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GK 116 Sicherheitstechnik

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GK 116 Sicherheitstechnik
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Stand: 04/2014
Inhalt
1
Markt
2
Leistungsprofil
3
Betriebsaufbau
4
Anerkennung durch Versicherer
5
Kalkulationshilfen
6
Finanzierung
7
Spezielle Gründerinfos
8
Recht
9
Gründerkontakte / -informationen
10 Fachkontakte / -informationen
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GK116
3
NOTIZEN
1. Markt
Die Branche auf einen Blick:
Branche / Metallbauer
/ Schlosserei
/ Sicherheitsfachbetriebe
Marktvolumen
Umsatzstruktur:
Metallbau
Service
rund 28.600 Betriebe lt. Handwerksrolle (2013)
rund 13.800 Betriebe (2008)
ca. 3.000 Unternehmen (2008, Interkey)
ca. 30 Mrd. EUR (schätzungsweise, 2010)
Kleinbetriebe
Branchendurchschnitt
54 %
57 % v. Umsatz
21 %
15 % v. Umsatz
Der wichtigste Kundenkreis liegt nicht direkt im Privatbereich, sondern bei Hausverwaltungen, Architekten und Bauunternehmern, die
Aufträge zur Sicherung ganzer Wohnanlagen vergeben können. Ohne Beziehungen zu solchen Großkunden lässt sich heute kaum ein
Fachbetrieb für Sicherheitstechnik betreiben. Nach einer Branchenfaustregel sollte ein sicherheitstechnischer Betrieb einen Einzugsbereich
von mindestens 15.000 Menschen haben, um hinreichend ausgelastet zu sein.
Branche:
Metallbauer, insgesamt
rund 28.600 Betriebe lt. Handwerksrolle (2013)
Schlosserei *)
rund 13.800 Betriebe (2008)
Sicherheitsfachbetriebe **)
rund 3.000 Unternehmen (2008)
sowie rund 9.650 Informationstechnik-Betriebe lt. Handwerksrolle (2013)
NOTIZEN
*) inkl. Schweißerei; **) laut Interkey
Die Branche besteht vor allem aus kleinen und mittleren Unternehmen, im
Zuge konjunktureller Krisen drängen aber verstärkt große Hersteller mit ihrem
Direktvertrieb, nach Beobachtung von Branchenexperten auch Facility-Manager
ins Endkundengeschäft.
Vorliegende Daten zu Metallbauern: Die Branche besteht vor allem aus kleinen
und mittleren Unternehmen, rund drei Viertel der Metallbauer beschäftigen
weniger als 10 Mitarbeiter, gut die Hälfte nur bis zu 4 Mitarbeitern. Knapp 30
Prozent der Handwerksbetriebe im Metallbau setzen weniger als 125.000 EUR
im Jahr (netto) um, ein Drittel weist einen Jahresumsatz zwischen 500.000 EUR
und 5 Mio. EUR auf (letzte Handwerkszählung 2011)...
Vorliegende Daten zu Handwerksbetrieben in der Informationstechnik: Knapp
70 Prozent der Unternehmen haben maximal 4 Beschäftigte, nur gut 13 Prozent beschäftigen 10 und mehr Mitarbeiter. Über 55 Prozent bleiben unter
einem Jahresumsatz von 250.000 EUR im Jahr, dabei erzielt ein Beschäftigter im
Schnitt der Branche rund 145.000 EUR Jahresumsatz, in Kleinbetrieben (bis 4
Beschäftigte) rund 97.000 EUR (Handwerkszählung 2011).
Vorliegende Daten zu Handwerksbetrieben in der Elektrotechnik: Einem guten
Drittel von Unternehmen, deren Jahresumsatz 125.000 EUR nicht übersteiegt,
stehen als zweite größere Gruppe Unternehmen gegenüber, die zwischen
500.000 EUR und 5 Mio. EUR im Jahr erzielen. Dabei beschäftigen lediglich 8
Prozent der Handwerksbetriebe 20 und mehr Mitarbeiter, während 60 Prozent
Kleinbetriebe mit weniger 5 Mitarbeitern (inkl. Inhaber) sind (Handwerkszählung 2011).
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GK116
Zur Abschätzung des Marktvolumens (Statistisches Bundesamt, BHE)
/ Produktion Schlösser, Beschläge
rund 6,4 Mrd. EUR (2012 *)
/ elektronische Sicherungstechnik
rund 3,0 Mrd. EUR (2013)
/ Schlosserei
rund 8,9 Mrd. EUR (2010)
4
NOTIZEN
*) davon ca. 55 % Inlandsabsatz
Gesamter Sicherheitsmarkt (BDSW)
/ davon Dienstleistungen
/ davon elektronische Gefahrenmeldung
/ davon sonst. elektronische Anlagen
/ davon Schlösser, Beschläge
/ davon sonst. Sicherheitstechnik
rund 12 Mrd. EUR (2013)
rund 5,2 Mrd.. EUR
rund 2,0 Mrd. EUR
rund 1,0 Mrd. EUR
rund 800 Mio. EUR *)
rund 1,6 Mrd.. EUR *)
*) Daten von 2012
Markt. Laut internationaler Studie kann die Sicherheitsbranche mittelfristig (bis
2017) ein weltweites Umsatzwachstum von 3,7 Prozent jährlich erwarten (Memoori, 2011). Für die deutschen Unternehmen im Bereich elektronische Sicherungssysteme meldet der BHE für 2013 ein Marktwachstum von 2,8 Prozent,
überdurchschnittlich im Segment Sprachanalysesysteme und Zutrittssteuerung.
Die bedeutendsten Segment in der elektronischen Sicherung bleiben allerdings
die Brandmeldetechnik mit rund 1,3 Mrd EUR und die Videoüberwachung mit
rund 690 Mio. EUR. Die Zuwachsratenraten der letzten Jahre beruhen in erster
Linie auf Investitionen der gewerblichen Kunden, weniger auf dem Privatkundengeschäft oder Aufträgen der öffentlichen Hand.
Positive Impulse kommen in der traditionellen Schließ- und Sicherungstechnik
vor allem aus dem „Bauen im Bestand“, also Nachrüstungen der Privatkundschaft. Überzeugendes Argument: Nach Angaben des BKA nahm die Zahl der
Wohnungseinbrüche allein 2012 um 8,7 Prozent zu – aber es scheitern rund 40
Prozent der Einbruchsversuche an der Sicherheitstechnik. Noch ist dieser Bereich der Hauptsektor für die Branche, investieren doch kleine Firmen und Privathaushalte (noch) nicht in die modernen elektronischen Systeme. So verfügen
erst 0,7 Prozent der deutschen Haushalte über eine Alarmanlage, in den USA
sind 15,5 Prozent, in Frankreich immerhin 4,5 Prozent (BHE, 2013). Der Einbau
elektronischer Sicherungsanlagen erfordert von den Betrieben zweifellos ein
gewisses Know-how und zieht zusätzliche Kosten bei der Bewältigung von
Service / Wartung nach sich.
•
Im gewerblichen Bereich wird von Versicherungen bei Neuverträgen ab
einer bestimmten Größenordnung die Installation einer Alarmanlage verlangt, und ist ein Geschäftsinhaber erst einmal zum Opfer eines Einbruchs
geworden, steigen im allgemeinen auch die Auflagen der Versicherung
hinsichtlich der technischen Sicherheitsvorkehrungen.
•
Auf die wachsende Kriminalitätsrate, vor allem bei Einbruchsdelikten, die
entsprechende Berichterstattung in den Medien und nicht zuletzt eigene
unangenehme Erfahrungen reagieren Privatleute wie Unternehmen mit
Präventivmaßnahmen.
Die Baukonjunktur ist wichtiger Indikator für die Aussichten der Branche
Im Jahr 2011 erreichten die Umsätze des Bauhauptgewerbes wieder das Niveau
von 2001 und verharrte 2012 auf hohem Niveau, der gesamte Hochbau legte
noch 2,2 Prozent zu (besonders deutlich dabei der Wohnungsbau, + 5 %). Für
das vergangene Jahr meldet der ZDB erneut ein Wachstum im Bauhauptgewerbe von 2,5 Prozent, die Hochbauumsätze sollen 2013 bei 60,8 Mrd. EUR
liegen (ZDB).
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Auch 2014 lässt die Zunahme der Baugenehmigungen im Wohnungsbau aus
dem Vorjahr konstante Auftragseingänge erwarten; ob diese Vorhaben alle
realisiert werden, hängt allerdings von der wirtschaftlichen Entwicklung übers
Jahr ab. Der ZDB rechnet 2014 mit einem Umsatzwachstum im Bauhauptgewerbe um 3,5 Prozent auf 98,6 Mrd. EUR, davon sollen rund 35,3 Mrd. EUR in
den Wohnungsbau fließen, die gleiche Summe in den Gewerbebau.
GK116
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NOTIZEN
Der Baumarkt in Zahlen (gerundete Werte):
2012
Baufertigstellungen
Nicht-Wohngebäude
rd. 200.000 Wohneinheiten
+ 9,5 %
rd. 188 Mio. cbm umbauter Raum + 7,1 %
Stärkstes Segment im Wohnungsbau war mit rund 42 Prozent Anteil wieder
der Bau von 1-Familien-Häusern; nach dem deutlichen Zuwachs 2011 stieg die
Zahl der Fertigstellungen 2012 aber nur mehr um 4 Prozent. Anders bei den
Mehrfamilienhäusern (nochmals plus 16 %), die getrieben wurden von der
Errichtung neuer Eigentumswohnungen (plus 23,3 %); dies waren 20 Prozent
aller fertig gestellten WEs bzw. die Hälfte der WEs in mehrgeschossigen Gebäuden. Im Wirtschaftsbau reduzierten die öffentlichen Bauherren 2012 ihre Bautätigkeit deutlich (-13,8 %), während private bzw. gewerbliche Investitionen insbesondere in Handel und Logistik (+ 18,7 %) sowie Fabrik- und Werkstattgebäude (+10,4 %) deutlich anstiegen.
Für das Gesamtjahr 2013 rechnet der ZDB mit der Fertigstellung von rund
230.000 WEs, darunter 100.000 WEs in Ein- und Zweifamilienhäusern, und
erwartet, dass sich auch die Fertigstellungen im Wirtschaftsbau 2013 nur leicht
abschwächen werden.
2013
Baugenehmigungen
Nicht-Wohngebäude
rd. 270.000 Wohneinheiten
+ 12,9 %
rd. 200 Mio. cbm umbauter Raum - 4,8 %
Die Zahl der Baugenehmigungen ist für Existenzgründer interessant, gibt sie
doch einen Hinweis auf zukünftige Aufträge. In diesem Sinne war 2013 ein
exzellentes Jahr, für das Bauhauptgewerbe (+ 11,7 % neu errichtete Wohngebäude wie auch für das Ausbaugewerbe (Baumaßnahmen an bestehenden
Gebäuden + 23,2 % im Wohnsegment). Insbesondere der Geschosswohnungsbau legte noch einmal deutlich zu (+ 22,3 %, dabei ETW + 15,3 %), während für
Einfamilienhäuser nur gut 1 Prozent mehr Baugenehmigungen beantragt wurden. Das genehmigte Volumen umbauten Raums im Wirtschaftsbau betrug fast
5 Prozent weniger als 2012, lediglich für die beiden eher kleinen Segmente
Büro- und Verwaltungsgebäude (+ 11,2 %) und Anstaltsbauten (+ 31,1 %)
liegen mehr Bauanträge vor. Auch öffentliche Bauherren planen offenbar wieder mehr Bauinvestitionen (+ 18,8 %).
Marktfaktor Modernisierung: Rund 11 Prozent der Baugenehmigungen im
Wohnungsbau betreffen das Bauen im Bestand 82013, destatis). Altbaumodernisierung bzw. Aus- und Anbauten bringen mittlerweile rund drei Viertel des
Bauvolumens – im Jahr 2000 lag der Anteil unter 60 Prozent (RWI 2008; Forschungszentrum Jülich 2011). Mittelfristig wird diese Konjunktur auch von
Investitionen in den altersgerechten Umbau von Einfamilienhäusern und im
Geschosswohnungsbestand getragen. Förderprogramme begünstigen diese
Entwicklung, betroffen sind neben Maßnahmen innerhalb der Wohnungen (bis
hin zu Fenstern, Türen und Schließsystemen) auch Außenanlagen und Treppenhäuser.
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NOTIZEN
2. Leistungsprofil
Umsatzstruktur / Metallbau
eigentlicher Metallbau
Service
Kleinbetriebe
62 %
11 %
Branchendurchschnitt
69 % v. Umsatz
3 % v. Umsatz
lgh 2012
Fachbetriebe für Sicherheitstechnik stützen sich auf drei Umsatzträger:
den Handel mit den verschiedensten Anlagen, Safes, Schlössern etc.,
die Anfertigung von Schlüsseln und
die Montage von Sicherheitsanlagen vor Ort.
Anteil des Privatkundengeschäfts *)
rund 15 – 20 %
*) Schätzung BHE, 2008
Die Angebotspalette ist vielfältig und entwickelt sich mit dem Stand der Sicherheitstechnik. Bei den meisten Betrieben stellt die Montage den wichtigsten
Geschäftsbereich dar, in dem der Hauptteil des Umsatzes erwirtschaftet wird.
Auch wenn die Kunden nach wie herkömmliche Schließanlagen und Tresore
nachfragen – das Angebot bewegt sich mehr und mehr zu elektronischer Sicherungstechnik hin, vor allem im gewerblichen Bereich: Funkschlüssel auch in
der Gebäudetechnik, Videoüberwachung, Brandschutzsysteme und mechatronische Zugangskontrollsysteme waren in den vergangenen Jahren wichtige
Umsatzträger der Branche.
Es ist daher wichtig, detaillierte Informationen über neue Produkte und Techniken vom Hersteller zu bekommen.
•
Für die Wettbewerbsfähigkeit ist es unerlässlich, dass Inhaber und / oder
angestellte Techniker an Schulungen teilnehmen, die Hersteller für größere Anlagen immer wieder anbieten.
•
Der Bundesverband der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen (BHE) veranstaltet regelmäßig Fachseminare (zu Themen wie Facility Management, Alarmfernübertragung, CCTV-Überwachung in Kreditinstituten, Grundlagen der mechanischen Sicherungstechnik, Rauch- und
Wärme-Abzugsanlagen, Einbruchmeldetechnik), die zumeist mit einer
Fachkundeprüfung und der Verleihung eines Zertifikats abgeschlossen
werden.
Dabei stellt jede Branche, mitunter schon jeder neue Kunde, neue Anforderungen an die Technik der Vorkehrungen. Neben dem Know-how zur mechanischen und elektronischen Sicherungstechnik gehören deshalb auch die Konzeption und Planung angemessen dimensionierter Sicherungs-Systeme zu den
Aufgaben der Sicherheits-Anbieter.
Im Bereich der Videoüberwachung, aber auch elektronischer Zutrittskontrollen
benötigen die Kunden zudem qualifizierte Antworten zu Fragen des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte Dritter, etwa von Mitarbeitern oder
Kunden.
Schlüsseldienst. Gerade Existenzgründer, die sich ihren Platz auf dem Markt
erst noch erobern müssen, überlegen, ob sie nicht einen Rund-um-die-UhrService anbieten können, einen Schlüsselnotdienst, der auch abends und am
Wochenende Wohnungs- oder Autotüren öffnet usw. Ein solcher Service kann
Sie unter Umständen mit wichtigen neuen Kunden in Kontakt bringen.
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Problematisch für den einzelnen Betrieb: Hohe Lohnzuschläge für Nacht- oder
Feiertagsarbeit. Sie sollten also gut durchkalkulieren, ob Sie daran verdienen
können, bevor Sie ein derartiges Angebot wagen.
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NOTIZEN
Zunehmende Konkurrenz von überregional agierenden SchlüsseldienstZentralen, die mit örtlichen Subunternehmen arbeiten: Manche dieser Betriebe
operieren offenbar am Rande der Legalität, wie ein Urteil des Oberlandsgerichts Frankfurt/M /Az.: 6 W 218/01) zu überhöhten Preisen eines solchen Unternehmens zeigt. Mit aggressiven Werbestrategien schaden diese Vermittlungsunternehmen dem Ruf der Branche.
Wartungsverträge. Für größere Alarmanlagen oder Brandmeldeanlagen
werden im Allgemeinen Wartungsverträge abgeschlossen. Falls die Anlagen
im Rahmen eines Versicherungsvertrages eingebaut werden müssen, schreibt
der Verband der Sachversicherer solche Verträge bindend vor. Da Wartungsverträge in der Regel zu festen Pauschalen abgeschlossen werden, sollten Sie
darauf achten, mit welchen Herstellern Sie sich vertraglich zusammentun.
Denn je störanfälliger dessen Produkte sind, desto weniger kann bei der
Wartung verdient werden. Allerdings ist es auch möglich, zusätzlich zu den
Pauschalen Reparatur- bzw. Wartungskosten zu berechnen, wenn Ihr Aufwand die vertraglich vereinbarten Leistungen erheblich überschritten hat.
Elektronische Sicherungssysteme. Spätestens seit der Fußball-WM 2006 haben
Transponderchips in Eintrittssicherungssystemen ihre Exotik verloren. Die berührungslose Technik kann mittelfristig Geld sparen: Verlorene Schlüsselkarten
erfordern keine kompletten Austausch von Schließsystemen, die Abnutzung
der „Schlüssel“ und „Schlösser“ ist kein Thema, die Wartung entfällt bzw. beschränkt sich auf die Kontrolle der Datennetzwerke, die in vielen Firmen ohnehin stattfinden muss. Neuere Themen:
•
in der Zutrittssteuerung die Integration der neue Personalausweise
•
in der Videoüberwachung die Nutzung der „Cloud“
Umsatzstruktur in der elektronischen Sicherungstechnik
(2011, BHE, gerundete Werte
Einbruchmeldetechnik
Brandmeldetechnik
Videoüberwachung
Zutrittsteuerungssysteme
Sonstiges
rund 24 %
rund 44 %
rund 15 %
rund 9 %
rund 8 %
Allerdings: Im Bereich der Privatkundensicherung ist dieses Feld noch auf wenige exklusive Wohnprojekte beschränkt, geben viele deutsche Hausbesitzer doch
noch kaum nennenswert Geld für Alarmanlagen aus.
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3. Betriebsaufbau
Werbung. Ein großer Teil der Branchenwerbung wird den Sicherheitstechnikbetrieben abgenommen. Die Kriminalpolizei weist immer wieder in Broschüren,
Plakataktionen und Fernsehsendungen auf die Wichtigkeit der vorsorglichen
Verbrechensbekämpfung hin.
Für Werbung müssen Sie aber auch selbst sorgen. Eine hervorgehobene Anzeige im Branchenfernsprechbuch kann erfahrungsgemäß gute Dienste leisten.
Falls Sie ein Ladengeschäft betreiben, nutzen Sie das Schaufenster zu Werbeund Demonstrationszwecken.
Auch Ihr Geschäftswagen bietet eine kostenlose Werbefläche, die überall gesehen wird. Privatkunden in der näheren Umgebung können auch mit Visitenkarten, Postwurfsendungen oder Flyern angesprochen werden. Zunehmend wichtig ist auch die Präsenz im Internet.
Akquisition. Über klassische Werbung hinaus ist es wichtig, große Kunden wie
Hausverwaltungen etc. gezielt anzusprechen. Bei Adressverlagen kann man
Anschriften potentieller Kunden erhalten und diese mit einem Werbeschreiben
über den Betrieb und seine Leistungen informieren. Machen Sie auf neue Entwicklungen aufmerksam, bieten Sie z.B. kostenlose Beratung an.
Einschränkungen von Werbeaktivitäten macht das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, vor allem bei der direkten Ansprache von (potentiellen) Kunden: Unverlangte E-Mails, Faxe oder Anrufe sind bei Privatpersonen gänzlich
verboten, bei gewerblichen Abnehmern im Rahmen bestehender Geschäftskontakte erlaubt.
Öffentliche Aufträge. Die Vergabe öffentlicher Aufträge wird zunehmend
formalisiert. Das Mitbieten erfordert gerade bei Anfängern viel Zeitaufwand
und den Erwerb von erheblichem Verfahrens-Know-how, auch was die Vergabe / Information über das Internet angeht. Auftragberatungsstellen können
den Einstieg erleichtern und damit die Chance, zum Zuge zu kommen erhöhen.
Es gibt drei Arten von Vergabe:
Öffentliche Ausschreibungen in amtlichen Mitteilungsblättern, auf die sich jedes
Unternehmen bewerben kann.
bei Aufträgen ab 200.000 EUR muss mit europäischen Mitbewerbern gerechnet werden
Beschränkte Ausschreibungen für Leistungen, die nur ein kleiner Kreis von
(Fach-) Firmen überhaupt erbringen kann
nur bei Aufträgen bis zu einem Volumen von 25.000 EUR erlaubt
Freihändige Vergabe, bei der lediglich drei Anbieter aufgefordert werden, ein
Angebot abzugeben (erfolgt z.B. bei patentgeschützten Leistungen / Lieferungen bzw. im Rahmen von zusammenhängenden Projekten)
nur bei Aufträgen bis 2.500 EUR
Wichtig: Den Kriterienkatalog der Auftragsbeschreibung genau einhalten – bei
Abweichungen fällt auch ein sonst wirtschaftliches Angebot aus dem Wettbewerb.
Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag – wirtschaftlich bedeutet:
ein günstige Relation von Preis und Qualität, die u.a. durch den Nachweis der
fachlichen Eignung und/oder Zuverlässigkeit des Unternehmens beeinflusst
wird. Letztere muss durch eine Reihe von Unterlagen nachgewiesen werden,
und zwar erfordert jedes Bieterverfahren erneut (VOB/A § 8), so u.a.:
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• Auszug aus dem Handelsregister
• Bankauskunft
• Eintrag ins Gewerbezentralregister
• Auskunft über ggf. Einträge im Landeskorruptionsregister
• ggf. Eintrag in die Handwerksrolle
Diese Papierflut, die auch jedes Mal mit Kosten verbunden ist), kann vermeiden,
wer am Präqualifikationsverfahren des pq-Vereins teilnimmt. Staatliche Stellen
können auf die entsprechenden Internetseiten zugreifen und sich der Eignung
und Seriosität eines Bieters vergewissern.
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NOTIZEN
Internet. Nicht einmal mehr 15 Prozent aller Unternehmen zeigen keine Präsenz im Internet (ECC Handel, 2008). Und immer mehr Kunden – private und
gewerbliche – suchen im Internet nach geeigneten Angeboten oder Spezialisten: Eine eigene Webpage ist daher mittlerweile für Bauhandwerker unverzichtbar, gerade, wenn man neu auf den Markt kommt. Im Einzelhandel ist
bereits jedes zweite Kleinunternehmen im Internet vertreten, das Baugewerbe
gehört zu den „Nachzüglern“: Kleinere Betriebe (bis 20 Beschäftigte) sind rund
42 Prozent Netzpräsenz eher zurückhaltend (destatis 2008). Die Branche nutzt
das Medium vorwiegend für Produkt- / Preisinformationen. Wichtig: Die Seiten
sind die elektronische Visitenkarte und sollten genauso aufgeräumt und übersichtlich wie Werkstatt oder Ladenräume daherkommen.
Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger
umfänglich dem Telemediengesetz – vor allem ein fehlerhaftes Impressum
kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail,
neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID
sowie E-Mail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten
werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer
genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Bei gesetzlich geschützten Berufsbezeichnungen muss nicht nur diese aufgeführt sein, sondern auch
der Staat, in dem sie erworben wurde.
Räume. Städte und Gemeinden werden aufgrund der Baunutzungsverordnung
in verschiedene Gebiete aufgeteilt, wie beispielsweise "reines Wohngebiet"
oder "Industriegebiet".
•
Schlüsseldienste werden zumeist als wohnnahe Versorgung klassifiziert
und darf dann in Wohngebieten angesiedelt werden.
Detailfragen zu Standortproblemen sollten Sie mit Ihrer Kammer oder Innung besprechen; dort liegen Erfahrungen mit der Handhabung der behördlichen Auflagen, aber auch Untersuchungen zur Kaufkraft in Ihrem
Zielgebiet und Konkurrenzdichte schon vor. Routinemäßig sind folgende
Punkte zu prüfen:
•
Größe und Reichweite des Einzugsgebietes (hängt auch von der Spezialisierung Ihres Angebotes ab)
•
Zahl, Größe, Entfernung vergleichbarer Betriebe in der Umgebung
•
örtliche Bauplanung und andere rechtliche Aspekte der Ansiedlung Ihres
Gewerbes wie z.B. Lärmbelästigung
Mietverträge von Gewerberäumen - ob Laden oder Werkstatt - unterliegen
anderen Bestimmungen als etwa Wohnungen. Sie müssen alle Vereinbarungen
mit dem Hausbesitzer gesondert treffen und möglichst schriftlich fixieren, angefangen von der Höhe und Steigerungsrate der Miete über die Dauer des
Vertrages bis zur etwaigen Parkplatznutzung durch Ihre Kunden auf dem
Grundstück des Hausherrn. Da es dabei oft um hohe Investitionskosten geht, ist
es empfehlenswert, den Rat eines Fachmanns, z.B. eines Rechtsanwalts, einzuholen.
Beschaffung. Im Allgemeinen können Sie nicht mit viel Unterstützung von
Seiten der Herstellerfirmen rechnen. Gelegentlich wird der Fachbetrieb sogar
ausgespielt, wenn in Handelsketten oder Kaufhäusern bestimmte Markenartikel
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unter anderem Namen bedeutend billiger angeboten werden. Bei den Verhandlungen mit den verschiedenen Lieferanten sollten Sie darauf achten, dass
Ihnen die üblichen Lieferbedingungen eingeräumt werden. Als Neuling werden
Sie allerdings anfangs kaum mit einem Zahlungsziel von 30 Tagen rechnen
können; auf schnelle und pünktliche, je nach vereinbarten Geschäftsbedingungen auch portofreie Lieferung können Sie dennoch bestehen.
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4. Anerkennung durch Versicherer
Ein interessanter Kundenkreis ergibt sich aus der Forderung von Versicherungen, die bei hohem Risiko vor Abschluss eines Vertrages die Installation einer
Alarmanlage oder anderer Sicherungen verlangen.
Die zuständige VdS Schadenverhütung GmbH hat für diesen Bereich bestimmte
Sicherheitsnormen für die Anlagen und Auflagen an die Einbaubetriebe festgelegt. Wer diese Normen und Auflagen erfüllt, bekommt eine Anerkennungsnummer und wird in das offizielle Errichterverzeichnis aufgenommen. Nur Firmen, die dort geführt sind, werden von den Versicherungen akzeptiert. In
dieses durchaus lohnende Geschäft einzusteigen, stellt allerdings hohe Anforderungen an Sie bzw. Ihre Mitarbeiter.
Das Anerkennungsverfahren, Ihre Eintrittskarte in dieses Geschäft, ist kostspielig. Es wird für Einbruchmeldeanlagen und Brandmeldeanlagen getrennt
durchgeführt. Die Kosten liegen bei etwa 5.000 EUR, wenn der Antragsteller
noch nicht über zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 (internationaler Qualitätsstandard) verfügt.
•
Anhand der Eintragung im Handelsregister oder in der Handwerksrolle,
einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes und eines polizeilichen
Führungszeugnisses wird die Zuverlässigkeit des Betriebs und der verantwortlichen Mitarbeiter überprüft.
•
Jeweils ein Verantwortlicher muss über eine Ausbildung als Ingenieur und
umfassende Fachkenntnisse auf dem Gebiet der Einbruchmelde- oder Brandmeldeanlagen verfügen. Diese Qualifikation muss durch eine Prüfung beim VdS
nachgewiesen werden.
•
Die Anerkennung bei der VdS erfordert auch die Verpflichtung, einen
Wartungsvertrag für die eingebaute Anlage abzuschließen und Reparaturen
innerhalb von 24 Stunden auszuführen. Damit verpflichtet sich der Betrieb,
ausreichendes Personal und ein umfangreiches Ersatzteillager für etwaige Störfälle bereit zu halten.
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5. Kalkulationshilfen
Auch wenn die eigene Kalkulation von den konkreten Kosten im neuen Betrieb
und den aktuell am Markt erzielbaren Preisen bestimmt wird, können Vergleichswerte wie die oben vom Statistischen Bundesamt oder aus Betriebsvergleichen eine realistische Planung des Unternehmens erleichtern. Vergleichsdaten liegen nicht für die Sicherheitsbranche vor, allerdings für Schlossereien und
Metallbaubetriebe sowie für Elektro- und Informationstechniker mit ihren jeweils ganz unterschiedlichen Schwerpunkten.
Handwerksbetriebe lt. Handwerkszählung 2011:
Metallbauer: Umsatz pro Jahr und Unternehmen
Umsatz pro Jahr und Beschäftigter
/ in Kleinbetrieben bis 4 Beschäftigte
rund 1,2 Mio. EUR
rund 118.000 EUR
rund 84.000 EUR
Informationstechniker: Umsatz pro Jahr u. Unternehmen rd. 945.000 EUR
Umsatz pro Jahr und Beschäftigter
rund 145.000 EUR
/ in Kleinbetrieben bis 4 Beschäftigte
rund 97.000 EUR
Elektrotechniker: Umsatz pro Jahr und Unternehmen
Umsatz pro Jahr und Beschäftigter
/ in Kleinbetrieben bis 4 Beschäftigte
rund 1,0 Mio. EUR
rund 118.000 EUR
rund 94.000 EUR
Praxisdaten Metallbau. Detaillierte Werte und Erläuterungen bei der LandesGewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks; hier einige
Werte aus Betriebsvergleichen aus dem Jahr 2012 (gerundete Zahlen) / kleinere
Betriebe: bis 20 Beschäftigte inkl. Inhaber und mithelfende Familienmitglieder
Jahresbetriebsleistung / Unternehmen
Jahresbetriebsleistung je handwerklich Beschäftigtem
handwerklicher Umsatz je handwerklich Beschäftigtem *)
Kostenstruktur:
Lohn- und Lohnnebenkosten
Materialeinsatz für die Aufträge
Fremdleistungen
Raum- und Energiekosten
Fahrzeugkosten
Steuerliche Abschreibungen von Investitionen
Weitere Kosten
Steuerliches Betriebsergebnis jährlich
925.000 EUR
129.000 EUR
82.000 EUR
31 % v. Umsatz
29 % v. Umsatz
7 % v. Umsatz
5 % v. Umsatz
2 % v. Umsatz
2 % v. Umsatz
13 % v. Umsatz
11 % v. Umsatz
*) nach Abzug von Materialkosten und Fremdleistungen
Zusatzinfos Preisgestaltung. Laut Betriebsvergleich ergeben sich dazu folgende Daten:
Gemeinkostenzuschlag auf Fertigungslohn
Kostendeckender Stundensatz
Produktive Stunden pro Handwerker
rund 213 %
44,55 EUR
1.500
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Das für die einzelnen Aufträge eingesetzte Material und die Fremdleistungen
werden mit Aufschlägen von durchschnittlich 25 Prozent respektive 19 Prozent
verrechnet.
NOTIZEN
Praxisdaten Elektrotechnik (Kleinbetriebe bis 500.000 EUR Umsatz, LGH 2012):
Elektrotechnikbetriebe beziehen rund 16 Prozent ihrer Umsätze aus Spezialarbeiten. Die Kosten der Branche mit ihren unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen
verteilen sich so:
Materialeinsatz für die Aufträge
34 % v. Umsatz
Lohn- und Lohnnebenkosten
30 % v. Umsatz
Fahrzeugkosten
4 % v. Umsatz
Steuerliche Abschreibungen von Investitionen
2 % v. Umsatz
Raumkosten
2 % v. Umsatz
Fremdleistungen
2 % v. Umsatz
Weitere Kosten
10 % v. Umsatz
Steuerliches Betriebsergebnis jährlich
16 % v. Umsatz
Kalkulationsdaten:
Gemeinkostenzuschlag auf Fertigungslohn
Kostendeckender Stundensatz
Produktive Stunden pro Handwerker
rund 169 %
rund 38,60 EUR
1.444
Jahresbetriebsleistung je handwerklich Beschäftigtem
handwerklicher Umsatz je handwerklich Beschäftigtem *)
91.000 EUR
58.000 EUR
*) nach Abzug von Materialkosten und Fremdleistungen
Praxisdaten Informationstechnik. Laut RG Handwerk ergab die letzte Erhebung von Betriebsdaten (2011) im Informationstechniker-Handwerk diese Kalkulationsdaten:
Gemeinkostenzuschlag
rund 330 %
Handwerkliche Wertschöpfung/Stunde
51,00 EUR
Handelsspanne
28,4 %
Produktive Stunden pro Handwerker
1.200
Die durchschnittlichen Kosten für Material liegen mit 14 % vom Umsatz deutlich unter denen für Beschaffung für Handelswaren (knapp 42 %). Dies weist
darauf hin, dass die teilnehmenden Betriebe sich nicht auf Reparatur und Wartung beschränken.
Betriebliche Versicherungen. Unabdingbar sind Haftpflichtversicherungen für
Schäden, die Inhaber oder Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit
verursachen (Wahl falscher Materialien, fehlerhafte Ausführung). Wichtig sind
Betriebsunterbrechungsversicherungen, die zusätzlich zu den entsprechenden
Sachversicherungen wie Feuer, Sturm oder Vandalismus die Ausfallzeit abdecken.
Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit;
innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit
mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung.
Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzli-
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chen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht
erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde
Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger.
GK116 14
NOTIZEN
Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist
die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken
bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen.
ACHTUNG: Selbständige Handwerksmeister in einem zulassungspflichtigen Gewerk (Eintragung in die Handwerksrolle laut Anlage A) sind in der Gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig. Über etwaige Ausnahmen sollte man sich bei der Deutschen Rentenversicherung über die Einzelheiten sachkundig machen.
Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab
1.1.1961 geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.
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GK116 15
NOTIZEN
6. Finanzierung
Kredithilfen. Neben den Kredithilfen des Bundes bzw. der KfWMittelstandsbank (z.B. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis 100.000 EUR, ERPGründerkredit-Universell für höhere Kreditsummen bis 10 Mio. EUR oder ERPKapital für Gründung mit Eigenkapitalfunktion bis 500.000 EUR) können Existenzgründer auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus
eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten.
Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur,
wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder
das Gewerbe anmeldet.
•
•
Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme,
wie z.B. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil
des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen
sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies
der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert.
Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für
Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen
sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen 10.000
EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank
gestellt (bis 100.000 EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.R. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder
Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.
Förderprogramme der Länder
Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und
Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen.
Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab
5.000 EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis
max. 250.000 EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für
Vorhaben bis max. 150.000 EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max. 100.000 EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs)
+ Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten
(bis zu 80 % verbilligt)
Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten
(vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen 12.000 EUR
und 310.000 EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind. 2500 EUR
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Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind. 25.000
EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen 20.000 EUR und 250.000 EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800
EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke
GK116 16
NOTIZEN
Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den
Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen 5.000 EUR und 250.000 EUR + Meistergründungsprämie als ggf. nicht rückzahlbarer Zuschuss von 7.000 EUR plus
5.000 EUR für Schaffung eines Arbeitsplatzes + Gründungsfinanzierungen bis max. 10 Mio. EUR aus KMU-Fonds, ab 250.000
EUR i.d.R. nur in Kooperation mit der Hausbank
Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung)
bis max. 50.000 EUR (bei max. 100.000 EUR Finanzierungsbedarf) + Ergänzungsdarlehen ab 150.000 EUR (max. 50 % des
Hausbankdarlehens) + Bremer Gründerkredit bis 5 Mio. EUR +
Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700
EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max. 2.800 EUR Zuschuss)
Hamburg u.a.: Gründungsdarlehen für Handwerksmeister zwischen 10.000 und 25.000 EUR, davon können bis zu 7.000 EUR
Restschuld bei Schaffung von Arbeitsplätzen erlassen werden +
Darlehen bis max. 17.500 EUR (35.000 EUR bei Gemeinschaftsgründung) für erwerbslose oder von Erwerbslosigkeit bedrohte
Existenzgründer
Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Kleindarlehen zwischen
20.000 EUR und 200.000 EUR + Meisterprämie bei Betriebsübernahmen im Handwerk (auch für Industriemeister), einmaliger Zuschuss von 7.500 EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen
von Unternehmensnachfolgen insgesamt max. 10.000 EUR
Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen
20.000 EUR und 500.000 EUR für Investitionen sowie bis zu
500.000 EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager
+ Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis
75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen
bzw. Gründungen)
Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind.
25.000 EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der
förderfähigen Kosten) + Meistergründungsprämie NRW von
7.500 EUR (Voraussetzung: mind. 1 Arbeitnehmer/Lehrling,
mind. 25.000 EUR Finanzierungsbedarf bei Männern / 20.000
EUR bei Frauen) + Gründungsberatung (max. 50% / 400 EUR
pro Tagewerk Zuschuss, i.d.R. für 4 Tagewerke)
Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio.
EUR, dabei Betriebsmittel bis 500.000 EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800
EUR
Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis 100.000 EUR
Investitionsbedarf und/oder 50.000 EUR Betriebsmittelbedarf
(je Gründer, ab 100.000 EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm
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Arbeit zur Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300 EUR für max. 5 Tagewerke
GK116 17
NOTIZEN
Meister-BaföG (Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung AFBG). Der Meisterkurs muss mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen. Die
Förderung erfolgt zu rund 70 Prozent als zinsgünstiges Darlehen, zu 30 Prozent
als Zuschuss. Unterhaltsförderung bis 675 EUR monatlich (erhöhte Fördersätze
für Verheiratete bzw. Eltern), zusätzlich für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren
bis zu 10.226 EUR sowie Förderung des Meisterstücks. Bei bestandener Prüfung
werden 25 Prozent des Darlehens erlassen, Existenzgründern unter bestimmten
Voraussetzungen die Rückzahlung von weiteren 66 Prozent. Die Förderung
wird in der Regel nur einmalig gewährt. Nähere Einzelheiten erläutert die zuständige Handwerkskammer (bzw. die kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung).
Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. „Kann“-Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für
6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9
Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; „Verbrauch“ der
Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf
mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts
(Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt.
Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat.
Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf
zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen
Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten
Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer
Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit
erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch
mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten
werden können.
Internet-Service unter www.geno-Star.de
Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan
sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen
Förderprogramme und Förderlexikon
Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)
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GK116 18
NOTIZEN
7. Spezielle Gründerinfos
Gründerqualifikation. Vielfältig müssen Ausbildung und Erfahrung eines Existenzgründers auf diesem Feld sein: Metallbau, Elektronik, Videotechnik gehören
selbstverständlich dazu. Auch durch die Novellierung des Handwerksrechts
ändert sich daran nicht viel, weder rechtlich noch fachlich (siehe unten: Rechtliche Voraussetzungen). Ohne langjährige Branchenerfahrung und hohe fachliche Kompetenz bestehen kaum Chancen auf einen erfolgreichen Einstieg in
den Markt. Zur fachlichen Qualifikation müssen kaufmännische und betriebswirtschaftliche Fähigkeiten hinzukommen. Neben dem Baurecht muss der
Handwerker auch die Datenschutzvorschriften kennen, wenn Überwachungssysteme installiert und ggf. betrieben werden.
Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung
sollte u. a. folgende Informationen enthalten:
•
Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche
•
Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise, Service
•
Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete
•
Standortwahl
•
Konkurrenzsituation
•
notwendiger Mitarbeiterstamm
Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten
Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert
bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen.
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken.
Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die
Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation
die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln.
Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei
jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten:
Das „Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen
PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge
ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der
eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank
bildet.
Im „Gründerplanspiel“ planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen.
Unternehmenskauf. Besonders die ersten Monate, oft auch Jahre der Anlaufzeit bringen finanzielle Probleme mit sich - wenn nämlich die Betriebsausgaben
noch nicht durch regelmäßige Einnahmen gedeckt sind. Dieses Risiko lässt sich
auch durch die Übernahme eines bestehenden Betriebs nicht ganz vermeiden,
aber doch verringern. Auch eine bestehende gute Zusammenarbeit mit Zulieferfirmen kann den Start erleichtern. Der Arbeitsablauf ist eingespielt.
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Prüfpunkte. Der zum Verkauf stehende Betrieb sollte einer gründlichen betriebswirtschaftlichen Prüfung unterzogen werden. Die ungünstige Ertragssituation der kleinen und mittleren Unternehmen ist häufig eine Folge der Überalterung der Handwerksmeister. Zahlreiche ältere Meister ziehen sich immer
mehr aus dem aktuellen Geschäft zurück. Sie halten sich oft noch sehr lange am
Markt und geben erst bei anstehendem Generationswechsel oder bei hohen
Substanzverlusten auf.
GK116 19
NOTIZEN
Prüfpunkte:
•
Verkaufsgründe des bisherigen Inhabers
•
alle betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Personaldaten, Verträge,
Verbindlichkeiten und Außenstände; die Jahresabschlüsse der letzten 3 bis
5 Jahre (Bilanzen / Gewinn- und Verlustrechnungen), laufende Verbindlichkeiten
•
laufende Verträge mit Herstellern und Lieferanten und die Berechtigung,
als Nachfolger in diese Verträge eintreten bzw. sie kündigen zu können
•
(Rest-)Laufzeit des Mietvertrags und ggf. neue Auflagen oder Bauplanungen der Behörden
Kaufpreis. Der Unternehmenswert setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen:
• Zeitwert für den Maschinenpark und Fahrzeuge
• Wert des Lagerbestandes, soweit vorhanden;
• Geschäftswert, der sich aus den Umsatzzahlen, der Geschäftslage und dem
Kundenstamm ergibt.
Die Finanzierung des Kaufpreises sowie der erforderlichen Zusatzinvestitionen
kann - wie jede Existenzgründung - vom Staat mit zinsgünstigen Mitteln erleichtert werden.
Haftung gegenüber dem Finanzamt: Bei einer Geschäftsübernahme haften
der Käufer gegenüber dem Finanzamt für alle betrieblichen Steuern wie
Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Lohnsteuer, die ein Jahr vor und ein Jahr
nach der Geschäftsübergabe anfallen. Begrenzt ist diese Haftung auf den
Unternehmenswert. Das Haftungsrisiko kann eingeschränkt werden, indem
man sich vom Veräußerer eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorlegen lässt, die besagt, ob betriebliche Steuern auf dem Unternehmen lasten.
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GK116 20
NOTIZEN
8. Recht
Im Bereich der Sicherheitstechnik vereinigen sich mehrere Berufe, zu deren
selbständiger Ausübung Sie in die Handwerksrolle eingetragen sein müssen.
Der Meisterzwang
• im Metallbauerhandwerk wie auch
• in der Elektrotechnik und
• in der Informationstechnik
bleibt auch nach der Handwerksreform erhalten ("zulassungspflichtig" laut
Anlage A der Handwerksordnung), ebenso die Abgrenzung der Tätigkeit gegenüber anderen Gewerken.
•
Bei überwiegender Tätigkeit im Sicherheitsgewerbe muss die Qualifikation
in der Informationstechnik vorhanden sein.
•
Als Metallbauer oder Ingenieur einer vergleichbaren Fachrichtung (Maschinenbau, Verfahrenstechnik) benötigen Sie zusätzlich eine Ausnahmegenehmigung der Handwerkskammer zum Einbau von Alarmanlagen.
•
Elektromeister oder Ingenieure der Elektrotechnik oder -mechanik brauchen die Ausnahmegenehmigung für den Schlüsseldienst und die Montage von Schlössern.
Ein zulassungspflichtiges Handwerk darf nur selbständig ausüben, wer in die
Handwerksrolle eingetragen ist. Der Regelfall ist die Eintragung aufgrund einer
Meisterprüfung.
Ausnahmeregelungen:
•
Auch Gesellen mit mindestens sechs Jahren Berufserfahrung, vier Jahre
davon in leitender Funktion, dürfen einen Betrieb selbständig führen.
•
Das Inhaberprinzip wird grundsätzlich abgeschafft, d.h. auch branchenfremde Einzelpersonen dürfen einen Handwerksbetrieb gründen, wenn
sie einen entsprechend qualifizierten Meister beschäftigen.
•
Ausnahmebewilligung: Kann bei der Handwerkskammer beantragt werden, wenn die Ablegung der Meisterprüfung eine unzumutbare Belastung bedeuten würde und die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten
nachgewiesen werden können. Die Eintragung in die Handwerksrolle
durch Ausnahmebewilligung führt nicht automatisch zum Recht, den
Meistertitel zu führen oder Lehrlinge auszubilden.
Einfache handwerkliche Tätigkeiten innerhalb des Gewerks dürfen ohne weiteres von allen Existenzgründern ausgeübt werden. Dies sind Tätigkeiten, die
•
in kurzer Zeit (bis zu 3 Monate) erlernt werden können, oder
•
bei längerer Anlernzeit für das Gewerk nebensächlich sind, oder
•
nicht aus einem Gewerk der Anlage A der Handwerksordnung entstanden sind.
Diese Tätigkeiten gelten als handwerksähnliches Gewerbe (keine Meisterprüfung). Starten Sie aber nicht ohne Rücksprache mit der Handwerkskammer. Ob
im Einzelfall die IHK zuständig ist, entscheidet eine Schlichtungskommission.
Informationen über alle einen Schlosserbetrieb betreffenden Verordnungen
(beispielsweise Lärmschutz der Anwohner, Arbeitsstättenverordnung) sind bei
der Betriebsberatungsstelle der Handwerkskammer erhältlich.
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Gewerbeanmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder
Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt
•
•
•
•
GK116 21
NOTIZEN
das Finanzamt
das Gewerbeaufsichtsamt
die Ordnungsbehörden
die Berufsgenossenschaft
Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig
und damit beitragspflichtig.
Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer
zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen.
Personal. Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen wollen, brauchen Sie für die Anmeldung zur Krankenkasse eine Betriebsnummer. Die bekommen Sie von Ihrem
zuständigen Arbeitsamt zugeteilt. Natürlich müssen Ihre Mitarbeiter gegen
Unfall versichert sein. Deshalb ist innerhalb von 8 Tagen nach Aufnahme der
Geschäftstätigkeit die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft fällig. Der
Beitrag richtet sich nach der Höhe der Brutto-Entgelte.
Steuern. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase) ohne
Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann bereits
durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entstehen und
dann – ohne dass die Partner dies wissen – zu weit reichenden steuerlichen
Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen Nachteilen
für die Partner.
Bauabzugssteuer: Von Rechnungen für Bauleistungen, die an Unternehmen
oder juristische Personen des öffentlichen Rechts gestellt werden, muss der
Leistungsempfänger 15 Prozent des Rechnungsbetrages direkt ans Finanzamt
abführen (Ausnahmen bei Bagatellgrenzen bzw. Freistellungsbescheinigung).
Die so einbehaltenen Beträge werden von den Finanzämtern mit der Einkommenssteuervorauszahlung oder Lohnsteuer verrechnet.
Umsatzsteuerumkehr: Nicht zuletzt die schlechte Steuermoral schwarzer Schafe
der Baubranche hat den Gesetzgeber veranlasst, bei der Umsatzsteuer genauer
hinzusehen: Zum einen sollen Existenzgründer die eingenommenen Mehrwertsteuerbeträge monatlich voranmelden (gilt für das Gründungsjahr und das
darauf folgende); zum anderen muss der Auftraggeber die Umsatzsteuer auf
Bauleistungen einbehalten und an das Finanzamt abführen. Gilt nur für Auftraggeber, die ihrerseits Bauleistungen oder Gebäudereinigungsleistungen
abrechnen.
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GK116 22
9. Gründerkontakte/-informationen
•
Anlaufstellen für Gründer
Baden-Württemberg: ifex - gruendung-bw.de
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Neues Schloss, Schlossplatz 4, 70173 Stuttgart
Tel. 0711/123-2786, Fax 0711/123-2556
E-Mail: ifex@mfw.bwl.de
www.gruendung-bw.de
Bayern: Startup in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und
Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0, Fax 089/2162-2760
E-Mail: info2010@mittelstand-in-bayern.de
www.startup-in-bayern.de
Berlin: gruenden-in-berlin.de
www.gruenden-in-berlin.de
E-Mail: -> Kontaktformular
Existenzgründer-Telefon: 030/9013-8444
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
www.berlin.de/sen/wirtschaft/foerderung/gruenden/index.html
Bremen: B.E.G.IN-Gründungsleitstelle
c/o RKW Bremen, Langenstr. 30, 28195 Bremen
Info-Line Bremen: 0421/32 34 64-12
Info-Line Bremerhaven: 0471/14 04 60
E-Mail: info@begin24.de
www.begin24.de
Hamburg: H.E.I. Hamburger ExistenzgründungsInitiative
Habichtstr. 41, 22305 Hamburg
Tel. 040/611 7000, Fax 040/611 700 19
Kontaktformular: www.hei-hamburg.de/103,Kontakt.html
www.hei-hamburg.de
Mecklenburg-Vorpommern: Gründertelefon
E-Mail: -> Kontaktformular
Ansprechpartner Mo-Do 9.00-15.30 Uhr unter:
www.gruender-mv.de/info/gruendertelefon/index.html
Online-Beratung:
www.gruender-mv.de/service/onlineberatung/index.html
www.gruender-mv.de
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GK116 23
Niedersachsen: Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
E-Mail: info@nbank.de
www.nbank.de
Existenzgründung in Niedersachsen:
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/Existenzgruendung
Nordrhein-Westfalen: STARTERCENTER NRW
Standorte der Startercenter in NRW:
www.startercenter.nrw.de/startercenter/startercenter-adressen.html
Infoline: 0211/ 837 1939 (Montag-Freitag 8-18 Uhr)
Kontaktformular: www.startercenter.nrw.de/impressum/kontakt.html
www.startercenter.nrw.de
Förderlotse: www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Rheinland-Pfalz: Gründungsinitiative
Ministerium f. Wirtschaft, Klimaschutz, Energie u. Landesplanung
Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz, Tel. 06131/16-2525
www.gruendungsinitiative.rlp.de
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Beratertelefon: 06131/6172 -1333 (Mo.-Do. 9-17 Uhr; Fr. 9-15 Uhr)
E-Mail: beratung@isb.rlp.de
www.isb.rlp.de
Förderfinder: http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
Schleswig-Holstein: Existenzgründungsoffenssive
Förderberatung:
www.ib-sh.de/foerderlotse
Förderlotsen einschließlich GründerInnenberatung
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Tel. 0431/9905-0, Fax 0431/9905-3383
E-Mail: info@ib-sh.de
www.ib-sh.de/existenzgruendung
Initiative "Gründerland Deutschland"
auf dem Existenzgründerportal
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
www.existenzgruender.de
•
Kammern
Gemischt-gewerbliche Betriebe, also Unternehmen, die sowohl eine handwerkliche als
auch eine nichthandwerkliche Tätigkeit ausüben, etwa einen Handel, sind Mitglieder
beider Kammern. Sie sind aber nur dann IHK-beitragspflichtig, wenn es sich um einen
vollkaufmännischen Geschäftsbetrieb handelt und der nichthandwerkliche Jahresumsatz 130.000,- € überschreitet. In solchen Fällen vereinbaren beide Kammerorganisationen die Aufteilung des Beitrags.
Service der Industrie- und Handelskammern: Existenzgründungsberatung | Vermittlung/Benennung von Spezialisten und weiterführenden Beratungseinrichtungen | Auskunft über gewerberechtliche Fragen | Wegweiser zu den Förderprogramme aus Bundes- und Landesmitteln etc.
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GK116 24
Links zu allen IHKs:
www.dihk.de/ihk-finder
Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag e.V.
Jägerstraße 40, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/22 55 00 60, Fax 0711/22 55 00 77
E-Mail info@bw.ihk.de
www.bw.ihk.de
IHK Bodensee-Oberschwaben:
www.weingarten.ihk.de
IHK Ulm: www.ulm.ihk24.de
IHK Ostwürttemberg: www.ostwuerttemberg.ihk.de
IHK Reutlingen www.reutlingen.ihk.de
IHK Hochrhein-Bodensee: www.konstanz.ihk.de
IHK Rhein-Neckar: www.rhein-neckar.ihk24.de
IHK Karlsruhe: www.karlsruhe.ihk.de
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg:
www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
IHK Nordschwarzwald:
www.nordschwarzwald.ihk24.de
IHK Südlicher Oberrhein:
www.suedlicher-oberrhein.ihk.de
IHK Heilbronn-Franken: www.heilbronn.ihk.de
IHK Region Stuttgart: www.stuttgart.ihk.de
IHK für München und Oberbayern:
www.muenchen.ihk.de
IHK für Niederbayern in Passau: www.passau.ihk.de
IHK Nürnberg für Mittelfranken:
www.nuernberg.ihk.de
IHK für Oberfranken Bayreuth: www.bayreuth.ihk.de
IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim:
www.ihk-regensburg.de
IHK Schwaben: www.schwaben.ihk.de
IHK Würzburg-Schweinfurt: www.wuerzburg.ihk.de
Industrie- und Handelskammer Berlin
Fasanenstr. 85, 10623 Berlin
Tel. 030/315 10-0, -667, Fax 030/315 10-166
E-Mail: service@berlin.ihk.de
www.ihk-berlin.de
Handelskammer Bremen
Am Markt 13, 28195 Bremen
Tel. 0421/3637-0, Fax 0421/3637 299
E-Mail: service@handelskammer-bremen.de
www.handelskammer-bremen.de
IHK Bremerhaven: www.bremerhaven.ihk.de
Bayerischer Industrie- und Handelskammertag BIHK e.V.
Balanstraße 55–59, 81541 München
Tel. 089/5116-0, Fax 089/5116-1240
E-Mail: info@bihk.de
www.bihk.de
IHK Aschaffenburg: www.aschaffenburg.ihk.de
IHK zu Coburg: www.coburg.ihk.de
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Tel. 040/36 13 8-138, Fax 040/36 13 8-401
E-Mail: service@hk24.de
www.hk24.de
IHKs in Mecklenburg-Vorpommern:
Industrie- und Handelskammer zu Schwerin
Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin
Tel. 0385/51 03-0, Fax 0385/51 03-999
E-Mail: info@schwerin.ihk.de
www.ihkzuschwerin.de
IHK Neubrandenburg: www.neubrandenburg.ihk.de
IHK Rostock: www.rostock.ihk24.de
Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag
Hinüberstraße 16- 18, 30175 Hannover
Tel. 0511/33708-75, Fax 0511/33708-79
E-Mail: n-ihk@n-ihk.de
www.n-ihk.de
IHK Hannover: www.hannover.ihk.de
IHK Lüneburg-Wolfsburg: www.ihk-lueneburg.de
Oldenburgische IHK: www.ihk-oldenburg.de
IHK Osnabrück · Emsland · Grafschaft Bentheim:
www.osnabrueck.ihk24.de
IHK für Ostfriesland und Papenburg:
www.ihk-emden.de
IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum:
www.stade.ihk24.de
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
IHK NRW - Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V.
Marienstraße 8, 40212 Düsseldorf
Tel. 0211/367 02-0, Fax 0211/367 02-21
E-Mail: info@ihk-nrw.de
www.ihk-nrw.de
IHK Aachen: www.aachen.ihk.de
IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland: www.ihkarnsberg.de
IHK Ostwestfalen zu Bielefeld:
www.ostwestfalen.ihk.de
IHK Mittleres Ruhrgebiet: www.bochum.ihk.de
IHK Bonn / Rhein-Sieg: www.ihk-bonn.de
IHK Lippe zu Detmold: www.detmold.ihk.de
IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz
c/o IHK Koblenz, Schlossstraße 2, 56068 Koblenz
Tel. 0261/106-0, Fax 0261/106-234
E-Mail: service@koblenz.ihk.de
www.ihk-arbeitsgemeinschaft-rlp.de
IHK zu Koblenz: www.ihk-koblenz.de
IHK für die Pfalz: www.pfalz.ihk24.de
IHK Rheinhessen: www.rheinhessen.ihk24.de
IHK Trier: www.ihk-trier.de
GK116 25
IHK zu Dortmund: www.dortmund.ihk24.de
IHK zu Düsseldorf: www.duesseldorf.ihk.de
Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
zu Duisburg: www.ihk-niederrhein.de
IHK für Essen, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen zu
Essen:
www.essen.ihk24.de
Südwestfälische IHK zu Hagen: www.sihk.de
IHK zu Köln: www.ihk-koeln.de
IHK Mittlerer Niederrhein: www.krefeld.ihk.de
IHK Nord Westfalen: www.ihk-nordwestfalen.de
IHK Siegen: www.ihk-siegen.de
IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid:
www.wuppertal.ihk24.de
Arbeitsgemeinschaft IHK Schleswig-Holstein
Flensburg · Kiel · Lübeck
Bergstraße 2, 24103 Kiel
Tel. 0431/5194-0, Fax 0431/5194-234
E-Mail: ihk@kiel.ihk.de
www.ihk-schleswig-holstein.de
Handwerklichen Gründern steht der Betriebsberatungsdienst ihrer Handwerkskammer zur Seite.
Die Beratungs- und Informationsplattform für Technologietransfer im Handwerk (BISTECH) ist ein
Informations- und Kommunikationssystem für die Betriebe und die Berater des Handwerks.
Es bietet Fachinformationen und praxisrelevante Managementhilfen für die effiziente Unternehmensführung.
www.bistech.de
Links zu allen Handwerkskammern:
http://www.zdh.de/handwerksorganisationen/handwerkskammern/deutschlandkarte.html
Auf den Websites der Handwerkskammern finden Sie u. a. auch die Adressen der regionalen Kreishandwerkerschaften
und lokalen Innungen.
Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V.
Heilbronner Straße 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/26 37 09-0, Fax 0711/26 37 09-100
E-Mail: info@handwerk-bw.de
www.handwerk-bw.de
Handwerkskammer Freiburg
Bismarckallee 6, 79098 Freiburg i.Br.
Tel. 0761/2 18 00-0, Fax 0761/2 18 00-333
E-Mail: info@hwk-freiburg.de
www.hwk-freiburg.de
Handwerkskammer Heilbronn-Franken
Allee 76, 74072 Heilbronn
Tel. 07131/791-0, Fax 07131/791-200
E-Mail: info@hwk-heilbronn.de
www.hwk-heilbronn.de
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VR-GründungsKonzept
Handwerkskammer Karlsruhe
Friedrichsplatz 4 – 5, 76133 Karlsruhe
Tel. 0721/16 00-0, Fax 0721/16 00-199
E-Mail: info@hwk-karlsruhe.de
www.hwk-karlsruhe.de
Handwerkskammer Konstanz
Webersteig 3, 78462 Konstanz
Tel. 07531/20 50, Fax 07531/1 64 68
E-Mail: info@hwk-konstanz.de
www.hwk-konstanz.de
Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar Odenwald
B 1, 1-2, 68159 Mannheim
Tel. 0621/1 80 02-0, Fax 0621/1 80 02-199
E-Mail: Kontaktformular
www.hwk-mannheim.de
GK116 26
Handwerkskammer Reutlingen
Hindenburgstraße 58,72762 Reutlingen
Tel. 07121/24 12-0, Fax 07121/24 12-400
E-Mail: handwerk@hwk-reutlingen.de
www.hwk-reutlingen.de
Handwerkskammer Region Stuttgart
Heilbronner Straße 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/16 57-0, Fax 0711/16 57-222
E-Mail: info@hwk-stuttgart.de
www.hwk-stuttgart.de
Handwerkskammer Ulm
Olgastraße 72, 89073 Ulm
Tel. 0731/14 25-0, Fax 0731/14 25-500
E-Mail: info@hk-ulm.de
www.hk-ulm.de
Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern
Max-Joseph-Straße 4, 80333 München
Tel. 089/5119-01, Fax 089/5119-295
E-Mail: info@hwk-bayern.de
www.hwk-bayern.de
Handwerkskammer für Oberfranken
Kerschensteinerstr. 7, 95448 Bayreuth
Tel. 0921/910 0, Fax 0921/910 309
E-Mail: info@hwk-oberfranken.de
www.hwk-oberfranken.de
Handwerkskammer für Mittelfranken
Sulzbacher Straße 11-15, 90489 Nürnberg
Tel. 0911/5309-0, Fax 0911/5309-288
E-Mail: info@hwk-mittelfranken.de
www.hwk-mittelfranken.de
Handwerkskammer für Schwaben
Siebentischstraße 52-58, 86161 Augsburg
Tel. 0821/3259-0, Fax 0821/3259-1271
E-Mail: info@hwk-schwaben.de
www.hwk-schwaben.de
Handwerkskammer für München und Oberbayern
Max-Joseph-Straße 4, 80333 München
Tel. 089/5119-0, Fax 089/5119-295
E-Mail: info@hwk-muenchen.de
www.hwk-muenchen.de
Handwerkskammer für Unterfranken
Rennweger Ring 3, 97070 Würzburg
Tel. 0931/30908-0, Fax 0931/30908-1653
E-Mail: info@hwk-ufr.de
www.hwk-ufr.de
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Ditthornstraße 10, 93055 Regensburg
Tel. 0941/7965-0, Fax 0941/7965-222
E-Mail: info@hwkno.de
www.hwkno.de
Handwerkskammer Berlin
Blücherstr. 68, 10961 Berlin
Tel. 030/259 03 01, Fax 030/259 03 235
E-Mail: info@hwk-berlin.de
www.hwk-berlin.de
Handwerkskammer Bremen
Ansgaritorstr. 24, 28195 Bremen
Tel. 0421/30 50 00, Fax 0421/30 500-109
E-Mail: service@hwk-bremen.de
www.hwk-bremen.de
Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Tel. 040/35905-0, Fax 040/35905-208
E-Mail: info@hwk-hamburg.de
www.hwk-hamburg.de
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VR-GründungsKonzept
Handwerkskammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern
Schwaaner Landstraße 8, 18055 Rostock
Tel. 0381/45 49-0, Fax 0381/45 49-139
E-Mail: info@hwk-omv.de
www.hwk-omv.de
GK116 27
Handwerkskammer Schwerin
Friedensstraße 4a, 19053 Schwerin
Tel. 0385/74 17 0, Fax 0381/71 60 51
Email: info@hwk-schwerin.de
www.hwk-schwerin.de
Niedersächsischer Handwerkstag
Ferdinandstr. 3, 30175 Hannover
Tel. 0511-380870, Fax 0511-318263
E-Mail: info@handwerk-nht.de
www.handwerk-nht.de
Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen
Braunschweiger Straße 53, 31134 Hildesheim
Tel. 05121/1 62-0, Fax 05121/3 38 36
E-Mail: hgf@hwk-hildesheim.de
www.hwk-hildesheim.de
Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade
Burgplatz 2 + 2a, 38100 Braunschweig
Tel. 0531/1201-0, Fax 0531/1201-333
Handwerkskammer Oldenburg
Theaterwall 32, 26122 Oldenburg
Tel. 0441/232-0, Fax 0441/232-218
E-Mail: info@hwk-oldenburg.de
www.hwk-oldenburg.de
Friedenstr. 6, 21335 Lüneburg
Tel. 04131/712-0, Fax 04131 712-201
E-Mail: info@hwk-bls.de
www.hwk-bls.de
Handwerkskammer Hannover
Berliner Allee 17, 30175 Hannover
Tel. 0511/3 48 59-0, Fax 0511/3 48 59-32
E-Mail: info@hwk-hannover.de
www.hwk-hannover.de
Handwerkskammer Osnabrück-Emsland
Bramscher Straße 134–136, 49088 Osnabrück
Tel. 0541/6929-0, Fax 0541/6929-104
E-Mail: info@hwk-os-el.de
www.hwk-os-el.de
Handwerkskammer für Ostfriesland
Straße des Handwerks 2, 26603 Aurich
Tel. 04941/1797-0 , Fax 04941/1797-40
E-Mail: info@hwk-aurich.de
www.hwk-aurich.de
Westdeutscher Handwerkskammertag e.V.
Sternwartstraße 27-29, 40223 Düsseldorf
Tel. 0211/3007 700, Fax 0211/3007 900
E-Mail: whkt@handwerk-nrw.de
www.handwerk-nrw.de
Handwerkskammer Dortmund
Reinoldistraße 7-9, 44135 Dortmund
Tel. 0231/5493-0, Fax 0231/5493-116
E-Mail: info@hwk-do.de
www.hwk-do.de
Handwerkskammer Aachen
Sandkaulbach 21, 52062 Aachen
Tel. 0241/471-0, Fax 0241/471-103
E-Mail: info@hwk-aachen.de
www.hwk-aachen.de
Handwerkskammer Düsseldorf
Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211/8795-0, Fax 0211 8795-110
E-Mail: info@hwk-duesseldorf.de
www.hwk-duesseldorf.de
Handwerkskammer zu Köln
Heumarkt 12, 50667 Köln
Tel. 0221/2022-0, Fax 0221/2022-320
E-Mail: info@hwk-koeln.de
www.hwk-koeln.de
Handwerkskammer Münster
Bismarckallee 1, 48151 Münster
Tel. 0251/5203-0, Fax 0251/5203-106
E-Mail: info@hwk-muenster.de
www.hwk-muenster.de
Handwerkskammer Südwestfalen
Brückenplatz 1, 59821 Arnsberg
Tel. 02931/877-0, Fax 02931/877-160
E-Mail: zentrale@hwk-swf.de
www.hwk-suedwestfalen.de
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VR-GründungsKonzept
GK116 28
Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld
Obernstr. 48, 33602 Bielefeld
Tel. 0521/ 56 08-0, Fax 0521/ 56 08-199
E-Mail: hwk@handwerk-owl.de
www.handwerk-owl.de
Handwerkskammern des Landes Rheinland-Pfalz
Handwerkskammer Koblenz
Friedrich-Ebert-Ring 33, 56068 Koblenz
Tel. 0261/398-0, Fax 0261/398-398
E-Mail: hwk@hwk-koblenz.de
www.hwk-koblenz.de
Handwerkskammer der Pfalz
Am Altenhof 15, 67655 Kaiserslautern
Tel. 0631/3677-0, Fax 0631/3677-180
E-Mail: info@hwk-pfalz.de
www.hwk-pfalz.de
Handwerkskammer Schleswig-Holstein
HwK Flensburg / HwK Lübeck
www.hwk-sh.de
Handwerkskammer Flensburg
Johanniskirchhof 1-7, 24937 Flensburg
Tel. 04651/866-0, Fax 0461/866-110
E-Mail: info@hwk-flensburg.de
www.hwk-flensburg.de
•
Handwerkskammer Rheinhessen
Dagobertstr. 2, 55166 Mainz
Tel. 06131/9992-0, Fax 06131/9992-63
E-Mail: j.schueler@hwk.de
www.hwk.de
Handwerkskammer Trier
Loebstraße 18, 54292 Trier
Tel. 0651/207-0, Fax 0651/207-115
E-Mail: info@hwk-trier.de
www.hwk-trier.de
Handwerkskammer Lübeck
Breite Str. 10-12, 23552 Lübeck
Tel. 0451/15 06-0, Fax 0451/15 06-180
E-Mail: info@hwk-luebeck.de
www.hwk-luebeck.de
Technologie-Transfer / Innovations-Beratung
(Beratung/Begleitung von innovativen bzw. technologieorientierten Gründungsvorhaben)
Technologietransfer Baden-Württemberg
Infos und Links (service-bw):
http://www.service-bw.de/zfinder-bwweb/lifesituations.do;jsessionid=18EA9204DE0B70CE9C7988C85254C881?llid=1263152&llmid=0
Technologiezentren:
www.technologiezentren.com
Technologietransfer in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0
E-Mail: info2010@startup-in-bayern.de
www.startup-in-bayern.de/no_cache/themenmenue/hightechgruendungen/technologietransfer.html?sword_list[0]=technologietransfer
www.tt-netz-bayern.de/tt-netz/
Berlin Partner für Wirtschaft und EnergieGmbH
Fasanenstraße 85, 10623 Berlin
Tel. 030/ 46302-479
E-Mail: siegfried.helling@berlin-partner.de
www.berlin-partner.de/leistungen/technologie-services.html
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
WFB Wirtschaftsförderung Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel. 0421/96 00-10, Fax 0421/96 00-810
www.wfb-bremen.de
GK116 29
BITZ Bremer Innovations- und Technologiezentrum
Gründerzentrum im World Trade Center Centermanagement
www.technologiezentren-bremen.de
ZENIT GmbH Zentrum für Innovation und Technik in
NRW
Bismarckstr. 28, 45470 Mülheim a. d. Ruhr
Tel. 0208/30004-0, Fax 0208/30004-87
E-Mail: info@zenit.de
www.zenit.de
www.zenit.de/index.php?id=224
Hamburg Innovation GmbH
Harburger Schloßstraße 6-12, 21079 Hamburg
Tel. 040/76629-0, Fax 040/76629-6119
E-Mail: existenzgruendung@hamburg-innovation.de
http://hamburg-innovation.de
www.uni-hamburg.de/forschung/transfer.html
Rheinland-Pfalz: Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH
Trippstadter Straße 110, 67663 Kaiserslautern
Tel. 0631/68039-0, Fax 0631/68039-120
E-Mail: kontakt@bic-kl.de
www.bic-kl.de
Mecklenburg-Vorpommern: TBI Technologie-BeratungsInstitut GmbH
Hagenower Straße 73, 19061 Schwerin
Tel. 0385/3 99 3 165, Fax 0385/3 99 3 164
E-Mail: info@tbi-mv.de
www.tbi-mv.de
WTSH - Wirtschaftsförderung und Technologietransfer
Schleswig-Holstein GmbH
Lorentzendamm 24, 24103 Kiel
0431/66 66 6- 807, Fax 0431/66 66 6-730
www.wtsh.de/wtsh/de/innovationen/technologiescouting.php
Innovationsland Niedersachsen
Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Friedrichswall 1, 30159 Hannover
Tel. (0511/120 – 5428
www.mw.niedersachsen.de
www.mwk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=6267&arti
cle_id=19131&_psmand=19
www.innovationsnetzwerkniedersachsen.de/Netzwerken/WebHome
•
Betriebs-/Existenzgründungsberatung
Beratung der Länder:
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
Beratung für Handelsbetriebe:
IFH Institut für Handelsforschung GmbH
Dürener Str. 401b, 50858 Köln
Tel. 0221/943607–0, Fax 0221/943607-99
E-Mail: info@ifhkoeln.de
www.ifhkoeln.de
BBE Handelsberatung GmbH
Brienner Straße 45, 80333 München
Tel. 089/55118-0
E-Mail: info@bbe.de
www.bbe.de
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
BBE Handelsberatung Westfalen GmbH
von-Esmarch-Straße 168, 48149 Münster
Tel. 0251/87119-0, Fax 0251/87119-19
E-Mail: info@bbe-muenster.de
www.bbe-muenster.de
Beratung für Handelsbetriebe und für Handwerksbetriebe:
RKW Deutschland GmbH
Kontorhaus Charlottenstraße 65, Quartier 203
Kronenstraße 18-19, 10117 Berlin
Tel. 030/20 622 59-0, Fax 030/20 622 59-50
E-Mail: info@rkw-d.de
www.rkw-d.de
Das RKW Deutschland GmbH (RKW-D) ist die Dachorganisation
der regionalen RKWs.
GK116 30
Beratungs- und Informationsplattform im Handwerk
BISTECH:
www.bistech.de
siehe auch oben zu Beginn des Abschnitts „Handwerkskammern“
RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum
der Deutschen Wirtschaft e.V.
Düsseldorfer Str. 40 A, 65760 Eschborn
Tel. 06196/49 5-0
Kontakt: www.rkw.de/portal/kontakt/
www.rkw.de
Das RKW Kompetenzzentrum ist eine Einrichtung des RKWBundesvereins. Es bietet schnelle, pragmatische Lösungen für
heutige und künftige Herausforderungen in kleinen und mittleren
Unternehmen.
Beratung vor Ort: Linkkarte auf dem RKW Portal:
www.rkw.de
Die folgenden Verbände legen an die Qualität ihrer beratenden Mitglieder hohe Maßstäbe an und können Existenzgründungsberater aus den Regionen benennen. Die Beratungskosten werden im Allgemeinen vom Bund
bezuschusst.
Bundesverband Deutscher Unternehmensberater
(BDU) e.V.
Zitelmannstraße 22, 53113 Bonn
Tel. 0228/9161-0, Fax 0228/9161-26
E-Mail: info@bdu.de
www.bdu.de
Vereinigung Beratender Betriebs- und Volkswirte
(VBV) e.V.
Blütenweg 12, 22589 Hamburg
Tel. 040/8980 7018, Fax 040/8980 7019
E-Mail: info@vbv.de
www.vbv.de
•
Bundesverband der Wirtschaftsberater (BVW) e.V.
Lerchenweg 14, 53909 Zülpich
Tel. 02252/81361, Fax 02252/2910
E-Mail: info@bvw-ev.de
www.bvw-ev.de
BUS Betreuungs- und Unternehmensberatungs GmbH
Kunstmühlstraße 12a, 83026 Rosenheim
Tel. 08031/887 35 070, Fax 08031/887 39 85
www.bus-netzwerk.de
E-Mail: info@)bus-netzwerk.de
Regionale Ansprechpartner:
www.bus-netzwerk.de/kontakt/bus_vor_ort/index.html
Infos zu öffentlichen Fördermitteln
GENO-STAR, das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken
und Spar- und Darlehnskassen, informiert nicht nur über Fördermittel, sondern berechnet unverbindlich einen optimalen Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan und liefert
Hinweise auf einzureichende Unterlagen.
Internet-Service: Förderrechner + Förderprogramme + Förderlexikon
+ Adressen der lokalen genossenschaftlichen Banken
www.geno-Star.de
KfW-Infocenter: 0800 539-90 01 Montag bis Freitag von 8:00 - 17:30 Uhr
(Zentrales Förderinstitut des Bundes - die KfW-Bankengruppe fördert u. a. Existenzgründer, Freiberufler und mittelständische Unternehmen.)
E-Mail: infocenter@kfw.de
www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gründen-Erweitern/
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK116 31
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
Infotelefon zu Mittelstand und Existenzgründung
Tel. 030-340 60 65 60
Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 20:00 Uhr
Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Finanzierungshotline
Tel. 03018 615-8000
Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:00 Uhr
Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/infotelefone/index.php
http://www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
Förderdatenbank (Förderprogramme und Finanzhilfen)
Hier gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.
www.foerderdatenbank.de
Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank L-Bank
76113 Karlsruhe
Tel. 0721/122-2345, Fax 0721/122-2674
www.lbank.de/lbank/inhalt/nav/foerderungenundfinanzierungen/wissenswerteszurwirtschaftsfoerderung/wirtschaftsfoerderunguebersicht.xml
?ceid=118980
LfA Förderbank Bayern
Königinstraße 17 , 80539 München
Kundencenter: 08 00-2 12 42 4 0
Tel. 089/21 24-0, Fax 089/21 24-22 16
E-Mail: info@lfa.de
www.lfa.de
Investitionsbank Berlin (IBB)
Berlin Start
Bundesallee 210, 10719 Berlin
Tel. 030/21 25-47 47
Kontakt: www.ibb.de/Kontakt-Center.aspx
www.ibb.de/gruenden.aspx
www.ibb.de/gruenden/Berlin-Start.aspx
Bremer Aufbau-Bank GmbH Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel: 0421/96 00-220, Fax 0421/96 00-840
E-Mail: mail@bab-bremen.de
www.bab-bremen.de
Förderlotse: www.bab-bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen172.c.2064.de
Hamburgische Investitions- und Förderbank
Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg
Tel. 040/24846- 533, Fax 040/ 24846- 432
E-Mail foerderlotsen@ifbhh.de
www.ifbhh.de
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Werkstr.213, 19061 Schwerin
Gründertelefon: http://www.gruender-mv.de/info/gruendertelefon/index.html
E-Mail: info@lfi-mv.de
www.lfi-mv.de
Förderprogramme: www.gruender-mv.de/info/foerderprogramme/index.html
Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-14, 30177 Hannover
Tel. 0511/30031-333, Fax 0511/30031-11333
Förderprogrammme: www.nbank.de/Service/Uebersicht_Foerderprogramme.php
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/index.php
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Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
NRW.BANK (Mittelstands- und Existenzgründerportal)
Friedrichstraße 1, 48145 Münster
Kavalleriestraße 22, 40213 Düsseldorf
Beratungscenter Rheinland:
Tel. 0211/91741-4800, Fax 0211/91741-7832
Beratungscenter Westfalen:
Tel 0251/91741-4800, Fax 0251/91741-7832
E-Mail: info@nrwbank.de
www.nrwbank.de
Förderlotse:
www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.htm
l
•
GK116 32
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz
(ISB) GmbH
Holzhofstr. 4, 55116 Mainz
ISB-Beratertelefon: 06131/ 6172-1333
Kontakt: http://isb.rlp.de/de/kontakt/
ISB-Förderfinder
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinderassistent/
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Fleethörn 29-31, 24103 Kiel
Tel. 0431/9905-3365, Fax 0431/9905-63365
Kontakt: www.ib-sh.de/service/kontaktformular/
www.ib-sh.de/wirtschafttechnologie/existenzgruenderinnen-undexistenzgruender/
Europa-Beratung
Europa-Telefon / EU-Informationsstelle
Wilhelmstr. 97, 10117 Berlin
Tel. 030/18 682 - 5555
Mo bis Fr 9.00-15.00 Uhr
E-Mail: eu-infostelle@bmf.bund.de
www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Europa/EU_Info
rmationsstelle/eu_informationsstelle.html
Die EU-Informationsstelle/Europatelefon gibt Auskunft über aktuelle Fragen zur Europäischen Union und zu deren Zusammenarbeit
mit den anderen Ländern der Welt. Sie informiert über die europäische Gesetzgebung, über EU-Förderprogramme und beantwortet
Fragen zu den verschiedenen Politikbereichen der Gemeinschaft.
Enterprise Europe Network
Im Fokus des Netzwerks Enterprise Europe der Europäischen Kommission steht die
Internationalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Industrie,
Handel und Handwerk mit innovativen Produkten und Dienstleistungen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Förderung der Zusammenarbeit sowie Clusterbildung zwischen Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Anschriften des Netzwerkes in Deutschland:
www.een-deutschland.de/117.html
•
Öffentliche Aufträge
Aktuelle Ausschreibungen im Internet:
www.evergabe-online.de
www.deutsches-ausschreibungsblatt.de
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VR-GründungsKonzept
GK116 33
Angebote beim Bund können ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Bundes abgegeben werden.
Auch die Ausschreibungsunterlagen werden nur elektronisch über die Internetplattform e-Vergabe zur Verfügung
gestellt. Eine Hotline hilft bei allen technischen Fragen rund um die e-Vergabe,
Tel. 0228 99/610-1234.
Die Beratungsstellen für das öffentliche Auftragswesen in den Ländern beraten Firmen über die Formalitäten, die bei
Geschäften mit dem Staat zu beachten sind. Den Kontakt zu den Beratungsstellen können Sie auch über Ihre örtliche
Kammer bzw. den Fachverband aufnehmen.
www.abst.de
Auftragsberatungsstelle Baden-Württemberg
bei Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart
Jägerstraße 30, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/2005-1328, Fax 0711/2005-601528
IHK-Ausschreibungsdienst:
Tel. 0711 2005/1542
E-Mail: auftragsberatung@stuttgart.ihk.de
www.stuttgart.ihk.de
Auftragsberatungszentrum Bayern e. V.
Orleansstraße 10-12, 81669 München
Tel. 089/5116-3171, Fax 089/5116-3663
E-Mail: info@abz-bayern.de
www.abz-bayern.de
Vergabeservice des Landes Berlin
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Württembergische Str. 6, 10707 Berlin
und
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
www.vergabe.berlin.de
Auftragsberatungsstelle im Lande Bremen
bei der Handelskammer Bremen
Am Markt 13, 28195 Bremen
Tel. 0421/36 37-230 / -236, Fax 0421/36 37-239
www.handelskammerbremen.ihk24.de/existenzgruendung_unternehmensfoerder
ung/unternehmensfoerderung/oeffentliches_auftragswe
sen/
Vergabeplattform Bremen:
www.vergabe.bremen.de
Auftragsberatungsstelle bei der
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Tel. 040/36138-138, Fax 040/36138-401
E-Mail: service@hk24.de
www.hk24.de/innovation/auftragsberatung
Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Eckdrift 97, 19061 Schwerin
Tel. 0385/617381 10, Fax 0385/617381 20
E-Mail: abst@abst-mv.de
www.abst-mv.de
Niedersächsische Ausschreibungsdatenbank:
IHK Projekte Hannover GmbH
Schiffgraben 49, 30175 Hannover
Tel. 0511/3107-272, Fax 0511/3107-430
E-Mail: info@ausschreibungen-niedersachsen.de
www.ausschreibungen-niedersachsen.de
Ausschreibungsplattform des Landes Niedersachsen
http://vergabe.niedersachsen.de
Öffentlichen Auftragswesen + Vergabemarktplatz NRW
Land Nordrhein-Westfalen - Finanzministerium NRW
Koordinierungs- und Beratungsstelle für Vergaben nach der VOL
Jägerhofstraße 6, 40479 Düsseldorf
Ansprechpartner: Herr Ralf Sand, Tel. 0211/4972-2562
E-Mail: kbst-vergabe@fm.nrw.de
www.vergabe.nrw.de
Vergabemarktplatz NRW:
www.evergabe.nrw.de
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VR-GründungsKonzept
IHK/HwK-Auftragsberatungscentre Rheinland-Pfalz
c/o EIC Trier - IHK/HwK - EIC GmbH
Herzogenbuscher Straße 14, 54292 Trier
Tel. 0651/9 75 67 16, Fax 0651/ 9 75 67 33
E-Mail: info@abc-rlp.de
www.abc-rlp.de
●
GK116 34
Auftragsberatungsstelle Schleswig-Holstein e.V.
ABST SH, Bergstr. 2, 24103 Kiel
Tel. 0431/98 651-30, Fax 0431/98 651-40
E-Mail: info@abst-sh.de
www.abst-sh.de
Netzwerk für junge Unternehmen
Ehrenamtliche Berater: "ALT HILFT JUNG"
Fachleute, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, geben Starthilfe durch Beratung in kaufmännischen, finanziellen und organisatorischen
Fragen (keine Rechts- und Steuerberatung). Die Hilfe ist ehrenamtlich und im Prinzip honorarfrei; es wird lediglich ein pauschaler Auslagenersatz verlangt, dessen Höhe die angeschlossenen Vereine unterschiedlich festgesetzt haben.
www.althilftjung.de
Telefonische Beratung nur in Ausnahmefällen, der Kontakt wird in der Regel erwünscht über die Formulare
„Beratungsauftrag“ bzw. „Anfrage auf Beratung“ auf den jeweiligen Webseiten.
Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz:
Senioren der Wirtschaft - Arbeitskreis e.V.
Bahnhofstraße 4, 71101 Schönaich
Tel. 07031/ 22 83 88, Fax: 07031/ 22 11 82
E-Mail: kontakt@senioren-der-wirtschaft.de
www.senioren-der-wirtschaft.de
Beratungsanfrage: www.senioren-derwirtschaft.de/beratung/beratungsanfrage/
Bayern:
Alt hilft Jung Bayern e.V.
Dr.-Gessler-Str. 20, 93051 Regensburg
Tel. 0 941/ 460 73 74, Fax 0 941/ 460 73 75
E-Mail: kontakt@alt-hilft-jung.de
www.alt-hilft-jung.de
Aktivsenioren Bayern e.V.
Landshuter Allee 11, 80637 München
Tel. 089/22 22 37, Fax 089/22 99 68
E-Mail: info@aktivsenioren.de
http://aktivsenioren.de
Berlin:
Berliner Beratungsdienst e.V.
Silbersteinstr. 120, 12051 Berlin
Tel. 030/425 20 30, Fax 030/425 96 50
E-Mail: info@bbdev.de
www.bbdev.de
Bremen, Bremerhaven und Nds.-Umland:
Bremer Senior Service e.V.
Fahrenheitstr. 1, 28359 Bremen
Tel. 0421/22 08 117, Fax 0421/22 08 165
E-Mail: info@existenzgruendung-bremen.de
www.existenzgruendung-bremen.de
Großraum Hamburg, nördliches Niedersachsen,
südliches Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern:
Wirtschafts-Senioren-Beraten - Alt hilft Jung e.V.
Habichtstraße 41, 22305 Hamburg
Hotline: 0160-98111672
E-Mail: kontakt@wirtschafts-senioren-beraten.de
www.wirtschafts-senioren-beraten.de
Niedersachsen:
Wirtschafts-Senioren Hannover Alt Hilft Jung e.V.
Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover
Tel. 0511/27019759, Fax 0511/27020340
E-Mail: info@wirtschafts-senioren.de
www.wirtschafts-senioren.de
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Wirtschafts-Senioren Osnabrück e.V. c/o C•U•T•
Westerbreite 7, 49084 Osnabrück
Tel. 0541/9778 103, Fax 0541/9778 106
E-Mail: wirtschafts-senioren@cut-os.de
www.cut-os.de/wirtschafts-senioren
Ammerländer Wirtschaftssenioren
c/o Amt für Wirtschaftsförderung
Ammerlandallee 12, 26655 Westerstede
Tel. 04488/56-2900, Fax 04488/56-2229
E-Mail: info@ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
www.ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
GK116 35
Nordrhein-Westfalen:
Alt Hilft Jung NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ
Rudolf-Diesel-Str. 3, 40822 Mettmann
Tel. 02104/8336681, Fax 02104/83 366 82
E-Mail: ahj-nrw@t-online.de
www.althilftjung-nrw.de
Rhein/Main:
Die Wirtschaftspaten e.V. - Alt hilft Jung
Heinrich-von-Brentano-Straße 15, 63486 Bruchköbel
Tel. 06181/57 65 12, Fax 06181/57 65 13
E-Mail: info@wirtschaftspaten.de
www.wirtschaftspaten.de
Business Angels
Business Angels Netzwerke bringen Gründungsunternehmer und Business Angels zusammen, um eine Beteiligung zu initiieren.
Sie bieten eine Plattform, auf der sich Kapital suchende Unternehmen und Business Angels treffen können.
Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND)
Semperstraße 51, 45138 Essen
Tel. 020 /89 41 5-60, Fax 0201/89 41 5-10
E-Mail: band@business-angels.de
www.business-angels.de
⇒ mit Links zu den regionalen/lokalen Netzwerken:
http://business-angels.de.dd30038.kasserver.com/mitglieder/mitgliederverzeichnis/
Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD)
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Tel. 030/20308-1515, Fax 030/20308-1522
E-Mail: wdi@wjd.de
www.wjd.de
Die regionalen Landesverbände und lokalen Netzwerke engagieren sich vor Ort unter anderem auch in den Bereichen Existenzgründung und -sicherung und bieten praktisch-fachlichen Rat und Hilfestellung durch erfahrene Existenzgründer.
Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg
c/o IHK-Tag
Jägerstraße 40, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/22 55 00 60, Fax 0711/22 55 00 77
E-Mail: info@wj-bw.de
www.wj-bw.de
Wirtschaftsjunioren Bayern
c/o IHK für München und Oberbayern
Balanstraße 55-59, 81541 München
Tel. 089/5116 1775, Fax 089/5116 1748
E-Mail: info@wjbayern.de
www.wjbayern.de
Wirtschaftsjunioren Berlin e.V
Fasanenstr. 85, 10623 Berlin
Tel. 030/315 10-340, Fax 030/315 10-444
E-Mail: wjb@berlin.ihk.de
www.wjb.de
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Wirtschaftsjunioren Hanseraum
(Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen,
Mecklenburg-Vorpommern)
c/o IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim
Neuer Graben 38, 49074 Osnabrück
Tel. 0541/353-265, Fax 0541/353-9926
E-Mail: geschaeftsfuehrung@hanseraum.de
www.hanseraum.de
GK116 36
Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen
c/o Industrie- und Handelskammer
Wuppertal-Solingen-Remscheid
Heinrich-Kamp-Platz 2, 42103 Wuppertal
Tel. 0202/24 90 710, Fax 0202/24 90 799
E-Mail: t.grigutsch@wjnrw.de
www.wjnrw.de
Wirtschaftsjunioren Rheinland-Pfalz
c/o Matthias Ess, Bleichstr. 25, 55543 Bad Kreuznach
Tel. 0671/83993-0, Fax 0671 83993-39
E-Mail: info@wj-rlp.de
www.wj-rlp.de
Handwerksbereich:
Junioren des Handwerks - Bundesverband e.V.
Mohrenstraße 20/21, 10117 Berlin
Tel. 030/20 619 362, Fax 030/20 619 59 362
E-Mail: info@handwerksjunioren.de
www.handwerksjunioren.de
Junioren des Handwerks Baden-Württemberg e.V.
Heilbronner Str. 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/1657-241, Fax 0711 1657-827
E-Mail: ghanisch@hwk-stuttgart.de
www.hwj-bw.de
Junioren des Handwerks Bayern e.V.
Max-Joseph-Straße 4 , 80333 München
Tel. 089/511 92 16, Fax 089/511 93 21
E-Mail: bayern@handwerksjunioren.de
www.handwerksjunioren-bayern.de
Junioren des Handwerks in Berlin. e.V.
Blücherstr. 68, 10961 Berlin
Tel. 030/2 59 03-337, Fax 030/2 59 03-475
E-Mail: paulmann@hwj-berlin.de
www.hwj-berlin.de
Handwerks-Junioren Hamburg
Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Tel. 040/35905-210, Fax 040/35905-44210
E-Mail: dvollmering@hwk-hamburg.de
www.handwerks-junioren-hamburg.de
Junioren des Handwerks Nordrhein-Westfalen
c/o Handwerkskammer Düsseldorf
Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211/8795- 335, Fax 0211/8795-324
E-Mail: christine.breuer@hwk-duesseldorf.de
www.handwerksjunioren.de/landesverbaende/nordrheinwestfalen.html
Junioren und Freunde des Handwerks Ostmecklenburg-Vorpommern e.V.
c/o Jörn Steup
Stralsunder Str. 8, 17034 Neubrandenburg
Tel. 0171/3165700
E-Mail: steup@contrast-web.de
www.handwerksjunioren.de/landesverbaende/ostmecklenburg-vorp.html
Junioren des Handwerks Landesverband Rheinland Pfalz
FORUM junges Handwerk Trier e.V.
c/o Handwerkskammer Trier
Loebstraße 18, 54292 Trier
Tel. 0651/207-132, Fax 0651/207-215
E-Mail: cneuenfeldt@hwk-trier.de
www.junghandwerk-trier.de
Junioren des Handwerks Schleswig-Holstein
c/o Arne Hansen
Siemenstraße 12 a, 23701 Eutin
Tel. 04521/77559-0, Fax 04521/77559-20
E-Mail: hansen@handwerk-oh.de
www.hwj-sh.de
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VR-GründungsKonzept
GK116 37
nexxt-change Unternehmensbörse:
Die gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und anderen Partnern betriebene Internetplattform www.nexxt-change.org richtet sich an Unternehmer, die einen Nachfolger für ihr Unternehmen suchen, sowie an
Existenzgründer und Unternehmer, die ein im Zuge einer Nachfolge abzugebendes Unternehmen zur Übernahme suchen.
• Dabei erfolgt die eigentliche Kontaktaufnahme über die Regionalpartner vor Ort - u. a. IHK, HWK, Volksbanken und
Raiffeisenbanken.
www.nexxt-change.org
•
Leitfaden zur Impressumspflicht auf Webseiten
nach dem Telemediengesetz (TMG)
www.bmj.de/DE/Service/StatistikenFachinformationenPublikationen/Fachinformationen/LeitfadenzurImpressumspflicht/_node.html
• Social Media (web 2.0) für Gründer – Auswahl –
www.deutsche-startups.de
Tägliche Informationen über Neuigkeiten aus der heimischen Internet-Gründerszene
www.gruenderszene.de
Branchenrelevante News und Informationen zur deutschen Webwirtschaft
www.venturetv.de
Tipps, Spezialinfos, Startup-Reports per Clips
www.foerderland.de
Berichte über innovative Start-Ups, junge Unternehmen, Investoren und
allgemeines Gründergeschehen
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VR-GründungsKonzept
GK116 38
10. Fachkontakte / -informationen
● Branchenkontakte
BHE - Bundesverband der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen e.V.
Feldstraße 28, 66904 Brücken
Tel. 06386/92 14-0, Fax 06386/92 14-99
E-Mail: info@bhe.de
www.bhe.de
Der BHE veranstaltet regelmäßig Fachseminare.
Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.V. (BSD)
Eichendorffstr. 3, 40474 Düsseldorf
Tel. 0211/47050-35, Fax 0211/47050-33
www.bsd-ev.de
Verband für Sicherheitstechnik e.V.
Eulenkrugstraße 7, 22359 Hamburg
Tel. 0 40/21 97 00 10, Fax 0 40/21 97 00 19
E-Mail: info@vfs-hh.de
www.vfs-hh.de
Bundesverband Metall
Vereinigung Deutscher Metallhandwerke
Ruhrallee 12, 45138 Essen
Tel. 0201/89619-0, Fax 0201/89619-20
E-Mail: info@metallhandwerk.de
www.metallhandwerk.de
⇒ Dort finden Sie auch einen Link zu den
Landesverbänden + Innungen
VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.
Stresemannallee 15, 60596 Frankfurt am Main
Tel. 069/6308-0, Fax 069/ 6308-9865
E-Mail: service@vde.com
www.vde.com
Mit Link zu den Regionalorganisationen
Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)
Lilienthalallee 4, 60487 Frankfurt am Main
Tel. 069/24 77 47-0, Fax 069/24 77 47 19
E-Mail: zveh@zveh.de
www.zveh.de
Landesverbände:
Fachverband Elektro- und Informationstechnik
Baden-Württemberg
Voltastraße 12, 70376 Stuttgart
Tel. 0711/95590666, Fax 0711/551875
www.fv-eit-bw.de
Landesinnungsverband für das Bayerische Elektrohandwerk
Infanteriestraße 8, 80797 München
Tel. 089/125552-0, Fax 089/125552-50
www.elektroverband-bayern.de
Landesinnungsverband der Elektrotechnischen Handwerke Berlin/Brandenburg
Wilhelminenhofstr. 75, 12459 Berlin
Tel. 030/85 95 58-0, Fax 030/85 95 58-55
www.eh-bb.de
Landesinnungsverband der Elektrohandwerke
Mecklenburg-Vorpommern
Lübecker Str. 24, 19053 Schwerin
Tel. 0385/59037-0, Fax 0385/59037-077
www.eh-mv.de
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Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
NFE Norddeutscher Fachverband Elektro- und
Informationstechnik e.V.
Eiffestraße 450, 20537 Hamburg
Tel. 040/254020-0, Fax 040/254020-15
www.nfe.de
Landesinnungsverband für Elektro- und
Informationstechnik Niedersachsen/Bremen
Baumschulenallee 12, 30625 Hannover
Tel. 0511/9 57 57 44, Fax 0511/9 57 57 99
www.eh-nb.de
GK116 39
Fachverband Elektro- und Informationstechnik
Hessen / Rheinland-Pfalz,
Berta-Cramer-Ring 32, 65205 Wiesbaden-Delkenheim
Tel. 06122 / 53476 - 0, Fax 06122 / 53476 - 10
www.liv-fehr.de
Landesinnungsverband der Elektro- und
Informationstechnik Schleswig-Holstein
Kieler Straße 35a, 24768 Rendsburg
Tel. 04331/56660, Fax 04331/56760
www.elektrohandwerke-sh.de
Fachverband Elektro- und Informationstechnische
Handwerke Nordrhein-Westfalen
Hannöversche Str. 22, 44143 Dortmund
Tel. 0231/51985-0, Fax 0231/51985-44
www.feh-nrw.de
Landesinnungsverband Informationstechniker Handwerk Nordrhein-Westfalen
Klosterstraße 73-75, 40211 Düsseldorf
Tel. 0211/367070, Fax 0211/3670713
www.liv-informationstechnik.de
Zentralverband Hartwarenhandel e.V. (ZHH)
Eichendorffstr. 3, 40474 Düsseldorf
Tel. 0211/47050-0, Fax 0211/47050-29
www.zhh.de
●
Zertifizierung
VdS Schadenverhütung GmbH
Amsterdamer Str. 172-174 , 50735 Köln
Te. 0221-7766-0, Fax 0221-7766-341
E-Mail info@vds.de
www.vds.de
(Informationen und Antragsformulare zum Anerkennungsverfahren von Errichterfirmen für Einbruch- und Brandmeldeanlagen.
VdS Schadenverhütung ist von der Deutschen Akkreditierungsstelle Technik e.V. (DATech) und von der Zentralstelle der Länder für
Sicherheitstechnik (ZLS) für verschiedene Prüfungen zugelassen.)
●
Betriebsdaten zur Branche
Landesgewerbeförderungsstelle
des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V.
Auf'm Tetelberg 7, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211/30 10 8-0, Fax 0211/30 10 8-500
E-Mail: info@lgh.de
www.lgh.de
Rationalisierungsgemeinschaft Handwerk Schleswig-Holstein e.V.
Russeer Weg 167, 24109 Kiel
Tel. 0431/52 34 60, Fax 0431/52 74 02
E-Mail: info@rghandwerk.de
www.rghandwerk.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK116 40
● Weiterbildung
Bitkom Akademie
Albrechtstr. 10, 10117 Berlin
Tel. 030/ 27576-548, Fax 030/ 27567-555
E-Mail: info@bitkom-akademie.de
www.bitkom-akademie.de
Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e. V.
Donnerschweer Straße 184, 26123 Oldenburg
Tel. 04 41/3 40 92-0, Fax 04 41/3 40 92-1 29
E-Mail: info@bfe.de
www.bfe.de
Bildungs- und Technolgiezentrum für Elektround Informationstechnik
Vogelsbergstraße 25, 36341 Lauterbach
Tel. 0 66 41/91 17-0, Fax 0 66 41/91 17-27
E-Mail: eisenbach@bzl-lauterbach.de
www.bzl-lauterbach.de
Berufsbildungsstätte des Fachverbandes
Elektro- und Informationstechnische Handwerke
Nordrhein-Westfalen
Hannöversche Straße 22, 44143 Dortmund
Tel. 02 31/5 19 85-0, Fax 02 31/5 19 85-44
E-Mail: info@feh-nrw.de
www.feh-nrw.de
•
Zentralstelle für die Weiterbildung
im Handwerk - ZWH e.V.
Sternwartstraße 27-29, 40223 Düsseldorf
Tel. 0211/302009-0, Fax 0211/302009-99
E-Mail: info@zwh.de
www.zwh.de
Bundesfachschule Deutsche Metallhandwerke
Northeim e.V.
Am Rhumekanal 18, 37154 Northeim
Tel. 05551/34 59, Fax 05551/66473
täglich von 7.45 Uhr bis 13.45 Uhr
Montag- und Dienstagnachmittag bis 16.30 Uhr
www.bfm-northeim.de
E-Campus-BW
(Seminarangebote des Elektro Technologie Zentrums in
Kooperation mit dem Fachverband Elektro- und
Informationstechnik Baden-Württemberg
www.e-campus-bw.de
Kongresse / Fachmessen
Kongresse und Fachmessen sind wichtige Plattformen für Geschäftskontakte. Die Termine werden langfristig geplant, können aber kurzfristigen Änderungen unterliegen. Aktuelle Informationen dazu finden Sie bei der AUMA, dem Spitzenverband der Messewirtschaft.
www.auma.de/_pages/MessenDeutschland/MessenDeutschland.aspx?sprache=d
● Literatur - Auswahl Deutsche Handwerks Zeitung (DHZ)
handwerk magazin
Holzmann Medien GmbH & Co. KG
www.holzmann-medien.de
www.deutsche-handwerks-zeitung.de
www.handwerk-magazin.de
M&T-Metallhandwerk
Organ des Bundesverbandes Metall
M&T Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co. KG
www.rudolf-mueller.de
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VR-GründungsKonzept
schloss + beschlag markt
Gert Wohlfarth GmbH Verlag Fachtechnik + Mercator Verlag
www.wohlfarth.de
Sicherheits-Berater
Informationsdienst zur Sicherheit in Wirtschaft und Verwaltung
TeMedia Verlags GmbH
www.sicherheits-berater.de
GK116 41
CD Sicherheits-Management
DFS GmbH - Der Fachverlag für Sicherheit
www.security-service.com
Bücher des Beuth Verlags („DIN-Verlag“):
http://www.beuth.de/de/thema/fachpublikationen;jsessio
nid=GF2CQOZUSI41LZOHYOALECAS.2?
● Berufsgenossenschaft
Versicherung gegen Unfall und Berufskrankheiten, für angestellte Mitarbeiter obligatorisch:
Berufsgenossenschaft Holz und Metall
Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 15, 55130 Mainz-Weisenau
Servicehotline: 0800 999 0080 1
www.bghm.de
•
Franchising
Beim Franchising nutzt der Existenzgründer einen im Markt mehr oder weniger bereits eingeführten Namen, ein
Geschäftskonzept sowie weitere Serviceleistungen des Franchisinggebers gegen Entgelt. Dabei bleibt der Franchisenehmer selbstständiger Geschäftsmann. (Informationen und Adressen von Franchiseanbietern siehe VR-GründungsKonzept
120 Franchising.)
Spezielle Auskünfte zu System und Recht des Franchising sowie Hinweise auf seriöse Franchise-Anbieter in Ihrer Branche
erhalten Sie von:
DFV - Deutscher Franchise-Verband e. V.
Luisenstraße 41, 10117 Berlin
Tel. 030/27 89 02-0, Fax 030/27 89 02-15
E-Mail: info@franchiseverband.com
www.franchiseverband.com
Die Online-Plattform FranchisePORTAL.de bietet eine Navigationshilfe
für Interessenten einer Franchise-Gründung:
www.franchiseportal.de
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Genossenschaftsbanken in
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VR-GründungsKonzept
GK116 42
Herausgeber
Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems (AGVR), Raiffeisenstraße 26, 26122 Oldenburg
Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. (BWGV), Lauterbergstr. 1, 76137 Karlsruhe
Genossenschaftsverband Bayern e.V., Türkenstr. 22-24, 80333 München
Presse- und Informationsdienst der Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (PVR), Raiffeisenstraße 1-3, 24768 Rendsburg
Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.V. (RWGV), Mecklenbecker Straße 235- 239, 48163 Münster
Redaktion:
redaktion@wirtschaftspressewest.de
Wir freuen uns über Hinweise und berücksichtigen ggf. auch Anregungen.
Der Inhalt dieser Auflage basiert auf Informationen, die bis April 2014 vorlagen. Alle Angaben wurden mit Sorgfalt ermittelt und überprüft.
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