close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Sache Makropulos_21_10_14.indd - Bayerische Staatsoper

EinbettenHerunterladen
BAYERISCHE
STAATSOPER
Leoš Janáček
Die Sache Makropulos
(Věc Makropulos)
Oper in drei Akten
Text vom Komponisten nach der gleichnamigen Komödie von Karel Čapek
In tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Nationaltheater
1. Neuproduktions-Abonnement Serie 45
Musikalische Leitung Tomáš Hanus
Inszenierung Árpád Schilling
Bühne und Kostüme Márton Ágh
Licht Tamás Bányai
Chor Sören Eckhoff
Dramaturgie Miron Hakenbeck
2014
Ausstattungspartner der
Bayerischen Staatsoper
2015
BESETZUNG
Emilia Marty Nadja Michael
Albert Gregor Pavel Černoch
Vítek Kevin Conners
Krista Tara Erraught
Jaroslav Prus John Lundgren
Janek Dean Power
Dr. Kolenatý Gustáv Beláček
Ein Theatermaschinist Peter Lobert
Eine Aufräumefrau Heike Grötzinger
Hauk-Šendorf Reiner Goldberg
Kammerzofe Emilias Rachael Wilson
Bayerisches Staatsorchester
Viola d’amore Dietrich Cramer
Chor der Bayerischen Staatsoper
Statisterie der Bayerischen Staatsoper
Beginn: 19.30 Uhr
Ende: ca. 21.20 Uhr
Keine Pause
Anfertigung der Bühnenausstattung und der
Kostüme in den eigenen Werkstätten.
© Bärenreiter Praha
Erstaufführung der kritischen Neuausgabe von
Věc Makropulos, herausgegeben von Annette
Thein, Jonáš Hájek und Tomáš Hanus
THE LINDE GROUP
Spielzeitpartner 2014/2015
MUSIKALISCHE LEITUNG
Tomáš Hanus studierte an der Janáček-Akademie
für Musik und Darstellende Kunst in seiner Heimatstadt Brünn. 1999 machte er als Gewinner des
Internationalen Dirigentenwettbewerbs in Kattowitz auf sich aufmerksam. Seit seinem Debüt am
Nationaltheater Prag im Jahr 2001 mit Smetanas
Die Teufelswand dirigierte er dort zahlreiche Vorstellungen. Von 2007 bis 2009 war er Musikalischer
Direktor des Nationaltheaters in Brünn. Seitdem
führten ihn Gastengagements u.a. an die Opernhäuser von Paris, Madrid, Berlin, Dresden, Basel,
Kopenhagen, Helsinki und Lyon. Zudem dirigierte
er Konzerte mit Orchestern wie dem Bayerischen
Staatsorchester, dem Ensemble intercontemporain,
dem Orchester des Teatro Real in Madrid, der Camerata Salzburg und dem BBC Symphony Orchestra. Dirigate an der Bayerischen Staatsoper 2014/15:
Die Sache Makropulos, Hänsel und Gretel.
INSZENIERUNG
Árpád Schilling gründete 1995 das Ensemble Krétakör (Kreidekreis), dessen Inszenierungen wie WArbeiterzirkus nach Büchners Woyzeck oder von
Tschechows Die Möwe auch international auf Gastspielen und Festivals große Aufmerksamkeit weckten. 2008 verwandelte er Krétakör in eine Produktionsplattform zur Entwicklung dramenpädagogischer Projekte, von Inszenierungen und
Filmen, die unmittelbarer und schärfer auf soziale
und politische Konfl ikte in Ungarn reagieren
sollen. Auff ührungen der Gruppe waren etwa bei
den Wiener Festwochen, auf kampnagel (Hamburg)
und am Pariser Théâtre National de Chaillot zu
sehen. 2009 erhielt er den Europäischen Theaterpreis für Neue Realitäten im Theater. Auf dem Programm der Münchner Opernfestspiele 2011 stand
die von ihm mitentwickelte Krétakör-Oper
Undankbare Biester. 2014 inszenierte er am Theater
Basel Hector Berlioz’ La damnation de Faust.
Inszenierungen an der Bayerischen Staatsoper:
La Cenerentola (Opernstudio), Rigoletto, Jugend
einer Stadt (Opernfestspielprojekt), Die Sache
Makropulos.
BÜHNE UND KOSTÜME
Márton Ágh schloss 1996 sein Studium von Bühnenund Kostümbild an der Budapester Universität der
Schönen Künste ab. Seit vielen Jahren arbeitet er
mit Árpád Schilling zusammen und stattete zahlreiche Produktionen des Ensemble Krétakör aus,
unter anderem W–Arbeiterzirkus, Leonce und Lena,
Die Möwe, Phaidra, Der Menschenfeind, Blackland
und The Apologie of the Escapologist. Er arbeitete an
der Schaubühne Berlin, der Nationaloper Budapest,
dem Piccolo Teatro Mailand und dem Schauspiel
Hannover sowie an den Nationaltheatern von Pécs
und Thessaloniki. Er schuf Bühnenbild und Kostüme
für mehrere Inszenierungen des Regisseurs Kornél
Mundruczó. Zudem stellte er auf Foto-, Designund Bühnenbildausstellungen aus. Er entwarf und
realisierte Szenenbild und Kostüme zahlreicher Kurzund Spielfilme. Ausstattungen an der Bayerischen
Staatsoper: La Cenerentola (Opernstudio), Rigoletto,
Die Sache Makropulos.
LICHT
Tamás Bányai arbeitete zunächst am Stadttheater
Kaposvár in Ungarn. Gastengagements führten ihn
an die Opéra National de Lyon, ans Burgtheater
Wien, ans Piccolo Teatro Milano und an die Oper
Malmö. Er arbeitete mit Regisseuren wie Tamás
Ascher, Gábor Zsámbéki, Gyula Gazdag und Árpád
Schilling zusammen. Am Schauspielhaus Graz entwarf er ab 2009 das Lichtdesign für Produktionen
wie Liliom, Ein Sommernachtstraum und Amerika,
die unter der Regie von Viktor Bodó entstanden,
sowie für die Uraufführung von Andrzej Stasiuks
Thalerhof, 2013 inszeniert von Anna Badora. Seit
2002 lehrt er an der ungarischen Kunstuniversität.
In der Spielzeit 2014/15 zeichnet er an der Bayerischen Staatsoper verantwortlich für das Licht bei Die
Sache Makropulos.
CHOR
Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war
Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und am Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem
Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor,
dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte
Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns
Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin
BIOGRAPHIEN
übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe
zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hat er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg.
2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und
ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper.
EMILIA MARTY
Nadja Michael studierte Gesang in Stuttgart und
an der Indiana University in Bloomington/USA.
Ihr Operndebüt gab sie 1993 bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Bevor sie 2005 ins Sopranfach wechselte, sang sie als Mezzosopran große
Partien wie Eboli (Don Carlo) und Kundry (Parsifal). Seitdem reicht ihr breitgefächertes Repertoire
von Poppea (L’incoronazione di Poppea) bis zu
Montezuma in Rihms Montezumas Rache und umfasst Partien wie Leonore (Fidelio), Marie
(Wozzeck), Venus/Elisabeth (Tannhäuser), Lady
Macbeth (Macbeth) sowie die Titelpartien in Medea
in Corinto, Salome, Tosca, Iphigénie en Tauride,
Médée und Manon Lescaut. Engagements führten
sie u.a. an die Opernhäuser von Leipzig, Dresden,
Hamburg, Neapel, Venedig, London, Paris, Berlin,
Wien, Brüssel, Tokio, New York, Chicago, San
Francisco sowie zu den Festspielen von Glyndebourne, Bregenz und Salzburg. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2014/15: Emilia Marty (Die Sache Makropulos).
ALBERT GREGOR
Pavel Černoch, geboren in Brünn/Tschechien, studierte Gesang bei Paolo de Napoli in Florenz. Er
gastierte u.a. an der Opéra Bastille in Paris, der
Staatsoper Unter den Linden und der Deutschen
Oper in Berlin, am Teatro alla Scala Mailand, dem
Théâtre La Monnaie in Brüssel, an den Opernhäusern von Stuttgart, Hamburg, Düsseldorf, Zürich,
Lyon und Neapel sowie beim Glyndebourne Festival. Sein Repertoire umfasst Partien wie Rodolfo
(La bohème), Lenski (Eugen Onegin), B.F. Pinkerton (Madama Butterfl y), Prinz (Rusalka), Alfredo
Germont (La traviata), Des Grieux (Manon), Gabriele Adorno (Simon Boccanegra), Boris (Katja Kabanova) sowie die Titelpartien in Gounods Faust
und Berliozʼ La Damnation de Faust. Darüber hinaus ist er als Konzertsänger tätig und trat u.a. mit
Dvořáks Requiem in Florenz auf. Partie an der
Bayerischen Staatsoper 2014/15: Albert Gregor
(Die Sache Makropulos).
VÍTEK
Kevin Conners, geboren in East Rochester/New
York, studierte an der Eastman School of Music in
New York und am Salzburger Mozarteum. Ab 1988
war er Mitglied des Opernstudios, 1990 wurde er
ins Ensemble der Bayerischen Staatsoper übernommen. Er widmet sich intensiv dem Konzert- und
Liedgesang. Internationale Gastverpfl ichtungen
führten ihn u.a. 1995 als Monostatos (Die Zauberfl öte) an das Teatro alla Scala Mailand sowie 2010
als Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail) an
die Berliner Staatsoper Unter den Linden. Seit
2005 ist er Bayerischer Kammersänger. Partien an
der Bayerischen Staatsoper 2014/15: Vítek (Die Sache Makropulos), Pirzel (Die Soldaten), Knusperhexe (Hänsel und Gretel), Don Curzio (Le nozze di
Figaro), Rodolphe (Guillaume Tell), Bardolfo
(Falstaff ), Frantz/Cochenille/Pitichinaccio (Les
Contes d’Hoff mann), Hirte (Tristan).
KRISTA
Tara Erraught absolvierte ihr Gesangsstudium an
der Royal Irish Academy of Music in Dublin. Ab
Herbst 2008 war sie Mitglied des Opernstudios der
Bayerischen Staatsoper, seit 2010 gehört sie zum
Ensemble. Gastengagements führten sie u.a. an die
Wiener Staatsoper, an das Theater an der Wien, zu
den London Proms sowie zum Glyndebourne Festival. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Romeo (I Capuleti e i Montecchi), Cherubino (Le nozze
di Figaro), Olga (Eugen Onegin), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Zerlina (Don Giovanni), Octavian
(Der Rosenkavalier), Hänsel (Hänsel und Gretel),
Prinz Orlowsky (Die Fledermaus), Nicklausse/
Muse (Les Contes d’Hoff mann) sowie die Titelpartie in L’Enfant et les Sortilèges. Partien an der
Bayerischen Staatsoper 2014/15: Carlotta (Die
schweigsame Frau), Krista (Die Sache Makropulos),
Hänsel, Dame (Die Zauberfl öte), Despina (Così fan
tutte).
BIOGRAPHIEN
JAROSLAV PRUS
John Lundgren, geboren und aufgewachsen in
Schweden, wurde noch während seines Studiums
an der Opernakademie in Kopenhagen Ensemblemitglied am dortigen königlichen Theater. Gastengagements führten ihn u.a. an die Opernhäuser von
Genf, Cardiff , Stockholm, Zürich und Tokio sowie
zu den Bregenzer Festspielen, wo er als Carlo
Gérard in Andrea Chenier zu erleben war. Zu seinem Repertoire gehören außerdem Partien wie
Scarpia (Tosca), Schaunard (La bohème), Amonasro
(Aida), Giorgio Germont (La traviata), Pizarro (Fidelio), Escamillo (Carmen), Kurwenal (Tristan und
Isolde), Alberich (Das Rheingold), Telramund (Lohengrin), Amfortas (Parsifal) und die Titelpartie
in Der fl iegende Holländer. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2014/15: Jaroslav Prus (Die Sache
Makropulos).
JANEK
Dean Power stammt aus Irland und studierte an
der Royal Irish Academy of Music. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, u.a. der Veronica
Dunne International Singing Competition. Sein
Repertoire umfasst u.a. Belfiore (La fi nta giardiniera), Ferrando (Così fan tutte), Acis (Acis and Galatea), Belmonte (Die Entführung aus dem Serail)
sowie Oratorienliteratur von Bach, Händel, Haydn,
Schubert und Schumann. Kürzlich war er als Don
Ottavio (Don Giovanni) an der Lyric Opera Dublin
zu erleben. Nach zwei Jahren im Opernstudio ist er
seit Beginn der Spielzeit 2012/13 Ensemblemitglied
der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2014/15:
u.a. Janek (Die Sache Makropulos), 3. Offi zier (Die
Soldaten), Edmondo (Manon Lescaut), Remendado
(Carmen), Erscheinung eines Jünglings/Buckliger
(Die Frau ohne Schatten), Normanno (Lucia di
Lammermoor), Graf Elemer (Arabella), Apollo
(L’Orfeo).
DR. KOLENATÝ
Gustáv Beláček studierte Gesang in Bratislava,
Prag und Stuttgart sowie bei Carlo Bergonzi in
Italien. Engagements führten ihn u.a. an die
Opernhäuser von Prag, Bratislava, Graz, Palermo,
Genf, Brüssel, Strasbourg, Karlsruhe, Düsseldorf,
Dresden und Kopenhagen, in die Arena di Verona
sowie zu Festivals wie dem Maggio Musicale Fiorentino und dem Rheingau Musik Festival. Zu sei-
nem Repertoire gehören Partien wie Ramfi s (Aida),
Walter (Luisa Miller), Gremin (Eugen Onegin),
Leporello und Masetto (Don Giovanni), Raimondo
(Lucia di Lammermoor), Mustafa (L’Italiana in
Algeri), Dulcamara (L’elisir d’amore) und Wassermann (Rusalka) sowie die Titelpartien in Le nozze
di Figaro, Herzog Blaubarts Burg und Boris Godunow. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2014/15:
Dr. Kolenatý (Die Sache Makropulos).
EIN THEATERMASCHINIST
Peter Lobert absolvierte nach einem Medizinstudium eine Gesangsausbildung an der Dresdner Musikhochschule. Von 2002 bis 2007 war er fest am
Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert. Seit
2007 ist er Ensemblemitglied der Dresdner Semperoper. Zu seinen bisherigen Partien gehörten
hier etwa Komtur (Don Giovanni), Colline (La
bohème), Titurel (Parsifal) und Timur (Turandot).
Seit 2014 ist er zudem fest an der Bayerischen
Staatsoper engagiert. Er gastierte u.a. am Theater
an der Wien, an der Komischen Oper Berlin, an der
Staatsoper Stuttgart, am Teatro dell’Opera di
Roma und an der Opéra Bastille in Paris sowie bei
den Salzburger Festspielen. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2014/15: Pietro (Simon Boccanegra), Theatermaschinist (Die Sache Makropulos),
Antonio (Le nozze di Figaro), Alcindoro (La
bohème), Crespel/Luther (Les Contes d’Hoff mann),
alter Diener (Elektra), Arzt (Pelléas et Mélisande).
EINE AUFRÄUMEFRAU
Heike Grötzinger studierte Gesang an der Musikhochschule Köln. Von 1999 bis 2002 war sie im Ensemble der Städtischen Bühnen Münster, seit 2005
ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, wo sie bereits 2002 im Ring des Nibelungen
debütierte. Zudem sang sie in den Ring-Produktionen in Valencia, Berlin und Aix-en-Provence/Salzburger Festspiele. 2011 debütierte sie an der Mailänder Scala in Die Zauberfl öte. Partien an der
Bayerischen Staatsoper 2014/15: Aufräumefrau
(Die Sache Makropulos), Stolzius’ Mutter (Die Soldaten), Marcellina (Le nozze di Figaro), Stimme
der Ungeborenen (Die Frau ohne Schatten), Waltraute (Der Ring des Nibelungen), Larina (Eugen
Onegin), Curra (La forza del destino), Magd (Elektra), Mutter (Lulu), Kartenaufschlägerin (Arabella).
BIOGRAPHIEN
HAUK‒ŠENDORF
Reiner Goldberg, geboren in Crostau/Oberlausitz,
studierte bei Arno Schellenberger an der Hochschule für Musik in Dresden. Nach seinem ersten Engagement 1967 an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul wechselte er 1973 an die Semperoper
Dresden. Von 1981 bis 2005 war er Ensemblemitglied der Staatsoper Unter den Linden in Berlin.
Gastverpfl ichtungen führten den Heldentenor zu
den Bayreuther Festspielen sowie an nahezu alle
großen Opernhäuser der Welt, darunter die von
Paris, New York, London, Mailand, Wien, Zürich
und Hamburg. Hier war er in vielen großen Partien
seines Fachs wie Siegfried (Der Ring des Nibelungen), Aron (Moses und Aron), Bacchus (Ariadne auf
Naxos), Florestan (Fidelio), Max (Der Freischütz)
und Tambourmajor (Wozzeck) zu erleben. Als Konzertsänger trat er u.a. in Berlin, Luzern, New York,
Chicago und Tokio auf. Partie an der Bayerischen
Staatsoper 2014/15: Hauk-Šendorf (Die Sache Makropulos).
KAMMERZOFE EMILIAS
Rachael Wilson wurde in Las Vegas geboren. Ihre
Gesangsausbildung absolvierte sie an der Juilliard
School in New York. Während dieser Zeit gab sie
2012 ihr Debüt in der Carnegie Hall als Solistin in
Vivaldis Gloria und trat in der Alice Tully Hall in
Bachs Magnifi cat mit der Clarion Music Society
auf. Im selben Jahr sang sie die Partie der Disinganno in Händels Il trionfo del tempo e del disinganno. Zu ihrem Opernrepertoire gehören u.a. Dorabella (Così fan tutte), Prinz Orlofsky (Die
Fledermaus) und Zerlina (Don Giovanni). Seit Beginn der Spielzeit 2013/14 ist sie Mitglied des
Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien
hier 2014/15: Kammerzofe Emilias (Die Sache Makropulos), Deianira (Mirandolina), Sandmännchen/
Echo (Hänsel und Gretel), Kinderstimme/Dienerin/
Stimme der Ungeborenen (Die Frau ohne Schatten),
Alisa (Lucia di Lammermoor), Ragonde (Le Comte
Ory), Gymnasiast (Lulu).
BAYERISCHE
STAATSOPER
TV
Erleben Sie ausgewählte
Opern- und Ballettaufführungen
live und kostenlos auf
www.staatsoper.de/tv
01.11.2014 JANÁČEK – Die Sache Makropulos
11.01.2015 RATMANSKY / PETIPA – Paquita
(Ballett)
01.02.2015 DONIZETTI – Lucia di Lammermoor
12.04.2015 DONIZETTI – L’elisir d’amore
2014
19.05.2015 SIMON / MALIPHANT / BARTON – Der gelbe Klang (Ballett)
06.06.2015 BERG – Lulu
04.07.2015 DEBUSSY – Pelléas et Mélisande
Juli 2015 Live-Stream von den Münchner Opernfestspielen (TBA)
2015
Document
Kategorie
Kunst und Fotos
Seitenansichten
42
Dateigröße
550 KB
Tags
1/--Seiten
melden