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Information zur Pressekonferenz - Land Oberösterreich

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INFORMATION
zum Pressegespräch
mit
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
Heribert Ableidinger, Welthaus der Diözese
Roswitha Lobe, Koordinatorin Weltläden OÖ
Mag. Karl Lehner, MBA, Oö. Gesundheits- und Spitals-AG
Mag. Raimund Kaplinger, OÖ Ordensspitäler
am 27. Oktober 2014, 12:00 Uhr
Linzer Landhaus, Zimmer 233
zum Thema
„Fair handeln und fair einkaufen!“
EZA-Woche des Landes OÖ
von 3. bis 9. November 2014
Weiterer Gesprächsteilnehmer:
Mag. Hubert Huber, Leiter Abteilung Land- und Forstwirtschaft,
zuständig u.a. für Entwicklungszusammenarbeit
„Fair handeln und einkaufen!“
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während der EZA-Woche des Landes OÖ
von 3. bis 9. November 2014
Aufgrund des großartigen Erfolges der EZA-Woche 2013, bei der ein Umsatz von fast
30.000 Euro erzielt wurde, steht beim Land Oberösterreich die Zeit von 3. bis 9.
November 2014 wieder ganz im Zeichen der Entwicklungszusammenarbeit (EZA). In
dieser Woche werden an mehr als 40 Standorten in ganz Oberösterreich fair
gehandelte Lebensmittel und Produkte aus der Entwicklungszusammenarbeit zum Kauf
angeboten.
Wann und wo kann ich fair einkaufen:
im Landesdienstleistungszentrum (LDZ) am 4.11.2014 von 8.00 bis 14.00 Uhr
in allen 15 Bezirkshauptmannschaften am 4.11.2014 von 8.00 bis 14.00 Uhr
im Diözesanhaus am 5.11.2014 von 9.00 bis 13.00 Uhr
im Stadtamt Vöcklabruck am 5.11.2014 von 8.00 bis 12.00 Uhr
am Braunauer Wochenmarkt am 5.11.2014 von 8.00 bis 12.00 Uhr
in der Bioschule Schlägl am 5.11.2014 von 8.30 bis 12.00 Uhr
in der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Kleinraming am 5.11.2014 von
18.00 bis 23.00 Uhr
in allen 10 gespag-Spitälern am 6.11.2014 von 11.00 bis 17.00 Uhr
im Linzer Landhaus am 6.11.2014 von 9.00 bis 15.00 Uhr
in der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Mauerkirchen am 6.11.2014
von 8.30 bis 14.00 Uhr
in der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Mistelbach am 6.11.2014 von
18.00 bis 22.00 Uhr
im Agrarbildungszentrum Salzkammergut am 6.11.2014 von 8.30 bis 14.00 Uhr
im Klinikum Wels-Grieskirchen am 7.11.2014 von 10.00 bis 17.00 Uhr
im Krankenhaus der Elisabethinen Linz am 7.11.2014 von 10.00 bis 17.00 Uhr
im Agrarbildungszentrum Lambach am 7.11.2013 von 8.00 bis 12.00 Uhr
in der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Andorf am 7.11.2014
von 8.30 bis 14.00 Uhr
in der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Otterbach am 7.11.2014
von 8.30 bis 14.00 Uhr
in der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Schlierbach am 7.11.2014
von 9.00 bis 14.00 Uhr
in der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Vöcklabruck am 8.11.2014 von
9.00 bis 16.00 Uhr
An diesen Tagen werden EZA-Stände an gut frequentierten Stellen – meist im Foyer
der jeweiligen Gebäude – errichtet. Angeboten werden dort z.B. Tee, Kaffee, Kakao,
Schokolade, Reis, Gewürze, Bekleidung sowie eine Vielzahl von Handwerksprodukten,
Pressekonferenz am 27. Oktober 2014
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die den Produzentinnen und Produzenten ein faires Einkommen sichern und
nachhaltiges Wirtschaften ermöglichen.
Der Verkauf erfolgt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Welthaus (EZAOrganisation der Diözese Linz) und anderen kirchlichen Einrichtungen wie der
Katholischen Frauenbewegung, Caritas, MIVA, der Weltläden OÖ sowie durch
Schülerinnen und Schüler der landwirtschaftlichen Berufs- u. Fachschulen.
Das Angebot des fairen Einkaufs richtet sich zum einen an die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Landesdienststellen, in denen der Verkauf stattfindet. Aber auch die
Kundinnen und Kunden sowie alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen,
hochqualitative Lebensmittel zu einem fairen Preis zu erstehen und zugleich unsere
Solidarität mit den Produzentinnen und Produzenten vor Ort zu zeigen.
Daher wurde die EZA-Woche durch das Land OÖ auch öffentlich angekündigt. Die
gespag, die Diözese Linz, die Ordensspitäler sowie die Partner – Welthaus der Diözese
Linz und Weltläden OÖ – haben ebenfalls über ihre Medien und Kontakte darüber
informiert.
Damit
soll
zugleich
das
Bewusstsein
für
die
Notwendigkeit
der
länderübergreifenden Solidarität verstärkt werden.
Oberösterreichische Entwicklungszusammenarbeit in Zahlen
Das Land Oberösterreich leistet bereits seit 1965 Entwicklungshilfe und hat die
Entwicklungszusammenarbeit (EZA) im Regierungsprogramm 2009-2015 verankert.
Das Budget in Oberösterreich stieg kontinuierlich von 21.000 Euro im Jahr 1965 auf
1,2 Mio. Euro im Jahr 2013, hinzu kommen 260.000 Euro für internationale
Hilfsmaßnahmen, in Summe also 1,46 Mio. Euro. Dieses Budget wurde für 2014 um
100.000 Euro auf 1,56 Mio. Euro erhöht. Damit können jährlich mehr als 100 Projekte
im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit unterstützt werden. Diese Projekte bieten
Hilfe und Unterstützung für ca. 490.000 Menschen. Auch für 2015 ist eine Erhöhung
geplant.
Pressekonferenz am 27. Oktober 2014
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Nachhaltige Projekte und Bewusstseinsbildung in OÖ
Die vorrangigsten Ziele der Entwicklungspolitik sind die Bekämpfung von Armut in den
Entwicklungsländern, die Förderung einer nachhaltigen wirtschaftlichen und sozialen
Entwicklung sowie die Gestaltung lebenswerter Rahmenbedingungen in der Dritten
Welt, insbesondere die Trinkwasserversorgung, die Grundschulausbildung und die
Verbesserung der Gesundheit der Mütter.
Durch Unterstützung von nachhaltigen Projekten mit Oberösterreich-Bezug sollen die
Lebensverhältnisse in ausgewählten Regionen der Dritten Welt spürbar verbessert
werden. Bei der oö. Bevölkerung soll ein Bewusstsein für Entwicklungszusammenarbeit
und Fairen Handel verankert werden.
„Entwicklungspolitik gehört in die Mitte der Gesellschaft. Wir müssen im öffentlichen
Bewusstsein verankern, dass zukunftsfähige Entwicklungspolitik mit unserem Alltag zu
tun hat, dass sie eine wichtige Zukunftsaufgabe ist. Denn Frieden und Sicherheit,
Wohlstand
und
Freiheit
können
wir
nur
garantieren,
wenn
weltweit
die
Chancengerechtigkeit zunimmt“, begründet Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
das
starke
Engagement
des
Landes
Oberösterreich
in
der
Entwicklungszusammenarbeit. „Fairer Handel spielt dabei eine wichtige Rolle, denn er
schafft für die Produzentinnen und Produzenten konkrete Zukunftsperspektiven, ebnet
den Weg zur wirtschaftlichen Selbständigkeit und hilft, die Armut zu verringern.“
Pressekonferenz am 27. Oktober 2014
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Partner des EZA-Tages:
gespag,
Oö.
Ordensspitäler,
Welthaus
Linz,
Weltläden
OÖ,
Landwirtschaftliche Berufs- u. Fachschulen sowie FAIRTRADEGemeinden
„Es freut uns, dass das Land Oberösterreich auch heuer wieder die gespag-Spitäler in
die EZA-Aktionswoche eingebunden hat. Qualitativ hochwertige Lebensmittel aus
regionaler Produktion
sind
in
der
gespag eine
Selbstverständlichkeit. Diese
Lebensmittel tragen ganz wesentlich zur Gesundung vieler unserer Patientinnen und
Patienten bei“, so Mag. Karl Lehner, MBA.
Die Weltläden, Fachgeschäfte des Fairen Handels, sind begeistert über die
Möglichkeit, in den Landeseinrichtungen ihre hochwertigen Produkte anbieten zu
können und darüber hinaus mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. „Der
Faire Handel ist eine Brücke von den Produzent/innen zu den Konsument/innen. Vom
Süden zum Norden. Die Absatzmöglichkeit ihrer hochwertigen Produkte zu besseren
Preisen ist ein wichtiger Schritt aus der Armut, genauso die sichere Abnahme und die
langfristigen Geschäftsbedingungen“, so Roswitha Lobe, Koordinatorin OÖ Arge
Weltläden.
Das Welthaus ist die entwicklungspolitische Fachstelle der Diözese Linz. „Mit Projekten
und Bildungsangeboten versuchen wir Menschen zu motivieren, eine zukunftsfähige
Gesellschaft mitzugestalten, in der Menschenwürde und Gerechtigkeit eine zentrale
Rolle spielen. Der Faire Handel ist ein Schwerpunkt in der Arbeit von Welthaus und ist
Bestandteil der Bildungsaktivitäten. Mit bio-fairen Frühstücken und Jaus´n versucht
Welthaus die Idee des fairen Handels bis in die einzelnen Häuser zu tragen.
Kompetente Referent/innen legen die globalen Zusammenhänge quasi auf den Tisch,
zeigen die Vorteile nachhaltig produzierter Lebensmittel auf und machen deutlich, wie
zukunftsfähiges und solidarisches Handeln im Alltag gestaltet werden kann“, so
Heribert Ableidinger.
Pressekonferenz am 27. Oktober 2014
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„Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen ist bei den Ordenskrankenhäusern
ein in Stein gemeißelter Grundsatz. Darüber hinaus ist für uns sehr wichtig, unter
welchen Rahmenbedingungen Menschen arbeiten und leben können. Daher fördert das
Krankenhaus der Elisabethinen seit langem die Produzenten von fair-trade Produkten,
durch den Verkauf im eigenen „Lisl-Shop“ und als Weihnachtsgeschenke für unsere
Mitarbeiter/innen.
Das
Klinikum
Wels-Grieskirchen
unterstützt
Entwicklungs-
zusammenarbeit auch in Form humanitärer Einsätze. So reiste z.B. ein Ärzte-Team
wiederholt für einige Wochen nach Äthiopien, um dort lebensrettende gynäkologische
Eingriffe durchzuführen. Die Ärzte helfen, die Standards im ostafrikanischen Spital zu
verbessern und das medizinische Personal zu schulen. Das sind Aktivitäten, die aus
unserem christlichen Menschenbild resultieren“, erklärt Mag. Raimund Kaplinger,
Geschäftsführer des Krankenhauses der Elisabethinen, das Engagement der
Ordenskrankenhäuser.
Besonders erfreulich ist auch, dass sich heuer doppelt so viele landwirtschaftliche
Berufs- und Fachschulen an der EZA-Woche beteiligen, als noch 2013. Die Schulen
in Mauerkirchen, Andorf, Vöcklabruck, Schlägl, Lambach, Otterbach, Schlierbach,
Mistelbach, Altmünster und Kleinraming beschäftigen sich bereits im Vorfeld intensiv mit
dem Thema „Fairer Handel“. Darauf aufbauend gibt es verschiedene Aktivitäten, wie
etwa den Besuch der "Wear Fair" in Linz. Die LWBFS Mistelbach organisiert zudem mit
den Schülerinnen und Schülern eine Modenschau mit „fairytale-Mode“ aus dem
„Eine Welt Laden Eferding“.
Außerdem werden beim Kochunterricht fair gehandelte Lebensmittel verwendet und
auch Ausstellungen zur Thematik gezeigt. An den EZA-Aktionstagen werden fair
gehandelte Schokolade und Snacks an die Mitschüler/innen und Lehrer sowie die Eltern
(im Rahmen der Besuchstage) verkauft. Durch den EZA-Tag soll der Kontakt mit den
Weltläden intensiviert
und die Schüler/innen verstärkt für den Fairen Handel
sensibilisiert werden.
Doch nicht nur landwirtschaftliche Berufs- und Fachschulen beteiligen sich an der EZAWoche. Auf Anregung der BH Eferding widmet sich auch das Gymnasium Dachsberg
Pressekonferenz am 27. Oktober 2014
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(Gemeinde Prambachkirchen) in der EZA-Woche ebenfalls verstärkt dem Thema
Entwicklungszusammenarbeit.
Ein weiterer Projektpartner der EZA-Woche sind die oö. FAIRTRADE-Gemeinden. Die
Idee der „FAIRTRADE Towns“ ist im Jahr 2000 in England entstanden. In Österreich
gibt es die Initiative der FAIRTRADE-Gemeinden seit 2007: Jene Gemeinden, die sich
zur Unterstützung des Fairen Handels verpflichten, den fairen Handel auf lokaler Ebene
zu verankern und auf die Beschaffung fair gehandelter Produkte in der Gemeinde
umstellen möchten, können der Initiative „Faire Gemeinde“ beitreten. Um eine
FAIRTRADE-Gemeinde oder ein FAIRTRADE-Bezirk zu werden, müssen fünf Ziele
erreicht werden:
Ziel 1: Die Gemeinde bekennt sich zu FAIRTRADE;
Ziel 2: Engagement in der FAIRTRADE-Gruppe;
Ziel 3: FAIRTRADE-Produkte leicht verfügbar machen;
Ziel 4: Lobbying in der Gemeinde für FAIRTRADE-Produkte;
Ziel 5: FAIRTRADE bewerben.
Weltweit gibt es bereits über 1.300 Fair Trade Towns in 24 Ländern. In Oberösterreich
gibt es mittlerweile 27 FAIRTRADE-Gemeinden.
Vier oö. FAIRTRADE-Gemeinden beteiligen sich heuer an der EZA-Woche:
Die Gemeinde Kirchberg ob der Donau lädt am 25. Oktober 2014 von 8.00 bis
11.00 Uhr im Pfarrheim zu einem „Fairen Frühstück“ ein.
Das Stadtamt Vöcklabruck bietet am 5. November 2014 von 8.00 bis 14.00 Uhr im
Bürgerservice fairtrade-Produkte zum Kauf an.
Das Stadtamt Braunau organisiert in Zusammenarbeit mit dem Weltladen Braunau
am 5. November 2014
von 8.00 bis 12.00
Uhr einen Informations-
und
Verkaufsstand mit fairtrade-Produkten am Braunauer Wochenmarkt.
Der Eine Welt Kreis der Gemeinde Zell an der Pram veranstaltet mit der
Volksschule Zell an der Pram für die Schüler/innen und Lehrer/innen am 5. und am
6. November 2014 ebenfalls ein „Faires Frühstück“ und bietet zusätzlich am
Sonntag, 9. November 2014 nach dem Gottesdienst (der ebenfalls vom EWK
gestaltet wird) fairtrade-Produkte zum Kauf an.
Pressekonferenz am 27. Oktober 2014
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Ausstellung „Reis – Korn des Lebens“
Den Auftakt der EZA-Woche bildet die Eröffnung der Ausstellung „Reis – Korn des
Lebens“. Die Ausstellung stellt die Frage: „Haben Sie heute schon Reis gegessen?“ und
vermittelt unter anderem, dass in Thailand diese Frage gleichbedeutend ist mit
„Wie geht es Ihnen?“. Es drückt auch aus, wie sehr dieses Nahrungsmittel im täglichen
Leben der Menschen verankert ist. Reis gilt als das weltweit wichtigste Lebensmittel
und stellt die Erwerbsgrundlage für mehr als zwei Mrd. Menschen dar.
Der globale Reishandel verschärft weltweit Ungleichheit und steht im Zusammenhang
mit Abhängigkeit und Ausbeutung und daraus resultierender Armut. Dabei ist Reis
nahezu ein Symbol für Vielfalt: Er prägt Kulturen, Sprachen, Landschaften und
Essgewohnheiten von Milliarden von Menschen und ist durch eine außergewöhnliche
Sortenvielfalt auf diesem Planeten vertreten. Weltweit gibt es mehr als 100.000
Reissorten.
Neben grundlegenden Fragen nach den Eigenschaften dieser vielfältigen Pflanze, nach
dem Anbau und den kulinarischen Möglichkeiten oder auch nach den globalen
Verstrickungen, stehen zukunftsweisende Fragen im Blickfeld der Ausstellung: Soll man
die genetische Struktur der Reispflanze beeinflussen dürfen und wem gehört sein
Millionen Jahre alter genetischer Code? Wie soll er global gehandelt werden? Wie kann
die Versorgung der Weltbevölkerung gesichert werden? Welchen Preis muss er haben,
damit seine Produzenten ein gutes Leben führen können?
Interessierte erhalten vielfältige Informationen über nachhaltige Alternativen wie Fairen
Handel und Biologische Landwirtschaft. Die Ausstellung wurde von Südwind OÖ in
Kooperation mit dem Botanischen Garten Linz und dem Welthaus Linz entwickelt.
Besuchen können Sie die Ausstellung „Reis – Korn des Lebens“
von 28. Oktober bis 4. November im LDZ, Bahnhofplatz 1, Linz
während der Amtsstunden
von 5. bis 9. November in der Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg,
Wagner-Jauregg-Weg 15, 4020 Linz
Infos zur Ausstellung "Reis – Korn des Lebens" finden Sie unter
www.suedwind-agentur.at
Pressekonferenz am 27. Oktober 2014
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