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Aktuelle Ausgabe als PDF - Ortszeitungen.de

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43. Jahrgang
Freitag, den 31. Oktober 2014
Windkraftplanung in der Gemeinde Dahlem
Pläne für 2015 wurden auf Bürgerversammlung vorgestellt
Simulation der Windkraftanlagen im Baasemer Wald.
Neben dem allgemeinen politischen und gesellschaftlichen Willen zur Förderung der regenerativen Energien, ist die Windkraft ein
wichtiger wirtschaftlicher Faktor
für ländliche Städte und Gemeinden. Daher hat sich der Rat der
Gemeinde Dahlem schon vor 3 Jahren entschieden, zusammen mit
dem Investor und Betreiber Dunoair aus Trier Windkraftanlagen im
Gemeindegebiet zu realisieren.
Nach einem umfangreichen und
langwierigen Entwicklungs- und
Planungsverfahren hat sich der
Baasemer Wald nördlich von Berk
als Standort für 9 rund 200 m
hohe Windkraftanlagen herausgestellt. Wenn hierfür alle Genehmigungen vorliegen, sollen die
Windkraftanlagen im kommenden Jahr 2015 auf Grundstücken
im Eigentum der Gemeinde Dahlem aufgestellt werden.
Um dieses Vorhaben zu erläutern,
hatten Bürgermeister Jan Lembach und Thilo Wemmer-Geist von
Dunoair zu einer weiteren Bürgerversammlung in das Vereinshaus in Berk eingeladen.
Die rund 50 anwesenden Bürgerinnen und Bürgern wurden über
alle wesentlichen Aspekte des Projektes informiert. Natürlich werden
die 9 großen Windkraftanlagen in
diesem Bereich der Gemeinde das
Landschaftsbild in den nächsten
Jahrzehnten verändern. Aber der
enge gesetzliche Rahmen schützt
die Menschen und die Natur vor zu
großen Beeinträchtigungen. Aufgrund der gesetzlichen und planungsrechtlichen Vorgaben und
Einschränkungen hat sich daher im
gesamten Gemeindegebiet auch
nur die Fläche im Baasemer Wald
als Standort für Windkraft ergeben.
Lesen Sie weiter auf Seite 2 ...
Woche 44 / Nummer 22
Dazu sagte Bürgermeister Jan
Lembach: „Wir können und sollten diese Anlagen akzeptieren, um
als zukunftsfähige Gemeinde einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten und vor allem
die zusätzliche Einnahmen für die
Gemeinde und damit für die Bürgerinnen und Bürger zu erzielen.
Die jetzt beantragten Standorte
sind mit viel Augenmaß und Gründlichkeit geplant worden.“
Auch die Nachbarschaft zur Gemeinde Hellenthal wird diskutiert,
wobei auch hier natürlich die gesetzlichen Vorgaben beachtet
werden.
Nach einer sehr konstruktiven Diskussion konnte Bürgermeister Jan
Lembach nach zweieinhalb Stunden zusammenfassen, dass der
eingeschlagene Weg gemeinsam
mit den Bürgerinnen und Bürgern
und dem Unternehmen Dunoair
weiter kooperativ und zielgerichtet fortgeführt wird. Voraussichtlich ab Ende des Jahres 2015 wird
dann in Dahlem umweltfreundlicher Strom für rund 21.000 Haushalte produziert.
Die Gemeindeverwaltung und die
Fa. Dunoair werden die Bürgerinnen und Bürger im folgenden Planungs- und Genehmigungsverfahren weiter umfassend informie-
Lage der zukünftigen Windkraftanlagen innerhalb der Gemeinde Dahlem
ren. Bei Rückfragen können Sie
sich gerne an den zuständigen
Bearbeiter Erwin Bungartz im Rathaus wenden.
Tel.: 02447 955547
e.bungartz@dahlem.de
Altglascontainer
am Kronenburger See
Altkleidercontainer
in Dahlem
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
der Altglascontainer am Standort
direkt am „Kronenburger See“
wird abgezogen, da dieser selten
genutzt wurde. Zudem waren hier
auch die Müllanteile im Behältnis
sehr hoch.
Die Anwohner und Feriengäste,
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
in Dahlem wurden vor einiger Zeit
die Altkleidercontainer der Polizei als gestohlen gemeldet.
Erfreulicherweise konnte der Diebstahl aufgeklärt werden.
Die Behälter stehen ab sofort
den Bürgerinnen und Bürgern
wieder an den bisher bekann-
die den Altglasdepotcontainer
bisher nutzten, werden gebeten,
künftig entweder den unterhalb
der Staumauer, Zufahrt zum Parkplatz Kronenburger See, oder den
am Ferienpark zu nutzen.
53949 Dahlem, den 27.10.2014
Ihre Gemeindeverwaltung
Email:
ten Stellen zur Verfügung.
Bitte helfen Sie mit, der Polizei
bei Ermittlungen von Diebstahl
behilflich zu sein und halten Sie
Augen und Ohren offen. Wenn Sie
etwas Verdächtiges beobachten,
melden Sie es der Polizei.
53949 Dahlem, den 24.10.2014
Ihre Gemeindeverwaltung
Verpflichtung der Anlieger zur
Durchführung der Straßenreinigung
Die Reinigungspflicht für die Straßen innerhalb der geschlossenen
Ortslage ist durch die Straßenreinigungssatzung der Gemeinde
Dahlem auf die Eigentümer der
durch die Straße erschlossenen
Grundstücke übertragen.
Zur Straßenreinigung gehört neben der Straßenhälfte auch die
Reinigung der Gehwege und der
Straßenrinnen mit den dazugehörenden Bordsteinen.
Radwege, Sicherheitsstreifen,
2
Parkstreifen und Haltestellenbuchten unterliegen ebenfalls der
Reinigungspflicht.
Gemäß § 3 der Straßenreinigungssatzung sind Fahrbahnen
und Gehwege einmal wöchentlich, und zwar samstags und an
Tagen vor FFeiertagen,
eiertagen, zu säubern.
Außergewöhnliche Verunreinigungen sind sofort zu beseitigen.
In der Vergangenheit habe ich
immer wieder regelmäßig im Mitteilungsblatt der Gemeinde auf
die Verpflichtung zur Straßenreinigung hingewiesen.
Die überwiegende Zahl der
Grundstückseigentümer kommt
der Straßenreinigungspflicht auch
gewissenhaft, zum Teil sogar vorbildlich, nach.
L eider muss aber festgestellt
werden, dass einzelne Anlieger
in allen Orten des Gemeindegebiets die Reinigungspflicht nicht
als notwendig eracht
en oder
erachten
ignorieren.
Teilweise wird das Herbstlaub der
Straßenbäume und Hecken nicht
aufgesammelt, sondern verbleibt
in den Straßenrinnen und verhindert den geordneten Ablauf des
Oberflächenwassers.
Hierdurch verstopfen die Regeneinläufe, so dass sich das Oberflächenwasser, verbunden mit nassem Laub, den Weg über die Fahrbahn sucht und so die Straße in
gefährliche, glitschige Rutschbahnen verwandelt.
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
Ich appelliere daher nochmals
an alle Grundstückseigentümer, gerade in den Herbstwochen der Reinigungspflicht gewissenhaft nachzukommen, in
dem sie regelmäßig das Laub
aus den Straßenrinnen und
von den Straßen aufnehmen
und ordnungsgemäß entsorgen.
Nachruf
Am 18.10.2014 verstarb im Alter von 86 Jahren
Herr Otto FFriedrich.
riedrich.
Otto Friedrich war Bürgermeister der Verbandsgemeinde Obere
Kyll und Ehrenvorsitzender des Verkehrsvereins „Erholungsgebiet Obers Kylltal e.V.“
Der Verstorbene war maßgeblich an der Gründung des Verkehrsvereins im Jahre 1971 beteiligt. Dieser touristische Zusammenschluss der Verbandsgemeinde Obere Kyll in Rheinland-Pfalz
und der Gemeinde Dahlem in Nordrhein-Westfalen war damals
die Initialzündung zur Entwicklung des Fremdenverkehrs im Oberen Kylltal.
Herr Friedrich führte den Verein lange Jahre als Vorsitzender bis
zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahre 1992.
Unter seiner Regie entstanden zahlreiche touristische Einrichtungen im Bereich des Oberen Kylltals, welche die Region zu
einer beliebten und überregional bekannten Tourismusregion
entwickelten.
Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.
- Diane Schmitz Bürgermeisterin
Verbandsgemeinde
Obere Kyll und
1. Vorsitzende Verkehrsvereins
- Jan Lembach Bürgermeister
Gemeinde Dahlem und
2. Vorsitzender des
Verkehrsvereins
- Andreas Wisniewski Geschäftsführer Verkehrsverein
„Erholungsgebiet Oberes Kylltal“
Gleichzeitig weise ich schon jetzt
darauf hin, dass Kontrollen durchgeführt werden.
Bei gravierenden Verstößen gegen die Straßenreinigungssat-
zung müssen die betroffenen Anlieger mit Verwarn- bzw. Bußgeldern rechnen.
Dahlem, den 31. Oktober 2014
Ihre Gemeindeverwaltung
Kath. Grundschule Dahlem
MITWIRKUNGSORGANE
Schuljahr 2014/2015
KLASSENPFLEGSCHAFTEN
Klasse 1a
Vorsitzende: Nadine Offermann,
Hauptstraße 97, Schmidtheim, Tel.:
02447/913912
stellv. Vorsitzender: Frank Hütter,
Martinskreusz 9, Schmidtheim,
Tel.: 02447/913506
Klasse 1a
Vorsitzende: Sabine Thur, Im
Driesch 26, Schmidtheim, Tel.:
02447/1099
stellv. Vorsitzende: Daniela PuschMarx, Im Driesch 4, Schmidtheim,
Tel.: 02447/9172114
Klasse 2a
Vorsitzende: Melanie Brandenburg, Luxemburger Straße 20, Kronenburg, Tel.: 06557/900572
stellv. Vorsitzende: Stefanie Krumpen, Hauptstraße 14, Schmidtheim, Tel.: 02447/913544
Klasse 2b
Vorsitzende: Tanja Schmitz, Obermühle 10, Dahlem, Tel.: 0175/1624455
stellv. Vorsitzende: Sarah Brandenburg, Dahlem, Rotkehlchenweg 2, Tel.: 02447/9173846
Klasse 3a
Vorsitzende: Manuela Scheiff, Auf
Eisen 25, Dahlem, Tel.: 02447/
913683
stellv. Vorsitzende: Silke Klimpel,
Schmidtheimer Straße 32, Dah-
lem, Tel.: 02447/913008
Klasse 3b
Vorsitzende: Karin Haep, Mühlenberg
3, Schmidtheim, Tel.: 02447/8217
stellv. Vorsitzende: Sandra Frewell, Luxemburger Straße 8, Kronenburg, Tel.: 06557/900151
Klasse 4a
Vorsitzende: Brigitte Schnorrenberg, Moorbachstraße 44, 53949
Dahlem, 02447/911300
stellv. Vorsitzende: Sabine Hütter,
Dahlem, Trierer Straße 18, Tel.:
02447/913262
Klasse 4b
Vorsitzender: Heinz-Leo Schröder,
Sonnenweg 14, Schmidtheim, Tel.:
02447/8267
stellv. Vorsitzende: Sandra Kill,
Marienstraße 71, Frauenkron,
Tel.: 06557/913591
SCHULPFLEGSCHAFT
Vorsitzende: Stefanie Krumpen,
Hauptstraße 14, Schmidtheim,
Tel.: 02447/913544
stellv. Vorsitzender: Heinz-Leo
Schröder,
Sonnenweg
14,
Schmidtheim, Tel.: 02447/8267
VER
TRETER
LEHRER
LEHRERVER
VERTRETER
Ordentliche Mitglieder
Frau Hochgürtel
Vertretung: Frau Bourtscheidt
Frau Lüttgen
Vertretung: Frau Renn-Linden
Frau Poth
Vertretung: Frau Puderbach
Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft
(PSAG) im Kreis Euskirchen
Jahresversammlung
am
19.11.2014
14.00 - 17.30 Uhr
Kreisverwaltung Euskirchen, Sitzungssäle I und II, Jülicher Ring
32, 53879 Euskirchen
Tagesordnung
14.00 Uhr Begrüßung und Eröffnung
Friedrich Neitscher, Vorsitzender
der PSAG
14.15 Uhr Vortrag Prof. Hirsch:
„Gewalt in der häuslichen Pflege:
Probleme und Lösungsansätze“
15.00 Uhr Aktuelle Themen und
Entwicklungen der PSAG
Jörg Zerche, Psychiatriekoordinator
15.20 Uhr Pause
15.40 Uhr Parallele Workshops
17.30 Uhr Ende der Veranstaltung
Workshops:
Workshop 1:
„Gewalt in der häuslichen Pflege Was ist im Kreis Euskirchen zu tun?“
Prof. Dr. Rolf Hirsch, FA für Nervenheilkunde - Geriatrie, Psychotherapeutische
Medizin - Psychoanalyse / Dr. Katrin Henk-Merten, Richterin am
Amtsgericht
Euskirchen / Richard Vollmer, Sozialarbeiter im Marien Hospital
Euskirchen, Runder
Tisch gegen häusliche Gewalt
Moderation:
Dr. Michael Münchmeyer, Chefarzt der Akutgeriatrie im Kreiskrankenhaus
Mechernich / Jörg Zerche, Psychiatrie- und Suchtkoordinator der
Abt. Gesundheit
des Kreises Euskirchen
Workshop 2:
„Balintarbeit - ein Schnupper
Schnupper-kurs“
Friedrich Neitscher, FA für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin
und
Psychotherapie
Workshop 3:
„Adoleszenzpsychiatrie - junge
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Erwachsene mit psychischen Störungen“
Dr. Martin Hellmann, FA für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Workshop 4:
„Psychiatrie und Migration - ein
„un“lösbares Problem?!“
Angelika Kalscheuer, Dipl. Sozialarbeiterin in der Fachklinik Marienborn Zülpich
Workshop 5:
„Zusammenleben mit demenziell
erkrankten Menschen - wie beuge ich
Überlastung vor?“
Lesen Sie weiter auf Seite 4 ...
3
Dr. Christian Jost, FA für Psychiatrie und Psychotherapie in der
Fachklinik
Marienborn Zülpich
Die Anmeldung für die Workshops
erfolgt online über die Homepage des Kreises Euskirchen!
www.kreis-euskirchen.de
„Bürgerservice - Quicklinks“
auf „Online - Anmeldungen Gesundheitswesen“ gehen.
In dem Fenster „Aktuelle Veranstaltungen“ finden Sie - ggf. durch
klicken auf die gelben Pfeile - die
5 angebotenen Workshops.
Für die Buchung eines Workshops
ist es erforderlich, dass Sie sich
zuerst „registrieren“. Nach der
erfolgreichen Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungsemail.
Hier bitte dem vorgegebenen Link
folgen, der Sie für das weitere
Verfahren „freigibt“. Nun über
den Button „anmelden“ in das
System einloggen. Erst hiernach
ist es möglich, den von Ihnen gewünschten Workshop zu buchen
(Warenkorb!).
Bitte melden Sie sich nur bei einem Workshop an, da die Anzahl
der Plätze begrenzt ist!!
Zur Bestätigung Ihrer Buchung
erhalten Sie eine E-Mail
mit den Veranstaltungsdaten.
Bitte bringen Sie diese Buchungsbestätigung mit zur Ver
anstaleranstaltung!
Für evtl. Rückfragen steht Ihnen
Frau Gehlen von der Abt. Gesundheit des Kreises Euskirchen
selbstverständlich gerne unter der
Telefon-Nr. 02251/15-473 oder der
sylvia.gehlen@kreisE-Mail
euskirchen.de zur Verfügung.
Wir haben Ihr neues Zuhause Baugrundstücke in der Gemeinde Dahlem
Heute: Baugebiet „Markusstraße“ in Dahlem
In der Gemeinde Dahlem können
Jung und Alt ihre Eigenheimwünsche erfüllen. Die familienfreundliche Eifelgemeinde bietet verschiedene Baugebiete an und
stellt in dieser Ausgabe des Mitteilungsblattes das Baugebiet
„Markusstraße“ in Dahlem vor:
Sofort bebaubare, voll erschlossene Baugrundstücke finden Sie
im Baugebiet „Markusstraße“.
Hier können Sie Ihren Traum vom
Häuschen im Grünen in einer malerischen Naturlandschaft verwirklichen. Die „Markusstraße“
liegt am westlichen Ortsrand von
Dahlem, umgeben von weiter
Landschaft und einem tollen Ausblick in die Natur. Entspannung
und Ausgleich zum (Arbeits)Stress
in einer schönen Landschaft und
gesunden Umwelt finden Sie genau hier.
Die familienfreundliche Eifelgemeinde Dahlem hat in Dahlem einen gemeindeeigenen Kindergarten, in dem die Betreuungen für
U3 Kinder angeboten wird. Auch
eine Grundschule ist in Dahlem
angesiedelt. In allen Einrichtungen ist eine Mittagsbetreuung
gewährleistet. Schul- und Taxibusse sorgen in der Gemeinde Dahlem für Mobilität.
Eine sehr gute Infrastruktur, wie
z.B. Gastronomie, Volksbank, Bäkkereien, Supermarkt, praktischer
Arzt, Zahnarzt, sowie eine Apotheke, bietet Ihnen die Gemeinde
4
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
Dahlem. Für den täglichen Bedarf
ist also alles vor Ort.
In der Gemeinde Dahlem haben
Sie einfach mehr Platz für alle: ob
für das Haus, den Garten oder
Ihre Kinder. Eine bunte Vielfalt an
Freizeitbeschäftigungen liegen
direkt von Ihrer Haustüre: Laufen,
Radfahren, Wandern, Reiten, Golf
spielen, eigenes Brennholz machen, gärtnern, Haustiere und vieles mehr.
Beim hier offerierten Baugebiet
handelt es sich um ein reines
Wohngebiet. Es stehen noch 6
Grundstücke zum Verkauf. Die
Grundstücksgrößen
belaufen
sich zwischen 648-874 m². Diese großzügig geschnittenen
Wohngrundstücke bieten viele
Entfaltungsmöglichkeiten. Die
Gemeinde gewährt einen Kaufpreisnachlass von 1,50 €/qm je
Kind bis zum 18. Lebensjahr
(max. für 3 Kinder).
Die Gemeindeverwaltung unter-
stützt Sie gerne bei Ihren Plänen.
Sprechen Sie uns an!
Ihre Kontaktdaten und Ansprechpartner:
Gemeinde Dahlem
Hauptstraße 23
53949 Dahlem
Erwin Bungartz
Telefon Nr.: 02447/955547
E-Mail: e.bungartz@dahlem.de
Vorankündigung zum Bauherrenabend
Die Gemeindeverwaltung Dahlem
und die VR-Bank Nordeifel laden
für Mittwoch, den 14.01.2015,
19.00 Uhr
Uhr,, ins Altenpflegeheim
Haus Marienhöhe, Buchenweg 2,
53949 Dahlem, zu einem Bauherrenabend ein.
Wir präsentieren Ihnen alles Wissenswerte rund um die Neubaugebiete in der Gemeinde Dahlem,
zur finanziellen Abwicklung Ihres
neuen Eigenheims und beantworten gerne Ihre Fragen!
Außensprechtag der Schwerbehindertenabteilung
die Abteilung 50 (Schwerbehindertenrecht - ehemaliges Versorgungsamt) des Kreises Euskirchen lädt zum nächsten
Außensprechtag ein.
Dieser Außensprechtag soll am
Montag, den 10.11.2014
von 08.00 - 12.00 Uhr
in der
Stadtverwaltung Schleiden
Blankenheimer Straße 2
Zimmer 29 (Kfz-Zulassung)
53937 Schleiden
stattfinden.
Eine Anmeldung ist nicht erfor
erfor-derlich.
Praktizierende Ärzte und Zahnärzte in der Gemeinde Dahlem
(Alle Ärzte haben die Kassenzulassung)
Praxisgemeinschaft Eifel Dres.
Marian und Hodeck
er
Hodecker
er,, Hausärzte
Karl Vermöhlen FFacharzt
acharzt für
PRM, Tel.: 02447/1818
Sprechstunde nur nach Vereinbarung
Montag bis Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr
Montag und Donnerstag: 15.30 18.00 Uhr
Herr Vermöhlen praktiziert: dienstags- und freitagsvormittags
Teichweg 23, 53949 Dahlem
Dr
Dr.. med. dent. Esther M. Wurst
Zahnärztin
Tel.: 02447/911324
Sprechstunden:
Montag 08.00-12.00 Uhr, 14.0017.00 Uhr, Dienstag 08.00-12.00
Uhr, 14.00-17.00 Uhr, Mittwoch
08.00-13.00 Uhr, Donnerstag
08.00-12.00 Uhr, 15.00-18.00 Uhr,
Freitag 08.00 - 13.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Bahnstr. 6, 53949 Dahlem
erdinand M.
Dr
Dr.. med. dent. FFerdinand
Leuschen Zahnarzt
Tel.: 02447/1491
Sprechzeiten: nach tel. Vereinbarung
Mo., Di. und Do.: 09.00-12.30 Uhr,
14.30-17.30 Uhr
Mi. und Fr.: 09.00-12.30 Uhr
Hubertusstr. 3, 53949 DahlemSchmidtheim
Senioreneinrichtung
„Haus Marienhöhe“
Buchenweg 2, 53949 Dahlem
Tel.: 02447/917960 E-Mail: infomarienhoehe@schwesternverband.de
Internet:
www.schwesternverband.de
Ende: Rathaus Info
Änderung der Satzung des Wasserverbandes Oleftal
Die Verbandsversammlung des Wasserverbandes Oleftal hat die 9. und
10. Satzung zur Änderung der Satzung des Wasserverbandes Oleftal in
Hellenthal vom 20. Dezember 1984 beschlossen.
Der Landrat des Kreises Euskirchen als untere staatliche Verwaltungsbehörde hat diese Änderungssatzung in den Regionalteilen des „Kölner Stadtanzeigers“ und der „Kölnischen Rundschau“ am 10.10.2014
öffentlich bekannt gemacht.
Nach § 20 Abs. 4 in Verbindung mit § 11 des Gesetzes über kommunale
Gemeinschaftsarbeit vom 01.10.1979 (GkG) in der zurzeit geltenden
Fassung wird hiermit auf die erfolgte Bekanntmachung hingewiesen.
Dahlem, den 21.10.2014
Gemeinde Dahlem
Der Bürgermeister
gez. - LEMBACH -
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
5
Gemeinde Dahlem
Öffentliche Ausschreibung
Die Gemeinde Dahlem, Kreis Euskirchen, schreibt hiermit den Endausbau Baugebiet „Markusstr
aße - Teilbereich 1“ in 53949 Dahlem aus.
„Markusstraße
Hauptleistungen:
1.700 m³ Bodenaushub
1.185 m³ Lava
114 m³ Schotter-Tragschicht
1.390 m Betonrandstein 16/16/14 cm
562 m zweizeilige Rinne 16/16/14 cm
428 m dreizeilige Rinne 16/16/14 cm
587 m² Beton-Rechteckpflaster 10/20/8 cm
1.342 m² bitum. Tragschicht
4.180 m² AFB-Belag, d = 4 cm
Ausführungsbeginn: April 2015
Leistungsfähige Firmen, die an der Durchführung der ausgeschriebenen Arbeiten interessiert sind, werden gebeten, sich bis zum
07.11.2014 bei der Gemeinde Dahlem, Schmidtheim, Rathaus, Hauptstraße 23, 53949 Dahlem, Telefon 02447/95 55 51 oder per Fax 02447/
95 55 55, zu bewerben. (BIC GENODED1SLE) bei der VR-Bank Nordeifel
eG (Kennwort: Endausbau Markusstraße).
Die Abgabe der Angebote erfolgt ab dem 12.11.2014, frühestens jedoch erst nach Eingang der Schutzgebühr.
Der Termin der Angebotseröffnung -Submission
-Submission- wird auf
Mittwoch, den 10.12.2014, 11.00 Uhr
im Rathaus Dahlem, Zimmer 51, festgesetzt.
Aussicht auf Erteilung des Zuschlages haben nur Firmen, die Eignung
und Befähigung durch Referenzen nachweisen, Leistungsfähigkeit und
Sachkunde belegen und die geforderten Sicherheiten vorlegen.
Sicherheiten:
Bürgschaften von deutschen Kreditinstituten und Kreditversicherern
und von in anderen EG-Mitgliedsstaaten zugelassenen Kreditinstituten (VOB/B § 17.2).
Planunterlagen können nach telef. Anmeldung beim Ing.-Büro E.
Schmitz, Kölner Straße 55, 54584 Jünkerath, Tel. 06597/2707, eingesehen werden.
Beschwerdestelle nach VOB/A:
Landrat Kreis Euskirchen
-KommunalaufsichtPostfach 1146
53861 Euskirchen
Dahlem, den 23. Oktober 2014
Der Bürgermeister
-Lembach-
Gemeinde Dahlem
Öffentliche Ausschreibung
Die Gemeinde Dahlem, Kreis Euskirchen, schreibt hiermit die Betonsanierung an den Brücken BW 4 + BW 5 über den Großebach in 53949
Dahlem, Kölner Straße aus.
Hauptleistungen:
85 m2 Betonflächen vorbereiten
45 m² Flächen kratzspachteln
340 m Korrosionsschutz der Bewehrung
70 m Risse verpressen
40 m² Spritzbeton, bewehrt
40 m² Fahrbahnplatte abdichten
17 m Brückengeländer Gel 5
Leistungsfähige Firmen, die an der Durchführung der ausgeschriebenen Arbeiten interessiert sind, werden gebeten, sich bis zum
07.11.2014 bei der Gemeinde Dahlem, Schmidtheim, Rathaus, Hauptstraße 23, 53949 Dahlem, Telefon 02447/95 55 51 oder per Fax 02447/
95 55 55, zu bewerben. (BIC GENODED1SLE) bei der VR-Bank Nordeifel
eG (Kennwort: Betonsanierung).
Die Abgabe der Angebote erfolgt ab dem 13.11.2014, frühestens jedoch erst nach Eingang der Schutzgebühr.
Der Termin der Angebotseröffnung -Submission- wird auf
Donnerstag, den 11.12.2014, 11.00 Uhr
im Rathaus Dahlem, Zimmer 51, festgesetzt.
Aussicht auf Erteilung des Zuschlages haben nur Firmen, die Eignung
und Befähigung durch Referenzen nachweisen, Leistungsfähigkeit und
Sachkunde belegen und die geforderten Sicherheiten vorlegen.
Sicherheiten:
Bürgschaften von deutschen Kreditinstituten und Kreditversicherern
und von in anderen EG-Mitgliedsstaaten zugelassenen Kreditinstituten (VOB/B § 17.2).
Planunterlagen können nach telef. Anmeldung beim Ing.-Büro E.
Schmitz, Kölner Straße 55, 54584 Jünkerath, Tel. 06597/2707, eingesehen werden.
Beschwerdestelle nach VOB/A:
Landrat Kreis Euskirchen
-KommunalaufsichtPostfach 1146
53861 Euskirchen
Dahlem, den 23. Oktober 2014
Der Bürgermeister
-Lembach-
Brennholzbestellung 2015
In den kommenden Monaten wird aus dem Gemeindewald Dahlem
wieder Brennholz bereitgestellt.
Es stehen insgesamt ca. 2.500 Fm Brennholz zur Verfügung. Die Abgabe des Brennholzes erfolgt in der Reihenfolge des Bestelleingangs.
Der Verkauf erfolgt vordringlich an Bürger aus der Gemeinde Dahlem.
Diese werden aufgerufen ihre Bestellung bis zum
14.11.2014
abzugeben.
Anschließend wird nach dem Stichtag 14.11.2014 das noch zur
Verfügung stehende Holz an Bürger aus den Nachbargemeinden
abgegeben.
Bestellungen nach dem 14.11.2014 werden für diese Einschlagsperiode nicht mehr angenommen.
Die Abgabe je Haushalt ist grundsätzlich auf 10 Fm Brennholz be-
6
grenzt. Diese Menge entspricht ca. 3.100 Liter Heizöl oder 3.100 m³
Erdgas.
Bestellmengen über 10 Fm sind mit Begründung bei der Gemeindeverwaltung einzureichen und werden pro Fm mit 10,00 € mehr berechnet. Bei Bestellungen von Nadelrestholz über 10 Fm werden pro Fm
5,00 € mehr berechnet.
Um die Versorgungssicherheit für die eigenen Einwohner der Gemeinde Dahlem auf Dauer sicher zu stellen, wird darauf hingewiesen, dass Bewohner der Gemeinde Dahlem, die Holz auf ihren
Namen und ihre Adresse erwerben und dieses jedoch an andere
Bewohner oder auch an auswärtige Brennholzkäufer abgeben, zukünftig vom Holzkauf und von der Holzwerbung bei der Gemeinde
Dahlem ausgeschlossen werden.
Brennholzsortimente 2015
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
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persönlichen Nachfragen nach Einzelstämmen oder für bestimmte
Polter abzusehen.
Es werden ausschließlich die oben beschriebenen Sortimente
vergeben.
Vorbestellung und Verkauf erfolgt ausschließlich über die FForstabteiorstabteilung der Gemeinde Dahlem, Tamar
aße 23, 53949
amaraa Klein, Hauptstr
Hauptstraße
Dahlem, - montags bis freitags von 8.00 - 12.00 Uhr
Uhr,, Tel. 02447/
955548.
Ab dem 01. Januar 2013 ist es obligatorisch auch für private Brennholzwerber
etholzwerber,, die Verwendung von biologisch schnell abbaubarer KKettenhaftöle, Sonderkraftstoffe und Hydraulikflüssigkeiten verbindlich
zu erklären. Ohne Abgabe der Erklärung darf im Wald kkein
ein Holz
bearbeitet werden.
Die Zuteilung des Holzes erfolgt in schriftlicher Form mit Lageplan.
Aufgrund der gestiegenen Nachfrage bitte ich von telefonischen oder
Gemeinde Dahlem
Der Bürgermeister
Ende: Amtliche Bekanntmachungen
Anzeige
Arbeitsunfähig und jetzt...?
Was hat sich nach der Rentenreform geändert...?
In diesem Jahr hat die Bundesregierung eine vielbeachtete
Rentenversicherungsreform auf
den Weg gebracht.
Es wurde als Ziel formuliert die
„Lebensleistung“ der Arbeitnehmer und Mütter besser zu
würdigen und insbesondere Altersarmut vorzubeugen. Dies
sollte hauptsächlich durch die
weitergehende Würdigung von
Kindererziehungszeiten und einem niedrigeren Renteneintrittsalter für besonders langjährig Beschäftigte gelingen.
Leitbild waren hier Beschäftigte
in klassischen Ausbildungsberufen, die körperlich besonders fordernd sind, weil sie nicht bis zum
67. Lebensjahr „die Knochen
hinhalten könnten“. Jedoch ist
die Frage, ob die Absenkung der
Altersgrenze bei diesen Leuten
überhaupt eine Verbesserung
bewirkt. Leider muss ich aus
meiner anwaltlichen Praxis sagen, dass dies nur bei einem
Bruchteil der Betroffenen tatsächlich der Fall ist.
Das größte Verarmungsrisiko
trifft nämlich nach meiner Erfahrung diejenigen, die bereits zu
einem früheren Zeitpunkt berufsoder erwerbsunfähig werden.
Jeder, der einmal seine jährliche
Rentenversicherungsinformation
genauer studiert hat, wird wahrscheinlich mit einem gewissen
Schaudern zur Kenntnis genommen haben, welche Leistungen
er im Falle der Erwerbsunfähigkeit erwarten könnte.
Glücklich kann sich dann derjenige schätzen, der privat mit einer
guten Berufsunfähigkeitsversicherung vorgesorgt hat. Gerade in
jungen Jahren, wenn man noch
nicht daran denkt, dass Körper
oder Geist irgendwann mal streiken könnten, sollte man sich hier
informieren und vorsorgen!
Was jedoch tun, wenn bereits Probleme auftauchen und man aus
finanziellen oder gesundheitlichen
Gründen nicht mehr vorsorgen
kann?
Werden Sie früh aktiv!
Sobald Sie erhebliche Einschränkungen spüren, sollte überlegt
werden, ob ein Antrag auf Feststellung eines Grades der Behinderung gestellt wird. Die Feststellungsverfahren sind nämlich in der
Regel äußerst langwierig und man
wird häufig mit einem nicht sachgerechten Grad der Behinderung
„abgespeist“, so dass auch noch
ein langwieriges Widerspruchsund Klageverfahren angestrengt
werden muss, um zu seinem Recht
zu kommen. Wenn Sie hier das
Gefühl haben, dass Ihre Beschwerden nicht ordnungsgemäß
berücksichtigt wurden, ist es sinnvoll, anwaltliche Hilfe in Anspruch
zu nehmen; den Argumenten der
zuständigen Stellen steht man
sonst häufig hilflos gegenüber und
lässt sich zu schnell entmutigen.
Die meisten Rechtsschutzversicherungen übernehmen im Übrigen bereits im Widerspruchsverfahren die Kosten.
Für ein abschlagsfreies früheres
Renteneintrittsalter muss schließlich der Grad der Behinderung
bereits zum Zeitpunkt der Rentenantragstellung
festgestellt
sein.
Auch die Beantragung einer Erwerbsminderungsrente
sollte
nicht auf die lange Bank geschoben werden, denn neben den gesundheitlichen Voraussetzungen
müssen auch die im Amtsdeutsch
sogenannten rentenrechtlichen
Voraussetzungen müssen erfüllt
sein, um eine Rente zu erhalten.
Hierbei handelt es sich insbesondere um die Beitragszeiten, die
in der Vergangenheit zurückgelegt wurden.
Leider kommt es in der Praxis häufig vor, dass gerade besonders fleißige und stolze Arbeitnehmer keine
Erwerbsminderungsrente
(mehr) erhalten können, wenn sie
einen Antrag stellen, weil sie nicht
die notwendige Anzahl von Beitragmonaten in den abgelaufenen
fünf Jahren aufweisen, da sie trotz
tatsächlich bereits bestehender
Erwerbsunfähigkeit noch lange
nach einer Arbeit suchen, die sie
noch bewältigen können und erst
nach Jahren der Arbeitslosigkeit
oder erfolgloser Selbständigkeit
selbst zum Schluss kommen, dass
es nicht so weiter geht oder vom
Jobcenter zur Rentenantragsstellung gedrängt werden. Dann fehlen jedoch oft schon die notwendigen Beiträge in den letzten fünf
Jahren!
In vielen Fällen werden Anträge
auch nicht gestellt, weil den meisten Menschen nicht bewusst ist,
dass Erwerbsunfähigkeit nichts
endgültiges ist! Vielmehr werden
entsprechende Renten auch be-
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
fristet bewilligt.
Wenn Sie beispielsweise aufgrund von Bandscheibenvorfällen oder Hüftproblemen nicht
mehr arbeitsfähig sind, sollten
Sie überlegen einen Rentenantrag zu stellen. Dies schützt Sie
nämlich nicht nur vor Fristversäumnissen, sondern ist auch
ansonsten sachgerecht!
Denn im Falle der Rentenbewilligung ist dann nicht das Jobcenter oder Arbeitsamt für Sie zuständig, weil Sie nicht als arbeitssuchend gelten. Entsprechend werden Sie dann auch
nicht dazu aufgefordert oder unter Druck gesetzt, sich Arbeit zu
suchen, was für viele Erwerbsunfähige als sehr demütigend
empfunden wird und können sich
ganz darauf konzentrieren, wieder gesund zu werden! Schließlich soll die Rente Sie vor einem
sozialen Abstieg bewahren und
keine Dauerlösung sein.
Aufgrund der häufig ablehnenden
Haltung der Rentenversicherer
und der vielen Fallstricke, die bereits bei der Antragstellung lauern ist es äußerst hilfreich, sich
bereits frühzeitig anwaltlich beraten oder vertreten zu lassen.
Mit anwaltlicher Hilfe oder auch
ohne gilt; informieren Sie sich
rechtzeitig und werden Sie aktiv, damit Sie weder Geld verschwenden noch eine mögliche
Genesung durch Existenzängste
und belastende Auseinandersetzungen mit Behörden gefährden!
Rechtsanwalt Klaas Sennekool,
Anwaltskanzlei Benens, Blankenheim
7
Sozialverband VdK
Wir gratulieren
zum Geburtstag
Ortsverband Dahlem-Schmidtheim
Der Sozialverband VdK ist ein
moderner Sozialverband, der die
Interessen von Rentnern, Schwerbehinderten, Unfallopfern sowie
Kriegs- und Wehrdienstopfern vertritt.
Unsere Dienstleistungen beinhaltet u.a. die Beratung in allen sozialrechtlichen
Fragen
vom
Schwerbehinderten- bis zum Rentenrecht, Rechtsvertretung vor
den Sozialgerichten, dem Landessozialgericht, und dem Bundessozialgericht.
Weitere Informationen finden Sie
im Internet unter: http://
w w w. v d k . d e / k v - e u s k i r c h e n /
ID119708
Die Beratungen in allen sozialrechtlichen Angelegenheiten finden in der Geschäftsstelle des
VdK-Kreisverbandes Euskirchen
in Mechernich, Turmhofstraße 45,
statt.
Die Sprechstunden sind:
20. November 2014
Frau Katharina Thur, Schmidtheim
ahre
Reifferscheider Str. 4 76 JJahre
Jahreskonzert des Musikvereins Kronenburg
im Haus für Lehrerfortbildung, Burgstr
Burgstr.. 20 in Kronenburg am Samstag,
den 01.11.2014
um 20.00 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr)
Der Eintritt ist kostenlos!
Herbert Elz
in Mechernich, Turmhofstr
aße 45
urmhofstraße
dienstags von 08.30 bis 12.30 Uhr
und mittwochs von 09.00 bis 12.00
Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr
Telefon: 02443/9048314
Fax: 02443/9048314
Internet:
www.vdk.de/kv-euskirchen
E-Mail: kv-euskirchen@vdk.de
Eifeler Musikcafé
Schmidtheim
Programm November 2014
Freitag, 07. November
20.00 Uhr Russischer Abend
mit Musik, Lesung, Diskussion,
Borschtsch und Wodka - um Voranmeldung wird gebeten!
Samstag, 08. November
19.00 Uhr Talentcafé
mit Michelle Barth, Jacqueline
Stegmüller,
Philip
Kerstin
Miichelle
Freitag, 14. November
20.00 Uhr Kölschrock
mit Die Baend (Hecken u. a.)
Samstag, 15. November
20.00 Uhr Irish Folk
8
25. November 2014
Frau Katharina Keils, Berk
ahre
Wilhelmstr. 2 91 JJahre
mit Georg Kaiser (Kalterherberg)
Freitag, 21. November, 20.00 Uhr
Rock & Pop Cover
mit Eifelperlen (Golbach u. a.)
Freitag, 28. November
20.00 Uhr Soul.Funk.Pop & Latin
mit PAGE 1 (Köln)
Eintritt: 8 Euro
Samstag, 29. November
20.00 Uhr Project LiLa & Friends
mit Lara-Melisa Hohn, Lisa Thur
(Schmidtheim u. a.)
Nach den Auftritten: „Stuhl frei!“
Sitzplatzreservierung
unter
info@eifelermusikcafe
.de / Teleinfo@eifelermusikcafe.de
fon 02447/1404 (Peter Struben)
„Frisch Auf“
Eifelverein Dahlem
So lautet das Grußwort des Eifelvereins. Gemäß dem 4-jährigen
Turnus steht für März 2015 die
Vorstandsneuwahl der Ortsgruppe Dahlem an. Die bisherige Vorsitzende steht für weitere Amtsperioden nicht mehr zur Verfügung. Bislang wurde noch keine
Person gefunden, die demnächst
die Mitglieder mit „Frisch Auf“
begrüßen wird.
Wir suchen einen naturverbundenen Menschen, der sich gerne in
einem Ehrenamt engagieren
möchte. Schwerpunkte unserer
Arbeit sind Pflege von Tradition,
Brauchtum und Natur. Nähere
Angaben finden Sie auf unserer
www.eifelvereinWebsite
dahlem.de. Bei allen Aufgaben
wird die/der 1. Vorsitzende vom
gesamten Vorstand unterstützt.
Einzelheiten können gern in einem persönlichen Gespräch geklärt werden.
Wenn Sie interessiert sind, setzen Sie sich bitte mit Frau Pätsch
- Tel.Nr: 02447/913307 oder per
brigitta.paetsch@tE-Mail:
online.de in Verbindung.
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
Winter-Checkliste: So startet das Auto
rundum geschützt in die kalte Zeit
Eine gute Vorbereitung ist mehr als nur ein Reifenwechsel
Nässe, Kälte, Frost - nur wer gut vorbereitet ist, bringt sein Fahrzeug
unbeschädigt durch den Winter. Foto: dmd/thx
Im Winter ist das Auto den härtesten Bedingungen ausgesetzt. Die Kälte nagt an dem
von Salzablagerungen geplagten Blech. Die Scheiben sind
von außen vereist und von innen beschlagen. Getrockneter
Matsch dämpft das Licht der
Scheinwerfer, die gerade in der
dunklen Jahreszeit viel öfter im
Einsatz sind. Und so weiter. Diese Tipps helfen, das eigene Gefährt ohne vermeidbare Probleme durch den Winter zu bringen.
Das Wichtigste vorneweg: der
Reifenwechsel. Wer im Oktober
zum Kreuzschlüssel greift oder greifen lässt und darauf
achtet, dass die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern stimmt,
ist schon mal auf einer sehr sicheren Seite.
Der nächste Blick sollte unter
die Motorhaube gehen. Im Winter sind Scheibenwischer sehr
oft im Einsatz. Ohne Frostschutzmittel versagen jedoch
die Dienste der Waschanlage.
Also auf jeden Fall einfüllen und
sofort danach probeweise betätigen. So fließt der Frostschutz aus dem Speicherbehälter in die Zuleitungen und ver-
hindert später, dass sie zufrieren und den Einsatz des Mittels blockieren.
Auch die Dichtungen an den Türen sollten gut gewappnet in
die kalte Jahreszeit starten.
Spezielle Pflegemittel verhindern, dass sie an den Türen anfrieren. Oder aber man schmiert
sie mit Talkum oder Glyzerin
ein.
Die Türschlösser werden am
besten mit einem Grafitspray
gegen den Frost geschützt. Und
nicht vergessen: Der EnteiserSpray für den Notfall gehört auf
keinen Fall ins Handschuhfach.
Während der Fahrt durch die
schneebedeckten Straßen sollte man regelmäßig die Scheinwerfer prüfen. Durch getrockneten Matsch auf der Oberfläche verlieren sie bis zu 60 Prozent ihrer Leuchtkraft. Ebenso
schützt eine regelmäßige Unterbodenwäsche vor Angriffen
des Salz. Und wer das Blechkleid des Gefährts dann auch
noch mit einer Wachsschicht
überzieht, am besten schon vor
Anbruch des Winters, erhöht
den Schutz und steigert die
Chance, mit einem rundum unversehrten Auto wieder in den
Frühling zu starten. (dmd)
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Feuerwehr/Rettungsdienst
Zentrale Einsatzleitstelle
Euskirchen
112
oder für die Orte Baasem, Berk,
Frauenkron, Kronenburg
02251/5036
Polizei 110
für Orte Baasem, Berk, Frauenkron,
Kronenburg
Polizeiwache Schleiden direkt
02445/8580
Polizeibezirksdienst Blankenheim
02449/911136
Gemeindeverwaltung
02447/9555-0
Internet: www
.dahlem.de
www.dahlem.de
Wasserverband Oleftal
02482/9500-0
Kreis-Energie-Versorgung
Schleiden GmbH
02441/8243
Schiedsmann
Heinz Dederichs
02447/911140
Zahnärztlicher Notdienst
Der zahnärztliche Notfalldienst
Bereich Euskirchen:
01805/986700
Apotheken-Notdienst-Ansage
für den Kreis Euskirchen:
Tel. 0800/2282280 (kostenfrei)
Apotheken-Notdienst in Rheinland-Pfalz
Tel. 0137/88822833 (kostenpflichtig)
Ärztlicher Notfalldienst
116117
FIN-Frauen in Not
bei häuslicher Gewalt
06591/980622
(Mo. - Fr. von 10.00 bis 14.00 Uhr
telefonische Beratung)
Giftnotrufzentrum
Notruf: 0228/19240
Tel., admin. 0228/287-33211
E-Mail: gizbn@ukb.uni-bonn.de
http://www.gizbonn.de
Informationszentrale gegen Vergiftungen
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Zentrum für Kinderheilkunde Universitätsklinikum Bonn
Adenauerallee 119
53113 Bonn
Tierärztlicher Notdienst
01./02.11.2014
Praxis Hartung, Schleiden, Tel.
02445/852191
08./09.11.2014
Praxis Letzner, Lott-Letzner, Euskirchen, Tel. 02251/80200
15.11.2014
Praxis Braßeler, Mechernich-Holzheim, Tel. 02484/9186793
16.11.2014
Praxis Pankatz, Gemünd, Tel.
02444/3125
22./23.11.2014
Praxis Stockem und Hülsmann, Mechernich-Kommern, Tel. 02443/6638
29./30.11.2014
Praxis Kannengießer, Kall, Tel.
02441/1793
06.12.2014
Praxis Stieglitz, Nettersheim, Tel.
02486/911411
07.12.2014
Praxis Minister, Bad Münstereifel, Tel. 02253/542354
13./14.12.2014
Praxis Lott, Lott-Letzner, Euskirchen, Tel. 02251/80200
20./21.12.2014
Praxis Braun, Euskirchen, Tel.
02251/7774220
Apotheken-Notdienst
Der Bereitschaftsdienst wechselt
täglich. Er beginnt jeweils um
09.00 Uhr und endet am nächsten
Tag um 09.00 Uhr
Freitag, 31. Oktober 2014
Nikolaus-Apotheke
Aachener Str. 12, 53925 Kall
Tel.: 02441/99000
Rurtal-Apotheke
Hengebachstr. 37
52396 Heimbach
Tel.: 02446/453
Marien-Apotheke
Trierer Straße 280
52156 Monschau-Imgenbroich
Tel.: 02472/80290
Samstag, 01. November 2014
Apotheke am Eiffelplatz
Kölner Str. 49
53947 Nettersheim-Marmagen
Tel.: 02486/8288
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Bahnstr. 31, 53894 Mechernich
Tel.: 02443/901009
Sonntag, 02. November 2014
Eifel Apothek
Apothekee
Hermann-Kattwinkel-Platz 5
53937 Schleiden-Gemünd
Tel.: 02444/912555
Apotheke am Markt
Graf-Gerhard-Str. 5
52385 Nideggen
Tel.: 02427/1261
Montag, 03. November 2014
Victoria-Apotheke
Trierer Str. 264, 52156 Monschau
Tel.: 02472/7440
Dienstag, 04. November 2014
Hubertus-Apotheke
Steinfelder Str. 8a 53947 Nettersheim Tel.: 02486/911080
Mittwoch, 05. November 2014
Rathaus-Apotheke
Kammerbruchstr. 6
52152 Simmerath
Tel.: 02473/7371
Alpha-Apotheke
Euskirchener Str. 9
53947 Nettersheim-Tondorf
Tel.: 02440/911033
Burg-Apotheke im REWE Markt
Kölner Str. 133
53894 Mechernich-Kommern
Tel.: 02443/911919
Donnerstag, 06. November 2014
Vital-Apotheke
Am Alten Rathaus 3
53937 Schleiden
Tel.: 02445/852990
Freitag, 07. November 2014
LINDA-Apotheke
Bahnhofstraße 16, 53925 Kall
Tel.: 02441/994620
Apotheke in den Bremen
Humboldtstr. 1, 52152 Simmerath
Tel.: 02473/87938
Samstag, 08. November 2014
Sonnen-Apotheke
Kölner Str. 58, 53940 Hellenthal
Tel.: 02482/1387
Marien-Apotheke
Trierer Straße 280
52156 Monschau-Imgenbroich
Tel.: 02472/80290
Sonntag, 09. November 2014
Eifel-Apotheke
Bahnstr. 1, 53949 Dahlem
Tel.: 02447/271
Apotheke am Kreiskrankenhaus
Stiftsweg 17, 53894 Mechernich
Tel.: 02443/904904
Montag, 10. November 2014
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Schleidener Str. 20
53940 Hellenthal-Blumenthal
Tel.: 02482/2206
Nikolaus-Apotheke
Aachener Str. 12, 53925 Kall
Tel.: 02441/99000
Dienstag, 11. November 2014
Ventalis-Apotheke
Aachener Str. 8, 53937 Schleiden
Tel.: 02444/2277
Burg-Apotheke
Zülpicher Str. 30, 52385 Nideggen Tel.: 02427/902244
Mittwoch, 12. November 2014
Sleidanus-Apotheke
Blumenthaler Str. 19
53937 Schleiden
Tel.: 02445/95110
Apotheke am Markt
Graf-Gerhard-Str. 5
52385 Nideggen
Tel.: 02427/1261
Donnerstag, 13. November 2014
Victoria-Apotheke
Trierer Str. 264, 52156 Monschau
Tel.: 02472/7440
Rurtal-Apotheke
Hengebachstr. 37
52396 Heimbach
Tel.: 02446/453
Freitag, 14. November 2014
Rathaus-Apotheke
Rathausplatz 4
53945 Blankenheim
Tel.: 02449/8444
Glück-Auf-Apotheke
Rathergasse 6, 53894 Mechernich
Tel.: 02443/48080
Ahorn-Apotheke
Fuggerstr. 21 - 25
52152 Simmerath
Tel.: 02473/93810
Samstag, 15. November 2014
Hubertus-Apotheke
Steinfelder Str. 8a
53947 Nettersheim
Tel.: 02486/911080
Rathaus-Apotheke
Kammerbruchstr. 6
52152 Simmerath
Tel.: 02473/7371
Sonntag, 16. November 2014
Alpha-Apotheke
Euskirchener Str. 9
53947 Nettersheim-Tondorf
Tel.: 02440/911033
Burg-Apotheke im REWE Markt
Kölner Str. 133
53894 Mechernich-Kommern
Tel.: 02443/911919
(Angaben ohne Gewähr)
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Wohngesund mit Sonnenkraft
Ideal kombiniert - Solarlüftung und Kaminfeuer
Ein gemütlich knisterndes Feuer,
das sichtbar hinter dem Glaseinsatz des Kaminofens flackert: Das
ist für viele der Inbegriff von Gemütlichkeit. Tagsüber mit dem Kaminofen heizen ist für alle, die beruflich außer Haus sind, aber kaum
möglich. Eine gute Möglichkeit, bei
Sonnenschein Wärme und zugleich
frische Luft ins Haus zu bringen,
sind dann sogenannte Solarlüftungen. Tagsüber führen sie dem Haus
besonders in der Übergangszeit
viel frische und angenehm temperierte Luft zu, während abends der
Kaminofen für kuschelige Wärme
sorgen kann.
Die Sonne versorgt das Haus mit
Sauerstoff und Wärme
Das Prinzip der Solarlüftung ist
ganz einfach: In einem „Twinsolar“-Kollektor von Grammer Solar beispielsweise, der an der Fassade oder auf dem Dach angebracht werden kann, erwärmt sich
frische Luft durch die Kraft der
Sonne. Da im Unterschied zu anderen Kollektorsystemen weder
Kühlflüssigkeiten noch Wasser
zum Einsatz kommen, ist das System langlebig und wartungsarm
und es besteht keine Gefahr von
Leitungsleckagen. Ein Ventilator
transportiert die erwärmte Luft in
den angeschlossenen Innenraum.
Die Kraft für den Ventilatorantrieb
12
Abends bringt ein Kaminofen Wärme in die gute Stube, tagsüber schafft ein Solarkollektor gesunde und
angenehm temperierte Frischluft ins Haus. Fotos: djd/Grammer Solar GmbH
liefert ebenfalls die Sonne, denn
in den Kollektor ist zusätzlich ein
Photovoltaikelement integriert,
das Strom erzeugt. So läuft das
System, wann immer die Sonne
scheint, und schaltet sich thermostatgesteuert ab, wenn die
gewünschte Raumtemperatur erreicht ist.
Autark
Autarkee Technik,
wartungsarm und
leicht zu installieren
Dadurch arbeitet die
Technik vollkommen
autark, unabhängig
von der Heizung
oder von anderen
Komponenten der
Haustechnik. Die Installation von SolarLuft-Kollektoren
können
versierte
Heimwerker sogar
selbst vornehmen,
da kein Stromanschluss und keine
Flüssigkeitsleitungen verlegt werden
müssen. Informationen zu Montage,
Wartung und Betrieb Solar-Luft-Kollektoren bringen frische, warme
der Solar-Luft-Kol- Luft ins Haus. Sie arbeiten ohne Anschluss ans
lektoren, die bereits Stromnetz und sind daher einfach einzubauen.
für unter 1.000 Euro
erhältlich sind, gibt es unter Durchführungen durch das Dach
www.grammer-solar.de im Inter- oder die Wand für die warme Luft
net. Für den Einbau sind lediglich vorzusehen. (djd/pt)
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
Veranstaltungskalender
für den Bereich der Gemeinde
Dahlem und der Verbandsgemeinde Obere KKyll
yll (Oberes KKylltal
ylltal ee.V
.V
.)
.V.)
Samstag, 01. bis Sonntag, 16.
November 2014
Kronenburg
Das Gebirge, Arbeiten vn der Familie Martens
Öffnungszeiten: Fr. 15.00-18.00
Uhr Sa. 10.00-13.00 Uhr und
15.00-18.00 Uhr, So. 11.30-13.00
Uhr und 15.00-17.00 Uhr, Tel.:
06557/936279 oder 02151/
798174, www.derkunststall.de,
Kunststall@freenet.de
Sonntag, 02. November 2014
Dahlem
14.00-18.00 Uhr, Fotoausstellung
unter dem Motto „Dahlemer Vereinsleben“, Veranstalter: Eifelverein OG Dahlem. Alle Interessierten
sind herzlich eingeladen, sich bei
Kaffee und Kuchen in die so genannte gute alte Zeit zurück versetzen zu lassen. Der Eintritt ist
frei; die Einnahmen aus dem Verkauf von Kaffee, Kuchen und Getränken gehen an den Förderverein
„Kindern Leben geben“ e.V., Kuchenspenden werden gerne angenommen. „Frisch Auf“, der Vorstand
Schmidtheim
Basar im Bürgerhaus, Tierschutzverein Schmidtheim e.V.
Freitag, 07. November 2014
Baasem St. Martin, 18.00 Uhr,
Umzug von der Kirche, Feuerwehr/
Musikverein
Samstag, 08. November 2014
Berk Martinszug
Sonntag, 09. November 2014
Sonntag, 16. November 2014
Samstag, 22. November 2014
Schmidtheim
09.00 Uhr Dorfplatz (PKW), Wanderung Moore - Pfad Schneifel (13
km), Eifelverein e.V., Ortsgruppe
Schmidtheim
Dahlem
15.00 Uhr, Seniorennachmittag
der Pfarrei St. Hieronymus
Schmidtheim
09.00 Uhr Dorfplatz (PKW), Wanderung Booser-Doppelmaar-Tour
(11 km), Eifelverein e.V., Ortsgruppe Schmidtheim
Schmidtheim 09.00 Uhr, Aufstellen des Dorfweihnachtsbaumes,
Vereinskartell Schmidtheim
Montag, 10. November 2014
Schmidtheim
18.00 Uhr St.-Martins-Zug, Vereinskartell Schmidtheim
Dienstag, 11. November 2014
Dahlem
St.-Martins-Fest, 18.00 Uhr in der
Pfarrkirche, unter Mitwirkung des
Grenzland-Musikvereins 1904 e.V.
und der Freiwilligen Feuerwehr
Samstag, 15. November 2014
Dahlem
20.00 Uhr Sessionsauftakt 2015
der KG Dahlem und JGV-Jugendheim e.V. mit Video-Präsentation
der Karnevalssession 2013 im Jugendheim
Baasem
20.00 Uhr, Kranzniederlegung,
Ehrenmal Kirche, Feuerwehr/Musikverein
Baasem
20.30 Uhr Vorbesprechung Karnevalsfreunde, Gaststätte Kinnen
Schmidtheim
Jahreshauptversammlung, 20.00
Uhr in der Gaststätte Alt Schmidtheimer Hof, Angelsportverein
Schmidtheim e.V. 1982
Freitag, 21. November 2014
Baasem
20.00 Uhr Gaststätte Kinnen, Versammlung, Vereinsgemeinschaft
Baasem
Freitag, 21. - Sonntag,
30. November 2014
Kronenburg
Künstlerischer Querschnitt, Öffnungszeiten: Fr. 15.00-18.00 Uhr,
Sa. 10.00-13.00 Uhr und 15.0017.00 Uhr, Tel. 06557/936279 oder
02151/798174, www.derkunststall.de, Kunststall@freenet.de
Sonntag, 23. November 2014
Dahlem
Lepra-Basar, kath. Frauengemeinschaft, 11.00-18.00 Uhr am und
im Pfarrheim, ggf. im Vereinshaus
Freitag, 28. - Sonntag,
30. November 2014
Kronenburg Weihnachtsmarkt
Samstag, 29. November 2014
Berk
Aufstellen des Dorfweihnachtsbaumes durch die Jugendfeuerwehr
Schmidtheim
Schmücken und Inbetriebnahme
des Dorfweihnachtsbaumes, Vereinskartell Schmidtheim, 09.00
Uhr Schmücken, 19.00 Uhr Inbetriebnahme
Samstag, 15. oder Sonntag, 16.
November 2014
Schmidtheim
Kranzniederlegung
www.beyer-mietservice.de
Baumaschinen
Arbeitsbühnen
Teleskoplader
Minikrane
Stapler
Bau & Garten
Event-Technik
Lagertechnik
Schulungen
Gebrauchtgeräte
Mietgeräte. Professionell. In der Region.
kostenlose
Miethotline
0800 092 99 70
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Automatisierung nach Maß
Moderne Smart Home-Systeme sind funktional und flexibel
In jeder Phase des Lebens sind
die Ansprüche an das eigene Zuhause unterschiedlich: Junge Familien wünschen sich vor allem
einen gut geschützten und siche-
14
ren Lebensraum für ihren Nachwuchs. Später steigt dann auch
der Wunsch nach mehr Komfort in
den eigenen vier Wänden. Und wer
bis ins fortgeschrittene Alter zu
Hause leben möchte, der freut
sich über technische Hilfen, die
das Alltagsleben leichter machen.
Zumindest einen Teil dieser Wohnwünsche können moderne Smart
Home-Systeme wie beispielsweise „TaHoma Connect“ von Somfy
erfüllen. Das System vernetzt fast
alles, was die moderne Haus-Automationstechnik zu bieten hat.
Da die einzelnen Komponenten
über Funk eingebunden werden,
ist die Technik sehr flexibel. So
kann man mit wenigen Basisfunktionen beginnen und sie nach und
nach ausbauen und an die aktuelle Lebenssituation anpassen. Alle
Informationen zum System gibt es
unter www.somfy-smarthome.de.
Rauchwarnmelder in die HausAutomation einbinden
Als Basisausstattung sollten zum
Beispiel Rauchwarnmelder in keiner Wohnimmobilie fehlen. In den
meisten Bundesländern sind sie
bereits vorgeschrieben. Zu Recht,
denn im Brandfall sorgen sie dafür, dass die Bewohner nicht im
Schlaf ersticken, sondern frühzeitig gewarnt werden und sich und
ihre Lieben in Sicherheit bringen
können. Im Kinderzimmer sollten
Rauchwarnmelder obligatorisch
sein. Ideal sind auch hier vernetzte Lösungen, die den Alarm zentral auslösen und im Ernstfall eine
Meldung ans Smartphone oder an
eine Notrufzentrale absetzen. Zur
aktiven Sicherheit sind auch Szenarien programmierbar, die bei
einem Brand Türen entriegeln und
Rollläden öffnen, um Fluchtwege
freizugeben und es der Feuerwehr
erleichtern, ins Haus zu gelangen.
Rollläden bedarfsgerecht steuern
Per Funkfernsteuerung oder über
eine Steuerzentrale bedienbare
Rollladenantriebe ersparen das
lästige Öffnen und Schließen von
Hand und sind heute im Neubau
schon fast Standard. Über die Zentrale lassen sich Szenarien einrichten, die das Öffnen oder
Schließen automatisch über eine
Zeitschaltfunktion oder über Sonnensensoren steuern. Zusätzlich
können zum Beispiel Lichtkomponenten verknüpft werden, sodass die Beleuchtung abends beim
Herunterfahren der Rollläden oder
Jalousien das gewünschte Wohlfühlambiente für einen entspannten Fernsehabend schafft.
Gut geschützt und sicher in den
eigenen vier Wänden
Mit dem Alter steigt oft auch das
individuelle Sicherheitsbedürfnis.
Dann können zum Beispiel Fenstergriffe mit Sensoren nachgerüstet werden, die melden, ob die
Fenster auch wirklich geschlossen sind. Gefahrenwarnanlagen
sorgen für zuverlässigen Einbruch-
schutz: Der Eingang und andere
Hausbereiche lassen sich mit Bewegungsmeldern und Kameras
überwachen. Wenn sich ein unerwünschter Eindringling nähert,
werden sofort die Rollläden heruntergefahren und die Beleuchtung geht an. Und über die Smart
Home-Steuerung lassen sich Szenarien programmieren, die Anwesenheit simulieren, auch wenn
gerade niemand zu Hause ist.
Energiesparen durch ferngesteuerte Steckdosen
Sogar zum Energiesparen kann
die Hausautomation genutzt werden. So lassen sich beispielsweise Funkstecker einbinden, die dafür sorgen, dass Elektrogeräte
nicht im Stand-by-Modus laufen,
sondern komplett vom Stromnetz
getrennt werden. Auch ein vergessenes Bügeleisen lässt sich mittels Funk-Steckdose ganz einfach
abschalten. Per „Smart Metering“Funktion kann man zudem den
Stromverbrauch einzelner Geräte
messen und kostspielige Stromfresser identifizieren. (djd/pt)
Wer Kinder hat, wünscht sich einen
sicheren, gut geschützten Lebensraum für seine Familie.
Foto: djd/somfy
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
Sehr alt und doch so modern
Foto: djd/Fördergemeinschaft Holzbau und Ausbau
Gesundheitsaspekte und die
Nachhaltigkeit machen Holz als
Werkstoff so beliebt
Holz gehört zu den ältesten Baustoffen der Menschheit - und ist
dennoch so modern wie kaum ein
anderer Werkstoff. In den Anfangstagen der Zivilisation dürfte vor
allem die einfache Verfügbarkeit
des Holzes im Vordergrund gestanden haben, um den nachwachsenden Rohstoff aus dem
Wald zum Bauen einzusetzen.
Heute sind es dagegen vor allem
gesundheitliche Aspekte und die
Nachhaltigkeit, die Holz so beliebt machen.
Es ist von Natur aus schadstoffarm und benötigt, wenn der Einsatz richtig geplant wird, keinen
chemischen Holzschutz. Wenn es
für den jeweiligen Anwendungsbereich vom Zimmereifachmann
richtig verarbeitet wird, sorgt es
von Anfang an für ein gesundes
und unbelastetes Raumklima. Zudem kann Holz bei hoher Raumluftfeuchte Wasserdampf aufnehmen und bei trockenem Innenraumklima wieder abgeben, ohne
dass das Material feucht wird.
Durch diese ausgleichende Fähigkeit wird die Luftfeuchtigkeit in
Holzhäusern stets als sehr behaglich empfunden.
Bauteile im Holzbaubetrieb vor
vor-fertigen lassen
Für Dachausbauten oder Anbauten an ein bestehendes Gebäude
ist Holz aber noch aus anderen
Gründen beliebt. So lassen sich
Holzbauten beispielsweise relativ schnell und einfach errichten.
Der Zimmermeister kann einen
großen Teil der Arbeiten vorab in
seiner Werkstatt erledigen. Auf
der Baustelle müssen dann nur
noch vorbereitete Holzbauteile
verbunden werden, so dass Rohbauten am Dach oder einem Anbau schon nach wenigen Tagen
fertig sind. Mehr Informationen
und Adressen von Fachbetrieben
gibt es unter www.zimmermeistermodernisieren.de.
Vom ersten Tag an trock
en wohtrocken
nen
Zudem kommt im Unterschied zu
sogenannten Nassbaustoffen wie
Beton, Zement oder Mörtel beim
Holzbau während der Bauphase
so gut wie kein Wasser zum Einsatz. Ein Holzbau ist daher von
Anfang an trocken und bezugsfertig. Die Gefahr, dass sich etwa
durch Tauwasser Feuchtigkeit in
Wand- oder Deckenbauteilen festsetzt, ist durch den Einsatz von
trockenem Holz (Holzfeuchte unter 20 Prozent) und den weiteren
Trockenbaustoffen (zum Beispiel
Holzwerkstoffe, Gipsplatten) sowie die fachgerechte Planung der
Bauteile, nicht gegeben.
EnEV gilt auch für Modernisierer
Nicht nur im Neubau, auch bei
umfangreicheren An- und Ausbauten müssen Bauherren die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014
beachten. Die in der EnEV genannten Werte greifen bei jeder
Modernisierung, von der mehr als
zehn Prozent der gesamten Bauteilfläche einer Gebäudehülle betroffen sind. In Holzbauweise und
mit natürlichen Dämmstoffen lassen sich die aktuellen Anforderungen erfüllen. (djd/pt)
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Wir sind stolz auf unsere Leistungen!
Edles Ambiente vom FFachmann
achmann
„In unseren Ausstellungsräumen
wird eine bis dato in Europa noch
nie da gewesene Angebotsvielfalt der Extraklasse präsentiert“,
davon ist der Geschäftsinhaber
Joseph Lambertz überzeugt. Die
Trendmarke für Ledersitzgarnituren hat ihren Erfolgsweg weiter fortgesetzt. In den hellen
freundlichen Räumlichkeiten findet der Kunde alles, was das
Herz begehrt, wenn es um Qualität und Vielfalt bei hochwertigen Ledersitzgarnituren geht.
Lederland bietet dem Besucher
alle Trends, alle Stilrichtungen,
Farben und Lederqaulitäten auf
ausreichendem Platzangebot in
sehr ansprechender Form. Stets
top-aktuell mit den neuesten
Modellen, sei es die reine Ledercouch oder auch eine Ledersitzgruppe, die mit Holz- oder Metallelementen veredelt ist. Ob jüngere oder ältere Zielgruppen, das
Angebot bei Lederland in Sankt
Vith begeistert gleichermaßen alle.
Diese unvergleichliche Auswahl ist
geschaffen für jeden Geschmack
und für jeden Geldbeutel.
los. Bei Wartezeiten kann dem
Kunden eine Leihgarnitur zur Verfügung gestellt werden. Lederland
arbeitet mit einem hauseigenen
Kundendienst und einem Atelier
mit Polsterei. Hier können Reklamationen flexibel und schnell gehandhabt werden. Es gibt mit Lederland immer eine Lösung, auch
für den individuellsten Kundenwunsch. Der Service und die Kun-
Anzeige
dennähe zeichnen sich bei Lederland auch immer wieder
durch bewährte, regelmäßige
Vertriebsaktionen aus, wie etwa
beim Eintausch gebrauchter Sitzgruppen in Stoff oder Leder zu
den besten Marktkonditionen.
Spezielle Sonderangebote sind
ständiger Teil des LederlandSortiments. Profitieren Sie jetzt
von der Eintausch-Aktion.
Gute Gründe für eine Investition in die Zukunft Warum Leder?
Seit mehr als 38 Jahren - die Referenz für Ledergarnituren
1976 begann die Erfolgsstory von
Lederland in BELGIEN. Das Unternehmen ist mit einem einzigen Produkt - der Ledersitzgarnitur - international sehr erfolgreich. Ein Spezialist, der allerdings
durch seine Größe und Angebotsvielfalt nicht mit herkömmlichen
Maßstäben zu messen ist. Lederland verkaufte in Europa bereits
mehr als 700.000 Ledergarnituren. Man ist in Deutschland erfolgreich mit weiteren Niederlassungen in Wiesbaden, Mannheim,
Kaiserslautern und Mülheim-Kärlich vertreten und nimmt jährlich
an allen wichtigen Handelsmes-
sen in ganz Deutschland teil. In Belgien zählt das Unternehmen zu den
größten Möbelhäusern des Landes.
Man ist immer auf dem aktuellsten
Stand der Trends. Voraussetzung
dafür sind die professionellen Einkäufe auf den internationalen Möbelmessen, wie zum Beispiel in Paris, Mailand und Köln. Das Geheimnis des Erfolgs: die Leidenschaft für
das Material Leder, für das Produkt
der Ledergarnituren, und das seit
über 38 Jahren. Lederland bleibt
seiner Liebe zu diesem Produkt treu.
Das spürt man in der Firmenphilosophie. Das zeigt sich im Service
und auch in der Kundenbindung.
Die Plus-Punkte: Service und Beratungsqualität
Service bei Lederland geht immer über den bloßen Verkauf eines Möbelstückes hinaus. So ist
die kostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands selbstverständlich. Das ausgebildete Fachpersonal „lebt“ die LederlandService-Philosophie. Es ist für
jeden Mitarbeiter eine Freude,
dem Kunden mit Rat und Tat zur
Seite zu stehen. In aller Ruhe
und entspannter Atmosphäre
wird er fachkundig und mit der
16
In jedem dritten Wohnzimmer
steht eine Ledergarnitur. Ledergarnituren sind heute gefragter
denn je. Zum einen hat der Kunde den Vorteil der unempfindlichen Oberfläche, zum anderen
des unnachahmlichen Flairs, das
Leder ausstrahlt. Denken Sie
dabei nur einmal an ein Auto mit
Volllederausstattung.
Allein
schon der Geruch beim Einsteigen versprüht Exklusivität. Verschüttete Getränke wie Rotwein
oder Cola sind für Ledersitzgruppen überhaupt kein Problem.
Stellen Sie sich mal eine weiße
Stoffgarnitur vor, auf der Ihr Gast
versehentlich ein Glas Rotwein
verschüttet. Ein Horrorszenario,
von dem Besitzer einer Lederlandgarnitur verschont bleiben.
Die durchgefärbten und nach
hohen ökologischen Gesichtspunkten gegerbten Oberleder
versprechen Langlebigkeit, Wertbeständigkeit und auch für Allergiker uneingeschränkten Nutzungswert. Leder ist kalt? „Skep-
tiker“, so Joseph Lambertz,
„überzeugen wir gerne. Neulich
war ein Kunde bei mir, der wollte absolut kein Leder sondern
eine Stoffgarnitur, weil ihm Leder einfach zu kalt sei. Dann
habe ich ihn auf unseren Lederland-Sitzgruppen Probe sitzen
lassen und relativ schnell war er
mehr als begeistert von unseren
„wärmenden“ Lederqualitäten,
die einen aber auch andererseits
im Sommer nicht schwitzen lassen. Das ist halt der Unterschied
zu Billigmodellen.“
Über 40 Lederarten in hunderten Farbnuancen bieten dem
Kunden die Möglichkeit, individuell nach Modell, modern, klassisch oder Design, seinen Favoriten auszuwählen. Was Sie über
den Aufbau der Polsterung und
die Verarbeitung wissen möchten, sagen Ihnen die kompetenten Einrichtungsberater bei Lederland, denn seit über 38 Jahren
ist das Motto des Unternehmens:
Nur Sitzgruppen - nur Leder!
gebotenen Diskretion und Feinfühligkeit beraten und durch die
Ausstellung begleitet. Anfertigung
nach Maß und fast alle Sonderwünsche können erfüllt werden.
Nur ein wirklicher Spezialist kann
Ihnen so einen Service bieten. Ist
eine Beratung zu Hause beim Kunden erwünscht wenn es z.B. um
die Abstimmung der Inneneinrichtung geht, so stehen die Lederland-Mitarbeiter gerne zur Verfügung, selbstverständlich kosten-
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Wir suchen! Sie erkennen?
Erkennen Sie hier jemanden? Dann melden Sie sich doch bitte bei dem Mitglied des Arbeitskreis Kultur & Geschichte, Herrn Klaus Jonas, E-Mail:
jonasnikolaus@freenet.de oder per Telefon 02447/913065. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung.
Grundschule zu Besuch (1970er Jahre) in der Backstube Toni Hanrath
Kindergarten zu Besuch
Unsere neuesten Bücher
Eifelkrimi von Ralf Hergarten - Tief
in der Eifel Burg Vogelsang in der
Eifel. Als Nazi-Eliteschule geplant,
später als Truppenübungsplatz, soll
die Anlage jetzt ein Kultur- und
Regionalzentrum werden. Doch
dann taucht im Urftstausee eine
Leiche auf, und ein Tourist beobachtet Soldaten, wo keine sein sollten. Fotograf Robert Esser geht der
Sache nach - und begibt sich dabei
auf vermintes Terrain.
Eifelkrimi von Martina Kempff Bekehrung
Der Winter hat das Grenzörtchen
Kehr fest im Griff. Eine elegante
Frau hat sich durch den Schneesturm gekämpft und sitzt nun in
Katja Kleins Restaurant. Als ein
fremder Mann eintritt, steht die
Frau lächelnd auf - und schießt
ihm in die Brust. Dann verschwindet sie in der eisigen Nacht. Das
Rendezvous mit dem Tod ist Auf-
takt zu einem spannenden Krimi
um Glaube und Gehorsam - und
um Katjas neu entdeckte Liebe
zur rauen unwirtlichen Eifel (und
zum knorrigen belgischen Polizeiinspektor Langer).
Hape Kerkeling - Der Junge muss
an die frische Luft
Mit »Ich bin dann mal weg« hat er
Millionen Leser inspiriert, persönliche Grenzen zu überschreiten.
Jetzt spricht Hape Kerkeling über
seine Kindheit; entwaffnend ehrlich, mit großem Humor und Ernsthaftigkeit. Über die frühen Jahre
im Ruhrgebiet, Bonanza-Spiele,
Gurkenschnittchen und den ersten
Farbfernseher; das Auf und Ab einer dreißigjährigen, turbulenten
Karriere - und darüber, warum es
manchmal ein Glück ist, sich hinter Schnauzbart und Herrenhandtasche verstecken zu können.
Katholische öffentliche Bücherei
Über ein persönliches Foto und
Weihnachtsgrüße freuen sich Kinder besonders.
Nicht erlaubt sind:
- gebrauchte, alte oder kaputte Gegenstände
- Zerbrechliches
- Lebensmittel: Nüsse, Studentenfutter, Zucker, Nudeln,
Kekse, Lebkuchen o. ä.
- Gelierstoffe: Gummibärchen,
Weingummi o. ä.
- Medikamente, Brausetablet-
ten, Seife, Literatur
Kriegsspielzeug, Schere, Messer, Werkzeuge u. a.
- Artikel die Hexerei oder Zauberei betreffen
Nach dem befüllen wird der Schuhkarton mit Geschenkpapier verpackt und kann bei Frau Runde,
Kronenburg, Burgbering 27, Tel.
06557/604 bis zum 15. November
2014 abgegeben werden. Geben
Sie bitte 6 Euro für das Porto mit
ab. VIELEN DANK.
Weihnachten im Schuhkarton
Wer in diesem Jahr den Kindern
in Not wieder eine Freude machen möchte, hat bei der Aktion
„Weihnachten im Schuhkarton“
die Gelegenheit mitzumachen. Ein
Schuhkarton kann mit folgenden
Dingen befüllt werden:
- Spielsachen
Kuscheltier, Puppe, Auto, Ball,
Jojo usw.
- Hygieneartikel
Zahnbürste, Zahnpasta, Haar-
-
bürste, Creme, Waschlappen,
Handtuch Haarspangen etc.
Schulsachen
Bunt-/Bleistifte mit Spitzer
und Radiergummi usw.
Bekleidung
Mütze, Schal, Handschuhe,
Socken, T-Shirt, etc.
Süßigkeiten (Mind. Haltbar bis
März des Folgejahres)
Bonbons, Lutscher, Schokolade
Persönliche Grüße
-
Gedächtniswald Jünkerath
Gottesdienst
Zum Gedenken an die Verstorbenen im Gedächtniswald Jünkerath möchten wir Sie einladen,
eine Kerze für einen lieben Men-
schen zu entzünden. Gottesdienst Klosterkirche Don Bosco
in Jünkerath
Sonntag, den 16.11.2014, um
15.00 Uhr
Ihre Spende hilft kranken, behinderten
und vernachlässigten Kindern in Bethel.
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Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
Stress abbauen und das Wohlbefinden steigern!
Anzeige
Ausbildung zum Ther
apeuten für mentales Training, Entspannungs- und Gesundheitslehre
herapeuten
Die Ausbildung richtet sich an
alle, die gerne im Umgang mit
Menschen ein Konzept erlernen
möchten, welches Stress abbaut, das Wohlbefinden steigert
und den inneren Frieden stärkt.
Lassen Sie sich von diesem Konzept und seiner Wirkung überraschen. Diese Ausbildung richtet
sich an alle Menschen, die dies
in ihren Berufsalltag integrieren
möchten, sowie für diejenigen,
die ein neues zukunftsorientiertes Berufsfeld suchen, um selber Kurse, Einzelstunden oder
Trainings zu gestalten.
„Super spannend, aufregend und
sehr abwechslungsreich“, sagt
Maria Bent, die selbst Mutter
von 2 Kindern ist und die Ausbildung mit noch 12 weiteren Männern und Frauen aus den verschiedensten Bereichen macht.
Es ist eine bunte Mischung aus
Erziehern, Hausfrauen, Lehrern,
Arzthelferinnen, Trainern und
Seminarleitern, die diese Ausbildung machen, um damit einer
neuen Tätigkeit im Kinder- und
Erwachsenenbereich nachzugehen oder um sie in ihre bestehende Arbeit zu integrieren. Frau
Bent ist sich sicher, dass sie nach
der Ausbildung eigene Kurse mit
Erwachsenen durchführen wird.
„Das war schon immer mein
Wunsch und ich habe genügend
Unterstützung in der Ausbildung
durch die Trainer und die Gruppe erhalten.“ Ort der Ausbildung
ist Neunkirchen Seelscheid in
den wunderschönen Seminarräumen von Haus der Bewegung
(www.hausinbewegung.de). Die
Ausbildung dauert 12 Monate
und findet jeweils an einem Wo-
chenende im Monat statt. Beginn
ist der 24.01.2015.
Sie beinhaltet verschiedene Themen, wie z. B. Grundlagen des
mentalen Trainings, Organ- und
Energietherapie, Einführung in die
Körperanatomie, Entspannungsund Meditationstechniken, PMR
(Progressive Muskelrelaxation),
Trance und Phantasiereisen,
Stressbewältigung, Energiemassagetechniken, Therapeutische
Kommunikation, NLP, Energiearbeit, Bewusstseinsförderung, Reflektion, sowie das Vermitteln von
Seminartechniken und den Aufbau von Kursen. Die Ausbildung
schließt mit einem Zertifikat nach
den Richtlinien der AfgL (Akademie für gewaltfreies Leben) ab.
Das Konzept wurde entwickelt von
Uwe Trevisan; Autor, Therapeut für
mentales Training, Entspannungsund Gesundheitslehre, Coach,
Konflikt- und Deeskalations-Trainer mit 20 Jahren Berufserfahrung
und Weiterbildung in Kinesiologie, Bewegungslehre und Meditation. Er arbeitet seit 20 Jahren
mit vielen Kindern, Jugendlichen
und Erwachsenen an Schulen, Familienbildungswerken und leitet
Seminare und Ausbildungen in den
Bereichen Meditation und Entspannung, gewaltfreie Kommuni-
kation, Selbstbewusstsein, mentales Training und Persönlichkeitsentwicklung.
Für alle
alle,, die mehr über die Ausbildung erfahren möchten, findet
am Sonntag, 16. November 2014
von 14:00 bis 17:00 Uhr im Seminarhaus: Haus in Bewegung,
Breite Straße 52, 53819 Neunkirchen-Seelscheid, ein kostenlo-
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
ser Infonachmittag zur Ausbildung statt.
Melden Sie sich jetzt telefonisch
an zum kostenlosen Informationsnachmittag unter
02247 / 12 999 55
oder per E-mail an
trevisan@safety-energetics.de
Weitere Infos zu Kursen und Sewww.safety-energetics.de
minaren auch unter
19
Caritasreisen 2015 - diesmal mit drei Auslandsreisen
Im Vordergrund steht die Gemeinschaft
Gemeinschaft erleben - unter diesem Motto bieten wir kommendes Jahr wieder mehrtägige Reisen bzw. Tagesausflüge an. Das
Reiseangebot wird 2015 noch vielfältiger für Sie ausfallen, denn
nach erfolgreicher Zusammenar-
Caritas-Reisen 2015 - Rom
beit mit den Caritasverbänden
Düren und Aachen haben wir uns
entschlossen, den gemeinsamen
Weg fortzuführen. So ist wieder
ein Reisekatalog entstanden, der
die Angebote aller drei Träger vereint. Alle Ziele sind dabei frei für
Sie wählbar und nicht an den jeweiligen regionalen Caritasverband gebunden.
Zwei Highlights
bieten wir an: eine
Flug- oder Bahnreise nach Rom
sowie eine Flugreise nach Sizilien! Italiens „ewige Stadt“ lockt
mit interessanten, antiken Überbleibseln unterschiedlichster
Epochen, Sizilien
20
mit angenehmen Luft- und Wassertemperaturen und entsprechendem mediterranen Flair.
Die mehrtägigen Inlandsreisen
unseres Verbandes führen Sie nach
Bad Lippspringe (Kreis Lippe in
NRW), Bad König (Odenwald) und
Bad Pyrmont (Niedersachsen).
Zudem bieten wir erstmals eine
Busreise ins Ausland an: unsere
Rundreise nach Südpolen beinhaltet den Leitgedanken „Glaube und Begegnung, Kultur und
Natur“. Hier stehen unter anderem Besuche traditioneller, katholischer Wallfahrtsorte auf dem Programm, aber ebenso das moderne Polen mit Städten wie Görlitz,
Krakau oder Breslau. Wer einzelne Tagestrips vorzieht, kann eine
Rheinschifffahrt von Linz nach Königswinter, einen Ausflug nach
Neviges mit der berühmten Wallfahrtskirche „Maria Königin des
Friedens“ inkl. Besuch des Baldeneysees sowie eine Besichtigung
der Stadt Limburg mit Bootsfahrt
auf der Lahn wählen.
„Bei unseren Caritasreisen handelt es sich nicht um ein übliches
Touristikangebot,“ unterstreicht
Ansprechpartnerin Monika Klinkhammer. „Anders als private Anbieter orientieren wir uns auch
an gemeinsamen christlichen Werten - das bedeutet, dass sich unsere ehrenamtlichen Reisebegleitungen auf Wunsch Zeit für die
Sorgen und Nöte der Reisenden
nehmen.“ Durch die Kombination
von Erholung, kulturellen Angeboten, Gesundheitsförderung und
Kontaktpflege
erhalten die
Te i l n e h m e r
mehr als nur
einen schönen
Urlaub. Die
Reisebegleitungen organisieren
im
Anschluss an
die Maßnahme ein Nachtreffen, bei denen Fotos gezeigt, Erinnerungen ausgetauscht und
Kontakte über Caritas-Reisen 2015
Ansprechpartnerin für die Caritasreisen: Monika Klinkhammer
die Reise hinaus gepflegt werden
können.
Die genauen Daten der Reisen
sowie alle Angaben zu den Angeboten der anderen beiden Caritasverbände können Sie unserem
Reisekatalog entnehmen, der Anfang November in Druckform erscheinen wird. Im PDF-Format ist
er schon jetzt verfügbar - auf un.caritasserer Homepage www
www.caritaseifel.de finden Sie oben den Reiter „Beratungsdienste“, bei denen unsere „Caritasreisen“ angedockt sind. Wir freuen uns auf
fröhliche und unternehmungslustige Reisegruppen!
Wer Interesse an den Reisen oder
Fragen hat, wendet sich bitte an
Monika Klinkhammer unter
(02445) 8507-266 oder schreibt
an mo.klinkhammer@caritaseifel.de eine E-Mail.
- Sizilien
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
Anzeige
Ausbildungsplätze werden aufgestockt
Deutschland wird immer älter.
Eine höhere Lebenserwartung
und geringe Geburtenraten haben den Anteil der älteren Menschen in unserer Gesellschaft in
den letzten Jahren deutlich ansteigen lassen. Diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen, so dass
der Bedarf an professionell zu
versorgenden und betreuenden
älteren Menschen weiter zunehmen wird. Gleichzeitig werden
die Anforderungen an die Inhalte der Arbeit mit älteren und
hilfsbedürftigen Menschen immer umfassender. Nicht nur die
Zahl der Älteren wächst beständig an, sondern auch die Problemstellungen in der Versorgung bei
unterschiedlichsten Krankheitsbildern im häuslichen und im stationären Bereich. Dazu werden
fachlich gut ausgebildete Altenpflegerinnen und Altenpfleger benötigt. Hier ist die Stiftung Evangelisches Alten- und Pflegeheim
Gemünd (EvA) als Anbieter unterschiedlicher Wohn- und Lebensformen in der Altenarbeit gefragt,
genügend qualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen, die alle anfallenden Aufgaben erfüllen können. Um diesen Bedarf zu decken,
ist die Stiftung
seit vielen Jahren im Bereich
der Ausbildung
von Altenpflegekräften aktiv.
Gemeinsam mit
den Fachseminaren für Altenpflege wird die
dreijährige Berufsausbildung
durchgeführt.
Dazu sind in den
Einrichtungen und
Diensten der Stiftung mehrere Praxisanleitungen
beschäftigt, die
den Schülerinnen
und
Schülern
während der praktischen Ausbildung zur Seite
stehen und sie auf
die Prüfungen vorbereiten. Die
Auszubildenden können die Bereiche stationäre Pflege, Gerontopsychiatrie und ambulante Pflege
im eigenen Betrieb kennenlernen
und auf diese Weise ihre neu erworbenen Kenntnisse vertiefen.
Im Anschluss an eine Ausbildung
gibt es viele Möglichkeiten, um
sich weiter fortzubilden und in
der Berufslaufbahn entsprechende Karriereschritte zu unternehmen: als Fachkraft z.B. für
Gerontopsychiatrie, Hygiene,
Wundmanagement, Ernährung
oder Dokumentation, oder als
Leitung eines Wohnbereiches
oder Pflegedienstes. Eine eige-
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
ne Lehrerin für Pflegeberufe
koordiniert in der Stiftung das
umfangreiche Fortbildungsprogramm. In der Zukunft wird die
Stiftung EvA diesen Ausbildungsbereich noch erweitern
und die Zahl der angebotenen
Ausbildungsplätze auf 30 erhöhen. Mit Beginn des kommenden Jahres stehen demnach
weitere Plätze zur Verfügung.
Interessierte können sich ab
sofort an die Stiftung wenden
und in einem Beratungsgespräch über die Ausbildungswege in der Altenpflege und die
damit verbundenen beruflichen
Perspektiven informiert werden.
21
Liebe Kultur-, Kunst- und Musikinteressierte,
gerne machen wir Sie auf ein Konzertereignis „mit Familienanschluss“ aufmerksam:
Der Musikverein Kronenburg freut
sich, Ihnen hier im Haus am Samstag, 01. November, um 20.00 Uhr
(Einlass 19.30 Uhr) die Ergebnisse der jüngst beim Probenwochenende erarbeiteten Leckerbissen
traditioneller Blasmusik im BigBand-Stil präsentieren zu können.
Wir sind gerne wieder Gastgeber
des Abends. Fürs leibliche Wohl
ist - wie gewohnt - gesorgt, der
Eintritt ist frei!
Und vielleicht interessieren Sie
sich für eine Lesung im Rahmen
der lit-eifel; ebenfalls im Haus für
Lehrerfortbildung.
Am Donnerstag, 06. November,
19:30 Uhr liest Stefanie Kremser
aus ihrem Buch ‚Der Tag, an dem
ich fliegen lernte‘.
Zum Inhalt: Von fliegenden Babys, bayerischen Brasilianern und
einem Dorf, das es auf der Welt
gleich zweimal gibt, erzählt die
Deutsch-Bolivianerin
Stefanie
Kremser.
Gleich nach der Geburt von Luisa
verschwindet ihre Mutter Aza und
flüchtet spurlos in ihr Heimatland
Brasilien. Ihr Leben hat Luisa nur
dem beherzten Einsatz des Eng-
länders Fergus zu verdanken, der
sie kurz nach der Geburt rettet.
Fergus zieht dann auch gleich mit
Luisa in die Studenten-WG von
Paul, Luisas Vater; in der WG ist
Azas Namen fortan tabu. Als sich
jedoch die heranwachsende Luisa
für die Geschichte ihrer Mutter
zu interessieren beginnt, machen
sich Luisa und Paul auf, um ihren
Spuren zu folgen. Die Reise führt
zunächst nach Hinterdingen, einem kleinen bayerischen Dorf,
das in der Vergangenheit von
Azas Familie eine bedeutende
Rolle spielt. Doch hier nimmt die
Geschichte nur ihren Anfang.
Weiter erzählt wird sie in Brasilien, wo ein Teil der Hinterdingener 1893 ein neues Leben begann.
Stefanie Kremser erzählt in diesem warmherzigen Roman voller
ungewöhnlicher Wendungen von
den skurrilen Folgen einer Auswanderung, von der Sehnsucht,
die eigene Herkunft zu erkunden,
und der Langlebigkeit von Familienlegenden.
Eintritt: 12,00 € / 6,00 € ermäßigt;
weitere Infos: http://www.liteifel.de/programm/06112014-kronenburg/ und das gesamte Programm http://www.lit-eifel.de.
Wir ziehen an einem „Stricken“
und häkeln auch wieder mit
„Das Große Stricken“ spendet
Wärme
Das Deutsche Rote Kreuz und der
Smoothie-Hersteller innocent bitten wieder zum Stricken: Bis zum
01. Dezember 2014 sind Strickbegeisterte in ganz Deutschland
aufgerufen, so viele kleine Mützchen wie möglich für innocent
Smoothies zu stricken oder zu
häkeln. Für jede bemützte Flasche, die verkauft wird, gehen 20
Cent an das DRK.
Mit den Spenden wollen wir soziale Projekte unterstützen, die
älteren Menschen im Winter Wärme spenden. Insbesondere soll
denen geholfen werden, die sich
in finanzieller Notlage befinden,
Hilfe bei der Bewältigung ihres
Alltags benötigen oder auf der
Was tippen Sie?? Wieviele sind es wohl schon? Wir sind gespannt, wenn Sie das auch sind, kommen Sie vorbei
Suche nach etwas sozialer Wärme sind.
Helfen Sie mit, Stricken oder Häkeln Sie und spenden Sie so etwas Wärme. Die Mützen können
bis zum Mittwoch 26. November 2014 beim Jugendrotkreuz
22
in Dahlem abgegeben werden.
Die Gruppe des Jugendrotkreuz
Dahlem schickt zum Schluss der
Aktion die gesammelten Mützchen an die Fa. innocent. Die dekorierten Flaschen sind dann ab
Mitte Januar 2015 im Handel erhältlich.
Die Strick- und Häkelanleitungen
sowie weitere Informationen sind
bei den Treffen des Jugendrotkreuz im Ortsverein Dahlem oder
im Internet unter www.dasgrossestricken.de erhältlich.
Das nächste Treffen um sich zu
informieren und auch gemeinsam
zu Stricken ist am Mi.
12.11.2014 von 16.30 Uhr bis
ca. 19.00 Uhr in der DRK Unterkunft, Trierer Str. 52 in Dahlem. Für
das leibliche Wohl wird gesorgt.
Kuchenspenden sind möglich.
Informationen erhalten sie aber
auch vorher schon bei Frau Theisen, E-Mail: simone.theisen@drkdahlem.org.
Mitzubringen sind, wenn möglich:
Strick- oder Häkelnadeln, Knöpfe
und Wollreste.
Man muss nicht Stricken oder
Häk
eln können um diese Aktion
Häkeln
zu unterstützen.
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
Regelmäßige Pflege
hält die Zähne gesund
Eine gute Mundhygiene ist entscheidender als Ernährungsfaktoren
Die deutschen Zahnärzte sind zufrieden: Die Zähne der 12-Jährigen liegen gesundheitstechnisch
international auf einem Spitzenplatz. Nur durchschnittlich 0,7
Zähne sind an Karies erkrankt 1992 waren es noch mehr als viermal so viele. Früher füllten Zahnärzte vor allem Löcher, inzwischen
wird die Beratung zur Zahnpflege
immer wichtiger - auch weil viele
Patienten die Auslöser für Karies
falsch einschätzen.
Karies hat viele Ursachen
Lange galt Zucker als entscheidender Kariesauslöser - doch seine Wirkung wird stark überschätzt.
Der Zahnarzt Dr. Markus Pellarin
erklärt, warum: „Bei jeder Nahrungsaufnahme wird aus Kohlenhydraten in der Mundhöhle Säure
produziert, die den Zahnschmelz
angreift. Auch durch den Ersatz von
Zucker durch Süßstoffe kann die
Bildung von Säure und damit die
Kariesbildung nicht vollständig
unterbunden werden. Denn alle
vergärbaren Kohlenhydrate, die wir
täglich zu uns nehmen - ganz gleich
ob Brot, Obst oder Süßes - sind
potentiell kariogen und können der
Zahngesundheit schaden.“
Gesund ist nicht gleich zahngesund
Lebensmittel wie Obst und Säfte,
die Fruchtsäuren enthalten, wirken zusätzlich kariogen. Genauso können harte Speisen wie grobes Vollkornbrot den Zahnschmelz schädigen. „Vermeiden
lässt sich Karies durch eine gute
Mundhygiene, aber kaum durch
eine Ernährungsumstellung“, so
Pellarin. Mit einer ausgewogenen, vielseitigen Ernährung liegt
man immer richtig. Studien zeigen, dass die Ernährung nur einen geringen Anteil der Kariesentstehung erklärt. Daher braucht man
für die Zahngesundheit auf nichts
zu verzichten - vorausgesetzt, man
pflegt seine Zähne gut. Pellarin rät:
„Die Zähne werden durch eine regelmäßige gründliche Reinigung mit
fluoridhaltiger Zahnpasta vor Karies geschützt. Die Fluoride fördern
die Remineralisation und härten die
obere Schmelzschicht der Zähne.
Dies ist ein dynamischer Prozess,
der immer wiederholt werden
muss.“ Wer also zweimal täglich
putzt, kann dem nächsten Säureangriff gelassen entgegen sehen.
Zahnpflege - die Pausen machen
den Unterschied
Ob Nudeln, Äpfel oder Kuchen zu
Säuren fermentiert werden, macht
für die Zähne keinen Unterschied.
Wichtiger ist die Kontaktdauer:
Je öfter und länger die Säuren
einwirken, desto mehr fördern sie
Karies. Daher sollte man zwischen
den Mahlzeiten Pausen für die Remineralisierung einlegen. Um den
durch die Säure aufgerauten
Schmelz nicht mit der Zahnbürste
abzureiben, hilft es, nach dem Essen mindestens 30 Minuten mit
dem Putzen zu warten. Morgens
und abends sollte man die Zähne
drei Minuten reinigen. So bleiben
sie gesund - unabhängig von der
Ernährung. (djd/pt)
Die Zahngesundheit deutscher Kinder hat sich in den letzten 30 Jahren
stark verbessert. Foto: djd/Forum Zucker/Henglein and Steets
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
23
Vereinigte Vereine von Dahlem
Die „Vereinigten Vereine von
Dahlem“ trafen sich am Dienstag,
dem 21. Oktober 2014, um 20.00
Uhr, zu einer Kartell-Jahresversammlung im Vereinshaus. 26 Vorstandsmitglieder bzw. Vertreter
der insgesamt 20 Ortsvereinen
und Gremien waren bei dieser
Versammlung zugegen.
Tagesordnungspunkte (TOP) waren: Begrüßung und Rückblick auf
Aktivitäten im Verlauf des Zeitraums seit letzter Kartelljahresversammlung, Terminabstimmung
für Anlässe in 2015, Sankt Martin
11.11.2014, allgemeine Belange.
Vorsitzender Wolfgang Apel eröffnete die form- und fristgerecht
geladene Versammlung, begrüßte die anwesenden Vereinsmitglieder und besonders als Vertreter
der Senioreneinrichtung „Haus
Marienhöhe“ Herrn Johannes
Mans und Frau Karla Müller, sowie die Leitung der Grundschule
Frau Mirjam Schmitz und Frau
Anne Poth. Auf Bitte und Anregung wurde der Tagesordnungsverlauf geändert.
Nach einem kurzen Totengedenken - bisher 15 Verstorbene im
Verlauf des Jahres aus der Ortsgemeinschaft - berichtete der
Geschäftsführer der Senioreneinrichtung J. Mans über seine Vorstellung einer Zusammenarbeit
zwischen „Haus Marienhöhe“ und
den Dahlemer Einwohnern bzw.
Vereine. Er bietet Räumlichkeiten an und nach Bedarf warmen
Mittagstisch. Er kann sich ehrenamtliche Fahrdienste zum Einkauf
oder Marktbesuch vorstellen. Zurzeit sind im „Haus Marienhöhe“
35 Personen beschäftigt, davon
85 % aus der Gemeinde Dahlem.
W. Apel berichtet über die abgeschlossenen Sanierungsarbeiten
an der Grillhütte und deren „Nutzungsbelebung“, sowie über den
Wechsel im Amt des Ortsbürgermeisters von Herrn Hans Josef
Schmitt und Frau Marlis Schramm.
Mit einem Präsent bedankte sich
der Kartellvorsitzende für die 20jährige gute und konstruktive Zusammenarbeit bei Hans Josef
Schmitt und wünscht der neuen
Bürgermeisterin einen ebenso
guten Erfolg.
Zur Finanzierung und Unterstützung öffentlicher Aktivitäten des
Vereinskartells haben sich der
Vorsitzende und die Ortsbürgermeisterin entsprechend der bewährten Praxis auf einen Pauschalzuschuss aus der „gemeindlichen Zuwendung für örtliche
Zwecke“ geeinigt.
Im Weiteren berichtete der Vorsitzende von seiner Präsenz bei
zwei Vereinsjubiläen, sieben 90jährigen Geburtstagen, vier Goldhochzeiten einer Diamanthochzeit
sowie der Gemeinschaftsaktion
PFARRFEST.
An Veränderungen bei den Vereinen verweist W. Apel auf die neue
Feuerwehrleitung mit Thilo Müller und Daniel Brenner und dem
neuen Pfarreirat unter Leitung von
Regina Gobelius und Ludger Elz.
Ortsbürgermeisterin M. Schramm
sprach über die Notwendigkeit
der örtlichen Vereine und dankt
für deren vielseitige Unterstützung. Sie berichtete von der „Vorstellung der Ehrenamtsarbeit aus
dem Kreis Daun“, über die im
Rathaus referiert wurde. Bei diesem Modell finden sich Ehrenamtliche zu einer Arbeitsgruppe zusammen, die gegen eine Aufwandsentschädigung ihre ver-
schiedenen Arbeiten in den Orten
anbieten. Eine Anregung und
Möglichkeit, die in den hiesigen
Vereinen und Verbänden mal einbezogen werden könnte.
Unter TOP 2. wurden anstehende
Anlässe und Veranstaltungen im
nächsten Jahr 2015 in die Terminübersicht aufgenommen. Um eine
vollständige und lückenlose Aufnahme in das Jahreskalendarium
der Gemeinde aller vorgesehenen
Veranstaltungen sicherzustellen,
werden die verantwortlichen Vertreter gebeten, ihre Terminierung
bis spätestens 30. November 2014
dem Kartellvorsitzenden, Tel.
02247/341 oder per E-Mail:
apel.w@gmx.de mitzuteilen.
Unter TOP 3. St. Martinsfest am
Dienstag, 11.11.2014, um 18.00
Uhr, beginnend mit einer Andacht
in der Pfarrkirche und anschließendem Fackelumzug in gleicher
Abfolge wie in den Vorjahren.
TOP 4. Verschiedenes; der Vorsitzende wies auf stattgefundene
Beschwerden der Nachbarschaft
„wegen Lärmbelästigungen“ im
Bereich der Grillhütte hin, die bereits zu ordnungsbehördlichen Aktivitäten führten und bittet alle Vertretungen bei Anmietungen bzw.
Vermittlungen und Nutzungen entsprechend der bestehenden Regularien Einfluss zu nehmen.
Nach Erörterung einiger vereinsinterner Angelegenheiten schloss
allen dankend für die rege Teilnahme, sowie der immer wieder
ideellen und zeitaufwendigen Einsätzen innerhalb der Vereinsgemeinschaften, der Vorsitzende die
Versammlung gegen 22.00 Uhr.
Seminar Babyund Kind-Erste-Hilfe
Kinder haben einen natürlichen
Bewegungsdrang und große Neugierde. Das ist gut so, denn nur
auf diese Weise sammeln sie Erfahrungen und lernen ihre Umwelt kennen.
Aber leider passiert es immer wieder mal: das Kind verletzt sich
z.B. beim Sturz, zieht sich eine
Verbrennung oder eine Vergiftung zu.
Damit Sie wissen, was in einer
solchen Situation zu tun ist, bietet die AOK das Seminar Babyund Kind-Erste-Hilfe an.
24
In dem Seminar wird vermittelt,
was als Sofortmaßnahme bei dem
verletzten Kind zu tun ist. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Das Seminar findet am Samstag,
den 15.11.2014 in der Zeit von
10:00 Uhr bis 13:30 Uhr im Dietrich- Bonhoeffer-Haus in Mechernich (Dietrich-Bonhoeffer-Str. 1)
statt. Die Seminarkosten übernimmt die AOK für Sie.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt
ist, ist eine vorherige Anmeldung
bei Frau Marita Wildförster, Telefon: 02251/703-137, erforderlich.
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
Verkaufsoffener Sonntag in Hillesheim
am 09. November 2014
Nicht vergessen: Am 09. November ist wieder verkaufsoffener Sonntag in Hillesheim
Wie jedes Jahr zur Herbstkirmes veranstaltet die Werbegemeinschaft Marktort Hillesheim
auch in diesem Jahr ihren verkaufsoffenen Sonntag und lädt
ein zum ungestörten Stöbern in
den Geschäften; vielleicht lassen sich ja schon einige Weihnachtswünsche erfüllen?
Am 09.11.2014 sind die Hillesheimer Geschäfte von 12.00-17.00
Uhr geöffnet und bieten viele Sonderaktionen; für Essen und Trinken ist von seitens der Gastronomie bestens gesorgt. Parallel breitet sich der Hillesheimer Sonntagsmarkt in den Straßen und auf
den Plätzen der Altstadt aus. Mit
dem verkaufsoffenen Sonntag beginnt auch wieder die traditionelle Losaktion der Werbegemeinschaft: In den gekennzeichneten
Mitgliedsbetrieben werden bei
Einkäufen ab 20,00 € vom verkaufsoffenen Sonntag an Lose für
Einkaufsgutscheine ausgegeben.
In diesem Jahr hat sich die Werbegemeinschaft anstelle vieler klei-
nerer Gewinne auf einen großen
Gewinn geeinigt:
Eine Reise für 2 Personen auf dem
Luxuskreuzfahrtschiff Aida!
Einkaufsgutscheine erfreuen sich
immer größerer Beliebtheit, als
passendes Geschenk für jeden
Anlass. Mit einem Einkaufsgutschein kann man nie etwas falsch
machen, da der Beschenkte sich
mit dem Gutschein genau das
kaufen kann was seinem Geschmack entspricht.
Die Beschenkten können wählen
zwischen Kleidung/Textil, Elektronik, Haushaltswaren, Möbel,
Werkzeug, Spielwaren, Elektro,
Drucksachen, Lebensmittel, Blumen, Schmuck oder Bürobedarf.
Sie können aber auch zum Friseur
gehen oder lecker essen...
Das individuelle Geschenk- ein
Gutschein der W erbegemeinschaft Marktort Hillesheim
Gutscheine der Werbegemeinschaft gibt es in der Tourist-Information Hillesheim im Wert von
15,- und 10,- €. Größere Beträge
werden in mehrere Gutscheine
aufgeteilt. Mitgliedsbetriebe der
Werbegemeinschaft, in denen die
Gutscheine eingelöst werden können, sind durch die gelben Logoaufkleber erkennbar.
Service, Qualität und Kundenorientierung sind das Credo dieser
starken Gemeinschaft, die sich
zum Ziel gesetzt hat, Hillesheim
als Einkaufsort weiter zu entwikkeln und das positive Image der
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Stadt durch immer neue Aktionen und Aktivitäten weiter
auszubauen.Die Werbegemeinschaft freut sich auf Ihren Besuch in der von „marktintern
achhändler
achhändler-2009“ als 1a FFachhändler
Stadt ausgezeichneten Marktund Einkaufsstadt Hillesheim
und wünscht dass auch dieser
verkaufsoffene Sonntag zu einem Ergebnistag für die ganze
Familie wird.
25
SG Dahlem/Schmidtheim
als Ausrichter der Kreispokalendspiele der Jugend
Am 03., 04. und 18.10.2014 stellte die SG Dahlem/Schmidtheim
den Kunstrasen in Schmidtheim
zur Ausrichtung der Kreispokalspiele der Jugend im Sparkassenpokal zur Verfügung und sorgte
für die Bewirtung der Zuschauer
und Mannschaften.
Bei schönem Wetter und vor
zahlreichen Zuschauern fanden
die Endspiele der D-, C-, B- und
A-Jugend sowie der D- und BJuniorinnen auf Kreisebene
statt.
Der Fußballverband war mit der
Platzanlage und der SG als Ausrichter sehr zufrieden und bedankte sich bei den Verantwortlichen für die tatkräftige Unterstützung.
Futter-/Biomasse-Ernte-Logistik
Schweich. Die ARBEITSGEMEINSCHAFT LANDTECHNIK UND BAUWESEN RHEINLAND-PFALZ/SAARLAND e.V. (ALB) bietet zusammen
mit dem DLR Eifel für alle interessierten Milchviehhalter, Biogasanlagenbetreiber, Lohnunternehmer und Berater folgende Fachtagung an:
Donnerstag, 06.11.2014 von 10.00
Uhr -13.00 Uhr im Hotel Leinenhof
26
in Schweich. Inhalte: 1. Biomasse-Ernte-Logistik: Planzahlen, Methode und Anwendungen für den
Praxiseinsatz; Referent: Martin
Strobl, Bayerische Landesanstalt
für Landwirtschaft, Institut für
Agrarökonomie, München.
2. Trends in der Agrarlogistik,
Rund um den Transport; Referent:
Prof. Dr. Thomas Rademacher,
Fachhochschule Bingen.
3. Was kann der Lohnunternehmer leisten und was muss berücksichtigt werden? Referent: Stephan Marx, Lohnunternehmer,
Landscheid.
Nach der Ernte ist vor der Ernte.
Die Ernte- und Transportlogistik
stellt so manchen größeren Milchviehbetrieb und Biogasbetrieb vor
eine echte Herausforderung.
Schlepper, LKW, Anhänger, Gülle-
fass, Zufahrttransporter etc. müssen reiflich geplant und gezielt
eingesetzt werden, damit die immer größer werdenden Lasten
kostenbewusst und zeitnah vom
Entstehungsort ihren Bestimmungsort erreichen. Drusch-, Futter- und sonstige Biomassefrüchte müssen oft über große Entfernungen transportiert werden. Das
kostet viel Geld und Zeit. Zudem
muss Verständnis für Nachbarn
und Ortsbewohner aufgebracht
werden, die sich durch Lärm,
Schmutz und schnelles Fahren
belästigt fühlen. Landwirte und
Lohnunternehmer müssen einzeln
oder gemeinsam planen, organisieren und kosten- und qualitätsbewusst, mit der nötigen Rücksichtsnahme, die vielen Biomassentransporte bewältigen. Diese
Veranstaltung soll hierzu hilfreiche Anregungen bieten.
Wir bitten um Anmeldung bis
06.11.2014 unter 06561/9480-429
oder per E-Mail: Alfred.Lorenz@dlr.rlp.de. Weitere Infos unter
www.alb-rlp.de und www.dlreifel.rlp.de.
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
Anzeige
Hausmesse bei Nähtechnik Seidel
Samstag 8. November 2014 10 bis 18 Uhr
Sonntag 9. November 2014 10 bis 17 Uhr
Wenn man heutzutage über Bad
Münstereifel spricht, ist der erste Gedanke das neue City-
Outlet. Sehr interessant dürfte
sicher auch ein Besuch bei der
Firma Nähtechnik Seidel sein,
die sich im Industriegebiet präsentiert.
Mit Unterbrechung existiert Nähtechnik Seidel schon seit fast 70
Jahren. Neben Näh- und Stickmaschinen werden Bügelstationen, Stickarbeiten, Nähkurse, Zubehör, Reparaturen und vieles
mehr angeboten.
Auf der Hausmesse werden aktuelle und neue Produkte vorgestellt. Tolle Angebote warten auf
die Kunden. Z.B. 10 % auf alles
alles,
ausgenommen spezielle Sonderangebote. Eine Verlosung rundet
die Veranstaltung ab. Neben weiteren Preisen wird als Hauptpreis
eine Nähmaschine BRO
THER InBROTHER
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
nov-is 10A im W ert von 359
Euro verlost. Es lohnt sich also,
einen Abstecher in den Bendenweg 67a nach Bad Münstereifel zu machen. Weitere Informationen findet man auch im Internet bei nähtechnikseidel.de
oder auf der Facebook Seite Nähtechnik-Seidel.
27
Die Stimme erheben
Aktion „Mauern einreißen“ des
Internationalen katholischen Missionswerks „missio“ im Bistum
Aachen - Schwester Genevieve
Ram Lal aus Pakistan zu Besuch
im Steinfelder Hermann-JosefKolleg - Schüler interessiert und
teils tief betroffen
Kall-Steinfeld - Im Rahmen der
Aktion „Mauern einreißen - Religionsfreiheit für alle“ des Internationalen katholischen Missionswerks „missio“ konnte das
Steinfelder Salvatorianer-Gymnasium
„Hermann-Josef-Kolleg“
jetzt einen ganz besonderen Gast
begrüßen. Schwester Genevieve
Ram Lal berichtete über die Situation in ihrem Heimatland Pakistan. Die Erziehungswissenschaftlerin und Sozialarbeiterin ist
seit 2012 Nationaldirektorin der
Katholischen Frauenorganisation
mit sieben Regionalbüros in Pakistan. Neben dem friedlichen Miteinander der Religionen setzt sie
sich in ihrem Heimatland insbesondere ein für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen
sowie das damit eng einhergehende Recht auf Bildung für alle unabhängig von der sozialen Herkunft, der Religionszugehörigkeit
oder dem Geschlecht.
Bei den Steinfelder Schülern, für
die sich die 58-jährige Ordensfrau der „Sisters of Charity of Jesus an Mary“ mehrere Stunden
Zeit nahm, hinterließ sie einen
tiefen Eindruck. „Alleine schon,
dass sie als Ordensfrau hier nach
28
Deutschland kommt, um über Religionsfreiheit und die Gleichberechtigung von Frauen zu sprechen, sagt vieles aus“, meinte
etwa Nele Wagener aus der Jahrgangsstufe Q1. Schulleiter Heinrich Latz bestätigte: „Es ist ein
ganz anderes Erlebnis, wenn jemand seine persönlichen Erfahrungen schildert, als etwa einen
Bericht in den Nachrichten zu sehen.“ Alles ist plötzlich nah. Das
zeigten auch die Reaktionen der
Schüler, die bei einigen Berichten
Schwester Genevieves teils mit
den Tränen zu kämpfen hatten.
Mehrfach erwähnte Schwester
Genevieve auch eine wichtige
Mitstreiterin: Die Geschichte der
gerade mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten pakistanische Kinderrechtsaktivistin und
Muslimin Malala Yousufzai (17)
ist um die Welt gegangen. Die
heute 17-jährige setzt sich seit
ihrem elften Lebensjahr in ihrem
Heimatland für das Recht von
Mädchen auf Bildung ein. Vor zwei
Jahren fiel sie einem Anschlag von
Taliban-Kämpfern zu Opfer und
wurde lebensgefährlich verletzt.
In deren Augen nämlich machte
Malala sich stark r Werte, die sich
mit dem Glauben nicht vereinbaren lassen.
Trotz der zahlreichen Beispiele,
die dokumentieren, wie sehr
Grundrechte wie Religionsfreiheit
und Gleichberechtigung aktuell
nicht nur in Pakistan mit Füßen
getreten werden, glaubt Schwe-
ster Genevieve fest an den Fortschritt. Sie glaubt an die Macht
des Dialogs, der Aufklärung und
Bildung, letztlich daran, „dass alle
Religionen friedlich zusammen
leben können“. Schülerin Emma
Wallraff (Q1) dazu: „Es ist bewundernswert, wie positiv Schwester
Genevieve ist.“ Die Kraft dazu,
berichtete die Ordensfrau am Rande der Veranstaltung, ziehe sie
zum einen aus ihrem christlichen
Glauben. Zum anderen aber auch
aus dem Glauben an die Menschen selbst: „Es gibt einige Menschen in unserem Land, die Gräueltaten anrichten“, sagte sie,
„aber die allermeisten sind gute
Menschen. Sie möchten einfach
friedlich miteinander leben und
keinen Krieg. Sie möchten gemeinsam das Leben feiern.“
Für diese Vision lebt und arbeitet
Schwester Genevieve, hält Vorträge, gibt Seminare, arbeitet mit
Schulen. Aber sie geht noch weiter: Die Ordensfrau ist auch „unbequem“, sie erhebt die Stimme,
auch wenn dies nicht „gewünscht“ ist. So etwa bei Protestmärschen: „…und wenn die
Polizei die Demonstranten nicht
bis zum Parlamentsgebäude
durchlassen will, dann gehen wir
notfalls in Sitzstreik und fordern
laut unser Recht ein.“ Genau das
ist es auch, was Heinrich Latz im
Rahmen der Veranstaltung seinen
Schülern mit auf den Weg gab:
„Ich möchte euch bitten, eure Augen offen zu halten und immer
wieder aufzustehen für die Gleichberechtigung aller Menschen, von
Männern und Frauen sowie den
Angehörigen aller Religionen.“
Latz berichtete auch von zwei Salvatorianer-Schulen in Indien, die
das Hermann-Josef-Kolleg unterstützt: „Obwohl es eine christliche Schule ist, sind 98 Prozent
der Schüler Hindus - es kann also
funktionieren.“
Eine besondere Aktion und ein
starkes Zeichen hatten Anke Reermann und Gertrud Schöbiner
vom Bereich Missio Weltkirche im
Bistum Aachen im Gepäck: Gemeinsam mit Schwester Genevieve, Schulleiter Heinrich Latz und
Lehrer Gerd Weimbs ließen sie
eine Schülergruppe aus der 9b
unter dem Stichwort „Religionsfreiheit“ eine „Mauer“, bestehend aus Styropor-„Steinen“, einreißen. Auf deren Rückseiten waren Länder vermerkt, in denen die
Schwester Genevieve sprach mit den
Schülern über die Situation in Pakistan, Schulleiter Heinrich Latz dankte für ihr Engagement Foto: Alice
Gempfer/ pp/Agentur ProfiPress
Religionsfreiheit gefährdet ist,
darunter auch Pakistan. Die teilnehmenden Schüler trugen alle TShirts mit je einem großen Buchstaben auf dem Rücken, zusammengesetzt ergaben sie ebenfalls
den Name von Schwester Genevieves Heimatland.
Anke Reermann und Gertrud Schöbiner berichteten: „In 184 Ländern ist die freie Religionsausübung gefährdet, in 111 Ländern
sind Christen von Einschränkungen und Repressalien betroffen.“
Schwester Genevieve schilderte
dazu eine persönliche Erfahrung,
die sie als junge Studentin hatte,
und die für sie zum Schlüsselerlebnis für ihr späteres Engagement wurde: „Ich war mit Freundinnen, Musliminnen und Christinnen, auf dem Weg nach Hause“, berichtete sie. Wegen der
Hitze an dem Tag kauften die jungen Frauen sich bei einem Händler am Straßenrand Saft. „Ich sollte den doppelten Preis zahlen“,
erinnert sich die Ordensfrau. Auf
die Frage nach dem „warum“ antwortete der Händler: „Du musst
auch das Glas bezahlen, da daraus nun ein Christ getrunken hat.
Das will niemand anders mehr
benutzen.“ Die junge Frau reagierte prompt: „Ich warf das Glas
auf den Boden, es zerschellte.“
Gezahlt habe sie nicht, so Schwester Genevieve, weder das Glas
noch den Saft.
Am Hermann-Josef-Kolleg wurden
Intoleranz und Unterdrückung
jetzt mit der symbolischen Mauer
„niedergerissen“.
Die Aktion
„Mauern einreißen“ fand statt im
Rahmen des „Monats der Weltmission“, der in diesem Jahr unter dem Motto „Euer Kummer
wird sich in Freude verwandeln“
stattfindet und sich nach Ägypten
nun mit dem Schwerpunktland
Pakistan befasst.
pp/Agentur ProfiPress
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
Was tun gegen Verstopfung?
Mehr als 20 Millionen Menschen
in Deutschland leiden regelmäßig unter „Darmträgheit“ und
Verstopfung
(Obstipation).
Frauen und ältere Menschen
sind besonders häufig betroffen.
Nicht täglich „Können“, hat
noch nichts mit Verstopfung zu
tun. Als normaler Stuhlgang gilt
alles zwischen dreimal täglich
und dreimal wöchentlich. Wer
allerdings weniger als dreimal
pro Woche seinen Darm entleert, sollte die Ursachen vom
Arzt abklären lassen. Oft ist der
Darm so träge geworden, dass
ohne äußere Anstöße nichts
mehr klappt. Dann ist Hilfe nötig.
Teufelskreis vermeiden! Verstopfung ist ein lästiges Übel,
das man verständlicherweise
möglichst schnell loswerden
möchte. Viele Menschen greifen deshalb sehr rasch zu Abführmitteln. Leider lösen viele
Abführmittel das Darmproblem
nur vorübergehend.
Bei langfristigem und unsachgemäßem Gebrauch bewirken
sie nämlich genau das Gegenteil: Die Verstopfung wird nicht
gelöst, sondern verstärkt. Ursache dafür ist, dass viele Abführmittel dem Körper große
Mengen an Wasser und Mineralstoffen entziehen. Besonders
problematisch ist der herbeigeführte Mangel an Kalium,
denn dieser Elektrolyt ist wichtig für die Darmbewegung, das
heißt für das Weiterbefördern
des Stuhls. Die Betroffenen versuchen dann oft, mit noch mehr
Abführmitteln eine Besserung
herbeizuführen.
Die Vorteile von Macrogol-Produkten: Empfehlenswert ist
eine neue Generation von Abführmitteln, die als Macrogole
bezeichnet werden. Vor allem
in Kombination mit lebenswichtigen Elektrolyten entfalten sie
eine für die Darmgesundheit
günstige Wirkung.
Vorteil 1:
Selbst bei längerem Gebrauch
machen sie nicht abhängig.
Vorteil 2:
Macrogole sind natürliche Polyalkohole, die vom Körper
nicht aufgenommen werden
können. Ihre Wirkung entfalten
Macrogole rein physikalisch.
Sie sind deshalb besonders gut
verträglich. Mit dem Stuhl verlassen auch die Macrogole unverändert wieder den Körper.
Vorteil 3:
Besonders wertvoll für einen
gesunden Darm ist die innovative Kombination von Macrogolen mit wichtigen Mineralstoffen und Elektrolyten. Die beigefügten Elektrolyte und Mineralstoffe stabilisieren zusätzlich die
Aktivität der Darmmuskeln und
tragen so zum Erhalt einer gesunden Darmfunktion bei.
Vorteil 4:
Da die Macrogole im Darm nicht
zersetzt werden, verursachen
sie weder Bauchschmerzen
oder Krämpfe noch Blähungen.
Sollten Sie unter Verstopfung
leiden, lassen Sie sich in der
Nikolaus-Apotheke von Apotheker Marco Warmers und seinem
Team beraten, mit welchen Arzneimitteln Sie Ihrem Organismus zuverlässig und schonend
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Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Bitburg. Dem Thema „Geld schafft
Landschaft - Nachhaltige Entwicklung von Kulturlandschaften durch
Ersatzzahlungen“ - stellten sich
im Rahmen einer ganztägigen
Veranstaltung der „Akademie
Ländlicher Raum (ALR)“ am
16.10.2014 hochkarätige Referenten. Zu nennen sind hierbei Vertreter des Fachministeriums, einer unteren Naturschutzbehörde
aus dem Westerwald, einer Verbandsgemeindeverwaltung aus
der Südeifel mit Unterstützung
eines Landschaftsplanungsbüros,
der
Landwirtschaftskammer
Rheinland-Pfalz und des Dienst-
leistungszentrums
Ländlicher
Raum (DLR) Eifel sowie eines weiteren DLR aus einem südlicheren
Gebiet von Rheinland-Pfalz.
Das DLR Eifel, welches die Veranstaltung im Auftrag der ALR organisiert und durchgeführt hat, konnte zahlreiche Teilnehmerinnen und
Teilnehmer aus Kommunalpolitik
und Fachinstitutionen im Hotel Eifelstern begrüßen. Kooperationspartner der Veranstaltung waren
die beiden LEADER-Regionen Bitburg-Prüm und Vulkaneifel sowie
die Zukunftsinitiative Eifel. Die
hohe Teilnehmerzahl entsprach
den Erwartungen des Veranstal-
ters. Nicht vermeidbare erhebliche Eingriffe in Natur und Landschaft sind durch Ausgleichs- oder
Ersatzmaßnahmen oder, soweit
dies nicht möglich ist, durch einen
Ersatz in Geld zu kompensieren.
Bei dieser Veranstaltung wurde
nach einem Grußwort der Vertreterin des Eifelkreises BitburgPrüm einerseits auf die gesetzlichen Grundlagen, die Bemessung
und Berechnung dieser Gelder
eingegangen. Andererseits konnten vielfältige Praxisbeispiele vorgestellt werden, bei denen Ersatzzahlungsgelder eingesetzt werden
Foto: DLR Eifel
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
konnten. Bei der Planung und Umsetzung dieser verschiedenen Beispiele aus unterschiedlichen Teilen
von Rheinland-Pfalz ging es vornehmlich darum, die Maßnahmen
in ein räumliches Gesamtkonzept
zu integrieren, um Synergieeffekte
zu erzielen und die Nachhaltigkeit
zu gewährleisten. Wichtig im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeit ist z. B. auch die Pflege und
Nutzung dieser Flächen unter Einbindung landwirtschaftlicher Unternehmen. Zum Aufbau übergeordneter Biotopverbunde eignet sich
insbesondere das Flächenmanagement im Zusammenhang mit Bodenordnungsverfahren nach dem
Flurbereinigungsgesetz, wie anhand von zwei Beispielen durch die
beiden DLR vorgestellt wurde.
Soweit vorliegend werden die Präsentationen zu den Vorträgen in
Kürze auf der Homepage des DLR
Eifel (www.dlr-eifel.rlp.de) bzw. der
ALR (www.landschafft.rlp.de) bereit gestellt.
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Der Tierpark der Casa in Silva in Mechernich
Der Besuch des Tierparks ist auch
Teil des Beschäftigungsangebots.
So geht einmal wöchentlich eine
Auf der 19.000 m² großen Außenlage der Senioreneinrichtung
Casa in Silva in Mechernich befinden sich verschiedene Tiergehege. Die Bewohnerinnen und
Bewohner, ihre Angehörigen und
das Personal können auf einem
Rundweg entlang das bunte Treiben von Pfauen, Enten, Ziegen,
Schafen, Gänsen und Hansen
beobachten, die von einem ehrenamtlichen Mitarbeiter betreut werden. Aber auch die Seniorinnen und Senioren kümmern sich in ihrer Freizeit mit
großer Leidenschaft um die Tiere. Längst ist der kleine Tierpark ist zu einem festen Bestandteil ihres Lebens in der Casa in
Silva geworden.
Die Bewohnerinnen und Bewohner bauen schnell eine Verbindung zu den Tieren auf. Manche
genießen es, einfach auf Bänken zu sitzen und die Tiere zu
beobachten. Andere fühlen sich
für die Tiere verantwortlich, füttern sie mit Möhren oder Brot
oder kümmern sich darum, dass
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Gruppe von Bewohnerinnen und
Bewohner mit einer Betreuungskraft zu den Tiergehegen, um
es den Tieren an nichts fehlt. Auf
diese Weise werden die Seniorinnen und Senioren körperlich als
auch geistig aktiviert und haben
eine sinnvolle Aufgabe.
Der Tierpark wurde auf Initiative
eines Bekannten der Geschäftsführung eingerichtet, der gerne
Tierpfleger im Zoo werden wollte.
Er legte die Gehege an, brachte
die Tiere mit und kümmert sich
seither das ganze Jahr um sie.
etwa zu beobachten, welches Tier
Nachwuchs erwartet. Vor allem
die jungen Tiere sind eine große
Attraktion für alle. Ein Bewohner
fühlte sich so verantwortlich für ein
frühgeborenes Schäfchen, dass er
es Tag und Nacht in seinem Zimmer pflegte und mit der Flasche
aufzog. Eine Bewohnerin kümmerte sich gerne um die Gänse. Die
eigentlich scheuen Tiere schenken
ihr besonderes Vertrauen und ließen sie in ihr Gehege kommen.
Mitteilungsblatt Dahlem – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.mitteilungsblatt-dahlem.de
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Seele and Geist
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