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GK 115 Metallbauer (Schlosser)

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GK 115 Metallbauer (Schlosser)
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
Stand: 04/2014
Inhalt
1
Branche
2
Markt
3
Betriebskonzept
4
Kalkulationshilfen
5
Finanzierung
6
Spezielle Gründerinfos
7
Recht
8
Gründerkontakte / -informationen
9
Fachkontakte / -informationen
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VR-GründungsKonzept
GK115
1. Branche
3
NOTIZEN
Die Branche auf einen Blick:
Branche:
Metallbauer, insgesamt
Bauschlosser
Stahl- / Leichtmetallbau
Branchenumsatz / Bauschlosser
Stahl- / Leichtmetallbau
Durchschnittsumsatz / Bauschlosserei
Stahl- / Leichtmetallbau
rund 28.600 Betriebe lt. Handwerksrolle (2013)
rund 25.600 Unternehmen (2012)
rund 9.800 Unternehmen
rund 9,6 Mrd. EUR
rund 27,0 Mrd. EUR
370.000 EUR
2,8 Mio. EUR
Die Berufsgruppe der Metallbauer, die im Zuge der Neuordnung der Metallberufe in die Handwerksordnung aufgenommen wurde, ist im
Wesentlichen mit den früheren Berufsgruppen der Schmiede und Schlosser identisch. Das Metallbauerhandwerk umfasst neben dem
bedeutendsten Segment der Konstruktions-, Fördertechnik mit dem Anlagenbau und der Schließ- und Sicherungstechnik auch die Fachbereiche Metallgestaltung (Kunstschlosserei), Nutzfahrzeugbau (im wesentlichen Reparatur und Umrüstung von Fahrzeugaufbauten,
Hängern oder Ladeeinrichtungen) und den Hufschmied.
Branche:
Metallbauer, insgesamt
Bauschlosser *)
Stahl- / Leichtmetallbau
rund 28.600 Betriebe lt. Handwerksrolle (2013)
rund 23.600 Betriebe lt. Handwerkszählung (2011)
rund 25.600 Unternehmen (2012)
rund 9.800 Unternehmen
NOTIZEN
*) inkl. Bautischlerei
In etwa jeder zweite der in die Handwerksrolle eingetragenen Metallbaubetriebe hat den Tätigkeitsschwerpunkt bei Schlosser- und Schweißarbeiten, folgt
man der Umsatzsteuerstatistik. Die Branche besteht vor allem aus kleinen und
mittleren Unternehmen, rund die Hälfte der handwerklichen Metallbauer beschäftigt weniger als 5 Mitarbeiter, knapp 30 Prozent setzen weniger als
125.000 EUR im Jahr (netto) um, ein Drittel bringt es auf 0,5 bis 5 Mio. EUR
(Handwerkszählung 2011).
Umsatzstruktur
Kleinbetriebe bis
Betriebe ab
20 Mitarbeiter
Metallbau
62 %
80 % v. Umsatz
Stahlbau
18 %
9 % v. Umsatz
Service
11 %
3 % v. Umsatz
Schmiedetechnik
3%
--- v. Umsatz
Anlagen- und Fördertechnik
6%
7 % v. Umsatz
lgh-Betriebsvergleich 2012, gerundete Werte
Umsatzträger.
•
Der größte Teil des Branchenumsatzes wird von der Fachrichtung Konstruktions-, Fördertechnik und Anlagenbau erbracht. Dieses Arbeitsgebiet umfasst neben Herstellung und Montage von Metall- und Stahlkonstruktionen (z.B.
bei Produktions- und Lagerhallen sowie Büro- und Verwaltungsgebäuden)
auch die Fertigung von Gebäudefassaden, Türen, Fenstern und Toren aus Stahl
oder Aluminium.
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•
Kleine und mittlere Betriebe erzielen heute den größten Teil ihres Umsatzes mit Metallbau und Schweißarbeiten, wobei Lohnarbeiten eine wichtige
Rolle spielen. Entsprechend ist die Branche stark von der Nachfrage aus der
Industrie und der Bauwirtschaft abhängig. Der Stahlbau hat allerdings in den
vergangenen 5 Jahren an Bedeutung gewonnen.
•
Bisher sind baunahe Metallbaubetriebe vielfach Subunternehmer von
Baubetrieben. Ein Metallbauer kann jedoch auch dem Bauherrn gegenüber als
Generalunternehmer auftreten und intern Unteraufträge vergeben. Eine solche
Zusammenarbeit setzt allerdings voraus, dass die Metallbauer entsprechende
eigene Marktkontakte auf- bzw. ausbauen. Dabei sollten insbesondere private
Kundenkreise stärker erschlossen werden.
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2. Markt
Branche
Handwerklicher Umsatz
Bauschlosser ***)
Stahl- / Leichtmetallbau
ca. 20 Mrd. EUR (BVM, 2009)
rund 9,6 Mrd. EUR (destatis, 2012)
rund 27,0 Mrd. EUR (destatis, 2012)
*) inkl. Bautischler
Das Jahr 2013 zeigte laut Bundesverband ein uneinheitliches Bild, der BauMarkt lief schleppend an, einzelne Betriebe wiederum stießen im Verlauf des
Jahres an ihre Kapazitätsgrenze. Die stabile Auftragslage im letzten Quartal
lässt die Experten auf eine Marktausweitung im Jahr 2014 schließen.
Baugewerblicher Umsatz (2013 *)
rund 95,5 Mrd. EUR
Ausbaugewerbe, nur Betriebe > 20 Mitarbeiter **)
7,9 Mrd. EUR
Bauschlosser, nur Betriebe > 20 Mitarbeiter ***)
1,7 Mrd. EUR
Baugewerblicher Umsatz im Hochbau (2013 *)
im Wohnungsbau
im Wirtschaftsbau
in öffentlichen Bauvorhaben
rund 59,1 Mrd. EUR
54,8 %
35,5 %
9,3 %
*) destatis; ZDB / Bauhauptgewerbe **) ohne Bauinstallationen
Marktsegment: Bau. Die Baukonjunktur ist wichtiger Indikator für die Aussichten der Branche. Zusätzlich zur generellen Branchenentwicklung muss ein Existenzgründer auch das regionale Umfeld berücksichtigen, so Kaufkraftunterschiede und unterschiedliche Wanderungsbewegungen der Wohnbevölkerung
aufgrund der Wirtschaftsstruktur (z.B. Abwanderung oder Investitionen großer
Unternehmen).
Im Jahr 2011 erreichten die Umsätze des Bauhauptgewerbes wieder das Niveau
von 2001 und verharrte 2012 auf hohem Niveau, der gesamte Hochbau legte
noch 2,2 Prozent zu (besonders deutlich dabei der Wohnungsbau, + 5 %). Für
das vergangene Jahr meldet der ZDB erneut ein Wachstum im Bauhauptgewerbe von 2,5 Prozent, die Hochbauumsätze sollen 2013 bei 60,8 Mrd. EUR
liegen (ZDB).
Auch 2014 lässt die Zunahme der Baugenehmigungen im Wohnungsbau aus
dem Vorjahr konstante Auftragseingänge erwarten; ob diese Vorhaben alle
realisiert werden, hängt allerdings von der wirtschaftlichen Entwicklung übers
Jahr ab. Der ZDB rechnet 2014 mit einem Umsatzwachstum im Bauhauptgewerbe um 3,5 Prozent auf 98,6 Mrd. EUR, davon sollen rund 35,3 Mrd. EUR in
den Wohnungsbau fließen, die gleiche Summe in den Gewerbebau. Mittelfristig
wird vom Bauministerium eine Zielgröße von 250.000 WEs jährlich angepeilt,
gefördert durch Maßnahmen wie eine befristete degressive Abschreibung
etwa. 2014 erwartet der ZDB ein entsprechendes Bauvolumen, das Ifo-Institut
prognostiziert für dieses Jahr etwa 255.000 neue Wohnungen.
Der Baumarkt in Zahlen (gerundete Werte):
2012
Baufertigstellungen
rd. 200.000 Wohneinheiten
+ 9,5 %
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Nicht-Wohngebäude
rd. 188 Mio. cbm umbauter Raum + 7,1 %
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NOTIZEN
Stärkstes Segment im Wohnungsbau war mit rund 42 Prozent Anteil wieder
der Bau von 1-Familien-Häusern; nach dem deutlichen Zuwachs 2011 stieg die
Zahl der Fertigstellungen 2012 aber nur mehr um 4 Prozent. Anders bei den
Mehrfamilienhäusern (nochmals plus 16 %), die getrieben wurden von der
Errichtung neuer Eigentumswohnungen (plus 23,3 %); dies waren 20 Prozent
aller fertig gestellten WEs bzw. die Hälfte der WEs in mehrgeschossigen Gebäuden. Im Wirtschaftsbau reduzierten die öffentlichen Bauherren 2012 ihre Bautätigkeit deutlich (-13,8 %), während private bzw. gewerbliche Investitionen insbesondere in Handel und Logistik (+ 18,7 %) sowie Fabrik- und Werkstattgebäude (+10,4 %) deutlich anstiegen.
Für das Gesamtjahr 2013 rechnet der ZDB mit der Fertigstellung von rund
230.000 WEs, darunter 100.000 WEs in Ein- und Zweifamilienhäusern, und
erwartet, dass sich auch die Fertigstellungen im Wirtschaftsbau 2013 nur leicht
abschwächen werden.
2013
Baugenehmigungen
Nicht-Wohngebäude
rd. 270.000 Wohneinheiten
+ 12,9 %
rd. 200 Mio. cbm umbauter Raum - 4,8 %
Die Zahl der Baugenehmigungen ist für Existenzgründer interessant, gibt sie
doch einen Hinweis auf zukünftige Aufträge. In diesem Sinne war 2013 ein
exzellentes Jahr, für das Bauhauptgewerbe (+ 11,7 % neu errichtete Wohngebäude wie auch für das Ausbaugewerbe (Baumaßnahmen an bestehenden
Gebäuden + 23,2 % im Wohnsegment). Insbesondere der Geschosswohnungsbau legte noch einmal deutlich zu (+ 22,3 %, dabei ETW + 15,3 %), während für
Einfamilienhäuser nur gut 1 Prozent mehr Baugenehmigungen beantragt wurden. Das genehmigte Volumen umbauten Raums im Wirtschaftsbau betrug fast
5 Prozent weniger als 2012, lediglich für die beiden eher kleinen Segmente
Büro- und Verwaltungsgebäude (+ 11,2 %) und Anstaltsbauten (+ 31,1 %)
liegen mehr Bauanträge vor. Auch öffentliche Bauherren planen offenbar wieder mehr Bauinvestitionen (+ 18,8 %).
Marktfaktor Modernisierung. Rund 11 Prozent der Baugenehmigungen im
Wohnungsbau betreffen das Bauen im Bestand (2013, destatis). Altbaumodernisierung bzw. Aus- und Anbauten bringen mittlerweile rund drei Viertel des
Bauvolumens – im Jahr 2000 lag der Anteil unter 60 Prozent (RWI 2008; Forschungszentrum Jülich 2011).
Aufträge aus dem Bereich Umweltschutz. Steigende Energiepreise und wachsendes Umweltbewusstsein bedeuten zusätzliche Investitionen von Bauherren
bzw. Hausbesitzern in die entsprechenden Maßnahmen, ob beim Neubau oder
bei der Gebäudesanierung. Von insgesamt rund 6,8 Mrd. EUR direkter Bauinvestitionen 2011, destatis) in diesem Segment fließen rund 3,6 Mrd. EUR ins
Ausbaugewerbe.
Auch kleinere Betriebe sollten dieses Wachstumssegment im Auge behalten:
Diejenigen Bauunternehmen, die überhaupt Aufträge aus dem Umweltsektor
akquirieren, erzielen im Durchschnitt gut 28 Prozent ihres Umsatzes daraus,
überwiegend in den Bereichen Klimaschutz (33,1 %) und Abwasserwirtschaft
(46,6 %).
Marktsegment: Sicherheitstechnik. Positive Impulse kommen in der traditionellen Schließ- und Sicherungstechnik vor allem aus dem „Bauen im Bestand“,
also Nachrüstungen der Privatkundschaft. Überzeugendes Argument: Nach
Angaben des BKA nahm die Zahl der Wohnungseinbrüche allein 2012 um 8,7
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Prozent zu – aber es scheitern rund 40 Prozent der Einbruchsversuche an der
Sicherheitstechnik. Noch ist dieser Bereich der Hauptsektor für die Branche,
investieren doch kleine Firmen und Privathaushalte (noch) nicht in die modernen elektronischen Systeme. Allerdings geht der Trend im gewerblichen Bereich in den Bereich elektronische Schließanlagen, Funkschlüssel, Einbruchmeldesysteme, die neben der Qualifikation aus dem Metallhandwerk auch Ausund Weiterbildung im Elektrohandwerk bzw. der Elektronik erfordert. Dies
scheint eine sinnvolle Ergänzung für die spezialisierten Betriebe.
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NOTIZEN
Gesamter Sicherheitsmarkt (BDSW)
rund 12 Mrd. EUR (2013)
/ davon Schlösser, Beschläge
rund 800 Mio. EUR *)
/ davon sonst. nicht-elektron. Sicherheitstechnik rund 1,6 Mrd.. EUR *)
*) Daten von 2012
Zur Abschätzung des Marktvolumens (Statistisches Bundesamt, BHE)
/ Produktion Schlösser, Beschläge
rund 6,4 Mrd. EUR (2012 *)
/ elektronische Sicherungstechnik
rund 3,0 Mrd. EUR (2013)
*) davon ca. 55 % Inlandsabsatz
Laut internationaler Studie kann die Sicherheitsbranche mittelfristig (bis 2017)
ein weltweites Umsatzwachstum von 3,7 Prozent jährlich erwarten (Memoori,
2011). Für die deutschen Unternehmen im Bereich elektronische Sicherungssysteme meldet der BHE für 2013 ein Marktwachstum von 2,8 Prozent, überdurchschnittlich im Segment Sprachanalysesysteme und Zutrittssteuerung. Die
bedeutendsten Segment in der elektronischen Sicherung bleiben allerdings die
Brandmeldetechnik mit rund 1,3 Mrd. EUR und die Videoüberwachung mit
rund 690 Mio. EUR. Die Zuwachsratenraten der letzten Jahre beruhen in erster
Linie auf Investitionen der gewerblichen Kunden, weniger auf dem Privatkundengeschäft oder Aufträgen der öffentlichen Hand.
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3. Betriebskonzept
Umsatzstruktur
Kleinbetriebe bis
Betriebe ab
20 Mitarbeiter
Private Haushalte
19 %
7 % v. Umsatz
Industrie
36 %
23 % v. Umsatz
Bauwirtschaft / Architekten
23 %
31 % v. Umsatz
Öffentliche Hand
20 %
30 % v. Umsatz
Sonstige
2%
9 % v. Umsatz
lgh-Betriebsvergleich 2008
Um Aufträge zu erhalten, lohnt es sich zunächst einmal, Kunden, die man aus
einem früheren Arbeitsverhältnis kennt, über die eigene Unternehmensgründung zu informieren. Architekten und Bauherren sind die wichtigsten Auftraggeber für Schlosserbetriebe. Große Ladenketten, Kaufhäuser und Hausverwaltungen benötigen oft Schlosser, die Rohrgitter anbringen, Eisentüren montieren, Treppen bauen, Renovierungsarbeiten ausführen oder auch dekorative
Arbeiten verrichten. Gute Verbindungen zu Messeveranstaltern und Ausstellern
können zusätzliche Aufträge sichern, wenn auch nicht mehr in dem früher
üblichen Maße.
Service. Das Angebot eines Bereitschaftsdienstes für Notfälle (Türen, Rollgitter,
die nachts geöffnet oder repariert werden müssen) kann mittelfristig auch
konstruktive Aufträge einbringen. Ein knappes Drittel der Aufträge von Kleinunternehmen stammt aus dem Service-Bereich, den die größeren der Branche
eher vernachlässigen.
Öffentliche Aufträge. Die Vergabe öffentlicher Aufträge wird zunehmend
formalisiert. Das Mitbieten erfordert gerade bei Anfängern viel Zeitaufwand
und den Erwerb von erheblichem Verfahrens-Know-how, auch was die Vergabe / Information über das Internet angeht. Auftragberatungsstellen können
den Einstieg erleichtern und damit die Chance, zum Zuge zu kommen erhöhen.
Es gibt drei Arten von Vergabe:
Öffentliche Ausschreibungen in amtlichen Mitteilungsblättern, auf die sich jedes
Unternehmen bewerben kann.
bei Aufträgen ab 200.000 EUR muss mit europäischen Mitbewerbern gerechnet werden
Beschränkte Ausschreibungen für Leistungen, die nur ein kleiner Kreis von
(Fach-) Firmen überhaupt erbringen kann
nur bei Aufträgen bis zu einem Volumen von 25.000 EUR erlaubt
Freihändige Vergabe, bei der lediglich drei Anbieter aufgefordert werden, ein
Angebot abzugeben (erfolgt z.B. bei patentgeschützten Leistungen / Lieferungen bzw. im Rahmen von zusammenhängenden Projekten)
nur bei Aufträgen bis 2.500 EUR
Wichtig: Den Kriterienkatalog der Auftragsbeschreibung genau einhalten – bei
Abweichungen fällt auch ein sonst wirtschaftliches Angebot aus dem Wettbewerb.
Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag – wirtschaftlich bedeutet:
ein günstige Relation von Preis und Qualität, die u.a. durch den Nachweis der
fachlichen Eignung und/oder Zuverlässigkeit des Unternehmens beeinflusst
wird. Letztere muss durch eine Reihe von Unterlagen nachgewiesen werden,
und zwar erfordert jedes Bieterverfahren erneut (VOB/A § 8), so u.a.:
• Auszug aus dem Handelsregister
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• Bankauskunft
• Eintrag ins Gewerbezentralregister
• Auskunft über ggf. Einträge im Landeskorruptionsregister
• ggf. Eintrag in die Handwerksrolle
Diese Papierflut, die auch jedes Mal mit Kosten verbunden ist), kann vermeiden,
wer am Präqualifikationsverfahren des pq-Vereins teilnimmt. Staatliche Stellen
können auf die entsprechenden Internetseiten zugreifen und sich der Eignung
und Seriosität eines Bieters vergewissern.
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NOTIZEN
Kooperation mit der Elektrobranche. Die Arbeiten im Innenausbau sind oft
mit elektrotechnischen Arbeiten und / oder der energetischen Sanierung von
Gebäuden (Stichwort: Photovoltaik) gekoppelt. Viele – gerade die privaten –
Auftraggeber bevorzugen es, wenn eine Firma alle Arbeiten übernehmen kann
und ihnen dadurch zusätzliche Verhandlungen und Abrechnungen erspart
bleiben. Die Zusammenarbeit mit einem Elektriker kann also günstige Voraussetzungen für Aufträge schaffen. Bei der Herstellung und Installation von Schildern und Leuchtreklamen, die viele Schlosserbetriebe in ihr Angebot mit aufgenommen haben, kann ein Elektriker im Betrieb oder die Kooperation mit
einem Elektrohandwerksbetrieb ebenfalls sehr nützlich sein. Ähnliches gilt für
Aufträge im Bereich des öffentlichen Schienenverkehrs (z.B. S-Bahnen der
Großstädte).
Werbemaßnahmen. Die Werbung für einen Metallbauerbetrieb, der zumeist
im Hof oder im Gewerbegebiet angesiedelt ist, beginnt bei einem deutlich
sichtbaren Hinweisschild an der Fassade. Schlossereien, die kunstschlosserische
Arbeiten ausführen, können auch Produkte ihrer Werkstatt dort anbringen
oder das Schild entsprechend gestalten. Der eigene Fuhrpark wird als Werbeträger genutzt, der in der gesamten Umgebung und auf der Baustelle von der
Existenz des Unternehmens kündet. Auch im Branchenfernsprechbuch sollte
man zu finden sein - möglichst mit einer größeren Anzeige, aus der auch etwaige Spezialgebiete hervorgehen.
Internetpräsenz: Nicht einmal mehr 15 Prozent aller Unternehmen zeigen keine
Präsenz im Internet (ECC Handel, 2008). Und immer mehr Kunden – private und
gewerbliche – suchen im Internet nach geeigneten Angeboten oder Spezialisten: Eine eigene Webpage ist daher mittlerweile für Bauhandwerker unverzichtbar, gerade, wenn man neu auf den Markt kommt. Das Baugewerbe gehört allerdings zu den „Nachzüglern“: Kleinere Betriebe (bis 20 Beschäftigte)
sind rund 42 Prozent Netzpräsenz eher zurückhaltend (destatis 2008). Die Branche nutzt das Medium vorwiegend für Produkt- / Preisinformationen. Wichtig:
Die Seiten sind die elektronische Visitenkarte und sollten genauso aufgeräumt
und übersichtlich wie die Werkstatt oder Baustelle daherkommen.
Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger
umfänglich dem Telemediengesetz – vor allem ein fehlerhaftes Impressum
kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail,
neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID
sowie E-Mail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten
werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer
genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Bei gesetzlich geschützten Berufsbezeichnungen muss nicht nur diese aufgeführt sein, sondern auch
der Staat, in dem sie erworben wurde.
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4. Kalkulationshilfen
Durchschnittsumsatz / Jahr und Unternehmen lt. Umsatzsteuerstatistik 2012:
Bauschlosserei *)
375.000 EUR
Stahl- und Leichtmetallbau **)
2,8 Mio. EUR
Metallbauer / Handwerksbetriebe lt. Handwerkszählung 2011:
Umsatz pro Jahr und Unternehmen
rund 1,2 Mio. EUR
Umsatz pro Jahr und Beschäftigter
rund 118.000 EUR
/ in Kleinbetrieben bis 4 Beschäftigte
rund 84.000 EUR
*) inkl. Bautischlerei erfasst; **) inkl. Industriebetriebe
Auch wenn die eigene Kalkulation von den konkreten Kosten im neuen Betrieb
und den aktuell am Markt erzielbaren Preisen bestimmt wird, können Vergleichswerte wie die oben vom Statistischen Bundesamt oder aus Betriebsvergleichen eine realistische Planung des Unternehmens erleichtern.
Praxisdaten I: Detaillierte Werte und Erläuterungen bei der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks; hier einige Werte aus
Betriebsvergleichen aus dem Jahr 2012 (gerundete Zahlen) / kleinere Betriebe:
bis 20 Beschäftigte inkl. Inhaber und mithelfende Familienmitglieder
Jahresbetriebsleistung / Unternehmen
Jahresbetriebsleistung je handwerklich Beschäftigtem
handwerklicher Umsatz je handwerklich Beschäftigtem *)
925.000 EUR
129.000 EUR
82.000 EUR
Kostenstruktur:
Lohn- und Lohnnebenkosten
Materialeinsatz für die Aufträge
Fremdleistungen
Raum- und Energiekosten
Fahrzeugkosten
Steuerliche Abschreibungen von Investitionen
Weitere Kosten
31 % v. Umsatz
29 % v. Umsatz
7 % v. Umsatz
5 % v. Umsatz
2 % v. Umsatz
2 % v. Umsatz
13 % v. Umsatz
Steuerliches Betriebsergebnis jährlich
Gemessen am Durchschnittsumsatz in Euro rund
11 % v. Umsatz
100.000 EUR
*) nach Abzug von Materialkosten und Fremdleistungen
Zusatzinfos Betriebsleistung: In den erfassten Großbetrieben liegt die Jahresbetriebsleistung pro produktiv Tätigem mit im Schnitt 172.000 EUR um rund 40
Prozent über dem von Kleinbetrieben, resultierend aus der unterschiedlichen
Auftragsstruktur in unterschiedlichen Betriebsgrößen. Dabei ist die Produktivität der handwerklich Beschäftigten nach Abzug der Material- und Fremdkosten
nur unwesentlich geringer. Für beide Betriebsgrößen zeigt sich ein deutlicher
Anstieg der Produktivität in den letzten drei Jahren.
Zusatzinfos Preisgestaltung. Laut Betriebsvergleich ergeben sich dazu folgende Daten:
Gemeinkostenzuschlag auf Fertigungslohn
Kostendeckender Stundensatz
rund 213 %
44,55 EUR
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Produktive Stunden pro Handwerker
1.500
NOTIZEN
Das für die einzelnen Aufträge eingesetzte Material und die Fremdleistungen
werden mit Aufschlägen von durchschnittlich 25 Prozent respektive 19 Prozent
verrechnet.
Ob dieser Stundensatz respektive Aufschlag in der Praxis durchzusetzen ist,
entscheidet der Markt. Das größte Risiko, einmal abgesehen von ausbleibenden
Aufträgen, besteht für Existenzgründer in der Kalkulation von "Kampfpreisen",
um den Einstieg in den Markt zu schaffen.
Praxisdaten II: Wie größere Unternehmen wirtschaften, zeigt die Kostenstruktur, die das Statistische Bundesamt für Betriebe zwischen 20 und 49 Beschäftigten für die Segmente Bautischlerei und –schlosserei bzw. Stahlbau erhoben hat
(2011, in % des Bruttoproduktionswertes):
Materialeinsatz
Handelswareneinsatz
Fremdleistungen
Personalkosten
Miete / Pacht
Sonstiger Aufwand
Bauschlosserei *)
38,2 %
0,7 %
12,7 %
30,2 %
2,8 %
11,8 %
*) statistisch zusammen mit Bautischlerei erfasst
Stahl-/Leichtmetallbau**)
43,6 %
2,6 %
8,6 %
28,2 %
2,6 %
12,5 %
**) inkl. Industrie
Daraus ergibt sich in der Bauschlosserei ein rechnerisches Betriebsergebnis von
3,6 % des Bruttoproduktionswertes vor Steuern, während der Wert im Stahlbau bei knapp 2 % liegt. Für Betriebe dieser Größenordnung haben die Statistiker einen Jahresumsatz pro Beschäftigtem von 105.000 EUR in der Bauschlosserei bzw. 123.000 EUR erhoben (2011).
Betriebliche Versicherungen. Unabdingbar sind Haftpflichtversicherungen für
Schäden, die Inhaber oder Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit
verursachen (Wahl falscher Materialien, fehlerhafte Ausführung). Wichtig sind
Betriebsunterbrechungsversicherungen, die zusätzlich zu den entsprechenden
Sachversicherungen wie Feuer, Sturm oder Vandalismus die Ausfallzeit abdecken.
Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit;
innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit
mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung.
Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht
erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde
Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger.
Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist
die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken
bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen.
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ACHTUNG: Selbständige Handwerksmeister in einem zulassungspflichtigen Gewerk (Eintragung in die Handwerksrolle laut Anlage A) sind in der Gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig. Über etwaige Ausnahmen sollte man sich bei der Deutschen Rentenversicherung über die Einzelheiten sachkundig machen.
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NOTIZEN
Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab
1.1.1961 geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.
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5. Finanzierung
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NOTIZEN
Kredithilfen. Neben den Kredithilfen des Bundes bzw. der KfWMittelstandsbank (z.B. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis 100.000 EUR, ERPGründerkredit-Universell für höhere Kreditsummen bis 10 Mio. EUR oder ERPKapital für Gründung mit Eigenkapitalfunktion bis 500.000 EUR) können Existenzgründer auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus
eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten.
Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur,
wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder
das Gewerbe anmeldet.
•
•
Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme,
wie z.B. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil
des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen
sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies
der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert.
Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für
Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen
sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen 10.000
EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank
gestellt (bis 100.000 EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.R. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder
Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.
Förderprogramme der Länder
Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und
Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen.
Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab
5.000 EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis
max. 250.000 EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für
Vorhaben bis max. 150.000 EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max. 100.000 EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs)
+ Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten
(bis zu 80 % verbilligt)
Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten
(vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen 12.000 EUR
und 310.000 EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind. 2500 EUR
Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind. 25.000
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EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen 20.000 EUR und 250.000 EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800
EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke
GK115 14
NOTIZEN
Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den
Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen 5.000 EUR und 250.000 EUR + Meistergründungsprämie als ggf. nicht rückzahlbarer Zuschuss von 7.000 EUR plus
5.000 EUR für Schaffung eines Arbeitsplatzes + Gründungsfinanzierungen bis max. 10 Mio. EUR aus KMU-Fonds, ab 250.000
EUR i.d.R. nur in Kooperation mit der Hausbank
Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung)
bis max. 50.000 EUR (bei max. 100.000 EUR Finanzierungsbedarf) + Ergänzungsdarlehen ab 150.000 EUR (max. 50 % des
Hausbankdarlehens) + Bremer Gründerkredit bis 5 Mio. EUR +
Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700
EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max. 2.800 EUR Zuschuss)
Hamburg u.a.: Gründungsdarlehen für Handwerksmeister zwischen 10.000 und 25.000 EUR, davon können bis zu 7.000 EUR
Restschuld bei Schaffung von Arbeitsplätzen erlassen werden +
Darlehen bis max. 17.500 EUR (35.000 EUR bei Gemeinschaftsgründung) für erwerbslose oder von Erwerbslosigkeit bedrohte
Existenzgründer
Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Kleindarlehen zwischen
20.000 EUR und 200.000 EUR + Meisterprämie bei Betriebsübernahmen im Handwerk (auch für Industriemeister), einmaliger Zuschuss von 7.500 EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen
von Unternehmensnachfolgen insgesamt max. 10.000 EUR
Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen
20.000 EUR und 500.000 EUR für Investitionen sowie bis zu
500.000 EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager
+ Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis
75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen
bzw. Gründungen)
Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind.
25.000 EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der
förderfähigen Kosten) + Meistergründungsprämie NRW von
7.500 EUR (Voraussetzung: mind. 1 Arbeitnehmer/Lehrling,
mind. 25.000 EUR Finanzierungsbedarf bei Männern / 20.000
EUR bei Frauen) + Gründungsberatung (max. 50% / 400 EUR
pro Tagewerk Zuschuss, i.d.R. für 4 Tagewerke)
Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio.
EUR, dabei Betriebsmittel bis 500.000 EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800
EUR
Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis 100.000 EUR
Investitionsbedarf und/oder 50.000 EUR Betriebsmittelbedarf
(je Gründer, ab 100.000 EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm
Arbeit zur Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300 EUR für max. 5 Tagewerke
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Meister-BaföG (Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung AFBG). Der Meisterkurs muss mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen. Die
Förderung erfolgt zu rund 70 Prozent als zinsgünstiges Darlehen, zu 30 Prozent
als Zuschuss. Unterhaltsförderung bis 675 EUR monatlich (erhöhte Fördersätze
für Verheiratete bzw. Eltern), zusätzlich für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren
bis zu 10.226 EUR sowie Förderung des Meisterstücks. Bei bestandener Prüfung
werden 25 Prozent des Darlehens erlassen, Existenzgründern unter bestimmten
Voraussetzungen die Rückzahlung von weiteren 66 Prozent. Die Förderung
wird in der Regel nur einmalig gewährt. Nähere Einzelheiten erläutern die zuständige Handwerkskammer (bzw. die kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung).
GK115 15
NOTIZEN
Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. „Kann“-Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für
6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9
Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; „Verbrauch“ der
Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf
mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts
(Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt.
Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat.
Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf
zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen
Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten
Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer
Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit
erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch
mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten
werden können.
Internet-Service unter www.geno-Star.de
Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan
sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen
Förderprogramme und Förderlexikon
Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)
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GK115 16
NOTIZEN
6. Spezielle Gründerinfos
Unternehmensführung. In größeren Unternehmen steigt der Verwaltungsaufwand, insbesondere für den Inhaber, für den bestehende Betriebe einen
Durchschnittswert von rund 160 produktiven Stunden im Jahr ermittelt haben
(demgegenüber rund 1.050 produktive Stunden des Inhabers in Betrieben bis
20 Beschäftigte).
Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung
sollte u. a. folgende Informationen enthalten:
•
Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche
•
Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise, Service
•
Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete
•
Standortwahl
•
Konkurrenzsituation
•
notwendiger Mitarbeiterstamm
Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten
Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert
bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen.
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken.
Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die
Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation
die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln.
Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei
jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten:
Das „Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen
PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge
ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der
eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank
bildet.
Im „Gründerplanspiel“ planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen.
Unternehmenskauf. Einen bereits eingeführten Betrieb zu übernehmen, kann
von Vorteil sein, insbesondere angesichts des hohen Investitionsbedarfs für
Lager und Maschinen. Zudem verfügt ein bestehender Betrieb über eingearbeitete Mitarbeiter; der oft schwierige Aufbau eines Kundenstamms entfällt. Auch
eine bestehende gute Zusammenarbeit mit Zulieferfirmen kann den Start erleichtern. Der Arbeitsablauf ist eingespielt.
Prüfpunkte. Der zum Verkauf stehende Betrieb sollte einer gründlichen betriebswirtschaftlichen Prüfung unterzogen werden. Die ungünstige Ertragssituation der kleinen und mittleren Unternehmen ist häufig eine Folge der Überalterung der Handwerksmeister. Zahlreiche ältere Meister ziehen sich immer
mehr aus dem aktuellen Geschäft zurück. Sie halten sich oft noch sehr lange am
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Markt und geben erst bei anstehendem Generationswechsel oder bei hohen
Substanzverlusten auf.
GK115 17
NOTIZEN
Prüfpunkte:
•
Verkaufsgründe des bisherigen Inhabers
•
alle betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Personaldaten, Verträge,
Verbindlichkeiten und Außenstände; die Jahresabschlüsse der letzten 3 bis
5 Jahre (Bilanzen / Gewinn- und Verlustrechnungen), laufende Verbindlichkeiten
•
laufende Verträge mit Herstellern und Lieferanten und die Berechtigung,
als Nachfolger in diese Verträge eintreten bzw. sie kündigen zu können
•
(Rest-)Laufzeit des Mietvertrags und ggf. neue Auflagen oder Bauplanungen der Behörden
Kaufpreis. Der Unternehmenswert setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen:
• Zeitwert für den Maschinenpark und Fahrzeuge
• Wert des Lagerbestandes, soweit vorhanden;
• Geschäftswert, der sich aus den Umsatzzahlen, der Geschäftslage und dem
Kundenstamm ergibt.
Die Finanzierung des Kaufpreises sowie der erforderlichen Zusatzinvestitionen
kann - wie jede Existenzgründung - vom Staat mit zinsgünstigen Mitteln erleichtert werden.
Haftung gegenüber dem Finanzamt: Bei einer Geschäftsübernahme haften
der Käufer gegenüber dem Finanzamt für alle betrieblichen Steuern wie Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Lohnsteuer, die ein Jahr vor und ein Jahr nach
der Geschäftsübergabe anfallen. Begrenzt ist diese Haftung auf den Unternehmenswert. Das Haftungsrisiko kann eingeschränkt werden, indem man sich
vom Veräußerer eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorlegen lässt, die besagt, ob betriebliche Steuern auf dem Unternehmen lasten.
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GK115 18
NOTIZEN
7. Recht
Der Meisterzwang im Metallbauerhandwerk bleibt auch nach der Handwerksreform erhalten ("zulassungspflichtig" laut Anlage A der Handwerksordnung),
ebenso die Abgrenzung der Tätigkeit gegenüber anderen Gewerken. Bei überwiegender Tätigkeit im Sicherheitsgewerbe muss die Qualifikation in der
Informationstechnik vorhanden sein.
Dieses Vollhandwerk darf nur selbständig ausüben, wer in die Handwerksrolle
eingetragen ist. Der Regelfall ist die Eintragung aufgrund einer Meisterprüfung.
Ausnahmeregelungen:
•
Auch Gesellen mit mindestens sechs Jahren Berufserfahrung, vier Jahre
davon in leitender Funktion, dürfen einen Betrieb selbständig führen.
•
Das Inhaberprinzip wird grundsätzlich abgeschafft, d.h. auch branchenfremde Einzelpersonen dürfen einen Handwerksbetrieb gründen, wenn
sie einen entsprechend qualifizierten Meister beschäftigen.
•
Ausnahmebewilligung: Kann bei der Handwerkskammer beantragt werden, wenn die Ablegung der Meisterprüfung eine unzumutbare Belastung bedeuten würde und die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten
nachgewiesen werden können. Die Eintragung in die Handwerksrolle
durch Ausnahmebewilligung führt nicht automatisch zum Recht, den
Meistertitel zu führen oder Lehrlinge auszubilden.
Einfache handwerkliche Tätigkeiten innerhalb des Gewerks dürfen ohne weiteres von allen Existenzgründern ausgeübt werden. Dies sind Tätigkeiten, die
•
in kurzer Zeit (bis zu 3 Monate) erlernt werden können, oder
•
bei längerer Anlernzeit für das Gewerk nebensächlich sind, oder
•
nicht aus einem Gewerk der Anlage A der Handwerksordnung entstanden sind.
Diese Tätigkeiten gelten als handwerksähnliches Gewerbe (keine Meisterprüfung). Starten Sie aber nicht ohne Rücksprache mit der Handwerkskammer. Ob
im Einzelfall die IHK zuständig ist, entscheidet eine Schlichtungskommission.
Informationen über alle einen Schlosserbetrieb betreffenden Verordnungen
(beispielsweise Lärmschutz der Anwohner, Arbeitsstättenverordnung) sind bei
der Betriebsberatungsstelle der Handwerkskammer erhältlich.
Gewerbeanmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder
Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt
•
•
•
•
das Finanzamt
das Gewerbeaufsichtsamt
die Ordnungsbehörden
die Berufsgenossenschaft
Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig
und damit beitragspflichtig.
Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer
zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen.
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Personal. Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen, brauchen Sie für die Anmeldung
zur Krankenkasse eine Betriebsnummer. Die bekommen Sie von Ihrem zuständigen Arbeitsamt zugeteilt. Natürlich müssen Ihre Mitarbeiter gegen Unfall
versichert sein. Deshalb ist innerhalb von 8 Tagen nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft fällig. Der Beitrag
richtet sich nach der Höhe der Brutto-Entgelte.
GK115 19
NOTIZEN
Standortfaktoren. Das Schlosser-Handwerk wird je nach Tätigkeitsschwerpunkt als wohnnahe Versorgung oder als störend klassifiziert und darf dann
nicht in reinen Wohngebieten angesiedelt werden. Beachten Sie außerdem
folgende Vorschriften der Behörden: Eine Nutzungsänderung muss vom Gewerbeaufsichtsamt genehmigt werden (für den Fall, dass die Räume bereits
vorher gewerblich genutzt wurden, sollte man trotzdem eine eventuelle Genehmigungspflicht mit der Behörde klären). Die Arbeitsstättenordnung schreibt
bestimmte Raummaße, Art der Beleuchtung und viele andere Einzelheiten vor.
Oft werden aber die Richtlinien von Ort zu Ort unterschiedlich angewandt.
Steuern. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase) ohne
Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann bereits
durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entstehen und
dann – ohne dass die Partner dies wissen – zu weit reichenden steuerlichen
Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen Nachteilen
für die Partner.
Bauabzugssteuer: Von Rechnungen für Bauleistungen, die an Unternehmen
oder juristische Personen des öffentlichen Rechts gestellt werden, muss der
Leistungsempfänger 15 Prozent des Rechnungsbetrages direkt ans Finanzamt
abführen (Ausnahmen bei Bagatellgrenzen bzw. Freistellungsbescheinigung).
Die so einbehaltenen Beträge werden von den Finanzämtern mit der Einkommenssteuervorauszahlung oder Lohnsteuer verrechnet.
Umsatzsteuerumkehr: Nicht zuletzt die schlechte Steuermoral schwarzer Schafe
der Baubranche hat den Gesetzgeber veranlasst, bei der Umsatzsteuer genauer
hinzusehen: Zum einen sollen Existenzgründer die eingenommenen Mehrwertsteuerbeträge monatlich voranmelden (gilt für das Gründungsjahr und das
darauf folgende); zum anderen muss der Auftraggeber die Umsatzsteuer auf
Bauleistungen einbehalten und an das Finanzamt abführen. Gilt nur für Auftraggeber, die ihrerseits Bauleistungen oder Gebäudereinigungsleistungen
abrechnen.
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GK115 20
8. Gründerkontakte/-informationen
•
Anlaufstellen für Gründer
Baden-Württemberg: ifex - gruendung-bw.de
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Neues Schloss, Schlossplatz 4, 70173 Stuttgart
Tel. 0711/123-2786, Fax 0711/123-2556
E-Mail: ifex@mfw.bwl.de
www.gruendung-bw.de
Bayern: Startup in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und
Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0, Fax 089/2162-2760
E-Mail: info2010@mittelstand-in-bayern.de
www.startup-in-bayern.de
Berlin: gruenden-in-berlin.de
www.gruenden-in-berlin.de
E-Mail: -> Kontaktformular
Existenzgründer-Telefon: 030/9013-8444
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
www.berlin.de/sen/wirtschaft/foerderung/gruenden/index.html
Bremen: B.E.G.IN-Gründungsleitstelle
c/o RKW Bremen, Langenstr. 30, 28195 Bremen
Info-Line Bremen: 0421/32 34 64-12
Info-Line Bremerhaven: 0471/14 04 60
E-Mail: info@begin24.de
www.begin24.de
Hamburg: H.E.I. Hamburger ExistenzgründungsInitiative
Habichtstr. 41, 22305 Hamburg
Tel. 040/611 7000, Fax 040/611 700 19
Kontaktformular: www.hei-hamburg.de/103,Kontakt.html
www.hei-hamburg.de
Mecklenburg-Vorpommern: Gründertelefon
E-Mail: -> Kontaktformular
Ansprechpartner Mo-Do 9.00-15.30 Uhr unter:
www.gruender-mv.de/info/gruendertelefon/index.html
Online-Beratung:
www.gruender-mv.de/service/onlineberatung/index.html
www.gruender-mv.de
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GK115 21
Niedersachsen: Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
E-Mail: info@nbank.de
www.nbank.de
Existenzgründung in Niedersachsen:
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/Existenzgruendung
Nordrhein-Westfalen: STARTERCENTER NRW
Standorte der Startercenter in NRW:
www.startercenter.nrw.de/startercenter/startercenter-adressen.html
Infoline: 0211/ 837 1939 (Montag-Freitag 8-18 Uhr)
Kontaktformular: www.startercenter.nrw.de/impressum/kontakt.html
www.startercenter.nrw.de
Förderlotse: www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Rheinland-Pfalz: Gründungsinitiative
Ministerium f. Wirtschaft, Klimaschutz, Energie u. Landesplanung
Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz, Tel. 06131/16-2525
www.gruendungsinitiative.rlp.de
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Beratertelefon: 06131/6172 -1333 (Mo.-Do. 9-17 Uhr; Fr. 9-15 Uhr)
E-Mail: beratung@isb.rlp.de
www.isb.rlp.de
Förderfinder: http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
Schleswig-Holstein: Existenzgründungsoffenssive
Förderberatung:
www.ib-sh.de/foerderlotse
Förderlotsen einschließlich GründerInnenberatung
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Tel. 0431/9905-0, Fax 0431/9905-3383
E-Mail: info@ib-sh.de
www.ib-sh.de/existenzgruendung
Initiative "Gründerland Deutschland"
auf dem Existenzgründerportal
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
www.existenzgruender.de
•
Kammern
Handwerklichen Gründern steht der Betriebsberatungsdienst ihrer Handwerkskammer
zur Seite. Die Beratungs- und Informationsplattform für Technologietransfer im Handwerk (BISTECH) ist ein Informations- und Kommunikationssystem für die Betriebe und die
Berater des Handwerks. Es bietet Fachinformationen und praxisrelevante Managementhilfen für die effiziente Unternehmensführung.
www.bistech.de
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GK115 22
Links zu allen Handwerkskammern:
http://www.zdh.de/handwerksorganisationen/handwerkskammern/deutschlandkarte.html
Auf den Websites der Handwerkskammern finden Sie u. a. auch die Adressen der regionalen Kreishandwerkerschaften und lokalen Innungen.
Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V.
Heilbronner Straße 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/26 37 09-0, Fax 0711/26 37 09-100
E-Mail: info@handwerk-bw.de
www.handwerk-bw.de
Handwerkskammer Freiburg
Bismarckallee 6, 79098 Freiburg i.Br.
Tel. 0761/2 18 00-0, Fax 0761/2 18 00-333
E-Mail: info@hwk-freiburg.de
www.hwk-freiburg.de
Handwerkskammer Heilbronn-Franken
Allee 76, 74072 Heilbronn
Tel. 07131/791-0, Fax 07131/791-200
E-Mail: info@hwk-heilbronn.de
www.hwk-heilbronn.de
Handwerkskammer Karlsruhe
Friedrichsplatz 4 – 5, 76133 Karlsruhe
Tel. 0721/16 00-0, Fax 0721/16 00-199
E-Mail: info@hwk-karlsruhe.de
www.hwk-karlsruhe.de
Handwerkskammer Konstanz
Webersteig 3, 78462 Konstanz
Tel. 07531/20 50, Fax 07531/1 64 68
E-Mail: info@hwk-konstanz.de
www.hwk-konstanz.de
Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern
Max-Joseph-Straße 4, 80333 München
Tel. 089/5119-01, Fax 089/5119-295
E-Mail: info@hwk-bayern.de
www.hwk-bayern.de
Handwerkskammer für Mittelfranken
Sulzbacher Straße 11-15, 90489 Nürnberg
Tel. 0911/5309-0, Fax 0911/5309-288
E-Mail: info@hwk-mittelfranken.de
www.hwk-mittelfranken.de
Handwerkskammer für München und Oberbayern
Max-Joseph-Straße 4, 80333 München
Tel. 089/5119-0, Fax 089/5119-295
E-Mail: info@hwk-muenchen.de
www.hwk-muenchen.de
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Ditthornstraße 10, 93055 Regensburg
Tel. 0941/7965-0, Fax 0941/7965-222
E-Mail: info@hwkno.de
www.hwkno.de
Handwerkskammer für Oberfranken
Kerschensteinerstr. 7, 95448 Bayreuth
Tel. 0921/910 0, Fax 0921/910 309
E-Mail: info@hwk-oberfranken.de
www.hwk-oberfranken.de
Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar
Odenwald
B 1, 1-2, 68159 Mannheim
Tel. 0621/1 80 02-0, Fax 0621/1 80 02-199
E-Mail: Kontaktformular
www.hwk-mannheim.de
Handwerkskammer für Schwaben
Siebentischstraße 52-58, 86161 Augsburg
Tel. 0821/3259-0, Fax 0821/3259-1271
E-Mail: info@hwk-schwaben.de
www.hwk-schwaben.de
Handwerkskammer Reutlingen
Hindenburgstraße 58,72762 Reutlingen
Tel. 07121/24 12-0, Fax 07121/24 12-400
E-Mail: handwerk@hwk-reutlingen.de
www.hwk-reutlingen.de
Handwerkskammer für Unterfranken
Rennweger Ring 3, 97070 Würzburg
Tel. 0931/30908-0, Fax 0931/30908-1653
E-Mail: info@hwk-ufr.de
www.hwk-ufr.de
Handwerkskammer Region Stuttgart
Heilbronner Straße 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/16 57-0, Fax 0711/16 57-222
E-Mail: info@hwk-stuttgart.de
www.hwk-stuttgart.de
Handwerkskammer Ulm
Olgastraße 72, 89073 Ulm
Tel. 0731/14 25-0, Fax 0731/14 25-500
E-Mail: info@hk-ulm.de
www.hk-ulm.de
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Handwerkskammer Berlin
Blücherstr. 68, 10961 Berlin
Tel. 030/259 03 01, Fax 030/259 03 235
E-Mail: info@hwk-berlin.de
www.hwk-berlin.de
GK115 23
Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Tel. 040/35905-0, Fax 040/35905-208
E-Mail: info@hwk-hamburg.de
www.hwk-hamburg.de
Handwerkskammer Bremen
Ansgaritorstr. 24, 28195 Bremen
Tel. 0421/30 50 00, Fax 0421/30 500-109
E-Mail: service@hwk-bremen.de
www.hwk-bremen.de
Handwerkskammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern
Schwaaner Landstraße 8, 18055 Rostock
Tel. 0381/45 49-0, Fax 0381/45 49-139
E-Mail: info@hwk-omv.de
www.hwk-omv.de
Handwerkskammer Schwerin
Friedensstraße 4a, 19053 Schwerin
Tel. 0385/74 17 0, Fax 0381/71 60 51
Email: info@hwk-schwerin.de
www.hwk-schwerin.de
Niedersächsischer Handwerkstag
Ferdinandstr. 3, 30175 Hannover
Tel. 0511-380870, Fax 0511-318263
E-Mail: info@handwerk-nht.de
www.handwerk-nht.de
Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen
Braunschweiger Straße 53, 31134 Hildesheim
Tel. 05121/1 62-0, Fax 05121/3 38 36
E-Mail: hgf@hwk-hildesheim.de
www.hwk-hildesheim.de
Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade
Burgplatz 2 + 2a, 38100 Braunschweig
Tel. 0531/1201-0, Fax 0531/1201-333
Handwerkskammer Oldenburg
Theaterwall 32, 26122 Oldenburg
Tel. 0441/232-0, Fax 0441/232-218
E-Mail: info@hwk-oldenburg.de
www.hwk-oldenburg.de
Friedenstr. 6, 21335 Lüneburg
Tel. 04131/712-0, Fax 04131 712-201
E-Mail: info@hwk-bls.de
www.hwk-bls.de
Handwerkskammer Hannover
Berliner Allee 17, 30175 Hannover
Tel. 0511/3 48 59-0, Fax 0511/3 48 59-32
E-Mail: info@hwk-hannover.de
www.hwk-hannover.de
Handwerkskammer Osnabrück-Emsland
Bramscher Straße 134–136, 49088 Osnabrück
Tel. 0541/6929-0, Fax 0541/6929-104
E-Mail: info@hwk-os-el.de
www.hwk-os-el.de
Handwerkskammer für Ostfriesland
Straße des Handwerks 2, 26603 Aurich
Tel. 04941/1797-0 , Fax 04941/1797-40
E-Mail: info@hwk-aurich.de
www.hwk-aurich.de
Westdeutscher Handwerkskammertag e.V.
Sternwartstraße 27-29, 40223 Düsseldorf
Tel. 0211/3007 700, Fax 0211/3007 900
E-Mail: whkt@handwerk-nrw.de
www.handwerk-nrw.de
Handwerkskammer Aachen
Sandkaulbach 21, 52062 Aachen
Tel. 0241/471-0, Fax 0241/471-103
E-Mail: info@hwk-aachen.de
www.hwk-aachen.de
Handwerkskammer Dortmund
Reinoldistraße 7-9, 44135 Dortmund
Tel. 0231/5493-0, Fax 0231/5493-116
E-Mail: info@hwk-do.de
www.hwk-do.de
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VR-GründungsKonzept
GK115 24
Handwerkskammer Düsseldorf
Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211/8795-0, Fax 0211 8795-110
E-Mail: info@hwk-duesseldorf.de
www.hwk-duesseldorf.de
Handwerkskammer Südwestfalen
Brückenplatz 1, 59821 Arnsberg
Tel. 02931/877-0, Fax 02931/877-160
E-Mail: zentrale@hwk-swf.de
www.hwk-suedwestfalen.de
Handwerkskammer zu Köln
Heumarkt 12, 50667 Köln
Tel. 0221/2022-0, Fax 0221/2022-320
E-Mail: info@hwk-koeln.de
www.hwk-koeln.de
Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld
Obernstr. 48, 33602 Bielefeld
Tel. 0521/ 56 08-0, Fax 0521/ 56 08-199
E-Mail: hwk@handwerk-owl.de
www.handwerk-owl.de
Handwerkskammer Münster
Bismarckallee 1, 48151 Münster
Tel. 0251/5203-0, Fax 0251/5203-106
E-Mail: info@hwk-muenster.de
www.hwk-muenster.de
Handwerkskammern des Landes Rheinland-Pfalz
Handwerkskammer Koblenz
Friedrich-Ebert-Ring 33, 56068 Koblenz
Tel. 0261/398-0, Fax 0261/398-398
E-Mail: hwk@hwk-koblenz.de
www.hwk-koblenz.de
Handwerkskammer der Pfalz
Am Altenhof 15, 67655 Kaiserslautern
Tel. 0631/3677-0, Fax 0631/3677-180
E-Mail: info@hwk-pfalz.de
www.hwk-pfalz.de
Handwerkskammer Schleswig-Holstein
HwK Flensburg / HwK Lübeck
www.hwk-sh.de
Handwerkskammer Flensburg
Johanniskirchhof 1-7, 24937 Flensburg
Tel. 04651/866-0, Fax 0461/866-110
E-Mail: info@hwk-flensburg.de
www.hwk-flensburg.de
•
Handwerkskammer Rheinhessen
Dagobertstr. 2, 55166 Mainz
Tel. 06131/9992-0, Fax 06131/9992-63
E-Mail: j.schueler@hwk.de
www.hwk.de
Handwerkskammer Trier
Loebstraße 18, 54292 Trier
Tel. 0651/207-0, Fax 0651/207-115
E-Mail: info@hwk-trier.de
www.hwk-trier.de
Handwerkskammer Lübeck
Breite Str. 10-12, 23552 Lübeck
Tel. 0451/15 06-0, Fax 0451/15 06-180
E-Mail: info@hwk-luebeck.de
www.hwk-luebeck.de
Technologie-Transfer / Innovations-Beratung
(Beratung/Begleitung von innovativen bzw. technologieorientierten Gründungsvorhaben)
Technologietransfer Baden-Württemberg
Infos und Links (service-bw):
http://www.service-bw.de/zfinder-bwweb/lifesituations.do;jsessionid=18EA9204DE0B70CE9C7988C85254C881?llid=1263152&
llmid=0
Technologiezentren:
www.technologiezentren.com
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Technologietransfer in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien,
Energie und Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0
E-Mail: info2010@startup-in-bayern.de
www.startup-inbayern.de/no_cache/themenmenue/hightechgruendungen/technologietransfer.html?sword_list[0]=technologietr
ansfer
www.tt-netz-bayern.de/tt-netz/
Berlin Partner für Wirtschaft und EnergieGmbH
Fasanenstraße 85, 10623 Berlin
Tel. 030/ 46302-479
E-Mail: siegfried.helling@berlin-partner.de
www.berlin-partner.de/leistungen/technologieservices.html
WFB Wirtschaftsförderung Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel. 0421/96 00-10, Fax 0421/96 00-810
www.wfb-bremen.de
BITZ Bremer Innovations- und Technologiezentrum
Gründerzentrum im World Trade Center Centermanagement
www.technologiezentren-bremen.de
Hamburg Innovation GmbH
Harburger Schloßstraße 6-12, 21079 Hamburg
Tel. 040/76629-0, Fax 040/76629-6119
E-Mail: existenzgruendung@hamburg-innovation.de
http://hamburg-innovation.de
www.uni-hamburg.de/forschung/transfer.html
GK115
25
Innovationsland Niedersachsen
Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und
Verkehr
Friedrichswall 1, 30159 Hannover
Tel. (0511/120 – 5428
www.mw.niedersachsen.de
www.mwk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=6267
&article_id=19131&_psmand=19
www.innovationsnetzwerkniedersachsen.de/Netzwerken/WebHome
ZENIT GmbH Zentrum für Innovation und Technik in NRW
Bismarckstr. 28, 45470 Mülheim a. d. Ruhr
Tel. 0208/30004-0, Fax 0208/30004-87
E-Mail: info@zenit.de
www.zenit.de
www.zenit.de/index.php?id=224
Rheinland-Pfalz: Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH
Trippstadter Straße 110, 67663 Kaiserslautern
Tel. 0631/68039-0, Fax 0631/68039-120
E-Mail: kontakt@bic-kl.de
www.bic-kl.de
WTSH - Wirtschaftsförderung und Technologietransfer
Schleswig-Holstein GmbH
Lorentzendamm 24, 24103 Kiel
0431/66 66 6- 807, Fax 0431/66 66 6-730
www.wtsh.de/wtsh/de/innovationen/technologiescouting.php
Mecklenburg-Vorpommern: TBI TechnologieBeratungs-Institut GmbH
Hagenower Straße 73, 19061 Schwerin
Tel. 0385/3 99 3 165, Fax 0385/3 99 3 164
E-Mail: info@tbi-mv.de
www.tbi-mv.de
•
Betriebs-/Existenzgründungsberatung
Beratung der Länder:
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
Beratungs- und Informationsplattform im Handwerk BISTECH:
www.bistech.de
siehe auch oben zu Beginn des Abschnitts „Handwerkskammern“
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RKW Deutschland GmbH
Kontorhaus Charlottenstraße 65, Quartier 203
Kronenstraße 18-19, 10117 Berlin
Tel. 030/20 622 59-0, Fax 030/20 622 59-50
E-Mail: info@rkw-d.de
www.rkw-d.de
Das RKW Deutschland GmbH (RKW-D) ist die Dachorganisation
der regionalen RKWs.
GK115
26
RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der
Deutschen Wirtschaft e.V.
Düsseldorfer Str. 40 A, 65760 Eschborn
Tel. 06196/49 5-0
Kontakt: www.rkw.de/portal/kontakt/
www.rkw.de
Das RKW Kompetenzzentrum ist eine Einrichtung des RKWBundesvereins. Es bietet schnelle, pragmatische Lösungen für
heutige und künftige Herausforderungen in kleinen und mittleren
Unternehmen.
Beratung vor Ort: Linkkarte auf dem RKW Portal: www.rkw.de
Die folgenden Verbände legen an die Qualität ihrer beratenden Mitglieder hohe Maßstäbe an und können Existenzgründungsberater aus den Regionen benennen. Die Beratungskosten werden im Allgemeinen vom Bund bezuschusst.
Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) e.V.
Zitelmannstraße 22, 53113 Bonn
Tel. 0228/9161-0, Fax 0228/9161-26
E-Mail: info@bdu.de
www.bdu.de
Bundesverband der Wirtschaftsberater (BVW) e.V.
Lerchenweg 14, 53909 Zülpich
Tel. 02252/81361, Fax 02252/2910
E-Mail: info@bvw-ev.de
www.bvw-ev.de
Vereinigung Beratender Betriebs- und Volkswirte (VBV) e.V.
Blütenweg 12, 22589 Hamburg
Tel. 040/8980 7018, Fax 040/8980 7019
E-Mail: info@vbv.de
www.vbv.de
BUS Betreuungs- und Unternehmensberatungs GmbH
Kunstmühlstraße 12a, 83026 Rosenheim
Tel. 08031/887 35 070, Fax 08031/887 39 85
www.bus-netzwerk.de
E-Mail: info@)bus-netzwerk.de
Regionale Ansprechpartner:
www.bus-netzwerk.de/kontakt/bus_vor_ort/index.html
•
Infos zu öffentlichen Fördermitteln
GENO-STAR, das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehnskassen,
informiert nicht nur über Fördermittel, sondern berechnet unverbindlich einen optimalen Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan und liefert Hinweise auf einzureichende Unterlagen.
Internet-Service: Förderrechner + Förderprogramme + Förderlexikon
+ Adressen der lokalen genossenschaftlichen Banken
www.geno-Star.de
KfW-Infocenter: 0800 539-90 01 Montag bis Freitag von 8:00 - 17:30 Uhr
(Zentrales Förderinstitut des Bundes - die KfW-Bankengruppe fördert u. a. Existenzgründer, Freiberufler und mittelständische
Unternehmen.)
E-Mail: infocenter@kfw.de
www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gründen-Erweitern/
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
Infotelefon zu Mittelstand und Existenzgründung
Tel. 030-340 60 65 60
Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 20:00 Uhr
Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Finanzierungshotline
Tel. 03018 615-8000
Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:00 Uhr
Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/infotelefone/index.php
http://www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
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VR-GründungsKonzept
GK115
27
Förderdatenbank (Förderprogramme und Finanzhilfen)
Hier gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.
www.foerderdatenbank.de
Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank L-Bank
76113 Karlsruhe
Tel. 0721/122-2345, Fax 0721/122-2674
www.lbank.de/lbank/inhalt/nav/foerderungenundfinanzierungen/wissenswerteszurwirtschaftsfoerderung/wirtschaftsfoerderunguebersicht.x
ml?ceid=118980
LfA Förderbank Bayern
Königinstraße 17 , 80539 München
Kundencenter: 08 00-2 12 42 4 0
Tel. 089/21 24-0, Fax 089/21 24-22 16
E-Mail: info@lfa.de
www.lfa.de
Investitionsbank Berlin (IBB)
Berlin Start
Bundesallee 210, 10719 Berlin
Tel. 030/21 25-47 47
Kontakt: www.ibb.de/Kontakt-Center.aspx
www.ibb.de/gruenden.aspx
www.ibb.de/gruenden/Berlin-Start.aspx
Bremer Aufbau-Bank GmbH Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel: 0421/96 00-220, Fax 0421/96 00-840
E-Mail: mail@bab-bremen.de
www.bab-bremen.de
Förderlotse: www.babbremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen172.c.2064.de
Hamburgische Investitions- und Förderbank
Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg
Tel. 040/24846- 533, Fax 040/ 24846- 432
E-Mail foerderlotsen@ifbhh.de
www.ifbhh.de
NRW.BANK (Mittelstands- und Existenzgründerportal)
Friedrichstraße 1, 48145 Münster
Kavalleriestraße 22, 40213 Düsseldorf
Beratungscenter Rheinland:
Tel. 0211/91741-4800, Fax 0211/91741-7832
Beratungscenter Westfalen:
Tel 0251/91741-4800, Fax 0251/91741-7832
E-Mail: info@nrwbank.de
www.nrwbank.de
Förderlotse:
www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
GmbH
Holzhofstr. 4, 55116 Mainz
ISB-Beratertelefon: 06131/ 6172-1333
Kontakt: http://isb.rlp.de/de/kontakt/
ISB-Förderfinder
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Fleethörn 29-31, 24103 Kiel
Tel. 0431/9905-3365, Fax 0431/9905-63365
Kontakt: www.ib-sh.de/service/kontaktformular/
www.ib-sh.de/wirtschafttechnologie/existenzgruenderinnen-undexistenzgruender/
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Werkstr.213, 19061 Schwerin
Gründertelefon: http://www.gruendermv.de/info/gruendertelefon/index.html
E-Mail: info@lfi-mv.de
www.lfi-mv.de
Förderprogramme:
www.gruender-mv.de/info/foerderprogramme/index.html
Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-14, 30177 Hannover
Tel. 0511/30031-333, Fax 0511/30031-11333
Förderprogrammme:
www.nbank.de/Service/Uebersicht_Foerderprogramme.php
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/index.php
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VR-GründungsKonzept
•
GK115 28
Europa-Beratung
Europa-Telefon / EU-Informationsstelle
Wilhelmstr. 97, 10117 Berlin
Tel. 030/18 682 - 5555
Mo bis Fr 9.00-15.00 Uhr
E-Mail: eu-infostelle@bmf.bund.de
www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Europa/EU_Info
rmationsstelle/eu_informationsstelle.html
Die EU-Informationsstelle/Europatelefon gibt Auskunft über aktuelle Fragen zur Europäischen Union und zu deren Zusammenarbeit mit
den anderen Ländern der Welt. Sie informiert über die europäische Gesetzgebung, über EU-Förderprogramme und beantwortet Fragen
zu den verschiedenen Politikbereichen der Gemeinschaft.
Enterprise Europe Network
Im Fokus des Netzwerks Enterprise Europe der Europäischen Kommission steht die Internationalisierung von kleinen und
mittleren Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel und Handwerk mit innovativen Produkten und Dienstleistungen. Einen
weiteren Schwerpunkt bildet die Förderung der Zusammenarbeit sowie Clusterbildung zwischen Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Anschriften des Netzwerkes in Deutschland:
www.een-deutschland.de/117.html
•
Öffentliche Aufträge
Aktuelle Ausschreibungen im Internet:
www.evergabe-online.de
www.deutsches-ausschreibungsblatt.de
Angebote beim Bund können ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Bundes abgegeben werden. Auch die Ausschreibungsunterlagen werden nur elektronisch über die Internetplattform e-Vergabe zur Verfügung gestellt. Eine Hotline hilft bei allen technischen Fragen rund um die e-Vergabe,
Tel. 0228 99/610-1234.
Die Beratungsstellen für das öffentliche Auftragswesen in den Ländern beraten Firmen über die Formalitäten, die
bei Geschäften mit dem Staat zu beachten sind. Den Kontakt zu den Beratungsstellen können Sie auch über Ihre
örtliche Kammer bzw. den Fachverband aufnehmen.
www.abst.de
Auftragsberatungsstelle Baden-Württemberg
bei Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart
Jägerstraße 30, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/2005-1328, Fax 0711/2005-601528
IHK-Ausschreibungsdienst:
Tel. 0711 2005/1542
E-Mail: auftragsberatung@stuttgart.ihk.de
www.stuttgart.ihk.de
Auftragsberatungszentrum Bayern e. V.
Orleansstraße 10-12, 81669 München
Tel. 089/5116-3171, Fax 089/5116-3663
E-Mail: info@abz-bayern.de
www.abz-bayern.de
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Vergabeservice des Landes Berlin
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Württembergische Str. 6, 10707 Berlin
und
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
www.vergabe.berlin.de
GK115 29
Niedersächsische Ausschreibungsdatenbank:
IHK Projekte Hannover GmbH
Schiffgraben 49, 30175 Hannover
Tel. 0511/3107-272, Fax 0511/3107-430
E-Mail: info@ausschreibungen-niedersachsen.de
www.ausschreibungen-niedersachsen.de
Ausschreibungsplattform des Landes Niedersachsen
http://vergabe.niedersachsen.de
Auftragsberatungsstelle im Lande Bremen
bei der Handelskammer Bremen
Am Markt 13, 28195 Bremen
Tel. 0421/36 37-230 / -236, Fax 0421/36 37-239
www.handelskammerbremen.ihk24.de/existenzgruendung_unternehmensfoerder
ung/unternehmensfoerderung/oeffentliches_auftragswe
sen/
Vergabeplattform Bremen:
www.vergabe.bremen.de
Öffentlichen Auftragswesen + Vergabemarktplatz NRW
Land Nordrhein-Westfalen - Finanzministerium NRW
Koordinierungs- und Beratungsstelle für Vergaben nach
der VOL
Jägerhofstraße 6, 40479 Düsseldorf
Ansprechpartner: Herr Ralf Sand, Tel. 0211/4972-2562
E-Mail: kbst-vergabe@fm.nrw.de
www.vergabe.nrw.de
Vergabemarktplatz NRW:
www.evergabe.nrw.de
Auftragsberatungsstelle bei der
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Tel. 040/36138-138, Fax 040/36138-401
E-Mail: service@hk24.de
www.hk24.de/innovation/auftragsberatung
IHK/HwK-Auftragsberatungscentre Rheinland-Pfalz
c/o EIC Trier - IHK/HwK - EIC GmbH
Herzogenbuscher Straße 14, 54292 Trier
Tel. 0651/9 75 67 16, Fax 0651/ 9 75 67 33
E-Mail: info@abc-rlp.de
www.abc-rlp.de
Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Eckdrift 97, 19061 Schwerin
Tel. 0385/617381 10, Fax 0385/617381 20
E-Mail: abst@abst-mv.de
www.abst-mv.de
Auftragsberatungsstelle Schleswig-Holstein e.V.
ABST SH, Bergstr. 2, 24103 Kiel
Tel. 0431/98 651-30, Fax 0431/98 651-40
E-Mail: info@abst-sh.de
www.abst-sh.de
●
Netzwerk für junge Unternehmen
Ehrenamtliche Berater: "ALT HILFT JUNG"
Fachleute, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, geben Starthilfe durch Beratung in kaufmännischen, finanziellen und organisatorischen Fragen (keine Rechts- und Steuerberatung). Die Hilfe ist ehrenamtlich und im Prinzip honorarfrei; es wird lediglich ein pauschaler
Auslagenersatz verlangt, dessen Höhe die angeschlossenen Vereine unterschiedlich festgesetzt haben.
www.althilftjung.de
Telefonische Beratung nur in Ausnahmefällen, der Kontakt wird in der Regel erwünscht über die Formulare
„Beratungsauftrag“ bzw. „Anfrage auf Beratung“ auf den jeweiligen Webseiten.
Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz:
Senioren der Wirtschaft - Arbeitskreis e.V.
Bahnhofstraße 4, 71101 Schönaich
Tel. 07031/ 22 83 88, Fax: 07031/ 22 11 82
E-Mail: kontakt@senioren-der-wirtschaft.de
www.senioren-der-wirtschaft.de
Beratungsanfrage: www.senioren-der-wirtschaft.de/beratung/beratungsanfrage/
Bayern:
Alt hilft Jung Bayern e.V.
Dr.-Gessler-Str. 20, 93051 Regensburg
Tel. 0 941/ 460 73 74, Fax 0 941/ 460 73 75
E-Mail: kontakt@alt-hilft-jung.de
www.alt-hilft-jung.de
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK115 30
Aktivsenioren Bayern e.V.
Landshuter Allee 11, 80637 München
Tel. 089/22 22 37, Fax 089/22 99 68
E-Mail: info@aktivsenioren.de
http://aktivsenioren.de
Niedersachsen:
Wirtschafts-Senioren Hannover Alt Hilft Jung e.V.
Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover
Tel. 0511/27019759, Fax 0511/27020340
E-Mail: info@wirtschafts-senioren.de
www.wirtschafts-senioren.de
Berlin:
Berliner Beratungsdienst e.V.
Silbersteinstr. 120, 12051 Berlin
Tel. 030/425 20 30, Fax 030/425 96 50
E-Mail: info@bbdev.de
www.bbdev.de
Wirtschafts-Senioren Osnabrück e.V. c/o C•U•T•
Westerbreite 7, 49084 Osnabrück
Tel. 0541/9778 103, Fax 0541/9778 106
E-Mail: wirtschafts-senioren@cut-os.de
www.cut-os.de/wirtschafts-senioren
Bremen, Bremerhaven und Nds.-Umland:
Bremer Senior Service e.V.
Fahrenheitstr. 1, 28359 Bremen
Tel. 0421/22 08 117, Fax 0421/22 08 165
E-Mail: info@existenzgruendung-bremen.de
www.existenzgruendung-bremen.de
Großraum Hamburg, nördliches Niedersachsen,
südliches Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern:
Wirtschafts-Senioren-Beraten - Alt hilft Jung e.V.
Habichtstraße 41, 22305 Hamburg
Hotline: 0160-98111672
E-Mail: kontakt@wirtschafts-senioren-beraten.de
www.wirtschafts-senioren-beraten.de
Ammerländer Wirtschaftssenioren
c/o Amt für Wirtschaftsförderung
Ammerlandallee 12, 26655 Westerstede
Tel. 04488/56-2900, Fax 04488/56-2229
E-Mail: info@ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
www.ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
Nordrhein-Westfalen:
Alt Hilft Jung NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ
Rudolf-Diesel-Str. 3, 40822 Mettmann
Tel. 02104/8336681, Fax 02104/83 366 82
E-Mail: ahj-nrw@t-online.de
www.althilftjung-nrw.de
Rhein/Main:
Die Wirtschaftspaten e.V. - Alt hilft Jung
Heinrich-von-Brentano-Straße 15, 63486 Bruchköbel
Tel. 06181/57 65 12, Fax 06181/57 65 13
E-Mail: info@wirtschaftspaten.de
www.wirtschaftspaten.de
Business Angels
Business Angels Netzwerke bringen Gründungsunternehmer und Business Angels zusammen, um eine Beteiligung zu initiieren.
Sie bieten eine Plattform, auf der sich Kapital suchende Unternehmen und Business Angels treffen können.
Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND)
Semperstraße 51, 45138 Essen
Tel. 020 /89 41 5-60, Fax 0201/89 41 5-10
E-Mail: band@business-angels.de
www.business-angels.de
⇒ mit Links zu den regionalen/lokalen Netzwerken:
http://business-angels.de.dd30038.kasserver.com/mitglieder/mitgliederverzeichnis/
Junioren des Handwerks - Bundesverband e.V.
Mohrenstraße 20/21, 10117 Berlin
Tel. 030/20 619 362, Fax 030/20 619 59 362
E-Mail: info@handwerksjunioren.de
www.handwerksjunioren.de
Junioren des Handwerks Baden-Württemberg e.V.
Heilbronner Str. 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/1657-241, Fax 0711 1657-827
E-Mail: ghanisch@hwk-stuttgart.de
www.hwj-bw.de
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
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Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Junioren des Handwerks Bayern e.V.
Max-Joseph-Straße 4 , 80333 München
Tel. 089/511 92 16, Fax 089/511 93 21
E-Mail: bayern@handwerksjunioren.de
www.handwerksjunioren-bayern.de
Junioren des Handwerks in Berlin. e.V.
Blücherstr. 68, 10961 Berlin
Tel. 030/2 59 03-337, Fax 030/2 59 03-475
E-Mail: paulmann@hwj-berlin.de
www.hwj-berlin.de
Handwerks-Junioren Hamburg
Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Tel. 040/35905-210, Fax 040/35905-44210
E-Mail: dvollmering@hwk-hamburg.de
www.handwerks-junioren-hamburg.de
Junioren des Handwerks Nordrhein-Westfalen
c/o Handwerkskammer Düsseldorf
Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211/8795- 335, Fax 0211/8795-324
E-Mail: christine.breuer@hwk-duesseldorf.de
www.handwerksjunioren.de/landesverbaende/nordrheinwestfalen.html
GK115 31
Junioren und Freunde des Handwerks OstmecklenburgVorpommern e.V.
c/o Jörn Steup
Stralsunder Str. 8, 17034 Neubrandenburg
Tel. 0171/3165700
E-Mail: steup@contrast-web.de
www.handwerksjunioren.de/landesverbaende/ostmecklen
burg-vorp.html
Junioren des Handwerks Landesverband Rheinland Pfalz
FORUM junges Handwerk Trier e.V.
c/o Handwerkskammer Trier
Loebstraße 18, 54292 Trier
Tel. 0651/207-132, Fax 0651/207-215
E-Mail: cneuenfeldt@hwk-trier.de
www.junghandwerk-trier.de
Junioren des Handwerks Schleswig-Holstein
c/o Arne Hansen
Siemenstraße 12 a, 23701 Eutin
Tel. 04521/77559-0, Fax 04521/77559-20
E-Mail: hansen@handwerk-oh.de
www.hwj-sh.de
nexxt-change Unternehmensbörse:
Die gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und anderen Partnern betriebene Internetplattform www.nexxt-change.org richtet sich an Unternehmer, die einen Nachfolger für ihr Unternehmen suchen, sowie an
Existenzgründer und Unternehmer, die ein im Zuge einer Nachfolge abzugebendes Unternehmen zur Übernahme suchen.
• Dabei erfolgt die eigentliche Kontaktaufnahme über die Regionalpartner vor Ort - u. a. IHK, HWK, Volksbanken und
Raiffeisenbanken.
www.nexxt-change.org
•
Leitfaden zur Impressumspflicht auf Webseiten
nach dem Telemediengesetz (TMG)
www.bmj.de/DE/Service/StatistikenFachinformationenPublikationen/Fachinformationen/LeitfadenzurImpressumspflicht/_node.html
• Social Media (web 2.0) für Gründer – Auswahl –
www.deutsche-startups.de
Tägliche Informationen über Neuigkeiten aus der heimischen Internet-Gründerszene
www.gruenderszene.de
Branchenrelevante News und Informationen zur deutschen Webwirtschaft
www.venturetv.de
Tipps, Spezialinfos, Startup-Reports per Clips
www.foerderland.de
Berichte über innovative Start-Ups, junge Unternehmen, Investoren und
allgemeines Gründergeschehen
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VR-GründungsKonzept
GK115 32
9. Fachkontakte / -informationen
● Branchenkontakte
Bundesverband Metall
Vereinigung Deutscher Metallhandwerke
Ruhrallee 12, 45138 Essen
Tel. 0201/89619-0, Fax 0201/89619-20
E-Mail: info@metallhandwerk.de
www.metallhandwerk.de
Landesinnungsverbände:
Unternehmerverband Metall Baden-Württemberg
Schönestr. 35 / 1, 70372 Stuttgart,
Tel. 0711/95 47 29- 0, Fax 0711/95 47 29- 40
www.metall-verband.de
Fachverband Metall Bayern
Lichtenbergstraße 10, 85748 Garching
Tel. 089/20 300 77 0, Fax 089/20 300 77 50
www.fachverband-metall-bayer
Landesinnungsverband Metall Berlin-Brandenburg
Köpenicker Str. 148/149, 10997 Berlin
Tel. 030/ 6958056, Fax 030/695 805 98
www.metallinnung.de
Landesverband Metall Niedersachsen / Bremen
Walderseestr. 47, 30177 Hannover
Tel. 0511/9 09 85-0, Fax 0511/9 09 85-85
www.lvm.metallhandwerk.de
Metallgewerbeverband Mecklenburg-Vorpommern
Metallgewerbeverband Nord für Schleswig-Holstein
Rendsburger Landstr. 211, 24113 Kiel
Tel. 0431/ 98169-0, Fax 0431/ 93877
www.metallhandwerk-mv.de
www.metallhandwerk-sh.de
Fachverband Metall Nordrhein-Westfalen
Ruhrallee 12, 45138 Essen
Tel. 0201/8 96 47-0, Fax 0201/25 25 48
www.metallhandwerk-nrw.de
Fachverband Metall Rheinland-Pfalz
Mainzer Straße 2, 55411 Bingen
Tel. 06721/98 72 4 - 0, Fax 06721 /98 72 4 - 20
www.fvm-rhl.de
Norddeutscher Metallgewerbeverband Hamburg e.V.
Große Bahnstr. 101, 22769 Hamburg
Tel. 040/8 53 101-0, Fax 040/8 53 101-33
www.metallinnung-hh.de
Gesamtmetall
Voßstraße 16, 10117 Berlin
Tel. 030/55150-0
E-Mail: info@gesamtmetall.de
www.gesamtmetall.de
⇒ Mit Links zu den regionalen Verbänden der Metallindustrie
● Betriebsdaten zur Branche
Landesgewerbeförderungsstelle
des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V.
Auf'm Tetelberg 7, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211/30 10 8-0, Fax 0211/30 10 8-500
E-Mail: info@lgh.de
www.lgh.de
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VR-GründungsKonzept
GK115 33
Rationalisierungsgemeinschaft Handwerk Schleswig-Holstein e.V.
Russeer Weg 167, 24109 Kiel
Tel. 0431/52 34 60, Fax 0431/52 74 02
E-Mail: info@rghandwerk.de
www.rghandwerk.de
● Weiterbildung
Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk - ZWH e.V.
Sternwartstraße 27-29, 40223 Düsseldorf
Tel. 0211/302009-0, Fax 0211/302009-99
E-Mail: info@zwh.de
www.zwh.de
•
Bundesfachschule Deutsche Metallhandwerke
Northeim e.V.
Am Rhumekanal 18, 37154 Northeim
Tel. 05551/34 59, Fax 05551/66473
täglich von 7.45 Uhr bis 13.45 Uhr
Montag- und Dienstagnachmittag bis 16.30 Uhr
www.bfm-northeim.de
Kongresse / Fachmessen
Kongresse und Fachmessen sind wichtige Plattformen für Geschäftskontakte. Die Termine werden langfristig geplant,
können aber kurzfristigen Änderungen unterliegen. Aktuelle Informationen dazu finden Sie bei der AUMA, dem
Spitzenverband der Messewirtschaft.
www.auma.de/_pages/MessenDeutschland/MessenDeutschland.aspx?sprache=d
● Fachzeitschriften
Deutsche Handwerks Zeitung (DHZ)
handwerk magazin
Holzmann Medien GmbH & Co. KG
www.holzmann-medien.de
www.deutsche-handwerks-zeitung.de
www.handwerk-magazin.de
M&T-Metallhandwerk
Organ des Bundesverbandes Metall
M&T Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co. KG
www.rudolf-mueller.de
BAUMETALL - Fachzeitschrift für Klempnertechnik
im Hochbau
Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG
TFV Technischer Fachverlag GmbH
www.gentner.de
www.baumetall.de
VDMA Nachrichten
VDMA Verlag GmbH
www.vdma.org
Werkzeug & Formenbau
Fertigung
Produktion
Verlag Moderne Industrie GmbH
www.mi-verlag.de
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VR-GründungsKonzept
GK115 34
● Berufsgenossenschaft
Versicherung gegen Unfall und Berufskrankheiten, für angestellte Mitarbeiter
obligatorisch:
Berufsgenossenschaft Holz und Metall
Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 15, 55130 Mainz-Weisenau
Servicehotline: 0800 999 0080 1
www.bghm.de
•
Franchising
Beim Franchising nutzt der Existenzgründer einen im Markt mehr oder weniger bereits eingeführten Namen, ein Geschäftskonzept sowie weitere Serviceleistungen des Franchisinggebers gegen Entgelt. Dabei bleibt der Franchisenehmer
selbstständiger Geschäftsmann. (Informationen und Adressen von Franchiseanbietern siehe VR-GründungsKonzept 120
Franchising.)
Spezielle Auskünfte zu System und Recht des Franchising sowie Hinweise auf seriöse Franchise-Anbieter in Ihrer Branche
erhalten Sie von:
DFV - Deutscher Franchise-Verband e. V.
Luisenstraße 41, 10117 Berlin
Tel. 030/27 89 02-0, Fax 030/27 89 02-15
E-Mail: info@franchiseverband.com
www.franchiseverband.com
Die Online-Plattform FranchisePORTAL.de
bietet eine Navigationshilfe
für Interessenten einer Franchise-Gründung:
www.franchiseportal.de
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
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VR-GründungsKonzept
GK115 35
Herausgeber
Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems (AGVR), Raiffeisenstraße 26, 26122 Oldenburg
Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. (BWGV), Lauterbergstr. 1, 76137 Karlsruhe
Genossenschaftsverband Bayern e.V., Türkenstr. 22-24, 80333 München
Presse- und Informationsdienst der Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (PVR), Raiffeisenstraße 1-3, 24768 Rendsburg
Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.V. (RWGV), Mecklenbecker Straße 235- 239, 48163 Münster
Redaktion:
redaktion@wirtschaftspressewest.de
Wir freuen uns über Hinweise und berücksichtigen ggf. auch Anregungen.
Der Inhalt dieser Auflage basiert auf Informationen, die bis April 2014 vorlagen. Alle Angaben wurden mit Sorgfalt ermittelt und überprüft.
Da sie jedoch ständigen Veränderungen unterliegen, kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit keine Gewähr übernommen werden.
Unsere Informationen enthalten Links zu Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Wir können daher für diese fremden
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