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LID 102

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Antrag auf Einstellung in den Vorbereitungsdienst für ein Lehramt zum 01.05.15
– LID 102 –
Bitte beachten Sie unbedingt die Ausfüllanleitung! Verwenden Sie nur GROSSBUCHSTABEN
An die Bezirksregierung – Dez. 47.2 – in _______________________________________________________
Angaben zur Person
Familienname
01: _____________________________
Geburtsname
11:____________________
Vorsatzw. zum Namen
02: _____________________________
Vorsatzw. Geburtsn.
12:____________________
Namenszusatz
03: _____________________________
Geburtsnamenszus.
13:____________________
Vornamen
04: _____________________________
Geb.datum/Geschlecht 14:_____________/______
Rufname
05: _____________________________
Geburtsland
15:____________________
Geburtsort
15:____________________
c/o
: _____________________________
Straße/Nr.
06: _____________________________
Akademischer Grad
16:_____________/______
Land/PLZ/Wohnort
07: _____/________/
Familienstand/Kinder
17:____________________
Telefon/Festnetz
08: _____________________________
Konfession
18:____________________
Mobil
09: _____________________________
Grad d. Behinderung
19:____________________
E-Mail
10: _____________________________
Staatsangehörigkeit
20:____________________
___________
Angaben zur Ausbildung
Hochschule/Bundesland 30: __________________________________ Lehramt 31: _____________________
Ausbildungsfächer
34:_______35:_______ 36:_______
Schulformschwerpunkt 32: ______________
Datum 1. Staatsprüfung 43:
____________________ Datum Diplom/Magister o. ä. 44: ________________
Datum Master of Education 49:
____________________
Zu 49 (Studienfächer des Masterstudienganges/ Lehramt 04)
1.:_______2.:_______3.:_______
Zu 49 (Vorausgehende Hochschulabschlüsse):
Abschluss 1
Abschlussgrad: ____________________________________Datum:______________Note: ________
Fach 1:_____________________________________________________________________________
Fach 2:_____________________________________________________________________________
Fach 3:_____________________________________________________________________________
Abschluss 2
Abschlussgrad: ____________________________________Datum:______________Note: ________
Fach 1:_____________________________________________________________________________
Fach 2:_____________________________________________________________________________
Abschluss 3
Abschlussgrad: ____________________________________Datum:______________Note: ________
Fach 1:_____________________________________________________________________________
Fach 2:_____________________________________________________________________________
Teilnahme am Vorbereitungskurs für die besondere Prüfung in Erziehungswissenschaft erforderlich?
45:
ja
46:
nein
Teilnahme am Vorbereitungskurs im Unterrichtsfach des didaktischen Grundlagenstudiums (Lehramt 15) im Fach
47:
Deutsch
oder
BR Münster 10/2014
48:
Mathematik
Erklärung/Angaben zu weiteren Lehramtsprüfungen (für Lehrämter, in denen keine Ausbildung im Vorbereitungsdienst angestrebt wird)
1. Ich verfüge (bzw. werde voraussichtlich bis zum Verstreichen der Nachreichfrist verfügen) über weitere Lehramtsabschlüsse für ein anderes schulformbezogenes oder anderes schulstufenbezogenes Lehramt (Erste Staatsprüfung bzw. Master of Education) einer nordrhein-westfälischen Hochschule:
ja
nein (Zutreffendes bitte ankreuzen.)
Bitte geben Sie hier alle weiteren Lehramtsabschlüsse für ein anderes Lehramt an (Erste Staatsprüfungen bzw. Master of
Education nach dem Lehrerausbildungsgesetz v. 12.05.2009 i. V. m. der Lehramtszugangsverordnung v. 18.06.2009):
64:___________________________________________________________________________________________________
65:___________________________________________________________________________________________________
2. Ich verfüge (bzw. werde voraussichtlich bis zum Verstreichen der Nachreichfrist verfügen) über weitere Lehramtsabschlüsse für ein anderes schulformbezogenes oder anderes schulstufenbezogenes Lehramt (Erste Staatsprüfung bzw. Master of Education) einer Hochschule außerhalb Nordrhein-Westfalens:
ja
nein (Zutreffendes bitte ankreuzen.)
Bitte geben Sie hier alle weiteren Lehramtsabschlüsse für ein anderes Lehramt an (Erste Staatsprüfungen bzw. Master of
Education) an. Auch für diese Prüfungen müssen Sie einen Anerkennungsbescheid vorlegen.
66:__________________________________________________________________________________________________
67: _________________________________________________________________________________________________
Ortswünsche
Gewünschte Ausbildungsorte
50: ______________________ 51: ________________________
52: ______________________ 53: ________________________
Lebenspartner/in im Einstellungsverfahren
Name 59: ____________________
Lehramt 58: ________
Vorname: _________________________
Soziale Kriterien
Grund (bitte mit entsprechenden Unterlagen - s. Ausfüllanleitung) belegen!)
Alleinige Verantwortung für einen anerkannten Pflegefall
Mitbetreuung eines anerkannten Pflegefalls
Alleinstehende(r) mit minderjährigem(n) Kind(ern) im eigenen Haushalt
Ortsgebundenes Ausbildungs- oder Beschäftigungsverhältnis der
Partnerin/des Partners (im Falle der Ehe und eingetragenen Lebenspartnerschaften, gilt nicht für die eheähnliche Gemeinschaft)
Minderjährige Kinder
Kinder mit nachgewiesenen gesundheitlichen oder erzieherischen Problemen
Schwerbehinderung oder im Sinne des Sozialgesetzbuches (SGB IX)
gleichgestellt
Mitgliedschaft i. gewählter Vertretung kommunaler Gebietskörperschaften
Überwiegende Unterhaltsleistung aus gesetzl. oder sittl. Verpflichtung an
ein nach § 2 Bundeskindergeldgesetz zu berücksichtigendes Kind oder
an eine nicht erwerbsfähige andere Person
Vergebliche, aber berücksichtigungsfähige bisherige Bewerbungen
Sonstige soziale Gründe nach Anerkennung durch die Bezirksregierung
nicht ausfüllen
ankreuzen
Punkte
Anzahl
Kinder
Feld
12
4
9
2
80a
80b
81
82
4
zus. 2
83
84
85
9
89
90
91
88
Mögliche Wartezeiten
Wehr-, Zivil-, Entwicklungsdienst /
60:
vom____________ bis _____________
Freiwilliges soziales Jahr /
Freiwilliges ökologisches Jahr
61:
vom____________ bis _____________
Betreuung von minderjährigen, in häuslicher Gemeinschaft lebenden Kindern/Elternzeit
62:
vom ____________ bis_____________
Pflege naher Angehöriger
63
vom ____________ bis_____________
BR Münster 10/2014
Punkte
1.1 Ich versichere, dass die vorstehenden Angaben unter Beachtung der Ausfüllanleitung vollständig und
richtig sind und durch die beigefügten Anlagen nachgewiesen sind. Mir ist bekannt, dass die mit diesem
Beleg erhobenen Daten automatisiert verarbeitet und gespeichert werden und an die mit der Einstellung
in den Vorbereitungsdienst befassten Stellen (Bezirksregierungen, Ministerium für Schule und Weiterbildung, Landesbetrieb für Information und Technik des Landes Nordrhein-Westfalen, Landesamt für Besoldung und Versorgung, Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung, Landesprüfungsamt für Lehrämter
an Schulen, Personalrat) weitergeleitet werden.
1.2 Damit die erneute Angabe meiner persönlichen Daten sowie die erneute Vorlage schriftlicher Nachweise
für das spätere Lehrereinstellungsverfahren in den öffentlichen Schuldienst des Landes NordrheinWestfalen entfallen kann, bin ich damit einverstanden, dass die erhobenen Daten einschließlich der gemäß § 43 der Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung (OVP) vom 10.04.2011 (GV.
NRW. S. 218) ermittelten Werte auch zum Zwecke der späteren Lehrereinstellung gespeichert und verarbeitet werden.
[ ] Nein, ich bin nicht damit einverstanden.
_____________________________________________________________________________
Datum/Unterschrift der Bewerberin/des Bewerbers
BR Münster 10/2014
DIE BEZIRSREGIERUNGEN DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN
ZUSATZBLATT zur Ausfüllanleitung des Bewerbungsbelegs LID 102
Hinweise zur Einstellung in den Vorbereitungsdienst zum 01.05.2015
 Lehramt für Sonderpädagogik - alt (09)
 Lehramt für Sonderpädagogik - neu (14)
 Lehramt für sonderpädagogische Förderung (08)
1. Bewerbungsunterlagen
Sollten Sie nicht die Möglichkeit haben, sich über das Bewerbungsportal www.sevon.nrw.de online zu
bewerben, können Sie sich auch mit dem Beleg LID 102 schriftlich bewerben. Nutzen Sie dafür bitte
unbedingt die Ausfüllanleitung.
Anschriften der Bezirksregierungen, die Ihre Bewerbung entgegennehmen:
Bitte beachten Sie, dass je Lehramt nur bestimmte Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung
(ZfsL) zum nächsten Einstellungstermin gewählt werden können (siehe hierzu die lehramtsspezifische
Übersicht der Orte der ZfsL).
Bei ZfsL-Erstwunsch:
Dortmund, Hamm,
Lüdenscheid
Bielefeld, Paderborn
Düsseldorf, Duisburg, Kleve,
Solingen
Engelskirchen, Jülich, Köln,
Siegburg
Gelsenkirchen, Münster
Bezirksregierung
Arnsberg,
Dezernat 47.2
Detmold,
Dezernat 47.2
Düsseldorf,
Dezernat 47.2
Köln,
Dezernat 47.2
Münster,
Dezernat 47.2
Anschrift
Laurentiusstr. 1
59821 Arnsberg
Leopoldstr. 15
32756 Detmold
Am Bonneshof 35
40474 Düsseldorf
Zeughausstr. 2-10
50667 Köln
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147 Münster
2. Bewerbungsschluss
Bewerbungsschluss ist der 17. November 2014. Dieser Termin ist ein Ausschlusstermin (§§ 188,
193 BGB). Bewerbungen, die danach eingehen, können nicht berücksichtigt werden; entscheidend ist
das Datum des Eingangs bei der Einstellungsbehörde. Verspätet eingegangene Bewerbungen
werden zurückgeschickt. Reichen Sie daher bitte Ihre Bewerbungsunterlagen frühzeitig ein.
3. Zeugnisanerkennung
Bewerberinnen und Bewerber, die ihre Erste Staatsprüfung oder Ihren Master of Education
nicht in Nordrhein-Westfalen abgelegt haben, müssen ihr Zeugnis hinsichtlich des Zugangs
zum nordrhein-westfälischen Vorbereitungsdienst als gleichwertig anerkennen lassen. Auf der
Grundlage des § 14 Abs. 1 Lehrerausbildungsgesetz (LABG) vom 12.05.2009 (GV.NRW.S.308)
können nur Anerkennungen für die neuen Lehrämter nach § 3 LABG 2009 ausgesprochen werden.
Welche Bezirksregierung für die Anerkennung zuständig ist, entnehmen Sie bitte dem Internet:
http://www.schulministerium.nrw.de/docs/LehrkraftNRW/Anerkennungsverfahren/Lehramtaemter/inde
x.html
Bitte beantragen Sie Ihre Anerkennung direkt nach Erhalt Ihrer Zeugnisunterlagen. Eine beglaubigte
Kopie des Anerkennungsbescheides (nur gültig in Verbindung mit dem anzuerkennenden
Prüfungszeugnis) reichen Sie bitte umgehend bei der Sie einstellenden Bezirksregierung ein.
Sofern Sie Inhaberin oder Inhaber eines nicht-lehramtsbezogenen Hochschulabschlusses (z.B.
Diplom, Magister, Master of Science) sind, beachten Sie bitte Folgendes:
Anerkennungen als Erste Staatsprüfungen für ein Lehramt können nicht mehr ausgesprochen
werden. Die Einstellung in den Vorbereitungsdienst für ein Lehramt ist nur noch dann im Einzelfall
möglich, wenn Sie bereits über eine gültige Anerkennung Ihres nicht-lehramtsbezogenen
Hochschulabschlusses als Erste Staatsprüfung für das angestrebte Lehramt nach altem Recht
verfügen.
BR Münster Oktober 2014
4. Nachreichmöglichkeiten
Das Zeugnis über die Erste Staatsprüfung oder das Masterzeugnis (Master of Education gemäß der
Lehramtszugangsverordnung v. 18.06.2009 i.V.m. dem Lehrerausbildungsgesetz v. 12.05.2009), der
Anerkennungsbescheid (sowie das anzuerkennende Prüfungszeugnis), das Zeugnis über die
Erweiterungsprüfung sowie das Zeugnis über eine Prüfung für ein weiteres Lehramt können
nachgereicht werden. Zur eigenen Absicherung wird empfohlen, diese Unterlagen per Einschreiben
rechtzeitig zu versenden.
Spätester Nachreichtermin ist der 15. April 2015 bzw. für Lehrämter mit
Zulassungsbeschränkung der 20. Februar 2015.
Ebenfalls nachgereicht werden kann die kirchliche Unterrichtserlaubnis zur Erteilung von
Religionsunterricht.
5. Einstellungsverfügung - Ausbildungsort
Sofern Ihr Lehramt keiner Zulassungsbeschränkung unterworfen werden muss, erhalten Sie
voraussichtlich Mitte Januar 2015 die Mitteilung über Ihren Ausbildungsort. Sofern Ihr Lehramt einer
Zulassungsbeschränkung gem. §§ 40 ff. OVP unterworfen werden muss, informiert die zuständige
Bezirksregierung Sie ab dem 10. Dezember 2014 schriftlich hierüber. Im Falle einer
Zulassungsbeschränkung für Ihr Lehramt erhalten Sie voraussichtlich Mitte März 2015 ein Angebot
für einen Ausbildungsplatz, wenn Sie ein einem Auswahlverfahren berücksichtigt werden konnten.
Angebote im Wege eines Nachrückverfahrens erfolgen voraussichtlich Mitte April 2015 Sollten Sie bis
zum 23. April 2015 kein Angebot erhalten haben, so konnte Ihre Bewerbung zum Einstellungstermin
01.05.2015 leider nicht berücksichtigt werden. In diesem Fall werden Sie gesondert benachrichtigt.
6. Informationen zur Besoldung im Vorbereitungsdienst (Anwärterbezüge)
Der Vorbereitungsdienst für ein Lehramt wird im Status eines Beamtenverhältnisses auf Widerruf
abgeleistet. Während des Vorbereitungsdienstes erhalten Sie Anwärterbezüge. Für die Höhe ist die
Besoldungsgruppe
des
Eingangsamtes
desjenigen
Lehramtes
maßgebend,
dessen
Befähigungserwerb angestrebt wird (u.a. A 12 für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen
und den entsprechenden Jahrgangsstufen der Gesamtschulen; A 13 - gehobener Dienst - für das
Lehramt für Sonderpädagogik; A 13 und Zulage - höherer Dienst - für das Lehramt an Gymnasien
und Gesamtschulen sowie für das Lehramt an Berufskollegs). Neben dem sog. Anwärtergrundbetrag
werden - in Abhängigkeit von den dienstlichen und persönlichen Voraussetzungen - eine jährliche
Sonderzahlung, der Familienzuschlag sowie vermögenswirksame Leistungen gewährt. Informationen
zur Besoldung im Vorbereitungsdienst (Anwärterbezüge), zum Kindergeld etc. entnehmen Sie bitte
dem Merkblatt für den Vorbereitungsdienst des Landesamtes für Besoldung und Versorgung
Nordrhein-Westfalen (LBV), welches Ihnen in der Rubrik "Hinweise zum Verfahren" im
Bewerbungsportal SEVON unter www.sevon.nrw.de zur Verfügung steht.
7. Orte von Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung, die Sie wählen können
Vor Auswertung der Anträge auf Einstellung in den Vorbereitungsdienst ist die Zahl der
Bewerberinnen und Bewerber in den einzelnen Fächerkombinationen nicht bekannt. Deshalb kann
eine Aussage über die einzurichtenden Fachseminare nur unter Vorbehalt gemacht werden, zumal
die Zahl der Fachleiterinnen und Fachleiter begrenzt ist. Der Stand der Planung ist der nachfolgenden
Übersicht zu entnehmen. Die Fachseminare, die an den jeweiligen Zentren für schulpraktische
Lehrerausbildung vorgesehen sind, sind durch X gekennzeichnet (Änderungen vorbehalten).
BR Münster Oktober 2014
7.1
Lehramt für Sonderpädagogik
Lehramt für Sonderpädagogik
Lehramt für sonderpädagogische Förderung
(LA 09)
(LA 14)
(LA 08)
alt
neu
Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL), die Sie zum
01.05.2015 wählen können
(Die Fachseminare des Ortes sind durch x gekennzeichnet! Änderungen sind vorbehalten!)
(Eine Online-Bewerbung ist nur für die ausgewiesenen Fächer möglich. Eine Ausbildungsmöglichkeit in weiteren Fächern wird auf
Antrag im Einzelfall geprüft. Bitte machen Sie von der alternativen Möglichkeit eines Papierantrags Gebrauch.)
ZfsL
AE
*1
BI
D
SL
E
EK
X
X
X
X
Schlüssel-nummer
Regierungsbezirk Arnsberg
Hamm
915 000
Regierungsbezirk Detmold
Bielefeld
711 000
X
X
X
Regierungsbezirk Düsseldorf
Duisburg
112 000
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Regierungsbezirk Köln
Engelskirchen
374 008
Siegburg
382 060
Regierungsbezirk Münster
Gelsenkirchen
513 000
X
X
X
ER
ES
EZ
GG
GB
GE
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
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X
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KR
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X
KU
KG
X
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X
X
X
X
X
X
2
TC TX*
X
X
X
X
X
X
Im Lehramt für Sonderpädagogik/Lehramt für sonderpädagogische Förderung ist damit zu rechnen, dass die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber in
einzelnen sonderpädagogischen Fachrichtungen die Ausbildungskapazität übersteigt. Das wird nach den Erfahrungen des Vorjahres insbesondere für die
Fachrichtungen GG/ GB, KM/ KB und LE/ LB eintreten. Bei fehlender Ausbildungskapazität in der gewünschten sonderpädagogischen Fachrichtung erfolgt die
Ausbildung in der weiteren sonderpädagogischen Fachrichtung oder Fachrichtung der Erweiterungsprüfung.
*1) Bewerberinnen und Bewerber mit dem Lernbereich AE werden in Abhängigkeit von ihrem Studienschwerpunkt in einem integrierten Fachseminar
Kunst oder Musik ausgebildet. Bitte wählen Sie den Ausbildungsort entsprechend aus.
*2) Bewerberinnen und Bewerber mit dem Fach TX und dem Schwerpunkt Grundschule werden im Fachseminar KU/KG (Kunst/Gestalten) ausgebildet.
X
Fächerliste
(Lehrämter 08, 09 und 14)
Sonderpädagogische Fachrichtungen
Kürzel
Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung
Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung
Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation
Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung
Förderschwerpunkt Lernen
Förderschwerpunkt Sehen
Förderschwerpunkt Sprache
Sondererziehung und der Rehabilitation der Blinden
Sondererziehung und der Rehabilitation der Erziehungsschwierigen
Sondererziehung und der Rehabilitation der Gehörlosen
Sondererziehung und der Rehabilitation der Geistigbehinderten
Sondererziehung und der Rehabilitation der Körperbehinderten
Sondererziehung und der Rehabilitation der Lernbehinderten
Sondererziehung und der Rehabilitation der Schwerhörigen
Sondererziehung und der Rehabilitation der Sehbehinderten
Sondererziehung und der Rehabilitation der Sprachbehinderten
ES
GG
HK
KM
LE
SE
SQ
BL
EZ
GH
GB
KB
LB
SG
SH
SB
Fächer
Kürzel
Ästhetische Erziehung
Biologie
Chemie
Deutsch
Sprachliche Grundbildung
Englisch
Evangelische Religionslehre
Französisch
Geographie
Geschichte
Gesellschaftswissenschaften
Hauswirtschaft
Hauswirtschaft (Konsum/Ernährung/Gesundheit)
Hauswirtschaftswissenschaft
Informatik
Katholische Religionslehre
Kunst/Gestalten
Kunst
Mathematik
Mathematische Grundbildung
Musik
Naturwissenschaften
Natur- und Gesellschaftswissenschaften (Sachunterricht)
Niederländisch
Physik
Praktische Philosophie
Sachunterricht
Sozialwissenschaften (Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft)
Sport
Technik
Textilgestaltung
Türkisch
AE
BI
CH
D
SL
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F
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GW
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PH
PP
SU
SW
SP
TC
TX
T
Übersicht über die Bewerbungsunterlagen (Seite 1)
Name: _______________________________
Die Bewerbung ist mit folgenden Unterlagen auf einem Heftstreifen in der aufgeführten Reihenfolge
einzureichen:
Zutreffendes bitte ankreuzen. Die bereits angekreuzten Unterlagen müssen auf jeden Fall vorgelegt
werden. (Verzichten Sie bitte auf Klarsichthüllen und Plastikhefter; reichen Sie bitte keine Originalurkunden, sondern beglaubigte Kopien ein!)
Bitte beachten Sie, dass Sie das erweiterte Führungszeugnis (Belegart „0E“) nach Erhalt der Bestätigung des Eingangs Ihrer Bewerbung bei Ihrer Meldebehörde beantragen müssen. Dieses Zeugnis wird vom
ausstellenden Bundesamt für Justiz der von Ihnen benannten Bezirksregierung direkt zugeleitet und muss
dort rechtzeitig noch vom dem Einstellungstermin vorliegen. Das Schreiben, welches Sie für die Beantragung zur Vorlage bei Ihrer Meldebehörde benötigen, übersendet Ihnen die Bezirksregierung auf Ihre Bewerbung hin zusammen mit der Eingangsbestätigung.
Hinweis: Für Nicht-EU-Staatsangehörige kann eine Ausnahmegenehmigung für die Ernennung zur / zum
Beamtin / Beamten auf Widerruf gem. § 7 Beamtenstatusgesetz (BeamtStG) i.Vm. § 3 Landesbeamtengesetz (LBG NRW) nur dann durch die Bezirksregierung beim zuständigen Ministerium beantragt werden,
wenn das erweiterte Führungszeugnis sowie eine amtlich beglaubigte Kopie des gültigen Aufenthaltstitels vorliegt.
1.
Bewerbungsbeleg LID 102
2.
Unterschriebener tabellarischer Lebenslauf mit Passfoto aus neuester Zeit (bitte auf den
Lebenslauf aufkleben)
3.
Geburtsurkunde (beglaubigter Registerausdruck) oder ggf. Ausdruck aus dem Eheregister
(Eheurkunde oder beglaubigter Registerausdruck)
4.
Bei Verheirateten: Ausdruck aus dem Eheregister (Eheurkunde oder beglaubigter Registerausdruck)
5.
Bei standesamtlich eingetragenen Lebenspartnerschaften: Ausdruck aus dem Lebenspartnerschaftsregister (Lebenspartnerschaftsurkunde oder beglaubigter Registerausdruck)
6.
(ggf.) Geburtsurkunde(n) des Kindes / der Kinder (beglaubigter Registerausdruck)
Schwangerschaftsbescheinigung mit Datum der erwarteten Niederkunft
7.
Amtlich beglaubigte Kopie der Hochschulzugangsberechtigung (in der Regel Abiturzeugnis)
8 a.
Bewerberinnen und Bewerber, die ihr Lehramtsstudium in Nordrhein-Westfalen absolviert haben:
amtlich beglaubigte Kopie des Zeugnisses über die Erste Staatsprüfung (ist auch von Absolventinnen/Absolventen des nordrhein-westfälischen Modellversuchs "Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung“/Bachelor-/Masterstudiengang nach altem Recht vorzulegen)
oder
amtlich beglaubigte Kopie des Abschlusszeugnisses als Master of Education gemäß Lehramtszugangsverordnung vom 18.06.2009 (nach neuem Recht) und
beglaubigte Kopien aller Hochschulabschlüsse (i. d. Regel Bachelorzeugnis), die vor Beginn
des nordrhein-westfälischen Masterstudiums (Master of Education) nach neuem Recht abgelegt wurden (Vorlage bis zum Bewerbungsschluss!) und
Teilnahmebescheinigung über das vollständig abgeleistete Eignungspraktikum oder alternativ die Anrechnungsbescheinigung über leitende Tätigkeiten in der Kinder- und Jugendarbeit
(nur bei Master of Education nach neuem Recht, Vorlage bis zum Bewerbungsschluss) und
ggf. eine amtlich beglaubigte Kopie des Zeugnisses über eine Erweiterungsprüfung
Das noch fehlende Lehramtsprüfungszeugnis reiche ich umgehend nach!
BR Münster 10/2014
Übersicht über die Bewerbungsunterlagen (Seite 2)
Name: _______________________________
8 b.
9.
Bewerberinnen und Bewerber, die ihr Lehramtsstudium außerhalb des Landes Nordrhein-Westfalen absolviert haben:
eine amtlich beglaubigte Kopie des Zeugnisses über die anerkannte(n) Prüfung(en) und
eine beglaubigte Kopie des Anerkennungsbescheides und
ggf. eine amtlich beglaubigte Kopie des Zeugnisses über eine Erweiterungsprüfung
mit Anerkennungsbescheid
Die noch fehlenden Zeugnisse über die anerkannte(n) Prüfung(en) und eine beglaubigte Kopie des Anerkennungsbescheides reiche ich umgehend nach!
Beglaubigte Kopie(n) über alle weiteren bereits erfolgreich abgelegten Lehramtsprüfungen
für ein anderes schulformbezogenes oder anderes schulstufenbezogenes Lehramt
bzw. voraussichtlich noch vor Verstreichen der Nachreichfrist erworbenen Lehramtsabschlüsse für ein anderes schulformbezogenes oder anderes schulstufenbezogenes
Lehramt (Erste Staatsprüfung oder Master of Education nach der Lehramtszugangsverordnung v. 18.06.2009), in dem Sie keine Ausbildung im Vorbereitungsdienst anstreben, oder
beglaubigte Kopien über alle weiteren Zeugnisse über anerkannte Prüfungen für ein anderes schulformbezogenes oder anderes schulstufenbezogenes Lehramt, in dem Sie
keine Ausbildung im Vorbereitungsdienst anstreben, und beglaubigte Kopie des Anerkennungsbescheides.
Die noch fehlenden Zeugnisse ggf. mit Anerkennungsbescheid reiche ich umgehend
nach!
10.
Bescheinigung über die fachpraktische Tätigkeit/Ausbildung (nur für Lehramt an Berufskollegs)
Die noch fehlende Bescheinigung über die fachpraktische Tätigkeit/Ausbildung reiche ich
umgehend nach!
11.
für eine Ausbildung in den Fächern Evangelische oder Katholische Religionslehre die kirchliche Bevollmächtigung zur Erteilung von Religionsunterricht
Die noch fehlende Bescheinigung über die kirchliche Bevollmächtigung reiche ich umgehend
nach!
12.
Nachweise der Wartezeit nach § 6 des Lehrerausbildungsgesetzes von 2009 (z.B. Wehroder Zivildienst) (Vorlage bis zum Bewerbungsschluss!)
13.
Nachweis zu sonstigen sozialen Kriterien (eheähnliche Gemeinschaften, Ehrenamt, sonstige
soziale Gründe) (Vorlage bis zum Bewerbungsschluss!)
14.
Meldebescheinigung als Nachweis entsprechender sozialer Kriterien (nicht älter als drei
Monate) (Vorlage bis zum Bewerbungsschluss!)
15.
ggf. eine amtlich beglaubigte Kopie des gültigen Aufenthaltstitels (nur bei Nicht-EUStaatsangehörigen)
16.
Vordruck „Übersicht über die Bewerbungsunterlagen“ / „Belehrungen und Erklärungen“
Beachten Sie bitte die Nachreichfristen auf dem Zusatzblatt!
________________________________
_______________________________
Ort, Datum
Unterschrift
BR Münster 10/2014
Belehrungen und Erklärungen
1 Belehrungen
1.1 Belehrungen zu § 33 Abs. 1 Beamtenstatusgesetz (BeamtStG)
Nach § 33 Abs. 1 BeamtStG ist der Beamte verpflichtet, sich durch sein gesamtes Verhalten
zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes zu
bekennen und für deren Einhaltung einzutreten. Dementsprechend darf gemäß § 7 Abs. 1
Nr. 2 BeamtStG in das Beamtenverhältnis nur berufen werden, wer die Gewähr bietet, dass
er jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes
eintritt.
Freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes ist nach der
Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes (vgl. Urt. vom 23.10.1952 - 1 BvB 1/51 BVerfGE 2,1; Urt. vom 17.08.1956 - 1 BvB 2/51 - BVerfGE 5,85) eine Ordnung, die unter
Ausschluss jeglicher Gewalt- und Willkürherrschaft eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung
auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes nach dem Willen der jeweiligen
Mehrheit und der Freiheit und Gleichheit darstellt. Die freiheitlich demokratische
Grundordnung ist das Gegenteil des totalen Staates, der als ausschließliche
Herrschaftsmacht Menschenwürde, Freiheit und Gleichheit ablehnt. Die Teilnahme an
Bestrebungen, die sich gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung richtet, ist
unvereinbar mit den Pflichten eines Angehörigen des öffentlichen Dienstes. Gegen Beamte
auf Lebenszeit oder Zeit, die sich einer solchen Pflichtverletzung schuldig machen, wird ein
Disziplinarverfahren mit dem Ziel der Entfernung aus dem Dienst, gegen Beamte auf Probe
oder auf Widerruf ein Entlassungsverfahren eingeleitet.
1.2
Belehrungen zu § 66 Übergeleitetes Besoldungsgesetz (ÜBesG NRW)
Nach § 66 ÜBesG NRW können die Anwärterbezüge bei Vorliegen bestimmter
Voraussetzungen gekürzt werden. Insbesondere soll der Anwärtergrundbetrag in der Regel
um 15% des Grundgehalts gekürzt werden, wenn der Anwärter die vorgeschriebene
Laufbahnprüfung nicht bestanden hat oder sich die Ausbildung aus einem vom Anwärter zu
vertretenden Grund verzögert. Die Kürzung ist auf den Zeitraum der Verlängerung des
Vorbereitungsdienstes zu beschränken.
2 Erklärungen (Zutreffendes bitte ankreuzen bzw. ausfüllen!)
2.1 Ich bin über meine Pflicht zur Verfassungstreue und darüber belehrt worden, dass die
Teilnahme an Bestrebungen, die gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung oder
gegen ihre grundlegenden Prinzipien gerichtet sind, mit den Pflichten eines Angehörigen des
öffentlichen Dienstes unvereinbar ist. Auf Grund der mir erteilten Belehrung erkläre ich
hiermit, dass ich meine Pflicht zur Verfassungstreue stets erfüllen werde, dass ich die
Grundsätze der freiheitlich demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes
bejahe und dass ich bereit bin, mich jederzeit durch mein gesamtes Verhalten zu der
freiheitlich demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes zu bekennen und für
deren Erhaltung einzutreten. Ich versichere ausdrücklich, dass ich in keiner Weise
Bestrebungen unterstütze, deren Ziele gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung
oder gegen eines ihrer grundlegenden Prinzipien gerichtet sind. Ich bin mir bewusst, dass
beim Verschweigen einer solchen Unterstützung die Ernennung als durch arglistige
Täuschung herbeigeführt angesehen wird. Arglistige Täuschung führt zur Zurücknahme der
Ernennung.
BR Münster Oktober 2014
2.2
2.3
Ich erkläre, dass
☐
ich nicht vorbestraft bin
☐
ich vorbestraft bin (bitte fügen Sie entsprechende Nachweise (Urteile)
bei)
☐
gegen mich ein gerichtliches Strafverfahren bzw. ein Ermittlungsverfahren der
Staatsanwaltschaft wegen eines Vergehens oder Verbrechens anhängig ist.
Ich bin belehrt worden, dass ich mich nach § 53 Abs. 1 des Bundeszentralregistergesetzes
- BZRG - in der Neufassung vom 21. September 1984 (BGBl. I S. 1229: 1985, S. 195),
zuletzt geändert durch Artikel 110 Abs. 1 des Gesetzes vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S.
1864) als unbestraft bezeichnen darf, wenn eine Verurteilung nicht in das Führungszeugnis
oder nur in ein Führungszeugnis nach § 32 Abs. 3, 4 BZRG (Führungszeugnis für
Behörden) aufzunehmen oder wenn eine Verurteilung zu tilgen ist.
Ich erkläre, dass ich an
☐
keinen Erkrankungen - auch an keinen ansteckenden Krankheiten leide, die der Einstellung und Ausbildung im Vorbereitungsdienst
entgegenstehen.
☐
folgender Krankheit leide: ______________________________________
2.4
2.5
Ich erkläre, dass ich in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen lebe.
Ich versichere, dass
☐
ich Deutsche(r) im Sinne des Artikels 116 Grundgesetz bin
☐
ich Ausländer(in) bin und folgende Staatsangehörigkeit besitze: ___________
Bewerber aus Nicht-EU-Staaten fügen eine beglaubigte Kopie Ihres gültigen
Aufenthaltstitels bei.
2.6 Ich habe bisher
☐
nicht im Vorbereitungsdienst gestanden
☐
schon im Vorbereitungsdienst gestanden:
von ______________ bis _____________
Bundesland: ____________________
Lehramt: ________________ Schulformschwerpunkt: ________________
ZfsL: ___________________
Personalaktenführende Stelle: ____________________________________
Ich bin damit einverstanden, dass die Einstellungsbehörde meine Personalakte zur
Weiterführung anfordert.
- Standen Sie bereits im Prüfungsverfahren? ☐ ja
☐ nein
☐
eine Zweite Staatsprüfung bestanden / nicht bestanden: Lehramt: ___________
☐
eine Zweite Staatsprüfung endgültig nicht bestanden: Lehramt: _____________
Ich bestätige hiermit, dass ich die für die Einstellung in den Vorbereitungsdienst entsprechenden
Rechtsgrundlagen gelesen habe und mir bekannt ist, dass eine Einstellung nicht möglich ist, wenn
eine entsprechende Zweite Staatsprüfung endgültig nicht bestanden worden ist.
Die Ernennung zur Beamtin bzw. zum Beamten ist zurückzunehmen, wenn sie durch arglistige
Täuschung bei wahrheitswidriger Angabe der vorstehenden Erklärung zu Stande gekommen ist.
___________________________
___________________________
Ort, Datum
Unterschrift
BR Münster Oktober 2014
DIE BEZIRKSREGIERUNGEN DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN
_________________________________________________________________________________
Antrag auf Einstellung in den Vorbereitungsdienst des Landes
Nordrhein-Westfalen für das
Lehramt für Sonderpädagogik - alt - (09)
Lehramt für Sonderpädagogik - alt - (14)
Lehramt für sonderpädagogische Förderung (08)
Ausfüllanleitung zum Beleg LID 102
Bitte unbedingt vor dem Ausfüllen der Bewerbung die Hinweise für die Bewerberinnen und Bewerber (s.
unter www.sevon.nrw.de in der Rubrik „Hinweise zum Verfahren“) lesen und ggf. ausdrucken
Mit dem Beleg LID 102 bewerben Sie sich um Einstellung in den Vorbereitungsdienst des Landes NordrheinWestfalen für ein Lehramt. Die Bewerbung um Einstellung in den Vorbereitungsdienst ist in der "Ordnung des
Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung für Lehrämter an Schulen (OVP)" vom 10.04.2011 (GV. NRW. S. 218)
rechtlich geregelt. Für Bewerber mit einer Ersten Staatsprüfung wird die Staatsprüfung über den 01. August 2011
hinaus als „Zweite Staatsprüfung“ bezeichnet“.
Erwerb mehrerer Lehramtsbefähigungen (§ 25 OVP): Bewerberinnen und Bewerber, die vor Beginn des
Vorbereitungsdienstes für zwei Lehrämter eine Erste Staatsprüfung oder einen Abschluss als Master of Education
nachgewiesen haben, absolvieren den Vorbereitungsdienst und die (Zweite) Staatsprüfung für das Lehramt ihrer
Wahl. Durch Ablegen der (Zweiten) Staatsprüfung erwerben sie nach Maßgabe des § 15 LABG vom 12.05.2009 (GV.
NRW. S. 308) auch die Lehramtsbefähigung für das weitere Lehramt.
Das Einstellungsverfahren in den Vorbereitungsdienst erfasst alle aufnehmenden Zentren für schulpraktische
Lehrerausbildung. Bewerbungen sind aber nur bei der Bezirksregierung zulässig, in deren Bezirk der von
Ihnen an erster Stelle gewünschte Ausbildungsort liegt (Erstwunsch Feld 50 des Belegs LID 102). Nähere
Hinweise hierzu enthält das Zusatzblatt.
Die dem Einstellungsantrag (Beleg LID 102) beizufügenden Unterlagen entnehmen Sie bitte dem Vordruck
„Übersicht über die Bewerbungsunterlagen“. Nachreichmöglichkeiten und -fristen können Sie dem
beigefügten Zusatzblatt entnehmen. Reichen Sie keine Originalurkunden ein. Beachten Sie bitte, dass nicht
geleistete Unterschriften zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Bitte heften Sie dem Beleg LID 102 keine
Anschreiben vor.
Reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen frühzeitig und vollständig ein. Der als Bewerbungsschluss im
Zusatzblatt angegebene Termin ist eine Ausschlussfrist! Bewerbungen, die nach diesem Termin bei der
Bezirksregierung eingehen, werden daher nicht mehr berücksichtigt. Sie haben keinen Anspruch auf eine Einstellung
zu einem bestimmten Termin oder an einem bestimmten Ort. In der Einstellungsverfügung, die Sie von der
Einstellungsbehörde erhalten, wird Ihnen der Ausbildungsort mitgeteilt. Vorherige Zusagen sind unzulässig. Wenn
Sie den Dienst am angegebenen Ort nicht antreten, werden Sie keinem anderen Ausbildungsort zugewiesen.
Die Angaben zur Begründung der Ortswünsche sind freiwillig. Sie können bis zu vier Ausbildungsorte im Land
Nordrhein-Westfalen auswählen. Dadurch erhöhen Sie Ihre Chancen einer wunschgemäßen Zuweisung zu einem
Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung beträchtlich.
Verwendung der erfassten Daten
Die erhobenen personenbezogenen Angaben werden automatisiert verarbeitet und gespeichert und an die mit der
Einstellung in den Vorbereitungsdienst befassten Stellen (Bezirksregierungen, Ministerium für Schule und
Weiterbildung, Landesbetrieb für Information und Technik des Landes Nordrhein-Westfalen, Landesamt für
Besoldung und Versorgung, Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung, Landesprüfungsamt für Zweite
Staatsprüfungen, Personalrat) weitergeleitet.
Technische Hinweise
Wichtig: Die Anleitung zum Ausfüllen des Belegs LID 102 sollten Sie für die Dauer des Einstellungsverfahrens
aufbewahren, um Rückfragen gegebenenfalls ohne Zeitverlust beantworten zu können.
Sollten Sie an einer Einstellung in den Vorbereitungsdienst nicht mehr interessiert sein, teilen Sie dies bitte
umgehend der Bezirksregierung mit, bei der Sie die Unterlagen eingereicht haben. Nach Erhalt des
Einstellungsangebotes ist eine Absage an die Bezirksregierung zu richten, von der Sie diesen Bescheid
erhalten haben.
Die eingereichten Unterlagen werden Bestandteil Ihrer Personalakte.
BR Münster 10/2014
2
Angaben zur Person
01
Name
Anzugeben
ist
der
Nachname,
Akademische Grade sind hier nicht einzutragen (s. Feld 16).
02
Vorsatzwort zum
Namen
Tragen Sie hier bitte das Vorsatzwort zum Namen ein, z. B. „Baronin“, „Freifrau“ oder "Graf".
Akademische Grade sind hier nicht einzutragen (s. Feld 16).
03
Namenszusatz
Tragen Sie hier bitte den Namenszusatz ein, z.B. „von“ oder „von der“
Akademische Grade sind hier nicht einzutragen (s. Feld 16).
04
Vornamen
Tragen Sie hier bitte alle Vornamen so ein, wie sie in der Geburtsurkunde eingetragen sind
05
Rufname
Tragen Sie hier bitte alle Vornamen ein, mit dem Sie angesprochen und angeschrieben
werden möchten. Hier sollen keine Abkürzungen oder Kosenamen eingetragen werden. Es
muss ein Name sein, der in der Geburtsurkunde aufgeführt ist.
06
Straße / Nr.
Sämtliche Anschreiben werden an diese Anschrift gesandt. Tragen Sie bitte Sorge dafür,
dass die Post Sie auch im Falle Ihrer Abwesenheit erreicht. Adressänderungen sind
schriftlich anzuzeigen.
Auszufüllen, sofern Sie keine eigene Anschrift haben (wohnt bei …)
c/o
auch
Doppelname
07
Land/PLZ/Wohnort
Als Wohnort ist der Gemeindename anzugeben.
Für das Land tragen Sie bitte die entsprechende Länderkennung (z. B. D für Deutschland)
ein.
08
Telefon / Festnetz
Tragen Sie bitte die Vorwahl und Rufnummer Ihres Festnetzanschlusses ein.
09
Mobil
Bitte tragen Sie hier die Vorwahl und Rufnummer Ihres Mobiltelefons ein.
10
E-Mail
Tragen Sie bitte hier Ihre E-Mail Adresse ein.
11
Geburtsname
Der Geburtsname wird nur eingetragen, wenn er vom Namen abweicht.
12
Vorsatzwort zum
Geburtsnamen
Tragen Sie hier bitte das Vorsatzwort zum Geburtsnamen ein, z. B. „Baronin“, „Freifrau“ oder
„Graf“.
13
Geburtsnamenzus.
Tragen Sie hier bitte den Geburtsnamenszusatz ein, z.B. „von“ oder „von der“.
14
Geburtsdatum /
Geschlecht
4
15
Geburtsland /
Geburtsort
Bitte unbedingt angeben
16
Akadem. Grad
1
=
Dr.
4
=
Professor
Bei anderen akademischen Graden bleibt das Feld frei.
17
Familienstand /
Anzahl Kinder
1
=
ledig
2
=
verheiratet
3
=
geschieden
4
=
verwitwet
5
=
getrennt lebend
6
=
standesamtl. eingetr.
Lebenspartnerschaft
=
weiblich
3
=
männlich
Falls Sie Kinder haben, geben Sie nach dem Schrägstrich deren Zahl an.
Fügen Sie die Geburtsurkunde (beglaubigter Registerausdruck) oder ggf. eine Eheurkunde
(beglaubigter Registerausdruck) bei.
18
Konfession
1
4
7
10
19
Grad der Behinderung
Das Sozialgesetzbuch – Neuntes Buch – (SGB IX) sieht vor, dass Bewerbungen
Behinderten
oder
von
Behinderung
bedrohten
Menschen
mit
Schwerbehindertenvertretung zu erörtern sind. Um dies zu ermöglichen, werden
Schwerbehinderten bzw. mit Schwerbehinderten Gleichgestellte gebeten, den Grad
Behinderung
(G.d.B.)
anzugeben
und
eine
beglaubigte
Kopie
Schwerbehindertenausweises bzw. des Gleichstellungsbescheides beizufügen.
20
Staatsangehörigkeit
Tragen Sie hier bitte Ihre Staatsangehörigkeit ein.
BR Münster 10/2014
=
=
=
=
röm. kath.
keine
buddhistisch
altkatholisch
2
5
8
=
=
=
evangelisch
jüdisch
hinduistisch
3
6
9
=
=
=
orthodox
islamisch
andere
von
der
die
der
des
3
Angaben zur Ausbildung
Die Angaben zur Ausbildung müssen mit dem Zeugnis der Lehramtsprüfung (Erste Staatsprüfung oder Master of
Education) bzw. dem Anerkennungsbescheid übereinstimmen.
30
Hochschule /
Bundesland
Bewerberinnen und Bewerber, die die Lehramtsprüfung (Erste Staatsprüfung oder Master of
Education) im Land Nordrhein-Westfalen abgelegt haben, tragen die Hochschule, an der sie
unmittelbar vor Ablegen der Ersten Staatsprüfung eingeschrieben waren, entsprechend der
folgenden Verschlüsselung ein:
01
05
10
15
20
25
26
30
35
40
50
55
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
Technische Hochschule Aachen
Universität Bielefeld
Universität Bochum
Universität Bonn
Universität Dortmund
Universität Duisburg
Universität Duisburg-Essen
Universität Düsseldorf
Kunstakademie Düsseldorf
Universität Essen
Universität Köln
Sporthochschule Köln
60
65
70
75
80
=
=
=
=
=
85
90
=
=
91
=
95
=
Universität Münster
Universität Paderborn
Universität Siegen
Universität Wuppertal
Folkwang Universität der Künste
Essen
Hochschule für Musik Detmold
Hochschule für Musik und Tanz
Köln
Alanus Hochschule für Kunst und
Gesellschaft Alfter
Kunstakademie Münster
Bewerberinnen und Bewerber von Hochschulen außerhalb Nordrhein-Westfalens tragen das
Land ein, in dem sie die Erste Staatsprüfung oder die Prüfung als Master of Education
abgelegt haben, nach folgender Verschlüsselung ein:
BW
BY
BE
BR
HB
HH
HE
MV
31
Lehramt im
Vorbereitungsdienst
=
=
=
=
=
=
=
=
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
NI
RP
SL
SC
SH
ST
TH
A
=
=
=
=
=
=
=
=
Niedersachsen
Rheinland Pfalz
Saarland
Sachsen
Schleswig-Holstein
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Ausländische Hochschule
Tragen Sie hier das Lehramt ein, in dem Sie ausgebildet werden möchten :
Lehramt für Sonderpädagogik
Lehramt für sonderpädagogische Förderung
Das Lehramt muss mit dem Zeugnis der Ersten Staatsprüfung bzw. mit dem
Anerkennungsbescheid übereinstimmen. Bei fehlender oder fehlerhafter Angabe kann Ihre
Bewerbung beim Einstellungsverfahren nicht berücksichtigt werden.
Die Ausbildung im Vorbereitungsdienst erfolgt gemäß § 8 OVP in zwei Fächern.
Bewerberinnen und Bewerbern aus anderen Bundesländern wird bei Fragen zu den
Anerkennungschancen ihrer Lehramtsprüfung empfohlen, eine Beratung durch die
zuständige Anerkennungsbehörde (Bezirksregierung Münster, Dezernat 46, Albrecht-ThaerStr. 9, 48147 Münster,  0251 / 411 –4210 oder - 4219) einzuholen.
BR Münster 10/2014
4
Bewerberinnen und Bewerber mit dem Lehramt Sonderpädagogik (alt)
gemäß LABG vom 18. September 1998 sowie LPO vom 23. August
1994 (09)
Die Ausbildung erfolgt in einem Unterrichtsfach oder Lernbereich und einer
sonderpädagogischen Fachrichtung. Die weitere sonderpädagogische Fachrichtung wird in
der Ausbildung berücksichtigt.
34
bis
37
Gewählte
Ausbildungsfächer
In Feld 34 tragen Sie die sonderpädagogische Fachrichtung Ihrer Lehramtsprüfung (Erste
Staatsprüfung oder Master of Education) ein, in der Ihre Ausbildung erfolgen soll.
In Feld 35 tragen Sie das Unterrichtsfach oder den Lernbereich ein, in dem Ihre Ausbildung
erfolgen soll.
In Feld 36 tragen Sie die weitere sonderpädagogische Fachrichtung ein.
In Feld 37 tragen Sie das weitere Unterrichtsfach oder den weiteren Lernbereich ein.
Ein Anspruch auf Zuweisung zur gewünschten Fachrichtung besteht nicht (s.
nachfolgendes Merkblatt).
Fachrichtung der Sondererziehung und der Rehabilitation der:
BL
EZ
GH
GB
KB
=
=
=
=
=
Blinden
Erziehungsschwierigkeiten
Gehörlosen
Geistigbehinderten
Körperbehinderten
LB
SG
SH
SB
=
=
=
=
Lernbehinderte
Schwerhörigen
Sehbehinderten
Sprachbehinderten
M
MU
PH
SP
SW
=
=
=
=
=
TC
TX
=
=
Mathematik
Musik
Physik
Sport
Sozialwissenschaften
(Politikwissenschaft, Soziologie,
Wirtschaftswissenschaft)
Technik
Textilgestaltung
Unterrichtsfächer:
BI
CH
D
E
EK
ER
GE
HW
KR
KU
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
Biologie
Chemie
Deutsch
Englisch
Geographie
Evangelische Religionslehre
Geschichte
Hauswirtschaftswissenschaft
Katholische Religionslehre
Kunst
Lernbereich der Primarstufe:
SU = Sachunterricht (Naturwissenschaft / Technik oder Gesellschaftslehre)
Bewerberinnen und Bewerber mit dem Fach Textilgestaltung und dem Schwerpunkt
Grundschule werden im Fachseminar KU/KG (Kunst/Gestalten) ausgebildet.
BR Münster 10/2014
5
Bewerberinnen und Bewerber mit dem Lehramt Sonderpädagogik
(neu)
gemäß LABG vom 02. Juli 2002 sowie LPO vom 27. März 2003 (14)
Die Ausbildung erfolgt in einem Unterrichtsfach oder Lernbereich und einer
sonderpädagogischen Fachrichtung. Die weitere sonderpädagogische Fachrichtung wird in
der Ausbildung berücksichtigt.
34
bis
37
Gewählte
Ausbildungsfächer
In Feld 34 tragen Sie die bevorzugte sonderpädagogische Fachrichtung ein, in der Ihre
Ausbildung erfolgen soll.
In Feld 35 tragen Sie das Unterrichtsfach oder den Lernbereich ein, in der Ihre Ausbildung
erfolgen soll.
In Feld 36 tragen Sie die weitere sonderpädagogische Fachrichtung.
In Feld 37 tragen Sie das weitere Unterrichtsfach oder den weiteren Lernbereich ein
Ein Anspruch auf Zuweisung zur gewünschten Fachrichtung oder zum gewünschten
Unterrichtsfach besteht nicht (s. nachfolgendes Merkblatt).
Sonderpädagogische Fachrichtungen:
LE
ES
GG
HK
KM
SE
SQ
=
=
=
=
=
=
=
Förderschwerpunkt Lernen
Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung
Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung
Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation
Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung
Förderschwerpunkt Sehen
Förderschwerpunkt Sprache
Unterrichtsfächer:
1.
BI
CH
D
E
EK
ER
F
GE
HA
IF
KG
KR
M
MU
N
PH
PP
SP
SW
TC
TX
T
Deutsch oder Mathematik
und eines der Unterrichtsfächer:
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
Biologie
Chemie
Deutsch
Englisch
Geographie
Evangelische Religionslehre
Französisch
Geschichte
Hauswirtschaft
Informatik
Kunst / Gestalten
Katholische Religionslehre
Mathematik
Musik
Niederländisch
Physik
Praktische Philosophie
Sport
Sozialwissenschaften (Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissensch.)
Technik
Textilgestaltung
Türkisch
oder einer der Lernbereiche:
GW
NW
BR Münster 10/2014
=
=
Gesellschaftswissenschaft
Naturwissenschaft
6
Bewerberinnen
und
Bewerber
sonderpädagogische Förderung (08)
mit
dem
Lehramt
für
Die Ausbildung erfolgt in einem Unterrichtsfach oder Lernbereich und einer
sonderpädagogischen Fachrichtung. Die weitere sonderpädagogische Fachrichtung wird in
der Ausbildung berücksichtigt.
34
bis
37
Gewählte
Ausbildungsfächer
In Feld 34 tragen Sie die bevorzugte sonderpädagogische Fachrichtung ein, in der Ihre
Ausbildung erfolgen soll.
In Feld 35 tragen Sie das Unterrichtsfach oder den Lernbereich ein, in der Ihre Ausbildung
erfolgen soll.
In Feld 36 tragen Sie die weitere sonderpädagogische Fachrichtung.
In Feld 37 tragen Sie das weitere Unterrichtsfach oder den weiteren Lernbereich ein
Ein Anspruch auf Zuweisung zur gewünschten Fachrichtung oder zum gewünschten
Unterrichtsfach besteht nicht (s. nachfolgendes Merkblatt).
Sonderpädagogische Fachrichtungen:
LE
ES
GG
HK
KM
SE
SQ
=
=
=
=
=
=
=
Förderschwerpunkt Lernen
Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung
Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung
Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation
Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung
Förderschwerpunkt Sehen
Förderschwerpunkt Sprache
Unterrichtsfächer / Lernbereiche:
2.
BI
CH
D
SL
E
ER
F
HE
IF
KR
KU
M
MG
MU
PH
SP
TC
TX
Deutsch oder Mathematik oder Sprachliche Grundbildung oder
Mathematische Grundbildung
und eines der Unterrichtsfächer:
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
Biologie
Chemie
Deutsch
Sprachliche Grundbildung
Englisch
Evangelische Religionslehre
Französisch
Hauswirtschaft (Konsum/Ernährung/Gesundheit)
Informatik
Katholische Religionslehre
Kunst
Mathematik
Mathematische Grundbildung
Musik
Physik
Sport
Technik
Textilgestaltung
oder einer der Lernbereiche:
AE
=
Ästhetische Erziehung
Hinweis:
Die Ausbildung von Bewerberinnen und Bewerbern mit dem Lernbereich AE findet in
Abhängigkeit vom Studienschwerpunkt in einem integrierten Fachseminar Kunst oder
Musik statt.
NG
BR Münster 10/2014
=
Natur- und Gesellschaftswissenschaften (Sachunterricht)
7
43
Datum der 1.
Staatsprüfung
Bewerberinnen und Bewerber, die bis zur Abgabe der Bewerbung die Erste Staatsprüfung
für ein Lehramt abgelegt haben, tragen hier das Datum der Prüfung ein. Auch
Bewerberinnen und Bewerber, die ihr Lehramtsstudium in NRW im Rahmen des
Modellversuchs "Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung" (BA/MA-Studiengang
nach altem Recht) abgeschlossen haben, tragen das Datum der Ersten Staatsprüfung ein
und nicht das Datum des Abschlusses als Master of Education. Bewerberinnen und
Bewerber, die eine Erste Staatsprüfung in einem anderen Bundesland oder im Ausland
erworben haben, tragen das Datum des jeweiligen Lehramtsabschlusses ein. (Diplom o. ä.
siehe Feld 44 )
Hinweis: Bewerberinnen und Bewerber, die ihre Erste Staatsprüfung nicht in NordrheinWestfalen abgelegt haben, müssen ihr Zeugnis hinsichtlich des Zugangs zum nordrheinwestfälischen Vorbereitungsdienst als gleichwertig geeignet anerkennen lassen. Bei Fragen
zu den Anerkennungschancen der Lehramtsprüfung wird empfohlen, eine Beratung durch
die zuständige Anerkennungsbehörde (Bezirksregierung Münster, Dezernat 46, AlbrechtThaer-Str. 9, 48147 Münster,  0251 / 411 –4210 oder - 4219) einzuholen.
44
Datum Diplom /
Magister o.ä.
Bewerberinnen und Bewerber, die kein Lehramtsstudium absolviert haben, tragen hier das
Datum der Prüfung ein (Lehramtsabsolventen s. Feld 43).
Bitte beachten Sie: Anerkennungen als Erste Staatsprüfungen für ein Lehramt können nicht
mehr ausgesprochen werden. Die Einstellung in den Vorbereitungsdienst für ein Lehramt ist
nur noch dann im Einzelfall möglich, wenn Sie bereits über eine Anerkennung Ihres nichtlehramtsbezogenen Hochschulabschlusses als Erste Staatsprüfung für das angestrebte
Lehramt nach altem Recht verfügen.
45
und
46
Besondere Prüfung in
Erziehungswissenschaften
Bewerberinnen und Bewerber, deren Hochschulabschlussprüfung noch nach altem Recht
(Regelungen des Lehrerausbildungsgesetzes v. 02.07.2002) anerkannt worden ist, die aber
noch nicht die erziehungswissenschaftlichen Studien durch Prüfungen nachgewiesen haben,
erbringen diese Nachweise im Rahmen des Vorbereitungsdienstes in gesonderten
Prüfungen. Diese müssen spätestens bis zum Eintritt in das Prüfungsverfahren (§ 29 Abs. 2
OVP) stattfinden. Geben Sie bitte hier an, ob die Teilnahme am Vorbereitungskurs für die
besondere Prüfung in Erziehungswissenschaft erforderlich ist (§ 50 Abs. 5 OVP v.
10.04.2011).
49
Datum der
Masterprüfung
Bewerberinnen und Bewerber, die bis zur Abgabe der Bewerbung den Abschluss als Master
of Education nach dem Lehrerausbildungsgesetz v. 12.05.2009 i. V. m. der
Lehramtszugangsverordnung (LZV) vom 18.06.2009 (beinhaltet ein Praxissemester)
erworben haben, tragen hier das Datum des Zeugnisses ein. Dies gilt nicht für
Bewerberinnen und Bewerber, die ihr Lehramtsstudium in NRW im Rahmen des
Modellversuchs "Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung" (BA/MA-Studiengang nach
altem Recht) abgeschlossen haben (s. Feld 43: Datum des Zeugnisses der Ersten
Staatsprüfung). Bewerberinnen und Bewerber, die einen Abschluss als Master of Education
in einem anderen Bundesland oder im Ausland erworben haben, tragen das Datum des
jeweiligen Lehramtsabschlusses ein.
Hinweis: Bewerberinnen und Bewerber, die ihre Masterprüfung nicht in Nordrhein-Westfalen
abgelegt haben, müssen ihr Zeugnis hinsichtlich des Zugangs zum nordrhein-westfälischen
Vorbereitungsdienst als gleichwertig geeignet anerkennen lassen. Bei Fragen zu den
Anerkennungschancen der Lehramtsprüfung wird empfohlen, eine Beratung durch die
zuständige Anerkennungsbehörde (Bezirksregierung Münster, Dezernat 46, Albrecht-ThaerStr. 9, 48147 Münster,  0251 / 411 –4210 oder - 4219) einzuholen.
Bitte beachten Sie: Bewerberinnen und Bewerber, die einen Abschluss als Master of
Education gemäß der Lehramtszugangsverordnung vom 18.06.2009 an einer nordrheinwestfälischen Hochschule erwerben bzw. erworben haben (MEd nach neuem Recht),
müssen das vollständige Ableisten eines Eignungspraktikums in Form einer
Teilnahmebescheinigung bzw. einer Anrechnungsbescheinigung über Tätigkeiten in der
Leitung von Gruppen in der Kinder- und Jugendarbeit nachweisen (Vorlage bis
Bewerbungsschluss!). Absolventinnen und Absolventen eines Staatsexamensstudienganges
oder eines Studienganges im Modellversuch BA/MA sind hingegen nicht zur Teilnahme
verpflichtet (s. auch im Internet unter www.elise.nrw.de).
BR Münster 10/2014
8
Zu
49
Studienfächer des
Masterstudienganges
(Master of Education
nach neuem
Recht)/Lehramt 08
Bewerberinnen und Bewerber, die einen Abschluss als Master of Education gemäß der
Lehramtszugangsverordnung vom 18.06.2009 an einer nordrhein-westfälischen Hochschule
(MEd nach neuem Recht) erwerben bzw. erworben haben, müssen hier die Studienfächer
des Masterstudienganges angeben.
Bitte verwenden Sie die für die Bewerberinnen und Bewerber mit dem Lehramt 08
(Lehramt für sonderpädagogische Förderung) auf der entsprechenden Vorseite
ausgewiesenen Verschlüsselungen für die Fächer/Fachrichtungen des Lehramtes.
Zu
49
Hochschulabschlüsse,
die vor Beginn des
Masterstudiums
(Master of Education)
nach neuem Recht
abgelegt wurden
Bewerberinnen/Bewerber mit Abschlüssen von nordrhein-westfälischen Hochschulen,
die einen Abschluss als Master of Education nach dem Lehrerausbildungsgesetz v.
12.05.2009 i. V. m. der Lehramtszugangsverordnung v. 18.06.2009 (beinhaltet ein
Praxissemester) erwerben bzw. bereits erworben haben, müssen aufgrund der Vorgaben
des § 43 der Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung (OVP) auch
Angaben zu allen Hochschulabschlüssen machen, die vor Beginn des Masterstudiums
(MEd) nach neuem Recht abgelegt wurden. Neben einer beglaubigten Kopie des
Masterzeugnisses sind zusätzlich beglaubigte Kopien dieser Hochschulabschlüsse (in der
Regel Bachelorzeugnis, §10 Lehrerausbildungsgesetz) vorzulegen. Im Unterschied zum
Masterzeugnis können diese zusätzlichen Unterlagen nicht nachgereicht werden, sondern
müssen bis zum Bewerbungsschluss der zuständigen Bezirksregierung vorliegen.
Bitte geben Sie in den jeweiligen Feldern Folgendes an:
 Abschlussgrad (Bachelor, Diplom, Magister, Master, Promotion,
Abschlüsse an Kunst- und Musikhochschulen
 Datum (Angabe im Format TTMMJJJJ)
 Note (Angabe mit zwei Dezimalstellen nach dem Komma erforderlich)
 Studienfächer/Fachrichtungen
50
bis
53
Gewünschte
Ausbildungsorte
andere
Tragen Sie hier die sechsstelligen Schlüsselzahlen der im Zusatzblatt für Ihr Lehramt (Seite
4) angegebenen und von Ihnen gewünschten Ausbildungsorte ein. Gültigkeit hat nur das
Zusatzblatt des aktuellen Einstellungstermins. Geben Sie nach Möglichkeit vier
unterschiedliche Ortswünsche (auch aus verschiedenen Regierungsbezirken) an, da Sie
damit Ihre Chance einer wunschgemäßen Einweisung in ein Zentrum für schulpraktische
Lehrerausbildung beträchtlich erhöhen. Bedenken Sie bitte dabei, dass die
Einweisungschancen für Universitätsstädte geringer sind. Ein Anspruch auf Zuweisung zu
einem gewünschten Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung besteht nicht.
Die Ausbildungsschule wird Ihnen später von der Leitung des Zentrums für
schulpraktische Lehrerausbildung zugewiesen.
54
bis
57
Ersatzwahl der
Ausbildungsorte
Es dürfen Ersatzortswünsche eingetragen werden. Diese werden berücksichtigt, wenn beim
Vergabeverfahren die 2. sonderpädagogische Fachrichtung / Förderschwerpunkt
zugewiesen wurde.
58
und
59
Lebenspartnerin /
Lebenspartner in
diesem
Einstellungsverfahren
Bewerberinnen und Bewerber, deren Ehepartner/Ehepartnerin sich zum selben
Einstellungstermin für den Vorbereitungsdienst des Landes für ein Lehramt bewerben,
geben - falls gewünscht - dieselben Ortswünsche in derselben Reihenfolge an und tragen
zusätzlich in den vorgesehenen Feldern das Lehramt des/r Partner/in sowie den Namen und
Vornamen ein (dies gilt ebenso für eheähnliche Gemeinschaften und standesamtlich
eingetragene Lebenspartnerschaften).
Anlage: Ausdruck aus dem Ehe- bzw. Lebenspartnerschaftsregister (Eheurkunde bzw.
Lebenspartnerschaftsurkunde
oder
beglaubigter
Registerausdruck)
oder
Meldebescheinigung und Erklärung gemäß Feld 88.
60
bis
63
Mögliche Wartezeiten
Geben Sie hier den jeweiligen Zeitraum an. Die Begründung muss anhand von Urkunden
und Bescheinigungen erfolgen. Es werden jeweils maximal 24 Monate angerechnet. Eine
Anrechnung erfolgt nur, wenn wegen Bewerberüberhang ein Zulassungsverfahren gem. §§
40 ff OVP durchgeführt werden muss.
64
bis
67
Weitere
Lehramtsabschlüsse
in denen keine
Ausbildung im
Vorbereitungsdienst
angestrebt wird
Bitte geben Sie hier die entsprechenden Lehramtsabschlüsse (Erste Staatsprüfung oder
Master of Education) an. Die Nachweise in Form von amtlich beglaubigten Kopien sind dem
Antrag beizufügen.
BR Münster 10/2014
Aufgrund der rechtlichen Vorgaben des § 43 der Ordnung des Vorbereitungsdienstes und
der Staatsprüfung (OVP), der bei der Durchführung eines Zulassungsverfahrens die Bildung
einer Gesamtnote aus allen Lehramtsprüfungen vorschreibt, müssen weitere
Lehramtsabschlüsse für andere schulformbezogene oder andere schulstufenbezogene
9
Lehrämter im Bewerbungsverfahren erfasst werden. Die Vorlage beglaubigter Kopien der
Lehramtsprüfungen ist zwingend erforderlich.
Sofern es sich um Lehramtsabschlüsse von Hochschulen außerhalb Nordrhein-Westfalens
handelt, ist eine beglaubigte Kopie des Anerkennungsbescheides sowie die Vorlage einer
beglaubigten Kopie der anerkannten Prüfung zwingend erforderlich.
80
bis
91
Soziale Kriterien
Die Einstellungsbehörden sind bestrebt, den Ortswünschen zu entsprechen. Bewerben sich
mehr Personen an einen Ort, als dort ausgebildet werden können, werden die
Bewerberinnen und Bewerber mit anerkannten sozialen Kriterien vorrangig einem der
Wunschorte zugewiesen. Die Begründung der sozialen Kriterien muss anhand von Urkunden
und Bescheinigungen erfolgen. Bescheinigungen dürfen bei Abgabe der Unterlagen nicht
älter als drei Monate sein; ausgenommen davon sind die Nachweise über eine
Schwerbehinderung oder Gleichstellung.
Diese Nachweise sind bis zum Bewerbungsschluss möglichst gleichzeitig mit dem
Bewerbungsbeleg LID 102 einzureichen. Sozialpunkte werden grundsätzlich nur anerkannt,
sofern sie bis zum Bewerbungsschluss geltend gemacht werden und die entsprechenden
Nachweise der Bezirksregierung vorliegen. Bitte beachten Sie, dass die Ernennung zur
Beamtin bzw. zum Beamten und die örtliche Einweisung zurückzunehmen sind, wenn sie
durch wahrheitswidrige Angaben herbeigeführt wurden.
Verheiratete Bewerberinnen und Bewerber sowie Bewerberinnen und Bewerber in einer
standesamtlich eingetragenen Lebenspartnerschaft erhalten generell 3 Punkte aufgrund der
Eintragung in Feld 17. Nehmen Sie deshalb diesbezüglich keine weiteren Eintragungen vor.
80a
80b
Alleinige
Verantwortung für
einen anerkannten
Pflegefall
Mitbetreuung eines
Pflegefalls
Alleinige Verantwortung für einen anerkannten, ärztlich bescheinigten Pflegefall .
Die Anerkennung kann nur erfolgen, wenn
1.
die Pflegebedürftigkeit durch eine ärztliche Bescheinigung nachgewiesen wird.
Es werden nur ärztliche Bescheinigungen anerkannt, in denen die Pflegebedürftigkeit
im Sinne der §§ 14 ff. SGB XI bescheinigt wird. Der Nachweis einer vorliegenden
Behinderung reicht nicht aus. Bei der Anerkennung eines Pflegefalles werden strenge
Maßstäbe angelegt.
2.
die Bewerberin bzw. der Bewerber eine von ihr/ihm rechtsverbindlich unterschriebene
Erklärung abgibt, dass sie bzw. er für den Pflegefall die alleinige Verantwortung trägt
und mit ihr/ihm in häuslicher Gemeinschaft lebt. Die Erklärung muss zusätzlich
enthalten, warum keine andere Person die Pflege übernehmen kann.
Die Anerkennung der Mitbetreuung eines Pflegefalls kann nur erfolgen, wenn
1.
2.
81
82
83
der
Pflegefall
durch
einen
entsprechenden
Bescheid
anerkannt
ist
und
die Mitbetreuung durch einen Anerkennungsbescheid der Krankenkasse
nachgewiesen ist.
Alleinstehende(r) mit
minderjährigem(n)
Kind(ern) im eigenen
Haushalt
ledig, geschieden, getrennt lebend oder verwitwet.
Ortsgebundenes
Ausbildungsverhältnis
oder Beschäftigungsverhältnis der
Partnerin / des
Partners (dies gilt
auch für eingetragene
Lebenspartnerschaften)
Das ortsgebundene Ausbildungsverhältnis oder Beschäftigungsverhältnis der Ehepartnerin
oder des Ehepartners muss mindestens noch ein Jahr nach Beginn des
Vorbereitungsdienstes andauern (dies gilt auch für standesamtlich eingetragene
Lebenspartnerschaften).
Minderjährige Kinder
Anlagen:
Geburtsurkunde(n) des Kindes, der Kinder (beglaubigter Registerausdruck); bei
Schwangerschaft: Schwangerschaftsbescheinigung mit Datum der erwarteten Niederkunft.
BR Münster 10/2014
Anlagen:
Geburtsurkunde(n)
des
Meldebescheinigung(en)
Kindes,
der
Kinder
(beglaubigter
Registerausdruck),
Anlagen:
Bescheinigung über das Ausbildungsverhältnis bzw. Beschäftigungsverhältnis oder
Studienbescheinigung, jeweils mit Angabe der voraussichtlichen Dauer.
10
84
Kinder mit
nachgewiesenen
gesundheitlichen oder
erzieherischen
Problemen
Ein Kind muss aus erheblichen gesundheitlichen Gründen an einen bestimmten Ort
gebunden sein oder besonderer Pflege bedürfen.
Anlage: Ärztliche Bescheinigung
Besondere erzieherische Probleme liegen z.B. vor, wenn ein Kind eine Förderschule nur
am angestrebten Ausbildungsort besuchen kann.
Anlagen: Ärztliche Bescheinigung, Bescheinigung der Schule
85
Schwerbehinderung
oder im Sinne des
Sozialgesetzbuches
(SGB IX)
gleichgestellt
Schwerbehinderung oder im Sinne des Sozialgesetzbuches (SGB IX) gleichgestellt.
Liegt eine Schwerbehinderung der Bewerberin bzw. des Bewerbers oder eine Gleichstellung
im Sinne des SGB IX vor, muss sie belegt werden.
Den Grad der Behinderung tragen Sie bitte in Feld 19 ein.
Anlagen: z.B. beglaubigte Kopie des Nachweisdokumentes
88
Sonstige soziale
Gründe nach
Anerkennung durch
die Bezirksregierung
Beispiele:

Bewerberinnen und Bewerber, die in einer eheähnlichen Gemeinschaft leben.
Beachten Sie bitte, dass die eheähnliche Gemeinschaft vor Abgabe der
Bewerbung bestehen muss. Nur dann kann sie berücksichtigt werden.
(als Nachweis ist eine von dem (r) Bewerber/in sowie von dem (r) Partner/in
rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über eine eheähnliche Gemeinschaft
notwendig, sowie eine Bescheinigung der Meldebehörde, aus der hervorgeht, dass
beide Personen unter der angegebenen Anschrift gemeldet sind.)

oder Bewerberinnen und Bewerber, die ein Ehrenamt bekleiden (Nachweis über
mindestens einjährige, ortsgebundene Tätigkeiten)

oder andere schwerwiegende soziale Gründe (geeignete Nachweise).
89
Mitgliedschaft in einer
gewählten Vertretung
kommunaler Gebietskörperschaften
z. B. Ortsgebundenheit durch die aktive Wahrnehmung eines
Kommune.
Anlage: Bescheinigung mit Angabe der Mandatsperiode
Ratsmandates bei einer
90
Unterhaltsleistung
Es werden nur „nicht eigene Kinder“ berücksichtigt, die vom Berechtigten in seinem
Haushalt aufgenommen wurden (Kinder des Ehegatten, Pflegekinder, Enkel).
91
Vergebliche bisherige
Bewerbungen
Bei Bewerberinnen und Bewerber, die sich bisher vergeblich um einen Ausbildungsplatz in
Nordrhein-Westfalen beworben haben und nicht in den Vorbereitungsdienst eingestellt
worden sind, wird die Anzahl ihrer vergeblichen, aber berücksichtigungsfähigen
Bewerbungen bei einem etwaigen Zulassungsverfahren als Wartezeit gem. § 6 Abs. 2 LABG
vom 12.05.2009 berücksichtigt.
Anlage:
Absageschreiben der Bezirksregierung(en), die der erneuten Bewerbung beizufügen ist/sind.
Vergessen Sie nicht, Ihre Bewerbungsunterlagen zu unterschreiben. Ihre Unterschrift ist viermal erforderlich:
auf dem Bewerbungsbeleg LID 102 (Seite 2), auf dem Vordruck "Übersicht über die Bewerbungsunterlagen", auf
dem tabellarischen Lebenslauf und auf dem Vordruck "Belehrungen und Erklärungen".
BR Münster 10/2014
Ministerium für Schule und Weiterbildung
des Landes Nordrhein-Westfalen
Stand: Oktober 2014
MERKBLATT
Einstellung in den Vorbereitungsdienst für das
Lehramt für Sonderpädagogik/Lehramt für sonderpädagogische Förderung
zum 01.05.2015

Am 16. Oktober 2013 hat der Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen das „Erste
Gesetz zur Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention in den Schulen (9.
Schulrechtsänderungsgesetz)“ beschlossen. Der Beschluss stellt den ersten Schritt
einer rechtlichen Verankerung der sich aus der VN-Behindertenrechtskonvention
ergebenden Forderung eines inklusiven Bildungssystems dar und knüpft an die
langjährige Tradition des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit

und ohne Behinderung in Nordrhein-Westfalen an. Mit dem 9. Schulrechtsänderungsgesetz wird sonderpädagogische Förderung in den kommenden Jahren in zunehmendem
Maße in allgemeinen Schulen stattfinden. Die Lehrkräfte für Sonderpädagogik werden Teil
der Lehrerkollegien der allgemeinen Schulen. .
Folglich werden die Handlungsfelder einer sonderpädagogischen Lehrkraft in noch weit
größerem Maße als bisher eingebunden sein in multiprofessionelle Zusammenhänge – also
in Unterrichts- und Arbeitsprozesse mit Lehrkräften anderer Schulformen sowie anderer
Berufsgruppen, die junge Menschen mit Behinderungen und ihre Eltern unterstützen.

Weitere Informationen zur Inklusion finden Sie auch unter:
http://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Inklusion/index.html
Mit Blick auf den Lehrkräftebedarf in Nordrhein-Westfalen und die Chancen auf eine künftige
Einstellung in den Schuldienst bietet der Vorbereitungsdienst Ihnen die Möglichkeit, die Ausbildung in der sonderpädagogischen Fachrichtung zu absolvieren, in der die Einstellungsmöglichkeiten an den Schulen besonders gut sind. Deshalb kommt Ihrer Wahl eine besondere Bedeutung zu.
BR MS 10/2014
-2Ausgezeichnete Einstellungsmöglichkeiten finden Lehrerinnen und Lehrer für Sonderpädagogik im Bereich der Lern- und Entwicklungsstörungen. Gut sind die Einstellungschancen für
den Bereich der Förderung Sinnesgeschädigter. Dies betrifft die sonderpädagogischen Förderschwerpunkte Sehen sowie Hören und Kommunikation mit Kompetenzen im Bereich
Deutsche Gebärdensprache. Ebenso gilt dies für die sonderpädagogischen Förderschwerpunkte Körperliche und motorische Entwicklung und Geistige Entwicklung.
Mit Ihrer Bewerbung für den Vorbereitungsdienst wählen Sie eine Ihrer studierten sonderpädagogischen Fachrichtungen und eines Ihrer studierten Fächer für die schulpraktische Ausbildung aus. Die weiteren Fächer Ihrer Ersten Staatsprüfung oder Masterprüfung sind Bestandteil der Ausbildung. Berücksichtigung finden auch die weiteren sonderpädagogischen
Fachrichtungen und die Anforderungen an Lernorten des Gemeinsamen Lernens auf dem
Weg zu einem inklusiven Schulsystem.
Mit erfolgreichem Abschluss des Vorbereitungsdienstes erwerben Sie die Lehrbefähigung für
alle sonderpädagogischen Fachrichtungen und alle Fächer Ihrer Ersten Staatsprüfung oder
Masterprüfung.
Falls Sie keinen Ausbildungsplatz in der von Ihnen vorrangig gewünschten Fachrichtung erhalten können, wird Ihnen die Ausbildung in der anderen von Ihnen studierten sonderpädagogischen Fachrichtung oder einer Fachrichtung der Erweiterungsprüfung angeboten.
BR MS 10/2014
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