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GK 050 Tischler

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GK 050 Tischler
Ein exklusiver Service der
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
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Stand: 04/2014
Inhalt
1
Markt
2
Betriebskonzept
3
Material
4
Marketing
5
Kalkulationshilfen
6
Investitionsrahmen
7
Finanzierung
8
Spezielle Gründerinfos
9
Recht
10 Gründerkontakte / -informationen
11 Fachkontakte / -informationen
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VR-GründungsKonzept
GK050
1. Markt
3
NOTIZEN
Die Branche auf einen Blick:
Tischlereien lt. Handwerksrolle
Branchenumsatz:
Bautischlerei
Herstellung von Möbeln
Durchschnittsumsatz
Bautischlerei
Herstellung von Möbeln
rund 40.000 Betriebe (2013)
9,6 Mrd. EUR (2012)
21,1 Mrd. EUR (inkl. Industrie)
375.000 EUR (2012)
1,8 Mio. EUR
Der räumliche Aktionsradius kleiner Tischlereien ist eher gering, deshalb ist eine Untersuchung der regionalen Verhältnisse wichtig. An
einigen Standorten gibt es durchaus noch das Auftraggeberpotenzial, das sich im privaten und geschäftlichen Bereich bewusst von den
Massenanfertigungen der Möbelindustrie absetzen möchte. Die Berater der Handwerkskammer erstellen für Sie eine Standortanalyse,
aus der die Kapazitäten der bestehenden Betriebe im Nahbereich und auch Hinweise auf eine sinnvolle Spezialisierung hervorgehen.
Branche:
Tischlereien lt. Handwerksrolle
Bautischlerei *)
Herstellung von Möbeln **)
NOTIZEN
rund 40.000 Betriebe (2013)
rund 25.600 Unternehmen
rund 11.400 Unternehmen
*) lt. Umsatzsteuerstatistik 2011, inkl. Bauschlosserei erfasst; **) inkl. Industriebetriebe
Auf Basis der Daten der Handwerkszählung (zuletzt 2011) hat der Bundesverband eine durchschnittliche Betriebsgröße von 5 Mitarbeitern ermittelt (inkl.
tätige Inhaber). Rund 85 Prozent der Handwerksbetriebe beschäftigen maximal
9 Mitarbeiter, rund 58 Prozent setzen bis zu 250.000 EUR im Jahr um. In der
Möbelfertigung (inkl. Industriebetriebe) setzen knapp 35 Prozent der Betriebe
weniger als 100.000 EUR im Jahr um, ein weiteres Viertel erzielt max. 250.000
EUR Jahresumsatz (2012, destatis).
Wettbewerber. Während zu den etwa 12.000 Möbelherstellern auch mindestens 1.300 – meist mittelständische – industrielle Fertiger gehören, konkurrieren
die Tischler am Bau mit einer schnell wachsenden Zahl von mittlerweile rund
50.000 handwerksähnlichen Unternehmen, die genormte Bauteile aus industrieller Fertigung einbauen (Fenster, Türen, Treppen, auch Regalsysteme). Deren
Fluktuationsrate ist allerdings erheblich. In der Bautischlerei gibt es auch Überschneidungen zum Tätigkeitsbereich im Zimmererhandwerk.
Marktvolumen Holzwirtschaft
davon Tischler / Schreiner
Branchenumsatz:
Bautischlerei *)
Herstellung von Möbeln **)
rund 100 Mrd. EUR (2011)
ca. 16 %
9,6 Mrd. EUR (2012)
21,1 Mrd. EUR (2012)
*) lt. Umsatzsteuerstatistik, inkl. Bauschlosserei erfasst; **) inkl. Industriebetriebe
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Laut ifo-Institut ergibt sich aus der Hochrechnung der Daten von 2010 für das
Jahr 2012 ein rein handwerklicher Umsatz von rund 20 Mrd. EUR.
4
NOTIZEN
Zusätzlich zur generellen Branchenentwicklung muss ein Existenzgründer auch
das regionale Umfeld berücksichtigen, so Kaufkraftunterschiede und unterschiedliche Wanderungsbewegungen der Wohnbevölkerung aufgrund der
Wirtschaftsstruktur (z.B. Abwanderung oder Investitionen großer Unternehmen).
Marktfaktor: Bautätigkeit. Etwa jedes zweite Unternehmen arbeitet in der
Bautischlerei, ohne dort unbedingt seinen Schwerpunkt zu haben. Der überwiegende Teil der Tätigkeitsfelder ist zumindest indirekt an die jeweils aktuelle
Baukonjunktur geknüpft.
Baugewerblicher Umsatz (2013 *)
rund 95,5 Mrd. EUR
Ausbaugewerbe, nur Betriebe > 20 Mitarbeiter **)
7,9 Mrd. EUR
Bautischler (-schlosser), nur Betriebe > 20 Mitarbeiter
1,7 Mrd. EUR
Baugewerblicher Umsatz im Hochbau (2013 *)
im Wohnungsbau
im Wirtschaftsbau
in öffentlichen Bauvorhaben
rund 59,1 Mrd. EUR
54,8 %
35,5 %
9,3 %
*) destatis; ZDB / Bauhauptgewerbe **) ohne Bauinstallationen
2012 flachte das Wachstum im Bauhauptgewerbe ab. Der gesamte Hochbau
legte noch 2,2 Prozent zu, besonders deutlich dabei der Wohnungsbau (+ 5 %),
während die öffentlichen Aufträge zurückgingen (Umsatz – 12,4 %). Für das
vergangene Jahr meldet der ZDB erneut ein Wachstum im Bauhauptgewerbe
von 2,5 Prozent, die Hochbauumsätze sollen 2013 bei 60,8 Mrd. EUR liegen
(ZDB).
Für 2014 lässt die Zunahme der Baugenehmigungen im Wohnungsbau aus dem
Vorjahr konstante Auftragseingänge erwarten; ob diese Vorhaben alle realisiert
werden, hängt allerdings von der wirtschaftlichen Entwicklung übers Jahr ab.
Der ZDB rechnet 2014 mit einem Umsatzwachstum im Bauhauptgewerbe um
3,5 Prozent auf 98,6 Mrd. EUR, davon sollen rund 35,3 Mrd. EUR in den Wohnungsbau fließen, die gleiche Summe in den Gewerbebau.
Der Baumarkt in Zahlen (gerundete Werte):
2012
Baufertigstellungen
Nicht-Wohngebäude
rd. 200.000 Wohneinheiten
+ 9,5 %
rd. 188 Mio. cbm umbauter Raum + 7,1 %
Stärkstes Segment im Wohnungsbau war mit rund 42 Prozent Anteil wieder
der Bau von 1-Familien-Häusern; nach dem deutlichen Zuwachs 2011 stieg die
Zahl der Fertigstellungen 2012 aber nur mehr um 4 Prozent. Anders bei den
Mehrfamilienhäusern (nochmals plus 16 %), die getrieben wurden von der
Errichtung neuer Eigentumswohnungen (plus 23,3 %); dies waren 20 Prozent
aller fertig gestellten WEs bzw. die Hälfte der WEs in mehrgeschossigen Gebäuden. Im Wirtschaftsbau reduzierten die öffentlichen Bauherren 2012 ihre Bautätigkeit deutlich (-13,8 %), während private bzw. gewerbliche Investitionen insbesondere in Handel und Logistik (+ 18,7 %) sowie Fabrik- und Werkstattgebäude (+10,4 %) deutlich anstiegen.
Für das Gesamtjahr 2013 rechnet der ZDB mit der Fertigstellung von rund
230.000 WEs, darunter 100.000 WEs in Ein- und Zweifamilienhäusern, und
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erwartet, dass sich auch die Fertigstellungen im Wirtschaftsbau 2013 nur leicht
abschwächen werden.
2013
Baugenehmigungen
Nicht-Wohngebäude
5
NOTIZEN
rd. 270.000 Wohneinheiten
+ 12,9 %
rd. 200 Mio. cbm umbauter Raum - 4,8 %
Die Zahl der Baugenehmigungen ist für Existenzgründer interessant, gibt sie
doch einen Hinweis auf zukünftige Aufträge. In diesem Sinne war 2013 ein
exzellentes Jahr, für das Bauhauptgewerbe (+ 11,7 % neu errichtete Wohngebäude wie auch für das Ausbaugewerbe (Baumaßnahmen an bestehenden
Gebäuden + 23,2 % im Wohnsegment). Insbesondere der Geschosswohnungsbau legte noch einmal deutlich zu (+ 22,3 %, dabei ETW + 15,3 %), während für
Einfamilienhäuser nur gut 1 Prozent mehr Baugenehmigungen beantragt wurden. Das genehmigte Volumen umbauten Raums im Wirtschaftsbau betrug fast
5 Prozent weniger als 2012, lediglich für die beiden eher kleinen Segmente
Büro- und Verwaltungsgebäude (+ 11,2 %) und Anstaltsbauten (+ 31,1 %)
liegen mehr Bauanträge vor. Auch öffentliche Bauherren planen offenbar wieder mehr Bauinvestitionen (+ 18,8 %).
•
Modernisierung / Sanierung: Rund 11 Prozent der Baugenehmigungen im
Wohnungsbau betreffen das Bauen im Bestand (2013, destatis). Altbaumodernisierung bzw. Aus- und Anbauten bringen mittlerweile rund drei Viertel des
Bauvolumens – im Jahr 2000 lag der Anteil unter 60 Prozent (RWI 2008; Forschungszentrum Jülich 2011).
Möbelfertigung / Handwerk (BVDM, 2011)
Möbelfertigung (Industrie)
Wohnmöbel
Küchenmöbel
Büromöbel / Ladeneinrichtungen
Sonstiges
rund 1,55 Mrd. EUR
rund 50 % v. Umsatz
rund 24 % v. Umsatz
rund 21 % v. Umsatz
rund 5 % v. Umsatz
Möbel. Auf rund 26,4 Mrd. EUR beziffert der Einzelhandelsfachverband das
Marktvolumen bei Wohnmöbeln (BVDM 2012), der Holzwirtschaftsverband
spricht von einem Produktionsumsatz der Möbelfertigung von rund 16,8 Mrd.
EUR (2011) und einem Umsatzwachstum von 3 Prozent im Jahr 2012. Daran
haben Kastenmöbel mit knapp 21 Prozent den größten Umsatzanteil, gefolgt
von Küchenmöbeln mit 12,5 Prozent. Mit rund 360 EUR pro Kopf und Jahr
geben die Deutschen deutlich mehr für Möbel aus als die meisten anderen
Europäer (zum Vergleich: die Franzosen lassen sich ihre Einrichtung im Jahr nur
199 EUR kosten). Weiterer Pluspunkt der Branche: Möbelpreise lassen sich –
wegen der unterschiedlichen Ausstattungen und Qualitäten – im Internet und
vor Ort schlecht vergleichen (Verbraucherzentrale NRW). Und: Mittelfristig
sprechen die Wachstumsraten bei Singlehaushalten für die Möbelbranche (ihr
Anteil stieg zwischen 1991 und 2012 von 34 auf 41 Prozent).
Laden- und Messebau. Da einige große Messen turnusmäßig nur alle zwei
oder vier Jahre stattfinden, kann ein Zwischenhoch in einem einzelnen Jahr
nicht über die grundsätzliche Stagnation im Messebaugeschäft hinwegtäuschen. 2011 legte die Zahl der Aussteller um rund ein Prozent zu, erreichte
damit aber nur knapp den Stand von 2008. Immerhin ist der lange Abwärtstrend (bis 2005) gestoppt, im Jahr 2012 zählten die Messegesellschaften rund 2
Prozent mehr Aussteller auf den Internationalen Messen und 2,5 Prozent mehr
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auf Regionalmessen; die gebuchte Fläche erweiterte sich um jeweils 4,1 respektive 1,6 Prozent (AUMA). Für die Jahre 2013 und 2014 beziffert die AUMA das
Volumen aller Ausgaben bzw. Investitionen der Aussteller (das schließt z.B.
Reisekosten und Servicepersonal ein) mit durchschnittlich rund 365.000 EUR je
Aussteller.
GK050
6
NOTIZEN
Bei den Ladeneinrichtungen profitieren eher die Großen als lokale Unternehmen oder Newcomer, weil der Trend im Einzelhandel eben auch mehr und
mehr zur Filialisierung geht. Auch Franchise-Geschäfte verzeichnen einen
Boom; und obwohl sie von Einzelunternehmern selbständig geführt werden,
erfordert die „Corporate Identity“ dieser Ketten oft die Ausstattung durch
ein und denselben Einrichter. Das Marktvolumen im Bereich der Büro- und
Ladenmöbel (zu Herstellerabgabepreisen, 2012, destatis) beträgt rund 4,6
Mrd. EUR, davon stammten knapp 60 Prozent aus deutscher Fertigung. Das
Produktionsvolumen betrug 2011 rund 4,3 Mrd. EUR (destatis). Laut Holzwirtschaftsverband konnten Ladenmöbel 2012 kräftig zulegen (um 8,3 Prozent
im 1. Halbjahr), was das Marktvolumen für dieses Segment auf etwa 1,5 Mrd.
EUR im Jahr schätzen lässt.
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2. Betriebskonzept
Auftragstruktur
Möbel (Serie)
Holz-Bau
Kunststoff-Bau
Innenausbau
Handel / Bestattung
Sonstiges
Kleinbetriebe
0%
18 %
9%
58 %
<1%
15 %
Branchendurchschnitt
5%
12 %
9%
64 %
<1%
10 %
lgh-Betriebsvergleich 2010
Es kommt nicht allein auf den Auftragsbestand an; auch die Qualität des Auftragspolsters ist wichtig.
Spezialisierung. Als Handwerksmeister hat der Gründer eine breite Kompetenz
in Bezug auf sein Material und dessen Verarbeitung. Sich mit bestimmten Arbeiten einen Namen zu machen, weist zusätzliche Qualifikation aus und hilft,
Kontakte zu regelmäßigen Auftraggebern aus bestimmten Branchen aufzubauen. So gibt es beispielsweise einige Kollegen, die sich auf die Herstellung
ökologisch unbedenklichen Holzspielzeugs konzentrieren. Weiter verbreitet:
•
Das Restaurieren alter Möbel könnte Ihnen Daueraufträge von Antiquitätenhändlern oder Museen einbringen. Fachgerechte Restaurierung bringt dieser spezialisierten Branche im Jahr rund 190 Mio. EUR (2012, destatis).
•
Hausverwaltungen benötigen oft einen Tischler, der Fenster und Türen
routinemäßig in Stand hält. Das Marktvolumen von einfachen Reparaturen von
Möbeln und Einrichtungen erreicht rund 80 Mio. EUR (2012, destatis).
•
Der Messebau kann ebenfalls zu dauernden Geschäftsbeziehungen führen, da außer der Herstellung auch Wartung, Aufbau und Abbau geleistet werden kann. Der Branchenumsatz von Ausstellungs-/Messeeinrichtern wurde
2009 letztmalig gesondert erfasst und betrug damals 6,0 Mrd. EUR (destatis)
Kooperationen. Der hohe Technisierungsgrad führt dazu, dass sich viele Handwerksbetriebe stark spezialisieren und dadurch von den Schwankungen eines
kleinen Marktsegments sehr abhängig werden. Andererseits führt der hohe
Wettbewerbsdruck (Preisnachlässe!) dazu, dass zahlreiche Standardanbieter
aufgeben mussten. Um diesem Dilemma zu entkommen, kooperieren immer
mehr Betriebe miteinander, indem sie einen Teil der Erzeugnisse von Kollegen
beziehen. Da eine steigende Zahl von Kunden Problemlösungen aus einer Hand
beziehen will, um so der lästigen Koordinierung unterschiedlichster Termine zu
entgehen, sind solche Kooperationen gewerbeübergreifend besonders erfolgversprechend.
Möbelfertigung. Auch die Industrie setzt mittlerweile auf individuelle Anfertigungen. Möbelschreiner halten am Möbelmarkt nur rund 4 Prozent (immerhin
ein Volumen von 1 bis 1,5 Mrd. EUR) – dies aber seit Jahren stabil. Industrielle
Hersteller (und Handel) geraten demgegenüber unter Preisdruck, weil China
sich mit Niedrigstpreisen und enormen Steigerungsraten zu einem wichtigen
Importland für den deutschen Möbelmarkt mausert. Wer auf das Einzelstück
schaut, für den zahlen sich Kontakte zu Innenarchitekten aus. Ein wichtiger
Faktor für die Kleinserienfertigung ist der Kontakt - je nach Fachgebiet - zu
Möbeldesignern, Innenarchitekten und Architekten. Die wachsende Beliebtheit
von "Biomöbeln" (unter Verwendung von Vollholz und naturnahen Leimen
und Oberflächenbehandlungen) bzw. "biologischem Ausbau" hat in letzter Zeit
einigen Betrieben zusätzliche Einnahmequellen eröffnet.
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Ladenbau. Bis auf einige Unternehmen mit überregionaler Bedeutung sind hier
hauptsächlich Schreinereien tätig; sie bedienen in erster Linie den unabhängigen Fachhandel. Ladeneinrichtungen müssen öfter repariert oder umgebaut
werden. Sie werden auch häufiger erneuert als die Einrichtung von Privatkunden. Allerdings ist dieses Geschäft konjunkturabhängig: Bei Konsumflaute und
in Zeiten hohen Preisdrucks hält sich der Handel mit Investitionen zurück. Mit
der zunehmenden Konzentration im Handel und der damit verbundenen Stärkung von dessen Verhandlungspositionen wird es für die Ladenbaubetriebe
immer schwieriger, gute Preise zu erzielen. Die Großfilialisten arbeiten i.d.R.
meist mit (größeren) Vertragsunternehmen.
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NOTIZEN
Bestattungswesen. Mit regional unterschiedlicher Intensität betätigen sich
Tischler / Schreiner auch im Bestattungsgeschäft, was als Ergänzungsleistung
zur Sargherstellung zu erklären ist. Bezogen auf den Umsatz des gesamten
Tischlerhandwerks hat dieser Service nur geringe Bedeutung, spielt vor allem in
ländlichen Regionen eine Rolle.
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3. Material
Ökologie. Immer stärker nachgefragt ist das umweltschonende Bauen und
Einrichten mit Holz. Sowohl Bautischler als auch Möbeltischler werden hier ein
neues Potential an Privatkunden finden. Für immer mehr Käufer wird die Herkunft von Hölzern, Leimen und Holzoberflächen im Zuge des wachsenden
Umweltbewusstseins und der Zunahme von Allergien und anderen Krankheiten, die auf Holzverarbeitungen zurückgehen, zum entscheidenden Auswahlkriterium ihrer Möbel- und Holzeinrichtungen. Im Bereich der Modernisierung
bedeutet das z.B.: Ersatz von Teppichböden durch Holzfußböden, Energiesanierungen durch Einbau neuer Fenster. Für den Tischler bedeutet dies aber auch,
ein stärkeres Augenmerk auf die Oberflächenbehandlung seiner Werkstücke
zulegen, etwa Lacke zu vermeiden oder für den Holzschutz auf traditionelle
Methoden zurückzugreifen.
Bezugsquellen. Das Tischlerhandwerk ist materialintensiv, entsprechend hart
treffen Preisschwankungen beim wichtigen Rohstoff Holz die Branche.. Die
Preise auf den Beschaffungsmärkten haben seit 2010 wieder deutlich angezogen; 2011 war z.B. Stammholz aus Deutschland fast ein Fünftel teurer als im
Vorjahreszeitraum. Allerdings zwingt die Marktlage die Schreiner ebenso zu
Preiszugeständnissen, so dass die Ertragslage nicht generell durch Preiserhöhungen verbessert werden kann.
In der Tischlerei wird auch mit Kunststoff gearbeitet. So kaufen Sie also nicht
allein von Sägewerken bzw. bei Holzlieferanten, sondern auch von der Kunststoff verarbeitenden Industrie oder vom Großhandel. Prüfen Sie genau, welche
der folgenden Punkte für Ihre Verhandlungen mit den Lieferanten besonders
in Gewicht fallen: Lieferfristen und Rückgaberecht bzw. Kulanz bei Materialfehlern, Rabatte und Zahlungsweise und Zahlungsziele sowie Sortimentsbreite.
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4. Marketing
Etwa 60 Prozent der Auftraggeber sind mittlerweile Privathaushalte (Studie
„ProWood“), dazu gehören auch private Bauherren bzw. Besitzer von Mehrfamilienhäusern.
Direkte Akquise. Um Aufträge zu erhalten, lohnt es sich zunächst einmal, die
Kunden, die man aus einem früheren Arbeitsverhältnis kennt, über die eigene
Unternehmensgründung zu informieren. Auftraggeber des kleinen Betriebes
sind häufig Bauherrn direkt, aber auch Architekten und Gewerbebetriebe. Gute
persönliche Kontakte können für eine Auftragsvergabe sehr nützlich sein. Anzeigen in den Fachzeitschriften potenzieller Kunden (Haus- und Grundeigentümer, Innenarchitekten) aber auch auf lokaler Ebene in den Tagezeitungen über
die Neugründung oder Geschäftsübernahme eignen sich dazu, auf sich aufmerksam zu machen.
Wettbewerbsgesetze: Sie schränken Umfang und Form der Werbung ein; über
Einzelheiten kann man sich bei der Handwerkskammer erkundigen. Vor allem
die direkte Ansprache von Kunden ist ein kritischer Punkt: Unverlangte E-Mails,
Faxe oder Anrufe sind bei Privatpersonen gänzlich verboten, bei gewerblichen
Abnehmern im Rahmen bestehender Geschäftskontakte erlaubt.
Privatkunden. Ein privater Kundenkreis baut sich nur langsam auf. In Form von
Beratung können designbewusste Tischler ihr Know-how auch Einrichtungshäusern anbieten, die sich um zahlungskräftige Kunden bemühen. Der Anteil
der Privatkunden sollte nach Möglichkeit 40 Prozent der Aufträge nicht übersteigen. Allerdings hängt dieser Anteil auch von der Lage Ihres Geschäfts ab;
bei einem hohen Anteil von Eigenheimbesitzern in der näheren Umgebung
werden Sie andere Aufträge von Privatkunden erhalten, als wenn Sie sich in
einem Stadtteil niederlassen, in dem es überwiegend Mietwohnungen gibt.
Öffentliche Aufträge. Die Vergabe öffentlicher Aufträge wird zunehmend
formalisiert. Das Mitbieten erfordert gerade bei Anfängern viel Zeitaufwand
und den Erwerb von erheblichem Verfahrens-Know-how, auch was die Vergabe / Information über das Internet angeht. Auftragberatungsstellen können
den Einstieg erleichtern und damit die Chance, zum Zuge zu kommen erhöhen.
Es gibt drei Arten von Vergabe:
Öffentliche Ausschreibungen in amtlichen Mitteilungsblättern, auf die sich jedes
Unternehmen bewerben kann.
bei Aufträgen ab 5 Mio. EUR muss mit europäischen Mitbewerbern gerechnet werden
Beschränkte Ausschreibungen für Leistungen, die nur ein kleiner Kreis von
(Fach-) Firmen überhaupt erbringen kann
nur bei Aufträgen bis zu einem Volumen von 100.000 EUR erlaubt
Freihändige Vergabe, bei der lediglich drei Anbieter aufgefordert werden, ein
Angebot abzugeben (erfolgt z.B. bei patentgeschützten Leistungen / Lieferungen bzw. im Rahmen von zusammenhängenden Projekten)
nur bei Aufträgen bis 5.000 EUR
Wichtig: Den Kriterienkatalog der Auftragsbeschreibung genau einhalten – bei
Abweichungen fällt auch ein sonst sinnvolles Angebot aus dem Wettbewerb.
Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag – wirtschaftlich bedeutet:
ein günstige Relation von Preis und Qualität, die u.a. durch den Nachweis der
fachlichen Eignung und/oder Zuverlässigkeit des Unternehmens beeinflusst
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wird. Letztere muss durch eine Reihe von Unterlagen nachgewiesen werden,
und zwar erfordert jedes Bieterverfahren erneut (VOB/A § 8), so u.a.:
• Auszug aus dem Handelsregister
• Bankauskunft
• Eintrag ins Gewerbezentralregister
• Auskunft über ggf. Einträge im Landeskorruptionsregister
• ggf. Eintrag in die Handwerksrolle
Diese Papierflut, die auch jedes Mal mit Kosten verbunden ist), kann vermeiden,
wer am Präqualifikationsverfahren des pq-Vereins teilnimmt. Staatliche Stellen
können auf die entsprechenden Internetseiten zugreifen und sich der Eignung
und Seriosität eines Bieters vergewissern.
GK050 11
NOTIZEN
Werbeträger vor Ort. Praktisch beginnt die Werbung für eine Tischlerei, die
zumeist in Gewerbegebieten bzw. Randlagen angesiedelt ist, mit dem deutlich
sichtbaren Hinweisschild an der Fassade, das auch von Vorbeifahrenden gut
wahrgenommen werden kann. Auch der eigene Fuhrpark wird als Werbeträger
genutzt, der in der gesamten Umgebung bzw. auf der Baustelle von der Existenz des Unternehmens kündet.. Darüber hinaus sollte man im Branchenfernsprechbuch zu finden sein - möglichst mit einer größeren Anzeige, aus der auch
etwaige Spezialgebiete hervorgehen.
Internetpräsenz. Schließlich suchen immer mehr Kunden - private und gewerbliche - im Internet nach geeigneten Angeboten oder Spezialisten: Nicht einmal
mehr 15 Prozent aller Unternehmen zeigen keine Präsenz im Internet (ECC
Handel, 2008). Eine eigene Webpage ist daher mittlerweile für Bauhandwerker
unverzichtbar, gerade, wenn man neu auf den Markt kommt. Das Baugewerbe
gehört zu den „Nachzüglern“: Kleinere Betriebe (bis 20 Beschäftigte) sind rund
42 Prozent Netzpräsenz eher zurückhaltend (destatis 2008). Die Branche nutzt
das Medium vorwiegend für Produkt- / Preisinformationen. Wichtig: Die Seiten
sind die elektronische Visitenkarte und sollten genauso aufgeräumt und übersichtlich wie die Werkstatt daherkommen.
Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger
umfänglich dem Telemediengesetz – vor allem ein fehlerhaftes Impressum
kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail,
neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID
sowie E-Mail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten
werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer
genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Bei gesetzlich geschützten Berufsbezeichnungen muss nicht nur diese aufgeführt sein, sondern auch
der Staat, in dem sie erworben wurde.
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5. Kalkulationshilfen
Durchschnittsumsatz / Jahr und Unternehmen lt. Umsatzsteuerstatistik 2012:
Bautischlerei *)
375.000 EUR
Herstellung von Möbeln **)
1,8 Mio. EUR
*) inkl. Bauschlosserei erfasst; **) inkl. Industriebetriebe
Auch wenn die eigene Kalkulation von den konkreten Kosten im neuen Betrieb
und den aktuell am Markt erzielbaren Preisen bestimmt wird, können Vergleichswerte wie die oben vom Statistischen Bundesamt oder aus Betriebsvergleichen eine realistische Planung des Unternehmens erleichtern. Für Existenzgründer sind insbesondere Daten aus kleineren Betrieben von Interesse, auch
wenn die eigene Kalkulation von den konkreten Kosten im neuen Betrieb und
den aktuell am Markt erzielbaren Preisen und der Auftragslage bestimmt wird.
Tischlereien pro Jahr und Beschäftigtem
rund 102.000 EUR
/ pro Jahr und Beschäftigtem in Betrieben < 5 Mitarbeiter rund 75.000 EUR
/ pro Jahr und Beschäftigtem in Betrieben > 20 Mitarbeiter rund 110.000 EUR
2011 Handwerkszählung destatis
Praxisdaten I: Detaillierte Werte und Erläuterungen im Betriebsvergleichen der
Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks; hier
einige Werte aus dem Jahr 2010 (gerundete Zahlen) / kleinere Betriebe: bis 5
Beschäftigte inkl. Inhaber und mithelfende Familienmitglieder
Jahresbetriebsleistung / Unternehmen
Jahresbetriebsleistung je handwerklich Beschäftigtem
handwerklicher Umsatz je handwerkl. Beschäftigtem *)
Kostenstruktur:
Materialeinsatz für die Aufträge
Lohn- und Lohnnebenkosten
Fremdleistungen
Kfz-Kosten
Raumkosten
Abschreibungen
Sonstige Kosten
317.000 EUR
120.000 EUR
74.000 EUR
37 % v. Umsatz
25 % v. Umsatz
6 % v. Umsatz
5 % v. Umsatz
2 % v. Umsatz
3 % v. Umsatz
7 % v. Umsatz
Steuerliches Betriebsergebnis jährlich
15 % v. Umsatz
gemessen an der Jahresbetriebsleistung / Kleinbetriebe
47.000 EUR
gemessen am Durchschnittsumsatz / Bautischlerei im Schnitt
49.000 EUR
*) nach Abzug von Materialkosten und Fremdleistungen
Zusatzinfos Gewinnplanung: Diese Summe kann als Unternehmerlohn angesehen werden (von dem die persönlichen Steuern zu begleichen sind), aber
auch als Gewinn, von dem Neuinvestitionen bestritten werden müssen. Bei den
teilnehmenden Betrieben liegt dieses reale "Inhabergehalt" knapp 13.000 EUR
unter den rund 60.000 EUR, die kalkulatorisch angemessen für die Leistung
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wären. Erst Betriebe mit mind. 10 Beschäftigten erreichten ein ausgeglichenes
betriebswirtschaftliches Ergebnis, im Schnitt um die 33.000 EUR.
NOTIZEN
Zusatzinfos Preisgestaltung. Laut Betriebsvergleich ergeben sich dazu folgende Daten:
Gemeinkostenzuschlag
rund 179 %
Kostendeckender Stundensatz
40,19 EUR
Produktive Stunden pro Handwerker
1.571
Intensiver Wettbewerbsdruck und Zwang zu Preisnachlässen weckt Zweifel, ob
solche kostendeckenden Stundensätze jedoch von Neugründern am Markt
durchgesetzt werden können.
Praxisdaten II: Aktuellere Werte enthält der Betriebsvergleich der Rationalisierungsgemeinschaft Handwerk Schleswig-Holstein für das Tischlerhandwerk im
Jahr 2012 (detaillierte Daten sind dort zu beziehen).
Jahresbetriebsleistung je handwerklich Beschäftigtem
handwerklicher Umsatz je handwerkl. Beschäftigte
Kostenstruktur (gerundete Werte):
Materialeinsatz für die Aufträge
Lohn- und Lohnnebenkosten *)
Fremdleistungen
Sonstige Kosten
132.000 EUR
75.000 EUR
39 % v. Umsatz
29 % v. Umsatz
4 % v. Umsatz
16 % v. Umsatz
Zusatzinfos Preisgestaltung (gerundete Werte):
Gemeinkostenzuschlag
Kostendeckender Stundensatz
Produktive Stunden pro Handwerker
rund 185 %
42 EUR
1.565
*) In dieser Darstellung ist der angemessene Unternehmerlohn für den Inhaber bereits in den Aufwendungen enthalten. Es ergibt sich ein betriebswirtschaftliches Ergebnis (= nach Abzug des Inhabergehalts) von rund 2 Prozent
vom Umsatz.
Praxisdaten III: Wie größere Unternehmen wirtschaften, zeigt die Kostenstruktur, die das Statistische Bundesamt für Betriebe zwischen 20 und 49 Beschäftigten für die Segmente Bautischlerei und –schlosserei bzw. Möbelproduktion
erhoben hat (2011, in % des Bruttoproduktionswertes):
Materialeinsatz
Energie
Handelswareneinsatz
Fremdleistungen
Personalkosten
Miete / Pacht
Sonstiger Aufwand
Bautischlerei *)
38,2 %
2,0 %
0,7 %
12,7 %
30,2 %
2,8 %
9,8 %
*) statistisch zusammen mit Bauschlosserei erfasst
Möbelherstellung**)
41,0 %
1,8 %
2,0 %
3,0 %
30,1 %
4,0 %
13,4 %
**) inkl. Industrie
Daraus ergibt sich im Baubereich ein rechnerisches Betriebsergebnis von 3,6 %
des Bruttoproduktionswertes vor Steuern, während der Wert in der Möbelherstellung bei 4,7 % liegt.
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Betriebliche Versicherungen. Unabdingbar sind Haftpflichtversicherungen für
Schäden, die Inhaber oder Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit
verursachen (Wahl falscher Materialien, fehlerhafte Ausführung). Wichtig sind
Betriebsunterbrechungsversicherungen, die zusätzlich zu den entsprechenden
Sachversicherungen wie Feuer, Sturm oder Vandalismus die Ausfallzeit abdecken.
GK050 14
NOTIZEN
Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit;
innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit
mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung.
Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht
erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde
Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger.
Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist
die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken
bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen.
ACHTUNG: Selbständige Handwerksmeister in einem zulassungspflichtigen Gewerk (Eintragung in die Handwerksrolle laut Anlage A) sind in der Gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig. Über etwaige Ausnahmen sollte man sich bei der Deutschen Rentenversicherung über die Einzelheiten sachkundig machen.
Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab
1.1.1961 geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.
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GK050 15
NOTIZEN
6. Investitionsrahmen
Kapitalbedarf
mind. 125.000 bis 175.000 EUR
Vergleichsweise bezahlbar sind Konzepte, die sich zunächst auf Reparaturen
und Spezialaufträge beschränken und so den Maschinen- und Gerätepark begrenzen. Auch Bautischler kommen mit dieser Ausstattung hin, zumal man
Investitionskosten drücken kann, wenn man sich um gute gebrauchte Maschinen bemüht.
Es gibt mittlerweile allerdings auch werkstattlose Betriebe, die vorgefertigte
Bauelemente aus Holz beziehen und einbauen. Eine stationäre maschinelle
Ausstattung ist dafür nicht mehr notwendig. Entsprechend niedrig die erforderlichen Investitionen. In jedem Fall unverzichtbar: wenigstens ein Transportfahrzeug und einen Pkw für Fahrten zu den Kunden.
Wer gleich mit einer Tischlerei zur Möbelproduktion starten und alle Maschinen
und Geräte für jeden Auftrag bereithalten will, muss schon zum Start tief in die
Tasche greifen. Allein für die Grundausstattung der Werkstatt braucht er als
Startkapital ca. 350.000 EUR. Die Konkurrenz der Industrie und der Kostendruck
infolge von steigenden Löhnen machen ständig Rationalisierungsmaßnahmen
notwendig, die ohne entsprechende Investitionen nicht zu bewältigen sind.
Ein weiterer Grund für hohe Investitionen sind verschärfte Umwelt- und Arbeitsschutzauflagen. So mussten zahlreiche Betriebe in den letzten Jahren kostspielige Holzstaubabsauganlagen installieren. Folge des anhaltenden Investitionsbedarfs ist, dass viele Betriebe an einer chronisch zu knappen Eigenkapitaldecke leiden.
Rücklage für die Startphase. Berücksichtigen Sie auch Kosten, die weniger
handgreiflich sind. Dazu gehören Ausgaben für Briefpapier, die Eröffnungswerbung (Annoncen, die Entwicklung einer eigenen Internetpräsenz, Eintrag ins
Branchenbuch etc.). Hinzu kommen die laufenden Geschäftsausgaben, die während der Anlaufzeit anfallen. Erfahrungsgemäß kann es länger als ein halbes
Jahr dauern, bis die (bezahlten) Rechnungen aus Aufträgen die Kosten decken.
Und schließlich müssen Sie während dieser Zeit auch Ihre privaten Ausgaben
bestreiten.
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GK050 16
NOTIZEN
7. Finanzierung
Kredithilfen. Neben den Kredithilfen des Bundes bzw. der KfWMittelstandsbank (z.B. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis 100.000 EUR, ERPGründerkredit-Universell für höhere Kreditsummen bis 10 Mio. EUR oder ERPKapital für Gründung mit Eigenkapitalfunktion bis 500.000 EUR) können Existenzgründer auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus
eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten.
Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur,
wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder
das Gewerbe anmeldet.
•
•
Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme,
wie z.B. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil
des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen
sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies
der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert.
Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für
Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen
sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen 10.000
EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank
gestellt (bis 100.000 EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.R. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder
Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.
Förderprogramme der Länder
Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und
Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen.
Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab
5.000 EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis max.
250.000 EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für Vorhaben bis max. 150.000 EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag
bis max. 100.000 EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs) + ExiGründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis
10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu 80 %
verbilligt)
Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten (vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen 12.000 EUR und
310.000 EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung
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auf höhere Finanzierungsanteile, mind. 2500 EUR Darlehen, max.
10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 %
Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind. 25.000 EUR, höchstens
10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen 20.000
EUR und 250.000 EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800 EUR pro Tagewerk, max. 10
Tagewerke
GK050 17
NOTIZEN
Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel
zwischen 5.000 EUR und 250.000 EUR + Meistergründungsprämie
als ggf. nicht rückzahlbarer Zuschuss von 7.000 EUR plus 5.000
EUR für Schaffung eines Arbeitsplatzes + Gründungsfinanzierungen bis max. 10 Mio. EUR aus KMU-Fonds, ab 250.000 EUR i.d.R.
nur in Kooperation mit der Hausbank
Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung)
bis max. 50.000 EUR (bei max. 100.000 EUR Finanzierungsbedarf)
+ Ergänzungsdarlehen ab 150.000 EUR (max. 50 % des Hausbankdarlehens) + Bremer Gründerkredit bis 5 Mio. EUR + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700 EUR
Honorar pro Tagewerk (insgesamt max. 2.800 EUR Zuschuss)
Hamburg u.a.: Gründungsdarlehen für Handwerksmeister zwischen 10.000 und 25.000 EUR, davon können bis zu 7.000 EUR
Restschuld bei Schaffung von Arbeitsplätzen erlassen werden +
Darlehen bis max. 17.500 EUR (35.000 EUR bei Gemeinschaftsgründung) für erwerbslose oder von Erwerbslosigkeit bedrohte
Existenzgründer
Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Mikrodarlehen für Gründer bis
10.000 EUR, Kooperationsdarlehen mit der Hausbank auch bis
20.000 EUR + Kleindarlehen zwischen 20.000 EUR und 200.000
EUR + Meisterprämie bei Betriebsübernahmen im Handwerk
(auch für Industriemeister), einmaliger Zuschuss von 7.500 EUR +
50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von max. 500 EUR
pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max. 10.000 EUR
Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen
20.000 EUR und 500.000 EUR für Investitionen sowie bis zu
500.000 EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager +
Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis 75 %
Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte
Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen bzw. Gründungen)
Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind.
25.000 EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der
förderfähigen Kosten) + Meistergründungsprämie NRW von
7.500 EUR (Voraussetzung: mind. 1 Arbeitnehmer/Lehrling, mind.
25.000 EUR Finanzierungsbedarf bei Männern / 20.000 EUR bei
Frauen) + Gründungsberatung (max. 50% / 400 EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.R. für 4 Tagewerke)
Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio. EUR, dabei
Betriebsmittel bis 500.000 EUR) + Existenzgründungsberatung bis
50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800 EUR
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Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis 100.000 EUR Investitionsbedarf und/oder 50.000 EUR Betriebsmittelbedarf (je
Gründer, ab 100.000 EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital
erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm Arbeit zur
Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300
EUR für max. 5 Tagewerke
GK050 18
NOTIZEN
Meister-BaföG (Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung AFBG). Der Meisterkurs muss mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen. Die
Förderung erfolgt zu rund 70 Prozent als zinsgünstiges Darlehen, zu 30 Prozent
als Zuschuss. Unterhaltsförderung bis 675 EUR monatlich (erhöhte Fördersätze
für Verheiratete bzw. Eltern), zusätzlich für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren
bis zu 10.226 EUR sowie Förderung des Meisterstücks. Bei bestandener Prüfung
werden 25 Prozent des Darlehens erlassen, Existenzgründern unter bestimmten
Voraussetzungen die Rückzahlung von weiteren 66 Prozent. Die Förderung
wird in der Regel nur einmalig gewährt. Nähere Einzelheiten erläutert die zuständige Handwerkskammer (bzw. die kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung).
Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf
zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen
Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten
Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer
Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit
erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch
mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten
werden können.
Internet-Service unter www.geno-Star.de
Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan
sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen
Förderprogramme und Förderlexikon
Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)
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GK050 19
NOTIZEN
8. Spezielle Gründerinfos
Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung
sollte u. a. folgende Informationen enthalten:
•
Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche
•
Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise, Service
•
Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete
•
Standortwahl
•
Konkurrenzsituation
•
notwendiger Mitarbeiterstamm
Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten
Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert
bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen.
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken.
Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die
Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation
die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln.
Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei
jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten:
Das „Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen
PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge
ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der
eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank
bildet.
Im „Gründerplanspiel“ planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen.
Franchising. Mittlerweile hat dieses Kooperationssystem auch ins Handwerk
Einzug gehalten, wenigstens als Ergänzung des Service. Beim Franchising kann
der Existenzgründer einen Markennamen und ein bewährtes Geschäftskonzept
nutzen sowie weitere Serviceleistungen der Mutterfirma. Dafür ist eine Lizenzgebühr zu entrichten, einmalig zu Beginn der Zusammenarbeit oder als regelmäßige Umsatzbeteiligung des Franchisegebers. Der Franchisenehmer ist dabei
selbständiger Geschäftsmann; er sorgt für Finanzierung, Personal und Verkauf.
Unternehmenskauf. Einen bereits eingeführten Betrieb zu übernehmen, kann
von Vorteil sein, insbesondere angesichts des hohen Investitionsbedarfs für
Lager und Maschinen. Zudem verfügt ein bestehender Betrieb über eingearbeitete Mitarbeiter; der oft schwierige Aufbau eines Kundenstamms entfällt. Auch
eine bestehende gute Zusammenarbeit mit Zulieferfirmen kann den Start erleichtern. Der Arbeitsablauf ist eingespielt.
Prüfpunkte. Der zum Verkauf stehende Betrieb sollte einer gründlichen betriebswirtschaftlichen Prüfung unterzogen werden. Die ungünstige Ertragssituation der kleinen und mittleren Unternehmen ist häufig eine Folge der Überalterung der Handwerksmeister. Zahlreiche ältere Meister ziehen sich immer
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mehr aus dem aktuellen Geschäft zurück. Sie halten sich oft noch sehr lange am
Markt und geben erst bei anstehendem Generationswechsel oder bei hohen
Substanzverlusten auf.
GK050 20
NOTIZEN
Prüfpunkte:
• Verkaufsgründe des bisherigen Inhabers
• alle betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Personaldaten, Verträge, Verbindlichkeiten und Außenstände; die Jahresabschlüsse der letzten 3 bis 5
Jahre (Bilanzen / Gewinn- und Verlustrechnungen), laufende Verbindlichkeiten
• laufende Verträge mit Herstellern und Lieferanten und die Berechtigung, als
Nachfolger in diese Verträge eintreten bzw. sie kündigen zu können
• (Rest-)Laufzeit des Mietvertrags und ggf. neue Auflagen oder Bauplanungen der Behörden
Kaufpreis. Der Unternehmenswert setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen:
• Zeitwert für den Maschinenpark und Fahrzeuge
• Wert des Lagerbestandes, soweit vorhanden;
• Geschäftswert, der sich aus den Umsatzzahlen, der Geschäftslage und dem
Kundenstamm ergibt.
Die Finanzierung des Kaufpreises sowie der erforderlichen Zusatzinvestitionen
kann - wie jede Existenzgründung - vom Staat mit zinsgünstigen Mitteln erleichtert werden.
Haftung gegenüber dem Finanzamt: Bei einer Geschäftsübernahme haften
der Käufer gegenüber dem Finanzamt für alle betrieblichen Steuern wie Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Lohnsteuer, die ein Jahr vor und ein Jahr nach
der Geschäftsübergabe anfallen. Begrenzt ist diese Haftung auf den Unternehmenswert. Das Haftungsrisiko kann eingeschränkt werden, indem man sich
vom Veräußerer eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorlegen lässt, die besagt, ob betriebliche Steuern auf dem Unternehmen lasten.
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GK050 21
NOTIZEN
9. Recht
Der Meisterzwang im Tischlerhandwerk bleibt auch nach der Handwerksreform erhalten ("zulassungspflichtig" laut Anlage A der Handwerksordnung),
ebenso die Abgrenzung der Tätigkeit gegenüber anderen Gewerken.
Dieses Vollhandwerk darf nur selbständig ausüben, wer in die Handwerksrolle
eingetragen ist. Der Regelfall ist die Eintragung aufgrund einer Meisterprüfung.
Ausnahmeregelungen:
•
Auch Gesellen mit mindestens sechs Jahren Berufserfahrung, vier Jahre
davon in leitender Funktion, dürfen einen Betrieb selbständig führen.
•
Das Inhaberprinzip wird grundsätzlich abgeschafft, d.h. auch branchenfremde Einzelpersonen dürfen einen Handwerksbetrieb gründen, wenn
sie einen entsprechend qualifizierten Meister beschäftigen.
•
Ausnahmebewilligung: Kann bei der Handwerkskammer beantragt werden, wenn die Ablegung der Meisterprüfung eine unzumutbare Belastung bedeuten würde und die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten
nachgewiesen werden können. Die Eintragung in die Handwerksrolle
durch Ausnahmebewilligung führt nicht automatisch zum Recht, den
Meistertitel zu führen oder Lehrlinge auszubilden.
Einfache handwerkliche Tätigkeiten innerhalb des Gewerks dürfen ohne weiteres von allen Existenzgründern ausgeübt werden. Dies sind Tätigkeiten, die
•
in kurzer Zeit (bis zu 3 Monate) erlernt werden können, oder
•
bei längerer Anlernzeit für das Gewerk nebensächlich sind, oder
•
nicht aus einem Gewerk der Anlage A der Handwerksordnung entstanden sind.
Diese Tätigkeiten gelten als handwerksähnliches Gewerbe (keine Meisterprüfung). Starten Sie aber nicht ohne Rücksprache mit der Handwerkskammer. Ob
im Einzelfall die IHK zuständig ist, entscheidet eine Schlichtungskommission.
Gewerbeanmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder
Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt
•
•
•
•
das Finanzamt
das Gewerbeaufsichtsamt
die Ordnungsbehörden
die Berufsgenossenschaft
Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig
und damit beitragspflichtig.
Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer
zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen.
Personal. Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen wollen, brauchen Sie für die Anmeldung zur Krankenkasse eine Betriebsnummer. Die bekommen Sie von Ihrem
zuständigen Arbeitsamt zugeteilt. Natürlich müssen Ihre Mitarbeiter gegen
Unfall versichert sein. Deshalb ist innerhalb von 8 Tagen nach Aufnahme der
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Geschäftstätigkeit die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft fällig. Der
Beitrag richtet sich nach der Höhe der Brutto-Entgelte.
GK050 22
NOTIZEN
Steuern. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase) ohne
Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann bereits
durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entstehen und
dann – ohne dass die Partner dies wissen – zu weit reichenden steuerlichen
Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen Nachteilen
für die Partner.
Bauabzugssteuer: Von Rechnungen für Bauleistungen, die an Unternehmen
oder juristische Personen des öffentlichen Rechts gestellt werden, muss der
Leistungsempfänger 15 Prozent des Rechnungsbetrages direkt ans Finanzamt
abführen (Ausnahmen bei Bagatellgrenzen bzw. Freistellungsbescheinigung).
Die so einbehaltenen Beträge werden von den Finanzämtern mit der Einkommenssteuervorauszahlung oder Lohnsteuer verrechnet.
Umsatzsteuerumkehr: Nicht zuletzt die schlechte Steuermoral schwarzer Schafe
der Baubranche hat den Gesetzgeber veranlasst, bei der Umsatzsteuer genauer
hinzusehen: Zum einen sollen Existenzgründer die eingenommenen Mehrwertsteuerbeträge monatlich voranmelden (gilt für das Gründungsjahr und das
darauf folgende); zum anderen muss der Auftraggeber die Umsatzsteuer auf
Bauleistungen einbehalten und an das Finanzamt abführen. Gilt nur für Auftraggeber, die ihrerseits Bauleistungen oder Gebäudereinigungsleistungen
abrechnen.
Standort. Die Städte und Gemeinden werden aufgrund der Baunutzungsverordnung in verschiedene Gebiete aufgeteilt, wie beispielsweise "reines Wohngebiet" oder "Industriegebiet". Das Tischler-Handwerk wird meist als störend
klassifiziert und darf daher nicht in reinen Wohngebieten angesiedelt werden,
sich aber in Mischgebieten ansiedeln. Ob diese Einordnung für Ihren Betrieb
tatsächlich zutrifft, oder ob für Sie eine Ausnahme in Betracht kommt, sollten
Sie rechtzeitig durch eine Anfrage bei der Handwerkskammer klären.
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GK050 23
10. Gründerkontakte/-informationen
•
Anlaufstellen für Gründer
Baden-Württemberg: ifex - gruendung-bw.de
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Neues Schloss, Schlossplatz 4, 70173 Stuttgart
Tel. 0711/123-2786, Fax 0711/123-2556
E-Mail: ifex@mfw.bwl.de
www.gruendung-bw.de
Bayern: Startup in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und
Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0, Fax 089/2162-2760
E-Mail: info2010@mittelstand-in-bayern.de
www.startup-in-bayern.de
Berlin: gruenden-in-berlin.de
www.gruenden-in-berlin.de
E-Mail: -> Kontaktformular
Existenzgründer-Telefon: 030/9013-8444
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
www.berlin.de/sen/wirtschaft/foerderung/gruenden/index.html
Bremen: B.E.G.IN-Gründungsleitstelle
c/o RKW Bremen, Langenstr. 30, 28195 Bremen
Info-Line Bremen: 0421/32 34 64-12
Info-Line Bremerhaven: 0471/14 04 60
E-Mail: info@begin24.de
www.begin24.de
Hamburg: H.E.I. Hamburger ExistenzgründungsInitiative
Habichtstr. 41, 22305 Hamburg
Tel. 040/611 7000, Fax 040/611 700 19
Kontaktformular: www.hei-hamburg.de/103,Kontakt.html
www.hei-hamburg.de
Mecklenburg-Vorpommern: Gründertelefon
E-Mail: -> Kontaktformular
Ansprechpartner Mo-Do 9.00-15.30 Uhr unter:
www.gruender-mv.de/info/gruendertelefon/index.html
Online-Beratung:
www.gruender-mv.de/service/onlineberatung/index.html
www.gruender-mv.de
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GK050 24
Niedersachsen: Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
E-Mail: info@nbank.de
www.nbank.de
Existenzgründung in Niedersachsen:
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/Existenzgruendung
Nordrhein-Westfalen: STARTERCENTER NRW
Standorte der Startercenter in NRW:
www.startercenter.nrw.de/startercenter/startercenter-adressen.html
Infoline: 0211/ 837 1939 (Montag-Freitag 8-18 Uhr)
Kontaktformular: www.startercenter.nrw.de/impressum/kontakt.html
www.startercenter.nrw.de
Förderlotse: www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Rheinland-Pfalz: Gründungsinitiative
Ministerium f. Wirtschaft, Klimaschutz, Energie u. Landesplanung
Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz, Tel. 06131/16-2525
www.gruendungsinitiative.rlp.de
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Beratertelefon: 06131/6172 -1333 (Mo.-Do. 9-17 Uhr; Fr. 9-15 Uhr)
E-Mail: beratung@isb.rlp.de
www.isb.rlp.de
Förderfinder: http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
Schleswig-Holstein: Existenzgründungsoffenssive
Förderberatung:
www.ib-sh.de/foerderlotse
Förderlotsen einschließlich GründerInnenberatung
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Tel. 0431/9905-0, Fax 0431/9905-3383
E-Mail: info@ib-sh.de
www.ib-sh.de/existenzgruendung
Initiative "Gründerland Deutschland"
auf dem Existenzgründerportal
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
www.existenzgruender.de
•
Kammern
Handwerklichen Gründern steht der Betriebsberatungsdienst ihrer Handwerkskammer
zur Seite. Die Beratungs- und Informationsplattform für Technologietransfer im Handwerk (BISTECH) ist ein Informations- und Kommunikationssystem für die Betriebe und die
Berater des Handwerks. Es bietet Fachinformationen und praxisrelevante Managementhilfen für die effiziente Unternehmensführung.
www.bistech.de
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GK050 25
Links zu allen Handwerkskammern:
http://www.zdh.de/handwerksorganisationen/handwerkskammern/deutschlandkarte.html
Auf den Websites der Handwerkskammern finden Sie u. a. auch die Adressen der regionalen Kreishandwerkerschaften und lokalen Innungen.
Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V.
Heilbronner Straße 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/26 37 09-0, Fax 0711/26 37 09-100
E-Mail: info@handwerk-bw.de
www.handwerk-bw.de
Handwerkskammer Freiburg
Bismarckallee 6, 79098 Freiburg i.Br.
Tel. 0761/2 18 00-0, Fax 0761/2 18 00-333
E-Mail: info@hwk-freiburg.de
www.hwk-freiburg.de
Handwerkskammer Heilbronn-Franken
Allee 76, 74072 Heilbronn
Tel. 07131/791-0, Fax 07131/791-200
E-Mail: info@hwk-heilbronn.de
www.hwk-heilbronn.de
Handwerkskammer Karlsruhe
Friedrichsplatz 4 – 5, 76133 Karlsruhe
Tel. 0721/16 00-0, Fax 0721/16 00-199
E-Mail: info@hwk-karlsruhe.de
www.hwk-karlsruhe.de
Handwerkskammer Konstanz
Webersteig 3, 78462 Konstanz
Tel. 07531/20 50, Fax 07531/1 64 68
E-Mail: info@hwk-konstanz.de
www.hwk-konstanz.de
Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern
Max-Joseph-Straße 4, 80333 München
Tel. 089/5119-01, Fax 089/5119-295
E-Mail: info@hwk-bayern.de
www.hwk-bayern.de
Handwerkskammer für Mittelfranken
Sulzbacher Straße 11-15, 90489 Nürnberg
Tel. 0911/5309-0, Fax 0911/5309-288
E-Mail: info@hwk-mittelfranken.de
www.hwk-mittelfranken.de
Handwerkskammer für München und Oberbayern
Max-Joseph-Straße 4, 80333 München
Tel. 089/5119-0, Fax 089/5119-295
E-Mail: info@hwk-muenchen.de
www.hwk-muenchen.de
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Ditthornstraße 10, 93055 Regensburg
Tel. 0941/7965-0, Fax 0941/7965-222
E-Mail: info@hwkno.de
www.hwkno.de
Handwerkskammer für Oberfranken
Kerschensteinerstr. 7, 95448 Bayreuth
Tel. 0921/910 0, Fax 0921/910 309
E-Mail: info@hwk-oberfranken.de
www.hwk-oberfranken.de
Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar
Odenwald
B 1, 1-2, 68159 Mannheim
Tel. 0621/1 80 02-0, Fax 0621/1 80 02-199
E-Mail: Kontaktformular
www.hwk-mannheim.de
Handwerkskammer für Schwaben
Siebentischstraße 52-58, 86161 Augsburg
Tel. 0821/3259-0, Fax 0821/3259-1271
E-Mail: info@hwk-schwaben.de
www.hwk-schwaben.de
Handwerkskammer Reutlingen
Hindenburgstraße 58,72762 Reutlingen
Tel. 07121/24 12-0, Fax 07121/24 12-400
E-Mail: handwerk@hwk-reutlingen.de
www.hwk-reutlingen.de
Handwerkskammer für Unterfranken
Rennweger Ring 3, 97070 Würzburg
Tel. 0931/30908-0, Fax 0931/30908-1653
E-Mail: info@hwk-ufr.de
www.hwk-ufr.de
Handwerkskammer Region Stuttgart
Heilbronner Straße 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/16 57-0, Fax 0711/16 57-222
E-Mail: info@hwk-stuttgart.de
www.hwk-stuttgart.de
Handwerkskammer Ulm
Olgastraße 72, 89073 Ulm
Tel. 0731/14 25-0, Fax 0731/14 25-500
E-Mail: info@hk-ulm.de
www.hk-ulm.de
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
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VR-GründungsKonzept
Handwerkskammer Berlin
Blücherstr. 68, 10961 Berlin
Tel. 030/259 03 01, Fax 030/259 03 235
E-Mail: info@hwk-berlin.de
www.hwk-berlin.de
GK050 26
Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Tel. 040/35905-0, Fax 040/35905-208
E-Mail: info@hwk-hamburg.de
www.hwk-hamburg.de
Handwerkskammer Bremen
Ansgaritorstr. 24, 28195 Bremen
Tel. 0421/30 50 00, Fax 0421/30 500-109
E-Mail: service@hwk-bremen.de
www.hwk-bremen.de
Handwerkskammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern
Schwaaner Landstraße 8, 18055 Rostock
Tel. 0381/45 49-0, Fax 0381/45 49-139
E-Mail: info@hwk-omv.de
www.hwk-omv.de
Handwerkskammer Schwerin
Friedensstraße 4a, 19053 Schwerin
Tel. 0385/74 17 0, Fax 0381/71 60 51
Email: info@hwk-schwerin.de
www.hwk-schwerin.de
Niedersächsischer Handwerkstag
Ferdinandstr. 3, 30175 Hannover
Tel. 0511-380870, Fax 0511-318263
E-Mail: info@handwerk-nht.de
www.handwerk-nht.de
Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen
Braunschweiger Straße 53, 31134 Hildesheim
Tel. 05121/1 62-0, Fax 05121/3 38 36
E-Mail: hgf@hwk-hildesheim.de
www.hwk-hildesheim.de
Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade
Burgplatz 2 + 2a, 38100 Braunschweig
Tel. 0531/1201-0, Fax 0531/1201-333
Handwerkskammer Oldenburg
Theaterwall 32, 26122 Oldenburg
Tel. 0441/232-0, Fax 0441/232-218
E-Mail: info@hwk-oldenburg.de
www.hwk-oldenburg.de
Friedenstr. 6, 21335 Lüneburg
Tel. 04131/712-0, Fax 04131 712-201
E-Mail: info@hwk-bls.de
www.hwk-bls.de
Handwerkskammer Hannover
Berliner Allee 17, 30175 Hannover
Tel. 0511/3 48 59-0, Fax 0511/3 48 59-32
E-Mail: info@hwk-hannover.de
www.hwk-hannover.de
Handwerkskammer Osnabrück-Emsland
Bramscher Straße 134–136, 49088 Osnabrück
Tel. 0541/6929-0, Fax 0541/6929-104
E-Mail: info@hwk-os-el.de
www.hwk-os-el.de
Handwerkskammer für Ostfriesland
Straße des Handwerks 2, 26603 Aurich
Tel. 04941/1797-0 , Fax 04941/1797-40
E-Mail: info@hwk-aurich.de
www.hwk-aurich.de
Westdeutscher Handwerkskammertag e.V.
Sternwartstraße 27-29, 40223 Düsseldorf
Tel. 0211/3007 700, Fax 0211/3007 900
E-Mail: whkt@handwerk-nrw.de
www.handwerk-nrw.de
Handwerkskammer Aachen
Sandkaulbach 21, 52062 Aachen
Tel. 0241/471-0, Fax 0241/471-103
E-Mail: info@hwk-aachen.de
www.hwk-aachen.de
Handwerkskammer Dortmund
Reinoldistraße 7-9, 44135 Dortmund
Tel. 0231/5493-0, Fax 0231/5493-116
E-Mail: info@hwk-do.de
www.hwk-do.de
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VR-GründungsKonzept
GK050 27
Handwerkskammer Düsseldorf
Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211/8795-0, Fax 0211 8795-110
E-Mail: info@hwk-duesseldorf.de
www.hwk-duesseldorf.de
Handwerkskammer Südwestfalen
Brückenplatz 1, 59821 Arnsberg
Tel. 02931/877-0, Fax 02931/877-160
E-Mail: zentrale@hwk-swf.de
www.hwk-suedwestfalen.de
Handwerkskammer zu Köln
Heumarkt 12, 50667 Köln
Tel. 0221/2022-0, Fax 0221/2022-320
E-Mail: info@hwk-koeln.de
www.hwk-koeln.de
Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld
Obernstr. 48, 33602 Bielefeld
Tel. 0521/ 56 08-0, Fax 0521/ 56 08-199
E-Mail: hwk@handwerk-owl.de
www.handwerk-owl.de
Handwerkskammer Münster
Bismarckallee 1, 48151 Münster
Tel. 0251/5203-0, Fax 0251/5203-106
E-Mail: info@hwk-muenster.de
www.hwk-muenster.de
Handwerkskammern des Landes Rheinland-Pfalz
Handwerkskammer Koblenz
Friedrich-Ebert-Ring 33, 56068 Koblenz
Tel. 0261/398-0, Fax 0261/398-398
E-Mail: hwk@hwk-koblenz.de
www.hwk-koblenz.de
Handwerkskammer der Pfalz
Am Altenhof 15, 67655 Kaiserslautern
Tel. 0631/3677-0, Fax 0631/3677-180
E-Mail: info@hwk-pfalz.de
www.hwk-pfalz.de
Handwerkskammer Schleswig-Holstein
HwK Flensburg / HwK Lübeck
www.hwk-sh.de
Handwerkskammer Flensburg
Johanniskirchhof 1-7, 24937 Flensburg
Tel. 04651/866-0, Fax 0461/866-110
E-Mail: info@hwk-flensburg.de
www.hwk-flensburg.de
•
Handwerkskammer Rheinhessen
Dagobertstr. 2, 55166 Mainz
Tel. 06131/9992-0, Fax 06131/9992-63
E-Mail: j.schueler@hwk.de
www.hwk.de
Handwerkskammer Trier
Loebstraße 18, 54292 Trier
Tel. 0651/207-0, Fax 0651/207-115
E-Mail: info@hwk-trier.de
www.hwk-trier.de
Handwerkskammer Lübeck
Breite Str. 10-12, 23552 Lübeck
Tel. 0451/15 06-0, Fax 0451/15 06-180
E-Mail: info@hwk-luebeck.de
www.hwk-luebeck.de
Technologie-Transfer / Innovations-Beratung
(Beratung/Begleitung von innovativen bzw. technologieorientierten Gründungsvorhaben)
Technologietransfer Baden-Württemberg
Infos und Links (service-bw):
http://www.service-bw.de/zfinder-bwweb/lifesituations.do;jsessionid=18EA9204DE0B70CE9C7988C85254C881?llid=1263152&
llmid=0
Technologiezentren:
www.technologiezentren.com
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VR-GründungsKonzept
Technologietransfer in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien,
Energie und Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0
E-Mail: info2010@startup-in-bayern.de
www.startup-inbayern.de/no_cache/themenmenue/hightechgruendungen/technologietransfer.html?sword_list[0]=technologietr
ansfer
www.tt-netz-bayern.de/tt-netz/
Berlin Partner für Wirtschaft und EnergieGmbH
Fasanenstraße 85, 10623 Berlin
Tel. 030/ 46302-479
E-Mail: siegfried.helling@berlin-partner.de
www.berlin-partner.de/leistungen/technologieservices.html
WFB Wirtschaftsförderung Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel. 0421/96 00-10, Fax 0421/96 00-810
www.wfb-bremen.de
BITZ Bremer Innovations- und Technologiezentrum
Gründerzentrum im World Trade Center Centermanagement
www.technologiezentren-bremen.de
Hamburg Innovation GmbH
Harburger Schloßstraße 6-12, 21079 Hamburg
Tel. 040/76629-0, Fax 040/76629-6119
E-Mail: existenzgruendung@hamburg-innovation.de
http://hamburg-innovation.de
www.uni-hamburg.de/forschung/transfer.html
GK050
28
Innovationsland Niedersachsen
Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und
Verkehr
Friedrichswall 1, 30159 Hannover
Tel. (0511/120 – 5428
www.mw.niedersachsen.de
www.mwk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=6267
&article_id=19131&_psmand=19
www.innovationsnetzwerkniedersachsen.de/Netzwerken/WebHome
ZENIT GmbH Zentrum für Innovation und Technik in NRW
Bismarckstr. 28, 45470 Mülheim a. d. Ruhr
Tel. 0208/30004-0, Fax 0208/30004-87
E-Mail: info@zenit.de
www.zenit.de
www.zenit.de/index.php?id=224
Rheinland-Pfalz: Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH
Trippstadter Straße 110, 67663 Kaiserslautern
Tel. 0631/68039-0, Fax 0631/68039-120
E-Mail: kontakt@bic-kl.de
www.bic-kl.de
WTSH - Wirtschaftsförderung und Technologietransfer
Schleswig-Holstein GmbH
Lorentzendamm 24, 24103 Kiel
0431/66 66 6- 807, Fax 0431/66 66 6-730
www.wtsh.de/wtsh/de/innovationen/technologiescouting.php
Mecklenburg-Vorpommern: TBI TechnologieBeratungs-Institut GmbH
Hagenower Straße 73, 19061 Schwerin
Tel. 0385/3 99 3 165, Fax 0385/3 99 3 164
E-Mail: info@tbi-mv.de
www.tbi-mv.de
•
Betriebs-/Existenzgründungsberatung
Beratung der Länder:
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
Beratungs- und Informationsplattform im Handwerk BISTECH:
www.bistech.de
siehe auch oben zu Beginn des Abschnitts „Handwerkskammern“
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VR-GründungsKonzept
RKW Deutschland GmbH
Kontorhaus Charlottenstraße 65, Quartier 203
Kronenstraße 18-19, 10117 Berlin
Tel. 030/20 622 59-0, Fax 030/20 622 59-50
E-Mail: info@rkw-d.de
www.rkw-d.de
Das RKW Deutschland GmbH (RKW-D) ist die Dachorganisation
der regionalen RKWs.
GK050
29
RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der
Deutschen Wirtschaft e.V.
Düsseldorfer Str. 40 A, 65760 Eschborn
Tel. 06196/49 5-0
Kontakt: www.rkw.de/portal/kontakt/
www.rkw.de
Das RKW Kompetenzzentrum ist eine Einrichtung des RKWBundesvereins. Es bietet schnelle, pragmatische Lösungen für
heutige und künftige Herausforderungen in kleinen und mittleren
Unternehmen.
Beratung vor Ort: Linkkarte auf dem RKW Portal: www.rkw.de
Die folgenden Verbände legen an die Qualität ihrer beratenden Mitglieder hohe Maßstäbe an und können Existenzgründungsberater aus den Regionen benennen. Die Beratungskosten werden im Allgemeinen vom Bund bezuschusst.
Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) e.V.
Zitelmannstraße 22, 53113 Bonn
Tel. 0228/9161-0, Fax 0228/9161-26
E-Mail: info@bdu.de
www.bdu.de
Bundesverband der Wirtschaftsberater (BVW) e.V.
Lerchenweg 14, 53909 Zülpich
Tel. 02252/81361, Fax 02252/2910
E-Mail: info@bvw-ev.de
www.bvw-ev.de
Vereinigung Beratender Betriebs- und Volkswirte (VBV) e.V.
Blütenweg 12, 22589 Hamburg
Tel. 040/8980 7018, Fax 040/8980 7019
E-Mail: info@vbv.de
www.vbv.de
BUS Betreuungs- und Unternehmensberatungs GmbH
Kunstmühlstraße 12a, 83026 Rosenheim
Tel. 08031/887 35 070, Fax 08031/887 39 85
www.bus-netzwerk.de
E-Mail: info@)bus-netzwerk.de
Regionale Ansprechpartner:
www.bus-netzwerk.de/kontakt/bus_vor_ort/index.html
•
Infos zu öffentlichen Fördermitteln
GENO-STAR, das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehnskassen,
informiert nicht nur über Fördermittel, sondern berechnet unverbindlich einen optimalen Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan und liefert Hinweise auf einzureichende Unterlagen.
Internet-Service: Förderrechner + Förderprogramme + Förderlexikon
+ Adressen der lokalen genossenschaftlichen Banken
www.geno-Star.de
KfW-Infocenter: 0800 539-90 01 Montag bis Freitag von 8:00 - 17:30 Uhr
(Zentrales Förderinstitut des Bundes - die KfW-Bankengruppe fördert u. a. Existenzgründer, Freiberufler und mittelständische
Unternehmen.)
E-Mail: infocenter@kfw.de
www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gründen-Erweitern/
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
Infotelefon zu Mittelstand und Existenzgründung
Tel. 030-340 60 65 60
Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 20:00 Uhr
Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Finanzierungshotline
Tel. 03018 615-8000
Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:00 Uhr
Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/infotelefone/index.php
http://www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK050
30
Förderdatenbank (Förderprogramme und Finanzhilfen)
Hier gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.
www.foerderdatenbank.de
Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank L-Bank
76113 Karlsruhe
Tel. 0721/122-2345, Fax 0721/122-2674
www.lbank.de/lbank/inhalt/nav/foerderungenundfinanzierungen/wissenswerteszurwirtschaftsfoerderung/wirtschaftsfoerderunguebersicht.x
ml?ceid=118980
LfA Förderbank Bayern
Königinstraße 17 , 80539 München
Kundencenter: 08 00-2 12 42 4 0
Tel. 089/21 24-0, Fax 089/21 24-22 16
E-Mail: info@lfa.de
www.lfa.de
Investitionsbank Berlin (IBB)
Berlin Start
Bundesallee 210, 10719 Berlin
Tel. 030/21 25-47 47
Kontakt: www.ibb.de/Kontakt-Center.aspx
www.ibb.de/gruenden.aspx
www.ibb.de/gruenden/Berlin-Start.aspx
Bremer Aufbau-Bank GmbH Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel: 0421/96 00-220, Fax 0421/96 00-840
E-Mail: mail@bab-bremen.de
www.bab-bremen.de
Förderlotse: www.babbremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen172.c.2064.de
Hamburgische Investitions- und Förderbank
Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg
Tel. 040/24846- 533, Fax 040/ 24846- 432
E-Mail foerderlotsen@ifbhh.de
www.ifbhh.de
NRW.BANK (Mittelstands- und Existenzgründerportal)
Friedrichstraße 1, 48145 Münster
Kavalleriestraße 22, 40213 Düsseldorf
Beratungscenter Rheinland:
Tel. 0211/91741-4800, Fax 0211/91741-7832
Beratungscenter Westfalen:
Tel 0251/91741-4800, Fax 0251/91741-7832
E-Mail: info@nrwbank.de
www.nrwbank.de
Förderlotse:
www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
GmbH
Holzhofstr. 4, 55116 Mainz
ISB-Beratertelefon: 06131/ 6172-1333
Kontakt: http://isb.rlp.de/de/kontakt/
ISB-Förderfinder
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Fleethörn 29-31, 24103 Kiel
Tel. 0431/9905-3365, Fax 0431/9905-63365
Kontakt: www.ib-sh.de/service/kontaktformular/
www.ib-sh.de/wirtschafttechnologie/existenzgruenderinnen-undexistenzgruender/
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Werkstr.213, 19061 Schwerin
Gründertelefon: http://www.gruendermv.de/info/gruendertelefon/index.html
E-Mail: info@lfi-mv.de
www.lfi-mv.de
Förderprogramme:
www.gruender-mv.de/info/foerderprogramme/index.html
Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-14, 30177 Hannover
Tel. 0511/30031-333, Fax 0511/30031-11333
Förderprogrammme:
www.nbank.de/Service/Uebersicht_Foerderprogramme.php
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/index.php
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
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•
GK050 31
Europa-Beratung
Europa-Telefon / EU-Informationsstelle
Wilhelmstr. 97, 10117 Berlin
Tel. 030/18 682 - 5555
Mo bis Fr 9.00-15.00 Uhr
E-Mail: eu-infostelle@bmf.bund.de
www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Europa/EU_Info
rmationsstelle/eu_informationsstelle.html
Die EU-Informationsstelle/Europatelefon gibt Auskunft über aktuelle Fragen zur Europäischen Union und zu deren Zusammenarbeit mit
den anderen Ländern der Welt. Sie informiert über die europäische Gesetzgebung, über EU-Förderprogramme und beantwortet Fragen
zu den verschiedenen Politikbereichen der Gemeinschaft.
Enterprise Europe Network
Im Fokus des Netzwerks Enterprise Europe der Europäischen Kommission steht die Internationalisierung von kleinen und
mittleren Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel und Handwerk mit innovativen Produkten und Dienstleistungen. Einen
weiteren Schwerpunkt bildet die Förderung der Zusammenarbeit sowie Clusterbildung zwischen Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Anschriften des Netzwerkes in Deutschland:
www.een-deutschland.de/117.html
•
Öffentliche Aufträge
Aktuelle Ausschreibungen im Internet:
www.evergabe-online.de
www.deutsches-ausschreibungsblatt.de
Angebote beim Bund können ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Bundes abgegeben werden. Auch die Ausschreibungsunterlagen werden nur elektronisch über die Internetplattform e-Vergabe zur Verfügung gestellt. Eine Hotline hilft bei allen technischen Fragen rund um die e-Vergabe,
Tel. 0228 99/610-1234.
Die Beratungsstellen für das öffentliche Auftragswesen in den Ländern beraten Firmen über die Formalitäten, die
bei Geschäften mit dem Staat zu beachten sind. Den Kontakt zu den Beratungsstellen können Sie auch über Ihre
örtliche Kammer bzw. den Fachverband aufnehmen.
www.abst.de
Auftragsberatungsstelle Baden-Württemberg
bei Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart
Jägerstraße 30, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/2005-1328, Fax 0711/2005-601528
IHK-Ausschreibungsdienst:
Tel. 0711 2005/1542
E-Mail: auftragsberatung@stuttgart.ihk.de
www.stuttgart.ihk.de
Auftragsberatungszentrum Bayern e. V.
Orleansstraße 10-12, 81669 München
Tel. 089/5116-3171, Fax 089/5116-3663
E-Mail: info@abz-bayern.de
www.abz-bayern.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Vergabeservice des Landes Berlin
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Württembergische Str. 6, 10707 Berlin
und
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
www.vergabe.berlin.de
GK050 32
Niedersächsische Ausschreibungsdatenbank:
IHK Projekte Hannover GmbH
Schiffgraben 49, 30175 Hannover
Tel. 0511/3107-272, Fax 0511/3107-430
E-Mail: info@ausschreibungen-niedersachsen.de
www.ausschreibungen-niedersachsen.de
Ausschreibungsplattform des Landes Niedersachsen
http://vergabe.niedersachsen.de
Auftragsberatungsstelle im Lande Bremen
bei der Handelskammer Bremen
Am Markt 13, 28195 Bremen
Tel. 0421/36 37-230 / -236, Fax 0421/36 37-239
www.handelskammerbremen.ihk24.de/existenzgruendung_unternehmensfoerder
ung/unternehmensfoerderung/oeffentliches_auftragswe
sen/
Vergabeplattform Bremen:
www.vergabe.bremen.de
Öffentlichen Auftragswesen + Vergabemarktplatz NRW
Land Nordrhein-Westfalen - Finanzministerium NRW
Koordinierungs- und Beratungsstelle für Vergaben nach
der VOL
Jägerhofstraße 6, 40479 Düsseldorf
Ansprechpartner: Herr Ralf Sand, Tel. 0211/4972-2562
E-Mail: kbst-vergabe@fm.nrw.de
www.vergabe.nrw.de
Vergabemarktplatz NRW:
www.evergabe.nrw.de
Auftragsberatungsstelle bei der
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Tel. 040/36138-138, Fax 040/36138-401
E-Mail: service@hk24.de
www.hk24.de/innovation/auftragsberatung
IHK/HwK-Auftragsberatungscentre Rheinland-Pfalz
c/o EIC Trier - IHK/HwK - EIC GmbH
Herzogenbuscher Straße 14, 54292 Trier
Tel. 0651/9 75 67 16, Fax 0651/ 9 75 67 33
E-Mail: info@abc-rlp.de
www.abc-rlp.de
Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Eckdrift 97, 19061 Schwerin
Tel. 0385/617381 10, Fax 0385/617381 20
E-Mail: abst@abst-mv.de
www.abst-mv.de
Auftragsberatungsstelle Schleswig-Holstein e.V.
ABST SH, Bergstr. 2, 24103 Kiel
Tel. 0431/98 651-30, Fax 0431/98 651-40
E-Mail: info@abst-sh.de
www.abst-sh.de
●
Netzwerk für junge Unternehmen
Ehrenamtliche Berater: "ALT HILFT JUNG"
Fachleute, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, geben Starthilfe durch Beratung in kaufmännischen, finanziellen und organisatorischen Fragen (keine Rechts- und Steuerberatung). Die Hilfe ist ehrenamtlich und im Prinzip honorarfrei; es wird lediglich ein pauschaler
Auslagenersatz verlangt, dessen Höhe die angeschlossenen Vereine unterschiedlich festgesetzt haben.
www.althilftjung.de
Telefonische Beratung nur in Ausnahmefällen, der Kontakt wird in der Regel erwünscht über die Formulare
„Beratungsauftrag“ bzw. „Anfrage auf Beratung“ auf den jeweiligen Webseiten.
Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz:
Senioren der Wirtschaft - Arbeitskreis e.V.
Bahnhofstraße 4, 71101 Schönaich
Tel. 07031/ 22 83 88, Fax: 07031/ 22 11 82
E-Mail: kontakt@senioren-der-wirtschaft.de
www.senioren-der-wirtschaft.de
Beratungsanfrage: www.senioren-der-wirtschaft.de/beratung/beratungsanfrage/
Bayern:
Alt hilft Jung Bayern e.V.
Dr.-Gessler-Str. 20, 93051 Regensburg
Tel. 0 941/ 460 73 74, Fax 0 941/ 460 73 75
E-Mail: kontakt@alt-hilft-jung.de
www.alt-hilft-jung.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK050 33
Aktivsenioren Bayern e.V.
Landshuter Allee 11, 80637 München
Tel. 089/22 22 37, Fax 089/22 99 68
E-Mail: info@aktivsenioren.de
http://aktivsenioren.de
Niedersachsen:
Wirtschafts-Senioren Hannover Alt Hilft Jung e.V.
Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover
Tel. 0511/27019759, Fax 0511/27020340
E-Mail: info@wirtschafts-senioren.de
www.wirtschafts-senioren.de
Berlin:
Berliner Beratungsdienst e.V.
Silbersteinstr. 120, 12051 Berlin
Tel. 030/425 20 30, Fax 030/425 96 50
E-Mail: info@bbdev.de
www.bbdev.de
Wirtschafts-Senioren Osnabrück e.V. c/o C•U•T•
Westerbreite 7, 49084 Osnabrück
Tel. 0541/9778 103, Fax 0541/9778 106
E-Mail: wirtschafts-senioren@cut-os.de
www.cut-os.de/wirtschafts-senioren
Bremen, Bremerhaven und Nds.-Umland:
Bremer Senior Service e.V.
Fahrenheitstr. 1, 28359 Bremen
Tel. 0421/22 08 117, Fax 0421/22 08 165
E-Mail: info@existenzgruendung-bremen.de
www.existenzgruendung-bremen.de
Großraum Hamburg, nördliches Niedersachsen,
südliches Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern:
Wirtschafts-Senioren-Beraten - Alt hilft Jung e.V.
Habichtstraße 41, 22305 Hamburg
Hotline: 0160-98111672
E-Mail: kontakt@wirtschafts-senioren-beraten.de
www.wirtschafts-senioren-beraten.de
Ammerländer Wirtschaftssenioren
c/o Amt für Wirtschaftsförderung
Ammerlandallee 12, 26655 Westerstede
Tel. 04488/56-2900, Fax 04488/56-2229
E-Mail: info@ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
www.ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
Nordrhein-Westfalen:
Alt Hilft Jung NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ
Rudolf-Diesel-Str. 3, 40822 Mettmann
Tel. 02104/8336681, Fax 02104/83 366 82
E-Mail: ahj-nrw@t-online.de
www.althilftjung-nrw.de
Rhein/Main:
Die Wirtschaftspaten e.V. - Alt hilft Jung
Heinrich-von-Brentano-Straße 15, 63486 Bruchköbel
Tel. 06181/57 65 12, Fax 06181/57 65 13
E-Mail: info@wirtschaftspaten.de
www.wirtschaftspaten.de
Business Angels
Business Angels Netzwerke bringen Gründungsunternehmer und Business Angels zusammen, um eine Beteiligung zu initiieren.
Sie bieten eine Plattform, auf der sich Kapital suchende Unternehmen und Business Angels treffen können.
Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND)
Semperstraße 51, 45138 Essen
Tel. 020 /89 41 5-60, Fax 0201/89 41 5-10
E-Mail: band@business-angels.de
www.business-angels.de
⇒ mit Links zu den regionalen/lokalen Netzwerken:
http://business-angels.de.dd30038.kasserver.com/mitglieder/mitgliederverzeichnis/
Junioren des Handwerks - Bundesverband e.V.
Mohrenstraße 20/21, 10117 Berlin
Tel. 030/20 619 362, Fax 030/20 619 59 362
E-Mail: info@handwerksjunioren.de
www.handwerksjunioren.de
Junioren des Handwerks Baden-Württemberg e.V.
Heilbronner Str. 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/1657-241, Fax 0711 1657-827
E-Mail: ghanisch@hwk-stuttgart.de
www.hwj-bw.de
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VR-GründungsKonzept
Junioren des Handwerks Bayern e.V.
Max-Joseph-Straße 4 , 80333 München
Tel. 089/511 92 16, Fax 089/511 93 21
E-Mail: bayern@handwerksjunioren.de
www.handwerksjunioren-bayern.de
Junioren des Handwerks in Berlin. e.V.
Blücherstr. 68, 10961 Berlin
Tel. 030/2 59 03-337, Fax 030/2 59 03-475
E-Mail: paulmann@hwj-berlin.de
www.hwj-berlin.de
Handwerks-Junioren Hamburg
Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Tel. 040/35905-210, Fax 040/35905-44210
E-Mail: dvollmering@hwk-hamburg.de
www.handwerks-junioren-hamburg.de
Junioren des Handwerks Nordrhein-Westfalen
c/o Handwerkskammer Düsseldorf
Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211/8795- 335, Fax 0211/8795-324
E-Mail: christine.breuer@hwk-duesseldorf.de
www.handwerksjunioren.de/landesverbaende/nordrheinwestfalen.html
GK050 34
Junioren und Freunde des Handwerks OstmecklenburgVorpommern e.V.
c/o Jörn Steup
Stralsunder Str. 8, 17034 Neubrandenburg
Tel. 0171/3165700
E-Mail: steup@contrast-web.de
www.handwerksjunioren.de/landesverbaende/ostmecklen
burg-vorp.html
Junioren des Handwerks Landesverband Rheinland Pfalz
FORUM junges Handwerk Trier e.V.
c/o Handwerkskammer Trier
Loebstraße 18, 54292 Trier
Tel. 0651/207-132, Fax 0651/207-215
E-Mail: cneuenfeldt@hwk-trier.de
www.junghandwerk-trier.de
Junioren des Handwerks Schleswig-Holstein
c/o Arne Hansen
Siemenstraße 12 a, 23701 Eutin
Tel. 04521/77559-0, Fax 04521/77559-20
E-Mail: hansen@handwerk-oh.de
www.hwj-sh.de
nexxt-change Unternehmensbörse:
Die gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und anderen Partnern betriebene Internetplattform
www.nexxt-change.org richtet sich an Unternehmer, die einen Nachfolger für ihr Unternehmen suchen, sowie an Existenzgründer und Unternehmer, die ein im Zuge einer Nachfolge abzugebendes Unternehmen zur Übernahme suchen.
• Dabei erfolgt die eigentliche Kontaktaufnahme über die Regionalpartner vor Ort - u. a. IHK, HWK, Volksbanken und Raiffeisenbanken.
www.nexxt-change.org
•
Leitfaden zur Impressumspflicht auf Webseiten
nach dem Telemediengesetz (TMG)
www.bmj.de/DE/Service/StatistikenFachinformationenPublikationen/Fachinformationen/LeitfadenzurImpressumspflicht/_node.html
• Social Media (web 2.0) für Gründer – Auswahl –
www.deutsche-startups.de
Tägliche Informationen über Neuigkeiten aus der heimischen Internet-Gründerszene
www.gruenderszene.de
Branchenrelevante News und Informationen zur deutschen Webwirtschaft
www.venturetv.de
Tipps, Spezialinfos, Startup-Reports per Clips
www.foerderland.de
Berichte über innovative Start-Ups, junge Unternehmen, Investoren und
allgemeines Gründergeschehen
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
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VR-GründungsKonzept
GK050 35
11. Fachkontakte / -informationen
● Branchenkontakte
Tischler Schreiner Deutschland
Bundesinnungsverband für das Tischler- / Schreinerhandwerk im Bundesverband Holz und Kunststoff
Littenstraße 10, 10179 Berlin
Tel.. 030 – 30 88 23 0, Fax 030 – 30 88 23 42
E-Mail: info@tischler-schreiner.de
www.tischler-schreiner.de
Landesfachverbände:
Landesfachverband Schreinerhandwerk BadenWürttemberg
Danneckerstraße 35, 70182 Stuttgart
Tel. 0711/16441-0, Fax 0711/16441-22
E-Mail: info@schreiner-bw.de
www.schreiner-bw.de
Verband des Tischlerhandwerks Niedersachsen/Bremen
Landesinnungsverband
Heidering 29, 30625 Hannover
Tel. 0511/627 07 50, Fax 0511/62 70 75 13
E-Mail: info@tischlernord.de
www.tischlernord.de
Fachverband Schreinerhandwerk Bayern
Landesinnungsverband des bayerischen Schreinerhandwerks
Fürstenriederstraße 250, 81377 München
Tel. 089/545828-0, Fax 089/545828-27
E-Mail: info@schreiner.de
www.schreiner.de
Fachverband Holz und Kunststoff Nord
Hamburg/Schleswig-Holstein
Albert-Schweitzer-Ring 10, 22045 Hamburg
Tel. 040/66 86 54 0, Fax 040/66 86 54 86
E-Mail: tischler-nord@tischler.de
www.tischler.de/nord
Tischler-Innung Berlin
Flurweg 5, 12357 Berlin
Tel. 030/66 93 15 25, Fax 030/66 93 15 35
E-Mail: info@tischler-berlin.de
www.tischler-berlin.de
Fachverband des Tischlerhandwerks NordrheinWestfalen
Kreuzstraße 108-110, 44137 Dortmund
Tel. 0231/91 20 10 0, Fax 0231/91 20 10 10
E-Mail: nrw@tischler.de
www.tischler-nrw.de
Fachverband Holz und Kunststoff MecklenburgVorpommern
Landesinnungsverbands des Tischlerhandwerks
Industriestr. 8, 18069 Rostock
Tel. 0381/459 08 66, Fax 0381/277 00
E-Mail: hkh-mv@tischler.de
www.mv.tischler.de
Fachverband Leben Raum Gestaltung Rheinland-Pfalz
Hoevelstraße 19, 56073 Koblenz
Tel. 0261/94 74 00, Fax 0261/94 74 02 0
E-Mail: info@tischlerhandwerk.de
www.tischlerhandwerk.de
● Betriebsdaten zur Branche
Landesgewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V.
Auf'm Tetelberg 7, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211/30 10 8-0, Fax 0211/30 10 8-500
E-Mail: info@lgh.de
www.lgh.de
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
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VR-GründungsKonzept
GK050 36
Rationalisierungsgemeinschaft Handwerk Schleswig-Holstein e.V.
Russeer Weg 167, 24109 Kiel
Tel. 0431/52 34 60, Fax 0431/52 74 02
E-Mail: info@rghandwerk.de
www.rghandwerk.de
● Weiterbildung
Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk - ZWH e.V.
Sternwartstraße 27-29, 40223 Düsseldorf
Tel. 0211/302009-0, Fax 0211/302009-99
E-Mail: info@zwh.de
www.zwh.de
Holzfachschule Bad Wildungen
Giflitzer Str. 3, 34537 Bad Wildungen
Tel. 05621/79 19-0, Fax 05621/7 38 74
E-Mail: info@holzfachschule.de
www.holzfachschule.de
Links zu Fortbildungsstätten:
www.tischler.de/ausbilden/fortbildung
http://www.tischlerschreiner.de/berufsbildung/ausbildung/fortbildung/?L=qfiewqimf
•
Kongresse / Fachmessen
Kongresse und Fachmessen sind wichtige Plattformen für Geschäftskontakte. Die Termine werden langfristig geplant,
können aber kurzfristigen Änderungen unterliegen. Aktuelle Informationen dazu finden Sie bei der AUMA, dem Spitzenverband der Messewirtschaft.
www.auma.de/_pages/MessenDeutschland/MessenDeutschland.aspx?sprache=d
● Fachzeitschriften
Deutsche Handwerks Zeitung (DHZ)
handwerk magazin
Holzmann Medien GmbH & Co. KG
www.holzmannverlag.de
www.deutsche-handwerks-zeitung.de
www.handwerk-magazin.de
dds - das magazin für möbel und ausbau
BM, Bau + Möbelschreiner
Konradin Business GmbH
www.konradin.de
www.dds-online.de
www.bm-online.de
●
"HOB" Die Holzbearbeitung
Kennzifferfachzeitschrift für Holzbe- und -verarbeitung
Maschinen- und Verfahrenstechnik
AGT-Verlag Thum GmbH,
www.agt-verlag.de
www.hob-magazine.de
Exakt - Informationen für das Tischler- und
Schreinerhandwerk
HK Holz- und Kunststoffverarbeitung
DRW-Verlag Weinbrenner GmbH + Co. KG
www.holz-zentralblatt.com
Internet-Möbelplattform
Hier können Tischler und Schreiner ihre Möbel der Öffentlichkeit präsentieren.
www.nivivi.de
● Berufsgenossenschaft
Versicherung gegen Unfall und Berufskrankheiten, für angestellte Mitarbeiter obligatorisch:
Berufsgenossenschaft Holz und Metall
Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 15,
55130 Mainz-Weisenau
Servicehotline: 0800 999 0080 1
www.bghm.de
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
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VR-GründungsKonzept
•
GK050 37
Franchising
Beim Franchising nutzt der Existenzgründer einen im Markt mehr oder weniger bereits eingeführten Namen, ein
Geschäftskonzept sowie weitere Serviceleistungen des Franchisinggebers gegen Entgelt. Dabei bleibt der Franchisenehmer selbstständiger Geschäftsmann. (Informationen und Adressen von Franchiseanbietern siehe VRGründungsKonzept 120 Franchising.)
Spezielle Auskünfte zu System und Recht des Franchising sowie Hinweise auf seriöse Franchise-Anbieter in Ihrer Branche
erhalten Sie von:
DFV - Deutscher Franchise-Verband e. V.
Luisenstraße 41, 10117 Berlin
Tel. 030/27 89 02-0, Fax 030/27 89 02-15
E-Mail: info@franchiseverband.com
www.franchiseverband.com
Die Online-Plattform FranchisePORTAL.de bietet eine Navigationshilfe
für Interessenten einer Franchise-Gründung:
www.franchiseportal.de
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Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK050 38
Herausgeber
Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems (AGVR), Raiffeisenstraße 26, 26122 Oldenburg
Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. (BWGV), Lauterbergstr. 1, 76137 Karlsruhe
Genossenschaftsverband Bayern e.V., Türkenstr. 22-24, 80333 München
Presse- und Informationsdienst der Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (PVR), Raiffeisenstraße 1-3, 24768 Rendsburg
Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.V. (RWGV), Mecklenbecker Straße 235- 239, 48163 Münster
Redaktion:
redaktion@wirtschaftspressewest.de
Wir freuen uns über Hinweise und berücksichtigen ggf. auch Anregungen.
Der Inhalt dieser Auflage basiert auf Informationen, die bis April 2014 vorlagen. Alle Angaben wurden mit Sorgfalt ermittelt und überprüft.
Da sie jedoch ständigen Veränderungen unterliegen, kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit keine Gewähr übernommen werden.
Unsere Informationen enthalten Links zu Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Wir können daher für diese fremden
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