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ImageSprockhövel
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Blick auf Niedersprockhövel, Foto. Inge Haack
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Inhabergeführt. Kundenorientiert. Seit 1994 in Herne und jetzt auch in Sprockhövel.
Kultur
Kontrast und Vielfalt
bei „Volksbank.Klassisch“
Ein kontrastreiches Programm darf das Publikum beim Herbstkonzert
der Rhein-Ruhr Philharmonie (RRP) in der Gebläsehalle erwarten. „Die
Rhein-Ruhr Philharmonie steht für abwechslungsreiche Programmgestaltung und möchte erneut ihre
8. November, 20 Uhr Gäste überraschen“, so Peter Hilgers, Organisator und Planer. „Unbekannte, nie gehörte Kompositionen – nicht zum ersten Mal wird das
Orchester beweisen, dass hier kein Grund für Skepsis bestehen muss.“
Die Gäste erwarten Kompositionen, die nicht verschrecken, eher neugierig machen und mit Intensität und Emotionalität begeistern.
Erstmals ist der Düsseldorfer Dirigent Tobias van de Locht eingeladen
die künstlerische Leitung des Orchesters zu übernehmen. Zum Jubiläumsanlass widmet er ein Triptychon für Violoncello und Orchester der
RRP. Eine Komposition, die zu Beginn des Konzertes uraufgeführt wird
und quasi eine Brücke zum Jubiläumskonzert im Frühjahr darstellt mit
der Uraufführung von „Lux“ des Hattingers Bernd Johannes Wolf.
„Wir haben uns mit den Jahren erheblich entwickeln können“, freut
sich Thomas Alexander von der Volksbank. „Und das gilt für unser
Publikum auch.“ Offen für Neues und Wiederentdeckungen fordert
„Volksbank.klassisch“ nun ein.
Victor Tschutschkov Amadeus-Fantasie aus dem Jahre 2006 weitet ein
Thema aus Mozarts Klavierkonzert KV 414 zu Variationen für zwei Klaviere und Orchester gleichsam auf europäische Ebene aus. Gerade die
derzeitig überall geleistete Erinnerungsarbeit an den Ersten Weltkrieg
motivierte das Orchester, hier gegenüber dem Trauma der Kriegserfahrungen einen positiven „Kontrapunkt“ mit Blick auf den sich zeitgleich entwickelnden europäischen Gedanken zu setzen. Die Begegnung mit dem bulgarischen Komponisten Victor Tschutschkov verdanken wir dem Hattinger Klavierduo Annette und Atanas Kareev, zum
wiederholten Male Solisten bei „Volksbank.Klassisch“.
Erich Wolfgang Korngold, selbst noch aus dem „Fin de Siècle“ stammend und Soldat im 1. Weltkrieg, soll mit seiner Komposition aus dem
Jahre 1946 Bezüge zur Ausstellung „Stahl & Moral“ im Museum aufzeigen, die am Folgetag enden wird (Concerto in C in einem Satz für Violoncello und Orchester op 37). Korngold musste als österreichischer
Jude in die USA emigrieren. Seine sehr populäre kompositorische Arbeit wurde unter anderem mit zwei „Oskars“ honoriert.
Auch Malcolm Arnolds Komposition hat einen eher traumatischen als
träumerischen Hintergrund. Laut und hektisch, aber auch versöhnlich,
tröstend und mahnend ist das Hauptwerk. Arnold ist vor allem für seinen „River Kwai March“ bekannt.
Obschon das schmerzvolle 20. Jahrhundert in den ausgewählten Kompositionen durchaus seine Spuren hinterlassen hat, lässt sich ein tänzerisches Moment als Kontinuum des Abends nicht leugnen. Insbesondere der Walzer als „roter Faden“, als „idée fixe“ prägt das Programm, ob schwelgerisch, skurril, ansatzweise oder bruchstückhaft.
Neben dem Dirigat von Tobias van de Locht werden die Solisten Wassily Gerassimez (Violoncello) sowie Annette und Atanas Kareev (Klavier) den Abend prägen, der ein Erlebnis zu werden verspricht.
Da die Konzerte der Rhein-Ruhr-Philharmonie regelmäßig ausverkauft sind, ist Eile beim Karten-Kauf geboten. Karten gibt es für 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) in den Filialen der Volksbank Sprockhövel-Hattingen, im LWL-Industriemuseum Henrichshütte sowie in der Musik­
instrumenten-Truhe Hattingen.
Foto von links: Peter Hilgers (Organisator und Planer für die RRP), Johannes Kunze (Mitorganisator), Annette und Atanas Kareev (Klavierduo), Thomas Alexander (Volksbank)
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Aktuelles
Katzensteiner Herbst
Großer Herbstbrunch
1. Nov. 10.30 – 14.00 Uhr
Frühstück:
Flammlachse,
Landschinken & Bergkäse
Rührei aus der großen Pfanne
Orangensaft, Kaffee, Tee uvm.
Vom Buffet:
Kürbiscremesuppe mit
Ingwer & Chili
Gänse aus dem Drehgrill
Zanderfilet & Schweinefilet
Heiße Pflaumen mit Zimteis
uvm.
27,- € pro Pers.
Sankt Martin Menü
Kochkurse
Vom 12. – 15. Nov.
Gänseleberparfait
im Baumkuchenmantel
****
Variation von der Gans
****
Traditioneller Gänsebraten
Rotkohl, Klöße & Maronen
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Heiße Pflaumen & Zimteis
Inkl. 4 begleitender Weine
65,- € pro Person
4. & 5. November
Bella Italia!
11. & 12. November
Fisch, Gambas & Co.
18. & 19. November
Whisky & Dining
25. & 26. November
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am Tisch tranchiert
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ÖFFNUNGSZEITEN
Mittwoch – Samstag ab 15 Uhr
Sonn- und Feiertags ab 11 Uhr
Montag & Dienstag Ruhetag
Cornelia Mühlböck feiert 40-jähriges Dienstjubiläum
Bürgermeister Winkelmann gratuliert Kita-Leiterin
Am 1.8.1974 begann Cornelia Mühlböck ihren Dienst bei der Stadt Sprockhövel als Erzieherin im Kindergarten Schee. Vorher hatte sie die Fachschule für Sozialpädagogik in Wuppertal besucht und im Jahr 1973 erfolgreich die staatliche Prüfung für Erzieher/innen absolviert. Von 1996 bis 1999 besuchte Frau Mühlböck
die Private Fachschule für Heilpädagogik der Bergischen Diakonie Aprath mit dem Abschluss „Staatlich anerkannte Heilpädagogin“. Seit 2001 wird sie in der Kita Schee zusätzlich als Heilpädagogin eingesetzt.
Zusätzlich machte sie im Jahr 2003 eine Ausbildung zur Gesundheitserzieherin an der Sebastian-Kneipp-Akademie in Bad Wörishofen.
Im Juli 2008 wurde Frau Mühlböck zur Leiterin der KiTa Schee bestellt. Der Name der Kindertagesstätte lautet
inzwischen „Natur-Kita-Schee“. Bürgermeister Winkelmann gratulierte Frau Mühlböck am 15.09.14 zu ihrem
40-jährigen Dienstjubiläum und bedankte sich für ihren Einsatz, insbesondere in der Gesundheitserziehung.
Das sind die „Neuen“
– im Bürgerbüro ab Oktober wieder Normalbetrieb in beiden
Zweigstellen angestrebt
Wie bereits mitgeteilt mussten vier Stellen im Bereich des Bürgerbüros neu besetzt werden. Die letzten beiden neuen Mitarbeiterinnen
haben zum 1. September ihren Dienst dort angetreten. Die grundlegende praktische Ausbildung der nun insgesamt vier neuen Mitarbeiterinnen erfolgt intern durch die im Bürgerbüro schon länger tätigen
Kolleginnen. Hierfür ist es erforderlich, die Mitarbeiterinnen in den
nächsten Wochen im Bürgerbüro Haßlinghausen zusammenzuführen
und dort auszubilden.
Die Stadt bittet nochmals um Verständnis, dass das Bürgerbüro in
Niedersprockhövel in dieser Zeit geschlossen bleiben musste.
Ab Ende September sollen dann beide Bürgerbüros für die Anliegen
der Bürgerinnen und Bürger wieder zur Verfügung stehen.
Auf dem Foto sind zusammen mit Bürgermeister Winkelmann: (von links) Julia Krempel, bisher im Sachgebiet Personaldienste, künftig im Bürgerbüro Haßlinghausen; Lisa Spathmann,
bisher im Sachgebiet Verwaltungsdienste, seit Juni im Bürgerbüro Haßlinghausen; Anke Rottmann, schon länger tätig im Bürgerbüro Haßlinghausen; Katrin Adam, bisher im Schulsekretariat, künftig im Bürgerbüro Niedersprockhövel. Auf dem Foto fehlt die Kollegin Karin Holtze-Diefenbruch, die seit Juni im Bürgerbüro Niedersprockhövel tätig ist.
Foto: Sabine Schlemmer, Stadt Sprockhövel
Internes aus der Redaktion
Liebe Leserinnen und Leser!
Es ist bald wieder soweit. Eine neue Image soll erscheinen. Und sie
wird auch erscheinen. Und ich muss noch einen Artikel dazu beitragen. Wird es wieder so sein wie so häufig? Ich schaffe es auf den
letzten Drücker, mit hängender Zunge oder mit Hängen und Würgen?
Wieso „Auf den letzten Drücker“? Auf meiner Tastatur gibt es keinen
letzten Drücker. Also informiere ich mich, um die Bedeutung herauszufinden. Ich suche – nicht nur im Internet – und werde fündig.
Natürlich gibt es einige Erklärungen zu diesem Ausdruck.
– Eine recht alte Erklärung ist, dass man auf den Zapfen einer alten
Uhr drücken muss, um die rechte Zeit zu erkennen. Man wird also
an die verfliegende Zeit erinnert.
– Eine einleuchtende Erklärung ist die etwas jüngere Erklärung,
dass man auf dem Bahnhof ankommt und der Zug hat schon Fahrt
aufgenommen. Um doch noch mitfahren zu können, muss man
laufen und hoffen, dass man den Türdrücker des letzten Waggons
noch öffnen kann.
– Für Kartenspieler ist die nächste Variante nachvollziehbar. Man
kann mit der letzten Karte – dem letzten Drücker – den entscheidenden Stich machen.
Ich hoffe nur, dass mein Artikel nicht mit Hängen und Würgen fertig gestellt wird. Eigentlich hieß der Spruch „zwischen Hängen und
Würgen“ und meinte den Augenblick, in dem der am Galgen zum Tode Verurteilte bereits hing und immer noch lebend noch Luft rang.
– Keine schöne Vorstellung.
So streng sind aber die „Gesetze“ in der Redaktion nicht. Einen Galgen habe ich noch nicht gesehen.
Um dem ganzen Druck zu entgehen, könnte ich ja ausnahmsweise
auch mal früher mit meinem Artikel anfangen.
LuP
3
Haßlinghausen
Angebote nach den Herbstferien
Acrylmalerei - „Jung und Alt malen gemeinsam“
Es werden Grundtechniken der Acrylmalerei vermittelt. Kursleiterin ist die Haßlinghauser Hobbymalerin Deborah Beckmann. Erwachsene zahlen für einen Workshop 20,- € Gebühr
und 10,- € Materialkosten (Leinwand und Farbe). Jugendliche
zahlen nur die Materialkosten. Die zweitägigen Workshops
(24./31. Oktober und 14./21. November) beginnen jeweils
freitags um 16 Uhr und enden gegen 19 Uhr (Gesamtdauer
jeweils sechs Stunden).
Beratungszeit für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Der Kinderschutzbund OV Hattingen/Sprockhövel führt jeweils am
letzten Montag im Monat von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr im Kinderraum des Jugendzentrums ein offenes Beratungsangebot durch. Das
Angebot ist kostenfrei und unverbindlich. Die Beratungsstunde wird
von der Sozialarbeiterin Cordula Buchgeister durchgeführt.
Neues Angebot: Bogenschießen
In Kooperation mit dem Verein Bowhunter Sprockhövel wird
ein neuer Einsteigerkurs für Kinder und Jugendliche im Alter von
9 bis 16 Jahren angeboten. Der
erste Termin am 23.10. kann als
Schnupperangebot genutzt werden. Danach schließt sich der reguläre Kurs bis zum 18.12. an.
Das Ziel ist, den Teilnehmern und
Teilnehmerinnen eine erste Einweisung in den Bogensport mit
seiner ganzen Vielfalt zu gewähren. Die Ausrüstung wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für den Kurs vom Verein zur Verfügung gestellt. Das Training wird geleitet von Katja Denninghaus (geprüfte Trainerin des WSB) und einem zweiten erfahrenen Vereinskollegen. Die
Teilnahmegebühr für das Schnupperangebot beträgt 5,- €, danach ist
für den achtwöchigen Kurs bis Weihnachten eine Gebühr von 40,-€ zu
entrichten. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt. Anmeldeschluss ist Dienstag, der 21.10.2014
Fitnesstraining für Jugendliche
Ein Angebot für alle, die Spaß an Bewegung haben und ihre Gesundheit sowie ihr Körpergefühl und Wohlbefinden
verbessern möchten und dabei gleichzeitig Stress abbauen wollen. Gearbeitet wird mit Bällen, Stäben, Bändern und
Hanteln, im Stehen, Sitzen und Liegen, mit und ohne Musik.
Der Kurs wendet sich sowohl an Anfänger als auch an bereits
Fortgeschrittene. Der Kursleiter Sascha Heuser ist ausgebildeter Gymnastiklehrer und verfügt über ein breites Trainingswissen und vielfältige Praxiserfahrung. Vom 23. Oktober bis zum 18. Dezember wird jeden Donnerstag ein Kurs für Mädchen und Jungen von 12 bis 18 Jahren mit neun Terminen angeboten.
Er beginnt um 18.15 Uhr, endet um 19.15 Uhr und kostet 27,00 €. Die
Mindestteilnehmerzahl beträgt sieben Personen.
Hallenfußball für Jugendliche ab 15 Jahre
Jeden Mittwoch von 18.00 bis 19.30 Uhr treffen sich Jugendliche ab
15 Jahren in der Sporthalle Haßlinghausen zum „Pöhlen“. Hier wird
nicht verbissen trainiert, sondern es steht der Spaß am Spiel im Vordergrund. Dieses Angebot wird vom Jugendzentrumsmitarbeiter geleitet und ist kostenfrei.
Jugendzentrum Haßlinghausen
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Tel.: 02339 /911 547, info@jugendzentrum-hasslinghausen.de
Gemüsescheune zieht um!
Seit Dezember 2012 wird die Gemüsescheune in Hattingen-Elfringhausen vom Hof Stock betrieben. Mit viel Elan und einem tollen Mitarbeiter-Team wurde dort ein Integrationsbetrieb aufgebaut, der derzeit 10 Menschen mit Behinderung und 10 Menschen ohne Behinderung einen Arbeitsplatz bietet. Seit Anfang des Jahres 2014 häuften sich allerdings die Probleme: die schon vom Vorbetreiber übernommene Außengastronomie stellte sich als nicht genehmigt heraus,
massive Mängel am Gebäude, wie z.B. eine defekte Heizanlage, ein undichter Heiztank u.v.m. führen dazu, dass ein weiteres Wirtschaften an
diesem Standort nicht mehr möglich ist. Daher haben wir uns entschlossen, diesen Standort zum 3. November zu schließen. Wir möchten Sie am letzten Öffnungstag – Sonntag, den 2. November – herzlichst zu uns einladen, um mit Ihnen gemeinsam von der Gemüsescheune Abschied zu nehmen. Das letzte Mal öffnen die Pforten dann
um 10 Uhr. Um 18 Uhr werden die Tore der Gemüsescheune dann
geschlossen. Bis dahin hat die Gemüsescheune wie gewohnt geöffnet. Wir haben den Ausverkauf mit tollen Angeboten und Prozenten
auf viele Warengruppen bereits gestartet. Unser neuer Standort wird
(hoffentlich) dann am 7. November in Sprockhövel an der Bahnhofstraße 3 eingeweiht. Sie finden uns dann dort im alten Bahnhof Sprockhövel mit allem, was wir in der Scheune auch angeboten haben: Bioladen mit Café und Küche.
Wir freuen uns, dass wir mit der Stadt Sprockhövel auf volle Unterstützung bei diesem Vorhaben bauen können und bedanken uns bei den
Mitarbeitern des Bauamtes, unserem Bürgermeister Ulli Winkelmann
und allen weiteren Beteiligten für die bis jetzt hervorragende Zusammenarbeit.
Ina Stock-Tonscheid
„Waffeln statt Waffen“
Das Projekt „Waffeln statt Waffen“ des Pfarrbezirks Hiddinghausen,
zugehörig der evangelischen Kirchengemeinde Haßlinghausen und
Herzkamp, wurde von dem im Jahre 2012 verstorbenen Pfarrer Manfred Hafer ins Leben gerufen und ist bereits seit mehr als 20 Jahren
eine feste Tradition. Ziel ist es, durch den Verkauf Gelder für das Friedensdorf Oberhausen zu sammeln, wo Kinder aus Krisenregionen kostenlos operiert und versorgt werden. Die anfallenden Kosten wie Flüge oder Unterkunft werden dann unter anderem durch den Beitrag der
Hiddinghauser Waffelesser mit finanziert. Jeden Sonntag, ausgenommen Feiertage, wird das Waffelessen von unterschiedlichen Gruppen
ausgerichtet, z.B. von Feuerwehr, Sportvereinen, Chören, weiteren Vereinen, Sozialeinrichtungen, politischen Parteien, auch von Privatleuten. Die anfallenden Materialkosten werden jeweils von den Ausrichtern übernommen, so dass der Erlös am Ende so groß wie möglich ist.
Erneuerung der Friedhofstraße
Im Zuge der Arbeiten wird auch die Oberflächenentwässerung erneuert sowie die Beleuchtungsanlage mit moderner LED-Technik ausgestattet. Um die Arbeiten trotz der beengten Platzverhältnisse zügig
durchführen zu können, wird für die teilweise betroffenen Anlieger
sowie die hinter der Brücke befindlichen Bereiche eine Umleitungsstrecke über die Mittelstraße / Poststraße mit Querung des Radweges
ausgeschildert. Fußläufig ist eine Verbindung über die Friedhofstraße zu den Anliegern bzw. zum Friedhof während der Baumaßnahme
durchweg möglich. Auch die angrenzenden Gewerbebetriebe (Genossenschaft und Steinmetz) sind während der Baumaßnahme über den
üblichen Weg erreichbar. Trotzdem kann es während der Bauarbeiten
zu kurzfristigen Behinderungen kommen, für die die Stadtverwaltung
schon jetzt um Ihr Verständnis bittet. Die Gesamtbauzeit ist bis Ende
November vorgesehen.
Genießen Sie:
frischen Trüffel
Steinpilze
Wildgerichte
SteakFestival
2 für 1
Frisch vom Grill
2 Gerichte – 1 Preis
Montag
ab 17 Uhr
Argentinisches Rumpsteak (ca. 220g)
mit versch. Dips u. Saucen –am Tisch
serviert– inkl. Tagesbeilage nur 13,90 €.
Mittwoch
ab 17 Uhr
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von bis zu 17,00 € erhalten Sie gratis.
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Fischtag
Donnerstag
ab 17 Uhr
Fangfrischer Fisch
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finden Sie auf der Tagesempfehlung.
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Menue-Gala
Freitag ab 17 Uhr
Jeder Gang was Besonderes
Vorspeise, Hauptspeise (Fisch, Fleischoder Nudelgericht), Dessert. Pro Person
19,80 €.
Kindertag
Sonntag ab 17 Uhr
Kleine ganz groß
Kinder bis 9 Jahre erhalten unsere
Kindergerichte gratis.
(Ab 10 Jahren gelten volle Preise.)
Familienbrunch
Jeden Sonntag von 10 bis 15 Uhr
Gemütlich brunchen!
Für 18,50 € p.P. erhalten Sie ein
großes Buffet inklusive 2 Fruchtsäften
und verschiedenen Heißgetränken
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44797 Bochum-Stiepel
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Öffnungszeiten:
Mo. u. Mi.–Fr.: 17–23 Uhr, Sa., So. u. an
Feiertagen: durchgehend von 12–22 Uhr
– sowie nach Vereinbarung –
Di. ist unser Ruhetag
WIR FREUEN UNS AUF
IHREN BESUCH!
Aktionstage finden nicht an Feiertagen statt.
Gutscheine gelten nicht für Aktionstage.
Alles über „Pferderücken“
Artenschutz
Am 11. September fand ein Vortragsabend mit den Referenten Dr.
med. vet. Christian Rehage, Fachtierarzt für Pferde, FEI-Tierarzt, Pferdepysiotherapeuth und -osteopath und Susanne Schmidt, DIPO-Pferdeosteopathin, Jutta Vogler, Sattlerin, zum Thema „Pferderücken“ auf
der Anlage der Familie Scharwath in Haßlinghausen, Friedhofstraße 18-20 statt. Der Veranstalter war in Zusammenarbeit mit „Leidenschaft Pferd“ der LZRFV An der Trasse-Hasslinghausen e.V.
Es war interessant zu erfahren, wie ein Pferderücken aufgebaut ist
und was alles falsch gemacht werden kann, obwohl der Reiter es doch
gut mit seinem Tier meint. Manch auch erfahrener Reiter hat an diesem Abend einiges lernen können.
Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt worden und es war
für alle ein gelungener Abend.
Die Resonanz auf die Veranstaltung war so groß, dass der Vortrag am
23. Oktober wiederholt werden soll.
Ein Beispiel für gemeinsames Wirken zu Gunsten des Artenschutzes
zeigt sich auf der Herbstzeitlosen-Wiese im Brunsberger Bachtal.
So blütenreich wie jetzt hat sich diese Fläche in den vergangenen Jahren nie dargestellt. Möglich wurde dies durch gemeinsames Handeln.
Initiiert von „Bündnis90/Die Grünen“, gemeinsam getragen von Politik, Verwaltung und der Biologischen Station EN, wurde eine regelmäßige Pflege des Wiesengeländes sichergestellt und dessen Bedrohung
durch weitere Ausbreitung des Bärenklaus verhindert. „Wenn alle an
einem Strang ziehen, klappt es auch mit dem Naturschutz.“
Ute Eichler-Tausch
Haßlinghausen
10 Jahre Ruhrpottkick
Bürgermeister Winkelmann eröffnete Fußballturnier für Förderschulen
Der Ruhrpottkick ist das landesweite Fußballturnier für Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Es wurde zum
zehnten Mal um den großen Ruhrpottkick-Wanderpokal gespielt. Das
Fußballturnier ist Teil des Landessportfestes Wettkampfbereich B.
Das Turnier wurde ausgetragen am Sportplatz Hiddinghausen an der
Albringhauser Straße, verbunden mit tollen Fußballpartien (es spielten insgesamt 10 Teams) und Catering vom FV Hiddinghausen für Zuschauer und Spieler.
Veranstalter waren die Schule Hiddinghausen in der Langenbruchstraße sowie die Gustav-Heinemann-Schule in Hagen und die Kämpenschule in Witten.
Die Sesam-Stiftung für Jugendhilfe Sprockhövel hat Anträge der Mathilde-Annecke Schule und der EN Förderschule Sprock­
hövel-Hiddinghausen zur Förderung von Projekten „Übergang –
Schule-Beruf“ – entsprochen. Die Scheckübergabe erfolgte am 24. 9.
Im Zuge der diesjährigen Straßenunterhaltungsarbeiten wird die
Treppenanlage, die die Kortenstraße mit der Oststraße verbindet, saniert und unter anderem auch mit Rampensteinen versehen, so dass
die Treppe zukünftig auch leichter für Kinderwagen oder Radfahrer
nutzbar ist.
Mit den Arbeiten zur Sanierung der Treppenanlage wurde bereits begonnen. Die Sanierung dauert voraussichtlich bis Ende Oktober. Im
Zuge der Baumaßnahme wird auch die Beleuchtungsanlage entlang
der Treppe modernisiert.
Während der Bauarbeiten ist diese Fußwegeverbindung nicht nutzbar.
Die Bürgerinnen und Bürger werden daher gebeten, als Umleitung die
fußläufige Verbindung zwischen Gesamtschule und Kreissporthalle
Richtung Oststraße bzw. Kortenstraße zu nutzen.
Den Anwohnerinnen und Anwohner des Hauses Oststraße 39 wird für
die Bauzeit eine Nottreppe als Zugangsmöglichkeit bereitgestellt.
Für die Behinderungen durch den Baustellenbetrieb bittet die Stadtverwaltung um Verständnis.
Ausstellung: Minijobs
Ein erfolgreicher (Wieder)einstieg in den Beruf vermeidet soziale Ausgrenzung und (Alters-)Armut. Über einen Minijob wiedereinzusteigen,
erleichtert für viele Frauen die Möglichkeiten zur Berufsrückkehr, doch
das ist nicht ohne Risiko.
Echte Chancen für qualifizierten Wiedereinstieg?
Wie Studien nachweisen, sind nicht nur überproportional viele Frauen
in Minijobs und prekären Beschäftigungsverhältnissen tätig, sie haben auch ein erhöhtes Risiko zur Altersarmut: Minijobs schaffen Minirenten und sind selten eine Brücke in reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Angesichts dieser Entwicklungen besteht
Aufklärungs- und Handlungsbedarf.
Bürgermeister Ulli Winkelmann und das Gleichstellungsbüro laden alle Interessierten herzlich ein, sich noch bis zum 10. Oktober während
der Öffnungszeiten zu informieren. 12 Ausstellungstafeln sind in Rathaus und Bürgerbüros aufgestellt, und die Broschüre: „Der Minijob –
da ist mehr für sie drin“ liegt kostenlos aus. Weitere Infos: Gleichstellungsbüro der Stadt, Frau Schlemmer, 02339/917 - 347
Fotoquelle: Petra Bedow, Gleichstellungsbeauftragte des EN-Kreises
Fotoquelle: Barbara Scharloh
Treppensanierung
Trakehnertor in Haßlinghausen
Der Künstler Martin Bender verzierte die Firmenwand (Friedhofstr. 1820) der Familie Scharwath mit dem bekannten Trakehnertor und einer
Herde darauf zulaufender Pferde. Da die Familie Scharwath auf dem
Gelände auch Trakehner züchtet und sich dort der LZRFV an der Trasse Hasslinghausen befindet, bot sich dieses Motiv an. Der Radweg, der
direkt am Betrieb vorbei führt, sorgt für viel Beachtung „der Kunst an
der Trasse“. Die Familie Scharwath erhält nur positive Resonanz, wird
für diese Verschönerung des Weges gelobt. Bleibt zu hoffen,
dass die Bemalung nicht von Chaoten zerstört wird.
Der Kontakt zu Künstler Martin Bender
erfolgte über die Malschule
„maldumal“ aus Gevelsberg.
Arbeitskreis Radverkehrsförderung
6
Auch in dieser Ratsperiode wird ein Arbeitskreis Radverkehrsförderung eingerichtet. Neben Vertretern der Ratsfraktionen sind auch alle
interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Mitarbeit eingeladen. Die
nächste Sitzung findet am Mittwoch, den 1.10. um 19.30 Uhr statt. Ort
ist wieder der Bürgertreff, Dorfstr. 13. Neben einem Bericht über umgesetzte Maßnahmen werden der Radverkehr entgegen der Fahrtrichtung von Einbahnstraßen und die Jahresplanung 2015 Themen sein.
Haßlinghausen
GLÜCKAUF APOTHEKE
Vortrag in Ihrer Apotheke:
Homöopathie für Kinder
in der Erkältungszeit
am Dienstag, 28.10.2014 um 19 Uhr
von Heilpraktikerin Christine Gerbracht
Spaß am Staffelmarathon
Teamgeist war beim Staffelmarathon in Sprockhövel gefragt. Mentorin Brigitte Meinshausen vom PV Triathlon schickte drei PV-Teams
„PVTri Oranginas“ (11./4:09 Std.), „PVTri flame power“ (36./4:11 Std.)
und „PVTri orange power“
(41./4:22 Std.) in den Kategorien „Männer“, „Mixed“ und „Frauen“ an den Start. Die Kombination der Läuferinnen „PV meets
TTW“ platzierte sich in 3:55 Std.
auf Platz 9. Bei trübsten Wetteraussichten – kurz vor dem Start
fiel Starkregen vom Himmel – ging es auf die Gesamtstrecke eines
­Marathon von 42,195 km. Jeder der fünf Staffel-Starter musste somit
8,4 km über zwei Runden laufen.
Fotos mit PVlern und viel Regen
Christine Gerbracht
– Jahrgang 1960
– Mutter von drei erwachsenen Kindern
– Ausbildung in Klassischer Homöopathie
am Zentrum für Homöopathie in
Mülheim/Ruhr
– Seit Mai 2001 in eigener Praxis tätig
– Ausbildung in Ohrakupunktur
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Abdampfen beim DBC
Freunde kleiner Eisenbahnen hatten am Sonntag, dem 21. September,
zum letzten Mal in diesem Jahr die Gelegenheit für einen Besuch beim
Dampfbahn-Club Sprockhövel am Beermannshaus in Haßlinghausen.
Trotz des durchwachsenen Wetters haben wieder zahlreiche Gäste an
der Veranstaltung teilgenommen. Vor allem die Technik der Dampflokomotiven faszinierte große und kleine Besucher, die sich die Funktion genau erklären ließen. Am letzten Fahrtag der Saison 2014 waren
drei Lokomotiven unter Dampf und zogen die Besucher auf kleinen
Sitzwagen über das Gelände des Eisenbahnclubs.
Foto: R. Franz
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Martin von Arndt: „Tage der Nemesis“
Lesung in der Stadtbücherei
Haßlinghausen
Frühjahr 1921: Im vornehmen Berliner Stadtteil Charlottenburg wird die Leiche des ehemaligen türkischen Staatsführers Talât Pascha gefunden. Kommissar Andreas Eckart erkennt in
dem Toten einen der Hauptverantwortlichen
für den Völkermord an den Armeniern aus dem
Jahr 1915 und kommt rasch einer Terrororganisation auf die Spur, die Rache für die Opfer
des Genozids nimmt und die politischen Entscheidungsträger von damals im Visier hat. Als
weitere Attentate geschehen, führen die Ermittlungen Eckart bis nach Rom. Doch je weiter
der Kommissar mit seinen Recherchen voranschreitet, desto tiefer verstrickt er sich in die politischen Winkelzüge
eines zutiefst verfeindeten Europas, das zwischen den Katastrophen
zweier Weltkriege steht. Schließlich ge30.10., 19.30 Uhr rät Eckart selbst ins Fadenkreuz der Attentäter …
Ein atemloser Politthriller um wahre Verbrechen, der die politisch aufgeheizte Atmosphäre der Zwanzigerjahre eindrücklich einfängt.
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5. Okt.
19. Okt.
2. Nov.
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Küchenzeiten: Di.–So. 11.00–14.00 und 18.00–21.30 Uhr
Am 11. September wurde der Kunst- und Kultur-Initiative, kurz „Kuki“,
im Landgasthof „Auf dem Brink“ der CDU-Kulturpreis überreicht, der
alle zwei Jahre verliehen wird. An die 40 Gäste aus Politik, Wirtschaft
und Kultur nahmen an der Ehrung teil. Die Preisübergabe nahmen
CDU-Stadtverbandsvorsitzender Udo André Schäfer und die Hattinger
Landtagsabgeordnete Regina van Dinther vor.
Bürgermeister Ullrich Winkelmann lobte den vor 20 Jahren gegründeten Verein als „unendlich wichtige Initiative“ und zitierte den Philosophen Platon: „Kunst ist der Sieg der Überzeugung über die Gewalt.“ Er
versprach: „Ich werde immer jemand sein, der weiß, dass Geld in diesem Bereich sehr gut angelegt ist.“
Amtsvorgänger Klaus Walterscheid betonte in seiner Laudatio unter anderem, die Kulturinitiative habe dazu beigetragen,
auch Menschen, die sonst keinen
Zugang zur Kunst gefunden hätten, aufzuzeigen, dass Kultur weit
mehr als nur das reine Konsumieren ist und auch der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit diene.
Kuki-Vorsitzende Karin Hockamp freute sich über die Auszeichnung
und erklärte, dass dieser Preis Bestätigung und zugleich Ansporn für
die Zukunft sei. Allerdings überraschte die Kunstförderin auch mit kritischen Tönen und gab zu verstehen, dass die hochtrabenden Zitate
der Politiker nicht ein Hätscheln der Protagonisten bleiben dürften.
„Diese Auszeichnung darf kein Freibrief sein, um weitere Kürzungen
der Mittel vorzunehmen“, erklärte die Kuki-Frontfrau unmissverständlich und ergänzte: „Kunst und Kultur sind als Daseinsvorsorge zu begreifen, die angeboten werden müssen. “
Fotoquelle: Ulf Kathagen
Lesung: 30.10., 19.30 Uhr
Stadtbücherei Haßlinghs.
Autor: Martin von Arndt,
Titel: „Tage der Nemesis“
Eintritt frei!
Kuki erhielt
CDU-Kulturpreis
Gerhard Gröner liest in Artothek
Die Kunst- und Kulturinitiative
(Kuki) weist auf folgende Veranstaltung hin: Am Freitag, dem 24.
Oktober, findet um 19.30 Uhr eine Premierenlesung und Vernissage mit dem Sprockhöveler Autor und Maler Gerhard Gröner
(Foto) statt. Gröner liest erstmals
aus seinem neu24. Oktober,
en Roman „Rotes Donaumoos“.
19.30 Uhr
Er hat in der Vergangenheit bereits diverse Bücher veröffentlicht, darunter „Sprockhöveler Geschichten“. Die Veranstaltung findet in der Artothek an der
Gevelsberger Straße 13 in Haßlinghausen statt. Der Eintritt ist frei.
Haßlinghausen
Jeder kennt einen in seiner Familie,
in seinem Freundes- oder Bekanntenkreis. Einen Menschen, der sehr umtriebig, aktiv und vielseitig ist. Er kennt
„Hinz und Kunz“. Manche von ihnen sind vielleicht ein wenig ungestüm oder auch ungeschickt und stiften auch Unruhe. Sie feiern gerne und sind dabei echte Zampanos. Aber alles in allem sind sie richtige Tausendsassa und können alles. Oder besser: Von allem ein wenig. Geben aber vor, alles zu können. Aber warum ‚Hans‘ und nicht Otto oder Kevin? Der Vorname Hans oder auch Johannes war vom 14. bis
16. Jahrhundert so beliebt, dass viele Jungen diesen Vornamen erhiel-
ten. Man fand also in jeder Gasse einen
Hans. Schon im Roman ‚Der abenteuerliche Simplicissimus‘ von Hans-Jakob Christoffel von Grimmelshausen,
der erstmals 1667 erschien, ist im zweiten Buch im siebten Kapitel der
Ausdruck „Hans in allen Gassen“ zu finden. Im frühen 19. Jahrhundert
findet sich eine Gedichtsammlung mit diesem Titel.
Der „Dampf“ kam ebenfalls zu Beginn des 19.Jahrhunderts hinzu
durch den Schriftsteller Heinrich Zschocke, der seiner Hauptfigur den
Namen Hans Dampf gibt. Sie vereint viele, oben beschriebene Charaktereigenschaften.
LuO
Hans Dampf in allen Gassen
Wandel im Revier − nachhaltig wachsen, die Zukunft gestalten
Unter diesem Motto stand die viertägige Herbsttagung des MLFe.V. Die Gastgeber, Claudia und Stefan Lenk (die REWE Lenk
OHG betreibt in Bochum, Hattingen, Witten
und Sprockhövel neun Supermärkte) konnten
300 Teilnehmer der Tagung aus Handel und
Industrie begrüßen. Vorträge zu den Nachhaltigkeitsstrategien verschiedener Unternehmen wurden abgerundet durch den Vortrag von Dr. Axel Kölle, Leiter des Zentrums
Stefan Lenk
für Nachhaltige Unternehmensführung, Uni
Witten/Herdecke. Ebenso wichtig waren die Referate zu Themen wie
„Zukunftorientiertes Energiemanagement“, „Moderne Kälte- und Beleuchtungstechnik“ und „Neue Beleuchtungskonzepte“.
Ein offener Austausch untereinander und Anregungen gerade bei
strategischen Entscheidungen sind die Vorteile einer Mitgliedschaft
im MLF. Gegründet in 1959, finden solche Tagungen 2x im Jahr statt.
die Atmosphäre und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich natürlich mit Begeisterung auf diesen besonderen Tag vorbereitet hatten. Sie wurden in der anschließenden Manöverkritik von den fachkundigen Besuchern als besondere Stärke des Unternehmens gelobt.
„Kompetenz, Einsatzfreunde und Freundlichkeit“, so ein Konferenzteilnehmer, seien beispielhaft. Es gab aber auch zahlreiche Anregungen und Fragen, die vom Führungsteam der Firma Lenk und den beteiligten Marktleitern vor großer Runde beantwortet wurden. Hierzu
gehörte auch eine Darstellung der Mitarbeiterpolitik des Unternehmens, in dem in diesem Jahr 22 Auszubildende (insgesamt sind es 44)
eine Ausbildung begonnen haben. Der letzte Konferenztag gehörte
den Themen Sortimentspolitik und Markeninszenierung und der sogenannten „politischen Stunde“ mit Berichten über die neuesten gesetzlichen Änderungen, z.B. der neuen Lebensmittelinformationsverordnung. Abgeschlossen wurde die Tagung mit dem Vortrag „Unternehmensnachfolge aus Sicht von Alt und Jung“, einem Thema, das immer wieder die besondere Nachhaltigkeit von familiengeführten, mittelständischen Unternehmen dokumentiert. Nach der Übergabe des
Staffelstabs an die Familie Röthemeier und Ladage als Ausrichtern
der Frühjahrestagung 2015 endete die Tagung.
Die Teilnehmer besichtigten die Lenk-Läden in Bochum (Hiltrop und
Altenbochum) sowie den größten und jüngsten Markt der Familie in
Sprockhövel-Haßlinghausen. Sie verschafften sich einen Überblick
über die jeweiligen Strategien, Einrichtung, Sortiment, aber auch über
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Mo. – Sa. 7 – 20 Uh
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Mo. – Sa. 7 – 20 Uh
r, Sa. 7 – 18 Uhr
Mo. – Fr. 7 – 20 Uh
Niedersprockhövel
Tag der offenen Tür war Erfolg
Der Tag der offenen Tür war für die Freiwilligenbörse ein voller Erfolg.
Die Damen vom Klöntreff stolzierten mit selbstgebastelten bunten
Hüten über das Stadtfest. Damit wollten sie auf die Freiwilligenbörse
und den Klöntreff aufmerksam machen. Das hat dann auch super geklappt. Es kamen Besucher, um Informationen zu erhalten. Eine Dame
bat um Hilfe. Sogar der Bürgermeister Winkelmann mit
Gattin stattete der Freiwilligenbörse einen Besuch ab. Er
nahm sich die Zeit für einen
Kaffee und kleines Pläuschen.
Es gab Kaffee und Kuchen gegen eine kleine Spende. Insgesamt haben wir 211 € an Spenden eingenommen. Dazu beigetragen hat auch, dass Frau
Christina Schittek ein tolles
Bild gemalt hat. Auch das wurde gegen eine Spende verlost. Die Spende
wird für den Weihnachtswunschbaum genutzt. Der wird dieses Jahr zum
4. Mal an verschiedenen Standorten in Sprock­hövel aufgestellt.
Paketpaten gesucht!
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Seit 22 Jahren liefert das FRIEDENSDORF INTERNATIONAL zum Jahresende Pakete mit dringend benötigten Lebensmitteln nach Armenien, Georgien, Nagorny Karabach und Tadschikistan. In diesen Ländern
verteilen einheimische Partnerorganisationen die Pakete an bedürftige Familien, Waisenhäuser und Einrichtungen für behinderte Menschen und Flüchtlinge. An der Aktion beteiligt sich seit langem die
evangelische Kirchengemeinde Hiddinghausen mit großem Engagement, und seit einigen Jahren nimmt auch die evangelische Kirchengemeinde Niedersprock­hövel teil.
In der vergangenen Woche wurden 150 leere Pakete von Oberhausen nach Hiddinghausen gebracht, 50 davon sind für Niedersprockhövel bestimmt. Damit die – mit den entsprechenden Lebensmitteln
gefüllt – auf die Reise in den Kaukasus und nach Zentralasien gehen
können, werden jetzt Paketpaten gesucht, Menschen also, die mit einer Geldspende diese Aktion unterstützen wollen. Die Kosten für Verpackung und Transport betragen 4 Euro pro Paket und sind bereits
gedeckt, jetzt geht es um Spenden für den Inhalt, der wieder 30 Euro je Paket kosten wird. Natürlich werden auch niedrigere und höhere Beträge dankend angenommen. Die Spender erhalten eine Quittung für das Finanzamt, wenn sie ihren Namen und ihre Anschrift angeben. Spenden können im Gemeindebüro am Perthes-Ring abgegeben werden.
Es sind auch Überweisungen möglich:
Konto 865 326 305, BLZ 250 100 30 (Postbank Hannover),
(IBAN: DE93 2501 0030 0865 3263 05)
Kontoinhaber: Wilhelm Lohmann
Telefon: 02324 71281
Was ein Igel sich wünscht:
Achte auf mich!
Die Kinder aus der Natur- und Tierschutz-AG der GGS Börgersbruch
beschäftigen sich damit, wie ein guter Lebensraum für Igel aussieht,
welche Gefahren es für die Igel gibt und was wir für ihren Schutz tun
können. Sie bereiten zurzeit eine Ausstellung mit Informationen rund
um den Igel vor, die demnächst im „Buchladen“ bei Frau Schulz an der
Hauptstraße zu sehen sein wird.
Die Pakete werden in diesem Jahr schon in der letzten Oktoberwoche
von fleißigen Damen in Hiddinghausen gepackt. Damit die Lebensmittel vorher in der entsprechenden Menge rechtzeitig bestellt, angeliefert und bezahlt werden können, sollten die Spenden möglichst bis
zum 20.10. eingegangen sein.
FRIEDENSDORF INTERNATIONAL ist eine Kinderhilfsorganisation, die
seit 1967 kranken und verletzten Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten hilft. Die medizinische Einzelfallhilfe ermöglicht Kindern eine
Behandlung in Deutschland, die im Heimatland nicht möglich ist. Vor
wenigen Wochen kamen zum Beispiel 42 Kinder mit schweren Verletzungen aus dem Gazastreifen in Düsseldorf an, die zur Behandlung
auf Krankenhäuser in ganz Deutschland verteilt wurden. Die Paketaktion, die seit Jahren den bedürftigsten Menschen zu Gute kommt, ist
eine Möglichkeit, ganz konkret Hilfe zu leisten und den Menschen zu
signalisieren, dass jemand an sie denkt.
www.friedensdorf.de
Niedersprockhövel
Volksbank Kinderland während des Stadtfestes
„Phantasialand“ für die Kleinen und Jungen in Sprockhövel
Dem Spieltrieb waren keine Grenzen gesetzt. Ob Klettern, Rutschen,
Krabbeln, phantasievolles Malen oder Basteln, nach Herzenslust war
für alle etwas dabei. Und dabei war auch das gute Wetter, so dass nicht
nur die Kinder, sondern auch Eltern, Großeltern und viele Anverwandte und Freunde dieses Volksbank Kinderland aufsuchten.
Den Erwachsenen wurden durch alle Grundschulkinder der GGS Börgersbruch, die Tanzmäuse der TSG-Turnabteilung, die Musik-Kita Gedulderweg, Kinderlieder von Jürgen Nath und seine Freunde, Jasmin’s
Tanzkinder und der Theatergruppe der ev. Kirchengemeinde Niedersprockhövel „Schnick-Schnack“ ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm geboten. Aber nicht nur Action war angesagt, sondern auch
Besinnliches und ruhige Ecken auf dem Kinderland. So wurden im Lesezelt der Lesementoren Geschichten über die Tiere des Waldes vorgelesen. Zu einer weiteren Lerneinheit hatte die Mobile Waldschule des
Förderkreises Lernort Natur, die der Hegering angeboten hatte, eingeladen. Und da ging es um alles Getier in der freien Natur. Last but not
least stellten die Jung-Rotarier aus Witten mit ihrem Super-Man eine Überlebensbox vor. Aus der Kiste kam z.B. ein Zelt, ein kleiner Ofen
und alles, was während einer Katastrophe zum Überleben einer Familie notwenig ist. Die Sprockhöveler Kindergärten und auch der Förderverein Freibad Sprockhövel hatten sich viel Kreatives ausgedacht, um
den Kindern zwei Tage lang ein super Kinderland zu bieten.
Das wurde durch ca. 6000 Besucher belohnt, die das Volksbank Kinderland besuchten und sich zum größten Teil auch aktiv beteiligten. Die
Organisatoren, Tanja Baur, Volksbank Sprockhövel, Lutz Heuser und
Rita Gehner, MediaTeam Heuser, waren vollauf zufrieden. Schon jetzt
steht fest, dass es 2015 eine Wiederholung geben wird. Rita Gehner
11
Rückblick: Stadtfest
20 Jahre Stadtfest
Sprockhövel feiert ausgelassen
Einkaufsbummel Sonntag bis 18 Uhr, gutes Wetter, ein abwechslungsreiches Musikprogramm, schätzungsweise über 30.000 Besucher an
den drei Tagen und viel Betrieb an den über 80 Ständen, da gab es allerorts zufriedene Gesichter.
Die große Kinderwelt hatte zum zweiten Mal auf dem Volksbankparkplatz ihre Zelte aufgeschlagen und vor dem Parkplatz vor der Sparkasse fand, ebenfalls zum zweiten Mal, das Sparkassen-Oktoberfest
statt – Weißwürstchen und Oktoberfestbier locken eben nicht nur
in München. Die Besucher kamen bei den vielen unterschiedlichsten
gastronomischen Angeboten voll auf ihre Kosten. Der mittlere Teil
der Hauptstraße stand ganz im Zeichen der neuen Relaxgas-Bühne
(Van-Galen-Straße), die neue Sparkassen-Bühne befand sich direkt
gegenüber der Einmündung in den „Baumhof“. Beide Standorte boten sich zum Zuhören, Zuschauen, Mitsingen und Mitschunkeln an. Für
jeden Musikgeschmack war etwas dabei, erwähnt seien hier das „Duo
Taktlos“, die „Schittek-Chöre“, „Blue House“, „La Kawa Banda“ die Rocker von „Legal Eagel“ oder „Die Grafen“.
Das 20. Stadtfest entwickelte sich auch in diesem Jahr wieder zu einem Highlight für
Sprockhövel. Dann also bis zum nächsten Jahr, wenn das Stadtfest zum
21. Mal über die Bühne, bzw. die
Hauptstraße in Niedersprock­
hövel geht.
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Wir gratulieren!
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20 Jahre Stadtfest
Ein Grund zum Feiern! Am Sonntag, dem 14. September, begrüßte
der Vorsitzende der WIS, Herr Bremkamp, Bürgermeister Ulli Winkelmann, stellv. Bürgermeister André Schäfer die Vertreter aus Politik
und Verwaltung sowie Herrn Rasche von der Sparkasse und Herrn Alexander von der Volksbank. Nachdem man auf das Ereignis mit einem
Gläschen Sekt angestoßen hatte, ging es mit Inge Haack im historischen Kostüm als Anna von Sprockhövel auf Entdeckungstour durch
Niedersprockhövel. Die Gäste waren erstaunt, wieviel Neues sie entdeckten und zur Geschichte erfuhren.
Im Festzelt zurückgekehrt, gab es einen Imbiss und es war noch Zeit
zur Unterhaltung. Eine gelungene Veranstaltung. Der WIS wünscht
Image weiterhin viel Erfolg.
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Demenzbetroffene
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Informative und auch gesellige Wochen liegen hinter uns: vom 1. bis
20. September unterhielt das KompetenzNetzwerkDemenz eine vielfältige Veranstaltungsreihe rund um das Thema Demenz.
Die Angebote überzeugten durch ihre große Bandbreite: es gab Filmvorführungen, Gesprächs- und Vortragsrunden, Antistress- und Lachübungen für pflegende Angehörige und Fachkräfte, demenzgerechte Gottesdienste, eine Tanzveranstaltung, Aufklärung über Begutachtungen durch den Medizinischen
Dienst und vieles mehr. Besonderen
Anklang fand der „Demenzsimulator“ der Firma Merz, der für jeden erlebbar gemacht hat, wie sich Vergesslichkeit und räumliche oder zeitliche
Desorientierung anfühlen. Ein so gefördertes besseres Verständnis der
Erlebenswelt von Demenzbetroffenen
macht es deutlich leichter, mit Menschen mit Demenz das Leben zu teilen. Auch das Team Tagespflege
am Turm war einer der Akteure der Veranstaltungsreihe mit dem Namen „Demenz im Blick“. Nachdem die Räumlichkeiten der Tagespflege besichtigt werden konnten und Fragen rund um den Besuch einer
Tagespflege gestellt werden konnten, hat die Ergotherapeutin Frau
Neidhard einen Vortrag über technische Unterstützungshilfen im Bereich der Demenz gehalten. Wer die Veranstaltungsreihe nicht wahrnehmen konnte, ist jederzeit herzlich dazu eingeladen, seine Fragen
rund um Demenz im KompetenzNetzwerkDemenz beantworten zu
lassen. Ansprechpartner des Netzwerkes finden Sie über die Rufnummern der KISS Hattingen: 02324-954979 oder 954911.
Auch die Tagespflege am Turm bietet jederzeit an, Termine für Besichtigungen, Kennenlerncafés oder auch Probetage auszumachen. Fassen Sie sich ein Herz und rufen uns ganz unverbindlich unter 023246859519 an. Wir beraten Sie gern! Ihr Team der Tagespflege am Turm
Am Samstag, den 6. September fand in der Grundschule Börgersbruch
der „Tag der offenen Tür“ statt.
In der Zeit von 11 bis 13 Uhr hatten alle interessierten Eltern, Kinder und Gäste die Möglichkeit, den Schulalltag, viele Aktionen und die
Räumlichkeiten unseres Schulgebäudes kennenzulernen.
Die Türen unserer Klassenräume waren für alle geöffnet. Die Lehrerinnen und Lehrer zeigten eine Vielzahl an Angeboten und Aktionen, die aus dem Unterricht
entstanden sind. Unter vielen Angeboten konnte man z.
B. bei Frau Lingenhauber und
Herrn Apostolidis experimentieren, Frau Gernhardt und
Frau Schönbrunn präsentierten das Fach Englisch, Frau
Reimann verzauberte im Matheland und auf dem Schulhof
präsentierten Frau von Roznowski und Frau Westerhoff
einen Fahrradparcours.
Frau Rüter und Frau Domenicus waren stellvertretend für alle Lesementorinnen zu Gast und informierten unsere Gäste über den Einsatz
der Lesementorinnen. Unsere Schulleiterin Frau Böller hatte für alle
ein offenes Ohr und beantwortete viele Fragen. Im Forum der Schule hatte Herr Gäbel (Dipl.- Kunsttherapeut), der regelmäßig ein Kunstprojekt in den dritten Klassen an unserer Schule leitet, einige Bilder
und Werke der Kinder ausgestellt. Im PC-Raum wurde „Antolin“, ein
Leseförderprogramm vorgestellt. Für die gute Verpflegung sorgte wie
schon so viele Male bei schulischen Veranstaltungen unser Förderverein. Vielen Dank für den Einsatz!!!
Auch die Betreuungsräume der OGS konnten in dieser Zeit besucht
werden. Die Betreuerinnen informierten die Eltern und Kinder über
unsere aktuellen Betreuungsangebote und beantworteten offene Fragen.
Nicole Otter (Konrektorin)
Instandsetzung der Brücke
„Hinter dem Gedulder Weg“
Auf Grund der erforderlichen Instandsetzung der Brücke Hinter dem
Gedulder Weg auf dem Rad- und Wanderweg der ehemaligen Bahn­
trasse haben Bauarbeiten begonnen. Während der ersten Tage wird
die Brücke eingerüstet. In dieser Zeit kann es zu Einschränkungen bei
der Nutzung des Radweges auf Grund von Baufahrzeugen kommen.
Der Radweg bleibt aber während der gesamten Bauarbeiten nutzbar. Im Anschluss daran beginnen die Sanierung der Sandsteinflächen
und die Sanierung der Betonkappen. Abschließend wird auch das Geländer der Brücke saniert. Der Wanderweg, der über die Brücke führt,
bleibt allerdings für die Zeit der Bauarbeiten bis Mitte November gesperrt. Für die Behinderungen durch den Baustellenbetrieb bittet die
Stadtverwaltung um Verständnis.
Niedersprockhövel
Im Wasser sind noch Plätze frei!
Die positiven Auswirkungen des Wassers auf den menschlichen Körper lassen sich gut mit einem effektiven Training verbinden. Beweglichkeit, Koordination und Leistungsfähigkeit können gelenkschonend
trainiert werden. Jeder, der das „kühle“ Nass nicht scheut, kann jederzeit einsteigen und mitmachen. Sport im Wasser ist zusätzlich ein beliebter Einstieg für Übergewichtige, Rheumatiker und Menschen mit
Arthrose oder Gelenkproblemen.
In allen unten beschriebenen Kursen sind noch Plätze frei!!!
Aqua-Jogging
Aqua-Jogging ist eine gelenkschonende Art des Trainings im tiefen
Wasser. Mit Hilfe eines Gürtels, der genug Auftrieb gibt, können verschiedene Übungen für die gesamte Muskulatur durchgeführt werden.
Aqua-Fitness
Aqua-Fitness findet im stehtiefen Wasser statt. Mit Hilfe verschiedener Kleingeräte und begleitet von rhythmischer Musik werden Kraft,
Koordination und Kondition trainiert.
Wassergymnastik
Bei einer Wassertiefe von 1,30 m wird die gesamte Muskulatur sanft
trainiert, unsere Gelenke und unsere Wirbelsäule werden dabei geschont. Musik und Zusatzgeräte wie z. B. Schwimmbretter oder die
„Nudel“ kommen zum Einsatz.
Termine:
Aqua-Jogging: montags, 17.30 – 18.15 Uhr
Aqua-Fitness: montags, 18.15 – 19.00 Uhr
Wassergymnastik: donnerstags, 15.30 – 16.30 Uhr
Ort:
Lehrschwimmbecken Grundschule Börgersbruch, Dresdener Str. 43,
45549 Sprockhövel
Die Übungsleiter Anja Reichert, Lena Piepkorn und Lena-Denise Cerkaski freuen sich auf Sie.
Kontakt:
GuFiT.15, Im Baumhof 15, 45549 Sprockhövel, Tel.: 02324-74774
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57-29
45525
00 23
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„Rasselbande“ eröffnet
Am Samstag, dem 6. September, wurde in Niedersprockhövel im Eickersiepen die Eröffnung der Großtagespflege „Rasselbande“ gefeiert. Bürgermeister Winkelmann war zur Eröffnungsfeier vor Ort
und gratulierte zusammen mit den Mitarbeiterinnen des Fachbereiches Jugend und Soziales den beiden Betreuern Frau Calcagno und
Herrn Bomers. Fachbereichsleiterin Evelyn Müller überreichte zur Eröffnung ein Geschenk. Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr von der
Stadt Sprockhövel nach den Sommerferien eine Großtagespflegestelle eingerichtet. In dieser Einrichtung werden Kinder unter drei Jahren von zwei fachlich ausgebildeten Tagespflegepersonen betreut.
Diese Tagespflege bietet insgesamt für neun Kinder Platz. Frank Bomers und Renate Calcagno sind die Tagespflegepersonen, die diese
Betreuung anbieten. Am Standort Eickersiepen 6 a in Niedersprockhövel, gegenüber dem Verwaltungsgebäude des Bauvereins Sprockhövel, der in früheren Jahren die Räume nutzte, ist eine großzügige Wohnung mit 126 Quadratmetern Wohnfläche aufgeteilt auf sechs Räume
das Hauptquartier der „Rasselbande“ geworden. Öffnungszeiten sind
montags bis freitags zwischen 7.00 und 16.30 Uhr.
1. Oktober
Samstag, 25.10.
14 Uhr
Eintritt: 3 €
Beginn 14 Uhr
Veranstaltungsort:
­Begegnungsstätte Nieder­
stüter, Gedulderweg 80,
45549 Sprockhövel
Die Seniorenskatrunde trifft
sich zudem jeden Montag um
13.30 Uhr. Bei Fragen wenden
Sie sich bitte an:
Seniorentanz
Grundschule Haßlinghausen,
Geschwister-Scholl-Straße 6,
45549 Sprockhövel
Image
Nächster Erscheinungstermin:
Stadt Sprockhövel,
­ eniorenbüro, Rathaus­
S
platz 4, 45549 Sprockhövel,
­Telefon: 02339/917316
Donnerstag,
30.10.2014
Anzeigenschluss:
Freitag, 17.10.2014
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Christina Schwoerer-Böhning – Heilpraktikerin (Physiotherapie)
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☎ 0 23 24/59 18 97 · Fax 0 23 24/59 16 85 · physio-handundfuss@t-online.de
Myofaszialen Triggerpunkt-Therapie:
Mit Schmerz zur Schmerzfreiheit
Viele Schmerzen, die wir im Alltag spüren, entstehen in den Muskeln. Die so genannten Muskel​triggerpunkte sind als eine der
Hauptursachen für anhaltende Schmerzen und Fehlfunktionen
zu sehen*. Unter Myofaszialen Triggerpunkten versteht man eine übererregte Stelle innerhalb eines verspannten Muskels. Solche Muskelverhärtungen gibt es am ganzen Körper. Wenn diese
aktiv sind, übertragen sie in Ruhe und Bewegung ein bestimmtes
Schmerzmuster. Die Physiotherapie kann mit einer gezielten Behandlung helfen.
Rücken- und Nackenschmerzen entstehen häufig nicht dort,
wo man sie fühlt.
Das Wort myofaszial ist zusammengesetzt aus der Wortsilbe myo, das
dem Griechischem entstammt und für „Muskel-“ steht und fascia aus
dem Lateinischen für „Bündel“. Die Faszien gehören zum Bindegewebe und umschließen die Muskeln. Durch wiederholte einseitige Belastungen, Mangelbewegung, aber auch durch psychischen Stress können die Triggerpunkte entstehen. Diese schränken die Dehnfähigkeit
und Kraftentwicklung des Muskels ein. Typisch sind auch übertragene Schmerzen: Dabei werden Schmerzen oft völlig getrennt vom Ursprung empfunden. Zum Beispiel Nackenbeschwerden, die vom Rücken kommen. Das ist auch eine der Ursachen, warum muskuläre Ursachen von Schmerzen so lange übersehen worden sind.
Gutscheinaktion „Physio für Dich“
für Mitarbeiter der Deutschen Bahn
Im April diesen Jahres hat der IFK ( Berufsverband Selbstständiger Physiotherapeuten) mit dem Fond Soziale Sicherung das
Projekt „Physio für Dich“ für Mitarbeiter der Deutschen Bahn
ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um einen Physiotherapie-Gutschein, mit dem Mitarbeiter der DB in Mitgliedspraxen des
IFK ein spezielles Leistungsangebot wahrnehmen können.
Hierzu zählen Massage- und Wärmeanwendung sowie die Erarbeitung eines auf den Mitarbeiter zugeschnittenen Übungsprogrammes. Weitere Informationen zu diesem Angebot der betrieblichen
Gesundheitsförderung erhalten Sie in der
Praxis für Physiotherapie Hand & Fuß, Ch. Schwoerer-Böhning,
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löst. Eine Art der Triggerpunktbehandlung ist die Dehnung des Muskels bis an die Grenze des Unbehagens. Dabei drückt der Therapeut
gezielt mit seinem Daumen auf den Triggerpunkt und erzeugt einen
erträglichen, schmerzhaften Druck. Der so erzeugte Schmerz aktiviert
die körpereigenen Systeme der Schmerzhemmung. Der Körper reagiert mit einer Spannungssenkung der Muskulatur. Nach diesem ersten Abklingen des Druckschmerzes erhöht der Therapeut erneut den
Druck, um eine weitere Spannungssenkung des Muskels zu erreichen.
Nach zwei bis drei Wiederholungen ist die Spannungssenkung meistens ausgereizt. Bei der Triggerpunkt-Therapie wird somit vom Physiotherapeuten applizierten Schmerzreizen gearbeitet. Dabei ist es wichtig, die richtige Dosierung zu finden. „Die einfache Regel lautet: Der
Patient bestimmt die Intensität, und diese sollte im Komfortbereich
liegen“, ergänzt Ute Repschläger, Vorsitzende des Bundesverbands
selbstständiger Physiotherapeuten – IFK e. V. In der Praxis bezeichnen
viele Patienten die in der Therapie ausgelösten Schmerzen sogar als
„Wohlweh“ oder „Wohlschmerz“. * laut Melzack et al. (1989) Ifk
Vier Fünftel der Patienten spürt die Schmerzen verlagert
Ute Repschläger, Vorsitzende des Bundesverbands selbstständiger
Physiotherapeuten – IFK e. V., hält fest: „Nach Erfahrungen von Physiotherapeuten liegt sogar bei mehr als vier Fünftel der Patienten die
Ursache der muskulären Schmerzen nicht am Ort der Schmerzwahrnehmung.“ Das bedeutet für den Physiotherapeuten, dass vor der Behandlung eine gezielte Untersuchung erfolgen muss. Darin werden
die auffälligsten Muskeln gezielt abgetastet („palpieren“) und die typischen Triggerpunktstellen geprüft. Der Therapeut sucht nach
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verspannten Muskelfasern und
provoziert diese durch einen gePerfekt auf Ihre Körperdaten abgestimmt.
zielten Druck. Damit versucht er,
die vom Patienten angegebenen
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Schmerzen zu reproduzieren.
Der Patient bestimmt
die Intensität
In der Triggerpunkt-Therapie werden dann die Verspannungen ge-
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17
Garten im Oktober
Foto: FLH. - Sobald das Grün rund um den Gartenteich gelb geworden ist, stehen die alljährlichen Schneidearbeiten an.
Herbstputz im Gartenteich:
Damit die Fische gut über den Winter kommen
Wenn sich das bunte Herbstlaub im Wasser spiegelt und die Gräser im
Herbstwind wiegen, wird es Zeit, sich den Aufräumarbeiten im Wassergarten zu widmen. Unterhalb zwölf Grad Celsius Wassertemperatur welken die Teich- und Uferpflanzen und die das Wasser reinigenden Bakterien stellen im Teichfilter ihre Arbeit nahezu vollständig ein. Das heißt,
Filter und Gartenteichpumpe müssen nun nicht mehr laufen, sondern
werden abmontiert und gereinigt. Auch die zur Beseitigung von Algen
genutzten UVC-Leuchtstoffröhren können abgeschaltet, ausgebaut und
frostfrei trocken eingelagert werden.
Ist das Grün rund um den Gartenteich gelb geworden, stehen auch wieder die alljährlichen Schneidearbeiten an. Mit Teichgreifern und Teles-
kop-Schneidegeräten gelingen diese im Handumdrehen. „Entfernt werden sollten all jene Pflanzenteile, die nach dem Absterben ins Wasser
gelangen könnten“, empfiehlt Engelbert Kötter von der Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren e.V. (FLH). „Im Teich würden sie im Laufe der nächsten Monate zersetzt und am Grund für nährstoffreichen
Schlamm sorgen. Dieser ist für die regelmäßig im April auftretende sogenannte Schwebalgenblüte verantwortlich. Vergehendes Pflanzenmaterial kann aber auch schon im Winter im Wasser für Probleme sorgen: Unter Sauerstoffabschluss beginnt es zu faulen und setzt Gase frei,
die dem Fischbestand empfindlich schaden können – besonders dann,
wenn das Faulgas aufgrund einer Eisdecke nicht entweichen kann.“FLH
Dahlien: Die Blütengröße lässt sich steuern
Pink, Apricot, Orange, Gelb, Rot und Weiß – kaum eine andere Blume zeigt sich in so
vielen Farbvarianten wie die Dahlie. Einfarbige, mehrfarbige, geflammte und marmorierte Sorten schmücken von Juli bis weit in den
Spätsommer hinein die Gärten. Wie groß die Dahlienblüten werden, kann jeder Hobbygärtner durch
ein paar Handgriffe leicht selbst beeinflussen: Wer
eine besonders große Blüte pro Stiel haben möchte
– z.B. um sie später als Schnittblume zu verwenden
– entfernt frühzeitig die seitlichen Triebe.
Wer jedoch viele kleinere Blüten mag, knippst die Spitzenknospe der Pflanzen ab. Viele weitere Tipps rund
um die Dahlien gibt es unter: www.gartenvideo.com
Lubera
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Foto: Lubera. – Wie groß die Dahlienblüten werden, kann jeder Hobbygärtner durch ein paar Handgriffe leicht selbst beeinflussen.
Die Mischung macht’s
Tulpen harmonisch kombiniert
Jetzt im Herbst pflanzen Gärtner unzählige Tulpenzwiebeln in die Erde, damit sie nach den kalten Wintermonaten in all ihren Formen und Farben aufblühen. Gefranst,
gefüllt oder geflammt, rot, weiß oder violett – kaum eine Frühlingsblume
ist so vielfältig, wie
die Tulpe.
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Herbst beginnt jedoch die Ruhephase der Pflanzen. Wer jetzt
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wollt Schaden zufügen, denn die
Zugabe von Nährstoffen regt das
Pflanzenwachstum an. Später Austrieb im Herbst aber birgt die Gefahr, bietet auch hier der Baumschulgärtner. Er weiß aufgrund seiner bedass die zum Winter noch nicht verholzten Triebe den ersten Frösten ruflichen Erfahrung genau, welcher Dünger für welche Pflanzengrupzum Opfer fallen. Auch aus Gründen des Umweltschutzes empfiehlt pe geeignet ist, und erklärt, wie und wann der Gärtner diese am beses sich, Pflanzen während ihrer Ruheperiode nicht zu düngen. In der ten verwendet. Weitere Informationen, Anregungen und die nächste
kalten Jahreszeit nehmen Pflanzen kaum Nährstoffe auf. Düngesalze Baumschule vor Ort sind unter www.gruen-ist-leben.de zu finden.BdB
würden daher während des Winters ungenutzt in tiefere Erdschichten
versickern und könnten dabei ins Grundwasser gelangen.
Nährstoffbedarf berücksichtigen
Echte Experten in Sachen Pflanzenernährung gibt es in Baumschulen. Dort werden Bäume und Sträucher vermehrt und bis zur Verkaufsreife kultiviert. Um den aktuellen Nährstoffbedarf der Gehölze zu ermitteln, führen Baumschulgärtner regelmäßig Bodenuntersuchungen durch. So möglich, werden über digital gesteuerte Bewässerungssysteme ihre Pflanzen übers Jahr optimal mit Dünger versorgt. „Eine
hohe Pflanzenqualität und Umweltschutz gehen Hand in Hand“, erklärt Karl-Friedrich Ley vom Arbeitskreis Umwelt des Bund deutscher
Baumschulen e.V. (BdB). „In Baumschulen gehen wir verantwortlich Foto: BdB. – Im Herbst nicht mehr düngen. Für ein gesundes Wachstum brauchen Gartenpflanmit Pflanzendünger um und sensibilisieren auch unsere Kunden im zen zwar Nährstoffe. Ihr Bedarf schwankt jedoch mit den Jahreszeiten.
Privatverkauf darauf.“ Sowohl die Zugabe von zu wenig, als auch zu
viel Nährstoffen kann schädlich für die Pflanzen sein. Dass ihr Nährstoffbedarf während des Jahresverlaufs sehr stark schwankt, lernen
Baumschulgärtner bereits während ihrer Ausbildung. Im Frühjahr treiben Bäume und Sträucher neu aus und brauchen daher in dieser Zeit
besonders viel Nahrung. In ihrer Wachstumsphase – von Februar bis
Mitte August – werden sie daher regelmäßig gedüngt.
Kalium schützt vor Frostschäden
Auf den Verpackungen von Volldüngern ist in der Regel der sogenannUnd den Service dazu.
te NPK-Gehalt angegeben. Die Abkürzung steht für Stickstoff (chemisches Zeichen: N), Phosphor (P) und Kalium (K). Dies sind die sogenannten Hauptnährstoffe von Pflanzen. Darüber hinaus benötigen
Gehölze eine Reihe von Spurennährstoffen für ein gutes und arttypisches Wachstum. Jeder Nährstoff hat seine spezifische Funktion, beispielsweise bewirkt eine gute Kaliumversorgung in der Pflanze eine
höhere Toleranz gegenüber Minusgraden. Ein Chemiediplom ist jedoch nicht erforderlich, um die eigenen Gartenpflanzen optimal zu
düngen. In ihrer Baumschule vor Ort erhalten Hobbygärtner bei einer
persönlichen Beratung Antworten auf offene Fragen.
Welcher Dünger ist der richtige?
Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, Pflanzen mit Nährstoffen zu
versorgen. Zur Auswahl stehen organische oder mineralische Dünger.
Die milden organischen Dünger wie Hornspäne oder Rinderdung werden zunächst von Kleinstlebewesen in der Erde zersetzt und können
anschließend von den Pflanzen aufgenommen werden. Mineraldünger hingegen wirken unmittelbar. Die gekörnten Salze können daher
gezielter angewendet werden, es kann allerdings leichter zur Überdosierung kommen. Eine gute Alternative ist Langzeitdünger. Hier sind
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die Nährstoffe von einer feinporigen Hülle umgeben. Bei jedem Regen
oder beim Gießen wird ein wenig Dünger gelöst und verteilt sich im
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Boden, wo er von den Wurzeln der Pflanzen aufgenommen wird. Zwei
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bis vier Monate hält die Wirkung des Granulats an. Welches Düngemit45549 Sprockhövel-Hiddinghausen
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10. EN-Tennis-Einzel-Kreismeisterschaft 2014
Sprockhövel stellt drei Kreis- und drei Vizemeister –
Städtewertung geht an Gevelsberg
Auf der Anlage von Rot-Weiß Gevelsberg wurden bei schönem Wetter die Kreismeister 2014 ermittelt. Beim 10-jährigen Jubiläum waren erneut 180 Akteure am Start, was ein eindeutiger Beweis dafür
ist, dass sich die EN-Kreismeisterschaften mit jährlich steigenden Teilnehmerzahlen etabliert haben.
Damen B: Marie Hibbeln (li., TGH), Esther
Koch (re., TSG Sprockhövel)
Herren B: Thorge Kiwitt (li., TGH) Marco
Wolff (re., RW Hattingen)
20
Herren 40: Frank Beckmann (li.) re. Stephan
Rath (re.) – beide TGH
Erfreulich außerdem, dass das Niveau sehr hoch angesiedelt ist, was sich in den Leistungsklassen der Spieler und Spielerinnen ausdrückt. So waren bei den Herren A Spieler ab LK 3 vertreten und auch in anderen
Altersklassen Spieler aus Regionalligen.
Hochklassig war die Partie zwischen dem Gevelsberger Ivaylo Trifonov, der für den TC Raadt Herren 30 in
der Regionalliga spielt, und Justin Schmidt BW Schwelm Verbandsliga, die Trifonov in zwei Sätzen für sich
entschied. Auch die Damen A boten erstklassiges Tennis. Hier standen sich die 13-jährige Viktoria Navratilova (TC GW Silschede) und Melanie Baumert (RW Stiepel) gegenüber. Melanie Baumert siegte in zwei Sätzen. Die seit vielen Jahren erfolgreiche Sandra Schöneweiß (Hattingen), die für RW Stiepel in der Westfalenliga antritt, war auch in diesem Jahr bei den Damen 40 erfolgreich. Ihre Gegnerin Christina Baltin (RW
Gevelsberg) leistete energische Gegenwehr und unterlag in zwei Sätzen.
Bei der Partie von Margot Krampe (Damen 55, TC Bommern) und Michaela Kämper (TC GW Silschede) war
Margot Krampe die glückliche Siegerin in drei Sätzen. In den Konkurrenzen Herren 55 und 60 behaupteten
sich die Herdecker Wolfgang Wachenfeld und Heinz-Walter Freitag, die beide für SG Vorhalle spielen und
2014 in die Regionalliga aufgestiegen sind. Wolfgang Wachenfeld war erfolgreich gegen Thomas Bertram
(BW Schwelm) und Heinz-Walter Freitag siegte über Thomas Görlitz (TUS Ende). Seine Spitzenklasse unterstrich erneut Karl-Heinz Haude (RW Hattingen) – diesmal Herren 65 –, der seinem Kontrahenten Hans-Peter Haas (TC Ludwigstal) keine Chance ließ. Ein kleiner Wermutstropfen, dass in drei Konkurrenzen keine
Finalspiele möglich waren infolge Verletzung und Verhinderung.
Aus der Sicht von Sprockhövel ist die Bilanz wieder einmal erfreulich.
In der Leistungsklasse Herren 40 standen sich mit Stephan Rath und Frank Beckmann zwei Sprockhöveler
(TGH) gegenüber. Stephan Rath wurde Kreismeister. Mit dem Match von Marie Hibbeln (TGH) gegen Esther
Koch (TSG Sprockhövel), Damen B, kommen 2 weitere Titel hinzu.
Bei den Herren B wird Thorge Kiwitt (TGH) Zweiter. Er unterliegt in einem 3-Satz-Match Marco Wolff (RW
Hattingen).
Ergänzt werden die Erfolge durch den Titel von Günter Abendroth (TGH), der kampflos Kreismeister wird,
da sein Kontrahent Günter Maurer (TC GW Ennepetal) verletzungsbedingt nicht antreten kann. Die guten
Platzierungen der Sportler und Sportlerinnen brachten Sprockhövel in der Städtewertung Platz 2.
Als Ehrengäste konnte Werner Volk den Bürgermeister der Stadt Gevelsberg, Herrn Claus Jacobi, die 2. Vorsitzende des KSB, Frau Beate Vohwinkel, und die Sportwarte der Bezirke Südwestfalen und Ruhr-Lippe, Ulrich Hintz und Rainer Janitschek, begrüßen.
Volk bedankte sich bei den Sponsoren, dem Gastgeber RW Gevelsberg, Ulrich Steinbach, Joachim Hiby und
seinen Helfern für die vorzügliche Bewirtung und den Verantwortlichen an den einzelnen Spielorten für
den reibungslosen Ablauf der Vorrundenspiele.
Ein Dankeschön galt insbesondere allen Spielerinnen und Spielern für die hervorragenden Leistungen und
auch denjenigen, die im Breitensport mit ihrer Teilnahme die Kreismeisterschaften bereichern. Alle Sieger
und Vizemeister bekamen Wertgutscheine von Sport Krön, Medaillen und die Damen einen Blumenstrauß.
Den Wanderpokal Städtewertung des KSB übergab Beate Vohwinkel an Ulrich Steinbach, Gevelsberg.
In einem Schlusswort zum Jubiläum berichtete Beate Vohwinkel über die bisherigen zehn Kreismeisterschaften, beginnend mit der Einladung an die Verantwortlichen der neun Städte nach Sprockhövel, dem
1. Finale 2005 bei der TSG Sprockhövel und mit dem Hinweis, dass seit dieser Zeit die Organisation in den
Händen der Initiatoren liegt.
Der Dank im Namen des KSB als Schirmherr galt persönlich Werner Volk und Michael Hilligloh, die von der
ersten Stunde dabei waren und Stephan Rath der später die Internetauftritte übernahm.
Werner Volk
Sport
TGH Herren Aufstieg ohne
Spielverlust in die Kreisliga
Eine makellose Bilanz für die TGH Herren, die in vier Begegnungen
nur ein Match abgaben. 3 mal 9:0 gegen Ludwigstal,
Parkhaus Wanne und SWG Buer sowie 8:1 gegen
Hohenstein Witten unterstreichen die Dominanz
in ihrer Gruppe. Für das nächste Jahr hat man
sich hohe Ziele gesteckt und strebt den zweiten
Aufstieg an.
Foto von links: Kniend: Janis Halbach, Thorge Kiwitt, Mathias Tewes. Hintere Reihe stehend:
Johannes Tewes, der Trainer u. Spieler Thomas Kootz, Steffen Bents. Auf dem Foto fehlen die
Spieler, die auch zum Einsatz kamen: Andreas Meermann und Mats Hibbeln
(Werner Volk)
Kooperation und Teamarbeit gelungen!
Der Reitverein „Auf der Gethe/Sprockhövel“ und der RV Witten organisieren gemeinsames
Turnier inklusive Stadtmeisterschaften für Witten und Sprockhövel
Bisher ein Unikat ist das Kooperationsturnier der beiden Reitvereine
im Ennepe-Ruhr-Kreis. Obwohl sich die Anlage des Reitvereins „Auf der
Gethe“ in Sprockhövel noch im Umbau befindet – es wird der Springplatz neu gestaltet – verabredeten die beiden Vereine eine Zusammenarbeit und stellten ein gemeinsames Reitturnier auf die Beine. Know
How, Personal-, Material- und Finanzressourcen wurden aus beiden Vereinen zusammengelegt, neue Kontakte geknüpft und Aufgaben gemeinsam oder auch arbeitsteilig erledigt. Das erforderte in der Vorbereitung eine Menge Absprachen, aber es hat sich gelohnt. „Wir können
auf eine gelungene Veranstaltung blicken, die von allen Beteiligten gelobt wird“, resümiert Georg Dölger, der den Reitbetrieb „Auf der Gethe“
leitet. Zufriedenheit gab es auch mit den sportlichen Erfolgen der Reiterinnen und Reiter. Die Sprockhöveler machten sowohl in den Wettbewerben für die jüngeren Starter als auch bei den Reitprüfungen der höheren Klassen eine gute Figur. Und schließlich ging es ja auch um die
diesjährige Stadtmeisterschaft der Reiter.
Acht Reitvereine auf dem Stadtgebiet konnten sich um den Titel bewerben, aber schnell zeichnete sich ab, dass die beiden Vereine Märk. RV
Haßlinghausen und der Gastgeber und Titelverteidiger „Auf der Gethe“
sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. In den Einzelwertungen siegten Alena Mosbach mit „Quyrill“ in der E-Kombination sowie
Nabila Thoenes mit „Finn“ in der Tour Dressur, aber am Ende reichte es
nicht für die Vereinswertung. Im letzten Springen sicherte sich der Märk.
RV Haßlinghausen weitere Punkte und damit den Titel.
Sprockhövels Bürgermeister Ulli Winkelmann, der Vorsitzende des
Kreisreiterverbandes Ekkehard Jahnke sowie Vertreter des Stadtsportverbandes konnten so oder so in strahlende Reitergesichter bei der Verteilung ihrer Glückwünsche, Pokale, Medaillen und Urkunden blicken.
Fazit: gute Zusammenarbeit, reibungsloser Ablauf, Spaß und sportliche
Erfolge beim Projekt „Kooperations-Turnier“.
1 x Gold, 2 x Silber,
1 x Bronze bei
Drachenboot-WM
Britta Köster, Sportlehrerin an der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule, hat vom 28. bis
zum 31. August in Poznan (Polen) bei der
Drachenbootweltmeisterschaft der International Canoe Federation (ICF) teilgenommen.
Sie ist Mitglied der Damennationalmannschaft im Drachenboot. Dabei hat sie mehrere Medaillen erkämpft: 1 x Silber über 500 m
im Großboot, Bronze über 500 m im 5-BankBoot, Bronze über 250 m im Großboot und
im 5-Bank-Boot, Silber über 2000 m im Großboot, Gold über 2000 m im 5-Bank-Boot.
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Aktuelles
Die 1. Stadtrundfahrt fand am 15. Oktober 1994 statt.
Wir denken, das „Jubiläum“ ist eine Erwähnung wert. So fing vor 20 Jahren alles an! Heute
sind die Stadtrundfahrten weit über die Stadtgrenzen Sprockhövel bekannt und beliebt und
zu 99 % immer ausgebucht.
Sechs Jahre lang moderierte Karin Hockamp die Stadtrundfahrten, die
abwechselnd in Niedersprockhövel und Haßlinghausen starteten und
stets einen Imbiss in einem Sprockhöveler Lokal einschlossen. Nachfolgerin Inge Haack übernahm 2001 die Fahrten und seit 2009 führt Jürgen Nath die Bustour an. Nath setzt bei seinen Touren ganz neue Akzente und stellt jede Rundfahrt unter einen anderen Themenschwerpunkt, sodass die Teilnehmer jedes Mal Neues in ihrer Stadt entdecken
können.
Text und Fotos von Karin Hockamp, Stadtarchiv und Lokale Agenda 21
Sprockhövel
(Fotos: Stadtarchiv Sprockhövel)
Vor 20 Jahren fand die erste Stadtrundfahrt in Sprockhövel statt.
Berlin – Paris – London: Hier sind
Stadtrundfahrten selbstverständlich. Aber in Sprockhövel? Anfangs
wurde der Verkehrsverein für diesen Plan ausgelacht. Ein Jahr nach
der Gründung des Verkehrsvereins für Freizeit und Tourismus
Sprockhövel e.V. sollte mit Stadtrundfahrten der Nahtourismus in
Sprockhövel angekurbelt werden.
Die damalige Geschäftsführerin
des Verkehrsvereins, Isa Zinkler
konnte Karin Hockamp, Leiterin
des Stadtarchivs, dafür gewinnen,
gemeinsam mit ihr eine Stadtrundfahrt mit kulturgeschichtlichem Schwerpunkt zu konzipieren. Am 15. Oktober 1994 fand
Isa Zinkler, Geschäftsführerin des Verkehrs­
vereins 1993/1994 besteigt den Bus zur ersdann die erste Stadtrundfahrt in
ten Stadtrundfahrt.
Sprockhövel statt – und wurde ein
Renner. Es waren aber nicht die erhofften Nahtouristen, die sich in Scharen für die Fahrten anmeldeten, sondern die Sprockhöveler selbst, die
ihre Stadt kennenlernen wollten. Denn kaum ein Niedersprockhöveler
kannte die Besonderheiten im Ortsteil Haßlinghausen und die meisten
Haßlinghauser oder Gennebrecker hatten noch nie einen Fuß in das pittoreske Sprockhöveler Unterdorf gesetzt. So sind die Stadtrundfahrten
bis heute in erster Linie ein Mittel zur Integration, zur Schaffung eines
„Sprockhövel-Bewusstseins“ der Bürgerinnen und Bürger.
Die erste Stadtrundfahrt am 15. Oktober 1994 begann mit einem Rundgang im Ortskern von
Niedersprockhövel. 2. von links: Heinz-Gerd Deffner, Vorsitzender des Verkehrsvereins, 1. von
links: Jürgen Tackenberg, stellv. Vorsitzender. 7. von rechts im roten Kostüm: „Fremdenführerin“ Karin Hockamp
Senioren-Union fordert: „Alle an einen Tisch“
Die Senioren-Union Sprockhövel traf sich am 9. September im Café
Metamorphose in Niedersprockhövel zu ihrer Jahreshauptversammlung 2014.
Auf der Agenda stand die alle zwei Jahre erforderliche Wahl des Vorstands sowie der Besuch unseres Bürgermeisters Ulli Winkelmann, der
die ersten Tage im neuen Amt gut gemeistert hat, wobei die Vorsitzende Rita Gehner die Zahl „86 Tage“ mit einem Lächeln preisgab. Der
Bürgermeister wurde von den anwesenden Seniorinnen und Senioren
sehr herzlich empfangen.
Ulli Winkelmann erzählte dann von seinem nun etwas längeren Arbeitstag und berichtete über von ihm auf den Weg gebrachte Initiativen. Er sagte der Senioren-Union zu, die mit dem demografischen
Wandel einhergehenden Probleme anzupacken. Anwesende äußerten
sich im Anschluss, dass mit Ulli Winkelmann der Bürgermeister gewählt wurde, der auf Menschen zugeht und ein guter Zuhörer ist.
Rita Gehner trug noch im Beisein des Bürgermeisters den Wunsch der
Senioren-Union vor, einen „Generationenausschuss“ zu installieren,
welcher für alle Generationen ein Plenum bieten kann. Der Ausschuss
soll die Erfahrung der „Alten“ und frische Ideen junger Menschen bündeln und zukünftig gemeinsame Richtungen für unsere Stadt Spro-
ckhövel kommunizieren. Der stellvertretende Vorsitzende Willibald
Limberg – wieder neu im Amt in der Landschaftsversammlung W-L –
definierte den Antrag und richtete seine Bitte an die CDU-Fraktionsmitglieder, ihn hierbei zu unterstützen.
Ein weiterer Antrag lag den SU-Mitgliedern von Martin Klene vor, der
mehr Sicherheit der Querungshilfen auf der oberen Hauptstraße fordert. Beide Anträge wurden durch die anwesenden Senioren zustimmend zur Kenntnis genommen und über die CDU-Fraktion an den
Ausschuss für Anregungen und Beschwerden weitergeleitet.
Vor den alle zwei Jahre stattfindenden Wahlen verzichtete Martin Klene auf die erneute Kandidatur, so dass der Weg für neue Vorstandsmitglieder geebnet war.
Für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedankte sich Rita Gehner
bei Martin Klene und wünschte ihm weiterhin alles Gute und Gesundheit.
Alle Wahlgänge die unter der Regie des Versammlungsleiters und Geschäftsführers der CDU Ennepe-Ruhr, Martin Spittler, durchgeführt
wurden, haben folgende personelle Entscheidungen ergeben:
Rita Gehner (Vorsitzende); Willibald Limberg (stellvertretender Vorsitzender); Bernd Engstermann (Schriftführer/Presse); Gerhard Ligensa
(Beisitzer); Jochen Vohwinkel (Beisitzer).
Die Senioren-Union Sprockhövel war erfreut, dass der aktuell im Amt
bestätigte CDU-Stadtverbandsvorsitzende Andre Schäfer, der Fraktionsvorsitzende Torsten Schulte, sowie Ratsmitglied Klaus Machholz,
jüngstes Neu-Mitglied der Sprockhöveler Senioren-Union, den Weg zu
der Jahreshauptversammlung gefunden haben.
Foto von links: Willibald Limberg, Rita Gehner, Gerhard Ligensa, Jochen Vohwinkel,
Bernd Engstermann, CDU-Fraktionsvorsitzender Torsten Schulte
Aktuelles
Bürgerinformationsbroschüre
Nach drei Jahren wird turnusgemäß die Bürgerinformationsbroschüre aktualisiert und neu aufgelegt. Insbesondere ändern sich die Angaben zur Person des Bürgermeisters. Aber nach drei Jahren haben
sich auch einige Änderungen in Bezug auf Zuständigkeiten, Adressen
und Telefonnummern ergeben. Ab sofort wird der mit der Stadtverwaltung zusammenarbeitende Verlag (BVB-Verlagsgesellschaft mbH)
mit der entsprechenden Akquise beginnen. Da es leider hin und wieder zu Betrugshandlungen durch nichtautorisierte Anzeigenverkäufer
kommt, weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass der Mitarbeiter der
Firma sich mit einem Ausweis und darüber hinaus mit einem Ankündigungsschreiben der Stadtverwaltung legitimiert. Sofern die Meldung
von beobachteten Unregelmäßigkeiten durch Dritte oder aber nur eine absichernde Rückfrage erforderlich erscheint, ist der entsprechende Anruf unter den Nummern 02339/917-313 oder -254 erwünscht.
Die neue Bürgerinformationsbroschüre soll in der 51. KW erscheinen und den Bürgern zur Verfügung stehen.
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Agenda-Pfad Sprockhövel
mit abschließendem Imbiss in der Freiwilligenbörse Dorfstraße 13,
Haßlinghausen, Samstag, 18. Oktober 10.30 Uhr bis ca. 14.00 Uhr
Start: Schulhof der Mathilde-Anneke-Schule, Niedersprockhövel, Dresdener Str. 45. Es ist die kürzeste Verbindung
18. Oktober zwischen den Sprockhöveler Ortsteilen Niedersprockhövel und Haßlinghausen, ca. 6 km
lang und führt überwiegend über asphaltierte Nebenstraßen. Festes Schuhwerk ist dennoch zu empfehlen. Zahlreiche Besonderheiten geologischer, landschaftlicher und kulturhistorischer Art auf der
Wegstrecke werden erläutert. (ohne Anmeldung)
Schlagbaum, Pöting und Umgebu
ng
Sehr gute Beteiligung bei
Breitbandabfrage
Bürgermeiste
r Winkelmann war ganz begeister
t über das Ergebnis der Bestands- und Bedarfsabfra
ge zur Breitbandversorgung im
Ortsbereich Schlagbaum, Pöting und
Umgebung: „So stelle ich mir
aktive Bürgerbeteiligung vor. Die gilt
es zu unterstützen.“
Von den 286 Haushaltungen haben
sich 49 % an der Umfrage beteiligt. 73,3 % der zurückgesandten 140
Fragebogen wiesen eine Versorgung von unter 2 Mbit/s aus, also
eine entsprechende Unterversorgung nach den Förderrichtlinien
zur Breitbandversorgung im
ländlichen Bereich.
Gut 50 % der teilnehmenden Hau
shaltungen wünschen sich eine
Versorgung von mind. 16 Mbit/s.
Zwischenzeitlich eingeleitet ist für
diesen Ortsbereich von der Verwaltung das Markterkundungsverfahr
en. Dies ist ein weiterer Schritt
zur Beantragung von Fördermitteln.
Mit diesem Verfahren soll festgestellt werden, ob ein Breitbandanb
ieter in den nächsten 3 Jahren
ohne öffentliche Zuschüsse diesen
Bereich mit einer flächendeckenden Breitbandinfrastruktur und eine
r Übertragungsgeschwindigkeit
von mind. 2 Mbit/s im Downstream
versorgen kann. Höhere Übertragungsgeschwindigkeiten von mind
. 16 Mbit/s sind erwünscht.
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Der Hof Unterste Pöting in Obersprockhövel ist eine Station auf dem Agenda-Pfad. (Stadtarchiv Sprockhövel)
Schützenfest in Herzkamp
Wie jedes Jahr Anfang September wurde in Sprockhövel-Herzkamp das beliebte und traditionsreiche Schützenfest gefeiert. Bürgermeister Winkelmann war am Samstag dort zu Gast und feierte
zusammen mit Jörg Materna, 1. Vorsitzender des Schützenvereins
Herzkamp.
Titelbild: Blick auf Niedersprockhövel, Foto: Inge Haack
Herausgeber: Monika Kathagen • Thiestraße 7 • 58456 Witten
Verlag und Redaktion: Kathagen-media press
☎ 0 23 02/98 38 980 • Fax: 0 23 02/98 38 989 • E-Mail: info@kamk.de • www.kamk.de
Anzeigen und Redaktion: I. Haack, C. Hamacher, M.+U. Kathagen, U. Lindner,
D. Luttermann (Es gilt die Verlagsanschrift)
Verteilung: SDW Prospektwerbung, Bochum
Druck: Hitzegrad Print & Medien Service GmbH, Dortmund
Erscheinungsweise und Auflage:
Monatlich, kostenlos, Auflage 16.500
Exemplare. Haushaltsverteilung u. a. in Nieder­sprockhövel, Haßlinghausen, Obersprockhövel,
Gennebreck, Niederstüter, Hiddinghausen und Elfringhausen.
Es gilt die Preisliste Nr. 4 vom 1.01.2013. Die vom Verlag gestalteten Anzeigen und Texte bedürfen zur Veröffentlichung in anderen Medien der schriftlichen Genehmigung des Verlages. Für unverlangt eingereichtes
Bild- und Textmaterial usw. übernimmt der Verlag keine Haftung. Namentlich gekennzeichnete Bei­träge geben nicht unbedingt die Meinung der Redak­tion wieder.
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