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Jahrgang 16
Woche 42
Nr
Nr.. 21 / 17.10.2014
Bilder und Objekte
Einrahmungen und
Restaurierungen
Düsseldorfer Straße 12 · 52428 Jülich
Telefon: 0 24 61 / 31 31 7
www.galerie-an-der-zitadelle.de
52428 Jülich • Königskamp 18 + 21
Tel.: 0 24 61 - 55 44 5 • www.atmatzerath.de
Ihr Meisterbetrieb im Königskamp
Wir sind in allen Größen stets
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Bei un
Gemeinschaftsprojekt Seniorenbeirat / Integrationsrat
Wer interessiert sich für andere
Kulturen und möchte junge Menschen aus anderen Ländern kennenlernen? Der Seniorenbeirat
und der Integrationsrat bieten ein
Projekt an, das
jungen Studierenden helfen kann,
sich in Deutschland
- hier in Jülich - besser zurechtzufinden.
Es handelt sich um ausländische
Studenten/innen (vorwiegend aus
China), die an der Fachhochschule Aachen, Abtlg. Jülich, studieren, und die gerne unsere Lebensweise näher kennenlernen und
ihre deutschen Sprachkenntnisse
verbessern möchten.
Für die Seniorinnen und Senioren
bietet sich die Möglichkeit, in
Gesprächen mit den Studenten
etwas mehr über deren Kultur und
Leben zu erfahren.
Wer Interesse an einem solchen
Austausch hat, ist herzlich eingeladen zu einem Treffen am
10. November 2014 um 10:30 Uhr
ins Cafe Pasqualini in Jülich, am
Wallgraben.
Ein weiteres Treffen mit den Studenten wird stattfinden am
22. November 2014 um 11:00 Uhr
ebenfalls im Cafe Pasqualini
Nähere Informationen erhalten
Sie bei:
Renate Hövelmann
Tel.: 02461 910175
Gisela Booz Tel.: 02461 57618
Marlies Keil E-Mail:
keil-marlies@t-online.de
Zhimeng Hong E-Mail: hong@fhaachen.de
Ali Chehadeh
E-Mail: ali.chehadeh@gmx.de
Bewegung bis ins hohe
Ehrenamtlicher ReparaturAlter - Wer rastet, der rostet! dienst bietet seine Dienste an
Wer sich regelmäßig bewegt beeinflusst nicht nur seine Muskeln,
Knochen und Gelenke, sondern
auch die geistige Leistungsfähigkeit, das Herz- Kreislaufsystem
und sogar das Immunsystem.
Bewegung mit Freude - das sollte
der Grundsatz sein. Bewegung ist
nicht nur gut für den Körper, sondern auch für die Seele. Wichtig
hierbei ist jedoch, auf seinen Körper zu hören.
Wir laden Sie ein
am Donnerstag, 06.11.2014
von 14.30 - 16.00 Uhr
in die Wohnanlage „An der Zitadelle“
Am Wallgraben, 52428 Jülich
Referentin: Elisabeth Wackers,
Übungsleiterin
Jülich, Bundesverband Osteoporose
Für Rückfragen steht Ihnen Frau
Keil unter Tel. 02461 - 1513 gerne
zur Verfügung.
Ehrenamtlicher Einkaufsdienst für Senioren
Der Seniorenbeirat der Stadt Jülich
hat unter der Leitung von Marlies
Keil und Gisela Booz einen ehrenamtlichen Einkaufsdienst für ältere, kranke und behinderte Menschen organisiert. Derzeit stehen
fünf Ehrenamtler bereit, die die Einkäufe nicht nur im Stadtkern, sondern auch für die umliegenden Ortschaften erledigen.
Die Aufträge werden
jeden Donnerstag von 10.00 11.00 Uhr im Stadtteilbüro Nord
unter der Tel. Nr
Nr..
02461 - 801 88 11
entgegengenommen. Außerdem
nehmen Montag - Freitag jeweils
von 9.00 bis 12.00 Uhr
Gisela Booz, Tel.: 02461 - 57618
Renate Hövelmann, Tel.:
02461 - 910 175
2
Marlies KKeil,
eil, Tel.: 02461 - 1513
(Anrufbeantworter werden abgehört) Aufträge entgegen.
Die Einkäufer arbeiten kostenfrei,
lediglich eine Fahrtkostenpauschale wird mit 0,30 €/KM berechnet.
Die Abrechnung erfolgt bei Lieferung. Die autorisierten Ehrenamtler können sich ausweisen.
Immer mittwochs zwischen 10.00
und 11.00 Uhr warten rüstige Senioren im Neuen Rathaus Jülich
auf Reparaturwünsche von älteren Einwohnern. In dieser Zeit
steht das Telefon unter 02461-63
289 für Anfragen zur Verfügung.
Der Seniorenreparaturdienst bietet seine Unterstützung in Jülich
und den umgebenden Dörfern an.
Die Helfer des Projekts erledigen
ehrenamtlich und unentgeltlich
die anfallenden Arbeiten. Ob ein
Wasserhahn abzudichten ist oder
eine Glühbirne ausgetauscht werden muss, ob das Stuhlbein lose
ist oder ein loser Knopf angenäht
werden muss, für diese und andere kleinen Probleme finden die
Handwerker stets eine Lösung.
Allerdings übernehmen die Senioren nur Kleinstreparaturen außerhalb einer bezahlten Dienstleistung. Die Hilfe ist daher kosten-
los. Die Fahrtkosten sowie die
Kosten für Ersatzteile trägt der
Auftraggeber.
Innerhalb der Woche können Anfragen auch mobil gestellt unter
0162-89 13 887. Hier haben Sie
die Möglichkeit, Ihr Anliegen auf
den Anrufbeantworter zu sprechen, bitte unbedingt eine Telefonnummer für den Rückruf angeben. Wer im Internet unterwegs
ist, kann zur Kontaktaufnahme
gerne
die
E-Mail-Adresse
seniorenreparaturdienst@juelich.eu
nutzen.
In der Regel bearbeitet der Senioren-Reparaturdienst alle Anfragen zeitnah.
Weitere Helfer sind jederzeit willkommen. Informationen zum Projekt sind bei der Stadt Jülich, Amt
für Familie, Generationen und Integration unter Telefon 0246163411 erhältlich.
Jülicher Demenz-Lotsen begleiten und unterstützen Sie gerne!
Die ehrenamtlichen „Demenz-Lotsen“ entlasten und begleiten Familien von Demenzerkrankten und
- informieren und beraten Sie unabhängig über Hilfeleistungen in
Jülich,
- vermitteln Sie zu Ärzten, Beratungsstellen, Pflegeeinrichtungen
etc.
- haben die Abstimmung und Koordinierung der Betreuungs- und
Pflegeleistungen mit im Blick.
Die telefonische Beratung kann
im Erstkontakt auch gerne anonym erfolgen.
In jedem Fall wird Ihnen Vertraulichkeit zugesichert.
Sie erreichen uns über das Demenz-Lotsen-T
elefon:
menz-Lotsen-Telefon:
Jeden Donnerstag von 16:30 Uhr
bis 18:00 Uhr
Tel. 02461 / 63-237
E-mail:
demenz-lotsen@juelich.eu
Informationen zum Projekt sind
zu erhalten beim Amt für Familie,
Generationen und Integration unter Telefonnr. 02461 63 239
(Beatrix Lenzen)
E-mail: Blenzen@juelich.de
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
Integrationsrat schließt sich der Jülicher Erklärung an
Am 24. September traf sich der
neu gewählte Integrationsrat zu
seiner 2. Sitzung im Neuen Rathaus. Im Rahmen der Sitzung befasste sich der Integrationsrat
unter anderem mit der Jülicher
Erklärung, welche im August von
den verschiedenen Glaubensgemeinschaften Jülichs initiiert wurde als ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz
und für ein respektvolles Zusammenleben aller in Jülich. Der Inte-
grationsrat beschloss einstimmig,
sich der Jülicher Erklärung in Vertretung durch die Vorsitzende anzuschließen. Der Integrationsrat
beschloss weiterhin ein Kooperationsprojekt mit dem Seniorenbeirat der Stadt. Dieses Projekt
richtet sich zukünftig an Seniorinnen und Senioren und ausländische FH-Studierende. Ziel des
Projektes ist die sprachliche Integration der Studierenden und der
interkulturelle Austausch zwi-
schen den Generationen.
Einstimmig beschloss der Integrationsrat, den erfolgreichen Talentwettbewerb „Jülich hat Talente“
in 2015 zum vierten Mal durchzuführen in Kooperation mit dem
Jugendparlament der Stadt. Ein
wichtiges Ziel des Talentwettbewerbs ist es, Jülicher Kindern mit
Migrationshintergrund zur Förderung ihres Talentes zu verhelfen.
Im Rahmen der Sitzung stellte
eine Mitarbeiterin der Migrati-
onsfachdienste des Diakonischen
Werkes im Kirchenkreis Jülich
ihre Arbeit für Flüchtlinge und Asylbewerber vor. Die nächste Integrationsratssitzung findet statt
am 5. November 2014.
Informationen zur Veranstaltung
sind zu erhalten in der Geschäftsstelle des Integrationsrates im
Amt für Familie, Generationen
und Integration unter Tel.: 02461
63 239 (Beatrix Lenzen) oder
Email: BLenzen@juelich.de
Jülicher Bürgerbus-Projekt nimmt Fahrt auf
Verein „Bürgerbus Jülich“ gegründet
Einen großen Schritt weiter sind
die Planungen rund um das Bür
Bür-gerbus-Projekt in Jülich. Im Rathaus hat sich am 1. Oktober der
Verein „Bürgerbus Jülich“ gegründet und seinen Vorstand gewählt.
„Dieser Abend ist ein ganz besonderer, denn der Bürgerbus wird
aus der Taufe gehoben“, begrüßte Dezernentin Katarina Esser die
Teilnehmer der Gründungsversammlung. Zu dieser hatten sich
die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung bereits vor der Sommerpause verabredet, um weitere
Vorbereitungen zu treffen und in
der Zwischenzeit eine Satzung
erarbeiten zu können. Diese Satzung wurde auf der Versammlung
ebenso einstimmig verabschiedet
wie der Vorstand gewählt.
Der Verein kann sich auf bereits
im Vorfeld durch das Amt für Familie, Generationen und Integration geleistete Vorarbeiten stützen: auf Initiative des Planung-,
Umwelt- und Bauausschusses
wurde bereits ein Beschluss des
Stadtrats herbeigeführt, durch den
sich die Stadt Jülich verpflichtet,
mit einer Defizitabdeckung von
bis zu 6000 Euro den Betrieb des
Bürgerbusses mit zu sichern. Es
wurde ein Gutachten in Auftrag
gegeben und erstellt, das sich mit
dem Bedarf in der Stadt beschäftigt, ebenso wurden eigene Daten mittels Umfragen erhoben und
die Bevölkerung informiert. Bei
der Auftaktveranstaltung im Sommer konnte sich so schon ein
„Stamm“ von ausreichend potentiellen Vereinsmitglieder und Bürgerbusfahrern zusammenfinden,
die sich im Gespräch miteinander
und mit Vertretern von Verkehrsunternehmen, der Initiative „Pro
Bürgerbus NRW“ in das Thema
einarbeiteten.
Nun ist der Verein gegründet und
die Mitglieder haben mit der Unterzeichnung der Gründungsvereinbarung den Startschuss gegeben und sich für die nächsten
Schritte verpflichtet. Der geschäftsführende Vorstand um den
1. Vorsitzenden Klaus Krüger, seinen Stellvertreter Dr. Klaus Biswanger sowie Kassierer Wolfgang
Müller wird von den Beisitzern
Klaus Röhe und Franz Schopen
unterstützt. Zwei weitere Beisitzer können satzungsgemäß noch
gewählt werden. Diese Plätze blieben vorerst frei, da bei der Gründungsversammlung einige potentielle Interessenten nicht anwesend sein konnten.
Die Stadt Jülich wird dem Vorstand beratend zur Seite stehen,
allerdings nicht alsVollmitglied
des Vereins. „Wir wollen natürlich im engen Kontakt bleiben,
unterstützen und helfen, wo es
geht und stehen jederzeit mit Rat
und Tat zur Seite“, versprach Dezernentin Katarina Esser. Dazu
gehört auch, dass der Verein seine Mitgliederversammlungen im
Rathaus abhalten kann, dass die
Beantragung der Organisationspauschale übernommen wird und
der Verein mit Öffentlichkeitsarbeit unterstützt wird.
Als unmittelbar nächster Schritt
wird nun die von allen Gründungsmitgliedern unterzeichnete Satzung dem Amtsgericht ausgehän-
Der Verein Bürgerbus Jülich hat sich im Neuen Rathaus gegründet. Stolz
präsentiert der 1. Vorsitzende K. Krüger (h.M.) die unterzeichnete
Satzung. Darüber freuen sich auch die anderen Vorstands- u Gründungsmitglieder sowie Dezernentin K. Esser (v.M.)
digt sowie die Vereinsgründung
notariell beglaubigt, um den Verein „Bürgerbus Jülich“ ins Vereinsregister eintragen zu können.
Die Bezirksregierung Köln wird
über die Vereinsgründung informiert, es werden Fördermittel reserviert und Termine mit Verkehrsunternehmen vereinbart, die ihr
Interesse als notwendiger Kooperationspartner bereits bekundet
haben. Es werden zudem eine
Antwortliste für die Fragen zukünftiger Busfahrer/innen und ein
Aufnahmeformular erarbeitet für
weitere Interessenten. Die Gründungsmitglieder würden sich über
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
das Engagement und die Mitarbeit weiterer Fahrer/innen oder
andere Tätigkeiten übernehmende Mitglieder natürlich sehr freuen. Wer möchte, kann sich mit
Klaus Krüger (Telefon 0246155263), Dr. Klaus Biswanger (Telefon 02461-55099) oder Wolfgang Müller (Telefon 01715270070) in Verbindung setzen.
Fragen rund um den Verein „Bürgerbus Jülich“ beantwortet für die
Stadt Jülich auch Claudia TonicCober vom Amt für Familie, Generationen und Integration unter
02461-63268.
Info: www.juelich.de
3
Nachruf
Am 29. September 2014 verstarb unser ehemaliger Mitarbeiter
Werner Pogatzki
im Alter von 78 Jahren.
Der Verstorbene war von 1974 - 2000 in der Musikschule Jülich tätig. 14 Jahre davon als Musikschulleiter.
Während seiner langjährigen Zugehörigkeit hat er stets mit Verantwortung und Engagement seine Aufgaben
wahrgenommen.
Bei seinen Vorgesetzten und Mitarbeitern war er geachtet und beliebt.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Jülich, den 01.10.2014
Für die Stadt Jülich
H. Stommel
Bürgermeister
J. Hennes
Personalratsvorsitzender
Durch die Straßen auf und nieder leuchten die Laternen wieder... Martinszüge in Jülich
Wie in jedem Jahr bereiten sich
die Kinder in den Schulen und Kindergärten auf die Martinszüge vor.
Die Geschichte des Hl. Martin wird
erzählt, Martinslieder gelernt und
phantasievolle Laternen in den unterschiedlichsten Formen und Far-
ben gebastelt. Endlich ist es dann
soweit: Der heilige Martin reitet auf
seinem Schimmel den Kindern voraus. Stolz tragen diese ihre leuchtenden Laternen durch die dunklen
Straßen. Zum Abschluss wird das
Martinsfeuer angezündet und der
begehrte Weckmann verteilt.
Der nachfolgenden Übersicht können die Zeiten der Martinszüge
entnommen werden (Stand:
17.10.2014):
04.11.2014
Kita „Unterm Regenbogen“ Kos-
lar, 18 Uhr
05.11.2014
Welldorf, 18 Uhr
06.11.2014
Kita „Sternschnuppe“ Jülich,
17.30 Uhr
Kita „Sonnenschein“ Jülich, 18.30 Uhr
Öffentliche Papierkörbe sind keine privaten Mülleimer
Öffentliche Papierkörbe sind in
der Stadt nicht wegzudenken. Sie
nehmen Einwegverpackungen,
4
Taschentücher, Fahrkarten und
vieles mehr auf. Doch leider werden die treuen Weggefährten im-
mer „kleiner“,
weil Anwohner
sie offenbar als
„zweite Mülltonne“ missbrauchen. Die
Wochenendzeitung wird gleich
bündelweise
hierin entsorgt
und versperrt
den Papierkorb
schon mal zu
Hälfte. Ebenso
finden sich Laub
in Beuteln und
sogar Hausmüll
darin!
Kein
Wunder also,
wenn für Coffee
to Go und Co
kein Platz mehr
ist. Dort wo Missbrauch stattfindet, werden die Papierkörbe rigoros abgehängt. Das Anbringen öf-
fentlicher Papierkörbe ist eine freiwillige Leistung der Stadt Jülich
und soll für ein sauberes Stadtbild sorgen. Das ist mit Papierkörben, aus denen der Müll wegen Überfüllung heraus fällt, wohl
kaum zu leisten. Der Müll wird
aus den überfüllten Papierkörben
über die Straße in die nächste
Grünanlage geweht, wo er mühselig von den Mitarbeitern des
Bauhofes wieder herausgeholt
werden muss. Die Stadt Jülich bittet Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger deshalb darum, Zeitungen,
Laub und Hausmüll wieder korrekt in den eigenen Mülltonnen
zu entsorgen. Sollte die Einsicht
nicht erfolgen, so kann ordnungswidriges Handeln mit einem Bußgeld geahndet werden. Anregungen und Fragen nimmt die Abfallberaterin der Stadt Jülich, Frau
Caspar, unter Tel. 02461/63253
entgegen.
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
Seniorenbeirat der Stadt Jülich
lädt ein zum 7. Jülicher Seniorentag
Zu einem besonderen Tag mit
Theater, Singen, Tanzen und
kreativ sein lädt der Seniorenbeirat der Stadt Jülich alle interessierten Seniorinnen und
Senioren ein
am Mittwoch,
dem 22. Oktober
10:30 Uhr bis 15:30 Uhr
in das Dietrich-Bonhoeffer
Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Düsseldorfer Str
Str.. 30
Der Vorsitzenden Marlies Keil
und ihrem Organisationsteam
ist es zum wiederholten Male
gelungen, ein buntes und sehr
ansprechendes Programm auf
die Beine zu stellen. Wie auch
in den vergangenen Jahren wird
es wieder Gelegenheit geben
zum gemeinsamen Singen, zum
Tanzen und zum Austausch miteinander. Schon heute dürfen
sich die Besucher des 7. Senio-
rentages freuen auf die Theater AG der Stephanus-Schule.
Bevor es mit dem Thema „Grußkarten gestalten“ kreativ wird
unter der Anleitung von Elke
Thomas, Dozentin für Malerei
und Objektgestaltung, können
sich alle am Suppenbuffet stärken. Auch bei Kaffee und Kuchen gibt es am Nachmittag
Gelegenheit miteinander ins
Gespräch zu kommen.
Herzlich willkommen sind auch
die Seniorinnen und Senioren,
welche aus dem Ausland zugewandert sind und ihren Lebensabend in Jülich verbringen. Informationen zur Veranstaltung
sind zu erhalten beim Amt für
Familie, Generationen und Integration,
Telefon 0 24 61 / 63-411 s
owie bei der Vorsitzenden unter 02461-1315
VHS Jülicher Land: Kurse / Seminare / Veranstaltungen
„Türkisch für Anfänger“
Wenn Sie an der VHS Jülicher Land
Türkisch lernen oder Ihre Vorkenntnisse erweitern möchten,
haben Sie keineswegs den Semesterstart verpasst. Die Türkischkurse der VHS Jülicher Land beginnen nach den Herbstferien.
Für Teilnehmer/innen ohne Vorkenntnisse beginnt der Kurs (T04100) am 22.10. und findet jeweils
mittwochs von 18-19.30 Uhr in der
Alten Schirmerschule statt.
Kurse für Teilnehmer/innen mit
Vorkenntnissen finden montags
(T04-101) und dienstags (T04-102)
ebenfalls von 18.-19.30 Uhr in der
Alten Schirmerschule statt.
Eltern-Kind-Gruppen
Ab dem 23. Oktober bietet die
Volkshochschule in Kooperation
mit dem Familienzentrum „Hand
in Hand“ die Kurse „Babytreff“
für Eltern mit Babys von 3 bis 18
Monaten und „Spielstube“ für Eltern mit Kleinkindern von 1,5 bis
3 Jahren an. Beide Gruppen treffen sich immer donnerstags vormittags in der Kindertagesstätte
„Rappelkiste“ in Jülich. Es sind
noch Plätze frei.
Tablet-PC-Seminar (T03-112)
25.10.2014, 9 - 16 Uhr
Für alle, die einen handlichen Tablet PC besitzen, im Umgang damit aber noch ungeübt oder unsicher sind, bietet die VHS Jülicher
Land jetzt ein Seminar an. Sie erhalten das Rüstzeug, um Tablets
auf Basis des Betriebssystems
Android sicher und komfortabel
zu nutzen. An Ihrem eigenen mitgebrachten Gerät können Sie die
Informationen und Tipps umgehend ausprobieren.
Workshops: „English in Action“
(T04-019)
25.10.2014,, 9.30 - 13.45 Uhr, Altes Rathaus
Handlungsorientiert, eben „in Aktion“ ihre Sprachkenntnisse zur
Anwendung bringen, vertiefen und
erweitern, können Teilnehmer/innen im Englisch- Workshop
„English in Action“ der VHS Jülicher Land. Rollenspiele unterschiedlicher Art motivieren zum
Sprechen, Verhandeln und Diskutieren. Aktives Handeln unterstützt den Lernerfolg.
Der Kompaktkurs unter der Leitung von Anna Turley richtet sich
an Teilnehmer/innen mit guten
Vorkenntnissen (Niveaustufe B2,
acht - neun Jahre Schulunterricht).
Chinesisch ist nur anders
ab 27.10.2014, mo + do, 18.30 20 Uhr, Altes Rathaus
Aber vielleicht doch nicht so
schwer wie man meint... Warum
sollten Sie es also nicht wagen
und den Kurs „Einführung ins Chinesische“ besuchen, den die VHS
Jülicher Land nach den Herbstferien anbietet. „Zunächst erscheint
uns das Erlernen dieser Sprache
wie ein schwerer, holpriger Weg,
aber wenn man die Struktur kennengelernt hat, fährt man Autobahn“, so Dozent Kuai Yu. Die Teilnehmer des Kurses spüren nach
kürzester Zeit das Besondere der
Sprache und öffnen ihren Blick für
eine neue Kultur, neue Ideen und
Kontakte.
„Igitt, das mag ich nicht!“
06.11.2014, 19 Uhr, Familienzentrum „Bachpiraten“ Linnich
Häufig hören Eltern diese Worte
von ihren Kindern und fragen sich:
Bekommt das Kind, was es
braucht? Isst es zu viel Süßes oder
zu wenig Gemüse? Wann müssen
Eltern anfangen sich um die Gesundheit des Kindes Sorgen zu
machen? Die Volkshochschule Jülicher Land bietet zu diesem Thema einen Vortrag mit Gesprächsrunde im an. Die Referentin Carla
Merkel, Fachtherapeutin für Menschen mit Essstörungen und Sozialpädagogin, beantwortet Fragen
zur gesunden Ernährung und gibt
Anregungen zum ausgewogenen
Essen in der Familie.
Senioren ins Netz
ab 06.11.2014, 6 x, 9 - 12 Uhr
Unter diesem Motto startet an
der VHS Jülicher Land ein Internetkurs für Senioren, die bereits
Grundlagenwissen im Umgang mit
dem Computer haben. Kochrezepte, Reiserouten, Telefonnummern - Sie erfahren, wie man im
Internet diese Informationen und
viel mehr sucht und findet. Der
Umgang mit E-Mails wird geübt
und vertieft, außerdem das Herunterladen und Speichern von
Dateien und Programmen. Der
Kurs findet unter der Leitung von
Thomas Langens statt.
Tipps zum Facebook-Einstieg
(T03-125)
07.11.2014, 17 Uhr
Viele Kinder und Jugendliche
möchten am sozialen Netzwerk
Facebook Teil haben und sind fasziniert von den Möglichkeiten. Eltern sind häufig besorgt und wollen ihre Kinder beim Umgang mit
den neuen Medien unterstützen
und schützen. Die VHS Jülicher
Land bietet einen Praxisabend
unter dem Titel „Hilfe mein Kind
hat/will Facebook!“ an. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern
und ihre Kinder, die gemeinsam
mehr über Facebook erfahren
möchten. Der Referent Thomas
Langens wird mit vielen Beispielen und Tipps die Chancen und
Risiken der Nutzung des sozialen
Netzwerks erläutern. Es besteht
ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussion.
Homepage erstellen (T03-126)
08./09.11.2014, 9.30 - 16 Uhr
Mit Hilfe der VHS Jülicher Land
lernen Sie, wie eine eigene Homepage erstellt wird. Nese Onur
zeigt, wie mit einem kostenlosen
HTML Editor gearbeitet und wie
die selbst gestaltete Seite ins Internet gestellt wird. Dieser Kurs
richtet sich an alle, die selbst eine
kleine Seite im Internet präsentieren möchten. Bilder und Grafiken können eingebunden, mehrere Seiten verlinkt werden.
Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit dem PC, Tastatur und
Maus sollten vorhanden sein.
Wochenendseminare Niederländisch
Wer schon in vergangenen Semestern in drei bis vier Wochenendseminaren Kenntnisse der niederländischen Sprache erworben hat, kann
diese in zwei weiteren Kompaktkursen vertiefen und erweitern.
Die VHS Jülicher Land bietet folgende Fortsetzungen an: Niederländisch V (T04-091) am 7./8.11.
sowie Niederländisch VI (T04-092)
am 12./13.12. und Niederländisch
IV (23./24.11.). Der Unterricht findet freitags von 18.15 - 21.15 Uhr
und samstags von 10 -15 Uhr im
Alten Rathaus statt.
Anmeldung und weitere Information in der Geschäftsstelle der VHS
unter 02461/632-19/-20/-31 oder
www.juelich.de/vhs.
Ende: Notizen aus dem Rathaus
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
5
Bekanntmachung
über die Anmeldung der Schulneulinge zum 01.08.2015
Kinder
Kinder,, die bis zum 01.10.2015 das 6. Lebensjahr vollenden, werden
mit Beginn des kommenden Schuljahres schulpflichtig. Nach § 41 des
Schulgesetzes sind die Schulanfänger von den Erziehungsberechtigten an einer Grundschule anzumelden.
1. Vorzeitige Einschulung
Auf Antrag der Erziehungsberechtigten können auch Kinder eingeschult werden, die nach dem 01.10.2015 das 6. Lebensjahr vollenden,
wenn sie die für den Schulbesuch erforderlichen körperlichen und
geistigen Voraussetzungen besitzen und in ihrem sozialen Verhalten
ausreichend entwickelt sind (Schulfähigkeit). Die Entscheidung trifft
der Schulleiter. Vorzeitig in die Schule aufgenommene Kinder werden
mit der Aufnahme schulpflichtig.
ahl der Grundschule
Auswahl
2. Ausw
Gemäß § 46 Abs. 3 des Schulgesetzes hat jedes Kind Anspruch auf
Aufnahme in die nächstgelegene Schule. Die Aufnahme an einer anderen Schule ist nur möglich, wenn dort noch Plätze frei sind. Es ist nur
die Anmeldung in einer Schule zulässig.
Darüber hinaus hat der Rat der Stadt Jülich bei der Anmeldung an einer
nicht nächstgelegenen Schule noch folgende Kriterien beschlossen:
- Eine Beförderung im Schülerspezialverkehr muss möglich sein, zusätzliche Beförderungskosten dürfen nicht entstehen.
- Kinder aus der Stadt Jülich sind bevorzugt aufzunehmen, ebenfalls
Geschwisterkinder sowie Kinder, die in der Nähe einen Kindergarten
besuchen.
Die Schulleiterinnen und Schulleiter nehmen die Anmeldung Ihres
Kindes an; über die endgültige Aufnahme erhalten Sie zu einem
späteren Zeitpunkt schriftlich Bescheid.
Die Stadt Jülich hat folgende Grundschulen
Grundschulen:
Gemeinschaftsgrundschule Nord, Berliner Straße 8, Tel. 02461/910548Gemeinschaftsgrundschule Nord Teilstandort Welldorf, Romleweierweg 12, Tel. 02463/3717-Promenadenschule, Karl-Theodor-Straße 1,
Tel. 02461/348378-Gemeinschaftsgrundschule West in Koslar, Lobsgasse 22, Tel. 02461/2852-Katholische Grundschule, Linnicher Straße
67, Tel. 02461/53933
Nach den Bestimmungen des Schulgesetzes haben alle Erziehungsberechtigten das Recht, ihr Kind an der Kath. Grundschule Jülich
Jülich, anzumelden. In eine Bekenntnisschule dürfen nur Schüler aufgenommen
werden, die entweder dem entsprechenden Bekenntnis angehören
oder deren Erziehungsberechtigte ausdrücklich die Aufnahme in die
Bekenntnisschule wünschen, obwohl das Kind diesem Bekenntnis
nicht angehört, es aber nach den Grundsätzen dieses Bekenntnisses
unterrichtet und erzogen werden soll.
3. Anmeldetermine
Die Anmeldungen an den Jülicher Grundschulen erfolgen von
Montag, 03.11.2014 bis Freitag 07.11.2014, und zwar bei der
GGS Nord
Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr, zusätzlichMontag und
Donnerstag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
GGS Nord Teilstandort Welldorf
elldorf,
Dienstag und Freitag von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr,
Mittwoch von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr,
Promenadenschule
Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 8:00 Uhr bis 11:30 Uhr,
von 9:30 Uhr bis 15:45 Uhr
6
GGS West
Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr und zusätzlich
von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
KGS Jülich
von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr und zusätzlich
Donnerstag von15:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Um lange Wartezeiten zu vermeiden, bitten die Sekretariate der GGS
Nord (Tel. 02461/910548), der GGS Nord Teilstandort Welldorf (02463/
3717), der Promenadenschule (Tel. 02461/348378) sowie der KGS (Tel.
02461/53933) darum, einen festen Anmeldetermin zu vereinbaren.
4. Anmeldeort
Im Schulgebäude der jeweiligen Grundschule im Sekretariat/Schulleitungsbüro.
Ich bitte, bei der Anmeldung das Familienstammbuch oder eine Geburtsurkunde des Kindes vorzulegen. Um die deutschsprachlichen
Fähigkeiten des Kindes feststellen zu können, ist es erforderlich, dass
das Kind bei der Anmeldung anwesend ist.
Bei gemeinsamem elterlichem Sorgerecht reicht es aus, wenn ein
Elternteil das Schulneulingskind in der Schule anmeldet und eine
Einverständniserklärung mit der Unterschrift des zweiten Sorgeberechtigten vorlegt. Die anmeldende Person sollte sich mit Personalausweis oder Reisepass ausweisen.
Besteht kein gemeinsames Sorgerecht, so ist von Seiten der Eltern
nachzuweisen
nachzuweisen, wer das Sorgerecht für das Kind zurzeit innehat. Diese
Person muss den Anmeldeschein unterschreiben.
Jülich, der 17.10.2014
Stadt Jülich
Der Bürgermeister
Stommel
Bekanntmachung über die
Gültigkeit der Wahl des
Integrationsrates der
Stadt Jülich am 25. Mai 2014
Gemäß § 27 Absatz 11 Gemeindeordnung NW (GO) in Verbindung mit
§ 40 Kommunalwahlgesetz NW (KWahlG) in der derzeit geltenden
Fassung und mit § 65 Kommunalwahlordnung (KWahlO) in der derzeit
geltenden Fassung hat der Rat der Stadt Jülich in seiner Sitzung am
25.09.2014 die Wahl des Integrationsrates der Stadt Jülich vom
25.05.2014 für gültig erklärt.
Der Beschluss des Rates wird hiermit gemäß § 65 KWahlO öffentlich
bekannt gemacht.
Gegen den Beschluss kann gemäß § 41 KWahlG binnen eines Monats
nach Bekanntgabe
Klage beim Verwaltungsgericht erhoben werden.
Jülich, 07.10.2014
Stadt Jülich
Der Bürgermeister als Wahlleiter
Stommel
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
Bekanntmachung über die Gültigkeit der Wahl
zur Vertretung der Stadt Jülich am 25. Mai 2014
Gemäß § 40 Kommunalwahlgesetz NW (KWahlG) in der derzeit geltenden Fassung, in Verbindung mit § 65 Kommunalwahlordnung
(KWahlO) in der derzeit geltenden Fassung hat der Rat der Stadt Jülich
in seiner Sitzung am 25.09.2014 die Wahl zur Vertretung der Stadt
Jülich vom 25.05.2014 für gültig erklärt.
Der Beschluss des Rates wird hiermit gemäß § 65 KWahlO öffentlich
bekannt gemacht.
Gegen den Beschluss kann gemäß § 41 KWahlG binnen eines Monats
nach Bekanntgabe Klage beim Verwaltungsgericht erhoben werden.
Jülich, 07.10.2014
Stadt Jülich
Der Bürgermeister
als Wahlleiter für die Kommunalwahl 2014
Stommel
Ende: Amtliche Bekanntmachungen
Ehrenamtliche Sprachpaten in Jülich gesucht
Für neu eingewanderte Schulkinder
sucht das Projekt SmiLe - Sprachbildung m it i ndividuellem L ernee rfolg
des Kommunalen Integrationszentrums Kreis Düren Sprachpaten, die
sie beim Erlernen der deutschen
Sprache unterstützen.
Ein guter Start in das deutsche
Bildungssystem kann darüber entscheiden, ob ein Kind die Chance
haben wird seine Begabungen und
Talente zu entfalten. Sprachpaten können hier eine wertvolle
Hilfe leisten, indem sie mit den
Kindern deutsch sprechen und lesen üben, ihnen Zugänge zu Vereinen oder außerschulischen Bildungseinrichtungen ermöglichen
oder bei den Hausaufgaben helfen. Die Zeit, die eine Patin oder
ein Pate zur Verfügung stellen
möchte wird individuell vereinbart. Gesucht werden Menschen,
die Freude am Umgang mit Kindern, Interesse an der Vermittlung der deutschen Sprache ha-
ben und aufgeschlossen sind gegenüber anderen Kulturen und
Sprachen. Zur Zeit werden Patinnen und Paten gesucht, die bereit
sind, sich jetzt einzuarbeiten und
nach den Sommerferien weiter zur
Verfügung stehen. Wer Sprachpate
werden möchte, wird durch Fortbildungen in den Bereichen, Deutsch
als Zweitsprache, interkulturelle
Kommunikation, Förderung der
Mehrsprachigkeit, moderne Lehrmethoden, Einsatz von didakti-
schem Material etc. unterstützt.
Regelmäßige Treffen sorgen für einen Erfahrungsaustausch untereinander. Eine Ansprechpartnerin für
Fragen und Probleme steht zur Verfügung.
Interessierte werden gebeten, sich
unter folgender Adresse zu melden:
Kommunales Integrationszentrum
Kreis Düren, Sarah Rosenbaum,
Bismarckstr. 16, 52351 Düren,
amt57@kreis-dueren.de
oder 02421-22-1428.
Elterninitiative Villa Kunterbunt Jülich
Tag der offenen Tür am 25. Oktober
Die Villa Kunterbunt ist eine in
Jülich und darüber hinaus bekannte Einrichtung, in der seit mittlerweile 20 Jahren Integration und
Inklusion gelebt wird. Die Villa
bietet in drei Gruppen Lebensraum für 45 Kinder von 1 bis 14
Jahren. Am 25. Oktober feiert die
Villa ihr 20. Jubiläum und präsentiert sich von 12 bis 16 Uhr im
Rahmen eines Tages der offenen
Tür interessierten Eltern und Kindern. Auch Ehemalige sind herzlich
zu einem Wiedersehen eingeladen.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt
und auf dem Schulhof der Grundschule Nord werden Mitmachaktionen für Kinder angeboten.
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Heißes Wasser marsch: Nahwärme „An der Ölmühle“ startet
Jülich. Etwas fehlt in den neuen
Häusern in Jülichs Wohngebiet
„An der Ölmühle“: eine konventionelle Heizung. Und dennoch
fürchtet keiner der Anwohner, in
den neuen vier Wänden zu frieren. Dank fortschrittlicher Nahwärme auf Bio-Erdgas-Basis ist
für warmes Wasser und angenehme Raumtemperaturen gesorgt.
Das Konzept dafür entwickelte die
Stadt-Entwicklungsgesellschaft
Jülich (SEG) in Zusammenarbeit
mit der Stadtwerke Jülich GmbH
(SWJ), dem ortsansässigen Energieversorger. Mit der Wahl für BioErdgas setzt die SWJ auf ökologische und klimaneutrale Wärme
zum Vorteil für Jülich.
Eine Heizzentr
ale
Heizzentrale
ale,, ein Nahwär
Nahwär-menetz
„Das System ist schnell erklärt“,
so Thomas Gremmer, Projektleiter Energieeffizienz bei der SWJ.
Vor Ort bilden zwei mit Bio-Erdgas betriebene Blockheizkraftwerke (BHKW) und zwei Kessel eine
Heizzentrale. Die sind durch ein
Nahwärmenetz mit allen Haushalten des Wohngebietes verbunden.
In den BHKWs wird Strom erzeugt.
Die dabei gleichzeitig entstehende Wärme heizt die rund 5.000
Liter Wasser der Wärme-Speicheranlage auf etwa 65 Grad Celsius
auf. Dieses Heizmedium, also heißes Wasser, fließt dann über den
Kreislauf zu den Häusern. Dort
versorgt es sowohl die Fußbodenheizungen als auch die Warmwasser-Speicher. Ist das Heizmedium
abgekühlt, fließt es über einen
zweiten Kreislauf in die Zentrale
zurück. „Um dort wieder aufgewärmt zu werden“, führt Thomas
Gremmer aus.
Schont Portemonnaie, Platz und
Umwelt
Die neuen Hausbesitzer schließen
mit der SWJ einen Wärmeliefervertrag ab. Sie benötigen für den Erhalt der Nahwärme einen Hausanschluss, eine Übernahmestation
und einen Warmwasser-Speicher.
Dafür entfallen die hohen Anschaffungskosten für eine konventionelle Heizungsanlage. Und: Zusätzliche Auflagen für eine regenerative Wärmeerzeugung (beispielsweise Solarthermie) entfallen für die Hausbesitzer auch, weil
die Heizzentrale bereits die Anforderungen des aktuellen Gesetzes zur Förderung Erneuerbarer
Energien im Wärmebereich (EEWärmeG) erfüllt.
Ein weiterer Vorteil für die Hausbesitzer an der Ölmühle: Unterhaltungs- sowie mögliche Wartungs- und Reparaturkosten entfallen. Denn die gehören zum SWJService und werden von ihr getragen. Außerdem steht ein Störungsdienst zeitnah bereit.
„Neben den verminderten Kosten
verkleinern die Bauherren auch
den typischen Heizungsraum. So
geht kein Platz verloren, der zum
Wohnen genutzt werden kann.
Und auf den Bau eines Schornsteins kann ebenfalls verzichtet
werden“, verdeutlicht Dirk Schroller, der zweite Ansprechpartner
für dieses Thema bei der SWJ.
Auch im Hinblick auf die Umwelt
Die nächste Ausgabe erscheint am
31.10.2014
Redaktionsschluss ist der 21.10.2014
8
bietet das moderne System Vorteile. Denn der CO2-Ausstoß der
regenerativ betriebenen Gesamtanlage ist deutlich geringer als er
es bei der Summe von vielen, kleinen Einzelanlagen wäre. So sind
die Anwohner zu aktiven Umwelt-
und Klimaschützern geworden.
Mehr Informationen gibt es bei
Thomas Gremmer und Dirk Schroller bei der Stadtwerke Jülich
GmbH (Tel. 024 61 / 625 136).
Oder im Internet unter
www.stadtwerke-juelich.de.
SWJ-Pressesprecherin Sigrid Baum und Projektleiter Thomas Gremmer
präsentieren die Heizzentrale im Neubaugebiet „Ölmühle“.
Chorkonzert
am 9. November 2014
Am Sonntag, 09.11. findet ab 17.00 in
der Rochus Kirche ein Konzert statt
gegen die Kälte und Nässe des Novembers. Gesungen werden Lieder,
die jeden das ungemütliche Wetter
des Novembers vergessen lassen.
RochusLife, der Kinderchor Rurkehlchen, Ton in Ton und der Ju-
gendchor Voices werden einzeln
und gemeinsam unter der Leitung
von Claudia Schmitz ein breitgefächertes Repertoire von Kinderliedern bis Abba bis Sister Act,
Beatles bis Michael Jackson eine
lebendige Stunde gestalten.
Der Eintritt ist wie immer frei!
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
Kindersachenmarkt
am 15.11.2014 in Koslar
findet kurz vor der Adventszeit,
am 15. November 2014
2014, zwischen 14 und 17 Uhr im Gemeindesaal Jülich / KKoslar
oslar
oslar,, Friedhofstr.
9 wieder ein Kindersachenmarkt
statt.
Es wird wie immer alles rund ums
Kind verkauft, vom Baby bis zum
Teenager. Auch große Artikel, wie
Kaufläden, Kinderwagen, Kettcars
usw. finden im großzügigen Bühnenbereich Platz um ausgestellt
und begutachtet zu werden. Für
die bevorstehende Weihnachtszeit
gibt es sicher schon das ein oder
andere Geschenk zu erwerben.
Wer gerne verkaufen möchte, kann
eine E-Mail ab 01.10.2014 bis
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dann per Mail benachrichtigt.
Kino im Kuba
20.10.2014 & 21.10.2014, jeweils
20 Uhr
DIE GELIEBTEN SCHWESTERN
22.10.2014, 20 Uhr
RHEINGOLD
24.10.2014, 20 Uhr
GABRIELLE - (K)EINE GANZ NORMALE LIEBE
27.10.2014, 17 Uhr
DIE BIENE MAJA
27.10.2014. 20 Uhr
DIPLOMATIE
Kino: Rheingold
22.10.2014, 20 Uhr
uba
Uhr,, KKuba
Dokumentarfilm | Deutschland
2014 | Regie: Peter Bardehle, Lena
Leonhardt | FSK: o.A. | Beginn:
20.00 Uhr | Einlass: 19.30 Uhr |
Laufzeit: 91 Minuten | Prädikat:
wertvoll | Eintritt: 5.50 /5 € ermäßigt | KuBa-Kino
Nach den Cineflex-Kinofilmen „Die
Alpen - Unsere Berge von Oben“,
„Die Nordsee von Oben“ und „Die
Ostsee von Oben“, deren einzigartigen Luftaufnahmen Maßstäbe
in der deutschen Kinolandschaft
setzten, ist RHEINGOLD - Gesichter eines Flusses eine weitere Produktion aus dem Hause VIDICOM,
einer der Vorreiter dieser neuartigen Technologie und Ästhetik im
Dokumentarfilm. Aus der Zusammenarbeit des Filmemachers Peter Bardehle und der Nachwuchsregisseurin Lena Leonhardt entstand ein bildgewaltiger und poetischer Film, der viele unbekannte Gesichter des gewaltigen Flusses zeigt und seine Mythen, Traditionen und Innovationen in ein
neues Licht rückt. Die spektakulären Luftaufnahmen entstanden
über zwei Jahre hinweg mit einer
Cineflex-Kamera, dem weltweit
besten Heli-Kamera-System. Für
die Filmmusik arbeiteten die
Stuttgarter Komponisten Steffen
Wick und Simon Detel Themen und
Motive aus Wagners Oper „Das
Rheingold“ um.
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Kino: Diplomatie
27.10.2014, 20 Uhr
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Uhr,, KKuba
Drama | Deutschland / Frankreich
2014 | Regie: Volker Schlöndorff |
Darsteller: André Dussollier, Niels Arestrup, Burghart Klaußner,
Robert Stadlober, Charlie Nelson
| FSK: ab 12 | Beginn: 20.00 Uhr |
Einlass: 19.30 Uhr | Laufzeit: 84
Minuten | Prädikat: besonders
wertvoll | Eintritt: 5.50 € / 5.00 €
ermäßigt | KuBa-Kino
Paris - Die Stadt der Träume und
der Liebe. Eine pulsierende Metropole, die mit ihren Museen, Brükken und Gärten jeden verzaubert.
Dass wir Paris so erleben können,
wie es heute ist, verdanken wir der
richtigen Entscheidung einer Person, in allerletzter Sekunde.
Es ist die Nacht vom 24. auf den
25. August 1944. die Alliierten stehen vor den Toren von Paris. Adolf
Hitler hat den Befehl erteilt, die
französische Hauptstadt dürfe
»nicht oder nur als Trümmerfeld
in die Hand des Feindes fallen«.
Kurz vor Tagesanbruch bereitet
sich Dietrich von Choltitz, Kommandierender General von GroßParis, in seinem Hauptquartier im
Hotel Meurice darauf vor, Hitlers
Befehl auszuführen und die
Stadt dem Erdboden gleichzumachen. Alles ist
vorbereitet: die
Brücken über
der Seine, die
Kathedrale Notre-Dame, der
Louvre, SacréCœur, Place de
la Concorde und
der Eiffelturm
sind bereits vermint - doch in
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
letzter Minute verhindert von
Choltitz die Sprengung, Paris wird
nicht zerstört.
Was bewegt den als gnadenlos
befehlstreu geltenden General die
Anordnung des »Führers« nicht
auszuführen? Sind es moralische
Bedenken oder der Druck der alliierten Mächte? Eine entscheidende Rolle spielt dabei Raoul Nordling, der schwedische Generalkonsul von Paris. Doch wie schafft
es der kluge Diplomat, den deutschen Stadtkommandanten von
seinem Vorhaben abzubringen? In
einer Nacht von historischer Tragweite kommt es zu einem verbalen Kräftemessen zweier gänzlich
unterschiedlicher Männer.
Das historische Drama des Oscar®-Preisträgers
Volker
Schlöndorff zeigt die letzte Nacht
der deutschen Besetzung von Paris im August 1944. Zwei Männer
ringen um das Schicksal einer
Stadt, deren Zerstörung im buchstäblich letzten Moment verhindert wird. Diplomatie ist eine außergewöhnliche Geschichte, vor
realem Hintergrund inszeniert und
packend bis zum Schluss.
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Gruselig lecker
Punsch mit Lychee-Augen: Ideen für die Halloween-Party
Zu Halloween gehört das Gruseln
dazu. Auch was die Getränke angeht, ist in dieser Nacht jede Dekoration erlaubt, die den Partygästen einen Schauer über den
Rücken jagt. Der Geschmack von
Cocktail, Punsch und Co. sollte
darunter aber keinesfalls leiden.
Im Gegenteil, willkommen ist die
Gruseldeko, wenn sie auch noch
gut schmeckt. So wie bei dem
fruchtigen Halloween-Punsch mit
Lychee-Augen. Dazu gibt man 350
Milliliter Wodka, 750 Milliliter
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Gruselig geschmückte Cocktailgläser gehören auf einer HalloweenParty unbedingt dazu. Foto: djd/BSI/thx
Melonenlikör, einen Liter Lycheesaft und einen Liter Sprudel
in ein großes Bowlengefäß und
mischt alles. Am besten sieht das
Ergebnis aus, wenn die Bowle in
einem farblosen Glasgefäß ser-
10
viert wird, denn ihr Clou sind die
„blutunterlaufenen“ Augen, die in
dem Getränk schwimmen. Dafür
zwei Dosen Lychees abtropfen lassen, mit Kirschen füllen und dazugeben. Den abgetropften Lycheesaft kann man mit Wasser zu
einem Liter auffüllen und für die
Bowle verwenden. Mehr Rezepte
gibt es unter www.spirituosenverband.de. „Mit ein wenig Fantasie lassen sich auch andere
Cocktails partygerecht schmükken“, erklärt Angelika WiesgenPick, Geschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure
e.V. (BSI). So könne man beispielsweise kleine Kunststoffspinnen in
Eiswürfeln einfrieren, den Rand
des Cocktailglases mit einer
schwarzen Katze verzieren oder
kleine Sticker mit Geistermotiven
in das Getränk stellen. (djd/pt)
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
Leuchtende Kürbisse
Kürbisse sind der Inbegriff des
Herbstes! Ausgehöhlt, mit Fratzengesichtern versehen und von
innen durch Teelichte erleuchtet schon erstrahlt jede Tafel im sanften Licht der Kerzen. Viele verschieden große Stumpen-Kerzen
mit dem RAL-Gütezeichen verstärken diese schaurig schöne
Stimmung.
Bei dieser Dekoration darauf achten, dass die Kerzen nicht zu nah
beieinander stehen, da sie sich
durch die Hitze sonst verformen
und ungleichmäßig abbrennen
könnten.
Foto:Gütegemeinschaft Kerzen
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Gedenkkonzert zum 70. Jahrestag
der Zerstörung Jülichs
Overbacher Musik
er und Mitglieder des Collegium Musicum erinnern mit Requiem von Wolfgang Amadeus
Musiker
Mozart an 16. November 1944
Am 16. November jährt sich die
Zerstörung Jülichs durch alliiertes Luftbombardement zum 70.
Mal. Gemeinsam mit Vereinen,
Initiativen und Schulen erinnert
die Stadt Jülich an diesem Tag mit
einer besonderen Veranstaltung
am Gedenkstein Schlossplatz, im
Pädagogischen Zentrum des Gymnasiums Zitadelle sowie am
Probst-Bechte-Platz an den
schweren Jülicher Schicksalstag
vor 70 Jahren.
Am Abend, 19 Uhr, findet die Veranstaltung in der Propsteikirche
mit einem feierlichen Gedenkkonzert seinen musikalischen
Schlusspunkt: Unter der Regie des
neuseeländischen Dirigenten und
Overbacher Singschulleiters Kerry Jago musizieren der Overbacher Kammerchor, das Overbacher
Kammerorchester sowie Mitglieder des Collegium Musicum Jülich
in der Propsteikirche das Requiem von Wolfgang Amadeus Mo-
zart. Mit diesem erschütternden
Meisterwerk des Totengedenkens
werden die Ereignisse des 16.
November 1944 in tief bewegender musikalischer Klangsprache
in Erinnerung gerufen.
Gedenkkonzert: Requiem von
Wolfgang Amadeus Mozart,
So 16.11.2014,19 Uhr
Overbacher Kammerchor und -Orchester
sowie Mitglieder des Collegium Musicum
Jülich,PropsteikircheJülich,
Eintritt frei,Spenden erbeten
Markus Meyer: Der Mikrochip als Faustkeil
Werkzeuge nennt der 1966 in Jülich
geborene Markus Meyer seine Ausstellung im KV Jülich, eine Ausstellung, die von der Machart her bei
den gewohnten Werkzeugen des
Malers, bei Pinsel und Leinwand
bleibt und auch die traditionelle
Ölfarbe dem Acryl vorzieht. Als ehemaliger Leiter des Ateliers
von Jörg Immendorf an der
Akademie Düsseldorf kommt
Meyer aus dem Focus des
aktuellen Kunstbetriebs und
natürlich sind ihm die Scannerstreifen oder Rasterpunkten in der Ikonografie von
Andy Warhol oder Sigmar
Polke vertraut. Ein Versuch
der Postmoderne, den von W.
Benjamin beklagten Verlust
der Aura, den das Kunstwerk
durch seine technischen Reproduzierbarkeit erleidet,
dadurch auszubügeln, dass
man ohnehin Aura freies wie
Suppendosen, Seifenkartons
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zu Inhalten von Kunst werden lässt
oder das Kunstwerk selbst aus technischen Produkten baut.
Doch wo Warhol Rasterpunkte per
Siebdruck ins Gemälde setzt und
Polke Dekostoffe benutzt, um
Scannerstreifen zu paraphrasieren, da werden sie von Markus
Meyer nachgemalt. Noch dazu in
Öl. Ein Salto rückwärts und das
Paradox einer sich im Augenblick
vollziehenden und die gesamte
Menschengeschichte überspannenden Gleichzeitigkeit. Der Mikrochip als Faustkeil.
Dieter Laue
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
Gl3is feiert 10. Geburtstag
mit Geburtstagskonzert
„Züge von Linnich nach Düren auf
Gleis 3“ haben Schmitz und Peitsche auf einem Schild gelesen,
als sie bei einem Bierchen im Kulturbahnhof Jülich zusammen gesessen haben. Das wäre doch echt
ein origineller Bandname. Nur etwas zu lang. Wie wäre es denn
mit der Abkürzung „ZVLNDAG3“?
Das wäre ein genialer Name für
ein Staubsaugermodell, aber nicht
für eine Band. Als ihre Gedanken
so über das Schild gewandert sind
und der Alkoholpegel immer weiter angestiegen, ist es ihnen wie
Schuppen von den Augen gefallen. „Gleis 3“ so sollte eine Band
heißen und so hieß zu diesem Zeitpunkt auch eine Band. Und zwar
die Metalband Gleis 3 aus Köln.
So stiegen sie um auf die Schreibweise „Gl3is“. Gegründet wurde
die Band schon am 6. März 2004
auf einem Geburtstag in der Metropole Daubenrath. Peitsche alias Stefan Peischard (Gitarre) und
Christopher Schmitz (Gesang) haben die Band damals mit einem
weiteren Gitarristen und einem
Bassisten gegründet. Der Bassist
ist jedoch schon Weihnachten
ausgeschieden, da kein Bass unter dem Baum lag. Somit wurde
der Gitarrist kurzer Hand zum
Bassisten umgeschult. Die erste
Zeit probten sie zu Dritt, immer
auf der Suche nach einem Schlagzeuger. Bis sich schließlich Maddin alias Martin Smotrycki als
Aushilfsschlagzeuger angeboten
hat. Er war jedoch zu diesem Zeitpunkt schon Mitglied der Band
Die Soi!fer. Jedoch hat er dort den
Gitarristen gegeben. Bis heute hat
sich kein Ersatz für Maddin gefunden, was vor allem daran liegt,
dass die Band nie wieder nach
einem Schlagzeuer gesucht hat.
Somit ist Maddin wohl die längste Aushilfe der Welt. Bald gab es
Bandstress mit dem Bassisten,
was zu dem Ergebnis führte, dass
er die Band verließ. Auf der Suche
nach einem neuen Bassisten stießen sie zuerst auf Daniel Weppler, der sich jedoch selbst noch
nicht bereit fühlte und wieder ausstieg. Somit kam es, dass sich
eines Tages Addi der Band auf einem Geburtstag in Tetz quasi aufdrängte. Nach eigenen Angaben
hat sich Addi alias Adrian Schlesinger in die Band regelrecht eingenistet. Mit ihm gab die Band
2005 beim Pintenpunkfestival in
Alsdorf-Kellersberg ihr Debüt.
Seitdem spielt Addi regelmäßig
barfuß und wurde somit zum legendären Barfussbassisten. 2006
wurde die Band nach einem Konzert von einem kleinen Mann mit
großen Augen und leuchtenden
Locken angesprochen und fragte,
ob er bei ihnen die zweite Gitarre
übernehmen könnte. Seinem Hundeblick konnten sie einfach nicht
widerstehen und so kam es dass
sie ihr jüngstes Bandmitglied Niq
alias Nicholas Heck aufnahmen.
Sein Bühnendebüt hatte er bei
einem Auftritt in der Rockfabrik
in Übach-Palenberg, wo ihm gleich
zwei Mal die dünne E-Saite riss.
Gl3is vereint den Musikgeschmack seiner Bandmitglieder
und formt daraus ein riesen Bündel voller Un- und Tiefsinn. Der
Durst nach purem Metal, gepaart
mit den Wünschen nach Spaß und
Deutschrock, in Verbindung mit
klassischen Rock Sehnsüchten,
sowie dem „boss of the genres“
dem Blues, sorgen für den einzigartigen Gl3is Sound, den man teilweise nicht ernstnehmen sollte.
Manche Texte sind sehr tiefgründig und die Gitarrenriffs sind oft-
sie am 18.10.2014 ihren 10. Geburtstag mit den Bands feiern, die
sie in den 10 Jahren begleitet und
beeinflusst haben. Dazu sind alle
eingeladen, die Gl3is noch einmal Live sehen möchten, bevor
sie sich für ungewisse Zeit von
den Bühnen der Umgebung verabschieden. Das ganze wird ein
mals sehr versiert. Die Band bezeichnet ihren Stil selber als „Happy Metal“. Mittlerweile hat Gl3is
10 Jahre auf dem Buckel. Sie machen Werbung für Pfanner Grüner
Tee, haben beim Bundesvision
Songcontest mitgemacht, 3 Songs
auf dem Jülichsampler veröffentlicht, auf Geburtstagen gespielt,
ihre größte Niederlage auf einem
Highlandgamefestival in Kempen
erlebt und haben auf einer Demo
gegen die Schließung von Jugendheimen gespielt. Und jetzt wollen
netter Rockabend mit viel altem
Punkrock. Dabei sind Herr Miesepeters, In Circles, Ballistic Baby,
Die Soifer/ Ohlenforst und ein geheimer Special Guest. Herr Miesepeters sind Singer/ Songwriter
aus Jülich, bestehend aus Tobi
(Gitarre und Gesang) und Simon
(Schlagzeug und Gesang). Tobi
wollte als großer Fan von Gl3is’
musikalischen Breis, ein Teil des
Konzertes werden und ist es geworden. Ballistic Baby! bezeichnen ihren musikalischen Stil
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
selbst als „Dark Folk“. Die Band
bestehend aus Arne (Gesang, Gitarre), Markus (Gitarre und Gesang), Tobias (Bass und Gesang)
und Matthias (Schlagzeug), haben
mit Gl3is einiges zu tun. Nicht
nur dass es Verwandschaft zwischen den Bands gab, so hat auch
der ehemalige Schlagzeuger von
Ballistic Baby ihre ersten Aufnahmen zustande gebracht und nicht
zuletzt hat sie Arne in den Printmedien immer gut aussehen lassen. Was ein hartes Stück Arbeit
gewesen sein muss. In Circles, bestehend aus Simon (Gesang), Marlon (Gitarre), Daniel (Gitarre), Perez (Bass) und Felix (Schlagzeug),
ist eine Hadcore/Punk Band aus
Jülich und Köln, die Gl3is gefühlt
10 Jahre begleiten. Sie werden an
dem Abend mit ganzen neuen
Klängen überraschen. Und werden wahrscheinlich unter einem
Decknamen auftreten. Die Soi!fer
ist eine Band aus Urzeiten, die
Gl3is musikalisch in den Anfangszeiten beeinflusst hat. Nicht zuletzt weil Gl3is ihren Gitarristen
zu Schlagzeugzwecken missbraucht hat. Sie werden ihre Klassiker und anschließend in aktueller Formation unter dem Namen
Ohlenforst neue Hits zum besten
geben. Special Guest wird erst
auf dem Konzert verraten. Einlass
ist 18:30 Uhr. Eintritt: 5 €.
Konzert | SA 18.10.2014
KuBa Jülich | Einlass: 18:30 Uhr |
Beginn: 19:30 Uhr | Eintritt: 5,- €
13
Herbstkonzert
des Jülicher Männergesangvereins
Der Jülicher Männergesangverein
1851 e. V. und seine Chorleiterin,
Frau Maria Puschmann, möchten
alle Freunde des Chorgesanges zu
ihrem Konzert unter dem Motto
„beliebte Melodien aus aller Welt“
am Sonntag, dem 26. Oktober 2014
um 17 Uhr(Einlass 16 Uhr)
im PZ des Mädchengymnasiums
Jülich, Ecke Dr.-Weyer-Straße /
Römerstraße
einladen.
Dieser Abend wird gestaltet unter
Mitwirkung des Frauenchores
Cantabile, einem Meisterchor aus
Düren unter Andrea Eich, und des
Jülicher Männergesangvereins mit seiner Chorleiterin Maria
Puschmann.
Als Solisten treten auf
Frank Grobusch, Bariton
Sabine Avilés
Avilés, Klavier
Cesar Avilés
Avilés, Violine
Tom Schmidt
Schmidt, Schlagzeug
Die Gesamtleitung hat Maria
Puschmann.
Wir hoffen auf Ihren Zuspruch und
würden uns freuen, Sie zu unserem Konzert begrüßen zu können.
In der Pause und nach dem Konzert bietet der JMGV im Foyer
Getränke und einen kleinen Imbiss an. Eintrittskarten zum Prei-
se von 10 € erhalten Sie im Vorverkauf bei allen Chorsängern sowie in der Buchhandlung Fischer
und der Gaststätte „Zum Franziskaner“, Baierstraße 2.
Restkarten sind an der Abendkas-
se erhältlich.
Der
Vorsitzende
Helmut
Kretschmer ist zu erreichen unter
mobil: 0173 6505521 und
e-mail:
he.kretschmer@t-online.de
Kundenbefragung zur
Stadtbücherei Jülich
„Es war einmal …
in der Tang-Zeit“
Im Zeitraum vom 21.Oktober bis
zum 22.November.2014 führt der
Förderverein Stadtbücherei Jülich
e.V. in Zusammenarbeit mit der
Stadtbücherei eine Umfrage unter den Kunden der Stadtbücherei zu den Themen Bibliotheksnutzung, Internetauftritt, OnlineKatalog und Onleihe, Bestandsqualität und allgemeine Ausstattung und Service durch.
Das Aufgabengebiet der Bibliothek hat sich in den letzten zwei
Jahrzehnten rasant verändert. Bibliotheken sind wesentlich vielfältiger geworden. Sie sind heute
Serviceeinrichtungen, die Medien jeglicher Art bereitstellen und
Wegen großer Nachfrage wiederholt
sich das Internet zu Nutze machen. Über das Internet kann man
auch auf den Katalog der Bibliothek (OPAC) zugreifen.
Um die Meinung und Wünsche der
Kunden der Stadtbücherei zu erfahren und die Stadtbücherei und
ihr Angebot für die Kunden zu verbessern, hat der Förderverein einen Fragebogen erarbeitet, der
auf dem von der stellvertretenden Leiterin der Stadtbücherei,
Frau Schroiff, vorbereiteten Konzept aufbaut. Der Fragebogen liegt
ab dem 21. Oktober in der Stadtbücherei zu den normalen Öffnungszeiten bereit und die Initiatoren hoffen auf rege Beteiligung.
Was wäre wohl Goethes Antwort
auf die Kunst während der TangDynastie gewesen? Begleiten Sie
uns auf dem Abenteuer, Verse aus
der kulturellen Blütezeit Chinas neben ihren Nachdichtungen zu hören.
Lauschen Sie der Melodie der Texte,
begleitet von den Klängen der Kniegeige und Eindrücken der chinesischen Kunst und der Landschaft.
Denn es ist ein Abenteuer, wenn
sich zwei so verschiedene Kulturen begegnen. mit
Dr. Nicole Hilbrandt Erzählerin und
Informationsabend
zum Thema Schulreife
„Vorbereitung auf die Schule“ im
Familienzentrum, integrative Kita
Purzelbaum, Kapellenstraße 4, in
Jülich-Broich.
Viele Eltern stehen vor der Frage:
„Wie kann ich mein Kind gut
auf die Schule vorbereiten?“
Das löst Sorgen, Ängste und
Fragen bei den Eltern aus, die
14
deutsche Nachdichtungen
Prof. Da Zhang chinesische Lyrik
und Kniegeige
Sonntag,26. Oktober 2014,
15.00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtbücherei
Jülich, Kleine Rurstr. 20,
52428 Jülich
Voranmeldung erforderlich:
02461-63219/-20/-31
Entgelt: 7 Euro
Veranstalter: Kultur ohne Grenzen e.V., Volkshochschule Jülicher
Land.
an diesem Abend im Mittelpunkt stehen. Herr Rombach
(GGS Jülich Nord) wird zum Thema „Schulreife“ Stellung nehmen und aus der Grundschulpraxis erzählen.
Donnerstag, 30.10.2014,
19.30 Uhr
Anmeldung: 02461/53595
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Jubelkommunion in St. Andreas u. Matthias Lich-Steinstraß
Am Sonntag, 7. Sept. 2014 fand
um 9.15 Uhr in der Kirche St. Andreas u. Matthias die erste Jubelkommunion nach der 25Jahrfeier
im vorigen Jahr statt.
Hierzu ging den „Jubelkinder“
eine Einladung zu, wo alle herzlich zur Feier eingeladen wurden.
Der GdG-Rat der Kirchengemeinde hatte sich bemüht alle ehema-
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ligen Kommunionkinder, die vor
70, 60 und 50 Jahren das Sakrament der Erstkommunion erhalten hatten zu finden und diese
dann schriftlich eingeladen.
Zudem wurde auch die „Silberlinge“ (25 Jahre Erstkommunion)
dazu aufgerufen an der Jubelfeier
teilzunehmen. Hierfür war Stefan
Garding eigens aus Mainz ange-
reist.
Anna Busch, die als 75 jährige
Jubilarin in der Kirche anwesend
war freute sich auf viele bekannte Gesichter.
Die Jubilare wurden vor der Kirche von Propst Wolff begrüßt. Hier
bekam er auch das nötige „Hintergrundwissen“. Dann zog man
feierlich in die Kirche ein.
Pfarrer Josef Wolff zelebrierte die
hl. Messe, die auch wieder musikalisch vom neuen Singkreis unterstützt und mitgestaltet wurde.
An dieser Stelle noch ein Aufruf: „
Der Singkreis sucht immer noch
nach Verstärkung und würde sich
über jede Stimme freuen!“
Nach der Eucharistiefeier bedankte sich der Ortsvorsteher bei den
Mess-Besuchern, sowie bei Allen,
die dazu beigetragen haben diese Jubelkommunion zu organisieren.
Er knüpfte hierzu noch einmal an
die Worte von Propst Wolff an,
und sagte:
Ja, wir haben die Zielgerade erreicht und möchten, das alle sich
als „Jubelkinder“ fühlen!“
Dann lud er alle Anwesenden zum
gemeinschaftlichen Frühstück ins
Andreashaus ein.
Hier hatten die Helferinnen und
Helfer die „Kommunions-Tafel“
schön gedeckt und reichlich bestück! Bei einer guten Tasse Kaffee und frischen Brötchen wurden
viele Erinnerungen
ausgetauscht und im Kreis der
Bekannten noch bis in die Mittagsstunden hinein gefeiert.
So Gott will werden wir in St. Andreas u. Matthias hoffentlich noch
oft Jubelkommunion feiern!
Nochmals herzlichen Dank an die
Helferinnen und Helfer!
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
Laetitia Hahn und Laida Hitaj
11-jährige und 16-jährige Ausnahmetalente am Klavier im Konzert mit dem Collegium Musicum
Jülich
Vor einigen Wochen gastierten in
der Jülicher Schlosskapelle zwei
junge hochtalentierte Pianistinnen mit jeweils einem Solo-Klavierabend. Es waren die damals
erst 10-jährige Laetitia Hahn mit
Werken von Bach, Mozart, Beethoven und Mendelssohn und die
16-jährige Laida Hitaj mit einem
Chopinabend. Ihr Spiel löste beim
Publikum überschwängliche Begeisterung und Bewunderung aus.
Laetitia und Laida äußerten den
Wunsch, in einem Konzert für Klavier und Orchester aufzutreten.
Für die 10-Jährige wäre dies ihr
Orchesterkonzert-Debüt. Das Collegium Musicum Jülich hat sich
rang wenige Monate später einen Preis beim internationalen
Wettbewerb in Italien. Es folgten
weitere Wettbewerbspreise. Ihr
Orchesterdebüt gab sie mit 12
Jahren.
Es ist ziemlich ungewöhnlich, dass
an demselben Konzertabend zwei
Klavierwerke mit verschiedenen
Solisten aufgeführt werden. Es
sind dies das 2. Klavierkonzert BDur op.19 von Beethoven, dargeboten von Laetitia Hahn, und das
1. Klavierkonzert e-Moll op.11 von
Chopin, gespielt von Laida Hitaj.
Beide Werke sind im Stil und Charakter so unterschiedlich, dass
sich ein wertender Vergleich nicht
aufdrängt. Das Collegium Musicum möchte beiden Pianistinnen
die Chance eines großen Auftrittes geben.
Zwei unglaublich talentierte junge Pianistinnen: die 11-jährige Laetitia
Hahn (Foto: Paul Jacob) und die 16-jährige Laida Hitaj
gerne kurzfristig für ein Sonderkonzert entschieden und wird mit
den beiden Musikerinnen am
Sonntag, den 9.11.14 um 18 Uhr
im Pädagogischen Zentrum des
Gymnasiums Zitadelle Jülich konzertieren.
Laetitia und Laida sind beide Schülerinnen des bekannten Musikpädagogen und Pianisten Heribert Koch, unter dessen Leitung
internationale Meisterkurse abgehalten werden.
Laetitia wurde schon im Alter von
acht Jahren Jungstudentin an einer Musikhochschule. Sie gewann
mehrere Musikpreise und trat u.a.
in der Essener Philharmonie, im
Bonner Beethovenhaus, im Leipziger Gewandhaus und im Fernsehen auf.
Laida begann im Alter von 4 Jahren unter der Leitung ihrer Mutter mit dem Klavierspiel und er-
Sein 2. Klavierkonzert B-Dur, op.
19 verfasste Beethoven in den
Jahren 1793 bis 1801 mit einigen
revidierten Fassungen. Die Kadenz
zum ersten Satz entstand erst
1809. Die Uraufführung des Werkes erfolgte bereits 1795. Die
Komposition spiegelt durch die
mehrfachen Revisionen die kompositorische Entwicklung Beethovens in jener Zeit wider. Das Werk
ist dem Vorbild Mozart verpflichtet, weist aber besonders im 2.
Satz in Beethovens kompositorische Zukunft.
Die beiden Klavierkonzerte von
Chopin entstanden 1830 als Jugendwerke des 20-jährigen Komponisten, wobei das 1. Konzert in
e-Moll später als das zweite veröffentlicht wurde, aber trotzdem
die Nr. 1 erhielt. Chopin verlässt
die Tradition von Mozart und Beethoven und stellt mit dem virtuo-
sen Klavierpart den Solisten in
den Vordergrund, während das Orchester begleitend zurücktritt und
lediglich in der Introduktion die
Spannung auf das Einsetzen des
Solisten steigern soll. Pianistische
Brillanz mit höchst virtuosem Spiel
bestimmt das Geschehen. Das Collegium Musicum leitet den Abend
ein mit der Ouvertüre zur Oper
„Die Hochzeit des Figaro“.
Das Konzert steht unter der bewährten Leitung von Peter Sauerwein.. Es findet statt am Sonntag,
den 9. November 2014 um 18 Uhr,
Pädagogisches Zentrum Zitadelle
Jülich
Beachten Sie bitte, dass das Konzert wegen der jugendlichen Soli-
stinnen schon um 18 Uhr stattfindet.
Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf beim Ticketservice der Buchhandlung Fischer, Jülich, Tel.:
02461-937833, im Musikstudio
Comouth Jülich Tel: 02461 4949
sowie an der Abendkasse zum
Preise von 14 €, ermäßigte Karten für Schüler und Studenten zum
Preise von 7 €. Kinder bis 15 Jahren haben in Begleitung ihrer Eltern freien Eintritt.
Hinweis: Möglicherweise ist zum
Zeitpunkt des Konzertes die
stadtseitige Brücke zur Zitadelle
noch nicht wieder hergestellt. Zugang dann nur über den Nordeingang „Am Wallgraben“.
Konzentrationstraining
für Grundschulkinder
im Familienzentrum, integrative Kita Purzelbaum in Jülich-Broich
Ist Ihr Kind unruhig und kann sich
schlecht konzentrieren?
Beim Konzentrationstraining lernen Kinder, sich auf bestimmte
Situationen zu fokussieren und
Aufgaben bis zum Ende durchzuführen. Das Konzentrationstraining fördert die Erweiterung der
Konzentrationsfähigkeit, der Aufmerksamkeitsspanne, der Frustrationstoleranz und stärkt die
positive Bereitschaft, sich auf Anforderungen einzulassen.
Tieren entspannen durch ihre Anwesenheit die Atmosphäre des
Trainings. Sie dienen als Verstär-
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
ker. Die Kinder werden zur Durchführung der Konzentrationsaufgaben motiviert, indem zwischen
den Aufgaben Aktionen und Entspannungsübungen mit den Tieren durchgeführt werden.
Termine: donnerstags, 1 x wöchentlich (insgesamt 8 Termine),
erster
Termin
Donnerstag
30.10.2014, 14.30 Uhr - 15.15 Uhr,
Ort: Integrative Kita Purzelbaum
Kursleitung: Kerstin Martensen
(Erzieherin mit dem Schwerpunkt
Tiergestützte Intervention)
Kosten: 4 € Materialkosten
Anmeldefrist: 17.10.2014
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Frische Farbtupfer
fürs Fenster
Jedem Raum mit Window FFashion
ashion
eine individuelle Note geben
Nicht immer muss es die Komplettmodernisierung sein: Oft lässt sich
die Atmosphäre eines Raums schon
mit überschaubarem Aufwand verändern. Frische Farben, einige Wohnaccessoires oder ein neuer Teppich sorgen für Abwechslung. Besonders individuelle und farbenfrohe Akzente
lassen sich auch rund ums Fenster
setzen. Die aktuellen Trends der Window Fashion eröffnen dazu alle Freiheiten. Neben dem dekorativen Effekt bietet der Fensterschmuck oft
auch einen konkreten Nutzwert: ob
als Sicht- und Sonnenschutz oder zur
Komplettverdunkelung eines Raums,
beispielsweise im Schlafzimmer.
Gemütlichk
eit liegt im Trend
Gemütlichkeit
Gemütlichkeit und Behaglichkeit sind
Trendthemen, die aktuell die Inneneinrichtung prägen - von den Möbeln
bis zu den darauf abgestimmten Vorhängen, Rollos und Gardinen. Kräftige, warme Farben sind ebenso gefragt wie Farbtöne, die von der Natur
inspiriert sind. Auch etwas Mut zum
Kontrast ist willkommen, um echte
Hingucker rund um die Fenster zu
schaffen. So lassen sich beispielsweise praktische Schiebegardinen, deren einzelne Elemente sich nach Bedarf hin- und herschieben lassen, in
kräftigen Farben als Blickfang verwenden. Auch die Kombination von
Vorhängen und Rollos ist möglich.
Wofür man sich entscheidet, hängt
zum einen von persönlichen Vorlieben, zum anderen von den Anforderungen an den Fensterschmuck ab:
Soll er vor Blendungen durch die Son-
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ne schützen, sollen neugierige Blicke
abgehalten werden oder ist eine Verdunkelung gewünscht? „Empfehlenswert ist daher stets eine Beratung
durch Fachleute, ob im Web oder im
Fachhandel vor Ort“, sagt WindowFashion-Experte Eduard Vigodski von
JalouCity.de.
Rollos mit dem Lieblingsfoto bedrucken
Vielfalt ist zudem gefragt bei den aktuellen Einrichtungstrends: Vorhänge und Gardinen beispielsweise kommen modern in ansprechenden Farben und Designs daher - ideal zum
Kombinieren, etwa mit einem Rollo
oder Plissee. Deren Vorteil ist die
individuelle Verstellbarkeit. Aber
auch Jalousien sind eine gute Lösung, damit der Nachwuchs im Kinderzimmer selbst an hellen Sommerabenden entspannt einschlafen
kann. Ein besonderer Tipp des Experten Eduard Vigodski sind elektrische Rollos, die sich bequem per
Fernbedienung öffnen und schließen.
Dank moderner Technik ist dafür,
beispielsweise beim „eRollo“, nicht
einmal eine Stromleitung notwendig. Wer es persönlicher mag, kann
zudem den Individualdruck nutzen:
Dabei lassen sich Lieblingsmotive,
beispielsweise das Foto des Traumstrands aus dem letzten Urlaub, auf
Rollos drucken. Dafür benötigt man
nicht mehr als ein gut auflösendes
Foto in einem gängigen Format wie
als jpg- oder tiff-Datei. Die Bestellung ist bequem online (jaloucity.de)
möglich, der Versand des individuell
bedruckten Rollos erfolgt direkt nach
Hause. (mpt-14/48342a)
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
Ein Haus wie ein Maßanzug
Die traditionelle Holzständerbauweise ermöglicht individuelle Entwürfe
Die meisten entscheiden sich nur
einmal im Leben dazu, ein Eigenheim zu bauen. Zu schade, wenn
dann allzu viele Kompromisse notwendig sind. Doch Standard-Hausentwürfe werden nur selten individuellen Wünschen gerecht. Entweder es fehlt ein Kinderzimmer, das
Badezimmer ist zu klein, oder der
Bauherr wünscht sich ein zusätzliches Home-Office. Wer sich nicht
für ein Haus „von der Stange“ entscheiden will, sondern den „Maßanzug“ sucht, findet in der Fachwerkbauweise eine Alternative.
Offen für individuelle Ideen
Das traditionelle Fachwerk erlebt in modernem Gewand eine
echte Renaissance. Der entscheidende Vorteil ist die Wandelbarkeit der Hausentwürfe bei
einer zugleich wirtschaftlichen
Bauweise. Alle Holzelemente
werden in spezialisierten Betrieben auf Maß gefertigt und
müssen auf der Baustelle nur
noch zeitsparend montiert zu
werden. Doch bevor es so weit
ist, steht die individuelle Planung an. Die Holzständerbauweise schafft dabei viele Freihei-
ten, da die Holzstruktur die gesamte Deckenlast aufnimmt.
Diese Statik lässt für den Zuschnitt der Innenräume, für
mehretagige Foyers und großzügige Glasfronten alle Freiheiten. „Dank der Modulweise lassen sich nahezu alle Ideen verwirklichen und jedes Haus wird
zum Unikat. Entscheidend dafür
ist ein frühzeitiger und enger
Austausch zwischen dem Bauherrn und dem Architekten“,
sagt Geschäftsführer Frank
Spettmann vom Anbieter FlockHaus.
Hohe Energieeffizienz
Wandelbar ist die Holzkonstruktion nicht nur beim Neubau. Auch
in folgenden Jahren passt sich
das Eigenheim immer wieder
neuen Lebensphasen an, da Zimmer und Trennwände jederzeit
nach Bedarf angepasst werden
können. Unter www.flockhaus.de gibt es mehr Informationen zu den entsprechenden
Möglichkeiten. Auch bei der traditionellen Bauweise kommt das
Thema Energieeffizienz nicht zu
kurz: Die Baumaterialien stammen aus ökologischer, nachhaltiger Forstwirtschaft. Mit dreifach
isolierten Glasflächen und einer
hochwertigen Dämmung werden
im Fachwerk zeitgemäße Niedrigenergie-Werte erreicht.
Bauen auf nachhaltige W eise
Bauen mit natürlichen Rohstoffen: Immer mehr Bauherren achten darauf, welche Materialien
in ihrem Eigenheim Verwendung
finden. Zum einen hat dies wesentlichen Einfluss auf die Emissionen und eine gesunde Raum-
atmosphäre, zum anderen leistet man somit einen Beitrag
dazu, Ressourcen der Natur zu
schonen. So wird etwa bei FlockHaus ausschließlich Fichtenholz
aus nachhaltiger Forstwirtschaft
in Skandinavien verwendet und
in der eigenen Fertigung veredelt. Traditionelle, handwerkliche Techniken kommen dabei
zum Einsatz. (djd/pt)
hunderts das Verhältnis des Militärs zur Eisenbahn entwickelte, welchen Einfluss die Eisenbahn auf die Kriegsplanung und
-führung hatte und welche Spuren das heute noch veranschaulichen.
Der Eintritt ist frei!
Mittwochsclub im Oktober
Im Rahmen des Mittwochsclubs
von Jülicher Geschichtsverein
1923 e.V. und Museum Zitadelle
Jülich findet in der Schlosskapelle der Zitadelle Jülich ein weiterer Vortrag statt. Dr. Ulrich
Stevens referiert am Mittwoch,
dem 29. Oktober 2014, um 19.30
Uhr über das Thema:
Eisenbahn und Str
ategie im Er
Strategie
Er-sten W eltkrieg - Planungen und
Bauten im Rheinland
Zwischen Neuss und Rheinbach
prägt auf lange Strecken eine
ehemalige Eisenbahntrasse die
linksrheinische Landschaft: als
Damm, mit Einschnitten sowie
einer Reihe von Über- und Unterführungen. Diese nur auf wenigen Teilstücken jemals befah-
rene Bahnstrecke ist als „Strategische Bahn“ bekannt. Sie war
zusammen mit einigen Rheinbrücken - etwa der Kölner Südbrücke - Teil eines Bauprogramms, mit dem sich das Deutsche Reich zu Beginn des 20.
Jahrhunderts auf einen Krieg
vorbereitete, den man für unausweichlich hielt und der tatsächlich dann 1914 ausbrach.
Einen Schwerpunkt der Baumaßnahmen bildete das Rheinland;
denn hier sollte nach dem
Schlieffen-Plan der rechte Flügel der deutschen Armeen aufmarschieren.
Der Kriegsbeginn vor einhundert
Jahren ist Anlass zu untersuchen,
wie sich im Laufe des 19. Jahr-
Kölner Südbrücke. Foto: Claus Weber 2013.
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Neugründung einer Selbsthilfegruppe für Menschen
im frühen Stadium der Demenzerkrankung
„Selbsthilfe und Demenz geht!!!!!“
Die Selbsthilfegruppe wendet sich
an Erkrankte, die eigene kognitive Störungen wahrnehmen
wie z.B.:
einfache Dinge werden vergessen
die alltäglichen Arbeiten werden
immer schwerer
die Konzentration ist schwächer
oder die Diagnose einer entste-
henden Demenz erhalten haben.
Damit verbunden sind viele Fragen, Ängste, Hilflosigkeit und Verunsicherungen. Wie soll es weitergehen? Hier soll eine Möglichkeit geschaffen werden, sich im
geschützten Rahmen mit gleich
Betroffenen auszutauschen.
Das 1. Treffen der Selbsthilfegruppe findet statt am Freitag, den
17. Oktober 2014, um 15 Uhr
Uhr,,
im Jugendheim Jülich-Bourheim,
St.-Mauri-Str
St.-Mauri-Str.. 1
Die neue Gruppe hat das Prinzip
der Unterstützenden Selbsthilfe Die Teilnehmenden haben das Sagen, nichtbetroffene Personen sind
Unterstützer. Das Selbstbestimmungsrecht soll erhalten bleiben.
Die Gesprächsinhalte, die neue Lebenssituation und deren Anforderungen soll in der Gruppe ausge-
tauscht werden. Die organisatorischen und logistischen Aufgaben
werden von den Unterstützer und
Unterstützerinnen übernommen.
Interessierte und Betroffene melden sich bitte unter der Telefon-Nr.:
0 24 28 - 90 20 02 oder in der
Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Düren, Telefon-Nr. 0 24 21 - 489 211,
Mail: selbsthilfedueren@paritaet-nrw.org
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im Innen- als auch im Außenbereich aufwändig umgestaltet und
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wesentliche Bereiche des Zen-
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Cardio- und Kursbereich betrifft,
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Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
Bezahlbare, legale Seniorenbetreuung
rund um die Uhr im eigenen Heim
möchte Dr. Straub den Interessierten eine rechtzeitige Anmeldung (bis Mitte November) ans
Herz legen, damit die Organisation zeitgerecht erfolgen kann.
Gesetzesänderung zum Mindestlohn zum 1.1.2015
Das Konzept basiert auf einer
24-Stunden-Pflege Zuhause und
ist ganz auf den persönlichen
Bedarf des Pflegebedürftigen
ausgerichtet, muss aber aufgrund
der Gesetzesänderung zum Mindestlohn zum 1.1.2015 neu justiert werden. Das neue Gesetz
betrifft alle, auch die entsendeten Pflegehelfer aus Polen. Damit dieses Konzept bezahlbar und
legal bleibt, erarbeiten die Pflegehelden ein neues und angepasstes Konzept, in dem für alle
Arbeitnehmer 8,50 € pro Stunde
bundesweit gelten.
Dr. Wolfgang Straub, Inhaber der Pflegehelden Köln-Bonn-Aachen, und
Frau Annette Jaworowski (l.) sowie Frau Susanne Straub (r.) stehen gerne
für ein erstes Informationsgespräch unter 0228-3699845 zur Verfügung
oder im Internet unter www.pflegehelden-koeln-bonn.de.
Pflegehelden®
Köln-BonnAachen vermittelt legal osteuropäische Pflege-/Haushaltshilfen
zu bezahlbaren Konditionen.
Pflegehelden®
Köln-BonnAachen steht für eine fürsorgliche Betreuung, das machen die
vielen positiven Rückmeldungen
von betreuten Menschen und deren Angehörigen deutlich. „Die liebevolle Rund-um-die-Uhr Betreuung unseres Angehörigen zuhause und das legale Konzept, hat
uns überzeugt. Nach der Ausstellung einer Rechnung laufen die
Gelder selbstverständlich über
Konten, denn auch mir ist es wichtig, Schwarzarbeit nicht zu unterstützen“, sagt Frau S. aus BonnBeuel, die für ihre sozialversicherungspflichtige Pflegekraft natürlich auch eine A1-Bescheinigung
ausgestellt bekam, welches die
Rechtmäßigkeit dokumentiert.
damit sie bei. Darüber hinaus garantiert der deutsche Vermittlungsvertrag Rechtssicherheit und
die Betreuer(innen) sind bei einem Unfall versichert. Alle Mitarbeiter sind fest angestellt und
sozial- und haftpflichtversichert,
Scheinselbstständigkeit wird aus-
drücklich vermieden.
Bezahlbare 24h-Pflege Zuhause
mit Zufriedenheitsgarantie, auch
über Weihnachten
Die Pflegehelden® garantieren
für den vereinbarten Service und
wollen mit Leistung überzeugen.
So achtet Dr. Straub sehr auf die
fachliche Qualität und die Herzlichkeit der Mitarbeiter, wobei
die meisten über jahrelange Erfahrung und gute Deutschkenntnisse verfügen. Viele Mitarbeiter kommen aus dem sozialen
oder medizinischen Bereich, andere haben „einfach“ ihre eigenen Eltern gepflegt. Nicht alltäglich, - die Leistung ist im ersten Monat täglich kündbar, danach 14-tägig. Wer mit der Pflegehilfskraft nicht zufrieden ist,
bekommt auf Wunsch eine andere Pflegehilfskraft innerhalb von
einer Woche, denn, so meint Dr.
Straub: „Die Chemie zwischen
Menschen kann manchmal einfach nicht stimmen, trotz aller
Sorgfalt bei der Auswahl“. Der
Kunde geht also ein sehr überschaubares Risiko ein. Wenn über
Weihnachten auch Pflegehilfe
und Betreuung erwogen wird,
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Promenadenschule gewinnt Spielezimmer
Initiative „Spielen macht Schule“ stattet Promenadenschule mit einem Spielezimmer aus.
Frankfurt/Main,
September
2014. Die Promenadenschule hat
dank ihres originellen und durchdachten Konzepts für ein Spielezimmer eine komplette Spieleausstattung gewonnen. Die Initiative
„Spielen macht Schule“ fördert so
das klassische Spielen an Schulen,
denn: Spielen macht schlau!
„Spielen und Lernen sind keine
Gegensätze! Darum sind gute
Spiele eine wichtige Ergänzung
des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht
zwischen Lernen und Spielen, sie
lernen beim Spiel“, so Prof. Dr. Dr.
Manfred Spitzer, ZNL Ulm.
Die Promenadenschule hat sich an
dem Aufruf der Initiative beteiligt
und ein Konzept eingereicht, in
dem sie ihre Ideen und Vorstellungen rund um ein Spielzimmer in
ihrer Schule vorstellt. Insgesamt
gibt es in diesem Jahr 205 Gewinner in allen 16 Bundesländern.
Die Initiative „Spielen macht
Schule“ wurde vom Verein Mehr
Zeit für Kinder und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen 2007 gemeinsam
ins Leben gerufen. Unterstützt
wird die Initiative von den 16 Kultusministerien. Um ein Spielezimmer für ihre Schule zu gewinnen
gewinnen,
hatten die Grundschulen bis Juni
2014 Zeit, ihre individuell erarbeitete Bewerbung an den Verein
Mehr Zeit für Kinder zu schicken.
Die besten Konzepte wurden von
einer Fachjury prämiert und die
Einrichtung der Spielzimmer erfolgte im Anschluss.
In der Pilotphase im Jahr 2007
haben zunächst 10 hessische Schulen ein solches Spielzimmer gewonnen. Mit den Gewinnern aus
diesem Jahr gibt es nun bundesweit über 1395 spielende Schulen. Fotos von diesen sowie alle
aktuellen Infos, die Wettbewerbsunterlagen, Beispielkonzepte und
den Ausstattungskatalog gibt es
im Internet unter: www.spielenmacht-schule.de.
Hintergrund:
Hintergrund des Projektes sind die
Erkenntnisse der modernen Hirnforschung. Sie zeigen, dass aktive
Erfahrungen mit haptischen und
visuellen Reizen, wie sie das klassisches Spielzeug bietet, förderlicher sind als die passive Erfahrungsvermittlung, wie sie durch
das Fernsehen stattfindet. Schon
Kinder im Grundschulalter sind
dem ständig wachsenden Einfluss
von Bildschirmmedien wie Internet, PC Spielen und Konsolen ausgesetzt. Bewegung und Kreativität, wichtige Faktoren für die kind-
liche Entwicklung, bleiben dabei
auf der Strecke. Dem immer stärker werdenden Einfluss der Bild-
schirmmedien möchte die Initiative „Spielen macht Schule“ entgegenwirken.
Zweites Euregio-Jazzfestival in Jülich
Vor 11 Jahren haben sich Jazzclubs aus Deutschland, Belgien
und den Niederlanden zu einer
Arbeitsgemeinschaft zusammen
geschlossen deren Zieles ist,
durch die Koordination von Veranstaltungen,
Erfahrungsaustausch die Jazzszene zu beleben.
22
2013 wurde nun das erste Euregio Jazz Festival als gemeinsame
Veranstaltung in Vaals durchgeführt. Vier Jazzbands als Vertreter ihrer Jazzclubs spielten auf der
Bühne des „De Obelisk“ in der
niederländischen
Nachbargemeinde. Die Organisation durch
den Jazzclub Vaals war ein voller
Erfolg. Als Ort für das zweite Euregio Jazz Festival in 2014 wurde
Jülich ausgewählt und so werden
am 25. Oktober vier Bands aus
der Euregio in Jülich aufspielen.
Die Form des Festivals ist etwas
ungewöhnlich: In vier Gaststätten der Jülicher
Innenstadt jazzen je zwei
Bands aus den
Niederlanden
und
aus
Deutschland. Die
Veranstaltungsräume sind nur
wenige Meter
von
einander
entfernt, so dass
die Zuhörer eingeladen sind,
auch mal einen
Ortswechsel vorzunehmen und
die Interpretationen des Oldtime
Jazz durch die verschiedenen
Bands zu vergleichen.
Als Vertreter der Jazzfreunde
Aachen spielt die Sunlane Ltd New
Orleans Jazzband im Liebevoll. Die
Südlimburger Jazzvereine werden
durch die New Orleans Buddies
vertreten, die im Café Fleur spielen und das Niek & Friends Quartett, das in der Gaststätte „Zum
Franzikaner“ spielen wird. Der
Jazzclub Jülich hat das Revival
Quartett engagiert. Diese Band,
die in ihrer Zusammensetzung
gelebte Euregio ist, spielt im Bistro Caseum - Vino.
Die Bands starten um 20 Uhr in
den jeweiligen Gaststätten. Der
Eintritt für alle Veranstaltunhgsorte beträgt 10 € / 8 €. Der Kartenvorverkauf ist wie immer im
Musikstudio Comouth. Karten gibt
es auch jeweils an den Eingängen
der Gaststätten.
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
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Mrs.Sporty - das etwas andere Fitness-Studio
ich mich danach gut fühle und
jetzt schon viel fitter bin“ oder:
„Weil ich nach den 30 Minuten
immer gute Laune habe.“ Die ausgeglichene Kombination aus sanftem Muskeltraining, Ausdauer,
Koordination,
Gleichgewicht
durch alltagstaugliche Bewegungen ist für Frauen jeder Altersstufe geeignet, ob nun mit oder ohne
körperlichen Einschränkungen.
Dabei steht der Spaß mit Gleichgesinnten immer im Vordergrund.
Neben der freien Wahl der Trai-
In der 1. Etage der Galeria juliacum an der Poststraße hat
Mrs.Sporty, das Fitnessstudio
nur für Frauen, seine Heimat in
Jülich gefunden. Hier kann frau
unbeobachtet über den Dächern
der Stadt in aller Ruhe trainieren. Im Gegensatz zu anderen
Einrichtungen wird hier allerdings nicht bis zur Erschöpfung
„gepowert“, sondern nach eigenem Gutdünken und Wünschen solange angeleitet trainiert, wie frau das für sich ent-
scheidet. Dabei hilft immer eine persönliche, individuelle Betreuerin
beim Training, das auch gerne einfach einmal in der Mittagspause für
eine halbe Stunde stattfinden darf.
Studioleiterin Birgit Kieven: „Die
Teilnehmerinnen sind durchweg
zufrieden. Auf Nachfrage, warum
sie bei Mrs.Sporty trainieren,
kommt öfter mal: „Es tut einfach
super gut, man ist unter netten
Leuten und es ist ein richtig tolles
Team, das einen anleitet“, oder:
„Weil das Zeit für mich ist, weil
Ziel von „Achtsam
geschenkter Zeit“
An Demenz erkrankte Menschen
und ihre pflegenden Angehörigen,
ein Stück des Weges zu begleiten. Kranke in ihrem Wunsch, zu
Hause leben zu können, zu unterstützen und zu stärken, das ist
eine wundervolle Aufgabe. So dem
pflegenden Angehörigen Zeit zu
schenken, die für den eigenen Austausch, für eigene Unternehmungen, zur Verfügung steht. Abstand
vom vorgegebenen Tagesablauf,
gefüllt mit konkreten Versorgungsaufgaben, genießen zu können.
ningszeit gibt es viele Specials
zu Training und Ernährung,
Events und Ausflüge. Nur 3 x 30
Minuten genügen hier, um fit zu
bleiben, seine Figur - und damit
auch seine Gesundheit - zu verbessern. Bei Mrs.Sporty steht
nicht das Zirkeltraining im Mittelpunkt, sondern die Erfüllung
persönlicher Bedürfnisse der
Mitglieder durch die Arbeit der
persönlichen Trainer - ein erfolgreiches Konzept in mehr als 550
Clubs in 7 Ländern Europas.
Haben Sie Zeit und Interesse, in
Jülich und angrenzenden Gemeinden, an einem Ehrenamt, so sind
Sie hier richtig. Ein Kurs, der Sicherheit im Umgang mit Demenzkranken sichert, findet an vier aufeinander folgenden Samstagen, in
der Christuskirche in der evangelischen Gemeinde Düren statt.
Benötigen Sie hierzu noch Informationen, oder möchten sich anmelden, gerne unter
02428-902002
Magdalena Boltersdorf, Niederzier
Notdienst der Apotheken
17.10.2014
Apotheke Bacciocco Koslar, Kreisbahnstraße 35, Jülich
18.10.2014
Flora-Apotheke, Köknstraße 48, Düren
19.10.2014
Adler-Apotheke, Rathausstraße 10, Inden
20.10.2014
Karolinger-Apotheke, Karolingerstraße 3, Niederzier
21.10.2014
St. Martin Apotheke, Rurstraße 46, Linnich
22.10.2014
Marien-Apotheke, Rurdorfer Straße 56, Linnich
23.10.2014
Kreuz-Apotheke, Kirchstraße 35A, Baesweiler
24.10.2014
Apotheke Bacciocco Titz, Landstraße 36a, Titz
25.10.2014
Apotheke Bacciocco Jülich Am Markt, Marktplatz 5, Jülich
26.10.2014
Rur-Apotheke, Kleine Kölnstraße 16, Jülich
27.10.2014
Apotheke am Markt, Hauptstraße 120, Baesweiler
28.10.2014
Nord-Apotheke, Nordstraße 1a, Jülich
29.10.2014
St. Gereon-Apotheke, Hauptstraße 44, Hückelhoven
30.10.2014
Barbara-Apotheke, Jülicher Straße 173, Eschweiler
31.10.2014
Schlossplatz-Apotheke, Römerstraße 7, Jülich
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Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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23
Wohnen mit Campus-Flair
Studentenwerk Aachen weiht
„Solar
-Campus II“ ein
„Solar-Campus
Gemeinsam studieren und leben
auf dem FH-Campus: Seit Frühjahr genießen 186 Studierende ein
idyllisches Miteinander im „Solar-Campus II“, der neuen Jülicher
Wohnanlage des Studentenwerks
Aachen. Gestern wurde die Anlage feierlich eingeweiht.
Vor zwei Jahren rollten die ersten
Bagger in der Heinrich-Mußmann-Straße an, um auf einer
ehemaligen Ackerfläche den Bau
einer neuen studentischen Wohnanlage einzuläuten. Der Plan war,
mitten auf dem Jülicher FH-Campus einen aus vier Häusern bestehenden Wohnkomplex für 189 Studierende zu errichten, der beste
Wohn- und Lernbedingungen zu
günstigen Mietpreisen bieten sollte. Gestern präsentierte das Studentenwerk Aachen erstmalig den
komplett fertiggestellten „SolarCampus II“. Darüber, wie prächtig
sich die Anlage seit ihrer Eröffnung
im Frühjahr entwickelt hat und wie
viel Leben nun ihr steckt, freute
sich besonders der Geschäftsführer des Studentenwerks, Dirk
Reitz. „Wir haben hier einen Mehrwert für die Studierenden, die Hochschule und die Stadt Jülich geschaffen - diese Anlage bietet zu geringen Mieten eine besonders hohe
Wohnqualität, die in Zeiten des
Wohnraummangels nicht selbstverständlich ist.“
Die hohe Wohnqualität des „SolarCampus II“, zeichnet sich dabei
nicht nur durch die schöne Naturkulisse aus, in die sich die Anlage
einbettet, sondern auch durch den
Komfort und die moderne Ausstattung der Apartments. Ein weiterer
großer Pluspunkt für die Bewohner ist die unmittelbare Nähe zum
FH-Gebäude und der Mensa, die
jeweils nur einen „Katzensprung“
von der Anlage entfernt liegen. Bei
der Planung wurde zudem ein
Wohnkonzept berücksichtigt, das
vor allem auf die sozialen Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten
ist: Der grüne Innenhof dient als
studentischer Treffpunkt, Freizeiteinrichtungen wie ein Fitness- und
Saunabereich, ein Grillplatz und
ein Beachvolleyballfeld sollen den
Gemeinschaftssinn der Mieter anregen. Ein Aspekt, der auch Prof.
Dr. Angelika Merschenz-Quack von
der Campus-Leitung der FH wichtig ist. „Wohnheime stärken nicht
nur die Sozialkompetenz der Bewohner, sondern fördern auch die
Integration Studierender anderer
Nationalitäten. Gerade dies ist am
Standort Jülich von hoher Bedeutung“, sagte sie in ihrer Ansprache. Großes Lob sprach sie dem
Studentenwerk für die gelungene
Umsetzung des Projekts aus: „Ich
finde, damit können wir uns sehen
lassen!“ Von der guten Umsetzung
überzeugt war ebenfalls Björn Jansen, Verwaltungsratsvorsitzender
des Studentenwerks. Er zeigte sich
vor allem von dem relativ reibungslosen Bauprozess beeindruckt und
betonte noch einmal, dass dies nur
mit der guten Unterstützung der
Stadt Jülich zu bewerkstelligen
gewesen sei. Sie habe Einsatz gezeigt und das Projekt mit vorangetrieben. Dankende Worte gingen
an Martin Schulz, Beigeordneter
der Stadt Jülich. Wie positiv der
neue Solar-Campus angenommen
wurde, zeigte sich bereits Ende
letzten Jahres an den hohen Bewerberzahlen. Bis auf drei rollstuhlgerechte Wohnungen waren
alle Apartments innerhalb kürzester Zeit vermietet. „Wir freuen
uns natürlich darüber, es macht
aber auch deutlich, dass zusätzlicher Wohnraum auch hier in Jülich
unbedingt erforderlich ist“, sagte
Dirk Reitz über die derzeitige Lage
auf dem studentischen Wohnungsmarkt. „Zu den steigenden Studierendenzahlen kommt in Jülich
erschwerend die ländliche Struktur mit überwiegend Eigenheimbebauung hinzu. Gerade das macht
es für die Studierenden schwierig,
geeigneten Wohnraum zu finden.“
440 Plätze in drei Wohnheimen bietet das Studentenwerk zurzeit in
Jülich, rund 4.400 sind es durch
einen Neubau in der Hainbuchenstraße mittlerweile in Aachen. Ein
weiteres Projekt ist für das nächste Jahr geplant: Voraussichtlich
im Februar 2015 soll der erste Spatenstich für eine neue große Wohnanlage mit rund 330 Unterkünften
im Aachener Kastanienweg erfolgen. Doch gestern freute sich das
Studentenwerk zunächst einmal
über die vielen neuen Mieter in
Jülich, die ihr Zuhause im Grünen
sichtlich genießen. „Einige Bewohner fühlen sich von der umliegenden Landwirtschaft inspiriert und
wollen sogar gemeinsam einen
Nutzgarten anlegen“, verriet Jochen Kühn, Leiter des Gebäudemanagements des Studentenwerks, und er ist davon überzeugt,
dass die Gemeinschaft innerhalb
der Anlage schnell wachsen wird.
Einen wichtigen Part übernimmt
dabei die studentische Selbstverwaltung, bei der den Studierenden mehr Eigenverantwortung
übertragen wird und die ihnen ermöglicht, sich zu entfalten und
selbst zu organisieren. „Dieses
Prinzip hat sich in unseren Wohnanlagen bestens bewährt“, sagte
auch Dirk Reitz. Ganz zuversichtlich zeigte er sich deswegen auch
in Bezug auf die weitere Entwicklung des „Solar-Campus II“, wo
sich Gemeinschaft, Studium und
Freizeit perfekt miteinander kombinieren lassen.
Zeitloser Aufruf zu Versöhnung und Frieden
Stiftung Mädchengymnasium Jülich lädt zur Lesung „Die Verfemte“
Piotr Rangno, Akkordeonspieler
Der Krieg ist allgegenwärtig, berührt und verbindet die Menschen
mehrerer Generationen untereinander. Das gilt im „Heute“ des
Jahres 2014 ebenso, wie im Jahre
1945. Dorthin führen Beate Re-
24
ker, Schauspielerin und Rezitatorin, und Akkordeon‐Spieler
Piotr Rangno ihre Zuhörer am Mittwoch, 19. November, ab 19 Uhr im
Jülicher Mädchengymnasium, Dr.
Weyer-Straße in der Lesung „Die
Verfemte“.
Bindeglied in der Novelle, die
Gertrud von le Fort 1953 verfasste, sind die Frauen der Gutsherrenfamilie Golzow. Deren Geschichte verwebt sich mit der der
Ahnherrin Anna Elisabeth. Diese
rettete im Dreißigjährigen Krieg
einem flüchtenden schwedischen
Offizier das Leben, obschon gera-
de ihr Ehemann im Kampf gegen
die Skandinavier gefallen war.
Auslöser dieses Gnadenaktes ist
ihre nahende Mutterschaft. Die
Schwangere wird zur Ausgestoßenen, zur Verfemten, weil die
Rettung des Soldaten von ihren
Landsleuten als Verrat verstanden wird. Der gerettete Offizier
seinerseits segnete dankbar das
ungeborene Kind und alle Kindeskinder von Anna-Elisabeth. So findet die Ich-Erzählerin der Novelle
1945 bei Kriegsende auf demselben Weg durch das Moor in Sicherheit, wie damals der junge
Beate Renker, Schauspielerin und
Rezitatorin
Schwede. Ein Kreis schließt sich.
Ausgezeichnet passt diese Novelle zu den grundsätzlichen Zielen
der Stiftung Mädchengymnasium
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
Wenn der Verwalter stirbt
se sie sich um die Wiederbeschaffung der Unterlagen kümmern,
lehnte die Erbin ab. Dafür sei sie
nicht mehr verantwortlich zu machen.
Das Urteil: Einen noch lebenden
Verwalter träfe die Forderung
nach Wiederbeschaffung, stellten
die Richter des Landgerichts Düs-
seldorf fest. Nicht aber dessen
Erbin. Sie habe in dieser Rolle
lediglich Abwicklungspflichten zu
erfüllen, denn schließlich bestand
der Vertrag nicht mit ihr selbst.
Das, was man von ihr verlangen
könne, habe sie bereits geleistet.
(LBS)
Anwaltskanzlei Dr. Beck GbR
Rechtsanwälte & Fachanwälte - Jülich
Bild: Tomicek/LBS
Eigentümergemeinschaft forder
forder-te Unterlagen von der Erbin
Es kann für eine Gemeinschaft von
Wohnungseigentümern ein erhebliches Problem darstellen, wenn
der von ihr beauftragte Verwalter
stirbt und sich beim Sichten der
Unterlagen herausstellt, dass
wichtige Dokumente fehlen. Doch
die Erben des Verwalters sind
nach Information des Infodienstes
Recht und Steuern der LBS nur
innerhalb enger Grenzen zur Be-
schaffung der Dokumente verpflichtet. (Landgericht Düsseldorf,
Aktenzeichen 19 S 37/12)
Der Fall: Als ihr Verwalter gestorben war, vermisste die Eigentümergemeinschaft etliche Unterlagen. Sie verklagte daraufhin dessen Erbin auf Herausgabe sämtlicher Dokumente. Sie erklärte,
bereits alles zur Verfügung gestellt zu haben, was sie auffinden
konnte. Die weiter gehende Forderung der Eigentümer, dann müs-
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Jülich, findet deren Vorsitzende
Ines Nagelschmitz. In „Die Verfemte“ finden sich die Werte, für
die die Stiftung steht. Hinführung
zu guter Literatur ist ein wichtiges Bildungsziel des MGJ. Die
Kenntnis der Geschichte hilft jungen Menschen die Gegenwart zu
verstehen. Die Novelle ist ein zeit-
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loser Aufruf zu Versöhnung und
Frieden, wozu auch die Stiftung
mit ihrer Arbeit beitragen möchte. Die Stiftung hat diesen Termin,
19. November, gewählt in Erinnerung an den Bombenangriff auf
das Mädchengymnasium Jülich
am 8.Oktober 1944, bei dem 13
Schwestern der St. Josef Schule
starben und die Zerstörung der
Stadt am 16. November vor 70
Jahren.
Mit der Lesung stellt sich die 2012
gegründeten Stiftung Mädchengymnasium Jülich zum ersten Mal
der Jülicher Öffentlichkeit vor. Der
Eintritt ist frei. Um eine Spende
wird gebeten. (SuS)
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
25
Pilates für Frauen und Männer beim Jülicher Turnverein e.V.
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UhrzeitDas Training setzt auf die Harmonie von Körper, Geist und Seele.
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Haltung, Kraft und innere Stärke.
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Übungen den Körper wieder ins
Lot. Wichtig ist die Ausführung der
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neuen Körpergefühl!
Wir trainieren jetzt freitags von
18.30 bis 20.00 Uhr im Schulzentrum Linnicher Straße in Jülich.
Dort steht uns ein sehr schöner
Raum im rechten Gebäudeteil der
Schule (nicht Sporthalle) zur Verfügung. Anfänger als auch bereits
erfahrene Frauen und Männer
sind herzlich willkommen.
Sie dürfen gerne zum „Schnuppern“ kommen und mitmachen.
Bitte bringen Sie warme bequeme Kleidung (wichtig sind warme
(Stopper)socken), eine Gymnastikmatte und ein Handtuch mit.
Das Gebäude wird von mir geöffnet. Wenn Sie gegen 18.20 Uhr
am Parkplatz der Bushaltestellen
sind, sprechen Sie mich an. Sie
werden auch andere Teilnehmer
treffen, die Sie zum Gebäudeteil/
Raum mitnehmen.
Weitere Informationen finden Sie
auf der Homepage des Jülicher
Turnvereins: www.juelicher-tv.de
Dagmar Weismann, die Trainerin,
freut sich auf Sie!
Vom Trompetenecho - zum Böhmischen Traum
Die Kapelle Enzian wird 30 Jahre alt.
Im Jahre 1984 gründeten 12 Güstener Jungs, aus „Spaß an der
Freude“ eine Musikkapelle.
Das anfängliche Repertoire bestand aus 4-5 Musikstücken, mit
denen man die 1. Auftritte bestritt.
Die heutige Kapelle Enzian verfügt sowohl über ein reichhaltiges Konzertantes, als auch ein
entsprechendes
Marschrepertoire.
Die allgemeine Entwicklung der
letzten Jahre führte dazu, den
musikalischen Schwerpunkt von
der Marschmusik hin zur konzertanten Musik zu verlagern. Die
gemachten Erfahrungen zeigen,
dass die Kapelle Enzian mit ihrer
Musik den Geschmack der Zuhö-
rerinnen u. Zuhörer trifft. Der Applaus des Publikums ist unser Ansporn, sich stetig weiter zu entwickeln.
Der Geburtstag wird am Samstag, 25. 10. 2014, in der Sporthalle Welldorf im Rahmen eines Oktoberfestes gefeiert.
Beginn der Veranstaltung ist um
19:00 Uhr, der Eintritt ist frei.
Zum Auftakt wird die Kapelle Enzian die Gäste mit einem zweistündigen Konzert, einem Extrakt
a 30 Jahren Enzian-Musik, die
Gäste auf das Oktoberfest einstimmen. Eingebunden in das
Konzert, werden verdiente Mitglieder der Kapelle Enzian geehrt.
Bei Oktoberfestbier und Schmankerl wird das Duo Fun 4 You ab ca.
21:00 Uhr für gute Unterhaltung
und Stimmung Sorgen.
Unsere geladenen Gäste sowie
Freunde sind gerne in Oktoberfestkleidung, sprich Trachten, gesehen.
Der Vorstand
Vogelausstellung am 25. und 26. Oktober in Barmen
Die „Vogelfreunde Rurtal e.V.
1971 Barmen“ richten auch in diesem Jahr wieder eine Vogelausstellung aus. Die Ausstellung findet in der „alten Schule“ am
26
Sportplatz in Barmen statt. Gezeigt werden Exoten, Kanarienvögel, Sittiche sowie Wellensittiche in Volieren, Vitrinen und Ausstellungskästen.
Wie immer gibt es auch eine Cafeteria mit Kuchenspezialitäten
der Vereinsfrauen.
Besuchen Sie die Ausstellung - es
lohnt sich!
Öffnungszeiten:
Samstag, 25.10.2014, von 14 - 18
Uhr
Sonntag, 26.10.2012, von 10 - 17
Uhr
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
Vorverkauf zur Großen Kostümsitzung
in Lich-Steinstraß gestartet
Zur Großen Kostümsitzung lädt
die KG Maiblömche Lich-Steinstraß für Samstag, 17. Januar
2015, um 18:00 Uhr ein und verspricht ihren Gästen einen wunderschönen jecken Abend. Das
besondere Flair des in rot und
weiß geschmückten Festzeltes,
herrlich kostümierte Gäste und
ein Programm der Spitzenklasse
garantieren, dass die Besucher
mit dem „Fastelovends-Virus“ infiziert werden. Auf der Großen Kostümsitzung 2015 werden die Besucher von den Spitzenkarnevalisten Kölns unterhalten. Die Gardisten des Traditionskorps Ehrengarde Köln marschieren mit dem
Maiblömche-Elferrat unter dem
Sitzungsleiter Mike Schmitz ein
und eröffnen mit ihrem Regiments-Spielmannszug die Sitzung. Als Redner werden die kölschen Hochkaräter Jupp Menth
als „Ne kölsche Schutzmann“ und
Fritz Schopps als „Et Rumpelstielzche“ erwartet. Aus der Re-
Vorstellung des diesjährigen Sitzungsplakates durch Maiblömche-Vorstandsmitglieder (v.l.n.r.): Vorsitzender Jürgen Vent, Präsident Mike
Schmitz & Vorverkaufsleiter Eheleute Dohmen.
gion kommend, aber längst im
Kölner Karneval eine Selbstverständlichkeit ist Jürgen Beckers
als „Ne Hausmann“. Als musikalische Höhepunkte sind für die
Lich-Steinstraßer Sitzung die Gesangsgruppen „Rabaue“ und
„Kuhl un de Gäng“ verpflichtet
worden. Kölsche Geschichten und
Musik werden von Wicky Jungge-
burt geboten, der als singender
Prinz in Köln bekannt wurde. Als
Tanzgruppen werden die „Kammerkätzchen & Kammerdiener“
sowie die Showtanzgruppe und die
Tanzmüüs der KG die Gäste beeindrucken.
Ein Höhepunkt des Abends wird
der Einzug des Lich-Steinstraßer
Dreigestirns sein. Prinz Dieter
Gloystein mit seiner Jungfrau
Martina Schütz und Bauer Christoph Matzerath werden unter
den Klängen des Orchesters Markus Quodt dem närrischen Publikum einen kurzweiligen Auftritt
bieten. Der Abschluss wird ein
besonderer Programmpunkt sein:
Dann erobern die Kölner „Domstädter“ mit traditioneller kölscher Karnevalsmusik die Bühne.
Sie werden begleitet von den Dudelsackspielern der „Rhine Power
Pipe Band“.
Kurzum wird die Lich-Steinstraßer Sitzung ein Muss für jeden
Karnevalsbegeisterten aus nah
und fern sein. Die KG Maiblömche hat
ihren Vorverkauf gestartet, Eintrittskarten sind zum Preis von 25,- Euro bei
den Eheleuten Dohmen unter der Rufnummer 0157-85598584 (Montag bis
Freitag, 9-18 Uhr) oder über die Homepage www.maibloemche.de sowie die
E-Mail-Adresse
vorverkauf@maibloemche.de
erhältlich.
Schnuppertag für zukünftige, interessierte
Kinder und Eltern im Mersch-Patterner SpatzenNest
Am Freitag, 24.10.2014 findet im
Kindergarten „SpatzenNest“ e.V. in
52428 Mersch-Pattern, Kreuzstrasse 1 ein praxisnaher Schnuppertag
statt. „Wir möchten alle zukünftigen, neuen Kinder und Eltern von
14:00 Uhr bis 16:00 Uhr einladen,
einen Nachmittag in unserer Elterninitiative zu verbringen“ erläutert
Frau Melanie Müller, die kommissarische Leitung der dreigruppigen
Elterninitiative. „Sowohl die im Juni
durchgeführte Umstellung auf ein
offenes Konzept mit Stammgrup-
pen, als auch die neue Aufnahme
von Kindern ab 1 Jahr die in dem
sog. „Nestchen“ betreut werden,
sind ein weiteres Highlight der Einrichtung“ so Frau Müller. An dem
Schnuppertag besteht für die neuen Familien die Möglichkeit, einen
guten Einblick in den Tagesablauf
zu erhalten, zudem steht das pädagogische Personal und Vertretungen aus Elternrat und Vorstand des
SpatzenNestes für Auskünfte zur
Verfügung, erläutert gerne jegliche
Fragen und nehmen sich die Zeit,
durch die kind- und altersgerecht
ansprechende Einrichtung zu führen. „Wir freuen uns auf viele inter-
essierte Besucher“ berichtet Frau
Müller, stellvertretend für ihr ganzes Team mit großer Vorfreude.
Vorbereitung der LichSteinstraßer Kindersitzung
Die KG Maiblömche Lich-Steinstraß lädt alle interessierten Kinder zu einem Vorbereitungstreffen für die Kindersitzung 2015
ein. Alle Kinder, die die Kindersitzung aktiv als Sänger, Tänzer, Witzeerzähler oder mit eigenen Ideen mitgestalten möchten, treffen sich am 20. Oktober 2014 um 16 Uhr in der Bürgerhalle Lich-Steinstraß. Ger-
ne sind auch Personen eingeladen, die an der Programmgestaltung mitwirken möchten.
Weitere Informationen erteilt
das Team der Kindersitzung Sarah Chojnowski, Nicola Kalisch,
Anja Schumacher und Monika
Schneider. Sie sind zu erreichen
unter (0173) 7234972 oder
(0162) 9353382 sowie
kindersitzung@maibloemche.de.
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
KG Schanzeremmele auf Wandertour im Ahrtal
Der Vorsitzende der Karnevalsgesellschaft Schanzeremmele Heinz
Heuser konnte über 40 Mitglieder und Senatoren zum Vereinsausflug am 27.September 2014
begrüßen. Nach einer Busfahrt bis
Altenahr wanderte man bei sommerlichen Temperaturen den Rotweinwanderweg zu erst über die
Weinberge nach Mayschoss. Der
Rotweinwanderweg im Ahrtal gilt
jetzt schon seit mehr als 40 Jahren als einer der beliebtesten Ausflugsziele Deutschlands. In Mayschoss wurde ein deftiges Mittagsessen im Weinhaus Michaelishof eingenommen und der erste Wein verkostet. Anschließend
ging es reibungslos, dank der guten Organisation von Dieter und
Richard Schumacher, und unermüdlich weiter. Im Weinort Rech
machten die Wanderer eine kleine Kaffeepause - danach wanderten die Schanzeremmele weiter
nach Dernau, ins Tal der roten Trau-
ben. Unterwegs
zum
Weinort
konnte man an
unzähligen Raststationen kurz
verschnaufen und
sich nochmals für
die letzten Kilometer stärken. Im
Weinort Dernau,
nach insgesamt
12 Kilometer, angekommen, ging
es für die Senatoren und Mitglie- KG Schanzeremmele nach der wohlverdienten Mittagspause
der der Karnevalsgesellschaft beim gemütli- gnierte Dreigestirn der kommenden amtierenden Weinkönigin mit einem
chen und gemeinschaftlichen Session um Prinz Marc Wirtz, Bauer Glas Rotwein anzustoßen. Da es alAbendessen auf der Terrasse des Sascha Gerber und Jungfrau Robine len Teilnehmern sehr gut gefallen
Hotel-Restaurants Rebstock wei- Hecht sowie Prinzenführer Chris Wirtz hatte, ist eine Wiederholung in den
ter. Später wurde noch ausgiebig ließen es sich nicht nehmen mit der nächsten Jahren geplant.
auf dem traditionellen Dernauer
Winzerfest weiter gefeiert. So machten die Schanzeremmele auf der Festmeile die Partylocation „Em Eselsstall“ zu ihrem Domizil. Das desi-
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Dukes Baseball Jugend begeistert gegen Neunkirchen
Duchess’ I verpassen den Aufstieg
im Qualifikations-T
urnier
Qualifikations-Turnier
Die Softball Damen der Jülich Duchess’ haben am vergangenen
Sonntag den Aufstieg in die Verbandsliga verpasst. Im entscheidenden Qualifikations Turnier in
Krefeld mussten sich die Meisterinnen der Landesliga II den gastgebenden Crows und den Minden
Maniacs geschlagen geben. Dabei konnte vor allem Spiel eins
gegen die starken Krefelderinnen
lange offen gestaltet werden. Bis
zum 3. Inning konnten auf beiden
Seiten keine Punkte gezählt werden als sich Duchess’ Spielerin
Angie Ringmann bei einer Kollision mit einer Gegenspielerin auf
dem Weg zum zweiten Base eine
Knieverletzung zuzog und das
Spiel nicht fortsetzen konnte.
Dieser Zwischenfall sorgte für einen Bruch im Spiel der Jülicherinnen, von dem sie sich an diesem
Tage nicht mehr erholen sollten.
Zwar glänzte in einigen Situationen noch einmal die Spielstärke
der abgelaufenen Saison auf, doch
reichte dies weder für einen Erfolg gegen Krefeld noch gegen die
Maniacs. So verbleiben die Duchess’ letzten Endes in der Landesliga, während in Krefeld und
Minden in Zukunft VerbandsligaSoftball gespielt wird.
Besser machten es an diesem
Sonntag die „kleinen“ Dukes! Auf
dem Weg zum Meistertitel ist der
Baseball-Jugendmannschaft der
Jülich Dukes ein weiterer wichtiger Sieg gegen die hoch einge-
schätzten Nightmares aus Neunkirchen gelungen. Mit einer fantastischen Mannschaftsleistung
gewannen die jungen Dukes 13:2
und haben es so weiterhin in der
Hand aus eigener Kraft Landesligameister zu werden.
Bei eher trübem Herbstwetter traten am Sonntag die Nightmares
auf dem Platz der Dukes mit ihrer
besten Auswahl an, um ihre letzte
noch theoretische Chance auf die
Meisterschaft zu nutzen sowie die
denkbar knappe Niederlage gegen die Barmener Jugend aus ihrem Heimspiel vergessen zu machen. Gleich eine ganze Reihe älterer Spieler mit hoher Spielerfahrung unterstützte zu diesem
Zweck aus dem Juniorenbereich
die Jugend der gegnerischen
Nightmares, die zudem noch durch
eine Vielzahl von sehr fairen Zuschauern aus Neunkirchen unterstützt wurden. Da die Jülicher Jugend ihrerseits auf Stammspieler
verzichten musste, hatte so Trainer Kai Kaufmann alle Hände voll
zu tun seine Mannschaft richtig
auf den Gegner einzustellen.
Entsprechend engagiert begannen die Dukes das Spiel, in dem
Pitcher Felix Hoffmann einen herausragenden Tag erwischte und
so zusammen mit seinem Catcher
Björn Honings der Mannschaft in
der Defensive die nötige Ruhe und
Sicherheit gab. Bis auf einem Spieler im dritten und zwei im vierten
Inning gelang es so keinem einzigen Spieler der Nightmares überhaupt ins Spiel zu kommen und es
wurden stattdessen alle direkt an
der Homeplate mit beeindruckenden Wurfvariationen ausgestriked. Die wenigen Nightmares, die
es so überhaupt ins Spiel schafften, wurden gut von der Defensive der Dukes beherrscht und ständig unter Druck gesetzt, so dass
Sean Feldmann beispielsweise mit
einem sehenswerten Aus eines
Gegners an der ersten Base das
dritte Inning beendete.
Derart abgesichert trumpften die
jungen Dukes in der Offensive
ohne Ausnahme auf und machten
so in jedem Inning Punkte. Sowohl die Mädchen der Baseballjugend als auch die Jungen waren
gleichermaßen an der starken Leistung beteiligt, die auch dadurch
gekrönt wurde, dass ganz junge
Spieler mit in das Spiel integriert
wurden und eine tolle Leistung
ablieferten. Der Versuch der
Nightmares durch mehrmaliges
Wechseln des Pitchers die Jülicher Offensive zu überraschen,
gelang nicht, da jeder Spieler am
Schlag hochkonzentriert agierte.
Zusätzlich wurden konsequent
Bases gestohlen und die Fehler
des Gegners ausgenutzt. Hierdurch gelang es der Jülicher Jugend durch ihre hohe Führung ein
vorzeitiges Ende des Spiels im 5.
Inning zu erzwingen.
Obwohl nun bald die Außensaison
beendet ist, können interessierte
Kinder und Jugendliche nach den
Herbstferien mittwochs ab 18 Uhr
und freitags ab 16 Uhr zu kostenlosen Probetrainings am Platz an
der Seestraße vorbeischauen, um
selber die Faszination am Baseball zu entdecken und Teil eines
tollen Teams zu werden.
Die Saison beendet ist indes für
die erste Herrenmannschaft der
Herzöge. Die letzten beiden Spiele in Wesseling und Köln gingen
sang und klanglos verloren, der
Abstieg stand bereits vor diesen
beiden Niederlagen fest. Das
trotzdem im kommenden Jahr
noch Landesliga Baseball in Jülich
gespielt werden kann ist der zweiten Mannschaft der Dukes zu verdanken, die in der Vorwoche den
Aufstieg aus der Bezirksliga klarmachte.
Bemerkenswerter als der 4:24
Endstand des letzten Spiels in
Köln war, das dieses Spiel im Bundesligastadion der Cardinals an
diesem trüben Sonntag das letzte
Spiel von Jülichs Horst Pünzeler
war, der still und leise seinen Handschuh nach 20 Jahren Baseball
mit Leidenschaft für die Dukes an
den Nagel hängt. Pünzeler, seit
1994 bei den herzogblauen, hat
den Verein 2003 fast im Alleingang wiederbelebt und war in den
Folgejahren als Trainer, Organisator und Leistungsträger auf dem
Feld der Hauptverantwortliche für
die sportlichen Höhenflüge der
Dukes Jugend und später der Herrenmannschaft.
Im Notfall stünde er noch zur Verfügung, sagte Pünzeler nach dem
Spiel. Seine Teamkollegen würden,
nicht nur im Notfall, gerne auf dieses Angebot zurückkommen.
SAMTpfoten suchen ein neues Zuhause
Family in black
Vier süße kleine „Schwarze“ - es
sind wirklich vier, eins hatte beim
Fotografieren gerade immer was
Wichtigeres zu tun - und eine
ebenso liebe „schwarze“ Mama
suchen baldig ein neues Zuhause.
Die Kleinen sind am 17. August
geboren und brauchen noch ein
bisschen, um alles zu lernen, was
Mama Ebony so kann. Spätestens
Mitte November können die Kleinen in ein neues Zuhause ziehen.
Es sind drei Mädchen und ein Junge, die wir paarweise vermitteln
möchten, damit sie auch künftig
einen Spielpartner haben und
nicht so einsam in fremder Umgebung sind. Ebony ist eine schwarze Schönheit, lieb, verschmust,
anfänglich etwas zurückhaltend
und noch jung an Jahren (geschätzte 1-2 Jahre).
Wer die Familie kennenlernen
möchte:
SAMT e.V. Jülich
02461 342209
Irene.launer-hill@gmx.de
www.s-a-m-t.de
30
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
Oktoberfest in Stetternich
Die Karnevalsgesellschaft Schanzeremmele lädt recht herzlich unter dem Motto „Die Nacht der
Tracht“ zum 15.Stetternicher Oktoberfest am Samstag, den 18.
Oktober 2014 im Festzelt „Auf der
Klause“ ein. Das Oktoberfest wird
wieder um 19.30 Uhr beginnen.
Für den richtigen Oktoberfestauftakt sorgt wieder die Bläservereinigung Merode mit Märschen
und Polkas in einem Platzkonzert.
Dabei wird es auch wieder den
offiziellen Faßanstich durch den
Bürgermeister der Stadt Jülich
Herrn Heinrich Stommel geben.
Bei jeder Menge Gaudi mit Original Münchener Paulaner Oktoberfestbier und bayrischen GaumenSpezialitäten
(Schweinshaxen,
Leberkäse, Weißwürste etc.) vom
Parkrestaurant Werden aus Baesweiler unterhalten Sie dann ab
ca. 20.30 Uhr die aus dem Tal der
Musik stammende Top-Stimmungsband - die ORIGINAL ZILLERTALER.
Die Original Zillertaler bestehen
im Jahre 2014 seit 38 Jahren! In
der aktuellen Besetzung mit Rudi
(Trompete, Bass), Roland (Gitarre, Bariton, Trompete), Dieter (Harmonika, Keyboard) und Raimund
(Klarinette, Saxophon, Trompete,
Bass, Gitarre) besteht die Gruppe
seit 18 Jahren und es wurden etliche CD‚s produziert. Ihren Bekanntheitsgrad erlangten sie
durch ihre vielen TV und Rundfunkeinsätze im In - und Ausland.
Einer der Höhepunkte war die erfolgreiche Teilnahme beim Grand
Prix der Volksmusik.
Live kann man die Original Zillertaler so gut wie überall erleben:
Österreich, Deutschland, Holland,
Schweiz, Frankreich, Belgien, Italien, Kroatien und in Stetternich.
Hier begeistern sie neben musikalischer Perfektion auch durch
ihr außergewöhnliches Showprogramm. Auch als Vorgruppe von
Hansi Hinterseer überzeugten die
4 Zillertaler das Publikum. Bei
seiner TV Sendung „Herzlichst
Hansi Hinterseer“ waren sie ebenfalls schon öfters zu Gast. Ihr Repertoire besteht aus zünftiger
volkstümlicher Musik, Schlagermelodien sowie aktuelle Songs
aus dem internationalen Chartbereich. Die Original Zillertaler
dürfen sich als „Original“ bezeichnen, da diese Musikgruppe noch
vor den weltbekannten „Schürzenjäger“ und den „Zillertaler“
bereits bestand. Bei ihrer Tournee
2014 werden die „Original Zillertaler“ bereits zum achten Mal
„LIVE“ und in „FARBE“ in Stetternich sein.
Der Veranstalter weist darauf hin,
dass neben zahlreichen Sitzplätzen auch Stehtische aufgestellt
sind und das es ebenfalls einen
Thekenausschank geben wird.
Eintrittskarten sind noch im Vorverkauf für 6,- EUR in der Gaststätte „Stetternicher Stübchen“,
bei Willi Goder unter 01797746050 und bei Markus Kieven
unter 02461-910977 erhältlich. An
der Abendkasse kostet der Eintritt dann 9,- EUR.
Weitere Ver
anstaltungen der KG
eranstaltungen
Schanzeremmele:
31.10.2014:
9.offene Kreismeisterschaften im
Lebend-Kicker im Festzelt (TeamAnmeldung bei J. Loevenich unter
Tel.: 02461-51581 oder per Email
hijaloe1@t-online.de) - Eintritt
FREI - Beginn: 18:00 Uhr
09.11.2014:
Herrensitzung der KG Övverm
Bersch mit Präsident Thomas Beys
- Beginn: 11 Uhr
15.11.2014:
Karnevalistische Sessionseröff-
nung mit Proklamation im Festzelt - Eintritt FREI - Beginn: 18.11
Uhr
31.01.2015:
Große Kostümssitzung der KG
Schanzeremmele (Vorverkauf ab
sofort) - Festzelt - Beginn:
17.30 Uhr
Infos auch unter http://
www.schanzeremmele.de
und
http://www.facebook.com/schanzeremmele
Fußball-Lebend-Kicker
in Stetternich
Am Freitag, 31. Oktober 2014 werden die 9. offenen Kreismeisterschaften im „Lebend-Kicker“
durch die KG Schanzeremmele
Stetternich veranstaltet. Anstoß
wird um 18 Uhr im Festzelt „Auf
der Klause“ in Stetternich sein.
Nach dem Erfolg und großen Spaßfaktor in den vergangenen Jahren
folgt nun schon die neunte Auflage. Bei diesem Spiel werden die
Spieler an Handschlaufen an einer sogenannten Laufstange angeschnallt und spielen quasi Tischkicker mit lebendigen Spielern an
einen überdimensionalen Kicker
(ca. 13x6 Meter). Ein Team besteht aus fünf Spielern (ein Torwart, zwei Mittelfeldspieler und
zwei Stürmer; gegebenenfalls ein
oder mehrere Ersatzspieler). Es
können Herren-, Damen- und gemischte Mannschaften gemeldet
werden. Team-Anmeldungen sind
ab sofort bei der bewährten Turnierleitung um Jakob Loevenich
unter Telefon 02461-51581 und
hijaloe1@t-online.de möglich. Der
Sieger erhält den großen Wanderpokal der KG Schanzeremmele.
Fans und Zuschauer sind herzlich
willkommen, um die Mannschaften bei kühlen Getränken und einem Imbiss zu unterstützen. Für
die richtige Stimmung vor, während und nach den Spielen sorgt
Discjockey Markus. Der Eintritt ist
wie in den Jahren zuvor frei.
Geben Sie Impulse!
Ideen- und Beschwerdemanagement
der Stadtverwaltung Jülich
Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Fragen stellen, Ideen einbringen,
Mitteilungen geben, Beschwerden loswerden!
Neues Rathaus · Große Rurstraße 17 · 52428 Jülich
Claudia Noppen · Zimmer 111
E-Mail: beschwerde@juelich.de
Telefon: 02461/63-111 · Telefax: 02461/63-357
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Jülich Magazin – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.juelich-magazin.de
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