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Meldungen und Termine aus dem NRW-Gesundheitswesen - TK

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Ausgabe 43 | 27. 10. 2014
Newsletter
Landesvertretung Nordrhein-Westfalen
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum Beginn der Arbeitswoche erhalten Sie wie gewohnt unseren Newsletter
mit den wichtigsten Meldungen und Terminen aus dem NRWGesundheitswesen. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre.
Günter van Aalst
Leiter der TK-Landesvertretung NRW
Nachrichten
Termine
Schmerzfilm für
Kinder
MEDICA ECON
FORUM by TK
Krankenhausreform
vdek-Zukunftspreis
Zusatzbeitrag
Gesundheitssausschuss
Pflegeheime
Nachrichten
Chronische Schmerzen bei Kindern: Animationsfilm jetzt in fünf weiteren Sprachen
Um chronische Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen zu behandeln, ist Aufklärung oft wichtiger als viele Tabletten.
Darum hat das Deutsche Kinderschmerzzentrum an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln, Universität
Witten/Herdecke, mit der Techniker Krankenkasse (TK) einen zehnminütigen Animationsfilm für Kinder und Jugendliche
produziert. Jetzt gibt es diesen Film auch in türkischer, russischer, serbo-kroatischer, spanischer und polnischer
Sprache. "Rund ein Drittel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Sie und ihre
Eltern wollen wir erreichen. Denn sprachliche Barrieren können entscheidend daran beteiligt sein, dass eine Therapie
scheitert", erläutert Prof. Dr. Boris Zernikow, Macher des Films und Leiter des Deutschen Kinderschmerzzentrums. "Uns
ist es wichtig, dass es gelingt, junge Menschen in einer modernen Form über ihre Krankheit und die
Therapiemöglichkeiten zu informieren", erläutert Günter van Aalst, Leiter der Techniker Krankenkasse in NRW, die
Gründe für das Engagement der TK.
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Ersatzkassen und RWI stellen Gutachten zur Reform der Krankenhausstrukturen vor
Die Ersatzkassen fordern eine umfassende Reform der Krankenhausstrukturen in Deutschland. "Qualität und
Erreichbarkeit von Krankenhäusern müssen im Mittelpunkt einer Krankenhausplanung der Zukunft stehen", sagte Ulrike
Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), die das Gutachten zur
"Krankenhausplanung 2.0" vorstellte. Angefertigt hat die Expertise das Rheinisch-Westfälische Institut für
Wirtschaftsforschung (RWI) aus Essen im Auftrag des vdek. Um mehr Qualität und ein gleiches Versorgungsniveau in
allen Bundesländern erreichen zu können, müsste es nach Auffassung des vdek und des RWI bundesweit einheitliche
Qualitäts- und Erreichbarkeitsstandards geben. Notwendig seien auch einheitliche Kriterien für die Definition von
Versorgungsebenen und deren Erreichbarkeit. So sollten Kliniken der Grund- und Regelversorgung innerhalb von 30
PKW-Minuten erreichbar sein. Bei Schwerpunkt- und Maximalversorgern zähle dagegen mehr die Qualität als die
Erreichbarkeit. Daher seien 60 PKW-Minuten hier ein angemessener Richtwert. "Krankenhäuser, die längerfristig
schlechte Qualität lieferten oder besonders häufig unnötige Operationen durchführten, sollten von der Versorgung
ausgeschlossen werden", sagte die vdek-Vorstandsvorsitzende. Im ländlichen Raum mit ambulanten
Versorgungsproblemen oder -engpässen könnte zudem die Öffnung von Krankenhäusern für die ambulante Versorgung
hilfreich sein.
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MEDICA ECON FORUM by TK
Im August dieses Jahres hat der Gemeinsame Bundesauschuss (G-BA) die Gründung einer Stiftung für
Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen beschlossen und damit die Basis für das geplante
gleichnamige Institut gelegt. Der unparteiische Vorsitzende des G-BA Josef Hecken wird beim MEDICA ECON FORUM
by TK ab 15 Uhr in einem Impulsreferat die Rolle des neuen Instituts beschreiben und anschließend darüber diskutieren
mit Prof. Dr. Eberhard Wille (Emeritus für Finanzwissenschaft und Gesundheitsökonomie an der Universität Mannheim
und stellv. Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen), Dr. Doris
Pfeiffer (Vorsitzende des Vorstandes des GKV-Spitzenverbandes), Ingo Morell (Vizepräsident der Deutschen
Krankenhausgesellschaft) sowie Prof. Dr. Joachim Szecsenyi (Geschäftsführer AQUA-Institut). Das MEDICA ECON
FORUM by TK findet vom 12. bis 15. November 2014 in der Halle 15/G 06 der Messe Düsseldorf statt.
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vdek-Zukunftspreis 2014 geht an Projekt in Nordrhein-Westfalen
Erneut hat ein Projekt aus Nordrhein-Westfalen (NRW) den Zukunftspreis des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek)
gewonnen. Die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln siegte mit ihrem ambulanten Schulungsprogramm
"Obeldicks", das übergewichtige und adipöse Kinder und Jugendliche dabei unterstützt, durch Bewegung und gesunde
Ernährung abzunehmen. Mit einer kindgerechten Ernährungs-, Verhaltens- und Bewegungstherapie lernen Kinder und
Jugendliche zwischen vier und 16 Jahren, wie man gesund lebt. Auch deren Eltern werden in die einjährige Schulung
eingebunden, die ein interdisziplinäres Team aus Kinderärzten, Diätassistenten, Ökotrophologen, Psychologen,
Motopäden und Sportlehrern gestaltet. "Gerade bei Übergewicht ist es wichtig, in jungen Jahren Verhaltensänderungen
zu bewirken", sagte der Leiter der vdek-Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Dirk Ruiss. Der Preis ist mit 10000 Euro
dotiert.
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Klein-Schmeink: Krankenversicherungsbeiträge werden deutlich steigen
Der durchschnittliche Zusatzbeitrag in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werde in den nächsten Jahren
deutlich ansteigen, sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion Maria Klein-Schmeink.
Allein von 2014 auf 2015 erwarte der GKV-Schätzerkreis Ausgabensteigerungen von über neun Milliarden Euro. "Dieser
Trend wird sich fortsetzen und allein auf dem Rücken der Versicherten ausgetragen. Dafür hat die Bundesregierung mit
dem Einfrieren des Arbeitgeberbeitrags gesorgt", kritisierte die Münsteraner Bundestagsabgeordnete. Von der
Einschätzung des Bundesgesundheitsministers, 20 Millionen Mitglieder und damit mehr als ein Drittel der gut 52
Millionen Mitglieder würden durch die GKV-Finanzreform entlastet, könne keine Rede mehr sein. Die GrünenGesundheitsexpertin befürchtet einen reinen Preiswettbewerb um den niedrigsten Beitragssatz auf Kosten einer
besseren Versorgung.
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Land unterstützt Aufbau einer Hospiz- und Palliativversorgung in Pflegeheimen
NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) hat alle Berufsgruppen in der Hospizarbeit, der
Palliativversorgung und in den Pflegeeinrichtungen sowie deren Träger aufgerufen, konstruktiv daran mitzuwirken, dass
sterbenskranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase ganzheitlich versorgt und fürsorglich begleitet werden können.
Dazu gehörten eine umfassende palliativpflegerische Versorgung sowie die psychosoziale und spirituelle Begleitung.
Angehörige müssten mit ihren Sorgen und Ängsten ernst genommen und in das Konzept einbezogen werden, um ihnen
Unterstützung und Entlastung zu bieten, erklärte die Ministerin zum Start der Landesinitiative "Gemeinsam auf dem
Weg". Das Land NRW unterstütze daher im Rahmen der Landesinitiative den Aufbau einer fachübergreifenden
Hospizkultur und Palliativversorgung in Pflegeheimen.
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Termine
Mittwoch, 29. Oktober, 15:30 Uhr, Düsseldorf: Gesundheitsausschuss
58. Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales. TOPs u. a.: Gesetz zum Ausbau des Kinderschutzes
in Nordrhein-Westfalen, Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen - Bericht der Landesregierung. Landtag,
Raum E 3 - D 01.
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Die Techniker Krankenkasse ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit
Selbstverwaltung.
Unser ausführliches Impressum finden Sie unter folgender URL:
Impressum
http://www.tk.de/tk/8014
Herausgeber:
Techniker Krankenkasse
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