close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Luzern Stadt.pdf - Kirchenbote

EinbettenHerunterladen
Kirchgemeinden
www.kirchenbote-online.ch
Kirchenbote
November 2014
9
Stadt Luzern | Gottesdienste und Konzerte
WOCHE DER RELIGIONEN
KIRCHLICHE FEIERN IN LUZERN
Interreligiöse Friedensfeier
Acht verschiedene Glaubensgemeinschaften laden anlässlich der Woche
der Religionen zu einer interreligiösen Friedensfeier mit Gedanken, Gebet, Tanz und Musik aus verschiedenen Religionstraditionen ein. Vertreterinnen und Vertreter von Buddhismus, Hinduismus, Baha`i, Judentum,
Islam, orthodoxem, katholischem und
reformiertem Christentum gestalten
die Feier mit. Diese findet statt am
Donnerstag, 6. November, 18.30
Uhr, Der MaiHof, Weggismattstrasse 9, Luzern.
Programm
18.30 Uhr: Führung durch die Ausstellung «Schleier & Entschleierung»
19.30 Uhr: Feier. Mitwirkende u.a.:
Pfarrerin Bettina Tunger-Zanetti,
Lukaskirche und Pfarrer Beat Hänni,
Matthäuskirche
Ausstellung «Schleier &
Entschleierung»
Vor der Feier findet eine Führung
durch die Ausstellung im Zentrum
Der MaiHof statt. Den Schleier hat es
von der Antike bis heute in verschiedenen Religionen und Kulturen in unterschiedlichsten Ausprägungen und
mit unterschiedlichsten Begründungen immer gegeben. Ein Blick in die
Kulturgeschichte des Schleiers trägt
zu mehr Gelassenheit bei. Die Ausstellung, die noch bis am 16. November zu besichtigen ist, fördert das
differenzierte Hinsehen. Sie erzählt
in sieben Kapiteln die faszinierende Geschichte des Kleidungsstückes.
Die Ausstellung und das Begleitprogramm laden ein, darüber nachzudenken und zu diskutieren, welchen Platz
wir heute in unserer multikulturellen
Gesellschaft Körper und Kleidung
zugestehen wollen. Nicht nur privat,
sondern auch im öffentlichen Raum.
Friedlich und interreligiös
unter einem Dach
Jahrelang wohnten wir auf demselben Stock in einem Mehrfamilien-
haus zusammen mit zwei anderen
Schweizer Familien. Die eine gehörte einer Hindu-Tradition an, die andere hatte einen muslimischen Hintergrund. Das Zusammenleben brachte es mit sich, dass wir auch ein Stück
Alltag miteinander teilten: Wir trafen uns in der Waschküche, luden uns
zum Tee oder zum Essen ein, erzählten uns von unseren religiösen Festen
und Feiern und nahmen gegenseitig
Anteil an unseren täglichen Freuden
und Schwierigkeiten.
«Interreligiösen und interkulturellen Dialog» erlebten wir als Familien natürlich, menschlich und selbstverständlich, beim Übersetzen von
schwierigen amtlichen Briefen genauso wie beim Erledigen der Schulaufgaben oder Spielen mit den Kindern.
Es ist mir persönlich ein grosses An-
Der besondere Gottesdienst
Matthäuskirche
Feier der Heilpädagogischen Schule Luzern
Für die Schülerinnen und Schüler der Heilpädagogischen Schule Luzern und
deren Familien findet jedes Jahr eine christliche Feier statt, die gemeinsam
von der reformierten und katholischen Kirche verantwortet wird. Diese lebendigen Gottesdienste werden von und mit den Kindern gestaltet. Geschichten,
Musik, Lieder, Rituale und Symbole spielen eine wichtige Rolle. In der diesjährigen Feier spielen die Kinder eine Geschichte von Riesen, die ihre Grösse und
Stärke zum Besten geben. Mitwirkende: Pastoralassistent Gregor Gander-Thür,
Pfarrer Beat Hänni, Katechetin Bernadette Blum.
________
Mittwoch, 12. November, 9 Uhr, Matthäuskirche
Ewigkeitssonntag am 23. November
In den reformierten Gottesdiensten am Ewigkeitssonntag wird der Menschen gedacht, die im zu Ende gehenden Kirchenjahr verstorben sind. Diese gewachsene
Tradition markiert eine Chance, gerade auch für Männer und Frauen der Gegenwart, die immer weniger in Vereinen und Familien eingebunden, dafür vermehrt
auf sich selber gestellt sind. Natürlich braucht es ein bisschen Mut, daran teilzunehmen, weil die Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit kaum ausbleiben wird. Umso mehr wohnt den Feiern eine heilsame Kraft inne: Menschen in
ganz unterschiedlichen Lebenssituationen werden sich zu diesen Feiern zusammenfinden: Einzelne dürften noch tief traurig nur die riesige Lücke wahrnehmen; andere werden über die geschehene Entlastung dankbar sein; etliche sind
längst wieder vom übervollen Alltag absorbiert. In der Gemeinschaft zu erfahren, dass man/frau nicht mutterseelenalleine gefordert ist, relativiert und tröstet. Den Verstorbenen am Ewigkeitssonntag noch einmal die Ehre zu erweisen, ist
sinnvoll. Dem was möglich sein durfte und dem was versagt bleiben musste auf
diese Weise sein Gewicht zu geben, das hilft, das Geschehene zu ordnen und allmählich in die eigene Biografie zu integrieren. Eingebettet in die Liturgie dürfte
dabei ein kühneres Nachdenken möglich werden als dies alleine im stillen Kämmerlein wohl der Fall wäre.
Der Ewigkeitssonntag markiert den letzten Sonntag im Kirchenjahr. Mögen
die angebotenen Feiern dazu beitragen, dass das Jahr zu einem guten Abschluss
finden darf. Mögen sie aber auch frei machen, um dann am ersten Advent zuversichtlich und getrost dem neuen Jahr entgegenzugehen.
S T E FA N C H R I S T E N , P FA R R E R
________
Gottesdienste: Siehe Agenda
liegen, dass diese selbstverständliche
gegenseitige Wertschätzung und Anerkennung von Menschen anderer Religionszugehörigkeit aus dem kleinen,
privaten Kreis hinausgetragen wird in
unsere Gesellschaft hinein. Im interreligiösen Friedensgebet kommt unser Engagement für den Frieden unter allen Menschen, in der Nähe und
in der Ferne zum Ausdruck. In dieser Feier wird das Verbindende zwischen den Religionen be-«tont». In
Wort und Ton, Musik, Gesang, Tanz
und Gebet begegnen sich Menschen
aus acht verschiedenen Religionen
und beten gemeinsam für den Frieden unter den Völkern und unter den
Menschen hier in Luzern.
Impression
von der
letztjährigen
Friedensfeier.
Foto:
Claudia Conte
B E T T I N A T U NG E R -Z A N E T T I ,
P FA R R E R I N
SINGKREIS LUKAS
Aus den Requien von Michael
Haydn und Maurice Duruflé
Am Sonntag, 23. November, wird der
Singkreis Lukas den
Gottesdienst zum
Ewigkeitssonntag
mit Sätzen aus den
Requien von Michael Haydn (1737–1806)
und Maurice Duruflé
(1902–1986) gestalten. Michael Haydn
komponierte sein Requiem anlässlich des
Todes «seines Arbeitgebers», des Fürsterzbischofs Sigismund Graf Schrattenbach im Dezem- Maurice Duruflé.
ber 1771. Die Tiefe
und leidenschaftliche Intensität dieser Komposition hatte sicher auch damit zu tun, dass Haydn in der gleichen Zeit
sein einziges Töchterchen verloren hatte. Das Werk wurde später in Salzburg oft aufgeführt, Teile daraus auch bei
Michael Haydns eigenem «Seelenamt» wie auch bei den
Trauerfeierlichkeiten für seinen älteren Bruder Joseph drei
Jahre später.
Es besteht kein Zweifel daran, dass Mozart bei der Komposition seines eigenen Requiems dieses Werk «seines Konzertmeisters» im Ohr hatte.
Maurice Duruflé legte auch seiner Komposition Melodien der Gregorianik zugrunde. Sein Requiem wurde als
Meisterstück des Impressionismus in der französischen
Kirchenmusik anerkannt.
Der Singkreis wird begleitet von «musica la roccia» mit
Julian Fels und Dorothé Lustenberger an der Orgel. Die Leitung hat Sigisbert Koller.
S IG I S B E R T KOL L E R , C HOR L E I T E R S I NG K R E I S LU K A S
________
Sonntag, 23. November, 10 Uhr, Lukaskirche
GOTTESDIENSTE
Sonntag, 2. November,
Reformationssonntag
> 10 Uhr, Kirche Weinbergli,
Abendmahl, Pfarrer Stefan
Christen; Eberhard Rex,
Orgel; Luzerner Sängerknaben. Anschliessend
Suppenessen
> 10 Uhr, Lukaskirche, Kantorengottesdienst, Abendmahl,
Pfarrerin Bettina TungerZanetti; Pasteur Jean-Claude
Hermenjat, Eglise française;
Singkreis Lukas; Dorothé
Lustenberger, Orgel; Sigisbert
Koller, Leitung
> 10 Uhr, Matthäuskirche,
Abendmahl, Pfarrer Marcel
Köppli; Stephen Smith, Orgel
Donnerstag, 6. November
19.30 Uhr, «Der MaiHof»,
Interreligiöse Friedensfeier,
ökumenisch, VertreterInnen
von Buddhismus, Hinduismus, Baha`i, Judentum, Islam,
orthodoxem, katholischem
und reformiertem Christentum. Im Rahmen der «Woche
der Religionen»
Sonntag, 9. November
> 10 Uhr, Kirche Weinbergli,
Pfarrerin Silvia Olbrich;
Eberhard Rex, Orgel
> 10 Uhr, Lukaskirche,
Pfarrerin Verena Sollberger;
Dorothé Lustenberger, Orgel
> 10 Uhr, Matthäuskirche,
Pfarrer Beat Hänni; Stephen
Smith, Orgel. Mitwirkung:
Theologischer Gesprächskreis. Apéro
Sonntag, 16. November
> 10 Uhr, Kirche Weinbergli,
Pfarrerin Silvia Olbrich;
Barbara Mattenberger, Orgel
> 10 Uhr, Lukaskirche, Sozialdiakonin Yvonne Lehmann;
Dorothé Lustenberger, Orgel
> 10 Uhr, Matthäuskirche,
Pfarrerin Eva Brandin;
Stephen Smith, Orgel
Sonntag, 23. November,
Ewigkeitssonntag
> 10 Uhr, Kirche Weinbergli,
Pfarrer Stefan Christen;
Eberhard Rex, Orgel.
Kirchenkaffee
> 10 Uhr, Lukaskirche, Pfarrerin Bettina Tunger-Zanetti;
Singkreis Lukas; Ensemble
musica la roccia mit Julian
Fels; Dorothé Lustenberger,
Orgel; Sigisbert Koller,
Leitung
> 10 Uhr, Matthäuskirche,
Abendmahl, Pfarrer Marcel
Köppli; Stephen Smith, Orgel.
Apéro
Samstag, 29. November
17.15 Uhr, Myconiushaus,
Pfarrerin Eva Brandin; Stephen Smith, Klavier. Apéro
Sonntag, 30. November,
1. Advent
> 10 Uhr, Lukaskirche,
Pfarrerin Heidi Müller;
Dorothé Lustenberger, Orgel.
Anschliessend Teilkirchgemeindeversammlung
> 17 Uhr, Matthäuskirche,
Evensong, Pfarrer Marcel
Köppli; Matthäuskantorei;
Stephen Smith, Leitung
> 17.30 Uhr, Lukaskirche,
ökumenisch, Berührt werden,
Gottesdienst mit Möglichkeit
zur Handauflegung. Pfarrer
Leopold Kaiser (Pfarrei
St. Paul); Pastoralassistent
Franz Koller (Pfarrei St. Leodegar im Hof ); Sozialdiakonin
Yvonne Lehmann, (Lukaskirche); Samuel Staffelbach,
Musik
Pfarrer Beat Hänni und Pastoralassistent Alois Reinhard
Samstag, 1. November,
Wesemlin, 16.30 Uhr Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen, ökumenisch, Theologin Astrid Rotner und Sozialdiakon Heinz Kernwein
Samstag, 8. November,
Steinhof, 15 Uhr, Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen, ökumenisch, Pfarrer
Beat Hänni und Pastoralassistentin Edith Birbaumer
Samstag, 15. November,
Kapelle Eichhof, 10 Uhr, Pfarrer Hans-Ulrich Steinemann
Samstag, 15. November,
Dreilinden, 15 Uhr, Sozialdiakon Heinz Kernwein
Samstag, 15. November,
Wesemlin, 16.30 Uhr, Sozialdiakon Heinz Kernwein
Freitag, 21. November,
Unterlöchli, 10 Uhr, Sozialdiakon Heinz Kernwein
Freitag, 21. November,
Rosenberg, 16 Uhr, Pfarrer
Beat Hänni
Sonntag, 30. November,
Unterlöchli, 15 Uhr, Adventsfeier, ökumenisch, Pastoralassistentin Ruth Lydia Koch
und Sozialdiakon Heinz
Kernwein
GOTTESDIENSTE IN DEN
BETAGTENZENTREN
Samstag, 1. November,
Kapelle Eichhof, 15.30 Uhr,
Gedenkgottesdienst für die
Verstorbenen, ökumenisch,
Konzert
Adventskonzert des
Akkordeonorchesters
VHOL Luzern.
Sonntag, 30. November,
17 Uhr, Kirche Weinbergli
MEDITATIONEN UND
ANDACHTEN
Raum der Stille, Morgenmeditation. Mittwoch, 5.,
12., 19., 26. November, 7.15
bis 7.40 Uhr, Offene Kirche
Lukas. Sozialdiakonin Yvonne
Lehmann
Atempause. Donnerstag, 6.,
13., 20., 27. November, 12.15
bis 12.45 Uhr, Citykirche Matthäus. Sich sammeln in der
Stille – zwischen den Einkäufen oder in der Mittagspause
zu sich kommen
Morgengebet beim TaizéKreuz. Freitag, 7., 14., 21.,
28. November, 8 bis 8.30 Uhr,
Lukaskirche
Kontemplation. Dienstag,
11., 25. November, 18.15 bis
19.30 Uhr, Offene Kirche
Lukas. Sozialdiakonin Yvonne
Lehmann
Andacht im Lukas.
Donnerstag, 20. November,
10 Uhr, Lukaskirche. Sozialdiakonin Yvonne Lehmann
MUSIK IM
GOTTESDIENST
Motetten von Felix
Mendelssohn Bartholdy.
Sonntag, 2. November, 10 Uhr,
Kirche Weinbergli
Neue Gesänge im Wechsel
mit der Gemeinde. Sonntag,
2. November, 10 Uhr,
Lukaskirche
Aus der deutschen «Missa
brevis» von Heinrich
Schütz. Sonntag, 2. November, 10 Uhr, Matthäuskirche
Orgelmusik von J. S. Bach.
Sonntag, 23. November,
10 Uhr, Kirche Weinbergli
Aus den Requien von
Michael Haydn und
Maurice Duruflé. Sonntag,
23. November, 10 Uhr,
Lukaskirche
Arien für Sopran und
Violine von J. S. Bach.
Sonntag, 23. November,
10 Uhr, Matthäuskirche
Musik von William Byrd.
Sonntag, 30. November,
17 Uhr, Matthäuskirche
10
Kirchgemeinden
Kirchenbote
November 2014
www.kirchenbote-online.ch
Stadt Luzern | GemeindEnotizen
Standpunkt
Claude Fuchs
Pasteur à l’Eglise française
de Lucerne
L’avenir se dessine!
Autrefois, notre Eglise française de Lucerne était
surtout composée de Romands «exilés» en Suisse
alémanique avant tout pour des raisons de travail.
Aujourd’hui, ces Romands ne sont plus très nombreux à se retrouver à notre culte bimensuel.
Mais s’ils sont souvent d’âge plutôt avancé, ils sont
d’autant plus fidèles. Ils assurent la tradition et
prennent toujours encore leurs responsabilités.
Heureusement qu’ils sont là!
Mais – heureusement aussi! – ces Romands ont
trouvé du renfort, un renfort qu’ils n’auraient guère
encore osé imaginer il y a quelques dizaines
d’années: «nos» Africains! Entretemps, ces familles
africaines avec leurs enfants, ces couples ainsi que
les quelques personnes seules constituent presque
la moitié de nos assemblées dominicales, plus
même parfois. Parfois, ils arrivent un peu en retard
– c’est peut-être pour nous rappeler le traditionnel
«quart d’heure vaudois»…? Mais à chaque fois, ils
nous apportent les belles couleurs de leurs vêtements de fête, la joie et la chaleur humaine de leurs
pays d’origine. Pourtant, pour plusieurs d’entre
eux, la vie en Suisse n’est pas facile. Ils sont souvent à la recherche d’une place de travail.
Quelqu’un aurait-il un travail à leur offrir?
Ensemble nous formons comme un petit
raccourci de cette Eglise que le Christ rassemble
autour de lui dans notre monde d’aujourd’hui:
Eglises bien établies mais un peu fatiguées dans
nos pays du nord, Eglises pauvres mais éclatant de
vie et de joie dans bien des pays du sud. Heureusement que nous pouvons compter les uns sur les
autres! Et quel privilège que tout cela soit encore
possible dans une petite ville comme Lucerne!
Venez voir, vous aussi! – Ja, chömed nome au cho
luege! Au ihr sind härzlich willkomme!
GEMEINDEVEREIN MYCONIUSHAUS
Christsein in Sachsen und in Luzern
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zum Vortrag «Erfahrungen mit
Christsein in Sachsen und in Luzern».
Gunda Schneider-Flume lebt in Leipzig
und in Horw.
Wenn man als Grossmutter seine Enkel aufwachsen sieht, fragt man sich, in welcher Welt werden
sie gross werden, und vielleicht auch: In welcher
Kirche werden sie heimisch werden? Mir ist diese Frage naheliegend, weil ich aus Leipzig komme, einer Stadt in der ehemaligen DDR. Dort gehören nur noch weniger als 20 % der Bevölkerung
einer christlichen Kirche an. Die anderen 80 %
wissen kaum, was Christsein bedeutet, denn der
sozialistische Staat hat seinen Bürgern das Wissen um den christlichen Glauben restlos ausgetrieben. Wie ist es aber bei uns mit dem Wissen
um die christliche Tradition? Wissen wir Christen in Leipzig oder Luzern, was Christsein
bedeutet?
Weihnachten ist ein Familienfest, aber es ist
auch ein christliches Fest, dessen Identität in
den Geschichten und Liedern lebendig ist, Friede auf Erden: Freude, weil neues Leben geschenkt
ist, Gott in Gestalt des Kindes. Als wir zum ersten Mal in Luzern in der Matthäuskirche den besonders auf Kinder ausgerichteten, aber deshalb
auch Erwachsene ansprechenden Gottesdienst
am Heiligen Abend besuchten, tanzte unser kleiner Enkel zu jeder Musikeinlage: Freude, neues
Leben, geschenkt für alle.
Aber wir leben in einer Tradition der verlorenen Worte. Was bedeuten uns noch Gnade, Heil,
Sünde, Rechtfertigung, Vergebung? Die Begriffe
stammen aus den biblischen Lebensgeschichten.
Denken Sie an die Geschichte von Kain: Sich
selbst und sein Leben hatte er verfehlt, seinen
Bruder hatte er ermordet aus Neid, nun fürchtete
er die menschliche Gerechtigkeit, dass ihm so geschehe, wie er getan hatte. Aber er erhält ein Lebenszeichen auf die Stirn, dass niemand ihn erschlüge. Das ist Vergebung, wieder neu anfangen
können. Gottes Gerechtigkeit schafft Leben neu.
Welche Geschichten wollen wir unseren Kindern und Enkeln erzählen, um sie in der Vorstellung von menschlichem Leben zu bestärken?
Gunda Schneider-Flume berichtet über ihre eigenen Erfahrungen.
Und dann ist da das Kreuz, das grösste Ärgernis des christlichen Glaubens.
Weshalb so ein Opfer? Der Wunsch,
das Kreuz aus der Mitte der christlichen Kirchen zu entfernen, hat seinen
Grund in der verständlichen Abscheu
vor Opfern. Wenigstens in der Kirche soll eine heile Welt sein. Aber reichen die Schreie der Opfer von Gewalt
TEILKIRCHGEMEINDE STADT LUZERN
Kinder, Jugendliche und Familie
FEIERN
Feier der Heilpädagogischen Schule Luzern.
Ökumenisch. Mittwoch,
12. November, 9 Uhr, Matthäuskirche (siehe Seite 9)
Gschichte-Nacht-Gottesdienst. Freitag, 14. November, 18 Uhr, Lukaskirche.
Pfarrerin Verena Sollberger
Gross- & Chlii-Feier.
Ökumenisch. Samstag,
15. November, Wäsmeli-Träff.
Pastoralassistentin Ruth
Lydia Koch und Pfarrerin
Eva Brandin
Chinderchile. Ökumenisch.
Sonntag, 23. November,
10.30 Uhr, Gemeindehaus
Würzenbach. Für Kinder im
Alter von 4 bis 8 Jahren
VERANSTALTUNGEN
Eltern-Kind-Singen. Freitag, 14. und 28. November.
1. Kurszeit: 9.30 bis 10.15 Uhr,
2. Kurszeit: 10.30 bis 11.15
Uhr, Citykirche Matthäus.
Freude wecken am Singen
und Musikmachen. Für
Eltern und ihre Kinder im
Alter von 0–5 Jahren. Dauer:
1 Stunde. Leitung: Elisabeth
Röösli, Primarschul- und
Musiklehrerin. Unkostenbeitrag: Fr. 5.–
Gschichte-Nacht. Freitag,
14. November, 18 Uhr bis
Samstag, 15. November, 9 Uhr.
Mit Übernachtung in der
Lukaskirche. Für Kinder von
6–10 Jahren. Information:
Pfarrerin Verena Sollberger,
Tel. 041 227 83 20, verena.
sollberger@lu.ref.ch
Räbeliechtli-Schnitzen.
Sonntag, 9. November, 16 Uhr,
Obergütschtreff. Anschliessend Umzug durch den Wald
Kindertreff. Sonntag, 9. und
23. November, 10 bis 14 Uhr,
Gemeindehaus Lukas. Anmeldung: Yvonne Lehmann, Tel.
041 227 83 22, yvonne.lehmann@lu.ref.ch
Basteln im Advent. Mittwoch, 26. November, 14.30
Uhr, Gemeindehaus Altstadt.
Für Kinder der 1.–6. Klasse.
Es werden kleine Geschenke
für Weihnachten gebastelt.
Anmeldung: Sekretariat,
Tel. 041 227 83 21, sekretariat.
stadtluzern@lu.ref.ch.
Unkostenbeitrag: Fr. 10.–
(inkl. Zvieri)
Adventsbasteln. Mittwoch,
19. und 26. November, 14 Uhr,
Gemeindehaus Weinbergli.
Für Kinder der 1.–6. Klasse.
Information und Anmeldung:
Esther Schöpfer, Tel. 041 486
22 68, esther.schoepfer@lu.
ref.ch. Unkostenbeitrag:
Fr 10.– (inkl. Zvieri)
Ü 10 – Martinstag. Brot
backen und teilen. Freitag,
7. November, 17 bis 19 Uhr,
Gemeindehaus Lukas. Anmeldung bis eine Woche vor
Durchführung: Carmen Köhmann, Tel. 041 240 15 18,
carmen.koehmann@lu.ref.ch.
Unkostenbeitrag: Fr. 10.–
Einladung zur
Gemeindeversammlung
Am Sonntag, 30. November, 11 Uhr, in der Lukaskirche, im Anschluss
an den Gottesdienst.
Geschätzte Mitglieder
Wir Reformierte sollten das demokratische Mitwirken in der Gemeinschaft ja bekanntlich besonders im Blut und somit auch im Leben und Glauben haben. Es ist auch ein hohes Gut unserer Gesellschaft, unserer Geschichte und hoffentlich auch in unserer Zukunft.
So laden wir Sie an diesem 1. Adventssonntag herzlich ein, etwas über
den Geist – und ein bisschen auch über das Geld – unseres konkreten kirchlichen Lebens in der Gegenwart und der Zukunft zu erfahren und uns auszutauschen.
Traktanden
1. Begrüssung
2. Wahl der Stimmenzähler/Stimmenzählerinnen
3. Protokoll der Teilkirchgemeindeversammlung vom 9. März 2014
4. Budget Betriebskredit 2015, Präsentation und Genehmigung
5. Projekt «StadtGemeindeLeben»: In welche Richtungen entwickeln
wir uns?
6. Auf dem Weg zur neuen Kirchenverfassung: Wo stehen wir?
7. Varia
Die Unterlagen zu den Traktanden liegen eine Woche vor der Versammlung beim Sekretariat, Morgartenstrasse 16, auf und können
während der Öffnungszeiten eingesehen werden (Mo–Do 8 bis 11.30
Uhr; 13.30 bis 16.30 Uhr, Fr bis 16 Uhr). Zusätzlich sind sie auf der
Homepage www.refstadtluzern.ch aufgeschaltet. Zur Versammlung
sind alle stimmberechtigten Gemeindemitglieder, die in der Stadt
Luzern wohnen, eingeladen. Im Anschluss an die Versammlung offeriert die Kirchenpflege allen Anwesenden einen Apéro.
Allfällige Anträge an die Teilkirchgemeindeversammlung sind
schriftlich bis spätestens zehn Tage vor der Versammlung an den
Präsidenten der Kirchenpflege zu richten. Wir freuen uns, Sie an der
Versammlung begrüssen zu dürfen.
DA N I E L H U B E R , P R Ä S I DE N T K I R C H E N P F L E G E
nicht bis in die Kirche hinein? Am Kreuz Jesu
Christi geht Gott selbst in die Mitte menschlichen Leidens, um mit der Macht von Liebe und
Hingabe Leben neu zu schaffen. Die Ostergeschichten erzählen das. Davon leben wir.
G U N DA S C H N E I DE R -F LU M E , P R OF E S S OR I N
________
Freitag, 14. November, 19.30 Uhr, Myconiushaus
GEMEINDEHAUS LUKAS
Gruppe Ü 10
Die Gruppe Ü 10, in der auch etwas jüngere Kinder willkommen sind,
trifft sich ungefähr einmal im Monat zu verschiedenen Anlässen, die
jeweils die Themen des Kirchenjahres spielerisch umsetzen. Dazu
gehören eine Osternacht mit Osterfeuer, ein Lottoabend, einmal
Schlafen im Stroh, eine Drei-Königs-Nacht mit Übernachtung in
der Lukaskirche, eine Fasnachtsdisco, Brotbacken, der Chlaushöck und die Weihnachtsstube. Der nächste Anlass, «Brotbacken
zum Martinstag», findet statt am Freitag, 7. November, von 17 bis
19 Uhr im Lukaszentrum. Informationen für die weiteren Anlässe bei
Carmen Köhmann (Tel. 041 240 15 18, carmen.koehmann@lu.ref.ch).
GEMEINDEHÄUSER ALTSTADT UND WEINBERGLI
Basteln im Advent
Auch dieses Jahr sind alle Primarschüler ab der 1. Klasse aus allen drei Pfarrkreisen ganz herzlich zum Weihnachtsbasteln eingeladen. Es werden unter Anleitung von Erwachsenen kleine Weihnachtsgeschenke gebastelt. Mit einem feinen Zvieri enden die fröhlichen Nachmittage. Alle Kinder können zum Schluss hübsche Bastelarbeiten mit nach Hause nehmen. Die Bastelnachmittage finden
statt am 26. November, von 14.30 bis 17 Uhr im Gemeindehaus
Altstadt (Anmeldung: Sekretariat Stadt Luzern, Tel. 041 227 83 21,
sekretariat.stadtluzern@lu.ref.ch) sowie am 19. und 26. November, von 14 bis 16 Uhr im Gemeindehaus Weinbergli (Anmeldung:
Esther Schöpfer, Tel. 041 486 22 68, esther.schoepfer@lu.ref.ch).
Der Unkostenbeitrag pro Nachmittag beträgt Fr. 10.–. Bitte Plastiktasche für Geschenke mitnehmen. Wir freuen uns auf viele Kinder, die
gerne etwas Schönes basteln.
LUKASKIRCHE
Gschichte-Nacht «Eifach loose!»
Am 14. bis 15. November findet die «Gschichte-Nacht» wiederum
in der Lukaskirche statt. Eingeladen dazu sind alle Kinder zwischen
6 und 10 Jahren. Die «Gschichte-Nacht» beginnt am Freitagabend
um 18 Uhr mit einem Gottesdienst in der Lukaskirche mit anschliessendem Nachtessen und endet am Samstagmorgen um 9 Uhr. Dazwischen folgt der Höhepunkt: Das Schlafen in der Kirche. Diesmal
dreht sich alles ums Zuhören. Lasst euch überraschen! Flyer für die
«Gschichte-Nacht» liegen in den Kirchen auf. Nähere Informationen und Anmeldung: Pfarrerin Verena Sollberger (Tel. 041 227 83 20,
verena.sollberger@lu.ref.ch).
Kirchgemeinden
www.kirchenbote-online.ch
Kirchenbote
November 2014
11
Stadt Luzern | Veranstaltungen
PODIUM – Schwangerschaft und Pränataldiagnostik
Zwischen guter Hoffnung und
grosser Unsicherheit
Am Dienstag, 11. November, lädt das Forum für
Ethik und Ökologie in Zusammenarbeit mit dem
Institut für Sozialethik, Theologische Fakultät,
Universität Luzern und dem Schweizerischen
Katholischen Frauenbund Luzern ein zu einer
Podiumsveranstaltung zu ethischen Fragen der
Pränataldiagnostik.
Heute bestimmen Vorsorgeuntersuchungen
die Zeit der Schwangerschaft. Bei einigen auffälligen Vorsorgeergebnissen besteht eine Behandlungsmöglichkeit für Mutter oder Kind, nicht so
bei der Pränataldiagnostik: Bei einem auffälligen genetischen Befund sehen sich Eltern unerwartet vor die Frage gestellt, die Schwangerschaft fortzuführen oder abzubrechen. Die ärztlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen bergen ethische Fragen: Welche Entscheidungen sollten vor der Durchführung einer Pränataldiagnostik gefällt werden? Welche Formen
der Unterstützung brauchen werdende Eltern im
Fall eines auffälligen Befunds? Was bedeutet es
für ein Kind und seine Eltern, mit einer Behinderung zu leben?
Auf ein Impulsreferat von Prof. Dr. theol. Monika Bobbert zum Thema «Vorgeburtliche Gendiagnostik: Ethische Fragen in Bezug auf Medizin, Gesellschaft und schwangere Frauen» folgen zwei Kurzreferate von betroffenen Eltern: Erwin Vogel zu «Information – Begleitung – Grundsatzdiskussion vor Untersuchungen». Ich selber
werde sprechen zur Frage «Was ist erfülltes Leben?». Moderiert wird das Podium von Dr. Marcel Sonderegger, Co-Präsident Forum für Ethik
und Ökologie. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
V E R E N A S OL L B E R G E R , P FA R R E R I N
________
Dienstag, 11. November, 19.30 Uhr, Universität Luzern
(Frohburgstrasse 3, Hörsaal 1)
CITYKIRCHE MATTHÄUS
Lesung aus Oscar Wilde: Der junge König
Zum dritten Mal lädt die Citykirche Matthäus
im Herbst zu einer Lesung ein, auch diesmal gestaltet von Jörg Dathe, Schauspieler am Luzerner
Theater. Nach der Lesung aus Rafik Schami und
einer Eigenproduktion Jörg Dathes, «Ich bin halt
so unvollkommen», ist es diesmal ein Märchen
von Oscar Wilde: «Der junge König». Die Lesung
wird musikalisch begleitet von Florian Pestell,
Pianist und Dirigent am Luzerner Theater.
Zum Inhalt: Der junge Prinz schwelgt im Luxus des Königshofes, er liebt die Schönheit der
Dinge, die nur der Reiche geniessen kann. Diese Schönheit ist Balsam für den Schmerz seiner Seele. In der Nacht vor der Krönung zum König träumt er drei Träume, die ihm die Augen
und auch das Herz öffnen. Das sprachgewaltige
Kunstmärchen voller poetischer Bilder veröffentlichte Oscar Wilde 1888; es war zusammen mit
anderen Märchen seinen Söhnen gewidmet.
Wir freuen uns, Sie zu dieser literarisch-musikalischen Veranstaltung begrüssen zu dürfen.
Im Anschluss wird Tee offeriert. Der Eintritt
ist frei, die Kollekte zugunsten von syrischen
Flüchtlingen im Libanon (Heks).
Jörg Dathe, Schauspieler am Luzerner Theater,
liest aus dem Märchen von Oscar Wilde.
MATTHÄUSKIRCHE
PROTESTANTENVEREINIGUNG WÜRZENBACH
Geschichten und Tänze
aus Masuren
Der Gottesdienst am Sonntag, 9. November,
um 10 Uhr in der Matthäuskirche wird vom
theologischen Gesprächskreis gestaltet. Die
Mitwirkenden erzählen, was das Motto von Richard Rohr («Jesus sein») bei ihnen ausgelöst
hat und auslöst. Es werden zwei Kinder getauft,
und wir verabschieden unseren langjährigen Vize-Sigristen Werner Brunner. Alle sind herzlich
eingeladen.
Basar für Projekt
Krajiška Suza
Phönix, eine Gruppe von Schweizer Frauen, die
mit der FrauenKirche zusammenarbeitet, wird
am Sonntag, 16. November, nach dem Gottesdienst in der Lukaskirche, einen kleinen
Markt mit selbst hergestellten Produkten zugunsten dieses Projekts organisieren. Mit Ihrem
Kauf helfen Sie mit, die Zukunft von Krajiška
Suza – Träne der Krajina – zu sichern.
tion: Ruth Ruf, Tel. 041 360
64 76
Gemeindeverein Myconiushaus. Vortrag von
Gunda Schneider-Flume,
Horw und Leipzig: «Erfahrungen mit Christsein in
Sachsen und in Luzern». Freitag, 14. November, 19.30 Uhr,
Myconiushaus
Handauflegen. Ökumenisch.
Persönliches Gespräch und
Handauflegen durch erfahrene Begleiterinnen und
Begleiter in einer achtsamen
Atmosphäre. Freitag, 7., 14.,
21., 28. November, 17 bis 19
Uhr, Lukaskirche
Protestantenvereinigung
Würzenbach. Themenabend: Masurische Geschichten und Tänze mit Harmke
Sperkhake. Freitag,
14. November, 18 Uhr,
Gemeindehaus Würzenbach
Spiel- und Jassnachmittag. Ökumenisch. Montag, 3. November, 14 Uhr,
Myconiushaus
Gemeindehaus Lukas (ohne
Anmeldung)
Zischtig-Zmittag. Dienstag,
4., 11., 18., 25. November, 12.15
Uhr, Gemeindehaus Altstadt.
Anmeldung jeweils bis Montag, 11 Uhr, bei Lotte Greber,
Tel. 041 410 13 40
Mittagstisch St. Karl.
Ökumenisch. Donnerstag,
27. November, 12 Uhr, Pfarreizentrum St. Karl. Anmeldung
bis Dienstagmittag, 25. November, bei Sekretariat St. Karl,
Tel. 041 229 94 00
Mittagstisch Würzenbach.
Ökumenisch. Mittwoch, 5.,
12., 19., 26. November, 12 Uhr,
Pfarreizentrum St. Johannes.
Anmeldung jeweils bis Montag, 12 Uhr, bei Sekretariat
St. Johannes, Tel. 041 229
92 00
MITTAGSTISCHE
Deckte Tisch. Donnerstag,
6., 13., 20., 27. November, 12
Uhr, Gemeindehaus Weinbergli. Anmeldung jeweils bis
Dienstag, 21 Uhr, bei Edith
Pfrunder, Tel. 041 360 43 79,
oder Ruth Kellenberger, Tel.
041 360 81 22
Offene Kirche Lukas. Mittagstisch für Jung und Alt.
Dienstag, 4., 11., 18.,
25. November, 11.45 Uhr,
SINGKREIS LUKAS
«Musikwerkstatt» für alle
Singbegeisterten. Infos:
Sigisbert Koller, Tel. 078 804
11 01, sigi.koller@lu.ref.ch
Die Tanzschmiede Würzenbach im Jahr 2010.
Kommen Sie mit auf eine Reise in fremde Länder mit Geschichten, Tanz und Musik, am Freitag, 14. November, um 19 Uhr im Gemeindehaus Würzenbach. Harmke
Sperhake liest masurische Geschichten aus dem Buch
von Siegfried Lenz «So zärtlich war Suleyken». Die Tanzschmiede Würzenbach untermalt die Reise mit dazu passenden Tänzen.
BASTELGRUPPE MYCONIUSHAUS
Hobbyausstellung mit Verkauf
Am Freitag, 21., und Samstag, 22. November, von 14 bis
18 Uhr bietet die Bastelgruppe Myconiushaus die während
des Jahres handgefertigten Gegenstände wie Adventsgestecke, Karten und vieles mehr zum Verkauf an. Während
der Öffnungszeiten lädt auch die Kaffeestube mit selbst gebackenen Kuchen und Brötchen zum Verweilen ein. Die
Messer- und Scherenschleifer warten ebenfalls gespannt
auf Arbeit. Der Reinerlös geht an den Treffpunkt Stutzegg.
KIRCHENCHÖRE
MATTHÄUSKANTOREI
Infos: Stephen Smith, Tel.
041 371 06 24, stephen.
smith@lu.ref.ch
CHOR DER NATIONEN
Infos: Nicola Neider, Tel. 041
229 99 22, nicola.neider@
kathluzern.ch
www.refstadtluzern.ch
Pfarrerin Eva Brandin,
Matthäus Altstadt
Hertensteinstrasse 30
6004 Luzern, 041 410 35 70
eva.brandin@lu.ref.ch
Pfarrerin Silvia Olbrich,
Weinbergli
Auf Weinbergli 7
6005 Luzern, 041 360 18 22
silvia.olbrich@lu.ref.ch
Kirchenpflege Stadt Luzern
Präsident Daniel Huber,
Haldenstrasse 37b,
6006 Luzern, 079 301 16 13
daniel.huber@lu.ref.ch
Pfarrer Stefan Christen,
Weinbergli
Auf Weinbergli 7
6005 Luzern, 041 360 18 22
stefan.christen@lu.ref.ch
Pfarrerin
Verena Sollberger, Lukas
Sempacherstrasse 11
6003 Luzern, 041 227 83 20
(Dienstag- und Mittwochvormittag, Donnerstag
und Freitag), verena.
sollberger@lu.ref.ch
Sekretariat
Morgartenstrasse 16,
6003 Luzern, 041 227 83 21,
sekretariat.stadtluzern@
lu.ref.ch. Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag,
8 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis
16.30 Uhr.
Freitag, 8 bis 11.30 und
13.30 bis 16 Uhr.
Pfarrer Beat Hänni,
Matthäus Myconiushaus
St.-Karli-Strasse 49
6004 Luzern, 041 361 01 18
beat.haenni@lu.ref.ch
Pfarrer Marcel Köppli,
Matthäus Würzenbach
Schweizerhausstrasse 3
6006 Luzern, 041 410 32 78
marcel.koeppli@lu.ref.ch
LUKASZENTRUM
Seit 1992 unterstützt die FrauenKirche Zentralschweiz Projekte für kriegsbetroffene Frauen
und Kinder im ehemaligen Jugoslawien. Eines
davon ist «Krajiška Suza», ein zukunftsweisendes Spitex-Projekt im kriegsgeschädigten Bosnien. Es bietet psychosoziale Unterstützung für
jüngere Frauen, verbunden mit der Betreuung
von Betagten. Die grösste Herausforderung für
die Projektverantwortlichen sind die fehlenden
finanziellen Mittel, denn die Staatskassen sind
leer. Die Lage hat sich wegen der verheerenden
Überschwemmungen, von denen auch Sanksi
Most betroffen ist, verschlimmert.
ERWACHSENE Altersstubete.
Seniorenbühne Luzern. Mittwoch, 19. November, 14.30 bis
16.30 Uhr, Gemeindehaus
Lukas. Veranstaltung der
Refor-mierten Kirchgemeinde Luzern für Seniorinnen und Senioren
Aktiv im Alter Würzenbach. Ökumenisch. Lottonachmittag. Donnerstag,
13. November, 14 Uhr,
Gemeindehaus Würzenbach
Bastelabend. Mit Sophie
Burkhard Sattler. Montag, 3.,
17., 24. November; Dienstag,
11. November, 19.30 bis
22.30 Uhr, Myconiushaus.
Infos: Tel. 041 240 94 00
Bastelgruppe Myconiushaus. Hobbyausstellung.
Besichtigung, Verkauf und
Scherenschleifen. Mit Kaffeestube. Freitag, 21. und Samstag, 22. November, 14 bis 18
Uhr, Myconiushaus
Citykirche Matthäus. Literatur mit Jörg Dathe: «Der
junge König» von Oscar
Wilde. Samstag, 8. November,
17 Uhr, Matthäuskirche
Citykirche Matthäus.
Adventskranz binden. Samstag, 29. November, 13 bis 15
Uhr, Gemeindehaus Altstadt,
Höfli
Frauengruppe Weinbergli.
Basteln, stricken, handarbeiten für einen guten Zweck.
Montag, 3.,10., 17., 24. November, 14 bis 16 Uhr, Gemeindehaus Weinbergli. Informa-
kontakt
________
Samstag, 8. November, 17 Uhr, Citykirche Matthäus
«Jesus sein – nicht Jesus
anbeten»
Agenda
Pfarrerin Heidi Müller,
Lukas
Sempacherstrasse 11
6003 Luzern, 041 227 83 50
(Montag bis Mittwoch
ganzer Tag, Donnerstagvormittag)
heidi.mueller@lu.ref.ch
Pfarrerin Bettina TungerZanetti, Lukas
Widspüel 3, 6043 Adligenswil,
041 370 76 14, bettina.
tunger-zanetti@lu.ref.ch
Sozialdiakon
Heinz Kernwein, Matthäus
Hertensteinstrasse 30
6004 Luzern, 041 410 23 89
heinz.kernwein@lu.ref.ch
Zwitscherbar beim Vögeligärtli – Gesprächs- und
Beratungscafé
Geöffnet Montag bis Freitag,
von 12 bis 18.30 Uhr, 041 227
83 83, info@zwitscherbar.ch,
www.zwitscherbar.ch
Diakonin
Yvonne Lehmann, Lukas
Morgartenstrasse 16
6003 Luzern, 041 227 83 22
yvonne.lehmann@lu.ref.ch
Eglise Française Lucerne
CULTES
Horaire et lieu des cultes:
à 10h00, à la chapelle Zwingli
Culte bilingue de la Réformation. Dimanche, 2 novembre, Pasteur Jean-Claude
Hermenjat
Culte. Dimanche, 16 novembre, Pasteur Claude Fuchs
Rencontre des dames.
Les mardis, 4, 11, 18, 25
novembre à 14.45 h (SaintLuc, Caféteria)
Prière du soir. Les mardis,
4, 11, 18, 25 novembre à 18 h
(Saint-Luc, Arche)
ADRESSES
Président: Thierry Ehrenberg, Bernstrasse 49, 6003
Lucerne, 041 240 00 14, 077
421 98 02, dieter.ehrenberg@
bluewin.ch
Secrétaire: Christiane
Hanslin, Hochrütihalde 2,
6045 Meggen, 041 535 31 48
Il est plus facile
à un chameau de
passer par le trou
d’une aiguille qu’à
un riche d’entrer
dans le royaume
Marc 10:25,
de Dieu.
Matthieu 19:24, Luc 18:25
www.refluzern.ch/eglise
www.cerfsa.ch
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
16
Dateigröße
1 823 KB
Tags
1/--Seiten
melden