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Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
NEUES
aus dem
Seniorenzentrum
Ausgabe November 2014
Seniorenzentrum Hohenw art GmbH
Goethestraße 18, 86558 Hohenw art
Tel: 08443 / 91 63 040 ♦ Fax: 08443 / 91 63 04 79
www.seniorenzentrum.by
Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
INHALTSVERZEICHNIS
Seite
Vorwort Einrichtungsleitung Frau Bauer
3
Willkommen / Geburtstage
4
Gottesdienst / Rosenkranz / Trauer / Abschied
5
Kalenderblatt November / Allerlei / Weinfest
6/7
Beschäftigung / Veranstaltungen / Stammtisch
8/9
Gedicht / Modebummel
10
Gedenkfeier
11
Gesund im November / Personelles / Singen
12/13
Ringelblume / Martinszug / Politikerlesung
14/15
Rückblende / Anmerkung der Redaktion
16/17
"Wir für uns!" – Seite der Mitarbeitenden
18
Kino / Klangstunde
19
NOVITA-Stiftung / Humor
20/21
Ratespaß
22
Kreuzworträtsel / Lösung
23/24
Impressum:
Diese Zeitung ist nur für den internen Gebrauch bestimmt.
Für das Impressum verantwortlich:
Verantwortlich:
Annika Bauer, Einrichtungsleitung
Mitwirkende:
Ingeborg Kufer, Barbara Mühlbauer,
Johanna Ruf, Claudia Prummer
Claudia Prummer
Seniorenzentrum Hohenwart GmbH
Goethestraße 18
86558 Hohenwart
08443 / 916304-0
08443 / 916304-79
hohenwart@seniorenzentrum.by
www.seniorenzentrum.by
Layout:
Einrichtung:
Adresse:
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Homepage:
2
Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Leser unserer Zeitung!
„Ihr zu Ehren organisierten die Kirchen in der
ehemaligen DDR 1981 am 19. November, dem
Tag ihrer Beisetzung, eine außergewöhnliche
Großveranstaltung: die Rede ist vom 750.
Todestag der Landgräfin Elisabeth von
Thüringen (1207 bis 1231). Zwar gilt Elisabeth
als eine katholische Heilige, aber da sie eine
Lichtgestalt der Nächstenliebe ist, wird sie
auch von Protestanten verehrt.
In ihrer tätigen Nächstenliebe machte sie vor
nichts halt. So verschenkte sie ihre kostbaren
Gewänder und ihren Schmuck an Arme und Bedürftige. Sie
selber kleidete sich mehr und mehr nur in ein schlichtes Bußgewand aus grober Wolle und ging barfuß. Damit machte sie sich
zu einer Außenseiterin der höfischen Gesellschaft. Sie lebte bald
ganz im Sinne der Gebote von Franz von Assisi, der Armut, Gehorsam und Keuschheit forderte. 1223 gründete sie mit ihrem
Mann ein Hospital in Gotha, das sie finanziell so gut ausstatteten,
dass es auch langfristig bestehen konnte.
Bald entdeckte Elisabeth den Dienst an den Kranken und
Siechen als ihre vornehmste Aufgabe. Sie pflegte und wusch
persönlich die Kranken und schreckte auch vor den Aussätzigen
nicht zurück, besonders den Kindern galt ihre liebevolle Fürsorge.
Heute ist der 19. November ein Tag des Erinnerns und der
Mahnung. Ein Tag, an dem man etwas abgibt von seinen
Vorräten, oder sich ehrenamtlich engagiert für andere.
Bleiben Sie auch in der dunklen Jahreszeit gesund!
Das wünscht Ihnen,
Ihre
Annika Bauer, Einrichtungsleitung
3
Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Herzlich
Willkommen
in unserem
Haus
Frau Maria Priller
05.08.2014
Herr Peter Kalteneker
30.10.2014
Geburtstage in unserem Haus
Frau Brunhilde Günther
02.11.1934
Herr Wilfried Gönner
08.11.1946
Frau Maria Heindl
09.11.1927
Frau Theresia Rustler
16.11.1922
Frau Therese Kuppelwieser
22.11.1921
Herzlichen
Glückwunsch!
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Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Gottesdienst im Haus
Gottesdienst
20.11.2014, um 16.00 Uhr
Rosenkranz
06.11.2014, um 16.00 Uhr
Bewohner, die die hl. Kommunion im Zimmer empfangen
möchten, sollen sich bitte beim Pflegepersonal anmelden.
____________________________________________________
In stiller Anteilnahme
nehmen wir Abschied von
Frau Franziska Weber
01.10.2014
Frau Gertrud Gertz
29.10.2014
Wir verabschieden uns von
Frau Rosina Fottner am 10.10.2014
und wünschen ihr alles Gute
und Gottes Segen.
5
Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Kalenderblatt November 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
3
4
5
6
7
1
2
8
9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
Besondere Tage im November
1. November
2. November
11. November
19. November
16. November
23. November
30. November
Feiertag in Bayern, Saarland, BadenWürttemberg, Rheinland-Pfalz,
Nordrhein-Westfalen
Allerheiligen
Allerseelen
Martinstag
Buß- und Bettag Feiertag in Sachsen
Volkstrauertag
Totensonntag
1. Advent
Der Monat: November
Der elfte Monat im Jahr zählt 30 Tage. Altdeutsche Namen für
diesen Monat sind: Wind- und Nebelmonat.
Bauernregel
Sitzt das Laub fest an denauernregen
Wie der November wittert,
kommt
der Winter
Ästen, kommt
der Winter mit so wittert auch der Lenz.
Frösten.
.
Sternzeichen /Tierkreiszeichen
Skorpion
24. Oktober – 22. November
Schütze
23. November – 21. Dezember
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Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Weinfest im Seniorenzentrum
Hohenwart (kgg)
Die Senioren des Seniorenzentrums von Hohenwart haben ein
herrliches Weinfest erlebt. Da „griawige Hauffa“ aus Ingolstadt,
eine Gruppe von mehr als 13 Ziach-Spielerinnen und Spieler,
unterhielten die Weinkenner aufs Beste. Die Auswahl war groß,
Weißwein, Rotwein und Federweißer waren angesagt. Am
meisten wurde der Neue, der Heurige verlangt. Unter den
Senioren befanden sich einige Genießer, sie wussten genau was
sie wollten. Der Zwiebelkuchen aus der eigenen Küche kam gut
an, dass sogar Nachschlag erforderlich war. Bei steigender
Stimmung wurde auch das Tanzbein geschwungen. Die stilvollen
Beiträge der Musikanten, die sich über drei Etagen hin zogen,
begeisterten die Weinfreunde, die kräftig mitsangen. Ohne
Zugabe kamen sie dann nicht davon.
Der griawige Hauffa aus Ingolstadt, heizte den Senioren gewaltig
ein, so dass sie kräftig mitsangen und einige Tänzchen wagten.
Wir bedanken uns herzlich bei Rudi Kaltenegger für
diesen und viele andere veröffentlichte Zeitungsberichte!
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Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Beschäftigung u. Veranstaltungen im November
Unser regelmäßiges Beschäftigungsprogramm:
Täglich: 8.45 - 9.30 Uhr Vorlesen aus der Zeitung R / 2. Stock
Montag:
10.00 - 11.00 Uhr Kraft-Balance-Training / feste Gruppe
bzw. Kochen + Backen R / 2.Stock
15.30 - 16.30 Uhr Malgruppe R / 2.Stock
Dienstag:
10.00 - 11.00 Uhr
15.15 - 17.00 Uhr
(15.00 - 16.00 Uhr
16.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch:
Gedächtnistraining bzw. Bingo / 2.St.
Beschäftigung / Wohnbereiche
Männerstammtisch / Stüberl, 1x mon.)
Veranstaltungen
10.00 - 11.00 Uhr Buntes Programm R / 2.Stock
11.00 - 12.00 Uhr Betreuung / Frau Kufer
15.30 - 17.00 Uhr Spiele- Nachmittag R / Cafeteria
Donnerstag:10.00 - 11.00 Uhr Kraft-Balance-Training /feste Gruppe
bzw. Sitztanz, Klangstunde R / 2.St.
15.15 - 16.00 Uhr Beschäftigung / Wohnbereiche
16.00 - 17.00 Uhr Veranstaltungen
Freitag:
10.00 - 11.00 Uhr Sitzgymnastik bzw. Kegeln R / 2.St.
15.30 - 17.00 Uhr Lesetreff R / 2. Stock
Außerdem wird natürlich in unserem Haus
die spezielle Betreuung dementer Bewohner
nach § 87b gewährleistet!
Bitte beachten!
Die Beschäftigungsprogramme werden jede Woche aufs Neue
am Stationszimmer des jeweiligen Wohnbereiches, sowie im
Eingangsbereich neben der Treppe, veröffentlicht! Falls Sie ein
persönliches Gespräch wünschen, melden Sie sich bitte dazu bei
den Pflegemitarbeitenden oder bei Frau Kufer an.
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Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
November 2014
Außergewöhnliche Veranstaltungstermine:
Sonntag, 02.11.
Mittwoch, 05.11.
13.30 Uhr Abfahrt zur Kunstausstellung
10.00 Uhr Modeverkauf im Foyer
Donnerstag, 06.11.
Montag, 10.11.
Dienstag, 11.11.
Mittwoch, 12.11.
Donnerstag, 13.11.
16.00 Uhr
9.30 Uhr
15.45 Uhr
10.00 Uhr
19.30 Uhr
Dienstag, 18.11.
15.00 Uhr Männerstammtisch
Dienstag, 18.11.
Donnerstag, 20.11.
Donnerstag, 20.11.
Freitag, 21.11.
15.30 Uhr
10.00 Uhr
16.00 Uhr
16.30 Uhr
Rosenkranz
Backen (Martinsgänse)
Gemeinsames Singen
Martinszug der Kinder
Gedenkfeier
Zimmerkommunion
Klangstunde
Gottesdienst
Politikerlesung
Donnerstag, 27.11. 15.30 Uhr Kino-Nachmittag
Männerstammtisch mit Herrn Schmid!!
Am zweiten Dienstag jeden Monats sich treffen die „Herren der
Schöpfung“ bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Radler im
„Stüberl“ im Obergeschoss zu einer
gemütlichen Runde!
Unser Herr Thomas Schmid wird sich mit Ihnen
über „Gott und die Welt“ unterhalten und auch
gerne nach Wunsch mit Ihnen Karten spielen.
Diesmal am Dienstag,
den 18. Nov. 2014 um 15.00 Uhr im „Stüberl“!
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Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Herbstbild
von Friedrich Hebbel
Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd fern und nah
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.
Am Mittwoch, den 05. November im Foyer!
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Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Feierliche Gedenkstunde
für unsere verstorbenen Mitbewohner
des letzten Jahres
am Donnerstag, den 13. November
um 19.30 Uhr
im Betreuungsraum im 2.Stock
unseres Hauses.
Alles im Leben hat seine Zeit:
Zeit zu lachen und Zeit zu weinen,
Zeit zu lieben und Zeit zu trauern
und Zeit, Abschied zu nehmen.
Alle Bewohner, alle hauptund ehrenamtlichen Mitarbeiter,
sowie insbesondere die Angehörigen
der Verstorbenen sind herzlich dazu eingeladen.
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Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Gesund im November
Nur nicht fallen! 4 Übungen zur Sturzprävention
Sie können bei unserem Kraft-Balance-Training mitmachen, aber
auch eigenständig kann man etwas für sich tun, um im Gleichgewicht zu bleiben und Stürzen vorzubeugen. Aber bevor Sie
starten, zeigen Sie Ihrem Arzt, Ihrem Betreuer oder einem
Mitarbeiter der Einrichtung den Übungsablauf und bitten denjenigen, bei Ihrem ersten Versuch dabei zu bleiben. Auch könnten
aufgrund von Vorerkrankungen oder chronischen Leiden nicht
alle Übungen für Sie geeignet sein.
Im Sitzen:
1. Nehmen Sie sich einen stabilen Stuhl,
setzen Sie sich und strecken Sie abwechselnd das rechte und das linke Bein aus.
Dann probieren Sie mal im Sitzen zu
marschieren und dabei die Knie recht
hoch zu heben. Das kräftigt nicht nur die
Beinmuskeln, sondern auch Bauch und
Po-Muskulatur.
2. Legen Sie ein Handtuch auf den Boden und versuchen Sie
mit den Zehen das Tuch zu greifen. Nicht aufgeben, wenn‘s
nicht sofort klappt. Auch der Versuch trainiert die Muskeln!
3. Anschließend den Oberkörper im Sitzen zu jeder Seite leicht
drehen. Dann die Arme abwechselnd hoch strecken in
Richtung Kopfhöhe und wieder fallen lassen. Nun noch den
Kopf seitlich langsam zu den Schultern hin strecken. Zum
Schluss die Schultern hochziehen und wieder fallen lassen.
4.Jetzt können Sie noch das Aufstehen und Hinsetzen mit dem
Stuhl üben. Mehrmals hintereinander, aber nicht zu schnell!
Und das Atmen nicht vergessen! Gleichmäßiges Atmen
bekämpft den Schwindel! Auch das Aufstehen und Setzen
mit einer Gehhilfe (Stock) will geübt sein. Wie setzt man den
Stock auf damit er nicht wegrutscht? Am besten Sie fassen
12
Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
ihn erst mal in der Mitte, um ihn möglichst fest und gerade
aufzusetzen, dann daran hochziehen und mit etwas Nachdruck steht man! Nach dem Setzen darauf achten, wo und
wie der Stock steht, damit er nicht für Sie und andere zur
üblen Stolperfalle wird.
Wenn Sie es schaffen, das Übungsprogramm in Ihren Tagesablauf einzubauen, haben Sie schon viel für sich getan. Viele
Muskeln sind bewegt worden und mit Sauerstoff versorgt und
der Kreislauf ist munter und stabil geworden. Das tut nicht nur
dem Körper gut, auch die Seele freut sich über das Erreichte,
und der Tag sieht gleich anders und besser aus.
__________________________________
Personelles im Haus
Neue Mitarbeitende:
Cihan Neriman Fachkraft im EG
(ab 01.11.)
Wir wünschen ihnen viel Freude und Erfolg in unserem Haus!
__________________________________
Gemeinsames Singen
mit Frau Busch, Frau Ade,
Frau Schweiger und
Frau Schmidbauer
Am Dienstag, den 11. November 2014
um 15.45 Uhr in der Cafeteria.
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Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Heilen mit der Natur – Die Ringelblume
Wahrscheinlich ist sie aus den warmen
Mittelmeerländern zu uns gekommen,
die Ringelblume. Sie mag nährstoffreichen Lehmboden oder lockeren Boden
und kommt kultiviert oder verwildert in
ganz
Europa
vor.
Auch
auf
Schutthalden kann man sie finden
oder in niedrigen Berglagen. Was
ihren Standort betrifft, ist sie nicht
anspruchsvoll.
Angebaut wird sie schwerpunktmäßig in Deutschland und in den
Niederlanden, außerdem noch in den Balkanländern. Sie blüht
von Juni bis Oktober und wird gern in Zier- und Bauerngärten
gepflanzt. Dort sieht die üppige Blume nicht nur gut aus, sondern
sie hält auch Schnecken und anderes Ungeziefer von den
Nachbarpflanzen fern. Die einjährige Pflanze kann bis zu 50 cm
hoch werden. Ihre Laubblätter sind tief grün und behaart. Die
Farbe der Blüte reicht von leuchtend gelb bis orange. Sie kann
zwischen 12 bis 40 einzelne Blätter haben.
In der Heilkunde ist die Ringelblume sehr begehrt. Ihre Blüten
werden getrocknet und zerkleinert. Sie enthalten ätherische Öle
und Fettsäuren wie die seltene Calendulasäure. Dadurch ist sie
stark entzündungshemmend und fördert die Wundheilung.
Ringelblumenextrakt wird als Tinktur hergestellt, die antibakteriell
und abschwellend ist.
Bei einer Anwendung als Tee wirkt die Pflanze gegen
Verdauungsbeschwerden und Magengeschwüre. Schon im
Mittelalter wusste man die Ringelblume wegen ihrer vielfältigen
Heilwirkung zu schätzen. Sie fehlte in keinem Klostergraten. Eine
Bauernregel besagt sogar, dass die Ringelblume das Wetter
vorhersagen kann. Kommt nämlich schlechtes Wetter mit Regen,
so faltet sie vorsorglich ihre Blütenblätter zusammen.
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Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Laternenzug der Kinder
des Kindergartens Weichenried
Am Mittwoch, den 12. November
ziehen die Kinder mit ihren bunten
Laternen durch unser Haus.
In den jeweiligen Speiseräumen
singen sie Martinslieder.
Beginn der Veranstaltung ist
um 10.00 Uhr in der Cafeteria,
um 10.15 Uhr im Wohnbereich EG,
und um 10.30 Uhr im Wohnbereich OG!
Politikerlesung
Am Freitag, den 21.11.2014 lesen
bei uns um 16.30 Uhr in der Cafeteria:
Herr Karl Straub, Landtagsabgeordneter der Lkr. PAF / SOB
Herr Reinhard Heinrich, Bürgermeister von Reichertshausen
Herr Manfred Russer, Bürgermeister von Hohenwart
Frau Gertraud Haslauer, Gemeinderatsmitglied / Hohenwart
Musikalisch untermalt werden die lustigen, unterhaltsamen
Geschichten durch Uschi Kufer und Josef Gürtner!
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Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Rückblende:
Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern
Diese Spiele vom 16. Juni bis 4. Juli 1954
vor sechzig Jahren in der Schweiz waren
etwas Besonderes: sie bekamen diese
Bezeichnung zum ersten Mal und zum
ersten Mal wurden die Spiele direkt live im
Fernsehen übertragen – natürlich in
schwarz-weiß. Für Deutschland ging das
Spiel als „Wunder von Bern“ in die Geschichte ein. Angetreten als Außenseiter,
stand die deutsche Mannschaft am 4. Juli im Finale den Ungarn
gegenüber. Im deutschen Team unter Trainer Sepp Herberger
fanden sich so bekannte Namen wie: Toni Turek, Helmut Rahn,
Max Morlock, Hans Schäfer, Otmar Walter und Fritz Walter. Die
Ungarn machten es den Deutschen nicht leicht. Sie waren
spielstark und angriffslustig. Im strömenden Regen und bei
aufgeweichtem Rasen gelang der deutschen Mannschaft nach
einer kräftezehrenden Begegnung der 3:2-Sieg und wurde damit
zum ersten Mal Weltmeister.
Viele von uns Älteren erinnern sich noch an die Radio-Berichterstattung und an die begeisterten „Tooor! Tooor! Tooor!“-Schreie
von Sport-Reporter Herbert Zimmermann. Sechs Minuten vor
Spielende hatte Helmut Rahn den entscheidenden Treffer erzielt.
Als die DFB-Mannschaft am nächsten Morgen mit einem
Sonderzug entlang dem Bodensee bis Lindau und von da nach
München fuhr, wurde ihnen auf der Strecke, an jedem Bahnhof,
ein triumphaler Empfang bereitet. Die Bevölkerung begrüßte ihre
„Sieger“ mit großem Jubel. Mit der Erringung des WeltmeisterTitels – so schien es - ging durch das krisengeschüttelte
Nachkriegs-Deutschland ein Aufatmen, ein befreiender Ruck, der
der gesamten Bevölkerung wieder Hoffnung gab auf Besserung
der wirtschaftlichen Verhältnisse, auf Anerkennung unter den
anderen Staaten für unser Land.
16
Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Um die Weltmeisterschaft von 1954 entwickelte sich mit der Zeit
sogar ein regelrechter Mythos. Die Spieler, besonders Trainer
Sepp Herberger, wurden nicht nur als Sportler sondern als
Helden verehrt. Sehenswert ist in diesem Zusammenhang der
Film „Das Wunder von Bern“ aus dem Jahr 2003, in dem das
Schicksal eines heimgekehrten Kriegsgefangenen geschildert
wird und der heilsame Einfluss des deutschen Fußballsieges auf
sein Leben und das seiner Familie.
==================================================
Anmerkung der Redaktion zur Heimzeitung:
Liebe Leserinnen und Leser,
wir freuen uns über Ihre aktive Mitgestaltung unserer Zeitung
„Neues aus dem Seniorenzentrum“.
Wenn Sie Bewohner, Mitarbeiter, Ehrenamtliche, Angehörige und
Freunde des Hauses sind, nützen Sie die Gelegenheit, Ihre Ideen
kreativ umzusetzen!
Beiträge können jeweils bis 25. des Monats am Empfang oder bei
Frau Kufer abgegeben werden!
ingeborg.kufer@seniorenzentrum.by
Alle mit Namen gekennzeichneten Beiträge stellen die Meinung
des Verfassers dar, nicht aber in jedem Fall die Meinung von
Herausgeber und Redaktion!
17
Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Seite 18 ….. Wir für uns!
Was ist eigentlich Anthroposophie?
Unter diesem Titel fand am 6.10.2014 eine Mitarbeiterversammlung
statt. Warum beschäftigten wir uns überhaupt mit diesem Thema?
Hier sind im Wesentlichen die Inhalte der Versammlung:
Anthroposophie heißt wörtlich übersetzt: Weisheit (Wissen) vom
Menschen, also eigentlich „Menschenwissenschaft“.
Sie geht auf Dr. Rudolf Steiner (1861-1925) zurück. Sein
Ausgangspunkt war die wissenschaftliche Klarheit der naturwissenschaftlichen Denkweise (er studierte an der Technischen Hochschule
in Wien und promovierte dann in Rostock über die Erkenntnisfähigkeit
des Menschen „Philosophie der Freiheit“). Die Klarheit und Präzision
der wissenschaftlichen Denkweise hat Steiner auf den gesamten
nicht-sinnlichen (geistigen, seelischen, übersinnlichen) Teil des
Menschen angewandt und seine Ergebnisse allgemein verständlich
veröffentlicht. Es gibt diese Beschreibungen im Buchhandel zu
kaufen, - lesen und studieren muss man sie allerdings selbst. Denn
die nicht-sinnlichen Gebiete erfordern eine Erweiterung des nur an die
Sinne gebundenen Denkens.
Der Philosoph Kant sagte: es gibt Grenzen der Erkenntnis, die zu
akzeptieren sind. Steiner unterstrich dies auch, aber er ergänzte:
Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sein Denken zu entwickeln und
nach und nach auch das ihm bisher Unbekannte kennen zu lernen.
Es gibt Pflegeheime, die seit Jahrzehnten ihren Mitarbeitenden das,
durch die Anthroposophie erweiterte Menschenbild für die Arbeit
anbieten und diese so in ganzheitlicher Richtung weiter entwickeln. Im
Dachverband „Nikodemus-Werk“ arbeiten diese ca. 30 Einrichtungen
deutschlandweit zusammen. Die NOVITA-Gruppe ist im Jahr 2014 in
diesem Verband Mitglied geworden. Denn unsere Arbeit ist auf der
Grundlage unseres ganzheitlichen Menschenbildes (siehe Konzept) in
ebendiese Weise ausgerichtet. Durch die Mitgliedschaft wird es möglich, in kollegialen Austausch mit anderen Gleichgesinnten zu kommen u. so vielleicht auch angeglichene Konzepte weiterzuentwickeln.
Christoph M. Hofmann
NOVITA - Geschäftsführer
18
Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Kino-Nachmittag
Am Donnerstag,
den 27. November
zeigen wir
um 15.30 Uhr
im 2.Stock den
Spielfilm s/w
„Lockende Sterne“
Mit Rudolf Prack, Ilse Steppat, Paul Dahlke, Margot
Trooger,u.a.
Dauer ca. 90 Minuten!
Alle Film-begeisterten Bewohnerinnen und
Bewohner sind herzlich dazu eingeladen!
Klang-Stunde
am Donnerstag, den 20.November
um 10.00 Uhr im 2.Stock!
19
Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Die Gründung der NOVITA-Stiftung
Wie vielleicht noch in Erinnerung ist, hatten wir den Betrieb der
beiden ersten NOVITA Seniorenzentren in Reichertshofen und
Hohenwart zu Beginn des Jahres 2008 von Familie Butzer
übernommen. Zu den beiden Heimen kamen dann 2013 das
NOVITA Seniorenzentrum Schwabach und in diesem Jahr
diejenigen in Altdorf und Schnaittach hinzu. Für 2015 ist in BaarEbenhausen der Baubeginn für das
nächste NOVITA
Seniorenzentrum
geplant.
Aufgrund dieser Entwicklung sahen wir es als erforderlich an, die
NOVITA-Gruppe auf eine andere Unternehmensbasis zu stellen,
damit die Seniorenzentren von ihren Mitarbeitenden in einem
möglichst geschützten Rahmen zum Wohle der Bewohner gut
weiter entwickelt werden können. Wir möchten mögliche
Erbstreitigkeiten oder Übernahmen durch andere Gruppen mit
anderen Zielen von unseren NOVITA-Heimen fernhalten.
Deshalb haben wir uns entschlossen, die NOVITA-Gruppe in eine
Stiftung einzubringen, in die gemeinnützige NOVITA-Stiftung, die
wir am 13. Oktober nach längerer Vorbereitungszeit gegründet
haben. So kann über die weiteren Geschicke der Vorstand dieser
Stiftung bestimmen und sein Stiftungsrat darüber wachen. Mein
Bruder und ich werden der NOVITA-Arbeit aber auch nach der
Gründung unserer Stiftung uneingeschränkt zur Verfügung
stehen. Mit Tatkraft und Freude wollen wir die wertvolle Arbeit
und Entwicklung unserer Mitarbeitenden weiterhin begleiten,
unterstützen und fördern und für unsere Bewohner das
behagliche Zuhause erhalten.
Die Mitglieder des Stiftungsvorstandes sind Herr Johannes
Hofmann und Frau Marion Pfeil.
20
Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Als Mitglieder des Stiftungsrates haben sich bereit erklärt:
Frau Ingeborg Kufer (Mitarbeitende im SZ Hohenwart)
Herr Christian Pollin (Rechtsanwalt der NOVITA-Gruppe)
Herr Walter Rist (Wirtschaftsprüfer der NOVITA-Gruppe)
Frau Christiane Wego (ehem. Mitarbeitende im SZ Hohenwart)
Frau Dr. Anne Witte (Psychotherapeutin in Pfaffenhofen)
Herr Christoph M. Hofmann bleibt Geschäftsführer aller NOVITAFirmen.
Wir hoffen, mit diesem Schritt, zum einen, den Bestand der
NOVITA-Gruppe dauerhaft zu sichern, und zum anderen, die für
die nächste Zeit anstehende Nachfolgeregelung für uns Brüder
gut begleiten zu lassen.
Christoph M. Hofmann
Johannes Hofmann
(bis 12. Oktober Inhaber der NOVITA-Gruppe)
Lachen ist gesund.
Luise ist mit ihrem Opa bei einer Ballettinszenierung in der Oper.
Der „Schwanensee“ wird aufgeführt. In der Pause
fragt sie: „Opa, warum springen und laufen die
immer auf Zehenspitzen? Die können doch gleich
größere Tänzer nehmen!
Der Polizist: „Können Sie so schlecht sehen, dass Sie das
Stoppschild nicht erkennen konnten?“ Der Rentner: „Das
Stoppschild habe ich sofort gesehen! Nur leider Sie nicht!“
21
Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Schlagerparade
Die nachfolgenden Schlager sangen in der Reihenfolge von oben
nach unten: Trude Herr, Caterina Valente, Cornelia Froboess, Bill
Ramsey, Peter Alexander und Gitte. Ergänzen Sie das jeweils
fehlende Wort im Schlagertext:
Brückenwörter
Die folgenden Wörter sind einzufügen: Boden, Abend, Wasser,
Baum, Ball, Auto, Tafel, Frei
Hinweis zum Lösungswort: gestatten, genehmigen
22
Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Kreuzworträtsel
Hinweis zum Lösungswort: Spaßvogel, Komiker
23
Seniorenzentrum Hohenwart
Ausgabe November 2014
Auflösung aller Rätsel vom Oktober
24
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Seele and Geist
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