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Berufseinführung - Pädagogische Hochschule Zürich

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Pädagogische Hochschule Zürich
Berufseinführung
Lagerstrasse 2
8090 Zürich
www.phzh.ch
Zürcher Fachhochschule
Berufseinführung
Rahmenbedingungen – Angebote
Kursausschreibungen 2014 /2015
Liebe Lehrerinnen und Lehrer
Nach Abschluss des Studiums beginnt für Sie mit der Aufnahme der Berufstätigkeit die Phase der
Berufseinführung. Wir freuen uns, Sie in Ihren ersten Berufsjahren zu begleiten, und wünschen
Ihnen einen erfreulichen und erfolgreichen Einstieg.
Der Berufseinstieg ist ein berufsbiografisch wichtiger Lebensabschnitt. Neben Bekanntem tauchen
Fragen und Herausforderungen auf, die in der Grundausbildung noch keine Dringlichkeit hatten.
Mit verschiedenen Angeboten – am Arbeitsplatz und an der PH Zürich – möchten wir zum Gelingen
dieser Phase beitragen.
Der Bereich Berufseinführung der PH Zürich bietet Lehrpersonen der Volksschule in den ersten zwei
Jahren ihrer Berufstätigkeit unentgeltliche Begleit-, Unterstützungs- und Weiterbildungsangebote
an. Gerne laden wir Sie ein, sich anhand der vorliegenden Broschüre darüber zu informieren.
Barbara Dangel
Alois Suter
Bereichsleiterin Berufseinführung
Abteilungsleiter Weiterbildung und Nachdiplomstudien
PH Zürich | Berufseinführung
3
Inhalt
Rahmenbedingungen der Berufseinführung
6
Auftrag der Berufseinführung 7
Ziele der Berufseinführung
7
Allgemeine Bestimmungen
7
Berufseinführung für wiedereinsteigende Lehrpersonen
7
Angebote der Berufseinführung
Fachbegleitung am Arbeitsort
8
9
Beratungsangebote10
— Einzel- und Gruppensupervision
10
— Fachdidaktisches Coaching
10
Weiterbildung13
Kurse15
Kursausschreibungen 2014/2015
17
Anmeldekarten
51
Anmeldung Beratungsangebote
52
Anmeldung Kurse
53
Mitarbeitende der Berufseinführung
4
PH Zürich | Berufseinführung
54
PH Zürich | Berufseinführung
5
Rahmenbedingungen der Berufseinführung
Auftrag der Berufseinführung
Grundlage für die Berufseinführung ist die Verordnung des Regierungsrates des Kantons Zürich vom
29. Januar 2003: «Lehrpersonen, welche nach Abschluss des Studiums die Lehrtätigkeit an der
Volksschule des Kantons Zürich aufnehmen, absolvieren eine Berufseinführung. Die Pädagogische
Hochschule ist verantwortlich für die Organisation und Durchführung der Berufseinführung.»
Ziele der Berufseinführung
— — Die Angebote der Berufseinführung begleiten die Lehrpersonen in der alltäglichen Ausübung
der Berufstätigkeit und erleichtern die Umsetzung von Ausbildungswissen in die Praxis.
— — Die in der Grundausbildung erworbenen berufsrelevanten Kompetenzen werden gefestigt und
weiterentwickelt.
— — Die Berufsarbeit und das professionelle Handeln werden reflektiert.
— — Die Lehrpersonen werden bei der Entwicklung und Festigung der Berufsidentität und der
Berufsrolle unterstützt.
— — Die Berufseinführung unterstützt Schulen in der Integration und Begleitung der berufseinsteigenden Lehrpersonen.
Allgemeine Bestimmungen
— — Die Berufseinführung beginnt nach Abschluss des Studiums mit der Aufnahme der Lehrtätigkeit
(feste Anstellung oder Vikariat).
— — Die Berufseinführung dauert zwei Jahre.
— — Die Berufseinführung umfasst neben der Berufstätigkeit eine obligatorische fachliche Begleitung sowie fakultative Beratungs- und Weiterbildungsangebote.
— — Die Berufseinführung ist für die Lehrpersonen unentgeltlich.
Berufseinführung für wiedereinsteigende Lehrpersonen
Lehrpersonen, die nach einem Unterbruch von mindestens acht Jahren wieder in den Beruf einsteigen, stehen die folgenden Angebote der Berufseinführung während des ersten Jahres nach dem
Wiedereinstieg unentgeltlich zur Verfügung: Fachbegleitung am Arbeitsort, Kurse und Beratungsangebote.
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PH Zürich | Berufseinführung
PH Zürich | Berufseinführung
7
Angebote der Berufseinführung
Fachbegleitung am Arbeitsort
Als kantonal angestellte, berufseinsteigende Lehrperson haben Sie Anrecht auf eine fachliche Unterstützung am Arbeitsort. Eine erfahrene Lehrperson, die nach Möglichkeit auf derselben Stufe und im
selben Schulhaus unterrichtet, wird von der Schulleitung als Fachbegleitung ernannt und steht Ihnen
während der zweijährigen Phase der Berufseinführung als erste Ansprechperson zur Verfügung. Sie
unterstützt Sie bei auftauchenden Fragen und Unsicherheiten im Berufsalltag (z.B. Planungs- und
Entwicklungsarbeiten, Unterrichtsmaterialien, Klassenführung, Elternkontakt, Teamarbeit, organisatorisch-administrative Aufgaben). Mit Ihrer Fachbegleitung tauschen Sie sich regelmässig über Ihre
Erfahrungen aus und gewinnen damit zunehmend Sicherheit in der Bewältigung der beruflichen
Anforderungen.
Ein minimaler Kontakt mit der Fachbegleitung in Form einzelner Standortgespräche und Hospitatio­
nen ist für Berufseinsteigende vorgeschrieben. Weitere Kontakte erfolgen nach Bedarf (im ersten
Berufsjahr stehen maximal 25, im zweiten maximal 17 Stunden zur Verfügung). Dadurch, dass das
Angebot am Arbeitsort besteht, ist eine spontane, unkomplizierte und niederschwellige Begleitung
möglich.
Die Fachbegleitungen haben keine beurteilende Funktion und absolvieren für die Ausübung dieser
Aufgabe die Weiterbildung «Fachbegleitung am Arbeitsort» an der PH Zürich.
8
PH Zürich | Berufseinführung
PH Zürich | Berufseinführung
9
Beratungsangebote
Im Rahmen der Berufseinführung stehen Ihnen eine Einzelsupervision oder ein fachdidaktisches
Fachunterrichts zeigten, im Vordergrund:
Coaching zur Verfügung, zudem können Sie an einer Gruppensupervision teilnehmen. Alle drei Be-
— — Analyse des Unterrichts
ratungsangebote sind fakultativ.
— — Unterstützung bei kurz- und langfristigen Planungsarbeiten
— — Beratung bei der Auswahl bzw. Umsetzung von Lehrmitteln und Materialien
— — Unterstützung im Umgang mit heterogenen Lerngruppen, leistungsschwächeren und leistungs-
Einzel- und Gruppensupervision
stärkeren Schülerinnen und Schülern
In den Sitzungen besprechen und reflektieren Sie aktuelle Fragen und Anliegen aus Ihrem Berufs-
— — Unterstützung bei der Begleitung und Auswertung von Lernprozessen
alltag mit einer externen Beratungsperson. Das Entwickeln von alternativen Handlungsstrategien
— — Unterrichtsbesuche mit Rückmeldung durch den Fachdidaktiker oder die Fachdidaktikerin
nimmt einen wichtigen Stellenwert ein.
Die folgenden Themen und Aspekte stehen im Vordergrund:
Anmeldung und Durchführung
— — Weiterentwicklung und Festigung der beruflichen Kompetenzen z.B. bezüglich Klassenführung,
Einzelsupervision
Zusammenarbeit mit Eltern, Umgang mit schwierigen Situationen im Schulalltag, Benotung und
Zeugnisse
— — Zusammenarbeit mit verschiedenen Lehr- und Fachpersonen und mit Vorgesetzten
— — Reflexion der Berufsrolle
— — Umgang mit (eigenen) Erwartungen und Ansprüchen
— — Eine Anmeldung zur Einzelsupervision können Sie während der Phase der Berufseinführung
jederzeit einreichen.
— — Die Anmeldung erfolgt mit der beiliegenden Anmeldekarte, über das Beratungstelefon der PH
Zürich unter +41 (0)43 305 50 50 oder online. Den Link zur Online-Anmeldung erhalten Sie
von der Berufseinführung der PH Zürich.
— — Selbstmanagement
— — Die Termine werden mit der Supervisorin bzw. dem Supervisor individuell vereinbart.
— — Life Balance
— — Die Supervision findet an der PH Zürich oder am Schulort statt.
— — Persönliche Standortbestimmung
— — Falls gewünscht werden Schulbesuche durchgeführt.
— — Das Angebot der Berufseinführung umfasst maximal 16 Beratungsstunden. Weitere Sitzungen
Auch in Krisen- und Konfliktsituationen stehen Ihnen die Supervisorinnen und Supervisoren der
werden nach Vertragsabschluss in Rechnung gestellt.
Berufseinführung schnell und unkompliziert zur Verfügung.
Gruppensupervision
Die Supervisorinnen und Supervisoren unterstehen der Schweigepflicht und haben keine beur-
— — Die Anmeldefrist für die Gruppensupervision ist der 26. September 2014.
teilende Funktion. Sie sind ausgebildete Lehrpersonen mit Berufserfahrung in der Volksschule.
— — Die Anmeldung kann einzeln oder als Gruppe erfolgen.
Sie haben ein Hochschulstudium in Psychologie /Pädagogik abgeschlossen und verfügen über eine
— — Bei einer Gruppenanmeldung muss die beiliegende Anmeldekarte oder online das Anmelde­
Supervisions- bzw. Therapieausbildung.
formular von jeder Lehrperson ausgefüllt werden.
— — Jede Gruppe setzt sich aus maximal acht Lehrpersonen zusammen.
— — Die Sitzungsdaten werden gemeinsam von der Supervisorin bzw. dem Supervisor und der
Fachdidaktisches Coaching
Gruppe festgelegt.
Ein fachdidaktisches Coaching bietet Ihnen die Möglichkeit, in einem Fach fachdidaktische Konzepte
— — Die Gruppensupervisionen finden an der PH Zürich statt.
und ihre Umsetzung im Berufsalltag gemeinsam mit einer Fachdidaktikerin oder einem Fachdidaktiker
— — Jeder Gruppe stehen pro Schuljahr 20 Supervisionsstunden zur Verfügung.
zu reflektieren. Dabei stehen Herausforderungen und Fragestellungen, die sich bei der Gestaltung des
10
PH Zürich | Berufseinführung
PH Zürich | Berufseinführung
11
Weiterbildung
Fachdidaktisches Coaching
Die Weiterbildung bildet den Abschluss der Phase der Berufseinführung und wird in der Regel im
— — Eine Anmeldung für ein fachdidaktisches Coaching in einem Fach können Sie während der
zweiten oder dritten Berufsjahr absolviert. Sie dauert für Lehrpersonen aller Stufen drei Wochen.
Phase der Berufseinführung jederzeit einreichen.
— — Die Anmeldung erfolgt anhand der beiliegenden Anmeldekarte oder online. Den Link zur
Während ihrer Abwesenheit werden die Lehrpersonen wenn möglich durch Studierende im letzten
Ausbildungsjahr der PH Zürich vertreten (Lernvikariat).
Online-Anmeldung erhalten Sie von der Berufseinführung der PH Zürich.
— — Die Termine werden mit der Fachdidaktikerin bzw. dem Fachdidaktiker individuell vereinbart.
In der Weiterbildung der Berufseinführung werden Transferleistungen zwischen Ausbildung und
— — Das fachdidaktische Coaching findet an der PH Zürich oder am Schulort statt.
Berufstätigkeit gesichert und durch Impulse und weiterführende Vertiefungen erweitert. Die Wei-
— — Das Angebot umfasst maximal 16 Stunden.
terbildung bietet Gelegenheit zum Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen und soll als Auszeit
aus dem Schulalltag dazu dienen, die Professionalisierung der Berufseinsteigenden zu fördern und
sie im Finden und Festigen der Berufsrolle zu unterstützen.
In den verschiedenen Veranstaltungen der Weiterbildung werden Akzente gesetzt, die sich sowohl
thematisch als auch bezüglich der Arbeitsweise unterscheiden:
Projektarbeit
Während der Projektarbeit setzt sich jede Lehrperson in einer Arbeitsgruppe mit einer für sie relevanten pädagogisch-psychologischen Fragestellung auseinander. Unter Beizug von Fachliteratur
und Expertenwissen wird nach Antworten bzw. nach Lösungsansätzen für das schulische Handeln
gesucht. Die Projektgruppen werden von Dozierenden der PH Zürich und von Lehrpersonen der
Volksschule begleitet.
Workshop
In den Workshops erhalten die Lehrpersonen Impulse zu fachdidaktischen und / oder pädagogischpsychologischen Themen. Sie verknüpfen diese mit ihren Schulerfahrungen. Dabei soll die Gelegenheit genutzt werden, bisherige Praktiken zu überprüfen und Fragestellungen, die sich in der ersten
Umsetzung ergeben haben, zu bearbeiten. Die Workshops werden von Dozierenden der PH Zürich
sowie von Lehrpersonen der Volksschule geleitet. Dadurch werden sowohl eine Weiterführung und
Vertiefung der Ausbildungsinhalte als auch der Bezug zur Praxis gewährleistet.
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PH Zürich | Berufseinführung
PH Zürich | Berufseinführung
13
Kurse
Standortbestimmung
In Gruppen von etwa acht Teilnehmenden wird auf die bisherige Berufserfahrung zurückgeschaut;
Im Kursangebot der Berufseinführung finden Sie spezifisch auf den Berufseinstieg ausgerichtete
es werden Ressourcen und Entwicklungsfelder erkannt und berufliche Perspektiven entwickelt.
Themen und Inhalte. Die Kurse sind freiwillig, finden ausserhalb der Unterrichtszeit statt und stehen
Die Standortbestimmung bietet Impulse, die eigene Berufsbiografie aktiv mitzugestalten und die
nur Lehrpersonen während der Phase der Berufseinführung zur Verfügung. Durch praxisnahe Impul-
Berufsrolle professionell auszufüllen. Supervisorinnen und Supervisoren mit Schulfeldbezug und
se, konkrete Vertiefungen und Austauschmöglichkeiten werden Sie gezielt unterstützt und begleitet.
pädagogisch-psychologischem Fachwissen leiten diese Gruppen.
Folgende Themenfelder stehen im Zentrum:
— — Beurteilung und Zeugnisse
Rahmenprogramm
— — Disziplin und Klassenführung
Eine Auswahl von Exkursionen und Referaten, ein individuell organisierter Schulbesuch sowie eine
— — Individualisierung und Binnendifferenzierung
Ideenbörse ergänzen das Programm.
— — Zusammenarbeit mit Eltern
— — Gesprächsführung
— — Selbstmanagement
Anmeldung
— — Fachdidaktische Vertiefungen
Als berufseinsteigende Lehrpersonen werden Sie gegen Ende des ersten Berufsjahres von der Berufseinführung PH Zürich angeschrieben und eingeladen, sich zur Weiterbildung anzumelden. Die
Anmeldung erfolgt nach Rücksprache mit der Schulleitung.
Anmeldung
Eine Anmeldung ist verbindlich und verpflichtet zum Kursbesuch. Die Anmeldung erfolgt mit der beilie-
Wenn keine Anmeldung eingereicht wird bzw. keine Rückmeldung erfolgt, verfällt das Recht auf die
genden Anmeldekarte oder online bis spätestens 30 Tage vor Kursbeginn. Den Link zur Online-Anmel-
Teilnahme an der Weiterbildung der Berufseinführung.
dung erhalten Sie von der Berufseinführung der PH Zürich. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge
ihres Eingangs berücksichtigt. Nach Anmeldeschluss erhalten Sie eine Kurseinladung oder -absage.
Aufnahme
Damit Sie in die Weiterbildung aufgenommen werden können, müssen Sie an der Volksschule des
Persönliche Angaben
Kantons Zürich fest angestellt sein und mit einem Pensum von mindestens 50 Stellenprozenten
Die Teilnehmerin / der Teilnehmer erklärt sich mit der Anmeldung einverstanden, dass die PH
unterrichten.
Zürich die erhobenen Daten elektronisch registriert und aufbewahrt sowie den Teilnehmenden
und der jeweiligen Leitung der Veranstaltung eine Liste aller Teilnehmenden inkl. geschäftliche
Je nach Anzahl der Lernvikariate sind die Weiterbildungsplätze beschränkt, und es können nicht
Telefonnummer sowie geschäftliche E-Mail-Adresse abgibt. Die Personalien dürfen ferner genutzt
alle Anmeldungen berücksichtigt werden. Für die Aufnahme gilt in einem solchen Fall die folgende
werden, um die Teilnehmenden auf Weiterbildungsangebote der PH Zürich aufmerksam zu ma-
Regelung: Berufseinsteigende, deren Weiterbildung von der Programmleitung bereits verschoben
chen.
wurde, werden vorrangig behandelt. Die Aufnahme weiterer Interessierter erfolgt nach Anzahl der
Berufsjahre, in der Reihenfolge des Beschäftigungsgrades und nach Eingang der Anmeldungen.
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PH Zürich | Berufseinführung
PH Zürich | Berufseinführung
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Kursausschreibungen 2014/2015
Abmeldung
Allfällige Abmeldungen sind schriftlich zu begründen und an das Sekretariat der Berufseinführung zu richten. Erfolgt eine Abmeldung nach Anmeldeschluss, wird eine Bearbeitungsgebühr von
CHF 30.– erhoben. Bei unentschuldigtem Fernbleiben wird eine Gebühr von CHF 40.– pro Kursteil
in Rechnung gestellt.
Weiterbildungskurse der PH Zürich
Es besteht für Sie zudem die Möglichkeit, ausgewählte Kurse, die im Weiterbildungsprogramm der
PH Zürich entsprechend gekennzeichnet sind, kostenlos zu besuchen.
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PH Zürich | Berufseinführung
PH Zürich | Berufseinführung
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Inhaltsverzeichnis
Kurs Nr.
Bezeichnung
Seite
Kindergartenstufe
Kurs Nr.
Bezeichnung
Seite
Sekundarstufe
BEF 101.01
Störungen im Unterricht – reagieren und vorbeugen
20
BEF 501.01
Eltern: Freund oder Feind?
41
BEF 102.01
Aggression im Kindergarten – was tun?
21
BEF 502.01
Klassenführung – Classroom Management
42
BEF 103.01
Gesprächs- und Beratungskompetenzen weiterentwickeln
22
BEF 503.01
Individuelle Lernförderung und Selbstmanagement
43
BEF 104.01
«Perlen» im Internet für Vorschul- und Unterstufe
23
BEF 601.01
Schwierige Gespräche führen
44
Alle Stufen
Primarstufe: 1.–3. Klasse
BEF 201.01
Zeugnisgespräche in der 1. Klasse
24
BEF 602.01
Störungsfreier Unterricht – eine Illusion?
45
BEF 202.01
Lernkontrollen, Noten, Zeugnis in der 2. Klasse
25
BEF 603.01
Regeln und Rituale
46
BEF 604.01
Mobbing unter Schülerinnen und Schülern – wie reagiere ich?
47
BEF 605.01
Zeitmanagement
48
BEF 606.01
Bleiben oder gehen? Ist es sinnvoll, meine Stelle zu wechseln?
49
Primarstufe: 4.–6. Klasse
BEF 301.01 / 02 Übertritt 6. Klasse – Sekundarstufe
26
BEF 302.01
Lernkontrollen und kompetenzorientierte Beurteilung
27
BEF 303.01
Atelier Mathematik
28
Primarstufe: 1.–6. Klasse
BEF 401.01
Was muss/kann/darf ich als berufseinsteigende Lehrperson?
29
BEF 402.01
Wirksames Classroom Management
30
BEF 403.01
Wie Integration gelingt!
31
BEF 404.01
Klug gefragt, genau hingeschaut, gezielt unterstützt
32
BEF 405.01
Gruppenarbeit wirksam gestalten – aber wie?
33
BEF 406.01
Kommunizieren mit Schülerinnen und Schülern
34
BEF 407.01
Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Eltern
35
BEF 408.01
Wochenplan – Impulse zum Einstieg
36
BEF 409.01
Texte korrigieren – Sprache fördern
37
BEF 410.01
Sprachförderung von Schülerinnen und Schülern
38
mit Deutsch als Zweitsprache
18
BEF 411.01
Werken: Highlights und Brush up in Design und Technik
39
BEF 412.01
«Werken Textil» konkret
40
PH Zürich | Berufseinführung
PH Zürich | Berufseinführung
19
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Störungen im Unterricht – reagieren und vorbeugen
Aggression im Kindergarten – was tun?
Kursnummer
BEF 101.01
Kursnummer
BEF 102.01
Inhalt
Ein grosses Problem für Lehrpersonen in der Berufseinstiegsphase ist oft nicht
Inhalt
Der konstruktive Umgang mit Konfliktsituationen ist Teil des sozialen Lernens
das Unterrichten an sich, sondern der Umgang mit der ganzen Klasse. Wie
und gehört zu Ihrem Arbeitsalltag als Lehrperson. Aggressionsformen, die den
reagiere ich auf Unterrichtsstörungen? Wie kann ich verhindern, dass Unter-
Rahmen «normalen» Konfliktverhaltens sprengen, erfordern spezielle Mass-
richtsstörungen überhaupt erst auftreten? Was kann ich tun, um meine Klasse
nahmen. Unter Berücksichtigung Ihrer aktuellen Anliegen und Fragen werden
erfolgreich zu führen?
verschiedene Materialien zur Bearbeitung der Thematik auf der Kindergartenstufe vorgestellt und konkrete Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.
Der Kurs vermittelt Ihnen konkrete und praxisrelevante Impulse, wie Sie Ihre
Klassenführung verbessern können.
Ziele
Die Teilnehmenden
— — verfügen über ein Handlungsrepertoire zur Prävention und Intervention,
Ziele
Die Teilnehmenden
— — lernen Materialien zur Konfliktbearbeitung im Kindergarten kennen,
— — reflektieren ihren Umgang mit der Klasse,
— — wissen, welche Massnahmen bei aggressivem Verhalten gefordert sind.
— — kennen Strategien zur Prävention von Störungen,
— — kennen Möglichkeiten zum Umgang mit Störungen,
Arbeitsformen
— — erweitern ihr persönliches Handlungsrepertoire.
Arbeitsformen
Erfahrungsaustausch, kurze Impulsreferate, Bearbeiten von Praxisbeispielen,
in die eigene Praxis
Daten
Intervision
Datum
Mittwoch
25. März 2015
Leitung
Susanne Leumann, Dozentin PH Zürich
14.00–18.00 Uhr
Kurzreferate, Fragen und Austausch, Gruppen- und Einzelarbeiten, Transfer
Donnerstag
12. März 2015
17.30–20.00 Uhr
Donnerstag
16. April 2015
17.30–20.00 Uhr
Leitung
Regula Schümperli, Dozentin und Beraterin PH Zürich
Anmeldung
bis 12. Februar 2015
Martina Ferlin, Kindergärtnerin
Anmeldung
20
bis 25. Februar 2015
PH Zürich | Berufseinführung
PH Zürich | Berufseinführung
21
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Gesprächs- und Beratungskompetenzen weiterentwickeln
«Perlen» im Internet für Vorschul- und Unterstufe
Kursnummer
BEF 103.01
Kursnummer
BEF 104.01
Inhalt
In diesem Kurs geht es um die Klärung und Bearbeitung von Grundproblemen in
Inhalt
Das Internet ist eine riesige Schatzkiste, in der sich viele wertvolle «Perlen»
Elterngesprächen sowie um die Weiterentwicklung der persönlichen Gesprächs-
finden lassen. Es gibt unzählige Links, die Sie bei der Unterrichtsvorbereitung
und Beratungskompetenzen. Vermittelt werden Grundlagen von kooperativen
unterstützen. Sie finden stufengerechte Materialien und pfannenfertige Lek-
und lösungszentrierten Ansätzen. Sie erhalten als Kursteilnehmende zudem
tionsvorschläge. Daneben gibt es auch eine riesige Auswahl an unterschied-
Anregungen für Vor- und Nachbereitungen sowie für die Durchführung von
lichsten Lern- und Spielangeboten für die Kinder.
Gesprächen. Ebenso werden nützliche praxisorientierte Checklisten behandelt.
Bei aller Freude am Suchen, Entdecken und Sammeln kann es manchmal sehr
Ziele
Die Teilnehmenden
zeitintensiv und aufwändig sein, die passenden Links zu finden. Wir zeigen
— — erkennen eigene Gesprächs- und Beratungsstärken und -schwächen,
Ihnen, wo Sie die schönsten «Perlen» finden und wie sie sich entdecken lassen.
—— erkennen und verstehen die zentralen Grundprobleme in Elterngesprächen,
— — überdenken wichtige Grundhaltungen in Elterngesprächen und
Ziele
entwickeln diese weiter,
Die Teilnehmenden
— — kennen Ressourcen im Internet für die Planung ihres eigenen Unterrichts,
— — identifizieren Formen des elterlichen Widerstandes und können adäquat
— — kennen sinnvolle Lern- und Spielangebote im Internet für ihre Stufe,
darauf reagieren,
— — wissen, welche Qualitätskriterien für stufengerechte Lern- und Spiel­
— — entwickeln neue Gesprächs- und Beratungskompetenzen und bauen
angebote wichtig sind,
bewährte aus,
— — verfügen über eine Zusammenstellung von kostenlosen und preisgünsti-
— — üben den spontanen Umgang mit Angriffen und Infragestellungen.
gen Lernangeboten für Kindergarten, Grundstufe, Unterstufe,
— — wissen, wie Social Bookmarking funktioniert und können einen eigenen
Arbeitsformen
Impulse, Erfahrungsaustausch im Plenum, kurze Übungen, kurzes Filmbeispiel,
Account anlegen.
Kleingruppenarbeit, Bearbeitung von Fragen, Besprechung von Beispielen der
Kursteilnehmenden
Arbeitsformen
Impulsreferat, viel Zeit zum selber Ausprobieren und Entdecken, Ideenbörse,
Fragen und Austausch
Datum
22
Samstag
29. November 2014 08.30–12.00 Uhr und 13.30–16.00 Uhr
Leitung
Jürg Frick, Dozent und Berater PH Zürich
Anmeldung
bis 29. Oktober 2014
PH Zürich | Berufseinführung
Datum
Montag
24. November 2014
18.00–21.30 Uhr
Leitung
Silvie Spiess, wissenschaftliche Mitarbeiterin PH Zürich
Anmeldung
bis 24. Oktober 2014
PH Zürich | Berufseinführung
23
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Zeugnisgespräche in der 1. Klasse
Lernkontrollen, Noten, Zeugnis in der 2. Klasse
Kursnummer
BEF 201.01
Kursnummer
BEF 202.01
Inhalt
In den Beurteilungsgesprächen der 1. Klasse teilen Sie den Eltern mündlich den
Inhalt
In der 2. Klasse bewerten Sie die Lernleistungen Ihrer Schülerinnen und Schüler
Entwicklungs- und Leistungsstand ihres Kindes mit. Die Eltern kommen allein
zum ersten Mal mit Noten und schreiben die ersten Notenzeugnisse. In der
oder gemeinsam mit dem Kind zum Gespräch.
Regel zeigen Sie den Eltern zusätzlich bei einem Elterngespräch in mündlicher
Form die Lernwege und Leistungen ihres Kindes auf. Zur Vorbereitung und Ver-
Zur Vorbereitung dieser obligatorischen Elemente Ihrer Arbeit werden die
tiefung dieser wichtigen Elemente Ihrer Arbeit stehen an diesem Kursnachmit-
wichtigsten Aspekte der Beurteilung – vor allem das Entwickeln von Beurtei-
tag das Erstellen von Lernkontrollen, die Beurteilung allgemein, das Zeugnis
lungskategorien und das Führen von Gesprächen unter Einbezug der Kinder –
und die Gesprächsführung im Zentrum.
thematisiert und besprochen.
Ziele
Ziele
Die Teilnehmenden
Die Teilnehmenden
— — vertiefen ihre Kenntnisse darüber, wie Lernziele gestaltet sein müssen,
—— kennen die Bedeutung von Lernzielen als Ausgangspunkte der Beurteilung,
damit sie als Ausgangspunkt zu Beurteilungen dienen,
— — kennen die Rechtsgrundlagen zum Zeugnisgespräch,
— — kennen die Rechtsgrundlagen zu Zeugnisgesprächen,
— — erhalten Einblick in unterschiedliche Beurteilungsinstrumente,
—— wissen, welche verschiedenen Beurteilungsintrumente es gibt,
— — können Elterngespräche vorbereiten und durchführen.
—— wissen, wie Elterngespräche vorbereitet und – unter Einbezug der Kinder –
durchgeführt werden.
Arbeitsformen
24
Impulsreferat, Austausch, Beispiele aus der Praxis
Datum
Mittwoch
Leitung
Martina Funke Hoff, wissenschaftliche Mitarbeiterin PH Zürich
Anmeldung
bis 12. Oktober 2014
PH Zürich | Berufseinführung
12. November 2014
Arbeitsformen
Impulsreferate, Austausch, Beispiele aus der Praxis
Datum
Mittwoch
Leitung
Martina Funke Hoff, wissenschaftliche Mitarbeiterin PH Zürich
Anmeldung
bis 26. Oktober 2014
13.30–17.30 Uhr
26. November 2014
13.30–17.30 Uhr
PH Zürich | Berufseinführung
25
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Übertritt 6. Klasse – Sekundarstufe
Lernkontrollen und kompetenzorientierte Beurteilung
Kursnummer
BEF 301.01/ 301.02
Kursnummer
BEF 302.01
Inhalt
Die Beurteilung der verschiedenen Kompetenzen von Schülerinnen und Schü-
Inhalt
Der Ruf nach fairen Prüfungen oder gerechten Noten spiegelt hohe Ansprüche
lern im Verlauf der 6. Klasse entscheidet über die Zuteilung in der Sekundar-
wider. Zudem sollten im Unterricht mehr entspannte Lernsituationen geschaf-
stufe. Der Kurs hilft Ihnen, die Entscheide mit Klarheit und Transparenz aufzu-
fen und der Notendruck vermindert werden. An zwei Abenden versuchen wir,
bauen, und unterstützt Sie dabei, Ihren Antrag im Elterngespräch entsprechend
Wege zu finden, um Lernkontrollen und Beurteilungen so zu gestalten, dass sie
zu vertreten.
bei einem günstigen Aufwand-Nutzen-Verhältnis pädagogischen Grundsätzen
genügen. Im Sinne eines Forums diskutieren wir die eigene Beurteilungspraxis
Ziele
Die Teilnehmenden
und erstellen oder verbessern geplante Lernkontrollen.
— — kennen die gesetzlichen Grundlagen und die formalen Bedingungen,
insbesondere den zeitlichen Ablauf, des Übertrittverfahrens,
Ziele
— — entwerfen eine Perspektive für kompetenzorientiertes Beurteilen,
auseinandergesetzt,
— — kennen die Anforderungen der verschiedenen Typen der Sekundarstufe,
— — klären Qualitätskriterien für lernzielorientierte Prüfungsarbeiten,
— — sind sich bewusst, worauf in der Gesprächsführung mit den Eltern zu
— — tauschen Prüfungsarbeiten (Lernkontrollen) mit anderen
achten ist.
Arbeitsformen
Kursteilnehmenden aus.
Impulsreferate, Austausch im Plenum oder in Kleingruppen
Arbeitsformen
Kurze Inputs, Diskussion und Austausch
Kurs 301.01 (Kurzform)
Daten
Dienstag
4. November 2014
18.00–20.30 Uhr
Dienstag
2. Dezember 2014
18.00–20.30 Uhr
Datum
Mittwoch
Anmeldung
bis 17. Mai 2015
17. Juni 2015
13.30–17.00 Uhr
Kurs 301.02 (Vertiefender Kurs in zwei Teilen)
Daten
26
Die Teilnehmenden
— — reflektieren grundlegende Aspekte der Notengebung,
— — haben sich mit vielfältigen Aspekten der Beurteilung und des Übertritts
Dienstag
2. Juni 2015
17.30–20.00 Uhr
Dienstag
9. Juni 2015
17.30–20.00 Uhr
Leitung
Patricia Stäuble Reist, Dozentin und Beraterin PH Zürich
Anmeldung
bis 2. Mai 2015
PH Zürich | Berufseinführung
Leitung
Michael Gerber, Primarlehrer
Anmeldung
bis 4. Oktober 2014
PH Zürich | Berufseinführung
27
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Atelier Mathematik
Was muss/kann/darf/soll ich als berufseinsteigende Lehrperson?
Kursnummer
BEF 303.01
Kursnummer
BEF 401.01
Inhalt
Die Leistungsunterschiede in einer Klasse können beträchtlich sein und erfor-
Inhalt
In diesem Kurs geht es um die Klärung von Grundfragen berufseinsteigender
dern Aufgaben, die allen Kindern produktives Erlernen von Mathematik er-
Lehrpersonen zu Aufgaben und Grenzen in ihrer Tätigkeit. Was gehört zu mei-
möglichen. In den bestehenden Lehrmitteln der Mittelstufe finden sich aktuell
nen Aufgaben? Wo kann und darf ich mich abgrenzen, Nein sagen, wo nicht?
nicht genügend geeignete Aufgaben, um diesem Anspruch gerecht zu werden.
Was ist mein Status als berufseinsteigende Lehrperson? Anhand von konkreten
Zu verschiedenen Themen (Zahlenräume, Grössen, Text- und Sachaufgaben,
Themen und Beispielen der Teilnehmenden werden diese Fragen geklärt.
Operationen, Rechenverfahren) werden Ideen und Techniken zur Weiterentwicklung von Aufgaben aus den Schulbüchern diskutiert und Beispiele pro-
Ziele
duktiver Übungsaufgaben gezeigt, die sich für die Bearbeitung in heterogenen
Die Teilnehmenden
— — erhalten eine klare Sicht zum Berufsauftrag als Lehrperson: Das muss ich
Lerngruppen eignen.
tun; das kann ich tun; da darf ich mich abgrenzen, da kann ich Unterstützung/Entlastung einfordern.
Ziele
Die Teilnehmenden
— — setzen sich mit angemessenem Umgang mit Ansprüchen und Anforderun-
— — erhalten praktische Ideen und Anregungen für einen differenzierenden
gen im Lehrberuf auseinander,
Mathematikunterricht,
— — erarbeiten Umsetzungsideen und Tipps für den konkreten Schulalltag.
— — diskutieren Möglichkeiten, wie sinnstiftend, selbstdifferenzierend und
effizient geübt werden kann,
Arbeitsformen
— — erhalten zu den Themen Informationen und Hinweise zu neuen
Impulse, Erfahrungsaustausch im Plenum, Bearbeitung von Fragen und Besprechung von Beispielen der Teilnehmenden
Entwicklungen und lernen dazugehörende Aufgaben kennen,
28
— — klären den Einsatz des Zürcher Lehrmittels.
Daten
Mittwoch
Arbeitsformen
Impulse, Austausch
Leitung
Jürg Frick, Dozent und Berater PH Zürich
Datum
Mittwoch
Anmeldung
bis 18. Februar 2015
Leitung
Telgia Juon, wissenschaftliche Mitarbeiterin PH Zürich
Anmeldung
bis 19. Oktober 2014
PH Zürich | Berufseinführung
19. November 2014
13.30–17.00 Uhr
18. März 2015
14.30–18.00 Uhr
PH Zürich | Berufseinführung
29
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Wirksames Classroom Management
Wie Integration gelingt!
Kursnummer
BEF 402.01
Kursnummer
BEF 403.01
Inhalt
Der Umgang mit einer Klasse ist anspruchsvoll – ein wirksames Classroom Ma-
Inhalt
In jeder Klasse gibt es immer wieder Schülerinnen und Schüler, die durch ihr
nagement unterstützt vorausschauend das Zusammenleben und das gemein-
Verhalten, durch ihre Lernvoraussetzungen und durch ihr Leistungsvermögen
same Lernen. Wie kann ich meine Klasse wirksam führen? Wie kann ich im
auffallen.
Voraus bewirken, dass möglichst wenige Störungen vorkommen? Mit welchen
Dieser Umstand kann sowohl für das betreffende Kind, als auch für die Klasse
Vorgehensweisen kann ich als Lehrperson ein gutes Klassenklima fördern, re-
und für Sie als Lehrperson, sehr belastend sein.
spektvolle Beziehungen und Vertrauen unterstützen und so optimales Lernen
ermöglichen? Der Kurs unterstützt in der Präzisierung der Vorgehensweisen,
Der Kurs vermittelt Ihnen praxisrelevante Impulse zu den Fragen:
ergänzt wo nötig das Repertoire an Möglichkeiten und bietet Gelegenheit zum
Wie kann ich als Klassenlehrperson die Integration der Schülerinnen und Schü-
Austausch.
ler fördern?
Worauf muss ich bei der Gestaltung des Unterrichts und der Klassenführung
Ziele
Die Teilnehmenden
achten?
— — schärfen den Blick für die Wirkungen ihres Classroom Managements,
— — erweitern ihr persönliches Repertoire an Handlungsmöglichkeiten,
Ziele
— — kennen Vorgehensweisen, um Vertrauen zu stärken und möglichen
Die Teilnehmenden
— — erkennen die Bedürfnisse der Schülerinnen, der Schüler und der Klasse
Störungen vorzubeugen.
und können darauf adäquat reagieren,
— — gewinnen Sicherheit im Umgang mit Kindern und ihren besonderen Be-
30
Arbeitsformen
Bearbeiten von Praxisbeispielen, Erfahrungsaustausch, kurze Impulsreferate
Daten
Donnerstag
13. November 2014
17.30–20.30 Uhr
Donnerstag
27. November 2014
17.30–20.30 Uhr
Leitung
Peter A. Zoller, Dozent PH Zürich
Anmeldung
bis 13. Oktober 2014
PH Zürich | Berufseinführung
dürfnissen.
Arbeitsformen
Inputs, Erfahrungsaustausch, Transfer in die Praxis
Daten
Mittwoch
4. März 2015
16.00–18.30 Uhr
Donnerstag
9. April 2015
17.00–19.30 Uhr
Leitung
Hansjörg Hophan, Dozent und Berater PH Zürich
Anmeldung
bis 4. Februar 2015
PH Zürich | Berufseinführung
31
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Klug gefragt, genau hingeschaut, gezielt unterstützt
Gruppenarbeit wirksam gestalten − aber wie?
Kursnummer
BEF 404.01
Kursnummer
BEF 405.01
Inhalt
Genaues Beobachten der Lernprozesse und zielorientierte Begleitung der Schü-
Inhalt
Arbeiten und Lernen in Gruppen ist nicht nur für Erwachsene, sondern auch für
lerinnen und Schüler sind zentrale Voraussetzungen für das Gelingen eines
Schülerinnen und Schüler anspruchsvoll und komplex. Dies will im Unterricht
individualisierten Unterrichts. Welche Techniken und Aufgaben können im
gelernt und eingeübt sein. Der Kurs zeigt auf, wie produktive Zusammenarbeit
Unterricht eingesetzt werden, so dass unterschiedliche Lernwege ermöglicht
durch kleinformatige Formen des kooperativen Lernens im Unterricht aufge-
und sichtbar werden? Wie kann die Vielfalt von Lösungsmöglichkeiten für die
baut und trainiert werden kann.
individuelle Förderung nutzbar gemacht werden? Wie kann ich als Lehrperson
die Schülerinnen und Schüler bei ihren individuellen Lernzugängen unter-
Dabei werden wir u.a. folgenden Fragen nachgehen: Welche Prinzipien sind
stützend beraten? Auf diese und weitere Fragen werden im Kurs Antworten
bei der Gruppenarbeit zu beachten? Und wie sieht das konkret aus? Wie setze
gesucht. Neugewonnene Ideen und Impulse sollen zwischen den Kursteilen
ich kooperative Lernmethoden niederschwellig und wirksam ein? Wie können
im eigenen Unterricht erprobt werden.
Schülerinnen und Schüler darin unterstützt werden, zunehmend Verantwortung in Gruppen zu übernehmen? Was gilt es in meiner Rolle als Lehrperson bei
Ziele
Die Teilnehmenden
Gruppenarbeiten zu beachten?
— — kennen Techniken und Aufgabenstellungen für einen
niveaudifferenzierten Unterricht,
Ziele
— — haben sich mit unterschiedlichen Formen der Lernunterstützung
Die Teilnehmenden
— — erhalten Anregungen, wie wirksame Zusammenarbeit aufgebaut und ein-
auseinandergesetzt,
geübt werden kann,
— — haben konkrete Anregungen für die Unterrichtspraxis erhalten
— — können wesentliche Faktoren für effektive Gruppenarbeit formulieren,
und ausprobiert.
— — erweitern ihre eigenen Erfahrungen im Austausch mit andern Berufseinsteigenden.
Arbeitsformen
Daten
Leitung
Anmeldung
32
Inputs, Austausch in Tandems, Gruppen und Plenum, individueller oder
gemeinsamer Transfer in die eigene Unterrichtspraxis
Arbeitsformen
Kooperative Lernsettings, Kurzinputs und Austausch
Dienstag
31. März 2015
17.30–20.00 Uhr
Daten
Samstag
Dienstag
14. April 2015
17.30–20.00 Uhr
Leitung
Susanna Abegg, Dozentin PH Zürich
Anmeldung
bis 6. Januar 2015
24. Januar 2015
08.30–12.00 und 13.00–16.00 Uhr
Susanna Abegg, Dozentin PH Zürich
bis 28. Februar 2015
PH Zürich | Berufseinführung
PH Zürich | Berufseinführung
33
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kommunizieren mit Schülerinnen und Schülern
Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Eltern:
Elterngespräche − Elternabend − Elternkontakte
Kursnummer
BEF 406.01
Kursnummer
BEF 407.01
Inhalt
Als Lehrperson kommunizieren Sie ständig mit Schülerinnen und Schülern. Sie
Inhalt
Die Eltern sind eine sehr heterogene Gruppe mit unterschiedlichen Ansprüchen
setzen damit auch Normen im Umgang miteinander. Anstrengend oder gar
und Erwartungen an Schule und Lehrpersonen. Fruchtbare Zusammenarbeit
frustrierend wird die Kommunikation, wenn das Gefühl vorherrscht, gehört,
entsteht nicht von selbst, sie gründet auf der Haltung der Partnerschaftlichkeit
aber nicht (richtig) verstanden zu werden. Sie erhalten Anregungen, wie Sie
und des Austausches. Mit der Gestaltung der Elternabende verweisen Sie mo-
Ihre Kommunikation verbessern und damit auch die soziale Interaktion in Ihrer
dellhaft auf Ihre Vorstellung von Zusammenarbeit. Das Wissen um die Wirkung
Klasse unterstützen.
der verschiedenen Kontaktformen erleichtert eine professionelle Zusammenarbeit.
Ziele
Die Teilnehmenden
— — erkennen eigene «Kommunikationsfallen»,
Ziele
Die Teilnehmenden
— — entwickeln neue Kommunikationsmuster und bauen bewährte aus,
— — lernen die verschiedenen Phasen in einem Elterngespräch kennen,
— — verfügen über ein Repertoire unterstützender Kommunikationsmittel.
— — lernen gesprächsförderndes Gesprächsverhalten kennen,
— — lernen eine Form von Elternabend auf der Basis von Partnerschaftlichkeit
Arbeitsformen
Impulse, Übungen, Austausch im Plenum und in Kleingruppen
kennen,
— — lernen verschiedene Formen von Elternkontakten und ihre Wirkung
34
Daten
Dienstag
Leitung
Regula Schümperli, Dozentin und Beraterin PH Zürich
Arbeitsformen
Kurzinputs, Fragen und Austausch, Gruppenarbeit
Anmeldung
bis 5. April 2015
Datum
Samstag
Leitung
Patricia Stäuble Reist, Dozentin und Beraterin PH Zürich
Anmeldung
bis 25. September 2014
PH Zürich | Berufseinführung
5. Mai 2015
17.30–20.00 Uhr
kennen.
25. Oktober 2014
09.00–12.00 und 13.00–16.00 Uhr
PH Zürich | Berufseinführung
35
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Wochenplan – Impulse zum Einstieg
Texte korrigieren – Sprache fördern
Kursnummer
BEF 408.01
Kursnummer
BEF 409.01
Inhalt
Die Individualisierung von Anforderungen an Schülerinnen und Schüler und
Inhalt
Wer kennt die Situation nicht: Schülerinnen und Schüler schreiben Texte mit
von Lernzielen stellt im Berufseinstieg eine Herausforderung dar. Sie erhalten
vielen Fehlern, und die Lehrperson soll das alles korrigieren. Das kostet viel
Hilfen zum Einstieg in das Arbeiten mit Elementen aus dem Wochenplanunter-
Zeit und bringt den Lernenden wenig. Mit einem veränderten Korrekturverhal-
richt. Sie bringen eigene Erfahrungen ein und tauschen diese aus. Dabei wird
ten und gezielten Fördermassnahmen können Schreibkompetenzen individuell
aufgezeigt, mit welchen Grundhaltungen mehr oder weniger grosse Zeitfenster
und innert kurzer Zeit verbessert werden.
in den Schulalltag eingebaut werden können. Im Zentrum steht, wie viel Eigenverantwortung welchem Kind in welcher Lernphase, in welchen Fächern
Ziele
Die Teilnehmenden
und mit welchen Arbeitsformen gegeben werden kann.
— — reflektieren die Grundlagen der Schreibdidaktik in Deutsch als
Die Teilnehmenden
— — lernen Texte so zu korrigieren, dass die Schülerinnen und Schüler genau
Zweit ­sprache,
Ziele
wissen, welche Fehler sie bearbeiten und beheben müssen,
— — lernen Grundsätze des Wochenplanunterrichts kennen,
— — setzen sich mit guten Schreibaufgaben auseinander.
— — erkennen eigene pädagogische Grundhaltungen,
— — integrieren sinnvolle Lernaufgaben im Wochenplan,
— — erhalten Impulse und Einstiegshilfen zur Umsetzung,
Arbeitsformen
Referat, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion
Daten
Mittwoch
7. Januar 2015
13.30–17.00 Uhr
Mittwoch
14. Januar 2015
13.30–17.00 Uhr
Mittwoch
28. Januar 2015
13.30–17.00 Uhr
— — erfahren, wie Lernbegleitung im Wochenplanunterricht gestaltet wird,
— — erkennen Chancen und Tücken des Wochenplanunterrichts.
Arbeitsformen
Impulse, Arbeit einzeln und in Gruppen, Einbringen eigener Beispiele,
Umsetzungsplanung
Daten
Montag
Montag
36
3. November 2014
15. Juni 2015
Leitung
Iris Rüfenacht, Dozentin PH Zürich
Anmeldung
bis 3. Oktober 2014
PH Zürich | Berufseinführung
Leitung
Claudio Nodari, Dozent PH Zürich
Anmeldung
bis 7. Dezember 2014
17.30−20.00 Uhr
17.30−20.00 Uhr
PH Zürich | Berufseinführung
37
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Sprachförderung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als
Zweitsprache
Werken: Highlights und Brush up in Design und Technik
Kursnummer
BEF 410.01
Kursnummer
BEF 411.01
Inhalt
Schulerfolg hängt massgeblich mit kognitiv-schulischen Sprachkompetenzen
Inhalt
In diesem Kurs werden besonders gelungene und attraktive Werken-Projekte
zusammen. Diese sind z.B. nötig, um komplexe Aufträge zu verstehen oder
aus Primarklassen (vorwiegend MST, aber auch UST) vorgestellt. Sie sollen als
um Sachverhalte erklären zu können. Schülerinnen und Schüler mit Deutsch
Anregung dienen. Anhand von Kurzvideos, Bildern und eigenem Ausprobie-
als Zweitsprache benötigen diesbezüglich nicht nur in Deutsch gezielte Un-
ren soll ein Repertoire an neuen Themen, Projekten und Materialkenntnissen
terstützung.
entstehen.
Im Kurs werden Grundlagen zum Zweitspracherwerb erarbeitet und Möglichkeiten zur Förderung schulsprachlicher Fähigkeiten in verschiedenen Fächern
Am Morgen werden verschiedene Projekte, Themen und Arbeiten vorgestellt.
mit Fokus auf der Mündlichkeit aufgezeigt.
Der Nachmittag ist reserviert, um Werken-Projekte ansatzweise auszuprobieren und die Umsetzung in der eigenen Klasse vorzubereiten.
Ziele
Die Teilnehmenden
Zu allen Arbeiten liegen Unterlagen bereit.
— — setzen sich mit Grundlagen zum Erwerb von Deutsch als Zweitsprache
auseinander,
— — kennen die Bedeutung alltagssprachlicher und schulsprachlicher Fähig-
Ziele
keiten,
— — lernen Neues im Werken (Design und Technik) kennen und vertiefen,
— — erfahren, wie sie Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache
38
Die Teilnehmenden
— — werden zu neuen Projekten angeregt,
beim Aufbau komplexer Sprachhandlungen insbesondere in der Münd-
— — können in individueller Arbeitsform Eigenes ausprobieren,
lichkeit unterstützen können.
— — erhalten Unterlagen zu den Projekten.
Arbeitsformen
Referat, Impulse, Fragen und Austausch
Arbeitsformen
Projektpräsentationen, individuelles Ausprobieren, Arbeit an eigenen Themen
Daten
Mittwoch
Datum
Samstag
Leitung
Fabiola Curschellas Widmer, wissenschaftliche Mitarbeiterin PH Zürich
Leitung
Jürg Reimann, Dozent PH Zürich
Anmeldung
bis 6. April 2015
Anmeldung
bis 16. Dezember 2014
PH Zürich | Berufseinführung
6. Mai 2015
14.00–17.30 Uhr
17. Januar 2015
08.30–12.00 Uhr und 13.30–16.00 Uhr
PH Zürich | Berufseinführung
39
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
«Werken Textil» konkret
Eltern: Freund oder Feind?
Von der Konfrontation zur Kooperation
Kursnummer
BEF 412.01
Kursnummer
BEF 501.01
Inhalt
Sie unterrichten seit kurzer Zeit das Fach Werken Textil und haben Fragen zu
Inhalt
Schule und Familie haben teilweise sehr unterschiedliche Vorstellungen und
fachlichen, fachdidaktischen und organisatorischen Aspekten des textilen
Erwartungen, wie pubertierende Jugendliche geführt werden sollen.
Handarbeitsunterrichts? In dieser Veranstaltung werden Sie diese diskutieren
Fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Lehrperson und Eltern entsteht nicht
und klären, eigene Ideen weiterentwickeln und für den Unterricht aufarbeiten.
von selbst, sie gründet auf der Haltung der Partnerschaftlichkeit und des Austauschs.
Erweiternd zur individuellen Arbeit erhalten Sie Anregungen für das Initiieren,
Begleiten und Auswerten von Gestaltungsprozessen, den Umgang mit Lehrmit-
Ziele
Die Teilnehmenden
teln und Medien sowie der Einführung von Verfahren. Neu gewonnene Ideen
— — gewinnen Klarheit bezüglich einer hilfreichen Grundhaltung,
und Impulse erproben Sie zwischen den Veranstaltungen in der Praxis.
—— sind sich bewusst, worauf in einzelnen Gesprächssequenzen zu achten ist,
— — können die Reaktionen des Gegenübers richtig einordnen.
Ziele
Die Teilnehmenden
— — steigern ihre Fachkompetenz und gewinnen an Sicherheit in der Planung
Arbeitsformen
Impulse, Austausch im Plenum und in Kleingruppen
Daten
Donnerstag
Leitung
Patricia Stäuble Reist, Dozentin und Beraterin PH Zürich
Anmeldung
bis 9. März 2015
und Umsetzung ihres Unterrichts,
— — erhalten individuelle Unterstützung in fachdidaktischen Fragen,
9. April 2015
17.30–20.00 Uhr
— — nehmen Gestaltungsfreiräume wahr und loten diese für ihre Stufe aus,
— — erhalten neue Ideen und Impulse für Ihren Unterricht und können diese
weiterentwickeln.
Arbeitsformen
Diskussion und Austausch, Einsichtnahme in Beispiele aus der Praxis,
experimentelles Arbeiten, Gruppen- und Einzelarbeiten
Daten
40
Mittwoch
17. Dezember 2014
17.30–20.00 Uhr
Samstag
10. Januar 2015
08.30–12.00 Uhr und 13.30–16.00 Uhr
Samstag
31. Januar 2015
08.30–12.00 Uhr und 13.30–16.00 Uhr
Leitung
Sibylle Meili, wissenschaftliche Mitarbeiterin PH Zürich
Anmeldung
bis 17. November 2014
PH Zürich | Berufseinführung
PH Zürich | Berufseinführung
41
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Klassenführung – Classroom Management
Individuelle Lernförderung und Selbstmanagement
Kursnummer
BEF 502.01
Kursnummer
BEF 503.01
Inhalt
Wie eine Klasse auf der Oberstufe führen, damit die Schülerinnen und Schüler
Inhalt
Individuelle Lernförderung ist ein Unterrichtsprinzip mit der Absicht, Schüle-
optimal lernen und ihre Sozialkompetenz entwickeln können? Wie kann man als
rinnen und Schüler im Sinne der Binnendifferenzierung individuell zu fördern.
Lehrperson zum guten Klassenklima beitragen, damit sich die Jugendlichen in
Dies erfordert von Lernenden explizite Kompetenzen im Bereich des Selbstma-
der Klasse wohlfühlen und dadurch ihr Potenzial optimal entwickeln können?
nagements. Eine einführende Übersicht führt zu konkreten Formen individualisierenden Unterrichts sowie Arbeitsweisen zur Förderung der Selbstkompetenz.
Ziele
Die Teilnehmenden
Hinweis: Der Workshop richtet sich an Lehrpersonen, die über wenig Erfahrung
— — kennen verschiedene förderliche Aspekte der Klassenführung auf
mit individuellen Lernformen / Lernateliers verfügen.
den Ebenen Individuum, Gruppe, Klasse, Unterrichtsgestaltung und
Ziele
Schulhaus,
Die Teilnehmenden
— — vertiefen und erweitern den theoretischen Hintergrund selbstregulierten
— — tauschen ihre Erfahrungen aus und lernen voneinander weitere
Lernens,
Gestaltungsmöglichkeiten kennen.
— — kennen ein Repertoire an handlungsweisenden Strategien zur
Arbeitsformen
Durchführung individualisierender Lernformen,
Handlungsorientiert und theoriegestützt durch Impulsreferat, Rollenspielen,
— — haben konkrete Ideen und Vorstellungen entwickelt zur Förderung von
Gruppenarbeiten und kollegialen Austausch
Selbstmanagement - Kompetenzen.
Daten
Mittwoch
18. März 2015
14.00–17.30 Uhr
Mittwoch
15. April 2015
14.00–17.30 Uhr
Arbeitsformen
Inputs mit Kurzreferaten, Literaturstudium, Arbeit in Gruppen und Tandems,
Austausch im Plenum.
Leitung
Für die konkrete Arbeit an einem Unterrichtsgegenstand während des Kurses
Alain Desarzens, Dozent PH Zürich
ist ein kleiner Vorbereitungsauftrag vorgesehen.
Anmeldung
42
bis 18. Februar 2015
PH Zürich | Berufseinführung
Daten
Samstag
21. März 2015
08.30–11.45 und 13.15–16.30 Uhr
Leitung
Hannes Schaad, wissenschaftlicher Mitarbeiter PH Zürich
Anmeldung
bis 21. Februar 2015
PH Zürich | Berufseinführung
43
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Schwierige Gespräche führen
Störungsfreier Unterricht – eine Illusion?
Kursnummer
BEF 601.01
Kursnummer
BEF 602.01
Inhalt
Als Lehrperson führen Sie täglich Gespräche unterschiedlichster Art, sei es mit
Inhalt
Auf der Basis von Theorie und Praxis (Erfahrungsaustausch) setzen Sie sich
der Klasse, mit einzelnen Kindern, mit Eltern, Vorgesetzten oder im Team. Sie
kritisch mit Ihren Reaktionen auf disziplinarische Schwierigkeiten auseinander
stehen deshalb immer wieder vor Situationen, die nicht einfach zu meistern
und hinterfragen Ihre «Strafpraxis». Sie lernen Merkmale von disziplinför-
sind.
derndem Unterricht sowie die Hintergründe von problematischem Rollenver-
Gespräche werden meist dann als schwierig erlebt, wenn verschiedene Inter-
halten einzelner Schülerinnen und Schüler kennen. Das zentrale Kernanliegen
essen, Wünsche, Handlungen und Zielsetzungen aufeinandertreffen. Den ei-
ist der persönliche Praxisbezug. Dies erfordert, dass Sie alternative Möglich-
genen Standpunkt zu vertreten und sich gleichzeitig wertschätzend gegenüber
keiten zu herkömmlichen Strafen in Ihrem Berufsalltag praktisch erproben.
Gesprächspartnerinnen und -partnern mit anderen Meinungen und Ansichten
zu verhalten, ist ein schwieriges Unterfangen – aber durchaus lernbar!
Ziele
Die Teilnehmenden
— — erhalten Impulse und Anregungen für Reaktionsmöglichkeiten
Ziele
Die Teilnehmenden lernen
bei disziplinarischen Schwierigkeiten,
— — klassische Stolpersteine in «schwierigen Gesprächen» zu erkennen,
— — wissen, wie sich Unterrichtsstil und Unterrichtsqualität auf das
Verhalten von Schülerinnen und Schülern auswirken,
— — eine gute Balance zwischen der Sichtweise des Gesprächspartners,
— — haben sich mit der Problematik gebräuchlicher Strafformen
der Gesprächspartnerin und dem eigenen Standpunkt zu schaffen,
— — sich hilfreich auf schwierige Gespräche vorzubereiten und diese
auseinandergesetzt,
konstruktiv zu führen,
— — haben alternative Möglichkeiten zu Strafen in der Praxis erprobt.
— — die «Kunst des Argumentierens» anzuwenden,
— — sich mit eigenen Stärken und Schwächen in der Gesprächsführung
Arbeitsformen
Inputs, Austausch, Reflexion, Plenum, Gruppen- und Einzelarbeiten
Datum
Mittwoch
5. November 2014
13.30−17.00 Uhr
Mittwoch
3. Dezember 2014
13.30−17.00 Uhr
auseinanderzusetzen.
Arbeitsformen
Impulsreferate, Arbeit an eigenen Fallbeispielen aus dem Schulalltag,
praktische Übungen, Austausch in Gruppen und im Plenum
Daten
44
Donnerstag
13. November 2014
17.30−20.00 Uhr
Donnerstag
27. November 2014
17.30–20.00 Uhr
Leitung
Ursina Anliker Schranz, Dozentin und Beraterin PH Zürich
Anmeldung
bis 13. Oktober 2014
PH Zürich | Berufseinführung
Leitung
Ernst Huber, Dozent PH Zürich
Anmeldung
bis 5. Oktober 2014
PH Zürich | Berufseinführung
45
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Regeln und Rituale
Mobbing unter Schülerinnen und Schülern – wie reagiere ich?
Kursnummer
BEF 603.01
Kursnummer
BEF 604.01
Inhalt
Regeln und Rituale sind wichtige präventive Aspekte für eine effiziente Klas-
Inhalt
Das Erkennen von und der Umgang mit Mobbing unter Schülerinnen und Schü-
senführung. Sie strukturieren den Schulalltag, schaffen Ordnung und Ruhe
lern sind für alle Lehrpersonen sehr anspruchsvoll. Das Klassen- und Lernklima
und vermitteln den Schülerinnen und Schülern Sicherheit. Über die Arbeit an
ist beim Auftreten von Mobbing massiv belastet.
Regeln und Ritualen können Sie als Lehrperson soziale Lernprozesse steuern
und ein positives Arbeitsklima aufbauen.
Sie erhalten Hinweise für ein schnelles Eingreifen, lernen Konzepte kennen
und erhalten Anregungen zur Prävention.
Ziele
Die Teilnehmenden
— — wissen, wie Regeln mit nachhaltiger Wirkung eingeführt und gepflegt
Ziele
Die Teilnehmenden
— — kennen die bedeutsamen Aspekte von Mobbing,
werden,
— — erweitern ihr Repertoire an Reaktionen auf Regelverletzungen,
— — kennen Signale, die auf Mobbing hinweisen,
— — kennen eine Palette von Ritualen und treffen eine begründete Auswahl.
— — kennen die Besonderheiten von Cybermobbing,
— — kennen Präventionsmassnahmen auf Klassenebene.
Arbeitsformen
46
Kurze Inputs, Erfahrungsaustausch, Transfer in den eigenen Unterricht
Datum
Donnerstag
Leitung
Heidi Keller-Lehmann, Dozentin und Beraterin PH Zürich
Anmeldung
bis 26. Februar 2015
PH Zürich | Berufseinführung
26. März 2015
Arbeitsformen
Inputs, Austausch in Kleingruppen und im Plenum
Datum
Dienstag
Leitung
Otto Bandli, Dozent und Berater PH Zürich
Anmeldung
bis 17. Februar 2015
17.30–20.30 Uhr
17. März 2015
17.30–20.00 Uhr
PH Zürich | Berufseinführung
47
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Kindergartenstufe
Primarstufe
1.–3.
4.–6.
1.–6.
Sekundarstufe
Alle Stufen
Zeitmanagement
Bleiben oder gehen? Ist es sinnvoll, meine Stelle zu wechseln?
Kursnummer
BEF 605.01
Kursnummer
BEF 606.01
Inhalt
«Wie bekomme ich das alles hin?», haben Sie sich vielleicht schon mehrmals
Inhalt
Sie schauen sich nach einer neuen Stelle um oder haben sich bereits beworben.
gefragt. All die Arbeiten für den Unterricht, all die Absprachen, Sitzungen, Pro-
Doch wie finden Sie heraus, ob eine Schulgemeinde, ein Team, eine Stelle zu
jekte etc.! Vielleicht haben Sie oft das Gefühl, dass Ihnen die Zeit davonläuft?
Ihnen passt? Und: «Passen» – was heisst das eigentlich?
Oder fühlen Sie sich häufig unter Zeitdruck?
In diesem Kurs geht es darum, herauszufinden, was Sie von einer Stelle erwarDas ist nicht erstaunlich, denn als Berufseinsteigende haben Sie eine Vielzahl
ten. Und auch darum, Signale zu erkennen und Hinweise dazu zu bekommen,
von beruflichen Herausforderungen zum ersten Mal zu bewältigen. In dieser
wie der Alltag und die Atmosphäre an einer bestimmten Schule wohl aussehen
Situation ist es sehr hilfreich, einerseits genauer hinzuschauen, wie Sie mit
mögen.
Ihrer Zeit umgehen, andererseits Inputs zum Thema Zeit- und Selbstmanagement zu erhalten und sich mit anderen Berufseinsteigenden auszutauschen.
Ziele
Die Teilnehmenden
— — kennen verschiedene Zugänge, die es ihnen ermöglichen, mehr über
Ziele
Die Teilnehmenden lernen
eine Schule und ihr Umfeld zu erfahren,
— — individuelle Zeitfallen zu erkennen,
— — kennen eigene Bedürfnisse und Kompetenzen, die sie an einer neuen
— — nützliche Zeitplanmethoden anzuwenden,
Stelle einbringen möchten,
— — ihre Zeit besser zu nutzen,
— — formulieren diese Anliegen so, dass sie im Bewerbungsprozess deutlich
— — ihre Rolle zu klären,
werden.
— — Prioritäten zu setzen,
— — ihre Erwartungen zu hinterfragen und zu relativieren,
Arbeitsformen
— — Ziele zu setzen.
48
Impulsreferat, Arbeit an Situationsbeispielen, Austausch in Gruppen und im
Plenum
Arbeitsformen
Inputs, praktische Übungen, Austausch in Gruppen und im Plenum
Datum
Mittwoch
Datum
Montag
10. November 2014
17.30−20.00 Uhr
Leitung
Brigitte Stirnemann, Dozentin und Beraterin PH Zürich
Montag
1. Dezember 2014
17.30−20.00 Uhr
Anmeldung
bis 6. Januar 2015
Leitung
Willi Müller, Dozent PH Zürich
Anmeldung
bis 10. Oktober 2014
PH Zürich | Berufseinführung
28. Januar 2015
13.30–17.00 Uhr
PH Zürich | Berufseinführung
49
Anmeldekarten
PH Zürich | Berufseinführung
51
Beratungsangebote der Berufseinführung
Kopiervorlage
Anmeldung
 Frau
Kurse der Berufseinführung
Kopiervorlage
Anmeldung
 Herr
 Frau
 Herr
NameVorname
NameVorname
StrassePLZ /Ort
StrassePLZ /Ort
Telefon privat
Telefon privat
Mobil
E-Mail
Mobil
E-Mail
SchulortSchulhaus
Adresse Schulhaus
Ausbildungsabschluss
StufeKlasse
Jahr:Kanton: Stufe:
 Einzelsupervision
 Fachdidaktisches Coaching im Fach
 Gruppensupervision (Anmeldung bis 26. September 2014)
 Berufseinsteiger /in: Eintritt in den Schuldienst
 Wiedereinsteiger / in: Datum Wiedereinstieg
Anzahl Jahre Unterbruch
Hinweis: Gruppenanmeldungen werden berücksichtigt, wenn die Anmeldekarten zusammen eingeschickt werden.
Ich melde mich für folgende(n) Kurs(e) an:
Ausbildungsabschluss
Jahr:Kanton: Stufe:
NummerTitel
Beginn
 Berufseinsteiger /in: Eintritt in den Schuldienst
 Wiedereinsteiger / in: Datum Wiedereinstieg
Anzahl Jahre Unterbruch
DatumUnterschrift
DatumUnterschrift
Die Anmeldung ist verbindlich und verpflichtet zum Kursbesuch. Allfällige Abmeldungen sind schriftlich zu begründen und an das Sekretariat der Berufseinführung zu richten. Erfolgt eine Abmeldung nach Anmeldeschluss,
Bitte senden an:
Pädagogische Hochschule Zürich, Berufseinführung, Lagerstrasse 2, 8090 Zürich
wird eine Bearbeitungsgebühr von CHF 30.– erhoben. Bei unentschuldigtem Fernbleiben wird eine Gebühr von
CHF 40.– pro Kursteil in Rechnung gestellt.
Bitte senden an:
Pädagogische Hochschule Zürich, Berufseinführung, Lagerstrasse 2, 8090 Zürich
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PH Zürich | Berufseinführung
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Mitarbeitende der Berufseinführung
Bereichsleiterin
Barbara Dangel
berufseinfuehrung@phzh.ch
+41 (0)43 305 60 20
berufseinfuehrung@phzh.ch
+41 (0)43 305 60 20
fachbegleitung.bef@phzh.ch
+41 (0)43 305 60 20
weiterbildung.bef@phzh.ch
+41 (0)43 305 64 56
kurse.bef@phzh.ch
+41 (0)43 305 60 20
beratungstelefon@phzh.ch
+41 (0)43 305 50 50
Sekretariat
Maja Widmer
Fachbegleitung am Arbeitsort
Sekretariat
Sonja Dietsche
Programmleitung
Susanna Abegg
Weiterbildung
Sekretariat
Silvia Fricker
Programmleitung
Herbert Spitzer
Helen Hanselmann
Kurse
Maja Widmer
Beratung
Brigitte Stirnemann
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Bildung
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