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4. Jahrgang
Samstag, den 18. Oktober 2014
1. Brücker Kunsttage
Reges Interesse an den Kunstwerken Fotos: PM
(PM) Als Seona Sommer und Udo
Funk vor einiger Zeit die Idee entwickelten, Kunsttage in Brück ins
Leben zu rufen, war für sie völlig
ungewiss wie sich ihre Idee entwickeln würde. Jetzt fand in der
Johanniskirche in Brück zum Auftakt die Vernissage statt und es
war offensichtlich, dass die Kunst-
tage ein voller Erfolg sind. „Wir
haben jetzt schon Anfragen von
Künstlern, die beim nächsten Mal
gerne dabei wären“, so Seona
Sommer, die mit dem Auftakt der
Aktion mehr als zufrieden war. Es
ist eine Sache, kreativ tätig zu
sein, eine andere ist es,
Lesen Sie weiter auf Seite 2 ...
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Nummer 42 / Woche 42
die Arbeiten zu zeigen, sich darüber mit anderen (auch anderen
Künstlern) auszutauschen. 35
Künstlerinnen und Künstler zeigen dieses Mal ihre Werke, 20
davon aus Brück. Viele haben sich
erst durch die Vorbereitungen für
die Kunsttage kennengelernt nicht zuletzt durch zwei Künstlertreffen, die zwischenzeitlich organisiert wurden. Das Spektrum der
gezeigten Kunst reicht von fotorealistischer Malerei über Bildhauerei, abstrakten Gemälden,
Porzellanmalerei bis hin zu Radierungen. Bei der Vernissage
wurde von jedem Künstler ein
Werk vorgestellt. So ergab sich
eine interessante und informative Übersicht über die Brücker
Kunsttage die anregt, weiteren
Einblick in das Schaffen der einzelnen Kreativen zu nehmen - die
„Schau“fenster der Läden, Bankhäuser und Altenheimen an der
Olpener Straße und dem Brücker
Mauspfad sind jeweils einem
Künstler vorbehalten. Gleichzeitig hat die Brücker Geschäftswelt
die Möglichkeit, sich als lebendiges, aufgeschlossenes Umfeld vorzustellen. Unterstützt wurde die
gute Idee von der Kölner Bank,
der Bezirksvertretung und der IG
Brück.
Kunst von Walter Prinz im Vinzenshaus in Köln-Brück
Bei der Vernissage kamen einleitende und erklärende Worte von
Pfarrer Burkhard Demberg, den
Initiatoren der Kunsttage Seona
Sommer & Udo Funk und dem Historiker und Publizisten, Dr. Fritz
Bilz. Der Chor „Corale di Ponte“
wusste auch ohne den verhinder-
ten Chorleiter zu überzeugen.
Die Arbeiten in den einzelnen
Schaufenstern werden noch bis
zum 26. Oktober zu sehen sein.
Es lohnt sich auf jeden Fall, sich
einmal Zeit zu nehmen und einen Spaziergang durch Brück zu
machen.
Udo Funk stellt in der Kölner Bank aus
Die Initiatoren der Kunsttage Seona Sommer & Udo Funk
2
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – www.rundblick-koeln-ost.de
Ein Blick auf Brück gestern und heute
(PM) Der Brücker Geschichts- und
Heimatvereins startete sein
Herbstprogramm am vergangenen
Wochenende mit einer gut besuchten Bilderschau und Dokumentation. Zahlreiche Fotos und Karten
gaben Einblick in die Entwicklung
dieses Kölner Vorortes, der sich
in diesem Jahr aufgrund der
100jährigen Eingemeindung zu
Köln verstärkt mit seiner Geschichte auseinandersetzt. Übersichtlich gegliedert in verschiedene Abschnitte, wie zum Beispiel
die Olpener Straße von der Hovenstraße bis zur Kreuzung Mauspfad oder der Abschnitt bis zum
Rinderweg, konnte man sich ein
Bild von der städtebaulichen Entwicklung machen und erhielt
gleichzeitig Einblicke in die Siedlungsstruktur von Brück. Ausführlicher ging man unter anderem
auf die Entwicklung der Siedlung
„In der Handschaft“ ein, wie sie
entstand, welche sozialen Strukturen ihrer Entwicklung zugrunde
lagen. Aber auch die Neugestaltung des Marktplatzes war eines
Günter Leitner bei seinem Vortrag Fotos: PM
der Themen dieser Ausstellung.
Als Gastredner stand der gebürti-
Die Ausstellung regte zum Austausch an
ge Brücker Günter Leitner, seines
Zeichens Stadtführer in Köln, mit
seinem umfangreichen Wissen
über die Brücker Strukturen zur
Verfügung. In die Betrachtungen
zur Historie des Kölner Vorortes
wurde der 1. Vorsitzende des Brükker Geschichts- und Heimatvereins, Willy Landsberg und auch
das zahlreich erschienene Publikum mit einbezogen und so er-
gab sich bald eine lebhafte Diskussionsrunde, die sich zu alten
und auch neueren Zeiten austauschte.
I nfo: Das Herbstprogramm wird
sich am 8. November um 11.00
Uhr mit einer Führung und Besichtigung „Rund um St. Hubertus“ fortsetzten. Auch hierfür
wird Herr Leitner zur Verfügung
stehen.
Ihre Spende hilft kranken, behinderten
und vernachlässigten Kindern in Bethel.
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Schönes in der Nähe
(PM) Dieses schöne Foto eines
Graureihers wurde
von Andreas Böhling geschossen.
Dieser Schreitvogel ist mit seinem
Pinzettenschnabel
bestens für den
Fischfang ausgerüstet. Gegen die
Nässe schützt er
sich nicht, wie zum
Beispiel
Enten
durch Bürzeldrüsen. Sie sind bei
ihm verkümmert.
Der Graureiher hat
auf der Brust und
in den Leisten sogenannte Puderfedern. Sie zerfallen,
wenn er seinen
Kopf daran reibt
und der dabei entstehende „Puder“ Foto: Andreas
ist ausgesprochen
fetthaltig. Dieses Fett verteilt sich
dann über den Körper und schützt
den Vogel so vor der Nässe. Die
Puderfedern werden bei der Mauser nicht abgeworfen und wachsen ständig nach. Seine bevorzugte Nahrung ist Fisch, er verschmäht
Glaubenswoche im
Pfarrverband Roncalli
der Pfarrverband Roncalli mit seinen Gemeinden St. Adelheid in
Neubrück, St. Servatius & Zu d.
Hl. Engeln in Ostheim und St. Cornelius und Zum Göttlichen Erlöser in Rath/Heumar veranstaltet
eine Glaubenswoche vom 2. - 9.
November 2014
2014.
Durch verschiedene Veranstaltungen wie Vorträge, Gespräche,
Konzert, etc. wird die Möglichkeit geboten, sich mit dem ei-
Bürgersprechstunde
der Merheimer SPD
Die Merheimer SPD lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zur
Bürgersprechstunde ein.
Die Sprechstunde findet am
Dienstag, den 21. Oktober 2014
ab 19.00 Uhr in der Gaststätte
Goldener Pflug, Olpener Str. 421
Böhling
aber auch Insekten, Ratten und
Mäuse nicht. Die Vorliebe für
Fisch hat ihn in den letzten Jahren bei Teichbesitzern ausgesprochen unbeliebt gemacht. Gartenteiche sind von ihrer Größe und
Tiefe der ideale Beuteplatz.
Senioren am PC
Das SeniorenNetzwerk Brück startet in Kooperation mit der Käthe
Kollwitz Realschule, Petersenstraße 7, am Montag den
20.10.2014 um 13:30 Uhr wieder
genen Glauben auseinanderzusetzen.
Einige Personen des öffentlichen
Lebens werden von sich und ihrem Glauben berichten.
Pfarrer Breidenbach möchte Sie
über diese Glaubenswoche informieren und lädt Sie ein am
Dienstag, 21. Oktober 2014,
11.00 Uhr
im Pfarrhaus St. Adelheid An St.
Adeheid 5, 51109 Köln
mit dem Angebot „Schüler unterstützen Senioren am PC“.
Info und Anmeldung
unter Tel. 98942370 oder
0163 8814209.
in Köln-Merheim statt. Der Ortsvereinsvorsitzende und Ratsmitglied Gerrit Krupp sowie die Bezirksvertreterinnen Kerstin Schmedemann und Claudia Greven-Thürmer stehen für Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung.
SeniorenNetzwerk Brück
2. Brücker Lesespaziergang
Wir möchten Sie herzlich zum
zweiten Mal zu einem gemütlichen Spaziergang durch Brück
einladen.
Treffpunkt ist am Samstag,
2 5.10.2014 um 18:00 Uhr am
Labyrinth auf dem Vorplatz der
evangelischen Johanneskirche
(Am Schildchen 1). Von dort machen wir uns auf einen literarischen Abendspaziergang mit
Laternen und Fackeln und lauschen den stimmungsvollen
Texten, die uns Daniela Tepper
(Moderatorin
WDR/Deutschlandradio) vorzutragen versteht.
Unser Spaziergang endet nach
etwa 1,5 Stunden bei einem gemütlichen Beisammensein.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um
Anmeldung wird gebeten bei
Frau Lauf (Seniorennetzwerk,
0163/ 8814209) oder Frau Engelmann (Kita St. Hubertus, 843351).
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Gesundheitstipps aus Neubrück
Bester Zeitpunkt für Grippeimpfung: Jetzt
Für die Grippesaison 2014/2015
rechnen Experten mit mehr Fällen als im vergangenen Winter.
Umso wichtiger, sich vor Grippe, auch Influenza genannt, zu
schützen. Das beste Mittel: eine
Impfung. Die Monate Oktober
und November sind der beste
Zeitraum, da der Schutz etwa
zwei Wochen nach der Impfung
greift.
„Verschiedene Influenza-Impfstoffe stehen zur Verfügung. Neben den seit Jahren zugelassenen
Varianten, darunter ein Impfstoff
mit Wirkverstärker für Menschen
ab 65, ist in dieser Saison ein
Nasenspray zur Impfung von Kindern und Jugendlichen erhältlich.
Außerdem existiert ein Impfstoff,
der frei von Hühnereiweiß und für
bestimmte Allergiker bedeutsam
ist“, erklärt Sarah Wachendorf,
Fachapothekerin für Allgemeinpharmazie, geriatrische Pharmazie und Inhaberin der KranichApotheke in Neubrück.
Nach wie vor nehmen viele Menschen, denen eine Grippeimpfung
empfohlen wird, das Risiko durch
eine Erkrankung nicht ernst. Dabei treten durch die jährliche Impfung nicht nur weniger Grippesondern auch weniger Folgeerkrankungen auf, wie etwa Lungenentzündungen. Zudem zeigte
sich, dass die Grippeimpfung das
Risiko für Herz-Kreislauf-Zwischenfälle senkt. Das liegt daran,
dass Grippe und grippeähnliche
Erkrankungen die Gefahr für eine
Herzerkrankung steigern können.
Wer geimpft ist, setzt sich diesem
Risiko nicht aus. Vor allem auch
bei Menschen, deren Herz bereits
vorgeschädigt war, zeigte sich in
entsprechenden Untersuchungen
ein deutlicher Herzschutz durch
die Impfung.
Die Grippeimpfung wird folgen-
den Gruppen besonders empfohlen:
• Menschen ab 60 Jahren;
• Schwangeren ab dem 2.
Schwangerschaftsdrittel;
• Kindern, Jugendlichen
und Erwachsenen mit
erhöhter gesundheitlicher Gefährdung durch
ein Grundleiden
• MitarbeiterInnen und
Bewohnern von Altenund Pflegeheimen
• Medizinischem Personal
Das Robert Koch-Institut rät
Menschen ab 60 Jahren dazu,
bei einer Grippeimpfung auch
den Impfschutz gegen Erreger
der Lungenentzündung überprüfen zu lassen, also gegen
Pneumokkoen.
Der Arbeitskreis Sankt Martin Neubrück
führt in diesem Jahr die Haussammlungen für den Sankt Martinszug in der Zeit vom 20.10.-7.11.2014 durch.
Wir bitten die Neubrücker Bürger
kooperativ zu sein und unsere
Sammlerinnen und Sammler zu
unterstützen. Alle SammlerInnen
tragen einen Ausweis des Arbeitskreises bei sich. Die Erlöse aus den Haussammlungen
kommen dem Martinszug sowie
den Fördervereinen der beiden
Grundschulen zur Schülerförderung zugute. Der Sankt Mar
Mar-tinszug findet statt am Donnerstag, 13.11.2014 um 17.30 Uhr
ab den Schulen Grundschule Eu-
roparing bzw. Gundschule Andreas-Hermes-Str. Das abschließende Martinsfeuer wird auf dem
Straßbuger Platz gegen 17.45 Uhr
gezündet. Wie immer gibt es Weckmänner und Glühwein/ Kinderpunsch. Der Arbeitskreis Sankt Mar-
tin Neubrück lädt schon jetzt alle
Bürgerinnen und Bürger herzlich
ein. Bei Rückfragen können Sie sich
gerne an mich wenden: Arbeitskreis
Sankt Martin c/o Maja Stenger Servatiusstr. 30, 51109 Köln, 0221/45
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bor. Er erläutert, wie Wald zur
Energiegewinnung angelegt und
bewirtschaftet wird und welche
Baumarten wegen des Klimawandels im Wald der Zukunft eine
Rolle spielen können.
Die Teilnahme an dem Rundgang
ist kostenlos, eine Anmeldung
nicht erforderlich.
Treffpunkt ist an der Bachemer
Landstraße/Ecke Stüttgenweg. Zu
erreichen ist das Waldlabor mit
der Stadtbahnlinie 7 (Haltestelle
Stüttgenhof).
Führung durch das Waldlabor
Leiter der Forstverwaltung erläutert das Klima- und Energieprojekt
Die Stadt Köln und die Projektpartner Toyota und RheinEnergie
haben mit dem Waldlabor ein Experimentierfeld geschaffen, das
neue Eindrücke und Erkenntnisse
über den Wald der Zukunft präsentiert. Das Projekt setzt sich
aus dem Wandel-, Energie-, Klima- und Wildniswald zusammen.
Markus Bouwman, Leiter der städtischen Forstverwaltung, führt die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
am Dienstag, 21. Oktober 2014,
ab 17.00 Uhr durch das Waldla-
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Ampelanlagen in Köln
Amt für Str
aßen und Verk
ehrstechnik informiert - Eintritt zum Vortr
ag frei
Straßen
erkehrstechnik
ortrag
Wie funktionieren die Ampeln in
Köln? Wie und warum werden Vorrangschaltungen für Busse und
Bahnen eingerichtet?
Wer bestimmt die Länge der Grünzeiten?
Werden Ampelanlagen nachts abgeschaltet?
Wie unterstützen Ampeln sehbehinderte Menschen?
Diese und weitere Fragen rund
um Ampelanlagen und das komplexe städtische Ampelnetz werden häufig an die Stadt Köln gerichtet. Das Amt für Straßen und
Verkehrstechnik hat das Interesse der Bürgerinnen und Bürger daher zum Anlass für eine
Vortragsreihe in den Stadtbezirken genommen, die gemein-
sam mit der städtischen Volkshochschule ins Leben gerufen
wurde.
Die nächste Informationsveranstaltung zu „Ampeln in Köln“ findet am Mittwoch, 29. Oktober
2014, um 19.30 Uhr statt.
Dirk Schopen aus der Abteilung
Verkehrsmanagement stellt informative Details und Hintergründe
zu diesem Thema vor. Veranstaltungsort ist das Bezirksrathaus
Lindenthal, Volkshochschulsaal,
Aachener Straße 220 (Eingang
Oskar-Jäger-Straße), 50931 Köln.
Anschließend besteht Gelegenheit zur Diskussion mit dem städtischen Verkehrsexperten.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
„Dich zu spielen, gewaltige Orgel...“
Lesung mit Gedichten Christian
Morg
ensterns Finkenberg - Mit den
Morgensterns
oben zitierten Worten beginnt ein
„Macht-Rausch“ tituliertes Gedicht
Christian Morgensterns, in dem er
gleichsam als Organist in den ungezählten Ausdrucksmöglichkeiten
der Orgel schwelgt. Christian Morgenstern ist allgemein vor allem
durch seine humoristischen Dich-
tungen bekannt, die vornehmlich in
den „Galgenliedern“, „Palmström“
und „Palma Kunkel“ gesammelt
sind. Die „Unmögliche Tatsache“
(„Denn nicht sein kann, was nicht
sein darf“) ist sprichwörtlich geworden, sein „Nasobem hat selbst die
Naturgelehrten entzückt. Die komischen Gedichte machen aber nur
einen kleineren Teil seines Werkes
aus. Daneben war Morgenstern als
Übersetzer (vor allem Dramen von
Ibsen) tätig und hat vor allem auch
zahlreiche „ernste“ Gedichte geschrieben, Liebes- und Naturlyrik
(inspiriert durch viele Reisen nach
Norwegen und in die Alpen), einen
Chistus-Zyklus und - nachdem er
1909 Rudolf Steiner kennengelernt
und sich ihm angeschlossen hatte -
auch anthroposophische Gedichte.
Vor hundert Jahren ist Christian
Morgenstern gestorben. Aus diesem Anlass wollen wir am 26. Oktober um 17.00 Uhr in der Hoffnungskirche eine Auswahl seiner Gedichte vorstellen, kombiniert mit passenden Bildern und dazu improvisierter Orgelmusik. Der Eintritt ist
frei. Red.
140 Jahre Quartett-Verein Köln-Rath/Heumar
(PM) Singen ist gesund - das beweisen neueste wissenschaftliche
Studien. Als sich im Mai 1874 siebzehn gleichgesinnte Herren zum
Quartettverein Köln-Rath zusammentaten, war der Hauptgrund
sicherlich eher, dass Singen einfach Spaß macht. Hört man den
Damen und Herren heute zu, ist
klar, dass sich daran nichts geän-
dert hat. Es waren wechselvolle
Zeiten, die der Chor durchlebte.
Die zwei Weltkriege brachten sicherlich die gravierendsten Einschnitte, die Proben gingen jedoch so gut wie möglich weiter.
Was in den 140 Jahren seines Bestehens immer gleich blieb, war
die hohe Qualität des Chors. Nachdem die Damen bereits vorher die
Ein Konzert in der Erlöserkirche 2013
6
Aufführungen des Quartett-Vereins häufig erfolgreich unterstützt
hatten, wurde er 1976 in einen
gemischten Chor umgewandelt.
Immer wieder wurde das Können
der SängerInnen mit hochkarätigen Auszeichnungen gewürdigt:
so wurde dem Chor zum Beispiel
im Jahr 1899 der von König Wilhelm II. von Württemberg gestif-
tete Ehrenpreis zugesprochen, bei
Leistungssingen in Bergisch Gladbach 1949 und in der Kölner Messehalle 1959 ging der Chor als
Sieger hervor. Bei einer Feierstunde in Aachen wurde dem Quartettverein die von Bundespräsident Theodor Heuss gestiftete
Zelter-Plakette verliehen „Als Auszeichnung für Chorvereinigungen,
die sich in langjährigen Wirken
besondere Verdienste um die Pflege der Chormusik und des deutschen Volksliedes und damit um
die Förderung des kulturellen Lebens erworben haben, stifte ich
die Zelter-Plakette“, ein Zitat von
Theodor Heuss, dass die Qualität
des Chores bestens beschreibt.
Die Güte eines Chores steht und
fällt natürlich unter anderem mit
den Chorleitern. Auch hier findet
sich in den 140 Jahren eine Reihe von besonderen Persönlichkeiten: Günter Esser war der
Mann der ersten Stunde, Stephan Kümmeler hat heute die
Leitung. Dazwischen finden sich
Namen wie Musikdirektor Johannes Nolte, Kirchenmusiker
Josef Lammerz und Norbert
Brochhagen - um nur einige zu
nennen. Wertvolle Unterstützung
erhielten sie von den jeweiligen
Vorsitzenden des Vereins, die
sich um alles Organisatorische
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – www.rundblick-koeln-ost.de
kümmerten, wie Kostüme, Orchester, Beleuchtung usw.
Zahlreiche Oratorien wurden seit 1874 gesungen, Opern,
Operetten, Singspiele, 2 Schallplatten wurden aufgenommen - die hochkarätigen Leistungen wurden dem Chor
immer wieder, auch durch die Presse, bestätigt. Zu hören
war der Quartettverein in Kirchen und Konzertsälen in
ganz Deutschland - nicht zuletzt auch wiederholt im Kölner Gürzenich. Die Reisen führten unter anderem ins
Münsterland, nach Bayern, Belgien und in den Odenwald
Geschäftsstellenleiter Michael Heuser der Sparkasse Köln
Bonn in Rath/Heumar überreicht symbolisch einen Scheck.
Bei den Proben zum großen Konzert Fotos: PM
- immer wieder mit großem Erfolg.
Wenn der Quartett-Verein KölnRath/Heumar am Samstag, den
25. Oktober in der Kirche „Zum
Göttlichen Erlöser“ zum Jubiläums-Konzert einlädt, darf man
sich sicherlich wieder auf ein gelungenes Konzert freuen. Seit einem Jahr probt man intensiv für
das Konzert. Zu den üblichen Proben am Donnerstag Abend kamen
viele Extraproben hinzu. Unter der
Leitung von Stephan Kümmeler
werden Werke von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich
Händel zu hören sein. Unterstützung erhalten die Sängerinnen und
Sänger durch das „Oberbergische
Kammerorchester“ der Musikschule der Homburgischen Gemeinden. Die Solisten des Konzertes Sopran: Susanne Siller, Alt: Carola
Quodbach, Tenor: Walter Seywald
und Bass: Karl Josef Heppekausen. Das Konzert beginnt um 17:00
Uhr,, Einlass ist ab 16:30 Uhr.
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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„Opjepass“: Benefiz-Konzert
von Cat Ballou für Kölner Kinderprojekte
Der Rotary Club Köln-Kastell
hat zur Premiere seiner Benefiz-Konzertreihe „Opjepass“
zur Unterstützung von Kinderprojekten eine prominente Kölner Band gewinnen können:
Cat Ballou.
Zur Förderung der Kinderstadt
„Pänzhausen“ und des Patenschaftsprogramms „Balu und
Du“ spielen die vier Musiker
kölschen Rock und Pop am
Donnerstag, 13. November
2014 um 20.30 Uhr in den
Balloni-Hallen
Balloni-Hallen, Ehrenfeldgürtel 88-94 in 50823 Köln (Einlass um 20.00 Uhr). Im Anschluss an das Konzert wird
ein Teil des Equipments der
Band versteigert. Zudem können gegen eine Spende von 5
Euro Fotos mit den Musikern
gemacht werden. Die Erlöse
kommen direkt den beiden Projekten zugute.
Karten zu 24,90 Euro gibt es
bei KölnTicket. Unternehmen
können Kartenkontingente direkt über den Rotary Club KölnKastell beziehen. Der Rotary
Club Köln-Kastell fördert seit
2008 mit zahlreichen Aktionen
8
und Veranstaltungen soziale Projekte für Kinder und Jugendliche
in Köln und Umgebung. In der neuen Veranstaltungsreihe „Opje-
pass“ geben einmal im Jahr Kölner Musiker ein Benefiz-Konzert.
Weitere Informationen über die
Projekte erhalten Sie unter:
w w w. p a e n z h a u s e n . d e,
www
.balu-und-du.dehttp://
www.balu-und-du.dehttp://
www
oelntick
et.de/http://
w.. kkoelntick
oelnticket.de/http://
oeln-kastell.de/.
www
.rc-koeln-kastell.de/.
www.rc-k
.rc-k
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – www.rundblick-koeln-ost.de
Hollywood-Produktion dankt Stadt Köln
Schreiben der Macher von „Autobahn“ an Oberbürgermeister Jürgen Roters
Für etliche Wochen war Köln im
Frühjahr Drehort der internationalen Kino-Koproduktion „Autobahn“. Weltstars wie Oscarpreisträger Sir Anthony Hopkins, Sir
Ben Kingsley, Jennifer Lawrence
und Nicholas Hoult waren durch
ihre Arbeit an verschiedenen Sets
in der Stadt unterwegs und wohnten für diese Zeit auch in Köln.
In den letzten beiden Jahren hatten schon die Produktionen „Der
Medicus“ und „Rush“ für Aufsehen gesorgt, die unter anderem
in Köln und NRW produziert wurden. In „Autobahn“ ist Köln aber
als reale Stadt sichtbar und
Hauptspielort. Die Kinostars werden durch den Film Köln einem
Millionenpublikum weltweit näherbringen: Die Galopprennbahn,
die Hohenzollernbrücke, die Domplatte, aber auch die Zülpicher
Straße sind Orte des Filmgesche-
hens. Für die Aufnahmen in einer
Szenekneipe des Quartier Latäng
hatte die Stadt die Zülpicher Straße zeitweise gesperrt und die KVB
die Linie 7 umgeleitet.
Die Kölner Produzenten der Firma
Action Concept, Hermann Joha,
Kay Niessen sowie Daniel Hetzer
haben sich in einem Schreiben
für die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten bedankt - hier ein
Auszug:
„Wir möchten uns sehr herzlich
bei Ihnen, Herr Oberbürgermeister Roters, und Frau Spizig (zur
Drehzeit Bürgermeisterin) sowie
allen städti-schen Instanzen und
Mitarbeitern für die außerordentlich gute Zusammenarbeit bedanken. Besonders beeindruckt waren wir von der Resonanz der Kölner Bürger, denen wir dafür danken möchten, dass sie die Dreharbeiten mit großer Begeisterung
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und viel Verständnis für die Abläufe erlebt haben.
Das gute Zusammenspiel zwischen der Produktion und städtischen Behörden und Be-trieben
hat unsere internationalen Koproduktions-Partner beeindruckt und
wird dazu führen, dass sie auch in
Zukunft Köln als möglichen Standort bevorzugt berücksichtigen
werden.“
Auch Starproduzent Joel Silver war
zu Gast in Köln und zeigte sich
äußerst angetan von Köln als Kulturstadt. Insbesondere die Pläne
zur Archäologischen Zone und dem
jüdischen Museum weckten sein
Interesse, sodass er privat für einen Besuch nach Köln zurückkehren möchte - möglicher Weise aber
auch mit einer neuen Produktion.
Während der zweimonatigen
Dreharbeiten wurden Locations
für mehrere Wochen angemietet,
Die Kölner Produzenten überreichen ein Szenefoto aus „Autobahn“
mit den Hauptdarstellern an Angela Spizig, BM a.D. von links: Daniel
Hetzer, Hermann Joha, Angela Spizig, Kay Niessen
Foto: Guido Engels
Hotelzimmer für Schauspieler und
Crews gebucht, Restaurants, Geschäfte sowie das Kulturangebot
der Stadt besucht. Alleine
300.000 Euro wurden in der Region für Caterer ausgegeben und
auch Postproduktionsfirmen profitierten von den Gästen aus Hollywood.
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Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Verbote an den stillen Feiertagen im November
Feiertagsgesetz lässt Unterhaltungsveranstaltungen und Märkte nicht zu
zu.
Die Stadt Köln weist darauf hin,
dass an den so genannten stillen
Feiertagen im November, dies sind
der 1. November 2014 (Allerheiligen), der 16. November (Volkstrauertag) und der 23. November
(Totensonntag), die Vorschriften
des Feiertagsgesetzes NordrheinWestfalen zu beachten sind. Die
Hinweise dürften insbesondere für
potenzielle Veranstalter von Interesse sein, die im November den
Betrieb von Märkten und Unterhaltungsveranstaltungen
oder
sonstige öffentliche Darbietungen
planen. An Allerheiligen (1. No-
Das gönne ich meinem
begabten Kind
privat, exklusiv, einmalig
KUNSTKOLLEG
5. bis 10. Klasse als Gesamtschule:
Mittlere Reife
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vember) und am Totensonntag (23.
November) sind zwischen 5.00
und 18.00 Uhr Märkte, gewerbliche Ausstellungen und ähnliche
Veranstaltungen (einschließlich
gewerblicher Tausch- oder Verkaufsstände bei Züchterausstellungen) sowie Briefmarkentauschbörsen verboten. Gleiches gilt für
sportliche und ähnliche Veranstaltungen einschließlich Pferderennen und Pferdeleistungsschauen
sowie
Zirkusveranstaltungen,
Volksfeste und den Betrieb von
Freizeitanlagen, soweit dort tänzerische oder artistische Darbietungen geboten werden.
Der Betrieb von Spielhallen und
ähnlichen Unternehmen sowie von
Wettannahmestellen ist ebenfalls
untersagt. Auch musikalische und
sonstige unterhaltende Darbietungen jeder Art in Gaststätten
und in Nebenräumen mit Schankbetrieb - einschließlich in Diskotheken - ist verboten. Gleiches
gilt für alle anderen der Unterhaltung dienenden öffentlichen Veranstaltungen, einschließlich sämtlicher - auch klassischer - Thea-
ter- und Musikaufführungen sowie Opern, Operetten, Musicals,
Puppenspiele, Ballette und ähnliches, soweit sie nicht religiöser
oder weihevoller Art oder sonst
ernsten Charakters sind. Das Feiertagsgesetz NW verbietet an diesen Tagen außerdem jegliche
Tanzveranstaltungen. Zeitlich geringere Einschränkungen, nämlich
von 5.00 bis 13.00 Uhr, gibt es am
Volkstrauertag (16. November) für
Märkte, gewerbliche Ausstellungen, Sportveranstaltungen, Volksfeste und den Betrieb von Spielhallen und Wettannahmebüros. Für
musikalische und sonstige unterhaltende Darbietungen und Veranstaltungen gilt jedoch auch an diesem Tag das
Verbot bis 18.00 Uhr. Wie an allen
Sonn- und Feiertagen ist auch an den
drei stillen Feiertagen im November
ganztägig der Betrieb von Videotheken, Waschsalons, Autowaschanlagen,
Fahrschulen und Mitfahrvermittlungen verboten. Auch Wohnungsumzüge sind an diesen Tagen nicht erlaubt.
Ausgenommen von den Arbeitsverboten an Sonn- und Feierta-
gen sind Tätigkeiten, die zur Erholung in der Freizeit beitragen,
wie zum Beispiel der Betrieb von
Fitness-Centern, Bräunungsstudios
und Saunen. Für die Zeiten ab 13.00
Uhr am Volkstrauertag sowie ab
18.00 Uhr an Allerheiligen und am
Totensonntag sind im Feiertagsgesetz NW keine weiteren besonderen Regelungen enthal-ten.
Die Gewerbeabteilung im Amt für
öffentliche Ordnung beantwortet
Fragen im Zusammenhang mit
dem Feiertagsgesetz NW, die das
Kölner Stadtgebiet betreffen, unter der Telefonnummer 0221 / 22129879; Fragen können auch an
die
E-Mail-Adresse
gewerbeangelegenheiten@stadtkoeln.de gerichtet werden.
Über Ausnahmen von den Bestimmungen zum Schutz der Feiertage kann nur die Bezirksregierung
Köln entscheiden. Anträge auf Ausnahmegenehmigungen sind zu
richten an die Bezirksregierung
Köln, Dezernat 21, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln, oder per EMail an poststelle@bezregkoeln.nrw.de.
Neue Turngruppe für Mädchen
und Jungen von 6 bis 10 Jahren
Gremberghoven - Nach den
Herbstferien startet der ESV Gremberghoven mit einer neuen Kinder-Turngruppe für Mädchen und
Jungen im Alter von 6 bis 10 Jahren. Die Übungszeit ist jeweils am
Donnerstag von 17:30 bis 19:00
Uhr in der Turnhalle der Gemeinschaftsgrundschule Breitenbachstraße 2 in Porz-Gremberghoven.
In dieser Zeit werden je nach Trainingsziel verschiedene Schwerpunkte gesetzt. An Gerätestationen und Bodenturnen, bei Wettkampf- und Ballspielen wird aus
einem bewegungsarmen ein bewegungsreicher Alltag. Damit die
Kinder dies alles kennenlernen,
bietet der ESV an zwei Übungstagen jeweils am Donnerstag, den
23.10. und am Donnerstag, den
30.10. ein kostenloses Probetraining an. Wer dann weitermachen
möchte, kann sich im Verein anmelden. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 3,- € im Monat. Kommt einfach zur angegebenen Zeit zur
Turnhalle. Weitere Informationen
unter Tel. 02203-590091 oder
02203-39016 Red.
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – www.rundblick-koeln-ost.de
Bezahlbare, legale Seniorenbetreuung
rund um die Uhr im eigenen Heim
möchte Dr. Straub den Interessierten eine rechtzeitige Anmeldung (bis Mitte November) ans
Herz legen, damit die Organisation zeitgerecht erfolgen kann.
Gesetzesänderung zum Mindestlohn zum 1.1.2015
Das Konzept basiert auf einer
24-Stunden-Pflege Zuhause und
ist ganz auf den persönlichen
Bedarf des Pflegebedürftigen
ausgerichtet, muss aber aufgrund
der Gesetzesänderung zum Mindestlohn zum 1.1.2015 neu justiert werden. Das neue Gesetz
betrifft alle, auch die entsendeten Pflegehelfer aus Polen. Damit dieses Konzept bezahlbar und
legal bleibt, erarbeiten die Pflegehelden ein neues und angepasstes Konzept, in dem für alle
Arbeitnehmer 8,50 € pro Stunde
bundesweit gelten.
Dr. Wolfgang Straub, Inhaber der Pflegehelden Köln-Bonn-Aachen, und
Frau Annette Jaworowski (l.) sowie Frau Susanne Straub (r.) stehen gerne
für ein erstes Informationsgespräch unter 0228-3699845 zur Verfügung
oder im Internet unter www.pflegehelden-koeln-bonn.de.
Pflegehelden®
Köln-BonnAachen vermittelt legal osteuropäische Pflege-/Haushaltshilfen
zu bezahlbaren Konditionen.
Pflegehelden®
Köln-BonnAachen steht für eine fürsorgliche Betreuung, das machen die
vielen positiven Rückmeldungen
von betreuten Menschen und deren Angehörigen deutlich. „Die liebevolle Rund-um-die-Uhr Betreuung unseres Angehörigen zuhause und das legale Konzept, hat
uns überzeugt. Nach der Ausstellung einer Rechnung laufen die
Gelder selbstverständlich über
Konten, denn auch mir ist es wichtig, Schwarzarbeit nicht zu unterstützen“, sagt Frau S. aus BonnBeuel, die für ihre sozialversicherungspflichtige Pflegekraft natürlich auch eine A1-Bescheinigung
ausgestellt bekam, welches die
Rechtmäßigkeit dokumentiert.
damit sie bei. Darüber hinaus garantiert der deutsche Vermittlungsvertrag Rechtssicherheit und
die Betreuer(innen) sind bei einem Unfall versichert. Alle Mitarbeiter sind fest angestellt und
sozial- und haftpflichtversichert,
Scheinselbstständigkeit wird aus-
drücklich vermieden.
Bezahlbare 24h-Pflege Zuhause
mit Zufriedenheitsgarantie, auch
über Weihnachten
Die Pflegehelden® garantieren
für den vereinbarten Service und
wollen mit Leistung überzeugen.
So achtet Dr. Straub sehr auf die
fachliche Qualität und die Herzlichkeit der Mitarbeiter, wobei
die meisten über jahrelange Erfahrung und gute Deutschkenntnisse verfügen. Viele Mitarbeiter kommen aus dem sozialen
oder medizinischen Bereich, andere haben „einfach“ ihre eigenen Eltern gepflegt. Nicht alltäglich, - die Leistung ist im ersten Monat täglich kündbar, danach 14-tägig. Wer mit der Pflegehilfskraft nicht zufrieden ist,
bekommt auf Wunsch eine andere Pflegehilfskraft innerhalb von
einer Woche, denn, so meint Dr.
Straub: „Die Chemie zwischen
Menschen kann manchmal einfach nicht stimmen, trotz aller
Sorgfalt bei der Auswahl“. Der
Kunde geht also ein sehr überschaubares Risiko ein. Wenn über
Weihnachten auch Pflegehilfe
und Betreuung erwogen wird,
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
11
4. Porzer Senioren Tag
Porz - Seit es den Porzer Senioren
Tag gibt, stand er immer unter
einem Motto. In diesem Jahr lautet das Schwerpunkt-Thema
„Freizeit und Engagement“. Wie
kann ich mich engagieren und wo?
Wo finde ich Gleichgesinnte, mit
denen ich meine Freizeit teilen
kann? Kann ich mir überhaupt
„Freizeit“ leisten?
Auf alle diese Fragen soll der Senioren Tag helfen Antworten zu
finden. Am Freitag, 24. Oktober
2014 werden in der Zeit von 11
bis 16 Uhr auf dem Markt der
Möglichkeiten im Bezirksrathaus
Porz, Friedrich-Ebert-Ufer 64-70,
zahlreiche und vielfältige Angebote präsentiert. Hinzu kommen
Mitmach-Aktionen wie Trommeln,
Gymnastik und ein SchnellschachTurnier. Abgerundet wird das Programm durch Vorträge und Musikdarbietungen. Mehr als 30 Verbände, Vereine und andere Organisationen haben ihre Beteiligung
fest zugesagt und hoffen darauf,
dass nicht nur viele Senioren an
diesem Tag den Weg ins Rathaus
finden, sondern die, die kommen
auch noch ihre Freunde und Bekannte mitbringen. „Es ist sehr
schwierig die Senioren, die aus welchen Gründen zurückgezogen leben,
anzusprechen und sie zu neuen Kontaktaufnahmen zu motivieren. Hier
kann oft nur das persönliche Umfeld
Positives bewirken“, erklärte Mitorganisator Christoph Lehmann vom
Caritas-Zentrum Kalk.
Die Moderation des Tages teilen
sich Bezirksbürgermeister Henk
van Benthem und der Bürgeramtsleiter Norbert Becker. Den musikalischen Part der Eröffnung übernimmt die Eisenbahner Sing Gemeinschaft aus Gremberghoven.
K.H. Morkowsky
Neues von „Pit dem Floh“
Die Zündorfer Autorin Simone Ludwig stellt in Kürze ihr jüngstes Buch in der Hörbuch-V
ersion vor - am 2.
Hörbuch-Version
November gastiert sie zunächst mit einer Lesung in der Kölner Innenstadt
Zündorf - Inzwischen hat Autorin
Simone Ludwig eine ganze Welt
um „Pit den kleinen Floh“ und
seine vielen musikalischen Freunde geschaffen. Auch das zweite
Buch der Reihe, dieses Mal erkundet der kleine Hauptdarsteller Streicherinstrumente, wird
dabei in Kürze wieder als Hörbuch erscheinen. Ludwigs Bücher
richten sich an Kinder und Jugend-
12
liche und erläutern dabei spielerisch und leicht verständlich verschiedene Musikinstrumente und
ihre Einsatzmöglichkeiten. In Teil
eins stand so das Klavier im Mittelpunkt.
Am 2. November präsentiert Simone Ludwig ihr erstes Buch „Pit
der kleine Floh - Das Tastenabenteuer“ im Bechsteincenter in der
Köln Opernpassage. Beginn ist um
15 Uhr. Die Lesung mitsamt musikalischen Einlagen der Autorin
und multimedialer Untermalung
richtet sich an musikbegeisterte
Kinder ab 6 Jahren. Im Anschluss
bietet sich die Möglichkeit der
Autorin Fragen zu stellen und sich
ein Buch oder Hörspiel signieren
zu lassen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
(Lars Göllnitz)
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – www.rundblick-koeln-ost.de
Zeit der Götter
Das Duo Brandl/Wolff ermittelt
wieder in Porz
Porz - Der neue Genuss-Krimi
„Zeit der Götter“ aus der Feder
der beiden Porzer Erfolgsautorinnen Renate Naber und Cornelia
Ehses wird, noch druckfrisch in
zwei Premierenlesungen von den
Autorinnen vorgestellt. Die erste
Lesung findet am 19:00 Uhr im
Belgisches Haus, Cäcilienstraße
46, 50667 Köln statt. Die zweite
Premierenlesung folgt dann einen
Tag später, am 15. November 2014
um 19 Uhr in der Pauluskirche,
Houdainer Str. 32, in Porz-Zündorf.
Frühsommer 2014. In Köln-Porz
wird ein Kind vermisst. Bei der
groß angelegten Suche entdeckt
die Polizei zuerst eine männliche
Leiche im Baggersee, dann einen
einbetonierten Mitarbeiter der
Kölner Stadtverwaltung. Kommissar Peter Brandl, der Frauen und
Fahrräder gleichermaßen liebt,
muss wieder in Porz ermitteln hartnäckig und nicht immer konventionell. Hierbei begegnet er
zwangsläufig der poesiebegeisterten Pfarrerin Ulla Wolff wieder, die
ihn mit ihrem ganz speziellen
Blick auf Gut und Böse bei den
Ermittlungen unterstützt und auch
schon mal zur Weißglut bringt.
Ihre Wege führen sie zu den Machenschaften in der Baubranche
und zum charismatischen Anführer der Sekte ‚Gottes Licht‘ bei
Renate Naber (li.) und Cornelia Ehses präsentieren mit „Zeit der Götter“ ihr drittes gemeinsames Buch
der Ulla ‚undercover‘ recherchiert.
Nicht nur das Porzer Ermittlerduo
tritt wieder in Erscheinung, sondern auch das Autorinnenduo, das
den dritten in Köln und Umgebung spielenden Krimi vorlegt.
Nach ‚Zeit der Strafe‘, und ‚TodesSüße‘ präsentieren Renate
Naber und Cornelia Ehses erneut
einen packenden Kriminalroman,
der zeigt, wozu Menschen fähig
sind, sobald sie Macht über andere haben. Hochaktuell und unterhaltsam verknüpft die Geschichte
Erschrecken, Lachen und allzu
Menschliches Miteinander. Ein
Krimi, von dem der Leser sich fesseln lassen kann, ohne dass ihm
je Sehen, Hören, Fühlen, Riechen
und Schmecken abhandenkommen - ein Mordsgenuss!
„Küngelköpp“ im Engelshof
Westhoven - Am Freitag, den
24.10. kommen erstmals die Klüngelköpp nach Porz.
Sie sind gerade auf „Jedäuf met
4711“-Tour und gastieren im West-
hovener Engelshof. Es gibt noch
Restkarten! Erhältlich über KölnTicket oder direkt im Engelshof
Büro. Infos unter 02203-15216
Red.
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Zweiter
Wahner Leseherbst
Lese
st
he r b
Vom 29.10.-02.11.2014
Es geht auf den November zu, Halloween, die gruseligste Nacht des
Jahres findet bald statt und so bestimmt dieses Thema viele der 13 Veranstaltungen auf dem Wahner Eltzhof. Nach dem großartigen Erfolg
des vergangenen Jahres gibt hier in der Zeit vom 29.10.-02.11.2014 die
Neuauflage des Wahner Leseherbstes 2014. In drei unterschiedlichen
Räumlichkeiten des Wahner Eltzhofes lesen Schauspieler, Musiker in
13 verschiedenen Veranstaltungen und es wird schaurig wenn „Totengräber Karl“ (Kai Mönnich) aus der Welt des Grauens liest.
Weitere Informationen finden Sie im Sa Cova Journal das kostenlos
unter der Rufnummer 02203/ 599480 angefordert werden kann oder
auf der Internetseite der Sa Cova unter www.sacova.de.
Karten für alle Lesungen erhältlich unter 02203-599480 oder unter
www.sacova.de.
DAS PROGRAMM - Es lesen:
- Thorsten Peter
Schnick
- Kai Mönnich
- Wieslawa
Wesolowska
- Sibylle Bersch
- Gerd Köster
- Katja Knipp
- Konrad Krauss
- Ruth Schiffer
Roland Kulik
Pete Haaser
- Bastian
Bielendorfer
- Rena Bowitz
- Magdalena
Schmitz
- Hermann
Hertling
- Gerd Köster
- Frank Hocker
- Pete Hasser
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Regenroman von Karen Duve
„Es wird garantiert feucht, modrig, glitschig,
nebelig und natürlich gruselig!“
Aus der Welt des Grauens
„Und so geschieht es auch manchmal, dass immer
wieder weniger Zuschauer den Raum verlassen
als ihn betreten haben …“ (Totengräber Karl)
Marina von Carlos Ruiz Zafon
„Carlos Ruiz Zafon beschwört die Stadt
Barcelona voll Magie und Leidenschaft herauf.“
Pique Dame von Alexander Puschkin
„Die Pique-Dame bedeutet versteckte
Feindseligkeit. „(Neuestes Wahrsagebuch)
Köster liest!
„herzliche Grüße an Kopf und Zwergfell!“
Neun Zehen.
Was geschah auf Schloss Wahn?
Autorenlesung! Etwas für Kinder!
Georgy Porgy von Roald Dahl
„Ein weiteres makabar-heimtückisches
Vergnügen von Roald Dahl!“
Das Tagebuch der Anne Frank
„Wir leben alle mit dem Ziel, glücklich zu
werden, wir leben alle verschieden und doch
gleich.“ (Anne Frank). Gelesen von Ruth Schiffer
und musikalisch begleitet von Roland Kulik und
Pete Haaser
Mutter ruft an - Autorenlesung
„Es hat auch Vorteile, wenn man wenigstens für
einen Meschen immer Kind bleiben darf!“
(Bastian Bielendorfer)
„Dreh Dich nicht um“ von Daphne du Maurier
„Ich hatte bereits mehrmals das Vergnügen für
Sa Cova zu lesen. Zweimal aus der Gedankenwelt
des finnischen Autors Arto Paassilinna.“
(Rena Bowitz)
Texte von Magdalena Schmitz
„Geschichten aus der Schatztruhe der Märchenund Musikwelt“
Romeo und Julia (auf Kölsch)
Ins Kölsche übertragen von Hermann Hertling
„ (…) Ming Levve meer nit mih jefällt, flöck bei
et Julia mich jesellt!“
Kölsche
Weihnacht
Wie alles begann!
Kulik´s „Kölsche Weihnacht“ gibt es nun schon seit 18 Jahren.
Von der Entstehung bis Heute! In den nächsten Ausgaben informieren und erzählen wir die Erfolgsstory.
Auch in diesem Jahr präsentiert sich das Ensemble der „Kölschen
Weihnacht“ mit einer weiteren Ausgabe des Erfolgsprogramms.
Ab 20.November bis zum 21. Dezember 2014 heißt es sowohl auf
dem Eltzhof in Köln-Porz-Wahn als auch im Wartesaal am Dom und
auch im Theater am Kölner Tanzbrunnen „Sidd hösch leev Lück,
sidd stell!“ Seit 18 Jahren gibt es diese Spielreihe nun schon deren
Initiator Roland Kulik ist. Mehr als 26.000 Zuschauer besuchen jährlich die Veranstaltungen, Grund genug für uns sich in den nächsten
Ausgaben mit dieser „Kultveranstaltung“ zu beschäftigen.
Tasse hamma jo noch
musikalische Lesung
„Wir erwecken alte kölsche Geschichten zum
Leben“ (Gerd Köster)
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – www.rundblick-koeln-ost.de
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Wildwechsel im Herbst: Verkehrsrisiko liebestolle Tiere
Im Ernstfall heißt es: richtig reagieren
Tauchen aus dem Nichts auf: Wildtiere am Straßenrand. Foto: dmd/ADAC
Herbst. Die Tage werden kürzer.
Die Libido der Waldbewohner
steigt. Die Konsequenz: jedes Jahr
unzählige Waldtiere, die ihr Leben
lassen - und rund 3.000 verletzte
Verkehrsteilnehmer durch Wild-
Allrad-Spezialist
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wechsel-Unfälle. Wie man im
Ernstfall am besten reagiert.
Immer im Herbst und im Frühjahr steigt das Risiko von Wildunfällen.
Fuchs,
Schwein,
Hirsch und Co tauchen wie aus
dem Nichts aus dem Wald auf
und kreuzen die Fahrbahn. Wer
in so einem Moment hinter dem
Steuer nicht schnell genug oder
falsch reagiert, bringt sich genauso wie das Wild in Gefahr.
Und die ist am größten in der
Zeit der Dämmerung, also früh
morgens oder abends, wenn die
Sonne wieder sinkt. Entlang besonders riskanter Strecken warnen zwar „Wildwechsel“-Verkehrsschilder. Nichtsdestotrotz
ist es besser, auch an anderen
Stellen während diesen Tageszeiten mit erhöhter Aufmerksamkeit unterwegs zu sein - vor
allem entlang von Wald- oder
Feldrändern. Springt unvermittelt ein Tier vor die Karosserie
heißt die goldene Regel: abblenden, bremsen und hupen.
Das verminderte Licht soll vermeiden, dass das Tier geblendet von den Scheinwerfern regungslos mitten auf der Straße
stehen bleibt. Das Hupen soll
nicht nur das bereits auf der
Fahrbahn befindliche Tier, sondern auch mögliche Nachfolger
vertreiben. Viele Wildtiere leben und bewegen sich in Gruppen. Ist es bereits zu spät, sollte man das Lenkrad gut festhalten, bremsen und geradeaus
weiterfahren. Wer versucht auszuweichen, bringt sich noch
mehr in Gefahr, da er dadurch
auf der Gegenfahrbahn mit einem Fahrzeug kollidieren könnte. Oder in abschüssigen Straßengräben landen. Ist es doch
geschehen, rät der ADAC sofort
den Warnblinker einzuschalten,
die Warnweste anzuziehen und
das Warndreieck aufzustellen.
Der nächste Schritt ist, eventuell verletzte Personen zu versorgen und die Polizei zu informieren. (dmd)
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – www.rundblick-koeln-ost.de
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Vorsicht, fallende Blätter
Lackkonservierung und Scheibenschutz verhindern hartnäckige
Laubflecken
Das herbstliche Schmuddelwetter
und das Laub, das von den Bäumen fällt, können unseren Pkw
ganz schön zusetzen. Bleibt zum
Beispiel altes Laub länger auf dem
Lack liegen, so kann die darin enthaltene Gerbsäure hässliche Flekken auf dem Lackkleid hinterlas-
sen, die weder in der Waschstraße noch mit einer gründlichen
Handwäsche zu entfernen sind.
Haben sich diese hartnäckigen
Flecken erst einmal gebildet,
dann hilft in der Regel nur eine
gründliche Aufbereitung mit speziellen Polierpasten. Um es erst
gar nicht so weit kommen zu lassen, kann man den Wagen aber
auch mit einer Spezialkonservie-
AKTIONSWOCHEN BEI RENAULT:
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rung versehen. Sie verhindert die Lackalterung wirkungsvoll und hält Angriffe
durch verrottendes Laub
und anderen Umwelteinflüssen vom Lack fern.
Sorgfältige Aufbereitung
Für eine Lackkonservierung Mit einer Spezial-Lackkonservierung verwird das Auto in mehreren lieren Angriffe auf den Lack durch verrottenSchritten aufbereitet und des Laub oder Fliegensekrete viel von ihrem
zum Schluss mit der Schutz- Schrecken. Foto: djd/Classic Motor Farm
beschichtung versehen. Die
Beschichtung sorgt dafür, dass UV- setzt. Bereits bei GeschwindigStrahlen, Regen und Umweltschmutz keiten ab circa 60 km/h perlt das
den Lack kaum mehr angreifen kön- Regenwasser durch den Fahrtwind
nen, mehr Informationen dazu gibt es einfach ab, die Scheibenwischer
unter www.lackkonservierung.de. Das können öfter mal ausgeschaltet
Auto sieht im Alltagsbetrieb einfach bleiben. Bei starkem Regen kann
gepflegter aus, der Wiederverkaufs- sich die Frontscheibe sogar selbst
wert bleibt höher. Und selbst hart- reinigen. (djd/pt)
näckiger Fliegenschmutz kann sich So bleiben Autositze länger schön
nicht mehr festsetzen - er lässt sich Tropfendes Eis oder eine gut geohne Reiniger, ohne Fliegenschwamm schüttelte Coladose: Wer Kinder
oder andere Hilfsmittel einfach nur hat, kennt die kleinen Unfälle, die
mit klarem Wasser und einem die Polstersitze im Pkw schnell alt
Schwamm oder Tuch abwaschen. Für aussehen lassen. Der Schmutz
die Reinigung zwischendurch ge- dringt dann tief ins Polster ein und
nügt das kleinste Programm der lässt sich nur mit hohem Aufwand
Waschstraße, Wachse oder Poli- wieder entfernen. Eine Stoffversieturen kann man sich sparen.
gelung sorgt dafür, dass VerschmutWasser von der Windschutzschei- zungen an der Oberfläche bleiben
be einfach abperlen lassen
und sich problemlos mit etwas WasAngenehm für die regnerische ser wieder entfernen lassen. Unter
Herbstzeit ist auch eine Schutz- www.lackkonservierung.de gibt es
beschichtung für die Scheibe, die mehr Informationen über diese
Wasser einfach abperlen lässt und Art, den Innenraum des Autos zu
verhindert, dass sich Schmutz wie schützen. (djd)
zum Beispiel Fliegensekrete fest-
*Zu Ihrer Sicherheit prüfen wir den Zustand Ihrer Bremsen,
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Lackkonservierung dauerhaft schützen. Foto: djd/Classic Motor Farm
18
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – www.rundblick-koeln-ost.de
Fahrtipps für den Herbst
Sicher durch Dunk
elheit, Wind, Sturm und Regen
Dunkelheit,
Nicht nur das Laub auf dem Asphalt ist im Herbst ein Risikofaktor für die
Verkehrsteilnehmer. Foto: dmd/ADAC
Langsam aber sicher nähert sich
der Herbst. Bodennebel breiten
sich in der Landschaft aus. Die
Sonne verschwindet jeden Tag ein
bisschen früher. Die Farben des
Herbstes verzieren die Bäume.
Schön zu sehen, Doch für die Verkehrsteilnehmer in manchen Fällen gefährlich. Die besten Tipps,
um sicher durch den Herbst zu
fahren.
Zu den größten Gefahren für Autofahrer zählen die schlechte
Sicht in der frühen Dämmerung,
Nebel, Laub auf dem Asphalt und
Nieselregen. Die wichtigste Vorsichtsmaßnahme: für einwandfreie Beleuchtung am Fahrzeug
sorgen, egal ob es sich dabei um
ein Auto, Fahrrad oder Motorrad
handelt. Darüber hinaus sind im
Herbst auch gut sichtbare Fußgänger - zum Beispiel mit Reflektoren oder heller Kleidung ausgestattet - sicherer unterwegs.
Hinter dem Steuer sollte man bei
einer abendlichen Fahrt nicht vergessen, so früh wie möglich das
Abblendlicht einzuschalten. Bei
Nebel heißt es: Vom Gas gehen
und ebenfalls die Lichter einschal-
ten. Auf keinen Fall jedoch das
Fernlicht. Die starken Lichtstrahlen werden von den Wassertröpfchen reflektiert und verschlechtern die Sicht. Wer zum Herbstanfang noch seine Scheibenwischer
überprüft, ist bei Nebel und Regen mit einer besseren Sicht unterwegs und kann in jeder Situation schneller reagieren.
Auch stärkere Wind- und bisweilen sogar Sturmböen können eine
Fahrt ungemütlich und unsicher
machen. Daher gilt: Runter mit der
Geschwindigkeit, konzentriert fahren und auf plötzliche Windstöße
gefasst sein. Vor allem beim Überholen von größeren Fahrzeugen
treten sie kurz vor dem Einscheren
auf, wenn das schnellere Auto den
Windschatten verlässt. Dasselbe
gilt für das Ende von Waldschneisen und Brücken.
Allerdings gefährdet das herbstliche Wind-Sturm-und-Regen-Szenario Fahrzeuge nicht nur beim
Fahren. Beim Parken sollte man,
sofern möglich, Plätze unter Bäumen meiden. Herabfallende Äste
können zu erheblichen Schäden
führen. (dmd)
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
19
Rath/Heumar
18.10.2014
Oktoberfest
MGV Sängerhain
Bürger- und Vereinszentrum
20.10.2014
Herbstsitzung der ARGE Ortsver
Ortsver-eine
Bürger- und Vereinszentrum
Altkleidersammlung der Pfadfinder
im gesamten Ort
24.10.-25.10.2014
Zirkus Schulino
24.10.: 10.00 Uhr und 17.00 Uhr
25.10.: 10.30 Uhr und 14.00 Uhr
Einlass: 30 Minuten vor Beginn
Kartenverkauf in der Schule, in
der Rather Bücherstube und an
der Tageskasse
Schulhof der KGS Forstsraße
25.10.2014
Jubiläumskonzert
Quartett-Verein Rath/Heumar
Merheim
20.10.2014
Kochkurs Herbstliches Menü
19.00 Uhr
Kath. Frauengemeinschaft St. Gereon
Pfarrheim St. Gereon
21.10.2014
Bürgersprechstunde
SPD Merheim
19.00 Uhr
Brauhaus Goldener Pflug
25.10.2014
Besichtigung des Karnevalmuseums
Förderkreis
Rechtsrheinisches
Köln e.V.
Engelbertturm im Rathaus in
Bensberg mit Willi Fritzen
Spenden willkommen
Weitere Infos und Anmeldung bei
Bernhard Lob, Tel.:02202/45579
27.10.2014
Weltgebetstag des Kolpingwerkes
18.00 Uhr
Minoritenkirche (eigene Anreise)
31.10.2014
Reformationsfest
18.00 Uhr
Evangelische Kirchengemeinde
Köln - Brück - Merheim
Brück
11.10.-26.10.2014
1. Brücker Kunstmeile
Neubrück
18.10.2014
Ne Spazeerjangk om Zi Pitter
14.00 Uhr
Führung: Paula Hiertz
22.10.2014
PGR-Sitzung
19.30 Uhr
St. Adelheid
23.10.2014
Bürgersprechstunde
19.00 Uhr
Bürgerverein
Treff im Pavillon
25.10.2014
Herbst(s)auber
Herbst(s)auber-- Reinigungsaktio
10.00 Uhr
Bürgerverein Neubrück
Marktplatz Neubrück
Kirmes in Langel
Langel - Der Veranstalter der
Herbst-Kirmes 2014, die Brauchtumspflege Porz-Langel e.V., lädt
vom 17. bis zum 19. Oktober wieder alle Bürger zum Feiern und
Schwofen auf den Festplatz am
Ortseingang ein.
Im großen Festzelt wird nicht nur
ein sehr abwechslungsreiches
Programm für Jung und Alt geboten, sondern auch gutes Essen.
Die drei tollen Tagen beginnen am
Freitag, den 17.10.2014 mit der
Disco Night
bewährten „Disco
Night“, die in
diesem Jahr unter dem Motto
Mallorca special“ steht. Neben
„Mallorca
Schlager und Hits von heute, darf
bei diesem Motto natürlich auch
die Sangria nicht fehlen.
Am Samstag wird, wie im letzten
Jahr, die begeisterungsfähige er-
folgreiche Live-Band und PartyLecker Nudelsalat
Showband „Lecker
Nudelsalat“
live auftreten. Sie wird mit ihrem
weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannten internationalen
Repertoire wieder für einen Lekkerbissen auf der diesjährigen Kirmes sorgen, den Sie nicht verpassen sollten!
Als besonderes Angebot dieses
Jahr, bieten die Veranstalter ein
Kombiticket für den Eintritt am
Freitag und Samstag zusammen
für 13,00 € pro Person an.
Am Sonntag findet das zwischenzeitlich schon etablierte Langeler
Oktoberfest statt! Um 11 Uhr
geht’s zum Frühschoppen ins Zelt.
Hier feiert der Spielmannszug FFW
Köln, Porz-Langel sein 65-jähriges Bestehen. An diesem Tag wird
auch der dreiarmige Schellenbaum, (der einzige im Kölner
Raum ), nach seiner aufwendigen Sanierung wieder dem Publikum gezeigt.
Anschließend spielen die Alpensterne wieder mit zünftiger Musik passend zum Oktoberfest im
Zelt auf. Natürlich wird wieder
original Oktoberfestbier im Ausschank sein, ebenso wie bayrische Schmankerln für das leibliche Wohl, zubereitet vom Restaurant Strandbad in Langel.
Wer Interesse am Musizieren im
Spielmannszug hat, sollte sich bei
uns melden. Notenkenntnisse
sind nicht erforderlich. Wir würden
uns
sehr
freuen.
www.spielmannszug-Langel.de
Red.
„Landschaften - Stillleben und Anderes“
Ensen - Am 26. Oktober findet die
Eröffnung der 2. Ausstellung von
Wilfried Weihrauchin den Räumen
von Optik Junkersdorf,
20
Porz-Ensen / Gilgaustr. 39 statt.
Beginn der Vernissage ist um
14:00 Uhr, Dauer bis ca. 17:00 Uhr.
Unter dem Titel „Landschaften -
Stillleben und Anderes“ zeigt Wilfried Weihrauch ein breites Spektrum seines malerischen Talents.
Red.
Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – www.rundblick-koeln-ost.de
Wichtige Rufnummern
im Notfall
Rettungsdienst/
Erste Hilfe/Feuer
Tel. 112
Polizei
Verkehrsunfall/Überfall
Tel. 110
Polizeistation Porz
Tel. 0221/229-5633
Kinderärztliche Notfallpraxis
am Krankenhaus Porz am Rhein
Tel. 02203/9801191
Notruffax für Gehörlose
Tel. 0221/229-2290
Ärztlicher Bereitschaftsdienst zentrale Nummer
116 117 - die neue Nummer für
den Notdienst
Privatärztlicher Notdienst
für Privatpatienten und Selbstzahler
Tel. 19257 oder 0
180/5019257
Bundeswehr Standortarzt
Tel. 02203/908-3584
Giftnotrufzentrale Bonn
Tel. 0228/2873211
Zentr
alruf für Vergiftungen
Zentralruf
bei Kindern
Tel. 0228/19240
Notfall
Strom, Gas
Gas,, Wasser
Tel. 0180/2222600
Kölner Tier
arztnotdienst
ierarztnotdienst
w w w. ko e l n e r- t i e ra e r z t e notdienst.de
Zahnärzte
Bereitschaftsdienst
Tel. 01805/986700
Notruf und Beratung
für vergewaltigte Frauen
alt ee.V
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Frauen gegen Gew
Gewalt
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Tel. 0221/562035
Opfer
-Notruf
Opfer-Notruf
Weißer Ring ee.V
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.V..
Bundesweit kostenlose Opfer-Tel.
116006
Zuständige Außenstelle für alle
rechtsrheinischen
Stadtteile:
02203/183656
Krankentransport
Feuerwehr Köln
Tel. 0221/745454
Telefonseelsorge (ev
.)
(ev.)
Tel. 0800/1110111
Telefonseelsorge (kath.)
Tel. 0800/1110222
Kinder
Kinder-- und Jugendtelefon
Tel. 0800/1110333
Deutsche Gesellschaft für
Erste-Hilfe
Tel. 0800/7142412
Telefonnotdienst des Kölner
Anwaltsvereins
V) in Str
afsachen
(KA
(KAV)
Strafsachen
Tel. 0221/426382
ADAC Pannendienst
Reiseruf:
0180/5101112
Zentr
alruf Autoversicherer
Zentralruf
Tel. 0180/25026
Apotheken
NO
TDIENST
NOTDIENST
immer jeweils von 8.30 Uhr - 8.30 Uhr des Folgetages
Notdienstbezirk:
Brück, Gremberg, Heumar
Heumar,, Höhenberg, Humboldt, Kalk, Merheim, Neu-Brück, Ostheim, Rath, Vingst
Sonntag, 19.10.2014
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Bahnhofstr. 23,
51143 Köln,
Tel.: 02203/52225
Montag, 20.10.2014
Paracelsus-Apotheke
Friedensstr. 55,
51147 Köln,
Tel.: 02203/28186
Dienstag, 21.10.2014
St. Josef-Apotheke
Breuerstr. 2
51103 Köln (Vingst)
Tel.: 0221/855585
Mittwoch, 22.10.2014
Christophorus-Apotheke
Kalker Hauptstr. 101b,
51103 Köln
Tel.: 0221/8809960
Samstag, 25.10.2014
Alte Apothek
Apothekee
Heidestr. 5,
51147 Köln
Tel.: 02203/64014
Donnerstag, 23.10.2014
Margareten-Apotheke
Olpener Str. 588,
51109 Köln,
Tel.: 0221/843214
Freitag, 24.10.2014
Rather
-Burg-Apothek
Rather-Burg-Apothek
-Burg-Apothekee
Rösrather Str. 597
51107 Köln
Tel.: 0221/864051
Sonntag, 26.10.2014
Anno-Apotheke
Frankfurter Str. 703,
51107 Köln,
Tel.: 0221/891642
(Angaben ohne Gewähr)
bundesweit einheitlichen Notdienstservices der ABDA genutzt werden: Unter der Nummer 0800/0022833 sind die
Notdienst habenden Apotheken
rund um die Uhr abrufbar. Aus
dem Festnetz ist Anruf unter
Tel. 0800/0022833 kostenlos,
per Mobiltelefon ohne Vorwahl
unter Tel. 22833 kostet jeder
Anruf pro Minute sowie jede
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Weitere Informationen finden Sie
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www.abda.de/
notdienst.html.
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Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Rundblick Köln-Ost – 18. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 42 – www.rundblick-koeln-ost.de
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