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9. ALTERSTAGUNG

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PROGRAMM
ANMELDUNG & ADRESSEN
08.30 Saalöffnung und Kaffee
09.00 Einstieg in die Tagung
09.30 Grundsatzreferat
Chancen und Risiken in Gesellschaften des langen Lebens – Maik Winter
10.30Pause
11.00 Themengruppen
12.15 Mittagessen
13.15 Themengruppen
14.15 Pause
14.30 Beispiele aus den vier Ländern
Podiumsgespräch mit der Referentin und den Referenten
16.30 Tagungsschluss
Tagungskosten
inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung
CHF 120.– / Euro 95.– Normaltarif
CHF 60.– / Euro 40.– für Studierende
Tagungsort
Stadthof Rorschach
Tagungs- u. Veranstaltungszentrum
Kirchstrasse 9, CH-9400 Rorschach
Tagungssekretariat
Pro Senectute
Regionalstelle Rorschach
Stichwort «Alterstagung»
Reitbahnstrasse 2, CH-9400 Rorschach
Tel. 0041 (0)71 844 05 16
sekretariat.rorschach@sg.pro-senectute.ch
9. ALTERSTAGUNG
BODENSEE
6. NOVEMBER 2014
STADTHOF RORSCHACH
SCHWEIZ
Bankverbindung
Postckeck-Konto: 90-11561-4
IBAN: CH49 0900 0000 9001 1561 4
Swift: POFICHBEXXX
Anmeldung
Sie können sich unter www.alterstagung.org oder
per Telefon beim Tagungssekretariat anmelden. Nach
erfolgter Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung
und Rechnung. Ihre Anmeldung ist definitiv, sobald der
Tagungsbeitrag einbezahlt ist.
Parkplätze
Diese befinden sich in unmittelbarer Nähe, zu Fuss in
15 Minuten ab Hauptbahnhof Rorschach erreichbar.
«ANGEHÖRIGE IN DER PFLEGE
UND BETREUUNG – MÖGLICHKEITEN
UND GRENZEN.»
THEMEN DER REFERATE
Grundsatzreferat –Chancen und Risiken in
Gesellschaften des langen Lebens
Maik Winter
Prof. Dr. rer. cur. Maik H.-J. Winter
Dekan, Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit
und Pflege, Studiendekan Bachelorstudiengang Pflege Hochschule Ravensburg-Weingarten
Zum Thema
In nahezu allen modernen Industriestaaten
ist die Lebenserwartung so hoch wie nie zuvor, so dass immer
mehr Menschen ein langes Leben erwartet. Der Diskurs über den
demografischen Wandel ist jedoch überwiegend negativ konturiert
und beschwört zum Teil sogar Horrorszenarien herauf. Vor diesem
Hintergrund widmet sich der Vortrag einer ausgewogenen Analyse
der individuellen sowie gesellschaftlichen Chancen und Risiken des
langen Lebens.
Themengruppe 1 – Betroffene, die Hilfe brauchen
Albert Baumgartner
Dipl. Sozialarbeiter HFS, Leiter Information
und Beratung Pro Senectute Stadt St. Gallen,
Lehrbeauftragter an der FHS St. Gallen
Zum Thema
Betreuende Angehörige stehen im Spannungsfeld von «Liebe Deinen nächsten wie
Dich selbst». Es geht um die grundmenschliche Frage zwischen Dasein für andere und für sich selbst. Dabei spielen innere und äussere Faktoren eine Rolle, die Angehörige fördern
oder hindern, die richtige Balance zu finden.
Themengruppe 2 –Anstellung pflegender Angehöriger bei der Spitex: Erfahrungen und Know-how nutzen
Christine Rex
Studiengangsleitung MAS in Care Management Kalaidos FH Gesundheit, Careum
Forschung, Pflegeexpertin RegioSpitex
Limmattal
Themengruppe 4 –Freiwillige/Ehrenamtliche suchen, finden und fördern
Franz Josef Jehle
Dipl. Erwachsenenbildner HF, Leiter der Informations- und Beratungsstelle Alter (IBA) des
Liechtensteiner Seniorenbundes, zuständig
für die Freiwilligen-Arbeit innerhalb des LSB,
Ausbildung zum «Freiwilligen-Manager», Präsident der Hospizbewegung Liechtenstein
Zum Thema
Mit dem Erwerbsmodell, pflegende Angehörige bei der Spitex anzustellen, haben erst
wenige Spitex-Organisationen Erfahrung. In einem gemeinsamen
KTI-Projekt der Spitex Region Köniz und Careum Forschung wurden
deshalb zentrale Fragen untersucht. Die Ergebnisse stützen insgesamt die Chancen des Erwerbsmodells, zeigen jedoch auch weiteren
Handlungs- und Forschungsbedarf auf.
Zum Thema
Wie rekrutiert man Freiwillige, wie könnte das Freiwilligen-Management und deren Ausbildung aussehen, welche Motivationstypen gibt
es und wie gestaltet sich der Strukturwandel im Ehrenamt. Diese
Fragen und auch bestimmte Begrifflichkeiten zu Freiwilligkeit oder
Ehrenamt gilt es zu klären, um Freiwillige/Ehrenamtliche zu suchen,
zu finden und zu fördern.
Themengruppe 3 – Sozialpolitische Aspekte
MITWIRKENDE
Erwin Mohr
Bürgermeister der Marktgemeinde Wolfurt
von 1985-2009, 2010-2013 Vizepräs. des
Rates der Gemeinden und Regionen Europas
(RGRE), Paris/Brüssel, seit 2009 Aufsichtsrat
Benevit Vbg. Pflegemanagement GmbH, seit
2013 Obmann Seniorenbund Wolfurt und
Präsidiumsmitglied Sen. Bund Vorarlberg
Zum Thema
Eine der größten Herausforderungen Europas und damit auch unserer Region stellt die rasch steigende Lebenserwartung unserer Bevölkerung einerseits und die zunehmende Unterjüngung andererseits
dar. Außerdem haben sich die Lebensgewohnheiten und Familiensituationen im Laufe der Jahre entscheidend verändert. Dazu müssen
wir gesellschaftliche und politische Antworten finden, die der älteren
Generation ein Altern in Würde und finanzieller Sicherheit ermöglicht,
ohne gleichzeitig die nachkommenden Generationen über Gebühr zu
belasten. Hier gibt es zahlreiche unterschiedliche Zugänge, die näher
betrachtet werden sollen.
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Bildung
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