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Innovationsnachrichten Ausgabe Oktober 2014 - IHK Regensburg

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IHK Spezial Innovation
Ausgabe Oktober 2014
Inhaltsverzeichnis
Innovationsnachrichten aus dem IHK-Bezirk Oberpfalz / Kelheim ............................................................. 2
Medizintechnik von morgen – personalisiert & strukturiert ................................................................................... 2
Jugend forscht – Eine Plattform für kreative Azubis!................................................................................................ 2
14. Oberpfälzer Werkzeugseminar ................................................................................................................................... 3
4. Bayerischer IT-Innovationskongress: Aussteller gesucht ..................................................................................... 3
Coople unterstützt den Technologietransfer im Maschinenbau ............................................................................ 4
Innovationsnachrichten aus Bayern................................................................................................................. 5
Veranstaltungen ................................................................................................................................................. 5
Einladung – „Forschung zum Frühstück: Wandelbare Fabrik“ ................................................................................ 5
Einladung – Unternehmergespräch: Süddeutscher Verlag....................................................................................... 5
iENA, wichtigste Internationale Fachmesse für „Ideen, Erfindungen, Neuheiten............................................. 6
Preise & Wettbewerbe ....................................................................................................................................... 6
Deutscher Gründerpreis 2014 rein bayerisch ............................................................................................................... 6
Zwei bayerische Teams für den Zukunftspreis 2014 nominiert.............................................................................. 7
„Jugend forscht 2014“: Sieger treffen Angela Merkel ............................................................................................... 8
Aus Wissenschaft & Politik .............................................................................................................................. 8
Studie zum Biotechnologie- und Pharmastandort EMM ......................................................................................... 8
Bundesregierung: Hightech-Strategie ............................................................................................................................ 9
Start-up News .................................................................................................................................................... 9
IHK-Startup Unit – Neuer Service speziell für Startups ........................................................................................... 9
Innovationsnachrichten aus Deutschland ..................................................................................................... 11
DIHK veröffentlicht Umfrage zum Industriestandort Deutschland .....................................................................11
Neue Hightech-Strategie verabschiedet ......................................................................................................................11
DIHK präsentiert aktuelle Umfrageergebnisse zur Energiewende .......................................................................12
Steuerbefreiung des INVEST-Zuschusses verbessert Finanzierungsmöglichkeiten für Start-ups..............13
Neue Förderrichtlinie für Effizienztechnologien beim Einsatz von Rohstoffen ..............................................14
Studie belegt Leistungsfähigkeit der Spitzencluster in Deutschland .................................................................14
Neue Ausschreibungen ......................................................................................................................................................15
Neue Veröffentlichungen/ Neu im Internet ................................................................................................................15
Innovationsnachrichten aus der EU ............................................................................................................... 16
Kaum Fortschritte bei der Reindustrialisierung der EU ...........................................................................................16
Neue EU-Kommission: Verteilung der Ressortzuständigkeiten ............................................................................17
1
Europäischer Rechnungshof stellt Bericht zu EU-kofinanzierten Gründerzentren für Start-upUnternehmen vor.................................................................................................................................................................18
Neue Ausschreibungen ......................................................................................................................................................18
Neue Veröffentlichungen/ Neu im Internet ................................................................................................................19
Kurzmeldungen aus aller Welt ....................................................................................................................... 19
USA: Förderung regionaler Innovationen ....................................................................................................................19
2
Innovationsnachrichten aus dem IHK-Bezirk Oberpfalz / Kelheim
Medizintechnik von morgen –
personalisiert & strukturiert
Unser künftiges Gesundheitssystem wird maßgeblich vom
demografischen Wandel beeinflusst. Neue Konzepte sind gefragt.
Treffpunkt Hochschule an der OTH Amberg-Weiden zeigt am 15. Oktober
2014 als Antwort aktuelle Trends der Medizintechnik zu den Themen
Workflow und personalisierte Medizintechnik auf.
Unser künftiges Gesundheitssystem wird maßgeblich vom demografischen Wandel beeinflusst. Neue Konzepte sind gefragt. Eines davon ist
die personalisierte Medizintechnik. Sie bietet Vorteile für Behandelnde
und Behandelte.
Die OTH Amberg-Weiden hat den Studiengang Medizintechnik eingerichtet und kann für Forschung und Lehre auf eine Vielzahl modern
eingerichteter fachspezifischer Labore zurückgreifen. Es stehen u.a. ein
Reinraum mit Spritzgussmaschine, ein Bereich für Radiologie und Nuklearmedizin sowie ein komplett ausgestatteter Lehr- und Forschungsoperationssaal zur Verfügung.
„Treffpunkt Hochschule“ zeigt aktuelle Trends der Medizintechnik zu
den Themen Workflow und personalisierte Medizintechnik sowie laufende Projekte aus Forschung und Lehre.
Termin: Mittwoch, 15. Oktober 2014, 15.00 bis 17.00 Uhr, OTH Amberg-Weiden, Standort Weiden.
Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.
Jugend forscht – Eine
Plattform für kreative Azubis!
Sie bilden in technischen Berufen aus? Sie haben kreative Auszubildende
und motivierte Ausbilder? Sie möchten selbstständiges Arbeiten,
unternehmerisches Denken und Teamarbeit bei ihren jungen Leuten
fördern? Dann bietet Ihnen der Wettbewerb „Jugend forscht“ eine ideale
Plattform! Informieren Sie sich am 21. Oktober 2014 über
Teilnahmemöglichkeiten.
Der Wettbewerb „Jugend forscht“ ist Deutschlands bekanntester
Nachwuchswettbewerb. Sein Ziel ist es, Jugendliche zwischen 15 und
21 Jahren für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu begeistern, Talente zu finden und zu fördern. Für Ausbildungsbetriebe im technischen Bereich bietet „Jugend forscht“ eine
ideale Plattform, um bei Auszubildenden selbstständiges Arbeiten,
unternehmerisches Denken und Teamarbeit zu fördern.
Wie der Wettbewerb abläuft, welche Vorteile eine Teilnahme für Ausbildungsbetriebe und Azubis bringt und welche verschiedenen Facetten
der Wettbewerb aufweist, das beantwortet die IHKInformationsveranstaltung.
Termin: Dienstag, 21. Oktober 2014, 16.00 bis 18.00 Uhr, IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim
Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.
3
14. Oberpfälzer
Werkzeugseminar
Beim 14. Oberpfälzer Werkzeugseminar an der OTH Amberg-Weiden am
16. Oktober 2014 stehen die Themen Umwelttechnik –
Ölnebelabscheidung, Fräsen schwieriger Werkstoffe, Hartfräsen und
Vakuumspannen im Mittelpunkt. Partner der Veranstaltung ist die H.
Sartorius Nachf. GmbH & Co. KG aus Ratingen.
Die gestiegene Produktivität durch neue Werkzeuge führt zu kürzeren
Prozesszeiten. Verbesserungen auf der Seite der Zerspanungswerkzeuge
können am schnellsten in der Produktion einen Nutzen bringen, im
Gegensatz zu Investitionen in neue Maschinen.
Von entscheidender Bedeutung ist, dass die neuen Möglichkeiten, die
sich durch neue Schneidstoffe, Beschichtungen und Werkzeuggeometrien eröffnen, von den Anwendern schnell und konsequent in der Praxis
umgesetzt werden, um die Produktivität an kostenintensiven Werkzeugmaschinen deutlich zu steigern. Ziel des Workshops ist es, diese
Fragestellungen aufzugreifen und den Nutzen für den Anwender herauszuarbeiten. Neben der Vermittlung von Information wird auch ein
Diskussionsforum zwischen industriellen Anwendern, Anbietern und
Experten der Hochschule geboten.
Termin: Donnerstag, 16. Oktober 2014, 16.00 - 20.00 Uhr, OTH Amberg-Weiden, Standort Amberg.
Weitere Informationen finden Sie hier.
4. Bayerischer ITInnovationskongress:
Aussteller gesucht
Am 29. Januar 2015 findet der 4. Bayerische IT-Innovationskongress
unter dem Titel „Der Weg zu Innovationen“ statt. Interessierte können
bei der Fachausstellung ihre neuen Produkt- und
Dienstleistungsinnovationen präsentieren.
Das Bayerische IT-Logistikcluster und das Bayerische ITSicherheitscluster veranstalten am 29.01.2015 den 4. Bayerischen ITInnovationskongress unter dem Titel „Der Weg zu Innovationen“. Vorträge und eine Begleitausstellung zeigen, wie Unternehmen Innovationen initiieren, finanzieren und umsetzen. Zusätzlich gibt es für Besucher die Möglichkeit mit Experten in Einzelgesprächen über Finanzierungsmöglichkeiten zu sprechen. Der Kongress wird durch ein attraktives Rahmenprogramm abgerundet.
Es gibt noch ein paar wenige Restplätze für Aussteller, die ihre neuen
Produkt- und Dienstleistungsinnovationen vorstellen möchten. Die
Organisatoren haben ein interessantes Leistungspaket zusammengestellt.
Termin: Donnerstag, 29. Januar 2015, 14.00 bis 18.00 Uhr, Leerer Beutel, Regensburg.
Weitere Informationen zu den Kosten und Leistungen für Aussteller
sowie zum Programm erhalten Sie beim Bayerischen IT-Logistikcluster /
Bayerischen IT-Sicherheitscluster, Sabine Hirdina, Tel: 0941 – 604 889
26, sabine.hirdina@it-speicher.de .
4
Coople unterstützt den
Technologietransfer im
Maschinenbau
Sind Sie ein Maschinenbauunternehmen und auf der Suche nach einem
geeigneten Forschungspartner? Dann bietet ihnen die kostenlose
Suchmaschine coople wertvolle Hilfe.
Die Suchmaschine coople durchsucht alle Webseiten der ca. 800 deutschen universitären Maschinenbau-Lehrstühle/Institute. So können
Beschreibungen von Forschungsprojekten, Lehrstuhlprofile, Masterarbeiten, Publikationslisten etc. durchsucht werden. Zudem besteht die
Möglichkeit die Suchergebnisse sowohl lokal als auch auf bestimmte
Hochschulen und/oder Lehrstühle zu begrenzen.
Außerdem bietet die Suchmaschine in der Rubrik „Projektbörse“ über
100 Angebote und Gesuche von Universitäten rund um den Maschinenbau wie Automation, Anlagensimulation Bioverfahrenstechnik,
Fertigungstechnik, Füge- und Trenntechnik, Montagetechnik und Robotik, Produktionsmanagement und Logistik, Strömungsmechanik.
Die Suchmaschine wurde von Studenten der TU München entwickelt.
Aktuell läuft eine Umfrage, mit der die Gründer die Einschätzung von
Unternehmen zu Coople erfassen wollen.
www.umfrage.coople.eu/index.php/458569/lang-de . Dauer ca. 5 Minuten.
Die Suchmaschine coople finden Sie hier.
5
Innovationsnachrichten aus Bayern
Veranstaltungen
Einladung – „Forschung zum
Frühstück: Wandelbare
Fabrik“
Am 9. Dezember 2014 laden wir Sie zur Formatreihe: Forschung
zum Frühstück ein. Dieses Mal mit dem Thema: „Wege zur wandelbaren Fabrik“
Fortiss, das Forschungs- und Transfer-Institut für Softwareintensive Systeme und Services an der TU München stellt die
"Wandelbare Fabrik" vor und Sie erhalten Einblicke in das "Intuitive Programmieren von Industrierobotersystemen".
Wann: 09.12.2014, 08:00-10:00 Uhr
Wo:
fortiss, Guerickestraße 25, 80805
München
Teilnehmergebühr: keine
Anmeldung jedoch erforderlich
Zielgruppe: Unternehmer, Produktionsleiter, FuE-Leiter, Geschäftsführer, technologisch orientierte Dienstleister
Weitere Informationen finden Sie hier.
Einladung –
Unternehmergespräch:
Süddeutscher Verlag
Am 4. November 2014 laden die IHK München und der Süddeutsche Verlag zum Unternehmergespräch in die Hallen des SZDruckzentrums.
Mit dem Druckzentrum in München-Steinhausen hat der Süddeutsche Verlag eine der modernsten Zeitungsdruckereien in Europa
errichtet. Hier wird nicht nur der größte Teil der Auflage der Süddeutschen Zeitung gedruckt, sondern auch Teilauflagen von Zeitungen aus anderen Verlagshäusern. Ihr Kernstück sind die OffsetRotationsmaschinen. Sie stehen in einer Rotationshalle, die 185
Meter lang und 18 Meter hoch ist. Pro Stunde können hier rund
100.000 Exemplare der Süddeutschen Zeitung (SZ) sowie mehrere
Fremdtitel und Kundenaufträge in voller Farbigkeit gedruckt werden. Nach der Begrüßung erfahren Sie, wie Zeitungsdruck hinsichtlich rückläufiger Märkte und eines hohen Wettbewerbs erfolgreich
gestaltet werden kann. Anschließend haben Sie die Gelegenheit,
Zeitungsdruck im Rahmen einer Führung hautnah zu erleben.
Wann: 04.11.2014, 16:30-19:30 Uhr
Wo:
Süddeutscher Verlag Zeitungsdruck GmbH
Zamdorfer Straße 40, 81677 München
Teilnehmergebühr: 59,00 Euro zzgl. 19 % gesetzl. MwSt. je Unternehmergespräch. Teilnehmerzahl: begrenzt, Anmeldung erforderlich
Bitte beachten Sie: Die Unternehmergespräche richten sich ausschließlich an Geschäftsführer, Fach- und Führungskräfte von Unternehmen des produzierenden Gewerbes.
Diese Informationen finden Sie auch hier.
6
iENA, wichtigste
Internationale Fachmesse für
„Ideen, Erfindungen,
Neuheiten
Vom 30. Oktober - 2. November 2014 findet in Nürnberg die Internationale Fachmesse für „Ideen, Erfindungen und Neuheiten“
statt. Innovative Lösungen und neue Produktideen präsentieren
sich den Fachbesuchern.
Innovative Lösungen und neue Produktideen präsentieren sich den
Besuchern der iENA. Vier Tage ist die Leitmesse für das Erfindungswesen eine Plattform für hochwertige Kontaktmöglichkeiten
zwischen Erfindern und Vertretern aus Industrie und Wirtschaft.
Zum Schwerpunktthema „Erfinden und zum Unternehmer werden“
findet am Samstag ein Symposium statt und am Freitag haben die
Messeteilnehmer die Möglichkeit am iENA Innovationsseminar
„Wie schafft man Innovation“ kostenlos teilzunehmen. Zusätzlich
bietet das Bühnenprogramm zahlreiche Vorträge zu Themen wie
Existenzgründung, Finanzierung u.v.m.
Der Eintritt beträgt 30 EUR für einen Tag und 45 EUR für zwei
Tage (inkl. Messekatalog).
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Preise & Wettbewerbe
Deutscher Gründerpreis 2014
rein bayerisch
Am 16.09.2014 wurde in Berlin der Deutsche Gründerpreis 2014
vergeben. Dabei gewannen gleich zwei bayerische Jungunternehmem.
Mit der NanoTemper Technologies GmbH aus München und der
Secomba GmbH aus Augsburg gewannen am 16.09.2014 in Berlin
gleich zwei junge bayerische Unternehmen den Deutschen Gründerpreis 2014. Der Preis wird jährlich von den Partnern stern,
Sparkassen, ZDF und Porsche ausgelobt.
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel gratulierte den Preisträgern und Finalisten: „Die Auszeichnung mit dem Deutschen Gründerpreis ist ein herausragender Erfolg für alle Gründerinnen und
Gründer. Sie beweisen, dass sie mit ihren Ideen überzeugen und
begeistern können.“
Die NanoTemper Technologies GmbH gewann den Preis in der Kategorie „Aufsteiger“. Das Unternehmen entwickelt Messgeräte zur
Bestimmung der Wirksamkeit von biotechnologischen Wirkstoffen.
Mit geringsten Probenmengen können sie die Reaktionsfähigkeit
von neuen potenziellen Arzneimitteln innerhalb kurzer Zeit testen.
Die Idee zu der Technologie entstand in den Forschungslabors des
Center for Nanoscienes (CeNS) an der LMU München. 2008 gründeten Dr. Stefan Duhr und Dr. Philipp Baaske ihr Unternehmen,
2010 starteten sie mit der Markteinführung des ersten Produktes.
In der Kategorie „StartUp“ ehrte die Jury des zum 13. Mal vergebenen Deutschen Gründerpreises die Secomba GmbH aus Augsburg.
7
Secomba entwickelt eine leicht zu bedienende Software zum Verschlüsseln von Daten in der Cloud, was vor allem Privatanwender
und kleine Unternehmen überzeugt. „Die Preisträger haben die
hohe Relevanz des Themas Datensicherheit früh erkannt. Sie beeindrucken durch ihre Vision und den Mut, als deutsches InternetStartup gegen die Global Player der Branche aus dem kalifornischen Silicon Valley anzutreten.“, so die Preisjury.
Zu den Finalisten in der Kategorie „Aufsteiger“ gehörte außerdem
die myboshi GmbH aus Hof, die mit bunten Häkelmützen einen
Trend setzt und junge Menschen mit ihren Ideen für Handarbeit
begeistert.
Die Preisträger und Finalisten in den Kategorien StartUp und Aufsteiger erhalten ein individuelles, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Coaching durch die Unternehmensberatung Porsche Consulting GmbH sowie ein Medientraining beim ZDF. Zudem übernehmen
Kuratoriumsmitglieder des Deutschen Gründerpreises – namhafte
deutsche Unternehmerpersönlichkeiten – über einen Zeitraum von
zwei Jahren Patenschaften für die jungen Unternehmen.
Mehr dazu finden Sie hier:
www.deutscher-gruenderpreis.de
www.nanotemper-technologies.com
www.boxcryptor.com
Zwei bayerische Teams für
den Zukunftspreis 2014
nominiert
Das Bundespräsidialamt hat die von der Jury nominierten Teams
der Endrunde des Preises des Bundespräsidenten für Technik und
Innovation bekanntgegeben.
Zwei der drei nominierten Teams für den Zukunftspreis 2014
kommen dabei aus Oberbayern: die Nanion Technologies GmbH aus
München und das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und
Verpackung IVV aus Freising mit dem Projektpartner Prolupin
GmbH aus Grimmen.
Die Nanion Technologies GmbH hat eine Technologie entwickelt,
mit der sich zahlreiche medizinische Wirkstoff-Kandidaten gleichzeitig an Hunderten verschiedenen Zellen auf ihren Nutzen testen
lassen. Dadurch ist es möglich, neue Medikamente deutlich schneller und zu geringeren Kosten als bisher auf den Markt zu bringen.
Pharmaunternehmen können das System auf einfache Weise in
bestehende Laboreinrichtungen integrieren.
Die Forscherinnen und Forscher vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung haben ein Verfahren geschaffen,
mit dem sich aus den Samen von Lupinen Zutaten für vegetarische
und vegane Lebensmittel gewinnen lassen, die tierischen Proteinen
ähneln. Damit können erstmals geschmacklich überzeugende
Fleisch- und Milchersatzprodukte hergestellt werden – eine Chance, um den Verzehr pflanzlicher Lebensmittel zu steigern und so
eine bessere Ernährung der Weltbevölkerung zu sichern.
8
Der Deutsche Zukunftspreis, der Preis des Bundespräsidenten für
Technik und Innovation, ist mit 250.000 Euro dotiert. Er wird in
diesem Jahr am 19. November in Berlin durch Bundespräsident
Joachim Gauck verliehen, der die Entscheidung der Jury erst in der
Gala-Veranstaltung bekanntgeben wird.
Mehr dazu finden Sie hier:
„Jugend forscht 2014“:
Sieger treffen Angela Merkel
Am 17. September 2014 übergab die Kanzlerin im Berliner Kanzleramt den Preis für die originellste Arbeit von „Jugend forscht“.
Zum 49ten Mal fand der bekannteste Nachwuchswettbewerb, der
von der Adolf Würth GmbH & Co. KG und der Stiftung „Jugend
forscht“ e.V. ausgerichtet wird, statt. 61 Jugendliche freuten sich
auf den Empfang im Kanzleramt und auch die Kanzlerin war wieder
begeistert: „Was mich immer besonders beeindruckt, sind die Ideen
und das Können der Preisträger. Ich freue mich auf die Begegnung
mit Ihnen.“
Der Gewinner, Leonard Bauersfeld (16) wird sein Forschungsprojekt
persönlich vorstellen. Er hat das Prinzip eines Wassersprinklers ins
Gegenteil gekehrt. Er taucht diesen ins Nass ein und lässt Wasser
einsaugen. Systematische Versuche mit unterschiedlichen Längen
ließen ihn schließlich herausfinden, dass es die Corioliskraft sein
muss, die den Sprinkler in Schwung hält.
Einen Überblick über die spannenden Projekte und die Verleihung
finden Sie hier.
Aus Wissenschaft & Politik
Studie zum Biotechnologieund Pharmastandort EMM
Die neue Studie zum Biotechnologie- und Pharmastandort EMM ist
erschienen. Zum 3. Mal haben die IHK München, die Landeshauptstadt München und die BioM Cluster Development GmbH den Puls
der Branche gemessen. Die Unternehmen bescheinigen ein exzellentes Forschungsumfeld und stehen loyal zum Standort.
Die 377 Unternehmen in der EMM beschäftigen 23.000 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2013 einen Jahresumsatz von 8,5 Mrd.
Euro. Gesundheitsreformen und regulatorische Neuerungen stellten
die Branche in den letzten Jahren vor große Herausforderungen.
Während die USA das Zulassungsverfahren für innovative Wirkstoffe beschleunigten und den Zugang zum Kapitalmarkt verbesserten, brach der Risikokapitalmarkt in Deutschland für die Medikamentenentwicklung ein und die Zulassungsverfahren verkomplizierten sich sogar. Durch neue, intelligente Geschäftsmodelle sowie
durch zahlreiche Kooperationen gelang es den hiesigen Unternehmen jedoch, sich in dem rauhen, globalen Wettbewerb zu behaupten. Die EMM ist heute der wichtigste Standort für Biotechnologie
in Deutschland, 30 % der nationalen biotechnologischen Wirkstoffentwicklung findet hier statt. Die Anzahl der ansässigen Unternehmen wuchs seit 2008 um 10 %, der Umsatz um 12 %.
9
In der Pharmabranche dominieren die Vertriebsniederlassungen
internationaler Konzerne, von denen 70 % hier auch Forschung
und Entwicklung betreiben. Auch Übernahmen wirkten sich positiv
für die Region aus: Aus ihnen entstanden internationale Forschungszentren (z.B. Amgen Research Munich, Evotec).
Das Erfolgskonzept der Region beruht auf einer engen und durch
die BioM moderierten Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern
und Unternehmen, die gemeinsam das Zukunftskonzept für die
Region formuliert haben und damit ausgezeichnet wurden. Kritisch
bleibt die Finanzierungssituation. Hier gilt es, Investoren zu überzeugen und staatliche Fördermittel einzusetzen, zum Beispiel über
den neuen Wachstumsfonds in Bayern.
Webcode: FGDA2
Download der Studie unter www.muenchen.ihk.de/BiotechPharmastudie
Bundesregierung: HightechStrategie
Nun ist sie da, die Hightech-Strategie der Bundesregierung und an
vorderster Spitze steht der Ausbau der digitalen Wirtschaft.
Das Bundeskabinett hat die im Koalitionsvertrag angekündigte
Fortentwicklung der bisherigen Hightech-Strategie verabschiedet.
Ihr Ziel ist es, Wachstum und Wohlstand in Deutschlands zu stärken, indem der Weg wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Anwendung beschleunigt wird. Die Hightech-Strategie konzentriert sich
dabei auf folgende Zukunftsthemen: Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Nachhaltiges Wirtschaften/ Energie, innovative Arbeitswelt, gesundes Leben, intelligente Mobilität und zivile Sicherheit.
Ein stärkerer Fokus soll zudem auf einer besseren Vernetzung von
Wissenschaft und Wirtschaft liegen, einer höheren Innovationsdynamik, verbesserten Rahmenbedingungen für Innovationen sowie
einen stärkeren Dialog.
Bewährte Programme wie das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) oder auch die Förderinitiative "KMU-innovativ",
beides Programme der Projekt-Förderung und mit dem Fokus Mittelstand sollen weiter optimiert werden. Künftig sollen zudem Förderinstrumente hinsichtlich ihrer Effizienz stärker evaluiert und
bisherige Zukunftsprojekte auf den Prüfstand gestellt werden zentrale Forderungen des DIHK wurden damit erfüllt.
Mehr unter http://www.hightech-strategie.de/
Start-up News
IHK-Startup Unit – Neuer
Service speziell für Startups
Seit diesem Monat bietet die IHK einen neuen Service für innovative Geschäftsmodelle an. Mit der Startup Unit bietet sie Erstberatung, Finanzierung, Vernetzung und Internationalisierung.
10
Am 26. September fand der große Auftakt auf dem Bits&Prezels,
dem größten Gründer-Weißwurstfrühstück, im Münchner Löwenbräukeller statt. Die Startup Unit bestehend aus Anja Failer, Ilga
Koners und Markus Sauerhammer feierte ihren Auftakt im Umfeld
der Zielgruppe „Startups und Junggründer“.
Der Unterschied zwischen einem Startup und einer klassischen
Unternehmensgründung sowie einer Existenzgründung wird dabei
oft zum Thema. Startups zeichnen sich aus durch ein hohen Grad
an Innovation, Wachstumsorientierung (Internationalisierung) und
oft Hightech-Einbindungen.
Die Unit unterstützt beim Erstellen von Gründungskonzepten oder
mit Hinweisen zu rechtlichen Rahmenbedingungen und Formalien.
Auch bei Fragen rund um die erfolgreiche Vernetzung im Markt
oder bei der Identifikation von geeigneten Finanzierungsmodellen
oder Förderprogrammen steht die Startup Unit beratend zur Seite.
Wenn die Erschließung internationaler Märkte angestrebt wird,
hilft sie mit umfassenden Informationen und dem weltweiten
Netzwerk der Außenhandelskammern.
Der neue Service wurde unterstützt vom ehemaligen Oberbürgermeister Christian Ude, der sich in einem frechen Werbespot als
bayerischer „Grantler“ gibt. Dabei stellt er sich mit einem Schmunzeln als Innovationsverweigerer dar und ist dann doch hell erfreut
über die neue Technik.
Das Angebot so wie den Spot finden Sie unter
http://www.muenchen.ihk.de/startup
11
Innovationsnachrichten aus Deutschland
DIHK veröffentlicht Umfrage
zum Industriestandort
Deutschland
"Mit angezogener Investitionsbremse kommt Deutschland nicht
voran": So kommentierte Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer
des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die
Ergebnisse einer aktuellen DIHK-Umfrage im Netzwerk Industrie.
Unter dem Strich stelle die deutsche Industrie der Wirtschaftspolitik
der Bundesregierung "ein knapp befriedigendes Zeugnis aus",
bilanzierte der DIHK-Hauptgeschäftsführer die Umfrage von 62
Industrie- und Handelskammern unter Industriebetrieben und
industrienahen Dienstleistern ("Netzwerk Industrie"). Insgesamt sind
in die Auswertung Einschätzungen von 1.300 Unternehmen
eingeflossen.
"Erfreulich sind zwar Fortschritte in den Bereichen Rechtssicherheit,
Finanzierung oder der Vernetzung mit Hochschulen", berichtete
Wansleben von den Ergebnissen.
Zugleich erwarteten die Unternehmen aber gerade im Steuerrecht
bislang vergeblich echte Erleichterungen. "Knapp jeder zweite Betrieb
würde bei einer Verbesserung des Standortfaktors 'Steuern und
Abgaben' mehr im Inland investieren", sagte er. "Auch die
Wiedereinführung der degressiven AfA würde bei gut einem Drittel
der Betriebe zu mehr Investitionen führen."
Handlungsbedarf sehen die Industrieunternehmen zudem in den hohen
Energiekosten und zunehmend auch in der IT-Infrastruktur.
Wansleben: "Wichtige Innovationen wie zum Beispiel das Cloud
Computing und intelligente Energienetze, Smart Grids oder nicht
zuletzt die Anforderungen im Rahmen von Industrie 4.0 werden wir
ohne leistungsfähige IT-Infrastruktur nicht stemmen können."
Gleichzeitig gelte es, digitale Kompetenzen in Schule sowie beruflicher
Aus- und Weiterbildung zu verbessern.
"Die beste Standortnote erteilen die Betriebe dem engmaschigen Netz
von Zulieferunternehmen und unternehmensnahen Dienstleistern in
den Bereichen Beratung, Marktforschung sowie Forschung und
Entwicklung", so der DIHK-Hauptgeschäftsführer weiter. Dieses
"Netzwerk Industrie" sei eine wichtige Voraussetzung für Innovation,
Wachstum und Beschäftigung hierzulande.
Wansleben mahnte: "Die Politik sollte sich daher nicht nur klar zum
Industrie- und Investitionsstandort Deutschland bekennen, sondern
diese Ausrichtung auch durch die dazu passenden politischen
Entscheidungen untermauern."
Quelle: DIHK
Neue Hightech-Strategie
verabschiedet
Das Bundeskabinett hat Anfang September 2014 die neue Hightech-Strategie (HTS) verabschiedet. Ihr Ziel ist es, Wachstum und
Wohlstand in Deutschland zu stärken, indem der Weg wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Anwendung beschleunigt wird.
Dazu wird die Bundesregierung allein 2014 elf Milliarden Euro
12
investieren.
Die HTS konzentriert sich auf Forschungsthemen, die von besonderer
Relevanz für die Gesellschaft sowie für Wachstum und Wohlstand in
der Zukunft sind: Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Nachhaltiges
Wirtschaften und Energie, Innovative Arbeitswelt, Gesundes Leben,
Intelligente Mobilität und Zivile Sicherheit. Zugleich sollen in dieser
Legislaturperiode neue Instrumente eingesetzt werden, um den
Transfer in die Anwendung zu beschleunigen. So sollen
Fachhochschulen gestärkt werden, Spitzencluster und vergleichbare
Netzwerke sollen sich stärker international orientieren. Wirtschaft
und Wissenschaft sollen mit Unterstützung der Bundesregierung in
zahlreichen Kooperationsprojekten zusammenarbeiten, z. B. zur
Förderung der Elektromobilität oder der digitalen Fertigungsprozesse
(Industrie 4.0). Neu ist die Einbindung der maritimen Wirtschaft in
die Hightech-Strategie. Zudem können sich Partner aus Wissenschaft
und Wirtschaft in Pilotanlagen engagieren, wie sie beispielsweise in
Leuna zur Entwicklung von Kunststoffen aus Biomasse entstanden ist.
Im Fokus der Förderung stehen dabei insbesondere kleine und mittlere
Unternehmen (KMU); sie profitieren vor allem von den
technologieoffenen Programmen des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Energie (BMWi), wie dem Zentralen
Innovationsprogramm Mittelstand und der Industriellen
Gemeinschaftsforschung.
DIHK-Präsident Eric Schweitzer kommentierte die Strategie wie folgt:
"Deutschland ist auf die Innovationskraft von Wissenschaft und
Unternehmen angewiesen. Deshalb ist die neue Hightech-Strategie ein
wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Sie setzt
die Schwerpunkte an der richtigen Stelle, dort wo sie am meisten
bewirken können. Jetzt muss es darum gehen, die genannten Projekte
zügig umzusetzen. Die Wirtschaft steht hierfür als Partner bereit.
Richtig ist, dass in der Strategie ein Fokus auf mehr Dialog mit den
Unternehmen liegt, vor allem mit dem Mittelstand. Ich mache mir
Sorgen um uns als Innovationsstandort, wenn Deutschland bei
innovativen Neugründungen – auch aufgrund fehlenden
Wagniskapitals – stets einen der letzten Plätze belegt. Deshalb muss
beispielsweise hier ein Verlustvortrag wieder zugelassen werden. Es
darf auch keine Umsatzsteuer auf die Managementgebühr eines Fonds
geben. Und wir sollten kleinvolumige Beteiligungen - etwa über
mittelständischen Beteiligungsgesellschaften - fördern."
Quelle: BMBF, DIHK
DIHK präsentiert aktuelle
Umfrageergebnisse zur
Energiewende
Die Energiewende wird für die Wirtschaft hierzulande zu einer
wachsenden Herausforderung. Wie eine aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammern (IHKs) belegt, leiden die Betriebe
zunehmend unter den steigenden Strompreisen und unter der sinkenden Versorgungssicherheit.
"Immer mehr Unternehmer sagen: Die Energiewende wirkt sich
negativ auf mein Geschäft aus", berichtete Eric Schweitzer, Präsident
des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), der die
13
Ergebnisse des dritten "IHK-Energiewende-Barometers" am 11.
September 2014 in Berlin vorstellte.
Die Umfrage basiert auf den Antworten von 2.200 Betrieben aller
Größenklassen, Branchen und Regionen in Deutschland. Auf einer
Skala von -100 bis +100 bewerteten sie die Auswirkungen der
Energiewende auf ihre Wettbewerbsfähigkeit mit -13 nochmals
schlechter als im Herbst 2013 (-11).
Hatten bei der Vorgängerumfrage 32 Prozent der Befragten dem
Reformprojekt negative Effekte auf das eigene Geschäft attestiert,
waren es in diesem Jahr bereits 34 Prozent. "Gleichzeitig sind viele
betriebliche Maßnahmen in den Bereichen Beschaffung, Effizienz und
Eigenerzeugung ausgereizt", betonte Schweitzer in Berlin.
"Die Energiewende ist und bleibt insbesondere für die Industrie ein
Risiko", sagte er. "Mit -30 Punkten bewertet sie die Auswirkungen
deutlich kritischer als der Durchschnitt aller Unternehmen und auch
schlechter als im Vorjahr (2013: -27,5)."
Nicht zuletzt wegen der Debatte um die Belastung der Eigenerzeugung
mit der EEG-Umlage zögerten die Unternehmen bei neuen
Investitionsprojekten, so Schweitzer weiter. Gleichzeitig ergriffen viele
Betriebe Maßnahmen, um sich gegen Stromausfälle abzusichern.
Schließlich gebe es wegen des Ausstiegs aus der Kernenergie und des
schleppenden Netzausbaus zunehmend Probleme mit der
Stromversorgung in Süddeutschland.
Quelle: DIHK
Steuerbefreiung des INVESTZuschusses verbessert
Finanzierungsmöglichkeiten
für Start-ups
Das Bundeskabinett hat am 24. September 2014 beschlossen, den
INVEST-Zuschuss für Wagniskapital von den Ertragssteuern zu
befreien. Damit soll das Programm für Investoren attraktiver werden. Die Maßnahme sieht die Bundesregierung auch als Schritt in
der Umsetzung des Koalitionsvertrags zur Stärkung von Wagniskapital in Deutschland.
Die steuerrechtliche Regelung soll rückwirkend auch für das Jahr
2013 und damit für alle bislang ausgezahlten INVEST-Zuschüsse
gelten. Das parlamentarische Verfahren wird voraussichtlich bis
Anfang 2015 abgeschlossen sein.
Mit INVEST erhalten private Investoren 20 Prozent ihrer EigenkapitalInvestition erstattet. Voraussetzung ist, dass sie sich mit mindestens
10.000 Euro an jungen innovativen Unternehmen beteiligen und die
Beteiligung mindestens drei Jahre halten. INVEST verringert damit das
Investitionsrisiko der Business Angels und verbessert gleichzeitig die
Chancen der Unternehmen, einen Wagniskapital-Investor zu finden.
Jeder Investor kann pro Kalenderjahr Zuschüsse für Beteiligungen in
Höhe von bis zu 250.000 Euro erhalten. Pro Unternehmen können
Anteile mehrerer Investoren im Wert von insgesamt bis zu 1 Million
Euro pro Kalenderjahr bezuschusst werden.
INVEST ist im Mai 2013 gestartet. Bislang wurden etwa 600 Business
Angel-Investitionen gefördert und rund 45 Millionen Euro an
Wagniskapital für Start-ups mobilisiert. Für die Umsetzung der
Maßnahme ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
14
(BAFA) zuständig.
Mehr Informationen finden Sie hier.
Quelle: BMWi
Neue Förderrichtlinie für
Effizienztechnologien beim
Einsatz von Rohstoffen
Am 23. September 2014 stellte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka die neue Förderrichtlinie "r+Impuls" vor. Damit soll
die Entwicklung innovativer Effizienztechnologien beim Einsatz von
Rohstoffen gefördert werden.
Die deutsche Hightech-Industrie ist auf eine sichere Versorgung mit
Rohstoffen angewiesen, von denen die meisten importiert werden. Die
Gewinnung und Verarbeitung von Rohstoffen im In- und Ausland
verursacht außerdem steigende Kosten und Umweltbelastungen. Durch
innovative Effizienztechnologien kann der Einsatz von Rohstoffen
signifikant verringert werden. Das ist das Ziel der neuen
Förderrichtlinie "r+Impuls".
Würden alle bisherigen Forschungsergebnisse zur Ressourceneffizienz
deutschlandweit umgesetzt, so eine Analyse des Fraunhofer Instituts
für System- und Innovationsforschung, könnte die
Rohstoffproduktivität um fünf bis sechs Prozent gesteigert und so pro
Jahr rund 80 Millionen Tonnen Rohstoffe eingespart werden. Für die
gesamte Produktionskette könnte damit der primäre Energieverbrauch
entsprechend dem Kohlebedarf von ungefähr sechs großen
Kraftwerken gesenkt werden.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt nun im
Rahmen der neuen Hightech-Strategie bis zu 30 Millionen Euro
bereit. Denn der Schritt aus dem Entwicklungsstadium zur Anwendung
birgt für die beteiligten Unternehmen sowohl wissenschaftliche als
auch wirtschaftliche Risiken. Die neue Fördermaßnahme "r+Impuls Innovative Technologien für Ressourceneffizienz - Impulse für
industrielle Ressourceneffizienz" soll diese Risiken abfedern, indem die
notwendige begleitende Forschung und Entwicklung auf dem Weg in
die industrielle Umsetzung gefördert wird.
Mehr Informationen zur Förderrichtlinie "r+Impuls" finden Sie hier.
Quelle: BMBF
Studie belegt
Leistungsfähigkeit der
Spitzencluster in Deutschland
Deutschlands fünfzehn Spitzencluster gehören in ihren Technologiefeldern zur Spitze der europäischen Innovationsregionen. Das
Themenspektrum umfasst dabei die unterschiedlichsten Technologien, von individualisierter Medizin über Logistikdienstleistungen
und Automatisierungstechnik bis hin zu Bioökonomie und Flugzeugbau. Das geht aus einer Studie unter der Leitung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) hervor.
Die Studie zeigt, dass grade die im Spitzencluster-Wettbewerb (SCW)
geförderten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ihre eigenen
FuE-Ausgaben deutlich stärker als größere Unternehmen erhöhten.
Der durch die SCW-Förderung ausgelöste Hebeleffekt für KMU liegt
bei dem 1,36fachen der Fördersumme. Das bedeutet, dass KMU ihre
15
FuE-Ausgaben über die SCW-Fördersumme hinaus ausweiteten, und
zwar pro öffentlich investierten Euro durchschnittlich um 1,36 Euro.
Laut Studie ist der Erfolg der Spitzencluster insbesondere auf die
Vernetzung der regionalen Akteure zurückzuführen. Zahlreiche
Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschung sind neu
entstanden oder wurden intensiviert. Die hohe Sichtbarkeit auch im
Ausland fördert internationale Kontakte und macht die
Spitzenclusterregionen attraktiv. So konnten bereits heute die
Regionen in Deutschland mit einer Vielzahl von frisch ausgebildeten
oder angeworbenen praxisnahen Fachkräften, die vor Ort Ideen in
Innovationen umsetzen, gestärkt werden. Die gesamtwirtschaftlichen
Effekte der Spitzencluster werden sich, so die Studie, erst in den
nächsten Jahren voll offenbaren.
Quelle: BMBF
Neue Ausschreibungen
BMBF: Richtlinien zur Förderung von Forschungsvorhaben im Rahmen
der Innovations- und Technikanalyse.
Frist: 24. Oktober 2014
Mehr Informationen finden Sie hier.
BMUB: Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen,
kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen
Klimaschutzinitiative.
Frist: 31. März 2015
Mehr Informationen finden Sie hier.
BMBF: Richtlinien zur Förderung von Forschungs- und
Entwicklungsvorhaben im Rahmen der Fördermaßnahme "Kommunen
innovativ".
Frist: 17. Februar 2016
Mehr Informationen finden Sie hier.
BMBF: Richtlinien zur Fördermaßnahme "r+Impuls - Innovative
Technologien für Ressourceneffizienz - Impulse für industrielle
Ressourceneffizienz" im Rahmenprogramm "Forschung für nachhaltige
Entwicklungen (FONA)".
Frist: 1. März 2016
Mehr Informationen finden Sie hier.
Neue Veröffentlichungen/
Neu im Internet
BMBF: Broschüre "Innovationen für die Produktion, Dienstleistung
und Arbeit von morgen"
Mehr Informationen finden Sie hier.
BMBF: Broschüre " Internationale Wissenschaftsjahre: Ein
Erfolgsmodell der bilateralen Kooperation"
Mehr Informationen finden Sie hier.
BMWi: Studie "Moderne Verteilernetze für Deutschland")
Mehr Informationen finden Sie hier.
BMWi: Flyer "BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno)"
Mehr Informationen finden Sie hier.
BMWi: Monatsbericht 09/2014 - Schlaglichter der Wirtschaftspolitik
Mehr Informationen finden Sie hier.
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BMWi: Jahresbericht 2013 zur Forschungsförderung - Erneuerbare
Energien: Innovation durch Forschung
Mehr Informationen finden Sie hier.
BMWi: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2014 - Die wichtigsten
Fakten zur Reform des EEG
Mehr Informationen finden Sie hier.
Innovationsnachrichten aus der EU
Kaum Fortschritte bei der
Reindustrialisierung der EU
Am 11. September 2014 veröffentlichte die EU-Kommission ihren
Bericht zur „Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in
den EU-Ländern“ (Langfassung, Kurzfassung) und zog ein sehr
durchwachsenes Fazit. Laut EU-Kommission besitzt das verarbeitende Gewerbe der EU eine Reihe von Wettbewerbsvorteilen, die
genutzt werden sollten, um das Wirtschaftswachstum voranzubringen. Gleichzeitig sieht sie jedoch in einigen Bereichen dringenden
Handlungsbedarf sowohl der Mitgliedstaaten als auch der EU
selbst.
Die größten Herausforderungen sieht die Europäische Kommission in
den Bereichen Investitionen, Zugang zu Finanzmitteln, Belastungen
durch Bürokratie, Zugang zu ausländischen Märkten aber auch bei
Innovationen sowie den Energiepreisen.
Wettbewerbsvorteile bestünden laut dem Bericht jedoch in der EU im
Verarbeitenden Gewerbe nach wie vor. Insbesondere hochqualifizierte
Arbeitskräfte, ein hoher inländischer Wertschöpfungsanteil an den
Exportgütern und komparative Vorteile durch komplexe und
hochwertige Produkte werden hier angeführt. Zudem hätten die
Mitgliedstaaten seit Beginn der Krise 2008 zahlreiche Maßnahmen
zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit umgesetzt.
Die Situation in Deutschland wird überwiegend positiv bewertet.
Deutschland ist im „Industrial Performance Scoreboard“ unter den
wettbewerbsfähigsten Mitgliedsstaaten eingestuft. Mit 22 Prozent
Industrieanteil am BIP liegt Deutschland nach wie vor deutlich über
dem EU-Durchschnitt von 15 Prozent und die Beschäftigung im
Industriesektor ist gegenüber 2007 sogar weiter angestiegen. Weiter
wird angemerkt, dass Deutschland im Industriebereich die
fünfthöchsten Lohnkosten unter den EU-Mitgliedsstaaten habe,
jedoch liegt gleichzeitig die Arbeitsproduktivität pro gearbeitete
Stunde um 27 Prozent über dem EU-Durchschnitt. Kritisch werden für
Deutschland insbesondere im Vergleich zu 2007 geringere
Investitionen in Ausrüstungsgüter, eine geringere Zufriedenheit mit
der Infrastruktur, der mangelnde Ausbau von Breitbandverbindungen
sowie die hohen Strompreise gewertet.
Die Ergebnisse des Berichts fließen in die Debatte des Rates
„Wettbewerbsfähigkeit“ am 25. und 26. September 2014 ein und
auch in die Empfehlungen für haushalts- und strukturpolitische
Reformen, die die Kommission im Rahmen des Europäischen Semesters
an die Mitgliedstaaten ausspricht.
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DIHK Einschätzung:
Nur in Deutschland hat die Industrie in den letzten Jahren
Beschäftigung aufgebaut. Das ist der guten
Finanzierungsmöglichkeiten, einem hohen Innovationsengagement der
Betriebe und bemerkenswert gut ausgebildeten Fachkräften zu
verdanken. Bei der Wirtschaftspolitik zehren wir mittlerweile
allerdings von Reformen, die schon einige Jahre zurückliegen.
Deutschland darf sich nicht in Sicherheit wiegen, indem es sich mit
wettbewerbsschwachen EU-Ländern vergleicht. Inzwischen riskieren
wir durch renten- und energiepolitische Fehlentscheidungen sowie
durch mangelnde Infrastrukturfinanzierung die Zukunft unserer
Industrie. Bei den Energiepreisen gerät die deutsche Industrie nicht
nur gegenüber den USA, sondern auch innerhalb Europas immer mehr
ins Hintertreffen.
Quelle: Europäische Kommission, DIHK
Neue EU-Kommission:
Verteilung der
Ressortzuständigkeiten
Neuer Kommissar für den Bereich „Forschung, Wissenschaft und
Innovation“ wird der portugiesische Kandidat, Carlos Moedas. Ihm
werden die Generaldirektion Forschung & Innovation sowie die
relevanten Exekutivagenturen (bzw. deren forschungsrelevante
Einheiten) zugeordnet. Die Gemeinsame Forschungsstelle (JRC)
gehört dagegen zukünftig zum Bereich „Bildung & Kultur“ (designierter EU-Kommissar: Tibor Navracsics, Ungarn).
Der designierte EU-Forschungskommissar, Carlos Moedas (geboren
1970), ist seit 2011 Staatssekretär im Kabinett des portugiesischen
Ministerpräsidenten Pedro Passos Coelho. Er war in dieser Funktion
insbesondere für die Verhandlungen sowie die Überwachung des mit
der sog. Troika (EU-Kommission, EZB und IWF) vereinbarten EURettungsprogramms zuständig. Carlos Moedas hat in Lissabon und
Paris Bauingenieurwesen studiert sowie an der Harvard Business
School einen MBA absolviert. Vor seiner politischen Karriere war
Carlos Moedas u.a. bei Goldman Sachs, der Deutschen Bank/Eurohypo
Investment Bank und Aguirre Newman (Investmentberatung für
Immobilien) tätig.
Mit der Verteilung der Ressortzuständigkeiten ist auch eine neue Form
der Zusammenarbeit des Kommissionskollegiums verbunden: Die
sieben Vizepräsidentinnen bzw. Vizepräsidenten sollen federführend
für sog. Projektteams zuständig sein und in dieser Funktion die Arbeit
der jeweils thematisch zuständigen Kommissarinnen und Kommissare
leiten und koordinieren. So wird beispielsweise der neue EUForschungskommissar insbesondere dem Projektteam „Arbeitsplätze,
Wachstum, Investition und Wettbewerbsfähigkeit“ des designierten
Vizepräsidenten Jyrki Katainen berichten. Jean-Claude Juncker hat in
sog. "Mission Letters" die Rahmenbedingungen und Leitlinien für
jedes Mitglied des neuen Kommissionskollegiums formuliert. Im
"Mission Letter" des zukünftigen EU-Forschungskommissars stehen
insbesondere der Beitrag des Forschungssektors zu neuen EUInitiativen für mehr Wachstum und Beschäftigung, stärkere Synergien
mit den
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EU-Strukturfonds sowie eine weitere Anwendungsorientierung von
HORIZON 2020 im Mittelpunkt.
Das Europäische Parlament (EP) muss nun dem gesamten
Kommissionskollegium – einschließlich des Präsidenten und der Hohen
Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik, – seine Zustimmung
erteilen. Zuvor werden Ende September/Anfang Oktober die
Anhörungen der designierten Kommissarinnen und Kommissare in den
zuständigen Parlamentsausschüssen des EP stattfinden. Abschließend
könnte dann Ende Oktober der Europäische Rat die neue EUKommission förmlich ernennen.
Quelle: AiD - Aktiver Informationsdienst zur EUForschungsförderung
Europäischer Rechnungshof
stellt Bericht zu EUkofinanzierten
Gründerzentren für Start-upUnternehmen vor
Aus einem Anfang September 2014 vom Europäischen Rechnungshof (EuRH) veröffentlichten Bericht geht hervor, dass die EU einen
erheblichen finanziellen Beitrag zur Schaffung einer Infrastruktur
von Gründerzentren geleistet hat, insbesondere in Mitgliedstaaten,
in denen diese Art der Unternehmensförderung relativ selten ist.
Die Leistung der geprüften Gründerzentren ließ jedoch zu wünschen übrig.
Die wenig wirkungsvollen Ergebnisse erklären sich durch die
unzureichende Anwendung bewährter Verfahren. Insbesondere war bei
der Errichtung der Gründerzentren zu wenig auf die Wirksamkeit ihrer
Unterstützungsfunktion für Unternehmen geachtet worden. Zweitens
orientierten sich die Dienstleistungen der Gründerzentren nur grob an
den Geschäftszielen der Kunden. Drittens lieferten die
Überwachungssysteme der Gründerzentren keine ausreichenden
Managementinformationen. Schließlich stand die finanzielle
Nachhaltigkeit der Gründerzentren im Widerspruch zu dem Ziel,
angemessene gründungsbezogene Dienstleistungen zu erbringen.
Auf der Ebene der EU-Mitgliedstaaten waren die Verwaltungssysteme
nicht ausreichend auf die operative Tätigkeit der Gründerzentren
ausgerichtet. Insbesondere beim Verfahren zur Auswahl der
kofinanzierten Gründerzentren wurden einige Aspekte, die für die
Tätigkeit der Gründerzentren entscheidend sind, etwa Qualifikationen
der Mitarbeiter, Umfang und Relevanz der Dienstleistungen sowie
finanzielle Nachhaltigkeit, nicht gebührend berücksichtigt. Außerdem
hat die Kommission keine ausreichenden Schritte unternommen, um
den Austausch von Kenntnissen und bewährten Verfahren zu
erleichtern
Quelle: Europäischer Rechnungshof (EuRH)
Neue Ausschreibungen
EU-Kommission: "Bio-based Industries" (BBI): Aufruf zur Einreichung
von Projektvorschlägen
Frist: 15. Oktober 2014
Mehr Informationen finden Sie hier.
EU-Kommission: Clean Sky 2: Aufruf zur Einreichung von
Projektvorschlägen
Frist: 15. Oktober 2014
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Mehr Informationen finden Sie hier.
EU-Kommission: FCH 2 JU: Aufruf zur Einreichung von
Projektvorschlägen
Frist: 6. November 2014
Mehr Informationen finden Sie hier.
EU-Kommission: Innovative Medicines Initiative 2 (IMI 2): Erster
Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen
Frist: 12. November 2014
Mehr Informationen finden Sie hier.
Neue Veröffentlichungen/
Neu im Internet
BMBF: Publikation zur EU-Strukturfondsfinanzierung für
wissenschaftliche Einrichtungen
Mehr Informationen finden Sie hier.
OECD: Zahlen und Fakten 2014 aus Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft
Mehr Informationen finden Sie hier.
Bertelsmann-Stiftung: Studie "EU-Gerechtigkeitsindex" für die 28
EU-Staaten
Mehr Informationen finden Sie hier.
Kurzmeldungen aus aller Welt
USA: Förderung regionaler
Innovationen
Das US-Wirtschaftsministerium hat den Start des "2014 Regional
Innovation Strategies Program" bekanntgegeben. Im Rahmen des
Programms können sich US-weit Regionen für drei Förderprogramme bewerben. Mit den Geldern sollen regionale Cluster und
Innovationszentren sowie die Entwicklung von regionalen Innovationsstrategien gefördert werden.
Insgesamt werden 15 Millionen US-Dollar vergeben. Acht davon
fließen in Programme zur Förderung von Startup-Unternehmen, fünf
Millionen in Fördermaßnahmen für Wissenschafts- und
Forschungsparks sowie zwei Millionen in den Aufbau von
Startkapitalfonds in Clustern.
Quelle: Kooperation International
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