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Name/n des/der Teilnehmer/s / der
Teilnehmer/innen
……………………………………………………………
CVJM Düsseldorf e. V.
Graf-Adolf-Str. 102
40210 Düsseldorf
Tel: 0211 17285 0
Parkmöglichkeiten:
im 100 m entfernten Parkhaus (Zufahrt
Grupellostraße)
Öffentliche Verkehrsmittel:
…………………………………………………………….
…………………………………………………………….
Einrichtung
Bis Düsseldorf Hauptbahnhof fahren und
den Bahnhof Richtung Innenstadt verlassen,
links am Taxi-Stand vorbei in die Graf-AdolfStraße gehen, der CVJM befindet sich nach
ca. 50 Metern auf der rechten Straßenseite,
Nummer 102.
Mit dem Auto.
…………………………………………………………….
Straße
……………………………………………………..
PLZ/Ort
………………………………………………………
Tel./Fax/E-Mail
………………………………………………………
Die Einfahrt in den Abschnitt der Graf-AdolfStraße zwischen Stresemannplatz und
Bahnhof ist nur vom Bahnhofsvorplatz
kommend möglich! Daher überqueren Sie
den Stresemannplatz ohne abzubiegen und
folgen der Hauptverkehrsführung in die
Karlstraße noch ca. 150 Meter bis zur
nächsten Abbiegemöglichkeit nach rechts.
Hier fahren Sie rechts in die Bismarckstraße
bis zum Bahnhofsvorplatz. Dort biegen Sie
gleich wieder rechts ab. Sie sind nun wieder
in der Graf-Adolf-Straße, hier liegt unser
Haus nach 50 Metern auf der rechten Seite,
………………………………………………………
Teilnahmegebühr:
40,00 €
bpa Mitglieder
60,00 €
Nichtmitglieder
Anspruch
pflegen
Tagungsort:
Landesgeschäftsstelle
Nordrhein-Westfalen
Friedrichstraße 19
40217 Düsseldorf
Telefon: +49 211 31 13 93 0
Telefax: +49 211 31 13 93 13
nordrhein-westfalen@bpa.de
www.bpa.de
Einladung
Anmeldung
Hiermit
melde/n ich/wir folgende Person/en
an Fax zur
+49
211 31an13 93 13
verbindlich
Teilnahme
bpa – Landesgruppe
Nordrhein-Westfalen
bpa-Kolloquium
„Palliativversorgung
in Pflegeeinrichtungen“
am 02.12.2014
mit
Prof. Dr. Lukas Radbruch
Ministerialrat Jürgen Schiffer
Carsten Wohlfarth, carpe diem
Dr. Jochen Becker-Ebel
Programm
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder,
bpa-Kolloquium
bpa-Kolloquium (Fortsetzung)
die Palliativversorgung gewinnt an Bedeutung – und das
nicht nur weil seit geraumer Zeit der Trend erkennbar ist,
dass Menschen sehr viel später professionelle,
pflegerische
Hilfe in Anspruch nehmen.
Grußworte
Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer
Auch der Landesgesetzgeber
mit dem in der
vdw – Vereinigungwird
der Bayerischen
Wirtschaft
Überarbeitung
e.V.,befindlichen
München WTG der Palliativpflege
einen höheren Stellenwert als bisher einräumen und
Qualitätsanforderungen gesetzlich verankern.
9:30 Uhr
Einlass und Begrüßungskaffee
13:00 Uhr
Konzepte zur Palliativversorgung in der
praktischen Umsetzung
10:00 Uhr
Begrüßung
Carsten Wohlfarth, Einrichtungsleitung,
Interimsmanagement und Qualitätsbeauftragter bei der
Senioren-Park carpe diem GmbH
10.20 Uhr
Das Ministerium
für Gesundheit, Emanzipation, Pflege
Grußworte
und Alter inDr.
NRW
in Zusammenarbeit
Vertretern
medhat
Otto
Bertermann, MdL,mit
Stellvertretender
der Wissenschaft
eine
Rahmenempfehlung
zur
Fraktionsvorsitzender und Gesundheitspolitischer
„Hospizkultur und Palliativversorgung in
Sprecher der FDP Landtagsfraktion Bayern
Pflegeeinrichtungen in NRW“ entwickelt und bietet diese
als Unterstützungsleistung an.
10.30 Uhr
Christine Strobel, bpa-Landesbeauftragte
10:10 Uhr
Die Palliativversorgung im Zusammenspiel von
stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen
Prof. Dr. Lukas Radbruch, (Vize-)Präsident der Deutschen
Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)
Auch der bpa
möchte Mitglieder
und Nichtmitglieder in
Tätigkeitsbericht
der Landesgruppe
Fragen der Palliativversorgung begleiten und beraten –
Friedrich Schmidt
aber in erster Linie möchten wir Ihnen dazu verhelfen,
Joachim Görtz,
Landesbeauftragter,
eigene Kompetenzen
aufzubauen
und die Strukturen in
Leiter
der
Landesgeschäftsstelle
Ihren Einrichtungen an die Bedarfe der von Ihnen
betreuten Menschen und an die gesetzlichen Vorgaben
anzupassen.
11: 00 Uhr
Raum für Fragen und Diskussion
Ehrugen
Ein erster Schritt
in Richtung Kompetenzvermittlung ist
dieses bpa-Kolloquium, zu dem wir Sie ganz herzlich
einladen.
Auch das anschließende 3. bpa-Palliativ-Projekt mit
unserem Kooperationspartner MediAcion soll dazu
beitragen, die Grundlagen zu schaffen und das
Fachwissen zu vermitteln, das notwendig ist, um
jeglichen Herausforderungen der Zukunft in Sachen
„Palliativversorgung“ gewachsen zu sein.
11: 30 Uhr
„Hospizkultur und Palliativversorgung in
Pflegeeinrichtungen in NRW“ – Die
Rahmenempfehlung des Ministeriums und ihre
Umsetzung in Pflegeeinrichtungen
11:15 Uhr
Kaffeepause
14.00 Uhr
Wir freuen uns auf Sie!
Ministerialrat Jürgen Schiffer, Ministerium für
Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter in NRW
12:15 Uhr
Raum für Fragen und Diskussion
12:30 Uhr
Mittagsimbiss
Norbert Grote
Leiter der Landesgeschäftsstelle
13:45 Uhr
Raum für Fragen und Diskussion
14:00 Uhr
Das 3. bpa-Palliativ-Projekt in Zusammenarbeit von
bpa und MediAcion – Mehr als nur eine
Weiterbildung!
Dr. Jochen Becker-Ebel, Leiter der MediAcion, Theologe
und Fachautor
14.45 Uhr
Raum für Fragen und Diskussion
15:00 Uhr
Ende der Veranstaltung
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Bildung
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