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Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2014/2015

EinbettenHerunterladen
Universität Stuttgart, Historisches Institut
Keplerstr. 17 (K II), 70174 Stuttgart
http://www.uni-stuttgart.de/hi
Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis
Wintersemester 2014/2015
Dieses Verzeichnis ist als Orientierungshilfe gedacht und soll die Vorbereitung auf die Semesterarbeit
erleichtern. Aktualisierungen finden Sie auf der Homepage des Historischen Instituts. Zur individuellen
Studienberatung stehen die Mitglieder des Lehrkörpers in den angegebenen Sprechstunden zur Verfügung.
Weitere Informationen gibt es auch bei der
Erstsemesterbegrüßung
am Montag, den 13. Oktober 2014, um 10.00 Uhr in Raum M 2.02
Prof. Dr. Sabine Holtz
Geschäftsführende Direktorin
Sekretariat
Telefon
Öffnungszeiten
Alte Geschichte
Zimmer/Geschoß
(Keplerstr. 17)
8.033/8a
6 85-8 34 39
Mittlere Geschichte
8.056/8b
6 85-8 34 53
Frühe Neuzeit
8.042/8b
6 85-8 23 41
Neuere Geschichte
8.051/8b
6 85-8 34 51
Landesgeschichte
8.023/8a
6 85-8 34 56
Geschichte der Naturwissenschaften und Technik (GNT)
Wirkungsgeschichte der
Technik (WGT)
Geschäftszimmer des
Historischen Instituts
Studiengangsmanager
apl. Prof. Dr. Roland Gehrke
Historische Fachinformatik /
EDV-Dozent: Dr. Holger Müller.
8.028/8a
6 85-8 23 12
Mo, Mi, Fr 10.00-12.00 Uhr
Di, Do 13.30-15.30 Uhr
Mo-Mi 9.00-16.00 Uhr
Do 9.00-12.00 Uhr
Mo-Fr 9.00-12.00 Uhr
Di-Do 14.00-15.00 Uhr
Di, Mi, Do, 13.00-15.00 Uhr,
Mo und Fr. geschlossen
Mo-Di 14.00-15.30 Uhr
Mi-Do 10.00-12.00 Uhr
Di-Do 10.00-12.00 Uhr
10.028
685-8 43 51
Di-Do 10.00-12.00 Uhr
8.026/8a
6 85-8 48 91
8.044/8b
6 85-8 24 96
Mo-Di 10.00-12.00 Uhr
Mi-Do 14.00-15.30 Uhr
n. V.
8.044/8b
6 85-8 49 25
Mi 12.30-13.30 Uhr u.n.V.
Redaktionsschluss: 10.06.2014. Änderungen vorbehalten. Aktualisierungen finden Sie auf der Homepage des Historischen Instituts: http://www.uni-stuttgart.de/hi/news/news_0002?__locale=de.
INHALT
Seite
Allgemeine Informationen (Lehrkörper, Sprechstundenzeiten etc.)
2–6
Lehrveranstaltungszuordnung zu den Modulen im B.A., M.A. u. Lehramt
7 – 21
Übergreifende Veranstaltungen
22 – 31
Alte Geschichte
32 – 52
Mittlere Geschichte
53 – 62
Neuere Geschichte
63 – 82
Geschichte der Frühen Neuzeit
83 – 94
Landesgeschichte
95 – 106
Geschichte der Naturwissenschaften und Technik /
107 –122
Wirkungsgeschichte der Technik
Didaktik der Geschichte
123 –127
Sprachkurse (Latein, Griechisch)
128 –132
Fachschaft Geschichte & GNT
133 –134
Verein der Freunde des Historischen Instituts der Univ. Stuttgart e. V.
135 –136
Vorsitzender: Prof. Dr. Eckart Olshausen
Geschäftsstelle: Frau Rita Winkler, E-Mail: rita_winkler@web.de
Homepage: http://www.vdf-histinst.de
Näheres zum Verein der Freunde finden Sie auf den Seiten 128-129.
1
Allgemeine Informationen
Sprechstunden während der Vorlesungszeit
Name
Zimmer
Abt.
Armaki M.A., Elżbieta
9.037
FNZ
Arnold, Dr. Kerstin
HI
Bahlcke, Prof. Dr. Joachim
8.041
FNZ
Baillot, Dr. Anne
1.013
HI
Banholzer, Dr. Iris
Bauer, Prof. Dr. Reinhold
10.029
WGT
Becht, Prof. Dr. Hans-Peter
8.048
NG
von Bredow, PD Dr. Iris
AG
Ceranski, PD Dr. Beate
8.029
GNT
Cüppers, Dr. Martin
Daubner, Dr. Frank
8.035
AG
Deeg M.A., Philipp
8.032
AG
Dettinger B. A., Beate
8.022
LG
Dietrich, Holger
Domeier, Dr. Norman
8.052
NG
Dotzauer, M.A., Monja
8.026
LG
Ernst, Dr. Albrecht
FNZ
Fähle M. A., Daniel
LG
Fellmeth, Prof. Dr. Ulrich
AG
Förschler M. A., Andreas
LG
Fron, Christian
8.032
AG
Garloff, Dr. Mona
8.043
FNZ
Gehrke, apl. Prof. Dr. Roland
8.044
HI
Haag, Dr. Guntram
Hampel, Manuel
Hansen M.A., Sebastian
Heine, M.A., Eike-Christian
Hentschel, Prof. Dr. Klaus
Herkle, Dr. des. Senta
Hermann, Dr. Sabine
Hirschfeld, Prof. Dr. Gerhard
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Joisten, Anna
Jütte, Prof. Dr. Robert
Kah, Dr. Daniel
Keller, Prof. Dr. Hans-Ulrich
Kemper, Dr. Joachim
Keßler, Dr. Manuela
Kirchinger, Dr. Johann
Krauth, Wolfgang
Kretschmann, Dr. Carsten
Kümmerle, Dr. Julian
8.052
10.027
8.027
8.024
3.037
8.021
9.037
RobertBosch-Stiftung
Sprechstunde
n. V.
n. V.
Di 09.00–10.00 Uhr
Mi. 11:30-13:00
nach der Veranstaltung
Do 14.00-15.00 Uhr
Mi 13.15-14.00 Uhr u. n. V.
n. V.
Mi 11.00-12.00 Uhr
n. V.
n. V.
n. V.
N V.
n. V.
n. V.
n.V.
n. V.
n. V.
n. V.
n. V.
n. V.
Di. 11.30-12.30 Uhr
Di 10.00-11.00 Uhr /
Mi 16.00-17.00 Uhr
in der Veranstaltung
in der Veranstaltung
NG
Di 14.15-15.15
WGT nach der Veranstaltung und n.
V.
GNT Di 10.00-11.00 Uhr
LG
Mo 16.00-17.00 Uhr
GNT n. V
NG
Mo, nach dem Hauptseminar
LG
Do 16.00-17.30 Uhr
FNZ n. V.
n. V. (Tel.: 0711-4608 4173)
Planetarium
AG
AG
8.058
8.034
MG
AG
8.049
LG
NG
HI
2
n. V.
Do 14.00-15.00 Uhr (nur nach
tel. Voranmeldung: 071116292-15)
n. V.
Fr. 15:30-16:30 Uhr
n. V.
n. V.
Di 13.00-14.00 Uhr
n. V.
Allgemeine Informationen
Sprechstunden während der Vorlesungszeit
Name
Zimmer
Abt.
Lersch, Prof. Dr. Edgar
Lotz, Dr. Christian
9.037
Mallmann, Prof. Dr. Klaus-Mi- Forschungs- NG
chael
stelle Ludwigsburg
Maisch, Dr. Andreas
LG
Müller, Dr. Holger
8.044
LG
Mersiowsky, Prof. Dr. Mark
8.057
MG
Neunhöffer, Dr. Reinhard
GNT
N.N.
8.058
MG
Olshausen, Prof. Dr. Eckart
8.047
AG
Pandey, Michael
8.032
AG
Petersen, Dr. Sonja
Pfau M. A., Natalia
Pfrommer, Dr. Jochem
Poguntke, Dr. Peter
Prott M.A., Volker
Pust, Dr. Hans-Christian
Pyta, Prof. Dr. Wolfram
Raible M.A., Susanne
Rombeck-Jaschinski, PD Dr.
Ursula
Sauer, Dr. Vera
Scherr M.A., Jonas
Scholz, Prof. Dr. Peter
Schuetz, Dr. Thomas
Schulze. Dr. Matthias
Sedelmeier, Dr. Dorit
Sendek M.A., Rafael
Sonnabend, apl. Prof. Dr.
Holger
Stini, Dr. Frank
Stolberg-Vowinckel M.A., Margit
Strobel, Nicole
Stumpf, Melanie StD
Theiner, Dr. Peter
Westerhoff, Dr. Christian
Winkle M.A., Christian
Sprechstunde
n. V.
n. V.
n. V. (Tel.: 07141-913 833)
n. V.
Mi 12:30-13:30 Uhr
Mo 14:00-15:30 Uhr
n. V.
n. V.
Do 16.00-17.30 Uhr
Mo 12.00-13.00 u. n. V. (ab
27.10)
WGT Di 16.00-17.00 Uhr
MG
n. V.
LG
n. V.
n. V.
Nach der Veranstaltung u. n.
V.
HI
n. V.
NG
n. V.
in der Veranstaltung
NG
n. V.
10.027
8.058
8.053
8.052
8.036
8.032
8.037
10.027
9.037
8.034
AG
AG
AG
WGT
HI
AG
FNZ
AG
n. V.
n. V.
Di 15.40-16.40 Uhr
Di 14.00-15.00 Uhr
n. V.
n. V.
n. V.
Mo 11.30-13:00 Uhr
8.058
8.058
MG
MG
Fr. n. V.
n. V.
9.037
FNZ
HI
n. V.
n. V.
n. V.
n. V.
Di 13.30 - 15.30 Uhr
HI
AG
8.036
Sprechstunden während der vorlesungsfreien Zeit
Siehe besondere Aushänge bzw. die Homepages der einzelnen Abteilungen.
Studienpläne
3
Allgemeine Informationen
Studienpläne sind beim zuständigen Studiendekan, Prof. Dr. Joachim Bahlcke, im
Sekretariat Geschichte der Frühen Neuzeit erhältlich. Sie finden sich zudem im Internet und sind über die Homepage des Historischen Instituts herunterzuladen.
Unterschriftsberechtigung für Bafög-Bescheinigungen
Prof. Dr. Wolfram Pyta, Prof. Dr. Sabine Holtz (während der jeweiligen Sprechstunden)
Prof. Dr. Klaus Hentschel (für GNT-Studierende)
Ansprechpartner für Studienaufenthalte im Ausland (Erasmus-Programm u.a.)
Christian Winkle M. A. (Incoming, Outgoing, Praktika)
Öffnungszeiten der Institutsbibliothek
Vorlesungszeit: Montag bis Donnerstag 09.00-19.00 Uhr, Freitag 10.00-18.00 Uhr
Vorlesungsfreie Zeit: Montag bis Donnerstag 10.00-19.00 Uhr, Freitag 10.00-18.00
Uhr.
Schließzeiten während vorlesungsfreier Zeiten: siehe Aushang und Homepage des
Historischen Instituts
Mailingliste und Newsletter „Info.Geschichte“ der Fachschaft Geschichte & GNT
Mit diesem Newsletter haben alle Interessierten die Möglichkeit, bei Ankündigungen
von Prüfungsterminen bzw. deren Änderungen, dem kurzfristigen Ausfall bzw. einer
Änderung von Lehrveranstaltungen (z. B. Vorlesungen, Seminare), über Gastvorträge
oder Kolloquien, Veranstaltungen, Exkursionen oder andere studienrelevante Informationen stets auf dem Laufenden zu sein. Um den Newsletter zu abonnieren, ist eine
Anmeldung auf der Homepage der Fachschaft Geschichte & GNT (www.fs-geschichte.de.vu) nötig.
Anmeldeverfahren für Lehrveranstaltungen: ILIAS
Anmeldungen zu Lehrveranstaltungen erfolgen ausschließlich über
die Lehr-/Lernplattform Ilias: https://ilias3.uni-stuttgart.de. Zentraler
Einschreibebeginn für alle Veranstaltungen: Montag, 15. September
2014, 01.00 Uhr.
Ordentliche Studierende können sich mit ihrem studentischen Account (RUS-Account) im ILIAS-System anmelden, sich für Lehrveranstaltungen anmelden, Lehrmaterial herunter- oder auch hochladen etc. Jeder Student bekommt seinen Account mit
der Immatrikulationsbestätigung.
Gasthörer entnehmen die Informationen zum ILIAS-Zugang dem Programmheft des
Studium Generale (http://www.uni-stuttgart.de/sg/angebote/programmheft/).
Ab dem Sommersemester 2014 gibt es für Gasthörer/-innen ein neues Verfahren für
die Einrichtung des ILIAS-Accounts. Die wichtigsten Infos dazu finden Sie unter
www.uni-stuttgart.de/sg/gasthoerer/ilias.html.
ILIAS-Schulung des Studium Generale für Gasthörer/-innen
am Donnerstag, 2. Oktober 2014, 10:00-12:00 h.
Alle wichtigen Grundkenntnisse werden hier vermittelt und die häufigsten Fragen und
Probleme angesprochen. Die Schulung richtet sich an alle, die keine oder wenig Erfahrung im Umgang mit der Lernplattform haben und sie zukünftig nutzen möchten.
4
Allgemeine Informationen
Eine Anmeldung per E-Mail an anmeldung@zlw.uni-stuttgart.de ist einzige Voraussetzung zur Teilnahme.
Die zentrale EDV-Stelle des Historischen Instituts erreichen Sie unter der E-MailAdresse edv@hi.uni-stuttgart.de (weitere Kontaktdaten: vgl. Aushänge und Homepage des Historischen Instituts: http://www.uni-stuttgart.de/hi/).
Zentraler Einschreibebeginn für alle Veranstaltungen:
Montag, 15. September 2014, 01.00 Uhr, auf https://ilias3.uni-stuttgart.de
5
Allgemeine Informationen
Übersicht über die Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2014/15:
Zeittafel für alle Studiengänge
Uhrzeit
8.009.30
Mo
VL Sonnabend
9.45- Prop. Ceranski
-11.15 UE Baschin
Tut Blickle
11.30-13.00
14.00-15.30
15.45-17.15
17.30-19.00
AHLK
Exk
FS
GR
HS
KOL
LAT
LK
Ment
VL Ceranski
HS Mersiowsky
Sem Petersen
Tut Braun
Tut Remesal Velasco
Tut Röhrle (ab 10:30)
PS Garloff
PS Herkle
PJS Petersen/Schuetz
LK Deeg
UE Müller
Tut N.N.
LAT Banholzer
HS Jütte (17-20 Uhr)
HS Mersiowsky
Sem Bauer
UE Daubner
UE Pandey
UE Petersen/Schuetz
Ment. N.N.
Tut Dettinger
LAT Banholzer
HS Jütte (17-20 Uhr)
UE Herrmann
KOL Mersiowsky
Di
Mi
PS Ceranski
PS Garloff
PS Herkle
UE Schuetz
Tut Herdtle (2x)
PS Domeier
PS Winkle
Sem Bauer
VL Pyta
PS Kretschmann
PS Winkle
Sem Baillot
UE Kah
Sem Gehrke
LK Sendek
Tut Lutz
VL Holtz
PS Kretschmann
PS N.N.
HS Bahlcke
HS Pyta / Albrecht
VL Cüppers
PS Pfau
HS Bahlcke
PS Scherr
HS Daubner
HS Hentschel
HS Holtz
VL Bauer
VL Mersiowsky
HS Fron / Winkle
UE Dotzauer
LK Förschler
Koll Pyta
Tut Dettinger
PS Kretschmann
HS Becht
HS Kretschmann
Sem Heine
UE Müller
Tut Joisten
OS Ceranski / Hentschel
HS Kretschmann
LK Domeier
LK Gehrke
LK Stolberg-Vowinckle
Sem Neunhöffer
UE Dietrich
Koll Bahlcke (ab 18:00)
Tut Mattesz
Althistorischer Lektürekreis
Exkursionen
Fremdscheinveranstaltung
Griechisch
Hauptseminar
Kolloquium
Latein
Lektürekurs
Mentorat
OS
PJS
PS
Rep
Sem
SQ
Tut
VL
UE
6
UE Ernst (16-17:30
Uhr)
HS Kah
LK N.N.
LK Poguntke
Tut Strobel
Oberseminar
Projektseminar
Proseminar
Repetitorium
Seminar
Schlüsselqualifikationen
Tutorium
Vorlesung
Übung
Allgemeine Informationen
noch Übersicht über die Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2014/15:
Zeittafel für alle Studiengänge
Uhrzeit
Do
8.00-9.30
Uhr
9.45-11.15
Sem Arnold
Tut Jung (ab 08:45 Uhr)
HS Bauer
HS Holtz
UE Lersch
11.30-13.00
VL Olshausen
PS Sauer
UE Ceranski
14.00-15.30
15.45-17.15
17.30-19.00
AHLK
Exk
FS
GR
HS
KOL
LAT
LK
Ment
VL Hentschel
PS Sauer (ab 13:45)
HS v. Bredow / Sedelmeier
PJS Fellmeth / Olshausen / Geisinger
LK Pfau
PS Pfau
Sem Schuetz (15.3017.15)
LK Hentschel
GR v. Bredow
AHLK Olshausen (1819:30 Uhr)
UE Theiner
UE Stini
LK Raichle
Koll Holtz (2x)
Fr
Blockveranstaltungen
und Exkursionen
LAT Raible (09:30-12:30)
Tut Jung (ab 08:45 Uhr)
PS Gehrke
Sem Kümmerle / Stumpf
Sem Kümmerle
Sem Stumpf
LAT Raible (09:30-12:30) UE Gehrke / Rapp
UE Kemper
UE Krauth / Fähle
PS Hansen (13:30UE + Exk. Maisch
14:30)
UE + Exk. Pfrommer
Sem Kümmerle
Sem Schuetz
Sem Wittneben (11:3015 Uhr)
LAT Raible (09:30-12:30)
LAT Raible / Haag
(13:00-16:00)
PS Hansen (13:3014:30)
PS Scherr
Sem Wittneben (11:3015 Uhr)
LK Keßler
LAT Raible / Haag
(13:00-16:00)
LAT Hampel (14:1517:30)
Tut Mohr
LAT Raible / Haag
(13:00-16:00)
LAT Hampel (14:1517:30)
Althistorischer Lektürekreis
Exkursionen
Fremdscheinveranstaltung
Griechisch
Hauptseminar
Kolloquium
Latein
Lektürekurs
Mentorat
OS
PJS
PS
Rep
Sem
SQ
Tut
VL
UE
7
Oberseminar
Projektseminar
Proseminar
Repetitorium
Seminar
Schlüsselqualifikationen
Tutorium
Vorlesung
Übung
Allgemeine Informationen
MODULÜBERSICHT
Wintersemester 2014/15
A)
Lehrveranstaltungen zu den Modulen im B.A. „Geschichte: Zeit – Raum –
Mensch“
Detaillierte Angaben zu den einzelnen Lehrveranstaltungen (mit Uhrzeit und Raum)
finden Sie im Hauptteil dieses Vorlesungsverzeichnisses; Ihren Studienplan und die
Modulbeschreibungen finden Sie im Modulhandbuch unter:
http://www.uni-stuttgart.de/bologna/modulhandbuecher/index.html
Basismodule: 1.-2. Semester
Schlüsselqualifikationen: 1.-4. Semester
Kernmodule: 3.-4. Semester
Ergänzungsmodule: 5.-6. Semester
Basismodul Orientierung (12 LP)
• Blockseminar Orientierung: „Geschichte und Geschichtswissenschaft“ (Prof.
Dr. Roland Gehrke / Michèle Rapp) – Achtung: Das Blockseminar findet in der
Woche vor dem offiziellen Vorlesungsbeginn statt (07.-10. Okt.) und ist für B.A.Hauptfachstudierende verpflichtend!
• Proseminar „Geschichte im Überblick“ (Prof. Dr. Roland Gehrke, 2 SWS)
Basismodul Antike (6 LP), zur Wahl stehen:
Proseminare (2 SWS):
• Proseminar Alte Geschichte 1: Sport und Wettkampf in der griechischen Antike
(Christian Winkle M.A.)
• Proseminar Alte Geschichte 2: C. Iulius Caesar – Totengräber der römischen
Republik? (Christian Winkle M.A.)
• Proseminar Alte Geschichte 3: Der Witz als Waffe. Politischer Humor in der Römischen Kaiserzeit (Jonas Scherr M.A.)
• Proseminar Alte Geschichte 4: Städtisches Leben in den Provinzen des Römischen Reiches (Dr. Vera Sauer)
Tutorien (1 SWS):
• Einführung in die Alte Geschichte und deren Arbeitsmethoden 1 (Elisabeth
Blickle)
• Einführung in die Alte Geschichte und deren Arbeitsmethoden 2 (Christiane
Braun)
• Einführung in die Alte Geschichte und deren Arbeitsmethoden 3 (Alina Lutz)
• Einführung in die Alte Geschichte und deren Arbeitsmethoden 4 (Alisa Mattesz)
Basismodul Mittelalter (6 LP), zur Wahl stehen:
Proseminare (2 SWS):
• Proseminar Mittelalterliche Geschichte 1: Die Zeit der Ottonen (Natalia Pfau
M.A.)
• Proseminar Mittelalterliche Geschichte 2: Die mittelalterliche Hanse (Natalia
Pfau M.A.)
• Proseminar Mittelalterliche Geschichte 3: N.N. (N.N.)
8
Allgemeine Informationen
Tutorien (1 SWS):
• Einführung in die Mittelalterliche Geschichte und deren Arbeitsmethoden 1 (Patrizia Herdtle)
• Einführung in die Mittelalterliche Geschichte und deren Arbeitsmethoden 2 (Patrizia Herdtle)
• Einführung in die Mittelalterliche Geschichte und deren Arbeitsmethoden 3 (Michele Remesal Velasco)
Basismodul Neuzeit (6 LP), zur Wahl stehen:
Proseminare (2 SWS):
• Proseminar Neuzeit 1: Geschlechterrollen im historischen Wandel des frühneuzeitlichen Europas (Dr. Mona Garloff)
• Proseminar Neuzeit 2: Friedrich von Württemberg (1754-1816) (Dr. des. Senta
Herkle)
• Proseminar Neuzeit 3: Imperialismus und Globalisierung im 18. und frühen 19.
Jahrhundert (Dr. Norman Domeier)
• Proseminar Neuzeit 4: Bürgertum und Bürgerlichkeit im 19. Jahrhundert (Dr.
des. Sebastian Hansen)
• Proseminar Neuzeit 5: Konrad Adenauer (Termin 1) (Dr. Carsten Kretschmann)
• Proseminar Neuzeit 6: Konrad Adenauer (Termin 2) (Dr. Carsten Kretschmann)
Tutorien (1 SWS):
• Einführung in die Propädeutik der Neueren Geschichte 1 (Nicole Strobel M.A.)
• Einführung in die Propädeutik der Neueren Geschichte 2 (Beate Dettinger)
• Einführung in die Propädeutik der Neueren Geschichte 3 (Markus Jung)
• Einführung in die Propädeutik der Neueren Geschichte 4 (Shammua Mohr)
• Einführung in die Propädeutik der Neueren Geschichte 5 (Juliane Röhrle)
Basismodul Methode und Theorie der Geschichte (6 LP), zur Wahl stehen:
Proseminare (2 SWS):
• Proseminar Methode und Theorie 1 (Dr. Mona Garloff)
• Proseminar Methode und Theorie 2 (Dr. des. Senta Herkle)
Tutorien (2 SWS):
• Tutorium Methode und Theorie 1 (Anna Joisten)
• Tutorium Methode und Theorie 2 (Beate Dettinger)
Schlüsselqualifikationsmodul: Werkzeuge für die Tätigkeit als Historiker/-in (12
LP)
Sie müssen hieraus im Laufe ihres Studiums insgesamt zwei Kurse belegen, die unter
unterschiedlichen Prüfungsnummern anzumelden sind (19031 und 19032) – zur Wahl
stehen aktuell:
• Latein I für Anfänger (Manuel Hampel)
• Latein I für Anfänger (Susanne Raible M.A.)
• Latein II für Fortgeschrittene (Susanne Raible M.A.)
• Latein III (Prüfungskurs) (Dr. Iris Banholzer)
• Griechisch I (PD Dr. Iris v. Bredow)
• EDV für Historiker/-innen (Dr. Holger Müller)
• Einführung in Online-Informationssysteme. Präsentation von Geschichte, Literatur und Kultur (Wolfgang Krauth / Daniel Fähle)
• Geschichte im A0-Format: Darstellung von Technik- und Wissenschaftsgeschichte auf Postern (Dr. Sonja Petersen)
9
Allgemeine Informationen
•
•
•
Präsentation und Repräsentation von Herrschaft (16.-18. Jahrhundert). Vom historischen Kartenbild zur Datenbank (Monja Dotzauer M. A.)
Die „Machtergreifung“ und die Anfänge des nationalsozialistischen Herrschaftssystems – mit Übungen zur beruflichen Orientierung für Historiker/-innen (Dr.
Peter Theiner)
Handschriftenkunde (Dr. Thomas Schuetz)
Kernmodul Lektüre und Interpretation (12 LP)
Sie müssen einen lateinischen Kurs und einen Kurs in einer modernen Fremdsprache
belegen
Lateinische Kurse (2 SWS):
• Iste Verres – der gierigste, dreisteste, schändlichste Verbrecher aller Zeiten?
Seine Darstellung in Ciceros Verrinen (Dr. Manuela Keßler)
• Kaiser, Künstler, Scheusal? Nero im Spiegel der kaiserzeitlichen Literatur (Philipp Deeg M.A.)
• Quellen zur Geschichte der Ottonenzeit (Natalia Pfau M.A.)
• Ludus de Antichristo (Margit Stolberg-Vowinckel)
• N.N. [mittelalterliches Thema] (N.N.)
Moderne Fremdsprache: Englisch (2 SWS):
• Die wichtigsten Dokumente der amerikanischen Verfassungsgeschichte um
1800 (Rafael Sendek M.A.)
• „Geburt einer Nation“: Die Vereinigten Staaten von Amerika 1776-1860 (Prof.
Dr. Roland Gehrke)
• A Tramp abroad – Der Südwesten Deutschlands und Mark Twain – Reisebeschreibungen als Quelle (Andreas Förschler M.A.)
• Die Kubakrise (Dr. Peter Poguntke)
• Die Entrechtung und finanzielle Verfolgung der Juden im „Dritten Reich“ in englischsprachigen Quellen (Christoph Raichle M.A.)
• Die Hochzeit des Neoliberalismus unter Reagan und Thatcher (Dr. Norman Domeier)
Kernmodul Berufsbildung (9 LP)
• Übung / Seminar: Berufsfelder für Historiker/-innen (Prof. Dr. Roland Gehrke)
Kernwahlpflichtbereich 1 (9 LP)
Aus diesem Bereich muss im 3. oder 4. Semester ein Modul (= Kombination aus Seminar und Übung mit jeweils 2 SWS) gewählt werden; Kurse die sowohl in Kernwahlpflichtbereich 1 als auch in Kernwahlpflichtbereich 2 gelistet sind, dürfen selbstverständlich nicht doppelt angemeldet werden!
• Geschichte und Gesellschaft: Seminar Ständische Unruhen im Südwesten des Alten Reichs im 16. Jahrhundert (Prof. Dr. Sabine Holtz) und Übung (inkl. Exkursion)
Verbrechen und Strafe: Die Ausübung von Justiz in der frühen Neuzeit am Beispiel
Schwäbisch Hall (Dr. Andreas Maisch)
• Themen des Mittelalters: Seminar Klösterliches Leben im Früh- und Hochmittelalter (Prof. Dr. Mark Mersiowsky) und Übung Ausgewählte Quellen zum Investiturstreit. Übung zur Interpretation historischer Quellen (Dr. Frank Stini)
oder Übung Archäologie als historische Wissenschaft (Dr. Jochem Pfrommer)
• Themen der Neuzeit 1: Seminar Alltagsgeschichte des Judentums in der Vormoderne (1500-1800) (Prof. Dr. Robert Jütte) und Übung Die „Machtergreifung“
und die Anfänge des nationalsozialistischen Herrschaftssystems (Dr. Peter
Theiner)
10
Allgemeine Informationen
•
•
•
•
•
Themen der Neuzeit 2: Seminar Sexualität, Politik und Gesellschaft im 19. und
20. Jahrhundert (Prof. Dr. Hans-Peter Becht) und Übung Einführung in soziologische Grundbegriffe in der Medizingeschichte (Dr. Marion Baschin)
Themen der Neuzeit 3: Seminar Medienmacht und Politik in der Bundesrepublik (Dr. Carsten Kretschmann) und Übung Populäre Medien der Geschichtsvermittlung – dargestellt am Beispiel von Kriegen und Revolutionen im 20. Jahrhundert (Prof. Dr. Edgar Lersch)
Themen der Neuzeit 4: Seminar Der industrialisierte Krüppel (Dr. Sonja Petersen / Dr. Thomas Schuetz) und ergänzende fachpraktische Übung (Dr. Sonja
Petersen / Dr. Thomas Schuetz)
Themen der Neuzeit 5: Seminar Ständische Unruhen im Südwesten des Alten
Reichs im 16. Jahrhundert (Prof. Dr. Sabine Holtz) und Übung (inkl. Exkursion)
Verbrechen und Strafe: Die Ausübung von Justiz in der frühen Neuzeit am Beispiel
Schwäbisch Hall (Dr. Andreas Maisch)
Themen der Neuzeit 6: Seminar Beginn der Moderne? Transformationen um 1800
im deutschen Südwesten (Prof. Dr. Sabine Holtz) und Übung Quellen zur Geschichte des württembergischen Hofes (Dr. Albrecht Ernst)
Kernwahlpflichtbereich 2 (9 LP)
Aus diesem Bereich muss im 3. oder 4. Semester ein Modul (= Kombination aus Seminar und Übung mit jeweils 2 SWS) gewählt werden; Kurse die sowohl in Kernwahlpflichtbereich 1 als auch in Kernwahlpflichtbereich 2 gelistet sind, dürfen selbstverständlich nicht doppelt angemeldet werden!
• Themen der Antike 1: Seminar Das griechische Gymnasion (Dr. Daniel Kah
Italien und Griechenland zur Zeit des Pyrrhos (Dr. Frank Daubner) und Übung
Krieg und Wirtschaft in der antiken Welt (Dr. Holger Müller)
• Themen der Antike 2: Seminar Zwischen Padeia und mos maiorum: Bildung
und Erziehung in der antiken Welt (Dr. des. Christian Fron / Christian Winkle
M.A.) und Übung Frühes Christentum (Michael Pandey)
• Landesgeschichtliches Modul 1: Seminar Ständische Unruhen im Südwesten
des Alten Reichs im 16. Jahrhundert (Prof. Dr. Sabine Holtz) und Übung (inkl.
Exkursion) Verbrechen und Strafe: Die Ausübung von Justiz in der frühen Neuzeit am Beispiel Schwäbisch Hall (Dr. Andreas Maisch)
• Landesgeschichtliches Modul 2: Seminar Beginn der Moderne? Transformationen um 1800 im deutschen Südwesten (Prof. Dr. Sabine Holtz) und Übung
Quellen zur Geschichte des württembergischen Hofes (Dr. Albrecht Ernst)
• Epochenübergreifendes Modul 1: Seminar Eine antike Karte zum Sprechen
bringen – Projektarbeit an einem wissenschaftlichen Kommentar zur Tabula
Peutingeriana (Prof. Dr. Ulrich Fellmeth / Prof. Dr. Eckart Olshausen / StR Mignon Geisinger) und Übung Präsentation und Repräsentation von Herrschaft
(16.-18. Jahrhundert). Vom historischen Kartenbild zur Datenbank (Monja Dotzauer M.A.)
• Epochenübergreifendes Modul 2: Seminar Historische Netzwerke in Theorie
und digitaler Praxis (Dr. Anne Baillot) und Übung Einführung in Online-Informationssysteme. Präsentation von Geschichte, Literatur und Kultur (Wolfgang
Krauth / Daniel Fähle)
• Epochenübergreifendes Modul 3: Seminar Beginn der Moderne? Trans-formationen um 1800 im deutschen Südwesten (Prof. Dr. Sabine Holtz) und Übung
Quellen zur Geschichte des württembergischen Hofes (Dr. Albrecht Ernst)
•
Ergänzungswahlpflichtbereich (je 12 LP)
11
Allgemeine Informationen
Aus diesem Bereich müssen im 5.-6. Semester zwei unterschiedliche Module (bestehend aus Vorlesung, Seminar und Übung) gewählt werden.
Ergänzung Antike
Seminare:
• Italien und Griechenland zur Zeit des Pyrrhos (Dr. Frank Daubner)
• Das griechische Gymnasion (Dr. Daniel Kah)
• Zwischen Padeia und mos maiorum: Bildung und Erziehung in der antiken Welt
(Dr. des. Christian Fron / Christian Winkle M.A.)
• Das antike Theater (PD Dr. Iris von Bredow / Dr. Dorit Sedelmeier)
Übungen:
• Archäologische Denkmäler und Methoden (Dr. Daniel Kah) (Dr. Frank Daubner)
• Krieg und Wirtschaft in der antiken Welt (Dr. Holger Müller)
• Römische Städte Südwestdeutschlands im Spiegel epigraphischer Quellen (Dr.
Holger Dietrich)
• Frühes Christentum (Michael Pandey)
Vorlesungen:
• Geschichte des Hellenismus: Von Alexander dem Großen bis Kleopatra (Prof.
Dr. Holger Sonnabend)
• Zentrale Themen der Alten Geschichte IV – Römische Geschichte in der Zeit
des Dominats (284-480 n.Chr.) (Prof. Dr. Eckart Olshausen)
Ergänzung Mittelalter
Seminar:
• Klösterliches Leben im Früh- und Hochmittelalter (Prof. Dr. Mark Mersiowsky)
Übungen:
• Archäologie als historische Wissenschaft (Dr. Jochem Pfrommer)
• Einführung in die Archivarbeit im Internetzeitalter (Dr. Joachim Kemper)
• Ausgewählte Quellen zum Investiturstreit. Übung zur Interpretation historischer
Quellen (Dr. Frank Stini)
Vorlesung:
• Frühmittelalter II: Von Karl dem Großen bis zum Ende der Ottonen (Prof. Dr.
Mark Mersiowsky)
Ergänzung Neuzeit
Seminare:
• Ständische Unruhen im Südwesten des Alten Reichs im 16. Jahrhundert (Prof.
Dr. Sabine Holtz)
• Beginn der Moderne? Transformationen um 1800 im deutschen Südwesten
(Prof. Dr. Sabine Holtz)
• Krieg, Militär und Gesellschaft in Europa (1500-1800) (Prof. Dr. Joachim
Bahlcke)
• Nach Amerika? Nach Russland? Auswanderung aus Deutschland im 18. Jahrhundert (Prof. Dr. Joachim Bahlcke)
• Alltagsgeschichte des Judentums in der Vormoderne (1500-1800) (Prof. Dr. Robert Jütte)
• Sexualität, Politik und Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert (Prof. Dr. HansPeter Becht)
• Tagebücher in der Zeit des Nationalsozialismus (Prof. Dr. Wolfram Pyta)
• Medienmacht und Politik in der Bundesrepublik (Dr. Carsten Kretschmann)
12
Allgemeine Informationen
•
„Fortschrittsfeinde und Querulanten?“ Debatten um Verkehr im 19. und 20.
Jahrhundert (Prof. Dr. Reinhold Bauer)
• Entgrenzung und Verknappung – Energie und Gesellschaft im industriellen Zeitalter (Prof. Dr. Reinhold Bauer)
• Konsum und Technik als Signatur des 20. Jahrhunderts (Prof. Dr. Reinhold
Bauer)
• Die Geschichte des Ingenieurberufs (Eike-Christian Heine M.A.)
• Der industrialisierte Krüppel (Dr. Sonja Petersen / Dr. Thomas Schuetz)
• Historische Netzwerke in Theorie und digitaler Praxis (Dr. Anne Baillot)
Übungen:
• Verbrechen und Strafe: Die Ausübung von Justiz in der frühen Neuzeit am Beispiel Schwäbisch Hall (inkl. Exkursion) (Dr. Andreas Maisch)
• Quellen zur Geschichte des württembergischen Hofes (Dr. Albrecht Ernst)
• Die „Machtergreifung“ und die Anfänge des nationalsozialistischen Herrschaftssystems (Dr. Peter Theiner)
• Präsentation und Repräsentation von Herrschaft (16.-18. Jahrhundert). Vom
historischen Kartenbild zur Datenbank (Monja Dotzauer M.A.)
• Populäre Medien der Geschichtsvermittlung – dargestellt am Beispiel von Kriegen und Revolutionen im 20. Jahrhundert (Prof. Dr. Edgar Lersch)
• Einführung in Online-Informationssysteme. Präsentation von Geschichte, Literatur und Kultur (Wolfgang Krauth / Daniel Fähle)
• Einführung in soziologische Grundbegriffe in der Medizingeschichte (Dr. Marion
Baschin)
• Der industrialisierte Krüppel: Ergänzende fachpraktische Übung zum Seminar
(s.o.) (Dr. Sonja Petersen / Dr. Thomas Schuetz)
Vorlesungen:
• Religion und Kultur in Südwestdeutschland. Die Entstehung von Konfessionsräumen (1500-1800) (Prof. Dr. Sabine Holtz)
• Der Erste Weltkrieg (Prof. Dr. Wolfram Pyta)
• Justizielle Bewältigungsversuche der NS-Verbrechen (PD Dr. Martin Cüppers)
• „Die Vernichtung von Zeit und Raum“: Verkehr im 19. Jahrhundert (Prof. Dr.
Reinhold Bauer)
Ergänzungsmodul Abschluss (9 LP)
• Kolloquium für Examenskandidaten (Prof. Dr. Mark Mersiowsky)
• Kolloquium für Examenskandidaten und Doktoranden (Prof. Dr. Joachim Bahlcke)
• Kolloquium für Examenskandidaten und Doktoranden (Prof. Dr. Wolfram Pyta)
• Kolloquium zur Landesgeschichte (Prof. Dr. Sabine Holtz)
• Landesgeschichtliches Oberseminar (Prof. Dr. Sabine Holtz)
Informationen zur Modulstruktur des B.A.-Studiengangs Geschichte der Naturwissenschaften und Technik siehe auf der GNT-Webpage:
http://www.uni-stuttgart.de/hi/gnt/
13
Allgemeine Informationen
B)
Lehrveranstaltungen zu den Modulen im M.A. „Geschichte: Quellen und
Deutungen“
Die genauen Angaben und Kommentare zu den Lehrveranstaltungen finden Sie im
Vorlesungsverzeichnis; Ihren Studienplan und die Modulbeschreibungen finden Sie im
Modulhandbuch unter:
http://www.uni-stuttgart.de/bologna/modulhandbuecher/index.html
Ergänzungsmodule (Import aus dem B.A. Geschichte): 1.-2. Semester
Vertiefungsmodule: 1.-3. Semester
Spezialisierungsmodule: 1.-3. Semester
Forschungsmodul: 3.-4. Semester
Ergänzungswahlpflichtbereich (12 LP)
Aus diesem Bereich müssen im 1.-2. Semester zwei unterschiedliche Module, bestehend aus Vorlesung, (Haupt-)Seminar und Übung, gewählt werden.
Import aus dem B.A.-Studiengang Geschichte; die einzelnen Module siehe bitte dort.
Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft (15 LP)
In diesem Bereich müssen ein Hauptseminar Forschungskontroversen, ein Hauptseminar Geschichtstheorie und eine Ergänzungsveranstaltung miteinander kombiniert
werden; Hauptseminare, die beide Widmungen aufweisen, dürfen selbstverständlich
nicht doppelt belegt werden!
Hauptseminar Forschungskontroversen – zur Wahl stehen:
• Zwischen Padeia und mos maiorum: Bildung und Erziehung in der antiken Welt
(Dr. des. Christian Fron / Christian Winkle M.A.)
• Ständische Unruhen im Südwesten des Alten Reichs im 16. Jahrhundert (Prof. Dr.
Sabine Holtz)
• Beginn der Moderne? Transformationen um 1800 im deutschen Südwesten
(Prof. Dr. Sabine Holtz)
• Alltagsgeschichte des Judentums in der Vormoderne (1500-1800) (Prof. Dr. Robert Jütte)
Hauptseminar Geschichtstheorie – zur Wahl stehen:
• Ständische Unruhen im Südwesten des Alten Reichs im 16. Jahrhundert (Prof. Dr.
Sabine Holtz)
• Beginn der Moderne? Transformationen um 1800 im deutschen Südwesten
(Prof. Dr. Sabine Holtz)
• Sexualität, Politik und Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert (Prof. Dr. HansPeter Becht)
• Tagebücher in der Zeit des Nationalsozialismus (Prof. Dr. Wolfram Pyta)
• Entgrenzung und Verknappung – Energie und Gesellschaft im industriellen Zeitalter (Prof. Dr. Reinhold Bauer)
• Historische Netzwerke in Theorie und digitaler Praxis (Dr. Anne Baillot)
Ergänzungsveranstaltung Themen moderner Geschichtswissenschaft
• Vorlesung, Übung oder Exkursion (Auswahl beliebig); zur Wahl stehende Kurse
siehe unter B.A.
14
Allgemeine Informationen
Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original (15 LP)
Hauptseminar:
• Jedes nicht anderweitig belegte Hauptseminar kann gewählt werden (s. KVV)
Quellenpraktische Übung – zur Wahl stehen:
• Archäologische Denkmäler und Methoden (Dr. daniel KahDr. Frank Daubner)
• Römische Städte Südwestdeutschlands im Spiegel epigraphischer Quellen (Dr.
Holger Dietrich)
• Archäologie als historische Wissenschaft (Dr. Jochem Pfrommer)
• Einführung in die Archivarbeit im Internetzeitalter (Dr. Joachim Kemper)
• Ausgewählte Quellen zum Investiturstreit. Übung zur Interpretation historischer
Quellen (Dr. Frank Stini)
• Präsentation und Repräsentation von Herrschaft (16.-18. Jahrhundert). Vom
historischen Kartenbild zur Datenbank (Monja Dotzauer M.A.)
• Verbrechen und Strafe: Die Ausübung von Justiz in der frühen Neuzeit am Beispiel Schwäbisch Hall (Dr. Andreas Maisch)
• Quellen zur Geschichte des württembergischen Hofes (Dr. Albrecht Ernst)
• Populäre Medien der Geschichtsvermittlung – dargestellt am Beispiel von Kriegen und Revolutionen im 20. Jahrhundert (Prof. Dr. Edgar Lersch)
• Einführung in Online-Informationssysteme. Präsentation von Geschichte, Literatur und Kultur (Wolfgang Krauth / Daniel Fähle)
Modulcontainer Spezialisierung: Themenmodule (je 9 LP)
Aus diesem Bereich müssen im 1.-3. Semester insgesamt drei von vier Modulen, bestehend aus Hauptseminar und zugehörigem Kolloquium, gewählt werden.
Themenmodul 1: Raum und Mobilität
• Hauptseminar / Projektseminar: Eine antike Karte zum Sprechen bringen –
Projektarbeit an einem wissenschaftlichen Kommentar zur Tabula Peutingeriana (Prof. Dr. Ulrich Fellmeth / Prof. Dr. Eckart Olshausen / StR Mignon Geisinger)
(Achtung Hinweis: Das zugehörige Kolloquium kann wegen des Freisemesters
von Herrn Prof. Scholz erst im SoSe 2015 besucht werden!)
Themenmodul 2: Formierung sozialer Eliten
• Hauptseminar Krieg, Militär und Gesellschaft in Europa (1500-1800) (Prof. Dr.
Joachim Bahlcke) und zugehöriges Kolloquium (Prof. Dr. Joachim Bahlcke)
• Hauptseminar Beginn der Moderne? Transformationen um 1800 im deutschen
Südwesten (Prof. Dr. Sabine Holtz) und zugehöriges Kolloquium der Landesgeschichte (Prof. Dr. Sabine Holtz)
• Hauptseminar Ständische Unruhen im Südwesten des Alten Reichs im 16.
Jahrhundert (Prof. Dr. Sabine Holtz) und zugehöriges Kolloquium der Landesgeschichte (Prof. Dr. Sabine Holtz)
Themenmodul 3: Kollektive Identitäten und Herrschaftslegitimation
• Hauptseminar Reichsstädte im Spätmittelalter: Kommunikation und Netzwerke
(Prof. Dr. Mark Mersiowsky) und zugehöriges Kolloquium (Prof. Dr. Mark Mersiowsky)
• Hauptseminar Ständische Unruhen im Südwesten des Alten Reichs im 16.
Jahrhundert (Prof. Dr. Sabine Holtz) und zugehöriges Kolloquium der Landesgeschichte (Prof. Dr. Sabine Holtz)
15
Allgemeine Informationen
Themenmodul 4: Wissen und institutionelle Macht
Hinweis: Dieses Modul wird auch im interdisziplinären Masterstudiengang „Wissenskulturen“ angeboten!
• Hauptseminar Beginn der Moderne? Transformationen um 1800 im deutschen
Südwesten (Prof. Dr. Sabine Holtz) und zugehöriges Kolloquium der Landesgeschichte (Prof. Dr. Sabine Holtz)
• Hauptseminar Medienmacht und Politik in der Bundesrepublik (Dr. Carsten
Kretschmann) und zugehöriges Kolloquium (Prof. Dr. Wolfram Pyta)
Forschungsmodul Historische Forschung (15 LP)
Hauptseminare:
• Jedes nicht anderweitig belegte Hauptseminar kann gewählt werden (s. KVV)
Kolloquien:
• Es ist das Kolloquium der Professorin / des Professors zu besuchen, der / die
auch die Masterarbeit betreut
16
Allgemeine Informationen
C)
Lehrveranstaltungen zu den Modulen im Lehramtsstudium nach GymPO
Der modularisierte Lehramtsstudiengang nach GymPO I ist zum Wintersemester
2010/11 gestartet. Das hier vorgestellte Modulangebot ist nunmehr vollständig, deckt
also sämtliche Module vom 1. bis zum 9. Fachsemester ab.
Detaillierte Angaben zu den Lehrveranstaltungen (mit Uhrzeit und Raum) finden Sie
im Vorlesungsverzeichnis; Ihren Studienplan und die Modulbeschreibungen finden Sie
im Modulhandbuch unter:
http://www.uni-stuttgart.de/bologna/modulhandbuecher/index.html
Überblicksmodule: 1.-2. Semester
Erweiterungsmodule: 3.-4. und 6.-7. Semester (5. Semester: Schulpraktikum)
Vertiefungsmodule: 8.-9. Semester
Fachdidaktikmodule: 3./4. und 9. Semester
Überblicksmodul Antike (6 LP), zur Wahl stehen:
Proseminare (2 SWS):
• Proseminar Alte Geschichte 1: Sport und Wettkampf in der griechischen Antike
(Christian Winkle M.A.)
• Proseminar Alte Geschichte 2: C. Iulius Caesar – Totengräber der römischen
Republik? (Christian Winkle M.A.)
• Proseminar Alte Geschichte 3: Der Witz als Waffe. Politischer Humor in der Römischen Kaiserzeit (Jonas Scherr M.A.)
• Proseminar Alte Geschichte 4: Städtisches Leben in den Provinzen des Römischen Reiches (Dr. Vera Sauer)
Tutorien (1 SWS):
• Einführung in die Alte Geschichte und deren Arbeitsmethoden 1 (Elisabeth
Blickle)
• Einführung in die Alte Geschichte und deren Arbeitsmethoden 2 (Christiane
Braun)
• Einführung in die Alte Geschichte und deren Arbeitsmethoden 3 (Alina Lutz)
• Einführung in die Alte Geschichte und deren Arbeitsmethoden 4 (Alisa Mattesz)
Überblicksmodul Mittelalter (6 LP), zur Wahl stehen:
Proseminare (2 SWS):
• Proseminar Mittelalterliche Geschichte 1: Die Zeit der Ottonen (Natalia Pfau
M.A.)
• Proseminar Mittelalterliche Geschichte 2: Die mittelalterliche Hanse (Natalia
Pfau M.A.)
• Proseminar Mittelalterliche Geschichte 3: N.N. (N.N.)
Tutorien (1 SWS):
• Einführung in die Mittelalterliche Geschichte und deren Arbeitsmethoden 1 (Patrizia Herdtle)
• Einführung in die Mittelalterliche Geschichte und deren Arbeitsmethoden 2 (Patrizia Herdtle)
• Einführung in die Mittelalterliche Geschichte und deren Arbeitsmethoden 3 (Michele Remesal Velasco)
17
Allgemeine Informationen
Überblicksmodul Neuzeit (6 LP), zur Wahl stehen:
Proseminare (2 SWS):
• Proseminar Neuzeit 1: Geschlechterrollen im historischen Wandel des frühneuzeitlichen Europas (Dr. Mona Garloff)
• Proseminar Neuzeit 2: Friedrich von Württemberg (1754-1816) (Dr. des. Senta
Herkle)
• Proseminar Neuzeit 3: Imperialismus und Globalisierung im 18. und frühen 19.
Jahrhundert (Dr. Norman Domeier)
• Proseminar Neuzeit 4: Bürgertum und Bürgerlichkeit im 19. Jahrhundert (Dr.
des. Sebastian Hansen)
• Proseminar Neuzeit 5: Konrad Adenauer (Termin 1) (Dr. Carsten Kretschmann)
• Proseminar Neuzeit 6: Konrad Adenauer (Termin 2) (Dr. Carsten Kretschmann)
Tutorien (1 SWS):
• Einführung in die Propädeutik der Neueren Geschichte 1 (Nicole Strobel M.A.)
• Einführung in die Propädeutik der Neueren Geschichte 2 (Beate Dettinger)
• Einführung in die Propädeutik der Neueren Geschichte 3 (Markus Jung)
• Einführung in die Propädeutik der Neueren Geschichte 4 (Shammua Mohr)
• Einführung in die Propädeutik der Neueren Geschichte 5 (Juliane Röhrle)
Überblicksmodul Methode und Theorie der Geschichte (6 LP), zur Wahl stehen:
Proseminare (2 SWS):
• Proseminar Methode und Theorie 1 (Dr. Mona Garloff)
• Proseminar Methode und Theorie 2 (Dr. des. Senta Herkle)
Tutorien (2 SWS):
• Tutorium Methode und Theorie 1 (Anna Joisten)
• Tutorium Methode und Theorie 2 (Beate Dettinger)
Überblicksmodul Themen der historischen Epochen (6 LP)
In diesem auf zwei Semester angelegten Modul müssen Sie zwei Vorlesungen aus
verschiedenen Epochen miteinander kombinieren
Vorlesungen Antike:
• Geschichte des Hellenismus: Von Alexander dem Großen bis Kleopatra (Prof.
Dr. Holger Sonnabend)
• Zentrale Themen der Alten Geschichte IV – Römische Geschichte in der Zeit
des Dominats (284-480 n.Chr.) (Prof. Dr. Eckart Olshausen)
Vorlesung Mittelalter:
• Frühmittelalter II: Von Karl dem Großen bis zum Ende der Ottonen (Prof. Dr.
Mark Mersiowsky)
Vorlesungen Neuzeit:
• Religion und Kultur in Südwestdeutschland. Die Entstehung von Konfessionsräumen (1500-1800) (Prof. Dr. Sabine Holtz)
• Der Erste Weltkrieg (Prof. Dr. Wolfram Pyta)
• Justizielle Bewältigungsversuche der NS-Verbrechen (PD Dr. Martin Cüppers)
• „Die Vernichtung von Zeit und Raum“: Verkehr im 19. Jahrhundert (Prof. Dr.
Reinhold Bauer)
Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation (12 LP)
18
Allgemeine Informationen
Sie müssen einen lateinischen Kurs und einen Kurs in einer modernen Fremdsprache
belegen
Lateinische Kurse (2 SWS):
• Iste Verres – der gierigste, dreisteste, schändlichste Verbrecher aller Zeiten?
Seine Darstellung in Ciceros Verrinen (Dr. Manuela Keßler)
• Kaiser, Künstler, Scheusal? Nero im Spiegel der kaiserzeitlichen Literatur (Philipp Deeg M.A.)
• Quellen zur Geschichte der Ottonenzeit (Natalia Pfau M.A.)
• Ludus de Antichristo (Margit Stolberg-Vowinckel)
• N.N. [mittelalterliches Thema] (N.N.)
Moderne Fremdsprache: Englisch (2 SWS):
• Die wichtigsten Dokumente der amerikanischen Verfassungsgeschichte um
1800 (Rafael Sendek M.A.)
• „Geburt einer Nation“: Die Vereinigten Staaten von Amerika 1776-1860 (Prof.
Dr. Roland Gehrke)
• A Tramp abroad – Der Südwesten Deutschlands und Mark Twain – Reisebeschreibungen als Quelle (Andreas Förschler M.A.)
• Die Kubakrise (Dr. Peter Poguntke)
• Die Entrechtung und finanzielle Verfolgung der Juden im „Dritten Reich“ in englischsprachigen Quellen (Christoph Raichle M.A.)
• Die Hochzeit des Neoliberalismus unter Reagan und Thatcher (Dr. Norman Domeier)
Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis (je 6 LP)
Aus diesem Bereich muss im 3./4. Semester ein Modul (bestehend aus einer Übung
und einer Exkursion) gewählt werden; bitte beachten Sie dabei, dass die Mehrzahl der
Exkursionen aus naheliegenden Gründen im Sommersemester angeboten wird!
Alte Geschichte in der Praxis
Übungen:
• Archäologische Denkmäler und Methoden (Dr. Daniel Kah Frank Daubner)
• Krieg und Wirtschaft in der antiken Welt (Dr. Holger Müller)
• Römische Städte Südwestdeutschlands im Spiegel epigraphischer Quellen (Dr.
Holger Dietrich)
• Frühes Christentum (Michael Pandey)
Exkursion:
• Wird im Sommersemester 2015 wieder angeboten!
Mittlere Geschichte in der Praxis
Übung:
• Ausgewählte Quellen zum Investiturstreit. Übung zur Interpretation historischer
Quellen (Dr. Frank Stini)
Übung + Exkursion (kombiniert):
• Archäologie als historische Wissenschaft (Dr. Jochem Pfrommer)
• Einführung in die Archivarbeit im Internetzeitalter (Dr. Joachim Kemper)
Neuere Geschichte in der Praxis
Übung + Exkursion (kombiniert):
• Verbrechen und Strafe: Die Ausübung von Justiz in der frühen Neuzeit am Beispiel Schwäbisch Hall (Dr. Andreas Maisch)
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Allgemeine Informationen
Landesgeschichte in der Praxis
Übungen:
• Quellen zur Geschichte des württembergischen Hofes (Dr. Albrecht Ernst)
• Präsentation und Repräsentation von Herrschaft (16.-18. Jahrhundert). Vom
historischen Kartenbild zur Datenbank (Monja Dotzauer M.A.)
• Einführung in Online-Informationssysteme. Präsentation von Geschichte, Literatur und Kultur (Wolfgang Krauth / Daniel Fähle)
Übung + Exkursion (kombiniert):
• Verbrechen und Strafe: Die Ausübung von Justiz in der frühen Neuzeit am Beispiel Schwäbisch Hall (Dr. Andreas Maisch)
• Archäologie als historische Wissenschaft (Dr. Jochem Pfrommer)
Erweiterungsmodul Antike (9 LP)
In diesem Modul sind jeweils ein Hauptseminar und eine Übung miteinander zu kombinieren – zur Wahl stehen:
Hauptseminare:
• Italien und Griechenland zur Zeit des Pyrrhos (Dr. Frank Daubner)
• Das griechische Gymnasion (Dr. Daniel Kah)
• Zwischen Padeia und mos maiorum: Bildung und Erziehung in der antiken Welt
(Dr. des. Christian Fron / Christian Winkle M.A.)
• Das antike Theater (PD Dr. Iris von Bredow / Dr. Dorit Sedelmeier)
• Eine antike Karte zum Sprechen bringen – Projektarbeit an einem wissenschaftlichen Kommentar zur Tabula Peutingeriana (Prof. Dr. Ulrich Fellmeth /
Prof. Dr. Eckart Olshausen / StR Mignon Geisinger)
Übungen:
• Archäologische Denkmäler und Methoden (Dr. Daniel Kah Frank Daubner)
• Krieg und Wirtschaft in der antiken Welt (Dr. Holger Müller)
• Römische Städte Südwestdeutschlands im Spiegel epigraphischer Quellen (Dr.
Holger Dietrich)
• Frühes Christentum (Michael Pandey)
Erweiterungsmodul Mittelalter (9 LP)
In diesem Modul sind jeweils ein Hauptseminar und eine Übung miteinander zu kombinieren – zur Wahl stehen:
Hauptseminare:
• Klösterliches Leben im Früh- und Hochmittelalter (Prof. Dr. Mark Mersiowsky)
• Reichsstädte im Spätmittelalter: Kommunikation und Netzwerke (Prof. Dr. Mark
Mersiowsky)
Übungen:
• Archäologie als historische Wissenschaft (Dr. Jochem Pfrommer)
• Einführung in die Archivarbeit im Internetzeitalter (Dr. Joachim Kemper)
• Ausgewählte Quellen zum Investiturstreit. Übung zur Interpretation historischer
Quellen (Dr. Frank Stini)
Erweiterungsmodul Neuzeit (9 LP)
In diesem Modul sind jeweils ein Hauptseminar und eine Übung miteinander zu kombinieren – zur Wahl stehen:
20
Allgemeine Informationen
Hauptseminare:
• Ständische Unruhen im Südwesten des Alten Reichs im 16. Jahrhundert (Prof.
Dr. Sabine Holtz)
• Beginn der Moderne? Transformationen um 1800 im deutschen Südwesten
(Prof. Dr. Sabine Holtz)
• Krieg, Militär und Gesellschaft in Europa (1500-1800) (Prof. Dr. Joachim
Bahlcke)
• Nach Amerika? Nach Russland? Auswanderung aus Deutschland im 18. Jahrhundert (Prof. Dr. Joachim Bahlcke)
• Alltagsgeschichte des Judentums in der Vormoderne (1500-1800) (Prof. Dr. Robert Jütte)
• Sexualität, Politik und Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert (Prof. Dr. HansPeter Becht)
• Tagebücher in der Zeit des Nationalsozialismus (Prof. Dr. Wolfram Pyta)
• Medienmacht und Politik in der Bundesrepublik (Dr. Carsten Kretschmann)
• Konsum und Technik als Signatur des 20. Jahrhunderts (Prof. Dr. Reinhold
Bauer)
• Historische Netzwerke in Theorie und digitaler Praxis (Dr. Anne Baillot)
Übungen:
• Quellen zur Geschichte des württembergischen Hofes (Dr. Albrecht Ernst)
• Verbrechen und Strafe: Die Ausübung von Justiz in der frühen Neuzeit am Beispiel Schwäbisch Hall (Dr. Andreas Maisch)
• Die „Machtergreifung“ und die Anfänge des nationalsozialistischen Herrschaftssystems (Dr. Peter Theiner)
• Präsentation und Repräsentation von Herrschaft (16.-18. Jahrhundert). Vom
historischen Kartenbild zur Datenbank (Monja Dotzauer M.A.)
• Populäre Medien der Geschichtsvermittlung – dargestellt am Beispiel von Kriegen und Revolutionen im 20. Jahrhundert (Prof. Dr. Edgar Lersch)
• Einführung in Online-Informationssysteme. Präsentation von Geschichte, Literatur und Kultur (Wolfgang Krauth / Daniel Fähle)
• Einführung in soziologische Grundbegriffe in der Medizingeschichte (Dr. Marion
Baschin)
Vertiefungsmodul Forschungskontroversen (4 LP), zur Wahl stehen:
• Krieg und Wirtschaft in der antiken Welt (Dr. Holger Müller)
• Frühes Christentum (Michael Pandey)
• Die „Machtergreifung“ und die Anfänge des nationalsozialistischen Herrschafts
• systems (Dr. Peter Theiner)
• Einführung in soziologische Grundbegriffe in der Medizingeschichte (Dr. Marion
Baschin)
Vertiefungswahlpflichtbereich (je 8 LP)
Aus diesem Bereich muss im 8. Fachsemester ein Modul (bestehend aus Hauptseminar und Vorlesung) gewählt werden.
Themen der Antike (Lehramt):
Hauptseminare:
• Italien und Griechenland zur Zeit des Pyrrhos (Dr. Frank Daubner)
• Das griechische Gymnasion (Dr. Daniel Kah)
• Zwischen Padeia und mos maiorum: Bildung und Erziehung in der antiken Welt
(Dr. des. Christian Fron / Christian Winkle M.A.)
21
Allgemeine Informationen
• Das antike Theater (PD Dr. Iris von Bredow / Dr. Dorit Sedelmeier)
Vorlesungen:
• Geschichte des Hellenismus: Von Alexander dem Großen bis Kleopatra (Prof.
Dr. Holger Sonnabend)
• Zentrale Themen der Alten Geschichte IV – Römische Geschichte in der Zeit
des Dominats (284-480 n.Chr.) (Prof. Dr. Eckart Olshausen)
Themen des Mittelalters (Lehramt):
Hauptseminare:
• Klösterliches Leben im Früh- und Hochmittelalter (Prof. Dr. Mark Mersiowsky)
• Reichsstädte im Spätmittelalter: Kommunikation und Netzwerke (Prof. Dr. Mark
Mersiowsky)
Vorlesung:
• Frühmittelalter II: Von Karl dem Großen bis zum Ende der Ottonen (Prof. Dr.
Mark Mersiowsky)
Themen der Neuzeit (Lehramt):
Hauptseminare:
• Krieg, Militär und Gesellschaft in Europa (1500-1800) (Prof. Dr. Joachim
Bahlcke)
• Nach Amerika? Nach Russland? Auswanderung aus Deutschland im 18. Jahrhundert (Prof. Dr. Joachim Bahlcke)
• Ständische Unruhen im Südwesten des Alten Reichs im 16. Jahrhundert (Prof. Dr.
Sabine Holtz)
• Beginn der Moderne? Transformationen um 1800 im deutschen Südwesten
(Prof. Dr. Sabine Holtz)
• Alltagsgeschichte des Judentums in der Vormoderne (1500-1800) (Prof. Dr. Robert Jütte)
• Sexualität, Politik und Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert (Prof. Dr. HansPeter Becht)
• Tagebücher in der Zeit des Nationalsozialismus (Prof. Dr. Wolfram Pyta)
• Medienmacht und Politik in der Bundesrepublik (Dr. Carsten Kretschmann)
Vorlesungen:
• Religion und Kultur in Südwestdeutschland. Die Entstehung von Konfessionsräumen (1500-1800) (Prof. Dr. Sabine Holtz)
• Der Erste Weltkrieg (Prof. Dr. Wolfram Pyta)
• Justizielle Bewältigungsversuche der NS-Verbrechen (PD Dr. Martin Cüppers)
• „Die Vernichtung von Zeit und Raum“: Verkehr im 19. Jahrhundert (Prof. Dr.
Reinhold Bauer)
Landesgeschichtliches Modul (Lehramt):
Hauptseminare:
• Ständische Unruhen im Südwesten des Alten Reichs im 16. Jahrhundert (Prof.
Dr. Sabine Holtz)
• Beginn der Moderne? Transformationen um 1800 im deutschen Südwesten
(Prof. Dr. Sabine Holtz)
Vorlesung:
• Religion und Kultur in Südwestdeutschland. Die Entstehung von Konfessionsräumen (1500-1800) (Prof. Dr. Sabine Holtz)
Vertiefungsmodul Abschluss (7 LP)
22
Allgemeine Informationen
•
•
•
•
Kolloquium für Examenskandidaten (Prof. Dr. Mark Mersiowsky)
Kolloquium für Examenskandidaten und Doktoranden (Prof. Dr. Joachim Bahlcke)
Kolloquium für Examenskandidaten und Doktoranden (Prof. Dr. Wolfram Pyta)
Landesgeschichtliches Oberseminar (Prof. Dr. Sabine Holtz)
Modul Fachdidaktik I a + b (6 LP)
In diesem Modul müssen Sie im 3. und 4. Semester ein Seminar I a und ein Seminar
I b miteinander kombinieren (die inhaltlich aufeinander aufbauen – daher bitte die Reihenfolge beachten!)
Seminare I a:
• Einführung in die Fachdidaktik der Geschichte (Dr. Julian Kümmerle)
• Einführung in die Fachdidaktik der Geschichte (StD Melanie Stumpf)
Seminare I b:
• Von der Geschichtswissenschaft zum Geschichtsunterricht – „Kontrastprogramm“ und „Kulturschock“? (Dr. Julian Kümmerle)
• Quellenarbeit im gymnasialen Geschichtsunterricht mit Schwerpunkt Bildinterpretation (StD Melanie Stumpf)
Modul Fachdidaktik II (4 LP)
In diesem Modul müssen Sie im 9. Semester ein Seminar belegen
• „Fastnacht der Hölle“. Der Erste Weltkrieg in der regionalen Erinnerungskultur
und im gymnasialen Geschichtsunterricht (StD Melanie Stumpf, Dr. Julian Kümmerle)
• Gymnasialer Geschichtsunterricht im Spannungsfeld zwischen Theorie und
Praxis (Dr. Kerstin Arnold)
• Museen und Erinnerungskultur (Dr. Eva Luise Wittneben)
23
Führung
21142045
Führung
Pust, Dr. Hans-Christian; Westerhoff, Dr. Christian
Führung durch die Württembergische Landesbibliothek
Zeit
Ort
Mittwoch
Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, KonradAdenauer-Straße 8 (Treffpunkt: Garderobe)
29.10.2014; nach Vorgabe des Dozenten (siehe
"Sonstiges")
Die Württembergische Landesbibliothek bietet mit ihren
mehr
als
5
Millionen
Medieneinheiten,
ihrem
Sammelschwerpunkt zur Landesgeschichte sowie mit ihrer
Spezialbibliothek zur Zeitgeschichte vielfältige Arbeits- und
Informationsmöglichkeiten für Historiker. Die Führung zeigt
zunächst den Umgang mit Katalogen und Datenbanken. Es
schließt sich eine Führung durch das Haus an, in der die
Benutzungsbereiche, Lesesäle und das Magazin gezeigt
werden.
Einzeltermin am Mittwoch, den 29. Oktober 2014, 15.00 Uhr.
Ort: Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, KonradAdenauer-Straße 8 (Treffpunkt: Garderobe).
Keine Anmeldung erforderlich.
Beginn
Inhalt
Sonstiges
21142124
Führung
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Sonstiges
Schulze, Dr. Matthias
Geschichte im Internet - Fachportale, Volltexte,
Suchmaschinen
Universitätsbibliothek, Holzgartenstr. 16, 70174 Stuttgart
21.01.2015; nach Vorgabe des Dozenten (siehe
"Sonstiges")
Google und Wikipedia sind nicht immer die Lösung!
Wissenschaftliche Recherche im Internet ist mehr:
Fachportale im Internet eignen sich als zentraler Einstieg in
die Literaturrecherche und Quellensuche. Sie weisen den
Weg im Dschungel der Informationen und selektieren die
Flut an Daten und wichtigen Links. Die Veranstaltung zeigt,
welche Portale für Historiker und Historikerinnen zur
Verfügung stehen. Elektronische Volltexte (Dissertationen,
Aufsätze, Quellen etc.) mit ein paar Mausklicks auf den
Bildschirm zu holen, stellt eine Alternative zu Bibliotheksoder Archivbesuchen dar. Viele Angebote sind nicht einfach
zu finden. Was es gibt, wo man sie findet und wie man mit
ihnen arbeitet, zeigt diese Veranstaltung.
Einzeltermin am Mittwoch, 21. Januar 2015, 14:00-16:00 h.
24
Führung
Ort: Universitätsbibliothek, Holzgartenstr. 16, 70174
Stuttgart; Eingang: Max-Kade-Weg im Stadtgarten;
Treffpunkt Foyer UB Stadtmitte.
Anmeldung über die Homepage der UB: http://www.ub.unistuttgart.de/
21142125
Führung
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Sonstiges
Schulze, Dr. Matthias
Literaturrecherche für Historiker – Einführung
Universitätsbibliothek, Holzgartenstr. 16, 70174 Stuttgart
04.02.2015; nach Vorgabe des Dozenten (siehe
"Sonstiges")
Die Veranstaltung zeigt Ihnen, wie Sie schnell und effizient
Bücher und Aufsätze für Ihre Hausarbeit finden und welche
Informationsmittel es für Ihr Fach gibt. Sie erhalten Tipps zur
fachlichen
Recherche
in
Bibliothekskatalogen,
geschichtswissenschaftlichen Datenbanken und Portalen.
Einzeltermin am Mittwoch, 4. Februar 2015, 14:00-16:00 h.
Ort: Universitätsbibliothek, Holzgartenstr. 16, 70174
Stuttgart; Eingang: Max-Kade-Weg im Stadtgarten;
Treffpunkt Foyer UB Stadtmitte.
Anmeldung über die Homepage der UB: http://www.ub.unistuttgart.de/
25
Übergreifend
21142048
Proseminar
Gehrke, apl. Prof. Dr. Roland
Geschichte im Überblick
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Modul im FS
Freitag; 09:45-11:15
M 17.17
24.10.2014; wöchentlich
Im Kurs werden für jede Epoche die wesentlichen Strukturen
und
Zäsuren
benannt,
die
epochenspezifischen
Forschungsansätze charakterisiert und Leitkonzepte für die
Erschließung der einzelnen Epochen vorgestellt. Zur
Ergänzung erhalten die Studierenden eine Lektüreliste, die
selbständig im Umfang von ca. 90 Stunden zu bearbeiten ist.
regelmäßige Teilnahme, schriftliche Hausaufgaben,
Abschlussklausur (90 Minuten)
Für Studierende des ersten Fachsemesters im B.A.
Geschichte Hauptfach ist der Besuch des Proseminars
OBLIGATORISCH !!
B.A.: Basismodul Orientierung
21142082
Proseminar
Herkle, Dr. des. Senta
Methode und Theorie
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 14:00-15:30
M 17.23
20.10.2014; wöchentlich
Das Proseminar versteht sich als Einführung in die Theorie
und Methodik der Geschichtswissenschaften. Diskutiert
werden die aktuellen Forschungskonzepte sowie die
Methoden der Quellenanalyse und Quellenkritik. Dabei
stehen methodische Entwicklungen ebenso im Fokus wie
etwa Umbrüche („turns“) in der Forschungsgeschichte. Der
Einfluss der Nachbarwissenschaften auf die zunehmend
interdisziplinär arbeitende Ge-schichtswissenschaft wird
außerdem thematisiert.
Eibach, Joachim/Günther Lottes (Hrsg.): Kompass der
Geschichtswissenschaft, 2. Aufl., Göttingen 2006; Evans,
Richard J.: Fakten und Fiktionen. Über die Grundlagen
historischer Erkenntnis, Frankfurt 1998; Jordan, Stefan:
Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft,
Stuttgart 2009; Raphael, Lutz: Geschichtswissenschaft im
Zeitalter der Extreme. Theorien, Methoden, Tendenzen von
1900 bis zu Gegenwart, 2. Aufl., München 2010.
regelmäßige, aktive Teilnahme, Übernahme eines
Referates, Klausur.
Scheinanforderungen
Sonstiges
Literatur
Scheinanforderungen
26
Übergreifend
Modul im FS
B.A.:
Basismodul
Methode
und
Überblicksmodul Methode und Theorie
21142016
Proseminar
Garloff, Dr. Mona
Methode und Theorie
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 09:45-11:15
M 17.71
14.10.2014; wöchentlich
Das Proseminar führt in die Theorien und die Methodik der
Geschichtswissenschaft ein und setzt sich mit ihrem Wissenschaftsverständnis auseinander. In der Veranstaltung
sollen die Entwicklungen der Theoriedebatten und unterschiedliche Ansätze der Quellenanalyse seit dem frühen 20.
Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung gegenwärtiger Forschungsdebatten analysiert werden. Thematisiert
werden u. a. forschungsgeschichtliche Umbrüche („turns“)
und methodische Impulse, die von den Nachbarwissenschaften auf die Geschichtswissenschaft ausgehen.
J. Eibach/G. Lottes (Hrsg.): Kompass der Geschichtswissenschaft. 2. Aufl. Göttingen 2006; R. Evans: Fakten und
Fiktionen. Über die Grundlagen historischer Erkenntnis.
Frankfurt 1998; Stefan Jordan: Theorien und Methoden der
Geschichtswissenschaft. Stuttgart 2009; L. Raphael: Geschichtswissenschaft im Zeitalter der Extreme. Theorien,
Methoden, Tendenzen von 1900 bis zu Gegenwart. 2. Aufl.
München 2010.
regelmäßige aktive Teilnahme; Referat; Klausur
B.A.: Basismodul Methode und Theorie; LA: Überblicksmodul Methode und Theorie
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
Theorie;
LA:
21142049
Seminar / Übung
Gehrke, apl. Prof. Dr. Roland
Berufsfelder für Historiker/-innen
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 09:45-11:15
M 11.32
22.10.2014; wöchentlich
In der Veranstaltung werden unterschiedliche Berufsfelder
für Historikerinnen und Historiker vorgestellt, Profile und
Karrierewege erarbeitet. Eingegangen wird u. a. auf die
Berufsfelder Wissenschaft, Museum, Bibliothek und Archiv,
auf die verschiedenen Medien, auf "History Marketing" und
andere Formen der beruflichen Selbständigkeit, aber auch
auf Verwendungsmöglichkeiten für Historiker/-innen in der
27
Übergreifend
Modul im FS
"freien Wirtschaft". Es folgt ein Abgleich der methodischen
und thematischen Studieninhalte mit den Anforderungen
unterschiedlicher Branchen. An individuellen Berufsplanungen, Bewerbungen, Praktikumsvorbereitungen etc.
kann gearbeitet werden.
S. Jansen: Der optimale Berufseinstieg. Perspektiven für
Geisteswissenschaftler. Darmstadt 2007; M. Menne: Berufe
für Historiker. Anforderungen – Qualifikationen – Tätigkeiten.
Stuttgart 2010.
Regelmäßige
aktive
Mitarbeit,
Übernahme
von
Übungsaufgaben.
B.A.: Kernmodul Berufsbildung
21142556
Seminar
Baillot, Dr. Anne
Historische Netzwerke in Theorie und digitaler Praxis
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 09:45-11:15
M 11.91
15.10.2014; wöchentlich
Netzwerkrekonstruktion gehört schon länger zum Auswertungsinstrumentarium der Geschichtswissenschaften, sie
erlebt jedoch mit dem Trend zur digitalen Rekonstruktion sowie zu fein-, mittel- und großgranularen Visualisierungen seit
ein paar Jahren einen erneuten Aufschwung. In diesem Seminar geht es darum, den Erkenntniswert solcher Visualisierungen anhand theoretischer Argumentationen und konkreter Beispiele unter die Lupe zu nehmen.
Im ersten Drittel des Semesters werden klassische Texte zur
Netzwerktheorie auf ihre Anwendbarkeit für historischen
Netzwerke hin gelesen. Ab dem zweiten Drittel des Semesters sind die Studierenden eingeladen, ihre Laptops mitzunehmen: es werden laufende Projekte (insbesondere Mapping the Republic of Letters und Vernetzte Korrespondenzen/Exilnetz33) mit Blick auf ihre Umsetzung der zuvor gewonnenen theoretischen Ansätze untersucht. Insbesondere
der Konzeption einer netzwerkorientierten Auszeichnung
(Tagging) soll Aufmerksamkeit gewidmet werden. Im letzten
Drittel des Semesters werden Tools (Gephi, nodegoat sowie
auf Wunsch der Studierenden evtl. andere Software) vorgestellt und angewendet.
Die Studierenden sind herzlich willkommen, ihre eigenen
Projektdatensätze mitzubringen, solange es die betreffende
Rechtslage ermöglicht, die Daten im Rahmen der Lehrveranstaltung zu nutzen.
Orientierung sowie eine Bibliographie können sich die Studierenden unter folgender URL verschaffen: http://historicalnetworkresearch.org/
Literatur
Scheinanforderungen
Literatur
28
Übergreifend
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
unbenotete Leistung: regelmäßige und aktive Teilnahme.
Benotete Leistung: regelmäßige und aktive Teilnahme, Referat und schriftliche Ausarbeitung entweder einer Visualisierung samt Interpretation derselben oder einer Analyse eines theoretischen Textes.
Sprechstunde Mi 11:30-13:00 h, Dienstzimmer 1.013
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 2: Epochenübergreifendes Modul; B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich: Ergänzung Neuzeit; M.A.: Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit
21142046
Übung
Müller, Dr. Holger
Internet für HistorikerInnen
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 14:00-15:30
M 17.24
20.10.2014; wöchentlich
In der heutigen Zeit ist das Internet für viele Bereiche ein
nicht mehr wegzudenkendes Hilfsmittel geworden. Auch
dem Historiker kann dieses Medium ungeahnte Dienste
leisten, die über die Nutzung von Suchmaschinen
hinausgehen. Im Rahmen dieser Übung sollen anhand von
Referaten verschieden Online-Hilfsmittel, wie Portale und
Foren, aber auch effektive Suchstrategien und
Datenbanken, die u.a. über die Unibibliothek nutzbar sind,
vorgestellt werden. Es ist vorgesehen, dass den
Studierenden innerhalb der Sitzungen Zeit zum Testen der
einzelnen Angebote bleibt. Aufgrund des begrenzten Platzes
im PC-Pool ist die Teilnehmerzahl beschränkt.
Aufgrund der Schnelllebigkeit des Internets ist die Angabe
von Literatur problematisch. Zwar existieren eine Vielzahl
von Büchern, doch decken diese kaum das gesamte
Spektrum ab. Es ist daher sinnvoller eigene Linklisten zu
erstellen, wozu diese Übung anregen soll.
Lückenlose Anwesenheit, Referat; Rezension einer
historisch relevanten Internetseite.
Es wird empfohlen diese Veranstaltung möglich früh im
Studium zu besuchen. Sofern möglich bitte einen eigenen
Laptop/Notebook mitbringen.
B.A.: Schlüsselqualifikationsmodul Werkzeuge für die
Tätigkeit als Historiker
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
21142047
Übung
Gehrke, apl. Prof. Dr. Roland; Rapp, Michèle
Geschichte und Geschichtswissenschaft
29
Übergreifend
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
M 17.25
07.10.2014; Block (siehe "Sonstiges")
Was ist der Unterschied zwischen "Geschichte" und
"Geschichtswissenschaft"?
Welche
Archive
und
Bibliotheken gibt es in Stuttgart? Welche Hilfsmittel gibt es,
um Quellenmaterial und Literatur zu recherchieren? Was
sind "Hilfswissenschaften" und welche gibt es? Was sind die
Regeln wissenschaftlichen Arbeitens? Was ist ein Plagiat?
Wie bewältige ich Textmengen? Was genau gehört
eigentlich alles in den Gegenstandsbereich der
Geschichtswissenschaft? Das Blockseminar dient zur
Einführung in den wissenschaftlichen Charakter des
Geschichtsstudiums.
N. Freytag / W. Piereth: Kursbuch Geschichte. Tipps und
Regeln für wissenschaftliches Arbeiten, Paderborn 2006; M.
Howell / W. Prevenier: Werkstatt des Historikers. Eine
Einführung in die historischen Methoden, Köln u. a. 2004.
Aktive Teilnahme und Übungsaufgaben
ACHTUNG: Diese Veranstaltung findet in der Woche
VOR Vorlesungsbeginn statt – ihr Besuch ist für
Studienanfänger im B.A. Geschichte Hauptfach
OBLIGATORISCH!!
Die Veranstaltung findet täglich statt: Di., 07. Oktober bis Fr.,
10. Oktober 2013, jeweils 09:45-ca. 17:00.
B.A.: Basismodul Orientierung
21142092
Übung
Krauth, Wolfgang; Fähle, Daniel
Einführung in Online-Informationssysteme.
Präsentation von Geschichte, Literatur und Kultur.
Zeit
Ort
Beginn
Freitag (siehe „Sonstiges“)
M 17.24
17.10.2014; nach Vorgabe des Dozenten (siehe
"Sonstiges")
Ein wichtiger Bereich der Digital Humanities ist die OnlineBereitstellung respektive Nutzung von digitalisierten (und
originär digitalen) historischen Quellen. Am Beispiel des
landeskundlichen Online-Informationssystems LEO-BW - mit
Seitenblicken auf weitere Portale - soll dieser komplexe
Bereich in seinen verschiedenen inhaltlichen und
technischen Facetten gemeinsam erschlossen werden.
Dabei werden zum einen die Digitalisierung von Quellen und
der Umgang mit originär digitalen Quellen angesprochen.
Inhalt
30
Übergreifend
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Zum anderen soll die Aufbereitung der digitalen Objekte und
der zugehörigen Erschließungsdaten bzw. Metadaten
(Austauschformate, Normdaten, Mapping) thematisiert
werden. Schließlich werden rechtliche Fragen der OnlinePräsentation von Kulturgut sowie Fragen der Projektplanung
und -organisation behandelt.
Die Veranstaltung wird - neben einer Einführungssitzung - in
Blöcken angeboten. Dabei ist auch ein Besuch des
Landesarchivs Baden-Württemberg geplant.
Maier, Gerald u. Fritz, Thomas (Hg.): Archivische
Informationssysteme in der digitalen Welt. Aktuelle
Entwicklungen und Perspektiven, Stuttgart 2010. Holtz,
Sabine: LEO-BW. Das Landeskunde-Portal unter Leitung des
Landesarchivs Baden-Württemberg, in: Momente 2/2012,
http://www.staatsanzeiger.de/politikund-verwaltung/nachricht/artikel/leo-bw/.
Fähle,
Daniel:
Löwenstark! Die Beiträge des Landesarchivs BadenWürttemberg für LEO-BW, in: Archivnachrichten 45 (2012),
http://www.landesarchivbw.de/sixcms/media.php/120/54322/Archivnachrichten_45.p
df, S. 36 f. Fischer, Ulrich u. a.: Ein EAD-Profil für
Deutschland. EAD(DDB) als Vorschlag für ein gemeinsames
Austauschformat deutscher Archive, in: Archivar 65 (2012),
S.
160-162,
http://www.archive.nrw.de/archivar/hefte/2012/ausgabe2/AR
CHIVAR_02-12_internet.pdf.
regelmäßige,
aktive
Teilnahme;
weitere
Scheinanforderungen werden bei der obligatorischen
Einführungssitzung bekanntgegeben.
Obligatorische Einführungssitzung: Freitag, 17.10.2014,
15:45-17:15 Uhr.
Vier Veranstaltungsblöcke:
Block 1: Freitag, 14.11.2014, 14:00-18:30 h.
Block 2: Freitag, 12.12.2014, 14:00-18:30 h.
Block 3: Freitag, 09.01.2015, 14:00-18:30 h.
Block 4: Freitag, 30.01.2015, 14:00-18:30 h.
Die Übung ist zugleich Teil des Lehrprogramms "Das digitale
Archiv", vgl. http://www.uni-stuttgart.de/dda/.
B.A.: Schlüsselqualifikationsmodul Werkzeuge für die Tätigkeit
als Historiker; B.A.: Kernwahlpflichtbereich 2: Epochenübergreifendes Modul; B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte:
Ergänzung Neuzeit; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.:
Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; M.A.: Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original; LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Landesgeschichte in der
Praxis; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit
31
Übergreifend
21142021
Übung
Kemper, Dr. Joachim
Einführung in die Archivarbeit im Internetzeitalter
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Freitag
M 17.71
24.10.2014; Block (siehe "Sonstiges")
Siehe Mittlere Geschichte
Siehe Mittlere Geschichte
Sonstiges
Modul im FS
Regelmäßige, aktive Teilnahme und Übernahme eines
mündlichen Referates, ggf. Hausarbeit (je nach
Studiengang)
Termine: 24. Oktober, 14:00-15:30 / 15:45-17:15
21. November, 14:00-15:30 / 15:45-17:15
23. Januar,
14:00-15:30 / 15:45-17:15
Mit eintägiger Exkursion am 20.02.2015 (Abteilung
Kulturelles Erbe – Stadtarchiv Speyer).
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Mittelalter; M.A.: Vertiefungsmodul Arbeit am Original; LA:
Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in
der Praxis: Mittlere Geschichte in der Praxis; LA: Erweiterungsmodul Mittelalter
21142083
Übung
Dotzauer M. A., Monja
Präsentation und Repräsentation von Herrschaft (16.18. Jahrhundert). Vom historischen Kartenbild zur
Datenbank.
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Dienstag; 15:45-17:15
M 11.01
21.10.2014; wöchentlich
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
Sonstiges
Modul im FS
Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, weitere
Scheinanforderungen werden über ILIAS und in der ersten
Sitzung bekanntgegeben.
Die Übung ist zugleich Teil des Lehrprogramms "Das digitale
Archiv", vgl. http://www.uni-stuttgart.de/dda/.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 2: Epochenübergreifendes Modul;
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit; B.A.: Schlüsselqualifikationsmodul Werkzeuge für die
Tätigkeit als Historiker; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich;
M.A.: Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; M.A.: Vertiefungsmodul
32
Übergreifend
2: Arbeit am Original; LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Landesgeschichte in der
Praxis; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit
21142114
Tutorium
Dettinger B. A., Beate
Tutorium zum Proseminar "Methode und Theorie" (Dr.
des. Senta Herkle)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 15:45-17:15
M 17.91
20.10.2014; wöchentlich
Ergänzung und Vertiefung zum Proseminar "Methode und
Theorie" (Dr. des. Senta Herkle).
Eibach, Joachim; Lottes, Günther: Kompass der
Geschichtswissenschaft. Ein Handbuch, 2. Aufl., Stuttgart
2006. / Jordan, Stefan: Theorien und Methoden der
Geschichtswissenschaft.
Orientierung
Geschichte,
Paderborn 2009. / Kolmer, Lothar: Geschichtstheorien,
Paderborn 2008.
regelmäßige, aktive Teilnahme sowie Übungsaufgaben.
B.A.: Basismodul Methode und Theorie; LA: Überblicksmodul Methode und Theorie
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
21142019
Tutorium
Joisten, Anna
Tutorium zum Proseminar „Methode und Theorie“ (Dr.
Mona Garloff)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 14:00-15:30
M 17.71
22.10.2014; wöchentlich
Vertiefung des Inhalts des Proseminars Methode und
Theorie (Dr. Mona Garloff)
Scheinanforderungen
Modul im FS
Aktive Teilnahme und Übungsaufgaben
B.A.: Basismodul Methode und Theorie; LA: Überblicksmodul Methode und Theorie
33
Alte Geschichte
21142050
Vorlesung
Olshausen, Prof. Dr. Eckart
Zentrale Themen der Alten Geschichte IV – Römische
Geschichte in der Zeit des Dominats (284-480 n.Chr.)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 11:30-13:00
M 2.01
23.10.2014; wöchentlich
Geplant ist, in vier Semestern die gesamte antike
Geschichte von der archaischen Zeit bis in die Spätantike in
Konzentration auf jeweils bestimmte in der Forschung
besonders umstrittene Kernpunkte zu behandeln. In den
vergangenen zwei Semestern standen zentrale Themen der
griechischen Klassik, des Hellenismus und des römischen
Prinzipats zur Diskussion. In diesem Semester sollen
zentrale Themen der Geschichte des Dominats zur Sprache
kommen. Letzten Endes soll so ein umfassendes Bild dieser
vier Epochen und damit der gesamten antiken Geschichte
entstehen. Quereinsteigen ist problemlos.
A. Demandt, Die Spätantike. Römische Geschichte von
Diocletian bis Justinian 284 – 565 n.Chr., München 2. Aufl.
2007; I. König, Die Spätantike, Stuttgart 2. Aufl. 2013; H.
Brandt, Geschichte der römischen Kaiserzeit. Von Diokletian
und Konstantin bis zum Ende der konstantinischen Dynastie
(284 – 363 n.Chr.), Berlin 1998; J. Martin, Spätantike und
Völkerwanderung, München 4. Aufl. 2001; R. Pfeilschifter,
Die Spätantike, München 2014; H. Bellen, Die Spätantike
von Constantin bis Justinian, Darmstadt 2. Aufl. 2013; A.
Bowman, P. Garnsey, A. Cameron (Hrsg.), The Crisis of
Empire, A.D. 193 – 337 (The Cambridge Ancient History 12),
Cambridge 2005; dies. (Hrsg.), The Late Empire, A.D. 337 –
425.
Mündliche Prüfung nach Ende der Vorlesung (15 Minuten).
offen für Gasthörer
Die erste Sitzung (23.10.2014) findet wegen einer
Erstsemesterveranstaltung in Raum 17.52 statt.
Auch die Sitzung am 06.11.2014 wird wegen anderweitiger
Nutzung des Hörsaales in einen anderen Hörsaal verlegt.
Bitte beachten sie die Informationen auf der Seite der Alten
Geschichte und in ILIAS
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Antike; LA: Überblicksmodul Themen der historischen
Epochen; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte:
Themen der Antike
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
34
Alte Geschichte
21142073
Vorlesung
Sonnabend, Prof. Dr. Holger
Geschichte des Hellenismus: Von Alexander dem
Großen bis Kleopatra
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 09:45-11:15
M 17.01
20.10.2014; wöchentlich
Mit den Eroberungen Alexanders des Großen (356-323 v.
Chr.) begann eine neue Ära in der antiken Geschichte. Unter
seinen Nachfolgern entstanden vom Mittelmeer bis zum
Vorderen
Orient
monarchische
Territorialstaaten
griechischer Prägung. Sie führten zu einem regen kulturellen
Austausch zwischen Europa und Asien und zu innovativen
Ideen in Religion, Philosophie und Technik. Neue politische
Verhältnisse schuf das Eingreifen der Römer, die 30 v. Chr.
mit Ägypten das letzte hellenistische Großreich unterwarfen
Die Vorlesung behandelt das Zeitalter des Hellenismus in
allen relevanten historischen Aspekten und widmet sich
dabei auch den langfristigen, partiell bis in die Gegenwart
reichenden Folgen dieser wichtigen Epoche.
Alexander Demandt, Alexander der Große. Leben und
Legende, München 2013 --- Heinz Heinen, Geschichte des
Hellenismus. Von Alexander bis Kleopatra, 3. Aufl. München
2013 --- Burkhard Meissner, Hellenismus, 2. Aufl. Darmstadt
2013 --- W.W. Tarn, Die Kultur der hellenistischen Welt,
Darmstadt 1972
Mündliche Prüfung nach Ende der Vorlesung (15 Minuten).
offen für Gasthörer
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Antike; LA: Überblicksmodul Themen der historischen Epochen; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen der Antike
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
21142056
Proseminar
Scherr M.A., Jonas
Der Witz als Waffe. Politischer Humor in der
Römischen Kaiserzeit.
Einführung in die Alte Geschichte und deren
Arbeitsmethoden (mit Tutorium)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Freitag; 14:00-15:30
M 17.74
17.10.2014; wöchentlich
Der römische Kaiser Vespasian war für seine sehr
‚ökonomische‘ Gesinnung bekannt. „Bei seiner Beerdigung
trug der Obermime Favor seine Maske und ahmte, wie es
35
Alte Geschichte
Literatur
Brauch ist, die Handlungs- und Redeweisen des Lebenden
nach; ja, da geschah es, daß er in aller Öffentlichkeit die
Prokuratoren fragte, wie teuer denn Leichenbegängnis und
Festzug kämen; als er hörte, zehn Millionen Sesterzen, rief
er aus, sie sollten ihm hunderttausend Sesterzen geben und
ihn ruhig in den Tiber schmeißen.“ (Sueton, Vespasian, 19,2,
Übers. H. Martinet)
Dieses Seminar befasst sich mit einer ernsten Sache:
politischem Humor. Wie im eben zitierten Beispiel zu fassen
ist, gab es auch im Rom der Kaiserzeit institutionalisierte
Gelegenheiten für durchaus kritische, politische Witze. Doch
auch eher alltägliche Formen von Humor mit politischem
Bezug sind uns bekannt, etwa aus den Wandinschriften
Pompeiis oder der spätantiken Witzesammlung „Philogelos“.
Anhand des politischen Humors der Römischen Kaiserzeit
wird das Seminar einerseits eine Einführung in die
Geschichte und Kultur dieser Epoche, andererseits aber vor
allem in die grundlegenden Arbeitsweisen, Eigenheiten und
Grundwissenschaften der Alten Geschichte (Epigraphik,
Numismatik,
historisch-philologische
Interpretation,
Chronologie, historische Geographie, Archäologie) bieten.
Einführende Literatur zum Thema des Proseminars:
J. Andrae / R. Dammer: DNP 12/2 (2002), s.v. ‚Witz‘, 558561; W. Süß: Lachen, Komik und Witz in der Antike. Zürich
u.a. 1969; G. Vogt-Spira: Das satirische Lachen der Römer
und die Witzkultur der Oberschicht. In: S. Jäkel u.a. (Hgg.):
Laughter down the centuries. Vol. III.. Turku 1997, 117-129;
K.-W. Weeber: Humor in der Antike (Kulturgeschichte der
antiken Welt 50). Mainz 1991 (div. Nachdrucke). Weitere
Literatur wird im Seminar vorgestellt.
Einführende Literatur zur Alten Geschichte und ihrer
Hilfsmittel:
(a) Einführungen in die Alte Geschichte:
H.-J. Gehrke u. a. (Hg.): Geschichte der Antike. Ein
Studienbuch, Stuttgart, Weimar 3. erw. Aufl. 2010, und der
dazugehörige Quellenband Stuttgart, Weimar 2007; E.
Wirbelauer (Hg.): Antike. Oldenbourg Geschichte Lehrbuch.
München 3. Aufl. 2010.
(b) Einführungen in die griechische und römische Kultur:
M. I. Finley: Die Griechen, München 2. Aufl. 1983; K. Christ:
Die Römer, München 3. Aufl. 1994.
(c) Studienhandbücher:
Oldenbourg Grundriss der Geschichte (OGG) (Oldenbourg
Verlag, München und Wien; Schuller, W.: Griechische
Geschichte. 6. Aufl. 2008; Gehrke, H.-J.: Geschichte des
Hel-lenismus. 4. Aufl. 2008; Bleicken, J.: Geschichte der
Römischen Republik, 6. Aufl. 2004; Dahlheim, W.:
Geschichte der Römischen Kaiserzeit, 3. Aufl. 2003; Martin,
J.: Spätantike und Völkerwanderung, 4. Aufl. 2001.
36
Alte Geschichte
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Regelmäßige Teilnahme an und Mitarbeit bei den Sitzungen
des Proseminars und der übrigen Pflichtveranstaltungen
(Tutorium und Planetarium); Kurzreferat zur Vorbereitung eines Sitzungsthemas und Übernahme kleinerer Arbeiten;
Hausarbeit (Schriftliche Ausarbeitung des mündlichen Beitrags mit einer Bibliographie zum Thema); Zusammen-fassung eines englischsprachigen Aufsatzes zu einem zen-tralen Thema der Alten Geschichte; Übungsaufgaben zu den
Inhalten des Tutoriums (Chronologie, Epigraphik, Numismatik u.a.).
Zum Programm der althistorischen Proseminare gehört ein
für alle Teilnehmer obligatorischer Besuch zweier Termine
im Stuttgarter Planetarium mit einer Einführung in die
astronomischen Grundlagen der historischen Chronologie.
(Termine: Mi. 26.11. und 03.12.2014, 13:30-14:30 Uhr).
Diese Veranstaltungen sind offen für alle interessierten
Studentinnen und Studenten. Außerdem ist die Teilnahme
an einem der begleitenden Tutorien (Mo. 09:45-11:15 Uhr
oder Mo. 11.30-13.00 oder Mi. 14:00-15:30 Uhr oder Mi.
17.30-19.00) verpflichtend.
B.A.: Basismodul Antike; A: Überblicksmodul Antike
21142058
Proseminar
Sauer, Dr. Vera
Städtisches Leben in den Provinzen des Römischen
Reiches.
Einführung in die Alte Geschichte und deren
Arbeitsmethoden (mit Tutorium)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 14:00-15:30 Uhr
M 11.62
30.10.2014; wöchentlich
Die sich weitgehend selbst verwaltenden Städte waren
gleichsam das Rückgrat des Imperium Romanum. Wie
gestaltete man diese Autonomie? Wo kamen die Städte
doch mit der römischen Zentralmacht in Kontakt? Wie sah
das Alltagsleben ‚einfacher‘ Menschen, wie das der Eliten
aus? Am Beispiel dieser und vieler weiterer Fragen bietet
das Seminar den Studierenden im Grundstudium eine
Einführung in die Grundwissenschaften der Alten
Geschichte (insbes. Epigraphik, Numismatik, Papyrologie,
Chronologie,
Historische
Geographie,
Archäologie,
historisch-philologische Interpretation).
Einführende Literatur zum Thema des Proseminars:
W. Eck, Die Verwaltung des römischen Reiches in der hohen
Kaiserzeit, 2 Bd., Basel 1995/98; E. Meyer-Zwiffelhoffer,
Imperium Romanum. Die Geschichte der römischen
Provinzen, München 2009.
Literatur
37
Alte Geschichte
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Einführende Literatur zur Alten Geschichte und ihrer
Hilfsmittel:
(a) Einführungen in die Alte Geschichte:
H.-J. Gehrke u. a. (Hg.): Geschichte der Antike. Ein
Studienbuch, Stuttgart, Weimar 3. erw. Aufl. 2010, und der
dazugehörige Quellenband Stuttgart, Weimar 2007; E.
Wirbelauer (Hg.): Antike. Oldenbourg Geschichte Lehrbuch.
München 3. Aufl. 2010.
(b) Einführungen in die griechische und römische Kultur:
M. I. Finley: Die Griechen, München 2. Aufl. 1983; K. Christ:
Die Römer, München 3. Aufl. 1994.
(c) Studienhandbücher:
Oldenbourg Grundriss der Geschichte (OGG) (Oldenbourg
Verlag, München und Wien; Schuller, W.: Griechische
Geschichte. 6. Aufl. 2008; Gehrke, H.-J.: Geschichte des
Hellenismus. 4. Aufl. 2008; Bleicken, J.: Geschichte der
Römischen Republik, 6. Aufl. 2004; Dahlheim, W.:
Geschichte der Römischen Kaiserzeit, 3. Aufl. 2003; Martin,
J.: Spätantike und Völkerwanderung, 4. Aufl. 2001.
Regelmäßige Teilnahme an und Mitarbeit bei den Sitzungen
des Proseminars und der übrigen Pflichtveranstaltungen
(Tutorium und Planetarium); Kurzreferat zur Vorbereitung eines Sitzungsthemas und Übernahme kleinerer Arbeiten;
Hausarbeit (Schriftliche Ausarbeitung des mündlichen Beitrags mit einer Bibliographie zum Thema); Zusammen-fassung eines englischsprachigen Aufsatzes zu einem zen-tralen Thema der Alten Geschichte; Übungsaufgaben zu den
Inhalten des Tutoriums (Chronologie, Epigraphik, Numismatik u.a.).
Zum Programm der althistorischen Proseminare gehört ein
für alle Teilnehmer obligatorischer Besuch zweier Termine
im Stuttgarter Planetarium mit einer Einführung in die
astronomischen Grundlagen der historischen Chronologie.
(Termine: Mi. 26.11. und 03.12.2014, 13:30-14:30 Uhr).
Diese Veranstaltungen sind offen für alle interessierten
Studentinnen und Studenten. Außerdem ist die Teilnahme
an einem der begleitenden Tutorien (Mo. 09:45-11:15 Uhr
oder Mo. 11.30-13.00 oder Mi. 14:00-15:30 Uhr oder Mi.
17.30-19.00) verpflichtend.
B.A.: Basismodul Antike; A: Überblicksmodul Antike
21142059
Proseminar
Winkle M.A., Christian
Zwischen Geschichte und Mythos: Alexander III. (‚der
große‘) von Makedonien (mit Tutorium)
Zeit
Ort
Mittwoch; 09:45-11:15
M 17.13
38
Alte Geschichte
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
15.10.2014; wöchentlich
Er eroberte weite Teile der damals bekannten Welt und
überschritt in vielerlei Hinsicht Grenzen. Entsprechend
polarisiert er bis heute mehr als die meisten anderen ‚großen
Persönlichkeiten der Geschichte‘: Alexander III. von
Makedonien. Das Seminar bietet den Studierenden im
Grundstudium anhand seines Beispiels, das im
Spannungsfeld zwischen Ereignisgeschichte, Literatur und
Mythos betrachtet werden wird, eine systematische Einführung in die Grundwissen-schaf-ten der Alten Geschichte
(Epigraphik, Numismatik, historisch-philologische Interpretation,
Chronologie,
historische
Geographie,
Archäologie).
Einführende Literatur zum Thema des Proseminars:
Barceló, P.: Alexander der Große. Darmstadt 2007; Wiemer,
H.-U.: Alexander der Große. München 2005; Bosworth, A.:
Conquest and Empire. The reign of Alexander the Great.
Cambridge 1988; Seibert, J.: Alexander der Große. (EdF Bd.
10), Darmstadt 1972. Weitere Literatur wird im Seminar
vorgestellt.
Einführende Literatur zur Alten Geschichte und ihrer
Hilfsmittel:
(a) Einführungen in die Alte Geschichte:
H.-J. Gehrke u. a. (Hg.): Geschichte der Antike. Ein
Studienbuch, Stuttgart, Weimar 3. erw. Aufl. 2010, und der
dazugehörige Quellenband Stuttgart, Weimar 2007; E.
Wirbelauer (Hg.): Antike. Oldenbourg Geschichte Lehrbuch.
München 3. Aufl. 2010.
(b) Einführungen in die griechische und römische Kultur:
M. I. Finley: Die Griechen, München 2. Aufl. 1983; K. Christ:
Die Römer, München 3. Aufl. 1994.
(c) Studienhandbücher:
Oldenbourg Grundriss der Geschichte (OGG) (Oldenbourg
Verlag, München und Wien; Schuller, W.: Griechische
Geschichte. 6. Aufl. 2008; Gehrke, H.-J.: Geschichte des
Hellenismus. 4. Aufl. 2008; Bleicken, J.: Geschichte der
Römischen Republik, 6. Aufl. 2004; Dahlheim, W.:
Geschichte der Römischen Kaiserzeit, 3. Aufl. 2003; Martin,
J.: Spätantike und Völkerwanderung, 4. Aufl. 2001.
Regelmäßige Teilnahme an und Mitarbeit bei den Sitzungen
des Proseminars und der übrigen Pflichtveranstaltungen
(Tutorium und Planetarium); Kurzreferat zur Vorbereitung eines Sitzungsthemas und Übernahme kleinerer Arbeiten;
Hausarbeit (Schriftliche Ausarbeitung des mündlichen Beitrags mit einer Bibliographie zum Thema); Zusammen-fassung eines englischsprachigen Aufsatzes zu einem zen-tralen Thema der Alten Geschichte; Übungsaufgaben zu den
Inhalten des Tutoriums (Chronologie, Epigraphik, Numismatik u.a.).
39
Alte Geschichte
Sonstiges
Modul im FS
Zum Programm der althistorischen Proseminare gehört ein
für alle Teilnehmer obligatorischer Besuch zweier Termine
im Stuttgarter Planetarium mit einer Einführung in die
astronomischen Grundlagen der historischen Chronologie.
(Termine: Mi. 26.11. und 03.12.2014, 13:30-14:30 Uhr).
Diese Veranstaltungen sind offen für alle interessierten
Studentinnen und Studenten. Außerdem ist die Teilnahme
an einem der begleitenden Tutorien (Mo. 09:45-11:15 Uhr
oder Mo. 11.30-13.00 oder Mi. 14:00-15:30 Uhr oder Mi.
17.30-19.00) verpflichtend.
B.A.: Basismodul Antike; A: Überblicksmodul Antike
21142060
Proseminar
Winkle M.A., Christian
C. Iulius Caesar – Totengräber der römischen
Republik?
Einführung in die Alte Geschichte und deren
Arbeitsmethoden (mit Tutorium)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 11:30-13:00
M 17.74
14.10.2014; wöchentlich
Das Seminar bietet den Studierenden im Grundstudium am
Beispiel der Bürgerkriege sowie einer der zentralen
historischen Persönlichkeiten C. Iulius Caesar und seiner
politischen Karriere, einen Einblick in die kulturellen,
sozialen und politischen Entwicklungen der Späten
römischen Republik und ihrer Krise. In erster Linie wird
mittels des Seminarthemas jedoch eine systematische
Einführung in die Grundwissenschaften der Alten
Geschichte
(Epigraphik,
Numismatik,
historischphilologische Interpretation, Chronologie, historische
Geographie, Archäologie) geboten.
Einführende Literatur zum Thema des Proseminars:
Baltrusch, Ernst: Caesar und Pompeius. (Geschichte
Kompakt: Antike) Darmstadt 2004; Christ, Karl: Caesar.
Annäherungen an einen Diktator. München 1994; Gelzer,
Matthias: Caesar. Der Politiker und Staatsmann. unveränd.
Nachdr. d. 6., neu bearb. und erw. Aufl. 1960. Wiesbaden
1983.
Einführende Literatur zur Alten Geschichte und ihrer
Hilfsmittel:
(a) Einführungen in die Alte Geschichte:
H.-J. Gehrke u. a. (Hg.): Geschichte der Antike. Ein
Studienbuch, Stuttgart, Weimar 3. erw. Aufl. 2010, und der
dazugehörige Quellenband Stuttgart, Weimar 2007; E.
Wirbelauer (Hg.): Antike. Oldenbourg Geschichte Lehrbuch.
München 3. Aufl. 2010.
Literatur
40
Alte Geschichte
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
(b) Einführungen in die griechische und römische Kultur:
M. I. Finley: Die Griechen, München 2. Aufl. 1983; K. Christ:
Die Römer, München 3. Aufl. 1994.
(c) Studienhandbücher:
Oldenbourg Grundriss der Geschichte (OGG) (Oldenbourg
Verlag, München und Wien; Schuller, W.: Griechische
Geschichte. 6. Aufl. 2008; Gehrke, H.-J.: Geschichte des
Hellenismus. 4. Aufl. 2008; Bleicken, J.: Geschichte der
Römischen Republik, 6. Aufl. 2004; Dahlheim, W.:
Geschichte der Römischen Kaiserzeit, 3. Aufl. 2003; Martin,
J.: Spätantike und Völkerwanderung, 4. Aufl. 2001.
Regelmäßige Teilnahme an und Mitarbeit bei den Sitzungen
des Proseminars und der übrigen Pflichtveranstaltungen
(Tutorium und Planetarium); Kurzreferat zur Vorbereitung eines Sitzungsthemas und Übernahme kleinerer Arbeiten;
Hausarbeit (Schriftliche Ausarbeitung des mündlichen Beitrags mit einer Bibliographie zum Thema); Zusammen-fassung eines englischsprachigen Aufsatzes zu einem zen-tralen Thema der Alten Geschichte; Übungsaufgaben zu den
Inhalten des Tutoriums (Chronologie, Epigraphik, Numismatik u.a.).
Zum Programm der althistorischen Proseminare gehört ein
für alle Teilnehmer obligatorischer Besuch zweier Termine
im Stuttgarter Planetarium mit einer Einführung in die
astronomischen Grundlagen der historischen Chronologie.
(Termine: Mi. 26.11. und 03.12.2014, 13:30-14:30 Uhr).
Diese Veranstaltungen sind offen für alle interessierten
Studentinnen und Studenten. Außerdem ist die Teilnahme
an einem der begleitenden Tutorien (Mo. 09:45-11:15 Uhr
oder Mo. 11.30-13.00 oder Mi. 14:00-15:30 Uhr oder Mi.
17.30-19.00) verpflichtend.
B.A.: Basismodul Antike; A: Überblicksmodul Antike
21142074
Lektürekurs
Keßler, Dr. Manuela
Lektürekurs: Iste Verres – der gierigste, dreisteste,
schändlichste Verbrecher aller Zeiten? Seine
Darstellung in Ciceros Verrinen
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Freitag; 14:00-15:30
M 17.15
16.10.2014; wöchentlich
Ciceros Verrinen sind mehr als ein Text, an dem man seine
Sprachfähigkeit für das Latinum trainiert. Sie bieten darüber
hinaus für den historisch interessierten Leser einen
eindrucksvollen Überblick über die von Verres auf Sizilien
geraubten Gegenstände und verübten Verbrechen. Zudem
liefern sie auch eine breite Fülle an Aussagen über Themen
41
Alte Geschichte
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
wie den römischen Kult, Kultgegenstände, Gesellschaft,
Gastfreundschaft, Politik, auswärtige Beziehungen der
Römer zu anderen Nationen und zeigen Strategien bei der
Prozessführung auf.
Im Kurs sollen daher ausgewählte Passagen der VerresReden im Originaltext gelesen (Lateinkenntnisse sind daher
unabdingbar!) und unter historischen Fragestellungen
vertieft werden. Den Auftakt soll die Frage nach dem
römischen
Gerichtsund
Prozesswesen
bieten,
Einzelthemen zu Politik und Gesellschaft werden
anschließend folgen.
Die Textpassagen (versehen mit Hilfen) werden im Kurs zur
Verfügung gestellt.
• Klaus Bringmann: Cicero. Darmstadt 2010.
• Manfred Fuhrmann: Cicero und die römische Republik.
Eine Biographie, 3. Aufl., München 1991.
• Ulrich Manthe; Jürgen Ungern von Sternberg (Hgg.):
Große Prozesse der römischen Antike, München 1997.
Regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit; Übernahme kleinerer Aufgaben (z. B. Vorbereitung einer Sitzung); Abschlussklausur voraussichtlich samstags in der letzten Vorlesungswoche (3-stündig, Übersetzung und Interpretation). Für B. A.
neu und StE neu: Prüfungsvorleistung Klausur zu Kursbeginn; Prüfungsleistung Abschlussklausur voraussichtlich
samstags in der letzten Vorlesungswoche (3-stündig, Übersetzung und Interpretation).
Für StE alt, B. A. alt: Das erfolgreiche Bestehen der Klausur
des Lektürekurses ist Bestandteil der Zwischenprüfung in
der Alten Geschichte.
B.A.: Kernmodul Lektüre und Interpretation; LA: Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation
21142075
Lektürekurs
Deeg M.A., Philipp
Kaiser, Künstler, Scheusal? Nero im Spiegel der
kaiserzeitlichen Literatur
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 14:00-15:30
M 17.13
20.10.2014; wöchentlich
Nero zählt weit über altertumswissenschaftliche Fachkreise
hinaus zu den bekanntesten Kaisern Roms. Grund dafür ist
das negative Bild, das die antike Überlieferung durch
teilweise spektakuläre Darstellungen zeichnet. Durch die
Lektüre von Suetons Nero-Vita, aber auch weiterer Quellen
beabsichtigt der Kurs, die antiken Berichte über diesen nonkonformen Herrscher kritisch zu durchleuchten.
42
Alte Geschichte
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Quellentexte werden ausgegeben. – Bradley, Keith R.:
Suetonius' life of Nero. An Historical Commentary. Brüssel
1978; Elbern, Stephan: Nero: Kaiser, Künstler, Antichrist.
Mainz 2010; Malitz, Jürgen: Nero. München 1999; Waldherr,
Gerhard: Nero. Eine Biographie. Regensburg 2005.
Regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit; Übernahme kleinerer Aufgaben (z. B. Vorbereitung einer Sitzung); Abschlussklausur voraussichtlich samstags in der letzten Vorlesungswoche (3-stündig, Übersetzung und Interpretation). Für B. A.
neu und StE neu: Prüfungsvorleistung Klausur zu Kursbeginn; Prüfungsleistung Abschlussklausur in der ersten Woche der vorlesungsfreien Zeit (3-stündig, Übersetzung und
Interpretation).
Für StE alt, B. A. alt: Das erfolgreiche Bestehen der Klausur
des Lektürekurses ist Bestandteil der Zwischenprüfung in
der Alten Geschichte.
B.A.: Kernmodul Lektüre und Interpretation; LA: Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation
21142051
Althistorischer
Lektürekurs
Olshausen, Prof. Dr. Eckart
Plinius, Naturalis Historia
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 18:00-19:30
M 17.51
08.01.2015; wöchentlich
Auch wer Latein nicht wie seine Muttersprache beherrscht,
ist in diesem Lektürekurs willkommen. Wir lesen ohne
Leistungsdruck ausgewählte Passagen aus der Naturalis
Historia des Älteren Plinius, übersetzen sie (auch mit
Unterstützung von Übersetzungen) und interpretieren sie.
Unverzichtbar sind dabei Wein, Wasser und Brezeln.
Lateinisch/deutsche Ausgabe: C. Plinius Secundus,
Naturalis Historiae Libri XXXVII, hrsg. v. R. König, G.
Winkler, Darmstadt 1973ff..
Scheine werden in diesem Lektürekurs grundsätzlich nicht
vergeben; eine Abschlussklausur wird nicht gestellt.
Termine: ab Donnerstag, dem 08.01.2015, wöchentlich bis
zum Semesterende.
offen für Gasthörer
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
21142053
Hauptseminar
Kah, Dr. Daniel
Das griechische Gymnasion
43
Alte Geschichte
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Mittwoch; 14:00-15:30
M 12.02
15.10.2014; wöchentlich
Das
Gymnasion
war
die
zentrale
öffentliche
Bildungsinstitution der griechischen Polis. Es entwickelte
sich vom sportlichen Übungs¬gelände des Adels hin zum
Ort elitärer intellektueller Bildung, diente im Hellenismus
aber auch der militärischen Ausbildung der Bürgerschaft.
Das Hauptseminar wird mit Sport und Bildung zwei
wesentliche Aspekte der antiken griechischen Kultur in den
Blick nehmen. Gleichzeitig lässt sich am Beispiel des
Gymnasions aber auch die Sozialgeschichte der Polis von
der Klassik bis zur römischen Kaiserzeit ablesen.
Kah, Daniel / Peter Scholz (Hgg.): Das hellenistische
Gymnasion, (Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel
8), Berlin 2004.
Christes, Johannes / Richard Klein / Christoph Lüth (Hgg.):
Handbuch der Erziehung und Bildung in der Antike,
Darmstadt 2006.
Referat, Hausarbeit, aktive Teilnahme
offen für Gasthörer
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 2: Themen der Antike; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Antike; LA: Erweiterungsmodul Antike; LA:
Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen der
Antike
21142061
Hauptseminar
Fron, Dr. des. Christian; Winkle M.A., Christian
Zwischen Padeia und mos maiorum
Bildung und Erziehung in der römischen Antike
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 15:45-17:15
M 17.11
14.10.2014; wöchentlich
Ausgehend von der konservativen, auf den mos maiorum
und das Vorbild der Väter hin orientierten praktischen
Erziehung der römischen Aristokratie in der mittleren
römischen Republik, widmet sich das Seminar der
allmählichen Ausbildung eines „griechisch-römischen
Bildungsideals“ in der hohen Kaiserzeit. Im Mittelpunkt des
diachron ausgerichteten Seminars stehen einerseits die
Untersuchung der sukzessiven Integration griechischen
Bildungsguts sowie andererseits die Beibehaltung römischer
Vorstellungen und Praxen von Erziehung und Bildung
innerhalb der senatorischen und ritterlichen Oberschicht. An
Hand verschiedener Autoren wie Cicero, Cornelius Nepos,
44
Alte Geschichte
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
Valerius Maximus, Plutarch u.a. Autoren sowie weiterer
Quellengattungen soll diese Entwicklung nachgezeichnet
und analysiert werden.
Evans Grubbs, Judith; Parkin, Tim (ed.), The Oxford
Handbook of Childhood and Education in the Classical
World. Oxford handbooks. Oxford; New York 2013; Joyal,
Mark; McDougall, Iain; Yardley, John C. (Hrsg.): Greek and
Roman education. A sourcebook. (Routledge sourcebooks
for the ancient world) London 2009; Marrou, H. I.:
Geschichte der Erziehung im klassischen Altertum. Freiburg
1957; Scholz, Peter: Den Vätern folgen. Sozialisation und
Erziehung der republikanischen Senatsaristokratie. (Studien
zur Alten Geschichte, Bd. 13) Berlin 2011.
Regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit, Übernahme eines
Referats, Haus¬arbeit (20-25 Seiten).
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 2: Themen der Antike; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Antike; M.A.: Vertiefungsmodul Themen moderner Geschichtswissenschaft; LA: Erweiterungsmodul Antike; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen der Antike
21142067
Hauptseminar
Bredow, PD Dr. Iris v.; Sedelmeier, Dr. Dorit
Das antike Theater
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 14:00-15:30
M 11.32
16.10.2014; wöchentlich
Im Rahmen des HS wird die Entwicklung des Theaters von
der spätarchaischen bis zur hellenistischen Zeit betrachtet
werden. Im Vordergrund stehen Probleme der sozialen und
politischen Bedeutung der Aufführungen sowie die
vielfältigen Funktionen des Theaters als Stätte der
politischen
Meinungsbildung,
der
gesellschaftlichen
Kommunikation, der Schaffung einer Polisidentität und der
Unterhaltung.
B. Seidenstricker, Das antike Theater, München 2010; M.Mc
Donald, J.W.Walton (Hrg.), The Cambridge Companion to
Greek and Roman Theatre, Cambridge 2007; P. Wilson, The
Greek Theatre and Festivals. Documentary Studies, Oxford
2007; E. Csapo, W.J.Slater, The Context of Ancient Drama,
Ann Arbor 1995; Chr. Maier, Die politische Kunst der
griechischen Tragödie, München 1988.
Aktive Teilnahme, Referat, Hausarbeit
offen für Gasthörer
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
45
Alte Geschichte
Modul im FS
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Antike; LA: Erweiterungsmodul Antike; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen der Antike
21142052
Fellmeth, Prof. Dr. Ulrich; Olshausen, Prof. Dr. Eckart;
Geisinger, StRin. Mignon
Eine antike Karte zum Sprechen bringen Projektarbeit an einem wissenschaftlichen Kommentar
zur Tabula Peutingeriana.
Projektseminar /
Hauptseminar
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Donnerstag; 14:00-15:30
M 17.91
16.10.2014; wöchentlich
Die Tabula Peutingeriana ist die mittelalterliche Abschrift
einer spätantiken Straßenkarte, die den gesamten orbis
terrarum darstellt. Freilich ist diese Karte nicht leicht zu lesen
– sie ist verzerrt, nicht maßstäblich und nicht richtungstreu.
Auch die gezeigten Straßenlinien und die an den Straßen
liegenden Ortschaften geben viele Rätsel auf.
Was fehlt, ist ein Kommentar zu jeder einzelnen Straße, zu
jedem Ort, zu jedem Meer, Fluss, See, Berg, Wald, zu den
Küstenlinien usw.
Wir wollen in dem über mehrere Semester angelegten
Projekt an solch einem Kommentar arbeiten. Im
vorhergehenden Semester haben wir die Via Aurelia und die
Via Domitia in Gallien kommentiert, die formalen Vorarbeiten
sind also schon geleistet. Nun können wir uns ganz auf die
Interpretation und Kommentierung dieser rätselhaften
antiken Karte stürzen. Die Teilnehmer des Seminars erhalten
jeweils
bestimmte
Abschnitte
einer
weiteren
Hauptverkehrsader in Gallien zur Bearbeitung und erstellen
Kommentare zu allem, was in „ihrem“ Straßenabschnitt
dargestellt ist.
Selten erhalten Studierende die Gelegenheit aktiv an der
Forschung in ihrem Fach teilzunehmen. Das Projektseminar
bietet nun eine solche Gelegenheit: Die Kommentare, die
von den Studierenden bearbeitet wurden, werden – unter
Angabe des/der jew. Autors/in - in eine sukzessive
wachsende Datenbank integriert, die letztendlich einen
vollständigen wissenschaftlich-kritischen Kommentar zur
Tabula Peutingeriana darstellen wird.
Unter diesen Umständen ist es zwar sehr erwünscht, dass
die Teilnehmer am Projektseminar längerfristig mitarbeiten,
aber keinesfalls für den Scheinerwerb notwendig.
Vgl.
https://www.unihohenheim.de/uniarch/Fellmeth/FELLMETH_index.html
46
Alte Geschichte
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Ein Hauptseminarschein kann erteilt werden. Voraussetzungen: Regelmäßige Teilnahme am Seminar,
Ausarbeitung von Kommentaren zu festgelegten Symbolen
in der Tabula Peutingeriana.
offen für Gasthörer
M.A.: Spezialisierungswahlpflichtbereich Geschichte: Spezialisierungsmodul Raum und Mobilität; LA: Erweiterungsmodul Antike; B.A.: Kernwahlpflichtbereich 2: Epochenübergreifendes Modul
21142054
Übung
Kah, Dr. Daniel
Archäologische Denkmäler und Methoden
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch, 09:45-11:15
M 18.01
15.10.2014; wöchentlich
Die materiellen Hinterlassenschaften tragen neben der
schriftlichen Überlieferung bedeutend zu unserem Wissen
über die Antike bei, und so sollten allen, die Geschichtswissenschaft betreiben, auch die Grundlagen des Umgangs
mit den archäologischen Quellen vertraut sein. Anhand
typischer oder exzeptioneller Denkmäler und Gattungen, die
von den Teilnehmern in Referaten vorgestellt werden, wird
exemplarisch in die Arbeits- und Betrachtungsweisen der
Nachbarwissenschaft eingeführt.
H. G. Niemeyer, Einführung in die Archäologie, Darmstadt,
4 Auflagen; T. Hölscher, Klassische Archäologie.
Grundwissen, Darmstadt 2002.
Aktive Teilnahme, Referat
offen für Gasthörer
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Antike; M.A.: Vertiefungsmodul Arbeit am Original; LA:
Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in
der Praxis: Alte Geschichte in der Praxis; LA:
Erweiterungsmodul Antike
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
21142055
Übung
Pandey, Michael
Frühes Christentum
Zeit
Ort
Beginn
Montag; 15:45-17:15
M 11.71
20.10.2014; wöchentlich
47
Alte Geschichte
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
„Habemus papam“. Dieser Ausspruch kurz vor der
Verkündigung des Namens des Nachfolgers Petri dürfte
wohl jedem bekannt sein. Das Amt des Papstes, des
Bischofs von Rom, war und ist nur aus seiner
geschichtlichen Entwicklung über die Jahrtausende hinweg
angemessen zu verstehen. Wie hat man sich aber die
Anfänge des noch jungen Christentums in der Antike
vorzustellen, dessen Siegeszug sich bis in unsere heutige
Zeit erstreckt?
In dieser Übung wollen wir uns mit den Problemen der ersten
Christen beschäftigen, angefangen bei der Umsetzung der
Lehren Jesu im römisch geprägten Alltag bis hin zu den
theologischen Lehrgebäuden, die einerseits zu einer
einheitlichen Lehrmeinung beitrugen und andererseits zu
einer bewussten Abgrenzung gegenüber dem Judentum
führen sollten. Dabei werden wir unter anderem feststellen,
dass die Schriften, aus denen „Das Neue Testament“
besteht, durchaus auch hätten andere sein können.
• Norbert Brox: Kirchengeschichte des Altertums. Düsseldorf
3. Aufl. 1989.
• Francois Vouga: Geschichte des frühen Christentums.
Tübingen 1994.
• Grundlegend: Die Bibel. Einheitsübersetzung der Heiligen
Schrift. Stuttgart 1980.
Aktive Teilnahme und Moderation einer Sitzung
offen für Gasthörer
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 2: Themen der Antike; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Antike; LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Alte Geschichte in der Praxis; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen der Antike;
LA: Vertiefungsmodul Forschungskontroversen
21142076
Übung
Dietrich, Dr. Holger
Römische Städte Südwestdeutschlands im Spiegel
epigraphischer Quellen
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 17:30-19:00
M 17.92
22.10.2014; wöchentlich
Auf dem Boden des heutigen Südwestdeutschland
entwickelte sich in römischer Zeit eine urbane Kultur. Sie ist
in verschiedenen Formen greifbar und umfasste neben
Großstädten wie Trier oder Mainz auch kleinere Siedlungen.
Wir lesen Inschriften und versuchen, verschiedene Facetten
städtischen römischen Lebens bei uns nachzuspüren. Da
48
Alte Geschichte
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
die Inschriften meist einem bestimmten Formular folgen und
einen besonderen, reduzierten Satzbau aufweisen, findet
man auch mit geringeren Lateinkenntnissen Zugang zu
dieser Quellengattung.
Meyer, E.: Einführung in die lateinische Epigraphik,
Darmstadt 3. Aufl. 1991; Schmidt, M. G.: Einführung in die
lateinische Epigraphik, Darmstadt 2. Aufl. 2011;
Schumacher, L. (Hrsg.): Römische Inschriften :
lateinisch/deutsch / ausgew., übers., kommentiert u. mit e.
Einf. in d. latein. Epigraphik, Stuttgart 1990; Walser, G.:
Römische Inschriftkunst: römische Inschriften für den
akademischen Unterricht und als Einführung in die
lateinische Epigraphik, Stuttgart 2. Aufl. 1993
Referat, Vorbereitung einer Inschrift, regelmäßige
Teilnahme
offen für Gasthörer
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Antike; M.A.: Vertiefungsmodul Arbeit am Original; LA:
Erweiterungsmodul Antike; LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Alte Geschichte
in der Praxis
21142127
Übung
Müller, Dr. Holger
Krieg und Wirtschaft in der antiken Welt
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 14:00-15:30
M 17.92
15.10.2014; wöchentlich
Krieg war in der antiken Welt allgegenwärtig. Auch wenn
viele Offensivkriege wegend es zu erwartenden finanziellen
Machtgewinns geführt wurden, so mussten bereits in der
Vorbereitung Investitionen erfolgen. Im Rahmen der Übung
werden anhand verschiedener Quellen die finanziellen
Grundlagen antiker Militäroperationen ebenso untersucht
wie deren mikro- und makroökonomische Auswirkungen auf
die Kriegsparteien.
Zur Einführung empfiehlt sich:
Burrer, Friedrich/Müller, Holger (Hgg.): Kriegskosten und
Kriegsfinanzierung in der Antike, Darmstadt 2008.
Müller, Holger (Hg.): 1000 & 1 Talente. Visualisierung antiker
Kriegskosten. Begleitband einer studentischen Ausstellung,
Gutenberg 2009.
Müller, Holger: zur Erschließung antiker Kriegskosten, in:
Marburger Beiträge zur antiken Handels-, Wirtschafts- und
Sozialgeschichte 26 (2009), S. 185-207.
Lückenlose Teilnahme; Referat; Buchrezension
Literatur
Scheinanforderungen
49
Alte Geschichte
Modul im FS
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 2: Themen der Antike; B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Antike;
LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft
in der Praxis: Alte Geschichte in der Praxis; LA: Erweiterungsmodul Antike; LA: Vertiefungsmodul Forschungskontroversen
21142084
Übung / Exkursion
Pfrommer, Dr. Jochem
Archäologie als historische Wissenschaft
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Freitag
M 17.71
17.10.2014; Block (siehe "Sonstiges")
siehe Landegeschichte
siehe Landesgeschichte
Sonstiges
Modul im FS
Regelmäßige, aktive Teilnahme, Übernahme eines Referats
und Teilnahme an der Exkursion.
siehe Landesgeschichte.
Obligatorische Vorbesprechung am Freitag,17.10.2014,14:0015:30h.
Termine der Blocksitzungen: Freitag, 05.12.2014,und Freitag,
19.12.2014, jew. 14:00-19:00 h.
Termin der Exkursion: Samstag, 06.12.2014.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen des Mittelalters; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Mittelalter; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; M.A.: Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original;
LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in
der Praxis: Mittlere Geschichte in der Praxis; LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis:
Landesgeschichte in der Praxis; LA: Erweiterungsmodul Mittelalter
21142068
Tutorium
Blickle, Elisabeth
Tutorium zu den Proseminaren Einführung in die Alte
Geschichte und deren Arbeitsmethoden
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 09:45-11:15
M 17.51
20.10.2014; wöchentlich
Im Rahmen des Tutoriums werden die Kenntnisse zu den
Grundwissenschaften, Nachbarfächern und Methoden der
Alten Geschichte (Epigraphik, Numismatik, Papyrologie,
historisch-philologische
Interpretation,
Chronologie,
50
Alte Geschichte
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
historische Geographie und Archäologie) vertieft. Die
Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, die grundlegenden
Fertigkeiten für die Arbeit mit den Quellen einzuüben, so z.B.
lateinische Inschriften des Württembergischen Landesmuseums oder römische und griechische Münzen zu
bestimmen und zu interpretieren.
E. Wirbelauer (Hg.): Antike. Oldenbourg Geschichte
Lehrbuch. München, 2. Aufl. 2007, S. 291-330. R. Günther:
Einführung in das Studium der Alten Geschichte. Paderborn
u.a., 2. Aufl. 2004, S. 99-255.
Regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit bei den Sitzungen.
Die Übungsaufgaben zu Chronologie, Epigraphik, Numismatik, Papyrologie u.a. sind Bestandteil der Hausarbeit zum
althistorischen Proseminar.
Der Besuch des Tutoriums ist verpflichtend und fester
Bestandteil des althistorischen Proseminars. Es werden vier
Tutorien gleichen Inhalts und Ablaufs an vier verschiedenen
Terminen angeboten. Es muss daher nur eines der vier
Tutorien besucht werden. Es handelt sich um ein rotierendes
System, bei dem jede Gruppe abwechselnd von vier
verschiedenen
Tutorien
in
den
jeweiligen
Grundwissenschaften Archäologie/Chronologie, Epigraphik,
Numismatik und Philologie betreut wird.
B.A.: Basismodul Antike; A: Überblicksmodul Antike
21142069
Tutorium
Braun, Christiane
Tutorium zu den Proseminaren Einführung in die Alte
Geschichte und deren Arbeitsmethoden
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 11:30-13:00
M 18.01
20.10.2014; wöchentlich
Im Rahmen des Tutoriums werden die Kenntnisse zu den
Grundwissenschaften, Nachbarfächern und Methoden der
Alten Geschichte (Epigraphik, Numismatik, Papyrologie,
historisch-philologische
Interpretation,
Chronologie,
historische Geographie und Archäologie) vertieft. Die
Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, die grundlegenden
Fertigkeiten für die Arbeit mit den Quellen einzuüben, so z.B.
lateinische Inschriften des Württembergischen Landesmuseums oder römische und griechische Münzen zu
bestimmen und zu interpretieren.
E. Wirbelauer (Hg.): Antike. Oldenbourg Geschichte
Lehrbuch. München, 2. Aufl. 2007, S. 291-330. R. Günther:
Einführung in das Studium der Alten Geschichte. Paderborn
u.a., 2. Aufl. 2004, S. 99-255.
Literatur
51
Alte Geschichte
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit bei den Sitzungen.
Die Übungsaufgaben zu Chronologie, Epigraphik, Numismatik, Papyrologie u.a. sind Bestandteil der Hausarbeit zum
althistorischen Proseminar.
Der Besuch des Tutoriums ist verpflichtend und fester
Bestandteil des althistorischen Proseminars. Es werden vier
Tutorien gleichen Inhalts und Ablaufs an vier verschiedenen
Terminen angeboten. Es muss daher nur eines der vier
Tutorien besucht werden. Es handelt sich um ein rotierendes
System, bei dem jede Gruppe abwechselnd von vier
verschiedenen
Tutorien
in
den
jeweiligen
Grundwissenschaften Archäologie/Chronologie, Epigraphik,
Numismatik und Philologie betreut wird.
B.A.: Basismodul Antike; A: Überblicksmodul Antike
21142070
Tutorium
Lutz, Alina
Tutorium zu den Proseminaren Einführung in die Alte
Geschichte und deren Arbeitsmethoden
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 14:00-15:30
M 17.16
15.10.2014; wöchentlich
Im Rahmen des Tutoriums werden die Kenntnisse zu den
Grundwissenschaften, Nachbarfächern und Methoden der
Alten Geschichte (Epigraphik, Numismatik, Papyrologie,
historisch-philologische
Interpretation,
Chronologie,
historische Geographie und Archäologie) vertieft. Die
Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, die grundlegenden
Fertigkeiten für die Arbeit mit den Quellen einzuüben, so z.B.
lateinische Inschriften des Württembergischen Landesmuseums oder römische und griechische Münzen zu
bestimmen und zu interpretieren.
E. Wirbelauer (Hg.): Antike. Oldenbourg Geschichte
Lehrbuch. München, 2. Aufl. 2007, S. 291-330. R. Günther:
Einführung in das Studium der Alten Geschichte. Paderborn
u.a., 2. Aufl. 2004, S. 99-255.
Regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit bei den Sitzungen.
Die Übungsaufgaben zu Chronologie, Epigraphik, Numismatik, Papyrologie u.a. sind Bestandteil der Hausarbeit zum
althistorischen Proseminar.
Der Besuch des Tutoriums ist verpflichtend und fester
Bestandteil des althistorischen Proseminars. Es werden vier
Tutorien gleichen Inhalts und Ablaufs an vier verschiedenen
Terminen angeboten. Es muss daher nur eines der vier
Tutorien besucht werden. Es handelt sich um ein rotierendes
System, bei dem jede Gruppe abwechselnd von vier
verschiedenen
Tutorien
in
den
jeweiligen
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
52
Alte Geschichte
Modul im FS
Grundwissenschaften Archäologie/Chronologie, Epigraphik,
Numismatik und Philologie betreut wird.
B.A.: Basismodul Antike; A: Überblicksmodul Antike
21142071
Tutorium
Mattesz, Alisa
Tutorium zu den Proseminaren Einführung in die Alte
Geschichte und deren Arbeitsmethoden
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 17:30-19:00
M 17.22
15.10.2014; wöchentlich
Im Rahmen des Tutoriums werden die Kenntnisse zu den
Grundwissenschaften, Nachbarfächern und Methoden der
Alten Geschichte (Epigraphik, Numismatik, Papyrologie,
historisch-philologische
Interpretation,
Chronologie,
historische Geographie und Archäologie) vertieft. Die
Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, die grundlegenden
Fertigkeiten für die Arbeit mit den Quellen einzuüben, so z.B.
lateinische Inschriften des Württembergischen Landesmuseums oder römische und griechische Münzen zu
bestimmen und zu interpretieren.
E. Wirbelauer (Hg.): Antike. Oldenbourg Geschichte
Lehrbuch. München, 2. Aufl. 2007, S. 291-330. R. Günther:
Einführung in das Studium der Alten Geschichte. Paderborn
u.a., 2. Aufl. 2004, S. 99-255.
Regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit bei den Sitzungen.
Die Übungsaufgaben zu Chronologie, Epigraphik, Numismatik, Papyrologie u.a. sind Bestandteil der Hausarbeit zum
althistorischen Proseminar.
Der Besuch des Tutoriums ist verpflichtend und fester
Bestandteil des althistorischen Proseminars. Es werden vier
Tutorien gleichen Inhalts und Ablaufs an vier verschiedenen
Terminen angeboten. Es muss daher nur eines der vier
Tutorien besucht werden. Es handelt sich um ein rotierendes
System, bei dem jede Gruppe abwechselnd von vier
verschiedenen
Tutorien
in
den
jeweiligen
Grundwissenschaften Archäologie/Chronologie, Epigraphik,
Numismatik und Philologie betreut wird.
B.A.: Basismodul Antike; A: Überblicksmodul Antike
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
53
Mittlere Geschichte
21142022
Vorlesung
Mersiowsky, Prof. Dr. Mark
Frühmittelalter II: Von Karl dem Großen bis zum Ende
der Ottonen
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 15:45-17:15
M 2.02
14.10.2014; wöchentlich
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die europäische
Geschichte vom frühen 9. bis zum frühen 11. Jahrhundert.
Neben der Vermittlung von Überblickswissen geht es vor
allem darum, die in den letzten Jahrzehnten gerade für
diesen Zeitabschnitt grundsätzlich neuen Ansätze und
Vorstellungen der modernen Forschung zu präsentieren.
Literatur wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Regelmäßige Teilnahme, ggf. mündliche Prüfung
Für Gasthörer geöffnet
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Mittelalter; LA: Überblicksmodul Themen der historischen
Epochen; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte:
Themen des Mittelalters
21142041
Proseminar
Pfau M.A., Natalia
Die Zeit der Ottonen
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 15:45-17:15
M 11.71
14.10.2014; wöchentlich
Der Aufstieg des sächsisches Adelsgeschlechts der Liudolfinger zur Königmacht unter Heinrich I. (919-936) leitete eine
neue Epoche des Mittelalters ein, die nach der herausragenden Persönlichkeit Ottos d. Gr. ( 936-973) und seinen Nachfolgern Otto II. und Otto III. als die Zeit der Ottonen
bezeichnet wird. Die Grundlinien der Politik der neuen
Herrscherdynas-tie (919-1024) stehen im Mittelpunkt des
Seminars. Zugleich werden die zentralen Aspekte der
Geistes-, Kultur- und Sozi-algeschichtliche der Epoche
behandelt. Anhand des Semin-arthemas wird eine
Einführung in die Mittelalterforschung gegeben. Mithilfe der
historischen Grundwissenschaften, die zum unentbehrlichen
Rüstzeug der wissenschaftlichen Ar-beit gehören, sollen die
Methoden der Erschließung der his-torischen Quellen
behandelt werden.
H. Beumann: Die Ottonen, Stuttgart/Berlin/Köln (UTB 384)
52000. H. Keller: Die Ottonen, München (Beck'sche Reihe
216), 42009. G. Althoff: Die Ottonen, Stuttgart (UTB 473),
Literatur
54
Mittlere Geschichte
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
22005. B. Schneidmüller/S. Weinfurter: Ottonische Neuanfänge, Mainz 2001. H. Keller/G. Althoff: Die Zeit der späten
Karolinger und der Ottonen, Stuttgart 2008. L. Körntgen: Ottonen und Salier, Darmstadt (Geschichte kompakt ), 22008.
M. Meinhardt (Hrsg.): Mittelalter, München 2007. P. Hilsch:
Das Mittelalter - die Epoche, Konstanz (UTB 2576 Basics)
22008. H.-W. Goetz: Proseminar Geschichte: Mittelalter,
Stuttgart (UTB 1719) 32006. H. Müller: Mittelalter, Berlin
(Akademie Studienbücher), 2008
Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Übernahme
eines Referats, Hausarbeit (Umfang ca. 10 Seiten)
Zum Proseminar gehört ein Tutorium, dessen Besuch
obligatorisch ist.
Anmeldung über Ilias
B.A.: Basismodul Mittelalter; LA: Überblicksmodul
Mittelalter
21142042
Proseminar
Pfau M.A., Natalia
Die mittelalterliche Hanse
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 14:00-15:30
M 17.91
14.10.2014; wöchentlich
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Geschichte der
Hanse, einer auf gemeinsamen Interessen im Fernhandel
beruhen-den
Gemeinschaft
von
niederdeutschen
Kaufleuten und Städten (Lübeck, Köln, Hamburg etc.) deren
wirtschaftliche Handelsschwerpunkte auf der Hauptachse
von Nordwest-russland nach Flandern und England sowie in
Skandinavien lagen. Neben der Untersuchung von
wirtschaftlichen
Vo-raussetzungen,
Kaufmannsgenossenschaften und Städ-tegründungen wird
der Ausbildung der Strukturen und des Rechtsstatus der
Hansegemeinschaft zwischen dem 12. und dem 16.
Jahrhundert sowie verschiedenen Aspekten der So-zial-,
Wirtschafts-, Alltags- und Kulturgeschichte in den hansischen Regionen nachgegangen.
Anhand des Seminarthemas soll eine Einführung in Quellen, Hilfsmittel und Arbeitsmethoden der Mittelalterforschung
gegeben und das wissenschaftliche Arbeiten geübt werden.
A. D‘ Haenens: Die Welt der Hanse, Antwerpen 1984. Ph.
Dollinger: Die Hanse, Stuttgart 51998. R. Hammel-Kiesow:
Die Hanse (Beck'sche Reihe 2131), München 42008. K.
Friedland Die Hanse (Urban-Taschenbücher 409), Stuttgart
u.a. 1991. Publikationsreihen des Hansischen Geschichtsvereins. Quellen zur Hansegeschichte, hrsg. von R.
Literatur
55
Mittlere Geschichte
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Sprandel (Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte
des Mittel-alters 36), Darmstadt 1982.
Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Übernahme
eines Referats, Hausarbeit (Umfang ca. 10 Seiten)
Zum Proseminar gehört ein Tutorium, dessen Besuch
obligatorisch ist.
Anmeldung über Ilias
B.A.: Basismodul Mittelalter; LA: Überblicksmodul
Mittelalter
21142122
Proseminar
N.N.
Proseminar zu einem Thema Mittelalter
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Mittwoch; 11:30-13:00
M 17.73
15.10.2014; wöchentlich
Sonstiges
Modul im FS
Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Übernahme
eines Referats, Hausarbeit im Umfang von ca. 10 Seiten
Anmeldung über Ilias
Zum Proseminar gehört ein Tutorium, dessen Besuch
obligatorisch ist
B.A.: Basismodul Mittelalter; LA: Überblicksmodul
Mittelalter
21142040
Lektürekurs
Pfau M.A., Natalia
Quellen zur Geschichte der Ottonenzeit
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 14:00-15:30
M 17.51
16.10.2014; wöchentlich
S. Angaben zum PS
Die Lektüre bildet eine Einführung in die Besonderheiten des
Mittellateins. Grundlegende Fähigkeiten des Umgangs mit
den mittelalterlichen Quellen sollen vermittelt und einge-übt
werden. Solide Kenntnisse des „klassischen“ Lateins sind
die Voraussetzung für das tiefere Verständnis und die
selbstständige Interpretation der zu analysierenden Texte.
s. Angaben zu PS
Literatur
56
Mittlere Geschichte
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Kurzreferat,
Be-stehen der 3-stündigen Abschlussklausur (Übersetzung
ei-nes Quellentextes und Interpretation)
Die zu bearbeitenden Quellentexte werden in Druck und in
Faksimile bereitgestellt.
Anmeldung über Ilias
B.A.: Kernmodul Lektüre und Interpretation; LA:
Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation
21142080
Lektürekurs
Stolberg-Vowinckel M.A., Margit
Ludus de Antichristo
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 17:30-19:00
M 17.91
14.10.2014; wöchentlich
Der unikal überlieferte „Ludus de Antichristo“ ist ein
bedeutendes Zeugnis eschatologischen Denkens im
Mittelalter. Im späten 12. Jahrhundert, vermutlich im
Umkreis des Klosters Tegernsee entstanden, setzt es
gegenüber anderen Texten, die sich mit der drohenden
Endzeit befassen (Adso, Gerhoh von Reichersberg, Otto
von Freising) neue Akzente und steht auch innerhalb der
mittelalterlichen „Spiele“ oder Dramen für sich. Daher
ermöglicht es bis heute eine Vielzahl an Deutungen.
Ludus de Antichristo. Das Spiel vom Antichrist (Lat./dt.)
übersetzt von Rolf Engelsing, Stuttgart 1968; Langosch,
Karl: Mittellatein und Europa, Darmstadt 21997; Moser,
Marc: Ludus de Antichristo - Le Jeu de l'Antichrist: la source
première. La légende de l'Antichrist remonte à und prophétie
antique fondée sur la bible, in: Études médiévales. Revue 5
(2003), 124-129; Litz, Markus: Theatrum sacrum und
symbolische Weltsicht: Der staufische "ludus de antichristo",
Frankfurt a. M. 1990; Piacenti, Stefano (Hg.): Il dramma
dell'anticristo = Ludus de antichristo, Rimini 2009; VollmannProfe, Gisela: Art. 'Tegernseer Ludus de Antichristo', in: VL
9, Sp. 673-679.
Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Kurzreferat,
Bestehen der 3-stündigen Abschlussklausur
(Übersetzung eines Quellentextes und Interpretation)
Abschlussklausur am 3. Februar 2015 von 17.30-20.30 h
Brauchbare Lateinkenntnisse (wer momentan in Latein I
sitzt, hat keine Chance, auch nur annäherungsweise
mitzukommen). Obwohl der Haupttext in Übersetzung
vorliegt, ist doch Einiges im Kontext nur mit soliden
Lateinkenntnissen zu erschließen.
Keine Angst vor Versen auch im Lateinischen!
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
57
Mittlere Geschichte
Modul im FS
Interesse am mittelalterlichen Geschichtsdenken (umfasst
auch theologische Grundlagen)
Interesse an theatergeschichtlichen Fragestellungen.
Bereitschaft und Fähigkeit, auch fremdsprachige (engl.,
franz., ital.) Forschungsliteratur zu berücksichtigen.
Anmeldung über Ilias
B.A.: Kernmodul Lektüre und Interpretation; LA: Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation
21142123
Lektürekurs
N.N.
Lektürekurs zu einem Thema Mittelalter
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Mittwoch; 15:45-17:15
M 17.13
15.10.2014; wöchentlich
Sonstiges
Modul im FS
Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Kurzreferat,
Bestehen der 3-stündigen Abschlussklausur
(Übersetzung eines Quellentextes und Interpretation)
Anmeldung über Ilias
B.A.: Kernmodul Lektüre und Interpretation; LA: Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation
21142023
Hauptseminar /
Seminar
Mersiowsky, Prof. Dr. Mark
Klösterliches Leben im Früh- und Hochmittelalter
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 11:30-13:00
M 17.12
20.10.2014; wöchentlich
Klösterliches Leben spielte im Früh- und Hochmittelalter
eine wesentliche Rolle in Gesellschaft und Politik. Das
Seminar soll neben der Entwicklung der Klöster vom Frühzum Hochmittelalter vor allem das konkrete Leben im Kloster
in den Blick nehmen.
Kloster Fulda in der Welt der Karolinger und Ottonen, hg.
von Gangolf Schrimpf, Frankfurt am Main 1996; Benedikt
und die Welt der frühen Klöster. Begleitband zur
Sonderausstellung "Benedikt und die Welt der frühen
Klöster" in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim vom 13.
Mai 2012 bis 13. Januar 2013. Eine Ausstellung in
Kooperation mit dem Museum im Benediktinerstift St. Paul
Literatur
58
Mittlere Geschichte
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
in Kärnten, hg. von Alfried Wieczorek u.a., Regensburg
2012.
Für StE, B. A. alt: Regelmäßige Teilnahme, mündliches
Referat, Hausarbeit
Für B. A. neu: Regelmäßige Teilnahme, Hausarbeit im
Umfang von ca. 20 Seiten
Anmeldung via Ilias
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen des Mittelalters;
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Mittelalter; LA: Erweiterungsmodul Mittelalter; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen des Mittelalters
21142024
Hauptseminar
Mersiowsky, Prof. Dr. Mark
Reichsstädte im Spätmittelalter: Kommunikation und
Netzwerke
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 15:45-17:15
M 17.74
20.10.2014; wöchentlich
Im Zuge des Hoch- und Spätmittelalters können sich eine
Reihe höchst bedeutender Städte im Reich von ihrem
Stadtherrn soweit emanzipieren, daß sie nur noch dem
König oder Kaiser unterstellt sind. Zu dieser Gruppe gehören
Nürnberg, Regensburg, Speyer, Köln und Esslingen. Das
Seminar soll der Kommunikation, dem Austausch von
Wissen und Informationen, den Versuchen, gemeinsame
Interessen durchzusetzen und effektive Netzwerke zu
bilden, nachgehen.
Wolfgang
Wüst:
Süddeutsche
Reichsstädte
als
Informationsdrehscheibe, in: Grenzüberschreitungen: Die
Außenbeziehungen Schwabens in Mittelalter und Neuzeit,
hg.
v. Wolfgang Wüst, Georg Kreuzer, David Petry, Augsburg
2008, S. 305-325.
Für StE, B. A. alt: Regelmäßige Teilnahme, mündliches
Referat, Hausarbeit
Für B. A. neu: Regelmäßige Teilnahme, Hausarbeit im
Umfang von ca. 20 Seiten
Anmeldung über Ilias
M.A.: Spezialisierungswahlpflichtbereich Geschichte: Spezialisierungsmodul Kollektive Identitäten und Herrschaftslegitimation; LA: Erweiterungsmodul Mittelalter; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen des Mittelalters
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
59
Mittlere Geschichte
21142021
Übung
Kemper, Dr. Joachim
Einführung in die Archivarbeit im Internetzeitalter
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Freitag
M 17.71
24.10.2014; Block (siehe "Sonstiges")
Archive haben für die Geschichtsforschung seit jeher einen
hohen Stellenwert. Dem gegenüber steht, dass Archiven oft
(und nicht immer zu Unrecht) ein verstaubtes Image anhängt
- die Schwellenangst der Nutzer ist im Vergleich zu
Bibliotheken oft sehr hoch. Die Nutzung der Quellen
erscheint oft vergleichsweise schwierig möglich zu sein.
Wie können Historiker und Forscher aus verwandten
Disziplinen sinnvoll und produktiv in Archiven recherchieren
und diese nutzen? Welche Online-Ressourcen, namentlich
auch zu (spät)mittelalterlichen Quellen stehen zur
Verfügung?
Welche
Auswirkungen
haben
das
"Internetzeitalter", die Neuen Medien, die Digitalisierung von
Archivalien oder auch die Werkzeuge der Sozialen Medien
auf das Selbstverständnis und die Rolle der Archive in der
modernen Informationsgesellschaft?
Mit Exkursion (Abteilung Kulturelles Erbe - Stadtarchiv
Speyer).
Literatur/Onlineressourcen:
Digitale
Urkundenpräsentationen,
hg.
von
Georg
Vogeler/Joachim Kemper, Norderstedt 2011 (PDF:
http://kups.ub.uni-koeln.de/4532/).
Archive im Web. Erfahrungen, Herausforderungen,
Visionen, Wien 2011.
www.monasterium.net
(Virtuelles
Urkundenarchiv
Monasterium)
http://archive20.hypotheses.org (Blog zum Thema)
Regelmäßige, aktive Teilnahme und Übernahme eines
mündlichen Referates, ggf. Hausarbeit (je nach
Studiengang)
Termine: 24. Oktober, 14:00-15:30 / 15:45-17:15
21. November, 14:00-15:30 / 15:45-17:15
23. Januar,
14:00-15:30 / 15:45-17:15
Mit eintägiger Exkursion am 20.02.2015 (Abteilung
Kulturelles Erbe – Stadtarchiv Speyer).
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Mittelalter; M.A.: Vertiefungsmodul Arbeit am Original; LA:
Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in
der Praxis: Mittlere Geschichte in der Praxis; LA: Erweiterungsmodul Mittelalter
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
60
Mittlere Geschichte
21142128
Übung
Stini, Dr. Frank
Ausgewählte Quellen zum Investiturstreit. Übung zur
Interpretation historischer Quellen
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 18:00-19:30
M 17.22
16.10.2014; wöchentlich
Quelleninterpretation ist der Hauptbestandteil der Arbeit des
Historikers. Dennoch fällt der gründliche und kritische
Umgang mit Quellen vielen Studierenden nicht nur der
ersten Semester schwer. Allzu gern verlassen sich
Studierende auf Erkenntnisse der Forschungsliteratur, ohne
sich selbst mit der nötigen Sorgfalt und Intensität an die
Quellen und deren Interpretation zu wagen. In der Übung
sollen anhand ausgewählter Quellen aus der Zeit des
Investiturstreits
Methoden
der
Quelleninterpretation
vermittelt und vertieft werden sowie die Eigenheiten
mittelalterlicher
Quellengattungen
(u.a.
Geschichtsschreibung, Biographie, Briefe, Urkunden, Rechtsquellen,
Streitschriften, Bildquellen) zur Sprache kommen.
Quellentexte werden ausgegeben. – G. Theuerkauf:
Einführung in die Interpretation historischer Quellen.
Schwerpunkt: Mittelalter, 2. Aufl., Paderborn 1997 (UTB
1554); J. Laudage / M. Schrör (Hg.): Der Investiturstreit.
Quellen und Materialien (Lateinisch – Deutsch), 2. Aufl., Köln
u.a. 2006 (UTB 2769); W. Goez: Kirchenreform und
Investiturstreit 910–1122, 2. Aufl., Stuttgart 2008 (UTB 462);
W. Hartmann: Der Investiturstreit, 3. Aufl., München 2007; S.
Weinfurter: Canossa. Entzauberung der Welt, München
2006
Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Hausarbeit
(Quelleninterpretation im Umfang von ca. 10 Seiten)
Anmeldung über Ilias
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen des Mittelalters;
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Mittelalter; M.A.: Vertiefungsmodul Arbeit am Original; LA:
Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in
der Praxis: Mittlere Geschichte in der Praxis; LA: Erweiterungsmodul Mittelalter
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
21142084
Übung / Exkursion
Pfrommer, Dr. Jochem
Archäologie als historische Wissenschaft
Zeit
Ort
Freitag
M 17.71
61
Mittlere Geschichte
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
17.10.2014; Block (siehe "Sonstiges")
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
Regelmäßige, aktive Teilnahme, Übernahme eines Referats
und Teilnahme an der Exkursion.
Obligatorische Vorbesprechung am Freitag, 17.10.2014,
14:00-15:30 h.
Termine der Blocksitzungen: Freitag, 05.12.2014, und
Freitag, 19.12.2014, jew. 14:00-19:00 h.
Der Termin der Exkursion - entweder am Samstag,
06.12.2014, oder am Samstag, 13.12.2014 - wird bei der
Einführungssitzung am 17.10.2014 festgelegt.
Termin der Exkursion: Samstag, 06.12.2014.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen des Mittelalters; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Mittelalter; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; M.A.: Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original;
LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in
der Praxis: Mittlere Geschichte in der Praxis; LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis:
Landesgeschichte in der Praxis; LA: Erweiterungsmodul Mittelalter
21142025
Kolloquium
Mersiowsky, Prof. Dr. Mark
Kolloquium zum Mittelalter-Hauptseminar und für
Examenskandidaten
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 17:30-19:00
M 17.98
20.10.2014; wöchentlich
Die Veranstaltung dient zur Vertiefung der im Hauptseminar
besprochenen Inhalte und der Vorbereitung und
Besprechung von Referaten bzw. den von den Teilnehmern
vorzubereitenden Readern.
Anmeldung über Ilias
B.A.: Ergänzungsmodul Abschluss; M.A.: Spezialisierungswahlpflichtbereich Geschichte: Spezialisierungsmodul Kollekive Identitäten und Herrschaftslegitimation; LA: Vertiefungsmodul Abschluss
Sonstiges
Modul im FS
21142037
Tutorium
Herdtle, Patrizia
Tutorium zu einem Proseminar Mittelalter
62
Mittlere Geschichte
Zeit
Ort
Beginn
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Dienstag; 09:45-10:30 Uhr
M 12.11
14.10.2014; wöchentlich
Regelmäßige, aktive Teilnahme, Übungsaufgaben
Lehrperson: Patrizia Herdtle B. A.
Anmeldung über Ilias
B.A.: Basismodul Mittelalter; LA: Überblicksmodul
Mittelalter
21142038
Tutorium
Herdtle, Patrizia
Tutorium zu einem Proseminar Mittelalter
Zeit
Ort
Beginn
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Dienstag; 10:30-11:15 Uhr
M 12.11
14.10.2014; wöchentlich
Regelmäßige, aktive Teilnahme, Übungsaufgaben
Anmeldung über Ilias
B.A.: Basismodul Mittelalter; LA: Überblicksmodul
Mittelalter
21142039
Tutorium
Remesal Velasco, Michele
Tutorium zu einem Proseminar Mittelalter
Zeit
Ort
Beginn
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Montag; 11:30-12:15 Uhr
M 17.13
20.10.2014; wöchentlich
Regelmäßige, aktive Teilnahme, Übungsaufgaben
Anmeldung über Ilias
B.A.: Basismodul Mittelalter; LA: Überblicksmodul
Mittelalter
63
Neuere Geschichte
21142095
Vorlesung
Pyta, Prof. Dr. Wolfram
Der Erste Weltkrieg
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 09:45-11:15
17.01
15.10.2014; wöchentlich
Der Erste Weltkrieg hat Politik, Kultur und Gesellschaft in
Europa so grundlegend umgestaltet, dass danach nichts
mehr wie zuvor war. Die Vorlesung legt den Hauptakzent
darauf, diese Umwälzungen anhand des in den letzten
Jahren qualitativ angewachsenen Forschungsstandes
nachzuzeichnen.
Christopher Clark, Die Schlafwandler, München 2013; Jörn
Leonhard, Die Büchse der Pandora, München 2014;
Gerhard Hirschfeld/Gerd Krumeich, Deutschland im Ersten
Weltkrieg, Frankfurt am Main 2013.
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit; LA: Überblicksmodul Themen der historischen Epochen; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen der Neuzeit
Literatur
Modul im FS
21142103
Vorlesung
Cüppers, PD Dr. Martin
Justizielle Bewältigungsversuche der NS-Verbrechen
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 14:00-15:30
M 17.01
14.10.2014; wöchentlich
Mit der bedingungslosen Kapitulation des Dritten Reiches
begann die Weltöffentlichkeit allmählich die Dimension der
nationalsozialistischen Massenverbrechen zu realisieren,
womit auch die Frage nach Möglichkeiten justizieller
Ahndung in den Vordergrund rückte. Seitdem haben NSProzesse wie das Nürnberger Verfahren gegen die
Hauptkriegsverbrecher, der Prozess gegen Adolf Eichmann
in Jerusalem, die Frankfurter Auschwitzprozesse oder jüngst
das
Verfahren
gegen
John
Demjanjuk
den
gesellschaftlichen Umgang mit dem Dritten Reich
maßgeblich mitbestimmt. Die Vorlesung vermittelt am
Beispiel wichtiger Strafverfahren und der Ermittlungstätigkeit
der Ludwigsburger Zentralen Stelle einen Überblick über das
alliierte Vorgehen und die Rechtspraxis in der
Bundesrepublik sowie in der DDR.
Jörg Osterloh/Clemens Vollnhals (Hrsg.): NS-Prozesse und
deutsche
Öffentlichkeit.
Besatzungszeit,
frühe
Bundesrepublik und DDR, Göttingen 2011; Adalbert
Rückerl: Die Strafverfolgung von NS-Verbrechen 1945-
Literatur
64
Neuere Geschichte
Scheinanforderungen
Modul im FS
1978. Eine Dokumentation, Heidelberg, Karlsruhe 1979;
Annette Weinke: Eine Gesellschaft ermittelt gegen sich
selbst. Die Geschichte der Zentralen Stelle Ludwigsburg
1958-2008, Darmstadt 2008.
Regelmäßige Teilnahme und ein kurzes Prüfungsgespräch
am Ende der Vorlesungszeit
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit; LA: Überblicksmodul Themen der historischen Epochen; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen der Neuzeit
21142085
Vorlesung
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Religion und Kultur in Südwestdeutschland. Die
Entstehung von Konfessionsräumen (1500-1800).
Zeit
Ort
Beginn
Mittwoch; 11:30-13:00
M 2.01
22.10.2014 (bitte Aushang bzw. Homepage beachten);
wöchentlich
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
21142081
Proseminar
Teilnahmeschein
(sog.
"Sitzschein"):
regelmäßige
Teilnahme (nachgewiesen durch eigenhändige Unterschrift
auf der Teilnehmerliste).
Qualifizierter Schein: regelmäßige Teilnahme (nachgewiesen durch eigenhändige Unterschrift auf der Teilnehmerliste)
und
15-m15-minütige
mündliche
Vorlesungsprüfung.
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Ver-tiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; LA: Überblicksmodul Themen der historischen Epochen; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Themen
der Neuzeit (Lehramt); LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Landesgeschichtliches Modul
Herkle, Dr. des. Senta
Friedrich von Württemberg (1754-1816). Herzog,
Kurfürst, König.
65
Neuere Geschichte
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Dienstag; 09:45-11:15
M 17.91
14.10.2014; wöchentlich
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
Modul im FS
Regelmäßige, aktive Teilnahme, Übernahme eines
Referates, Hausarbeit.
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
21142096
Proseminar
Kretschmann, Dr. Carsten
Konrad Adenauer
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 09:45-11:15
17.71
15.10.2014; wöchentlich
Konrad Adenauer hat die junge Bundesrepublik geprägt wie
kein anderer Politiker. Die von ihm herbeigeführten
Entscheidungen
(Westbindung,
Wiederbewaffnung,
deutsch-französische
Aussöhnung
usw.)
waren
Weichenstellungen von erheblicher Bedeutung, in ihrer Zeit
jedoch keineswegs unumstritten. Anhand wichtiger
Stationen seiner Biographie führt das Proseminar in
Grundlagen, Methoden und Konzepte der Neueren
Geschichte ein.
Hans-Peter Schwarz: Adenauer. Bd. 1-2. Stuttgart 1986/91.
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
aktive Mitarbeit, Referat, Hausarbeit (12 Seiten)
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
21142097
Proseminar
Kretschmann, Dr. Carsten
Konrad Adenauer
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 14:00-15:30
17.22
15.10.2014; wöchentlich
Konrad Adenauer hat die junge Bundesrepublik geprägt wie
kein anderer Politiker. Die von ihm herbeigeführten
Entscheidungen
(Westbindung,
Wiederbewaffnung,
deutsch-französische
Aussöhnung
usw.)
waren
Weichenstellungen von erheblicher Bedeutung, in ihrer Zeit
jedoch keineswegs unumstritten. Anhand wichtiger
Stationen seiner Biographie führt das Proseminar in
66
Neuere Geschichte
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
Grundlagen, Methoden und Konzepte der Neueren
Geschichte ein.
Hans-Peter Schwarz: Adenauer. Bd. 1-2. Stuttgart 1986/91.
aktive Mitarbeit, Referat, Hausarbeit (12 Seiten)
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
21142100
Proseminar
Domeier, Dr. Norman
Imperialismus und Globalisierung im 18. und frühen 19.
Jahrhundert
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Modul im FS
Dienstag; 11:30-13:00
M 12.21
14.10.2014; wöchentlich
Imperialismus und Globalisierung ließ man in der Neueren
Geschichte bisher vor allem in der zweiten Hälfte des 19.
Jahrhunderts, ab den 1870er Jahren, beginnen. In diesem
Seminar wollen wir auf der Grundlage der neuesten
Forschungsliteratur zur Globalgeschichte zum einen der
Frage nachgehen, welche imperialen und globalen
Bewegungen es bereits seit dem 18. Jahrhun-dert gab,
insbesondere seit dem Siebenjährigen Krieg, gab. Zum
anderen wollen wir die Verbin-dungslinien von (politischmilitärischem) Imperialismus und (wirtschaftlich-kultureller)
Globa-lisierung in den Blick nehmen. Vor diesem
thematischen Hintergrund führt das Seminar zu-gleich in die
Grundlagen und Methoden des Studiums der Neueren
Geschichte ein.
Marian Füssel, Der Siebenjährige Krieg. Ein Weltkrieg im 18.
Jahrhundert, München 2010. Jür-gen Osterhammel, Die
Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19.
Jahrhunderts, München 2009. Wolfgang J. Mommsen,
Imperialism and After. Continuities and Discontiuties,
London 1986.
Regelmäßige Teilnahme, Referat, Hausarbeit von 10-15
Seiten.
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
21142108
Proseminar
Hansen, Dr. Sebastian
Bürgertum und Bürgerlichkeit im 19. Jahrhundert
Zeit
Ort
Beginn
Freitag; 11:30-14:30
M 12.02
17.10.2014; 14-täglich
Literatur
Scheinanforderungen
67
Neuere Geschichte
Inhalt
Modul im FS
Das 19. Jahrhundert wird gemeinhin auch als das
„bürgerliche Jahrhundert“ betrachtet. Im Seminar sollen
verschiedene Aspekte der bürgerlichen Gesellschaft
thematisiert werden, die die Lebenswelt und das
Selbstverständnis des Bürgertums in Deutschland in diesem
Zeitraum betreffen. Familie, Religion, Bildung und Kunst
werden hierbei die Schwerpunte bilden. Das Seminar führt
anhand des Themas zugleich in die Techniken des
wissenschaftlichen Arbeitens und die Fragen, Probleme und
Methoden der neueren Geschichte ein. Die Referatsthemen
werden in der ersten Sitzung vergeben.
Gunilla Budde: Blütezeit des Bürgertums. Bürgerlichkeit im
19. Jahrhundert, Darmstadt 2009; Lothar Gall: Bürgertum in
Deutschland, Berlin 1989; Andreas Schulz: Lebenswelt und
Kultur des Bürgertums im 19. und 20. Jahrhundert (= EdG,
Bd. 75), München; Winfried Baumgart: Bücherverzeichnis
zur deutschen Geschichte. Hilfsmittel, Handbücher, Quellen,
17., überarbeitete und erweiterte Auflage, Stuttgart 2010.
(Zur Anschaffung empfohlen); Nils Freytag/Wolfgang
Piereth: Kursbuch Geschichte. Tipps und Regeln für
wissenschaftliches Arbeiten, 5., aktualisierte Aufl.,
Paderborn u. a. 2011. (Zur Anschaffung empfohlen!); Volker
Sellin: Einführung in die Geschichtswissenschaft, 2. Aufl. der
erweiterten Neuausgabe, Göttingen 2005.
Leistungsnachweis
durch
aktive
Teilnahme,
Referat/Thesenpapier und Anfertigung einer Hausarbeit
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
21142099
Lektürekurs
(Englisch)
Domeier, Dr. Norman
Die Hochzeit des Neoliberalismus unter Reagan und
Thatcher
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 17:30-19:00
M 17.81
14.10.2014; wöchentlich
Der Neoliberalismus ist, wie sein Vorläufer, der klassische
Liberalismus, oft totgesagt worden. Dennoch sprechen und
diskutieren wir nach wie vor kontrovers über den
Neoliberalismus und seine – positiven wie negativen –
Auswirkungen auf unsere Gegenwart. Unbestritten ist, dass
der Neoliberalismus seine Hochzeit in der Ära von Ronald
Reagan und Margaret Thatcher erlebte. In unserem
Lektürekurs wollen wir englischsprachige Quellen zum
Ursprung des Neoliberalismus als wirtschaftliche Schule und
zu seiner Implementation in der Politik der USA und Großbritanniens in den 1980er Jahren lesen und analysieren.
Auch zeitgenös-sischen Kritiken werden einbezogen. Erlernt
Literatur
Scheinanforderungen
68
Neuere Geschichte
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
werden in diesem Lektüre-kurs (Englisch) grundsätzliche
Fertigkeiten der Quellenanalyse und Quellenkritik.
Friedrich Hayek, The Constitution of Liberty, London 2011.
Jonathan Aitken, Margaret Thatcher. Power and Personality,
Bloomsbury 2013. David Harvey, A Brief History of
Neoliberalism, Oxford 2010. Monica Prasad, The Politics of
Free Markets. The Rise of Neoliberal Economic Policies in
Britain, France, Germany and the United States, Chicago
2006.
Regelmäßige Teilnahme, Impulsreferat, dreistündige
Abschlußklausur in
Form
der
Übersetzung
und
Analyse
eines
englischsprachigen Quellentextes (Termin wird rechtzeitig
bekanntgegeben).
B.A.: Kernmodul Lektüre und Interpretation; LA: Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation
21142104
Lektürekurs
(Englisch)
Poguntke, Dr. Peter
Die Kubakrise
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 15:45-17:15
M 11.62
15.10.2014; wöchentlich
Von allen Krisen des Kalten Krieges war die Kubakrise
diejenige, die die Welt am nächsten an den Rand einer
atomaren
Auseinandersetzungen
zwischen
den
Großmächten geführt hat. Das Entstehen eines „heißen
Krieges“ aus diesem Konflikt hätte durchaus das Ende der
Zivilisation bedeuten können. Im Lektürekurs sollen die
Handlungen
der
damaligen
Entscheidungsträger
nachvollzogen werden
Steininger, Rolf: Die Kubakrise 1962. Dreizehn Tage am
atomaren Abgrund, München 2011, ders. Der Kalte Krieg,
Frankfurt/Main 2003.
regelmäßige Anwesenheit und Mitarbeit sowie Bestehen der
Abschlussklausur
B.A.: Kernmodul Lektüre und Interpretation; LA: Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
21142105
Lektürekurs
(Englisch)
Raichle Dr. des. Christoph
Die Entrechtung und finanzielle Verfolgung der Juden
im „Dritten Reich“ in englischsprachigen Quellen,
1933-45
69
Neuere Geschichte
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
Donnerstag; 17:30-19:00
M 17.73
16.10.2014; wöchentlich
Anhand englischsprachiger Quellen soll nachvollzogen
werden, wie in Großbritannien und den USA die wachsende
Entrechtung und besonders die finanzielle Ausplünderung
der Juden in Deutschland wahrgenommen wurde.
Friedenberger, Martin: Die Rolle der Finanzverwaltung bei
der Vertreibung, Verfolgung und Vernichtung der Juden, in:
Ders. u.a. (Hg.): Die Reichsfinanzverwaltung im
Nationalsozialismus, Bremen 2002, S. 10-94.
Regelmäßige Anwesenheit und Mitarbeit; Abschlussklausur
B.A.: Kernmodul Lektüre und Interpretation; LA: Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation
21142079
Lektürekurs
(Englisch)
Gehrke, apl. Prof. Dr. Roland
"Geburt einer Nation": Die Vereinigten Staaten von
Amerika 1776-1860
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Dienstag; 17:30-19:00
M 17.51
23.10.2014; wöchentlich
siehe Frühe Neuzeit
siehe Frühe Neuzeit
Modul im FS
Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit; Übernahme
eines
Kurzreferats;
Bestehen
der
dreistündigen
Abschlussklausur (Übersetzung und Interpretation es
englischen Quellentextes).
B.A.: Kernmodul Lektüre und Interpretation; LA: Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation
21142091
Lektürekurs
(Englisch) /
Lektürekurs
Förschler M. A., Andreas
A Tramp abroad - Der Südwesten Deutschlands und
Mark Twain – Reisebeschreibungen als Quelle.
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Dienstag; 15:45-17:15
M 17.22
14.10.2014; wöchentlich
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
70
Neuere Geschichte
Scheinanforderungen
Modul im FS
regelmäßige, aktive Teilnahme (nachgewiesen durch
eigenhändige Unterschrift auf der Teilnehmerliste), ggfs.
Übernahme eines Kurzreferates; Bestehen einer 3stündigen Abschlußklausur (Übersetzung und Analyse /
Interpretation eines englischsprachigen Quell
B.A.: Kernmodul Lektüre und Interpretation; LA: Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation
21142001
Hauptseminar
Pyta, Prof. Dr. Wolfram; Albrecht, Prof. Dr. Andrea
Tagebücher in der Zeit des Nationalsozialismus
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 11:30-13:00
M 17.52
15.10.2014; wöchentlich
Tagebücher sind eine der wichtigsten Egodokumente für
Historiker; gleichzeitig repräsentieren sie auch eine
literarische Gattungsform. In dieser Eigenschaft als hybride
Textsorte verdienen sie systematische Beobachtung durch
Historiker wie Literaturwissenschaftler. Das interdisziplinäre
Seminar, das sich vor allem an Studierende mit einer
geschichtsund
literaturwissenschaftlichen
Doppelqualifikation richtet, nimmt Tagebücher politischer Akteure
wie Goebbels und Rosenberg ebenso unter die Lupe wie die
von Literaten (Jünger, Carossa) und Gelehrten (Klemperer).
Ralph-Rainer Wuthenow, Europäische Tagebücher,
Darmstadt 1990.
Gestaltung einer Seminarsitzung; Anfertigung einer
Hausarbeit
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit; M.A.: Vertiefungsmodul Themen moderner Geschichtswissenschaft; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit; LA:
Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen der Neuzeit; Naturwissenschaft und Technik historisch reflektieren
(SQ-Exportmodul)
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
21142098
Hauptseminar
Kretschmann, Dr. Carsten
Medienmacht und Politik in der Bundesrepublik
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 17:30-19:00
M 17.74
14.10.2014; wöchentlich
Der Aufstieg der vierten Gewalt hat die Geschichte der
Bundesrepublik in besonderer Weise geprägt. Die
veröffentlichte
Meinung
hat
die
politischen
71
Neuere Geschichte
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
Weichenstellungen unablässig begleitet, sie kommentiert
und kritisiert, sie zum Teil auch mit vorbereitet. Das Seminar
beschäftigt
sich
anhand
ausgewählter
Beispiele
(symptomatisch sind hier Rudolf Augstein und Axel
Springer) mit dem dynamischen Wechselverhältnis von
Medien, Macht und Politik.
Christina von Hodenberg, Konsens und Krise. Eine
Geschichte der westdeutschen Medienöffentlichkeit 19451973, Göttingen 2006.
aktive Mitarbeit, Gestaltung einer Seminarsitzung,
Hausarbeit (20 Seiten)
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit; M.A.: Spezialisierungswahlpflichtbereich Geschichte:
Spezialisierungsmodul Wissen und institutionelle Macht; LA:
Erweiterungsmodul Neuzeit; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen der Neuzeit
21142109
Hauptseminar
Jütte, Prof. Dr. Robert
Alltagsgeschichte des Judentums in der Vormoderne
(1500-1800)
Zeit
Ort
Montag; 17:00-20:00
Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch
Stiftung, Straußweg 17, 70184 Stuttgart
27.10.2014; 14-täglich
Die Kultur und der Alltag des Judentums in der Frühen
Neuzeit kommen in vielen Überblicksdarstellungen häufig zu
kurz, da dazu auch die innerjüdische Quellenüberlieferung
herangezogen
werden
muss.
Ausgehend
von
Fragestellungen der Alltags- und Mentalitätsgeschichte
sowie der Historischen Anthropologie werden u.a. Themen
wie Religion, Kleidung, Wohnung, Ernährung, Krankheit und
Gesundheit, Arbeit, Schule und Bildung behandelt werden.
Hebräisch- und Jiddisch-Kenntnisse sind nicht erforderlich.
B.-W. Linnemeier, Jüdisches Leben im Alten Reich
(Bielefeld 2002), M. Kaplan (Hg.): Geschichte des jüdischen
Alltags in Deutschland. Vom 17. Jahrhundert bis 1945.
München 2003; J. Höxter, Quellenbuch zur jüdischen
Geschichte und Literatur. ND Zürich 1983; H. Pollack,
Jewish Folkways in Germanic Lands (1648-1806).
Cambridge/Mass. 1971
Regelmäßige Teilnahme, Verfassen mehrerer kurzer
Übungstexte
Das HS findet statt im Institut für Geschichte der Medizin der
Robert Bosch Stiftung, Straußweg 17, 70184 Stuttgart.
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
72
Neuere Geschichte
Modul im FS
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit; M.A.: Vertiefungsmodul Themen moderner Geschichtswissenschaft; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen der Neuzeit
21142110
Hauptseminar
Becht, Prof. Dr. Hans-Peter
Sexualität, Politik und Gesellschaft im 19. und 20.
Jahrhundert
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 14:00-15:30
M 17.98
15.10.2014; wöchentlich
Die These, daß alles, und damit eben auch das Private und
Privateste, politisch sei, stammt zwar nicht von den „68ern“,
dennoch war diese Feststellung für sie eine zentrale
Aussage. Die Verbindungslinien zwischen Sexualitätsgeschichte, Politikgeschichte und Gesellschaftsgeschichte
sind vielfältig und keineswegs auf das eigentliche Feld der
Sexualität (bzw. dessen Regulierung) oder die
Geschlechterverhältnisse beschränkt. Ausgehend von einer
Bestandsaufnahme im 19. Jahrhundert, soll das Seminar in
Form eines Längsschnittes die wichtigsten Bezüge
zwischen
Sexualität,
Gesellschaft
und
Politik
herausarbeiten; im Mittelpunkt werden zwar die
Entwicklungen im deutschen Raum stehen, eingehendere
Blicke auf andere Länder und Regionen sollen jedoch die
Vergleichsperspektive eröffnen.
Eine Auswahlbibliographie wird in der Veranstaltung
ausgegeben; zur ersten Orientierung: Philippe ARIÈS,
André BÉJIN (Hrsg.): Die Masken des Begehrens und die
Metamorphosen der Sinnlichkeit. Zur Geschichte der
Sexualität im Abendland, Frankfurt a. M. 1984; Franz X.
EDER: Kultur der Begierde. Eine Geschichte der Sexualität,
München 2002; Peter GAY: Erziehung der Sinne. Sexualität
im bürgerlichen Zeitalter, München 1986; Dagmar
HERZOG: Die Politisierung der Lust. Sexualität in der
deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts, München
2005.
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
Aktive Mitarbeit, Referat/Gestaltung einer Seminarsitzung,
Hausarbeit
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit; M.A.: Vertiefungsmodul Themen moderner Geschichtswissenschaft; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen der Neuzeit
73
Neuere Geschichte
21142086
Hauptseminar
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Ständische Unruhen im Südwesten des Alten Reichs
im 16. Jahrhundert.
Zeit
Ort
Beginn
Dienstag; 14:00-15:30
M 17.74
21.10.2014 (bitte Aushang bzw. Homepage beachten);
wöchentlich
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
regelmäßige, aktive Teilnahme und Mitarbeit, Referat und
Hausarbeit.
Zulassungsvoraussetzung: erfolgreiches Absolvieren der
Proseminare Alte, Mittlere und Neuere Geschichte.
Zugehöriges Kolloquium: Kolloquium zur Landesgeschichte
(21142088)
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Geschichte und Gesellschaft;
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Kernwahlpflichtbereich 2: Landesgeschichtliches Modul; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Vertiefungsmodul 1 Themen moderner Geschichtswissenschaft; M.A.:
Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original; M.A.: Modulcontainer
Spezialisierung: Themenmodul 2: Formierung sozialer Eliten;
M.A.: Modulcontainer Spezialisierung: Themenmodul 3: Kollektive Identitäten und Herrschaftslegitimation; M.A.: Forschungsmodul Historische Forschung; LA: Erweiterungsmodul
Neuzeit; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Themen der Neuzeit (Lehramt); LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte:
Landesgeschichtliches Modul
21142087
Hauptseminar
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Beginn der Moderne? Transformationen um 1800 im
deutschen Südwesten.
Zeit
Ort
Beginn
Donnerstag; 09:45-11:15
M 17.81
23.10.2014 (bitte Aushang bzw. Homepage beachten);
wöchentlich
siehe Landesgeschichte
Inhalt
74
Neuere Geschichte
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
siehe Landesgeschichte
regelmäßige, aktive Teilnahme und Mitarbeit, Referat und
Hausarbeit.
Zulassungsvoraussetzung: erfolgreiches Absolvieren der
Proseminare Alte, Mittlere und Neuere Geschichte.
Zugehöriges Kolloquium: Kolloquium zur Landesgeschichte
(21142088)
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Kernwahlpflichtbereich 2: Landesgeschichtliches Modul; B.A.:
Kernwahlpflichtbereich 2: Epochenübergreifendes Modul; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Vertiefungsmodul Themen moderner Geschichtswissenschaft; M.A.: Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original; M.A.: Modulcontainer Spezialisierung: Themenmodul 2: Formierung sozialer Eliten; M.A.:
Modulcontainer Spezialisierung Themenmodul 4: Wissen und
institutionelle Macht; M.A.: Forschungsmodul Historische Forschung; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Themen der Neuzeit (Lehramt); LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Landesgeschichtliches Modul
21142102
Übung
Baschin, Dr. Marion
Einführung in soziologische Grundbegriffe in der
Medizingeschichte
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 09:45-11:15
M 17.81
20.10.2014; wöchentlich
Zahlreiche Begriffe und theoretische Überlegungen aus der
Soziologie haben Eingang in die historische Forschung
gefunden. In der Medizingeschichte spielen beispielsweise
Konzepte wie „soziale Ungleichheit“, „abweichendes
Verhalten“ „Medikalisierung“ oder auch „Vergesellschaftung“
eine Rolle. Die Übung führt anhand ausgewählter Texte in
soziologische Grundbegriffe und theoretische Konzepte am
Beispiel der Medizingeschichte ein. Dabei soll nicht nur das
Problembewusstsein für den Umgang mit Begriffen
geschärft
werden,
sondern
auch
methodische
Herangehensweisen an Forschungsfragen exemplarisch
beleuchtet werden. Je nach Kenntnissen und Interessen der
Teilnehmer werden auch einzelne Quellen bearbeitet.
Eckart, Wolfgang; Jütte, Robert: Medizingeschichte. Eine
Einführung, Köln/Weimar/Wien 2. Auflage 2014; Paul,
Norbert; Schlich, Thomas (Hrsg.): Medizingeschichte,
Aufgaben, Probleme, Perspektiven, Frankfurt/New York
Literatur
75
Neuere Geschichte
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
1998; AG Soziologie: Denkweisen und Grundbegriffe der
Soziologie. Eine Einführung, Frankfurt/New York 14. Auflage
1999; Korte, Hermann; Schäfers, Bernhard (Hrsg.):
Einführung in Hauptbegriffe der Soziologie, Opladen 5.
Auflage 2000 (oder 6. Auflage 2002).
aktive Mitarbeit, Referat, Vorbereitung der Texte
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit; LA: Vertiefungsmodul
Forschungskontroversen
21142106
Übung
Theiner, Dr. Peter
Die „Machtergreifung“ und die Anfänge des
nationalsozialistischen Herrschaftssystems - mit
Übungen zur beruflichen Orientierung für Historiker
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 17:30-19:00
M 17.98
16.10.2014; wöchentlich
Wie vollzog sich die Machtübertragung an Hitler im Januar
1933 und welche Alternativen zur „Auslieferung des Staates“
waren unter den Bedingungen des Präsialregimes in der
Endphase der Weimarer Republik gegeben? Mit welchem
Programm trat die NS-Bewegung an und was geschah, um
ihre Machtübernahmne unumkehrbar zu machen? Diese
Fragen sollen in exemplarischer Weise, also durch
Vertiefung ausgewählter Vorgänge und Ereignisse
behandelt werden, um Voraussetzungen für ein
umfassendes Bild des Schlüsseljahres 1933 zu erschließen.
Die thematische Übung wird mit Bausteinen zur beruflichen
Orientierung für Historiker verknüpft: Bewerbung,
Berufsbilder,
Rhetorik
und
Präsentationstechnik,
Projektmanagement, ausgewählte Institutionenportraits.
Heinrich August Winkler, Der lange Weg nach Westen, 2
Bände, 7.Aufl., München 2010; Deutsche Geschichte in
Dokumenten und Bildern auf der Homepage des Deutschen
Historischen
Instituts
Washington:
www.germanhistorydocs.ghi-dc-org; Norbert Frei, Der
Führerstaat, München 2013.
Aktive Mitarbeit, einzelne Aufgaben zur Recherche und
Thesenpapier mit Präsentation
B.A.: Schlüsselqualifikationsmodul Werkzeuge für die Tätigkeit als Historiker; B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen
der Neuzeit; B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschich-
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
76
Neuere Geschichte
te: Ergänzung Neuzeit; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit; LA:
Vertiefungsmodul Forschungskontroversen
21142107
Übung
Lersch, Prof. Dr. Edgar
Populäre Medien der Geschichtsvermittlung –
dargestellt am Beispiel von Kriegen und Revolutionen
im 20. Jahrhundert
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 09:45-11:15
M 2.11
23.10.2014; wöchentlich
Historische Themen sind in den audiovisuellen
Medien(Hörfunk, Fernsehen, Kino) ein ‚markenbildendes’
Programmelement. Aber ‚History sells’ gleichfalls auch in
anderen Medien, in denen Geschichtsvermittlung teilweise
über eine lange Tradition verfügt wie der historische Roman.
Es gibt zahlreiche populärwissenschaftliche historische
Zeitschriften aus renommierten Verlagshäusern. Comics
und Computerspiele mit Geschichtsthemen sind auf dem
Markt, ‚Living History‘ ist außerordentlich populär auch und
gerade in Bezug auf die Vergegenwärtigung von Schlachten
der modernen Kriege. Und last but not least sind historische
Museen und Ausstellungen wichtige Agenten der
Geschichtsvermittlung. In der Übung soll aus der
angesprochenen Vielfalt der Geschichtsaneignung und des
öffentlichen Geschichtsdiskurses jenseits der Geschichtswissenschaft Repräsentatives zusammengetragen werden.
Inhaltlich konzentriert sich die Übung auf „Krieg und
Revolution im 20. Jahrhundert“ und gibt somit Gelegenheit,
eine erste Bestandsaufnahme und Bewertung des medialen
‚Hype‘ zu „100 Jahre Erster Weltkrieg“ vorzunehmen. Zu den
verschiedenen medialen Vermittlungsformen soll erarbeitet
werden, welche ‚historiographischen’ Konzepte sie verfolgen
im Vergleich zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung
beziehungsweise -vermittlung. Zu fragen ist, welche Vorteile
und Beschränkungen das jeweils gewählte Medium der
Geschichtsvermittlung auferlegt bzw. welche Konzepte von
Anbietern aus Marketinggründen verfolgt werden. Diese
orientieren sich an den Interessen der Rezipienten, zu denen
zumindest Annäherungen formuliert und diskutiert werden
sollen.
Jerome de Groot: Consuming History. Historians and
Heritage in Contemporary popular culture. London 2009;
Wolfgang Hardtwig / Alexander Schug (Hrsg.): History Sells.
Angewandte Geschichte als Wissenschaft und Markt.
Stuttgart (Franz Steiner) 2009; Eva Ulrike Pirker / Mark
Rüdiger (Hrsg.): Echte Geschichte. Authentizitätsfiktionen in
populären Geschichtskulturen. Münster (Transcript) 2010;
Literatur
77
Neuere Geschichte
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Barbara Korte / Sylvia Paletschek (eds.): Popular History
Now and Then. International Perspectives. Münster
(Transcript) 2012.
Präsentation einer medialen Vermittlungsform / eines
Themas als Literaturbericht und/oder ‚Produktanalyse’
(gruppenweise)
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit; M.A.: Vertiefungsmodul Arbeit am Original; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit
21142083
Übung
Dotzauer M. A., Monja
Präsentation und Repräsentation von Herrschaft (16.18. Jahrhundert). Vom historischen Kartenbild zur
Datenbank.
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Dienstag; 15:45-17:15
M 11.01
21.10.2014; wöchentlich
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
Sonstiges
Modul im FS
Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, weitere
Scheinanforderungen werden über ILIAS und in der ersten
Sitzung bekanntgegeben.
Die Übung ist zugleich Teil des Lehrprogramms "Das
digitale Archiv", vgl. http://www.uni-stuttgart.de/dda/.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 2: Epochenübergreifendes Modul;
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit; B.A.: Schlüsselqualifikationsmodul Werkzeuge für die
Tätigkeit als Historiker; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich;
M.A.: Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; M.A.: Vertiefungsmodul
2: Arbeit am Original; LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Landesgeschichte in der
Praxis; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit
21142090
Übung / Exkursion
Maisch, Dr. Andreas
Verbrechen und Strafe: Die Ausübung von Justiz in der
frühen Neuzeit am Beispiel Schwäbisch Hall.
Zeit
Freitag
78
Neuere Geschichte
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
M 18.01
14.11.2014; Block (siehe "Sonstiges")
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
regelmäßige Teilnahme, Kurzreferat (mündlich/schriftlich),
Transkription und Regest eines Quellentextes.
Die Übung / Exkursion findet in Stuttgart und in Schwäbisch
Hall statt.
Obligatorische Einführungssitzung am Freitag, 14.11.2014,
09:45-13:00 h.
Sechs vierstündige Seminarsitzungen in Stuttgart: Freitag,
14. November 2014; Freitag, 21. November 2014; Freitag,
5. Dezember 2014; Freitag, 12. Dezember 2014; Freitag, 16.
Januar 2015, und Freitag, 23. Januar 2015, jew. 09:45-13:00
h.
Ein ganztägiger Termin in Schwäbisch Hall: Freitag, 28.
November 2014, 09:30-17:30 h.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Geschichte und Gesellschaft;
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Kernwahlpflichtbereich 2: Landesgeschichtliches Modul; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; M.A.: Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original; LA: Erweiterungswahlpflicht-bereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Neuere Geschichte in der Praxis LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der
Praxis: Landesgeschichte in der Praxis; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit
21142083
Übung / Exkursion
Pfrommer, Dr. Jochem
Archäologie als historische Wissenschaft
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Freitag
M 17.71
17.10.2014; Block (siehe "Sonstiges")
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
Sonstiges
Regelmäßige, aktive Teilnahme, Übernahme eines Referats und Teilnahme an der Exkursion.
Obligatorische Vorbesprechung am Freitag,17.10.2014,
14:00-15:30 h.
Termine der Blocksitzungen: Freitag, 05.12.2014, und Freitag, 19.12.2014, jew. 14:00-19:00 h.
Termin der Exkursion: Samstag, 06.12.2014.
79
Neuere Geschichte
Modul im FS
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen des Mittelalters; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Mittelalter; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; M.A.: Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original;
LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in
der Praxis: Mittlere Geschichte in der Praxis; LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Landesgeschichte in der Praxis; LA: Erweiterungsmodul Mittelalter
21142093
Kolloquium
Pyta, Prof. Dr. Wolfram
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 15:45-17:15
M 17.98
21.10.2014; wöchentlich
Gemeinsame Besprechung neuer wissenschaftlicher
Projekte.
B.A.: Ergänzungsmodul Abschluss; M.A.: Spezialisierungswahlpflichtbereich Geschichte: Spezialisierungsmodul Wissen und institutionelle Macht; LA: Vertiefungsmodul Abschluss
Modul im FS
21142088
Kolloquium
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Kolloquium zur Landesgeschichte
Zeit
Ort
Beginn
Donnerstag; 17:30-19:00
M 17.14
23.10.2014 (bitte Aushang bzw. Homepage beachten); 14täglich
siehe Landesgeschichte
Zulassungsvoraussetzungen: entweder Teilnahme an einem
der beiden Hauptseminare von Frau Prof. Dr. Holtz (21142086,
21142087) oder / und die Abschlussarbeit (wiss. Arbeit LaG alt
/ neu, Bachelor-, Master-Arbeit) wird von Frau Prof. Holtz betreut.
Termine werden bei der ersten Sitzung vereinbart und über
ILIAS bekanntgegeben.
Zum Landesgeschichtlichen Kolloquium können Sie sich
nicht selbständig anmelden - Teilnahme nur auf
persönliche Einladung von Frau Prof. Holtz. Sobald Frau
Prof. Holtz Sie zu ihrem Kolloquium eingeladen hat, können
Sie über ILIAS einen Aufnahmeantrag stellen.
Inhalt
Sonstiges
80
Neuere Geschichte
Modul im FS
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Ergänzungsmodul Abschluss; M.A.: Forschungsmodul
Historische Forschung; LA: Vertiefungsmodul Abschluss
21142089
Kolloquium /
Oberseminar
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Landesgeschichtliches Oberseminar (nur für
Doktorand/inn/en)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Scheinanforderungen
nach Vorgabe der Dozentin (siehe "Sonstiges")
nach Vorgabe der Dozentin (siehe "Sonstiges")
nach Vorgabe der Dozentin (siehe "Sonstiges")
siehe Landesgeschichte
Zum Landesgeschichtlichen Oberseminar können Sie sich
nicht selbständig anmelden - Teilnahme nur auf
persönliche Einladung von Frau Prof. Holtz
Beginn und (Block-)Termine sowie Räume werden über
ILIAS bekanntgegeben.
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Ergänzungsmodul Abschluss; LA: Vertiefungsmodul
Abschluss
Sonstiges
Modul im FS
21142111
Tutorium
Jung, Markus
Propädeutikum der Neueren Geschichte
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Freitag; 08:45-09:30
M 17.16
24.10.2014; wöchentlich
In diesem Tutorium werden Studienanfänger sowohl mit den
grundlegenden Arbeitsmethoden als auch mit den
Techniken des Studiums der Neueren Geschichte vertraut
gemacht. Themen sind u.a.: Wie finde ich Literatur? Wie
halte ich ein Referat? Was muss ich bei Anfertigen einer
Hausarbeit beachten?
N. Freytag/W. Piereth: Kursbuch Geschichte. Tipps und
Regeln für wissenschaftliches Arbeiten, Paderborn u.a.
2008.
Regelmäßige Mitarbeit, Erledigung kleiner Hausaufgaben
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
81
Neuere Geschichte
21142112
Tutorium
Mohr, Shammua
Propädeutikum der Neueren Geschichte
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Scheinanforderungen
Modul im FS
Freitag; 14:00-14:45
M 17.72
24.10.2014; wöchentlich
In diesem Tutorium werden Studienanfänger sowohl mit den
grundlegenden Arbeitsmethoden als auch mit den
Techniken des Studiums der Neueren Geschichte vertraut
gemacht. Themen sind u.a.: Wie finde ich Literatur? Wie
halte ich ein Referat? Was muss ich bei Anfertigen einer
Hausarbeit beachten?
N. Freytag/W. Piereth: Kursbuch Geschichte. Tipps und
Regeln für wissenschaftliches Arbeiten, Paderborn u.a.
2008.
Regelmäßige Mitarbeit, Erledigung kleiner Hausaufgaben
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
21142113
Tutorium
Röhrle, Juliane
Propädeutikum der Neueren Geschichte
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Scheinanforderungen
Modul im FS
Montag; 10:30-11:15
M 17.92
24.10.2014; wöchentlich
In diesem Tutorium werden Studienanfänger sowohl mit den
grundlegenden Arbeitsmethoden als auch mit den
Techniken des Studiums der Neueren Geschichte vertraut
gemacht. Themen sind u.a.: Wie finde ich Literatur? Wie
halte ich ein Referat? Was muss ich bei Anfertigen einer
Hausarbeit beachten?
N. Freytag/W. Piereth: Kursbuch Geschichte. Tipps und
Regeln für wissenschaftliches Arbeiten, Paderborn u.a.
2008.
Regelmäßige Mitarbeit, Erledigung kleiner Hausaufgaben
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
21142019
Tutorium
Joisten, Anna
Tutorium Methode und Theorie
Zeit
Ort
Mittwoch; 14:00-15:30
M 17.71
Literatur
Literatur
82
Neuere Geschichte
Beginn
Inhalt
Scheinanforderungen
Modul im FS
22.10.2014; wöchentlich
Vertiefung des Inhalts des Proseminars Methode und
Theorie (Dr. Mona Garloff)
Aktive Teilnahme und Übungsaufgaben
B.A.: Basismodul Methode und Theorie; LA: Überblicksmodul Methode und Theorie
21142020
Tutorium
Strobel, Nicole
Tutorium – Propädeutik (in Verbindung mit dem
Proseminar von Dr. Garloff)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Mittwoch; 15:45-17:15
M 11.32
22.10.2014; 14-täglich
siehe Frühe Neuzeit
siehe Frühe Neuzeit
Sonstiges
Modul im FS
regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit, Erledigung von
Hausaufgaben, Test
Beginn: 22.10.2014; insgesamt 8 Sitzungen. Die einzelnen
Termine werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben
(voraussichtlich 22.10., 29.10., 5.11., 12.11., 19.11., 10.12.,
17.12.2014 sowie eine Einzelberatung zur Hausarbeit im
Januar 2015).
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
21142115
Tutorium
Dettinger B. A., Beate
Tutorium zum Proseminar „Friedrich von Württemberg
(1754-1816). Herzog, Kurfürst, König“ (Dr. des. Senta
Herkle)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Dienstag; 15:45-17:15
M 17.81
21.10.2014; 14-täglich
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
regelmäßige, aktive Teilnahme sowie Übungsaufgaben.
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
83
Frühe Neuzeit
21142085
Vorlesung
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Religion und Kultur in Südwestdeutschland. Die
Entstehung von Konfessionsräumen (1500-1800).
Zeit
Ort
Beginn
Mittwoch; 11:30-13:00
M 2.01
22.10.2014 (bitte Aushang bzw. Homepage beachten);
wöchentlich
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Teilnahmeschein
(sog.
"Sitzschein"):
regelmäßige
Teilnahme (nachgewiesen durch eigenhändige Unterschrift
auf der Teilnehmerliste).
Qualifizierter
Schein:
regelmäßige
Teilnahme
(nachgewiesen durch eigenhändige Unterschrift auf der
Teilnehmerliste)
und
15-minütige
mündliche
Vorlesungsprüfung.
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Ver-tiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; LA: Überblicksmodul Themen der historischen Epochen; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Themen
der Neuzeit (Lehramt); LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Landesgeschichtliches Modul
21142015
Proseminar
Garloff, Dr. Mona
Geschlechterrollen im historischen Wandel des
frühneuzeitlichen Europas
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 14:00-15:30
M 17.17
20.10.2014; wöchentlich
Die gewaltige Pamphletistik, die gegen die Regentschaft
Katharinas von Medici im Frankreich des 16. Jahrhunderts
entbrannte, verdeutlicht, dass Herrschaft in der Frühen
Neuzeit überwiegend der männlichen Domäne zugeschrieben wurde. Jüngere geschlechtergeschichtliche Forschungsansätze haben gezeigt, dass Männlich- und Weiblichkeit als soziale und kulturelle Konstruktionen zu verstehen sind, die stets dem historischen Wandel unterliegen.
Das Proseminar setzt sich mit Geschlechterrollen in ihrem
normativen Verständnis und in der sozialen Praxis des 16.
84
Frühe Neuzeit
Modul im FS
bis 18. Jahrhunderts auseinander. Ausgehend von medizinhistorischen Grundlagen zum Verhältnis der Geschlechter
und ihrem Wandel im Zuge der Aufklärung sollen im Kurs
unter Einbeziehung vielfältiger Quellengattungen (Briefe,
Tagebücher, Rechtstexte, Hausväterliteratur) die verschiedenen Handlungsspielräume von Frauen und Männern im
frühneuzeitlichen Europa betrachtet werden. Welche Rollenzuschreibung wurde in der häuslichen Ordnung vorgenommen? Welchen beruflichen Tätigkeiten konnten Frauen
unterschiedlicher sozialer Schichten nachgehen (Mägde,
Hebammen, Kaufmanns- und Amtsfrauen, Salondamen)?
Welche Differenzen können in der Strafpraxis festgestellt
werden (Hexen, ledige Mütter)? Mit welchen Konnotationen
war der Begriff der männlichen Ehre in der Frühen Neuzeit
gefüllt? Nicht zuletzt soll am Beispiel außergewöhnlicher
Persönlichkeiten (Maria Sibylla Merian, Samuel Pepys,
Friedrich von der Trenck?) untersucht werden, in welchen
Bereichen ein Ausbruch aus gesellschaftlich festgelegten
Rollen in der Frühen Neuzeit erfolgen konnte.
S. Backmann/H.-J. Künast/S. Ullmann/B. A. Tlusty (Hg.):
Ehrkonzepte in der Frühen Neuzeit. Identitäten und Abgrenzungen. Berlin 1998; M. Dinges: Hausväter, Priester,
Kastraten. Zur Konstruktion von Männlichkeit in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Göttingen 1998; K. Hagemann/R.
Pröve (Hg.): Landsknechte, Soldatenfrauen und Nationalkrieger. Militär, Krieg und Geschlechterordnung im historischen Wandel. Frankfurt u.a. 1998. I. Hull: Sexuality, State,
and Civil Society in Germany, 1700-1815. New York 1996;
L. Roper: Das fromme Haus. Frauen und Moral in der
Reformation. Frankfurt u.a. 1995; H. Wunder: „Er ist die
Sonn’, sie ist der Mond“. Frauen in der Frühen Neuzeit.
München 1992.
regelmäßige aktive Teilnahme; Referat; Hausarbeit
Das Proseminar ist in Verbindung mit dem Tutorium von
Frau Nicole Strobel zu besuchen.
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
21142016
Proseminar
Garloff, Dr. Mona
Methode und Theorie
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 09:45-11:15
M 17.71
14.10.2014; wöchentlich
Das Proseminar führt in die Theorien und die Methodik der
Geschichtswissenschaft ein und setzt sich mit ihrem Wissenschaftsverständnis auseinander. In der Veranstaltung
sollen die Entwicklungen der Theoriedebatten und unter-
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
85
Frühe Neuzeit
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
schiedliche Ansätze der Quellenanalyse seit dem frühen 20.
Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung gegenwärtiger Forschungsdebatten analysiert werden. Thematisiert
werden u. a. forschungsgeschichtliche Umbrüche („turns“)
und methodische Impulse, die von den Nachbarwissenschaften auf die Geschichtswissenschaft ausgehen.
J. Eibach/G. Lottes (Hrsg.): Kompass der Geschichtswissenschaft. 2. Aufl. Göttingen 2006; R. Evans: Fakten und
Fiktionen. Über die Grundlagen historischer Erkenntnis.
Frankfurt 1998; Stefan Jordan: Theorien und Methoden der
Geschichtswissenschaft. Stuttgart 2009; L. Raphael:
Geschichtswissenschaft im Zeitalter der Extreme. Theorien,
Methoden, Tendenzen von 1900 bis zu Gegenwart. 2. Aufl.
München 2010.
regelmäßige aktive Teilnahme; Referat; Klausur
B.A.: Basismodul Methode und Theorie; LA: Überblicksmodul Methode und Theorie
21142081
Proseminar
Herkle, Dr. des. Senta
Friedrich von Württemberg (1754-1816). Herzog,
Kurfürst, König.
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Dienstag; 09:45-11:15
M 17.91
14.10.2014; wöchentlich
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
Modul im FS
Regelmäßige, aktive Teilnahme, Übernahme eines
Referates, Hausarbeit.
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
21142018
Lektürekurs
(Englisch)
Sendek M.A., Rafael
Die wichtigsten Dokumente der amerikanischen
Verfassungsgeschichte um 1800
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 09:45-11:15
M 17.14
15.10.2014; wöchentlich
Die heute noch immer geltende Verfassung der Vereinigten
Staaten von Amerika aus dem Jahr 1787 ist ein zentrales
Dokument der Amerikanischen Revolution und das Ergebnis
eines langwierigen Prozesses, der mit dem Ausbruch des
Unabhängigkeitskrieges 1775 begonnen hatte. Dabei war es
überaus
umstritten,
auf
welcher
staatsund
86
Frühe Neuzeit
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
verfassungsrechtlichen Grundlage die 13 ehemaligen
britischen Kolonien ihre Zukunft gestalten würden. Im
Lektürekurs soll die politische und verfassungsrechtliche
Entwicklung jener Zeit näher beleuchtet werden. Dabei
werden ausgewählte Texte zur Verfassungsgeschichte der
USA aus dem ausgehenden 18. und 19. Jahrhundert,
darunter die „Federalist Papers“ von 1787/88, gelesen,
übersetzt, interpretiert und in den historischen Kontext
eingeordnet.
A. Hamilton/J. Madison/J. Jay: The Federalist Papers. New
York 1989; J. Heideking/Ch. Mauch: Geschichte der USA.
Tübingen 2008; Ph. Gassert/M. Häberlein/M. Wala: Kleine
Geschichte der USA. Stuttgart 2008; H. Dippel: Geschichte
der USA. München 2005.
Regelmäßige aktive Teilnahme, Kurzreferat, Hausaufgaben
und Klausur (Übersetzung und Interpretation eines
englischsprachigen Quellentextes)
B.A.: Kernmodul Lektüre und Interpretation; LA: Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation
21142079
Lektürekurs
(Englisch)
Gehrke, apl. Prof. Dr. Roland
"Geburt einer Nation": Die Vereinigten Staaten von
Amerika 1776-1860
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 17:30-19:00
M 17.51
23.10.2014; wöchentlich
Die Frühgeschichte der USA ist eine Geschichte des
Aufbruchs, aber auch der Konflikte und Widersprüche.
Während die junge Demokratie in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts stürmisch in Richtung Westen expandierte und
sich als Vormacht auf dem amerikanischen Kontinent
etablieren konnte, stellte die fortdauernde Sklavenwirtschaft
in den Südstaaten eine schwere politisch-gesellschaftliche
Hypothek dar. Anhand politik- und kulturgeschichtlicher
Quellen werden im Lektürekurs die Spezifika des
amerikanischen Nationsbildungsprozesses und damit auch
die Ursprünge dessen analysiert, was bis heute gemeinhin
als "typisch amerikanisch" gilt. Zugleich werden die Gründe
herausgearbeitet, die schließlich in die Katastrophe des
Amerikanischen Bürgerkrieges hineinführten.
W. Heideking / Chr. Mauch: Geschichte der USA. 5. Aufl.,
Tübingen 2007; W. P. Adams: Die USA vor 1900. München
2000 (OGG 28).
Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit; Übernahme
eines
Kurzreferats;
Bestehen
der
dreistündigen
Literatur
Scheinanforderungen
87
Frühe Neuzeit
Modul im FS
Abschlussklausur (Übersetzung und Interpretation es
englischen Quellentextes).
B.A.: Kernmodul Lektüre und Interpretation; LA: Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation
21142091
Lektürekurs
(Englisch) /
Lektürekurs
Förschler M. A., Andreas
A Tramp abroad - Der Südwesten Deutschlands und
Mark Twain – Reisebeschreibungen als Quelle.
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Dienstag; 15:45-17:15
M 17.22
14.10.2014; wöchentlich
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
Modul im FS
regelmäßige, aktive Teilnahme (nachgewiesen durch
eigenhändige Unterschrift auf der Teilnehmerliste), ggfs.
Übernahme eines Kurzreferates; Bestehen einer 3stündigen Abschlußklausur (Übersetzung und Analyse /
Interpretation eines englischsprachigen Quell
B.A.: Kernmodul Lektüre und Interpretation; LA: Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation
21142006
Hauptseminar
Bahlcke, Prof. Dr. Joachim
Krieg, Militär und Gesellschaft in Europa (1500-1800)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 14:00-15:30
M 17.22
14.10.2014; wöchentlich
Der frühmoderne Staat vermochte zwar das Gewaltmonopol
durchzusetzen und damit die innerstaatliche Friedlosigkeit
weitgehend zu beseitigen. Zwischen den Staaten nahmen
die Konflikte dagegen stetig zu, so dass sich Europa
während der Frühen Neuzeit weitaus öfter im Kriegs- als im
Friedenszustand befand. Wie erklärt sich diese auffällige
Kriegsdichte? Unterschieden sich die bewaffneten Konflikte
früherer Epochen von den modernen Kriegen der
Gegenwart? Und wie sah der Lebensalltag der Soldaten
aus? Diese und andere Fragen sollen im Hauptseminar
anhand ausgewählter Quellen diskutiert und vertieft werden.
Der Kurs versteht sich auch als Einführungs- und
Vertiefungsmodul für die allgemeine Geschichte des 16. bis
19. Jahrhunderts.
J. Bahlcke: Landesherrschaft, Territorien und Staat in der
Frühen Neuzeit. München 2012; J. Burkhardt: Die
Literatur
88
Frühe Neuzeit
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Friedlosigkeit der Frühen Neuzeit. Grundlegung einer
Theorie der Bellizität Europas. In: Zeitschrift für Historische
Forschung 24 (1997) 509-574; P. Burschel: Krieg, Staat,
Disziplin. Die Entstehung eines neuen Söldnertypus im 17.
Jahrhundert. In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht
48 (1997) 640-652; B. R. Kroener/R. Pröve (Hg.): Krieg und
Frieden. Militär und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit.
Paderborn u.a. 1996.
StE, B. A. alt: regelmäßige Mitarbeit, 15minütiges Referat
(inkl. Thesenpapier), das zu einer in der letzten
Seminarsitzung einzureichenden schriftlichen Hausarbeit
von 15 Seiten auszuarbeiten ist. B. A. neu und M.A.:
Hausarbeit im Umfang von ca. 20 Seiten
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit; M.A.: Spezialisierungswahlpflichtbereich Geschichte: Spezialisierungsmodul Formierung sozialer Eliten; LA:
Erweiterungsmodul Neuzeit; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen der Neuzeit
21142010
Hauptseminar
Bahlcke, Prof. Dr. Joachim
Nach Amerika? Nach Russland? Auswanderung aus
Deutschland im 18. Jahrhundert
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 11:30-13:00
M 11.32
15.10.2014; wöchentlich
Migration ist – im positiven wie im negativen Sinn – eine der
größten Herausforderungen der Gegenwart. Wanderungsbewegungen, auch in einer durchaus globalen Dimension,
gab es gleichwohl schon während der Frühen Neuzeit.
Warum gaben Menschen ihre Heimat auf und setzten sich
den Gefahren einer ungewissen Zukunft aus? Welche
Faktoren entschieden darüber, ob man in den Osten
Europas oder in die Neue Welt zog? Und was wusste man
überhaupt über diese weit entfernten Zielgebiete? Diese und
andere Fragen sollen im Hauptseminar anhand
ausgewählter Quellen diskutiert und vertieft werden. Der
Kurs versteht sich auch als Einführungs- und
Vertiefungsmodul für die allgemeine Geschichte des 16. bis
19. Jahrhunderts.
J. Bahlcke: Landesherrschaft, Territorien und Staat in der
Frühen Neuzeit. München 2012; J. Oltmer: Globale
Migration. Geschichte und Gegenwart. München 2012; K. J.
Bade: Europa in Bewegung. Migration vom späten 18.
Jahrhundert bis zur Gegenwart. München 2000.
Literatur
89
Frühe Neuzeit
Scheinanforderungen
Modul im FS
StE, B. A. alt: regelmäßige Mitarbeit, 15minütiges Referat
(inkl. Thesenpapier), das zu einer in der letzten
Seminarsitzung einzureichenden schriftlichen Hausarbeit
von 15 Seiten auszuarbeiten ist. B. A. neu und M.A.:
Hausarbeit im Umfang von ca. 20 Seiten
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Themen der Neuzeit
21142086
Hauptseminar
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Ständische Unruhen im Südwesten des Alten Reichs
im 16. Jahrhundert.
Zeit
Ort
Beginn
Dienstag; 14:00-15:30
M 17.74
21.10.2014 (bitte Aushang bzw. Homepage beachten);
wöchentlich
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
regelmäßige, aktive Teilnahme und Mitarbeit, Referat und
Hausarbeit.
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Geschichte und Gesellschaft;
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Kernwahlpflichtbereich 2: Landesgeschichtliches Modul; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Vertiefungsmodul 1 Themen moderner Geschichtswissenschaft; M.A.:
Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original; M.A.: Modulcontainer
Spezialisierung: Themenmodul 2: Formierung sozialer Eliten;
M.A.: Modulcontainer Spezialisierung: Themenmodul 3: Kollektive Identitäten und Herrschaftslegitimation; M.A.: Forschungsmodul Historische Forschung; LA: Erweiterungsmodul
Neuzeit; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Themen der Neuzeit (Lehramt); LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte:
Landesgeschichtliches Modul
21142087
Hauptseminar
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Beginn der Moderne? Transformationen um 1800 im
deutschen Südwesten.
Zeit
Donnerstag; 09:45-11:15
90
Frühe Neuzeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
M 17.81
23.10.2014 (bitte Aushang bzw. Homepage beachten);
wöchentlich
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
regelmäßige, aktive Teilnahme und Mitarbeit, Referat und
Hausarbeit.
Zulassungsvoraussetzung: erfolgreiches Absolvieren der
Proseminare Alte, Mittlere und Neuere Geschichte.
Zugehöriges Kolloquium: Kolloquium zur Landesgeschichte
(21142088)
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Kernwahlpflichtbereich 2: Landesgeschichtliches Modul; B.A.:
Kernwahlpflichtbereich 2: Epochenübergreifendes Modul;
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Vertiefungsmodul Themen moderner Geschichtswissenschaft;
M.A.: Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original; M.A.: Modulcontainer Spezialisierung: Themenmodul 2: Formierung sozialer Eliten; M.A.: Modulcontainer Spezialisierung Themenmodul 4: Wissen und institutionelle Macht; M.A.: Forschungsmodul Historische Forschung; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit;
LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Themen der Neuzeit (Lehramt); LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Landesgeschichtliches Modul
21142017
Übung
Ernst, Dr. Albrecht
Quellen zur Geschichte des württembergischen Hofes
Zeit
Ort
Mittwoch; 16:00-17:30
Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 4,
Vortragssaal
15.10.2014; wöchentlich
Die Überlieferung der württembergischen Hofbehörden
vermittelt wertvolle Einblicke in die Strukturen des
herzoglichen und später königlichen Hofes. Die im
Hauptstaatsarchiv Stuttgart aufbewahrten Akten und Bände
informieren über das im Umfeld des Landesherrn tätige
Personal, über höfisches Zeremoniell, über die Erziehung
von Prinzen, über Reisen und Kontakte zu anderen
Fürstenhöfen. Überdies werden die Errichtung von
Schlossgebäuden und -gärten, der Aufbau von
Kunstsammlungen,
das
Hoftheater
und
sonstige
Beginn
Inhalt
91
Frühe Neuzeit
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
„Lustbarkeiten“, aber auch deren ökonomische Grundlagen
thematisiert.
Anhand archivalischer Texte wird das Phänomen des
„Hofes“ in seinen verschiedenen Facetten vom 16. bis 19.
Jahrhundert beleuchtet. Die Lehrveranstaltung vermittelt
historische Grundlagenkenntnisse und dient zugleich als
Einführung in die frühneuzeitliche Aktenkunde und
Paläographie.
(zu Quellen und Paläographie): F. Beck/E. Henning: Die
archivalischen Quellen. Mit einer Einführung in die
Historischen Hilfswissenschaften. Köln 5. Aufl. 2012. – K.
Dülfer/H.-E. Korn: Schrifttafeln zur deutschen Paläographie
des 16.-20. Jh., bearb. von K. Uhde, 13. Aufl., Marburg 2013.
regelmäßige Mitarbeit, Vorstellung eines Aktenschriftstücks,
Transkription und Kommentierung eines handschriftlichen
Quellentextes
Sonstiges: Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt
Termin: Mittwoch, 16.00-17.30 Uhr; wöchentlich
Ort: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 4,
Vortragssaal
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 2: Landesgeschichtliches
Modul; B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte:
Ergänzung Neuzeit; M.A.: Vertiefungsmodul Arbeit am Original; LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Landesgeschichte in der Praxis; LA:
Erweiterungsmodul Neuzeit
21142083
Übung
Dotzauer M. A., Monja
Präsentation und Repräsentation von Herrschaft (16.18. Jahrhundert). Vom historischen Kartenbild zur
Datenbank.
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Dienstag; 15:45-17:15
M 11.01
21.10.2014; wöchentlich
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
Sonstiges
Modul im FS
Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, weitere
Scheinanforderungen werden über ILIAS und in der ersten
Sitzung bekanntgegeben.
Die Übung ist zugleich Teil des Lehrprogramms "Das digitale
Archiv", vgl. http://www.uni-stuttgart.de/dda/.
B.A.: Schlüsselqualifikationsmodul Werkzeuge für die Tätigkeit als Historiker B.A.: B.A.: Kernwahlpflichtbereich 2: Epochenübergreifendes Modul; B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit; M.A.: Vertiefungsmo92
Frühe Neuzeit
dul 2: Arbeit am Original; LA: Erweiterungswahlpflichtbereich
Geschichtswissenschaft in der Praxis: Landesgeschichte in
der Praxis; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit
21142090
Übung / Exkursion
Maisch, Dr. Andreas
Verbrechen und Strafe: Die Ausübung von Justiz in der
frühen Neuzeit am Beispiel Schwäbisch Hall.
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Freitag
M 18.01
14.11.2014; Block (siehe "Sonstiges")
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
Sonstiges
Modul im FS
regelmäßige Teilnahme, Kurzreferat (mündlich/schriftlich),
Transkription und Regest eines Quellentextes.
Obligatorische Einführungssitzung am Freitag, 14.11.2014,
09:45-13:00 h.
Sechs vierstündige Seminarsitzungen in Stuttgart: Freitag,
14. November 2014; Freitag, 21. November 2014; Freitag,
5. Dezember 2014; Freitag, 12. Dezember 2014; Freitag, 16.
Januar 2015, und Freitag, 23. Januar 2015, jew. 09:45-13:00
h.
Ein ganztägiger Termin in Schwäbisch Hall: Freitag, 28.
November 2014, 09:30-17:30 h.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Geschichte und Gesellschaft;
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Kernwahlpflichtbereich 2: Landesgeschichtliches Modul; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; M.A.: Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original; LA: Erweiterungswahlpflicht-bereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Neuere Geschichte in der Praxis LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der
Praxis: Landesgeschichte in der Praxis; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit
21142083
Übung / Exkursion
Pfrommer, Dr. Jochem
Archäologie als historische Wissenschaft
Zeit
Freitag
M 17.71
17.10.2014; Block (siehe "Sonstiges")
siehe Landesgeschichte
Beginn
Inhalt
93
Frühe Neuzeit
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
siehe Landesgeschichte
Regelmäßige, aktive Teilnahme, Übernahme eines Referats und Teilnahme an der Exkursion.
Obligatorische Vorbesprechung am Freitag,17.10.2014,
14:00-15:30 h.
Termine der Blocksitzungen: Freitag, 05.12.2014, und Freitag, 19.12.2014, jew. 14:00-19:00 h.
Termin der Exkursion: Samstag, 06.12.2014.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen des Mittelalters; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Mittelalter; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; M.A.: Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original;
LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in
der Praxis: Mittlere Geschichte in der Praxis; LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Landesgeschichte in der Praxis; LA: Erweiterungsmodul Mittelalter
21142013
Kolloquium
Bahlcke, Prof. Dr. Joachim
Kolloquium für Examenskandidaten und Doktoranden /
Kolloquium zum Hauptseminar
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 18:00-19:30
8.041 (Dienstzimmer Prof. Bahlcke)
22.10.2014; wöchentlich
Das Kolloquium kombiniert das einstündige Kolloquium für
Examenskandidaten und Doktoranden mit dem Kolloquium
zum Hauptseminar des MA-Moduls „Wissen und
institutionelle
Macht“.
Es
wendet
sich
an
Examenskandidaten und Doktoranden, aber auch an die
betreffenden
Hauptseminarteilnehmer
des
MAStudiengangs sowie allgemein an fortgeschrittene
Studierende mit Interesse an Themenfeldern und
Methodendiskussionen der europäischen FrühneuzeitForschung. In der Lehrveranstaltung werden laufende
Arbeitsvorhaben sowie neuere Interpretationsansätze –
auch in Verbindung mit dem Hauptseminar – vorgestellt und
diskutiert.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Es wird
allerdings um kontinuierliche Teilnahme gebeten.
B.A.: Ergänzungsmodul Abschluss; M.A.: Spezialisierungswahlpflichtbereich Geschichte: Spezialisierungsmodul Formierung sozialer Eliten; LA: Vertiefungsmodul Abschluss
Sonstiges
Modul im FS
21142088
Holtz, Prof. Dr. Sabine
94
Frühe Neuzeit
Kolloquium
Kolloquium zur Landesgeschichte
Zeit
Ort
Beginn
Donnerstag; 17:30-19:00
M 17.14
23.10.2014 (bitte Aushang bzw. Homepage beachten; 14täglich
siehe Landesgeschichte
Zulassungsvoraussetzungen: entweder Teilnahme an einem
der beiden Hauptseminare von Frau Prof. Dr. Holtz (21142086,
21142087) oder / und die Abschlussarbeit (wiss. Arbeit LaG alt
/ neu, Bachelor-, Master-Arbeit) wird von Frau Prof. Holtz betreut.
Termine werden bei der ersten Sitzung vereinbart und über
ILIAS bekanntgegeben.
Zum Landesgeschichtlichen Kolloquium können Sie sich
nicht selbständig anmelden – Teilnahme nur auf persönliche
Einladung von Frau Prof. Dr. Sabine Holtz. Sobald Frau Prof.
Holtz Sie zu ihrem Kolloquium eingeladen hat, können Sie
über ILIAS einen Aufnahmeantrag stellen.
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Ergänzungsmodul Abschluss; M.A.: Forschungsmodul
Historische Forschung; LA: Vertiefungsmodul Abschluss
Inhalt
Sonstiges
Modul im FS
21142089
Kolloquium /
Oberseminar
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Landesgeschichtliches Oberseminar (nur für
Doktorand/inn/en)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Scheinanforderungen
nach Vorgabe der Dozentin (siehe "Sonstiges")
nach Vorgabe der Dozentin (siehe "Sonstiges")
nach Vorgabe der Dozentin (siehe "Sonstiges")
siehe Landesgeschichte
Zum Landesgeschichtlichen Oberseminar können Sie sich
nicht selbständig anmelden - Teilnahme nur auf
persönliche Einladung von Frau Prof. Holtz.
Beginn und (Block-)Termine werden über ILIAS
bekanntgegeben.
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Ergänzungsmodul Abschluss; LA: Vertiefungsmodul
Abschluss
Sonstiges
Modul im FS
95
Frühe Neuzeit
21142019
Tutorium
Joisten, Anna
Tutorium Methode und Theorie
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 14:00-15:30
M 17.71
22.10.2014; wöchentlich
Vertiefung des Inhalts des Proseminars Methode und
Theorie (Dr. Mona Garloff)
Aktive Teilnahme und Übungsaufgaben
B.A.: Basismodul Methode und Theorie; LA: Überblicksmodul Methode und Theorie
Scheinanforderungen
Modul im FS
21142020
Tutorium
Strobel, Nicole
Tutorium – Propädeutik (in Verbindung mit dem
Proseminar von Dr. Garloff)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 15:45-17:15
M 11.32
22.10.2014; 14-täglich
In diesem Tutorium werden Studienanfänger sowohl mit den
grundlegenden Arbeitsmethoden als auch mit den
Techniken des Studiums der Neueren Geschichte vertraut
gemacht. Themen sind u. a.: Wie finde ich erfolgreich
Literatur zu meinen Themen? Wie halte ich ein Referat?
Was muss ich beim Schreiben einer Hausarbeit beachten?
N. Freytag/W. Piereth: Kursbuch Geschichte. Tipps und
Regeln für wissenschaftliches Arbeiten. Paderborn 52011
[12004] (UTB 2569).
regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit, Erledigung von
Hausaufgaben, Test
Beginn: 22.10.2014; insgesamt 8 Sitzungen. Die einzelnen
Termine werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben
(voraussichtlich 22.10., 29.10., 5.11., 12.11., 19.11., 10.12.,
17.12.2014 sowie eine Einzelberatung zur Hausarbeit im
Januar 2015).
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
21142115
Tutorium
Dettinger B. A., Beate
Tutorium zum Proseminar „Friedrich von Württemberg
(1754-1816). Herzog, Kurfürst, König“ (Dr. des. Senta
Herkle)
96
Frühe Neuzeit
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
Dienstag; 15:45-17:15
M 17.81
21.10.2014; 14-täglich
siehe Landesgeschichte
siehe Landesgeschichte
regelmäßige, aktive Teilnahme sowie Übungsaufgaben.
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
97
Landesgeschichte
21142085
Vorlesung
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Religion und Kultur in Südwestdeutschland. Die
Entstehung von Konfessionsräumen (1500-1800).
Zeit
Ort
Beginn
Mittwoch; 11:30-13:00
M 2.01
22.10.2014 (bitte Aushang bzw. Homepage beachten);
wöchentlich
Den Ausgangspunkt der Vorlesung bildet die These, dass
die Vielfalt der Kulturen ganz wesentlich auf Religion
gegründet ist. In der Frühen Neuzeit durchdrang Religion
alle Bereiche menschlichen Lebens, Politik und Wirtschaft
ebenso wie soziale und kulturelle Zusammenhänge.
Ausgelöst durch die Reformation und die entstehenden
konkurrierenden Konfessionskirchen erfuhr dieser Prozess
der religiösen Durchdringung eine deutliche Intensivierung.
Als Ergebnis lassen sich trotz erstaunlich ähnlich
ablaufender
Konfessionalisierungsprozesse
die
Besonderheiten der einzelnen Konfessionen klar erkennen.
Neben der Entstehung von Konfessionsräumen der großen
Konfessionen gilt der Blick nicht zuletzt auch der religiösen
Volkskultur.
Greyerz, Kaspar von / Jakubowski-Tiessen, Manfred /
Kaufmann, Thomas / Lehmann, Hartmut (Hgg.):
Interkonfessionalität,
Transkonfessionalität,
binnenkonfessionelle Pluralität. Neue Forschungen zur
Konfessionalisierungsthese. Gütersloh 2003 (Schriften des
Vereins für Reformationsgeschichte, 201). - Greyerz, Kaspar
von: Religion und Kultur. Europa 1500-1800. Göttingen
2000. - Roper, Lyndal (Hg.): Robert Scribner. Religion und
Kultur in Deutschland 1400-1800. Göttingen 2002
(Veröffentlichungen
des
Max-Planck-Instituts
für
Geschichte, 175).
Teilnahmeschein
(sog.
"Sitzschein"):
regelmäßige
Teilnahme (nachgewiesen durch eigenhändige Unterschrift
auf der Teilnehmerliste).
Qualifizierter
Schein:
regelmäßige
Teilnahme
(nachgewiesen durch eigenhändige Unterschrift auf der
Teilnehmerliste)
und
15-minütige
mündliche
Vorlesungsprüfung.
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Ver-tiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Er-
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
98
Landesgeschichte
gänzungsveranstaltung; LA: Überblicksmodul Themen der historischen Epochen; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Themen
der Neuzeit (Lehramt); LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Landesgeschichtliches Modul
21142081
Proseminar
Herkle, Dr. des. Senta
Friedrich von Württemberg (1754-1816). Herzog,
Kurfürst, König.
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 09:45-11:15
M 17.91
14.10.2014; wöchentlich
Friedrich von Württemberg trat im Jahr 1797 als Herzog
Friedrich II. die Nachfolge seines Vaters Friedrich Eugen von
Württemberg an. Die rund 20 Jahre andauernde
Regierungszeit Friedrichs war geprägt von wesentlichen
politischen und territorialen Veränderungen in Württemberg.
Als Bündnispartner Napoleons erfolgten gleich zwei
Rangerhöhungen: im Jahr 1803 wurde Württemberg zum
Kurfürstentum und im Jahr 1806 zum Königreich ernannt.
Zudem konnte Württemberg von der napoleonischen
Neuordnung profitieren: Mediatisierung und Säkularisation
brachten Württemberg erhebliche Gebietserweiterungen
ein. Die Eingliederung der neuen Gebiete bedingte
erhebliche Reformen, die eine Zentralisierung der
Verwaltung
herbeiführten.
Zur
machtpolitischen
Belastungsprobe wurde der - letztendlich erfolglose –
Versuch,
die
altwürttembergischen
Landstände
abzuschaffen.
Paul, Ina Ulrike: Württemberg 1797-1816/19. Quellen und
Studien zur Entstehung des modernen württembergischen
Staates (= Quellen zu den Reformen in den Rheinbundstaaten, Bd. 7), 2 Bde., München 2005. Schindling, Anton;
Gerhard Taddey (Hg.): 1806 – Souveränität für Baden und
Württemberg. Beginn der Modernisierung? Stuttgart 2007 (=
Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B, Bd. 169).
Schwarzmaier, Hansmartin; Meinrad Schaab (Hg.):
Handbuch der baden-württembergischen Geschichte. Bd. 3:
Vom Ende des Alten Reichs bis zum Ende der Monarchien,
Stuttgart 1992. Württembergisches Landesmuseum (Hg.):
Baden und Württemberg im Zeitalter Napoleons. Katalog zur
Sonderaus-stellung
des
Württembergischen
Landesmuseums, 3 Bde., Stuttgart 1987.
Regelmäßige, aktive Teilnahme, Übernahme eines
Referates, Hausarbeit.
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
99
Landesgeschichte
21142091
Lektürekurs
(Englisch) /
Lektürekurs
Förschler M. A., Andreas
A Tramp abroad - Der Südwesten Deutschlands und
Mark Twain – Reisebeschreibungen als Quelle.
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 15:45-17:15
M 17.22
14.10.2014; wöchentlich
"One never tires of poking about in the dense woods that
clothe all these lofty Neckar hills to their tops. […] They have
peopled all that region with gnomes, and dwarfs, and all
sorts of mysterious and uncanny creatures."
Auch wenn das romantische Deutschland mit seinen
Zwergen und Feen längst Geschichte ist, so sind
Reiseberichte eine hervorragende Quelle um eine Region
oder ein Land aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Obwohl sie dabei manchmal mehr über das Herkunftsland
aussagen, sind diese Berichte aber ebenfalls eine wichtige
Quelle für Mentalitäten und Stereoptype. In diesem
Lektürekurs werden neben Mark Twain auch Reiseberichte
anderer Autoren in Auszügen gelesen und übersetzt.
Mark Twain: A tramp abroad. Penguin Classics.
Weiterführende Lit. wird bei der ersten Sitzung und über
ILIAS bekanntgegeben.
regelmäßige, aktive Teilnahme (nachgewiesen durch
eigenhändige Unterschrift auf der Teilnehmerliste), ggfs.
Übernahme eines Kurzreferates; Bestehen einer 3stündigen Abschlußklausur (Übersetzung und Analyse /
Interpretation eines englischsprachigen Quell
B.A.: Kernmodul Lektüre und Interpretation; LA: Erweiterungsmodul Lektüre und Interpretation
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
21142086
Hauptseminar
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Ständische Unruhen im Südwesten des Alten Reichs
im 16. Jahrhundert.
Zeit
Ort
Beginn
Dienstag; 14:00-15:30
M 17.74
21.10.2014 (bitte Aushang bzw. Homepage beachten);
wöchentlich
100
Landesgeschichte
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Im südwestdeutschen Raum werden die regionalen
Aufstände des gemeinen Mannes im 16. Jahrhundert unter
den Aspekten von Ursache, Trägerschaft, Legitimation,
Zielen und Folgen analysiert. Unter Berücksichtigung der
wirtschaftlich-sozialen, der politischen, der religiösen und
der rechtlichen Rahmenbedingungen sollen in einer
vergleichenden Analyse die Gemeinsamkeiten bzw.
Besonderheiten der ständischen Unruhen herausgearbeitet
werden. Abschließend soll untersucht werden, ob in diesen
Unruhen zu Beginn der Neuzeit Anknüpfungspunkte einer
politischen Partizipation des gemeinen Mannes zu finden
sind.
Adam, Thomas: Joß Fritz – das verborgene Feuer der
Revolution. Bundschuhbewegung und Bauernkrieg am
Oberrhein im frühen 16. Jahrhundert. 3. Aufl. UbstadtWeiher 2002 (Veröffentlichungen der Historischen
Kommission der Stadt Bruchsal, 20). Adriani, Götz /
Schmauder, Andreas (Hgg.): 1514. Macht – Gewalt –
Freiheit. Der Vertrag zu Tübingen in Zeiten des Umbruchs.
Ostfildern 2014. - Blickle, Peter: Die Revolution von 1525. 4.
Aufl. München 2004. - Buszello, Horst / Blickle, Peter /
Endres, Rudolf (Hgg.): Der deutsche Bauernkrieg. 3. Aufl.
Paderborn u.a. 1995.
regelmäßige, aktive Teilnahme und Mitarbeit, Referat und
Hausarbeit.
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Geschichte und Gesellschaft;
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Kernwahlpflichtbereich 2: Landesgeschichtliches Modul; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Vertiefungsmodul 1 Themen moderner Geschichtswissenschaft; M.A.:
Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original; M.A.: Modulcontainer
Spezialisierung: Themenmodul 2: Formierung sozialer Eliten;
M.A.: Modulcontainer Spezialisierung: Themenmodul 3: Kollektive Identitäten und Herrschaftslegitimation; M.A.: Forschungsmodul Historische Forschung; LA: Erweiterungsmodul
Neuzeit; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Themen der Neuzeit (Lehramt); LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte:
Landesgeschichtliches Modul
21142087
Hauptseminar
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Beginn der Moderne? Transformationen um 1800 im
deutschen Südwesten.
Zeit
Donnerstag; 09:45-11:15
101
Landesgeschichte
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
M 17.81
23.10.2014 (bitte Aushang bzw. Homepage beachten);
wöchentlich
Die Jahre um 1800 werden bei der Periodisierung der
Geschichte vielfach als „Beginn der Moderne“ verstanden.
Eine Strukturanalyse, die allein den Blick auf den „Beginn
der Moderne“ wirft, läuft Gefahr, den Wandlungsprozess
linear und eingleisig darzustellen. Im Seminar soll es
deshalb darum gehen, zunächst die in diesem Zeitraum
nebeneinander herlaufenden jahrhundertealten Strukturen,
die modernisierenden Reformansätze und die ziemlich
abrupt auftretenden Veränderungen darzustellen, um auf
dieser Basis mögliche Strukturwandlungen aufzeigen zu
können. Anhand von vier Sektoren – Verfassung,
Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur – soll den potentiellen
Strukturwandlungen nachgespürt werden. Abschließend soll
die Frage nach einer Epochenschwelle um 1800 erörtert
werden.
Baden und Württemberg im Zeitalter Napoleons.
Ausstellung des Landes Baden-Württemberg. Hg. vom
Württembergischen Landesmuseum. 3 Bde. Stuttgart 1987.
Das Königreich Württemberg 1806-1918. Monarchie und
Moderne. Ausstellungskatalog. Hg. vom Württembergischen
Landesmuseum Stuttgart. Ostfildern 2006. - Oswalt, Vadim:
Staat und ländliche Lebenswelt in Oberschwaben 18101871. Leinfelden-Echterdingen 2000 (Schriften zur
südwestdeutschen Landeskunde, 29). RUDOLF, Hans
Ulrich (Hg.): Alte Klöster – neue Herren: Die Säkularisierung
im deutschen Südwesten 1803. Die Mediatisierung.
Auswirkungen von Säkularisierung und Mediatisierung.
Stuttgart 2003.
regelmäßige, aktive Teilnahme und Mitarbeit, Referat und
Hausarbeit.
Zulassungsvoraussetzung: erfolgreiches Absolvieren der
Proseminare Alte, Mittlere und Neuere Geschichte.
Zugehöriges Kolloquium: Kolloquium zur Landesgeschichte
(21142088)
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Kernwahlpflichtbereich 2: Landesgeschichtliches Modul; B.A.:
Kernwahlpflichtbereich 2: Epochenübergreifendes Modul; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Vertiefungsmodul Themen moderner Geschichtswissenschaft; M.A.: Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original; M.A.: Modulcontainer Spezialisierung: Themenmodul 2: Formierung sozialer Eliten; M.A.:
Modulcontainer Spezialisierung Themenmodul 4: Wissen und
102
Landesgeschichte
institutionelle Macht; M.A.: Forschungsmodul Historische Forschung; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit; LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Themen der Neuzeit (Lehramt); LA: Vertiefungswahlpflichtbereich Geschichte: Landesgeschichtliches Modul
21142083
Übung
Dotzauer M. A., Monja
Präsentation und Repräsentation von Herrschaft (16.18. Jahrhundert). Vom historischen Kartenbild zur
Datenbank.
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 15:45-17:15
M 11.01
21.10.2014; wöchentlich
Karten
visualisieren
räumliche
Verhältnisse.
Sie
präsentieren politische Herrschaft und sind zugleich
Repräsentationen von Herrschaft. Karten bilden nicht nur ab,
sondern sie konstruieren und projektieren Räume und
machen so aus Räumen erst Territorien. Wappen, Mauern,
Tore und Grenzsteine symbolisieren die Herrschaft im
Raum. Zudem lassen sich Karten auch unter agrar- und
umweltgeschichtlichen Aspekten lesen.
Anhand ausgewählter Karten aus Oberschwaben befasst
sich die Übung mit Fragen der Digitalisierung und der
Georeferenzierung. Im Anschluss daran werden unter den
genannten Aspekten Kartenbeschreibungen angefertigt, die
dann nachhaltig im landeskundlichen Informationssystem
LEO-BW online präsentiert werden.
Hengerer, Mark Sven / Kuhn, Elmar L. (Hgg.): Adel im Wandel. Oberschwaben von der frühen Neuzeit bis zur
Gegenwart. 3 Bde. Ostfildern 2006; Oheme Ruthardt:
Geschichte der Kar-tographie des deutschen Südwestens
(Arbeiten zum histori-schen Atlas von Südwestdeutschland,
3); Stercken, Martina: Herrschaft verorten. Eine Einführung.
In: Baumgärtner, Ingrid / Stercken Martina (Hgg.): Herrschaft
verorten. Politische Kartographie im Mittelalter und in der
frühen
Neuzeit
(Medienwandel
Medienwechsel
Medienwissen, 19). Zürich 2012, S. 9-24); Stercken, Marina:
Repräsentation, Verortung und Legitimation von Herrschaft.
Karten als politische Medien im Spätmittelalter und in der
Frühen Neuzeit. In: Stercken, Martina / Halle, Alexander
(Hgg.): Wilhelm Dilich. Landtafeln hessischer Ämter
zwischen Rhein und Weser 1607-1625. Kassel 2011, S. 3751.
Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, weitere
Scheinanforderungen werden über ILIAS und in der ersten
Sitzung bekanntgegeben.
Literatur
Scheinanforderungen
103
Landesgeschichte
Sonstiges
Modul im FS
Die Übung ist zugleich Teil des Lehrprogramms "Das digitale
Archiv", vgl. http://www.uni-stuttgart.de/dda/.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 2: Epochenübergreifendes Modul;
B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit; B.A.: Schlüsselqualifikationsmodul Werkzeuge für die
Tätigkeit als Historiker; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich;
M.A.: Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; M.A.: Vertiefungsmodul
2: Arbeit am Original; LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Landesgeschichte in der
Praxis; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit
21142084
Übung / Exkursion
Pfrommer, Dr. Jochem
Archäologie als historische Wissenschaft
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Freitag
M 17.71
17.10.2014; Block (siehe "Sonstiges")
Die Archäologie ist hinsichtlich ihrer Fragestellungen als
eine historische Wissenschaft aufzufassen, in Bezug auf ihre
Methodik aber stark geprägt von naturwissenschaftlichen,
kunstgeschichtlichen
und
kulturwissenschaftlichen
Ansätzen.
In der Übung soll ein Überblick über die Forschungsfelder
der Archäologie, über die Methoden und die Konzepte sowie
über die Aussagemöglichkeiten, aber auch die Grenzen
einer archäologischen Betrachtungsweise erarbeitet
werden.
Eggers, Hans Jürgen: Einführung in die Vorgeschichte, neu
hg. v. Thomas Jäger, Berlin 2004. Eggert, M. K. H.:
Grundzüge einer Historischen Kulturwissenschaft, Tübingen
2006. Eggert, M. K. H.: Prähistorische Archäologie.
Konzepte und Methoden, Tübingen 2008. Fehring, Günter
P.: Die Archäologie des Mittelalters, Darmstadt 2000.
Renfrew, Colin u. Paul Bahn: Basiswissen Archäologie,
Darmstadt 2009.
Regelmäßige, aktive Teilnahme, Übernahme eines Referats
und Teilnahme an der Exkursion.
Obligatorische Vorbesprechung am Freitag, 17.10.2014,
14:00-15:30 h.
Termine der Blocksitzungen: Freitag, 05.12.2014, und
Freitag, 19.12.2014, jew. 14:00-19:00 h.
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
104
Landesgeschichte
Der Termin der Exkursion - entweder am Samstag,
06.12.2014, oder am Samstag, 13.12.2014 - wird bei der
Einführungssitzung am 17.10.2014 festgelegt.
Modul im FS
Termin der Exkursion: Samstag, 06.12.2014.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen des Mittelalters; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Mittelalter; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; M.A.: Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original;
LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in
der Praxis: Mittlere Geschichte in der Praxis; LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis:
Landesgeschichte in der Praxis; LA: Erweiterungsmodul Mittelalter
21142090
Übung / Exkursion
Maisch, Dr. Andreas
Verbrechen und Strafe: Die Ausübung von Justiz in der
frühen Neuzeit am Beispiel Schwäbisch Hall.
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Block (s. u. „Sonstiges“)
M 18.01
14.11.2014; Block (siehe "Sonstiges")
Die Ausübung der hohen Gerichtsbarkeit gehörte zu den
wichtigsten Rechten einer Reichsstadt. Entsprechend ernst
nahm auch die Stadt Schwäbisch Hall das Richten über Leib
und Leben. Anhand von Quellen – Verhörprotokollen,
Urteilen, Rechnungen, Rechtsgutachten und Rechnungen,
die gemeinsam gelesen und interpretiert werden, soll das
Verhalten von Obrigkeit und Bürger/innen bzw. Untertanen
vor Gericht nachgezeichnet werden.
Renate Dürr: Mägde in der Stadt. Das Beispiel Schwäbisch
Hall in der Frühen Neuzeit (Geschichte und Geschlechter,
Bd. 13), Frankfurt/New York1995; Ulinka Rublack: Magd,
Metz’ oder Mörderin. Frauen vor frühneuzeitlichen
Gerichten, Frankfurt/Main 1998; Steven Ozment: The
Bürgermeister’s Daughter. Scandal in a sixteenth-century
German town, New York 1996; Gerd Schwerhoff: Köln im
Kreuzverhör: Kriminalität, Herrschaft und Gesellschaft in
einer frühneuzeitlichen Stadt, Bonn 1991; Karl Härter:
Policey und Strafjustiz in Kurmainz: Gesetzgebung,
Normdurchsetzung und Sozialkontrolle im frühneuzeitlichen
Territorialstaat, Frankfurt/Main 2005.
regelmäßige Teilnahme, Kurzreferat (mündlich/schriftlich),
Transkription und Regest eines Quellentextes.
Die Übung / Exkursion findet in Stuttgart und in Schwäbisch
Hall statt.
Obligatorische Einführungssitzung am Freitag, 14.11.2014,
09:45-13:00 h.
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
105
Landesgeschichte
Modul im FS
Sechs vierstündige Seminarsitzungen in Stuttgart: Freitag,
14. November 2014; Freitag, 21. November 2014; Freitag,
5. Dezember 2014; Freitag, 12. Dezember 2014; Freitag, 16.
Januar 2015, und Freitag, 23. Januar 2015, jew. 09:45-13:00
h.
Ein ganztägiger Termin in Schwäbisch Hall: Freitag, 28.
November 2014, 09:30-17:30 h.
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Geschichte und Gesellschaft;
B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Kernwahlpflichtbereich 2: Landesgeschichtliches Modul; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.: Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; M.A.: Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original; LA: Erweiterungswahlpflicht-bereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Neuere Geschichte in der Praxis LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der
Praxis: Landesgeschichte in der Praxis; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit
21142092
Übung
Krauth, Wolfgang; Fähle, Daniel
Einführung in Online-Informationssysteme.
Präsentation von Geschichte, Literatur und Kultur.
Zeit
Ort
Beginn
Freitag (siehe „Sonstiges“)
M 17.24
17.10.2014; nach Vorgabe des Dozenten (siehe
"Sonstiges")
Ein wichtiger Bereich der Digital Humanities ist die OnlineBereitstellung respektive Nutzung von digitalisierten (und
originär digitalen) historischen Quellen. Am Beispiel des
landeskundlichen Online-Informationssystems LEO-BW - mit
Seitenblicken auf weitere Portale - soll dieser komplexe
Bereich in seinen verschiedenen inhaltlichen und
technischen Facetten gemeinsam erschlossen werden.
Dabei werden zum einen die Digitalisierung von Quellen und
der Umgang mit originär digitalen Quellen angesprochen.
Zum anderen soll die Aufbereitung der digitalen Objekte und
der zugehörigen Erschließungsdaten bzw. Metadaten
(Austauschformate, Normdaten, Mapping) thematisiert
werden. Schließlich werden rechtliche Fragen der OnlinePräsentation von Kulturgut sowie Fragen der Projektplanung
und -organisation behandelt.
Die Veranstaltung wird - neben einer Einführungssitzung - in
Blöcken angeboten. Dabei ist auch ein Besuch des
Landesarchivs Baden-Württemberg geplant.
Maier, Gerald u. Fritz, Thomas (Hg.): Archivische
Informationssysteme in der digitalen Welt. Aktuelle
Inhalt
Literatur
106
Landesgeschichte
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Entwicklungen und Perspektiven, Stuttgart 2010. Holtz,
Sabine: LEO-BW. Das Landeskunde-Portal unter Leitung des
Landesarchivs Baden-Württemberg, in: Momente 2/2012,
http://www.staatsanzeiger.de/politikund-verwaltung/nachricht/artikel/leo-bw/.
Fähle,
Daniel:
Löwenstark! Die Beiträge des Landesarchivs BadenWürttemberg für LEO-BW, in: Archivnachrichten 45 (2012),
http://www.landesarchivbw.de/sixcms/media.php/120/54322/Archivnachrichten_45.p
df, S. 36 f. Fischer, Ulrich u. a.: Ein EAD-Profil für
Deutschland. EAD(DDB) als Vorschlag für ein gemeinsames
Austauschformat deutscher Archive, in: Archivar 65 (2012),
S.
160-162,
http://www.archive.nrw.de/archivar/hefte/2012/ausgabe2/AR
CHIVAR_02-12_internet.pdf.
regelmäßige,
aktive
Teilnahme;
weitere
Scheinanforderungen werden bei der obligatorischen
Einführungssitzung bekanntgegeben.
Obligatorische Einführungssitzung: Freitag, 17.10.2014,
15:45-17:15 Uhr.
Vier Veranstaltungsblöcke:
Block 1: Freitag, 14.11.2014, 14:00-18:30 h.
Block 2: Freitag, 12.12.2014, 14:00-18:30 h.
Block 3: Freitag, 09.01.2015, 14:00-18:30 h.
Block 4: Freitag, 30.01.2015, 14:00-18:30 h.
Die Übung ist zugleich Teil des Lehrprogramms "Das digitale
Archiv", vgl. http://www.uni-stuttgart.de/dda/.
B.A.: Schlüsselqualifikationsmodul Werkzeuge für die Tätigkeit
als Historiker; B.A.: Kernwahlpflichtbereich 2: Epochenübergreifendes Modul; B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte:
Ergänzung Neuzeit; M.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich; M.A.:
Vertiefungsmodul 1: Themen moderner Geschichtswissenschaft Ergänzungsveranstaltung; M.A.: Vertiefungsmodul 2: Arbeit am Original; LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Landesgeschichte in der
Praxis; LA: Erweiterungsmodul Neuzeit
21142088
Kolloquium
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Kolloquium zur Landesgeschichte
Zeit
Ort
Beginn
Donnerstag; 17:30-19:00
M 17.14
23.10.2014 (bitte Aushang bzw. Homepage beachten; 14täglich
107
Landesgeschichte
Inhalt
Sonstiges
Modul im FS
Das Kolloquium bietet ein Forum für die Diskussion von
Arbeitsmethoden und Forschungsfragen, darüber hinaus
dient es der Begleitung von Abschlussarbeiten und Examen.
Zulassungsvoraussetzungen: entweder Teilnahme an einem
der beiden Hauptseminare von Frau Prof. Dr. Holtz (21142086,
21142087) oder / und die Abschlussarbeit (wiss. Arbeit LaG alt
/ neu, Bachelor-, Master-Arbeit) wird von Frau Prof. Holtz betreut.
Termine werden bei der ersten Sitzung vereinbart und über
ILIAS bekanntgegeben.
Zum Landesgeschichtlichen Kolloquium können Sie sich
nicht selbständig anmelden - Teilnahme nur auf
persönliche Einladung von Frau Prof. Holtz. Sobald Frau
Prof. Holtz Sie zu ihrem Kolloquium eingeladen hat, können
Sie über ILIAS einen Aufnahmeantrag stellen.
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Ergänzungsmodul Abschluss; M.A.: Forschungsmodul
Historische Forschung; LA: Vertiefungsmodul Abschluss
21142089
Kolloquium /
Oberseminar
Holtz, Prof. Dr. Sabine
Landesgeschichtliches Oberseminar (nur für
Doktorand/inn/en)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
nach Vorgabe der Dozentin (siehe "Sonstiges")
nach Vorgabe der Dozentin (siehe "Sonstiges")
nach Vorgabe der Dozentin (siehe "Sonstiges")
Das Oberseminar dient der Diskussion von aktuellen
Forschungsfeldern und dem Austausch über laufende
Dissertationsvorhaben. Die Teilnahme erfolgt nach
persönlicher Einladung
Zum Landesgeschichtlichen Oberseminar können Sie sich
nicht selbständig anmelden - Teilnahme nur auf persönliche
Einladung von Frau Prof. Holtz.
Beginn und (Block-)Termine werden über ILIAS
bekanntgegeben.
Sprechstunde: Donnerstags 16:00-17:30 h (nach vorheriger
Anmeldung per E-Mail) im Dienstzimmer von Frau Prof.
Holtz.
B.A.: Ergänzungsmodul Abschluss; LA: Vertiefungsmodul
Abschluss
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
21142115
Dettinger B. A., Beate
108
Landesgeschichte
Tutorium
Tutorium zum Proseminar „Friedrich von Württemberg
(1754-1816). Herzog, Kurfürst, König“ (Dr. des. Senta
Herkle)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 15:45-17:15
M 17.81
21.10.2014; 14-täglich
In diesem Tutorium wird im Allgemeinen die Propädeutik zur
Frühen
Neuzeit
behandelt
werden.
In
diesem
Zusammenhang erfolgt speziell eine Vertiefung der
Lehrinhalte aus dem Proseminar zur Landesgeschichte, um
die Erreichung der Lernziele zu unterstützen. Es wird daher
die Belegung des passenden Tutoriums zum Proseminar
empfohlen.
N. Freytag/W. Piereth: Kursbuch Geschichte. Tipps und
Regeln für wissenschaftliches Arbeiten. Paderborn u.a.
2008. / M. Howell/ W. Prevenier: Werkstatt des Historikers.
Eine Einführung in die histori-schen Methoden, Köln u.a.
2004.
regelmäßige, aktive Teilnahme sowie Übungsaufgaben.
B.A.: Basismodul Neuzeit; LA: Überblicksmodul Neuzeit
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
109
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Wichtig: Bitte beachten Sie für eventuelle zusätzliche Lehrveranstaltungen oder Änderungen auch die Aushänge der Abteilungen GNT und WGT sowie die
Ankündigungen auf der Homepage dieser beiden Abteilungen: www.uni-stuttgart.de/hi/gnt/ bzw. www.uni-stuttgart.de/hi/wgt
21142121
Kursvorlesung
Hentschel, Prof. Dr. Klaus
Naturforschung und Technik in der frühen Neuzeit:
Aspekte der „wissenschaftlichen Revolution“
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 14:00-15:30
M 2.00
16.10.2014; wöchentlich
Wir werden uns der vielfach als ‘wissenschaftliche
Revolution‘
bezeichneten
Aufbruchperiode
polyperspektivisch nähern. Vor dem Hintergrund der
wirtschaftlichen, sozialen und technologischen Umbrüche
des 16. und 17. Jahrhunderts werden die Merton- und ZilselThesen zum historischen Ursprung der ‘wissenschaftlichen
Revolution’ diskutiert. Am Beispiel von Francis Bacon und
René Descartes betrachten wir das neue Selbstverständnis,
im Vergleich der Londoner Royal Society mit der Pariser
Académie des Sciences die neuen Forschungsinstitutionen
(auch prosopographisch), und am Beispiel Galilei die
frühneuzeitlichen Patronage-Strukturen. Neue optische
Instrumente wie etwa das Teleskop und Mikroskop sowie die
damit gewonnenen neuen Einsichten werden ebenso
thematisiert wie z. B. Boyles Luftpumpe und seine
Kontroverse mit Hobbes, der auch die experimentelle
Methode insgesamt angriff. Erfindungen und technische
Entwicklungen des 16. und 17. Jahrhunderts wie z. B. die
Rechenmaschinen kommen ebenso zur Sprache wie etwa
die Kartographie oder Ballistik der Zeit. Gegen En-de
betrachten wir ferner Keplers, Hookes' und Newtons
Beiträge zur Mechanik und Gravitationstheorie sowie die
Debatte zwischen dem Newton-Schüler Clarke und Leibniz
über
Naturphilosophie
und
deren
theologische
Implikationen.
Cohen, H.: The Scientific Revolution. A Historiographic Inquiry, Chicago 1994. Hall, R.: The Revolution in Science
1500-1750, London 1989. Dijksterhuis, E.: Die
Mechanisierung des Weltbildes, Berlin 1956. Sabra, A.:
Theories of Light from Descartes to Newton, Cambridge
1981. Biagioli, M.: Galileo, Courtier. The Practice of Science
in the Culture of Absolutism, Chicago 1993. Weigl, E.:
Instrumente der Neuzeit, Stuttgart 1990. Goodman, D. u. C.
Russell (Hrsg.): The Rise of Scientific Europe 1500-1800,
London 1991. Shapin, S.: The Scientific Revolution, Chicago
Literatur
110
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
1996. Dear, P.: Revolutionizing the Sciences. European
Knowledge and its Ambitions. 1500-1700, Princeton 2001.
Ggf. mündliche Prüfung oder Klausur oder vergleichendes
Essay für GNT-Haupt- und Nebenfach-Studierende je nach
Modul und relevanter Studienordnung; Klausur für MNIStudierende (nichttechnisches Wahlfach)
Zur Vertiefung der Vorlesung wird der Besuch des
begleitenden Lektürekurses empfohlen.
Naturwissenschaft und Technik historisch reflektieren
(Basismodul III) zus. mit Mentorat; Quellen interpretieren
(Kernmodul I) zus. m. Lektürekurs; Praxis der Quellenkritik
(Kernmodul II) zus. m. Lektürekurs; Vergleichende
historische Analyse (Vertiefungsmodul I);
Naturwissenschaft und Technik historisch reflektieren (SQExportmodul); Promotion; Nichttechnisches
Wahlpflichtfach; Studium Generale
21142002
Lektürekurs
Hentschel, Prof. Dr. Klaus
Klassiker der Naturforschung und Technik in der
frühen Neuzeit
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 15:45-17:15
M 17.51
16.10.2014; wöchentlich
Passend
zur
Vorlesung
werden
ausgewählte
naturphilosophische und technische Quellen analysiert.
Wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben und in
ILIAS bereitgestellt.
Lückenlose Teilnahme; verbindliche Übernahme der
Gestaltung einer Sitzung mit Leitfragen u. Diskussionsleitung sowie Vorbereitung auf alle anderen Sitzungen durch
vorherige Lektüre der ausgewählten Texte.
Quellen interpretieren (Kernmodul I) zus. m. Vorlesung;
Praxis der Quellenkritik (Kernmodul II) zus. m. Vorlesung;
Promotion
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
21142003
Mentorat
N.N.
Vorlesung hören
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 15:45-17:15
M 11.32
27.10.2014; wöchentlich
Im Mentorat werden grundlegende überfachliche Lern- und
Arbeitsmethoden vermittelt, ausprobiert und reflektiert,
111
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
insbesondere Strategien zur Nach- und Vorbereitung von
Vorlesungen.
Arbeitsmaterialien
werden
in
der
Veranstaltung
ausgegeben.
Lückenlose Anwesenheit, regelmäßige Mitarbeit, Erledigung
der laufenden mündlichen und schriftlichen Aufgaben.
Das Mentorat kann nur zusammen mit der Kursvorlesung
besucht werden! Ein 1. Treffen findet am Donnerstag,
23.10.2014, um 13.00 Uhr direkt VOR der Vorlesung statt
(Raum siehe Vorlesung).
Naturwissenschaft und Technik historisch reflektieren
(Basismodul III) zus. mit Kursvorlesung; B.A. Philosophie:
Einführung in wissenschafts- und technik-historische
Forschungsdiskurse (Wahlpflichtmodul für Philosophie B.A)
21142004
Vorlesung
Ceranski, PD Dr. Beate
Einführung in die Wissenschafts- und
Technikgeschichtsschreibung
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 11:30-13:00
M 11.42
20.10.2014; wöchentlich
Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über Zielsetzungen,
Methoden und Forschungsansätze der Wissenschafts- und
Technikgeschichtsschreibung. Sie ist für B.A.-Studierende
obligatorisch, wird aber auch Promotionskandidat/inn/en
dringend empfohlen.
Als erster Einstieg Kragh, H.: An Introduction to the
Historiography of Science, Cambridge 1987/89 (vergriffen,
aber in der GNT-Bibliothek vorhanden); Heßler, Martina:
Kulturgeschichte der Technik. Frankfurt 2012
Studien- und Prüfungsleistungen lt. Modulhandbuch
Propädeutik (Basismodul I) zus. m. Propädeutikum und
Tutorium; Promotion; Studium Generale
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
21142005
Propädeutikum
Ceranski, PD Dr. Beate
Einführung in naturwissenschafts- und
technikhistorisches Arbeiten
Zeit
Ort
Beginn
Montag; 09:45-11:15
M 11.91
20.10.2014; wöchentlich
112
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Das
Propädeutikum
ist
obligatorisch
für
alle
Studienanfänger(innen) eines GNT-Studiengangs (Bachelor
im Haupt- und Nebenfach, Promotion). - Es kann nur im
Wintersemester belegt werden! - Zusammen mit der
Vorlesung ”Einführung in die Wissenschafts- und
Technikgeschichtsschreibung” führt es systematisch in
Gegenstand
und
Arbeitsmethodik
des
Faches
Naturwissenschafts- und Technikgeschichte ein. Begleitend
findet das unten genannte Tutorium statt, welches ebenfalls
verpflichtend ist.
Wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.
Studien- und Prüfungsleistungen lt. Modulhandbuch.
Um Anmeldung im ILIAS-System oder per E-Mail bei der
Dozentin wird gebeten.
Propädeutik (Basismodul I) zus. m. Vorlesung und
Tutorium; Promotion
21142007
Tutorium
N.N.
Einführung in naturwissenschafts- und
technikhistorisches Arbeiten
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 14:00-15:30
M 17.91
20.10.2014; wöchentlich
Im Tutorium werden die Inhalte des Propädeutikums durch
praktische Übungen vertieft.
Arbeitsmaterialien
werden
in
der
Veranstaltung
ausgegeben.
Teilnahme am Propädeutikum; Studien- und Prüfungsleistungen lt. Modulhandbuch.
Propädeutik (Basismodul I) zus. m. Vorlesung und
Propädeutikum; Promotion
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
21142026
Spezialvorlesung
Bauer, Prof. Dr. Reinhold
"Die Vernichtung von Zeit und Raum." Verkehr im 19.
Jahrhundert
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 15:45-17:15
M 11.11
14.10.2014; wöchentlich
Die Verstetigung, Verdichtung und insbesondere die
Beschleunigung
von
Verkehrsbeziehungen
sind
charakteristische Phänomene des industriellen Zeitalters, ja
113
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
gehören zu den zentralen Kennzeichen dessen, was wir
gemeinhin als „Moderne“ bezeichnen. Schon zeitgenössische Beobachter belegten diesen Prozess mit dem
Topos der „Vernichtung von Zeit und Raum“ (Wolfgang
Schivelbusch).
In der Vorlesung wird die Entwicklung des Verkehrs und der
Verkehrsträger vom späten 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert
hinein in den Blick genommen. Dabei werden zudem
zentrale Fragestellungen sowie Kontroversen der
verkehrshistorischen Forschung vorzustellen sein.
Merki, Christoph Maria: Verkehrsgeschichte und Mobilität,
Stuttgart 2008. Schivelbusch, Wolfgang: Geschichte der
Eisenbahnreise. Zur Industrialisierung von Raum und Zeit im
19. Jahrhundert, 5. Aufl., Frankfurt/Main 2011. Aldcroft,
Derek Howard (Hg.): Transport in the Industrial Revolution,
Manchester 1983.
Lt. Modulhandbüchern der Studiengänge
Die Vorlesung findet in enger Verbindung mit dem
zugehörigen Seminar „‘Fortschrittsfeinde und Querulanten?‘
Debatten um Verkehr im 19. Und 20. Jahrhundert“ statt.
Analyse von Forschungsdiskursen (Kernmodul F, zus. m.
zugehör. Seminar); Naturwissenschaft und Technik
historisch reflektieren (SQ-Exportmodul); B.Sc.
Materialwissenschaft: Themen der Wissenschafts- und
Technikgeschichte; Promotion; Nichttechnisches
Wahlpflichtfach; Studium Generale; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit; LA: Überblicksmodul Themen der historischen
Epochen
21142027
Seminar
Bauer, Prof. Dr. Reinhold
„Fortschrittsfeinde und Querulanten?“ Debatten um
Verkehr im 19. und 20. Jahrhundert
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 11:30-13:00
M 17.22
21.10.2014; wöchentlich
Bei Verkehrsinfrastrukturen handelt es sich nicht einfach um
sachtechnische Systeme zur Beschleunigung und
Verstetigung
von
Personen-,
Waren-,
und
Nachrichtenverkehr,
sondern
um
„soziotechnische
Systeme“, die eng mit den ökonomischen und politischen,
aber
auch
mit
den
sozialen
und
kulturellen
„Funktionsweisen“ der sie bauenden und betreibenden
Gesellschaften verwoben sind. In Verkehrssystemen
vergegenständlichen sich Leitbilder und Zukunftsvisionen,
sie sind mitunter hochgradig symbolisch aufgeladen,
114
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
verbinden nicht nur, sondern durchschneiden und trennen
auch zuvor bestehende Verknüpfungen, sie produzieren
Gewinner und vermeintliche oder tatsächliche Verlierer.
Insofern ist wenig verwunderlich, dass Verkehrsprojekte
mindestens seit dem 19. Jahrhundert immer wieder heftige
Debatten zwischen Befürwortern und Gegnern produzierten,
in denen weit mehr als nur die unmittelbaren Vor- und
Nachteile des jeweiligen Projekts verhandelt wurden. Genau
diesen Debatten soll im Seminar nachgegangen werden.
Engels, Ivo; Fahrmeier, Andreas; Nützenadel, Andreas:
Machtfragen. Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der
Infrastrukturgeschichte, in: Neue Politische Literatur,
55(2010), S. 51-70. Dienel, Hans-Liudger, Trischler, Helmut
(Hg.):
Geschichte
der
Zukunft
des
Verkehrs.
Verkehrskonzepte von der frühen Neuzeit bis zum 21.
Jahrhundert, Frankfurt/Main 1997. Fraunholz, Uwe:
Motorphobia. Antiautomobiler Protest in Kaiserreich und
Weimarer Republik, Göttingen 2002.
Lt. Modulhandbüchern der Studiengänge
Das Seminar findet in enger Verbindung mit der zugehörigen
Vorlesung "Die Vernichtung von Raum und Zeit: Verkehr im
19. Jh." statt.
Analyse von Forschungsdiskursen (Kernmodul F) zus. m.
zugehör. Vorlesung); Wissenschafts- und
technikhistorische Forschungsdiskurse (SQ-Exportmodul);
Nichttechnisches Wahlpflichtfach; Studium Generale; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit
21142008
Hauptseminar
Hentschel, Prof. Dr. Klaus
Kognitive Wissenschafts- und Technikgeschichte
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 14:00-15:30
M 11.82
14.10.2014; wöchentlich
In diesem Hauptseminar wollen wir uns anhand von
Referaten und gemeinsamen Diskussionssitzungen
Forschungsansätze und historisch relevante Erträge der
Kognitionswissenschaften vergegenwärtigen, die insb. in
den letzten beiden Jahrzehnten an Dynamik zugenommen
haben. Themen sind u.a. mentale Modelle, Schemata und
Frames, aber auch der wiss. Umgang mit Analogien,
mathem. und physische Modellen sowie Simulationen,
ferner auch traditionellere Denkformen wie etwa das Denken
in Polaritäten und Antinomien, in Begriffsketten,
Klassifikationsbäumen oder Netzen, schließlich auch
nichtverbales „anschauliches Denken“.
115
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
Hist. Fallstudien werden von den Vorsokratikern und der
Hippokratischen Schule über Descartes mechanistische
Modelle und Fluidumsmodelle des 18. Jhs. bis zu Maxwell
u. Edison im 19.Jh. bzw. Einstein u. Karman im 20.Jh.
reichen.
Hans Leisegang: Denkformen, Berlin 1928; Rudolf Arnheim:
Anschauliches Denken, Köln 1974; Dedre Gentner (HRsg.)
Mental Models, Hillsdale 1983; Howard Gardner: The Mind's
New Science: A History of the Cognitive Revolution, New
York, 2008 (online); Klaus Hentschel (Hrsg.) Analogien in
Naturwissenschaft, Medizin und Technik, Stuttgart 2011 und
dort jew. genannte weiterführende Lit. Weitere Lit. wird im
Seminar vorgestellt und z.T. auch in ILIAS online
bereitgestellt.
Lückenlose Teilnahme und Übernahme eines bis
Semesterende schriftlich als Hausarbeit auszufertigenden
Referats
sowie
aktive
Beteiligung
an
den
Diskussionssitzungen ohne Referat. Nur SQ-Studierenden
wird die schriftliche Ausfertigung des Referats erlassen.
Forschen lernen (Vertiefungsmodul II) zus. mit
Forschungspraktikum; M.A. Wissenskulturen: Hist.
Epistemologie; Wissenschafts- und technikhistorische
Forschungsdiskurse (SQ-Exportmodul); Studium Generale;
Nichttechnisches Wahlpflichtfach; Promotion
21142028
Hauptseminar
Bauer, Prof. Dr. Reinhold
Konsum und Technik als Signatur des 20.
Jahrhunderts
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 09:45-11:15
M 11.71
16.10.2014; wöchentlich
Ausgehend von den USA bildete sich seit dem späten 19.
Jahrhundert
in
den
industrialisierten
bzw.
sich
industrialisierenden Staaten Europas und Nordamerikas
eine neue Form der Verbrauchskultur heraus, die heute von
der Ernährung bis zur Bekleidung, von der Mobilität bis hin
zur Unterhaltung alle Lebensbereiche durchzieht. Diese
neue Kultur des Massenkonsums gehört ohne Zweifel zu
den (geschichts-) prägenden Faktoren des 20. Jahrhunderts
und so ist es im Grunde wenig verwunderlich, dass sich die
historische Forschung gerade in den letzten zwei
Jahrzehnten
verstärkt
konsumgesellschaftlichen
Phänomenen zugewandt hat. Im Seminar soll in
Auseinandersetzung
mit
neueren
Arbeiten
zu
Konsumgeschichte
nach
den
technischen
wie
wirtschaftlichen, nach den sozialen und kulturellen
Voraussetzungen dieser neuen Konsumkultur, nach ihrer
116
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
Entwicklung
unter
wechselnden
politischen
Rahmenbedingungen, nach der Funktion von Konsum sowie
nach seinen Folgen und Grenzen gefragt werden.
König,
Wolfgang:
Kleine
Geschichte
der
Konsumgesellschaft. Konsum als Lebensform der Moderne,
2. Aufl., Stuttgart 2013. Haupt, Heinz-Gerhard; Torp,
Claudius (Hg.): Die Konsumgesellschaft in Deutschland
1890 – 1990. Ein Handbuch, Frankfurt/Main 2009.
Sassatelli, Roberta: Consumer culture. History, theory and
politics, Los Angeles 2007.
Lt. Modulhandbüchern der Studiengänge
Forschen lernen (Vertiefungsmodul II) zus. mit
Forschungspraktikum; Verwissenschaftlichungs- und
Technisierungsprozesse (SQ-Exportmodul); Promotion;
Studium Generale; B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich
Geschichte: Ergänzung Neuzeit; LA: Erweiterungsmodul
Neuzeit
21142029
Projektseminar
Petersen, Dr. Sonja; Schuetz, Dr. Thomas
Der industrialisierte Krüppel
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 14:00-15:30
M 11.01 (liegt im K II)
13.10.2014; wöchentlich
Der Erste Weltkrieg war ein industrialisierter Krieg. Dies
bezog sich aber nicht nur auf die Art des Tötens. Für die
Nachkriegsgesellschaft wurden insbesondere die körperlich
Versehrten, die die Kriegsfolgen mit ihren fehlenden
Gliedmaßen, Prothesen und entstellenden Gesichtsverletzungen in die Gesellschaft hineintrugen, zu einer
Belastung, machten sie doch die erlittene Niederlage und
die verheerenden Folgen des Krieges weit über dessen
Ende hinaus sichtbar. Die überlebenden versehrten
Soldaten wurden vom industrialisierten Krieger zum
industrialisierten Krüppel. Ziel war die schnelle und
reibungslose Wiedereingliederung der Invaliden in den
industriellen Arbeitsprozess durch die Entwicklung von
Arbeitsarmen. Ziel des Projektseminars ist es, das
Phänomen der Kriegsversehrten, durch die Studierenden
anhand von überschaubaren Fragestellungen in einer
digitalen Präsentation aufzuarbeiten. Diese soll Teil, eines
von der WGT initiierten internationalen Lehr- und
Publikationsprojekts zur Technik-, Wissenschafts-, Medizinund Unternehmensgeschichte des Ersten Weltkrieges
werden.
Bihr, Simon: Entkrüppelung der Krüppel. In NTM 21 (2013)
S. 107-141.
Literatur
117
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Lt. Modulhandbüchern der Studiengänge
Dieses Projektseminar kann nur zusammen mit der
nachfolgend genannten Übung belegt werden.
Projektarbeit (Kernmodul P, zus. mit zugeh. Übung);
Organisieren, Recherchieren, Präsentieren (SQExportmodul); Promotion; Studium Generale; B.A.:
Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der Neuzeit; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit
21142030
Übung
Petersen, Dr. Sonja; Schuetz, Dr. Thomas
Ergänzende fachpraktische Übung zum Projektseminar
" Der industrialisierte Krüppel "
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Literatur
Scheinanforderungen
Montag; 15:45-17:15
M 11.01
13.10.2014; wöchentlich
Vgl. dazugehöriges Projektseminar
Vgl. dazugehöriges Projektseminar
Sonstiges
Modul im FS
Der Leistungsnachweis wird zusammen mit dem Besuch
des dazugehörigen Seminars erworben, ein separater
Scheinerwerb ist nicht möglich.
Kann nur zusammen mit zugehörigem Projektseminar belegt
werden.
Projektarbeit (Kernmodul P, zus. mit zugeh.
Projektseminar); Organisieren, Recherchieren,
Präsentieren (SQ-Exportmodul); Promotion; Studium
Generale; B.A.: Kernwahlpflichtbereich 1: Themen der
Neuzeit; B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte:
Ergänzung Neuzeit
21142031
Seminar
Bauer, Prof. Dr. Reinhold
Entgrenzung und Verknappung – Energie und
Gesellschaft im industriellen Zeitalter
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 15:45-17:15
V 7.22
20.10.2014; wöchentlich
Mit der Industriellen Revolution ging ein tiefgreifender
Wandel des Energiesystems einher. Innerhalb weniger
Jahrzehnte wurde das vorindustrielle „Solarenergiesystem“
durch ein neues, auf fossilen Energieträgern basierendes
Energiesystem
abgelöst.
Zum
universellen
118
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
Energielieferanten wurde dabei zunächst die Kohle, später
kamen Erdöl und Erdgas hinzu. Die veränderte energetische
Basis ermöglichte eine vorher unvorstellbare Ausdehnung
der Produktion fossilenergetisch erzeugter Werkstoffe sowie
mechanischer Energie für Produktion und Verkehr, brachte
aber auch eine neue Abhängigkeiten, die vor allem in
Phasen der Verknappung respektive Verteuerung deutlich
wurden.
Orientiert an den verschiedenen Energieträgerarten soll im
Rahmen der Lehrveranstaltung der Entwicklung neuer
Energiewandler und Produktionsprozesse nachgegangen
werden. Neben den im engeren Sinne technikhistorischen
Aspekten des Themas werden entscheidende Rahmenbedingungen und Folgen der skizzierten Entwicklung zu
behandeln sein. Zu verdeutlichen ist dabei, dass die
Veränderungen im Bereich der Energienutzung mit
tiefgreifenden wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen
Veränderungen verknüpft waren.
Nye, David: Consuming power. A social history of American
energies, Cambridge 1998. Smil, Vaclav: Energy in world
history. Boulder 1994. Ehrhardt, Hendrik; Kroll, Thomas
(Hg.): Energie in der modernen Gesellschaft. Zeithistorische
Perspektiven, Göttingen 2012. Debeir, Jean-Claude;
Deléage, Jean-Paul; Hémery, Daniel : Prometheus auf der
Titanic. Geschichte der Energiesysteme, Frankfurt/M., New
York, Paris 1989.
Lt. Modulhandbüchern der Studiengänge
Themen und Theorien der Technik- und
Wissenschaftsgeschichte; Wissenschafts- und
technikhistorische Forschungsdiskurse (SQ-Exportmodul);
Nichttechnisches Wahlpflichtfach; Studium Generale; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit; M.A.: Vertiefungsmodul Themen moderner
Geschichtswissenschaft
21142032
Seminar
Petersen, Dr. Sonja
Geschichte im A0-Format
Darstellung von Technik- und
Wissenschaftsgeschichte auf Postern
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 11:30-13:00
M 17.51
20.10.2014; wöchentlich
Forschungsergebnisse werden in der Geschichtswissenschaft traditionell als wissenschaftliche Texte veröffentlicht.
Für die populäre Vermittlung eignen sich auch andere
Formate, wie die eines Posters im A0-Format. So werden
119
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
z.B. auf dem deutschen Historikertag laufende
Promotionsprojekte in Form von inhaltlich und optisch
gestalteten Postern vorgestellt. Die Postergestaltung
erfordert sowohl eine sinnvolle Reduktion der dargestellten
Inhalte, als auch eine ansprechende optische Gestaltung.
Eine historiographische Aufarbeitung des Fachgebietes geht
der Gestaltung von Postern für die Außendarstellung der an
der Universität Stuttgart praktizierten Technik- und
Wissenschaftsgeschichte voraus. Die Poster sollen im
Anschluss für verschiedene Veranstaltungen, etwa den UniTag oder den Tag der Wissenschaft verwendet werden.
Wird in der Übung bekannt gegeben
Lt. Modulhandbüchern der Studiengänge
Rezeption und Kommunikation von Technik und
Wissenschaft (SQ-Exportmodul); Nichttechnisches
Wahlpflichtfach; Studium Generale; B.A.:
Schlüsselqualifikationsmodul Werkzeuge für die Tätigkeit
als Historiker
21142033
Seminar
Schuetz, Dr. Thomas
Reblaus und Mehltau – Technisierung und
Verwissenschaftlichung des Weinbaus im 19.
Jahrhundert
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Freitag; 11:30-13:00
M 17.74
17.10.2014; wöchentlich
Der französische Weinbau des 19. Jahrhunderts war nicht
nur stilbildendes Vorbild für die europäische und
überseeische Weinkultur, die hier angewendeten
technischen Verfahren und wissenschaftlichen Methoden
machten
es
möglich
auf
die
Reblausund
Mehltaukatastrophen des 19. Jh. zu reagieren. Im Seminar
wird es um die Frage gehen, wie Wissenschaft und Technik
diese Phase prägten und wie die Wahrnehmung von
technischen Verfahren in der Lebensmittelindustrie dem
Konsumenten vermittelt oder verheimlicht werden.
Paul, Harry: Science, vine, and wine in modern France.
Oxford, 1996.
Regelmäßige Anwesenheit, Referat und Hausarbeit
Wissenschafts- und technikhistorische Forschungsdiskurse
(SQ-Exportmodul); Nichttechnisches Wahlpflichtfach;
Studium Generale
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
120
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
21142036
Seminar
Schuetz, Dr. Thomas
Vortragsreihe zur Aktion-1000
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 15:45-17:15
V 32.01
23.10.2014; wöchentlich
Wechselnde Referentinnen und Referenten werden die
Themenfelder der Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und
Wirtschaftlichkeit aus juristischer, ökonomischer, politischer
und nicht zuletzt naturwissenschaftlicher Perspektive
untersuchen und in diesem Zusammenhang ihre
persönlichen
Erfahrungshorizont
den
Studierenden
aufschließen.
Fischer, C.: Stromsparen im Haushalt: Trends,
Einsparpotenziale und neue Instrumente für eine
nachhaltige Energiewirtschaft. München, 2008; Kausch,
Peter [Hrsg.]: Energie und Rohstoffe: Gestaltung unserer
nachhaltigen Zukunft. Heidelberg, 2011A
Regelmäßige Anwesenheit, Multiple-Choice-Test am Ende
der Vorlesungszeit
Auch der Besuch einzelner Vorträge, die separat beworben
werden, steht der interessierten Öffentlichkeit offen.
Verwissenschaftlichungs- und Technisierungsprozesse
(SQ-Exportmodul); Studium Generale
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
21142035
SQ-Seminar
Heine M.A., Eike-Christian
Die Geschichte des Ingenieurberufs
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 14:00-15:30
V 9.21
15.10.2014; wöchentlich
Technische Innovationen sind an gesellschaftliche und
historische Bedingungen geknüpft. Gleichzeitig gestalten
technische Entwicklungen auch ihr kulturelles Umfeld. Damit
wird Technik zu einem zentralen kultur- und
geschichtsprägenden Faktor.
Um die Geschichte von Technik und Technikwandel zu
verstehen, stellen wir Ingenieure als wichtige Träger
technologische Innovationen in den Mittelpunkt des
Seminars. Wir untersuchen die Geschichte des
Ingenieursberufs von der Aufklärung (Mitte des 18. Jh.) bis
zum Kalten Krieg (Ende des 20. Jh.) zwischen grenzenlosem
Fortschrittsoptimismus und kritischer Selbstreflexion.
121
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
Die Veranstaltung richtet sich sowohl an angehende
Ingenieure und Ingenieurinnen, die sich mit der Geschichte
und den Problemen ihrer Profession auseinandersetzen
möchten, als auch an Studierende der Geschichte, die sich
für die historische Bedeutung von Technik und deren
zentrale Akteure interessieren.
Walter Kaiser, Wolfgang König (Hg.): Geschichte des
Ingenieurs. Ein Beruf in sechs Jahrtausenden, München und
Wien 2006.
Lt. Modulhandbüchern der Studiengänge
Wissenschafts- und technikhistorische Forschungsdiskurse
(SQ-Exportmodul); Nichttechnisches Wahlpflichtfach;
Studium Generale; Themen und Theorien der Technik- und
Wissenschaftsgeschichte; B.A.:
Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung
Neuzeit
21142009
Seminar
Neunhöffer, Dr. Reinhard
Luftfahrt und Flugzeugbau 1919 – 1980,
"Quest for Performance"
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Mittwoch; 17:30-19:00
V 29.01
15.10.2014; wöchentlich
Die Zeit vom Ende des 1. Weltkriegs bis zur Indienststellung
der Concorde ist in der Geschichte der Luftfahrt besonders
interessant: Die Fliegerei hatte ihren abenteuerlichen Charakter der Anfangszeit verloren; sie wurde von zahlreichen
Piloten mit serienmäßig gebauten Flugzeugen routinemäßig
betrieben. Auf dieser Basis wurde ziviler Luftverkehr
aufgebaut, wichtige Fluggesellschaften wurden gegründet
und bauten ihr Liniennetz zu einem die Welt umspannenden
System aus. Im militärischen Bereich wurden Luftstreitkräfte
zu
einem
mitbestimmenden
Instrument
aller
Machtausübung.
Die in allen Bereichen eingesetzten Flugzeuge wurden in nur
einem Menschenalter von noch ziemlich zerbrechlichen
Geräten zu sehr verfeinerten High-Tech-Systemen
entwickelt, wie wir sie bis heute kennen.
Im Seminar verfolgen wir diese Geschichte an Beispielen,
die die Teilnehmer aus einem breiten Angebot auswählen.
So bestimmen die Teilnehmer die Inhalte maßgeblich mit.
Große Teile der benutzten Literatur stehen nur in englischer
Sprache
zur
Verfügung.
Grundkenntnisse
der
Luftfahrttechnik sind für das Verständnis nützlich.
122
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Zur Vorbereitung: Laurence K. Loftin, Jr., Quest for
Performance: The Evolution of Modern Aircraft, NASA,
Washington D.C., 1985.
Literatur zu den einzelnen Vortragsthemen wird im Seminar
bekannt gegeben.
Lückenlose aktive Teilnahme, Übernahme eines Referats,
schriftliche Hausarbeit.
Für das nichttechnische Wahlfach der Ingenieurfächer wird
die Hausarbeit nicht verlangt.
Wissenschafts- und technikhistorische Forschungsdiskurse
(SQ-Exportmodul); Nichttechnisches Wahlpflichtfach;
Studium Generale
21142011
Übung
Herrmann, Dr. Sabine
Kulturgeschichte des Klimas von der Antike bis in die
Neuzeit
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 17:30-19:00
M 17.98
13.10.2014; Block (siehe "Sonstiges")
Inwiefern favorisierten klimatische Veränderungen die
Französische Revolution? Welche Auswirkungen hatte das
Klima auf den Untergang der Maya? Aus welchem Grund
entstanden in der Malerei Ende des 16. Jahrhunderts so
viele Winterlandschaften? Warum klingt eine Geige des
cremonensischen
Baumeisters
Stradivari
so
außergewöhnlich?
Dieser und anderen Fragen wollen wir uns in einer Übung
zum Thema Kulturgeschichte des Klimas von der Antike bis
in die Neuzeit widmen. Vorgestellt und diskutiert werden
einführend die Möglichkeiten der Erhebung von historischen
Klimadaten anhand von direkten und indirekten Quellen
(Chroniken, Klimatagebücher; Erträgedaten, Baumringe
etc.). Im Zentrum der Übung, die sich ausdrücklich auch an
Studierende der Geschichts- und Kulturwissenschaften
richtet, steht eine Analyse der klimatischen Einflüsse auf die
Kulturgeschichte von der Entwicklung der antiken
Hochkulturen bis ca. 1800.
Einführende Literatur:
Behringer, Wolfgang: Kulturgeschichte des Klimas. Von der
Eiszeit bis zur globalen Erwärmung, München 2007.
Behringer, Wolfgang et alii (Hrsg.), Kulturelle Konsequenzen
der kleinen Eiszeit, Göttingen 2005.
Glaser, Rüdiger: Klimageschichte Mitteleuropas – 1000
Jahre Wetter, Klima, Katastrophen, Darmstadt 2001.
Literatur
123
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Haug, Gerald et alii: How does climate make history?
Climate and the decay of the Maya culture, Science 299,
2003, 1731-1735. Lamb, Hubert H.: Klima und
Kulturgeschichte: Der Einfluss des Wetters auf den Gang
der Geschichte, Hamburg 1989.
Regelmäßige Teilnahme und Referat.
Die Veranstaltung wird als Blockseminar durchgeführt.
Vorbesprechung am Montag, 13.10.2014, 17.30-19.00 Uhr
in M 17.98; danach diverse Blockseminartermine, die
gemeinsam festgelegt werden.
Wissenschafts- und technikhistorische Forschungsdiskurse
(SQ-Exportmodul); Studium Generale
21142034
Übung
Schuetz, Dr. Thomas
Handschriftenkunde
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 09:45-11:15
M 17.22
14.10.2014; wöchentlich
Diese Einführung in die Paläographie vermittelt den
Studierenden die Grundlage, um handschriftliche Quellen
sowohl quellenkritisch bearbeiten, wie auch lesen zu
können.
Kuhn, Andreas et al.: Paläographie - Aktenkunde archivalische Textsorten. Neustadt, 2005.
Regelmäßige Anwesenheit und Hausarbeit
Studium Generale; Nichttechnisches Wahlpflichtfach;
Promotion
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
21142012
Übung
Ceranski, PD Dr. Beate
B.A.-Schreibwerkstatt
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 11:30-13:00
M 17.51
16.10.2014; 14-täglich
Die B.A.-Schreibwerkstatt ist verpflichtend für alle
Hauptfach-Studierenden des Studiengangs GNT B.A., die
im Laufe des Semesters ihre Bachelorarbeit schreiben
wollen. Sie begleitet den Abschluss des Bachelorstudiums.
In einer kollegialen, solidarischen Gruppe werden Stationen
und Herausforderungen des Schreibprozesses in allen
seinen Phasen von der Themenfindung bis zur Formulierung
124
Geschichte der Naturwissenschaft und Technik
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
einer Zusammenfassung diskutiert und Methoden für das
Management dieser Aufgabe bereitgestellt.
Wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.
Lückenlose Teilnahme; aktive Beteiligung; Erledigung der
anfallenden Aufgaben, die sich jeweils auf das eigene
Projekt beziehen.
Soweit die Schreibprozesse der Teilnehmer/innen sich über
die Vorlesungszeit hinaus in die vorlesungsfreie Zeit
erstrecken, wird die Schreibwerkstatt regelmäßig fortgeführt
und bleibt auch verpflichtend.
Abschlussmodul
21142014
Oberseminar
Ceranski, PD Dr. Beate; Hentschel, Prof. Dr. Klaus
Neue Beiträge zur Geschichte der Naturwissenschaften
und der Technik
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Dienstag; 17:30-19:00
M 17.17
14.10.2014; wöchentlich
Das Oberseminar bietet Raum für die Vorstellung laufender
Abschlussarbeiten und Forschungsprojekte. Es wird durch
Vorträge auswärtiger Gäste ergänzt.
Wird ggf. in der Veranstaltung ausgegeben.
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Kein separater Scheinerwerb möglich.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; besonders geeignet
für fortgeschrittene Studierende und Promovenden;
verpflichtend für GNT-Hauptfach-Studierende des letzten
Studienjahres.
Abschlussmodul; Promotion; Studium Generale
125
Didaktik
21142043
Seminar
Kümmerle, Dr. Julian
Von der Geschichtswissenschaft zum
Geschichtsunterricht – „Kontrastprogramm“ und
„Kulturschock“?
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Scheinanforderungen
Modul im FS
Freitag; 11:30-13:00
M 11.91
17.10.2014; wöchentlich
Das
Verhältnis
von
Geschichtswissenschaft
und
Geschichtsunterricht wird vielfach als „Kontrastprogramm“
wahrgenommen, der Übergang zwischen ihnen geradezu
als „Kulturschock“ empfunden. Die Veranstaltung will daher
beide Bereiche vergleichend in den Blick nehmen, nach dem
jeweiligen
Selbstverständnis
fragen
sowie
Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausarbeiten. Auch
die Geschichtstheorie Jörn Rüsens soll dabei zur Geltung
kommen, weil hier die lebensweltliche Verwurzelung jedes
historischen Denkens konsequent bedacht und Didaktik der
Geschichte
als
eine
praktisch
wirksame,
sich
gesellschaftlich
artikulierende
Form
der
Geschichtswissenschaft verstanden wird.
Hans-Jürgen Pandel, Geschichtsdidaktik. Eine Theorie für
die Praxis, Schwalbach/Ts. 2013; Jörn Rüsen, Historik.
Theorie der Geschichtswissenschaft, Köln/Weimar/Wien
2013.
regelmäßige, aktive Teilnahme und Hausarbeit
LA: Modul Fachdidaktik der Geschichte 1
21142044
Seminar
Kümmerle, Dr. Julian
Einführung in die Fachdidaktik Geschichte
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Freitag; 09:45-11:15
M 11.91
17.10.2014; wöchentlich
Das Seminar thematisiert grundlegende Bereiche der
Geschichtsdidaktik:
Aufgaben
und
Ziele
des
Geschichtsunterrichts sowie Prinzipien und Methoden des
Lehrens und Lernens von Geschichte. Die gewonnenen
Erkenntnisse werden mit Blick auf die Unterrichtspraxis
konkretisiert
und
anhand
des
Aufbaus
einer
Geschichtsstunde verdeutlicht.
Das Seminar dient insbesondere der Vorbereitung des
„Praxissemesters“ und muss ergänzt werden durch den
Modulteil I B. Dabei empfiehlt es sich, die Reihenfolge I A / I
B zu wählen, wobei alle in dem entsprechenden
Literatur
126
Didaktik
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
Modulbereich angebotenen Seminare kombinierbar sind.
Beide Didaktikseminare sollten im Zeitraum von zwei
Semestern absolviert werden.
Michael Sauer, Geschichte unterrichten. Eine Einführung in
die Didaktik und Methodik, 10. Aufl., Seelze 2012.
regelmäßige, aktive Teilnahme
LA: Modul Fachdidaktik der Geschichte 1
21142116
Seminar
Kümmerle, Dr. Julian; Stumpf, StD Melanie
„Fastnacht der Hölle“. Der Erste Weltkrieg in der
regionalen Erinnerungskultur und im gymnasialen
Geschichtsunterricht (Modul 2)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
nach Vorgabe der Dozent/inn/en (siehe "Sonstiges")
Stuttgart
12.12.2014; Block (siehe "Sonstiges")
„Erinnerungskultur“ ist neben „Geschichtsbewusstsein“ zu
einem Leitbegriff der jüngeren Geschichtsdidaktik
geworden. Der Begriff steht einerseits im Zentrum von
bisweilen kontroversen, komplexen wissenschaftlichen
Diskursen, anderseits dient er als Anknüpfungs-punkt für die
Auseinandersetzung mit Geschichte in einer breiteren
Öffentlichkeit. Das Konzept der Erinnerungskultur soll in
einem Dreischritt theoretisch reflektiert, vor Ort in der
Ausstellung „Fastnacht der Hölle“ (Haus der Geschichte
Baden-Württemberg)
erkundet
und
auf
seine
unterrichtspraktische
Relevanz
im
gymnasialen
Geschichtsunterricht befragt werden – auch und gerade
jenseits von „Jubiläumitis“ und „Erster-Weltkrieg-Hype“.
Praxis Geschichte (6/2013): Der Erste Weltkrieg. Ereignis
und Erinnerung; Peter Gautschi / Barbara Sommer Häller
(Hgg.): Der Beitrag von Schulen und Hochschulen zu
Erinnerungskulturen,
Schwalbach
2014;
Christoph
Cornelißen: Was heißt Erinnerungskultur? Begriff –
Methoden – Perspektiven,in: Geschichte in Wissenschaft
und Unterricht 54 (2003), S. 548-563.
regelmäßige,
aktive
Teilnahme;
weitere
Scheinanforderungen werden ggfs. bei der ersten Sitzung
vereinbart.
Gruppe 1:
Blockseminar an drei Terminen an wechselnden Veranstaltungsorten in Stuttgart:
1. Freitag, 12.12.2014, 11:30-15:30 h, Staatl. Seminar für
Didaktik und Lehrerbildung Stuttgart.
2. Samstag, 13.12.2014, 10:00-17:00 h, Haus der
Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart.
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
127
Didaktik
Modul im FS
3. Freitag, 09.01.2015, 09:00-16:00 h, Hauptstaatsarchiv
Stuttgart.
Gruppe 2:
Fr., 30.01.2015, 10-14h, Uni Stuttgart (M 17.72)
Sa., 31.01.2015, 10-17h, Haus der Geschichte BW, Stuttgart
Fr., 13.02.2015, 9-16h, Hauptstaatsarchiv Stuttgart
LA: Modul Fachdidaktik der Geschichte 2
21142129
Seminar
Wittneben, Dr. Eva Luise
Museen und Erinnerungskultur (Modul 2)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Freitag; 11:30-15:00
M 11.42
14-täglich (Beginn: 24. Oktober)
Das Seminar wird von einer Erläuterung der Bedeutung der
Begriffe Erinnerungskultur und kulturelles Gedächtnis ausgehend sich mit historischen Ausstellungen und Museen als
Institutionen des kulturellen Gedächtnisses befassen. Es
werden die Grundzüge der Geschichtsvermittlung in historischen Ausstellungen erarbeitet und unterschiedliche Formen der Erinnerungskultur reflektiert.
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
Wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben
regelmäßige, aktive Teilnahme mit Vor- und Nachbereitung;
Übernahme eines Kurzreferats/ einer Kurzpräsentation
Im Rahmen des Seminars ist jeweils ein Besuch in der Dauerausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg
und in der Sonderausstellung „Fastnacht der Hölle“. Der
Erste Weltkrieg und die Sinne sowie ein Besuch in der Gedenkstätte Echterdingen-Bernhausen. KZ-Außenlager Echterdingen vorgesehen.
Das Seminar ist für Studierende der Universität Stuttgart und
der PH Ludwigsburg und PH Schwäbisch Gmünd geöffnet.
ACHTUNG: Die Anmeldung wird in diesem Fall per EMail erbeten: eva.wittneben@ph-gmuend.de !!
LA: Modul Fachdidaktik der Geschichte 2
21142117
Seminar
Stumpf, StD Melanie
Einführung in die Fachdidaktik Geschichte (Modul 1a)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Samstag; 09:00-16:00
M 17.98
18.10.2014; Block (siehe "Sonstiges")
Das Seminar thematisiert grundlegende Bereiche der
Geschichts-didaktik:
Aufgaben
und
Ziele
des
Sonstiges
128
Didaktik
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Geschichtsunterrichts sowie Prinzipien und Methoden des
Lehrens und Lernens von Geschichte. Die gewonnenen
Erkenntnisse werden mit Blick auf die Unterrichtspraxis
konkretisiert
und
anhand
des
Aufbaus
einer
Geschichtsstunde verdeutlicht.
Das Seminar dient insbesondere der Vorbereitung des
„Praxissemesters“ und muss ergänzt werden durch den
Modulteil I B. Dabei empfiehlt es sich, die Reihenfolge I A / I
B zu wählen, wobei alle in dem entsprechenden
Modulbereich angebotenen Seminare kombinierbar sind.
Beide Didaktikseminare sollten im Zeitraum von zwei
Semestern absolviert werden.
Michael Sauer, Geschichte unterrichten. Eine Einführung in
die Didaktik und Methodik, 10. Aufl., Seelze 2012.
regelmäßige, aktive Teilnahme; weitere Scheinanforderungen werden ggfs. bei der ersten Sitzung vereinbart.
Termine des Blockseminars: Samstag, 18.10.2014;
Samstag, 22.11.2014; Samstag, 24.01.2015, jeweils von
9:00 bis 16:00 Uhr.
LA: Modul Fachdidaktik der Geschichte 1
21142119
Seminar
Stumpf, StD Melanie
Quellenarbeit im gymnasialen Geschichtsunterricht mit
Schwerpunkt Bildinterpretation (Modul 1b)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Samstag; 09:00-16:00
M 17.11
25.10.2014; Block (siehe "Sonstiges")
Quellenarbeit ist ein essentieller Bestandteil des
Geschichtsunterrichts an Gymnasien. Die Arbeit mit Quellen
an der Universität unterscheidet sich jedoch stark von der
Auswahl, der Aufbereitung und der Arbeit mit Quellen im
Schulunterricht.
Diese Veranstaltung möchte einen vertieften Einblick in die
Arbeit mit Bildquellen im Schulunterricht geben. Eine Absicht
ist es dabei, „Voraussetzungen und Bedingungen
historischer Erkenntnisse mit und an Bildern darzustellen“
(Pandel). Schwächen und Stärken von Bildquellen sollen
dabei ebenso zur Sprache kommen wie Dekonstruktion und
Rekonstruktion von Bildquellen verschiedener Art.
Hans-Jürgen Pandel, Bildinterpretation. Die Bildquelle im
Geschichtsunterricht. Schwalbach/Ts., 2011, 2. Auflage.
regelmäßige, aktive Teilnahme und Referat mit schriftlicher
Ausarbeitung oder Hausarbeit.
Literatur
Scheinanforderungen
129
Didaktik
Sonstiges
Modul im FS
Termine des Blockseminars: Samstag, 25.10.2014;
Samstag, 29.11.2014; Samstag, 31.01.2015, jeweils von
9:00 bis 16:00 Uhr.
LA: Modul Fachdidaktik der Geschichte 1
21142120
Seminar
Arnold, Dr. Kerstin
Gymnasialer Geschichtsunterricht im Spannungsfeld
zwischen Theorie und Praxis (Modul 2)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 08:00-09:30
M 17.22
16.10.2014; wöchentlich
„Denken und Tun, Tun und Denken, das ist die Summe aller
Weisheit (...). Beides muss wie Aus- und Einatmen sich im
Leben ewig fort hin und wieder bewegen; wie Frage und
Antwort sollte eins ohne das andere nicht stattfinden.“ (J. W.
Goethe)
Sie haben im Praxissemester Erfahrungen in der Hospitation
und im eigenen Unterrichten gesammelt. Dabei sind Ihnen
die Besonderheiten des Geschichtsunterrichts unter den
Bedingungen des Unterrichtsalltags bewusst geworden.
Unter der Fragestellung "Was ist 'guter' Geschichtsunterricht?“
sollen
die
Erfahrungen
des
Praxissemesters reflektiert werden und in eine vertiefte
Beschäftigung mit Inhalten und Strukturelementen des
Geschichtsunterrichts münden, die insbesondere die
Besonderheiten des Oberstufenunterrichts in den Blick
nimmt.
Hans-Jürgen Pandel: Geschichtsdidaktik. Eine Theorie für
die Praxis. Schwalbach/Ts. 2013; Peter Gautschi: Guter
Geschichtsunterricht. Grundlagen, Erkenntnisse, Hinweise.
Schwalbach/Ts. 2009.
regelmäßige, aktive Teilnahme sowie eine schriftliche
Ausarbeitung.
LA: Modul Fachdidaktik der Geschichte 2
Literatur
Scheinanforderungen
Modul im FS
130
Sprache
21142062
Latein
Banholzer, Dr. Iris
Prüfungskurs Latinum
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Montag; 14:00-17:15
M 11.42
13.10.2014; wöchentlich
Kurs zur Vertiefung und Festigung der in Kurs 1 und 2
erworbenen Lateinkenntnisse, zur Vorbereitung auf die
Latinumsprüfung und auf die althistorischen Lektürekurse.
Dieser Kurs bietet Übungen zur Übersetzung auf Niveau der
Latinumsprüfung und Wiederholung der lateinischen
Grammatik.
HOHER ARBEITSAUFWAND!!!
Texte werden über ILIAS gestellt
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Anwesenheit, Abschlussklausur
offen für Gasthörer
B.A.: Schlüsselqualifikationsmodul Werkzeuge für die
Tätigkeit als Historiker
21142063
Latein
Raible M.A., Susanne
Latein I (für Anfänger)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Freitag; 09.30-12.30
M 11.82
17.10.2014; wöchentlich
Einführung in die lateinische Sprache. Der Kurs, der im
Sommersemester 2015 mit Latein II fortgesetzt wird, richtet
sich hauptsächlich an Studierende, die nach dem
Sommersemester 2015 die Prüfung zum Latinum ablegen
wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, jedoch braucht
es
eine
regelmäßige
aktive
Teilnahme
(hoher
Arbeitsaufwand!).
Latinum“, Hrg. H. Schlüter/K. Steinicke, Verlag
Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1992 (und weitere
Aufl.) und zugehöriges Grammatikbeiheft. Weitere Texte
(zur Grammatik und mit Übersetzungsübungen/-lösungen)
werden gestellt – Kostenumlage. Empfohlen wird darüber
hinaus die Anschaffung des „Lernvokabulars zu Ciceros
Reden“ von G. Bloch (Klett-Verlag).
Anwesenheit, Abschlussklausur
Buch und Grammatikbeiheft sollten in der ersten Sitzung zur
Verfügung stehen.
offen für Gasthörer
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
131
Sprache
Modul im FS
B.A.: Schlüsselqualifikationsmodul Werkzeuge für die
Tätigkeit als Historiker
21142064
Latein
Raible M.A., Susanne; Haag, Dr. Guntram
Latein II (für Fortgeschrittene)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Freitag; 13.00-16.00 Uhr
M 11.82
17.10.2014; wöchentlich
Übersetzungsübungen für die Prüfung zum (Kleinen)
Latinum, systematische Wiederholung und Vertiefung der
Grammatik anhand prüfungsrelevanter Beispiele aus
Ciceros Reden (Verrinen, pro Roscio und Philippicae) sowie
anhand von Originalklausuren. Sehr hoher Arbeitsaufwand!
Texte werden zum Großteil gestellt (Kostenumlage);
Literatur wird bekannt gegeben. Ein zur schriftlichen
Latinums-Prüfung
zugelassenes
Wörterbuch
ist
anzuschaffen: „Pons Globalwörterbuch Latein“ oder „Der
kleine
Stowasser“
(Gustav-Freytag-Verlag)
oder
„Langenscheidts Großes Schulwörterbuch Latein“. Zudem
empfiehlt sich die Anschaffung des bei Klett erschienenen
„Lernvokabulars zu Ciceros Reden“.
Anwesenheit, Abschlussklausur
In den ersten Sitzungen Behandlung der letzten ca. 5-7
Lektionen aus H. Schlüter/K. Steinicke „Latinum“, Göttingen
1992 (Verlag Vandenhoeck & Ruprecht), das daher
möglichst zur Verfügung stehen sollte.
offen für Gasthörer
B.A.: Schlüsselqualifikationsmodul Werkzeuge für die
Tätigkeit als Historiker
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
21142065
Latein
Hampel, Manuel
Latein I (für Anfänger)
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Freitag; 14:15-17:30
M 17.12
17.10.2014; wöchentlich
Einführung in die lateinische Sprache – insbesondere für
Studierende, die nach dem Sommersemester 2015 die
Prüfung zum (Kleinen) Latinum ablegen wollen.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, erwartet wird jedoch
regelmäßige aktive Teilnahme. Sehr hoher Arbeitsaufwand!
„Latinum“, Ausgabe B, 2. veränderte Auflage 1997, ND 2006
(Vandenhoeck & Ruprecht).
Literatur
132
Sprache
Orbis Romanus, Elementargrammatik, bearbeitet von
Heinrich Schmeken, Paderborn ND 2009.
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Regelmäßige
Anwesenheit,
aktive
Teilnahme,
Abschlusstest
Das Buch sollte bereits in der ersten Sitzung zur Verfügung
stehen.
Zusätzlich
empfohlen:
Gottfried
Bloch,
Lernvokabular zu Ciceros Reden, Klett-Verlag, div.
Auflagen.
Ernst Habenstein, Eberhard Hermes, Herbert Zimmermann,
Grund- und Aufbauwortschatz Latein, Klett-Verlag, div.
Auflagen.
vereinzelt Blockveranstaltungen am Freitag oder Samstag
offen für Gasthörer
B.A.: Schlüsselqualifikationsmodul Werkzeuge für die
Tätigkeit als Historiker
21142066
Griechisch
Bredow, PD Dr. Iris v.
Griechisch I
Zeit
Ort
Beginn
Inhalt
Donnerstag; 15:45-17:15
M 17.23
16.10.2014; wöchentlich
Der Kurs bietet eine Vorbereitung auf das Graecum in vier
Semestern.
Kantharos. Griechisches Unterrichtswerk mit Beiheft und
Arbeitsbuch; Grammteion, griechische Lehrgrammatik
(Klett)
Anwesenheit, aktive Teilnahme
offen für Gasthörer
B.A.: Schlüsselqualifikationsmodul Werkzeuge für die
Tätigkeit als Historiker
Literatur
Scheinanforderungen
Sonstiges
Modul im FS
Infos zu den vom Historischen Institut angebotenen Lateinkursen
Studierende, die beim Oberschulamt die staatliche Prüfung zum Latinum ablegen wollen (insbesondere erforderlich im Lehramts-Studiengang), benötigen den Latein I und
den Latein II-Kurs zum Erwerb des dafür notwendigen Sprachniveaus. Diese Kurse
werden in jedem Semester angeboten und stimmen bei jedem Dozenten inhaltlich
praktisch überein.
133
Führung
B.A.-Studierende benötigen für den Übersetzungsteil der Klausur im Lektürekurs Latein (betrifft sowohl die Mittlere wie auch die Alte Geschichte) ein ähnliches Sprachniveau, denn es wird die Übersetzung eines lateinischen Quellentextes zum Nachweis
für ausreichende Lateinkenntnisse gefordert.
Zusätzlich zu dem in Latein I und Latein II erworbenen Lernstoff wird voraussichtlich
in jedem zweiten Semester ein Prüfungsvorbereitungskurs angeboten, der sowohl zur
Vorbereitung für die Latinumsprüfung beim Oberschulamt als auch für die Vorbereitung auf die Lektürekursklausur geeignet ist.
Bitte beachten Sie auch die folgenden Informationen zur Anrechnung/Verbuchung der
Lateinkurse, bei welcher nach Studiengängen zu differenzieren ist:
A) Sie studieren Geschichte auf Lehramt nach GymPO I:
In diesem Fall benötigen Sie das Latinum. Für den Fall, dass Sie dieses nicht schon
mit dem Abiturzeugnis nachgewiesen haben, haben Sie die Möglichkeit, bis zur Zwischenprüfung die Latinumsprüfung beim Landesoberschulamt abzulegen. Als Vorbereitung hierfür dienen die Lateinkurse, die Sie in diesem Fall zusätzlich zum
„normalen“ Studienverlauf belegen müssen. Allerdings dürfen Sie in diesem Fall zur
Erlangung der Zwischenprüfung zwei Semester länger brauchen (d. h. vier statt zwei
Semester).
B) Sie studieren Geschichte auf B.A. neu im Hauptfach:
In diesem Fall benötigen Sie zwar nicht das Latinum, wohl aber Lateinkenntnisse, da
Sie im Rahmen des „Kernmoduls Lektüre und Interpretation“ einen lateinischen Lektürekurs belegen und die zugehörige Klausur bestehen müssen. Die hierfür nötigen
Lateinkurse belegen Sie im Rahmen des Schlüsselqualifikationsmoduls „Werkzeuge
für die Tätigkeit als Historiker“ (Prüf. Nr. 19031 oder 19032) und melden diese entsprechend
beim
Prüfungsamt an
(vgl.
bitte
hierzu:
http://www.uni-stuttgart.de/hi/lehre/downloads/Lateinkurse_Info__2_.pdf).
C) Sie studieren Geschichte auf B.A. neu im Nebenfach:
Auch in diesem Fall müssen Sie erfolgreich einen lateinischen Lektürekurs absolvieren, benötigen also ebenfalls Lateinkenntnisse. Sie haben im Zweifel die Möglichkeit,
die Lateinkurse als fachübergreifende Schlüsselqualifikationen anrechnen zu lassen –
grundsätzlich aber gilt: Als was genau die Lateinkurse zählen und wie viele Leistungspunkte es dafür gibt, fällt unter die Studienordnung Ihres Hauptfaches; bitte wenden
Sie sich also an den zuständigen Studiengangsmanager!
D) Sie studieren eine B.A.-Fächerkombination ohne Geschichte, benötigen aber
trotzdem Lateinkenntnisse (z. B. weil Sie Kunstgeschichte belegen):
In diesem Fall gilt dasselbe wie unter C. Zuständig für die Verbuchung der Lateinkurse
ist immer Ihr Hauptfach!
Zu guter Letzt:
Manche B.A.-Studierende machen den Fehler, einen Lateinkurs als Lektürekurs anzumelden. Bitte beachten Sie: Lateinkurse (im Rahmen des SQ-Moduls
„Werkzeuge“ bzw. als fachübergreifende SQ) sind reine Sprachkurse, altsprachliche
Lektürekurse (im Rahmen des Kernmoduls Lektüre und Interpretation) sind hingegen
Seminare, in denen mit lateinischen Quellen gearbeitet wird.
134
FACHSCHAFT GESCHICHTE & GNT
Fachschaft Geschichte & GNT
Keplerstr. 17
70174 Stuttgart
Telefon 0711 / 68 58-3050
KII, Raum 8.038, 8. Stock, Ebene A
rechts neben der Abteilung Alte Geschichte
Email: fachschaft@hi.uni-stuttgart.de
Die Studierenden, die sich aktiv in der Fachgruppe Geschichte und GNT engagieren,
haben das Ziel, die Interessen der Studentenschaft in den Fächern Geschichte, GNT
und Wissenskulturen zu vertreten. Die Fachgruppe setzt sich zusammen aus Studierenden aller Fachsemester und Studiengänge (B.A./M.A./Lehramt – Hauptfach/Nebenfach), die das Leben an der Uni aktiv mitgestalten möchten.
Die Fachgruppe ist auch eine erste Anlaufstelle für alle, die sich für hochschulpolitisches Engagement interessieren.
Darüber hinaus versucht die Fachgruppe, den Studierenden durch Tipps und wertvolle
Hinweise eine Hilfestellung bei der Organisation des Studienalltags zu geben. Zu Fragen der Prüfungsordnung, Belegung von Kursen etc. macht jedoch ausschließlich der
Studiengangsmanager rechtsverbindliche Aussagen.
Im Prinzip ist jede_r eingeschriebene Student_in in den Fächern Geschichte, GNT und
Wissenskulturen Teil der Fachgruppe. Jede_r Studierende ist aber auch ganz herzlich
eingeladen aktiv in der Fachgruppe mitzumachen und mit eigenen Ideen die Aktivitäten
der Fachgruppe zu bereichern. Wir freuen uns über jede Unterstützung!
Vorkenntnisse sind nicht nötig – das Motto ist learning by doing.
Wie findet Ihr die Fachgruppe?
- Besucht unseren Blog unter: http://fachgruppegeschichtegntstuttgart.blogspot.de/
- Die Fachgruppe ist bei Facebook aktiv: Einfach „Fachgruppe Geschichte und GNT“
in die Suchleiste eingeben. Wir freuen uns über ein Like oder eine Freundschaftsanfrage.
- Ihr könnt eine Email schreiben an: fachschaft@hi.uni-stuttgart.de
- Ihr könnt in unsere Sprechstunde kommen: Die aktuellen Sprechstundenzeiten findet ihr an unserem Schwarzen Brett gegenüber von den Aufzügen, an der Tür zum
Fachgruppenbüro, in unserem Blog und bei Facebook. Die Sprechstunde findet im
Fachgruppenbüro statt.
135
FACHSCHAFT GESCHICHTE & GNT
- Ihr könnt zu unseren Sitzungen kommen: Die Sitzungen finden während der Vorlesungszeit einmal im Monat im Fachgruppenraum statt. Der genaue Turnus wird noch
bekanntgegeben. Die aktuellen Sitzungstermine sind auf unserem Blog, bei Facebook
und an unserer Pinnwand zu finden. Diese Treffen sind öffentlich – alle Interessierten
sind immer herzlich eingeladen!
Wir wünschen Euch einen erfolgreichen und guten Start ins neue Semester
Eure Fachgruppe Geschichte & GNT
Mailingliste und Newsletter „Info.Geschichte“ der Fachgruppe Geschichte & GNT
Mit diesem Newsletter haben alle Interessierten die Möglichkeit, bei Ankündigungen der
verschiedenen Abteilungen des Historischen Instituts stets auf dem Laufenden zu sein.
Der Newsletter kann über die alte Homepage der Fachschaft Geschichte & GNT
an- und abgemeldet werden:
Dafür muss auf der alten Homepage: http://geschichte.fsen.faveve.uni-stuttgart.de/
rechts in der Menüleiste auf den Button Info geklickt werden. Dort kann in das Textfeld die
Email-Adresse eingetragen werden. Dann einfach "Anmelden" oder "Abmelden" auswählen
und den Eintrag mit "Abschicken" bestätigen.
136
•
•
•
•
•
•
Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis frei Haus,
spannende Exkursionen zu faszinierenden historischen Stätten,
fesselnde wissenschaftliche Vorträge von hochrangigen Dozenten,
ein informativer Rundbrief, der zwei Mal pro Jahr über wichtige Veranstaltungen, Buchbesprechungen und das Institutsleben auf dem Laufenden hält,
die alljährliche Verleihung des Wilhelm-Zimmermann-Preises für die besten
Arbeiten am Institut mit dem traditionell anschließenden geselligen Pontos-Fest,
und das alles nur für 45,00 € (für Studierende 10,00 €) im Jahr!
Dies und noch vieles mehr leistet der Verein der Freunde seit nunmehr fast 20 Jahren
dank dem Engagement seiner mittlerweile über 550 Mitglieder – Studierende und historisch Interessierte.
Mit Ihrer Mitgliedschaft würden Sie jedoch vor allem dafür Sorge tragen, daß trotz sinkender finanzieller Mittel auch weiterhin Buchbeschaffungen, Veröffentlichungen, Exkursionen und wissenschaftliche Projekte am Historischen Institut in gewohntem Umfang durchgeführt werden können. Nur durch die Zuschüsse des Vereins kann auch in
Zukunft in Stuttgart ein Geschichtsstudium auf hohem wissenschaftlichem Niveau gewährleistet werden.
Sind Sie interessiert? Dann trennen Sie am besten sofort diese Seite ab, füllen Sie die
Rückseite aus und senden Sie den Abschnitt an den Verein der Freunde des Historischen Instituts der Universität Stuttgart e. V., Keplerstr. 17, 70174 Stuttgart, oder geben ihn einfach im Sekretariat Alte Geschichte ab (Keplerstr. 17, Zimmer 8.033, Stock
8).
Wir freuen uns bereits darauf, Sie als unser neues Mitglied begrüßen zu dürfen.
Vorsitzender: Prof. Dr. Eckart Olshausen
Geschäftsstelle:
Frau Rita Winkler, rita_winkler@web.de
Homepage: http://www.vdf-histinst.de
BW-Bank Stuttgart (BLZ 600 501 01) Kto. 7871 509 238
137
Beitrittserklärung
Hiermit erkläre ich meinen Beitritt zum Verein der Freunde des Historischen Instituts
der Universität Stuttgart e. V., Keplerstr. 17, 70174 Stuttgart. Den jährlichen Mitgliedsbeitrag
in Höhe von € 45,00 für Einzelpersonen
in Höhe von € 65,00 für Ehepaare
in Höhe von € 10,00 für Studierende
werde ich
auf das Konto des Vereins überweisen (Konto-Nr.: 7871 509 238, BWBank Stuttgart, BLZ 600 501 01).
durch Bankeinzug entrichten
Einzugsermächtigung für Konto-Nr. _________________________________
______________________________________________________________
Bank
Bankleitzahl
Ich bitte um Zusendung einer Satzung
___________________________________________________________________
Name, Vorname
___________________________________________________________________
Geburtsdatum
Beruf / Titel
___________________________________________________________________
Straße
___________________________________________________________________
Postleitzahl Ort
Telefon
___________________________________________________________________
Ort, Datum
Unterschrift
138
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Kunst und Fotos
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