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hgm moser-urbanek - St. Pölten

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BAU- UND FEUERPOLIZEI
Magistrat der Stadt St. Pölten
Baupolizei, A-3100 St. Pölten, Rathausplatz 1
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Bearbeitet von
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E-Mail
GZ.: 11/60/2/276-2014/Kr/Ze.-
29.10.2014
Ing. Nina Krieger / Marion Zeller
Rathausplatz 1, 2. Stk, Z. 217
+43 2742 333 - 2175 / 2176
baupolizei@st-poelten.gv.at
Anberaumung einer mündlichen Verhandlung - Ladung
Sehr geehrte Frau !
Sehr geehrter Herr !
Mit Bescheid vom 13.12.2011, GZ.:11/60/2/276-2011/Ru/JK.- wurde der HGM MOSERURBANEK seitens des Magistrat der Stadt St. Pölten, Bau- und Feuerpolizei als Baubehörde I. Instanz die Baubewilligung für den Umbau und die Sanierung im Haus K.Nr. 276
auf dem Grundstück Nr. .24 (Baufläche) der Kat.Gemeinde St. Pölten, am Domplatz 4 und 5
bzw. in der Wiener Straße 27 erteilt.
Nun wurden seitens der Bauwerberin Auswechslungsplan vorgelegt.
Wir ersuchen, Sie als Beteiligter / Sachverständiger zur mündlichen Verhandlung zu
kommen.
Die Verhandlung findet am
Dienstag, den 25. November 2014 um 7.45 Uhr
an Ort und Stelle - Treffpunkt: Durchgang Herrenplatz - Domplatz - statt.
Eine schriftliche Vollmacht ist nicht erforderlich,
- wenn Sie sich durch eine zur berufsmäßigen Parteienvertretung befugte Person (z.B.
Rechtsanwalt) vertreten lassen,
Magistrat der Stadt St. Pölten, Fachbereich Behörden
A 3100 St. Pölten, Rathausplatz 1
O:\_Daten Ablage\19544 St. Pölten\0276\20141029 Ladung 2.dotx
DVR-Nummer: 0043699
Bitte bringen Sie zur Verhandlung diese Verständigung sowie einen amtlichen Lichtbildausweis mit. Hinweise auf sonst erforderliche Unterlagen finden Sie auf der Rückseite neben
Ihrem Namen.
Sie können selbst kommen oder einen Vertreter als Bevollmächtigten entsenden. Vertreter
von Beteiligten haben sich bei der Verhandlung mit einer Vollmacht und einem amtlichen
Lichtbildausweis auszuweisen, müssen mit der Sachlage vertraut und zur Abgabe
bindender Erklärungen ermächtigt sein.
www.st-poelten.gv.at // ST. PÖLTEN : MITTEN IN EUROPA
Seite | 1
- wenn Sie sich durch Familienmitglieder, die uns bekannt sind, vertreten lassen und kein
Zweifel an deren Vertretungsbefugnis besteht,
- wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Bevollmächtigten zur Verhandlung kommen.
Parteien können in die Pläne und sonstige Projektsunterlagen an Werktagen bis zum
Vortag der Verhandlung in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 08 00 bis 1130 Uhr und
1330 bis 1530 Uhr und Freitag von 0800 bis 1200 Uhr beim Magistrat der Stadt St. Pölten,
Bau- und Feuerpolizei, im Rathaus, 2. Stock, Zimmer 216 Einsicht nehmen.
Bitte beachten Sie, dass die Einsicht nur unter Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises,
im Falle eines Vertretungsverhältnisses in Verbindung mit einer Vollmacht im Sinne der
obigen Ausführung möglich ist.
Rechtsgrundlage:
§§ 2 und 21 der NÖ Bauordnung 1996, LGBl. 8200-23
§§ 40 bis 44 Allg. Verwaltungsverfahrensgesetz 1991,
BGBl. Nr. 51/1991 in der geltenden Fassung
Gegen diese Ladung ist gemäß § 19 Abs. 4 AVG 1991 kein Rechtsmittel zulässig.
Sonstige Beteiligte können in diesem Verfahren nur dann Parteistellung erlangen, wenn
sie spätestens bis zum Tag der Verhandlung oder in der Verhandlung ihre Rechte geltend
gemacht haben. Spätere Einwendungen finden keine Berücksichtigung.
Gemäß § 42 Abs. 1 AVG 1991 ergeht der Hinweis, dass die Parteistellung im baubehördlichen Verfahren verloren geht, wenn nicht spätestens am Tag vor Beginn der Verhandlung bei der Baubehörde oder während der mündlichen Verhandlung subjektiv-öffentliche Einwendungen im Sinne des § 6 Abs. 2 der NÖ Bauordnung 1996 erhoben werden.
Hinweis:
- Es wird ersucht dafür Sorge zu tragen, dass geeignete (der Außentemperatur
entsprechende, mit Tischen und Sesseln versehen) Räumlichkeiten für die Protokollabfassung zur Verfügung stehen.
- Die Baubehörde hat Parteien und Nachbarn zu Verhandlungen zu laden und schriftlich
zu verständigen bzw. Feststellungen (in Form von Mitteilungen gemäß § 22) den Nachbarn zur Kenntnis zu bringen. Die Namen und Anschriften der Parteien und Nachbarn
sind von der Baubehörde gemäß aktuellem Grundbuchstand zu erheben. Sollten die
angeführten Daten mit den Meldedaten nicht übereinstimmen, sind die jeweiligen Grundeigentümer verpflichtet, die Meldedaten beim zuständigen Gericht für Grundbuchsangelegenheiten aktuell zu halten, insbesondere nach Übersiedelung und Eheschließung.
Für den Magistrat:
(Ing. Nina Krieger)
O:\_Daten Ablage\19544 St. Pölten\0276\20141029 Ladung 2.dotx
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