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EHF Champions League - HC Leipzig

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OFFICIAL PROGRAMME
WOMEN´S EHF Champions League 2014/15
Das Magazin des HC Leipzig | Heft 2
ANWU RF
EHF Champions League
Qualifikations-Turnier
20. September 2014
16.00 Uhr
FTC-Rail Cargo Hungaria (HUN) –
SERCODAK Dalfsen (NED)
18.30 Uhr
HC Leipzig (GER) –
BNTU-BelAZ Minsk Reg (BLR)
21. September 2014
16.30 Uhr
Spiel um Platz 3
19.05 Uhr
Finale
Das Spiel wird präsentiert von:
Nächstes Heimspiel in der ARENA Leipzig: Donnerstag, 16.10.14, 19.30 Uhr, HC Leipzig vs. Spreefüxxe Berlin
VORWORT
2
LIEBE HANDBALLFANS!
Herzlich willkommen zum Qualifikationsturnier zur Champions League in der Halle
1 der Leipziger Messe. Zu diesem für uns
ganz wichtigem Turnier begrüße ich auch
recht herzlich die Gästeteams BelAz BNTU
Minsk, SERCODAK Dalfsen und FTC
Railcargo Budapest, die Schiedsrichter und
die EHF-Delegierten.
An diesem Wochenende gilt es: Wir wollen uns zum zweiten Mal in Folge über die
Qualifikation das Ticket für die ChampionsLeague-Gruppenphase sichern. Dass dieses
Turnier bei uns in Leipzig stattfindet, macht
uns stolz und gibt uns einen zusätzlichen
Schub. Wir bedanken uns dabei ganz herzlich bei der Stadt Leipzig und der Leipziger
Messe für die großartige Unterstützung.
Doch es wird für uns trotz aller Euphorie
eine richtig schwere Aufgabe. Im Halbfinale
wartet mit Minsk eine international erfahrene
Mannschaft. Bereits in der Qualifikation im
vergangenen Jahr in Norwegen haben wir im
Halbfinale gesehen, wie stark der weißrussische Meister, der sich im Sommer noch einmal deutlich verstärkt hat, ist. Doch auch wir
haben in der Vorbereitung und in den ersten
Saisonwochen ganz deutlich gezeigt, dass wir
uns vor keinem Gegner verstecken müssen.
Wenn wir trotz unserer zahlreichen Ausfälle
unsere volle Leistung abrufen, können wir
den Sprung in die Königsklasse auch diesmal
schaffen, da bin ich mir sicher. Bei diesem
Unterfangen hoffen wir, liebe Fans, dass Sie
uns lautstark von den Rängen aus unterstützen. Helfen Sie uns, dass das Qualifikationsturnier für alle ein unvergessliches Erlebnis
mit einem erfolgreichen Ende für unser Team
wird. Dann können wir nach dem Turnier
hoffentlich alle gemeinsam die Qualifikation
für die besten 16 Mannschaften der Welt feiern.
Kay-Sven Hähner,
Manager des HC Leipzig
INHALTSVERZEICHNIS
Aktuell
3
Unsere Gäste: BNTU-BelAZ Minsk
4
Unsere Gäste: FTC-Rail Cargo Hungaria
5
Unsere Gäste: SERCODAK Dalfsen
6
Champions League
7
Champions League
8
Interview: Kay-Sven Hähner
9
HCL-Spielplan
10
Champions League
11
BL-Kreuztabelle
12
HCL-Statistik / Zuschauertabelle
13
Rückblick: Bundesliga
14
BL-Tabelle / BL-Torschützen
15
Das HCL-Team
16/17
Juniorteam
18/19
Im Porträt: Helena Hertlein
20
Nachwuchs
21
Gewinnspiel / News
22
News / Steckbrief: Helena Hertlein
23
Unsere Partner
24/25
Partner vorgestellt: MDKS
26
DHB-Pokal
27
Foto-Impressionen
28/29
Foto-Impressionen
30
Schnappschuss / Impressum
31
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AKTUELL
3
ZWEI SPIELE BIS ZUR KÖNIGSKLASSE!
Die HCL-Mädels wollen vor heimischem Publikum die Qualifikation für die Champions League schaffen
Es ist das erste Highlight der noch jungen
Saison – das Qualifikations-Turnier für die
Champions League in der Halle 1 der Leipziger Messe. Und diesen Heimvorteil wollen
die HCL-Mädels nutzen, um zum zweiten
Mal in Folge den Sprung in die Gruppenphase der Königsklasse zu schaffen.
stress der vergangenen Monate hinter sich
gebracht hat Torhüterin Katja Schülke, die in
dieser Woche in Berlin ihre letzte Prüfung für
das Staatsexamen erfolgreich absolvierte.
an
GRUPPE 1 IN LEIPZIG
Halbfinale, 20.09.2014:
16 Uhr: FTC Budapest (Ungarn) –
SERCODAK Dalfsen
18.30 Uhr: HC Leipzig –
BNTU Minsk (Weißrussland)
Zunächst müssen sich die Gastgeberinnen im
Halbfinale mit dem weißrussischen Meister
BNTU Minsk auseinandersetzen. In einem
möglichen Finale geht es einen Tag später
gegen den Sieger des ersten Halbfinal-Duells
zwischen dem FTC Budapest (Ungarn) und
dem niederländischen Top-Team SERCODAK Dalfsen (mit Ex-HCL-Spielerin Debbie
Bont) um das begehrte Champions-LeagueTicket.
"Es ist toll, dass wir vor heimischem Publikum die Chance haben, die Champions
League zu erreichen. Das motiviert uns noch
einmal zusätzlich", freut sich Karolina Kudlacz: "Es wird sehr schwer, aber wir haben gute
Chancen." Allerdings fehlt neben den beiden
Langzeitverletzten Anna Togga Altadottir und
Nicole Lederer auch diesmal wieder Nationalspielerin Saskia Lang. Endlich den Prüfungs-
DIE CHAMPIONS-LEAGUEQUALIFIKATION
21.09.2014:
16.30 Uhr: Spiel um Platz 3
19.05 Uhr: Finale
GRUPPE 2 IN KRAGUJEVAC
(SERBIEN)
Halbfinale, 20.09.2014:
17 Uhr: Byasen Trondheim (Norwegen) –
HC Podravka Vegeta (Kroatien)
19.30 Uhr: FC Midtjylland (Dänemark) –
WHC Radnicki Kragujevac
21.09.2014:
Spiel um Platz 3 (17 Uhr) und Finale
(19.30 Uhr)
Nach ihrer erfolgreichen Prüfung hat Katja Schülke heute mit dem HCL-Team die
Champions-League-Qualifikation fest im Blick.
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UNSERER GÄSTE: BNTU-BELAZ MINSK REG
4
KADER BNTU-BELAZ MINSK
TOR
1
Alesya Safonova
12
Yuliya Shut
16
Volha Nikitina
NEUER GRIFF NACH DEM CL-TICKET
Der weißrussische Meister BNTU-BelAZ Minsk hofft auf seine Champions-League-Premiere
RÜCKRAUM
4
Hanna Sukhamirava
5
Anastasiya Hrakhouskaya
7
Katsiaryna Silitskaya
8
Natalia Sakalouskaya
18
Evgenia Zhulkina
19
Maryia Kanaval
24
Anna Vinogradova
44
Anastasiya Mazgo
88
Liubov Arishina
AUßEN
7
Ekaterina Lubyanaya
11
Alena Kulik
14
Tatsiana Rudkouskaya
KREIS
9
Natallia Platanovich
10
Valeriya Hutava
17
Valeriya Baranik
TRAINER
Konstantin Sharovarov
In den verschiedenen Europapokal-Wettbewerben konnten sie in den vergangenen
Jahren viel internationale Erfahrung sammeln. In der Champions League waren die
Handballerinnen von BNTU BelAZ Minsk
bislang allerdings noch nicht dabei. Jetzt
nimmt der weißrussische Meister einen neuen Anlauf.
Um zum ersten Mal das Ticket für die "Königsklasse" zu lösen, hat sich der weißrussische Meister im Sommer gleich mit vier
russischen Spielerinnen verstärkt. Neben den
beiden Rückraumspielerinnen Evgenia Zhulkina und Anna Vinogradova sowie Außenspielerin Ekaterina Lubyanaya konnte auch
die russische Kreisläuferin Valeriya Baranik
nach Minsk gelotst werden.
Außerdem setzt Trainer Konstantin Sharovarov, der das Team bereits seit 2004 betreut,
auf zahlreiche weißrussische Nationalspielerin. Der ehemalige Weltklassespieler konnte
als Aktiver mit SKA Minsk gleich dreimal
den Europapokal der Landesmeister, den Vorgänger-Wettbewerb der Champions League,
gewinnen. Das beste Europapokal-Ergebnis
erreichten die Handballerinnen aus Minsk in
Die Handballerinnen aus Minsk wollen in Leipzig zum ersten Mal das Ticket für die
Cham-pions League lösen.
der Saison 2000/2001, als das Team im EHFPokal immerhin das Achtelfinale erreichte,
sich hier aber dem französischen Top-Team
aus Metz geschlagen geben mussten. Wie im
vergangenen Jahr beim Qualifikationsturnier
in Norwegen müssen die Weißrussinnen auf
dem Weg in die Champions-League-Gruppenphase im Halb-finale gegen den HCL
antreten. Dabei mussten sie sich mit 24:29
geschlagen geben. Doch vor allem Rückraumspielerin Liubov Arishina hat der HCL-Defensive mit ihren neun Toren große Probleme
bereitet. Und auch diesmal will der Außenseiter die Favoriten wieder solange wie möglich
ärgern.
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UNSERE GÄSTE: FTC BUDAPEST
5
STAMMGAST IN DER KÖNIGSKLASSE
TOR
FTC-Rail Cargo Hungaria peilt zum 14. Mal die Champions League an
schickt auch in dieser Spielzeit sowohl national als auch international wieder eine richtig
starke Mannschaft ins Rennen. Seit dem vergangenen Jahr trägt auch die deutsche Nationalspielerin Laura Steinbach das Budapester
Trikot. Zu den großen Leistungsträgerinnen
des Teams gehören unter anderem auch die
Rückraumspielerin Zsuzsanna Tomori und
die spanische Auswahlspielerin Nerea Pena.
Die Handballerinnen aus Budapest haben auch in dieser Saison eine starke
Mannschaft zusammen.
Für die Handballerinnen des FTC-Rail Cargo Hungaria ist die Champions League eine
längst gewohnte Umgebung. Bereits 13 Mal
war der ungarische Rekordmeister (elf Titel)
in der Königsklasse dabei.
Und der ungarische Vizemeister der vergangenen drei Jahre, der im Jahr 2002 im
Champions-League-Finale stand und hier im
Kampf um den begehrten Titel am mazedonischen Sieger Kometal D. P. Skopje scheiterte,
KADER FTC-RAIL CARGO
HUNGARIA
Im Sommer wurde das Team noch einmal
punktuell verstärkt. Der elfmalige ungarische
Pokalsieger und viermalige Europapokalsieger verpflichtete unter anderem die serbische
Auswahltorhüterin Katarina Tomasevic (kam
aus Nantes/Frankreich) sowie die ungarische
Auswahlspielerin Viktoria Soos (kam von
Champions-League-Sieger Györ). Die Mannschaft von Trainer Gabor Elek, der die mit
zahlreichen ungarischen Nationalspielerinnen gespickte Mannschaft bereits seit 2008
betreut, hat bereits in der Saisonvorbereitung
seine Stärke unter Beweis gestellt. Bei der
hochkarätig besetzten Baia Mare Champions
Trophy belegte Budapest im Sommer den
zweiten Platz hinter dem rumänischen Gastgeber.
an
1
Annamária Ferenczi
12
Melinda Szikora
27
Katarina Tomaševi
RÜCKRAUM
8
18
20
23
25
29
32
40
AUßEN
Zita Szucsánszki
Laura Steinbach
Viktória Rédei Soós
Zsuzsanna Tomori
Nerea Pena
Noémi Mód
Ágnes Kocsis
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4
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6
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UNSERE GÄSTE: SERCODAK DALFSEN
6
KADER SERCODAK DALFSEN
MIT DER JUGEND ZUM ERFOLG
Dalfsens Trainer Peter Portengen setzt auf die Entwicklung junger Spielerinnen
TOR
1
Kristy Zimmerman
12
Yanneke Vandewall
16
Yara ten Holte
RÜCKRAUM
6
Nienke de Wild
8
Tess van Buren
9
Myrthe Schoenaker
10
Inger Smits
14
Kelly Dulfer
15
Roos van Leeuwen
AUßEN
4
Angela Steenbakkers
5
Fenne Rijks
7
Ana Pavkovic
11
Alineke Ros
17
Michelle Mennink
18
Debbie Bont
KREIS
2
Esther Schop
3
Fabienne Logtenberg
TRAINER
Peter Portengen
Fühlt sich in der Außenseiterrolle pudelwohl: der niederländische Meister SERCODAK Dalfsen.
In der Heimat ist SERCODAK Dalfsen seit
einigen Jahren das Maß aller Dinge, international fühlt sich der niederländische Meister
der vergangenen vier Jahre in der Außenseiterrolle pudelwohl.
Mit jugendlichem Elan und jeder Menge
Kampfkraft will das Team aus der 28.000-Einwohner-Stadt in Leipzig die Überraschung
schaffen und sich erstmals für die Gruppenphase der Champions League qualifizieren.
Die bislang beste Europapokal-Platzierung
feierten die Niederländerinnen in der Saison
2009/10, als im Challenge Cup das Viertelfinale erreicht wurde.
Dreh- und Angelpunkt ist in Leipzig eine
gute Bekannte. Rechtsaußen-Spielerin Debbie Bont spielte in den vergangenen beiden
Jahren beim HCL und kehrte im Sommer
in ihre niederländische Heimat zurück. Die
niederländische Nationalspielerin führt das
junge Team von Trainer Peter Portengen an.
Die Ausbildung junger Spielerinnen hat seit
vielen Jahren Prio-rität in Dalfsen. Das Problem: Nach jeder Saison zieht es die besten
Spielerinnen in stärkere europäische Ligen.
Unter anderem wurden mit Martine Smeets
(Thüringer HC), Angela Malestein und Isabelle Jongenelen (beide Bietigheim) auch einige aktuelle Bundesliga-Spielerinnen unter
Portengen zu Nationalspielerinnen. Aktuelles
Top-Talent ist die 18-jährige Rückraumspielerin Ana Pavkovic.
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für unsere Mandanten erzielten Erfolge und deren
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unserer Partner und Mitarbeiter haben zu einer
dynamischen Entwicklung der Kanzlei HKL geführt.
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fachübergreifend in unternehmerischen und privaten
Angelegenheiten. Dabei berücksichtigen wir die
immer komplexeren Anforderungen von Gerichten,
Kreditinstituten, und Finanzbehörden. Unsere
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QUALIFIKATION
7
DER KAMPF UM DAS CL-TICKET
Daten und Fakten zum Champions-League-Qualifikationsturnier in Leipzig
Im vergangenen Jahr konnten sich Alexandra Mazzucco und ihre Mitspielerinnen
über den Sieg beim Qualifikationsturnier in Norwegen freuen.
vier Champions-League-Spielzeiten mit dem
HC Leipzig insgesamt 186 Treffer. Mit der
ungarischen Nationalspielerin Zsuzsanna Tomori ist auch die beste Torjägerin der Champions-League-Saison 2012/2013 in Leipzig
dabei. Die 27-jährige Rückraumspielerin im
Trikot von FTC-Rail Cargo Budapest erzielte
vor zwei Jahren in der Königsklasse insgesamt
95 Treffer.
an
Treffsicher: Karolina Kudlacz hat für den HCL in der Champions League bislang
insgesamt 186 Tore erzielt.
Schiedsrichter und Delegierte: Zwei
Schiedsrichterinnen-Paare sorgen an den
beiden Turniertagen dafür, dass auf dem Parkett alles in geordneten Bahnen abläuft. Das
Halbfinale zwischen dem HC Leipzig und
BNTU-BelAZ Minsk wird von Branka Maric
und Zorica Masic geleitet. Das serbische Duo
pfeift auch das Finale am Sonntag. Das erste Halbfinale zwischen FTC-Rail Cargo Budapest und SERCODAK Dalfsen sowie das
Spiel um Platz 3 werden von Johanna Brehmer und Agnieszka Skowronek aus Polen geleitet. Als EHF-Delegierte sind an den beiden
Turniertagen Jiri Konecny aus Tschechien und
Zuzana Fuleova aus der Slowakei im Einsatz.
dabei waren, können der HC Leipzig und
Budapest bereits auf jede Menge ChampionsLeague-Erfahrung zurückblicken. Die Leipzigerinnen waren in der seit der Saison 1996/97
ausgetragenen Gruppenphase der Königsklasse bereits sieben Mal dabei. Dreimal (2013,
2006 und 2002) lösten die HCL-Mädels das
begehrte Champions-League-Ticket in der
Qualifikation. Budapest spielte bislang sogar
zehn Mal im Konzert der besten 16 Teams
mit, sieben Mal nach dem "Umweg" über
die Qualifikation. Im vergangenen Jahr und
2006 lösten jeweils beide Mannschaften in
der Qualifikation das begehrte ChampionsLeague-Ticket.
Champions-League-Erfahrung: Während
die Teams aus Minsk und Dalfsen noch nie
in der Gruppenphase der Champions League
Erfolgreiche Torjägerinnen: Die erfolgreichste HCL-Torjägerin in der Königsklasse
ist Karolina Kudlacz. Die Kapitänin erzielte in
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NEWS
8
VIEL NEUES IN DER «KÖNIGSKLASSE»
Champions League 2014/2015: Nach der großen Reform warten noch mehr Spiele auf hohem internationalem Niveau
Die Women's EHF Champions League
(WCL) erlebt in dieser Saison viele gravierende Veränderungen im Spielsystem. Damit
sind noch mehr Partien der besten europäischen Mannschaften auf höchstem internationalen Niveau garantiert.
QUALIFIKATION
So gibt es unter anderem nur noch eine statt
wie bisher üblich zwei Qualifikationsrunden.
Hier kämpfen acht Mannschaften aus acht
Ländern bei zwei zeitgleich stattfindenden
Qualifikationsturnieren um zwei Tickets für
die Königsklasse. 14 Mannschaften sind bereits für die Gruppenphase gesetzt, darunter
der Deutsche Meister Thüringer HC.
GRUPPENPHASE
In der Gruppenphase gibt es wie bislang
vier Gruppen mit jeweils vier Teams. Nach
dem Modus "Jeder gegen Jeden" mit Hin-
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und Rückspiel qualifizieren sich nun aber
die besten drei Mannschaften für die neue
Hauptrunde. Der letzte Verein jeder Gruppe
scheidet zwar wie bisher aus der Champions
League aus, steigt jedoch im EHF-Pokal direkt in das Achtelfinale ein und hat damit
weiter die Chance auf hochkarätige Spiele
gegen starke internationale Konkurrenz.
HAUPTRUNDE
Die neue Hauptrunde wird ab dieser Spielzeit mit zwei Gruppen a sechs Teams gespielt. Die gewonnenen Zähler aus der vorangegangenen Gruppenphase werden mit
in die Hauptrunde übernommen. In der
Hauptrunde hat jeder Verein noch einmal
jeweils drei Heim- und drei Auswärtsspiele
gegen die Teams, die in der vorangegangenen Gruppenphase nicht zu den Gegnern
gehörten.
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KO-PHASE
Die besten vier Mannschaften jeder Hauptrundengruppe qualifizieren sich für das neu
geschaffene Viertelfinale. Dieses wird im KOSystem mit Hin- und Rückspiel entschieden.
Die jeweiligen Viertelfinal-Sieger qualifizieren
sich für das Final4-Turnier.
FINAL4
Bereits in der vergangenen Saison wurde
der Champions-League-Sieger der Frauen
erstmals im Rahmen eines großen Final4Turnieres ermittelt. Bei der Premiere in der
ungarischen Hauptstadt Budapest verteidigte
Györ ETO Anfang Mai seinen ChampionsLeague-Titel aus dem Vorjahr vor mehr als
10.000 begeisterten Zuschauern. Im Finale
setzte sich das Star-Ensemble in der 12.500
Zuschauer fassenden "Sportarena" souverän
mit 27:21 gegen Buducnost Podgorica (Montenegro) durch. Wie bei den Männern soll
das Final4 auch in den kommenden Jahren
der Höhepunkt der europäischen HandballSaison werden. Wo das Final4 im Jahr 2015
stattfinden wird, steht noch nicht fest. Auch
diesmal hat Budapest sehr gute Chancen, das
hochkarätige Zwei-Tages-Event auszutragen.
Die tiefgreifenden Veränderungen der
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Champions League wurden bereits im vergangenen Jahr vom Europäischen HandballVerband (EHF) und dem Women's Club
Board (WCB) unter der Federführung von
HCL-Manager Kay-Sven Hähner (Chairman
WCB) beschlossen. „Ich bin froh, dass wir
diese Änderungen durchsetzen konnten. Zwei
Jahre lang haben wir für diese Änderungen gekämpft. Die Reform war einfach notwendig,
um den Handball voranzubringen“, erklärt
HCL-Manager Kay-Sven Hähner in seiner
Funktion als Chairman des „EHF WCB“.
Mit den aktuellen Veränderungen geht die
Reform der "Königsklasse" weiter. Bereits in
den letzten Jahren wurde das Erscheinungsbild der Handball-Champions-League der
Frauen vereinheitlicht. So gibt es neben einer
Mindestgröße für die Spielhallen unter anderem auch einen einheitlichen Hallenboden
und ein einheitliches TV-Bild. „Das alles hat
die Champions League als Produkt auch für
Sponsoren und Medien bereits heute deutlich
attraktiver gemacht. Die Reform des Spielsystems ist ein weiterer wichtiger Schritt in die
richtige Richtung für das Premiumprodukt
WCL", so Kay-Sven Hähner.
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INTERVIEW: KAY-SVEN HÄHNER
9
«ES WIRD SPITZENHANDBALL GEBOTEN!»
HCL-Manager Kay-Sven Hähner zur Entwicklung der Champions League und zum Qualifikationsturnier vor heimischem Publikum
Vor heimischem Publikum will sich das
HCL-Team zum zweiten Mal in Folge für
die Gruppenphase der Champions League
qualifizieren. ANWURF sprach vor dem
Qualifikationsturnier in der Halle 1 der
Leipziger Messe mit HCL-Manager KaySven Hähner.
Nach dem großen Erfolg beim Final4 um den
DHB-Pokal im April findet mit dem Champions-League-Qualifikationsturnier in diesem
Jahr bereits das zweite große Turnier in Leipzig
statt. Worauf dürfen sich die Fans an diesen beiden Tagen freuen?
Kay-Sven Hähner: "Es wird Spitzenhandball
auf internationalem Top-Niveau geboten, das
spricht für sich allein. Und da es nur um Platz
1 geht, werden alle Teams auch alles in die
Waagschale werfen, was sie haben. Es ist das
erste Handball-Event auf der Leipziger Messe
mit den neuen Tribünen. Das wollen wir testen, damit wir dies vielleicht auch mal für andere Spiele nutzen können, wenn die ARENA
anderweitig belegt ist. Wir werden während
der Spiele eine professionelle Kinderbetreuung haben mit Hüpfburgen und allem was
dazu gehört, also können auch die Kleinsten
mitgebracht werden."
besser sind als zum Beispiel in Budapest."
Wie schätzen Sie die Chance für das HCLTeam gegen Minsk, Dalfsen und Budapest
ein?
"Alle Teams haben ihre Chancen, denn jedes
Spiel muss erst gespielt werden. Wir beschäftigen uns erst mit Minsk, bevor wir uns mit
Dalfsen oder Budapest beschäftigen."
In der Gruppenphase würden mit KRIM
Ljubljana, Dinamo Wolgograd und Hypo Niederösterreich schwere Gegner warten. Was wäre
in dieser Gruppe möglich?
"Wir wollen die Quali erstmal spielen und
danach denken wir an den nächsten Schritt.
Es sind allesamt sehr namhafte Gegner, das
steht fest."
Die Champions League erlebt in dieser Saison
eine große Reform, an der Sie als Chairman des
EHF Women's Club Board federführend mitgewirkt haben. Wie wichtig sind die zahlreichen
Änderungen für die Zukunft des Handballs der
Frauen?
"Das war sehr wichtig für die Stärkung der
Champions League. Die besten Teams Europas spielen länger, die breite Spitze ist auch im
neuen Jahr noch am Start und man ist nicht
«WIR WOLLEN DIE ZUSCHAUER BEGEISTERN UND MIT VIEL HERZ
SPIELEN. DANN WERDEN WIR AUCH AM ENDE DER SAISON
GEMEINSAM JUBELN KÖNNEN»
Ist die Vergabe des Qualifikationsturnieres nach
Leipzig auch ein Indiz für den Stellenwert des
HCL im internationalen Handball?
"Der HCL hat von jeher einen sehr guten Ruf
und einen hohen Stellenwert im internationalen Handball. Auch andere Mannschaften
haben einen hohen Stellenwert, es geht aber
auch darum, Events auf hohem Niveau auszurichten und das haben wir mehrfach nachgewiesen."
Wie wichtig ist dieser Heimvorteil beim Kampf
um das Champions-League-Ticket?
"Das hängt davon ab, wie viele Zuschauer
kommen werden. Aber wir sind davon überzeugt, dass die Chancen in der eigenen Stadt
durch Verletzungspech, wie wir es im letzten
Jahr zur Unzeit hatten, im November schon
fertig. Das war sehr wichtig, auch das Einfügen eines Viertelfinales ist sehr gut. Darüber
hinaus geht es ja auch um die Präsentation des
Produktes. Wenn im neuen Jahr noch 12 statt
acht Teams dabei sind, gibt es einfach mal vier
Märkte mehr. Und bei den momentanen Verhandlungen mit einem Namenssponsor für
die Champions League ist das einfach sinnvoll. Auch die Festlegung, dass LCD-Banden
verpflichtend sind, macht das ganze Paket
noch attraktiver. Alles in allem ist das ein sehr
gutes und ausgewogenes Paket, um unseren
Sport voran zu bringen."
DEM GENUSS VERSCHRIEBEN
NACH DEM SPIEL
IST VOR DEM ESSEN.
HCL-Manager Kay-Sven Hähner hatte als Chairman des EHF Women's Club Boards
großen Anteil an den aktuellen Änderungen der Champions League.
Die ersten Saisonspiele sind vorbei. Wie sind Sie
mit der Arbeit des neuen Trainers und der Teams
in den ersten Wochen zufrieden?
"Die Mannschaft hat verdammt hart gearbeitet und das wird sich noch bezahlt machen.
Leider hatten wir etwas viel Verletzungspech,
so musste oft improvisiert werden. Aber die,
die trainieren konnten, haben das sehr intensiv getan. Ich denke auch, dass die Zuschauer
gegen Györ und auch gegen Göppingen teilweise begeisternden Handball gesehen haben.
Das soll die Richtung und das Ziel zugleich
sein. Wir wollen die Zuschauer begeistern
und mit viel Herz spielen. Dann werden wir
auch am Ende der Saison gemeinsam jubeln
können."
an
DAS ERGEBNIS ZÄHLT.
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HCL-SPIELPLAN 2014 / 2015
10
HCL-SPIELPLAN SAISON 2014/2015
BUNDESLIGA
Spreefüxxe Berlin – HC Leipzig
Hinrunde:
Buxtehuder SV – HC Leipzig
31:28 (16:14)
HC Leipzig – FrischAuf Göppingen
32:24 (12:10)
HC Leipzig – DJK/MJC Trier
36:26 (18:12)
TuS Metzingen – HC Leipzig
HC Leipzig – Spreefüxxe Berlin
27.09.2014, 19 Uhr, Metzingen
16.10.2014, 19.30 Uhr, Arena Leipzig
SVG Celle – HC Leipzig
HC Leipzig – HSG Bad Wildungen
22.10.2014, 19.30 Uhr, Celle
29.10.2014, 19.30 Uhr, Arena Leipzig
Bayer Leverkusen – HC Leipzig
12.11.2014, 19.30 Uhr, Leverkusen
HC Leipzig – TuS Metzingen
19.11.2014, 18 Uhr, Arena Leipzig
HC Leipzig – HSG Blomberg-Lippe
30.12.2014, 18 Uhr, Arena Leipzig
SG BBM Bietigheim – HC Leipzig
HC Leipzig – Thüringer HC
HC Leipzig – VfL Oldenburg
VL Koblenz/Weibern – HC Leipzig
10.01.2015, 20 Uhr, Bietigheim
14.01.2015, 19.30 Uhr, Arena Leipzig
17.01.2015, 15 Uhr, Arena Leipzig
24.01.2015, 19.30 Uhr, Koblenz
HC Leipzig – SVG Celle
HC Leipzig – Bayer Leverkusen
HSG Blomberg-Lippe – HC Leipzig
14.03.2015, 19.30 Uhr, Berlin
29.03.2015, 15 Uhr, Arena Leipzig
22.04.2015, 19.30 Uhr, Arena Leipzig
25.04.2015, 16.30 Uhr, Blomberg
HC Leipzig – SG BBM Bietigheim
03.05.2015, 15 Uhr, Arena Leipzig
VfL Oldenburg – HC Leipzig
10.05.2015, 16.30 Uhr, Oldenburg
HC Leipzig – VL Koblenz/Weibern
13.05.2015, 19.30 Uhr, Arena Leipzig
Thüringer HC – HC Leipzig
23.05.2015, 18 Uhr, Bad Langensalza
DHB-POKAL
Erste Runde:
HCL mit Freilos
Zweite Runde: Werder Bremen – HC Leipzig
04.10.2014, 18.30 Uhr
Dritte Runde:
08./09.11.2014
Viertelfinale:
03./04.01.2015
Final4:
16. und 17.05.2015
CHAMPIONS - LEAGUE - QUALIFIKATION
Rückrunde:
Qualifikationsturnier in Leipzig, Messehalle 1 (20. und 21. September 2014):
HC Leipzig – Buxtehuder SV
FrischAuf Göppingen – HC Leipzig
27.01.2015, 19.30 Uhr, Arena Leipzig
DJK/MJC Trier – HC Leipzig
HSG Bad Wildungen – HC Leipzig
Halbfinale: FTC Budapest – Sercodak Dalfsen (Niederlande) 20. September, 16 Uhr
11.02.2015, 20 Uhr, Göppingen
01.03.2015, 16 Uhr, Trier
04.03.2015, 19.30 Uhr, Bad Wildungen
HC Leipzig – BNTU Minsk (Weißrussland)
20. September, 18.30 Uhr
Spiel um Platz 3
21. September, 16.30 Uhr
Finale
21. September, 19.05 Uhr
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QUALIFIKATION
11
GIBT ES DIESMAL EIN HAPPYEND?
Die Leipziger Messe erlebt 17 Jahre nach dem EC-Finale gegen Rostow wieder ein großes Handball-Event
nal-Gegner aus Minsk, der bislang noch
nie die Champions-League-Gruppenphase
erreicht hat, haben HCL-Verantwortliche,
Spielerinnen und Fans gleichermaßen noch
gute Erinnerungen. Schließlich setzten sich
die Leipzigerinnen erst vor einem Jahr beim
Qualifikationsturnier in Norwegen im Halbfinale mit 29:24 durch. Als Favorit im zweiten Halbfinale gilt der ungarische Vizemeister
aus Budapest. Mit der Stärke der Ungarinnen
machte das HCL-Team zuletzt vor 12 Jahren
Bekanntschaft. In der Champions-LeagueGruppenphase der Saison 2002/2003 mussten sich die Leipzigerinnen zweimal (27:35
und 27:31) geschlagen geben.
Die HCL-Fans wollen auch auf der Leipziger Messe die LaOla-Welle kreisen lassen,
wie hier beim Pokalsieg im April in der Arena.
Die Vorfreude ist seit Wochen riesengroß –
sowohl bei den Spielerinnen als auch bei den
Fans. Auf heimischem Parkett wollen die
HCL-Mädels den Sprung in die Champions
League schaffen.
Im vergangenen Jahr sicherten sie sich im
norwegischen Trondheim den Startplatz für
die Königsklasse. "Das wollen wir natürlich
unbedingt wieder schaffen. Die Zuschauer
motivieren uns mit Sicherheit noch einmal
zusätzlich", freut sich Karolina Kudlacz: "Es
wird schwer, aber wir haben gute Chancen.
Wir haben eine gute Mannschaft und brauchen uns vor niemandem zu verstecken."
Statt in der Arena wird diesmal in der Halle
1 der Leipziger Messe gespielt. Hier finden
auf den Tribünen fast 4.000 Zuschauer Platz
– ähnlich wie am 11. Mai 1997. An diesem
Tag erlebte die Leipziger Messe einen großen
Handball-Tag. 4.000 begeisterte Fans waren
in der Halle 7 dabei, als das Team des VfB
Leipzig im Final-Rückspiel um den Europapokal der Pokalsieger gegen das russische TopTeam Istochnik Rostow einen großen Kampf
lieferte. Auch wenn das Spiel am Ende 24:24
endete und sich die Russinnen damit nach
dem 25:18-Sieg die Europapokal-Trophäe sicherten, ist dieses Duell noch heute legendär.
Zwei Jahre später waren 3.000 Fans auf der
Leipziger Messe dabei, als der VfB zum Auftakt der Champions-League-Gruppenphase
mit 21:29 gegen den spanischen Meister Valencia verlor. Diesmal wollen die HCL-Spielerinnen auf dem Messe-Parkett gemeinsam mit
den Fans jubeln. Zumindest an den Halbfi-
Wenn der HCL das Turnier gewinnt, warten
in der Vorrundengruppe A attraktive Gegner.
Wie in der letzten Saison gehört der slowenische Dauer-Meister RK Krim Mercator aus
Ljubljana zu den Kontrahenten. Außerdem
bekommen es die Leipzigerinnen mit dem
starken russischen Meister Dinamo-Sinara
Wolgograd zu tun. Der dritte Gruppengegner
wäre der österreichische Abonnementmeister
Hypo Niederösterreich. Sollte die Qualifikation für die Königsklasse nicht gelingen, würde
die HCL-Mannschaft als aktueller Deutscher
Pokalsieger im Europapokal der Pokalsieger
antreten. Wenn das Team von Trainer Norman Rentsch beim Qualifikationsturnier
Platz zwei oder drei belegt, würde es in der
dritten Runde in den Wettbewerb einsteigen.
Belegt die Mannschaft nur den vierten und
letzten Platz, würde die Europapokal-Saison
bereits in der zweiten Runde beginnen.
an
SO GEHT ES NACH DEM
QUALI-TURNIER WEITER
Der HCL gewinnt das Turnier:
In der Champions-League-Vorrundengruppe A warten RK Krim Mercator
Ljubljana, Dinamo Wolgograd und Hypo
Niederösterreich auf die Mannschaft (siehe Kasten unten).
Der HCL verliert das Finale:
Das Team steigt in der dritten Runde in
den Europapokal der Pokalsieger ein.
Gegner wäre am 15./16. sowie 22./23.
November ZORK Jagodina aus Serbien.
Der HCL gewinnt das Spiel um Platz 3:
Das Team steigt in der dritten Runde
in den Europapokal der Pokalsieger ein.
Gegner wäre am 15./16. sowie 22./23.
November LK Zug Handball aus der
Schweiz.
Der HCL verliert das Spiel um Platz 3
und wird Turnier-Vierter:
Das Team steigt in der zweiten Runde
in den Europapokal der Pokalsieger ein.
Gegner wäre am 18./19. sowie 25./26.
Oktober ACME-Zalgiris aus Litauen. In
Rund 3 würde am 15./16. sowie 22./23.
November ein Bundesliga-Duell gegen
die HSG Blomberg-Lippe warten.
CHAMPIONS LEAGUE 2014/2015: DIE VORRUNDENGRUPPEN
GRUPPE A
RK Krim Mercator Ljubljana (Slowenien)
Dinamo Wolgograd (Russland)
Hypo Niederösterreich (Österreich)
Sieger Quali-Turnier 1
GRUPPE B
Buducnost Podgorica (Montenegro)
Thüringer HC
Vardar Skopje (Mazedonien)
Sieger Quali-Turnier 2
GRUPPE C
Györ Audi Eto KC (Ungarn)
Viborg HK (Dänemark)
HC Lokomotiva Zagreb (Kroatien)
IK Sävehof (Schweden)
GRUPPE D
Larvik HK (Norwegen)
HCM Baia Mare (Rumänien)
Metz Handball (Frankreich)
MKS Selgros Lublin (Polen)
Aufgrund des neuen Modus qualifizieren sich die drei besten Mannschaften jeder Gruppe für die neue Hauptrunde. Der letzte Verein jeder Gruppe steigt im Achtelfinale in den EHF-Pokal ein. Die
Hauptrunde wird mit zwei Gruppen a sechs Teams gespielt. Die Zähler aus der Gruppenphase werden mit in die Hauptrunde übernommen. Hier hat jeder Verein noch einmal drei Heim- und drei
Auswärtsspiele gegen die Teams, die in der vorangegangenen Gruppenphase nicht zu den Gegnern gehörten.
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HC LEIPZIG
36:26
TUS METZINGEN
SVG CELLE
BAD WILDUNGEN
SPREEFÜXXE BERLIN
FA GÖPPINGEN
BAYER LEVERKUSEN
VFL OLDENBURG
BLOMBERG-LIPPE
BBM BIETIGHEIM
BUXTEHUDER SV
THUERINGER HC
KOBLENZ/WEIBERN
TUS METZINGEN
HC LEIPZIG
ALLE SPIELE DER
BUNDESLIGA AUF
EINEN BLICK
DJK/MJC TRIER
KREUZTABELLE
12
32:24
29:29
VL KOBLENZ/WEIBERN
17:31
THUERINGER HC
26:20
DJK/MJC TRIER
BUXTEHUDER SV
31:28
SG BBM BIETIGHEIM
20:24
HSG BLOMBERG-LIPPE
33:24
VFL OLDENBURG
37:29
BAYER LEVERKUSEN
30:18
FRISCHAUF GÖPPINGEN
39:21
SPREEFÜXXE BERLIN
22:31
HSG BAD WILDUNGEN
SVG CELLE
18:35
27:24
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Nr.
HCL-STATISTIK / BL-ZUSCHAUER
Einsätze
13
Name
Geburtsdatum
Tore / 7 m
12
Katja Schülke
18.03.1984
3
–
22
Nicole Roth
08.05.1995
3
–
TOR
RÜCKRAUM
3
Maura Visser
01.06.1985
3
15/5
7
Anna Togga Atladóttir
02.06.1992
–
–
11
Nicole Lederer
02.05.1995
–
–
14
Karolina Kudlacz
17.01.1985
3
28/8
17
Anne Hubinger
31.07.1993
3
9/0
18
Saskia Lang
19.12.1986
–
–
20
Nele Reimer
09.09.1996
1
2/1
25
Roxana-Alina Ioneac
31.01.1989
3
1/1
AUSSEN
5
Alexandra Mazzucco
29.01.1993
3
7/0
9
Helena Hertlein
14.07.1992
3
5/0
19
Kaya Diehl
01.07.1992
3
3/0
26
Michelle Urbicht
06.01.1994
3
0/0
8
Anne Müller
05.07.1983
3
8/0
13
Luisa Schulze
14.09.1990
3
17/1
29
Isa-Sophie Rösike
30.05.1994
3
1/0
DIE BL-ZUSCHAUERTABELLE
Platz
Verein
Gesamt
Durchschnitt
1.
HC Leipzig
2.790
1.395 (2)
2.
Buxtehuder SV
1.550
1.550 (1)
3.
SG BBM Bietigheim
1.151
1.151 (1)
4.
VfL Oldenburg
1.045
1.045 (1)
5.
Thüringer HC
1.000
1.000 (1)
6.
Spreefüxxe Berlin
1.000
1.000 (1)
7.
SVG Celle
890
890 (1)
8.
TuS Metzingen
850
850 (1)
9.
HSG Blomberg-Lippe
806
806 (1)
10.
HSG Bad Wildungen
800
800 (1)
11.
Frisch Auf Göppingen
650
650 (1)
12.
Bayer Leverkusen
650
650 (1)
13.
VL Koblenz/Weibern
480
480 (1)
14.
DJK/MJC Trier
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RÜCKBLICK BUNDESLIGA
14
PUNKTE UND TORE FÜR DAS SELBSTVERTRAUEN
Das HCL-Team feierte zwei klare Heimsiege gegen FrischAuf Göppingen und DJK/MJC Trier
Über den Kampf zum Spiel: Luisa Schulze ging in den ersten beiden Saison-Heimspielen mit gutem Beispiel voran.
Sowohl gegen Göppingen als auch gegen Trier war Karolina Kudlacz mit jeweils
neun Treffern die erfolgreichste HCL-Werferin.
Der Heimauftakt der HCL-Mädels in die
Saison ist geglückt – und das gleich doppelt.
Sowohl am vergangenen Sonntag gegen
FrischAuf Göppingen (32:24) als auch drei
Tage später gegen DJK/MJC Trier (36:26)
feierten sie in der heimischen Arena einen
klaren Heimsieg.
In beiden Spielen taten sich die Gastgeberinnen allerdings sehr schwer. Gegen Trier lag
das Team von Trainer Norman Rentsch nach
fünf Minuten mit 1:4 zurück. Außerdem ver-
letzte sich Rechtsaußen Kaya Diehl nach dem
Zusammenstoß mit einer Gegenspielerin und
konnte nicht mehr weiter spielen. Die 22-Jährige wird wohl länger ausfallen. Doch die
HCL-Spielerinnen schafften zumindest auf
dem Parkett schnell die Wende zum Guten.
Ab der zehnten Minute lief es dann plötzlich
wie am Schnürchen. Beim 7:6 lag Leipzig gegen die in dieser Saison noch sieglosen „Miezen“ erstmals in Führung. HCL-Torhüterin
und Kapitänin Katja Schülke präsentierte
sich nach ihrer bestandenen Staatsexamens-
Prüfung am Mittwochmorgen schon wieder
in Höchstform und gab ihrer Mannschaft mit
ihren zahlreichen starken Paraden den nötigen
Rückhalt. Auch wenn sich die Leipzigerinnen
weiterhin einige Unkonzentriertheiten leisteten, bauten sie den Vorsprung weiter aus.
So gingen sie mit einem klaren 18:12 in die
Halbzeitpause. Und auch nach dem Seitenwechsel brannte nichts mehr an. Nach dem
Treffer von Maura Visser zu 24:14 in der
39. Minute führten die Gastgeberinnen erstmals mit zehn Toren. In den verbleibenden
Minuten gab Trainer Norman Rentsch auch
den Spielerinnen aus der zweiten Reihe eine
Chance. Am Ende stand ein klarer 36:26-Sieg.
Drei Tage zuvor hatten sich die HCL-Spielerinnen auch gegen das als Tabellenführer
angereiste Team von FrischAuf Göppingen
zunächst sehr schwer getan. Dabei mussten
sie in den ersten 20 Minuten fast immer einem Rückstand hinterher laufen. Zum Ende
der ersten Halbzeit steigerten sich die Gast-
geberinnen im ersten Heimspiel der Saison
deutlich und wandelten einen 6:8-Rückstand
bis zur Halbzeitpause noch in eine 12:10-Führung um. Nach dem Seitenwechsel konnten
die HCL-Mädels dank einer starken Defensive endgültig ihr schnelles Spiel aufziehen
und ihren Vorsprung schnell auf sieben Tore
ausbauen (19:12/40. Minute). Den sicheren
ersten Saison-Erfolg ließen sich die Gastgeberinnen in der Schlussphase nicht mehr aus der
Hand nehmen. In den letzten zehn Minuten
feierte Michelle Urbicht nach monatelanger
Pause ihr Comeback.
an
HCL (gegen Trier): Schülke, Roth, Visser 7/4,
Mazzucco 4, Müller 3, Hertlein, Schulze 8,
Diehl, Kudlacz 9/2, Hubinger 1, Ioneac 1/1,
Rösike 1, Urbicht, Reimer 2/1.
HCL (gegen Göppingen): HCL: Schülke, Roth,
Visser 5, Mazzucco 2, Müller 3, Hertlein 1,
Schulze 5/1, Diehl 1, Kudlacz 9/2, Hubinger 6,
Ioneac, Rösike, Urbicht.
Spiel: 1. Liga.
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BL-TABELLE / TORSCHÜTZEN
15
DIE BUNDESLIGA-TABELLE
DIE BESTEN BL-TORSCHÜTZINNEN
Platz
Verein
Spiele
Differenz
Tore
Punkte
1.
VfL Oldenburg
2
+25
72:47
4:0
2.
Thüringer HC
2
+15
57:42
4:0
3.
HC Leipzig
3
+15
96:81
4:2
4.
Buxtehuder SV
2
+3
60:57
3:1
5.
HSG Blomberg-Lippe
1
+9
33:24
2:0
6.
TPSG FA Göppingen
2
+10
63:53
7.
Füchse Berlin
2
+5
8.
Bayer Leverkusen
2
9.
SVG Celle
2
10.
HSG Bad Wildungen
11.
TuS Metzingen
Name
Verein
Tore/7 m
Karolina Kudlacz
HC Leipzig
28/8
Shenia Minewskaja
TuS Metzingen
23/15
Nadja Nadgornaja
Thüringer HC
20/7
Angie Geschke
VfL Oldenburg
18/9
Luisa Schulze
HC Leipzig
17/1
2:2
Anouk van de Wiel
FA Göppingen
15/0
Renee Verschuren
SVG Celle
15/2
53:48
2:2
Maura Visser
HC Leipzig
15/5
+3
54:51
2:2
Lone Fischer
Buxtehuder SV
15/11
-5
56:61
2:2
Anne Jochin
Bayer Leverkusen
14/3
2
-13
42:55
2:2
Nadja Bolze
HSG Bad Wildungen
13/2
2
-6
49:55
1:3
Kim Birke
VfL Oldenburg
12/0
VL Koblenz/Weibern
12/2
FA Göppingen
12/7
12.
SG BBM Bietigheim
2
-16
38:54
0:4
Kim Berndt
13.
VL Koblenz/Weibern
2
-17
41:58
0:4
Nicole Dinkel
14.
DJK/MJC Trier
2
-28
47:75
0:4
Jenny Karolius
Bayer Leverkusen
11/0
Jessica Oldenburg
Buxtehuder SV
11/0
Anna Blödorn
Füchse Berlin
11/7
HC Leipzig
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HC Leipzig
8/0
Alexandra Mazzucco
HC Leipzig
7/0
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JUNIORTEAM
18
Nr.
Name
Geburtsdatum
Einsätze
Tore / 7 m
12
Wiebke Detjen
12.07.1996
1
–
16
Miriam Ihle
21.01.1997
1
–
TOR
RÜCKRAUM
3
Vanessa Kathner
06.04.1996
1
2/0
7
Lisa Loehnig
26.09.1996
1
–
8
Nicole Lederer
02.05.1995
–
–
9
Tammy Kreibisch
28.06.1997
1
–
11
Nele Reimer
09.09.1996
1
9/4
13
Anna Lena Plate
20.11.1998
1
–
15
Johanna Schierbock
17.12.1997
1
1/0
AUSSEN
2
Carolin Uhlmann
16.04.1996
1
2/0
6
Lisa-Marie Ostwald
11.08.1995
1
1/0
10
Christin Conrad
02.05.1994
1
3/0
17
Elaine Rode
08.04.1999
–
–
21
Joanna Rode
29.07.1997
1
4/0
4
Luisa Sturm
08.02.1996
–
–
5
Nina Reißberg
09.10.1998
–
–
14
Franziska Richter
21.02.1997
–
–
KREIS
ZWISCHEN 3. LIGA UND
A-JUGEND-BUNDESLIGA
HCL-Juniorteam hofft auf einen erfolgreichen A-Jugend-Start
Die 22:25-Niederlage zum Auftakt der
Drittliga-Saison vor zwei Wochen beim HC
Salzland haben die Spielerinnen des HCLJuniorteams längst verarbeitet. An diesem
Wochenende (Sonntag, 16 Uhr) wollen sie
beim Gastspiel bei der HSG Union 92 Halle
die ersten Punkte der Saison einfahren – und
damit für die anstehenden kraftraubenden
Wochen auch viel Selbstvertrauen tanken.
Turnier hoffen die jungen Leipzigerinnen natürlich auf einen erfolgreichen Start, um sich
im Hinblick auf das Erreichen der KO-Runde
gleich eine Ausgangsposition zu erarbeiten.
Nur einen Tag später ist bereits wieder “Drittliga-Alltag” angesagt – und das erstmals in der
noch jungen Saison vor heimischer Kulisse.
Dabei gastiert die HSG Osterode Harz ab 16
Uhr in der Kleinen Arena.
Auf die junge Mannschaft von Trainerin Dr.
Marion Mendel wartet am kommenden Wochenende ein richtig hartes Programm mit
drei Spielen in zwei Tagen. Am Samstag (27.
September) müssen die HCL-Talente zum
Auftakt der A-Jugend-Bundesliga in Halle/
Saale erst (16 Uhr) gegen den Nachwuchs
des Frankfurter HC antreten. Nur wenige
Stunden später (19.30 Uhr) ist an gleicher
Stelle die A-Jugend von Gastgeber SV Union
Halle-Neustadt der Gegner. Bei dem ersten
Bei den anstehenden Aufgaben muss Trainerin
Dr. Marion Mendel weiter auf einige verletzte
Spielerinnen verzichten. Unter anderem fällt
Jugend-Nationalspielerin Luisa Sturm noch
mehrere Monate mit einem Kreuzbandriss im
linken Knie aus. Den hatte sich die 18-Jährige
im Sommer bei der Jugend-Weltmeisterschaft
in Mazedonien zugezogen.
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Auf Juniorteam-Torhüterin Wiebke Detjen und ihre Mitspielerinnen warten am
kommenden Wochenende gleich drei Spiele.
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JUNIORTEAM
DAS JUNIORTEAM IN DER 3. LIGA OST
HINRUNDE
HC Salzland – HCL Juniorteam
25:22 (15:11)
21.09.2014, 16 Uhr:
HSG Union 92 Halle – HCL Juniorteam
28.09.2014, 16 Uhr:
HCL Juniorteam – HSG Osterode Harz
12.10.2014, 13 Uhr:
HCL Juniorteam – HaSpo Bayreuth
18.10.2014, 16 Uhr:
HCL Juniorteam – HSV Minden-Nord
25.10.2014, 18 Uhr:
SG 09 Kirchhof – HCL Juniorteam
02.11.2014, 17 Uhr:
SV Germania Fritzlar – HCL Juniorteam
08.11.2014, 17:30 Uhr:
MTV Rohrsen – HCL Juniorteam
16.11.2014, 15 Uhr:
HCL Juniorteam – TSV Hahlen
22.11.2014, 17:30 Uhr:
HSV Marienberg – HCL Juniorteam
30.11.2014, 13:30 Uhr:
HCL Juniorteam – HSG Blomberg-Lippe II
07.12.2014, 17 Uhr:
Handball Bad Salzuflen – HCL Juniorteam
14.12.2014, 16 Uhr:
HCL Juniorteam – HSG Hannover-Badenstedt
RÜCKRUNDE
11.01.2015, 15 Uhr:
18.01.2015, 13 Uhr:
25.01.2015, 13 Uhr:
01.02.2015, 16:30 Uhr:
10.02.2015, 19:30 Uhr:
28.02.2015, 17:30 Uhr:
08.03.2015, 15 Uhr:
15.03.2015, 12:30 Uhr:
HCL Juniorteam – HC Salzland
HCL Juniorteam – SV Germania Fritzlar
HCL Juniorteam – HSG Union 92 Halle
HSG Osterode Harz – HCL Juniorteam
HaSpo Bayreuth – HCL Juniorteam
HSV Minden-Nord – HCL Juniorteam
HCL Juniorteam – SG 09 Kirchhof
HCL Juniorteam – MTV Rohrsen
19
21.03.2015, 17:30 Uhr:
28.03.2015, 16 Uhr:
11.04.2015, 19 Uhr:
19.04.2015, 15 Uhr:
26.04.2015, 15 Uhr:
TSV Hahlen – HCL Juniorteam
HCL Juniorteam – HSV Marienberg
HSG Blomberg-Lippe II – HCL Juniorteam
HCL Juniorteam – Handball Bad Salzuflen
HSG Hannover-Badenstedt – HCL Juniorteam
DIE TEAMS DER 3. LIGA OST
Platz
Verein
Spiele
Differenz
Tore
Punkte
1.
HSV Marienberg
2
+15
54:39
4:0
2.
HC Salzland
2
+7
52:45
4:0
3.
HSG Osterode Harz
2
+6
60:54
4:0
4.
MTV Rohrsen
1
+5
30:25
2:0
5.
SV Germania Fritzlar
1
+3
28:25
2:0
6.
HaSpo Bayreuth
2
-2
49:51
2:2
7.
TSV Hahlen
2
-3
49:52
2:2
8.
HSV Minden-Nord
2
0
57:57
2:2
9.
Handball Bad Salzuflen
2
-3
27:30
2:2
10.
HCL Juniorteam
1
-3
22:25
0:2
11.
SG 09 Kirchhof
1
-10
20:30
0:2
12.
HSG Blomberg-Lippe II
2
-3
60:63
0:4
13.
HSG Union 92 Halle
2
-4
23:27
0:4
14.
HSG Hannover-Badenstedt 2
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IM PORTRÄT: HELENA HERTLEIN
20
«ICH GEBE NIEMALS EIN SPIEL VERLOREN!»
Neuzugang Helena Hertlein will sich in den nächsten Jahren beim HCL weiterentwickeln – auf und neben dem Parkett
Grund zum Jubeln: Auch am Spielfeldrand ist Helena Hertlein immer mit großer Emotion
dabei.
Spektakuläre Aktionen: Schon in den ersten Saisonspielen stellte die 22-Jährige ihre Stärke
unter Beweis.
Helena Hertlein lacht. Sie wirkt zufrieden,
wenn sie über ihre ersten Wochen beim HC
Leipzig spricht. Gemeinsam mit Kaya Diehl
kam sie im Sommer vom Erstliga-Absteiger
HSG Bensheim-Auerbach nach Leipzig –
und sie ist glücklich in ihrer neuen Wahlheimat.
Ihr großes Talent blieb auch dem Deutschen
Handball-Bund (DHB) nicht lange verborgen. Insgesamt absolvierte die wieselflinke
Außenspielerin 50 Spiele in den deutschen
Jugend- und Junioren-Auswahlmannschaften,
trug unter anderem bei der Jugend-Weltmeisterschaft 2010 in der Dominikanischen Republik und bei der Junioren-Europameisterschaft 2011 in den Niederlanden das deutsche
Trikot. In nicht allzu ferner Zukunft will sie
sich unbedingt auch in der A-Nationalteam
einen Platz erkämpfen. „Da bin ich sehr optimistisch, dass das irgendwann klappt. Ich
spiele hier in Leipzig mit tollen Spielerinnen
zusammen, da kann ich sehr viel lernen und
mich sehr gut weiterentwickeln“, blickt sie
weiter nach vorn.
Richtig weiterentwickeln will sich Helena
Hertlein auch abseits des Handball-Parketts.
Im Oktober beginnt sie an der Uni Leipzig
mit ihrem Medizinstudium. Dann werden in
der WG Hertlein/Diehl in den kommenden
Jahren wohl sicher desöfteren auch Bücher gewälzt. Auch die gleichaltrige Mitbewohnerin
startet schließlich demnächst mit ihrem Lehr-
„Wir sind hier beide super aufgenommen
worden. Es macht unheimlich viel Spaß, auf
diesem Niveau zu trainieren und zu spielen“,
schwärmt Helena Hertlein von ihrem neuen
Verein. Dabei begann das Abenteuer „HCL“
für die 22-Jährige im Sommer mit einer Verletzung. Wegen eines Muskelfaserrisses im
Oberschenkel musste die schnelle Linksaußen-Spielerin einige Wochen pausieren, verpasste unter anderem auch das Vorbereitungsturnier in Wittlich. „Durch die Verletzung
habe ich natürlich einiges verpasst. Das war
schade. Jetzt geht es mir aber richtig gut, und
ich kann wieder voll angreifen“, blickt Helena
Hertlein, die gemeinsam mit Kaya Diehl in
einer WG wohnt, optimistisch und zugleich
kämpferisch voraus. Der HCL-Neuzugang
lässt sich weder von großen noch von kleinen
Rückschlägen entmutigen, sie ist eine große
Kämpfernatur – und eine echte Teamplayerin. „Ich gebe niemals ein Spiel verloren. Ich
kämpfe immer bis zum Schluss, ein Spiel ist
erst zu Ende, wenn es abgepfiffen wurde“, erzählt sie. Vor dem ersten Saison-Heimspiel in
der Arena Leipzig gegen Göppingen war die
sympathische Außenspielerin „schon etwas
aufgeregt“. „Die Zuschauer-Kulisse hier ist
wirklich beeindruckend, da macht es unheimlich viel Spaß zu spielen. Super, dass wir das
Spiel gewonnen haben.“
Mit dem Handball spielen begann Helena
Hertlein erst in der zweiten Klasse. Zuvor
hatte sich „Hele“ bei der Leichtathletik, beim
Turnen und sogar beim Ballett ausprobiert.
„Sport hat in meinem Leben schon immer
eine sehr große Rolle gespielt. Irgendwann
habe ich mich dann für Handball entschieden, weil es mir am meisten Spaß gemacht hat
und ein echter Teamsport ist“, erinnert sich
Helena Hertlein, deren Weg sie kontinuierlich
nach oben führte. Über den TSV Vaterstetten
und den TSV Ismaning landete sie im Sommer 2011 bei der HSG Bensheim-Auerbach.
amtsstudium (Sport, Politik und Wirtschaft).
In den kommenden Wochen und Monaten
will Helena Hertlein endlich auch ihre neue
Wahlheimat richtig unter die Lupe nehmen
und dabei ihren Unternehmungsdrang stillen.
„Leipzig ist eine richtig tolle Stadt. Die Innenstadt hat unter anderem viele gemütliche
Cafés und Bars, da kann man es sich richtig
gut gehen lassen. Für die vielen Sehenswürdigkeiten war leider noch nicht viel Zeit, aber das
kommt sicherlich noch“, blickt sie voraus.
Auf die Champions-League-Qualifikation vor
eigenem Publikum freut sich Helena Hertlein
bereits seit vielen Wochen: „Das wird nochmal
eine ganz andere Herausforderung – auch für
mich. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie es
wird. Ich hoffe, wir schaffen die Qualifikation
für die Champions League.“ Dann hat Helena
Hertlein wieder einen Grund mehr zu lachen
– gemeinsam mit ihren Mitspielerinnen. an
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A-JUGEND-BUNDESLIGA / TABELLEN
21
HCL III: NIEDERLAGE
ZUM SAISON-AUFTAKT
A-JUGEND-BUNDESLIGA:
24 TEAMS IN 8 GRUPPEN
GRUPPE 1:
GRUPPE 2:
VfL Bad Schwartau von 1863
TSV Bayer Leverkusen
TV Germania Kaiserau
BV Borussia Dortmund
HSG Blomberg-Lippe
HSG Handewitt/Nord Harrislee
GRUPPE 3:
GRUPPE 4:
SG Kappelwindeck/Steinbach
TSG Ketsch
SV Remshalden
THC Erfurt-Bad Langensalza
Frisch Auf Göppingen
HSG Bensheim/Auerbach
GRUPPE 5:
GRUPPE 6:
HSG Hannover-Badenstedt
TV Aldekerk
JSG Alstertal/Norderstedt
TSV Birkenau
JSG Boudenheim
TSV Ismaning
GRUPPE 7:
GRUPPE 8:
HC Leipzig
SV Union Halle-Neustadt
Frankfurter Handball-Club
TSV Bonn rrh.
Buxtehuder SV
VfL Oldenburg
Das hatten sie sich sicher ganz anders vorgestellt, die Mädels des HCL-III-Teams. Zum
Auftakt der Sachsenliga-Saison der Frauen
musste sich die B-Jugend-Mannschaft des
HCL bei der SG HV Chemnitz II deutlich
mit 27:37 geschlagen geben.
Beim Debüt von Trainerin Ina Schaarschmidt
standen die HCL-Mädels in Chemnitz von
Beginn an auf verlorenem Posten. Am zweiten Spieltag gastierte an diesem Wochenende
(Samstag, 12.30 Uhr) die HSG Neudorf/Döbeln in der heimischen Kleinen Arena. Dabei
sollte der erste Saisonsieg eingefahren werden.
C-Jugend: Mit einem Heimspiel beginnt die
Sachsenliga-Saison an diesem Wochenende
für die HCL-C-Jugend. Die Leipziger Talente
haben zum Auftakt am 21. September (12.15
Uhr) den Radeberger Sportverein zu Gast in
der Kleinen Arena.
SACHSENLIGA FRAUEN
Platz Verein
27.09.2014, 16.30 Uhr
Frankfurter HC – HC Leipzig
Halle
27.09.2014, 19 Uhr
HC Leipzig – SV Union Halle-Neustadt
Halle
03.10.2014, 11 Uhr
HC Leipzig – Frankfurter HC
Frankfurt/Oder
03.10.2014, 13.30 Uhr
SV Union Halle-Neustadt – HC Leipzig
Frankfurt/Oder
15.11.2014, 20 Uhr
Frankfurter HC – HC Leipzig
Arena Leipzig
HC Leipzig – SV Union Halle-Neustadt
D-Jugend: Das D1-Team des HC Leipzig
startet ebenfalls am 21. September mit einem
Heimspiel in die neue Sachsenliga-Spielzeit.
Dabei gastiert ab 10.30 Uhr der SHV Oschatz
in der Kleinen Arena. Schon eine Woche später, am 28. September, stehen sich an gleicher
Stelle ab 14 Uhr die beiden D-Jugend-Teams
des HC Leipzig gegenüber. Bei diesem Spiel
steigt auch die D2 in die Saison ein.
an
B-Jugend: Die B2 hat noch eine Woche Pause
bis zum Saisonstart in der Sachsenliga. Am 27.
September startet die Mannschaft von Trainer
Hubert Probst mit dem Gastspiel bei der HSG
Riesa/Oschatz in die neue Sachsenliga-Saison.
DIE SPIELE DER GRUPPE 7
15.11.2014, 15 Uhr
Die B1 des HCL verlor zum Auftakt der
Frauen-Sachsenliga in Chemnitz.
Arena Leipzig
Sp. S. U. N.
Tore
Punkte
1.
SG HV Chemnitz 2010 II
1
1
0
0
37:27
2:0
2.
SG Pirna/Heidenau
1
1
0
0
29:21
2:0
3.
HSG Neudorf/Döbeln
1
1
0
0
24:16
2:0
4.
HSG Riesa/Oschatz
1
1
0
0
26:19
2:0
5.
SV Plauen-Oberlosa 04
1
1
0
0
25:21
2:0
6.
BSV Sachsen Zwickau II
1
1
0
0
29:26
2:0
7.
SV Chemie Zwickau
1
0
0
1
26:29
0:2
8.
HSV Mölkau - Die Haie
1
0
0
1
21:25
0:2
9.
VfL Waldheim 54
1
0
0
1
19:26
0:2
10.
SV Schneeberg
1
0
0
1
21:29
0:2
11.
USV TU Dresden
1
0
0
1
16:24
0:2
12.
HC Leipzig III
1
0
0
1
27:37
0:2
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GEWINNSPIEL / NEWS
22
WER BIN ICH?
HCL HANDBALL CAMP:
BIS ZUM 14. OKTOBER
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Die Handball-Camps des HC Leipzig erName, Vorname
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Vom 19. bis 23. Oktober steigt bereits das 12.
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„Aufgeben ist keine Option“. Getreu diesem
Motto gebe ich sowohl in der Defensive
als auch in der Offensive in jedem Spiel
Vollgas – beim HCL und in der Nationalmannschaft. Im Sommer 2010 bin ich nach
Leipzig gekommen, und hier längst heimisch
geworden. Wenn ich nicht das HCL-Trikot
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Berlin am 16. Oktober (19.30 Uhr) in der
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Und auch diesmal warten auf die Mädchen
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zwischen sieben und
12 Ba
Jahren
wieder
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vollmacht zum
Menge Highlights.
Neben dem abwechslungsHiermit ermächtige ich den HCstehen
Leipzig e.V. einmalig,
den Teilnahmebetrag
reichen Handballtraining
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andein Höhe von 205,00 Euro pro teilnehmendem, angemeldeten Kind von meinachstehend aufgeführten Konto abzubuchen.
rem auch einnem
Ausflug
zum
Freizeitpark
BelanBei Absage bzw. Nichtteilnahme innerhalb der letzten 14 Wochentage vor
dem Camp-Beginn, werden 20% des Teilnehmer-Betrages als Storno-Getis auf dem Programm.
Außerdem warten viele
bühren einbehalten.
weitere kleine und große Überraschungen auf
die jungen IBAN:
Camp-Teilnehmerinnen. Betreut
werden die Mädels auch diesmal wieder von
BIC:
Kerstin Mühlner
(Ex-Nationalspielerin und
Trainerin der HCL Minis) sowie lizensierten
Kreditinstitut:
Übungsleitern und Sportwissenschaftlern.
HC Leipzig
ball camp
12. Hand
19. - 23. Oktober
Wer beim 12.
Handball Camp des HC Leipzig
Name des Kontoinhabers
dabei sein möchte, sollte sich spätestens bis zum
14. Oktober anmelden. Informationen zum
Ort, Datum
Unterschrift
Handball-Camp
des HCL und zur Anmeldung
gibt es im Internet unter www.hc-leipzig.de.
2014
Anmeldeschluss:
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oder weitere Informationen Ihre E-Mailadresse und Telefonnummer an.
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GEMEINSAM STARK IN DER REGION
Die Mitteldeutsche Kabelservice GmbH drückt dem HCL-Team die Daumen für die Champions-League-Qualifikation
Dem MDKS liegt vor allem die Unterstützung und Förderung des handballerischen
Nachwuchses am Herzen. Und der deutsche
Rekordmeister HCL ist überregional bekannt
für seine hervorragende Jugendarbeit. „Für
das anstehende Turnier wünschen wir dem
ten, hochwertigen Materialien und fachgerechter Installation. Die Leistungen sind vom
Deutschen Institut für Breitbandkommunikation (dibkom) mit einem Qualitätssiegel zertifiziert. Zusätzlich ist das Unternehmen seit
2013 mit dem Bonitätszertifikat CrefoZert
ausgezeichnet.
Mitteldeutsche Kabelservice GmbH
Stöhrerstraße 20, 04347 Leipzig
Telefon: 0341 / 989 752 0
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Die Mitteldeutsche Kabelservice GmbH
(MDKS) ist seit 2013 Sponsoringpartner
des Handball-Clubs Leipzig (HCL). „Wir
blicken seit 2008 auf eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung zurück und möchten der
Region etwas zurückgeben“, betont MDKSGeschäftsführer Sven Wetzel. „Die HCLHandballerinnen sind die einzige international aktive Erstliga-Mannschaft der Stadt.
Mit Leidenschaft und Ehrgeiz bei allen
Spielen ziehen sie jeden einzelnen Zuschauer
in ihren Bann.“
Team um Trainer Norman Rentsch viel Erfolg“, sagt Sven Wetzel. „Ich drücke die Daumen, dass wie im letzten Jahr die ChampionsLeague-Qualifikation gelingt. Denn mit den
dann anstehenden Spielen wäre der HCL auf
europäischem Ebene wieder ein sympathischer Botschafter für die Sportstadt Leipzig.“
Der MDKS mit Firmensitz in Leipzig ist Spezialist für die Planung, Errichtung und Wartung von Kabelnetzen. Das Unternehmen
bietet individuelle multimediale Lösungen
für den Breitbandkabelmarkt auf höchstem
Niveau. Mehr als 200 Mitarbeiter in neun
mitteldeutschen Städten (Leipzig, Torgau,
Dresden, Chemnitz, Greiz, Gera, Weimar,
Suhl, Gotha) stehen für die Realisierung der
Projekte für die Wohnungswirtschaft, Kabelnetzbetreiber oder Privatpersonen zur Verfügung. Zum Leistungsportfolio gehört die
komplette technische Bandbreite – von Antennenanlagen über Hausverteilsysteme bis
hin zur Kopfstellentechnik. Die installierten
Kabelnetze sind Triple-Play-fähig (Fernsehen/
Video on Demand, Telefon und Internet)
und entsprechen den neuesten Technikstandards. Die Grundlage dafür ist das perfekte
Zusammenspiel aus professionellen Fachkräf-
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21.08.13 14:09
DHB-POKAL
27
ZUM AUFTAKT GEHT‘S IN DEN NORDEN
Der HC Leipzig startet mit einem Auswärtsspiel bei Werder Bremen in die neue DHB-Pokal-Saison
Das Unternehmen „Titelverteidigung“ im
DHB-Pokal startet für das Team des HC
Leipzig am 4. Oktober (18.30 Uhr) in der
2. Runde mit dem Auswärtsspiel bei Werder
Bremen. Das ergab die Auslosung am vergangenen Samstag.
Die zweite Pokal-Runde hält unter anderem
auch zwei spannende Bundesliga-Duelle bereit. So stehen sich in der Runde der besten 32
Teams die SG BBM Bietigheim und die Vulkanladies Koblenz-Weibern sowie TuS Metzingen und FrischAuf Göppingen gegenüber.
Gegen den Drittligisten geht die Mannschaft
von Trainer Norman Rentsch als klarer Favorit
ins Spiel. Doch Vorsicht: Unterschätzen dürfen die HCL-Mädels den Gegner aus dem hohen Norden trotz der zwei Ligen Unterschied
nicht. Die Bremerinnen setzten sich in der
ersten Runde deutlich mit 37:17 gegen den
Oberligisten Hannoverscher SC durch. Die
bekannteste Spielerin im Bremer Team ist die
ehemalige Bundesliga-Spielerin Rabea Neßlage, die im Sommer nach vier Jahren beim
Bundesligisten VfL Oldenburg in ihre Heimatstadt Bremen zurückkehrte.
Der deutsche Meister Thüringer HC ist in
Luxemburg bei Roude Leiw Bascharage zu
Gast. Der Vorjahresfinalist HSG BlombergLippe muss zum Auftakt beim Oberligisten
HSG Menden/Lendringsen antreten. Die 14
Bundesliga-Teams steigen in der zweiten Runde in den Pokal-Wettbewerb ein. Außerdem
stehen sich in der zweiten Runde mit den beiden mitteldeutschen Zweitligisten SV Union
Halle-Neustadt und dem HC Rödertal auch
zwei Kooperationspartner des HC Leipzig direkt gegenüber.
an
DHB-POKAL, 2. RUNDE
Die Pokal-Feiern sind Geschicht: Am 4. Oktober startet für die HCL-Mädels in Bremen
die Operation „Titelverteidigung“.
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– Die Ansetzungen –
Werder Bremen – HC Leipzig
4. Oktober 2014, 18.30 Uhr
SV Henstedt-Ulzburg – Füchse Berlin
SG Rosengarten/Buchholz – Bad Wildungen Vipers
SC Alstertal – VfL Oldenburg
HSV Marienberg – Buxtehuder SV
Borussia Dortmund – SVG Celle
HSG Menden/Lendringsen – HSG Blomberg-Lippe
SV Union Halle-Neustadt – HC Rödertal
SG H2Ku Herrenberg – DJK/MJC Trier
TSG Mainz/Bretzenheim – TV Nellingen
SG BBM Bietigheim – VL Koblenz-Weibern
TuS Metzingen – Frisch Auf Göppingen
SV Allensbach – TSG Ober-Eschbach
FSV Mainz 05 – BSV Sachsen Zwickau
TSG Ketsch – Bayer Leverkusen
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DEUTLICHER SIEG GEGEN TRIER
Mit einem deutlichen 36:26-Sieg gegen DJK/MJC Trier tankten die HCL-Mädels am Mittwoch noch einmal jede Menge Selbstvertrauen.
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32:24-SIEG GEGEN GÖPPINGEN
Im zweiten Spiel der Saison feierten die HCL-Mädels ihren ersten Sieg. Gegen FrischAuf
Göppingen setzten sie sich beim ersten Saison-Auftritt in der heimischen Arena letztlich
deutlich mit 32:24 durch. Dabei konnten sich die Fans vor allem in der zweiten Halbzeit über
tolle Spielzüge und viele Tore freuen.
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LAYOUT:
IDEEN:strom GmbH
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04109 Leipzig
Saskia Lang
REDAKTION:
Andreas Neustadt (an)
FOTOS:
Sebastian Brauner, Sebastian Brunn
Andreas Neustadt
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hier im Sommer-Trainingslager in Kienbaum. Auch an diesem Wochenende müssen sie wieder alle Reserven abrufen, um das
Ticket für die Champions League zu lösen. Dafür lohnen sich die großen Anstrengungen im Training auf jeden Fall...
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