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Fall 1 Die Schwarzfahrt - Examinatorium Zivilrecht

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EXAMINAORIUM ZIVILRECHT
Examinatorium Zivilrecht – BGB AT
Wintersemester 2014/2015
Fall 1: „Die Schwarzfahrt“
PROF. DR. H. C. GRIGOLEIT ·
WWW.EXAMINATORIUM-ZIVILRECHT.DE
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
A. Ansprüche der DB-AG gegen S
I. Vertraglicher Anspruch aus § 7 der
Tarifbedingungen i.V.m. einem
Beförderungsvertrag
(auf ein erhöhtes Beförderungsentgelt)
1. Wirksamer Vertragsschluss
a) Vertragsschluss durch konkludentes Handeln
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
1. Wirksamer Vertragsschluss
a) Vertragsschluss durch
konkludentes Handeln
A. Ansprüche der DB-AG gegen S
Angebot der DB AG: Bereitstellung der S-Bahn
Annahme des S: Inanspruchnahme der
Beförderungsleistung?
aa) Zugang der Annahmeerklärung
-
Dispens vom Zugangserfordernis gem. § 151 S. 1
BGB
bb) Objektiver Erklärungstatbestand
-
§§ 133, 157 BGB: objektive Betätigung eines
Annahmewillens spätestens mit Betreten der Bahn
-
Abweichendes Verhalten (keine Fahrkarte)
schließt objektiven Erklärungsgehalt wegen
rechtsgeschäftlicher Rahmenbedingungen
nicht aus
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
1. Wirksamer Vertragsschluss
a) Vertragsschluss durch
konkludentes Handeln
aa) Zugang der Annahmeerklärung
bb) Objektiver
Erklärungstatbestand
A. Ansprüche der DB-AG gegen S
cc) Subjektiver Erklärungstatbestand
- (P) Notwendigkeit des Erklärungsbewusstseins
- Im Gegensatz zu den allgem. Regeln (hM: Lehre von der
Erklärungsfahrlässigkeit) ist Erklärungsbewusstsein grds.
bei Erklärungen iSv § 151 S. 1 BGB
Tatbestandsvoraussetzung
- Schwarzfahrer hat aber Bewusstsein, im
rechtsgeschäftlichen Kontakt zu handeln
- Nicht geäußerter innerer Vorbehalt ist unbeachtlich, vgl.
§ 116 BGB
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
1. Wirksamer Vertragsschluss
a) Vertragsschluss durch
konkludentes Handeln
A. Ansprüche der DB-AG gegen S
b) Alternativen zur konkludenten
rechtsgeschäftlichen Bindung (HilfsGA)
aa) Gedanke der „protestatio facto contraria“
- Stärkere Erklärungsbedeutung des realen Tuns als eines
verbalen Protests gegen die Rechtsfolgen des Handelns
- con: Privatautonomie
bb) Analogie zu §§ 612 I, 632 I BGB
- con: §§ 612 I, 632 I BGB setzen rechtsgeschäftlichen
Bindungsakt voraus, ersetzen ihn gerade nicht
cc) Lehre vom sozialtypischen Verhalten
- Zustandekommen des Vertrags allein durch bewusste
Inanspruchnahme der Leistung bei Leistungen der
Daseinsvorsorge
- con: negative Abschlussfreiheit
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
1. Wirksamer Vertragsschluss
A. Ansprüche der DB-AG gegen S
2. Wirksame Einbeziehung des § 7 der
Tarifbedingungen in den Vertrag
a) Anwendungsbereich der §§ 305 ff. BGB
- § 310 IV BGB (-)
- § 310 III BGB (erweiterter,
verbraucherbezogener Schutz) (+)
b) Einbeziehungsvoraussetzungen
aa) Voraussetzungen des § 305 II BGB
- kein Fall des § 305a Nr. 1 BGB
- ausdrücklicher Hinweis (§ 305 II Nr. 1) und
- zumutbare Möglichkeit der Kenntnisnahme, § 305
II Nr. 2 BGB und
- Einverständnis (§ 305 II letzter HS i.V.m. § 145
BGB)
bb) Keine überraschende Klausel, § 305c BGB
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
1. Wirksamer Vertragsschluss
2. Wirksame Einbeziehung des
§ 7 der Tarifbedingungen in
den Vertrag
a) Anwendungsbereich der
§§ 305 ff. BGB
b) Einbeziehungsvoraussetzungen
A. Ansprüche der DB-AG gegen S
c) Inhaltskontrolle
aa) Kontrollfähigkeit als bloße Preisnebenabrede,
§ 307 III BGB (+)
bb) Vereinbarkeit mit § 309 Nr. 6 BGB
- Vertragsstrafe
- für den Fall der Lösung vom Vertrag
- jedenfalls teleologische Reduktion der Norm
(Leistungserschleichung)
cc) Vereinbarkeit mit § 307 I, II Nr. 1 BGB
- Grundgedanke des § 339 BGB
- besonderes Bedürfnis für
verschuldensunabhängige Vertragsstrafe
3. Ergebnis
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
A. Ansprüche der DB-AG gegen S
II. Anspruch auf den gewöhnlichen Fahrpreis
gem. § 631 I BGB
Konkludentes Nachlöseverbot in der Klausel über das
erhöhte Beförderungsentgelt
 Erlöschen des Anspruchs auf den üblichen Fahrpreis
gem. § 275 I BGB mit Fahrtantritt (absolutes
Fixgeschäft)
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
II. Anspruch auf den
gewöhnlichen Fahrpreis gem.
§ 631 I BGB
A. Ansprüche der DB-AG gegen S
III. Anspruch auf Schadensersatz statt der
Leistung aus §§ 280 I, III, 283 BGB
(-) Vertragliche Regelung über erhöhtes
Beförderungsentgelt vorrangig
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
II. Anspruch auf den
gewöhnlichen Fahrpreis gem.
§ 631 I BGB
III. Anspruch auf
Schadensersatz statt der
Leistung gem. §§ 280 I, III,
283 BGB
A. Ansprüche der DB-AG gegen S
IV. Anspruch aus §§ 280 I, 311 II Nr. 2, 241 II
BGB (c.i.c.)
1. Abgrenzung zu §§ 280 I, 241 I, II BGB
- nach Zeitpunkt der vorwerfbaren Pflichtverletzung
 allenfalls Vertragsschluss selbst als
Pflichtverletzung
Aber: Vereinbarung des erhöhten
Beförderungsentgelts als rechtsgeschäftliche
Spezialregelung
2. (hilfsw.) Voraussetzungen des § 280 I BGB
- Vertragsschluss trotz der Absicht, den Fahrpreis nie
zu entrichten als Pflichtverletzung
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
II. Anspruch auf den
gewöhnlichen Fahrpreis gem.
§ 631 I BGB
III. Anspruch auf
Schadensersatz statt der
Leistung gem. §§ 280 I, III,
283 BGB
IV. Anspruch aus §§ 280 I, 311 II
Nr. 2, 241 II BGB (c.i.c.)
1. Abgrenzung zu §§ 280 I,
241 I, II BGB
2. (hilfsw.) Voraussetzungen
des § 280 I BGB
A. Ansprüche der DB-AG gegen S
3. Rechtsfolge: Schadensersatz, §§ 249 ff.
BGB
- Differenzhypothese
- (P) hypothetische Lage
- Entrichtung des gewöhnlichen Fahrpreises (-),
allenfalls bei Zurückweisung zahlungswilliger
Dritter
- Kosten für die Unterhaltung des Kontrollapparats
(sog. Vorhaltekosten) (-),
- Normative Korrektur der Differenzhypothese nach
Rspr. zu Vorhaltekosten (Reservewagen;
Gema)?
(-) Keine wertungsmäßige Vergleichbarkeit
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
II. Anspruch auf den
gewöhnlichen Fahrpreis gem.
§ 631 I BGB
III. Anspruch auf
Schadensersatz statt der
Leistung gem. §§ 280 I, III,
283 BGB
IV. Anspruch aus §§ 280 I,
311 II Nr. 2, 241 II BGB
(c.i.c.)
A. Ansprüche der DB-AG gegen S
V. Anspruch aus § 812 I 1 Alt. 1 BGB
(-) konkludent geschlossener Vertrag als
Rechtsgrund für die Beförderungsleistung
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
II. Anspruch auf den
gewöhnlichen Fahrpreis gem.
§ 631 I BGB
III. Anspruch auf
Schadensersatz statt der
Leistung gem. §§ 280 I, III,
283 BGB
IV. Anspruch aus §§ 280 I,
311 II Nr. 2, 241 II BGB
(c.i.c.)
V. Anspruch aus § 812 I 1 Alt. 1
BGB
A. Ansprüche der DB-AG gegen S
VI. Ansprüche aus unerlaubter Handlung
1. Anspruch aus § 823 I BGB (-)
- Leistungserschleichung ist zwar
Eigentumsverletzung, aber es fehlt am
Schaden, s.o.
2. Anspruch aus § 823 II BGB i.V.m. § 265a StGB
(-)
- Kein Schaden
3. Anspruch aus § 826 BGB (-)
- Kein Schaden
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
II. Anspruch auf den
gewöhnlichen Fahrpreis gem.
§ 631 I BGB
III. Anspruch auf
Schadensersatz statt der
Leistung gem. §§ 280 I, III,
283 BGB
IV. Anspruch aus §§ 280 I,
311 II Nr. 2, 241 II BGB
(c.i.c.)
V. Anspruch aus § 812 I 1 Alt. 1
BGB
VI. Ansprüche aus unerlaubter
Handlung
A. Ansprüche der DB-AG gegen S
VII. Gesamtergebnis
1. Vertraglicher Anspruch der DB-AG (+)
Anspruch auf erhöhtes Beförderungsentgelt aus
konkludent geschlossenem Vertrag iVm § 7 der
Tarifbedingungen
2. Sonstige Ansprüche (-)
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
B. Ansprüche der DB-AG gegen M
I. (Vertraglicher) Anspruch aus § 7 der
Tarifbedingungen i.V.m. dem Beförderungsvertrag
(erhöhtes Beförderungsentgelt)
1. Zustandekommen eines Beförderungsvertrags
2. Wirksamkeitshindernis:
beschränkte Geschäftsfähigkeit der M
a) Einwilligungserfordernis § 107 BGB (+), nicht lediglich
rechtlich vorteilhaft
b) Spezialeinwilligung gem. § 107 BGB (-)
c) Konkludente Einwilligung gem. § 110 BGB (-)
d) Konkludente, über § 110 BGB hinausgehende
Generaleinwilligung (-)
e) Normative Erstreckung der Einwilligung auf
Schwarzfahrten, § 242 BGB (-), Kindeswohl, § 1627
BGB
3. Ergebnis: Kein vertraglicher Anspruch
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
B. Ansprüche der DB-AG
gegen M
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
B. Ansprüche der DB-AG gegen M
II. Anspruch aus berechtigter GoA (§§ 670, 683 S.
1, 677 BGB
1. (P) Anwendbarkeit auf die Abwicklung
unerkannt nichtiger Verträge
- Rspr.: (+) arg.: Keine Schlechterstellung
gegenüber vertragsloser Leistung
- h.L.: (-) arg.: §§ 812 ff. BGB sind leges speciales;
kein Fremdgeschäftsführungswille
2. Weitere Voraussetzungen der GoA
- jedenfalls keine Berechtigung gem. § 683 S. 1 BGB
- Maßgeblichkeit des wirklichen oder mutmaßlichen
Willens des gesetzl. Vertreters
- tatsächlicher Wille der Eltern: Kauf Fahrkahrte
- mutmaßlicher Wille der Eltern = Interesse des
Kindes, § 1627 BGB
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
B. Ansprüche der DB-AG
gegen M
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
II. Anspruch aus berechtigter
GoA (§§ 670, 683 S. 1, 677
BGB)
B. Ansprüche der DB-AG gegen M
III. Anspruch aus §§ 280 I, 311 II Nr. 2, 241 II BGB
(c.i.c.)
1. (P) Minderjährigkeit der M
- Konsentierung des konkreten Rechtsgeschäfts
nicht erforderlich; Einwilligung in vorvertraglichen
Kontakt des Minderjährigen als solchem reicht aus
(vgl. auch § 179 III 2 BGB; h.M.)
2. Vorvertragliche Pflichtverletzung
3. Verantwortlichkeit der M gem. § 276 I 2 i.V.m.
§ 828 III BGB
4. Rechtsfolge: Schadensersatz nach §§ 249 ff.
BGB
- aber: kein Schaden
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
B. Ansprüche der DB-AG
gegen M
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
II. Anspruch aus berechtigter
GoA (§§ 670, 683 S. 1, 677
BGB)
III. Anspruch aus §§ 280 I,
311 II Nr. 2, 241 II BGB
(c.i.c.)
B. Ansprüche der DB-AG gegen M
IV. Anspruch aus § 812 I 1 Alt. 1 BGB
1. Etwas erlangt
- (P) nicht-gegenständlicher Vermögensvorteil
- Rspr.: Ersparnis von Aufwendungen erlangt
- h.Lit.: Unkörperliche Leistung erlangt (= Beförderung)
2. Durch Leistung der DB-AG
- Leistung (=bewusste, zweckgerichtete Mehrung
fremden Vermögens) ist hier die Beförderung
aller potenziellen Vertragspartner
 Genereller Leistungswille
3. Ohne Rechtsgrund
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
B. Ansprüche der DB-AG
gegen M
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
II. Anspruch aus berechtigter
GoA (§§ 670, 683 S. 1, 677
BGB)
III. Anspruch aus §§ 280 I,
311 II Nr. 2, 241 II BGB
(c.i.c.)
IV. Anspruch aus § 812 I 1 Alt. 1
BGB
1. Etwas erlangt
2. Durch Leistung der DB-AG
3. Ohne Rechtsgrund
B. Ansprüche der DB-AG gegen M
4. Umfang des Bereicherungsanspruchs
a) Wertersatz (§ 818 II BGB)
b) Wegfall der Bereicherung (§ 818 III BGB)
aa) Ersparnis von Aufwendungen
- „Luxusfahrt“?
bb) Anderweitige Verwendung des Geldes
- Evtl. andere Mittel vorhanden; jdf. aber
Rückzahlungsanspruch
c) (Hilfsw.) Ausschluss des § 818 III wegen
Bösgläubigkeit der M (§§ 818 IV, 819 BGB)?
(P) Auf wessen Kenntnis ist iRd Bösgläubigkeit
abzustellen?
- h.M.: Unterscheidung zwischen Leistungsund Eingriffskondiktion
- aA: stets auf gesetzl. Vertreter abzustellen
d) Ergebnis: Anspruch aus §§ 812 I 1 Alt. 1,
818 II BGB (+)
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
B. Ansprüche der DB-AG
gegen M
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
II. Anspruch aus berechtigter
GoA (§§ 670, 683 S. 1, 677
BGB)
III. Anspruch aus §§ 280 I,
311 II Nr. 2, 241 II BGB
(c.i.c.)
IV. Anspruch aus § 812 I 1 Alt. 1
BGB
B. Ansprüche der DB-AG gegen M
V. Deliktische Ansprüche
- Verantwortlichkeit der M gem. § 828 III BGB (+)
- Aber: kein Schaden der DB-AG
A. Ansprüche der DB-AG
gegen S
B. Ansprüche der DB-AG
gegen M
I. (Vertraglicher) Anspruch aus
§ 7 der Tarifbedingungen
i.V.m. dem
Beförderungsvertrag
(erhöhtes
Beförderungsentgelt)
II. Anspruch aus berechtigter
GoA (§§ 670, 683 S. 1, 677
BGB)
III. Anspruch aus §§ 280 I,
311 II Nr. 2, 241 II BGB
(c.i.c.)
IV. Anspruch aus § 812 I 1 Alt. 1
BGB
V. Deliktische Ansprüche
B. Ansprüche der DB-AG gegen M
VI. Ergebnis
1. Anspruch aus § 812 I 1 Alt. 1 BGB (+)
2. Weitere Ansprüche (-)
Insbesondere kein Anspruch auf erhöhtes
Beförderungsentgelt
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