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Kursprogramm, 2015 - ÖGKV

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Seminar
angebot
2015
Österreichischer
Gesundheits- und
Krankenpflegeverband
Landesverband Kärnten
Bildungsadministration
1
1
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Die Zukunft ist gerade für die Pflegeberufe voller
Herausforderungen. „Lebenslanges Lernen“ war als
Schlagwort noch nie wichtiger als jetzt. Es bedeutet
nicht nur, sich ständig fortzubilden sondern erfordert
von jedem Einzelnen die Motivation das erworbene
Wissen auch einzusetzen.
Das breit gefächerte Angebot beinhaltet auch im Jahr
2015 wieder zahlreiche Fort- und Weiterbildungen
sowie Veranstaltungen von bereits renommierten
und neuen vielversprechenden Referent/inn/en.
 Ganz besonders freut es uns, dass im Jänner
2015 bereits der 3. Weiterbildungslehrgang
„Pflege bei Demenz“ §§ 64 und 104a in
Villach starten wird.
 Alexander Seidl wird im ersten Halbjahr zwei
sehr interessante Seminartage zum Bereich
des Zeitmanagements und der
Patientenbeschwerde in Kärnten abhalten.
 Die Veranstaltung „Gesundheit am
Arbeitsplatz“ wurde als solche noch nie in
Kärnten angeboten.
Nutzen Sie unser Angebot, als Chance zur
persönlichen Weiterentwicklung und profitieren Sie
sowohl privat als auch beruflich von Ihrem
erworbenen Wissen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg!
Katrin Stimnicker
Landesvorsitzende
Gabriele Schellander
Bildungsmanagement
2
Pflegeberufe vereinen
und im Berufsalltag (unter)stützen
Wir würden uns freuen, Sie bei einer unserer
Veranstaltungen begrüßen zu dürfen
und wünschen Ihnen
erfolgreiche und spannende Tage!
Als ÖGKV-Mitglied haben Sie Anspruch auf
ermäßigte Teilnahmegebühren.
Das gesamte Servicepaket finden sie auf
www.oegkv.at
Information bzw. Anmeldung zu sämtlichen
Veranstaltungen in Kärnten:
-
ONLINE: www.oegkv.at
E-Mail: bildung.ktn@oegkv.at
Telefonnummer: 0650/74 38 884
3
Inhaltsverzeichnis nach Bezirken:
Bezirk Klagenfurt:
K 15 003
Pflegedokumentation .......................... 13
K 15 006
Humor als Lebenskraft .......................... 17
K 15 011
Medikamentenlehre …… ...................... 22
K 15 013
Pflegegeldeinstufung ............................ 23
K 15 029
Heimhelfertag ....................................... 42
K 15 036
Wundmanagement Basisseminar ......... 50
K 15 020
Basiskurs Neurologie............................. 30
Bezirk Villach:
K 15 000
Weiterbildung Demenz ......................... 10
K 15 002
Sachverständige f. Gesundheitsund Krankenpflege
12
K 15 004
Authentisch präsentieren .................... 15
K 15 025
Nebenbei freiberuflich .......................... 37
Bezirk St. Veit:
K 15 009
Sturzprävention
K 15 014
Umgangmit Beschwerden............... ……24
K 15 015
Power für die Pflege ............................. 25
K 15 016
Selbstorganisation u. Zeitmanagement 26
K 15 024
„Recht im Pflegealltag“ ................... ……36
K 15 027
„Ich habe keine Lösung …, aber ich
bewundere das Problem ....................... 40
4
21
Bezirk Spittal:
K 15 005
Begegnung u. Betreuung Demenz 2 .... 16
K 15 007
Validation Einführung ........................... 18
K 15 008
GesundBasenFasten Bewusstseinstage 19
K 15 018
„Schwerstarbeit – Erholung“ ............... 28
K 15 021
Validation Vertiefung u. Praxistag ........ 32
K 15 028
Gesundheit hat viele Gesichter............. 41
K 15 030
Krise, Suizid und Depression ................ 43
K 15 032
Bedeutung der Demenz in der funktionsbezogenen Einstufung im BPGG .......... 46
K 15 033
Menschenrechte - Pflege ..................... 47
K 15 038
„Sinn und Werte als Grundlagen für ........
Motivation, Kreativität .............................
und Selbstverantwortung“ ................... 52
K 15 041
Angsterkrankung ................................... 56
K 15 044
Der Tod hat nicht das letzte Wort ....... 59
Bezirk Lienz:
K 15 012
Medikamentenlehre
K 15 035
Traumatischer Erfahrungen
K 15 040
Berufsrecht ........................................... 55
K 15 043
Basale Stimulation
Bezirk Wolfsberg:
5
22
...... ……49
58
K 15 034
Herausfordernde Verhaltensweisen,
Deeskalationsstrategie, Pflegewiderstand ............... 48
Bezirk Hermagor:
K 15 001
Mit Haltung führen ............................... 11
K 15 017
Diabetes Mellitus Basiskurs .................. 27
K 15 019
Lasse deine Ängste los und lebe .......... 29
K 15 022
Angehörigenarbeit ................................ 34
K 15 023
Umgang mit akuten Krisen ................... 35
K 15 026
Kreatives Lernen Grundkurs ................. 38
K 15 031
Gesundheit am Arbeitsplatz
K 15 010
Sturzprävention .................................... 21
K 15 037
Diabetes Mellitus Aufbaukrus ............... 51
K 15 039
Gesundheits- u. Krankenpflegegesetz .. 54
K 15 042
Handling u. Lagerung nach Bobath ....... 57
44
Internationaler Tag der Pflegenden 2015
Pflege in Bewegung –
Bewegung in die Pflege
6
Inhaltsverzeichnis nach Monaten:
Jänner:
15.01.
Weiterbildung Demenz ......................... 10
14.01.
Mit Haltung führen ............................... 11
19.01.
Sachverständige f. Gesundheitsund Krankenpflege
12
26.01.
Pflegedokumentation .......................... 13
29.01.
Authentisch präsentieren .................... 15
29.01.
Begegnung u. Betreuung Demenz ....... 16
Februar:
09.02.
Humor als Lebenskraft .......................... 17
24.02.
Validation Einführung ........................... 18
25.02.
GesundBasenFasten Bewusstseinstage 19
März:
07.03.
Sturzprävention
19.03.
Medikamentenlehre …… ...................... 22
20.03.
Pflegegeldeinstufung
23
24.03.
Umgang mit Beschwerden
24
25.03.
Power für die Pflege …… ...................... 25
25.03.
Selbstorganisation ................................ 26
7
21
April:
09.04.
Basiskurs Neurologie............................. 30
10.04.
Diabetes Mellitus Basiskurs .................. 27
14.04.
„Schwerstarbeit – Erholung“ ............... 28
22.04.
Lasse deine Ängste los und lebe .......... 29
28.04.
Validation Vertiefung u. Praxistag ........ 32
Mai:
19.05.
Angehörigenarbeit ................................ 34
19.05.
Umgang mit akuten Krisen ................... 35
21.05.
„Recht im Pflegealltag“ ................... ……36
29.05.
Nebenbei freiberuflich .......................... 37
Juni:
10.06.
Medikamentenlehre ............................. 22
11.06.
Kreatives Lernen Grundkurs ................. 39
23.06.
„Ich habe keine Lösung …, aber ich
Bewundere das Problem....................... 40
30.06.
Gesundheit hat viele Gesichter............. 41
SOMMERPAUSE:
03. Juli bis 03. August 2015
August:
31.08.
Heimhelfertag ....................................... 43
8
September:
02.09.
Krise, Suizid und Depression ................ 44
03.09.
Gesundheit am Arbeitsplatz
23.09.
Bedeutung der Demenz in der funktionsbezogenen Einstufung im BPGG .......... 46
24.09.
Menschenrechte - Pflege .................... 47
26.09.
Sturzprävention .................................... 21
45
Oktober:
08.10.
Herausfordernde Verhaltensweisen,
Deeskalationsstrategien, Pflegewiderstand ............. 49
13.10.
Traumatischer Erfahrungen ................. 50
15.10.
Wundmanagement Basisseminar ......... 51
16.10.
Diabetes Mellitus Aufbaukrus ............... 52
19.10.
„Sinn und Werte als Grundlagen für ........
Motivation, Kreativität
und Selbstverantwortung“ .................. 53
21.10.
Gesundheits- u. Krankenpflegegesetz .. 54
22.10.
Neuerungen im Berufsrecht ................. 55
November:
05.11.
Angsterkrankung ................................... 56
06.11.
Handling u. Lagerung nach Bobath ....... 57
17.11.
Basale Stimulation Grundkurs .............. 58
20.11.
Der Tod hat nicht das letzte Wort ....... 59
9
K 15 000 WEITERBILDUNG „Pflege bei
Demenz“ laut GuKG §§ 64 und 104a
Der erfolgreiche Abschluss des Lehrganges berechtigt den
Gehobenen Gesundheits- und Krankenpflegefachdienst sowie
Pflegehelfer/innen zur Führung der Zusatzbezeichnung „Pflege
bei Demenz“ lt. GuK-Weiterbildungsverordnung, BGBl II
453/2006. Sonstige Berufsgruppen erhalten ein Zertifikat als
Abschluss.
Praxis:
Theorie:
40 Stunden mit Projektarbeit
176 Unterrichtseinheiten
Informationsabend mit Impulsreferat
Pro Modul ist eine schriftliche Arbeit abzugeben
zwei Prüfungstermine (schriftl. und mündlich)
Unterricht findet von 09:00 bis 17:00 Uhr statt
Referenten:
DGKS Monika Lechner, MSc, Leiterin der Weiterbildung
DGKS Karoline Koch, MSc, Lehrerin für GuKP
Mag. Sonja Haubitzer MEd, Juristin - DGKS
Dr. Andreas Schuh, Facharzt für Psychiatrie
Frau Johanna Lessacher, Validationstrainerin
Termin: 15. 01. 2015 bis 16. 01. 2015!
Info: 12.12. 2014
MODUL 1:
Grundlagen/Ätiologie/ pflegerelevante
Stadien/GDS/FAST
MODUL 2:
Beziehungsbasierte, personenzentrierte
Betreuungsarbeit
MODUL 3:
Verhaltensauffälligkeiten/Analyse/TREAMODELL
MODUL 4:
Pflegeprozess/ Pflegediagnostik/
Pflegeplanung
MODUL 5:
Ausbau der Schlüsselqualifikationen;
Bedürfnisorientierung
und adäquate stadiengerechte
Betreuungskonzepte
MODUL 6:
Gesetzliche Grundlagen/
Wohnformen/Betreuungsformen
Prüfungsverfahren:
2 bis 3 Tage
Kosten der Ausbildung:
€ 1.050,- pro Semester inkl. Unterlagen und Abschluss
Die Sozialabteilung des Amtes der Kärntner Landesregierung
gewährt einen Zuschuss von 500€ auf Antrag und bei Nachweis
des erfolgreichen Abschlusses für TeilnehmerInnen aus Kärnten.
Kursort:
KABEG LKH Villach
Nikolaigasse 43 – 9500 Villach
10
K 15 001 Mit Haltung führen
Inhalte:
Wechselwirkung von Körper und Psyche kennenlernen
Realisieren des eigenen Haltungsbildes und dessen
Auswirkungen
Erkennen von nonverbalen Signalen
Klarheit durch Loslassen von Spannungen
Überzeugend Ja und Nein-Sagen
Burnoutprävention durch ökonomische Bewegung
Führen und sich führen lassen
Hören und gehört werden
Sich Gehör verschaffen durch Präsenz
Grenzen setzen
Stressentlastung durch Lachen
Ziele:
Authentisches und klares Führen mit entspannter Haltung
Mit Leichtigkeit und Humor kommunizieren
Mehr Empathie durch Berücksichtigung der nonverbalen
Kommunikation
Überzeugen durch Authentizität
Entspanntes Arbeiten
Aktiv und motiviert führen
Referentin:
Andrea Latritsch-Karlbauer
Schauspielerin, Autorin („Haltung fertig los“), Trainerin
Termin:
14. Jänner 2015
von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 230,- für ÖGKV Mitglieder
€ 270,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
KABEG Gailtal Klinik
Radnigerstrasse 12
9620 Hermagor
11
K 15 002 Sachverständige für Gesundheits- und Krankenpflege (Grund- und
Aufbauseminar)
1. Seminartag Grundseminar
08.30 bis 16.00
Berufsrechtliche Stellung insb. der Gesundheits- und
Krankenpflegeberufe, der Ärzte, der Sozialbetreuungsberufe, insb. Berufspflichten im Kontext mit Patientenund Klientenrechten
2. Seminartag Grundseminar
08.00 bis 15.30
Workshop: Inhalt und Aufbau eines gesundheits- und
krankenpflegerischen Gutachtens anhand verschiedener
anonymisierter Gerichtsgutachten mit Beweisthemen
3. und 4. Seminartag Aufbauseminar
08.00 bis 15.30
Zweck des Pflegegeldes und anspruchsberechtigte
Personen; Pflegebedarf: Betreuung und Hilfe, ständiger
Bedarf, Kontinuität des Pflegebedarfes.
Zielgruppe:
gehobener Dienst für Gesundheits- und
Krankenpflege
Referentin:
Prof . Mag . Dr iur. Gertrude Allmer
in
a
in
DGKS, Juristin, Gesundheits- und Pflegerechtsexpertin, Riskmanagerin
Termin:
19. und 20. Jänner 2015 SV - Grundseminar
21. und 22. Jänner 2015 SV - Aufbauseminar
Bildungsgebühr: € 700,- für ÖKGV-Mitglieder
€ 770,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 14 bis max. 18 Personen
Gesamtkursdauer: 34,5 Fortbildungspunkte = 26 Stunden
Kursort:
KABEG LKH Villach
Seminarraum B der Neurologie
Nikolaigasse 43
9500 Villach
12
K 15 003 „Die rechtssichere
Pflegedokumentation zur
Beweissicherung bei behaupteten
Pflegeschäden, insb. Sturz- und
Dekubitalschäden"
Themenschwerpunkte:
-
Berufspflichten der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe, insb. Verpflichtung zur
Pflegedokumentation, Auskunftspflicht,
Verschwiegenheitspflicht, Fortbildungspflicht und
Datenschutzpflichten
-
Berufspflichten der Sozialbetreuungsberufe
-
Der schlüssige patienten-/klientenbezogene
pflegediagnosenorientierte Pflegeprozess
-
Mindestsorgfaltsmaßstab in der Pflegedokumentation
-
Übungsbeispiele zum pflegediagnosenorientierten
Pflegeprozess
-
Die Pflegeevaluation, als unverzichtbarer Teil der
Pflegedokumentation zur Beweissicherung der
gebotenen Sorgfalt im Pflegeprozess
-
Schwerwiegende Fehlleistungen im
Pflegeberichtwesen
-
Die schlüssige professionelle Abbildung von
möglichen Pflegerisiken in der Pflegedokumentation,
insb. Sturzgefahr, Dekubitusgefahr, Kontrakturgefahr,
Mangelernährung, Förderung der Inkontinenz,
Förderung der enteralen Ernährung mittels PEGSonde, nosokomiale Wund- und Harnwegsinfektionen
-
Förderung der Immobilität durch mechanische und
medikamentöse Freiheitsbeschränkungen
-
Fehlermöglichkeitsanalyse an praktischen Beispielen
in der Pflegedokumentation
13
-
Konkreter Verdacht eines eingetretenen
Pflegeschadens – was ist jetzt zu tun?
-
Wie weit reicht die „fachliche“ Weisungsbindung des
behandelnden Arztes?
-
Krisenmanagement bei Pflegeschäden
Die SeminarteilnehmerInnen können eine Pflegedokumentation aus ihrem praktischen Verantwortungsbereich zum
Zwecke der Fehlermöglichkeitsanalyse am zweiten
Seminartag mitbringen.
Zielgruppe:
Pflegepersonal aller Fachrichtungen
Referentin:
Prof . Mag . Dr . iur. Gertrude Allmer
in
a
in
DGKS, Juristin, Gesundheits- und Pflegerechtsexpertin, Riskmanagerin; Allgemein
beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für Gesundheits- und
Krankenpflege, Berufskunde, Arbeitstechnik und Betriebsorganisation, sowie
Planung, Ausbildung und Führung von Führungskräften.
Termin:
26. Jänner 2015 von 09.00 bis 17.00 Uhr
27. Jänner 2015 von 08.00 bis 16.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 310,- für ÖGKV Mitglieder
€ 360,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl:
mind. 13 Personen
Kursdauer:
18 Fortbildungspunkte = 14 Stunden
Kursort:
Privatklinik Maria Hilf
Seminarraum „Lindwurm“
Radetzkystrasse 35
9020 Klagenfurt
14
K 15004 “Authentisch Präsentieren“
mit der AnLaKa-Methode
In diesem Workshop lernen die TeilnehmerInnen auf
spielerische Art ihre Körpersprache kennen und locker
aufzutreten. Tausendfach erprobte Übungen zur
Sensibilisierung
erleichtern
den
TeilnehmerInnen
berufliche Anforderungen wie freies Reden, Referate,
Bewerbungsgespräche, Vorträge, Präsentationen etc.
Ziele sind: Begeistertes Präsentieren ohne Angst und
Lampenfieber, authentische Präsentation durch lockere
Haltung, natürliche Sprache und Sprachrhythmus.
Inhalte:
- Angstfrei und mit Spaß präsentieren
- Dynamisch und überzeugend auftreten
- Entdecken der eigenen Ausstrahlung
- Atem und optimaler Stimmsitz
- Artikulation und Stimmtraining
- Souveräner Umgang mit dem Lampenfieber
- Publikumskontakt - wie Sie Ihr Publikum
bannen können
- Freie Rede und Spontanität
Referentin:
Andrea Latritsch-Karlbauer
Schauspielerin, Autorin („Haltung fertig los“), Trainerin
Termin:
29. Jänner 2015 von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 230,- für ÖGKV Mitglieder
€ 270,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
KABEG LKH Villach
Seminarraum B der Neurologie
Nikolaigasse 43
9500 Villach
15
K 15 005 Begegnung und Betreuung von
Menschen mit Demenz“
Teil 2
Thema: Personen mit Demenz, Begegnung mit
Wertschätzung
- Formen der Demenz (kurze Wh.)
- Diagnostik (pflegerelevant)
- Ziele der Betreuung
- Kommunikation
- Unangepasste Verhaltensweisen
- Bedürfnisorientierung
- Ressourcenorientiert arbeiten
- Ressource Angehörige
Methodik:
Input von Theoretischem Wissen; Film /
Analyse; Beispiele aus der Praxis /
Gruppenarbeit; Reflexion; Fragen;
Zielgruppe:
Pflegepersonal aller Fachrichtungen,
MitarbeiterInnen in stationären Pflegeund Betreuungseinrichtungen,
Interessierte
Referentin:
Lechner Monika, MSc
DGKS, Expertin für Demenzstudien
Termin:
29. und 30. Jänner 2015
von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 180,- für ÖGKV Mitglieder
€ 220,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 10 bis max. 20 Personen
Gesamtkursdauer:
Kursort:
18 Fortbildungspunkte = 14 Stunden
Marienheim Spittal
Gmündnerstrasse 3
9800 Spittal
16
K 15 006
„Humor als Lebenskraft“
Wussten Sie, dass eine Minute Lachen 30 Minuten
Entspannungstraining ersetzt?
Gerade in Krisenzeiten ist der Humor unverzichtbar.
Lachen im täglichen Leben als auch innerhalb einer
Unternehmenskultur
wirkt
Wunder
hinsichtlich
Gesundheit, Gruppengefühl und Motivation. Spaß im
täglichen Leben bringt den Menschen mehr Energie,
Kreativität und sie werden seltener krank. Lachen steigert
die Produktivität. Die Menschen werden zufriedener,
kreativer und entspannter. Humor macht den Menschen
belastungsfähiger. Lachen ist der größte Stressfeind!
Inhalte:





Die eigene Leichtigkeit finden
Lachen als Stressentladung
Entspannendes Lachen
Die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen
Lachen als Medizin
Referentin:
Andrea Latritsch-Karlbauer:
Schauspielerin, Autorin („Haltung fertig los“), Trainerin
Termin:
09. Februar 2015
Kurzseminar 19.00 bis 20.30
Bildungsgebühr: € 30,- für ÖGKV Mitglieder
€ 40,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl:
max. 20 Personen
Kursdauer:
2 Fortbildungspunkte = 1,5 Stunden
Kursort:
AVS Kärnten, Sitzungssaal
Fischlstraße 40, 9024 Klagenfurt
17
K 15 007 „Validation Einführung –
Kommunikation mit alten verwirrten
Menschen
Thema:
Validation ist eine Kommunikations- und Umgangsform für
sehr alte Menschen. Es werden die Ursachen für das
oftmals sehr schwierige Verhalten von desorientierten,
alten Menschen erklärt.
Ziel:
Einblicke in die Welt desorientierter alter Menschen zeigen der vier Phasen durch die
Aufarbeitung in
Rollenspielen - Integrieren von Wahrnehmungsübungen.
Die Lebensaufgaben nach Erik Erikson kennen lernen Erlernen der wichtigsten Techniken, die Symbole erkennen
(verschlüsselte Botschaften aus ihrer Seele). VA
ausprobieren in Kleingruppen.
Zielgruppe:
Pflegepersonen aller Sparten
Referentin:
Johanna Lessacher
Validationstrainerin, Lehrbeauftragte
Termin:
24. und 25. Februar 2015
09.00 bis 16.00
Bildungsgebühr: € 90 ,- für ÖGKV Mitglieder
€ 140,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 8 Personen
Kursdauer:
16 Fortbildungspunkte = 12 Stunden
Kursort:
Marienheim Spittal
Gmündnerstrasse 3
9800 Spittal
18
K 15 008
„Ganzheitliche GesundBasenFasten- und
Bewusstseinstage“
Ziel der „GesundBasenFasten- und Bewusstseinstage“ ist
es, fernab von den üblichen beruflichen und privaten
Belastungen, geistig, körperlich und seelisch zu
regenerieren. Nicht trotz, sondern wegen der Reduktion
auf das Wesentliche, wird diese Woche Ihr Leben
nachhaltig verändern. Mit viel Freude und Leichtigkeit
erfahren Sie sich neu und kehren so gestärkt in Ihren Alltag
zurück.
Ein weiterer integrativer Aspekt dieser ganzheitlichen
„GesundBasenFasten- und Bewusstseinstage“ ist das
Angebot von Yoga und Meditation. Die TeilnehmerInnen
werden durch die Übungen unterstützt, ihre körperliche
und seelische Balance zu halten oder wiederzugewinnen.
Atemtechniken und Konzentrationsübungen wirken
ausgleichend auf das vegetative Nervensystem und helfen,
ruhiger und gelassener zu werden, das Immunsystem zu
stärken, sowie die Konzentration zu steigern.
Programm: 4-tägige Fastenbegleitung mit vertrauensvoller
Zuwendung und Unterstützung durch die Trainerinnen
rund um die Uhr
Gesprächsrunden, traditionelle Fastenanwendungen, Tipps
für danach

2-tägiges Seminar: „Loslassen - Leicht werden Glücklich sein“

Individuelles Einzelcoaching nach Bedarf

Sanftes Yoga, Atemübungen und Meditationen

Zeit für mich

Nordic Walking oder Joggen
19
Referentinnen:
Petra Maria Sölle
Hotelkauffrau, Dipl. Fasten- und Gesundheitstrainerin, Dipl. Basenfastenund Vitaltrainerin, Nordic Walking Guide, Yogatrainerin, Smovey Coach,
Klangschalen-Massage 1-Therapeutin
Mag. (FH) Gerlinde Werginz, MAS, DGKS
Unternehmensberaterin und selbstständige Trainerin für sinnund werte-orientierte Bewusstseinsentwicklung.
Termin:
25. Februar bis 01. März 2015
Dauer:
4 Tage (Mittwoch bis Sonntag)
Mittwoch Anreisetag:
bis 16.00 Uhr
Sonntag Abreisetag:
ab 10.00 Uhr
Bildungsgebühr:
€ 352,- für ÖGKV Mitglieder
€ 390,- für Nichtmitglieder
Hotelkosten:
€ 264.-/ pro Person
für 4 Nächte im Einzelzimmer mit basischer Vollpension,
incl. Nutzung aller Hausangebote
Die Kosten für den Hotelaufenthalt sind direkt im Hotel zu
begleichen.
Teilnehmerzahl: mind. 10 Personen
Kursort:
Hotel Regitnig
Techendorf 33
9762 Weissensee
20
K 15 009/ 15 010 Sturzprävention
Der Sturz stellt mit zunehmendem Lebensalter ein wesentliches Ereignis
dar, das gravierende Auswirkungen auf die körperliche und psychische
Konstitution von Menschen hat, zusätzlich verursachen die Behandlung
und Rehabilitation nach Sturzfolgeverletzungen hohe Kosten im
Gesundheitssystem.
Angesichts der demographischen Entwicklung in unserer Gesellschaft
stellen strukturierte Maßnahmen zur Sturzprävention, sowohl im
häuslichen als auch im institutionellen Bereich, eine unumgängliche
Maßnahme zur Erhaltung von Lebens- und Pflegequalität dar.
Grundlagenwissen zum Thema Sturz (Demographie, Ätiologie, Häufigkeit,
Sturzfolgen auf psychischer und physischer Ebene); Unterschiede im
Sturzverhalten in Institutionen gegenüber dem extramuralen Bereich;
Körpergleichgewicht und Posturales System (Visus, Gleichgewichtsorgan,
Muskulatur, HKL-System, Bewegungsapparat, Körperwahrnehmung);
Spezielle Problemfelder geriatrischer Klientinnen und Klienten; Praktische
Übungen zum Thema Bergetechnik nach Stürzen; Sturzrisikofaktoren
(extrinsische und intrinsische Sturzrisikofaktoren); Spezielle Risiken bei
Menschen mit dementiellen Krankheitsbildern; Sturzcharakteristika (Zeit,
Ort, Art, Umwelt); Assessment des Sturzrisikos (PAS, HSM, Stratify,
Morse, funktionelle Testungen); Elemente einer strukturierten
Sturzerfassung (Haddon-Matrix, SPLATT); die Pflegediagnose „Sturz,
hohes Risiko“; Sturzpräventionsmaßnahmen auf multifaktorieller Basis in
verschiedenen Bereichen.
Zielgruppe:
Diplomiertes Gesundheits- und
Krankenpflegepersonal; PH; AFB; FSB; D-FSB
Referent:
DGKP Markus Kraxner, Ergotherapeut
K 15 009:
07. März 2015
09.00 bis 16.00 Uhr
Deutsch Ordens Krankenhaus Friesach
St. Veiter Straße 12, 9360 Friesach
K 15 010:
26. September 2015 09.00 bis 16.00 Uhr
AVS Sozial- und Gesundheitszentrum
„Haus Wulfenia“
Hauptstrasse 51, 9620 Hermagor
Bildungsgebühr: € 100,- für ÖGKV Mitglieder
€ 120,- für Teilnehmer DOKH
€ 130,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 10 bis max. 15 Personen
Kursdauer:
8 Fortbildungspunkte = 6 Stunden
21
K 15 011–15 012 Medikamentenlehre
für Mitarbeitende in Pflege und
Betreuung
Teilnehmer/innen
• kennen die grundlegenden Fachbegriffe der
modernen Medikamentenkunde
• wissen, wo sie zuverlässige Informationen über
Medikamente finden können
• verfügen über Kenntnisse der Einnahmevorschriften
und Verabreichungsformen
• erhalten einen Einblick in die verschiedenen
Medikamenten - Wirkungsgruppen
Inhalt:
• Wirkungsweise und Wirkungsorte der Medikamente im Körper
• Abbau von Medikamenten und unerwünschten Wirkungen
• Genetische Faktoren und Veränderungen im Alter
• Medikamentenformen (state of the art-Schmerzbehandlung,
Herzkreislauf, usw.)
Zielgruppe:
DGKP
Referentin:
Mag. pharm. Hummer Karin, MSc
Apothekerin LKH Villach
K 15 011:
19. März 2015 von 09.00 bis 17.00 Uhr
Privatklinik Maria Hilf
Seminarraum „Lindwurm“
Radetzkystrasse 35, 9020 Klagenfurt
K 15 012:
10. Juni 2015 von 09.00 bis 17.00 Uhr
BKH Lienz, Seminarraum 4. OG
Emanuel von Hiblerstraße 5, 9900 Lienz
Bildungsgebühr: € 120,- für ÖGKV Mitglieder
€ 135,- Teilnehmer BKH Lienz
€ 150,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 12 bis max. 25 Personen; DGKP
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
22
K 15 013 Pflegegeldeinstufung durch
den gehobenen Dienst für GuKP
Nur wer über entsprechende Grundkenntnisse der
Pflegegeldeinstufung verfügt, kann im Rahmen der
Pflegegeldbegutachtung durch gezielte Informationen an den
Gutachter wesentlich die Einstufung beeinflussen. Diese
Grundkenntnisse sollen in diesem Seminar vermittelt werden.
Das Seminar stellt weiters eine perfekte Grundausbildung für
Personen dar, die zukünftig selbst in der Pflegegeldeinstufung als
GutachterIn tätig werden wollen. Den Seminarteilnehmerinnen
wird breiter Raum geboten werden, Probleme, Fallgestaltungen,
Fragen aus ihrer Praxis einzubringen, an Hand derer das
Einstufungssystem praxisnah erörtert und Tipps für die Praxis
gewonnen werden können.









Grundprinzipien der Pflegegeldeinstufung
Was ist für die Pflegegeldeinstufung maßgeblich (Nicht alles, was
zu einem modernen Pflegeprozess gehört, kann bei der Einstufung
berücksichtigt werden)
Typische Pflegeverrichtungen im Detail
Welche Zeitwerte können berücksichtigt werden
Möglichkeiten zur Über- und Unterschreitung dieser Werte
Zusatzerfordernisse der Stufen 5 – 7
Wie kann ich mich auf eine Begutachtung vorbereiten, welche
Informationen sind für den/die GutachterIn besonders wichtig
Pflegegeldverfahren samt den Voraussetzungen für eine Klage
beim Arbeits- und Sozialgericht
Vertretung im Pflegegeldverfahren
Referent:
Dr. Martin Greifeneder
Arbeits- und Sozialrichter; Schriftleiter der österreichischen
Zeitschrift für Pflegerecht (ÖZPR)
Termin:
20. März 2015 von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 120,- für ÖGKV Mitglieder
€ 150,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 12 bis max. 20 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
AVS Kärnten, Sitzungssaal
Fischlstraße 40, 9024 Klagenfurt
23
K 15 014 Professioneller Umgang mit
Beschwerden – Chancen, Möglichkeiten,
Lösungen
Nutzen sie Chancen und Möglichkeiten, die
Beschwerden stecken um auch bei emotionalen oder
persönlichen Angriffen ruhig zu bleiben.
in
Inhalte:
o Das „Beschwerde als Chance“ – Konzept: Anliegen
erkennen, Verbesserungspotenzial nutzen
o Die eigene Einstellung als Basis des Erfolgs
o Struktur hinter win-win Situationen – das gemeinsame
Finden einer Lösung
o Verhalten von Absicht trennen können
o Die „Inhaltsfalle“ – wie Emotionen entstehen und wie
Sie sie steuern können
o Was mache ich bei Beschimpfungen – wo ist die
Grenze?
o Emotionale Intelligenz: Das Geheimnis eines kühlen
Kopfes auch in hitzigen Situationen
Referent:
Alexander Seidl
Trainer
mit
den
Schwerpunkten
Führungskräfteentwicklung,
Kommunikation, speziell Umgang mit Beschwerden und Konflikten,
Teamentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung
Termin:
24. März 2015
von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 220,- für ÖGKV Mitglieder
€ 250,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: max. 14 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
Diakonie Waiern Haus Philippus
Martin-Luther-Straße 13
9560 Feldkirchen
24
K 15 015 Power für die Pflege – Zukunft
der Pflege aktiv gestalten
Inhalte:
- Selbstbild als Pflegeexperte/in - „Vision und
Wirklichkeit“:
- Rolle und Image der Pflege, Grenze zu anderen
Berufsgruppe
- Was bedeutet „Selbstbewusst-Sein“ für die PflegePraxis?
- Selbst-Wert und Selbst-Präsentation: Wie treten wir
nach außen auf? Wie wollen wir nach außen
auftreten? Wie erreichen wir das?
- Den eigenen Standpunkt so vertreten, dass er auch
akzeptiert wird
Ziel:
Stärken erkennen und
Pflegenden fördern.
Referent:
das
Selbstbewusstsein
der
Alexander Seidl
ON
zertifizierter
Organisationsberater/-trainer
für
das
Gesundheitswesen;
Trainer
mit
den
Schwerpunkten
Führungskräfteentwicklung, Kommunikation, speziell Umgang mit
Beschwerden
und
Konflikten,
Teamentwicklung,
Persönlichkeitsentwicklung; Referent der Donauuniversität Krems
Termin:
25. März 2015
von 08.00 bis 12.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 120,- für ÖGKV Mitglieder
€ 135,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl:
max. 14 Personen
Kursdauer:
4,5 Fortbildungspunkte = 3,5 Stunden
Kursort:
Diakonie Waiern Haus Philippus
Martin-Luther-Straße 13
9560 Feldkirchen
25
K 15 016 Selbstorganisation und
Zeitmanagement – Don´t work hard,
work smart
„Ein Tag hat viele Taschen, wenn man sie zu nutzen weiß“ –
Versuchen Sie Sich den Umgang mit der zur Verfügung
stehenden Zeit wieder bewusst zu machen und kreative
Möglichkeiten zu finden, den eigenen Alltag zu gestalten.
Inhalte:
o Warum man Zeit nicht managen kann – und wie es doch
gelingt
o Zielorientierte Vorgangsweise – von Ideen zum Ziel, vom
Ziel zum Plan, vom Plan zum Tun
o „Zeitfresser“ erfassen und eliminieren
o „Zeitgeber“ erfassen und optimal einsetzen
o Konsequent Prioritäten setzen
o Umgang mit Stress, Sich abgrenzen können, „Nein“ sagen
o Auch in schwierigen Momenten in der „Inneren Mitte“
bleiben können, Entspannung zwischendurch
Referent:
Alexander Seidl
ON
zertifizierter
Organisationsberater/-trainer
für
das
Gesundheitswesen;
Trainer
mit
den
Schwerpunkten
Führungskräfteentwicklung, Kommunikation, speziell Umgang mit
Beschwerden
und
Konflikten,
Teamentwicklung,
Persönlichkeitsentwicklung; Referent der Donauuniversität Krems
Termin:
25. März 2015
von 13.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 120,- für ÖGKV Mitglieder
€ 135,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: max. 14 Personen
Kursdauer:
4,5 Fortbildungspunkte = 3,5 Stunden
Kursort:
Diakonie Waiern Haus Philippus
Martin-Luther-Straße 13
9560 Feldkirchen
26
K 15 017
Diabetes Mellitus Basisseminar
Ziel:
Grundlagen, Definitionen, Zielbereiche und Methodik
der Diabetologie
Stufentherapie
Diabetes und Begleiterkrankungen
Sondersituationen
Folgeschäden
Messgeräte und Pens
Diät/Ernährung und BE
Zielgruppe:
Dipl. Gesundheits-und Krankenpflegepersonal; PH und FSB mit Vorkenntnissen
Referenten:
Prim. Dr. Johannes Hörmann
EOA Dr. Christian Potocnik
Diabetesberaterin Karin Schmid
Diabetesberaterin Sonja Braunmüller
Diaetologin Christine Orma
WM DGKS Michaela Waldner
Termin:
10. April 2015 von 09.00 bis 17.00 Uhr
11. April 2015 von 08.30 bis 12.30 Uhr
Bildungsgebühr: € 150,- für ÖGKV Mitglieder
€ 200,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 12 bis max. 20 Personen
Kursdauer:
14 Fortbildungspunkte = 10,5 Stunden
Kursort:
KABEG LKH Laas
Laas 39
9640 Kötschach-Mauthen
27
K 15 018 "Schwerstarbeit ERHOLUNG!"
„Ich brauche dringend Erholung und sehne freie
Tage oder den Urlaub herbei.“
Doch sehr oft sind wir nach der Auszeit schnell
wieder im alten, gestressten Zustand. Woran liegt
das? Haben wir verlernt, uns richtig zu erholen, oder
ist Erholung nicht mehr richtig möglich, weil uns
Lebens-und Arbeitsbedingungen zu sehr erschöpfen?
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Interessierte
Referentin:
Prof . Mag . Renate Kreutzer
Psychologin, Psychotherapeutin,
klinische Seelsorge, Hospizarbeit,
Vortragende
Termin:
14. April 2015
09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr:
in
aller
Fachrichtungen,
a
€ 110,- für ÖGKV Mitglieder
€ 165,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 10 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
Marienheim Spittal
Gmündnerstrasse 3
9800 Spittal
28
K 15 019
„Lasse deine Ängste los
und lebe!
Themen:
- Die Ursachen ihrer Ängste
- Ihre wahre Bestimmung erkennen und sie
dankbar annehmen
- Selbsterfahrung
- Loslassen und Transformation ihrer persönlichen
Angstthemen
- Neuausrichtung ihres Gedankenfeldes und
Verwirklichung ihrer nächsten Schritte
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen
aus
allen
Bereichen
der
Gesundheitsberufe, die sich mit den eigenen Ängsten
auseinandersetzen und diese loslassen wollen um sie als
die wahren Wegweiser ihrer eigentlichen Bestimmung zu
erkennen.
Referentin: Mag. (FH) Gerlinde Werginz, MAS DGKS
Unternehmensberaterin und selbstständige Trainerin für sinn- und
werteorientierte Bewusstseinsentwicklung.
Termin:
Bildungsgebühr:
22. April 2015 von 09.00 bis17.00 Uhr
€ 120,- für ÖGKV Mitglieder
€ 140,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 9 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
KABEG Gailtal Klinik
Radnigerstrasse 12
9620 Hermagor
29
K 15 020
Basiskurs Neurologie
Ein interdisziplinäres Expertenteam unter der Leitung
von Dr. Peter Schnabl und Dr. Gustav Raimann
bestehend aus Neurologen, klinischer und
Gesundheitspsychologin, diplomierter Gesundheitsund Krankenpflegeperson sowie verschiedenen
Therapeuten (Ergo-, Logo-, Physiotherapie) wird 2
Tage lang u. a. zu folgenden Themenbereichen
Vorträge und Workshops abhalten.
Nachmittags geplante parallele Austragung:
Workshop der Ergotherapie und der Krankenpflege!
ERGO/PHYSIOTHERAPIE: Praktische Umsetzung
- Handling und Lagerung
- Transfertraining
- Prä-Affolter
KRANKENPFLEGE:
- Methoden der Basalen Stimulation im Umgang
mit Schlaganfallpatienten
Inhalte:
o
o
o
o
o
Neues rund ums Thema Schlaganfall - Ursachen,
Symptome
Klinik verschiedener Schlaganfallsmuster
Risikofaktoren und Möglichkeiten der
Primärprävention
Therapie des Schlaganfalls: Akutversorgung,
Frührehabilitation und Nachbetreuung
Möglichkeiten der Neuropsychologie bei der
Abklärung und Betreuung neurologischer
Erkrankungen
30
o
o
o
o
o
o
o
o
o
o
Begriffsdefinition Aphasie-Dysphasie
Differentialdiagnostik Aphasie- DysarthrieSprechapraxie
Der logopädische Prozess bei Aphasien
Umgang mit Aphasikern
Möglichkeiten der Ergotherapie in der Neurologie
(ATL, Feinmotorik, Trainings, Wahrnehmung, ..)
Patientengut; Hilfsmittelversorgung (Schienen,
Alltagshilfen, ..)
Möglichkeiten der PT (verschiedene
Therapiemöglichkeiten und –konzepte)
Patientengut, Hilfsmittelversorgung (Rollstühle,
Therapiegeräte, Schienen, .)
Lagerung der neurologischen Patienten
Interdisziplinäres Arbeiten (Pflege, Ärzte,
Therapeuten, Angehörige, Patient)
Zielgruppe:
Pflegepersonal aus dem Gesundheitsund Krankenpflegebereich; Interessierte
Termin:
09. und 10.04.2015
1. Tag: 08.30 bis 16.30 Uhr
2. Tag: 08.30 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: (beinhaltet Unterlagen, WS-Teilnahme
und Seminarverpflegung)
€ 200,- für ÖGKV Mitglieder
€ 240,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 12 bis max. 30 Personen
Gesamtkursdauer: 18 Fortbildungspunkte = 14 Stunden
Kursort:
Privatklinik Maria Hilf
Radetzkystrasse 35
9020 Klagenfurt
31
K 15 021
„Validation Vertiefung
und Praxistag“
Validation ist eine Kommunikations- und Umgangsform für sehr alte
Menschen, die an einer Form von Demenz des Alzheimer Typs leiden.
Angesprochen werden Personen, die desorientierte sehr alte Menschen
pflegen und betreuen und nach Handlungsanweisungen suchen, die den
pflegerischen Alltag erleichtern helfen. Es werden die Ursachen für das
oftmals sehr schwierige Verhalten von desorientierten, alten Menschen
erklärt.
Ziel:
Vertiefung in die Validation; die Lebensaufgaben nach Erik Erikson kennen
lernen und der Zusammenhang mit VA. Darstellen der 4 Phasen in
Pantomime; Gefühle und Bedürfnisse alter desorientierter Menschen
erkennen lernen; Wahrnehmungsübungen zu den einzelnen Phasen;
erlernen der wichtigsten Techniken und diese in Kleingruppen
ausprobieren; Feedback und Abschlussrunde.
Grundvoraussetzung für den Besuch der Veranstaltung :
2 tägiges Einführungsseminar
Inhalt des Praxistages Validation:
Gemeinsames Ausprobieren der Validationstechniken im
Rahmen von Rollenspielen
Reflexionen von Beispielen aus der Arbeitspraxis
Zeitraum für offene Fragen
Zielgruppe:
Pflegepersonal aller Fachrichtungen
Referentin:
Johanna Lessacher
Validationstrainerin, Lehrbeauftragte
Termin:
28. und 29. April 2015
09.00 bis 16.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 140,- für ÖGKV Mitglieder
€ 200,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 8 bis max. 20 Personen
Kursdauer:
16 Fortbildungspunkte = 12 Stunden
Kursort:
Marienheim Spittal
Gmündnerstrasse 3, 9800 Spittal
32
Internationaler Tag der Pflegenden
Pflege in Bewegung –
Bewegung in die Pflege
Kinaesthetics Fachtagung
Themenschwerpunkt Demenz
12. Mai. 2015, Möllbrücke
Mitglieder
Nicht-Mitglieder
80,-EURO
110,- EURO
33
K 15 022 Angehörigenarbeit
Die Arbeit mit Angehörigen von Patienten stellt einen
wichtigen Teil der pflegerischen Tätigkeit dar. Sehr häufig
sind Angehörige unterstützend für die Behandlung von
Patienten und werden auch sehr gerne gesehen. Allerdings
ist in manchen Situationen das Verhalten von Angehörigen
als problematisch zu bezeichnen und kann sich zu einer
Herausforderung für das Pflegepersonal entwickeln. Die
Beschäftigung mit den Motiven der jeweiligen
Verhaltensweisen
der
Angehörigen
bzw.
die
Bewusstmachung ihrer Bedürfnisse ermöglicht eine
bessere Zusammenarbeit. Im Seminar werden u.a.
folgende Bereiche bearbeitet: Angehörige bei und nach der
Überbringung schlechter Nachrichten an den Patienten;
Angehörige bei Verschlechterungen der Patienten;
Angehörige bei längeren Aufenthalten; Angehörige im
häuslichen Umfeld; Angehörige mit bestimmten
Auffälligkeiten; "aufwändige" Angehörige; Grenzen meiner
Möglichkeiten. Die Arbeit im Seminar wird sehr
praxisorientiert sein und viele Beispiele enthalten. Die
TeilnehmerInnen sind aufgefordert, eigene Erfahrungen
mit einzubringen und dadurch einen möglichst
praxisnahen Nutzen aus dem Seminar zu erzielen.
Zielgruppe:
Referent:
Pflegepersonal aller Fachrichtungen
Mag. Dr. Elmar Dobernig
Psychotherapeut (Verhaltenstherapie); Klinischer -, Gesundheits- und
Notfallpsychologe, Psychotraumatologe; Fachlicher Leiter der
Krisenintervention des Roten Kreuz Kärntens
Termin:
19. Mai 2015 von 09.00 bis 12.30 Uhr
Bildungsgebühr:
€ 55,- für ÖGKV Mitglieder
€ 70,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl:
mind. 10 Personen
Kursdauer:
4,5 Fortbildungspunkte = 3,5 Stunden
Kursort:
KABEG LKH Laas
Laas 39, 9640 Kötschach-Mauthen
34
K 15 023 Umgang mit akuten Krisen
Plötzlich auftretende Ereignisse lösen sehr häufig massiven
Stress aus, der die vorhandenen Bewältigungsmöglichkeiten zumindest teilweise und eine Zeit lang außer Kraft
setzen. Die Reduktion dieser Bewältigungsmöglichkeiten
führt akut zu Reaktionsweisen wie Angriff, Flucht oder
Erstarrung. Diese Zustände zu erkennen und alles zu tun,
um möglichst schnell wieder in die Handlungsfähigkeit zu
kommen, ist der Inhalt des Seminars.
Dafür werden die Veränderungen im Gehirn bei plötzlichen
Krisen erörtert wie auch die sichtbaren Auswirkungen und
Verhaltensweisen. Danach werden bewährte Modelle der
Krisenintervention dargestellt, mit deren Hilfe die Stressbelastung gesenkt und die Handlungsmöglichkeiten
wiederhergestellt werden.
Zielgruppe:
Pflegepersonal aller Fachrichtungen
Referent:
Mag. Dr. Elmar Dobernig
Psychotherapeut (Verhaltenstherapie); Klinischer -, Gesundheits- und
Notfallpsychologe, Psychotraumatologe; Fachlicher Leiter der
Krisenintervention des Roten Kreuz Kärntens
Termin:
19. Mai 2015 von 13.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 55,- für ÖGKV Mitglieder
€ 70,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 10 Personen
Kursdauer:
5,5 Fortbildungspunkte = 4 Stunden
Kursort:
KABEG LKH Laas
Laas 39
9640 Kötschach-Mauthen
35
K 15 024 „Recht im Pflegealltag“ Berufsrecht, Arbeitsrecht, Erbrecht und
Sachwalterschaftsrecht
In der Veranstaltung werden Rechtsthemen behandelt, mit
denen
Angehörige
der
Gesundheitsund
Krankenpflegeberufe im Berufsalltag häufig in Berührung
kommen und damit von weitreichendem Interesse sind.
Die Spannweite geht von Neuerungen im Berufsrecht
(GuKG, MABG), über einzelne Fragen des Arbeitsrechts
(Ausbildungskostenvereinbarungen) bis hin zur Thematik
"Sachwalterschaftsbestellung" und dem "Verfassen eines
Testaments".
Referent:
MMag. Dr. Reinhard Gruber
Vortragender, Lehrender
Termin:
21. Mai 2015 von 09.00 bis 17.00
Bildungsgebühr:
€ 110,- für ÖGKV Mitglieder
€ 130,- für TN DOKH Friesach
€ 140,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 10 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
Deutsch Ordens Krankenhaus Friesach
St. Veiter Straße 12
9360 Friesach
36
K 15 025 Nebenbei freiberuflich –
Neue Wege für die Pflege
Die TeilnehmerInnen sollen Grundlagen der beruflichen
Selbständigkeit als DGKS/DKGP kennen lernen und in
ihrem beruflichen Alltag anwenden können.
Inhalte:
 Freiberuflichkeit als Alternative und Ergänzung
 Zweifache Chance: Teilzeitjob und
Teilzeitfreiberuflichkeit
 Dürfen die denn das überhaupt? – Die rechtlichen
Grundlagen
 Pflegen, Lehren und Beraten – Möglichkeiten der
Freiberuflichkeit
 Zukunftsoption Bedarfsbegutachtung bei
PflegegeldbezieherInnen
Des Weiteren:
Informationen über Arbeitsvertrag,
Werkvertrag,
Dienstvertrag;
Buchhaltung
und
Rechnungswesen
sowie
Einkommensteuer,
Sozialversicherung und andere Abgaben.
Referentin:
Karin Grössing, DGKS
Termin:
29. und 30. Mai 2015
von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 200,- für ÖGKV-Mitglieder
€ 260,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl:
mind. 8 bis max. 20 Personen
Gesamtkursdauer: 18 Fortbildungspunkte = 14 Stunden
Kursort:
KABEG LKH Villach
Seminarraum A der Neurologie
Nikolaigasse 43
9500 Villach
37
K 15 026 Kinaesthetics Kreatives Lernen
Die TeilnehmerInnen sollen erste Ideen entwickeln, um
ihre Bewegungskompetenz im Alltag so zu nutzen, dass sie
ihren Gestaltungsspielraum in alltäglichen oder
spezifischen Lernprozessen und Aktivitäten erweitern
können. Es sollen der Zusammenhang zwischen der
Qualität der eigenen Bewegung und der Persönlichkeitsund Gesundheitsentwicklung erfahren und erlernt werden.
Während alltäglicher Aktivitäten soll mit Hilfe einzelner
Konzeptblickwinkel die Aufmerksamkeit bewusst auf ihre
eigene Bewegung gelenkt werden.
Inhalt:
Erfahren und Kennen der 6 Kinaesthetics-Konzepte und
diese mit alltäglichen Aktivitäten in Verbindung bringen,
sensibel werden für die eigene Bewegung
- Konzept Interaktion: Die Möglichkeiten der
eigenen Anatomie entdecken
- Konzept Funktionale Anatomie: Bewegungsmuster
verstehen
- Konzept Menschliche Bewegung: Mit weniger
Kraft mehr bewirken
- Konzept Anstrengung: Mein persönlicher
Entwicklungsprozess
- Konzept Menschliche Funktion: Die Umgebung
aktiv gestalten
- Konzept Umgebung
Methodik
- Einzelerfahrung: Lenken der Aufmerksamkeit auf
Unterschiede in der eigenen Bewegung anhand
der Konzept-Blickwinkel
- Partnererfahrung: Wahrnehmen von Unterschieden in der eigenen Bewegung während der
Interaktion mit einem anderen Menschen
- Anwendungserfahrung: Bearbeiten von persönlichen Fragestellungen aus dem Alltag
- Planen und Umsetzen des eigenverantwortlichen
Lernprozesses im Alltag
- Dokumentieren und Auswerten des eigenen
Lernprozesses
38
Nach erfolgreichem Abschluss des „Grundkurses Kreatives
Lernen“ erhalten die TeilnehmerInnen von Kinaesthetics
Österreich das Grundkurs-Zertifikat. Dieses ist die
Voraussetzung für die Teilnahme an einem „Aufbaukurs
Kinaesthetics Kreatives Lernen“.
Zielgruppe:
Der Grundkurs Kinaesthetics Kreatives Lernen richtet sich
an alle Menschen, die ihre Bewegungskompetenz als
Quelle für ihre alltäglichen Lernprozesse nutzen möchten.
Albert Kristler, DGKP
Kinaesthetics Trainer Stufe 3, Ausbildungen im
Bereich Gesundheit am Arbeitsplatz,
Lebensqualität im Alter, Kreatives Lernen
Referent:
Termin:
11.06.2015, 12.06.2015
von 08.00 bis 16.00 Uhr
und
26.06.2015
Bildungsgebühr: € 250,-- für ÖGKV Mitglieder
€ 280,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl:
mind. 8 bis max. 16 Personen
Kursdauer:
28 Fortbildungspunkte = 21 Stunden
Kursort:
KABEG LKH Laas
Laas 39
9640 Kötschach-Mauthen
Die Bildungsförderung des Landes Kärnten kann unter
bestimmten Voraussetzungen für diesen Kurs beantragt
werden.
39
K 15 027 „Ich habe keine Lösung, ...
aber ich bewundere das Problem."
Humor und das Lachen über die eigenen Schwächen
schaffen Abstand
wirken befreiend und helfen,
bestehende Probleme mit neuer Energie zu lösen.
in
a
Referentin:
Prof . Mag . Renate Kreutzer
Psychologin, Psychotherapeutin,
klinische Seelsorge, Hospizarbeit,
Vortragende
Termin:
23. Juni 2015
von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr:
Teilnehmerzahl:
€ 110,- für ÖGKV Mitglieder
€ 150,- Teilnehmer DOKH
€ 165,- für Nichtmitglieder
mind. 10 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
Deutsch Ordens Krankenhaus Friesach
St. Veiter Straße 12
9360 Friesach
40
K 15 028 Gesundheit hat viele Gesichter
Inhalte









Gesundheit beginnt im Kopf
Vom Geist über die Seele zum Körper
Was kränkt macht krank
Die Sprache des Körpers verstehen
Das Aktivieren von Selbstheilungskräften
Heilungsmöglichkeit durch Meditation
Der mentale Leitsatz und seine suggestive
Wirkung durch Denken, Sprechen u. speziellen
Körperbewegungen
Gleichgewicht zwischen mentaler Entwicklung u.
körperlichen Wohlbefinden
Steuerungsprozesse zur Gesundheitserhaltung- u.
förderung
Referent:
Mentaltraining Reisinger
Termin:
30. Juni 2015
von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 135,- für ÖGKV Mitglieder
€ 170,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: max. 12 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
Marienheim Spittal
Gmündnerstrasse 3
9800 Spittal
41
K 15 029
Wissensupdate für
Heimhelfer und Heimhelferinnen
1. Tag:
-
Begrüßung, Organisation der Fortbildung, Abfrage
über Ziele und berufliche Anliegen, Lernstrategien
und Kommunikationsmuster, Theorie-PraxisVerknüpfung,
Einführung in Grundzüge der Ergonomie und
Mobilisation
Kommunikation und Konfliktbewältigung,
Psychologie, Beobachtung, Dokumentation
2. Tag:
-
Grundzüge der Ernährungslehre und Diätkunde
Praktische Durchführung pflegerischer
Grundtechniken
Betreuung
Abschlussrunde – Diskussion – Fragen und
Antworten – Feedback zur Zielerreichung –
Auswertung
Zielgruppe:
HeimhelferInnen
Referent :
Harden Federico
DGKP, Sachverständiger für GuKP
Termin: 31. August 2015
01. September 2015
Bildungsgebühr:
Teilnehmerzahl:
von 08.30 bis 17.00 Uhr
von 08.30 bis 15.00 Uhr
€ 120,- für ÖGKV Mitglieder
€ 170,- für Nichtmitglieder
mind. 10 Personen
Kursdauer:
16 Fortbildungspunkte entsprechend
12 Stunden laut KSBBG
Kursort:
AVS Kärnten
Sitzungssaal
Fischlstraße 40, 9024 Klagenfurt
42
K 15 030
Die drei ‚Gefürchteten‘:
Krise – Suizid – Depression
Ein Seminar, das alle
Grenzsituationen abdeckt.
Bereiche
in
menschlichen
Ziel:
Die Teilnehmer handeln kompetent und angstfrei in
schwierigen Situationen.
Schwerpunkte:




Die wissenschaftlich geleiteten Theorien der Themen Krise,
Suizid und der Depression werden fachlich und ausführlich
erläutert (Hautzinger, Pöldinger, Giernalczyk, Ringel, u.a.).
Beispiele aus der Praxis der Teilnehmer und des
Seminarleiters dienen als weitere Grundlage für die Arbeit
dieser zwei Tage.
In vielen Rollenspielen wird der „Ernstfall“ durch
professionelle Anleitung trainiert und in Kleingruppenarbeit
strategisch gefestigt.
Pflegediagnosen-Erstellung zur Thematik.
Zielgruppe:
Pflegepersonal aller Fachrichtungen
Referent :
Harden Federico
DGKP, Sachverständiger für GuKP
Termin: 02. September 2015 von 08:30 bis 17:00 Uhr
03. September 2015 von 08:30 bis 15:00 Uhr
Bildungsgebühr: € 120,- für ÖGKV Mitglieder
€ 170,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 10 Personen
Kursdauer:
16 Fortbildungspunkte = 12 Stunden
Kursort:
Marienheim Spittal
Gmündnerstrasse 3
9800 Spittal
43
K 15 031
Kinaesthetics Gesundheit am
Arbeitsplatz
Die TeilnehmerInnen erfahren und kennen die 6
Kinaesthetics-Konzepte und bringen diese mit ihren
beruflichen Alltagssituationen in Verbindung.
Sie erfahren und verstehen den Zusammenhang zwischen
der Qualität ihrer eigenen Bewegung und ihrer
Gesundheitsentwicklung. Sie lenken während der täglichen
Arbeit mit Hilfe einzelner Konzeptblickwinkel ihre
Aufmerksamkeit bewusst auf ihre eigene Bewegung.
Sie entwickeln erste Ideen für ihre beruflichen
Alltagsaktivitäten, um diese möglichst produktiv und
körperlich entlastend zu gestalten.
Inhalt:
- Sensibel werden für die eigene Bewegung
- Konzept Interaktion: Die Möglichkeiten der
eigenen Anatomie entdecken
- Konzept Funktionale Anatomie:
Bewegungsmuster verstehen
- Konzept Menschliche Bewegung: Mit weniger
Kraft mehr bewirken
- Konzept Anstrengung: Mein persönlicher
Entwicklungsprozess
- Konzept Menschliche Funktion: Die Umgebung
aktiv gestalten
- Konzept Umgebung
Methodik:
 Einzelerfahrung: Die Beobachtung von
Unterschieden in der eigenen Bewegung anhand
der verschiedenen Konzept-Blickwinkel.
 Partnererfahrung: Die Beobachtung von
Unterschieden in der eigenen Bewegung während
der Interaktion mit einem anderen Menschen.
 Anwendungserfahrungen: Die Bearbeitung von
konkreten Fragestellungen aus dem Berufsalltag.
 Planen und umsetzen des eigenverantwortlichen
Lernprozesses im Berufsalltag.
 Dokumentieren und Auswerten des eigenen
Lernprozesses.
44
Nach erfolgreichem Abschluss des Grundkurses
„Gesundheit am Arbeitsplatz“ erhalten die
TeilnehmerInnen von Kinaesthetics Österreich das
Grundkurs-Zertifikat. Dieses ist die Voraussetzung für die
Teilnahme an einem Aufbaukurs Kinaesthetics
Gesundheit am Arbeitsplatz.
Referent:
Albert Kristler, DGKP
Kinaesthetics Trainer Stufe 3, Ausbildungen im
Bereich Gesundheit am Arbeitsplatz,
Lebensqualität im Alter, Kreatives Lernen
Termin:
Bildungsgebühr:
03.09.2015, 04.09.2015 und 28.09.2015
von 08.00 bis 16.00 Uhr
€ 250,- für ÖGKV Mitglieder
€ 280,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 8 bis max. 16 Personen
Kursdauer:
28 Fortbildungspunkte = 21 Stunden
Kursort:
KABEG LKH Laas
Laas 39
9640 Kötschach-Mauthen
Die Bildungsförderung des Landes Kärnten kann unter
bestimmten Voraussetzungen für diesen Kurs beantragt
werden.
45
K 15 032 Bedeutung der Demenz in der
funktionsbezogenen Einstufung im BPGG
Vermittelt werden Kenntnisse über die Erkrankung der
Demenz, sowie die bei der Erkrankung eventuell
auftretenden Verhaltensauffälligkeiten (BPSD), in Bezug
auf das Bundespflegegesetz.
Die Teilnehmer/innen lernen das Verhalten von Personen
mit Demenz zu erkennen, den daraus resultierenden
Aufwand an Pflege und Betreuung sowohl für die
Pflegequalität sowie für die Pflegegeldeinstufung korrekt
zu dokumentieren.
 Was ist Demenz?
 Beschreibung der Stufen der Demenz – Bedeutung
für die funktionsbezogene Einstufung im BPGG
 Verhaltensauffälligkeiten (BPSD) bei Demenz
 Wie können und müssen diese pflegegeldrelevant
relevant nachvollziehbar beschrieben und
dargestellt werden
 Was bedeutet die Erkrankung für den
Erschwerniszuschlag im BPGG
 Umsetzung – Übungen an Hand von Beispielen
Referentin:
Susanne Seeman, MSc
DGKS, Pflegedienstleiterin, gerichtlich beeidete
Sachverständige, akad. Expertin für Demenzstudien
Termin:
23. September 2015 von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr:
€ 130,- für ÖGKV Mitglieder
€ 160,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl:
mind. 10 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
Marienheim Spittal
Gmündnerstrasse 3
9800 Spittal
46
K 15 033
„Menschenrechte
in der Pflege“
Inhalt:
- Wie beeinflussen die Menschenrechte die täglich
durchgeführte Pflegemaßnahme?
Welcher
Zusammenhang
besteht
Menschenrechten und Patientenrechten?
zwischen
Methodik:
Vortrag mit anschließender Diskussion, Erarbeitung des
Themas anhand von Fallbeispielen aus der Praxis
Zielgruppe:
Fachpersonal aus dem Gesundheits- und
Krankenpflegebereich, Interessierte
a
Referentin:
DGKS Mag . Sonja Haubitzer M.Ed
Termin:
24. September 2015
von 09.00 bis 13.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 50,- für ÖGKV Mitglieder
€ 70,- für Nichtmitglieder
Kursdauer:
5,5 Fortbildungspunkte = 4 Stunden
Kursort:
Marienheim Spittal
Gmündnerstrasse 3
9800 Spittal
47
K 15034 „Herausfordernde
Verhaltensweisen, Deeskalationsstrategien und Pflegewiderstand“
Durch besseres Verständnis, mehr Wissen und Reflexion
der Situation demenzbetroffener Menschen bei
herausfordernden Verhaltensweisen und den gezielten
Einsatz von Deeskalationsstrategien kann Analyse und
Krisenintervention bei belastenden Verhaltensweisen
gezielt eingesetzt werden.





Verstehen und Begleiten von dementiell
Betroffenen
Pflegewiderstand als Reaktion erkennen
Erarbeitung von Pflegewiderstand mindernden
Verhaltensmustern
weniger Krisensituationen
Entlastung der Mitarbeiter durch besseres
Verständnis, mehr Wissen und Reflexion der
Situation demenzbetroffener Menschen bei
herausfordernden Verhaltensweisen
Referentin:
Lechner Monika, MSc
DGKS, Expertin für Demenzstudien
Termin:
08. und 09. Oktober 2015
von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 140,- für ÖGKV Mitglieder
€ 150,- für Teilnehmer LKH Wolfsberg
€ 180,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl:
mind. 10 Personen
Kursdauer:
16 Fortbildungspunkte = 12 Stunden
Kursort:
KABEG LKH Wolfsberg, Seminarraum
Paul-Hackhoferstraße 9 , 9400 Wolfsberg
48
K 15 035 Auswirkung von
traumatischen Erfahrungen
Traumatische Erfahrungen werden von vielen Menschen in vielen
Situationen so erfolgreich verarbeitet, dass keine längerfristigen
Probleme oder Störungen auftreten. Allerdings ist es auch möglich, dass
psychische Belastungen langfristige, schwere Folgen nach sich ziehen.
Denn die Zeit heilt nicht alle Wunden, die Zeit heilt nur gut versorgte
Wunden. Im Seminar werden die Veränderungen in der Akutsituation und
im längerfristigen zeitlichen Verlauf nach Belastungen dargestellt.
Typische Verhaltensweisen wie Vermeidung, ständige Alarmbereitschaft
und immer wieder auftretende einschießende Erinnerungen werden
erarbeitet, wie auch sonstige häufige Folgestörungen wie Depressionen,
Abhängigkeiten, Angsterkrankungen oder eine Vielzahl von körperlichen
Beschwerden. Desweiteren geht es um Bewältigungsmöglichkeiten, die
an die Situation der Betroffenen angepasst sind.
Die Arbeit im Seminar wird sehr praxisorientiert sein und viele Beispiele
enthalten. Die TeilnehmerInnen sind aufgefordert, eigene Erfahrungen
mit einzubringen und dadurch einen möglichst praxisnahen Nutzen aus
dem Seminar zu erzielen.
Zielgruppe:
Pflegepersonal aller Fachrichtungen
Referent:
Mag. Dr. Elmar Dobernig
Psychotherapeut (Verhaltenstherapie); Klinischer -, Gesundheits- und
Notfallpsychologe, Psychotraumatologe; Fachlicher Leiter der
Krisenintervention des Roten Kreuz Kärntens
Termin:
13. Oktober 2015 von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 110,- für ÖGKV Mitglieder
€ 130,- für Teilnehmer BKH Lienz
€ 140,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl:
mind. 10 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
BKH Lienz, Seminarraum 4. OG
Emanuel von Hiblerstraße 5, 9900 Lienz
49
K 15 036
Basisseminar
Wundmanagement für DGKP
Dies ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der
Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärntens (AVS) in
Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für
vaskuläre Pflege!
Ziel:
 Phasengerechte Wundversorgung
 Anatomie und Pathophysiologie der Haut
 Formen der Wundheilung und Wundheilungsphasen,
Wundarten und Wundbeurteilung, Ursachen und
Heilungsverlauf von Wunden
 Dekubitus und Dekubitusprophylaxe
 Hygienemaßnahmen bei Menschen mit Wunden;
Hautpflege und Hautpflegemittel; Verbandsstofflehre
 Ernährung für die optimale Wundheilung
 Gesetzliche Rahmenbedingung der Wundversorgung;
Wunddokumentation und Wundfotografie
Pflegediagnostik und Pflegestandards; Workshops
Referententeam von
DGKP WDM Mag. Dr. Vlastimil Kozon, PhD
Termin:
15., 16. und 17. Oktober 2015
13. und 14. November 2015
Bildungsgebühr:
(inkl. Kursunterlagen und Seminarverpflegung)
€ 495,- für ÖGKV Mitglieder
€ 520,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl:
max. 25 Personen
Gesamtkursdauer: 40 Stunden
Kursort:
AVS Kärnten
Sitzungssaal
Fischlstraße 40, 9024 Klagenfurt
Die Bildungsförderung des Landes Kärnten kann unter
bestimmten Voraussetzungen für diesen Kurs beantragt
werden.
50
K 15037
Diabetes Mellitus Aufbauseminar
Ziel:
-
Funktionelle Insulintherapie
Konventionelle Insulintherapie
Insulinpumpe
Umstellung auf Insulintherapie - wann?
Neue Orale Antidiabetika
Diabetisches Fußsyndrom
Diabetes und Sport
Sondersituationen
Gestationsdiabetes
Ernährung und BE Update, Glykämischer Index
Zielgruppe:
TeilnehmerInnen des Basisseminars,
Dipl. Gesundheits- und
Krankenpflegepersonal
Referenten:
Prim. Dr. Johannes Hörmann
OA Dr. Christian Potocnik
Diabetesberaterin Karin Schmid
Diabetesberaterin Sonja Braunmüller
Diaetologin Christine Orma
WM DGKS Michaela Waldner
Termin:
16. Oktober 2015 09.00 - 17.00 Uhr
17. Oktober 2015 08.30 - 12.30 Uhr
Bildungsgebühr: € 150,- für ÖGKV Mitglieder
€ 200,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 12 bis max. 20 Personen
Kursdauer:
14 Fortbildungspunkte = 10,5 Stunden
Kursort:
KABEG LKH Laas
Laas 39
9640 Kötschach-Mauthen
51
K 15 038 „Sinn und Werte als Grundlagen
für Motivation, Kreativität und
Selbstverantwortung“
Themen:
 Was sind die Grundlagen ihrer Lebens- und
Arbeitszufriedenheit?
 Wer sind sie und wer möchten sie gerne sein?
 Ihre eigene Kreativität erkennen und ihre wahre
Begabung leben
 Individuelle Selbsterkenntnis und Neuausrichtung
ihrer Potentiale
 Die Überwindung von Ängsten
 Wahre Begeisterung schafft grenzenlose Energie
 Wege zum persönlichen Erfolg
 Programmierung eines neuen Selbstvertrauens
Ziele:
 Sie erkennen, was ihre wahren Fähigkeiten und
Potentiale sind und können Ihre Ressourcen optimal
einsetzen
 Sie erfahren, wie sie für sich ein Höchstmaß an
Selbstverantwortung, Motivation und Erfolg schaffen
können
 Sie erfahren, wie sie sich selber motivieren können
und wie sie die Kräfte ihrer Begeisterung nutzen
können
 Sie erfahren, wie es gelingt, Erfolg und Erfüllung in
Einklang zu bringen
 Sie lernen dem Weg des Herzens zu folgen und sich
selber vollkommen zu vertrauen
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen
aus
allen
Bereichen
der
Gesundheitsberufe, die sich mit der Sinn- und Wertefrage
auseinander setzen wollen und ihre „inneren Kräfte“ für
sich ausschöpfen möchten.
52
a
Referentin:
Mag. (FH) Gerlinde Werginz, MAS
Unternehmensberaterin und selbstständige
Trainerin für sinn- und werteorientierte
Bewusstseinsentwicklung
Termin:
19. Oktober 2015 von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr:
€ 120,- für ÖGKV Mitglieder
€ 140,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 9 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
Marienheim Spittal
Gmündnerstrasse 3
9800 Spittal
53
K 15 039 „Das Gesundheits- und
Krankenpflegegesetz – unter besonderer
Berücksichtigung der
Dokumentationspflicht
In dieser Veranstaltung werden das Gesundheits- und
Krankenpflegegesetz - davon umfasst auch die
Berufspflichten der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe
- behandelt. Insbesondere werden die
Pflegedokumentation im Rahmen der
Dokumentationspflicht und sich daraus ergebende
berufsrechtliche, dienstrechtliche und haftungsrechtliche
Fragen für den gehobenen Dienst für Gesundheits- und
Krankenpflege und die Pflegehilfe erörtert.
Referent:
MMag. Dr. Reinhard Gruber
Vortragender, Lehrender
Termin:
21. Oktober 2015
von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr:
€ 110,- für ÖGKV Mitglieder
€ 140,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 10 Personen max. 20 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
KABEG LKH Laas
Laas 39
9640 Kötschach-Mauthen
54
K 15 040 „Neuerungen im Berufsrecht –
insbesondere für Gesundheits- und
Krankenpflegeberufe und Medizinische
Assistenzberufe"
Themenschwerpunkte der Veranstaltung sind das
Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (insbesondere die
letzten Novellen) und das Medizinische AssistenzberufeGesetz (MABG). Das MABG bringt neu definierte
Gesundheitsberufe auf dem Markt. Hier werden die
Tätigkeitsbereiche, vor allem in Verbindung mit dem
gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege,
dargestellt und mögliche Einsatzbereiche der Angehörigen
der Medizinischen Assistenzberufe gezeigt.
Referent:
MMag. Dr. Reinhard Gruber
Vortragender, Lehrender
Termin:
22. Oktober 2015
von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 110,- für ÖGKV Mitglieder
€ 130,- für TN BKH Lienz
€ 140,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 10 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
BKH Lienz, Seminarraum 4. OG
Emanuel von Hiblerstraße 5, 9900 Lienz
55
K 15 041 Angsterkrankungen
Angsterkrankungen stellen sehr häufige psychische
Erkrankungen dar. In diesem Seminar wird auf die
verschiedenen
Formen
von
Angsterkrankungen
(Panikstörung; eingrenzbare Phobien, generelle Ängste
etc.) und häufigen Überscheidungen zu anderen
Erkrankungen (etwa Depressionen; Abhängigkeiten)
eingegangen.
Die
Erarbeitung
von
„typischen“
Symptomen, die im Umgang mit Betroffenen sichtbar
werden, führen zu einem Wahrnehmen dieser
Problematik. Danach werden Möglichkeiten des Umgangs
auf der Station erarbeitet.
Die Arbeit im Seminar wird sehr praxisorientiert sein und
viele Beispiele enthalten. Die TeilnehmerInnen sind
aufgefordert, eigene Erfahrungen mit einzubringen und
dadurch einen möglichst praxisnahen Nutzen aus dem
Seminar zu erzielen. Die Beschreibung konkreter realer
Fälle macht die Möglichkeit einer entsprechenden
Unterstützung sichtbar, aber auch die reale Schwierigkeit,
da sehr viele der Symptome somatisch sind.
Referent:
Mag. Dr. Elmar Dobernig
Psychotherapeut (Verhaltenstherapie); Klinischer -, Gesundheits- und
Notfallpsychologe, Psychotraumatologe; Fachlicher Leiter der
Krisenintervention des Roten Kreuz Kärntens
Termin:
05. November 2015 von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr:
€ 110,- für ÖGKV Mitglieder
€ 140,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl:
mind. 10 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
Marienheim Spittal
Gmündnerstrasse 3
9800 Spittal
56
K 15 042 „Handling und Lagerung
nach dem Bobathkonzept
Thema:
Das Bobathkonzept ist ein Konzept für PatientInnen mit
neurologischen Erkrankungen. Es basiert auf einem
ganzheitlichen Denkansatz. Die pflegerischen Aktivitäten
orientieren sich an der Förderung der Alltagskompetenz
der Betroffenen.
Ziel:
Ziel des Seminars ist es, die Grundlagen des
Bobathkonzeptes: den Transfer, die Lagerungen und das
Handling nach Bobath zu erlernen und gemeinsam zu
üben.
Zielgruppe:
DGKS/DGKP, DSB, FSB,
PflegehelferInnen und Interessierte
Besonderes:
Bitte bequeme Kleidung mitbringen!
Referentin:
Barbara Jost, DGKS
Termin:
06. November 2015
von 9.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 80,- für ÖGKV Mitglieder
€ 120,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: max. 16 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
KABEG Gailtal Klinik
Radnigerstrasse 12
9620 Hermagor
57
K 15 043
Basale Stimulation
Grundkurs
Ziel:
-
Kennenlernen des theoretischen Konzeptes der
Basalen Stimulation
Übertragung der Grundelemente
somatische, vestibuläre und vibratorische
Stimulation in den Pflegebereich
Praktische Übungen zur Selbsterfahrung
Besonderheit:
Die Teilnehmer sollen bitte Wolldecke, bequeme Kleidung,
warme Socken, 1 Handtuch, 2 Waschlappen und
Schreibmaterial mitbringen.
Zielgruppe:
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen,
Pflegepersonen, pflegende Angehörige
Referentin:
Renate Gsodam, DGKS
Trainerin für Basale Stimulation
Termin:
17. bis 19. November 2015
von 08.00 bis 16.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 200,- für ÖGKV Mitglieder
€ 225,- für Teilnehmer BKH Lienz
€ 240,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 10 bis max. 20 Personen
Gesamtkursdauer: 28 Fortbildungspunkte = 21 Stunden
Kursort:
BKH Lienz, Seminarraum 4. OG
Emanuel von Hiblerstraße 5, 9900 Lienz
58
K 15 044
„Der Tod hat nicht das
letzte Wort “
Inhalt:
Keiner weiß alles, keiner weiß nichts. Wer über Religionen
referiert, muss immer die Innen- und die Außenperspektive
beachten, also wie einerseits die jeweilige Theologie ihren
Glauben interpretiert und wie man andererseits diese Kultur
wissenschaftlich zu verstehen versucht.
Inhalt diese Seminars, speziell gestaltet für diejenigen, die mit
dem Tod beruflich in Berührung kommen, ist eine Übersicht
über die Vorstellungen der Weltreligionen zu Sterben, Tod
und Jenseits und die unterschiedlichen Trauerriten und
Abschiedszeremonien (Rituale)
Zielgruppe:
Pflegepersonal aller Fachrichtungen
Referent:
Kohl Marc
Aromapraktiker; Ausbildung zum Lebens-,
Sterbe-und Trauerbegleiter
Termin:
20. November 2015 von 09.00 bis 17.00 Uhr
Bildungsgebühr: € 100,- für ÖGKV Mitglieder
€ 140,- für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 10 Personen
Kursdauer:
9 Fortbildungspunkte = 7 Stunden
Kursort:
Marienheim Spittal
Gmündnerstrasse 3
9800 Spittal
59
Allgemeine Informationen
ÖGKV Fortbildungspunkte
Vergleichbar
zu
anderen
nichtärztlichen
Gesundheitsberufen
hat
der
ÖGKV
Qualitätskriterien für die Vergabe von
Fortbildungspunkten festgelegt:
1 Punkt = 1 Unterrichtseinheit (45 min)
2
5,5
4,5
9
14
16
18
28
34,5
Fortbildungspunkte
Fortbildungspunkte
Fortbildungspunkte
Fortbildungspunkte
Fortbildungspunkte
Fortbildungspunkte
Fortbildungspunkte
Fortbildungspunkte
Fortbildungspunkte
=
=
=
=
=
=
=
=
=
1,5
4
3,5
7
10,5
12
14
21
26
Stunden
Stunden
Stunden
Stunden
Stunden
Stunden
Stunden
Stunden
Stunden
Mitgliedsbeiträge
Gehobener
Dienst
für
Gesundheitsund
Krankenpflege, Pflegehilfe, Sanitätshilfsdienste
€ 69,00
SchülerInnen, Studierende der Pflegewissenschaft
Kostenfrei bis zum Ausbildungsende
Anschlussmitglied
€ 34,50
(aktueller Stand September 2014)
Bezahlung des Mitgliedsbeitrages:
Nach
erfolgter
Anmeldung
erhalten
Sie
die
Anmeldebestätigung und Zahlungsaufforderung durch das
Bundesbüro des ÖGKV in Wien. Der Mitgliedsanteil wird
anteilsmäßig aufgerechnet (aliquotiert);
z. Bsp. bei
erfolgter Anmeldung im September – Beginn der Zahlung
ab Oktober.
60
Qualitätskriterien für unsere Referenten
Formale Qualifikation:
 Ausbildung (mindestens auf Niveau der Zielgruppe)
 Lehrberechtigung in Bezug auf den Inhalt
 Pädagogisch – didaktische Kompetenz
 Praxisbezug, praktische Erfahrung
Qualitätskriterien für unsere Fortbildungen
Die Fortbildungen werden gemäß § 4 Abs 2 iVm §
63 iVm und § 104c GuKG idgF BGBl I 61/2010
durchgeführt. Die Weiterbildungen werden gemäß
§§ 64 und 104a idgF BGBl durchgeführt.
Diverse Fortbildungen werden gemäß dem Kärntner
Sozialbetreuungsberufegesetz LGBl 53/2007 idgF
bzw.
der
Kärntner
Sozialbetreuunsberufe
Ausbildungsverordnung
LGBl
40/2010
idgF
durchgeführt.
-
Unabhängiges
Programm
und
fachlich
hochstehende Inhalte mit kompetenten und
erfahrenen TrainerInnen und ReferentInnen
-
Teilnehmergerechtes Setting und Service auf
dem aktuellen Stand; Qualitätssicherung inklusive
-
Für die Programmentwicklung, Programmdurchführung und Programmevaluierung ist
fachlich befähigtes und ausgebildetes Personal
verantwortlich.
-
Fortbildungsveranstaltungen
des
ÖGKV
werden nach aktuellem Stand der Wissenschaft
gestaltet.
-
Die inhaltliche Gestaltung von Fortbildungsveranstaltungen des ÖGKV liegt grundsätzlich in der
alleinigen Verantwortung des ÖGKV und der
ReferentInnen.
61
-
Klare und nachvollziehbare Informationspolitik
-
Es ist klar deklariert, wenn fallweise externe
Partner/Dienstleister
für
die
inhaltliche
Gestaltung und/oder die organisatorische
Abwicklung von Fortbildungsveranstaltungen
herangezogen werden.
-
Inhalte orientieren sich an der Pflegepraxis
und/oder an Bedürfnissen der Pflegepersonen.
-
Wenn für Fortbildungsveranstaltungen des ÖGKV
Sponsoring beansprucht wird, so ist das im
Programm klar ausgewiesen. Ist Produktwerbung
vorgesehen, so macht die dafür
aufgewendete
Zeit maximal 5% der Gesamtzeit der
Veranstaltung aus.
-
Räume entsprechen in Größe und Ausstattung
den Inhalten und Zielen der Veranstaltung, und
dem erwachsenengerechten Lernen.
-
Je nach Fortbildungsveranstaltung werden den
TeilnehmerInnen Unterlagen zur Verfügung
gestellt.
-
Feedbackbögen werden für jede Veranstaltung
erstellt, ausgegeben und ausgewertet.
Kontoverbindung
KÄRNTNER SPARKASSE
IBAN:
AT08 2070 6083 0001 9034
BIC:
KSPKAT2KXXX
62
Anmelde- und Teilnahmebedingungen
Jede Anmeldung ist verbindlich und kann
-
persönlich
per Telefon oder Internet oder
durch Schriftverkehr erfolgen!
Die Vergabe der TeilnehmerInnenplätze erfolgt
in der Reihenfolge der Anmeldung. Die Preise der
Fortbildungen sind umsatzsteuerfrei.
Die Anmeldung zu den Seminaren muss bis zur
angegebenen
Anmeldefrist
(falls
keine
Anmeldefrist angegeben, bis 6 Wochen vor
Seminarbeginn) erfolgen. Die zeitgerechte
Anmeldung ist erforderlich, da der Kurs bereits
voll belegt sein könnte bzw. wegen mangelnder
Teilnehmerzahl abgesagt werden müsste.
Die Gebühr ist vor Seminarbeginn einzuzahlen
und beinhaltet die in der Ausschreibung
beschriebenen Zusatzleistungen. Bitte beachten
Sie, dass für Ihre Teilnahme an der Veranstaltung
die Einzahlung der Gebühr vor Beginn der
Veranstaltung
erforderlich
ist.
Die
TeilnehmerInnen erhalten nach Abschluss des
Seminars eine Bestätigung. - Seminare des ÖGKV
Kärnten
beinhalten
Getränke
und
Pausenverpflegung,
teilweise
zusätzlich
Mittagessen; je nach Referent/ Referentin
werden Unterlagen in schriftlicher oder digitaler
Form ausgegeben.
63
Kostenrückerstattung bei Krankheit erfolgt nur
durch Vorlage einer ärztlichen Bestätigung unter
Einbehalt von 25% Bearbeitungsgebühr.
Bei Nichtteilnahme an der Veranstaltung, ohne
die Stornierung vor Beginn schriftlich
bekanntgegeben zu haben, ist die gesamte
Gebühr zu bezahlen.
Stornobedingungen
Bei Stornierung der Anmeldung ist diese an die
Anmeldeadresse zu richten. Bei Stornierung nach
der angegebenen Anmeldefrist bis eine Woche
vor Seminarbeginn ohne die Nennung eines
Ersatzteilnehmers werden 25% der Gebühr als
Bearbeitungsgebühr einbehalten, danach der
volle Seminarbeitrag.
In eigener Sache
Der ÖGKV behält sich vor, Veranstaltungen
abzusagen, wenn die MindestteilnehmerInnenzahl nicht erreicht wird, oder sonstige Gründe
vorliegen. In diesem Fall werden die
angemeldeten TeilnehmerInnen ca. 10 Tage vor
Seminartermin schriftlich oder telefonisch
verständigt. Ein Ersatz für entstandene
Aufwendungen des Teilnehmers bzw. der
Teilnehmerin kann nicht geleistet werden.
Die Teilnahme an den Veranstaltungen erfolgt
eigenverantwortlich.
Persönliche Daten, die bei der Anmeldung
bekannt gegeben werden, werden unter
Beachtung der Vorschriften des Datenschutzes
mittels EDV verarbeitet.
64
SEMINARANMELDUNG:
Änderungen nach Drucklegung vorbehalten.
65
Fortbildungspflicht des Gehobenen
Gesundheits- und Krankenpflegedienstes
§ 63. GuKG
Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und
Krankenpflege sind verpflichtet, zur
1. Information über die neuesten Entwicklungen und
Erkenntnisse insbesondere der Pflegewissenschaft sowie
der medizinischen Wissenschaft oder
2. Vertiefung der in der Ausbildung erworbenen
Kenntnisse und Fertigkeiten innerhalb von jeweils fünf
Jahren Fortbildungen in der Dauer von mindestens 40
Stunden zu besuchen. Über den Besuch einer Fortbildung
ist eine Bestätigung auszustellen.
Fortbildungspflicht der Pflegehilfe
§ 104c. GuKG
Angehörige der Pflegehilfe sind verpflichtet, zur
1. Information über die neuesten Entwicklungen und
Erkenntnisse der Gesundheits- und Krankenpflege;
2. Vertiefung der in der Ausbildung erworbenen
Kenntnisse und Fertigkeiten innerhalb von jeweils fünf
Jahren Fortbildungen in der Dauer von mindestens 40
Stunden zu besuchen. Über den Besuch einer Fortbildung
ist eine Bestätigung auszustellen.
Fortbildungspflicht der
DiplomsozialbetreuerInnen
§ 22 K-SBB-AV
Der Diplom-Sozialbetreuer hat zur Information über die
ihren Aufgabenbereich gemäß § 8 Abs. 2 Kärntner
Sozialbetreuungsberufegesetz betreffenden neuesten
Entwicklungen und Erkenntnisse der Sozialbetreuung und
zur
Vertiefung der in der Ausbildung erworbenen
Kenntnisse und Fertigkeiten in regelmäßigen Abständen
Fortbildungen zu absolvieren. Die Verpflichtung zur
Fortbildung besteht im Ausmaß von mindestens 32
Stunden innerhalb von zwei Jahren.
66
Fortbildungspflicht der
FachsozialbetreuerInnen
§ 17 K-SBB-AV
Fach-Sozialbetreuer haben zur Information über die ihren
Aufgabenbereich gemäß § 6 Abs. 2 des Kärntner
Sozialbetreuungsberufegesetzes betreffenden neuesten
Entwicklungen und Erkenntnisse der Sozialbetreuung und
Vertiefung der in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse
und Fertigkeiten in regelmäßigen Abständen Fortbildungen
zu absolvieren. Die Verpflichtung zur Fortbildung besteht
im Ausmaß von mindestens 32 Stunden innerhalb von zwei
Jahren.
Für Berufsangehörige jener Sozialbetreuungsberufe, die
die Pflegehilfe integriert haben, müssen diese
Fortbildungen auch die neuesten Entwicklungen und
Erkenntnisse der Gesundheits- und Krankenpflege
abdecken.
Fortbildungspflicht der Heimhilfe
§ 12 K-SBB-AV
HeimhelferInnen haben zur Information über die ihren
Aufgabenbereich
gemäß
§
4
des
Kärntner
Sozialbetreuungsberufegesetzes betreffenden neuesten
Entwicklungen und Erkenntnisse der Sozialbetreuung und
zur
Vertiefung der in der Ausbildung erworbenen
Kenntnisse und Fertigkeiten in regelmäßigen Abständen
Fortbildungen zu absolvieren. Die Verpflichtung zur
Fortbildung besteht im Ausmaß von mindestens 16
Stunden innerhalb von zwei Jahren.
67
Wir sind
eine Gruppe von engagierten Jungen und
Junggebliebenen aus ganz Kärnten, die sich für
die Entwicklungen der Pflege und Pflegeberufe in
Kärnten einsetzen.
Wir suchen
Personen aus allen Pflegebereichen und
Pflegeberufen, die sich für unsere Pflegezukunft
einsetzen wollen.
Dich erwarten
ein vielfältiges Aufgabengebiet und interessante
Herausforderungen, die von Veranstaltungsorganisation bis hin zur strategischen Denkfabrik
für die Pflegelandschaft reichen.
Du hast:
Idealismus, Motivation, Zeit und noch vieles
mehr!
Sollten wir Dein Interesse geweckt haben, dann
melde Dich bitte bei:
Katrin Stimnicker
E-Mail:
katrin.stimnicker@oegkv.at
68
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