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102714 TTIP Potsdam.pdf - Friedrich-Ebert-Stiftung

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Fax: (0331) 2 75 88 18
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Mich begleitet (bitte vollständige Anschrift):
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Tel.-Nr.
E-Mail
Anschrift
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Name, Vorname
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Anmeldung: „TTIP – Chancen und Risiken“
am 27. Oktober 2014 in Potsdam
Landesbüro Brandenburg
EINLADUNG
Veranstaltungsort:
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall
Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam
Ihre Anmeldung erbitten wir bis spätestens
23. Oktober 2014 per Fax an 0331/2 75 88 18,
als E-Mail an potsdam@fes.de bzw. im Internet
unter www.fes.de/Potsdam.
Ihre Anmeldung gilt als angenommen, wenn Sie
keine Absage von uns erhalten.
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.
Der Eintritt ist frei.
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Straße 30-31
14467 Potsdam
DAS TRANSATLANTISCHE
FREIHANDELSABKOMMEN (TTIP)
—
Chancen und Risiken
ABENDFORUM
Montag, 27. Oktober 2014, 18.00 – 20.00 Uhr
Potsdam
Mit dem Ziel eines Wirtschaftsraumes, der über 800
Millionen Menschen und die Hälfte der globalen
Wirtschaftsleistung umfassen soll, sind die USA und
die EU im Juli 2013 in die Verhandlungen zu TTIP
(Transatlantic Trade and Investment Partnership) gegangen. Diese sind jedoch in den letzten Monaten,
auch angesichts vermehrter Proteste, in die öffentliche Diskussion geraten. Dabei gehen die Pro- und
Contra-Argumente quer durch alle politischen Parteien und Interessengruppen. Kritiker bemängeln die
Intransparenz der Verhandlungsführung, das vermeintliche Absenken der hohen europäischen Sozial-, Umwelt- und Gesundheitsstandards (Stichwort:
Chlorhühnchen), die Diskussion um den Investorenschutz für die großen Konzerne sowie die vermeintlich negativen Auswirkungen auf andere Weltregionen. Befürworter hingegen verweisen auf die großen Chancen einer weiteren Öffnung des transatlantischen Marktes, in dem jetzt schon tagtäglich
Waren für über zwei Mrd. Euro umgesetzt werden.
Gerade in Deutschland, und damit auch in Brandenburg, seien viele Arbeitsplätze im Mittelstand vom
Export abhängig.
Wie ist der aktuelle Stand in Brüssel, wie verlaufen
die jeweiligen Argumentationslinien ihrer Protagonisten und was bedeuten die bekannten Fakten für
die heimische Wirtschaft? Und wie kommt der bisherige Verhandlungsstil angesichts einer größtenteils
nachlassenden Wahlbeteiligung in der Brandenburgischen Öffentlichkeit an?
Über diese und andere Fragen möchte die FriedrichEbert-Stiftung u. a. mit Susanne Melior, Mitglied
des Europäischen Parlaments, und anderen hauptamtlichen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Institutionen sowie allen an der Thematik interessierten
Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.
Eugen Meckel
Leiter des Landesbüros Brandenburg
Ablauf
18.00 Uhr
B e g r ü ß u n g und E i n l e i t u n g
Eugen Meckel
Friedrich-Ebert-Stiftung
Thomas Heineke
Politikwissenschaftler, Berlin
18.10 Uhr
Impulsstatements
Susanne Melior
Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP),
Michendorf
Jens Ullmann
Industrie- und Handelskammer, Potsdam
Uwe Prüfer
Venrob e.V., Potsdam
Francisco Marí
BROT FÜR DIE WELT –
Evangelischer Entwicklungsdienst, Berlin
19.00 Uhr
Plenumsdiskussion
(gegen 20.00 Uhr Ende)
Moderation:
Thomas Heineke
Politikwissenschaftler, Berlin
Im Anschluss besteht die Möglichkeit
zu Gesprächen bei Brezel und Wein.
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Bildung
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