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Fachmann für Rehatechnik Fachfrau für - Swiss Handicap

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Fachmann / Fachfrau für Rehatechnik
mit eidgenössischem Fachausweis
Branchen- und Bildungskompetenz
Liebe Leserin, lieber Leser
Es freut mich sehr, dass Sie sich für die Lehrgänge des Feusi Bildungszentrums
Bern respektive Solothurn interessieren. Als innovatives und inhabergeführtes
Familienunternehmen widmen wir uns seit über 60 Jahren ausschliesslich der
Aus- und Weiterbildung unserer Kundinnen und Kunden.
Dank unserer Unabhängigkeit, unseren hochqualifizierten und praxisorientierten
Mitarbeitenden sowie der hohen Weiterempfehlungsquote von durchschnittlich
über 93 % haben wir im Mittelland eine führende Stellung im Bildungsmarkt.
Unser Bestreben ist es, uns auch in Zukunft mit individuellen Bildungslösungen
zu profilieren.
Gemäss unseren Kundinnen und Kunden sprechen unter anderem folgende
Argumente für eine Weiterbildung am Feusi Bildungszentrum:
–
–
–
–
Hohe Erfolgsquoten
Zusammenarbeit mit Berufsverbänden und namhaften Unternehmungen
Hoher Praxisbezug
Standort der Schule direkt am S-Bahnhof Bern-Wankdorf und an der
Autobahnausfahrt Bern-Wankdorf
– Parkhaus und Cafeteria im Haus
– Attraktive, auf die Bedürfnisse der Studierenden angepasste Unterrichtszeiten
Auf www.feusi.ch finden Sie alles über unsere aktuellen Angebote.
Dürfen wir Sie persönlich beraten?
Freundliche Grüsse
Ihre Sandra von May-Granelli
Inhaltsverzeichnis
Bildungslandschaft Rehatechnik am Feusi Bildungszentrum
4
Herzlich willkommen
5
Ausbildung7
Lehrgangskonzept und Ausbildungsinhalt
8
Zulassungsbedingungen9
Titel 9
Fachmann / - frau für Rehatechnik – Weiterbildung für einen vielfältigen Beruf
11
Dachverband FASMED – Wegbereiter für die Medtech-Branche
12
Ausbildungsstruktur und Gesamtangebot
13
Wegbeschreibung Bern
14
Das Feusi Bildungszentrum
15
3
Bildungslandschaft
Rehatechnik am Feusi Bildungszentrum
Dipl. NDS HF
Betriebswirtschafter / -in | HR-Manager / -in | Eidg. dipl.
Marketingleiter / -in
Projektmanager / -in
Eidg. dipl.
Verkaufsleiter / -in
Berufs- und Führungserfahrung
FührungsFachmann / -frau
eidg. FA
HRFachmann / -frau
eidg. FA
Marketing- / VerkaufsFachmann / -frau
eidg. FA
Technischer
Kaufmann / -frau
eidg. FA
Bereichsbezogene Berufserfahrung
Fachmann / Fachfrau für Rehatechnik eidg. FA
Abschlüsse
Bereichsbezogene Berufs- und / oder
Führungserfahrung
FA | Eidgenössischer Fachausweis
Eidg. dipl. | Diplomlehrgang
NDS HF | Nachdiplomstudium HF
Weitere Ausbildungsmöglichkeiten finden Sie auf der Seite 13 unter
Ausbildungsstruktur und Gesamtangebot. Wir beraten Sie gerne.
4
Herzlich willkommen
Sie interessieren sich für eine Weiterbildung an unserer Schule. Darüber freue
ich mich sehr.
Unsere Lehrgänge basieren auf bewährten, teils modularen
Ausbildungsmodellen. Diese lassen einen flexiblen und individualisierten
Ausbildungsverlauf zu, sodass die schulischen Herausforderungen optimal
mit Beruf, Familie und Freizeit vereinbar sind. Aufgrund der Anerkennung
als Höhere Fachschule Wirtschaft führen wir einerseits Diplom- und
Nachdiplomstudiengänge und bereiten andererseits unsere Studierenden auf
eidgenössische Prüfungen vor.
Erfahrene Dozentinnen und Dozenten aus der Berufswelt unterrichten mit
grossem Engagement und Freude. Sie legen Wert auf praxisnahe, aktualitäts­
bezogene Vermittlung der Lerninhalte; so werden auch Situationen aus dem
Berufsalltag im Unterricht thematisiert. Nebst einer guten Betreuung ist der
Ausbildungserfolg unser oberstes Ziel; wir freuen uns, dass regelmässig über
90 % unserer Studierenden ihre Ausbildung erfolgreich absolvieren.
Der Lehrgang «Fachmann / F achfrau für Rehatechnik» wurde in Kooperation
mit dem FASMED gezielt auf das besondere Tätigkeitsfeld in der Berufswelt
entwickelt. Nebst dem Vermitteln der umfassenden theoretischen Fachinhalte
ist der Lehrgang besonders stark durch einen hohen Praxisbezug geprägt. Aus
diesem Grund finden viele Unterrichtseinheiten in Spezialkliniken statt.
Ich freue mich, Sie im Rahmen Ihrer Weiterbildung zu unterstützen.
Freundliche Grüsse
Lukas Kmoch, Leiter Weiterbildung
5
6
Ausbildung
Fachmann / Fachfrau für Rehatechnik
Unter dem Bereich Rehabilitation führt FASMED den Fachhandel, der sich
mit sämtlichen Massnahmen für die Wiedereingliederung der Betroffenen ins
berufliche und gesellschaftliche Leben einsetzt. Die Kundinnen und Kunden sind
von Krankheit und / o der Unfall betroffene Menschen sowie Institutionen in den
Bereichen Pflege, Technik und Therapie.
FASMED hat zur Erreichung seiner Ziele im Herbst 2003 dem Feusi
Bildungszentrum den Auftrag erteilt, eine fachlich hochstehende, moderne und
berufsbegleitende Ausbildung für den Bereich Rehabilitation auszuarbeiten
und anzubieten. Die Weiterbildung führt zum Titel Fachmann / F achfrau für
Rehatechnik mit eidg. Fachausweis.
Mit dieser spezifischen Weiterbildung soll den Mitarbeitenden der FASMEDMitgliederfirmen ermöglicht werden, ihr Wissen und das branchentechnisch
notwendige Know-how zu erweitern und zu konsolidieren. Insbesondere
erlangen die Absolventinnen und Absolventen spezifisches Wissen in der
Hilfsmittelversorgung. Die kontinuierliche und nachhaltige Weiterentwicklung
der Erfahrungswerte im Bereich der Rehabilitation ist für den Berufsstand
von grösster Bedeutung. Sie ist Garant für den Auf- und Ausbau des
Ansehens und Stellenwertes des Fachpersonals und der Reha-Branche im
Gesundheitsnetzwerk.
Lehrgangsart
Berufsbegleitend
Lehrgangsort
1. und 2. Trimester in Bern,
3. Trimester in Hilfsmittel- und Therapiezentren
Ausbildungstermine
1. Trimester
Mai / J uni und September / O ktober
2. Trimester
Oktober – Januar
3. Trimester
Januar – April
Kosten
Bitte entnehmen Sie die aktuellen Preise unserer Webseite www.feusi.ch.
Sie finden diese bei den entsprechenden Lehrgängen unter «Kosten».
Preisänderungen und weitere Anpassungen sind vorbehalten.
7
Lehrgangskonzept und Ausbildungsinhalt
Lehrgangskonzept
Das Feusi Bildungszentrum bekennt sich zum Leistungsprinzip und bietet
dafür eine lernfreundliche und moti­v ierende Atmosphäre. Die Arbeiten der
Absolventinnen und Absolventen werden regelmässig kontrolliert und beurteilt.
Ausbildungsinhalt
Folgende Bereiche werden praxisnah geschult und g­ efördert:
Grundlagen
Inhalte
Lektionen
Grundlagen I + II
Die biologischen / medizinischen Grundlagen I u­ mfassen
Inhalte aus Anatomie, Physiologie, Neurologie, Pädiatrie,
Geriatrie, ­Psychologie und Krankenpflege.
ca. 150
Die Grundlagen II beinhalten Gesundheitsrecht und
Versicherungswesen, Materialkunde, V
­ erbindungstechnik,
Statik, Dynamik, Elektro­technik und Projektmanagement.
Grundlagen III
Im letzten Teil werden die Produktkenntnisse ­erweitert und
die versorgungstechnischen Möglich­keiten und Grenzen
behinderungs- respektive krankheitsspezifisch aufgezeigt.
ca. 100
Unterrichtstage
Drei Unterrichtstage pro Ausbildungsmonat (einmal Freitag / S amstag und
einmal Samstag, jeweils ganztags, Ausnahmen im 3. Trimester); die Monate Juli
und August sind unterrichtsfrei. Das definierte Ziel ist die Aufrechterhaltung
einer qualitativ hochstehenden wirtschaftlichen und sozialverträglichen
medizinischen sowie pflegerischen Versorgung.
Ziele des Lehrgangs
Als Absolvent / - in der Ausbildung zum / z ur Fachmann / F achfrau für Rehatechnik
­FASMED
– – ergänzen Sie Ihre technische, medizinische, kauf­m ännische oder
handwerkliche Grundausbildung mit f­ undierten gesundheitsrechtlichen,
versorgungstechnischen und beraterischen Grundlagen und Fähigkeiten;
– – eignen Sie sich das Wissen und Können an, damit Sie im Fachhandel
(Kundenkontakt) spezifisch die Bedürfnisse und Interessen der betroffenen
Menschen berücksichtigen können;
– – erwerben Sie das notwendige Wissen, damit Sie bei der B
­ eratung individuelle
Lösungen einbringen können;
– – lernen Sie, Ihre Ideen, Dienstleistungen oder Produkte überzeugend zu
präsentieren und anzubieten;
– – können Sie gezielt gegenüber allen Beteiligten sowie Mit­v erantwortlichen
die medizinisch notwendige Versorgung begründen und erfüllen die formalen
Kriterien.
8
Zulassungsbedingungen
Teilnehmende
Die Ausbildung richtet sich an interessierte Personen, die im Fachhandel der
Rehabilitation tätig sind oder ihre b­ erufliche Laufbahn spezifisch auf diesen
Bereich ausrichten wollen. Dabei vertiefen und ergänzen sie ihr W
­ issen und
können damit den sich ständig verändernden Ansprüchen und Erwartungen ihrer
Arbeitgeber und ­L eistungsempfänger gerecht werden.
Aufnahmebedingungen
Aufgenommen werden interessierte Personen mit einer abgeschlossenen
Berufs­a usbildung oder einem Hochschulabschluss. Praxiserfahrung im
technischen, medizinischen, administrativen und / o der handwerklichen
Bereich erleichtert den Einstieg und das Absolvieren der branchenspezifischen
Weiterbildung.
Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt schriftlich mit beiliegendem Formular. Sie wird in der
Reihenfolge des Einganges berücksichtigt. Die Anmeldegebühr von CHF 210.–
wird mit dem ersten Trimestergeld in Rechnung gestellt.
Qualifikationsverfahren
Als Zulassungsbedingung für die eidg. Berufsprüfungen gelten drei bestandene
Modulabschlüsse. Die Termine der eidg. Berufsprüfung (eidg. Fachausweis)
werden vom Branchenverband FASMED festgelegt.
Titel
Die bestandene Weiterbildung wird mit dem Feusi-Diplom «Fachmann / F achfrau
für Rehatechnik» abgeschlossen. Die absolvierten Modulabschlüsse dienen
gleichzeitig zur Vorbereitung auf die eidg. Berufsprüfung «Fachmann / F achfrau
für Rehatechnik mit eidg. Fachausweis», welche vom FASMED ausgeschrieben
und durchgeführt wird.
9
10
Fachmann / -frau für Rehatechnik –
Weiterbildung für einen vielfältigen Beruf
Um Menschen mit eingeschränkter Mobilität bestmöglich zu unterstützen,
braucht es hochqualifizierte und -motivierte sowie vielseitig versierte Fachleute.
Hinter dem Fachmann / d er Fachfrau für Rehatechnik steckt ein Beruf, der neben
Leidenschaft und der Berufung zur Unterstützung verschiedenste Begabungen,
Fähigkeiten und Interessen erfordert.
So begleitet der Fachmann / d ie Fachfrau für Rehatechnik die Kunden / - innen
bei der Auswahl, Anwendung und Anpassung des benötigten Hilfsmittels, stellt
die Kontakte zu den Kostenträgern (wie Sozialversicherungen, Suva etc.) her
und hilft den Betroffenen, sich in der jeweiligen Situation zurechtzufinden.
Mögliche Einsatzgebiete reichen vom Aussendienst sowie der Beratung von
Patienten / - innen über den Verkauf von Reha-Hilfsmitteln bis zur Adaption und
Reparatur in der Werkstatt.
Eine wichtige Voraussetzung für die Ausübung dieses Berufs ist der,
zusammen mit dem FASMED entwickelte, eidgenössisch anerkannte
Lehrgang «Fachmann / F achfrau für Rehatechnik». Damit erhalten nicht nur
Mitarbeiter / - innen aus der Branche und dem Gesundheitswesen, sondern
auch Quereinsteiger / - innen eine fundierte theoretische und praxisbezogene
Schulung. Diese ermöglicht beispielsweise Mechanikern / - innen und
Elektrikern / - innen ebenso wie Ergotherapeuten / - innen und Apothekern / - innen,
ihre technisch-handwerkliche, medizinische oder kaufmännische
Grundausbildung um die nötigen gesundheitlichen, rechtlichen sowie
produktspezifischen Kenntnisse und Beratungskompetenzen rund um die
Hilfsmittelversorgung zu erweitern.
11
Dachverband FASMED –
Wegbereiter für die Medtech-Branche
Der Dachverband der Schweizer Medizintechnik, kurz FASMED, umfasst mit rund
230 Mitgliedsfirmen die bedeutendsten Medtech-Unternehmen aus Industrie
und Handel in der Schweiz. Rund 1 450 KMU, aber auch Weltkonzerne, sind
hier tätig. Gegen 10 000 unterschiedliche Produktfamilien, 52 000 Vollzeitstellen,
ein Umsatz von rund CHF 14 Milliarden mit einem BIP-Anteil von 2,3 % sowie
ein Exportvolumen von 10.5 Milliarden belegen die Vielfalt, Leistungs- und
Innovationskraft dieser Schlüssel-Branche.
Damit die Medizintechnik ihren Beitrag zur erstklassigen Versorgung
erbringen kann, setzt sich der FASMED für den Erhalt und die Förderung der
marktwirtschaftlichen Strukturen im Schweizer Gesundheitswesen ein. Weiter
vertritt der Dachverband mit fünf Sektionen – darunter «Rehabilitation» – aktiv
die Interessen und Belange seiner Mitglieder. Unter anderem informiert und
berät er in fachspezifischen, wirtschaftspolitischen sowie juristischen und
regulatorischen Fragen. Darüber hinaus entwickeln Arbeitsgruppen auf aktuelle
Themen (wie «Leistung und Vergütung») bezogene Lösungen. Dazu pflegt
FASMED gezielte Kontakte zu den politischen Behörden, zur Verwaltung und zu
wichtigen Partnern wie Ärzten, Spitälern und Krankenkassen im Inland.
In der FASMED-Sektion «Rehabilitation» setzen sich Firmen des Fachhandels
für die Wiedereingliederung der von Krankheit und / o der Unfall betroffenen
Menschen in das berufliche und gesellschaftliche Leben ein. Zur laufenden
Optimierung der Reha-Leistungen macht sich die Sektion für attraktive
Rahmenbedingungen stark. Themen wie die Verhandlungen um die
Rollstuhltarife oder der sichere Transport von Menschen im Rollstuhl mit dem
Auto widerspiegeln auch hier die wachsende Komplexität und Regulierungsflut.
Mit dem eidgenössisch anerkannten Lehrgang zum / z ur Fachmann / - frau für
Rehatechnik ebenso wie mit der Schaffung der Verbandsprüfung zur / z um
zertifizierten Medizintechnikberater / - in shqa (swiss health quality association)
engagiert sich der FASMED aktiv für eine, den aktuellen Entwicklungen und
gestiegenen Bedürfnissen angepasste, qualitativ hochstehende Weiterbildung.
12
Ausbildungsstruktur
Ausbildungsstruktur und
und Gesamtangebot
Gesamtangebot
Kita
Weiterbildung
Höhere Fachschule Wirtschaft HFW
– Kita zur frühkindlichen Förderung
Führung
– Führungsfachleute, eidg. FA
– Leadership
– Management
– Technische Kaufleute, eidg. FA
– Prozessfachleute, eidg. FA
– Logistikfachleute, eidg. FA
– Repetitorium Berufsprüfungen
– Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF
– Dipl. Agro-Kaufleute HF
– Dipl. Betriebswirtschafter/-in NDS HF
– Dipl. Projektmanager/-in NDS HF
– Dipl. HR-Manager/-in NDS HF
Human Resources
– Personalassistent/-in HRSE
– HR-Fachleute, eidg. FA
– Dipl. HR-Manager/-in NDS HF
– Kurs für Berufsbildner/-innen
Certificate of Advanced Studies
– CAS FH in Business Communication
– CAS FH in Dienstleistungsmanagement
– CAS FH in Eco Economics
– CAS FH in International Management
– CAS FH in Project Management
– CAS FH in Unternehmensführung
– Preschool bilingual de/en
– Kindergarten
1.–9. Schuljahr
– Primarschule (1.–6.)
– Sekundarschule (7.–9.)
– Mittelschulvorbereitung (7./8.)
– Realschule (8./9.)
– Sportschule (7.–9.)
10. Schuljahr
– 10. Schuljahr modular
– 10. Schuljahr Sport
– 10. Schuljahr Gesundheit/Soziales
– 10. Schuljahr KV/Handel/Informatik
Berufsbildung
– Handelsschule EFZ
– Handelsschule intensiv EFZ
– Tourismusschule EFZ
– Tourismusschule intensiv EFZ
– Sporthandelsschule EFZ
– Prüfungsvorbereitungskurse
Kaufmann/Kauffrau
– Kaufmann/Kauffrau EFZ
Nachholbildung
– Bürofach- und Handelsdiplom VSH
Zusatzausbildung
– Kaufmännisches PraktikumsstellenManagement
Maturitätsschulen
– Quarta (gym. Unterricht 9. Schuljahr)
– Gymnasium 1. Bildungsweg
– Sportgymnasium
– Gymnasium und KV innert 4 Jahren
– Maturitätsvorkurs für Erwachsene
– Berufsmaturität kaufmännische,
technische sowie gesundheitliche
und soziale Richtung
– Passerelle Berufsmaturität Universität
Sportschulen
– Sportschule (7.– 9.)
– Sport-Quarta (gymn. Unterricht 9. Sj.)
– 10. Schuljahr Sport
– Sportgymnasium
– Sporthandelsschule Kaufleute EFZ
Nachhilfe
– Nachhilfeunterricht
– Aufgabenhilfe
– Prüfungsvorbereitung
– Kleingruppenunterricht
– Ferienkurse
Private Hochschule Wirtschaft
PHW Bern
Marketing und Verkauf
– Marketing-Assistent/-in Feusi MarKom
Bachelorstudiengänge
– Verkaufsfachleute, eidg. FA
– Bachelor in Business Administration FH
– Verkaufsleiter/-in, eidg. Diplom
– Bachelor in Business Administration FH
– Marketingfachleute, eidg. FA
für Spitzensportler
– Detailhandelsmanager/-in, eidg. Diplom
– Upgrade für HF-Absolventen/-innen zum
Finanz- und Rechnungswesen
Bachelor in Business Administration FH
– Einführungskurs Rechnungswesen
– Vorkurs Betriebswirtschaft und
– Sachbearbeiter/-in
Management
Rechnungswesen VSK
Masterstudiengänge
– Fachleute im Finanz- und
– EMBA FH in Business Engineering
Rechnungswesen, eidg. FA
– EMBA FH in General Management
Immobilienmanagement
– EMBA FH in Management und
– SB in Immobilienbewirtschaftung
Leadership
– SB in Immobilienvermarktung
– EMBA FH in Medical Management
– SB in Immobilienbewertung
– EMBA FH Upgrade für NDS FH
– SB in Liegenschaftenbuchhaltung
Absolventen/-innen
– Immobilienbewirtschafter/-in, eidg. FA – Master of Advanced Studies FH in
– Immobilienbewerter/-in, eidg. FA
verschiedenen Vertiefungsrichtungen
– Immobilienvermarkter/-in, eidg. FA
Berufsund Karriereberatung
– Immobilien-Treuhänder/-in, eidg. Diplom
–
Berufsund Karriereberatung
Tourismusmanagement
– Lernberatung
– Tourismusassistent/-in, eidg. FA
– Coaching, Kurse
Medizin
Firmenangebote
– Dipl. med. Arzt- und Spitalsekretärin
– Weiterbildungsangebot Feusi und PHW
– Med. Sekretärin H+
– Massgeschneiderte Kurse und
– Med. Praxiskoordinatorin
Lehrgänge
Administrative Richtung SVMB
– Dipl. med. Praxisleiterin
CAS Certificate of Advanced Studies
– Um- und Wiedereinsteigerkurs für MPA
EFZ
Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis
EMBA Executive Master of
– Fachleute für Rehatechnik, eidg. FA
Administration
– Handelskurs VSH Teilzeit
– Kaufmann/Kauffrau EFZ,
berufsbegleitend
– Vorkurs kaufm. Weiterbildungen
FA
FH
H+
HF
HRSE
MPA
NDS
SB
SVMB
VSH
VSK
Business Administration
Eidgenössischer Fachausweis
Fachhochschule
Spitäler der Schweiz
Höhere Fachschule
Human Resources Swiss Exams
Med. Praxisassistent/-in
Nachdiplomstudium
Sachbearbeiter/-in
Schweizerischer Verband
Medizinischer Berufsschulen
Verband Schweiz. Handelsschulen
Verband Schweiz. Kaderschulen
Änderungen vorbehalten, Oktober 2014
Preschool Kindergarten
Wegbeschreibung Bern
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Feusi Bildungszentrum Bern
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 Feusi Bildungszentrum, Max-Daetwyler-Platz 1, 3014 Bern
Mit dem Bus/Tram/Zug
–
–
–
–
Buslinie 20 (ab Bern Bahnhof) bis Wankdorf Bahnhof
Buslinie 28 (ab Eigerplatz) bis Wankdorf Bahnhof
Tramlinie 9 (ab Bern Bahnhof) bis Wankdorf Bahnhof
Verschiedene Züge bis S-Bahn-Station Bern-Wankdorf
Mit dem Auto
– Autobahn bei der Ausfahrt Bern-Wankdorf verlassen.
– Von Interlaken/Thun oder Fribourg herkommend: Geradeaus über den
Wankdorfplatz Richtung Fribourg/Lausanne. Rechte Fahrspur und bei der
Ampel (Wegweiser Feusi Bildungszentrum) in die Boehlenstrasse abbiegen.
– Von Zürich herkommend: Auf linker Fahrspur in den unterirdischen Kreisel
beim Wankdorfplatz, erste Ausfahrt rechts Richtung Fribourg/Lausanne.
Nach der Auffahrt rechte Fahrspur und bei der Ampel (Wegweiser Feusi
Bildungszentrum) in die Boehlenstrasse abbiegen.
Es hat nur eine beschränkte Anzahl öffentlicher Parkplätze im Quartier.
Ein gebührenpflichtiges Parkhaus steht Ihnen im Feusigebäude zur Verfügung.
14
Das Feusi Bildungszentrum
Das Feusi Bildungszentrum
Die Feusi ist seit über 60 Jahren eine bedeutende Adresse
für Bildungsfragen. Mehr als 150 000 Absolventen und Absolventinnen haben wir
bisher auf ihrem Bildungsweg begleitet. Mit all diesen Menschen teilen wir ein
Stück ihres Lebensweges. Unser Name steht für lebenslanges Lernen, Kontinuität,
Unabhängigkeit, Flexibilität und Kompetenz.
Wir legen Wert auf zielgerichtete, praxisnahe Schulungs konzepte. Mit unseren
Angeboten von der Kita, dem Kindergarten über die Primar- und Sekundarschule,
Maturitäts- und Handelsschule sowie die Weiterbildung und HFW bis hin zur
Privaten Hochschule Wirtschaft PHW Bern bewegen wir uns in einem hochstehenden und breit abgestützten Bildungsspektrum.
Zur Qualitätskontrolle führen wir regelmässig Kunden- und Mitarbeiterbefra gungen
durch und setzen die daraus gewonnenen Erkenntnisse um. Seit März 2002 sind die
Weiterbildungsbereiche an den Standorten Bern und Solothurn eduQua-zertifiziert.
Die Zeitreise der Feusi
1952 Gründung der Schule durch Dr. Anton und Lilly Feusi mit Sekundar- und
Gymnasialklassen an der Aarbergergasse in Bern
1964 Übernahme durch Edwin Granelli und Dr. Fred Haenssler
1975 Bezug des neuen Schulgebäudes an der Alpeneggstrasse in Bern
1989 Eröffnung Standort Solothurn (Übernahme Institut Jura)
Übernahme der Privatschule Humboldtianum Bern
2002 Jubiläum 50 Jahre Feusi Bildungszentrum Bern
Übernahme der Feusi Gruppe durch Sandra von May-Granelli
2006 Gründung einer privaten Höheren Fachschule für medizinischthera peutische und medizinisch-technische Berufe
(Medi, Zentrum für medizinische Bildung) in Bern
2007 Übernahme der Preschool da Vinci Bern
2008 Bezug des neuen Gebäudes am Max-Daetwyler-Platz 1 in Bern-Wankdorf
2012 Jubiläum 60 Jahre Feusi Bildungszentrum Bern
Neuer Standort für Kita, Preschool, Kindergarten und 1.–4. Schuljahr
an der Jubiläumsstrasse 93/95 in Bern
2014 Jubiläum 25 Jahre Feusi Bildungszentrum Solothurn
409 | Oktober 2014
Feusi Bildungszentrum
Weiterbildung
Max-Daetwyler-Platz 1
3014 Bern
Telefon 031 537 36 36
Fax 031 537 37 38
weiterbildung@feusi.ch
www.feusi.ch
FASMED Dachverband der Schweizer Medizintechnik
Worbstrasse 52
3074 Muri / B ern
Telefon 031 380 85 95
Telefax 031 380 85 96
fasmed@medizinprodukte.ch
www.fasmed.ch
Branchen- und Bildungskompetenz
Document
Kategorie
Bildung
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