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Der Rathausneubau 1858 in Neckarzimmern - lokalmatador.de

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Herausgeber: Gemeinde Neckarzimmern. Druck und Verlag: Nussbaum Medien Bad Friedrichshall GmbH & Co. KG, Seelachstr. 2, 74177 Bad Friedrichshall, Tel. 07136
9503-0, Fax 07136 9503-99, Anzeigen E-Mail: friedrichshall@nussbaum-medien.de, Redaktion E-Mail: neckarzimmern.redaktion@nussbaum-medien.de. Verantwortlich
für den amtlichen Teil und Veröffentlichungen der Gemeindeverwaltung ist Bürgermeister Christian Stuber oder sein Vertreter im Amt, Hauptstr. 4, 74865 Neckarzimmern,
Telefon 06261 9231-0 ;für den übrigen Inhalt Timo Bechtold im Verlag Nussbaum Medien Bad Friedrichshall GmbH & Co. KG. Zustellung: G.S. Vertriebs GmbH, Opelstr. 29,
68789 St. Leon-Rot, Tel. 06227 35828-30, Fax 06227 35828-59, E-Mail: info@gsvertrieb.de, www.gsvertrieb.de. Kündigungsfrist: 6 Wochen zum Halbjahresende.
22. Jahrgang
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
Veranstaltung VHS
Der Rathausneubau 1858
in Neckarzimmern
Referent:
Karlheinz Götz
Termin:
Dienstag, 21.10.2014, um 19.30 Uhr
Wo:
Rathaus (Sitzungssaal)
Nähere Informationen im Innenteil (VHS-Nachrichten)
Nummer 42
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
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Neckarzimmern
Amtliche Bekanntmachungen
Abfallbeseitigung/Müllabfuhr
Dienstag, 21.10. Altkleider
Mittwoch, 22.10. gelber Sack
Samstag, 25.10. Altpapier
Mittwoch, 29.11. Restmüll
Standort des Altglassammelcontainers
Ort Standort Straße
Neckarzimmern Containerplatz
Luttenbachtalstr.
Standorte der Altbatteriesammelcontainer
Ort Standort Straße
Neckarzimmern Grundschule Schulstr. 13
Containerplatz Luttenbachtalstr.
Standorte der Altkleidersammelcontainer
Ort Standort Straße
Neckarzimmern Parkplatz Turn- u. Festhalle Hauptstr. 21
Containerplatz Luttenbachtalstr.
Standorte Korkcontainer
Ort Standort Straße
Neckarzimmern Containerplatz Luttenbachtalstr.
Grundschule Schulstr. 13
Keine Abgabemöglichkeit von Grüngut mehr!
Sitzung des gemeinsamen Ausschusses
Eine öffentliche Sitzung des gemeinsamen Ausschusses findet am
Donnerstag, 6. November 2014 um 17.30 Uhr im Sitzungssaal im
technischen Rathaus in Mosbach statt. Hierzu ist die Bevölkerung
eingeladen.
Tagesordnung
Öffentlicher Teil:
1. Änderung des Flächennutzungsplanes der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Mosbach-Elztal-Neckarzimmern-Obrigheim
im Bereich der Gemeinde Elztal.
Änderung Nr. 2.12: Gebiet „Sportflächen Auerbach“ auf Gemarkung Auerbach - Abwägung und Feststellungsbeschluss.
2. Mitteilungen und Anfragen
Die Sitzungsunterlagen liegen ab sofort bei den Bürgermeisterämtern
der Verbandsgemeinden während den Öffnungszeiten zur Einsicht
aus.
Nummer 42
Holzbestellungen für das Jahr 2014
Ab sofort können Sie wieder Ihren Brennholzbedarf für das Jahr
2014 angeben.
Ebenso bitten wir die Bürgerholzberechtigten ihren Bedarf anzugeben.
Bestellungen werden im Rathaus Neckarzimmern, Zimmer 1,
während der üblichen Sprechstunden entgegengenommen.
Anmeldeschluss für die Bestellung ist Freitag, der 14. November
2014.
Bürgergabe
(nur Eiche oder sonstiges Hartlaubholz) Ster 43,- Euro (0,7 fm)
Holz für den freien Verkauf:
1 Ster Brenn-/Schichtholz Buche 60,- Euro
1 Ster Hartlaubholz 55,- Euro
Brennholz in langer Form:
Reine Buche 56,- Euro/FM
Mischholzlose Buche/Eiche/ES/Ah 53,- Euro/FM
Ebenso hat die Gemeinde Neckarzimmern Lose für Schlagraum
zu vergeben.
Bitte setzen Sie sich in diesem Fall direkt mit dem zuständigen
Revierleiter, Herrn Glaser, Telefon 15644, in Verbindung (7.00
Uhr morgens).
Zurückschneiden von Hecken und Bäumen
Leider muss immer wieder festgestellt werden, dass an einigen
Grundstücken die Heckenpflege nicht in dem Maße durchgeführt
wird, wie es eigentlich notwendig wäre. Die Hecken und Sträucher ragen in den öffentlichen Verkehrsraum hinein und behindern
dadurch die Fußgänger oder verdecken Verkehrszeichen bzw. behindern die Sicht an Kurven.
Bitte beachten Sie:
Jeder Grundstückseigentümer ist verpflichtet, die Hecken, Sträucher
und Bäume rechtzeitig zurückzuschneiden, damit keine Behinderungen eintreten können. Um Beeinträchtigungen zu vermeiden, muss
bei öffentlichen Verkehrsflächen der Luftraum über der Fahrbahn
4,50 m, über Geh- und Radwegen mindestens 2,50 m von überhängenden Ästen und Zweigen freigehalten werden. Der Bewuchs ist
entlang der Geh- und Radwege bis zur Geh- bzw. Radweghinterkante zurückzuschneiden. Bei Fahrbahnen ohne Gehweg ist von beiden
Seiten ein Sicherheitsabstand von mindestens 0,75 m einzuhalten.
Das Austreiben während der Wuchsperiode ist dabei zu berücksichtigen. Nachfolgende Skizze soll Ihnen die Sicherheitsabstände
verdeutlichen.
Neckarzimmerner Gemeinderat tagt
Die nächste öffentliche Sitzung des Neckarzimmerner Gemeinderates findet am Montag, 20. Oktober 2014, um 19.00 Uhr, im Rathaus
Neckarzimmern, Sitzungssaal, Hauptstrasse 4, statt.
Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
1. Fragen aus dem Kreis der Bürger
2. Allg. Information
3. Umnutzung Neckartalkaserne
- Sachstandsbericht 4. Umgestaltung Grünanlage Ortsdurchfahrt
- Sachstandsbericht 5. Kindergartenbedarfsplan 2015
Beratung und Beschlussfassung
6. Annahme von Spenden
Beratung und Beschlussfassung
7. Bebauungsplan Eisenbahnstrasse II Gemarkung Mosbach
Behördenbeteiligung
Beratung und Beschlussfassung
8. Änderung des Flächennutzungsplanes der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Mosbach-Elztal-Neckarzimmern-Obrigheim
im Bereich der Gemeinde Elztal
Änderung Nr. 2.12: Gebiet „Sportflächen Auerbach“ auf Gemarkung Auerbach - Abwägung und Feststellungsbeschluss
Beratung und Beschlussfassung
9. Fragen aus dem Kreis der Gemeinderäte
Die Bevölkerung ist zu dieser Sitzung eingeladen.
Schützt unsere Umwelt!
Haltet die Gemeinde sauber!
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
Neckarzimmern
Nummer 42
Seite 3
Zimmerner Kaffeekränzchen
Am 20.10.2014 in der Zeit von 15.00 bis 17.30 Uhr
findet unser nächstes Kaffeekränzchen für alle älteren
Mitbürger/-innen im ev. Gemeindehaus statt.
Kaffee, Tee, Kuchen und Getränke werden
zum Selbstkostenpreis angeboten.
Über zahlreichen Besuch würden wir uns sehr freuen.
Die AWN informiert
Abgabe von Grüngut
Zusätzlicher Abgabetermin
Am Samstag, 25. Oktober bietet die Abfallwirtschaftsgesellschaft des
Neckar-Odenwald-Kreises mbH (AWN) in Zusammenarbeit mit den
Maschinenringen zusätzliche Abgabemöglichkeiten für Grüngut und
Gartenabfälle aus Privathaushalten an. Die Annahme erfolgt am Gartencenter, Ortsausgang Richtung Mosbach von 10.00 bis 12.00 Uhr.
Für die Anlieferung ist verholztes Grüngut wie zum Beispiel Ast- und
Strauchschnitt nach Möglichkeit getrennt von feinem, unverholztem
Material wie zum Beispiel Laub und Rasenschnitt zu laden. Dies
ermöglicht am Grüngutplatz ein getrenntes Abladen nach verholztem
und unverholztem Material und anschließend wiederum eine getrennte Verwertung: Das verholzte Material wird energetisch verwertet; das
feine, unverholzte Material wird von Landwirten der Maschinenringe
als organischer Dünger auf die Felder ausgebracht.
Noch Fragen zur Grüngutannahme? Dann einfach das Beratungsteam der AWN unter der Nummer 06281/906-13 anrufen.
Die Agentur für Arbeit informiert
Offenes Frühstück für Berufsrückkehrende im Mehrgenerationenhaus Mosbach
27. Oktober 2014: Information und Beratung in ungezwungener
Runde
In ungezwungener Atmosphäre erhalten Frauen und Männer, die
nach der Familienphase wieder in das Berufsleben einsteigen möchten, beim offenen Frühstück im Mehrgenerationenhaus Tipps und
Informationen für den Wiedereinstieg und Antworten auf ihre Fragen.
Veranstalter sind die Agentur für Arbeit Schwäbisch Hall - Tauberbischofsheim, das Jobcenter im Neckar-Odenwald-Kreis und das
Mehrgenerationenhaus Mosbach.
Das Frühstück, das am Montag, 27. Oktober 2014 im Mehrgenerationenhaus Mosbach, Alte Bergsteige 4, stattfindet, beginnt um 10.00
Uhr und endet spätestens um 12.00 Uhr. Eine kostenlose Kinderbetreuung wird angeboten.
Was spricht für den beruflichen Wiedereinstieg? Wie kann ich den
Wiedereinstieg schaffen und welche Unterstützungsmöglichkeiten
seitens der Arbeitsagentur gibt es? Diese und weitere wichtige Punkte bespricht Susanne Ehrmann, Beauftragte für Chancengleichheit
am Arbeitsmarkt von der Arbeitsagentur.
Kirsten Haber vom Jobcenter Neckar-Odenwald informiert über die
Angebote und die Möglichkeiten zur Hilfestellung seitens des Jobcenters und Tanja Siebert-Weiß stellt das Angebot des Tageselternvereins Neckar-Odenwald-Kreis vor.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich. Für Fragen steht Ihnen das Mehrgenerationenhaus unter
der Telefonnummer 06261/6744010 zur Verfügung.
Das Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis
informiert
Unsicher?
Fragen? Sie brauchen Hilfe?
Unsicher? Fragen? Sie brauchen Hilfe?
Unterstützende
Angebotezum
zum
Thema
Erziehung
und
Unterstützende Angebote
Thema
Erziehung
und Familie
Familie
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kostenlos
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im Internet
unter
imwww.elternhaus-neckar-odenwald.de
Internet unter www.elternhaus-neckar-odenwald.de.
Haftungsrisiken im Ehrenamt
Das Ehrenamtszentrum Neckar-Odenwald lädt am Donnerstag, 23.
Oktober um 19.30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum
Thema „Haftungsrisiken im Ehrenamt“ ins Vereinsheim „Hällelle“ in
Heidersbach in der Bundesstraße 2 ein.
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
Seite 4
Neckarzimmern
Nummer 42
Brückenbauarbeiten zwischen
Würzburg Hbf und Lauda
an drei Wochenenden
im November 2014
Fahrplanänderungen am 15. und 16., 22. und 23. sowie am 29. und
30. November 2014
An den Wochenenden 15. und 16., 22. und 23. sowie 29.
und 30. November 2014 finden zwischen Lauda und Würzburg, in Grünsfeld, Brückenbauarbeiten statt. Es kommt
zu folgenden Änderungen im Zugverkehr:
Wählen Sie ggf. eine andere, für Sie passende Verbindung.
Samstag, 15. und 22. sowie Sonntag, 16. und
23.11.2014
(Stuttgart–) Heilbronn Hbf ◄► Würzburg Hbf
Züge der Regional-Express-Linie (RE) Stuttgart–Würzburg
enden bzw. beginnen in Lauda. In Lauda besteht Anschluss
von/nach Würzburg Hbf.
Ihre
DB Regio AG, Verkehrsbetrieb Württemberg
Samstag, 29. und Sonntag, 30.11.2014
(Stuttgart –) Heilbronn Hbf ► Würzburg Hbf
Ab dem Mittag enden einige Züge der Regional-ExpressLinie (RE) Stuttgart–Würzburg in Lauda. In Lauda besteht
Anschluss auf Regionalbahnen (RB) nach Würzburg Hbf.
Davor fahren Regional-Express-Züge (RE) durchgehend bis
Würzburg, kommen dort aber teilweise verspätet an.
Würzburg Hbf ► Heilbronn Hbf (– Stuttgart)
Ab dem Nachmittag beginnen einige Züge der RegionalExpress-Linie (RE) Stuttgart–Würzburg erst in Lauda. Von
Würzburg Hbf fahren Regionalbahnen (RB) nach Lauda.
Ihr QR-Code zu
http://bauarbeiten.bahn.de/baden-w
Wir bedauern die entstehenden Unannehmlichkeiten und
bitten um Ihr Verständnis.
Ihre Informationsmöglichkeiten
Internet www.bahn.de/bauarbeiten
mit kostenlosem E-Mail-Newsletter und RSS-Feed
Handy/PDA/Smartphone
bauarbeiten.bahn.de/mobile
Kundendialog DB Regio
Telefon 0711 2092 7087
Videotext SWR-Text Tafeln 528 und 529
Aushänge auf den Stationen
Regio Baden-Württemberg
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
Neckarzimmern
Nummer 42
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Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung
Montag, Mittwoch - Freitag:
Dienstag:
8.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 17.30 Uhr
Oder nach telefonischer Vereinbarung unter 06261 9231-0
Das freiwillige und unentgeltliche Engagement ungezählter ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer ist Grundlage für das Funktionieren
vieler Gruppen und Vereine sowie sozialer und kommunaler Einrichtungen im Neckar-Odenwald-Kreis. Eine Entscheidung für eine
Mitarbeit fällt vielen Menschen leichter, wenn sie über die Rahmenbedingungen informiert sind. Ein großes Thema ist hier der Versicherungsschutz. Was wenige wissen: Das Land Baden-Württemberg hat
für die Absicherung bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagements eine Sammelversicherung abgeschlossen.
Susanne Heering vom Landratsamt des Neckar-Odenwald-Kreises
wird im Laufe der Veranstaltung über diesbezügliche Rahmenbedingungen, Einschränkungen sowie die eventuelle Notwendigkeit
weiterer Absicherungen informieren. Die Teilnahme ist kostenfrei,
aus organisatorischen Gründen wird jedoch um Anmeldung unter
06261/84-2500 oder E-Mail ehrenamtszentrum@neckar-odenwaldkreis.de gebeten.
Die Deutsche Rentenversicherung
informiert
Es gibt nur noch eine Deutsche Rentenversicherung
Im Jahre 2005 wurde die deutsche Rentenversicherung derart umgestaltet, dass man die Unterscheidung zwischen Arbeitern und Angestellten, die für die Zuordnung zu den Landesversicherungsanstalten
(LVA) und der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) maßgebend war, aufgegeben hatte.
Heute firmiert die ehemalige Arbeiter- und Angestelltenversicherung
unter dem Namen „Deutsche Rentenversicherung“ und ist für alle
Bürger tätig.
Nunmehr hat jeder Bürger die Möglichkeit, ortsnah die Regionalzentren oder Außenstellen der Deutschen Rentenversicherung aufzusuchen sowie die Sprechtage in den Rathäusern wahrzunehmen.
Damit entfallen die früher oft langen Anfahrtswege. Auch ist sichergestellt, dass die Berater/-innen Zugriff auf die individuellen Versicherungsdaten haben und somit qualifizierte Beratungsergebnisse
erzielen können.
Auch in Ihrer Region bietet die Deutsche Rentenversicherung regelmäßig ihre Dienste an:
Adelsheim
Mo., Mi., 8.00 - 12.00 Uhr, 13.00 - 16.00 Uhr, Tel. 06291/620044
Mosbach
Di., Do., 8.30 - 12.00 Uhr, 14.00 - 16.00 Uhr, Tel. 06261/82231
Tauberbischofsheim
Mo. - Fr., 8.00 - 12.00 Uhr
Mo. - Mi., 13.00 - 16.00 Uhr
Do., 13.00 - 18.00 Uhr
Tel. 09341/92170
Nutzen Sie die Beratungsangebote in Ihrer Region. Unter den
angegebenen Telefonnummern können Sie Ihren ganz persönlichen
Termin vereinbaren.
Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie in den Regionalzentren
der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg in Schwäbisch Hall, Telefon 0791/97130-0 und in Heilbronn, Telefon 07131/
6088-0 oder in der Außenstelle Tauberbischofsheim, Telefon 09341/
9217-0.
Im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-bw.de oder am
kostenlosen Servicetelefon unter 0800/100048024.
Sprechtage der Deutschen Rentenversicherung 2014
Mosbach
-- jeden Dienstag und Donnerstag von 8.30 bis 12.00 Uhr und von
14.00 bis 16.00 Uhr
-- Ansprechpartnerin für Termine: Frau Putzbach, Tel. 06261/82-231
-- Adresse: Hauptstr. 29, 74821 Mosbach
Keine Sprechtage am 25. und 30.12.2014
Rentenservicetag
Die DAK-Gesundheit Mosbach bietet wieder Sprechstunden für alle
Rentenversicherte in den Räumen, Hauptstr. 22, 74821 Mosbach
an. Herr Ludger Geier, Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung, steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Nächster Termin
ist Freitag, 24. Oktober ab 14.00 Uhr. Eine telefonische Terminabsprache, Ruf-Nr. 06274/5266 ist notwendig. Die Auskunft und das
Aufnehmen von Kontenklärungs- und Rentenanträgen ist kostenlos.
Um eine umfassende Beratung durchführen zu können, ist es erforderlich, dass die Rentenunterlagen vollständig mitgebracht werden.
Ärzte- und Apothekendienst
Ärztlicher Notfalldienst
Notarzt/Rettungsdienst
(Notfallrettung, Krankentransport)
DRK-Rettungsleitstelle 19222
Ärztlicher Notfalldienst Mosbach, Sulzbacher Straße 17,
Mosbach
Freitag, 19.00 Uhr bis Montag 7.00 Uhr
Montag, Dienstag, Donnerstag 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr
Mittwoch 13.00 Uhr bis Donnerstag, 7.00 Uhr
sowie an Feiertagen Tel. 06261/19292
Zahnärztlicher Notfalldienst
Samstag,
10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Sonntag,
10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Der diensthabende Zahnarzt ist über die Rufnummer 19222 zu
erfragen.
Apothekendienst
Freitag, 17. Oktober 2014
Rosen-Apotheke, Bahnhofstr. 1 A, Mosbach-Neckarelz,
Tel. 06261/62343
Samstag, 18. Oktober 2014
Apotheke am Henschelberg, Am Henschelberg 80, Mosbach,
Tel. 06261/914614
Minneburg-Apotheke, Hauptstr. 16, Neckargerach,
Tel. 06263/1050
Sonntag, 19. Oktober 2014
Engel-Apotheke, Hauptstr. 6, Mosbach,
Tel. 06261/2630
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62 (07136)
27) 8 73-0
• Fax
62 27)9503-99
8 73-190
INFOS REGIONAL
Vernissage im Rathaus Obersulm – Bilder und Skulpturen von Jochen Wahl
Wesen aus anderen Welten
Die Mitarbeiter im Obersulmer Rathaus sind seit einigen Tagen umgeben von seltsamen Wesen, Fabelwesen in
Weltenräumen. Unter diesem
Oberbegriff steht die Ausstellung der rund 80 Bilder und
Skulpturen des Künstlers
Jochen Wahl.
Der Künstler hat zusammen
mit seiner Familie von 1981
bis zu seinem frühen Tod im
Alter von 65 Jahren 2007 in
Willsbach gelebt und gearbeitet. Seiner Witwe Sibylle Wahl
ist es zu verdanken, dass diese
außergewöhnliche Ausstellung
stattfinden kann. Sie hat einige der Bilder und Skulpturen
nach der Auflösung der Ausstellung im Schloss Haigerloch zurückgekauft und verwaltet sie jetzt.
Teilweise muten sie befremdlich an, diese Gestalten, wie
Wesen aus einer anderen
Galaxie. Nur wenige der Figuren tragen menschliche Züge,
wie die Gnome und andere
zwergenhafte Personen unter
dem Motto „Gaukler, Zauberer und Narren“. Ob es wohl
einen Hintergedanken dabei
gab, dass diese Bilderserie
ausgerechnet beim Bürgermeister aufgehängt wurden,
sinniert der Schultes Tilman
Schmidt schmunzelnd bei
seiner Begrüßung. „Werden
doch von einem Bürgermeis-
Die Witwe Sibylle Wahl mit dem Bild „Kindergoldmaske"
ter auch so manches Mal Zauberdinge erwartet und muss
man sich in diesem Amt auch
mit manchen Narrheiten oder
Gaukeleien auseinandersetzen“, so Schmidt. Der Laudator Dr. Dirk Mende zeichnet
das Bild eines außergewöhnlichen Menschen und Künstlers. Die Schulzeit auf dem
Eliteinstitut Salem, das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. „Mag
sein Sie irritiert, was Sie hier
Sphärenklänge auf der Harfe von Hans-Jörg Eberle
sehen“, sagt der Laudator, der
sich als ältester Freund von
Wahl bezeichnet. Mende fordert das Publikum auf, sich
von den Bildern ansprechen
zu lassen. „Fragen Sie sich, was
sehe ich?“. Da ist sich Mende ganz sicher: „Jochens große Zeit kommt noch“, obwohl
seine Bilder heute schon in
bedeutenden Sammlungen zu
sehen sind, wie in der Staatsgalerie in Stuttgart oder im Spencer Museum of Art in Kansas
in den USA. Der musikalische Rahmen hätte nicht besser gewählt werden können.
Sphärenklänge auf der Harfe
von Hans-Jörg Eberle begleiten
die Besucher durch die Ausstellung. Der Film „Werkstattgespräche“ gibt Einblick in den
künstlerischen Arbeitsalltag
Wahls. Es ist schwer, das Werk
des Künstlers einzuordnen.
Manch ein Besucher erkennt
dämonische Gestalten, wie auf
den Gemälden von Hyronimus
Bosch. Bürgermeister Tilman
Schmidt erkennt Elemente von
Salvatore Dali. Mag sein, aber
Wahl ist Wahl. Befremdlich,
manchmal auch drohend, wirken die Darstellungen von den
gesichtslosen Wesen. Teilweise tragen sie Masken. Was verbirgt sich dahinter? Oft sticht
anstelle einer Nase ein spitzer
Schnabel aus dem Kopf hervor oder kommen die Gestalten wie böse giftige Insekten
daher. Der Künstler verzichtet oft auf Bezeichnungen.
Wenn er sie anwendet wirken sie unreal, wirklichkeitsfremd. Was bei den Bildern
besticht, ist die Detailgenauigkeit. Gertrud Kenngott ist fasziniert von dieser akribischen
Detailgenauigkeit und bewundert darüber hinaus die technische Vielfältigkeit bei den
Skulpturen.
Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten im Rathaus Obersulm bis 15. Januar
2015 zu sehen.
Text und Bilder (hlö)
INFOS REGIONAL
Tina Häussermann und Fabian Schläper begeistern in der Weinsberger Baukelter
Kabarett „Umtausch ausgeschlossen“
Heute kann man nahezu
alles umtauschen. Wem fällt
da nicht sofort der Internethandel ein, mit seinen ausgesprochen sprichwörtlichen
Umtauschmöglichkeiten.
Nur eines kann man nicht
umtauschen, sein eigenes
Kind. Aber wer will das schon?
Die beiden Kabarettisten in
der Baukelter wollen es jedenfalls nicht und widmen den
lieben Kleinen einen Großteil
ihres Abends. Mit dem Lied
„Schön, dass ich ich bin, das
Leben lächelt mir zu“ wirbeln
sie auf die Bühne. Sie starten
den Abend in der Baukelter
nicht nur mit 100 Prozent, sondern sofort mit 150 Prozent. Da
kann es schon mal vorkommen, dass sie Heilbronn mit
Weinsberg verwechseln und
nachbessern müssen.
Das Thema Familie steht an
erster Stelle und dabei insbesondere die Kleinen. Tina
Häussermann schwärmt von
dem Schwarz-Weiß-Bild von
der Ultraschalluntersuchung
während ihrer Schwanger-
schaft. Wenn die Kleinen dann
älter werden, erzählt man
ihnen Märchen, wie Hänsel
und Gretel, die sie mit einem
Lied in die Gegenwart holen.
Tina sitzt dabei am Flügel und
begleitet ihren Partner Fabian Schläper. Zwischendurch
fasst sie sich immer wieder ins
Dekolletee, holt ihr Handy heraus und checkt ihre SMS.
Ein Quantensprung dann von
den Kleinen zu den älteren
Semestern. „Ich liebe Senioren“, gesteht Fabian, „aber bitte nicht im Urlaub“. Dazu hat
er gleich die passenden Beispiele in Liedform bereit. Bei
ihrer Reise durch die Tücken
des zwischenmenschlichen
Daseins geben sie auch immer
wieder tiefgründige Lebensweisheiten von sich, wie „Wo
Staub liegt, da herrscht Friede“. Mit den Liedern „Herzklopfen“ und „die großen
Mädchen“ kommen durchaus
auch zarte und nachdenkliche
Töne zum Vorschein.
Nach der Pause tobt das Publikum in der voll besetzten
Das Publikum in der Baukelter tobt - Fabian Schläper in Aktion
Baukelter, als Fabian mit langem Abendkleid, High Heels,
wasserstoffblonder
Mähne
und Bart als Travestiekünstler Conchita Wurst hereinschwebt und sich über das
Thema Damenbart und Oran-
genhaut auslässt. Den Abend
toppen die beiden mit dem frivolen Titel von “Vladimir vom
Hermes-Paket-Versand“, dem
heimlichen Schwarm der einsamen Hausfrauen.
Text und Bilder (hlö)
Frech und manchmal ein bisschen frivol - Tina Häussermann am Flügel
INFOS REGIONAL
In Lampoldshausen steht die Raumfahrt auf dem Prüfstand
Heilbronner SPD-Senioren informierten sich bei der DLR über Triebwerkstests
Die erste Veranstaltung der
neu konstituierten Arbeitsgemeinschaft 60 plus Heilbronn Stadt & Land, hervorgegangen aus den SeniorenAGs der noch getrennten
SPD-Kreisverbände
Heilbronn Stadt und HeilbronnLand, bot gleich etwas Besonderes, nämlich einen Termin
beim Deutschen Zentrum für
Luft- und Raumfahrt (DLR)
in Lampoldshausen – und das
mit einem Rekordbesuch von
über 50 Interessenten.
Dummerweise fand am gleichen Tag beim DLR eine ITSicherheitskonferenz
statt,
sodass nicht – wie vorgesehen – bei einem Spaziergang
die verschiedenen Prüfstände
für die Raketentriebwerke und
auch nicht im DLR-Raumfahrtmuseum in einer Werkhalle die
Exponate aus der 50-jährigen
Geschichte der Entwicklung
von Raketentriebwerken für
die nationale und internationale Raumfahrt im Harthäuser
Wald in Augenschein genommen werden konnten.
Gersts Außeneinsatz und die
DLR-Schülerlabore
Dennoch war der Treff insofern interessant, als er exakt
24 Stunden nach dem historischen Ereignis stattfand,
als der Hohenloher Astronaut Alexander Gerst von der
internationalen Raumfahrtstation ISS zu einem sechsstündigen – und erfolgreich durchgeführten – Arbeitsaußeneinsatz im All aufgebrochen war.
Allerdings war Gerst mit einer
altbewährten russischen SojusRakete zum Andocken an die
ISS gebracht worden und nicht
mit einer Ariane, mit deren
Programmfamilie DLR seit
Jahrzehnten eng verbunden
ist. Der Initiator der Veranstaltung, der Bretzfelder Genosse Dipl.-Ing. Manfred Scholl,
organisierte also ein informatives „Notprogramm“ in einem
Schülerlabor des DLR, ist
doch der frühere Neuenstädter Gymnasiallehrer jetzt im
Ruhestand Dozent an diesem
mit dem Netzwerk der Helmholtz-Gemeinschaft verbundenen DLR-School-Lab, wo
Schüler/-innen mit den Spitzenleistungen in Forschung
und
Technologie-Entwicklung für Luft- und Raumfahrt,
Verkehr und Energie vertraut
gemacht werden und wo sie
experimentieren können.
Bedeutsames Versuchsgelände im Harthäuser Wald
Die Heilbronner SPD-Senioren erfuhren, dass bei der DLR
Raketenantriebe, „die stärksten Maschinen der Welt“ im
Mittelpunkt stehen. In den vergangenen 50 Jahren hat sich
der DLR-Standort Lampoldshausen in der Grundlagenforschung und Technologie-Entwicklung als auch im Bereich
der Triebwerkstests der europäischen Antriebssysteme zu
einem wichtigen Partner der
europäischen Raumfahrt entwickelt.
Hier mitten im Harthäuser
Wald wurde 1959 durch den
Raumfahrt-Pionier Prof. Eugen
Sänger das Versuchsgelände
zum Testen von Flüssigkeitsraketentriebwerken begründet und ist seit Jahrzehnten
einer von 16 nationalen Standorten des in Köln ansässigen Deutschen Zentrums für
Luft- und Raumfahrt (DLR),
das 1969 durch den Zusammenschluss mehrerer Einrichtungen als DFVLR entstanden
ist und mehrmals den Namen
wechselte. Insgesamt beschäftigt DLR rund 5.000 Mitarbeiter, davon 230 in Lampoldshausen. Daneben betreibt auf
dem DLR-Gelände der Raumfahrtkonzern EADS das Werk
EADS Astrium Space Transportation mit etwa ebenso vielen Mitarbeitern, die Triebwerke, Tanks und Zuleitungen für
Satelliten entwickeln.
Triebwerke von Flüssigkeitsraketen im Test
Im Lampoldshausener Institut
für Raumfahrtantriebe werden auf verschiedenen Prüfständen die Verbrennungsabläufe in den Triebwerken
von Flüssigkeitsraketen untersucht. Anfangs wurden statische Brennversuche mit der
Oberstufe der Europa-Rakete durchgeführt und seit Einstellung dieses Projekts mit
den Triebwerken der ArianeRakete. Mittels eines Dokumentationsfilmes konnten die
SPD-Senioren einen Einblick in
die Forschungsarbeit in Lampoldshausen gewinnen und
teilhaben an der Freude der
Techniker, wenn ein mit Spannung verfolgter Test tatsächlich gelungen war. Antworten
auf Nachfragen brachten weitere Einsichten.
Über 50 Teilnehmer beim DLR-Besuch
Wie zu erfahren war können
an einigen Großprüfständen
Tests unter Bedingungen, wie
sie beim Start einer Rakete
herrschen, durchgeführt werden. An anderen Prüfständen
kann das notwendige Vakuum,
wie es im Weltraum herrscht,
erzeugt und bei laufendem
Triebwerk erhalten werden,
also unter realistischen Höhenbedingungen getestet werden, um einen zuverlässigen
Betrieb während des Einsatzes von Satelliten-Triebwerken
zu gewährleisten. Beim jüngsten Prüfstand liegt im Rahmen
einer deutsch-französischen
Zusammenarbeit das Hauptaugenmerk in der Erforschung
der Hochdruckverbrennung
von flüssigem Sauerstoff und
flüssigem Wasserstoff in extrem niedrigen Temperaturbereichen von bis zu 4500 Grad.
Mit der Zunahme der Nutzlasten für verstärkte ArianeRaketen wachsen die Anforderungen an die verwendeten
Triebwerke. Da mit einer höheren Triebwerksleistung auch
die thermischen und mechanischen Belastungen größer
werden, müssen auch neue
Treibstoff-Kombinationen
entwickelt werden. Sie werden derzeit auch in Methan in
aufwendigen Untersuchungen
erprobt.
Elektrische Speichermedien
für Windenergie
Zu den jüngsten Programmvorhaben in Lampoldshausen gehört „H2Orizon“. Hier
geht es um die Entwicklung
elektrischer Speichermedien.
Das wiederum ist das besondere Interessensgebiet von
Manfred Scholl, der sich seit
Jahren kompetent mit Klimawandel, Abschaffung fossiler
Brennstoffe und regenerativen
Energien befasst. Am meisten
verspricht er sich von der Sonnenenergie: „Von der gesamten Sonnenenergie bräuchte
die Menschheit nur ein Dreitausendstel für ihren Energiebedarf.“
Leuchtendes Beispiel ist für
Scholl die internationale
Raumstation ISS, die in 400
km Flughöhe permanent in 90
Minuten die Erde umkreist.
Betrieben wird sie mit acht
doppelten Sonnenkollektoren
von je 34 m Länge, die mit EinDrittel-Leistung den Tagesbetrieb aufrechterhalten. Zwei
Drittel werden gespeichert
und können bei 50-prozentigem Nutzungsgrad, also mit
einem weiteren Drittel-Leistung die Nachtversorgung
sichern.
Eine praktische Anwendung
von Energiespeicherung könne sich im Zusammenhang mit
der geplanten Errichtung von
18 (149 m hohen) Windkrafträdern im Harthäuser Wald ergeben. Hier ist zwar nicht die beste Windgegend (in den Löwensteiner Bergen ist im Falle der
dort vorgesehenen Windräder
die Windstärke deutlich besser), doch könnte bei optimaler Windenergiespeicherung
der ganze Lampoldshausener DLR-Komplex mit Windelektrizität versorgt werden.
Es geht also darum, ein wirtschaftliches System der Windenergiespeicherung – möglicherweise mit Brennstoffzellen bzw. Lithium-Ionen-Batterien – zu entwickeln.
Die Forschungsarbeit in Lampoldshausen bleibt also auch
außerhalb der Raumfahrt
spannend. Text Helmut Sauter;
Bilder Richard Mall.
INFOS REGIONAL
Achtzigerfeier des Jahrgangs 1934/35
Dankgottesdienst und heitere Stunden im Paulussaal
Acht mal zehn Jahre – ist das
eine lange oder doch eher eine
kurze Zeit? Kommt drauf an,
wie man sie betrachtet und
was man daraus macht. Ähnliche Gedanken mögen vielen der Jahrgängler durch den
Kopf gegangen sein, die sich
am Nachmittag des 4. Oktober in der Frauenkirche trafen. Dort zelebrierten Pfarrer
Walter Keppler und die Pastoralreferentin Elisabeth Schick
einen „ökumenischen Dankgottesdienst für unser Leben“,
so Pfarrer Keppler. Daran
knüpfte Fr. Schick in ihrer Predigt an, in der das Staunen
und die Dankbarkeit Hauptthemen waren und wünschte
allen Achtzigern in diesem Sinne ein gesegnetes Wiegenfest.
Anschließend erinnerte Gretel
Heckmann an die Verstorbenen der letzten Jahre und man
betete für sie und für Frieden
und bat um Hilfe für Flüchtlinge und Notleidende in der
Welt. Die weihevolle Stunde
wurde an der Orgel begleitet
von Werner Geis, der damit
ebenfalls zum Gelingen des
Fest-Auftaktes beitrug. Dieser
wurde dann in der Deutschherren-Stube der Ballei fortgesetzt, wo man ihn gemütlich
ausklingen ließ; voller Vorfreude auf den kommenden
zweiten Wiegenfest-Tag. Dieser begann um 10.30 Uhr im
katholischen Gemeindehaus
St. Paulus. Immer mehr Jahrgängler – viele von ihnen mit
Partner oder Partnerin - trafen
ein und durften sich zur Begrüßung mit einem Glas Sekt auf
die folgenden Stunden einstimmen. Die begannen dann
hinter dem Haus mit der Auf-
Der Jahrgang 1934/35 feierte eine rundum gelungene Geburtstagsfeier
stellung zum obligatorischen
Gruppenfoto, das Otto Braun
gekonnt wie immer zustande brachte. Zurück im Paulus­
saal nahm man Platz an schön
gedeckten Tischen und wurde, ehe das festliche Mittagessen begann, vom 1. Vorsitzenden Ernst Brausch offiziell
begrüßt. Am Rednerpult, auf
dem unübersehbar die Zahl
80 prangte, stellte er fest: „Wir
können stolz sein auf den langen Weg, den jeder von uns
schon zurückgelegt hat.“
Dazu gehören auch die vielen
gemeinsamen Jahrgangs-Veranstaltungen, die er zusammen
mit Alfons (Fone) Ehrenfried
geplant und erfolgreich in die
Tat umgesetzt hat. Natürlich
hätte all das ohne den versierten Verwalter der JahrgangsKasse, Paul Schmidgall, nie so
gut geklappt. Auch dafür gab
es ein herzliches Dankeschön;
ebenso an Gretel Heckmann
für die Protokollführung während der Ausschuss-Sitzungen,
an die Gastgeber der Achtziger-Feier, Familie Heim, und
natürlich an Otto Braun für
seine immer bestens gelungenen Fotos im Lauf so vieler Jahre. All das ist nun vorbei: Die
Jahrgängler haben gemeinsam
beschlossen, sich zwar auch
künftig noch einmal pro Monat
zwanglos irgendwo zu treffen,
aber größere offizielle Unternehmungen gibt es nun nicht
mehr. So schwang zwar beim
dann folgenden, von Alfons
Ehrenfried zusammengestellten Programm manchmal
auch ein bisschen Wehmut
mit, aber die wurde rasch vom
Chor „Sing `n` Fun“, von Eberhard Leibfrieds schwungvoller
Musik und von „Fone“ persönlich vertrieben. Sein Lied mit
selbst verfasstem Text zum
Thema „keiner nimmt was mit
von dieser Welt“ passte genauso zum Tag wie die stilvoll
dekorierte Bühne bei den Auftritten von „Schlagerstars“ der
Sängerinnen und Sänger von
„Sing`n` Fun“ aus den Fünfzigern und 60ern, von Stefanie Kraut ( 17 Jahre ) und LisaMarie Ehrenfried (7 Jahre), einmal mit dem Klavier und einmal mit der Violine, alles unter
der Moderation von Fone.
Ein weiterer Teil des Programmes war ein Gedicht, vorgetragen von Lea Böllinger.
Die vielen Erinnerungen, die
das alles wachrief, konnte man
zunächst durch Mitsingen und
später bei lebhaften Gesprächen weiter auffrischen. Dazu
gab es Kaffee und Kuchen oder
ein Glas Wein, und immer
wieder Lob und Dank für
die Organisatoren des rundum gelungenen Wiegenfestes.
Deren Antwort: „Uns freut`s,
wenn wir sehen, dass es euch
freut.“ So soll es noch lange
bleiben, darüber waren sich
wohl alle einig. Was sind heutzutage schon 80 gelebte Jahre,
wo doch die Bevölkerung laut
Statistik immer älter wird?
Also – weiter geht`s! (ma)
Austraße und Neckargartacher Straße werden in Teilbereichen saniert
Gemeinderat der Stadt Neckarsulm bewilligt Baukosten von 120.000 Euro
Die Stadt Neckarsulm erneuert Teilbereiche der Neckargartacher Straße und der
Austraße im Stadtteil Obereisesheim. Der Gemeinderat
beschloss in seiner jüngsten
Sitzung die Sanierung stark
beschädigter
Straßenabschnitte und bewilligte hierfür Baukosten in Höhe von
120.000 Euro. Der rund 1.000
Quadratmeter große Sanierungsabschnitt umfasst die
Austraße zwischen der Neckartalstraße und der Neckargartacher Straße sowie den
daran anschließenden Einmündungsbereich
der
Neckargartacher Straße.
In diesem Abschnitt wird der
schadhafte und stark verformte Asphaltbelag ausgebaut, vollständig erneuert und verstärkt. In diesem
Zuge werden die Randsteine und Einbauten wie Kanal-
und Schachtdeckel mit erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 13. Oktober.
Sofern es die Witterungsverhältnisse erlauben, sollen die
Belagsarbeiten bis zum 22.
Oktober abgeschlossen sein.
Während der Bauzeit ist die
Austraße im Sanierungsabschnitt voll gesperrt. Die Einfahrt von der Neckartalstraße aus ist nicht möglich. Auf
der Neckargartacher Stra-
ße steht im Einmündungsbereich zur Austraße nur ein
Fahrstreifen zur Verfügung.
Eine Ampel regelt den Verkehr im halbseitig gesperrten
Abschnitt. Die Durchfahrt für
Fahrzeuge mit mehr als 7,5
Tonnen Gewicht ist gesperrt.
Die Umleitung für den LkwVerkehr in Richtung Böllinger
Höfe führt über die Neckartalstraße und die Wimpfener
Straße. (snp)
INFOS REGIONAL
Seniorennachmittag mit 1000 Gästen in der Neckarsulmer Ballei
Schwungvolle Senioren
Den
richtigen
Musikgeschmack zu treffen, ist eine
der wichtigsten Aufgaben für
Monika Winter und Doris
Wohlfahrt, die beiden Organisatorinnen des Neckarsulmer Seniorennachmittags. Die
Damen aus dem Referat Familie, Jugend und Soziales haben
mit Hans Harald, dem fröhlichen Hessen, eine gute Wahl
getroffen. Der ehemalige Kurdirektor in Bad Nauheim weiß
offensichtlich, was Senioren
wünschen. Die sangen zwar
weniger mit, als das Moderator
Alfons (Fone) Ehrenfried seinem musikalischen Kollegen
versprochen hatte. Beim zweiten Auftritt mit Bembel und der
„Anneliese“ war dann deutlich
mehr Schwung bei den Zuhörern. Obwohl zwei Schwestern
aus Amorbach nach dem „griechischen Wein“ auf eine UdoJürgens-Serie gehofft hatten.
Flottes Programm
Die volle Punktzahl unter
den Gästen erntete das Friedrichshaller Seniorenorchester, das schon zu den gesetzten Programmpunkten gehört.
Zusatzpunkte gab es für Max
Hoffer. Der bald 80-Jährige
nutzte die Kaffeepause für ein
flottes Tänzchen und bekam
spontanen Applaus. Ganz
schön flott war auch der Auftritt der Kindergärten Philipp Wesp und Klostergraben.
Zusammen mit ihren Erzieherinnen sangen die Kleinen auswendig ein ganzes Programm,
darunter eine sehr rockige
Version von „Alle meine Entchen“.
Ehrung
Ein durchaus spannender Programmpunkt ist die Ehrung
der ältesten Teilnehmer. Zwar
meldeten sich auch 80-Jährige
für diese Auszeichnung, aber
die waren selbstverständlich
viel zu jung. Trude Budde
(95) war zusammen mit ihrer
Freundin Lotti Köhnle vom
nahen St. Vinzenz erschienen
und die ist noch mal acht Jahre älter. Beiden gefiel das Programm, allerdings war ihnen
der Trubel mit eintausend
Personen doch etwas viel. Der
älteste männliche Teilnehmer
war Heinrich Egner (94). Der
Blumenstrauß oder das Wein-
Lotti Köhnle (103/re.) und Trude Budde (95/re.) waren die ältesten Besucherinnen, über die Blumen von
OB Scholz freuten sie sich sehr
präsent von Oberbürgermeister Joachim Scholz waren für
alle eine große Ehre.
Was ist los in Neckarsulm
Der Stadtchef war nicht nur
zum Verteilen der Geschenke
gekommen. Er gab den älteren
Neckarsulmern einen Abriss
über das aktuelle Geschehen
in der Stadt. Dass es gegenüber dem Aquatoll jetzt ein
richtig großes Hallenbad gibt
– so eins hat nicht einmal die
Landeshauptstadt Stuttgart
– legte er den Besuchern ans
Herz. Das können nicht nur
Sportler, Vereine und Schulen
nutzen, das ist durchaus seniorengerecht. Um diese Gruppe
möchte sich die Stadt in einem
neu geschaffenen Arbeitskreis
besonders kümmern. Der soll
untersuchen, ob öffentliche
Einrichtungen
barrierefrei
sind und Einkauf, Arztbesuch,
der Nahverkehr und Besuchsdienste funktionieren.
Besucher
Renate Schäfer engagiert sich
in so einer Betreuungsgruppe
einmal im Monat. Sie und ihre
Kolleginnen kümmern sich um
Über das abwechslungsreiche Bühnenrogramm und die Möglichkeit
sich auszutauschen, freuten sich die Neckarsulmer Senioren
demente Menschen. Sie singen
und spielen mit ihnen, gehen
spazieren oder begleiten sie
beispielsweise zum Seniorennachmittag.
Dieter Haberer ist gerade erst
siebzig geworden und als Neubürger zum ersten Mal dabei.
Das Programm fand er spitze, mit dem Leben als Rentner muss er sich erst anfreunden. Zusammen mit Nachbarn
aus der großen Wohnanlage
im Zentrum Amorbachs war
er mit dem Bus gekommen.
Lina Siffermann und die anderen zeigten ihm die Abläufe,
sodass er sich schnell zurechtfand. Alle bestätigten einstimmig, dass man in Amorbach
bestens aufgehoben ist. Seine Nebensitzerin würde ihren
Wohnort gegen keinen andern
tauschen.
(Text und Fotos pek)
Redaktionsadresse
neckarsulm.redaktion
@nussbaum-medien.de
INFOS REGIONAL
Concordia-Ausflug auf die Schwäbische Alb und nach Tübingen
Heimat, wie bist Du so schön....
Der Jahresausflug des MGV
Concordia Neckarsulm hatte in diesem Jahr die Schwäbische Alb und Tübingen zum
Ziel.
Bei strahlend blauem Himmel
und einem herrlichen Sonnenaufgang startete eine Gruppe von 60 Concordianern zu
ihrem diesjährigen Ausflug.
Das Wetter jedoch sollte
zunächst nicht so klar und
schön bleiben. Ab Urach gab es
dichten Hochnebel, was jedoch
der Stimmung im Bus keinen
Abbruch tat.
Bevor sich die Gruppe entlang
der Zwiefalter Ach zu einer
Wanderung nach Zwiefalten
auf den Weg machte, stand
eine Einfahrt in die Wimsener
Höhle, die einzige befahrbare Schauhöhle Deutschlands,
auf dem Programm. In einem
Nachen zu jeweils 10 Personen
ging es ins Innere der Schwäbischen Alb.
Vor ca. 1,5 Millionen Jahren
ist die Höhle aus dem schwä-
bischen Meer entstanden und
wurde nachweislich schon vor
4.000 Jahren von Menschen
als Unterschlupf und Kultstätte genutzt.
Etwas durstig kamen wir in
Zwiefalten an.Bevor wir uns
in der Brauereigaststätte ein
Klosterbier gönnten, war der
Besuch des spätgotischen
Münsters, das zum früheren
Benediktinerkloster gehörte,
ein Muss. Gegründet wurde
das Kloster Zwiefalten von 2
Brüdern, den damaligen Herren von Achalm bei Reutlingen, um am Ende ihres Lebens
einen Platz im Himmel zu
ergattern. Über Riedlingen
und Burladingen ging unsere Fahrt am Nachmittag, jetzt
bei strahlendem Sonnenschein,
weiter nach Tübingen.
In der Stadt, in der Uhland,
Silcher und Hölderlin lebten, konnten wir von unseren
Stadtführern vieles erfahren.
Uhlanddenkmal (Droben stehet die Kapelle) Neckarinsel,
Ausflug Schwäbische Alb
Stocherkähne, Altstadt mit
Rathaus und Stiftskirche standen auf unserem kurzweiligen Programm. Tübingen ist
es wirklich wert einmal wieder
zu kommen um noch mehr zu
entdecken. Wohlgelaunt verließen wir die Stadt der Studenten und Wissenschaften,
die im Übrigen ohne Studenten ca. 80.000 Bewohner zählt,
mit diesen jedoch ca. 110.000
Einwohner hat. Pünktlich und
ohne Stau erreichten wir gegen
18.00 Uhr Seegers Blockhaus in
Abstatt wo wir bei gutem Wein
und einer reichhaltigen Speisekarte den erlebnisreichen Tag
ausklingen lassen konnten.
Im Nachhinein kann man
sagen: Es war für alle Teilnehmer ein interessanter, kurzweiliger Ausflug, der genügend
Zeit ließ, sich in Gesprächen
untereinander auszutauschen.
Norbert Pfitsch
Herbstausfahrt des VdK-Ortsverbands Neckarsulm
Nudelproduktion und Altstadtbesichtigung
Die herbstliche Tagesfahrt
führte die Mitglieder und
Freunde vom VdK-Ortsverband Neckarsulm in den
Odenwald. Bei herrlichem
Sonneschein erreichten die
Teilnehmer Gerolzahn, wo
bei Berres Nudeln eine Erlebnisbesichtigung durch die
gläserne
Nudel-Produktion anstand. Bäckermeister
Andreas Edelmann erläuterte die Entstehung handwerklich gefertigter Hausmacher
Frischei-Nudeln.
Durch das bewährte Herstellungsverfahren auf modernsten Anlagen werden über 100
verschiedene Sorten und Ausformungen produziert. Eine
Spezialität sind Walznudeln
mit Ingwer, Bärlauch, Basilikum, Knoblauch, Spinat,
Chili und Steinpilzen. Auch
Dinkel-Nudeln findet man
in mehr als 30 verschiedenen Ausformungen im Programm.
Nach der Erläuterung und
Betriebsführung gab es ein
Mittagessen vom leckeren
Nudelbuffet und man hatte
natürlich die Möglichkeit, im
Hofladen Nudelspezialitäten
Bäckermeister Andreas Edelmann erklärt den Teilnehmer die Nudelproduktion
einzukaufen.
Von Gerolzahn ging die Fahrt
nach Miltenberg mit seinem mittelalterlichen Stadtbild. Noch heute erkennt der
Betrachter die frühere Bedeutung Miltenbergs an den
prächtigen Fachwerkbauten,
wie zum Beispiel am Alten
Marktplatz, besser bekannt
als „Schnatterloch“, oder
am „Gasthaus zum Riesen“,
der ältesten Fürstenherberge
Deutschlands.
Zur Kaffeepause traf man
sich in Amorbach im Cafe´
Schlossmühle, wo sich auch
die Gelegenheit bot, im fürstlichen Seegarten spazieren zu
gehen.
Beratungsstützpunkt VdK
Mit der Einrichtung des Beratungsstützpunktes des Sozialverbandes VdK Ortsverband
Neckarsulm, ist ein soziales
Netzwerk geschaffen worden, das Ratsuchenden in
Fragen des Sozialrechts Ori-
entierungshilfe bietet. Die
Beratungen werden von Mitgliedern des Orts- oder Kreisvorstandes an jedem vierten
Mittwoch im Monat, jeweils
von 9 bis 12 Uhr, im Mittelbau des Rathauses Neckarsulm im 2. Stock Zimmer B
2.4, durchgeführt. Es ist über
den Eingang oder die Tiefgarage barrierefrei zu erreichen.
Die nächste Beratung findet
am Mittwoch, 24. Oktober
statt. Eine Anmeldung ist
nicht erforderlich. Sudoku Nr. 42 | 2014 | mittel
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2
Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
4
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
8
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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Donnerstag, den 16. Oktober 2014
Neckarzimmern
Nummer 42
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Trauer
Elisabetha
Ringwald
† 29.09.2014
Ein Mensch, der uns verlässt,
ist wie eine Sonne, die versinkt.
Aber etwas von ihrem Licht
bleibt immer in unserem
Herzen zurück.
Herzlichen Dank sagen wir
allen, die sich mit uns verbunden fühlten, ihre Anteilnahme auf vielfältige
Weise zum Ausdruck brachten und
gemeinsam mit uns Abschied nahmen.
Besonders danken möchten wir
- den Schwestern der evangelischen
Sozialstation für die fürsorgliche
Pflege
- Herrn Dr. Wegmann für die jahrelange ärztliche Betreuung
- Herrn Pfarrer Dr. Rencsik für die
langjährige Begleitung und einfühlsame Gestaltung der Trauerfeier
und Herrn Pfarrer Biro für seine
regelmäßigen Besuche
- Herrn Merkel für die musikalische
Umrahmung der Trauerfeier
- Herrn Bürgermeister Christian
Stuber für den ehrenden Nachruf
Im Namen aller Angehörigen
Ursula Hagner geb. Ringwald
Helmut Ringwald
Claudia Benkesser geb. Ringwald
Karl-Eugen Ringwald
Neckarzimmern, im Oktober 2014
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Neckarzimmern
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
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Wechselpreis:
44.500,- EUR
Ihr Preisvorteil:
16.970,- EUR
Kraftstoffverbr. innerorts:5,7 l/100 km,
außerorts: 4,3 l/100 km, kombiniert:
4,8 l/100 km, CO2-Emission komb.:
BMW X1 sDrive 18d
EZ 03/14, 3.000 km, Mineralgrau met.,
Stoff Anthrazit, Automatik, Navi, u.v.m.
Fahrzeugpreis:
44.620,- EUR
Wechselpreis:
30.900,- EUR
Ihr Preisvorteil:
13.720,- EUR
Kraftstoffverbr. innerorts: 5,6l/100 km,
außerorts: 4,7 l/100 km, kombiniert:
5,0 l/100 km, CO2-Emission komb.:
BMW X6 xDrive30d
Neuwagen, Carbonschwarz met., Leder
Schwarz, Navi, Head- Up Display, u.v.m.
Fahrzeugpreis:
84.110,- EUR
Wechselpreis:
59.900,- EUR
Ihr Preisvorteil:
24.210,- EUR
Kraftstoffverbr. innerorts: 8,7 l/100 km,
außerorts: 6,7 l/100 km, kombiniert:
7,4 l/100 km, CO2-Emission komb.:
Abbildungen entsprechen nicht den Angeboten. Alle Preise inkl. MwSt. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.
Gerne errechnen wir Ihnen Ihr individuelles Finanzierungs- oder Leasingangebot über die BMW Bank.
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Tel.: 06261 9750-0 Tel.: 06205 9788-0
Tel.: 06227 609-0 Tel.: 07261 9251-0
Tel.: 06226 9205-0
Hauptuntersuchung: Vergleichen lohnt sich
(akz-o). Bei der Hauptuntersuchung sind Preisunterschiede
von bis zu 56 Euro möglich. Autobesitzer können bei der Haupt­
untersuchung (HU) richtig sparen. Bei einer Preisspanne von 69
bis 125 Euro lohnt sich nämlich
ein Vergleich der Prüfstellen.
Laut einer jetzt veröffentlichten
Stichprobe der Verbraucherzentrale gibt es die günstigste
TÜV-Plakette schon für 69 Euro.
Für viele ein Hinderungsgrund:
Der Termin muss mindestens
drei Tage zuvor über das Internet angemeldet werden. Der Grund für
die Preisspanne hängt laut der Verbraucherzentrale vom Alter des Fahrzeugs ab. Ab 2006 lassen viele Hersteller den Schadstoff-Ausstoß per
Bordcomputer messen. Die Kosten für die HU bleiben somit moderater
als die eines zu untersuchenden 2003 gebauten Golf Diesel, welche bei
TÜV, Dekra oder GTÜ zwischen 90 und 100 Euro liegen. Den höchsten
Preis kassierten mit 125 Euro übrigens freie Werkstätten und Vertragswerkstätten, bei denen die Prüfer extra ins Haus kommen mussten.
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
Neckarzimmern
Nummer 42
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Ralph Müller
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Telefon (0 62 62) 21 46
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wird Widerstand zur Picht! - B. Brecht 17. Oktober 2014, um 20.00 Uhr
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Tel. 0 62 69 / 7 02
Hohlweg 24, 74821 Mosbach-Neckarelz
Tel.: 06261-9386883, E-Mail: info@joncker-mosbach.de
*Aktion gültig vom 13.10.2014 bis 30.11.2014. Nur für Privatkunden. Ohne Felgen.
Nicht in Verbindung mit anderen Rabattaktionen oder Sonderzinsaktionen!
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