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I
Generalversammlung - Achtundvierzigste Tagung
bei der Gewährleistuqg des vollen Schutzes der Rechte der
Wanderarbeiterinnen pehilfiich sind;
7. bittet nachdrücklich sowohl die Herkunftsländer als
auch die Gastländer, nötigenfalls auch durch den Erlaß
gesetzlicher Maßnah en dazu beizutragen, daß der Schutz
der Wanderarbeiteri nen vor skrupellosen Einstellungspraktiken gewährleis t ist;
8. legt den Mitgli
Ratifikation der Inter
Rechte aller Wander
rigen l ' beziehungsw
ziehen;
dstaaten nahe, die Unterzeichnung und
ationalen Konvention zum Schutz der
beitnehmer und ihrer Familienangehöse den Beitritt dazu in Erwägung zu
9.
erkschaften, die Verwirklichung der
Rechte der Wanderar eiterinnen zu unterstützen. indem sie
ihnen helfen, sich z organisieren, damit sie ihre Rechte
besser geltend mach können~
10. ersucht die
r Kontrolle der Vertragseinhaltung
eingesetzten Organe nd fordert die mit der Frage der Gewalt gegen Frauen faßten nichtstaatlichen Organisationen
auf, soweit angezeigt die Situation der Wanderarbeiterinnen
zum Bestandteil i r Beratungen und Erkenntnisse zu
machen und den Or anen der Vereinten Nationen und den
Regierungen einschI" gige Informationen zur Verfügung zu
stellen;
11. fordert die
treffenden nichtstaatlichen Organisationen auf, in Zusam enarbeit mit den Herkunfts- und den
Gastländern Semin e und Ausbildungsprogramme über
Menschenrechtsübe inkünfte durchzuführen, insbesondere
soweit sie Wanderar eiter betreffen;
12. bittet nachdrü klich alle Staaten, mit Unterstützung
48/111. Zusammenlegung des Internationalen Forschungs- und Ausbildungsinstituts zur Förderung der Frau und des Entwicklungsfonds der
Vereinten Nationen für die Frau
Die Generalversammlung,
unter Hinweis auf ihre Resolution 31/135 vom 16. Dezember 1976, mit der sie die Errichtung eines Internationalen
Forschungs- und Ausbildungsinstituts zur Förderung der Frau
billigte, sowie auf die Resolution 1998 (LX) des Wirtschaftsund Sozialrats vom 12. Mai 1976, die die Richtlinien für die
Tätigkeiten des Instituts enthält,
Kenntnis nehmend von Beschluß 1993/235 des Wirtschafts- und Sozialrats vom 27. Juli 1993, in dem der Rat
der Empfehlung des Generalsekretärs zustimmte, das internationale Forschungs- und Ausbildungsinstitut zur Förderung
der Frau und den Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen
für die Frau zusammenzulegen, vorbehaltlich einer entsprechenden Analyse der rechtlichen, finanziellen und
administrativen Auswirkungen der Zusammenlegung und
vorbehaltlich einer Prüfung durch die Generalversammlung
auf ihrer achtundvierzigsten Tagung,
sowie Kenntnis nehmend von dem gemäß Beschluß
1993/235 des Wirtschafts- und Sozialrats erstellten Bericht
des Generalsekretärs 102,
betonend, daß das Ziel dieser Neugliederung letztlich sein
soll, die Programme zur Förderung der Frau zu stärken und
die Tätigkeit beider Organisationen im Hinblick auf ihre
Funktionsfabigkeit, Struktur und Kostenwirksamkeit effizienter zu gestalten,
tstaatlichen Organisationen die erforzu ergreifen, um Wanderarbeiterinnen,
rletzung ihrer Rechte unter anderem
beitgeber und/oder SteUenvermittler
sind, Unterstützungsdienste zu leisten
sische und psychische Rehabilitation
rcen zur Verfügung zu stellen;
in Anerkennung der Wichtigkeit einer angemessenen
Vorbereitung für die für 1995 anberaumte Vierte Weltfrauenkonferenz: Maßnahmen für Gleichstellung, Entwicklung und Frieden, unter der Anleitung des Konferenzsekretariats, sowie der Rolle, die dem Internationalen Forschungsund Ausbildungsinstitut zur Förderung der Frau dabei
zukommt,
13. bittet außerde nachdrücklich um die Aufnahme des
Themas der Gewalt g gen Wanderarbeiterinnen in die Tagesordnung der für 199 in Beijing anberaumten Vierten Weltfrauenkonferenz: M ßnahmen für GleichsteUung, Entwicklung und Frieden;
1. erklärt, daß sowohl das Internationale Forschungsund Ausbildungsinstitut zur Förderung der Frau als auch der
Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für die Frau ihre
komparativen Vorteile bei den Aktivitäten zur Förderung der
Frau beibehalten sollen;
14. fordert die zus
nen des Systems de
staatliche Organisati
tionen auf, dem G
Problems Bericht zu
Verwirklichung der
2. fordert nachdrücklich, daß das Zusammenwirken
zwischen dem Internationalen Forschungs- und Ausbildungsinstitut zur Förderung der Frau, dem Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für die Frau, der SekretariatsAbteilung Frauenförderung, der Kommission für die Rechtsstellung der Frau und dem Ausschuß für die Beseitigung der
Diskriminierung der Frau im Zuge der laufenden Bemühungen um eine Neubelebung des Wirtschafts- und Sozialrats
überprüft und rationalisiert wird, mit dem Ziel. ein stärkeres
und einheitlicheres Programm zur Förderung der Frau zu
erreichen;
der zuständigen nie
derlichen Maßnahme
die infolge einer V<
durch skrupellose
traumatisiert worden
und die für ihre ph
erforderlichen Resso
"ndigen Organe und SonderorganisatioVereinten Nationen, andere zwischennen und die nichtstaatlichen Organisaneralsekretär über das Ausmaß des
erstatten und weitere Maßnahmen zur
iele dieser Resolution zu empfehlen;
15. ersucht den G neralsekretär, der Generalversammlung
auf ihrer neunundvi zigsten Tagung über die Durchführung
dieser Resolution Bricht zu erstatten und dabei die diesbezüglichen Auffassu gen zu berücksichtigen, die bei den
Beratungen der Ko mission für die Rechtsstellung der Frau
auf deren achtundd eißigsten Tagung im März 1994 zum
Thema der Gewalt egen Frauen zum Ausdruck gebracht
werden.
85. Plenarsitzung
20. Dezember 1993
3. ersucht den Generalsekretär über den Beratenden
Ausschuß für Verwaltungs- und Haushaltsfragen, im Einklang mit Regel 157 der Geschäftsordnung der Generalversammlung, dem Wirtschafts- und Sozialrat auf seiner
Arbeitstagung 1994 einen Bericht über die vorgeschlagene
VI. Resolutionen - Dritter Aus.schllß
251
Zusammenlegung des Internationalen Forschungs- und
Ausbildungsinstituts zur Förderung der Frau und des
Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für die Frau
vorzulegen und darin folgendes aufzunehmen:
in sich birgt, die Entwicklung, die wirtschaftliche und
politische Stabilität und die demokratischen Institutionen zu
a) eine genaue Analyse der aus der Zusammenlegung zu
erwartenden finanziellen Vorteile;
unerlaubten Drogenverkehrs in einem umfassenderen wirtschaftlichen und sozialen Kontext angegangen werden muß,
eine Schätzung der einmaligen Kosten der Zusammenlegung, einschließlich der Kosten von Übergangsmaß-
sowie unter Hervorhebung der Notwendigkeit einer Analyse der von den Drogenhändlern benutzten Transitrouten, die
sich ständig ändern und sich auf eine immer größere Zahl
b)
nahmen. sowie eine Schätzung der wiederkehrenden Kosten
der Zusammenlegung;
c)
Einzelheiten zur derzeitigen Personalstruktur des
Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für die Frau und
des Internationalen Forschungs- und Ausbildungsinstituts zur
Fördernng der Frau zusammen mit Einzelheiten der vorgeschlagenen Struktur, einschließlich der Regelungen für die
Berichterstattung;
d)
die personellen Auswirkungen;
e) einen Bericht über die Konsultationen mit der Gastregierung des Internationalen Forschungs- und Ausbil-
dungsinstituts zur Förderung der Frau;
4.
ersucht den Generalsekretär außerdem, in seinem
Bericht zu prüfen, in welchem Maße sich die Ausbildungstätigkeiten des Internationalen Forschungs- und Ausbildungsinstituts zur Förderung der Frau und des Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für die Frau möglicherweise überschneiden;
5. ersucht den Wirtschafts- und Sozialrat, seine endgültigen Empfehlungen der Generalversammlung auf ihrer
neunundvierzigsten Tagung zur Prüfung und Beschlußfassung vor dem 31. Dezember 1994 vorzulegen.
85. Plenarsitzung
20. Dezember 1993
untergraben,
betonend, daß d"s Problem des Drogenmißbrauchs und des
von Ländern und Regionen in allen Teilen der Welt ausweiten.
höchst beunruhigt über den immer engeren Zusammenhang zwischen Drogenhandel und Terrorismus in verschie··
denen Teilen der Welt,
in Anerkennung der Anstrengungen der Länder, die
Suchtstoffe für wissenschaftliche, medizinische und therapeutische Zwecke gewinnen, die Weiterleitung dieser Stoffe auf
unerlaubte Märkte zu verhindern und die Gewinnung auf
einem der erlaubten Nachfrage entsprechenden Stand zu
halten,
erneut erklärend, daß die Erklärung lOJ und die Umfassende multidisziplinäre Konzeption für künftige Aktivitäten
zur Bekämpfung des Drogenmißbrauchs'I>I, die von der Internationalen Konferenz über Drogenntißbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr verabschiedet wurden, die Politische
Erklärung und das Weltweite Aktionsprogramm lO-', die von
der Generalversammlung auf ihrer siebzehnten Sondertagung
verabschiedet wurden, und die Erklärung, die von dem im
April 1990 in London abgehaltenen Welt-Ministergipfel zur
Verminderung der Drogennachfrage und zur Bekämpfung
der Kokainbedrohung 106 verabschiedet wurde, zusammen
mit den internationalen Verträgen über die Drogenbekämpfung einen umfassenden Rahmen für die internationale
Zusammenarbeit bei der Drogenbekämpfung bieten,
unter Betonung der wichtigen Rolle der Vereinten Natio-
48/112. Internationales Vorgehen zur Bekämpfung des
Drogenmißbrauchs, der unerlaubten Drogengewinnung und des unerlaubten Drogenverkehrs
Die Generalversammlung,
nen und ilrrer Sonderorganisationen bei der Unterstützung
konzertierter Maßnahmen im Kampf gegen den Drogenmißbrauch auf nationa1er, regionaler und internationaler Ebene,
unter Hervorhebung der Rolle, welche die Suchtstoffkommission als das wichtigste Organ der Vereinten Nationen
unter Hinweis aufihre Resolutionen 47/98, 47/1 00, 47/10 1
und 47/102 vom 16. Dezember 1992 sowie 48/12 vom
28. Oktober 1993,
für Grundsatzfragen auf dem Gebiet der Bekämpfung des
Drogenmißbrauchs spielt,
zutiefst besorgt darüber, daß die unerlaubte Nachfrage
nach Suchtstoffen und psychotropen Stoffen sowie deren
unerlaubte Gewinnung und der unerlaubte Verkehr mit
diesen Stoffen nach wie vor eine ernste Bedrohung für die
der Vereinten Nationen für die internationale Drogenbe-
sozioökonomischen und politischen Systeme sowie für die
Stabilität, die nationale Sicherheit und die Souveränität einer
wachsenden Zahl von Staaten darstellt,
sich vollauf dessen bewußt, daß die internationale Gemeinschaft mit dem dramatischen Problem des Drogenmißbrauchs
und des unerlaubten Anbaus und der unerlaubten Gewinnung
von Suchtstoffen und psychotropen Stoffen, der unerlaubten
Nachfrage danach, ihrer unerlaubten Weiterverarbeitung und
Verteilung sowie des unerlaubten Verkehrs damit konfrontiert ist und daß die Staaten auf internationaler und nationaler
Ebene gegen dieses Übel vorgehen müssen, das die Gefahr
erneut erklärend, welche wichtige Rolle dem Programm
kämpfung als der Schaltstelle für konzertierte internationale
Maßnahmen zur Bekämpfung des Drogenmißbrauchs zukommt und in Würdigung seiner Erfüllung der ihm übertragenen Aufgaben,
in Bekräftigung der in dem Systemweiten Aktionsplan der
Vereinten Nationen zur Bekämpfung des Drogenmißbrauchs
aufgeführten Vorschläge sowie anerkennend, daß weitere
Anstrengungen zur Durchführung und Aktualisierung des
Aktionsplans erforderlich sind,
mit der Bitte an die zuständigen Organe des Systems der
Vereinten Nationen, die Einbeziehung von Maßnahmen zur
Bewältigung von Drogenproblemen in ihre Programme und
Aktivitäten stärker voranzutreiben,
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