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Foto: Göllnitz
01. November 2014
Woche 44
Der Airport probt den Ernstfall
Im Mittelpunkt der gemeinsamen Notfallübung von Kölner Berufsfeuer,
Flughafenfeuerwehr und Feuerwehr der Bundeswehr stand die Abstimmung
untereinander. Porz am Montag war dabei...
Foto: Göllnitz
Mitsingen bei den Porzer Shantys
Nachdem einer Porzer Lokal schloss, wurde der Shanty-Chor „Moby Dick“ kurzzeitig heimatlos. Nun ist eine neue Wirkungsstätte gefunden. Die
Deutsch-Griechische Gesellschaft stellt ihre Räume zur Verfügung. Für den Mitsingabend des Chores - bereits der zweite in diesem Jahr - haben
sich die Shantys jedoch das Jugend- und Begegnungszentrum Glashütte ausgesucht. „Mit der Glashütte haben wir einen sehr guten Partner gefunden,
mit Räumlichkeiten, die den Besuchern viel Platz bieten“, so Dieter Schröder, Gründer und Leiter von „Moby Dick“. „Jeder Gast ist herzlich
willkommen. Ob er nun mitsingen möchte oder ein stiller Genießer ist.“ Neue Mitglieder sind zudem ebenfalls jederzeit willkommen. Informationen
gibt es per E-Mail an info@porz-shanty.de.
Fit durch den Winter
mit Sportangeboten des TV „J
ahn“ Wahn
„Jahn“
Wahn - Der TV „Jahn“ Köln-Wahn
bietet zwei Kurse unter dem
Motto „Fit durch den Winter“ an.
Das Sportangebot „Aerofit-Mix“
ist eine Mischung aus Fitness und
Aerobic-Elementen.
Es dient der Verbesserung der
Fitness, Ausdauer und Kraft und
ist eine funktionelle Aufbaugymnastik, die von flotter Musik begleitet wird und mit einem Entspannungsteil endet. Das Training
findet donnerstags von 20 Uhr
bis 21.15 Uhr in der Turnhalle
Mörikeweg 2-6 in Grengel statt.
Auskunft und Beratung unter Te-
lefon (0221) 865 141 oder (0178)
826 02 60.
„Qigong Yangsheng“ ist Teil der
traditionellen chinesischen Medizin und wird seit über 2000 Jahren praktiziert. Die langsamen,
fließenden Bewegungen beruhigen die Gedanken, harmonisieren und bauen Körper und Geist
auf. Die Übungen sind für jedes
Alter leicht zu erlernen. Der Kurs
findet donnerstags von 19 bis 20
Uhr ebenfalls in der Turnhalle in
Grengel statt. Auskunft und Beratung unter (0157) 326 24 887. (Lars
Göllnitz)
Redaktionsschluss
Lokalredaktion PaM
dienstags 15.00 Uhr
2
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
3
Runder Tisch „Flüchtlingshilfe Wahn“
Wahn - Nach Plänen der Sozialverwaltung der Stadt Köln wird
an der Wahner Nachtigallenstraße eine Flüchtlingsunterkunft errichtet. Der ursprünglich für De-
zember geplante Fertigstellungszeitpunkt hat sich inzwischen verzögert. Trotzdem lädt nun Bürgeramtsleiter Norbert Becker gemeinsam mit dem Bündnis „Will-
kommen in Porz“ alle interessierten Bürger, die sich aktiv an der
Flüchtlingshilfe beteiligen wollen,
zu einem Runden Tisch „Flüchtlingshilfe Wahn“ ein.
Der runde Tisch findet statt am
Montag, 10. November, ab 19.30
Uhr im Pfarrheim aegidium der
katholischen Kirchengemeinde
Wahn, Heidestraße 14.
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verspielt oder klassisch Schmuck gehört zu den Dingen,
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wecken. Unter diesem Motto
stehen Ihnen Andrea ForsterScheffler und Sarah Lellmann
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mehr als nur ein unpersönlicher Online-Shop, denn hier
werden in den eigenen Geschäftsräumen für Stöberfreunde auch Schmuckpartys ange-
boten. In einer gemütlichen Atmosphäre kann hier mit Freunden bei einem Gläschen Sekt in
Ruhe das umfangreiche Sortiment unter die Lupe genommen
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4
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es sich im Wesentlichen um einen Online-Shop handelt, wird
individuell auf alle Kundenwünsche eingegangen und auch
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hier erhältlich. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 9-17 Uhr. Darüber hinaus werden an den jeweiligen
Abenden und Samstags die
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Nach Absprache werden auch
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Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Der Airport probt den Ernstfall
Im Mittelpunkt der gemeinsamen
Notfallübung von Kölner Berufsfeuer
feuer,, Flughafenfeuerwehr und
Feuerwehr der Bundeswehr stand
die Abstimmung untereinander
Wahn - Mit einem Mal geht alles
schnell. Das vorab von der Flughafenfeuerwehr
eingerichtete
Notfallszenario wird zum Leben
erweckt. Ein Propellerflugzeug
besetzt mit 50 Passagieren verfehlt im Nebel die Landebahn und
kollidiert mit einem Fahrzeug.
„Eine solche Maschine hat fünf
Tonnen Kerosin an Bord“, erklärt
Michael Wehle, Wachabteilungsleiter der Kölner Flughafenfeuerwehr. Ein mögliches Feuer mit
Drewes. Er leitet die Feuerwehr
am Kölner Flughafen und weiß,
dass sein Team in drei Minuten
jeden Ort des großen Geländes
erreichen muss.
So auch bei diesem Probelauf mit
insgesamt 300 Einsatzkräften. 90
Komparsen - sie wurden vorab
ausgewählt und mit verschiedenen Verletzungen belegt - werden von der Feuerwehr gerettet.
Vorab mit schwerem Gerät das
Feuer gelöscht.
„Diese Arbeit ist für die Retter
besonders anstrengend und belastend“, berichtet Michael Wehle.
Nach und nach bergen die Einsatzkräfte Passagiere aus der
Übung des Ernstfalls: Bergung der Komparsen aus dem verunfallten
Propellerflugzeug. Foto: Göllnitz
nem groß angelegten Szenario
eine Notfallsituation. Ein Notfall,
der bisher am Flughafen noch
nicht eingetreten ist. „Wir hatten
einmal eine Notlandung - allerdings glücklicherweise ohne Verletzte“, berichtet Peter Hartl von
der Kölner Berufsfeuerwehr. Diese übernimmt nach ihrem Eintreffen am Unfallort das Kommando.
Während die Notfallmaßnahmen
an diesem Vormittag abgewickelt
werden, stehen an vielen Stellen
des Geschehens Beobachter, die
die Abläufe dokumentieren. Im
Nachgang können so Verbesserungsmöglichkeiten
erarbeitet
werden. Während der Proben wird
am Kölner Airport sowohl der Flugbetrieb als auch die Einsatzbereitschaft der Flughafenfeuerwehr
aufrechterhalten. (Lars Göllnitz)
Erklärt die Abläufe der Übung: Michael Wehle von der Kölner Flughafenfeuerwehr. Foto: Göllnitz
Rauchentwicklung wird dementsprechend inszeniert.
Die Flughafenfeuerwehr probt an
diesem Vormittag zusammen mit
der Kölner Berufsfeuerwehr und
der Bundeswehrfeuerwehr den
Ernstfall. „Wir wollen Verbesserungspotenzial aufdecken und die
Abstimmung verbessern“, so Lars
schräg stehenden Maschine. Zunächst werden die Personen geborgen, die noch selbst gehen
können, danach folgen die schwerer Betroffenen.
Alle zwei Jahre, so ist es von der
Internationalen Zivilluftfahrtorganisation vorgeschrieben, probt die
Kölner Flughafenfeuerwehr in ei-
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
5
Eine warme Mahlzeit für einen Euro
Der mittwöchliche Mittagstisch
der Fink
enberger Hoffnungskir
Finkenberger
Hoffnungskir-che wird in diesem Jahr 10 Jahre
alt - Bedürftige und Nicht-Bedürftige treffen sich hier regelmäßig
zum gemeinsamen Essen
Finkenberg - Klöße, Rotkohl und
Nachtisch stehen an diesem Tag
Rotkohl und Klöße: das Festessen
zum 10. Geburtstag des Mittagstisches in Finkenberg. Foto: Göllnitz
auf dem Plan. Und anders als an
gewöhnlichen Mittwochen, müssen sich die Besucher des Finkenberger Mittagstisches an diesem
Tag auch nicht in einer Schlange
anstellen. „Heute wird das Essen
bis an den Tisch gebracht“, erklärt Anne Miebach.
Sie ist seit zehn Jahren ehrenamtlich für den Mittagstisch aktiv. Kocht und erfreut sich am regen Zuspruch der Menschen. Bedürftige und Nicht-Bedürftige bekommen jeden Mittwoch ab 12
Uhr eine warme Mahlzeit serviert.
„Vor zehn Jahren hat die Frauengemeinschaft zusammen mit Pfarrer Bowien die Idee zum Mittagstisch gehabt“, erinnert sich
Miebach.
Miebach eilte schon damals der
Ruf voraus, gut kochen zu können. Schon war sie als Köchin
verpflichtet. Was ehemals als Essensausgabe für wohnungslose
Menschen begann, hat sich inzwischen zum Angebot für jedermann entwickelt. Werner Biester
kommt regelmäßig vorbei. So
NOV OKT
HIGHLIGHTS IM ELTZHOF
Do., 30. Okt. Knacki Deuser - 20:00h - KABARETT
abgesag
t!
Fr., 31. Okt. Halloween Party - 21:00h - PARTY mit DJ
Sa., 01. Nov. 2. Wahner Leseherbst - 16:00h / 19:00h - LESUNG
So., 02. Nov. 2. Wahner Leseherbst - 16:00h / 19:30h - LESUNG
Di., 04. Nov. PhilharmonieVeedel - 11:00h - KONZERT für Minis
Do., 06. Nov. Piet Klocke - 20:00h - KABARETT
Sa., 08./So., 09. Nov. Weihnachtstraum - ab 11:00h - MARKT
Do., 13. Nov. LaLeLu - 20:00h - KONZERT
kauft!
Do., 16. Nov. Bastian Pastewka & Komplizen in: ausver
Paul Temple und der Fall Gregory - 20:00h - LIVE-HÖRSPIEL
DEZ
Do., 20. Nov. - So., 21. Dez. Kölsche Weihnacht 2014
Sa., 06. Dez. Ü40-Party - 20:00h - Hits und Beats der 70er - heute
„Ich habe auch immer viel für meine Familie gekocht.“ - Anne Miebach
ist seit dem ersten Tag des Mittagstisches mit dabei. Foto: Göllnitz
auch zum Jubiläumsessen. Er lobt
die gute Küche. „Ich hole mir
gerne immer noch einen Nachschlag“, verrät er.
Über den Menüplan des Mittagstisches wird zusammen im Team
entschieden. „Wir sind etwa 15
Personen, die sich hier abwechseln. Jeder hat bei uns ein Mitspracherecht“, berichtet Anne
Miebach, die eigentlich gar keine
Finkenbergerin ist, sich aber trotzdem hier engagiert. Eine der Aktiven kauft montags ein. Gekocht,
gespült und ausgegeben wird das
Essen gemeinsam.
„Ich nehme mich nun etwas zurück“, erklärt Anne Miebach. Sie
möchte den jüngeren Aktiven nun
mehr und mehr das Ruder überlassen. „Ich bin ja auch eigentlich
schon Rentnerin“, stellt sie fest.
„Leider haben wir nicht so viele
junge Leute, die uns unterstützen. Aber das ist ja auch klar. Sie
müssen Geld verdienen.“
Umso mehr freut sich die die Nordhessin, die vor 58 Jahren nach
Köln kam, über junge Gäste. „Ich
habe in den zehn Jahren viel Schönes hier erlebt. Früher hatten wir
noch mehr Kinder hier. Das war
gut, weil sie hier frischen Wind
reinbringen.“
Der Mittagstisch der Finkenberger Hoffnungskirche findet jeden
Mittwoch ab 12 Uhr statt. Der Essensraum befindet sich im Untergeschoss, mit Eingang rückwärtig
zur Haupttür der Kirche. Eine
Mahlzeit kostet einen Euro. Neue
ehrenamtliche Helfer können sich
ebenfalls in der Hoffnungskirche
melden. (Lars Göllnitz)
Sa., 13. Dez. René Steinberg - 20:00h - KABARETT
Do., 25. Dez. / Fr., 26. Dez. Weihnachtsbrunch - 10:00h
Mi., 31. Dez. Silvester im Brauhaus - 18:30h - FONDUE-ESSEN
Mi., 31. Dez. Silvester im Saal - 19:00h - PARTY
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Sonntag im Monat und
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das KulturGut
6
nowhere eltz!
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
„Habt Courage und bleibt wach“
Die Holocaust-Überlebende Tamar
Dreifuss berichtete in einem Zeitzeugengespräch Schülern des Stadtgymnasiums über ihre Erlebnisse
Porz-Mitte - Jawne, 1919 gegründet, war das einzige jüdische Gymnasium des Rheinlands. Heute
befindet sich am ehemaligen Ort
der Schule, nahe des Kölner Friesenplatzes, ein Lern- und Gedenkort, der die Geschichte der Einrichtung lebendig halten soll.
Cahit Basar, Lehrer des Porzer
Stadtgymnasiums, konnte nun
über diese Einrichtung Tamar Dreifuss in seine Schule einladen. Die
Holocaust-Überlebende schilderte Schülern ihre ganz persönliche
Geschichte zum Dritten Reich.
„Ich habe nur überlebt, weil meine Mutter eine so starke Frau
war“, erzählt Dreifuss. Geboren
1938 im litauischen Vilna erlebte
sie die Machtübernahme der Nazis und deren Schreckensherrschaft als Kind mit. Gerade einmal sieben Jahre alt war Tamar
Dreifuss als der Krieg endete. Wie
durch ein Wunder entkamen Mutter und Tochter dem schon fast
sicheren Tod. „Meine Mutter
nahm mich an der Hand und wir
gingen einfach fort“, erzählt Dreifuss den Schülern. Keiner der
Wächter im Ghetto von Vilna hielt
sie auf.
In einem eindrucksvollen Buch hat
Tamar Dreifuss’ Mutter ihre Erlebnisse aufgeschrieben. In den
1970er Jahren erschien es und
wurde 2002 von ihrer Tochter übersetzt und neu veröffentlicht. „Es
war ein Wunsch meiner Mutter,
dass unsere Geschichte weitergegeben wird“, so Tamar Dreifuss.
„Ihr könnt nichts dafür, zu dem,
was passiert ist. Aber ihr könnt es
besser machen“, erklärt sie den
bewegten Porzer Schülern. „Habt
Courage und bleibt wach.“
Auf die Frage, wie sie damit umgeht, dass sie seit ihrem 21. Lebensjahr in Deutschland lebt dem Land der damaligen Täter erwidert Dreifuss, dass es anfangs
Interessiert und bewegt lauschten die Porzer Schüler den Erzählungen
Tamar Dreifuss’. Foto: Göllnitz
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
schwer war. „Ich konnte nicht verstehen, dass Menschen sagten,
sie hätten nichts von all dem gemerkt. Wenn sie aus Angst nichts
getan haben, dann kann ich das
verstehen.“
Nach der Befreiung durch die Rote
Armee, in Litauen bereits 1944,
lebte Tamar Dreifuss zunächst mit
ihrer Mutter in Lodz, dann in einem Lager für heimatlose Menschen in Bayern. Danach in Israel.
Ihrem Mann zu Liebe kam sie 1959
mit nach Deutschland. Inzwischen
lebt Tamar Dreifuss seit über fünfzig Jahren in und bei Köln und ist
mehrfache Großmutter.
Auch ihren Kindern und Enkeln
hat sie von ihren Erlebnissen berichtet. Ihnen sogar ein Buch gewidmet. Ein Kinderbuch. Eine Art
Märchen, wie sie sagt. „Kinder
mögen Märchen. Außerdem wissen sie, dass es am Ende gut ausgeht. Dann können sie auch das
Traurige verarbeiten.“ „Die wundersame Rettung der kleinen Tamar 1944“ ist in Kooperation mit
Jawne entstanden und erzählt in
Text und Bildern Tamar Dreifuss’
Geschichte. (Lars Göllnitz)
7
Mit dem BOF die berufliche Zukunft planen
Beim Berufsorientierungsforum
(BOF) im Zündorfer Lessing-Gymnasium präsentierten sich Bildungseinrichtungen und Unter
Unter-nehmen - aber auch Eltern stellten Schülern ihre Berufe vor
Zündorf - Melina ist ihren Mitschülern vielleicht schon ein bisschen voraus. Dank eines Stipendiums studiert sie schon im dritten Semester Jura. Und das, obwohl sie noch gar kein Abitur hat.
Informiert über die Angebote der philosophisch-theologischen Hochschule in Sankt Augustin: Bruder Antonius Kuckhoff. Foto: Göllnitz
8
Und so ist die Schülerin des Lessing-Gymnasiums auch beim Berufsorientierungsforum ihrer Schule dabei. Zielgenau am Stand von
Annette Schwirten. Die Anwältin
ist unter den vielen Eltern, die an
diesem Abend Schülern Einblicke
in ihren Beruf geben möchten.
Zusammen mit Informationsständen vieler Bildungseinrichtungen,
Institutionen und Unternehmen
bilden sie das Berufsorientierungsforum, wie Lehrerin Brigitte
Schumann erklärt. Seit sieben Jahren, anfangs ausschließlich mit
Eltern, organisiert sie die für Oberstufenschüler verpflichtende Veranstaltung. „Schüler haben oft das
Gefühl, der Beruf ist noch weit
weg“, findet Schumann. Umso
wichtiger ist ihr, dass die Schüler
über das Forum mit dem Thema
frühzeitig konfrontiert werden.
„Auch Eltern können sehr gut helfen. Sie sollten zuhause mit ihren
Kindern Gespräche führen und
Anregungen geben“, so die Lehrerin. Das findet auch Juristin Annette Schwirten. Die Mutter dreier Kinder weiß, dass es schwer
sein kann den richtigen Beruf zu
finden. „Es ist ganz wichtig sich
zu informieren und auch Praktika
zu machen“
So, wie Schüler Nick. Er hat sich
nach seinem Schulpraktikum in
der neunten Klasse erst einmal
dazu entschieden eine Ausbildung
zu machen. Sein Mitschüler Mark
möchte vielleicht studieren. Vielleicht ja an der philosophischtheologischen Hochschule. Neben
lokalen Universitäten und Fachhochschulen ist auch die Sankt
Augustiner Lehreinrichtung mit
einem Stand beim Berufsorientierungsforum vertreten.
Eltern im Gespräch mit Schülern:
Bierbrauer, Ärzte und Juristen stellten ihre Berufe vor. Foto: Göllnitz
Bruder Antonius Kuckhoff, der in
Sankt Augustin lehrt, berichtet
von besonders kleinen Lerngruppen an seiner Hochschule. Viele
Berufsoptionen böten sich ihren
Absolventen, so Kuckhoff. Neben
theologischen Berufen, etwa auch
in den Bereichen Wirtschaftsethik
oder in der Medizinethik. „Sie
können aber auch Journalisten
werden, weil sie ein fundiertes
Fachwissen haben“, erklärt Kuckhoff.
Mindestens fünf Stationen müssen die Zündorfer Schüler an diesem Abend besuchen. Jeweils
quittiert mit einer Unterschrift
und einem Stempel, wie Lehrerin
Brigitte Schumann erklärt. Das
Besrufsorientierungsforum bildet
so einen Baustein eines umfassenden Angebots zur Berufsfindung am Lessing-Gymnasium.
Bereits ab der achten Klasse werden Beratungsangebote und Bewerbungstrainings durchgeführt.
(Lars Göllnitz)
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
9
Ruderer des CfWP beendeten die Wassersportsaison
Porz - Mit einer Abfahrt von Bad
Honnef haben am Sonntag,
26.10.2014, die Ruderinnen und
Ruderer des Club für Wassersport
Porz die Rudersaison 2014 beendet. Um 9.00 Uhr starteten 37
Sportler im Bus nach Bad Honnef
zusammen mit den auf dem Hänger verladenen Booten. Am Ziel
angekommen stellten die Porzer
Ruderer fest, dass großes Gedränge am Startplatz herrschte. Es lagen bereits die Boote des TPSK
und des Kölner Club für Wassersport da, und das Gedränge beim
Aufbruch war erheblich. Nachdem
alle Boote auf dem Wasser
waren, ging die Fahrt flussabwärts. In Mondorf wurde ein kleiner „Boxenstop“ eingelegt und
bereits um 13.30 Uhr lief das erste Boot im Yachthafen ein. Nach
und nach erreichten alle 7 Boote
das Ziel. Groß war die Freude von
zwei Ruderkameraden, die ihre
Steuermannsprüfung bestanden
hatten.
Nach getaner Arbeit schmeckten
der kühle Trunk und die leckere
Suppe. Im Anschluss an diese letz-
te offizielle Abfahrt wird jedoch
weiterhin Samstag mittags ab
12.30 Uhr und Sonntag morgens
ab 9.30 Uhr gerudert, solange die
Witterung es zulässt.
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Am Anfang stand das Gleitlager
Die Linder Firma Igus produziert
spezielle Kunststoff-Produkte,
etw
etwaa für Autos und Industrieroboter - nun feiert das Unternehmen seinen 50. Geburtstag
Lind - Das Firmengebäude an der
Frankfurter Straße in Lind fällt
beim Vorbeifahren gleich ins Auge.
Silbergraue Hallen mit gelben
Türmen. Im Inneren dreht sich
alles um Kunststoffe. Kunststoffe für bewegte Anwendungen, wie
Stefan Kombüchen, Leiter der
Marketing-Abteilung, erklärt.
Am Anfang stand die Fertigung
von Gleitlagern. Runde, verschieden große, Kunststoffröhr-
Zum Jubiläum unterwegs zu den
insgesamt 35 Niederlassungen
in aller Welt: Mitarbeiter Sascha
Laufenberg. Foto: Göllnitz
10
chen, die als Kugellagerersatz fungieren und weniger wartungsintensiv als ihre Pendants aus Metall sind. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig. In Autos, im
medizinischen Bereich und in der
Industrie. Heute ist das Unternehmen Weltmarktführer in diesem
Bereich, erklärt der MarketingLeiter. Mit Kunden und Niederlassungen auf allen Kontinenten.
Doch die Anfangsjahre waren
gleichsam bescheidener.
In einer Mülheimer Garage wurde die Firma 1964 gegründet. Heute leitet der Sohn des Gründerehepaars das Geschäft. Die Produktpalette ist erweitert. Etwa um
sogenannte Energieführungen.
Kleine und große Ketten, die Kabelstränge in Bewegungsabläufen
leiten und schützen. „Im Kleinen
findet sich eine solche Energieführung etwa in Getränkeautomaten“, erklärt Kombüchen.
Zum nun 50. Geburtstag des Unternehmens öffneten sich die Türen des Hauses für Mitarbeiter
und ihre Familien. Mit einem Tag
der offenen Tür bot sich ihnen ein
umfassender Blick in die Linder
Hallen der Firma. Seit 1994 ist
das Unternehmen hier auf insgesamt 180.000 Quadratmeter Fläche ansässig. 1.400 Menschen
arbeiten an diesem Standort. Für
sie alle wurden zum Tag der offenen Tür sogar Teile der Hallen mit
Teppich ausgestattet.
Kooperation mit einer Universität: Auch die Körper der Fußball-Roboter
wurden in Lind gefertigt. Foto: Göllnitz
Zunächst unscheinbar, aber vielfach eingesetzt: die Palette der Gleitlager des Unternehmens. Foto: Göllnitz
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Fotorealismus mit mehreren Deutungsebenen
Johannes KKeusers
eusers Ausstellung „Augen-Blick
e“ im PPorzer
orzer Rathaus ist noch bis zum 22. November zu sehen
„Augen-Blicke“
Porz-Mitte - Am Anfang stand ein
Esszimmer mit leeren Wänden.
„Das Zimmer war so etwa hallig.
Hier musste einfach ein Bild hinein. Am besten ein großes“, erinnert sich Johannes Keuser. Es war
der Moment, in dem er zum Maler wurde. Und auch einer Stilrichtung verschrieb sich der
Zündorfer recht schnell.
„Mein Lehrer an der Volkshochschule in Nippes hat mir gesagt,
ich habe ein Talent für Fotorealismus. Das solle ich weiter verfolgen.“ Keuser folgte dem Hinweis
und ist seitdem auf den Spuren
möglichst realistischer Malereien. Oftmals wählt er Fotos als Vorlagen, kombiniert aber auch deren Motive und versetzt Personen
in andere Welten.
Im Mittelpunkt stehen oft junge
Menschen. Meist junge Frauen.
Doch seine Arbeiten sind weit
mehr als reine Abbilder der Welt.
Das weiß auch Kunsthistorikerin
Silke Bettermann, die nun die einleitenden Worte zu Keusers Ausstellung im Porzer Rathaus
sprach. „Seine Bilder sind Konzepte. Mal ironisch. Mal kritisch“,
deutet sie. Und tatsächlich werden zunächst eindeutig scheinen-
de Bilder beim genauen Betrachten noch symbolischer. So etwa
bei Johannes Keusers Bild, das
eine junge Familie in einer Reiseraststätte zeigt. Vater und lächelnde Mutter, das Baby auf dem
Tisch liegend. Eine junge Familie
Fotorealistisch und plakativ: Johannes Keuser zeigt seine Arbeiten
gerade im Porzer Rathaus. Foto: Göllnitz
F KKD
Z Z ZȖHLV
auf dem Weg nach Ägypten, verrät der Titel. Und schon erwacht
durch den fast schon versteckten
Esel mit Heiligenschein im Hintergrund eine neue Deutungsebene. Kunst, die auch bei einer ehemaligen Mitarbeiterin der Porzer
Verwaltung einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Sie hatte
Johannes Keusers Arbeiten beim
Porzer Markt der Künste gesehen
und ihn als Ausstellenden für das
Rathaus angefragt. „Wir möchten die Kunst im Bezirk fördern.
Künstlern aus der Nähe eine Plattform geben“, erklärt VerwaltungsLeiter Norbert Becker.
Bis zum 22. November können in
der dortigen Galerie nun Johannes Keusers sehenswerten Werke angeschaut werden. Junge und
moderne Kunst mit plakativen
Motiven. Großformatig und in starken Farben. Wie gemacht für ein
Esszimmer - aber eben auch für
eine Ausstellung. (Lars Göllnitz)
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Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
11
Dancical der Stilrichtungen
Strenge Eltern: Anna (Mitte) muss ins Internat. Foto: Göllnitz
Bereits zum dritten Mal hat die
Scarabäus Show- und JazzdanceCompany ein gemeinsames Tanzmusical zusammengestellt - wie
immer präsentierten sie dabei
eine breite Ausw
ahl an Musik und
Auswahl
Tänzen
Porz-Mitte - Zwei Fragen zu Begriffen drängen sich zu Beginn auf:
„Ein Dancical ist eine Mischung
aus Tanz und Musical“, erklärt
Patric Paaß, Vorstand des Tanzclubs Rot-Weiß Porz. Die Scarabäus Show- und Jazzdance-Company ist eine der Tanzgruppen des
Vereins und hat nun ein eben solches Dancical selbst erarbeitet
und
aufgeführt.
„Unser
Name,Scarabäus’ steht für den
Glückskäfer“ erklärt derweil Trainerin Alexandra Remmel. An den
Ursprung der Benennung ihrer
Tanzgruppe, die sich immer don-
nerstags in den Urbacher Clubräumen in der Faustraße trifft, erinnert sie sich aber nicht mehr.
„Anfangs
hießen
wir
noch,Giovedi’“, erzählt Remmel.
Sie leitet seit 22 Jahren die Gruppe kreativ. Benannt also nach dem
Wochentag des gemeinsamen
Trainings. Um das nun aufgeführte Dancical „Mein Leben - mein
Traum“, erfolgreich aufführen zu
können, haben die Tänzerinnen in
den vergangenen Wochen öfter
trainiert.
In Schauspiel und Tanz begleitet
das Stück Hauptdarstellerin Anna
(Melanie Rados) durch ihr vom
Tanz geprägtes Leben. Auch der
zwangsweise Besuch eines Internats hält sie nicht davon ab, dies
zu tun. Ähnlich geht es Paul - gespielt von Karim Gharib. Er möchte Fußballer werden, hat aber
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„Über den Wolken“
(St. Augustin - Hangelar) Wer
hat nicht schon einmal davon
geträumt, Pilot zu sein. Den Genuss, die Welt von oben zu sehen und diese spannende Perspektive zu erleben, bietet sich
den meisten lediglich beim Flug
in den Urlaub. Dass dies nicht
so bleiben muss zeigt die LuftSport-Gemeinschaft Siebengebirge
(Kontaktdaten
auf
www.lsgs.de, Ansprechpartner
Jürgen Hollstein - info@lsgs.de).
Der Pilot aus Leidenschaft fliegt
seit bereits mehr als 2 Jahrzehnten und genießt dieses Erlebnis
jedes Mal. Ob Flug über den
Flughafen Köln-Bonn, in die Eifel, Ahrtal (Flugdauer ca. 15 Minuten) oder in den Thüringer
Wald, Nordeeinseln, Elsass, Lüneburger Heide - diese Ziele sind
allesamt in einer Flugzeit von ca.
2 Stunden erreichbar. Aufgrund
des Neuerwerbs des D-MEDU,
eine Z602economy, die mit einer
Reisegeschwindigkeit von ca. 190
km/h fliegt, sind diese Ziele zügig zu erreichen. Die Luft-SportGemeinschaft Siebengebirge hat
sich für dieses Tiefecker-Modell
aus dem Hause Roland Aircraft in
Mendig entschieden, da hier FlugErlebnis und Aufwand in einem
gesunden Maß stehen. Der Verbrauch liegt bei ca. 15l / h - eine
Flugstunde kostet ca. 75 €. Wer
Interesse an einer Ausbildung
zum UL-Piloten (Ultraleicht) hat,
sollte ca. ein Jahr für die Ausbil-
Blick auf das Römerbad / Nordbrücke, Bonn
12
dung kalkulieren, die Kosten liegen bei ca. 4.000 - 5.000 €. Die
Theorie- und Praxisausbildung erfolgt durch erfahrene, ehrenamtliche Fluglehrer im Verein. Diesem gehören derzeit ca. 80 aktive Mitglieder an, bestehend aus
UL- und Motorseglerpiloten. Die
insgesamt 4 Flugzeuge des Vereins haben noch Kapazitäten frei.
Um sich einen Eindruck zu verschaffen, nehmen Sie gerne Kontakt mit Jürgen Hollstein
oder
(info@lsgs.de
juergen.hollstein@koeln.de) auf.
Es ist immer wieder beeindrukkend, seine Nachbarschaft aus
der Vogelperspektive zu sehen.
Der Drachenfels
Weinberge im Ahrtal
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
auch mit einem strengen Vater zu
kämpfen. Anna und Paul begegnen sich. Stück und Tänze haben
die insgesamt 19 Darsteller zu-
sammen erarbeitet. Wobei eine
der Hauptdrehbuchschreiberinnen
bei beiden Aufführungen passen
musste. Sie ist gerade Mutter ge-
worden. „Das ist aber eine starke
Truppe“, lobt Trainerin Alexandra
Remmel. Sie weiß um die umfangreiche Arbeit, die das Dancical in
der Vorbereitung erfordert hat.
Die üblichen Show-Auftritten der
Glückskäfer sind meist etwas kürzer. (Lars Göllnitz)
Steuben Parade und Hüte statt Schiffchen
Die Karnevalsgesellschaft Porzer
Nubbele wird in diesem Jahr 11
Jahre alt - zu Beginn w
ar der Ver
war
er-ein nicht ganz unumstritten, wie
Präsident Markus Galle berichtet
Porz-Mitte - Ihr neues Vereinslokal haben sie in Porz-Mitte. 11
Jahre Nubbele feiert der Porzer
Karnevalsverein jedoch in Urbach
und New York. „Wir sind dieses
Jahr bei der Steuben Parade in
New York mitgegangen“, erzählt
Geschäftsführer Manfred Paluszek. Der traditionelle Umzug wurde 1957 von deutschstämmigen
Amerikanern gegründet und findet jedes Jahr im September auf
der Fifth Avenue im Herzen der
Stadt statt.
„Die Strecke ist etwa 1,8 Kilometer lang“, berichtet Paluszek.
„Das ist gerade einmal die Hälfte
des Porzer Rosenmontagszuges.“
Folglich also auch kein Problem
für den 2003 gegründeten Verein.
30 Mitglieder waren in New York
dabei. 180 Mitglieder haben die
Nubbele insgesamt.
Entstanden ist der Verein aus einer Idee ehemaliger Schulfreunde. Sie saßen zusammen und hatten den gemeinsamen Wunsch
einmal beim Porzer Karnevalszug
mitgehen zu können. Nachdem
Name und Erkennungszeichen, ein
Hut statt Schiffchen, ausgewählt
war, etablierten sich der neue Verein recht schnell. Wobei es auch
kritische Stimmen gab, wie Präsident Markus Galle berichtet. „Anfangs waren wir nicht ganz unumstritten.“
„Wir haben uns zu einer Zeit gegründet, als der Porzer Karneval
im Umbruch war“, findet Markus
Galle. Elf Jahre im Amt ist er so
trotzdem schon einer der dienstältesten Präsidenten im Karnevalsgeschehen des Stadtbezirks.
„Karneval lebt ja auch von Veränderungen“, so Galle. Aber auch
von Traditionen.
So feiern die Nubbele jedes Jahr
ihr Sommerfest zeitgleich zur Parade der Kölner Lichter. Auch engagieren sie sich für Porzer karitative Zwecke. „Wir haben dieses
Jahr eine gemeinsame Schiffstour
mit den Fidelen Aujussen und den
Urbacher Räubern gemacht. Die
Erlöse kommen dabei gemeinnützigen Zwecken zu Gute“, so Geschäftsführer Manfred Paluszek.
Aktivitäten, die nicht direkt an
die Karnevalszeit gebunden sind.
Das elfjährige Jubiläum wurde
nun ebenfalls außerhalb der Session gefeiert. Bewusst, weil dann
mehr Zeit bleibe, erklärt Paluszek. (Lars Göllnitz)
Wird auf der Internetseite des
Vereins als „Papanubbel“
aufgeführt: Präsident Markus
Galle bei seiner Ansprache zum
Jubiläumsfest. Foto: Göllnitz
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Mit dem Thema Alter und Vorsorge vertraut machen
Großer Andrang: Beim Porzer Seniorentag konnten sich die Besucher bei rund 30 Ausstellern informieren. Foto: Göllnitz
Der 4. Porzer Seniorentag widmete sich in diesem Jahr dem
Schwerpunkt Freizeitgestaltung
und ehrenamtliches Engagement
- den Besuchern bot sich ein breites Spektrum an Informationen
und Angeboten
Porz-Mitte - „Ich möchte mich
mit dem Thema weiter vertraut
machen“, erklärt eine der Besucherinnen des 4. Porzer Seniorentages im Bezirksrathaus. Wobei das Thema ein sehr vielfältiges ist. Es geht um Leben im
Alter, das Finden von Ansprechpartnern im Krankheits- oder gar
im Fall der Pflegebedürftigkeit.
Und so präsentiert sich auch in
diesem Jahr beim Seniorentag
wieder eine ganze Reihe städtischer, gewerblicher und ehrenamtlicher Aussteller.
Gudrun Weihermann vom zentralen Beratungstelefon der Stadt
Köln etwa, informiert über ihren
Service, der Senioren und Menschen mit Behinderung eine 24Stunden-Anlaufstelle bei Fragen
zu Wohnen, Freizeitgestaltung
oder auch finanzieller Unterstützung bietet. Unter der Telefonnummer (0221) 221-274 00 kann
zudem die gerade an rund 10.000
Bürger in den Stadtbezirken Porz
und Rodenkirchen versandte Informations-Postkarte angefordert
werden. Diese führt in kompakter
Form Informationen und Ansprechpartner für ältere Menschen auf.
Auch im Bezirksrathaus, in Kirchengemeinden und Apotheken ist
die Postkarte nun erhältlich.
Handfeste Hilfe und Vernetzung
bietet auch ein neues ehrenamtliche Projekt, das Karl-Heinz Kock
in Köln ins Leben gerufen hat.
Nach japanischem Vorbild möchte er eine sogenannte VorsorgeZeitbank einrichten. Anders als
der Name es vermuten lässt, geht
es hierbei um keinerlei Geldleistungen. Vielmehr werden nachbarschaftliche Hilfeleistungen,
wie etwa Schülernachhilfe oder
auch kleinere Reparaturen, zwischen den Mitgliedern als Vorsorgeboni angespart. Wer selbst einmal einen Dienst erbracht hat,
kann sich so für die Zukunft eine
Art Gutschein für eine Gegenleistung sichern.
Organisiert wird der Porzer Seniorentag jeweils vom runden
Tisch für Altenhilfe und Altenpoli-
tik. Hierzu gehören Wohlfahrtsverbände und auch die lokalen
Seniorennetzwerke. Die Seniorenvertretung im Stadtbezirk Porz
und das Bürgeramt sind als Gastgeber ebenfalls involviert.
Norbert Becker, Leiter des Bürgeramtes, erklärt, dass der Seniorentag keinesfalls eine reine
Veranstaltung für ältere Menschen sei. „Auch Angehörige und
Menschen, die sich für ihre Zukunft informieren möchten, sind
hier willkommen. Immer mehr
Menschen möchten möglichst
lange selbstbestimmt und in ihren eigenen vier Wänden leben“,
ergänzt er.
Um auch Wünsche und Anregungen der Besucher gerecht zu werden, bot der Seniorentag so auch
Mitmachveranstaltungen
und
Workshops, in denen die Bürger
selbst aktiv werden konnten. Vorträge, etwa zu Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen,
ergänzten das Tagesprogramm.
(Lars Göllnitz)
Informierte über seine Vorsorge-Zeitbank: Karl-Heinz Kock, der Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins. Foto: Göllnitz
Mitmachen erwünscht: so wie hier beim Trommelworkshop. Foto: Göllnitz
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Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Ein Zentrum, nicht nur Außenstelle
Die Porzer Synagogengemeinde
feiert in diesem Jahr ihren 10.
Geburtstag - Eleonora Guretskaya und Stella Shcherbatova sind
seit dem ersten Tag dabei
Finkenber
Finkenbergg - „Wir sind durch die
ganze Stadt gefahren und haben
nach passenden Möbeln für uns
gesucht.“ Stella Shcherbatova,
sie leitet die Porzer Synagogengemeinde, erinnert sich an die
Anfänge. Stetig gewachsen ist
das Zentrum seit seiner Gründung im Jahr 2004.
Anfangs noch in den Räumlichkeiten des heutigen Finkenberger Bürgerzentrums ansässig, ist
inzwischen ein eigenes Domizil
bezogen worden.
Ein Domizil, das, wie Michael
Rado von der Kölner Synagogengemeinde nun zum zehnjährigen
Bestehen sagt, im Prinzip ein
Kind Stella Shcherbatovas sei. Sie
und auch ihre Mitstreiterin im
Beirat Eleonora Guretskaya sind
seit dem ersten Tag aktiv an der
Entwicklung des Hauses beteiligt. Haben sowohl die soziale,
als auch die integrative Funktion
der Gemeinde vorangetrieben.
Regelmäßige Ausstellungen, insgesamt zehn Deutschkurse und
viele soziale Zusammenkünfte,
wie der Skatclub der Gemeinde,
zeugen von der Arbeit. „Den Anfang hat der Schachclub gemacht“, erinnert sich Eleonora
Guretskaya. Täglich zwischen 9
und 18 Uhr sind die Türen der
Gemeinde geöffnet. „Bei Veranstaltungen geht es aber auch
schon einmal länger“, erzählt die
aus Sankt Petersburg stammende Russin.
Ohnehin sind viele der Gemeindemitglieder russischer oder
ehemals sowjetischer Abstammung. So auch die kleine Gruppe, die vor über zehn Jahren das
jüdische Leben in Porz wieder
verstärkt aufleben lassen wollte
und damit den Grundstein zur
heutigen Synagogengemeinde
legte. „Ende der 1990er Jahre
kamen viele Juden nach Deutschland - 25 Prozent davon alleine
nach Nordrhein-Westfalen“, erklärt Stella Shcherbatova.
Eine stetig weiter wachsende
Ausstellung zum jüdischen Leben
in Porz zeigt aber auch, dass bereits zuvor eben dieses ein Teil
des Stadtbezirks war. Auch Oberbürgermeister Jürgen Roters erinnert in seiner Festrede zum Jubiläum noch einmal daran, dass
bereits 1976 die Stadt Köln eine
Städtepartnerschaft mit Tel Aviv
knüpfte. Die Porzer Synagogengemeinde leistet ebenfalls wichtige Integrationsarbeit, dankt
Roters und wünscht sich ein friedliches Zusammenleben aller
Menschen in der Stadt.
Dennoch gelten für jüdische Einrichtungen immer noch besondere Sicherheitsvorkehrungen.
So auch für die Porzer Synagogengemeinde. „Die Polizei
kommt bei uns alle zwei Stunden
vorbei und schaut nach, ob alles
in Ordnung ist“, erzählt Eleonora Guretskaya. „Es muss leider
noch immer viele Sicherheitsmaßnahmen geben. Aber ich
kann das auch verstehen.“
(Lars Göllnitz)
Jüdisches Leben in Porz: Eine stetig erweiterte Ausstellung schlägt die
Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Foto: Göllnitz
Eleonora Guretskaya und die Leiterin der Synagogengemeinde Porz,
Stella Shcherbatova (v.l.). Foto: Göllnitz
Die Porzer Synagogengemeinde sei
im Prinzip Stella Shcherbatovas
Kind - Michael Rado von der Kölner
Synagogengemeinde gratuliert
zum Jubiläum. Foto: Göllnitz
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Der Wahnheider Scheuerteich ist mit Tensiden belastet - auch bereits gefangene Fische dürfen nicht
verzehrt werden
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Angeln nicht erlaubt
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Joggen erlaubt, Angeln nicht: der Wahnheider Scheuerteich. Foto: Göllnitz
Wahnheide - Die Ursache liegt im Grundwasser unterhalb des Scheuerteichs in Wahnheide. Dort hat sich
eine mehrere Quadratkilometer große Ansammlung
an Perfluorierten Tensiden, kurz PFT, gebildet. Der künstliche Stoff wurde etwa in Löschmitteln verwendet. So
womöglich auch zeitweise von der Flughafenfeuerwehr.
Über deren Löschübungsbecken gelangte der Stoff vermutlich in das Erdreich.
Während der mit PFT durchsetzte Erdboden bereits
abgetragen wurde, so droht dem Scheuerteich aber
dennoch in Zukunft ein städtisches Angelverbot. Die
Qualität des Trinkwassers dürfte dank spezieller Filterungen nicht gefährdet sein. Perfluorierte Tenside stehen im Verdacht krebserregend zu sein. (Lars Göllnitz)
Elternabend
zum Thema „Gefahren im Alltag im Umgang mit Kindern“ und Selbstbehauptungskurs
Libur - Am Montag, 10. November, um 20 Uhr bietet
das Familienzentrum Christus-König in Kooperation
mit dem katholischen Bildungswerk Köln einen Elternabend zum Thema „Gefahren im Alltag im Umgang mit Kindern“ an.
Inhaltlich geht es um die Frage, was Eltern bei Gefahren selbst tun können und welche Aufgaben in professionelle Hände gegeben werden sollten. Ebenfalls
wird die Hausapotheke und das Handeln in einem
Notfall thematisiert.
Die Veranstaltung mit Referentin Roswita Trelenberg
findet im Pfarrheim St. Margaretha, Pastor-Huthmacher-Str. 9, in Libur statt.
Anmeldung über das Montessori-Kinderhaus St. Margaretha (02203) 67 628. Am 3. November findet im
Montessori-Kinderhaus St. Margaretha in Libur zudem
ein Selbstbehauptungskurs statt. Beginn ist um 19.30
Uhr.
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Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Begleitetes Ausdruckmalen für
Familien mit Kindern
Wahn - Im Wahner aegidium finden am Samstag, 15.
November, mehrere Angebote zu begleitetem Ausdruckmalen für Familien mit Kindern statt. Malkleidung ist erforderlich.
Zum Mitmachen bedarf es keinerlei Vorkenntnisse
oder Ausbildung. Neunzigminütige Kurse beginnen
um 10, 12 Uhr 30, 15 und 17 Uhr.
Informationen und Anmeldung per E-Mail an
irene.eggert@netcologne.de. Der Kurs kostet 25 Euro.
Die Pauluskirche als Gründungsort
Michael Schmettkamp und seine „Brothers of Music“ treten regelmäßig in der Zündorfer Kirche auf - anfangs spielte der Musiker hier noch solo
sikauswahl“, wie es Michael
Schmettkamps Ehefrau nennt. Sie
erzählt, dass der gastgebende
Pfarrer Rolf Theobold auch die Kinder des Ehepaares getauft hat.
Sie sind inzwischen beide fast erwachsen. Die Verbindung zur Kirche besteht immer noch. „Michael Schmettkamp wollte unserer
Kirche etwas Gutes tun“, erin-
die Jahre zum Gründungsort der
Band geworden“, findet Rolf Theobold. In der aktuellen Besetzung
spielt das Quartett seit Anfang
des vergangenen Jahres zusammen. Schlagzeuger Marcel Gallion und Michael Schmettkamp
kennen sich ungleich länger. Sie
sind Nachbarn. „So kann sich
auch keiner über laute Musik beschweren. Wir proben ja immer
zusammen“, scherzt Schmettkamp. (Lars Göllnitz)
Bandgründer Michael Schmettkamp zusammen mit Marcel Gallion, Hans Schmitz und Detlef
Schwarz beim jüngsten Auftritt in
der Pauluskirche (v.l.). Fotos: Göllnitz
Zündorf - Vor elf Jahren wurde die
Pauluskirche in der Houdainer
Straße in Zündorf eröffnet. Ebenso lange ist der Zündorfer Musiker Michael Schmettkamp dort
ein bekanntes Gesicht. Zunächst
noch solo auftretend hat sich inzwischen eine Band um den Sänger und Gitarristen gescharrt. Die
„Brothers of Music“.
Zusammen mit Marcel Gallion,
Hans Schmitz und Detlef Schwarz
spielte Michael Schmettkamp nun
ein weiteres Mal in der Pauluskirche. Wie immer in entspanntem Rahmen. Wie immer stehen
Cover-Versionen der Musikgeschichte auf dem Programm. Si-
mon und Garfunkel, die Beatles,
Santana oder auch John Denvers
Klassiker „Country Roads“. „Eine
demokratisch beschlossene Mu-
nert sich Pfarrer Theobold an die
Anfänge. Regelmäßig treten die
„Brothers of Music“ in Zündorf
auf. „Die Pauluskirche ist so über
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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41. Kunsthandwerkermarkt im Engelshof
am 8. und 9. November 2014 - Über 130 Aussteller in Köln-P
orz-W
esthoven
Köln-Porz-W
orz-Westhoven
An den ersten Kunsthandwerkermarkt im Engelshof im November
1994 denken die Damen der Veranstaltungsfirma Kunst und Kultur noch sehr gerne zurück: mit
31 Ausstellern war der Engelshof
im großen Saal tatsächlich ausgebucht, obwohl mit der Organistion erst im September begonnen wurde. Mit den 600 Besuchern konnten sie auch zufrieden
sein, auch wenn viele per Freikarte Zutritt erlangten.
„Wir waren zur richtigen Zeit am
richtigen Ort und hatten natürlich auch Glück“, erinnern sich
die Veranstalterinnen Gabriela
Heppekausen und Dagmar Höhne-Heeger. Dabei entdeckten sie
1994 den Engelshof, der gerade
ein paar Monate zuvor als Bürgerzentrum wiedereröffnet war,
eher zufällig. Für den Tipp aus dem
Porzer Rathaus, welches eigentlich als Rahmen für den ersten
Kunsthandwerkermarkt ausgewählt war, sind die Veranstalterinnen heute noch dankbar. Am
Erfolg haben sie keine Sekunde
gezweifelt. Als sie das erste Mal
durch das Tor des Gutshofes
schritten bekam selbst HöhneHeeger leuchtende Augen, die vorher von Kunsthandwerk noch nicht
einmal etwas gehört hatte, während Heppekausen mehrere Jahre als Kunsthandwerkerin im textilen Bereich auf Märkten ausstellte. Befreundet sind die beiden schon lange, wohnen beide in
18
Köln-Rath, die Kinder gingen gemeinsam zum Kindergarten. Heute sind die ältesten Kinder 36 Jahre
alt, die jüngsten 27. „Alle sechs
Kinder waren von Beginn an dabei, wenn auch teilweise zunächst
nur als Dauernutzer des Kinderprogramms“, sagt Heppekausen.
Ohne Hilfe von Familie und Freunden hätte es nicht geklappt, der
Aufwand der Organisation und
Durchführung einer solchen Veranstaltung sei beträchtlich, so Heppekausen weiter. Die beiden Frauen kommen weitestgehend ohne
Personal aus, machen fast alles
selbst. Der Markt ist sehr schnell
gewachsen und mit 130 Ausstellern in vier Sälen und im Innenhof
gehört der Kunsthandwerkermarkt
im Engelshof inzwischen zu den
größten Kölns. Wachsen kann der
Markt nicht mehr, alle Räumlichkeiten sind gebucht. Nicht alle Anmeldungen können berücksichtigt
werden, deshalb würden die Veranstalterinnen gerne einen weiteren Markt in Köln anbieten. „Das
Ambiente im Engelshof ist genau
richtig für hochwertiges Kunsthandwerk. Die Atmosphäre ist unübertroffen. Welche Location kann
da mithalten?“ fragt Heppekausen. Die Vorfreude auf den 41.
Kunsthandwerkermarkt ist groß,
der Engelshof natürlich ausgebucht. Das Ziel, hochwertiges
Kunsthandwerk und immer wieder
Neues anzubieten, gelingt auch
nach so langer Zeit. Die Veranstalterinnen staunen stets bei der
Durchsicht der Anmeldungen, wie
kreativ die Kunsthandwerker sind.
„Es gibt tatsächlich immer wieder
Dinge, die haben wir noch nie gesehen: Kunstwerke aus Nudeln zum
Beispiel. Kaum zu erkennen, wenn
man es nicht weiß, mit tollem Effekt“, staunt Gabriela Heppekausen. „Oder Vogelhäuser aus Bierfässern!“.
Objekte,
Kunst,
Schmuck, Mode und Design aus
unterschiedlichen Materialien zeigen über 130 Aussteller auf dem
41.Kunsthandwerkermarkt im Engelshof in Köln-Porz-Westhoven,
Oberstr. 96 am Samstag, den 8.
November und am Sonntag, den 9.
November 2014. Stände mit reizvollen Unikaten und ausgefallenen
Produkten in vier Sälen und im Innenhof geben dem Engelshof das
seit Jahren bekannte und besondere Ambiente und laden zum
Schauen, Stöbern und Kaufen ein.
Auch für Essen und Trinken ist gesorgt. Für Besucher ist der Kunsthandwerkermarkt an beiden Tagen von 11 -18 Uhr geöffnet. Kostenfreie Parkplätze Berlinerstraße. Eintritt: 5 €, Kinder frei
www.kunstundkulturkoeln.de
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Blumen für Merheim
(PM) Wer im Frühjahr eine bunte
Blumenwiese haben möchte,
muss im Herbst Blumenzwiebeln
setzen. Da, wo an der Kreuzung
Kratzweg und Kieskaulerweg in
Köln-Merheim der neue Kreisverkehr entstanden ist, gab es auch
schon früher Rasenflächen mit
Frühlingsblumen. Diese Blumen
sind mit dem Bau des Kreisverkehrs größtenteils verschwunden
- übrigens ebenso wie am Eingang zum Klinikum Merheim
durch die Arbeiten von Netcologne. Damit man auch im nächsten Jahr wieder ein schönes buntes Bild genießen kann, hat der
Bürgerverein Merheim 3500 Blumenzwiebeln gekauft, die jetzt
gepflanzt wurden. Hilfe kam bei
dieser Aktion von Schülern einer
zweiten und einer dritten Schulklasse der KGS Merheim. Beglei-
Der Bürgervereinsvorsitzende Horst Hanika erklärt den Kindern, was zu
tun ist Fotos: PM
tet von der stellvertretenden
Schulleiterin Frau Schäfers und
der Lehrerin Frau Piepers erschienen ca. 50 Schülerinnen und Schüler vor Ort um zu helfen. Löcher
Mit großem Eifer wird gearbeitet
waren bereits durch sieben Mitglieder des Vorstandes ausgehoben worden, ebenso waren die
Zwiebeln nach Art und Farbe vorsortiert. Die Narzisse Tête à Tête
ist dabei, niedrig wachsende rote
Tulpen und 3 Sorten großblumiger Krokusse in gelb, blau und
weiss. Der Bürgervereinsvorsitzende Horst Hanika erklärte den
SchülerInnen, was zu tun ist, danach gingen die Kinder mit großem Eifer ans Werk. Im nächsten
Frühjahr wird man sicherlich um
die versetzte Wiedervereinigungseiche und auf der gegenüberliegenden Seite viele bunte
Frühlingblüher genießen können
- mit ein bisschen Glück ist es
dann schon warm genug, dass man
dabei auf einer der Bänke sitzen
kann, für die der Bürgerverein
gesorgt hat.
Veranstaltungen
Antweiler, Graf & Co.
im Wahner aegidium
im Porzer Rathaussaal
Wahn - Am 16. November spielt
ab 18 Uhr die Band Antweiler, Graf
& Co im Wahner aegidium, Heidestraße 14. Auf dem Programm stehen Krätzjer und Balladen in
Porz-Mitte - Am Freitag, 21. November, gastiert um 20 Uhr das
Springmaus-Improvisationstheater mit seinem aktuellen
Programm im Porzer Rathaussaal.
Bereits am 6. November tritt
„Schlagerpiratin“ Marina Kirsten um 15.30 Uhr in Porz auf
und präsentiert Hits von Andrea
Berg, Helene Fischer und weiteren Interpreten.
Tickets zu beiden Veranstaltungen sind an der Theaterkasse im
Bildungszentrum des Rathauses
Porz und in der Filiale in Wahn
erhältlich.
Mundart. Karten sind ab sofort
bei Schreibwaren Kuth in der
Frankfurter Straße oder per EMail an aegidium@web.de erhältlich. (Lars Göllnitz)
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
19
Einladung zur Buchausstellung
(PM) Die Katholische öffentliche
Bücherei (KÖB) „Zum Göttlichen
Erlöser“ in Rath/Heumar lädt zur
Buchausstellung ein.
Das Programm am Samstag, den
8. November:
15.00 Uhr: Bilderbuchkino für Kinder ab 4 Jahre
19.00 Uhr: „Melaten Macchiato“,
Autorenlesung mit Bernhard Hatterscheidt
Das Programm am Sonntag, den
9. November:
12.00 - 14.00 Uhr: Loom Bands
14.00 - 16 Uhr: Kinderschminken
16.00 Uhr: Rallye-Auflösung
An beiden Tagen gibt es eine Rallye für Kinder, ein Café zum gemütlichen Verweilen und ein
Buchantiquariat. Die Buchausstellung präsentiert eine Medienauswahl mit aktuellen Büchern für alle Altersgruppen und
aus verschiedenen Wissens- und
Themengebieten. Die Titel können Sie direkt bestellen und in
Kürze in der Bücherei abholen. Der Erlös der Bestellungen kommt dabei
der KÖB zugute; davon werden neue
Bücher und andere
Medien zur Ausleihe angeschafft, sodass dadurch direkt
die Büchereiarbeit
in der Gemeinde unterstützt wird.
Die Buchausstellung 2013 Foto: PM
Anzeige
„FANTISSIMA 2014/2015“
Fantissima: Das ist pure Lebensfreude, ein Urlaub für die geplagte Seele, ein Genuss für alle
Sinne. Die seit vergangenem
Freitag nun bereits in die elfte
Spielzeit gehende Dinnershow
des Phantasialands in Brühl hatte vom ersten Tag an auf eine
ungemein hohe Qualität gesetzt
und konnte diese im Verlauf der
vergangenen Jahre sogar kontinuierlich steigern. Mit der Premiere der neuen Produktion
zeigte sich nun eindrucksvoll,
dass man eine eigentlich schon
perfekte Show mit Mut zu innovativen Ideen so optimieren
kann, dass der Besucher im
wahrsten Sinne des Wortes „geflasht“ wird. Der Grund hierfür
ist der komplette Umbau der
Bühne, bei der nun ein riesiger
LED-Screen als wandelbare Kulisse für die perfekte emotionale Unterstützung der gezeigten
Nummern dient. Er entführt die
Besucher an einen nächtlichen
Ozean, über dem ein Vollmond
für eine romantische Stimmung
sorgt, in eine glühende Wüste,
in eine epische urbane Landschaft oder in den Innenraum
einer gotischen Kirche - und dies
alles in einer unfassbaren Schärfe: Wenn in den Pausen dort die
20
Häuserfassaden im Inneren des
Fantissima-Theaters
projiziert
werden, ist der Unterschied zwischen Realität und Screening
nicht auszumachen. Dabei ist die
Leinwand, so beeindruckend sie
auch sein mag, niemals Selbstzweck, sondern ordnet sich der
durch die einzelnen Acts erzeugten Atmosphäre kompromisslos
unter und lässt Berührendes noch
berührender erscheinen, Mystisches wird noch geheimnisvoller
und die Farbenvielfalt der 70er
Jahre leuchtet noch bunter.
Musikalisch setzt die neue Show
in diesem Jahr erneut auf die
Stimmgewalt von Powerfrau Anastasija Zmaher und den Soulman
James Smith, die von gefühlvollen
Balladen bis zu mitreißenden
Rocknummern ein breitgefächertes Repertoire sicher beherrschen
und die Besucher verzaubern.
Auch das JB-Ballett, fester Bestandteil von „Fantissima“, sorgt
mit ausdrucksvollen Tänzen und
einer unvergleichlichen Ausstrahlung wieder einmal für ungläubiges Staunen. Tolle mitreißende
Choreographien und artistische
Einlagen verschmelzen hier zusammen mit einer gehörigen Portion Sex-Appeal zu einem echten
Erlebnis, das mit einem normalen Ballett nichts mehr gemeinsam hat - jeder Auftritt der Gruppe ist ein wichtiges Mosaiksteinchen für die hohe Gesamtqualität der Dinnershow. Der artistische Reigen wird in diesem Jahr
eröffnet durch die Collins-Brothers mit einer humoristisch etwas eigenwilligen Comedy-Trapez-Nummer, die allerdings ei-
nen guten Einstieg bildet für die
nächsten rund vier Stunden. Als
nächstes folgt das Duo Shalimar,
zwei junge Damen, die eine wundervolle Kontorsionsdarbietung
zeigen - mit einem perfekten Timing und einer anmutigen Ausstrahlung, wie man sie nur selten
bei einem solchen Act sieht. Temporeich wird es dann bei den Ikarischen Spielen der Addis Brothers aus Äthiopien, die sich derart schnell durch die Luft wirbeln,
dass man mit seinen Augen kaum
folgen kann, bevor es dann mit
der Partnerakrobatik von Midnight Story wieder poetisch wird.
Für die komischen Momente des
Abends zuständig ist einmal mehr
der Comedy-Jongleur Patrick
Lemoine, ein Urgestein von „Fantissima“, der schon seit Jahren
mit seinen anarchischen Nummern für Lachsalven sorgt. Abgerundet wird das Ensemble von den
Pellegrini-Brothers mit einer
Hand-auf-Hand-Akrobatik, die im
Jahre 2008 sogar mit dem „Goldenen Clown“ von Monte Carlo
ausgezeichnet wurde. Ein Weltklasse-Showprogramm benötigt
natürlich auch ein entsprechendes Weltklasse-Menü, und auch
in diesem Jahr haben Küchendirektor Torsten Hoffmeister und
Küchenchef Spyridon Fotiou wieder ihrer Fantasie freien Lauf gelassen. Die Gäste von „Fantissima“ dürfen sich über jeden einzelnen Gang des abwechslungsreichen Menüs freuen.
„Fantissima“ ist ein Phänomen:
Die Künstlerische Leiterin, Manuela Löffelhardt, schafft es jedes Jahr aufs Neue, zusammen
mit ihrem gesamten Team die
Besucher zu überraschen, zu
verzaubern und zu begeistern.
Artistik auf Weltklasse-Niveau,
mitreißender Gesang und Tanz,
ein kulinarisches Fest für den
Gaumen, überbordende Kostümpracht und ein Service, der
wirklich keine Wünsche offen
lässt. Wer sich selbst einfach mal
eine Auszeit vom stressigen Alltag gönnen möchte oder für seine Liebsten ein nicht alltägliches Weihnachtsgeschenk sucht,
ist hier goldrichtig - „Fantissima“ ist eine Produktion, die ihrem Namen alle Ehre macht.
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Henning Scherf
beim Alexianer-Tag
SonnenschutzRollladen und
Tortechnik
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„Im Alter Zuhause leben - Leben wie zu Hause“ dabei
Ensen - „Wie das Altsein als Herausforderung bewältigt werden kann“, beantwortet am Montag, dem 3.
November 2014, um 11 Uhr im Dominikus-Brock-Haus,
Kölner Straße 64, 51149 Köln, der frühere Bremer
Bürgermeister und mitreißende Redner, Dr. Henning
Scherf. Er ist Autor bekannter Bücher wie Warum Jung
und Alt zusammengehören.
Scherf ist Gast beim Alexianer-Informationstag rund
um die Angebote in Köln für Menschen im höheren
Lebensalter. Der Aktionstag unter dem Motto: „Im
Alter Zuhause leben - Leben wie zu Hause“ ist eine
Initiative im Rahmen der 5. Kölner Demenzwochen. Er
startet um 10 Uhr mit dem „Markt der Möglichkeiten“
mit Mitmach-Aktivitäten wie einem Demenz-Parcours.
Im Anschluss werden Angebote für Menschen mit Demenz und ihre Angehörige vorgestellt. Einrichtungen,
die in vielfacher Weise für Menschen im höheren Lebensalter gedacht sind, stehen danach zum Rundgang
offen. Dazu ist ein kostenloser Shuttleservice eingerichtet. Fragen wie „Ein Angehöriger hat Demenz - Was
kostet das alles?“ oder „Wie lebt es sich in einer
Hausgemeinschaft für Demenzkranke“ können dann
vor Ort erläutert werden. Auch das Tanzbein wird ab
14.30 Uhr in der ADTV Tanzschule Stallnig-Nierhaus in
Köln-Bayenthal geschwungen.
Ein echtes Geburtstagskind gibt es ebenso. Vor genau
zehn Jahren wurde die Pflegeeinrichtung „Haus Rafael“, Urbacher Weg 93, eingeweiht. Eintritt, Transport
und Verpflegung für alle Aktivitäten sind kostenfrei.
Parkplätze stehen zur Verfügung. Anfahrt mit Linie 7
der KVB, Haltestelle Ensen Kloster. Mehr Informationen unter: www.alexianer-koeln.de
Red.
Neuer Kurs „Samstags-Eltern-Kind-Turnen“ im GSV Porz
Porz - Der GSV Porz bietet ab dem
nächsten Jahr ein neues Konzept
für Eltern-Kind-Turnen an!
Dieser Kurs findet samstags von
10.30-12.00 Uhr im Zwei-Wochenrhythmus statt.
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Angesprochen sind Familien mit
Kindern im Alter von 2-3 Jahren.
Die Motorik der Kinder wird durch
ein abwechslungsreiches Programm mit umfangreichem Material und gezielten Bewegungs-
abläufen gefördert.
Schnupperkurse: 15.11. und 13.12.
jeweils um 10.30 Uhr, im Clubheim Königsbergerstr. 10
Start in 2015: 10.01. und 24.01.
sowie 07.02. und 21.02.
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Wir suchen für unsere KinderTurn-Abteilung
eine/einen
Übungsleiter.
Interessenten melden sich unter
02203/84947
Red.
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Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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21
Es geht wieder los!
Die KG Löstije Brücker Müüs lädt ein
gesungen werden darf! Neben der
Vorstellung des neuen Sessionsordens werden die Zugpreisgewinner des letzten Veedelszuges geehrt. Das Programm wird wie jedes Jahr durch ein Live-Orchester
begleitet. Neben bekannten
Künstlern aus dem Karneval ist
auch mit einem Auftritt aus den
eigenen Reihen zu rechnen. Man
erinnere sich: im letzten Jahr wurde Marie-Luise Nikuta in 6-facher
Ausführung dargestellt, durchweg
durch den Vorstand der KG Löstije Brücker Müüs. Ein denkwürdiger Auftritt! Also auch in diesem
Jahr nicht verpassen, die Sessionseröffnung mit den Löstijen
Brücker Müüs! Um 19:30 Uhr
geht’s los.
Hubertusfest
der Gremberghovener Schützen
Marie-Luise Nikuta in 6-facher Ausführung - der Vorstand der Brücker
Müüs 2013
(PM) Am 15.11.2014 ist es wieder
so weit. Die Brücker Müüs laden
zur Sessionseröffnung in die Gaststätte „Em Hähnche“ (Olpener
Straße 873) ein. Im „Brücker Gür-
zenich“ soll es wieder ein „Fastelovend - wie fröher...“ sein,
eine Veranstaltung der leiseren
Töne - was natürlich nicht heißt,
dass nicht aus Leibeskräften mit-
Gremberghoven - Am 8. November feiern die Gremberghovener
Schützen ihr traditionelles Hubertusfest im Schützenheim an der
Rather Straße. Die Feierlichkeiten beginnen um 18.45 Uhr mit
einem ökumenischen Gottesdienst. Im Anschluss daran beginnt
das gemütliche Zusammensein
mit Meisterehrung gegen 20.30
Uhr. Der traditionelle Laternenumzug durch das Schützenheim
mit anschließender Ausgabe der
Weckmänner durch das Königspaar an alle Gäste soll um etwa
22 Uhr stattfinden.
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Frédéric Chopin - „Ein Winter auf Mallorca“
Donnerstag, 12.03.2015, 20.00 Uhr
Uhr,, Köln Gürzenich
Auf die berühmte Mallorca-Reise von Frédéric Chopin, bei der
viele seiner schönsten Kompositionen entstanden, wird das
Publikum an diesem Abend mitgenommen.
Ein stimmungsvolles Konzertereignis, entlang am roten Faden
der Lebens- und Landschaftsbeschreibungen der Insel im Winter 1838/39, einfühlsam niedergeschrieben von Chopins Lebensgefährtin und Schriftstellerin George Sand, erwartet den
Besucher. Ein geschwächter Gesundheitszustand
veranlasste
Chopin, George Sand und ihre
Kinder zu einem Aufenthalt auf
Mallorca, wo sie in dem Kloster
zu Valldemossa Aufnahme fanden.
Vielleicht nicht zuletzt die Melancholie des Ortes inspirierte ihn
zu seinen berühmtesten Werken
wie z.B. Préludes op.28 mit dem
berühmten „Regentropfenprélude“, die Polonaisen op.40, die
Mazurken op. 41 und das Scherzo
No.3 op.39.
Den musikalischen Part übernimmt der russische Pianist und
Chopin-Spezialist Vladimir Mogilevsky, die Erzählungen die bekannte Diseuse Stefania Adomeit. Dazu erscheinen die Orte
und Landschaften, die als Inspiration zu den Werken dienten,
auf einer Großleinwand. So entsteht ein poetischer, audiovisueller „Gesamtgenuss“. Vladimir
Mogilevsky ist Preisträger zahl-
22
reicher internationaler Festivals und Wettbewerbe, u. a. des
internationalen Klavierwettbewerbs in Porto und des LisztKlavierfestivals.
Seit 1993 ist er selbst eng mit
dem Chopin-Museum auf Mallorca verbunden.
Tickets unter 0221/2801, an
allen bekannten VVK-Stellen
und online unter
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Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
In und rund um St. Hubertus herum
Herzliche Einladung!
Am Samstag, dem 8. November
2014 um 11:00 Uhr wird im Rahmen der diesjährigen Brücker Jubiläen:
- 125 Jahre Pfarre St. Hubertus,
- 100 Jahre Eingemeindung von
Brück zu Köln,,
- 20 Jahre Geschichts- und Heimatverein „Unser Brück“ e.V.
eine Führung durch die Kirche St.
Hubertus angeboten, die unter
der fachkundiger Leitung von
Günter Leitner, den Abschluss unserer Besichtigungsreihe zu Fenstern in Kölner Sakral- und Profanbauten mit den Schwerpunkten Georg Meistermann und Markus Lüpertz bildet. Wir bieten die
Gelegenheit, u. a. Zugang zu den
sog. Landmannfenstern im Hochchor zu haben, die für den Betrachter aus heute notwendigen
Sicherheitsvorkehrungen nur begrenzt zu betrachten sind.
Gleichzeitig wird die neue Veröffentlichung: „Die Fenster von St.
Hubertus“ vorgestellt und zum
Erwerb angeboten. Die Schrift ist
eine reich bebilderte Dokumentation der Fenster aus den Anfängen der 30er Jahre, sowie der
in den 50er Jahren eingesetzten
Fenster von dem Künstler Theo
M. Landmann. Mit der Veröffentlichung der Schrift wird auf die
künstlerische Bedeutung der Ob-
jekte und die in Deutschland
weite Verbreitung der Werke von
Theo M. Landmann hingewiesen.
Einige seiner Kunstwerke sind
auch in der näheren Umgebung
von Köln zu besichtigen. Eine umfassende Auflistung des Landmann - Archivs befindet sich im
Internet.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
und die Teilnahme an der Veranstaltung, vielleicht entdecken Sie
Neues!
Bei guter Witterung beschließen
wir die Besichtigung mit einem
kleinen Rundgang zu den Stationen des Brücker Kulturpfades im
Umfeld von St. Hubertus.
Foto: pri.
Schiedspersonen für Porz:
Für Langel, Zündorf: Manfred Uhe,
Telefon: 02203/18 02 20
Für Elsdorf
orz, Urbach, GrenElsdorf,, PPorz,
gel, Libur
Libur,, Lind, Wahn, Wahnheide:
Gerd Krickelberg
Telefon: 02203/80 06 55
Für Ensen, Gremberghoven,
Westhoven, Eil: Doris Eberhardt
Telefon: 02203/29 27 36
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
23
Lesungen im Heidportal Gut Leidenhausen
Eil - Unter dem Titel „Lesereise“ finden am 7. und 21.
November auf Gut Leidenhausen Lesungen der Kölner
Autorin Kerstin Surra statt. Beginn zu Kurzgeschichten
aus der Anthologie „Freitag der Dreizehnte“ und dem
Buch „Junibrücken“ ist jeweils um 20 Uhr. Begleitet
werden die Lesungen jeweils von Fotokunst-Ausstellungen von Svenja Surra. Karten kosten 15 Euro und
sind unter (02203) 9800 540 oder per E-Mail an
joanna.zingsheim@internationaler-bund.de erhältlich.
(Lars Göllnitz)
Erfolge für die
Kunstradfahrer des
RV Diamant Lind
Gleich bei drei Turnieren schafften es die Sportler des
RV Diamant Lind zum Saisonende einige sportliche
Highlights zu setzen. Bei den Deutschen Meisterschaften im Elitebereich, die am 17. Oktober in Denkendorf stattfanden, wurde ein guter 10. Platz durch
das Paar Samantha Seipel / Sarah Linden erfahren.
Durch einige zumindest sehr merkwürdig anmutenden Kampfrichterentscheidungen wurde eine bessere Platzierung verhindert. „Bei einer Übung, die bereits mit 100 % Abzug bewertet wurde, kann es nicht
sein, dass es auch noch 3 Wellen gibt, die es zu einer
Negativ-Wertung führen“, erzürnte sich Sarah Linden. „Mit den gezeigten Leistungen bin ich unter den
Umständen zufrieden, mit der Punkteausbeutung kann
Hallo Nachbar.
Mit dem TÜV Rheinland-Team in Porz unbeschwert die schönste
Jahreszeit genießen. Einfach vorbeikommen oder einen Termin
vereinbaren unter 0800 8838 8838 oder www.tuv.com/termin.
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24
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
man nicht zufrieden sein“, stellte der Trainer Thomas
Schenkel fest.
Am Wochenende 25. und 26. Oktober fanden dann
gleich zwei parallel ausgetragene Turniere statt, an
denen Sportler des RV Diamant Lind teilnahmen. In
Recklinghausen durften sich die Sportler aus NRW
mit denen aus Belgien und den Niederlanden messen. Für diesen Vergleichswettkampf haben sich Delian Schenkel und Leonie Laffin (beide Schüler/innen C
bis 10 Jahre) aufgrund der starken Leistungen bei den
Schülerlandesmeisterschaften qualifiziert. Beide erreichten in ihrer Gruppe jeweils den 1. Platz und
konnten so entscheidend zum Gesamtsieg des NRWTeams beitragen. Mit gleich sechs Sportlern traten
die Kunstradfahrer des RV Diamant Lind beim RKBBundespokal in Kamp-Lintfort an.
Dieses Turnier war eine gute Gelegenheit, sich mit
der nationalen Spitze zu messen. Für ein herausragendes Resultat für die Linder Sportler sorgte Jessica
Limbach mit einem 4. Platz und neuer persönlicher
Bestleistung im Klassement der Schülerinnen A. Im
28-köpfigen Starterfeld komplettierte das gute Ergebnis Melanie Blumenhofen ebenfalls mit einer starken Leistung und einem 20. Platz. Weitere gute Ergebnisse wurden durch die Juniorinnen Antonia Bärk
und Luk Wing Yi erfahren. Sie belegten die Plätze
sechs und acht und konnten mit Leistungen nahe an
ihren Bestmarken überzeugen. Johanna Glahn, die
derzeit verletzunsgbedingt pausieren muss, konnte
hier nicht zu einem noch besseren Mannschaftsergebnis beitragen. Unerwähnt bleiben darf auch nicht
der 4. Platz von Luisa Aymans bei den Schülerinnen B
sowie der 6. Platz zusammen mit ihrer Partnerin
Leonie Laffin im 2er-Kunstradfahren.
Sprechstunde
Porz-Mitte - Der Sozialverband Deutschland Ortsverband Köln-Porz hält seine nächste Sprechstunde am
Donnerstag, 6. November, von 17 bis 18.30 Uhr ab. Die
Sprechstunde findet in im Verbandslokal Hotel Linden,
in der Porzer Bahnhofstraße, Nummer 39, statt.
Tanzabend an der Groov
Zündorf - Der CDU-Ortsverband
Zündorf-Langel lädt am 8. November zum Tanz zu Live-Musik.
Beginn ist um 20 Uhr im Lokal
Groov-Terrasse.
Eine Verlosung ausgewählter
Preise ist inbegriffen. Für das leibliche Wohl ist in Form eines Buf-
fets mit Sektempfang gesorgt.
Der Erlös des Abends kommt dem
Altenheim Zündorf zu Gute.
Karten gibt es über die GroovTerrasse unter (02203) 85 544
sowie
per
E-Mail
an
vorstand@cdu-zuendorflangel.de.
Ihre Spende hilft kranken, behinderten
und vernachlässigten Kindern in Bethel.
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Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Singende Hilfe für belastete Kinderseelen
reger chor köln unterstützt das Projekt „Kinder krebskr
ank
er Eltern“ / Benefizk
onzert am Sonntag, 2.11.2014, 17.00 Uhr in der Trinitatiskirche
krebskrank
anker
Benefizkonzert
Wer das Angenehme mit dem
Guten verbinden möchte, ist am
Sonntag, dem 2. November 2014,
um 17.00 Uhr herzlich in die Kölner Trinitatiskirche zum Benefizkonzert des reger chor köln
zugunsten der Initiative „Kinder
krebskranker Eltern“ eingeladen.
Unter der Leitung von Wolf-Rüdiger Spieler stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Max Reger
und Josef-Gabriel Rheinberger auf
dem Programm.
Das gönne ich meinem
begabten Kind
privat, exklusiv, einmalig
KUNSTKOLLEG
5. bis 10. Klasse als Gesamtschule:
Mittlere Reife
11. bis 13 Klasse als Gymn. Oberstufe:
Zentral Abitur
kleine 20 Kinder-Klassen
staatl. anerkannt, gemeinnützig
AKADEMIE KUNST &
DESIGN
9 Sem. berufsqualifizierendes
staatlich anerkanntes Studium
RSAK-GREY-Diplom mit
IHK-Zertifikat
BAföG, Stud.-Ticket,
KFW-Bildungskredit
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für Kinder, Jugendliche, Erwachsene
Wehrstraße 12, 53773 Hennef
Tel. 02242-9698860,
Kolleg, Wehrstr. 143,
Tel. 02242-2141, www.rsak.de
Karten zu 19 Euro sind erhältlich
unter 0221 / 478-97643 oder
kinder
-krebskr
ank
er
-eltern@ukkinder-krebskr
-krebskrank
anker
er-eltern@ukkoeln.de
Für Familienangehörige krebskranker Menschen ist das karitative Netz recht dünn. Besonders
für Kinder krebskranker Eltern
gibt es bislang wenig Unterstützung - sei es in Form psychologischer Unterstützung oder ganz
praktisch in Form stundenweiser
Betreuung. Dieses Defizit fängt die
Kölner Uniklinik zusammen mit
dem pychoonkologischen Verein
LebensWert mit der Initiative „Kinder krebskranker Eltern“ (KKE)
auf. KKE finanziert zum einen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen sowie einen Familientherapeuten zur Betreuung der
Kinder und Jugendlichen, zum an-
deren engagiert sich das Projekt
mit Finanzhilfen für unterschiedlichste praktische Maßnahmen
wie etwa Haushaltshilfen, um die
Familien zu entlasten.
Um die wichtige Arbeit für Kinder
finanziell zu fördern, lädt der reger chor köln einmal im Jahr in
die Trinitatiskirche zu einem Benefizkonzert ein, um mit einem
Konzertabend zu unterstützen.
Die Einnahmen gehen komplett
und ohne Abzug in das Projekt
„Kinder krebskranker Eltern“.
Zusammenarbeit seit 2005
Seit dem Jahr 2005 besteht die
Kooperation mit dem reger chor
köln und dem KKE-Projekt. Entstanden ist sie durch die Initiative
der Chorsängerin Elisabeth Albrecht, die zu diesem Zeitpunkt
als engste Mitarbeiterin von Pro-
fessor Michael Hallek in dessen
Büro in der Klinik I für Innere Medizin an der Uniklinik Köln tätig
war. Ihr Chef hatte von der schwierigen Situation der Kinder gesprochen, deren Eltern sich in der Uniklinik Krebsoperationen und -behandlungen unterziehen müssen.
Immer wieder hatte er auf seinen
Visiten bemerkt, wie allein die Kinder mit ihrem Leid und ihrer Angst
dastehen. Der Mediziner, der seine ganze Aufmerksamkeit auf eine
optimale medizinische Behandlung
der Patienten richten muss, hat
selbst keine Möglichkeiten, ihnen
zur Seite zu stehen. Daher entwikkelten Hallek und Albrecht das
Konzept zu einer Initiative, die sich
über den Klinikalltag hinaus den
seelischen Problemen der Kinder
widmet.
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Kuba statt Kälte: Winterflugplan mit vielen Sonnenzielen
Airport - Insgesamt fliegen 24
Airlines zu 77 Destinationen - 7
mehr als im letzten Winterflugplan. Besonderes Highlight: die
neue Langstreckenverbindung
nach Varadero auf Kuba. Ab dem
4. November können Sonnenhungrige und Kulturliebhaber
mit Condor immer dienstags
vom Rheinland aus direkt auf
die faszinierende Karibikinsel
fliegen. Auch innerhalb Europas
bietet der Winterflugplan 2014/
26
15 viele neue Ziele - sowohl für
Städtereisende als auch für
Strandurlauber. Germanwings hat
im Vergleich zum letzten Winterflugplan fünf neue Ziele ins Programm genommen. Dreimal in der
Woche geht ein Flug nach Dublin,
zweimal in der Woche nach Stockholm und Hurghada (Ägypten) sowie je einmal nach Faro (Portugal) und nach Larnaca auf Zypern.
Die Mittelmeerinsel wird zum ersten Mal überhaupt im Winter ab
Köln/Bonn angeflogen. Auch SunExpress hat im Südwesten Zyperns
Paphos neu im Angebot.
Ryanair hat sein Angebot ebenfalls um fünf neue Ziele (und 36
zusätzliche Flüge pro Woche) aufgestockt. Der irische Low-CostCarrier fliegt neu zweimal täglich
nach London-Stansted, einmal
täglich ins irische Dublin und nach
Rom-Ciampino, viermal die Woche nach Madrid und dreimal wöchentlich in die lettische Haupt-
stadt Riga. Flybe fliegt täglich
nach Birmingham.
Neben den klassischen Ganzjahres-Urlaubszielen wie Türkei,
Spanien oder Ägypten bietet der
Winterflugplan auch viele Destinationen in Osteuropa. Blue
Air fliegt neu dreimal wöchentlich in die rumänische Hauptstadt Bukarest und Wizz Air
nimmt Skopje (Makedonien) ins
Programm auf.
Red.
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Zauberkräuter - Geheimnisse
und Heilkräfte der Pflanzen
Kinderführung für Sechs- bis Zehnjährige im Botanischen Garten
Wer kennt ihn nicht, den berühmten Zaubertrank des Druiden Miraculix, der mit seiner goldenen
Sichel nur erlesene Kräuter
schnitt? Die Misteln auf den Eichen waren ihm besonders heilig.
Und wer sich von Frau Holle vor
böser Krankheit und Hexenzauber schützen lassen wollte, pflanzte einen Holunderstrauch in den
Garten. Die Hauswurz schützt angeblich gegen Gewitter, und bei
Ohrenschmerzen hilft die Haselwurz, da die Blätter die Form der
Ohren haben. Was man fürs Zaubern und Heilen von den Pflanzen
sammelt, zeigt Astrid Kreutzer
vom Botanischen Garten am Sonntag, 2. November 2014, um
11.00 Uhr bei ihrem Kindererlebnis für Sechs- bis Zehnjährige
im Botanischen Garten.
Auf der Reise in die Zauberwelt
der Pflanzen begegnen uns En-
gelsüß, der Tüpfelfarn, der einen
Unsichtbarkeitszauber hat, und
der Elefantenohrbaum, dessen
getrocknete Blätter in einem Tee
bei Halsschmerzen helfen. In der
Hexen-Zauberküche kann man
dann erfahren, wie man mit Thymian und Minze einen Schnupfenbalsam mischen kann. Und aus
Rosen- und Salbeiblättern kann
noch schnell eine Duft-Dose gegen Wutausbrüche gezaubert
werden.
Treffpunkt ist der Eingangsbereich
der Schaugewächshäuser. Die Teilnahme an der Führung kostet fünf
Euro pro Person, sowohl für die
Kinder als auch die Eltern. Der Botanische Garten, Alter Stammheimer Weg, Köln-Riehl, ist erreichbar mit der Stadtbahnlinie 18, der
Buslinie 140 (Haltestelle Zoo/Flora) und der Stadtbahnlinie 16 (Haltestelle Kinderkrankenhaus).
Stammtisch
der Bürger
-vereinigung Ensen-W
esthoven ee.V
.V
Bürger-vereinigung
Ensen-Westhoven
.V..
Ensen/Westhoven - Am Donnerstag, dem 6.11.2014 um 19 Uhr
findet wieder der monatliche
Stammtisch der Bürgervereinigung Ensen- Westhoven e.V. im
Gastwerk Engelshof, Oberstr., in
Porz-Westhoven statt.
Interessierte Bürgerinnen und
Bürger, Mitglieder und Nichtmitglieder sind herzlich dazu eingeladen Ideen und Informationen mit
uns auszutauschen und aktiv für
unseren Doppelort mitzuarbeiten.
Red.
Musikalischer Nachmittag
der Carl-Stamitz-Musikschule
Porz-Mitte - Erwachsene Schüler
der Carl-Stamitz-Musikschule im
Alter von 20 bis 72 Jahren veranstalten am Sonntag, 2. November, um 16 Uhr einen musikali-
schen Nachmittag. Präsentiert
wird im lockeren Rahmen bei Kaffee und Kuchen ein buntes Programm aus verschiedenen Stilrichtungen.
Filmvorführung
Wir alle freuen uns und sind gespannt auf den Film von Bernhard
Konetzki
„ China, Reich der Superlative/
unergründliches Tibet“.
Die Filmveranstaltung findet statt
im Treff im Pavillon (neben der
Stadtteilbibliothek, An St. Adelheid 2 - 8, 51109) in Neubrück
am Samstag, 08. November 2014
um 15.00 Uhr
Uhr..
Der Eintritt beträgt nur 2,- €.
Sie können staunen über MegaStädte, Hinterlassenschaften aus
der chinesischen Geschichte, die
tibetische Hauptstadt Lhasa, tibetisch-buddhistische Heiligtümer, grandiose Landschaften bis
hin zu den über Siebentausender
des Himalaya-Gebirges.
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Termine
Rath/Heumar
08.11.2014
Martinszug
Freiwillige Feuerwehr
KGS Forststraße
09.11.2014
Seniorentag
der Arbeiterwohlfahrt
Rath/Heumar
Bürger- und Vereinszentrum
12.11.2014
Martinsessen
VdK Rath/Heumar
Bürger- und Vereinszentrum
15.11.+16.11.2014
Rather Basar
GGS Volberger Weg
16.11.2014
Gedenkstunde
zum Volkstr
auertag
olkstrauertag
St. Cornelius
Merheim
02.11.2014
Kirchweihsonntag
Festgottesdienst mit Abendmahl
10.00 Uhr
Ab 11.30 Uhr Markt zur Kirchweih, veranstaltet vom Ev. Kirchbau- und Förderverein Köln-Merheim e. V.
Evangelische Kirchengemeinde
Köln-Brück-Merheim
03.11.2014
Mitgliederversammlung
Kath. Frauengemeinschaft
St. Gereon
19.30 Uhr
Pfarrheim St. Gereon
06.11.2014
Gemeinschaftsmesse
19.15 Uhr
anschließend gemeinsames
Beisammensein
Pfarrkirche St. Gereon
Kolpingsfamilie Köln-Merheim
07.11.2014
Versammlung
Fördergemeinschaft Merheimer
Karnevalszug von 1979
„Für uns Pänz“ e.V.
20.00 Uhr
Vereinsheim,
Ostmerheimer Str. 552 -554
10.11.2014
Ne kölsche Ovend
„Heimat - doheim“
19.30 Uhr
Referenten: Christine Wendt
und Heinz Breuer
Pfarrheim von St. Gereon
Kolpingsfamilie Köln-Merheim
11.11.2014
Bürgersprechstunde
CDU Ortsverband Merheim
19.30 Uhr
Brauhaus Goldener Pflug
12.11.2014
Vorstandssitzung
Bürgerverein Köln-Merheim e.V.
19.00 Uhr
Vorbereiten Volkstrauertag
Gemeindesaal der ev.
Petruskirche, Kieskaulerweg 53
14.11.2014
Versammlung
K.G. Merheimer Funken
„Anno 1984“e.V.
Daddy´s Veedel (Neubrück)
16.11.2014
Gedenk- und Mahnfeier
zur Erhaltung des Friedens
11.15 Uhr
Am Mahnmal (gegenüber
„Em ahle Kohberg“)
Bürgerverein Köln-Merheim e.V.
16.10.-21.10.2014
Ökumenische W oche
in Merheim und Brück
Evangelische Kirchengemeinde
Köln-Brück-Merheim
Brück
10.11.2014
Vorstandssitzung
Bürgergemeinschaft
Köln-Brück e.V.
20.00 Uhr
11.11.2014
Martinszug in Brück
Beginn: 17.15 Uhr
Treffen um 17.00 Uhr
auf dem Schulhof
Neubrück
02.11.-09.11.2014
Glaubenswoche Roncalli
St. Adelheid
03.11.2014
Stadtteilfrühstück
10.00 Uhr
Seniorennetzwerk
Treff im Pavillon
07.11.2014
Lesen am Vormittag
10.00 Uhr
Stadtteilbücherei
Köln-Neubrück
09.11.2014
Flohmarkt
11.00 Uhr
Jugend- und
Gemeinschaftszentrum
16.11.2014
Gedenkfeier am Flakgeschütz
12.30 Uhr
Bürgerverein Köln-Neubrück
Heideportal
Gut Leidenhausen
Samstag, 15. November
November,,
15.00 Uhr
Wildes Köln - Wild und JJagd
agd in der
Großstadt
Viele Wildtiere haben sich die Stadt
als Lebensraum erobert und sich,
nicht immer zur Freude der Bürger,
dort etabliert. Ob Steinmarder in
der Garage, Füchse im Kindergarten, Wildschweine auf dem Friedhof oder Kaninchen im Kleingarten nicht selten machen Wildtiere
in der Stadt auch Probleme. Stadtförster Michael Hundt berichtet aus
seinem Alltag und gibt Tipps was
man in solchen Fällen machen kann
und womit man leben muss. Zur
Praktischen Demonstration der
Jagd in der Stadt bringt er Frettchen und Ausrüstung mit.
30
Leitung: Kölner Jägerschaft e.V.,
Herr Michael Hundt
Treffpunkt: Gut Leidenhausen
Haus des Waldes
Samstag, 22. November
November,,
13.00 Uhr
Kerzenbasteln, Drehen von Bienenwachskerzen, gestalten von
Adventsgestecken
Treffpunkt: Gut Leidenhausen,
Haus des Waldes
Sonntag, 23. November
November,,
11.00 Uhr
Kerzenbasteln, Drehen von Bienenwachskerzen, gestalten von
Adventsgestecken
Treffpunkt:
Gut Leidenhausen,
Haus des Waldes
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Mexikanischer Totentag
Fiesta mit Musik zur Eröffnung des stimmungsvollen mexikanischen Totenaltars
Ein mexikanischer Totenaltar und
die Kunstausstellung der mexikanischen Künstlerin Rosaana Velasco, werden am Samstag,
1. November 2014, 14.00 bis
18.00 Uhr
Uhr, im RautenstrauchJoest-Museum - Kulturen der Welt
(RJM), Cäcilienstraße 29-33, eröffnet.
Jedes Jahr, am Día de los Muertos, besuchen in Mexiko die Toten die Lebenden, was vor allem
ein freudiges Ereignis ist. In den
Häusern stehen prachtvolle Gabentische (ofrendas), es wird mit
Totenschädeln aus Zucker, Toten-
brot und Musik gefeiert. Der Gabentisch im Rautenstrauch-JoestMuseum wird von den mexikanischen Künstlerinnen Rosaana Velasco und Liliana Cobos gestaltet. Er ist einem großen Schriftsteller und einer großen Schriftstellerin gewidmet: Octavio Paz,
der dieses Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte, und Anna
Seghers, der Mexiko 1941-47 Asyl
gewährte. Mit ihr erinnert die
ofrenda an die vielen namenlosen verstorbenen Migrantinnen
und Migranten, denen nicht dasselbe Glück wie Seghers ver-
gönnt war und die bis heute ihr
Leben auf dem Weg in die Ferne
verlieren.
Zur Eröffnung gibt es traditionelles Totenbrot mit Kakao, vorspanische Musik mit „Cui-catl“, Kurzführungen durch die Künstlerinnen, einen Vortrag (Dr. Anne Slenczka) einen Film zum Día de los
Muertos sowie einen Kinderworkshop „Totenschädel aus Zucker“
(Laura Winkler). Besucher der Eröffnungsfeier sind herzlich eingeladen, Fotos ihrer Toten mitzubringen und auf den Altar zu legen. Ein detailliertes Programm
ist einsehbar unter
www.museenkoeln.de/rautenstrauch-joest-museum und unter
http://
www.deutschmexikanisch.de.
Der Totenaltar und die Ausstellung in Kooperation mit der
Deutsch-Mexikanischen Gesellschaft sind vom 1. bis 16. November 2014, im RautenstrauchJoest-Museum
Joest-Museum, Cäcili-enstraße
29-33, zu sehen. Der Eintritt zur
Eröffnungsfeier kostet 7,50 Euro,
ermäßigt 6,50 Euro. Im Eintrittspreis ist der Eintritt für die Dauerausstellung enthalten.
Seifenmanufaktur der jungen Entdecker im RJM
Besondere Kinderworkshops am 1. und 3. Adventssonntag
Wie sitzt man in einem Tipi? Wie
lebt es sich auf einer Insel im weiten Ozean? Unter dem Titel „Junge Entdecker“ finden jeden Samstag von 15.00 bis 17.00 Uhr spannende und kostenlose Kinderworkshops im RautenstrauchJoest-Museum - Kulturen der Welt
(RJM), Cäcilienstraße 29-33, statt.
In dem zweistündigen Programm
erarbeiten Kinder unter pädagogischer Leitung ein Thema in der
Dauerausstellung des Museums
und setzen es anschließend kreativ um. Es wird gedruckt, gebatikt, sich an Henna-Malerei und
in arabischen Schriftzeichen versucht.
„Geheimnisvolle Türen“ oder „Zu
Gast bei den Blackfoot-Indianern“
sind nur zwei von zehn Kursen,
die angeboten werden. Das Angebot richtet sich an Kinder im Vorschulalter ab fünf Jahren oder an
ältere Kinder ab acht Jahren.
Die Museumsgesellschaft RJM
e.V. (www.rjmkoeln.de), der Förderverein des RautenstrauchJoest-Museums, finanziert die
Reihe, um das ethnologische Museum für Familien noch attraktiver zu machen. Die Anmeldung
erfolgt beim Museumsdienst Köln
unter Tel. 0221/221-24077 oder
unter
service.museumsdienst@stadtkoeln.de
Am 1. und 3. Adventssonntag, 30.
November und 14. Dezember
2014
2014, gibt es von 14.00 bis 16.00
Uhr ein Special der Jungen Entdecker im RJM. Unter dem Motto
„Die Seifenmanufaktur“ stellen
Kinder im Alter von sechs bis zehn
Jahren selbst Seifen mit weihnachtlichem Dekor her, die sich
wunderbar als Geschenke eignen.
Nur für diese beiden Termine er-
folgt die Anmeldung beim Förderverein unter info@rjmkoeln.de
oder 0221-88877720. Der Eintritt
kostet acht Euro, inklusive Mate-
rial und Pausen-Snack. Kinder und
Enkelkinder von Mitgliedern der
Museumsgesellschaft RJM e.V.
haben freien Eintritt.
Veranstaltung in Gut Leidenhausen Heideportal:
eine Lesereise am 07. und 21.11.2014
Heideportal Gut Leidenhausen
unter dem Titel „Lesereise“ finden im Portal Gut Leidenhausen
im November (07.11. und 21.11.)
Lesungen der Kölner Autorin Kerstin Surra statt. Ich möchte Sie
dazu herzlich einladen.
Mitglieder des Portalvereins, Eh-
renamtler und die Mitglieder der
in unserem Trägerverein zusammengeschlossenen Vereine bekommen Karten zu einem ermäßigten Preis von 10 €.
Ich würde mich freuen, wenn Sie
für die Veranstaltung auch bei Ihren Mitgliedern werben.
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Konzert mit dem Vokalensemble Patchwork
Reinerlös ist für den
Förderverein Hospiz Köln-Porz bestimmt
Urbach - Heitere und besinnliche Lieder, a cappella
vorgetragen, präsentiert das Vokalensemble Patchwork am Samstag, 8. November 2014 ab 19.30 Uhr im
Saal der Martin-Luther-Kirche, Porz-Wahnheide, Sportplatzstraße 63. Eintrittskarten zum Preis von 5,00 Euro
gibt es bei Willi Stegemeyer, Telefon 02208-5623 oder
e-mail: info@patchwork-vocal.de und im Büro des Fördervereins Hospiz Köln-Porz, Am Leuschhof 25, PorzUrbach. Der Reinerlös der Veranstaltung ist für die
Aufgaben des Fördervereins bestimmt. Da die Anzahl
der Plätze begrenzt ist, wird eine kurzfristige Reservierung durch den Kauf einer Eintrittskarte empfohlen.
Weitere Informationen unter www.patchwork-vocal.de
Red.
Martinszug der
Löschgruppe Porz
Urbach - Am Samstag, 8. November, hält die Löschgruppe Urbach der freiwilligen Feuerwehr ihren 87.
Martinszug ab. Aufstellung ist um 17.15 Uhr auf dem
unteren Schulhof der alten Urbacher Grundschule.
Neues Kursangebot
zu „Gesund & mobil fit für 100“ in Urbach
Das wohnortnahe Trainingsprogr
amm für Kölner Seainingsprogramm
nioren startet auf Grund großer Nachfrage nun ein
weiteres Angebot in Urbach
Urbach - Seit 2011 wird in allen Kölner Stadtteilen auf
Initiative des Gesundheitsamtes und in Kooperation
mit der Kölner Sporthochschule ein spezielles Trainingsangebot für Menschen ab 60 Jahren angeboten.
So auch in Urbach. Auf Grund der großen Nachfrage
dort, beginnt nun ein weiterer wöchentlicher Kurs.
Dienstags von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr und freitags von
10.15 Uhr bis 11.15 Uhr findet das Angebot mit Trainerin Antje Baron statt. Trainingsort sind die Räume des
Tanzclubs Rot-Weiß in der Urbacher Fauststraße.
Geschult werden in den Kursen Gleichgewicht und
Bewegungsabläufe, zudem wird die Muskulatur gestärkt. Laut Trainerin Antje Baron sind die Übungen
leicht zu erlernen, so dass Interessierte jederzeit in
den Kurs einsteigen können. Eine Schnupperstunde ist
gratis. Zusätzliche Informationen erhalten Interessierte bei Hermann Kuhli, Vorstand der Kölner Seniorengemeinschaft und Ansprechpartner im Stadtbezirk Porz.
Er ist telefonisch unter (02203) 259 83 zu erreichen.
(Lars Göllnitz)
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Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Bericht aus der
Bezirksvertretung
Das Porz Stadtbezirksparlament tagte nun das erste
Mal nach Kommunalwahl und Sommerpause in neuer
Besetzung - ein Überblick über Beschlüsse und Themen
Porz-Mitte - Gleich eine ganze Reihe an Beschlüssen
zu Themen, die die Porzer Bürger beschäftigen, standen bei der ersten Sitzung der Porzer Bezirksvertretung auf dem Programm. Im ersten Zusammenkommen nach Sommerpause und Kommunalwahl entschied das Plenum auch über das Bauvorhaben Danziger Straße in Urbach.
Die Wohnungsbaugesellschaft GAG möchte hier rund
170 Wohneinheiten errichten. Nach knapper Abstimmung der Bezirksvertretung soll hierzu nun durch die
Verwaltung zunächst ein Bebauungsplanverfahren
durchgeführt werden. Auch Bürger hatten dies vorab
gefordert.
Einstimmig entschied die Bezirksvertretung über die
Prüfung zur Einrichtung eines Zebrastreifens an der
Schmittgasse, Ecke Heckelsberg. Alternativ sollen die
Bereiche Albert-Tobias-Weg oder Olefsgasse geprüft
werden. Ebenfalls Auch der Umbau der Fahrbahnverengungen an der André-Citroën-Straße in Westhoven wurde beschlossen. Hier soll die Gefahr von Unfällen oder
der Beschädigung von Fahrzeugen an den Stein-Findlingen beim Ausfahren aus den Seitenstraßen entschärft werden.
Für den Stadtteil Eil wurden zwei Beschlüsse gefasst:
Der ab der Bergerstraße beginnende und parallel zur
Humboldtstraße verlaufende Fußweg, bisher ohne Namen, soll nun „Eiler Parkweg“ benannt werden. Die
bestehenden Vorrichtungen der Verkehrsberuhigung,
dort sind aktuell Bodenwellen eingebaut, in der Schulstraße sollen erneuert und möglicherweise ergänzt
werden.
Am Wahner Friedhof soll für den Parkplatz der Straße
Am Krausbaum eine Regelung erarbeitet werden, die
verhindert, dass dort Dauerparker langfristig Plätze
belegen. Hierzu beauftragte die Bezirksvertretung
die Verwaltung einstimmig. Möglich sei etwa die
Verpflichtung zur Nutzung einer Parkscheibe.
(Lars Göllnitz)
Cäcilienverein 1864
Sankt Joseph Köln-Poll
feiert Chor-Jubiläum
Poll - Der Cäcilienverein 1864 Sankt Joseph Köln-Poll
feiert sein 150. Chor-Jubiläum. Zu diesem Anlass wird
der Chor die Missa Solemnis in C von Wolfgang Amadeus Mozart unter der Leitung von Willi Kronenberg
mit Solisten- und Orchesterbegleitung singen. Die
Heilige Messe findet am 15. November 2014 in der
Kirche St. Joseph in Poll statt. Beginn ist um 17 Uhr.
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Ökumenische Partnerschaftsvereinbarung in Neubrück
Vor 15 Jahren haben die katholische Kirchengemeinde St. Adelheid und die evangelische Trinitatisgemeinde eine Partnerschaftsvereinbarung unterschrieben und
somit die gute ökumenische Zusammenarbeit in Neubrück gefe-
stigt. In diesem Jahr feiern wir
das 15-jährige Bestehen der Vereinbarung und eine 45-jährige
gute ökumenische Freundschaft.
Hierzu laden wir ganz herzlich am
19.11.2014 (Buß- und Bettag)
ein.
Der ökumenische Gottesdienst
beginnt um 18.00 Uhr in St. Adelheid. Da die Partnerschaftsvereinbarung den neuen Gegebenheiten
(Kirchengemeindeverband
Roncalli/evangelische Kirchengemeinde Vingst-Neubrück-Höhen-
berg) angepasst und aktualisiert
werden musste, soll sie im Gottesdienst feierlich unterzeichnet
werden.
Anschließend laden wir zu einem
kleinen Imbiss/Umtrunk in das
Pfarrheim St. Adelheid ein.
Kolpingbasar am 22. und 23.11.
in Köln-Brück der Kolpingsfamilie
Unser beliebter Basar startet am
22.11.2014 ab 15.00 bis 18.30
Uhr und am 23.11. von 10.00 bis
17.00 Uhr im Pfarrheim.
In diesem Jahr ist der Erlöß für
das Kolpingjugendbüro in Köln
und für die Berufsausbildung von
Jugendlichen in Kolumbien bestimmt.
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Was wir in diesem Jahre bieten,
hier nur ein kurzer Ausschnitt:
Schmuck,
Terrakottafiguren,
Patchworkartikel, frische Adventskränze, Trockengestecke,
Etuis aus Lackleder und Jeans,
hausgemachte Wurst und Delikatessen, der Imker ist wieder
da, der Geschichtsverein ist ver-
treten und wir haben wunderschönen Edeltrödel und vieles mehr.
Also für jeden ist etwas dabei.
Es wird schon emsig Marmelade
gekocht und Plätzchen gebakken.
Auch das leibliche Wohl kommt
nicht zu kurz: Es gibt hausgemachten roten und weißen Glüh-
wein, Kölsch und Grillwürstchen
und am Sonntag ab 12.00 Uhr
unsere beliebte Erbsensuppe. An
beiden Tagen bietet die Cafeteria selbstgebackenen Kuchen bei
einer guten Tasse Kolpingkaffee
an.
Kolpingsfamilie Köln - Brück
Trude Kämpchen
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Tag der Offenen Tür an
der OTTO LILIENTHAL REALSCHULE
Wahn - Die Eltern der Jahrgangsstufe vier entscheiden ob Sie Ihr
Kind an der OLS in bewährter
Halbtagsschule anmelden oder
ob Sie Ihr Kind bis 16 Uhr betreut
wissen möchten. Dieses Angebot
gilt dann aufbauend bis in Klasse 10.
Für Schülerinnen und Schüler, die
im Halbtag unterrichtet werden,
bieten wir ebenfalls eine Hausaufgabenbetreuung in Klassen 5
und 6 an. Das Profil der Realschule hat sich in den letzten
Jahren ständig weiterentwickelt
und wird auch weiterhin den aktuellen Bedürfnissen und Notwendigkeiten angepasst. Einige
Schwerpunkte finden Sie hier auf
einen Blick:
zu Beginn der Klasse 5 werden
Schülerinnen und Schüler in Methodentraining geschult, was das
Lernen erleichtern soll und Ordnungssinn für die Heftführung fördert. Der Klassenlehrer/die Klassenlehrerin wird mit möglichst
vielen Wochenstunden in der
Klasse eingesetzt, um den Übergang Grundschule-Realschule zu
erleichtern. In Klasse 6 werden
die Schülerinnen und Schüler in
Französisch unterrichtet, um einen eventuellen Wechsel nach
der Erprobungsstufe zum Gymnasium zu erleichtern.
In Klasse 7 wählen die Schülerinnen und Schüler ihr Differenzierungsfach, was als Hauptfach
zählt. Im Angebot haben wir: Informatik, Technik, Biologie, Sozialwissenschaften, Sozialpäd-
agogik (in Kooperation mit der
Pestalozzischule), Kunst und
Französisch.
Im breit gefächerten AG-Bereich
können Schüler weitere Sprachund EDV-Zertifikate erwerben
(für Französisch: DELF, für Englisch: PET, EDV-Führerschein
NRW)
Bei entsprechender Notenqualifikation kann Ihr Kind nach Klasse 10 zum Gymnasium oder einer anderen Sek. II- Schule wechseln. Mit dem benachbarten
Gymnasium arbeiten wir eng zusammen.
Sie sind herzlich eingeladen zum
Tag der offenen Tür am 8.11. von
11 bis 13 Uhr um sich einen Eindruck von unserer Arbeit zu machen. Hier stellen sich u.a. der
Förderverein und die Betreuungsangebote vor. Für Ihr leibliches
Wohl ist in der Cafeteria gesorgt.
Hier bietet sich auch die Gelegenheit für ein Kennenlernen und
den Austausch mit den anderen
Eltern.
Die zukünftigen SchülerInnen
haben in Probestunden die Möglichkeit erste OLS- Luft zu schnuppern. Darüber hinaus stellen Ihnen SchülerInnen unserer Schule
gerne die Räumlichkeiten vor. Am
10.11. findet um 19 Uhr in unserem pädagogischen Zentrum ein
Informationsabend für alle interessierten Eltern statt.
Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns auch gerne telefonisch im Sekretariat:
02203/ 8990890. Red.
Kunstkurs gestaltet Musikraum
www.beyer-mietservice.de
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Arbeitsbühnen
Teleskoplader
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Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Gut durch die kalte Jahreszeit kommen
Der djd Thementipp zu „Sicher im Winter“
Bei winterlichen Straßenverhältnissen kommt es auf eine defensive Fahrweise an. Foto: djd/Deutsche
Versicherungswirtschaft/thx
rutschigen oder gar vereisten Fahrbahnen komme es auf eine defensive Fahrweise an. Mehr Abstand
halten, behutsam beschleunigen
und bremsen, die Höchstgeschwindigkeit reduzieren: das seien die wichtigsten Fahrsicherheitstipps für den Winter.“ Die
Winterreifen geben dann zusätzliche Sicherheit - und sind ohnehin bei entsprechender Witterung
vorgeschrieben. Unter www.gdv.de
finden Autofahrer weitere Tipps.
Bei Winterreifen nicht
an der falschen Stelle sparen
Autofahrer, die hauptsächlich im
Flachland unterwegs sind, überlegen aus Sparsamkeitsgründen,
ob Ganzjahresreifen statt je ein
Satz Sommer- und Winterbereifung nicht die günstigere Lösung
sind. Wer das ganze Jahr über auf
Pneus unterwegs ist, die das M+S-
Foto: djd/Itzehoer Versicherungs AG
Dunkelheit, schlechte Sicht, Nebel und dazu noch Eis oder Schnee
- die ungemütliche Jahreszeit hält
meistens schneller Einzug als vermutet. Unser Special gibt Tipps,
wie man sich nicht nur als Autofahrer auf Herbst und Winter einstellen kann.
Auf Winterpneus wechseln und
Fahrweise anpassen
Autofahrer sollten die frostige Jahreszeit und die damit verbundenen Gefahren nicht unterschätzen. „Sobald sich sinkende Temperaturen ankündigen, sollten
Autofahrer auf wechselnde Wetterbedingungen und schwierige
Straßenverhältnisse vorbereitet
sein und ihre Fahrweise anpassen“, empfiehlt Stephan Schweda, Sprecher beim Gesamtverband
der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Ein frühzeitiger Wechsel auf Winterpneus mache Sinn.
Denn letztlich komme es darauf
an, sich und andere im Straßenverkehr nicht zu gefährden. „Besonders bei schlechten Witterungsverhältnissen sind Sicherheit und Rücksichtnahme das
oberste Gebot“, so Schweda. Auf
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Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Symbol - für Matsch und Schnee tragen, der ist tatsächlich zwar
auf der sicheren Seite, was gesetzliche Winterreifenpflichten
betrifft. „Die optimale Lösung für
die Sicherheit seines Fahrzeugs
und anderer Verkehrsteilnehmer
ist das aber nicht“, warnt Klaus
Engelhart, Pressesprecher beim
Reifenhersteller
Continental.
Zwar seien auch Ganzjahresreifen so ausgelegt, dass die Fahreigenschaften auf Schnee gegen-
über einem Sommerreifen verbessert werden. „Doch die Anforderungen an Reifen, die Sicherheit
und Mobilität auch unter widrigsten Bedingungen liefern, sind
noch deutlich höher“, so Engelhart.
Mit einer Vollkask
ollkaskoo auf
der sicheren Seite
Neben der Gefahr durch Stürme
müssen Autofahrer im Herbst und
Winter besonders auch auf Wildwechsel und allmählich auch auf
glatte Straßen achten. Eine Teilkaskoversicherung deckt Wildund Sturmschäden ab. Sollte jedoch Glatteis die Unfallursache
sein, muss ein Vollkasko-Versicherungsschutz vorliegen. „Ist
dies nicht der Fall, muss der Unfallverursacher selbst für den Schaden aufkommen“, betont Willy
Hagemann, Kfz-Experte der Itzehoer Versicherungen.
Um es möglichst gar nicht erst
zu einem Unfall kommen zu las-
sen, sollte vor allem in den dunklen Monaten des Jahres die Beleuchtung des Fahrzeugs stetig
kontrolliert werden, das Licht in
jedem Fall eingeschaltet und die
Wischblätter in sehr gutem Zustand sein.
„Eine defensive Fahrweise und
angepasste Geschwindigkeit besonders in einer Waldgegend können die Unfallgefahr zudem
erheblich minimieren“, rät Willy
Hagemann. (djd/pt).
Winter-Checkliste: So startet
das Auto rundum geschützt in die kalte Zeit
Foto: dmd/thx
Eine gute Vorbereitung ist mehr als nur ein Reifenwechsel
Im Winter ist das Auto den härtesten Bedingungen ausgesetzt.
Die Kälte nagt an dem von Salzablagerungen geplagten Blech.
Die Scheiben sind von außen vereist und von innen beschlagen.
Getrockneter Matsch dämpft das
Licht der Scheinwerfer, die gerade in der dunklen Jahreszeit viel
öfter im Einsatz sind. Und so weiter. Diese Tipps helfen, das eigene Gefährt ohne vermeidbare
Probleme durch den Winter zu
bringen.
Das Wichtigste vorneweg: der Reifenwechsel. Wer im Oktober zum
Kreuzschlüssel greift - oder greifen lässt und darauf achtet, dass
die gesetzlich vorgeschriebene
Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern stimmt, ist schon mal auf
einer sehr sicheren Seite.
Der nächste Blick sollte unter die
Motorhaube gehen. Im Winter
sind Scheibenwischer sehr oft im
Einsatz. Ohne Frostschutzmittel
versagen jedoch die Dienste der
Waschanlage. Also
auf jeden Fall einfüllen und sofort danach probeweise
betätigen. So fließt
der Frostschutz aus
dem Speicherbehälter in die Zuleitungen und verhindert
später, dass sie zufrieren und den Einsatz des Mittels blockieren. Auch
die Dichtungen an den Türen sollten gut gewappnet in die kalte
Jahreszeit starten. Spezielle Pflegemittel verhindern, dass sie an
den Türen anfrieren. Oder aber
man schmiert sie mit Talkum oder
Glyzerin ein. Die Türschlösser
werden am besten mit einem
Grafitspray gegen den Frost geschützt. Und nicht vergessen: Der
Enteiser-Spray für den Notfall gehört auf keinen Fall ins Handschuhfach. Während der Fahrt
durch die schneebedeckten Straßen sollte man regelmäßig die
Scheinwerfer prüfen. Durch ge-
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
trockneten Matsch auf der Oberfläche verlieren sie bis zu 60 Prozent ihrer Leuchtkraft. Ebenso
schützt eine regelmäßige Unterbodenwäsche vor Angriffen des
Salz. Und wer das Blechkleid des
Gefährts dann auch noch mit einer Wachsschicht überzieht, am
besten schon vor Anbruch des
Winters, erhöht den Schutz und
steigert die Chance, mit einem
rundum unversehrten Auto wieder in den Frühling zu starten.
(dmd)
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Sicherere Fahrt dank elektronischer Helfer
Expertentipp zu FFahrer
ahrer
assistenzsystemen im Auto
ahrerassistenzsystemen
Der Verkehr auf unseren Straßen
wird immer dichter - und damit
potenziell auch unfallträchtiger.
Verantwortlich für Sach- und Personenschäden ist meist der Faktor Mensch: Rund 90 Prozent der
Unfälle im Straßenverkehr sind
dem
Verbraucherportal
Ratgeberzentrale.de zufolge auf
menschliche Fehler zurückzuführen. Wie moderne Technik im Auto
viele Gefahrensituationen entschärfen kann, erläutert Gerhard
Steiger, Vorsitzender des BoschGeschäftsbereichs Chassis Systems Control.
Wie machen die elektronischen
Helfer das Autofahren sicherer?
Fahrerassistenzsysteme sind in
der Lage, Gefahrensituationen
frühzeitig zu erkennen, den Fahrer zu warnen oder auch schneller
als der Mensch zu reagieren, etwa
mit einer Notbremsung. Hierfür
überwachen Radar- und Videosensoren permanent das Umfeld.
Gibt es Erfahrungswerte, wie viele Unfälle sich so verhindern lassen?
Ja, vorausschauende Notbremssysteme können bis zu 72 Prozent
aller Auffahrunfälle mit Personenschaden vermeiden. Ein Notbremsassistent, der bei Geschwindigkeiten unterhalb 30
Stundenkilometern
eingreift,
könnte in Deutschland jährlich
über 500.000 Bagatellunfälle ver-
Das Auto denkt mit: Auch in kritischen Situationen wie dem Kreuzungsverkehr können Fahrerassistenzsysteme
dabei helfen, Unfälle zu vermeiden. Foto: djd/Robert Bosch
hindern, wenn alle Fahrzeuge damit ausgestattet wären.
Muss der Autokäufer mit hohen
Mehrkosten für die Sicherheitsextras rechnen?
Die Technik ist dank ihrer Verbreitung bezahlbar geworden. Fahrerassistenzsysteme sind nicht mehr
nur der Oberklasse vorbehalten,
sondern auch in Klein- und Kompaktwagen erhältlich, oft sogar
als Serienausstattung. Dazu beigetragen hat auch die neue Punktevergabe beim Euro NCAPCrashtest ab 2014. Für die Höchstwertung müssen Fahrzeuge heute über mindestens ein vorausschauendes, auf Umfeldsensoren
basierendes Assistenzsystem verfügen.
Wie schätzen Sie die weitere Entwicklung ein?
Fahrerassistenzsysteme werden
sich in allen Fahrzeugklassen
durchsetzen - auch weil die Verbraucher dies wünschen. Zugleich
geht die Entwicklung weiter, hin
zum automatisierten Fahren. Anfangs beschränkt auf Park- und
Erste Tests für das hochautomatisierte Fahren laufen bereits auf bundesdeutschen Autobahnen. Foto: djd/Robert Bosch
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Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Stausituationen auf Autobahnen,
werden immer komplexere Fahrfunktionen möglich sein. Erste
hochautomatisierte Testfahrten
auf Autobahnen erfolgen bereits.
Autokäufer wünschen
mehr Sicherheit
Wenn es um Sicherheit geht, sind
sich deutsche, italienische, französische, spanische und belgische
Autofahrer einig: Die meisten
schätzen die Hilfe von Fahrerassistenzsystemen in gefährlichen Situationen. Das ergab eine von
Bosch durchgeführte repräsenta-
tive Befragung von Autofahrern in
diesen sechs Ländern. Bei der Frage, welche Helfer besonders interessant sind, lag der TotwinkelAssistent mit 85 Prozent an erster Stelle. Auf Platz zwei folgten
mit knappem Abstand Notbremssysteme, die Unfälle mit Fußgängern verhindern helfen. (djd/pt)
Notbremssysteme können in kritischen Situationen helfen, das eigene Auto schneller zum Stehen zu
bringen. Foto: djd/Robert Bosch
Fahrtipps für den Herbst
triert fahren und auf plötzliche
Windstöße gefasst sein. Vor allem beim Überholen von größeren Fahrzeugen treten sie kurz
vor dem Einscheren auf, wenn das
schnellere Auto den Windschatten verlässt. Dasselbe gilt für das
Ende von Waldschneisen und Brük-
ken. Allerdings gefährdet das
herbstliche Wind-Sturm-und-Regen-Szenario Fahrzeuge nicht nur
beim Fahren. Beim Parken sollte
man, sofern möglich, Plätze unter
Bäumen meiden. Herabfallende
Äste können zu erheblichen Schäden führen. (dmd)
Nicht nur das Laub auf dem Asphalt ist im Herbst ein Risikofaktor für die
Verkehrsteilnehmer. Foto: dmd/ADAC
Langsam aber sicher nähert sich
der Herbst. Bodennebel breiten
sich in der Landschaft aus. Die Sonne verschwindet jeden Tag ein bisschen früher. Die Farben des Herbstes verzieren die Bäume. Schön
zu sehen, Doch für die Verkehrsteilnehmer in manchen Fällen gefährlich. Die besten Tipps, um sicher durch den Herbst zu fahren.
Zu den größten Gefahren für Autofahrer zählen die schlechte Sicht
in der frühen Dämmerung, Nebel,
Laub auf dem Asphalt und Nieselregen. Die wichtigste Vorsichtsmaßnahme: für einwandfreie Beleuchtung am Fahrzeug sorgen,
egal ob es sich dabei um ein Auto,
Fahrrad oder Motorrad handelt.
Darüber hinaus sind im Herbst auch
gut sichtbare Fußgänger - zum Beispiel mit Reflektoren oder heller
Kleidung ausgestattet - sicherer
unterwegs. Hinter dem Steuer sollte man bei einer abendlichen Fahrt
nicht vergessen, so früh wie möglich das Abblendlicht einzuschalten. Bei Nebel heißt es: Vom Gas
gehen und ebenfalls die Lichter
einschalten. Auf keinen Fall jedoch
das Fernlicht. Die starken Lichtstrahlen werden von den Wassertröpfchen reflektiert und verschlechtern die Sicht. Wer zum
Herbstanfang noch seine Scheibenwischer überprüft, ist bei Nebel
und Regen mit einer besseren
Sicht unterwegs und kann in jeder
Situation schneller reagieren.
Auch stärkere Wind- und bisweilen sogar Sturmböen können eine
Fahrt ungemütlich und unsicher
machen. Daher gilt: Runter mit
der Geschwindigkeit, konzen-
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Wildwechsel im Herbst: Verkehrsrisiko liebestolle Tiere
Im Ernstfall heißt es: richtig reagieren
Herbst. Die Tage werden kürzer.
Die Libido der Waldbewohner
steigt. Die Konsequenz: jedes
Jahr unzählige Waldtiere, die ihr
Leben lassen - und rund 3000 verletzte Verkehrsteilnehmer durch
Wildwechsel-Unfälle. Wie man im
Ernstfall am besten reagiert.
Immer im Herbst und im Frühjahr
steigt das Risiko von Wildunfällen. Fuchs, Schwein, Hirsch und
Co tauchen wie aus dem Nichts
aus dem Wald auf und kreuzen
die Fahrbahn. Wer in so einem
Moment hinter dem Steuer nicht
schnell genug oder falsch reagiert,
bringt sich genauso wie das Wild
in Gefahr. Und die ist am größten
in der Zeit der Dämmerung, also
früh morgens oder abends, wenn
die Sonne wieder sinkt. Entlang
besonders riskanter Strecken
warnen zwar Wildwechsel-Verkehrsschilder. Nichtsdestotrotz ist
es besser, auch an anderen Stellen während diesen Tageszeiten
mit erhöhter Aufmerksamkeit unterwegs zu sein, vor allem entlang von Wald- oder Feldrändern.
Springt unvermittelt ein Tier vor
die Karosserie heißt die goldene
Regel: abblenden, bremsen und
hupen. Das verminderte Licht soll
vermeiden, dass das Tier geblendet von den Scheinwerfern regungslos mitten auf der Straße
stehen bleibt. Das Hupen soll nicht
nur das bereits auf der Fahrbahn
befindliche Tier, sondern auch
mögliche Nachfolger vertreiben.
Viele Wildtiere leben und bewegen sich in Gruppen. Ist es bereits zu spät, sollte man das Lenkrad gut festhalten, bremsen und
geradeaus weiterfahren. Wer versucht auszuweichen, bringt sich
noch mehr in Gefahr, da er dadurch auf der Gegenfahrbahn mit
Tauchen aus dem Nichts auf: Wildtiere am Straßenrand. Foto: dmd/ADAC
einem Fahrzeug kollidieren könnte. Oder in abschüssigen Straßengräben landen. Ist es doch geschehen, rät der ADAC sofort den
Warnblinker einzuschalten, die
Warnweste anzuziehen und das
Warndreieck aufzustellen. Der
nächste Schritt ist, eventuell verletzte Personen zu versorgen und
die Polizei zu informieren. (dmd)
Vorsicht, fallende Blätter
Lackkonservierung und Scheibenschutz verhindern hartnäckige Laubflecken
Eine Lackkonservierung kann den
normalen Alterungsprozess durch
Wetter, UV-Licht und Umweltschadstoffe wesentlich verlangsamen und macht die regelmßige
Pflege viel einfacher. Foto: djd/Classic Motor Farm
Das herbstliche Schmuddelwetter und das Laub, das von den
Bäumen fällt, können unseren
Pkw ganz schön zusetzen. Bleibt
zum Beispiel altes Laub länger
auf dem Lack liegen, so kann die
darin enthaltene Gerbsäure hässliche Flecken auf dem Lackkleid
hinterlassen, die weder in der
40
Waschstraße noch mit einer
gründlichen Handwäsche zu entfernen sind. Haben sich diese
hartnäckigen Flecken erst einmal gebildet, dann hilft in der
Regel nur eine gründliche Aufbereitung mit speziellen Polierpasten. Um es erst gar nicht so
weit kommen zu lassen, kann
man den Wagen aber auch mit
einer Spezialkonservierung versehen. Sie verhindert die Lackalterung wirkungsvoll und hält Angriffe durch verrottendes Laub
und anderen Umwelteinflüssen
vom Lack fern.
Sorgfältige Aufbereitung
Für eine Lackkonservierung wird
das Auto in mehreren Schritten
aufbereitet und zum Schluss mit
der Schutzbeschichtung versehen. Die Beschichtung sorgt dafür, dass UV-Strahlen, Regen und
Umweltschmutz den Lack kaum
mehr angreifen können, mehr In-
formationen dazu gibt es unter
www.lackkonservierung.de. Das
Auto sieht im Alltagsbetrieb einfach gepflegter aus, der Wiederverkaufswert bleibt höher. Und
selbst hartnäckiger Fliegenschmutz kann sich nicht mehr festsetzen - er lässt sich ohne Reiniger, ohne Fliegenschwamm oder
andere Hilfsmittel einfach nur mit
klarem Wasser und einem
Schwamm oder Tuch abwaschen.
Für die Reinigung zwischendurch
genügt das kleinste Programm der
Waschstraße, Wachse oder Polituren kann man sich sparen.
Wasser von der Windschutzscheibe einfach abperlen lassen
Angenehm für die regnerische
Herbstzeit ist auch eine Schutzbeschichtung für die Scheibe, die
Wasser einfach abperlen lässt und
verhindert, dass sich Schmutz wie
zum Beispiel Fliegensekrete festsetzt. Bereits bei Geschwindig-
keiten ab circa 60 km/h perlt das
Regenwasser durch den Fahrtwind
einfach ab, die Scheibenwischer
können öfter mal ausgeschaltet
bleiben. Bei starkem Regen kann
sich die Frontscheibe sogar selbst
reinigen.
So bleiben Autositze länger schön
Tropfendes Eis oder eine gut geschüttelte Coladose: Wer Kinder
hat, kennt die kleinen Unfälle, die
die Polstersitze im Pkw schnell
alt aussehen lassen. Der Schmutz
dringt dann tief ins Polster ein
und lässt sich nur mit hohem Aufwand wieder entfernen. Eine Stoffversiegelung sorgt dafür, dass Verschmutzungen an der Oberfläche
bleiben und sich problemlos mit
etwas Wasser wieder entfernen
lassen.
Unter www.lackkonservierung.de
gibt es mehr Informationen über
diese Art, den Innenraum des Autos zu schützen. (djd/pt)
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Kultur im Porzer Rathaussaal
Porz. Nachstehende Veranstaltungen werden vom Bürgeramt Porz
im Rathaussaal im November 2014
angeboten:
„P
ettersson kriegt Weihnachtsbe„Pettersson
such“ Neues von Pettersson und
seinem Kater Findus für Kinder ab
3 Jahren
Es ist der Tag vor „Heilig Abend.
Pettersson und Findus gehen hinaus in den Wald um sich ihren
Weihnachtsbaum auszusuchen.
Dabei geschieht es: Pettersson
verstaucht sich den Fuss! Und
zwar so schlimm, dass er gar nicht
mehr auftreten kann. - Und für
Weihnachten ist noch nichts vorbereitet. Findus denkt, welch ein
trauriges Weihnachtsfest wird das
werden. Aber dank der Nachbarn
wird es das schönste und fröhlichste Weihnachten, das die beiden je gefeiert haben. Mit fantasievollem, aber trotzdem leicht
verständlichen Text und anrührender Musik, fällt es den Zuschau-
ern leicht, ganz in die Geschichte
einzutauchen.
Freitag, 21. November 2014,
20 Uhr
„Merry Christmaus“ Wir sind Weihnachten
Nichts ist köstlicher, anregender
und lachhafter als wenn einem die
Springmaus erklärt, wie man am
besten Weihnachten verbringt. Das
Schönste an Weihnachten ist doch
das Auspacken, oder? Und deshalb dürfen Sie auch auspacken nur anders: Erzählen Sie Ihre tollsten, schrägsten, lustigsten und
besinnlichsten Erlebnisse rund um
das schönste Fest des Jahres! Statt
Weihrauch, Gold und Myrrhe gibt’s
Improvisationen in Wort und Gesang. Genießen Sie einen wundervollen Weihnachtsabend mit viel
Gefühl und guter Laune und Sie
werden feststellen: Es gibt tatsächlich eine Sache, die noch schöner
ist als das Auspacken: Ein Besuch
bei Merry Christmaus!
Schlachtplatte „Die Jahresendabrechnung“
Ein aktueller Kabarett-Rundumschlag auf höchstem Niveau mit
Robert Griess, Jens Neutag, Onkel Fisch und Matthias Reuter.
Gestandene Solo-Kabarettisten jeder für sich schon ein erfolgreicher Künstler - tun sich für die
Endabrechnung zusammen und
feiern als Ensemble den kabarettistischen Abgesang auf alles, was
schief läuft, aufstößt und quer
liegt.
Eintritts-Karten sind an der Theaterkasse im Bildungszentrum des
Rathauses Porz,
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70,
51143 Köln, und in der
Filiale Porz-Wahn,
Frankfurter Str. 209,
51147 Köln,
Ticket-Hotline: 02203 / 69 59 73,
Fax: 02203 / 69 40 8,
www.theaterkasse-porz.de
erhältlich. Red.
Martinsfest am Irisweg
Zündorf - Die Gemeinschaftsgrundschule Irisweg wird am Donnerstag, den 13.11.2014, ein Martinsfest als Schulveranstaltung
durchführen. Um 18:00 Uhr zieht
von der Schule Irisweg, angeführt
vom St. Martin zu Pferd, der Schulkinderzug über die Straßen: Irisweg, Rosenhügel, Irisweg, Fliederweg, Rosenstraße, Verbindungs-
weg, Rosenhügel, Fliederweg, Tulpenweg zum Martinsfeuer am Tulpenweg (gegenüber der Gärtnerei Effenberger). Dort wartet bereits der Bettler. In einer kleinen
Spielszene wird die Mantelteilung
dargestellt.
Die Zugteilnehmer würden sich
freuen, wenn die Anwohner der
oben genannten Straßen ihre Häu-
ser und Vorgärten mit Kerzen und
Laternen schmücken würden.
Nach dem Singen am Martinsfeuer lädt die Schulgemeinde alle Teilnehmer des Zuges und alle Organisatoren zu einer großen Martinsfeier mit Zupp, Wooscht un
Jemüs, Kölsch und Glühwein in
die Schule ein.
Red.
15. Ehemaligentreffen
der Lise-Meitner
-Gesamtschule Köln-P
orz
Lise-Meitner-Gesamtschule
Köln-Porz
Finkenberg - Die Lise-MeitnerGesamtschule Köln-Porz, früher
Gesamtschule Köln-Porz, ist 40
Jahre alt; der erste Schultag war
der 9.9.1974. Der Förderverein der
Schule lädt auch in diesem Jahr
alle ehemaligen Schülerinnen und
Schüler sowie Lehrer und Lehrerinnen zum Treffen ein.
Es findet das fünfzehnte Jahr in
Folge am 8. November 2014 im PZ
der Schule ab 19.30 Uhr statt. Wir
hoffen auf ein zahlreiches Kommen der Ehemaligen, damit der
Abend wie alle bisherigen ein voller Erfolg wird.
Der Eintritt beträgt 3,-€; der Reinerlös des Festes geht an den För-
derverein der Schule, damit er die
Schülerinnen und Schüler wieder
bei verschiedenen Projekten, Klassenfahrten und Abschlussfahrten
sowie Austauschprogrammen unterstützen kann.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in der Schule.
Red.
Porzer Filmwoche fällt aus
Porz - Die „Porzer Filmwoche“ findet in diesem Jahr nicht statt. Aus
organisationstechnischen Gründen werde die ursprünglich für
den 17. bis 20. November 2014
anberaumte Veranstaltung auf
42
2015 verlegt, teilte der ehemalige Bezirksbürgermeister Willi
Stadoll, Initiator der „Porzer Filmwoche“, mit. 2015 jährt sich die
Eingemeindung der Stadt Porz
nach Köln zum vierzigsten Mal.
Dies sei auch für die Organisatoren der „Porzer Filmwoche“ ein
interessanter Anlass für einen kritischen Blick zurück, erklärte Stadoll in einer Pressemitteilung.
Red.
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Gottesdienste in Christus König
Samstag
Samstag, 1. November
November,,
Allerheiligen
9:00 Uhr St. Margaretha Messe
15:00 Uhr St. Bartholomäus Andacht und Gräbersegnung auf
dem Friedhof Urbach; unter Mitwirkung des Kirchenchores
15:00 Uhr St. Margaretha
Andacht in der Kirche, anschließend Gräbersegnung
16:30 St. Aegidius
Meditation in der Friedhofskapelle, Gräbersegnung
17:00 Uhr
St. Mariä Himmelfahrt Messe
18:15 Uhr Christus König Messe
Sonntag
Sonntag, 2. November
November,,
Allerseelen
10:15 Uhr
St. Bartholomäus Messe
10:30 Uhr St. Margaretha Eröffnung des Familientages
11:30 Uhr St. Aegidius Messe
16:00 Uhr St. Margaretha Messe
anlässlich des Familientages
Samstag
Samstag, 8. November
15.00 Uhr St. Mariä Himmelfahrt
Kleinkinder-Wortgottesdienst
17:00 Uhr St. Mariä Himmelfahrt
Messe anschl.
Gemeindeversammlung
18:15 Uhr
Christus König „Lichtergottesdienst“ Vorstellung der Erstkommunionkinder 2015 Wahnheide
Sonntag
Sonntag, 9. November
Weihe der Lateranbasilika
9:00 Uhr St. Margaretha Messe
10:15 Uhr St. Bartholomäus
Familienmesse
11:30 Uhr St. Aegidius Messe Vorstellung der Erstkommunionkinder 2015 Wahn/Lind
Neuapostolische Kirche
Gemeinde Urbach,
Humboldtstraße 75:
Während der Umbaumaßnahmen
bis November 2014
Gemeinde Wahn, Jahnstraße 13:
Sonntag, 09.30 Uhr und Donnerstag 19.30 Uhr
Kath. Kirchengemeinde Porz
Im katholischen Seelsorgebereich
Porzer Rheinkirchen finden die
Gottesdienst wie folgt statt:
St. Laurentius Porz Ensen
Sonntag 11.15 Uhr
St. Josef
orz-Mitte
Josef,, PPorz-Mitte
Sonntag 09.45 Uhr und
Sonntag 18.00 Uhr
St. Mariae Geburt
Porz-Zündorf Sonntag 11.15 Uhr
St. Clemens, Porz-Langel
Sonntag 09.45 Uhr
Altenheim St. Martin
Porz-Zündorf
Samstag 10.30 Uhr
Red.
Veranstaltungen im
Curanum Seniorenstift
Porz-Mitte - Am Sonntag, 2. November, findet im Curanum Seniorenstift ein Martinsmarkt
statt. Beginn ist um 11 Uhr. Gebasteltes, Gebackenes, Gestricktes und musikalische Angebote
stehen auf dem Programm. Am
Mittwoch, 5. November, tritt zu-
dem Lutz Angermann am Flügel
zusammen mit Guntram Freytag
am Saxophon und dem Programm
„Evergreens aus der guten alten
Zeit“ auf.
Beginn ist um 19 Uhr. Karten zu
3 Euro gibt es an der Rezeption
des Seniorenstifts.
Hospizcafé im
Sankt Bartholomäus Hospiz
Urbach - Jeden ersten und dritten
Donnerstag im Monat laden Mitarbeiter des Caritas-Hospiz an St.
Bartholomäus und des Fördervereins Hospiz Köln-Porz e.V. zum
Hospizcafé ein. Bei Kaffee und
Kuchen wird die Möglichkeit geboten, mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern ins Gespräch
zu kommen. Regelmäßige Kunstausstellungen im Wohnzimmer
und Flurbereich laden zum Betrachten ein. Weitere Termine stehen am 6. und 20. November an.
Beginn ist jeweils um 15 Uhr. Der
Eintritt ist frei. Die nächste Hospizsprechstunde der Einrichtung
findet am 19. November statt.
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Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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44
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
Kleidersammlung für Bethel
Wahnheide - Auch in diesem Jahr,
vom 03. bis 08. November findet
wieder eine Kleidersammlung
durch die Evangelischen Kirchengemeinden Porz und Porz-Wahnheide für Bethel statt.
Sie können Ihre Kleiderspenden
an folgenden Stellen abgeben:
Für Porz:
Gemeindezentrum Johannes Kirche, Westhoven, Berliner Str. 7
Gemeindezentrum Markus-Kirche, Eil, Martin-Luther-Str. 30
Gemeindezentrum Paulus-Kirche,
Zündorf, Houdainer Str. 32
Für Porz-Wahnheide:
Gemeindezentrum Martin-LutherKirche, Wahnheide, Eingang Neue
Heide
Gemeindezentrum Friedenskirche, Urbach, Kastanienweg 8-10
jeweils von 15.00 bis 18.00 Uhr
und samstags von 9.00 bis 12.00
Uhr
Gesammelt werden: Kleidung aller Art für Damen, Herren und Kinder sowie Unterwäsche, Tischwäsche, Bettwäsche sowie Federbetten, jedoch keine Textilabfälle.
Schuhe für Herren, Damen und
Kinder sind willkommen, sollten
jedoch unbedingt paarweise gebündelt und noch tragbar sein.
Red.
Der 9. November ein deutscher Jahrestag
Politische Revue im NS-Dokumentationszentrum
Ein Tag hat die deutsche Geschichte geprägt wie kein anderer: der
9. November. Daran erinnert das
NS-Dokumentationszentrum der
Stadt Köln, Appellhofplatz 23-25,
Köln-Innenstadt, am Dienstag, 4.
November 2014, um 19 Uhr mit
einer politischen Revue. Erich
Schaffner und Peter Reichel erzählen in ihrem Programm die so
komplexe wie widerspruchsvolle
Geschichte des 9. Novembers. Der
Text stützt sich auf Reichels jüngstes Buch „Glanz und Elend deutscher Selbstdarstellung“ (2012).
Der freie Autor und Politikwissenschaftler lebt in Berlin und Hamburg. Erich Schaffner (Mörfelden)
trägt politische Lieder vor. Er ist
freier Schauspieler, Sänger und
Rezitator.
Die szenische Lesung mit dem Titel „Der 9. November - ein deutscher Jahrestag. Erinnerung an
den Kampf um die Freiheit“ stellt
einen Tag in den Mittelpunkt, der
mit seinen historischen Bezügen
Sinnbild eines langen, blutigen
Kampfes um Recht und Freiheit in
unserem Land ist. Es beginnt mit
der Erschießung des legendären
Märtyrers der Demokratie, Robert
Blum, am 9. November 1848 in
Wien. Und zieht sich über Revolution und Putschversuch im frühen
20. Jahrhundert, Judenmord und
Widerstand gegen Hitler bis zum
Tag des Mauerfalls. Die Revue
versteht sich als Beitrag zur politischen Kulturgeschichte Deutschlands.
Weitere Informationen und Fotos
von Peter Reichel und Erich Schaffner erhalten Sie von Dr. Jürgen
Müller,
0221/221-27949,
juergen.mueller@stadt-koeln.de.
Eintritt kostet zehn, ermäßigt fünf
Euro. - pal -
MAKK verlängert „Markus
Brunetti / FACADES“
In die Verlängerung geht die Ausstellung „Markus Brunetti / FACADES. Kathedralen, Kirchen, Klöster in Europa“ im Museum für
Angewandte Kunst Köln (MAKK).
Die bis zu 1,5 mal drei Meter großen Monumentalfotografien von
Fassaden sakraler Bauwerke können noch bis Ende Dezember besichtigt werden. Markus Brunetti
reist seit einem Jahrzehnt durch
Europa und fotografiert die groPorz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
ßen Kirchenbauten. Jedes einzelne der 30 im MAKK ausgestellten
Werke entstand aus vielen hundert, teilweise sogar über tausend
Einzelaufnahmen und beeindruckt
durch seine suggestive Tiefenschärfe. Die Verlängerung gibt Gelegenheit, die Präsentation auch
über die Weihnachtszeit (2. Weihnachtstag von 11 bis 17 Uhr geöffnet) und zwischen den Jahren zu
besuchen. - pal -
45
Aus der Arbeit der PParteien
arteien CDU
Verkehrsprobleme im Porzer Süden lösen
Tägliche Staus sind unzumutbar
Die morgendlichen und abendlichen Staus im Porzer Süden haben mit dem Ende der Herbstferien wieder deutlich zugenommen.
Der Bruch der Hauptwasserleitung auf der Liburer Landstraße
hatte diese Situation noch einmal deutlich verschärft.
„In einer solchen Situation muss
es möglich sein, auch unortho-
doxe Lösungen geben wie z.B.
die zeitweise Öffnung von Feldwegen für den Autoverkehr, um
Engpässe kurzfristig zu beseitigen“, so Walter Reinarz, Vorsitzender der Porzer CDU.
Die Verwaltung habe die Verkehrsprobleme im Porzer Süden
seit Jahren ignoriert, ergänzt
Anne Henk-Hollstein, Mitglied
des Rates der Stadt Köln. Auch
ohne die Bebauung Zündorf Süd
seien die Straßen schon heute
überlastet.
„Es fehlt ein tragfähiges Verkehrskonzept. Der neue Vorschlag für eine sogenannte Umgehungsstraße in Zündorf, wird
diese Probleme auch nicht lösen“, so Henk-Hollstein. Die
Stadt plant dort ein neues Wohngebiet mit ca. 2500 Wohneinhei-
ten. „Schon der Baustellenverkehr wird ohne neue Straßen den
Verkehr zum Erliegen bringen.
Ohne ein Verkehrskonzept mit
Verlängerung der Linie 7 und einer Umgehungsstraße, die diesen Namen verdient, darf das
neue Wohngebiet nicht realisiert
werden. Und diese Verkehrsmaßnahmen müssen vor dem Baubeginn realisiert sein.“
Ende: Aus der Arbeit der Parteien CDU
Aus der Arbeit der PParteien
arteien Bündnis90 / Die Grünen
Asch und Ünal: Köln erhält 1,8 Millionen Euro
zusätzlich für Flüchtlinge
Beim NRW-Flüchtlingsgipfel am
20. Oktober 2014 in Essen haben
Vertreter*innen aus Politik, von
Flüchtlingsorganisationen und
Kommunen eine schnelle und
konstruktive Hilfe für alle Menschen, die in Not zu uns kommen, beschlossen. Das Land zahlt
künftig mehr Geld für die Unterbringung und Versorgung der
Flüchtlinge. Damit werden die
Kommunen entlastet. Insgesamt
stockt das Land die Mittel für
Flüchtlinge um 46,5 Millionen
Euro auf. Köln erhält damit rund
1,8 Millionen Euro zusätzlich für
Flüchtlinge „Das ist eine gute
Nachricht, die echte Hilfe bedeutet. Das Land stärkt die Kommunen bei allen großen Herausforderungen, um Flüchtlinge bestmöglich zu versorgen. Der Bund
muss diesem Beispiel folgen, er
darf sich nicht länger aus der
Verantwortung stehlen“, sagt die
Kölner Abgeordnete Andrea Asch
(MdL).
Erreicht wurde beim Gipfel auch,
dass die Mittel vom Land künftig
schneller fließen und damit die
steigenden Zuweisungen von
Flüchtlingen berücksichtigt wer-
den. „Allen, die sich vor Ort für
eine bessere Versorgung der
Flüchtlinge einsetzen, gilt ein
großes Dankeschön. Die vielen
ehrenamtlichen Helferinnen und
Helfer vor Ort tragen erheblich
dazu bei, dass wir den Flüchtlingen mit einer Willkommenskultur begegnen können“, sagt der
Kölner Abgeordnete Arif Ünal
(MdL). Für die Flüchtlinge wurde
außerdem eine bessere sozialen
Betreuung vereinbart. Die Mittel
für soziale Beratungsstellen wurden mehr als verdoppelt. Flüchtlinge erhalten dafür mehr Bera-
tung bei ihren Asylverfahren und
auch mehr psychosoziale Betreuung, da viele von ihnen schwer
traumatisiert sind. Als Reaktion
auf die bekannt gewordenen
schweren Missstände in Einrichtungen in NRW hat der Gipfel
außerdem ein dezentrales Beschwerdemanagement
eingerichtet, das künftig die Anlaufstelle für Vorfälle und Kritik ist
und sich kümmern wird. „Die
jüngsten Vorfälle sind ein Desaster, sie dürfen sich nicht wiederholen“, betonen Asch und Ünal
gemeinsam.
Ende: Aus der Arbeit der Parteien Bündnis90 / Die Grünen
46
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
APOTHEKEN
Notdienst-Hotline
Samstag, 01. November 2014
Humboldt-Apothek
e: TheoderichHumboldt-Apotheke:
str. 1, 51105 Köln, Tel.: 0221/834162
Sonntag, 02. November 2014
Sonnen-Apothek
e: Bochumer Str.
Sonnen-Apotheke:
1, 51145 Köln, Tel.: 02203/37583
Montag, 03. November 2014
Viktoria-Apothek
e: Ostheimer Str.
iktoria-Apotheke:
83, 51103 Köln, Tel.: 0221/9875172
Dienstag, 04. November 2014
Markt-Apothek
e: Bahnhofstr. 11,
Markt-Apotheke:
51143 Köln, Tel.: 02203/955950
Mittwoch, 05. November 2014
Engel-Apothek
e: Auf der Driesch
Engel-Apotheke:
1, 51107 Köln, Tel.: 0221/891770
Donnerstag, 06. November 2014
Apotheke im Heidecenter
Guntherstr. 82, 51147 Köln
Tel.: 02203/61482
Freitag, 07. November 2014
Elefanten-Apotheke: Hauptstraße
309, 51143 Köln,Tel.: 02203/10022480
Samstag, 08. November 2014
Eulen-Apothek
e: Rolshover Str.
Eulen-Apotheke:
99a, 51105 Köln, Tel.: 0221/854636
Sonntag, 09. November 2014
Rubin-Apothek
e: Dülkenstr. 1,
Rubin-Apotheke:
51143 Köln, Tel.: 02203/9800266
(Angaben ohne Gewähr)
Telefonischer Abruf
Weiterhin können auch die bundesweit einheitlichen Notdienstservices der ABDA genutzt werden:
Unter der Nummer 0800 00 22 8 33
sind die notdiensthabenden Apotheken rund um die Uhr abrufbar.
Aus dem Festnetz ist der Anruf unter Tel. 0800 00 22833 kostenlos,
per Mobiltelefon ohne Vorwahl unter Tel. 22833 kostet jeder Anruf pro
Minute sowie jede SMS 69 Cent.
Weitere Informationen finden Sie
unter www.abda.de/notdienst.html.
KRANKENPFLEGE
aus kompetenter Hand
Wichtige Rufnummern
im Notfall
Rettungsdienst/Erste Hilfe/Feuer
Tel. 112
Polizei Verk
ehrsunfall/Überfall
erkehrsunfall/Überfall
Tel. 110
Polizeistation Porz
Tel. 0221/229-5633
Kinderärztliche Notfallpraxis
am Krankenhaus Porz am Rhein
Tel. 02203/9801191
Notruffax für Gehörlose
Tel. 0221/229-2290
Ärztlicher Notdienst Porz
Tel. 02203/51111
Privatärztlicher Notdienst
für Privatpatienten und Selbstzahler: Tel. 19257 oder 0180/5019257
Bundeswehr Standortarzt
Tel. 02203/9083584
Giftnotrufzentrale Bonn
Tel. 0228/2873211
Zentr
alruf für Vergiftungen
Zentralruf
bei Kindern Tel. 020/19240
Notfall Strom, Gas
Gas,, Wasser
Tel. 0180/2222600
Kölner Tier
arztnotdienst
ierarztnotdienst
www.koelnertieraerztenotdienst.de
Zahnärzte Bereitschaftsdienst
Tel. 01805/986700
Notruf und Beratung
für vergewaltigte Frauen/
alt ee.V
.V
Frauen gegen Gew
Gewalt
.V..
Tel. 0221/562035
Opfer
-Notruf Weißer Ring ee.V
.V
Opfer-Notruf
.V..
Tel. 01803/343434
Krankentransport
Feuerwehr Köln
Tel. 0221/745454
Telefonseelsorge (ev
.)
(ev.)
Tel. 0800/1110111
Telefonseelsorge (kath.)
Tel. 0800/1110222
Kinder
Kinder-- und Jugendtelefon
Tel. 0800/1110333
Deutsche Gesellschaft für
Erste-Hilfe: Tel. 0800/7142412
Telefonnotdienst des Kölner
Anwaltsvereins
(KA
V) in Str
afsachen
(KAV)
Strafsachen
Tel. 0221/426382
ADAC Pannendienst Reiseruf:
Tel. 0180/5101112
Zentr
alruf Autoversicherer
Zentralruf
Tel. 0180/25026
Schubertstr. 58 – 58 a • 51145 Köln
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
02203
977 23-0
47
48
Porz am Montag – 8. Jahrgang – 01. November 2014 – Woche 44 – www.rmp.de
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Seele and Geist
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