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GK 025 Zoofachgeschäft - Raiffeisenbank i. Suedl. Bayerischen

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GK 025 Zoofachgeschäft
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
Stand: 04/2014
Inhalt
1
Markt
2
Konzeptschwerpunkte
3
Ladenräume
4
Marketing
5
Finanzierung
6
Kalkulationshilfen
7
Bezugsquellen
8
Recht
9
Spezielle Gründerinfos
10 Gründerkontakte / -informationen
11 Fachkontakte / -informationen
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VR-GründungsKonzept
GK025
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NOTIZEN
1. Markt
Die Branche auf einen Blick:
Branche
Marktvolumen
Branchenumsatz
Durchschnittsumsatz
Kapitalbedarf
rund 2.750 Unternehmen (2012)
rund 3,9 Mrd. EUR (2013, ZZF)
rund 1,83 Mrd. EUR (2012, netto)
rund 665.000 EUR
je nach Spezialisierung mind. 35.000 bis 60.000 EUR
Als erster Schritt für die Planung einer Existenzgründung im Zoofach sollte unbedingt eine gründliche Standortuntersuchung gemacht
werden. Die Experten der IHK, des Fachverbandes bzw. des Einzelhandelsverbandes sind Ihnen hier mit fachlicher Beratung und konkreten Daten behilflich. Denn: Wenn sich auch die Zahl der Zoofachgeschäfte in den letzten vier Jahrzehnten versiebenfacht hat, ist doch die
Fluktuation unter den Händlern groß.
Marktvolumen / Haushaltsausgaben
Marktvolumen
davon Heimtierbedarf, Streu u.ä.
davon Futter
davon Fachhandel
Branchenumsatz
lt. ZZF-Daten
rund 4,5 Mrd. EUR (2012 *)
rund 3,9 Mrd. EUR (2013 ZZF)
rund 24 %
rund 76 %
rund 46,3 %
NOTIZEN
rund 1,83 Mrd. EUR (2012 *)
rund 1,81 Mrd. EUR (2013)
*) destatis
Die Tierfreunde greifen für die Versorgung oft tief in die Tasche, übertroffen
wird die (finanzielle) Tierliebe der Deutschen nur von den Briten. Dieser Markt
trotzt nach Angaben der Händler konjunkturellen Krisen und konnte 2013
wieder leicht zulegen (1,1 %), auch im für den Fachhandel wichtigen Sortimentsbereich Bedarf und Zubehör (+ 0,8 %), an dem der Fachhandel (incl. Filialisten und Zooabteilungen) mit knapp 81 Prozent partizipiert. Im Segment
Snacks für Hunde und Katzen sowie Funktionsnahrung legte der Markt 2013
überdurchschnittlich zu (+ 7,2 % bzw. 6,6 %).
Wichtigste Wettbewerber im größeren Sortimentsbereich Tierfutter ist der
Lebensmittelhandel, und zunehmend erwächst auch aus dem Internet-Handel
Konkurrenz (zusätzlich etwa 400 Mio. EUR Marktvolumen nach Expertenschätzungen, ZZF) Mit Discountpreisen und einem umfangreichen Beratungsangebot will sich der Internet-Händler "zooplus.de" eine Scheibe vom deutschen
Heimtiermarkt abschneiden.
Branche
darunter
rund 3.900 Fachbetriebe (Ende 2011, ZZF)
rund 2.200 Kooperations- / Franchise-Geschäfte
rund 1.700 unabhängige Fachgeschäfte
Branche laut Umsatzsteuerstatistik rund 2.750 Unternehmen (2012)
davon rund 37 % mit nur 1-2 Beschäftigten (inkl. Inhaber)
und rund 38 % mit 3-5 Beschäftigten
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GK025
Zu den in der Umsatzsteuerstatistik erfassten Unternehmen kommen gut 1.000
Zoofachabteilungen hinzu, etwa in Baumärkten oder Gartencentern. Den
höchsten Bestand an Zoofachhandlungen und –abteilungen weist NordrheinWestfalen auf (22,2 %), gefolgt von Niedersachsen und Bayern. Im Schnitt
kommen auf eine Vertriebsstelle rund 26.000 Einwohner (ZZF 2009); am dichtesten besetzt in dieser Hinsicht ist Niedersachsen, die meisten potentiellen
Kunden erreichen Zoohandlungen in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg.
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NOTIZEN
Fachbetriebe und Fachabteilungen halten insgesamt rund 46 Prozent Marktanteil im stationären Handel, wenn das Online-Volumen eingerechnet wird, beträgt der Anteil 42 Prozent (2013, ZZF). Im Sortimentsbereich Tierfutter erreicht
der Fachhandel nur ein gutes Drittel des Marktes, speziell kleine Zoofachgeschäfte (unter 300 qm) bringen es hier nur auf knapp 5 Prozent des Volumens.
Potenzial. Nach Angaben des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe
werden in Deutschland rund 31 Mio. Heimtiere gehalten, ohne dabei die Aquariums- und Terrariumsbewohner einzeln zu zählen (2012):
Katzen
Hunde
Kleintiere
Vögel
außerdem:
Outdoor-Teiche mit Fischbesatz
Aquarien
Terrarien
Anzahl der Tiere
12,3 Mio.
7,4 Mio.
7,6 Mio.
3,7 Mio.
2,6 Mio.
2,3 Mio.
0,8 Mio.
Deutlich zugenommen hat die Zahl der Katzen in deutschen Haushalten, die
Zahl der in Aquarien und in Gartenteichen gehaltenen Fische, während die
Hunde- und Kleinsäugerpopulationen stabil bleiben. Die Haltung von Vögeln ist
rückläufig.
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2. Konzeptschwerpunkte
Der gesamte Umsatz mit Fertignahrung und Bedarfsartikeln in allen Vertriebsformen wird überwiegend von den Katzenfreunden bestimmt:
Katzen
Hunde
Kleintiere und andere
Aquaristik
Ziervögel
Tiernahrung
51,7 %
40,5 %
4,2 %
2,1 %
1,6 %
Zubehör
46,4 %
17,3 %
11,2 %
20,9 %
4,3 %
ZZF 2012
Während Bedarfsartikel und Zubehör, also Produkte, die in der Regel eine qualifizierte Beratung erfordern, zum größten Teil im Fachhandel gekauft werden,
haben die Zoohändler im Bereich der Fertignahrung mittlerweile eine große
Konkurrenz. Allerdings: Zum Zubehör gehört auch Katzenstreu (26,2 %), die
zum Gutteil im Lebensmittelhandel gekauft wird.
Saisonal wichtig ist die Weihnachtszeit. Damit ist nicht so sehr gemeint, dass –
gegen die Empfehlung – immer noch Jungtiere verschenkt werden, sondern
die Hunde- und Katzenbesitzer Geschenke für ihre Haustiere kaufen. Nach
Daten einer ZZF-Umfrage (2013) tun dies über 80 Prozent der Tierbesitzer, ob
Extra-Snacks, Adventskalender mit Leckerli gefüllt oder neues Spielzeug.
Randsortiment. Viele Zoofachgeschäfte erweitern ihr Sortiment, indem sie
zusätzlich den Gartenbedarf wie Samen, Gartengeräte und -zubehör abdecken.
Lebende Tiere. Der Umsatz mit lebenden Tieren beträgt für den Zoofachhandel lediglich rund 6 Prozent seines Gesamtmarktvolumens. Die Erfahrung der
Zoohändler zeigt, dass die Ansprüche der Kunden hinsichtlich Herkunft und
Gesundheit der Tiere gestiegen sind. Auch sind die Kunden bereit, mehr Geld
für Pflege und Ernährung der Haustiere auszugeben. Nach einer Erhebung des
Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe haben nur die Käufe von Katzen
zugenommen, während die Umsatzzahlen sonst gegenüber dem Vorjahr zurückgingen, vor allem für Zierfische und Kleintiere. Fachgeschäfte, die dem ZZF
angeschlossen sind, bieten weder Hundewelpen noch gefährliche Tiere (wie
exotische Giftschlangen oder kleinere Landraubtiere) an. Im Bereich Hundewelpen werden sie lediglich als Vermittler tätig, zu Tierheimen und seriösen Züchtern.
Aquaristik. Fische machen prozentual den größten Teil des Umsatzes aus, der
im Handel mit lebenden Tieren erzielt wird. In den letzten Jahren verstärkte sich
das Interesse an Salzwasseraquarien - und damit an den recht empfindlichen,
im Unterhalt teuren Meeresfischen. Auch im Süßwasserbereich entwickelte sich
ein ständiger Trend zu pflegeintensiven Exoten: 84,6 Millionen Zierfische
schwimmen in deutschen Aquarien und Gartenteichen. Dabei hängt die Möglichkeit, die höheren Spannen in diesem Geschäft wahrzunehmen, nicht zuletzt
vom Standort ab, also von der Kaufkraft der Kunden im Einzugsgebiet.
Zusatzkonzepte. Eine Erweiterung des Standardangebotes wird für den Zoofachhandel immer wichtiger. Fachleute sehen die Betriebsform der Zukunft in
Zoofachgeschäften mit Beratungscenter, Hundepflegesalon, Kleintier-, Hunde-
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und Katzenpension und einem kleinen Gartencenter mit Schwerpunkt Gartenteich/Biotop. Auch wenn es für den Existenzgründer noch ein paar Nummern
zu groß erscheint, sollte man ein breit gefächertes Angebot von Anfang an
anpeilen. Einige Händler gehen dazu über, als Zusatzservice eine Tierpension
einzurichten, in der die Lieblinge zur Urlaubszeit betreut werden.
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NOTIZEN
Service Hundepflege: Mit Erfahrung im Scheren von Hunden, einer entsprechenden Schulung oder durch Einstellen einer erfahrenen Fachkraft kann man
die Zoohandlung durch einen Hundesalon ergänzen. Dazu muss man allerdings
in einen Schertisch und andere Geräte investieren. Möglich ist auch ein Shop-inShop-Konzept: Eine Fachkraft arbeitet selbständig und unabhängig innerhalb
Ihres Betriebes. Besondere rechtliche Voraussetzung für die Eröffnung eines
Hundesalons gibt es zurzeit noch nicht (im Gegensatz zu anderen EU-Staaten,
in denen Hundepfleger/in ein Ausbildungsberuf ist). Etwa 1.200 Salons existieren derzeit in den alten und neuen Bundesländern - am besten versorgt sind
die Großstädte.
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3. Ladenräume
Hinweise für eine Standortanalyse:
Haushaltsausgaben (2011) für Heimtierbedarf *) rund 168 EUR im Jahr
Auf ein Zoofachgeschäft (bzw. Fachabteilung) kommen in
Baden-Württemberg
rund 32.000 Einwohner
Bayern
rund 29.000 Einwohner
Berlin
rund 44.000 Einwohner
Bremen
rund 25.000 Einwohner
Hamburg
rund 44.000 Einwohner
Mecklenburg-Vorpommern
rund 31.000 Einwohner
Niedersachsen
rund 16.000 Einwohner
Nordrhein-Westfalen
rund 26.000 Einwohner
Rheinland-Pfalz
rund 30.000 Einwohner
Schleswig-Holstein
rund 23.000 Einwohner
ZZF 2009
*) dies betrifft den Durchschnitt aller Haushalte – Tierhalter geben natürlich mehr aus
Die Kaufkraft unterschiedlicher Haushalte und das Preis- / Qualitätsniveau des
Geschäfts spielen ineinander. Untersuchungen der Kaufkraft in Ihrem Zielgebiet,
Mietpreisspiegel oder Zahlen zur Passantenfrequenz (Laufkundschaft) und
Konkurrenzdichte liegen u.U. der lokalen Industrie- und Handelskammer oder
dem Einzelhandelsverband vor. Insgesamt werden in 36 Prozent der deutschen
Haushalte Tiere gehalten (2011, ZZF).
Kundenpotenzial = Sozialstruktur im Einzugsgebiet. Neben der absoluten
Kaufkraft im Einzugsgebiet muss dann auch die soziale Struktur der Haushalte
im Einzugsgebiet interessieren.
•
Der Großteil der Heimtierhalter gehört zur älteren Bevölkerungsgruppe
und zum mittleren Segment (2012, ZZF): 24 Prozent der tierhaltenden Haushalte gehören zur Altersgruppe der über 60-Jährigen, 38 Prozent sind bei den 4059 Jährigen auszumachen. Bei den Tierhaltern halten sich Familien mit Kindern
(37 %) und Zweipersonenhaushalte (38 %) in etwa die Waage.
•
Differenzierte Daten zum Einkaufsverhalten aus dem Jahr 2011 (Stat.
Bundesamt) zeigen: Für ihre Haustiere geben Haushalte von 35-45jährigen (252
EUR im Jahr) und von 45-55jährigen (228 EUR) sowie Paare mit Kindern (216
EUR) überdurchschnittlich viel aus.. Ein unterdurchschnittliches Budget in diesem Segment haben männliche Singles (60 EUR) und Rentner (96 EUR).
Tierhaltung
Katzen
Hunde
Kleintiere
Vögel
außerdem:
Outdoor-Teiche mit Fischbesatz
Aquarien
Terrarien
in % aller Haushalte
16,5 %
13,4 %
6,2 %
2,9 %
4,1 %
3,7 %
1,1 %
Die zukunftsträchtigeren Zoofachmärkte, die über eine Größe von 300 qm
hinausgehen und die im Allgemeinen an verkehrsgünstigen Standorten zu
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finden sind, müssen aber nicht das "Aus" für den kleineren Zoofachhandel
bedeuten. Auch die wohnnahe Versorgung wird - insbesondere von älteren Tierhaltern honoriert.
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Räume. Tierhandlungen sollten bei der Wahl ihrer Räume auch an die Unterbringung der Tiere denken. So sind viele Tiere sehr empfindlich gegen Temperaturschwankungen - nachts darf also im Gebäude die Heizung nicht abgestellt
oder zu stark gedrosselt werden.
Routinemäßig sind folgende Punkte zu prüfen:
○ Größe und Reichweite des Einzugsgebietes (hängt auch von der Exklusivität
Ihres Angebotes ab)
○ Kaufkraft im Einzugsgebiet und erreichbare Umsätze (wie viele Kunden
müssten täglich kommen, damit Sie Ihr Umsatzziel erreichen?)
○ Zahl, Größe, Entfernung und Attraktivität vergleichbarer Geschäfte in der
Umgebung
○ Qualität Ihres Standortes hinsichtlich Laufstraßenlage, Verkehrsverbindungen und Parkplätzen, auch im Vergleich zur Konkurrenz
○ umliegende Geschäfte anderer Branchen, die evtl. eine „Magnetwirkung“
auch für Ihre potentiellen Kunden haben könnten
○ Erweiterungsmöglichkeiten der Geschäftsräume
○ Ideal für den Zoofachhandel: die Nähe einer tierärztlichen Praxis!
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4. Marketing
Mittlerweile holen die Zoofachhändler in ihren Marketingaktivitäten - zumindest in der Gemeinschaftswerbung auf Verbandsebene - langsam auf.
Der schieren Marktmacht der Großen können die Zoohändler mit verstärkter
Aufmerksamkeit hinsichtlich der Qualität ihrer Tiere entgegenwirken, z.B. indem sie darauf achten, dass die Jungtiere aus Privatkäufen nicht zu früh von
der Mutter getrennt werden. Oder indem sie sich rechtzeitig die Mitarbeit
eines erfahrenen Tierarztes sichern.
Um die Eröffnung Ihres Geschäfts bekannt zu machen, sollten Sie sich nicht
allein auf die bekannten Fensterstreifen mit dem Schriftzug "Neueröffnung"
verlassen. Mit Anzeigen in der Regionalzeitung oder in kostenlosen Anzeigenblättern sollten Sie auf Ihr neues Sortiment oder besondere Attraktionen hinweisen.
Eine gute Schaufenstergestaltung, die Ihren Betrieb für die Passanten wohltuend von kleinen Kramläden abhebt, gehört ebenso in den Bereich der Werbung. Geräumige und saubere Käfige mit artgerechter Ausstattung (z. B. Verwendung von Naturmaterialien, artgerechtes Zubehör) sind in dieser Hinsicht
die beste Werbung für Ihr Geschäft. Hinweise auf günstige Angebote sollten
sich hingegen nur auf Ihr Sortiment an Tiernahrung und sonstige Bedarfsartikel
beziehen, da Preiswerbung für Tiere dem Berufsverständnis von einem "ethischen Tierschutz" zuwiderläuft.
Gütesiegel: Ausgezeichnetes Zoofachgeschäft. Werben können Sie auch mit
diesem vom Zentralverband zoologischer Fachbetriebe vergebenen Gütesiegel,
wenn Sie die Kriterien erfüllen. Die umfangreichen Prüfkriterien wurden gemeinsam mit dem Bundesverband der beamteten Tierärzte (BbT) und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) erarbeitet.
Die Auszeichnung wird an Betriebe vergeben, die tierschutzorientierten Handel
und Umgang mit Heimtieren nachweisen. Zu den Kriterien gehören außer
artgerechter Tierhaltung, fachkundiger Beratung, Verkauf von tiergerechtem
Futter und Zubehör auch die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen. Über
den ZZF sind auch die "10 Gebote des Zoofachhandels" zu beziehen, eine Liste
mit den "goldenen Regeln" der Branche, an deren strikter Einhaltung sich auch
die Vergabe des Gütesiegels orientiert (Adresse siehe unten: Fachkontakte).
Webpage. Fast ein Drittel der Online-Umsätze (31 %, ohne Tickets und Dienstleistungen) wird mittlerweile von stationären Händlern mit zusätzlichen Internetangeboten erwirtschaftet (IfH Köln, 2011). Dazu gehören natürlich auch
Branchenriesen wie der Outdoor-Spezialist Globetrotter oder auch die Elektronikdiscounter – aber kleine Spezialanbieter haben im Internet ihr Einzugsgebiet
ausgedehnt.
Im Zoofachhandel hat die eigene Internetpräsenz oftmals lediglich die Funktion
zu zeigen: Wir sind hier, es gibt uns (Umsatzanteil aus E-Commerce branchenweit: im Schnitt 7,5 %, der Non-Food-Einzelhandel im Schnitt 7,7 %, 2011 destatis). Dies gilt vor allem für Händler, die Raritäten oder Besonderheiten anzubieten haben, auch wenn kein E-Commerce beabsichtigt ist.
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Internet-Volumen / Tierbedarf
rund 320 Mio. EUR
bvh 2012
Das Käuferpotential im Internet ist riesig, rund 42 Mio. Menschen haben 2012
Waren oder Dienstleistungen online bestellt (destatis). Vor allem die 25- bis 44jährigen Web-Surfer nutzen dieses Medium zum Einkaufen (89 % dieser Altersgruppe). Doch auch die kaufkräftigen 45-65-Jährigen werden zu drei Vierteln
mit Online-Angeboten erreicht, und noch über die Hälfte der über 65-Jährigen.
Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz – vor allem ein fehlerhaftes Impressum kann
Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail, neben
(Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie EMail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden;
dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt,
die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft.
Wichtig: Die Seiten sind die elektronische Visitenkarte des Geschäfts und sollten
genauso aufgeräumt und übersichtlich wie das Ladengeschäft daherkommen.
Newsletter: Die Gesetzeslage ist hier eindeutig: Elektronische Newsletter dürfen
nur auf ausdrückliche Anforderung an eigene Kunden versandt werden. Sie
dienen also in erster Linie der Pflege von Stammkunden. Immerhin sind solche
Newsletter (gut die Hälfte der Bezieher wünschen einen vierzehntägigen oder
monatlichen Rhythmus) auf Dauer preiswerter zu organisieren als Werbeschreiben und gedruckte Handzettel.
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5. Finanzierung
Kapitalbedarf
je nach Spezialisierung mind. 35.000 bis 60.000 EUR
Für ein bestimmtes Grundsortiment hinsichtlich der Heimtierhaltung (z.B. Käfige, Körbe, Pflegemittel und Futter) und für eine ausreichende Tierauswahl muss
selbstverständlich auch im kleinen Rahmen Kapital vorhanden sein.
Kredithilfen. Auch für vergleichsweise übersichtlichen Investitionsbedarf bzw.
Betriebsmittel reicht das Eigenkapital nicht unbedingt aus. Speziell zur Finanzierung von Gründungsvorhaben bis 100.000 EUR Kapitalbedarf (davon bis 30.000
EUR für Betriebsmittel) dient das Programm ERP-Gründerkredit-StartGeld, zu
beantragen über die Hausbank. Die Vorteile für den Gründer sind verbilligte
Zinsen und vergleichsweise lange Laufzeiten, ggf. auch einige tilgungsfreie
Jahre. Existenzgründer können aber auch Fördermittel aus Landesprogrammen
beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber
auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20
Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten.
Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur,
wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder
das Gewerbe anmeldet.
•
•
Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme,
wie z.B. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil
des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen
sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies
der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert.
Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für
Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen
sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen 10.000
EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank
gestellt (bis 100.000 EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.R. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder
Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.
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Förderprogramme der Länder
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NOTIZEN
Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und
Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen.
Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab
5.000 EUR bis 5 Mio. EUR + Startfinanzierung 80 - Kredite für
Vorhaben bis max. 150.000 EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max. 100.000 EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs)
+ MONEX-Mkrofinanzierung mit Darlehen bis max. 10.000 EUR
(Anschlussfinanzierungen bis 20.000 EUR; spezielle Varianten
für Frauen, das Handwerk und die Kreativbranche) + ExiGründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen,
bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu
80 % verbilligt)
Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten
(vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen 12.000 EUR
und 310.000 EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind. 2500 EUR
Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind. 25.000
EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen 20.000 EUR und 250.000 EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800
EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke
Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den
Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen 5.000 EUR und 250.000 EUR + Mikrokredite bis
25.000 EUR aus KMU-Fonds
Bremen u.a.: BAB-Mikrokredit bis max. 25.000 EUR / BABStarthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung) bis max. 50.000
EUR (bei max. 100.000 EUR Finanzierungsbedarf) + Ergänzungsdarlehen ab 150.000 EUR (max. 50 % des Hausbankdarlehens) + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max.
700 EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max. 2.800 EUR
Zuschuss)
Hamburg u.a.: Darlehen bis max. 17.500 EUR (35.000 EUR bei
Gemeinschaftsgründung) für erwerbslose oder von Erwerbslosigkeit bedrohte Existenzgründer
Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Mikrodarlehen für Gründer
bis 10.000 EUR, Kooperationsdarlehen mit der Hausbank auch
bis 20.000 EUR + Kleindarlehen zwischen 20.000 EUR und
200.000 EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von
max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max. 10.000 EUR
Niedersachsen u.a.: MikroSTARTer Niedersachsen - Darlehen
zwischen 5.000 EUR und 30.000 EUR (derzeit regional beschränkt) + Niedersachsen-Gründerkredit zwischen 20.000 EUR
und 500.000 EUR für Investitionen sowie bis zu 500.000 EUR für
Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager + Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis 75 % Zuschuss
zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater;
Sonderkonditionen für bestimmte Regionen bzw. Gründungen)
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Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind.
25.000 EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der
förderfähigen Kosten) + NRW/EU-Mikrodarlehen von 5.000 bis
25.000 EUR Darlehensbetrag + Gründungsberatung (max. 50%
/ 400 EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.R. für 4 Tagewerke)
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NOTIZEN
Rheinland-Pfalz u.a. Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio.
EUR, dabei Betriebsmittel bis 500.000 EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800
EUR
Schleswig-Holstein u.a.: IB.Mikrokredit ab 3.000 EUR bis max.
15.000 EUR + Starthilfedarlehen bis 100.000 EUR Investitionsbedarf und/oder 50.000 EUR Betriebsmittelbedarf (je Gründer,
ab 100.000 EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm Arbeit zur
Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max.
300 EUR für max. 5 Tagewerke
Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. „Kann“-Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für
6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9
Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; „Verbrauch“ der
Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf
mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts
(Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt.
Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat.
Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf
zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen
Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten
Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer
Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit
erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch
mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten
werden können.
Internet-Service unter www.geno-Star.de
Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan
sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen
Förderprogramme und Förderlexikon
Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)
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Durchschnittsumsatz
/ je Beschäftigter
rund 665.000 EUR (2012, netto)
rund 102.000 EUR (2011)
Betriebe mit 1 bis 2 Beschäftigten (inkl. Inhaber) erzielen dabei einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 57.000 EUR.
Kostenstruktur: Daten des Statistischen Bundesamtes zu den Kosten von Zoofachgeschäften aus dem Jahr 2011 zeigen folgendes Bild:
Wareneinsatz
61,7 % v. Nettoumsatz
Personalkosten
13,2 % v. Nettoumsatz
Miete / Pacht
6,1 % v. Nettoumsatz
Material und Hilfsstoffe
2,5 % v. Nettoumsatz
Sonstiger Aufwand
10,5 % v. Nettoumsatz
Daraus ergibt sich ein rechnerisches Betriebsergebnis vor Steuern von im
Schnitt der Branche 6,0 Prozent vom Nettoumsatz.
Hinweis: Daten der BBE-Betriebsberatung Münster setzen einen Wert von rund
150.000 EUR Jahresumsatz pro Mitarbeiter als Mindestwert an, um das Bestehen des Geschäfts langfristig abzusichern (2008). Dies bei durchschnittlichen
Beschaffungskosten von 62 bis 65 Prozent vom Umsatz, Personalkosten von 15
bis 18 Prozent, Raumkosten von 5 Prozent.
Mehrwertsteuerinkasso: Rechnen Sie sich nicht reicher, als Sie sind: In den
Ladenpreisen, also im Tagesumsatz in der Kasse, sind die Mehrwertsteuern
enthalten, die vom Einzelhändler für den Staat einbehalten werden. Der Gesamtbetrag darf mit den Vorsteuern für betriebliche Ausgaben verrechnet
werden und wird dann monatlich ans Finanzamt abgeführt. Branchenübliche
15,97 Prozent vom Umsatz kalkulieren die Betriebe daher schon vorneweg als
"durchlaufenden Posten".
Betriebliche Versicherungen. Unabdingbar sind Haftpflichtversicherungen für
Schäden, die Inhaber oder Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit
verursachen. Wichtig sind Betriebsunterbrechungsversicherungen, die zusätzlich
zu den entsprechenden Sachversicherungen wie Feuer, Sturm oder Vandalismus die Ausfallzeit abdecken.
Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit;
innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit
mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung.
Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht
erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde
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Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger.
GK025 15
NOTIZEN
Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist
die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken
bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab
1.1.1961 geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.
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GK025 16
NOTIZEN
7. Bezugsquellen
Anders als sonst im Handel üblich, übernehmen Importeure und Großhändler
keine Gewährleistung für die 'Unversehrtheit der Ware', also den Gesundheitszustand der Tiere. Der einzelne Zoohandel muss - um Verluste zu vermeiden Lieferanten finden, die ihm nicht nur günstige Konditionen einräumen, sondern
auch den Ruf haben, erfahrungsgemäß mit gesunden, kräftigen Tieren zu handeln. Der beste Großhändler ist nicht der mit Discountpreisen, sondern der mit
gesunden Tieren. Dabei stellt der Handel mit Hunden und Katzen eine Schwierigkeit dar: Die Züchter verkaufen die besten Jungtiere aus einem Wurf direkt
und bieten dem Fachhandel oft die schwächeren, anfälligeren Jungen an.
Kooperationen. Seit einigen Jahren gibt es auch auf dem Zoohandelssektor
leistungsfähige Einkaufsgenossenschaften bzw. Einkaufsverbände, die neben
Waren auch Werbung und Ladeneinrichtungen anbieten und ihr vielseitiges
Know-how zur Verfügung stellen (siehe dazu unten: Kontakte).
Prüfen Sie, welche der folgenden Punkte bei Ihren Verhandlungen mit den
Lieferanten besonders ins Gewicht fallen: + Rabatte + Kulanz bei Reklamationen + Zahlungsweise und Zahlungsziel + Sortimentsbreite.
8. Recht
Der Handel mit Tiernahrung und/oder Heimtierbedarf ist erlaubnisfrei.
Wer allerdings Wirbeltiere handeln bzw. freiverkäufliche Arzneimittel (z.B. Flohhalsbänder) führen will, muss die nötige Sachkunde nachweisen.
Erlaubnis: Gewerbsmäßiger Handel mit Wirbeltieren (gemäß Par. 11 Tierschutzgesetz). Aus dem ans Ordnungsamt oder Veterinäramt gerichteten Antrag muss ersichtlich sein, welche Tierarten in jeweils welcher Stückzahl gleichzeitig in dem Geschäft gehalten werden sollen. Nach Par. 11 Abs. 3 Tierschutzgesetz darf mit der Tätigkeit, also dem gewerbsmäßigen Handel mit Wirbeltieren, erst nach der Erlaubniserteilung begonnen werden. Gemäß Abs. 4 dieser
Vorschrift hat die zuständige Behörde sogar das Recht, ein bereits eröffnetes
Geschäft wieder zu schließen, falls nur so der ungenehmigte Handel mit Wirbeltieren unterbunden werden kann.
Voraussetzungen: Sach- und Fachkunde des Antragstellers, der zukünftig die
"verantwortliche Person" sein wird (eine staatlich anerkannte Ausbildung, die
zum Umgang mit Tieren befähigt, abgeschlossen hat; für den Zoofachhandel
kommt eine Ausbildung im Zoofachhandel oder als Tierpfleger in Frage, ersatzweise auch der Nachweis eines in der Regel mindestens dreijährigen hauptoder gleichwertigen nebenberuflichen Umgangs mit Tieren entsprechender
Arten)
Die vorhandenen Räumlichkeiten und deren Einrichtungen für die beantragte
Tierhaltung müssen geeignet sein, ggf. werden einschränkende Auflagen gemacht
Erlaubnis: Zucht und Handel mit Papageien und Sittichen (Psittaciden, gem.
Par. 17 g Tierseuchengesetz / Psittacose-Verordnung). Für den Handel mit Sitti-
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chen und Papageien ist zusätzlich zur Erlaubnis gemäß Par. 11 Tierschutzgesetz
die Erlaubnis nach Par. 17 g Tierseuchengesetz erforderlich. Es handelt sich um
dieselbe Erlaubnis, die auch für die Zucht dieser Arten vorgeschrieben ist. Diese
Erlaubnis ist bei dem für den jeweiligen Firmenstandort zuständigen Veterinäramt zu beantragen.
GK025 17
NOTIZEN
Voraussetzung: Bestehen einer Prüfung vor dem zuständigen Amtstierarzt.
(Vorbereitungsunterlagen in Form eines kleinen Leitfadens sind bei der Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer Fachbetriebe erhältlich.)
Freiverkäufliche Arzneimittel. Im Zoofachhandel wird im Allgemeinen eine
Reihe von freiverkäuflichen Arzneimitteln regelmäßig angeboten, wie beispielsweise Flohhalsbänder für Hunde und Katzen. Verkaufen darf diese nur
entsprechend qualifiziertes Personal. Verkaufen darf diese nur entsprechend
qualifiziertes Personal. Der Nachweis der Sachkenntnis erfolgt durch eine Prüfung vor der IHK (alternative Anerkennung von Ausbildung: Apotheker, Apothekenhelfer, Drogisten). Inhaltlich betrifft die Sachkunde u.a.: die ordnungsgemäße Lagerung bzw. Anordnung dieser Arzneimittel im Geschäft, das Erkennen bestimmter Pflanzenteile und Flüssigkeiten (wie bestimmte ätherische
Öle oder Pflanzenteile wie Leinsamen oder Birkenblätter).
Vorbereitungskurse für die Sachkundeprüfung gemäß § 50 Arzneimittelgesetz:
bieten die zentralen Weiterbildungseinrichtungen der Einzelhandelsverbände
(bzw. deren übergeordnete Zusammenschlüsse auf Regional- und Länderebene).
Bei Abwesenheit des Sachkundenachweisinhabers, z.B. während der Mittagspause, des Urlaubs oder aus Krankheitsgründen müsste der Verkauf theoretisch
eingestellt werden. Es ist daher zu empfehlen, mindestens einer weiteren Person (Mitarbeiter, Familienangehöriger) die Teilnahme an einem Vorbereitungskurs und das Ablegen der geforderten Prüfung zu ermöglichen.
REACH-Verordnung der EU. Einzelhändler sind verpflichtet, Verbraucher auf
Anfrage über „besorgniserregende Stoffe“ in Nonfood-Produkten zu informieren, und zwar
•
auf Basis von Informationen, die ihre jeweiligen Lieferanten bereits zur
Verfügung gestellt haben, oder
•
indem sie die Anfrage an den betreffenden Lieferanten weiterleiten.
•
Die Frist für die Auskunftserteilung beträgt 45 Tage.
Gewerblichen Kunden sind Informationen über etwaige Inhaltsstoffe nach
REACH unaufgefordert zu übermitteln.
Die Liste der betroffenen Stoffe – die laufend ergänzt wird – führt die ECHA
(Europäische Chemikalienagentur).
Gewerbeanmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder
Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt
•
•
•
•
das Finanzamt
das Gewerbeaufsichtsamt
die Ordnungsbehörden
die Berufsgenossenschaft
Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig
und damit beitragspflichtig.
Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer
zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen.
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VR-GründungsKonzept
Personal. Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen wollen, brauchen Sie für die Anmeldung zur Krankenkasse eine Betriebsnummer. Die bekommen Sie von Ihrem
zuständigen Arbeitsamt zugeteilt. Natürlich müssen Ihre Mitarbeiter gegen
Unfall versichert sein. Deshalb ist innerhalb von 8 Tagen nach Aufnahme der
Geschäftstätigkeit die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft fällig. Der
Beitrag richtet sich nach der Höhe der Brutto-Entgelte.
GK025 18
NOTIZEN
Steuerfallen. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von
Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in
Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase)
ohne Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann
bereits durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entstehen und dann – ohne dass die Partner dies wissen – zu weit reichenden steuerlichen Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen
Nachteilen für die Partner.
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VR-GründungsKonzept
GK025 19
NOTIZEN
9. Spezielle Gründerinfos
Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung
sollte u. a. folgende Informationen enthalten:
•
Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche
•
Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise, Service
•
Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete
•
Standortwahl
•
Konkurrenzsituation
•
notwendiger Mitarbeiterstamm
Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten
Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert
bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen.
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken.
Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die
Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation
die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln.
Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei
jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten:
Das „Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen
PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge
ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der
eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank
bildet.
Im „Gründerplanspiel“ planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen.
Gründerqualifikation. Neben der Standortwahl ist die Beschränkung auf ein
Sortiment, mit dem der Inhaber Erfahrung hat, eine Voraussetzung für den
betrieblichen Erfolg eines kleineren Zoogeschäfts. Existenzgründer im Zoohandel sollten unbedingt Fachkenntnisse mitbringen, die sie in der Regel nur mit
einer entsprechenden Ausbildung oder Tätigkeit erwerben können. Denn:
Intensive Beratung, guter Service, Fachkompetenz und eventuell eine Erweiterung der üblichen Dienstleistungen können den wirtschaftlichen Erfolg sichern.
Persönliche Kreditwürdigkeit. Neben den wirtschaftlichen Aussichten des
geplanten Unternehmens werden auch die persönliche Vermögens- und Einkommenssituation und die Kreditsicherheiten des Gründers eine Rolle spielen.
In Bezug auf diese Frage kann es leicht zu Enttäuschungen kommen, da die
Bank die aufgeführten Sicherheiten manchmal nicht so hoch bewertet, wie ein
Gründer sich das erhofft.
Übliche Bewertungen: in voller Höhe Kontoguthaben bei einem Kreditinstitut,
Rückkaufwerte von Lebensversicherungen und Bausparguthaben, zu drei Vierteln des Wertes festverzinsliche Wertpapiere (für ausländische Wertpapiere
gelten besondere Regelungen), mit fünfzig Prozent Aktien.
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VR-GründungsKonzept
Franchising. Beim Franchising kann der Existenzgründer im Idealfall einen mehr
oder weniger bekannten Markennamen und ein bewährtes Geschäftskonzept
nutzen sowie weitere Serviceleistungen der Mutterfirma. Dafür ist eine Lizenzgebühr zu entrichten, einmalig zu Beginn der Zusammenarbeit oder als regelmäßige Umsatzbeteiligung des Franchisegebers. Der Franchisenehmer ist dabei
selbständiger Geschäftsmann; er sorgt für Finanzierung, Personal und Verkauf.
Dabei wird er in der Regel vom Franchisegeber unterstützt und beraten. (Weitere Informationen und Adressen von Franchiseanbietern: siehe VRGründungsKonzept 120 Franchising.)
GK025 20
NOTIZEN
Unternehmenskauf. Die Möglichkeit, einen bereits eingeführten Betrieb zu
übernehmen, kann von Vorteil sein. Die Anlaufphase ist leichter, wenn der
Betrieb schon einen Namen hat und über eingearbeitete Mitarbeiter verfügt.
Der oft schwierige Aufbau eines Kundenstamms entfällt. Auch eine bestehende
gute Zusammenarbeit mit Lieferanten kann den Start erleichtern. Der Arbeitsablauf ist eingespielt.
Prüfpunkte. Der zum Verkauf stehende Betrieb sollte einer gründlichen betriebswirtschaftlichen Prüfung unterzogen werden. So auch die Verkaufsgründe des bisherigen Inhabers. Unter Umständen hat der Vorbesitzer in den letzten Jahren nicht ausreichend investiert. Das bedeutet zusätzlich zum Kaufpreis
hohe Zusatzinvestitionen z.B. für ein attraktives Ladeninventar.
Besonders sorgfältig recherchiert werden sollten:
•
Verkaufsgründe des bisherigen Inhabers
•
alle betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Personaldaten, Verträge,
Verbindlichkeiten und Außenstände; die Jahresabschlüsse der letzten 3
bis 5 Jahre (Bilanzen / Gewinn- und Verlustrechnungen), laufende Verbindlichkeiten
•
laufende Verträge mit Herstellern und Lieferanten und die Berechtigung, als Nachfolger in diese Verträge eintreten bzw. sie kündigen zu
können
•
(Rest-)Laufzeit des Mietvertrags und ggf. neue Auflagen oder Bauplanungen der Behörden
Kaufpreis. Der Unternehmenswert setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen:
• Zeitwert für Einrichtung und Ausstattung
• Wert des Warenlagers bzw. Bestand an lebenden Tieren;
• Geschäftswert, der sich aus den Umsatzzahlen, der Geschäftslage und dem
Kundenstamm ergibt.
Die Finanzierung des Kaufpreises sowie der erforderlichen Zusatzinvestitionen
kann - wie jede Existenzgründung - vom Staat mit zinsgünstigen Mitteln erleichtert werden.
Haftung gegenüber dem Finanzamt: Bei einer Geschäftsübernahme haften
der Käufer gegenüber dem Finanzamt für alle betrieblichen Steuern wie Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Lohnsteuer, die ein Jahr vor und ein Jahr nach
der Geschäftsübergabe anfallen. Begrenzt ist diese Haftung auf den Unternehmenswert. Das Haftungsrisiko kann eingeschränkt werden, indem man sich
vom Veräußerer eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorlegen lässt, die besagt, ob betriebliche Steuern auf dem Unternehmen lasten.
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GK025 21
10. Gründerkontakte/-informationen
•
Anlaufstellen für Gründer
Baden-Württemberg: ifex - gruendung-bw.de
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Neues Schloss, Schlossplatz 4, 70173 Stuttgart
Tel. 0711/123-2786, Fax 0711/123-2556
E-Mail: ifex@mfw.bwl.de
www.gruendung-bw.de
Bayern: Startup in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und
Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0, Fax 089/2162-2760
E-Mail: info2010@mittelstand-in-bayern.de
www.startup-in-bayern.de
Berlin: gruenden-in-berlin.de
www.gruenden-in-berlin.de
E-Mail: -> Kontaktformular
Existenzgründer-Telefon: 030/9013-8444
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
www.berlin.de/sen/wirtschaft/foerderung/gruenden/index.html
Bremen: B.E.G.IN-Gründungsleitstelle
c/o RKW Bremen, Langenstr. 30, 28195 Bremen
Info-Line Bremen: 0421/32 34 64-12
Info-Line Bremerhaven: 0471/14 04 60
E-Mail: info@begin24.de
www.begin24.de
Hamburg: H.E.I. Hamburger ExistenzgründungsInitiative
Habichtstr. 41, 22305 Hamburg
Tel. 040/611 7000, Fax 040/611 700 19
Kontaktformular: www.hei-hamburg.de/103,Kontakt.html
www.hei-hamburg.de
Mecklenburg-Vorpommern: Gründertelefon
E-Mail: -> Kontaktformular
Ansprechpartner Mo-Do 9.00-15.30 Uhr unter:
www.gruender-mv.de/info/gruendertelefon/index.html
Online-Beratung:
www.gruender-mv.de/service/onlineberatung/index.html
www.gruender-mv.de
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Niedersachsen: Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
E-Mail: info@nbank.de
www.nbank.de
Existenzgründung in Niedersachsen:
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/Existenzgruendung
Nordrhein-Westfalen: STARTERCENTER NRW
Standorte der Startercenter in NRW:
www.startercenter.nrw.de/startercenter/startercenter-adressen.html
Infoline: 0211/ 837 1939 (Montag-Freitag 8-18 Uhr)
Kontaktformular: www.startercenter.nrw.de/impressum/kontakt.html
www.startercenter.nrw.de
Förderlotse: www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Rheinland-Pfalz: Gründungsinitiative
Ministerium f. Wirtschaft, Klimaschutz, Energie u. Landesplanung
Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz, Tel. 06131/16-2525
www.gruendungsinitiative.rlp.de
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Beratertelefon: 06131/6172 -1333 (Mo.-Do. 9-17 Uhr; Fr. 9-15 Uhr)
E-Mail: beratung@isb.rlp.de
www.isb.rlp.de
Förderfinder: http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
Schleswig-Holstein: Existenzgründungsoffenssive
Förderberatung:
www.ib-sh.de/foerderlotse
Förderlotsen einschließlich GründerInnenberatung
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Tel. 0431/9905-0, Fax 0431/9905-3383
E-Mail: info@ib-sh.de
www.ib-sh.de/existenzgruendung
Initiative "Gründerland Deutschland"
auf dem Existenzgründerportal
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
www.existenzgruender.de
•
Kammern
Service der Industrie- und Handelskammern: Existenzgründungsberatung | Vermittlung/ Benennung von Spezialisten und weiterführenden Beratungseinrichtungen | Auskunft über gewerberechtliche Fragen | Wegweiser zu den Förderprogramme aus Bundes- und Landesmitteln etc.
Links zu allen IHKs:
www.dihk.de/ihk-finder
Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag e.V.
Jägerstraße 40, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/22 55 00 60, Fax 0711/22 55 00 77
E-Mail info@bw.ihk.de
www.bw.ihk.de
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IHK Bodensee-Oberschwaben: www.weingarten.ihk.de
IHK Ulm: www.ulm.ihk24.de
IHK Ostwürttemberg: www.ostwuerttemberg.ihk.de
IHK Reutlingen www.reutlingen.ihk.de
IHK Hochrhein-Bodensee: www.konstanz.ihk.de
IHK Rhein-Neckar: www.rhein-neckar.ihk24.de
IHK Karlsruhe: www.karlsruhe.ihk.de
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg:
www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
IHK Nordschwarzwald:
www.nordschwarzwald.ihk24.de
IHK Südlicher Oberrhein:
www.suedlicher-oberrhein.ihk.de
IHK Heilbronn-Franken: www.heilbronn.ihk.de
IHK Region Stuttgart: www.stuttgart.ihk.de
Bayerischer Industrie- und Handelskammertag BIHK e.V.
Balanstraße 55–59, 81541 München
Tel. 089/5116-0, Fax 089/5116-1240
E-Mail: info@bihk.de
www.bihk.de
IHK Aschaffenburg: www.aschaffenburg.ihk.de
IHK zu Coburg: www.coburg.ihk.de
IHK für München und Oberbayern:
www.muenchen.ihk.de
IHK für Niederbayern in Passau: www.passau.ihk.de
IHK Nürnberg für Mittelfranken: www.nuernberg.ihk.de
IHK für Oberfranken Bayreuth: www.bayreuth.ihk.de
IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim:
www.ihk-regensburg.de
IHK Schwaben: www.schwaben.ihk.de
IHK Würzburg-Schweinfurt: www.wuerzburg.ihk.de
GK025 23
Industrie- und Handelskammer Berlin
Fasanenstr. 85, 10623 Berlin
Tel. 030/315 10-0, -667, Fax 030/315 10-166
E-Mail: service@berlin.ihk.de
www.ihk-berlin.de
Handelskammer Bremen
Am Markt 13, 28195 Bremen
Tel. 0421/3637-0, Fax 0421/3637 299
E-Mail: service@handelskammer-bremen.de
www.handelskammer-bremen.de
IHK Bremerhaven: www.bremerhaven.ihk.de
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Tel. 040/36 13 8-138, Fax 040/36 13 8-401
E-Mail: service@hk24.de
www.hk24.de
IHKs in Mecklenburg-Vorpommern:
Industrie- und Handelskammer zu Schwerin
Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin
Tel. 0385/51 03-0, Fax 0385/51 03-999
E-Mail: info@schwerin.ihk.de
www.ihkzuschwerin.de
IHK Neubrandenburg: www.neubrandenburg.ihk.de
IHK Rostock: www.rostock.ihk24.de
Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag
Hinüberstraße 16- 18, 30175 Hannover
Tel. 0511/33708-75, Fax 0511/33708-79
E-Mail: n-ihk@n-ihk.de
www.n-ihk.de
IHK Hannover: www.hannover.ihk.de
IHK Lüneburg-Wolfsburg: www.ihk-lueneburg.de
Oldenburgische IHK: www.ihk-oldenburg.de
IHK Osnabrück · Emsland · Grafschaft Bentheim:
www.osnabrueck.ihk24.de
IHK für Ostfriesland und Papenburg:
www.ihk-emden.de
IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum:
www.stade.ihk24.de
IHK NRW - Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V.
Marienstraße 8, 40212 Düsseldorf
Tel. 0211/367 02-0, Fax 0211/367 02-21
E-Mail: info@ihk-nrw.de
www.ihk-nrw.de
IHK Aachen: www.aachen.ihk.de
IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland: www.ihk-arnsberg.de
IHK Ostwestfalen zu Bielefeld: www.ostwestfalen.ihk.de
IHK Mittleres Ruhrgebiet: www.bochum.ihk.de
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IHK Bonn / Rhein-Sieg: www.ihk-bonn.de
IHK Lippe zu Detmold: www.detmold.ihk.de
IHK zu Dortmund: www.dortmund.ihk24.de
IHK zu Düsseldorf: www.duesseldorf.ihk.de
Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
zu Duisburg: www.ihk-niederrhein.de
IHK für Essen, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen zu Essen:
www.essen.ihk24.de
Südwestfälische IHK zu Hagen: www.sihk.de
IHK zu Köln: www.ihk-koeln.de
IHK Mittlerer Niederrhein: www.krefeld.ihk.de
IHK Nord Westfalen: www.ihk-nordwestfalen.de
IHK Siegen: www.ihk-siegen.de
IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid:
www.wuppertal.ihk24.de
•
GK025 24
IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz
c/o IHK Koblenz, Schlossstraße 2, 56068 Koblenz
Tel. 0261/106-0, Fax 0261/106-234
E-Mail: service@koblenz.ihk.de
www.ihk-arbeitsgemeinschaft-rlp.de
IHK zu Koblenz: www.ihk-koblenz.de
IHK für die Pfalz: www.pfalz.ihk24.de
IHK Rheinhessen: www.rheinhessen.ihk24.de
IHK Trier: www.ihk-trier.de
Arbeitsgemeinschaft IHK Schleswig-Holstein
Flensburg · Kiel · Lübeck
Bergstraße 2, 24103 Kiel
Tel. 0431/5194-0, Fax 0431/5194-234
E-Mail: ihk@kiel.ihk.de
www.ihk-schleswig-holstein.de
Betriebs-/Existenzgründungsberatung
Beratung der Länder: www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
IFH Institut für Handelsforschung GmbH
Dürener Str. 401b, 50858 Köln
Tel. 0221/943607–0, Fax 0221/943607-99
E-Mail: info@ifhkoeln.de
www.ifhkoeln.de
BBE Handelsberatung Westfalen GmbH
von-Esmarch-Straße 168, 48149 Münster
Tel. 0251/87119-0, Fax 0251/87119-19
E-Mail: info@bbe-muenster.de
www.bbe-muenster.de
BBE Handelsberatung GmbH
Brienner Straße 45, 80333 München
Tel. 089/55118-0, Fax 089/55118-153
E-Mail: info@bbe.de
www.bbe.de
RKW Deutschland GmbH
Kontorhaus Charlottenstraße 65, Quartier 203
Kronenstraße 18-19, 10117 Berlin
Tel. 030/20 622 59-0, Fax 030/20 622 59-50
E-Mail: info@rkw-d.de
www.rkw-d.de
Das RKW Deutschland GmbH (RKW-D) ist die Dachorganisation der
regionalen RKWs.
RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum
der Deutschen Wirtschaft e.V.
Düsseldorfer Str. 40 A, 65760 Eschborn
Tel. 06196/49 5-0
Kontakt: www.rkw.de/portal/kontakt/
www.rkw.de
Das RKW Kompetenzzentrum ist eine Einrichtung des RKW-Bundesvereins. Es bietet schnelle, pragmatische Lösungen für heutige und künftige
Herausforderungen in kleinen und mittleren Unternehmen.
Beratung vor Ort: Linkkarte auf dem RKW Portal:
www.rkw.de
Die folgenden Verbände legen an die Qualität ihrer beratenden Mitglieder hohe
Maßstäbe an und können Existenzgründungsberater aus den Regionen benennen. Die Beratungskosten werden im Allgemeinen vom Bund bezuschusst.
Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) e.V.
Zitelmannstraße 22, 53113 Bonn
Tel. 0228/9161-0, Fax 0228/9161-26
E-Mail: info@bdu.de
www.bdu.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Vereinigung Beratender Betriebs- und Volkswirte (VBV) e.V.
Blütenweg 12, 22589 Hamburg
Tel. 040/8980 7018, Fax 040/8980 7019
E-Mail: info@vbv.de
www.vbv.de
Bundesverband der Wirtschaftsberater (BVW) e.V.
Lerchenweg 14, 53909 Zülpich
Tel. 02252/81361, Fax 02252/2910
E-Mail: info@bvw-ev.de
www.bvw-ev.de
•
GK025 25
BUS Betreuungs- und Unternehmensberatungs GmbH
Kunstmühlstraße 12a, 83026 Rosenheim
Tel. 08031/887 35 070, Fax 08031/887 39 85
www.bus-netzwerk.de
E-Mail: info@)bus-netzwerk.de
Regionale Ansprechpartner:
www.bus-netzwerk.de/kontakt/bus_vor_ort/index.html
Infos zu öffentlichen Fördermitteln
GENO-STAR, das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehnskassen,
informiert nicht nur über Fördermittel, sondern berechnet unverbindlich einen optimalen Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan und liefert Hinweise auf einzureichende Unterlagen.
Internet-Service: Förderrechner + Förderprogramme + Förderlexikon
+ Adressen der lokalen genossenschaftlichen Banken
www.geno-Star.de
KfW-Infocenter: 0800 539-90 01 Montag bis Freitag von 8:00 - 17:30 Uhr
(Zentrales Förderinstitut des Bundes - die KfW-Bankengruppe fördert u. a. Existenzgründer, Freiberufler und mittelständische Unternehmen.)
E-Mail: infocenter@kfw.de
www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gründen-Erweitern/
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
Infotelefon zu Mittelstand und Existenzgründung
Tel. 030-340 60 65 60
Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 20:00 Uhr
Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Finanzierungshotline
Tel. 03018 615-8000
Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:00 Uhr
Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/infotelefone/index.php
http://www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
Förderdatenbank (Förderprogramme und Finanzhilfen)
Hier gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.
www.foerderdatenbank.de
Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank L-Bank
76113 Karlsruhe
Tel. 0721/122-2345, Fax 0721/122-2674
www.lbank.de/lbank/inhalt/nav/foerderungenundfinanzierungen/wissenswerteszurwirtschaftsfoer
derung/wirtschaftsfoerderunguebersicht.xml?ceid=118980
LfA Förderbank Bayern
Königinstraße 17 , 80539 München
Kundencenter: 08 00-2 12 42 4 0
Tel. 089/21 24-0, Fax 089/21 24-22 16
E-Mail: info@lfa.de
www.lfa.de
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VR-GründungsKonzept
Investitionsbank Berlin (IBB)
Berlin Start
Bundesallee 210, 10719 Berlin
Tel. 030/21 25-47 47
Kontakt: www.ibb.de/Kontakt-Center.aspx
www.ibb.de/gruenden.aspx
www.ibb.de/gruenden/Berlin-Start.aspx
Bremer Aufbau-Bank GmbH Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel: 0421/96 00-220, Fax 0421/96 00-840
E-Mail: mail@bab-bremen.de
www.bab-bremen.de
Förderlotse: www.babbremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen172.c.2064.de
Hamburgische Investitions- und Förderbank
Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg
Tel. 040/24846- 533, Fax 040/ 24846- 432
E-Mail foerderlotsen@ifbhh.de
www.ifbhh.de
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Werkstr.213, 19061 Schwerin
Gründertelefon: http://www.gruendermv.de/info/gruendertelefon/index.html
E-Mail: info@lfi-mv.de
www.lfi-mv.de
Förderprogramme: www.gruendermv.de/info/foerderprogramme/index.html
GK025 26
NRW.BANK (Mittelstands- und Existenzgründerportal)
Friedrichstraße 1, 48145 Münster
Kavalleriestraße 22, 40213 Düsseldorf
Beratungscenter Rheinland:
Tel. 0211/91741-4800, Fax 0211/91741-7832
Beratungscenter Westfalen:
Tel 0251/91741-4800, Fax 0251/91741-7832
E-Mail: info@nrwbank.de
www.nrwbank.de
Förderlotse:
www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
GmbH
Holzhofstr. 4, 55116 Mainz
ISB-Beratertelefon: 06131/ 6172-1333
Kontakt: http://isb.rlp.de/de/kontakt/
ISB-Förderfinder
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Fleethörn 29-31, 24103 Kiel
Tel. 0431/9905-3365, Fax 0431/9905-63365
Kontakt: www.ib-sh.de/service/kontaktformular/
www.ib-sh.de/wirtschafttechnologie/existenzgruenderinnen-undexistenzgruender/
Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-14, 30177 Hannover
Tel. 0511/30031-333, Fax 0511/30031-11333
Förderprogrammme:
www.nbank.de/Service/Uebersicht_Foerderprogramme.php
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/index.php
•
Europa-Beratung
Europa-Telefon / EU-Informationsstelle
Wilhelmstr. 97, 10117 Berlin
Tel. 030/18 682 - 5555
Mo bis Fr 9.00-15.00 Uhr
E-Mail: eu-infostelle@bmf.bund.de
www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Europa/EU_Info
rmationsstelle/eu_informationsstelle.html
Die EU-Informationsstelle/Europatelefon gibt Auskunft über aktuelle Fragen zur
Europäischen Union und zu deren Zusammenarbeit mit den anderen Ländern der
Welt. Sie informiert über die europäische Gesetzgebung, über EU-Förderprogramme
und beantwortet Fragen zu den verschiedenen Politikbereichen der Gemeinschaft.
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GK025 27
Enterprise Europe Network
Im Fokus des Netzwerks Enterprise Europe der Europäischen Kommission steht die Internationalisierung von kleinen und
mittleren Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel und Handwerk mit innovativen Produkten und Dienstleistungen. Einen
weiteren Schwerpunkt bildet die Förderung der Zusammenarbeit sowie Clusterbildung zwischen Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Anschriften des Netzwerkes in Deutschland:
www.een-deutschland.de/117.html
●
Netzwerk für junge Unternehmen
Ehrenamtliche Berater: "ALT HILFT JUNG"
Fachleute, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, geben Starthilfe durch Beratung in kaufmännischen, finanziellen und organisatorischen Fragen (keine Rechts- und Steuerberatung). Die Hilfe ist ehrenamtlich und im Prinzip honorarfrei; es wird lediglich ein pauschaler
Auslagenersatz verlangt, dessen Höhe die angeschlossenen Vereine unterschiedlich festgesetzt haben.
www.althilftjung.de
Telefonische Beratung nur in Ausnahmefällen, der Kontakt wird in der Regel erwünscht über die Formulare
„Beratungsauftrag“ bzw. „Anfrage auf Beratung“ auf den jeweiligen Webseiten.
Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz:
Senioren der Wirtschaft - Arbeitskreis e.V.
Bahnhofstraße 4, 71101 Schönaich
Tel. 07031/ 22 83 88, Fax: 07031/ 22 11 82
E-Mail: kontakt@senioren-der-wirtschaft.de
www.senioren-der-wirtschaft.de
Beratungsanfrage: www.senioren-derwirtschaft.de/beratung/beratungsanfrage/
Bayern:
Alt hilft Jung Bayern e.V.
Dr.-Gessler-Str. 20, 93051 Regensburg
Tel. 0 941/ 460 73 74, Fax 0 941/ 460 73 75
E-Mail: kontakt@alt-hilft-jung.de
www.alt-hilft-jung.de
Aktivsenioren Bayern e.V.
Landshuter Allee 11, 80637 München
Tel. 089/22 22 37, Fax 089/22 99 68
E-Mail: info@aktivsenioren.de
http://aktivsenioren.de
Berlin:
Berliner Beratungsdienst e.V.
Silbersteinstr. 120, 12051 Berlin
Tel. 030/425 20 30, Fax 030/425 96 50
E-Mail: info@bbdev.de
www.bbdev.de
Bremen, Bremerhaven und Nds.-Umland:
Bremer Senior Service e.V.
Fahrenheitstr. 1, 28359 Bremen
Tel. 0421/22 08 117, Fax 0421/22 08 165
E-Mail: info@existenzgruendung-bremen.de
www.existenzgruendung-bremen.de
Großraum Hamburg, nördliches Niedersachsen,
südliches Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern:
Wirtschafts-Senioren-Beraten - Alt hilft Jung e.V.
Habichtstraße 41, 22305 Hamburg
Hotline: 0160-98111672
E-Mail: kontakt@wirtschafts-senioren-beraten.de
www.wirtschafts-senioren-beraten.de
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Niedersachsen:
Wirtschafts-Senioren Hannover Alt Hilft Jung e.V.
Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover
Tel. 0511/27019759, Fax 0511/27020340
E-Mail: info@wirtschafts-senioren.de
www.wirtschafts-senioren.de
Wirtschafts-Senioren Osnabrück e.V. c/o C•U•T•
Westerbreite 7, 49084 Osnabrück
Tel. 0541/9778 103, Fax 0541/9778 106
E-Mail: wirtschafts-senioren@cut-os.de
www.cut-os.de/wirtschafts-senioren
Ammerländer Wirtschaftssenioren
c/o Amt für Wirtschaftsförderung
Ammerlandallee 12, 26655 Westerstede
Tel. 04488/56-2900, Fax 04488/56-2229
E-Mail: info@ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
www.ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
GK025 28
Nordrhein-Westfalen:
Alt Hilft Jung NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ
Rudolf-Diesel-Str. 3, 40822 Mettmann
Tel. 02104/8336681, Fax 02104/83 366 82
E-Mail: ahj-nrw@t-online.de
www.althilftjung-nrw.de
Rhein/Main:
Die Wirtschaftspaten e.V. - Alt hilft Jung
Heinrich-von-Brentano-Straße 15, 63486 Bruchköbel
Tel. 06181/57 65 12, Fax 06181/57 65 13
E-Mail: info@wirtschaftspaten.de
www.wirtschaftspaten.de
nexxt-change Unternehmensbörse:
Die gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und anderen Partnern betriebene Internetplattform www.nexxt-change.org richtet sich an Unternehmer, die einen Nachfolger für ihr Unternehmen suchen, sowie an
Existenzgründer und Unternehmer, die ein im Zuge einer Nachfolge abzugebendes Unternehmen zur Übernahme suchen.
• Dabei erfolgt die eigentliche Kontaktaufnahme über die Regionalpartner vor Ort - u. a. IHK, HWK, Volksbanken und
Raiffeisenbanken.
www.nexxt-change.org
•
Leitfaden zur Impressumspflicht auf Webseiten
nach dem Telemediengesetz (TMG)
www.bmj.de/DE/Service/StatistikenFachinformationenPublikationen/Fachinformationen/LeitfadenzurImpressumspflicht/_node.html
• Social Media (web 2.0) für Gründer – Auswahl –
www.deutsche-startups.de
Tägliche Informationen über Neuigkeiten aus der heimischen Internet-Gründerszene
www.gruenderszene.de
Branchenrelevante News und Informationen zur deutschen Webwirtschaft
www.venturetv.de
Tipps, Spezialinfos, Startup-Reports per Clips
www.foerderland.de
Berichte über innovative Start-Ups, junge Unternehmen, Investoren und
allgemeines Gründergeschehen
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VR-GründungsKonzept
GK025 29
11. Fachkontakte / -informationen
• Branchenverbände
Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF)
Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer Fachbetriebe GmbH
Mainzer Str. 10, 65185 Wiesbaden
Tel. 0611/ 447553-0, Fax 0611/ 447553-33
E-Mail: info@zzf.de
www.zzf.de
Links zu den Landesverbänden:
www.zzf.de/verband/landesverbaende.html
Einzelhandelsverbände
Handelsverband Deutschland - HDE e.V.
Der Einzelhandel
Am Weidendamm 1A, 10117 Berlin
Tel. 030/72 62 50-0, Fax 030/72 62 50-99
E-Mail: hde@einzelhandel.de
www.einzelhandel.de
Handelsverband Baden-Württemberg e.V.
Neue Weinsteige 44, 70180 Stuttgart
Tel. 0711/6 48 64-0, Fax 0711/6 48 64-24
E-Mail: info@hv-bw.de
www.hv-bw.de
Handelsverband Bayern e.V.
Brienner Straße 45, 80333 München
Tel. 089/55118-0, Fax 089/55118-163
E-Mail: info@hv-bayern.de
www.hv-bayern.de
Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V.
Mehringdamm 48, 10961 Berlin
Tel. 030/881 77 38, Fax 030/881 18 65
E-Mail: info@hbb-ev.de
www.hbb-ev.de
Handelsverband Niedersachsen-Bremen e.V.
Hinüberstr. 16, 30175 Hannover
Tel. 0511/3 37 08-26, Fax 0511/3 37 08-31
E-Mail: info@handelsverband-nb.de
www.handelsverband-nb.de
Handelsverband Nordrhein-Westfalen e.V.
Kaiserstr. 42 a, 40479 Düsseldorf
Tel. 0211/49 80 60, Fax 0211/49 80 636
E-Mail: info@hv-nrw.de
www.handelsverband-nrw.de
Handelsverband Mitte -Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland e.V.
Rheinstraße 36, 65185 Wiesbaden
Tel. 0611/ 37 26 85, Fax 0611/ 30 25 47
E-Mail: info@hvmitte.de
www.hvmitte.de
Einzelhandelsverband Mittelrhein-Rheinhessen-Pfalz e.V.
Ludwigsstr. 7, 55116 Mainz
Tel. 06131/232631, Fax 06131/238315
E-Mail: info@ehv-mrp.de
www.ehv-mrp.de
Einzelhandelsverband Nord e.V.
Hamburg Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern
Hopfenstraße 65, 24103 Kiel
Tel. 0431/97 407-0, Fax 0431/97 407-24
E-Mail: info@ehv-nord.de
www.ehv-nord.de
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GK025 30
• Weiterbildung
FORUM Berufsbildung e.V.
Charlottenstr. 2, 10969 Berlin
Tel. 030/259 008-0, Fax 030/259 008-10
E-Mail: info@forum-berufsbildung.de
www.forum-berufsbildung.de
(freier und gemeinnütziger Bildungsträger mit Fernlehrgängen, u. a. zu Existenzgründung)
BMBF-Informationsbroschüre "Karriere im Handel":
www.bmbf.de/pub/karriere_im_handel.pdf
•
Einkaufs-Kooperationen – Auswahl –
SagaFlor AG
Fuldastr. 4, 34225 Baunatal
Tel. 05665/99 86-0, Fax 05665/99 86-800
www.sagaflor.com
•
egesa-zookauf e.G.
Karl-Benz-Str. 7-11, 35398 Gießen
Tel. 0641/96 85-0, Fax 0641/96 85 163
www.egesa-zookauf.de
Kongresse / Fachmessen
Kongresse und Fachmessen sind wichtige Plattformen für Geschäftskontakte. Die Termine werden langfristig geplant,
können aber kurzfristigen Änderungen unterliegen. Aktuelle Informationen dazu finden Sie bei der AUMA, dem
Spitzenverband der Messewirtschaft.
www.auma.de/_pages/MessenDeutschland/MessenDeutschland.aspx?sprache=d
• Fachzeitschriften / Fachliteratur – Auswahl –
Pet Fachmagazin
Dähne Verlag GmbH
www.petonline.de
ZZA, Zoologischer Zentralanzeiger
Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer
Fachbetriebe GmbH (WZF)
www.zzf.de
• Berufsgenossenschaft
Versicherung gegen Unfall und Berufskrankheiten, für angestellte Mitarbeiter obligatorisch:
Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW)
Direktion Bonn: Niebuhrstraße 5, 53113 Bonn
Tel. 0228/5406 9, Fax 0028/5406 5129
Direktion Mannheim: M 5,7, 68161 Mannheim
Tel. 0621/1830, Fax 0621/183 5191
www.bghw.de
•
Franchising
Beim Franchising nutzt der Existenzgründer einen im Markt mehr oder weniger bereits eingeführten Namen, ein Geschäftskonzept sowie weitere Serviceleistungen des
Franchisinggebers gegen Entgelt. Dabei bleibt der Franchisenehmer selbstständiger
Geschäftsmann. (Informationen und Adressen von Franchiseanbietern siehe VRGründungsKonzept 120 Franchising.)
Spezielle Auskünfte zu System und Recht des Franchising sowie Hinweise auf seriöse
Franchise-Anbieter in Ihrer Branche erhalten Sie von:
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GK025 31
DFV - Deutscher Franchise-Verband e. V.
Luisenstraße 41, 10117 Berlin
Tel. 030/27 89 02-0, Fax 030/27 89 02-15
E-Mail: info@franchiseverband.com
www.franchiseverband.com
Die Online-Plattform FranchisePORTAL.de bietet eine Navigationshilfe für Interessenten einer Franchise-Gründung:
www.franchiseportal.de
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VR-GründungsKonzept
GK025 32
Herausgeber
Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems (AGVR), Raiffeisenstraße 26, 26122 Oldenburg
Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. (BWGV), Lauterbergstr. 1, 76137 Karlsruhe
Genossenschaftsverband Bayern e.V., Türkenstr. 22-24, 80333 München
Presse- und Informationsdienst der Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (PVR), Raiffeisenstraße 1-3, 24768 Rendsburg
Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.V. (RWGV), Mecklenbecker Straße 235- 239, 48163 Münster
Redaktion:
redaktion@wirtschaftspressewest.de
Wir freuen uns über Hinweise und berücksichtigen ggf. auch Anregungen.
Der Inhalt dieser Auflage basiert auf Informationen, die bis April 2014 vorlagen. Alle Angaben wurden mit Sorgfalt ermittelt und überprüft.
Da sie jedoch ständigen Veränderungen unterliegen, kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit keine Gewähr übernommen werden.
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