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Referenten und Tutoren
Dr. med. Rainer J. Litz
BG Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum
Klinik für Anästhesiologie,
Intensiv-, Palliativ- und Schmerzmedizin
Dr. med. Tim Mäcken
BG Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum
Klinik für Anästhesiologie,
Intensiv-, Palliativ- und Schmerzmedizin
Dr. med.Jörg Schlegel
Helios Kliniken Schwerin
Klinik für Orthopädie
Dr. med.Ronald Seidel
Helios Kliniken Schwerin
Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
Organisatorische Hinweise
Kursleiter
Dr. med. Rainer J. Litz
DEGUM-III Kursleiter Anästhesiologie
Dr. med. T. Mäcken
DEGUM-III Kursleiter Anästhesiologie
Dr. med. R. Seidel
DEGUM-II Kursleiter Anästhesiologie
Organisation
Anmeldung
Oberarzt Dr. med. Ronald Seidel
Klinik für Anästhesiologie und operative
Intensivmedizin
in Kooperation mit USRA.de
Telefon: +49 0385 520 2220
E-Mail: ronald.seidel@helios-kliniken.de
Internet: www.usra.de/uex
E-Mail: info@usra.de
Kontakt: www.usra.de/contact
Telefon: +49 234 3382758
FAX: +49 234 3382760
Gebühr
450 Euro inkl. Verpflegung und Zertifizierung.
Zertifzierung
Der Kurs wird von der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medzin (DEGUM)
als Refrehserkurs zertifziert.
Eine Zertifizierung durch die Landesärztekammer Mecklenburg-Vorpommern ist beantragt. Bitte bringen Sie für die elektronische Meldung Ihren Barcode mit.
So finden Sie uns
Veranstaltungsort:
Helios Kliniken Schwerin
Haus 0, Ebene 3, Raum Schwerin/Leezen
Wismarsche Str. 393-397
19049 Schwerin
Der Veranstaltungsraum ist ab dem Haupteingang für
Sie ausgeschildert.
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Ab Hauptbahnhof mit der Straßenbahnlinie 1a.
Anfahrt mit PKW:
Auf dem Klinikgelände sind (kostenpflichte) Parkplätze
vorhanden.
Ultraschall und Regionalanästhesie
Sonographische
Blockadekonzepte
Für Eingriffe an der
unteren Extremität
20. und 21. November 2014
Helios Kliniken Schwerin
Zertifiziert als:
DEGUM-Refresherkus
Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
Direktor Dr. med. Georg Rehmert
Sonographische Blockadekonzepte
für Eingriffe an der unteren Extremität
Programm
Ultraschall und Regionalanästhesie
Der demografische Wandel der Gesellschaft führte in den
letzten Jahren in fast allen Kliniken zu einer Zunahme von
Patienten mit signifikanter Komorbidität und/oder hohem
Alter. Häufig weisen solche Patienten für verhältnismäßig
„kleine“ Eingriffen eine unerwartet hohe postoperative Morbidität auf.
und Komorbidität durch z.B. Muskelatropie, Ödeme und Verkalkungen. Weiterhin setzt die Operation eine spezifische
Blockadeplanung voraus. Faktoren wie die Anlage eines
Tourniquets, das Ausmaß der chirurgischen Hautdesinfektion, eine Extensionslagerung etc. müssen berücksichtigt
werden.
Faktoren, die neben der Grunderkrankung und dem operativen Eingriff eine wesentliche Rolle spielen, sind u. a. die
perioperative Schmerztherapie und das Anästhesieverfahren. Begleitrisiken wie auch die Komorbiditäts-bedingte
Medikationen schränken das Anästhesiespektrum bei solchen Patienten erheblich ein.
Wir möchten Ihnen in diesem besonderen Kurs die Durchführung sonografischer Blockadetechniken für Eingriffe an
der unteren Extremität in einem klinischen Kontext vorstellen.
Vor allem bei Eingriffen an der unteren Extremität stellen periphere Regionalanästhesieverfahren eine überzeugende Alternative zu Allgemeinanästhesie-, aber auch rückenmarksnahen Techniken dar. Klare Vorteile sind z.B.
die exzellente postoperative Analgesie und intraoperative
hämodynamische Stabilität, aber auch die Anwendbarkeit,
wenn Kontraindikationen gegen rückenmarksnahe Leitungsverfahren wie z.B. eine kompromittierte Gerinnung
vorliegen.
Am ersten Kurstag werden nach den Vorträgen die sonoanatomischen Inhalte und Sonografietechniken in Workshops
an Probanden trainiert und vertieft.
Auch jüngere Patienten ohne solche Risiken fordern
zunehmend im postoperativen Verlauf eine exzellente
Schmerztherapie für Physiotherapie und Rehabilitation ein.
Die Einführung der Sonographie in die Regionalanästhesie
macht diese Techniken für eine immer breiter werdende Anwenderschaft daher äußerst interessant.
Während kontinuierliche Schmerztherapieverfahren an
der oberen Extremität verhältnismäßig einfach sonografisch
durchzuführen sind, sind solche Verfahren an der unteren
Extremität technisch schwieriger. Gründe dafür sind die tief
zur Oberfläche gelegenen Nerven und die komplexe Innervation der unteren Extremität, die eine zuverlässige Blockade aller Nerven erfordert.
Hier sind andere Sonographie- und Nadelführungstechniken als im Nahfeld erforderlich. Außerdem verändert sich
der sonografische Situs erheblich mit zunehmendem Alter
Donnerstag 16.10.2014
Sonographische Blockadekonzepte für Eingriffe an der unteren Extremität
13:00
Warum ist eine Alternative zur Vollnarkose sinnvoll?
13:30
Innervation der unteren Extremität
Immer gleich oder variabel?
14:00
Welche Schallsonde für welchen Block?
Nutzung von hoch- und niederfrequenten Schallsonden
14:30
Kaffepause
15:00
Sonoanatomie der Nerven der unteren Extremität
Von lumbal/parasakral nach peripher
15:30
Nadelführungstechniken
Wie sehe ich die Nadel in der Tiefe? Wie komme ich dahin?
Am zweiten Kurstag bieten wir Ihnen die Möglichkeit uns
unter realen Schallbedingungen über die Schulter zu schauen und im Operationssaal zu begleiten. Sie haben die Gelegenheit, sowohl die Anlage der Blockade als auch den Ablauf
der Operation in Kooperation mit unseren chirurgischen Kollegen mitzuverfolgen.
16:00
Klinische Blockadekonzepte:
Von hüftgelenksnaher Femurfraktur bis zur Sprunggelenksfraktur
17:00
Pause mit Zwischenmahlzeit
Wir sind überzeugt ihnen eine sehr interessante Veranstaltung bieten zu können und würden uns freuen, Sie in Schwerin begrüßen zu dürfen.
19:30
Nervenstimulation und Umgang mit Antikoagulantien
Wie machen wir es?
20:00
Zusammenfassung und Diskussion
20:30
Ende erster Veranstaltungstag
Der Kurs richtet sich an in der Regionalanästhesie erfahrene und besonders interessierte Kollegen.
Rainer J. Litz
Tim Mäcken
Ronald Seidel
17:30
Workshop
Sonographie der unteren Extremität an Probanden
Freitag 16.10.2014
Blockadetechniken im Operationsbereich
07:30
Workshop im Operationsbereich
ab 09:30
Verpflegung im Operationsbreich
13:00
Mittagessen
14:00
Evaluation
15:00
Veranstaltungsende zweiter Tag
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