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46. Jahrgang
Freitag, den 31. Oktober 2014
Woche 44 / Nummer 22
Fällungsarbeiten am Staudamm
Die Markierungen zeigen die Bereiche links und rechts der befahrbaren Dammkrone, auf denen Bäume und
Sträucher aus Sicherheitsgründen entfernt werden sollen. Dammdränagen und Auslauf müssen freibleiben,
die wasserundurchlässige Tonschicht im Staudamm muss vor Löchern durch Windwurf geschützt werden.
Luftbild: pp/Agentur ProfiPress
Sicherungsmaßnahmen am Kommerner Mühlensee nach Allerheiligen - Städtischer Bauhof entfernt aus den Dammböschungen
Bäume und Sträucher und sichert
so die wasserundurchlässige Tonschicht, den Auslauf und die
Dammdränagen
Mechernich-Kommern - In der
Woche nach Allerheiligen plant der
städtische Mechernicher Bauhof
Baumfäll-Maßnahmen auf beiden
Seiten des Mühlensee-Staudamms. Die befahrbare Dammkrone selbst ist nicht betroffen. Dort
bleiben Bäume und Sträucher stehen.
Jörg Nußbaum von den Stadtwerken und sein Fachbereichsleiter
Helmut Schmitz erklärten dem
Mechernicher Bürgerbrief, die Fällungsmaßnahmen seien aus Grün-
NRW IST SCHÖN!
Damit das so bleibt, schützen wir seit über
25 Jahren, was wir lieben: unsere Heimat NRW!
Wir fördern den ehrenamtlichen Einsatz für die
Naturschönheiten und Kulturschätze und helfen,
damit Denkmäler restauriert, Museen eingerichtet
und Naturschutzgebiete dauerhaft gesichert
werden. Helfen auch Sie und werden Sie Mitglied
im Förderverein der NRW-Stiftung!
Interessiert? www.nrw-stiftung.de
FISCHEREIMUSEUM IN
TROISDORF-BERGHEIM
den der Dammsicherung unumgänglich. Die Genehmigung der
Unteren Landschaftsbehörde des
Kreises Euskirchen liege vor.
Es soll auf der wasserabgewandten Dammseite sämtliches Baumund Strauchwerk entfernt werden,
um die Dammdränagen zugänglich zu machen und freizuhalten.
Fortsetzung S. 2
Jörg Nußbaum: „Neben der gewünschten Zugänglichkeit der
Dränagen, des Auslaufbauwerkes
und des Dammfußes wird auch die
Verwurzelung der Dränagen verhindert.“
Nach den Rodungsmaßnahmen
soll die wasserabgewandte Dammseite mit Rasen eingesät werden.
Das erleichtere die Pflegearbeiten der Dammböschung erheblich
und erhöhe die Sicherheit, so Helmut Schmitz: „Ein ähnlicher Eingriff wird auch auf der Wasserseite des Mühlensee-Dammes erforderlich.“
Dort sollen auf der wasserseitigen Dammschulter die Bäume
entfernt werden, um Gefahren zu
bannen, die durch Windwurf dieser Bäume entstehen könnten.
Denn das Wurzelwerk ist mit dem
künstlich erstellten Dammkörper
verbunden. Jörg Nußbaum: „Wenn
Bäume samt Wurzeltellern vom
Sturm umgedrückt werden, könnten sie die wasserundurchlässige
Tonschicht beschädigen.“
Auf der Dammkrone zwischen den
beiden Fahrspuren selbst sollen
Die Weggabelung mit Blick vom Haus Kommern am See in Richtung Bundestraße 266 zeigt, wie hoch das Strauchwerk
auf der wasserabgewandten Seeseite inzwischen geworden ist. Dort will der städtische Bauhof nach Allerheiligen
mit umfangreichen Fäll- und Sicherungsarbeiten beginnen. Foto: Johannes Mager/pp/Agentur ProfiPress
Bäume und Sträucher stehen bleiben. Helmut Schmitz: „Das harmonische Erscheinungsbild rings
um den Kommerner See wird also
kaum beeinträchtigt.“ Im Gegenteil: „Die Vegetation auf der
Dammkrone tritt damit noch stärker in Erscheinung.“
pp/Agentur ProfiPress
Öffentliche Bekanntmachung
Bezirksregierung Köln
Dezernat 33
- Ländliche Entwicklung, Bodenordnung Blumenthalstraße 33
50670 Köln
Tel.: 0221 147-3215 oder 3192
Fax: 0221 147-4181
Einladung
Einleitung der vereinfachten Flurbereinigung Liersbachtal & Auf der Heide
Anhörung der voraussichtlich beteiligten Grundstückseigentümer gemäß
§ 5 Abs
Abs.. 1 Flurbereinigungsgesetz
Es ist beabsichtigt, in Teilen der Stadt Bad Münstereifel, Kreis Euskirchen, ein vereinfachtes Flurbereinigungsverfahren auf der Grundlage
des § 86 Abs. 1, Nrn. 1 u. 3 des Flurbereinigungsgesetzes (FlurbG) in
der Fassung der Bekanntmachung vom 16.03.1976 (BGBl. I S. 546),
zuletzt geändert durch Gesetz vom 19.12.2008 (BGBl. I S. 2794), auf
Antrag der NRW-Stiftung durchzuführen.
Das geplante ca. 63 ha große Bodenordnungsverfahren verfolgt den
Zweck, Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege zu
ermöglichen, indem schutzwürdige Grünlandflächen in den Naturschutzgebieten „Liersbachtal“ und „Auf der Heide“ in das Eigentum der NRWStiftung überführt und als Biotopverbundsystem entwickelt werden.
Mit Hilfe der Bodenordnung sollen Landnutzungskonflikte zwischen Landwirtschaft und Naturschutz gelöst werden, indem die schutzwürdigen
Grünlandflächen in das Eigentum des Maßnahmenträgers überführt werden und den betroffenen Grundeigentümern - soweit sie nicht auf Landabfindung verzichten - Ersatzflächen angeboten werden. Das Ersatzland
wird außerhalb der Naturschutzgebiete akquiriert und den Eigentümern
zur Verfügung gestellt. Das in Aussicht genommene Verfahrensgebiet
umfasst landwirtschaftlich genutzte Flächen im Bereich der Stadt Bad
Münstereifel, Gemarkungen Effelsberg, Houverath und Mutscheid.
2
Es wird darauf hingewiesen, dass es sich um eine vorläufige Abgrenzung des Flurbereinigungsgebietes handelt, die geändert werden kann,
wenn der Zweck der Flurbereinigung dieses erfordert.
Zur Aufklärung der voraussichtlich beteiligten Grundstückseigentümer gemäß § 5 Abs. 1 FlurbG über das geplante Flurbereinigungsverfahren beraume ich einen Termin an am
Montag, dem 17. November 2014, 16:00 Uhr
Uhr,,
im Rats- und Bürgersaal
der Stadtverwaltung Bad Münstereifel,
Eingang Marktstraße 15, 1. OG,
53902 Bad Münstereifel.
Zu diesem Termin werden hiermit die Eigentümer von Grundstücken
im vorgesehenen Flurbereinigungsgebiet eingeladen.
In dem Termin werden alle Fragen, die für die Einleitung des Neuordnungsverfahrens von Bedeutung sind, erörtert.
Je eine Karte, aus der die Abgrenzung des vorgesehenen Flurbereinigungsgebiets ersichtlich ist, liegt bei der
- Bezirksregierung Köln, Dienstgebäude Blumenthalstr. 33, 50670
Köln, Zimmer 231
- Stadtverwaltung Bad Münstereifel, Marktstraße 11 - 15, 53902 Bad
Münstereifel, Aushangtafel vor Zimmer 29 im 2. OG
vom 24.10.2014 bis zum 17.11.2014 während der Öffnungszeiten zur
Einsichtnahme aus.
Köln, den 22.09.2014
Im Auftrag:
gez. Cron (Regierungsvermessungsrat)
Der Inhalt der o.a. Bekanntmachung wird zusätzlich auf der InternetSeite der Bezirksregierung Köln
http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/verfahren/33_flurbereinigungsverfahren/liersbachtal/index.html
veröffentlicht.
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
3. Sitzung des Rates der Stadt Mechernich
am 4. November 2014
Am Dienstag, dem 4. November 2014
2014, findet im Ratssaal der StadtOG), die 3.
verwaltung Mechernich, Bergstraße 1 (Raum 205, 2. OG)
Sitzung des Rates der Stadt Mechernich statt.
Tagesordnung
a) öffentliche Sitzung
Beginn: 17:30 Uhr
1.
Bekanntgabe der Niederschrift über die 2. Sitzung des Rates der Stadt
Mechernich am 26.08.2014 - öffentlicher Teil
2.
Wahl der Vertretung der Stadt Mechernich am 25. Mai 2014;
hier: Beratung und Beschlussfassung über die Gültigkeit der Wahl
gemäß § 40 des Gesetzes über die Kommunalwahlen im Lande Nordrhein-Westfalen (Kommunalwahlgesetz - KWahlG)
3.
Wahl des Bürgermeisters der Stadt Mechernich am 25. Mai 2014;
hier: Beratung und Beschlussfassung über die Gültigkeit der Wahl
gemäß den §§ 40, 46b KWahlG
4.
Wahl einer Ortsvorsteherin/eines Ortsvorstehers für die Ortschaft
Lorbach
5.
Änderung der Organisationsform der Sekundarschule MechernichKall;
hier: Antrag der Schulkonferenz vom 19.09.2014
6.
Umwandlung der Sekundarschule Mechernich-Kall in eine Gesamtschule;
hier: Antrag der Schulkonferenz vom 19.09.2014
7.
Umwandlung der Sekundarschule Mechernich - Kall in eine Gesamtschule - Beschlussfassung über den anlassbezogenen Schulentwicklungsplan;
hier: Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung gemäß § 60 GO
NRW
8.
Umwandlung der Sekundarschule Mechernich - Kall in eine Gesamtschule - Beschlussfassung über den anlassbezogenen Schulentwicklungsplan (nur bezogen auf die Stadt Mechernich);
hier: Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung gemäß § 60 GO
NRW
9.
Umwandlung der Sekundarschule Mechernich-Kall in eine Gesamtschule;
hier: Stellungnahmen benachbarter Schulträger zur anlassbezogenen
Schulentwicklungsplanung
10.
Zukünftige Entwicklung der Förderschule Satzvey;
hier: Beschluss über eine Kooperation mit der Stadt Zülpich
11.
Ergänzungssatzung Gehn; Bereich „Auf dem Brüchelspfädchen“;
hier: a) Beschluss über die eingegangenen Stellungnahmen
b) Satzungsbeschluss
12.
15. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Mechernich -Tausch
der Darstellung einer gemischten Baufläche „M“ in Bleibuir-;
hier: a) Beschluss über die eingegangenen Stellungnahmen
b) Beschluss zur Änderung
13.
Bebauungsplan Nr. 15 „Auf der Heide“, in Obergartzem; 25. Änderung;
hier: a) Beschluss über die fristgerecht abgegebenen Stellungnahmen
b) Satzungsbeschluss
14.
Bebauungsplan Nr. 116 „Gielsgasse / Im Acker“ in Mechernich Kommern;
hier: a) Beschluss über die vorgebrachten Stellungnahmen
b) Satzungsbeschluss
15.
Nachrichtliche Übernahme der festgesetzten Überschwemmungsgebiete in den Flächennutzungsplan der Stadt Mechernich
16.
Abwasserbeseitigungskonzept der Stadt Mechernich;
hier: Fortschreibung für die Jahre 2015 bis 2020
17.
Verkauf eines Gewerbegrundstücks in Obergartzem;
hier: Vorstellung der Bebauung
18.
Fragestunde für Einwohner
19.
Mitteilungen und Anfragen
b) nichtöffentliche Sitzung
Beginn: im Anschluss an den öffentlichen Sitzungsteil
1.
Bekanntgabe der Niederschrift über die 2. Sitzung des Rates der Stadt
Mechernich am 26.08.2014 - nichtöffentlicher Teil
2.
Eifel-Therme-Zikkurat GmbH;
hier: Feststellung des Jahresabschlusses 2013 und Ergebnisverwendung
3.
Verkauf eines Gewerbegrundstücks im neuen Gewerbegebiet Obergartzem
4.
Verkauf eines Baugrundstückes im Baugebiet „Betzelbend“, Weiler
am Berge
5.
Verkauf eines Baugrundstückes im Neubaugebiet „Auf der Wachholder“ in Mechernich-Nord;
hier: Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung gemäß § 60 GO
NRW
6.
Baugebiet Mechernich-Kommern, Gielsgasse - Grundstücksverkauf;
hier: Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung gemäß § 60 GO
NRW
7.
Verkauf eines Baugrundstücks in Mechernich-Kommern, Gielsgasse;
hier: Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung gemäß § 60 GO
NRW
8.
Mitteilungen und Anfragen
Mechernich, den 22.10.2014
gez. Dr. Hans-Peter Schick (Bürgermeister)
Ende: Amtliche Bekanntmachungen
Ihre Spende hilft kranken, behinderten
und vernachlässigten Kindern in Bethel.
356
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
3
Neuer Kanal in oberer Bahnstraße
Baubeginn 10. November, aber
Vollsperrung vor Weihnachtsgeschäft wird vermieden - Entwässerung Eisenbahnunterführung
Friedrich-Wilhelm-Straße ist der
Auslöser - Bürger müssen keine
neuen Kanalanschlussbeiträge
befürchten, nur Hausanschlüsse
müssen privat bezahlt werden
Mechernich - Der Bau der zweiten Mechernicher Eisenbahn-Unterführung in Höhe des Bahnübergangs Friedrich-Wilhelm-Straße
wirft seine Schatten voraus: Über
den Winter sollen zwischen Friedrich-Wilhelm-Straße und Blankenheimstraße knapp 300 Meter Kanal neu verlegt werden.
Baubeginn ist der 10. November.
Zunächst werden aber nur zwei
sogenannte
Kanalhaltungen,
etwa 60 Meter lange Abschnitte
zwischen zwei Kanalschächten,
verlegt. „Die bauausführende Firma Backes rechnet dabei mit maximal zwei Tagen, an denen der
oberste Teil der Bahnstraße bis
zur Arenbergstraße gesperrt wer-
den muss“, sagte Helmut
Schmitz, der zuständige Fachbereichsleiter der Stadtverwaltung,
dem Bürgerbrief.
Für die weiteren Kanalhaltungen
müsse die Bahnstraße möglicherweise abschnittsweise gesperrt
werden, so Schmitz: „Damit warten wir aber, bis das Weihnachtsgeschäft für die Geschäftsleute
der Bahnstraße vorüber ist.“ Der
Weiterbau erfolge witterungsbedingt, aber auf jeden Fall erst
nach Neujahr. Zudem wolle man
zusammen mit der ausführenden
Firma Backes versuchen, dass die
Bahnstraße während der meisten
Zeit trotz der Bauarbeiten befahren werden kann.
Das erläuterten die zuständigen
städtischen Fachbereichsleiter
Helmut Schmitz und Johannes
Schnichels sowie der planende
Ingenieur Rudi Mießeler am
Mittwoch, 29. Oktober, in einer
Anwohnerversammlung im Mechernicher Ratssaal.
Für die Dauer der Bauarbeiten
wird es sicherlich
auch Einschränkungen beim Parkplatzangebot in der
Bahnstraße geben.
Deshalb will die
Stadt den Geschäftsinhabern
entgegenkommen,
indem Stellflächen
hinter dem Rathaus
vorübergehend zur
Verfügung gestellt
werden.
Anlässlich der Bürgerversammlung im
Rathaus erfuhren
die Anlieger, dass
der Kanal im fraglichen Bereich teilweise zwei Meter
tiefer verlegt werden muss als der
alte Kanal. Denn nur
so ist eine Entwässerung der Unterführung der Bahnlinie Köln-Trier-Saarbrücken ohne aufwändige PumpstatiIn diese Aufnahme der Mechernicher Innenstadt on möglich.
wurde der knapp 300 Meter lange Abschnitt der „Die originären KaBahnstraße eingezeichnet, auf dem eine neue nalbaukosten sind
Kanalleitung verlegt werden soll. Der neue Ka- Sache des Gesamtnal für die Entwässerung der geplanten Eisen- projektes »Durchbahnunterführung Friedrich-Wilhelm-Straße stich Bahnhofsberg«
liegt statt bisher 2,50 Meter nun 4,60 Meter tief. mit seinen veranLuftbild: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
schlagten Gesamt-
4
Die städtischen Fachbereichsleiter Helmut Schmitz (l.) und Johannes
Schnichels (r.) mit dem planenden Ingenieur Rudi Mießeler an der Stelle
der Bahnstraße, bis zu der der Kanal von der künftigen Eisenbahnunterführung Friedrich-Wilhelm-Straße aus erneuert werden muss. Sie befindet sich etwas unterhalb des Abzweigs Blankenheimstraße. Der Baum
im Hintergrund wird entfernt werden müssen. Foto: Manfred Lang/pp/
Agentur ProfiPress
kosten von 17 Millionen Euro“,
sagte Ingenieur Rudi Mießeler
bei einem Fototermin mit dem
Mechernicher Bürgerbrief vor
Ort. „Die Anlieger müssen den
neuen Kanal nicht bezahlen und
auch keine Kanalanschlussbeiträge“, ergänzten die Fachbereichsleiter Helmut Schmitz und Johannes Schnichels.
350 Euro pro Meter
Die einzigen Kosten, die auf die
Anlieger der Bahnstraße zukommen, sind neue Kanalhausanschlüsse, falls die vorhandenen
Anschlüsse defekt sind. Diese
werden mit einem Betrag von 350
Euro pro Meter berechnet, und
zwar von der Grundstücksgrenze
bis zur Mitte der Straßenparzelle, unabhängig von der tatsächlichen Länge des Hauptkanals.
Damit soll eine annähernde Abrechnungsgleichheit unter den
Anliegern hergestellt werden.
Mittels Kanal-TV-Verfahren wurde bereits ermittelt, welche Hausanschlüsse erneuert werden
müssen, so Helmut Schmitz: Die
Grundstückseigentümer
sind
hierüber schriftlich in Kenntnis
gesetzt worden.
Der eigentliche Durchstich Bahnhofsberg mit der Unterquerung
der Bundesstraße 477 unter der
Bundesbahnlinie Köln-Trier-Saarbrücken hindurch ist fertig. Zurzeit wird der Kreisverkehr am Abzweig der Kreisstraße 81 nach
Roggendorf/Strempt gebaut.
Weitere Baumaßnahmen
Auch der Ausbau der Kreisstraße
81 ab Zufahrt Sportplatz Strempt
bis zum neu geplanten Kreisverkehr an der Fabrik „Präzisrohr
Hilden“ (Bundesstraße 266) hat
begonnen.
Und zwar der erste Bauabschnitt
von der Einfahrt am Strempter
Sportplatz bis zum künftigen Kreisel „Am Heiligenhäuschen/Poststraße. 2015 soll der restliche
Streckenabschnitt mit Kreisverkehr an der B 266 gebaut werden.
In einem nächsten Bauabschnitt
soll die kombinierte Fußgängerund Radfahrerunterführung in
Höhe des heutigen Bahnüberganges Friedrich-Wilhelm-Straße gebaut werden. Der letzte Bauabschnitt ist dann der Bau des
Kreisverkehrs Bahnstraße/Friedrich-Wilhelm-Straße.
Fachbereichsleiter
Helmut
Schmitz sagte dem Reporter der
Agentur ProfiPress: „Für den Einschub des Fußgänger-RadfahrerTunnels am heutigen Bahnübergang Friedrich-Wilhelm-Straße
muss die Eisenbahnstrecke KölnTrier-Saarbrücken wieder total
gesperrt werden. Das muss sechs
Monate im Voraus genau mit der
Bahn abgesprochen und geplant
werden.“ Sein Mitarbeiter Jörg
Nußbaum rechnet mit einer Sperrung der Bahnstrecke an nur zwei
Wochenenden.
pp/Agentur ProfiPress
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Allgemeiner Spendenaufruf
zur diesjährigen Haus- und Str
aßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Straßensammlung
Die nächste Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. findet in der Zeit
vom 31. Oktober bis zum 18.
November 2014
im gesamten Bundesgebiet statt.
Damit einher geht die diesbezügliche Friedhofssammlung zu Allerheiligen. Das geht nur mit Ihrer
Hilfe und durch Ihr Engagement,
liebe Mitbürger.
Der bereits 1919 ins Leben gerufene Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. erhält bzw.
unterhält 2,6 Millionen Kriegsgräber auf 832 Kriegsgräberstätten, und zwar in 45 Ländern Europas sowie in Nordafrika. Seit
dem Zerfall der Sowjetunion 1991
wurden die Gebeine von über
797.000 Kriegstoten in Ost-, Mittel- und Südosteuropa aufgefunden, geborgen und auf 82 großen
Sammelfriedhöfen des Volksbundes eingebettet, über 500.000
davon in Russland, der Ukraine
und Weißrussland. Erst zuletzt,
am 03. August 2013, wurde der
Friedhof Duchowtschina bei Smolensk als 22. Sammelfriedhof in
der Russischen Föderation eingeweiht.
Der Volksbund erhält all die
Kriegsgräber im In- und Ausland
· zur Erinnerung an die Kriegstoten,
· als Mahnung für die Lebenden,
· als friedenspädagogische Lernorte für nachwachsende Generationen
und nicht zuletzt
· als Aufforderung zu Frieden, Versöhnung und Völkerverständigung.
Bitte helfen Sie uns, die deutschen Kriegsgräber als Mahnungen zum Frieden zu erhalten!
Bitte helfen Sie uns, die Versöhnungs- und Friedensarbeit des
Volksbundes in die Zukunft zu tragen!
Bitte helfen Sie uns, die Sammlung insbesondere hier in unserem Stadtgebiet zum Erfolg zu
führen!
Kriegsgräberfürsorge - 7 gute
Gründe:
1.
Die Gräber der Opfer von Krieg
und Gewaltherrschaft sind sichtbare Zeugnisse menschlichen Versagens; nach internationalem wie
nationalem Recht und zur Mahnung bleiben sie dauernd bestehen. Hier gibt es kein Ende der
Ruhefrist nach derzeit 30 Jahren.
2.
Kriegsgräberstätten sind Begegnungsorte der Lebenden, Treffpunkte der Generationen, Lernorte der Geschichte.
3.
Kriegsgräberfürsorge bedeutet
auch: über Gräber Freunde zu gewinnen, gemeinsame Geschichte
wach zu halten, für mehr Frieden
zu werben.
4.
Geschichte ist nie abgeschlossen,
nicht bloße Vergangenheit; Geschichte holt uns immer wieder
ein.
5.
Kriegsgräber sind eben nicht nur
Vergangenheit, sondern auch Gegenwart und leider auch wohl Zukunft.
6.
Junge Menschen aus West- und
Osteuropa lernen sich bei der gemeinsamen Arbeit an Kriegsgräbern oder bei Seminaren in den
Jugendbegegnungsstätten oder
bei anderen Aktivitäten des Volksbundes näher kennen und verstehen.
7.
Kriegsgräberfürsorge - wie sie der
Volksbund versteht - ist unabhängig von Parteien und Konfessionen und bietet allen Gruppierungen unserer Gesellschaft die Möglichkeit, sich aktiv für ein friedvolles wie tolerantes Miteinander einzusetzen, über Gräber und
Grenzen hinweg.
Wenn Sie mehr über die Arbeit
des Volksbundes wissen möchten,
können Sie sich gerne auf der Homepage www.volksbund.de eingehend informieren.
Nach dem Anklicken des Links
„Gräbersuche online“ können Sie
den Namen Ihrer Stadt oder Gemeinde eingeben und sodann in
Erfahrung bringen, wie viele
Kriegstote aus Ihrem Heimatort ein
Kriegsgrab im In- und Ausland haben. Berücksichtigen Sie dabei auch
die im Zuge der Kommunalen Gebietsreform eingemeindeten, vormals selbständigen Ortsteile und
Ortschaften mit eigenen Standesämtern. Viele Kriegstote Ihrer Heimat liegen im Ausland! Vielleicht
interessieren Sie auch die Namen
und die Anzahl der gefallenen und
vermissten Mitbürger Ihrer Heimatgemeinde. In diesem Forum
können Sie Ihre gefallenen Brüder,
Väter und sonstige Familienangehörigen wieder finden. Dort erfahren Sie, wo sie ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.
Der diesjährige Sammelzweck
lautet:
Ausbau, Pflege und Instandhaltung von Kriegsgräberstätten im
Ausland, Unterstützung der Workcamps des Volksbundes im In- und
Ausland sowie von Projekten im
Rahmen der Friedenserziehung in
den Jugendbegegnungsstätten
des Volksbundes.
Von daher nochmals die herzliche Bitte und der eindringliche
Aufruf: Helfen Sie alle mit durch
Ihr Engagement in den insgesamt
95 Ortsverbänden der 11 Kreisverbände im Bezirksverband
Köln-Aachen die Sammlung auch
in diesem Jahr wieder zum Erfolg
zu führen. Ab 10,- Euro erhalten
Sie bei Bedarf für Ihre Spende
auch eine absetzfähige Quittung.
Friedhofssammlung zu Allerheiligen
Bitte nehmen Sie im Übrigen mit
Wohlwollen zur Kenntnis, dass
zu Allerheiligen auf den zahlreichen Friedhöfen unseres Stadtgebietes - wie in jedem Jahr Dosensammlungen zugunsten
der vielfältigen Aufgaben des
Volksbundes durchgeführt werden. Auch diese Sammlung wird
erneut herzlich empfohlen. Sofern auch Sie, liebe Mitbürger,
sich in den Dienst der guten Sache stellen möchten und mit einer Sammeldose auf Ihrem Friedhof sammeln wollen, wenden Sie
sich bitte an Ihren Ortsvorsteher.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Dr. Hans-Peter Schick
Vorsitzender des Stadtverbandes
Mechernich
Hinweis
auf die Möglichk
eit des Widerspruchs gegen die Datenübermittlung nach § 58 c Abs
Möglichkeit
Abs.. 1 Soldatengesetz
Gemäß § 58 c Abs. 1 Soldatengesetz erfolgt die Erhebung personenbezogener Daten bei den Meldebehörden.
Zum Zweck der Übersendung von
Informationsmaterial nach Absatz
2 Satz 1 übermitteln die Meldebehörden dem Bundesamt für das
Personalmanagement der Bundeswehr jährlich bis zum 31.
März folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr
volljährig werden:
1. Familienname,
2. Vornamen,
3. gegenwärtige Anschrift.
Die Datenübermittlung unterbleibt, wenn die Betroffenen ihr
nach § 18 Absatz 7 des Melderechtsrahmengesetzes widersprochen haben.
Das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr darf
die Daten nur dazu verwenden,
Informationsmaterial über Tätig-
keiten in den Streitkräften zu versenden.
Das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr hat
die Daten zu löschen, wenn die
Betroffenen dies verlangen, spätestens jedoch nach Ablauf eines
Jahres nach der erstmaligen Speicherung der Daten beim Bundesamt für das Personalmanagement
der Bundeswehr.
Gemäß § 18 Abs. 7 Melderechtsrahmengesetz haben Wehrpflich-
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
tige bzw. deren Erziehungsberechtigte die Möglichkeit des
Widerspruchs gegen die Datenübermittlung nach § 58 Absatz 1
Wehrpflichtgesetz. Der Widerspruch ist schriftlich bei der
Stadt Mechernich, Bürgerservice, Bergstraße 1, Erdgeschoss,
Zimmer 3, 53894 Mechernich,
einzureichen.
Mechernich, den 15.10.2014
Der Bürgermeister
gez. Dr. Hans-Peter Schick
5
Freundschaftsbändchen als Gastgeschenk
Freundeskreis Mechernich-Skarszewy organisiert Fahrt nach Polen
- Begrüßung durch stellvertretenden Bürgermeister Robert Stolinski und abwechslungsreiches Programm
Mechernich - „Es ist uns ein großes Anliegen, den Kontakt nach
Skarszewy insbesondere auch
über die jungen Menschen in beiden Orten weiter auszubauen und
zu vertiefen“, sagt Günther
Schulz, der Vorsitzende des Vereins „Freundeskreis MechernichSkarszewy“. Der Freundeskreis
war im vergangenen Jahr auf der
Basis der engen Kontakte der
Mechernicher Communio in Christo mit dem polnischen Skarszewy entstanden.
Jetzt organisierte der Freundeskreis den ersten deutsch-polnischen Jugendaustausch. 19 Mechernicher Jugendliche machten
sich gemeinsam mit zwei Betreuern sowie zwölf weiteren Interessierten aus dem Mechernicher
Stadtgebiet auf die Reise nach
Skarszewy, wo sie auf 58 polnische Jugendliche und ihre Begleiter trafen.
„Trotz der Sprachbarrieren war
das Eis schnell gebrochen“, berichtete Günther Schulz anschließend, „besonders nachdem
die Mechernicher den polnischen
Jugendlichen ihre selbstgeflochtenen Freundschaftsbändchen
geschenkt hatten“. Das Austauschprogramm, so der Vereins-
Beim deutsch-polnischen Jugendaustausch trafen 19 Mechernicher Hauptschüler auf 58 polnische Jugendliche.
Der Vorsitzende des Freundeskreises Mechernich-Skarszewy, Günther Schulz (re.), hatte die Fahrt organisiert.
Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress
vorsitzende, habe den Jugendlichen viele Chancen geboten, das
Land, seine Kultur und vor allem
die polnischen Jugendlichen
selbst kennenzulernen.
Nach ihrer Ankunft wurden die
deutschen Gäste zunächst vom
stellvertretenden Bürgermeister
Robert Stolinski, der auch bereits zu Besuch in Mechernich
war, im Rathaus begrüßt. Als
Gastgeschenk überreichten die
Mechernicher Schüler eine Kollage mit Bildern ihrer Gruppe.
Bei der anschließenden Stadt-
rundfahrt gab es viel Interessantes zu sehen, darunter auch eine
Kirche mit 27 Meter hohem Turm,
die im vergangenen Jahr in nur
knapp 24 Stunden errichtet wurde. Skarszewy, so erfuhren die
Besucher, hoffe daher auf einen
Eintrag im Guinness-Buch der
Rekorde.
Näher kamen sich die jungen
Menschen dann insbesondere am
zweiten Tag bei einem gemeinsamen Ausflug in ein Kloster in Pelplin und die Stadt Gniew mit ihrer
Burg inklusive historischer Folter-
Am ersten Tag wurden die Gäste aus Deutschland im Rathaus von Skarszewy vom stellvertretenden
Bürgermeister Robert Stolinski begrüßt. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress
6
kammer. Weiter sah das Programm während der gemeinsamen Tage unter anderem die Besichtigung der Schulen in Skarszewy, der „Dreistadt“ Danzig,
Zoppot und Gdingen“ vor. „Ein
besonderes Erlebnis war auch die
Besichtigung eines ganz besonderen Hauses im Freizeitzentrum
Szymbark“, erzählt Günther
Schulz. Dieses Haus steht auf dem
Dach. Man betritt es durch ein
Giebelfenster und läuft auf der
„Zimmerdecke“.
Bei der großen Abschiedsfeier
schließlich wurden fleißig Adressen ausgetauscht - vor allem die
digitaler Art. „Auch wenn Mechernich 2000 Kilometer von
Skarszewy entfernt ist, können
wir ja über das Internet ganz einfach Kontakt halten“, so die Jugendlichen.
Schulz zeigte sich nach der Rückkehr beeindruckt von seinen Reisebegleitern: „Mein Dank geht
vor allem an die Jugendlichen,
die mit ihrer aufgeschlossenen,
herzliche Art die polnischen Gastgeber sofort für sich gewonnen
haben.
Daneben gilt sein Dank den Sponsoren, durch deren Unterstützung
der Austausch für die Jugendlichen kostenlos war: Die Mechernich-Stiftung, Das Deutsch-Polnische Jugendwerk, die Stadt
Mechernich, die VR-Bank Nordeifel eG und die Kreissparkasse
Euskirchen.
pp/Agentur ProfiPress
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Seit 40 Jahren Marktbeschicker
Gärtnerei Waßmundt von Beginn
an dabei: Stadt Mechernich zeichnete Blumenhändler-Ehepaar José
und Brigitte Goncalves aus - Jeden Freitag von 8 bis 13 Uhr geöffnet - Käse-Händler“ gesucht
Mechernich - Er ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Mechernicher Terminkalenders: der
wöchentliche Markt. Jeden Freitag, von 8 bis 13 Uhr, öffnen um
die 15 Händler ihre „rollenden
Läden“ in der Nähe des Bergmannsbrunnens und können sich
unter anderem auch auf feste
Stammkundschaft freuen.
„Hier in Mechernich sind es besonders nette Kunden“, sagte der
66-jährige José Goncalves. Er
muss es wissen, denn der Blumenhändler gehört seit nunmehr
40 Jahren zum Kreis der Geschäftsleute. Zusammen mit seiner 59-jährigen Frau Brigitte verkauft der gebürtige Portugiese,
der seit 1972 in Deutschland lebt,
Schnitt- sowie Topfblumen und
vieles mehr, teils aus eigener
Zucht. Beide gehören zum Weidesheimer Blumenbetrieb Waßmundt. „Es macht uns immer große Freude, nach Mechernich zu
kommen“, sagte Brigitte Goncalves. Sie und ihr Mann steuern beinahe täglich Märkte, von Hillesheim über Brühl bis nach Mühlheim, an. Jeden Tag bieten sie auf
einem anderen Markt ihre Blumen zum Verkauf an.
„Das Marktgeschehen ist insgesamt deutlich ruhiger geworden,
als es früher noch war“, meinte
Brigitte Goncalves. „Es kommen
immer weniger junge Leute“, bedauerte sie. Auf dem Mechernicher Wochenmarkt sei die Resonanz aber durchaus noch zufrieden stellend. Besonders auf die
netten Kunden sei Verlass.
Wer seit 40 Jahren das Marktgeschehen aktiv mitbestimmt, hat
eine Auszeichnung verdient, fin-
„Es ist Zeit, ein »Dankeschön« auszusprechen“, meinte Thomas Hambach, der zusammen mit seinem städtischen Kollegen Johannes Schnichels Blumenhändlerin Brigitte Goncalves seine Anerkennung aussprach. Foto: Franz Küpper/pp/Agentur ProfiPress
José und Brigitte Goncalves erhielten vom Ersten Beigeordneten Thomas
Hambach, Fachbereichsleiter Johannes Schnichels und Marktleiter Günter Müller eine Auszeichnung für 40 Jahre Marktbeschickung. Foto: Franz
Küpper/pp/Agentur ProfiPress
det die Stadt Mechernich: Der Erste Beigeordnete Thomas Hambach, der den im Urlaub weilenden Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick vertrat, der zuständige
Fachbereichsleiter
Johannes
Schnichels und Günter Müller, der
städtische
Wochenmarktleiter,
überreichten der Gärtnerei Geschwister Waßmundt GbR für ihre
40-jährige Beschickung des traditionellen Mechernicher Wochenmarktes eine Urkunde, mit der
Hambach im Namen von Rat und
Verwaltung den Dank und die Anerkennung der Stadt Mechernich
überbrachte.
„Wer so eine lange Zeit bei uns
auf dem Markt ist, hat ein »Dankeschön« verdient“, sagte Hambach. Das Ehepaar Goncalves bekam neben der Urkunde auch
Wein geschenkt. Brigitte Goncalves erinnerte zusammen mit Günter Müller an die Anfänge des
Marktes: Zunächst stand er noch
vor dem alten Rathaus, später zog
er um auf den Nyonsplatz. „Der
erste Markt öffnete am 18. Oktober 1974“, wusste Marktmeister
Müller. Schon damals mit dem Blumenhändler-Paar Goncalves.
Um das Sortiment beim Mechernicher Wochenmarkt abzurunden,
sucht die Stadt noch einen KäseAnbieter. „Ansonsten sind wir
richtig gut aufgestellt“, so Müller
zufrieden und zählte die Anbieter
für Eier, Fleisch, Brot, Obst- und
Gemüse, Kartoffeln, Textilien und
Hundezubehör auf. Die meisten
Händler kommen von außerhalb.
Marion Fröhling, die in Harzheim
wohnt, zählt mit ihrem Verkaufswagen mit Hunde-, Katzen- und
Pferdefutter, Kauartikeln, Frischfleisch und Hundezubehör zur Ausnahme.
Interessierte Händler für den
Markt können sich an Günter Müller, Tel. 0 24 43/ 49 44 12, wenden.
pp/Agentur ProfiPress
Fachtagung
und JJahresversammlung
ahresversammlung der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSA
G) im Kreis Euskirchen
(PSAG)
Im eigenen zu Hause leben und
bei Bedarf auch dort gepflegt
werden, das wünschen sich die
meisten Menschen. Auf Grund der
demographischen Entwicklung
und der Zunahme von Demenzerkrankungen ist dieses Thema ein
Dauerbrenner mit Herausforderungen.
Dieses Thema wird am 19. November (14.00 - 17.30 Uhr, Kreisverwaltung Euskirchen, Sitzungssäle I und II, Jülicher Ring 32,
53879 Euskirchen) auf der Jahresversammlung der Psychosozialen
Arbeitsgemeinschaft (PSAG) im
Kreis Euskirchen aufgegriffen.
Fachvorträge und fünf Workshops
von und mit Experten bieten die
Möglichkeit sich umfassend zu
informieren.
Die Workshops befassen sich mit
den Themen:
1) „Gewalt in der häuslichen Pflege - Was ist im Kreis Euskirchen
zu tun?“
2) „Balintarbeit - ein Schnupperkurs“
3) „Adoleszenzpsychiatrie - junge
Erwachsene mit psychischen Störungen“
4) „Psychiatrie und Migration ein ‚un‘lösbares Problem?!“
5) „Zusammenleben mit demenziell erkrankten Menschen - wie
beuge ich
Überlastung vor?“
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten unter:
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
https://euskirchen.onlinebs.de/eu/
Für evtl. Rückfragen steht Ihnen
Frau Gehlen von der Abt. Gesundheit des Kreises Euskirchen
selbstverständlich gerne unter
der Telefon-Nr. 02251/15-473
oder der e-mail sylvia.gehlen@
kreis-euskirchen.de zur Verfügung.
(Quelle:
Presseinformation der Kreisverwaltung
Euskirchen
vom
22.10.2014)
7
Eine neue Stoffbiene für Maria
Kaller Sozialkaufhaus „wirkstatt“
sammelte gebrauchte Spielsachen für Flüchtlingskinder aus
Roggendorfer Elisabethhütte Spenden in der Siedlung verteilt Kinder freuten sich riesig - Weitere Spenden gewünscht
Kall/Mechernich-Roggendorf - Die
vierjährige Maria hielt eine neue
Stoffbiene fest, der fünfjährige Glorian freute sich über ein Malbuch.
Es waren Momente, in denen die
insgesamt zehn Kinder, die derzeit
in der Roggendorfer Elisabethhütte leben, mögliche Strapazen ihrer
Flucht und alles, was sie davor erlebt haben mögen, vergaßen und
sich einfach nur freuten. Der Grund
war eine Spendenaktion, die das
„Gemeinnützige Kaufhaus wirkstatt“ aus Kall und die Stadt Mechernich gemeinsam auf die Beine
gestellt hatten.
Annemarie Pickartz, Leiterin der
Kaller „wirkstatt“ und Guido Derichs von der Stadt Mechernich,
öffneten ihren Kofferraum. Zutage kamen, in Kisten verpackt,
Spielzeug, viele bunte Kinderbücher, Stofftiere, Malbücher, Brettspiele und vieles mehr. Pickartz
hatte noch nicht alle SpendenKisten auf den Boden gestellt, da
stöberten die Flüchtlingskinder
schon nach neuen Spielsachen.
„Das ist ein bisschen wie Weihnachten“, flüsterte die kleine vierjährige Maria. Sie kommt aus Albanien. Die vier Familien aus Russland, Albanien, Bosnien und dem
Kosovo freuten sich über die Spenden. „Wir nehmen sie dankend
an. Eine tolle Aktion“, bedankte
sich Mutter Sadika Secic.
Seit einem Jahr lebt sie mit ihrer
Familie in der Siedlung zwischen
Roggendorf und Mechernich. Sie
ist in Bosnien geboren. Die Hintergründe, warum die Menschen,
die dort leben, ihr Land verließen,
sind so unterschiedlich, wie die
Menschen selbst. Die Verständigung untereinander ist wegen der
unterschiedlichen
Sprachen
schwierig.
Die „Sprache des Spielens“ aber,
das zeigte sich einmal mehr bei
der Spendenübergabe, ist international. Wie Guido Derichs erklärte, leben in den sechs Unterkünften zurzeit um die 70 Flüchtlinge. Die meisten Kinder gehen
zur Schule. Weil es aber am Nötigsten für den Unterricht fehlt,
brachte Annemarie Pickartz auch
gut erhaltene Schulranzen mit
und verteilte sie an die Kinder.
„Haben Sie auch einen für
Jungs?“, fragte der fünfjährige
Glorian. Er hatte Glück. Pickartz
hatte noch einen Ranzen mit Spiderman-Motiven und konnte den
Jungen zufrieden stellen.
Guido Derichs von der Stadt Mechernich und die Leiterin der Kaller „wirkstatt“, Annemarie Pickartz, waren sich einig: „Das ist
eine tolle Aktion. Die Freude in
den Gesichtern der Kinder ist etwas, das uns dazu motiviert, weiter zu machen“, sagten beide.
Pickartz ergänzte: „Kinder brauchen es, zu spielen. Das ist wichtig für ihre Entwicklung - egal,
woher sie kommen.“ Seit Sommer beschäftige sich der Verein
wirkstatt e.V. intensiv mit dem
Thema „Flüchtlinge im Kreis Euskirchen“, berichtete Pickartz.
Er unterstützt die Kommunen mit
der Bereitstellung einer kostengünstigen Erstausstattung bei der
Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften und beteiligt sich am
„Kommunalen Integrationszentrum“ im Kreis Euskirchen.
Mit der Aktion, Spielsachen an
Flüchtlingsfamilien abzugeben,
will der Verein wirkstatt auch auf
die Problematik aufmerksam machen, dass die Kinder nach ihrer
Flucht in ihrer Unterkunft meist
über keinerlei Spielsachen verfügen. Sie kommen in der Regel mit
dem Nötigsten in ein fremdes
Land und sind auf Hilfe angewie-
Annemarie Pickartz von der Kaller „wirkstatt“ und Guido Derichs von der
Stadt Mechernich verteilten gespendete Spielsachen und Schulranzen
an Flüchtlingskinder, die in Roggendorf leben. Foto: Franz Küpper/pp/
Agentur ProfiPress
sen. „Wir rufen dazu auf, Spielsachen im Gemeinnützigen Kaufhaus in Kall abzugeben, die wir
dann an die Flüchtlingsfamilien
weitergeben“, so Pickartz.
Betrieben wird das Sozialkaufhaus vom Verein „Wirkstatt“ zur
Förderung der gesellschaftlichen
Teilhabe. Der Verein wurde im
September 2011 gegründet.
Schwerpunkte der Arbeit sind das
Gemeinnützige Kaufhaus in Kall
mit Kleidung, Hausrat und Möbel
für bedürftige Personen, Dienstleistungen wie Möbeltransporte,
Unterstützung bei Umzügen für
bedürftige Personen und/oder Senioren, Erwerbslosenberatung,
Vorbereitung von jungen Eltern
auf eine Teilzeitberufsausbildung.
Auch die Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen mit dem Ziel der
Stabilisierung - etwa im Gemeinnützigen Kaufhaus, in der Landschaftspflege, bei der „Tafel“ oder
im Tierschutzverein gehören dazu.
Nach einem Umbau im Sommer
stehen dem Kaufhaus in der Kaller Aachener Straße gegenüber
dem Arbeitsamt in einem ehemaligen Ladenlokal nun rund 300
Quadratmeter Verkaufsfläche zur
Verfügung. Das Kaufhaus wird von
etwa 120 Bedarfsgemeinschaften
genutzt und lebt von Spenden.
pp/Agentur ProfiPress
Stadt sucht gut erhaltene
gebrauchte Sachen
zur Ausstattung der Flüchtlingsheime
Die Stadt Mechernich sucht gut
erhaltene gebrauchte Sachen zur
Ausstattung der Flüchtlingsheime.
Wer gut erhaltene (bitte in brauchbarem Zustand!!!) Bettwäsche,
Handtücher, Kopfkissen, Bettbe-
züge, Töpfe, Geschirr, Besteck und
dergleichen zur Ausstattung der
Flüchtlingsheime kostenlos abgeben möchte, kann sich unter der
Telefonnummer 0171-6353371
melden.
Die Stadt Mechernich gratuliert zum Geburtstag
Herr Dieter Decker,
Kommern, Gebr.-Grimm-Str. 10,
wird am 06.11.2014
77 Jahre
Herr Johannes Jansen,
Satzvey, Am Markt 6,
wird am 06.11.2014
74 Jahre
Frau Barbara Schorn,
Bergbuir, Barbarastr. 6,
wird am 10.11.2014
89 Jahre
Herr Werner Voß,
Mechernich, Günnersdorfer Str. 17,
wird am 13.11.2014
70 Jahre
Frau Anna Bauer,
Floisdorf, Brunnenstr. 17,
wird am 06.11.2014
77 Jahre
Frau Anneliese Rath,
Mechernich, Zum Markt 1,
wird am 10.11.2014
92 Jahre
Frau Elisabeth Gragert,
Mechernich, Bahnstr. 67,
wird am 11.11.2014
88 Jahre
Herr Ewald Dziwak,
Schützendorf, Alte Schulstr. 43,
wird am 13.11.2014
86 Jahre
8
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Der Rohbau steht
Richtfest für Wohn- und Geschäftshaus - Arbeiten weiter als geplant - Alle Wohnungen verkauft - Städtebauliche Ergänzung für Mechernich
Mechernich - „Wir sind voll im
Zeitplan“, verkündete Bauleiter
und Bauingenieur Rudi Mießeler
beim Richtfest am Wohn- und Geschäftshaus Bergstraße 3 gegenüber dem Mechernicher Rathaus.
Man sei sogar schneller als geplant. Wo zuvor das frühere Polizeigebäude stand, wird derzeit ein
Wohn- und Geschäftshaus mit
1.140 Quadratmetern Wohn- und
Nutzfläche errichtet. Bauträger ist
die Mechernicher MS Projekt
GmbH, die von Rudi Mießeler und
dem Architekten Hans-Peter Sampels gegründet wurde. Insgesamt
investieren sie 2,5 Millionen. Im
April 2014 wurde mit dem Bau begonnen. „Wir sind guter Hoffnung,
dass das Gebäude bis Mitte nächsten Jahres einzugsbereit ist“, so
Mießeler. Ein „Richtfest“ im traditionellen Sinne konnten die Bauherren nicht feiern. „Da die moderne Bautechnik eher auf ein Pultdach als auf einen Dachstuhl
setzt“, erklärte Mießeler augenzwinkernd. Dennoch war natürlich
auch Zimmermann Rene Bruns
dabei. Im Erdgeschoss des Gebäudes sollen Geschäftsräume entstehen. Unter anderem wird dort der
Weinhandler Antonio Manganiello sein Geschäft sowie ein kleines
Café eröffnen. Auch eine Apotheke
soll dort einziehen. Zudem zieht
Mießeler selbst mit seinem Ingenieurbüro in das Haus, Ehefrau Barbara Mießeler wird ihr Steuerberatungsbüro dort unterbringen.
Außerdem wird das Haus über
sechs Eigentumswohnungen verfügen. „Die sind alle bereits verkauft“, freute sich Mießeler beim
Richtfest. „Dass die Wohnungen
Direkt gegenüber dem Mechernicher Rathaus entsteht das Wohn- und Geschäftshaus Bergstraße 3. Foto:
Johannes Mager/pp/Agentur ProfiPress
so schnell verkauft wurden, bestätigt, dass es eine Nachfrage nach
Wohnungen im Kernort gibt“, betonte Thomas Hambach, Erster
Beigeordneter der Stadt Mechernich. „Wir haben in Mechernich in
den vergangenen Jahren viel getan.“ So seien konkret im Wohnungsbau Neubaugebiete etwa im
Zentralort Mechernich und am
Kommerner Ortsrand entstanden.
Die Entwicklung im Zentralort, so
Hambach, dürfe dabei aber auch
nicht vergessen werden. Das Projekt Bergstraße 3 habe gezeigt,
dass es durchaus Bedarf an zentral gelegenen Eigentumswohnungen gebe. „Es ist schön, dass ins-
Zahlreiche Gäste, darunter der Erste Beigeordnete Thomas Hambach
(2.v.l.), feierten mit den Bauherren Rudi Mießeler (3.v.r.) und Hans-Peter
Sampels (M.) das Richtfest. Foto: Johannes Mager/pp/Agentur ProfiPress
besondere im Bereich des Rathauses, dem Zentrum und Herzen der
Stadt, ein weiterer Baukörper entsteht“, so Hambach. „Ich bin überzeugt, dass dies eine hervorragende städtebauliche Ergänzung für
die Stadt ist.“ Wenn der Rohbau
abgeschlossen ist, soll mit der
Gestaltung der Außenanlage begonnen werden. Rund um das Gebäude sollen Gehsteige und Parkplätze entstehen. „Außerdem wird
eine Querverbindung zwischen
Bergstraße und Hinterer Bergstraße mit Versorgungsleitungen gebaut. „Das wird eine runde Sache“, freute sich Mießeler.
pp/Agentur ProfiPress
Außensprechtag
der Schwerbehindertenabteilung
Die Abteilung 50 (Schwerbehindertenrecht - ehemaliges Versorgungsamt) des Kreises Euskirchen lädt
zum nächsten Außensprechtag ein.
Dieser Außensprechtag findet am
Montag, dem 10.11.2014
10.11.2014,, von
08.00 - 12.00 Uhr
Uhr,, in der Stadtverwaltung Schleiden, Blankenheimer Straße 2, Zimmer 29 (KfzZulassung), 53937 Schleiden,
statt. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich.
Beim Richtfest stießen Hans-Peter Sampels (v.l.), Thorsten Mießeler,
Rene Bruns, Thomas Hambach und Rudi Mießeler auf den guten Fortschritt des Baus an. Foto: Johannes Mager/pp/Agentur ProfiPress
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
9
Seit 65 Jahren verheiratet
Hanns und Lydia Schmitt aus
Kommern feierten Eiserne Hochzeit - Gemeinsam durch viele Jahrzehnte - Stellvertretender Bürgermeister Wassong, Ortsvorsteher
Ley und Vereinskartell-Chef Stratmann gratulierten - Bundespräsident Gauck schrieb persönlich
Mechernich-K
ommern - Was für
Mechernich-Kommern
ein tolles Jubiläum: Seit nunmehr
65 Jahren sind Hanns und Lydia
Schmitt verheiratet. Das JubelPaar aus Kommern feierte seine
„Eiserne Hochzeit“. Erst im November letzten Jahres waren der
89-jährige Hanns und seine gleichaltrige Ehefrau Lydia nach Kommern gezogen.
Bei einem feierlichen Umtrunk
erinnerte sich das Ehepaar auch
daran, wie es sich kennen gelernt hat: Beide arbeiteten in einem Sägewerk in Mittelfranken.
Hanns war dort als Zimmermann
eingesetzt, seine spätere Frau
Lydia arbeitete in der Buchhaltung. Alles zu einer Zeit, als den
Arbeitern noch Lohntüten ausgeteilt wurden.
„Hanns hat mich schon immer
interessiert“, berichtete Lydia
Schmitt. „Ich war neugierig und
wollte wissen, welcher Mensch
hinter dem Namen steckte. Das
war nur bei Hanns so. Von Anfang
an war es ein komisches Gefühl.“
Gruppenbild mit Familie und Gratulanten: Hanns und Lydia Schmitt sind
seit 65 Jahren verheiratet und feierten Eiserne Hochzeit. Foto: Franz
Küpper/pp/Agentur ProfiPress
Ein anfängliches Interesse und
eine wachsende Zuneigung, aus
der eine lebenslange Liebesgeschichte entstehen sollte - und
eine Familie: Neben ihren leiblichen Kindern Helmut und Detlev
nahmen die Schmitts auch eine
Adoptivtochter namens Lydia auf.
Beide waren damals schon immer gerne mit Freunden zusammen und tanzten gemeinsam auf
vielen Bällen.
„Nach dem Krieg hatten wir unsere Jugend nachzuholen“, sagte sie. „Und irgendwann hat es
dann auch mal gefunkt“, berich-
tete die Seniorin schmunzelnd.
Nach vier Jahren heirateten die
beiden 1949. Die ersten elf Jahre
ihrer Ehe wohnten sie in Uehlfeld
in Mittelfranken. Danach zogen
sie nach Köln, wo sie 31 Jahre
lebten.
Hanns arbeitete 27 Jahre lang als
Bühnenmeister beim WDR und war
insbesondere für die Deko zuständig. Nach seiner schweren Krankheit entschloss sich das Paar, von
der Großstadt aufs Land zu ziehen. „Wegen der frischeren Luft“,
sagte Lydia. Zunächst lebten sie
für fünf Jahre bei Altenkirchen im
Westerwald, dann bei Immendingen im Süden Deutschlands, ehe
sie schließlich den Weg nach
Kommern fanden.
Früher gingen Hanns und Lydia
Schmitt gerne zusammen wandern, Lydia besuchte auch gerne
Opern. Heute kümmert sie sich
um ihren Mann Hanns. Was beide
bis heute nicht verloren haben,
sagten sie, sei die Achtung vor
einander. Darin sehen beide auch
das Geheimnis für so viele glückliche gemeinsame Jahrzehnte.
„Gegenseitige
Rücksichtnahme…“, so das Jubelpaar.
Peter Wassong, der stellvertretende Mechernicher Bürgermeister, Johannes Ley, Ortsvorsteher von Kommern, und Vereinskartell-Vorsitzender Wolfgang
Stratmann überbrachten dem
Paar Glückwünsche, Urkunden
und Geschenke. Sie wünschten
beiden vor allen Dingen eins: Gesundheit. Auch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und
sogar Bundespräsident Joachim
Gauck zählten zu den Gratulanten. Die Politiker schrieben einen persönlichen Brief. Hanns
und Lydia Schmitt freuten sich
zudem über den Hausschmuck,
den die Kommerner Nachbarschaft gebastelt hatte.
pp/Agentur ProfiPress
Vor 200 Jahren endete die französische Besatzung
von Peter Lorenz Könen
Folge 5a
1800-1801
Die ersten Vorschläge für die neuen Mairien, Maire (M) und Adjoints (A), vom 29.September 1800
aus dem weiteren Umfeld des
Stadtgebietes sind durch Akten
aus dem Hauptstaatsarchiv Düsseldorf bekannt. Für das angegebene Gebiet gab es folgende Vorschläge nach dem Präfektur Beschluss vom 29.9.1800:
Für das Arrondissement Aachen,
Kanton Gemünd, wurden nachfolgende zukünftige Mairien und zugehörige Personen aufgelistet.
- Bleibur
Bleibur; Phleumer (M) von Bleibuir und Kupper (A) von Flaten,
mit den Orten Bleibur, Flaten, Hergarten, Birbur (Berbuir) und Schützendorf, 719 Seelen.
10
- Eichs (Eicks); Sieberg (M) von
Eicks und Munch (A) von Floisdorf,
mit den Orten Eichs, Floisdorff und
Berg, 579 Seelen.
- Glehn
Glehn; Gelert (M) von Glehn und
Metternich (A) von Krempt
(Strempt), mit den Orten Glehn,
Kostelen (Hostel), Rogendorff,
Krempt (Strempt), 408 Seelen.
- Meggernich (Mechernich), Jacob
Schroeder (M) und Knotter (Knödler?) (A) beide aus Mechernich,
mit den Orten Holzheim, Meggenich und Bredenbend (Breitenbenden), 569 Seelen
- Voßem (Vussem); Charles Hinsler (Hensler) (M) und Joseph Muller (A) beide aus Vussem, mit den
Orten Voßem, Harzheim, Lorbach
und Bergheim, 388 Seelen.
- Wallendahl (Wallenthal); Huttanus (M) von Wallendahl und Harzheim (A) von Heister, mit den Orten Wallendahl, Dottel, Schevel,
Calenberg, Voißel und Luckenrath
(Lückerath), 663 Seelen.
- Weyer
eyer; Schneider (M) aus Zingsheim und Hamecher (A) aus Eiserfey, mit den Orten Weyer, Zinsheim (Zingsheim), Eiserfey, Calmuth, Urfey und Vollem, 937 Seelen.
Für das Arrondissement Köln,
Kanton Zülpich, wurden nachfolgende zukünftige Mairien und zugehörige Personen aufgelistet.
- Kommern
ommern; Alex. Abels (M) und
Vollheim (A) beide aus Commern,
mit den Orten Commern, Gehn,
Schafen und Katzfey, 700 Seelen.
- Satzfey
Satzfey; Grouven (M) von Satzfey und Katzfey (A) von Virmenich,
mit den Orten Satzfey, Virmenich,
Garzen, und Wiskirchen, 800 Seelen.
- Wachendorf
achendorf; Adolphe Ritz (M)
aus Wachendorff und Harth aus
Kalkar, mit den Orten Wachendorff, Antweiler, Weingarten, Rheder, Lessenich, Ziefel, Risdorff,
Eschweiler und Kalkar, 900 Seelen. (HStA-D Nr. S.288)
Wird fortgesetzt
Quelle:
- Bar 1919 - Bar, Max, Die Behördenverfassung der Rheinprovinz
seit 1815, Bonn 1919
- HStA -1800 - Hauptstaatsarchiv
Düsseldorf, Roer-Departement de
288, Nr.288
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Neues von der Mechernich-Stiftung
Maria Jentgen einstimmig zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt - Erneut Spende an die „Tafel“
Mechernich Stiftung und Stadtkämmerer. Zum einen sei Maria
Jentgen bereits seit Jahren als
aktives Mitglied eine wichtige
Stütze der Stiftung. Ralf Claßen:
„Mir war zudem auch wichtig, dass
wir jemanden finden, der hier vor
Ort ist und mich auch mal kurzfristig vertreten kann.“ Maria Jentgen wurde einstimmig gewählt
und nahm das Amt gerne an.
Ebenfalls einstimmig beschlossen
wurde in der Vorstandssitzung, dass
die Stiftung die Mechernicher „Ta-
Der Vorsitzende der Mechernich Stiftung, Ralf Claßen, gratuliert seiner
neuen Stellvertreterin Maria Jentgen. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich - Einstimmig hat die
Mechernich Stiftung in ihrer jüngsten Vorstandssitzung Maria Jentgen zur neuen stellvertretenden
Vorsitzenden gewählt. Die in Bleibuir lebende Mechernicher Gemeindereferentin folgt damit Walter Eich nach, der die Mechernich
Stiftung im Jahr 2005 gemeinsam
mit seiner Frau Inge gegründet
hatte. Er war bis zu seinem Tod
vor wenigen Monaten in der wohltätigen Stiftung aktiv, die bedürftige Menschen aus dem Stadtgebiet unterstützt.
„Ich könnte mir keine bessere
Stellvertreterin wünschen“, sagt
Ralf Claßen, der Vorsitzende der
Martinsumzüge im
Stadtgebiet 2014
Ort
Antweiler
Berg
Bergbuir
Bergheim
Bleibuir
Breitenbenden
Eicks
Eiserfey
Firmenich und
Obergartzem
Floisdorf
Glehn
Harzheim
Holzheim
Hostel
Kalenberg
Kallmuth
Katzvey
Kommern
Kommern-Süd
LessenichRißdorf
Lorbach
Lückerath
Mechernich
Roggendorf
Satzvey
Schützendorf
Strempt
Voissel
Vussem
Wachendorf
Weiler a. B.
Weyer
Datum
10.11
Uhrzeit
18.00
10.11.
18.00
09.11.
10.11.
17.30
17.00
08.11.
17.00
08.11.
18.00
14.11.
15.11.
11.11.
18.00
17.30
18.00
08.11.
17.30
12.11.
07.11.
17.00
17.30
09.11.
11.11.
10.11.
17.30
18.00
18.00
10.11.
17.30
07.11.
14.11.
10.11.
18.00
18.00
18.00
Treffpunkt
ab Dorfgemeinschaftshaus
Daten bitte beim Ortsvorsteher erfragen
St. Barbara Kapelle – Andacht - Umzug
Daten bitte beim Ortsvorsteher erfragen
Daten bitte beim Ortsvorsteher erfragen
ab Dorfplatz
Kirche anschl. Umzug
Daten bitte beim Ortsvorsteher erfragen
Feuerwehrhaus
Daten bitte beim Ortsvorsteher erfragen
Kirche anschl. Umzug
Daten bitte beim Ortsvorsteher erfragen
Firma Franzen
ab Dorfgemeinschaftshalle
ab Bürgerhaus
Daten bitte beim Ortsvorsteher erfragen
Am Wald 4
Daten bitte beim Ortsvorsteher erfragen
AWO Kita
ab Rißdorf
Dorfgemeinschaftshaus
ab Kapelle
Rathausvorplatz
Daten bitte beim Ortsvorsteher erfragen
Daten bitte beim Ortsvorsteher erfragen
Daten bitte beim Ortsvorsteher erfragen
Daten bitte beim Ortsvorsteher erfragen
St. Antonius-Kapelle - Andacht- Umzug
Daten bitte beim Ortsvorsteher erfragen
Ehrenmal
Hof Mauel
Kirche – Andacht – anschließend Umzug ab
Feuerwehrgerätehaus
Fachbereich 3 – Kultur, Tourismus und Sport
fel“, die Lebensmittel an bedürftige
Menschen ausgibt, erneut mit 2.000
Euro unterstützt. Insgesamt hat sie
nun 5.000 Euro in das neue Kühlhaus der Tafel investiert, dessen
Kosten sich im Laufe der Bauphase
als deutlich höher als geplant herausstellten. Stiftungsvorsitzender
Ralf Claßen: „Besser als bei der
Tafel, die so viele Menschen und
Familien aus dem Mechernicher
Stadtgebiet unterstützt, kann man
Spenden kaum anlegen.“
pp/Agentur ProfiPress
Luftschutz in Mechernich
1939 - 1945
Teil 5
von Anton Könen
Am 9. März 1945 beauftragte
Major Lamson, Leiter der amerikanischen Spezialeinheit H4 B3,
den Kreissyndikus Reimann des
Kreises Schleiden, dem Mechernich angehörte, mit der Erfassung
der Personen, die im SchutzstolName, Vorname
Alter
1. Sch. Josefine
2. G. Katharina
3. Z. Gertrud
4. Sch. Maria
5. V. Marg.
6. Sch. Agnes
7. R. Ida
35
34
22
56
56
42
30
5.3.1945
15.2.1945
5.3.1945
5.3.1945
6.3.1945
5.3.1945
5.3.1945
8. C. Erna
9. L. Maria
10. E. Anna
11. M. Maria
12. H. Anna
13. Z. Anneliese
14. P. Sibilla
15. Sch. Gertrud
25
71
31
52
40
20
31
22
5.3.1945
14.2.1945
6.3.1945
20.9.1944
4.1.1945
4.4.1944
5.3.1945
5.3.1945
16. T. Luise
17. H. Susanne
21
22
5.3.1945
5.3.1945
18. Sch. Marie-Luise
19. K. Peter
31
41
27.2.1945
5.3.1945
20. O. Helmut
21. K. Anton
22. D. Heinrich
23. J. Karl
24. B. Paul
25. T. Wilhelm
26. N. Josef
33
44
53
17
54
59
51
7.1.1945
25.12.1944
5.2.1945
20.9.1944
10.2.1945
5.3.1945
8.11.1944
27. B. Everhard
28. K. Mathias
29. H. Therese
30. Sch. Rosemarie
31. D. Gisela
44
17
3
3
25
14.2.1945
5.3.1945
6.3.1945
5.3.1945
7.3.1945
len die Krankenhausbetten belegten.
Es musste angegeben werden:
Name, Vorname, Alter in Jahren,
seit wann behandelt und die Diagnose.
Wird fortgesetzt
in Behandlung
seit
Diagnose
Lungenentzündung
Entbindung
Kopfgrippe
Abriss d. Ringfingers
Magen- u. Darmkatarrh
Splitterverletzung r. Gesäßhälfte
Schädelbasisbruch,Lungenschuß
Ellbogen-Daumenverletzung
Beinamputation
kompl. Splitterbruch l.
Lungenentzündung
kompl. l.O.Schenkelbruch
Beinamputation r.
Fußdurchschuß
Steckschuß r. Gesäß
Steckschüsse Rücken u. Unterschenkel
Steckschuß l. Oberschenkel
Multiple Splitterverl. Gesicht
und beide Extremitäten
Kopfverletzung-Kopfschuß
r. Armamputation, Lungenstecksch.
Schenkelhalsfraktur
Kniedurchschuß rechts
Abriß der linken halben Hand
linker Fußdurchschuß
Gehirnerschütterung
Fußdurchschuß
r. Oberarmschuß m. Zersplitterung Oberarmknochen
doppelseitiger Knöchelbruch
Lungen- und Nierenschuß
Diphterie
Diphterie-Luftröhrenschnitt
Scharlach
Anonymisierte Fassung der Krankenliste. Das Original des Dokuments
befindet sich im amerikanischen Heeresarchiv, Bestand NND 927605
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Jagusch liest im Bunker
Der Bornheimer Schriftsteller ist
am Samstag, 22. November, in
der Satzveyer Atomschutzanlage
zu Gast und liest aus seinem Roman „Eifelteufel“
Mechernich-Satzvey - Wieder organisieren die Bunkerfreunde
Satzvey eine Autorenlesung in
der früheren Atomschutzanlage
der Landeszentralbank NRW unter der Satzveyer Förderschule
„Schule am Veybach“. Zu Gast ist
diesmal der Bornheimer Schriftsteller Rudolf Jagusch. Er liest
am Samstag, 22. November
November, ab
19.30 Uhr aus seinem Roman
„Eifelteufel“.
Darin ermitteln Hauptkommissar
„Hotte“ Fischbach aus Kommern
und sein aus Mechernich-Vussem
stammender Assistent und bekennender „Eifelhasser“ Jan
Welscher in einem sehr mysteriösen Kriminalfall. Die Handlung
beginnt abgedreht: In der Eifel
sinkt ein U-Boot, der Kapitän ertrinkt dabei.
Doch was in aller Welt macht ein
U-Boot in einer der Trinkwasserbevorratung dienenden Talsperre, in der sogar das Schwimmen
verboten ist? Kommissar Fischbach würde alles andere lieber
tun, als sich diese Frage zu stellen. Zum Beispiel die Kochkunst
seiner Frau genießen. Aber es
bleibt nicht bei einem Toten, und
bald jagt er mit seinem Kollegen
Welscher einen Serientäter durch
die Eifel, der durch überaus skurrile Mordmethoden auffällt.
So mysteriös und unheimlich der
Kriminalfall ist, so mysteriös und
unheimlich ist auch der Ort, an
dem die Lesung stattfindet. Die
Lesung im Atombunker beginnt
am 22. November um 19.30 Uhr.
Ab 17 Uhr besteht die Möglichkeit, an einer Bunkerführung teilzunehmen.
Der Eintritt zur Lesung kostet
neun, inklusive Bunkerführung 14
Euro. Weitere Infos unter
www.bunker-satzvey.de Anmeldungen bei der Stadt Mechernich
unter Tel.: (0 24 43) 49 44 10.
pp/Agentur ProfiPress
Der Bornheimer Autor Rudolf Jagusch
liest am Samstag, 22. November, ab
19.30 Uhr im Satzveyer Atomschutzbunker. Foto: Emonds-Verlag/Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress
Anmeldung der Kindergartenkinder
für das Kindergartenjahr 2015/2016
Nach dem Kinderbildungsgesetz
(KiBiz) müssen die Träger von
Kindertageseinrichtungen ihre
Belegungszahlen für das kommende Kindergartenjahr 2015/
2016 an das Kreisjugendamt
melden. Da die öffentlichen Zuschüsse von diesen Meldungen
abhängig sind, benötigen die Träger hierbei ein möglichst hohes
Maß an Planungssicherheit.
Aus diesem Grunde wird für das
kommende
Kindergartenjahr
eine verbindliche Anmeldefrist in
den einzelnen Tageseinrichtungen festgelegt.
Die Eltern der Kinder, die im Kindergartenjahr 2015/2016 eine Tageseinrichtung besuchen sollen,
werden daher auf diese Meldefrist hingewiesen und gebeten,
ihre Kinder unmittelbar in der
vorgesehenen Einrichtung anzumelden.
Alle Haushalte mit Kindern, die
am 17.10.2014 mit Hauptwohnsitz in Mechernich gemeldet waren und im Zeitraum vom
31.10.2012 bis 31.08.2014 geboren wurden, sind entsprechend
angeschrieben worden.
Dabei ist folgendes zu beachten:
Die Anmeldung soll in der jeweiligen Tageseinrichtung unter Vor
or-lage des übersandten gelben Fragebogens bis zum 15.01.2015
erfolgen.
Für die Information und Anmeldung bieten die Tageseinrichtungen in Mechernich folgende Termine an:
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Träger - Einrichtung, Leitung, Telefon
Antweiler, Weißdornweg 1,
Frau Thelen, Tel. 0 22 56 - 74 23
Bergheim, In den Benden 2 a,
Frau Nüssmann, Tel. 0 24 84 - 23 36
Firmenich, Zum Sportplatz 1,
Frau Schümann, Tel. 0 22 56 - 35 85
Glehn, Frohnhofstraße 8,
Frau Seifert, Tel. 0 24 43 – 4 87 13
Harzheim, Schwammberger Weg 1 a,
Frau Engel, Tel. 0 24 84 – 23 57
Familienzentrum Mechernich,
Emil-Kreuser-Straße 28-30,
Frau Schwister, Tel. 0 24 43 – 3 13 21
Roggendorf, Landstraße 28,
Frau Lehmacher, Tel. 0 24 43 – 18 66
Satzvey, Am Pantaleonskreuz 4,
AWO
Frau Kops, Tel. 0 22 56 – 73 28
Strempt, Geranienstraße 24,
Frau Hausmann-Solh, Tel. 0 24 43 – 43 49
Eicks, Maternusberg 15,
Frau Honerath, 0 24 43 – 75 65
Kallmuth, Lorbacher Straße 2,
Fr. Gotsch, Fr. Möhlendick,
Tel. 0 24 84 – 18 20
Kita Weyer, Kirchenweg 5,
Frau Engel, Tel. 0 24 84 – 21 51
Integrative Kita Kommern, Severinusweg 8,
Frau Fuchs, Tel. 0 24 43 – 91 17 31
Kommern-Süd, Becherhofer Weg 69,
Frau Guthausen, Tel. 0 24 43 – 91 14 54
Mechernich-Nord, Kastanienweg 15,
Frau Bracht-Walk, Tel. 0 24 43 – 31 06 96
Kath. Kirche – St.Severinus, Kommern, Münsterweg,
Frau Korth, Tel. 0 24 43 - 61 26
Caritas
Integrative KiTa Mechernich,
Lebenswelten An der Kirche 2
Frau Lottermoser,
Tel. 0 24 43-3 17 71 90
Kreiskrankenhaus Mechernich, Im Schmidtenloch 34
GmbH Frau Groß, Tel. 0 24 43 – 17 11 63
WaldorfLessenich, Stephanusstraße 14
Kindergarten e.V. - Fr. Graß / Fr. Schmitz,
Tel. 0 22 56 - 35 95
Füngeling Kita Router gGmbH,
Waldkindergarten im Freilichtmuseum Kommern;
Frau Bornkessel, Tel. 0 22 35 - 98 78 19
Eltern-Info
persönliches
Gespräch
nach
telefonischer
Terminabsprache
(falls nicht
schon
geschehen)
Anmeldung
bis
spätestens
15.01.2015
bei
Anmeldung
zu erfragen
Für die einkommens- und altersabhängige Höhe der Elternbeiträge sowie weitere Einzelheiten steht die
„Satzung des Kreises Euskirchen über die Erhebung von Elternbeiträgen für den Besuch von Kindertageseinrichtungen“ als Download auf den Internet-Seiten des Kreises Euskirchen zur Verfügung.
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Sprechtage der Deutschen Rentenversicherung Rheinland
bei der Stadtverwaltung Mechernich
Die nächsten Sprechtage der
Deutschen Rentenversicherung
Rheinland (ehem. LVA) bei der
Stadtverwaltung Mechernich finden am
- Mittwoch, 12. November 2014
und
- Mittwoch, 26. November 2014
im Zimmer 23 (Trauzimmer im
Erdgeschoss) statt.
vormittags: ohne Termin von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr
nachmittags:
nur nach Terminvereinbarung
(Frau Peterson,
Tel. 02443 - 49-4315)
Termine im Dezember:
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Die Beratungen werden für alle
Zweige der Rentenversicherung
durchgeführt. Ohne Personalausweis bzw. Reisepass sind aufgrund
der datenschutzrechtlichen Be-
stimmungen Beratungen nicht
möglich. Sollte für einen Dritten
eine Beratung gewünscht werden,
ist eine Vollmacht erforderlich.
Die Rentenantragsstellung erfolgt
ausschließlich bei der Stadtverwaltung Mechernich (Frau Peterson).
Auskünfte
aus dem Melderegister im Zusammenhang mit PParlamentsarlaments- und KKommunalw
ommunalw
ahlen sowie Volksbegehren, Volksentscheiden, Bürgerentscheiden,
ommunalwahlen
auskünfte aus dem Internet
Melderegisterauskünfte
Auskünfte aus dem Melderegister bei Alters- und Ehejubiläen sowie elektronische Melderegister
Gemäß § 35 Abs. 1 des Meldegesetzes für das Land NordrheinWestfalen vom 13.07.1982 in der
derzeit gültigen Fassung darf die
Meldebehörde Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von
Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Parlaments- und Kommunalwahlen oder unmittelbaren
Wahlen von Bürgermeisterinnen
und Bürgermeistern, sowie Landrätinnen und Landräten in den
sechs der Wahl vorangehenden
Monaten Auskunft aus dem Melderegister über folgende Daten von
Gruppen von Wahlberechtigten erteilen, für deren Zusammensetzung
das Lebensalter der Betroffenen
bestimmend ist:
1. Vor- und Familiennamen
2. Doktorgrad
3. Anschrift
Gemäß § 35 Abs. 2 des Meldegesetzes dürfen Auskünfte nach Maßgabe des Absatzes 1 im Zusammenhang mit Volksbegehren und
Volksentscheiden sowie mit Bür-
gerentscheiden den Antragstellern
und Parteien erteilt werden. Die
Auskünfte dürfen bei Volksbegehren vom Tag der Veröffentlichung
der Zulassung der Listenauslegung
bis zum Ablauf der Eintragungsoder Nachfrist und bei Volksentscheiden vom Tage der Veröffentlichung des Abstimmungstages bis
zum Tag vor dem Abstimmungstag
gegeben werden.
Bei Bürgerentscheiden dürfen die
Auskünfte vom Tage der Entscheidung, nach der einem zulässigen
Bürgerbegehren nicht entsprochen
wird, bis zum Tag vor dem Abstimmungstag gegeben werden.
Bei Bürgerentscheiden dürfen die
Auskünfte vom Tage der Entscheidung, nach der einem zulässigen
Bürgerbegehren nicht entsprochen
wird, bis zum Tag vor dem Abstimmungstag gegeben werden.
Gemäß § 35 Abs. 3 des Meldegesetzes darf die Meldebehörde Mitgliedern parlamentarischer und
kommunaler Vertretungskörper-
schaften sowie Presse und Rundfunk eine Melderegisterauskunft
über Alters- (jeder Geburtstag ab
70 Jahre) und Ehejubiläen (verheiratet seit mindestens 50 Jahren)
von Einwohnern nach deren Einwilligung erteilen. Die genannten
Auskünfte dürfen sich nur beziehen auf:
1. Vor- und Familiennamen
2. Doktorgrad
3. Anschrift
4. Tag und Art des Jubiläums
Gemäß § 35 Abs. 6 des Meldegesetzes haben die Betroffenen das
Recht, der Weitergabe ihrer Daten
nach den Absätzen 1 und 2 zu widersprechen. Das Widerspruchsrecht steht den Betroffenen ab der
Vollendung des 16. Lebensjahres
zu. Sie bedürfen hierzu nicht der
Einwilligung oder Genehmigung
des Personensorgeberechtigten.
Auf das Widerspruchsrecht sowie
das Erfordernis der Einwilligung
nach Absatz 3 wird hiermit hingewiesen.
Einfache Melderegisterauskünfte
können gemäß den Voraussetzungen des § 34 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 bis
3 des Meldegesetzes NRW auch
mittels automatisierten Abrufs
über das Internet erteilt werden.
Ein Abruf ist nicht zulässig, wenn
die Betroffenen gem. § 34 Abs. 3
Satz 4 Meldegesetz NRW dieser
Form der Auskunftserteilung widersprechen.
Eine einfache Meldeauskunft beschränkt sich auf Vor- und Familiennamen, ggf. Doktorgrad und Anschrift. Das Widerspruchsrecht ist
weder an eine Frist noch an eine
Form gebunden.
Der Widerspruch bzw. die Einwilligung ist schriftlich bei der Stadt
Mechernich, Der Bürgermeister,
Fachbereich 4 - Ordnungswesen und
Bürgerservice - Einwohnermeldeamt, Bergstraße 1, EG, Zimmer 3,
53894 Mechernich, einzureichen.
Mechernich, den 15.10.2014
Der Bürgermeister
gez. Dr. Hans-Peter Schick
Ende: Aus Rathaus und Bürgerschaft
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Automatisierung nach Maß
Moderne Smart Home-Systeme sind funktional und flexibel
Kreuzau 02422-90 10 02
www.bad3.de
info@bad3.de
Fenstergriffe mit Sensoren registrieren, ob das Fenster offen oder
geschlossen ist und können die
Information auch ans eigene Smartphone senden. Foto: djd/somfy
14
In jeder Phase des Lebens sind
die Ansprüche an das eigene Zuhause unterschiedlich: Junge Familien wünschen sich vor allem
einen gut geschützten und sicheren Lebensraum für ihren Nachwuchs. Später steigt dann auch
der Wunsch nach mehr Komfort in
den eigenen vier Wänden. Und wer
bis ins fortgeschrittene Alter zu
Hause leben möchte, der freut
sich über technische Hilfen, die
das Alltagsleben leichter machen.
Zumindest einen Teil dieser Wohnwünsche können moderne Smart
Home-Systeme wie beispielsweise „TaHoma Connect“ von Somfy
erfüllen. Das System vernetzt fast
alles, was die moderne Haus-Automationstechnik zu bieten hat.
Da die einzelnen Komponenten
über Funk eingebunden werden,
ist die Technik sehr flexibel. So
kann man mit wenigen Basisfunktionen beginnen und sie nach und
nach ausbauen und an die aktuelle Lebenssituation anpassen. Alle
Informationen zum System gibt es
unter www.somfy-smarthome.de.
Rauchwarnmelder in die HausAutomation einbinden
Als Basisausstattung sollten zum
Beispiel Rauchwarnmelder in keiner Wohnimmobilie fehlen. In den
meisten Bundesländern sind sie
bereits vorgeschrieben. Zu Recht,
denn im Brandfall sorgen sie dafür, dass die Bewohner nicht im
Schlaf ersticken, sondern frühzeitig gewarnt werden und sich und
ihre Lieben in Sicherheit bringen
können. Im Kinderzimmer sollten
Rauchwarnmelder obligatorisch
sein. Ideal sind auch hier vernetzte Lösungen, die den Alarm zentral auslösen und im Ernstfall eine
Meldung ans Smartphone oder an
eine Notrufzentrale absetzen. Zur
aktiven Sicherheit sind auch Szenarien programmierbar, die bei
einem Brand Türen entriegeln und
Rollläden öffnen, um Fluchtwege
freizugeben und es der Feuerwehr
erleichtern, ins Haus zu gelangen.
Rollläden bedarfsgerecht steuern
Per Funkfernsteuerung oder über
eine Steuerzentrale bedienbare
Rollladenantriebe ersparen das
lästige Öffnen und Schließen von
Hand und sind heute im Neubau
schon fast Standard. Über die Zentrale lassen sich Szenarien einrichten, die das Öffnen oder
Schließen automatisch über eine
Zeitschaltfunktion oder über Sonnensensoren steuern. Zusätzlich
können zum Beispiel Lichtkomponenten verknüpft werden, sodass die Beleuchtung abends beim
Herunterfahren der Rollläden oder
Jalousien das gewünschte Wohlfühlambiente für einen entspannten Fernsehabend schafft.
Gut geschützt und sicher in den
eigenen vier Wänden
Mit dem Alter steigt oft auch das
individuelle Sicherheitsbedürfnis.
Dann können zum Beispiel Fenstergriffe mit Sensoren nachgerüstet werden, die melden, ob die
Fenster auch wirklich geschlossen sind. Gefahrenwarnanlagen
sorgen für zuverlässigen Einbruchschutz: Der Eingang und andere
Hausbereiche lassen sich mit Bewegungsmeldern und Kameras
überwachen. Wenn sich ein unerwünschter Eindringling nähert,
werden sofort die Rollläden heruntergefahren und die Beleuchtung geht an. Und über die Smart
Home-Steuerung lassen sich Szenarien programmieren, die Anwesenheit simulieren, auch wenn
gerade niemand zu Hause ist.
Energiesparen durch ferngesteuerte Steckdosen
Sogar zum Energiesparen kann
die Hausautomation genutzt werden. So lassen sich beispielsweise Funkstecker einbinden, die dafür sorgen, dass Elektrogeräte
nicht im Stand-by-Modus laufen,
sondern komplett vom Stromnetz
getrennt werden. Auch ein vergessenes Bügeleisen lässt sich mittels Funk-Steckdose ganz einfach
abschalten. Per „Smart Metering“Funktion kann man zudem den
Stromverbrauch einzelner Geräte
messen und kostspielige Stromfresser identifizieren. (djd/pt)
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Sehr alt und doch so modern
Foto: djd/Fördergemeinschaft Holzbau und Ausbau
Gesundheitsaspekte und die
Nachhaltigkeit machen Holz als
Werkstoff so beliebt
Holz gehört zu den ältesten Baustoffen der Menschheit - und ist
dennoch so modern wie kaum ein
anderer Werkstoff. In den Anfangstagen der Zivilisation dürfte vor
allem die einfache Verfügbarkeit
des Holzes im Vordergrund gestanden haben, um den nachwachsenden Rohstoff aus dem
Wald zum Bauen einzusetzen.
Heute sind es dagegen vor allem
gesundheitliche Aspekte und die
Nachhaltigkeit, die Holz so beliebt machen.
Es ist von Natur aus schadstoffarm und benötigt, wenn der Einsatz richtig geplant wird, keinen
chemischen Holzschutz. Wenn es
für den jeweiligen Anwendungsbereich vom Zimmereifachmann
richtig verarbeitet wird, sorgt es
von Anfang an für ein gesundes
und unbelastetes Raumklima. Zudem kann Holz bei hoher Raumluftfeuchte Wasserdampf aufnehmen und bei trockenem Innenraumklima wieder abgeben, ohne
dass das Material feucht wird.
Durch diese ausgleichende Fähigkeit wird die Luftfeuchtigkeit in
Holzhäusern stets als sehr behaglich empfunden.
Bauteile im Holzbaubetrieb vor
vor-fertigen lassen
Für Dachausbauten oder Anbauten an ein bestehendes Gebäude
ist Holz aber noch aus anderen
Gründen beliebt. So lassen sich
Holzbauten beispielsweise relativ schnell und einfach errichten.
Der Zimmermeister kann einen
großen Teil der Arbeiten vorab in
seiner Werkstatt erledigen. Auf
der Baustelle müssen dann nur
noch vorbereitete Holzbauteile
verbunden werden, so dass Rohbauten am Dach oder einem Anbau schon nach wenigen Tagen
fertig sind. Mehr Informationen
und Adressen von Fachbetrieben
gibt es unter www.zimmermeistermodernisieren.de.
Vom ersten Tag an trock
en wohtrocken
nen
Zudem kommt im Unterschied zu
sogenannten Nassbaustoffen wie
Beton, Zement oder Mörtel beim
Holzbau während der Bauphase
so gut wie kein Wasser zum Einsatz. Ein Holzbau ist daher von
Anfang an trocken und bezugsfertig. Die Gefahr, dass sich etwa
durch Tauwasser Feuchtigkeit in
Wand- oder Deckenbauteilen festsetzt, ist durch den Einsatz von
trockenem Holz (Holzfeuchte unter 20 Prozent) und den weiteren
Trockenbaustoffen (zum Beispiel
Holzwerkstoffe, Gipsplatten) sowie die fachgerechte Planung der
Bauteile, nicht gegeben.
EnEV gilt auch für Modernisierer
Nicht nur im Neubau, auch bei
umfangreicheren An- und Ausbauten müssen Bauherren die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014
beachten. Die in der EnEV genannten Werte greifen bei jeder
Modernisierung, von der mehr als
zehn Prozent der gesamten Bauteilfläche einer Gebäudehülle betroffen sind. In Holzbauweise und
mit natürlichen Dämmstoffen lassen sich die aktuellen Anforderungen erfüllen. (djd/pt)
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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(Hinweis: Die Verantwortlichkeit für die unter dieser Rubrik erscheinenden Beiträge liegt ausschließlich bei den jeweiligen Ratsfraktionen)
CDU-Fraktion
Bürgersprechstunde jeden Donnerstag von 18.00 bis 19.00 Uhr
im CDU-Fraktionsbüro in Mechernich, Bergstraße 3a (zu erreichen
über den Parkplatz des Rathauses, hinter dem Gebäude der Polizei).
Einzelgespräche nach telefonischer Vereinbarung während der
Bürgersprechstunden, Tel.: 02443/
494033, Fax: 02443/495033
cduE-Mail:
fraktion@mechernich.de
Internet: www.cdu-mechernich.de
(Fraktionsvorsitzender der CDUFraktion: Peter Kronenberg)
SPD-Fraktion
Öffnungszeiten:
montags
von
17.00 bis 19.00 Uhr
SPD-Geschäftsstelle: Bergstr. 17,
53894 Mechernich
Tel.: 02443/48350
Fax: 02443/310382
E-Mail: info@spd-mechernich.de
Internet: www.spd-mechernich.de
(Fraktionsvorsitzender der SPDFraktion: Egbert Kramp)
UWV-Fraktion
Bürgersprechstunde jeden 1. Donnerstag im Monat von 18.00 bis
19.30 Uhr (oder nach Vereinbarung)
in der UWV-Geschäftsstelle in
53894 Mechernich, Bahnstr. 8.
Tel.: 02443/2424
Fax: 02443/2481
E-Mail:
uwv-mechernich@t-online.de
Internet: www.uwv.de
(Fraktionsvorsitzender der UWVFraktion: Wulf-Dietrich Simon)
FDP-Fraktion
FDP-Fraktions-Geschäftsstelle:
Bergstr. 17, 53894 Mechernich
Tel.: 02443/49-4031
Fax: 02443/9029585
Internet: www.fdp-mechernich.de
E-Mail:
fdp-fraktion@mechernich.de
Fraktionsvorsitzender der FDPFraktion: Oliver Totter
53894 Mechernich
Telefon: 02443/494035
GRÜNE-Fraktionsgeschäftsstelle
In den Erlen 1,
53894 Mechernich
Tel.: 02443/9048000
E-Mail:
gruene-fraktion@mechernich.de
Internet:
www.gruene-mechernich.de
Fraktionsvorsitzende:
Nathalie Konias
Terminvereinbarungen auch nach
telefonischer Absprache.
DIE LINKE
GRÜNE-Fraktion
Bürgersprechstunde:
GRÜNE-Fraktionsbüro
freitags 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Bergstr. 17,
Ratsmitglied Cuma Kaya
Tel. 0157/73778153
facebook.com/dielinkemechernich
E-Mail:
kaya_cuma@yahoo.de
Herbstfahrt von Antweiler in den Eifelpark Gondorf
„Dank
ommunionkinder und Sternsinger
„Dankee schön“ für Messdiener
Messdiener,, KKommunionkinder
Zum 9. Mal seit 2006 hatte der
Ortsausschuss der katholischen
Pfarrgemeinde Antweiler-Wachendorf die Messdiener, Kommunionkinder und Sternsinger
am 17. Okt. 2014 dem letzten
Tag der Herbstferien, als „Danke
schön“ zu einer gemeinsamen
Tagesfahrt eingeladen.
Mit 30 Kindern aus Antweiler,
Wachendorf, Lessenich und Katzvey ging die Fahrt mit dem Bus
zum 2. Mal nach 2008 in die Eifel
in den Freizeitpark nach Gondorf
bei Bitburg.
Viel Spaß und Freude hatten die
8- bis 14-jährigen Kinder ganz
besonders auf der SommerRodelbahn,dem Autocooter, der
Achterbahn, dem Bungee-Tram-
Messdiener, Kommunionkinder und Sternsinger erlebten einen tollen Tag im Eifelpark
polin und dem Kettenkarussell.
Der Höhepunkt war dann am
Nachmittag die Fütterung der
Wölfe, Luchse und Bären.
Dabei erklärte und erzählte der
Tierpfleger sehr viel und spannend über die Wildtiere, wie sie
in der freien Natur leben und das
Wölfe und Luchse auch in der
Eifel beheimatet sind, ohne mit
Menschen in Berührung zu kommen.
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Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Blockflöten für die Grundschüler
Zum vierten Mal spendete der Kinderschutzbund Mechernich zahlreiche Instrumente für das gemeinsame Musizieren
Mechernich - Chancengleichheit,
Integration, die Förderung des
sozialen Verhaltens, der Kreativität und der Konzentration: All das
sind die positiven „Nebenwirkungen“ des gemeinsamen Musizierens der Mechernicher Grundschüler. Und deshalb spendete der
Mechernicher Kinderschutzbund
auch jetzt wieder Blockflöten, und
zwar bereits zum vierten Mal seit
Beginn der Aktion im Jahr 2010.
In einer kleinen Feierstunde übergaben Vorsitzende Ingrid Abramowski und Kassenwartin Christel Hufschlag die Instrumente
samt Notenhefte an die Kinder
der zweiten Klasse. Zuvor brachten die Schüler der dritten Stufe
einige Musikstücke zu Gehör und
begeisterten damit alle Zuhörer.
Mehrere Flötenlieder, ein Duettstück und die Flötenbegleitung zu
dem Gesangssolo „Wieviel Farben hat die Welt?“ erhielten
Das gemeinsame Musizieren aller Kinder hat an der städtischen katholischen Grundschule Mechernich unter
der Leitung von Rektor Ulrich Lindner-Moog (l.) Tradition. Foto: Michael Müller/KGS/pp/Agentur ProfiPress
reichlich Applaus. Voller Vorfreude sehen Kinder und Lehrer schon
der nächsten vom Kinderschutzbund organisierten Veranstaltung
entgegen. Am 24. November, kurz
Jagdgenossenschaft Mechernich-Floisdorf
Einladung zur Genossenschaftsversammlung
am Donnerstag, 27. November 2014, 20:30 Uhr
im Feuerwehrgerätehaus in Floisdorf
Zu dieser Versammlung werden alle Eigentümer (Jagdgenossen) der
bejagbaren Flächen, die in dem gemeinschaftlichen Jagdbezirk liegen,
eingeladen.
Tagesordnung:
1. Eröffnung und Begrüßung durch den Jagdvorsteher
2. Genehmigung der Niederschrift der Genossenschaftsversammlung vom
28.11.2013
3. Bericht des Jagdvorstehers und des Geschäftsführers
4. Haushaltsplan für das Geschäftsjahr 2014
5. Rechnung für das Geschäftsjahr 2013
6. Bericht der Rechnungsprüfer und Neuwahl
7. Entlastung des Vorstands
8. Verteilung und Auszahlung der Jagdpacht
9. Verschiedenes
Vorsitzende Ingrid Abramowski und Kassenwartin Christel Hufschlag
vom Kinderschutzbund Mechernich besuchten die Grundschule, um den
Schülern zum vierten Mal Blockflöten zu übergeben. Foto: Michael
Müller/KGS/pp/Agentur ProfiPress
vor Beginn der Adventszeit, wird
in der Aula des städtischen Gymnasiums Am Turmhof „Das tapfere
Schneiderlein“, ein Märchen mit
Musik, aufgeführt. Der Kinderschutzbund fördert die Arbeit der
städtischen katholischen Grundschule (KGS) in Mechernich auf
vielfältige Weise, so unter anderem auch durch Hausaufgaben.
Kinder, die gerade erst nach
Deutschland gekommen sind, erhalten Hilfe beim Erlernen der
Sprache und werden besonders
gefördert.
pp/Agentur ProfiPress
Freitag, 14. November 2014
Jagdgenossen, die an der Teilnahme verhindert sind, können sich vertreten
lassen. Die mit der Vertretung beauftragte Person muss eine schriftliche
Vollmacht mit der Größenangabe der vertretenen Fläche(n) vorlegen.
gez. Michael Inden, Jagdvorsteher
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Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Regelmäßige Pflege hält die Zähne gesund
Lange galt Zucker als entscheidender Kariesauslöser - doch seine Wirkung wird stark überschätzt. Der Zahnarzt Dr. Markus
Pellarin erklärt, warum: „Bei jeder Nahrungsaufnahme wird aus
Kohlenhydraten in der Mundhöhle Säure produziert, die den Zahnschmelz angreift. Auch durch den
Ersatz von Zucker durch Süßstoffe
kann die Bildung von Säure und
damit die Kariesbildung nicht vollständig unterbunden werden.
Denn alle vergärbaren Kohlenhydrate, die wir täglich zu uns nehmen - ganz gleich ob Brot, Obst
oder Süßes - sind potentiell kariogen und können der Zahngesundheit schaden.“
Gesund ist nicht
gleich zahngesund
Lebensmittel wie Obst und Säfte, die Fruchtsäuren enthalten,
wirken zusätzlich kariogen. Genauso können harte Speisen wie
grobes Vollkornbrot den Zahnschmelz schädigen.
„Vermeiden lässt sich Karies
durch eine gute Mundhygiene,
aber kaum durch eine Ernährungsumstellung“, so Pellarin.
Mit einer ausgewogenen, vielseitigen Ernährung liegt man immer richtig.
Studien zeigen, dass die Ernährung nur einen geringen Anteil
der Kariesentstehung erklärt.
Daher braucht man für die Zahn-
gesundheit auf nichts zu verzichten - vorausgesetzt, man pflegt
seine Zähne gut. Pellarin rät:
„Die Zähne werden durch eine
regelmäßige gründliche Reinigung mit fluoridhaltiger Zahnpasta vor Karies geschützt. Die
Fluoride fördern die Remineralisation und härten die obere
Schmelzschicht der Zähne. Dies
ist ein dynamischer Prozess, der
immer wiederholt werden muss.“
Wer also zweimal täglich putzt,
kann dem nächsten Säureangriff
gelassen entgegen sehen.
Zahnpflege - die Pausen
machen den Unterschied
Ob Nudeln, Äpfel oder Kuchen zu
Säuren fermentiert werden,
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
macht für die Zähne keinen Unterschied. Wichtiger ist die Kontaktdauer: Je öfter und länger
die Säuren einwirken, desto mehr
fördern sie Karies.
Daher sollte man zwischen den
Mahlzeiten Pausen für die Remineralisierung einlegen.
Um den durch die Säure aufgerauten Schmelz nicht mit der
Zahnbürste abzureiben, hilft es,
nach dem Essen mindestens 30
Minuten mit dem Putzen zu warten.
Morgens und abends sollte man
die Zähne drei Minuten reinigen.
So bleiben sie gesund - unabhängig von der Ernährung.
(djd/pt)
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Gewichtsreduktion und
Hautbildverbesserung der sanften Art!
Neben den etablierten Bereichen
Fitnesstraining,
Reha-Kurse,
Selbstverteidigungskurse
und
Rückenprävention gibt es eine
umfangreiche Wellnessabteilung
im Budokan Mechernich.
Inhaber Gerd Breuer hat in diesem Bereich verschiedenste Anwendungsgeräte zusammengestellt, die speziell den Fettstoffwechsel anregen, sowie das Bindegewebe straffen.
Für uns ist es wichtig, so Herr
Breuer, dass wir aus der Vielfalt
der angebotenen Geräten, die
derzeit wirkungsvollsten Wellnessgeräte für unsere Kundschaft
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zusammengestellt haben, um so
für unsere Kunden den höchst
möglichen Erfolg zu erzielen.
Nach einer ausführlichen Befragung des IST-Zustandes und der
angestrebten Figur-Optimierung,
erhalten die Anwender/-innen ein
spezielles Behandlungskonzept,
das sich aus einer Unterdruckbehandlung mit Vacu-Walking (eine
Kombination aus einem leichten
Spaziergang auf einem Laufband,
das sich in einer Unterdruckkabine befindet) und dem niederfrequenten Ultraschall zusammensetzt. Dies bewirkt eine bessere
Durchblutung der Depotfette am
Bauch, Po und Oberschenkeln und
so eine gezielte Verbrennung an
den Problemzonen. Gleichzeitig
wird durch die Bewegung im Unterdruck besonders das Lymphsystem unterstützt und so Wassereinlagerungen und Stoffwechselschlacken abtransportiert, ganz
nach dem Motto „sagen Sie Ihrer
Orangenhaut ade“.
Bei Personen, die eine deutliche
Gewichtsreduktion
wünschen,
werden mit einem leicht umsetztbaren Ernährungskonzept betreut.
Um ihre angestrebten Ziele zu erreichen benötigen unsere Kunden
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
gerade einmal zwei bis drei Besuche pro Woche, dies reicht völlig
aus um den Stoffwechsel so richtig in Fahrt zu bringen, sagt Herr
Breuer.
Auf die Frage an Herrn Breuer
wieso er einen solchen Bereich in
Mechernich eingerichtet hat, gibt
er folgende Antwort: „Immer mehr
Menschen haben durch unser
modernes Leben, zeitlich nicht
mehr die Möglichkeit regelmäßig
Sport zu treiben, möchten aber
auch ihre Figur optimieren. Abnehmen wie die Hollywood-Stars
und das zu bezahlbaren Preisen,
das ist unsere Studiophilosophie.
Mit unserem „Runden Wellnessund Figur-Konzept“ möchten wir
auch diesen Menschen die Mög-
lichkeit geben, in kurzer Zeit und
mit wenig Aufwand ihre Ziele zu
verwirklichen.“
Zur Einführung bietet das Gesundheitsstudio „Budokan“ besonders
attraktive „Figur-Programme“ an,
für einen selbst, oder verschenken Sie doch mal „Wellness- &
Wohlbefinden“ an Ihre Lieben.
Infos erhalten Sie unter der Hotli-
ne 02443/901181 oder
www.fitness-budokan.de.
Turmhofstr. 41 d,
53894 Mechernich
Ihr Erfolg ist unser Ziel.
Gesund durch die Schwangerschaft
Durch eine Veränderung des mütterlichen Stoffwechsels kann es
zu einer erhöhten Ausscheidung
des Mineralstoffs über die Nieren
kommen. Mit fortschreitender
Schwangerschaft wird es immer
schwieriger, den steigenden Bedarf zuverlässig über die Nahrung
zu decken. Ein akuter Mangel
kann Folgen haben. „Eine der häufigsten Komplikationen in der
zweiten Schwangerschaftshälfte
ist die Blutdruckerhöhung“, sagt
Professor Dr. Jürgen Vormann.
Doch so weit muss es nicht kommen. „Wie eine Doppelblindstudie mit Magnesium-Diasporal 300
Trinkgranulat belegt, kann eine
regelmäßige Magnesiumeinnahme den schwangerschaftsbedingten Bluthochdruck vermindern“,
erklärt der Münchner Ernährungswissenschaftler. Auch die Entwicklung einer sogenannten Präeklampsie, die mit Bluthochdruck
und Ödemen einhergeht, könne
damit positiv beeinflusst werden.
Neues Präparat für
Geschmacksempfindliche
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Schwan-
geren pro Tag eine Einnahme von
310 Milligramm Magnesium, das
die Skelett-, Herz- oder Gefäßmuskulatur sowie das zentrale
Nervensystem regulieren kann.
Da Schwangere häufig geschmacksempfindlich sind, bevorzugen sie oftmals geschmacksneutrale Produktvarianten wie
etwa Magnesium-Diasporal 400
Extra Kapseln. Das neue, hochdosierte Apothekenpräparat eignet
sich auch für Stillende, denen eine
Tageszufuhr von 390 Milligramm
empfohlen wird.
Unverzichtbarer Mineralstoff
Magnesium ist für Mutter und Kind
lebensnotwendig. Alle energieabhängigen Vorgänge im menschlichen Körper sind auf den Mineralstoff angewiesen. Magnesium
ist an mehr als 300 Stoffwechselprozessen beteiligt, reguliert
Muskeln und Nervensystem und
gewährleistet das Funktionieren
des Muskelapparats. Zudem
spielt es eine Rolle für die Zellteilung. Der menschliche Organismus enthält rund 25 Gramm Magnesium - allein 60 Prozent davon
sind in den Knochen gespeichert
und tragen zur Knochenfestigkeit
bei. (djd/pt)
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Friedenszeichen mit Stoff-Marathon
Die Künstlerin Carla BrandholtWitschonke aus Mechernich-Eicks
sammelt Friedensbotschaften auf
Stoff - Zwischenergebnis ist in
Vogelsang ausgestellt - Auch die
Kinder des Mechernicher Familienzentrums und der Grundschule
Kommern haben mitgemacht
Mechernich/Schleiden-Vogelsang
- Es ist Krieg zwischen Israelis
und Palästinensern, zwischen
ukrainischen Regierungstruppen
und russischen Kräften. Und in
Syrien und im Irak bringt die Terrormiliz Islamischer Staat Andersdenkende unvorstellbar grausam
um.
Ein Stoff-Marathon aus Friedensbotschaften: Das ist das Ziel von
Künstlerin Carla Brandholt-Witschonke aus Mechernich-Eicks,
um täglichen Kriegs- und Krisenmeldungen etwas entgegenzusetzen.
Über 800 Schul- und Kindergartenkinder sowie Erwachsene aus
dem Kreis Euskirchen haben sich
bereits beteiligt und eines der
30 mal 30 Zentimeter großen
Stoffstücke mit einer individuellen Friedensbotschaft versehen.
Jede 30. Botschaft wurde von
Brandholt-Witschonke selbst gestaltet.
Banner entstanden beim Friedensfest in Euskirchen, beim
Museumsfest in Rupperath, in der
Grundschule Kommern, in der
Dürener Erich-Kästner-Schule, in
der Stephanusschule in Bürve-
Noch bis Ende des Jahres ist der „Stoff-Marathon“ als Zeichen für den Frieden in Vogelsang zu sehen, bevor
er im Frühjahr 2015 auf der Textilmesse „Nadelwelt“ in Karlsruhe ausgestellt wird. Foto: Franz Küpper/pp/
Agentur ProfiPress
nich, im AWO-Kindergarten „Familienzentrum Regenbogen“ in
Mechernich, in der Euskirchener
Jugendvilla Euskirchen, auf der
Landesgartenschau in Zülpich,
beim Eickser Burgfest Eicks und
bei vielen weiteren Gruppen und
Vereinen.
Das Zwischenergebnis - 150 Quadratmeter Stoff, über 20 Reißverschlüsse und sechs Kilometer
Nähgarn - wird im Atrium der Ga-
stronomie Vogelsang im Kulturkino präsentiert. Manfred Poth, Allgemeiner Vertreter des Landrats
Kreis Euskirchen und Aufsichtsratsvorsitzender der Standortentwicklungsgesellschaft Vogelsang GmbH, zeigte sich begeistert von der Aktion und betonte,
sich für eine Beteiligung von weiteren Schulen im Kreis Euskirchen einzusetzen. Die Aktion wurde von den Besuchern von Vogel-
sang ip sehr positiv angenommen. Vor Ort wurden zahlreiche
weitere Botschaften gemalt, geschrieben und gestaltet und der
Künstlerin übergeben. Das Friedensbanner wird noch bis Ende
des Jahres in Vogelsang zu sehen sein, bevor es im Frühjahr
2015 auf der Textilmesse „Nadelwelt“ in Karlsruhe ausgestellt
wird.
pp/Agentur ProfiPress
Weihnachts-Wunschbaum
Viele wollen helfen, jetzt hilft die
Pfarre Mechernich beim Helfen:
Mitchristen, Familien und auch
Firmen können denen Herzenswünsche zu Weihnachten erfüllen, denen es sonst nicht so gut
geht
Mechernich - Die Mechernicher
Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist will zu Weihnachten den
Menschen helfen, die auf die Unterstützung der Mechernicher
Tafel angewiesen sind. Gemein-
Gemeindereferentin Maria Jentgen: „Viele Mitchristen wür-den gerne
in der Vorweihnachtszeit anderen eine Freude machen, wissen aber
nicht, wie und wem sie konkret helfen können. Deshalb wollen wir die
Besucher der Tafel nach ihren Herzenswünschen fragen.“ Foto: Manfred
Lang/pp/Agentur ProfiPress
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dereferentin Maria Jentgen:
„Viele Mitchristen würden gerne in der Vorweihnachtszeit anderen eine Freude machen, wissen aber nicht, wie und wem sie
konkret helfen können. Deshalb
wollen wir die Besucher der Tafel
nach ihren Herzenswünschen fragen.“ Diese Wünsche sollen nach
Allerheiligen auf Zettel geschrieben und an einem Weihnachtsbaum in der Pfarrkirche Mechernich aufgehängt werden. Wer einen oder auch mehrere dieser
Wünsche erfüllen will, hängt den
Zettel einfach ab. Sollten kostspieligere Wünsche darunter
sein, können sich auch mehrere
Helfer - Einzelpersonen, Famili-
en oder Firmen - zusammen tun.
Maria Jentgen: „Sollte der Herzenswunsch verpackbar sein, sollten die Spender ihr mit einer
Nummer beschriftetes Päckchen
im Pfarrbüro Mechernich abgeben. Die Wunschzettel sind nämlich nummeriert. Wir leiten die
Sachen dann zu Weihnachten an
die betreffende Familie weiter.“
Die Weihnachtswunschbaum-Aktion ersetzt die diesjährige Caritas-Haussammlung. Wer dennoch
für die Pfarrcaritas spenden
möchte, wendet sich ans Pfarrbüro oder direkt an Gemeindereferentin Maria Jentgen Tel. (0
24 43) 90 32 49.
pp/Agentur ProfiPress
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Winter-Checkliste: So startet das Auto
rundum geschützt in die kalte Zeit
jeden Fall einfüllen
und sofort danach probeweise betätigen. So
fließt der Frostschutz
aus dem Speicherbehälter in die Zuleitungen und verhindert
später, dass sie zufrieren und den Einsatz des Mittels blokkieren. Auch die DichNässe, Kälte, Frost - nur wer gut vorbereitet tungen an den Türen
ist, bringt sein Fahrzeug unbeschädigt durch sollten gut gewappden Winter. Foto: dmd/thx
net in die kalte Jahreszeit starten. SpeIm Winter ist das Auto den härte- zielle Pflegemittel verhindern, dass
sten Bedingungen ausgesetzt. Die sie an den Türen anfrieren. Oder
Kälte nagt an dem von Salzablage- aber man schmiert sie mit Talkum
rungen geplagten Blech. Die Schei- oder Glyzerin ein.
ben sind von außen vereist und von Die Türschlösser werden am besten
innen beschlagen. Getrockneter mit einem Grafitspray gegen den
Matsch dämpft das Licht der Schein- Frost geschützt. Und nicht vergeswerfer, die gerade in der dunklen sen: Der Enteiser-Spray für den NotJahreszeit viel öfter im Einsatz sind. fall gehört auf keinen Fall ins HandUnd so weiter. Diese Tipps helfen, schuhfach. Während der Fahrt durch
das eigene Gefährt ohne vermeid- die schneebedeckten Straßen sollbare Probleme durch den Winter zu te man regelmäßig die Scheinwerbringen. Das Wichtigste vorneweg: fer prüfen. Durch getrockneten
der Reifenwechsel. Wer im Oktober Matsch auf der Oberfläche verliezum Kreuzschlüssel greift - oder ren sie bis zu 60 Prozent ihrer
greifen lässt und darauf achtet, dass Leuchtkraft. Ebenso schützt eine
die gesetzlich vorgeschriebene Min- regelmäßige Unterbodenwäsche vor
destprofiltiefe von 1,6 Millimetern Angriffen des Salz. Und wer das
stimmt, ist schon mal auf einer sehr Blechkleid des Gefährts dann auch
sicheren Seite. Der nächste Blick noch mit einer Wachsschicht übersollte unter die Motorhaube ge- zieht, am besten schon vor Anbruch
hen. Im Winter sind Scheibenwi- des Winters, erhöht den Schutz und
scher sehr oft im Einsatz. Ohne Frost- steigert die Chance, mit einem rundschutzmittel versagen jedoch die um unversehrten Auto wieder in den
Dienste der Waschanlage. Also auf Frühling zu starten. (dmd)
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Seit zehn Jahren Brot und Beten
Strempter Frühstücksgruppe trifft
sich jeden ersten Donnerstag im
Monat zu Gottesdienst und gemeinsamem Frühstück - Helferinnenteam erwirtschaftete im Krippencafé bereits 30.000 Euro für
Kinderprojekt in Uganda
Mechernich-Strempt - Eine ausgesprochen gutgelaunte Frauenrunde war am Donnerstag, 2. Oktober
- wie seit zehn Jahren an jedem
ersten Donnerstag im Monat - im
Pfarrheim St. Rochus in Strempt
anzutreffen. Dort feiern jedes Mal
zwischen 16 und 23 Leuten zunächst Wortgottesdienst mit der
Pfarrgemeinderatsvorsitzenden
Waltraud Simon, die auch „Erfinderin“ und Motor dieses meditativen Frühstückstreffens ist.
Nach dem Gottesdienst - am Donnerstag, 2. Oktober war der Erntedank das Thema - wird aufgetischt. Und nicht zu knapp, wie
sich der Reporter der KirchenZeitung für das Bistum Aachen und
des Mechernicher „Bürgerbriefs“
überzeugen konnte: An der reichhaltig eingedeckten Tafel fehlt es
an nichts - und zum zehnjährigen
Jubiläum gab es als Krönung für
jeden und jede auch noch ein Gläschen Sekt.
Zum harten Kern in Waltraud Simons Helferinnentruppe gehören
Katharina Kratz, Elisabeth Münster, Roswitha Breuer, Ulla Eckstein, Elfriede Milz, Uschi Kesseler und Edith Trauer. „Die Frauen
sind auch am Frühstückstisch in
der Überzahl, Männer kommen
selten, aber immerhin einer gehört zur Stammtruppe“, so Waltraud Simon im Pressegespräch.
Als sie vor zehn Jahren mit der
Idee an Pfarrer Erik Pühringer herantrat, habe der ihr volle Rückendeckung und Mut gegeben: „Einfach anfangen - und dann sehen,
was draus wird...“ Zur Premiere
kamen 13 Teilnehmer, so Waltraud
Simon: „Und es hat geklappt. Seither sind wir nie wieder weniger
Teilnehmer bei Gottesdienst und
Frühstück gewesen!“
Die aufgezählten Helferinnen der
engagierten Pfarrgemeinderatsvorsitzenden sind übrigens dekkungsgleich mit jenem Personal,
mit dem die Pfarrei St. Rochus in
Waltraud Simon (stehend), die Initiatorin und Leiterin des Frühstückstreffens mit Gottesdienst, das in der Pfarrgemeinde St. Rochus in Mechernich
Strempt seit zehn Jahren jeden ersten Donnerstag im Monat stattfindet.
Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Strempt ein ungeheuer ertragreiches Krippencafe betreibt. Allein
im vergangenen Jahr nahmen die
Frauen der ehrenamtlichen Krippenbauer und die Sternsinger gemeinsam 4950 Euro für das päpstliche Missionswerk ein. Das stockte die Summe noch mit eigenen
Mitteln auf und überwies 10.800
Euro an Schwester Alma in Kampala/Uganda, deren Kinderarbeit
die Pfarre St. Rochus bereits seit
15 Jahren unterstützt. In der gesamten Zeit sind in der Pfarrgemeinde St. Rochus bereits mehr
als 30.000 Euro nach Afrika überwiesen worden.
pp/Agentur ProfiPress
Damen: Jetzt Tickets sichern
Mechernich - Der Kartenvorverkauf
für die diesjährige Damensitzung
der Prinzengarde Mechernich am
Samstag, 7. Februar 2015, startet
am Samstag, 1. November, ab 11
Uhr. Kartenvorverkaufsstelle ist wie
immer die Gaststätte „Em Gardestüffje“, Rathergasse 24 in Mechernich. Die Sitzung findet statt in der
Mechernicher Sport- und Festhalle,
Bruchgasse in Mechernich. Beginn
ist um 13.40 Uhr; Einlass ist bereits
ab 11.45 Uhr. Die Eintrittspreise liegen zwischen 24 und 25,50 Euro.
„Unsere Besucher erwartet wie gewohnt ein Programm mit bekannten
und beliebten Künstlern aus der rheinischen Karnevalsszene“, versprechen die Veranstalter. Dabei sind
unter anderem: Die Rabaue, Achnes
Kasulke, Colör, die Micki Brühl Band,
die Domstürmer, das Thorrer Schnauzer Ballett, Jürgen (von Big Brother)
Der Kartenvorverkauf für die diesjährige Damensitzung der Prinzengarde
Mechernich startet am Samstag, 1. November, ab 11 Uhr. Foto: Privat/
pp/Agentur ProfiPress
und die Westerwaldsterne. Zum Finale der Sitzung spielt die Big Band
der Prinzengarde Mechernich. Nach
der eigentlichen Sitzung (ab ca. 18.30
24
Uhr) sind auch die Männer „zugelassen“ und es kann getanzt und weiter gefeiert werden.
pp/Agentur ProfiPress
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Was tun gegen Verstopfung?
Mehr als 20 Millionen Menschen
in Deutschland leiden regelmäßig unter „Darmträgheit“ und
Verstopfung
(Obstipation).
Frauen und ältere Menschen
sind besonders häufig betroffen.
Nicht täglich „Können“, hat
noch nichts mit Verstopfung zu
tun. Als normaler Stuhlgang gilt
alles zwischen dreimal täglich
und dreimal wöchentlich. Wer
allerdings weniger als dreimal
pro Woche seinen Darm entleert, sollte die Ursachen vom
Arzt abklären lassen. Oft ist der
Darm so träge geworden, dass
ohne äußere Anstöße nichts
mehr klappt. Dann ist Hilfe nötig.
Teufelskreis vermeiden! Verstopfung ist ein lästiges Übel,
das man verständlicherweise
möglichst schnell loswerden
möchte. Viele Menschen greifen deshalb sehr rasch zu Abführmitteln. Leider lösen viele
Abführmittel das Darmproblem
nur vorübergehend.
Bei langfristigem und unsachgemäßem Gebrauch bewirken
sie nämlich genau das Gegenteil: Die Verstopfung wird nicht
gelöst, sondern verstärkt. Ursache dafür ist, dass viele Abführmittel dem Körper große
Mengen an Wasser und Mineralstoffen entziehen. Besonders
problematisch ist der herbeigeführte Mangel an Kalium,
denn dieser Elektrolyt ist wichtig für die Darmbewegung, das
heißt für das Weiterbefördern
des Stuhls. Die Betroffenen versuchen dann oft, mit noch mehr
Abführmitteln eine Besserung
herbeizuführen.
Die Vorteile von Macrogol-Produkten: Empfehlenswert ist
eine neue Generation von Abführmitteln, die als Macrogole
bezeichnet werden. Vor allem
in Kombination mit lebenswichtigen Elektrolyten entfalten sie
eine für die Darmgesundheit
günstige Wirkung.
Vorteil 1:
Selbst bei längerem Gebrauch
machen sie nicht abhängig.
Vorteil 2:
Macrogole sind natürliche Polyalkohole, die vom Körper
nicht aufgenommen werden
können. Ihre Wirkung entfalten
Macrogole rein physikalisch.
Sie sind deshalb besonders gut
verträglich. Mit dem Stuhl verlassen auch die Macrogole unverändert wieder den Körper.
Vorteil 3:
Besonders wertvoll für einen
gesunden Darm ist die innovative Kombination von Macrogolen mit wichtigen Mineralstoffen und Elektrolyten. Die beigefügten Elektrolyte und Mineralstoffe stabilisieren zusätzlich die
Aktivität der Darmmuskeln und
tragen so zum Erhalt einer gesunden Darmfunktion bei.
Vorteil 4:
Da die Macrogole im Darm nicht
zersetzt werden, verursachen
sie weder Bauchschmerzen
oder Krämpfe noch Blähungen.
Sollten Sie unter Verstopfung
leiden, lassen Sie sich in der
Nikolaus-Apotheke von Apotheker Marco Warmers und seinem
Team beraten, mit welchen Arzneimitteln Sie Ihrem Organismus zuverlässig und schonend
helfen können.
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Wolfgang Weilerswist zum
Tafel-Landesvorsitzenden gewählt
Mechernicher Tafel-Chef jetzt zuständig für 164 Tafeln in ganz Nordrhein-Westfalen - Auf Bundesebene im Vergabeausschuss aktiv 10.000-Euro-Spende für Kühlhaus
in Mechernich
Mechernich/Essen - Der Mechernicher Tafel-Vorsitzende Wolfgang Weilerswist ist Vorsitzender des nordrhein-westfälischen
Tafel-Landesvorstandes. In der
kürzlich in Essen stattgefundenen Jahreshauptversammlung
des Landesverbandes, dem die
164 Tafeln in ganz NordrheinWestfalen angehören, ernannten
ihn die Vertreter zum neuen Oberhaupt.
In dieser Funktion nahm er vor
wenigen Tagen am traditionellen
Jahresempfang des Bundesverbandes Deutsche Tafel in Berlin
statt. Der Empfang mit Bundesfamilienministerin
Manuela
Schwesig als Schirmherrin war
der Auftakt für den achten bundesweiten Deutschen Tafeltag
rund um den 4. Oktober.
Bereits in der Gründungsversammlung des NRW-Landesverbandes vor zwei Jahren war Weilerswist zum stellvertretenden
Vorsitzenden gewählt worden.
Zuvor war er ein Jahr lang Sprecher der 54 Tafeln im Regierungsbezirk Köln. Fiel bis dato vor allem die Koordination der Warenströme für die 164 Tafeln in seinen Zuständigkeitsbereich, so
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Als neuer NRW-Tafel-Landesvorsitzender nahm der Mechernicher Wolfgang Weilerswist (4.v.r.) unlängst im
Kreis des Gesamtvorstandes der Tafel Deutschland am traditionellen Jahresempfang des Bundesverbandes
Deutsche Tafel in Berlin mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (7.v.r.) teil. Foto: Bundesverband
Deutsche Tafel e.V. / Viviane Wild
zählt jetzt die Kontaktpflege zu
Politik und Wirtschaft zu seinen
vorrangigen Aufgaben. „Dabei
geht es zum Beispiel darum, Großspender zu akquirieren“, so Weilerswist.
Auch auf Bundesebene ist der
Mechernicher aktiv. Für den Bundesverband sitzt Wolfgang Weilerswist im Vergabeausschuss, wo
er über die gerechte Verteilung
der Spenden mitbestimmt. „Da
geht es um Millionenbeträge“,
beziffert er die Dimensionen, mit
denen die Tafeln bedürftige Menschen in Deutschland unterstützen.
Dabei sei die Arbeit der Tafeln im
Kreis Euskirchen vergleichsweise
überschaubar, so Weilerswist im
Gespräch mit der Agentur ProfiPress. „In Bad Münstereifel sind
beispielsweise zehn bis 20 Helfer
für zirka 80 Kunden im Einsatz.
Dagegen hat die Tafel in Wuppertal 400 zum Teil festangestellte
Mitarbeiter. Allein in Essen gibt
es 20 Ausgabestellen.“
Mindestens einmal die Woche wird
Weilerswist künftig in Essen vor
Ort sein, wo der sich das Büro des
Landesvorstandes befindet. Postalischer Sitz ist zwar Düsseldorf,
doch die Essener Geschäftsstelle
verfügt über ein größeres Bürogebäude. Darüber hinaus wird er
mindestens einmal im Monat für
sein Engagement auf Bundesebene nach Berlin reisen. Insgesamt
unterstützen rund 60.000 Ehrenamtliche in bundesweit über 900
Tafeln rund 1,5 Millionen Menschen. Die 45 Helfer der Mechernicher Tafel, die zirka 200 Familien mit weit über 1000 Angehörigen betreuen, müssen indes keine Sorge haben, dass ihr rühriger Vorsitzender nun keine Zeit
mehr hat für die Arbeit vor Ort.
„Natürlich bleibe ich auch hier
im Einsatz“, verspricht der frühere Bundeswehr-Offizier, der mit
53 Jahren pensioniert wurde und
nun seit mehr als zehn Jahren
unermüdlich für die Tafel im Dauereinsatz ist. Erst vergangene
Woche ist es ihm gelungen, eine
Spende der Lidl-Stiftung zur Finanzierung des neuen Kühlhauses in Mechernicher zu erhalten.
Der Bau steht nun kurz vor seiner Vollendung und sichert die
durchgehende Kühlkette, wenn
größere Mengen an Lebensmitteln vom Kölner Großmarkt geholt werden.
pp/Agentur ProfiPress
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Anzeige
Ausbildungsplätze werden aufgestockt
Deutschland wird immer älter.
Eine höhere Lebenserwartung
und geringe Geburtenraten haben den Anteil der älteren Menschen in unserer Gesellschaft in
den letzten Jahren deutlich ansteigen lassen. Diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen, so dass
der Bedarf an professionell zu
versorgenden und betreuenden
älteren Menschen weiter zunehmen wird. Gleichzeitig werden
die Anforderungen an die Inhalte der Arbeit mit älteren und
hilfsbedürftigen Menschen immer umfassender. Nicht nur die
Zahl der Älteren wächst beständig an, sondern auch die Problemstellungen in der Versorgung bei
unterschiedlichsten Krankheitsbildern im häuslichen und im stationären Bereich. Dazu werden
fachlich gut ausgebildete Altenpflegerinnen und Altenpfleger benötigt. Hier ist die Stiftung Evangelisches Alten- und Pflegeheim
Gemünd (EvA) als Anbieter unterschiedlicher Wohn- und Lebensformen in der Altenarbeit gefragt,
genügend qualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen, die alle anfallenden Aufgaben erfüllen können. Um diesen Bedarf zu decken,
ist die Stiftung
seit vielen Jahren im Bereich
der Ausbildung
von Altenpflegekräften aktiv.
Gemeinsam mit
den Fachseminaren für Altenpflege wird die
dreijährige Berufsausbildung
durchgeführt.
Dazu sind in den
Einrichtungen und
Diensten der Stiftung mehrere Praxisanleitungen
beschäftigt, die
den Schülerinnen
und
Schülern
während der praktischen Ausbildung zur Seite
stehen und sie auf
die Prüfungen vorbereiten. Die
Auszubildenden können die Bereiche stationäre Pflege, Gerontopsychiatrie und ambulante Pflege
im eigenen Betrieb kennenlernen
und auf diese Weise ihre neu erworbenen Kenntnisse vertiefen.
Im Anschluss an eine Ausbildung
gibt es viele Möglichkeiten, um
sich weiter fortzubilden und in
der Berufslaufbahn entsprechende Karriereschritte zu unternehmen: als Fachkraft z.B. für
Gerontopsychiatrie, Hygiene,
Wundmanagement, Ernährung
oder Dokumentation, oder als
Leitung eines Wohnbereiches
oder Pflegedienstes. Eine eige-
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
ne Lehrerin für Pflegeberufe
koordiniert in der Stiftung das
umfangreiche Fortbildungsprogramm. In der Zukunft wird die
Stiftung EvA diesen Ausbildungsbereich noch erweitern
und die Zahl der angebotenen
Ausbildungsplätze auf 30 erhöhen. Mit Beginn des kommenden Jahres stehen demnach
weitere Plätze zur Verfügung.
Interessierte können sich ab
sofort an die Stiftung wenden
und in einem Beratungsgespräch über die Ausbildungswege in der Altenpflege und die
damit verbundenen beruflichen
Perspektiven informiert werden.
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Wir sind stolz auf unsere Leistungen!
Edles Ambiente vom FFachmann
achmann
„In unseren Ausstellungsräumen
wird eine bis dato in Europa noch
nie da gewesene Angebotsvielfalt der Extraklasse präsentiert“,
davon ist der Geschäftsinhaber
Joseph Lambertz überzeugt. Die
Trendmarke für Ledersitzgarnituren hat ihren Erfolgsweg weiter fortgesetzt. In den hellen
freundlichen Räumlichkeiten findet der Kunde alles, was das
Herz begehrt, wenn es um Qualität und Vielfalt bei hochwertigen Ledersitzgarnituren geht.
Lederland bietet dem Besucher
alle Trends, alle Stilrichtungen,
Farben und Lederqaulitäten auf
ausreichendem Platzangebot in
sehr ansprechender Form. Stets
top-aktuell mit den neuesten
Modellen, sei es die reine Ledercouch oder auch eine Ledersitzgruppe, die mit Holz- oder Metallelementen veredelt ist. Ob jüngere oder ältere Zielgruppen, das
Angebot bei Lederland in Sankt
Vith begeistert gleichermaßen alle.
Diese unvergleichliche Auswahl ist
geschaffen für jeden Geschmack
und für jeden Geldbeutel.
los. Bei Wartezeiten kann dem
Kunden eine Leihgarnitur zur Verfügung gestellt werden. Lederland
arbeitet mit einem hauseigenen
Kundendienst und einem Atelier
mit Polsterei. Hier können Reklamationen flexibel und schnell gehandhabt werden. Es gibt mit Lederland immer eine Lösung, auch
für den individuellsten Kundenwunsch. Der Service und die Kun-
Anzeige
dennähe zeichnen sich bei Lederland auch immer wieder
durch bewährte, regelmäßige
Vertriebsaktionen aus, wie etwa
beim Eintausch gebrauchter Sitzgruppen in Stoff oder Leder zu
den besten Marktkonditionen.
Spezielle Sonderangebote sind
ständiger Teil des LederlandSortiments. Profitieren Sie jetzt
von der Eintausch-Aktion.
Gute Gründe für eine Investition in die Zukunft Warum Leder?
Seit mehr als 38 Jahren - die Referenz für Ledergarnituren
1976 begann die Erfolgsstory von
Lederland in BELGIEN. Das Unternehmen ist mit einem einzigen Produkt - der Ledersitzgarnitur - international sehr erfolgreich. Ein Spezialist, der allerdings
durch seine Größe und Angebotsvielfalt nicht mit herkömmlichen
Maßstäben zu messen ist. Lederland verkaufte in Europa bereits
mehr als 700.000 Ledergarnituren. Man ist in Deutschland erfolgreich mit weiteren Niederlassungen in Wiesbaden, Mannheim,
Kaiserslautern und Mülheim-Kärlich vertreten und nimmt jährlich
an allen wichtigen Handelsmes-
sen in ganz Deutschland teil. In Belgien zählt das Unternehmen zu den
größten Möbelhäusern des Landes.
Man ist immer auf dem aktuellsten
Stand der Trends. Voraussetzung
dafür sind die professionellen Einkäufe auf den internationalen Möbelmessen, wie zum Beispiel in Paris, Mailand und Köln. Das Geheimnis des Erfolgs: die Leidenschaft für
das Material Leder, für das Produkt
der Ledergarnituren, und das seit
über 38 Jahren. Lederland bleibt
seiner Liebe zu diesem Produkt treu.
Das spürt man in der Firmenphilosophie. Das zeigt sich im Service
und auch in der Kundenbindung.
Die Plus-Punkte: Service und Beratungsqualität
Service bei Lederland geht immer über den bloßen Verkauf eines Möbelstückes hinaus. So ist
die kostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands selbstverständlich. Das ausgebildete Fachpersonal „lebt“ die LederlandService-Philosophie. Es ist für
jeden Mitarbeiter eine Freude,
dem Kunden mit Rat und Tat zur
Seite zu stehen. In aller Ruhe
und entspannter Atmosphäre
wird er fachkundig und mit der
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In jedem dritten Wohnzimmer
steht eine Ledergarnitur. Ledergarnituren sind heute gefragter
denn je. Zum einen hat der Kunde den Vorteil der unempfindlichen Oberfläche, zum anderen
des unnachahmlichen Flairs, das
Leder ausstrahlt. Denken Sie
dabei nur einmal an ein Auto mit
Volllederausstattung.
Allein
schon der Geruch beim Einsteigen versprüht Exklusivität. Verschüttete Getränke wie Rotwein
oder Cola sind für Ledersitzgruppen überhaupt kein Problem.
Stellen Sie sich mal eine weiße
Stoffgarnitur vor, auf der Ihr Gast
versehentlich ein Glas Rotwein
verschüttet. Ein Horrorszenario,
von dem Besitzer einer Lederlandgarnitur verschont bleiben.
Die durchgefärbten und nach
hohen ökologischen Gesichtspunkten gegerbten Oberleder
versprechen Langlebigkeit, Wertbeständigkeit und auch für Allergiker uneingeschränkten Nutzungswert. Leder ist kalt? „Skep-
tiker“, so Joseph Lambertz,
„überzeugen wir gerne. Neulich
war ein Kunde bei mir, der wollte absolut kein Leder sondern
eine Stoffgarnitur, weil ihm Leder einfach zu kalt sei. Dann
habe ich ihn auf unseren Lederland-Sitzgruppen Probe sitzen
lassen und relativ schnell war er
mehr als begeistert von unseren
„wärmenden“ Lederqualitäten,
die einen aber auch andererseits
im Sommer nicht schwitzen lassen. Das ist halt der Unterschied
zu Billigmodellen.“
Über 40 Lederarten in hunderten Farbnuancen bieten dem
Kunden die Möglichkeit, individuell nach Modell, modern, klassisch oder Design, seinen Favoriten auszuwählen. Was Sie über
den Aufbau der Polsterung und
die Verarbeitung wissen möchten, sagen Ihnen die kompetenten Einrichtungsberater bei Lederland, denn seit über 38 Jahren
ist das Motto des Unternehmens:
Nur Sitzgruppen - nur Leder!
gebotenen Diskretion und Feinfühligkeit beraten und durch die
Ausstellung begleitet. Anfertigung
nach Maß und fast alle Sonderwünsche können erfüllt werden.
Nur ein wirklicher Spezialist kann
Ihnen so einen Service bieten. Ist
eine Beratung zu Hause beim Kunden erwünscht wenn es z.B. um
die Abstimmung der Inneneinrichtung geht, so stehen die Lederland-Mitarbeiter gerne zur Verfügung, selbstverständlich kosten-
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Eine Badewanne voller Blut
Mechernicher Rotes Kreuz ehrte
treue Blutspender - OrtsvereinsVorsitzender Rolf Klöcker: „Blut
immer noch nicht künstlich herstellbar“ - „Gute Seele“ Sibille
Sennerich für 45 Dienstjahre ausgezeichnet - Sennerichs Nachfolgerin wird Nicole Thielen
Mechernich - Für das Rote Kreuz
im Kreis Euskirchen sind sie die
„stillen Helden des Alltags“: die
Blutspender. „Sie spenden ihr eigenes Blut, uneigennützig, freiwillig. Sie helfen damit Menschen,
die Sie gar nicht kennen“, lobte
der Mechernicher OrtsvereinsVorsitzende Rolf Klöcker bei der
diesjährigen Blutspenderehrung
im Casino der Bundeswehr. „Es
ist absolut wichtig, weiterhin Blut
zu spenden“, warb Klöcker, der
gleichzeitig auch der Geschäftsführer des Roten Kreuzes im Kreis
30
Sibille Sennerich (r.) wurde für ihre treuen Dienste die Auszeichnungsspanne für 45 Dienstjahre verliehen. Ihre Funktion als Blutspendebeauftragte gibt sie an Nicole Thielen ab. Foto: Franz Küpper/pp/Agentur
ProfiPress
Euskirchen ist. Klöcker zeigte zu
Beginn des Ehrungsabends einen
kurzweiligen Film. Dieser gab Antworten darauf, was eigentlich mit
einem Blutbeutel passiert. „Was
viele gar nicht wissen: Das Blut
wird in mehrere Bestandteile zersetzt und mehrfach verwendet“,
so Klöcker weiter. Eindrucksvoll:
Während des Films lief ein Zähler
mit. Er dokumentierte, wie viele
Spenden in Echtzeit benötigt werden, während der Film lief. Demnach wird etwa alle 15 Sekunden
ein Blutbeutel im Einzugsgebiet
des Blutspendedienstes West gebraucht.
Die Spenden werden in der Hauptsache für Menschen benötigt, die
an Herzkreislauf- oder Tumorerkrankungen leiden. Beeindrukkend war der Schluss des Films.
Blutspende-Empfänger bedank-
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
ten sich bei den Spendern für die
teils lebensrettende Hilfe. Klökker unterstrich: „Auch in einer
hochtechnisierten Gesellschaft
sind wir immer noch nicht in der
Lage, kostbares Blut künstlich
herzustellen. Gerade in Zeiten des
demografischen Wandels ist es
immer wichtiger, auch junge Menschen für die Blutspende zu begeistern.“
100-mal jährlich öffnet das Rote
Kreuz im Kreis Euskirchen seine
Blutspendelokale. Zehn Blutspende-Termine bietet der Mechernicher Ortsverein in jedem
Jahr an. Vier Termine finden in
Kommern, fünf in Mechernich
statt. Jährliches Highlight ist der
Blutspende-Marathon in der Firmenicher TON-Fabrik der Kulturund Freizeitfabrik Zikkurat. Auch
die Stadt Mechernich bedankte
sich bei den treuen Spendern.
Den in Urlaub weilenden Bürgermeister Dr. Hans Peter Schick
vertrat Peter Wassong. „Spenden Sie bitte weiter“, bat Wassong und ergänzte: „Ein herzliches Dankeschön für Ihren Einsatz.“ Erwin Doppelfeld, der Vorsitzende des Kreisverbandes Euskirchen, dankte ebenfalls den
Blutspendern für ihren freiwilligen Einsatz. Sein Appell: „Setzen Sie sich bitte weiter für die
Mitmenschen ein.“
Ortsvereins-Vorsitzender Klöcker,
Kreisverbands-Vorsitzender Doppelfeld, Kreis-Blutspendebeauftragte Edeltraud Engelen, der
Mechernicher Rotkreuz-Gemeinschaftsleiter Sascha Suijkerland,
Mechernichs Blutspendebeauftragte Sibille Sennerich und Ortsvereins-Helferin Nicole Thielen
überreichten bei der „Siegerehrung der Blutspender“ einen proppenvollen Präsentkorb mit den
dazugehörigen Urkunden und Ehrungsnadeln. Bewunderung und
Staunen setzte ein, als Ortsver-
eins-Chef Klöcker die beiden Mechernicher Hans Joachim Gerlitz
und Theo Noisten nach vorne rief.
Beide spendeten schon 62,5 Liter
Blut. „Das ist selten und uns eine
besondere Ehre“, sagte Klöcker.
Doppelfeld würdigte: „Eine ganze
Badewanne voller Blut. Beeindruckend!“ Der Mechernicher Rolf
Baberski zählt nun zum Club der
hundertfachen Spender.
Die Geehrten: 25 mal gespendet
haben Olaf Brohm, André Deckers,
Heinz Lorenz Hillus, Roswitha
Klütsch, PascalKlsoter, Rolf Ley,
Silivia Leyendecker, Werner Manfred Mutschke, Martina Claudia
Neske, Roman Reiter, Hans-Peter
Salentin, Peter Steimann, Francois Truffier, Mathias Vus, Harald
Wichmann und Hermann Josef Zilligen. Schon 50 mal zum Aderlass
gingen Eva-Maria Eich, Stephan
Hemel, Jürgen Friedrich Iskra, Josef Keischgens und Frank Schriever. Zum Kreis der 75-maligen
Spender zählen Heinz-Josef Bank,
Agnes Bauer, Horst Bresgen, Hubert Broeders, Ernst Gerstlauer,
Gisela Stock und Birgit Stratmann-Zimmerman. 100 Blutspenden gab Rolf Baberski ab. Hans
Joachim Gerlitz und Theo Noisten
spendeten bereits 125-fach von
ihrem „Lebenssaft“ für andere.
Im Rahmen des Blutspendeabends wurde auch die langjährige „gute Seele“ des BlutspendeTeams, Sibille Sennerich, für 45
Jahre treue Dienste ausgezeichnet. Sennerich hat bereits angekündigt, dass sie nach einem halben Leben „für das Rote Kreuz“
ihre Funktion als Blutspendebeaufragte an Nicole Thielen übergeben und damit Platz für die jüngere Generation machen will. Rolf
Klöcker bedankte sich für Sennerichs unermüdlichen und kostbaren Einsatz für den Mechernicher
Ortsverein.
pp/Agentur ProfiPress
ProfiPress 
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BOWL-Fabrik feierte Geburtstag
Ein Jahr BOWL-Fabrik in der Firmenicher Kultur- und Freizeitfabrik Zikkurat - Begrüßungssekt für jeden Gast - Restaurant erfreut sich zunehmender
Beliebtheit - Kleine Gäste hatten Spaß beim Kinderschminken - Frische Cocktails und Spareribs-Night
Mechernich-Firmenich - Vor einem Jahr hat Christian Mahlberg das Bowlingcenter in der
Kultur- und Freizeitfabrik Zikkurat übernommen und daraus
die „BOWL-Fabrik“ gemacht.
Nun feierte die beliebte Location mit ihren Gästen den ersten
Geburtstag. „Das erste Jahr war
ein Testjahr, in dem wir geschaut haben, was bei den Gästen ankommt“, berichtet der
Geschäftsführer Mahlberg und
ergänzt: „Wir haben viele Erfahrungen gesammelt, darauf
kann man aufbauen.“ So habe
in dieser Zeit beispielsweise die
Speisekarte gewechselt. Mittlerweile ist sie so optimiert,
dass sehr viele Gäste sogar nur
zum Essen in die BOWL-Fabrik
kommen. „Die Gäste sagen, wir
haben super Burger und
Steaks“, freut sich Mahlberg
und kündigt an: „Im Herbst star-
ten wir mit einem Lieferservice,
den BOWL-Fabrik-Express.“ Im
Winter will Mahlberg das Team
um eine zweite Servicekraft und
einen zweiten Koch erweitern.
Mittlerweile serviert das Team
seinen Gästen jeden zweiten
Donnerstag ein „All you can eat“Spareribs-Büffet für 9,90 Euro.
Auch die Cocktails aus frischen
Zutaten, die in der BOWL-Fabrik
seit dem Frühjahr angeboten werden, kommen bei den Gästen gut
an. „Sie schmecken einfach viel
besser als Cocktails aus der Flasche“, findet auch Christian Mahlberg. Während der täglichen Happy Hour zwischen 18 und 20 Uhr
gibt es die Cocktails günstiger.
Beliebt ist das „2for1-Bowling“
sonntags zwischen 16 und 22 Uhr.
Besonders Familien nutzen dieses Angebot. Dann dürfen die Gäste zwei Stunden bowlen, müssen aber nur eine Stunde bezahlen.
Zur Geburtstagsfeier wurden die
Gäste der BOWL-Fabrik mit ei-
Mit einem Glas Sekt stieß BOWL-Fabrik-Geschäftsführer Christian
Mahlberg (M.) mit seinen Gästen an. Foto: Johannes Mager/pp/Agentur
ProfiPress
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
nem Glas Sekt begrüßt. Auch
zahlreiche geladene Gäste
nahm Christian Mahlberg in
Empfang. Zudem feierten gleich
mehrere Geburtstagskinder ihren eigenen Ehrentag gemeinsam mit dem Geburtstag der
BOWL-Fabrik. Die kleinen Gäste hatten unter anderem riesigen Spaß beim Kinderschminken. Für Partystimmung sorgte
nicht nur der bunt geschmückte
Raum sondern auch Christian
Reiners alias DJ Chris.
Beim „Championship Racing“
traten die verschiedenen Bowlingbahnen gegeneinander an.
Dem Gewinner einer jeden Runde schenkte die BOWL-Fabrik
eine Flasche Sekt. Als Hauptpreis gab es eine Stunde Gratis-Bowling zu gewinnen. Der
Preis für die Bahnen war den
ganzen Tag über reduziert. „Es
macht richtig Spaß, hier zu arbeiten. Ich will es nicht mehr
missen“, freut sich Christian
Mahlberg. Und so soll es auch
bleiben: „Die BOWL-Fabrik wird
weitergeführt. Und das nicht nur
ein Jahr lang, sondern noch viele Jahre…“, verspricht Mahlberg.
pp/Agentur ProfiPress
31
Arbeitsunfähig und jetzt...?
Was hat sich nach der Rentenreform geändert...?
In diesem Jahr hat die Bundesregierung eine vielbeachtete Rentenversicherungsreform auf den
Weg gebracht.
Es wurde als Ziel formuliert die
„Lebensleistung“ der Arbeitnehmer und Mütter besser zu würdigen und insbesondere Altersarmut vorzubeugen. Dies sollte
hauptsächlich durch die weitergehende Würdigung von Kindererziehungszeiten und einem niedrigeren Renteneintrittsalter für
besonders langjährig Beschäftigte gelingen.
Leitbild waren hier Beschäftigte
in klassischen Ausbildungsberufen, die körperlich besonders fordernd sind, weil sie nicht bis zum
67. Lebensjahr „die Knochen hinhalten könnten“. Jedoch ist die
Frage, ob die Absenkung der Altersgrenze bei diesen Leuten überhaupt eine Verbesserung bewirkt.
Leider muss ich aus meiner anwaltlichen Praxis sagen, dass dies
nur bei einem Bruchteil der Betroffenen tatsächlich der Fall ist.
Das größte Verarmungsrisiko trifft
nämlich nach meiner Erfahrung
diejenigen, die bereits zu einem
früheren Zeitpunkt berufs- oder
erwerbsunfähig werden. Jeder, der
einmal seine jährliche Rentenversicherungsinformation genauer
studiert hat, wird wahrscheinlich
mit einem gewissen Schaudern
zur Kenntnis genommen haben,
welche Leistungen er im Falle der
Erwerbsunfähigkeit
erwarten
könnte.
Glücklich kann sich dann derjenige schätzen, der privat mit einer
guten Berufsunfähigkeitsversicherung vorgesorgt hat. Gerade in
jungen Jahren, wenn man noch
nicht daran denkt, dass Körper
oder Geist irgendwann mal streiken könnten, sollte man sich hier
informieren und vorsorgen!
Was jedoch tun, wenn bereits Probleme auftauchen und man aus
finanziellen oder gesundheitlichen
Gründen nicht mehr vorsorgen
kann?
Werden Sie früh aktiv!
Sobald Sie erhebliche Einschränkungen spüren, sollte überlegt
werden, ob ein Antrag auf Feststellung eines Grades der Behinderung gestellt wird. Die Feststellungsverfahren sind nämlich in der
Regel äußerst langwierig und man
wird häufig mit einem nicht sachgerechten Grad der Behinderung
„abgespeist“, so dass auch noch
ein langwieriges Widerspruchsund Klageverfahren angestrengt
werden muss, um zu seinem Recht
zu kommen. Wenn Sie hier das
Gefühl haben, dass Ihre Beschwerden nicht ordnungsgemäß
Kanzlei Müller, Eicks & Winand
Werner Eicks
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht
info@kanzlei-mew.de, www.kanzlei-mew.de
53894 Mechernich
Zum Markt 10
Tel. 0 24 43 /98 12-0
32
50226 Frechen
Kölner Straße 67
Tel. 0 22 34 /9 67 88-10
53919 Weilerswist
Metternicher Straße 20
Tel. 0 22 54 /8 37 82-0
berücksichtigt wurden, ist es sinnvoll, anwaltliche Hilfe in Anspruch
zu nehmen; den Argumenten der
zuständigen Stellen steht man
sonst häufig hilflos gegenüber und
lässt sich zu schnell entmutigen.
Die meisten Rechtsschutzversicherungen übernehmen im Übrigen bereits im Widerspruchsverfahren die Kosten.
Für ein abschlagsfreies früheres
Renteneintrittsalter muss schließlich der Grad der Behinderung
bereits zum Zeitpunkt der Rentenantragstellung
festgestellt
sein.
Auch die Beantragung einer Erwerbsminderungsrente
sollte
nicht auf die lange Bank geschoben werden, denn neben den gesundheitlichen Voraussetzungen
müssen auch die im Amtsdeutsch
sogenannten rentenrechtlichen
Voraussetzungen müssen erfüllt
sein, um eine Rente zu erhalten.
Hierbei handelt es sich insbesondere um die Beitragszeiten, die
in der Vergangenheit zurückgelegt wurden.
Leider kommt es in der Praxis
häufig vor, dass gerade besonders fleißige und stolze Arbeitnehmer keine Erwerbsminderungsrente (mehr) erhalten können, wenn sie einen Antrag stellen, weil sie nicht die notwendige Anzahl von Beitragmonaten
in den abgelaufenen fünf Jahren
aufweisen, da sie trotz tatsächlich bereits bestehender Erwerbsunfähigkeit noch lange nach einer Arbeit suchen, die sie noch
bewältigen können und erst nach
Jahren der Arbeitslosigkeit oder
erfolgloser
Selbständigkeit
selbst zum Schluss kommen, dass
es nicht so weiter geht oder vom
Jobcenter zur Rentenantragsstellung gedrängt werden. Dann fehlen jedoch oft schon die notwen-
digen Beiträge in den letzten fünf
Jahren!
In vielen Fällen werden Anträge
auch nicht gestellt, weil den meisten Menschen nicht bewusst ist,
dass Erwerbsunfähigkeit nichts
endgültiges ist! Vielmehr werden
entsprechende Renten auch befristet bewilligt.
Wenn Sie beispielsweise aufgrund
von Bandscheibenvorfällen oder
Hüftproblemen nicht mehr arbeitsfähig sind, sollten Sie überlegen
einen Rentenantrag zu stellen.
Dies schützt Sie nämlich nicht nur
vor Fristversäumnissen, sondern
ist auch ansonsten sachgerecht!
Denn im Falle der Rentenbewilligung ist dann nicht das Jobcenter
oder Arbeitsamt für Sie zuständig, weil Sie nicht als arbeitssuchend gelten. Entsprechend werden Sie dann auch nicht dazu aufgefordert oder unter Druck gesetzt, sich Arbeit zu suchen, was
für viele Erwerbsunfähige als sehr
demütigend empfunden wird und
können sich ganz darauf konzentrieren, wieder gesund zu werden!
Schließlich soll die Rente Sie vor
einem sozialen Abstieg bewahren
und keine Dauerlösung sein.
Aufgrund der häufig ablehnenden
Haltung der Rentenversicherer
und der vielen Fallstricke, die bereits bei der Antragstellung lauern ist es äußerst hilfreich, sich
bereits frühzeitig anwaltlich beraten oder vertreten zu lassen.
Mit anwaltlicher Hilfe oder auch
ohne gilt; informieren Sie sich
rechtzeitig und werden Sie aktiv,
damit Sie weder Geld verschwenden noch eine mögliche Genesung durch Existenzängste und
belastende Auseinandersetzungen
mit Behörden gefährden!
Rechtsanwalt Klaas Sennekool,
Anwaltskanzlei Benens,
Blankenheim
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Herrlich jeck un Draumhaff schön
KG Greesberger stellte neue Tollitäten vor - Kinderprinzenpaar begeisterte schon jetzt das närrische Volk - Proklamation am Samstag, 15. November
Mechernich-Kommern - Gespannte Erwartung herrschte im Kommerner Festzelt, als der erste Vorsitzende der KG Greesberger 1947
e.V., Bertram Wassong, die Tollitäten für die Session 2014/15 vorstellte. Nach der offiziellen Proklamation wird das Kinderprinzenpaar Timo I. (Timo Stephan
Reipen) und Prinzessin Maike
(Maike Jansen) die Kommerner
Narren regieren. Mit Elan verkündeten sie das Motto für die kommende Session: „Herrlich jeck un
Draumhaff schön, Gross un Kleen
sin in Kommere op de Been!“
Unterstützt werden die Tollitäten
vom Prinzenführer Björn Schäfer
sowie den Adjutanten Laura Bayer, Sabrina Voss und Daniel Jansen. Schon bei seiner Vorstellung
zeigte Prinz Timo, dass er Karnevalsblut in den Adern hat: Binnen
kürzester Zeit gelang es ihm, das
jecke Volk im Zelt in beste Fastelovendslaune zu versetzen.
Kein Wunder, erbte er doch das
„Karnevalsblut“ von seinen Eltern
Nicole und Mätty, die beide selbst
schon Tollitäten bei den „Greesbergern“ waren. Wer hat schon
eine Mutter als Prinz und eine
Jungfrau als Vater? Der achtjährige Timo besucht die 3. Klasse der
Grundschule Kommern. Leidenschaftlich spielt er Fußball beim
VFL Kommern - und das „Tröm-
Nach der offiziellen Proklamation wird das Kinderprinzenpaar Timo I. (Timo Stephan Reipen) und Prinzessin Maike
(Maike Jansen) die Kommerner Narren regieren. Unterstützt werden die Tollitäten vom Prinzenführer Björn
Schäfer sowie den Adjutanten Laura Bayer, Sabrina Voss und Daniel Jansen. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress
melchen“ beim Tambourcorps
Kommern.
An Timos Seite regiert die liebliche Prinzessin Maike. Die zehnjährige besucht das St. Angela
Gymnasium in Bad Münstereifel
und möchte später mal in der Forschung und Entwicklung von Kör-
perprothetik mitwirken. In ihrer
Freizeit spielt sie am liebsten Tennis oder zeichnet. Dass sie auch
musisch sehr begabt ist, möchte
sie beim Mottolied beweisen. Volle Unterstützung hat Prinzessin
Maike von ihren Eltern Michaela
und Guido sowie dem großen Bru-
der Daniel. Mit ihrer freundlichen
und offenen Art verzauberte sie
schon jetzt das ganze Zelt. Die
Proklamation des Kommerner
Kinderprinzenpaares erfolgt am
Samstag, 15. November, in der
Kommerner Bürgerhalle.
pp/Agentur ProfiPress
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Hausmesse bei Nähtechnik Seidel
Samstag 8. November 2014 10 bis 18 Uhr
Sonntag 9. November 2014 10 bis 17 Uhr
Wenn man heutzutage über Bad
Münstereifel spricht, ist der erste Gedanke das neue City-Out-
let. Sehr interessant dürfte sicher auch ein Besuch bei der Firma Nähtechnik Seidel sein, die
sich im Industriegebiet präsentiert.
Mit Unterbrechung existiert Nähtechnik Seidel schon seit fast 70
Jahren. Neben Näh- und Stickmaschinen werden Bügelstationen, Stickarbeiten, Nähkurse, Zubehör, Reparaturen und vieles
mehr angeboten.
Auf der Hausmesse werden aktuelle und neue Produkte vorgestellt. Tolle Angebote warten auf
die Kunden. Z.B. 10 % auf alles
alles,
ausgenommen spezielle Sonderangebote. Eine Verlosung rundet
die Veranstaltung ab. Neben weiteren Preisen wird als Hauptpreis
eine Nähmaschine BRO
THER InBROTHER
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
nov-is 10A im W ert von 359
Euro verlost. Es lohnt sich also,
einen Abstecher in den Bendenweg 67a nach Bad Münstereifel zu machen. Weitere Informationen findet man auch im Internet bei nähtechnikseidel.de
oder auf der Facebook Seite Nähtechnik-Seidel.
33
Caritasreisen 2015 - diesmal mit drei Auslandsreisen
Im Vordergrund steht die Gemeinschaft
Gemeinschaft erleben - unter diesem Motto bieten wir kommendes Jahr wieder mehrtägige Reisen bzw. Tagesausflüge an. Das
Reiseangebot wird 2015 noch vielfältiger für Sie ausfallen, denn
nach erfolgreicher Zusammenar-
Caritas-Reisen 2015 - Rom
beit mit den Caritasverbänden
Düren und Aachen haben wir uns
entschlossen, den gemeinsamen
Weg fortzuführen. So ist wieder
ein Reisekatalog entstanden, der
die Angebote aller drei Träger vereint. Alle Ziele sind dabei frei für
Sie wählbar und nicht an den jeweiligen regionalen Caritasverband gebunden.
Zwei Highlights
bieten wir an: eine
Flug- oder Bahnreise nach Rom
sowie eine Flugreise nach Sizilien! Italiens „ewige Stadt“ lockt
mit interessanten, antiken Überbleibseln unterschiedlichster
Epochen, Sizilien
34
mit angenehmen Luft- und Wassertemperaturen und entsprechendem mediterranen Flair.
Die mehrtägigen Inlandsreisen
unseres Verbandes führen Sie nach
Bad Lippspringe (Kreis Lippe in
NRW), Bad König (Odenwald) und
Bad Pyrmont (Niedersachsen).
Zudem bieten wir erstmals eine
Busreise ins Ausland an: unsere
Rundreise nach Südpolen beinhaltet den Leitgedanken „Glaube und Begegnung, Kultur und
Natur“. Hier stehen unter anderem Besuche traditioneller, katholischer Wallfahrtsorte auf dem Programm, aber ebenso das moderne Polen mit Städten wie Görlitz,
Krakau oder Breslau. Wer einzelne Tagestrips vorzieht, kann eine
Rheinschifffahrt von Linz nach Königswinter, einen Ausflug nach
Neviges mit der berühmten Wallfahrtskirche „Maria Königin des
Friedens“ inkl. Besuch des Baldeneysees sowie eine Besichtigung
der Stadt Limburg mit Bootsfahrt
auf der Lahn wählen.
„Bei unseren Caritasreisen handelt es sich nicht um ein übliches
Touristikangebot,“ unterstreicht
Ansprechpartnerin Monika Klinkhammer. „Anders als private Anbieter orientieren wir uns auch
an gemeinsamen christlichen Werten - das bedeutet, dass sich unsere ehrenamtlichen Reisebegleitungen auf Wunsch Zeit für die
Sorgen und Nöte der Reisenden
nehmen.“ Durch die Kombination
von Erholung, kulturellen Angeboten, Gesundheitsförderung und
Kontaktpflege
erhalten die
Te i l n e h m e r
mehr als nur
einen schönen
Urlaub. Die
Reisebegleitungen organisieren
im
Anschluss an
die Maßnahme ein Nachtreffen, bei denen Fotos gezeigt, Erinnerungen ausgetauscht und
Kontakte über Caritas-Reisen 2015
Ansprechpartnerin für die Caritasreisen: Monika Klinkhammer
die Reise hinaus gepflegt werden
können.
Die genauen Daten der Reisen
sowie alle Angaben zu den Angeboten der anderen beiden Caritasverbände können Sie unserem
Reisekatalog entnehmen, der Anfang November in Druckform erscheinen wird. Im PDF-Format ist
er schon jetzt verfügbar - auf un.caritasserer Homepage www
www.caritaseifel.de finden Sie oben den Reiter „Beratungsdienste“, bei denen unsere „Caritasreisen“ angedockt sind. Wir freuen uns auf
fröhliche und unternehmungslustige Reisegruppen!
Wer Interesse an den Reisen oder
Fragen hat, wendet sich bitte an
Monika Klinkhammer unter
(02445) 8507-266 oder schreibt
an mo.klinkhammer@caritaseifel.de eine E-Mail.
- Sizilien
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Kindersachentrödelmarkt
Unterstützen Sie die Naturschutzprojekte der Deutschen
Otter Stiftung!
in der Bürgerhalle Kommern
Am Samstag, 8. November 2014
2014,
findet in der Bürgerhalle Kommern wieder ein Kindersachentrödelmarkt statt. Wer dort einen
Deutsche
Gerne senden
Otter Stiftung
wir Ihnen Informationen
OTTER-ZENTRUM
unter der Adresse:
29386 Hankensbüttel
Stand besetzen möchte, wird gebeten, sich bis zum 3. November
unter der Tel. 02443/6188 zu melden.
Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg
Kto. 16 312 530, BLZ 269 513 11
www.deutsche-otter-stiftung.de
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Stress abbauen und das Wohlbefinden steigern!
Ausbildung zum Ther
apeuten für mentales Tr aining, Entspannungs- und Gesundheitslehre
herapeuten
Die Ausbildung richtet sich an
alle, die gerne im Umgang mit
Menschen ein Konzept erlernen
möchten, welches Stress abbaut, das Wohlbefinden steigert
und den inneren Frieden stärkt.
Lassen Sie sich von diesem Konzept und seiner Wirkung überraschen. Diese Ausbildung richtet sich an alle Menschen, die
dies in ihren Berufsalltag integrieren möchten, sowie für diejenigen, die ein neues zukunftsorientiertes Berufsfeld suchen,
um selber Kurse, Einzelstunden
oder Trainings zu gestalten.
„Super spannend, aufregend
und sehr abwechslungsreich“,
sagt Maria Bent, die selbst
Mutter von 2 Kindern ist und
die Ausbildung mit noch 12 weiteren Männern und Frauen aus
den verschiedensten Bereichen
macht. Es ist eine bunte Mischung aus Erziehern, Hausfrauen, Lehrern, Arzthelferinnen,
Trainern und Seminarleitern, die
diese Ausbildung machen, um
damit einer neuen Tätigkeit im
Kinder- und Erwachsenenbereich nachzugehen oder um sie
in ihre bestehende Arbeit zu integrieren. Frau Bent ist sich sicher, dass sie nach der Ausbildung eigene Kurse mit Erwachsenen durchführen wird. „Das
war schon immer mein Wunsch
und ich habe genügend Unterstützung in der Ausbildung
durch die Trainer und die Grup-
pe erhalten.“ Ort
der Ausbildung ist
Neunkirchen Seelscheid in den wunderschönen Seminarräumen
von
Haus der Bewegung
(www.hausinbewegung.de).
Die Ausbildung dauert 12 Monate und
findet jeweils an einem Wochenende
im Monat statt. Beginn
ist
der
24.01.2015.
Sie beinhaltet verschiedene Themen,
wie z. B. Grundlagen des mentalen Trainings, Organ- und Energietherapie, Einführung in die
Körperanatomie, Entspannungsund Meditationstechniken, PMR
(Progressive Muskelrelaxation),
Trance und Phantasiereisen,
Stressbewältigung, Energiemassagetechniken, Therapeutische
Kommunikation, NLP, Energiearbeit, Bewusstseinsförderung, Reflektion, sowie das Vermitteln
von Seminartechniken und den
Aufbau von Kursen. Die Ausbildung schließt mit einem Zertifikat nach den Richtlinien der AfgL
(Akademie für gewaltfreies Leben) ab. Das Konzept wurde entwickelt von Uwe Trevisan; Autor,
Therapeut für mentales Training,
Entspannungs- und Gesundheitslehre, Coach, Konflikt- und Deeskalations-Trainer mit 20 Jahren Berufserfahrung und Weiterbildung in Kinesiologie, Bewegungslehre und Meditation. Er
arbeitet seit 20 Jahren mit vielen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an Schulen, Familienbildungswerken und leitet Seminare und Ausbildungen in den
Bereichen Meditation und Entspannung, gewaltfreie Kommunikation,
Selbstbewusstsein,
mentales Training und Persönlichkeitsentwicklung.
Für alle
alle,, die mehr über die Ausbildung erfahren möchten, findet am Sonntag,
16. November 2014 von 14:00
bis 17:00 Uhr im Seminarhaus:
Haus in Bewegung, Breite Straße 52, 53819 Neunkirchen-Seelscheid, ein kostenloser Infonach-
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
mittag zur Ausbildung statt.
Melden Sie sich jetzt telefonisch an zum kostenlosen Informationsnachmittag unter
02247 / 12 999 55
oder per E-mail an
trevisan@safety-energetics.de
Weitere Infos zu Kursen und
Seminaren auch unter
www.safety-energetics.de
35
Wohngesund mit Sonnenkraft
Ideal kombiniert - Solarlüftung und Kaminfeuer
Ein gemütlich knisterndes Feuer,
das sichtbar hinter dem Glaseinsatz des Kaminofens flackert: Das
ist für viele der Inbegriff von Gemütlichkeit. Tagsüber mit dem Kaminofen heizen ist für alle, die beruflich außer Haus sind, aber kaum
möglich. Eine gute Möglichkeit, bei
Sonnenschein Wärme und zugleich
frische Luft ins Haus zu bringen,
sind dann sogenannte Solarlüftungen. Tagsüber führen sie dem Haus
besonders in der Übergangszeit
viel frische und angenehm temperierte Luft zu, während abends der
Kaminofen für kuschelige Wärme
sorgen kann.
Die Sonne versorgt das Haus mit
Sauerstoff und Wärme
Das Prinzip der Solarlüftung ist
ganz einfach: In einem „Twinsolar“-Kollektor von Grammer Solar beispielsweise, der an der Fassade oder auf dem Dach angebracht werden kann, erwärmt sich
frische Luft durch die Kraft der
Sonne. Da im Unterschied zu anderen Kollektorsystemen weder
Kühlflüssigkeiten noch Wasser
zum Einsatz kommen, ist das System langlebig und wartungsarm
und es besteht keine Gefahr von
Leitungsleckagen. Ein Ventilator
transportiert die erwärmte Luft in
den angeschlossenen Innenraum.
Die Kraft für den Ventilatorantrieb
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Abends bringt ein Kaminofen Wärme in die gute Stube, tagsüber schafft ein Solarkollektor gesunde und
angenehm temperierte Frischluft ins Haus. Fotos: djd/Grammer Solar GmbH
liefert ebenfalls die Sonne, denn
in den Kollektor ist zusätzlich ein
Photovoltaikelement integriert,
das Strom erzeugt. So läuft das
System, wann immer die Sonne
scheint, und schaltet sich thermostatgesteuert ab, wenn die
gewünschte Raumtemperatur erreicht ist.
Autark
Autarkee Technik,
wartungsarm und
leicht zu installieren
Dadurch arbeitet die
Technik vollkommen
autark, unabhängig
von der Heizung
oder von anderen
Komponenten der
Haustechnik. Die Installation von SolarLuft-Kollektoren
können
versierte
Heimwerker sogar
selbst vornehmen,
da kein Stromanschluss und keine
Flüssigkeitsleitungen verlegt werden
müssen. Informationen zu Montage,
Wartung und Betrieb Solar-Luft-Kollektoren bringen frische, warme
der Solar-Luft-Kol- Luft ins Haus. Sie arbeiten ohne Anschluss ans
lektoren, die bereits Stromnetz und sind daher einfach einzubauen.
für unter 1.000 Euro
erhältlich sind, gibt es unter Durchführungen durch das Dach
www.grammer-solar.de im Inter- oder die Wand für die warme Luft
net. Für den Einbau sind lediglich vorzusehen. (djd/pt)
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Zum lebensrettenden Aderlass in die Schule
Mechernicher Gymnasium Am
Turmhof ruft zur großen Blutspendeaktion am Montag, 3. November, von 14 bis 19 Uhr, auf - Unter
allen Blutspendern werden Phantasialand-Eintrittskarten und Tankgutscheine verlost
Mechernich - Zu den vielen Sonderveranstaltungen, die das Jubiläumsjahr des städtischen Gymnasiums Am Turmhof (GAT) in Mechernich begleiten, gesellt sich am
Montag, 3. November
November, ein weiteres Ereignis: Aus Anlass ihres 50jährigen Bestehens richtet die
Schule in Zusammenarbeit mit dem
Rotkreuz-Ortsverein Mechernich
und dem Mechernicher Traditionsunternehmen Schäfer-Reisen eine
große Blutspende-Aktion aus.
Die Idee dazu stammt von Studienrätin Christiane Heinrichs und den
von ihr betreuten Schülern der Mittel- und Oberstufe, die sich im
Schulsanitätsdienst des DRK am
GAT engagieren. Bei DRK-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker, der auch
Vorsitzender des Mechernicher
Ortsvereins ist, stießen sie mit dem
Vorhaben auf offene Ohren. „Gerade Aktionen, bei denen es gelingt, junge Menschen für die Blutspende zu begeistern, liegen uns
sehr am Herzen“, befürwortet Klökker das Engagement des Gymnasi-
Jugendgruppenleiterin Nicole Thielen, Vorsitzender Rolf Klöcker und
Gemeinschaftsleiter Sascha Suijkerland vom Rotkreuz-Ortsverein Mechernich unterstützen die Idee der Schulsanitäter am Mechernicher
Gymnasium Am Turmhof, aus Anlass des 50-jährigen Schuljubiläums eine
große Blutspendeaktion am Montag, 3. November, von 14 bis 19 Uhr, in
der Schule durchzuführen. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress
ums. Um für den erhofften Ansturm
spendewilliger Mechernicher gewappnet zu sein, werden die rund
40 Schulsanitäter der Jahrgangsstufen 7 bis 12 und die ehrenamtlichen Helfer des Ortsvereins die
Räume der Schule am Nyonsplatz
herrichten. Darüber hinaus werden
die Schulsanitäter gemeinsam mit
dem DRK-Blutspendeteam ein tolles Büfett vorbereiten, an dem sich
alle Blutspender nach dem Ader-
lass stärken können. Außerdem
werden unter allen teilnehmenden
Blutspendern Preise als Anerken-
nung für den lebensrettenden
Dienst am Mitmenschen verlost.
Zu gewinnen sind fünfmal je eine
Eintrittskarte für das Phantasialand Brühl. Schäfer-Reise spendiert
vier Tankgutscheine im Wert von je
15 Euro und hat sich außerdem
bereit erklärt, einen Shuttle-Busservice für die Schüler einzurichten, die nach Ende der Blutspende
sonst nicht mehr nach Hause kommen. Nun hoffen alle Beteiligte auf
eine große Resonanz bei Eltern,
ehemaligen GAT-Schülern und allen anderen Mechernicher Bürgern.
„Aus dem Lehrerkollegium liegen
jedenfalls schon viele Rückmeldungen vor“, freut sich Christiane Heinrichs. Auch Schulleiter Josef van den
Gey trägt sich mit dem Gedanken,
den Hemdärmel aufzurollen und
zum freiwilligen Aderlass anzutreten. „Wenn aus gesundheitlicher
Sicht nichts dagegen spricht, bin
ich mit dabei“, so van de Gey.
pp/Agentur ProfiPress
Martinsbasar im Waldorfkindergarten Lessenich
Auch in diesem Jahr veranstaltet
der Lessenicher Kindergarten den
traditionellen Martinsbasar. Am
Sonntag den 02. November 2014
werden von 11.00-16.00 Uhr schöne Dinge zum Entdecken, Probieren und Erwerben geboten. Mit
dem Verkauf von selbstgemach-
ten Kostbarkeiten, der Waldbastelstube, dem Eselreiten und vielem mehr bietet auch unsere
reichhaltige Cafeteria Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein.
Wir freuen uns auf Groß und
Klein!
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
37
Freie evangelische Gemeinde
Mechernich
Gemeindezentrum
Nesselrodestraße 2
Tel.: 02443/8473
www.feg-mechernich.de
Freitag, 31. Oktober 2014
19.00 Uhr Jugendkreis „Connect“
Sonntag, 02. November 2014
10.30 Uhr Gottesdienst und Kindergottesdienst
Predigt: Pastor Ralph Wiegand
mit Abendmahl
anschließend gemeinsames Mittagessen für alle Gäste
Montag, 03. November 2014
09.30 Uhr Frauenkreis in Blankenheim (Telefon 02449/9173435)
17.30 Uhr Grundkurs Bibel für
Teens (GruBiT)
Dienstag, 04. November 2014
19.00 Uhr Männerwerkstatt
Mittwoch, 05. November 2014
17.00 Uhr KIDS-CLUB
19.00 Uhr Hauskreis Mechernich
(Telefon 02443/9032300)
Donnerstag, 06. November 2014
18 Uhr Hauskreis Kommern-Süd
(Telefon 02443/315202)
19.30 Uhr Eifel-Hauskreis
(Telefon 02482/606411)
Freitag, 07. November 2014
19.00 Uhr Jugendkreis CONNECT
19.00 Uhr Gebetsabend
Sonntag, 09. November 2014
Internationaler Gebetstag für ver
ver-folgte Christen
10.30 Uhr Gottesdienst und Kindergottesdienst
Predigt: Pastor Ralph Wiegand
15.00 Uhr Gedenkgang zur Progromnacht in Mechernich
Montag, 10. November 2014
17.30 Uhr Grundkurs Bibel für
Teens (GruBiT)
Dienstag, 11. November 2014
19.00 Uhr Männerwerkstatt
Mittwoch, 12. November 2014
17.00 Uhr KIDS-CLUB
18 Uhr Kochtreff mit Anke Mallon
19.00 Uhr Hauskreis Mechernich
Donnerstag, 13. November 2014
18 Uhr Hauskreis Kommern-Süd
19.30 Uhr Eifel-Hauskreis
Freitag, 14. November 2014
19.00 Uhr Jugendkreis CONNECT
19.00 Uhr Gebetsabend
GdG der katholischen Kirchengemeinden Mechernich
Tauftermine
1. Samstag: Weyer um 16.00 Uhr
2. Samstag: Strempt um 16.00 Uhr
3. Samstag: Vussem um 16.00 Uhr
4. Samstag: Nöthen um 16 Uhr
1. Sonntag: Kallmuth nach dem
Gottesdienst
4. Sonntag: Mechernich nach dem
Gottesdienst
Holzheim, Harzheim: nur sonntags
wenn im jeweiligen Ort Messe ist
Eiserfey auf Anfrage
Freitag, 31. Oktober 2014
Kapelle Lorbach:
18.00 Uhr Messfeier
Samstag, 01. November 2014
St. Peter Berg:
09.00 Uhr Messfeier,
anschl. Gräbersegnung
St. Goar Harzheim:
09.00 Uhr Messfeier,
anschl. Gräbersegnung
St. Georg Kallmuth:
09.00 Uhr Messfeier,
anschl. Gräbersegnung
St. Pankratius Floisdorf:
10.30 Uhr Messfeier,
anschl. Gräbersegnung
St. Johannes B. Mechernich:
11.00 Uhr Messfeier,
anschl. Gräbersegnung
St. Andreas Glehn:
14.00 Uhr Andacht,
anschl. Gräbersegnung
Friedhof Breitenbenden:
38
14.30 Uhr Wortgottesdienst mit
Gräbersegnung
St. Rochus Strempt:
15.30 Uhr Wortgottesdienst mit
Gräbersegnung
St. Cyriakus Weyer:
16.00 Uhr Gräbersegnung, anschl.
Messfeier mit Kirchenchor
St. Willibrord Nöthen:
17.00 Uhr Gräbersegnung,
anschl. Messfeier
St. Margareta Vussem:
19.00 Uhr Messfeier
St. Martin Eicks:
19.00 Uhr Messfeier, anschl. Gräbersegnung
Sonntag, 02. November 2014
St. Andreas Glehn:
09.00 Uhr Messfeier
St. Lambertus Holzheim:
09.15 Uhr
Hubertusmesse mit Bläserchor,
anschl. Gräbersegnung
St. Wendelin Eiserfey:
09.15 Uhr Messfeier, anschl. Gräbersegnung
St. Leonhard Breitenbenden:
09.30 Uhr Wortgottesdienst
St. Agnes Bleibuir:
10.30 Uhr Festmesse zu Allerheiligen,, anschl. Gang zum Friedhof,
Gräbersegnung
St. Johannes B. Mechernich:
10.45 Uhr Messfeier
Gotteswald Nöthen:
14.00 Uhr Wortgottesdienst mit
Gräbersegnung
Friedhof Vussem:
14.00 Uhr Wortgottesdienst mit
Gräbersegnung
St. Antonius Kolvenbach:
15.00 Uhr Wortgottesdienst mit
Gräbersegnung
Montag, 03. November 2014
St. Wendelin: Eiserfey:
09.00 Uhr Messfeier
Altenheim Kalenberg:
16.30 Uhr Messfeier
St. Martin Eicks:
19.00 Uhr Messfeier
Dienstag, 04. November 2014
St. Agnes Bleibuir:
08.00 Uhr Messfeier
St. Johannes B. Mechernich:
09.00 Uhr Messfeier
Mittwoch, 05. November 2014
St. Cyriakus Weyer:
09.00 Uhr Messfeier
St. Antonius Kolvenbach:
18.00 Uhr Messfeier
Hl. Familie Kalenberg:
18.00 Uhr Wortgottesdienst
Kapelle Bergbuir:
19.00 Uhr Messfeier
Donnerstag, 06. November 2014
St. Margareta Vussem:
09.00 Uhr Messfeier
St. Andreas Glehn:
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
19.00 Uhr Messfeier
Freitag, 07. November 2014
St. Georg Kallmuth:
18.00 Uhr Messfeier
St. Pankratius Floisdorf:
19.00 Uhr Messfeier
Samstag, 08. November 2014
Kapelle Hostel:
10.30 Uhr Messfeier,
anschl. Gräbersegnung
St. Rochus Strempt:
16.00 Uhr Tauffeier
19.00 Uhr Messfeier
St. Goar Harzheim:
17.30 Uhr Messfeier
St. Wendelin Eiserfey:
17.30 Uhr Messfeier
St. Cyriakus Weyer:
19.00 Uhr Messfeier
St. Peter Berg:
19.00 Uhr Messfeier
Sonntag, 09. November 2014
St. Pankratius Floisdorf:
09.00 Uhr Messfeier
St. Leonhard Breitenbenden:
09.30 Uhr Wortgottesdienst
St. Willibrord Nöthen:
10.30 Uhr Messfeier, Kirmes
St. Agnes Bleibuir:
10.30 Uhr Messfeier
St. Johannes B. Mechernich:
10.45 Uhr Messfeier
Montag, 10. November 2014
St. Willibrord Nöthen:
10.00 Uhr Messfeier,
Kirmes mit Gräbersegnung
St. Johannes B. Mechernich
17.30 Uhr Gedenkgottesdienst
Kapelle Hostel
19.00 Uhr Messfeier
Dienstag, 11. November 2014
St. Agnes Bleibuir
08.00 Uhr Messfeier
St. Johannes B. Mechernich:
09.00 Uhr Messfeier
Mittwoch, 12. November 2014
St. Cyriakus Weyer:
09.00 Uhr Messfeier
St. Rochus Strempt:
18.00 Uhr Messfeier
Kapelle Voißel:
19.00 Uhr Messfeier
Donnerstag, 13. November 2014
St. Lambertus Holzheim:
09.00 Uhr Messfeier
St. Andreas Glehn:
19.00 Uhr Messfeier
Freitag, 14. November 2014
Kapelle Bergheim:
18.00 Uhr Messfeier
St. Peter Berg:
19.00 Uhr Messfeier
Sonntag, 02. November 2014
09.00 Uhr heilige Messe und eucharistische Anbetung
Mittwoch, 05. November 2014
17.30 Uhr Rosenkranzgebet
18.00 Uhr heilige Messe in Wachendorf
Donnerstag, 06. November 2014
08.00 Uhr Frauenmesse und für
unsere Kranken
Sonntag, 09. November 2014
09.00 Uhr heilige Messe
Mittwoch, 12. November 2014
keine heilige Messe in Wachendorf
Donnerstag, 13. November 2014
08.00 Uhr Frauenmesse und für
unsere Kranken
St. Pantaleon, Satzvey
Samstag, 01. November 2014
09.00 Uhr heilige Messe und Segnung der Gräber
Sonntag, 02. November 2014
09.00 Uhr heilige Messe und eucharistische Anbetung
Freitag, 07. November 2014
09.00 Uhr Frauenmesse und für
unserer Kranken
Samstag, 08. November 2014
17.00 Uhr Rosenkranzgebet
17.30 Uhr Vorabendmesse
Freitag, 14. November 2014
09.00 Uhr Frauenmesse und für
unsere Kranken
St. Stephanus, Lessenich-Rißdorf
Samstag, 01. November 2014
10.30 Uhr heilige Messe und Segnung der Gräber
Sonntag, 02. November 2014
18.00 Uhr Rosenkranzgebet
18.30 Uhr Abendmesse und eucharistische Anbetung
Mittwoch, 05. November 2014
keine Abendmesse in Rißdorf
Donnerstag, 06. November 2014
09.00 Uhr Frauenmesse und für
unsere Kranken
Sonntag, 09. November 2014
keine Abendmesse
Mittwoch, 12. November 2014
18.00 Uhr Abendmesse in Rißdorf
Donnerstag, 13. November 2014
09.00 Uhr Frauenmesse und für
unsere Kranken
St. Severinus, Kommern
Samstag, 01. November 2014
10.30 Uhr heilige Messe und Segnung der Gräber
Sonntag, 02. November 2014
10.30 Uhr heilige Messe und eucharistische Anbetung
Montag, 03. November 2014
08.30 Uhr Frauenmesse
Mittwoch, 05. November 2014
09.00 Uhr Seniorenmesse
Sonntag, 09. November 2014
10.30 Uhr heilige Messe
Montag, 10. November 2014
08.30 Uhr Frauenmesse
Dienstag, 11. November 2014
18.00 Uhr
Abendmesse in Schaven
Mittwoch, 12. November 2014
09.00 Uhr Seniorenmesse
St. Hubertus, Obergartzem
Samstag, 01. November 2014
15.30 Uhr heilige Messe und Segnung der Gräber
Sonntag, 02. November 2014
10.30 Uhr heilige Messe und eucharistische Anbetung
Dienstag, 04. November 2014
18.00 Uhr Abendmesse
Samstag, 08. November 2014
19.00 Uhr Abendmesse
Communio in Christo
Hauskapelle,
Bruchgasse 14, Mechernich
Samstag
16.35 Uhr Rosenkranz
17.00 Uhr Vorabendmesse
Beichtgelegenheit
Sonntag und an Feiertage
09.40 Uhr Rosenkranz
10.00 Uhr heilige Messe
Wochentags von
Montag bis Freitag
17.05 Uhr Rosenkranz in der Gründungskapelle im Kloster. Bitte am
Mutterhaus klingeln!
17.30 Uhr heilige Messe
Da die Messzeiten während der
Woche manchmal wechseln, bitte
vorher anrufen: 02443/9814-0.
Buddhistische Gemeinde
Donnerstag:
19.00-21.15 Uhr: Zazen
mit anschließende Zeremonie
Sonntag:
09.00-12.00 Uhr: Zazen und anschließende Zeremonie, Läuten
der Friedensglocke
Buddhistischer Zen-Tempel „Kakunen-Ji“ Tempel der offenen Weite -,
Schloss Wachendorf, 53894 Mechernich-Wachendorf, 02225/704391
Unbedingt beachten:
Einlass bis 18.55 bzw. 08.55 Uhr!
St. Johann Baptist,
Antweiler
-W
achendorf
Antweiler-W
-Wachendorf
Samstag, 01. November 2014
15.00 Uhr heilige Messe und Segnung der Gräber
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
39
Mechernich mahnt
Gedenkgang zum Jahrestag der
Pogromnacht am Sonntag, 9. November, ab 15 Uhr erinnert in diesem Jahr auch an die Opfer des
Ersten Weltkriegs und die von
ganz aktuellen Kriegen betroffene und bedrohte Menschheit Franz-Josef Kremer ruft wieder
alle Christengemeinden und weiterführenden Schulen zusammen
- Treffpunkt am Gedenkstein für
die Mechernicher jüdischen Glaubens in der Rathergasse
Mechernich - „Millionen von Männern werden sich wechselseitig
umbringen. Welcher Schmerz,
welche Barbarei?!“: Mit diesen
Worten prophezeite der französische Politiker Jean Jaures die
Schrecken des Ersten Weltkrieges, der vor 100 Jahren ausbrechen sollte. Bis unmittelbar vor
Beginn der Feindseligkeiten hat
er in Reden und Pressartikeln versucht, den Ausbruch dieses Krieges zu verhindern, hat an die Vernunft der Regierenden appelliert,
hat die Völker zum Widerstand
gegen ihn aufgerufen. Vergebens.
Jean Jaures erlebte den Kriegsausbruch nicht mehr. Mit seinem
mutigen Einsatz für den Frieden
hat er sich in den nationalistischen
Kreisen so verhasst gemacht, dass
er am 30.Juli 1914 einem Attentat
aus deren Reihen zum Opfer fiel.
Nicht nur der Ausbruch des Ersten
Weltkrieges jährt sich 2014 zum
hundertsten Mal, sondern auch der
Todestag Jaures.
Gedenken auch an
Jaures und Stauffenberg
Franz-Josef Kremer, der unermüdliche Motor der Gedenkfeiern an
Krieg und Gewaltherrschaft am
Bei einem früheren Gedenkgang zum 9. November auf der Kreuzung Bahnstraße/Weierstraße. Archivfoto:
Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Mechernicher Bleiberg, eröffnet
mit Jean Jaures Appellen und dem
dessen ungeachtet ausbrechenden Weltkrieg seine Pressemitteilung zum Gedenkgang an die
Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft am Jahrestag der Reichspogromnacht, 9. November.
Kremer schreibt: „Der Gedenkgang für die Opfer von Verfolgung
und Gewaltherrschaft, der 2014 am
Sonntag, 9. November
November,, stattfindet,
erinnert an den Widerstand gegen
die großen Katastrophen und Verbrechen des 20.Jahrhunderts, zu
denen auch der Erste Weltkrieg
gehörte, der Millionen von Menschen das Leben kostete und für
dessen Ausbruch deutsche Politiker die Hauptverantwortung tragen müssen.“ Nur 25 Jahre später
ging von Deutschland wieder ein
Krieg aus, ein noch grausamerer,
einer mit 60 Millionen Todesopfern und bis dahin unvorstellbaren
Verbrechen gegen die Menschheit
und gegen die Menschlichkeit.
Kremer: „ Auch dem verbrecherischen Regime, das für diese Taten
verantwortlich ist, haben sich mutige Männer und Frauen im Widerstand und Einsatz ihres Lebens entgegengestellt. Der Kampf gegen
Hitler kulminierte im StauffenbergAttentat am 20.Juli 1944 vor siebzig Jahren. Auch an diese Verbrechen und den Widerstand gegen
sie will der Gedenkgang in Me-
chernich erinnern.“ Er beginnt am
November, um 15 Uhr
Sonntag, 9. November
am Gedenkstein für die jüdischen
Mitbürger Mechernichs in der
Rathergasse und endet nach etwa
einer Stunde am Dietrich-Bonhoeffer-Haus. Veranstalter sind
die christlichen Kirchen und die
weiterführenden Schulen der
Stadt Mechernich.
„Angesichts der aktuellen Weltereignisse“, schreibt Franz-Josef
Kremer, „stellt sich die Frage nicht,
ob es heute noch notwendig ist,
gegen Krieg, Verfolgung und Gewaltherrschaft zu demonstrieren.
Deshalb hoffen die Veranstalter
auf eine reiche Beteiligung aus
der Bevölkerung.“
pp/Agentur ProfiPress
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Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Der Tierpark der Casa in Silva
in Mechernich
ist auch Teil des Beschäftigungsangebots. So geht einmal wöchentlich eine Gruppe von BeAuf der 19.000 m² großen Außenlage der Senioreneinrichtung Casa in Silva in Mechernich befinden sich verschiedene Tiergehege. Die Bewohnerinnen und Bewohner, ihre Angehörigen und das Personal
können auf einem Rundweg
entlang das bunte Treiben von
Pfauen, Enten, Ziegen, Schafen,
Gänsen und Hansen beobachten, die von einem ehrenamtlichen Mitarbeiter betreut werden. Aber auch die Seniorinnen
und Senioren kümmern sich in
ihrer Freizeit mit großer Leidenschaft um die Tiere. Längst
ist der kleine Tierpark ist zu
einem festen Bestandteil ihres
Lebens in der Casa in Silva geworden.
Die Bewohnerinnen und Bewohner bauen schnell eine Verbindung zu den Tieren auf. Manche genießen es, einfach auf
Bänken zu sitzen und die Tiere
zu beobachten. Andere fühlen
sich für die Tiere verantwortlich, füttern sie mit Möhren oder
Brot oder kümmern sich dar-
42
wohnerinnen und Bewohner mit
einer Betreuungskraft zu den
Tiergehegen, um etwa zu be-
um, dass es den Tieren an nichts
fehlt. Auf diese Weise werden die
Seniorinnen und Senioren körperlich als auch geistig aktiviert und
haben eine sinnvolle Aufgabe.
Der Tierpark wurde auf Initiative
eines Bekannten der Geschäftsführung eingerichtet, der gerne
Tierpfleger im Zoo werden wollte. Er legte die Gehege an,
brachte die Tiere mit und kümmert sich seither das ganze Jahr
um sie. Der Besuch des Tierparks
obachten, welches Tier Nachwuchs erwartet. Vor allem die
jungen Tiere sind eine große Attraktion für alle. Ein Bewohner
fühlte sich so verantwortlich für
ein frühgeborenes Schäfchen,
dass er es Tag und Nacht in seinem Zimmer pflegte und mit der
Flasche aufzog. Eine Bewohnerin kümmerte sich gerne um die
Gänse. Die eigentlich scheuen
Tiere schenken ihr besonderes
Vertrauen und ließen sie in ihr
Gehege kommen.
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Sankt Martin wie früher auf dem Dorf
Martinszüge überall im Stadtgebiet Mechernich um den Festtag
des Heiligen am 11. November Im Freilichtmuseum reitet Sankt
Martin bereits am Allerseelensonntag, 2. November, um 17 Uhr
in der Baugruppe Westerwald los
Mechernich - Am 11.11. ist nicht
zuvorderst Karnevalsauftakt im
Rheinland - das Fest des schon
bei unseren fränkischen Vorfahren hochgeschätzten Heiligen
Martin ist viel älter. Überall im
Stadtgebiet Mechernich gehen in
den Tagen vor und nach dem Todestag des Martin von Tours Fakkelzüge durch die Dörfer, und an
den Feldrändern werden große
Feuer abgebrannt.
Zur ersten vorweihnachtlichen
Bescherung - die zweite kommt
dann am Niklausabend - verteilt
Sankt Martin an die Kinder und
oft auch an alte Leute Martinswecken. Ganz genau so läuft es
auch im Mechernicher Freilichtmuseum in Kommern ab, wo man
sich zur Teilnahme am so genannten Historischen Martinszug anmelden und teilnehmen kann.
Der findet dieses Jahr allerdings
schon ausgesprochen früh, nämlich am Allerseelen-Sonntag, 2.
November
November, statt. Das Stelldichein
wurde für 17 Uhr anberaumt und
zwar in der Baugruppe Westerwald. Von dort führt Museumslandwirt Karl-Heinz Hucklenbroich
die Fackelträger, Kinder und Familien unter musikalischer Begleitung als Sankt Martin hoch zu
Ross durch die verschiedenen
Museumsdörfer bis zum Martinsfeuer. Die Wecken werden abschließend im Pingsdorfer Tanzsaal ausgegeben.
Historische Löschgruppen mit
Pechfackeln und ein altes Traktorengespann mit Martinsgänsen
und Gänselieseln begleiten den
Ganze Völkerscharen werden sich vermutlich auch in diesem Jahr zum Start des historischen Martinszugs im
Rheinischen Freilichtmuseum Mechernich versammeln. Dieses Jahr ist das bereits am Allerseelensonntag, 2.
November, um 17 Uhr der Fall. Und zwar in der Baugruppe Westerwald. Der Eintritt ins Museum ist dann bereits
ab 15.30 Uhr frei - für exterritoriale Besucher. Bürger der Stadt Mechernich haben das ganze Jahr über freien
Einlass ins LVR-Freilichtmuseum. Archivfoto: ml/pp/Agentur ProfiPress
Umzug. Die Musikkapellen, die
den Umzug begleiten, spielen
auch Martinslieder, die heute
kaum mehr bekannt sind. Eine
„Museumsbäuerin“ will vor Beginn des Martinszuges in einer
Scheune die Legenden erzählen,
die sich um den heiligen Martin
ranken.
Besonders willkommen sind kleine und große Gäste, die Martinslaternen früherer Art mitbringen,
zum Beispiel Rübenlaternen. Jedes Jahr nehmen Hunderte von
Familien aus dem ganzen Rheinland an diesem Spektakel teil.
Am Tag des Martinszugs ist der
Eintritt in das LVR-Freilichtmuseum Kommern ab 15.30 Uhr frei.
Bürger der Stadt Mechernich sind
übrigens an allen 365 Tagen im
Jahr vom Eintritt befreit.
Zum Abschluss des Laternenumzuges verteilt Sankt Martin im historischen Tanzsaal die Martinswecken zu Kakao, Kinderpunsch
und Glühwein für die Erwachsenen. Damit die Museumsbäcker
ausreichend „Weckmänner“ bakken können, ist eine Anmeldung
bei „kulturinfo rheinland“ (02234
9921555/info@kulturinfo-
rheinland.de) unbedingt erforderlich.
Bereits am Freitag, 31. Oktober
Oktober,,
gibt es im LVR-Freilichtmuseum
Kommern (Stadt Mechernich) einen Laternen-Bastelkursus von 10
bis 15 Uhr. Anmeldung bei „kulturinfo rheinland“ (Kursgebühr
drei Euro). Den Holzstab aus der
Museumsschreinerei für die Rübenlaterne gibt es für fünf Euro.
pp/Agentur ProfiPress
Sieben auf einen Streich
Kindertheater „Wackelzahn“ aus
Hamburg gibt Ende November auf
der Mechernicher GAT-Bühne
„Das tapfere Schneiderlein“
Mechernich - Das tapfere Schneiderlein besucht Mechernich, und
zwar mit dem Kindertheater
„Wackelzahn“ aus Hamburg auf
Einladung des örtlichen Kinderschutzbundes am Montag, 24.
November
November, um 15 Uhr. Aufführungsort ist die Aula des Gymnasiums am Turmhof (GAT), Kinder
zahlen drei, Erwachsene fünf
Euro Eintritt.
Nähere Informationen unter Tel.
(0 24 43) 90 35 34 oder 90 24 50
oder E-Mail info@
Kinderschutzbund-Mechernich.de
pp/Agentur ProfiPress
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
43
Zahnärztlicher Notfalldienst
im Bereich Euskirchen
Die Ansage des zahnärztlichen
Notfalldienstes im Bereich Euskirchen wird über folgende Rufnummer bekannt gegeben:
01805/986700
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Notfallpraxen der niedergelassenen Ärzte in Mechernich und
Euskirchen
Bundesweit einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst:
116117 (kostenlos)
Nordrheinweite Arztrufzentr
ale
Arztrufzentrale
Tel.: 0180/5044100 (14 Cent /
Minute aus dem deutschen Festnetz und maximal 42 Cent pro
Minute aus den Mobilfunknetzen)
Notfalldienstpraxis am Kreiskrankenhaus Mechernich, St. Elisabeth-Str. 2-6, 53894 Mechernich,
Tel. 02443/17-0
Notfalldienstpraxis Euskirchen am
Marien-Hospital, Gottfried-DisseStr. 38e, 53879 Euskirchen, Tel.
02251/90-0
Bei lebensbedrohlichen Symptomen/Notfällen (beispielsweise
starke Herzbeschwerden, Bewusstlosigkeit u.a.) sollte sofort
der Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112 alarmiert wer
wer-den.
Apotheken-Notdienst
Hier können Patienten u.a. erfahren, welche Apothek
Apothekee Notdienst
hat:
- öffentliche Notdienstsuche auf
www.aknr.de
- Plattform
www.apothekennotdienst-nrw.de
- Aushang in Apotheken
- Anruf vom Festnetz unter:
0800/0022833 (kostenlos)
- Anruf vom Handy (alle Netze)
unter:
22833 (69 Cent/Minute)
Die nächsten 4 Notdienstapotheken (Luftlinie) für den Ortsmittelpunkt von Mechernich
31. Oktober bis 14. November
2014, 09.00 Uhr bis 09.00 Uhr
Folgetag
(Quelle: Apothekerkammer Nordrhein, Stand: 22.10.2014)
44
Freitag, 31. Oktober 2014
Bahnhof-Apotheke
Kölner Str. 7
53902 Bad Münstereifel
Tel. 02253/8480
Nikolaus-Apotheke
Aachener Str. 12,
53925 Kall
Tel. 02441/99000
Citrus-Apotheke
Gerberstr. 43
53879 Euskirchen
Tel. 02251/79140
Rurtal-Apotheke
Hengebachstr. 37
52396 Heimbach
Tel. 02446/453
Samstag, 01. November 2014
(Allerheiligen)
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Bahnstr. 31,
53894 Mechernich
Tel. 02443/901009
Chlodwig-Apotheke
Schumacherstr. 10-12
53909 Zülpich
Tel. 02252/3642
Mühlen-Apotheke
Raiffeisenplatz 10
53881 Euskirchen-Stotzheim
Tel. 02251/63443
Apotheke am Eiffelplatz
Kölner Str. 49
53947 Nettersheim-Marmagen
Tel. 02486/8288
Sonntag, 02. November 2014
Eifel Apothek
Apothekee
Hermann-Kattwinkel-Platz 5
53937 Schleiden-Gemünd
Tel. 02444/912555
Apotheke am Bahnhof
Veybachstraße 18
53879 Euskirchen-Innenstadt
Tel. 02251/2019
Apotheke am Markt
Graf-Gerhard-Str. 5
52385 Nideggen
Tel. 02427/1261
Erft-Apotheke
Kölner Str. 108
53919 Weilerswist
Tel. 02254/2888
Montag, 03. November 2014
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Bahnstr. 31, 53894 Mechernich
Tel. 02443/901009
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee OHG
Pützgasse 4
53881 Euskirchen-Flamersheim
Tel. 02255 1209
Apothek
Apothekee in Ahrhütte
Ahrtal 42
53945 Blankenheim-Ahrhütte
Tel. 02697/1566
Rathaus-Apotheke
Markt 11
50374 Erftstadt-Lechenich
Tel. 02235/5595
Dienstag, 04. November 2014
Linden-Apotheke
Zum Markt 1,
53894 Mechernich
Tel. 02443/4220
Hubertus-Apotheke
Steinfelder Str. 8a
53947 Nettersheim
Tel. 02486/911080
Martin-Apotheke
Kölnstr. 55,
53909 Zülpich
Tel. 02252/6662
Lambertus-Apotheke
Kuchenheimer Str. 117
53881 Euskirchen-Kuchenheim
Tel. 02251/3286
Mittwoch, 05. November 2014
Burg-Apotheke im REWE Markt
Kölner Str. 133
53894 Mechernich-Kommern
Tel. 02443/911919
Millennium-Apotheke
Roitzheimer Str. 117
53879 Euskirchen-Innenstadt
Tel. 02251/124950
Alpha-Apotheke
Euskirchener Str. 9
53947 Nettersheim-Tondorf
Tel. 02440/911033
Apotheke im Ärztehaus
Keramikerstr. 61
53359 Rheinbach
Tel. 02226/2005
Donnerstag, 06. November 2014
Südstadt-Apotheke
am Marienhospital
Gottfried-Disse-Straße 48
53879 Euskirchen
Tel. 02251/1293880
Vital-Apotheke
Am Alten Rathaus 3
53937 Schleiden
Tel. 02445/852990
Farma Plus-Apotheke
Wirteltorplatz 9,
52349 Düren
Tel. 02421/407830
Rosen-Apotheke
Neuer Markt 46
53340 Meckenheim
Tel. 02225/947463
Freitag, 07. November 2014
LINDA.Apotheke
Bahnhofstraße 16, 53925 Kall
Tel. 02441/994620
elpfad
Apothek
Apothekee am Wink
Winkelpfad
Rüdesheimer Ring 145
53879 Euskirchen-Innenstadt
Tel. 02251/2696
Behring Apothek
Apothekee
Essiger Str. 1 - 3
53913 Swisttal-Odendorf
Tel. 02255/94400
Turm-Apothek
urm-Apothekee
Martinstr. 20, 53359 Rheinbach
Tel. 02226/3577
Samstag, 08. November 2014
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Münsterstr. 7, 53909 Zülpich
Tel. 02252/2348
Bollwerk-Apotheke
Kälkstr. 22 - 24
53879 Euskirchen-Innenstadt
Tel. 02251/51285
Sonnen-Apotheke
Kölner Str. 58, 53940 Hellenthal
Tel. 02482/1387
Neue-Apotheke
Monschauer Str. 94
52355 Düren-Rölsdorf
Tel. 02421/61190
Sonntag, 09. November 2014
Apotheke am Kreiskrankenhaus
Stiftsweg 17, 53894 Mechernich
Tel. 02443/904904
DocMorris Apothek
Apothekee
Neustraße 34, 53879 Euskirchen
Tel. 02251/52042
Himmeroder
-Apothek
Himmeroder-Apothek
-Apothekee
Polligstr. 23, 53359 Rheinbach
Tel. 02226/911882
Eifel-Apotheke
Bahnstr. 1, 53949 Dahlem
Tel. 02447/271
Montag, 10. November 2014
Nikolaus-Apotheke
Aachener Str. 12, 53925 Kall
Tel. 02441/99000
Hubertus-Apotheke
Alleestr. 23
53879 Euskirchen-Innenstadt
Tel. 02251/52717
Adler-Apotheke
Schleidener Str. 20
53940 Hellenthal-Blumenthal
Tel. 02482/2206
Kreuz-Apotheke
Hauptstr. 7, 52372 Kreuzau
Tel. 02422/94000
Dienstag, 11. November 2014
Schwanen-Apotheke
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – www.buergerbrief-mechernich.de
Bendenweg 13
53902 Bad Münstereifel
Tel. 02253/2065
Novum-Apotheke
Georgstr. 30, 53879 Euskirchen
Tel. 02251/1482839
Ventalis-Apotheke
Aachener Str. 8
53937 Schleiden-Gemünd
Tel. 02444/2277
Burg-Apotheke
Zülpicher Str. 30
52385 Nideggen
Tel. 02427/902244
Mittwoch, 12. November 2014
Martin-Apotheke
Berliner Str. 46
53879 Euskirchen-Innenstadt
Tel. 02251/3530
Sleidanus-Apotheke
Blumenthaler Str. 19
53937 Schleiden
Tel. 02445/95110
Apotheke am Markt
Graf-Gerhard-Str. 5
52385 Nideggen
Tel. 02427/1261
Hubertus-Apotheke
Wormersdorfer Str. 42 - 44
53359 Rheinbach-Wormersdorf
Tel. 02225/14646
Donnerstag, 13. November 2014
Annaturm-Apotheke
Kirchstr. 11 - 13
53879 Euskirchen-Innenstadt
Tel. 02251/4311
Rurtal-Apotheke
Hengebachstr. 37
52396 Heimbach
Tel. 02446/453
Vital-Apotheke
Meckenheimer Str. 8
53359 Rheinbach
Tel. 02226/900664
Apotheke in Ahrhütte
Ahrtal 42
53945 Blankenheim-Ahrhütte
Tel. 02697/1566
Freitag, 14. November 2014
Glück-Auf-Apotheke
Rathergasse 6
53894 Mechernich
Tel. 02443/48080
Südstadt-Apotheke
am Marienhospital
Gottfried-Disse-Straße 48
53879 Euskirchen
Tel. 02251/1293880
Rathaus-Apotheke
Rathausplatz 4
53945 Blankenheim
Tel. 02449/8444
Bahnhof-Apotheke
Aachener Str. 17
53359 Rheinbach
Tel. 02226/916630
Alle Angaben sind ohne Gewähr!
Es sind die tagesaktuellen Aushänge in den öffentlichen Apotheken zu beachten!
det am Tag nach dem Feiertag um
07.00 Uhr.
Samstag, 01. November 2014
(Allerheiligen)
Sonntag, 02. November 2014
Tierarztpraxis Hartung
Schleiden, Tel. 02445/852191
Samstag, 08. November 2014
Sonntag, 09. November 2014
Kleintierpraxis Lott-Letzner u.
Letzner
Euskirchen, Tel. 02251/80200
(Angaben ohne Gewähr)
Wichtige Rufnummern
für die Bürger/-innen der Stadt
Mechernich
Notruf- bzw
bzw.. Bereitschaftsnummern der Wasser
asser-- und Energiever
Energiever-sorger
Stadt Mechernich
02443/49-0
Stadtwerke Mechernich
Wasserversorgung
0172/9860333,
02443/49-4144
Kreis-Energie-Versorgung
02441/820
Verbandswasserwerk Euskirchen
Wasserversorgung
(für Kommern, Kommern-Süd, Firmenich, Obergartzem, Gehn, Antweiler, Wachendorf, Satzvey, Lessenich, Katzvey, Schaven)
02251/79150
Regionalgas Euskirchen
02251/3222
RWE Rhein-Ruhr
01802/112244
Notruf- bzw
bzw.. Bereitschaftsnummern der Abw
asserentsorgung
Abwasserentsorgung
Stadt Mechernich
02443/49-0
Stadtwerke Mechernich
Abwasserentsorgung
0171/6353360
Feuerwehr Tel. 112
Polizei
Notruf: Tel. 110 //
Kreispolizeibehörde Euskirchen:
Tel. 02251/799-0
Notdienst-Übersicht Kleintiere
Für den Kreis Euskirchen ist ein
freiwilliger Notdienst für die Wochenenden und Feiertage eingerichtet. Der Wochenendnotdienst
beginnt Samstags um 13.00 Uhr
und endet Montags um 07.00 Uhr.
Der Feiertagsnotdienst beginnt
am Vortag um 19.00 Uhr und en-
Bürgerbrief Mechernich – 46. Jahrgang – Nr. 22 – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Weihnachtsbasar und Reibekuchen
Reiner Bauer lädt für das Wochenende 8./9. November ins Tierheim Burgfey
nigen Schützlinge einzusammeln.
Das nächste Event ist am Wochenende, Samstag, 8. November, und
Sonntag, 9. November. Dann gibt
es samstags von 14 bis 18 Uhr
und sonntags von elf bis 17 Uhr
leckere Reibekuchen und einen
Weihnachts-Trödelmarkt in Burgfey. Der Erlös ist für das Tierheim
bestimmt, so Vorsitzender Reiner
Bauer in einer Pressemitteilung.
pp/Agentur ProfiPress
Unser Archivbild entstand auf einem früheren Trödelmarkt im Tierheim Burgfey. Foto: pp/ProfiPress
Mechernich-Burgfey - Wer Tieren
helfen will, die andere Leute ausgesetzt oder abgegeben haben,
weil sie nicht damit fertig werden, muss nicht über unversiegbare Geldquellen verfügen. Denn
man kann Einrichtungen und Vereine wie den Tierschutzverein
Mechernich und das Tierheim
Burgfey auch mit kleineren Beträgen unterstützen. Denn die
kümmern sich um solches Vieh
und Haustiere.
So veranstaltet der Tierschutzverein Mechernich e.V., der das Tierheim in Burgfey betreibt, seit Jahren und mehrmals im Jahr Basare, Trödelmärkte und Feste, um
Spenden für seine meist vierbei-
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