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40. JJahrgang
ahrgang / FFreitag,
reitag, den 31. Oktober 2014 / Nummer 22 / Woche 44
Der Rat der Stadt Winterberg bestellt Martin Niggemann
für weitere 6 Jahre zum stellvertretenden Leiter
der Freiwilligen Feuerwehr Winterberg
(v. l.) Wehrleiter Wolfgang Padberg, stv. Wehrleiter Martin Niggemann und Bürgermeister Werner Eickler
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Rat bestellt Martin Niggemann für
weitere 6 Jahre zum stellvertretenden Wehrleiter
Der Rat der Stadt Winterberg hat
Stadtbrandinspektor Martin Niggemann aus Elkeringhausen in
seinem Amt als stellvertretenden
Leiter der Freiwilligen Feuerwehr
Winterberg für die nächsten sechs
Jahre bestätigt.
Der Ernennung vorausgegangen
war eine gesetzlich vorgeschriebene Anhörung der Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Winterberg durch den Kreis-
brandmeister Martin Rickert. Hierbei wurde Martin Niggemann
von den Anwesenden als einziger Kandidat vorgeschlagen.
Kreisbrandmeister Rickert betonte, dass Martin Niggemann
in besonderer Weise für die
Funktion, die er im Übrigen bereits seit 2008 bekleidet, geeignet sei. So sei er nicht nur
zusätzlich als Löschgruppenführer in Elkeringhausen sondern
auch auf Arbeitskreisebene im
Landesverband tätig. Beim anschließenden Votum sprachen
sich alle Anwesenden einstimmig für eine weitere Amtszeit
von Martin Niggemann aus.
Der Rat der Stadt Winterberg folgte in seiner Sitzung am
11.09.2014 dem Personalvorschlag des Kreisbrandmeisters
und bestellte Martin Niggemann
für weitere 6 Jahre zum stellver-
tretenden Leiter der Feuerwehr
Winterberg. Im Anschluss bedankte sich Bürgermeister Werner Eickler für die Bereitschaft zur Übernahme dieses verantwortungsvollen Amtes und betonte die stets
konstruktive Zusammenarbeit mit
der Wehrleitung in den vergangenen Jahren. Den Glückwünschen
schlossen sich die Vorsitzenden
der im Rat vertretenen Fraktionen an.
Grundschule Niedersfeld freut sich
über Spende aus der Veräußerung von
Inventar aus der ehemaligen Jakobusschule Niedersfeld
Im Gebäude der ehemaligen Jakobusschule Niedersfeld gab es
noch einige Gegenstände und Einbauteile, die zwar nicht mehr für
die Stadt Winterberg, aber durchaus für Dritte noch von Interesse
sein konnten. Daher wurde zunächst den Schulen aus dem Stadtgebiet Winterberg und sodann allen Vereinen und danach allen
Bürgerinnen und Bürgern die
Möglichkeit geboten, Inventargegenstände zu übernehmen oder
Bauteile auszubauen. Alle, die von
diesem Angebot Gebrauch machten, wurden um eine kleine Spende gebeten. Dabei konnten sie
selbst entscheiden, in welcher
Höhe sie einen Obolus leisten
wollten.
Insgesamt kam so ein Betrag in
Höhe von 500 Euro zusammen,
den Bürgermeister Werner Eickler am 22. Oktober 2014 im Winterberger Rathaus als Spende an
den Leiter der Grundschule Niedersfeld, Herrn Frank Föhrer, weitergab.
Herr Föhrer bedankte sich im Namen der Grundschule Niedersfeld
für diese Spende, die man nun für
wichtige Belange der Grundschule Niedersfeld einsetzen werde.
Bürgermeister Werner Eickler (r.)
übergab dem Leiter der Grundschule Niedersfeld, Frank Föhrer (Mitte),
einen Scheck in Höhe von 500 Euro.
(l.) Sachbearbeiterin Rabea Kappen
von der Stadt Winterberg.
Snowboard Weltcup nach neun Jahren zurück in Winterberg
Nach der Bob- und Skeleton-WM,
dem Rennrodel-Weltcup und dem
Junioren Weltcup im Rennrodeln
hat die Ferienwelt Winterberg nun
aktuell die Zusage für ein weiteres hochkarätiges Event bekommen. Am 14. März findet im Skiliftkarussell der FIS Snowboard
Weltcup statt. Mit der Durchführung dieser Weltcups und der Bobund Skeleton-Weltmeisterschaft
katapultiert sich das nördlichste
Wintersportzentrum ein Mal mehr
ganz nach oben in der Riege der
führenden Wintersport-Orte.
Die 120 weltbesten Raceboarder,
darunter die amtierenden Olympiasieger und frischgebackenen Weltmeister messen sich gegen Ende
der Wintersaison im Parallel-Slalom (PSL) Damen und Herren. Bereits vor einigen Wochen hatte eine
Delegation des Internationalen Skiverbands (FIS) den schneesicheren
Poppenberghang im Skiliftkarussell
besichtigt und für gut befunden.
Nur zwei Snowboard Weltcups in
Deutschland
Neben Sudelfeld (7. und 8. Februar) ist Winterberg einer von nur
zwei Stopps des Weltcup-Zirkus’
in Deutschland. „Wir freuen uns
sehr, dass wir mit Winterberg einen weiteren Weltcup-Ort in
Deutschland haben“, erklärt Prof.
Michael Hölz - Präsident Snowboard Germany. Und auch Winterbergs Tourismusdirektor Michael
Beckmann freut sich, nach neun
Jahren erneut die internationale
Snowboard-Szene begrüßen zu
dürfen. „Der Snowboard Weltcup
ist wichtige und enorm profilierende Veranstaltung für Winterberg, das Sauerland und ganz
NRW als Wintersportland.“
Lesen Sie weiter auf Seite 4 ...
Als einzige internationale alpine
Veranstaltung der Region rückt
er die Wintersport-Arena Sauerland, die bedeutendste Wintersportregion nördlich der Alpen in
den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Mit der Veranstaltung ist die
Region vertreten im wichtigsten
Wettkampfkalender der alpinen
Snowboard-Asse.
Großes mediales Interesse
Snowboard-Wettkämpfe
sind
schon lange keine Randsportart
mehr, sondern sind längst zu viel
beachteten Livestyle-Events geworden. Mit entsprechend hoher
Medienpräsenz rechnen die Veranstalter. Die ARD hat eine LiveÜbertragung bereits bestätigt.
„Direkt nach der Bob- und Skeleton-WM setzen wir der Winter-
saison Mitte März noch einmal
die Krone auf“, betont Wettkampfleiter Rolf Dickel.
Winterberg zum dritten Mal Austragungsort
Nach neun Jahren ist der Snowboard Weltcup zurück in Winterberg. Bereits im Februar 2005
fand der Erste statt und der zweite folgte sogleich. Auch 2006 fuhren die Racer ihren Parallel-Slalom am Flutlichthang im Skiliftkarussell aus. Hinzu kam in beiden Jahren ein Big Air Contest. Zu
den Mega-Events kamen rund
15.000 Besucher. Damals und
heute haben viele Institutionen,
Touristiker und Ehrenamtliche
sich intensiv dafür eingesetzt, ihren Traum Wirklichkeit werden zu
lassen. Unter anderem der Snow-
boardverband, die Winterberg
Touristik und Wirtschaft Gesellschaft (WTW), die Skigebiete und
die FIS.
Mit dem Rennrodel-Weltcup,
dem Junioren Weltcup im Rennrodeln, dem FIS Snowboard-Weltcup und der Bob- und SkeletonWeltmeisterschaft ist Winterberg
der einzige Wintersport-Ort
Deutschlands, der eine so dichte
und hochkarätige Veranstaltungspalette bereithält - in zwei
unterschiedlichen Wintersportdisziplinen.
Großes Rahmenprogramm in
Arbeit
Bis Mitte März wollen die Liftbetreiber genügend Schnee produzieren, um ausreichend Reserven
für den Parallel-Slalom zu haben.
Ausrichter des FIS Snowboard
Weltcup sind die WTW, das Skiliftkarussell und der Skiklub Winterberg, der bereits auf die Organisation zahlreicher erfolgreicher
Großveranstaltungen, wie den FIS
Sommer-Grand-Prix, zurückblikken kann. Zu einem solchen GroßEvent gehört natürlich ein entsprechender Rahmen. Ein Organisationskomitee arbeitet intensiv an einem passenden Programm. Denn eines ist klar: Snowboarder und Zuschauer sollen eine
riesige Party feiern.
Eine weitere Empfehlung für die
Snowboard-Szene: Die Chill-anddestroy-Tour macht am 24. Januar Halt in Neuastenberg. Der Funpark im Skidorf bildet das Wettkampfareal.
Gemeinsam unterwegs
Gleich beim ersten Treffen zündete die Idee: Tourismus und Kirche
in Winterberg wollen gemeinsame Wege gehen. Ein erstes pilotträchtiges Projekt soll bei der
Bob- & Skeleton-WM 2015 realisiert werden: Der katholische Pastoralverbund St. Jakobus Winterberg will im Bahngelände Sportlern und Besuchern einen Ort der
Stille und Besinnung anbieten gemeinsam mit der evangelischen
Kirche. „Wir müssen zu den Menschen gehen, so wie es der Papst
wünscht“, sagt Pastor Norbert Lipinski. Ähnlich sieht es Winterbergs Tourismuschef Michael
Beckmann: „Auch wir müssen uns
öffnen. Bisher gab es mehr ein
Neben- als ein Miteinander von
Tourismus und Kirche.“
Vor einem Jahr trafen sich Lipinski - damals seit wenigen Monaten in Winterberg - und Beckmann, um sich kennenzulernen
und mögliche Verbindungen auszuloten. Als man auf das Thema
WM 2015 kam, zündete die Idee:
„Wenn wir uns öffnen, dann habe
ich kein Problem damit, uns bei diesem Ereignis zu präsentieren“, erklärt der 48-jährige Pastor. Und beim
Tourismuschef stieß diese Idee auf
offene Ohren: „Viele Touristen sind
sehr gläubig, besonders die Niederländer. Für sie spielt Kirche eine wichtige Rolle“, meint Beckmann.
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Die Kirche wird während der WM
in einer fünf Mal fünf Meter großen Pagode neben der Zielkurve
vor Ort sein. „Hier können Menschen Ruhe finden, sich beheimatet fühlen und auch den Weg zu
Gott suchen“, betont Lipinski. Die
Pagode als „ein Zelt Gottes“.
„Wir sind für alle offen“, ergänzt
Beckmann. Noch nicht entschieden ist, wie die Pagode ausgestattet wird. Lipinski: „Mit welchen Zeichen und Elementen können wir die Menschen so ansprechen, dass sie sich - unabhängig
von Konfessionen - angenommen
fühlen und sich fallen lassen?“
Vorstellbar sei das Element Wasser oder auch passend zur WM
das Symbol Eis: „Christus als Quelle des Lebens, aus der wir alle
trinken können.“
Ansprechpartner in der Pagode
sollen Geistliche, aber auch ehrenamtliche Kirchen-Mitarbeiter
sein. Sie sollen beraten, Beistand
leisten und - wenn gewünscht auf die Angebote in den Kirchen
in Winterberg und Umgebung verweisen. „Während der WM arbeiten wir mit zwei Standbeinen - in
der Pagode und in unseren Kirchen, die immer offen sind“, sagt
Lipinski. Natürlich werden - so der
Pastor - auch ökumenische Gottesdienste in den Kirchen angeboten. Daher soll die evangeli-
Gemeinsam unterwegs: Pastor Norbert Lipinski (l.) und Tourismuschef
Michael Beckmann. (Foto: Daniel-Michael Gitzen)
sche Kirche mit ins Boot - sprich
in die Pagode - geholt werden.
„Unser Verhältnis ist ausgesprochen gut.“ Bereits bei der Einweihung des neuen Zielbereichs im
November letzten Jahres saßen
Lipinski und sein evangelischer
Kollege Matthias Gleibe bei einer gemeinsamen atemberaubenden Abfahrt und der anschließen-
den Segnung im selben Bob. Diese Zusammenarbeit soll bei der
WM fortgeführt und mit neuem
Schwung versehen werden.
Bei den Verantwortlichen der
Bahn stößt das Projekt der offenen Kirchen vor Ort auf ungeteilte Zustimmung. „Das ist eine Herzensangelegenheit“, meint Geschäftsführerin Petra Sapp.
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
„Hochsauerland Wanderfestival“ im Jahr 2015 in Langewiese
Wandergruppe beim „Hochsauerland Wanderfestival“ vom 19. bis
21.09.2014 in Siedlinghausen. Foto: Conny Pieper Werbstatt - (Schnade)
Die Veranstaltungen in Siedlinghausen sind noch ganz frisch in
Erinnerung, da wird schon das
al
anderfestival
„Hochsauerland Wanderfestiv
20
15“ angekündigt. Vom 08. bis
2015“
10. Mai ist der Ort Langewiese/
Hoheleye der Gastgeber. Die
Dorfgemeinschaft, der Ortsvorsteher und der Verkehrsverein
haben ganz bewusst dieses Datum im Monat Mai ausgewählt
(Muttertag am 10. Mai). Das detaillierte Programm wird in den
nächsten Tagen und Wochen entwickelt. Die Organisatoren bitten die Vereine in der Stadt (Reahresgion) diesen Termin im JJahreskalender 22015
015 schon jetzt frei
zu halten. Eingebettet in die Veranstaltungen ist wieder die „Kulinarische
Wanderung“. In Siedlinghausen
wurden die Teilnehmer nach ih-
ren Eindrücken (Resonanz) befragt. Mit dem Ergebnis zeigten
sich die Verantwortlichen rundum zufrieden.
Umfrageergebnis (Auswahl):
„Organisation und Essen sehr
gut“ - Teilnehmer: 62 Jahre aus
Lippstadt
„Prima - wir kommen wieder“ Teilnehmer: 50 Jahre aus Lindlar
„Sehr gute Wanderführer“ - Teilnehmer: 58 Jahre aus Soest
„Alles wie immer gut - wir haben
schon 7 x mitgemacht“ - Teilnehmer: 63 Jahre aus Kapelle (Niederlande)
„Alles o.k. - bis auf den Regen“ Teilnehmer: 67 Jahre aus Bad Berleburg
Landal Winterberg als erster deutscher
Ferienpark mit Green Key zertifiziert
Anerk
ennung für Nachhaltigk
eit - Pluspunkt auch für FFerienwelt
erienwelt Winterberg
Anerkennung
Nachhaltigkeit
Immer mehr Urlauber beziehen
Umwelt-Themen in ihre Reiseplanung mit ein. Dieser Entwicklung
hin zum „sanften“ Tourismus trägt
auch die Ferienwelt Winterberg
Rechnung. In Sachen Nachhaltigkeit hat sich Landal GreenParks
in Winterberg qualifiziert: Der Ferienpark erhielt das Green-KeyZertifikat. Und ist damit deutschlandweit Vorreiter, denn bisher
durften sich nur Hotels mit dieser
Auszeichnung schmücken.
Green Key ist ein internationales
Zertifizierungs-Programm in der
Tourismus- und Freizeitbranche;
hierzulande liegt die Durchführung
in Händen der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung (DGU).
Basierend auf ihren Erfahrungen
mit Green Key in den Niederlanden, haben Landal GreenParks
jetzt auch in Deutschland die Initiative ergriffen und den HotelFragenkatalog zusammen mit der
DGU speziell auf die Besonderheiten von Ferienparks zugeschnitten. Landal Winterberg mit
seinen 200 Ferienhäusern und
wetterunabhängigen Freizeit-Einrichtungen stellte sich gleich der
Herausforderung - und bestand die
Prüfung mit Bravour.
Lesen Sie weiter auf Seite 6 ...
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Robert Lorenz, Projektmanager
der DGU, lobte besonders die genaue und detaillierte Erfassung
des Energie-, Wasser- und Material-Verbrauchs. Zudem habe der
Winterberger Ferienpark die
Grundlagen für konkrete und umsetzbare Einsparmaßnahmen gelegt. Auch bewertet er positiv,
wie die Park-Verantwortlichen
mit Lieferanten, Partnern und
Umweltverbänden aus der Regi-
on zusammenarbeiten Mitarbeiter durch interne Fortbildungsmaßnahmen und regelmäßige
Information in die Green KeyAktivitäten einbinden.
Der Park hat für die Ferienwelt
Winterberg
Vorzeigefunktion:
„Wir freuen uns sehr über Unternehmen, die konsequent den Gedanken der Nachhaltigkeit verfolgen“, betont Tourismus-Direktor
Michael Beckmann.
Bundesweite Herzwochen 2014:
Aus dem Takt - Herzrhythmusstörungen
St. FFrranziskus-Hospital startet Aktionstag am 8. November mit begehbarem Herzmodell und Gesundheitsaktionen
Die Deutsche Herzstiftung hat
Herzrhythmusstörungen zum Thema der Herzwochen im November
2014 gewählt, die unter dem Motto „Aus dem Takt - Herzrhythmusstörungen“ stehen. Am Samstag,
dem 8. November lädt das St. Franziskus-Hospital Winterberg zu einem Aktionstag mit Expertenvortrag, begehbarem Herz und vielen Gesundheitsaktionen ein.
Viele Menschen sind von Herzrhythmusstörungen betroffen. Es
besteht eine große Unsicherheit
darüber, ob diese harmlos oder
gefährlich sind und wie sie behandelt werden können. Allein an
Vorhofflimmern, der häufigsten
Form von Herzrhythmusstörungen,
leiden in Deutschland nach Angaben des Kompetenznetzes Vorhofflimmern fast 1,8 Millionen Menschen. „Viele dieser Patienten stehen unter einem erheblichen Leidensdruck. Für sie alle ist es wichtig, die heutigen Therapiemöglichkeiten zu kennen“, hebt der Herzspezialist Prof. Dr. med. Thomas
Meinertz, Vorstandsvorsitzender
der Deutschen Herzstiftung, hervor. Dazu gehören zum Beispiel
Informationen über den Nutzen
und die Risiken neuer Rhythmusmedikamente. Ebenfalls großer
Dr. med. Guido Caspari, Chefarzt Kardiologie
Das begehbare Herz wird draußen unter der Überdachung zwischen dem
MVZ und dem Vortragsraum „Panorama“ zu erkunden sein.
6
Aufklärungsbedarf besteht bei den
neuen Medikamenten zur Hemmung der Blutgerinnung. Mit Dabigatran (Pradaxa), Rivaroxaban
(Xarelto) und Apixaban (Eliquis)
stehen drei neue Wirkstoffe zur
Verfügung und viele Patienten
haben die Hoffnung, das kompliziert zu handhabende Marcumar
durch diese Medikamente ersetzen zu können.
Zunehmend werden nichtmedikamentöse Therapieverfahren bei
der Behandlung von Vorhofflimmern eingesetzt, hierzu gehören
die Ablationsverfahren. Für die
Behandlung bedrohlicher Herzrhythmusstörungen stehen implantierbare Defibrillatoren/CRTSysteme, eventuell in Kombination mit der kardialen Resynchronisationstherapie, zur Verfügung.
Die Deutsche Herzstiftung startet
im November ihre bundesweite
Aufklärungskampagne, um umfassend über Herzrhythmusstörungen zu informieren, um Ängste
abzubauen und den Patienten Hilfe im Umgang mit Herzrhythmusstörungen zu geben. Ausgewiesene Experten informieren über
den heutigen Stand von Diagnostik und Therapie sowie neue Ent-
wicklungen auf dem Gebiet der
Herzrhythmusstörungen. In Winterberg steht Dr. med. Guido Caspari, Chefarzt der Kardiologie, allen Interessenten von 11.00 bis
14.00 Uhr Rede und Antwort. Nach
seinem Vortrag bleibt Zeit für persönliche Fragen oder diverse Gesundheitschecks direkt vor Ort im
Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ). Auch ein mannshohes und begehbares Herzmodell
steht für anschauliche Erklärungen vor Ort bereit. Aufgrund der
starken Nachfrage im letzten Jahr
findet der Vortrag von Dr. Caspari
in diesem Jahr nicht wie sonst
üblich im Krankenhaus, sondern
im Oversum Vitalresort, Am Kurpark 4 in Winterberg statt. 2013
hatte Dr. Caspari seinen Vortrag
zwei Mal halten müssen, da der
Andrang beim ersten Termin so
groß war, dass viele Interessenten nach Hause geschickt werden
mussten. Um allen ausreichend
Platz zu bieten, sind Interessenten daher herzlich in den Raum
„Panorama“ gegenüber dem MVZ
St. Franziskus eingeladen. Für das
leibliche Wohl sorgt über die Mittagszeit die hauseigene Krankenhausküche.
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Heißer Grillspaß für die kalte Jahreszeit
Mit einem Dutch Oven kann man auch im Herbst und Winter zünftig dr
außen brutzeln
draußen
Wen kümmern Nebel, Eis und
Schnee? Wahre Grill-Fans lassen
sich von unwirtlichem Wetter
nicht abschrecken. Im Gegenteil:
bei klirrender Kälte schmecken
heiße und deftige Gerichte am
wärmenden Feuer schließlich besonders gut.
Und so frönt laut dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de
bereits rund jeder Vierte auch in
Herbst und Winter dem Grillen
unter freiem Himmel. Allerdings
eignen sich in der kalten Jahreszeit spezielle Methoden meist
besser als das übliche Brutzeln
auf dem Rost.
Voll im Trend liegen zum Beispiel die sogenannten Dutch
Oven. Das sind große Töpfe aus
Gusseisen, die meist direkt im
Feuer beziehungsweise der Glut
stehen.
Das Lieblingsutensil
der Cowboys
Christian Hentschel vom OnlineShop BBQ-Laden.de erklärt: „Früher gehörten solche Töpfe zu der
Outdoor-Ausrüstung der Cowboys, jetzt feiern sie ein echtes
Comeback. Das Bedienen ist
ganz einfach - Glut unter den
Topf, Glut auf den Deckel und
dann nur noch abwarten. Mit ein
bisschen Übung lassen sich die
Deftiger Eintopf direkt aus dem Dutch Oven - so lecker kann Winterküche
draußen schmecken. Foto: djd/Der BBQ-Laden
Temperaturen genau steuern und
halten.“ In einem Dutch Oven
gelingt alles, was auch im Bräter
oder Topf zubereitet werden kann
- so gehören Eintöpfe, Gulasch,
Chilis, Aufläufe aber auch Brot
und sogar Kuchen zu den TopGenüssen, die im Gusstopf ein
besonderes Aroma erhalten.
„Das liegt am offenporigen Material, das die Aromen aufnimmt,
und natürlich an der Zubereitung
auf offenem Feuer“, so Hentschel. Für Feinschmecker emp-
fiehlt der Experte ein Rezept, das
perfekt in die kalte Jahreszeit
passt.
Gänsekeule auf Rotkohl aus dem
Dutch Oven
Dafür legt man vier Gänsekeulen
auf eine Platte, würzt sie mit Salz
und Pfeffer und begießt sie mit
Sojasoße, dann erst einmal beiseite stellen. Anschließend ein
Stück Apfel mit Nelken spicken,
ein bis zwei Äpfel und zwei Zwiebeln klein schneiden und mit zwei
Gläsern (oder frischem) Rotkohl
in einem 14er Dutch Oven vermischen. Die Gänsekeulen so darauf anordnen, dass sie gut nebeneinander und nicht übereinander liegen. Dann geht es ab
ins Feuer: Normale Grillbriketts
im Grill anheizen, etwa 12 bis 14
kommen unter den Gusstopf und
15 bis 17 werden auf den Deckel
geschaufelt. Nach etwa einer
Stunde sind die Briketts durch
und man legt noch einmal nach.
Eine weitere Stunde später ist
das Essen fertig. Dazu schmeckt
beispielsweise ein KartoffelnGratin - ebenfalls aus dem Gusstopf. Man kann aber auch ganz
klassisch Klöße oder Salzkartoffeln dazu reichen.
-Barbecue
Alternatives Winter
Winter-Barbecue
Auch wer sein Fleisch lieber auf
dem Rost zubereiten möchte,
kann im Winter nach Lust und
Laune grillen. Allerdings sollte
man jetzt geschlossene Geräte
verwenden, da bei Frost und Wind
ohne Deckel keine ausreichende
Hitze gehalten werden kann. Gut
geeignet sind etwa Kugelgrills
oder Barbecue-Smoker, bei denen die Kohle in einer separaten
Feuerbox glüht und das Grillgut
in der Garkammer durch die warme Abluft indirekt gegart wird.
(djd/pt)
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Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Hohe Leistungsnormen für WM:
Athleten ziehen auf Weg nach Winterberg voll mit
Das Lob kam aus berufenem Munde: „Alles was ich hier sehe, zeigt,
dass die Vorbereitungen hervorragend laufen und sich Winterberg
schon jetzt als würdiger Ausrichter der WM präsentiert“, sagte
Andreas Trautvetter. Der Präsident
des Bob- und Schlittenverbandes
(BSD) war auf Stippvisite in Winterberg, wo er sich mit den beiden OK-Chefs Petra Sapp und Alois Schnorbus zu einem Gedankenaustausch traf.
Trautvetter zeigte sich davon überzeugt, dass die Bob- & SkeletonWM 2015 ein „riesiges“ Event für
Winterberg, den Hochsauerlandkreis und Nordrhein-Westfalen
wird. „Wir erwarten wahnsinnig
viele Fans. Winterberg wird 14
Tage richtig aufgemischt“, erklärte Trautvetter. Die Vorfreude auf
die WM, auf ein besonderes Highlight, sei deutlich zu spüren.
Was die sportlichen Erwartungen
für die Weltmeisterschaft betrifft,
so stellte der BSD-Chef klar und
deutlich fest: „Ziel ist, die Scharte von Sotschi auszuwetzen.“
Trautvetter erkannte bei dieser
Vorgabe schon deutliche positive
Signale: „Die Stimmung unter den
Sportlern ist gut. Und die Zusammenarbeit mit dem Institut für
Forschung und Entwicklung von
Sportgeräten (FES) laufe ebenfalls
gut.“ Um das alte Leistungsniveau
auf Weltklasse-Ebene wieder zu
erreichen, seien zu Beginn der
Saison strukturelle Änderungen
vorgenommen und hohe Leistungsnormen vorgegeben worden, sagte Trautvetter weiter. „Die
Athleten ziehen voll mit und werden sehr gut in die Saison starten.“ Dass nicht alle Sportler diesen Aufbruch schaffen, sei normal.
So habe die zweimalige Skeleton-Weltmeisterin Marion Thees
(BRC Friedrichroda) ihre große
Karriere beendet, weil sie die Leistungsnormen nicht mehr erfüllen kann. Thees soll mit ihrer großen Erfahrung im Hinblick auf die
WM neue Geräte testen und mittelfristig ins Trainerteam integriert
werden, so Trautvetter.
Apropos Material und Geräte: Die
Kooperation mit der FES in Berlin
ist nach den Worten von Trautvetter auf einem richtig guten Weg.
„Bob und Skeleton sind in diesem
Jahr zwar nicht die Schwerpunktsportarten, da die FES vorrangig in
diesem Jahr für die Olympischen
Sommerspiele 2016 arbeitet.“
Der BSD komme aber nicht zu
kurz. Der für die Kooperation mit
Vorfreude auf die WM in Winterberg: Petra Sapp, Andreas Trautvetter
und Alois Schnorbus (v.l.). Bild: Bobbahn
der FES zuständige Bundestrainer Matthias Höpfner leiste gute
Arbeit.
Insgesamt, so Trautvetter, gehen
Verband und Athleten mit neuem
Schwung und Elan in die neue Saison. Angesprochen auf die Frage,
wie er sich am 8. März um 18 Uhr,
wenn der letzte Schlitten der WM
im Ziel sei, fühlen werde, antwortete der BSD-Präsident: „Ich hoffe, dass wir eine erfolgreiche Saison und WM hinter uns haben und
ich sehr glücklich bin. Aber bis
dahin gibt es noch viel Arbeit, und
es wird viel Schweiß vergossen.“
Im Ballon wie schwerelos
über die winterliche Ferienwelt schweben
Neu in der Winter
-Saison: Flüge mit niederländischer Crew in Winterberg
Winter-Saison:
Berggipfel mit weißer Mütze, überzuckerte Wälder, glitzernde
Schneefelder. Winzig klein wirken
Skifahrer aus der Vogelperspektive. Bei einer Fahrt mit dem Heißluftballon haben Gäste einen Logenblick auf die verschneite Feri-
8
enwelt Winterberg. Im kommenden Winter können Gäste „himmlische“ Höhenflüge über das winterliche Hochsauerland buchen.
Mit Start in Winterberg, steigen
die Ballons ganz sanft bis zu einem Kilometer Höhe auf. Dort
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
oben herrscht fast vollkommene
Stille - einzig der Brenner gibt ab
und zu ein Fauchen von sich. Die
Passagiere schweben mit dem
Wind und überblicken das fantastische Bergpanorama. Trockene
Winterluft ermöglicht hervorragende Fernsicht.
Im Korb ist es nicht kälter als auf
einer Skipiste - die Temperatur
liegt sogar einige Grad höher als
unten auf der Erde. Und da sich
der Ballon nur langsam fortbewegt, spüren die Gäste keinen
Fahrtwind. Winterliche Wanderkleidung reicht für das Abenteuer
daher vollkommen aus.
Nach der mehr als einstündigen
Fahrt erleben die Gäste die traditionelle Ballon-Taufe in Form einer kleinen Champagner-Zeremonie. Dass sie in den illustren Kreis
der Ballonfahrer aufgenommen
sind, bescheinigt ein persönliches
Zertifikat.
Die erfahrene Crew von Sky Ballovaarten steigt vom 12. Dezember bis zum 29. März an jedem
Freitag, Samstag und Sonntag
gegen 14 Uhr in Winterberg auf.
Insgesamt dauert das Programm
vier Stunden und kostet 150 Euro
pro Person inklusive Versicherung
und Transport vom Landungs- zum
Absteigfeld.
Interessenten buchen ihren Ballonflug unter Telefon 0031/135900692 oder Winterberg@skyballonvaarten.nl. Auskunft erteilt
die Tourist-Information Winterberg unter Telefon 02981/92500
oder info@winterberg.de.
Der Arbeitskreis „Initiative
60plus“ informiert.....
„Mehr Geld und mehr Qualität“?
Die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung soll vor allem die
Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung auf eine solide
Basis stellen. Zum anderen soll
das Gesundheitswesen transparenter werden. Die neuen Regelungen treten zum 01. Januar
2015 in Kr
aft
Kraft
aft. Sie sollen den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen verstärken. Die Idee dahinter:
Die Qualität der Versorgung und
nicht das billigere (Versicherungs)Angebot einer Kasse setzt sich
bei den Versicherten durch.
Die Änderungen auf einen Blick
* Beitragssatz: Zum 01. Januar
2015 sinkt der Beitragssatz für
Arbeitnehmer auf 14,6 Prozent.
Der bisherige Sonderbeitrag von
0,9 Prozentpunkten entfällt. Der
Arbeitgeberanteil beträgt weiterhin 7,3 Prozent. Neu: Er wird ab
2015 eingefroren.
* Zusatzbeitrag: Kommen die
Krankenkassen mit ihrem Geld
nicht aus, können sie bereits heute Zusatzbeiträge von ihren Versicherten verlangen. Diese Zusatzbeiträge können bis zu acht
Euro pro Monat betragen und werden einkommensunabhängig erhoben. Künftig richten sich Zusatzbeiträge nach dem Einkommen
men. Bessergestellte Versicherte
werden so stärker finanziell belastet als bisher. Die Krankenkassen entscheiden also nach Kassenlage, wie hoch der Zusatzbeitrag ausfällt.
* Sonderkündigungsrecht: Wie bisher haben Versicherte ein Sonderkündigungsrecht, wenn ihre Krankenkasse erstmals Zusatzbeiträge erhöht. Neu ist
ist, dass die Krankenkassen ihre Mitglieder darüber
informieren müssen, wo sie erfahren können, welche Krankenkasse
welchen Zusatzbeitrag erhebt.
Und was bedeutet das?
Schon bevor die Änderungen in
Kraft treten, werden Befürchtungen laut, dass die Finanzreserven
der Kassen schnell aufgebraucht
sind. Allein das Bundesgesundheitsministerium hat für 2015 ein
Minus von elf Milliarden Euro auf
den Konten der Krankenkassen
errechnet. Um Leistungen künftig also finanzieren zu können,
werden auch die Zusatzbeiträge
nach und nach steigen
steigen.
Gesundheitsökonomen prognostizieren für 2017 einen Zusatzbeitrag von bis zu 1,7 Prozent des
Einkommens.
Institut für Qualitätssicherung
Darüber hinaus sieht das Gesetz
vor, ein Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen zu gründen. Es
soll beim „Gemeinsamen Bundesausschuss“ angesiedelt werden.
Das Institut soll dauerhaft die
Qualität der ambulanten und stationären Versorgung und Behandlung von Patienten überprüfen und
bewerten. Dabei sollen auch Patientenbefragungen stattfinden.
Eine weitere Aufgabe des Instituts soll es sein, die unterschiedlichen Zertifikate und Qualitätssiegel von Krankenhäusern und
Arztpraxen zu bewerten.
Wir gratulieren zur Vollendung des
80. Lebensjahres am 1.11.14
Herrn Klemens Blüggel, Winterberg-Züschen, Am Stein 2
82. Lebensjahres am 1.11.14 Frau
Waltraud Welzel, Winterberg,
Marktstraße 3
85. Lebensjahres am 3.11.14
Herrn Rudi Wichmann, Winterberg-Züschen, Schützenstraße 46
85. Lebensjahres am 4.11.14 Frau
Anna Rüth, Winterberg-Neuastenberg, Zur Lenneplätze 13
83. Lebensjahres am 5.11.14 Frau
Hildegard Hiersemann, Winterberg, Feldstraße 29
84. Lebensjahres am 5.11.14
Herrn Rolf Schmidt, WinterbergNiedersfeld, Wacholderweg 17
82. Lebensjahres am 6.11.14 Frau
Wilma Schülke, Winterberg, Haarfelder Straße 15c
83. Lebensjahres am 7.11.14 Frau
Maria Brieden, Winterberg-Züschen, Im Winkel 4
88. Lebensjahres am 7.11.14
Herrn Karl Reuter, WinterbergZüschen, Schützenstraße 47
90. Lebensjahres am 8.11.14 Frau
Waltraud Eckel, Winterberg-Altenfeld, Im Eichholz 1
82. Lebensjahres am 8.11.14
Herrn Gottfried Fresen, Winterberg-Neuastenberg, Neuastenberger Straße 10
80. Lebensjahres am 8.11.14 Frau
Erika Völlmecke, Winterberg-Züschen, Nuhnetalstraße 84
80. Lebensjahres am 9.11.14 Frau
Gertrud Winzenick, WinterbergZüschen, Oberstraße 10
81. Lebensjahres am 10.11.14
Frau Margarete Cramer, Winterberg-Altastenberg, Renauweg 28
80. Lebensjahres am 12.11.14
Herrn Günter Beule, WinterbergSilbach, Hillebrandweg 2
82. Lebensjahres am 12.11.14
Herrn Günter Seidel, Winterberg-
Langewiese, Vorm Rohrbach 6
81. Lebensjahres am 13.11.14 Frau
Christine Konopka, WinterbergNiedersfeld, In der Stammecke 11
88. Lebensjahres am 13.11.14 Herrn
Norbert Schmidt, Winterberg-Siedlinghausen, Schillerstraße 13
96. Lebensjahres am 14.11.14
Frau Anna Becker, WinterbergLangewiese, Heckenweg 16
Glückwünsche zu Ehejubiläen
Das Fest der Goldenen Hochzeit
feiern am
06.11.2014 die Eheleute Maria
und Walter Peis,
Nuhnetalstraße 100,
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
59955 Winterberg-Züschen
Die Stadt Winterberg übermittelt
dem Jubelpaar herzliche Gratulationsgrüße und gute Wünsche für weitere glückliche und gesunde Jahre.
9
Das nächste Mitteilungsblatt der Stadt Winterberg
Haben Sie Fragen zur Zustellung des Mitteilungsblattes?
erscheint am 14. November 2014.
Funktioniert die Zustellung des Mitteilungsblattes in Ihrem Ort nicht?
Bekommen Sie möglicherweise kein
Mitteilungsblatt zugestellt?
Dann setzen Sie sich bitte mit dem
Artikel und Fotos für das Mitteilungsblatt können an die Stadt
Winterberg gemailt werden
(hanspeter.pfennig@winterberg.de).
Redaktionsschluss ist Mittwoch,
der 05.11.2014, 11.00 Uhr.
Nächste Bürgermeistersprechstunde am 04. November 2014
Die nächste Sprechstunde von
Bürgermeister Werner Eickler findet am Dienstag, dem 04. November 2014
2014, in der Zeit von
16.00 bis 19.00 Uhr im Dienstzimmer des Bürgermeisters, Fichtenweg 10, Winterberg, statt.
Die Bürgerinnen und Bürger der
Stadt Winterberg haben zudem
die Möglichkeit, auch außerhalb
dieser Sprechstunde über das Sekretariat (02981/800-112) einen
Termin mit Bürgermeister Werner
Eickler zu vereinbaren.
neuen Kundenbetreuer der Rautenberg Media & Print Verlag KG,
Herrn Holger Kausch, in Winterberg-Züschen, Tel.-Nr. 0176/
55189393, in Verbindung.
Hinweis der Stadtverwaltung:
Öffentliche Bekanntmachungen
der Stadt Winterberg, die durch
Rechtsvorschrift vorgeschrieben
sind (z. B. Satzungen, Tagesordnungen der Ratssitzungen, Bebauungspläne) werden in einem separaten „Amtsblatt der Stadt Winterberg“ veröffentlicht.
Das Amtsblatt liegt im Dienstgebäude der Stadtverwaltung Win-
terberg, Fichtenweg 10, bei der
Tourist-Information, Am Kurpark
4, bei den Ortsvorstehern sowie
in den Geldinstituten einschl. der
Zweigstellen im Stadtgebiet Winterberg aus. Es ist dort kostenlos
erhältlich. Es kann gegen einen Kostenbeitrag von 2,50 Euro einzeln
bestellt oder abonniert werden
(Astrid Vogt, Tel. 02981/800-123).
Ende: Informationen aus dem Rathaus
Anzeige
Sozialwerk St. Georg
Angebote der KKontaktontakt- und Ber
atungsstelle Winterberg
Beratungsstelle
November 2014
Montag, 03.11.2014
Computerkurs für Senioren
14.00-16.00 Uhr
Kegeln 16.00-18.00 Uhr
Mittwoch, 05.11.2014
Frühstück 09.30 -11.00 Uhr
Beratung/offene
Sprechzeit
11.00-12.00 Uhr
Donnerstag, 06.11.2014
Kreativgruppe 15.00-17.00 Uhr
Beratung/offene
Sprechzeit
16.00-17.00 Uhr
Café Endlich 17.00-18.45
Frauengesprächskreis 19.00 Uhr
Freitag, 07.11.2014
Kochgruppe 15.00-17.00 Uhr
Montag, 10.11.2014
Computerkurs für Senioren
14.00-16.00 Uhr
Kegeln 16.00-18.00 Uhr
Mittwoch, 12.11.2014
Frühstück 09.00-11.00 Uhr
Beratung/offene
Sprechzeit
11.00-12.00 Uhr
Gesprächskreis Demenz
17.00 Uhr
Donnerstag 13.11.2014
Kreativgruppe 15.00-17.00 Uhr
Beratung/offene
Sprechzeit
16.00-17.00 Uhr
Café Endlich 17.00-18.45 Uhr
Vortrag „Depressionen“
10
, FFrrau Dr
Dr.. Sonnauer
Sonnauer,, 19.00 Uhr
Montag, 17.11.2014
Computerkurs für Senioren 14.0016.00 Uhr
Kegeln 16.00-18.00 Uhr
Mittwoch, 19.11.2014
Frühstückstreff 09.00-11.00 Uhr
Beratung/offene Sprechzeit 11.0012.00 Uhr
Donnerstag, 20.11.2014
Kreativgruppe 15.00-17.00 Uhr
Beratung/offene Sprechzeit 16.0017.00 Uhr
Café Endlich 17.00-18.45 Uhr
Montag, 24.11.2014
Computerkurs für Senioren 14.0016.00 Uhr
Kegeln 16.00-18.00 Uhr
Mittwoch, 26.11.2014
Frühstück 09.00-11.00 Uhr
Beratung/offene Sprechzeit 11.0012.00 Uhr
Donnerstag, 27.11.2014
Kreativgruppe 16.00-17.00 Uhr
Beratung/offene Sprechzeit 16.0017.00 Uhr
Café Endlich 17.00-18.45 Uhr
Freitag, 28.11.2014
Rommee Turnier 15.00-17.00 Uhr
Die Kontakt- und Beratungsstelle
des Sozialwerk St. Georg Westfalen Süd gGmbH in Winterberg
steht Menschen mit psychischen
Problemen sowie deren Angehörigen jeden Montag, Mittwoch,
Donnerstag, Freitag und an ausgewählten Samstagen als Treffpunkt zur Verfügung. Die Freizeit- und Beratungsangebote
entnehmen Sie bitte der Wochenübersicht.
Telefon 02981/802929 (AB)
Vortragsreihe der Kontakt- und
Beratungsstelle des Sozialwerk
St. Georg Winterberg
Vortrag „Depressionen“
Durch gezielte Information die
Depression entmachten
Jede 4. Frau und jeder 8. Mann
erkranken im Laufe ihres Lebens
an einer Depression.
Allerdings werden nur 50% der
Erkrankungen richtig diagnostiziert und entsprechend behandelt.
Die seelischen und körperlichen
Symptome der Depression wie
Antriebslosigkeit, Hoffnungs- und
Perspektivlosigkeit, aber auch
Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und ständige Erschöpfung
etc. sind meist nicht bekannt.
Diese Unwissenheit, Scham und
die Tabuisierung tragen dazu
bei, dass die Betroffenen und
ihre Angehörigen unnötig über
eine lange Zeit unter der Erkrankung leiden.
Ziel des Vortrages ist es, über
Depressionen und deren psychosoziale Auswirkungen zu informieren, die Krankheit damit
zu enttabuisieren und deren
frühzeitige Diagnostik und Behandlung zu verbessern.
Wann: Donnerstag, 13. November 2014 19,00 Uhr
Wo: Kontakt- und Beratungsstelle Sozialwerk St. Georg Winterberg, Poststraße 3
Wer: Petra Sonnauer ist seit
1999 als Fachärztin für Psychiatrie, Psychotherapie in der
Tagesklinik Korbach tätig. Als
Mitglied des Bündnisses gegen
Depression hält sie regelmäßig
öffentliche Vorträge zur Verbesserung der Aufklärung über das
Krankheitsbild.
Die Kontakt- und Beratungsstelle des Sozialwerk St. Georg
Westfalen Süd gGmbH steht
Menschen mit psychischen Problemen sowie deren Angehörigen als Treffpunkt zur Verfügung. Telefon 02981/802929
(AB) Ansprechpartner: Ingrid
Asmus und Kolja Seidel. Anmeldung erbeten.
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Im Herbst zieht es die Menschen zum Grab
Totengedenken und Grabpflege im November
Bild: Aeternitas
Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag stehen vor der Tür. Die Erinnerung
an die Verstorbenen rückt verstärkt in das Bewusstsein. In den
nächsten Wochen strömen wieder 10 Millionen Menschen auf
die Friedhöfe, um die Gräber ihrer Verstorbenen zu schmücken.
Der November ist der Monat des
Grabbesuchs. Während die Feiertage Allerheiligen und Allerseelen am 1. und 2. November ihren
Ursprung im katholischen Glauben haben, stammt der Totensonntag aus der evangelischen
Tradition. Er liegt stets auf dem
letzten Sonntag des Kirchenjahres vor dem ersten Adventssonntag. Ergänzt werden die christlichen Gedenktage durch den seit
1952 bestehenden staatlichen
Volkstrauertag, der an die Opfer
der beiden Weltkriege und des
Nationalsozialismus erinnern soll
und eine Woche vor dem Totensonntag begangen wird.
Im Vorfeld der Gedenktage des
Novembers rücken die Gräber
der Verstorbenen in den Mittelpunkt. Hermann Weber, Vorsitzender der Verbraucherinitiative
Aeternitas sagt: „Die Menschen
haben im Herbst vor den Totengedenktagen ein besonderes Auge
für die Pracht der Gräber und wollen diese über den Winter bewahren.“ Gestecke und Sträuße ha-
ben Hochkonjunktur. Weber hat
für die Grabbesitzer einige praktische Tipps parat. „Winterfeste
Pflanzen können viel Arbeit ersparen“, erläutert er. Je nach Zeitbudget und Geldbeutel empfiehlt er,
ganz bewusst zu planen und pflegeleichte, einfache Lösungen zu wählen. Wichtig sei die kluge, passende
Pflanzenauswahl. Mit einigen winterfesten Staudenarten zum Beispiel
könne man über Jahre hinaus ein
schönes Grab haben, ohne die Bepflanzung auszutauschen.
Weber empfiehlt, im Herbst Laub
und beschädigte Pflanzen zu entfernen. Das Grab zum Winter mit
Fichten- oder Tannenzweigen
abzudecken, ist allerdings angesichts der milden Witterung oft
gar nicht nötig. Bei einem warmen und milden Winter muss man
sogar aufpassen, dass Bodendekker darunter nicht leiden. „Mit
Zweigen und etwas Schmuck wie
Zapfen oder Moos lassen sich
Gräber allerdings sehr schön
schmücken“, sagt Weber.
Grablichter sorgen in den dunklen Herbst- und Wintertagen für
besinnliche Stimmung auf dem
Friedhof. Ursprünglich eine katholische Tradition, angelehnt an das
Ewige Licht, das in jeder katholischen Kirche brennt, sind Grablichter mittlerweile bei allen Friedhofsnutzern beliebt. Weber empfiehlt,
Grablichter gut zu befestigen, denn
leider gibt es Diebstahl auch auf dem
Friedhof. Einen Tipp für den Winter
hat er noch parat: „Ist strenger Frost
angekündigt, sollten Sie Vasen und
Schalen vom Grab entfernen - sie
könnten vom Frost beschädigt werden.“ (Quelle: Aeternitas)
Bestattungen Kappen
Erledigung sämtlicher Formalitäten
Erd-, Feuer-, Seebestattungen
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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www.bestattungen-kappen.de
11
Entdeckung aus dem „Tauschkonzert“
in Winterberg - Vorverkauf läuft
Seit „Sing meinen Song - das
Tauschkonzert“ ist Gregor Meyle
in aller Munde. Xavier Naidoo als
Gastgeber der RTL-Show adelte
den Singer-Songwriter gar als
„eine der größten Entdeckungen
der letzten zehn Jahre“. Mit seinem neuen Studioalbum „New
York - Stintino“ geht Meyle nun
auf Clubtour und macht am 19.
Dezember auch in Winterberg
Halt. Jetzt gilt es, schnell Tickets
zu sichern. Der Vorverkauf läuft.
Für die Fans aus dem Sauerland
dürfte das Konzert im Oversum
Vital Resort definitiv ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk sein,
denn der Künstler ist seit dem
„Tauschkonzert“ so gefragt wie
nie. Ihn quasi vor der Haustür live
erleben zu können, dürfte den Karten-Vorverkauf kräftig ankurbeln.
Schon als Fünfjähriger stand Gregor Meyle mit der Gitarre auf der
Bühne, spielte mit zwölf in einer
Guns N’ Roses-Coverband - und
schrieb parallel eigene Lieder. Bundesweite Bekanntschaft erlangte er
2007 durch Stefan Raabs CastingShow, bei der er als einziger Teilnehmer mit selbst geschriebenen
Songs auftrat. Prompt heimste er
denn auch den Vize-Sieg ein.
Sein viertes Album „New York Stintino“ zeigt Meyles Vielseitig-
Gregor Meyle
keit und Tiefe. Er gibt sich inspiriert von jazzigen Klavier-Elementen eines Jamie Cullum oder Gitarrenpicking à la John Mayer und
James Taylor. Auch sanfte Einflüsse von Gregory Porter und Elvis
Costello klingen an. So schafft der
Künstler Augenblicke voller Bilder und Emotionen, intensiv, persönlich und immer mit einem Augenzwinkern. Eine Menge Geschichten aus dem „Big Apple“
sind dabei - dort sind wesentliche
Teile des Albums entstanden. Und
im beschaulichen Stintino auf Sardinien hat sich Gregor Meyle seinen Songschreiber-Arbeitsplatz
auf einer Terrasse mit Meerblick
eingerichtet.
Veranstalter sind die Sparkasse
Hochsauerland und die Winterberg
Touristik und Wirtschaft Gesellschaft (WTW). Bereits im vergangenen Winter war Gregor Meyle
in Brilon bei „Farben der Musik“
dabei. Die Sparkasse hatte ein
sicheres Händchen für die Wahl
der Künstler beweisen - lange vor
der TV-Reihe „Sing meinen Song“.
„Der Auftritt von Gregor Meyle
war wirklich überragend. Ein absolut sympathischer Musiker, der
mit seinen spontanen und authentischen Darbietungen die 600 Zu-
schauer sofort auf seiner Seite
hatte“, erinnert sich SparkassenDirektor Peter Wagner begeistert.
Das Publikum dankte dem Künstler nicht nur mit Jubel. Auch dessen CDs waren im Foyer schnell
vergriffen.
Auch Winterbergs Tourismusdirektor Michael Beckmann freut sich
auf den Abend: „Ich freue mich
riesig, dass wir mit Gregor Meyle
zum Jahresende noch einmal einen tollen Künstler gewinnen
konnten. Unsere Stadthalle entwickelt sich langsam zu einer Anlaufstelle für besondere Anlässe
und hat doch einen privaten Charakter.“ Gregor Meyle ergänze
das kulturelle Programm perfekt.
Ein Angebot nicht nur für die Jugend sondern auch für Menschen,
die sich gern auf eine musikalische Weltreise entführen lassen.
Die Chance, Gregor Meyle live zu
erleben steht nun erneut an. Tikkets für Winterberg sind ab im
Vorverkauf zum Preis von 25 Euro
bei der Tourist-Information Winterberg unter 02981/92500, in der
Filiale der Sparkasse Hochsauerland in Winterberg und unter
02961/793183 erhältlich. Außerdem bei www.eventim.de; dort
fallen zusätzlich VVK-Gebühren
an. Abendkasse 30 Euro.
Veranstaltung der Frauenberatungsstelle Meschede:
„Weißes Gold - Frauenrechte und
der Faire Handel im indischen
Baumwollsektor“
Baumwollsektor“, zu dem wir Sie
ganz herzlich einladen:
Am Mittwoch, 12.11.2014,
17.30 Uhr
olpingstr
aße 16,
Uhr,, KKolpingstr
olpingstraße
59872 Meschede
Weltweit sind vorrangig Frauen
von Armut betroffen. In den Entwicklungsländern ist ihre Situation besonders problematisch. Oft
arbeiten sie unter sehr schwierigen Bedingungen und haben keinen Zugang zu Bildung oder Gesundheitsversorgung. Aus diesem
Grund engagieren wir uns auch
global für Frauenrechte und befürworten Fairen Handel.
In dem Vortrag wird Referentin
Nora Rütten der Frage nachgehen, wie sich der Handel von fairer (Bio-)Baumwolle auf die Arbeits- und Lebensbedingungen von
Frauen auswirkt. Indien ist der
zweitgrößte Baumwollproduzent
12
der Welt, der Rohstoff gehört zu
den wichtigsten landwirtschaftlichen Exportgütern des Landes.
Dabei wird der Großteil der
Baumwolle von Frauen per Hand
gesät und geerntet. Verwaltung
und Weiterverarbeitung liegen
dabei oft unter der Entscheidungsgewalt von Männern. Zu
typischen Problemen von Frauen
im landwirtschaftlichen Sektor in
Indien zählen mangelnder Arbeits- und Gesundheitsschutz bei
intensivem Pestizideinsatz, niedrige Löhne und Geschlechterdiskriminierung. Der Handel mit fairer (Bio)Baumwolle ermöglicht
die Stärkung von Frauenrechten.
Die Referentin Nora Rütten hat
in Köln Geographie und Ethnologie und Energiewirtschaft studiert. Sie hat durch mehrere Aufenthalte in Indien und Nepal Erfahrungen und Eindrücke sowohl
in den Megastädten als auch im
ländlichen Bereich gesammelt
und engagierte sich unter anderem zum Menschenrecht auf
Nahrung in Indien und der Energieversorgung in Nepal. Seit
2010 ist Sie aktive Bildungsreferentin und Multiplikatorin für
Veranstaltungen zu den Themen
Konsum (Kleidung und Handys),
Wasser, Nahrung und Fairer
Handel mit einem regionalen
Schwerpunkt auf Süd- und Südostasien. Dabei werden mit Hilfe von Methoden des globalen
Lernens interaktiv entwicklungspolitische Aspekte globaler Produktionszyklen erarbeitet und
besprochen.
Der Weltladen in Meschede sorgt
für die Bewirtung und wird einige
Fairtrade-Leckereien und Getränke zum Verkauf anbieten.
Ende: Ver
anstaltungstipps
eranstaltungstipps
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Travestie in Winterberg mit
Maria Crohn and friends
„So schön kann Kultur sein“! - Eine Show von Evergreen bis Comedy
Es darf wieder gelacht, geschmunzelt, mitgesungen und geschunkelt werden! Auf vielfachen
Wunsch sind Maria Crohn und ihre
Freunde zurück in Winterberg.
Maria stellt uns auf ihre ureigene Art und Weise die Vision einer festlichen und extravaganten Weihnacht vor. Wunderschöne Kostüme und ein gewohnt
phantastisches Bühnenbild geben unseren Künstlern den passenden Rahmen, in dem sie ihre
meist live gesungenen Evergreens und Schlager zum Besten geben.
Was uns auch immer erwartet:
Wir sollten ausreichend Prosecco
kühl stellen und uns von Maria
Crohn ungefragt in Grund und
Boden quatschen und singen
lassen!
Lassen Sie sich entführen in die
Welt der Revue, in die atemberaubenden Künste der Travestie lassen sie sich verzaubern, anregen
und
überraschen!
www.travestie.maria-crohn.de
KuKuK!Veranstaltung Travestieshow „Maria Crohn and friends“
VK 16,- €, Volksbank Bigge-Lenne eG,
Niederl. Winterberg;
Abendkasse 18,- €
Freitag, 21. November 2014; 20
Uhr - Einlass 19 Uhr
Kongresshalle - Oversum Vital
Resort, Am Kurpark 6, Winterberg
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
13
Warm-Wasser-Wellness
im Hotel Haus Andrea
in Winterberg
Entspannung einmal ganz anders
erleben? Mal wieder völlig schwerelos und unbelastet fühlen?
Warm-Wasser-Wellness
bietet
dafür eine völlig andere Entspannungsmethode. Zunächst wird
man von Pool-Nudeln getragen,
später, je nach Wunsch und ohne
spezielle Auftriebskörper nur in
den Armen der Trainerin. Sanft
schweben durch das wohlig warme Wasser, völlig frei vom Gewicht des eigenen Körpers, dazu
sanfte Musik, abends Kerzenschein, nichts tun außer genießen. Der Körper wird auf sanfte
Art gedehnt, massiert und gelokkert. Langsame Wellenbewegungen wechseln mit Momenten der
14
Ruhe und des Treiben lassens.
Harmonie und Wohlbefinden
durchströmt den ganzen Körper
und jede Zelle scheint aufzuatmen. Loslassen und Entspannen
wird so leicht, wie es viele nicht
mehr für möglich halten. Die Kombination aus Wärme, Wasser, Berührung und Bewegung entspannt
über den Körper auch die Seele.
Entspannung im warmen Wasser
harmonisiert den Körper und vertieft die Atmung. Ein natürliches
Gleichgewicht wird wieder hergestellt. Einen persönlichen Entspannungstermin kann man sich
nun im Hotel Haus Andrea in Winterberg als Einzel- oder Gruppenanwendung sichern. [BL]
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
WSV Ehrungen in Essen
Der Winterberger Ski Alpin
Sportler Cristian Richter, der in
der kommenden Saison für den
Skiclub Nordenau bei Deutschland Pokal und CID FIS Rennen
starten wird, wurde kürzlich bei
den Ehrungen des Westdeutschen Skiverbandes in Essen
mit einem Preis für besondere
Leistungen in der Saison 2013/
2014 bedacht. Hierzu zählen Podestplätze bei DSV Punkterennen sowie Starts beim DSV
Schülercup.
Seine Schülerzeit beendete Cri-
stian mit Platz 64 auf der DSV
Liste. In seinem Jahrgang 1998
konnte er Platz 41 Deutschlandweit erreichen. Die Arge Gesamtwertung hat er auf Platz 2 beendet. Dies ist nach dem schlechten
Winter mit wenig Trainingsmöglichkeiten ein hervorragendes Ergebnis.
Vom Skibezirk Hochsauerland
wurden ebenfalls Chiara Sophie
Schmidt und Jule Wirtz für ihr Abschneiden im Kidscup sowie Malin Kersenbrock aus dem Schülerbereich geehrt.
Cristian Richter mit dem Pokal für besondere Leistungen (Foto: Jens
Voege, Vorsitzender Skiclub Nordenau)
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
15
Nordcup und erster Deutschlandpokal Saison 2014/15
Harte Biathlonwettkämpfe in Clausthal-Zellerfeld im Harz
Bei tollen spätsommerlichen Temperaturen starteten Anfang Oktober 3 Nachwuchsbiathleten des
Westdeutschen
Skiverbands
(WSV), Lisa Bröker und Christopher Niggemann (beide SK-Winterberg) und Jonathan Pieper (SC
Neuastenberg-Langewiese) beim
Nordcup in Clausthal-Zellerfeld im
Harz. Für die drei jungen Sportler
war es nach dem Wechsel vom
Luftgewehr auf Kleinkaliber, der
erste nationale Vergleich mit der
starken Konkurrenz aus ganz
Deutschland.
An 4 aufeinanderfolgenden Wett-
kampftagen gingen sie zusammen
mit 180 weiteren Startern in den
Biathlon-Disziplinen Leistungsschießen, Speziallauf Klassisch,
Einzel und Sprint an den Start. Die
Pokalwertung dieser 4 Wettkämpfe gilt als erste Wertung für den
kommenden Deutschlandpokal der
Wettkampfsaison 2014/15 und
zeigt den Trainern einen ersten
Leistungsstand ihrer Schützlinge.
Hier die guten Platzierungen unserer 3 Starter des WSV:
Platzierung beim Nordcup:
Christopher:
Leistungsschießen: 12
Einradkurs für Kinder und
Hallensport für Männer
Sternenformation
Nach den Herbstferien startete die
Breitensportabteilung des Skiklubs Winterberg wieder mit dem
Hallensport der Männer jeden
Dienstag von 19:30 - 20:30 Uhr
(Sporthalle an der Grundschule).
Spaß, Koordination und Fitness
stehen auf dem Programm. Neueinsteiger sind jederzeit herzlich
willkommen.
Der Einradkurs für Anfänger und
Fortgeschrittene ab ca. 6 Jahren
begann am Donnerstag den
16
Die Gesamtergebnislisten findet
man auf den Internetseiten des
Skiklub-Winterberg
http://www.sk-winterberg.de/biathlon/ergebnislisten/
Arbeitseinsatz der Grönebacher „Aktiven Rentner“
Neben der monatlichen Unterhaltungs- und Pflegearbeiten wurde
von dem Rentnerteam eine größere Tiefbaumaßnahme in Angriff
genommen. Um bei Außenveranstaltungen der örtlichen Vereine
oder der Dorfgemeinschaft in der
Anlage „Saure Wiese“ die Anschlussarbeiten für Strom-, Wasser- und Abwasser zu vereinfachen,
wurden die Ver- und Entsorgungsleitungen unter die Erde verlegt.
Diese Maßnahme dient gleichzei-
tig der Verhütung von Unfällen.
Mit Hilfe eines gesponserten
Kleinbaggers -der Bedienungsfachmann wurde von den Rentnern gestellt- konnte der ca. 30
m lange Erdgraben in kürzester
Zeit ausgehoben und die Leitungen verlegt werden. Bereits am
folgenden Tag war es möglich, den
Leitungsgraben zu verfüllen und
das vor dem Haus „Saure Wiese“
aufgenommene Verbundpflaster
neu zu verlegen.
30.10.2014. Hier kann das Einrad
fahren unter Anleitung qualifizierter Übungsleiter erlernt werden.
Die Fortgeschrittenen können ihre
Fahrkünste und Kreativität bei
Spielen auf dem Einrad unter Beweis stellen. Anmeldung unter
hdellori@t-online.de
Begrenzte Anzahl an Einrädern
können auf Anfrage ausgeliehen
werden.
Weitere
Infos:
www.skwinterberg.de
Vorbereitungstreffen
für Jugendkarneval 2015
in Niedersfeld
Zum ersten Vorbereitungstreffen
des Jugendkarnevals 2015 lädt die
Jugend Niedersfeld alle Interessenten am Dienstag, den 11.11. um
19:30 Uhr in den Jugendraum ein.
Speziallauf Klassisch: 3
Einzel: 2
Sprint: 4
Pokalwertung: 3
Lisa:
Leistungsschießen: 22
Speziallauf Klassisch: 12
Einzel:13
Sprint: 18
Pokalwertung: 19
Jonathan
Leistungsschießen: 24
Speziallauf Klassisch: 21
Einzel:19
Sprint: 15
Pokalwertung: 20
Auch neue Gesichter sind ganz
herzlich Willkommen.
Der Jugendkarneval 2015 wird am
Samstag, den 07. Februar stattfinden.
Adventskranzwickeln als
Zeichen vorweihnachtlicher
Besinnlichkeit
Eine Zeit des Kirchenjahres, die
viele Menschen besonders berührt, ist der Advent. Die kfd Winterberg lädt alle Interessierten
für Dienstag, 25. November ab
19.30 Uhr in das Edith-Stein
Haus herzlich ein. Wir möchten
mit ein wenig Kreativität zauberhafte Adventskränze selber
anfertigen.
Anmeldung bei Elisabeth Wahle
(Hisse) Tel. 02981-1257.
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Ruhe- oder Unruhestand?
Das ist die aktuelle FFrrage beim Theaterverein Niedersfeld
Im Herbst, wenn die Tage kürzer
werden ist die schönste Theaterzeit. So hebt sich auch in diesem
Jahr wieder im November der Vorhang auf der Theaterbühne in der
Schützenhalle Niedersfeld. Zur
Aufführung gelangt das Lustspiel:
„Ruhestand, und plötzlich war die
Ruhe weg“, von der Erfolgsautorin Regina Rösch. In diesem lustigen Dreiakter sind die Zuschauer
in das Heim der Familie Klein eingeladen. Hier laufen die Vorbereitungen für den Empfang des
„Neurentners“ Julius Klein, der
nach 43 Berufsjahren in den ersehnten Ruhestand geht. Allerdings hat Julius eine sehr eigenwillige Vorstellung vom Leben eines Ruheständlers. Ihm, und seinen Kumpels, schwebt die „Optimierung“ der Ehefrauen vor und
die Haushaltsführung soll mit
strengen Vorschriften auf Vordermann gebracht werden. So ist es
vorprogrammiert, dass es nichts
wird mit der Ruhe.
Wie sich innerhalb von kurzer Zeit
das Chaos ausbreitet und ob sich
die Protagonisten nach der alten
Weltordnung zurücksehnen, das
wird zu einem lustigen Theatererlebnis.
Die Akteure haben bereits bei den
Probenarbeiten viel Spaß und gehen voller Elan in die „heiße Phase“, was im Klartext heißt: Dreimal die Woche ist Theaterprobe!
Im Edeka-Markt Löffler, in Winterberg, trafen sich die Mitglieder der Theaterspielschar Niedersfeld um sich
mit den benötigten Requisiten einzudecken. Auch hier hatten die „Neuen“ und die „alten Hasen“ viel Spaß.
Die Premiere, mit anschließender
Premierenfeier im Speisesaal der
Schützenhalle, findet am Samstag, den 15.11.2014;, um 19.30
Uhr statt. Die folgenden Aufführungen sind am 16.11.; um 18.00
Uhr; am 22.11 um 19.30 Uhr und
am 23.11. um 18.00 Uhr. Der Kartenvorverkauf für alle Vorstellungen ist am Samstag, den 08.11.,
sowie am 15. und 22.11.; jeweils
von 10 bis 12 Uhr im in Nieders-
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
feld, oder bei der Tourist-Info Niedersfeld unter Tel.: 02985-550.
Die Schauspieler aus Niedersfeld
freuen sich schon sehr auf einen
vergnüglichen Theaterabend mit
vielen Besuchern.
17
Hubertusmesse in Züschen
Die Sankt Hubertus Schützenbruderschaft Züschen lädt alle Schützen, Züscher und Gäste für den
kommenden
Samstag
den
08.11.14 um 19.00 Uhr zur Hubertusmesse ein. Auch in diesem Jahr
wird die Messe wieder musikalisch vom Musikverein Züschen
und der gemischten Chorabteilung des MGV unterstützt. Anschließend sind alle Schützen zum
gemütlichen Beisammensein in
den Speiseraum eingeladen.
Am 08.11.2014 findet in Züschen
wieder die Hubertusmesse statt.
Schützenverein „Harmonie“ Altastenberg
lädt herzlich zur diesjährigen Generalversammlung am Freitag,
14. November 2014
Der Vorstand des Schützenvereins
„Harmonie“ Altastenberg, lädt
alle Mitglieder herzlich zur diesjährigen
Generalversammlung
ein. Die Versammlung findet statt
am Freitag, 14. November um
19:30 Uhr
Uhr,, im Speiseraum der
Dorfhalle.
Die Mitglieder des Gesamtvorstandes treffen sich bereits um
19:00 Uhr.
Die Tagesordnung umfasst folgende Punkte:
1. Begrüßung - Feststellung der
Beschlussfähigkeit
2. Gedenken der Verstorbenen
3. Verlesung u. Genehmigung des
Protokolls der Generalversammlung vom 15. Nov. 2013
4. Geschäftsbericht des Vorsitzenden
5. Kassenbericht - Entlastung
des Vorstandes
6. Informationen zum Schützenfestablauf 2015 (Schützenkaiser)
7. Musikalische
Gestaltung
Schützenfest 2015
8. Verpachtung der Schänke
Schützenfest 2015
9. Verschiedenes
Anträge auf Ergänzung oder Änderung der Tagesordnung, können
bis spätestens Freitag, 7. November,
beim Vorsitzenden Thomas Schulenburg, beim 2. Vorsitzenden Dirk Pfennig, beim Geschäftsführer Kevin
Schulenburg, oder beim Schriftführer Christian Himmelreich, in schriftlicher Form eingereicht werden.
Am Sonntag, 16. November, nimmt
der Schützenverein wieder an der
Gedenkfeier zum Volkstrauertag
teil. Die Vereinsmitglieder treffen
sich an diesem Tage (mit Schützenkappe) zum gemeinsamen Besuch
des Hochamtes in der Pfarrkirche
(09:30 Uhr). Im Anschluss daran erfolgt ein Schweigemarsch zum Ehrenmal, wo zum Gedenken an die
Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft, ein Kranz niedergelegt wird.
Um rege Teilnahme wird höflich
gebeten.
KöB Niedersfeld zeigt Buch- und Medienausstellung
Die katholisch öffentliche Bücherei St. Agatha in Niedersfeld präsentiert am Sonntag, den 2. November ab 11.30 Uhr eine Medienauswahl mit gerade neu erschienenen Büchern für alle Altersgruppen und aus allen Wissensgebieten. Die attraktive Auswahl wurde von der Bonner Borro-Medien GmbH aus der Vielzahl
von Neuerscheinungen ausge-
wählt. Die Titelkönnen auch direkt in der Bücherei bestellt werden. Die Ausstellung findet seit
vielen Jahren regelmäßig bundesweit in vielen Büchereien statt.
Der Erlös der Buchbestellungen
kommt dabei direkt der Bücherei
in Niedersfeld zugute, die davon
im nächsten Jahr neue Bücher und
andere Medien zur Ausleihe anschaffen kann. Jeder Besucher, der
Anzeige
O’zapft is!
Auch in diesem Jahr hat die
Tagespflege Niedersfeld wieder Oktoberfest gefeiert. Mit
einigen typischen Schman-
kerln und natürlich in entsprechender Tracht wurde ein
zünftiger Nachmittag verbracht.
seine Bücher und Geschenke über
die Bücherei erwirbt, unterstützt
somit direkt die Büchereiarbeit
in der Gemeinde.
Während der Ausstellung und
auch zu den normalen Öffnungszeiten der Bücherei Donnerstag
von 16 - 18 Uhr und Sonntag von
11.45 - 12.15 Uhr können Bestellungen beiden ehrenamtlichen
Mitarbeitern der Bücherei abgegeben werden. Die Bestellungen
werden weitergeleitet und nur
kurze Zeit später liegen die gewünschten Bücher und andere
Medien in der Bücherei zur Abholung bereit.
Es kann jedoch auch jeder andere
Titel aus dem Buchspiegel, einem
aktuellen Prospekt, welcher kostenlos zur Mitnahme in der Bücherei ausliegt, sowie weitere 400
000 Medienaus dem Datenpool
der Borro-Medien bestellt werden. Kommen Sie unverbindlich
zum Stöbern vorbei, Sie werden
gern beraten.
Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, Kuchenbuffet und frischen
Waffeln gesorgt. Während die Kinder einen Film ansehen können,
wird den Eltern die Gelegenheit
gegeben, sich in Ruhe zu informieren und evtl. schon Weihnachtsgeschenke auszusuchen.
Auf hoffentlich viele große und
kleine Besucher freut sich das
Büchereiteam
„Irland und seine
frühen Missionare“
Das KOLPING-Seniorenteam Siedlinghausen lädt alle älteren Mitbürger des Ortes herzlich ein zum
nächsten Monatstreffen am
Dienstag, 04. November 2014
2014,
um 15 Uhr im Kolpinghaus
Kolpinghaus. Nach
dem gemeinsamen Kaffeetrinken
18
wird Vikar Klaus Engel über „Irland und seine frühen Missionare“ berichten. Anmeldungen bitte
bis zum kommenden Sonntag, 02.
November 2014, bei Annemarie
Wiese, Tel.: 8198 oder Doris Olbrich, Tel.: 477
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Weihnachtsfeier in der Schlossberg-Alm
Die Schlossberg-Alm lädt zur
Weihnachtsfeier ein. Mal wieder
in Ruhe mit allen zusammen gekommen und Zeit haben was gemeinsam zu erleben. Dazu bietet
sich an in geselliger Runde tolle
kulinarische
Gruppenarrangements in der Schlossberg-Alm erleben, z.B.
- einen gemütlicher Racletteund Fondueabend
- zünftiges Ritteressen
- Themenbuffet (bayerisch, italienisch,
Hausmannskost,
nach Ihren Wünschen)
Hütten- oder Winterolympiade
Sie möchten dabei noch aktiv werden? Dann buchen Sie gleich eine
Hütten- oder Winterolympiade
dazu. Dabei geht es um jede Menge Spass. Gemessen wird sich in
verschiedenen Disziplinen, die die
Teams nacheinander durchlaufen.
Folgende Aktivitäten können es
sein:
- Baustamm sägen
- Bierkrug stemmen
- Weitwurfspiel
- Wettnageln
- Schätzspiel
- Kartoffelparcours
- Geschichklichkeitsspiel
- speed stacking
Das bringt jede Menge Spaß und
Unterhaltung.
Programme gibt es ab 2 Std. ab
39 € p.P.
Im Rahmen einer Winterolympiade erleben Sie eine Schneeschuhwanderung, Langlauftour und Laser-Biathlon.
Öffnungszeiten Schlossberg-Alm
Die Schlossberg-Alm hat ab sofort Betriebsferien.
Ab 12.12.2014 geht es bei uns
wieder los. Bei ausreichend Na-
turschnee gerne auch früher.
Während der Weihnachtsferien
bleibt die Schlossberg-Alm auch
am Abend geöffnet.
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Die Wintersportler haben dann die
Gelegenheit ihren Tag noch in geselliger Runde in der SchlossbergAlm ausklingen zu lassen.
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„Planbarkeit der Wintersaison und
Sichern des wichtigsten Wirtschafsfaktors“
Temper
aturunabhängige Schnee-Produktion im Skigebiet Ruhrquelle
emperaturunabhängige
Schneesicherheit ist oberstes Gebot in einer Region, die so sehr
vom Tourismus lebt wie die Ferienwelt Winterberg. Um den Wintersport und Veranstaltungen wie den
Snowboard Weltcup zu sichern, hat
das Skigebiet Ruhrquelle beschlossen, eine Beschneiungsanlage anzuschaffen, die Schnee unabhängig von der Außentemperatur produzieren kann. Die Anlage hat einen Wert von 500.000 Euro.
Die zweite Beschneiungsanlage im
Raum Winterberg, die temperaturunabhängig arbeiten kann, soll bereits in den nächsten Tagen an der
20
Talstation der Ruhrquelle installiert
werden. Die Anlage erzeugt keinen
Schnee im eigentlichen Sinne, sondern kleine trockene Eisblättchen.
Diese gelangen über ein Förderband
auf die Pisten und werden dort verteilt. Der erzeugte „Schnee“ verfügt über eine Temperatur von minus fünf Grad und ist somit kälter
als Naturschnee - und schmilzt somit weniger schnell. Nach dem Präparieren durch eine Pistenwalze
entsteht eine kompakte, haltbare
Schneedecke, die die Qualität von
Firnschnee erreicht. Das an der Ruhrquelle eingesetzte Modell erzeugt
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
230 Kubikmeter Schnee pro Tag.
Das Prinzip ist simpel, ähnlich dem
eines Kühlschranks. Mittels Kühltechnik wird das Wasser in einem
effizienten Wärmeaustauscher bis
zum Gefrierpunkt gekühlt.
Die Kälte wird dabei durch spezielle Kompressoren und ein Kühlmittel erzeugt. Das Kühlmittel wird
in einem geschlossenen Kreislauf
verwendet. Das Wasser gefriert allein durch die erzeugte Kälte. Denn
dass der Schnee am Ende ohne
chemische Bestandteile auf die Piste gelangt, ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern ist
auch in den Augen aller Beteiligten ein absolutes Muss.
Die Anlage kommt bereits betriebsbereit in einem Container nach Winterberg. Nach dem Anschluss an
Strom und Wasser ist sie einsatzbereit. Der Vertrieb läuft über Firma
TechnoAlpin, die die Skigebiete der
Wintersport-Arena Sauerland bereits seit Jahren mit herkömmlichen
Schnee-Erzeugern beliefert - auch
das Skigebiet Ruhrquelle. Die Technik wird in Deutschland produziert
und ist bereits erprobt. So kam ein
ähnlicher Schnee-Erzeuger kürzlich
bei Freestyle.ch in Zürich und bei
einem Event des Skiresorts Île-de-
France in Paris zum Einsatz. Die
neue Technologie soll kein Ersatz
sein für die klassische Beschneiung, sondern eine Ergänzung. Auch
an der Ruhrquelle ist die Anlage
ist nicht für die flächendeckende
Beschneiung gedacht, sondern für
den gezielten, punktuellen Einsatz. Zum Beispiel für das Ausbessern stark beanspruchter Bereiche an den Lift ein- und -ausstiegen. Zu Beginn der Wintersaison
oder wenn während der Saison
Bedarf an Schnee herrscht und die
Temperatur um null Grad liegt,
kann sie eine wertvolle Unterstüt-
zung sein. Flächendeckende Beschneiung ist nicht nur aufgrund
der Leistungsmerkmale der Anlage kaum möglich, sondern auch
aus ökonomischen Gründen.
„Wir haben uns trotz des milden
Vorjahreswinters erneut entschieden, in unser Skigebiet zu investieren“, betont Liftbetreiber Florian Leber. Ziel sei die Planbarkeit
des Wintersportangebots in einer
Region, in der der Tourismus der
wichtigste Wirtschaftsfaktor ist.
Darum hat sich auch die Sparkasse Hochsauerland entschieden,
das Vorhaben zu unterstützen.
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Nach eingehender Prüfung der Wirtschaftlichkeit haben die Betreiber
und ihre Hausbank ein innovatives
Finanzierungsmodell gefunden. Unter Einbezug sämtlicher Förderkredite und mit Begleitung der Deutschen Leasing ist das Projekt nun
zustande gekommen. Kein einfaches Vorhaben, da keinerlei Erfahrungen mit dem Einsatz einer solchen Anlage in einem Skigebiet vorlagen. „Auch wenn sich die Sommersaison immer besser entwickelt,
ist der Wintersport das Schwungrad
im Tourismus im oberen Hochsauerlandkreis“, betont Tourismusdirektor Michael Beckmann. Insofern sei
es richtig, wenn Unternehmer und
die Sparkasse an einem Strang ziehen und mit neuen Ansätzen weiter
in das Wintersportangebot investieren. „Es ist unsere Aufgabe, die besonderen Wirtschaftsbereiche unserer Region zu stützen und finanzielle Mittel bereitzustellen für innovative Vorhaben“, betont der für Winterberg zuständige Sparkassenmitarbeiter Matthias Grosche. „Viele
weitere Branchen hängen hier vom
Wintersport ab. Der zurückliegende
milde Winter hat uns das alle spüren lassen. So etwas müssen wir
versuchen, abzufedern.“
21
„Herzogenwälder Blasmusik“
im Josef-und-Herta-Menke-Haus
Große Freude herrschte im Josefund-Herta-Menke-Haus in Silbach
über den Besuch der „Herzogenwälder Blasmusik“. 16 Musiker unter Leitung von Ad Hoos aus dem
niederländischen s-Hertogenbosch
reisten anlässlich des 40-jährigen
Jubiläums ihres Vereins nach Winterberg und hatten auch ihre Instrumente dabei. Durch Vermittlung
der Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH und dank freundlicher
Aufnahme durch die Heimleitung,
Frau Cornelia Steinhoff, gab es ein
wunderbares Konzert im Seniorenzentrum des DRK, Blasmusik kommt
bei den Bewohnerinnen und Bewohnern, gerade in dieser hervorragenden
Qualität, immer gut an. Mit viel Applaus sowie Kaffee und Kuchen wurden die Musiker für dieses freiwillige Gratis-Konzert belohnt. Ein tolles
Erlebnis für alle Beteiligten.
„Geh unter der Gnade, geh mit Gottes Segen“
Das Bildungs- und Exerzitienhaus
St. Bonifatius in Elkeringhausen
bietet vom 4.-7. Dezember ein
verlängertes Adventswochenenden mit dem Titel „Geh unter der
Gnade, geh mit Gottes Segen…“
(Manfred Siebald) an. In der Zeit
des Advents laden wir Erwachsene zu einem verlängerten Wochen-
ende in die Bildungsstätte ein. Es
wird Zeit und Raum gegeben für
das spirituelle Entdecken dessen,
was der Advent 2014 dem Einzelnen bedeutet. Neben dem persönlichen Zugang wird ebenso das
Gespräch in der Gruppe inhaltlich
inspirieren und adventlich einstimmen. In diesen Tagen erwarten Sie:
• Zeit für Ruhe und für Stille,
• kreativ-gestalterischer Umgang mit biblischen Texten,
• Gespräch und Austausch in
der Gruppe,
• Wahrnehmung und Reflektion des Hier und Jetzt,
• Übungen zur Wahrnehmung
und Achtsamkeit,
• spirituelle Impulse und Gottesdienst am 2. Advent
Anmeldung an:
Bildung- und Exerzitienhaus St.
Bonifatius
Bonifatusweg 1-5
59955 Winterberg-Elkeringhausen
Tel.: 02981-9273-113
Mail: info@bst-bonifatius.de
Bergkapelle zu Gast in Niedersfeld
Die Bergkapelle mit großer Besetzung in der Niedersfelder Pfarrkirche.
22
Die Niedersfelder wissen die musikalischen Künste der Saarländer zu schätzen. Denn seit 2008
bestehen enge Verbindungen zwischen der Bergkapelle der RAG an
der Saar und der Dorfgemeinschaft
Niedersfeld. Nicht nur mit dem RAG
Haus oberhalb des Hillebachsees
haben die Bergleute aus dem Saarland einen Anlaufpunkt im Sauerland. Zahlreiche Kontakte sind vor
allem zu den Musikern der Blasmusik Niedersfeld entstanden.
Nach 2008 und 2010 gastierte die
große Besetzung der Bergkapelle
nun erneut in Niedersfeld. Diesmal boten die rund 50 Musikerinnen und Musiker ein Kirchenkonzert in der Pfarrkirche, welches
das hohe Niveau dieser Musikformation unterstrich. Längst ist die
Bergkapelle international geschätzt und anerkannt.
Unter der Leitung von Bundesmu-
sikdirektor Bernhard Stopp entfaltete das Orchester in dem rund
90-minütigen Konzert die volle
Klangbreite in der Kirche. Deren
gute Akustik setzte dieses Benefizkonzert sehr gut in Szene. Der
Erlös des Abends ist für caritative
Zwecke der Kirchengemeinde bestimmt. Dank tatkräftiger Hilfe der
Blasmusikanten konnte diese Veranstaltung in der Pfarrkirche realisiert werden. Eigens wurde vorderen Kirchenschiff eine große
Bühne aufgebaut.
So richtete nicht nur Winfried Borgmann seitens der Kirchengemeinde den Dank an die Bergkapelle,
auch deren Geschäftsführer HansGeorg Schmitt lobte die Gastfreundschaft der Niedersfelder
und dankte vor allem den Helfern
der Blasmusik für deren Arbeit.
Einige Eindrücke gibt es unter
www.hittenpost.info
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Das neue Jahresprogramm richtet den Blick ins neue Jahr!
Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius
eringhausen
Bonifatius,, Winterberg-Elk
Winterberg-Elkeringhausen
Traditionell endete die diesjährige
Zeltkirchenzeit mit dem Erntedankfest. Im Anschluss an den letzten Zeltkirchengottesdienst 2014
verteilte der Förderverein das neue
Programm 2015 an die zahlreichen
Gottesdienstbesucher und Gäste.
Ein Foto, das den Blick zum Himmel zieht, ziert die Vorderseite
des neuen Programmhefts 2015
des Bildungs- und Exerzitienhauses St. Bonifatius. Damit wird auch
schon die Programmatik des neuen Jahresprogramms angedeutet:
Auch in Zukunft geht es darum, in
St. Bonifatius einen Zwischenraum zu schaffen für Menschen,
die ihre eigenen Fragen und Lebensthemen im Licht des Evangeliums betrachten und sich damit
einer göttlichen Dimension öffnen
möchten. In diesem Sinne bietet
die Einrichtung für das nächste
Jahr erneut ein Jahresprogramm
mit zahlreichen bewährten und
neuen Kursangeboten an. Im neuen Programmheft finden sich 158
Kursangebote mit allein 28 neuen Kursangeboten! 126 ReferentInnen leiten die vielfältigen Seminarangebote. Das facettenreiche Programm bietet Kurse in den
Themenbereichen
persönliche
Entwicklung, Liebe und Partnerschaft, Krisenzeiten, Männerarbeit, Spiritualität und pastorale
Fort- und Weiterbildung.
In St. Bonifatius freut man sich
auf viele „bewährte“ und auch
„neue“ Gäste, die sich vom Kursangebot 2015 angesprochen fühlen. Das Programm kann angefordert werden: Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius, Bonifatiusweg 1-5, 59955 WinterbergElkeringhausen, 02981/92730,
info@bst-bonifatius.de, www.bstbonifatius.de
Anzeige
Sachmängelgewährleistung beim Kauf
Immer wieder werden im Rahmen des Gewährleistungsrechtes Fehler gemacht, welche im
schlimmsten Fall bis zum Ausschluss jeglicher Ansprüche des
Käufers führen können.
Ein Sachmangel liegt vor, wenn
die Kaufsache nicht die vereinbarte Beschaffenheit aufweist
bzw. sich nicht für die nach dem
Vertrag vorausgesetzte Verwendung eignet oder wenn sie
sich nicht für die gewöhnliche
Verwendung eignet bzw. eine
Beschaffenheit aufweist, die bei
Sachen der gleichen Art üblich
sind und die der Käufer nach
der Art der Sache erwarten
kann.
Stellt man nach Erhalt der Kaufsache einen solchen Sachmangel fest, muss, abgesehen von
einigen Ausnahmen, grundsätzlich der Verkäufer über den
Mangel detailliert informiert
werden und zur Mangelbeseitigung, am besten unter konkreter Fristsetzung, aufgefordert
werden. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass man nachweisen kann, dass diese sogenannte Mangelbeseitigungs-
aufforderung dem Verkäufer auch
zugegangen ist. Insoweit empfiehlt sich die Übersendung mit
Einwurf-Einschreiben. Kommt
der Verkäufer der Mangelbeseitigungsaufforderung nicht fristgerecht nach oder lehnt er diese endgültig und ernsthaft ab,
stehen dem Käufer weitergehende Rechte zu. Insoweit kann
er den Kaufpreis mindern, den
Rücktritt vom Vertrag erklären
oder bei Verschulden der Verkäuferseite,
Schadensersatz
verlangen. Diese weitergehenden Rechte setzen allerdings
in aller Regel voraus, dass der
Verkäufer vorab ordnungsgemäß zur Mangelbeseitigung
aufgefordert worden ist. Fehlt
es an einer solchen Aufforderung kann dies dazu führen,
dass dem Käufer, trotz Bestehen eines Sachmangels, keinerlei Rechte zustehen.
Gewährleistungsansprüche können allerdings auch ausgeschlossen sein, wenn der Käufer den
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Mangel bei Vertragsschluss
kannte. Des Weiteren ist noch
zu berücksichtigen, dass Gewährleistungsansprüche verjähren können. Die Verjährungsfrist
beträgt grundsätzlich 2 Jahre.
Beim Kaufvertrag zwischen einem Unternehmer und einem
Verbraucher (Verbrauchsgüterkauf) kann keine Verjährungsfrist von weniger als 2 Jahren
und bei gebrauchten Sachen
von nicht weniger als einem
Jahr zulässig vereinbart werden.
23
Neue Messdiener in Siedlinghausen
In einem feierlichen Gottesdienst
zum Erntedankfest wurden in der
Pfarrkirche St. Johannes Evangelist sechs neue Messdiener, drei
Jungen und drei Mädchen, eingeführt. Vikar Klaus Engel segnete
Jost Leiße, Clemens Meister, Greta Peters, Moritz Peters, Renee
Stansfield und Lisann Wanke und
begrüßte sie herzlich in der Gemeinschaft der Messdiener. Er
wünschte ihnen alles Gute beim
Dienst am Altar.
Als äußeres Zeichen erhielten sie
ihr eigenes Kreuz. Dank galt auch
den Ausbildern Kristina Steinrükke, Franziska Pieper und Jens Leisse (nicht auf dem Foto).
Die neuen Messdiener in Siedlinghausen (Foto: Ulrich Brings)
Wenn ich mal mit einem Rettungswagen
ins Krankenhaus komme…
Dann wissen die Schulkinder des
DRK-Familienzentrums Winterberg
schon, wie es dort aussieht. Sie besuchten die Ambulanz des St. Franziskus Hospitals in Winterberg. Die
Krankenschwester Sabine Butz,
gab den Kindern Einblicke in den
Alltag einer Ambulanz: Alles muss
steril sein. Im Notfall sind Ärzte und
Krankenschwestern ganz schnell da
und kümmern sich um die Menschen, die hier ankommen. Damit
man weiß, was einem Verunglückten fehlt, ist oft eine Röntgenaufnahme erforderlich. Deshalb schauten sich die Kinder den Röntgenraum genauer an. Sie durften sich
selber wie „kleine Ärzte“ verkleiden, mit Mundschutz und Kittel.
Draußen schauten sich die Kinder
einen Krankenwagen von innen an
und erfuhren viel über die Aufgaben
der Ärzte und Sanitäter.
Neue Messdienerinnen in Hildfeld
In einer feierlichen Messe nahm
Vikar Engel jetzt 4 neue Messdienerinnen in die Messdienergemeinschaft der Kirchengemeinde
Mariä Heimsuchung zu Hildfeld
auf. Nachdem die Ministranten
sich mehrere Wochen, unter Anleitung von Küsterin Ingeborg Appelhans, vorbereitet und schon
einige Male am Altar gedient hatten, wurden Sie nun offiziell in
den „Dienst am Altar“ eingeführt.
Die neuen Messdiener sind Michelle Figge, Luisa Padberg, Maylin
Padberg und Jana Völkel.
24
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Das Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius bietet
im November 2014 noch Kurse mit freien Plätzen an
Geistig und körperlich rege in jedem Alter mit Br
ain-Gym
Brain-Gym
Brain-Gym - das sind einfache Bewegungen, die die Gehirntätigkeit
anregen. Sie bieten einen Weg zu
klarem Denken und Tun, fördern
damit das eigene Wohlbefinden,
unterstützen beim Lernen und beim
gesunden Altwerden.
Wenn statt Stress Freude und Bewegung das Leben bestimmen,
wollen wir unsere Aufmerksamkeit auf das lenken, was uns im
Leben Freude bereitet und uns
gemeinsam bewegen. Getreu
dem Motto: Sich regen bringt Segen. Die Leitung hat Gerda Kolf.
Kurs Nr
Nr.. GP448
Mo 10.11., 15.00 Uhr - Fr
14.11.2014, 13.15 Uhr
Fasten und Qi Gong, NEU
Die Wurzeln für den Alltag stärken im
Fasten nach Dr. Buchinger
Im Qi Gong - einer alten Form der
chinesischen Heilgymnastik - entschleunigen wir, verlangsamen wir
unsere Bewegungen und lernen unseren Körper und unsere Bedürfnisse
auf neue Art und Weise kennen. Sich
im Fasten auf eine sanfte, fließende
Art zu bewegen, wirkt unterstützend.
Entschlackende, ausleitende Übungen schaffen in Körper und Geist
Raum für Neues. Wir können Altes
loslassen und Neues (wieder-)finden
und so gestärkt in den Alltag gehen.
Den äußeren Rahmen bilden die
tägliche Unterstützung beim Fasten
sowie Bewegungen des Qi Gong in
der Natur. Den inneren Rahmen bil-
den Stille, freies Malen und Tanzen,
um dem, was sich im Fasten zeigt,
einen Ausdruck zu geben.
Vor Beginn des Kurses erhalten
Sie Anleitungen zur Vorbereitung
ins Fasten, so dass auch Neu-Faster eine Chance erhalten. Die
Leitung haben Gisela Aengenheyster und Andrea Müllers
Kurs Nr
Nr.. GP452
Mo 24.11., 15.00 Uhr - Mo
01.12.2014, 13.00 Uhr
Mach Dein Ding!
Ein Wochenende für Männer, die
malen wollen! Unter der Leitung von
Thomas Mehr und Klemens Reith
Wer mit Farbe kreativ sein möchte,
der ist hier richtig: Den blassen oder
grauen Alltag sein lassen und Männerkunst in Farbe zu kreieren, zu
malen, das bietet dieses Seminar.
„Mann“ braucht keine Vorkenntnisse für dieses Angebot außer der Bereitschaft, sich auf den künstlerischen
Prozess einzulassen. Es geht nicht
um Leistung und Bewertung, sondern
um das Ausgraben einer mehr oder
weniger verschütteten Fähigkeit, die
jeder Mann in sich trägt. Neben ein
wenig Mut sind alte Sachen für die
kreative Arbeit mitzubringen.
Kurs Nr
Nr.. PM 455
Fr 21.11., 18.00 Uhr - So
23.11.2014, 13.15 Uhr
Anmeldungen an: Bildungs- und
Exerzitienhaus St. Bonifatius
Bonifatiusweg 1-5
59955 Winterberg-Elkeringhausen
Tel. 02981-9273-0
Email: info@bst-bonifatius.de
Anzeige
Flohmarkt in Korbach am 1. und 2. November
Trödel, Hausr
at und Antiquitäten in der Halle Waldeck
Hausrat
Korbach. Immer wieder sammeln sich unnütze und überflüssige Dinge im Laufe der Zeit im
Haus an und immer wieder gerne wird die Gelegenheit genutzt, diese Sachen zu verkaufen. Hierfür bietet sich der Korbacher Flohmarkt an, der am 1.
November-Wochenende in der
Halle Waldeck stattfindet.
Wer Interesse hat, mit einem
Stand daran teilzunehmen, sollte sich vorher anmelden. Informationen und Platzreservierung
bei Hohmann/Emde unter Tel.
0561/ 23 23 5 oder www.flohmarktfreunde-korbach.de.
Auch wenn dieser Markt nicht
zu den ganz großen Flohmärkten
gehört, so ist er doch einer der
ältesten in der Region: Im März
dieses Jahres wurde der 30. Geburtstag gefeiert und die Besucher und Aussteller kommen
gerne nach Korbach in die „Bullenhalle“. Man kann dort in
Ruhe stöbern und vielleicht
manches versteckte Schnäppchen ergattern.
Angeboten wird alles, was gebraucht und alt ist: Haushaltsgeräte, Lampen, Kleinmöbel, Second-Hand-Kleidung, Geschirr,
Gläser, Bilder, Hausrat sowie Trödel und Krimkrams aller Art, Kleinelektrogeräte, Bücher, Schallplatten, und CDs, Videos, DVDs,
Schmuck, Puppen und Nippes. Für
Sammler gibt es Briefmarken,
Münzen, Postkarten und Werbeund Fußball-Anstecker. Aber es
werden auch hochwertige Möbelstücke, Porzellan bekannter Manufakturen und antiquarische Bücher präsentiert.
Auch gehäkelte Mützen, Socken,
Schals und Stulpen, handgearbeitete Ketten, gefilzte Schuhe und
Taschen sowie Dekorationen für die
Adventszeit und andere kleine Basteleien kann man erwerben.
Es ist also wieder für jeden Geschmack etwas dabei. In dem Flohmarkt-Bistro kann man sich bei
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Kaffee und Kuchen sowie kleinen Speisen und Getränken vom
Trödelgeschehen ausruhen. Der
Markt in der Halle Waldeck ist
geöffnet am Samstag und Sonntag jeweils ab 10 Uhr.
25
Mitglied bei den Landidyll Hotels: Das Landhaus Liesetal
Das Landidyll Landhaus Liesetal
liegt mitten im Grünen in Liesen
in der Nähe von Winterberg am
Eingang zum Naturschutzgebiet
Liesetal und ist der perfekte Ausgangspunkt für ausgiebige Wander- und Radtouren. Das familiengeführte 3 Sterne Landhaus Liesetal wurde erst im Herbst 2013
umfangreich renoviert und präsentiert sich nun mit 16 Zimmern und
einer Ferienwohnung als Naturhotel, das seinem Namen mit seiner Ausstattung und Lage alle
Ehre macht. Nach der Übernahme
des Hauses wurde die Neuausrichtung mit den Themen „Natur“
und „grüne Wellness“ konsequent
verfolgt. Der Umbau im letzten
Im Landidyll Hotel Liesetal legt man Wert auf liebevolle Details im
Landhaus-Stil
Jahr hat das Gesamtbild perfekt
komplettiert. Die helle, frische und
freundliche Atmosphäre spiegelt
im ganzen Haus das Thema Natur
wider. Das Hotel ist als Qualitätsbetrieb „Wanderbares Deutschland“ und als „Bett & Bike-Betrieb“ zertifiziert.
Thorsten Dollberg zaubert in der
Küche für seine Gäste frische, gesunde Natürlichkeit aufs Feinste
zubereitet auf den Teller. Im Service und im Haus liegt die Verantwortung bei Iris Dollberg, die sich
gern liebevoll um alle Belange der
Gäste kümmert. Das Landidyll
Landhaus Liesetal hat vor allem
für Aktivurlauber viel zu bieten.
Ob Wandern, Nordic Walking oder
Mountainbiking - direkt am Zuwanderweg Rothaarsteig, Sauerland Höhenflug und Hallenberger
Wanderrausch, zwischen Winterberg und Willingen gelegen, ist
das Haus der ideale Ausgangspunkt für vielfältige Aktivitäten.
Direkt am Haus vorbei führen die
Strecken der Mountainbike Arena Sauerland. Und auch die Entspannung kommt nicht zu kurz:
Im Landidyll Hotel Liesetal fühlt sich der Gast sichtlich wohl
26
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Ob beim Genießen der regionalen Sauerländer Küche, in der
Sauna oder bei Wellnessmassagen. Außerdem werden Kräuterführungen und Walderlebnisführungen mit zertifizierten Waldpädagogen angeboten. Gern ist das
Hotelteam auch bei der Zusammenstellung von Wander- und
Radtouren behilflich und bietet
auch geführte Wanderungen an.
Die Gastgeber des Landidyll Hotel
LiesetalHerr und Frau Dollberg
Gelenkschmerzen
davonwandern
Wenn endlich wieder die Sonne
vom Himmel strahlt, hat die Lieblingssaison der Bewegungsmuffel
ein Ende. Dass Sport in jedem Alter und in nahezu jeder körperlichen Verfassung der Gesundheit
dient, ist längst kein Geheimnis
mehr. Auch bei Gelenkproblemen
gilt: Wer rastet, der rostet. Gezielte Bewegung ist für den Gelenkknorpel essenziell, da er keine Blutgefäße besitzt, die ihn mit
Nährstoffen versorgen. Der Druck
bei Belastung presst den Knorpel
wie einen Schwamm aus und bei
anschließender Entlastung saugt
er sich wiederum mit nährstoffreicher Gelenkflüssigkeit voll. Bei
dauerhafter Ruhigstellung drohen
die Gelenke sozusagen zu „verhungern“. Zudem baut Bewegung
Muskelmasse auf, die wiederum
die Gelenke stützt. Als gelenkfreundliche und äußerst beliebte
Outdoor-Sportarten der Deutschen gelten das Wandern oder
das Nordic Walking. Kaum eine
andere Sportart eignet sich so gut
für den sportlichen Einstieg oder
nach einer längeren Ruhepause.
Kurze Wanderstrecken stellen
auch für Neulinge in der Regel
keine allzu große Belastung dar.
Längeren Wandertouren sollte jedoch ein leichtes Ausdauertraining
- etwa im Fitnessstudio oder
durch Radfahren oder Schwimmen
- vorausgehen.
Auch ein Gesundheits-Check beim
Arzt kann bei bestehenden Gelenkproblemen sinnvoll sein, um
das Wandertempo und Tagespensum der persönlichen Belastbarkeit anzupassen. Arthrotische Gelenkveränderungen sind übrigens
keine reine Alterserscheinung.
Oberarzt Andrew Lichtenthal, Chirurg und Sportmediziner am St.
Vinzenz-Krankenhaus Hanau, erklärt:
„Die
Arthrose,
im
Volksmund,Gelenkverschleiß’ ge-
nannt, ist die häufigste Gelenkerkrankung überhaupt. Einer gerade veröffentlichten Studie zufolge gibt jeder fünfte Deutsche zwischen 18 und 79 Jahren an, sie sei
bei ihm schon einmal diagnostiziert worden.“ Der Experte empfiehlt neben moderater Bewegung
„eine ausgewogene Kost mit viel
Obst und Gemüse, wenig Fleisch
und wenig gesättigten Fetten“.
Zudem können Kollagen-Peptide
den Knorpel unterstützen: „Um
die Kollagenproduktion im Gelenk
aktiv anzuregen, empfehle ich
meinen Patienten die Einnahme
von Trinkkollagen mit entzündungshemmendem Hagebuttenextrakt
Schmerzen gingen deutlich zurück
Weiterhin weist der Oberarzt
darauf hin, dass eine aktuelle Anwendungsbeobachtung an Sportlern des Olympiastützpunkts
Rhein-Ruhr in Essen, die Schmerzen im Knie-, Hüft- oder Schultergelenk hatten, zeige, dass sich
Bewegungsschmerzen so effek-
tiv lindern lassen. Die Probanden nahmen über einen Zeitraum
von zwölf Wochen täglich das
Trinkkollagen (Prüfpräparat „CHAlpha Plus“) ein und ihre Schmerzen unter dieser Therapie wurden deutlich weniger: An den
Hüftgelenken im Schnitt um 68,4
Prozent, am Knie um 78,8 Prozent und an den Schultern sogar
um 82,4 Prozent. Bei einer Arthrose verliert der Gelenkknorpel an Elastizität, wird spröde
und reißt ein. Seine Zellen sterben ab und das Gewebe wird
dünner, die Pufferfunktion geht
verloren. So sind die Gelenkknochen weniger geschützt und bilden durch die Reibung Randwülste aus. Der Gelenkspalt wird
durch den Knorpelschwund immer schmaler, bis irgendwann
Knochen auf Knochen reibt. Das
kann zu Bewegungseinschränkungen, zu Entzündungen und
Schmerzen führen, da die Knochenhaut sehr stark mit Nerven
durchzogen ist. (djd/pt)
Kurze Wanderstrecken stellen auch für Neulinge in der Regel keine allzu
große Belastung dar. Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/Fotolia.com/Monkey Business
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Herbstlich schöne Aussichten
im Bergrestaurant Lenneplätze
Das Bergrestaurant Lenneplätze bietet eine Einkehrmöglichkeit wo man sich sofort wohlfühlt. Hier kann man sein hektisches Leben hinter sich lassen, Dinge vergessen und genießen: Die wunderschöne, reine Natur mit viel Ruhe rund
um den kleinen Ort Lenneplätze entdecken.
Seit über 60 Jahren ist das
„Berghotel Lenneplätze“ mit
Restaurant ein beliebtes Urlaubsdomizil in WinterbergLenneplätze und Umgebung.
Die Gastgeber Bert & Marisca
bieten einen Ort, wo jeder Einkehrer bei gutem Essen und
Die tief stehende Herbstsonne
taucht den Spielplatz des Bergrestaurant Lenneplätze in ein zauber
erfrischenden Getränken entspannen kann. Aus diesem
Grund ließen die beiden zum
Wohle ihrer Gäste alles komplett umbauen und neu gestalten. Jetzt herrscht hier echte
Wohlfühlatmosphäre.
„Ich habe hier den schönsten
Arbeitsplatz mit toller Aussicht“, so Marisca.
Die Gastgeber Marisca & Bert
danken ihren Gästen für ihr
Verständnis in der Zeit als Marisca im Krankenhaus war!
Die Küche mit ihrem besonderen Ambiente hat täglich geöffnet.Jeder Gast wird hier herzlich
willkommen geheißen! Saisonale Produkte werden regional
und international zubereitet.
Täglich wird frischer
frischer,, hausgemachter Kuchen angeboten. Bei
den Mittagsmenüs hat sich das
„Wandersmann-Schnitzel“ als
neuer „Renner“ im Bergrestaurant herauskristallisiert.
Der Vater der Sauerländer Berge, namens „Kahler Asten“
liegt gleich nebenan und wacht
über das Dorf Lenneplätze. Auch
hinüber in das Schmallenber-
28
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
da sich die Sonne jetzt sehr
niedrig über dem „Hohen Knochen“ vor dem Untergang zeigt
und einmalige Lichtspiele zaubert.
Das kleine Höhendorf liegt am
Ende eines schmalen Weges.
Kinder können hier noch bedenkenlos drinnen und draußen
spielen, ohne störenden Straßenverkehr.
Es gibt hier den schönsten
Spielplatz mitten in der Natur!
Im Inneren bildet der Eingang
zum Restaurantbereich, gleichzeitig auch Mittelpunkt des Hotelgeschehens, den Zugang zur
behaglichen Bar.
Selbstverständlich stellen Bert
und Marisca für Sie auch Wanderkarten zur Verfügung.
Nach einem ausgiebigem Ausflug freuen sich die beiden Gastgeber schon in geselliger Runde auf Ihre Erzählungen an der
Theke des Hauses. [BL]
In den letzten Sonnenstrahlen erscheinen die Räumlichkeiten im Bergrestaurant Lenneplätze noch gemütlicher
ger Land und auf den langgestreckten Nachbarberg, den
„Hohen Knochen“ kann man seinen Blick schweifen lassen.
Der Anblick des Sonnenuntergangs im Herbst hinter den Sauerländer Bergen vom Restaurantinnern aus ist einzigartig,
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Niederschrift
über die 3. Sitzung (IX. Wahlperiode) - des Bau- und Planungsausschusses am Dienstag, 30. September 2014
Sitzungsort: Josefshaus Niedersfeld, Josefsweg 1
Sitzungsdauer: 18:00 -19:30 Uhr
Anwesend sind:
Ausschussvorsitzender
Martin
Schnorbus, Winterberg
Ausschussmitglied Johannes Brieden, Winterberg
Ausschussmitglied Jörg Burmann,
Altastenberg
Ausschussmitglied Diethelm Geilen, Niedersfeld
Ausschussmitglied Jörg Hampel,
Winterberg
stv. Ausschussmitglied Dietmar
Hellmann, Siedlinghausen
Ausschussmitglied Marc Honekamp, Elkeringhausen
Ausschussmitglied Matthias Krevet, Grönebach
Ausschussmitglied Andreas Ott,
Silbach
Ausschussmitglied Heinz Schmidt,
Niedersfeld
Ausschussmitglied
Michael
Schneider, Silbach
Ausschussmitglied Bernhard Selbach, Winterberg
Ausschussmitglied
Christoph
Stoetzel, Siedlinghausen
Ausschussmitglied Frank Sunder,
Züschen
Ausschussmitglied Bernhard Völlmecke, Züschen
Sachkundiger Bürger Stefan Selbach, Winterberg
Sachkundiger Einwohner Andre
Kruse, Silbach
b) von der Verw
altung
erwaltung
Stadtoberamtsrat Martin Brieden
Stadtplanerin Maleen Koch
Stadtamtmann
Ralf
Lefarth
(Schriftführer)
c) außerdem anwesend
Ratsmitglied Torben Firley, Winterberg (Ortsbesichtigung)
Ratsmitglied Fritz Kelm, Niedersfeld (Ortsbesichtigung)
Ratsmitglied Bernd Kräling, Siedlinghausen
Ratsmitglied Joachim Reuter, Züschen (bis TOP 4)
Ortsheimatpfleger Walter Peis,
Züschen (zu TOP 2)
Ortsvorsteher Edmund Tielke, Züschen (bis TOP 4)
c) entschuldigt fehlt
Sachkundiger Bürger Helmuth
Nieder, Silbach
Vor Beginn der Beratungen findet
eine Ortsbesichtigung an der Kartbahn Niedersfeld im Zusammen-
30
hang mit dem Antrag auf Änderung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes „ Auf der Hütte/
Am Eschenberg - Kartbahn Niedersfeld“ statt. Der Grundstückseigentümer stellt die in den vorhandenen Hallen eingerichtete
Paintball-Anlage vor, deren Nutzung derzeit von der Bauaufsichtsbehörde beim Hochsauerlandkreis untersagt ist und für deren Zulassung zunächst eine Änderung des
Bebauungsplanes erforderlich ist. Die
Beratungen erfolgen unter TOP 1.
Öffentliche Sitzung
Punkt 1:
Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Auf der Hütte / Am Eschenberg - Kartbahn Niedersfeld“
- Antr
ag auf Änderung des BeAntrag
bauungsplanes. 046/2014
In den Beratungen wird das „Für
und Wider“ einer Paintball- und
Lasergameanlage eingehend diskutiert. Im Ausschuss besteht Einvernehmen, dass eine Änderung
des Bebauungsplanes nur mit der
Maßgabe mitgetragen werden
kann, dass der Betrieb der Paintball- und Lasergameanlage ausschließlich nach den in der Rechtsprechung anerkannten Regeln
betrieben wird. Dazu gehört u.a.
auch, dass keine Kampf- bzw. Tötungshandlungen simuliert werden, die Spiele nur in der Halle
stattfinden und sich auf den Spielfeldern keine kriegsähnlichen
Gegenstände befinden. Diese
Maßgaben müssten sowohl in die
Festsetzungen des Bebauungsplanes als auch in den mit dem Investor abzuschließenden städtebaulichen Vertrag einfließen.
Deutliche Kritik wird in der Diskussion gegenüber dem Investor
dahingehend laut, dass dieser einen Betrieb der Anlage eigenmächtig und ohne Vorliegen einer
Baugenehmigung der Unteren
Bauaufsichtsbehörde beim Hochsauerlandkreis aufgenommen hat.
Ein solches Vorgehen könne nicht
hingenommen werden, müssten
sich ansonsten auch alle anderen
Bauwilligen an die bestehenden
Bauvorgaben halten und könnten
nicht ohne Genehmigung bauen.
Die von der Bauaufsichtsbehörde
des Hochsauerlandkreises verfügte Nutzungsuntersagung sei deshalb folgerichtig, wobei die Einhaltung der Nutzungsuntersagung
auch seitens der Bauaufsichtsbehörde überwacht werden müsse.
Nach Abschluss der Diskussion
und einer zusammenfassenden
Bewertung, in der nochmals betont wird, dass die derzeit noch in
der Halle befindlichen Flugzeuge/
kriegsähnlichen Geräte entfernt
werden müssen, empfiehlt der
Bau- und Planungsausschuss dem
Rat mit 14 Ja-Stimmen bei 2 Enthaltungen, folgende Beschlüsse
zu fassen:
1. Der Rat beschließt, die 4. Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes „Auf
der Hütte / Am Eschenberg Kartbahn Niedersfeld“ im beschleunigten Verfahren gem.
§ 13a BauGB mit dem Ziel
durchzuführen, die planungsrechtlichen Voraussetzungen
für die Zulässigkeit einer
„Museums- und Ausstellungsfläche“ sowie für „Paintball
und Lasergame“ zu schaffen.
2. Es wird Wert darauf gelegt,
dass Paintball nach den in der
Rechtsprechung anerkannten
Regeln betrieben wird. Für
Lasergame sollen die gleichen Voraussetzungen gelten
wie für Paintball. Das bedeutet u.a., dass keine Kampfbzw. Tötungshandlungen simuliert werden, die Spiele nur in
der Halle stattfinden und sich
auf den Spielfeldern keine
kriegsähnlichen Gegenstände
befinden.
3. Das Verfahren zur Änderung
des Bebauungsplanes ist
durch den Antragsteller auf
eigene Kosten durchzuführen.
Die näheren Einzelheiten sind
in einem städtebaulichen Vertrag zu regeln. In diesem Vertrag sind die Rahmenbedingungen für den Betrieb einer
Paintball- und Lasergameanlage festzuschreiben. Die Verwaltung wird ermächtigt, einen entsprechenden Vertrag
abzuschließen.
Punkt 2:
Denkmalschutz
Eintragung des ortsfesten Bodendenkmals „Aufgelassener Steinbruch Helleköpfchen nordwestlich von Züschen“ in die Denkmalliste der Stadt Winterberg,
086/2014
Der Ortheimatpfleger des Stadtteils Züschen, Herr Walter Peis,
geht auf Nachfrage des Ausschusses auf die besondere geologische
Bedeutung des Steinbruchs ein.
In den weiteren Beratungen werden folgende Themen angesprochen:
• Verpflichtung der Stadt als
Grundstückseigentümerin
zum Erhalt des Bodendenkmals/Unterhaltungsarbeiten
durch die Stadt,
• Zuschüsse für Unterhaltung
des Bodendenkmals sind nicht
zu erwarten.
Nach Abschluss der Beratungen
beschließt der Bau- und Planungsausschuss einstimmig, das ortsfeste Bodendenkmal „Aufgelassener Steinbruch Helleköpfchen
nordwestlich von Züschen“ in die
Denkmalliste der Stadt Winterberg einzutragen.
Punkt 3:
Information über die durch den
Bürgermeister erteilten Einver
Einver-nehmen gem. § 36 BauGB
Fachbereichsleiter Brieden gibt
die nachfolgenden Anträge bekannt, bei denen das gemeindliche Einvernehmen gem. § 36
BauGB erteilt wurde:
1. Bauantrag zur Anbringung von
Werbeanlagen an dem Autowerkstattgebäude in Siedlinghausen, Hochsauerlandstr. 78 a
2. Bauantrag zur Nutzungsänderung des ehem. Altenheimes
zu einem Erholungsheim als
Ruhe- und Besinnungsstätte
in Grönebach, Marienweg 2
3. Bauantrag zur Errichtung eines überdachten Stellplatzes
in Züschen, Nuhnetalstraße 79
4. Bauantrag zur Errichtung einer Doppelgarage in Langewiese, Alter Weg 21
5. Bauantrag zur Errichtung eines überdachten Wohnmobilstellplatzes in Grönebach,
Zum Knick 8
6. Bauantrag zur Errichtung einer Scherbeneisanlage in Winterberg, Ruhrquellenlift
7. Bauantrag zur Errichtung eines Unterstandes für landwirtschaftliche Geräte in Winterberg, Am Postteich 7
Punkt 4:
Mitteilungen und Anfragen
1. Fachbereichsleiter
Brieden
informiert zu der Dorferneuerungsmaßnahme in Siedlinghausen, dass der bei den Tiefbauarbeiten vorgefundene
Hausmüll nicht entsorgt werden müsse. Dies habe die inzwischen mit dem Hochsauerlandkreis als zuständiger Bodenschutzbehörde sowie den
weiteren Beteiligten erfolgte
Abstimmung ergeben. Entgegen den ursprünglichen Pla-
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
nungen müssten u.a. jedoch
die neu entstehenden Pflasterflächen wasserundurchlässig
gestaltet und oberhalb des
Deponiekörpers außerdem ein
Geotextil eingebaut werden.
Die Bezirksregierung Arnsberg
als Zuwendungsstelle für die
Dorferneuerungsmaßnahme
sei über den aktuellen Sachstand und die notwendigen Planänderungen informiert.
2. Ein Ausschussmitglied der FDP
aus Winterberg hinterfragt die
Zulässigkeit bzw. Standsicherheit einer im Bau befindlichen
Balkonanlage an dem Wohnund Geschäftshaus auf dem
Grundstück „Schulstraße 8“
in Winterberg und weist außerdem auf den Abstand der
auf dem Grundstück angepflanzten Hecke zur Schulstraße hin. Die Verwaltung
sagt eine Überprüfung bzw.
Weitergabe des Hinweises zu.
3. Dasselbe Ausschussmitglied
macht auf den ungepflegten
Zustand im Bereich der Fußwegverbindung zwischen der
„Günninghauser Straße“ und
dem Lebensmittelmarkt auf
dem Grundstück „Im Mühlengrund 1“ aufmerksam. Fachbereichsleiter Brieden weist darauf hin, dass es sich um private
Grundstücksflächen handele.
Der Eigentümer sei bereits von
der Stadt schriftlich gebeten
worden, den angesprochenen
Bereich im Sinne eines intakten Stadtbildes in einen gepflegten Zustand zu versetzen
und so zu erhalten. Diese Bitte
werde die Verwaltung noch einmal gegenüber dem Eigentümer wiederholen.
4. Ein Ausschussmitglied der
CDU aus Winterberg erkundigt
sich nach der Zulässigkeit der
im Bereich der Kartbahn Niedersfeld vorgenommenen Geländeanschüttungen. Fachbereichsleiter Brieden teilt mit,
dass für die vorgenommenen
Anfüllungen eine Baugenehmigung vorliege.
5. Dasselbe Ausschussmitglied
spricht die seit einiger Zeit
bestehenden Bemühungen
an, in Winterberg eine Straße
nach der Ortswüstung Merleheim zu benennen. Das Ausschussmitglied regt an, zu
überprüfen, ob ggf. die Zufahrt
zum Ferienpark „In der Büre“
die Bezeichnung „Merleheimer Straße“ erhalten könne.
Verwaltungsseitig wird darauf
hingewiesen, dass es sich bei
dieser Zufahrt um eine Privatstraße und nicht um eine öffentliche Verkehrsfläche handele.
6. Auf Nachfrage eines Ausschussmitgliedes der SPD aus
Altastenberg geht Fachbereichsleiter Brieden auf den
aktuellen Sachstand des Verfahrens zur Ausweisung von
Windvorranggebieten im Regionalplan durch die Bezirksregierung ein. Entsprechend
der Beschlusslage im Rat sei
verwaltungsseitig ein externes Büro beauftragt worden,
dass die Stadt durch örtlich
gewonnene und festgestellte
Erkenntnisse bei der Erstellung der städt. Stellungnahme unterstützen soll. In den
weiteren Beratungen, an denen sich mehrere Ausschussmitglieder beteiligen,
werden Fragen zu Eigentumsverhältnissen, Einschätzungen zu den harten/ weichen
Tabukriterien sowie die Einflussmöglichkeit der entstandenen Bürgerinitiativen diskutiert. Des Weiteren geht
Fachbereichsleiter Brieden auf
den vorgesehenen weiteren
Verfahrensablauf ein. Er resümiert, dass nicht vor November d.J. mit ersten Ergebnissen hinsichtlich der Überprüfung der Flächen durch das
Fachbüro zu rechnen sei.
7. Ein Ausschussmitglied der CDU
aus Winterberg erkundigt sich
nach dem Beginn der Abbrucharbeiten für das Bahnhofsgebäude in Winterberg. Fachbereichsleiter Brieden erklärt
hierzu, dass die Arbeiten in der
kommenden (41. Kalender-)
Woche beginnen sollen.
Martin Schnorbus, Ausschussvorsitzender
Ralf Lefarth, Schriftführer
Ende: Aus den städtischen Gremien
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Über 100 verschiedene Wanduhren von 20 cm bis 1 m
Durchmesser bei „Geschenke & Wohnideen“ in Winterberg
großen und freundlich gestalteten Räumlichkeiten auf über 250
m², wo seit letztem Jahr das Uhren- und Lampenstudio mit über
100 verschiedenen Wanduhren
hinzugekommen ist. Mit viel indirekter Beleuchtung und Wandspiegeln werden alle in zeitlosen
schwarz-weiß und silber gehaltenen Designerlampen perfekt in
Szene gesetzt. Auch Liebhaber von
Dekorationsartikeln ferner Welten
kommen hier nicht zu kurz - Figuren aus dem weit entfernten Afrika und Asien zaubern einen eigenen Flair in jede Wohnung. Wer es
jedoch klassischer und gemütlicher mag, bei dem schlägt das
Herz bei den Patchworkartikeln
mit Sicherheit höher! Es finden
Beim Bummel am „Waltenberg“ in Winterberg sollte man
unbedingt bei „Geschenke &
Wohnideen“ vorbeischauen.
Hier verbirgt sich ein schönes
Ambiente unter altem Fachwerkgebälk. Man findet wirklich alles zum Verschönern der
eigenen vier Wände, aber auch
zum Verschenken zu allen Anlässen wie z. B. Für Hochzeiten
und Geburtstage bleiben hier
keine Wünsche offen. Wunderbar wandelbar zeigen sich die
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
sich liebevoll zusammengenähte Kissen und Schirme wie aus
Großmutters Zeiten. Das Sortiment wurde zusätzlich um Handtaschen und Halstücher erweitert! Für den Garten sind pfiffige Metallfiguren, sowie Brunnen und witzige Katzen, Raben
oder Störche ein Eyecatcher für
alle Nachbarn. Parkmöglichkkeiten sind ausreichend hinter
dem Haus vorhanden. Vorbeischauen lohnt sich, wenn man
ein besonderes Geschenk
sucht! [BL]
31
Freude mit neuen Tapeten und
Bodenbelägen von Köster Farbe + Raum
Bei „VinylFloor“ handelt es sich
um einen strapazierfähigen Objektboden mit authentischer Op-
32
tik und natürlichem Gehkomfort.
VinylFloor ist extrem strapazierfähig und eignet sich sowohl für
den gewerblichen Bereich als
auch für private Wohnräume. Ob
in öffentlichen Gebäuden, im medizinischen Bereich, in der Gastronomie und in Geschäften, in
Küchen, Wohn- und Esszimmern
oder in der Kellerbar - VinylFloor
hält jeder Belastung stand.
Die große Auswahl an Dekoren
bei „Köster Farbe + Raum“ in
Siedlinghausen bietet das Passende für jede Raumgestaltung. Von
der antik anmutenden Holznachbildung über trendige Modehölzer bis hin zur Natursteinoptik
wirken die strukturierten Oberflächen täuschend echt. In dem
weiten Produktspektrum findet
sich für jeden Einsatzbereich der
richtige Boden, wobei von vielzähligen Dekoren, passend zum
individuellen Design ausgewählt
werden kann. Die Vorzüge des
Neue Tapeten von Köster Farbe + Raum in hellem Design machen jeden Raum strahlend hell.
Vinylbodens zeigen sich in folgenden Punkten:
Extrem widerstandsfähig, verschleißfest und chemikalienbeständig
Rutschhemmende Oberfläche
Lichtecht und äußerst pflegeleicht
Natürliche, naturgetreue Holzund Steinoptiken
Mit der neuen VERO-Endless-Serie wird im Bereich der Vinylböden ein Weg in eine neue Dimension eröffnet. Durch das Aneinandersetzen von zwei Endless-Dielen mit je 123,5 cm Länge erhält man eine Gesamtlänge von 247 cm. Die Böden werden im Authentic-Prägeverfahren gefertigt. Diese neuartige
Technologie ermöglicht eine
noch bessere dreidimensionale
Oberflächenstruktur, die die
Schönheit jeder einzelnen Pore
noch intensiver darstellen lässt.
Somi erhält man einen Fußboden, der nicht nur die beiden
Aspekte Eleganz und Innovation perfekt vereint, sondern
gleichzeitig die Tradition eines
Holzbodens mit einem starken
und persönlichen Charakter wider gibt. Natürlich bietet „Köster Farbe + Raum“ auch die
dazu neuen Tapeten in großer
Auswahl an und steht gerne mit
Rat und Tat zur Seite. [BL]
Designböden von Fa. Köster in Siedlinghausen sprechen für Qualität.
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Laminat: Ausdruckskünstler für Ihr Zuhause
Foto: Meister/akz-o
lien imitieren. Und zwar so vollendet, dass es meist nicht einmal auf den dritten Blick auffällt. Die Formate sind dabei auf
die jeweiligen Oberflächen abgestimmt und kommen zum
Beispiel als klassische Fliese
mit integrierter dunkler Kontrastfuge daher. Leise ist Laminatboden von Meister übrigens
von Natur aus, wer es extra ruhig mag, wählt zusätzlich einen Boden mit integrierter
Trittschallkaschierung.
Auch für die Wohngesundheit sind
Meister-Laminatböden ideal, denn
sie sind PVC-frei und ohne schädliche Weichmacher und Lösemittel hergestellt. Mehr Informationen
gibt
es
unter
www.meister.com - hier finden Sie
auch Ihren nächstgelegenen Fachhändler. (akz-o)
Billig, kurzlebig und bei weitem
nicht so schön wie echter Holzboden? Ganz und gar nicht: Der
Laminatboden hat diese Vorurteile längst hinter sich gelassen. Der kleine Bruder des Parketts ist erwachsen geworden
und überzeugt mit täuschend
echten Oberflächen und einer
Optik, die sich nicht verstecken
muss.
Rustikale Astlöcher, feine Maserungen, beeindruckende Detailverliebtheit - moderner Laminatboden hat es in sich. Besonders als Langdiele bringt er
außergewöhnliches Format in
den (Wohn-)Raum und ist so per-
fekter Vertreter des aktuellen
Landhaus-Trends. Laminat-Langdielen sind kleine Zauberer des
Bodenbelags: Kleine Räume wirken größer, großzügige Räume
bekommen noch mehr Weite und
Grandezza. Nicht umsonst sprechen Fachleute auch von
„Schlossdielen“.
Auch die Optik kann sich sehen
lassen: Wenn feine Poren individuelle Holzmaserungen imitieren oder eine tief geprägte
Oberfläche den Verlauf von
Holzfasern zeigt, ist der hochwertige Eindruck perfekt. Übrigens nicht nur bei Holz: Laminat kann auch Stein oder Texti-
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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MÖBELKREIS auf Erfolgskurs - Investitionen zahlen sich aus
Korbach-Meineringhausen: Die
Investitionen des letzten Jahres
in eine völlig neue Küchenpräsentation sowie die grundlegende Erneuerung der Möbelausstellung im Erdgeschoss zahlen sich
beim Möbelkreis nachhaltig aus.
Wie uns Geschäftsführer Fritz
Klug berichtet, wurden im letzten Jahr rund 600.000 EUR in eine
optimierte Warenpräsentation investiert. Der „Küche Aktiv“-Fachmarkt und die Möbelausstellung
wurden von Grund auf neu gestaltet. Um ein abgestimmtes
Ambiente zu erzielen, wurde die
Ausstellung mit Teppichböden,
PVC-Böden, einer neuen Heizung
34
Arbeiten an der Außenfassade in Korbach-Meineringhausen
und neuen Beleuchtungssystemen ausgestattet. Die Auflaufzonen werden durch hintergrundbeleuchtete Megaprints aufgewertet.
Großzügige Polsterkompetenzflächen sind entstanden. Ebenso eine
Flächenpräsentation von Naturholzmöbeln, Ruhesesseln, Musterring und Global-Kollektionen.
Größter Erfolg bei Einbauküchen
- leistungsstärkster Anbieter in
der Region
Im Möbelkreis werden über alle
Warengruppen hinweg starke
zweistellige
Umsatzzuwächse
gegenüber dem Vorjahr generiert, obwohl die GfK (Gesell-
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
schaft für Konsumforschung,
Nürnberg) für den stationären
Möbelhandel in 2014 keinerlei
Wachstumsmöglichkeit
sieht.
Fritz Klug dazu: „Unser Fachpersonal - immerhin allein in Korbach-Meineringhausen acht Küchenfachberater und acht Möbelfachberater, sowie das perfekte
Angebot, gepaart mit überdurchschnittlichen Montageleistungen
überzeugt immer mehr. Und das
jedoch nicht nur die Stammkundschaft, sondern führt täglich zu
begeisterten Neukunden.
In den letzten 10 Jahren wurden
unsere Gesamtumsätze nahezu
verdoppelt; die der Einbauküchen
verdreifacht - wir wurden zum
leistungsstärksten Küchenanbieter der ganzen Region!“
Äußeres Erscheinungsbild
wird jetzt aufgewertet
Geschäftsführer Fritz Klug gegenüber unserer Zeitung: „Bisher hat
das äußere Erscheinungsbild mit
dem inneren Erscheinungsbild bei
Weitem nicht mithalten können.
Die Erwartungen der Kunden
wurden beim Betreten unseres
Hauses weit übertroffen. Das gilt
es zu verbessern. Auch die Außenansicht soll schon Lust auf
einen Besuch im Möbelkreis machen. Dazu sind jetzt weitere Investitionen von bis zu 250.000
EUR angelaufen.“
Die Malerarbeiten wurden in der
Region vergeben und haben bereits begonnen. Krönung der Investitionen wird ein Eingangsportal sein, das die beiden Ausstellungsgebäude miteinander verbindet und für den Standort prä-
gend sein wird.
Neues Küchenstudio „Küche Aktiv
Frankenberg“ mit
großem Erfolg er
er-öffnet
Neue Küchenfiliale
in Frankenberg
Über alle Aktivitäten
am Hauptstandort
in Korbach-Meineringhausen hat sich
der Möbelkreis im
südlichen Kreisteil
angesiedelt.
In den Räumen der
ehemaligen
„Küchengalerie“, die
Anfang 2014 in Frankenberg in die InsolAnsicht des
venz gegangen ist,
hat der Möbelkreis
im Mai 2014 mit „Küche Aktiv
Frankenberg“ ein weiteres Küchenstudio eröffnet. Damit verfügt
der Filialist aktuell über fünf
Standorte. Drei davon im Vollsortiment (Korbach-Meineringhausen, Eschwege und Brakel) sowie
zwei Küchenstudios in Frankenberg und Warendorf, die alle vom
Hauptsitz in Korbach-Meineringhausen von Geschäftsführer Fritz
Klug und seinem professionellen
Team gemanagt werden.
Der Standort Frankenberg ist mit
zwei Küchenprofis besetzt: Miriam Morhenne, seit 13 Jahren in
der Branche und Heinrich Schulze, Küchenfachberater mit 18-jähriger Erfahrung, beraten die Kunden vollumfänglich, erledigen die
Aufmaße und sorgen für eine reibungslose Abwicklung. Die Mon-
neuen Küchenstudios in Frankenberg.
tage erfolgt durch erfahrene Möbelkreis-Monteure, von denen es
allein am Standort Korbach aktuell über 20 Fachkräfte gibt. Allein
in diesem Jahr ist das Team bereits um vier Küchenmonteure
verstärkt worden. Darüber hinaus
werden die Montagen außerhalb
des natürlichen Einzugsgebietes
im 50-km-Radius von zusätzlichen
qualifizierten Subunternehmern
erledigt.
Fritz Klug sieht den Möbelkreis
mit den präsentierten Konzepten im Wettbewerb bestens aufgestellt.
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Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Uwe Selbach
35
JEKAWOOD- das intelligente Holz
„Jekawood“ wird aus dem innovativen Werkstoff WPC (Wood Polymer Composite) gefertigt. Das
heißt, es besteht zu 60% aus
schnell nachwachsenden Holzfasern und zu 40% aus recyclingfähigem Kunststoff und Additiven.
Jekawood- Dielen verfügen über
Hohlkammern im Dieleninnern.
Streben zwischen den Hohlkammern geben Jekawood seine solide Stabilität- wie gemacht für
spielende Kinder und ausgiebige
Partys.
Hergestellt wird der Werkstoff in
einem besonderen thermoplastischen Verfahren, bei dem Holzfasern und Kunststoff erhitzt und
unter hohem Druck miteinander
verschmolzen werden. Die Produkte werden allesamt höchsten
Ansprüchen gerecht und vereinen alle Ansprüche in Sachen
Ästethik, Funktion und Qualität
in einem Produkt:
• Es sieht natürlich und sehr
hochwertig aus
• Es trotzt Sonne, Wind und Regen über viele Jahre ohne dabei wie Holz zu verwittern
• Als „Barfußholz“ bleibt es
dauerhaft splitterfrei
• Es ist rutsch-hemmend, auch
bei Nässe
• Resistenz gegen Insekten-,
Pilz- und Grünspanbefall
• Einfach zu reinigen
• Dank intelligenter Befestigungs-
Böden, Sichtschutz und Gartenmöbel von Jekawood sind sehr strapazierfähig und ein echter Blickfang
systeme leicht zu montieren
Jekawood- Dielen sind beidseitig
verlegbar. Ob Sie die fein geriffelte
oder die weniger geriffelte Seite
nach oben verlegen, ist eine Frage
des persönlichen Geschmacks. Die
Dielen sind sowohl in zeitlosen
Brauntönen als auch in trendigem
grau-anthrazit und Wenge zu bekommen. Jekawood- Dielen gibt es
in verschiedenen Breiten bzw. Stärken und in bis zu 5,80 m Länge.
Das Barfußholz Jekawood ist mit seinen splitterfreien und rutschhemmenden Eigenschaften auch gut bei kleinen Kindern geeignet
Auch die Jekawood- Fliesen gibt es in den verschiedensten Opiken
36
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Jekawood- Fliesen eignen sich
besonders für kleine Flächen wie
z.B. Balkon oder Wintergarten.
Der Verlegeaufwand ist besonders gering. Die Fliesen gibt es in
zwei edlen Holzoptiken sowie als
Sonderedition in grau-braun.
Sichtschutzelemente zum Schutz
vor Wind und neugierigen Blik-
ken sind passend zum gewünschten Boden in hochwertiger, sehr
stabiler Ausführung mit eloxierten Aluminiumprofilen zu bekommen. Die Standardgröße beträgt
1,80 m x 1,80 m und kann durch
Kürzen der Dielen in der Breite angepasst werden. Darüber hinaus
bietet Jekawood auch Systeme zur
Fassadenverkleidung an. Mit einer
geraden Wanddiele und einer Wanddiele in Stülpoptik werden zwei Systeme für die Verkleidung von z.B.
Hauswand, Gartenhaus oder Winkelstürzen angeboten.
Beide werden über ein Klammersystem auf einer Unterkonstruktion befestigt und per Nut-Fe-
dersystem verbunden. Ob klassische Gartenbank oder moderne
Sitzecke.- auch Möbel und Gartenbänke gibt es in verschiedenen
Stilen und Farben. Lassen Sie sich
vor Ort direkt im Lager der Fa. IBW
in der Wiesenstraße 52 in Winterberg- Silbach oder online unter
www.jekawood.de inspirieren. [BL]
Niedrige Heizkosten und
umweltfreundliche Wohlfühlwärme von SanTHERM
wasserführendes Gerät zur Versorgung der Zentralheizung mit
Wärme, alles das kann z.B. ein
moderner Pelletofen. Ein Team von
Holzöfen im Wohnr
aum
ohnraum
Holzfeuer üben seit jeher eine starke Faszination auf Menschen aus.
Wohliger Flammenschein entspannt und vermittelt Geborgenheit. Besonders angenehm wirkt
die Strahlungswärme eines Ofens,
der auf diese Weise zum Mittelpunkt des Wohnraums wird. Neben dem klassischen Scheitholz
kann Holz mittlerweile auch in
seiner modernsten Form im Wohnzimmer genutzt werden - in Form
von Pellets.
Ein Pelletkaminofen bietet gegenüber einem ursprünglichen Ofen
ein deutliches Mehr an Komfort:
Das Einheizen entfällt, die Befeuerung erfolgt automatisch, und
der Brennstoffverbrauch wird
deutlich reduziert. Da sich die
Wärme des Pelletkaminofens gezielt steuern lässt, kann in den
Übergangszeiten auf das Anschalten der Zentralheizung verzichtet
werden. Zusätzlich zur Kostenersparnis schafft der Pelletkaminofen damit ein ganz besonderes
Lebensgefühl.
SanTHERM als Unternehmen für
effiziente Heiztechnik informiert
umfassend zum Thema Energiegewinnung aus Biomasse. In der
Ausstellung in Winterberg können
Markengeräte rund um das The-
Energie-Experten zeigt Wege und
intelligente Lösungen für mehr
Komfort, mehr Unabhängigkeit
und mehr Ersparnis auf.
ma Holzfeuerstätten (Scheitholz
und Pellets) auf über 300 m² Präsentationsfläche erlebt werden.
Alle Anforderungen an eine moderne Energienutzung werde in
Funktion vorgestellt. Steuerung
über ein Raumthermostat, Fernsteuerung über eine App von Handy und Tablet, bedarfsgerechte
Kanalisierung der Heizwärme in
verschiedene Räume, oder als
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
37
Wussten Sie eigentlich schon etwas über…
Zuwendung in der Pflege?
Teil1
Heute nehme ich mich einmal eines Themas an, was meines Erachtens wichtiger ist als die eigentliche Pflegeleistung: Liebevolle Zuwendung! Damit verbunden natürlich auch zuhören können, alles in allem Empathie (beschreibt die Fähigkeit des Einfühlens
lens, nicht zu verwechseln mit dem
Begriff des Mitfühlens) walten lassen. Was bedeutet Empathie? Ein
Lehrer hat es nun einmal so erklärt: „Du fühlst dich ein in die
Schuhe des anderen und denkst
immer daran, dass du in deinen
eigenen Schuhen stehst.“ Das
bedeutet zum Beispiel, die Redewendung: „ Ich weiß genau wie
du dich fühlst!“ ist grundverkehrt,
denn wenn ich nicht selber der
betroffene Mensch bin, kann ich
gar nicht wissen wie sich derjenige fühlt. Letztlich kann ich nur
versuchen mich in ihn oder sie
einzufühlen, um Verständnis für
die Situation des anderen aufzubringen. In diesem Bereich spielt
Toleranz auch eine wesentliche
Rolle. Die Denkweise des Betroffenen muss nicht die meine sein,
ich sollte aber ernsthaft versuchen sie zu verstehen, auf jeden
Fall zu tolerieren, zu akzeptieren
und mich einzufühlen. Dass es
meine
Interpretation
von
38
Empathie.Kommen wir jetzt zu
Zuwendung in der Pflege. Liebevolle Zuwendung ist generell wichtig für jeden Menschen, vollkommen egal ob kerngesund oder pflegebedürftig - dieses Prinzip gilt
für jeden Menschen, überall auf
diesem Erdball!!! Fehlt die Zuwendung,
verkümmert
der
Mensch und wird verhaltensauffällig. Dafür gibt es viele Untersuchungen.
Da ich einen ambulanten Pflegedienst leite und für andere Bereiche nicht sprechen kann und
möchte, nehme ich in meinem
Artikel Bezug auf die ambulante
Pflege.
Glücklicherweise bekommen die
Leute in ihrer Häuslichkeit zum
überwiegenden Teil Aufmerksamkeit und liebevolle Zuwendung
durch ihre Angehörigen. Ich komme in ganz viele Haushalte, in
denen dieses der Fall ist. Gerade
in dieser Woche habe ich wieder
einen Pflegebedürftigen in seinem Haus besucht, der sich über
die liebevolle Zuwendung seiner
ganzen Familie nicht beklagt und
augenscheinlich auch nicht beklagen kann. Bei solchen Besuchen geht mir immer das Herz
auf und ich erkenne wie wichtig
das richtige Maß an Zuwendung
für unsere pflegebedürftigen
Menschen ist. Auffällig dabei erscheint mir immer, dass gesundheitlich eingeschränkte Mitmenschen trotz ihrer Einschränkungen ein selbstbestimmtes, ausgefülltes und zufriedenes Leben
führen können. Bei diesen Besuchen wird mir immer wieder bewusst, dass es sich in oben genannter Konstellation um ein Lebensprivileg handelt, was in keinster Weise selbstverständlich ist
und eben leider nicht für alle Pflegebedürftigen gilt. Leider komme ich auch in Haushalte, in denen die älteren Leute keine familiäre „Auffangsituation“ haben. Es gibt Pflegebedürftige, die
haben keine Familie mehr oder
diese lebt weit verstreut. In diesen Fällen ist der ambulante Pflegedienst an „Familienstatt“.
Umso wichtiger ist es für diese
Menschen, liebevolle Zuwendung von den Mitarbeitern des
ambulanten Dienstes zu erhalten. Oftmals sind die Pflegedienstmitarbeiter die einzigen
Personen, die diese Menschen
am Tag sehen und sprechen. Natürlich gibt es auch vereinzelt den
Fall der freiwilligen Isolation im
Alter, häufiger allerdings ist sie
zwangsläufig. Den meisten Mit-
arbeitern in der Pflege ist es gegeben empathisch zu reagieren
und liebevolle Zuwendung zu
spenden, aus diesem Grund gehen sie überhaupt in diesen Beruf (Art Berufung - im positiven
Sinne). Viele Leser mögen jetzt
denken, die Versorgungszeit in
der ambulanten Pflege ist generell begrenzt. Das stimmt nur
halb, natürlich müssen ambulante Dienste wegen des gesetzlich
vorgegebenen
Wirtschaftlichkeitsgebots uf hre Versorgungszeiten achten, trotzdem habe ich
es noch nie gehört, dass Pflegebedürftige, deren Versorgungszeit über das Normalmaß hinausgeht nicht adäquat versorgt
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
werden. Niemand hört am Bauchnabel auf zu waschen! Das behaupte ich jetzt einfach mal. Was
man allerdings oft von Mitarbeitern in Pflegeberufe ört ist: „Ich
habe so gar keine Zeit für Gespräche und liebevolle Zuwendung“. Diese „professionell Pflegenden“ versorgen die Pflegebedürftigen jedoch bis zu 1 Stunde pro Einsatz, manchmal auch
darüber hinaus. Wo ist jetzt das
Zeitproblem für Zuwendung und
Gespräche? Manchmal ist es zielführend, über Qualität und Quan-
tität etwas nachzudenken. Denn
nicht was quantitativ gut ist, uss
zwangsläufig auch qualitativ gut
sein. Natürlich müssen Mitarbeiter in Pflegeberufen heutzutage
leider lernen, sich der vielfach
unbefriedigenden, gegebenen
Pflegerahmenbedingung anzupassen. eute muss jedoch das
Bestmögliche für die Pflegebedürftigen in diesen flexiblen, dennoch mit zeitlichem Rahmen vorgegebenen Versorgungszeitraum
stattfinden. Ein Mehr an Zeitkontingent ist für jeden einzelnen
der Patienten momentan icht
möglich und auch nicht finanzierbar (danke Pflegereform!) Im
Einzelfall, also individuell bleiben, Vorgaben eben nur Vorgaben. Manchmal höre ich von dem
einen oder anderen Menschen,
dass Pflegedienste nur ihren den
Gewinn denken und Pflegemitarbeiter nur an ihr Tourende - ich
möchte es hier noch einmal in aller
Deutlichkeit sagen, dem ist nicht
so!!! Wenn ich von meinen Mitarbeitern rede, so sind diese engagiert und mit Herzblut bemüht um
ihre Patienten, auch über das normale Maß hinaus, und der Pflegedienst trägt diese Entscheidungen.
Leider musste ich meinen Bericht
wieder in 2 Teile gliedern, damit er
den Artikel Rahmen nicht sprengt.
„Wir brauchen einen Umgang miteinander, wo sich der einzelne der
persönlichen Zuwendung durch
den anderen sicher sein kann“.
- Rita Süssmuth
In diesem Sinne,
herzlichst
Petra Meyer
Pflegedienstleitung
Franziskus-Apotheke zum Venenfachcenter ausgezeichnet
Am 30.09.2014 wurde die Franziskus-Apotheke in Winterberg
zum Venenfachcenter ausgezeichnet.
In Zusammenarbeit mit der Firma
Belsana wurden 3 Mitarbeiterinnen der Franziskus-Apotheke zu
Venenfachberaterinnen ausgebildet. Fachgerechtes Anmessen und
persönliche Beratung stehen bei
uns im Vordergrund. In einem separaten Raum in unserer Apotheke messen unsere ausgebildeten,
engagierten Mitarbeiter Kompressionsstrümpfe in allen Ausführungen als individuelle Maßanfertigung oder in Seriengrößen
an. Verschiedene Materialien in
großer Farbauswahl halten wir für
sie bereit. Sie werden also nicht
nur rundum gut versorgt, sondern
sie machen so schnell und bequem den richtigen Schritt zu
mehr Beingesundheit.
Von rechts: Belsana-Mitarbeiterin Sandra Kühnhold, Apotheker Jürgen Schäfer und Venenfachberaterin Ilka Sommer
Notdienste
Zentrale Notfalldienst-Nummer
116117 Ruf-Nummer für den
Notdienst
Die einheitliche Nummer 116117
gilt bundesweit, funktioniert ohne
Vorwahl und der Anruf ist für Patienten kostenlos.
Notfalldienstpraxen
Alternativ ist die Notfallpraxis im
St. FFrranziskus-Hospital in Winter
Winter-berg (02981/8021000) geöffnet.
Öffnungszeiten: Sa./ So./ Feiertag
08.00 - 22.00 Uhr
Die Kernsprechzeiten der Notfallpraxis lauten:
Sa./ So./ Feiertag 10.00 - 12.00
Uhr und 16.00 - 18.00 Uhr
Wichtiger Hinweis: Zu diesen
Kernsprechzeiten muss man sich
nicht telefonisch anmelden.
Es ist immer ein Arzt vor Ort. Außerhalb dieser Zeiten ist der Notdienst habende Arzt in Rufbereitschaft. Für Hausbesuche gilt die
Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.
Städt Krankenhaus: Maria-Hilf
Brilon gGmbH: Am Schönschede
1, 59929 Brilon
St.-Marien-Hospital Marsberg:
Marienstraße 2, 34431 Marsberg
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Vorläufige Sprechzeiten der
Ärzte:
Brilon
Brilon: Mo./Di./Do. u. Fr. 19.00 bis
20.00 Uhr, Mi. 16.00 bis 18.00 Uhr.
Sa./So./Feiertage 10.00 bis 12.00
Uhr und 16.00 bis 18.00 Uhr
Marsberg: Mo./Di./Do. 18.00 bis
19.00 Uhr, Mi. 17.00 bis 18.00 Uhr,
Fr. 16.00 bis 18.00 Uhr, Sa./So./
Feiertag 10.00 bis 12.00 Uhr und
17.00 bis 18.00 Uhr
39
Apotheken-Notdienste
(Angaben ohne Gewähr)
Der lokale Apothek
en-Notdienst
Apotheken-Notdienst
(kostenlos aus dem dt. Festnetz):
0800/0022833, Mobil: 22833,
.akwl.de
Homepage: www
www.akwl.de
Freitag, 31. Oktober 2014
Priv
Priv.. Marien-Apothek
Marien-Apothekee
Oberstr. 10,
59964 Medebach
Tel.: 02982/8559
Samstag, 01. November 2014
Marien-Apotheke
Sorpestr. 2,
59955 Winterberg
Tel:: 02983/8254
Sonntag, 02. November 2014
Franziskus-Apotheke
Poststr. 6,
59955 Winterberg
Tel.: 02981/2521
Montag, 03. November 2014
Brunnen-Apotheke
Merklinghauser Str. 10
59969 Hallenberg
Tel.: 02984/2636
Dienstag, 04. November 2014
Hanse-Apotheke
Niederstr. 2,
59964 Medebach
Tel.: 02982/1877
40
Mittwoch, 05. November 2014
Markt-Apotheke
Marktstr. 11,
59955 Winterberg
Tel.: 02981/92130
Donnerstag, 06. November 2014
Cosmas-Apotheke
Hinterstr. 11,
59964 Medebach
Tel.: 02982/297
Freitag, 07. November 2014
Kur
-Apothek
ur-Apothek
-Apothekee
Poststr. 1,
59955 Winterberg
Tel.: 02981/929500
Samstag, 08. November 2014
Stadt-Apotheke
Nuhnestr. 3,
59969 Hallenberg
Tel.: 02984/8397
Sonntag, 09. November 2014
Priv
Priv.. Marien-Apothek
Marien-Apothekee
Oberstr. 10,
59964 Medebach
Tel.: 02982/8559
Montag, 10. November 2014
Marien-Apotheke
Sorpestr. 2,
59955 Winterberg
Tel.: 02983/8254
Dienstag, 11. November 2014
Franziskus-Apotheke
Poststr. 6,
59955 Winterberg
Tel.: 02981/2521
Mittwoch, 12. November 2014
Brunnen-Apotheke
Merklinghauser Str. 10
59969 Hallenberg
Tel.: 02984/2636
Donnerstag,
13. November 2014
Hanse-Apotheke
Niederstr. 2,
59964 Medebach
Tel.: 02982/1877
Freitag, 14. November 2014
Markt-Apotheke
Marktstr. 11,
59955 Winterberg
Tel.: 02981/92130
Samstag,
15. November 2014
Hanse-Apotheke
Niederstr. 2,
59964 Medebach
Tel.: 02982/1877
Sonntag,
16. November 2014
Kur
-Apothek
ur-Apothek
-Apothekee
Poststr. 1,
59955 Winterberg
Tel.: 02981/929500
Dienstwechsel täglich um
09.00 Uhr
(Angaben ohne Gewähr)
Josef-und-Herta-Menke-Haus
Kurzzeitpflege im „Josef-undHerta-Menke-Haus“ Silbach
Kurzzeit- und Verhinderungspflege nach Krankenhausaufenthalt,
bei Urlaub der pflegenden Angehörigen oder anderen Notsituationen. Wir pflegen und betreuen
mit liebevollem Fachpersonal,
mobilisieren und fördern pflegebedürftige Menschen nach ihren
Möglichkeiten. Nähere Informationen, auch zur Finanzierung,
unter Tel. 02983/9722-0 oder
cornelia.steinhoff@drk-brilon.de
APO-CARE
Häusliche Krankenpflege
Tel.: 02981/1440
Fachlich- und sozialkompetente
Mitarbeiter sichern die Qualität
unserer Pflege. Wir sehen uns als
Gast im Haus der von uns betreuten Menschen. In gemeinsamer
Absprache erfolgt die Festlegung
eines individuellen, professionellen Pflegeplanes, der dem Einzelnen ein Höchstmaß an Eigenverantwortung einräumt und die
Mündigkeit und Würde bewahrt.
Vorhandene Fähigkeiten werden
erhalten, gezielt gefördert oder
wieder hergestellt. Trotz aller Widernisse soll die Lebensfreudeund qualität erhalten bleiben.
Tagespflege Dönek
es
Dönekes
Tagespflege ist ein Zusatzangebot der Pflegekassen. Die Höhe
der Übernahme der Kosten durch
die Pflegekasse ist abhängig von
der Pflegestufe. Zur Überprüfung
der Finanzierungsmöglichkeiten
erstellen wir Ihnen gerne ein persönliches Angebot. Wir sind von
montags bis donnerstags von
08.00 bis 17.00 Uhr persönlich für
Sie da.
Oder vereinbaren Sie einen Termin
unter
02985/3689975
www.tagespflege-niedersfeld.de
Team 24
Gesundheitsdienst
Tel.: 02981/8994188
Wir pflegen und betreuen die uns
anvertrauten Menschen in ihrer
häuslichen Umgebung. Unser Ziel
ist es, ihre Lebensqualität zu sichern, ihre Selbstständigkeit und
Individualität zu erhalten und sie
ein Stück weit auf ihrem Lebensweg zu begleiten.
Soziale Dienste und
Einrichtungen
Mutter
-Kind-Klinik St. Ursula
Mutter-Kind-Klinik
Vorsorge und Rehabilitation
Tel.: 02981/92340
buero@ursula-winterberg.de
www.st-ursula-winterberg.de
Öffnungszeiten: ganzjährig mit 15
dreiwöchigen Maßnahmen
Vorsorge und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter und Kinder,
Aufnahme auch von Sehbeeinträchtigten
Caritas-Konferenz St. Jakobus
Winterberg
Tel.: 02981/1812
Praktische und finanzielle Hilfen
für Menschen in Not, für Senioren
und Kranke - Hausaufgabenbetreuung - Kleiderkammer im
Edith-Stein-Haus - Vermittlung
von Kinder- und Jugendfreizeiten
- Seniorenerholungen - christl.
Krankenhaushilfe im St.-Franziskus-Hospital
Caritas-Konferenz Siedlinghausen
Tel.: 02983/8118
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Praktische und finanzielle Hilfen
für Menschen in Notsituationen,
Besuchsdienste, Gesprächskreise
für Pflegende
Caritas Konferenz Niedersfeld
Telefon: 02985/695 oder 02985/
908172
Hilfe zur Selbsthilfe, Hilfe für Mitmenschen in Notsituationen, Besuchsdienste in Krankenhäusern
und Seniorenheimen, Seniorenarbeit, sozialer Warenkorb, Seniorenmessen, Angebote von Vorträgen wichtiger zeitgemäßer Themen für jedermann
Beratungsstellen
Donum vitae Schwangerschaftskonfliktberatung
Tel.: 0291/9086960
winterberg@donumvitae.org
Öffnungszeiten:
dienstags 09.00-11.00 Uhr
im DRK-Familienzentrum,
Am Rad 16
Staatl. anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte,
Beratung und Begleitung während
und nach der Schwangerschaft bis
zum 3. Lebensjahr des Kindes, Informationen und Beratung zur
Empfängnisverhütung,
geschlechtsspezifische sexual-pädagogische Präventionsarbeit und
Beratung
Caritasverband Brilon ee.V
.V
.V..
Tel.: 02981/971929
t.kupitz@caritas-brilon.de
Öffnungszeiten:
Mittwoch 14.00-17.00 Uhr
Die Caritas bietet auch Sprechstunde in Hallenberg und Medebach an.
Die wären:
Medebach, jeden vierten Dienstag im Monat von 09.00 - 10.15
Uhr, Rathaus Zimmer 113
Hallenberg, jeden vierten Dienstag im Monat von 10.45 bis 12.00
Uhr, Familienzentrum
Allg. soziale Beratung für Menschen in Not- und Konfliktsituationen, Fachdienst für Migration
und Integration
Weitere Informationen unter
via
02961/97190
oder
ratundhilfe@caritas-brilon.de
Caritas-Sozialstation
Pflege und Hilfe zu Hause
Tel.: 02981/6345
Wir pflegen, beraten und helfen
zu Hause. Die Angebote stimmen
wir mit Ihnen individuell ab - von
der Alltagsbegleitung bei einer
Demenzerkrankung, über die
Grund- und Behandlungspflege,
dem Wundmanagement bis zu
dem Palliativpflegedienst. Wir
wollen Sie in Ihrem Alltag unterstützen und begleiten, um Ihre
Lebensqualität und Selbstständigkeit sowohl zu erhalten als auch
zu fördern.
Jugendhilfe Olsberg - Tagesgruppe Winterberg
Tel.: 02981/820825
www.jugendhilfe-olsberg.de
Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. 09.30-17.00 Uhr
Intensive familienunterstützendes Angebot für Eltern, die im Erziehungsprozess überfordert sind
und Hilfe suchen.
Hospizinitiative Hallenberg/Winterberg ee.V
.V
.V..
Tel.: 0151/15669840, 02981/2106,
02983/8285
Es geht darum, Schwerkranke und
deren Angehörige auf ihrem Weg
zu begleiten, Trauerbegleitung
Sozialverband VdK Hochsauer
Hochsauer-landkreis
Stiftsplatz 3, 59872 Meschede
Tel.: 0291/902240 / 9022420
Pers. Sprechstunde:
Do. 08.00-11.00 u.
14.00-18.00 Uhr
Tel. von 09.00-12.00 u. 14.0016.00 Uhr nicht am Donnerstag!In der Stadt Winterberg jeden 3.
Dienstag im Monat von 14.3015.30 Uhr
Haus Nordhang
Am Hagenblech 53
Der Sozialverband VdK steht allen Menschen offen und vertritt
die Interessen von allen Sozialversicherten, von Menschen mit
Behinderungen, chronisch Kranken, Rentnerinnen und Rentnern,
Patientinnen und Patienten gegenüber der Politik und bei den
Sozialgerichten.
VdK Ortsverbände in der Stadt
Winterberg:
VdK Ortsverband Hildfeld/Grönebach
Tel.: 02985/8262
VdK Ortsverband Siedlinghausen
Tel.: 02983/1025
VdK Ortsverband Winterberg
Tel.: 02981/2363
VdK Ortsverband Züschen
Tel.: 0173/5211542
Sozialwerk St. Georg Westfalen
Süd gGmbH
Kontakt- und Beratungsstelle
Florian Klaholz und Ingrid Asmus
Tel.: 02981/802929
bewo-winterberg@sozialwerk-stgeorg.de
www.sozialwerk-st-georg.de
Kontakt- und Beratungsstelle für
Menschen mit psychischen Erkrankungen und der Angehörigen sowie für Menschen mit psychosozialen Problemen, Beratungsangebot, Einzel- und Gruppengespräche, Offener Treffpunkt, Freizeitgestaltung, gemeinsame Ausflüge, Angehörigengesprächskreise für psychisch Erkrankte
Kath. Beratungsstelle für Ehe-,
Familien- und Lebensfragen
Tel.: 02961/4400
eheberatung-brilon@erzbistumpaderborn.de
Öffnungszeiten:
nach telefonischer Vereinbarung
Mo. - Fr. 09.00-12.00 Uhr
Beratung für Menschen, die sich
in belastenden Konfliktsituationen
befinden, unabhängig von Alter,
Konfession und Weltanschauung.
Selbsthilfegruppe Sarkoidose
Tel.: 02981/802800
Regelmäßige Treffen nach Absprache, Einzelreferate, Vorträge, Beratung, Hilfe bei Stressüberwindung, Gymnastik, Ausflüge, Atemübungen
Bürgerhilfeverein „Wir für uns“
Bromskirchen/Hallenberg/Winterberg
Tel. 02984/9199878
bzeunert@web.de
Die Bürgerhilfe hat es sich zur
Aufgabe gemacht, sich gegenseitig im Alltag zu helfen und so möglichst lange die Eigenständigkeit
zu bewahren. Hilfe beim Einkauf,
Arztbesuche,
Krankenbesuche
oder einfach ein Treffen zur Ge-
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
selligkeit, Vorlesen, kleinere
schrifftliche Arbeiten, usw.
Der Verein besteht aus jeder Altersgruppe, jeder kann helfen, wie
es ihm möglich ist und somit ein
Zeitkonto ansparen. Jeder kann
Mitglied werden, für 1,- € Monatsbeitrag und die Hilfe anfordern, so tauscht man Lebenszeit
gegen Lebenszeit. Beide Parteien
sind im Rahmen der Hilfeleistung
dadurch versichert. Wer Hilfe in
Anspruch nimmt, aber kein eigenes Zeitkonto ansparen konnte,
erhält Hilfe und kann je nach seinen Möglichkeiten eine Spende
an den Verein schicken.
Wir sind immer ansprechbar.
Sucht- und Drogenber
atungInfor
DrogenberatungInfor
atungInfor-mation
Beratung, Vermittlung und Behandlung bei Fragen zur Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit und Drogenabhängigkeit sowie bei exzessivem
Spielen.
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Ort: Hauptstr. 30
Ansprechpartner: Herr Gregor
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Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
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Infrarot-Technik für Ihr Zuhause
Tiefenwirkung
Tiefenwirkung. Haben Sie sich
auch schon mal gefragt, warum
die Sonnenstrahlen selbst nach
Millionen von Kilometern durch
den kalten Weltraum immer noch
die Kraft haben, Wärme zu spenden? Das Geheimnis sind die infraroten Strahlen. Denn sie wärmen den Körper direkt, ohne dass
sich die Lufttemperatur erhöht.
Erst wenn sie auf die Haut treffen, entfalten sie ihre Fähigkeit,
Atome und Moleküle in Schwingungen zu versetzen. So wird Energie frei, die wir als Wärme von
innen empfinden. So kann in der
Infrarotkabine bei Temperaturen
im Wohlfühlbereich entspannt
werden, während die Tiefenwärme die körpereigenen Heilungskräfte von innen heraus aktiviert.
Wellness
ellness.. Der Aufenthalt in einer Infrarotkabine ist ein echtes
Wellness-Erlebnis, das sich rundum positiv auf Körper und Geist
auswirkt. Hier bietet sich die
ideale Gelegenheit, um dem
Körper die Aufmerksamkeit und
Beachtung zu schenken, für die
im Alltag oft keine Zeit bleibt.
Sorgen und Stress verfliegen, die
Gedanken finden Ruhe, ein besonderes Wohlgefühl stellt sich
ein. Die Infrarotwärmekabine ist
eine Insel der Stille und Kraft, die
dabei unterstützt, die innere Balance wieder herzustellen und
neue Energie zu schöpfen.
Vitalität
Vitalität. In der Infrarotkabine steigert die Tiefenwärme die Blutzirkulation, regt die Durchblutung und
den Stoffwechsel an. Reinigungsund Heilungsprozesse des Körpers
werden unterstützt. So kann die
regelmäßige Nutzung einer Infrarotkabine zur Stärkung des Immunsystems beitragen, den Blutdruck
regulieren, Verspannungen und
Schmerzen des Bewegungsapparates vorbeugen und teilweise bestehende Beschwerden lindern.
Balance
Balance. Ein Beautyprogamm für
Haut und Figur, ein leichtes Fitnesstraining für den gesamten
Organismus, ein Wellness-Erlebnis für Geist und Seele sowie effektive Gesundheitsvorsorge. Die
Infrarotwärmekabine verbindet all
dies miteinander und kommt somit dem heute häufig geäußerten
Wunsch entgegen, sich in kurzer
Zeit etwas Gutes zu tun. Dieses
ganzheitliche
Genusserlebnis
bringt Körper und Seele in Einklang und steigert somit Lebensqualität und Lebensfreude.
Gesundheit
Gesundheit. Beim Kauf einer Infrarotwärmekabine achten Sie bitte darauf, dass sich die Wärmekabine im gesunden Infrarot B-Bereich oder C-Bereich und nicht im
ungesunden A-Bereich bewegen.
Design
Design. Die modernen Infrarotkabinen sind nicht mehr nur einfach
ein Holzblock mit Tür, sondern begeistern durch Wertigkeit und Qualität bereits im preiswerten Standardbereich. Erstmalig wurde sogar
eine Infrarotkabine mit dem weltberühmten „reddot“ Design-Award
ausgezeichnet. Die neue Infrarotwärmekabine „Novus“ von Saunalux
überzeugte die Jury durch ihre ausgezeichnete Optik der Außenverkleidung und Inneneinrichtung.
Eine ausgefeilte Strahler- und
Steuerungstechnik werden durch
die optischen Reize des Farblichts
und des MP3-Players noch hervorgehoben. Mit der Infrarotwärmekabine können Sie sich Ihre
Wellnessoase einfach direkt nach
Hause holen. Egal ob im Bad,
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Schlafzimmer oder auch Nebenraum, die Infrarotkabine ist eine
geschlossene Kabine und kann
auf einen beliebigen Untergrund
aufgestellt werden. Durch die
trockene Wärme benötigt man
keinen Wandabstand oder eine
separate Lüftung, wie bei der klassischen Sauna. Die Infrarotwärmekabine wird steckdosenfertig
aufgestellt und Sie können sofort
mit dem relaxen beginnen. Mehr
Informationen bekommen Sie am
besten in einer Fachausstellung
in Ihrer Nähe. Dort können Sie
die Funktionen einer Infrarotkabine einmal selbst austesten und
sich über die verschiedenen Infrarotsysteme beraten lassen.
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Sie kochen nach den fünf Elementen der Traditionellen Chinesischen Medizin: Feuer, Erde, Metall, Wasser und Holz.
Jedes Lebensmittel wird einem
Element zugeordnet und nach
ärztlicher Empfehlung entsprechend Ihrem Gesundheitszustand
oder ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen kombiniert und
zubereitet.
Ob Sie im Wok5 speisen, um die
TCM-Behandlung zu ergänzen
oder die frischen Zutaten einfach
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essen, um sich wohlzufühlen,
spielt keine Rolle - hier genießen Sie gesunde, frische Kost,
wie Sie es am liebsten mögen.
Das Wok-Buffet ist ab 17.30 Uhr
geöffnet. Am Mittag gibt es
Snacks und Gerichte à la carte
für den kleinen Hunger.
Am Resort haben Sie die Möglichkeit kostenlos zu parken.
Mitteilungsblatt Winterberg – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
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Seele and Geist
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