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Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht

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Roland von Buren
Professor an der Universität Bern
Rechtsanwalt, Bern
Eugen Marbach
Professor an der Universität Bern
Fürsprecher, Bern
Immaterialgüter- und
Wettbewerbsrecht
Zweite, vollständig überarbeitete Auflage
Stämpfli Verlag AG Bern • 2002
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Rechtsquellenverzeichnis
Materialien
Weiterführende Literatur
1. Kapitel: Einleitung
1. Die Immaterialgüterrechte
2. Das Wettbewerbsrecht
3. Das Verhältnis zwischen Immaterialgüterrecht
und Wettbewerbsrecht
4. Das Verfahrensrecht
2. Kapitel: Patentrecht
Vorbemerkungen
1. Die Erfindung
1.1. Begriff
a) Fehlende Legaldefinition
b) Aufgabe und Lösung
c) Technizität
1.2. Abgrenzungen
a) Entdeckungen
b) Ästhetische Formschöpfungen
c) Anweisungen an den menschlichen Geist
1.3. Kategorien
a) Verfahren
b) Erzeugniserfindungen
c) Anwendungs- und Verwendungspatente
2. Schutzvoraussetzungen
2.1. Neuheit
,
a) Begriff
b) Stand der Technik
c) Ältere Drittrechte
d) Neue Verwendung bekannter Stoffe
e) Unschädliche Offenbarungen
f) Das Prioritätsrecht
2.2. Nicht-Naheliegen / erfinderische Tätigkeit
a) Begriff und Funktion
b) Beurteilungsmethode
c) Indizien
d) Der Lösungsweg
aa) Übertragungserfindungen
bb) Kombinationserfindungen
cc) Auswahlerfindungen
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VII
Inhaltsverzeichnis
3.
4.
5.
6.
VIII
e) Das Verbot rückblickender Betrachtungsweise
2.3. Gewerbliche Anwendbarkeit
Ausnahmen vom Patentschutz
3.1. Verstoss gegen die öffentliche Ordnung
oder die guten Sitten
3.2. Verfahren der Chirurgie, Therapie und
Diagnostik
3.3. Lebendige Materie
a) Problemstellung
Erwerb des Patentrechtes
4.1. Das Recht auf das Patent
4.2. Die Berechtigten
a) Das Schöpferprinzip
b) Mehrheit von Erfindern
c) Doppelerfindung
d) Rechtsnachfolger des Erfinders
e) Sonstige Berechtigte
4.3. Die Erfindungsanmassung
Das Erteilungsverfahren
5.1. Allgemeines
a) Funktion der Patentanmeldung
b) Geprüfte und ungeprüfte Patente
c) Das Schweizer Patent
d) Das Europäische Patent
e) Die PCT- Anmeldung
f) Mögliche Anmeldestrategien
g) Das Verbot des Doppelschutzes
5.2. Die Patentanmeldung
a) Gesuch
b) Die Patentansprüche
c) Beschreibung und Zeichnungen
d) Die Zusammenfassung
e) Erfindernennung
5.3. Prüfungsverfahren
a) Das Prüfungsverfahren vor dem IGE
5.4. Der Registereintrag
a) Die erfinderische Lehre gehört zum Stand
der Technik
b) Die Rechtsbeständigkeit des Patentes ist
zu vermuten
c) Schutz des guten Glaubens
Inhalt des Patentrechts (Recht aus dem Patent)
6.1. Der Ausschliesslichkeitsanspruch
a) Grundsatz
b) Räumlicher Schutzumfang
c) Sachlicher Schutzumfang / Auslegung des
Patentanspruchs
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Inhaltsverzeichnis
6.2.
Die widerrechtliche Benützung
a) Grundsatz
b) Gewerbsmässige Benützung
c) Die einzelnen Benützungstatbestände
6.3. Der Verletzungstatbestand
a) Die Nachmachung
b) Die Nachahmung
6.4. Weitere Haftungstatbestände
a) Auskunftsanspruch
b) Entfernung von Patentzeichen
6.5. Die Erschöpfung
6.6. Schranken des Ausschliesslichkeitsanspruchs
a) Mitbenützungsrecht
b) Ausländische Verkehrsmittel
c) Kartellrechtliche Schranken
6.7. Gesetzliche Lizenzansprüche
a) Abhängige Erfindung
b) Lizenz bei ungenügender Marktversorgung . . .
c) Lizenz im öffentlichen Interesse
7. Bestand des Patentes
7.1. Schutzdauer
7.2. Vorzeitiges Erlöschen des Patentes
a) Fehlende Bezahlung der Jahresgebühren
b) Verzicht / Nichtigkeitsurteil
7.3. Nachträgliche Einschränkung des Schutzbereiches .
7.4. Ergänzende Schutzzertifikate für Arzneimittel
und Pflanzenschutzmittel
a) Problemstellung
3. Kapitel: Urheberrecht und verwandte Schutzrechte
1. Gegenstand
2. Das urheberrechtlich geschützte Werk
2.1. Der gesetzliche Begriff
a) Geistige Schöpfung
b) Wahrnehmbarmachung
c) Individualität
d) Literatur und Kunst
e) Wert und Zweck
f) Form und Inhalt
2.2. Die verschiedenen Arten von Werken
a) Sprachwerke
b) Akustische Werke
c) Werke der bildenden Kunst
d) Werke mit wissenschaftlichem oder
technischem Inhalt
e) Werke der Baukunst
f) Werke der angewandten Kunst
g) Visuelle und audiovisuelle Werke
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IX
Inhaltsverzeichnis
h) Choreografische Werke und Pantomimen
i) Computerprogramme
2.3. Sonderfälle
a) Schutz von Entwürfen, Titeln und Werkteilen ..
b) Werke zweiter Hand
c) Sammelwerke
2.4. Die nicht geschützten Werke
3. Der Urheber
3.1. Der gesetzliche Begriff
3.2. Die Vermutung der Urheberschaft
3.3. Die kollektive Werkschöpfung
a) Die Miturheberschaft
b) Die Urheber verbundener Werke
3.4. Die abhängige Werkschöpfung
4. Inhalt des Urheberrechts
4.1. Die Verwendungsrechte
a) Vervielfältigungsrecht
b) Verbreitungsrecht
c) Recht zur Wahrnehmbarmachung
d) Senderecht
e) Weitersenderecht
f) Wahrnehmbarmachung von Sendungen
und Weitersendungen
g) Vermieten von Computerprogrammen
h) Änderungs- und Bearbeitungsrecht
4.2. Die Urheberpersönlichkeitsrechte
a) Recht auf Erstveröffentlichung
b) Recht auf Urhebernennung
c) Recht auf Werkintegrität
4.3. Verhältnis des Urhebers zum Eigentümer
des Werkexemplars
a) Erschöpfungsgrundsatz
b) Vermieten von Werkexemplaren
c) Zutrittsrecht
d) Ausstellungsrecht
e) Zerstörung von Originalwerken
5. Schranken des Urheberrechts
5.1. Eigengebrauch
a) Privatgebrauch
b) Schulgebrauch
c) Betriebsinterner Gebrauch
5.2. Verbreitung gesendeter Werke
5.3. Zwangslizenz zur Herstellung von Tonträgern
5.4. Archivierungs- und Sicherungsexemplare
5.5. Zitate
5.6. Museums-, Messe- und Auktionskataloge
5.7. Werke auf allgemein zugänglichem Grund
5.8. Berichterstattung über aktuelle Ereignisse
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66
Inhaltsverzeichnis
6. Schutzdauer
6.1. Beginn des Schutzes
6.2. Ende des Schutzes
7. Rechtsübergang
7.1. Grundsatz
7.2. Computerprogramme
7.3. Zwangsvollstreckung
8. Die verwandten Schutzrechte
8.1. Verhältnis zwischen Urheberrechten und
verwandten Schutzrechten
8.2. Rechte der ausübenden Künstler
8.3. Rechte der Hersteller von Ton- und
Tonbildträgern
8.4. Rechte der Sendeunternehmen
9. Die Verwertungsgesellschaften
9.1. Die Rolle der Verwertungsgesellschaften
9.2. Die in der Schweiz tätigen Verwertungsgesellschaften
9.3. Die der Bundesaufsicht unterstellten
Verwertungsbereiche
9.4. Pflichten der Verwertungsgesellschaften
9.5. Aufsicht über die Verwertungsgesellschaften
4. Kapitel: Designrecht
1. Gegenstand des Designrechts
1.1. Begriff
1.2. Die einzelnen Begriffsmerkmale
a) Die Gestaltung muss visuell wahrnehmbar sein
b) Die Gestaltung muss genügend präzis sein,
um als Grundlage für die abstrakte
Vervielfältigung zu dienen
1.3. Abgrenzungen
2. Schutzvoraussetzungen
2.1. Die Gestaltung muss neu sein
a) Grundsatz
b) Vergleichsmassstab
c) Unschädliche Offenbarung
d) Fehlende Möglichkeiten zur Recherche
2.2. Die Gestaltung muss Eigenart aufweisen
a) Begriff
b) Methodik der Beurteilung
3. Schutzausschlussgründe
3.1. Übersicht
3.2. Die Gestaltung darf nicht ausschliesslich
technisch bedingt sein
3.3. Die Gestaltung darf weder gegen geltendes Recht
noch die öffentliche Ordnung oder die guten
Sitten verstossen
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XI
Inhaltsverzeichnis
3.4. Die Gestaltung darf nicht freihaltebedürftig sein . . .
4. Entstehung des Designrechts
4.1. Grundlagen
a) Das Hinterlegungsprinzip
b) Das Schöpferprinzip
c) Rechtsfolgen angemasster Hinterlegung
d) Verfahren
4.2. Die Hinterlegung
a) Voraussetzungen
b) Sammelhinterlegungen
c) Erläuterung der Hinterlegung
d) Wirkungen der Hinterlegung
4.3. Priorität
a) Grundsatz
b) Unionspriorität
c) Gegenrechtspriorität
d) Formvorschriften
4.4. Prüfung durch die Registerbehörde
a) Kognition
b) Rechtsmittel
4.5. Eintrag und Veröffentlichung
a) Grundsatz
b) Aufschub der Veröffentlichung
4.6. Gebühren
4.7. Internationale Hinterlegung
5. Bestand des Designrechts
5.1. Schutzdauer und Verlängerungsmöglichkeiten
5.2. Fehlender Gebrauchszwang
6. Inhalt des Designrechts
6.1. Ausschliessliches Recht
6.2. Schutzumfang
a) Beurteilungsmethode
b) Die erforderliche Verschiedenheit
c) Gebrauch für andersartige Waren
6.3. Schranken des Designrechtes
a) Erschöpfung
b) Dekorativer Gebrauch
c) Weiterbenützungsrecht
d) Mitbenützungsrecht
7. Rechtsübergang
8. Übergangsbestimmungen
5. Kapitel: Kennzeichenrecht
Vorbemerkungen
A. Markenrecht
1. Der Gegenstand des Markenrechts
1.1. Funktion der Marke
1.2. Begriff der Marke
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Inhaltsverzeichnis
1.3. Erscheinungsformen
2. Absolute Schutzausschlussgründe (MSchG 2)
2.1. Überblick
2.2. Zeichen des Gemeingutes (MSchG 2 a)
a) Sachbezeichnungen und Beschaffenheitsangaben
b) Freizeichen
c) Unmittelbare Herkunftsangaben
d) Elementare Zeichen und Farben
e) Verkehrsdurchsetzung
2.3. Schutzunfähige Waren- und Verpackungsformen
(MSchG 2 b)
2.4. Irreführende Zeichen (MSchG 2 c)
2.5. Rechts-, sitten- und ordnungswidrige Zeichen
(MSchG 2 d)
3. Relative Schutzausschlussgründe (MSchG 3)
3.1. Überblick
3.2. Verwechslungsgefahr
3.3. Methodik
a) Relativität von Zeichen- und Produktabstand ..
b) Starke Zeichen geniessen einen grösseren
Schutzumfang
c) Die Art von Waren und Dienstleistungen
3.4. Gleichartigkeit von Waren und Dienstleistungen ..
3.5. Zeichenähnlichkeit
a) Allgemeine Regeln
aa) Grundlage ist der Registereintrag
bb) Ausschlaggebend ist das Erinnerungsbild
cc) Massgebend ist der Gesamteindruck
b) Wortmarken
c) Kombinierte Wort- und Bildmarken
d) Bildmarken
4. Erwerb des Markenrechts
4.1. Grundsatz
4.2. Das Eintragungsverfahren
a) Hinterlegung
b) Markenprüfung
c) Publikation
4.3. Priorität
a) Hinterlegungspriorität
b) Unionspriorität
c) Gegenrechtspriorität
d) Ausstellungspriorität
e) Notorietät als Ausnahmetatbestand
4.4. Das Markenregister
4.5. Das Widerspruchsverfahren
4.6. Rechtsmittel
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XIII
Inhaltsverzeichnis
4.7. Die internationale Hinterlegung
5. Inhalt des Markenrechts
5.1. Der Ausschliesslichkeitsanspruch
5.2. Die einzelnen Verbotsansprüche
5.3. Schranken des Ausschliesslichkeitsrechts
a) Weiterbenützungsrecht
b) Sachlicher Mitgebrauch
c) Erschöpfung
d) Mitbenützungsrecht des Gleichnamigen
e) Verwirkung
f) Die berühmte Marke
6. Bestand des Markenrechts
6.1. Keine Befristung des Markenschutzes
6.2. Gültigkeitsdauer und Verlängerung
6.3. Der Gebrauchszwang
a) Grundsatz
b) Stellvertretender Gebrauch
c) Gebrauch in abweichender Form
d) Gebrauch für andere Waren
e) Folgen des Nichtgebrauchs
7. Übertragung und Lizenz
8. Garantie- und Kollektivmarken
8.1. Begriff und Funktion
8.2. Trägerschaft
8.3. Das Markenreglement
8.4. Nutzungsbefugnis
B. Andere registrierte Kennzeichen
9. Die Firma
9.1. Begriff
9.2. Firmenkern und -zusätze
9.3. Grundsätze der Firmenbildung
a) Konkrete Vorgaben für die verschiedenen
Gesellschaftsformen
b) Sprache
c) Schranken
d) Prüfung
9.4.
Ausschliesslichkeitsanspruch
a) Grundsatz
b) Schutzumfang
c) Dispositionsgrundsatz
9.5. Firmengebrauchspflicht
9.6. Fehlende Übertragbarkeit
9.7. Änderung des Firmennamens
10. Registrierte Ursprungsbezeichnungen und geografische
Angaben
C. Nicht registrierte Kennzeichen
11. Überblick
11.1. Enseigne
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Inhaltsverzeichnis
11.2. Nicht registrierte Herkunftsangaben
11.3. Ausländische Handelsnamen
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6. Kapitel: Verwertung von Immaterialgüterrechten
1. Vollständige Abtretung
1.1. Abtretung von Immaterialgütern, Anwartschaften auf Immaterialgüterrechte und
Immaterialgüterrechten
1.2. Erschöpfung von Immaterialgüterrechten
1.3. Übertragbarkeit von Immaterialgüterrechten
1.4. Arten des Rechtserwerbs
1.5. Form des Rechtserwerbs
1.6. Originärer und derivativer Rechtserwerb
2. Teilweise Abtretung
2.1. Nach räumlichen Kriterien
2.2. Nach inhaltlichen Kriterien
2.3. Insbesondere: Der Verlagsvertrag
a) Begriff und Gegenstand des Verlagsvertrags . . .
b) Pflichten des Verlaggebers
c) Pflichten des Verlegers
3. Einräumung von Pfand- und Nutzungsrechten
3.1. Pfandrechte
3.2. Nutzniessungsrechte
3.3. Der Lizenzvertrag
a) Begriff und Rechtsnatur
b) Arten von Lizenzen
c) Geltungsbereich eines Lizenzvertrags
d) Pflichten des Lizenzgebers
e) Pflichten des Lizenznehmers
f) Folgen der Nichtigkeit des Lizenzobjekts
g) Aktivlegitimation des Lizenznehmers
4. Zwangsvollstreckung
145
145
7. Kapitel: Rechtsschutz
Vorbemerkungen
A. Zivilrechtlicher Schutz
1. Grundlagen
1.1. Verhältnis zwischen bundesrechtlichen und
kantonalen Verfahrensbestimmungen
1.2. Bestandes- und Verletzungsklagen
2. Örtliche Zuständigkeit
2.1. Binnensachverhalt / Internationaler Sachverhalt...
2.2. Die innerschweizerische Zuständigkeitsregelung ..
a) Bestandesklagen
b) Verletzungsklagen
c) Vertragsklagen
2.3. Die internationale Zuständigkeit nach IPRG /
LugÜ
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XV
Inhaltsverzeichnis
2.4.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
XVI
Die nationale und internationale Zuständigkeit
im Massnahmeverfahren
2.5. Sonderfragen
a) Widerklage
b) Mehrere Beklagte
Sachliche Zuständigkeit
a) Einzige kantonale Instanz
b) Kompetenzattraktion im Lauterkeitsrecht
c) Schiedsgerichte
Die einzelnen zivilrechtlichen Ansprüche
4.1. Die Bestandesklagen
a) Die Nichtigkeitsklage
b) Übertragungsklagen
4.2. Die Verletzungsklagen
a) Überblick
b) Unterlassungsbegehren
c) Beseitigungsbegehren
d) Urteilspublikation
e) Auskunftsbegehren
f) Positive Feststellungsklage
4.3. Klagen auf Schadenersatz, Genugtuung
und Gewinnherausgabe
a) Generelle Hinweise
b) Schadenersatz
c) Gewinnherausgabe und Bereicherung
d) Genugtuung
e) Verjährung
Rechtsschutzinteresse und Legitimation
5.1. Rechtsschutzinteresse
a) Bestandesklagen
b) Verletzungsklagen
5.2. Aktivlegitimation
a) Grundsatz
b) Die Legitimation des Lizenznehmers
c) Klagelegitimation des Kunden
d) Legitimation des Bundes
e) Berufs- und Wirtschaftsverbände/
Konsumentenorganisation
5.3. Passivlegitimation
a) Bestandesklagen
b) Verletzungsklagen
Beweisrecht
6.1. Beweislast
6.2. Beweismittel
6.3. Beweiswürdigung
Verwirkung
Sonderfragen
8.1. Fabrikations- und Geschäftsgeheimnisse
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180
Inhaltsverzeichnis
8.2. Das patentrechtliche Verbot der Stufenklage
8.3. Lauterkeitsrechtliche Sonderverfahren
9. Funktion vorsorglicher Massnahmen
9.1. Notwendigkeit vorsorglicher Massnahmen
9.2. Inhalt vorsorglicher Massnahmen
9.3. Voraussetzungen
a) Glaubhaft dargelegte Verletzungshandlung . . . .
b) Nicht leicht wiedergutzumachender Nachteil ..
c) Verhältnismässigkeit
d) Dringlichkeit
9.4. Das Medienprivileg
9.5. Verfahren
a) Bundesrecht / Kantonales Recht
b) Superprovisorische Massnahmen
c) Schutzschriften
9.6. Bestand von vorsorglichen Massnahmen
a) Geltungsdauer
b) Rechtskraft
9.7. Schadenersatzpflicht und Sicherheitsleistung
B. Hilfeleistungen der Zollverwaltung
C. Strafrechtlicher Schutz
8. Kapitel: Lauterkeitsrecht
1. Gegenstand
1.1. Zweck
1.2. Geltungsbereich
a) Persönlicher Geltungsbereich
b) Sachlicher Geltungsbereich
c) Örtlicher Geltungsbereich
aa) Zivilansprüche
bb) Strafrecht
1.3. Verhältnis zu den immaterialgüterrechtlichen
Spezialge
setzen
2. Die Generalklausel
2.1. Allgemeines
2.2. Konkretisierung
a) Unzulässige Kundenbeeinflussung
aa) Unsachliche Werbung
bb) Nötigung/Belästigung
cc) Ausnützen des Spieltriebs
dd) Laienwerbung
b) Unkorrektes Vorgehen gegenüber
Mitbewerbern
aa) Parallelanmeldung von Immaterialgüterrechten
bb) Anlehnung an Leistungen Dritter
cc) Entfernen von Kontrollnummern
oder Kontrollzeichen
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205
XVII
Inhaltsverzeichnis
3. Spezialtatbestände
3.1. Allgemeines
3.2. Herabsetzung (UWG 3 a)
3.3. Begünstigung
a) Irreführende Angaben oder Produktgestaltung
(UWG 3 b, c und i)
b) Irreführung über die Betriebsherkunft
(UWG3d)
206
206
206
209
c) Vergleichende Werbung ( U W G 3 e)
d) Lockvögel ( U W G 3 f)
e) Zugaben ( U W G 3 g)
218
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221
Irreführende Geschäftsbedingungen
(UWG 8)
g) Täuschende Angebotspraktiken bei
Abzahlungskäufen, Kleinkreditverträgen usw.
(UWG 3 k-m)
3.4. Aggressiver Kundenfang (UWG 3 h)
3.5. Verleitung zur Vertragsverletzung oder -auflösung
(UWG 4 a, b und d)
3.6. Verwertung fremder Leistung (Leistungsschutz,
UWG 5)
3.7. Verletzung von Fabrikations- und
Geschäftsgeheimnissen (UWG 4 c und UWG 6) . . .
3.8. Missachtung von Arbeitsbedingungen,
Lohndumping (UWG 7)
4. Verwaltungs- und Verfahrensrecht
209
213
f)
9. Kapitel: Kartellrecht
A. Schweizerisches Kartellrecht
1. Gegenstand
1.1. Zweck
1.2. Verfassungsrechtliche Grundlagen und
Wettbewerbsbegriff
1.3. Geltungsbereich
a) Persönlicher Geltungsbereich
b) Sachlicher Geltungsbereich
c) Örtlicher Geltungsbereich
d) Die Wirkung der Unterstellung unter das KG ..
1.4. Verhältnis zu anderen Rechtsvorschriften
a) Ausschluss des Wettbewerbs durch
öffentlich-rechtliche Vorschriften
b) Gesetzgebung über das geistige Eigentum
c) Preisüberwachungsgesetz
d) Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
e) Binnenmarktgesetz
2. Unzulässige Wettbewerbsabreden
2.1. Begriff der Wettbewerbsabrede
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Inhaltsverzeichnis
a) Zwei oder mehr Unternehmen
b) Horizontal- oder Vertikalabrede
c) Bezwecken oder Bewirken einer
Wettbewerbsbeschränkung
d) Unerheblichkeit der rechtlichen Grundlage . . .
e) Wettbewerbsabreden innerhalb von
Konzernen?
f) Gemeinschaftsunternehmen als
Wettbewerbsabreden?
2.2. Begriff des relevanten Markts
2.3. Begriff des wirksamen Wettbewerbs
2.4. Der Grundsatz von KG 51
2.5. Erhebliche Beeinträchtigung des wirksamen
Wettbewerbs («weiche Kartelle»)
a) Beeinträchtigung des wirksamen Wettbewerbs .
b) Der Begriff der Erheblichkeit
aa) In qualitativer Hinsicht
bb) In quantitativer Hinsicht
cc) Stand der Diskussion
dd) Die Erheblichkeitskriterien bei
Vertikalabreden
ee) Intrabrand- oder Interbrand-Wettbewerb?
2.6. Rechtfertigung durch Gründe der wirtschaftlichen
Effizienz
a) Allgemeine Voraussetzungen
b) Die gesetzlichen Rechtfertigungsgründe von
KG 5 II
c) Die Regelung gerechtfertigter Arten von
Wettbewerbsabreden in Verordnungen und
allgemeinen Bekanntmachungen
gemäss KG 6
2.7. Beseitigung des wirksamen Wettbewerbs
(«harte Kartelle»)
a) Die Unzulässigkeit von wettbewerbsbeseitigenden Wettbewerbsabreden
b) Die Vermutung einer Wettbewerbsbeseitigung .
aa) Preisabsprachen
bb) Mengenabsprachen
cc) Gebietsabsprachen
c) Folgen der Vermutung
aa) Die Widerlegbarkeit der Vermutung
bb) Im Zivilverfahren
cc) Im Verwaltungsverfahren
2.8. Zivilrechtliche Gültigkeit unzulässiger
Wettbewerbsabreden
2.9. Schematische Darstellung
3. Unzulässige Verhaltensweisen marktbeherrschender
Unternehmen
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XIX
Inhaltsverzeichnis
3.1.
Der Begriff des marktbeherrschenden
Unternehmens
a) Der relevante Markt
b) Marktmacht
c) Marktbeherrschung
aa) Allgemein
bb) Kollektive Marktbeherrschung?
cc) Nachfragemacht
3.2. Die grundsätzliche Zulässigkeit
marktbeherrschender Unternehmen
3.3. Die Unzulässigkeit missbräuchlichen Verhaltens . . .
a) Die Generalklausel von KG 7 I
b) Unzulässige Verhaltensweisen im Einzelnen . . .
aa) Verweigerung von Geschäftsbeziehungen
(KG 7 II a)
bb) Diskriminierung von Handelspartnern
bei Preisen oder sonstigen
Geschäftsbedingungen (KG 7 II b)
cc) Erzwingung unangemessener Preise oder
sonstiger Geschäftsbedingungen
(KG 7 II c)
dd) Unterbieten von Preisen oder sonstigen
Geschäftsbedingungen (KG 7 II d)
ee) Einschränkung der Erzeugung, des
Absatzes oder der technischen
Entwicklung (KG 7 II e)
ff) Koppelungsverträge (KG 7 II f)
3.4. Schematische Darstellung
4. Unternehmenszusammenschlüsse
4.1. Zweck der gesetzlichen Regelung von
Unternehmenszusammenschlüssen
4.2. Begriff des Unternehmenszusammenschlusses
a) Fusion
b) Kontrollerwerb
c) Vollfunktions-Gemeinschaftsunternehmen
(konzentrative Joint Ventures)
4.3. Meldepflichtige Zusammenschlussvorhaben
(Aufgreifkriterien)
a) Zusammenschlüsse über den gesetzlichen
Schwellenwerten
b) Schwellenwerte im Medienbereich
c) Schwellenwerte bei Versicherungsgesellschaften und Banken
d) Zusammenschluss mit einem
marktbeherrschenden Unternehmen
e) Inhalt der Meldung
f) Zeitpunkt der Meldung
g) Zivilrechtliche Folge der Meldepflicht
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Inhaltsverzeichnis
4.4.
Beurteilung von Zusammenschlussvorhaben
(Eingreifkriterien)
a) Allgemeines
b) Begründung oder Verstärkung einer
marktbeherrschenden Stellung
c) Gefahr der Beseitigung wirksamen
Wettbewerbs
d) Verbesserung der Wettbewerbsverhältnisse
auf einem anderen Markt
e) Stellung der Unternehmen im internationalen
Wettbewerb
f) Sanierungsfusionen
5. Ausnahmsweise Zulassung aus überwiegenden
öffentlichen Interessen
6. Verfahren
6.1. Verwaltungsrechtliches Verfahren (KG 18-53) . . . .
a) Wettbewerbsbehörden (KG 18-25)
aa) Wettbewerbskommission
bb) Kammern
cc) Präsidium
dd) Sekretariat
ee) Rekurskommission für Wettbewerbsfragen
b) Anwendbarkeit des Verwaltungsverfahrensgesetzes (KG 39)
aa) Allgemeines
bb) Prozessmaximen im Kartellverwaltungsverfahren
cc) Ausstand
dd) Vertretung im Verfahren
ee) Anwendung des VwVG und des OG
auf das Rechtsmittelverfahren
ff) Allgemeines zu den Verfahrensbeteiligten
c) Untersuchung von Wettbewerbsbeschränkungen
(KG 26-31)
aa) Parteien und Beteiligte
bb) Vorabklärung (KG 26)
cc) Untersuchung (KG 27-28)
dd) Vorsorgliche Massnahmen
ee) Einvernehmliche Regelung (KG 29)
ff) Entscheid (KG 30)
gg) Beschwerdeverfahren
hh) Verfahren der Ausnahmegenehmigung
(KG 31)
d) Prüfung von Unternehmenszusammenschlüssen
(KG 32-38)
aa) Parteien und Beteiligte
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XXI
Inhaltsverzeichnis
bb) Einleitung des Prüfungsverfahrens
(KG 32)
cc) Prüfungsverfahren (KG 33)
dd) Prüfung von Zusammenschlüssen
bei Banken
ee) Verfahren der Ausnahmegenehmigung
(KG 36)
ff) Wiederherstellung wirksamen Wettbewerbs (KG 37, 38)
6.2. Zivilrechtliches Verfahren (KG 12-17)
a) Zuständige Instanz
b) Grundlagen
c) Vorsorgliche Massnahmen
d) Stellenwert des Zivilverfahrens
e) Vorlagepflicht (KG 15)
f) Die einzelnen Ansprüche
aa) Allgemeines
bb) Schadenersatz und Genugtuung
(KG12Ib)
cc) Klage auf Unterlassung und Beseitigung
(KG12Ia)
dd) Ungültigerklärung von Verträgen
(KG 13 a)
ee) Kontrahierungszwang (KG 13 b)
ff) Feststellungsanspruch
g) Legitimation
7. Sanktionen
7.1. Verwaltungssanktionen (KG 50-53)
a) Zuständigkeit zur Verhängung von
Verwaltungssanktionen
b) Verstösse gegen einvernehmliche Regelungen
und behördliche Anordnungen (KG 50)
aa) Adressaten von Verwaltungssanktionen . . .
bb) Verstösse
cc) Sanktion
c) Verstösse im Zusammenhang mit Unternehmenszusammenschlüssen (KG 51)
aa) Adressaten der Verwaltungssanktion
bb) Verstösse
cc) Sanktion
d) Revision des Sanktionssystems
aa) Direkte Sanktionen
bb) Bonusregelung
e) Andere Verstösse
7.2. Strafsanktionen (KG 54-57)
a) Zuständigkeit für Strafsanktionen
b) Widerhandlungen gegen einvernehmliche
Regelungen und behördliche Anordnungen . . .
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Inhaltsverzeichnis
c) Andere Widerhandlungen
B. Europäisches Kartellrecht
1. Grundzüge und Geltungsbereich
1.1. Grundzüge
1.2. Geltungsbereich
a) Persönlicher Geltungsbereich
b) Sachlicher Geltungsbereich
c) Örtlicher Geltungsbereich
2. Wettbewerbsbehörden
2.1. Die europäische Kommission
2.2. Generaldirektion Wettbewerb
2.3. Der europäische Gerichtshof (EuGH) und das
Gericht erster Instanz (EuG)
2.4. Überblick über die relevanten Rechtsakte
a) Primäres Gemeinschaftsrecht
b) Sekundäres Gemeinschaftsrecht
aa) Verordnungen (VO; EGV 249 II)
bb) Richtlinien (RL; EGV 249III)
cc) Entscheidungen (EGV 249 IV)
dd) Empfehlungen/Stellungnahmen
(EGV 249 V)
ee) Bekanntmachungen, Leitlinien,
Mitteilungen
3. Verbot von Wettbewerbsabreden
3.1. Das Kartellverbot von EGV 81
a) Unternehmen als Normadressat
b) Vereinbarung, Beschluss, abgestimmte
Verhaltensweise
aa) Vereinbarungen
bb) Beschlüsse
cc) Abgestimmte Verhaltensweisen
c) Der relevante Markt
d) Verhinderung, Einschränkung oder
Verfälschung des Wettbewerbs
e) Bezwecken oder Bewirken
f) Zwischenstaatlicher Handel
g) Spürbarkeit
aa) Bagatellbekanntmachung
bb) Bündeltheorie
h) Einzeltatbestände
i) Immaterialgüterrechte und Kartellrecht
3.2. Rechtsfolgen bei Verstössen
a) Zivilrechtlich
b) Verwaltungsrechtlich
aa) Geldbussen (DVO 22)
bb) Zwangsgelder (DVO 23)
3.3. Die Nichtanwendbarkeit von EGV 811
a) Allgemeine Voraussetzungen
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XXIII
Inhaltsverzeichnis
b) Das System der Legalausnahme
aa) Hinweis auf die frühere Regelung der
Einzelfreistellung
bb) Die neue Durchführungsverordnung
(DVO)
c) Gruppenfreistellung
aa) Allgemeines
bb) Gruppenfreistellungsverordnung für
vertikale Vereinbarungen
cc) Gruppenfreistellungsverordnung für
Technologietransfer-Vereinbarungen
dd) Gruppenfreistellungsverordnung über
Forschungs- und Entwicklungsvereinbarungen
ee) Gruppenfreistellungsverordnung für
Spezialisierungsvereinbarungen
ff) Branchenspezifische Gruppenfreistellungsverordnungen
4. Missbrauchsverbot für marktbeherrschende
Unternehmen
4.1. Die marktbeherrschende Stellung
4.2. Die missbräuchliche Ausnutzung
a) Erzwingung unangemessener Preise oder
Geschäftsbedingungen
b) Einschränkung der Produktion, des Absatzes
oder der technischen Entwicklung
c) Anwendung unterschiedlicher Bedingungen
bei gleichwertiger Leistung gegenüber
Handelspartnern
d) Koppelungsverträge
e) Leistungsverweigerung
f) Gezielte Preisunterbietung (Kampfpreise)
4.3. Die Eignung zur Beeinträchtigung des Handels
zwischen den Mitgliedstaaten
4.4. Rechtsfolgen
a) Zivilrechtlich
b) Verwaltungsrechtlich
5. Die Fusionskontrolle
5.1. Die Definition des Zusammenschlusses
5.2. Insbesondere die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens
5.3. Meldung von Zusammenschlussvorhaben
(Aufgreifkriterien)
5.4. Beurteilung von Zusammenschlussvorhaben
(Eingreifkriterien)
5.5. Das Fusionskontrollverfahren
a) Zuständigkeit
b) Vorgespräche
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387
Inhaltsverzeichnis
c) Anmeldepflicht
d) Das Vollzugsverbot
e) Das Vorprüfungsverfahren
f) Das Hauptprüfungsverfahren
g) Rechtsmittel
h) Schnellverfahren für unproblematische Fälle ..
5.6. Rechtsfolgen bei Verstössen
5.7. Das Verhältnis zum nationalen Recht betreffend
die Fusionskontrolle
6. Staatliche Beihilfen
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