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Alle drei Parteien lehneo Große Koalition ab

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78. Jahrgang • W5Ö40A
Südwestdeutscbe I.andeszeitung
Reutlinger KreiszeituDg
GegrOndet 1887
K ^ . n T n a f w f i f ß ^ ^ ^ i r l T " ' ^ " ? ' * ' - *•'; P ° V ' " * ' ' ' Telefon 3 4 4 4 4 . - Telegrajma-Adresso: Geadrudc.
iBwdietoungsweise: Täglich auSer sonntags. - Anzeigen zu dea Bedingungen der z. Z, gülUgen Preisliste Nr. 18.
Bei Ni&tersdielnen Infolge Streik oder Störung durdj höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Lieferung
Rficksandung von unverlangt eingesandten Manuskripten erfolgt nur, wenn ROckporto beigelegt worden Ist
N A B H Ä N G I G E TAGESZEITUNG FÜR
POLITIK, KULTUR, WIRTSCHAFT, SPORT
änzeinreis 30 Pt
Freitag, IL. Dezember 1964
Nj. 287
Alle drei Parteien lehneo
Lnsere Meinung
Große Koalition ab
Ein verdientes Lob
[D] Wir haben den Einärudc; daß die
gestrige Bundestagsdebatte über die
Ungewöhnlicher Vorschlag aus NRW
von der Bundesregierung beschlossene
Getreidepreissenkung ziemlich über/JOsHeinz Kühn will auch das pehrheitswahlrecht
sig geroesen ist.« Sddie/SIidi hatte die,
Opposition die Bundesregierung lange
Bonn. Sjpiedber der Parteien haben gestern den Vorsdilag des Landes^
genug angegriffen und ihr oorgeroorfen,.
Vorsitzenden
der nordrhein-westfälisdien SPD, Heinz K ü h n , zurüdcgesie roage es aus Angst oor den bäueriiwiesen,
der
eine
Grofie Koalition in der Bundesregierung und in der Düsselchen Wählern nidit, an des heiJSe Eisen
dorfer Landesregierung zwisdien CDU/CSU und SPD gefordert hatte. In
des europäisdien Getreidepreises zu
röhrsn. Nun hat die Regierung Erhard
einem Gespräch mit der »Rhemischen Post" hatte Kühn eme solche Koalition
in einer „großdrtigen Initiatibe" - roie
als Gebot der^tunde bezeichnet. Nach Ansiiiit Kuhns sollte eine Große
Spredier der Begierungspnrteien betonKoalition
sofort die Einführung des Mehrheits-Wahlrechts beschließen. Ein
ten - das heijSe Eisen angepadfrt. Und
konstruktives Miteinander der großen Parteien hält Kühn vor allem in der
sie hat im Einuernehmen mit den deut(säen Bauern selbst - das muß doppelt
DeutschlandrPolitik und wegen der latenten Krise des Steinkohlenbergbaus
lunterstridjen roerden — eine Lösung
fiir unbedingt erforderlich. Kühn hatte erklärt, das Angebot gelte unabl^e/unden, die sich sehen lassen
hängig davon, welche der beiden großen Parteien bei den nächsten Wahlen
Ikann. Wie man da sagen kann, die
die Mehrheit bekommen werde.
Bundesregierung habe die deutsche
Londroirtschaft bemüht getäuscht und
In dem gestern •veröffentliäiten Interview zu den Äußerungen Kuhns, über die Zusammit ihr S^chindluder getrieben, ist nicht
redit zu Papieren. Ist man elroa böse, sagte Kühn, die SPD hoffe,,nach der Bundes- mensetzung einer Regierung und die Biltagswahl 1965 den Kanzler zu stellen und dung von Koalitionen könne erst nach der
daß ein nioit unroiditiger BerufsstancJ
zum Partner in der,großen Koalition „eine Wahl gesprochen werden. Die CDU werde
unseres Volhes einigermaßen zufrieden'
gestellt roerden konnte? Beinahe kommt •durch die heilsame Ersdiütterung der Nieder- den Bundestagswahlkampf 1965 mit dem
klaren Ziel führen, eine regierungsfähige
einem da der Vergleich mit den Weiß- lage geläuterte CDU" zu haben.
gerbem und ihren meggeschroommenen
Der Spredier des SPD-Vorstandes, Franz Mehrheit zu erreichen.
Fellen in den Sinn. Parlament und BunDie FDP-Fraktion des nordrhein-westfäliB a r s i g , bereithnete die Äußerungen
desregierung hatten sich im März dieses Kuhns als persönliche An&icht des Landes- schen Landtags betonte, die Forderungen
Jahres darüber geeinigt, dajS der deut- vorsitzenden, Die SPD habe erklärt, daß Kuhns, eine SPD/CDU-Koalition zu "bilden
sdie Götreidepreis bis 196^ nicht ge- über Koalitionsformen vor den Wahlen kei- •und in Bund und Land das Mehrheitswahlrenkt merden sollte. Die flntsdieidung nerlei Entscheidung ^getroffen werde. Es liege recht einzuführen, um die FDP „hops gehen"
der Bundesregierung er/ülit diesen ße- jedocji b^i dei) {.änäesverbSuden d^r BPDi ita z\l lassen, gehöre in die Reihe ständiger Atisdiluß, roeil sie die Preisanpassung ihrem Bereich über Koalitionen selbständig biederungsversuche der SPD bei der CDU.
erst für den 1. Juli 1987 Doisieht Seiet! tH bntsdieidän. Zur Einführung des Mehr- Die SPD habe angesichts der ungetrübten
mir froh, daß die Möglichkeit «iner Rebeits-WahlredtitBS sagte Barsig, die SPD Koalitiob von CDU und FDP in Nordrheingelung der Preisfrage im Einoemehmen
habe in dieser ^raga noch keiüe Entsdiei- Westlaien Boden verloren. Was beim Mehrmit den Betroffenen gefunden rourde
duiig gefällt. In dieser Legislaturperiode sei heitswahlretht herauskomme, demonstriere
und spenden roir der Bundesregierung
eine Änderung des Wahlrechts aus takti- „die Bruderpartei des Herrn Kühn in Engdann einmal Lob, roenn sie solciies oerschen und politisdien Gründen ohnehin nidit land": die Sozialisierung, Die Fraktion erindient hat In diesem Falle sdieint ein
nert daran, daß die SPD 1962 während der
mehr möglich.
Lobspruch gerechtfertigt zu sein.
Der gesdiäftsführende Vorsitzende der Strauß-Krise im Bundestag die Einführung
CDU, Josef Hennaim D u f h u e s , erklärte, des Mehrheitswahlrechts abgelehnt habe.
I\adilrag8etat gegen die SPD gebilligt
1,8 Milliarden Mark sollen durch Einsparungen gedeckt werden
Bonn. Gegen die Stimmen der SPD hat
ir Bundestag gestern in zweiter und dritter
«ung den Nxditrfigshauehalt für 1964 aa>
nommen. Der Etat hat ein Volumen von
I Milliarden Mark. Er toll durch Einsparen
I Bundeshaushalt 1964, vor allem im Voridigungietal, gededct werden, so daB die
injunkturbedicgte Etatgrenze von 60,3 Militden Mark uidit zu überschritten werden
audit
In der Debatte übte die Opposition scharfe
itik an der Finanzpolitik läer Bundesregieng. Der SPD-Abgeordnete und Vorsitzende
'isHaushaltsaussdiussesErwin S o h ö t t l e
rt der Regierung und den Koalitlonspai>
en vor, mit „reichlich dicken Wahlgaenken" die Währungsstabilität zu gefährn. So sei auch der Bundeshaushalt 196S,
t zur Zeit im Haushaltsausscäinß beraten
d, ,mit redit zweifelhaften Mitteln" ausglidien, sagte Sdiöttle.
Bundesfinanzminister Rolf D a h l g r ü n
BS die Kritik der SPD zurüdc. Er betonte,
Bundesregierung habe verantwortungswußt geplant und sicii beim Haushalt 1964
ii" um etwa ein Prozent vorsdiätzt.
Sdiwerpunkte des Nachtragshaushalts
id; SU Millionen Mark zur DecJcung des
ushaltsdefizits 1963, 400 Millionen Mark
Tilgungsleistimgen auf die Nadikriegatlschaftshilfa, 307 Millionen Mgrk Zuwenngeri an die Bundesbahn und 183 MUlion Mark für den Straßenbau.
Als Sprodjer der Regierungsparteien lob1 der CDU-Abfisordnote Dr. Hermann
Leicjit veränderlich
ütJct bisher in SüddeutsAland vorhorr'«>do Einfluß dos Hodidtuckgobiots über
äosteuropo wird durdi oino flncho, von
inktoidi sidi nahondo Tiofdrudtfurdho zu«
gedrängt. Die StBrzono bringt auf ihrer
^soSto atlantisdio Luftninsson mit, wolAe
allcsm in don höhoron Lagen olnon merk*
en Tomperaturrückgang vorursadtion. t h o s c s s g e : Freitag votoinaelte •örjlicno
eUoldor, im übrigen Bowölkungszunahmo
I Wosten hot. Später audb Btrithweifio
»8 Regen. Schwatito Luftbowogung. Tomifaluron außorhnlb dos Nobels nod> übof
' Grad, in don hShoron Lagon einsotzenTemponaturrücjkgang, Samstag Bowöl«
Sssdiwankungon, vereinzelt Nladerscblag,
* allßm in don Hodtlngon auch kühler.
C o n r i J i g und der FIDP-Abgeordnete Dr.
Hans Georg E m d e das'.kohjunkturpolitisch
richtige Verhalten der. Bundestegierung"
und .die „disziplinierte Ausgabenpolitik".
Conring wandte sich nachdrücklich gegen
den Vorwurf, daß .Wahlgeschenke gewährt
würden. Emde kündigte für den Haushalt
1965 eine Reihe von Änderungen an, damit
die festgesetzte Ausgabengrenze von 63,9
Milliarden Mark eingehalten werden kann.
Der SPD-Finanzexperte Alex M ö 11 e r bezweifelte, daß es gelingen werde, den Haushalt 1965 auf 63,9 Milliarden Mark zu begrenzen. Dem Bundeskanzler, der an der Debatte
teilnahm, warf er vor, der Landwirtschaft
840 Millionen Mark zugesagt zu haben, ohne
die „unbequeme Dedcungsfrage" zu lösen.
Einsatz aller Kräfte zur
Wahl des Wehrbeauftragten
B o n n . Bei der Wahl des Wehrbeauftragten wird es heute im Bundestag zu einer
Kampfabstimmung unter Einsatz aller Kräfte
der Fraktionen kommen. Nachdem die SPD
erklärte, daß sie den von der CDU/CSU für
das Amt des Wehrbeauftragten nominierten
Kandidaten Matthias H o o g e n ablehnt, hat
die Fraktionsführung der CDU/CSU gestern
telegrafisch alle Abgeordneten sowie die der
CDU/CSU angehörenden Bundesminister
aufgefordert, an der Abstimmung teilzunehmen. Die FDP hat erklärt, daß sie Hoogen
unterstützen wird. Die SPD-Bundestagsfraktion wUl Hoogen ihre Stimme nicht geben,
weil er sich als Vorsitzender eines Bundestagsuntersuchungsausschusses den Wünschen
seiner Partei gebeugt und sich schützend
vor den damaligen Bundesverteidigungsministor Strauß gestellt hat.
RUND VIEREINHALB STUNDEN hat der sowjetische AuBenministe? Gromyko am Mittwoch in
Washington verhandelt. 90 Minuten davon blieben allein dem Gespräch mit USA-Präsident
Johnson (siehe Bild) vorbehalten.
(dpa-FunkbUd)
Tsdiombe wnrde vom Papst empfangen
Sein Geg:..aspieler Soumialot ist n a d i Moskau geflogen
R o m / K a i r o . Der kongolesische Ministerpräsident Moise T s c h o m b e ist gestern in Rom von Papst P a u l V I . in Audienz empfangen worden. Während der Begegnung, die über zwanzig Minuten dauerte,
übergab Papst Paul dem Kongo-Ministerpräsidenten eine persönliche Botschaft für
das kongolesische Volk.
Der Papst richtete darin den beschwörenden Appell an alle Verantwortlidien, endlich
einen Damm gegen die Leidenschaften im
Kongo zu erriÄten, mit der Unordnung und
den blutigen Unruhen Sdiluß zu machen \md
sich dem friedlichen Aufbau zuzuwenden.
Paul VI. gedachte der Opfer der jüngsten
Unruhen im Kongo, vor allem der zahlreichen Missionare und Ordensleute, Danach
spendete er dem kongolesischen Volk seinen
Apostolisdien Segen,
Tschombe war bei seinem Eintreffen in
Rom von einem großen Polizeiaufgebot abgesidiert worden, um ihn vor möglidien
Demonstrationen zu schützen. Trotz des
Drudcs kommunistischer Zeitungen und der
Demonstranten-Proteste gegen die Anwesenheit Tschombes in Rom verlief der Besuch
aber völlig normal.
Tsdiombe will von Rom aus nadi New
York Weiterreisen und dort voraussichtlich
am Samstag vor dem UNO-Sicherheitsrat
GetreidepreisentsdieidnDg - „großartige Initiative"
Lebhafte Debatte im Bundestag - Gegensätze zwischen Regierung und Opposition
B o n n Mit aller Deutlichkeit traten gestern am Bundestag die »Gegensätze zwisdion den Regierungspatloion und der Opposition
in der AsranioHtik zutaso Den Anlaß dazu gab die von der SPD beantragte Debatte über die Getreidepreisontsdioidung des Bundoskansloro die Erhard in'der vergangene» Wodie in einer Regierungserklärung vor dem Parlament begründet hatte. Während die
beiden Ronierunttsnarteion GDÜ/GSU und die FDP die Entsdieidung des Kanzlers, einer Gelreidepreisanglsidiung zum 1. Juli 1967
z^zustimmoB. naAdrödcHd» begrößten und sie als eine „großartige Initiative" bezoidineton, warf die SPD der Bundesregierung vor,
die deutsdiB Landwirts&aft bewußt gotäusdit und mit ihr „Sdiindluder" getrieben zu haben.
Auf dem Höhepunkt der Dobatte äußerte
Bundeswirtsdiaftsminister
Schmucker
unter dem Beilall der Koaliticn seine feste
Oberzeugung, daß die Agrarverhandlungan
in Brüssel in vorhSlthismäßig kurzer Zeit
einen guten Abschluß finden werden. Das
„Störfeuer" der Opposition könne die Regierung nidit hindern, in Brüssel auf Harmonie
in allen Betoidien hinznarbsiton. Die Opposition habe es sidv angewöhnt, der Regierung
neue Aufgaben, die sidi erst nadi und nadi
aus der Entwldclung ergäben, als Versäumnisse anzukreiden, seitdem sie selbst nicht
mehr den Mut zur lftltiatl\a habe.
Die doutsitho EntsdieiduKg in der
Frage des Getreidepreises oal nicht ver»
zögert, Boadom In dein Augenblick gottoffen worden, in dem die Verhandlungen weil gönug sodiehen und Zweifelsfragen geklärt gewesen «elen. Die Regierung
habe die Enlacholdung auf Joden Fall mit
den doutsthon Bauern, rJ&t gegen sie fällen wollen. Die Oppoiltion zeige die „Roaküon de» Überspieltes".
Der Agrarexperto der SPD-Fraktion, Dr.
Martin S c h m i d t (Gellerson), griff die Agrarpoliük der Bundesregierung scharf
schart an
Die Bundesregierung habe fast drei Jahre
lang die Oeffentlichkoit und vor allen; die
deutsche Landwirtschaft „in bedenkenloser
Weise" über die Konsequenzen dieser Entsdieidung in Brüssel gotäusdit, sagte er. Heftig kritisierte Sdimidt, daß die Bundesregierung die Decikung für die der Landwirtschaft
zugesagten Millionen Mark dem Haushaltsausschuß Überlasso, Die SPD-Fraktion werde
dieses Spiel «mit gezinkten Karten" nicht
mitniachon,
Nidit minder sdiorf wies S c h m u c k e r
die Aeußst-migen Schmidts zuirüdc. Der Abgeordnete habe in Nebensätzen vorstockt, was
hl ^roktsr Redo ein „Gowimmol von unversÄSniten Beleidigungen" gewesen wäre.
Wonn dio SPD der Regierung den Vorwurf
madio «mit Millionen herumzuwerfen",
müsse fostgeStoUt werden, daß es gerade die
SPD sei, dio .Müliardenanttäge" stelle.
Der Agrarexperto der CDU-Fraktion, Detlef S t P u v B , Detonte, dio Bmidesvegionmg
habe stets unzweideutig zum Ausdruck gebradit, daß der deutsdien Landwirtschaft bei
einer Getreidepreissenkmig keine Einkommenseinbußen zugemutet werden dürften,
Bundeskanzler Erhard habe sich aus politisdien Gründen zu einer Konzession in der
Preisfrage bereitsefunden und aus wirtsdiaftlidien Grihidon und um der Gerediligkeit willen der deutschen Landwirtsdiaft finanzielle Hilfen zugesagt. Es sei völlig unborodiligl, die Hilfen an dio Bauern als
Walilsesdionk zu bezeidmen, oder davon zu
sprechen, daß sie der Preis seien, mit dem
man dorn Bauernv&rband die Zustimmung
zur Herabsetzung dos doutsdieu Getreldopreises abgekauft habe. Die vorgesdilagenon
840 Millionen Mark für 1985 und die 1,1 Milliarden Mark für 1968 seien eiuo absolute
wlrtsdiaftlidiG NotAvendijjkeit. Mit Redit
empfinde die Landwirtsdiaft jeden Versudi,
diese Mitttsl in Vorbindung mit eüier Wahl
zu bringen, als oine Zumutimg und als eine
Kräidcung.
Hart« Kritik am SPD-Sprodier Dr. Schmidt
übte auch der CSU-Abgeordnete Josef Bauor
zur Situation in seinem Lande Stellang nehmen. Die Kongo-Debatte im Sicherheitsrat
hatte am Mittwochabend im Zeidien stärkster Gegensätze zwischen Ost und West begonnen.
Während Moise Tsdiombe in Rom eintraf,
startete sein Gegenspieler, der Rebellenführer Gaston S o u m i a l o t , gestern von Kairo
aus zu seinem voraussichtlich drei Tage
dauernden Besuch in Moskau. Politische Beobachter in Kairo nehmen an, daß Soumialot
die Sowjets um Unterstützung für die Position der kongolesischen Rebellen bei der Behandlung des Kongo-Problems in der UNOVollversammlung bitten will.
De Gaulle
wird Rusk empfangen
Paris. Staatspräsident d e G a u l l e wird
am kommenden Montag, am Vorabend d.e%
Beginns der Herhsttagung des NATO-Mini»
sterrates, den amerikanisdien Außenminister Dean R u s k im Elyseepalast zu efiier
Unterredung empfangen. Davor wird Rusk
mit Außenminister Gouve de Murville zusammentreffen. Das Gesprädi von Rusk mit
de Gaulle reiht sidi in die Vielzahl der
diplomatischen Kontakte ein, die der NATOTagung vorauszugehen pflegen, Angesichts
der Zuspitzung der internationalen Diskussion über das Projekt der multilateralen
Atomstreitmadit und des amerikanisdi-französischen Gegensatzes in den europäisdien
und atlantischen Verteidigungsfragen sehen
politisdie Beobaditer der Begegnung zwischen de Gaulle und Dean Rusk mit besonderem Interesse entgegen.
Neuer Schweizer
BundespräsMent gewählt
Genf. Der Sdiweizer Innenminister HansPeter T s c h u d i wurde am Donnerstagvormittag von der Vereinigten Bundesversammlung zum Bundespräsidenten für das Jahr
1965 gewählt. Tsdiudi ist eines der beiden
sozialdeniokratisdien Mitglieder in der siebenköpfigen Sdiweizer Regierung, in der
reihum jedes Jahr einer der Bundesräte unter
Beibehaltung seines bisherigen ministeriellen Amtsbereidis die Bundespräsidentsdiaft
und damit auch don Vorsitz in der Kollegialsregiorung übernimmt. Zum stellvertretenden
Bundespräsidenten für das kommende fahr
wurde Wirtschaftsminister Hans S c h a f f n e r gewählt.
(Wasserburg), Die doutsdio Landwirtschaft
werde aus dieser Rede des SPD-Abgeordnoton kaum eine Initiative erkünnen könncsn.
Dio Entscheidung der Bundesregierung in der
Getreidepreisfrage sei weder zu früh noch
zu spät gekommen, sondern genau im riditigon Augenblidc Hoffentlich würden dieser
mutige Sduitt und dieses neue Opfer det
deutsdien Land- und Volkswirtsdiaft von den
anderen EWG-Staaten entsprechend gewüzx
digt.
Fjeitag, 11. Dezcmljer 1954
'feitag, 11' Dezember 1964
3700 VermogensmilUonäre
in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf. Die Zahl der Vermögensmillionäre hat sich in Nordrhein-Westfalen von
1960 bis 1983 um 600 auf 3700 erhöht. 163
von ihnen hatten einen Besitz von mehr als
10 Millionen Mark, teilte das Statistische
Landesamt gestern in Düsseldorf mit. Insgesamt ätieg die Zahl der Vermögenßdteuerpflichtigcn an Rhein und Ruhr von i960 bis
1963 um drei Prozent auf 107 000 mit einem
Gesamlverraögen von 28' Milliarden DM an.
Sedis Wissenschaftler erhielten Nobel-Preis
Darunter Prof. Lyneö aus Mündien — Festakt in Stodchofan ia Gegenwart des «diwedisdien Königs
sensdiaftler Alexander P r o c h o r o w und und Person ohnehin schon bekannt seien.
„Aber sie erlauben vielleicht dennoch, daß
Nikolai B a s o w zu je einem Viertel.
Den C h e r a i . e p x e i s hat die britische man ihre Namen und Werke hervorhebt",
Professorin Dorothy C r o w f o o t - H o d g - schloß der Redner seine Ansprache, „Im
k i n erhalten. Im vergangenen Jahr war ein Grunde sind es doch die Preisträger selbst,
Vetter ihres Mannes, Alan liodgkin, mit die die Preise machen,, u^d es sind ihre
dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet Werke, die letzten Endes den Grund für das
Ansehen bilden, den-der Nobelpreis heute
worden.
immer mehr Frauen
In den Preis für P h y s i o l o g i e und hi.d'er Welt gehießt."
im B.ehördendienst
M e d i z i n teilen sich der deutsche ProfesZu der Ablehnung des Preises
Köln. Auf den untersdiiedÜdien Anteil der
sor Feodor L y n e n (München) und der
durdi Sartre
weiblidien Arbeitnehmer im Behördendienst
deutsch-gebürtige amerikanische Wissenverwies das Deutsche Industrie-Institut am
Nach dieser Rede würdigten Vertreter der
schaftler Konrad B l o c h . Lynen ist der
Mittwoch. Ihr Anteil an der Gesamtzahl bei
zehnte Deutsdie, der den Nobelpreis für die Nobelpreise verteilenden Institute die
den Behörden erhöhte sich in den letzön zehn
Medizin erhalten hat. Als letzter vor ihm diesjährigen Preisträger. Dabei erklärte der
Jahren von 20,3 Prozent auf 24,2 Prozent. Der
war im Jahre 1956 Prof. Werner Forßmann Sprecher der Schwedischen Akademie, Anhöchste Anteil ist bei den Stadtstaaten mit
In den Preis für P h y s i k teilten sich der mit dieser Auszeichnung bedacht worden.
ders O e ^ t e r l i n g , daß der cüesjährige
37,8 Prozent festzustellen.. Den niedrigsten amerikanische Gelehrte Charles T o w n e s
Als deutsche' Nobelpreisträger sind bis Nobelpreis für Literatur dem französischen
Anteil hat die- Bundesbahn mit 3,7 Prozent. zur einen Hälfte und die sowjetischen Wis- jetzt ausgezeichnet worden: 16 Physiker, 21 Schriftsteller Jean-Paul S a r t r e für seine
Chemiker und 10 Mediziner sowie sechs ideenreiche literarische Tätigkeit verliehen
Schriftsteller, Den Friedensnobelpreis, der worden sei, die durch ihren Geist der Freiin Oslo vergehen wird, erhielten bisher drei heit und ihr Streben nach Wahrheit einen
weiten Einfluß in unserer Zeit ausgeübt
Deutsche.
An dem Festakt im blumen- und fahnen- habe. Der Auserkorene habe aber mitgeteilt,
geschmückten großen Saal des Stockholmer daß er den Preis nicht zu erhalten vvünscht.
Konzerthauses nahmen über 2000 Personen Diese Abweisung bedeute natürlich keine
teil, darunter die Mitglieder der königlichen Ändei^ung hinsichtlich der Gültigkeit der
Familie, der schwedischen Regierung und Auszeichnung. Die Sdiwedische Akademie
des Parlaments sowie des Diplomatischen könne nur feststellen, daß die Zuteilung des
Korps und viele Vertreter des wissenschaftr Preises nicht stattfinden kann.
liehen und kulturellen Lebens in Schweden.
Im Rahmen des traditionellen Zeremoniells
Friedens-Nobelpreis
teilte der König nach den Begrüßungsreden
für Martin Luther King
an die Preisträger durch schwedische Wissenschaftler die Urkunden, Goldmedaillen
Oslo. Der Name Martin Luther K i n g s
und Schecks aus. Die Preissumme in den werde durch seinen gewaltlosen Kampf für
einzelnen Gruppen beträgt, in diesem Jahre die Gleidiberechtigimg der Neger in den Ver273 000 Kronen (etwas über 200 000 Mark].
einigten Staaten leben. Mit diesen Worten
feierte
der Vorsitzende des iFriedensnobelGeistige Leistungen unnleBbar
preis-Komitees des norwegischen Storlöng,
und unwägbar
Gunnar J a h n , gestern bei der VerleihungsIn seiner Festrede beschäftigte sich der feier in der Aula der Osloer Universität den
Vorsitzende der Nobelstiftung, der Nobel- diesjährigen Träger des FriedensnobelpreiDIE SECHS NOBELPREISTRÄGER. Von links nach redits: Feodor Lynen (Medizin], Nikolaj preisträger für Chemie aus dem Jahre 1948, ses, den farbigen amerikanisdien Geistlichen
Basov tPhysik), Dorothy Crowfoot-Hodgkin (Chemie), Charles Townes (Physik), Alexander Prof. Arne T i s e 1 i u s , mit der Frage der Dr. Martin Luther K i n g . Ein „eisenharter,
PrOdioTDW (Physik) und Koniad Blodi (Medizin).
Bedeutung des Nobelpreises für den Ausge- jahrhundertealter imd traditioneller Konzeichneten selbst und die öffentliche Mei- flikt" sei, wie Jahn sagte, auf diese Weise
nung. Er ging dabei von Briefen aus, in dicht an seine Lösxmg herangeführt worden.
denen der Nobel-Stiftung Kritik und Aner- Jahn stellte die Frage, ob es nicit möglich
kennung für ihre Wahlen ausgedrüdct und sei, daß der Weg, den Luther King aufgeKadidatenvorschläge gemacht • wurden. Der zeigt hätte, auch, in anderen Teilen der Welt
Er hat seine sittlichen Verfehlungen vor Höcherl eingestanden
Redner meinte dazu, daß sidi die Nobel- die Hoffnung erwecken könne, Konflikte
Komitees dessen wohl bewußt seien, wie zwischen Rassen, Nationen und Systemen
B e r l i n / B o n n . Der Präsident des Bun- rung des Falles in der Oeffentlichkeit sollte unmöglich es ist, den Besten zu finden — nicht mit Feuer und Schwert, sondern durch
„ganz einfach, weil das Beste nicht definier- Menscienliebe zu lösen. Das klinge wie der
desdisziplinarhöfes, Dr. Kurt B e h n k e , ist angesichts des Todes beendet sein.
bar
ist; geistige Leistungen können nicht Traum von einer Zukunft, die wir nicht kenDer
Chefpräsident
des
Bundesgerichtshofs,
in der Nacht zum Donnerstag freiwillig aus
Dr. H e u s i n g e r , betonte, daß mit dem gemessen und gewogen wei-den". Das Äußer- nen. Aber das Leben wäre nidit lehenswert,
dem Leben gescSiieden. Das Bunde^innen- Tode Dr. Behnkes der Antrag auf Einleitung ste, was erstrebt werden könne, sei, einen hätte man nicht diesen Traum und arbeite
ministerium hatte gegen ihn in der vergan- eines Disziplinarverfahrens und auf vorläu- besonders würdigen Kandidaten zu finden. dafür, ihn zu verwirklichen.
genen Wodie ein Disziplinarverfahren und fige Dienstenthebung gegenstandslos geworDer Nobelpreis werde heute als eine persönlidie Belohnung und Auszeidinung aneine vorläufige Dienstenthebung wegen sitt- den seien.
Höcherl appelliert an die Eltern
Der 65] ährige Dr. Behnke, in Stolp in gesehen, ganz, wie es in der Absicht seines
licher Verfehlungen beantragt.
München. Bundesinnenminister H ö c h e r l
Pommern geboren, galt als einer der besten Stifters Alfred Nobel gelegen habe, sagte
Das Innenministerium erklärte gestern in Kenner des Disziplinar- und Beamtenrechts, Tdselius. Zwar seien heute die von Nobel hat am Mittwochabend im Bayerischen Rundeiner Verlautbarung zu dem Tod, daß sich zu dessen Entwicklung er maßgebend bei- gedachten Voraussetzungen für die Beloh- funk an die Eltern appelliert, sie sollten
Dr. Behnke zu den ihm zur Last gelegten getragen hat. Er war als Verfasser eines niuig hervorragender, aber wirklichkeits- ihren Kindern unter allen Umständen eine
V^fehlungen bekannt habe. Er sei am Kommentars zur Bundesdisziplinurordnung fremder Pioniere nicht mehr in dem voUen der Begabung angemessene Schulausbildung
2. Dezember in einem dreistündigen Ge- hervorgetreten. An der Spitze des Bundes- Umfang gegeben, und heute bedürften nidit gewähren. „In zehn und in zwanzig Jahren,
spräch mit Bundesinnenminister Hödierl und disziplidarhofes stand er seit dessen Errich- mehr viele der Nohelpreisträger der zuge- wenn die Kinder ini Berufsiebert stehen, gibt
den Staatssekretären des Ministeriums ein- tung im Jahre 1953.
dachten „Fassadenbeleuditung", da Werk es keinen Mensdien mehr, der ohne gründliche Ausljildupg ein.anständigesjEinkommen
gehend zu den Vorwürfen, die sich bis in
und einen anständigen iSeruf bekommt",
die letzte Zeit erstreckten, gehört worden.
sagte der Minister. Es sei eine SelbstverDr. Behnke sei es als dem obersten Diszipliständlichkeit, daß bei der stürmisdien Entnarrichter klar gewesen, daß ein Disziplinarwiddung der Technik in Zukunft von jedem
verfahren gegen ihn eingeleitet werden
müßte. Mit Rücksicht auf seine Familie habe
E s s e n . Bei einer Erhöhung der Kohlenpreise vrird wahrscheinlidi auch der Haus- einzelnen viel mehr an Leistung, Können und
Behnke, wie es in der Verlautbarung weiter brand teurer. Die Ruhrkohlen-Vcrkaufsgesellsdiaft „Präsident" bezeichnete gestern Wissen verlangt werde als* bisher.
heißt, offensichtlidi iedoch nicht erwogen, Meldungen, daß der Hausbrand bei einer Änderung der Kohlenpreise ausgesdhlossen
seine Entlassung aus dem Amt zu beantra- werden solle, als nidit zutreffend. Nach einer Mitteilung der Gesellschaft hat sich „PräsiGewerkschaft muß zahlen
gen. Seine Aeußerungen hätten vielmehr er- dent" mit den angescjilossenen Bergwerksgesellscfaaften „Gedanken über eine notwenkennen lassen, daß er sich mit dem Gedan- dige Änderung der Kohlenpreise gemacht". Die Gesellschaft sei siiii jedodi weder über
Ottawa. Die Gewerkschaft der „Vereinigken getragen habe, ein Disziplinarverfahren die Höhe noch über den Umfang im klaren. Zum heutigen Zeitpunkt könnten noch nidit ten Stahlarbeiter von Amerika" muß an die
durch seinen Freitod zu verhindern. „Das einmal Größenordnungen angegeben werden, da die Gesellschaft noch nicJit übersehen „Gaspe Kupferminen" 9,5 Millionen DM zahMinisterium hat sich nachhaltig bemüht, ihn könne, in welchem Maße eine Finanzierung der höheren Lchnkosten im Bergbau über den len. Eine entsprechende Entscheidung fällte
davon abzuhalten", heißt es in der Mittei- Preis erforderlich sein werde. Die Bezüge der im Ruhrbergbau Beschäftigten werden vom der Gerichtshof von Quebec am Mittwoch.
lung des Ministeriums. Die weitere Erörte- 1. Januar an um 10,5 Prozent erhöht.
Die Summe wurde der Firma für Schäden
S t o c k h o l m . Sechs Wissenschaftler haben gestern nadimittag die diesjährigen Nobelpreise für Physik, Qhemie und Medizin
hei einem feierlidien Festakt in der schwcdisdien Hauptstadt aus der Hand des schwedlsdien Königs Gustaf VI. Adolf empfangen,
Unter ihnen der deutsme Wissensdiaftler
Frofiessor Feodor L y . n e n aus Mündhcn und
der deutschgebürtige amerikanische Protes^or Konrad B l o c h , Der von der Sdiwedisehen Akademie gewählte Literaturpreisträger Jean-Paul S a r t r e [Frankreich] hat die
Annahme des Preises abgelehnt Er war
nicht zum traditionellen Nobelfcst nach
Stocjcholm gekommen.
Präsident Behnke schied aus dem Leben
Aoch Hausbrand wird wahrsdieinlidh teorer
Wir wollten einen Absinth trinken, Michael
schien in diesen Tagen etwas rtüiiger geworRoman von
den zu sein, und das sagte ich ihm aucä^.
Er lächelte: „Daran ist unser Monsieur
Othmar Franz Lang
Jacques schuld", erklärte er, „wenn wir noch
lange mit ihm beisammen sind, halte idi alles
Fiesseiodite durch Robert Mölldi-Verlag, Berlin • Copyright b ; Waldstatt'Verlag, Elcsledsln
nur noch für halb so wichtg,"
„Was zum Beispiel?" fragte ich,
„Nun, zum Beispiel, ob ich Erfolg habe oder
Ihnen ein paar Worte zu wecliseln, Zeitung
41. Fortsetzung
nicht Ob aus der Sache in Paris etwas wird
zu lesen und Pläne zu schmieden,"
Ich fühlte, daß Michael die Bekanntschaft mit
oder nicht. — Ich rede mir ein, ein paar Holz„Sie schmieden Pläne?"
dem doch etwas seltsamen Monsieur Jacques
„Warum nicht? Ich lebe doch vernünltia- häuser im Jahr, ein Geschäftslolcal sind auch
wohltat. Besonders jetzt, da er am frülien Mor- Und was bringt mir schon ein Buch em?"
ganz schön, warum nicht? Es müssen nicM
gen öfters an seinem Buch „Wohnung und Ge«
\mbedingt immer Tintenburgen und Aktonab„Vielleicht Ruhm", sagte ich.
Seilschaft" arbeitete.
„Was hat heule Sokrates von seinem lagetürme seüi,"
„Welch ein vernünftiger Mensch ist dieser Ruhm?" fragte er, „Und was hatte er zu sei„Und Wohnhäuser, Michael? Es ging dir doch
Monsieur Jacques", sagte Michael an einem nen Lebzeiten davon? — So viel, daß man ihm immer gerade darum,"
Abend, und wir berichteten Henri und Micho- den Giftbecher reichte, — Sehen Sie, und ich
Michael zündete sich eine Zigarette an und
line von unserem Freund,
darf meinen Pasüs Irinken wann ich will zuckte mit den Schultern, „Solange sie schon
Es führte sich ein, daß sie uns jeden Abend oder auch nicht, es bleibt mir überlassen, darauf stolz sind, daß sie Fassaden fertigfragten; „Uncl was sagte Monsieur Jacques Denn glauben Sie, daß sich die Zeiten geän- bringen, die in genau ausgetüftelten Abstänheute?"
dert liaben? Ich nicht! Wenn ich ein großer den Fenster in waagrechten und senkrechten
„Heule gab er uns den Rat", antwortete Mann wäre, würde Ich kein großer Mann sein Reihen aufweisen, und solange sie hn Schutz
Michael, „daß wir, wenn wir unterwegs seien, wollen. Also versuche ich erst gar nicht ein- dieser regelmäßig durchlöcherten Wände dann
nur dort essen sollten, wo die Fewilastfahrer mal, einer zu sein. Man reicht die Giltbecher loreuz imd quer Mauern ziehen und das mit
essen. Dort sei das Essen gut, billig und reich- noch immer herum, aber man ist heute so viel Mut Wohnungen nennen, solange brauthe
lieh, der Wein nicht zu schwer und die Bedie- menschlich und läßt die Vergifteten weiter- ich micli nicht zu kränken, keine Wohnhäuser
bauen zu dürfen. Ich kann nur ein wenig traunung nicht zu zimperlich,"
leben."
„Sind Sie nicht ein bißchen pessimistisch?" rig sein und mich ein wenig schämen, und.
„Monsieur Jacques", setzte ich fort, „sagte,
um meinen Kreislau! zu regulieren, mich ein
er gäbe kein Geld dafür aus, damit die Ober fragte ich.
wenig
ärgern."
„Wenn
Sie
wollen,
Madame",
sagte
er
noch arroganter würden, wie das in manchen
„Und wenn es mit Paris etwas wird?"
Restaurants der Fall sei. Ein gutes Essen freundlich, „erkläre ich Ihnen sofort, daß ich
„Dann wird es vielleicht sogar in der Zeibleibe ^In gutes Essen, auch womi es ein Mäd- dies alles nur sage, um mir meine Mitlelchen vom Land serviere, und ein schlechtes mä.'ilgkolt ein wenig schmackhafter zu tung stehen", sagte er und nahm einen Schluck
Pernod.
Essen bleibe ein schlecliies Essen, auch wenn machen,"
Da trat ein Herr an unseren Tiscli. Wir erEs ließ sich nicht bestimmen, welclien Beder Oberx der es serviere, vier Sprachen beruf Monsieur Jacques gehabt haben mochte kannten ihn zuerst gar nit:ht. Denn es ist
herrsche,"
„Die ganze Kunst zu leben", sagte Monsieur oder noch hatte. Am ehesten war anzunelimen. schwer, einen Menschen, den man nur in der
Jacques un.s am niich.slon Taß, „liegt dwin, daß daß er immer hier am Strand die Sonne ge- Badehose gesehen hat, angezogen wiederzuerman es versteht, nur das Geld au.szugoben, sucht, Zeitungen gelesen und sich ein paar Ge- kennen.
Es war Monsieur Jacques,
das man aushoben nn)cht(\ um das zu orloben. danken über den Gang der Welt geftiacht hatte.
„Dai'f Ich mich zu Ilmen setzen?" fragte er
Er
schien
ein
Ya.tjabund
auf
einer
höheren
was man erloben will. Wer weniger braucht,
als er hat, lebt klug. Der Fremdenverkehr Ebene zu sein, wenig aus nach Sicherheit, well sehr höflich, „Oder störe ich Sic?"
Michael rückte ihm als Antwort einen Stuhl
aber lebt davon", meinte er, „daß die Leute er sie im Grunde immer besessen hatte.
hin,
„Was trinken Sie, Monsieur?" fragte er.
„Ob
er
einmal
Frau
und
Kinder
gehabt
hat?"
mclir Geld ausgeben, als sie wollen und kön„Soviel Icli weiß, trlnlten Sie am Abend kühl."
nen, und daß die meisten schon dies für ein fragte Ich Michael,
„Einen Pastis mit Urschgroß Eis", antworMichael hielt es für möglich, Monsieur
Fjlcbnls haUen."
„Sie sollten ein Buch schreiben", s,jgtc Jacques wh-ke nicht wie ein Junggeselle oder tete Monsieur Jacques, „der Wirt weiß es schon.
Ich trinke hier immer nur Pastis. So wird man
wie der ein-,il,ite Sohn einer Mutter.
Michael.
Welche Pläno sclimledet er wohl? Er hatte jeweils nach Iturzer Zeit Stammkund«."
„Betitelt .Das grundvornünftlgs Lehen"",
Monsieur Jacques scftxte sich zurecht and bedoch selber einmal davon gesproclien.
fügt'^ Ich hinzu.
Bei einem abendlichen Spaziergang, es v.-ar trachtete tins mit Wohlgefallen.
„Wozu?" sagte Monsieur Jacques und
„Wenn Sie Stammkunde werden wollen, müslächelte vor sich hm.. „Ich habe -doch genug nach dem warmen Tag angenehm Iciilil, setzdamit zu tun. hier in der Sonne zu sein, mit ten wir uns an einen Tisch vor ein Bistro. sen Sie mit det Denklaulhdt der Leute redi-
Mein MMU^ Midiael
Rand-Nolizen
Keine ,,Rnininel'^-ßerichte
bei ReDtner-ßesnciien
Letzter Termin: IS. Dezember
Noch bis zum 15. Dezember nehmen h
Postämter Päckchen an, wenn sie nocii z,]
tig zum Fest die Empfänger in cler SOWJL
Protest gegen Besdilagnahmeaktion / Entschließungen des Presserats
Zone erreichen sollen. BundcäsminisJ
Mende hat kürzlich die erfreuliche BiU^j
Bad G o d c s b e r g . Der Deutsche Presserat hat siA nm MS«, J .
gezogen, daß im letzten Jahr nicht wenij,
als 50 Millionen Pakete imd Pädccien nd ,Rummel.Berldit«r8tattung" bei den Rentnerbesudien aus d e r 1 ^ w Ä ^ „ . , ^ " ^ ^ ° ^ T ^
{üle Preise soll. Zurüdchaltung üben, »agte der Sprecher des Ä S , ° V e r S Ä S
Mitteldeutschland gelangt sind,
foiS^e
AkEs darf als bekannt vorausgesetzt ws:.| O p p e n b e r g vor Journalisten, Die Gegenseite dürfe kerne A r g u ^ Ä
den, daß sich während der letzten Moiiai,] tion Rentnerbesudle" vorfrifiüg zu beenden. Auch sollte alles v e m i e d e n w ^ . l p n ' « « .
i^,'
^
die Versorgung mit Lebensmitteln mJ den Rentnern nadi der Rüdekehr in der Zone Vnsel^exA^Jn^Ir^^„
Gegenständen des täglichen Bedarfs l;| [Siensdilidie Begegnung sollte hi den V o r d e r g n ^ d g l S t wenden.
anderen Teil Deutschlands wesentlidi vg Der Presserat, das maßgebende Gremium nahmeverbots verstößt qnwnhi ^;» „^^MA,
bessert hat. Begehrt sind aber nach d cutsdier Tagespublizistik, der sidi aus Ver- -und
- reditlidi
' ••• ' ''^'^^°°^
Sowohl
die sadihdi
unzulässige
Untersdieidung
vor Artikel, die dort zu öen Raritäten J .gern und Journalisten zusammensetzt, hat zwisdien Mittätern und Informanten bei
hören oder sehr teuer sind. Also sen^ judi von neuem an Presse und Rundfunk emer Verolfenüidiung strafbaren Inhalts als
Genußmittel, wie Kaffee (man darf bis w ppelliert, nidit überEüizelheiten von Flucht- auch die nur auf Vermutung und nidit auf
250 Gramm schicken], jCakao (250 Granu i-egen aus Ostberlin und der Sowjetzone zu konkreten Verdadit beruhende Anorcinung
Tabakwaren (50 Gramm), Schokolade [^ eriditen. Dadurch könnten Menschenleben der Besdilagnahme bedeuten eine Umgehung
gefährdet werden. In einer Entschließung des gesetzlidien Verbots, durdi EesdilagGrannn),
^
Außerdem sind Kleidungsstücke jJ 'a2U heißt es: „Der Deutsche Presserat ap- nafame den Einsender oder Gewährsmann zu
Kunstfaserstoffen willkommen, vom Dil elliert aufs neue an Presse und Rundfunk, ermitteln. Zeugnisverweigerungsredit und
menstrurapf bis zum bügelfreien Obj.l in Widerstreit zwischen verfassungsmäßig Beschlagnahmeverbot werden durdi eme so
hemd. Auch mit Ledererzeugnissen vonii esdiützter Informationsfreiheit und mensA- fehlerhafte Auslegung illusorisdi."
Geldbörse bis zur Aktentasche kann inj dier Rüdcsichtnahme bei allen VeröffentliFreude bereiten. Und schließlich mit alle lungen über Fluchivorgänge äußerste Zu4,4 Milliarden Mark
was farbig und modern ist und sich ind» Qdchaltung zu wahren. Ueber Einzelheiten
on
Flucht
und
Fluchtwegen
aus
Ostberlin
für
Lastenausgleidi 1965
Qualität von den Erzeugnissen der raittt;
deutschen Produktion deutlich untersd^ nd der Sowjetzone ist seit den wiederholBonn. Für den Lastenausgleich werden im
det. Falls gebrauchte Kleidungsstüdce ^t ;n Aufforderungen des Deutschen Presse- Jahr 1965 voraussiditlidi 4,4 Milliarden Mark
sendet werden.'^ist öine Desinfektionsi« ites zur Zurückhaltung in dieser Bericht- zur Verfügung stehen. Der Kontrollaussdiuß
rstattung im allgemeinen in der Presse mit beün Bundesausgleichsamt hat den Finanzscheinigung beizufügen.
'orsidit und Verantwortung berichtet worfür das kommende Jahr beraten und
Ferner y ist• j zu beachten:
fD-j.
i- .
o- Dosenwa«
j ,' en. Um so schwerer wiegen neue Veröffent- plan
dabei beschlossen, den Kreditrahmen des
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chungen
in
Zeitungen
und
Zeitsdiriften,
die
schlagnahmt. Bei Textilien nur ein Via ausgelöst durch eine Reportage im ,Stem': Lastenausgleidisfonds auf 600 Millionen
ein Stücic oder eine Garnitur. Und keiji )iB Fludit der 57' - gegen die Empfehlungen Mark zu erhöhen. Für die HauptentschädiHerrensadien an Franen adressieren odt es Presserates verstoßen. Der Deutsche gung stünden damit für 1965 rund 2,25 Milliarden Mark bereit. Zusammen mit den
renthalten
i S ' ^ i ^ ^sein.
l i L Hier
^ ^ ^ fist
f Jman
t ^ . ^jedoch
^ ^ ^ ^vor dt resserat mißbilligt alle Beridite. die Einzel- ebenfalls steigenden Mittehi des Bundes und
eilen der Fluchtvorgänge enthalten, dadurch der Länder, die neben der Vermögens-, HywiUkürlidien Auslegungen der Kont^, ^ ^ ^ ^ S e b e u g e M S Ä W^^^^
potheken- und Kreditgewinnabgäbe zu den
bestimmimgen nicht sidier. Auf keinenFi .jt verbauen und in de^ Sowjetzone miß- regelmäßigen Einnahmen des Fonds geversdiidce man Zeitungen, Z^teAnft»a„d,t werden •
^
hören, ergäbe sidi nach Mitteilung des CDU/
Illustrierte, Grosdien- oder Bilderhe!',
CSU-Pressedienstes damit die Gesamtsumme
auch nicht als Verpackungsmaterial. Ebc Der Presserat hat in einer Entschließung von
4,4 Milliarden Mark.
falls nicht erlaubt, ist der Versand T( en Beschlagnahme-Beschluß eines Berliner
Zahlungsmitteln, Wertpapieren, Briefni!; imtsgeridits im Ermittlungsverfahren gegen
ken, Schallplatten, Tonbändern, Filme: inen Berliner Verlag [„Montagsedio") verGroße Traueranzeigen
Fotoplatten nnd -papier sowie Landkarii rteilt Die Aktion verstoße gegen das Zeugfür Kersdibaumer
Medikamente dürfen ebenfalls nicht ve isverweigerungsrecht und das BeschlagBozen.
In
der Südtiroler Zeitung „Dolosdiickt werden.
ahmeverbot. Oppenberg sagte dazu, er
miten" vom Donnerstag ist eine große Todesönne
verstehen,
daß
die
Regierung
keine
Wer Verwandte „drüben" hat, der w!
anzeige für den im Gerichtsgefängnis von
schon die richtige Auswahl treffen. H iellung nehme, aber der Presserat behalte Verona gestorbenen Sepp Kerschbaumer erHauptsache ist, daß alles mit Liehe gepad idi das Recht vor, den AmtsgeriditsbeschluB schienen. Darin heißt es im Nachsatz, man
ist nnd nidit wie ein Almosen von & u kriüsieren. Diese Stellungnahme erfolge möge im Sinne des Verstorbenen „anstatt
reichen Vettern westlich der Elbe aussiei: nabhängig davon, wer das Organ sei, das Blumenspenden der im Gefängnis verbliebenen HäfÜinge und der Kirche von Frangart
Hans Kö!: letroffen werde.
In der entsprechenden Entschließung heißt gedenken". Die Beerdigung Kerschbaumers
s: „Nach Kenntnis des Sachverhalts und des erfolgt am Sonntag in Frangart, Er wird auf
zugesprochen, die ihrem Eigentum bei einej eschlagnahmebeschlusses eines Berliner dem Friedhof von St. Pauls bei Bozen beiStreik 1957 zugefügt wurden. Nach Ansia tsgerichts in dem Ermittlungsverfahren gesetzt. Frangart ist etwra sechs Kilometer
des Gerichtshofes setzte die Gewerksdq gen einen Berliner Zeitungsverlag vertritt von St. Pauls entfernt. Auch die Einwohner
terroristische Mittel ein, um den Streik i er Deutsche Presserat die Auffassung, daß von Frangart, dem Heimatdorf Kerscherzwingen. Während des Streiks waren I ie Aktion gegen Wortlaut und Sinn des ge- baumers, haben eine Todesanzeige aufgedrei Explosionen ein Gewerkschaftler i etzlidi geregelten Zeugnisverweigerungs- geben, die zwei Drittel einer Zeitungsseite
edils und des entsprechenden Beschlag- ausfüllt.
tötet und zwei andere verletzt worden.
9leutltnget (ßeneial*5ln;5eigei
^
A
„Englischer Sonntag wird reformiert''
f• ^ C
Die Briten sollen in Zukunft von diesem Tage etwas haben
mit den Unterausgaben Echsz-Bote, Metzlngar Ges!.i
Aoxeigei, Uracbei Geceral-Anzslgei. Slainladi-Zsil
Herausgeber: Sagen LsdienmauD, Chefredakteui: D
L o n d o n . Die Engländer sollen in ZuOskar Dutt Verantwortlkh für Pomik und wiitsM niaft mehr als bisher ihren Sonntag nadi
Dr. Oskar Outi; ffli Kultur/Unterhaltung! Gflnlf^,igenem Geschmack
^ ^
•, gestalten
» •,.
i - _ _ Ein
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können.
ECuntzs; fOr Kreis und Land: Otto AUcelo. Stell
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Manfred
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Reuiünj«
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Regienmg
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lingeaetzter Ausschuß hat am Mittwodi
Werner Sdimah) und Helnrldi S*r5t8r!
SdirSter; ^'i^^t*
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GOnlej Oslertag; fili Metzingen;
Frlte GOtttn
"AnieigenleUer'bi
*'"B Empfehlungen zur Reform des „engliürath: Dt Rudolt Bberltng.
Sriflnbeck - Druck und Verlag: Oeftel « Sp&i idsen Sonntags" vorgelegt.
Reutlingen. - FQi den Verlag und die Redaktion i
itimmte Briefe nldit an die einzelnen Personen i i _ Nadi Ansicht der Reformer sollten die Briden. - Mnnatltdiei Bezugspret« durdi Au'tn? en auch sonntags ins Theater gehen dür4,10 DM zuzüglidi 90 PI Zustellgebühr, bei Ahhola
In
GesdhSftsstelle
DM, bei Bezug
durd) i
Postder5,30
DM ßinndil 4,10
Znatellgsbflht
AbbAStellugt
w.
-^^
Bestimmungen über verbotene und erlaubte
Ladenverkäufe an Sonntagen soll gelichtet
werden, Rasierklingen etwa durften bisher
nur dann sonntags über den Ladentisch
wandern, wenn der Kunde glaubhaft versicherte, daß er sie nicht für normale
Zwecke, sondern beispielsweise zur Besdineidimg seiner Hühneraugen benötigte.
, „ „ „ „ „ T«l,;;i,„.,,^n„t=v
Italien eine Wocbe ohne Zeitungen
Rom. Italiens Journalisten traten in der
^- Die aus
Vergangenen
tanunenden
Gesetze
enthalten Jahrhunderten
zur Zeit noch
out »um Monatsersten möglidi, bei sdiriftlithei H lestimmungen, die sonntags zwar musikali- Nacht zum Donnerstag in einen siebentägileiluns an den Verla« bi, z„n, 80 oe, vonne».^^^ Darbietungen, nidit aber eine „Verklei- gen Streik. Die endgültige Streikankündimg" der . auftretenden Sänger zulassen, gung des nationalen Presseverbandes er^nos
dürfen an Sonntagen erst am späten folgte am Mittwoch nach einem gescheiterten
nen, Sie müssen das so machen wie Pawlow
Schlichtungsversuth von Arbeitsminister
ladunittag
mit dem Programm heginnen.
v
\
"
>
mit seinen Versuchshunden. Wenn es klinDas sonntäglicho Sportverbot soll nach Umberto delle Fave. Die Journalisten forgelte, fingen diese an zu fressen und Magen•en Empfehlungen gelockert, aber nicht völ- dern eine Verbesserung ihrer Bezüge. Italien
säfte abzusondern. Das war ein Heüex, Sie
ig
abgesdiafft werden. Der Ausschuß spricht wird damit eine Woche lang ohne Tagesmüssen einem Wirt oder Kaufmann beibringen
sein. Auch die bei den Pressevon HÄUX; idi für die Beibehaltung des Verbots aus- zeitungen
können, daß er, wenn Sie in den Laden treten,
agenturen,
beim Rundfunk und beim Fernesprochener
Massenveranstaltungen
besonschon zur gewünschten Ware greift. Sie müssehen
beschäftigten
Journalisten legen für
ler.s
dann
aus,
wenn
bezahlte
Spieler
teilsen in ihm «inen Reflex hervorrufen," Ex nahm
lehmen. Der verwirrende Dschungel von sieben Tage ihre Arbeit nieder.
einen Schluck von seinem Pasüs und genoß
diesen sichtlich,
„Als ich mich hier an den Tisch setzte, nach
genau zehn Tagen, und der Wirt kam und
sagte: ,Monsieur bekommen einen Pastis mit
kirschgroß Eis', da war ich Stammgast, Ich
' Annahme der Vorlage durdi die Nationalversammlung unzweifelhaft
werde ein Jahr wegbleiben können, wenn ich
aber wiederkomme, wird er sagen: ,Ach MonP a r i s . Mit 178 gegen 45 Stimmen, also sition und audi die Berichterstatter des
sieur, Sie bekommen doch noch einen Pastäs
|nit einer sehr großen Mehrheit, hat der fran- Finanz- und Verteidigungsaussdiusses, daß
mit khrschgroß Eis*. Wehe, wenn ich dann sagte:
iosisdie Senat in der Nacht zum Donnerstag die französische Atomstreitmadit eine euro.Nein, Monsieur, ich möchte einen Pernod.' Das
p s von der Rogierung dem Parlament vor- päische werden soll.
Tischdecke
verstieße gegen die Begeh Er wäre furchtbar
plegte langfristige Militärprogramm Frankgekränkt. Und ich wette, er wird mir den
Der Berichterstatter des Verteidigungsausaus Dralon, leicht loidis abgelehnt. Die Vorlage geht jetzt wieersten Pastis nach einem Jalir nicht in Rechpflegen, 130X160- |er zurück an die Nationalversammlung, die schusses, der Abgeordnete d e C h e v i g n y
nung stellen. So macht es sidi bezahlt, wenn
FBS Projekt am 3. Dezember in erster Losung (reditsunabhängig), sagte, daß die französiman Stammkunde zu werden versteht. Denn
m 278 gegen 178 Stimmen gebilligt halte. sche Atoms treitkralt nadi Europa ausgemerken Sie wohl, es ist eine Anstrengung von
pobor die endgültige Verabschiedung des riditet werden und der Konsolidierung der
beiden Selten, Der Kunde ringt um die AnerMlUlSrprogramms, das für die Zeit von 1865 atlanlisdion Allianz dienen müsse. Zur Bekennung wie eine Exilregierung, der Wirt oder
ois 1970 für Rüstungsinvestierungon 55 Mil- gründung des Militärprogramms halte dio
Kaufmann will sie jedoch verweigern wie das
liarden Francs (45,1 Milliarden Mark) vor- Regierung nur einen Staatssekretär in den
Stoffels-Deeken
State Department, Eine Stammkundschaft ist
Senat gesdiickt. Er behauptete, daß es die
Größe 100X100 cwl »ieht, besteht kein Zweifel.
schließlich eine Art Belastung für ihn, keine
In der dem Volum vorausgogangenGn De- Amerikaner seien, die die Bildung einer eurofinanzielle, aber eine seelische. Für Stammt\|ialte forderten zahlrQidie Redner der Oppo- päisdien Atonistreilkraft verhinderten.
kundschaften muß man Herz investieren, und
29.50
wo bekommt man das so sclmell nach, sollte
es einmal ausgehen? Sie su^ien also, ich suche
den für mehi Alter angemessenen Sport. Ich
Sets-Gedeck
bemühe mich Stammkunde zu werden, anerGroßangelegte Säuberungsaktion in Stanleyville
kannter .Stammlcunde, Das bringt mir die mir
zweiteilig, Halble'"^!
zuträgliche Monge von Aufregung und Anstrengung,"
l - o o p o l d v i l l o . Eiao Kampfgruppe der Wie am Miltivoch von der britischem Bot3.90
3.1 «ongoloaischon Nationalarmee hat, wie am schaft in Leopoldville bekanntgegeben wurEr lädiclte und nalmi einen Schluck von seinem Pastis, „Wemi es nicht abgedroschen wäre,
^'itlwodi in Loopoldvüle mitgeteilt wurde, de, haben die kongolesischen Behörden
wibrdc ich sagen, das ist die Sonne in einem
Jw Dienstag 50 belgisdbio Missionaro in einen brilisdion Staatsangohörigon unlor
Glas, So aber sage ich, wer einen l^astis trinkt,
^''angara, etwa 130 Kilomotor nordwosllidi Hausarrest gestellt. Es handelt sidi um den
der legt ein Bekenntnis ab, der glaubt an das
ion Paulis, aus der Hand dor Rebellen bo- auf Trinidad geborenen Hugh Scolland, der
Bardlnen- end Aussleutrl [wit. Dio Missionare wurden nodi am gloi- mit einer Gruppo Flüditlingon aus SlanieyStück Paradies In uns, das man nicht aus uns
ville in Leopoldville eingetroffen war. Auf
vortreiben kann."
*jn Tage uadi PauHs gabracht.
Tsdiombos war or auf dorn
Mldiael lächelte und bot Monsieur Jacques
m Leopoldvillo trafen am Mittwodi wie- Anweisung
Flugplatz
festgenommen
worden. In seinem
eine Zigarette an, der danlcte aber.
ör 65 Evakuierte aus Stanleyville ein, Unwurde ein Tonbandgerät und nioli^fdossön haben Regiorungstruppon in Stan- BesUz
„In wdche Schule muß man gehen, dviß man
Tonbänder gefunden, Nodi 24 Stunden
'J'villö mit olnor groöangologton Säuba- rore
so wird wie Sie?" fragte ich.
vorhßr
hallo er an einem Empfang dos ReNssaktion im Stadtinnern begonnen, Nadi bollenführors
„Liebe junge Madame", antwortete MonChristoph Gbonyo in Stanleysieur Jacques, „ich verrate Ihnen etwas, ich
R E U T L I N G M pbostStigton Boridilon sollen am Dienstag ville toilsonommon. Dio britisdio Botadiaft
Pt
^
va
50
Robollon
in
Stanleyville
hingeviditel
bin soviel wie möglich an Schulen vorüberunf. Wiihelmsfr. ' H ,l'^'>idon sein. Wio c»s heißt, haben Vertreter teilte ferner mit, daß sie bisher weder die
gegangen,"
(Fortsetzung folgt)
Erlaubnis erhalten habe, mit Scotland Kon[fff Vereinten Nationen in Stonleyvillo ver- takt aufzunehmen, nocäi dio gegen ihn ertl'"«!, daß kolnor der Aufständisdien ohne hobenen Beschuldigungen erfahren habe.
;°fo?oB hingeridilct wird.
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Senat lehnie Militärprogramm ab
Wieder 50 Missionare im Kongo befreit
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78. TahrsaÄ^jag^ n . Dezembe? 1964
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„Wer in? Revier konunt, kann gleich über den Jordan gehen"
Der 65 Jahre alte Oberinspektor a. D. Karl
ßulwien aus Wuppertal, der im Juli 1942 als
Kommunist von Flossenbürg nach Stutthof
verlegt worden war, sagte als Zeuge aus, er
habe sich trotz großer Geschwüre geweigert,
ins Krankenrevier zu gehen, weil dieses im
Lager als „Mordgrube" bekannt gewesen sei._
Wer ins Revier kam, so habe es geheißen,'
HERMANN-HESSE-GEDÄCHTNISSTÄTTE IM CALWER HEIMATMUSEUM
Mit einer Gedäditnisstätte in ihrem neuen Heimatmuseum ehito die Stadt Calw ihren Ehren- könne gleich über den Jordan gehen. Von diebürger Hermann Hesse. Der Dichter verbraAte seine Jugendjahre in dem alten SAwarzivald- sem Zeugen und von dem nächsten, dem 43
städtdien. Die Hermann-H^sse-Gedächtnisstätte steht im Mittelpunkt des neuen Museums, das Jahre alten technischen Zeichner Kürt aus
am Mittwodi (9. Dezember] eingeweiht wurde. Unser dpa-ÖUd seigt einen Bilde in die ständige Wuppertal, wrurde der Angeklagte Lüdtke als
Hesse-Ausstellung des Calwer Heimatmuseums.
„Mann hinter den Kidissen" charakterisiert.
Der Zeuge Kürt war wegen angeblicher
kommundstisdier Umtriebe üu Juli 1943 ins
KZ Stutthof gekommen, nachdem er zuvor
bei einer Bewährungskompanie an der Ostfront gewesen war. Als Kontaktmann der
Niveau der Staatstheater gewürdigt — Zweite Lesung abgesdilossen
Roten Armee will der Zeugs den Auftrag
gehabt haben, in Stutthof die Injektionen
S t u t t g a r t . Bei der Einzelberatung des Etats der Kultusverwaltung, mit der der auszukundschaften, bei denen er auch die
Landtag am Donnerstag die zweite Lesung dieses Einzelplans abgesdilossen hat, legten Beteiligung des Angeklagten Haupt beobAbgeordnete aller Fraktionen zahlreidie Anträge zu den einzelnen Sadigebieten vor. achtet haben will.
Die meisten dieser Anträge wurden zur weiteren Beratung an den kulturpoOtisdieu AussdiuS überwiesen. Nur wenige, darunter ein Antrag, das berufsbildende Schulwesen in
Unter Tränen schilderte der Zeuge das Los
den Sdiulentwidclungsplan mit einzubeziehen oder eine Aufforderung an die Regierung, jüdischer Frauen, die als Todeskandidatinnen
den Bedarf an Lehrern für Sonderschulen festzustellen, wurden unmittelbar angenom- in einer Baracke eingeschlossen gewesen
men. Einen langfristigen Dberblicjc über die kulturpolitischen Aufgaben strebt ein CDU- seien. An den Selektionen habe auch der AnAntrag an, der von der Landesregierung eine auf den neuesten Stand gebrachte Um- geklagte Knott teilgenommen. Der Zeuge
rechnung des Landesanteils an dem von der Kultusministerkonferenz bis 1970 errechne- Kürt will auch die Erschießung von 20 polten Bedarfsplan für Sdiulwesen, Lehrerbildung, Wissensdiaft, Forschung und Kunst nischen Geiseln und etwa 25 verwundeten
verlangt.
Zahlreiche Anträge zum Kultusetat
Von der mehrfadi im Landtag geäußerten
Ansidit, daß an die Abiturienten in BadenWürttemberg höhere Anforderungen gestellt
werden als in anderen Ländern, gehen Anträge der CDU und der FDP aus, in denen
unter anderem eine Angleidiung des Schwierigkeitsgrades durdi Erfahrungsaustausch
z w i s ± e n den Kullusverwaltungen der Länder gefördert wird. Durch eine Senkung der
Anforderungen in Baden-Württemberg auf
den Bundesdurdisdinitt ließe sich nadi Ansicht der FDP vielleicht auch die ins Auge
gefaßte Spaltung der Abgangszeugnisse in
eine Vollreife (Maturum) und eine fachgebuiidene Reife (Abitur) vermeiden.
: .Vou-der SPD wurde unter -anderem die
Schaffung weiterer Höherer WirtschäftsFachsdiulen mit Zügen für Außenhandel so•wie Transport- und Versidierungswesen be.antragt.
In einer längeren Theaterdebatte wurde
von Kultusminister Professor Hahn und von
Sprechern aller Fraktionen das hohe künstlerische Niveau der beiden StaalstÄeater des
Landes in Stuttgart und Karlsruhe gewürdigt, Professor Hahn verteidigte dabei die
im wesentlichen durch höhere Personalkosten zwangsläufig verursachte Erhöhung
der Theaterzuschüsse um zehn Prozent. Er
bescheinigte den Staatstheatern eine durchaus im Rahmen liegende Wirtschaftsführung.
In Hamburg bekomme vergleichsweise die
Oper einen höheren Zuschuß als in Stuttgart
Oper und Schauspiel zusammen.
In den Ausführungen der Abgeordneten
kam zum Ausdruck, daß das gegenwärtige
Niveau durchaus gehalten werden sollte, daß
aber auch ein Wachsen der Zuschüsse ins
Uferlose verhindert werden müsse. Schließlidi handele es sich um Steuergelder, andererseits wurde betont, daß Kunst nicht mit
Geld, sondern nur an der Leistung gemessen
werden könne. Wolle man gute Leistungen,
so müsse man auch dafür bezahlen. Nach
einem vor einigen Wochen vom Finanuaussthuß gemachten Vorsdilag sollen die Theaterzusdiüsse einmal von einem Unterausschuß genau unter die Lupe genommen werden.
Nach über vierstündiger Einzelberatung
billigte der Landtag den Kultusetat und die
meisten Änderungsanträge des Finanzaussdiusses. Dor Landtag wird diß Elatberatungon am Freitag fortsetzen.
Theodor Heuss bleibt unvergessen
Stuttgart. Theodor Hcuss bleibt unvergessen. Nodi melir Blumen, nodi mehr Kränze
werden das sdilidite Grab auf dem Stuttgarter Waldfriedhof sdimütion, wenn sich der
Todestag dos ersten Bundespräsidenten der
Bundesrepublik Dontsdilnnd zum erstenmal
jährt. In Gedsnkfüiorn an der Ruhestätte und
im Geburtsort von Theodor Heuss, der kleinen nordwürtlemborgisdien Sladt Brnckenhoim, ehren die Angehörigen und Freunde
erneut das Vermächtnis dos großen Tolnn.
Am Vormittag des Todeslagcs wird Dr.
Ernst Ludwig Heuss an der letzten Ruhe
Stätte seines Va'ors oinc?n Kranz niederlegen,
Dr. Heuss wird von Ministerialdirektor Dr.
E i n s i e d l e r , Justizminister Dr. H a u ß m a n n , Oberbürgermeister Dr. K1 e 11 und
Dr. Z e 11 e r begleitet sein, die im Namen der
Bundesregierung, der Landesregierung, der
Stadt Stuttgart und des Theodor-Heuss-Ardiivs ebenfalls Kränze auf das Grab legen
werden. Zwei Stunden später folgt am Grabe
eine Gedenkfeier der FDP/DVP. bei der Dr.
Reinhold M a i e r, der baden-württembergische FDP-Landesvorsitzende Hermann Saam
und Dr. K ü l b s vom FDP-Landesverband
Nordrhein-Westfalen spredien. Dr. Ernst
Ludwig H e u s s wohnt während dieser Zeit
der Errichtung eines Gedenksteins in Brakkenheim bei.
Süddeutsche
Kurxdtroni]i
Die tunesische Regierung h a t nunm^
nach längeren Verhandlxmgen das Abks;
men über die Errichtung eines Gewerbef
derungszentrums In Menzel-Bourguiba;
der von deutsdier Seite vorgesdilaget;
Fassung unterzeichnet. Dies wurde jetzt d«
baden.württcmberg.is±e«
Wirtschafts^
sterium vom Auswärtigen Amt In Bonnu;
geteilt.
Ein Einkaufszentrum für etwa 22 MilUgi;,
Mark wird in nächster Nähe des Dalnlj
Benz-Werkes in Sindelfingen gebaut, Mitj;
Arbeiten soll etwa im kommenden Frühji
begonnen werden.
sowjetischen Kriegsgefangenen beobachtet
haben. Die sowjetischen Soldaten seien zuerst in die Gaskammer geschlcäct worden.
Man habe aber das Gas nicht hineinschütten
können, weil die Russen offenbar die Gaslöchet mit ihren Jacicen verstopft hatten. Von
den SS-Lsuten seien sie daraufhin aus der
Gaskammer herausgeholt und erschossen
worden. Den Angeklagten Knott schilderte
der Zeuge als ein „verkommenes, dummes,
verschlagenes Subjekt". Schläge seien im
Lager a n der Tagesordnung gewesen. Dazu
seien di« Häftlinge über einen Bodc gelegt
und „zur besseren Wirkung" mit kaltem
290 000 niditdeutsche Flüchtlinge le'^
Wasser überschüttet worden.
nodi
Bundesrepublik.
„ , , zur Zeit
, ,in der
,-i..j..i.
r
. .Dij.•
Zahl nannte der Fluditlmgsreferent lu i
Mangelhafter Weckschutz bei Dornier Hauptgesdiaftsstelle des Diakonisdien %
Karlsruhe. Der 'unzureichende Werkschutz kes in Stuttgart, Dr. He;;mann Maurer.
Ein Eingreifen der Regiening gegeniil
bei den Dornler-Flugzeugwerken stand am
Donnerstag im, Mittelpunkt der Erörterungen der umsidigreifenden Sexualisierung all
vor dem Bundesgerichtshof im Prozeß gegen Lebensbereidie forderten iü. einer groj.
den Flugzeugbauer Jürgen Krüger, dem unter Anfrage an den Landtag die KarlsnA
anderem vorgeworfen wird, den deutschen CDU-Landtagsabgeordneten Otto Dullenkt
'
Senkrechtstarter DO 31 an den Osten verra- und Dr. Traugott Bender.
ten zu haben. Aus der Vernehmung des
In emer Testabstimmung haben sidi c
Werkschutzleiters der Dornier-Batriebe NeuAubing und Oberpfaffenhofen wurde er- Mitglieder des Meßkircher Bürgeraussdit
sichtlidi, daß es nidit sonderlich schwierig ses für die Absdiaffung des Bürgeraussdit
ist, bei Dornier an wichtige Werksunterlagen ses ausgesprochen, Die Stadtverordnes
heranzukommen. Die Ueberwachungsmaß- hat das bloße Zustimmen zu den Beschlüs»
nahmen seien keinesfalls „scharf", erklärte des Gemeinderats nicht befriedigt.
der Werkschutzleiter. Die Einführung von
Für 10 000 DM erbeuteten. Einbredie:!
Kontrollen der Betriebsangehörigen beim Sindelfingen in der Nadit zum Mitt\\'i>
Verlassen der Werke sei am Widerstand des rund 100 000 Zigaretten.
Betriebsrats gescheitert.
Eröffne^ wurde am Mittwochnachmitt
Eine Gefängnisstrafe von dreieinhalb Jah- die auf Initiative des Planungsverbanä
ren imd einer Woche wegen landesverräteri- östlidier Bodensee-AUgäu geschaffene Wa
scher Beziehungen hat der Anklagevertreter derausstellung „Wirtsthaftsraum Obersdw
am Donnerstag vor dem Bundesgerichtshof ben" in Ravensburg.
gegen den 43 Jahre alten Flugzeugbauer JürEin amerikanischer Düsenjäger Ist a
gen Krüger aus Ellighofen beantragt. Eine r,„„„o„et„^
-H.
•
.{ ?c
.,.,
Woche Gefängnis resultiert aus einer Verkehrsstrafe von drei Wochen, für welche die
abgestürzt. Der Pü
Bewährungszeit noch nicht verstrichen war. berbis±ofsheim,
Für Krügers Ehefrau Hannelore wurde eine konnte sich zwar retten, wurde aber säw
Gefängnisstrafe von acht Monaten beantragt, verletzt,
die zur Bewährung ausgesetzt werden könne.
In die neugesdiaffene Bischofsgruft 1
18 000 Mark, die Krüger als Verratsgeld vom Freiburger Münster sind am Mittwochabe:
Ostberliner „Ministerium für Staatssicher- die Gebeine des am 3. März verstorbeu
heit" (MfSJ erhielt, sollten eingezogen wer- früheren Freiburger Erzbischofs, Dr. Eug
den.
Seiterich, überführt worden.
Das deutsche Raumfahrtprogramm
Im laufenden Etatjahr stehen aber nur 47 Millionen Mark öffentliche Mittel bereit
j)ie deutsche dritte Stufe der .Trägerakete Europa I ist der Beginn der deutschen
.. , ,.,.-i.
laumfal
'" — -.' - .' - . .-' - "--—
' "f^'
'—
ÄtVerTa1^nt^PrSls^'or'"Dr!Tuorscher
""
ust-Wilhelm
Quick, dieser Tage zu Journa'
islen. Quick ist Präsident der deutschen Ver«
udisanstalt für Luft- und Raumfahrt (DVL)
ii Porz, die mit 21 Instituten den Hauptteil
er Forschungseinrichtungen dieses Wissen(haftszweiges stellt.
Die nodi bescheidenen Mittel des Bundes
nd der Länder für die Luft- und Raumfahrt
rhöhen sich allmählidi. Für die Raumfahrtsdmik, die Weltraumforschung und die
^arbeiten an einem Nadiriditensatelliten
- jje E S R O (Europäisdie Organisation für
[jg weltraumforsdiung) stehen im laufene" Etatjahr 47 Millionen Mark öffentlidie
^i'*^* ^^^ Verfügung. Davon entfallen auf
as nationale Raumfahrtprogramm (For4"nS ^^^ zentrale Anlagen] 37 Millionen
^^rk, gibt die Kommission für Raumfahrtedinik {KfRJ in Bonn an. Im Entwurf eines
tojahresprogramms
von 1963 bis 1966
atte die KfR für 1964 mit dem fünffachen
letrag gerechnet.
' immerhin zeichnen sidi jetzt die ersten
irojekte des nationalen Programms ab. Dan gehören ein Satelliten-Programm, ein
Raumtransportsystem, eine
rüdcführbare
Höhenforschungsrakete sowie neue technische Ausrüstungen. Als deutsdier Beitrag
für eine verbesserte Trägerrakete der ELDO
(Europäisdie Organisatäon für Trägerraketen) steht eine Projektstudie für hodienergetische chemlsdie Triebwerke an wichtiger
Stelle. Für die Industrie sind mit öffent-
und einen großen, vielseitig verwendbaren
Forschungs- und Nachrichtensatelliten (660
kg) wurde schon in Fachtagungen berichtet.
Für den dritten, einen kleinen Nachrichtensatelliten, ist eine Projektstudie für den
nachrichtenlechnischen Teil fertig geworden.
Originell läßt der nngaciscbe Bildhauer Jänos Peres
in dieser Gartenfigur drei
Fisciia hervortreten: zwei
adtuniedeeiseme und einen
aus Luft
Foto: NP
Ein großer Teil der Bundes- und Ländermittel wird für die Ausrüstung von Raumflugkörpern verwandt. Mit den elektrischen
Antrieben, bei denen Plasma (ionisiertes
•.Einen
Gas) eine Rolle spielt, wird mit einer Stundengeschwindigkeit von 360 000 km für interguten
planetare Reisen gerechnet. Dazu gehört weiter die Gewinnung der Energie für die SatelvScoicii
liten durch Sonnenzellen oder Kernreaktonennt
ren. Die Elektronik und Ortung, die Steuerung der Flugkörper, die Verwendung von
man •
'%F^.'%/%/%^^^fc^%^».'»^%.-^
Laser-Strahlen, , die
Trägheitsnavigation
beim .
(autarke Flugführung ohne Radiowellen)
sind für die deutschen Forscher ebenso unNamen
erläßlich wie die „Weltraummathematik",
das Verhalten von Werk- und Kunststoffen
Originelle Gartenplastik - Ein ungarischer Bildhauer nimmt die Kunst heiter
im Weltraum und die Atmosphäre und Leliehen Mitteln umfangreidie Versuchs-, Prüf-, bensbedingungen in einer Raumkapsel.
„Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst", Reste einer uralten versunkenen Kultur
Meß- und Datenverarbeitungsanlagen geplant.
Die Kommission für Raumfahrttschnik sagt man in Deutsdiland, nach Schiller. Ist scheinen in unsere Zeit hineinzuragen, überZum Satellitenprogramm gehören drei Pro- zieht für die Grundlagenforschung auch die die Kunst wirklich noch heiter? Oft meint aus herb u n d bizarr. Percz jedoch entdeckt
jekte, die noch in den Anfängen stehen. Über Kernforschungszentren, die Max-Plandc-In- man, sie habe das Lächeln verlernt, ja sie die heiteren Möglichkeiten, die. ausgespareinen kleinen Forsdiungssatelliten (76 kg) stitute und Hochschulinstitute als Hilfen für wolle das Leben noch an Bitterkeit über- ter Raum bietet. Besonders deutlich zeigt das
die Raumfahrt heran. Diese Zusammenarbeit, trumpfen. Aber: Es gibt auch Kunstwerke, die erwähnte Gartenfigui mit Fischmotiven,
wie zwisdien der Kemforsdiungsanlage Jü- die falsch verstanden werden. Mandier emp- die übrigens auf der Wiener Litemationalen
lich und der DVL, die Staatssekretär Prof. findet moderne Formen als so fremdartig, Gartenschau viel Beachtung u n d lebhaften
Leo Brandt anregte, bringt jetzt sdion uner- daß er sie fast feindselig betrachtet. In sei- Anklang fand. Diese schmiedeeiserne Arbeit
wartete Ergebnisse, so beim Aufbau eines nem Grimm sieht er selbst das als bitter zeigt einen Fisch, aus dem ein zweiter herDer Beifall erzwang zu sechs Vivaldi-Konzerten drei weitere
Instituts für Plasma-Antriebe für Satelliten ernst an, was heiter gemeint ist. Vor diesem ausgeschnitten, gedreht und quer in den entZu einem Kunstgenuß ohnegleichen v/urde rauschende, herrlidi volle und dabei in feine unter Prof. Eugen Knörnschild im Rahmen Mißverständnis sind jedoch Plastiken wie standenen fischförmigen Hohlraum gesetzt
as Konzert der weltberühmten Virtuosi di Nuancen brillierende Klangfarbe des Orche- der DVL. Dort werden vielfältige Anregun- die des Ungarn Jänos Percz, so gut wie ist.
Percz gilt mit Redit als der bedeutendste
toma uaiev der Leitung von Reaato Fasanö sters ließen den Abend keine Minute ein- gen des Instituts für Plasmaphysik unter sidier. Dieser Bildhauer, der über die Grenn Tübinger Festsaal. Eine Enttäuschung be- tönig oder spannungslos werden. Besonders Prof. Wilhelm Fudcs in Jülich verwertet wer- zen seiner Heimat hinaus Beachtung verdient Metallplastiker Ungarns. Mit Hunderten von
den.
und auch bereits internationales Ansehen Skulpturen schmückte er Parks, Gärten,
'^"'''! aUerdings .anfängMch die. Bes_dirän- erwähnt seien die ins Nichts verschwebengenießt, zeigt sich zum Beispiel in einer Plätze und Bauten seiner Hehnat. Sein Ausden
Schlußtöne
der
langsamen
Sätze.
m s des Programms, in dem ursprünglich
Der Bundesminister für wissenschaftliche
Das Programm des Abend bestand aus Fors±ung wird in seinem Bestreben, Gartenfigur mit Fischmotiven von eindeutig druck reicht vom Wuchtigen bis zum Zierlichen. Neben porträtähnlichen Büsten zeigt
sechs Concerti des italienisdien Meisters — Deutsdiland den Anschluß an die euro- heiterer Seife.
Offensichtlich nimmt Percz Anregungen er anmutige Kinder- und Tierfiguren. Audi
und
wer meinte, das Vivaldi-Repertoire der päischen Unternehmungen in der Weltraumluf Werke des Meisters des italienischen
lodibarock, auf Antonio Vivaldi. Einen Virtuosi sei damit erschöpft und der Bedarf fahrt zu sichern, audi durch die Deutsche westeuropäischer Avantgardisten auf, ver- die Kleinplastik liegt ihm. Auf diesem GeIbend lang Vivaldi u n d dazuhin nur Werke der Zuhörer an Werken dieses Genres und Kommission für Weltraumforsdiung (DKFW) arbeitet sie aber auf eigene Weise. Wie der biet erwarb er sich auch im Ausland viele
eigenwillige Engländer Henry Moore u n d Freunde.
us der Gattimg der Concerti zu spielen, vor allem dieses Komponisten gededct, beraten. Sie ist in acht Arbeitsguppen eingeandere moderne Bildhauer formt er Löcher,
W a s Percz als Metallplastiker leistet, das
»l"ie die Zuhörer zu langweilen - was bei wurde durch den nicht aufhören wollenden teilt; von ihr laufen die Verbindungen zu den Oeffnungen, leeren Raum zwischen den Um
ler ünmer gleidien Anlage der Concerti nor- Beifallsorkan und die drei Zugaben mehre- europäischen Raumfahrtorganisationen. Eine rissen seiner Figuren gelegentlidi so, daß findet sein Gegenstück in den Keramik-Reliefs des Ungarn Geza Meszäros. Er schmückt
aalerweise durchaus gegeben wäre - , ja, rer Sätze aus Vivaldi-Concerti eines besse- solide Zusammenarbeit besteht zwischen ein Gebilde für sich entsteht: eine Gestalt
Fassaden von Schulen, anderen öffentlichen
K. R. den Forschungsanstalten der Luft- und
liesesogar
— darüber
''"~"^— hinaus
^'
~~""~ zu ungeahnten
^'*'"' ren belehrt.
aus Luft, angedeutet aus Konturen.
Gebäuden, Koteis usw. Audi Meszäros erlegeisterungsstürmen hinzureißen: dazu beRaumfahrt und der einschlägigen Industrie,
Bei Moore sieht so etwas sehr ernst aus. freut sich schon außerhalb Ungarns beadit«
arf es edion eines Musikerkollegiums vom
die im Bundesverband der Deutschen Luft- Man denkt an Alt-Mexiko oder ähnliches. lieber Beliebtheit
In Kürze
Jänos Erdesz
lang der Virtuosi di Romal
und Raumfahrtindustrie (BDLI) zusammenAus dem Golf von Pozzuoli bei Neapel gesdilossen ist.
Hier eines der aufgeführten Werke, einen
Dr. Günther Erdmann
Dr Solisten, eine Eigenschaft des großarti- wurde eine zwei Meter hohe antike FrauenIm „WirtsdiaftsWunderland" mehr Geld verdienen — Bittschrift an Koni 'en
statue
aus
Marmor
geborgen.
Kammerorchesten! besonders lobend
Naturprometum 61 isoliert
Im Alter von 89 Jahren ist in Göttingen
,
j T. ,
Bpervorzuheben, würde eine gänzlich ungeMannheim. Die in Baden-Württemberg le- geworden und haben uns für sie eingesellt editfertigte Herabsetzung der anderen Dr. phll. Gustav Wyneken, einer der namDie Meisengeige. Zeitgenössische Non- einen Lachkrampf, mit welchem es sich
Dem finnischen Professor Olvai Eraemetbenden Jordanier haben sich jetzt wieder lügt er hinzu, bdiopperle hofft wie Moha; ,Verke, Solisten und Qualitäten bedeuten. haftesten deutsdien Pädagogen, gestorben.
sensverse. Gesammelt und herausgege-1 schlecht einschlafen läßt! Ansonsten aber ist
_^ es
^^ nach
^
^
^
sae
ist
schwedischen
Zeitungsmeldarauf eingeriditet, daß sie längere Zeit hier- med Ismail und seine 5000 Landsleute, di fedi dem Applaus gebührte die Krone dem
ben von Günter Bruno Fuchs. Mit zehn das Buch sehr amüsant und sollte es dahar
Zum. neuen Intendanten des Theaters der 1 ^üng'eA gelungen,"ein nVue8'Elem"e*n"trNatiir
bleiben können, nachdem ihnen noch Ende auch die endgültige Entsdieidung Bonns i :oncerto in C-Dur für Violincello und Stadt Baden-Baden wurde - als Nadifolger I pmmetum Nr. 61, in der Kette der Elemente
Zeichnungen von Ali Schindehütte, viel gekauft werden, damit die auf soldie
November die Ausweisung gedroht hatte. lautet; Die Jordanier können bei uns bl: Jtreidiordiester von Vivaldi/Badi in der von Hannes Tannert - der SSjährige Kurt-H. j ^u eutdedcen. Nadi diesem bisher „fehlen190 S., Ln. 11,00 DM, Brosdiur 9,8q DM; Weise Belesenen das Lachen lernen.
Nodi ist aus Mannheim, wo von den 5000
Carl Hanser Verlag, München.
Welke, ein gebürtiger Berliner und der den Glied" in der Kette der Elemente haben
Denn ladien wird man über diese Strophen,
•?
j
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•
•
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^
'
°
Bundesregienn
Übertragung
von
Renato
Fasano.
Die
mit
Jprdaniern in Baden-Württemberg etwa 500
zeitiger
Intendant
der
Landesbühne
Rhein
Wenn
ein Dichter diditet, verdichtet's sich. wenn man auch von ihnen weg nicht wird
zahlreidie
Wissensdiaftler
in.
aller
Welt
seit
leben, keiner zwangsweise in seine Heimat mit der Regierung ihres Landes sdion hi lüdländisdiem Temperament u n d Lebens- Main, gewählt.
Jahrzehnten gesucht, hätten."<3ann^ aber ihr Manchmal handelt es sich ciann um Dichtung definieren können, w a s Nonsens eigentliA
zurüdcgebracht worden. Audi aus anderen n ^ n r T ' Ü ? ^ - ^ "^!5; die Anwerbung jorö reüde erfüllte Interpretation und die beDie Akademie der bildenden Künste in Bemühen in der Annahime" aufgegeben, daß — manchmal um anderes. Letzteres ist häu- ist. Vielleicht gibt es ihn sogar gar nicht —
nisdier
Arbeiter
für
die
Bundesrepub'
Teilen des Landes sind dieser größten JorKarlsruhe hat Kultusminister a. D. Prof. Dr. es das Element in der Natur nicht gebe. figer. Ganz selten kommt es vor, daß dieses dann gibt es auch diese Verse nicht. Dodi vor^
danier-Kolonie Baden-Württembergs keine abschließt.
Gerhard Storz und Wirtsdiaftsminister a. D. Jetzt ist es dem finnisdien Gelehrten gelun- Letztere dann sogar noch einen Un-Sinn hat, derhand darf man seinen Augen trauen, die
Abschiebungen bekannt geworden, obwohl
Dritte Schulreform für die Zone
Gegen „sozialisierte Medizin"
Dr. Hermann Veit zu Ehrenbürgern ernannt. gen, aus sedis Millionen Kilogramm Apatit einen Nonsens-Sinn, einen Sinn im Unsinn. in dieser Anthologie etwa 150 Gedldite jeder
nach der Entsdieidung des InnenministeDer Regisseur und langjährige Vertreter
Stuttgart. Augesidits der derzeitigen Dif Der Ordinarius für Pädagogik an der Ost- von Gustaf Gründgens, Prof. Ulrich Erfurth, 82 Milligramm Promelum zu isolieren. Bis- Dann hat der Dichter nicht die Leier gezupft, Länge finden, ergänzt von einer Nonsensrmms vom 27. November diejenigen abgeBildfolge, die sogar Chagalls Phantasie in
sdioben werden sollton, die nadi dem 1. Ja- kussionen im Landtag und innerhalb ' erliner Humboldt-Universität, Prof. Dr. wird vom 1. September 1965 an dem Burg- her, so Ijerichtete die schwedische Zeitung sondern seine Meise piepsen lassen. Die Schatten stellt. So entstand eine originelle
macht
aber
meist
mehr
Spaß
als
mandie
ernst
„Dagens
Nyheter"
aus
Helsinki,
war
es_
nur
ein,
hat
vor
Lehrern
und
Studenten
des
Ministerrats
über
eine
UmOrganisation
nuar 1963 in die Bundesrepublik als Toutheater Wien für drei Jahre als RegievorSammlung, die der Kenner mit Vorsicht in
Arbeitsminislil ädagogischen Fachinstitutes Jugenheim/ stand und Regisseur zur Verfügung stehen. gelungen, Promelum als Ergebnis aus Uran- genommen sein wollende Lyrik.
risten oder mit einem deutschen Durdireise- Baden-Württembergisdien
sprengungen zu isolieren.
Günter Bruno Fuchs jedenfalls machte die seinen Büchersdirank stellen wird, damit
^
,
^^^^
^^^^^^^^^^^^
ergstraße
eine
dritte
Schulreform
etwa
von
visum im Paß in die Bundesrepublik einge- riums zu einem ^Arbeits- und Sozial
Radio Luxemburg bringt in der WeihEntdeckung, daß auch ISTonsens Diditung sein dieser Ergötzlichkeit kein Eselsohr passiere.
sidcert waren. Nadi dieser Entsdieidung sterium" hat die Aerztesäaft'des'Laiides^SSB an für die Sowjelzone angekündigt. nachtsnacht eine europäische Gemeinsthaltsgwk
kann, ja: daß Nonsens Stil hat. Er sammelte
Donnerstag
erneut
auf
die
Notwendigke
'^"t
Dr.
Klein
sprach
auf
gemeinsame
Einwürden ohnehin nur etwa 200 Jordanier für
messe aus Frankreich, Italien, Belgien und
daher Nonsens-Verse und gab dieser KollekProgramm
eine zwangsweise Rüd<führung in Betradit hingewiesen, die Gesundheifsabteilung E ^dung des sozialdemokratischen Hodischul- Deutschland. Von deutsdier Seite ist das
Weniger für Wissensdiaft
tion des Unsinns den sinnigen Namen „Meikommen. Der Sprecher der Mannheimer alle Fälle im Innenministerium zu belasse '"»des (SHB) und des Ringes dirisllidi- Franziskanerkloster Gorheim in Sigmarindes
Deutschen
Fernsehens
sengeige"
—
weil
hier
die
Meisen
der
Diditer
Wie
die
ärztliche
Pressestelle
für
Bade:
lemokratlsdier
Studenten
(RCDS)
über
die
Von
100
000 Gewerbebetrieben mit «iner
Gruppe, der 23jährige Praktikant Mohamgen beteiligt.
. . . Leier spielen. Das geigt sich dann so:
gesunden
Ertragskraft
sind 3,2 Prozent Spenmed Ismail, sagte dazu in fast perfektem Württemberg mitteilte, lehnt die Aerzt .polytedinische Erziehung" in der SowjetFreitag,
11.
Dezember
Wie die Arbeitsgemeinsdiaft derRundfunkder des Stifterverbandes fiir die deutsche
Deutsch: «Offenbar will die Landesregierung schaft die bereits einmal im Frühjahr diea -öne- Nach seinen Worten soll die geplante anstalten Deutsdilands (ARD), das Zweite
Ich dichte von einem Herrn Abälard
Deutsches Fernsehen
Wissenschaft. Das teilte der Verband als Erkeine Härtefälle sdiaffen, zumal da sie in Jahres erörterte Uebertragung der ZustJ ^oneii-Schulreform mit der Wahl von etwa Deutsche Fernsehen, die Bundespost und die
der Holoise nidit kannte
17.00 .Abenteuer in der Luft
der vergangenen Woche von König Hussein digkeit für das Gesundüeitswesen vom 1 -ßl»" beruflidien Grundausbildungen bereits Rundfunk- und Fernsehindustrie bekanntDadurch blieb ihm schmerzlicher Kummer gebnis einer Spendenanalyse in Essen mit.
17.55 Poppey - der Seemann
nenministerium auf das Arbeitsministeriir " der Sdiule beginnen. Dadurdi werde es geben, wird das Farbfernsehen in der
gehören
darum gebeten worden ist."
18.05 Vorsdiau auf das Nachmittagserspart Von 2548 Aktiengesellschaften
35,7 Prozent von 46 800 Gesellsdhaften mit
Programm der kommenden Wodio
von dem er sich sonst kaum ermannte.
Die Jordanier sind davon überzeugt, daß entschieden ab. Auch in Fragen der G ätmeglitht, die Grundlagen für alle Berufe Bundesrepublik im Herbst 1967 beginnen.
18.10 Nadiriditen der Tagesschau
beschränkter Haftung dagegen n u r 1,5"/« zu
sidi ihr König bei Ministerpräsident Kurt Sundheitspolitik müsse eine freihoitlid i" der Sdiule zu erlernen.
Das Mannheimer Nationaltheater bringt zu
Erich Fried
18.15 Sprung aus den Wolken
den Spendern. Der Direktor des StifterverAuffassung
ohne
Abstriche
erhalten
bleibe
Georg Kiesinger anläßlidi seines Besudies in
Weihnachten im Kleinen Haus Hans Weigels
18.45 Die Abendsdiau
Man kann es aber auch so rum sagen:
bandes, Dr. Ferdinand Ernst Nord, beNeues Streidnnstrument
Stuttgart für seine Landsieuta eingesetzt hat. Falls man die Gesundheitsabteilung at
Neuübersetzung von Moiieres Komödie „Der
19.15 Artisten im Tivoli
Eine Katze liegt in der Wiese.
klagte vor Journalisten, daß n u r 1,5 Pro„.
n^ • i.- ..
• j
i„ „o,. Mensdienfeind" als deutsdie Erstaufführung
Sie hatten an ihn eine Bittsdirift geriditet, dem Innenministerium in das Arbeitsmit
20.00 Tagessdiau -^ Das Welter morgnn
Die Wiese ist hundertzehn
zent aller Kapitalgesellschaften der An20.15 Bleiben die Mörder unter uns?
die Mohammed Ismail als Abgesandter der sterium verlese werdp srhn« vrm X l Tfre ^'^ i^^ues Streidnnstrument, das als ver- heraus. Der österreidiisdie Feuilletonist und
mal neunzig Meter groß;
regung der Spitzenverbände der Wirtschaft
21,00 Eine alle Redinung
südwestdeutschen Jordanier dem Botsdiafler s ruktion der R e S s h S die Gefahr J ^tößerte Altvioline unter dem Namen „Viola Kritiker hat in den letzten Jahren zahlreidie
die Katze dagegen ist nodi sehr jung.
folgen und ein Prozent der Dividende oder
21.45 Tagesschau - Das Wetter morgen
des hasdiemitisdjen Königreidies in Bonn staatlidi^n m r S S s ""Tm^'^ofsundheJ ingrandita" die Klangfülle der % ^ e « t e r b f Werke Moliferes übersetzt, er gilt als einer
22.00 Beridit aus Bonn
Dieses Katzengedicht ist von Günter Grass. des Gewinns oder 0,2 Prozent des Umsatzes
noch vor dem Königsbesuch überbrachte. wesen und einer mehr und mehr sozialisie " ' * ^ ' " ^°i^« \ ^ V ° ? " ^ ^ A l Ä v fi«,^nl" der besten Kenner französischer Klassik.
22,15 Ein Todesfall wird vorbereitet
Was beweist, daß man ihm Unrecht tut, wenn für die freie Wissenschaftsförderung spenMohammed Ismail und sein Stellvertreter,
Eine Kette von Ladisalven, Applaus auf
Zweites Doutsdies Fernsehen
man seine Gedichte ablehnt. - Auch der Na- den. Trotz der günstigen Entwicklung der
Hassan el Agra, meinen, daß audi ihr König
offener Szene und adit Herausrufe für das
turfreund findet passende Verse In diesem Wirtsdiaft befürditet der Stifterverband für
ein Interesse daran haben müsse, daß seine S d e t r d l f S v i a r u n g t Ä f
großartige
Ensemble
des
Berliner
Sdiiller18.25 Nadirichton
Z ^ ^
^ ^ . ^ i ^ ^ ^ ^
1964 einen Rückgang im Spendeneingang.
18.30
Die
Drehsdieibo
Büchlein;
Landsleute
Im
„Wirtadiaftswunderland"
Theaters hracjite im New Yorker State
Statt der für 27 Millionen Mark erwarteten
19.00 So ein süßes klotnos Biost
Geld verdienen und nidit in der Heimat als S d i i f f s k o l H s i o n a n d e r E u r o p a - B r ü d ^<>"^ Komposition seines Musikinstrumentes Theatre die Premiere von Zudcmayers
Lieblich
erschallt
freien Spenden sind dem Stifterverband
*^
von der Viola Pomposa, einer Großform der
19.30 Heule
Arbeitslose dahinvegetieren oder die von
„Hauptmann von Köpenick". Der Diditer,
vom Rahnsdorfer Wald
nach den Angaben von Nord bis Jahresende
KohL Zu iBiner Havarie kam es am Do; Eralsdie aus, die der deutsche Geigenbauer
20.00
Und
Ihr
Stodcenpferd?
internationalen Hilfsorganisationen betreuHauptdarsteller Carl Raddatz und Regisseur
Pilzfreund Bielers Posaune.
21,40 Die Welt im Kinderbudi
nur 24 Millionen Mark sidier zugesagt 1983
ten Baradcenlager der Palästina-Flüditlinge nerstagmorgen an der Europa-Brüdce zw lohiinn Christian Hoffmami auf Anregung Boleslaw Barlog wurden stürmisdi gefeiert.
22.10 Die Sport-Information
Johannes Bobrowski
halte der Verband 25 Millionen Mark zusdien
Straßburg
und
Kehl,
als
das
holl8n4
Badis
baute.
Audi
Sdimidt-Eugelmanns
In^
bevölkern, 90 Prozent dieser „deulsdien Jor- sdio Motorsdiiff „Skotdi" vom Sdiiffsaiilejs strument hat fünf Saiten (c, g, d', a' und
In den Bayerischen Staatstheatern geht im
22.25 Heute (Spfttausgabo)
gunsten der Wissenschaftsförderung einnehDas
mö«»
genügen,
um
Appetit
auf
ein
danier" sind nämlidi Palästina-Flüchtlinge.
März
1965
ein
australisdies
Musical
über
22.40 Vorsdiau auf das Programm
platz oberhalb der Brücke zur Bergfahrt sl e"). Während die Viola Pomposa aber wie
men
können. Die Ursachen für diese EntBuch
zu
machen,
das
man
nicht
als
Kopfkisder kommenden Woche
„Wir haben mit ihnen überhaupt keine legen wollte. Dabei geriet die Ankerketi Ein Cello gespielt wurde, wird die „Viola die Bühne: „Tom Jones" von John Kay nadi
wicklung seien noch nicht erforscht.
senleklüre
verwenden
sollte:
man
bekommt
FlsMinga Roman.
Schwierigkeiten", meint der Polizeipräsident. der „Skotch" in die Ketten des ebenfal' ingrandila" unter dem Kinn angesetzt.
In Wirtshaussdilägerelen seien sie im Ge- hoHändisdien Motorsdiiffes „Wulp". Beiii
gensatz zu mandien anderen Gastarbeitern Schiffe wurden losgerissen und triebt
so gut wie gar nidit verwidcelt. „Ist es da rheinabwärts gegen die Pfeiler der Europa
ein Wunder, daß sidi die Arbeitgobcrver- Brüd<e. Am Mittelpfailor der Brüdce leg"
bände, das Polizeipräsidium und die Ar- sich die „Skotdi" quer. Beide Schifte kow
beitsverwaltuna dafür einsetzen, daß sie ten gegen woitoros Abtreiben gosJdierl wer
nidit abgesdioben werdent" fragt Kreis- den. Der Sdiiffsverkehr mußte durdi df:
sekrotär Harald S o b ö p p c r l o , dem im Kchlsr Hafen umgeleitet werden, bis bciiii
Mannheimer DGB die Botreuung der arabi- Sdiiffe abgosdiloppt worden konnton. MM
sdion Gewerkschaftsgruppe obliegt. „Audi sehen kamen bei clem Unfall nidit zu Sdü
wir vsind im Stuttgarter Innoumiiiistcrium, den, der Sadisdiadcn, dessen Höhe wot
im Landesarboitsnmt u n d in Bonn vorstellig fjldit feststeht, ist dagegen beträchtlidi.
A^l
Drei Fische <- einer davon aus Luft
Die Virtuosi di Roma in Tübingen
Da hatte der Dichter eine Meise.. •
DEZEMBERLESE VOM SALZBERG
Mit einer „Dozemberlese", die von der ScfaloBkellerci Dr. Reinhold Baumann in Affaltradif
Kreis Heilbronn aus dem „Salzberg", einer renommierten Lage des Gutes, eingebracht wurde,
ist der Weinherbst 19B4 in Württemberg abgeschlossen worden. Bei der Lese am Dienstag,
zwei Tage nach St. Nikolaus, würden von einem
25 Ar großen Stüdc TroUingcttrauben geherbstet,
die, sofort abgepreßt, eine sogenannte „Weißherbst-Spätlese" ergeben. Es handelt sidi um
rund 1000 Liter mit einem Moetgewidit von
durdisdinittlidi 90 Grad dihsle. Unser dpa-Bild
zeigt einen Weinbauern bei der Dezembcriesc
am Affaltrachcr „Salzbecg".
,Der Ami war gestopft'^
99*
Zuchthausstrafön für Altstadträuber / Reger Anteil der Stuttgarter
S t u t t g a r t . Regen Anteil nahm die
Stuttgarter Altstadt am Mittwoch an einem
Prozeß, der vor der Achten Großen Strafkammer des Landgerichts Stuttgart verhandelt wurde. Vor dichtbesetzten Zuhörerbän'
ken hatten sidi drei Männer und ein Mädchen, die alle in der Altstadt zu Hause sind,
wogen schweren Raubes und gefährlicher
Körperverletzung zu verantworten.
Das Mäddien Christa hatte mit seiner jetzt
flüditigcn Freundin Elke in der Nadit zum
3. Juli 1964 die Bekanntschaft eines amerikanisdicn Soldaten gemcidit. Bald hatte Christa
entdeckt, daß „der Ami gestopft war", also
Gold hatte, wie es in einsdilägigen Kreisen
heißt. Da sie befürditete, allein nidit an die
Dollars zu kommen, sudüe sie den Sljährigan Günther G. und den 26jährigon Würner
St., die 1^'reundo der beiden Mäddiou, und
bcriditele von ihrem „Fang". Die Männer
folgten ihr daraufhin. Zu ihnen gcsclUo sidi
76. Jaäi^öBä
#^
Jordanier haben sich an! Bleiben eingeriditet
Berufung verworfen
Hediingen. Die Berufung eines 43 Jahre
alten Hilfsarbeiters aus dem Kreis Sigmaringen, der im August vier seiner sieben
Kinder im Rausch nacheinander aus einem
2,70 Meter hohen Fenster geworfen hatte,
ist von der Großen Strafkammer des Landgeridits Hechingen verworfen worden. Der
aus Bessarabien stammende Mann war wegen seiner Rohheit im Oktober vom Sigmaringer Schöffengeridit wegen lebensgefährlicher Körperverletzung in VolUnmkenheit
zu eineinhalb Jahren Gefängnis und Einweisung in eine Trinkerheilanstalt verurteilt
worden. Gegen dieses Urteil legte der Mann
Berufung ein, weil er hoffte, das Strafmaß
mindern zu können, denn zum Glücäc waren
die Kinder nidit verletzt, sondern von Nachbarn, die auf den vorangegangenen Familienstreit aufmerksam geworden waren, aufgefangen worden. Das Berufungsgericht war
jedoch der Meinung, daß es durdiaus heilsam
für den Angeklagten sein werde, wenn er
nach Verbüßung seiner Strafe noch in eine
Trinkerheilanstalt komme, bis er sich wirklich gebessert habe.
.S- ä BB-?^
jDLUn»a>t ia/t$si?fi9öicifft t
Krankenrevier war als Mordgrnbe bekannt
Tübingen. Als erster Zeuge im StutthofProzeß am Donnerstag sagte der 59jährige
ehemalige Steuermann und jetzige Schlosser
Josef Szurlej aus Göteborg (Sdiweden), der
Ende 1939 ins KZ Stutlhof gekommen war,
hinsichtlich des Hauptangeklagten Haupt aus,
für ihn sei das Töten ein Vergnügen gewesen.
Haupt habe ihn auch davongejagt, als er sich
wegen schwerer Krankheit im Revier meldete. Als Szurlej dann eines Tages an seiner
Arbeitsstelle bewußtlos
zusammenbrach,
wurde er in die Leichenkammer gebradit, wo
man ihn auf einen Leichenhaufen warf. Durch
Zufall sei er dann nadits entdeckt worden.
Daß er trotz seines hohen Fiebers von der
tödlichen Benzininjektion verschont blieb,
habe am Lagerarzt gelegen.
»V _ _
noch der 27jährige Benito F. Christa und
Elke gingen dann mit dem stark angetrunkenen i'^onerikaner nach draußen und versuditen, ihm die Geldbörse abzunelimen.
Trotz seiner Trunkenheit bemerkte das der
Amerikaner und wehrte sich. Dies war das
Zeichen für die Männer: sie sdüugen den
Soldaten nieder und raubten ihn aus. Die
Beute wurde später geteilt.
Alle Angeklagten lebten in und von der
Altstadt. Ihr Vorstrafenregister waist Delikte auf, die nur in der Altstadt geboren
werden können, nämlidi Gewalttätigkeiten,
Glüdcsspiolo, Zuhälterei oder Unzucht. Sdion
das Wort „der ist gestopft" heißt in diesen
Kreisen; „Dem nehmen wir das Geld ab."
Milderndo Umstände fand das Geridit für
keinen der Angeklagten. Bs vorurtoille den
erhoblidi vorbestraften Günther G. zu sodis
Jahren, Werner St. 7.u fünfeinhalb Jahren und
Christa W. zu fünf Jahren Zudithaus,
...rein und fein ...so kerngesund
Festlicher w^ird's init^^adischeni/fteia
Die Badischen Weine, auf sonneriheiBen
Weinterrassen gereift, rufen selbst
Wein ist Leben
WohlgemerkV guter Wein
bei verwölinten Wöinkennern
ein Hocliachtungssclimunzeln hervor.
Wie wär's. wenn Sie einmal »Ihre Preisgrenze"
überschreiten und einen Badischen Spitzenwein
für die Feiertage wählen? Ja? Fein!
Wer SadischBn'WQfn trinkt
erfreut sich
der Sonnenseite des Lebens
bestes Pflanzenöl -100% rein
Achton SItt
«ul alosos Zolchon
Im Flaschenittikott
D i e S o n n e macht's b e i m B a d i s c h e n W e i n
Wissen Sie, weshalb
LESlEURsofeinist?
Well es neutral im Geschmack ist. Weil es
sich nicht vordrängt. Fleisch schmeckt
nach Fleisch. Gemüse nach Gemüse.
LESIEUR verfeinert alle Speisen. LESIEUR ist
100% rein und enthält — wie alle Speiseöle ^
kein Wasser. Es wird aus edelsten
Rohstoffen hergestellt Ohne Zusätze»
Deshalb schnfieckt alles so rein*'
Deshalb wird alles so fem.
Freitag, 11. Dezember 1964
r ^ȀS Reuilins^en
Frolfas, 11 •nprpmhf'r 19ß4
n TnhrosJ
\
[g, Dezember — ein wichtiger Stichtag
Teilnehmer in England selbst wählen
Postdienst
am Wochenende
VVir weisen nodimals darauf hin, daß PaLtei Pädcdien undj Masaendrud^sadien bis
|pote«tens 15. Dezeniber bei der Post aufgeBeim Postamt Reutlingen 1 am Bahnlebea werden sollten. Eine derartige Ein- Selbstwählferndienst mit dem Ausland wird ausgebaut — Die Bundespost legt bei jedem Paket eine Mark drauf
hof sind die Sdialtcr am Sanutag,
80 Prozent der Bevölkerung soll Ende 1965 das zweite Fernsehprogramm empfangen können
idiränkung ist imumgänglich, da die Bun12, Dezember, durdigehend bis 16 UIü:
(espost Im I-Iinblidc auf den Personalmangel
geöffnet Paketannahme bis 18,30 Uhr.
Nadidem die Automatisierung des Inlandverkekrs bereits sehr weit fortgesdiritten ist, sdiaubaren Zeitraum Mehreinnahmen von
13,42 Millionen für den Neubau des Fernmeldeamtes — Postannahmestelle für die Burghobsiedlung — 197C sollj Indernfalls kaum in der Lage ist, das „WeihDie Postämter Reutlingen 2 (Seewird
in
den
nädisten
Jahren
der
Selbstwählferndienst
auch
mit
dem
Ausland
Zug
um
Lthtsgesdiäft"
zu
bev/ältigen.
20,5
Prozent
zu
verzeichnen,
während
die
Reutlingen ein neues Postamt haben - Zwei Jahre Bauzeit für die neue Paketumsdilagsteile
straße), Pfullingen, Eningen, Betzingen
^ug ausgebaut werden. Zur Zeit können aus mehreren Knotenvcrmittiungsbereidien der Zuwadisrate nur 12,5 Prozent allgemein beUeberrasdiungen für 40 weitere Preisaussdireiben-Teilnehmer
Weihnaditsglüdcwünsdie müssen bis zum Uöerpostdirektion Tübingen bereits L u x e m b u r g und das K l e i n e W a l s e r t a l trägt,
nehmen Sendungen aller Art bis 18 Uhr
Das neue Fernmeldeamt, das die Bundes- stüd<e a u s Privathand in ihren Besitz brin- sind eingeplant. Da die Dringlichkeit diesJ g, Dezember aufgegeben werden, Wurfan.
angewalilt werden. Vom kommenden Jahr an wird bei der Zentralvermittlungsstelle
^
Der „Weilmaditsmann vom Gea" hält
post an der Karlstraße erriditet, wird im gen konnte, können Parkplätze für insge- Projekts anerkannt ist, wird nidit mit we-Kgjdungen-werden in der zweiten DezemberBei den übrigen Stadtpostämtem sobtuttgart ein neues Auslands-Wählsystem erprobt werden, Calw und Wildbad sollen
Ab freitags billige Gesprädie?
,:- \
heute für die Teilnehmer am großen Geateren Verzögerungen dieses längst fälligpÄ|ifte nidit mehr angenommen,
kommenden Frühjahr begonnen. Das zwölf- samt 70 Pkw gesdiaffen werden.
wie
in Sondelfingen, Ohmenhausen,
an
djeaem
Betnebsvcrsuch
teilnehmen.
Im
Selbstwählferndienst
sollen
später
die
TeilWeihaadits-Preisaussdireiben weitere 40
Die Ueberlegungen, den verbilligten Tarif
Sobald die Witterung es zuläßt, wird im Neubaues geredmet. Ob m a n in dieser H i j Ä . f ihrem „Wunsdizettel" h a t die Post die
gesdiossige Hodihaus, das für die VerwalUnterhausen, Troditelfingen, Göimisnahmer in Belgien, Dänemark, Frankreidi, England, Luxemburg, Holland, östorreiÄ,
Gewinne bereit, und Glüdcsbringerin Heide
für
Ferngesprädie
bereits
ab
Freitagabend
tung bestimmt ist, erreicht eine Höhe von kommenden Frühjahr mit dem Bau des neuen sidit optimistisdi bleiben kann, wird sIÄjJ^jjjjgn weiterhin gebeten, die verkehrsgen, Gomaringeu und Wannweil ist um
? ^ r ' j 1."., ' " ^'^*' Schweiz direkt angewählt werden können. Das wird voraussidhtlidi gelten zu lassen, bezeidinete Präsident Knehat allen Grund zu einem besonders freund1967 der Fall sein.
erweisen.
Kiwädieren Nadimittagsstunden
45 Meter und ist durch ein Gelenk mit dem Fernmeldedienstgebäudes begonnen.
14 Uhr SdialtersdiluQ.
lidien Lädieln, denn es sind wirklich große
bel nidit als abwegig, nadidem die 5-TageIn den Jahren 1986 bis 1968 soll die Paketdreigesdiossigen Tedinikgebäude in den
Am Sonntag, 13. Dezember, ist beim
Im nädisten Jahr wird audi der Bau dsl^j^yädieren Tageszeiten - so die VormitUeberrasdiungen drin. So wird einer der
In einer Pressekonferenz der Oberpost- sein, die es ermöglidien, ca. 80 Prozent der Wodie in den meisten Betrieben eingeführt
umsdilagsteile
auf
dem
Gelände
des
seitAusmaßen
15
x
72
Meter
verbunden.
Die
Postamt 1 am Bahnhof, in Pfiülingen,
Postamtes
m
der
Gartenstadt
Orsdiel-HageiK^s.
und
die
frühen
Nadimittagsstunden
heute aufgerufenen Glüd<sstern-Gewinner
ist
und
der
Samstag
deshalb
nur
wenig
Fernerörterte
Präsident Bevölkerung der Bundesrepublik mit den
Baukosten werden sich auf 13,42 Mill. DM herigen städtisdien Fuhrparks gebaut v.rer- begonnen, das die GWG im Ladenzentnujj jttnutzen. Sddießlidi ist auch zu empfehlen, direktion Tübingen
Eningen, Betzingen, Sondelfingen, Ünmit einer kostbaren Orientbrüd<e bedadit.
terhausen, Ohmenhausen, Gomaringen,
belaufen. Die neue Paketumsdilagsteile aut den. Hierfür sind rd. 20 Mill. DM veran- erstellt. Die Verzögerung dieses BauvoJ W Kauf von Sozialversidierungsmarken K n e b e l die vielgestaltigen Probleme der Sendungen des Zweiten Deutsdien Fern- gesprädie bringt. Es i s t beabsiditigt, über
Für „sie" wäre das dodi wohl ein ideales
Gönuingen, Wannweil und Troditeldem Gelände des seitherigen städtischen sdilagt. Die Pläne für dieses Vorhaben sind habens machte bekanntlidi die Eröffnutil iidit auf die letzten Tage vor Jahresschluß zu Bundespost. Während Ende 1954 der Anteil sehens zu versorgen. Gegenwärtig sind 56 einen längeren Zeitraum hinweg ErfahrunWeihnaditsgesdienk, denn weldie Frau erder Oberpostdirektion Tübingen am Selbst- Fernsehsender und 38 Frequenzumsetzer gen zu sammeln.
fingen Sdialteröffnung von 11.00 bis
Fuhrparks mit einem Aufwand von rund bekannt. Seine Vervirirklidiung 'wird die eines Behelfspostamtes notwendig.
freut sidi nidit a n einem soldi sdiönen
icrsdiieben.
wählferndienst
7
Prozent
betrug,
werden
es
12,00 Uhr (audi Annahme von Paketen).
vorhanden.
20 Mill. DM soll nadi zweijähriger Bauzeit bisher nahezu trostlosen Verhältnisse beim
Erfreulidi
ist
die
Absidit
der
Bundespost,
Stüdc, das das ganze Zimmer verwandelt.
Ende 1964 85 Prozent sein. Es ist also Stark
82 Prozent können ^ r e k t wählen
Bei den Poststellen sind die Sdialter
im Jahre 1968 zur Verfügung stehen, im Reutlinger Paketpostamt beseitigen.
Oder vielleidit fällt Ihnen das Rosenthal570 weitere Telefonhäusdien aufzustellen
aufgeholt worden.
Pakstbeförderung kostspielig
zur gleidien Zeit geöffnet.
Jahre 1970 soll Reutlingen auch sein neues
Windsdiutzsdieibe
eingesdilagen
Kaffeeservice für sedis Personen zu. Stellen
und
alle
Gemeinden
ab
500
Einwohner
mit
Im Bereida der Knotenvermittlungsstell!
Außerdem findet in Reutlingen, EninPostamt haben.
Das neue Postamt
Im Bereidi R e u t l i n g e n wird am 15. Das Defizit der Bundespost besdiäftigt all- einer öffentlidien Fernspredimöglidikeit zu
Sie sidi Muttis Augen vor, wenn der KaffeeReutlingen sind 82 Prozent der Fernspredt In der Nadit zum Mittwodi wurde an
gen, Betzingen, Sondelfingen und Pfultisdi mit soldi auserlesenem Porzellan geDas Hodihaus der Post wird die Domi- nimmt auf dem Papier ebenfalls Formen an. teilnehmer an den Selbstwählferndienst aj inem Personenwagen, der bei der Pädago- Februar 1985 eine Behelfs-Knotenvermitt- jährlidi den Bundestag. Für 1965 ist ein versorgen. Zu den jetzt vorhandenen 250
Iii}gen eine Paketzustellung statt
dedct ist. Aber audi die anderen Gewinner
sollen 900
nante im östlidien Stadtteil bilden. Es wird Mehrere Entwürfe sind gefertigt und stehen gesdilossen. I m Bereidi der Oberpostdiret isdien Hodisdiule versdilossen abgestellt lungsstelle in Betrieb genommen, die die Defizit in Höhe von 874 Mill. DM vorausge- Fernwähl - Münzfernsprediern
sagt
worden,
da
die
Personalkosten
rund
Automatisierung
der
Ortsvermittlungen
'können durdiaus zufrieden sein. Na, abwarweitere
hinzukommen.
mit seiner Front nadi Süden geriditet, direkt zur Entsdieidung heran. Sdiwierigkeiten be- tion Tübingen sind es 85 Prozent, im
;far, die Windsdiutzsdieibe eingesdilagen
ten, wer zu den glüddidien Gewinnern gean die Karlstraße kommt das 72 Meter lange reiten der Bundespost nodi Grundstüdtsfra- desgebiet im Durdisdmitt 94 Prozent. Wem fld die Antenne abgeknidct. Dadurdi ent- U r a c h und N e c k a r t e n z l i n g e n er- 65 Prozent der Ausgaben ausmadien und
mit weiteren Steigerungen auf dem Pcrsohört. Die nadistehenden Gewinn-Nummern geben Aufsdiluß:
möglicht.
Technikgebäude mit einer Höhe von 13 Me- gen. Immerhin wird bei der Oberpostdirek- das neue Fernmeldeamt zur Verfügung stell tand ein Sdiaden von etwa 200 DM.
Für Erneuerung, Erweiterung und Unter- nalsektor zu redinen ist. Obwohl im P a tern. Der Burgholzsiedlung zu wird eine tion Tübingen mit der Fertigstellung des wird sidi der Anteil der Knotenvermili.
Marktbericht u n d Einkauk'slierater 1
haltung der Fernmeldeanlagen wurden 1948 k e t d i e n s t 20 Prozent des tedmisdien
153 432
029 771
086 990
158 034
Postannahmestelle für das dortige Gebiet neuen Hauptpostamtes bis Ende 1970 ge- lungsstelle Reutlingen wesentlidi er\\%
Kombiwagen entwendet
rd. 2,5 Mill. DM ausgegeben, 1964 waren es Aufwands durdi Automatisierung eingespart
023 088
109123
096 745
116 566
mit einer Hausmeisterwohnung angeglie- redinet. Die erförderlidien 10 bis 12 Mill. DM tern.
Aus einem Hofraum wurde ein unver- 44,2 Mill, u n d 1965 werden es voraussicht- werden konnten, gingen die Einnahmen um
133 403
133 402
068 541
073 090
dert. Die letzt vorhandenen Baradcen, von
5 Prozent zurüdc. Der Paketdienst ded<;t nidit
(ilossen abgestellter VW-Kombiwagen ent- lidi 50 Mill. DM sein.
156 394
038 079
033 827
146 347
der Firma Daimler-Benz erriditet, bleiben
Ende 1965 sollen 7 0 F e r n s e h s e n d e r den Aufwand; bei jedem Paket legt die BunISO 493
108 091
irendet. Der Wägen hat einen Werl von
085 881
116 800
als Unterstellraum für Kraftfahrzeuge der
und etwa 120 Frequenzumsetzer in Betrieb despost eine Mark drauf. Trotz der Gebüh044178
177 845
092 990
156 984
Iwa 5 600 DM.
Ungewöhnliche Mengen an, Navel-Orangen auf den Märkten
Bundespost zunädist erhalten, können aber
renerhöhung im Jahre 1963. Der B r i e f 022 221
089 363
083 525
084 404
später Erweiterungsbauten weidien. D a die
d i e n s t bringt einen Uebersdiuß von 276 Auf den Gemüsemärkten ist zur Zeit eine wandfreie spanische und französische Frei027 060
072 855
103 241
018 950
Bundespost im Ansdiluß a n das von DaimMill. DM je Jahr, eine Erhöbung des Brief- ziemlidi ausgeglidiene Marktlage festzustel- landware muß entsprechend teuer bezahlt
095 247
162 684
203 483
089 300^
ler-Benz erworbene Gelände weitere Grundportos um 10 Prozent hätte der Bundespost len. Die Angebots- u n d Preissituation hat werden. Recht hohe Preise werden auch für
073 786
170 008
035 045
035 355
Mehreinnahmen in Höhe von 300 MilL DM sidi daher gegenüber-der Vorwodie n u r un- den sehr zarten holländischen TreibhausHat es das Glüdc mit Ihnen gut gemeint und Sie haben einen Glüdcsstern mit
pro Jahr gebradit. Es wurde deshalb die wesentlidi geändert Das Angebot an Endi- salat gefordert der jedoch fast ohne Abfall
Internationales Wochenendseminar des Interlanguage Clubs Reutlingen
gezogener Gewinn-Nummer, dann senden Sie diesen im versdilossenen Umsdilag
Telefongebühr angehoben; eine Maßnahme, viensalat, das nunmehr fast aussdiließlidi verwendet werden kann. Für Ackersalat sind
an den
die ja teilweise wieder rüdegängig gemadit
„stunde der Kirdienmusik" in der Nikolai„Weihnaditsmann vom Gea", 741 Reutlingen, Fostfadi 35
1 ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ W M M | i M H B i M M t t flgMgg JMUHT
Vom Gong zum Abendessen gerufen, wurde. Die Oberpostdirektion vertritt die aus Importware besteht, ist recht umfang- die Notierungen in dieser Woche wieder
Am Tag, als der erste Sdmee fiel, veranreidi, was vereinzelt zu kleineren Preisrüde- etwas höher, da das Angebot — bedingt
kirdie
mußte
die
Diskussion
unterbrodien
werden.
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Reutlingen
Auffassung, daß die Erhöhung der Fern- gängen geführt hat. Etwas weniger groß ist durch die ungünstigen Erntemöglichkeiten —
und warten Sie unsere Mitteilung ab. Bitte, den deutlidi gesdiriebenen Absender
ein erstes Wodienendseminar auf Burg Dodi bald darauf ging es im Rittersaal wei- spredigebühren n i c h t zu einem Einnahme- das Angebot an sdiönem Kopfsalat, w a s etwas knapp ist. Verhältnismäßig preiswert
Audi bei der am kommenden Samstag,
nidit vergessen!
iebenzcIL 20 Reutlinger trafen hier mit ter. Und wenn nicht Musik aus dem kleinen rüdegang geführt hat. Es waren im über- auf die Preise nidit ohne Einfluß blieb. Ein- wird holländisdier und belgischer Chicoree
20 Uhr, stattfindenden „Stunde der Kirchenasten des Interlanguage-CIubs Pforzheim Saal den gemütlidien Teil eingeleitet hätte,
musik", diesmal in d e r Nikolaikirdie, werverkauft.
nd der Internationalen Freimdsdiafts-Liga wären die Wortgefedite nodi bis spät in die
den wiederum nidit aUtäglidie Werke z u r
Nadit
weitergegangen.
Die
Musik
vertottgart zosanuasn. A n der gemeinsamen
Deutsche Karotten, die in guter Qualität
Aufführung gelangen. Neben seltKu musizierlaSeetafel saßen i n bunter Reihe Teilneh- wisdite erneut alle trennenden Sdiranken
vorwiegend aus der Pfalz angeliefert werten Werken der Barodczeit stehen drei zeiti^r ans England, Frankreidi, Neuseeland, und wieder w a r ein Sdiritt zum Ziel getan:
den, sind nach wie vor preisgünstig. Die
genössisdie Kantaten auf dem Programm.
' ^ ^
[blland, Sudamerika, Pakistan, dem Sudan, der Völkerverständigung, denn sie w a r deiNotierungen für holländische GlashausmöhNadi einer Pastorale für Orgel von D. ZiGrund,
we.shalb
sidi
diese
jungen
Mensdien
Und
„Die
kleine
Hexe"
für
die
kleinen
Freunde
des
Theaters
!r Sdiweis n n d Deutsdüand.
ren liegen erheblich über denen der deutpoli (1688-1726) wird man von Walter Rein
hier zusammengefunden hatten.
schen Ware, die aber in geschmacklicher
(1893-1955) die Kantate „Es kommt ein
Nach einer kleinen Burgbesiditigung .trat
Heute, Freitag, 11. Dezember, um 20 Uhr findet im „Theater in der Tonne" in der Gar- Hinsidit vielfach vorgezogen werden kann.
Zur mitternäditlidien Stunde w a r der
firs/!^^^
SÄifi, geladen" und das kleine Magnificat
lan sieb im alten Speisesaal zum ersten große Kamin „Treffpunkt der Nationen". tenstraße die zweite Premiere der Spielzeit s t a t t Wieder wird der amerikanisdie Regis- Für Sdiwarzwurzeln sind die Preise ziemI«*»
„Meine Seele Gott erhebt" von Andreas
ottrag. Hans H, Sdmeider vom Internatio- Wenn audi die Verständigungsspradie seur Flemming Nyrop, der den erfolgreidien Abend mit Wilder u n d O'Neill inszenierte, lich unverändert; dagegen ist Rosenkohl in
Hammersdimidt (1611—1675) hören. Beide
alen Forum begrüßte die Gäste und stellte Deutsdi war, so fiel dodi mandier wieder einen jungen amerikanisdien Autor präsentieren: Lewis John Carlino.
dieser Woche wieder etwas teurer geworKantaten sind fm- den Hörer unkompliziert
beratleutnant Holbom aus dem General- in seine Mutterspradie zurüdc, vor allem
den. Bei Blumenkohl haben sich die
Carlino, mit verschiedenen amerikanischen einer Prostituierten und ihres alles in Ver- Preise recht unterschiedlich entwickelt. Umund spredien unmittelbar an; ihre großfläsb der Bundeswehr vor. Die Art, wie dann dann, wenn über den Vortrag und seine auf( ü g e Homophonie entspricht den volksliediberstleutnant Holbom das Thema „NATO geworfenen Probleme debattiert wurde. Dramtikerpreisen ausgestattet, fand sein er- wirrung bringenden Kunden. Das Stüdc ver- fangreiche Importe aus Italien haben zu
SdiauspieJer haben's sdiroer. Der Sdiurke
Der Christbaummarkt wird wie im ver- artigen Vorlagen.
ein tlenymsdiuh?" sadilidi durdileuditete, Später jedodi — zur „Geisterstunde" - er- stes Wirkungsfeld auf Experimentierbühnen, sucht unter der augenscheinlichen Oberfläch- ?inem meist preiswerten Angebot geführt
auf der Leinroand beispielsroeise, der als gangenen Jahr wieder auf der LedergrabenWiederum nadi einem Orgelwerk, den Va- DIE HOCHHAUSFRONT des Fernmeldegebäudes, das die Bundespost an der KarlstraBe i!jd den Beifall der Anwesenden. In der zählte Hans Sdmeider abenteuerlidie Sze- bis er in seiner Heimatstadt New York 1963 lichkeit ihrer Begegnung das innere Verlanfinsterer Dämon dem sdiönen Helden auf allee zwisdien Einmündung der Oberamteieinen durchsdilagenden Erfolg erzielen gen und Hoffen ihres beinahe verzweifelten
limde der Jielflen" Diskuss'ion wurden der FiJmleiniuand das Dasein so sdiroer straße bis zur Höhe der Lindadigaragen a b - riationen über eine Hirtenmelodie von erstellen will. Der 12gesdiossige Baukörper mit einer Höhe von 45 Meter hat eine Grund- peziell v o n den auslSndisdien Gästen - nen aus der Burggesdiidite. Danadi vereinig- konnte, der ihn in die erste Reihe der mo- und rührenden Daseins zu beleuchten. „Epiten
sidi
alle
Gäste
zu
feinigen
gemeinsamen
Mursdihauser
(1G63-1738),
folgt
von
Johann
flädie von 14 m a l 45,5 Meter. Angegliedert a n dieses für die Verwaltung bestimmti
madite, roird selten die Gunst des Publi- gehalten. Er beginnt a m Samstag, 12. Dedernen
amerikanischen
Theaterautoren phania" ist mit famoser Virtuosität gesÄrie;hr dbekte Fragen gestellt. Oberstleutnant Liedern, die den Abend beendeten.
kums finden. Wehe, roenn er direkt nadi zember, vormittags u n d endet a m Donners- Rosenmüller (1619-1684) die Kantate für Hodihaus wird d a s Tedinikgebäude i n don Ausmaßen 15 m a l 72 Meter.
führte.
ben; es entlarvt d e n schrecklichen Zustand
;olbom konnte — leider — aus verständUnfälle
7
fünfstimmigen Vokal- und Streidierdior
der Vorstellung dem über so Diel Bosheit tag, 24. Dezember, 13.00 Uhr.
Nadi dem Sonntagsfrühstüdc und einer
eines Mannes, der versäumte, sein genetidien Gründen seine Antworten nidit imUnter
dem
Sammeltitel
„Käfige"
kamen
Leichtverletzte
1
„Also
hat
Gott
die
Welt
geliebet".
Chor
und
erbosten Publikum in die Hände fallen
kleinen,
überkonfessionellen
Andad^t
im
In den Siedlungen werden a n folgenden Instrumente sind hier „gleidibereditigt" einer genauso direkt formulieren.: .
Off-Byoadway
seine
beiden
Einakter sches Schicksal zu erkennen und nun eine unSachschaden
.
DM 10 650 ,
sollte . . . Und selbst luenn er froie dos mit Tagen Christbäume verkauft:
Burgremter.' madite "mandier, eiriSn Spazierbarmherzige Epiphanie zu seinem wahren
gesetzt." Neben sidi abwediselnden homoSchurken in Filmen zumeist gesdiieht) begang u n t e r " sdmeebededcteh Täiinen.' Die „Schnee-Engel" u n d „Epiphani" z u r Auf- Selbst vollzieht
führung.
Mit
Albee
verglidien,
jedodi
einer
Siedlung
Römersdianze:
Platz
vor
der
phonen
Partien
finden
wir
wunderbare
p
o
Tisditennisplatte
wurde
von
den
Sportjeits auf der Leiniuand gestorben märe: das
begeisterten zu einem kleinen - internatio- durchaus eigenen Handschrift fähig, sind
Publikum roürde in diesem Falle keine Auferstehungskirdie Samstag, 12. Dezember, lyphone Führungen, die den Text in einDie Aufführung wird im Dezember und Es handelt sich vorwiegend um kleine, fest§,
Skizunft Betzingen legte das Programm für die Wintersaison fest
Mittwddi, 16. Dezember und Samstag, 19. dringlidier Weise auslegen. Von Kurt Thonal besetzten — Turnier benutzt. Ein Sieger diese beiden Stücke von einer ähnlidien im Januar zu sehen sein.
weiße Ware. Hier besteht verschiedentlich
Pietät „Toten" gegenüber kennen.
„Härte",
wie
etwa
„Wer
hat
Angst
vor
Virmas (geb. 1904, von 1957-1960 Thomaskankcrnnte nidit mehr ermittelt werden, da nun
eine recht günstige Einkaufsmöglichkeit die
Als beim Naturtheater Reutlingen dieser Dezember.
Dieser
Tags
trafen
sidi
die
Betzinger
Skizünftler
z
u
r
diesjährigen
WintereroffniugS'
Freitag
Doch noch über eine weitere Premiere der - auci was die Qualität anbetrifft — empColonel Kleinmann von der französisdien ginia Woolf", jedoch sind die Sdilüsse, die
Siedlung Storladi: Joh.-Eisenlohr-Straße tor in Leipzig) werden zwei Kantaten aufgeTage froie beriditetj die Rollen für Raifeier im „Braun-Bedc". Abteilungsleiter Max Gutekimst hob i n einem kurzen Rüdcblid tutlingsn:
er zieht, in viel versöhnlicherer Art gestimmt. „Tonne" sei beriditet Am 18. Dezember um fohlen werden kann. Zu unveränderten
Anmee über das Thema NATO spradi.
munds Zaubermärchen „Der Bauer als Mil- vor der Kirdhe St. Peter u n d Paul Samstag, führt: „Daran ist ersdiienen die Liebe GotWenige Tage nach der deutschen Erstauf- 16 Uhr ist die Uraufführung der Bühnenfastes" für Solo-Sopran, Solovioline, Chor und hervor, daß der letzte Winter der Skizunft Betzingen wiederum einen großen Erfol} Theater in der Tonne (Haus Geiselhart]
lionär" oerteilt rourden. ging es zroar nicht 19. Dezember.
Hiers pradi ein editer Franzose; tempera- führung in Freiburg (vgl. GEA-Feuilleton sung von Otfried Preußlers Kinderbuch „Die Preisen stehen die verschiedenen Kohlsorten
bradite.
Bei
dem
vom
Deutsdhen
Skiverband
ausgesmriebenen
Tourenwettbewerb
konnli
.Käfige"
[Premiere)
20.00
Uhr.
zur Verfügung.
Orgel
und
„Kleine
Weihnaditsmusik"
für
gerade um Sdiurken, aber dafür um eine
Siedlung Orsdiel-Hagen: Platz Edce Nürninnerhalb d e s Sdiwäbisdien Skiverbandes in der Klasse C d e r 1. Platz vnä innerhaü Spendhaus „Die Reutlinger" - Malerei und mentvoll und dodi sadilidi, instruktiv und 9. 12. 1964) geht der Abend in Reutlingen in Kleine Hexe", die Alf Andre eingerichtet h a t
Gestalt, die oielleidit noch roiderroärtiger ist berger Straße/Berliner Ring Samstag, 12.De- Chor und Instramente. Beide Werke sind in des Deutsdien Skiverbandes ein beaditlidier 7. Platz errungen werden,
sehr
offen,
nidit
aus
französisdier
Sidit
Im Speisekartoffelgeschäft sind Angebot
Szene. Ekkehard Kröhn sdiuf die BühnenGrafik, 9-12 u n d 14-17 Uhr.
als der beste Sdiurke. In Raimunds Zauber- zember, Dienstag, 15. Dezember, Freitag, 18. leidit verständlidiem Stil gehalten und gelwie erwartet — sondern europäisdi gesehen. bilder, Rose-Marie Lutscher, Hannes Finger All die kleinen Freunde d e s Theaters, die und Nadifrage ziemlich ausgeglichen. Die
den
„Räuber
Hotzenplotz"
gewonnen
hat,
ten
als
beste
Gebraudismusik.
Heimatmuseum
„Wesentlidie
Büdier
des
märchen gibt es nömlidi eine „Göttin der Dezember und Samstag, 19. Dezember.
Die ansdiließende Diskussion wurde, leider und Eberhard May sind die Darsteller.
Daß die Skisportler audi i m Sommer die bei drei Wanderungen durdigeführt wnrdea
werden auch an diesem Stück ihre helle Notierungen sind seit einigen Wochen stabil:
Widerroärtigkeit". Und da es eine Göttin ist,
Die Ausführenden: Anneliese Hohnerlein sportlidie Betätigung nidit vemadilässigen, Sollte es im Dezember keinen Schnee mek Jahres".. - Eine Budibesprediung, 20 Uhr. audi unterbrodien, da es Zeit zum Mittag„Schnee-Engel"
ist
eine
gut
wahrgenomFreude
haben. Aufführungen: 18., 1 9 , 20, die Pfundpreise liegen im allgemeinen u m
mujSte diese Rolle notgedrungen mit einer Der Jahrgang 1S46 wird wehrpflichtig und Edith Sdiodth, Sopran; Gretel Hirtler, zeigt die stattlidie Zahl der veranstalteten geben, so steht statt Skiwanderungen noi Freie Georgensdiule „Moralisdie Erziehung essen war. Das „Hauspersonal" auf der
secis bis sieben Pfennig über denen des
mene,
fesselnde
und
aufschlußreiche
Studie
Dezember
und 1., 2., 3. Januar je 16 Uhr.
Frau besetzt roerden. WeJdie Frau aber gilt
Violine; Dagmar Steiff-Heddinger, Violon- Fußballspiele, die alle ohne Niederlage über- eine Fußwanderung durdi den Sdiönbudi aci durdi d e n Naturkundeunterridit", 20 Uhr. Burg besteht zum größten Teil aus jungen
Vorjahres.
Am 4, Januar 1965 vrird für den Jahrgang cello; Jugendkantorei u n d CoUegium musi- standen wurden. Größter Erfolg w a r dabei dem Programm. Weiterhin ist eine Wodiea Olympia-Theater „Mit Colt und Maske" Mensdien, die diese Arbeiten freiwillig vergerne als roiderroärtig? Da roar das liefaeAuf den Obstmärkten steht ein überaus
(Farbfilm), 15.15, 17.45, 20.15 Uhr; „Stäh- riÄten. So müssen die Gäste selbst einmal
Dolle, anmutige, sanfte „Käthchen" und 1946 der erste S ± r i t t zur Bundeswehr fällig. cum der Marienkirdie; Leitung und an der der Gewinn des Vereinspokals der Betzinger endtour zum Sternberg geplant.
reichliches Angebot an Zitrusfrüchten im
zugreiten. Servieren und Abtragen ist daher
selbst der Bauer — auch roenn er mit dem An diesem Tag müssen die Wehrpfliditigen Orgel: Günther Heller.
rioo ^^^i^^
• i,» • T
OU ^Mne Sdiwiugen" (Farbfilm), 22.30 Uhr.
Vereine sowie des von Zunftwirt Erhard
Vordergrund. Eine erstaunlicie Entwicfklung
genau so selbstverständlidi, wie das GeNom.en Wurzel nidit gerade uiel Staat dieses Jahrgangs bei den ErfassungsbehörDas Wmterprogramm sieht im Januar bß • ,
, . , . , . , ,
^-/
. ^, ^
Der Eintritt ist frei. Audi dieser gottes- Braun gestifteten Pokals.
zeigte in diesem Jahr d e r Saisonbeginn für
sdiirrabtrodcnen.
So
international
wie
die
machen kann - schon roesentlidi besser. Und den „vorspredien". Eine dementsprediende dienstlidi gehaltenen Kirdienmusik wäre ein
Das diesjährige Winterprogramra h a t be- kur^e vor. A m 31. Januar soll dann der Ta; K&mmerliditspiele „Das Haus m MonteWinterprangen. Die Anlieferungen spaniEin künstlerisches Ereignis für unsere Stadt
Oberspielieiter Klaus Heydenreich mar dann öffentlidae Bekanntmadiung, a u s der audi guter Besudi zu gönnen.
14.45, Beteiligung an der Tagung waren audi die
reits sdion am 1. November begonnen, w o - des Skiwandems gebührend gefeiert wer ^'i^eo" (CinemaScope-Farbfilm),
scher Navelorangen erreichten i n kurzer
Melho'den
beim
Abtrodcnen,
aber
dem
der
roohl auch ein wenig oerlegen, als er die alle näheren Einzelheiten zu erfahren sind,
den. Am 14. Februaj sind die Vereinsmei -^-^O. 20.15 Uhr.
Zeit einen solchen Umfang, daß die Märkte
Reutlinger
Gruppe
angehörenden
RefafadiAm
Freitag,
11,
Dezember,
veranstaltet
die
und
Salzburg
und
ist
viel
auf
Konzertreisen
wurde dieser Tage herausgegeben.
„Göttin der Widerroärtigkeit" nominierte.
stersdiaften geplant, während der dlesjäi .Filmtheater Bundeshelle „Die letzte Kumann gelang es, äudi das zu organisieren. _ baltische Gesellschaft in Deutschland im Jos- in den USA, in Kanada, in Indien und in über • ungewöhnliche große Warenmengen
Die »Göttin der Widerroärtigkeit" aber
verfügten, die ihre Aufnahmefähigkeit teilrige Vereinsausflug vom 20. bis 27. Februä: gel trifft" (Farbfilm), 15.15, 17.45 20.15
Werkkouzert
Die heftige Diskussion zwisdien den Teil- Weiß-Saal des Matthias-Alber-Hauses in Deutsdiiand. Darius Lapinskas studierte in weise überscäiritten. Infolgedessen werden
trug es mit Fassung. Denn erstens hat sie
nadi St. Gallenkirdi - Gargellen führt Ar -Ubr; „Die Lumpen fahren zur Hölle", 22.30
nehmern und den beiden Offizieren (der Reutlingen u m 20 Uhr ein Kammerkonzert Boston (USAJ, Wien und Stuttgart u n d Navel-Orangen fast überall billig verkauft;
n u r auf d e r Bühne „roiderroärtig" zu sein
mit vorweihnaditlidiem Programm
ßerdem stehen nodi einige Skiwanderunge Uhr.
Bundeswehroffizier war nodi anwesend) mit lettischer und litauischer Kammermusik schrieb mehrere Werke, u. a. ein Trio, das verschiedentlich werden sie in besonders
und zroeitens ist sie immerhin eine Göttin.
auf
der
Alb
sowie
die
Hömertour
auf
dec
Scala-Filmtheater
„Junge
Aphroditen",
Ein der Vorweihnaditszeit angepaßtes, beUnd eine Göttin ist letzten Endes immer
Programm. Ein großer Wunsdi ist es, ewi 15.15, 17.45, 20.15 Uhr; „Die gebrodiene wurde erneut entfadit. Trotz der hart auf- und Volksliedern.
von der „Library Music Association" in günstigen Sonderangeboten als Scäilager
einanderprallenden Meinungen herrsdite
nodi mehr als das zroar sanfte und liebrei- sonders sdiönes Programm bringt das 175.
herausgestellt Die Früdite sind meist auslidi
einmal
mit
dex
Betzinger
Skijugeix
Lanze"
(CinemaScope-Farbfilm),
22.30
Uhr.
Die ,Baltisdie Gesellschaft in Deutschland, Brooklyn preisgekrönt wurde. Weitere Mit- greift und geschmatäclich gut. Dagegen sind
aber eine freundsdiaftlidie Atmosphäre.
zende, aber eben n u r mensdiliche „Käth- Werkkonzert des Sdiwäbisdien Symphonieeinen Jugendskitag veranstalten zu könnej Planie-Liditspiele: „Cesare Borgia, der
die
seit
10
Jahren
in
vielen
Städten
Deutsdiwirkende
sind
der
bekannte
Freiburger
PiaOrdiesters,
das
am
Mittwodi,
16.
Dezember,
Eine festlidie Adventskaffeetafel
verdie ersten Lieferungen an italienischen
chen" oder gar als der ohnehin Don allerlei
was im letzten Jahr an der sdilediten SdmM Schläditer von Forli" (Farbfilm), 15.15,
einigte nadi einer „Freizeit" nadi einmal lands bereits „Baltische Kulturtage mit nist Ramön Walter und ein Kammermusik- Blondorangen im Hinblidc auf Süßigkeit
mensdilichen Schroächen geplagte Bauer um 20 Uhr in der Friedridi-List-HaUe stattläge
gesdieitert
war.
Damit
audi
der
gesel
17.45,
20.15
Uhr.
„Die
ins
Gras
beißen",
alle Gäste, bevor die Absdiiedsstunde Kunstausstellungen, wissenschaftlichen Vor- kreis aus Stuttgart.
nocäi unbefriedigend. Glementinen u n d SatWurzel.
(b\/) findet. Kapellemeister Fritz Mareczek vom
lige Teil nidit zu kurz kommt, treffen sidi diil 22.45 Uhr.
Südfunk Stuttgart bietet seinen Reutlingen
sdilug. Mit der Verabredung, sidi emout zu trägen, Dichterlesungen und Konzerten aus
sumas werden zu unveränderten Preisen
Zünftler jeden zweiten Donnerstag im Mo
Freunden zunädist eine Reihe „festlimer
Das Programm des Abends enthält Werke verkauft. Dagegen sind Mandarinen infolge
Tagung des Bauernverbandes
treffen, sdiied man von der Burg Liebenzeil. dem baltischen Kulturkreis der Esten, Letten
Minuten" und nadi der Pause einen musinat im „Braun-Bedc".
Wögen:
Hier hatten die Gastgeber - das Internatio- und Litauer veranstaltet stellt aucäi in die- der lettischen Komponisten V. Darzins, T. größerer Importe aus Spanien, ItaUen u n d
Der Kreisbauernverband Reutlingen hält kalisdien „bunten Teller". Beide Teile der
Am Sdiluß seiner Ausfühnm^jen wünsdiü Festhalle „Sdiülerabend Sdiula für Tanz- nale Forum — ein Wodienende bereitet, da.^ sem Konzert wieder international bekamite Kenins, J, Vitols, J. Medins, u n d der litau- Griechenland etwas billiger geworden. Sehr
am kommenden Dienstag, 15. Dezember, vor- Vortragsfolge werden durdi .solistisdie Darder Abteilungsleiter allen Skifreunden fö und Bewegungskunst", 19 Uhr.
m a n so sdinell nidit vergessen wird. Nodi baltische Künstler vor, die litauische Mezzo- isdien Komponisten V, Banaitis, V. Jakube- preisgünstig werden zur Zeit Italienische
mittags 10 Uhr, in der Planie-Gaststätte bietungen der Geigerin Helga Hussels-Gme' den kommenden Winter viel Sonne und Pul ,,,,.
am folgenden Donnerstag wurde über dieses sopranistin Aldona Stempuzi aus Cleveland nas, J. Svedas und Lapinskas.
Zitronen verkauft Mittelgroße Ware ist beReutlingen, seine Ortsobmännertagung ab. iin vom Sdiwäbisdien Symphonie-Ordiester
Seminar gssprodien, als ein Teil der Teil- in den USA, den lettisächen Cellisten Profesreits zu v."! Pfennig/10 Stütäc erhältlich. Es
versdinee.
lulhngen:
Die Tagesordnung enthält ein Referat von und des Pianisten Carolus Knupfer aus
Das Konzert bedeutet sowohl durch die handelt sich um qualitativ einwandfreie
.Ansdiließend gab Kassier Willi Groh eine: Camera-Liditspiele „James Bond - Liobes- nehmer sJdi zum wödientlichen Klubabend sor Atis Teidimanis, der zur Zeit an der MuHauptgesdiäftsführer Dr. Kehle vom Landes- Stuttgart bereidiert.
kurzen Kassenberidit, der zur Zufriedenhci grüße aus Moskau", 20,00 Uhr; „Die Radie des Interlanguage-Clubs im Gasthof Ritter sikhochschule in Freiburg die Meisterklasse dargebotenen Werke als audi durdi die mit- Früdite, deren Schale nicht mit Konserviebauernverband über: „Die Landwirtsdiaft
traf.
Peter Sda-öler
für Violoncello leitet und den jungen litau- wirkenden Künstler ein künstlerisdies Ereig- rungsstoff behandelt worden i s t Bei AepderDie
Anwesenden
ausfiel. sdinell abgewicke'.i ^er Barbaren", 22.30 Uhr.
Im industriellen Zeitalter". Außerdem werWalilen konnten
Über 5000 Mark Sadisdiaden
tutzingen:
ischen
Komponisten, Pianisten und Dirigen- nis für das Konzertleben in Reutlingen.
feln weist das jetzt vorhandene Angebot
den nodi örtlidio Fragen behandelt.
werden, da sidi die bisherigen „führende:
ten Darius Lapinskas, der seit zwei Jahren
ausgesprochene Qualitätsware auf.
Weil die Vorfahrt nidit beaditet wurde,
Kräfte" wieder aussdilioßlidi zur Wahl steil Luna-Theater „Heiß wöht der Wind", 19.45
an der Württembergischen Staatsoper in
I
AüS
Vereinen
und
Verbändeg
j
Experimente der Nädistenliebc
Uhr,
„Liebesnäditg
mit
Manina",
22
Uhr.
\
stießen auf der Kreuzung Uhland-Zülriditen: Abteilimgsloitor Max Gutekunst, Kns
Stuttgart tätig ist.
Tofentafel
Auf den Schiachtviehmärkten nimmt d a s
Im Rahmen des Vortragswerkes der Aka- straße swei Personenwagen zusammen. Dasier Willi Groh, Tourenwart EriÜi Bräunin? Regina-Theater „Fanny Hill", 20,15 Uhr. DIRG-Orlsgruppo Routlingon. Übunssnbor.d;
Schweineangebot weiter zu. Der dort einR
e
u
11
i
n
g
e
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:
9.11.
Luise
Eisele
geborene
demie der Diözese Rottenburg spridil Re- bei entstand ein Sdiaden in Höhe von etwa
Sportwart Theo Rinker und Manfred Kohle Sdifller-Theater „Starfighter Tiger", 20.00 Snmslag, 12. Dezembor, 10 bis 21 Uhr, im H.illonAldona Stempuzis, die sidi u. a. bei WeltFleck, Rokenstraße 7; 82 Jahre, - 9, 11. getretene Preisdruck hat sidi allerdings imdakteurin Vilma Sturm (Köln) am Snmslag, 5300 Mark. Personen kamen nidit zu SdiaJugendwart Günter Sdimid, Laufwart M«" Uhr; „Zur Liebe verdammt", 22.15 Uhr.bad. Grund- und Lpistungssdioin: Holnuil Woi-s:. bewerben in den USA viele Goldmedaillen
Wilhelm
Heinridi, verh. Webnieister, Loh- mer nodi nicht auf die Verbraucherpreise
12. Dezember, 20 Uhr, über das Thema: „Ex- don,
fred Krauß, dorn Aussdiuß gehören außo^ itadi
Nidusduvimmcr-Unterridit: Emil Weiß, Wonzel, errang und im Konzert- und Opernleben
ausgewirkt Auch füv Rind- und Kalbfleisdi
mühlostraße lOl, 64 Jahre.
perimente der Nädistenliebe", Die VeranstalRopky sowie wellrro Milarb(>itrr dor DLRG.
dem nodi Ella Bräuning, Otto Rein und RuiS
gelten die Preise der Vorwoche.
Residenztheater „Dia DjamanlenhöUo am Loitmig des Übungsabcnds; Petor Flibm-sor. - einen guten Ruf genießt, ist zur Zeil in
tung findet im Saal des Kolpinghauses, ListFahrrad entwendet
Gaißer aru
Deutsdiland, um Schallplattenaufnahmeii und S 0 n d e 1 {i n g e n : 9. 11. Kathanna Gaißer
Wesentliche Preisänderungen sind bei den
Mekong",
20
Uhr.
Übungsabond:
MoiUag,
14.
Div.embor,
20
bis
straße 26, statt. Die Bevölkerung ist eingeBeim gemütlidien Teil ließ man sidi dw
geborene Keppler, Hopfengartcnstraße 54, versdiiödenen Geflügelsorten nidit festzuEuiem Baupraktdkanten wurde zu näditBambi-Theater „Dia Radie des Mörders", S2 Uhr, im Hallenbad. Taucäiergiuppo, NidU- Konzerte zu machen. Professor Teidimanis,
laden.
vom
Zunftwirt
aufgetisditen
Krautnd
aus Riga gebürtig, studierte in Riga, Paris
77 Jahre.
lidier Stunde ein Fahrrad im Wert von 30,stellen.
sthwinimGr-Unlorrldit.
Zwiebelkudien sdimodcen. Dieter Sauf' 20,30 Uhr.
D-Mark entwendet.
zeigte zwei Kurzfilme, die von den Anw''
senden begeistert -aufgenommen wurd«'"
Er fuhr in falsdtor Riditung
NACH DEN ALTEN MENSCHEN waren n u n audx die Kinder - vor allem a u s kinder- Der eine zeigte den Hcilbronner Wog, d?'
Entgegen der gesperrten Fabrtriditung rsidion Familien - a n der Reihe. Das Deutsdio Rote Kreuz veranstaltete für sie gestern im nädisten Sommer auf dem Programm de:
Morgen, Samstag, wird Herr Friedridi fuhr ein Pkw-Fahrer aus dem Kreis Tübin nachmittag hn Haus der Jugend eine Adventsfoier, wobei die kleinsten Gäste von Krois- Skizunft steht. Der zweite Film über öc
M e r k 1 e, Fabrikarbeiter, Landesaltorsholm, gen auf der Hopp.slraßo. Dadurdi drängte er sozialloitorin Stadträtin Steinlo und don unormüdUdion DRK-Helforinnon umsorgt und Veroinsausflug nadi Neuhornbadi ließ o'w'l
82 Jahre alt. - Ihren 83. Geburtstag feiert einen anderen Pkw von der Fahrbahn ab, „bemuttert" wurden. Die Kinder hatten so allen Grund, sidi zu freupn. Sie freuten sidi Teil der Anwesenden diese horrlidien
Frau Eugenio E i s e n 1 o h r, Franz-Sdiubort- der dann gegen eine Baustellenabsdiran- über die Advontslicdor, die ein Flöten.„Ordioster" u n d ein Kinderdior d e r Jos-Weiß- nadierloben,
Straße 21. - Auf 85 Lebensjahre kam: Frau kung stieß. Es entstand geringer Sadisdia- Sdiulo.zum Klingen braditon, ebenso w i e über einen Märdienfilm. Und a l s dann nodi
Nadi diesen Filmen saßen die Zünfnf"
Besondere Gelegenheiten
Maria H u o b e r , Wwe., Beethovenstr. 7/D, den. Der sdiuldigo Fahrer beging Unfall- eine Tüte mit allerlei süßen Lcdcerbisson üborreidit wurde (unser Bild), kannte die Benodi
elnigo Zeit gomüllidhi beisammen.
fludit.
zurüd:blid<en.
geisterung keine Grenzen m e h r . . .
(Goa-Foto; - b y )
zeigen
wir in unseren Schaufenstern
W.G.
12gesd)ossi^e$ Hoehhans an der Karlstraicj
Schlager der Woche: Orangen
Immmmmmmmwmmmm
Wortgefechte am Kamin
„Meine Seele Gott erhebt"
Zweite Premiere in der „Tonne''
^n*^-
RUNDSCHAU
„Göttin der
Widerwärtigkeit"
Ab morgen:
Christbaummarkt
Reutlinger Unf allbiianz
Skisportler rüsten sich für neue Taten
Yer«iistaltüng§kaiender
Kammerkonzert mit baltischer Musik
Die Begeisterung war groß
ORIENT-TEPPICHE
Wieder in Stuttgart
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Freitag, 11. Dezember 1964
Dezember 1964
STADT
dem Rüdeweg eahen wir in Mortagne M
mal die „Frau anit dem Bart". Sie ist ungJ
fähr 60 Jahre alt; als Protest gegen M
entscijciden sid? lieber für kleine Bäumf. Wo nodi
Sdiledite in der Welt ließ sie sldi elnejL
in der Familie das große Geheimnis das ChristSpitzbart wachsen. Sie hat einen Brud^Bi den vorweihnachtlichen Schattfenstern, zeiIm Austawsdh beim westlichen Nachbarn — Freundschaften entstanden durch Briefwechsel
fest einspannt, kommen die Kinder nidit mit
dessen Sünden »ie nidnt verzeihen will unjK sich
ilch sd'on seit zwei Wowen Tannenbaum'zum Christbaumkauf. Der Christbaum wird in
die Einwohner von Mortagne sagen, deiEi tnit
mit roten Kugeln und wärmebeständigem
wurmebeständigen den Keller gebracht, damit er den Augen der
Zahl der Pferde ging zurücjc
. wo .-»ie von einer groiSen Kindexschar und Mark: 25 DM, von 5000 bis 10 000 DM: 35
P f u l l i n g c n . Schon säit einer Reihe der deutsch-französischen Verständigung ge- Anton Kurz (Vi bj:
jedes Haar des etwa 20 cm langen Ba?((,H^«(i«(;ff. Jetzt ist es aber soweit: Der Wald Kinder verborgen bleibt. Für sie bringt ja das (w) Großengsüiigcn. Die am 3, Dezember deren Eltern erwartet wurden. Jung und alt Mark, von 10 000 Ms 20000 DM: 55 DM,
von Jahren stehen eine gcoßo Anzahl Schü- meldet.
eine Sünde ihres Bruders sei. Wenn dlÄj;. die Stadt gekommen; es riedjt nach Tan- Christkind den Christbaiim oder der Nikolaus. durchgeführte amtliche Viehzählung hatte hatte großen Spaß, als die Kleinen ihre Ge- über 20 000 DM: 80 DM. Für kinderreidie
Drei Wochen in der „Marotte"
ler und Schülerinnen des Progymnasiums
Bald erhielt ich die Adresse eines franUnser Geburtstagsgruß
Frau mit dem Bart durch die Stadt geb«'/« Güterwagen sirtd die Tannenbäume aus
Pfullin;gen in regem Briefwechsel mit gleich- zösischen Mädchens, Christine Aubert aus
In den Tagen ncdi dem Christbaumkauf wird folgendes Gesamtergebnis (hi Klammem die dichte und läedchen dem Nikolaus aufsag- Familien (drei und mehr Kinder) ermäßigt
Ende August fuhr ich mit meinen Eltern halten alle Leute an und schauen ihr nadiK Sdr^^arzwald, dem Odenwald und demder
\^ Frau Christiane Haberbosch geborene altrigen Kameraden und Kameradinnen im Tour an der Loire, Sofort entwicäcelte sich
Christbaumsdimuck gemustert. Dabei wird vorjährige Bestandsaufnahme): Pferde 11 ten und vorspielten. Auch die größeren Kin- sich der Betrag ^san^ 5 DM. Die Satzung tritt
Am Ende der zweiten Woche kam iM.j.0tschen Wald angerollt. Jetzt stehen sie Nadjschau gehalten, ob nicht eine Ergänzung notKeppler, Griesstraße 51, vollendet morgen, Augland, besonders in Frankreidb und Eng- ^in reger Briefverkehr zwischen uns. Chri- und mit meinem französisdien Austausch(15), Rindvieh (einschlielSlich Kühe) 493 (448), der mußten ihr Können und Wissen imter ab 1. Januar 1964 in Kraft
Samstag, das 84. Lebsnsjahr. Wir möchten land. Dieser Briefwechsel wird in der Regel stine hat zwei Geschwister, einen 15jährl- schüler im Auto nach Frankreich. Mein fran- Vater von Guy v.cra Le Havre, um hier tiM.(,id,tet an vielbegangenen Platzender Stadt wendig ist. Es kommt eben dod} vor, daß hei Farren 3 (4), Ochsen 0 (3), Ziegen 23 (26), Beweis stellen. Dank einer großzügigen
zösischer Freund Guy hatte drei Wochen die Jagd zu gehen. Er nahm seine FreundtK Verkauf. Dabei gibt es kleine Bäumd>en
Hochbehälter wird gebaut
recht herzlich gratulierenl
in englischer und französischer Sprache ge- gen Bruder und eine achtjährige Schwester. bei
Ferkel 104 (70), Jungschweine 385 (372), Spende eines Fabrikanten konnte der Nikomir zu Hause in Pfullingen zugebracht. aus dieser Gegend mit, und insgesamt wa.H hohe Bäume. Viel gefragt sind jetzt auch der letzten Weihnachtsbesdjerung Glaskugeln in
laus alle Kinder mit einer Geschenktüte er- (ol) Riethelm. In der letzten Gemeindeführt, da die Schüler diese beiden Sprachen
Schlachtschweine
58
(79),
Zuchtsauen
26
(25),
Sdierben
gegangen
sind.
And:
neue
WunderkerReise nach Frankreidi führte uns ren wir adit Personen m'it fünf G^vjehnMißtannen. Soviel, daß von einem Forstamt
127. Stiftungsfest des Liederkranzes
freuen.
Mit Spannung erwartete ich Anfang Juli Unsere
in der .Schule lernen. Aber auch in die USA,
ratssitzung stand erneut die Bauplatzfrage
über Straßburg, Nancy, Troyes, Orleans, In zvtfei_ Tagen wurden 33 Tiere erlegt: Iz^^'^ Bedenken laut geworden sind, daß mit demzen müssen gekauft werden. Selbstverständlid}Eber 1 (0), Legehennen 1800 (1608), Jcm^enmeinen
französischen
Gast.
Ich
war
angej.i
sogar
nach
den
fernen
Hawai-Inseln
genen 38 (131), Schlacht- und Masthühner 15
werderi iiberhaiipt neue Kerzen besd)afft, sofern
und der Bau eines Hochbehälters auf der
v_; Am kommenden Samstag, 12. DezemSchöne
Sammelergebnisse
Tours,
Saumur
und
Cholet;
ungefähr
zehn
ben,
Rebhühner,
Wildenten
und
zwei
Haseu
(29), Hähne 66 (74), Enten 0 (5), Gänse 0 (0),
Tagescfrdnung. Es wnrde beschlossen, auf
der Christbaum nicht elektrisch beleud^tet wird.
ber, wird der Liederkranz in den Pfullinger hen oft Briefe von Pfullinger Oberschülern. nehm überrascht über die guten Sprach- Kilcmeter von Cholet entfernt liegt das Die Jagd war für mich aufregend unj ;J)lag von Weißtannen gebremst werden soll.
(dr) ErpSngen. Eine für die Zieglerschen Hinriß einen Hochbehälter zu bauen. Die
Truthühner 0 (2), Bienenvölker 67 (69).
Käufer legen vor allem Wert darauf, daßDer Rauschgoldengel ist nod) immer der schönste
Hallen sein 127. Stiftungsfest, verbunden mit Ebenso wurden selbst Korraspondenzwün- kenntnisse meiner französisdien Freundin Schloß „Marotte". Die „Marotte, Schrift- spannend.
und wie gut sie sich unseren Verhältnissen deutsch Schrulle oder Stecäcenpferd, war
Anstalten in Wilhelms dorf durchgeführte entsprechenden Anträge sollen gleich geSdmuck des Christbaumes. Er kann sdjon Faeiner vorweihnachtlichen Stunde abhalten. sche, die aus Japan, Australien und von anpaßte.
Bäume gut gewachsen sind. Bisweilen werden
Insel Malta herangetragen wurden, erSammlung erbradite 60 Zentner Kartoffeln, stellt werden und die Planungen baldmögGeldkasette entwendet
Am Do'nnerstag in der dritten und letzte] dann audi noch von den Christbaumhändlern
milien überdauert haben. Nun, bis zum AufputDer Beginn der Veranstaltung wurde auf der
also
mä'm
Ferienziel.
Ein
Schloß
und
dazu
füllt.
Auch
mit
diesen
Ländern
wird
der
30 Zentner Getreide und 120 DM Bargeld. - lichst in die Wege geleitet werden. Da die
Kleinengstingan.
In
der
Nacht
zum
8.
DeWoche
fuhr
die
ganze
Familie
mdt
mir
i;
Da
die
Sommerferien
in
Frankreich
früher
zen
des
Christbaumes
hat
es
nod}
Zeit.
Wenn
19.30 Uhr festgelegt. Ein umfangreiches Pro- Briefwechsel Englisch geführt.
noch eines mit einem so köstlichen Namen.
zember stiegen unbekannte Täter durch ein Der VdK-Ortsverband sammelte 413 DM für Gemeinde im Neubaugebiet selbst Grundbeginnen, fiel der größte Teil ihres deut- Da war ich natürlidi auf die „Marotte" sehr die Wolinung nach St. Adresse nahe btj tekttiren vorgenommen, indem Aeste einge- der Baum aud) im Keller liegt, e> ried}t doch im
gramm, ausgerichtet auf die Weihnachtszeit,
besitz hat, kann wohl der dringendsten BauLe Havre zurück. Bines; Morgens sah j^ (werden. Den Christbaumkauf besorgt meist Haus nad) Tannen. Immer näher rüdet das WeihDaneben pflegt das Progymnasium auch schen Aufenthalts in meine Schulzeit. Trotz- gespannt.
Oberlicht in das Fabrikgebäude einer Klein- die Instandsetzung der Kriegsgräber.
enthält außerdem gesangliche Darbietungen,
platznot in Kürze abgeholfen werden.
so vom Balkon aus die ,,France", das gröBli Vater, besonders dann, wenn es sid) um einen
nadttsfest heran. Die Zeit ist nicht mehr-fern, engstinger Firma ein und entwendeten eine
Ehrungen und eine Gabenverlosung, wobei den Schüleraustausch mit Frankreich. Seit dem unternahmen wir an meinen freien
Wir sind gegen Mitternacht angekommen. und modernste Passagierschiff-Frankreidu, ßcn Baum handelt. _Es ist gar keine so kleine
Pferdebestand zurückgegangen
da wir das vierte und letzte Adventslid)t anstek- Geldkasette mit etwas über lOOODMBargeld.
die Bereicherung des Gabentisches der Ver- einigen Jahren kommen in den Sommer' Nachmittagen zahlreiche kleinere Ausflüge. Meine
Eltern haben auch auf dem Schloß nach Southampton auslaufen. Am Nad> eit, den Christbaiim heimztisdjleppen. Dazu
ken. Wenn es im Haus nach Tannen riecht, weiheinsangehörigen wärmstens empfohlen wird. ferien französische Schülerinnen und Schü- Ihre letzte Urlaubsvvache in Deutschland geschlafen
Gutes Programm — sdilediter Besudi
(dr) Erpfingen. Bei der am 3. Dezember
den folgenden Sonntag dort mittag desselben Tages erhielt der Vatei ort Männerkraft oder '— ein Auto, trauen nad]tet es schon sehr.
Nikolaus brachte Geschenktüten
bd.'
Knecht Ruppreciit und ein Klnderciior wird ler nach Pfullingen. Nachdem im Jahre 1963 war meine erste Ferienwoche, wir verbrach- zugebracht, und
durdigeführten
Viehzählung
wurden
124
denn
mein
Vater
hatte
fast
1000
(mai)
Hülben. Nur wenige Besucher waren
auftreten und den Abend verschönern. Der ein Schüler in England für mehrere Wochen ten sie bei herrlichstem Wetter am Boden- Kilometer zu fahren gehabt und die Reise von Guy Frankreichs höchste Auszeichnunj
(Ol) Willmandingen. Große Aufregung und viehhaltende Betriebe registriert Der Vieh- der "Einladung des Musikvereins am Samsaus
dem
letzten
Krieg
gegen
Deutschlani
weilte,
fuhren
in
diesem
Jahr
mit
einer
see.
Männerchor unter Leitung von Chorleiter
Freude herrschte am Sormtagnachmittag in bestand ergab 363 Mildikühe (371), Pferde tagabend in den Saal des Gasthauses „Zum
Bei der Feier waren hohe Offiziere anwj.
Endlich war der für mich so sehr ersehnte war ziemlich anstrengend.
Friedrich Hagele ist bestrebt, zum Gelingen ansehnlichen finanziellen Unterstützung des
der Schule, als der Nikolaus die Willmandin- 19 (28), Sdiweine 757 (700), Sdiafe 2 (0), Zie- Lamm" gefolgt. Nach einer kurzen Begrüsend
(Guys
Vater
war
während
des
Kriegej
Oberschulamtes
sieben
Schülerinnen
und
Die „Marotte" ist ein altes Schloß mit
des Abends beizutragen. Eine gesellige Un- Schüler der Klassen VI a und b nach Frank- Abreisetag nach Frankreich gekommen. Da
ger Kinder aufsuchte. Die Ortsgruppe Will- gen 1 (1), Hühner 2124 (1975), Gänse 11 (31), ßung durch den Vorsitzenden Paul Gerhard
Offizier auf einem Flugzeugträger); mj
terhaltung mit Tanz wird den Abend, der reich. ZuwoT hatten ihre französischen Part- die Eltern meiner französischen Freundin vielen Zimmern und zwei Salons. Trotzdem einem
mandingen des Schwäbischen Albvereins Bienenvölker 48 (55). Die Zahlen, in Klam- Dümmel begann die Musikkapelle des noch
Offizier unterhielt ich mich sogar fa
für den Monat August ein Ferienhäuschen gibt es ein modern eingerichtetes Badezimin seiner Art einmalig ist, beschließen.
Lichtbilder von den Lechtaler Alpen
Einwohnerschaft stets Christbäume abgab, hatte ursprünglich eine Wanderung mit den mern geben einen Vergleich gegenüber dem jungen Vereins mit der Festmusik von R.
ner in Pfullingen einige Wochen verbracht. in den Vogesen gemietet hatten, ging un- mer. Die Eltern von Guy wollten alle Zim- deutscher Sprache.
findet in diesem Jahr kein Christhaumver- Kindern^ zur Bolberghütte geplant, wo der Vorjahr.
Wagner das bunte musikalische Programm.
Diese Austausch-Schüler werden in beiden sere Fahrt über Straßburg, Richtung Sdilett- mer modernisieren lassen, aber die PächteEinbilde in den Sozialismus
Am folgenden Samstagnachmittag hl: dössingen. „40 Kilometer Höhenweg durch kauf statt. - Die Entschädigung für Wild- Niklas erscheinen sollte. Aber SchneeverMit viel Stimmung und Humor führte J.
Ländern
sorgfältig
darauf
geprüft,
ob
sie
Lechtaler
Alpen"
lautet
der
Titel
des
rin,
eine
alte
Dame,
läßt
es
nicht
zu.
Audi
stadt
(Selestat).
ich
dann
mit
Guy
nach
Paris.
Wirbesicitij
wehungen
und
schlechte
Witterung
verChristbaummarkt
w. Die Junge Union setzt die Reihe ihrer für einen solchen Austausch geeignet und
schaden, der an Kartoffeln und Futterrüben
Aumbxuster
aus Reutlingen in den kleinen
.•blichtbildervortrages
am
Samstag,
12.
Dewill
sie
nicht,
daß
man
sie
mit
Maciame
politischen Abende am Dienstag, 15. Dezam- würdig erscheinen. Der diesjährige AusAls der Zug auf dem Bahnhof in Ribeau- anredet, sondern man muß Mademoisells ten den Eiffelturm, Notre Dame und da aber,' mit dem Hans Sontheimer, Nürtin- festgestellt wurde, kann jetzt auf dem Rat- eitelten den Plan. So stapften eben der NikPausen
durch
das Programm. Unter der
(dr)
Erpfingen.
Am
morgigen
Samstag,
Triumphbogen. Am Montagmorgen galt ei
ber, mit einem Vortrag über das Thema tausch war insgesamt ein recht guter Erfolg, ville einfuhr, hatte ich doch ein weühig
haus bei der Gemeindepflege abgeholt wer- las und sein Knecht Ruprecht von der Tuch- nachmittags 13 Uhr, findet auf dem Markt- Stabführung -»ron Franz Haas, ebenfalls aus
i
_
an
Hand
von
ausgewählten
Farbdias
zu
ihr
sagen;
immerhin
ist
sie
jetzt
90
dann,
endgültig
von
Guy
Abschied
zu
neb
bleiche
her
durch
tiefen
Schnee
zur
Schule,
„Sozialismus - vor und hinter den Kulisder Kreisstadt hörte man Serenaden, Ouverdaß sich scrwohl die Mühen der Vorbe- Angst, wie es mir in einer fremden fran- Jahre alt.
platz cler Christbaumverkauf statt.
•dl den mittleren* Teil der Lechtaler Alpen den.
men.
sen" fort. Referent ist Dr. Paul Senner, Do- so
zösischen Familie ginge. Dodi me'ine Furcht
türen, Märsdie, Walzer und alte Volkslieder.
reitung
und
Durchführung,
als
auch
die
irt.
Ausgehend
vom
Flexehpaß
geht
die
zent am Staatlichen Technikum für Textil- finanziellen Ausgaben gelohnt haben. Zwei war vollständig unbegründet: die ganze FaIn der ersten Woche machten wir einige
Mir hat es in Frankreich gut gefallen; irt über die Stuttgarter Hütte, den BoschEs zeigte sich, daß die Kapelle seit ihrem
Gemeindebücherei
industrie in Reutlingen. Dr. Senner hat als von ihnen erzählen nadistehend von ihrem milie war von Anfang an sehr freundlich Ausflüge mit dem Auto, und Guy und idi man ißt gut, die Leute sind sehr freundlij
kurzen Bestehen schon allerhand gelernt hat.
(rm) Würtingen. Im Monat Dezember ist
Beauftragter eines gnoßen deutschen chemi- Ferienerlebnis in Frankreidi.
badeten oft in einem See in der Nähe des und ich hoffe, das Land wieder besuciej g und den Vallugagipfel zur Ulmer Hütte.
und überaus herzlich zu mir.
ber
das
Maltunjoch
führt
der
aussichtsdie
Gemeindebücherei
wie
folgt
geöffnet:
schen Werkes zweieinhalb Jahre in JugoslaIhr Ferienhäuschen lag ganz reizend mit- Schlosses. Wir besichtigten Nantes und auf zu können.
die Weg hoch über dem Stanzer Tal, LeutMittwoch, den 9. Dezember, und Mittwoch, Aelteste Einwohnerin feierte Geburtstag
avien gelebt und dort einen umfassenden EvaHettler (VbJ:
ten in den dunklen Tannen der Vogesen.
Die Genossenschaftsbank Bodelshausen hatte ihre 56, Hauptversammlung
dier Hütte, Kaiserjochhaus, vorbei am
den 23. Dezember, jeweils von 18.30 bis
Einblidk in die Wirklichkeit des jugoslawi(öh) Wittlingen. Die älteste Einwohnerin
idlon- und Vordersee zur Ansbadier Hütte
20.00 Uhr.
Christine und ich bewc?hnten ein nettes
schen Soz'ialismus bekommen. Zu dem interin der Gemeinde, Frau Dorothe Boßler,
Mit einer französischen Familie
(ra) Bodelshausen. Der Geschäftsführer i Jahren der Genossenschaft gedient haben,
i später zur Han9Uer Hütte. Nach einem
Zimmer mit Balkon. Jeden Tag unternahmen
essanten Abend, der um 20 Uhr in der
konnte am Mittwoch ihren 90. Geburtstag
in den Vogesen
Neue Feuerwehrsatzung
Stecher zur Steinseehütte und zum Stein- der Genossenschaftsbank Knüpfer konnte roße Anerkennung wurde der gewissen
wir herrliche Ausflüge in die wildromanBrauerei-Gaststätte stattfindet, werden alle
feiern. Sie ist hier geboren, zur Schtde geganhaften
Arbeit
des
Geschäftsführers
Knüpfer
bei
der
56.
Hauptversammlung
die
anwesenI wird die ausgedehnte Höhenwandenmg
politisch interessierten jungen Menschen
(rm) Würtingen. Der Gemeinderat Würtin- gen und hat am 3. April 1893 den Bauern
Schon an Ostern dieses Jahres habe ich tischen Tannenwälder oder besuchten den
gezollt.
Die
gesetzliche
Pflichtprüfung
In
der
„Ratsstube"
in
Eningcn
fühlen
sich
nicht
nur
die
Aquarianer
wohl
den
Mitglieder
mit
recht
angenehmen
Festder Muttekopfhütte beendet. Die guten
herzlich eingeladen.
gen hat eine neue Feuerwehrsatzung imd Joh. Andreas Boßler geheiratet, der aber
mich für den Schüleraustausch im Rahmen Isenheimer Altar in Colmar, das Straßburndschafts- und Pflanzenaufnahmen ver- stellungen überiaschen. Die neuen Verwal- brachte keinerlei Beanstandungen.
ger Münster, die drei Ruinen von Ribeaudie Erhebung einer Feuerwehrabgabe be- s±on am 28. 12. 1921 verstorben ist Die JuAuch
Bürgermeister
Hänßler
gab
seiner
tungsund
Lagerräume
haben
sich
auf
die
edien
jedem
Besucher
einen
interessanten
ville, die Haut Koenigsbourg, le Hohenecäc,
sdilossen. Diese Feuerwehrabgabe wird bilarin schenkte sechs Kindern das Leben.
Freude
über
die
stete
Aufwärtsentwicklung
gesamte
Entwicklung
recht
günstig
ausgeend. Der Vortrag findet um 20 Uhr im wirkt. Im laufenden Geschäftsjahr stießen der Dorfbank Ausdruck. Er hob besonders nach folgenden Richtlinien erhoben: Abgabe- Drei davon starben im Kindesalte?r, ein Sohn
le grand Ballon, das malerische, mittelalterliche Städtchen Riquewiher und einige märteaal der alten Schule statt.
44 neue Mitglieder zur Genossenschafts- die gute Zusaimmenarbeit mit der Gemeinde- pflichtig sind sämtliche feuerwehrdienst- ist 1918 im ersten Weltkrieg gefallen und
chenhafte, unergründlich tiefe Gebirgsseen,
bank; 55 Geschäftsanteile wurden gezeich- verwaltung hervor und wünschte der Genos- pflichtigen Männer zwischen dem 18. und 50. ein zweiter Sohn vor einigen Jahren verViehhaltung geht zurück
Sicher hätte ich etwas ganz Widitiges vernet. Voraussichtlich erreicht der Umsatz 18 senschaftsbank auch in der Zukunft einen Lebensjahr. Die Höhe dieser Abgabe wird storben. Außerdem hat sie noch zwei EnkelEines der letzten Mühlräder in Pfullingen in der Großen Heerstraße
nach dem Einkommen berechnet. Bis 3000 Idnder verloren. Eine Tochter, ein Enkel und
gessen, wenn ich die herrlidien französinj Olterdingen. Die Viehhaltung geht im- Millionen — eine begrüßenswerte Steigerung guten Geschäftsgang.
12 Urenkel konnten die Jubilaiin heute beseit
1962,
als
es
11,3
Millionen
waren.
Das
Pfullingen. Mühlräder sind in unserer zu werden. Das Wasserrad trieb eine Nok- schen Mahlzeiten nicht erwähnt hätte.
mehr zurück. Diese Tatsache wurde erglückwünschen. Sie ist trotz ihres hohen AlWarengeschäft steigerte sich um 30 Prozent
Stadt zu einer Seltenheit geworden. In den kenwelle an, die die Aufgabe hatte, schwere
ut-bei der Viehzählung am 3. Dezember bei
Madame Aubert kochte im Ferienhaus
ters geistig noch sehr rüstig und nimmt am
einem
Umsatz
von
50
000
DM.
Von
1962
vergangenen Jahren sind einige abmontiert Stempel hochzuheben. Diese in Führungen selbst, das Essen war beinahe das widiägste
tgestellt Die Zahlen in Klammen geben bis 1964 nahm die Bilanzsumme von 0,65
Geschehen im Dorf teil. Bis vor einigen
worden, xun weit leistungsfähigeren und gehaltenen Stempel besaßen unten keilför- Ereignis des Tages. Es wurde mit Genuß
1 Zahl des Vorjahres an. Pferde 19 (23), auf 1,2 Millionen DM zu. Im Jahr 1963 konnJahren konnte man sie auch noch bei der Arüberdies auch raumsparenderen Turbinen mige Eisen, Wenn sie im Wechsel niederfie- und ohne jede Hast unter den anregendsten
hafe 4 (4), Rindvieh 622 (673, vor einigen ten
Ortsvorstandssehulung
der
Jungen
Union
in
Gammertingen
alle Kreditwünsche erfüllt werden. Die
beit auf dem Feld sehen. Wir gratulieren mit
Platz zu machen. - Ein großes Mühlrad dreht len, wurde das Material zertrümmert. Ein Gesprächen verzehnt. Gar oft gab es ein
hren wurden noch 770 Rinder gehalten), Aktivkreditgrenze wurde auf 100 009 DM erder ganzen Gemeinde und wünschen der
Mann hatte die Aufgabe, dafür zu sorgen, befreiendes, .helles Lachen, das durch ,die
egen 6 (16), Seihweine 820 (697, die Steige- höht, die Pa.ssivkreditgrenze auf zwei MilG a m m e r t i n g e n . Am Samstag veran-j gierung den Bauern gewährt,^lägen untCT Hochhetagten einen angenehmen Lebensryf
daß das Material immer unter die Stempel dralligsten Sprachmißverständnisse zustande
rig ist ati£ .einen großen Schweinemastbe- lionen festgesetzt.
staltete der Landesverband der Jungen den Subventionen anderer Staaten, doch abend.
zu liegen kam. — Noch vor wenigen Jahren kam. Madame ging immer wieder in die
eb zurückzuführen), Federvieh 3730 (3872),
Union Württemberg-HohcnzoUem im Hottj' sollte auch bedacht werden, daß im Jahre
war im Sommer das Geräusch der Dresch- Küche, um einen neuen Gang fertigzustelinse 2, Enten 5, Truthühner 7 und Bieneii- Bei den Wahlen gab es keinerlei Verände- „Post" in Gammertingen eine Kreis- und 1970 alle Subventionen wegfallen und die
maschine zu hören, die in der alten Gips- len. Die Hauptmahlzeit dauerte zwei bis
ilker 150.
rungen, weil die Mitglieder der Meinung Ortsvorstandsschulung. Die Tagung war für EWG sich dann selbst behaupten muß. Dr.
Mehr ausländische Holzhauer
mühle ihren Standort hatte. Lange Zeit drei Stunden.
waren, daß die Vorstandsdiaft und der Auf- die Kreise Münsingen, Balingen, Hechingen Schwörer streifte auch kurz das Projek*
vrarde dort auch gemostet. So konnte das
Neues
aus
Ofterdingen
MLF.
Mit Beginn des neuen Forstwirtschaflssichtsrat umsichtig und veräntwortungsbe- und Sigmaringen gedacht Martin Ebene als
Leider konnte, ich nidit mit Familie Aur
Wassterrad immer wieder zur Energiegewin- bert
najh Tour fahren, da meine Ferien 'zu
[n) Ofterdingen, Ab morgen, Frejtag, ist v/ußt arbeiten. Eine besondere Ehrung Mitglied des Landesvorstandes und Landes- Das Referat v^urde von den Anwesenden jahres setzte in den meisten Forstrevieren
mmg eingesetzt werden, wenn es sich, audi kurz waren. Ich nahm herzlich Abschied von
s BürgpmiBisteramt berechtigt, Kinderaus- würde Georg Ruoff für 30jährige Mitarbeit sekretär Peter Dreher aus Ebingen Ife^teten nait Zustimmung aufgenommen, imd Dr. der Holzeinschlag ein. Neben den einheiminur um eine gewisse Unterstützung handelte. der Faniiiie und müßte verspredien näciistes
»ise
für ortsansässige Kinder aitszustel- in der Verwaltung zuteil. De^ Vorsitzende diese Tagung. Trotz der plötzlich aufgetre- Schwörer verstand es, den Sachverhalt klar schen Holzbauern wurden mehr und mehr
(Foto: Bert Burgemeister)
Jahr wieder zu kj^manen.
Für Kinder über zehn Jahre ist ein überreiditfe ihm ein GeschenTc. Er gedadite tenen schlechten WitterungsverhSltnissa darzustellen. Landesseloretär Peter Dreher ausländisdieHolzaufbereitungsunternehmen,
ditbild erforderlich. - Während in den audi der verstorbenen Mitglieder Georg koimten zahlreiche Mitglieder begrüßt wer- behandelte hauptsächlich die organisatori- die ihr Personal mitbringen, mit dem Einschen Probleme. Er gab dabei wert\'olle An- schlag beauftragt Die Kulturarbeiterinnen
tgangenen Jahren die Gemeinde an die Bück und Karl Eugen Göhring, die in vielen den.
Zuerst sprach Martin Eberle über die Er- regungen, wie die Veranstaltung der Orts- waren mit dem Pflanzensetzen, der Beseitieignisse, che in der nächsten Zeit im Vor- verbände durchgeführt werden können, unc? gung von Dürreschäden in den Jungkulturen,
bensjahres gratulieren wir heute Frau Pau- dergrund stehen werden, und erwähnte da- was an BesichtSgungen usw. gemacht wer- dem Aufbereiten von Deckreisig u. a. noch
Nubtungs- und Kulturplan für 1965 aufgestellt - Aus der Gemeinderatssitzung
Ihie Failensdimid, geb. Heinzmann, Witwe. bei besonders die Bundestagswahl im Herbst den könnte. Er empfahl ganz besonders, voll beschäftigt Wenn es die Witterung zuregelmäßige Besichtigungen bei der Bunr läßt, ist vor Weihnachten nicht mit EntlasOedenwaldstetten. Ihren 83. Geburtstag nächsten Jahres.
Eningen. Viele Lokale sind -vvegen ihrer sant ist die Geschichte der roten Schleie^L
(hrj Kusterdingen. Im Mittelpunkt der Landwirte erhöht sidi die Abgabe nadi dem
sungen zu rechnen.
v.
des wehr.
feiert
heute
Frau
Margarethe
Ruopp,
geb.
Den
Höhepunkt
der
Veranstaltung
büdete
letzten Gemeinderratssitzung stand der Einkommen um 6 DM, Abgbabepflichtige mit Fischspezialität bei Feinsdimeckern bekannt. kampffische. Befinden sich zwei MännciiK Auingen. Auf 72 Lebensjahre kann heule Stolz, Witwe.
das
Referat
des
Bundestagsabgeordneten
Dr.
Nutzungs- und Kulturplan für das Forstwirt- drei und vier Kindern erhalten 6 DM, solche In der „Ratsstube" in Eningen jedoch treffen im selben Bedcen, dann bekämpfen sie sid au Helene Sdmeider, Rametshalde 15,
Riederich. Frau Pauline Schneider, Klein- Schwörer. Er beurteilte die derzeitige Lage
schaftsjahr 1965. Demnach seilen 500 Fest- mit fünf und mehr Kindern 12 DM Ermäßi- sich die Fischliebhaber, nicht um die Wasser- so lange, bis einer der beiden vernichtet isl iräckblicken
Vorträge; „Anatomie moderner Staaten:
bottlinger
Straße, darf heute auf 78 Lebens- der Politik. Er hob die Wahl von Rainer
bewohner
auf
„Müllerin
Art"
zu
verspeisen,
meter geschlagen werden,- wovon 420 auf gung, haben aber den Mindestbeitrag von
Ein großes Becken mit 270 Liter V7aBse^ Deltingen/Erms. Sein 73. Lebensjahr voU- jahre zurückblicken.
Frankreich",
Dr. Lehmbrudi, VHS-Saal, MuBarzel
zum
Fraktionsvorsitzenden
hervor,
sondern sich an den mit viel Liebe und Kön- Inhalt beherbergt wunderbare Exemplare det idet heute Plerr Gottlieb Bauer, BruderEndnutzung und 80 auf Vornutzung entfal- 6 DM zu entrichten.
seum, 20.15 Uhr. — „Jesus und die christliche
Rietheini. Gleich zwei Geburtstagskindern die fast einstimmig erfolgt ist. Er erklärte,
nen
angelegten
Aquarien
"zu
erfreuen.
Der
len. Im einzelnen sollen 90 Festmeter RotSkalares, das Saugmaul, das als ReinigungsDer Ortsgruppe des VdK wurde wieder
dürfen wir heute gratulieren: Den 80. Ge- mit der Wahl habe man nur aus menschliPrecligt", Dr. Mildenberger, Hörsaal 14 Neue
buche, 175 Eidie, 215 Fidite und 20 Fest- der üblidie alljährliche Zuschuß zu seiner Wirt ist als Aquarienfachmann bekannt und polizei unter den Fischen gut und der längs- lUS.
Dottingen. Ihr 80. Wiegenfest begehl burtstag feierte Frau Dcfrothea Striebel, chen Gründen so lange gezögert. Der NachAula, 20,15 Uhr.
Freitag
es
lag
nahe,
daß
er
sein
Hobby
mit
seinem
meter übriges Laubholz geschlagen werden. Weihnaditsfeier gewährt. Der Müllplatz
gestreifte Sumatrabarben. Vom Wirt selbct iute Frau Julie Notz, geb. Eiseis, Witwe, geb. Goller, und den 17. Frau Friderike folger von Heinrich von Brentano sei be13 Hektar sind zur Reinigung und 2,1 Hektar beim ehemaligen Steinbrudi kann nun, nadi- Beruf als Gastwirt verband.
Filmtheater
Ausstellungen:
Weihnachtsausstellung
Tümit Meersalzkristallen angesetet wurde das ünsinger Straße.
Gollor, „Lamm"-Wirlin.
müht, eine gute Zusammenarbeit in der Re- binger Künstler, Rittersaal Schloß Hohenzur Schlagpflege vorgesehen. 24 000 Pflanzen dam die noch ausstehende Zustimmung des
Wasser
des
Salzwasserbecäcens,
in
dessen
Enmgen.
Auf
77
Lel^ensjahre
kann
heute
Rübgarten. Herr Martin Mayer, Friedhof- gierung zu schaffen.
An einer Wand der gemütlidi ausgestatte(im Vorjahr 33 700J sollen eingesetzt wer- Landratsamtes Tübingen vorliegt, benutzt
tübingen, 10.00 bis 16,00 Uhr. - Kunstausstel- Blaue Brücäce: „Beim siebenten Morgenten Gaststube befinden sich sechs Becken, Korallen sich das Geldflößdien verstedd rau Frida Mader, geb. Lenze, Witwe, straße 3, kann am heutigen Tage seinen
Dr. Schwörer äußerte sich befriedigt über lung „Kinder in Not", Rathaussaal, 10.00 bis grauen", 15.00, 17.45, 20.30 ühr; „Fluß ohna
den, davon 11500 Fichten.
werden. Mit Befriedigung nahm das Gre- die dem Raum die besondere Atmosphäre wenn es glaubt, in Gefahr zu sein. Ein Be- eorgenweg 14, zurückblicken.
77. Geburtstag feiern.
Wiederkehr", 2'3.00 Uhr,
die Entscheidung in der Frage des Getreidesich immer noch in der früheren Gipsmühle
Weiter befaßte sich der Gemeinderat mit mium ferner zur Kenntnis, daß eine Einwoh- geben. Hier schwimmen die roten Platys, wohner des indischen Ozeans ist der Koral- Erpfingen. Frau Christine Tauss, Trodi- . Schlaitdorf. Zum 74. Geburtstag gratulie- pceises. Die Subventionen, welche die Re- 20.00 Uhr. - Bilder von Heribert Friedland,
Zlmmerlheater, 14.00 bis 20.00 Uhr. - Kunst Haagtor: „Riffiffi in Stoddiohn", 18.00,
in der Großen Heerstraße. Es erhielt in den den laufenden Ausgaben für den Kinder- nerin auf die Rüdeerstattung ilirer Einwoh- Black Mollys, die mit ilirem Sdiwanz an eine lenfisch, den man in Deutschland nicht züdi- Ifinger Straße, wird heute 33 Jahre alt. ren wir Herrn Professor Hermann Brachert
und Handwerk in Amerika, Amerika-Haus. - 20,00; „Der Colt sitzt locker", 22.00 Uhr.
letzten Tagen ein neues schützendes Häus- garten. Evangelische Kirchengemeinde und nersteuer zugunsten des Sdiulhausneubaus Lyra erinnern, rote und blaue Neons und ten kann und deswegen auf den Impo"» «ys Gomaringen. In Gomaringen dürfen wir Vogelsang 216.
Orientteppiche — echte, weniger echte und Hirsdi: „Jenseits von Eden", 15.30, 18,00,
chen. Als die alte, baufällig gewordene Über- bürgerliche Gemeinde beteiligen sich jeweils verzichtet hatte.
Mte Frau Maria Staiger, geb. Bahnmüller,
Steinhilben. Frau Katharina Beiz, geb.
der attraktive Trauermantelsalmler. Interes- Ceylon und China angewiesen ist.
gefälsdite, Galerie Ammergasse, 10.00 bis 20.30 Uhr.
Familicmdii^nik.
dachung abgebrochen war, bot sich dem Fo- zur Hälfte, was nun die BezirksldrchenEs wnirde zu weit führen, ciie lange, dOBs ?itwe, zum 82. Geburtstag gratulieren.
Pfeifer, Hauptstraße, w^rd heute 73 Jahre alt
Löwen: „Der Diener", 15.45, 18.15, 20,45
12.00 und 15.00 bis 21.00 Uhr.
tografen eine günstige Gelegenheit, das pflege in ein für sie günstigeres Verhältnis
(ch)
Walddorf.
Im
Alter
von
62
Jaliren
interessante Geschidita all der Exemplaw Hülben. Zwei Hochbetagten gilt unser
Undingen. Frau Marie- Dieth, Witwe,
Landestheater: „Rigoletto", Gastspiel der Uhr.
große Wasserrad, das, abgesehen von den von 40 zu 60 abgeändert haben will. Dieser
zu erwähnen, die in den vielen Becien m eburtslagsgruß in Hülben; Frau Katharina Hauptstraße 27, ist es vergönnt, heute ihren wurde Robert Kaiser unter Anteilnahme der
Metropol: „Im Haus auf dem Hügel", 16.15,
hölzernen Sdiaufeln, aus Stahl gebaut ist, im Vorschlag wurde ebenso abgelehnt, wie der
Bevölkerung zu Grabe getragen. Das Forst- Städtischen Bühne Heidelberg, Miete A 6 und
tergebracht smd. Aber es lohnt sidi, emnia! „^j.^ sdimalestraße 3. ^vird 84 und Hey, 80. Geburtstag zu begehen.
18,30, 20.45 Uhr; „Bravados", 23.00 Uhr.
Bilde festzuhalten. Das unterschlächtige Rad der Kusterdinger Kirchengemeinde, wonadi
einen Bildern diese stumme Welt zu wcrfea 55,3^^^33 Bude, Robert-Kempel-Straße 21,
Würtingen. Frau Regina Scharade, Witwe, amt Elnsiedel, bei dem der Verstorböie als Fremdenmiete 3a, Sdiiilersaal, 20.00 Uhr.
steht an dem Kanal, der einen Nebenlauf des die Kindargartenbeiträge von 10 auf 12 DM
Neben_ einer Freude für Augen bieten die ird 83 Jahre alt.
Autklärungsabend des Bundcsluftschutzvcrbandcs - Blutspender wurden "eehrt
Uhlandslraße 3, vollendet heute ihr 71. Le- Waldarbeiter beschäftigt war, legte einen Zimmertiheater: „Fräulein Julie" von Strind- Mössingen: Lichtspiele „Weiße Fracht für
sogenannten Dreiachtelkanals darstellt. Au- für das erste Kind und von 6 auf 7 DM für
Kranz niedrer.
berg, 20,00 Uhr.
Hongkong", 20.15 Uhr.
Aquarien für die Gäste etwas ganz Besonbensjahr.
genblicklich dient es zur Stromgewinnung für das zweite Kind erhöht werden sollten. Das
(Id) <\oinadingcn. Zu einem Aufklärungs- Am Schluß der Veranstaltung ergriff Bür^ deres Knämlich Ruhe. Alte Aquarianer bestä- Kohlsletten. Zur 'Vollendung des 72. LeGremium begründete seine Haltung im er- abend hatte der Bundesluftschutzverband,
privaten Verbrauch,
tigen es: der Umgang und auch das Betradisten Fall mit der derzeitigen angespannten ICreisstello Münsingen, letzte Woche in das germeister Blank die Gelegenheit, um im ten der Fisdie wirkt sich auf angespannte
Es gibt wenige Bürger in Pfullingen, die Finanzlage der Gemeinde - vor allem beAuftrag des Blutspendedienstes Badensidi an den Betrieb in der Gipsmühle erin- dingt durch den Schulhausneubau - wäh- Gastliaus zum „Sternberg" eingeladen. Ne- Württemberg zwei junge Märmer von Go- Nerven äußerst beruhigend aus
nern können. Um die Jahrhundertwencie rend er bei den Kindergartenbeiträgen keine ben der vollzählig erschienenen Freiwilli- madingen auszuzeichnen. Für dreimaliges
gen Feuerwela hatte sich aucli noch einp unentgeltliches Blutspenden konnte er an
wurde dort noch Gips gemahlen. Die Steine Veranlasstung sieht, sie anzuheben.
.stattliche Anzahl interessierter Bürger ein- Jakob Schleicher und Adolf ICrist die Blutwurden in einen großen langen Trog geEin weiterer wichtiger Tagesordnungs- gefunden. Bürgermeister Blank begrüßte die spender-Ehrennadel in Bronze mit Verleischüttet, um dort zerstampft bzw, zerkleinert
Oelfcntlichc Gcmcindcfatssitzung
punkt betraf die Aenderung der Feuerwehr- Erschienenen recht herzlich, sein besonde- hungsurkunde überreichen. Bürgermeister Tübingen. Am Montag, 14. Dezember, fiiv
satzung, die durdi ein Urteil des Verwal- rer Gruß gfilt dem Kreisbeauffragten des Blank dankte ihnen für diese xmeigennüt^ge det um 15 Ulir in der Aula des Kepler-Gynv
Sigmaringen notwendig wurde. BLSV Herrn von Meerkatz (Marbach), des- Leistung und sprach die Hoffnung aus, da(5
eine Geftidnderatssitzung statt. IX'
Aus Vereinen und Verbändlen tungsgerichts
Demnach sohen die Feuerwehrabgabebei- sen Mitarbeiter Bauingenieur Ruppel (Mün- sich immer wieder junge gesunde Leute ir nasiums
Iräge wie folgt neu festgesetzt werden: smgen) und Oberielnrer Eberhardt (Gächin- den Dienst dieser wichtigen Sache stellen. öffentliche erste Teil der Sitzung beginn'
etwa um 15.30 Uhr. 3m zweiten Teil, de;
Evang, Jugendwerk Pfullingen - Wochen» Stufe I (Einkommen bis 2400 DM) 6 DM; gen). Herr von Meerkatz verstand es mif
ebenfalls öffentlich Ist tind um 18.15 Ulif
Programm: Heute 20 Uhr: Treffpunkt, vor- Stufe 11 (von 2401 bis 3600 DM) 12 DM; treffenden Worten die augenblickliche SituGlocikenweihe in Airika
beginnt, wu:d der Haushaltsplan lür \^
weihncchtliche Basteleien; Jungmünnerkreis: Stufe III (von 3601 bis 4800 DM) 18 DM, ation des Bundesluftschutzverbandes aufzu(ke)
Wannwoil.
Weites,
unendlich
weites
„Gestalten des Allen Testaments: Salomo"; Stufe IV (von 4801 bis 7200 DM) 24 DM; zeigen. In weiten Bevölkerungski-eison steht Land zeigten die Farbliditbilder von Pfarrev verabschiedet
Samstag, 18,30 Uhr: Jungensciiafls-Heim- Stufe V (von 7201 bis 9600 DM) 30 DM, man dem Wii-ken des BLSV noch äußerst Sdiüle, die er auf seiner Afrikareise aufJubilüumsschau
abend; 19,30 Uhr: Berufstätige im Mädcäien- Stufe VI (von 9601 bis 12 000 DM) 36 DM; zOTückhaltend gegenüber, da das Wort nahm. Rund 6000 Kilometer wnrden im
werk, „Abend im Advent" mit Kirdienmu- und Stufo VII über 12 000 DM) 48 DM, Ent- „Luftschutz" bei vielen noclii in zu schlech- Auto zurückgelegt Wie groß sind die Ge- Walddort. Der Kleintierzucl\tverednWald'
«ikdirektor Hermann Stern und Pfarrvikariu sprediend dieser Anhebung wurden audi die ter Erinnerung ist. Umso mehr zeigte sich gensätze auf vielen Gebieten, wie viel bo- dorf hält am kommenden Sonntag sein«
Lydia Präger; Sonntag. Freizeilheim ge- landwirtsdiaftlidien
GrundslücicsbesilzGr Herr v. Meerkatz darüber erfreut, daß der sdieidener müssen viele Eingeborene lobou. Jubilüumsschau im Gasüiaus zum „Lamm'
sdilossen, Montag, 10 bis 22 Uhr: Sport- oingosluft. Hier wenden bei selbständigen Einladung in Gomadingen so zahlreich Folge Jeder muß in seiner Welt leben, und die in Walddorf ab. Der Verein kaiin auf ei«
abend in d\m Hallen; Dienstag, 19,30 Uhr: Landwirten ein Hektar Wirtschaflsflödie geleistet •«-ni-de. In den folgenden Filmen sdiwarze oder farbige Bevölkerung Süd- 40.1Ulirlges Bestehen zurückblicken. Zujf Aus'l
lungensciiafts-Heimabendo; Mittwocii, 20.00 1000 DM gloidigestellt. Für nebeiiboruriidie wurden die zerstörenden Gewalten eines afrikas traditet danadi, die Verhältnisse zu Stellung kommen: Kaninchen, Geflügel, TaU'
evontuclkMi .Momnngriffes dargestellt, aber bessern. Vom Haß der Weißen den Sdnvar- ben, _ Fasanen sowie exotische VögeL r>lt|
Uhr: Posaunen-Unbungsstunde; Donnerstag.
auch die möglichen Scliutzniaßnahmen auf- zc^n gegenüber halle er nidits bemerkt, be» Freunde deslvleintierzuchtvereins sind her?
20 Uhr: MSddienkreise (außer den Berufsgezeigt Für die Feuerwelir besonders in- riditete Pfarrer Sdiülo, in Vielen Dingen sei lieh eingeladen.
läligen). Alle Voranstallangen finden, soteressant war der Film über den Großbrand
W(?it nichts anderes vermerkt ist, im Evang.
ihnen sehr dankbar verbunden. Auf
Ein Plcrd mehr
In Hambui-g im Jahre 1943 bei einem alliier- man
Voreinshaus Pfullingen, Kaiserstr. 3, statt,
(mk) Bompflingon. Am Freitag wurde in ton
den Bildern zeigte er eine Glc«ä{8nweilie,
(wa) Altcfla-ict. rWe am 3. Dezember diurclv
Luflangi-iff.
Skifreizßät; Wir erinnern noch einmal an der Stephanskircdie ein Anfriditgcrltosdienst
ganz anders, als sich alle der überaus zahl- geführte Vielizölüung '«gab Ö Pfetde (i"
die Skifrelxeit, die vom 22, bis 30. Januar für die Familie Otto Breisdi abgehalten. AnBauingenlow Ruppel zeigte anhand von reidi ersdiienenen Besudier vorgestellt hat- Vorjolxt 5), 310 Stück Bindvidi (838), 17 n^
1965 in Bergwang/Tird stattfindet, Preis derntags fand das Riditfeat an ihrem Neu- Skizzen und Beispielen den Einbau von g'e- ten. Andädilig, wahrsdioinlich viel mehr als gon (1^?), 371 Sch\veMe (315), 2282 Hühn(J
c^insdiließlicäi Falirt, Versicherung und Vor- bau am Hasengartenweg stritt.
elgneten Sohulzraumon in All- und Neubau- wir so „kultivierten" Menschen es ver- (1830), 86 Enten (14), 1 TruUialm (l) und ><\
pflcgung 100 DM. Anmeldungen nehmen
(dl) Walddorf. Am 5, Dezember wurde wohnungen. Als Mann vom Fach vo-rstand mögen, lausditß die einheimisdio Bevölke- Bienenstöcke (40). Die Viehseuchcäxunüiu'.i'!
r,. Dünkel, Grinsstvaße 38, und F. Mangold, das Richtfest am FroiRoit- und Erholungs- er es, innerhalb kürzester Zeit das Inter- rung den Worten ihres Pfarrers und donon für die Zentralkasse dür Vi<.>hbesitzer bf
Kaiscrslraßo S, (»ntgegon. Anmoldeschluß' heim dos Turnerbundos Möliringon-StnU- esse der .Anwesenden an den sich hier bie- des Wannwciler Pfarrers, die übersetzt tiägt im Quartal für alte und ältere Rlnd>t
1. Januar 1965
wurden.
gnrt im „Herdwog" gefeiert.
tenden Möglichkeiten zu wecken.
je 2 DM.
Pfnllinger Schüler lernten Frankreich kennen
Es riecht nach Tannen
P'^iiUmßen
B l i d i jibei* u n s e r e AlbgemeindeM
Aus dem Sieiniadital
Zoiriedensleilende Entwiddang im neaen Haus
Aqaarien sdiaffen die besondere Atmosphäre
Einst drehte es die Gipsmühle
Anregungen für die Verbandsarbeit
Feuerwehrsafzung wurde geändert
^guttsäeit
Was and wo in Tnibiiipien |
Was ist der BLSV?
Am F^edkap e n t l a n g
Z u m frohen Fest
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'(«itag, 11. Dezember 1964
Freitag, 11, Dezember 1964
f**^•gas
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9 6 8 0 0 » •g-ob IT*)/»
Kreisbevölkerung angewadisen
UNTER WEIBLICHEM
KOMMANDO
Väiik^ti'Ardiive werden geoUnei
•toht die nadi Europa zurüd<gekshrte Dreimastbarlc
„Pleter A. Koorts", die bei
uns nodi immer unter ihrem
Namen „Seutc Deorn" beliannt ist. Nadi einem ivcdiselvollen Sdiidcsal soll sie
jetzt von der Emdoncr
Gastronomin Frau Erna
Hardisti (unser dpa-Bild
zeigt sie am Ruder des
Sdiiffcs} in ein gutbürgcr*
lidics Restaurant und später vielleidit In ein Hotslsdiiff umgebaut werden.
Das Sdiiff wurde als vierniastlger Sdionor 1919 in
Gulfport/USA für die Atlantikfahrt gebaut, 1939 erwarb die Hamburger Reederei J. T. Eßberger das
Sdiiff und ließ es zur Dreimastbark umbauen, wonadi sie als Segelsdiulsdiifi
In Dienst gestellt wurde.
Nadi dem Kriege war sie
als „Seute Deern" in Hamburg und wurde als Wohnund Hotelsdiiff benutzt, bis
der Deifzijler Pioter A.
Koerts sie seiner Heimatstadt zum Gesdienk madite.
Dort diente sie unter dem
Namen des Gebers als Jugendherberge.
Zid^lifk im
Pius XII. sdiwieg nidit zu den Nazi-Greueltaten
Von d p a - K o r r e s p o n d e n t
Johannes
D e n H a a g . Papst P i u s XIL. sdiwieg nidit zu den Nazi-Greueltaten, sondern
setzte sidi unmißvsrstäudlidi iür Mcnsjdilicäkeit und Gereditigkeit gegenüber den Unterdrückten ein. Dies erklärte in Rom der langjälirige Frivatsekretär des verstorbenen Kirdienfürsten, Jesuiten-Pater Robert L e i b e r , dorn Rom-Korrespondenten der katholisdien
südniederländisdien Tageszeitung „De Gelderlandsr". Das Blaft veräffentlidit die Erklärungen Leibers in dieser Woaie in einer Artikeifolge.
Den Besdiluß des Papstes, die vatikanisdien Ardiive über den Zeilraum 1937 bis
1943 für die Historiker zu öffnen, motiviert
Pater Leiber mit dem Wunsdi der Kirdie,
die in letzter Zeit sdiarf angegriffene Haltung von Papst Pius XII, gegenüber Deutsdiland und der Nazi-Regierung zu reditfertigen. Mit Pater Leiber kommt das Blatt zur
Sdilußfolgerung, daß die in den weltlidien
Ardilven ausgewerteten Dokumente, worauf
sidi eine Anzahl Papst-Kritiker wie,Rolf
H o c h h u t in seinem
„Stellvertreter",
Günther L e v y in „The Roman diurdi and
nazi germany" und Saul F r i e d l ä n d e r in
„Pie XII. et le Iroisieme reidi" beziehen und
Papst Pius XIL eine Sdiwädie gegenüber den
Judenverfolgungen vorwerfen, einseitige und
nidit immer zuverlässige Quellen darstellen,
die das Papstbild zum Teil bewußt verzerren.
^iC^eÜgeidfeljen
Sein Tagebudi überführte ihn
Mündien. Durdi sein eigenes Tagebudi hat
sidi ein Kraftfahrer bei der Polizei als Dieb
entlarvt. Mit äußerster Gewissenhaftigkeit
hatte der Mann alle Diebstähle darin eingetragen, die er innerhalb eines Jahres bei
einer Mündiner Firma begangen hatte. Dort
war das Versdiwinden der Waren — Kleider
und Anzüge im Wert von 120 000 Mark —
nodi gar nidit bemerkt worden.
Ausdiwitz-DokumentarSlm freigegeben
Frankfurt. Die Freiwillige FilmselbstkontroUe (FSKJ in Wiesbaden hat den Dokumentarsti-ei'fen „Chronika", der beim Einmarsdi
der sowjetisdien Truppen in das Konzentrationslager Ausdiwitz gedreht wurde, zur
Aufführung im Bundesgebiet freigegehen.
Für die Freigabe des FUms, der einfuhrreditlidie Bestimmungen entgegenstanden, hatte
sidi der SPD-Bundestagsabgeordnete SdimittVodcenhausen eingesetzt. Die Selbstkontrolle hat den 22-Minuten-Dokumentarfilm
für Jugendlidie von zwölf Jahren an freigegeben. Der Film sollte ursprünglidi erst für
Vierzehnjährige freigegeben werden.
Sdiwiegermutter getötet
- -Bonn. Mit Rattengift hat die 41 Jahre alte
Ehefrau Hildegard Greger aus Koblenz-Lützel ihre GSjährige Sdiwiegermutter Maria
Greger getötet. Wie die Justizpressestelle
in Bonn am Mit^vodi mitteilte, hat Hildegard Gregep dieses Geständnis vor dem Haftriditer abgelegt. Maria Greger war am 5. September in der Bonner Hautklinik gestorben.
Da die Todesursadie in keinem Zusammenhang mit der Krankheit stand, war eine Obduktion der Leidie angeordnet worden. Dabei entdedcte man das Gift. Nadi Angaben
der Justizpressestelle hat Hildegard Greger
zugegeben, ihrer Sdiwiegermutter seit 1963
Rattengift gegeben zu haben. Audi bei ihren
Krankenfaesudien in der Bonner Hautklinik
hat sie der alten Frau Rattengift in das Essen und in die Getränke gemisdit. In der
Klinik sdiöpfte man keinen Verdadit, weil
sidi die Vergiftungsersdieinungen in das
Krankheitsbild von Maria Greger einordneten, die Viregen einer Sdiuppenfledite eingeliefert worden war.
21 Verletzte bei Explosion
Hamburg. Bei einer Explosion in einer
Gummiwarenfabrik im Hamburger Stadtteil
Barmbek sind 21 Mensdien verletzt worden.
Die meisten von ihnen konnten nadi ambulanter Behandlung wieder aus den Krankenhäusern entlassen werden. Die Ursadie des
Unglüd<s ist nodi nidit geklärt. Die.Explosion zertrümmerte zahlreidie Fenstersdieiben des Fabrikgebäudes, das Dadi über dem
Fabrikhof wurde weggerissen.
Attraktion war Blindgänger
Genf. Die Sdiweizer Landesausstellung in
Lausanne hatte mit ihrer Touristen-Attraktion, einem Aussidits-U-Boot, kein Glüdc.
Nidit nur die Taudiversudie mit Touristen
waren ein Fehlsdalag, weil durdi-, die, Gu^k-;
fenster außer dem trüben Wasser des .Geijferi
Sees nidits zu sehen war. Jetzt bereitet audi;
der Verkauf dieser fragwürdigen Attraktion'
erheblidie Sdiwierigkeiten. Zehn MillionenFranken (rund neun Millionen Mark) ver-;
langt die Ausstellungsleitung. Sie will dafür
zwar eine vollkommene Betriebsgarantie für^
sedis Monate bis zu einer Wassertiefe von
1000 Metern geben, ein Käufer meldete sidi
bisher aber trotzdem nidit. Für den halben
Preis taudit das U-Boot jetzt wieder, nur um
die Zeit bis zu seinem Verkauf zu überbrükken.
8latt zum Tanz in den Tod
25 Mäddien und drei Soldaten im Hafen der finnisdien Stadt Raumo ertrunken
H e l s i n k i . 25 Mäddien und drei Soldaten der finnisdien Marine ertranken — wie
gestern sdion gemeldet — am Dienstagabend im Hafen der westfinnischen Stadt JRaumo
auf der Fahrt zu einer Tanzveranstaltung, Das zwölf Meter lange und'drei Meter breite
Marineboot, das die zwisdien 15 und 25 Jahre alten Maddien zu einer vor Raumo gelegenen Insel fahren sollte, wurde von einem Bugsierboot gerammt und sank innerhalb
von einer Minute. Nur 14 Mäddien wurden nadi dem Zusammenstoß aus dem eiskalten
Wasser gefisdit und gerettet.
Zwölf der Verunglüdcten wurden am Mittwodi von Taudiern geborgen. Nadi Angaben
der Taudisr liegt das Marineboot kieloben
auf dem Grund des Hafenbedcens, nur wenige Meter von der Ablegestelle entfernt.
Sie beriditeten, daß unter den Persenningen
des Vorsdiiffs nodi viele ertrunkene Opfer
lägen. Das Boot wurde am Donnerstag gehoben. Erst wenn alle Opfer geborgen und
die Vermißtenanzeigen geprüft worden sind,
wird sidi genau feststellen lassen, wieviele
Opfer das Unglüdc gefordert hat.
Der Kapitän des Bugsierbootes, weldies
das Marinefahrzeug mit den 39 fröhlidien
Mäddien an Bord gerammt hatte, erklärte, er
habe wegen sdilediter Sidit im Sdineetreiben
und bei sdiwerem Seegang den Zusammenstoß nidit vermeiden können, weil das Marineboot sehr plölzlidi vor seinem Sdiiff
aufgelaudit s e i Er und seine Bootsbesatzung
hätten sofort alles getan, um die im Wasser
Ireibenden Mäddien aufzufisdien. Sdiwerer
Seegang und die Dunkelheit hätten die Rettungsavboiten aber sehr orsdiwert.
Eines der geretteten Mäddien beriditete,
d«ß man kurz nadi dem Ablegen des Bootes einen heftigen Stoß verspürt habe und
Prinzessin
darf „Schule sdnvänzen"
L o n d o n . Als Loiditinvalidin, mit
einer Sdilinge um ihren rcditon Arm,
kehrte die 14j8hriRG britisdie Prinaossin
Anne vorzeitig in den eltcrlidion
Budtingham-Pnlast 2urüd<. Beim Reiten
mit einigen Mitsdiülorinnon dos exklusiven Internat« Sonnenden hatte sidi die
Prinzessin einen Knodien im kloinen
Finger gebrodion. Sis -mirde sofort in
ein Londoner KrankonhnuB oingoliefort,
wo sie nadi einer kleinen Operation
dio Nadit vorbradite. Unter Begleitung
eines Detektivs und einer Hofdame trat
sie dann - zehn Tage vor den Weihnaditsferion des Internats — den Weg
ins Sdiloß an.
Wasser ins Sdiiff eingedrungen sei. Nodi innerhalb einer Minute sei es unter ihnen
weggesad<t.
In ganz Finnland wehten am Mittwodi die
Flaggen auf allen Militärgebäuden auf Halbmast. Der finnisdie Rundfunk hat seine Programme auf ernste Musik umgestellt. Ganz
Finnland ist ersdiüttett von diesem sdiwersten Unglüdc, weldies das Land in den Nadikriegsjahrcn betroffen hat.
Hitler bewundert habe oder den Nazis günstig gesonnen war, stimmen nidit mit der
Wahrheit überein", erklärte der JesuitenPater dem niederländisdien Journalisten.
Energisdi wies Pater Leiber audi die Darstellung Ribbentrops über eine ihm am 11.
März gewährte Papst-Audienz zurüd«, die
der damalige Außenminister Hitler als „besonders herzlidi" gesdiildert hatte. Leiber
entsinnt sidi dieser Konferenz nadi den Beriditen des „De Gelderlander" und beriditet
über die, wie er betonte, „sehr heftige Auseinandersetzung" mit Rippentrop wie folgt:
„Der Papst ließ midi rufen und sagte: „Minister Ribbentrop kommt gleidi zu einer Audienz. Idi mödite, daß Sie sidi im Nebenzimmer aufhalten. Idi halte es für sehr widitig,
daß idi bei diesem Gesprädi einen Zeugen
habe . , . "
Ober den Verlauf des Gesprädies selbst
Pater Leiber erklärte zu den vielkritisier- erklärte der Jesuitenpater: „Ribbentrop w a r
fen Papstbriefen vom 6. März 1939 an Hit- sehr aufgeregt. Er fiel dem Heiligen Vater
ler: „Pius wollte den diplomatisdien Gepflogenheiten entspredien und. nidit direkt mit
einer Verurteilung der Vorgänge im Dritten
Reidi beginnen. Er wollte Hitler auf freundlidie Weise deutlidi madien, daß er nodi
nidit alle Hoffnung auf eine Wendung der
Gesdiehnisse in Deutsdiland zum Guten aufgegeben hatte", betonte der Pater. Er fügte
hinzu, „Papst Pius war von seiner Seite bejeit, bessere Beziehungen mit dem Reidi anzuknüpfen und dafür zur Not neue Wege
einzusdilagen. vor allem im Hinblidc auf die
bereits Besorgnis erregende Lage der Kirdie
in Deutsdiland". Nur von diesem Gesiditspunkt her könne der Brief von Pius an Hitler beurteilt werden, sagte der Pater, der im
übrigen darauf himvies, daß die von Pius XI.
den - Vorgängen in Hitler-Deutsdiland gewidmete Enzyklika „mit brennender Sorge"
von dessen damaligen Staatssekretär und
Nadifolger Eugenio Pacelli aufgesetzt worden s e i „Idi weiß, daß Pius niemals ein Bev/underer Hitlers war. Alle Beridite, daß er
Drei Eisenbahnunglüdce: 28 Tote
H a m b u r g . Zahlreidie Tote und Verletzte haben am Mittwodi drei- Eisenbahnunglüdce in versdiiedenen Ländern
der Welt gefordert: In Indien kamen
24 Personen ums Leben, 72 weitere
wurden verletzt; das Unglüd« ereignete
sidi etwa^?^OVKiloihefer-vpn .Ghafwcft^^ntder Provinz KRar,- wo eiö Persdniinzag'
auf einem unBesdirankten Bahnüber• gang einen " Vollbesetzien Bus rd'mmie '
und völlig zertrümmerte. Ebenfalls an
einem unbesdiraukten Bahnübergang
forderte ein Zusammenstoß des ParisAthen-Expreß mit einem Kleinbus bei
Skopje in Jugoslawien vier Tote und
neun Sdiwerverletzte. Rund 100 Kilometer nordöstlidi von, Sacramento ent»
gleiste infolge Sdineeverwehungen. in
Kalifornien ein Personenzug der „Southern Pacific Railways". Nadi fersten Be.
riditen sollen mehrere der insgesamt 196
Passagiere verletzt worden sein.
Gefreiter von Panzer zerdrückt
" U n n a . Von einem Uebungspanzer wurde,
wie die 7. Panzerdivision in Unna mitteilte,
in Handorf der 22jähriga Gefreite Klaus
Glopncr aus Dorbnund zu Tode gequetsdit.'
Mit ihm haben die Eltern d e s Gefreiten sdion
zwei Söhne durdi Unfälle bei der Bundeswehr verloren. Vor zwei Jahren war ein Bru-'
der Glopners, ein Unteroffizier, unter ähnlidien UAistönden ums Leben gekommen.'
Klaus Glopner konnte nidit mehr ausweidien, als ein Kamerad bei einem Wendemanöver mit dem Uebungspanzer den Vor-'
wärtsgang statt des Rüdtwärtsganges einlegte.
Kopp
ständig in die Rede, Der Papst las seine £.
klärungen von einem Sdiriftatüdc ab. Er b
riditete über die Unterdrüdcung der K»\
in Deutsdiland un4 im besetzten Polen, ^
Heilige Vater wies Ribbentrop eindriiiglij
auf seine Verantwortung als Außenminisj,
für diese Entwid^lungen hin. Er bat ihn atiefstem Herzen, dodi en die Millionen Mft
sdien
zu denken,
Leben
__i
j„_7.__ deren
j
T _!--_ von Ribbe
-r,,,,
trop abhinge." Leiber: „Idi kann midi n>
erinnern, wie Ribbentrop den Papst bei 4;
sen Worten unterbra'di und darauf hlnwfe
daß bald Frieden"sein w i r d e "(19401". 'Eaab
und' ~Frankreidi
'
würden ^Öeutsdiland
-^ • " ' um Fri
den bitten. Der Papst habe Ribbentil
daraufhin skeptisdi erwidert: ,So, glaabj
Sie d a s ? ' "
Die einzige Forlsdireibung der Wohnlevöllcerung aller Gemeinden Baden-Würtjmbergs durdi das Statistisdie Landesanit
j5gt jetzt für den 30. Juni dieses Jahres vor.
;i8 geht vom Ergebnis der Volkszählung am
i, Juni 1961 au.9 un'd berüdcsidiligt alle seitgr gemeldeten Geburten und Slerbefäüe
Qivie Zu- und Fortzüge. Da die Volkszähjng gerade r a n d drei Jahre zurüd<liegt, soll
ie seitherige Bevölkerungsentwidtlung mi!
^r ^ Südwürttemberg und dem ganzen
gnd verglidien werden. Gegenüber 1961 hat
iÄ die Einwohnerzahl des Kreises Reutlin
en um 9284 oder 3,8 Prozent auf 169 058
vvar zufällig genau soviel erhöht wie im
.andesdurdisdinitt, aber s d i w ä ± e r als in
—
ijjj^rttemberg im besonderen mit 6,3 Proent, am meisten unter den vier Regie,
iHigsbezirken.
' " " ' - ' — "Von
" - "der
" " Zunahme
'^"
— "entfällt
"*«"
H übrigen ein gewiditiger Teil auf die ZuWanderung weiterer niditdeutsdier Arbeitebmer. Dies zeigt sidi audi dann, daß der
aännlidie Bevölkerungsteil um 4921 auf
JZ88 vor allem verhältnismäßig mehr zu
enommen hat als der weiblidie um nur
3B3 auf 89 768, da sidi unter den Auslänlern immer nodi viel mehr Männer als
rauen befinden. Insbesondere dadurdi hat
idi also der Frauenübersdiuß weiter ver
Hindert.
y-
Heitnut
Der Obstgarten ist eine Erwerbsquelle
Die Statistik
Kreis Reutlingen steht mit seinen Obstbäumen an der Spitze — In 418 Gartenbaubetrieben 77448 Obstbäume
Da die letzte Obstbaumzählung idion im Jahre 1951 stattgefunden hat, sind die den
Obstbau betreffenden ErgebnisBO der Gartenbauerhebung 1861, die da» Staüstisdie Landesamt jetzt abgesdilossen hat, von besonderer B«deutang. Einmal kommt der seitherige Zug zu einer rationelleren Wirtsdiaftsweise audi im Obstbau darin zum Ausdrud<, d a ß einem starken Rüdcganj? de? ZaM der Betriebe mit erwerbsmäßigom Obstbau
trotzdem eine Zunahme der Zahl ihrer Obstbäume gegenübersteht Sodann äst BadenWürttemberg das größte Obstland der Bundesrepublik, auf das 40 Prozent aller Gartenbaubetriebe mit Obstbäumen entfallen. In ihm befinden sldi allein 24,2 Prozent aller
SüDkirsdibäume dieser Betriebe, 28,9 Prozent der auasddaggebcnden Apfelbäume, 30
Prozent der PSaumen- und Zwetsdigenbäume sowie 33,8 Prozent der Birnbäume. Bei
den frosterapfindlidien Walnußbämnen steigt «ein Anteil auf sogar 45,2 Prozent an.
teilten sidi 4742 sonstige Obstbäume (Sauerkirsdicn, Mirabellen und Renekloden, Pfirsidie. Aprikosen und Walnüsse). Für Südwürttemberg ist dies ein sehr hoher Anteil,
Man kann ohne weiteres armehmen, daß
sidi der Anteil der versdiiedenen Obstarten
im privaten Obstbau davon nidit viel untersdieidet.
Von hohem Interesse ist ferner die Art
des Absatzes. Das leidit verderblidie Obst
verlangt nidit nur eine sdmelle Weiterleitung vom Produzenten zum Konsumenten,
sondern die Absatzoi'ganisation entsdieidet
durdi ihr v/irtsdiaftlidies Gewidit oder
durdi eine rasdie Belieferung der Kunden
mit frisdiem und damit höher bezahltem
Obst oft audi über die Erlöse der Obs!anbauer. In unserem Land setzen aHein
47 Prozent der Betriebe, die darüber Angaben maditen, ihr Obst über Genossensdiaften aller Art ab, 13 Prozent über den
Großhandel und 5 Prozent über den Einzelhandel. 6 Prozent der Betriebe verkaufen
sfelbst auf dem Wodienmarkt, 18 Prozent
liefern direkt an Verbraudier ab Betrieb
oder verkaufen ihr Obst in eigenen Läden,
und die übrigen 11 Prozent beliefern überwiegend die Verwertungsindustrie.
Voraussetzimg für ein kontinuierlidies
Obstangebot und eine Ausnutzung der im
Winter gebotenen höheren Preise sind geeignete Lagerräume (Frisdiluft- oder masdiinengekühlte Obstläger), deren Erstellung
audi in Obstbaubetrieben unter bestimmten
Voraussetzungen gefördert wird.
v.
Ein Cannstatter, den das Schicksal In eine
ziemlich weinlose Gegend
verschlagen
hatte, wollte sich zu seinem Geburtstag eine
Flasche des hehnatlichen „Zuckerle" leisten. Nachdem er sich gar nicht so recht
entschließen konnte, sagte sein Freund zu
ihm: „Deees isch doch gar net schwer, sich
des zu iberlega. Wenn mr nemlich Schtatischtlk frogt, no darf mr en ohn Johr drui
ond a halbe Flasch' V/d trenka!" Worauf
der Cannschtatter meinte: „So, so! D'schtatischtik erlaubt des! Jo, abr woischt, mei
Alte hoißt n e t Schtatischtik, sondern Emma'."
Das Müstcrlc
teil der Betriebe, die mindestens SO Prozent
ihr«r Einnahmen aus dem Obstbau erlösen,
Die Friederike, eine Witwe aus dem Schönan "der Gesamtzahl der Gartenbaubetriebe
buch, wollte wieder heiraten. Als sich auf
ist in Südwürttemberg mit 84 Prozent am
eine Annonce in der Zeitimg der Frieder
hödisten.
aus der Backnanger Gegend meldete, wurde
Im Kr6is Reutlingen bestanden 418 Garbrieflich eine erste Begegmmg unter der Uhr
tenbaubetriebe mit Obstbäumen. Bei insim Stuttgarter Hauptbahnhof vereinbart. Dagesamt 77 448 kamen auf einen Betrieb im
mit er sie gleich erkennen könne, schickte
Durdisdinitt 185 Bäume und damit über ein
sie ilim ein Müstei'le von ihrem SonntagsDrittel mehr als im ganzen Land mit immerDies alles sei in den Angriffen gegen ds
kleid. Auf dem Stuttgarter Hauptbahnliof
hin
nur
136.
Es
handelt
sidi
in
ihm
also
um
Papst versdiwiegen worden. Audi die v
entdeckte der Frieder sofort die heiratsüberdurdisdmittlidi große Betriebe.
Pibbentrop über die Papst-Audienz gegebe;
lustige Witwe, ließ sie jedoch stehen und
An ihrem Obstbaumbestand waren im
Darstellung sei kritiklos gesdiludct words
zog es vor, sich ein Viertele zu genehmigen
Vergleidi zum Landes durdisdinitt von den
Das Nadiriditnmagazin „Der Spiegel" h«
und dann in seinen Heimatort zurückzufahvier
widitigsten
Obstarten
53
205
Apfelren, 's Müsterle schickte er mit der Bemerzumindest nodi das Memorandum erwäht
bäume mit 68,7 (66,6) Prozent, 8582 Birnkung zurück: „'s Müschterle war scho ganz
das der Papst über die Kirdisnverfolgungi
bäume mit 11,1 (10,4) Prozent und 4475 Süßnett, abr 's Muscht'r hot mr gar net g'falla!"
Deutsdiland und in Polen Ribbentrop ns
Mrsdibäume mit 5,8 (4,8) Prozent fiberdurdider Audienz mitgegeben habe. Auf viele 1
sdmittlidi
beteiligt,
verhältnismäßig
dem,Galerie PRO" zeigt im Tübinger Rathaussaal Werke großer und kleiner Meister
dere Fragen, meinte Pater Leiber, müßte
Die Entrüstung
nadi voT allem letzters, andererseits 6444
jetzt die päpstlidien Ardiive Antwort gebe
Pflaumenund
Zwetsdigenbäume
mit
nur
's
Hermännle,
so genannt, weil er ein bißTübingen. Ganz unkonventionell ist am helm Kempff, Marcel Marceau, Jehudi Me- 8,3 (12,2) Prozent bedeutend unterdurdjchen klein geraten war, kam einmal vom
ivveiten Advent im halb erneuerten Rat- nuhin, Samy Moldio, Will Quadflieg, Hans sdmittlidi. In die restlidien 6,1 (6,2) Prozent
Gäu in's Remstal, und weil ihm in Scimait
iaussaal, von jungen Leuten improvisiert, Riditer u. a., haben sidi zum Festival PRO
das erste Viertele so gut schmeckte, trank
line ungewöhnlidie Kunstausstellung eröfi- zusammengesdilossen. der einen Veranstaler eins und immer noch eins von dem guten
et worden. Die Verkaufsausstellung, die tungszyklus zugunsten der Kinder plant.
Schnaiter. Schließlich wurde 's weinselige
nter der Sdi'hrmherrsdiaft des RegierungsHermännle auch ein bißchen liebebedürftig.
In der Tübinger Ausstelltmg, bei deren
iräsidenten Willi Birn steht, wird veranDie
Babett, das hübsche bedienende MädEröffnung
die
jüngste
Sdiwester
Yaltah
Metaltet von der Galerie PRO in Bad GodesEs ist wenigen bewußt, daß viele Aus- erwartet, dann „schlägt er über die Stränge" chen, reagierte auf die Beteuenmgen vom
erg, die es sidi zur Aufgabe gesetzt hat, nuhin des berühmten Geieers auf dem FlüHermännle fast sclimeichelnd, tat aber dann
ir°Kinder und Eltern in westdeutsdien gel einige Klavierkompositionen von Men- drücke im Sprachgebrauch .der Bauernspra- und man muß ihn „zügeln" oder „im Zauiy ganz entrüstet, als sich 's Hermännle e r ibdaÄlosenquartieren eine mensdienwür- delssohn und Ravel spielte, sind mehrere che entstammen. Ja, man wird sogar über- halten", an die „Kandare nehmen" oder laubte, das Mädchen plötzlich fest um die
hundert Werke großer und kleiner Künstler,
ige Umgebung, etwa durdi Erriditung von darunter Hans Arp, kerkovius, Sergej Pcf- rasclit sein, wenn man dem Ursprung einzel- „kurz halten". — Ist die Jugend ausgelas- Hüfte zu fassen und ihm einen Kuß auf <3ie
pielplätzen und Arbeitsstellen, und zwar liakoff, Hermann Hesse, Heinz Trökes, Ka- ner Wörter nachgeht und so zur Einsicht sen, so erinnert dies daran, daß im Früh- Wange zu drücken. „Was fällt Ebne ei!" —
ätten in diesen Asoziälen-Ghettos, zu vier Corbrero aus Barcelona, hap Gries- kommt, daß der Bauer mit zur Büdung un- jahr junge Pferde auf der Weide „ausgelas- murrte die Babett, „'s nächschtemol frogat
äffen. Endziel ist allerdings die - wegen haber imd Werner Höll aus Reutlingen, seres Wortschatzes beigetragen h a t Dabei sen" werden. Bei lammfrommen Pferden Se vorher g'fälligscht, ob Se des do därkann man „die Zügel schießen lassen".
.j naht- imd rüdcsdilaglosen Uebergangs Jean Cocteau, Marcel Marceau, Roberto entdecken wir sogar einige Weisheiten.
fat!"
Der Bauer sagt, wenn sein Sohn in die
itigsam von innen herkommende — end- Gripps aus Mailand, Ridiard Sdisibe, Ernst
Wenn sich morgens der Landmann fertig Fremde geht: „Halt die Ohren steif!" — vAs
iltige Herauslösung aus dem Elendsmilieu. Ludwig Kirdmer, August Mad<e, SdimidtDer Dummschlaue
pie Idee dieser seltsam ungewohnten Art Rotluff, Oskar Kokosdika, Eridi Hedcel macht, so müssen wir daran denken, daß ein Pferd, das ruhig den Weg zieht, dabei
Der Gotüieb war Knecht beim Mühlenm, Hilfe, die mildtätige Almosen als Be- u. V. a. m. mit Aquarellen, Lithographien fertig eigentlich fartig, das heißt fahrbe- aber die Ohren steif hält. „Scheuklappen"
idigung versdimäht, hatte im Jahre 1958 {meist signierte Prcbedrudce), Plastiken, reit bedeutet. Durch vieles fahren ist er „er- gibt es bei den Pferden; der Begriff Scheu- Bauer. Der Mühlen-Bauer hatte gar n i c h f
•X damals ISjährige Dekorateur Johannes Collagen, Oelb'ilder usw. vertreten. Die Aus- fahren", und wer mit ihm fährt, der ist sein klappen findet abcar auch im Menschlichen über um zu klagen, nur merkte er immer
Anwendung. ,vEr zäumt das Pferd am deutlicher, daß man den Gotüieb zwar für
'gsmuth, als die anfänglidi winzige Gruppe stellung, deren Bilder ganz improvisiert Gefälirte.
Schwänze auf!" — so sagt man, wenm man dumm verkaufen konnte, daß er aber doch
adiloser Kinder größer wurde und ihm und dodi ansprediend an den von Reutlin„Gut geschlagen" sind die Pferde. Sie „zie,J: seinen Kopf u n d seine
finanziellen gen geliehenen Stellagen, an Wänden, auf Iien am gleichen Strang". Das sind zwei sieht, daß einer die Arbeit am verketu'ten sciüau genug war, um sich in gewissen Din[8ghdtkeiten wudis. Tatkräftig verwirk- Tisdien und dem Fußboden angehängt bzw. Ausdrücke, die allgemein angewandt wer- Ende anpackt. „Das fünfte Rad am Wa- gen aus der Affaire zu ziehen. Gelegentlich
' t e der junge Mann sebien Gedanken. aufgestellt wurden, ist, zum Betraditen und den, ohne daß man d a b o überhaupt an gen" (iünkt man sich, wenn man sich über- vermißte der Mühlen-Bauer seine immerhiü
te gehören der ^Künstlerstiftung „Kinder zum Verkauf, bis zum 23. Dezember täglidi Pferde denkt. — „Es fährt sich gut!" — „Um flüssig fühlt Oft kommt es vor, daß der wertvolle Uhr, imd weil er es genau wisset»
Not" nahezu hundert Künstler an, _ die von 10 bis 20, sonntags von 10 bis 17 Uhr sticht der Hafer!" — Wenn er trotz Wohl- „Karren im Dreck sitzt" oder „der Karren wollte, brachte er den Gottlieb vor den
verfahren" ist; dann muß man sich eben KadL Nim war aber die Armbanduhr bei
der für die Kinder saonmeln, anfertigen geöffnet.
K. R.
befinden n i d i t das leistet, was man von ihm anstrengen (was von „ansträngen" kommt). ihm nicht gefunden worden, und es fehl- zum Verkauf ~ stiften. In der FördeMan muß sich „ins Gkrschirx legen imd zie- ten alle Beweise für einen DiebstahL So
gsgemeinsdiaft sind hödiste Repräsenhen,
was das Zeug (Saumzeug) hält!" Ir- mußte der Angeklagte freigesprochen weriten des öffentlidien Lehens vertreten.
gendwie muß man versuchen, die Sache zu den. Als der Richter die Urteilsbegründung
r, der helfen will, kann Patensdiaften
„deichseln", so etwa, wie wenn der Bauer beendet hatte, blieb der Freigesprochene
melden, Erholungsmöglidikei}en. vermitan der Deichsel einen Wagen aus der immer noch vor dem Richtertäsch stehenzeitweilige Familienhilfe odet KrankenScheune dirigiert, — Schon diese kurzen was den Vorsitzenden veranlaßte, itm zufrar
Ihre
Zahl
geht
zurüde
—
Strukturwandel
der
Wirtsdbaft
am
erwarten
iege übernehmen, Briefkontakte aufnehAufzeiclmungen zeigen, daß viele Auscirücke gen, ob er vielleicht noch etwas zu bemerm, Wohnräume angeben, Material oder
Auf lange Sidit werden der tedmisdie den beiden folgenden Jahren wieder etwas aus dem bäuerlichen Leben im Sprachge- ken habe. Worauf der Gottlieb gutgläubig
eld
spenden
usw.
MONTAGE IM ERSTEN DEUTSCHEN GROSSKERNKRAFTWERK
Fortsdiritt und der Wandel der Verbraudis- stärker. Aber sdion 1962 zeidmete sidi eine brauch gang und gäbe sind, ohne daß man schmunzelnd meinte: „No darf i jetz die
hpd
Der Ausbau des Atom-Großkraftwerkos in Gundremmingen an der Donau, das nadi den Plann Sdion vor Jahren hat der Initiator der Ga- gewohnheiten die Struktur unserer Wirt- Wende ab. Die Zahl, der Industriebesdiäftig- sich ihres eigentlichen Sinnes bewußt wird. Armbanduhr b'halta?"
der AEG
erriditet
wird,
niadit
große
Fortsdiritte.
Nadi
der
erfolgrcidien
Dnidcprobe
des
sfählei
ten
stieg
nur
nodi
um
6000.
Und
im
ver- — T-,-"";
••"%".'. —"—•• o - " - - •.-..-—.•..... .<<iu< U.5» ciiuiB^iiiuicu uiuu^ijruuii ues sianiei»'" ris\J nilt Q
. j r - t r ii-J-n schaft verändern und zu sfaier Umsthidinen UmsdihEßungsgehauses vor emigen Monaten wurde jetzt mit dem Einbau der Masdiiae» legonnen. Inzwisdien ist üurcb olienuiaie tung in der Erwerbstätigkeit führen. Der gangenen Jahr nahm sie erstmals bereits
anlagen begonnen. Unser Bild zeigt die Montage des gewaltigen AuBeiigebäusei für den Nied» Jnterstützung und durdi die Erträge aus tertiäre Bereidi der Wirtschaft, zu dem neben um über 6600 ab. Ohne den Neuzugang von
drudeteil der Sattdanjpfturbine. Dieses Gehäuse hat ein Gesamtgcwidit von 170 Tonnen. Bai ien verkauften Bildern e'ine syslem&tisdie dem Handel und Verkehr sowie den priva- rund 22 000 niditdeutsdien Arbeitnehmern
Großkernkraftwerk erreidit nach seiner Ferügstellnng 1966 eine eleklrisdie Leistung von 250 W iilfe möglidi geworden. Im Sinne der Ga- ten Dienstleistimgen audi der gesamte öf- wäre der Rüdcgang nodi sehr viel größer
KUowatt Es wird envartet, daß der Strom zu Kosten geliefert werden kann, die denen oin« erie, die die Obdadilosen, deren imiiner zu- fentlidie Dienst gehört, wird immer mehr gewesen. Gleichzeitig verringerte sidi die
Gibt es etwas, was verhaßter?
Dodi er kommt am nädnten Tage
Krattwerkes konventioneller Bauart gleidier Leistung und gleidien Standortes entspredien.
lehmende Zahl inzwisdien bei 300 000 in
Rücksichtslos, brutal und scJjief
Schon zurüde, der Sonderling,
Arbeitskräfte an sidi ziehen, während große Zahl der gele'istetön Arbeitsstunden in der
Foto: dpi [gj. Bundesrepublik angestiegen ist, zur Bereidie des produzierenden Gewerbes ih- Industrie um 3,2 Prozent. Durch die höhere
Ist das sdjöne Straßeiipfhster
Mit der fast naiven Frage,
!igenen Aktivität anregen will, sind in letz- ren Personalstand verringei-n oder allen- Produktionsleistung je Arbeiterstunde stieg
Aufgerissen metertief.
Ob's denn garnidn sdmeller ging'?
El.riK'.'.^.n: ¥ T — 4 ^ - 2 8 3-^
T
• Tk
£*
*r Zeit in -versdiiedenen
Großstädten falls halten werden. Infolge der fortsdirei- aber die Produktion trotzdem noch um 2
Nun verlebt man Gasxverksröhren
Darauf sagt der Vorarbeiter,
tleUle Urteil im iSSelS-FrOZeß
äelbsthilfegmppen entstanden. Mittelpunkt tenden Rationalisierungsmaßnahmen
wird Prozent.
Schön nad] Plan und Protokoll;
— Und er sagt es mit Gebrumm •—,
A....1, .!<>-„ „.-. T r - . - j 1. . . „. .
, •. ,
ier bisherigen Arbeit ist Nordrhein-West- die industrielle Produktion aber deimodi
Nachdem von Ende 1961 auf Ende 1962 die
Und die Gräben, die so stören,
Nod} fünf Tage ging' es weiter,
Audi der zweite Verteidiger beantragte FrcispruA für den „Krebsatzt"
alen mit seinen 130 000 Obdadilosen, von weiter gesteigert werden können.
Zahl der Beschäftigten in den IndustriebeSdiatifelt
man
dann
wieder
voll.
Dod) dies sei das Minimum.
ienen allein in Düsseldorf 50 000 leben. Die
M ü n c h e n . Das Urteil im Prozeß gegen
Daß diese Entwiddung audi in Baden- trieben des Kreises R e u t l i n g e n mit zuten
Wiesinger
und
Matzeit
zu
einwn
Ja!
jaleöe
will
aber
darüber
hinaus,
wie
es
in
den „Krebs-Arzt" Dr. Josef Isseis [S7) soll
Da kommt würdig mittlerweile
Württemberg bereits im Gange ist, ergibt sammen mindestens zehn Arbeitern, AngeTags darauf — sd}on murrt die Menge —
am heutigen Freitagnadunittag verkündet Gefängnis verurteilt worden. Der erste Stn snem ihrer Memoranden heißt, „Hilfe mit die Bewegung auf dem Arbeitsmarkt. In den stellten und Inhabern noch um 306 zugeEin Inspektor Liebezeit
.Steht da wieder Liebezeit
werden. A m Mittwodi beantragte audt der Senat des Bundesgerichtshofs hatte ds tonsequenzen" sdiaffen, das heißt, sie will ersten Nadikriegsjahren standen genügend nommen hatte, ging sie im Jahre 1963 ebenUnd erklärt, die Sache eile.
Und erklärt, die Sache dränge.
zweite Verteidiger für seinen Mandanten Mündiner Urteil am 3. Mai 1963 aufgehok ''^ Partnersdiaft zwisdien dem Künstler, Kräftereserven zur Verfügung. Die Industrie falls schon um 1056 oder immerhin 2,5 ProWann denn etwa sei's so weit?
Und ermahnt zur Sdmelligkeit.
und
zur
Neuverhandlung
n
a
d
i
Mündien
r
'
"
'^'oi^
seiner
neuen
Aufgabe
her
in
neuer
Freisprudi wegen erwiesener Unsdiuld in
konnte daher mit den erforderlidien Ar- zent auf 40437 zurück. Diese Entwicklung,
allen drei Fällen fahrlässiger Tötung, die rüd^veriviesen. Die Neuauflage des Proze 'erantivortimg sdiafft, und dem Publikum, beitskräften, die sie zunädist für die Stabili- die gerade in stark industrialisierten Kreisen
„Eine 'Wod}e und nidn schneller.'",
„Nod} drei Tage für das Pflaster.'"
dem Arzt zur Last gelegt werden. Durdi die ses begann am 29. Oktober. Über 60 Zeugt 1''^ breiten Bevölkerung, die die Galerie siening und danadi für die Expansion be- fast durdiweg zu beobachten ist, setzte sich
Sagt man ihm, und nebenbei
Tönt es froh von unten her;
und
32
Sadiverständige
waren
während
di
'"^*
^e^»
unmittelbaren
Kontakt
mit
dem
„Objektivität und die Geduld" der Ersten
Fragt man jetzt den Kritikaster,
nötigte, stets voll versorgt werden. Der Zu- im laufenden Jahr trotz der Hereinnahme
Und „mun sdmjfe rationeller,
Großen Strafkammer des Landgeridits Mün- Beweisaufnahme an 20 Verhandlunsstase ^"«stler zum Verständnis für die zeitge- w a Ä s an Besdiäftigten, der sidi in unserem
Was er wolle, wer er sei?
Wenn nidn soviel Störung war" .
gahört
worden.
lossisdie
Kunst
führen
will.
weiterer
ausländischer
Arbeitnehmer
fort.
dien II sei der Arzt sdion weitgehend rehaLand
bis
1956
jährlidi
zwisdien
40
000
imd
_^^^^^__^^^^^^^^^^^^^
Neaerdings hat die Galerie PRO begonNach dem jüngsten amtliciien Monatsbericht
bilitiert, fügto Verteidiger Dr. Norbert KükJener greift zu einer Skizze,
Liebezeit sagt respektabel
' ' ~ ' " ' ~ ' " ' ~ ' ' ' ~ ~ ~ ~ " " * ~ ~ ' ~ ~ " ien, über die bildende Kunst hinaus aktiv 130 000 bewegte, sdirumpfte nadi Ersdiöp- hat sich der Beschäftigtenstand in der Kreiskälmann hinzu.
fung
der
inländisdien
Kräftereserven
bis
Sd:reibt darauf mit flotter Hand,
ET sei E-Werks-Referetit
Ihr Kind verkauft
' " werden. Musiker, Diditer, Sdiauspieler,
industrie
bis
Ende
August
auf
39
547
verUcberhört die sdiarfe Spitze
Und man lege dann eipi Kabel...
Nadi Ansidit des Verteidigers sind die
'antomimen, Tänzer, Filmregisseure usw., auf 19 000 im Jahre 1959 zusammen. Infolge mindert, also in nur acht Monaten bereits
Und entfernt sidi imposant.
Wcim die Arbeit hier zu End'...
Vorwürfe der Anklage ebenso wie die UrR o m. Das Gerede von Frauen bradite »^'ie Stefan Askenase, Ernst Deutsdi, Di- der vermehrten Anwerbung von Ausländem wieder um 890.
v
.
Dr. Frosch
teilsgründe im ersten Prozeß „in Bausdi xmd
einen K^rabinieri in Ärscano bei Neapel »lilrii Christian Ferras, Geza Anda, Wil- erhöhte sidi die Zahl der Besdiäftigten in
Bogen" zusamniengebrodien. Die Patientin
auf die Spur eines Kinderverkaufs. Es
Warnken, aber audi die Patienten Wiesinger
ergab sidi, daß die 38 Jahre alte Terosa
und Matzoit, wegen deren Tod verhandelt
Marzano, Ehefrau eines dem Trunk e^
wird, hätten eine Operation verweigert.
gebenen ambulanten Gemüsehändlers
Daraufhin habe Dr. Isseis versudit, ttiit optiund Mutter von vier Kindern, ihren
Italienische
malen Methoden eine, Heilung ^u erreidien,
sieben Monate alten Sohn Domenico für
Sadiverständige hätten zugegeben, daß eine
50 000 Liro (320 Mark) a n einen Bauern
„Noblefle"
Wirkung der Isselsdien Therapie auf das
verkauft hat. Die Hälfte des Betrags
Tumorgosdichen anzunehmen sei. Sie hätten
hatte sie bei der Uebergabe dos Kleinen
halbe
Früchte
nur nidit definieren können, auf weldie Beerhalten, dar Rest sollte später fällig
Vi-FIasche
standtoilo der Therapie die Heilung zurüd<Inhalt 410 g
Dose nur
werden. Frau Marzano, ihr Mann, der
gohe. In diesem Zusammenhang zitierte Dr.
Bauer und ein Vormittler wurden festKüd<elmann oinön Sadiverständigön; „Wenn
genomrncn, der Säugling in dio Pflege
dieser Prozeß überhaupt einen Sinn gehabt
eines Kindorholmo gogobtin.
hat, dann den, daß endlldi den Werten, die
Unser Metzgermeistor empfiehlt:
in Praxis und Erfahrung der internen Therapie liegen können, offiziell von der For„Mörder, Mörder...."
sdiung nadijiogangon wird."
Hamburg. „Mörder, Mörder, du hast m
„Midi Iriob dio Not der Unheilbaren 1051
Spitsenquolität
dazu, meine Praxis aufzugeben, um midi Uelwte Toditor umgabraditl" Mit diese:
wie gewachsen
aussdilioßlidi diesen ärmsten der Krebs- Worten woilta sidi der Vater der nadi oinf
2 Würfel ä 250 g
kranken in klinisdior Behandhing widmen zu Notzuditverbrodion erwürgten 17jälui.c'
500
können", sagte Dr. Issols in seinem Sdiluß- Spanierin Petra Hcrrador in der Verhanf
wort, das von den Zuhörern im Geridits- lung vor dorn Hamburger Sdiwurgoridit «
saal mit starkem Beifall aufgenommen wur- den angeklagten 24jährigon Beifahrer K'
de. Der „Krobsarzt" madile geltend, daß er Wolf stürzen, Der Prozeß hatte sdion »
auch da n(jdi als Arzt gehandelt habe, wo Verspätung begonnen, woil der aufgebrai^;^
findoro Kollegen bereits aufgegeben hSlten. Vater ei>st siadi Waffen durdisudit woni«-:
Der Staatsanwalt hatte am Dienstag? vier war. Nüdi der Ankleg&sdirift soll der l'f
Monate Gefängnis wegen fahrlässiger Tö- fahrer 1Ä der Nadit zum 26. Jtuiuar die*«'
wie gev/achson
pikant
tung Im Falle der Patientin Wanikon gegen Jalires die Spanierin vörgewoltigt und *
Dr. Issols beantragt. Dio Strafe solle zur Be- sdiUeßond erdrosEelt hüben. Zu dem Pro.f^
währung ausgesetzt werden. Außerdem for- der wuhrsdieinlldi vier Tage dauern w'f»
500 g
500-g-Becher
derte er eine Geldbuße von 3 000 Mark. Dr. sind Sl Zeugsn geladen. N a & dem Zwisdi-'
lall
bei
der
Verlesung
des
Eröffnunc
Kurt Kirst5in hatte als erster Vertoldlser
auf Freisprudi in allen drei Fällen wegeii er- besdilusses wurde der V^ter Her GBtüti^:i;_
von Ivstizbeamten und Polizisten aus >-"
wiesener Unsdiuld plädiert.
Saal gewiesen. Der Angeklagte w a r so \<;
Morgen Samstag, 1 2 . 1 ^ . 64/ ist unsor Haus von 8 bis 18 Uhr durchgehend geöffnet.
Dr. Isseis war am 31. Juli 1961 von einer stört, daß auf Anraten eines Sadiverslasi''
Mündiner Sttafkammer wegen fahrlässiger gen dio Verhandlung für zwei Slundon ':''
Tötung an Frau W a m k e n sowie den Patien- terbrodien werden niußie.
Die enge Verzahnung in unserem Land
zwisdien Landwirtsdiaft und einem stark
auf Obstbau ausgeriditeten Gartenbau zeigt,
daß seine Landwirte im Obstbau ein geeignetes Mittel sehen, dem Betrieb zusätzlidie
Erlöse und eine gewisse konjunkturelle Absidierung zu versdiaffen. Rund 49 900 oder
71 Prozent aller 69 900 Gartenhaubetriebe
des Landes besitzen Obstbäume. 92 Prozent
der Betriebe, die überhaupt Obstbau betreiben, erwirtsdiafteten mehr als die Hälfte
ihrer gartenbaulidien Erlöse aus ihm,
41600 Betriebe sogar die gesamten. Der An-
Kunstausstellung für Kinder in Not
Der Bauer als SprachschSpfer
Weniger Industriebeschäftigte
Liebezeit
Sie sparen
EINEN BLICK
INS HEXKNHAUS
. . . riskieren diese beiden
Stoppkos auf dorn Nürnberger Christkindlosmarkt.
Eine
Nürnborgor
Lebkudionfirma
bot
das
„Hoxonhausol" nufgostollt
und dio lod<oro nohausung
war sdion während dos
Aufbaus ein Anxiohungspunkt für allo Nasdikatzon.
At§B der
baresGeWimSiijeritw^
Williams-Christ-Birnen
Treff-Margsiritie
FSeischsaifst
Deuftcher Weinbrand
Junges Hammelfleisch
Schweinebraten
'j^ltag, 11. Dezember 1964
Freitag, l l . Dezember 1964
78. Tohrsji
Aus der Heimat
/^rU^-t e^^^^^erf BOKTOR^ Wir
Vom Stemmiodbi-RieineB bis zur 81
DEM DETTINGER „LAMM" gehfs an den Kragen; dieses Ed«gebäude in der Bundes^
•fräße 28, gegenüber dem Dettlnger Rathaus, soll einsdiließlidi zweier Nadibarbäuser
bis Weihnachten v o m Erdboden verschwunden sein. Dieser Tage begannen bereits die
Abbrudiarbeiten a n den angrenzenden H ä a s e m in der Uradier Straße, und morgen,
Samstag, wollen die FreiwUlige Feuerwehr und die Schützen das Dach des alten
„Lamms" abtragen. Dazn Ortsbaumeister Teufel: „Wir hoffen, in der nädiston Wodie
mit den übrigen Abbrudiarbeiten fertig zu werden. Das werden dann die Dettinger
Zimmergesdiäfte besorgen!" Nadb der Verbreiterung der Fahrbahnen im nädisten Frühjahr, wird e s h i Dettingen also kein „sdiarfes Edc" mehr in der Ortsdurdbfahrt geben.
Unser Bild zeigt die im A b b m d i stehenden Häuser an der Uradier Straße, im Hintergrund d a s „Lamm".
fGea-Foto: gül
J^rad)er <SeimatBpiegeb
Wir ehren das Alter
# Ihr 7 a Lebensjahr vollendet heute Fräulein Elisabeth Wenisdi, Pfählerstraße 36. Wir
gratulieren redit herzlidi!
Von dar „Huitfeld" . . .
Dieser Forderung kam erstmals der Norweger Huitfeld nahe, als e r kurz nach der
Jahrhundertwende seine Riemenbindung mit
FeststellschnaUe erfand. Solche Bindungen in Abwandlung mit dem mehr Sicherheit
bietenden Spiralstrammer von Sepp Bildstein pcurz Bildstein-Strammer) - gibt es
sogar heute noch auf den Skihängen zu sehen. Allerdings ist der früher üblidie
Stemmloch-Zehenriemen endgültig den verstellbaren
Leichtmetallbacken
gewichen.
Diese Huitfeldbindung kann man also durchaus als das Urmodell der heutigen Kandahar- und Spiralfederbindungen ansehen.
Nach dem ersten Weltkrieg setzte dann
eine sprung- und im wahrsten Sinne
schwunghafte Entwicklung ein. Die ersten
1926 auf der Leipziger Messe gezeigten verstellbaren Backen waren eine Sensation! Zunächst aber beeinflußte d e r Arlberger Hannes Schneider die Entwiddung mit einer
Aufschraubbindung, die den festen Sitz des
Stiefels auf dem Ski bewirkte. Dann aber
setzte sich wieder "dev Diagonalzug Huitfelds durch, allerdings ersetzte man nach
und nach den Fersenteil des Lederriemens
durch Federspiralen. Darin w a r der Bildsteinstrammer aus dem Jahre 1928 ein wesentlicher Fortschritt, denn durch ihn wurde
mit der Milderung des harten Riemenzugs
eine gewisse Sicherheit bei Stürzen eiTeidit.
Der Ski stammt aus dem Norden u n d w a r
ursprünglidi bei den Lappen und übrigen
Bewohnern d e r skandinaVisdien Länder ein
Fortbewegungsgerät im Winter. Er ist es
dort zu einem gewissen Teil audi heute
nodi. Sein Alter wird mit mehr als 4000
Jahren angegeben. Das ist ziemlidi genau
erredinet, denn im weltbekannten Skimuseum in Stoddiolm steht ein Lappenski,
der 1921 in einem Moor bei Hetting in
Nordsdiweden gefunden worden' w a r und
dessen Alter mit 2300 v. Chr. angegeben
wird. Dieser Ski wies aber sdion einStemmlodi auf, hatte also sdion eine Zehenriemen. . . zur Kandahar
b'indung, wie sie im letzten Jahrhundert
Damit w a r aber audi schon die Vorstufe
nodi allgemein gebräudilidi war und wohl
audi heute noch von Berglappen im nördlich- für den Siegesrug der 1934 erfundenen Kandaharbindung geschaffen, die dann die Riesten Skandinavien benützt wird.
men dittch Stahlkabel ablöste u n d die Spiralfederung (manchmal unter Beibehaltung
Als Sportgerät entdedu
In NoiTvegen mit seinem bergigen Gelände des Bildsteinstrammers) am Fersenzug endwurde dann Ende d e r achtziger Jahre eine gültig einführte. Die Medaillengewinner der
Skibindung eingeführt, die neben dem ersten Winterolympiade 1936 in GarmischZehenriemen audi eine Führung des übrigen
Fußes im Skistiefel ermöglicht hat. Dazu
diente damals ein Bügel aus Meerrohr, der
auch in seiner ledernen Verkleidung kürzer
oder länger gestellt werden konnte. Mit dieser Bindung fand d e r Ski auch erstmals in
Deutschland Eingang, und zwar in den für
Unsere Altersiubilare
damalige Begriffs im Winter unbegehbaren
D Heute feiert Frau Emma C l a ß geb.
Gebieten des Harzes und des Hodischwarzwalds. Auch die ersten Winterbegehungen Fi^chär, Uracher Straße 10, i m Kreise ihrer
auf den Gletschern des Berner Oberlands Angehörigen das 79. Wiegenfest. Auf 71 L e erfolgten mit dieser Bindung. Sie erschlos- bensjahre kann außerdem Herr Mathias
sen den Alpinisten eine völlig neue Welt K ü h b a u c h , Rentner, Breslauer Sitraße 8,
und leiteten allgemein die neue Verwen- zurückblicken. Beiden J u b i l a r a i gelten imdungsart des Ski für sportliche und touri- sere herzlichsten Glückwünsche für den weiteren Lebensabend!
stisdie Zwecke ein.
Partenkirchen fuhren durchweg diese ntüij
Kandaharbindungen, denn durch die v^
stellbare Diagonalzugwirkung w a r die „KaJ
dahar" sowohl für liie alpinen L ä u f e r ^
auch für die Springer eine Ideallösung.
Aber auch diese Bindung w a r — wie ji^
nach dem letzten Krieg herausstellen solif
- noch welter entwicklungsfähig. Der Voi
derstrammer erhielt eine größere Bedeuficf
und wurde mit 6Iner oder zwei Spiralfeder
versehen, wodurch sich bald die Feder ji
Fersenteil eräbrigte. Sol&e Bindungen, aj
und ohne Absatzfederkabel, werden hm
vor allem von fast allen Skispringern di
Welt bevorzugt.
Viren werden jetzt überlistet
„Großer Durchbruch": Fortschritä in der Chemotherapie der Infektionskrankheiten
g
S
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E
J
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Die medizinische Forschung scheint den Anfang eines neuen Weges
gefunden zu haben, d e r V i r u s k r a n k h e i t e n — zu ihnen gehören
Grippe und Kinderlähmung — Herr zu werden. Auf dem Chemotherapie-Kongreß in Stuttgart wurde von einem „großen Durchbruch"
auf diesem G e b i e t gesprochen
u den großen Mensciiheitsplagen gehören die Seuchen, die manchmal in
kurzer Zeit Millionen Menschen dahinrafSicherheit zuerst
fen. Die mediziniscüie Forschung ist vieler
Das aufkommende 'Volkshobby Skilaji dieser Krankheiten Herr geworden, sofern
heute gibt es In Westdeutschland rund sj sie von Bakterien verursaciht werden. Man
ben MiUicmen „Skifahrer", der Bau vj; denke n u r a n die Cholera, die TuberkuSkiliften und Bergbahnen u n d d i e mit ai lose oder d e n Typhus. Anders ist es bei
dern verbundene steigende Zahl der St den Viruskrankheiten, zu denen Grippe,
unfälle stellten den Erfindern neue An! Kinderlähmung u n d im Tierreicii die Maulgaben. Die Forderung lautete einfadi: | und Klauenseuche gehören. Wenn diese
Bindung muß bei normaler Fahrt „sitzei' Krankheiien erst einmal ausgebrochen w a und bei abnormaler Bewegung - also h ren, konnte m a n sie bisher nicht einfadi
Stürzen u n d Verdrehungen - sofort den FI; dadurch bekämpfen, d a ß m a n den E r r e freigeben. Sdion vor mehreren Jahren taui ger das Vii-us, unscäiädlidi machte. Man
ten die ersten „Sitherheitsbindungen" at! hätte damit auch d e n Organismus gefährdenen diese Ansp'rüdie geläufig waren, AE det I n jüngster Zeit h a t sich das Bild j e in der Zwisdienzelt hinzugekommenen R dodi gev/andelt. Teünehmer des Internanessen und Erleiditerungen dienen zw tionalen Kongresses für Chemotherapie in
ebenfalls der erhöhten Sicherheit des S^ sUittgart sprachen v o r kurzem sogar v o n
läufers, haben indes n u r noch bedingte % einem „großen Durchbruch" auf diesem
kung hinsiditlich der eigenÜidien „FalÄ Gebiet
rfnn^?r.?nlln'*-.i!-^'^'^^ ^^'^ durchweg i;
Tatsädilidi ist m a n jetzt m der Lage,
S n Ä ^ T ? , - i ° ^ ! " ^ T ^ ° ' ^ ^ ^ ^ ^ I L ^ " ' ^ ?] bestimmte Viren d u r d i chemisdie P r ä p a r e Ä L d ^ F S p
s ö n . ^ n ^ Ä . ' " ' * J a t T e m p f i n d l i d i zu treffen, d a ß ihre
F r e u S z u g e S e n S S e A u s S u n « " ^ : ^^^'^^
S ^ ^ ^ " ^ * ^ ^ ^ - ^'^ ^''^^^^ ^ " ^ S ü i t e n l S l e v?n S k S S S n ^
^'^t ^ absehbarer Zeit unter Kontrolle
bis ScSmtag in Metzfingen bei H e C t Ke^ ="
kommen,
haben
Virusinfektionen
etwa
d e r cberfladilicne
Schleimhäute oder
der
Stuttgarter Straße, zu sehen.)
Hornhaut des Auges. Bei Virusinfektionen
ganzer Systeme des Organismus, beispielsweise d e r Leber, d e r Niere oder des zentralen Nervensystems, gibt es noch kfeine
statistisch zu beweisenden Erfolge.
Z
Urach erhält einen neuen „Platz"
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nige Geheimnisse der Virusvermehrung.
Man ist sich wohl noch nicht darüber einig, ob die Virus-Nuldeinsäure ihren E i weiß-Mantel vor oder nach dem Eindrin^
. in die Körperzelle
^^^^^^^^^ verliert. Fest steht
gen
iber, d a ß ' sle"'dann""d"en''sVoffwecirsel'd^^^^
von ihr „fehlinformierten" Zelle e
1°^
gar '^l'f^^^'^^'i!!!}l^\^^J^l^^^^^^
für ihre eigene Vermehrung in A n sprudi nimmt. Es bilden sich neue Nuldeinsäure und Eiweißstoffe die sich schließüch zu einem kompletten Virus vereinen
_,. -,7- ,
,
^Jf ^irologen '.venden nun einen KunstSnff a n : Sie bieten dem in der Körperzelle neu entstehenden Virus während der
»Geburt" Bausteine an, die seinen eigenen
^^^^ ä h n h d i sind. Dann kann es geseihe^ 5 " ' daß sich die überiistete Nukleinsäure
einen falschen statt des echten Bausteins
einverleibt. Es -wird dabei vielleicht noch
^^^ ^^^^^ zustande kom-men, aber es v e r melirt sich nicht mehr. Oder es wird eine
andere Fehlleistung herbeigeführt, indem
m a n zwar noch heute Nukleinsäure sich
bilden läßt, aber ihre Vereinigung mit dem
von d e r Zelle gelieferten Eiwieß zu neuen Viren blockiert.
Einem jungen amerikanischen Augenarzt,
Professor H. Kaufman aus Gainesville in
Florida, ist der Durchbruch zu danken. Er
hat erstmalig die Hornhautentzündung erfolgreich m i t einem Mittel behandelt, das
der Erbsubstanz des Erregers, des HerpesVirus, im Vermehrungszyklus einen f a l schen Baustein einschmuggelt Da die entsprechende echte Moleküleinheit auch in
den Nukleinsäuren des menschlichen Organismus vorkommt, hatte m a n ursprünglich
befürchtet die Zellen ebenfalls zu sdiädigen, wenn m a n das Virus h e m m t Kaufm a n h a t jedoch nachweisen können, daß
zeUe und Virus zum Glück nicht in gleichem Maße empfindlich gegenüber dem
Eingriff sind.
Dieser Erfolg steht nicht allein. In Versuchen an großen Personengruppen h a t sich
ein in den letzten Jahren ent\vickeltes Arzneimittel gegen Grippe-Erreger in ähnlicher Weise b e w ä h r t Was das bedeutet,
wird aus der Erinnerung an die „asiatische Grippe" und an die J a h r e 1918/19
klar; Fast die Hälfte d e r Erdbevölkerung
und Gisela Meyer, Uradi (Cembalo). Zur
Aufführung gelangen das „Weihnaditsoratorium" von Heinridi Sdiütz und die Kantate „Nun komm, der Heiden Heiland" von
Johann Sebastian Badi.
Weihnaditsfeier des VdK-Ortsverbandes
Heinridi Sdiütz (1585-1672) sdirieb die
# Die diesjährige Weihnaditsfeier des „Historia von der Freuden- und gnadenreiAngriff auf die Erbsubstanz
VdK-Ortsverbandes wird wieder w i e in den dien Geburth Gottes und Marien Sohnes,
vorangegangenen Jahren als eine Morgen- Jesu Christi, unseres einigen Mittlers, ErUm d a s Virus unmittelbar angreifen zu
feior im Residenztheater statfinden. Termin lösers und Seligmadiers" im Alter von aditkönnen, mußten die WissenschafÜer bis zu
ist Soimtag, der 20. Dezember.
zig Jahren, ein Werk, das seinesgleidien in
seiner Molekülstruktur vordringen, also
der ganzen MiKikgesdiidite s u d i t
bis zu d e m außerordentlich kompliziert
Mittelmäßiges Marictgesdiehen
gebauten NuHeinsäure-Faden, d e r sich aus
„Nun komm, der Heiden Heiland", diese
# Beim gestrigen Uradier Weihnadits- Kantate Johann Sebastian B a ± s wurde am
-l^üsenden v o ö kleineren Einheiten z u r
markt haben 68 Handwerker, Kaufleute imd 1. Advent 1714 zum erstenmal aufgeführt.
^mmengetzt u n d v o n Eiweiß umhüllt i s t
Krämer ihre Stände aufgesdilagen. Der Ver- Der Eingangsdior ist wie eüie französisdie
^ e s e Nukleinsäure ist als erb tragende
kauf war w i e bei den vorhergehenden Jahr- Ouvertüre gebaut. Während des feierlidien
Substanz in den Körperzelien der Dirigent
märkten mittelmäßig. Zum Viehmarkt er- Grave singt eine Stimme nadi der anderen
des biologischen Lebens auf der Erde. I n
Damit
aber
stiegen
auch
die
Forderungen
25 Jahre im öffentliihen Dienst
folgte kein Auftrieb, dem Sdiweinemarkt die bittende Choralzeile „Nun komm, der
den Viren steuert sie den verhängnisvolan
die
Skibindung.
Eine
Weiterentwicklung
wurden 70 Mildisdiweine zugeführt, von de- Heiden Heiland" - darauf alle zusammen:
D
Bei
der
Regienmgsoberkasse
Metzinlen
Vermehrungsprozeß — die Infektion
nen 34 zu Preisen zwisdien 47 und 68 Mark „Der Jungfrau Kind erkannt". Auf den Al- war die Scfausterbindung, ein Fersenriemen gen konnten dieser Tage zwei Mitarbeiter
bei Menschen, Tieren und Pflanzen.
mit
verstellbarer
Schnalle
in
Verbindung
mit
abgesetzt wurden.
legro-Satz, der nun folgen muß, entfällt „des aufgenagelten Kupferblechbacäcen. Eine Wei- das 25jährige Dienstjubiläum im öffentlichen
In m ü h s a m e n Untersuchimgen k a m
sidi wrandert alle Well^'; bei d e n ' W o r t e n terentwicklung w a r bereits der schmiede- Dienst begehen. Es sind Frau Else Mödc genan
während -der letzten J a h r e hinter e j Erfolgreidie Kleintierzüditer
„Gott soldi Geburt,.ihm bestellt" §etzt das eiserne Backen Im flachen Stemmloch, bis borene Ziegler, die nadi einer Tätigkeit bei
# Aid Wodienende führte der Kreisver- Grave wieder ein. Genaiisb wuriderhär ge- dann d e r Skipionier Mathias Zdarsky neue der AOK Reutlingen seit 1953 bei der Regieband Reutlingen seine diesjährige Kreis- staltet Ist der SäiluS' der Kantate, der als Wege fand. Schon er entwickelte die Forde- rungsoberkasse tätig ist, u n d Dr. Walter
Bt
Kanindienausstellung durdi. Der Uradier Choralphantasie über den Abgesäng der Me- rung des Fersen- und Diagcmalzugs und Dorsch, der seit Gründtmg der früheren LanVerein besdädcte die Sdiau mit 30 Tieren lodie „Wie sdiön leuditet der Morgenstern" schuf ~ wie gleichzeitig der Schweizer Bil- desoberkasse an verantwortlicher Stelle
tmd w a r sehr erfölgreidi. Uradi kam hn gearbeitet ist. - Zu dieser festlidien Auffüh- geri - eine eiserne Sohlenplatte, die an den steht. Beide Jubilare erhielten die entsprcjSondelfingen, den 9. Dezember 1964
Kampf um den Kreispokal auf einen beadit- rung lädt der Amanduskirdiendior und das Zehenriemen beweglich war. Damit war chenden Urkunden des Finanzministeriums
Hopfengartenstraße 54
lidien siebten Platz.
Seminar Uradi ein. Karten sind bei der zwar das seitliche Abrutschen verhindert, überreicht. Wir gratulieren herzlich.
Audi die einzelnen Züditer waren sehr er- Budthandlimg Benz, Uradi, Kirdistraße, zu der Zug des Fußes zum Ski aber blieb nicht
Unsere liebe Mutter
Die 32jährige Viclinistm Susanne Laut»
fölgreidi. Um den Titel eines Kreismeisters erhalten.
(mü)
erfüllt.
Wieder Radfahrerprfifungen
bacher ist die Solistin e i n w Konzerts di
erzielte ein Züditer Punktgleidiheit, aber er
O Nachdem kürzlich das Gymnasium mit SdiwSbisdiec Symphonie^Orcfaestets Rnl
erreidite das Ziel wegen dem sdilediteren
seinen Dreizehnjährigen, unter Leitung des liugen am morgigen Samstag, 20 Uhr, in &
Rammler n i d i t Die einzelnen Ergebnisse:
Verkehrsbeauftragten der Schule, Studien- Btädtisdien Tumhalla i a Metzingen. Si
geb. Keppelec
Eugen Hestler, Wiener blau, 1 E, 5 sehr gut;
rat Dr. Klett, die Radfahrerprüfungen durch- spielt d a s Violinkonzert D-Dur v o n Wall
Eugen Hestler, Weiße Hotot, 3 sehr gut,
durfte heute im Frieden heimgehen.
geführt hatte, waren gestern die Siebtkläß- gang Amadeus Mozart
Neugestaltung der Stuttgarter Straße nach dem Abbrudi „Steinhart"
2 gut; Heinz Thumm, Helle Groß-Silber, 1
1er der Volksschulen unter.Leitimg von OberIn stiller Trauer:
sehr gut, 1 gut; Manfred Fietkau, WeißrGranU r a c h . Der Abbrudi der ehemaligen Bäcjcerei Steinhart an der Stuttgarter Straße er- lehrer Linder an der Reihe. Etwa 80 Jungen
nen, 1 sehr gut, 4 gut; Edchard Fietkau, HaMartin Gaißer
und
Mädel
waren
mit
ihren
tiptop
hergerichmöglidit nunmehr die Neugestaltung des Gebiets um den Goresbrunnen und damit
heim auf dem Auchtert eine Adventsfäi
sen-Kanindien, 2 E, 2 sehr gut, 1 gut; Karl
mit allen Angehörigen
teten Zweirädern angetreten und unterzogen und wäll damit seinen Mitgliedern nach ei
eine
wesentliche
Verbesserung
der
Verkehrsverhaltnisse
a
n
diessr
Stelle,
die
lange
Knupfer, Klein-Chindiilla, 1 sehr gut, 3 gut;
sidi der von Punktrichtern u n d PolizeibeamEugen Hestler, Marder, 2 sehr gut, 2 gut; genug ein Aergernis war. Man kann davon spredben, daß h i e r euoi neuer Platz entsteht, ten kritisch begutachteten praktischen Fahr- n e m zu. Ende gehenden arbeitsrächen Gai
Beardigimg: Samstag, den 12. Dezember 1964,14 Uhr.
dem der Namen „Gores-Platz" wohl anstehen würde.
tenjahr emige besdnrüiche, cter Adventszej
Auch bei der Kreis-Geflügelausstellung in
prüfung. Wie seither* hat weitaus der größte angepaßte Stunden bereiten. (Gaben für c
Eningen erzielte der Züditer Heinz Thumm
Nachdem der Abbri^ch erfolgt ist, arbeitet
Mit dieser Neugestaltung ist man einen Teil der Prüflinge bestanden; den Besten
mit Hamburger Silberladc imd Alsteirer sehr eine Baufirma mit Hochdruck an der Neu- guten Schritt in der Verbesserung der Ur- winkt sogar ein Wimpel derBundesverkehrs- Verlosimg können noch morgen vormitU
von 9 —aa Uhr ü n Verednsheim äbgeg!
gute Ergebnisse. — Alle aktiven Züditer tref- gestaltung, die eine verbreiterte Straße vor- acher Verlcehraverhältnisse weitergekom- wacht
ben
werden)
fen sidi mit Frauen am Samstag, 12. Dezem- sieht. Der alte „Goresbrunnen" mußte wei- men. Noch besser wäre allerdings, wenn die
Erster Holzverkaut
ber, um 13 Uhr in der Zuditanlage bei Zfr. chen; es ist jedodi daran gedacht, vor dem Beseitigung des anschließenden „Schlau„Wintereröftnung" mit Ausstellung
Waanweil, den 10. Dezember 1964
H. Thumm.
• Am nächsten Mittwoch, 16. Dezember,
historischen „Haus am Goresbrunnen", das dies" audi bald gelingen könnte. Größtes
zur Zeit des Grafen Eberhard erbaut wurde Hindernis ist hier allerdings dio Unterbrin- führt die Stadt Metrfngen u m 19 Uhr i m
D Morgen abend um 20 Uhr feiert di
Statt Karten!
Vom Omnibus erfaßt
und nach einer Renovierung ein Schmuck- gung der Anlieger, für die Wohnungen zur Saal des Gasthauses zur „Turnhalle" ihren Metzinger Skizunft im Schwanen-Saal di
# Gestern morgen wurde am Wilhelms- stück der Stadt werden könnte, wiederum Verfügung stehen müßten. Das ist leider ersten Flächenlos- und Bedgholzverkauf Eröffnung der Wintersaison. Außer einei
DANKSAGUNG
platz an d e r Einmündung der Ulmer Straße einen Brunnnen aufzustellen. Stadtauswärts nicht der Fall, u n d man kann n u r hoffen dtffch. Angeboten werden 87 Flächenlose, da- kurzen Lichtbildervortrag über die Hocigf
ein Fußgänger von einem Omnibus erfaßt. gesehen, bringt die Neugestaltung drei Fahr- und wünschen, daß sich hier in absehbarer von 80 Nadelholzstangenlose, sowie 33 r m birgstouren der letzten Jahro spielt eine K»
Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme beim
Der Fußganger hatte versudit, nodi den Fuß- spuren, und zwar rechts in Riditung Det- Zeit eine Lösung abzeichnet, damit d a s Ver- eichenes und hartgemischtes Brennholz aus pelle zum Tanz auf. An diesem Abend zeige
gängerüberweg zu benützen, als der Omni- tingen/Metrfngen, in der Mitte eine Ab- kehrsproblem in diesem Abschnitt der Stutt- den Abteilungen „Vorderes Braimlaub" und audi Emil Jud und Helmut Roiü die neuest«
Heimgang unseres lieben Entschlafenen
bus ihn bereits «rreidit hatte. Der Fußgän- biegerfahrspur in Richtung Altstadt und garter Straße zu einem guten Ende geführt „Hinteres Braunlaub" sowie d e r Abteilung Skischuhmodelle vmd Skiausrüshmgen w
Sauhag
tai
Distrikt
Nollen.
als Besonderheit auch Skischule u n d Bindus
ger, ein jüngerer Mann, mußte verletzt ins sdiließlich die Gegenfahrbahn in Richtung werden kann.
Innenstadt und für den Abbiegerverkehr in
gen in ihrer Entwicklung von der Pionierzel
Kreiskrankenhaus verbradit werden.
Nodi in dieser Wodie wird man mit dem
die Bismarckstraße. Durch die Neugestal- Einbau der neugestalteten Straße fertig werNach einem arbeitsreichen Gartcnjahr
des Skilaufs in Deutschland bis heute. Da:
timg gehen zwar einige der bisherigen den. Allerdings reicht es n u r bis zum GrobWeihnaditsmusik in der Amanduskirdie
Q Der Siedler- und Kldngärtnerortsver- konnten interessante Museumsstücke zweie:
Parkplätze
beim
Goresbrurinen
verloren;
dabelag. Damit ist jedodi schon sehr viel in ein Metzingen veranstaltet a m m o r ^ g e n bekannter Sdiuh- u, Sklbbidungsfirmen her
Uradi. Am Sonntag, 13. Dezember, um 20
durch Kranz- und Blumenspenden sagen wir allen,
Uhr führt der Amandusklrdiendior Uradi zu- für aber gewinnt man hier eine größere kurzer Zeit erreicht.
Samstat um 10.30 Ulir in setoem Vereßis- belgesdiafft werden. Alle Skifreunde und vci
allem atich dia Jugend sind etageladen.
sammen mit dem Seminar unter Leitung von Uebersicht. Vor allem die Fahrer größerer
audi
die ihm auf seinem letzten Wege das Geleit
Heinz Kodi seine diesjährige Weihnadits- Fahrzeuge werden begrüßen, daß besser zu
gegeben
haben, unseren verbindlidien Dank.
übersehen, was aus dem „Schlauch" zwiAn der Grenxo gefaßt
musik auf. Es spielt das Südwestdeutsdie schen Ermskanalbrücke und Hotel Frank
Jugend-Symphonieordiestep Reutlingen. Die entgegenkonumt. Der Gehweg vor dem Haua
Besonders danken wir audi Herrn Pfarrer Sdiüle für
D Beim illegalen Gtenzübertritt nad
Solisten dieses Abends sind Edith Sdiodt, Hummol kann durch die Verlegung der
Frankreich
konnte
eta
verheirateter
Hilfsar
seine trostreidien Worte.
Belobung für mutige Tat
Stuttgart (Sopran), Ekkehard Saß, Baden- Fahrbahn etwas nach vorn gezogen werden.
gemütlichen Hüttenabend, gestaltet von de« heiter festgenommen werden, der Ende No
Dettingen
(Erms).
Ministerpräsident
ICieJugendgi-uppe.
Im
ÄMttelpuhkl
s
t
d
i
t
ehie
Baden (Tenorl, Klaus Körner, Uradi (Bariton)
vember i n einem Motzlnger Lebensmittelge
shiger h a t dem Webereiarbeiter Jiarl Golli- Ausstellung Beginn u m 20 ülir. — Am Sonn- schärt Lebensmittel und Getränke im Wer
mer und dem Hüfsoi'beiter Kegfried Kllnr tag, 13. Dezember, findet die Kinderweih- von 43,50 DM unter dem falschen Verspn
genbei>g, beide aus Dettingen, für die aiv nachtsfeier des TSV s t a t t Beginn \im l ö ü h r dien baldiger Bezahlung gekauft hatte.
Wa» d i e F I L M - T H i ^ A T E R zeifien
7, Juli 1963 gemeinsam ausgeführte ReU in der Tm-n- und Festhalle, a b 15.30 "Ülir
t u n ^ t a t durch ehie öffentliche Belobui^ ist diese geöffnet Ein sehr sdiJJaes P r o besondere Anerkennung ausgespro» gramm erwartet die Gäste.
ttborxougondor aul die Leinwand bringen als si,«> Alloa s ^ e
KESIQENZ-THSATER URACHl
Aas Ver«lDea and VerbSiideB
zusimsnoni slo psydiologlsdi gut untorbautor .Wo- chen und Hinen. d n e Elirengabe von j e 100
Dio DiamonIcnhSUa mi Mokong
Ständdien dos Lledarlcrtinxe«
Stern", dor sotn Publikum tn Spannung tiliU. la Spät- DMbevdmgt.
Von alnop Dlnmimton-SdimugRlorbando, tUo in ünng- vorstollunjion: .Liobosntidito mit Monina*.
(If) Dettingen. Am vetgangenea Samstag RoataomrolB Urathj Woilmisditsfoltir am SumsKS
kok und im Dsdiungol VOB ThaUiind Ihr Uawoson
Bewegtes Woclicncnde in Dettingen
feierte das passive Mitglied Sdmeidermei- 18. D«xomb8r, um SB Uhr Im C?a!(bof »FaB".
troibt, handelt dtosor gpannondo Fllmalrolx'on, in dorn RKGTNA-THEATER METZINGKN»
ix) Dettingen (Erms). Die Gemeinde steht ster Ernst Weiblon seinen 50. Geburtstag. Laadtnaannicxtaft Ost-MVostprouDon und Danilsc
«. n. Pnul Hubsdimid, Mnrinnno Hold, Horst Frnnk,
„Fanny Hill"
Brnd HnWis, Doroihco Pnrkor und Chris Howlonö
Dlosa amouröson Erinnarnngon olnor sinnanbotüron- vor einem bewogten Wochenende. Am Sams- Aus diesem Anlaß brachte ihm dar Männer- Utodi« Am Sömttajt, 13. Doz&mbsr, ÄdvontDroior *
Mnuptrollon splolon
Kindarn. Dio Fötor boglnnt um 18 Uhr im G»'
.Unad\uld vom Lsndo" haben viele GemUter in tag, 12. Dezember, ist die Einweüiung der chor unter seinem Dirigenten Rektor Wötz den
bot uFaß", Gäata könnon mitgobradit wardon.
In Spat- «no tunondvotstoUung; .Freoniia, dor frodrto don
Erregung
vorsotxt.
FOr
don
Filmautor
Robarl
Hill
\\v'ir
neuert Schlllerschule. Am Sonntag Ist ein ein Ständdien. Vorstsnd Emil Hövftmeyer Katartraund« - Ortiareppe Mahtlngen» AnlhW'
Knvnlipr", In KlndfirvomtollimR! .Tixdilnin ded< dldil"
PS eine oosondors roizvoUo Aufgabe, durdi oin Drohdar Allenfelas dei AtbeltarwohUabrtsbundös ist <<'
budi von delikater Kaftinosso SKonon zu asstalton, „Tag der offenen Tür", an dem dor neue boglüAwünsdito don Jubilar Im Namen des FalKttnbarshoua
BAMBI-THKATBR URACH:
morjon SamBtan, von 13-lB Uhr i'
Bau von )L0.45 bis 16 Ülir zur Besichügung Vereins. Der Geehrte dankte für Ueder a n d
dio
Im
Roman
dor
Phantooio
dos
Loser
Uuorlasson
DIs Rodie dti» MSrdont
Lotlti« Roman snlolt dia TttelroUa und weitor offen'stellt In der Aula werden von dep Glüdcwänsdie hetzlidi und lud dl« Stogor
Morton, Simjtaj.ftum »0 Uhr trlHt «Idi dio Nnii"
Aus der Soria dor Edsat-WnUaco-Thrlllor slamml sind.
fraundofamiUo «ur Siaullung doi Hüttandioastos is
dtofOT «paHnungntotciio Filni, In doro •sinom Mördor sehen wit Miriam Hopkltia, Ulli Lommol, Chris How- Dettlnger mtislktreibenden Vereinen konzec- zu einem Gebartstagsttank ela.
X?J!'^!^*''*V^5!H«»''o'^> Pahrflolaaanbalt mit Pkw -s
nndigospttrt wird. Es gpiolon u. a. Margit Snad. Barry land, Hilde Sossak und Walter Giller.
tanto Darbietungen von 11 — 12 und voi;»
18.80 tmrst» Bsbnliofplata. Dl» Pkw-Fahror .wordü
Forstor, Victor Platt, Bamard Loa und Alexander
13.30 — 14.80 Ulir geboten. — Am Samstag
SCHH-LER-THEATER
MKTZINGSNJ
Mi^ait, »Idi dtfOt mit Ibtao Pkw «lur VMfüRung i"
Knox,
abend
hält
der
HHC
„Edelweiß"
im
„ICroWoihnachtsfolor
dos
H«adhaRn(mik8CiIab»
„Starltghtor Tiger"
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Mann,
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nen"-Saial eine größere Veranstaltung mit
{utj Riodorich. Am kommondsn Sonntag, Aat Sonntasi IS. DaMmbar, laden dis Naturfreund'
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Sanitätssoldat unbedingt Flieger worden wlU. Er weihnachtlichem Charakter ab. Das große
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NaaimUtajiwandatung öta. Wir wnnde«
13. Dezember, veranstaltet derhleellta Haöd- übarotoar
dai Naugrouth xum Grafanbara mit dorn Bndit'
„HolD woht dot Wind"
ndiaffl 08 audi und wird Im Koroafoldzug sogar AmeriOrchester,
das
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harmonikaclub
seine
Welhnachtafaier.
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Falkanbatgbau«. Abgaag «,80 Uhr bal dor Gnti«
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knnu man zu do> kas otfolgreldister lagdflieger Seine Brlahrungen und
Praditrolle tagen, die dar mshrtadis Bundasrtlmprets- sein Kdnnon will er aber auch lelnem Linda als Test* und die Spielgruppe werden den Abend ge- b a ^ n t um IS.SO Uhr im «Hltsdi". Alle Sple- lauba.
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Irügar Waltor Glllor In dloson" SIrolfon vcrkörparl
stalten. Musikalische Leitung hat F. Bück. lonnnen und Spieler mit ihren Angehörigen
13. Dozombor, (Icdot Im Gasthnu» zum »Bnhnho;
Er rottol dorn Holdon dos Film«, dorn lungon „Gun dabei passiert ihm, dor aus violon Gofsdttea mit dem Die ganze Gemeinde ist eingeladen. — Der
sowie alle Mitglieder, Freunde und Gönner fStoUl oino Woihnnditsfoior atatt. Dniu sind •'''
man" Chris Harptir (Thonin' Fritsd») ?Avolmal dos Leben davongekommen war, dau traglsiiia Endo, Dl«
Loben. Seine Parlnorin Ist dio attraktivo Motzingorin wnlblldio HaupIroUe «plelt June Allyson. •> In Spät- Touristenverdn „Die Naturfreunde". Orts- der Harmonikamusik werden dazu herzlich Landslsuto borzlidi ulnsaladon. AuA dor Walhnoc*"'
mann hat »oln Er^ciioinon zusosast. Beginn 15.00 U"'
Ingrid van Bergan, Die kossn Linda könnte niemand vorstoUungon: «Zur Liebe verdammt"^
gruppe Dettingen, hält am Samstag cdnen eingeladen.
Um panktltdios Bradiatnon wird goboton.
etjinserXagcbuclLj
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wurde damals von einer pandemischen
Grippe befallen. 20 MUlionen Menschen
erlagen ihr — weit mehr, als d e r vorangegangene Krieg an Opfern gefordert hatte.
Man denkt aber noch weiter: „Es istganz sicher bekannt, daß bestimmte Viren
in Tieren Tumoren oder Blutlarankheiten
(Leukämie) hervorrufen", sagte ein amerikanischer Virologe im persönliciien G e spräch. „Auf Grund dieser Befunde darf
man annehmen, d a ß aucih beim Menscäien
bestimmte Leukämieformen oder Krebsformen durch Viren hervorgerufen w e r den können. Es gibt dafür aber keinen
Beweis." Jedenfalls m u ß die Krebskrankheit, wie Professor Lettre (Heidelberg)
meint, heute weitgehend als eine Veränderung der Nukleinsäure. in, den
. Körper, . .
zellen angesehen werden, und m a n lorscäit
bereits n a d i einer Methode die sich gegen
ein gesdiwulstbildendes „Agens oder em
„Krebsvirus" richten konnte und nicht g e gen eine Krebszelle als Ganzes,
Heinz Rieger
"•"•"
Christian Kern
Unter den 648 Millionen Europäern, zu
denen die Bewohner der Sowjetunion gezälilt \vurden, sind im J a h r e 1962 d a n
Bericht zufolge n u r 882 Malariafälle aufgetreten. Nach Ende des zweiten Weltkrieges w a r e n im selben Raum zehn Millionen
Malaria-Erkrankungen gemeldet worden.
Weniger als 25 Prozent von den 882 Fällen
können, wie es in dem Bericht h e i ß t als
neue oder endemische Infektionen angegeseheil werden. .Die übrigen 75 Prozent
sind Rückfälle oder aus dem Ausland e i n gesdileppte Infektionen. Obgleidi Europa
damit der erste malariafreie Kontinent der
Welt sei, w a r n t Dr. v a n de Valseyde, daß
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500 Patienten d e r Medizinischen Akademie d e r Universität Tulane i n New O r leans haben eine neue Haut bekommen.
Es handelt sich dabei durchweg u m Männer höheren Alters, die a n d e r sogenannten „Alters-Keratose", das heißt an E r weiterungen der Homschicht d e r Haut,
litten, zu d e r sidi große bräunliche Flekken geseJllten, die auf Krebsverdacht an
der H a u t schließen ließen.
Bei d e r entsprechenden Prozedur b e gannen drei Ärzte m i t der „Schälung" des
Gesichts imd d e r Hände des Patienten. D a -
n3iK™i««wi»smii(?imi»™i«m«nm'M^''nii«wn»wiwj!iriW»^: i ; , lu j ,
ZU legten sie die Haut auf chemische
Weise gewissermaßen auf Eis u n d frottierten sie dann mittels einer feinen, schneUrotierenden MetaUbürste. I n d e r Folge
zeigte sich eine weiche, zarte, normal g e rötete H a u t die die erkrankte H a u t ersetzte,
die richtiggehend weggeschliffen worden
war.
Die Greise, die auf diese Weise b e h a n delt wurden, litten jedoch nicht a n H a u t krebs. Immerhin h a t die Gesellschaft
amerikanischer Krebsforscher festgestelt,
daß in d e r alten, verhornten u n d durch
Risse erweiterten Haut die Veranlagung z u
Hautkrebs vorhanden w a r u n d d a ß es
ohne diese Operation wahrscheinlich z u
Krebs gekommen wäre. Nach Angaben
der durchführenden Ärzte ist das „Hautbürsten" absolut gefahrlos, hinterläßt k e i ne Narben u n d gibt eine neue, total v e r jüngte Haut frei.
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Malaria auf dem europäischen Ii
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Im weltweiten Kampf gegen die Mala- I
ria konnte die Wissenschaft auf dem e u - I
ropäischen Kontinent einen entscheidenden i
Sieg erringen. Wie d e r Direktor des ß e g i o nal-Büros für Europa der Weltgesundheits- iiniiiiiui(UifluiniiiiniiiHiNtiiit5iii(UßiiiiHuuHii4iiiii&inRiR)ee)iii
organisation (WHO*), Dr. Paul v a n d e Valseyde, in seinem soeben erschienenen J a h - ein Neuaufflackem v o n Malariaherden in
resbericht mitteilte, ist die Gefahr einer bestimmten Teilen Evu:opas durch eingenatürlichen Malaria-Infektion in Konti- schleppte Malariafälle eine ständige G e nental-Europa seit dem J a h r e 1962 prak- fahr darstelle.
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h e r v o r g e h t bewirkt ein V i t a m i n - B Mangel psychische Veränderungen w i e
Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und
bei stärkerem Mangel Depressions- und
Angstzustände.
Obwohl ausgesprochene Vitamin-BlMangelkrankheiten wie z, B . Beri-Beri
kaum noch vorkommen, m u ß jedoch
auf Grund wissenschaftlicher u n d statiHeute ist auch
stischer Untersuchungen angenommen
jede Hausfrau von
werden, daß teilweise eine Vitamin-B 1der gesundheitliUnterversorgung b e s t e h t Zu d e n besten
lichen Bedeutung
Quellen für enie ausreichende Versor1er Vitamine durch
gung m i t diesem lebensv/ichtigen Viteine entsprechende
amin gehören Vollkornerzeugnisse u n d
Aufklärung übervon d e n tierischen Nahrungsmitteln d a s
zeugt Geht m a n
magere Schweinefleisch. Leider macht
jedoch aus wissensich als eine Schattenseite unserer Wohlschaftlicher Sicht
standsära die in den letzten J a h r z e h n der Frage näher
ten zu beobachtende Abkehr v o n Vollnach, so stellt m a n
kornerzeugnissen besonders stark b e bald fest, d a ß die Dinge nicht so merkbar. Außerdem wird d e r Vitamingünstig liegen, wie m a n zunächst a n - Bl-Gehalt des Mehles m i t zuneiimennimmt. Durch die völlige Umstellung dem Ausmahlimgsgrad immer geringer.
der
Lebensund
Ernährungs- Hinzu kommt d e r Rückgang im Gesamtweise einer großen Anzahl von M e n - brotverzehr u n d die ständige v o m g e sehen gibt es immer noch viele, die k e i - sundheitlichen Standpunkt nicht e r neswegs genügend m i t Vitaminen v e r wünschte Erhöhung des Fettverbrauchs.
sorgt werden.
Gleichzeitig sinkt in den Vereinigten
Staaten sowie in Europa d e r SchweineWährend bei den meisten Vitaminen
fleisdikonsum stark a b .
nach d e n bisherigen Untersuchungen
Dadurch entsteht in vielen Haushaldie Versorgung für die Bevölkerung
ausreichend ist, h a t sich b e i d e n V i t - tungen ein Defizit a n diesem Vitamin.
aminen d e r B-Gruppe, v o r allen D i n - Für die SichersteUung des V i t a m i n - B l gen beim Vitamin B 1, ein Mangelzu- Bedarfes h a t sich die Hefe als zusätzstand in weiten Kreisen d e r Bevölke- liche, preiswerte Vitamino[uelle als b e sonders wertvoll herausgestellt. E s ist
rung gezeigt Da für die Funktion des
ohne weiteres mögljch, Hefe in d e n v e r zentralen Nervensystems das Vitamin
B 1 dringend erforderlich ist, kommt schiedensten Formen z u r Kostanreicheilim heute bei d e r zunehmenden geisti- rung in der täglichen Nahrung zu v e r wenden.
I h r Dr. Schreiber
gen Beanspruchung besondere Bedeu-
Wer heute a n d e r Fülle d e r LcbensmittelgescjiiUt« vorbeigeht^ wird glauben, d a ß die Vitaminversorgung der
Bevölkerung kein Problem mehr ist.
M a n k a n n sogar sagen, d a ß der sogenannte „Vitaminrummel" dazu beigetragen h a t die Unterversorgung zu
überwinden, u n d d a ß teilweise bereits
eine tJbcrversorgung a n Vitaminen b e steht.
Kleines „Brevier" aber Skibindungen im Wandel der Zeit — Sondersdiau in Metzingen
Metzingen (red./gü). Die Tedinik i n d e r
Sklausrüsttmg h a t heute eine Perfektion erreidit, daß sie durdiaus mit zu den Ursadien
für den heutigen Volkasport Skilauf gezählt
werden kann. Sie h a t in wenigen Jahrzehnten - wie auf fast allen Gebieten üiberhaupt
- mehr gesdiaffen, als das in JahrhuD.d8rten,
ja sogar Jahrtausenden vorher der Fall war.
Mag sidi der Ski selbst trotz der ganz anderen Verwendungsart als heutiges Sportgerät in seiner Form nur unwesentlidi geändert haben; auf dem Gebiet der Skiausrüstung jedodi ist ein grundlegender tedmisdier Wandel eingetreten. Die Skibindung
nimmt dabei einen breiten Raum ein, denn
von der Urfarm d e s Stemmlodi-Riemens bis
zur heutigen Sidierheitsbindung mit ihren
unerhörten Sidierheitsmeßwerten w a r ein
zeitlich kurzer, in der Entwiddung jedodi
weiter Weg.
bekommen zu wenig Vitamin ß 1
Konzentrationsschwache, Müdigkeit und Depressionen sind die Folgen
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eltag. l i - Dezember 1964
Freitag, 11. D e z e m t e r 1964
fTEPPDECKEN - DAUNENDECKEN . SEnWÄSCHE . TISCHWÄSCHE . KOCHENWÄSCHt
Mössingeas neue Kirche
trägt den Namen Martin Luthers
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bei Aussteuer
schenken
gleich a n
Nach dreijähriger Bauzeit ferliggestellt — Einweihung am Sonntag — Platz für 450 Gläubige
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M ö s s i ß g e n . Wenn sidi am Sonntagvormittag um 9.15 Uhr die Gemeindo mit fdes schlanken, elf Meter hohen Baues mit
Prälat Höltzel, den beiden Pfarrern Rentsdiler und Erdmann, sowie einem großen seine^m langgezogenen Vordadi auf der
Kreis prominenter Gäste vor dem Feuerwehrhaus in Mössingen versammelt, um
Westseite bietet ein ardiitektonisch sdiönes
dann gemeinsam zur neuen Kirche an der EiMe Bahnhofstraße - Scfaloseerstraße zu
Bild. Die drei Doppel-Eingangstüren m'it
gehen, I<ann ein Baukapitel abgeschlossen werden, das mit der Grundsteinlegung
ihrem Kupferblechschutz (sie zeigen die
im September 1981 begann. Zum ersten Male werden die Glod<en zum Gottesdienst
gleiche Maserung wie die Turmverkleidung}
in der eigenen Kirdie läuten. Viele werden ihrem Rufe folgen. Die nadi außen bin
sind in ihrer dunklen Farbtönung eine
sdilicht wirkende Martin-Luther-Kirdie (das Gotteshaus wird auf den Namen des
sdilichte Zierde des Eingangs. Man betritt
Reformators geweiht) mit ihrem etwas entfernt stehenden Glodcenturm ist nidht nur
einen Vorraum, ehe man durch zwei Dopals Zentrum für den zweiten Mössinger Kirdienbezirk gedacht. Die alte Peter- und
peltüren in den eigentlichen Kirchenraum
Paulskirdie und die neue Kirche sollen sich ergänzen. Sollen für die evangelisdien
gelangt. Der erste Blick fällt auf die von
Christen ein weiterer Hort des Glaubensbekenntnisses und der Andacht sein. Die Professor Yelin, Stuttgart, entworfen© BeFestpredigt am Einweihungstag hält Prälat Höltzel aus Stuttgart.
longlaswand, die fast die ganze Ostseite
einnimmt und die nur kirchliche Ornamente
Bedingt durch die rasdie Entwicklung der gesehen, den Turm der Kirdie an die Bahn- aufweist. Diese Fensterwand ist durci BlindGemeinde Mössingen in den letzten 15 Jah- hofstraße zu stellen, um auf dem Crund- glasfenster in den Ornamenten unterbroren wurde der Bau einer zweiten evange- stüdc auch noch einen Kindergarten und ein dien, die genügend Helle in den Kirchenlisdien Kirdie sdicm seit vielen Jahren dis- Pfarrhaus zu errichten. Der Turmbau an raum eindringen lassen. Die Stirnseite mit
kutiert. Als dann draußen in der „Breite" der Bahnhofstraße war allein schon ver- dem Altarraum, den man über zwei über
eine ganz neue Siedlung zu wachsen kehrsmäßig umstritten: Er ragte hordi über die ganze Kirthenbreite gehenden Stufen
begann, während sich in Bästenhardt eben- die Baulinie hinaus. Da kam die unerwar- erreimt, ist mit einem Kreuz aus Bronze
falls eine nach Hunderten zählende Bevöl- tete Lösung: Die Kirchengameinde konnte geschmückt. Der Altarstein (er wiegt 62
kerung ansiedelte, da war es unausbleiblich, das neben dem Grundslüdc liegende Zwei- Zentner) ist aus Naturstein, während Naturund Kunststein beim Bau der Predigt-Kanzel
verwandt wurde, die rechts davor s t e h t Von
dieser Kanzel aus, unsicäitbar für den Zuhörer, kann man vier Lautsprecher einschalten, ebenso eine Schwerhörigen-Anlage.
Jeder Schwerhörige kann sitzen, wo er will,
er hat immer Verbindung mit einer Indaktionsleitung zu seinem Hörgerät; sechs Kopfhörer sind auf der Empore.
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daß sich die Kirchengemeinde Mössingen,
voran Pfarrer Rentsdiler, ernsthafte Gedanken machen mußte, für die soweit „abgelegen" wohnenden Bürger ein neues
Gotteshaus zu schaffen. Der Entschluß
reifte, als die evangelische Kirchengemeinde
das große Grundstück von der "Familie
Nagel-Hausch an der Ecke Bahnhofstraße —
Schlosserstraße im Jahre 1958 erwerben
' konnte.
Doch die Sorgen waren damit nicht behoben, Mössingen wurde in den folgenden
Jahren größer und größer. Es war leicht
auszurechnen, daß bis Ende der 60er Jahre
.die Gemeinde sich verdoppeln würde. Stand
die Kirche dann am richtigen Platz? Die
Verantwortlichen der Kirchengemeinde waren davon überzeugt. So wurde mit der
Planung begonnen, Oberkirchenrat und Kirchengemeinde beauftragten den Architekten
Regierungs-Baumedster Heinz Platte, Stuttgart-Degerlodi, die Pläne für die Mössinger
Kirche zu fertigen. Lang war der Weg bis
zur Fertigstellung. In der Planung war vor-
familienhaus des Paul Neth erwerben, das
nun Pfarrhaus wurde. Dadurch konnte der
Glockenturm, der sich in seiner „schlanken
Linie" als sAöne Silhouette mit 25 Metern
Höhe weithin sichtbar erhebt, an der Schlosserstraße gebaut werden. Nun ist auch noch
genügend Platz für den späteren Bau des
so dringend notwendigen Kindergartens
vorhanden.
Der 9. September 1961 brachte den ersten
Höhepunkt: der Grundstein zur Kirche
wurde gelegt. Die Bauleitung übernahm
Ardiitekt Hans Wiem, Stuttgart. Das Ske- Der Glodcenturm, aus der Frosch-Perspektive
lett wurde aus Spannbeton von der Firma betrachtet, wirkt durdi seine f r e i s t ^ e n d e n
Rostan, Mössingen, gefertigt. Mössinger Betonpfeiler in des Wortes wahrstem Sicne
Bauunternehmer und Handwerker bewiesen himmelstrebend.
auch hier ihre Leistungsfähigkeit. Wenn es^
auch manchmal schien, als ob es nicht vor- steht der Taufstein, den eine Bronzetafel
wärtsginge, so lag dies größtenteils an den deckt, mit einer Inschrift ebenfalls aus
langen Lieferfristen der verwendeten Mate- Naturstein. Eine mit Binderfarben lasierte
rialien. Die Nordwand, der Bahnhofstraße Holzdecke mit dahinterliegenden Schallzugewandt, ist aus Naturstein gefertigt. Am schluckplatten
gewährleistet
eine
gute
14. September 1962 konnte das Richtfest Akustik. Die Kirche weist nodi weitere
gefeiert werden. Zwei Jahre danach erfolgt angenelime Neuigkeiten auf. Der ganze
nun die Einweihung. Schon das Aeußere Boden ist ein Tafelparkettboden mit Esche-
für das umfangreiche FORD-Programm an. Durch Ihre
Leistung können Sie die Höhe Ihres Einkommens selbst
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Voneinander getrennt, aber doch harmonisch als Ganzes wirkend: Das Gotteshaus un^l
der eigenwillig gestaltete, aber keineswegs „hypermodern" wirkende Glockenturm.
W i r zahlen außerdem ein Fixum und gewähren weitere
Vergünstigungen. Bitte bewerben Sie sich unter Einreichung der üblichen Unterlagen (oder am besten stellen
Sie sich persönlich vor) bei:
frfesen, dazu ein loses Gestühl, das man' gebracht, die vollautomatisch gesteuert wir
jederzeit drehen kann.
Eingebaut Mud hi,er unten sanitäre Anlagej
Die Kirche wurde als Mehrzweckkirche upd eine Gardeiiobö sowie ein. großer Rau
gebaut., Vom Vorraum ,dei; Kirche aug h ^ t für. die'Jugend. In dieser Kirche wurdej
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;• / ,man Zugang z u m südlichen Kirdienteil -und' TilTes gedadit.'.".
kommt in-die-verlängerte ifcifchfe « n t e r der .Im Glockenturm $ind drei Glocken unta
Empore. Die Empore selbst «rraicht man gebracht, die mit denen der Peter- .
über eine Freitreppe aus Kunststein. Sie Paulskirdie abgestimmt sind. Die Turmii
i s t nidit nach hinten ansteigend, wie in
den älteren Kirchen, sondern flach und weist
ebenfalls einen Parkettboden auf. Dieser
Teil der Kirche kann ebenerdig und auf der
Empore durch eine Faltwand geschlossen
werden, so daß oben u n d unten zv/ei geschlossene große Räume entstehen, die für
die vielseitigen Zwecke benützt werden
können. Auf der gleichen Höhe wie die
Empore, direkt über dem Eingang, ist eine
Icomplett ausgestattete vollelektrische Küche
untergebracht. Hier können bei Tagungen
oder anderen internen Veranstaltungen Tee,
Kaffee und warme Speisen hergerichtet werden. Im Untergeschoß ist die Heizung unter-
Berufliche Wi(»dereingliedenmgsmaßnalunen
In Baden-Württemberg waren Ende vorigen Jahres 1469 Ausbildungsplätze in Reha.bilitionselnrichtüngen vorhanden, die der beruflichen Wiedereingliederung dienen und
wachsende Bedeutung gewinnen. Sie stehen
Rehabilitanten aus dem ganzen Bundesgebiet zur Verfügung. An der Spitze steht das
Berufsförderungswerk Heidelberg, das mit
750 Ausbildungs- und 50 Berufsfindungsplätzen zur Zeit die größte Kapazität in der Bundesrepublik besitzt Die weiteren Ausbildungsplätze verteilen sich auf folgende Rehabilitierungs-Einrichtungen: AusbUdungsheim für körperbehinderte Mädchen in Freiburg, Berufsausbüdungsheim für Querschnittgelähmte und andere Schwerbehinderte —
Johannes-Straubinger-Haus — in Wildbad,
Erwin-Dorner-Werk für Limgentuberkulose
in Schömberg, Kreis Calw. Heilerziehungsheim der Heil- und Pflegeanstalt Mariaberg
in Bronnen, Kreis Reutlingen, Heil- und
Pflegeanstalt Stetten i. R., Jugenddorf Gaisbühl der Gustav-Werner-Stiftung in Reutluigen, Orthopädische Anstalt der Universität
Heidelberg, „Wielandheim" für Schul- und
Berufsausbildung Köi-perbehinderter in Heidelberg-Schlierbach, Bürotedmisches Institut
der Anstalt Karlshöhe in Ludwigsburg. Für
diese Einrichtungen hat die Bundesanstalt
für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung bis Ende 1963 insgesamt 1,2 Millionen Mark an Darlehen ujid 1,5 Millionen
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Sa.ii.d, O e l u n d G o l d
Saüdiarabiens neuer König ist ein ijüchtcmer Politiker
I Für das größte arabisdie Land ist ein Zeitalter zu Ende gegangen. Im verjangenen November mußte König Saud abtreten. Sein Bruder Faisal v^urde
Ejm Nachfolger proklamiert. Was sidi nach außen hin redit undtämätisdi
ioUzog, wird nicht ohne möglidierweise dramatisdie Folgen bleiben; Unter
'aisals Leitung hat Saudiarabienf alle Aussidit, in der moslemisdien Welt
g ^ ernster Rivale Ägyptens zu werden.
Faisal wußte bereits vor geraumer Zeit, daß die Monardiie in Gefahr ist,
Brenn sie sich nicht den Gegebefiheiten der Gegenwart anpaßt. Sein Bruder
ollte das nicht einsehen.
Die Gesdiidite des Wüstenkriegers und
!taalengründers Ibn Saud ist oft erzählt
(orden. Sie hört sidi wie ein Märdien an,
est sich wie das Drehbuch eines Abenteuerjnes.
Ibn Saud entriß den Türken die Macht über
ie Arabisdie Halbinsel, eroberte mit einer
andvoU beherzter Krieger die Hauptstadt
iad. Als er mehr als hundert Narben hatte,
d. Als er mehi; als 100 Narben hatte,
^ t e er auf, sie zu zählen. Als er mehr als
ddert Söhne hatte, h ö r t e er audi da mit
i Zählen auf. Wie viele Töchter er besaß,
at'ihn nie interessiert.
[Öaudiarabien war anfangs ein armes Land,
zweifellos ein Reformer. Sdion unter seiner
Regentschaft förderte er das Sozial- und
Sdiulwesen, Et sdiaffte die Sklaverei ab und
befürwortete die Einehe. In der Politik ist er
ein riüditerner, aber audi sehr gesdiidcter
Unterhändler.
Er weiß genau, ,\tfie sdiwer es ist, in einem
Lande, das zu 98 Prozent aus Wüstengegenden besteht, einen modernen Staat zu sÄaffen, ab'er er versudit es; Prunk liebt er nidit.
Wenigstens nidit, wenn man die Maßstäbe
seines entthronten Bruders anlegt In der Erneuerung sieht er die Überlebensdiance der
Monardiie in seinem Lande. Die alten Werte
will er erhalten, aber a u Ä neue sdiaffen.
D o Ä wie man es auch immer nimmt: Leicht
- - haben.
- wird es König Faisal -nicht
Einer seiner Vertrauten sagte ganz offen,
daß der neue König genau wisse, wie wenig
Zeit ihm übrig bleibe, um mit allen Problemfen fertig zu Wenden. Dennoch sei er bereit,
das Risiko auf sich zu nehmen.
Der Oireiditum änderte diese Situation fast
sdilägartig. .Sdion nadi den ersten fündigen
Bohrungen 1931 ergoß sidi ein wahrer Goldregeii in dife königlicife Schatulle. Der erzkonservative Ibn-Saüd wurde einer der reicfasten Männör'der Erde. Von Reformen' hat er
sein L«ben'lang nidit'viel gehalten. Seine
Sorge galt vielmehr der Stabilisierung seiner
Dynastie. Schon 1933 liatte er seinen ältesten
Sohn Saud zum Nachfolger'bestnnmt, um so
NaCMoIgekämpfen vorzubeugen.
1957 starb Ibn Saud. Bald zeigte es sidi,
er nicht gerade die glücklichste Wahl getroffen hatte. Der neue König hielt das Vermögen ^ fjür unerschöpflich und gab Millionen
aus 'wie andere' Leute ein paar Mark." Er
brachte es binnen kurzer Zeit fertig, das Land
Mekka
an den Rand dfes finanziellen Ruitis zu bringen.
Die EI-Azhar-Universität in Kairo gilt als
Retter in der Not wurde ironischerweise die höchste Stufe für moslemische GlaubensKronprinz Faisal, den Ibn Saud für einen gelehrte. Aus ihr sind die angesehensten
Versdiwender gehaltön hatte. Faisal wurde Interpreten des Korans hervorgegangen. InRegent. D a s w a s 1959. Innerhalb eines Jahres sofern ist Ägypten ein Gegenpol zu Saudihatte er Ordnung in das finanzielle Chaos arabien geworden.
gebracht.
.-•
•
Das Land Faisals dagegen hat wenigstens
Das allerdingsiging weitgehend auf Kosten zwei Städte, die diesen Einfluß weitgehend
d e r Jcöniglichen • Familie, die plötzlich ihre neutralisieren: Mekka und Medina.
reichlichen Apanagen beschnitten sah, w a s
Nicht alle Moslems kennen den Koran
ihr gar nicht gefiel.
wirklich. Sie wissen nur, daß er ihnen unter
-••?.
Alles das führte.zu einer Familienfehde, anderem die Verpflichtung auferlegt, einmal
deren Einzelheiten wohLnie bekannt werden ini Leben nach Mekka zu pilgern — was meidürften. Zwar hielt die Familie meistens stens mit einem Besuch von Medina verbunnach außen h i n ' zusammen, aber es drang den wird.
doch genug durch die Palastmauem, was auf
unüberbrückbare Differenzen hinwies.
ffifiSX^iSf-S'^T-'»"
Noch einmal konnte sich Sauds Flügel
durchsetzen, doch zu der Zöit w a r der König
^ »
sdion ein kranker Mann. Im vergangenen November wurde er endgültig abgesetzt, und
zwar von der Schura, dem „Rat des Reiches",
der hereits ein halbes Jahr früher die einflußreichen Prinzen und Religionslehrer hinter sich wußte, wenn es um die NachfolgeIteduddab, die widhtig&te Hafenstadt Saudi« frage ging.
prabiens, hat westliches Gepräge.
Faisal, Saudiarabiens neuer, K o n d g i i s t
Mekka mit seiner Kaaba im Mittelpunkt der Altstadt ist das Ziel der FUger.
Gefährliche Ziele für „Ungläubige"
und Medina — die heiligen Stätten des Islams
Wenn auch Saudiarabiens Staatskasse vor
allem durch die Gelder finanziert wird, die
die Dlgesellschaften bezahlen, so ist doch
das „Pilgergesdiäft" die zweitwichtigste Einnahmequelle. Und nicht nur das, sondern
auch ein Politikum.
Alle moslemischen Staaten verfolgen recht
reale Ziele, ganz gleich, was sie audi immer
behaupten mögen. Mekka mit der Kaaba
kann es sich erlauben, auf Touristen zu verzichten. Der Ansturm der Pilger ist so groß,
daß keiner der Gast- und Rasthausbesitzer
zwischen Dschidda und den heiligen Städten
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Der heute 27jährige Prinz Karim Al-Hussein, der vierte Aga Khan, beabsichtigt nicht,
in die Fußstapfen seiner Vorgänger zu treten
und sein GewiAt in Gold und Platin aufwiegen zu lassen._Er ist ein bescheidener junger
Mann, der scheinbar mit geschickter'Hand
die Sekte der Ismailis zu lenken versteht,
n i e Glaubenscemeinsdiaft der Ismailis pnt.
, S i ? A ^ ^ ä n n ^ S m ^ ] ^ ^ l i ^ X
s i e ist ein Zweig der Sdiia-Moslems und
wurde von einem Mann namens Ismail gegründet. Dieser war der Sohn eines Oberpriesters der Schias, der ihn — als Strafe für
angebliche Trunkenheit - von der Nachfolge
im Amt des Oberpriesters ausgesdilos^en
hatte. Ismail sammelte .daraufhin seine Anhänger in der nadi ihm benannten Glaubensgemeinsdiaft, der er,als Imam vorstand. Das
Amt des Imam wurde auch bei ihm als erbli^^e Würde eingesetzt,
Erst seit dem 19. Jahrhundert trägt der
Imam der Sekte den Titel „Aga Khan", wqs
soviel heißt wie Hoher Herr. Er wurde vom
Schah von Persien an Mohammed Hassan
Ali, den 46. Imam der Ismailis, als Dank für
die Niederschlagung eines Aufstandes verliehen. Nachdem Ali dem Schah aber zu
mächtig geworden war und daher in Üngnade fiel, wanderte er mit seinen berittenen
Soldaten nach Indien aus. Dort nahm er
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Während der Staat eino
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Waffen aufbaute, weiden
um die Ruinen ohomals
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Dennoch: Mekka und Medina sind für den
niditgläubigen Touristen nadi wie vor redit
gefährliche Ziele. Es kann durchaus passieren, daß ,;Ungläubige" religiösem Fanatismus
zum Opfer fallen, daß sie einfach niedergemacht werden. Die Polizei begnügt sich
dann meist damit, die Gemüter zu besänftigen, zu verhindern, daß Berichte über derartige Geschehnisse die Weltpresse erreichen.
Ziel einer jeden Pilgerreise ist die Kaaba
im Zentrum von Mekka, ein schwarzer Steinblock. Wie alt er ist, weiß niemand genau.
Fest steht für unabhängige Forscher nur, daß
er bereits verehrt wurde, bevor Mohammed
die Lehre von Allah verkündete, daß er
eigentlich ein heidnisches Heiligtum ist und
erst verhältnismäßig spät vom Islam übernommen wurde. Doch alles das stört die
Pilger nicht im geringsten. Sie machen sich
darüber keine Gedanken. Voller religiöser
Inbrunst küssen sie den Stein, um dann den
Heimweg anzutreten. Zurückgekehrt, dürfen
sie den Titel-Hadschi tragen, der'sie besonders, wenn sie aus fernen afrikanischen Ländern stammen, aus der Masse heraushebt.
Jede Religion hat ihre Wällfacrtsorte.. Unter den Anhängern eines jeden Glfiubens
20 Millionen Ismailiten — Prinz Karim verzichtet auf Wiegen in Gold
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Eine Ausnahme gibt es da: Der Genuß von
Alkohol ist streng verboten. Jedes Flugzeug
und jedes Schifi werden, gründlich nach hochprozentigen Getränken untersucht. Wer bei
einem- Schluck Whisky erwischt wird, muß
mit einem
Ausweisungsbefehl
rechnen. Wer
'
' ' '
'
dagegen dem Haschisch-Genuß frönt, kann
m i t d e m Verständnis der'Behörden rechnen —
auch unter Faisal noch.
~ - .liebte
. . . es, in seinem Palast „El
König Saud
Nassaria" Freunde und ausländisdie Besucher zu empfangen, Sie alle werden die
Gastmähler bis an.ihr Lebensende nicht vergessen
1959 wurde die Palaststadt fertig, dodi
dann gefiel sie dem damaligen König nidit
mehr. Er ließ sie eüifach niederreißen und
größer wieder aufbauen. Der bauliche Gegenwert von rund 60 Millionen Mark wurde innerhalb einer .Wodie von Planierraupen niedergewalzt Was der neue Palast, der an der
? ^ " * ^ . " ^*^"° entstand, wirkhdi gekostet
tiat, wissen nur wenige.
Audi König Faisal benutzt ihn, wenn auch
nur, xveil er .sich nidit einen neuen Wohnsitz
anschaffen will, der zwar viel bescheidener
„„„^„„^„
^„„„, aber dodi zusätzlidies Geld
ausfallen müßte,
,kosten'wiirde,
._..
dagegen die Arbeiten
^Eing'estellt'wurden
- "
— dem neuen —
/
in
- von einem japanischen Architekten entworfenen -"Balmhof in Riad.
Wer die wohl krassesten Gegensätze zwisehen arm und reich auf der Welt sehen will.
Weisheiten
der muß nach Riad fahren, Er muß sich a b e r
Die Griindfonnel aller Sünde ist: Verfehlte auch beeilen, denn Faisal will eben diese
oder versäumte Liebe.
Gegensätze einebnen, so gut es in diesem
*
Lande überhaupt möglich ist. Denn auch er
, Der 'Verd,t}nmte wohnt darum nidjt weniger ist auf die Stammesfürsten angewiesen, und
"i der Hölle, xocil er nidjt an sie glaiibt.
die mögen zwar für den Forlschritt sein - mit
vielen Atisnahmen ü b r i g e n s - , doch für Sparö w sidjerste Reichtum üt die Armut an Be- Programme sind sie nur zu gewinnen, w'onn
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per Hauptstadt ist denn auch die Festung,
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, Die einstigen Stadtmauern mit ihren Toftn, die nachts geschlossen wurden, fielen
prst vor neun Jahren. Elektrisches Licht gibt
!S in der Hauptstadt seit einem Jahrzehnt.
Mit der Kanalisation hapert es in vielen
ßtadtteilen bis heute.
In Riad sind fast alle neuen Gebäude Tais
.u den neonbeleuchteten Hochhäusern mit
J e n Konzessionsgeldern der Ölgesellsdiaften
rbaut worden.
„Wer zahlt, schafft an", heißt ein altes
Sprichwort. Es stammt aus Europa, hat aber
in Saudiatabien keine Gültigkeit, soweit die
Zahler Fremde sind. König Sauds Palast,
Z l ^ T ' n l \ ^ ' sidi. wurde von inter3?i'??£!'?„S?ll'''^li'"^"T'i\.„^^.f"^^^
Jdie Prinzenschule in Riad. Doch die Geldfteber durften zwar bezahlen, Einfluß erhielBen sie deswegen herzlich wenig,
n ^Das hat sich auch unter Faisal nicht geänpiert. In Dhavan, einer amerikanischen
Oase", de? „ölhauptsfadt des Staates", lebt
.man nicht apders als in den" Vereinigten
[Staaten, nur daß die Gehälter höher sind.
während der Pilgerzeit mehr als hundert
Gläubige auf der Straße zwisdien der Hafenstadt am Roten Meer und Mekka an Hitzschlag und anderen Leiden sterben. Noch
1959 Ovaren es offiziell mehr als 1000, doch
diese Zahl erregte überall in der Welt so viel
Aufsehen, daß die Behörden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.
Die Straße von Dschidda nach Mekka
wurde ausgebaut, Herbergen und Krankenstationen entstanden da, wo früher nur eine
Piste war.
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freundschaftliche Beziehungen zu den Engländern auf und machte sich die reichen Angehörigen seiner Glaubensgemeinschaft tributpflichtig. Ali war auch der erste Imam, der
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. l ! i i ? _ J ^ ' ? _das
^ . von
^ff!
starb,
Kennern seines Finanzreichs auf 3,8 Milliardün Mark «escäiätzt wurde.
Die Ismailis glauben auch heule noch, daß
ihr Aga Khan eine göttliche Inkarnation sei,
weil er in direkter Linie von der Prophetentoditer Fatinia abstamme. Etwa 20 Millionen
Anhänger clor Ismaili-Sekte verehren heute
den Aga Khan, der im Gegensatz zu seinem
Großvater in bescheidener Zui-ücitiezogenheit k b t und versucht, seine Glaubensgenieinsdiaft in den Wirrnissen unserer Zeit
zusammenzuhalten und zu füliren.
Saudiarabisdier Vnnz mit seinem Sohn, der
die Prinzonsdbule in Riad besucht,
gibt es nicht wenige, die die Auswüchse be«
dauern. Das gilt audi für Mekka und Medina.
Dort \VGrden die Wallfahrer immer molir
als Einkommensquelle für die Einheimischen
angesehen. Sie werden sogar geschröpft, und
das nadi allen Regeln der Kunst. König Faisal will auch diesem Übel zuleibe rüd^on.
Das hat seine guten Gründe,
Der neue König weiß, daß die holligen
SlSdlG als Glaubenszentren viel größeren
Wert haben, wenn sie nldit in den Ruf geraten, Hochburgen von Gosdiäftemachern zu
.sein, denen es weniger um den Koran als um
das Geld geht.
Faisal hat inzwisdien die Behörden angewiesen, Mekka und Medina zu „sSuborn", so
daß sie wieder das werden, was sie einm«!
waren: Glaubenszentren und sonst gar nichts.
Einer der Ansatzpunkte für diese Reformen ist Dsdiiddß, das „Tor" zu Mekka.
Dort paßt die Polizei bereits darauf auf, daß
kein angehender Hadsdii seine Reisekosten
durch den Verkauf eines Sklaven finanziert,
wie das so lange 2<5it üblich war.
Freitag, 11» pezember 1904
1
j» m
9f^ai i^oiien /#« hören f
Zanken sich Ihre Kinder?
Häufige Ursadien: Konkurrenizneid und Elfersucht — Ein Problem, das Mütter und Väter beunruhigt
Zanken sici Ihre Kinder? Meine tun es obgleicb sie eigentlich ganz friedfertig und
leicht zu lenken sind und jedes einzeln
scheinbar kein Wässerlein trüben kann.
Sie spielen auch sehr schön zusammen, bis
- ja, bis es eben zum Streit kommt. Im
Grunde genommen geschieht immer dasselbe:
Das fünfjährige Mädel will den vierjährigen
Bruder ausstechen. Sie gönnt ihm nicht, daß
er etwas genau so gut kann wie sie ~ und
wehe, wenn er ihr womöglidi in irgendeiner
Sache überlegen ist. Die Rivalität begaroi, als
er anfing zu laufen. Bis dahin hatte sie sidi
mit seinem Erscheinen auf dieser Welt ganz
gut abgefunden. Und solange sein Aktionsradius sich auf das Ställchen beschränkte,
nahm sie keinen Anstoß an ilnn. Aber als er
dann audi zu einem vollwertigen Menschlein
wurde und ihre „Vorredite" immer mehr zu-
sammensdirunipf ten, w u r d e sie böse auf ihn.
Sie nahm ihm sein Spielzeug v/eg und nutzte
seine Tolpatschigkeit nach Strich und Faden
aus* Bis seine Kiäite sich ihr allmählich gewachsen zeigten und er nicht mehr schrie,
sondern haute. Heute geht sie bereits etwas
vorsichtiger gegen ihn vor. Aber der Konkurrenzneid besteht nach wie vor.
Konkurrenzneid und Eifersucht sind die
beiden Ursachen fast jeden Kinderstreites.
Sie haben ihre Wurzeln in dem sehr gesunden Selbstbewährungstrieb, der sich an der
Reibung mit der Wirklichkeit ausbildet Man
will eben gern der erste sein - sei es im
Herzen der Mutter oder im Scimellauf. Mit
der gegenseitigen Liebe hat das nichts zu
tun und erst recht nichts mit dem späteren
Verhältnis der Geschwister zueinander.
Wie sehr der Konkurrenzneid'dem kind-
1 kleine Pökelzunge, 3 Piment- u n d 5 Pfefferkörner, Suppengemüse, eine Zwiebel mit
2 Nelken gespidct,
Zunge in ungesalzenem Wasser mit den
Gewürzen welch kochen, herausnehmen, häuten und aufschneiden.
S o ß e : Aus 50 g Fett u n d 50 g Mehl
dunkle Mehlschwitze herstellen, mit Zungenbrühe auffüllen, mit Pfeffer, Madeira
oder Rotwein und evtl. etwas Zucker abschmecken,
Gemüse dünsten und um die Zunge legen.
Rouladen in Sahnesoßa
tAlJii.
500 g Rouladen, 40 g Speckscheiben, 20 g
Zwiebeln, Salz, Pfeffer, 40 g Butter, 40 g
Mehl, V4 Liter sauere Sahne oder Milci.
Rouladen salzen pfeffern, Speckscheiben
und Zwiebeln drauflegen, aufrollen u n d zusammenklammerni bräunen, heißes Wasser
zugießen und langsam gar schmoren. Fleisdi
herausnehmen, Flüssigkeit mit in der Sahne
verquirltem Mehl binden und abschmecken.
— Mit Kartoffelbrei und Gemüse zu Tisch
geben.
Schneller Sauerbraten
.M'lu.AV^..,
SCHWEBTE!^ JOSEPH MARY AUF KROKODIL-PIRSCH
Fleisch vorbereiten salzen, pfeffern und
mit Senf einreiben, Fett zerlassen imd Zwiebel darin bräunen, das Fleisch hineingeben
u n d von allen Seiten bräunen. Heißes Wasser, Essig und Tomaten hinzufügen, gut verrühren, aufkochen und langsam garen. Braten herausnehmen,, mit verquirltem Stärkemehl den Fond binden, mit Rotwein und Salz
evtl. Pfeffer absdimecken und nodimals aufkochen.
Ragout von Ochsenzunge
_ ^ 100 g Fett, 2 Eßlöffel Mehl,
1 _Ochsenzunge,
Zwieb7Cnrd»GesäiiackVntwede7ziteöne^^^
saft oder Weißwein. Pfeffer, Muskat. V« 1
sauere Sahne, Salz,
Die gutgewaschene, von Sehnen befreite
Zunge in soviel Wasser vreich kochen, daß
sie gerade bedeckt ist. Herausnehmen und
Haut abziehen. Zunge in kleine Scheiben
schneiden. Zwiebel in heißem Fett bräunen,
die heiße Zuugenbrühe unter stetem Rühren
zugießen, bis die Soße die riditige Dicke hat,
Mit Muskat und Pfeffer und Zitronensaft
oder Weißwein kräftig abschmedceh. Soße
passieren und Sahne zufügen und noch einmal kräftig durchkochen.
Die Krokodil-Pirsch der Schvirester Joseph Mary ist für die Eingeborenen an den Flüssen
von Australisch Neuguinea-Papua ein alltägliches Bild (Bild oben). Die 41 Jahre alte
Nonne stellt mit einem amerikanischen Armeegewehr den Reptilien auf ihren Motorbootfahrten zu entlegenen Eingeborenendörfem nach, in denen sie Kranke besucht. Von
1000 g Rinder-Bratenfleisch, Salz, Pfeffer,
Vor- und Nachspeisen mit Puff
dem Ertrag der von ihr erbeuteten Krokodilhäute hofft sie, einmal ein neues Mis- 1 Eßlöffel Senf, 60 g Fett, eine feingehackte
Bimenauflauf
sionskrankenhaus bauen zu können. Kleinere von ihr erlegte Krokodile stopft sie aus Zwiebel, Vs Liter Wasser, 4 Eßlöffel Essig,
«;nn „ \K^\.\ Q« ., TJ t i/ » » « i j . -„„
(Bild l u t e n ] u n d verkauft sie als Andenken an Geschäftsleute, die Neuguinea besuchen. 2 Eßlöffel Rotwein, 2 Tomaten, 10 g Stärke- Fet? inn o f 7 ; , U i ? « ; '' \ ^ " ^ , ' ^°°v^
Totos: dpa mehl.
1 l ; n ^ ^ L i^n • ^ 1 ^ o ° y K?' 1^™",^=
q t S a » S > , 1 ^n^ « " ' ^ r ' . V ?^«H^cV-^*
Stange Canehl. 30 g bpeck, 1 Teelöffel Starkemehl.
Hefeteig herstellen und gehenlassen. Birneij schälen, halbieren, in Zuckerwasser mit
den Gewürzen garen, abtropfen; dünne
MONTAQ
SUDWESTFUNK
Gekocht - diesmal vom Rind
Pökelzunge mit Gemüsen
Das Rundfunkprogramm für die Woche vom 13. Dezember bis 19. Dezember 1964
SONNTAG
„Math-es-selbst" ist die Devise, wenn Vali
und Sohn die Köpfe zusammenstecken.'
diesem Falle handelt es sich um ein Heii
' telefon
liehen Gemüt zu schaffen macht, geht aus i^
Untersuchung eines englischen Psycholog«
hervor. Sie zeigt, daß das Ayfgeben dt
Nesthäkdienstellung für das Kind, das noi
am Schürzenband der Mutter hängt, eii
schwere Bewährungsprobe ist. Die größeii
sind schon unabhängiger davon, ihre Inte
^.^^l^ ^."V^ bereits nadi außen gewendet u:
sie beziehen ihre Selbstbetätigung aus andi
ren Quellen.
Konkurrenzneid und Geltimgsdrang bli
ben aber der treibende Impuls zum S
auch wenn die Kinder älter werden.
Existenz des anderen ist ein ständiger Grai
messer für den eigenen Wert. Je mehr
Selbsteinschätzung abhängig ist vom Urti
anderer,
°"''°"""' desto
ri=ot« mehr
„„»T,^ leidet"
I»,-J„». »,-«
ein Kind
v,-„j unt^
der Konkurrenz.
Ebenso jedoch, wie man eingreifen im
wenn der Streit bis zur Körper\'erletzi
geht, wird man-auch nicht zusehen dürft
wenn seelische Schäden entstehen könni
Wenn z. B. bei einer allzu imgleichmäßi]
Rollenverteilung das eine Kind ständig v
^«"^ ^-^^^^^-^ imterdrückt u n d tyrännisi
wird. Zunächst wird man vereuchen. die Ei
bungsflächen aus dem Wege zu räilmen.
dem man mögliAst verschiedene Aufgab
faereiche imd Interessensphären schafft,
jedem der Kinder eine entsprechende EB|
faltungsmöglichkeit bieten. W.enn das nid
niltzt, ist eine zeitweilige räumliche Trs
1. Prosramtn
1. Programm
5.45 Wort In den Tag
6,00 FrOhmuslk
6,50 Evang, Morgenandacht
7.10 In gemeinsamer Sorge
7,20 Musik am Morgen
8,05 Probleme der Zelt
8,30 Muslkallsdies Intermezzo
9.00 Für klehie Patienten
9,10 Was Frauen interessiert
10.00 Werbefunk
12,15 GlUdcwünsdie
Bauraposcht
12,30 Zur Mittagsstunde
13,20 Musik nach Tisch
14.45 SdiuUunk
15,15 Lyrik der Zeit
15,30 Kleines Ordiester der SWF
16.10 Musik zum Tanztee
17.25 Die Börse
17.30 Das deutsche Geistesleben
und der Nationalsozialismus
Die Gesdilditswtssensdiaft
in den dreißiger Jahren
18.00 BUdier für die Frau
18.10 Werbefunk
18.30 Vom Brot der Stille
20.00 Fröhlldier Alltag
21.00 Wer hat das letzte Wort?
21,30 Tanzordiester des SWF
21,55 Die trBstlldie Botsdiaft
22,30 Musik und Semantik
2. Programm
5.45 Wort in den Tag
6,00 Frübmuslk
6.25 Morgengymnastik
6,50 Evang. Morgenandacht
7.10 Werbefunk
7.40 Bilde Ins Land
8,05 Werbefunk
;0,00 Vom Büdiermarkt
10,15 Radio-Ordiester Beromünster
11,20 Ludwig van Beethoven
12,15 Glückwünsche
Bauraposdit
13,20 Musik nadi Tlsdi
14.45 Rundfunkorchester des SWF
15.15 Jazz-Intermezzo
15,45 Der Begriff der Masse
16.10 -Septembre-Musical"
19. Internationales Musikfest
In Montreux
17.30 Schulfunk
18.00 Leidite Brise aus Südwest
20.10 Bilde ins Land
Unser Hehnatsplegel
Von Land und Leuten
2C.45 Chicago-Ballade oder
Die blutigen zwanziger Jahre
21.45 Südwestfunk-Ordiester
22.25 Die tröstliche Botsdiaft
23.00 Jürgen-Fr.^nke-Sextett
STUTTGART
ge^HHeti - ein tauüöLlct Möbiscket ^^^ckl
6.00
6.55
7.05
Vom Wunschzettel abgeschrieben...
Tips für Hygiene im Alltag
TREFFPUNKT
Bei
1
sind unsere Fenster!
Rheuma
Ischias
Wenn Sie dia neue Mode
in ihrer bozaubomden
tt Vielfall
Icfinnonlarnon
:.(* möchten, dann basuchon
Gicht
l i f Sie uns bitte rocht bald.
Blasenleiden
^
/
/ «
Nieren- und v ^
::::.
Sie erhalten bei uns die gute
MEDIMA-Gesundheifswäsche.
CäGl^eiMöhrii
IHR
^
U J ILI«l)k^,,l
r-::k^ ilnh'ob.öT I f W t r i ; Köge! •• ReüiHn.gp-n
"v; :'\
JUWELIER
1. Programm
5.45 Wort hl den Tag
6,00 FrühmuBJk
6.50 Kath. Morgenandadit
7,10 Verbraucherin mit KOpfdicn
7,20 Musik am Morgen
8,05 Stimmen von draußen
8.30 Muslkal. Intermezzo
9.00 Sdiulfunk
9.30 Moment muslcal
10.00 Werbefunk
12.15 Glüdcwünsdie
Bauraposcfit
12,30 Zur Mittagsstunde
13.20 Rldiard Wagner
14.45 Kinderfunk
15,00 Sdiulfunk
15,20 GeUtlldie Musik
16,10 Vom Büchermarkt
18.30 Rundfunkordiester des SWF
17.25 Die Börse
18,00 Wirtschaftsfunk
18,10 Werbefunk
18.40 Das Grundgesetz und was du
von ihm wissen mußtl
20.00 Kleines Ordiester des SWF
20.15 Hörspiel:
„Tod eines Königs"
21.55 Die tröstlidie Botsdiaft
22.30 Jazz 1964
23.15 Im Garten der Träume
1. Programm
5,45 Wort In den Tag
6,00 Fröhmusik
6,50 Evang, Morgenandadit
7,10 Probleme der Zelt
7,20 Musik am l^Iorgen
8,05 Stimmen von draußen
8,30 Muslkal, Intermezzo
9,00 Sdiulfunk
9,30 Wolfgang Amadeus Mozart
10,00 Kath, Krankengottesdienst
10,45 Durch Sdiottland
auf Fontanes Spuren (U)
11,00 Werbefunk
12,15 Glüdcwünsdie
Bauraposcht
12.30 Zur Mittagsstunde
13.20 Musik nach Tisdi
14,45 Sdiulfunk
15,15 Kammetmusik
16,10 Klingender Globus
17,25 Die Börse
17,30 Energie Grundlage alles Seins
18.00 Krippe, Christbaum.
Kerzenschein
18.10 Werbefunk
18.40 Aus Land und Gemeinde
20.00 Die Fllmsdiau des SWF
20.45 Guten Abend, meine Damen!
21,00 Volkstümliche Weisen
21,55 Die tröstlidie Botsdiaft
22.15 Naüonale Vorurteile heute
23,15 Naditkonzert
1. Programm
5.00 Für die Zone
5.05 Frühmusik
5.35 Frohe Weisen
5.55 Für die Landwtrtsdiaft
6.07 Das geistlidie Wort
6.12 Für die berufstätige Frau
6.15 Wir erfüllen HSrerwünsdie
7.05 Das geistlidie Wort
7.10 Werbefunk
8.05 Frauenfunk
8.15 Konzert am Morgen
9.05 Mit Musik geht alles besser
10.15 Sdiulfunk
10.45 Konzertstunde
11.30 Zwei sdiwäbisdie Großmütter
11.55 Für unsere Jubilare
12.00 Landfunk und Volksmusik
13.00 Werbefunk
14.15 Aus der Wirtsdiaft
14.30 Serge Prokofieff
15.00 Sdiulfunk
15.30 Kinderfunk
15.43 Neue Büdjcr
16.00 Konzert am NadimiftJg
16.45 Plauderei von
Otto Heinridi Klingele
17.15 Leidite Musik zum Feierabend
19.30 Sdilager von gestern.
heute und morgen
20.45 Südfunk-Lotterie
21.00 Die Sinfonieordioster des
jugoslawisdien Rundfunks
22.30 Leidite Musik am spät. Abend
0.15 Musik bis zum frühen Morgen
2. Programm
5.35 Werbefunk
6.37 Für die berufstätige Frau
6.40 Gedanken für den Tag
6.45 Musikal. Morgengesellsdiaft
7.35 Der Veranstaltungskalender
7.45 Melodie und Rhythmus
9.00 Die Krankenvisite
9.20 Ordiestermusik
10.45 Werbefunk
13.30 Lieder aus diär alten Heimat
14.05 Was uns betrifft
14,15 Unterhaltung am Nadimittag
17.00 Sdiulfunk
17.45 So singts und klingts im Land
18.00 Quer durdis Sdiwabenland
18.20 Aus Baden-Württemberg
18,35 Heute abend
19,00 Club 19
19.50 Aus der Residenz des Rcdits
20.00 ElUlnger Sdiloßkonzert
Ludwig van Beethoven
Ferriiccio Busoni
21,00 Rndlo-Essay:
Die großen Gehirne
22,10 Armin Sdiibler
22,40 Die sdiönen Künste
23.00 Jazz im Funk
1. Programm
5.30 Dcutsdie Fragen
6,10 Bcsdiwingto Morgenmusik
S.OO Sdiulfunk
11.00 Für Haus und Garten
11.10 Werbefunk
11.30 Unterwegs In Hessen
12.10 Der hessisdift Landbote
12.20 Gern gehört
12,50 Hosscn-Rundsdiau
13,10 Werbctunk
14.00 Pressestimmcn
15,20 Deutsdie Fragen
15.30 Musik zur Kaffecstunds
16.45 Wcihnadit und Hodweit
17.05 Stell' didi ein auf Musik
18,05 Die Zelt Im Funk
18.50 Stimme -dor Atboit
18,40 Kleines Zwlsdicnsplel
tS.50 Hessen-Rundsdiau
20,00 Der Budihfindlcr kann
n'.dit sdilafcn
21,25 Tanz- und UnterliaUmmsmuslR
22.20 Das Sportcdio
1. Programm
5,00 Für die Zone
5.05 Frühmusik
5.35 Frohe Weisen
5.55 Für die Landwirtsdiaft
6.07 Das geistlidie Wort
6.12 Für die berufstätige Frau
6.15 Wir erfüllen Hörerwünsdie
7.05 Das geistlidie Wort .
7.10 Werbefunk
8.05 Frauenfunk
8.15 Konzert am Morgen
9.05 Mit Musik geht alles besser
10.15 SdiuUunk
10.45 T\Iusik auf zwei Klavieren
11,30 Das Spiel mit den
niditigen Kleinigkeiten
11,55 Für unsere Jubilare
12.00 Landfunk und Volksmusik
13.00 Werbefunk
14,15 Aus der Wirtsdiaft
14.80 Sudidienst
14.45 Musikal. Intermezzo
15.00 Sdiulfunk
15.30 Kinderfunk
15.45 Neue Büdier
16.00 Konzert am Nadimittag
16.45 Christentum und Gegenwart
17.15 Leidite Musik zum Feierabend
19.30 Vorwiegend heiter
21.00 Politik in Bonn
22.30 Leidite Musik am spät. Abend
2. Programm
5.35 Werbefunk
6.37 Für die berufstäüge Fran
6.40 Gedanken für den Tag
6.45 Musikal, Morgengesellsdiaft
7,35 Der Veranstaitxmgskalender
7.45 Melodie und Rhythmus
9.00 ABC Protestant, Denkens
9,20 Opemmelodien von Leos
Janacek u. Friedridi Smetana
10.45 Werbefunk
12.00 Mittagspause mit Musik
13.30 Stuttgarter Komponisten
14,05 Aus dem Zeitgesdiehen
14,15 Unterhaltung am Nadimittag
17.00 Sdiulfunk
17.35 Wirtsdiaftsmeldungcn BBrsenberidit
17.45 So sinats und klingts im Land
18.00 Quer durdis Sdiwabenland
18,20 Aus Baden-Württemberg
18.35 Heute abend
19.00 Club 19
19.50 Aus der Wirtsdiaft
20.00 Lebenswerk von Ridi, Strauss
Capriocio
,„ „ „
KonversationsstüdJ für Musik
in einem Aufzug
von Clemens Krauss
22,40 Von Bühne und Lcinw.ind
23.05 Musik unserer Zeit
1. Programm ,
5,30 Deutsdie Fragen
6.10 Besdiwlngte Morgenmusik
9.00 Sdiulfunk
ll.OO Für Haus und Garten
11.10 Werbefunk
„.
12,10 Der hesslsdie Landbote
13,10 Werbefunk
14,00 Presseslimmcn
15.20 Dcut,<!die Fragen
15,30 Musik zur Kaffcestundo
16.45 Sdiulo und Elternhaus
17,05 Stell" didi ein auf Musik
18.05 Die Zelt Im Funk
18.30 Aus der Wirtsdiaft
18.40 Kleines Zwisdiensolcl
18.50 Hcsson-Rundsdiau
20.00 Bei uns daheim „
20.45 Brroll Gamcr spielt
21.00 Das poUtlsdi* Interview
21.15 „Cavallcrla rusUcana
und »Balazzo"
22.20 Abendstudio
23,20 Kanimomiuslk
Nadiriciiten Im 2. Prooromm (werktags): 5.50; 7.00; 7.40 (Bilde Ins Land); 8.00; 12.00; 12.^5 (Blidc ins
Land); 16.00; 20.00; 22.30; 24.00 - So.: 7,00; 10.00; 14.30; 10.00; 22,40s 24.00
1. Programm
1. Programm
5.00 Für die Zone
5.05 Frühmusik
ä.35 Frohe Weisen
ö.öö Für die Landwirtsdiaft
6,07 Das geistlidie Wort
6,12 Für die berufstätige Frau
6.15 Wir erfüllen Hörerwünsdie
7,05 Das geistlidie Wort
7,10 Werbefunk
8,05 Frauenfunk
8,15 Konzert am Morgen
9.05 Mit Musik geht alles besser
10.15 Sdiulfunk
10.45 Konzertstunde mit Werken ,
von Ludwig Thirile
11,30 Mitteldeutsdie Büdiersdiau
11,55 Für unsere Jubilare
12,00 Landfunk und Volksmusik
13,00 Werbefunk
14.15 Aus der Wirtsdiaft
14.30 Chonnusik aus Ungarn
15.00 Sdiulfunk
15.30 Kinderfunk
16.00 Konzert am Nadimittag
16.45 Anna von Böhmen
17.15 Leidite Musik zum Feierabend
19,30 Gern gehört - viel verlangt
21,00 ABC protestantisdien Denkens
21,20 Meisterwerke aus unserer Zeit
22,30 Leidite Musik am spät. Abend
0.15 Musik bis zum frühen Morgen
2. Programm
5.35 Werbefunk
6.37 Für dia berufstätige Frau
6.40 Gedanlten für den Tag
6,45 Musikal, Morgengesellsdiaft
7.35 Der Veranstaltungskalender
7.45 Melodie und Rhythmus
9.00 Politik aus Bonn
10,00 Hans-Georg Görner
10,45 Werbeiunk
12,00 Mittagspause mit Musik
13,30 Süddeutsdie Komponisten
14,05 Antwort aus Bonn
14.15 Unterhaltung am Nachmittag
17,00 Sdiulfunk
17,35 "Wirtsdiaftsmelduneen Börsenberidit
17,45 So singts und klingts im Land
18.00 Quer durdis Sdiwabenland
18,20 Aus Baden-Württemberg
18.35 Heute abend
19.00 Club 19
19.50 Aus der Sozialpolitik
20,00 Ludwig van Beethoven
20,30 Die Spredistunde
Hörspiel von Paul Pörtner
21,20 Südf.-Unterhaltungsordicster
22.00 Das Lied
22,40 Das Kulturleben
28,00 Für Kenner und Liebhaber
1. Programm
5.30 Deutsdie Fragen
6,10 Besdiwingte Morgenmusik
9,00 Sdiulfunk
11.00 Für Haus und Garten
11,10 Werbefunk
11,30 Unterwegs in Hessen
12.10 Der hcssisdio Landbote
12,20 Gero gehört
12.50 Hesson-Rundsdiau
13,10 Werbefunk
14,00 Prossestlmmon
15.20 Deutsdie Fragen
15,30 Musik zur Kaffeestunde
16,40 Für unsere Kleinsten
17.05 Stell' didi ein auf Musik
18.05 Die Zelt Im Funk
18,30 Kultur und Kritik
18,40 Kleines Zwlsdicnsplel
18.50 Hcsscn-Runrlsdiau
20,00 Das Mittwodi-Magazln
21,00 Farbige Tr.Humo
21.15 Oporoitenmelodlen
22,20 Musik vor Mlttcrnadit
s
SAMSTAG
(iRElTAG
DONNERSTAG
5.45 Wort In den Tag
6.00 Frühmusik
6.50 Kath. Morgenandadit
7.10 Aktuelles für die Familie
7.20 Musik am Morgen
8.05 Stimmen von draußen
8.30 Muslkal,' Intermezzo
9.00 Sdiulfunk
9.30 Moment muslcal
10.00 Werbefunk
12.15 Glüdcwünsdie
Bauraposcht
12,30 Zur Mittagsstunde
13,20 Musik nach Tisdi
14,45 Kinderfunk
15,15 Kammermusik
16,10 Vom Büdiermarkt
16.30 Nachralttagskonzert
17.25 Die Börse
18,00 Wirtsdiaftsfunk
18,10 Werbefunk
18,40 D'r Landbof
20.00 Südwestfunk-Ordiester
21.00 Midielangelo vor dem
Hintergrund seiner Zeit
21.55 Die tröstlidie Botsdiaft
22.30 Aus der Notenmappe von
Ludwig Kletsch
23.00 Im Beat der Zeit
2. Programm
8,00 Frühmusik
6,25 Morgengymnastik
6.50 Kath. Morgenandadit
2. Programm
7.10 Werbefunk
7,40 Bilde ins Land
5,45 Wort in den Tag
8.05 Werbefunk
6.00 Frühmusik
10.00 Franz. Sprachunterridit
6.25 Morgengymnastik
10.15 Bodensee-Symphonleorchester
6.50 Evang. Morgenandacht
11.15 Der Welhnaditsstem und
7,10 Werbefunk
seine Geschwister
7.40 Bilde Ins Land
11.45 Klaviermusik
8.05 Werbefunk
12,15 Glüdewünsche
10.00 Franz. Spradiunterricht
10.15 Richard Strauss: Don Quixote
Bauraposcht
11.00 Zeltfunk-Magazin
13.20 Musik nach Tisdi
11.30 Modest Moussorgsky
14.45 Sdiulfunk
11.45 Sudidienst
15.00 Zauber der Operette
12.15 Glüdewünsche
15.45 Der polit. Roman
Bauraposdit
16.10 Mal so - mal so!
13.20 Ooemkonzert
17.15 Tanzordiester des SWF
14.45 Kinderfunk
17.45
Aus Forsdiung und Technik
15.00 Kleines Ordiester des SWF
18.00 Leidite Brise aus Südwest
15.45 Wirtsdiaftsfunk
20.10 Blide Ins Land
16.10 Südwestfunk-Ordiester
Unser Volkslied
17.45 Konversion zur Welt?
20.30 Snradie der Politik:
18.00 Leichte Musik aus Südwest
20.10 Bilde ins Land
Hüben und drüben
21.00 Rundfunkordiester des SWF
Gereist und gesehen
21.45 Für den Jazzfreund
21.15 Sdiul- und Jugendfunk
22.00 Aktuelles vom Sport 22.25 Die tröstlidie Botsdiaft
Neues vom Plattenteller
23.00 Aus vergriffenen Sdiriften
22.25 Die tröstlidie Botsdiaft
23.30 30. Weltmusikfest der
23.00 Tanzmusik aus Köln
IGNM in Kopenhagen
2. Programm
5.45 Wort in den Tag
6.00 Frühmusik
6.25 Morgengymnastik
6.50 Kath. Morgenandadit
7.10 Werbefunk
7.40 Bilde ins Land
8.05 Werbefunk
10.00 Franz. Sprachunterricht
10.15 Landfunk
10,45 Kammermusik
11,15 Unsere Pflicht zum Glüdc
11.45 Antonio Vivaldi
12.15 Glüdcwünsdie
Bauraposdit
13.20 Musik nadi Tisdi
14.45 Welt und Wissen
15.00 Musik am Nadimittag
16.10 Pfalzorchester Ludwigshafen
17.00 Wort und Antwort
17.30 Solistenkonzert
17.50 Der Rechtsspiegel
18.00 Leidite Brise aus Südwest
20.10 Bilde ins Land
Krippen und Krlppensplele
in unserem Land
21.00 Konzert anläßlidi der
Internationalen Ferienkurse
der Freiburger Universität
22.25 Die tröstlidie Botsdiaft
23.00 Südwestfunk-Ordiester
Nadiriditen Im 1. Programm (werktags): 5.30; 5,50 (Heimatpost); 6.00:7,00; 8.00; 9.00; 12.30; 17,00 (Helma
post); 18,00; 19.00; 22.00; 24.00 - Sonntag: 8.00; 12.30; 19.00; 22.00; 24.00
1. Programm
5,45 Wort Jn den Tag
6.90 Frühmusik
6,50 F.vang, Morgenandadit
7,10 In gemeinsamer Sorge
7,20 Musik am Morgen
8,05 Stimmen von drauOea
8.30 Geistliche Musik
9.00 Schulfunk
9,15 Buntes Alleriel für Sie
10,00 Werbefunk
12,15 Glüdcwünsdie
Bauraposdit
12,30 Zur Mittagsstunde
13.20 Mittagskonzert
14,45 Schulfunk
15,15 Mal oben - mal unten
16,10 Muslkal. Kaffeestunde
17,15 Wirtsdiaftsfunk
17.25 Die Börse
17.30 Lyrik von Georg Sdiwarz
18.00 Frauenarbeit Im
In- und Ausland
18.10 Werbefunk
18.40 Sonne - Symbol für Christen
20.00 Tönendes Museum:
.Don Pasqualc"
von Gaetano Donlzetti
21.55 Die tröstlidie Botsdiaft
22.30 Freie Fahrt Ins Wochenend
0.10 In gemeinsamer Sorge
0,20 SWF-Jazz-Sesslon
2. Progromm
5.45 Wort in den Tag
6,00 FrühmusUe
6.25 Morgengymnastik
6.50 Evang. Morgenandadit .
7,10 Werbefunk
7,40 Bllcje his Land
8,05 Werbefunk'
10.00 Besuch
10.15 Ordiesterkonzert
11.30 Alte Heimat
11.45 Kurz und gut
12.15 Glüdcwünsdie
Bauraposcht
13.20 Musik nadi Tlsdi
14.45 Weihnachten in den
Kordilleren Boliviens
15.00 „Fidelio"
Szenen aus der Oper
von Ludwig van Beethoven
16.10 Zeitfunk aus aller Welt
16.40 Südwestfunk-Ordiester
17.30 Sdiulfunk
18.00 Leidite Brise aus Südwest
20.10 Bilde ins Land
Für Stadt und Land
21.00 Die bunte Palette
22.25 Die tröstliche Botsdiaft
23^00 Stammtlsdi der Alten
0.10 Porträt Jean-Phillppe Rameau
.a
1. Programm
5.45 Wort In den Tai
6.00 Frflhmusik
6,50 Kath, Morgenandacht
7,J0 Das Wort hat die Berlinerin
7.20 Musik am Morgen
8,05 Stünmen von draußen
8,30 MusIkaL Intermezzo
9,00 Schulfunk
9,30 Frohes Wochenende
12.15 Glüdcwünsdie
Bauraposcht
12,30 Volkstümlidie Klänge
13.10 Aus Arbeit und Wirtsdiaft
13,30 Werbefunk
14,20 Jugendfunk
15,00 Stell dldi sfn zum Stelldichein In Ramburg
16,40 Hubert Deuringer und
seine Solisten
17.00 Lageipfarrer in Friedtand
17.30 Orchester Raphaele
17,55 Glocken zum Sonntag
18,00 Bilde in die Welt
18,10 Werbefunk
20.00 Unser ^Wodienendraagazis21,55 Die tröstlidie Botsdiaft
22,15 Sportrundsdiau
22.40 wir bitten zum Tanz (1)
0,10 Wir bitten zum Tanz (11)
2. Pregrotnin
5.45 Wort in den Tag
6.00 Frübmuslk
6.25 Morgengymnastik
6.50 Kath. Morgenandacht
7,10 Werbefunk
7,40 BUdc bis Land
8,05 Werbefünk
. 9,30 Onkel John und das
' . Weihnaditsfest
12.15 Glüdkwünsdie
Bauraposdit
13,15 Die WellensdiaDkel
14.45 Kinderfunk.
15.00 Das Wunder von Striegelsdorf
15,15 Sport und Musik
am Samstagnacbmittae
16.35 Politik und Wirtschaft
17.00 Advent im Erzgebirge
17.30 Zeltfunk
18.00 Swing-Serenade
19.00 Schwäblsdie Stunde
19.45 Werner Drexler am Flügel
20.20 Klaviermusik
Serge Prokofleff
20.30 Hörspiel:
• „Naditgespräch"
21.30 Hans Pfltzner
22.00 Der ferne Nädiste
22.25 Die tröstliche Botschaft
23.00 Naditkonzert
0.10 Große Opemszenen
Nadiriditen Im 2. Programm (werktags): 6,30; 7,30; 8,30; 13.00: 14,00; 17,30; 18,30: 19,30; 22,30; 24.00
Sonntag: 9.30; 13.00: 19.30; 22.30: 24.00 - Zeitfunk (werktags): 13,15: 17.40
1. Programm
5.00 Für die Zone
5.05 Frühmusik
5,35 Frohe Weisen
5.55 Für die Landwirtsdiaft
6.07 Das geistlidie Wort
6.12 Für die berufstätige Frau
6.15 Wir erfüHen Hörerwünsdie
7.05 Das geistlidie Wort
7,10 Werbefunk
8.05 Frauenfunk-Journal
8.15 Konzert am Morgen
9.05 Mit Musik geht alles besser
10.15 Sdiulfunk
10.45 Kath, Krankengoltesdienst
11,30 Wie's als sou gehne kou
11,55 Für unsere Jubilare
12.00 Landfunk und Volksmusik
13.00 Werbefunfc
14.15 Aus der Wirtsdiaft
14.30 Volkslieder aus Lettland
15,00 Sdiulfunk
15,30 Kinderfunk
15,45 Ein Budi ist immer riditig
16,00 Konzert am Nadimittag
16.45 Literatui^Revue
17.15 Leidite Musik zum Feierabend
19,30 Musik zur guten Unterhaltung
20.45 Guter Rat für jedermann
21.00 üeutsdie Opernhäuser
Das Landestheater Hannover
22.30 Leidite Musik am spät. Abend
t. Programm
5.00 Für die Zone
5.05 FrOhmusik
5.35 Frohe Welsen
5.55 Für die Landwirtsdiaft
6.07 Das geistlidie Wort
6.12 Für die berufstätige Frau
6.15 Wir erfüllen Hörerwünsdie
7.05 Das geistlidie Wort
7.10 Werbefunk
8.05 Frauenfunk
8.15 Konzert am Morgen
9.'05 Mit Musik geht alles besser
10.15 Sdiulfunk
10.45 Musik aus Frankretdi
11.30 Zwisdien Wadien und Träumen
11.55 Für unsere Jubilare
12,00 Landfunk und Volksmusik
13.00 Werbefunk
14.15 Aus der Wirtsdiaft
14.30 Sudidienst
14.45 Musikal. Intermezzo
15.00 Sdiulfunk
15.30 Kinderfunk
15.45 Neue Büdier
16.00 Damals urld heute
17.15 Leidite Musik zum Feierabend
19.30 Freitagabend - Feierabend
21,00 Gold und Silber lieb Idi sehr
22.30 Leiditc Musik am spät. Abend
0,13 Musik bis zum frühen Morgen
2, Programm
5,35 Weibefunk
6.37 Für die berufstätigp Frau
6,40 Gedanken für den Tag
6.45 Musikal, Morgengesellsdiaft
7.35 Der Veranstaltungskalender
7,45 Melodie und Rhythmus
9,00 Die Krankenvisite
9,15 Kammermusik für Bläser
10.45 Werbefunk
12.00 Mittagspause mit Musik
13.30 Kloines Konzert
14.05 Aus dem Zeitgesdiehen
14.15 Unterhaltung am Nadmiittag
17.00 Sdiulfunk
17,35 Wirtsdiaftsmeldungen Börsenberidit
17.45 So singts und klingts im Land
18,00 Quer durdis Sdiwabenland
18.20 Aus Baden-Württemberg
18.35 Heute abend
19,00 Club 19
19,50 Innenpolit. Umsdiau
20.00 Meisterwerke in
versdiiedcner Interpretaücn
21,00 Das kranke Herz
21.20 Aus Wisscnsdiaft und Tcdinik
22.00 Sdiwetzinger
Serenade
1 . Programm
22.40 Ouersdinitt
S.30 Deutsdie
FragenKomponisten
23.00
Zeitgenössisdic
6,10 Besdiwingte Morgenmusik
9.0O SdiuUunk
11,00 Für Haus und Garten
11,10 Wcrbetunk
11.30 Unterwegs in Hessen
12.10 Der hcssisdio Landbote
12 20 Gern gehört
12.50 Ilosscn-Rundsdiau
13.10 Werbefunk
14.00 Prcsscstlnimen
15,20 Deutsdie Fragen
Ui.SO Musik zur Kaffeestunde
16,45 Kultur und Kritik
17.00 Sxc-Il' dldi ein auf Musik
18,05 Die Zeit im Funk
18.30 Das sozi.Mpollt. Forum
18.45 Kleines Zwlsdicnsplel
18,50 Hosson-Rundsdi.iu
20.00 Frankfurter Sdilager-ABC
2l,c!0 ..Wen die Spötter lieben"
22,20 Der J.izzelub
23,00 Musik vor Mlttemadil
5,35 Werbefunk
6.S7 Für die berufstätige Frau
6.40 Gedanken für den Tag
6.45 Musikal. Morgengesellsdiaft
7,35 Der Veranstaltungskalender
7,45 Melodie und Rhythmus
9.00 Guter Rat für jedermann
9.15 Opemmelodien
10.45 Werbefunk
12.00 Mittagspause mit Musik
13,30 Heinridi Kaspar Sdimid
14,05 Aus dem Zeitgesdiehen
14.15 Sdiallplatten-Revue
Intermezzo
Gäste aus Rumänien
16.15 Wissen ist zollfrei
17.00 Sdiulfunk
17,35 Wirtsdiaftsmeldungen Börsenberidit
17.45 So singts und klingts im Land
18.00 Quer durdis Sdiwabenland
18.20 Aus Baden-Württemberg
18.35 Heute abend
19.00 Club 19
19,43 Mensdi und Arbeit
20.00 Zoltan Kodaly
21.45 Lyrik aus dieser Zeit
22,00 Ensemble Musica Antioua Wien
22.40 Musikleben - heute
23.00 Kammermusik zur Nadit
2. Programm
t . Programm
5.30 Deutsdie Fragen
6,10 Besdiwingte Morgenmusik
8.15 Werbefunk
9,00 Sdiulfunk
11.00 Für Haus und Garten
11.10 Werbefunk
11.30 Unterwegs In Hessen
12.10 Der hesslsdie Landbote
12.20 Gern gehört
12.50 Hcssen-Rbndsdiau
13,10 Werbefunk
14,00 Pressestimmen
15.20 Deutsdie Fragen
15.30 Musik zur Kaffeestunde
16.45 Lebendiges Wissen
18,05 Die Zelt Im Funk
18,30 Aus der Landesebenc
18,50 Hcssen-Rundsdiau
20,00 Hansel und Grctol
Miirdicnopcr von
Engelbert Humperdtnd:
22,20 Aktuelles vom Sport
23.30 Musik vor Mlttomadit
1. Programm
5,00 Für die Zone
5,05 Frühmusik
5,35 Frohe Weisen
5,55 Für die Landwirtsdiaft
6,07 Christen im Alltag
6,12 Für die berufstätige Frau
6,15 Wir erfüllen Hörerwünsdie
7,05 Christen im Alltag
7,10 Werbefunk
8,05 Nidit nur für die Frau
8.15 Konzert am Morgen
9.05 Mit Musik geht alles besser
10.15 Sdiulfunk
10.45 Musik der Welt
11,30 Liditrosen blühen auf
versdineiten Städten
11,55 Für unsere Jubilare
12.00 Gartenfunk und Volksmusik
12.45 WeltpolitiEdie Umsdiau
13.00 Werbefunk
14.15 Der Tip für junge Damen
14.30 Lustige Musikanten
15.00 Stell dldi ein , , ,
16,30 Ordiester Hans Georg Arlt
17.00 Polit. Wodienberidit
17.20 Mit Volksmusik ins Land , ,
18.05 Gdio aus Baden
18.20 Geistlidie Abendmusik
18.45 Zum Wodienausklang
18.30 Das Weihnaditslied
19.10 Die Sportrundsdiau
19.30 Stelldidiein der
Operettenfreunde
22.10 Der Sport vom Samstag
22.30 Und morgen ist Sonntag
0.10 Das Naditkonzert
2. Pregrami»
6.45 Musikal. Morgengesellsdiaft
7,45 Die Wodienpressesdiau
8,00 Melodie und Rhythmus
9,00 Blons
10.00 Edvard Grieg
10.35 Für den Tierfreund
10.45 Werbefunk
12.00 Mittagspause mit Musik
13,30 Neue Blasmusik
14.05 Anton Hubert (CDU)
14,15 Melodien von Wolfg, Friebe
14.30 Was sidi so alles tut
15.00 Heuta im Stadion
16.30 Weihnaditen hi Holland
17,00 Südf.-Unterhaltungsordiester
17.30 Bundesliga - kurz notiert
18,00 Abendstunde am Kamin
19.00 Club 19
19.45 Polit, Perspektiven
20.00 Liederabend Christa Ludwig
21.15 Gedäditnis im Kreuzverhör
22.00 Franz, Weihnadilsmusik
22,40 Filraprisma
23,00 Üie Zeltbrille
0,10 Tanxmusik
1. Programm
5,30 Deutsdie Fragen
6,10 Besdiwingte Morgenmusik
8.15 Werbefunk
9.00 Sdiulfunk
9.33 Elle mit Wolle
11.10 Werbefunk
11.30 Unterwegs In Hessen
12.10 Der hesslsdie Landbote
12.20 Gcm gehört
13.10 Werbefunk
14.00 Pressestimmen
14,30 Das Jugend-Journal
LS.OO Stelldidiein In H.imburs
16.30 Rund um dlp Welt
17,05 Tanzmusik
18.05 Die ZeU Im Funk
18.20 Sportnadiriditen
18,30 Kleines Zwtsdionsplcl
18.50 Hcssen-Rundsdiau
20.00 Mit Grüßen von Haus zu Haus
22.05 Die Wodi« In Bonn
22,15 Der Sport v«m Samstag
22,35 Mltternaditscodctall
S""
Sie möchten doch keinen billigen Fernseher
Brillanten
sondern ein Marken-Fernsehgerät, das weniger kostet.
Es ist vorteilhaft, bei Wandel u. Goltermann emzukaufen.
von unvergänglidiem Wert
JUWELIER
w^m^MUkm^i immmmmm^Mmm^
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«t«««««««>»«a««a*»C»99*»4KM90««tt««l
BBM
MITTWOCH
Progromm (werktags): 5.50; 7.00; 8.00; 8.15 (Bilde Jjis Land); 12.505 16.00; 19.30; 22.00;
24.00 - So.; 7.00; 8.00; 12.50; 19.40; 22.00; 24.00 - Zellfunk (werktags): 18.00
6,50 Zum Tae des Herrn
7,15 Morgenkonzert mit vorwclhnachtUdien Liedern u. Welsen
8.05 Politische Zeltsciiriftenschau
8,15 Klaviermusik
8,30 Evane. Morgenfeier
3,00 KirdiUdie Nadu-iditcn
9,15 Katholisdie Morgenfeier
9.45 »Euch darf iüi's wohl
gestehen.,,"
Gocihc im Gespräcji
mit dem Kanzler von MOller
10,20 Die Aula
11,00 Rundfunkordiester dßs SWF
12.15 Landfunk
12.30 Chorgesane
13.00 Technisdier Briefkasten
13,10 Lottozahlea
13,15 Mittagskonzert
14,45 I(ii bin ela Narr
15.00 Kinderfunk
15,30 Was Eudi gefällt
17.15 Das Budi der Wociie
17,30 Jazz-Intermezzo
18,00 Sportberldite
18.30 Sportrundsdiau
19.00 KulturpoUt. Kommentar
19.10 Kl, Abendmusik z. 3. Advent
20,00 Berühmte Opernsänger
21,15 Parteiengesprädi
21.45 Klaviermusik
21.55 Die tröstliche Botsthaft
22.10 Sport vom Wochenende
22.30 Leidite Musik
für leise Lautsprecher
0,10 Vom Sonntag zum Montag
2. Programm
6,50 Zum Tag des Herrn
7,15 Unser Morgengruß
8.13 Heimat vor den Mauern
Das neue Gesidit der Städte
8.30 Einen-freundlichen Sonntagmorgen mit beliebten Melodien
10.05 Polit. Zeltsdjriftensdiau
10.15 Südwestfunk-Ordiester
11,15 Gesdiidite und Geist
des Alten Testaments
11.30 Aus der diristlldien Welt
11.45 Hinführung z, Weihnaditsfest
12.00 GlQdcwflnsche
13,15 Frohgelaunt nadi Noten
14.30 Aus der Welt des Geistes
15.00 Sport imd Musik
17,15 Ludwig vaa Beethoven
Shifonie Nr. 6 F-Dur
13.00 Spur des dunklen Engels
18.30 Franz. Komponisten
19.15 Unser eroßer Sportberldit
20.15 Im Rhythmus der Freude
21.30 Motette
22.35 Die tr8stlidie Botsdiaft
23.05 Südwestfunk-Ordiester
0.10 Naditkonzert
1. Programm
Frolier KlanR
am Sonntagmorecn
Programmhinweise
Morgenandadit der
Evangelisdien Gemeinsdiaft
7.15 Volkslieder und Tanzweisen
8.05 Landfunk und Volksmusik
8.30 Kath. Morgenfeier
8.50 Bericht von der Kirdie
Bas Vermigen an ef}ektvollem Futter ist einznkalMieren
und genießt jetzt den Reiz Brokate sind heute teilweise sd>on recht preis- S ^ ^ ß f n l ^ ' d a ^ a u f S e f Ttfs ^ ü f f S
S'^dlf'GaUVS;n^°.',ä!^.Sf'''
9.00 Evang. Morgenfeier
9.20 Stimmen der Meister
'lsj^if^fSrf'''''''^''rf'-f^^^^^
,««i?er«e^.Wer Zusammenstellungen, wobei wert zu haben. Jjdenf.lU sollte man c / e / a j c . S e i ™ b a S t l ^ ' Ä Ä ^ ^
S d ä s t ^ e Ä ^ i s t ' a ^ b Ä ' g rd 10.05
Lebendige Wissenschaft
10.35
Die Kantate
ste
1954
ihr
Modehaus
m
der
Rm
Cambon
m_ßte
einzelnen
Futter-Losungen,
mdj
sehr
dezent
den
em
effektvoll
gefütterter
Mantel,
eine
Jacke
nen
Birnensaft
zu
Tisch
geben.
schnitt
nicht
bedenklich
S
B'l
Paris nadi langer Pause ^wieder öffnete, und eine 'und subtil sein können.
Jollann Sebastian Bach
p„r.c
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Preis^
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o.
o.i
11.00 Am Sonntag um elf
Czft viel Kritik und Pessimismus empfangene
Daß man bei dem allgemeinen Schwelgen in schwelle stolpern lassen.
Ein Unterhaltungskonzert
Kollektion vorführen ließ, taudtten all die für
12.20 FQr unsere Jubilare
Luxus
und
pr'dd)tigen
Materialien
auch
dem
damalige Begriffe, Jaut" gefütterten Mäntel
12,40 Was uns betrifft
Modell-Besdbreibung
12.50 Chorgesang
und Jadzen auf, die heute ein Begriff der Ele- Futter eins Kostbarkeit zugesteht, die erstaunt,
13.10 Allerlei Schnurren und
ist
absolut
logisch.
Das
Futter
hat
nun
einmal
,
.
.„
,
_
1.
Feiner
Wollcrepe
für
das
elegante
Trois-Piganz sind. Ungewohnt und seltsam muteten zuSchwabenstreiche vom Sport
»ädist die Blumenmusterseiden als Futter von nidjt mehr die Stiefkind-Rolle! Im Gegenteil — ecesj dessen offenes Jäckdien mit einem getnuster
13.45
Zithermusik
Geschenke helfen den Alltag erleichtern
es
ist
oft
wertvoller
als
das
„Außen".
Am
Tag
ten
Brokat
gefüttert
ist.
Eine
sdmale
Atlasblende
14.00
Kinderfunk
genoppten, oder gar karierten Tweedkostümdjen
14.30 Wie es eucäi gefällt
an. Durdi Kragen, Revers und Mansdietten- sind es meist Pelze, wunderbar ausdrudisvolle unterstreidjt die Kanten von Kragen, Revers,
16.45
Die
Sportrundschau
Unsere Wunschzettel sind heute fast so ausziehbare Gewürzwagen neben dem Heri
IT.OO Hohe .Messe in Cis
aufschläge — ja sogar Blusen aus dem blumigen Wollstoffe, gesteppte Seiden, Cloque, Matte- Mansdjettcn und Tasdien.
lang, wie vor 19 Jahren die Fragebogen wa- Er nimmt allen Kleinkram auf, den man bei^
• Ein Hörspiel
Material — wurde dieser Kontrast voll ausgeren. Glücklicherweise siiui nicht alle Wün- Kochen immer braucht.
IS.OO De Adventu Domin!
spielt. Nidjt nur, daß man sich an soldje.Kom18.40
Aus Zeit und Welt
sche erfüllbar. Und zum ,Glü(k gibt es Ge18.50 Das Weihnaditsüed
binationen, bei denen das Futter zur Pointe des
Küchenmaschinen: Von der einfadid
schenke, die vernünftig sind, weil sie nützen
19.10
Der
Sport vom Sonntag
ganzen Anzuges wurde, gewöhnte — man geund vor allem der Hausfrau die tägliche Ar- elektromotorischen Hilfe bei bestimmtq
19.30 Joseph Haydn:
wann Gesdjmack daran, das Butter als Blidifang
Die SdiSpfung
beit ein bißchen erleichtern. Das folgende Koch- und Backvorbereitungetti haben
21.30 Vater des Abendlandes
ABC der praktischen Geschenke soll dazu Kudienmaschmen in den letzten Jahren eicj
22.10 Der Sport vom Wodiencnde
22,30 Tanzmu.-iik aus Stuttgart
anregen. Wunschzettel und Einkauf einmal f staunliche Entwidclung zum aUesKÖmier
0.10 Vom Sonntag zum Montag
gründlich zu überlegen. Sicäier: aufwendige ? ? ^ Hemzelmönndien durchgeraadit.
Geschfenke werden bewundert. Nützliche ^ » " ^ e n rühren, zerkleinern, entsaften,
2. Proaromm
aber madien länger Freude.
\ ^ " ' ^V^^ten, aber audi Schuhe putzen, li
8.05 Einen sdiSnen SonntagmorgCD
dier bohren oder Dosen öffnen. Bei
10.00 Konzert zum Sonntagmorgen
11.00 Psydiologie d. Wunderglaubens
Allesschneider: Der Allesschneider mit Kauf so vielseitiger Geräte sollte man da.i
Viele Frauen stellen bei einem kritischen
11.30 Orgelmusik
Elektromotor ist eine Weiterentwiddung der auf achten, daß die verschiedenen EinsSto
Blick in den Spiegel fest, daß die liebe Som12.00 Internationaler Frühsdioppcn
Brotschneidemaschine. Dank verfeinerter griffbereit und übersichtlich aufgehob? l 18.10 Von Melodie zu Melodie
mersoime ihrer Haut geschadet hat. Nach14.00 Musik im häuslidien Kreis
"Einstellmöglichkeiten wird er im Haushalt v/erden können. Zu diesem Zweck gibt
dem die Bräima verblaßt ist, wirkt die Haut
14.30 Sdiulfunk am Sonntag
mit allem fertig, was in Scheiben geschnitten bereits sehr ansprechend gestaltete Wani
15,00 Das Musikioumal
grau und trocken. Hier hilft ein einfaches
werden muß.
brettchen.
16.00 Eridi Ponto
Mittel: Sdiultem, Nacken und Brustansatz
Erinnerungen seines Sohnes
Bügeleiseu: Wer meint, am Bügeleisen gesollten jeden Abend mit einer Bürste, warMesserschleifer: Die Sdierenschleifer ini
Zauber der Musik
be es nichts mehr zu verbessern, täuscht sich. Wandergewerbeschein sterben aus. Mt f 17,00 Peter
mem Wasser und dem Schaum einer milden
Tsdiaikowsky
Zur superleichten kam die superschmale Bau- macht sich im Haushalt am b'Ssten rechtzeitt
Seife massiert wel>den. Durch kaltes NacfiEmanuel Chabrler
Alexander
Giazounow
art,
mit
der
sich
Aermel
und
die
engsten
von ihnen unabhängig. Ein elektrischer Mei
waschen und sorgfältiges Abtrocknen wird
18.00 Neues vom Sport
Hosenbeine von innen bügeln lassen. Auto- serschleifer macht bei kinderleichter Bedit
die Haut gut durchblutet und besonders
18.45 Sport-Edio aus Württemberg
matische Regelung der Temperaturen ist nung Messer und Scheren sdinell wiede
19.00 Club 19
aufnahmefähig für Körperöl, das, sanft ein19.45 Ein offenes Wort
selbstverständlich.
sdiarf.
massiert, die Haut strafft und das Dekollete
20.00 Zum Zuhören
verschönt.
21,00 Musik der Völltor
Zitruspresse: Sie schafft Zitronen- und
Sandwichgrill: Käse- oder Schinkenloasl
21.45 Ein Budi und eine Meinung
Orangensaft, ohne die Hausfrau zum be- und andere knusprige Kleinigkeiten kau
22.00 Kit and Kate
22.40 Kultiirberidit aus Württenibg.
kannten.Handstand auf der altmodischen Zi- man dem Sandwidigrill anvertrauen, F«
23 0.") Das Kammerkonzert
Nadi der „großen Wäsche" stellen manche
tronenquetsdie zu zwingen. Mit genügend Frühstück- oder Party-Imbiß schafft er
Hausfrauen bekümmert fest, daß ihre Nägel
Motorlöaft ausgestattet, holt sie auch den vier Portionen auf einmal.
brüchig und rissig werden oder sich gar
letzten Saft aus den Früditen, ohne daß
Waffeleisen: Die schöne Kunst des Waffe!
auflösen. Wie kann man sich vor solchen
bittere Geschmacksstoffe oder Konserviebackens haben schon viele Hausfrauen \vt«
Ueberraschungen schützend Man zieht beim lasse und äbnlid) strukturierte Gewebe, Am
rungsmittel
aus
der
Sdiale
mit
hineinkom„. für das
2. Grob ^
gewebter Tweed als Material
1. Programm
derentdedct. Waffeleisen gibt es in alle:
Waschen und .Ibwaschon Gummüiandschulie
WPHtflfflllt/*
f^lAt/t Mitf
,..t.ftepf«/y*,iM Äoot
17...J. men.
Abend taudicn neben Pelz kauptsüdilidy Atlas, zweigeteilte
Kleid
mit ^jt^,%
dem attigesteÜten
10.30 Musikal. SonntagsgrüBo
Größen und Formen. Frisdie Waffeln eigene
"über und hält die Nägel kur2. Nach dem
U,3ö Frankfurter Gesprädi
und
gefüttert
ist.- HeißwassBtgehät: Ein Kodiendwassergerät Produktion sind eine der köstlidisten Ge
_ . die„ lese
, , - Jade,
. • die„mitPeh s , •
Gebraudi von Wasch- imd Spülmltteln, die Samt md viele sd}ön: Brokate auf.
12.10 Mit Sang und Klang
12.40 Für Stadt und Laad
Wer mit Sdnedicn an sein bcsdieidencs Porte- L>ii:ses Pelzfutter ist am Saum umgesd^lagen und ist ni« überflüssig. Leicht montierbar, auto- bäckarten.
gerade die lästigsten Arbeiten im Haushalt
12.50 Hesscn-Rundsdi.iu
so erlaiditern, sollte man nie vergessen, monnaie denkt, der sei getröstet: das alles bildet eine breite Blende.
mat^sdi geregfeit und wirtsdiaftlidi läßt es
,.,.., „ , . ^ „
„ , , ,^ ^ .
13.10 Unser Untcrhaltungsordicstcr
spielt
die Hände mit klarem, kaltem Wasser ab- braudit nicht so teuer sein wie es aussdjauti And)
3 •y n I
j T
xM •. , . . . sidi an ioden Bedarf Bnnno<iPn
Warmeplatte! Vom Warmhalten bis zun
14.00 Das fliegende Klassenzimmer
ein
billiger
Pelz,
ja
gelegcntlid)
attd)
Pclzimitazuspülen. Danach fettet man die Hände ein,
3. Zu Rock und Jumper-Oherted gehört ein ^'"^^ ^ " 3°"^» ^^^^^{ anpassen.
j , ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^^^^^^^ ^^^^ Ueborbadcen reidien dii
14,30 Probleme junger Gastarbeiter
um den scäiützenden Säuremanlei der Haut tionen haben ihre Wirkung als Futter. Seide muß Mantd mit kariertem Futter, das einen sdjwung15.00 Rendezvous mit Musik
Küdionkleinigkeiten: Es sind die Kloinig- Anwendungsmöglidikoiten der versdiiede
17.05 In diesen Tagen
nicht immer von exklusiven Qualitäten sein und vollen Kragen und Blcndenvorstöße an den keiten, die in der Küdxo Aerget madien oder nen Wärmeplatten. Audi in den Servierwa
wieder herzustellen.
17.35 Klingender Adventskalender
Vorderkanten sehen läßt.
Zeit sparen helfen. Ein soldies Detail ist der gen werden sie eingebaut.
18.15 Das Budi der \yodic
18,30 Sportrundsdiau
18.50 Hcsscn-Rundsdiau
19.10 Vom Golst der Zelt
20.00
Sdiöno Stimmen
V^Mh.
Gesundheitswäsche
20.40 Kultur und Kritik
21,00
DiriKcntcn
der Welt
i^Tly
aus Angorawolle
?2.05 Sporthcriditc
^üSsck
Naehrlditsn Im 1.
DIENSTAG
Reutlingen Wilhelmstraßö 123
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78. laHrga]
Freitag, den 11. Dezember 1964
T>Vk.9 k ö n n e n S i e s e h e n
DAS VOLKSTHEATER:
Für die Katz
«romn
13.
OesEombor
bis
-IS. D e x o n n b e r
13. Dezember
C^otiiiia^
\. Progremni
ll.flO Programm-Vorschau
11.30
12.00
12.il5
f3.15
14.30
14.45
15.15
16.00
17.00
t7.45
KIrdie In Loteln-Ameriko
Internationaler FrOhsdioppen
WocHcnspIegei
Magazin der Woche
Wir lernen Englisch
Kater Hlkesch
Der gKiue RSuber
Aus dem BOciiersthronk geholt
Fleischfressende Pflanzen
Nachfolger d. Apostels Thomas
18.15
19.00
19.30
20,00
20.15
Die Sportschau
Weitspleget
Die Sportschau
Tagesschau
Nun singet und seid froh
Zum 3. Advent
20.25 Asmodie
von Francois Mauriac
21.50 Pariser Journal
22.35 Nachrichten
22.40 Sportsdiflu (SpätausKabc)
II. Programm
17.45 Nachrlditen mit Sport
18.00 Von KInderangsten
Ein Gesprädi
(
18.30 Eva in der EWG
Ein Beridit über die
berufstätige Fi'au In Europa
19.09 Leben mit dem L«ld«n
Ein Film über Bethel
19.30 Heute mit Sport
20.00 Für die Kotz
Komödie von August Hinridis
22.00 Nachrichten
22.10 Festival der Clowns
Zum 5. Todestag von Grock
14. Dezember
oMctwiififj
I. Programm
17.00 Die Kette
Emäbrune auf neuen Wegen
17.45 Reise in die weihnachtliche
22.00 Flirt mit der Jahrhundertwende
22.35 Tagesschau
Kommentar
22.55 Notizen aus der Jazzwerkstatt
Vergangenheit
18.10 Nachrichten derTogessdiau
18.15 Shannon kISrt auf
18.45
19.12
19.15
20.00
20.15
21.00
Gutsbesitzer
Die Abendsdiau
Nachrichten der Tagesschau
Ujisere groSe Schwester
Tante Johanna
Tailessdiou
Report
Filinberichte zu Nacäiriditen
von sestem tmd morgen
Das Kabinett des Prof. Enslen
Ein NaditstüÄ in E. T. A.
üoffmanns Manier - Mysik
von Jacques Offenbath
II. Progromm
18.25 Nadiriditen
18.30 Die Drehscheibe
19.00 Paul Kilnger erzShIt:
Abenteuerliche Gesdiidifen '
„Fludit In den Tod"
19.30 Hsutt
20.00 Aus der kath. KIrdte
20.15 Ein« Stodt d. neuen Gesichter
Eilderbogen aus Warsdiau
21.00 Du stirbst um «If
Ein amerik. Spielfilm
22.25 Heute, Spätausgabe
15. Dezember
2>fV^#f.>/rfv/
I. Programm
17.00 Das Jesuskind von Ars Coell
Filmberidit aus Rom
17.05 Die kleine Lok Ivor
17.15 Die Kinder von Ololon
18.10 Nachrichten der Tagesschau
18.15 JedermannstraBe 11
18.45 Die Abendschau
19.12 Nachrlditen der Tagesschau
19.15 Der Fenstergudcer
Orgelreise
20.00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20.15 Citizen Kane
Ein Spielfilm
22.10 Zwisthenstatton
"Muslkal. Interview mit
Caterina Valente
22.30 Tagesschau
Kommentar
22.50 Mord am Meer
Ein Film aus der Serie
.Alarm im Hafen"
II. Programm
18.25 Nodirichten
18.30 Die Drehsdtelb«
19.00 Mode-Codctail
Sommer, Sonne
und Winterfreuden
19.30 Heute
20.00 Der Sport-Splegel:
„Die Silberpfeile" (II)
Harte Arbelt f. kleine Männer
20.30 Tito
21.15 Freu tn dir Baracke
Pemsehspiel
22.15 Heute, SpätaasKabe
O/tMifiiM^ffs
3. Progromm
17.00 Skizzen und Notizen
Zur Orientierung
für junge Leute
18.10 Nachrichten der Tagesschau
18.15 Ali fiabo und die 40 Rduber
18.45 Die Abendsdiau
19.12 Nachrichten der Taaessdiau
19.15 6esud>t wird . . .
Der Fall Dooly
20.00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20.15 Steht's In den Sternen?
Mit Marianne Kod)
und den Gästen
Professor Carlo Sdimid
Angelika Hauff
Carl Sembadi
21.00 Melodie am Abend
Komödie von August Hinridis
„Für die Katz" - eigentlich mtiJBte dieses Stüdc „Für den Kater"
heißen, denn die ganze Komödie handelt nur von einem Kater,
nidit von einem, den man nadi einer durdizediten Nadit mit nadi
Hause bringt, sondern von einem ganz gewöhnlidien lebendigen
vierbeinigen Katzentier. Das heißt „lebendig" ist dieser Kater
ganz und gar nidit, sondern er wird von einem Nadibara, bei
dem er dauernd Küken stiehlt, sdilidit gesagt, totgesdiossen; und
nun ist des Lamentierens kein Ende. Die Besitzerin des Tieres,
die Witwe Katrin Geerkens, verlangt als Sdimerzensgeld hundert
Mark Sdiadenersatz. - Das führt nur da2iu, daß Nadibar Tapken,
der den Kater auf dem Gewissen hat, der Witwe die langjährige
Freundschaft kündigt. Beider Kinder, die bisher miteinander verlobt waren, lösen ihr Verlöbnis; und die Dorfbewohner ergreifen
für die eine oder andere Familie Partei. — Nachdem der Konfliktstoff sidi in beiden Lagern des Dorfes angereichert hat, geht man
nicht etwa mit Knüppeln aufeinander los, sondern versucht, sich
gegenseitig zu übervorteilen und noch möglichst ein Geschäft aus
dem Streit zu machen. (2. Progr., 13. Dezember, 20.00-22.00 Uhr)
Asmodee
Von Fran9ois Maurlac
Aschmedai ist einer der kleinen Teufel, von denen das Alte Testament erzählt. Die gleiche Figur heißt in der französischen Sage
Asmodee und ist zu einem fast harmlosen Teufelchen geworden.
Er ist der Dämon der Neugierde und hebt die Dächer der Häuser
ab, um das Leben der Menschen auszukundschaften. So wie dieser
Dämon, erzählt der junge Engländer in Mauriacs Stück, hätte er
als Kind gerne die Dächer der Landhäuser in der Gascogne abgedeckt, um hineinzusehen, wenn er mit seinem Vater nachts von
Spanien her durch die schlafende Provinz zur Küste fuhr. Als
Austausdistudent ist er jetzt zu Gast in einem solchen Landhaus,
und er würd zum Instrument der Krise in der Familie de Baithas:
in ihn verliebt sich die 17jährige Tochter, die sonst einer möglicherweise vorhandenen religiösen Berufung gefolgt wäre; er
beoinruhigt die jugendlich verwitwete Mutter und macht sie zur
nefidischen Rivalin der Tochter; er schürt die selbstquälerische
Eifersucht des Hauslehrers, der alle Fäden der vielfältigen Beziehungen in diesemi Drama in seiner Hand • zu halten scheint.
(1. Programm, 13. Dezember, 20.25-21.50 Uhr)
Wn Sommer - ein Herbst
Von Arthur Adamov nadi Anton Tschediow
Als begabte Dilettantin hat Olga sich immer nur in der Gesellschaft von Künstlern bewegt. Aber sie heiratet einen Arzt, der
nur seinen Beruf kennt Er hat nichts dagegen, daß s'ie weiter
malt und sich dabei von ihrem früheren Lehrer beraten läßt.
Als es zu einer Liebschaft mit diesem Maler kommt, sieht der
Ehemann darüber hinweg und tröstet seine Frau sogar in ihrem
Liebeskummer. Olga löst ihre Liaison. Ihr Mann zieht sich im
Krankenhaus eine Diphtherie zu. Während er dahinsiecht und
stirbt, erkennt Olga, wie sehr sie ihn und seine grcjße Liebe verkannt hat. (1. Programm, 17. Dezember, 20.15-21.45 Uhr)
2U45 Bürger fragen Prominente
22.30 Tagtssdiau
Kommentar
22.50 Hollenhandball-Landersplel:
Deutsdiland - Rumänien
II. Programm
18.25 Nadiriditen
18.30 Die Drehscheibe
19.00 Die Karte-mit dem Ludiskopf
„Luftgesdiäfte"
Ein Weiterer Kriminalfilm
19.30 Heute
20.00 Europülsdies Togebudi
21.00 Ein Sheriff für den Sar«
Fernsehspiel
21.25 Hallenhandball-LSnderspiel:
Deutsdiland - Rumänien
22.35 Heute, Spätauseabe
17. Dezember
17.00 . . . und wie spielt ihr?
(Kinderstunde)
17.40 Dos Pony
18.10 Nachrlditen der Tagesschau
18.15 Volltreffer
18.45 Die Abendsdiau
19.12 Nadiriditen der Tagesschau
19.15 Dos SQdwist-Mogazin
Für den Rätselfreund
20.00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20.15 Ein Sommer - ein Herbst
Von Arthur Adamov
21.45 Vor dem neuen Sklwlnter
Ein Beridit über die
Vorbereitungen und dns
Training der deutsdien ,
Ski-Nationalmannsdiaft
22.30 Tagesschau
Kommentar
22.50 Spektrum
II. Programm
18.20
18.25
18.30
19.00
19.30
20.03
20.30
21.15
22.15
22.30
X^i^eHitQ
I. Programm
17,00 20 000 km mit dem Joep
17.10 Jugcndmagazin
17.35 Der rlditigo Beruf
Krankensdiwcster
18,05 Programm-Vorschau
18.10 Nachrichten der Toge;sdiau
18.15 All Baba und die 40 Räuber
18.45 Die Abnndsdiau
19.12 Nachrichten der Tagesschau
19.15 Das Land von Jacques Cartlor
Attluk. der Jäger
30.00 Tagessdmu
Das Wetter morgen
20.15 Düsseldorf und die doutsdio
Incjustrlo, ein FilmbcridU
21.00 Der Kadett aus Nippen
21.45 Tagesschau
Das Wetter morgen
'0i^mMtMi^^
I. Progromm
14.30
14.45
15.15
15.45
U.15
16,45
17.15
18.30
18.45
19,12
19.15
20.00
20.15
Wir lernon Engllsdi
Katar MIkosdi
Koch-Club
Idi tprcdio dich gn
Bpilcln üb N-idirldilPiilf^'-iiiiik
Auf den Spuren seit. Tiere
Tantunterridit
Somstagnadimlttaq zu Hause
Allerlei zum Wodienand
Fs spielen die Ecerländor
Muslkantpr i'ifot der Lcitune
von Ernst Mosdi
Ole Abendsdiau
Nadirlchtan der Tagoisdiau
Mutter Ist die MIerbtste
Trixlc
Tagcsschcsu
Einer wird gewinnen
mit Hans Joadiim Kulcnlumpff
Wintersport-Wetter
Nadiriditen
Die Orehsdielb«
Sdiwarser Peter
KTimtnalgroteske
Heute
Die Gäste des Felix Kediinger
Ehe in Gefahr
Blickpunkt: Leutnont 64
Dia fünfte Kolonne:
Der Gast
Heute, Spätauseabe
Chrusditsdiows Nachfolger
am Schcldewegi
18. Dezember
22.00 Elshodiev-Quaiiflkationsspiei
zur Weltmeisterschaft:
Deutsdiland - Sdnvclz
22.30 Um Mitternodit
von Andr6 Ober
II. Programm
18.20 Wintarspor^Wetter
18.25 Nnchrichton
18.30 Die Drehschaibe
19,00 So ein sDDss kleines Biest
19.30
20.00
22.15
22.20
22,35
22,50
„Die Nerestola"
Heute
Dos Land des LSdiolns
Operette von Franz Lchar
Wintersport-Wetter
Dia Sport-Information
Heute, Spätausgabc
Programm-Vorsdiau
19. Dezember
22.00 Tagesschau
Das Wort zum Sonntag
2'.^.15 Bundesliga-Splele
22.40 Die FIndelmuttar
II. i>rogramm
14.55 Programm-Voridiou
17.15 Beridit von der Bundeslloo
18.00 Samttcgs um sodis
18.25 Nodirlditen
18.30 Die Drohxchelba
19 00 Western Songs
„Marko Nashvlllo"
19.30 Heute, mit WodienrUMblid<
20.00 Der Hund, der .Herr Bozzl" hiao
Span.-Ital. Spielfilm
21.25 Ladlslao Vajda
21.35 Der Kommentar
2t.4ä Aktucllei Sport-Studio
23.00 Heute. Spät.tussabc
Operette von Franz Lehär
Die heftige und rom'antische Liebe der adligen Wienerin Lisa von
Lithtenfels zu dem chinesischen Botschafter Sou Chong drängt
nach Erfüllung. Auch der Chinese liebt Lisa, verbirgt aber diede
ihm völlig aussichtslos.erscheinende Liebe hinter seiner anerzogenen Disziplin. Ein folgenschweres Ereignis bringt die Entscheidung. Sou Cliong erhält auf' efimem Empfang bei dem Gr^en von
Lithtenfels die Nachricht, er müsse sofort in die Heimat, zurötk,
da er zum Ministerpräsidenten ernannt worden sei. Da Lisa genau
weiß, daß der Prüiz es nicht wagen wi\rde, um ihre Hand anzuhalten, erklärt sie sich ihm. Daraufhin nimmt der Scheidende die
Geliebte mit nach China. Dort muß Lisa die beklemmende Erfahrung machen, daß romantische Sehnsucht nadi dem Exotischen
und reale Wirklidikeit in extremem Widerspruch zueinander liegen. Die heimatlichen Sitten stehen einer Heirat im europäischen
Sinn entgegen.' Des Prinzen Vater verlangt eine traditionelle Vielehe mit Mandsdiu-Mädchen. Die Europäerin hätte neben diesen
nur den Platz einer Nebenfrau. Sie sehnt sich nach der Heimat.
(2. Programm, 18. Dezember, 20.00-22.15 Uhr)
Vm Mitternacht
Der Hundy der „Herr Bozzi" hieß
EIN SHERIFF FÜR DEN SARG
I. Programm
Das Land des Lächelns
Von Andre Obey
Der AutOT des Schauspiels „Um Mitternacht", Andre Obey, wurde
in Deutschland nach dem Krieg durch sein Bühnenstück „Rettmr
des Eioiles" („Vom Jenseits zurüci:") bekannt. In seinem Sdiausp'iel „Um Mittemacht" ist die Weihnachtsgescfaichte, als Krippenspiel dargestellt von Handwerkern einer kleinen englischen Stadt
im Jahre 1499, nur der Anlaß, die Frage zu stellen: Sollen die
Menschen, die guten Willens sind, vor ihren Verfolgern und
Spöttern resignieren? Die Aufführung des von den Handwerkern
mit der Inbrunst eines Gottesdienstes gespielten Krippenspiels
ist dadurch bedroht, daß als Ersatz für die plötzlich erkranücle
Darstellerin der „Jungfrau Maria" eine Schankmagd einspringen
soll, deren Ruf in der Stadt nicht der beste ist. Der Wirt, in
dessen Dienst das Mädchen steht, bfingt den Bürgermeister und
die gesamte Bevölkerung gegen die Laienspielgruppe auf. Von
allen verlassen, müssen die Spieler einsehen, daß die Gewalt
des Bösen stärker ist als ihr guter Wille. (1. Prcgramm, 18. Dezember, 22.30-0.15 Uhr)
16. Dezember
3>€yti9teM^*Hafj
DAS LAND DES LKCHELNS
Nach China ist Lisa (Marlon Brlr.er) in Lehars Operette dem Prinzen (Rudoll
Christ) gefolgt. Mit dem gellebten Mann glaubt sie - trotz der storran Tradi»
tlonen seines Landes - helmlsdi und glOdclith zu werdtn. (Zweites Dmtsdies
Fernsehen, 18. Dezember, 20.00 Uhr)
Das ist Lola (Birgit Bergen), die hartgesotten« Barbesitzerin In Dieter Werners
Fernsehspiel. „Hongman's Tree" (Des GehHngten Baum) heißt sinnigtrwelse dis
Stadt, wo Ihre Bar steht. Von der Laramle-Banda muB sich die hObsdie SoioonSesitzerln einiges gefallen lassen, ehe der neu« Sheriff «Intriffi. (Zweites
Deutsches Fernsehen, 1«. Dezember, 21.00 Uhr)
Ein Sheriff für den Sarg
. »*^
Fernsehspiel von Dieter Werner
„Hangman's Tree" ist ein nettes kleines Städtchen im Wilden
Westen. Es gibt da auch alles, was man zum Leben braucht: einen
Totengräber, eine Kneipe - Lola's Saloon benannt - und ein
Büro für den Sheriff, Vor diesem Büuo steht e'in Sarg, den worhllueinende Bünger für den künftigen Sheriff dort aufgestsllt haben,
denn wieder einmal sudit die' Gemeinde einen neuen Ordnungshüter. Der hier ausgesdiriebene Posten ist nicht ganz ungefährlidi,
denn die braven Bürger von Hangman's Tree werden von einer
Gangsterbande tyrannisiert, die der versdilagene und sdieinbar
völlig unüberwindlidie Gordon Spencer Burnett {Wolfried Lior)
anführt. Da geschieht es, daß ein sympathisdier und großherziger,
wenn auch etwas sdiüchterner junger Mensch in das Städtchen
kommt. Er heißt Tommy Tom (Peter Garden) und bewürbt sidi
um die Stelle des Sheriffs. (2. Programm, 16. Dezember, 21,00
bis 21,25 Uhr)
Spanisch-italienischer Spielfilm aus dem Jahre 1957
Im Italienerviertel von New York lebt der Rechtsanwalt und
Hausbesitzer Dr. Bozzi (Peter Ustinow), und alle, die ihn kennen,
fürchten und hassen ihn. Rüc3csichtslos treibt er die fälligen Mieten ein, obwohl die meisten Einwanderer kaum das nötige Geld
zum Leben haben. Bettler, die an seine Tür klopfen, verh'eibt er
mit dem Gebell eines großen Hundes, das er täuschend nachzuahmen vermag. Als er auf diese Art eine arme, alte Mäychenverkäuferin von seiner Tür jagt, wünscht sie ihm, er möge so
lange zum Bellen verurteilt sein, bis sich ein Mensch findet,
von dem er geliebt wird. Das Wunder des Märdiens geschieht
in unserer modernen Welt, Hilflos steht Dr, Bozzi als großer,
häßlidier Fleischerhund in seinam Büro, Seinem Bürogehilfen
aber, dem er nie ein gutes Wort; gönnte, bleibt nichts anderes
übi*ig, als ihn aus dem Haus zu jagen. Verzweifelt irrt Bozzi, der
Hund, durdi die Straßen. Hungernd und frierend, ohne Heim
erduldet er das Leid der armen Kreatur, sei sie Mensch oder
Tier, und sein Anblick weckt Sympathie tmd Mitleid. So ergeht
es auch dem kleinen Toni (Pablito Calvo), und er giljt ihm von
dem wenigen, das er selbst besitzt. Als sein Freund Toni eines
Tages von den Nachbarkindsrn verprügelt wird, stürzt sich Bozzi
dazwischen. Bittere Sdiläge muß er einstedsen; Toni aber ist
gerettet, und der Junge umasrnt „seinen" Hund und sagt: „Idx
hab didi lieb!" Das erlösende Wort ist gesprodien, und so plötzhch Dr. Bozzi versdiwand, ist er wieder da. Dcjch sein Wesen
ist verwandelt. (2, Programm, 19, Dezember, 20.00-21,25 Uhr)
Das Kabinett des Professor Enslen
Naditstück i« Manier von E. T. A. Hoffmann von Jacques Offonbadt
Auf eine seltsame Weise wird der Diditer E. T, A, Hoffmann in ein
vornehmes Haus geführt. Es ist die Villa des Professors Enslen,
der zu Anfang des vergangenen Jahrhunderts in Berlin ein 2auberkabinett unterhielt, in dem er seinen 25uschauern medianisdie
Kunstwerke, Nobelbilder und andere PhantasmagOFrien vorführte.
In dieser skurrilen Umgebung verschwiimmen die Grenzen von
Sein und Sdiein, Hoffmanns berausdite Phantasie verwandelt die
Reladenen Gaste in Figuren seines Lebens und Diditens. So glaubl
er plötzlidi, unter den Bosudiern Julie zu erkennen, ein Müddien,
das er einst sehr liebte und um das noch heute seme Gedanken
kreison. Dodi mit eincmmal sieht er in ihr audi Antonia, dann
scWiofllidj Olympia (beides Figuren aus „Hoffmanns Erzählungen"). Immer erregter wird Hoffmann, Schon worden auch andere
Gäste zu Zerrbildern seiner überreizten Phantasie. Edn unhehnUchor, bärtiger Besudior verwandelt sidi in den Ritter Blaubart
(„Ritter Blaubart"), ein anderer Gast in einen brasilianischen
Millionär und dessen Baglaiterin In eine Witwe aus Paris (Figuren
aus „Pariser Leben"). Immer wieder aber kehren die Gedanken
Hoffmanns zu Julie zurüd«. Seine Einbildungskraft vorsetzt ihn
nndi Venedig. Kaum weiß Hoffmann nodi, ob er all das Gesehene
träumt. (1. Programm, 14, Dezember, 21.00-22.00 Uhr)
DER HUND. DER HHERR SOZZI" HIESS
Oosjjtinnt folgt Toni (Pablito Calvo) In diesem »panlidi-ltalienUdian Spielfilm
dem aU hartherzig bekannten Hausbesitzer br, SozzI (Peter Ustlnov), der Ihn
zu «Inam verttedcten Platz führt, wo beldo oft miteinander «tsplelt haben,
obwohl das dorn Toni gar nldit bewußt Ist, Merkwürdig, nIdit wahr? Dodi es
ist so. (Zweites DeutsdiGs Fornichon, 19. Dezember, 20,00 Uhr)
BDI
GREIFSWALD
alte Hansestadt am Bodden
Am FlüBdien Ryd<, das in die Dänisdie Wiek des Greifswalder Boddens
mündet, liegt die alte pommersdie Hause- und Universitätsstadt Greifswald,
weithin erkennbar an ihren drei roten
Badcsteinkirdien. Alle drei Kirdien, die
seit über 700 fahren die Silhouette der
Stadt bestimmen, stammen aus dem
Ende des 13. Jahihunderts und wurden
im 14. Jahrhundert vollendet. Der besondere Sdmiudc des Stadtbildes ist der
in vier Epodien gebaute Westturm der
Nikolaikirdie, deren Spitze ein Barode«
heim ziert Als Greifswald im 15. Jahrhundert durdi den Seehandel aufblühte,
entstanden am Markt gegenüber dem
Rathaus die praditigen Patrizierhäuser
mit den sdiönen spätgotisdien Badcsteingiebeln.
Greifswald nahm immer eine besondere
Stellung unter den Städten Pommerns ein.
Es entstand aus einer 1241 vom benadibarten Zisterzienserkloster Eldena angelegten
Siedlung und entwidcelte sidi sdinell zu
einer blühenden Handelsstadt. Seit 1456,
als Bürgermeister Rubenow und Pommerns
größter Herzog, Bogislav X., eine Universität gründeten, war Greifswald das geistige
Zentrum Pommerns.
Heute gehört Greifswald zu den wenigen
Städten Pommerns, die nodi von Deutsdien
bewohnt sind. Nadi Kriegsende suditen Tausende aus den östlidien Kreisen Pommerns
in Greifswald Zufiudit in der HoSnung, von
hier aus bald in ihre alte Heimat zurüdckehren zu können. In wenigen Monaten stieg
die Bevölkerung in der Universitätsstadt
Der Marktplatz in Greifswald. Dia Greifswalder Universität wurde sdion 1458 gegründet. von 37 000 auf 46 000 an. Von KriegszerstöAn ihr wirkte 1808 Ernst Moritz Arndt als Professor der Gesdiidite. Hier sdirieb er audi rungen blieb Greifswald versdiont, aber 19
seinen „Geist der Zeit". Er muBte deshalb vor Napoleon flüditen. 1774 ^vurde in Greifs- Tahre kommunistisdier Herrsdiaft sind audi
wsld Caspar David Friedridi, der große Maler der deutsdien Romantik, geboren
hier nidit spurlos vorübergegangen.
Der alte Marktplatz heißt heute „Platz der
Freundsdiaft". In dem alten Giebelhaus
Nr. 11 Ist der Sitz der SED-Kreisleitung. Im
gegenüberliegenden Rathaus hat der Rat
der Stadt seinen Sitz. Der Bau stammt aus
dem Jahre 1736. Die frühere „Lange Straße"
mit den alten Patrizierhäusern wurde in
„Straße der Freundsdiaft" umbenannt. In
den mittelalterlidien Speidierhäusern hat
die staatlidie HO ihre Lager. Gegenüber der
S t jakobikirdie in der DomstraJBe befinden
sidi die Verhörräume des Staatssidierheitsdienstes [SSD]. Von hier aus hält der „Arbeiter- und Bauernstaat" diö Arbeiter- und
Bauemstudenten der Universität in Sdiadi.
Nur wenige Minuten von der Domstraße
entfernt liegt das Hauptgebäude der Universität, ein spätbarodcer Bau, den 1747—1750
der Augsburger Mayer sdiuf. Zu den in der
Universität aufbewahrten Kostbarkeiten gehört der bekannte Croy-Teppidi. Er wurde
1544 in Stettin gewebt Den Ruf der mehr
als 500 Jahre alten alma mater als Forsdiungsstätte trugen bervorrageiide Wissensdiaftler in die Welt hinaus. In Greifswald
lehrten und forsditen die Chirurgen Billroth
imd Sauerbrudi, der Hygieniker Löffler und
der Historiker Ernst Moritz Arndt
Die Universität hat seil Jahrhunderten das
Stadtbild beherrsdit Daran hat sich audi
heute nidits geändert, obwohl die Struktur
der Hodisdiule von der SED gewaltsam verändert worden ist. Heute umfaßt die alma
mater, die den Namen Ernst Moritz Arndt
trägt, fünf Fakultäten, so eine Mathematisc^-
. . . und geistiges Zentrum
Pommerns / Universitäts-Institute vor die politische
werbekutsAe gespannt
Naturwissensdiaftlidie Fakultät, eine Medizinisdie, eine Philosophisdie und eine Theologisdie, sowie eine „Arbeiter- und BauemFakultät" (ABF).
Die SED hat sidi den Ausbau der Universität etwas kosten lassen. So wurde 1950
eine frühere Kaserne zur „ABF-Fakultät"
ausgebaut und zugleidi das Organisdi-Chemisdie Institut erweitert Bis 1955 wurde die
Universitätsklinik erweitert sowie sin Institut für Ernährungslehre neugebaut Zur 500Jahrfeier der alma mater wurde 1956 mit
dem Bau eines 700 Plätze umfassenden Studentenwohnhauses in der Saarlandstraße
begonnen. In der Friedridi-Ludwig-TahnStraße entstanden dreigesdiossige Trakte
für die neueingeriditeten Institute der Agrarbiologie, Geographie, Geologie, Pharmazie sowie neue Laboratorien für Elektronenmikroskopic und Entomologie. Beherrsdit
wird das neue Institutsviertel von der neuerbauten „Zentralen Universitäts-Apotheke".
1948 hatte man bereits ein Observatorium
eingeriditet sowie in der Strandhalle von
Wiedc eine Wetterstalion. Audi der vor über
200 Jahren angelegte Botanisdie Garten wurde üizvrisdien beträditlidi erweitert Die zur
Universität gehörende Diabetes-Forsdiungsinstitute in Karlsburg und die Forsdiungsanstalt für Tierseudien auf der Insel Riems,
wo das Serum gegen die Maul- und Klauenseudie entwidcelt wurde, erhielten einige
moderne Forsdumgsstätten. Über 3000 Studenten und 500 Dozenten zählt heute die
Universität. Hinzu kommen 2500 Verwaltungsangestellte.
Lehre und Forschung sind nicht frei
Die bedeutendsten Aufwendungen madien vor in Kasernen untergebradit und unterdie zonalen Behörden aber für das Nordi- stehen der Befehlsgewalt der „Nationalen
sdie Institut und für die Militärmedizinisdie Volksarmee."
Sektion (MMSJ. Gerade die Tätigkeit und
Die Industrie ist in Greifswald nur wenig
Arbeitsweise dieser beiden Institute zeigen entwidcelt. Die zonalen Behörden sudaen
deutlidi, daß Lehre und Forsdiung in der zwar entlang der vorpommersdien Küste
Zone nidit frei sind: das 1917 gegründete nadi Erdöl, dodi wurden bisher nur wenige
Nordisdie Institut dient Pankow heute als fündige Stellen bei Grimmen entdedct. Das
Zum ersten Mal. wieder seit vierzehn Jahren / Mitteldeutschlands Bevölkerung ist mifitrauisdi
Plattform für das Werben um-politisdie An- größte Werk ist das Reidisbahnausbesseerkennung in den skandinavisdien Staaten,^ rmfgäiverk (RAW}. In einer Halle wurde
Die Berufsgliederung wird bei dei* sowjet- Im Rahmen der seit 1958 veranstalteten Ro- 1962 ein Volkseigenes „KraftfahrzeugausVom 28. bis zum 31. Dezember wird in Beispiel die Frage zehn: „Weldie Einkommen
^litteldeutsdiland wieder eine Berufs- und beziehen sie?" Dabei muß nadi den Vordruk- zonalen Volkszählung streng nadi Klassen stodeer Ostseewodie zum Baispiel hat das besserungswerk" untergebradit, das vor al/olkszählimg durdigeführt. Die Presse der ken jeder genau angeben, weldier Art sein vorgenommen. Alte Berufsbezeidinungen Nordisdie Institut die Aufgabe, Professoren lem in den Sommermonaten defekte Moowjetzone feiert diese VolkszäJiltmg als ein Einkommen ist und ob er etwa nodi Ein- wie „Bauer" oder „Fisdier" wurden nidit und Studenten aus Sdiweden, Fiänland, Dä- peds der Ostsee-Urlauber repariert Der
nahmen aus Mieten oder Paditverträgen er- mehr in den Katalog aufgenommen, dafür nemark und Norwegen mit den „Errungen- VEB Greifswalder Eisengießerei und Malisiorisdies Ereignis.
Die letzte Volks- und Beru&zählung in hält Nodi verfänglidier ist die darauf fol- stehen jetzt im Fragebogen Berufe wie „Ge- sdiaften des Sozialismus" bekannt zu ma- sdiinenfabrik übernahm bislang Reparaturen
vUtteldeutsdiland wurde vor über 14 Jahren, gende Frage Nummer elf, in der gefragt wird: nossensdiaftsmitglied einer LPG" oder „Ge- dien.
an Baumasdiinen, seit 1962 produziert er
• am 31. August 1950 — durdigeführt. Die „Woher beziehen Sie die Mittel für Ihren nossensdiaftsmitglieder einer Fisdierei-Proaudi Lukendedcel für Hodiseesdiifie. Die
impfehlungen der Europa-Kommission der Lebensunterhalt?" Alle Rentner müssen zum duktionsgenossensdiaft". Entgegen früheren Obwohl der Staat Studenten und Studen- frühere Bootswerft Buddiolz dient heute
JNO in den Jahren, die mit Null enden, in Beispiel genau angeben, ob und in weldier Bestrebungen wird aber durdi die Berufs- tinnen mit höheren Stipendien und Sonder- dem VEB Fidikombinat in Saßnitz als RelUen Ländern Volkszählungen durdizufüh- Höhe sie Zuwendungen von ihren Kindern und Volkszählung audi die Religionszugehö- verpflegungen lodcte, kam es 1955 und 1956 paraturwerft Zu den kleineren Betrieben
zu Studentenunruhen in Greifswald. Der gehören der VEB Brauerei, der VEB Betonerhalten.
rigkeit ermittelt,
»1, hatte die Sowjetzone bisher ignoriert.
„Arbeiter- und Bauern-Staat" sdilug hart
Ursprünglidi hatten die zonalen Behörden
Aufsdilußreidi wird die Tatsadie sein, ob gegen die Arbeiter- und Bauernstudenten zu. werk, der VEB Kleiderwerk sowie ein VolksWie groß das Mißtrauen m der Bevölkeereits für den 15. Januar 1959 eine Voiks- rung gegen diese Fragestellung ist, läßt sidi das „Zentralanit für Statistik" alle Ergeb- Sogenannte „Konterrevolutionäre" wurden eigenes Möbel- und ein Volkseigenes Sägeählimg angeordnet In Anlehnung an die daran erkennen, daß in den letzten Tageii nisse der Zählung vom 31. Dezember ver- vom SSD verhaftet, fast hundert Studenten werk.
iowjetisdie Methode wollte man eine neu- die Statistisdien Kreisämter laufend ver- öffentlidit.
Selbständige Fisdier gibt es audi in Greifswurden von der Universität verwiesen. Die
artige „Klasseneinteilung" der Bevölkerung sidiem, daß alle Angaben aussdiließlidi für
Das -(vürde nämlidi einen genaueren Ueber- Unruhe sdiwelte aber weiter. Die Erbitte- wald nidit mehr. Während der Zwangskolornehmen. Vor allem die in den Produk- statistisdie Zwedce verwendet werden und blidc über die Alterspj'ramlde in Mittel- rung riditete sidi 1957 vor allem gegen die lektivierung der Landwirtsdiaft im FriÖiiahr
ionsgenossensdiaften des Handwerks und keine andere Behörde oder Organisation — deutsdiland, über die Liqui^dierung der freien Sonderbehandlung der Studenten der 1960 ^vurden audi die KüstenSsdier kollektiden Landwirtsdiaftlidi?in Produktions- audi nidit der FDGB („Freier Deutsdier Ge- Berufe und des Einzelhandels sowie über „MMS". Im Januar 1964 sah sidi Pankow viert und zu einer Fisdier-ProduktionsgenosSenossensAaften besdiäftigten Personen werksdiaftsbund") als Träger der Sozialver- das Ausmaß der Flüditlingsbewegung in gezwungen, einige Sonderbestimmungen sensdiaft zusammengefaßt Nidit einmal
sollten neue Klassen bilden. Außerdem sidierung — Einbilde erhalten. Ob diese Ver- den Kreisen und Städten von 1950 bis zur wieder aufzuheben. So ist die MMS jetzt mdir die größeren Gärtnereien arbeiten heuwollte man Klassenzugehörijfkeit und -her- sprediungen in der Praxis eingehalten wer- Erriditung der Sdiandmauer vom 13, August wieder ein Teil der Medizmisdien Fakultät te selbständig. Wie in vielen Städten der
kunft der Eheleute ermitteln.
1961 ergeben.
den, bleibt abzuwarten.
Die Studenten der MMS sind aber nadi wie Zone sollte audi in Greifswald ein- sogeNadi einer im Herbst 1958 vorgenommenannter „sozialistisdier Stadtteil" entstehen.
nen Probezähiung im LK Leipzig stoppte Ende
Eisher wurden in der neuen „Südstadt"
!9S8 das Zentralamt für Statistik im Auf500 meist Zweieinhalb-Zimmer-Wohnungen
trag des sowjetsonalen Ministerrats überfertiggestellt
rasdiend die für den 15. Januar 1959 vorbeDie kulturellen Einriditungen befinden
reitete Volkszählung. Man wollte den Absidi, wie kürzlidi das SED-Organ „Ostseeschluß der Zwangskollektivierung der LandZeitung" beriditeta, in keinem erfreulidicn
SED behauptet weiter: Übereinkunft bekräftige Westberlins „Sonderstellung / Wunsch nach „Verständigung"
wfirtsdiaft abwarten und außerdem waren
Zustand.
Das frühere Moor- imd Solbad Ist
die ermittelten Ergebnisse, bedingt durdi
niÄt mehr geöffnet. Greifswald wird audi
den Flüditlingsstrom in der Praxis zu sdinell
Hager kritisierte die langsame Verände- In Hagers Beridit werden die alten VorDas SED-Politbüromitgiied Kurt Hager hat
zonalen Bäderbudt nidit mehr als Bad
überholt und für die staatlldis Wirtsdiafts- behauptet, die Passiersdiein-Uebereinkunft rung des Arbeitsstils in den Staats- und stellungen der SED von einer Wiederverei- im
gefühlt
Dagegen wurden entlang der Straße
plammg weitgehend unbraudibar. So ver- vom 24, September gehe „eindeutig davon
nigung Deutsdilands wiederholt Als VorGreifswald und der Zisterziensersdiob der sowjetzonale Ministerrat von Jahr aus, daß Westberlin eine selbständige poli- Wirtsdiaftsorganen, Es gebe immer nodi au-ssetzungen dafür werden der von der zwisdien
Eldetta mehrere Sportplätze anzu Jalir die längst fälligen Berufs- und tisdio Einheit inmitten der DDR ist, für die Fälle, wo Mitarbeiter von Staats- und Wirt- SPD bereis abgelehnte «Verständigungs- klosterruhio
gelegt.
In
der
NSha des Fisdierdorfes Wied<
sdiaftsorganisationen
sidi
gegenüber
barediVolkszählungen,
die westdeutsdie Regierung keinerlei Rodite tigteu Forderungen der Bürger glaidigültig friede" zwisdien SED, SPD und KPD, gleidi- befindet sich seit 1952 eine Seesportsdiulo
Erst nadi der Ewiditung der Mordmauor in und Befugnisse hat". In seinem Beridit des
beroditlgte Behandlimg der „beiden deut- der Gesellschaft für Sport luid Tedmik. Hier
Berlin und der Sperrung der Grenzen für die Politbüros an das SED-Zentralkomitee, das verhicUen und deren Redite sogar zum Teil sdien Regierungen" und gegenseitige Aner- werden Sdiüler und Studenten von OffizieBewoliner Mitleldeutsdilands -am 13. August seit Mittwodi tagt, sagte Hager, alle Ver- raißaditelen. In dem Beridit des SED-Polit- kennung der „beiden deutschen Staaten" ge- ren der Volksmarina vormilitärisch ausge1961 erlüelt das Zentralamt für Statistik die sudie der westdeutsdien Roglenrng, Ost- büros werden außerdem „herzloses, eng- fordert Ein einheitlidies Deutsdiiand könne bildet.
Anweisung, die notwendigen Vorberöltungen berlin zu „erpressen", seien fohlgesdilagon. stirniges Verhalten, gedankenloses Admini- niij dadurdi entsteheni daß in der „DDR der
für eine Zählung zu treffen. Der Umbau der In dem am Freitag vom SED-Zontralorgan strieren, formale Entsdieidungen, die an der Sozialismus zum Siege geführt und in WestFriedland-Hilfe btsudit Spenden
Industrie nadi dem sogenannten Produk- „Neues Deutsdiiand" auf fünf Selten im Sadie selbst nidits ändern, die Abgabe lee- doulsdiland der „Militarismus demontiert"
tionsprinzip madita dann wieder einen Auf- Wortlaut abgedrudcten Boridit heißt es, die rer Versprediungen und überheblidies Ver- werde. Die „DDR" sei niemals käuflidi zu
Friedland (Kr. Göttingen], Die Friedlandsdiub erforderlidi, Nadidem diese Maßnali- „DDR" lue alles, um das Passiorsdieinaberworben,
Hilfo braucht dringcaid Spenden, um den
halten
gegenüber
den
Werktätigen"
sdiarf
won jetzt weitgehend abgesdilcssen sind, kommen korrekt zu orfüllon. Das AbkomIm außenpolitisdien Teil des Beridits wird Anforderungen des erheblidi gestiegenen
soll nun - nadi einer^ Untorbrediung von men verpflidite aber audi den Westberliner gerügt.
behauptet, die Tatsadie der Existenz von Stroms von Aussiedlem und Rücäckehrern
M Jaliren - die," wie es heißt, «Erste sozieJi- Senat, alles zu unterbinden, was die RealiHager
kritisierte
Werkleiter,
die
sidi
dazwei
„deutsdien Staaten" werde In den gerecht zu werden. Der Sdiatzmeister der
stisdie Volkszähhmg, auf deutsdiem Boden" sierung des Abkommens und die Verwand- mit beruhigten, daß ihre gegenwärtigen Erder evangelische Lagerpfarnlditpaktgobundenen
Ländern Immer klarer Frledland-Hilfe,
stattfinden. In der Begründung de.s Zentral- tenbesudie boeintrfidiligen könne.
ror
Pastor
L
i
p
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e r t , bittet die Einwohner
zeugnisse,
audi
wenn
sie
nidit
dem
wissenverstanden. Die Stärke der kommunistisdien der Bunclesrepubllk
ämtos für Statistik in -Ostberlin heißt es unum Geld- und Sadispensdiaftlidi-tedinisdien
Hödiststand
entapro!cr anderem; „Zugleidi erfolgt dieser VolksHager behauptete, das Gesprädi zwibdion dien, ihren Absati fänden. AHo Kräfte und Weltbewegung liege in ihrer ideologisdien den. Seit Bestehen der Friedland-Kilfa im
und
politisdion
Gosdilossenhoit
Ferner
tod Benifszählung 1964 erstmals In der Ge- Ulbridit imd dem thüringischen LandosbiJahre 1957 sind dieser Organisation 8,5 Milsdiidite der deutsdien Volkszählung eine Un- sdiof D, Moritz Witzenheini im August auf Mittel seien auf die Erringung des wissen- heißt es in dem Beridit: „Einige Genossim lionen Mark und mehrere 100 000 Pakete mit
sdiafllidi-tedmisdien
Ilödiststnndes
7.u
konbetonen immer wieder, daß dlo Einheit der Sadispenden zugegangen. Die Spenden reitersudiung der sozialen Struktur aer Bovöl- der Wartburg habß in der Sowjetzone im
Wung auf der Grundlogo dos Marxismus- Verhältnis von Marxi-ston zu Christen eine zentrieren. Er rügte die falsdie Anwendung Isonimunislisdien Weltbewegung unter den dien aber nidit aus. Bargeldspenden können
I-fUinismus.
neuo Etappe eingeleitet Es gebe jododi in von Prämien und die Uobernahme von Ge- heutigen Bedingungen allein in Form der auf das Poslsdiedvkonto 1165 Köln oder auf
einigen Klrdicnloitungen in der „DDR" nodi worksdiaftsaufgabon durdi die Partei. In der .Autonomie, Solbstöndlgkeit und Vielfalt be- das Konto 70 840 der Kreissparkasse GöttinDreizehn Fragen..
Kräfte, die meinten, sidi dieser Entw itilung Landwirt"^diaft, wo die Lage „dodi sehr un- btchcn könne." Diese Auffassung wird zu- sen, Hauptzwßigstello Fricdland, eingezahlt
tersdiiedlidi" sei, bildeten die Steiserung
Einige der an joden Haushalt der Zono ge- hemmend in den Wog stellen zu müssen. „Sie der Hoktürorträgp. die FHiohung der Bodon- rüdtgew iesen und festgestellt, daß jede Par- herden, Sachspenden - vor allem ist gut
tei stets eine große Verantwortung gegen- erhaltene Oberkleidung erwünscht - können
isolieren
sidi
damit
in
zunehmondom
MaBo
stellton 13 Fragen neuen Typs haben nun befruditbarkoit und die Erfüllung dea Volks- über der internationalen Arbeiterklasse direkt an die Friedland-Hilfa in Friadland
'räditlidie Unruhe imd Mißtrauen unter der von der dirisllidicn Bevölkerung und deren nirtsdiaftsplanes dio Hauptaufgaben.
trage.
gesandt worden.
Bevölkerung hervorgerufen. So lautet zum Interessen,"
Berufs- und Volkszählung in der Zone
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Freitag, i i . Dezember 1964
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und Regeln, 18.- DM. Band 2 funktlonslofcin, zz.- DMj
jBIbUographisdios. JnaUtut Munnhcim. - Diosa beiden
Werke sind nldit nur preiswerter al» eine Vielzahl
einzelner SppzIallebrtiUdicr. sie stellen audi in iliror
Zusammonfassnng einn Summe moderner Malhernatlk
dar. Nldit umsonst heißt dieses Werk programmatisdi
.Duden*. Es bringt alles - von einfadion bis zu sdiwierlgon Redionvorgängpa, von der simplen d»rslollonden Geometrie bis zu den Koordinalensysilemen und
zur Integralrcdinung. Verlellungs- uad Wilhrungsredinen, Trigonometrie und Spiegelung, Radizieren und
Nomographio, Kreis und filcldiungen usw. werden
glcidiermaßon aufgeführt. Alles ist der UebersldilUdikelt halber alphabotlsdi geordnet. Ergänzend finden
sidi Literalurhlnwclsc und Ri,;!i5ior »owcl eine Maihcmatlsrfie FormelsammlunR, Dieser Rcdicn-Dudcn hat
auf Grund seiner klaren Hcrioituilßen Bedeutung nldit
nur für den Mathematiker und Naturwlsscnsdiaftler.
für den Pädagogen und Tediniker - er Ist audi w!diligos Nadisdilagcwcrk für Lernende und Studierende,
|a' für Eltern, die ihre mathematlr,dien Kenntnisse
auftrlsdien müssen, um ihren Kindern helfen zu können. Ein Lexikon mathomatisdicr Begriffe und eine
Einführung In das ElemenJarredinen unterstreidien
gerade diese GobraudismögUdikpIt.
C. l'hlele: Sdiefdlebo in der Nadit. Bubenjahre auf
einer australisdien Farm. 181 S , Ganzl. 11.50 DM;
Rasdier-Verlas. Züridi, Limmatquai SO - Diese Jungcngosdiidite führt in die fremde Welt Australiens. Im
Mittelpunkt steht Bruno, der Sohn deutsdier Auswanderer, der die elterlidte Farm verlällt, um in der großen Stadt das Gymnasium' zu besudien. Auf der Fahrt
zur Stadt erinnert er sldi all dessen, was er nun hinter sidi läßt. Seine Erlebnisse, spannend erzählt,
spielen sidi ab in der eigenartigen Landsdiaft dieses
fernen Kontinents, dessen Tier- und Pflanzenwelt allein sdion Stoff für aufregende Erzählungen ist. In
dem Budi klingt trotz aller Spannungshandlung etwas
durdi von der Liebe zu Tier und Heimat, so daß es
gera4e als Gosdiqnk für Jungen von pädagogisdiera
Wert ist. EvB Rottenbprg übersetzte gesdiidtl und sauber aus dem Englisdicn.
Charles Mercer: Uns trägt der Wind. Roman. Aus
dem Amerikanisdion von Ursula Bruns. 349 S . Ln.
19.80 DM: Mosaik Vorlag, Hamburg. An der Alster22.
— Die amoriltanisdie Epik ist längst unsdilagbar geworden im Sdireiben dos großen Familienromans. Das
beginnt mit—Vom Winde venvehl" und führt zu Capotes „Frflhslüii bei Tlffany". UcbersU wurden die
Hauptpersonen dus einem Papierdasein zu lebendigem
Typus.gewedtt. So audi hier bei Mercer. Sein großer
Roman „Radiel Cade" bewies sdion, daß er zu jenen
Epikern gezählt-worden muß. denen der Atem nidit
ausgeht und die audi die Handsdirift besitzen, weldie bis zur letzten Seite fesselt. Diese seine Handsdirift hat zudem eine mitreißende Melodie, angelegt auf einen großen Sdilußakkord, der den Les2r
nidit aus der Spannung entläßt, sondern der über
das Budi hinaus weiterklingt. Im Mittelpunkt der
Ereignisse die kleine Misty, die ihr Vater zwar als
femme fatale bezeidinet, die aber in Wirklidikeit cinladj sehr jung ist. Hintergrund dieses Epos ist die
Welt des Kongo, die sidi ansdiid<t, in die Gesdiidite
einzutreten und selbst Politik zu madien. Das brennende, sdiwelendc. gärende, sidi aufbäumende, um
seine Zukunft und um sein Gesidit ringende Afrika dieser seine Gestalt nodi kaum ahnende Kontinent ist
die Kulisse dieser spannungsvollen Erzählung von
großer didilerisdier Gewalt.
In den Tourlstons'rom. BcsduJebon in Wort und Bild
werden Landsdiaft und Mcnsdicn — Gegenwart und
Vergangenheit - Natur und Kultur. Großiixtiges Portr/it einer nodi zu enlded<ondcn Welt mit eigenem
Reiz, brennender Sonne karger Felslandsdiaft und rcidien Gärten. Welt zwisdien bizarren Cestelnslormcn
am tosenden Meer und Kaktcenhaiiien, zwisdien verzehrender Armut und kostbaren Kulturdenkmalern.
In dieser Welt Mensdion mit harten, wind- und sonnengegerbten Geuiditcrn, Kinder mit großen sehnenden Aygcn, Beispiele hoher Religiosität und primitiver
Arbeltamcthodcn, gleißende Städte und einsame Vichhütor. Gegensätze an allen Edton - und dodi das Bild
einer sUdlKhon,. einer italienisdien Landsdiaft, wie
wir sie von Urlaubsreisen her kennen, mit vielen
13ambinl auf den Straßen, mit Wasdie Über den Gassen, gekalkten Hauswöndcn und kargen Wohnungseinrirntungen. Eine malerische Welt aus Hoffnung und
liofinungsloslgkeil: so haben die Verfasser dieses
Buche» Surcilnien eingelangen, und zwar eindruckslief,
Günter Karweina: Goleltzug PQ 17. Ein Tatsachenbericht. 236 S., zahlreiche Illustrationen und zwei
Karten, Ln. 19,80 DM; Mosaik Verlag Hamburg, An
der Alster 22. - Das Schicksal des berühmten Geleitzugs PQ 17 von Großbritannien nadi ArchangelsJ« zur
Hilfelelsliing für die in hartem Abwehrjcampf stehenden russischen Armeen besdiäftigte schon eine
die Kriegsgeschichte aufrollende deutsche Illustrierte.
Nun hegt - mit interessantem Anschauungsmaterial
ausgestattet - die Tragödie dieses Geleilzugs, den
die deutsche Luftwaffe und die Seestreitkräfte fast
Du GEA-^^^/^^/^^^^^i-^e^/i^ @ M
Festtage mit Lied und Musik
Weihnachten mit Rudolf Schock. Eurodisc-Langspielplatte 71500 KK. .'\riola-Eurodisc GmbH, Gütersloh.
Postfach 853.
Die Firma Eurodioc hat sich zu Weihnachten etwas
Besonsieres einfallen lassen. Eingerahmt vom Glockenklang der Domgeläute in Salzburg und Minden ließ
sie Rudolf Schock, den wohl berühmtesten deutschen
Tenor der Gegenwart, die beliebtesten Weihnachlslieder singen, unterstützt von Rias-Kammerchor und
Rias-Kindorchor. Auf der Plattentasche sind die Texte
abgedrudit, so daß jeder die Lieder (mit allen Strophen!) mitsingen kann. Der Schluß der ersten Plattenseite bringt eine besonders liebenswürdige Geste: Rudolf Schock wünscht seinen Hörern ein fröhliches
Weihnachtsfest. So eignet sich die Platte vorzüglich
dazu, die weihnachtliche Besdierung einzuleiten. Nach
der Besdierung läßt man dann die zweite Seite ablaufen. Sie bringt eine Reihe weilerer Weihnachts- und
Wiegenlieder, in diese eingebaut festliche Musik von
Händel, Schumann und Mozart. Die Lieder werden in
musikalisch sehr schönen Sätzen geboten. Die Orchesterbegleitung besorgen die Berliner und die Baraberger Symphoniker unter Günther Arndt und Rudolf
Kempe. Schlidite Weisen und kunstvolle Klänge verbraiten weihnachtliche Andacht. Eine Platte, die stilvoll und eindringlich dieses oft sehr profanierte Fest
wieder zurückführt auf den Weihnachtsgedanken.
(Kein Wunder, daß die Verkaufsziffern in den letzten Wochen nach oben schnellten) Eine erfreuliche
Weihnachtsgabe!
Marianne Sin-Ffältzcr.'D. H. Lawrence: Sardinien.
Notizen von Bernhard Brandl, herausgegeben von JoDas Ueberbretll bei Bertelsmann
sef Keller. 98 S., zahireidie, z. T. ganz- und doppelseitige und farbige Fotos, 24.50 DM; Josef Keller VerGeorg Kreisler: Zwei alte Tanten tanzen Tango.
lag, 813 Slamberg, Poslfadi 40. - Mit diesem Budi Bertelsmann Schallplattenring 36 643, 5,50 DM.
wird die große italienische Mitlelmeer-Insel vorgestellt,
Von den Wiener „Spitzenbuam" über den „Sender
die in jüngster Zeit immer mehr mit einbezogen wird Runxendorl", Karl Valentin, Liesl Karlstadt und den
Jahren die Lebehshaitungskosten und die
Einschreibgebühren um 26 Prozent gestiegen
seien. Die jimgen Leute müßten jetzt mehr
arbeiten als zuvor, nm sich ein Studium leiumfangreldien Dldt.e.loxlkon.werden die w i d i U s s . B ^ r o ^ a Ä t ^ n s Ä J r ' S T Ä r ^ J ' n i " S n « . ^ ' ' f ' ^ ^ " ° ' ' " i " ^ ^^^'^^""2- ^ e x ^ i * also sten zu können.
sdiriftltoiier
vorgestellt.
Alle Autoronnamon
g B i ndie
Europas
antreten.
Der cjig„feurigen Spanier" angeln will, der
SenderWrateasepöey
„Radid
Caroline"
regte
eine einen
weiß niu;
dlngs
man nicht
Zahl ist
-•' wird
•--• —
-'•^' "finden,
- " - OIo
"'- "-••'
' - -zu "»•--^"
con,?pr
Radid Caroline"
re5?te
eine
weiß
nun. worauf es ankommt
docii in der vorgenommenen BesdirUnkung zeigte'tiJÄlelinäßige g r o ß s K o n f e r e n z s d i a l t u n o aller
Ein Berufstip für alle, die Ostern „ins Ledie Meifltorsdiaft des Blbllographlsdien ImtHutj t K , » . . „ . . a n T e i l n e h m e r d\p<er
°,ih]aopr.
ben treten", aber noch nicht wissen, was sie
der künstlerischen Wertung einzelner Porsönlldikti
In
sämtlichen
Mu.sikboxen
zwisdien
Soho
ten. In einem Punkt allerdings hätte man sich Ersj^ ijnferenz sollten die skaninavischen Sdiiffslernen sollen: Ein Berufszweig, an den nur
zung gewünscht: daß manche Autorennamen fcbVI iöder sein,- Englands „Radio Caroline". Hol- ""P Chelsea in London ist ein einziger wenige denken, ist der des Brauers. Gewiß
Sdilager
unbestreitbarer
Favorit:
„Always
darf insofern hingenommen werden, als viele tiSl
QualifikaUon nidit zu breiterer Wirkung gelangten M nis Sender „Veronica" und das deuts±e somelhing there to remind rae". Es ist die spielt dieser Beruf keine so große Rolle wie
irgendwo ohnehin ein Strich gezogen werden agi lirstensdbiff In der Eibmündung „Star- zweite Platte der 17jährigen sdiwarzhaari- z. B. der des Auto-Mechanikers. Aber immerum nicht ins Uferlose zu geraten; es wäro aber u!
hin wünsdien sich die deutschen Brauereien
r7dolür ciiö-jilnge7e-Gene?äl"iön-o-lnö Hlife" 8Tw«!JB{f£''J"l uTuhä^^emJ^^^lnsleutSi
f"" ^ ^ " ' ' ^ ° ^ ^ ^ ' ^ - ^" W^^^gen W o d i c n w u r - Im Jahr etwa 1000 Lehrlinge. Wer Brauer
wenn ehemalige Nazi-Autoron in Kurzabrissen i 5 W ^ » ' i " ' ^ V . . u : o
if
?' ^'^S'eiCh U i e l d e n d a v o n 250 000 Slüd< v e r k a u f t Seit d r e i
werden will, muß ein „gauizer Kerl" sein und
-----^
-•-- - • ' - -^
'Jes Stf-Clubs in Hamburg, konnte auf den wodien liegt die S A X an der SpUze der audi einmal etwas aushalten können. Innen
man sidi ihrer einstigen braunen Bedeutung nodii; Ä l V o w S - Ä m T L S S ^ S e S p " englischen Hitparade. Bändle verdankt ihren und außen! Man kann als Kolormenführer,
wüßt ist.
lit viel vorsmuD i^oKiame oeaacntes benoe- Erfolg lediglich ihrer hübschen Stimme und Biersieder, Gärführer und Kellermeister gut
Meyers
Handbudi
über
die
Tcdinik:
Herausgegtte,
W^t
P ^ t nodi immer in einem irischen einem guten Reklametrid«-Sie tritt nur bar- verdienen. Wen es In die Ferne zieht, sollte
stltuls; über 800 S. mit zahlreichen Abb. und Fug^.
tionsskizzen,
vielen
tabellarisches
Uebersichten
mj
Y.-...<l«^,?=^^^i'--^l*'^!?Jff.iiy%-?P^^^^^
,
fuß auf. Sie glaubrlhrt-StiLme wiid da- wissen, daß gut ausgebildete deutsche
Brauer überall in der Welt gut aufgenommen
einem eingehenden Fachlexikon; Ln. 18.— DM, Hau
durdi
„sexiger"!
Icdor 22.80 DM. - Erstmals wird hier ein systemtt)
werden. Die Lehrzeit dauert drei Jahre.
Wie
muß
die
ideale
Frau
des
jungen
Spa*
scher Ueberblidc über den G6samtberelch der Tedüj;
54 Prozent aller japanischen Studenten
gegeben. Wie dio übrigen liandbttdier, so ist ai^ jers besdiaffen sein? Diese Frage wurde
dieses so verständlich angelegt, daß es nicht nur de^ jfzt durdi eine Umfrage unter 500 17- bis verdienen sich ihr Studium durch HalbtagsFachmann sondern auch dem interessierten Laien äj
In Ungarn sind Schallplatten von den Beatgewünschte Auskunft zu geben vermag. Alle Kapltj jjährigen Studenten in Madrid beantwor- Arbeit 38 Prozent aller Studenten waren ge- les nur im Schwarzhandel zu bekommen.
sind auf den neuesten Stand gebracht. Erfaßt weidq it. 25 Prozent der befragten Studenten er- zwüngen, auch schon während ihrer Sdiulnldit nur die großen Sachgebiete gegenwärtiger Tei rarten von der Frau ihres Lebens Auffich- zeit zu arbeiten, um Geld zu verdienen. Das Das junge Volk scheut sich dabei nicht für
eine Platte bis zu 200 Forint das sind etwa
nik, sondern auch zahireidie Sonaergebiets, wie bd
spielsweise die Meß-, Regel- und AutomaÜsierungste& gkeit tind Ehrlichkeit, 15 Prozent möchten besagt ein Bericht, den das Erziehungsmini- 65 Mark, zu zahlen.
nik. Die sorgfältige Ausarbeitung garanfiert absolH) le fröhlidi imd heiter «eben, sechs Prozent sterium in Tokio veröffentlicht hat. Eine Zei*
Zuverlässigkeit, die Icxikonarlige Komprimierung du ähnen sich nadi Intelligenz, 4,5 Prozent su- tung bezeichnete das Studium in Japan als
Stoffes gestattet die Vermittlung einer Unsumme tq
Ist
es
endlich
Schluß
mit der Liverpoollen
in
erster
Linie
Verständnis
und
Liebe,
„aufwendigen
Luxus",
da
in
den
letzten
drei
Informationen. Ein Buch, des für den Techniker, du
Masche, mit dem ohrenbetäubenden GeTechnik Studierenden und den technisch interessieitej
Laien eigentlich unentbehrlich ist. Es erspart in isi»
kreisch der Elektrogitarren? Die Anzeichen
eher Hinsicht eine ganze Reihe von Fadibilchsrn.
mehren sich. Die Beatles z. B. sind von den
meisten Hitparaden verschwunden. Im Osnabrücker Haus der Jugend protestierten
Walter Görlitz: Gjtiff in die Gesd^ilchte — Bten^
Mit
dei:
Vorherrschaft
der
männlidien
Schlagerstars
ist
es
vorbei
punkte der Vergangenheit 277 S., 12S Bilder (dmsjetzt junge Leute auch auf ihre Weise gegen
Das moderne Sadhbucii), Band 30, Ln. 16.80 DSt;
die alte Twist- und Slopmasche der Band:
Frandch'schc Verlagshandlung Stuttgart. — Dieses Eni Kein Fan kannte sie nodi vor einem Jahr:
Marianne FaithfuU ist die Tochter einer Sie erschienen einfach nicht Einige Teenvermittelt dem Leser 'auf prägnante Weise elia
andie
Shaw,
Dusty
Springfield,
Marianne
österreichischen
Baronin,
deren
Sthlagerkargitlerhaften Ueberbllijc Aber die hiutorischon Erelgnlsii
ager, die trotzdem kamen, erklärten: „Wir
der letzten zweihundert Jahre: Gescfaithtsdarstolliin aitüfull imd weitere neun englische- Schia- riere in England großes Erstaunen auslöste,
an Hand historisch markanter Daten und an Hu jjmädciten. Jetzt aber läßt es sich nicht ver- Sie wurde erst vor fünf Monaten entdeckt wollen uns auch einmal unterhalten. Das
können wir aber bei diesem Krach nicht
zukunftsbeeinilussender Zäsuren. Knapp gefsCii
Essays führen plasUsch vor Augen, welche Vorgäs« eimlidien: Si? sind in die bisher geschlos- Sogar zwei Brillenträgerinnen gehören zu Außerdem möchten wir auch manchmal wiedie Geschichte vorantrieben und welche Hintergrfindi sne Phalanx der Beatles, der Seaichers, der den Teenager-Lieblingen: die blonde Marder nach einer richtigen Melodie tanzen!"
einen Vorfall auslösten. Wert wird dabei darauf p.
legt, Konsequenzen und Perspektiven sichtbar zu ni- olling Stones und Einzelkönner wie Cliff garet Stredder und Gloria George. Beide sind
[NP)
chen. Im Mittelpunkt deutsche Geschichte, dio in dn idiard, Roy Orbison, Jim Reeves, Frank Mitglieder der erfolgreichen Gruppe „The
vergangenen beiden Jahrhunderten weitgehend cur» isld und anderen Spitzenschlagerstars ein- Ladybirds" (Marienkäferchen). Lulu ist erst
Jugend fängt Verräter
päische und Weltgeschichte war. Bezug genommei
wird nicht nur auf die rein historischen Tatsaiiei. ebrochen. Zehn dieser Mädchen verkauften 16 Jahre alt Als sie vor ein paar Monaten
herangezogen werden ebenso kulturelle, technisdi^ i den letzten zwölf Monaten über drei Mil- ihren Fuß zum ersten Mal auf die Hit-Para„Ihr Job ist Verrat" lautet der Titel einer
wirtschaftliche, soziologische u. a. Strömungen. So ^
winnt der Leser in diesen 122 Kapiteln ein Bild v«! onen Platten. Das kommt einem Umsatz den-Leiter setzte, war sie nicht älter als 15 Schrift die der britischen Jugend in die
j . . ^ . ,.=,j j ,- • . - j , . .
• on rund zwölf Millionen Mark gleich. Wer Jahre. Sie stammt aus Glasgow und ist die Hand gedrückt wird. Englands junges Volk
l'Xh'unÄ'durade^enÄv^^rfifÄ
'^^ °™ «^^^ JV"»«» Mäddien. die Millio- Toditer eines Sdüaditers. Sandle Shaw klet- soll die Augen offen halten gegenüber LeuGeschichlsgang
aber darüber hinaus auch. in. gewissn
.
engesdiäfte m'adien?
terte innerhalb von einer Woche vom 9. Platz ten, die sich auffällig für Vorgänge in AemMaße ein Bild vom Gesciilchlsiluß jener Jahrzehnti. An der Spitze aller englischen Schlager- .in der Hitliste auf Nr. 2.
tem, Fabriken und Verkehrseinrichtungen
Bilder erhöhen den Informatlonswert der Kapitel IBJ
Das britische Massenblatt „Daily Mirror" interessieren. Die Jugend möge dafür sorgen,
liefern illustratives Anschauungsmaterial. Ein Bui Srls" singt zweifellos die 21jährige Cilla
das ein fundiertes Gerippe der Ereignisse vermute!; lack. Sie ist die einzige, die sich schon über versuchte jetzt, 13 dieser Sängerinnen auf daß Geheimnisse der Verteidigung, der Foraus dem heraus die Gegenwart erst ridilig verstände]
schung und der Wirtschaft aber auch des
werden kann. Das Buch ist umso begrüßenswerter, ü in Jahr lang an dar Spitze halten konnte, einem Foto zu verewigen. Es gelang ihm —
such die jüngste Vergangenheit nüchterne Betractitui{ ereits im vorigen Jahr sang sie als einziger fast! Nur drei der Mädchen waren wirklich Privatlebens Unberufenen gegenüber geund Beurteilung findet. Der Autor beileißigt sidi ssä- reiblither Schlagerstar in der jährlichen unabkömmlich mit Filmarbeiten beschäftigt. wahrt bleiben. Das Heftchen, von ministelidien Tons und versudit, möglichst objektiv zu sei:;
kennzeichnet
in diesem Bemühen hätte es allerdings nichts gesät Royal Variety Show". Auch dieses Jahr Um die zehn restlichen in einem Atelier zur rieller Seite herausgegeben,
del, wenn die Opfer und Sdiäden des zweiten Wdi mrde ihr diese Ehre wieder zuteil. Cilla gleichen Zeit zusammenzuführen, brauchte auch die drei Typen von Spionen, auf die
krieges und die Opfer des nazistischen Terrors auch- ommt aus Liverpool, trägt gerne Hosen und man 100 Telefongespräche, 18 Taxis, zwei besonders zu aÄten ist: die Verräter aus
als ewige Mahnung - zahlenmäßig dargsstellt wttideologischen, diejenigen aus finanziellen
den wären. Das Bild des Dritten Reid;os wäre das] it immer nach der neuesten Twen-Mode ge- Flugzeuge und drei schnelle Sportwagen,
Gründen und die Epresser.
erst komplett gewesen.
leidet.
Arnold Christen
Meyers Eandhikh^ aller WhsensgebiMe \
völlig aufrieben, in Budifonn vor. Spannender Boridii,
abseits oinor IColportogo, der aus der Sicht der i^mpfßnden beider Seiten diese mördsrlscbo See- und
Luftschlacht beleuchtet. Augcnzeugod schildern ihre
Kein Mensch kann alles wissen - es ist sogar so,
Erlebnisse, die an Spannung und Erschütterung Joglicho Phantasie in .Sdiattsn stellen. Ein Krlogsbuch, das daß man nicht einmal mehr alles aus dem Fachgebiet
nicht vom Heroismus erzählt, sondern vom bitteren zu wissen vormag, in dem man tätig ist. Nachschlagowerko und Handbücher müssen Hier weiterhelfen.
Sdiicjcsal der Betroffenen.
Nicht nur, weil sie jenes Wissen speichern, das heute
fUr die Berufsausübung nun einmal unumgänglich irt,
Jacques Mercanlon: Die Trauinschlüsscr König Lud- sondern
audi, weil sie allein jene Zuaammenschau
wigs II. von Bayern. Fotos von Pierre Strinall, 1S8 S., eines Wissensgebietes
ormöglichon, die dem im Beruf
zahireidie z. T. ganz- und zwciaeltige Folos, darunter in einem Fachgeblot StehencTen
oft gar nicht mehr beaudi mehrfarbige, 24.60 DM; Josef Keller Verlag, 813 wußt ist, die aber doch wichtig ist,
um nicht den KonStarnberg, Postfadi 40. Sie sind heute die großen takt zu den Nachbargebisten zu verlieren.
Fromdnnnltraklioncn Bayerns, die Schlösser Ludwigs
II. Natürlich auch die zahlreichen großartigen anderen
Vorbildliches leistet auf dem Sektor solcher Handbayerischen Schlösser — aber nirgendwo wurde das bücher das Bibliographische Institut Mannheim. Es
Traumschloß so nahe an die WirklTchkelt gebracht wie trägt in Lexikonstll und Handbuchformat stichwortin den Schöpfungen Ludwigs IL, man denke nur an artig alles zusammen, was zum Bild eines WissensNeuschwanstaln, dieses (wenn auch unvollendete} gebietes gehört. Illustrationen und Grafiken erläutern
Bilderbudisdiloß aus dem Märchen! Wer kennt nidit den Text. Es fehlt nicht am Formel-Material, nicht cn
all diese Kostbarkeiten; Linderhof, Neusciiwansteln wissensdiaftlichen Herloitungen und Hinweisen auf
(mit Hoiienschwangou), Ilerrcndiiemsee? Wer kennt Wechselbeziehungen. Tabellen und sdiomatlsche Darnidit das tragische Schicksal dieses jungen Königs, stellungen crleiditern das Verständnis. Jedes Fadider im Herzen eines ihn liebenden Volkes zur Le- gebiot wird erschöpfend bebandelt, es gibt nahezu
gende wurde? Und wer kennt nicht die sdiicksalhafte keine Frage, die offen bleibt. Das gebotene Material
Freundschaft Ludwigs und Richard Wagners? In dem Ist stets die Summe gegenwärtigen Wissensstandes.
ein vornehmes Bild von Ludwig II. und seinen archi- Register erleichtern das AufOnden bestimmter gesuditektonischen Schöpfungen entwerfenden Text und In ter Gegenstände.
den in verträumtes Limt gehüllten Aufnahmen dieses
Ein für Tiefe und Breite des Dargestellten, den UmBuches gewinnt cler Leser und Betrachter einen Ein- fang der Informationen und die ungeheure Vielzahl
dru(i< von dem in einen Lebenstraum verwickelten der Illustrationen erstaunlich niedriger, erschwinglicher
jungen bayerisdieu König. Ein Buch von der Sehnsucht, Preis macht diese Handbücher jedem zugänglich.
hervorragend gestaltet und kunstvoll illustriert - wie
Folgende Handbücher und Lexika kamen jetzt heres sich für ein Buch über den Kunst gewordenen Mär- aus:
dientraum gehört.
Meyers Handbuch Ober das Weltall: 3., neubcaibcitete und wesentlich erweiterte Auflage 1963; herausgegben und bearbeitet von Dr. Sebastian von Hoerner
(National Radio Astronomy Observatory Green Bank,
USA) und Dr. Karl Schaifers (Landesstemwarte Heidelberg-Könlgstuhl): 645 S. mit 150 Abb. im Text,
vielen ganzseitigen Kunstdrucktafeln, 8 dreifarbigen
Sternkarten und zwei Mondkarlen; Ln. 18 DM, Halbleder 22,80 DM. - Ein Nachschlage- und Lesebuch mit
einer Unsumme von Informationen. Darstellung in
einer versländlichen Sprache, die sich jedem mit norWeiß-Ferl bis zu Peter Frankenleld und Adolf Gon- maler Schulbildung erschließt und dennoch wissendrell (Neuerscheinung!) bringt der Bertelsmann-Sdiall- schaftlich exakt ist. Unter den beiden Mondkarten ist
plattenring ein umfangreiches Repertoire an Humor- auch eine von der Rücjcseite des Erdtrabanten. Das
Schallplatten aus Kabarett und ICleinkunst. Neu er- Handbuch bringt alles, was die Astronomie heule
schienen eine l7-cm-Platle aus der Welt des Ueber- über die Erde als Himmelskörper, über den Kosmos
brettls: Vier Chansons von und mit Georg Kreisler: und über Entstehung und Alter der Gestirne zu sagen
Die alten Tanten - Sport ist gesund - Das Triangel - hat. Berücksichtigung ßnden auch die Systeme und
Frühlingsmärchen. Genieblitze und Wortspiele, poin- Methoden astronomischer Beobachtung.
tiert vom „Erfinder" selbst vorgetragen. Kleine Köstlichkeiten mit Geist.
Meyers Handbuch über Mensch, Tier and Pflanze:
Herausgegeben und bearbeitet von der naturtvissenschaftlidien Fachredaktion des Bibliographischen InDie Diskothek der jungen Leute
stituts; etwa 800 S. mit über SOO Abb. und TexlzeichHits aus England
nungen,
zahlreiche Tabellen und Uebersichten, 80 FarbDie Beatles haben die Entwicklung nicht eingeleitet, tafeln und
einem umfassenden Register mit über 5000
aber sie haben sie auf bedeutende Weise ins Blickfeld Stidiwörtem:
Ln. 18.- DM, Halbleder 22.00 DM. gerückt: Die Hits kommen nicht nur aus den USA, sie Allgemeinverständliche
Gesamtdarstellung der orgakommen auch aus Großbritannien Und zwar vornehm- nisdien Natunvissenschaft.
Interessant durch das Auflich, wenn es sich um den Beat handelt. Bei D e c o a zeigen der Wechselbeziehungen zwischen Mensch, Tier
gibt es eine ganze Reihe von Beat-Hits aus Großbritan- und Pflanze. Beachtliche Anschaulichkeit und hoher
nien: John O'Hara and his playboys (D 19 554 — diese Gcbraudiswert durch Bezug auf das praktische Leben
Platte ist unter Kennern ein Europa-Tip), The Nash- (hier zu nennen Kapitel über Krankheiten, Diät und
vill Teens (DL 25151), Dave Berry (DL 25 152), Barry Heilbäder, Säuglingspflege, Gifte usw.). Gartenbau
St. John (DL 25149) und Zoot Money (DL 25150); und Säuglingspflege, Wild und Jagd gehören ebenso
jede Platte 4.75 DM. Der hier vertretene Sound ist zum Darslellungsthema wie die Erläuterung biologinicht neu, aber - wenigstens was John O'Hara, den scher Gesetze sowie schematische Darstellungen über
24jährigen Schotten anbelangt - mit einem so duften alle Formen des Lebens und über seine Verbreitung
Zug versehen, daß der Beat gefälliger wird. Manch- auf der Erde.
mal klingt sogar etwas von der ImprovisationsbegeiMeyers Handbuch über die Literatur: Herausgegeben
sterung der Jazz-Musiker bei diesen Bands durch.
von den Fachredoktionen des Bibliographischen InstiHeiße Rhythmus-Musik für Yeah-Yeah-Begeisterte!
tuts; über 800 S. mit zahlreichen Dichterportröts, ta*
bellarischen Uebersichten und Dichterhandschriften;
Die augenblicjcliche Hausse in Beat-Musik nützt Ln. 18.-, Halbleder 22.80 DM. - Abgehandelt im LexiP h i l i p s Ton aus, um ein neues Label zu kreieren: konstil — prägnant, aber umfassend informierend Star-Club-Records - Beat-Musik auf dem Boden des werden Fachausdrücke der Literaturwissenschaft, die
Hamburger Star-Klubs der beatenden Teenager. Acht Nationallitiiraturen der wichtigsten Kulturvölker, Einj Singles und sechs Langspielplatten. Darunter zahlreiche zelthemen (z. B. Briefromane, utopische Romane, literarische Zeitschriften, Nobelpreisträger), in einem
I Aufnahmen mit englischen Bands.
ieiie M(Mckc svhd sclilaf|eriMle Ivirls
Locker und lecker
durch Lockerfett Orata!
^ i t unterjgesciilagenen Beinen iodct .ein
gwbojr auf seineia Stuhl in der'Gardefobe
&,Hj(inburger Fernsehstudios. Er wartet
ui seiäe» Auitritt in Chris Howlai»ds Sen-,
„Musik ans Studio B". Diesem Mann
i die Texaskluft wie angegossen. Kein
/ander: Mal Sondodk ist Texaner. Was aber
a i t ein Texaner in Deutschland? Mal Sonodt ist kein „Gastarbeiter" der Schlagerraccho wie so viele seiner großen Kollegen,
ie naÄ Deutsdiland kommen, ein LiedÄen
Bstlmmen und mit 50 000 Mark in der
äsdie wieder nach Uebe-see verduften. Mal
ondocäc lebt seit sieben Jahren in Deutschuid, seit fünf Jahren in München,
„Seit 14 Jahren arbeite ich im Showbusiäss", sagt Mal Sondock [30), «und noci nie
abe idi Heimweh gehabt. Aber wenn ich
lündien verlasse, dann-beeile ich hiich, so
dmell wie möglld^ wieder zurückzukomlen." Vor sieben Jahren kam 'der damals
ajährige Mal ' Sondock als Soldat nach
leutschland. „Es gefiel mir so gut, daß ich
udi nach meiner Entiassung blieb", sagt
kl ..Seit 1959 betätige Idi mich als.Sänger,
Komponist und Textdichter, SdiallplattanToduzent und -Jockei, als Journalist, Sdiaupieler und Voranatalter." Normalerweise
'ire man froh, einen dieser „Jobs" auszuüllen. Mal Sondofk steht von seinem Garierobenstuhl auf und reckt sich: „Ich brauche
iie Abwedhslung. Auf diese Weise bekomme
äi die besten ideen."
*
HONIGKUCHEN
•X-
0^
^
Sänger, Komponist, Produzent u n d Schallplatten-Jockey — H e i m w e h nach München
ilLiiliifi'ifi-ili:ifii(iif.iliif.^-Jfii(i:il^ifi(.if.if.-if.il^i(i:i^if.
•X-
^ i e Welt der TEENS und TWENS
Mal ^ .
•X-
100 g LockerfettlOOg Zucker,250g Honig,4 Eier,
1 Eßlöffel Kakao, 1 gestr.Teelöffel Z i m t l Messerspitze Nelken, 75 g Zitronat 75 g gestiftelte
Mandeln,375 g Mehl,3 gestr.Teelöffel Backpulver.
Guß: 100 g Bitterschokolade, 3 Eßlöffel heißes
Wasser, 50 g Puderzucker, 1 Eßlöffel Fett und
Mandeln zum Belegen.
Backzeit 70 Minuten, den Ofen nicht vorheizen I
Honig mit Zucker erhitzen und abkühlen. Lockerfett schaumig rühren, Honig, Zuckerwasser und
Eigelb zugeben und verrühren. Mehl mit Backpulver und Gewürzen mischen und unterrühren.
Dann Mandeln, Zitronat und zuletzt die
recht steifgeschlagenen Eiweiß zugeben.
Nach dem Backen mitGuß überziehen und
sofort mit Mandeln belegen.
*
* *
*
Eine kleine Kostbofkeit ist das nunmehr in 3. etwas erweiterter Auflape
erschienene Bändchen - für den Reutlinger weil er damit ein sympathisches
Kontertet seine' Vaterstadt besitzt und
mi» ihm immer und Oberoll Freude
bereitet, för den Fremden, weil es ihm
eine hübsche, bleibende Erinnerurtg
an einen Besuch der Stod» und seiner
Umoebunfl sein wird EricJi Grai
plaudert mh Lust und Liebe Ober Vergangenheit und Gegenwart. Sehenswördiqkeiten. Spezialitäten u.td
Kuriositäten ober Reutlingens Art und
Sitte, seiner näheren und terneren
Umgebung usw Zahireidie ganzseitige
Abbildungen und zweitarbifle Vignetten
machen es zu eine? reizenden Gab»,
Mal Sondock spielte Jlollen in Filmen wie
Stadt ohne Mitl6^d^ „Ein toller Hecht" und
Die lustigen lA/eiber von Tirol"; er entledcte Sthlagersänger wie Michael Holm, die
«issouris und Peter Fröhlich; er produzierte
'latten mit Wyn Hoop und Andrea Hom;
it spielte bei mehreren Sendern den Disk-
Jockey, und natürlich ist seme eigene Stimme
auch, auf Schallplatten verewigt. Sechs klin-.
gende Drehscheiben hat er mzwisdien bei
bi^uns besungen. Die letzte verspricht spgar ein
Hit zu werden. Warum holte ihn Studio-BRegisseur Sigmar Börner nach Hamburg?!
Mal' sitzt noÄ immer in seiner Garderobe,
dreht seinen breitkrempigen Texashut in den
Händen und trällert die Melodie seiner
Schlager, die Chris Howland gleich ansagen
wird: „Das Mädchen mit dem traurigen
Blick" und „Texas Cowboy und Mexico
Girl".
Gerade erzählt mir Mal, daß er vor drei
Jahren die Münchnerin Tina geheiratet habe
und deshalb ein angeheirateter Mündmer
sei, als es an der Tür klopft: Ein Requisiteur
des Studios, in dem Thomas Fritsch soeben
vor der Kamera steht, steckt seinen Kopf
herein. „Hallo, Mal", sagt der Mann im
Overall, „ich habe gehört, Sie könnten Skat
spielen. Wie wär's mit einem Spielchen in
der Mittagspause? Meine Kollegen warten
schon." Mal Sondock lacht: „Wenn ihr vor
dem einzigen skatspielenden Amerikaner
keine Angst habt,.." Der Kopf an der Tür
versdiwjndet, nicht ohne vorher sdinell noch
zu bemerken: „... und vergessen Sie nicht,
sidi Ihre Gage einzustecken. Wir kämpfen
mit harten Bandagen."
Mal Sondock schwärmt mir noch eine
Weile von seinem Heimatland Texas vor.
„Aber leben möchte icih dort drüben nicht
melir. Dafür habe ich mich zu sehr an
Deutschland gewöhnt." In diesem Augenblick
reißt Chris Howland, englischer Disk Jodkey
vom Dienst, die Garderobentür auf: „Mensch,
^ ^ ^ könnte dieser Wogen gehören, wenn Mal, willst du deinen eigenen Auftritt ver.
C « » J « A . J „ . « TOX-O^D,,. J„ nmtmih- schlafen ...? Mal stülpt sich seinen Texas">*» Mal Sondodc, dem Texaner m Deutsch hut aufs kurzgescüiorene Haar und sprintet
in einem Tempo ins Studio, das jedem ehrland?
baren Texas reiter Ehre gemacht hätte. „Diesf»
Texaner..." sagt Chris Howland und sciiüttelt seine im Dienste des deutschen Fern»eäbiens beinahe schon ergrautes Haupt.
' ' * * & * « ; ; • , •
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94 Seiten, Kunstdruckpopier, Sfarbiger
Einband. 3.20 DiVV.
Erhältlich in ollen Buchhandlungen.
VERLAGSHAUS R E U T L I N G E N
O E R l E l & SPORER
95 Pf
lin verslogelton
Bec^or
^H Sondock riskiert einen Blidk in norwegisdio Augen: Wendvo Myhro trat mit Mal
nhris Howlnnds ..Musik aus studio B" auf.
2 lolos: M^
Ein Liebespaar von Peynst ist nidit nur em Sdimudtbild für unsere Seite, sondern audi
ein Geschenk — aus Rosenthal-Porzellan — für junge Leute,
Foto: NP
T)oM zichii^en
Schenken
Irgendwann muß man ja beginnen. Mit den Weihnadnsüberraschungen, Mancher unserer
Freunde sdiiebt die unvermeidbaren Vorbereitungen so weit wie möglidi tiinans, und dann
rast er im letzten Augenblide los: Blumen, Schokolade, Zigaretten, Parfüm! Das sind
gewöhnlid} die Veriegenheilsgeschenke, nette und z. T, auch kostbare Präsente, aber ab
Einzelgabe wirken sie weder persönlich nod) einfallsreid).
Audi sdienken muß man können. Es genügt nidit, ein möglichst teures Gesdienk zu erstellen (man verdient ja genug, man liat's ja) und sidi keine Gedanken darüber zu madien,
ob es zu Jhr" paßt oder nicht. Vor allem, wenn die Freundschaft erst kurze Zeit besteht,
sollte man keine zu kostbaren Gesdienke wühlen.
Man sollte schon lange vor Weihnaditen aufpassen, was die Freundin sagt. Irgendwann
entschlüpft ihr doch einmal ein kleiner Wunsch: „Da, der neue BölU Den mödite ich lesen!"
Oder: „Sieh mal, die süße Beautybox!"
irgend jemand eine glorreidie Idee. Mit Hilfe
dodi nicht leisten!" hat man sidi einen Knoten ins unsichtbare Tasdientudi
gemacht.
Weiblidie Teens und Twens werden soldie Liste kaum brauchen. Sie kennen „seine"
Wünsche längst und haben sie behalten. Mäddien besitzen dafür ein untrügliches
Gedäditnis. Dafür bestellt bei ihnen die Gefahr, daß sie ihren Freund allzu selir verwöhnen
wol^ len. Oft verdient die Freundin, die im -Berufslebenstelit,
jnehr als ihr Boy, der vielleidit
noch studiert oder sidi in einer anderen langfristigen Ausbildung befindet. Die
wertvolle
Gabe kann leidit das Gegenteil von dem Erwünschten erreichen. Er fühlt sidi beschämt,
weil sein Gesdienk sidi dagegen allzu besdieiden ausnimmt, oder er empfindet das Präsent
sogar als
Taktlosigkeit.
Besonders nett wirken immer selbstgemadite Gesdienke, weil man die Sorgfalt spürt,
mit der sie hergestellt wurden. Viele junge Leute sind begeisterte Bastler oder haben ein
anderes „schaffendes" Hobby. Ein Mosaik, eine bemalte Flasdie, eine bunte
Autopuppe,
ein Plattenkästchen — das sind Kleinigkeiten, die Freude bereiten.
Es kommt nicht mir darauf an, was man sdienkt, sondern auch wie man sdienkt. Verlebt' man den Weihnachtsabend gemeinsam, dann karm man die Geschenke unter den Tannenbaum legen, ein kleines Kärtchen daran mit dem Namen des „Christkindes".
Hübsdie
Verpackung ist widitig. Verbringt man die Weihnacbtsfeiertage getrennt, so versende man
das Geschenk mit der Post (aber reditzeitig!) oder lasse es von einem Boten
überfeidien.
Für „Sie" legt man einen kleinen Strauß dazu: Mimosen, Alpenveildien,
Christrosen —
keine Rosen, keine Nelken. „Er" kann als netten Gag irgendeine amüsante
Marzipanfigur
hinzubekommen.
Man bedanke sidi gleidi nach Weihnachten sdiriftlidi — wenn man sidi noch nidit wieder
gesehen hat. Man soll ruhig sagen, daß man sidi über das Gesdienk gefreut hat, wenn
es ehrlidi gimeint ist.
Anne Meisters
Herbsturlaub hoch zu Roß
Auoh die späte Jahreszeit hat ihre Reize — Es gibt Reitpensionen für junge Leute
Der Sommer ist zu Ende, und von überall her kamen unsere Freunde sonnenverbrannt aus dem Urlaub zurück: Aus Saint
Tropez und Taormina, von Mallorca und
Sylt. Man vergnügte sich auf Bergen und
an der See. Aber nicht alle jungen Leute
hatten das Glück, im Hodisommer verreisen zu dürfen. Viele mußten auf die „Erwaclisenen mit scliulpflichtigen Kindern"
Rücksidit nehmen und auf den kühleren
Herbst warten. Wem es so ergangen ist, der
soll es sirh nicht verdrießen lassen. Auch
der Herbst hat seine Reize, und auch dann
noch kann man echte Hobby-Ferien machen. Wie wär's z. B. mit einem Urlaub
im Pferdesattel?
Man sollte allerdings darauf vorbereitiet
sein, daß der Tag nicdit mit den Worten beginnt; „Guten Morgen, gnädiges Fräulein,
Die Sichel am Michel
Bir Hengst ist gesattelt!" Wer in seinen kurlrse>sdwo im Hamburger Rathaus hatte zen Ferien reiten lernen wUl, darf nicht
irgendkmatid eine glorrcictje Idee. Mit Hilfe zimporlich sein. Es gibt kein In-den-Tageines PreisaHfschreibem wollte er einen g«- hinc^hi-Schlatcn, und nian muß von vornten Hambiirg-SchLtscrfinden,der für die herein auf viele sonst solbstverständliche
Hansestadt wirk. TatsHdüid} kamen S49 Bequemlichkeiten verzichten. Dafür erlebt
Einscndtingicn aus s,am Dcutsdtland hei derman unvergel^lich schöne Stunden und geHambur^tr Behörde für Inneres an. Und da winnt sich — wc?nn auch nur für ehi paar
Wochen — einen neuen Freund: das Pferd.
siizen mm die netten Beamten und lassen
Das ist die Hauptperson, nlclit der Heiter,
sidi S49 Melodien vorspielen. Die Ohren
klingen ihnen bereits, aber was sie bisher jc-Wer sich im Sattel und Reitanzug nur von
funilen haben, erinnert sie nur allzu sehr an Fußgängern bestaunen und bewundern laswill — für den sind solche Forion nicht
^roße Vorbilder xt'ie Johann Strauß oder sen
das Richtige.
Walter Kollo. Dafür sind die erdicfjteten
Te.xte um so einfacher, Aud) $cl)la:s^rmac!)erLeider muß nian beinahe ein kleines Vorfallen eben rtidn fom Himmel. ^.Hamburg mögen für die Reitausrüstung opfern. Man
iit bekannt, von Hamburg In» id' gektmit", braucht Hosen, Stiefel und Handschuhe.
heißt es in einem Lied 2. B. Oder: „Ueber .\uch darf man nicht vergessen, die Jeans
H.tmburgs Mid^l steht des Mondes Siö'jel", n\it in den Koffer zu packen. Denn in dei>
oder Jiamburger Jungs gibt's iiheraU, meisten Reitpensionen hat der Gast auch
Hambuii; aber nur einmaf. M.mcher Ein- den Sialldienst zu versehen. Der Reiter muß
sender hi'mt Hamburg sid^trlid} r^ur vom sein Pfevd selber pflegen. Niur so, sagen die
Hörem.igeK. Wie könnte man sonst sd-rei- RcWelwor, kann man mit dem Tier ein echben: »D/t ahe graue Stadt am Meer^' Die tes Ireundschaftsverhältnis beginnen. Und
Hansestadt jjt immerhin Imndett Kilometer m&n kann nur dann zu einem guten Reiter
von der Nordsee entjernt,
(THOM) werden, wenn man sein Pierd versteht.
S.ariUüren duldet dw Stall niclit.
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die mon mil Vergnügen schenkt und
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lodcerfett Orata: Ein Speisefett ganz neuer Art.
Ein lockeres Fett. leicht schaumig zu rühren.
Mühelos in jedem Teig zu verarbeiten.
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Braten und Frittieren.
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ganz besonders bekömmlich und gesund.
78, Jahrgang
Die Jugend von heute
78, JahrRai
Ich habe einmal in eine Ferienreitpension
hineingeschaut. Sie ist in einem alten, dicht
bei Hamburg gelegenen Gutshaus tmtergebracht Die Gäste sind alle jung und übermütig. Um sechs Ulu: wird geweckt, eine
Zeit, zu der wir zu Hause normalerweise
noch fest scl\lafen. Noch vor dem Frühstück muß der neue vierbeinige Freimd versorgt werden. Man lernt, wie man sich zu
verhalten hat, wemi man zu dem Tier in
die Box tritt ScWießlich muß aucli das Pferd
den neuen Herrn erst kennenlernen. Das geschieht am besten beim Füttern unci Pflegen. Auch vierbeinige Freunde verlangen
ein sorgfältiges Make-upl
Natürlich darf der Anfänger nicht gleich
am ersten Tag ausreifen. Er muß erst an
der Longe reiten, xmi Antraben, Schritt,
Trab und spftter den Galopp zu lernen. Wer
einmal unfreiwillig mit dem Erdboden in
Berührung kommt, hat einfach Pech gehabt, das nicht tragisch zu nehmen ist Ein
Fall in der Reitbahn ist weich und sanft
Hält man sich schließlich bei allen Gangarten sicher auf dem Pferderücken, dann
Kommt der große Augenblick: der erste
Ausritt Er ist ein unvorgeßbar schönes Erlebnis, das Mühe und Muskelkater vergessen läßt Der Geruch von Pferd und Xtcder, die SlillQ des Waldes oder dör herbstlichen Feldwege machen dieses Forlenhobby
zu einem un\erglelchllchen Genuß. Wereinnnü Reilferien erlebt hat der wird sich
keuien anderen Urlaub mdir wünschen.
Anne Meister«
Papagalli auf nadi Fulda!
Offenbar gibt es nicht nur italienische Papagalli, sondern audi doutscäio. In der »Fuldaer Zeitung" ersdilen folgende Anseige:
„Heute eröffnet die PapagalU-B«P la der
Kurfürs lenstraße 30. Alle deutsdten Papagalli treffen sidi heute um 18 Uhr SEum Tanx
beim Papagalli-Christian.'*
KOI zum lUEmnamisEmKauT
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'P^-'-*' »TÄt •. •.riJ^t"* *.->^-.*«^ .-"^ * 'S^^ *• • ' : i ^ '^•'-'Iv*' '^^
W w i e modetnen
Die große „Gutsisszeit" ist angebrochen.
Mit sehr viel Liebe und Mühe sind zahlreidie
Hausfrauen dabei, für ihre Familie die traditionellen Weihnaditsbröldien zu bad^en.
Mandie Hausfrau sdivvört sidi dann allerdings am Ende der Backerei, daß es in diesem Jahr bestimmt das letzte Mal war, daß
sie stundenlang in der Küdie stand und mit
nodi vom langen Rühren verkrampften Armen ansdiließend die Berge von Gesdiirr
spülte, die das Backen halt so mit sidi bringt.
Ihr diese Küchenstunden leiditer zu maclien, sollte nidit nur ein freundlidier Wunsdi
der Familie sein, sondern es wräre doch audi
in ihrem eigenen Interesse wünsdienswert!
Was wäre Weihnaditen ohne die selbst gebacäcenen Spitzbuben, die Honiglebkudien,
Zimtsterne und Ausstecherle? Ein Geschenk,
mit dem diese' trübe Zukunftsvision einmal
bestimmt nicht verwirklicht würde, wäre
eines der vielen elektrischen Haushaltsgeräte,
die beim Backen sehr viel Arbeit abnehmen
können. Die elektrischen Handrührgeräte
zum Beispiel, die mit immer wieder neuen
Zusatzteilen ideale Kücäiehilfen sind, sollten
eigentlich in keinem Haushalt fehlen. Mit
kaffeemühle, doch nidbt durch Muskelleä
sondern durch Elektrizität angetrieben.
Auch elektrische Kaffeemühlen findet
in jeder Preislage und für jeden Geldbei
Die kleinen Geräte sind eine wesentliÄe
leichterung beim Kaffeekochen, vor allea^
Familien, die am Morgen in Eile sind.
v i einT^elmarmdjen
verschiedenen Rühreinsätzen kann nicht nur
geschlagen, geknetet und gequirlt werden,
sondern auch gemixt und püriert. Ein Gerät
also, das sich auch, der Hausherr für seine
harten Drinks am Herrenabend ganz gern
ausleihen wird. Für ein ganzes Mix-Set mit
verschiedenen Teilen miiß nicht, einmal ein
Hunderter den Besitzer wechseln; ein einfaches Rührgeräf in sehr guter Qualität
kommt auf etwa 60 MarkGrößer, aber nicht weniger praktisch und
zeitsparend wäre als Geschenk eine Geschirrspülmaschine. Der leidige Abwasch wird zur
Freude, der unsympathische Berg auf dem
Spültisch verschwindet, da das schmutzige
Geschirr sofort nach Gebrauch in die Maschine gestellt wird. Die Hände wei/den nicht
In kurzer Zeit bereitet die
Einen eigenen Fön wird jede größi
Toditer
dem Weihnaditsbaum beä
Küdienmasdiine aromatistfaen Kaffee Ben. Die tmter
moderneü, leiditenund handlidi
Geräte machen das Fönen einfadi xmd mSl»
bringt das Wasser zum Sieden. Das heiße los. An neuere Geräte Kann sogar ej
Wasser fließt dann über das Kaffeemehl und
gefilterter Kaffee füllt nadi kurzer Zeit den
zur Maschine gehörenden Krug. Kommt man
nicht sofort zum Trinken, bleibt er auf der
Warmhalteplatte mit der günstigen Temperattu: heiß. Der Kaffeeautomat wird in verschiedenen Größen für zwei bis etwa zehn
Tassen geführt.
'^^ß^ßM^^^
KaffeemaUen in Sekundeil. . .
£!SS
Wer morgens lieber einen Fruchtsaft
Frühstücksgetränk vorzieht, wird sich bes«
ders über eine elektrisdie Fruchtpxes
freuen. Der Entsafter bereitet frische Ol*
und Gemüsesäfte in wenigen Minuten, ß
Mineralstoffe imd der Vitamingehalt bleibi
erhalten. Die Entsafter/sind verhältnismäj
leicht zu reinigen, zum Teil können
hintereinander verschiedene Früchte ausg
preßt werden. In einem neuen Gerät werde
die Rückstände durch eine FührungsriUe
einen nebenstehenden Plastikbehälter ae
gestoßen. Die Hausfrau kaim hier also oij
nur einmal das Gerät zu reinigen, die vg
schiedensten Fruchtsäfte auspressen.
dorben, die Kinder und Väter müssen ihre
Eisenbahn nicht im Stich lassen und zum
Abtrocknen eilen.
Ein Geschirrspülautomat ist natürlich etwas kostspielig. Doch wenn man rechnet,
wieviel Zeit man dabei spart, wie wenig Vergnügen das täglidie Abwasdien macht und
wie schnell und einfach das Haushaltsgeschirr
gesäubert wird, dann zahlt sich dieser Ap-
W:l
iif^narrsg'g
Gesdbirrspülmasdiinen in Scbrankform
fügen sidi in jede moderne Küdie ein
Ein Mixgerät
sollte in keiner Küche fehlen
-••'"^^'"^'-Wr"'^ *•'^te*^;"*.•o^••',^-i^^'' r^IÄt* »^5
mehr rissig und spröde, denn ein Druck auf
den Einschaltknopf und die Maschine ar^
beitet selbständig. Die Hausfrau kann sich
daneben ruhig anderen Arbeiten widmen.
Der Weihnachtstag ist durch das lange Spülen nach dem reichhaltigen Menü nidit ver-
parat sicher aus. Neben Tischgeräten, die einfach auf den Spültisch gestellt werden können, werden auch Schränke angeboten, die
sich in di^ modernen Einbauküchen gut einfügen. Durch verschiedene Reinigungsgänge
wird das Geschirr bestimmt sauber und
kann nach dem ,Trocknen, das auch die Maschine besorgt, schrankfertig und glanzklar
entnommen werden. Ein Reinigen des Apparates erübrigt sich. Es genügt, hin und wieder bei manchen Modellen das Filtersieb zu
entlehren.
Wo Kaffee besonders beliebt ist, wird auch
eine der Kaffeemaschinen begeistert aufgenommen werden. Sie bereitet tagtäglich,
Tasse für Tasse, gleichmäßig guten Filterkaffee. Ein eingebauter Dilrdil auferhitz er
Genau so einfach wie eine Kaffeemaschine
funktioniert ein Filtermatic. Auch hier genügt ein Knopfdruck, das Wasser erhitzt sich
unci läuft durch den Filtermatic in die eigene
Kaffeekanne. Eine Thermoplatte wärmt auch
hier die Kanne vor imd hält den Kaffee stets
auf serviergerechter Temperatur. Kein Problem ist das Säubern des Filtermatic, außer
dem Pprzellanfilter muß nichts ausgespült
werden. Der Filtermatic braucht besonders
wenig Platz, denn er kann an Wänden,
Schränken und an Schranktüren nach innen
angebracht werden.
Eine wichtige Voraussetzung für guten
Kaffee ist natürlich das richtige Mahlen der
braunen Bohnen. Vor allem sollte der Kaffee
gleichmäßig und fein gemahlen sein. Gleichmäßigkeit garantieren die neuen elektrischen.
Kaffeemühlen, die mit einem ausgesprochenen Mahlwerk ausgestattet sind. Die Bohnen
werden hier wirklich g e m a ' h l e n , und
nicht wie bei älteren Maschinen in Kaffeemehl geschlagen. Das Aroma uiyi der damit
verbundene Geschmadc bleibt erhalten. Das
Mahlwerk arbeitet' wie in der alten Holz-
Trockenhaube angeschlossen werden. E:
eingebauter automatischer Thermosthut
Schalter sichert gegen Ueberhitzung ab. Dj
Zweistufenschaltung läßt, zwisdben milda
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Üebermorgen wird bereits die dritte Adventskerze strah. len. Nidit zu leugnen: Weihnaditen rüdct rasdi näher. „Nur
nodi 13 Tage - dann kommt's Christkindle", jubeln unsere
Kinder. Die'Kleinsten eilen morgens zum Adventskalender
und öffnen gespannt das nädiste Törle. Die größeren Kinder streidien am Wandkalender die Tage {"b. Der Duft deä
Tannengrüns, der Kerzen und des Weihnaditsgebädcs erfüllt das Heim', beglüdct das Herz. Die vorfestlidie Stimmung wädist. Niemand kann und mödite sidi ihr entziehen.
Ja, wünsdien und sdienken, Freude bereiten — heißt jetzt
die Losung,
Audi in unserer Stadt weihnaditet es sehr. Sie hat sidi
festlidi gesdimüdct. In den alten, engen Gesdiaftsstraßen
strahlen Liditerketten. Auf den vertrauten Plätzen in allen
Stadtbezirken thronen Christbäume. Sdieinwerfer taudien
Türme und bekannte Bauten in grelles Lidit. Und überall
leuditen und lodcen Sdiaufenster.
Immer mehr Weihnaditskimden kommen aus nah und
fem in unsere Stadt. Sie erweist sidi besonders in diesen
Tagen als zugkräftige Einkaufsünetropole, ja als „Christkindles Werkstatt". 'Weldi ein Warenreichtum, weldi eine
Fülle an praktisdien und wertvollen Gesdienkartikeln ist
•in Fadigesdiäften, Käufhäusern und Läden ausgebreitet!
Da5 bidllatite Angebot niadit das Auswählen und Sdienken
zur Freude.
Morgen, am dritten großen Wodienendeinkauf vor Weihnaditen, erwartet unsere Stadt vieltausend „Christkindlesbesteller". Da wird es in den Straßen und Gesdiäften didites Gedränge, anhaltenden Hodibetrieb geben. }&, es ist
jetzt hohe Zeit für den Weihnaditseinkauf. Noch ist das
Angebot groß und vielfältig, nodi sind Läden und Theken
prall gefüllt. Aber mit jedem Tag verringert sidi der Warenreiditum. Das sollten Sie bedenken.
Lassen Sie sidi also in diesen Tagen, da unsere Stadt „Christkindles Werkstatt" — in vollem Liditerglanz strahlt
und die sdiöne Vorweihnaditszeit ihrem Höhepunkt zustrebt, zu ihren letzten großen Einkäufen einladen. Und
wenn Sie eines freundlidien Wegweisers bedürfen, so aditsn Sie bitte auf die Inserate dieser Seiten
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Rangordnung
Ranguerhältnls unter mehreren Rediten, mit denen ein Grundstüdf belastet
ist. Die Hangordnung bestimmt sich
nach der Reihenfolge der Eintragung der
Redite im Grundbuch; obmeichende Bestimmungen über die Rangordnung bedürfen der Eintragung ins Grundbuch.
Das Rangoerhältnis Jkann naditröglidi
geändert merden. Bei Hypotheken unterscheidet man narfi der Rangordnung.'
erststellige, zroeitsteiJige und nachstellige Hypotheken.
Günstige Bilanzrelationen
der gewerblichen Betriebe
Wiesbaden. Aus den Ergebnissen der Einl\eits-Wertstatistik 1960 sind für fast eine
Million Gewerbebetriebe aus allen Wirtsdiaftsbereidien Bilanzstrukturdaten ermittelt und vom statistisdien Bundesamt im, November-Heft von Wirtsdiaft und Statistik
veröffentlidit wrorden. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme (Rohvermögen) hat sidi von 42,2 Prozent (1957) auf 43,3
Prozent erhöht. Innerhalb des Anlagevermögens ist der Anteil der Maschinen und ähnlither Anlagen auf 18,3 Prozent gestiegen
(1957: 15,4 Prozent), der des sonstigen abnutzbaren Anlagevermögens dagegen gesunken. Die Betriebsgrundstüdce, bei denen nodi
die Bewertung des Jahres 1935 gilt, machen
nur nodi 6,7 Prozent der Bilanzsumme aus.
Als durchscinittlidier Decäcungsgpad des Eigenkapitals im Verhältnis zum Anlagevermögen ist bei den Einzelunternehmen 134
Prozent und bei den Personengesellschaften
141 .Prozent errechnet worden. Außer im
•Wirtschaftszweig Bergbau und Energie ist
auch bei den Körperschaften im produzierenden Gewerbe - ohne Bergbau - (125 Prozent)
sowie im Groß- (161 Prozent) und Einzelhandel (129 Prozent) eine Ueberdecicung festzustellen.
SOOO Aussteller
zu Leipziger Messe erwartet
Berlin. Rund 9000 Aussteller aus 70 Ländern werden auf der Leipziger Jubiläumsmesse vom 28, Februar bis 9. März 1965, die
dann 800 Jahre besteht, erwartet Wie das
Ostberliner Zentralorgan der SED „Neues
Deutsciiland" am Mittwoch berichtete, werden die Sowjetunion ein Modell des Kernreaktors „Romaschkow" und die Volksrepublik China Elektronenmikroskope, metallurgische Erzeugnisse und Einriditungen für
das industrielle Fernsehen zeigen. Die „British-Grane and Excavator Corporation LTD"
•wird nacii Angaben der Zeitimg den größten Diesel-Elektronik-Kran der Welt, den 112
Tonnen Mobilkran „Centurion", vorführen.
Neues Rosenthal-Werk
Jür 20 Millionen PM
Selb. Mit einem Kostenaufwand von lund
20 Millionen DM wird die Rösenthal-Porzellan AG Selb/Bayern am Stadtrand von
Selb die neue Porzellanfabrik „Rosenthal am
Rothbühl" bauen. Das Werk wurde von
Prof. Walter Gropius, dem Begründer des
Dessauer Bauhauses, in Zusammenarbeit mit
den Werks- und Planungsingenieuren von
Rosenthal entworfen. Es wird in zwei Abschnitten innerhalb von drei Jahren gebaut
und hat eine bebaute Fläche von 21000
Quadratmetern. Insgesamt steht für das
Bauvorhaben ein Gelände von neun Hektar
zur Verfügung. Ein 70 Meter langer Glühofen und zwei Glattbrandöfen von je 90 Meter Länge bringen eine Monatsleistung von
200 000 kg gebranntem Porzellan. Die Produktionskapazität wird pro Monat maximal
eine Million Stück betragen.
Kohlenhalden werden größer
Essen. Die Haldenbestände des Steinkohlebergbaus in der Bundesrepublik sind im
November gegenüber dem Vormonat um
'15 200 t gestiegen. Ende November lagen bei
den Zedien insgesamt 7 875 300 t Kohle und
Koks auf Halde, davon 6 8513001 Kohle und
Brikett und 1024 000 t Koks. Im Steinkohlebergbau wurden im Beriditsmonat rund 11,94
Millionen t Steinkohle gefördert und etwa
3,15 Mill. t Koks erzeugt. Im Oktober waren
es 12,28 Mill. t Steinkohle und 3,24 Mill. t
Koks. Die Förderleistung je Mann und Sciicit
unter Tage war im November mit 2630 kg
um 17 kg größer als im Vormonat. Die Belegschaft des Steinkohlebergbaus nahm um 800
Arbeiter auf 394 300 Beschäftigte ab.
In den Braunkohlerevieren wurden im November 9,29 Mill, t Rohbraunkohle gefördert
und etwa 1,27 Mill, t Brikett hergestellt. Im
Vormonat waren es knapp zehn Mill, t Rohbraunkohle und 1,34 Mill. t Brikett.
Südafrika erweitert
Chemieproduktion
Sasolburg (Südafrika), Mit einem Kostenaufwand von umgerechnet 137,5 Millionen
Mark wurde in Sasolburg eine Fabrik für
die Produktion von synthetisdiem Gummi
fortiggostellt. Die Anlage kann jährlich
35 000 t Gummi im Werte von etwa 55 Millionen DM herstellen. Südafrikas Wirtsdiaftsminisler Dr. D i e d e r i c h s wies bei
der Einweihung der Fabrik darauf hin, daß
sich die Verkäufe der chemischen Industrie
Südafrikas während dv.:r vergangenen zehn
Jahre um 82 Prozent auf zwei Milliarden
Mark erhöht haben.
Daf-Automobilwerke wollen
Pkw-Produkfion steigern
Don Haag. Die Van Doornes Automobilfabriken in Eindhoven erwägen, außer der
Kleinwagonserio „Daf" einen MittolklassoWagon zu bauen. Zunächst soll jedoch die
Tagesproduktion von 200 auf 400 Kleinwagen und die jährlitfae Lastwagenprodulction auf 15 000 gesteigert werden. Hierzu
will die 1928 als Sdimiede gegründete Firma
mit einem Jahresumsatz von gegenwärtig
850 Millionen Gulden (rund 385 MilUouen
Mark) ihr Kspital aufstodken.
laai
Ä
Nicht das Geld, der Sachverstand ist knapp
Das Hauptproblem -wirksamer EntwiddungshUfe liegt ypir allem Im personellen Bereifh
Bonn (KOM), Bundesminister Walter
S c h e e l hat von seiner gerade beendeten
Reise durch Afghanistan und Pakistan die —
niciit ganz neue - Erkenntnis mitgebracht,
daß das Hauptproblem wirksamer Entwidklungshilfe nidit im finanziellen, sondern im
personellen Bereich liegt Nicht mehr, sondern bessere, wirksamere EntwiddungshUfe
will die Bundesregierung den jumgen Staaten Asiens, Afrikas und Lateinamerikas geben. Minister Scheels Absicht ist, jede
D-Mark, die hinausgeht, mit mehr Sachverstand auszustatten.
fAber Sachverstand ist knapp. Es wird immer schwieriger, für die Bauvorhaben, Lehrwerkstätten, Musterfarmen und Gewerbeschulen geeignete Leute zu finden. Schließlich werden dabei nicht nur fachlich hervorragende Kräfte benötigt, sondern Menschen,
die durch Temperament. Charakter und besonderes psychologisches Geschick für die
Speziaiaufgaben gerüstet sind.
Gegenwärtig sind rund 6 000 deutsche
78. Tahrxäfi«
Fachleute in den Entwiciklungslandern tätig.
Die Sowjetunion stellt in Afrika unÄ Asien
etwa das gleiche Spezialisten-Kontingent.
Die Amerikaner verfügen über ein Angebot
von 12 000 Entwlädungshelferp, während
Frankrfeidii 46 000 Experten hat, von denen
der Großteil als Lehrer in den früheren französischen Kolonien eingesetzt i§t. Dlesei^ für
uns so ungünstige Zablenvergleicii sollte
nun keineswegs die Bundesregierung veranlassen, Entwiddungshelfer „lun jeden Preis"
nadi draußen zu schicken. Jeder, der sidi
einmal in Entwici?limgsländern näher umgesehen hat, kann eiidge Beispiele nennen,
bei denen „mensdilicies Versagen", zu geringe Kenntnis von Land und Leuten sowie
mangelnder Takt gegenüber der oft mimosenhaften Empfindlichkeit der Entwicklungshilfe-Empfänger dem deutschen Ansehen
mehr geschadet hat als unsere DM-Millionen
nützen können.
Es wurde höchste Zeit, daß die Bundesregierung in der Kapitalhilfe mehr Zurück-
Deutschs Effektenbörsen
Franjcftttt, 10. Dezember. Das GosdbSft veil
an den Aktienmärkten am Conaerotag au,,
sprechen sdüeppend, obgleidt der Steuqrtei»
jetzt tds übecwimden gilt. Das Ausland war^
zögernd zu neuen Engagemonta bereit, und*
Interesse des Publikums war gering. Der Beni
handel und die Spekulation bevorzugten eluj
Spezialpapiere. Stärkeres Interesse fanden f
ten und Guilleaume, Hackethal Draht und Qsj
brüdcer Kupferwerke, An deä übrigen Mark
überwogen Kursverluste, Farben- und EleVi,
papiere mußten Kuisabsdiläge von 4 bis » ^
Punkten hinnehmen. Erdgaspapiere emilJii—
Masdiinen- und Autoaktien knapp behaupi!
Am Montanmarkt war der Trend ebenfalls Z
unten gerichtet. Großbanken und einige Re^
nallnstitute konnten ihre Vortagskurse nidit C
ten. An den Rentenmärkten unterlagen öffh
lidie Anleihen bei kleinen Umsaizen nur t
fallsbedingten Kursschwankungen, Industrleoü
gationen und Auslandganleihen zu Vortaesb
sen im Handel.
/
^
haltung übt. Das bestätigen die bedenklichen Relationen zwischen hohen Kapitalzusagen und geringen Auszahlungen. Die Bundesrepublik hat beispielsweise Afghanistan
240 Millionen DM Entwiddungskredite zugesagt, ausgezahlt wurden davon bisher nur
41 Millionen DM. Bei Pakistan ist das Verhältnis 617,5 zu 175 MUlionen DM. Es hat
keinen Zweck, neue Kapitalzusagen zu machen, wenn die alten erst zu einem Bruchteil eingelöst sind und wenn klar ist, daß es
in Deutschland an geeigneten Fachkräften
mangelt, um die Entwicklungsprojekte richtig in Gang zu setzen, und in den Entwicklungsländern qualifiziertes Personal fehlt,
um sie erfolgreidb weiterzuführen.
Die Bundesregierung hat aus guten und
schlechten Erfahrungen gelernt. Sie macht Devisenkurse
'
den Milliarden^Wettlauf um die höchsten
Ausgaben für Entwicklimgshilfe niAt mehr Frankfurt, 10. Dezember. Die Wediselstu!,
mit. Schließlich kommt es nicht auf die Höhe kaufen 330,00 DM-Ost für 100,00 DM-West jj
der Entwiddungshilfegelder an, sondern auf verkaufen 100,00 DM-Ost für 32,18 DM-West
deren Wirksanikeit.
Zürldier Noten: 4,305; 12,03; 88,03; 108,4B.
Frankfurter Noten: 3,964; 11.06; 91,95,
Notierungen vom 9, Dezember (Nadifra«
1 US-Dollar 3,972; 1 Kanadisdier Dollar 3^
1 Engl. Pfund Sterling 11.088; 100 Holiändisi
Gulden 110.585; 100 Sdiweizer Franken 92j
Mandie Mittelstandsuntemehmer verkaufen ihren Betrieb an Großfirmen
100 Belgisdie Frames 8,004; 100 Franz. Ftaj
81.07; 100 Dänische Kronen 57.47; 100 Nor*
Düsseldorf (sws). In zunehmendem Maße
Ein Viertel der vorliegenden Verkaufsan- angebot umfaßt aber noch weitere Brandien, gisdie Kronen 55.535; 100 Sdiwedisthe Kroa
stehen in letzter Zeit kleinere und mittlere gebote stammt von Firmen, die branchen- wie etwa Spirituosen und Miederwaren, die 77.15; 1000 Italienische Lire 6.358; 100 OstFirmen in der BimdesrepublUc zum Verkauf. bedingte Schwierigkeiten haben. Dazu gehö- keine Markenartikel herstellen, sowie auch reidüsche Schilling 1S.371; 100 Portugiesisd
Ziuneist sind es solche, deren Inhaber wegen ren z. B. viele kleinere Textilbetriebe, deren Betriebe der Elektrotecinik und der Metall- Escudos 13.822; 100 Spanische Peseten 6.834.
steigenden Betriebskosten und erdrückender Erzeugnisse nicht mit der Zeit Sciiritt gehal- verarbeitung, die Programmschwierigkoiten
Konkurrenz resignieren uhd die einen gerin- ten haben und die die Kosten einer zeitge- haben. Daneben sind Holzverarbeiter xmd
ger dotierten, aber sicheren Direktoren- rechten Produktionsumstellung scheuen, Baufirmen aller Größenklassen ständig auf Westdeutsche NE-Metannotierungei
posten bei einer Großfirma dem Existenz- oder audi Betriebe der Ledererzeugimg, diö dem Markt.
Flraakfiirt, 10. Dezember. Deutsdie Metsl!
131,69; 127,30; 1480-1495.
kampf und dem Risiko eines eigenen Unter- durch wachsende Importe und eine ungünDie Interfinanz GmbH., Düsseldorf, die Notierungen der NE-Matallverarbeiter: •
nehmens bei imsicheren Gewinnchancen vor- stige Ertragslage den Anschluß an die Konziehen.
kurrenzfirmen verloren haben. Das Firmen- sich als Maklerin für Industriefirmen und bis 484,25; 223-225; Blei üi Kabeln 171-173
Wirtschaftsuntemehmen betätigte, stellte Notierungen vom 9. Dezember (in DM je 1—
jetzt in einer Untersuchung fest, daß die kg): Zinn 1485-1499; Blei 161,76-162,88 (Bas
Mehrzahl der zum Verkauf angebotenen Be- London Kasse); Zink 143,18-143,7S (Basis Is
triebe in der Größenordnung zwischen 100 den Kasse); Elektrolytkupfer (DEL-Notierunge
imd 500 Beschäftigten liegt und deren Um- 47a-484; Blei in Kabeln 170-172; Aluminium ü
Produktionswachstum der Industrie wieder auf Bundesniveau
sätze 30 Millionen DM nidit übersteigen. Im bis 225; Messing 58 343-355; Messing 63 425^3
Stuttgart (aws). Nach der amtlidien Index- ralölverarbeitung zu verdanken. Die Pro- ersten Halbjahr 1964 überwog übrigens noch
ziffer hat sich das Produktionsvolumen der duktionsausweitung beträgt demgegenüber das Angebot von zum Verkauf entsdilossebaden-württembergischen
Industrie
im bei den Investitionsgütern durchschnittlich nen Firmen; in der zweiten Jahreshälfte Bremer Saumwoil»
Dmchschnitt der Monate Januar/Oktober des 7,9 Prozent und bei den Verbrauchsgütem zeigte sich jedoch ein. wadisendes KäuferJahres gegenüber dem gleichen Zeitabschnitt 5,9 Prozent. Bei der Nahrungs- und Genuß- interesse insbesondere von deutschen Groß- Bremen, g. Dezember, 2,580 G 594 B; 2,582
des Vorjahres um 9,3 Prozent erhöht. Nach mittelindustrie hat sich das Produktionsvo- firmen, die nadi Ankauf die Ewa^ vorh?n- 599 B; 2,584 G 602 B; 2,586 G 604B; 2,572 G 5M
etwa zweijähriger Pause hat sich damit das lumen nur um 0,4 Prozent gehoben. Bei einer deneBelegschaft weiterbeschäftigen. Veraltete 2,572 G 584 B. - Tendenz; Ruhig.
Produktionswachstum der Industrie.,wieder weiteren Aufgliederung ,nadi..den ei»?gl»en -Betriebsgebäude sind allerdings weniger gestark belebt.
Industriezweigen würde sich für den Pro- fragt, da ein Umbau oft größere finanzielle investmentpapiere
Bemerkenswert ist dabei besonders die duktionsverläu^ von Januar bis Oktoher des Leistungen erfordert als die Errichtung eiTatsache, daß das Wadisttmutempo der laufenden Jahres eine noch' stärkere Diffe^ nes neiien Fabrikhauses, das moderne-Fer- In DMs Adiropa 50,90 (51,10); Adiropa 5t
(54,30); Adlverba 49,70 (49,80); Agefra
Industrieproduktion im Bundesgebiet im renzierung eygebeni
tigungsmethoden erlaubt.
(35,00); Akkumula 58,60 (58,60); AJlfonds
Durchschnitt der vergangenen zehn Mo(33,50); Ahglo Dutdi 100,30 (101,20); Aride!
nate von der Industrie imseres Landes
46,10 (48,20); Atlantic 38,40 (38.50); AustrofoiE
wiederum erreicht und sogar noch leicht
52.00 (52,00); Brauerei-Fonds 50.40 (50,50); Cc;
überixoffeu wurde. Während der vorauscenlra 36.20 (38,50); Dekafonds 41,00 (41,le
Darlehen an Bauunternehmer neben Zuschüssen an Bauherren
gegangenen zwei Jahre war die ExpanEurinvBst 75,40 (75.30); Europal 64.00 (83.»
_ 1
sionsrate der baden-württembergischen
Eurunjon 143.30 (143,30); Finance Union 4
Industrie, wie erinnerlidi, niedriger gewe*^ , B o n n . Die Sinführüng de« Sdiledbtwet« Im Durchschnitt der fünf Wintermonate (44.10); Fondak 40,40 (40,50); Fondis 45,30 (4H,m
^rgeldes war ein voller sozialpolitisdier Er- November bis März waren früher 333 000 Fondra 93,40 (93,60); I-Fonds 139.25 [ISm
OK
sen als im gi^desgebiet.
Für den Entwiädungsverlauf in der Indu- folg, stellt das Bundessünisterium twi Arbeit Bauarbeiter arbeitslos."SÄon im Winter Industria n,m (71,40); Intervest 100.80 (10i,2!
strie Ba,den•^Wü^ttembergs in den ersten und Sbzialordnung ikt •insm Beridit aus An- 1959/60 ging die Arbeitslosigkeit auf 133 000 Investa 63,70 (64,00); Sogelux 45,35 (45,35): Tis
saurus 50,10 (50,40); Transatlanta 52,20 (S2,3ä
zehn Mcinäten von 1964 ist jedoch eine ver- laß der fünften Wiederkehr der Einführung Biauarbeiter zurück. In den folgenden Win- Tresora
(44,30); Unifonds 32;00 (32,1!
stärkte Differenzierung nach Produktionsbe- der Winterbau-Forderung am 1. Dezember tern sank diese Zahl ständig und betrug im Uscafonds44,30
118,71 (118.50); Valeurop 82,20 (82,1!
reichen kennzeicfbnend. Eine Ausweitung des 1959 fest. Während bis dahin alljährlidi mit vergangenen Winter im Sdtoitt der Winter- In Sdiweizer Franken: Universal 118.20 (118,C
Produktionsvolumens um ein Viertel ist im Eintreten des Winlerwetters eine Entlas- monate nur noch 53 000. Die Gesamtarbeits- In Dollar: Axe Science 13,45 (13.53); Channi:
Sektor der Gnmdstoffindustrien zu verzeich- sungswelle die \ Bauwirtsciiaft erfaBtto, ist losenzahl kn Baugewerbe ging damit auf 3,4 vormals Canagros 10,84 (10.84); FIF 5,33 (5,SJ
nen; diese-außergewöhnliche Steigerung ist diese Gefahr heute dnrdi das Schlech^etter- Prozent zurück. Diese Regelung in der Bau- National Investors 18,40 (18,48); Televisä
insbesonders der Intensivierung der Mine- geld gebannt.
wirtschafthat zudem dazu geführt, dsS auch 8.75 (8,82).
die Zulieferer der Bauindustrie die sonst notwendigen Entlassimgen nidit mehr vornahmen, lim edner Abwanderung ihrer Besdiäftigten vorzubeugen. Nach einem Gutachten
D ü s s e l d o r f . Die Sohstahlerzeugung i
des Ifo-In«tituts für Wirlschaftsforsdiung, der Bundesrepublik dürfte 1964 mit
Tuch- und Kleiderstoßindustrie wird 19S4 besser absdineiden als im Vorjahr
das im Auftrage des Bundesministeriums für 37 Millionen Tonnen einen neuen Hö
K ö l n . Die Tuch- und Kleiderstoffindu- gaben sich für 1964 nur noch acht mit 238 Arbeit und Sozialordnung erteilt wurde, hst stand erreichen. Diese Vorausschätzung
. - das Schlechtwettergeld außerdem dazu ge- die Edelstahl-Vereinigimg in Düsseldorf,.
strie wird 1964 einen höheren Umsatz er- Webstühlen.
führt, daß die Arbeitsleistung der Bauwirt- am 12. Dezember auf ihr SOjahriges BesI
Zweifel
daran,
ob
die
Textilkennzeidizielen als 1963. Diese Prognosen stellten
schaft mindestens um zwei Prozent gestei- hen xurücicblidct. Im vergangenen Jahr i
noch in dieser Legislaturperiode ge- gertVutde.
Vertxeter des Verbandes der deutsdien nung
reichte die deutsdie Rohstäilproduktion ru
setzlich vorgeschrieben'wird, äußerten VerTuch- und KleiderstoSindustrie ain Dienstag treter des Verbandes der Tuch- und KleiderWährend die Winterbau-Förderung auf 31,60 Millionen Tonnen, nachdem sie 19
in Köln. Im ersten Halbjahr 1964 ist der Um- stoffindustrje. Sie bedauerten die Verzöge- sozialpolitischem Gebiet die Absichten der mit 32,56 Millionen Tonnen ausgewie«
satz gegenüber dem ersten Halbjahr 1963 rung, die nach ihrer Ansicht durdi die beab- Bundesregierung •yollauf erfüllt hat, wfrd worden war. Von der Gesamtproduktion 191
Ausdehnung des Kreises der keün« indererseit» jsugageben, daß <ier volkswdrt- dürften nadi Angaben der Vereinigung nn
um 2,6 Prozent auf 663,3 Mill. DM gestiegen. sichtigte
Zeichnungspflichtigen Waren über die Wolle sdiaftUdlaEffekt nodi einer Steigerung fähig acht Prozent auf Edelstahl entfallan. Di
Da die Sommerkollektionen s^t verkauft hinaus entstanden ist. Der Verband sei zur sei. Die J l ^ e r u n g will daher in Zusammen- Edelstahlvereinigung, die seit 1953 ihren Sil
wurden, läßt sich die Steigerungsrate auch Wollkennzeichnung nach wie vor 'positiv: arbelt'mit der Bundesanstalt für Aibeituver- in Dfiaseldorf-Oberkassel hat, gehören '
für das ganze Jahr ungefähr halten, meinte eingestellt und wünadie so bald wie jn,bglich mittlung und Arbeitslosenversicherung den der Bundesrepublik 92 Werke an. .
eine gesetzliche Regelung. An ^em vorlie- WinterSau auch für Bauherren und für die
der Verband.
genden Entwurf wurde kritisiert, daß der Bauindustrie selbst noch attraktiver gastal1963 war der Umsatz der Tuch- und Begriff reine Wolle nicht darin enOialten ist. ten. Zu diesem Zwecke sollen an Bauherren,
Kleiderstoffindustrie um 4,5 Prozent zurück- Wenn man diese zugkräftige Bezeidmung die In der Zelt vom 1. Dezember bis 31. März
Hamburg. Die deutsche Zementlndustri
gegangen. Die Produktionsmenge ist mit 1,7 nicht In den Katalog der anerkannten Prädi- bauen,. Zusdiüsse gegeben werden. Die Bau- wird mit dem Ergebnis von 1964 zufrisdt
Prozent im ersten Halbjahr 1964 nicht so kate aufnehme, dann,müsse aber sicherge- imtemehmor sollen zinsverbdlligta Darldien sein dürfe», da insgesamt mit einer Versaw
stark gewachsen wie der Umsatz, Darin stellt werden» daß als ÜberMupt idäxi mehr zur Anschaffung von Baugeräten und Bereit- Xelstung von über 31 Mill. t gegenüber 28
kommen nach Ansicht des Verbandes Preis- In der Werbung erscheine, meint der Ver- stellung von Unterkünften für winterfeste Mill. t im Vorjahr zu redinen ist Der Vei
steigerungen und Qualitätsverhesserungen band.
Arbelt erhalten.
band der Bauindustrie weist darauf hin, da
zum Ausdruck, Ohne Uniformtudhe wurden
das eine Zuwachsrate von 12 Prozent h
im ersten Halbjahr 1964 rund 64,8 Mill. <pa
deutet. Große Beachtung schenkt man in KK
Oberbekieidungsgewebe hergestellt. Wähsen der Zementwirtsdiaft der weiteren En
rend Wollgewebö um 2,3 Prozent auf 52,72
Wicklung der Fertigteilbauweise. Die A«
Mill. qm sdirumpften, dehnte sich MisdigeFait die HKlfte-der Mitglieder Ist nicht versicheningspfliditig - Steigende Tendenz
Weitung des Bauvolumens in der Bunde
webo mit synthetischen Fasern weiter kräfrepublik für 1985 wird auf 11 Prozent s
tig um 26,4 Prozent auf 12,08 Mill. qm aUS.
Wuppertal-lBarmen. Die Barmer Ersatz- die Kasse am 31. Dezember 1983 somit fast schätzt. Unter Aussdialtung der zu erwarlei
Die Preise für die Winterkollektionen seien kasse (Wuppertal-Barmen) weist in Ihrem vier Millionen Versidierte und steht damit den Preisentwicklung werden es real siobs
im großen und ganzen die gleichen wie vor Geschäf Isberlcht für 1963 darauf hin, daß die nach wie vor an der Spitze alleic gesetz- Prozent sei». Die nominelle Ausweitung ß
einem Jahr, erklärten die Verbandsvertre- Entwicklung, des Mitgliederbestandes trptz lichen Kranken-Verslcherungsträger.
Bauten der öffentlichen Hand und der Wir
ter.
der weiterhin angespannten Lage auf dem
sdiaft wird mit rund 15 Prozent unterstell
In das Bild einer verhältnismäßig günsti- Arbeitsmarkt einen günstigen Verlauf ge- Die Fluktuation innerhalb der Mitglieder- Der Wohnungsbau dürfte um sechs Prozß
gen Entwicklung der Tudi- und Kleidorstoff- nommen hat. Mit 229 631 liegt die Zahl der gruppen A - versicherungspflichtige Mitglie- zunehmen.
industrio im Jahre 1964 passen auch die Neuaufnahmen sogar noch über 4er des Jah- ^eu - und B - auf Grund der UeberschreiZahlen über die Stillegung von Betrieben. res 1962. Dadurch stieg die Mitgliederzahl tiuig der Krankenversicherungspflichtgrenze
Waren es 1963 noch 23 Betriebe mit U06 auf 2 480 214 an. Zusammen mit 1488 248 an- versidierungsfreie Mitglieder — ist vor allem der BEK aUjährlldi aus der Durdiführun
Wcbstülilen, die ihre Tore sdilossen, so er- sprudishereditlgten Angehörigen betreute eine Folge der unzulänglidaon, durdi die der Krankonversidieruna der Rentner f
Lohn- und Preisentwicklung längst überhol- wächst, Ist Im Vergleich au 1982 um run
ten Krankenvorsichorungspillchtgrenze. Sie 16 Prozent auf mehr als 15 Mill. DM S'
führte dazu, daß der Anteil der Nichtver- stiegen. Die Diskrepanz zwlsdien Leistun?'
sicherungspflichtigen Ende 1S63 fast die ausgäbe und Beitragseinnahmo roditferlii
Lebhafte Bostolltfitigkoil im Vormonat - Auftragseingang um 4,5 Prozent zugenommen Hälfte des gesamten Mitgliederbestandes nach Ansicht der Kasse die Forderung «'
ausmachte.
den GosBtzgebei', die Beltragsbomeasung ß
Bonn. Der Auflragsoingang bei der Indu- so hoch wie die zur gleichen Zeit getätigten
diesen Persononkreig auf eine neue Grunf
Das
durdisdmittlidie
BoUragsaufkommon
strie hat im Oktober leicht um 4,5 Prozent Umsfitne. Bei der Grundstoffindustrie haben allqr Versldierungsgruppen hat sidi im Ba- läge zu stellen.
zugenommen, beriditeto am Donnerstag das die Bostollungen von September auf Okto- richtszeitraum um 4,7 Prozent auf 407,19
Bundeswirtsdiaftsminislerium. Der für diese ber um vier Prozent und in der Verbrauchs- Mark je Mitglied erhöht. Bei den Leistungs- Der vg-lrtsdiaftlidio Verlauf des Beridiü
Jahraszöit verhältnismäßig geringe Inciex- güterindustrie um 16 Prozent zugenommen. ausgaben hat die steigende Tendenz auch Im iahres wird im lahresbericht als ungünsu
anstieg gegenüber September sei zum Teil Die von der Investilionsgutcrindustri« ge- Beriditsjahr angehalten. Gegenüber 1982 bezeichnet Zwar konnte die Jahrosredimw
mit einem UüborschuB der Erträge in Hol'
auf die im Vormonat außergewöhnlich leb- meldeten Auftragswerte blieben geringfügig
die mi ein Mitglied - olme Rent- von 7,1 Mill. DM abgeschlossen werden.''
hafte Bestelltätigkeit zurückzuführen. Im hinter dem Vormonatsergebnis zurüÄ {mi- nahmen
ner -* teredineten Aufwendungen um 4,80 Vergloidi zu 1Ö82 ist iedodi eine Abnahff
vergangenen Jahr hatte demgegenühep — nus ein Prozent).
dl« ja Renther sogar um mehr als um etwa 25 Prozent und zu 1961 sogar«'
nach einer dsmals ruhigeren Auftragsent- Im Zeitraum Januar/OktoliBy waten die Prozent,
das
'Döppello
(10,49 Prozent) zu. Zur Dek- rund 62 Prozent foetzustellen. Ohne *
wicklung im September - im Oktober eine von der Industrie gemeldeten Auftragsein- kung des gesamten
war sdion erwähnte Boltragskorrektur, die >'
besonders kräftige
Nachfrageausweitung gänge um 14 Prozent größer als zulr gleichen 1963 ein fietras vonLeistungsaufv^andes
über 821 Mill. DM er- der zwöiten Hälfte das Iahres 1063 vif''
eingesetzt.
Vorjalireszoit. Bei den Inlandsbestmlungen forderjlds. Damit sind 92,15 Prozent der aam wurde, hätte die Kasse also einen «"'F
Die in der gesaraten Industrie im Berichts- betrug der Anstieg 14 Prozent und bei den vereinnahmten Beiträge wieder für Leistun- findlldvon Fehlbetrag in Kauf nehmen m«'
monat eingegangenen Aufträge waren eben- Exportorders zwölf Prozent
gen ausgegeben worden. Das Defizit, das sen.
Unter dem Druclc der Kosten und der Konkurrenz
Baden-Württemberg hat aufgeholt
Mehr Anreize für den Winterbau
Die Preise bleiben etwa gleich
37 Mlii. t Rohstahlerzeugung 1964
Zementversand Über 31 Mill. t
Knapp vier Millionen Versiclierte bei der Barmer
Aufträge bei der Industrie steigen
ilag. 11- DR7.ember 1964
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Freitag, 11. Dezeirber 1964
Dezember 1964
78.
B r e m e n oder K ö l n Herb§tnieister?
78, Jahrgang
Spikemmme müssen ausmrh anffeten
Alles spricht vom SV Alsenbom
IV üeuhausen bmuchi nach einen Punkt
Im Südwesten ist ein neuer Fußballstnm aufgetaucht: SV Alsenbom 1 In einem crstaunlldien SiegesMit sedu Begegnungen beginnt in der A-Wasse Alb die Rüdcrundo
Der Titelverteidiger vor der erneuten Meistersdbiaft im Hallenhandball
zug achoffto der Verein aus einer Gemeinde von nur
2600 Einwohnern im Kreise Kalscrsluutcrn vor zwei
Die Norddeutschen erwarten den Nürnberger Club, beim Meister tritt Borussia Dortmund an
len — MUtebtadt (1:3), DuOllnxen — GSnnIn> Paplorform nadi sollte Sdilußlldit Lustnau zwar kein )ahron den Aufstieg in die 11. Amaleurklosso. Auf
In der Reutlinger Jahnturnhalle beendet der Hand- dtt eidi als A-jfulolger ganz praditlg schalten bat,
(1;|J, Dettlnsen/lUb. — FC Kmttllosea (2«),
gelong dem Neuling auch dort die Meister«Awlsrlget Gegner für don Rangfolgeorstcn Anlütib
Achalm am Samstag sciuo diesjährige Hallcn- könnte die TSG Reutlingen sogar noch vom, zweiten
jligen — Metxl«8«n (•:»). Entag«» — Otterdic ?»f^
schaft, und heute liegt die Mannschaft mit großem ballkrols
Dio NOmbcrgor haben durch ihren 3s(-Steg
J?^'cir°°li.f'l4
^'S.
Tübingcir
Vorstädtor
besser
als
hflndball-Melslcrsdiaftsrunde.
Nur nodi zwei Klassen, Platz verdrangen, da ihm Siege über dio TSG TübinVorsprun«
en
der
Spitze
der
höchsten
Amateur(li(), Kottenburj ~ TSC TUbiajiea (t:2).
runde nicht zu dem bofürchtcttin " " '
no»„-u "™'o*'or Platz ouswelsL Der TabeUenzwollo klasse Südwest. In allen IC Spielen blieb der Verein die 1. Liga und dio B-Jugend, treten an diesem letzten gen und den zweiten Absloiscr TSV Obcrhauscn zuprofiUerto auch der 3V Wordör
, _._
^ .v.,.-, ..., „
zutrauen sind, wührcnd die ReuUingor sogen NeuSpieltag in Aktion.
n Beginn der Rüdcrundo der A-Klasss Alb Ist die Dettenhausen soUte BÜIJ dann niederhalten können, ungeschlagen.
audi nur mit einem winzigen Vorspnicg im Torverhältnis. Nun haben dio Hansoaton reelle Chancen auf nehmon.
Thcoretfsdi hat in der 1, Liga die TSG Reutlingen hausen Ja mit einer Verlu<.tpartle rechnen müssen.
y», . e» "'*'untersdiätzt wird. Der Dritte im Bunde
jjjngor
Fflhiunjj
nüt
zwei
Punkten
Vorspiung
Was
hat
diese
vor
drei
laliren
noch
völlig
unbeden Titel eines inoffiziellen Horbstmoistefi, denn mit dorn 15. Spieltag boschließt die Bundosllga dio VorDie J, Liga tragt am Sarosfag ab 18 Uhr folgende
Bfaunschwolger Eintracht darf sich auf ein hu • • ^ o t Niederlage in Dettingoa nicht mehr groß. f,?^^S' °f*'^-,**?°,'J'*'"J''" l»t <!<"• TB KirdientoUins- kannte Mannsdiaft plötzlich so groß goroaät? Es zwar nodi dio MögUihkcU. den führenden Titelverrunde. Wer an diosem Tage die Tabelle anführt, der spridit auch am Ende der Saison ein Wörlchon bei tosDie
,[ steht der TaboUonfUhrer in DnQUnaen erneut lurt, der im Xokalknmpf auf Kustordlngen trifft und begann 1902 mit Fritz Waltor. Man holte ihn als teidiger TV Nouhaucon punktemäßig zu erreldicn, abei Spiele aus:
Gofocfat mit dem Karlsruher SC gefaßt machon, £
der Vergebung des Meistertitels mit. So war es wenigstens bisher der Fall.
diese
Chance
Ist
zu
gering,
als
daß
man
mit
Ihrer
Badoner haben aus schier hoffnungsloser Lage j» , einitnt Auswärtsspiel, das deshalb nidit loldit zn das bessewi Endo für sfdi behalten sollte. Weiter nadi Trainer und schon stellten sich dio ersten Erfolge
TSV Dettingsn - TSG Tübingen. TSV Oberhausen
Anschluß an die Letzten der Mittolgruppo enolat. [v
«ein wird, weil sldi die Gastgebor in der vgme stoßcjn kann der SV Hlrrilngon Im Fall eines ein. zumal noch Torhüter Holz und Otto Ronder Verwirklichung rechnen könnte. Nouhauscn fehlt nur gegen VfL Pfulllngen. TV Rottenburg - TSG ReutlinNun haben es die Bremer am Samstag ausgerechnet
In relativ sicherer Position bsfinden sich der Neu- 6;1-Sieg gegen Kaiserslautern spricht für sich. iS innen
doppelten Pimktgewhins über den SV Oberndorf, Um aus der Melsterclf des 1. FC Kaiserslautern al» Neu- noch ein Punkt zur erfolgreichen Titelverteidigung, gen. TSV Detlingcn - TSV Oberhausen, TV Rottentloj^zone
befinden,
Audi
die
TSG
Tttblngen
wird
mit dem 1. FC Nürnberg zu tun, der gegen Köln so In ling Hannover 88 und die Bcrlinor Hortba, dio Im muß sidi zeigen, ob die Schtvächo Abs Gegners od« Rottenhurg feststollen müssen, daß Mannschafton den Ansdiluö an das Mittelfeld geht es in don Becfnd selbst wenn dieser Zähler im allerletzten Spiel
linge kamen. Audi als Fritz Walter nach der ersten der Runde um 21 Uhr zwischen Neuhausen und derburg - TV Neuhausen, TSC Tübinj^on - VIL PiullinFahrt war. Doch können die Bremer damit rechnen, Vorjahr erheblicho Sorgen hatte. Die Berliner Elf hat der elgsno Auftrieb die Ursadie für das ungowOhnlli
data unteren Drittel der Tabelle jetzt besonders gegnungen in Bodelshauson und Wendolshoim; ein errungenen Melstorsdiuft das Training wegen Ar- TSG
daß auch der 1. FC Köln gogen Borussia Dortmund sidi In den letzten Wochen gut gehalten und kann den Ergebnis war. Die NIcdorsachscR
Reutlingen nicht herausspringen sollte, so wer- gen, TSG Reutlingen - TV Ntuhausen.
bieg
schon
kann
einen
Vorstoß
um
vier
oder
fünf
sind
aus
hartem
HoS
NiedorsachsoR
fiartcm ü^ \)\sica kärnnfon worden, um den Anschluß an das Plätze bedeuten, ebenso audi eine NIedoriage unter bcltsüberlastimg an Otto Bender abtreten mußte, den ihn
kein leichtes Spiel haben wird. Der 1. FC Nürnberg kommenden Dingen mit Ruhe cnigcgeuschcn. Ein geschnitzt. Sie werden
Ab 13.45 Uhr gohcJrt die Jahnturnhalle für dreieindie Ermslftler sicher schon eine Stunde vorher
sich
kaum
Ubcrronneii
Isss^
:,_.... oi_ ......1
.j. ,
,1,
, *i 0g\i nicht ^zu votpassen. Gönningcns Verfolger Umständen einen Rutsdi auf den letzten oder vorletz- wurde der Sfogeszug fortgesetzt. Aus allen Richtun- In ihrer ersten Begegnung gegen den Absteiger TV halb StundRn der B-Jugend, die m 15 Bencgnungen
und der HSV liegen je drei, 1860 München, Dortmund Heimsieg liegt greifbar nahe.
jjingcn pausiert. Mit Mittelstadt und Meiidngon ten Platz, Möhren hat in Bodolshausen genau so eine gen kamen Verstärkungen: Fisdior. Stohr, Fuchs, Rottonburg geholt haben. Audi die TSG Reutlingen ihrnn Krelsbcsien ermittelt, jede Mannsdiaft muu
und Eintracht Frankfurt ja vier Punkte hinter den
Die Vcärelne auf den Plätzen 12 bis 15 befinden sich
<ien weitere- Mannschaften der Vordergruppo auf Gewlimdianco wie Hallfingen in WcndcIsheim. Redit Kühlwetter, Nagel (ein Neffe FrUz Walters) und der tritt vorher gegen Roltenburg an und ist dabei natür- dreimal antreten; auch hier dürfte der TV Neuhausen
beiden führenden Mannschaften zurück. Das läßt nodi In prekärer Lage. Der Karlsrahcr SC ist durch den
Westen gegen 2. Bundesliga
idöo Pifitzon antreten. Der FC Mittelstadt wird jb. sdiwadi ist gegenwärtig der TGV Entringen und Klc- Sohn des 1. FCK-Präsidenten Uwe Brinkop vom lich klarer Favorit. Der Tabellendrittc TSV Dsttingen. eine gute Rolle spielen.
viele reizvolle Möglichkeiten offen. - Der Spielplan jüngsten Kantersieg gegen Kaiserslautern bis auf
Die Verlragsspielervereine der FuBbolI-Reglonallli, Hen kaum eine Wiedterholung oolnos Vorrundon- Cingen sollte die Vorsplelniederiage wettmadien und 1. FC Kaiserslautern, Horr aus Oggersheim, sowie
einen Punkt an die vor ihm liegende Gruppe heranfür den kommenden' Samstag:
die beiden ehemaligen Ludwlgshafoncr VertragsM sdmUen, dio TuS Motzlngon dagegen sollte in damit soüioi. vierten Tabellenplatz halten können.
West
haben
sich
am
Mittwoch-in
Duisburg
mit
nj
SV Werder Bremen - 1. FC Nürnberg
(2:1/0:3) gekommen. Hieraus ergibt sich die eminent wichtige
spieler Vichl und Schmidt, die zusammen mit dem
Punkte r"^'
holen, wenn
slo r,—:
auch .-r—
wohl
1. FC Köln - Borussia Dortmund
M"^-;b^do
STi-,;:-7/"
S—-T't
(5:2/3:2) Bedeutung dor beiden Partien, In denen dio betroffe- Stimmen gegen die Bildung einer zweigeteilten zwellti Qlingett
Ictztjähiigcn Kaiserslauterncr Bundesllgaspleler ManFC Sdialke 04 - Hamburger SV
Bundesliga ausgosprodien. Die Voroine wUnsis il »«'"^ 8™' Treffer im Tor de» Tabellenletzten
(]:0a:3) nen Vereine zusammenkommen.
G-Klasse
Tübingen
fred Foldmüller ab Januar »pielberechtigt sind. ImDer VfB Stuttgart erwartet Borussia Neunkirdien. „aus wirtsd:attlldien Gründet" die vorläufige Beik «tringen wh-d. Das Eningor ünontsdiloflen in
TSV 1860 Mündien - Meideridier SV
(0:0/0:3)
AlUngen - Wurmlingen. Remmingsheim - Poltrin- mer noch ist Fritz Walter der i?roße Freund und
vor
einer
Wgdie
kann
dem
TSV
Auf1. FC Kaiserslautern — Eintracht Frankfurt (1:1/1:l) In Stuttgart ist man In den letzten Wodien besdioiden haltung der Reglnalllga West. Sie hoffen gleidjzcllii i«dingen
Berater dieses aufstrebenden Vereins. Vor zwei Wogeworden. Man tröstet sich damit, daß viele Spiele daB das Vertragsspieler-Statut „sobald wie möglu ^ g geben, die Redinung dürfte der TSV Öfter- gen, Obernau - Seebronn, Weller - Hlrsdiau, Untcr- chen bogleitete er die Elf sogar zum Punktosplel
Hertha BSC Berlin - Hannover 96
Der deutsdie Mannschaftsmeister MTV Mündien in stärkster Besetzung
jen bezahlen müssen, an. dem die Eningor so- Jesingen — Hemmendorf.
nur mit einem Tor Unterschied verloren wurden. Aber notwendigen Erforciarnissen angepaßt wird".
VfB Stuttgart — Borussia Neunkirchen
«0 l^ ^ ' B klare Niederlage im ersten Spfel ReMit fünf Nachholtreffen beendet die C-Klasse Tübin- nach Eintracht Kreuznadi. obwohl zur gleichen
Eintracht Braunscfawcig — Karlsruher SC
Schon am vergangenen Wochenende sprachen ji* las nehmen wollen. Ob es dem FC Reutlingen in gen
(2.0/1:3) dafür kann man sich nichts kaufen oder gar die ZuStunde
der
1.
FC
Kaiserslautern
zu
Hause
gegen
dio Vorrunde. Die Horbstmoistersdiaft kann der
gehörigkeit zur Bundesliga sichern. Niemand kann
Im letzten Spiel der süddeutschen Badminton-Ober- .'Aussichten, als Vertreter des Deutschen BadmintonSu hatte siA der Stuttgarter Paul Hogh den Afasdiluß seiner criolgrcichen Karriere als Amateurboxer
Man möchte annehmen, daß Werder Bremen Herbst- garantieren, daß das Helmspiel gegen Nounkirchen die Vereine der Regionalliga Nord und die Hälfte L ttingen/Tüb. anders gehen ^vird als am letzten SV Unterjoslngon unter Dadi und Fadi bringen, denn den VfB Stuttgart spielte. Fritz Walter wird sich in liga empfangt der TSV Enmgen den MTV München, Verbandes bei den Weltmeisterschaften in London zu
Südwest-Vereine gogen die vom Deutschen FuDbaJ. idenende der TG Gönningen, ist zu bezweifeln. gegen das auswärts redit schwaAe Hemmendorf müßte Alsenborn demnächst ein Haus bauen.
nidit vorgestellt. In Hannover verlor der deutsche Olympiateilnehmer im Landerkampf mit England meister wird. Die Norddeutschen sind zu Hause noch gewonnen
Die Saarländer haben sich nadi schwa- Bund vorgeschlagene zweite Bundesliga aus. Am ko»
in den vergangenen Jahren mehrfach deutscher Mann- spieien. Auf Platz 2 steht mit Betz ein fast ebenso
Segen den starken englischen Vizeweltmeister Pat Dwyer durch k.o. in der zweiten Runde. Unser dpa- unbesiegt, während der Nürnberger „Club" auswärts chem Startwird.
I GSste werden sich allerdings heftig zur Wehr ein .doppelter Punktgewinn gelingen. Da Pfrondorf
redit gut an das Klima im „Oberhaus"
schaltsmeister und in diesem Jahr bereits wieder süd- erfolgreicher Spieler zur Verfügung, der in der deutBild zeigt den ersten Niedersiiilag, von dem sich der 31jährige Stuttgarter nicht mehr erholte.
nodi kein Spiel gewonnen hat. Ob ein solcher Coup gewöhnt. Sie gewannen zu Hause fünf Spiele, ergatter- menden Wochenende wird sich der Beirat des DF2 ij 2ea tuid sollten ein knappes Resultat hcraus- die Vorrunde bereits abgeschlossen hat, kann os von
deutscher Meister, so daß gu.e Aussichten für ujnc sihca Rangliste auf Platz 2 bis 3 zu finden ist. Der
Frankfurt mit dieser Angelegenheit beschäftigen
A-Kiasse Neckar-Fils
ausgerechnet im Weser-Stadion gelingt? Vielleicht gibt
don Ammertälern bei einem Sieg derselben überholt
erfolgreiche Titelverteidigung der deutschen Mann- alte Haudegen Leddorhos spricht in der deutschen
der Triumph über den 1. FC Köln den Mannen aus
werden. Um don Anschluß an die Spitze geht es in Dcnkcndorf — Flodiingen, TSV Wemau — Deizisau, schaftsmeisterschaft bestehen. Der TSV Eningen Spitze ebenfalls noch mit und steht auf Platz 5 der
der Noris zusätzlichen Auftrieb.
der Partie in Aitingen, deren Ausgang offen erscheint. Obcrensingen — Altenstadt, Faurndau — Göppingen. konnte sich in der neu eingeführten Badminton-Ober- Rangliste. Im Mixed und im Doppel setzt München
B-Klasse Tübingen
Die beiden Tabellenletzten treffen in Remmingsheim
Mohr als 10 Vereine sind mehr oder weniger ab- liga Süd überraschend gut halten und steht hinter dem den mehrfachen deutschen Doppelmeister Liebl ein, der
Für den 1. FC Köln ist der doppolte Punktverlust
^Mfnau - Bolson (0:7), Kirchentclllnsfurt — Küster- aufeinander, wir tippen hier auf einen Erfolg der er- stiegsgefährdot.^ darunter auch der TSV Oberensineen. MTV München mit 26:0 Punkten und der TSG Augs- in diesen Disziplinen ein hervorragender Könner ist.
in Nürnberg zu verschmerzen. Sdilioßlich fehlten mehIgen (2:2), Hirrlingen - Obemdorf (3:3), Bodels- fahrenen Gäste aus Poltringon. In Obernau gogt:n Sonntag empfängt nun Oberensingen den Tabellen- burg^ auf dem 3. Platz mit 17:9 Punkten. Bei denBei den Damen stehen mit Frl. Verhoeven und Frl. Witrere Stammspieler, und das erklärt einiges. Gegen
In Pforzheim tmd bei den Stuttgarter Kid<ers ist schwer zu gewinnen
Borussia Dortmund werden wenigstens Müller und
nsen - Nehren (1:1), Wendelsheim — Hailfingen Seebronn dürfte ein Helmsieg fällij} sein, während führer Altenstadt, der in diesem Spiel sicherlidi die Eningem kommt die schon bewährte Mannschaft Ol- ten zwei Spielerinnen zur Verfügung, die ebenfalls
Tabellenführer Köngen beim TSV Betzingen - Gültstein bei den SSV-Amateuren
Match Woller gegen Hirschau bezüglich des Ausbricht, Buschmann, Kümmel, Walz. Frl. Gonska und ihren Platz in der deutsdien Elite haben.
Thielen wieder mit von der Partie sein können. Dann
j), Entringen — Klebingcn (1:0), Dettenhausen gegen im
gangs viel von der Tagesform abhängen wird. wi.- Halbzeitmeistersdiaft holen wird.
Frau Walz auch im letzten Spiel zum Einsatz, und
Mit neun Spielen wird am Wochenende in der Süddeutschen Kcgionalliga die Vorrunde abgc<schIossen. ist das Kräfteverhältnis wieder besser und die Aushl
(5:1).
B-Klasse
Gruppe
1:
Neckartailfingen
—
Altbsdi,
VfL
Reichenbach — Donzdorf [Vorrunde), Gärtringen ringen — Wäldenbronn liegt ein Siog der Platzherra
wenn audi die Aussichten gegen den MTV nidit sehr
Wir können dieses Spiel sämtlichen BadmintonDie inoffizielle Halbzeitmcisterschait machen dabei Bayern München und der einen Punkt zurückliegende einandersetzung mit dem alten Rivalen offener. Dortlün
zweiten
Spieltag
der
Rüderunde
hat
SpltzenreiEßUngen
—
Großbettlingen,
Obereßlingen
—
Raidgegen
Wäldenbronn
(2:3)t
Betzingen
—
Köngen
(1:2),
rosig sind, so werden die Eninger doch ihr Bestes Freunden zum Besuch empfehlen, denn es ist wirklich
näher als ein Punktgewinn der Gäste.
Reserven B-KIasse Tübingen
SSV Reutlingen unter sich aus. Beide Mannschaften sehen sich allerdings keineswegs leichten Auswärts- mund hat seine Bestform bei weitem noch nicht erBelson
erneut
eine
schwere
Nuß
zu
knacken;
der
wangen,
TSG
EßUngen
—
Harthausen.
SSV
Reutlingen
Amateure
—
Gültstoin
(0:»),
Gomageben.
eine einmalige Gelegenheit, diese Snitzenmannschaft
aufgaben gegenüber. Die seit Wochen ungeschlagenen Münchener Bayern müssen die Visitenkarte beim reicht. Nach der unerwarteten Heimniederlage gegen
14 12 1
1. TSV Lustnau
1
48:15
25:3
Det TSV Neckartaiinngcn hat zwar gegen Altbadi
Werder wollen die Mannen um Tilkowski verlorenen ringen — Maichingen (3:1), Ffullingen — SV Tübingen
1. FC Pforzheim abgeben, und der SSV Reutlingen trifft im Neckarstadion auf die Stuttgarter Kickers.
Der MTV München wird mit seiner derzeltcg stärk- hier zu sehen. Das Turnier beginnt am Sonntagvor14 in
20:8
0
4
51:23
2. SV Nehren
B-Klasse Reutlingen
Platzvorteil und hat es zweifellos leichter als seine
Boden wieder gutmachen. Die Kölner werden kaum (1:8), Kirchheim — TSG Reutlingen (3:1).
mlttag um 10 Uhr in der Eninger Bahnhofsturnhalle.
sten
Mannschaft
kommen.
Auf
Platz
1
steht
der
über14
3. TB Kinhentellinsf.
in n 4 38:26 20:8 beiden Nadibarvoreine Raidwangen und GroßbettlinSondeIHngen — TSV Uradi (B:2), SF Routlinja
Montagabend wird im 1. Fernsehprogramm In der
Obwohl sieben Vereine noch nicht alle VorrundenDie Pforzheimer gehören nehen den „Bayern" und beuren — FC Tuttlingen, SC Bchwenningen gegen dazu bereit sein.
14
7
5
?. 50:21
19:9
4. VfB Bodelshauson
gen. Da aber der SC Altbadi bereits wertvollen Boden ragende deutsche Ranglistenerste Franz Beinvogel. Er Am
gegen
Gniebel
(1:2),
Oferdingen
>Pliezhausen
(2:|l
Handballsieg
gegen
Frankreidi?
Reutlingen zu den drei Vereinen, die noch kein Heim- FC Wangen, FC Tailfingen — SpVgg. Lindau.
Der Hamburger SV ist unberechenbar. Oft spielen spiele ausgetragen haben, beginnt in der 2. Amateur14
4
33:32
17:11 verloren hat und den AnsdiluD nicht verlieren will, spielte schon mehrfach im Nationaldreß und hat beste Sportabendschau ein Bericht gesendet werden. Wz.
7
3
5. SV Wendclshcim
spiel verloren haben. Diesen stolzen Erfolg verdanSeeler & Co nur magere Kost. Doch sie wollen bei liga Gruppe 6 am kommenden Sonntag die Ruckrunde. Riederich — Unterhausen (3:4), Undingen — DelBi.
14
7
16:12 muß Nedcartailfmgen in besondeis guter Verfassung
2
S 30:19
3!e junge deutsche Hallenhandball-Natianalmann- 6. SV Bühl
ken die Pforzheimer in erster Linie ihrer Abwehr,
der Vergebung der Vordorplätze ein Wort mitsprechen. Der sogenannte Herbstmeister steht noch nicht'fest, gen/£rms (3:4), FC Uradi — Degersdiladit (0:2),
14
7
15:13 sein, wenn es diesen Gegner bezwingen will.
1
8
37:26
hat heute in Rennes (21.30 Uhi] auf dem Wege 7. TGV Entringen
Griechenland besiegte auch Wales Diesmal treten die Hamburger in Gelsenkirchens am günstigsten steht jedoch Donzdorf, das eines sei- Das interessanteste Spiel findet In Reutlingen staH laft
die nach Bayern München, SSV Reutlingen. Bayern
14 8
3
.'i
24:38
15:13
8.
SV
Hallfingen
r
Dortmunder
Auseinandersetzung
mit
Weltmeister
B-Klassc Gruppe 2: Untcrboihingen — Josingen.
ner
beiden
rückständigen
Vorrundenspiele
übermorHof und Hessen Kassel bisher die wenigsten GegenGlückauf-Kampfbahn
an.
Für
Schalke
ist
jeder
Punkt
14
7
0
14:14
7 27:34
griechische Fußball-Nationalmannsdiaft errang lebenswichtig. Ein Sieg könnte die Lebensgeister neu gen in Reichenbach austrägt. Die Gäste ersdieinen wo die Sportfreunde den Tabellenführer SV GnleW mänion gegen Frankreich innerhalb Wochenfrist S. VfL Dettenhausen
tore zugelassen hat. Von der Leistung der Pforz- in Die
zu
Gast
haben.
Relativ
liegen
die
Platzherren
uo
14
11:17 Oetlingen — Kohlherg. Fridcenhausen — Detüngen.
1
17:31
10.
SV
Obemdorf
ö
der
Gruppe
VII
der
Weltmeisterschafts-Qualifikalion
»
19
zweite
recht
schwierige
Aufgabe
zu
lösen.
NachDer TSV Kohlberg hat es in der Hand, vom Taheimer Hintermannschaft wird auch am Sonntag der ihren zweiten Sieg: In Athen gab es nach dem 4:2 entfachen. Die vom Glück verlassenen Königsblauen stark genug, diese zweifellos nicht leichte Hürde zu einen Punkt hinter Gniebel, wenn ihnen ein Siej
14
7
3
4
23:34
10:18
SV Hirrlingen
bcllcnende wegzukommen. Er muß iedodi mit lotztem
Spielausgang in erster Linie abhängen, clenn Mün- über Dänemark auch über Wales einen 2:0-Erfolg. Der würden im Falle einer neuen Niederlage sich einer nehmen. Der TSV Köngen ist zwar immer noch Ta- gelingt können sie selbst mit der Spltzenposltloj Q der Zürcher Test gegen die Schweiz mit 23:10 11,
14
7.21
3
1
10
13;19
Auch Mario Zanin, der italienische Olympiasieger im
Neuer TaboUenführer der Fußball Fegionalliga Süd12.
TSV
Kiebhigen
bellenführer, aber nach Minuspunkten gerechnet ste- liebäugeln. Da der Tabellenzweite Ohmenhausen pat. er Erwarten gut ausgefallen ist, knüpft maa nun
chens Sturm mit bislans 80 Treffern will sicher auch Gewinner führt die Gruppe mit 4:0 Punkten vor Däne- auswegslosen Lage gegenübersehen.
14
5:23 Einsatz kämpfen, wenn der heimstarke TSV Oetlingen west wurde am Miitivoch der 1. FC Saarbrücken, der Straßenfahren, will Profi werden. Vor ihm unterzeich1 3 10
15:30
diese achte Begegnung mit unserem westlichen 13. TV Belsen
bezwungen
werden
soll.
in der Goldstadt mit Toren nicht seizen. Vor Jahres- mark 2:2, der Sowjetunion, die uoch kein Spiel aus1860 München steht unter der Doppelbolastung von hen Donzdorf und Gültstein vor ihm. Beim TSV Bet- siort, wird er wahrscheinlich seinen Platz an den TSV dibam
14
2.26
neten
bereits die Tokioter Goldmedaillengewinner Pe'1
0
13
12.63
m einem nachgeholten Punktspiel in Wiesbaden die
besonders große Hoffnungen, Nach dem 14. TSV Kustordlngen
frist gelangen den Bayemstürmem gegen eine nicht getragen hat, und Wales 0:4 Punkte an. Schon in der Meisterschafts- und Europapokalspielen. Zwar haben zingen, der sich verzweifelt seiner Haut wehrt, wird Urach verlieren, dem man beim Sdilußlicht Sondei.
C-KIasse Gruooe 1: Wolfschlugen — AUdorf, RSK am 15. November ausgefallene Begegnung gegen Mainz tenella (Italien), Sercu (Belgien) sowie die beiden
so stabile Clubabwehr drei Tore. Der derzeitige Mün- vierten Minute brachte Papaemanouel vom Landes- die Löwen für den Rückkampf gegen Porto (16. 12.) es Köngen nicht leicht haben. Schon in der Vorrunde fingen einen Sieg zutrauen kann. Dettingeu tat sicj errasihenden 19:12-Sieg des Franzosen über VizeEßiingen — Nollingen, Aidi — Neuenhaus. Sirnau 05 mit 1:0 gewann.
Deutschen Claesges und Streng Verträge als BerufsReserven C-Klasse Tüb ingcn
ging das Duell der beiden Aufsteiger nur sehr knapp schon In der Vorrunde mit Undingen schwof, auf d« itneister Sdiwcden in Mülhauson freilich gehört
(hener Sturm ist aber noch schußtüchtiger, als es die
gegen Allenriet, Ncdcarlenzlingen — Grötzingen, SielPanathinaikos Athen die Gastgeber in Füh- ein erhebliches Plus, doch werden sie möglicherweise zugunsten
11
20:2
g
2
0
42:12
Einen doppelten Kieferbruch erlitt der Fußball- fahrer.
Köngens aus. Für dio Amateure des SSV Alb hat nun der TSV Undingen die besseren Gt ) Feststellung, daß die deutsche Zehn aus Rennes 1. TSV Hirsdiau
letztjährige Fünferreihe des Spitzenreiters war. Nur meister
gegen den Meiderichor SV schon an das Europapokalmingen
—
Ncrkarlailfingon
11.
rung.
Der
gleiche
Spieler
stellte
in
der
52.
Minute
cien
achten Erfolg heimbringen wird, mit einem Fra- 2. SV Pfrondorf
12
20.4
Schachweltmeister Tigran Pctrosjan (Sowjetunion)
9
2
1 48.15
Willi Wrenger (1. FC Kaicrslautern) bei
ein in Glanzform befindlicher 1. FC Pforzheim dürfte Endstand her.
spiel denken. Das könnte gefährlich soin, da die Reutlingen ist die Situation nadi dem Auswärtssieg winnchancen. Einen, vielleicht auch beide Punkte, [en
Es ist kaum anzunehmen, daß Allenriet dem Ta- Lizenzspielcr
versehen. Frankreichs Hallonhandballer er- 3. SV Wurmlingen
11
3
1 40.16
17:5
einer Auseinandersetzung in einem Kaiserslauterer wird im März 1965 SimultanvorstoUungen in verbestehen können.
Zebras in den letzten Wochen erheblich an Kampf- in Köngen wieder redit günstig geworden. Wenn sie sollte Unterhausen in Riederich holen können, unä ceidicn
bellenfühier Sirnau gefährlidi werden kann. Zu einer Tanzlokal.
sten
neben
der
Mülhauser
Sensation
in
den
letzten
12
17:7
1
3
s
53:17
schiedenen
Städten der Bundesrepublik geben.
Der
Außenläufer
wird
seiner
Mannschaft
am
Sonntag
auf
eigenem
Platz
dem
Tabellenzweiten
4. SV Unteriesingen
stärke gewonnen haben. Ein Teilerfolg wie im Vorder FC Urach hat dank des Platzvorteils gegen D!!ge^
Begegnung kommt es zwischen deii für längere Zelt fehlen.
12 5s 4
14:10 interessanten
22:31
3
Gültstein ebenfalls ein Bein stellen, sind sie erneut Schlacht diesmal die besseren Trümpfe in der Hani le! Jahren weitere .Reklame''-Resultate gegen Düne- 5. TSV Oeschingen
Ein Bayernsieg scheint indessen näher zu liegen, als
Glück im Unglück hatte Surtees. Der britische
jahr wäre denkbar.
Benfica
Lissabon
im
Viertelfinale
alten
Rivalen
SV
Aldi
und
TSV
Neuc?nhaus.
Aidi
darf
ulc
p2:19),
Island
(24:14)
und
Jugoslawien
(20:17).
11 4
11:11 seinen Gesnor, auch wenn er nur im Mittelfeld steht,
3
4
26:35
ein voller Erfolg der ReuUinger in Stuttgart. Die
Die bulgarische Fußballnationalelf gewann am Automobilweltmeister fuhr in Vallorbe (Schweiz) mit
Ebenso wie 1860 München odoi Borussia Dortmund ganz vorn mit dabei. Die TSG Reutlingen wird es Für Pliezhausen vvird es in Oferdingen wahrsÄeinlii eser Gegner ist demnach ein ochtor Prüfstein für die 6. SV Obernau
Mit einem S:0-Sieg über den Schweizer Fußball-Lan11 5
1 5
15:25
11:11 keinesfalls unterschStzen.
Kickers haben zwar in den letzten Spielen nicht mehr
7. TSV Altingen
Mittwochabend im Berliner Poststadion vor 4 000 Zu- einem neuen italienischen Privatwa.i?en über eine vier
bemüht sich auch die Frankfurter Eintracht darum, den beim VfL Kirchheim schwer haben, mit einem Punkt nichts zu erben geben.
agen Sdiützllnge des DHB-Tralners Werner Vidc. 8. SV Frommenhausen 12 3 3 0 19.29
9:15
so erfolg[reich aufgespielt, sie dürfton aber ehrgeizig desmeister La Chaux de Fonds hat sich Benfica Lissa- Anschluß zur Führungsgruppe zu behalten. Die Frank- wäre sie wahrscheinlich schon recht zufrieden. Der
Offen ist die Besegnung zwisdien Grötzingen und schauern mit 3:0 gegen Tennis-Borussia. Die Bulgaren Meter hohe Bösdiung. Während John Surtees mit
e deutsche Mannschaft ist deshalb in der Abwehr 0. ASV Pfäffingen
9:15
12
genug sein, um gerade dem alten Rivalen aus Reut- bon am Mittwochabend für das Viertelfinale im Kampf furter, bei denen man nie woiß, wie man mit ihnen fünfte Platz ist allerdings nicht in Gefahr, da der
dam Schrecken davonkam, entstand an seinem Waspielten großartigen Fußball.
•> 54 50 21:31
irfi Standard-Torhüter Rudi Delf» verstärkt worden. 10. SV WeUer
8:14 dem FC Necicartenzlingen. Beim Spiel zwischen Siel11
13:26
lingen ein Bein zu stellen. Die Chancen der Kickers um den Europapokal qualifiziert. Die Portugiesen dran ist, kreuzen diesmal am Betzenberg auf, auf nachfolgende SV Wannweil pausiert. Dem TSV Goma•
»
mingen und der 2. Mannsdiaft des TSV NcdcartailKemper/OIdenburg
Sedistagesieger
It Rüdiger Scfamacke (Kann. Münden) und Hermann 11. SV Seebronn
Der Vorstand des DABV hat über den Nachfolger gen Totalschader..
ringen
ist
auf
eigenem
Platz
die
Wiederholung
des
6:16
11
4
10:21
1
6
sind deshalb nicht ungünstig zu beurteilen, weil sidi führten zur Halbzeit bereits mit 2:0 Toren.
dem in dieser Saison noch kein Gast einen Sieg feiern
Jugoslawiens „Sportler des Jahres" wurde zum vierseines Cheftrainers Oskar Sänger nodi nicht entsdiie*
über Maichingen zuzutrauen, und
5:19 fingen erwartet man die Gastaober als Sieger.
Kemper/Oldenburg gewannen am Donnerstagmorga öl (Frischauf Göppingen) erleben zwei besonders 12. TSV Talhelm
12
1
0
25:33
der Reutlinger Angriff in den letzten Wochen mit dem
konnte. Allerdings haben die Kaiserslauterner in den Vorrundensieges
ein doppelter Punktgewinn Ist auch sehr notwendig, um zwei Uhr in der Halle Münsterland in MünsUi Isntlerte Neulinge ihren ersten Einsatz im Länder- 13. SV Remmingsheim 12 1 1 IC 13:55
C-KIasse Gruppe 2: Erkenbrcditsweiler — Hodi- den. Inoffiziell werden als Interessenten Ferdinand ten Male hintereinander Seitpferd-Olymplasisger Mi3:21
Toreschießen redil schwer tat.
letzton
Wochen
schlecht
harmoniert.
Sie
rutschten
auf
Der englische Pokalsieger Westham United-verlor am
denn der zwölfte Platz ist alles andere als eine Le- das 14. Münstersche Sechstagerennen vor den rundet-, tS.
waug. Linsenhofen — Reudetn. Oborlenningen gegen Wolf (1860 München) und Ferdi Hoog (Hagen) ge- roslav Cerar.
Der VfR Mannheim kann nur hei einem Punkt- Mitt%voch in Prag vor 45 000 Zuschauern sein Rückspiel Platz 8 zurück, und der Krebsgang wäre bedcmklich, bensversicherung, Nach dem Debakel in Gültstein hat gleichen Roggendorf/Großimlinghaus, Lykke/Eugen anä
Nach dem Muster in St. Moritz und in Innsbrudc
Gutenberg, Hodidorf — Grafenbarg, Nürtinsen gegen nannt.
gewinn in Frankfurt gegen den dortigen FSV den gegen Spartak zwar mit 1:2, erreichte aber dennoäi wenn die Vereine aus der zweiten Tabellenhälfte wei- der VfL Ffullingen den Tabellenletzten SV Tübingen Pfenninjer/Renz. Nach ihrem Ehrenplatz im DortmunTischardt.
„
. _
Das ArlberH-Kandahar-Skirennen mit der gesam- ist in Ohlstadt eine Bobschule entstanden, die von
spielfreien Lokalrivalen SV Waldhof vom dritten auf Grund des 2:0-Sieges im Hinspiel in London das ter an Bodon gewinnen. Eintracht weist bei fünf Sie- zu Gast. Falls der VfL, was wir jedodi nicht erwarten, der Secjistagorennen wurde cJas Rennen in Münsttt
Exweltmeister
Franz Schelle geleitet wird. Der DeutDen TV Hodidorf, dar am letzten Sonntag in Brü- ten Weltelite in den alpinen Konkurrenzen findet in
Platz verdrängen. Leicht dürfte das Vorhaben aber Viertelfinale des Europäischen Fußball-Wettbewerbs gen die höchste Zahl auswärts gewonnener Punkte auch in dieser Begegn\mg den Kürzeren ziehen sollte, für Kemper/Oldenburg zum ersten Sechstagesieg.
dern überzeugend aufgespielt hat. erwarten wir als diesem Jaht vom 15. bis 17. Januar in St. Anton sche Bob- i.nd Schlittenverband will in Ohlstadt junge
auf. Es wäre keine Ueberraschung, wenn ihr Sturm wird er Träger des Schlußlichtes. In der Partie Gärtnicht werden, zumal da die Bomheimer sicher alles der Fokalsieger.
Nachwuchs-Bobfahrer fördorn.
Sieger gegen Grafenberg, obwohl Grafenberg im Vor- statt.
auf den Betzenberg erfolgreich verliefe.
auf eine Karte setzen werden, um die Münchener
Im gleichen Wettbewerb verschaffte sich Dynamo Zaspiel dem Tabellenführer die einzige Niederlage aufNiederlage durch einen Heimsieg auszumerzen. Die greb
am
Mittwoch
im
ersten
Spiel
gegen
Steaua
BiikaHannelore Männer in Berlin
brummte.
Offenbadier Kickers, gleichfalls Anwärter auf Platz xest in der rumänischen Hauptstadt mit einem 3:1Mit erstmals kompletter Mannsdiaft ohne Niederlage mit 6:2 gewonnen
drei, haben in der letzten Saison beide Spiele gegen (1:1.0^1^^018 Bine gute Ausgangsposition für das RücjcReutlingens TT-Spitzensplelerin Hannelore Manne:
Fußballjugend Staffel Echaz
den Freiburger FC gewonnen. In.der derzeitigen Form spie]^ am nächsten Mittwoch in Zagreb.
hat sich als einzige Spielerin Baden-Württemhora Von großer Bedeutung war das Absdinolden von sich auf nichts ein und tauschte die Domen aus, so
gehen die Südbadoner jedoch nicht aussichtslos in das
Splolergebnisse: Pfulllngen B - SF Reutlingen B
die Tellnahmebereditigung für des am WochonenS iutUngon I gegen den Jahrosmoister der Schach- dalJ der Reutlinger die besseren Aussichton erhielt und
Heimspiel gegen die Kickers. Mit Ulm 46 und Hessen
stattfindende TT-Bundesranglisten-Turnier erkSnjpit. indesfiga Ebersbach. Die Gäste, die noch in der vor- den feindlichen König in Zugzwang brachte. Ein Re- 16:1, Wannwoil . \ - Betzingen A 2:3, Gönningen A
Heinz Mägerlcin: „Olympia 1964 Tokio", GroBbild- als heimliche Traume ganz unerwartet in Erfüllung
Kassel treffen in der Münsterstadt zwei Vereine aufBundeswehr-Elf verlor in Brüssel
Im Vorjahr überraschte die Keutlingorin boi dioscn hrigcn Verbandsrunde den ersten Platz belogen miaangebot sollte man sich oben gründlich überlegen. gogen Untorhausen A 8:3, Gomaringen B - TSG band, 200 Seiten mit über 150 Fotos, Leinen, DM 24,80, gingen. Als Sieger und Unterlegene sidi nach Kämpeinander, die zuletzt ihre Punktekontos erheblich auiTurnier
Wilhelm Limpcrt-Verlag GmbH. Frankfurt am Main. fen, in denen sie das Letzte hergegeben hatten, in
5. Brett; Schneider [R) — Gülhle '/::•/: (Französisthl- Reutlingen B 5:3.
Im ersten Vorrundenspiel um die internationale
av 1-.J.. durch
c _ 1,einen
• - ausgezeichneten
-j.j , 6.
, j Platz.
r- Eia nnlcn, schnitten in der neuen Saison bisher schledit
bassom konnten. Die Gastgeber, viele Wochen ohne
Armen lagen, als die Glücklidisten unter ihnen»
Tabelle der A-Jugend
a^? ^ ? M ^ ^,iP
" " 5 ^""^ diesmal wieder em gre- ^ gio liegen nunmehr mit 0:8 Punkten im Rfldcätand Nadt ausgeglichenem Spiel übersah Güthle bcjim 3/,
Sportbücher gehören zu den bcsonderj beliebten den
Punktgewinn am Tabellenende stehend, haben viel Fußball-Militärmeisterschaft unterlag die deutsche
die Medaillengewinner, auf dem „Treppchen" standen,
Zugden entscheidenden Gewinn. Postwendend gelang
17-5
Weihnachtsgcsdionkcn
für
dio
Jugend.
So
problema2,i SS
dijrfje ,fch?
siiw,or
steint
ihr Punlrtverhältois
4ö;10
2
Boden put gemacht und inzwischen den IS. Platz er- Bundeswehr-Elf am Mittwoch vor 1000 Zuschauern in
ßer
Erfolg,
denn
an
dem
Turnier
nehmen
nur
du
„,
^,-(1,^
.
u
.
j
,
„
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.
.
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«„.
panktvarhlltnls
11
8
J.TSV Betzingen
• ' .-.-«»-.-.K*
zehn besten Spielerinnen der Bundesrepublik tel ledcr auszugWchen.
tich es mitunter auch sein mag, aus dem nicht geradb Und als Freudentrünan flössen.
' - ^
- - — > - ' - — ; B3 oS^r^QÄvBeullinger, durch ein Daucrsdiach das TG Gönningen
64:11 16:2
8
reicht, den sie gegen die Hessen verteidigen wollen. Brüssel gegen Belgien mit 1:3 (1:0). Nach einer star9
Unter ihnen befinden sich die beiden Kielerlnnen la- Für Reutlingen hätte eine Niededage d«* gleiche zur Spiel »a rotten,
n 1 27:34
*
Die großen Spiele pacion uns noch einmal. Packen
8:10 geringen Angebot das Richtige und Passende heraus4
0
Andererseits darf sidi Kassel keinen Punktverlust ken ersten Halbzeit, die trotz teilweiser drückender
9
TV
Unterhaus
en
s
grid
Kriegelstein
und
Edith
Buchholz,
die
Ex-Europa8, Brett: Müller (R) — Leutz 1:0 (Damenbauernspiol). TSV Undingen
gehAt. Es galt für jeden der 10 teilnehmenden
7.11 zufinden, in einem olympischen Jahr gibt es da prak- uns m Wort'und Bild. Dis eine von fachlidiem Kom^15:26
1 5
mehr leisten, wenn bei einem Rückstand von acht Uoberlegenh%it nur zu einem Tor durch Brauer (Kai9
3
meisterm Agnes Simon, die frühere deutsche Meistern itge
7:11 tisch keinerlei Schwierigkeiten. Höchstens die, ausmentar geschildert, das andere .von fotografischem
lider seinlJestes zu geben, um seine ManUschaft vor Ein brillantes Läuferopfer riskierte Müller, um den SV Wannweil
19:31
1 3
Zählern gegenüber Reutlingen der zweite Platz noch serslautern) in der 14. Minute durch direkt verwan3
9
Rosemario Seidcl-GomoUa, das Aagsburgor TaletI :a
sÄwarzen
König
unter
Drude
zu
setzen.
Immer
wieder
delte
Ecke
führte,
kamen
die
Belgier
im
zweiten
Teil
7:11 dem Angebot der sich mit diesen Olympischen Spielen Gespür für don Augenblick des Triumphes und der
drohenden Abstieg zu bewahren. Nach sachsstün15:44
1 5
erkämpft werden will. Nidit aussichtslos reisen die
9
SV
Erpfingen
Heide
Dauphin,
dio
großo
Nachwuchshoffnung
Margi:
.
•
)
versuchte sein Gegner den drohenden Maltangriffen
2
4:16 befassenden Büdiern eine Auswahl zu treffen. Wer Enttäusdnmg für alle Zeiten festgehalten. Gerade
18:47
Hofer Bayern zu den an drittletzter Stolle placierten stark auf. Durch teilweise überharte Spielweise kauf0
8
10
Sioberi, (Ramshardc), die plevere Ilse Lantermanä gem Kampf war die Entscheidung zu Gunsten der auszuweidien, dodi das bessere Kombinationsspiel SSV Willroandingen
anderen (oder sich selbst!) nicht nur ein Olympiabuch diese Bildauswahl verdient, im Rahmen des GesamtAugsburger Schwaben. Mit ziemlicher Sicherheit ten die Belgier der mit Bundesligaspiolern durchsetz(GötUngen), Hamburg-Meisterin Eve Zemke und d« mtlinger Spieler gefallen. Dio Ebersbacher mußten entschied diese schöne Partie zu Gunsten des ReuÜinDie
Rückrundonspiele
der
A-Jugend
werden
im
Fe- schlechthin, sondern einen repräsentativen Band offe- lobes herausgestellt zu werden. Neben dem reinan
ten
deutschen
Elf
fast
völlig
den
Schneid
ab.
Tore
von
dürfte Neuling FC Emmendingen auch in Schweinfurl
if zwei ihrer Stammspieler verzichten und traten cors.
routinierte Berlinerin Edith Lersow.
Beurlet
(53.
Minute),
Nivelles
(56.)
und
van
Moer
(72.)
bruar
1965
fortgesetzt,
die
weiteren
Pllichtspiele
der
neren
möchte, dem darf ein Olympiabuch getrost Kampfbild, das die entsdieidenden Sekundenbruchohne doppellen Punktgewinn bleiben und damit die
ilisr mit Ersatz an.
empfohlen werden: das im Limpert-Verlag Frankfurt teile festhielt, zeigen sie uns auch das Porträt des
7. Brett; Flelner (Rl — Sdimidl Vs:V: (FranzBsisdi). B-, C-, D-Jugend finden nadi der Konfirmation statt.
Vorrunde ohne Sieg abschließen. Im Gegensatz dazu ergaben einen djom Spielverlauf nach durchaus verdienZu gleldier Zeit führt der württembergische Verband 1. Brett: St. Witsdi (R) - Möllcar 3,:0 (Königsindisch). Nad»
ten
3:l-Erfolg,
den
die
Bundeswchrscldaton
nun
im
erschienene
und von Heinz Mägerlein vorfaßte baw. Sportlers, wie es die Kamera in allen Phasen mensthdem 25. Zug verüachle die Partie immer mehr
gehen die Mitaufsleigor SV Darmstadt und Wadcer
Pokalrundc B-Jugend
sein Ranglistenquallfikationstumier in Stuttgart-Büi. egen den Routinier Wltsii hatte es Möller seht und man
lidier Ausdrud<skraft festgehalten hat. Abgerundet
ausgearbeitete \v'erk „Olympia 1964 Tokio".
kam überein, sich auf eine Punktteilung einMüncheii nidit ohne Chancen in ihre Heimspiele Rückspiel am 20. Januar in Aachen aufholen müssen.
liwer.
Obwohl
die
ParÜB
einen
luhigen
Verlauf
Staffel
I
nau
dunh.'Lediglidi
die
Nr.
1—i
der
derzeitigen
Rangwird dies alles durch die Sdiilderung der unvergeßgegen ESV Ingolstadt bzw. gegen die SpVgg. Fürth Besto Spieler in der insgesamt enttäuschenden deutliste, also Elmar Stegmann, Heinz Herst, Peter v. dim, konnte Wit^A Im Endspiel War überzeugen. Es zulassen, weil der Gesamtsieg bereits gefallen wer,
Mögerlein bzw. Limport legten bereits kurz nach lichen Eröffmingszeremonie und der schon auf MeSBV
Rauthngen
I
1
1
0
0
3
2
2:0
schen
Mannschaft
waren
Torwart
Mühlschwoin
(Frailk8. BreU: J. Nousdiwangor (R) - Plotz '/s:'/i (DamenEs spielen:
Klaudy (alle Sportb. Stuttgart) sowie Landesmeistef Jang ihm, einen Freibauern auf der B-Linie vorander Innsbrudcor Winterspiele einen Band xiko ausgerichteten Sehlußfeicr. Selbstverständlidi,
furt), Läufer Zimmer (Oftcnbach) und Mittelstürmer
2 1 0 1 18.4 2:2 Beendigung
Friedrich Haase (SSV Reuüingen) sind von die.'ier sttelben, so daß sein Gegner den Turm tauschen gambit). Den sieghringendeu Zug verpaßte Neuschwau- VfL Pfullmgen
über clas große Fest der Wintersportler vor, sie be- daß der tabellarische und somit dokumentarische
ger
im
Mittelspiel.
Der
Ebersbadier
konnte
sidi
daritSto
und
mit
dem
König
von
seinen
Bauern
zu
SV Darmstadt — ESV Ingolstadt (Sa.), Stuttgarter Branor.
SF Reutlingen
1 0 0 1 1:16 0:2 hielten Formal und Stil bei, als das Buch über die
Qualifikation befreit. Unter don 24 Teilnehmern beaufhin wieder konsolidieren und einigle sich auf ein In der Staffel 11 wurden nodi keine Spiele durch- Tokioter Sommerspiele verlogt wurde. Wer sich also Ueberblick nicht fehlt. .«Vlies in allem: Ein olympisches
Kickers — SSV RcullinEen, 1. FC Pforzheim — Bayern
tindon sich auch die Reutiingor Manfred Werner, Os- elt entlomt war.
Buih über die Olympischen Spiele. Ein Buch, das
Remis.
Mündicn, Froiburger FC — Kickers Offenbach, Ulm 46
geführt.
Da
der
FC
ReuUingen
soine Mannschaft zu- d(>n Winlorband beschaffte, wird allein schon aus olympische Lorbeeren schmücken könnte, wenn es ihn
kar
SchmoUinger
und
Hermann
Steltzner.
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(R)
SdirBder
1:0
(Spanisdi).
B18*
Prinz Bernhard per Anhalter
Zum SdiluB eino Partie aus obiger Begegnung für rüdcgezogon hat, wird der SV Ohmenhausen, dessen Gründen der Vollständigkeit diesen Sommerband da- auch
gogen Hessoc Kassel, Schweinfurt 05 — FC Emmenhatte sich durai soine Erfolge boi don Leistungsklas- jtertB beim 18. Zug einen Springer und zwang nadi
auf diesem Gebiet gäbe,
—ich
Prinz Bernhard der Niederlande mußte am Mittdingen, FSV Frankfurt — VfR Mannheim, Wadcer
senturnieren die TeilnahmoborochUgung or^vo^bcn. st weiteren Zügen seinen Gegner zur Aufgabe. Vöi- Schadiliebhabert
sämtliche Spiele in der Staffel I bisher ausfielen, der ncben.stellen. Einen Band, über don sich folgendes
Blöde (Weiß] - Sdiröder (Schwarz). 1. c4 o5 2. St3Staffel 11 zugeteilt, welcher damit die drei Vereine sagen läßt: In Tokio, in der ganzen Weh spridit man
München — SpVgg. Fürth, Schwaben Augsburg gegen wociiabend nach einem leichten Autounfall por AnhalZumindest Manfred Werner sollte unter den Erst- g aus dem Konzept geraten, fand der EbarebaciiDr
ter seinen Weg zum Fußball-Länderspiel Holland geSc6 3. LbS a6 4. La4 dG S, c3 Ld7 6. d4 Sgo7 7. Lb3
Bayern Hof.
placierten zu finden sein. Soine Besiegor vom letztes iät den richtigen Zug der Abwehr,
TSV Eningen, SV Wannweil und SV Ohmonhausen von den Olympischen Spielen nur noch in der Vergen England fortsetzen, das im Olympia-Stadion in
Samstag, Dochtermann und Böning (beide Stuttgart:! i Brett: Wagner (R) - Hoyler VsiVs (Damonindisdie he 8. Sbd2 Sg6 9. Sc4 Le7 10. Se3 Sa7? 11. deS: So5: angehören.
gangenheit. Das vorliegende Buch aber macht aus all
Aus Vereinen und Verbänden
Amsterdam vor 60 000 Zuschauem mit 1:1 unemschia1. Amatourliga Nordwürttembcrg
Kidcors), sowie Walter Fudis (PSV Stuttgart) «nd ertcldlgung]. Mit Sdiwarz spielend ließ sich Waanor IX. Se5; de5; 13v Dh5 0-0 14. DcS: LdS 13. DhS Df6
dem, was wir am Fornsehsihirai und am RundfunkStaffel m
Bernd Kurz (Sportbund Stuttgart) zählen zu den ge- 1 keinen unhededilen Aktionen verleiten. Es gelang 18. 0-0 Do5 17.Sf5De4:18.Sh6-f- gh6 äh6:19.Lhß: Dh7? TSV Gomaringen
5:3
2:0
gerät niilerlebton, was wir In den Zeitungen und
VfB Stuttgart Amateure — SC Geislingen, FC Eis- don endete. Der Wagen dos Prinzgemahls geriet in
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auf
der
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Zeitsehrifton lasen, wieder lebendige Gegenwart. Dio Ski-Schulo „Stcinlach", Einladung zur ersten Zusamlingen — Union Böckingon, FV Nürtingen — SpVgg.
2 1 0 1 4:5 2:2
„Dio Höflichkeit gebietet es dem MinisIerprSsidenteh, die Tokiotcilnhmer und vor allem die Sieger zu fährlichsten Konkurrenten. Bei einer guten Fora m immer seine Stellung zu festigen, damit sein Geg- auf. - Beim 19. Zug wiiro DD5 weitaus besser gewesen, TSG Reutlingen
dessen, der hier nun schreibt, glauben wir menkunft der Ski-Sdiule am Freitag, 11. 12., um 20.00
Neckarsulm, Spfr. EQlingen — Germania Bletighoim, Haag — Amsterdam. Der Prinz blieb unverletzt. Seine begrüßen", sagte Ministerpräsident Knrt-Geprg Kiesingor am Mittwoch boi einem Empfang fiir die Olym- könnto auch Oska; SchmoUinger das im Januar statt- \t keine Anariffsplfine ausführen konnte.
SSV Reutlingen II
1 0 0 1 0:1 0:2 Stimme
danach waren dio folgenden Züge erzwungen.
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1:0
(SizUianlsdi).
WIoplötzUdi wieder zu hören. Und da ist or auf einmal Uhr im Gasthaus „Ochsen". Hier ortahren die Inter'VfL Sindolfingen .— SpVgg. Ludwigsburg, VfL Heidon- beiden Mitfahrer erlitten leidite Verletzungen,
piateilnehmer aus Baden-Württemberg in der Villa Reitzenstein. Teilnahme und Sieg seien eine persön- karten zu don doutsthon Mcistorschaften geht, c^ itholt hatte Keil dem Bbersba^et ein Remis angoboDie
RUSRofallenen
Spiele
worden
ab
Februar
nadiaeDas nSchste Spiel der Bozirksklasse findet am Sonnwieder, der Glanz jener Tage von Tokio, als es um sssierlon alles Wissenswerte, außerdem wird ein
heim — TSV Crailsheim, FV Komwostheim gegen
liche Sadie, meinte Kiesinger. Ei lehnts jede Art von „nationaler PrestigehysteriR" ab. Wir haben uns alle reichen.
\ um zu beweisen, daß das Spiel durch ein Dauor^. tag, 13. 12., um 9 Uhr, in der Planie-Gaststiitte gegen holt, nnsälioßand ermitteln dio beiden Ersten aller Medaillen ging, als Hoffnungen in Tranen zerflossen, Farbfilm der Skischulc Stuttgart gezeigt. Eintritt frei.
SSV Ulm, VfR Hoilhronn — SV Böhlingon.'
drei Gi-uppen in einem Turnier den Pokalmeister.
Nicht als europäischer und deutscher Rekord im gefreut", fuhr der Regierungschef fort, „doB Sportler aus unserem lande Medaillen geholt haben." Er
Stabhochsprung anerkannt werden können die von überreichte dann Karl Link (Herrenberg), Goldmcdaillengexvinner im Vicrcr-Mannschafts-Verfolgungsfahren,
Württembergs Nachwuchstalento, unter ihnen Bomd iädi bereits ausgeglidion war. DodiZemihn ließ I dio Vertretung von Uradi I statt.
Schwarzwald-Bodenssoliga
Manfred Preußgor (Leipzig) am 27. August in Leip- Horst Löffler (Ulm), SilbermedaiUengewinner in der 4xlM-m-Kraulstaffel, Michael Schwan/Woligang Hot- Steidle und der noch blutjunge Bohrend (beide SSV),
tenrott
(Karlsruhe]i
BronzemedaiUengowinnem
im
Zweier
ohne
Steuermann,
und
der
Florettfechterin
FC Villingen — FV Ehingen (Sa.), VfB Friodridis- zig erzielten 5,15 m, meldet die Fachzeitschrift „LoicJitwerden unterdessen auf der Sportschule in Rull voa
hafen — Olympia Laupheim, FC Hochingon gegen alhlotik". Dio Höhs wurde nicht boi einem regulären Rosemarie Schorberger-WclB (Fisiburg) einen' Bildband über Baden-Württemberg. Unser dpa-Bild xeigl Elmar Siegmann, Peter v. Klaudy und Friadrich Haast
FC Radolfzoll, SpVgg. Sehramborg — VfR Schwon- Wotlkampf orraiiht. OffizioUor Europarekordhaitor ist v . l . Horst LSfiler, Wolfgang Hottenrott, Michael Schwan, MinisterprSsident Kiesinger, Rosemarie unter die Fittiche genommen und einer gründlidicn
Sdievbcrgor-WoiB und Karl Link beim Empfang in der Villa Reitzenstein.
Schulung unterzogen,
KG.
ningon, FV Ravensburg — FC Singen, TSV Mackon- Woifgang Salnhardt (Lcsvorkussn) mit 5,11 m.
ßadminion-detikaiesse in tningen
^usmfhhüfdm iw Maifcfn* und SSV
2mi Spikeni^emne in ReuHingen
Kurze Sportmeldungen aus aller Weit
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