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BLICK, ET=20141105, Ausgabe Annaberg

EinbettenHerunterladen
Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Annaberg
39.567 verbreitete Exemplare
Leute Angela Völker wurde für ihr soziales Engagement geehrt S. 2
WILLKOMMEN IM
ERZGEBIRGE
hERZlich
& aus Tradition
modern
Ausbildung Zu viele betriebliche Stellen sind
noch unbesetzt S. 3
Das Urlaubs- und Freizeitmagazin ist
in den Shops von BLICK und Freie Presse
sowie in touristischen Einrichtungen
erhältlich.
Bestellen:
✆ (0371) 33 49 131
Treffen Ehemalige Geländesport-Protagonisten
von MZ und Simson S. 7
Informationen und Bestellung online
www.blick.de · www.willkommen-in-sachsen.de
info@willkommen-in-sachsen.de
annaberg@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 45
5. November 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Mit viel Herz:
Elternrat will helfen
Angemerkt
Gefrierschock
Konzert Schöne
Melodien erklingen
Thermalbad Wiesenbad. Un-
ter dem Motto: „Una Noche Argentina“ präsentiert Malena
Grandoni mit ihren Virtuosen
Tango, Milonga und Vals y mas
am kommenden Samstag um
19 Uhr im Kursaal in Thermalbad Wiesenbad ein bezauberndes Konzert mit wunderschönen Melodien. Karten gibt es
im Vorverkauf im Gästebüro
und an der Rezeption.
ru
Sozial Aktion für kleine Bingegeister
ZEITREISE SORGT FÜR BEGEISTERUNG
Da staunte sogar die zweijährige Fiona mit ihrer Oma Simone
Böhm (Foto), als sich das alte Karussell im Lichterglanz lustig
drehte. Mit diesen historischen Modellen, aber vor allem den
zahlreichen Stücken der kreativen Schnitzer von einst und heute, lockte der Gelenauer Schnitzverein am Wochenende über
650 Besucher zu seiner Jubiläumsausstellung „100 Jahre
Schnitzverein“ ins Strumpfmuseum. Mit rund 400 Exponaten
ging es dort auf eine spannende Zeitreise. Simone Böhm
ist Gelenaurin, doch die Kunstwerke der Schnitzer hatte sie
noch nie gesehen. Sie lobte: „Diese Ausstellung musste
man auf alle Fälle besuchen, denn sie ist interessant und
sehr sehenswert.“ Auch Vereinschef Rolf-Peter Hempel
freute sich: „Der Besucherrekord ist ein tolles Ergebnis. So
viele Leute hatten wir noch nie.“
ru
Ungewöhnliche Klänge
Konzert Münchner Musiker spielt auf Cembalo des 16. Jahrhunderts
E
s wird ein Musikerlebnis
der Sonderklasse sein,
wenn Christian Brembeck am Donnerstag, dem 13.
November, um 19.30 Uhr auf einem Cembalo des 16. Jahrhunderts spielt. Unter dem Titel
„Der Wald hat sich entlaubet“,
erklingen im Rittersaal auf
Schloss Schlettau Werke von Johann Sebastian Bach, C. P. E.
Bach, M. Weckmann und J. J.
Frohberger. Dazu informiert Romy Bauer vom Schlossförderverein: „Der Cembalist, Hammerklaviersolist und Kammermusiker Christian Brembeck aus
München ist international dafür
anerkannt, dass er virtuos auf
Instrumenten spielt, die den Originalen aus der Zeit des Barock
und der Klassik exakt nachgebaut worden sind.“ Nach Schlettau bringt Cristian Brembeck ein
Virginal mit, das dem Original
von Viti de Trasuntino (Venedig
1601) nachgebaut wurde sowie
ein Clavichord, das dem Original
von Johann Christoph Fleischer
(Hamburg 1729) entspricht. Er
wird darauf zunächst Musik
sächsischer Komponisten aus
dem 16 und 17. Jahrhundert
spielen. Im zweiten Teil bringt er
Werke von Händel, Bach und
Mozart zu Gehör. Die Zuhörer
im Schloss werden durch Brembecks äußerst differenzierte und
virtuose Spielweise erleben, dass
historische Instrumente ihre
ganz eigene Ausdruckqualität
haben, von denen moderne Tasteninstrumente „nur träumen“
können. Karten gibt’s im Ticketshop, telefonisch unter 0373366019, an der Abendkasse und
im Internet unter www.schlossschlettau.de.
ru/pm
deraugen bringt mehr Licht in
unsere Seele als der hellste Sonnenschein“, sagt der Autor B.
Geller-Wollentin. Und genau das
möchte auch der Elternrat des
Kindergartens Bingegeister in
Geyer erreichen. Deshalb starten
die Eltern die „Aktion – ein Herz
für unsere Bingegeister“. Stefanie Sellin ist die Vorsitzende des
Elternrates und sie erklärt: „Wir
planen noch bis zum 31. Dezember diesen Jahres eine Spendenaktion für den Kindergarten. Als
Elternrat wollen wir helfen, genauso ein Strahlen in die Augen
unserer geyrischen Kinder zu
zaubern. Dazu benötigen wir die
Hilfe der Bürger. Bitte helfen Sie
uns, mit einer Spende neue
Spielgeräte für den Garten und
die Kinder zu finanzieren, um ihnen den Alltag zu versüßen.“ Eigens für die Spendenaktion haben die Kinder mit ihren Erzieherinnen individuelle Spardosen
gebastelt. Diese Dosen mit Mäusen, Fröschen, Enten oder Bingegeistern stehen in zirka 13 geyrischen Geschäften. Sie fallen
sofort ins Auge, da sie sehr liebevoll und farbenfroh gestaltet sind.
Foto: Ilka Ruck(
Geyer. „Das Strahlen von Kin-
Foto: Ilka Ruck
Schon gehört? Mit dem Einfrieren von Eizellen will der
Mensch der Natur wieder einmal schöpferisch ins Handwerk
pfuschen und wundert sich
dann, wenn die Kinder als erstes Wort nicht Mama, sondern
Oma sagen. Und das alle, um
die Karriere von Frauen nicht
zu gefährden. Nachdem amerikanische Firmen die optimale
Karriere- und Familienplanung
von Frauen angestoßen haben,
wollen jetzt auch einige übereifrige deutsche Arbeitnehmer von
den neuesten Konservierungsmethoden profitieren.
Soll das Thema Nachwuchs
auf das Rentenalter verschoben
werden – quasi als Lebensendleistung ohne Rücksicht auf die
biologische Uhr? Mein Freund
Anton hat das Problem mit seiner Frau diskutiert und ist zu
dem Schluss gekommen: „Da
müssen wir unsere Oma gleich
mit einfrieren, damit sie die
Kinder noch eine Weile beaufsichtigen kann.“ Er bezeichnet
„Social Freezing“ als unzulässige Sterbehilfe vor der Geburt
und meint: „Wer die Kinderplanung auf Eis legt, sollte lieber
seine Gehirnzellen solange einfrieren, bis er sie für nützlichere Ideen gebrauchen kann. Obwohl die Hirnzelleneinfrierung
schon länger von einigen Bundesbürgern heimlich praktiziert
wird, gilt sie als nicht gesellschaftsfähig. Armin Leischel
Stefanie Sellin präsentiert
eine der Spardosen und
lädt zum Spenden ein.
Der Elternrat bedankt sich schon
im Vorfeld für die Hilfe. Doch auch
sonst sind die Mitglieder des Elternrates für ihre Kinder aktiv. So
haben sie beim Kinderfest im
Sommer mitgeholfen und organisieren am 14. November einen
Lampionumzug. „Wir versuchen
immer, die Erzieherinnen und die
Kindertagesstätte tatkräftig zu unterstützen und auch bei zusätzlich
anfallenden Aufgaben zu helfen“,
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sagt Stefanie Sellin.
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Einem Teil der Auflage
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„Wir können alle etwas abgeben“
Annaberg-B. Am kommenden
Freitag ab 21 Uhr heißt es in der
Alten Brauerei „Voll in die Fresse“.
Denn genauso heißt das aktuelle
Programm des Nürnberger Comedian Bembers. Er hat einfach genug von „Tabuthemen und hohlem Rumgelaber“ und ihm ist
nichts heilig. Karten gibt es in allen
Geschäftsstellen der Freien Presse,
unter Tel 03733-24801 oder in der
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Alten Brauerei selbst.
Leute Angela Völker wurde für ihr soziales Engagement geehrt
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W
enn es jemand verdient hat für sein
ehrenamtliches
Engagement geehrt zu werden,
dann ist das Angela Völker. Die
Ehrenfriedersdorferin ist ein
Mensch, der vielen Kindern einen Lichtblick, sprich Geschenke voller Zuversicht sendet. Seit
elf Jahren leitet sie eine Sammelstelle des Adra-Projektes
„Kinder helfen Kindern“. Für
ihr soziales Engagement erhielt
die 49-Jährige kürzlich den Ehrenpreis der Bergstadt Ehrenfriedersdorf. Zurzeit ist Angela
Völker schon wieder voll am
Wirken und das trotz Handicap.
Wie alle Jahre stapeln sich in ihrem Haus die Plastikbehälter
mit säuberlich sortierten Kleidungsstücken,
Spielzeug,
Plüschtieren, Puppen, Mal- und
Schulsachen und vielem mehr.
Nach einer Schulteroperation
trägt sie den Arm in der Schlinge und trotzdem macht sie mun-
Mit ihrer Puppe Klara erklärt Angela Völker ihr Hilfsprojekt sogar den kleinsten Kindern.
ter weiter und betont: „Wir leben hier in solch einem Überfluss und wir können abgeben.
Es ist einfach toll, wenn Kinder
mit ihrer Spende kommen und
strahlend sagen: ‚Ich habe mich
mal von meinem Teddy getrennt’ oder ‚Kannst du das
Puzzle gebrauchen?’. Dann dürfen sie ihre Sachen auch noch
selbst in die Kästen einsortieren
und das ist vor allem pädago-
gisch so wertvoll.“ Die Sammelaktion ist für Angela Völker
schon fast zur Sucht geworden.
Zurzeit sind über 750 leere Kartons unterwegs und zirka 25 ehrenamtliche Helfer unterstützen
sie, um die gefüllten Kartons in
den Kindertagesstätten, Schulen
und Horten sowie den Geschäften abzuholen. In diesem Jahr
treten die Päckchen ihre Reise
nach Albanien und Litauen an
und eines ist sicher: Sie kommen immer dort an, wo Hilfe am
dringendsten nötig ist. Das
Schöne an der Aktion ist, dass
auch gebrauchte Sachen verschickt werden können. Wichtig
sind ebenso Dinge zum Auffüllen der Kartons. „Ich freu mich
vor allem auch über Einzelartikel und Schokolade oder Figuren aus Überraschungseiern.
Toll ist, dass unsere Erzgebirger
total hilfsbereit sind und gerne
spenden“, strahlt Angela Völker.
ru
Kontakt: 037341/2860.
Weil lesen einfach stark macht Skiflohmarkt lockt
Bildung Zentrum will Kinder mit digitalen Medien begeistern
Schnäppchenjäger
Cranzahl. Lesen macht stark,
dessen ist sich Manuela Poller
als ehrenamtliche Vorsitzende
des Vereines Familien- und Seniorenzentrum Cranzahl sicher.
Und da man im Zentrum immer
nach neuen Ideen und Angeboten sucht, hat sie sich einen Herzenswunsch erfüllt und erklärt:
„Geschichten vorgelesen bekommen, mit digitalen Medien kreativ werden und die Bücherei kennen lernen, das ist der Inhalt eines Gemeinschaftsprojektes des
Familien- und Seniorenzentrums
Cranzahl, der Kindertagesstätte
„Krümelburg“ und des Ambulanten Hospizdienstes Greifenstein. Im Projekt sollen Kinder
im Alter von drei bis fünf Jahren
den Spaß an der Lektüre sowie
den Umgang mit digitalen Medien hautnah erleben.“ Bei diesem
Projekt wird interessierten Kindern ein digitales Bilderbuchkino zum Thema Bibliothek gezeigt. „Später sind sie dann eingeladen, selbst die Bibliothek im
Buchkeller Cranzahl zu erkunden. Dort können sie die neuen
Ting-Bücher mit Hilfe spezieller
Ting-Stifte ‚zum Hören bringen’“, betont die Vereinschefin.
Im nächsten Jahr wird das Bündnis mit Unterstützung ehrenamt-
Börse Eliteschule startet Ankauf
Kurort Oberwiesenthal. Win-
Manuela Poller lädt zum Bücher „hören“ ein.
licher Helfer das Angebot vor
Ort noch mehrfach durchführen. Die Helfer werden vorab
durch die Stiftung Digitale
Chancen im Umgang mit digitalen Medien qualifiziert. Ziel des
Projekts ist es, die Kinderbildung im Allgemeinen zu fördern
sowie die drei Projektpartner
weiter zu vernetzen. Für Interessierte gibt es am Donnerstag,
dem 13. November um 14 Uhr
im Buchkeller Cranzahl, Turner-
tersportler können sich frisch
machen. Denn am kommenden
Samstag von 9 bis 14 Uhr startet in der Oberwiesenthaler Eliteschule des Wintersports der
beliebte Skiflohmarkt. Die Eliteschule führt den nunmehr 13.
Skiflohmarkt wie immer gemeinsam mit dem Förderkreis
der Schule durch. Zu diesem
Zweck wird die Aula etwas umgeräumt und in einen riesigen
Verkaufssaal verwandelt. Der
Ankauf von Ski, Skischuhen
und anderen Wintersportgeräten findet am Donnerstag und
Freitag, jeweils von 16 bis 19.30
Uhr und am Samstag von 8 bis
11 Uhr im Foyer der Schule
statt. Dabei werden alle Gegenstände auf Kommissionsbasis
angenommen. Vom Verkaufserlös gehen 15 Prozent an den
Förderkreis der Eliteschule und
kommen damit den Schülern zu
Gute. 85 Prozent des Erlöses erhält der vormalige Besitzer der
Gegenstände. Das Geld beziehungsweise die nicht verkauften
Sachen können ab dem 8. November 16 Uhr in der Aula abgeholt werden. Eine spätere Auszahlung erfolgt im Sekretariat
der Schule täglich von 7 bis 12
ru
und 13 bis 15.30 Uhr.
heimstraße 3, eine Info-Veranstaltung zum Thema „Lesen
und digitale Medien“. Auch für
die Erwachsenen ist es spannend, hierbei die neuen TingBücher zu lesen und natürlich
zu hören. Gesponsert wird das Ausstellung Züchter kämpften um den Sieg
Projekt vom Deutschen Bibliotheksverband, der Stiftung Digitale Chancen und dem vom
Bundesministerium geförderten
Programm „Kultur macht stark
– Bündnisse für Bildung“.
ru
Weil Rasse eben
Klasse ist
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Foto: Ilka Ruck
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Kultur Brauerei bietet
fränkischen Humor
Foto: Ilka Ruck
Foto: Ilka Ruck
5. November 2014 · Seite 2
Dietmar Roscher (r.) und Bernd Krutzsch vom Gelenauer
Verein mit ihren Siegertieren.
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Gelenau. Es war ein ganzes
Stück Arbeit, um die Gelenauer
Mehrzweckhalle in einen riesigen, niveauvollen Kaninchenstall
zu verwandeln. Doch das hat der
„Verein der Rassekaninchenzüchter S169 Gelenau“ mit Bravour gemeistert. Der Verein war
am Wochenende zum 2. Mal
Ausrichter der Kreisrassekaninchenausstellung des Kreisverbandes Annaberg. Insgesamt
wurden über 510 Kaninchen in
den verschiedensten Rassen und
Farbenschlägen gezeigt und zugleich die Sieger gekürt. Das
höchste Prädikat „Vorzüglich“
wurde 36 mal vergeben. Um dies
zu erreichen, mussten die Tiere
mit 97 bis 100 Punkten bewertet
werden. Ganze 98 Punkte und
damit den ersten Preis erhielt der
Bärensteiner Jürgen Wustlich
für sein Weiß-Rex-Rotauge. Bei
den Kreismeistern gelangte der
Gastgeberverein aus Gelenau auf
den ersten Platz. Platz zwei erreichte der Verein der Rassekaninchenzüchter S 520 Walthers-
dorf und auf dem dritten Platz
landeten die Züchter vom S 174
aus Geyer. Dietmar Roscher ist
der Vorsitzende des Gelenauer
Vereines und er verriet: „Unsere
Züchter haben sich fast ein Jahr
auf die Schau vorbereitet und
jetzt hat es noch einmal eine
ganze Woche gedauert, bis die
Halle perfekt war. Immerhin galt
es, die zahlreichen Käfige aufzubauen und auch sonst alles zu organisieren. Und das für mehr als
90 Züchter, inklusive drei sachsenweiter Clubs.“ In punkto Kaninchenzucht kennt sich Dietmar Roscher bestens aus. Seit
gut 40 Jahren züchtet er „Rheinische Schecken“ sowie „Hermelin-Zwerghasen“. Für den
59-Jährigen steht fest: „Kaninchenzucht macht sehr viel Arbeit,
doch es ist ein schönes Hobby. Leider klemmt es auch bei uns mit
dem Nachwuchs total.“ Schon
deshalb kann der Verein froh darüber sein, dass er mit 17 Mitgliedern
im Alter von 21 bis 83 Jahren noch
recht gut aufgestellt ist.
ru
BLICK LOKAL
Seite 3 · 5. November 2014
Erst lernen und dann studieren
Tipp Feuer bei der
Kongress Ärzte kommen nach Oberwiesenthal
Fichtelbergbahn erlischt
Oberwiesenthal. Am Vorabend kungen des Magen-Darm-Traktes
Kurort Oberwiesenthal. Bei des 1. Advent treffen sich auch in zu. Zu dem überregional bedeutsa-
Ausbildung Zu viele betriebliche Stellen sind noch unbesetzt
Foto: Ilka Ruck
D
er Ausbildungsmarkt ist
nach wie vor hart umkämpft. Für die Annaberger Arbeitsagentur ein guter
Grund mit Partnern zusammen zu
arbeiten. Zur Pressekonferenz informierten neben Agenturleiter
Jürgen Sieg auch die Geschäftsführerin der IHK Chemnitz, Region Erzgebirge, Almuth Beck und
Annett Einenkel von der Kreishandwerkerschaft Erzgebirge über
ihre Erfahrungen. Aktuell wurden
der Arbeitsagentur AnnabergBuchholz im vergangenen Berufsberatungsjahr 1.720 betriebliche
Ausbildungsstellen gemeldet. Das
sind 24 Stellen mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
1.806 Mädchen und Jungen waren
als Bewerber bei der Agentur gemeldet, 88 oder 4,6 Prozent weniger als vor einem Jahr. Derzeit gibt
es noch etwa 26 unversorgte Bewerber bei 189 unbesetzten Ausbildungsstellen. Jürgen Sieg erläuterte: „Duale Ausbildungsangebote für junge Menschen gab es im
letzten Jahr reichlich. Damit standen die Chancen auf Ausbildung in
der Region besser als im Vorjahr.
Dennoch sind am Ende des Ausbildungsjahres fast 200 betriebli-
Jürgen Sieg, Almuth Beck und Annett Einenkel (v.l.) arbeiten auch in punkto Ausbildung
als gute Partner zusammen.
der Fichtelbergbahn sind für
den November Baumaßnahmen
geplant. Deshalb erlischt das
Feuer in den Dampflokomotiven
vom 3. bis 27. November. Für
diese Zeit wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Geplant sind allgemeine Wartungsarbeiten wie Schweißen
und Stopfen. Doch auch die
Vorbereitungen auf die Wintersaison spielt eine Rolle. Der
Fahrplan für den Schienenersatzverkehr (SEV) ist im Internet unter www.fichtelbergbahn.de veröffentlicht. Alle
Schienenersatzverkehr-Nutzer
werden darauf hingewiesen,
dass die Fahrzeiten und Haltestellen der Busse teilweise erheblich von denen der Dampfzüge abweichen. Gesonderte Informationen dazu gibt es an den
ru/pm
Bahnstationen.
diesem Jahr traditionell Herzspezialisten, Internisten und Allgemeinmediziner aus dem Erzgebirge,
aus ganz Sachsen und den angrenzenden Bundesländern zum nunmehr 22. Annaberger Adventsymposium in Oberwiesenthal. Die
Fachtagung wendet sich diesmal
neben den Herzerkrankungen
auch der Behandlung von Erkran-
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6050575-10-2
che Stellen unbesetzt geblieben.
Ungeachtet dessen, dass nicht jeder Bewerber 1 zu 1 auf jede Stelle
passt, haben sich mehr Jugendliche für den Besuch einer weiterführenden Schule entschieden.
Der Focus liegt aber nach wie vor
auf dualer Ausbildung.“ Speziell
die Duale Ausbildung liegt auch
Almuth Beck am Herzen. Sie sag-
te: „Der Schwerpunkt der Unternehmen liegt im Facharbeiterbereich. Deshalb rate ich den jungen
Leuten, erst eine Ausbildung zu
absolvieren und dann die zahlreichen Weiterbildungschancen zu
nutzen. Von der Pike auf gelernt,
ist ein Slogan der immer gilt. Mit
einer Ausbildung wird der Grundstein gelegt und wer will, kann da-
nach seinen Meister machen oder
studieren. Eine Ausbildung bietet
Perspektiven und Chancen, die
man viel mehr nutzen sollte.“ Die
gute Nachricht ist: Im letzten Jahr
ist es der Arbeitsagentur, gemeinsam mit den Kammern gelungen,
eine Lanze für das Handwerk zu
brechen und junge Menschen für
ru
diese Berufe zu begeistern.
Außenauftritt soll gebündelt werden
Tourismus Unternehmen wollen in Zukunft besser kooperieren
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Erzgebirge. Mit der Unter- der zu definieren und umzuset-
zen“. Schwerpunkte der Vereinbarung sind unter anderem
die wechselseitige Vertretung
und Präsentation auf den jeweiligen Messen in Form von
Mitnahme, Auslage und Verteilung von Werbematerialien
und Werbeträgern und die gegenseitige Präsentation auf
touristisch relevanten Veranstaltungen. Dazu gehört ebenfalls eine gegenseitige Einbindung in marketingspezifische
Themenarbeitsgruppen
der
Kooperationspartner.
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Roland Richter und Jens Müller (v.r.) unterzeichnen die
Kooperationsvereinbarung.
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Foto: Ilka Ruck
zeichnung einer Kooperationsvereinbarung wollen sich der
Kurort Bad Schlema und die
Regionalverkehr
Erzgebirge
sowie die SDG Sächsische
Dampfeisenbahngesellschaft
zukünftig wechselseitig in ihren vorhandenen Marketingmaßnahmen unterstützen und
so die Schwerpunkte ihres Außenauftritts bündeln. Jens
Müller, Bürgermeister von Bad
Schlema erklärte: „Dies alles
erfolgt mit der Intention gemeinsam neue Handlungsfel-
men Symposium werden wieder
zirka 250 Ärztinnen und Ärzte sowie fast 30 Aussteller erwartet.
Namhafte Experten aus ganz
Deutschland werden zu den Fragen referieren und auf die genannten Probleme eingehen. Interessenten sind ab 9.30 Uhr herzlich in
das Panorama-Hotel Oberwiesenru/pm
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5. November 2014 · Seite 4
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6DELQH -DKUH YHUZLWZHW EHUXIVWl
WLJ DOV $OWHQSÀHJHULQ JXWH $XWRIDKUHULQ
PLW HLJHQHP 3NZ KEVFK XQG ZHLEOLFK
KlXVOLFK XQG DXFK ZDUPKHU]LJ %LQ OHLGHU
JDQ] DOOHLQ XQG LFK VXFKH HLQHQ VHKU OLH
EHQ 0DQQ JHUQ DXFK YRP /DQG $OWHU
HJDO %HL 6\PSDWKLH ZUGH LFK JHUQ ]X
RGHU
'LU ]LHKHQ
VFKUHLEH ELWWH JOHLFK DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U -XQJH :LWZH -DKUH DXI LKUHU
$UEHLW LP PHGL]LQLVFKHQ %HUHLFK LPPHU
IU DQGHUH GD DEHU QLHPDQG DKQW ZLH
HLQVDP VLH LVW Ä,FK ELQ KlXVOLFK OLHEH
YROO XQG ]lUWOLFK XQG VXFKH HLQHQ QHW
WHQ 0DQQ ]XP /DFKHQ 5HGHQ 7UlXPHQ
XQG /LHEHQ ,FK ELQ VHKU KEVFK DXFK
VFKODQN XQG HLQH JXWH +DXVIUDX 6XFKVW
DXFK 'X HLQ QHXHV *OFN" 'DQQ UXI ELW
WH DQ ³ 7HO R 3RVW +EVFKH 0DULRQ VFKODQN
DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWUD‰H PLW VFK|QHU 2EHUZHLWH KDEH +HU] XQG
$XH 1U OLHEH GLH =ZHLVDPNHLW XQG JHPHLQVDPH
$EHQGH DXI GHP %DONRQ XQG HLQHP *ODV
-DQD ODQJHV XQG EORQ 5RWZHLQ GD]X 1XU 0XW LFK IUHXH PLFK
GHV +DDU VFKODQN KEVFK ZUGH 'LFK DXI XQVHU HUVWHV 7UHIIHQ ELQ VHKU ÀH[LEHO
VR JHUQH NHQQHQ OHUQHQ DEHU OHLGHU LVW XQG NDQQ 'LFK PLW PHLQHP NOHLQHQ $XWR
VLH QLFKW UHLFK XQG ELVVFKHQ VFKFKWHUQ JHUQ PDO EHVXFKHQ NRPPHQ
XQG JODXEW GDVV VLH QLHPDQGHQ ¿QGHW RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
GD VLH GLH $Q]HLJH VFKRQ HLQPDO DXIJH ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ JHEHQ KDW ,KUH JDQ]H +RIIQXQJ LVW 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U GLHVHU HUQHXWH 9HUVXFK *LEW HV QRFK
0DULH -DKUH YHUZLWZHW DWWUDNWLY
HLQHQ WUHXHQ 0DQQ IU -DQD"
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG KXPRUYROO ]XYHUOlVVLJ XQG OLHEW *DUWHQ
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ DUEHLW XQG 6SD]LHUJlQJH UlWVHOQ XQG VLH
0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U JHQLH‰W GLH VFK|QHQ 6HLWHQ GHV /HEHQV
$EHU LPPHU QXU DOOHLQH" ,KQHQ JHKW HV
7HO /\GLD -DKUH YHUZLWZHW lKQOLFK UXIHQ 6LH DQ
VHLW -DKUHQ JDQ] DOOHLQ GD NHLQH .LQ 3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHU
GHU DEHU PLW DWWUDNWLYHP XQG JHSÀHJ WXVVWU $XH 1U WHP bX‰HUHQ VHKU QHWW XQG IUHXQGOLFK
VDXEHU VHKU KHU]OLFK HLQIKOVDP JWLJ ,FK KHL‰H .DULQ ELQ VHKU
XQG DXFK VSDUVDP (LQ JHPWOLFKHV =X JXW DXVVHKHQGH ,QQHQDUFKLWHNWLQ PLW HL
KDXVH .RFKHQ XQG %DFNHQ 1DWXU $X JHQHP 3NZ PRELO EORQGHV +DDU OHLGHU
WRWRXUHQ XQG 0XVLN PDJ LFK VHKU DEHU ELVVFKHQ VFKFKWHUQ XQG VXFKH GHVKDOE
GLH 6HKQVXFKW QDFK HLQHU KDUPRQLVFKHQ QXQ DXI GLHVHP :HJ HLQHQ QHWWHQ 0DQQ
3DUWQHUVFK ZLUG LPPHU JU|‰HU :R LVW ]ZHFNV IHVWHU )UHXQGVFKDIW ,FK KDWWH
GHU 0DQQ $OWHU HJDO GHU PLFK LQ VHLQH VFKRQ HLQH $Q]HLJH DXIJHJHEHQ DXI GLH
$UPH QLPPW" 5XI DQ
7HO VLFK DEHU OHLGHU QLHPDQG JHPHOGHW KDW
RGHU VFKUHLEH ELWWH JOHLFK PDO %LQ JDQ] OLHE ELWWH PHOGH 'LFK GX ZLUVW
DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWUD‰H HV QLFKW EHUHXHQ 5XI DQ
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
$XH 1U ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 6DQGUD -DKUH ODQJH +DDUH EODXH 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U $XJHQ 7RS VH[\ )LJXU XQG HKUOLFK XQG
PLW YLHO +HU] 0|FKWH 'LFK YHUZ|KQHQ 1LFROH LVW ZLUNOLFK JXW
XQG PLW 'LU JOFNOLFK ZHUGHQ %LWWH PHO DXVVHKHQG VHKU KlXVOLFK XQG QDWUOLFK
GH 'LFK
7HO RGHU ,VW /LHEH )UVRUJH XQG 7UHXH QLFKW PHKU
3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWUD JHIUDJW" :HOWOLFKH *WHU KDEH LFK QLFKW
ELV DXI PHLQ NOHLQHV $XWR GDIU DEHU HLQ
‰H $XH 1U VHKU OLHEHYROOHV X HLQ DQVWlQGLJHV +HU]
Ä7HLOVW 'X 'HLQH 7UlX
DXV *ROG ,FK NRFKH VHKU JXW ELQ VSDU
PH XQG 'HLQ /HEHQ PLW
VDP EHVFKHLGHQ X VDXEHU ]lUWOLFK XQG
PLU"³ 2SWLPLVWLVFKH :LW
LFK N|QQWH DXI :XQVFK VRIRUW ]X 'LU ]LH
ZH -DKUH ZDJW HLQHQ
KHQ GD PHLQH MlKU 7RFKWHU LKUH /HK
1HXEHJLQQ ,FK ELQ MHW]W
UH DQJHIDQJHQ KDW XQG QLFKW PHKU EHL
%HLVSLHOIRWR
LP 5XKHVWDQG +6$ LFK
PLU ZRKQW 7HO 3RVW
IKOH PLFK MXQJJHEOLHEHQ ELQ NXOWXU
DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWUD‰H HOO XQG DXFK DP =HLWJHVFKHKHQ LQWH
$XH 1U UHVVLHUW LFK OLHEH *DUWHQDUEHLW $XWR
WRXUHQ XQG GLH PRGHUQH 7HFKQLN XQG
6HLW VHUL|V XQG HUIROJUHLFK
NDQQ JXW ]X K|UHQ XQG ELQ DNWLY XQG
EHL GHU 3DUWQHUVXFKH
PRELO .RVWHQORVHU $QUXI EHU $J
ZZZSYMXOLHGH
.DULQ $QQDEHUJ (U VXFKW 6LH
7LHUIUHXQG .XUW FP JUR‰ WURW]
VHLQHU -DKUH HLQ UVWLJHU :LWZHU OLHEW
$XWRWRXUHQ PLW VHLQHP NOHLQHQ )OLW]HU HU
LVW KDQGZHUNOLFK EHJDEW VFKlW]W +XPRU
XQG +HU] XQG VXFKW HLQH VHKU QHWWH )UDX
IU JHPHLQVDPH )UHL]HLWJHVWDOWXQJ PLW
JHWUHQQWHQ :RKQXQJHQ
%LWWH PHOGHQ
6LH VLFK 7HO R 3RVW
DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWUD‰H $XH 1U +DOOR LKU )UDXHQ GD GUDX‰HQ :HQQ
LKU HLQHQ VSRUWOLFKHQ URPDQWLVFKHQ HLQ
IKOVDPHQ 0DQQ VXFKW GHU DXFK NLQGHU
OLHE OLHEHYROO XQG WUHX LVW GDQQ ELQ LFK $QGUHDV (QGH JUR‰ YLHOO GHU 5LFK
WLJH %LV MHW]W KDEH LFK OHLGHU QXU (QWWlX
VFKXQJHQ HUOHEW XQG QXQ VXFKH LFK EHU
GLHVHQ :HJ GDV JUR‰H *OFN IU HLQ JH
PHLQVDPHV /HEHQ 0HLQH )UHXQGH VDJHQ
GDVV GLH MHQLJH GLH HLQHQ 0DQQ ZLH PLFK
EHNRPPW VLFK JOFNOLFK VFKlW]HQ NDQQ
,FK ELQ EHUXIVWlWLJ XQG KDEH HLQH VFK|QH
:RKQXQJ XQG LFK VW|UH PLFK QLFKW GDUDQ
ZHQQ GX HLQ SDDU .LOR PHKU DXI GHU :DD
JH KDVW %LWWH PHOGH 'LFK
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U -DKUH HUIROJUHLFK VHUL|V
XQG SUHLVZHUW
ZZZ.HUVWLQ)ULHGULFK*PE+GH
,FK 5DOI ELQ HLQ JUR‰HU NUlI
WLJHU XQG DXFK JXW DXVVHKHQGHU VHOEVW
VWlQGLJHU +DQGZHUNVPHLVWHU QDFK JUR
‰HU (QWWlXVFKXQJ JHVFKLHGHQ XQG ¿QDQ
]LHOO DEJHVLFKHUW XQG EHJHLVWHUWHU $XWR
IDKUHU 0HLQH 6WlUNHQ VLQG =XYHUOlVVLJ
NHLW XQG 7UHXH %LQ KXPRUYROO ]lUWOLFK X
WLHUOLHE XQG LFK ELQ DOOHLQ /HLGHU KDW VLFK
DXI PHLQH $Q]HLJH NHLQH )UDX JHPHO
GHW 2E LFK QXQ PHKU *OFN KDEH" 'X
ZLUVW HV JDQ] VLFKHU QLFKW EHUHXHQ PHO
GH 'LFK
7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWU $XH 1U 0LUNR PLW WROOHU :RK
QXQJ XQG 3NZ VSRUWOLFKH )LJXU GXQNOHV
XQG YROOHV +DDU HLQ VHKU DWWUDNWLYHU XQG
DXFK VSRUWOLFKHU XQG V\PSDWKLVFKHU 3ROL
]HLEHDPWHU LVW Y|OOLJ YHU]ZHLIHOW 6FKRQ
OHW]WHQ 0RQDW KDW HU HLQH $Q]HLJH DXIJH
JHEHQ XQG QLHPDQG KDW VLFK JHPHOGHW
'DEHL VXFKW HU GRFK QXU HLQH JDQ] ÄQRU
PDOH )UDX³ JHUQ PLW .LQGHUQ IU HLQHQ
1HXEHJLQQ 9LHOO ZXUGHVW 'X DXFK YRQ
'HLQHP 3DUWQHU EHWURJHQ X VXFKVW ZLH
GHU HLQHQ +DOW LP /HEHQ 7HO 3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHU
WXVVWU $XH 1U # &
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'LH FOHYHUH XQG SUHLVZHUWH
$OWHUQDWLYH ]XU 3DUWQHUYHUPLWWOXQJ
]ZDQJORV QHWWH 6LQJOHV EHL XQVHUHQ YLHOIlO
WLJHQ 9HUDQVWDOWXQJHQ NHQQHQOHUQHQ
6LQJOH XQG )UHL]HLWFOXE -XOLH *PE+
7HO ZZZIUHL]HLWFOXEMXOLHGH
6051753-10-4
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KUNST/ANTIK
WOHNMOBILE
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SCHULUNGEN
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2−2 1/2 ZIMMER
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KONTAKTSERVICE
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XQWHUQLPPW ZLH ] % HLQHQ $XVÀXJ
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HLQH VHKU QHWWH )UDX NHQQHQ ]X OHUQHQ
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,FK KDEH HLQ JH
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ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U # # GESUNDHEIT
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(LOH XQG (QJH PLW JHPHLQVDPHQ (UOHE
QLVVHQ XQG VHKU YLHO /DFKHQ
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U DXV [ .lVWFKHQ GDUI MHGH =DKO QXU HLQPDO YRUNRPPHQ
1−1 1/2 ZIMMER
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ÄLP +DXVKDOW ]X JHEUDXFKHQ³ JXWDXV
VHKHQG XQG KRIIH DXI GLHVHP :HJ HLQH
OLHEH )UDX ]X ¿QGHQ GLH HLQHQ DQVWlQ
GLJHQ XQG OLHEHQ XQG WUHXHQ *HIlKUWHQ
VXFKW ,FK KDEH HLQ HLJ $XWR +DXV ELQ
¿QDQ]LHOO EHVWHQV YHUVRUJW XQG LFK ZU
GH 'LU HLQ XQEHVFKZHUWHV VRUJHQIUHLHV
/HEHQ ELHWHQ
RGHU VFKUHLEH ELWWH DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U +DEHQ 6LH GDV 5lWVHO JHO|VW" 'DQQ WUDJHQ 6LH QXQ GLH GUHL /|VXQJV]DKOHQ HQWVSUHFKHQG GHU )DUEHQ LQ GLH GUHL .lVWFKHQ HLQ
!A¾b β^ ™~²^ Ê Ë|y ”‰™ ݝ™
.Î×aj™Îj™^ æ¥yÉ˚ÕÐÕÐ¥o|
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QHU XQG JXW DXVVHKHQG
HKUOLFK XQWHUQHKPXQJV
OXVWLJ 0|FKWH QDFK ODQ
JHP $OOHLQVHLQ QXQ QLFKW
PHKU PLW G :lQGHQ UH
GHQ ,FK IKOH PLFK QRFK MXQJ ELQ JH
VXQG YHUVWlQGQLVYROO KLOIVEHUHLW ELQ
+REE\KDQGZHUNHU NHLQ 1DWXU XQG
.XOWXUEDQDXVH XQG LFK IDOOH QLFKW PLW
GHU 7U LQV +DXV
.RVWHQORVHU $Q
UXI  $J .DULQ $QQDEHUJ 6R JHKW¶V )OOHQ 6LH GDV *LWWHU PLW =DKOHQ YRQ ELV ,Q MHGHU =HLOH LQ MHGHU 6SDOWH XQG LQ MHGHP GHU HUĂ%ORFNV
%HLVSLHOIRWR
6LH VXFKW ,KQ
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Seite 5 · 5. November 2014
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BLICK REGIONAL
Seite 7 · 5. November 2014
Erinnerungen an rasante Zeit
Konzert Rock und Blues im Museum
Marienberg. Am kommenden
Freitag um 20.30 Uhr gastiert
zum 4. Museumskonzert im
Bergmagazin Marienberg eine
Jazz- und Blueslegende. Gunter
Schulze ist mit seinem Programm „One Man Trip“ zu
Gast. Der aus Freiberg stammende Musiker zählt zu den
bekanntesten Rock und BluesSolisten der Region. Sein ei-
Treffen Ehemalige Geländesport-Protagonisten von MZ und Simson
E
ging es am Nachmittag aber zunächst mit der Seilbahn zum
Schloss Augustusburg hinauf,
wo ein Museumsbesuch auf dem
Plan stand. „Ich bin froh, dass
viele wieder der Einladung gefolgt sind“, freute sich die Organisatorin Gudrun Endler, einstige Sekretärin der Sportabtei-
lung bei MZ, über so viel Zuspruch. „Voriges Jahr hieß unser
Ziel Rennsteigtunnel, die Anlagen waren sehr beeindruckend.“
Doch zurück nach Augustusburg, wo man bis in die frühen
Morgenstunden des nächsten
Tages hinein in Anekdoten
schwelgen konnte. „Neben der
Gegenwart ging es natürlich um
die Fahrten der Geländesportler“, so Gudrun Endler. Und
nicht zuletzt die unzähligen
spannenden Erlebnisse und Geschichten neben und hinter dem
Geländesport verbinden drei Generationen von Zschopau und
thf
Suhl noch heute.
Aktuell Weihnachtsmann für Annaberger Weihnachtsmarkt gesucht
Annaberg-Buchholz.
Kultur Programm des
Theaters Variabel
Olbernhau.
Am kommenden
Wochenende bietet das Olbernhauer Theater Variabel wieder eine
breite Palette an Veranstaltungen.
Los geht es am kommenden
Samstag um 20.30 Uhr mit einer
Ausstellungseröffnung mit Arbeiten der Künstlerin Annabell. Anschließend gibt es ein „Rattenscharfes Solo“, wenn die Theaterratte zum Rattenkabarett einlädt
und den Missständen des täglichen Lebens auf den Grund geht.
Am Sonntag ab 10.30 Uhr ist
„Der wackere Ritter von Hasenburg“ für die kleinsten Theaterbesucher auf der Bühne zu sehen,
gespielt von Jörg Bretschneider
vom Dresdner Figurentheater. Am
Sonntagnachmittag um 17 Uhr
widmen sich Sandra Butscheike
und Steffen Mender in ihrer LiveMultivisionsshow der rauen
Schönheit am Rande Europas Schottland.
Karten
unter
037360/75797.
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Foto: Ilka Ruck (Archiv)
son gesucht, die liebevoll die
Kinder in der Weihnachtsmannstube auf der Bühne des
Weihnachtsmarktes empfängt.“
Jeweils an den Wochentagen
soll der Weihnachtsmann täglich von 15 bis 16 Uhr all jene
Kinder beschenken, die mit ihren Gedichten, Versen und
Weihnachtsliedern die Besucher
des Marktes erfreuen. Die Tätigkeit wird mit einer Aufwandsentschädigung honoriert. Ein
Weihnachtsmannkostüm stellt
die Stadt zur Verfügung. Interessenten können sich kurzfristig
unter Telefon 425 282 oder 425
281 oder per E-Mail unter christian.eberhardt@annabergbuchholz.de im Haus des Gastes
Erzhammer in Annaberg-Buchholz melden.
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Es ist der Job vom Weihnachtsmann, Kindern eine Freude zu machen.
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Kreative Ideen aus
Alltags-Materialien
Bastelspaß Sonnenstrahl-Kinder sind einfallsreich
Großolbersdorf. Kreative Ideen
brauche Raum zur Entfaltung.
Und, wie im Fall der Großolbersdorfer Kindertagesstätte Sonnenstrahl, auch das nötige Material.
Mehr als 200 Kinder im Alter zwischen einem und zehn Jahren werden in Hort und Kindergarten be-
zugänglich ist, müssen wir ihnen
auch ein breites Sortiment an Materialien zum experimentieren anbieten“, so die Leiterin der Einrichtung Ricarda Fodel. Was die
Kinder aus Wolle, Übertöpfen,
Dekoartikeln oder auch einfacher
Tapete alles Kreatives gebastelt
haben, davon überzeugte sich
Baumarktchef Mike Melzer zum
abendlichen Herbstfest in der
letzten Woche persönlich. „Toll
welche Ideen die Kinder haben“,
lobte er. Das Basteln war am Tag
vor dem Reformationsfest aber
nur eines der vielen Angebote, mit
dem sich die Einrichtung Kindern, Eltern und Großeltern präsentierte. Schon am Eingang begrüßten leuchtende Kürbisse die
Gäste. Auch im Inneren war alles
von den Kindern und Erzieherinnen herbstlich geschmückt und
dekoriert worden. Mit einer eigenen kleinen Show aus Musik,
Tanz und Sketchen überraschten
die Mädchen und Jungen ihre
Gäste.
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treut. Für alle besteht täglich die
Möglichkeit zu kreativen Bastelarbeiten. Möglich macht das vor allem die jahrelange Unterstützung
eines Marienberger Baumarktes.
„Wir sind sehr dankbar, dass es
diese Hilfe gibt. Da unsere Kreativwerkstatt täglich für die Kinder frei
Foto: Nicole Fugmann-Müller
Rattenscharf
und raue
Schönheit
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MZ und Simson verbindet die Belegschaften dreier Generationen: Seit 2009 besuchen sich
die ehemaligen Arbeitskollegen in Zschopau und Suhl.
Bewerber können sich kurzfristig melden
Nun
steht sie ja schon fast vor der
Tür, die anheimelnde Adventszeit mit ihren stimmungsvollen
Weihnachtsmärkten und all den
Überraschungen vor allem für
die Kinder. Doch was wäre ein
Weihnachtsmarkt ohne Weihnachtsmann. In AnnabergBuchholz wird er noch gesucht,
der Rauschebart, der die Kinder
verzaubert. Dazu informiert
Stadtsprecher Matthias Förster:
„Wer sich schon immer mal einen Kindheitstraum erfüllen
und einmal Weihnachtsmann
spielen wollte, hat diese Chance
in diesem Jahr auf dem Annaberger Weihnachtsmarkt. In den
drei Adventswochen, vom 1. bis
5., vom 8. bis 12. und vom 15.
bis 19. Dezember wird eine Per-
gen Gesang begleitet er durch
elektrische oder akustische Gitarre, Mandoline, Bouzouki,
Mundharmonika.
Karten sind in der Touristinfo im Marienberger Rathaus
sowie im Bergmagazin Marienberg, Am Kaiserteich 3, Marienberg oder unter der Telefonnummer 03735-66812910 erfug
hältlich.
Foto: Fritzsch
in Wiedersehen mit alten
Bekannten gibt meist eine Menge Anlass zum
Austausch. Erst recht, wenn es
sich um einstige Arbeitskollegen
handelt und diese in der ehemaligen DDR bei der Motorradmarke MZ dafür verantwortlich
waren,
Geländemaschinen
schnell und erfolgreich zu machen oder selbst zu fahren.
Zahlreiche Goldmedaillen national wie international zeugen
noch heute von der erfolgreichen Arbeit. Bereits seit 1992
treffen sich die einstigen Geländesport-Protagonisten,
vom
Konstrukteur bis Geländesportler, regelmäßig rund um die Motorradstadt Zschopau zu einem
Revival an die Sternstunden der
Motorradschmiede. Seit 2009
auch die einstigen sportlichen
Konkurrenten des damaligen
Simson-Werkes
mitmischen,
besucht man sich abwechselnd
in Zschopau und Suhl. Von
Thüringen reisten vergangenen
Freitag 19 Gäste in einem Sonderbus ins Erzgebirge an. Im
Augustusburger „Hotel am
Kunnerstein“ waren drei Generationen, darunter 30 ehemalige
MZ-Mitarbeiter, vertreten. Vom
Treffpunkt Erdmannsdorf aus
genwilliger Stil ist geprägt
durch jazzige, country-folkloristische und klassische Einflüsse . 1978 absolvierte er seine mehrjährige Ausbildung als
Jazzgitarrist bei Walter Wirsig
an der Musikhochschule »Carl
Maria von Weber« in Dresden
und gründete ein Jahr später
seine bis heute bestehende Einmannband. Seinen urwüchsi-
Baumarktchef Mike Melzer erkundigte sich bei Fabio, Annalena und Liese-Lotta, wie sie das Bastelmaterial verwenden.
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