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20. Jahrgang Nr. 10 1. Oktober 2014 - VG Hanstein-Rusteberg

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20. Jahrgang Nr. 10 1. Oktober 2014
ALLGEMEINE INFORTMATIONEN
GESCHÄFTSZEITEN
der
Verwaltungsgemeinschaft
Hanstein-Rusteberg
09.00 - 12.00 Uhr
Montag bis Mittwoch
13.00 - 15.30 Uhr
09.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag
13.00 - 17.30 Uhr
09.00 - 12.00 Uhr
Freitag
Öffnungszeiten
Einwohnermeldeamt und Standesamt:
Montag bis Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Termine außerhalb der Sprechzeiten können im Einzelfall persönlich unter Tel. 03 60 81 / 6 22 16 vereinbart
werden.
Wir helfen
hier und jetzt.
Rettungswache Friedland
Mindestteilnehmerzahl: 5
Für Sie in der Region:
Erste Hilfe Kurs
Erste Hilfe Training
Erste Hilfe am Kind
Erste Hilfe am Hund
Termin nach Vereinbarung
Ort:
in den Räumen der
Freiwilligen Feuerwehr Friedland
Anmeldung bitte unter Tel. 05504-8393
www.asb-muenden.de
Redaktionsschluss
für die
November-Ausgabe:
10. Okt. 2014
2
KURIER 10/14
09.00 - 12.00 Uhr
geschlossen
09.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 17.30 Uhr
09.00 - 12.00 Uhr
IMPRESSUM
Herausgeber:
Verwaltungsgemeinschaft ”Hanstein-Rusteberg”
Textredaktion:
Verwaltungsgemeinschaft ”Hanstein-Rusteberg”
Steingraben 49 37318 Hohengandern
Tel. 03 60 81 / 62 20 Fax: 03 60 81 / 6 22 21
www.vg-hanstein-rusteberg.de
e-Mail: info@vghr.de
Verantwortlich für den amtlichen Teil: Der Vorsitzende der VG Hanstein-Rusteberg, die Bürgermeister. Ansprechpartner: Herr Heinemann (Hauptamt/Ordnungsamt).
Druck und Anzeigenredaktion:
Fa. RB-Druck
37133 Friedland OT Reiffenhausen
Am Lindenberg 35
Tel. 0 55 04 / 9 82 06 Fax: 0 55 04 / 9 82 07
e-mail: info@RB-Druck.de
Der KURIER wird in einer Auflage von ca. 3.500 Exemplaren gedruckt, erscheint monatlich und wird an alle
Haushalte der VG "Hanstein-Rusteberg" mit 14 Gemeinden, durch Boten kostenlos verteilt. Bezugsmöglichkeiten:
Im Bedarfsfall kann der KURIER bei der VG HansteinRusteberg wie folgt bezogen werden: blattweise, Preis je
Seite: 0,25 € zzgl. Versandkosten, Einzelausgaben Preis
nach Kosten- und Herstellungsaufwand.
Für Veröffentlichungen Dritter wird keine Gewähr übernommen. Nachdruck von Beiträgen (auch auszugsweise)
nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten.
AMTLICHE UND ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNGEN DER VG HANSTEIN-RUSTEBERG
Allgemeine Erläuterungen zum Vollzug und Abwicklung der auch melderechtlichen Angelegenheiten im ordentlichen Vollzug der Allgemeinverfügung vom
01.09.2014 zur Änderung der Straßennamen der Gemeinde Marth
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, Einwohner, Grundstückseigentümer und
Gewerbetreibende der Gemeinde Marth,
aufgrund der notwendigen Neu- und Umbenennung der Straßennamen in der Gebietskörperschaft
Marth, wird die Verwaltungsgemeinschaft Hanstein-Rusteberg als Behörde Ihrer Mitgliedsgemeinde,
zum Beispiel folgende Institutionen, Behörden und Ämter - wie Katasteramt, Wasser- Abwasserverbände, Finanzamt, Deutsche Post, Umweltamt, Bezirksschornsteinfeger, Leitstelle der Feuerwehr, Krankenhäuser etc. informieren.
Die ortsansässigen Unternehmen und die Bürgerinnen und Bürger sind selbstverantwortlich gebeten,
die persönlich relevanten Stellen wie Versicherungsgesellschaften, Kranken- bzw. Rentenversicherungen,Arbeitgeber,Arbeitsamt, Sozialeinrichtungen zu benachrichtigen.
Vorgegebene Änderungen in den Personalausweisen sind während der Öffnungszeiten des Einwohnermeldeamtes der VG Hanstein-Rusteberg, Steingraben 49, 37318 Hohengandern möglich. Desweiteren
möchten Sie bitte, die dementsprechenden Aushänge an der Verkündungstafel der Gemeinde zu beachten, da vorgesehen ist, auch vor Ort in Marth, Ummeldesprechstunden anzubieten.
Mit unserem ausdrücklichen Dank für Ihr großes Verständnis um die damit verbundenen und zusätzlichen Aufwendungen, stehen wir Ihnen zur Begleitung und Hilfe über die Gemeinde und die Verwaltungsgemeinschaft gern zurVerfügung.
Bei den entsprechenden Fragen bzw. Unklarheiten wenden Sie sich im Besonderen an unser Ordnungsund Meldeamt unter: 036081 / 62228 sowie 036081 / 62216 oder per Email an info@vghr.de.
Allgemeinverfügung
zur Umbenennung von Straßennamen in der Gemeinde Marth
1. Der Gemeinderat der Gemeinde Marth hat in seiner Sitzung am 17.07.2014 mit Beschluss-Nr.: 9-02 /
2014 die Umbenennung der nachfolgend aufgeführten Straßen (wie in der verbindlichen Anlage II )
beschlossen:
alter Straßenname:
neuer Straßenname
Farbe laut Anlage II
Dorfstraße
Neue Brücke
Am Rusteberg
rot
AmAnger
blau
Bergstraße
gelb
Burgwälder Straße
schwarz
Hinter Marth
grün
Kirchgasse
lila
Offenbühl
orange
Rusteberger Str.
hellgrün
Schneeberg
weiß
Hunrod
Anlage III
KURIER 10/14
3
AMTLICHE UND ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNGEN DER VG HANSTEIN-RUSTEBERG
2. DieseAllgemeinverfügung tritt amTag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.
Begründung zur Anordnung der sofortigen Vollziehung
Gemäß § 5 Abs. 3 ThürKo, kann die Gemeinde aus ihrer Zuständigkeit und eigenem Ermessen, Straßenbenennungen und Straßenumbenennungen vornehmen.
Die Umbenennung der in der Allgemeinverfügung genannten Straßennamen sind von besonderem
Öffentlichen Interesse. Die bisherige Gleichbenennung von Straßen in der Gemeinde Marth, führt bis zur
Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu erheblichen Orientierungsschwierigkeiten.
Ein zu begründender Widerspruch eines Einzelnen führt gegenüber dem öffentlichen Interesse zur Gewährleistung der öffentlichen, Sicherheit zu keiner aufschiebendenWirkung der sofortigenVollziehung.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diese von der Gemeinde Marth veranlasste Allgemeinverfügung der Verwaltungsgemeinschaft
kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist
schriftlich oder zur Niederschrift bei der
Verwaltungsgemeinschaft Hanstein-Rusteberg
Steingraben 49, 37318 Hohengandern
einzulegen.
Hohengandern, den 01.09.2014
Glorius
Gemeinschaftsvorsitzender
VG Hanstein-Rusteberg
Anlage I
Anlage II
Anlage III
Lageplan Ortslage Marth alt
Lageplan Ortslage Marth neu
Lageplan „Neue Brücke“umbenannt in „Hunrod“
Anlage I
4 KURIER 10/14
AMTLICHE UND ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNGEN DER VG HANSTEIN-RUSTEBERG
Anlage 2
Anlage 3
KURIER 10/14
5
ALLGEMEINE UND ÖFFENTLICHE INFORMATIONEN DER VG HANSTEIN-RUSTEBERG
Information der Friedhofsverwaltung zur Grabräumung
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
wir weisen in aller Sensibilität mit dem Umgang unserer Verstorbenen Bürgerinnen und Bürger sowie
den Trauernden darauf hin, dass es vermehrt dazu gekommen ist, dass Grabstellen ohne vorherige
Mitteilung an die Friedhofsverwaltung, hier die VG Hanstein-Rusteberg, beräumt wurden. Bei Beräumungen von Grabstellen ist unbedingt die Frist von 30 Jahren (laut § 10 der Friedhofssatzungen unserer
Gemeinden) zu beachten. Des Weiteren bitten wir Sie, uns telefonisch oder schriftlich mitzuteilen,
welche Grabstellen von Ihnen beräumt werden oder beräumt worden sind.
Das Thüringer Bestattungsgesetz gibt eine Mindestnutzung von 20 Jahren vor. Sie können einen schriftlichen Antrag auf vorzeitige Beräumung der Grabstellen bei Ihrer Heimatgemeinde stellen, welcher
dann vom Gemeinderat mit ordentlichem Beschluss genehmigt oder abgelehnt wird. Sollten Sie die
Grabstelle vorzeitig räumen, ohne einenAntrag zu stellen, werden erhebliche Bußgelder fällig.
Gern stehen wir Ihnen für weitere Fragen zurVerfügung.
Sony Ericsson Handy abgegeben
Am 21.08.2014 wurde ein rosafarbenes Handy der Marke Sony Ericsson beim Fundbüro der Verwaltungsgemeinschaft Hanstein-Rusteberg abgegeben. Das Handy wurde auf dem Anger der Gemeinde
Hohengandern gefunden und kann beim Ordnungsamt derVG abgeholt werden.
Ihr Ordnungsamt
1. Florianstag der VG Hanstein-Rusteberg ein voller Erfolg
Im Rahmen der 925 Jahr-Feier der Gemeinde
Fretterode führten die Feuerwehren der VG ihren ersten Florianstag am 6.9.2014 durch. Schon
früh reihten sich Feuerwehrfahrzeug an Feuerwehrfahrzeug an dem Sportplatzweg in Fretterode.
Die Wehren wurden durch den Bürgermeister
Mike Gunkel und den Verwaltungsgemeinschaftsvorsitzenden Herrn Glorius auf das Herzlichste begrüßt, welcher sich über die neue Art
der Durchführung dieser Veranstaltung freute.
Unsere Wehren, die einen sehr hohen Leistungsstand und gute technische Voraussetzungen
besitzen, zeigten dieses in den verschiedensten Vorführungen. Die Gerbershäuser und Wahlhäuser Wehren zeigten die Vorgehensweise und das Zusammenspiel bei der Menschenrettung unter Atemschutz
aus einem brennenden Haus. Die Arenshäuser Stützpunktwehr führte mit Kameraden aus anderen Wehren das Bergen einer verletzten Person aus einem verunfallten PKW durch. Dabei wurden Teile des Fahrzeuges aufgeschnitten.Auch das Öffnen einer Haustür durch die Feuerwehr Bornhagen (ohne die Tür zu
beschädigen) konnte beobachtet werden. Bei allen Vorführungen ging es nicht um Schnelligkeit, sondern alleAbläufe wurden ausführlich beschrieben und gut kommentiert.
Die Kammeraden der Feuerwehr Bad Sooden-Allendorf stellten die Drehleiter und deren technischeAusstattung vor. Parallel zu den Vorführungen stellten die Jugendfeuerwehren ihr können unter Beweis. Da6 KURIER 10/14
ALLGEMEINE UND ÖFFENTLICHE INFORMATIONEN DER VG HANSTEIN-RUSTEBERG
bei belegte Marth den 1. ,Arenshausen den 2. und den 3. Platz.
Bei der Schnelligkeitsübung der Männer ging der Wanderpokal an die Gastgeber Fretterode. Den 2. Platz
belegte Rohrberg und der 3. Platz ging an Burgwalde. Auch ein Dankeschön an unsere einzige Frauenmannschaft aus Rohrberg. Bei Spaßspielen, Kaffee und Kuchen sowie einer Live-Band am Abend wurde
dieserTag zu einem besonderen Erlebnis.
Bei allen die zum Gelingen des Tages beigetragen haben, möchten wir uns recht herzlich bedanken, besonders bei den gastgebenden Kammeraden von Fretterode.
Büngen 8
37318 Kirchgandern
Tel: 03 60 81 / 6 01 07
Fax: 03 60 81 / 6 01 08
INGENIEURBÜRO
FÜR PLANUNG
PROJEKTIERUNG
UND BAULEITUNG
KURIER 10/14
7
ALLGEMEINE UND ÖFFENTLICHE INFORMATIONEN DER VG HANSTEIN-RUSTEBERG
LANDKREIS EICHSFELD
Friedensplatz 8
37308 Heilbad Heiligenstadt
Telefon: 0 36 06 / 6 50 12 40 Fax: 0 36 06 / 6 50 90 20
Vollzug der Thüringer Pflanzenabfall-Verordnung
Allgemeinverfügung zum Verbrennen von Baum- und
Strauchschnitt im Landkreis Eichsfeld
Auf der Grundlage des § 2 Abs. 4 in Verbindung mit §§ 4, 5 und 7 der Thüringer Verordnung über die
Beseitigung von pflanzlichen Abfällen (Thüringer Pflanzenabfall-Verordnung - ThürPflanzAbfV) vom 2.
März 1993 (GVBl. Nr. 11 S. 232), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 3. August 2010
(GVBl. Nr. 9 S. 261) legt der Landkreis Eichsfeld als zuständige Abfallbehörde fest, dass im Gebiet des
Landkreises Eichsfeld im Zeitraum vom
1. Oktober 2014 bis einschließlich 31. Dezember 2014
- ausgenommen an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen unter Beachtung der unten stehenden Maßgaben trockener Baum- und Strauchschnitt ausnahmsweise
außerhalb von dafür zugelassenenAnlagen und Einrichtungen verbrannt werden darf.
Abweichende Regelung für die Gemarkung der Stadt Heilbad Heiligenstadt (Kernstadt):
Zum Schutz der Einwohner, Besucher und Gäste der Kurstadt Heilbad Heiligenstadt vor vermeidbaren
Luftbeeinträchtigungen ist im gesamten Gemarkungsbereich der Kernstadt Heilbad Heiligenstadt das
Verbrennen von Baum- und Strauchschnitt zum Zwecke derAbfallbeseitigung nicht gestattet.
Alternative Entsorgungsmöglichkeiten werden durch die Stadt Heilbad Heiligenstadt angeboten. Auskünfte hierzu erteilt die Stadtverwaltung Heilbad Heiligenstadt oder sind den diesbezüglichen Bekanntmachungen der Stadt Heilbad Heiligenstadt im „HeiligenstadtAnzeiger“ zu entnehmen.
Nicht betroffen von dem Verbot sind die Ortsteile Flinsberg, Günterode, Kalteneber und Rengelrode. In
diesen Ortschaften darf wie in den übrigen Gemeinden des Landkreises Eichsfeld Baum- und Strauchschnitt verbrannt werden.
Das Verbrennen ist nur unter folgenden Maßgaben zulässig:
— An Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen ist dasVerbrennen nicht zulässig.
— Es darf nur trockener Baum- und Strauchschnitt verbrannt werden, und dies auch nur, soweit dieser
auf nicht gewerblich genutzten Grundstücken anfällt.
Folgende Mindestabstände sind einzuhalten:
— 1,5 km zu Flugplätzen,
— 50 m zu öffentlichen Straßen,
— 100 m zu Lagern mit brennbaren Flüssigkeiten oder Druckgasen sowie zu Betrieben, in denen explosionsgefährliche oder brennbare Stoffe hergestellt, verarbeitet oder gelagert werden,
— 20 m zu landwirtschaftlichen Flächen mit leicht entzündlichem Bewuchs,
— 100 m zuWaldflächen, jedoch unter Beachtung etwaigerWaldbrandwarnstufen,
— 15 m zu Öffnungen in Gebäudewänden, zu Gebäuden mit weicher Überdachung sowie zu Gebäuden
mit brennbarenAußenverkleidungen,
— 5 m zur Grundstücksgrenze
8 KURIER 10/14
ALLGEMEINE UND ÖFFENTLICHE INFORMATIONEN DER VG HANSTEIN-RUSTEBERG
Ÿ
Das Verbrennen ist nur dann zulässig, wenn dadurch für die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft
keine Gefahren oder Belästigungen durch Rauch oder Funkenflug eintreten. Windrichtung und
Windgeschwindigkeit sind zu beachten. Bei starkemWind ist das Feuer zu löschen.
Ÿ ZumAnzünden und zur Unterstützung des Feuers dürfen - abgesehen von handelsüblichen Grill- und
Ofenanzünder - keine anderen Stoffe, insbesondere keine häuslichen Abfälle, Reifen, Mineralölprodukte, brennbare Flüssigkeiten oder mit Schutzmitteln behandelte Hölzer benutzt werden.
Ÿ Die Verbrennungsstellen auf bewachsenem Boden sind mit einem Schutzstreifen zu umgeben und
nach Abschluss ausreichend mit Erde abzudecken oder mit Wasser zu löschen. Sie sind zu beaufsichtigen, bis Flammen und Glut erloschen sind. Eine Nachkontrolle ist zu gewährleisten.
Zuwiderhandlungen gegen die oben genannten Bestimmungen können als Ordnungswidrigkeiten mit
Geldbuße in Höhe von bis zu hunderttausend Euro geahndet werden.
Hinweise zum Natur- und Tierschutz: Zum Schutz der Tiere ist es geboten, Baum- und Strauchschnitt erst unmittelbar vor dem Verbrennen aufzuschichten bzw. bereits aufgeschichtete Haufen kurz
vor dem Anzünden umzuschichten. Nach Bundes- oder Landesrecht besonders geschützte Biotope und
Schutzgebiete oder Schutzgegenstände dürfen nicht zerstört, beschädigt oder in sonstiger Weise beeinträchtigt werden. Es bleibt auch während der Brenntage verboten, die Bodendecke auf Wiesen, Feldrainen, Hochrainen und ungenutzten Grundflächen sowie an Hecken und Hängen abzubrennen, soweit
es sich nicht um nach dem Naturschutzrecht zulässige Maßnahmen handelt (§ 39 Abs. 5 des Bundesnaturschutzgesetzes - BNatSchG).
Allgemeine Hinweise: Diese Bekanntmachung bezieht sich ausschließlich auf das Verbrennen von
Baum- und Strauchschnitt alsAbfälle zur Beseitigung im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG).
Unberührt bleibt die Möglichkeit, Baum- und Strauchschnitt anderweitig zu verwenden oder zu entsorgen (z. B. Kompostierung,Verwendung als Brennstoff, Mulchmaterial oder zur Anlage von Benjeshecken
usw.), soweit dies der geltenden Rechtsordnung nicht widerspricht.
Auf pflanzliche Abfälle, die aufgrund einer behördlichen Verfügung z. B. nach dem Pflanzenschutzrecht
durch Verbrennen zu vernichten sind, sowie auf Traditions-, Lager- und andere Vergnügungsfeuer findet
dieThüringer Pflanzenabfall-Verordnung und damit auch dieseAllgemeinverfügung keineAnwendung.
Andere öffentlich-rechtliche Vorschriften und Regelungsbefugnisse, wie ordnungsbehördliche Bestimmungen über offene Feuer, bleiben unberührt.
Heilbad Heiligenstadt, den 01.09.2014
gez. Dr. Werner Henning
Landrat
Praxisgemeinschaft Groß Schneen
Ergotherapie
Michael Baumann
Logopädie
Evelyne Schönewald
Landstr. 24a 37133 Groß Schneen
Tel. 0 55 04 . 94 91 00
www.praxisgemeinschaft-gross-schneen.de
KURIER 10/14
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ALLGEMEINE UND ÖFFENTLICHE INFORMATIONEN DER VG HANSTEIN-RUSTEBERG
Arenshausen
30. Okt. Johannes Kohlstedt
75. Geb.
77. Geb.
02. Okt. Charlotte Völlmer
72. Geb.
31. Okt. Karl Witzel
03. Okt. Rosa Maria Wolf
74. Geb.
Kirchgandern
05. Okt. Dieter Karras
75. Geb.
01. Okt. Margaretha Heinemann
74. Geb.
11. Okt. Ernst Schuchhardt
74. Geb.
02. Okt. Heinrich Dettenbach
81. Geb.
12. Okt. Edith Stielow
80. Geb.
14. Okt. Georg Buchmann
80. Geb.
16. Okt. Sabine Aue
74. Geb.
18. Okt. Edeltraud Hebig
72. Geb.
20. Okt. Walter Herwig
80. Geb.
19. Okt. Herta Hoppe
77. Geb.
25. Okt. Udo Flucke
77. Geb.
20. Okt. Theresia Backhaus
73. Geb.
28 Okt. Margareta Berger
80. Geb.
14. Okt. Ernst Hohenschläger
73. Geb.
30. Okt. Adelheid Gudat
80. Geb.
18. Okt. Gerhard Arold
90. Geb.
Marth
18. Okt. Herbert Meyer
71. Geb.
19. Okt. Gabriele Scheide
30. Okt. Maria Hohenschläger
73. Geb.
22. Okt. Ursula Wiesenmüller
75. Geb.
30. Okt. Hans Georg Gerling
70. Geb.
Bornhagen
Freienhagen
24. Okt. Anna Senge
81. Geb.
Fretterode
Rohrberg
18. Okt. Waltraud Schulenberg
73. Geb.
74. Geb.
19. Okt. Irmgard Kulessa
73. Geb.
26. Okt. Rudolf Backhaus
25. Okt. Emma Roth
88. Geb.
Rustenfelde
03. Okt. Heinrich Degenhardt
Gerbershausen
77. Geb.
88. Geb.
03. Okt. Magdalena Mock
89. Geb.
15. Okt. Hans Perlik
90. Geb.
11. Okt. Ludmilla Fleck
74. Geb.
20. Okt. Hildegard Siebert
80. Geb.
12. Okt. Elisabeth Hartig
76. Geb.
23. Okt. Christoph Siebert
75. Geb.
15. Okt. Egon Meier
87. Geb.
29. Okt. Theresia Siebert
81. Geb.
15. Okt. Günther Bank
75. Geb.
Schachtebich
25. Okt. Anna-Elisabeth Fromm
83. Geb.
06. Okt. Gisela Kahlmeyer
73. Geb.
26. Okt. Hedwig Meister
78. Geb.
12. Okt. Adalbert Rhode
85. Geb.
30. Okt Elisabeth Hey
88. Geb.
Hohengandern
01. Okt. Anna Döring
74. Geb.
Wahlhausen
16. Okt. Ursula Baumgarten
77. Geb.
13. Okt. Helmut Stantze
86. Geb.
18. Okt. Heinrich Kunz
73. Geb.
21. Okt. Horst Reißig
70. Geb.
19. Okt. Regina Röhrer
77. Geb.
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INFORMATIONEN AUS DEN MITGLIEDSGEMEINDEN
BORNHAGEN
Unternehmerpreis 2014 verliehen
In einer Feierstunde im Rittersaal des Klausenhofes in Bornhagen wurde am Abend Klaus Röhrig als Unternehmer des
Jahres 2014 vom Bund der Mittelständischen Wirtschaft
ausgezeichnet. Der Leiter des Kreisverbandes Eichsfeld,Andreas Schreiber, überreichte den Pokal im Beisein von Gästen aus Politik und Wirtschaft, der Ritterschaft des Eichsfeldes und Freunden des Gastwirts. Seit mehreren Jahren
kürt der Bund der Mittelständischen Wirtschaft (BVMW)
einen Unternehmer, der sich für die Region engagiert. Vor
zwei Jahren hatte diese Auszeichnung Landschaftsarchitekt Claus-Christoph Ziegler aus Heiligenstadt erhalten, im
vergangenen Jahr war es Kersten Thor, Inhaber von Thor Industriemontagen in Leinefelde, und nun wurde Unternehmer des Jahres Klaus Röhrig. Der BVMW schreibt den Wettbewerb aus.Vorgeschlagen kann
jeder werden, der die Region voranbringt, derjenige muss auch nicht Mitglied des BVMW sein. Für Klaus
Röhrig kamen sehr vieleVorschläge, keinWunder, ist er doch nicht nur im Eichsfeld bekannt.
Andreas Schreiber sagte, dass er mit großer Freude, die zum Teil in altdeutscher Sprache erstellten Begründungen gelesen habe. Er zitierte in seiner Laudatio einige, wie beispielsweise das von den Mitarbeitern des Klausenhofes. Sie schrieben u.a., dass Klaus Röhrig einst die Vision hatte, dieses Haus seiner
ursprünglichen Nutzung zurückzuführen. Dass es ihm und seiner Familie gelungen ist, kann jeder Gast
unschwer erkennen. Der Klausenhof sei ein Haus des Gastes, wo man sich wohlfühlt und geschätzt wird,
sagte Andreas Schreiber. Lars Schütze von der Dehoga schrieb in seiner Begründung u.a: „Klaus Röhrig
zeichnet sich durch eine gnadenlos authentische Gastgeberpersönlichkeit aus, der es durch seine Person
und sein einzigartiges Gastronomiekonzept geschafft hat,Alt und Jung nach Bornhagen im Eichsfeld zu
holen. Durch seinen profunden Sachverstand war und ist er stets eine Bereicherung, um auf mehreren
Ebenen und Verbänden die Interessen der Hotelerie und Gastronomen praxisnah und zukunftsorientiert
durchzusetzen.“
Habt Dank, sagte Klaus Röhrig des Öfteren am Abend. Er freute sich über den Preis und sagte, er sei
etwas sehr Gutes. Er sagte aber auch Dank an viele Menschen, denen er diesen Preis verdanke, allen
voran seine Frau Manuela und seinem Sohn Martin. Klaus Röhrig freut sich, dass er der Sohn seinen Weg
weitergeht, was nicht einfach sei. So stimme es ihn sehr nachdenklich, wenn er die gastronomische Entwicklung verfolge, wie beispielsweise in Hessen, wo in den zurückliegenden Jahren 800 Gaststätten
schließen mussten.Auch inThüringen spricht man vom Gaststättensterben, sagte Klaus Röhrig. Hier sind
400 betroffen, es werden noch mehr werden. Er begrüßt deshalb, dass der BVMW in seiner Satzung auf
Rahmenbedingungen eingeht und versucht, darauf einzuwirken. Sie seien derzeit für Gastronomen
nicht die günstigsten.
In der Feierstunde, die mit mittelalterlicher Musik von der Gruppe Schalmeyen sehr passend und in hoher
musikalischer Qualität umrahmt wurde, äußerten sich einige der Gäste ebenfalls voll des Lobes über den
Gastwirt. LandratWerner Henning würdigte das Engagement von Klaus Röhrig und seinemTeam ebenso
wie der Vorsitzendes des HVE Eichsfeld, Gerold Wucherpfennig und der Vertreter der IHK, Jörg Penzel.Als
Überraschung des BVMW-Kreisgeschäftsführer Andreas Schreiber für Klaus Röhrig gab es zu späterer
Stunde noch eine Feuershow.
Foto: Ilka Kühn
12 KURIER 10/14
INFORMATIONEN AUS DEN MITGLIEDSGEMEINDEN
BORNHAGEN
Bornhagen feiert "25 Jahre Grenzöffnung"
Samstag, 04.10.2014, 20.30 Uhr
Tanz mit den "THANAS" auf dem Gemeindesaal
Sonntag, 05.10.2014, 10.00 Uhr
Musikalischer Frühschoppen anschließend Kaffeetrinken auf dem Gemeindesaal
Es laden herzlich ein:
die Gemeinde Bornhagen, der Kirmesverein, der Heimatverein sowie der Feuerwehrverein
MARTH
Marth erwartet Gäste zum Nationalfeiertag!
Am 3. Oktober ist es wieder soweit - die Gemeinde Marth erwartet hohen Besuch. Zum 11. Treffen, 25 Jahre nach dem Fall der Mauer und der friedlichen
Revolution in Deutschland, kommen die „Marthmer“ aus dem Ostertal im
Saarland, um gemeinsam mit den Märthern aus dem Eichsfeld dieses Ereignis zu feiern! Den ca. 40 Gästen wird ein umfangreiches Programm geboten.
Nach dem Empfang, am Freitag, 03. Oktober, geht es am Abend auf den
Hanstein. Ein Heimatabend soll in geselliger Runde alte Erinnerungen wecken. Am Samstag wird mit
einem Besuch des Grenzmuseums Sickenberg der 40-jährigen Teilung Deutschlands gedacht, danach
unsere Kreisstadt Heiligenstadt erkundet. Am Abend steht ein zünftiges Oktoberfest auf dem Märther
Saal an. Der Burschenverein hat extra die Kirmes zu Ehren unserer Gäste vorverlegt. Nach dem gemeinsamen Besuch des Gottesdienstes am Sonntag, wird ein Frühschoppen mit anschließenden Mittagessen
und Kaffeetrinken den Besuch der Ostertaler abrunden und unsere Gäste die Heimreise antreten.
Sicher wieder verbunden mit der Einladung 2016 zum 25. Jubiläum der wohl einmaligen Freundschaft
zweier Gemeinden mit dem Namen „MARTH“.
KURIER 10/14
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INFORMATIONEN AUS DEN MITGLIEDSGEMEINDEN
GERBERSHAUSEN
14 KURIER 10/14
Anzeige
INFORMATIONEN AUS DEN MITGLIEDSGEMEINDEN
ROHRBERG
WAHLHAUSEN
KIRMES IN ROHRBERG
Auf zur Kirmes nach
Wahlhausen
vom 03.10. bis 05.10.2014
In der "Musikscheune"
11.10.2014 I 21.00 Uhr
TANZ MIT GENETICS
12.10. 2014 I 16.00 Uhr
Freitag, 03.10.2014
Kindertanz mit NEW LINE
Es lädt ein der Kirmesverein Rohrberg
2000 e.V. und Stephan Hesse
18.30 Uhr Festgottesdienst
RUSTENFELDE
Auf zur Kirmes nach Rustenfelde
Freitag, 24.10.2014
19.00 Uhr Kirmesantrinken der Rustenfelder Burschen auf dem Gemeindesaal
Samstag, 25.10.2014
20.30 Uhr Kirmestanz mit „Inside“
Sonntag,26.10.2014
08.45 Uhr Kirchweihfest, anschließend
Frühschoppen auf dem Gemeindesaal mit
den „Iberg-Musikanten“
15.00 Uhr Kindertanz auf dem Gemeindesaal mit „Fantastic“ und Hüpfburg
18.00 Uhr Sandmännchen
20.30 Uhr Kirmestanz mit „Inside“
Montag, 27.10.2014
9.00 Uhr Burschenamt, anschl. „Kirmesbeerdigung“ auf dem Gemeindesaal
20.30 Uhr Tanz für Jung und Alt
mit "4-You"
Samstag, 04.10.2014
9.30 Uhr
Totenehrung auf dem Friedhof anschl.
Ständchenspielen
mit den" Iberg-Musikanten" im Ort
20.00 Uhr
Tanzabend mit "Amplitude"
Sonntag, 05.10.2014
10.30 Uhr
Frühschoppen mit den
"Iberg-Musikanten" und
gemeinsames Mittagessen
14.30 Uhr
Traditioneller Kirmesumzug, anschl.
Kirmesausklang mit Kaffee und
Kuchen sowie Unterhaltung für
unsere Kleinen
KURIER 10/14
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INFORMATIONEN AUS DEN MITGLIEDSGEMEINDEN
PRESSEMITTEILUNGEN
Grundsteinlegung für Seniorenzentrum
Ländliche Region bietet hervorragenden Standort für verschiedene Wohnformen der Senioren
Im Rahmen der Erweiterung der Unternehmensbereiche wird die CuramuS GmbH im
Sommer 2015 mit dem Seniorenzentrum
„Sankt Jakobus“ einen weiteren Standort in
Uder errichten. Nach 2-jähriger Planungsund Genehmigungszeit wurde der Grundstein durch Beatrix Bachmann in Anwesenheit von zahlreichen Gästen u.a. Landrat Dr.
Werner Henning, Bürgermeister Gerhard
Martin und Pfarrer Eberhard Jakob, gelegt.
Die Standortwahl erfolgte durch die gute Infrastruktur der Gemeinde und mit dem Bürgermeister Gerhard Martin und dem Gemeinderat hat man aufgeschlossene Partner gefunden, die die Umsetzung des Vorhabens erfolgreich
begleitet haben. Gleichermaßen bedankte sich die Bauherrin für das Vertrauen der Erbengemeinschaft
Föllmer, die das Grundstück an sie veräußerten sowie bei den Architekten, Nachbarn und Behörden sowie der bauausführenden Firma Tief-,Wasser- Erdbau GmbH, die von Beginn an die Umsetzung des Vorhabens unterstützt haben.
Mit den fortschreitenden Bauarbeiten ist geplant, dass Mitte 2015 die Inbetriebnahme des Objektes
erfolgt. Im ebenerdigen Untergeschoss wird die aktuell bestehende Tagespflege in Heiligenstadt mit 12
Plätzen auf 24 Plätze erweitert werden. Die Nutzung des angrenzenden Gartens und Parks wird möglich
sein und unterschiedlichen Gruppen besteht dann die Möglichkeit, je nach Interesse und Fähigkeiten an
den strukturiertenTagesabläufen teilzunehmen.
Im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss werden jeweils zwölf vollstationäre Pflegeplätze, jeweils
mit Einzelzimmern mit Bad in Form einer Hausgemeinschaft entstehen. Mit dieser Pflegeeinrichtung der
vierten Generation werden neueste Erfordernisse der Betreuung von Menschen mit und ohne Demenz
integriert. Diese ist besonders ausgerichtet auf eine großen, wohnungsähnlichen Aufenthaltsbereich
und einer großzügigen Wohnküche mit Therapie- und Beschäftigungsmöglichkeiten wie beispielsweise
im gemeinsamen Kochen, bei denen die Kenntnisse und Fähigkeiten der Bewohner vollständig mit in die
Tagesabläufe mit einbezogen werden. Die intensive Alltagsbegleitung soll einen so nah wie mögliche
Wohnform des zu Hauses bieten. Zielstellung ist es, den Bewohnern das Gefühl der Zugehörigkeit,
Kontinuität -Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft inVerbindung zu bringen.
Im Dachgeschoss werden sieben altersgerechte Wohnungen entstehen. Das ambulant, betreute Wohnen, welches durch die Unterstützung des ambulanten Pflegedienstes noch ein eigenständiges Wohnen
ermöglicht.
„Wir wünschen uns als Einrichtung die Integration in das politische und kirchliche Gemeindeleben. Es ist
uns ein Herzenswunsch hier langfristig Anlaufpunkt für Senioren der Gemeinde und Region zu werden
und gemeinsam Unterstützung in allen Lebenssituationen zu geben“, so die zukünftige Heimleitung Beatrix Bachmann, die gleichzeitig die Geschäftsführerin Barbara Pingel unterstützt. Bürgermeister Gerhard Martin hob in seiner Rede positiv hervor, dass durch diese Ansiedlung die Infrastruktur speziell für
Senioren der Region erweitert wird, so dass diese ortsnah verbleiben können.
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KIRCHLICHE NACHRICHTEN
Kath. Pfarramt “Sankt Matthäus”-Arenshauen, Pater Karl-Josef Meyer OP,
Privatweg 8, 37318 Arenshausen
www.kath-kirche-arenshausen.de, E-Mail: info@kath-kirche-arenshausen.de, Tel. 036081 61322
Gottesdienste im Oktober 2014
04./05.10.2014 I 27. Sonntag im Jahreskreis
Samstag
16.00 Uhr
Hohengandern
Samstag
18.00 Uhr
Schachtebich; Gerbershausen
Sonntag
08.45 Uhr
Rustenfelde (Wort-Gottes-Feier); Rohrberg; Freienhagen; Fretterode
Sonntag
10.15 Uhr
Arenshausen (Wort-Gottes-Feier / Erntedank mit Kindergarten);
Kirchgandern; Marth (Kirchweih); Burgwalde (Wort-Gottes-Feier)
11./12.10.2014 I 28. Sonntag im Jahreskreis
Samstag 18.00 Uhr
Kirchgandern (Wort-Gottes-Feier); Rustenfelde; Burgwalde
Sonntag
08.45 Uhr
Arenshausen; Rohrberg (Kirchweih); Schachtebich (Wort-Gottes-Feier)
Sonntag
10.15 Uhr
Marth; Freienhagen (Wort-Gottes-Feier); Gerbershausen
Sonntag
15.00 Uhr
Hohengandern (Kirchweih)
18./19.10.2014 I 29. Sonntag im Jahreskreis
Samstag
18.00 Uhr
Kirchgandern; Hohengandern (Wort-Gottes-Feier); Rohrberg; Fretterode
Sonntag
08.45 Uhr
Marth (Wort-Gottes-Feier); Freienhagen (Kirchweih); Burgwalde;
Gerbershausen (Kirchweih)
Sonntag
10.15 Uhr
Arenshausen; Rustenfelde; Schachtebich
25./26.10.2014 I 30. Sonntag im Jahreskreis
Samstag
18.00 Uhr
Arenshausen; Marth; Schachtebich; Gerbershausen (Wort-Gottes-Feier)
Sonntag
08.45 Uhr
Hohengandern; Rustenfelde (Kirchweih); Freienhagen;
Sonntag
10.15 Uhr
Kirchgandern; Rohrberg (Wort-Gottes-Feier); Burgwalde; Rimbach
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KIRCHLICHE NACHRICHTEN
Evangelisches Kirchspiel Arenshausen
Evangelisches Pfarramt I Pfarrerin Katharina Lüpke
37318 Arenshausen I Bahnhofstr. 3 I Tel. 036081 61289 I Fax: 036081 686806
GOTTESDIENSTE
ARENSHAUSEN
Sonntag
Sonntag
Sonntag
Sonntag
05.10.2014
12.10.2014
19.10.2014
31.10.2014
10.30 Uhr
10.30 Uhr
09.00 Uhr
10.30 Uhr
Gottesdienst
Gottesdienst zum Erntedankfest
Gottesdienst
Familiengottesdienst zum Reformationstag mit Feier des
Heiligen Abendmahls
17.30 Uhr
Gottesdienst zum Erntedankfest
12.10.2014
13.00 Uhr
Gottesdienst zum Erntedankfest
05.10.2014
26.10.2014
10.30 Uhr
10.00 Uhr
Gottesdienst zum Erntedankfest mit Taufe
Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahls
10.30 Uhr
Gottesdienst
BORNHAGEN
Sonnabend
04.10.2014
FRETTERODE
Sonntag
VATTERODE
Sonntag
Sonntag
DIETZENRODE
Sonntag
19.10.2014
Am Reformationstag, 31.10.2014, feiern wir in Arenshausen um 10.30 Uhr gemeinsam mit dem
Kirchspiel Wahlhausen einen Familiengottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahls. Im Anschluss
herzliche Einladung zum gemeinsamen Mittagsimbiss/Kirchenkaffee, Herzhaftes oder Süßes für das
Buffet ist willkommen.
l
Fleischerei
G. Bretthauer
die traditionelle Privatfleischerei
37081 Göttingen-Grone
Zollstock 40 Tel. 0551 / 9 16 11
37318 Hohengandern
Klein-Bethlehem-Str. 39a Tel. 036081 / 6 72 75
www.guido-bretthauer.de
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& Partyservice
Rindfleisch aus eigener Zucht Menü 17:
Grillpfanne
und Mast zu verkaufen
auf Vorbestellung ab 10 kg,
bestehend aus Rouladen,
Braten, Gulasch,
Suppenfleisch, Knochen
10 kg
65,-
(Schlachttermin Anfang Dezember)
Kaninchen zu verkaufen
zum Verzehr oder Zucht
Hähnchenkeule,
Jägerbraten,
Hähnchenschnitzel,
Schinkenbraten,
Kartoffelgratin,
Soße, Gemüsepfanne,
frischer Salat
Ab 10 Personen
pro Person
0
9,9
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Seele and Geist
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