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BLICK, ET=20141105, Ausgabe Werdau

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Kalenderwoche 45
5. November 2014
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Ihr Lokalanzeiger und WOCHENSPIEGEL am Mittwoch für Werdau
28.812 verbreitete Exemplare
Einkaufsabend Stadtbibliothek und Laurentiuskirche machen mit S. 2
Bewerbung Stadtchef
spricht über SachsentagZeitplan S. 3
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Eishockey Jakub Langhammer bisher zu wenig
Punkte S. 5
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5. November 2014
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Angemerkt
Gefrierschock
Verkehr Stadt erneuert Straßen
Crimmitschau. Vom 6. bis vor-
aussichtlich 21. November wird
die Straße Am Mühlgraben zwischen der Einmündung Jahnstraße (inklusive Kreuzung Badergasse) und Buttengasse für den Fahrverkehr gesperrt. Der Grund ist die
Sanierung der Fahrbahndecke.
Aus dem gleichen Grund erfolgt
Schon gehört? Mit dem Einfrieren von Eizellen will der
Mensch der Natur wieder einmal schöpferisch ins Handwerk
pfuschen und wundert sich
dann, wenn die Kinder als erstes Wort nicht Mama, sondern
Oma sagen. Und das alle, um
die Karriere von Frauen nicht
zu gefährden. Nachdem amerikanische Firmen die optimale
Karriere- und Familienplanung
von Frauen angestoßen haben,
wollen jetzt auch einige übereifrige deutsche Arbeitnehmer von
den neuesten Konservierungsmethoden profitieren.
Soll das Thema Nachwuchs
auf das Rentenalter verschoben
werden – quasi als Lebensendleistung ohne Rücksicht auf die
biologische Uhr? Mein Freund
Anton hat das Problem mit seiner Frau diskutiert und ist zu
dem Schluss gekommen: „Da
müssen wir unsere Oma gleich
mit einfrieren, damit sie die
Kinder noch eine Weile beaufsichtigen kann.“ Er bezeichnet
„Social Freezing“ als unzulässige Sterbehilfe vor der Geburt
und meint: „Wer die Kinderplanung auf Eis legt, sollte lieber
seine Gehirnzellen solange einfrieren, bis er sie für nützlichere Ideen gebrauchen kann. Obwohl die Hirnzelleneinfrierung
schon länger von einigen Bundesbürgern heimlich praktiziert
wird, gilt sie als nicht gesellschaftsfähig.
im selben Zeitraum die Vollsperrung der Friedrich-August-Straße
zwischen der Einmündung Parkhausstraße und der Silberstraße.
Das Teilstück kann allerdings nach
dem Abfräsen der alten Fahrbahndecke bis zum Einbau der neuen
Decke weiter befahren werden,
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teilt die Stadt mit.
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Foto: Jahn/Hof
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EISPIRATEN HOLEN VIER PUNKTE
Vier Punkte hat Eishockey-Zweitligist Eispiraten Crimmitschau am Wochenende auf der Habenseite verbucht.
Die Cracks um den deutsch-tschechischen Stürmer Martin Heinisch (Foto) konnten im Heimspiel gegen den SC
Riessersee einen 2:1-Sieg feiern. Danach gab es auswärts
bei den Starbulls Rosenheim eine 3:4-Niederlage nach
Penaltyschießen. In den beiden Partien entwickelte sich
Torhüter Ryan Nie zum Rückhalt der Westsachsen. In
dieser Woche können die Profis aufgrund der Länder-
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spielpause die Beine hochlegen. Am Sonntag (ab 17
Uhr) steht ein Testspiel auswärts beim Oberligisten
EHV Schönheide auf dem Spielplan. Nach dem Weggang von Christian Neuert (Wolfsburg) und durch die
fehlende Unterstützung vom Förderlizenzpartner aus
Schwenningen befinden sich die Eispiraten-Verantwortlichen auf der Suche nach Verstärkungen. „Wir stehen
mit einigen Spielern in Kontakt“, sagt Sportchef Ronny
hof
Bauer.
Armin Leischel
Kabelservice City TV
täglich auf Sendung
Crimmitschau. Das Fernsehen
für Crimmitschau sendet in der
Zeit vom 5. bis zum 12. November die folgenden Beiträge: auf
dem Marktplatz „60 Jahre Wohnungsgenossenschaft“, Freizeitangebote,
Wohnungsangebot
der Wohnungsgenossenschaft.
Die Sendezeiten von City TV
sind täglich um 10 Uhr, 15 Uhr,
18 Uhr und 21 Uhr. Das Fernsehen für Crimmitschau berichtete
bereits seit vielen Jahren über die
Veranstaltungen in der Stadt an
der Pleiße. Die Ereignisse hält
Harald Lichtenstein mit seiner
Kamera fest.
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Die Stadt im Lichterglanz
Einkaufsabend Am Freitag heißt es wieder einmal „Crimmitschau leuchtet“
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aternen, Kerzen und Feuerschalen lassen die Innenstadt von Crimmitschau am Freitagabend in einem
ganz besonderen Licht erstrahlen. Dann organisieren die Gewerbetreibenden den Einkaufsabend „Crimmitschau leuchtet“.
In der Zeit zwischen 18 und 22
Uhr wird mit vielen Aktionen
und tollen Angeboten in das
Stadtzentrum gelockt. „Wir können bei diesem Einkaufsabend
vor allem mit der Vielfalt und der
Gemütlichkeit punkten“, sagt
Andrea Beres, Vorsitzende der
Werbegemeinschaft, und findet
viele lobende Worte für das Engagement der Händler und Gewerbetreibende.
„Sie haben wieder viel organisiert und vorbereitet. Jetzt muss
nur noch das Wetter mitspielen“, hofft Andrea Beres auf einen Besucheransturm. In der Innenstadt gibt es auf jeden Fall für
die ganze Familie etwas zu Erleben. Am Einkaufsabend „Crimmitschau leuchtet“ öffnen aber
nicht nur die Geschäfte in der City ihre Türen für die Besucher.
Zudem beteiligen sich auch wieder die Stadtbibliothek, die
Stadtinformation und die St.
Laurentiuskirche. Die Veranstaltung soll außerdem genutzt werden, um das neue Buch „Kulinarischer Streifzug durch das alte
und neue Crimmitschauer Land“
zum ersten Mal vorzustellen.
Zweimal im Jahr machen die Gewerbetreibenden in Crimmitschau mit der Organisation von
Einkaufsnächten gemeinsame
Sache. Im Frühjahr wurde in der
Vergangenheit stets unter dem
Titel „Crimmitschau blüht auf“
gefeiert. Im Herbst heißt es dann
„Crimmitschau leuchtet“. Weitere Informationen zum Einkaufsabend gibt es auf der nächsten
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Seite.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
5. November 2014 · Seite 2
An vielen Stellen erklingt Musik
Lesung Kira Berg kommt nach Werdau
Werdau. Am morgigen Donners-
A
Foto: Frenzel
tag stellt Autorin Kira Berg ihr
Buch „Schattenkämpfe“ in der
Stadtbibliothek in Werdau vor. Die
Lesung beginnt 19 Uhr. Die im
Landkreis Zwickau lebende Autorin arbeitete viele Jahre als Psychotherapeutin sowie in der Seelsorge.
Seitdem ist das Interesse am Porträtieren menschlicher Krisen vor-
handen. Begonnen hat sie während des Studiums mit Gedichten,
Einkaufsabend Stadtbibliothek und Laurentiuskirche machen mit bei „Crimmitschau leuchtet“
nun gibt sie ihr Roman-Debüt.
Darin wird die Geschichte zweier
n vielen Stellen der Inbeteiligt sich dagegen schon seit
Frauen, die sich in selbst auferlegnenstadt erklingt am
vielen Jahren am Einkaufsabend.
ten Abhängigkeiten befinden, erSie hat diesmal zwischen 18 und
Freitagabend zum Einzählt. Als die Psychotherapeutin
„Crimmitschau
20 Uhr geöffnet. „Wir werden den
Linda versucht, ihrer Patientin zu kaufsabend
Kindern auch wieder einige Gehelfen, wird sie in dunkle Machen- leuchtet“ wieder Musik. Auf der
hof Piazza „Roter Turm“ gibt es
schichten vorlesen“, kündigt Leiteschaften hineingezogen.
Livemusik und am Sportshop
rin Petra Schilling an. Sie hat dabei
„Running Man“ sind Countrygemeinsam mit ihren Kolleginnen
Klänge zu hören. Zudem werden
einige Feen-Geschichten ausgeunter anderem die Band „Notwählt. Zudem können Erwachsene
ausklang“, der Chor der Lindenan Rundgängen durch die Stadtbischule,
die
Musikschule
bliothek teilnehmen. Die InnenSchmidt, Andreas Bacher von
stadthändler werden die aktuellen
der Young People Big Band und
Mode-Trends bei Bekleidung, Brilein Leierkastenmann für Unterlen und Frisuren vorstellen. Auf
haltung sorgen. Auf dem Taudem Markt wird eine Kinderreitbenmarkt ist der Auftritt einer
schule aufgebaut.
kubanischen Band geplant.
An mehreren Stellen wird am
Zu einem Ort der Ruhe und
Freitagabend auch wieder für die
Entspannung soll sich am FreiVersorgung mit Speisen und GeIn der Stadtbibliothek lesen Mitarbeiterin Sybille Schweiger (l.) und Leiterin Petra Schiltagabend die St. Laurentiuskirtränken gesorgt sein. Auf dem
ling den Kindern wieder Geschichten vor.
che entwickeln. Sie wird nur von
Markt soll es Knüppelkuchen geKerzen erhellt sein. Ab 19 Uhr
ben. Zudem wird an verschiedenen
se und in den Räumen der Stadt- Ständen auch wärmender Glüherklingt stündlich Orgelmusik. Die Mitglieder des Kirchenmu- die Werbetrommel rühren.
Auf die jüngsten Gäste warten bibliothek kleine Windlichter wein angeboten. Die Mitglieder
Dabei sitzt Kantor Maximilian sik-Fördervereins bauen einen
Beutner an der Groß-Orgel. Zum Stand auf. Damit wollen sie auch Bastelangebote. Sie können an entstehen lassen. Der Elternrat des Lions-Clubs wollen das GeAbschluss ist gegen 21 Uhr ein für die anstehende Turmsanie- einem Stand des Elternrates der baut erstmals eine kleine Bastel- tränk für einen guten Zweck verhof
kleines Orgel-Konzert geplant. rung und Glockenerneuerung Lindenschule an der Herrengas- straße auf. Die Stadtbibliothek kaufen.
Künstler blicken auf das Jubiläumsjahr
Abenteurer
war zu Gast
in Peru
Interview mit Kunstvereins-Chef Jürgen Szajny
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Was können die Mitglieder
des Kunstvereins diesmal In Crimmitschau wurde das Juzur Jahresausstellung zei- biläum „600 Jahre Stadtrecht“
gen?
gefeiert. Die Mitglieder, die sich
Bahn hinter Glas
Ausstellung Verein mit Besucherzahl zufrieden
Crimmitschau. Rund 170 Besucher haben am vergangenen Wochenende einen Blick auf die kleinen Bahnen des Modellbahnclubs
Crimmitschau geworfen. Die Verantwortlichen des Vereins sind mit
der Resonanz zufrieden. „Das ist
ein guter Wert“, sagt Vereinschef
Jochen Fahland, der die Ausstellung mit einer ungewöhnlichen Attraktion bereichert. Er lässt eine
kleine Eisenbahn in einem alten
Aquarium rollen. Auf einer Fläche
von 60 mal 30 Zentimetern werden der Einsatz von Waldarbeitern
und der Abtransport von Holz
gezeigt. Die Züge rollen dabei
über 6,5-Millimeter-Gleise. Dabei handelt es sich um die Spurweite H0f. Die Beleuchtung, die
sich im oberen Bereich des Aquariums befand, kann weiter genutzt werden. Die Mitglieder des
Modellbahnclubs öffnen ihre
Ausstellung auch an den nächsten beiden Wochenenden für die
Öffentlichkeit. Am 8. und 9. November sowie am 15. und 16.
November ist jeweils zwischen 10
und 17 Uhr geöffnet.
hof
Leute werden natürlich immer
älter. Deshalb kann sich nicht Vortrag Ralf Schwan
mehr jeder so aktiv am Vereins- in Crimmitschau
leben beteiligen.
Crimmitschau. Ralf Schwan,
Im nächsten Jahr kann das der aus dem thüringischen Wal25-jährige Bestehen des tershausen stammt, präsentiert
Kunstvereins gefeiert wer- am morgigen Donnerstag im
den. Gibt es schon Pläne für Theater in Crimmitschau den
Multivisions-Vortrag „Peru –
den „runden Geburtstag“?
Wir werden uns auf jeden Fall Faszination und Mythos“. Die
etwas einfallen lassen. Es gibt Besucher bekommen ab 19 Uhr
Wie entwickelt sich die Mit- natürlich eine Ausstellung im einen Eindruck von einer spektagliederzahl im Kunstverein? Theater in Crimmitschau. Wir kulären Berg- und Trekkingtour.
Sie ist konstant. Wir haben 38 müssen abwarten, ob wir an- Das Abenteuer beginnt für Ralf
Mitglieder. Daran hat sich in lässlich des Jubiläums auch in Schwan in Lima mit seinen alten
der jüngsten Vergangenheit Werdau noch eine Ausstellung prachtvollen Kolonialpalästen
und Kathedralen sowie exotinicht viel geändert. Aber: Die organisieren.
schen und bunten Märkten. Danach geht es in die Anden. Ralf
Schwan beschreibt die längste
Gebirgskette der Erde als „einsam, wild und zerklüftet“. Er
steuerte mit dem Cordillera
Huayhuash zudem einen kleineren und vom Tourismus noch fast
unentdeckten Gebirgszug an. „Die
Tour führte in eine paradiesische
Bergwelt mit majestätisch schroffen Eisgipfeln, türkisfarbenen Lagunen und durch kleine ursprüngliche Andendörfer“, sagt Ralf
Schwan. Er berichtet zudem über
die kulturelle Schatzkammer im
Norden des Landes. Dazu gehören
die „Stadt des ewigen Frühlings“
Trujillo und mit Chan Chan die
größte Lehmziegelstadt Südamerikas „Chan Chan“.
Jochen Fahland hat eine Eisenbahn im Aquarium gebaut.
hof
damit beschäftigt haben, werden mit ihren Arbeiten noch
einmal auf Höhepunkte des Jubiläumsjahres zurückblicken.
Das ist aber nicht bei allen Leuten aus dem Kunstverein der
Fall. Deshalb werden auch wieder Arbeiten, die im Verlauf des
Jahres entstanden sind, zu sehen sein. Das hat schon Tradition.
Foto: Frenzel
Foto: Frenzel
6056309-10-1
Crimmitschau. Am nächsten
Mittwoch wird in der kleinen Galerie im Theater in Crimmitschau
die Jahresausstellung des Kunstvereins „Pleißenland“ eröffnet.
Sie steht unter dem Titel „Rückblicke – Crimmitschaus 600Jahr-Feier“. Die Vernissage beginnt 19.30 Uhr. BLICK-Reporter Holger Frenzel führte mit
dem Kunstvereins-Vorsitzenden
Jürgen Szajny das folgende Gespräch.
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BLICK LOKAL
Seite 3 · 5. November 2014
Ein Quartett mit roten Augen
Handball Derby in Langenhessen
Leute Brigitte Dorn züchtet kleine Kaninchenrasse seit zwölf Jahren
Bad Widerspruch zur
Privatisierungs-Idee
E
Bezirksliga kommt es am Samstagnachmittag zu einem mit
Spannung erwarteten Nachbarschafts-Derby: Die HSG Langenhessen/Crimmitschau trifft
auf den HC Fraureuth. Die Gastgeberinnen stehen mit 6:2 Punkten auf dem dritten Tabellen-
Bernd Borchardt warnt vor
Privatisierungs-Plänen.
Crimmitschau. Die geplante
inen Preis haben die vier
rotäugige Hermeline von
Brigitte Dorn zur diesjährigen Kreisrassekaninchenschau
im Werdauer Ortsteil Langenhessen zwar nicht gewonnen, dennoch zeigte sich die Frau aus Neukirchen zufrieden. Denn ihr ausgestelltes Quartett bekam durchweg
das Zuchtprädikat „sehr gut“. „Ich
züchte diese Hermeline inzwischen seit zwölf Jahren und habe
in diesem Jahr aus 19 Jungtieren
eine Auswahl treffen können“,
sagte Brigitte Dorn, die damals die
Farbe weiß und die roten Augen
als eine gute Kombination herausfand. „Hermeline sind eine ruhige
Rasse mit kurzen Ohren und brauchen nur wenig Futter“, zählte die
Züchterin aus Neukirchen - sie gehört zum Rassekaninchenzüchterverein Langenhessen - einige Vorzüge ihrer Tiere auf.
Die Langenhessener Rassekaninchenzüchter haben zum ersten
Mal eine Kreisschau ausgerichtet.
Schließlich feiert ihr Verein heuer
sein 95-jähriges Bestehen. Die 277
ausgestellten Tiere fanden am Wochenende großes Interesse. Dadurch hat sich die gesamte Vorbe-
Langenhessen. In der Frauen- platz. Die Gäste aus Fraureuth fol-
gen mit 5:3 Zählern an der fünften
Stelle. Der Anwurf erfolgt 17 Uhr
im Koberbachcentrum in Langenhessen. In der Männer-Bezirksliga
steht für den HC Fraureuth am
Samstag ab 18 Uhr eine schwere
Auswärtspartie in Schneeberg auf
hof
dem Programm.
Foto: Thomas Michel
Foto: Frenzel
Experte
äußert
Bedenken
Übergabe des Sahnbades in
Crimmitschau und des Freizeitund Erlebnisbades in MannichsBrigitte Dorn züchtet seit zwölf Jahren die kleinen weißen Hermeline, welche durch ihre
roten Augen auffallen.
walde an einen privaten Betreiber ist mit vielen Risiken verbunden. Darauf weist Bernd Borreitung für die Ausstellung im Ge- enhessener unter dem Strich die Rassen und Farbschläge und
werbehof an der Crimmitschauer höchste Punktzahl der gesamten profitierten
chardt, der zwischen 1962 und
besuchstechnisch
Straße auch gelohnt. Zudem die Ausstellung einbrachte.
1990 als Schwimmmeister für
vom Ansturm auf die KaninchenGastgeber mit Bernd Trompelt
Parallel zu den Rassekaninchen ausstellung. Im Vergleich dazu
das Sahnbad war, in einem Brief
auch den neuen Kreismeister stell- präsentierten sich am Wochenen- hielt sich die Besucherzahl zur
an die Fraktionsvorsitzenden des
ten. Seine vier Kaninchen der Ras- de im Gewerbehof auch die Rasse- Vereinsausstellung der RassegeStadtrates hin. Der Ruheständler
se „Blaue Wiener“ erhielten ein geflügelzüchter aus dem Werdau- flügelzüchter in Fraureuth in ihkritisiert, dass weder sachkundi„hervorragend“, zwei „vorzüglich“ er Ortsteil. Sie zeigten 250 Hühner rem „Birkenhof“ eher in Grenge Einwohner hinzugezogen
und ein „sehr gut“, was dem Lang- und Tauben der unterschiedlichen zen.
tm
noch Bürger befragt werden.
„Eine Stadt mit einem Millionenhaushalt ist nicht in der Lage, seine Bäder zu betreiben,
aber eine Privatperson oder ein
Privatunternehmen soll dazu in Bewerbung Stadtchef spricht über Sachsentag-Zeitplan
der Lage sein?“, fragt Bernd
Werdau. Aufgeschoben ist aufgrund der Hochwasserscha- bei, dass wir uns Erfahrungen
Borchardt. Aus seiner Sicht würnicht aufgehoben. Das Sprich- densbeseitigung – gebaut. Da- aus Städten mit einer vergleichde das nur funktionieren, wenn
wort trifft auch auf eine mögli- durch kommt es zu Sperrungen baren Einwohnerzahl wie Weres zu einer Regulierung der Einche Bewerbung der Stadt an und Umleitungen. „Wenn ein dau holen“, sagt Czarnecki. In
trittspreise, einer Reduzierung
der Pleiße für die Austragung Abschluss der Dinge in Sicht Werdau leben rund 23.000 Einder Dienstleistungen und einer
des Tages der Sachsen zu. In ist, können wir auch wieder wohner.
Minimierung des Personals
der Vergangenheit ist das The- über den Tag der Sachsen sprekommt. Der Ex-SchwimmmeisDer Tag der Sachsen findet
ma immer wieder angespro- chen“, erklärt der Rathauschef. seit 1992 stets am ersten Septer befürchtet, dass die Bevölkechen worden. „Wir haben es Dabei nennt Stefan Czarnecki tember-Wochenende statt. Die
rung die Einschnitte zu spüren
zunächst in den Hintergrund allerdings keinen Zeitpunkt, an Veranstaltung hat sich zum
bekommt. Bernd Borchardt
geschoben. In Werdau müssen dem für ihn eine Bewerbung re- größten Volksfest in Sachsen
weist dabei auch auf die besonerst einmal zahlreiche Infra- alistisch ist. Aber: Der CDU- entwickelt. In diesem Jahr fand
dere Rolle der Bäder hin. Die
strukturmaßnahmen fertigge- Mann kündigt an, dass er sich die Sachsen-Sause in GroßenZahl der Ertrinkungsopfer sei in
stellt werden“, sagt Oberbür- in den nächsten Jahren auch hain statt. 2015 folgt Wurzen.
Deutschland zuletzt von 383
germeister Stefan Czarnecki unter die Besucher des Sach- 2016 ist mit Limbach-Oberfroh(2012) auf 446 (2013) gestiegen.
(CDU). In der Stadt wird der- sen-Tages in anderen Städten na eine Stadt aus dem Landkreis
Deshalb sei ein kontinuierlicher
Stefan Czarnecki .
hof
zeit an vielen Stellen – auch mischen wird. „Wichtig ist da- Zwickau der Gastgeber.
Schwimmunterricht erforderlich.
Zudem könne mit dem Angebot
in den Bädern ein Angebot in
Hinsicht auf die dominierende
Bewegungsarmut bei Jugendlichen unterbreitet werden. In Freizeit Ralf Tittmann ist auf seinem 15-PS-Motorrad unterwegs
dem Schreiben an die Kommunalpolitiker verweist Borchardt,
Werdau. Rund 300 Kilometer Maschine gesteckt, die 1958
der früher selbst im Stadtrat saß,
hat Ralf Tittmann bisher auf gebaut wurde. „Da kommen
auch auf die weitere finanzielle
seinem aufpolierten Motorrad bestimmt 1.000 Stunden zuBelastung für die Stadtkasse. Sie
der Marke Awo zurückgelegt. sammen“, sagt der Ex-Ratmüsse weiter für Investitionen, die
„Ich bin oft in der Nähe von hauschef, der sich zudem um
den Betrag von 10.000 Euro überFraureuth und Teichwolframs- die benötigten Ersatzteile
steigen, aufkommen. Zudem sei
dorf unterwegs“, verrät der kümmern musste. Dabei wuraus seiner Sicht weiter ein Zuehemalige Oberbürgermeister de er sowohl im Internet als
schuss in sechsstelliger Höhe an
über seine Beschäftigung im auch auf Teilemärkten fündig.
den Badbetreiber zu überweisen.
Ruhestand. Nach dem Ende „Ich habe auf jeden Fall noch
seiner Amtszeit im Jahr 2012 etwas von meinen Erfahrungen
Oberbürgermeister Holm Günther
hat Ralf Tittmann die schrott- aus der Lehre und dem Ma(Für Crimmitschau) sagt bisher
reife Maschine von den Stadt- schinenbau-Studium
profinoch nicht, wie viel Geld durch die
räten geschenkt bekommen. tiert“, erzählt Ralf Tittmann,
private Bad-Betreibung eingespart
Damit konnte der gelernte der seine 15-PS-Maschine vor
werden kann beziehungsweise
Kfz-Schlosser in der Werkstatt wenigen Tagen auch bei der
weiter eingeplant werden muss.
Einweihung des neuen Südseiner Leidenschaft frönen.
„Ich kann andere Meinungen akIn den letzten beiden Jahren stadt-Kreisels in Werdau einer
zeptieren. Ich muss aber sehen,
hat Ralf Tittmann viel Zeit in breiten Öffentlichkeit vorgewas die Stadt voranbringt“, sagt
hof
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die Restaurierung der alten stellt hat.
Holm Günther.
Ex-Stadtchef Ralf Tittmann hat ein Motorrad aufpoliert.
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Erst wird gebaut und dann gefeiert
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Foto: Frenzel
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BLICK SPORT
Seite 5 · 5. November 2014
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Crimmitschau. Die Eispiraten
Foto: Frenzel
Crimmitschau haben sich mit einem 2:1-Sieg gegen den SC
Riessersee und einer 3:4-Niederlage (nach Penaltyschießen) bei
den Starbulls Rosenheim in die
Länderspielpause verabschiedet.
Holger Frenzel sprach mit Trainer Chris Lee über die Lage bei
den Eispiraten.
Welche Gründe gibt es für
die Steigerung in den letzten Auswärtsspielen?
Wir lernen und steigern uns als
Team. Wir gehen mit dem nötigen Selbstvertrauen an die Aufgaben, kennen unsere Stärken.
Dadurch konnten wir zuletzt
auch in Kassel und in Rosenheim jeweils einen Punkt erkämpfen.
Mannschaft in der Länderspielpause frei?
Die Mannschaft erhält einige
Tage frei. Am Samstag treffen
wir uns wieder zum Training.
Am Sonntag folgt das Testspiel
in Schönheide. Spieler und
In Rosenheim gehörte erst- Trainer werden die freien Tage
mals
Förderlizenz-Spieler nutzen, um Zeit mit der Familie
Artem Klein aus Halle zum zu verbringen.
Kader. Warum wurde er mit Sie standen zur Halloweeneinem
Doppel-Spielrecht Partie gegen den SC Riesserausgestattet?
see mit einer Kürbis-KraEr verleiht uns mehr Tiefe im watte hinter der Bande. Wer
Kader. In der Oberliga Ost fin- hat die Krawatte ausgeden in dieser Saison nur wenige sucht?
Spiele statt. Dadurch kann Artem Klein einige Einsätze bei
uns erhalten. In Rosenheim saß
er auf der Bank, hat noch keinen Wechsel bekommen.
Dafür ist meine Frau verantwortlich. Sie hat mir die Kürbis-Krawatte mitgebracht und
entscheidet meistens, welches
Modell zu welchem Anlass
Wie lange bekommt die passt.
Traktor kommt
unter die Räder
Fußball In Neukirchen wächst die Abstiegsgefahr
Neukirchen. Für die SG Trak-
tor Neukirchen wird die Luft immer dünner. Die Mannschaft,
die optimal in die Saison gestartet war, steht mit zehn Punkten
auf dem elften Platz. Der Vorsprung zu den Abstiegsplätzen
ist auf einen Zähler geschmolzen. Am Sonntag mussten die
Schützlinge des Trainer-Duos
Olaf Sokol und Markus Röll eine 0:5 (0:4)-Niederlage im Kellerduell beim FSV LimbachOberfrohna hinnehmen. Vor
den 80 Zuschauern haben die
Traktor-Kicker die Anfangsphase komplett verschlafen. Sie lagen schon nach einer Viertelstunde mit 0:3 in Rückstand.
Limbach-Oberfrohna schraubte
mit weiteren Toren in der 44.
Minute und der 67. Minute das
Ergebnis in die Höhe. Die Gäste
aus Neukirchen standen in der
Schlussphase nach einer gelbroten Karte und einer roten Karte nur noch mit neun Spielern
auf dem Feld.
Durch die daraus resultierenden Sperren spitzt sich die Personalsituation bei der SG Traktor Neukirchen weiter zu. Am
Sonntag steht das Heimspiel gegen den Oberlungwitzer SV auf
dem Programm. Beginn ist 14
Uhr. Die Gäste aus Oberlungwitz präsentierten sich zuletzt in
einer starken Verfassung und
stehen auf dem dritten Tabellenplatz.
hof
Testspiel am Sonntag
im Wolfsbau
Foto: Frenzel
Eishockey Crimmitschau tritt in Schönheide an
Valerij Guts ist für Crimmitschau und Schönheide spielberechtigt.
Crimmitschau. Stürmer Valerij
Guts steht am Sonntag zwischen
den Fronten. Der 20-Jährige
kam in dieser Saison schon für
den Zweitligisten Eispiraten
Crimmitschau und den Oberligisten EHV Schönheide zum
Einsatz. Am Sonntag, ab 17 Uhr,
treffen die beiden Teams in einem Testspiel in Schönheide aufeinander. Bisher ist noch ungewiss, welches Trikot sich Valerij
Guts überstreifen muss. Das
Doppel-Spielrecht ist im Eishockey durch die Förderlizenz-Re-
Eishockey Jakub Langhammer sammelt bisher zu wenig Punkte
gelung möglich. Die Teams aus
Schönheide und Crimmitschau
treffen erstmals nach mehrjähriger Pause wieder in einem Testspiel aufeinander. Der EHV, der
bisher erst eine Partie gewinnen
konnte, steht in der Oberliga Ost
auf dem letzten Platz. Mit Roy
Hähnlein, Kevin Geier, Stephan
Quitzsch, Sebastian Modes, Patrick Preis, Christian Heumann
und Georg Albrecht stehen etliche Akteure, die in Crimmitschau das Eishockey-ABC gelernt haben, mittlerweile im
Wolfsbau auf dem Eis.
Die Eispiraten-Verantwortlichen versuchen durch eine spezielle Ticket-Aktion, das Interesse
am Testspiel zu erhöhen. Die
Fans, die eine Eintrittskarte von
der Partie in Schönheide vorzeigen können, bekommen am 23.
November zum Heimspiel gegen
Bietigheim-Bissingen ein reduziertes Ticket. Sie zahlen dann
nur 8,50 Euro anstelle von 12
Euro. „Mit dieser Fanaktion wollen beide Klubs ihre Fans belohnen und zugleich einen weiteren
Anreiz bieten, das Testspiel zwischen den befreundeten Vereinen zu besuchen“, sagt Eispiraten-Medienchef Stefan Aurich
zur Aktion.
hof
ie Eispiraten Crimmitschau stehen auf dem
13. Platz in der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL 2).
Die Mannschaft von Trainer
Chris Lee hat bisher 17 Punkte
auf dem Konto. Der Rückstand
zu den Pre-Play-off-Plätzen beträgt sechs Zähler. Bei den Westsachsen haben vor allem die Legionäre noch Luft nach oben.
Ryan Nie: Licht und Schatten
haben sich bisher beim 29-jährigen Kanadier abgewechselt. Bei
der denkwürdigen 6:7-Niederlage im Sachsenderby gegen Dresden stand Ryan Nie im Schlussdrittel total neben sich. Nach einer Denkpause fand der Keeper
am vergangenen Wochenende
zu alter Stärke zurück. Er hatte
maßgeblichen Anteil, dass zuletzt gegen den SC Riessersee ein
2:1-Sieg erkämpft und bei der
3:4-Niederlage nach Penaltyschießen in Rosenheim ein
Punkt geholt werden konnte. In
dieser Form ist Ryan Nie die Lebensversicherung für die Eispiraten.
Jakub Langhammer: Der 30jährige Tscheche bleibt bisher –
vor allem punktemäßig – hinter
den Erwartungen zurück. In seiner Scorer-Bilanz stehen nur vier
Treffer und eine Vorlage. Der
Center, der mit viel Erfahrung
aus der Extraliga nach Westsachsen gekommen ist, muss viel
häufiger selbst den Weg zum
Kasten suchen. Keine Frage: Er
ist stark am Bullypunkt und ar-
beitet gut in der Defensive.
Alex Hutchings: Der Kanadier
wurde erst kurz vor dem Beginn
der Saison verpflichtet. Der 23Jährige ist mit sechs Treffern
und acht Vorlagen der zweitbeste
Scorer im Team. Er bringt mit
seiner Schnelligkeit und Spielübersicht gute Voraussetzungen
mit. Die Fans haben ihn zum
„Spieler des Monats“ im Oktober gekürt. Aber: Hutchings
muss schnellstens die Anzahl der
unnötigen Strafen, die er sich im
gegnerischen Drittel eingehanVor dem Tor zu schwach:
Im Kasten bisher zu
delt hat, reduzieren.
Jakub Langhammer.
wechselhaft: Ryan Nie.
Jamie MacQueen: Der Linksschütze ist seit vier Wochen in
Crimmitschau. Von seiner muti- Kanadier noch weit entfernt. Bis- det momentan mit Matt MacKay
gen Ankündigung, die 40-Tore- her stehen vier Treffer und drei und Alex Hutchings die gefährMarke knacken zu wollen, ist der Vorlagen in seiner Statistik. Er bil- lichste Eispiraten-Formation. hof
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Interview mit Eispiraten-Trainer Chris Lee
Legionäre haben Luft nach oben
oto: Frenzel
Freie Tage für Zeit mit
der Familie nutzen
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BLICK REGIONAL
5. November 2014 · Seite 6
Anfragen gibt es sogar aus
Österreich und der Schweiz
In Stadtgeschichte eintauchen
Reportage Fachbibliothek im Industriemuseum birgt einzigartige Schätze
net sich dafür verantwortlich. Der
57-jährige knüpft Kontakte, führt
Gespräche und organisiert. In Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Erzgebirge wird ein
Verkaufshandbuch erstellt. Darin
werden Inhalte der GartenschauGesellschaft mit Fakten und Daten
Foto: R. Wendland
Landesgartenschau in Oelsnitz
sind es nur noch wenige Monate bereits im April öffnen sich die Tore. Im Hintergrund laufen derzeit
unter anderem auch die Planungen, was Gruppenreisen und Gästeführer angeht. Mathias Brunner
gehört zum Team der Landesgar-
Mathias Brunner kümmert sich um Gruppenreisen.
des Verbandes verknüpft. Bereits
diesen Monat sollen die Broschüren an Busreise-Unternehmen
versendet werden und auch auf
Messen will man damit Interesse
wecken. Die Neugier ist stellenweise bereits da. Brunner sagt:
„Es gibt sogar Anfragen aus Österreich, der Schweiz und aus
Tschechien.“ Gruppen stehe es
frei, einen Gästeführer zu buchen,
der über das Gelände führt, so
Brunner. Insgesamt werden 30
Gästeführer ausgebildet und fit
gemacht für ihren Einsatz.
Für Gruppen soll es auch thematische Führungen geben. An
der Stelle wolle man Experten einbinden, erklärt Brunner. Im Auge
hat er Spezialtouren zu Themen,
wie Architektur, Pflanzen, Tiere,
Insekten- oder Fledermauskunde.
Dies muss gut vorbereitet sein.
Brunner, der überzeugt ist, dass
die Landesgartenschau in Oelsnitz
eine richtig gute Sache wird, ist optimistisch: „Denkbar ist vieles, was
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Führungen angeht.“
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Nordvorstadt Platz wurde völlig neugestaltet
Zwickau. Ziel der Initiative „Un-
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41
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in wertvoller Fundus für
alle, die an der Industriegeschichte der Stadt
Chemnitz interessiert sind, befindet sich im Industriemuseum.
Dort werden nämlich nicht nur
historische Exponate ausgestellt
– in einem 130 Quadratmeter
großen Areal in der ersten Etage
lagern Schätze ganz anderer Art.
An die 30.000 Medien wie Bücher, Zeitschriften, Firmenprospekte, elektronische Ressourcen
oder eine umfangreiche Sammlung von Aufsätzen geben einen
Einblick in das Chemnitz des 19.,
20. und 21. Jahrhunderts. Als wissenschaftliche Spezialbibliothek
zur sächsischen Wirtschafts- und
Industriegeschichte steht die Bücherei öffentlichen Einrichtungen,
Vereinen und Firmen, aber auch
Privatpersonen wie Schülern und
Praktikant Florian Fischer mit einem der ältestes Exemplare der Fachbibliothek.
Studenten offen. Kurz: Man kann
die Industriegeschichte der Stadt
hievt ein schweres, in rehbraunes Wissenschaftlern, wie Studenten graue Literatur hier, die niemals
dort bis ins Detail studieren.
Leder gebundenes Werk aus dem oder Doktoren, zu bearbeiten“, er- im Buchhandel erschienen ist“, inGlasschrank. In dem werden die zählt die Bibliothekarin. Die seien formiert sie. Ute Korndörfer
Quelle für Forschung
Das Repertoire an Literatur geht wertvollsten Exemplare der Biblio- neben Mitarbeitern des Hauses, schätzt, dass ein Drittel des Bevon der Wirtschaftsgeschichte bis thek aufbewahrt. „Das hier ist von Vereinen und Firmen, die Ziel- standes einzigartig und nirgendwo
hin zu Technik-, Sozial- und Regi- 1892“, ergänzt sie. Gleich daneben gruppe, die am häufigsten das An- anders zu finden ist. Ein besonders
onalgeschichte, Chemnitzer Bran- steht der Titel „ Die Industrielle“, gebot der Präsenzbibliothek nutzt. schön gestaltetes Exemplar – der
chenbücher finden sich genauso ein Buch von 1900, in dem ChemKatalog der Weltausstellung in
Ein Drittel einzigartig
wie der „Mythos Hartmann“, ein nitzer Firmen von damals vorkomChicago 1893 – zeigt auf einer SeiUte Korndörfer arbeitet seit te den Ausstellungspavillon sowie
„Rundgang durch die Villa Esche“ men. „Auch das ist sehr selten in
oder historische Schriften der dieser Form. Wir haben es als 1999 in der Fachbibliothek, seit die Teilnehmer aus der Stadt
Handels- und Gewerbekammer. Schenkung erhalten“, erklärt Ute 1991 wurde das Sammelsurium an Chemnitz. Zu lesen ist dort beiDer ein oder andere stößt dabei Korndörfer und verweist im nächs- Büchern kontinuierlich erweitert. spielsweise, dass William Janssen,
auch auf besonders seltene Exem- ten Atemzug auf einen weiteren li- An ihrer Arbeit mit den literari- dessen Fabrik heute noch an der
plare, die er so nicht in anderen terarischen Schatz – ein Adress- schen Kostbarkeiten liebt sie vor Chemnitz steht, ein Aussteller in
Büchereien in den Regalen findet. buch der Stadt aus dem Jahr 1882. allem die Abwechslung. Es gebe in Chicago war. Neben den antiquari„Hier haben wir zum Beispiel „Solche Adressbücher sind heut- ihrem Alltag wenig Routine und es schen Büchern findet sich übriein Buch über die Großindustrie zutage schwer aufzutreiben. Aber komme kaum vor, dass zwei Mal gens auch eine Menge an zeitgedes Königreichs Sachsen“, sagt Bi- gerade sie sind oft die beste Quelle, nach dem selben Buch gefragt nössischer Literatur in der Fachbihfn
bliothekarin Ute Korndörfer und wenn es darum geht, Anfragen von wird. „Wir haben viel sogenannte bliothek des Museums.
Foto: Steffi Hofmann
Oelsnitz. Bis zur Eröffnung der tenschau-Gesellschaft und zeich-
" ''' 0"1 =" ' 1" 9 ' ;)006"6' 916= &"6 99! 9' 99'%"69' <" / &"6 1 <0=0 9' $%,,00 :091: 09' "'$%/ %%0 =9& 6 '"!
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ternehmergeist in die Schulen“ ist
es, das unternehmerische Denken
und Handeln von Mädchen und
Jungen bereits in der Schule zu
fördern. Hierzu bietet die Initiative
verschiedene Maßnahmen und
Projekte an, vom Unternehmensbesuch bis hin zur Gründung einer
eigenen Schülerfirma. Einen guten
Überblick über die verschiedenen
Aktivitäten bietet die dazu geschaffene Internetplattform www.unternehmergeist-macht-schule.de.
Das Material für die Schulen kann
kostenlos abgerufen werden. Wer-
bung und rein kommerzielle Angebote werden ausgeschlossen. Der
Zwickauer Bundestagsabgeordnete Carsten Körber (CDU) unterstützt diese Initiative: „Unternehmergeist in der Schule zu wecken,
ist heute wichtiger denn je. Junge
Menschen sind neugierig, haben
tolle Ideen und sind begeisterungsfähig.“ Vom 17. bis 23. November
finden bundesweit viele Veranstaltungen statt, an denen sich Schulen, Unternehmen und Einrichtungen beteiligen und sich rund
um das Gründungsgeschehen informieren können.
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Foto: Stadtverwaltung Zwickau.
Gartenschau Gruppenreisende sind bereits neugierig
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Der neugestaltete Neumarkt in Zwickau - Blick Richtung
Innenstadt.
Zwickau. Zwickau, die Stadt
an der Mulde, wird für Bewohner und Gäste Schritt für
Schritt weiter attraktiv. Vor
wenigen Tagen wurde der Neumarkt offiziell seiner Nutzung
übergeben. Die Umgestaltung
des Platzes begann am 24. Februar dieses Jahres. Er wurde
in seiner Grundstücksaufteilung neu geordnet. Eine einheitliche Platzgestaltung war
nicht zuletzt auch vor dem
Hintergrund einer multifunktionalen Nutzung bei besonderen Anlässen wie unter anderem dem Stadtfest wichtig geworden.
Insgesamt wurden zehn Verkaufsstände für Händler in
Modul-Bauweise aufgestellt.
Die Farbgestaltung erfolgte in
Rottönen. Die Ausstattungen
der Verkaufsstände wurden individuell an die Erfordernisse
der jeweiligen Händler angepasst und mit Strom, Trinkwasser,- und Abwasseranschluss ausgestattet. Durch die
Zwickauer Energieversorgung
wurde zur Erhöhung der Netzversorgung des Standortes eine Trafostation sowie mit Blick
in die Zukunft eine Elektroladesäule für die Elektrofahrzeuge im Bereich des Parklatzes
errichtet. Für die Besucher des
Marktes wurde eine Parkfläche
mit 55 öffentlichen Stellplätzen, davon zwei behindertengerecht, eingerichtet.
Der Neumarkt wurde Mitte
der 1930er Jahre des vergangenen Jahrhunderts planmäßig
zur Verlagerung des Frischemarktes aus der Innenstadt angelegt. Er galt seitdem als zentraler Platz der Nordvorstadt
und als ein hochwertiger öffentlicher Raum in der städtebaulich wichtigen Platzfolge
Hauptmarkt – Schumannplatz
– Neumarkt – Römerplatz. Die
Gesamtkosten der Komplexmaßnahme belaufen sich auf
rund 975.000 Euro und bleiben damit innerhalb des geplanten Budgets. Der bauliche
und optische Zustand am Neumarkt verschlechterte sich in
den vergangenen Jahren stark.
Eine Verbesserung dieses Zustandes hatte im Zuge der
städtebaulichen Entwicklung
laut Stadtverwaltung oberste
Priorität.
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5. November 2014 · Seite 8
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BLICK BAUEN UND WOHNEN
Seite 11 · 5. November 2014
Sonnenwärme und Frischluft frei Haus
Solarnutzung Die Sonne liefert alles, was für ein gutes Raumklima nötig ist
S
olarwärme und Fotovoltaik miteinander verbinden, um ein Haus auch
ohne Stromanschluss zu lüften:
Es gibt Techniken, bei denen
man sich wundert, dass sie nicht
schon früher erfunden wurden.
Sogenannte Solarlüftungen, wie
sie etwa der Hersteller Grammer
Solar anbietet, funktionieren
nach einem Prinzip, bei dem die
Sonne alles liefert, was für ein
gutes Raumklima nötig ist. Sobald die Sonne scheint, erwärmt
sie die Luft in Solarluftkollektoren. Gleichzeitig nutzt ein integriertes Fotovoltaik-Modul das
Sonnenlicht, um Strom für einen
Ventilator zu erzeugen, der die
warme Luft ins Haus transportiert.
Foto: djd/Grammer Solar GmbH
Trockene Frischluft gegen
Feuchte- und Schimmelschäden
Wohlfühlklima im restaurierten Fachwerkhaus: Die Kraft der Sonne macht es über eine
Solarlüftung möglich.
Die solare Lüftungstechnik
eignet sich auch sehr gut für die
Belüftung von alten Häusern,
wie das Beispiel eines Fachwerkhauses im südbadischen Hammerstein bei Lörrach zeigt. Die
Trend:
Mehr Farbe
in der Küche
FFoto: djd/KWCoto: djd/KWC
Stil Armaturen tragen
zur Gestaltung bei
Küchenspüle richtig in
Szene setzen - mit Designarmaturen und frischen Farben.
Die Küche ist der zentrale Kommunikationsraum jeder Wohnung, den man mit Familie und
guten Freunden teilt. Die Ansprüche an die Kücheneinrichtung in den eigenen vier Wänden
sind gestiegen. Es werden hier
ebenso hohe Maßstäbe angesetzt
wie für das Wohnzimmer oder
das Bad. Dazu gehören Hightechgeräte sowie ein gutes Lichtund Farbkonzept. Für stimmige
Kücheneinrichtungskonzepte bis
hin zum Spültisch stellen Designarmaturen in den unterschiedlichen Farben eine attraktive Bereicherung dar. Es gibt sie
nicht mehr nur in Chrom oder
Edelstahl - wer möchte, wählt eine Armatur in Schwarz, Weiß
oder Champagne und setzt so einen unverwechselbaren Akzent.
Lichtquellen an der Armatur
können das fließende Wasser zusätzlich in Szene setzen. Besonders praktisch sind Küchenarmaturen mit Auszugbrause, die
beim Geschirrspülen oder beim
Reinigen des Waschbeckens helfen.
Außergewöhnliche
Formen
machen Küchenarmaturen zu einem echten Blickfang. Sie ahmt
mit ihrem dynamisch geschwungenen Design die Fließbewegung
des Wassers nach. Die Armatur
gibt es mit fünf verschiedenen
Oberflächen: Glänzendes Chrom
und matte Edelstahloptik lassen
sich sehr gut mit warmen Holztönen kombinieren. Die Farben
Champagne, Schwarz und Weiß
passen gut zu kühlen Materialien
und verleihen der Küche eine puristisch-moderne
Anmutung.
Unter www.kwc.de gibt es mehr
Informationen. Wählt man einen Seifenspender passend zur
Armatur aus, ist die harmonische Gestaltung des Spülbereichs perfekt. Alles zusammen
verschönt den täglichen Umgang mit dem Element Wasser
in der Küche.
djd/pt
Einfachheit und die Selbstregelung des Systems haben Hausbesitzer Hubertus Wildi und seine
Frau überzeugt. „Das alte offene
Gebäude mit den großen Räu-
men wird angenehm temperiert
und belüftet. Auch die oberen
Räume werden spürbar versorgt“, so Wildi. Selbst bei leicht
bewölktem Himmel arbeite das
System noch sehr gut. Alle Informationen zur Technik und zur
Konzeption eines solchen Systems gibt es unter www.twinsolar.de.
Gut geklebt hält besser
Dämmung Eine Frage
des Systems
Wohnen Verlegen des Bodens hat großen Einfluss auf den Raumschall
Er wird mit Füßen getreten und
soll auch nach Jahren noch einen frischen Eindruck machen.
Er unterstreicht den persönlichen Einrichtungsstil und soll
zugleich einiges schlucken, beispielsweise störenden Trittschall: An einen hochwertigen
Bodenbelag werden die unterschiedlichsten Ansprüche gestellt. Ob der Belag allen Anforderungen gerecht wird, hängt
nicht zuletzt von einer guten
Planung und Verlegung ab. Kleben oder schwimmend verlegen? Diese Frage hat großen
Einfluss auf die Langlebigkeit
des Bodens und auf den Raumschall.
Wer später nicht vom lauten
„Klack-klack“ jedes einzelnen
Schritts gestört werden will,
sollte sich in jedem Fall für eine
geklebte Verlegung entscheiden,
empfiehlt Ernst Wohlleb, Leiter
der Anwendungstechnik bei
Uzin Utz: „Im Vergleich zu einer
schwimmenden Verlegung reduziert sie den unerwünschten
Trittschall um bis zu 20 Dezibel,
ein beachtlicher Wert.“ Ganz
Foto: djd/bodengestalter.de
Selbstregelnder Betrieb
Eine feste Verklebung des Bodenbelags reduziert unerwünschten Raumschall. Wichtig ist daher eine professionelle Verlegung.
anders die Geräuschentwicklung bei einem schwimmend
verlegten Boden: Bei jedem einzelnen Schritt gerät der Belag
hier in Bewegung und gibt Geräusche ungehindert weiter. Die
Schallwellen werden bei einer
schwimmenden Verlegung un-
Für die Planung einer solchen „Twinsolar“-Technik mit
Luftkollektoren und Fotovoltaik-Modul gibt der Hersteller zur
Temperierung und Intensivlüftung je einen Quadratmeter
Kollektorfläche für etwa zehn
bis 20 Quadratmeter Wohnfläche an. Dadurch lässt sich die
Luft in den Räumen frisch und
trocken halten, Feuchte- oder
Schimmelschäden sind so gut
wie ausgeschlossen. In den
Übergangszeiten im Frühling
und Herbst reicht die kombinierte Solartechnik oft aus, um
die Räume im Haus mit Wärme
zu versorgen.
Eine zusätzliche Lüftung von
Hand kann lediglich während
langer Schlechtwetterperioden
sinnvoll sein, wenn sich die
Sonne dauerhaft hinter dicken
Wolken versteckt und die Bewohner viel Feuchtigkeit ins
djd/pt
Haus bringen.
gehindert in den Raum übertragen. Daher ist stets eine feste
Verklebung empfehlenswert.
Das Verlegen und feste Fixieren des Bodens sollte indes durch
Fachleute übernommen werden,
um eine hohe und langlebige
Qualität sicherzustellen. djd/pt
Ein gut gedämmtes Haus benötigt weniger Heizenergie. Gerade
die Rolle des Dachs wird hier oft
unterschätzt. Bevor also über eine neue Heizungsanlage nachgedacht wird, lohnt es sich, das
Dach von einem Dachprofi unter
die Lupe nehmen zu lassen. Egal
ob Neubau oder Modernisierung: bei der Dachdämmung
sollten Eigenheimbesitzer auf
Systemanbieter setzen. Mit ihrem Zubehör tragen sie Sorge
dafür, dass auch kleinste Öffnungen, wie Rohrdurchführungen, fachgerecht abgedichtet
werden.
Mehr
unter
djd
www.braas.de.
Energie sparen Verschärfte Anforderungen
Wer in Deutschland ein Haus
bauen möchte, kommt an der
Energiesparverordnung (EnEV)
nicht vorbei. Sie schreibt vor,
dass der Primärenergiebedarf für
die Anlagentechnik und der
Wärmeverlust des Hauses bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten dürfen.
Seit 1. Mai 2014 gilt die neue
EnEV 2014. Im Vergleich zur
bislang gültigen EnEV 2009 verschärft die Novelle die Anforderungen an Bauherren teilweise
deutlich. So sinkt beispielsweise
bei Neubauten der zulässige Primärenergiebedarf ab 2016 um
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25 Prozent.
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BLICK REGIONAL
Seite 13 · 5. November 2014
Die Welt der
schwarzen
Diamanten
Die Lichtensteiner hoffen
Bergbau Museum mit
Erlebnisführung
S
eit vergangene Woche
das baufällige Lichtensteiner Schloss an den
Bauunternehmer Mario Schreckenbach aus St. Egidien verkauft wurde, wird in der „Stadt
im Grünen“ viel über die Zukunft des Wahrzeichens diskutiert.
„BLICK“ hat einige Meinungen eingeholt. „Man kann nur
hoffen, dass es jetzt bald mit
dem Schloss vorwärtsgeht“,
sagt Ulf Adelmeier, Chef der
Stadtinitiative Lichtenstein. Er
könnte sich vorstellen, dass zukünftig ein Förderverein das
Schloss unterstützt und hofft,
dass zumindest einige Räume
öffentlich nutzbar werden,
zum Beispiel für Konzerte oder
Trauungen. „Ich finde es natürlich gut und traue dem neuen Besitzer zu, dass er es vorwärts bringt“, sagt Katrin
Hisslinger, Leiterin der Stadtbibliothek. Sie würde sich freuen, wenn es in Zukunft auch
wieder Lesungen im Schloss
geben könnte. Uwe Querengässer, Vorsitzender des Geschichtsvereins, zeigt sich zu-
Museum Requisiten aus den Sandmann-Studios
Glauchau. Im Museum in Glau-
chau haben die Vorbereitungen
für die große Weihnachtsausstellung begonnen. Sie steht diesmal
unter dem Titel „Herr Fuchs und
Frau Elster im Märchenwald“.
Dabei können unter anderem
Originalrequisiten aus den Sandmann-Studios in Berlin Adlershof sowie viele Dinge rund um
die allseits populären Figuren
Fuchs und Frau Elster gezeigt
werden. Die Eröffnung ist am 29.
November geplant. „Darüber hiFoto: Markus Pfeifer
in Oelsnitz können Besucher in
eine besondere Welt eintauchen
- in die der „schwarzen Diamanten“. Es dreht sich alles um den
ehemaligen Steinkohlebergbau.
Ein Besuch in diesem praxisnahen Museum ist wie eine Reise in
eine längst vergangene und vollkommen andere Zeit. Das Erkunden der Bergbaugeschichte
wird zu einem spannenden
Abenteuer für Jung und Alt. Im
Rahmen einer Führung geht es
unter anderem auch durch den
Karbonwald. Zudem werden der
markante Förderturm und das
Schaubergwerk befahren. Authentisch wird das Ganze durch
das Rattern von Fördermaschinen und Abbaugeräten. So bekommen Interessierte einen kleinen Eindruck davon, unter welchen Bedingungen die Bergleute
früher unter Tage gearbeitet haben, wo es kaum Licht gab. Auch
können Besucher in der Ausstellung Sachsen größte noch funktionierende Zwillings-Dampffördermaschine bestaunen und besichtigen. Wie Dagmar Borchert
vom Bergbaumuseum informiert, wird es am 16. November
14.30 Uhr eine Familien-Erlebnisführung geben. Dabei steht
unter anderem die Frage, was
der Eiffelturm in Paris mit dem
Förderturm in Oelsnitz zu tun
hat? Auch wird man aufklären,
warum der Koloss genietet und
nicht verschraubt ist und weshalb der Turm einen so großen
„Kopf“ hat? Diese und andere
spannende Fragen werden beantwortet. Und: Im Rahmen der
Familien-Erlebnisführung wird
die riesige Turmfördermaschine
mit 3000 PS samt der tonnenschweren Treibscheibe in Bewegung gesetzt. Auf Teilnehmer
der Führung wartet am Ende eirsw
ne kleine Überraschung.
Schloss Verkauf sorgt für Optimismus
rückhaltend. „Wir haben einen
Brief an den neuen Besitzer geschrieben und ihn beglückwünscht“, so Querengässer.
Zudem sei angeboten wurden,
bei einem Rundgang über Details und Besonderheiten zu informieren.
„Jeder muss aber anerkennen, dass es Privatbesitz ist.
Deshalb bieten wir nur unsere
Hilfe an und stellen keine Forderungen“, so der Vereinschef.
„Es wird sicherlich kein einfaches Projekt. Wenn das
Schloss teilweise wieder für die
Öffentlichkeit zugänglich wird,
könnte man es sicher gut mit
dem Daetz-Centrum und der
Miniwelt gemeinsam vermarkten“, sagt Claudia Schmidt,
Miniwelt-Sprecherin
sowie
Vorsitzende des Verkehrs- und
mpf
Kulturvereins.
Kneipentour lockt mit Musik und guter Laune
Party Kultveranstaltung geht in die nächste Runde
Hohenstein-Ernstthal. Livemusik und tolle Stimmung soll es am
Samstag bei der Kneipentour geben, die bereits ihre 33. Auflage erlebt. Ab 19 Uhr geht es in acht
Kneipen rund. Die Abschlussdisco
startet wie üblich 23 Uhr im Schützenhaus. Zwischen den Lokalen
verkehren wieder die beliebten
Pendelbusse. Zudem gibt es auch
den Bringe- und Heimfahrservice
aus Richtung St. Egidien, Callenberg, Grüna und Oberlungwitz.
Für die Live-Musik sorgen wieder
etliche bekannte Gesichter. Die
„Buster Cooper Gang“ ist im Gasthaus „Zur Zeche“ zu Gast. „RB II“
naus erhält der Besucher einen
Eindruck zur Entwicklung der
Puppenstuben von 1880 bis
1960“, verweist der amtierende
Museumsleiter Thorsten Dahlberg auf eine weitere Besonderheit der Schau. Sie wird durch
historische und moderne Modelleisenbahnanlagen, Dampfmaschinen, Karussells aus längst
vergessenen Zeiten, mehrere
Sammlungen von Holz-und Metallautos und historische Puppen
hof
komplettiert.
Das Schloss ist in Lichtenstein Gesprächsthema Nummer 1
Foto: Markus Pfeifer
Oelsnitz. Im Bergbaumuseum
Nächste Schau in
Vorbereitung
Gute Laune gibt es bei der Kneipentour vor und hinter
der Theke.
hat wieder Heimspiel im „Apfeltraum“. Im Bistro „f´rizz“ werden
„Peter & Co.“ für Stimmung sorgen. Im Postgut am Altmarkt wird
Jürgen Gehrhardt mit der „TB Sessions Band“ erwartet. Das „Schubert“ freut sich auf die „Hunted
Dogs“. Der „Kühle Grund“ hat
mit „John Doe – the man without
name“ einen Musiker eingeladen,
der auch schon Kneipentour-Erfahrung hat. Im Café „Riva“ werden die Mitglieder von „Talent Reloaded“ auftreten und im „Flipp
Out“ freut sich Inhaberin Simona
Scheuner auf „Rock Nation“ und
mpf
natürlich viele Besucher.
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Seele and Geist
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