close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

BLICK, ET=20141105, Ausgabe Zwickau

EinbettenHerunterladen
Ihr Lokalanzei
76.48
Werbung
auf den
ersten BLICK
Schalten Sie Ihre Werbung
als Halfcover-Anzeige auf
unserer Titelseite!
Tel.: 0371 656-22100
zwickau@
Kalenderwoche 45
5. November 2014
! 6045633-10-7
! 6056300-10-1
Ihr Lokalanzeiger und WOCHENSPIEGEL am Mittwoch für Zwickau
76.480 verbreitete Exemplare
WILLKOMMEN IM
ERZGEBIRGE
hERZlich
*HZHUEHJHELHW 5HLQVGRUI Ŏ .LUFKVWU Ŏ 5HLQVGRUI
7HOHIRQ Ŏ ZZZEDX]HQWUXPPDUWLQGH
& aus Tradition
modern
9RP .HOOHU ELV ]XP 'DFK 6HUYLFH UXQG XPCV %DXHQ
Das Urlaubs- und Freizeitmagazin ist
in den Shops von BLICK und Freie Presse
sowie in touristischen Einrichtungen
erhältlich.
Bestellen:
%HVXFKHQ 6LH
XQVHU
.ÙFKHQVWXGLR
✆ (0371) 33 49 131
Informationen und Bestellung online
www.blick.de · www.willkommen-in-sachsen.de
info@willkommen-in-sachsen.de
6054497-10-1
zwickau@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 45
5. November 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Angemerkt
Gefrierschock
Schon gehört? Mit dem Einfrieren von Eizellen will der
Mensch der Natur wieder einmal schöpferisch ins Handwerk
pfuschen und wundert sich
dann, wenn die Kinder als erstes Wort nicht Mama, sondern
Oma sagen. Und das alle, um
die Karriere von Frauen nicht
zu gefährden. Nachdem amerikanische Firmen die optimale
Karriere- und Familienplanung
von Frauen angestoßen haben,
wollen jetzt auch einige übereifrige deutsche Arbeitnehmer von
den neuesten Konservierungsmethoden profitieren.
Soll das Thema Nachwuchs
auf das Rentenalter verschoben
werden – quasi als Lebensendleistung ohne Rücksicht auf die
biologische Uhr? Mein Freund
Anton hat das Problem mit seiner Frau diskutiert und ist zu
dem Schluss gekommen: „Da
müssen wir unsere Oma gleich
mit einfrieren, damit sie die
Kinder noch eine Weile beaufsichtigen kann.“ Er bezeichnet
„Social Freezing“ als unzulässige Sterbehilfe vor der Geburt
und meint: „Wer die Kinderplanung auf Eis legt, sollte lieber
seine Gehirnzellen solange einfrieren, bis er sie für nützlichere Ideen gebrauchen kann. Obwohl die Hirnzelleneinfrierung
schon länger von einigen Bundesbürgern heimlich praktiziert
wird, gilt sie als nicht gesellschaftsfähig. Armin Leischel
Tipp Martins-Umzug
in der Innenstadt
Zwickau. „Sternstunden“ im
romantischen Kerzenschein erleben am 11. November ab 15 Uhr
die Passanten in der Zwickauer
Hauptstraße. Dem schließt sich
ab 16.30 Uhr das Martinsfest der
Evangelisch-Lutherischen
Kirchgemeinde im Dom St. Marien an. Anschließend können
die Eltern und ihre Kinder traditionell mit ihren Laternen dem
Reiter St. Martin und einer Musikkapelle quer durch die Stadt
folgen. Laternen und Lichter erhellen die Fußgängerzone in den
Geschäftsbereichen Hauptstraße, Hauptmarkt und Innere
msz
Schneeberger Straße.
++$+ *) "&" &"! # +'# ('(+# "! ***! "!
6054593-10-1
:HQQ SXW]HQ
ZZZZROISRVHUGH
QLFKW PHKU KLOIW
Foto: msz/Alfredo Randazzo
ZLUG HV =HLW IU HWZDV 1HXHV :LU SODQHQ
XQG EDXHQ 7UDXPElGHU IU :DVVHUUDWWHQ
%HVXFKHQ 6LH XQVHUH JUR‰H $XVVWHOOXQJ XQG
ODVVHQ 6LH VLFK LQVSLULHUHQ
PHHUDQH _ JXWHERUQHU DOOHH _ WHO 6033824-10-1
DER WEIHNACHTSBAUM IST DA
Zwickau. Wie bereits in den vergangenen Tagen angekündigt, begannen am Dienstag die Aufbauarbeiten für
den „Zwickauer Weihnachtsmarkt 2014“. Traditionell
bildet das Aufstellen des Weihnachtsbaumes auf dem
Hauptmarkt in Zwickau den Startschuss. So wurde auch
in diesem Jahr am frühen Nachmittag die Fichte in der
Innenstadt platziert. Andreas Flechsig verfolgte mit Töchterchen Hannah (5) staunend das Aufstellen des großen
Baumes. Er ist zirka 20 Meter groß und etwa 120 Jahre
alt. Der Baum kommt aus dem Vogtländischen Wald vom
Gebirgskamm Hoher Brand, 800 Meter über Normalnull,
nahe der tschechischen Grenze. Wie seit vielen Jahren erfolgt die Lieferung der Fichte von der Firma „Waldwirtschaft Jacob“ aus dem vogtländischen Wohlhausen in
Markneukirchen. Der Baum wurde am 4. November früh
geschlagen und anschließend sofort nach Zwickau transportiert. Der Zwickauer Weihnachtsmarkt eröffnet offizimsz
ell am 25. November.
Kranz als Mahnung
6055775-10-3
$ $ . !- )$ # -$ . !- -)
)*$) ,) # ,,% )!, &" ,/ # -$ , $'" *
# -$ )- # ) ## ,*- $,)
Erinnerung Am 9. November Gedenken an die Pogromnacht
G
egen das Vergessen.
Zwickau gedenkt dem
Geschehen vor über 75
Jahren. Das Gedenken an die Pogromnacht gehört seit langem zu
den jährlich wiederkehrenden
Veranstaltungen im westsächsischen Zwickau. Auch in diesem
Jahr wird am 9. November an die
schrecklichen Ereignisse im Jahr
1938 erinnert: Um 15 Uhr findet
die Kranzniederlegung auf dem
jüdischen Friedhof statt. Ein
Stunde später wird auf dem Georgenplatz der Opfer der Pogro-
me gedacht. Nach der Kranzniederlegung und der Begrüßung
durch Benjamin Dähne von der
Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit spricht
Oberbürgermeisterin Pia Findeiß Worte der Mahnung und
des Gedenkens. Zum Abschluss
lesen auf dem jüdischen Friedhof
Pfarrer Klaus Appel von der
evangelisch-lutherischen Kirche
und Pater Rudolf Welscher von
der römisch-katholischen Kirche, einen Psalm. Bei der Veranstaltung auf dem Georgenplatz
um 16 Uhr sprechen ein Vertreter des DGB, Region Südwestsachsen, Pfarrer i. R. Wolfgang
Ruhnow von der evangelischmethodistischen Kirche sowie
Hans-Christoph Oehme von der
Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Zwickau. Ute Zschiedrich-Büning
umrahmt das Gedenken an diesem Nachmittag mit Rezitationen, Moritz Ullmann vom Konservatorium mit zwei Musikstücken. Matthias Merz, Leiter des
Presse- und Oberbürgermeister-
büros der Stadt Zwickau, erinnerte im Vorfeld: „Während der
Pogromnacht vom 9. zum 10.
November 1938 wurden in Zwickau der Betsaal der Jüdischen
Gemeinde sowie die Trauerhalle
des Jüdischen Friedhofes in
Brand gesteckt, Geschäfte und
Wohnungen verwüstet, männliche Juden verhaftet und ins Polizeipräsidium gebracht, das sich
damals am Georgenplatz befand.
Später erfolgte die Verschleppung ins Konzentrationslager
msz/mam
Buchenwald.“
")'"#% '%
)'"#% #
' "( "#
'# ##
("
%"
%"
"# "%
)+'
'""'%
* "%
#%
,!!&,
(
6043679-10-1
*LUUEDFKHU *PE+ y $XJXVW+RUFK6WUD¡H y 5HLQVGRUI
6FKZHLQHȴOHW
6RODQJH GHU 9RUUDW UHLFKW †QGHUXQJHQ YRUEHKDOWHQ )¾U ,UUW¾PHU XQG 'UXFNIHKOHU ¾EHUQHKPHQ ZLU NHLQH +DIWXQJ
$QJHERWH
IULVFK XQG EHVRQGHUV
]DUW ȜNJ
PDO LQ 6DFKVHQ
Ȃ
J
ZZZJLUUEDFKHUGH
YRP ELV .¦VHEHL¡HU
[ J HLQ]LJ
DUWLJHU *HVFKPDFN
GXUFK ]DUW
VFKPHO]HQGHQ
.¦VH
ȜNJ
Ȃ
J
=ZLFNDX 6FKHIIHOVWUD¡H 5HLQVGRUI $XJXVW+RUFK6WUD¡H $XHUEDFK %DKQKRIVWUD¡H D
$XH %RFNDXHU 7DOVWUD¡H 6FKQHHEHUJ %UXQR'RVW6WUD¡H 3ODXHQ /HVVLQJVWUD¡H 5HLFKHQEDFK .UXPPHU :HJ &KHPQLW] *HZHUEHJHELHW :HUQHU6HHOHQELQGHU6WUD¡H /LFKWHQVWHLQ /¸¡QLW]HU 6WUD¡H :LU VXFKHQ
DE VRIRUW
Q %HUXIV
NUDIW
IDKUHU
6052940-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
Gasometer „Arven“ verzaubert mit melodiösen Ohrwurmmelodien
#
Foto: Veranstalter
!!
!
$""
6055877-10-1
Fünf Musikerinnen und Drummer Till bilden „Arven“.
Zwickau. Die Fans der Metal-
Musik kommen am Freitag im Alten Gasometer voll auf ihre Kosten.
Ab 21 Uhr gastiert hier am 7. November die Band „Arven“. Mit ihrem zweiten Album „Black is the
Colour“ haben die fünf Musikerinnen und Drummer Till einen wich$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ tigen Schritt auf dem Weg zu einer
festen Größe im melodischen Metal gemacht. Sie zeigen sich von einer härteren und düstereren Seite
als noch auf dem Debütalbum, jedoch mit eingängigen Melodien
und verträumten Passagen.
Der Sound von Arven, der Metaller und Rocker genauso wie
Fans von Folk und Klassik an-
spricht, hat seine Wurzeln in unterschiedlichen Richtungen, aus
denen die einzelnen Mitglieder
stammen. Auf der Suche nach Musikerinnen, die ihre Songs zum Leben bringen, fand Gitarristin Anastasia die beiden Musikstudentinnen Ines und Lena für Gitarre und
Keyboard, die klassisch ausgebildete Sängerin Carina sowie die erfahrene Metalbassistin Lisa.
Drummer Till sorgt bei den Mädels für Rhythmus und Timing.
Für den Start in den Abend
sorgt die Zwickauer Band „Kaira“,
die sich in den vergangenen Jahren
viele Fans erspielen konnte.
Karten zu der Veranstaltung sind
an allen CTS-Eventim-Vorverkaufsmsz/sus
stellen erhältlich.
MARIENTHALER FACKELZAUBER
' 6 6', 677 >.6 )<6&
A+ A< ,;,%+, ?6 7',
',6%6 ', %7, );'> ?'
,' A<>.6 <, #%, ' +';
<$67;6 6<;*';; >.64 '
%* 6 ',6=% '7; 7. %.%
?' ,' A<>.64
.% ?' ),, +, 7',
+'*' <, 7'% >.6 ?'6)7+
7%=;A,5 *% /#*'%&
)';, %; +, , ',6%6,
7 , A< 67%?6,4 '
*77; 7'% '%6%'; ,%6=7;,5
' ),, '% +', <7 <%
'+ 6*< >., =6** <" 6
*; <" 7',, '%6%';7A<&
7;, ).,;6.**'6,5
*% #6.$, <*';;7&
<,;67%' #'; 7 ' , 6'&
"%>6#*7<,#, '+ ',*')
<" ' 7+;,6#''*,A <,
+<77 7 <6% ', 6'"%&
>6#*7<,# A?,#7*<"'# <,)*
'+ <+ ?6,5 ,, '% +';
',6 7;;*'%, /66<,#
6%,, <, ?' '7; 6 ,;6#7&
?#5
6 ).+1;,; ,;?.6;,
<" '7 <, ,6 6#,
'+ <7++,%,# +'; 7'&
,, ,7;6, <, =6, %,
+/%; 7.**; ' <7+77 '
6,A <, ',. ,'11',# ,'%;
>6177,4
?'*7 A?'7%, -4BB <,
04BB %6 ?6, ', ',6 6
#6/$;,
<*+,;<77;*&
*<,#, %7,7 ' ,<7;,
6.<); <, ,,.>;'.,, 6
,7;6& <, =6,?*; >.6&
#7;**;4 ' <77;**<,# *'#;
>6)%67#=,7;'# '6); , 6
0B8 ', 6)67.6" A?'7%,
<6#7;; <, ';;?' 2?#,
166<,# 6 0B8 ', 6 6;7&
+';; >., 6)67.6" ';; 6
+*';<,# ".*#,9' <"%6;
'7; "6'!!!34 =6 ' 77,#&
.; ' , '7+ .%,,
"=6 , <%66, 16; 7;%,
*.%,; 7'% <% ', ?';66 #4
'6 >67%', );'.,7&
,#.; 7;%, 6'; <7
?*%, 6 <%66 ?%*,
),,4 < (+ ,7;6)<" #';
7 *7. #6;'7 ,=;A*'%, %6&
?6; .%, ' 7.,7; =*'%,
%6).7;,4
. #'; 7 A<+ '71'* ',
6'"%>6#*7<,# .6 ',
'%6%';7<"6=7;<,# 6 ,7&
;6 .%, <"16'7 <+ ,<6 ','#
6 );'.,, A< ,,,,4
<" , <7;=6,)<"6
?6;, >67%', );'.,7&
<7;=6+.** ' A<+ 7&
716'7 ,<6 , '7+ .%,&
, ,#.;, ?6,4
<% *.), .,66;;
<" 7 ,7);,7%<;A16.&
#6++ <, 6)'7,4
+ ' ,#.; ,<;A, A<
)/,,, 6',#, ' + 7;,
#*'% %6 ,7;6& A?4 =6&
+$ .6 <% <71*, +';
<, *77, 7'% ', ).7;,*.77
,#.; 67;**,4
;=6*'% #'; 7 >'*7
,67 ,;677,;7 A< 7%,4
'* >6<,, ,;6,%+,
167,;'6, 7'% +'; '%6, '7&
;<,#,4 . #'; 7 /66+';;*&
6;<,# >., 6 +',
>., '7' ;<67;', <, *'&
7, >.+ *'7,*#6 <* <,
.*67@7;+ A<6 'A<,#7&
<,;67;=;A<,# ** 7 <, ,.%
+%6 7.6#; "=6 ', ?%7&
*<,#76'%7 77,#.; <,
', #<; ,;6%*;<,#4
=6 ' )*',, 7<%6 '7;
', ','*< ',#6'%;; &
+'; 7'% ' *;6, ', <% <+&
7%<, )/,,,4
6055776-10-1
+HU] VXFKW +HU]
6DELQH -DKUH YHUZLWZHW EHUXIVWl
WLJ DOV $OWHQSÀHJHULQ JXWH $XWRIDKUHULQ
PLW HLJHQHP 3NZ KEVFK XQG ZHLEOLFK
KlXVOLFK XQG DXFK ZDUPKHU]LJ %LQ OHLGHU
JDQ] DOOHLQ XQG LFK VXFKH HLQHQ VHKU OLH
EHQ 0DQQ JHUQ DXFK YRP /DQG $OWHU
HJDO %HL 6\PSDWKLH ZUGH LFK JHUQ ]X
'LU ]LHKHQ
.RVWHQORVHU $QUXI EHU
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ 1HXG|UÀHU 6WU =ZLFNDX &KLIIUH 1U -XQJH :LWZH -DKUH DXI LKUHU
$UEHLW LP PHGL]LQLVFKHQ %HUHLFK LPPHU
IU DQGHUH GD DEHU QLHPDQG DKQW ZLH
HLQVDP VLH LVW Ä,FK ELQ KlXVOLFK OLHEH
YROO XQG ]lUWOLFK XQG VXFKH HLQHQ QHW
WHQ 0DQQ ]XP /DFKHQ 5HGHQ 7UlXPHQ
XQG /LHEHQ ,FK ELQ VHKU KEVFK DXFK
VFKODQN XQG HLQH JXWH +DXVIUDX 6XFKVW
DXFK 'X HLQ QHXHV *OFN" 'DQQ UXI ELW
WH DQ ³ 7HO 3RVW +EVFKH 0DULRQ VFKODQN
DQ -XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH PLW VFK|QHU 2EHUZHLWH KDEH +HU] XQG
=ZLFNDX 1U OLHEH GLH =ZHLVDPNHLW XQG JHPHLQVDPH
$EHQGH DXI GHP %DONRQ XQG HLQHP *ODV
-DQD ODQJHV XQG EORQ 5RWZHLQ GD]X 1XU 0XW LFK IUHXH PLFK
GHV +DDU VFKODQN KEVFK ZUGH 'LFK DXI XQVHU HUVWHV 7UHIIHQ ELQ VHKU ÀH[L
VR JHUQH NHQQHQ OHUQHQ DEHU OHLGHU LVW EHO XQG NDQQ 'LFK PLW PHLQHP NOHLQHQ
VLH QLFKW UHLFK XQG HLQ ELVVFKHQ VFKFK $XWR DXFK JHUQ PDO EHVXFKHQ NRPPHQ
WHUQ XQG VLH JODXEW GDVV VLH QLHPDQGHQ .RVWHQO $QUXI EHU ¿QGHW GD VLH GLH $Q]HLJH VFKRQ HLQPDO RGHU VFKUHLEH ELWWH HLQIDFK DQ .HUVWLQ
DXIJHJHEHQ KDW ,KUH JDQ]H +RIIQXQJ )ULHGULFK *PE+ 1HXG|UÀHU 6WU LVW GLHVHU HUQHXWH 9HUVXFK
*LEW HV =ZLFNDX &KLIIUH 1U QRFK HLQHQ DEVROXW WUHXHQ 3DUWQHU IU
-DQD" .RVWHQORVHU $QU EHU 0DULH -DKUH YHUZLWZHW DWWUDNWLY
RGHU 3RVW ELWWH DQ .HUVWLQ KXPRUYROO ]XYHUOlVVLJ XQG OLHEW *DUWHQ
)ULHGULFK *PE+ 1HXG|UÀHU 6WU DUEHLW XQG 6SD]LHUJlQJH UlWVHOQ XQG VLH
=ZLFNDX &KLIIUH 1U JHQLH‰W GLH VFK|QHQ 6HLWHQ GHV /HEHQV
$EHU LPPHU QXU DOOHLQH" ,KQHQ JHKW HV
/\GLD -DKUH YHUZLWZHW lKQOLFK UXIHQ 6LH ELWWH PDO DQ
7HO
VHLW -DKUHQ JDQ] DOOHLQ GD NHLQH .LQ RGHU 3RVW ELWWH DQ
GHU DEHU PLW DWWUDNWLYHP XQG JHSÀHJ -XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH WHP bX‰HUHQ VHKU QHWW XQG IUHXQGOLFK =ZLFNDX 1U VDXEHU VHKU KHU]OLFK HLQIKOVDP JWLJ
XQG DXFK VSDUVDP (LQ JHPWOLFKHV =X ,FK KHL‰H .DULQ ELQ VHKU
KDXVH .RFKHQ XQG %DFNHQ 1DWXU $X JXW DXVVHKHQGH ,QQHQDUFKLWHNWLQ PLW HL
WRWRXUHQ XQG 0XVLN PDJ LFK VHKU DEHU JHQHP 3NZ PRELO EORQGHV +DDU OHLGHU
GLH 6HKQVXFKW QDFK HLQHU KDUPRQLVFKHQ ELVVFKHQ VFKFKWHUQ XQG VXFKH GHVKDOE
3DUWQHUVFKDIW ZLUG LPPHU JU|‰HU 7HO QXQ DXI GLHVHP :HJ HLQHQ QHWWHQ 0DQQ
RGHU 3RVW JOHLFK DQ ]ZHFNV IHVWHU )UHXQGVFKDIW ,FK KDW
-XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH WH VFKRQ HLQH $Q]HLJH DXIJHJHEHQ DXI
=ZLFNDX 1U GLH VLFK DEHU OHLGHU QLHPDQG JHPHOGHW
KDW %LQ JDQ] OLHE ELWWH PHOGH 'LFK GX
6DQGUD -DKUH ODQJH +DDUH EODXH ZLUVW HV QLFKW EHUHXHQ 5XI ELWWH DQ
$XJHQ 7RS VH[\ )LJXU XQG HKUOLFK XQG .RVWHQO $QUXI EHU PLW YLHO +HU] 0|FKWH 'LFK YHUZ|K RGHU VFKUHLEH ELWWH HLQIDFK DQ .HUVWLQ
QHQ XQG PLW 'LU JOFNOLFK ZHUGHQ %LWWH )ULHGULFK *PE+ 1HXG|UÀHU 6WU PHOGH 'LFK GRFK JOHLFK PDO EHU 7HO =ZLFNDX &KLIIUH 1U RGHU 3RVW ELWWH DQ
-XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH 1LFROH LVW ZLUNOLFK JXW
DXVVHKHQG VHKU KlXVOLFK XQG QDWUOLFK
=ZLFNDX 1U ,VW /LHEH )UVRUJH XQG 7UHXH QLFKW PHKU
Ä7HLOVW 'X 'HLQH 7UlX
JHIUDJW" :HOWOLFKH *WHU KDEH LFK QLFKW
PH XQG 'HLQ /HEHQ PLW
ELV DXI PHLQ NOHLQHV $XWR GDIU DEHU HLQ
VHKU OLHEHYROOHV X HLQ DQVWlQGLJHV +HU]
PLU"³ 2SWLPLVWLVFKH :LW
ZH -DKUH ZDJW HLQHQ
DXV *ROG ,FK NRFKH VHKU JXW ELQ VSDU
1HXEHJLQQ ,FK ELQ MHW]W
VDP EHVFKHLGHQ X VDXEHU ]lUWOLFK XQG
%HLVSLHOIRWR
LP 5XKHVWDQG +6$ LFK
LFK N|QQWH DXI :XQVFK VRIRUW ]X 'LU ]LH
IKOH PLFK MXQJJHEOLHEHQ ELQ NXOWXU
KHQ GD PHLQH MlKU 7RFKWHU LKUH /HK
UH DQJHIDQJHQ KDW XQG MHW]W QLFKW PHKU
HOO XQG DXFK DP =HLWJHVFKHKHQ LQWH
UHVVLHUW LFK OLHEH *DUWHQDUEHLW $XWR
EHL PLU ZRKQW
7HO WRXUHQ XQG GLH PRGHUQH 7HFKQLN XQG
R 3RVW DQ -XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU
NDQQ JXW ]X K|UHQ XQG ELQ DNWLY XQG
+|KH =ZLFNDX 1U PRELO .RVWHQORVHU $QUXI EHU $J
.DULQ :HUGDX (U VXFKW 6LH
7LHUIUHXQG .XUW FP JUR‰ WURW]
VHLQHU -DKUH HLQ UVWLJHU :LWZHU OLHEW
$XWRWRXUHQ PLW VHLQHP NOHLQHQ )OLW]HU HU
LVW KDQGZHUNOLFK EHJDEW VFKlW]W +XPRU
XQG +HU] XQG VXFKW HLQH VHKU QHWWH )UDX
IU JHPHLQVDPH )UHL]HLWJHVWDOWXQJ PLW
JHWUHQQWHQ :RKQXQJHQ %LWWH PHOGHQ 6LH
VLFK 7HO RGHU 3RVW
DQ -XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH
=ZLFNDX 1U +DOOR LKU )UDXHQ GD GUDX‰HQ :HQQ
LKU HLQHQ VSRUWOLFKHQ URPDQWLVFKHQ HLQ
IKOVDPHQ 0DQQ VXFKW GHU DXFK NLQGHU
OLHE OLHEHYROO XQG WUHX LVW GDQQ ELQ LFK $QGUHDV (QGH JUR‰ YLHOO GHU 5LFK
WLJH %LV MHW]W KDEH LFK OHLGHU QXU (QWWlX
VFKXQJHQ HUOHEW XQG QXQ VXFKH LFK EHU
GLHVHQ :HJ GDV JUR‰H *OFN IU HLQ JH
PHLQVDPHV /HEHQ 0HLQH )UHXQGH VDJHQ
GDVV GLH MHQLJH GLH HLQHQ 0DQQ ZLH PLFK
EHNRPPW VLFK JOFNOLFK VFKlW]HQ NDQQ
,FK ELQ EHUXIVWlWLJ XQG KDEH HLQH VFK|QH
:RKQXQJ XQG LFK VW|UH PLFK QLFKW GDUDQ
ZHQQ GX HLQ SDDU .LOR PHKU DXI GHU :DD
JH KDVW $OVR WUDX 'LFK XQG PHOGH 'LFK
ELWWH .RVWHQORVHU $QUXI EHU RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 1HXG|UÀHU 6WU =ZLFNDX &KLIIUH 1U 5LFKDUG 5HQW
QHU XQG JXW DXVVHKHQG
HKUOLFK XQWHUQHKPXQJV
OXVWLJ 0|FKWH QDFK ODQ
JHP $OOHLQVHLQ QXQ QLFKW
PHKU PLW G :lQGHQ UH
GHQ ,FK IKOH PLFK QRFK MXQJ ELQ JH
VXQG YHUVWlQGQLVYROO KLOIVEHUHLW ELQ
+REE\KDQGZHUNHU NHLQ 1DWXU XQG
.XOWXUEDQDXVH
.RVWHQORVHU $QU
EHU $J .DULQ :HUGDX %HLVSLHOIRWR
6LH VXFKW ,KQ
&KLUXUJ -DKUH DWWUDNWLY DXFK
ÄLP +DXVKDOW ]X JHEUDXFKHQ³ JXWDXV
VHKHQG XQG KRIIH DXI GLHVHP :HJ HLQH
OLHEH )UDX ]X ¿QGHQ GLH HLQHQ DQVWlQ
GLJHQ XQG OLHEHQ XQG WUHXHQ *HIlKUWHQ
VXFKW ,FK KDEH HLQ HLJ $XWR HLQ +DXV
ELQ ¿QDQ]LHOO EHVWHQV YHUVRUJW XQG LFK
ZUGH 'LU HLQ XQEHVFKZHUWHV XQG VRU
JHQIUHLHV /HEHQ ELHWHQ 0HOGH 'LFK
.RVWHQORVHU $QU  RGHU 3RVW ELWWH DQ .HUVWLQ )ULHGULFK
*PE+ 1HXG|UÀHU 6WUD‰H =ZLFNDX &KLIIUH 1U :LWZHU XQG HLQH JHSÀHJWH
(UVFKHLQXQJ NHLQ 2SD7\S XQG ¿QDQ]L
HOO DEJHVLFKHUW JHLVWLJ XQG DXFK N|U
SHUOLFK EHZHJOLFK VXFKW QHWWH 6,( FD
± -DKUH I HLQH 9HUELQGXQJ RKQH
(LOH XQG (QJH PLW JHPHLQVDPHQ (UOHE
QLVVHQ XQG VHKU YLHO /DFKHQ .RVWHQO
$QU EHU RG VFKUHL
EH ELWWH JOHLFK PDO DQ .HUVWLQ )ULHG
,FK 5DOI ELQ HLQ JUR‰HU NUlI ULFK *PE+ 1HXG|UÀHU 6WU WLJHU XQG DXFK JXW DXVVHKHQGHU VHOEVW =ZLFNDX &KLIIUH 1U VWlQGLJHU +DQGZHUNVPHLVWHU QDFK JUR
‰HU (QWWlXVFKXQJ JHVFKLHGHQ XQG ¿QDQ 1LHPDOV KlWWH LFK +ROJHU ]LHOO DEJHVLFKHUW XQG EHJHLVWHUWHU $XWR IUKHU JHGDFKW GDVV GLH (LQVDPNHLW VR
IDKUHU 0HLQH 6WlUNHQ VLQG =XYHUOlVVLJ VFKOLPP VHLQ NDQQ
1DFK GHP WUDJL
NHLW XQG 7UHXH %LQ KXPRUYROO ]lUWOLFK X VFKHQ 7RG PHLQHU )UDX IHKOW HLQIDFK HL
WLHUOLHE XQG LFK ELQ DOOHLQ /HLGHU KDW VLFK QH OLHEH 3DUWQHULQ GDV $OWHU LVW QLFKW
DXI PHLQH $Q]HLJH NHLQH )UDX JHPHO HQWVFKHLGHQW PLW GHU PDQ VLFK XQWHU
GHW 2E LFK QXQ PHKU *OFN KDEH" 'X KDOWHQ NDQQ XQG DXFK ZDV JHPHLQVDP
ZLUVW HV JDQ] VLFKHU QLFKW EHUHXHQ PHO XQWHUQLPPW ZLH ] % HLQHQ $XVÀXJ
GH 'LFK
7HO 3RVW HLQH 5HLVH HLQHQ VFK|QHQ 6SD]LHUJDQJ
DQ -XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH RGHU DXFK PDO HLQ .RQ]HUW EHVXFKHQ
=ZLFNDX 1U 'DUXP YHUVXFKH LFK PLW GLHVHU $Q]HLJH
HLQH QHWWH )UDX NHQQHQ ]X OHUQHQ GHU
0LUNR PLW WROOHU :RK HV DXFK VR JHKW
+DEH HLQ JHSÀHJWHV
QXQJ XQG 3NZ VSRUWOLFKH )LJXU GXQNOHV bX‰HUHV EHVLW]H JXWH 8PJDQJVIRUPHQ
XQG YROOHV +DDU HLQ VHKU DWWUDNWLYHU XQG XQG IDKUH JHUQH $XWR .RVWHQO $QUXI
DXFK VSRUWOLFKHU XQG V\PSDWKLVFKHU 3ROL  R 3RVW DQ .HUVWLQ
]HLEHDPWHU LVW Y|OOLJ YHU]ZHLIHOW 6FKRQ )ULHGULFK *PE+ 1HXG|UÀHU 6WU OHW]WHQ 0RQDW KDW HU HLQH $Q]HLJH DXIJH =ZLFNDX &KLIIUH 1U JHEHQ XQG QLHPDQG KDW VLFK JHPHOGHW
'DEHL VXFKW HU GRFK QXU HLQH JDQ] ÄQRU
PDOH )UDX³ JHUQ PLW .LQGHUQ IU HLQHQ
1HXEHJLQQ 9LHOOHLFKW ZXUGHVW 'X DXFK
'LH FOHYHUH XQG SUHLVZHUWH
YRQ 'HLQHP 3DUWQHU EHWURJHQ XQG VXFKVW
$OWHUQDWLYH ]XU 3DUWQHUYHUPLWWOXQJ
ZLHGHU HLQHQ +DOW LP /HEHQ %LWWH PHOGH ]ZDQJORV QHWWH 6LQJOHV EHL XQVHUHQ YLHOIlO
WLJHQ 9HUDQVWDOWXQJHQ NHQQHQOHUQHQ
'LFK 7HO RGHU 3RVW
6LQJOH XQG )UHL]HLWFOXE -XOLH *PE+
DQ -XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH
7HO =ZLFNDX 1U ZZZIUHL]HLWFOXEMXOLHGH
)UHL]HLW
6051753-10-2
Marienthal wurde am Samstag wieder in ein
buntes Lichtermeer getaucht. Trotz aller
Widrigkeiten im Vorfeld blieben die Marienthaler Händler ihrem Vorhaben treu und veranstalteten mit dem 10. Fackelzauber ihr kleines Jubiläum. Nichts konnte sie davon abbringen. Das Stadtteilfest startete wie gewohnt 16 Uhr. Jeder der Händler oder Gewerbetreibenden hatte sich etwas einfallen lassen
und lud mit herbstlichen Ideen und viel Engagement zum Shoppen und zu der einen oder
anderen Überraschung ein. Punkt 20 Uhr
startete der große Fackelumzug auf der Marienthaler Straße. Zahlreiche Passanten schlos-
sen sich mit ihren Kindern dem flammenden
Umzug an. Am Ziel wartete auf die Feierwilligen zum Abschluss ein Höhenfeuer und eine
Lasershow. Melanie und Rainer Hofschmidt
waren mit ihren Enkeln gekommen: „Wir waren bei jedem Fackelzauber und bei jedem
Wetter dabei. Der 1. November in diesem
Jahr fühlt sich an wie ein verspäteter Sommertag - das genießen wir so richtig.“ Die
Zahl der Besucher des Festes erschien den
Anwesenden spontan mehr als rekordverdächtig. Eines schien kurz vor Mitternacht sicher: Es wird wohl auch einen 11. Fackelzaumsz
ber geben.
Begeisterung beim Ururenkel
Premiere Nachfahre Schumanns schaute Donizettis „Lucia“ in Zwickau
Wolf-Hildebrand Moser, Ururenkel des Komponisten Robert Schumann, reiste am Freitag nebst Gattin extra aus dem niedersächsischen Schöppenstädt nach Zwickau zur Premiere von Gaetano
Donizettis Oper „Lucia di
Lammermoor“ an. „Für mich hat
sich die 350 Kilometer weite Anreise schon allein wegen der Wahnsinns-Arie und der Glasharmonika
gelohnt. Ich habe die zwar schon
häufig gehört, aber immer nur begleitet von der Flöte.“ Auch an der
Staatsoper in Berlin mit der berühmten slowakischen Sopranistin Edita Gruberova, die als „Primadonna assoluta“, „KoloraturPhänomen“ und „Diva des Belcanto-Gesangs“ gefeiert wird.
„Ich fand das damals mit der Flöte absolut perfekt. Heute war ich
leider etwas von der Sängerin abgelenkt, weil ich mich nur auf die
Glasharmonika konzentriert habe. Es ist einfach ganz toll. Ich
finde es auch schön, dass man beobachten kann, wie der Musiker
auf der Bühne seine Hände immer mit Wasser befeuchtet, damit
er die Glasharmonika spielen
kann“, sagt der lyrische Tenor,
Foto: Ludmila Thiele
Metal und „Brutal Hardcore“
Foto: msz/Alrfedo Randazzo
5. November 2014 · Seite 2
Zur Premiere im Gewandhaus reiste Robert Schumanns
Ururenkel Wolf-Hildebrand Moser mit seiner Frau Monika extra aus Niedersachsen nach Zwickau an.
der an der Hochschule für Musik
in Berlin Operngesang studierte,
nachdem er als Mittelalter-Historiker über die Stadtpfeifer promovierte. „Ich bin hellbegeistert.
Auch die halbszenische Inszenierung – nur angedeutet - ist absolut ausreichend für das Stück. Da
braucht man keine aufwendigen
Kostüme, kein aufwendiges Bühnenbild, keine Schwerter und Degen oder sonst etwas. Wenn man
die Oper so wie in Zwickau inszeniert - indem man alles Schwülstige und Überladene wegnimmt gewinnt sie nur. Denn dann kann
man sich auf die Musik und die
tollen Sänger konzentrieren, die
ganz erstaunlich für so ein kleines
Haus sind“, sagt der Betreiber einer privaten Künstleragentur, der
den neuen Tenor Jason Kim ans
Theater Plauen-Zwickau vermittelt hat.
lut
* $B/, -/ / 1 / E ( /)
. : B/ F?:D'/? .
:;(.B, D :'*;;? ./
- *(? ;; /*(? -- ; :B *;?
E; '-/H?# * ; $: ()$:*D1 DB B/? :(-? * .*? B.1:
. *;? 1 :(- : C:? --*/*
B/ $-C' -? (: /?;* .*?
:1?*;( / /H */-' /7 *(?
*.. : +B' /$: * : ;? ?;
(:./? B/ /*D BD1-- 4:; /)
?* :? /?$C(: / * :* ;D2' *(: B-*,B. */ * (? : -)
-B;*1/ /7 - -* .- 1$$ /)
( :H*' .- G .- 2: " ;1
E : / * */ * ; : (1E D1/ *)
/ . F?: . */; / : ' ?:' /
B/ ( / HE*;( /B:( ,B.
*? *(: (.B;, -/ HB /?)
;4// /7 -: *;? ;; ./5/6
;*( /*(? */$( /B: */ - *)
( / C :;?: *$ / ,// B. HB:
:B HB E : /7 :D ;?* )?:
*;G G ;4:*(? */ * ; . B)
;.. /(/' D1/ . 8' E*;)
; / F?:) /9 ; ./ ( /
.C;; B. B?( /?*;( :C :HB)
,1.. /7 (: / : (1E
;( */? ; B$ + / -- ;1 -;
1 * ' ;.? : E .*? * ; .
B/? :(-?;. / / 144 -? B/
: *$( B;' ;??? ? E: " */
:/? $C: ':/*1; /? :(-)
?B/'7 :H B' / * ;*( ; -;?#
/ ;? / B/ D1: -- . /
:: / ;(1/ + ?H? E* : D* :'/C' / B/ ###
AA7IA7AI3% " --(B; E*)
,B */-;; 3= (: " )
'*// 3< (:7 * ;? / -?)
H
*. 1:D :,B$ ;*( :/#
-?HE(- *, ?; 1/-*/ B/? :
EEE7.'* ) :)?:D ;?* 7 4 :
1;? -7 I@&3)@%I%!=!= B-)
?1B: 7 I@<%)A<3@I 1B:*;? /$1
I@<%)A<3@A&I 8 B -?9
I@<%)A<3@A=@ : *
: ;;
I!II)!I!I3A@ *, ?;
I@&3)3&3&3& 1'?-/ /H *)
' : I@<&3)%0<<I3 *, ?;(14
*. -1B; /? : B/ -- D /)
?*.)1:D :,B$;;? -- /7
6053932-10-1
BLICK REGIONAL
Seite 3 · 5. November 2014
Stärker wie
Unternehmer
denken
Unterricht mit dem Taktstock
Musik Nachwuchs-Dirigenten konnten mit Zwickauer Orchester üben
L
Projekt Schüler sollen
wirtschaften lernen
Zwickau. Ziel der Initiative „Un-
Foto: Ludmila Thiele
utz de Veer hat als Generalmusikdirektor des philharmonischen Orchesters
des Theaters Plauen-Zwickau die
Initiative ergriffen, um eine Dirigierwerkstatt des Dirigentenforums des Deutschen Musikrates
für den Spitzennachwuchs nach
Zwickau zu holen. „Ich habe mich
dafür beworben, damit wir in den
Pool dieser Orchester kommen,
weil unser Orchester mit seinen erfahrenen Musikern einfach ideal
für einen Dirigierkurs geeignet ist.
Die Projektleiterin war von dem
Vorschlag absolut angetan und
hatte noch einen freien Termin im
November. Damit bekommt unser
Orchester überregionale Aufmerksamkeit“, erklärt de Veer, der an
der Hamburger Musikhochschule
Dirigieren studierte und auf langjährige Erfahrungen im Umgang
mit jungen Dirigenten zurückgreifen kann. „Ich hatte während meiner Zeit als 1. Kapellmeister an der
Staatsoper in Hannover auch den
Dirigierlehrauftrag an der Musikhochschule“, erklärt er. Zu seinen
Taktstock-Eleven gehörten Johannes Braun von der Hochschule für
Der Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters Plauen-Zwickau Lutz de
Veer mit seiner Frau Christel, die den Einlassdienst des Theaters in Zwickau leitet.
Musik „Franz Liszt“ Weimar, Ingmar Beck von der Universität der
Künste Wien, Hermes Helfricht
von der Universität der Künste
Berlin und François López-Ferrer
von der Zürcher Hochschule der
Künste. Als Schwerpunkt wählte er
das begleitende und nicht das in-
Kleiner Verein sorgt
für Hilfe aus Zwickau
terpretierende Dirigieren. „Weil
ich das reine Handwerk in den
Vordergrund stellen will“, sagt de
Veer, der mit den Stipendiaten am
Wochenende jeweils ein Werk von
Sergei
Prokofjew,
Johannes
Brahms, Camille Saint-Saëns und
Ernest Chausson am Klavier und
am Montag und Dienstag mit Orchester erarbeitet hat. Es ist eine
Win-Win-Situation für beide Seiten, ist sich der Dirigent sicher, der
seit der Spielzeit 2010/11 Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters des Theaters
lut
Plauen-Zwickau ist.
Gewerbe Infoveranstaltung Bebauungsplan
Zwickau. Der Bebauungsplan sammlung beginnt um 18 Uhr im
Nummer 103 für das Gewerbegebiet in Zwickau, Östliche OlzPartnerschaft Unterstützung für Ukraine
mannstraße/ Ecke Reichenbacher
Straße steht am 12. November im
Zwickau. Kürzlich informierte Toaster, Bügeleisen, Bohrma- Mittelpunkt einer InformationsKarl-Ernst Müller aus Zwickau schine,
Warmwasserbereiter veranstaltung. Die Einwohnerverüber die Aktionen des Vereins und auch Wolle, Textilien, Kin„Partnerschaft zur Ukraine“: derkleidung und Spielzeug
„Unermüdlich ist er aktiv. Im oder Souvenirs und vieles andeRahmen unserer letzten Aktion re mehr konnten übergeben
haben wir rund 2.000 Euro an werden. Karl-Ernst Müller und
das Waisenhaus Wladimir-Wo- sein Team haben die nächste
lynsk für eine Heizung überge- Reise schon geplant: „Ich
ben. Weitere fast 600 Euro aus konnte nicht alles, was noch in
privater Hand wurden für die unserem Lager liegt, abtransOperation eines Kindes, zur portieren, zudem habe ich dem
Unterstützung sozial Schwa- Gymnasium in Wladimir-Wocher und zur Hilfe für die Fami- lynsk ein Klavier versprochen,
lien von Kriegstoten zur Verfü- so sich ein Transporter findet.“
gung gestellt.“ Etwa 400 Kilo- Müller bedankt sich bei allen
gramm Hilfsgüter wurden in Helfern für die großartige Undie Partnerstadt und das Dorf terstützung, die ihn und seine
transportiert. Darunter befan- Mitstreiter in die Lage versetzt,
:& =-- 6 +9=(67.,,6
den sich ein Fahrrad, zwei helfen zu können. Leise, fast
7(& <.- 7(-6 7.--($- (9
Dreiräder und ein Kinderwagen verschämt fügte er hinzu: „Mo?($9 (-?=(7&- 7&:9 7(&
sowie Medizin und Lebensmit- mentan sind nur Geldspenden
6.% :- +(- .& -& 6
msz/kem
tel. Auch technische Geräte wie gefragt.“
077-- . !;6 ( *;&+
&67?(9 :,3 ( - 6-7 !;6
679 :- (-96 &9 7 ,
<., .&:7 (,,6
!;6 )- 7&,* 9=7 (,
-$.9 4- (76 (7.- 79'
&- 07 .-&.7 :- 6*7
&.& (, :675 =(% -- :9&73
4?: 7(- .,(-9(.-- (&=6?'(% :& (, -$'
7$9- .'..* (,,6 =(6
-?:96!!-35 ( 6*9(-$'6'
-9=.69+(& =(96 4(+ :-*+
/- &667&- 7 .(+
6 :& .9 :- .7 70(+(- =(&9($ .++35 1(, .9.
(+<- :!7&-(6 ?($9 (-
9>0(7& 6':7=&+23 -$'
Die Zwickauer vor Ort in der Ukraine.
7$9 +(- :& $-+..*7 (
ternehmergeist in die Schulen“ ist
es, das unternehmerische Denken
und Handeln von Mädchen und
Jungen bereits in der Schule zu
fördern. Hierzu bietet die Initiative
Projekte - vom Unternehmensbesuch bis hin zur Gründung einer
eigenen Schülerfirma. Einen guten
Überblick über die verschiedenen
Aktivitäten bietet die dazu geschaffene Internetplattform www.unternehmergeist-macht-schule.de.
Das Material für die Schulen kann
kostenlos abgerufen werden. Werbung und rein kommerzielle Angebote werden ausgeschlossen. Der
Zwickauer Bundestagsabgeordnete Carsten Körber (CDU) unterstützt die Initiative: „Unternehmergeist in der Schule zu wecken,
ist heute wichtiger denn je. Junge
Menschen sind neugierig, haben
tolle Ideen und sind begeisterungsfähig.“ Vom 17. bis 23. November
finden bundesweit viele Veranstaltungen statt, an denen sich Schulen, Unternehmen und Einrichtungen beteiligen und sich zum
Gründungsgeschehen informieren
msz/cak
können.
# ! ## ##
! "
!
$ $
"""!#
6053488-10-1
&$& $
$ &
'
$& ( $ ) $& & )% !"%!%
6055772-10-1
6055848-10-1
Haus 9, ehemaliger Stadtratssaal,
des Verwaltungszentrums in der
Werdauer Straße 62, Einlass ist ab
17.30 Uhr. Die Anwesenden haben
die Möglichkeit, sich zu den Plamsz
nungen zu äußern.
Foto: privat
-- :! - -9(.-+- :!'
79$- <.6 ++, ( .,(-9(.:++.<6 ;6 +:7 .,(-(693
4(6 ( &- !;6
?&+6(& 6(-9- -?:(9-
) -& (-(<(:++, 9(+ *-,- 7(& ( :-7 79>+(7& *+77(7&
6 :& 70.69(< (-*+(-35
(- 69:-$ :6& ( ?&+6('
&- (96(96(--- (79 !;6 7
', 7+79<679-+(&
4&6 $:9 -&$!6$9 7(- :&
( 6*-,.++ (- - 6'
$6/%- ( =(6 7(9 (- 06 .'
&- (- (-($- (+(+- (, .6'
9(,-9 &-5 7. -- :9&73
4-76 :-(--- */--- (
?=(7&- ++ .0*- (??( 6('
-$+ > 3 +(<6 7.=( :-6.7
=&+-35 (7 6*- &7.-6 &-(99 (- - 6/%## (7 "#3 &6 -!.7 &(6?: :-96
===3*677',.33
6055806-10-1
6055658-10-1
6055401-10-1
QUALITÄT UND VIELFALT
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
RESTAURANTS IN DER REGION
-mÝmÏ Œ ÏmæmÏ Œ 0ÝÏA‚m ¯ä Œ äõ
õrõ|Ø ?íZ•Aæ
2m–mz§¡` õß×|Ùßõ ßä õßä
!A–` ¡z§NPÏAæŠAæӌóíZ•Aæ½dm
6056307-10-1
,ËDIF )PUFM 4FSWJDF
#/ 01&-$ 8"*#/ #,14'!)#*1
0'!& 4#'1#/ '/ 02!&#, "#0&* 2!& 2#/#',01#'%#/ & #, #'
2,0 $'/# &,!#, 4#,, 0'# #/01#
/5'0#/$&/2,% 2," 3-/ **#+
#'"#,0!&$1 +'1 /',%#,
'# #%/:7#, &/ 2,0#/# 8
01# +'1 #',#+ *#!)#/#, /:&01:!)0
2$$#1 27#/"#+ )9,,#, '# +'1
"#+ 2+%#&#, 2+ 2,0#/# 8
01# )-+.#1#,1 2062!&#!)#, '/
#'1#, '# "$:/ ,1:/*'!& #',
'# .00#, 62 2,0 4#,, '#
0!&,#** 2+0'!&1'% 2," $/#2,"*'!&
2,0#/# 801# '+ #012/,1 -"#/
'+ %/-7#, * #"'#,#, 4-**#,
#/,# 2$ 20!&* 0'0 ,"
4#,, '# '*3#01#/ %21#0 #*" 3#/
"'#,#, 4-**#, ",, 0-**1#, '#
0'!& (#161 #4#/ #,
&/# 0!&'!)#, '#
'11# 3-/62%04#'0# .#/ '* ,
B
ei 80 Gästen hatten Ute
und Ulrich Müller aufgehört zu zählen. Viele Besucher wollten am letzten Oktober-Wochenende mit ihnen das
25-jährige Bestehen der Gaststätte
„Zum Stern“ in Niederplanitz feiern. Im Wendejahr 1989 mussten
sich die Sekretärin und der Werkzeugmacher entscheiden: Soll das
vom Urgroßvater 1876 gegründete
Lokal in fremde Hände gehen oder
in vierter Generation fortgeführt
werden. Eine nicht ganz einfache
Entscheidung. Aber nein, weder
die Skat- und Julespieler, die
Stammtischrunde, noch Familien,
Vereine und Parteien mussten auf
ihr geliebtes Feierabendlokal verzichten. Gäste aus den verschiedensten Stadtteilen, des Landkreises bis hin nach Schwarzenberg
pilgern bis heute nach Planitz und
essen die Speisekarte hoch und
runter. Besucher bestätigen immer
Auf dem Bild die Gastwirte Ute Müller (ganz links), Ulrich Müller (stehend).
Drei Sterne fürs Hotel Hier kommt nichts vom Band
Einkehr Gasthof Schneppendorf lädt seit 150 Jahren an den Graurock
Haus Marienthal
Upgrade Nach Umbau höhere Klassifizierung
',$-%01&-$+#"*#/"#
444%01&-$+#"*#/"#
#*#$-, Foto Kathrin Buschmann
(BTUIPG .¶EMFS
XJSE BVTHF[FJDIOFU
@=8$)+8 "7.#=8 -=)@$@+"80-7=) D&$+= + 8=$- %
)7 A7 8&++ $7B-77"++ 7B& &+ C&(@ @83 -=)"8= @8
"+D @=8$)+ A$)+ 8&$ C-$) &* )73 @$ & A$ C&7
8==8 A7@7$8$+&==)&$ C7==3 &87 7-)" $= &* )7 B&)
*+3 =))B7=7=+ A7 8 "8*= * +"- 7) 1
A$+)&%
=@+"2 +== +&8$ 18=@7+=)&=@+"2 & -$* 1+(==% @+
&7*+=7@@+"23 +( + )) 8= A7 &8+ 7-)"
Drei Sterne für das Hotel „Haus Marienthal“.
Zwickau. Das „Hotel Haus Mari-
enthal“ im gleichnamigen Zwickauer Stadtteil hat sich kürzlich
einer gründlichen Überprüfung
durch die Deutsche Hotelklassifizierung unterzogen. Erstmals darf
es nun seine Gäste mit drei Sternen willkommen heißen! Um die
höhere Klassifizierung zu erlangen, wurde vom Eigentümer – die
TSSR Handels GmbH – kräftig investiert: In den Jahren 2013 und
2014 wurde das Haus mit 13 Gästezimmern komplett renoviert und
die Einrichtung gehobenen Ansprüchen angepasst. Zu den Gästen gehören vorwiegend Geschäftsreisende, Monteure und
Zwickau-Besucher, die auch das
gastronomische Angebot des Hauses gern in Anspruch nehmen. GeC& 7&==) 7 &)B8=7(7=+ 8&+ 7&=8 B7(@=3 7 +&$= D@ 80= managt wird das Haus von Hotel(-**+ C&)) 8-))= '=D= 8&+ 7=+ 8=))+3 8 7C7== & 8= leiterin Heike Tschirch und ihr
/VS OPDI XFOJHF
,BSUFO GËS 4JMWFTUFS
"7A#@+"88(= +7=))7 =-)) &B*@8&( *&= 7 !%(.0 "+
+ 486+ 7-(85 @8 &0D&" &+ -*-) @+ +=A7)&$ 8 %
7A$*= &)B8=7@= &* )73 &+)88 &8= C& &**7 /3>E $7
7 7=+07&8 =7"= :, @7-3 8=))@+"+ @+=7 E>9!;:E:E9>?
-7 07 %&) A7 &+-"8=$-%*)73
*ISF 'JSNFOGFJFS JN
HSP‘FO .¶EMFSTBBM
A7 ! &8 !EE 8= &== 7 8=$- )7 @* A7 & "+D 8-+%
7 &7*+&73 +$ @"= C&7 &+ &+&B&@))8 +"-= 78=))=3
+ @$ A7 8 $*+07-"7** 8=$= 8 )7%* D@7 &=3
- (.+++ A + )7 07-)*)-8 &B+8 8 -7 &+ 8-+%
77 $-C= "@$= C7+3 +&B&@)) 8==7*&+ 8&+ @$ '=D=
+-$ (@7D7&8=&" D@ (-**+3 +=7 7 @+@**7 E>9!;:E:E9>?
-7 @$ 07 %&) A7 &+-"8=$-%*)733
3FTULBSUFO GËS 4, BN JN .¶EMFSà
6055862-10-1
wieder: „Der Stern ist eine urgemütliche Bierkneipe, die in dieser
Gaststättenkategorie sicher fast
einmalig ist. Das fängt schon bei
der Freundlichkeit der Wirtsleute
an. Jeder Gast wird hier vom Wirt
per Handschlag persönlich begrüßt.“ Hin und wieder ist auch
Zwickaus Oberbürgermeisterin
zu Gast. Während Ute Müller für
bis zu 60 Gäste kocht, übernimmt ihr Mann Bedienung und
Ausschank. Legendär ist die
„Stern-Pfanne“ mit Bratkartoffeln, Schnitzel, Rostbrät’l und
Grillwürstel. Die Küchenchefin
freut sich: „Wir haben viele
Stammkunden. Wenn die Tür
aufgeht, weiß ich meistens immer schon, wer kommt.“ Die
Gaststätte ist übrigens täglich
von 16 bis 24 Uhr geöffnet, außer
sonntags, da werden die Gäste
von 9 bis 13 Uhr versorgt. Monmsz/kab
tag ist Ruhetag.
kompetentes und freundliches
Team. Das Hotel öffnet seine Tore
für die verschiedensten Familienfeierlichkeiten und verfügt über einen ausgezeichneten CateringService. Die Gäste finden regionale
und internationale Speisekarten
vor. In der Sport-Bar können bedeutende Sportveranstaltungen
auf einem großen Bildschirm in
entspannter Atmosphäre verfolgt
werden. WLAN steht den Gästen
kostenfrei zur Verfügung. Sie befinden sich nur wenige Schritte
von Bus- und Straßenbahn-Haltestellen entfernt, die sie zu den Geschäften, Sehenswürdigkeiten und
Unternehmen im nahe gelegenen
Stadtzentrum bringen. Kostenfreie
Privatparkplätze stehen am Hotel
zur Verfügung. Die Autobahnen A4
und A72 sind in knapp 20 Fahrmimsz/kab
nuten erreichbar.
# " 4 "",,$+&
4$ 4$,+ #
++$,1+ 39%2.. 1&""+
92-3%./.9-(9
&%
& (
(
&
&
&&
& && &()%
&(
( !
!
)
&
&
&
&
&
&
& %! ( ) &(( &( %$
% ( ) &% &( (%(! & ) +!& ($ % " +! %) (%) !,! )( ,, % *
%( & & & ) *& "#
! &(& ) +& %$$$
# (* 1&! 1$ 7 +
4# 5+ ,"&,
,$ ,"",1$
3 +,&$$ $*
" $+ +,&$$8"
$ ,)+ $
4## 1*
+#$ +$
$1$
,&7 "6,1+
11 # 1 &+$
#"4$ 4$1+
"&$ 92-3%.
.9-((
&*&* ((*29 (*29
4$ (-*29 32*99 +
$,1 41
$1+#&$1
6&$ !1&+ , )+ "
#,1 (-*29
+1 '$1*
6056121-10-1
Schon als Zehnjähriger hat René Schmidt in der Küche des
Schneppendorfer Gasthofes begeistert mitgeholfen. Schaschliks aufgespießt, Kartoffeln geschält, Besteck poliert. „Mein
Großvater hat den Gasthof 1937
gekauft“, erzählt der 49-jährige
Koch. Der 150 Jahre alte Gasthof mit Biergarten liegt sieben
Kilometer entfernt von Zwickau
und bietet bis zu 200 Gästen
Platz. „Ich wollte noch nie etwas
anderes machen als kochen.
Deswegen habe ich auch den
Beruf von der Pike auf gelernt.
Ich habe meine Kochausbildung
sogar zweimal gemacht. Einmal
zu DDR-Zeiten im Versorgungszentrum
Kosmos
in
Eckersbach und das zweite Mal
nach der Wende im Westen.
Schmidts Motto lautet: „Bei uns
kommt nichts vom Band, wir
kochen noch mit Herz und
Hand“. So macht René Schmidt
für die hauseigenen Schlachtfeste auch eigenhändig die Wurst.
Die nächsten Termine sind am
14. November und am 12. Dezember. Dann gibt es ab 11 Uhr
Foto: Ralph Koehler/propicture
ç 9¨ÐPmÔÞm——碁 îŽÐd mPmÞm¢
Jubiläum Niederplanitzer Gaststätte „Zum Stern“ feierte 25-Jähriges Bestehen
Angela Schmiedel und René Schmidt führen den Gasthof
Schneppendorf.
Schlachtfestkarte, Deftiges aus
eigener Herstellung, dazu Mauritius Bockbier und natürlich
Wurst und „Kesselbriehe“ zum
Mitnehmen. „Zum St.-MartinTag am 11. November gibt es
natürlich
St.-Martin-Gans“,
sagt Geschäftsführerin Angela
Schmiedel. „Wir haben auch
noch einige wenige Plätze für
private Weihnachtsfeiern und
auch für den zweiten Weihnachtsfeiertag frei. Freuen würden wir uns über Unterstützung
in der Küche und im Service“,
sagt die frühere Sozialarbeiterin, die selbst als Aushilfe im
Gasthof Schneppendorf ihre
Gastronomiegewerbe-Karriere
lut
begann.
Chill-out in der Lieblingskneipe
Gastronomie Geselligkeit und Genuss stehen weiter hoch im Kurs
Auch die Generation Facebook
will trotz Smartphone und
Twitter nicht auf Geselligkeit in
der Lieblingskneipe verzichten.
Jeder dritte Bundesbürger besucht sie mindestens einmal im
Monat, hat der „Freizeit-Monitor 2013“ der BAT-Stiftung für
Zukunftsfragen ermittelt. Noch
höher ist der Anteil bei jungen
Paaren und Singles, bei den
jungen Erwachsenen sind es
sogar 65 Prozent. Freunde treffen, Neuigkeiten austauschen
und gemeinsam ein frisch gezapftes Pils genießen: Das gehört für viele zu einem entspannten Feierabend oder einem kurzweiligen Wochenende
einfach dazu.
Keine Kompromisse beim
Geschmack
Die Auswahl in der Gastronomie lässt heute kaum Wünsche
offen. Ob stylisher Szenetreff,
gemütliche Eckkneipe mit langer Tradition oder eine alternative, studentisch geprägte Atmosphäre - jeder findet genau das
Ambiente, in dem er sich wohlfühlt. Keine Kompromisse hingegen sollte man bei der Qualität der Speisen und Getränke
eingehen. So sind etwa für ein
gepflegtes Premium Pils die Erfahrung und Sorgfalt des Wirts
unverzichtbar. „Eine regelmä-
Foto: djd/Bitburger
°°¾°°¾ Ш‚mÔ !AÐގ¢ÔA¢ÔŒÔÔm¢
Ž ÐAçŠAçÔ
Wirtsleute grüßen per Handschlag
Foto: msz
mÓÓm¡ Y Ýύ¡•m¡ Y zmmÏ¡ Y ÓZŠ–Azm¡
Freunde treffen, sich gut unterhalten und den Alltag vergessen: So wird der Chill-out in der Lieblingskneipe zum
Erlebnis.
ßig gereinigte und richtig eingestellte Zapfanlage ist der beste
Garant für hohe Qualität“, betont Gastronomieexperte Friedemann Neukirch von Bitburger. Damit das Bier genauso gut
schmeckt, wie es in der Brauerei
ins Fass kam, ist die Pflege der
Zapfanlage unerlässlich.
Gut gekühlt genießen
Der Genuss fängt bei der
Fasskühlung und der Lagerung
an. Ebenso wichtig ist die Kühlung der kompletten Leitung bis
zum Bierhahn, vor allem falls
zwischen Bierkeller und Zapf-
hahn längere Distanzen zu überbrücken sind. Auch die richtige
Einstellung der Zufuhr an Kohlensäure spielt eine große Rolle.
Neben der Anlage kommt es indes noch auf das richtige Händchen des Zapfers an, so Neukirch weiter. „Dass ein gutes
Bier sieben Minuten braucht, ist
jedoch ein weit verbreiteter Irrtum.“ Mit Übung bringe der
Wirt ein Premium Pils mit drei
Zügen ins Glas und benötige dafür nicht mehr als drei Minuten.
„Das Glas sollte direkt vor dem
Zapfen mit kaltem Wasser ausgespült werden“, empfiehlt Friedjd/pt
demann Neukirch.
BLICK SPORT
Seite 5 · 5. November 2014
Annika List mit Nasenbeinbruch
Spitzenreiter nach
dem 12. Spieltag
Handball BSV klettert an Tabellenspitze - 21:25-Sieg beim TSV Travemünde
Fußball FSV Zwickau vs. FC Viktoria Berlin 3:0
D
Foto: Ralph Koehler/propicture
Foto: Ralph Koehler/propicture
as Auswärtsspiel am
Wochenende beim TSV
Travemünde hat der
BSV Sachsen Zwickau mit 21:25
(10:11) gewonnen. Damit bleibt
die Mannschaft um Kapitänin
Claudia Stein auch nach dem siebten Spieltag der 2. Handballbundesliga ohne Verlustpunkt und
schiebt sich nach der Dortmunder
Niederlage gegen Mainz auf den
ersten Tabellenplatz vor. Bittere
Randnotiz der Begegnung in Travemünde war der Nasenbeinbruch
von Zwickaus bester Schützin Annika List. Trainer Tancoš meinte
zum Spiel: „Unterm Strich zählen
FSV Zwickau erzielt Tor durch Kopfball von Oliver Genausch.
für uns die zwei Punkte. Die
nächsten zwei Spiele zuhause geZwickau. Der FSV Zwickau Laletin auf. Er kickte in der ver- gen Metzingen und Dortmund
bleibt auch nach dem 12. Spieltag gangenen Saison noch bei Rot- werden uns alles abverlangen.“ In
Tabellenführer der Regionalliga Weiß Essen. Das 1.0 für die WestNordost. Gegen Viktoria Berlin ge- sachsen erzielte Toni Wachsmuth
lang am Sonntag ein ungefährde- in der 44. Minute. In der 46. Minuter 3:0 (1:0) Heim-Sieg. Treffer un- te erhöhte Genausch auf 2:0 und in
mittelbar vor und nach der Pause der 61. Minute traf Zimmermann
brachten die Rot-Weißen auf die zum Endstand von 3.0. Das ErSiegerstraße. Im Vergleich zum gebnis hätte durchaus noch höher
0:0 bei Hertha BSC II lief der FSV für die Westsachsen ausfallen könmit zwei personellen Veränderun- nen. Die Zwickauer scheiterten eingen in der Startelf auf. Der zuletzt mal mehr an ihrer Chancenverwergesperrte Oliver Genausch und der tung. Mit dem Heimsieg bleibt der
fünf Wochen verletzte Marc-Phil- FSV weiter ungeschlagen und sieht
ipp Zimmermann kehrten ins dem Auswärtsspiel in Berlin voller
Team zurück. Für sie nahmen Da- Erwartung entgegen. Am Sonntag
vy Frick und Michael Schlicht auf spielt der FSV in der Alten Försterei
der Bank Platz. Bei den Gästen lief gegen den Tabellendritten, die U23,
msz
erstmals Abwehrspieler Michael von Union Berlin.
Interview mit Trainer Chris Lee
In Rosenheim gehörte erstmals Förderlizenz-Spieler Artem Klein aus Halle zum Kader. Warum wurde er mit einem Doppel-Spielrecht ausgestattet?
Er verleiht uns mehr Tiefe im Kader. In der Oberliga Ost finden in
dieser Saison nur wenige Spiele
statt. Dadurch kann Artem Klein
einige Einsätze bei uns erhalten. In
Rosenheim saß er auf der Bank, hat
noch keinen Wechsel bekommen.
Wie
lange
bekommt
# B
9F
+& ! &) % +& + &% )+ %!&#) + )% ...$#!%)$ 0+& & %)& %+0%) %) %!+) +& !# % )+ + % & 0+ ) %
/)+ + % !!# +&)%% ,&) ! ! + #+%$ ) +% ,% ++ $
! )!$ ) % + ) % )! $ ,) -! 1'$1$""$*1"
0B
0B
Foto: Frenzel
Welche Gründe gibt es für die
Steigerung in den letzten
Auswärtsspielen?
Wir lernen und steigern uns als
Team. Wir gehen mit dem nötigen
Selbstvertrauen an die Aufgaben,
kennen unsere Stärken. Dadurch
konnten wir zuletzt auch in Kassel
und in Rosenheim auch jeweils einen Punkt erkämpfen.
0 KA;0K&;99;FK9+ 9K0FK Crimmitschau. Die Eispiraten
Crimmitschau haben sich mit einem 2:1-Sieg gegen den SC
Riessersee und einer 3:4-Niederlage (nach Penaltyschießen) bei
den Starbulls Rosenheim in die
Länderspielpause verabschiedet.
Holger Frenzel sprach mit Trainer Chris Lee über die Lage bei
den Eispiraten.
msz/chm
Jenny Choinowski (BSV) beim Torwurf.
Freie Tage für Zeit mit
der Familie nutzen
der kommenden Woche muss der
BSV zuhause im Pokal gegen Erstligist TuS Metzingen ran, eine Woche darauf kommt es zum Gipfeltreffen mit Borussia Dortmund.
Da der BVB am Sonntagnachmittag überraschend gegen Mainz
verlor, klettern die Zwickauerinnen
auf den ersten Tabellenplatz und
können diesen am 15. November
vor heimischer Kulisse gegen
Dortmund direkt verteidigen. Ob
Annika List für die beiden Topspiele in Pokal und Liga wieder fit
sein wird, ist fraglich. Direkt nach
der Rückfahrt aus Travemünde bekam sie in der Leipziger Notfallaufnahme einen Nasenbeinbruch
diagnostiziert. Wie lange sie ausfallen wird, steht noch nicht fest.
Mannschaft in der Länderspielpause frei?
Die Mannschaft erhält einige Tage
frei. Am Samstag treffen wir uns
wieder zum Training. Am Sonntag
folgt das Testspiel in Schönheide.
Spieler und Trainer werden die freien Tage nutzen, um Zeit mit der Familie zu verbringen.
Sie standen zur HalloweenPartie gegen den SC Riessersee mit einer Kürbis-Krawatte
hinter der Bande. Wer hat die
Krawatte ausgesucht?
K@;99;
%>2?%>DG5, $G>!. 5D.%3# 573D% $%3>H!2
K@;=K&;99; %>2?%>DG5, $G>!. !.3>()
K&;99;
7>?D%33G5, $%? 7,/%5D>G4? J1!2G / 9+/9@ .>
? 7>7D.%/7>%I%>/%4 :>?%5D1%>D %15% ,>7-% G?J.3
5 37%/%> >7$G2D%5
FK 9;
(H> $1% 1%(%>5D%5 5D.%3# 573D% $%3>H!2#
573D% ,%>4%>?.%14 G5$ $? >7,>44 .H3?D 4G3D1(7>4
,) -! 1'$1$""$*1"
@0
0
) % && ,) -! 1'$1$""$*1"
6*
Dafür ist meine Frau verantwortlich. Sie hat mir die Kürbis-Krawatte mitgebracht und entscheidet
meistens, welches Modell zu weldie chem Anlass passt.
Zwickau im
Pokal-Halbfinale
Handball BSV II besiegt HSG Riesa/Oschatz
Zwickau. Das Viertelfinale des
sächsischen Pokalwettbewerbs
stand am Wochenende für die
zweite Mannschaft des BSV
Sachsen Zwickau auf dem Programm. Nach durchwachsener
Leistung gewann das Team mit
26:23 (17:13) beim Ligakonkurrenten HSG Riesa/Oschatz. Die
Zwickauerinnen fanden gegen
den aktuellen Tabellensechsten
nur schwer zu ihrem Spiel. Nach
ausgeglichenem Spielverlauf gelang es den Handballfrauen aus
Westsachsen, sich bis zur Halbzeit abzusetzen. Beste Torschützinnen auf Zwickauer Seite waren Isabel Stegert mit neun Treffern und Josephine Hessel (8).
Mit dem Sieg erreichten die
Schützlinge von Trainerin Daniela Filip das Halbfinale des Molten-Pokals. Bis zur Auslosung
der nächsten Begegnungen muss
sich die Mannschaft allerdings
noch etwas gedulden, die restlichen Viertelfinalbegegnungen
werden erst Mitte Dezember ausgetragen. Der nächste Gegner
des BSV wird daher erst am 20.
Dezember ausgelost. Aktuell
kommen noch folgende Mannschaften als potentieller Halbfinalgegner für den BSV Sachsen
Zwickau in Frage: SV Schneeberg, SG Pirna/Heidenau und
SG Raschau-Beierfeld sowie
BSC Victoria Naunhof oder HSG
Neudorf/Döbeln und SV Plauen-Oberlosa 04.
msz/jer
K&K*A J1!2G < 7>D 8%3 5$%3? 4 7; J1!2G < G-%>% !.5%%%>,%> D>;9KK
%3;" KE @*BF@ E&/K < " 0 9K0FK < JJJ;:7>D;$%
6052797-10-1
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
IMMOBILIEN BLICK
Neumarkt zur Nutzung übergeben
Ein Bad ohne Barrieren
Umbau Für die Generation 50plus
zunehmen“, sagt Martin Blömer
vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Dabei müssen Hausund Wohnungseigentümer nicht
unbedingt einen aufwändigen
Komplettumbau auf sich nehmen.
Schon vergleichsweise einfache,
barrierefreie Umbauten können
Gefahrenstellen beseitigen - zum
Beispiel im Bad mit einem fast
ebenerdigen Zugang zur Badewanne oder mit dem Umbau der
Wanne zu einer großzügig bemessenen Dusche. Unter www.tecnobad.de gibt es eine Übersicht zu aldjd/pt
len Möglichkeiten.
Stadtentwicklung Platz in der Nordvorstadt grundhaft ausgebaut und neugestaltet
Z
wickau, die Stadt an der
Mulde, wird für Bewohner und Gäste Schritt für
Schritt weiter attraktiv. Vor wenigen Tagen wurde der Neumarkt
offiziell seiner Nutzung übergeben. Die Umgestaltung des Platzes
begann am 24. Februar dieses Jahres. Er wurde in seiner Grundstücksaufteilung neu geordnet. Eine einheitliche Platzgestaltung war
nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund einer multifunktionalen
Nutzung bei besonderen Anlässen
wie unter anderem dem Stadtfest
wichtig geworden. Insgesamt wurden zehn Verkaufsstände für
Händler in Modul-Bauweise aufgestellt. Die Farbgestaltung erfolgte in Rottönen. Die Ausstattungen
der Verkaufsstände wurden individuell an die Erfordernisse der jeDer neugestaltete Neumarkt in Zwickau - Blick Richtung Innenstadt.
weiligen Händler angepasst und
mit Strom, Trinkwasser,- und Abwasseranschluss
ausgestattet. sorgung wurde zur Erhöhung der ne Trafostation sowie mit Blick in für die Elektrofahrzeuge im BeDurch die Zwickauer Energiever- Netzversorgung des Standortes ei- die Zukunft eine Elektroladesäule reich des Parklatzes errichtet. Für
Foto: Stadtverwaltung Zwickau.
Enge Zimmertüren, steile Treppenhäuser, ein mühsamer Einstieg
in die Badewanne: Vermeintliche
Kleinigkeiten der Wohnungseinrichtung, die jüngere Menschen
kaum bemerken, sind im Alter bei
einer eingeschränkten Beweglichkeit schnell gefährliche Hindernisse. Das Angebot an barrierefreiem
Wohnraum deckt derzeit hierzulande bei weitem nicht die Nachfrage. „Angesichts der demographischen Veränderungen der Gesellschaft wird der Bedarf an altersgerechten Wohnungen in den
kommenden Jahren weiter stark
""!
!*"-'
"!' *!'
'
" '
!!!+ )# .(. '"' % ' .(#). % #$ ). , ( #.
die Besucher des Marktes wurde
eine Parkfläche mit 55 öffentlichen
Stellplätzen, davon zwei behindertengerecht, eingerichtet. Der Neumarkt wurde Mitte der 30er Jahre
des vergangenen Jahrhunderts
planmäßig zur Verlagerung des
Frischemarktes aus der Innenstadt
angelegt. Er galt seitdem als zentraler Platz der Nordvorstadt und
als ein hochwertiger öffentlicher
Raum in der städtebaulich wichtigen Platzfolge Hauptmarkt –
Schumannplatz – Neumarkt – Römerplatz. Die Gesamtkosten der
Komplexmaßnahme belaufen sich
auf rund 975.000 Euro und bleiben damit innerhalb des geplanten
Budgets. Der bauliche und optische Zustand am Neumarkt verschlechterte sich in den vergangenen Jahren stark. Eine Verbesserung dieses Zustandes hatte im
Zuge der städtebaulichen Entwicklung
oberste
Priorität.
msz/her
6038666-10-1
7(676,(*(5
%!" 040# /"/#0
/
#4 #'047%4
*87 +DUN *7
(&2SOXV
,P 7HVW .DPLQ
|IHQ IU GLH 6FKHLW
KRO]YHUEUHQQXQJ
$XVJDEH ZZZWHVWGH
64
#
$ ! % $ "
+ -5 /1!&, !% 1/,#%
!$ $!% 1%
#&%1
/$ & ). ) 160 +(28+7 288 9"190
7004%%7' '
:(**5 !&'#49 "'$%0160 8>
-$ ",="0 60. %)' ->7 2+. 7> > 8
:**5( /0' 1 "'6)'160 +34+3
%)' ->7 +. 2+ (
(6251 #' 90 0 1 " 8
%)' ->( 3+. 37 3 23 +7
:*1 #+9# ,8$&/0)/- 16'"'< ' 0 01900 60 ':0 *<''60
%)' ->7 +. 3+ + 3
'%/ &#4 7004%%7' :* /#&&#40!7 &"'<%6 0"&&"61 9
0%!,'%0!60 + %)' -> 72 38. ( >
:61 %7' &"'<%6 %9' * %0 60 +>
%)' -> 72 +. 7( +2 '7' 09. ). /. *:.:: *(.:: !/ . *:.:: *2.:: !/
05'
=H7J?I Z[d d[k[d '.*#i[_j_][d
AWjWbe] iem_[ Z[d Wajk[bb[d 7d][#
XejiÔo[h c_j Fh[_i[d Wk\
eZ[h ][X”^h[d\h[_
kdj[h !!! ! Wd\ehZ[hd$
Der durchschnittliche Anteil der
Fassade am Gesamtwärmeverlust
beträgt nach Berechnungen des
Instituts für Wohnen und Umwelt
(IWU) etwa 30 Prozent. Bei einer
gut gedämmten Fassade wird
demnach ein hohes Einsparpotenzial genutzt, bei Bestandshäusern
sollte die Fassadendämmung sogar ein zentraler Baustein eines
umfassenden Sanierungskonzeptes sein. Als Baustoffe kommen
heute am häufigsten Dämmstoffe
aus expandiertem Polystyrol
(EPS) und Mineralwolle zum Einsatz. Ebenfalls angeboten werden
extrudiertes Polystyrol (XPS), Mineraldämmplatten oder Holzdjd
weichfaserplatten.
5)3%!+
!,
41
&#42++1
$!/ + (#1, %!"
$+ 1%/+ 333*+"*
" ''' 0"1 =" ' 1" 9 ' ;)006"6' 916= &"6 99! 9' 99'%"69' <" / &"6 1 <0=0 9' $%,,00 :091: 09' "'$%/ %%0 =9& 6 '"!
1 ' 99 0)00%" ' 60"%"' 90 :0='&60"% 9' 96= #) ) ' 9 *0/ 0%6 91: 09' ' 9,0"1/ "09' 0" )016"'$'6/ %% 6 '"1 ' 9'
1)'16"' '' '61,0 ' & "6,9'$6 0 09$%9'/ 09$ %0 006:&0 1)<" 6 '"1 9' ),6"1 '09'' ;)0 %6'
%+0%+% %& %#0&+ &&.
$ 1"'" ( - , $ 1"(1 1 $ 1"'( (- ( - ,'
$ 1"(, , " , (
/. !%&+%$ - $ 1,' ) - -, 1
$ %$ $11 % ",$11 %
"$11 % "$11 % % %%.
Sonnenwärme und Frischluft
Natur Die Sonne liefert alles, was für ein gutes Raumklima nötig ist
Solarwärme und Photovoltaik miteinander verbinden, um ein Haus
auch ohne Stromanschluss zu lüften: Es gibt Techniken, bei denen
man sich wundert, dass sie nicht
schon früher erfunden wurden. Sogenannte Solarlüftungen funktionieren nach einem Prinzip, bei dem
die Sonne alles liefert, was für ein
gutes Raumklima nötig ist. Sobald
die Sonne scheint, erwärmt sie die
Luft in Solarluftkollektoren. Gleichzeitig nutzt ein integriertes Photovoltaik-Modul das Sonnenlicht, um
Strom für einen Ventilator zu erzeugen, der die warme Luft ins Haus
transportiert. Die solare Lüftungstechnik eignet sich auch sehr gut für
die Belüftung von alten Häusern,
wie das Beispiel eines Fachwerkhauses im südbadischen Hammerstein bei Lörrach zeigt. Selbst bei
leicht bewölktem Himmel arbeite
das System sehr gut. Alle Informationen zur Technik und zur Konzeption eines solchen Systems gibt es
unter www.twinsolar.de.
Für die Planung einer solchen
„Twinsolar“-Technik mit Luftkollektoren und Fotovoltaik-Modul
gibt der Hersteller zur Temperierung und Intensivlüftung je einen
Quadratmeter Kollektorfläche für
etwa zehn bis 20 Quadratmeter
djd/pt
Wohnfläche an.
Foto: djd/Grammer Solar GmbH
Sanierung Dämmen
und sparen
Ein paar Quadratmeter Luftkollektorfläche und ein kleines
Photovoltaik-Modul genügen, um ein renoviertes Fachwerkhaus mit frischer und warmer Luft zu versorgen.
6055135-20-1
6054898-10-1
$1=(,*(
$1=(,*(
;6;(3,9
9
f
<4<5.:=,92(<^LNLU -PSPHSZJOSPL\UN ILP 4€ILS /PLYVSK >LYKH\
(33,: 4<:: 9(<: 4€ILS 2…JOLU \UK >VOUHJJLZZVPYLZ YHKPRHS IPZ a\ PT 7YLPZ YLK\aPLY[
%R[VSULQJEHWWHQ 796HVVHOQ
.OHLQP|EHOQ 9LWULQHQ &RXFK
WLVFKHQ %DGP|EHO .FKHQ XQG
:RKQDFFHVVRLUHV LP *HVDPWZHUW
YRQ 0(+5(5(1 +81'(57
7$86(1' (852 LVW MHW]W ELV ]X
NQDOOKDUW LP 3UHLV UHGX]LHUW
$//(6 0866 5$86
=XVlW]OLFK ZLUG EHLP .DXI QHXHU
0|EHO GLH DOWH :DUH NRVWHQORV
HQWVRUJW
%HNDQQWH 0DUNHQ ZLH 3ULHVV
/RGGHQNHPSHU :LHPDQQ 'LD
PRQD 1ROWH :HOOHP|EHO +ROW
NDPS %DXIRUPDW 1RELOLD =HK
GHQLFN 5DXFK XVZ VLQG LP
:DUHQVRUWLPHQW YRUKDQGHQ
'HU 7RWDO$XVYHUNDXI EHL
0|EHO +LHUROG LQ :HUGDX LVW HL
QH JXWH *HOHJHQKHLW IU DOOH GLH
MHW]W ULFKWLJ YLHO *HOG VSDUHQ
ZROOHQ 'LH $XVZDKO LVW ULHVHQ
JUR‰
Å:LU EHGDQNHQ XQV EHL
DOOHQ WUHXHQ .XQGHQ IU GDV
MDKUHODQJH 9HUWUDXHQ´ VR -|UJ
+LHUROG XQG YHUVLFKHUW DE
VFKOLH‰HQG Å$OOH ODXIHQGHQ
$XIWUlJH ZHUGHQ EHU XQVHU
0|EHOKDXV LQ *UHL] VHOEVW
YHUVWlQGOLFK XQG ZLH JHZRKQW
]XU YROOVWHQ =XIULHGHQKHLW DXV
JHIKUW´
0|EHO +LHUROG 8IHUVWUD‰H :HUGDX KDW YRQ PRQ
WDJV ELV IUHLWDJV YRQ 8KU ELV
8KUXQG VDPVWDJV YRQ 8KU ELV 8KU GXUFKJHKHQG
JH|IIQHW
6056117-10-1
:(5'$8
,P EHNDQQWHQ 0|EHOKDXV +L
HUROG JHEHQ VLFK GLH .XQGHQ
GLH .OLQNH EXFKVWlEOLFK LQ GLH
+DQG 6HLW NXU]HU =HLW OlXIW
GHU WRWDOH 5lXPXQJVYHUNDXI
ZHJHQ )LOLDOVFKOLH‰XQJ EHL
GHP DOOH YRUKDQGHQHQ 0|EHO
.FKHQ XQG :RKQDFFHVVRLUHV
]X VDJHQKDIW UHGX]LHUWHQ 5lX
'D]X ,QKDEHU -|UJ +LH
PXQJVSUHLVHQ DEYHUNDXIW ZHU
UROG
Å,FK IUHXH PLFK VHKU HL
GHQ
QH VROFKH (XSKRULH EHL XQ
'DV )DPLOLHQXQWHUQHKPHQ VHUHQ .XQGHQ DXV]XO|VHQ MH
+LHUROG JHQLHVVW EHL VHLQHQ YLH GRFK ÀHO PLU GLH (QWVFKHLGXQJ
OHQ .XQGHQ VHLW MHKHU HLQHQ KHU GDV 0|EHOKDXV ]X VFKOLH‰HQ
YRUUDJHQGHQ 5XI 8QG MHW]W GD ZLUNOLFK QLFKW OHLFKW 1LFKW ]X
DOOHV JDQ] EHVRQGHUV JQVWLJ LVW OHW]W KDEHQ GHU UFNVLFKWVORVH
VWHKW GLH 7UJORFNH QLFKW PHKU 9HUGUlQJXQJVZHWWEHZHUE VRZLH
GHU $XVODXI GHV 0LHWYHUWUDJHV
VWLOO
Å(V LVW HLQIDFK XQJODXE ]X GLHVHP VFKZHUHQ (QWVFKOXVV
OLFK´ VR HLQH EHJHLVWHUWH .XQ EHLJHWUDJHQ ´ 'HU JHVDPWH YRU
GLQ ÅZLU KDEHQ JHUDGH HLQH QD KDQGHQH :DUHQEHVWDQG DQ DNWX
JHOQHXH 3ROVWHUJDUQLWXU IU ZH HOOHQ 3ROVWHUJDUQLWXUHQ :RKQZlQ
QLJHU DOV GLH +lOIWH EHNRPPHQ GHQ (VVJUXSSHQ 7LVFKHQ XQG
:DKQVLQQ ,FK NDQQ HV QRFK JDU 6WKOHQ 6FKODI]LPPHUQ 0DWUDW]
QLFKW JODXEHQ´
HQ XQG 5DKPHQ 6FKODIVRIDV
/(0 4/"00 '"27' 6/ &
5/''' "226( 5(' *8
"0 * / " "' 6"$3
'02, /"20 & (/&"2!
2 6/ / 3&/$2 / '
5(%%, ' '7' 4/ '327!
2' 5"% "'/ 0 '(2
3' %"' 0" 5(' '"%
3& / "' " 3'02 0
4/"00 '"27'0
"'6" ',
/' 0" " "'/ $/2"5
22"2' 3' " # '
+ 22' $(''2' " %2/'
"'&% '7 "' 3 "'' "'!
$303&&% " '"',
( 6" (/' 3/2 , " 6"!
$3/"' 02 "02/2 -
"' 0 4/"00 '"27' "02
"' 32 , 0 "02 "' 2(%%
00 0" " "'/ "/ 3
$/2"5 22"' $)''' 3' 0
0" "0' /"7"20+ (2'
$(&&',. 4/ " '
3' 3'' #'%%0 6/ 0 /
"2 00 0" "& 4/"00 '"2!
7' " / "'' ' 3&027'
3' '7 "'"5"3%% 4/"0!
0" 2/ $/"/' $(''2', /3
6055822-10-1
169'0&+)'4 758'4-#7(^
'7
'
0
'
(
(
1
4
6
'
)
0
+
'
^
^
0
'
)
0
7
4
'
+'(
g
^
$'4 074
51.#0)'
144#6^
%*6
'&'4
ʹˋːˍˇˎˇ˅ˍˇ
ʙʛʛʎʐ
ʓʗʛʚʎʐ
ʹˋːˍˇˎˇ˅ˍˇ
ʓʘʚʚʎʐ
KF
'4#
H
H
MG
EKG
'+05&14(
9+%-#7
75(#*46
KF 9+%-#7 56
FLG
MF
EKG
'9'4$')'$+'6
'+05&14(
FLG
MG
KF
.#7'0
*'/0+6<
75(#*46
9+%-#7 56
KF
9+%-#7
'$'0 +%*6'4 x 4'0<'.
ʚʖʖʎʐ
51(#176.'6
999T&'5+)051(#176.'6T&'
NLEHE '+05&14(
'9'4$')'$+'6
7)756g14%*g64#@' EL
'.'(10U NG KI f FM IM NJ
¯ U
1 $+5 4 ENhEM *4
# MhEJ*4
723 0 $ 5.(1 + $ /%(5 35(,6
$; +5%*'4
'55'/1&'..' g '61749#4' g 10&'42156'0 g +0<'.56Ü%-'
41@' 759#*.^ ..' %*0È22%*'0 51(146 /+60'*/'0^
%! " !!$
!" " !" !$ " !$ ! % $ "!
!$ (% ("'!% % !!$&! '!$
6055090-10-1
( "'
DXV ,WDOLHQ
*ULHFKHQODQG .O ,
6WÙFN
DXV GHU .HXOH
J
683(5.1²//(5
x
*
)
&
75&7
n 5&]
% (#%*
"% " "%
8
2
.
(
>*3
3
*
7
*c
n 5&7*3 4-3
J %HFKHU
NJ &HQW
683(5.1²//(5
""" "
J J
YHUVFKLHGHQH 6RUWHQ
J 7DIHO
" "&%# "
& %
J J 3DFNXQJ
683(5.1²//(5
683(5.1²//(5
'&#"
'""
&&#
J 9DF3DFNXQJ
NJ PO O YHUVFKLHGHQH 6RUWHQ
'RVH
683(5.1²//(5
%"
"&#"
!! "
683(5.1²//(5
"" #"
683(5.1²//(5
YHUVFKLHGHQH 6RUWHQ
PO )ODVFKH
O 683(5.1²//(5
%
#""#!'%%
.DVWHQ [ /LWHU
)ODVFKHQ 3IDQG
O 9RO
/LWHU )ODVFKH
O )"
## "
&!!
683(5.1²//(5
"# % !
J NJ
2ULJLQDO RGHU VWÙFNLJ
J *ODV
NJ 683(5.1²//(5
683(5.1²//(5
'LHVH $UWLNHO VLQG LQ GHQ PLW GLHVHU :HUEXQJ JHNHQQ]HLFKQHWHQ 0ÃUNWHQ HUKÃOWOLFK $OOH $QJHERWH JşOWLJ ELV 6DPVWDJ .: :LU KDEHQ XQV IşU GLHVHQ =HLWUDXP DXVUHLFKHQG EHYRUUDWHW %LWWH HQWVFKXOGLJHQ 6LH ZHQQ GLH $UWLNHO DXI *UXQG GHU JURđHQ 1DFKIUDJH GHQQRFK LP (LQ]HOIDOO DXVYHUNDXIW VHLQ VROOWHQ
$EJDEH LQ KDXVKDOWVşEOLFKHQ 0HQJHQ )şU 'UXFNIHKOHU şEHUQHKPHQ ZLU NHLQH +DIWXQJ
+HUDXVJHEHU %9$ %D\ :DUHQKDQGHOVJHV G 9HUEUDXFKHU PE+ (GHNDVWUDđH 5RWWHQGRUI +5% $PWVJHULFKW :şU]EXUJ
ZZZHGHNDGHQRUGED\HUQ (0DLO QVWNXQGHQVHUYLFH#HGHNDGH
1DPH XQG $QVFKULIW XQVHUHU UHJLRQDO WÃWLJHQ 8QWHUQHKPHQ E]Z GHU UHJLRQDOHQ VHOEVWVWÃQGLJHQ 0DUNWEHWUHLEHU ILQGHQ 6LH XQWHU ZZZHGHNDGHPDUNWVXFKH RGHU HUIDKUHQ 6LH şEHU XQVHUH .XQGHQKRWOLQH 6053095-10-1
BLICK REISEN UND ERHOLUNG
Seite 9 · 5. November 2014
Leichtfüßig über Stock und Stein
Tipp „Ballonwatching“ für Skifahrer
Auf Skifahrer des Lungauer Skigebiets Grosseck-Speiereck wartet in der Zeit vom 17. bis 24. Januar 2015 ein besonderes Vergnügen: Von der Piste aus eröffnet sich ein ausgezeichneter
Ausblick auf die Ballonfahrer,
Trailrunning Im Laufschritt durch den Naturpark Westensee in Holstein
S
pazierengehen war gestern. Heute erleben Naturfreunde die Landschaft im Laufschritt: Trailrunning lautet der Name eines neuen Trendsports, der immer mehr
Anhänger findet. Buchstäblich
über Stock und Stein geht es mit
erfahrenen Führern hinein in die
Natur - meist fernab der bekannten Pfade. Ein besonders reizvolles Revier für Landschaftsläufe
ist der ausgedehnte Naturpark
rund um den sieben Quadratkilometer großen Westensee. In
der holsteinischen Landschaft
im Städtedreieck Kiel, Rendsburg und Neumünster ist jede
Menge Raum für überraschende
Entdeckungen. Unter www.mittel-holstein.de gibt es ausführliche Informationen zum Naturpark und den Trailrunning-Angeboten, die für sportliche Bewegung im Urlaub sorgen.
Foto: djd/www.wfg-rd.de
#"#*&!
Geführte Lauftouren
Trotz Lauftempo bleibt unterwegs genügend Zeit, die Reize der Natur zu genießen: Weite Panoramablicke und Landschaftserlebnisse lassen das
Herz jedes Läufers höher schlagen. Das Terrain mit sanften,
aber auch kurzen und knackigen Steigungen bietet neben
Singletrails ebenso einsame
Feld- und Waldwege. Das ist
Naturerlebnis pur. Mit der zer-
die sich in dieser Woche in Mauterndorf treffen. Auch von den
Sonnenterrassen der Skihütten
aus kann man gemütlich beobachten, wie die Ballons ihre Reise über die Alpen antreten.
djd
www.mauterndorf.at.
Trailrunning liegt im Trend: Auf Strecken von acht bis 25 Kilometern Länge geht es laufend durch den Naturpark Westensee.
tifizierten Landschaftsführerin
Eva Müller-Meernach beispielsweise sorgt eine begeisterte Läuferin dafür, dass die
Freizeitsportler so manchen
Geheimtipp
kennenlernen.
Auch individuelle Wünsche an
das Lauftempo werden bei
Streckenlängen zwischen acht
und 20 Kilometern im Übrigen bieten. Deutlich gemächlicher als
beim Trailrunning geht es beiberücksichtigt.
spielsweise bei Kutschfahrten zu
Zwischen Nord- und Ost- historischen Gütern zu: Man besee
sucht den Ortskern von Bovenau, die zur Gemeinde gehörenDie Region am geografischen den Herrenhäuser, den alten
Mittelpunkt zwischen Nord- und Eiderkanal und den Nord-OstOstsee hat viel Abwechslung zu see-Kanal. Ein beliebtes Aus-
flugsziel ist auch der Tierpark Arche Warder. Hier finden seltene
und vom Aussterben bedrohte
Nutztierrassen ein neues Zuhause. Auf 40 Hektar leben aktuell
1.200 Tiere aus 82 Rassen - ein
Besuch des Parks ist ein Erlebnis
für die ganze Familie und zugleich eine Zeitreise.
djd/pt
#&(
,0 !$ !-2 . 6 &0#3,%02% 4&%
1 6 ,- 6 &$
0,% &0# !% &$
. 6 ,3-03"-20
1 6 %--%
-2 4&% ,4!0&
"# #&(#"" #!7%7!,0 ',0#! 02!%,!-#!02%
003,2% *%0!"- &$+
!%0,!00 #0!% $!0 &,2$ &$%2$
2%-!0!2% &#&--2$
003,2% *0,-&$ 0!"%!-
2-% !60!%!- (##+
!%0,!00 0!"%!- 2-%
!%"#) !60!%!-, (##
$#
++
(")"(#"&
"# #&(#""
%-, ,$!% #!0 !# 2,# ,
3,3##0% !-&%7!0%) ! 3,2%% !%
&$ 5,% !% "%%0, 2#!00 $!0 #!
7%7!,0, ',0#!, 02!%,!-#!02%
2,3,0)
"
!! '!!
("
6055816-20-1
Wellness in
winterlicher
Natur
Foto: djd/Kurverein Neuharlingersiel
Camping Besondere
Erlebnisse an Nordsee
Mit
Friesennerz
und
Gummistiefeln ist Camping auch im Herbst und
Winter ein Vergnügen.
Camping ist nicht nur im Sommer
- mit Grillen, Strand und Mückenspray - ein Vergnügen. Immer
mehr Menschen haben bereits die
Vorzüge des Wintercampens entdeckt, wenn man abseits der Saison Ruhe, Einsamkeit und eine
ganz andere Seite der Natur erleben kann. Das gelingt besonders
gut auf dem Ganzjahres-Campingplatz Neuharlingersiel. Er liegt fast
direkt an der Nordsee, befindet
sich aber dennoch gut geschützt
hinter dem Deich. Im Herbst und
Winter zieht der Platz Wohnwagen- und Wohnmobilfans an, die
hier eine ganz besondere Kombination von Wind, Watt und Wellness genießen wollen. Alle Informationen dazu gibt es unter
www.neuharlingersiel.de.
Denn in den raueren Herbstund Wintermonaten hat man den
in den Sommermonaten gut bevölkerten Strand fast für sich allein.
Der Nordseewind bläst kräftig, die
Weite scheint kein Ende nehmen
zu wollen. Auch das gesunde Reizklima der Küste entfaltet sich jetzt
besonders gut: Die Luft ist durch
das aufgewühlte Wasser voller gesunder Sole, die Atemwege und
Immunsystem stärkt und wie eine
kleine Kur wirkt. Wer hier „auftankt“, kommt oft erkältungsfrei
bis in den Frühling, sagen viele Besucher. Als Ergänzungsprogramm
zu See und kühlen Brisen lockt nebenan das Badewerk mit Saunalandschaften und Wellnessangeboten.
djd/pt
Urlaub mit Langzeiteffekt
Teutoburger Wald Erholung und Gesundheitsvorbeugung in einem
Nun ist er endlich da, der lang
ersehnte Urlaub - doch wie
schnell ist er wieder vorbei?
Und es dauert nicht lange, da
hat einen der Alltag wieder eingeholt. Wenige Tage nach dem
Urlaub befinden sich viele
schon wieder im Alltagstrott.
Dabei ist der Wunsch nach einer lang anhaltenden Erholung
und Gesundheit groß. Im Teu-
toburger Wald ist ein gesunder
Urlaub möglich, denn die zahlreichen Angebote verbinden
Entspannung, Erholung, Vorbeugung, Wohlbefinden und
Gesundheit miteinander. Die
Internetseite
teutoburgerwald.de/premium gibt einen
Überblick zu den zahlreichen
Möglichkeiten der Urlaubsregion.
Den Urlauber erwartet im
Teutoburger Wald dank der
zahlreichen Angebote Erholung, Wohlbefinden sowie Gesundheit. Neben den wohltuenden Bädern tragen dazu auch
die gemütlichen Ortschaften
wie Detmold, Rietberg, Nieheim, Lippe oder Bielefeld mit
ihrer lebendigen Kulturszene
mpt-14/49359a
bei.
! (! # !% # +'" ( # *** !(!
% +&""&&+ # (
( %( !) 6055305-20-1
6044860-10-1
BLICK KLEINANZEIGEN
SIE SUCHT IHN
:LU VXFKHQ IU UHJLRQDOH (LQVlW]H
6FKORVVHU PLW 6FKZHL‰NHQQWQLVVHQ PZ
P X R JOWLJH 3UIJ 0$*6FKZHL‰HQ 6FKLFKWHQ
0DVFKLQHQVFKORVVHU PZ
*HERWHQ ZHUGHQ 7DULI =XODJHQ 8:*HOG
:LU IUHXHQ XQV DXI ,KUH %HZHUEXQJ
*I3 *HVHOOVFKDIW IU 3HUVRQDOVHUYLFH PE+ %DKQKRIVWU *HUD
7HO ZZZJISSHUVRQDOGH
6055125-10-1
18& &8 081(008&& ;($$& & 0!51+$5< ;1$& ;($$& &!5 %0 +&$& ;($$& & !&0 81 <809# !&1 0!51$&90 $$ ! !& 0 0& %!5 ./ &5;(05& 90& ;!0 %
& !*" (" $& !!"!!"'*!
2A¢•A àÙ ¾b M‰™ ÅW†?™^ äCÂΐ‰W†
יa Åj†Â ”?™Î‰ÅW†² ‰j -j~j™ˆ
Ν­wj™ ­wj™ ?™ ”j‰™ j™ÅÎjÂ^
aW† Þj ­wÎ ?™ ”j‰™ jÂä¸
8‰ÅÎ a× ”j†Â ÚMj ”‰W†
jÂw?†Âj™^ a?™™ † Âj a‰Â ”j‰™
™wM?™a ?™² 0j²] æÐÉÊ|Ë¥oyššoÐ^
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
¢ j‰™j™ ‰jMj™ j™ M‰Å oy
?†Âju -×Ά^ ÉÐË¥Êæ^ 8‰ÎÞj^ ‰W†
?” ?Å ‰™a ݝ™ .W†jʼnj™ ™?W†
.?W†Åj™ ײ †?Mj jÂÅÎ ‰™ aj ?™aˆ
މÂÎÅW†?wΠײ Å­CÎj ‰” ?™aj ~jˆ
?ÂMj‰Îjβ ?Šʼn™™Åj j‰™Åj‰™
·×CÎ ~jÂ?aj ä× a‰jÅj ?†ÂjÅäj‰Î²
‰™ j‰™j Â׆‰~j^ j†Â‰W†j ײ †‰wÅMjˆ
Âj‰Îj Â?×^ a‰j ݝ™ ~×Îj ?×ň
”?™™ÅÅÎ ™W† jÎÞ?Å ÝjÂÅÎj†Î²
j™ ?™™^ ?™™ ?×W† ~j™j CÎjÂ
Åj‰™^ aj ”‰W† Mj‰ ʼnW† ?×w™‰””Î^
ÞÚÂaj ‰W† ‰jMjݝ הŝÂ~j™² W†
ÅÎjj މ‰W† j‰™j ™Å­ÂÚW†j^
™× ÞÚÂaj ‰W† ~j™ Mj‰ .à”­?Ά‰j
ä× †™j™ ä‰j†j™^ a? ‰W† ‰™ ”j‰™jÂ
j‰™j™ 8†™×™~ ŝ ?j‰™j M‰™² W†
Åj†j wÚ ”j‰™ Îj ™W† ~×Î ?×Å^
w?†Âj ~j™ ”‰Î ”j‰™j” j‰™j™
×Ν ‰™ a‰j !?Î×Â^ ÝjÂÂj‰Åj ?MjÂ
™‰W†Î ŝ ~j™^ ‰jMj ?Îj ×ʼn^
?×ň ײ ?ÂÎj™?ÂMj‰Î ŝމj j‰™
~j”Úΐ‰W†jÅ j‰”² W† †?Mj †‰jÂ
j‰™j 7jÂÞ?™aÎj™ ײ M‰™ ŝ j‰™ˆ
Å?”² ‰ÎÎj ”jaj™ .‰j ʼnW† ÅW†™j^
a?™™  ™™j™ މ ÅW†™ M?a ä׈
Å?””j™ Åj‰™² 0j²] æÐÉÐЈ|՚ÕÐÉ
ˆ ?×W† 8W†j™j™ajˆ ² ÅW†Âj‰Mj™
.‰j ?™ !! ”M^ ×W††äjÂ
.β ¥æ^ æš|yÊ ™™?MjÂ~È !²Éy¥Ê
ŽnޝAÐ Ø°b +j™Å‰™C 8Þ²^݉j
jÂäj™ÅÞC”j² ‰MÎ jÅ ‰Â~j™aޝ
j‰™j ™jÎÎj ?”j ^ a‰j j‰™j™ Ž×™~
~jM‰jMj™j™ ?™™ Å×W†Î^ M‰™ ×ˆ
Î×Âj ‰™ÎjÂjÅʼnjÂÎ^ Âj‰Åj ~j™^ wچÂj
”j‰™j™ ?×ņ?Î Î?ajÅ² 8²
‰ÎÎj ”jaj™^ a?™™ މÂa jÅ 8j‰†ˆ
™?W†Îj™ ÎÂ?הݝ² æ¥ÉՈÉyyæÉÉÐ
nÞÐn¢¢Þ ޝ†™j™ ˆ ~j”j‰™Å?”
jÎÞ?Å jjMj™u -×a‰^ Éy ²^ ¥Éo W”^
8‰ÎÞjÂ^ !-^ M‰Å ä× -j™Îj ?Å
?™aÞjŔj‰ÅÎj ÎCΉ~^ j†Â‰W†^
ÂÚÅΉ~ יa ”‰Î ×Ν^ Å×W†Î ™jÎÎj
Â?× ¯Îj j~?^ Þj™™ ‰” jÂäj™
Ž×™~ ~jM‰jMj™° wÚ ÂjיaÅW†?wÎ^
j‰™j 8†™~j”j‰™ÅW†?wΠיa j‰ˆ
™j™ .jß^ ™× j‰™j ‰jMj Âjיa‰™ ײ
?”jÂ?a‰™² -×wj™ .‰j M‰ÎÎj ?™^
aj™™ a‰j ‰™Å?”j‰Î ÝjÂ~j†Î ™‰W†Î
ݝ™ ?j‰™² 0j²] æÐÉÐЈ|՚ÕÐÉ ˆ
?×W† 8W†j™j™ajˆ ² ÅW†Âj‰Mj™
.‰j ?™ !! ”M^ ×W††äjÂ
.β ¥æ^ æš|yÊ ™™?MjÂ~È !²Éy¥š
80,
#$ && ! 0!5& !& (&(05& #(%%& !&& 8&0!155& 0!51:0
50 1(;! (&0<$8&& !& (0% :(& 0$81 8& !&51$,
1 0;05& ! ;1$8&10! 8& &1+081:($$ 5!#!5& !&
:01!&& &50&%& 0 85(%(!$<8$!0!&8150! 10 (5 %!5
0 )$!#!5 0 0&% 80 ! 8&&, # #( ($ ( "" ==3 ;!#8
850150 * $, =62 7232 =
$)( "
6056148-10-1
#
$ " ! !%! %' !('"
++# )' '%"%! &
"%* 6056141-10-1
6055193-10-1
! ! ' " $% %) $, $ $$ $)
".$ )$ // -,
/*& +&+!++/
#.-,"$)$"$% %)#
6053565-20-1
" %"
" & %
' % "" (%
% %" )# $) #) 6055532-10-1
HEIM−/
NEBENVERDIENST
nŽAÐQnŽÞ wÚ ?j^ ä² ² w?Îj™
יa ×ÝjÂΉjÂj™ ݝ™ ä× ?×Åj²
Âj‰j =j‰Îj‰™Îj‰×™~^ Åj†Â ~×Îj 7jˆ
a‰j™Åβ æÊÕ¥ˆšyæ|šoææ
!ޗ¾ }öb QŽÔ €}öb a?ä× Ýjˆ
a‰j™j™u 8‰j¸ ×ÂW† 8jÂMי~ ?×w
†Âj” ×Νu ‰Â”? ÂjW†ÅjÂ
æÐÉÕÐËÊɚ|y||
SCHULUNGEN
!A¾b β^ ™~²^ Ê Ë|y ”‰™ ݝ™
.Î×aj™Îj™^ æ¥yÉ˚ÕÐÕÐ¥o|
ANKAUF
0ç[‹n !Ž–Ш{¨¢ "nçA¢¢^
jwj ˆ .j™™†j‰Åj µ 0j‰j^ 0j²]
æÐÐКÉËÉ¥yÕæ
9nÐԨЂ碂ԋn—{nÐ ”ËÞ ¯M² Ðæ
²° ä² 2™ÎjÂÅÎÚÎä~² ݲ 0‰j†w­ÂŽjˆ
Îj™ ~jŲ^ jÅÎ?™Åβ æ¥y¥Ë¥š|oæ¥Õ
'&
($ ! $$% % ( %!($
#
0HQVFKHQ LP 0LWWHOSXQNW
6046510-10-1
6055172-20-1
' # # & %
#(%
% )$ !$)$$
6055821-10-1
"A[‹‹Ž—{n—n‹ÐnÐڎ¢
0­ˆ!?W††‰wj™ ?×W†?× ‰™ ajÂ
2™ÎjÂÅÎ?aÎ^ jjÂ?™j .ÎÂ?j Õy^
MÂ?×W†Î 2™ÎjÂÅÎÚÎäי~ wÚ ?Άjˆ
”?Ή ײ?² CW†j² j‰ ™ÎjÂjÅÅj יˆ
ÅjÂj™ .W†Új™ j‰™ ~×Îj ?W† ä×
Åj‰™^ ”jaj™ .‰j ʼnW† Mj‰ Â?×
+jÎÂ? ڐjÂ^ æÐÉÊЈ¥Ð¥æÊ ajÂ^
­ˆ”×jjˆÂj”ÅjKΈ™‰™j²aj
6055846-10-1
"
! !
$" " #
$ "
! !
# ! !
! " 6054269-10-1
çîn—ŽnÐ ¨ÐÞç ?×wÎ ÅÎC™a‰~
aˆ^ ‰?™Îˆ ײ .‰MjÂÅW†”×W^
?×W† ajwjÎ² aˆ יa .‰Mjˆ
”Ú™äj™^ ?ÂÂj™~a^ =?†™ˆ יa
Â×W†~a^ +?Ή™^ .‰MjÂMjÅÎjW^
™Î‰·×‰ÎCÎj™ Žj~² ÂÎ^
j‰ÅřjÂ
+Âäj?™ ?Î יa ™j×^ ”jW†² 2†ˆ
Âj™ ݝ™ ?ņÚÎÎj^ -jß ×² ?² .ˆ
wÂÎ ?Â~ja] ‰² ײ ²¥æ²Ðæ 2†Â
M‰Å ¥É²Ðæ 2†Â^ .β aj !?Ή™j™ ‰”
†j”™‰Îäj w² æÐÉ¥ËÊÊÊ|šyy
$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ
¢ônŽ‚n ݝ” ¥o²¥æ²¥|^ !²
ÉÕyÕyÊ
šˆŽC†Â‰~jÅ
CaW†j™
Å×W†Î²²² W†Îj ‰W†^ 0†”?Å^ ÐÉ
?†Âj^ ~j™ †™j +7 j™™j™jˆ
™j™u^ = yææÉ¥y
AÐA—eb ÊÉ ²^ 8‰ÎÞjÂ^ !-^ Þj™™
.‰j ?×W† †Âj™ +?ÂΙj ÝjÂj™ †?ˆ
Mj™^ މÅÅj™ .‰j މj ”?™ ʼnW† wچÎ^
Þj™™ ”?™ ?j‰™ ‰Åβ jŝ™ajÂÅ ?™
aj™ 8W†j™j™aj™ ² ŽjÎäÎ ‰™ a‰jÅjÂ
?†ÂjÅäj‰Î^ ”‰Î aj™ ?™~j™ aיj™
Mj™aj™ Å­ÚÂÎ ”?™ a‰j ‰™Å?”ˆ
j‰Î² ‰j ‰™aj ”j‰™j™ jÅ äÞ?Â
~×Î^ ?Mj a‰j jMj™ ‰†Â j‰~j™jÅ jˆ
Mj™ ײ a?Å ‰ÅÎ ?×W† #² 8‰Â
”ÚÅÅj™ יÅj .W†‰WÅ? ÅjMÅÎ ‰™
a‰j ?™a ™j†”j™ ײ ™?W† ݝ™
ÅW†?×j™² W† M‰™ j‰™ .Î×Mj™†ˆ
WjÂ^ ‰W† יÎj™j†”j ݉j^ Âj‰Åj
~j™^ ‰jMj ×ʼn^ יÅΠײ אÎ×Â^
~j†j äה .j™‰Âj™Å­ÂÎ^ M‰™ a×ÂW†
”j‰™ ×Ν ”M‰^ ‰jMj a‰j !?Î× r
?Mj j~? Þ?Å ”?™ ”?W†Î^ ?j‰™ ‰ÅÎ
jÅ ™× †?M ŝ ÅW† ™^ jņ?M
a‰jÅj ™äj‰~j² W† Å×W†j j‰™j ~×Îj
Âjיa‰™ ¯~j™ ?×W† CÎj°^ a‰j ”‰Î
”‰Â jÎÞ?ŠיÎj™j†”j™ ” W†Îj²
j~‰™™j™ މ aW† ”‰Î Âjיaˆ
ÅW†?wΠײ ÅW†?×j™^ މj jÅ Þj‰Îjˆ
~j†Î² 8j™™ .‰j ?×W† ŝ aj™j™^
a?™™ Â×wj™ .‰j M‰ÎÎj ?™ Ú² 0j²]
æÐÉÐЈ|՚ÕÐÉ ˆ ?×W† 8W†j™ˆ
j™ajˆ ² ÅW†Âj‰Mj™ .‰j ?™ !!^
”M ×W††äj .β ¥æ^ æš|yÊ
™™?MjÂ~È !²Éy¥É
Ðôގ¢b .™Ž?^ Êo ²^ Å×W†j j‰™j™
‰jMj™ ?™™ M‰Å ™w?™~ oæ^ ajÂ
?×W† ™‰W†Î ”j†Â ?j‰™ Åj‰™
” W†Îj² ‰™ ΝÎä ”j‰™jÅ jÂ×wjÅ
‰””j ™?Îڐ‰W† ~jM‰jMj™² W† Mjˆ
×ÂÎj‰j j™ÅW†j™ ™‰W†Î ™?W† ×ň
Åj†j™^ jÂ×w ² ?™™Î^ ŝ™ˆ
aj™ ™?W† aj” †?Â?Îj² 8j™™
މ יŠ~×Î ÝjÂÅÎj†j™^ ÞÚÂaj ‰W†
~j™ ‰””j wÚ .‰j a? Åj‰™ ײ ŝˆ
~j™ r ÝjÂŭW†j™² ‰™ äÞ? j‰™j
-j‰ÅjÎ?™Îj^
‰W†
‰jMj
j‰™
~j”Úΐ‰W†jÅ j‰”^ ”?~ ?×W† ‰jˆ
Mj 7Å”×ʼn ײ .W†?~j ?Å
0†j?Îj ײ #­jÂ^ ÅW†”‰™j ”‰W†
ÅjÎj™ ײ Þj™™^ a?™™ ™× ajäj™Î^
?Mj j‰™ ?ÎjÅ ÚÎÎjÂW†j™ M‰™ ‰W†
™‰W†Î² ×ÂW† ”j‰™j ÅW†?™j ‰~×Â
”‰Î ?×wÂj~j™aj™ -יaי~j™ ?™
aj ‰W†Î‰~j™ .Îjj Åj†j ‰W† ݉j
ŽÚ™~j ?×Å^ M‰™ wwj™ wÚÂ
=CÂΐ‰W†j‰Îj™ ײ .jß^ ~j†j ?M ײ ä×
‰™ a‰j .?י? ײ ä×Â à”™?ÅΉ^
‰jMj a‰j !?Î×Â^ ÅW†j×j ?Mj ?×W†
j‰™j ÂMj‰Î^ ?™™ W†j™ ײ ?ˆ
Wj™^ !C†j™ ײ M‰™ ?×W† ŝ™ÅÎ j‰™j
Å×­j ?×ÅwÂ?ײ 8j™™ .‰j aj™j™^
‰W† ÞCÂj a‰j -‰W†Î‰~j wÚ .‰j^ a?™™
”jaj™ .‰j ʼnW† M‰ÎÎj^ M‰™ ?×W† הˆ
ä×~ÅMjÂj‰Î² 0j²] æÐÉÐЈ|՚ÕÐÉ ˆ
?×W† 8W†j™j™ajˆ ² ÅW†Âj‰Mj™
.‰j ?™ !! ”M^ ×W††äjÂ
.β ¥æ^ æš|yÊ ™™?MjÂ~È !²Éy¥y
nÐô–—¨¸{n¢ ~jÅ×W†Îˆ=މW?×jÂ
jMÂ?×W†ÎÞ?~j™^ Ž² ¥šÉÐ ”‰Î
057 Å×W†Î Å­Âΐ‰W†j™ =Þj‰ÎÞ?~j™
‰” ­?ÅÅj™j™ ÎjÂ^ ~j™j ?×W† ”‰Î
j‰™j” ™†C™~j wÚ a‰j ~j
?†ÂÎ a×ÂW†Å jMj™ יa Þj™™ wÚÂ
‰W† j‰™j +?™™j™ j‰™j ‰™ajˆ
™‰ÅÅj ʼn™a יa × ?×W† ~j™j ”?
ݝ” ‰™^ 0†j?Îj aj j‰™j” ~׈
Îj™ ? ­?ÅΠיa ™ÎjÂjÅÅj ?™
j‰™j ~j™ ?Â?~j ?×w aj”
?™aj †?ÅÎ a?™™ ÅW†Âj‰M j‰™w?W†
”? j‰™j ™jÎÎj . . ˆ ™× ×Îu
æ¥ÉÊ˚yÐÕÐÊÕæ
ŽA¢[Ab }¤ ¾^ ÅW†?™^ †×”Âݲ^
!-^ W†j יa ÅW†”×Åj ~j™² .ײ
j†Â² †™² 7^ æ¥yɈÉÉɚÐyæÕ
‹nA—Ž‚n Â?™j™ÅW†ÞjÅÎjÂ
2Îj^ Êy ²^ Ý ‰~ †™j ™†?™~² Å
‰W† 8‰ÎÞj Þ×Âaj^ Å?~Îj™ ”‰Â ݉jj
äה 0ÅÎ] »8‰Â ʼn™a ‰””j wÚ ‰W†
a?¼² jÎäΠޝ aj Î?~ j‰™~jj†ÂÎ
‰ÅÎ^ M‰™ ‰W† aW† ”j‰ÅÎj™Å ?j‰™²
jņ?M Å×W†j ‰W† j‰™j™ ‰jMj™
?™™^ aj ”‰Î ”‰Â ä×Å?””j™ Åj‰™
” W†Îj² .‰j  ™™j™ ?×W† ~j™j
CÎj Åj‰™² W† ‰jMj a‰j !?Î×Â^ ˆ
W†j ~j™^ M‰™ ~jÅיa^ j‰™j ~×Îj
?×ÅwÂ?×^ ”?~
×ʼn ײ w?†Âj
×Ν² ‰Â ‰ÅÎ jÅ j~?^ M .‰j ÅW†?™
² ÂCwΉ~ ʼn™a^ ÅjMÅÎ j‰™j j‰™j
j†‰™ajÂי~ ÞÚÂaj ”‰W† ™‰W†Î
ÅÎ Âj™^ ™× ŝÎj™ .‰j jŠމ‰W†
j†Â‰W† ”j‰™j™² ?Mj j‰™j ÅW† ™j
‰~× ײ ÞÚÂaj ?×w 8יÅW† ?×W† ä×
†™j™ ä‰j†j™^ j~? M ‰™ a‰j .Î?aÎ
² ?×wÅ ?™a² 8‰Â  ™™j™ ?MjÂ
?×W† יÅjÂj 8†™×™~j™ Mj†?Îj™
ײ ΝÎäaj” ä×Å?””j™ jMj™^ a?Å
މÂa ʼnW† jÂ~jMj™² ‰ÎÎj Â×wj™ .‰j
?™ Ú² 0j²] æÐÉÐЈ|՚ÕÐÉ ˆ ?×W†
8W†j™j™ajˆ ² ÅW†Âj‰Mj™ .‰j ?™
!! ”M^ ×W††äj .β ¥æ^
æš|yÊ ™™?MjÂ~È !²Éy¥|
碂‚nQ—¾ Â^ y¥Ë¥ÉÐ^ ʚ^ Mjˆ
Â×wÅβ^ !-^ Å×W†Î .‰j wÚ aj™ !j׈
?™w?™~² ?~ !?Î×Â^ אÎ×Â^ -j‰Åj™^
.‰^ -?aw?†Âj™² æ¥yÕË՚ÐææÊæ¥
n‹nŽÞŽ¸¸
{êÐ
0Ž¢‚—nÔ¾¾¾
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
nŽeŽb ÙàÚ°Ùà ÐÞô‹n—{nЎ¢b 8Þ²
Åj†Â j‰™wچÅ?” ײ ‰jM^ †C×Ő^ Mjˆ
ÅW†j‰aj™² W† †?Mj j‰™j †ÚMÅW†j
‰~×Â^ ~×Îj ?×ÅwÂ?× ×² äCÂΐ² jˆ
‰jMÎj² W† ”?~ ×ÅÂj‰Åj™^ ײ Å×W†j
j‰™j™ ™Â”?j™ ‰jMj™ ?™™² 8
j™j ?aj ‰W† .‰j äה ?wwjj j‰™^
݉jj‰W†Î  ™™j™ މ ?×W† ”? ä׈
Å?””j™ ä‰j†j™² æ¥ÉÕ ˆÉyyæÉÉÐ
n¢¢Ž{nÐ å¤ ¾ j‰™j 0ÂCהj‰™
”‰Î ~j” jÂä ײ j‰™j ™?Îڐ‰ˆ
W†j™ ×ÅÅÎÂ?†×™~^ Å×W†Î †×”Âˆ
ݝj™^ ­Î‰”‰ÅΉÅW†j™ יa ÎÂj×j™
?™™^ ה 0ÂCהj Þ?†Â ÞjÂaj™ ä×
?ÅÅj™² ™wM?™a] æÐÉÊ|Ë¥oyššoÕ^
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
4¢e ¨Ð‚n¢ {Ðê‹ ÚÅÅÁ ‰W† a‰W†
Þ?W†u 0†”?Å |oË¥o|^ ÝjÂÞ²^ w?”²^
ÎÂj×^ ~‰MÎ ‰jMj²²² Åײ Â?× |Ոy| ²^
w² ~j”² =׏יwβ æ¥ÊÕËÊo|yÐÕÊ
5
6052714-10-1
CHEMNITZ
HOHENSTEINERNSTTHAL
WERDAU
Wind in km/h
/AÞn¢Qn—AÔÞ碂n¢ ôç ‹¨[‹Æ
8‰Â Ýj”‰ÎÎj™ ?j†j™ ÅW†™j ײ
ʼnW†j wÚ Žjaj™ =ÞjWu - F 8
”M æoææËÊÊÊo||| ¯ÅÎj™ˆ
Å° ² ÞÞ޲הÅW†×aj™ˆj‰W†Î²aj
ZWICKAU
AUE
A72
ANNABERGBUCHHOLZ
4
8
PLAUEN
A72
A93
min
max
des 24-h-Tages
WOHNMOBILE
Vorschau für das flache Land
Freitag
ZWEIRÄDER
7
10
A72
6
10
5
10
:nŽ‹¢A[‹ÞԂn—eb ¥æææ ˆyæ 0^
?×W† Mj‰ Âja‰Î?×Ő?ÅÎי~ Ýj”²
.-ˆ!!= æÐy¥Ë|Éæ¥oææ
Aç{n 8†™”M‰j F 8†™Þ?ˆ
~j™ ?² ÞÞ޲ޔˆ?Þ²aj 0j²
æК||ˆÐÊ¥Êæ
FREIBERG
A4
A4
# "
Samstag
Erstellt am 03.11.2014
Vorschau für das Bergland
Sonntag
Freitag
Samstag
Sonntag
3
6
6
1
4
4
10
10
10
9
8
9
GESUNDHEIT
IMMOBILIEN−
GESUCHE
0ŽÔ¨¢ 0}° ¨enÐ 0}ö^ äה
މjaj †j‰W†Îj™ ~jÅ×W†Î² 0j²
æÐÉ||ËÕ՚yÉyÉ
KFZ ANKAUF
6027138-20-1
& & # ! #
'$ '%$'$
6056119-10-1
¢nЂnގÔ[‹nÔ nŽ—n¢ F jˆ
Åיa†j‰ÎÅMjÂ?Îי~^
.ΉwÎÅβ
y^ æoæyo =މW?×^
0j²] æÐÉyË
ÕoÐ¥ÊyoÉ ÞÞÞ²”j‰™ˆ†j‰j²W”
( ) *% ' %# % + ' % &
%+ ,!#&!!,"
6054245-10-1
% " %
"& %
% % %%
'# #'
"% " '$ %
6040913-10-1
/ 0A—nÐ ?×wÎ^ ” ~²
~Â ²
j™~j™ Âä~jM² 8j‰†ˆ
™?W†ÎÅÅ?W†j™ µ aÝj™Îŏ?j™ajÂ
µ 8jÅÎ?ÎΆWj ”‰Î ‰Åj™wÚj™
æ¥ÉšÉoy|Õ¥š Ë æÐÉÊÕÉ¥š|ÊÉ
KUNST/ANTIK
Aç{n A——n ¢ÔŽ[‹ÞԖAÐÞn¢y ×Å
?j 8jÎu Î aj ™j×u Îj
8CÅW†ju 0j² æ¥Éššæ||Кæ
Aç{n A——nÔ AçÔ 0Ž—QnÐy ¯ÂÚ~j^
jÅÎjW^ .W†”×W jÎW²° יa ™Î‰ˆ
·×‰ÎCÎj™ Žj~² ÂÎu æ¥yÕÐ¥ÉÉÉÊo¥
EROTIK
AŽÐn -ÐnŽÔn^ w² wä ?j ÂÎ^
”²Ë² 057^ 2™w²^ ݉jj ”²^ Mˆ
†² ײ M”ja²^ ŝw² ?Âä?†~²
0ç[‹n j‰™j 8†™×™~ ‰™ ?j™ˆ
MjÂ~
ײ
2²
wÚÂ
-j™Î™jÂ
æ¥yÉoÐyÐ|oæÉ
GRUNDSTÜCKE
KAUFGESUCHE
6036959-10-1
ÞÞÐA–Þ¾ Â?× Êæ ÝjÂÞ †™Î aj™
?™Å­Â×W†Åݝj™
j™
0j²
æ¥É|Ð¥Êo|Êy
[–nÐ{—E[‹n¢ ~jÅ×W†Îu M ¥æ †?^
™a‰jÂÎ^ ÞjÅΐ‰W† =މW?×^ j²Îˆ
j~K‰wj²aj^ æ¥ÉæËÊÐÕÉ|yÕ
1−1 1/2 ZIMMER
ös€°å :^ Ýj”² ?M ?™ËÕæ¥y
‰™ ÅW† ™j 8†™~j~j™a^ ”‰Î Ú²^
?a ”‰Î 8?™™j ײ j™ÅÎjÂ^ || ”Ö^
¥²#^ ¥šæ ?Î² æ¥É|ËÐÕե՚Ê
2−2 1/2 ZIMMER
yyy°ö æ :Ž¢ÞnЂAÐÞn¢b ͐jÅ
?auuu †W†ÞjÂΉ~j ײ ŝ™™‰~j
Ո-?הˆ8†™×™~ ”‰Î y|^| ”Ö^
Åj†Â Â׆‰~j †j”™‰Îäjˆ™™j™ˆ
ÅÎ?aΐ?~j ”‰Î ‰wÎ ¯ Ð¥æ^ˆ µ!°
™jÂ~‰j­?ÅŠיa †jÂݝÂÂ?~j™aj
8C”jaC””×™~ ŝމj ׈
Maj™†j‰äי~ ˆ ajņ?M ™‰ja‰~j
j‰äÅÎj™u æ¥ÉÉËɥХ|¥¥
KONTAKTSERVICE
-ؘ`…>vÌ ÃV…>Àvi ˜`ۈiÀâˆ}iÀˆ˜ “ˆÌ ÃiÝÞ ÕÀÛi˜] ÛiÀܟ…˜Ì ˆV… “ˆÌ ۈi
iˆ`i˜ÃV…>vÌ° ÕÀ ³ ” ä£Ç{É{£{È{äÎ
6056067-10-1
6055295-10-1
6056107-10-1
!" 6055713-10-1
6056140-10-1
ШގÔ[‹n 8jÎ^ ʼn™™‰W†^ Åjßà
މa יa †j””×™~ŐÅ² !×Â
Ëڝ æ¥yÕËy|ÉÕæÉo| ×ÎaÂ²
nç¢‚Ô—¾ -?jÎj™ ¯ÕÕ ˆ yæ ²°
M‰jβ ^ Ðj ¯jÅM²° #^ 0^ jݲ .
הu ²ˆ.²^ = æ¥ÉÉËoÊÕÊÕoo Ë
/nŽ{nb ¸AÐAeŽnԎÔ[‹n ¤}b ä?׈
Mj™ a‰Â jÅ ‰™ a‰j †²
æ¥É|ËÐy¥æÊ||
6055320-20-1
6052756-10-1
6056022-10-1
" 6056013-10-1
! ! ##
###
6055817-20-1
ϬϭϲϬͲϵϬϴϬϴϯϳϮ
6055469-20-1
6056029-10-1
6056040-10-1
6056101-10-1
ANTIQUITÄTEN
:¨ Ô[‹—E‚Þ j‰™ ‰jMjÅ jÂä wÚÂ
”‰W†¸ ™aÂj? || ²^ M‰™ ÅW†²^ ”‰Î
ʼn™™‰W†j ×ÅÅÎÂ?†×™~ ײ ÅW† ˆ
™j™^ Å?™wÎj™ ×~j™² 8‰ÅÎ a× ”j†Â
ÚMj ”‰W† jÂw?†Âj™^ a?™™ † Âj a‰Â
M‰ÎÎj ”j‰™ ™wM?™a ?™² æÐÉÊ|ˈ
¥oÊÐ¥¥^ ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
A4
MITTWEIDA
6
10
!# 6056031-10-1
0Žn‚{Ўneb ÉÕ ²^ 8‰ÎÞjÂ^ !-^
?×W† Þj™™ ”?™ jÅ ”‰Â ™‰W†Î ?™ˆ
ʼnj†Î^ a‰j ‰™Å?”j‰Î MjaÂÚWÎ
”‰W† Åj†Â ײ a‰j -׆j ä× ?×Åj ‰ÅÎ
wΠיjÂÎÂC~‰W†² W† Å×W†j j‰™j
™jÎÎj Â?×^ wÚ a‰j ~j”j‰™Å?”j
Âj‰äj‰Î~jÅÎ?Îי~² 8‰Â  ™™Îj™
×Åw?†ÂÎj™ ”‰Î ”j‰™j” +8 יˆ
Îj™j†”j™^ j‰™j ÅW† ™j -j‰Åj ­?ˆ
™j™^ j‰™ ™äjÂÎ MjÅ×W†j™ ² ?×W†
™× ~j”j‰™Å?” ÅÅj™ ~j†j™ MäÞ²
ʼnW† Mj‰ j‰™j 0?ÅÅj ?wwjj ™jÎΠיˆ
Îj†?Îj™ r ?jÅ ‰ÅÎ ” ~‰W†² .‰j
 ™™j™ ~j™j CÎj Åj‰™^ ?×W†
”ÚÅÅj™ .‰j ™‰W†Î j‰™j Å×­jÂ
ÅW†?™j ‰~× †?Mj™^ wÚ ”‰W†
äC†j™ ?™ajÂj 8jÂÎj^ މj †Â‰W†ˆ
j‰Î ײ ~j~j™Åj‰Î‰~j W†Îי~² #Mˆ
ޝ† ‰W† ‰™ ”j‰™j” jÂ×w ݉j 7jˆ
?™ÎޝÂÎי~ †?ÎÎj^ M‰™ ‰W† ‰””jÂ
Maj™ÅÎC™a‰~ ~jM‰jMj™² ?Mj j‰™
~j­wj~ÎjÅ ×jÂjÅ^ M‰™ †?™aˆ
Þj‰W†^ ~jÅיa ŝމj j‰™ j†Â‰ˆ
W†j ײ י”­‰ä‰jÂÎjÂ
?™™²
Âj×j ”‰W† ÚMj j‰™j™ ™Â×w Ú² 0j²]
æÐÉÐЈ|՚ÕÐÉ ˆ ?×W† 8W†j™ˆ
j™ajˆ ² ÅW†Âj‰Mj™ .‰j ?™ !!
”M^ ×W††äj .β ¥æ^ æš|yÊ
™™?MjÂ~È !²Éy¥o
07:08 Uhr
16:35 Uhr
16:34 Uhr
06:16 Uhr
ER SUCHT SIE
";!$1 :(& ='== 0 !1 *3== 0 !&&
)#($ ( #& $&
KAPITALMARKT
àöö çШ ç¢e n‹Ðb
wÚ +ÅΈ יa ™Å‰W†Îŏ?ÂÎj™?Mה
ڙäj™^ jaÅW†j‰™j^‰jw”?j™
#Âaj™^ ‰‰ÎCÂwÎÅ² æÐÉ¥ËoÕ¥ÕæÊ
6055809-20-1
(! & %( * ) %# s s
6056360-10-1
STELLENANGEBOTE
5. November 2014 · Seite 10
(! &' (
* ) (!! %# s s
(! &
" ) (!! %#
s s
(! ! &# * ) %#
s s
6056202-10-1
6056020-10-1
6056036-10-1
6052813-10-1
FREIBERG
Penig
Burgstädt
Lichtenau
Frankenberg
So erreichen Sie uns:
Waldenburg
A4
LIMBACHOBERFROHNA
Niederwiesa
Callenberg
BrandErbisdorf
FLÖHA
Meerane
A4
Oederan
CHEMNITZ
HOHENSTEINGLAUCHAU ERNSTTHAL
Crimmitschau
Frauenstein
Oberlungwitz
Neukirchen
Gersdorf
Mülsen
Lugau
A72
Thum
STOLLBERG
Drebach
MARIENBERG
Olbernhau
Seiffen
Zwönitz
Bad
Schlema
Reichenbach /V.
Pausa
Geyer
Ehrenfriedersdorf
Lößnitz
Großrückerswalde
AUE
Schneeberg
Lengenfeld
A72
Schlettau
Zschorlau
ANNABERGBUCHHOLZ
Schwarzenberg
Treuen
Jöhstadt
PLAUEN
AUERBACH
A72
Schönheide
Crottendorf
Eibenstock
Falkenstein
Breitenbrunn
Johanngeorgenstadt
Oelsnitz
Schöneck
Klingenthal
A93
Adorf
zwickau@blick.de • www.blick.de
Sayda
Pockau
Thalheim
WilkauHaßlau
Kirchberg
Telefon: 0375 549-16111
Hauptstraße 13
08056 Zwickau
Zschopau
Burkhardtsdorf
Oelsnitz
Reinsdorf
Fraureuth
Lichtentanne
Einsiedel
Jahnsdorf
ZWICKAU
WERDAU
BLICK Zwickau
Lichtenstein
Markneukirchen
Oberwiesenthal
IMPRESSUM
Der BLICK, Lokalanzeiger und Wochenspiegel für
Zwickau und Umgebung erscheint wöchentlich am
Mittwoch im Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz,
Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
GESCHÄFTSFÜHRER
Tobias Schniggenfittig Mail: tobias.schniggenfittig@blick.de
ANZEIGENLEITER NATIONAL (ViSdP)
Alexander Arnold Mail: alexander.arnold@blick.de
ANZEIGENLEITER REGIONAL (ViSdP)
Lutz Wienhold Mail: lutz.wienhold@blick.de
REDAKTIONSLEITER (ViSdP) Michael Heinrich
Tel.: (0371) 656-22140 Mail: michael.heinrich@blick.de
VERTRIEB VDL Sachsen Holding GmbH & Co. KG,
Winklhoferstraße 20, 09116 Chemnitz
REGIONALLEITUNG WESTSACHSEN
Thomas Weber
Mail: thomas.weber@blick.de
ZURZEIT GILT die Anzeigenpreisliste Nr. 28 vom
01.02.2014 einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
PRIVATE UND GEWERBLICHE KLEINANZEIGEN
Tel.:(0371) 656-22100 Fax: (0371) 656-17077
Mail: kleinanzeigen@blick.de
DRUCK Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co.
KG, Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
VERTRIEBSSERVICE
Tel.:(0371) 656-22100
:2&2 *1
1'*($
## .30) 5 %!/
N…S[PN ]VU +VUULYZ[HN IPZ :HTZ[HN -($( &0 *17
2$" 1-%:(!
# .80)4 5 %!/
"
.,093 5 ,@@ !/
7&$( &0 *17 7 7&
.,0# 5 %!/
-($( &0 ## .,08 5 %!/
# ! # OLUWYLPZ
,PUaLSÅHZJ
Z[H[[ ??!&0 (
80,@
.#0 5 &/
0 8@@ ! $(?&( <1-%7
77* 1%(#$2*:(7 *0 (:271$-1% *("*&? , )8, 9 >";77#$"*
$ !$&7( 17$%& 2$( ($"7 $( &&( $&$&( 1"&7&$" :( %+((( =!( 2 !1(?7( (!*72 2"*( ' 127( ! :2<1%:7 2$(0
! (:1 $( ":2"&72;&$"( (!(0
5 :*:1*:
6052101-10-1
! 6045635-10-7
"
#! S×č™Ć Jĥð™Ć¾]™™Ç™×Ž
ĨĆ ß×יĆčĚf±ö ĨĆ Ć™¿Ěf±ö ĨĆ JfÒčĚf±ö
Éə ×±™wß̙ ±ĨÉĚ¿± įß× ß×יĆčĚf±Š ĺĕöèèö w¿č JfÒčĚf±Š ĺ öèèöģĺ诨
֎
ZŒţ› ÷Ö
Ö
ĉ
ş
©Ô
Ĥ|›÷
©ō é ŝ
&ļĒÛ äŒ ›|Ī Ĝ
ê›
Ö¼ŷ
Õ¥ ±
ss<
Vêĉ®¼ļļ|Œ¼ĉ
|şń ®¼ă pĒļ®¼ļŶê¼ļŒ¼ù
÷Ö
z²››
¥²}›
ńĤ|ĉĪ
Hļ|ĉÖ¼ĉ
áC|Ŷ¼ùêĉ|à© :ùĪ ..
ZŒ|ŒŒ ĜĪÄĎ
ŝé÷ÖéC¼Œſ
ĦÊ ÷Ö éĪŌÑħ
V|Ŷ¼ĉń¼ļÖ¼ļ
Bêù›äéV¼êń©
p|ĉêùù¼é©
Z›äĒ÷Ēé Ē®¼ļ
&ļê¼ÛéTş®®êĉÖ
ùĖÏϼùϼļŒêÖ
õ¼ ĜƃƃƃéÖéT|›÷ÖĪ
ÐÐ ±
ÕÐ ±
ZŒ|ŒŒ ĜĪÔĎ
‰²››
ZŒ|ŒŒ ŝŗĪÔÑ
T|ăĤ¼ļń
qêĉ®¼ùĉ
Ŷ¼ļń›äĪ ZĒļŒ¼ĉ
¥p²‰
¼Ö|Ĥ|›÷
éZŒĪéB
õ¼ ŌÔ é ĜĜÔ
Õp ±
+Ēä¼ń ZŒ|ŒŒ ĜĪŗĎ
‰²››
Ēäĉ¼ xş›÷¼ļſşń|Œſ©
Ŷ¼ļń›äĪ ZĒļŒ¼ĉ
õ¼ ĜéùéT`é%ùĪ
B|Öĉ¼ŒĤù|ŒŒ¼ ſşļ
¼êĉÏ|›ä¼ĉ ¼Ï¼ńŒêÖşĉÖ
¼ê :|şÏù|ĉ® ¼ļä‚ùŒùê›ä
Ĝƃé8|äļ¼ńé
V|ş›äŷ|ļĉă¼ù®¼ļ
„
HĤŒêń›ä¼ļ Z¼ĉńĒļ Ïţļ
¼êĉ¼ Ïļţäſ¼êŒêÖ¼
V|ş›ä¼ļ÷¼ĉĉşĉÖ
„ <|şŒ¼ ù|ļăê¼ļşĉÖ
Ħăêĉ®Ī ÄÑ ®ħ ¼ê
V|ş›ä¼ļ÷¼ĉĉşĉÖ
„ q|ļĉŒĒĉ ¼ê ſş
ń›äŷ|›ä¼ļ |ŒŒ¼ļê¼
„ ĉŒńĤļê›äŒ ®¼ļ
¼şļĒĤ‚êń›ä¼ĉ
TļĒ®ş÷ŒĉĒļă CĜÔƃōÔ
„ .ĉ÷ùĪ Ĝƃé8|äļ¼ńé<êŒäêşăé
|ŒŒ¼ļê¼
ş›ä êĉ .äļ¼ă şĉ®¼ńù|ĉ® ¼ļ¼êŒń
Ö¼ń¼Œſùê›ä ŶĒļÖ¼ń›äļ꼐¼ĉIJ
İİİöÇfĥ­f׎öŽ™Ė
Ćfĥ¼İfĆ×ҙɎ™Ć
}æ ±
H®¼ļ ¼êĉÏ|›ä ®¼ĉ
UVéĒ®¼ ăêŒ
®¼ă Ză|ļŒĤäĒĉ¼
¼êĉń›|ĉĉ¼ĉĪ
ĦeĉŶ¼ļĪ Tļ¼êń¼ăĤÏĪ ĜÔĪĎĎħ
õ¼
--)-( + 3%/ (0 -!&)
ƃÄÔĜŝ q¼ļ®|şéZŒ¼êĉĤù¼êń© ZŒêÏŒńŒļ|Û¼ ō é Ä©
`¼ùĪ¨ ƃŗ ŌÑ Ŏ Ñ Ďōéƃ©
MÏÏĉşĉÖńſ¼êŒ¼ĉ¨ BĒĪ È Z|Ī ŌĪƃƃ È ŝŝĪƃƃ eäļ
%'.33 #)-!#)
(&-2
*$,'
#!- ) )- " /3 (
*
#!- ) )- * // (
#
#!- ) )- %3 /3 (
%
%
#*
+*
'#"
#
,
#
'!$
# '#"
\™Ćf×ĚİßĆĚÉ¿¼‰
-fĥªÉf׎ ]fĆ™×¼f׎™É Òw# o ßö Fâ̙ÉčĚĆf´™ ЬŠ Ĕ¯èĔģ 5™ÇfĆčĥÉÒ
p²pp
ùù¼ ĉÖ¼ĒŒ¼ ÖţùŒêÖ ŶĒă ĺĕöèèöģĺè¯ êń ĺ öèèöģĺè¯ Ö|¼ ĉşļ êĉ ä|şńä|ùŒńţùê›ä¼ĉ B¼ĉÖ¼ĉ©
ńĒù|ĉÖ¼ ®¼ļ pĒļļ|Œ ļ¼ê›äŒĪ êù®şĉÖ¼ĉ ‚äĉùê›ä© |ùù¼ ļŒê÷¼ù Ēäĉ¼ ¼÷ĒĪ .ļļŒşă ŶĒļ¼ä|ùŒ¼ĉĪ %ţļ ļş›÷ϼäù¼ļ ÷¼êĉ¼ +|ÏŒşĉÖĪ
Éə ×±™wß̙ fĥ¼ fĥª İİİöÇfĥªÉf׎öŽ™ %êļă| şĉ® ĉń›äļêÏŒ şĉń¼ļ¼ļ p¼ļŒļ꼐ńÖ¼ń¼ùùń›ä|ÏŒ¼ĉ Ïêĉ®¼ĉ Zê¼ şĉŒ¼ļ ŷŷŷĪ÷|şÏù|ĉ®Ī®¼
¼ê ®¼ļ %êùê|ù|şńŷ|äù Ē®¼ļ ăꌌ¼ùń şĉń¼ļ¼ļ Z¼ļŶ꛼éCşăă¼ļ ƃÄƃƃ Ŏ ĜÑ ŝÄ ŗÑŝ
*
(
)
%(
6053180-10-1
BLICK SERVICE
5. November 2014 · Seite 14
ZZZKDPPHUKHLPWH[GH
)URWWLHUVHULH
Ȍ*LQDȊ
%DXPZROOH
XQL RGHU JHVWUHLIW
:DVFKKDQG
VFKXK
FD [ FP
6HLIODSSHQ
FD [ FP
*¦VWHWXFK
FD [ FP
)URWWLHUVHULH
Ȍ9LYDȊ -DFTXDUG
*HZHEH DXV
H[NOXVLYHU =ZLUQ
%DXPZROOH
'XVFKWXFK
FD [ FP
ž%(55$6&+81*635(Ζ6
)URWWLHU
+DQGWXFK
Ȍ&DUPHQȊ
LQ YHUVFKLHGHQHQ
MH
)DUEHQ FD [ FP
+DQGWXFK XQL RGHU
JHVWUHLIW FD [ FP
+DQGWXFK Ȍ/DULVVDȊ %DXPZROOH
LQ YHUVFKLHGHQHQ )DUEHQ FD [ FP
MH
)URWWLHUVHULH Ȍ1HSWXQȊ XQL RGHU JHVWUHLIW PLW PRGLVFKHU
6WUHLIHQERUG¾UH %DXPZROOH
LQ YHUVFKLHGHQHQ )DUEHQ
'XVFKWXFK FD [ FP
:DVFKKDQGVFKXK
FD [ FP RGHU
6HLIODSSHQ
FD [ FP
ž%(55$6&+81*635(Ζ6
*¦VWHWXFK
FD [ FP
+DQGWXFK FD [ FP
MH
6FKQHOOHU ]XU
$86%Ζ/'81*
ž%(55$6&+81*635(Ζ6
ZZZKDPPHUKHLPWH[GHNDUULHUH
6HLIODSSHQ
FD [ FP
'XVFKWXFK
FD [ FP
MH
+DQGWXFK
FD [ FP
MH
ž%(55$6&+81*635(Ζ6
+DQGWXFK XQL RGHU JHVWUHLIW
FD [ FP
MH
'XVFKWXFK FD [ FP
6WDUWH 'HLQHQ :HJ XQG
EHZLUE 'LFK RQOLQH XQWHU
*¦VWHWXFK
FD [ FP
)URWWLHUVHULH Ȍ2[IRUGȊ %DXPZROOH
LQ YHUVFKLHGHQHQ )DUEHQ
ΖQ 0LQXWHQ
]XU /HKUVWHOOH
:DVFKKDQGVFKXK
FD [ FP
62/$1*( '(5
9255$7 5(Ζ&+7
/*&# ,,
+DQGWXFK Ȍ=RSIȊ LQ YHUVFKLH
GHQHQ )DUEHQ FD [ FP
! " "
" MH
//' .,
(1
6Ζ( 63$ 5
" "
" $%%,! $ $) -$ ,%%))),! %) $%)$ # *+& "$) %)
+6B
6054457-10-3
BLICK REGIONAL
Seite 15 · 5. November 2014
Überall erklingt Musik
&%.34%2 s 4Ä2%. s 2/,,,!$%.
Einkaufsabend Stadtbibliothek und Laurentiuskirche machen mit
A
( * *%* ( ** ** &!) &! #
Foto: Frenzel
n vielen Stellen der Innenstadt erklingt am
Freitagabend zum Einkaufsabend „Crimmitschau leuchtet“ wieder Musik. Auf der Piazza
„Roter Turm“ gibt es Livemusik
und am Sportshop „Running
Man“ sind Country-Klänge zu hören. Zudem werden unter anderem
die Band „Notausklang“, der Chor
der Lindenschule, die Musikschule
Schmidt, Andreas Bacher von der
Young People Big Band und ein
Leierkastenmann für Unterhaltung sorgen. Auf dem Taubenmarkt ist der Auftritt einer kubanischen Band geplant.
Zu einem Ort der Ruhe und
Entspannung soll sich am Freitagabend die St. Laurentiuskirche
entwickeln. Sie wird nur von Kerzen erhellt sein. Ab 19 Uhr erklingt
stündlich Orgelmusik. Dabei sitzt
Kantor Maximilian Beutner an der
Groß-Orgel. Zum Abschluss ist
gegen 21 Uhr ein kleines OrgelKonzert geplant. Die Mitglieder
des Kirchenmusik-Fördervereins
bauen einen Stand auf. Damit wollen sie auch für die anstehende
Turmsanierung und Glockenerneuerung die Werbetrommel rühren.
Auf die jüngsten Gäste warten
In der Stadtbibliothek lesen Mitarbeiterin Sybille Schweiger (links) und Leiterin Petra
Schilling den Kindern wieder Geschichten vor.
Bastelangebote. Sie können an einem Stand des Elternrates der Lindenschule an der Herrengasse und
in den Räumen der Stadtbibliothek kleine Windlichter entstehen
lassen. Der Elternrat baut erstmals
eine kleine Bastelstraße auf. Die
Stadtbibliothek beteiligt sich dagegen schon seit vielen Jahren am
Einkaufsabend. Sie hat diesmal
zwischen 18 und 20 Uhr geöffnet.
„Wir werden den Kindern auch
wieder einige Geschichten vorlesen“, kündigt Leiterin Petra Schilling an. Sie hat dabei gemeinsam
mit ihren Kolleginnen einige
Feen-Geschichten ausgewählt. Zudem können Erwachsene an
Rundgängen durch die Stadtbibliothek teilnehmen. Die Innenstadthändler werden die aktuellen
Mode-Trends bei Bekleidung, Brillen und Frisuren vorstellen. Auf
dem Markt wird eine Kinderreit-
schule aufgebaut.
An mehreren Stellen wird am
Freitagabend auch wieder für die
Versorgung mit Speisen und Getränken gesorgt sein. Auf dem
Markt soll es Knüppelkuchen geben. Zudem wird an verschiedenen
Ständen auch wärmender Glühwein angeboten. Die Mitglieder
des Lions-Clubs wollen das Getränk für einen guten Zweck verhof
kaufen.
s #!&!#' -ESSEPREIS SOLANGE 6ORRAT REICHT
s # $REIFACHISOLIERGLAS & !
s # %
!UTOMATIKSCHLOSS !6 BEI "ESTELLUNG EINER
NEUEN (AUSTàR ' & * & ! (AUSTàR IMMER
VERRIEGELT
s # $
&ENSTER +"LUE ,INE MM "AUTIEFE 5F ZUM
0REIS DES &ENSTER ++LASSIK MM "AUTIEFE 5F s # 3ICHERHEITSBESCHLAG +LASSE 2#.
& !
s !! ##
!UF )NSEKTENSCHUTZPROGRAMM UND
-ARKISEN
s & !
6ERBUNDENE 5NTERNEHMEN PRËSENTIEREN
IHRE 0RODUKTE UND $IENSTLEISTUNGEN +AMINE
3OLARSYSTEME ZUR (EIZUNGSUNTERSTàTZUNG &ÚRDERMITTEL
BERATUNG ,"3 &LIESEN UND .ATURSTEIN -AUL n DA IST FàR
JEDEN ETWAS DABEI
Erst bauen - dann feiern
Bewerbung Stadtchef spricht über Sachsentag-Zeitplan
Werdau. Aufgeschoben ist nicht den“,
aufgehoben. Das Sprichwort trifft
auch auf eine mögliche Bewerbung der Stadt an der Pleiße für
die Austragung des Tages der
Sachsen zu. In der Vergangenheit
ist das Thema immer wieder angesprochen wurden. „Wir haben
es zunächst in den Hintergrund
geschoben. In Werdau müssen
erst einmal zahlreiche Infrastrukturmaßnahmen fertiggestellt wer-
sagt Oberbürgermeister
Stefan Czarnecki (CDU). In der
Stadt wird derzeit an vielen Stellen – auch aufgrund der Hochwasserschadensbeseitigung – gebaut. Dadurch kommt es zu Sperrungen und Umleitungen. „Wenn
ein Abschluss der Dinge in Sicht
ist, können wir auch wieder über
den Tag der Sachsen sprechen“,
erklärt der Rathauschef. Dabei
nennt Stefan Czarnecki allerdings
keinen Zeitpunkt, an dem für ihn
eine Bewerbung realistisch ist.
Aber: Der CDU-Mann kündigt
an, dass er sich in den nächsten
Jahren auch unter die Besucher
des Sachsen-Tages in anderen
Städten mischen wird. „Wichtig
ist dabei, dass wir uns Erfahrungen aus Städten mit einer vergleichbaren Einwohnerzahl wie
Werdau holen“, sagt Czarnecki.
In Werdau leben rund 23.000
Einwohner.
Der Tag der Sachsen findet seit
1992 stets am ersten SeptemberWochenende statt. Die Veranstaltung hat sich zum größten Volksfest in Sachsen entwickelt. In diesem Jahr fand die Sachsen-Sause
in Großenhain statt. 2015 folgt
Wurzen. 2016 ist mit LimbachOberfrohna eine Stadt aus dem
Landkreis Zwickau der Gastgehof
ber.
6055777-10-1
"&
"'$ "%$
((
# ## % #% %
#
! & # ! # ''' ! '' !# $' ! '' ( $'"
0/,34%2-¾"%, ,ICHTENSTEIN s #HEMNITZER 3TRA”E s IN 2ICHTUNG -INIWELT
s EIGENE 3TOFFKOLLEKTION
s EIGENE 0OLSTEREI
s UMFASSENDER 3ERVICE
s KOMPETENTE &ACHBERATUNG
s AUCH ZU (AUSE
s !NNAHME VON 0OLSTERARBEITEN
s -A”ANFERTIGUNGSPROGRAMM
s EIGENER 6ERLEGESERVICE
6039416-10-1
!
+
*2
"
) *+!
)
*2
'
(
(
( * .
22
+
)2
.*
1-
5
+0,2
"
3 8$ <3. - ., = ** 8 >
!>
,-
--
,122
( !
,3 23 4 5
*. %
6 7
8
-
$ !!
9
*... 4
0 *%++
( ) - *,. 4
-
22
,
22
"
:
)
20
8
( 02
( ,* - ., /
* 0 *%.) !1 )%,)
#
$%&
!
$
?
@ "
4
!"
#
$%
( *
2/2-
)
&
'
( ))2-
1
/% %1 .,% .)%**%3.*;
6053569-10-1
Document
Kategorie
Kunst und Fotos
Seitenansichten
24
Dateigröße
14 776 KB
Tags
1/--Seiten
melden