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Der Gemeindespiegel - Amazon S3

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Der Gemeindespiegel
EDITORIAL
INHALT
Meditation
„Buntes Leben in der Arche“
Aus dem Gemeindeleben
Tabeasaal wiedereröffnet
Dr. Klaus Dirschauer – „Rituale – Oasen im Leben“
Vikar Kiesches Abschied
Buß- und Bettag
Newsletter, Informationen
Treffpunkt am Donnerstag
Taufgruppe
Advent
Kindergottesdienst
Glaubenskurs –
„Martin Luther – Prophet der Freiheit“
Ewigkeitssonntag – 23. November 2014
Bethelsammlung vom 24.11. – 29.11.2014
Leben teilen, lebendig glauben, glaubhaft leben
Konfis gehen ins Schnürschuhtheater Kommst du mit?
Neuer Konfirmandenjahrgang –
Konfirmationen 2016 - Anmeldungen
tabea
Die Tabeastiftung ist jetzt sechs Jahre alt
Tabea Bridgeturnier
Kinder & Jugend
Trotz der freien Diakonenstelle Jugendarbeit geht weiter
Liebe Gemeinde!
4
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er Tabeasaal ist wieder in Besitz genom-
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men, die Oberneulander Orgeltage sind
mit wunderbaren Konzerten jetzt vorbei, der
Erntedankgottesdienst wird vorbei sein, wenn Sie
diese Zeilen lesen.
Das Kalenderjahr neigt sich zum Jahresende,
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Musik
Carl Philipp Emanuel Bach
zum 300. Geburtstag (1714-1788)
Liederabend im November
Neue Leuchten auf der Orgelempore
Konzertreise des Vokalensembles ‚terra nova‘
nach Ostholstein
Konzert-Termine
Gitarrengruppe
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Kindergarten
Alles muss klein beginnen…
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Im Vertrauen auf Gott...
Termine
Gottesdienste
Kontakt
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endet, noch schneller, denn am 1. Advent beginnt
und eine angenehme Lektüre mit dieser Ausgabe
schon das neue Kirchenjahr. Die Diakonenstelle
des Gemeindespiegels.
buchhaltung der Gemeinde hat erneut gewechselt
Im Namen des Redaktionsteams
und steht vor einem Neuanfang in Kontinuität.
Pastor Michael Klingler
Am Volkstrauertag wird die Kirchengemeinde
13
17
Wir wünschen Ihnen einen goldenen Herbst
steht kurz vor der Wiederbesetzung. Die Finanz-
13
14
14
das Kirchenjahr, das mit dem Ewigkeitssonntag
Oberneuland während eines Gottesdienstes auch
Impressum
im Sendebereich des Deutschlandfunks zu hören
Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde Oberneuland
Hohenkampsweg 6, 28355 Bremen
sein. Pastor Frank Mühring und das Vokalensem-
Redaktion:
Pastor Michael Klingler, Pastor Frank Mühring,
Kantorin Katja Zerbst, Gemeindesekretärin
Christina Meier.
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe
Nr. 5-2014 Dezember-Februar: 07.11.2014
Titelbild:
Michael Klingler
ble terra nova sowie der Bläserchor werden daran
beteiligt sein. Daher entfällt der traditionell gewordene Friedensgottesdienst der Gemeinde un-
Meine Region Mein Magazin!
Bea Kaemena, Betriebsleiterin Hof Kaemena
ter Mitwirkung der Konfirmanden und der Friedenslauf am Sonnabend. Dennoch freuen wir uns
REGIONALES
• MENSCHEN
• LANDLEBE
N • KULTUR
• LIFESTYLE
über die Chance, dass die Stimme Oberneulands
weit über die Grenzen gehört werden kann. Neu
Herstellung:
Pferdesport Verlag Ehlers GmbH, Oberneuland
Zeitschriften-Druck-Dienstleistungen
Rockwinkeler Landstr. 20, 28355 Bremen
Tel. 0421-2575544, info@pferdesportverlag.de
www.pferdesportverlag.de
ist seit Juni auch unser Internetauftritt und so bie-
Bankverbindungen:
Evangelische Kirchengemeinde
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in und außerhalb Europas. Wir können und dür-
Stiftung tabea, Bankhaus Neelmeyer
IBAN: DE08 2902 0000 0000 0010 25
BIC: NEELDE22XXX
lichen Nächstenliebe weitergehen. Gebe uns Gott
Nr. 4|201
4 April
17. Jahrgang
€ 2,50 Deutschla
1 MILLION
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NEULAND
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Blütenpracht
Neues Konz
in der bota
ept MUSIK
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Pionierin
Siegrid Erns
t
ten sich unseren Gemeindegliedern viele neue
Kommunikationsmöglichkeiten.
Groß ist die Sorge über viele Entwicklungen
fen uns nicht in Sicherheit wiegen, sondern müssen beherzt und überzeugt den Weg der christdazu die notwendige Energie durch seinen Geist!
MONATLICH!
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Der Gemeindespiegel 4|2014
AUS DEM GEMEINDELEBEN
MEDITATION
„Buntes Leben
in der Arche“
Andacht beim Schulanfängergottesdienst für das
Ökumenische Gymnasium am
12.9.2014 Pastor Frank Mühring
iebe Schülerinnen und Schüler der neuen 5.
Klasse, heute ist euer erster Schultag an eurer
neuen Schule. Wir freuen uns mit euch! Bunt wie
das Leben seid auch ihr. So kunterbunt wie ihr
seid, kommt ihr in einer Klasse zusammen unter
einem Dach. Das erinnert mich an die biblische
Geschichte von Noah und den Tieren in der Arche. Ich gebe zu, dass ich etwas dazu erfunden
habe …
Noah war wirklich nicht zu beneiden. Es war
verdammt schwierig gewesen, alle Tiere, von jeder Art zwei, in die Arche zu bekommen. Zum
Beispiel das Possum. Das kennt ihr nicht? Kein
Wunder! Es glaubte die Sache mit dem Welt-
L
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Der Gemeindespiegel 4|2014
untergang nicht und weigerte
sich strikt, in die Arche zu steigen. Es gab Probleme über Probleme.
Die Antilope wollte nicht in
Sichtweite des Löwen untergebracht sein. Das Warzenschwein
beschwerte sich über die unmittelbare Nachbarschaft zum
Stinktier. Neben dem Igelpärchen wollte auch keiner schlafen.
Dem Eisbären war es viel zu
warm. Die Vögel wollten fliegen,
der Gepard wollte joggen. Die
Raben aber waren die schlimmsten. Nicht nur, dass sie schwarz waren und dass
man sie kaum sehen konnte unter Deck. Sie krähten in einem fort: „Wie lange dauert das denn
noch?“
Mit so vielen unterschiedlichen Tieren unter
einem Dach! Konnte das gut gehen? Die Geschichte von Noah und der Arche sagt uns: Ja, es
geht. Zumindest für eine gewisse Zeit. Man muss
zusammenrücken und den anderen akzeptieren,
so wie er ist. Manchmal gibt es auch Streit, aber
wenn man unter einem Dach lebt, muss man sich
wieder versöhnen.
Am Ende setzte Gott einen bunten Regenbogen in die Wolken. Aus blauen, grünen, roten und
gelben Streifen. So bunt wie ein Regenbogen ist
das Leben. Und das Leben ist heilig. Der andere
Mensch, das andere Tier. Gott sprach: „Hinfort
soll nicht mehr Mensch und Tier vernichtet werden durch die Wasser der Sintflut.“ Gottes Regenbogen mahnt uns, Ehrfurcht vor dem Leben
zu zeigen. Vor dem bunten Leben, das uns umgibt. Wir alle sind Passagiere an Bord des Schiffs
Erde. Wir müssen lernen, miteinander umzugehen. Und die Farben des Regenbogens erinnern
uns an den guten Anfang, den einst die Erde genommen hat. Wir brauchen die Erinnerung an
die guten Anfänge im Leben. So wünschen wir
euch einen guten und gesegneten Anfang und
eine schöne, bunte Schulzeit.
chitekten Valentin Schmitz, für die umsichtige
und außerordentlich gelungene Planung und
Durchführung. Den anwesenden Vertretern der
unterschiedlichen Gewerke übergab er einen
Umschlag für die Mitarbeiterschaft und dankte
für die Punktlandung. Der Elektriker, Pawel
Rahn, verließ das Gemeindehaus erst am Sonnabend vor der Einweihung, da es im Bereich der
Zulieferung von Lampen und der Installation der
Lampen wiederholt zu Verzögerungen gekommen war, die von unseren Handwerkern nicht zu
verantworten waren.
Herrlich leuchten die drei Bleiglasfenster im
hinteren Bereich der Bühne, in denen farblich das
Kunstwerk von Frau van Beek, dem großen Glaskunstwerk zum Thema des großen Fischfangs,
wieder aufgenommen wurden. Die Firma Oelze
hatte bis zur letzten Minute nach Plänen und
Vorstellungen des Architekten ein vorhandenes
Bleiglasfenster umgearbeitete und erweitert.
Tabeasaal wiedereröffnet
m Anschluss an den Gottesdienst zum sechsten
Geburtstag der Tabeastiftung haben wir den
Tabeasaal nach viermonatiger Bauphase wieder
in Besitz genommen. Festlich klang der Mozart,
den Frau Zerbst auf dem Flügel spielte. Pastor
Michael Klingler dankte als Vorsitzender auf dem
Geburtstagsempfang allen, die Tabea auf einen
wunderbaren Erfolgskurs gebracht haben, namentlich die Frauen und Männer, die sich im
Vorstand der Stiftung, dem Kuratorium und dem
Freundeskreis der Stiftung engagieren. Ein ganz
großer Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern, die sich als treu erweisen und der Idee der
tätigen Nächstenliebe für Kinder, Jugendliche
und Menschen in Not unterstützen.
Pastor Frank Mühring dankte dann als stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstandes
allen Gewerken, voran aber der Bremischen
Evangelischen Kirche und ihrem zuständigen Ar-
I
Wunderbar der Fußboden mit dem Parkett, das
die Bauholzverschalung der bisherigen Fußbodengestaltung ablöst. Genial zwei neue Stauräume, einer auf der Kinderspielkreisseite des Saales
und ein weiterer oben auf der Empore. So haben
wir die Ursünden beim Bau des Gemeindehauses
ein bisschen gelindert. Damals plante man nahezu ohne einen einzigen wirklichen Stauraum.
Faszinierend schön die von Axel Homann gestaltete neue Decke im Gemeindehaus, die weder
dem übermäßigen Schall eine Chance bietet noch
die Wärme entweichen lässt. Wir sind stolz und
glücklich, so war es den Worten von Pastor Mühring zu entnehmen. Ein besonderer Dank galt
aber auch den Mitarbeitern und dort vor allem
unserem Küster, Andreas Wokurka. Unser Bild
zeigt den Auftritt von Singköppel Överlannen,
die die musikalischen Darbietungen schwungvoll
abrundeten.
Der Gemeindespiegel 4|2014
5
AUS DEM GEMEINDELEBEN
AUS DEM GEMEINDELEBEN
Weg durch das Leben beschrieben. Ebenso werden die Wurzeln des Muttertages und des „Father’s Day“ in den USA freigelegt.
Besondere Aufmerksamkeit wendet der Autor
den „Wendepunkten des Lebens“ zu. Der Brief eines „Granys“ an seine Enkelin zeigt beispielhaft,
dass Menschen in einer Kette von Generationen
leben, die sich in die Zukunft fortsetzt. Die Geburt eines Kindes lädt dazu ein, inne zu halten
und über den Sinn des Lebens nachzudenken.
Klaus Dirschauer scheut sich nicht, Vorschläge
für neue Rituale wie die „Großelternreise mit
dem Enkelkind“ zu machen. An dieser Stelle zeigt
sich, dass ein Ritual niemals ein starrer Akt ist,
den man seelenlos nachzuvollziehen hätte. Rituale wollen bewusst gestaltet und brauchen Men-
Dr. Klaus Dirschauer –
„Rituale – Oasen im Leben“
Rezension von Pastor Frank Mühring
ange Zeit galt der Begriff „Ritual“ als negative
Folie für alles, was sich in Sachen Religion
überlebt hatte. Der Theologe Klaus Dirschauer
hat ein anderes Bild für ein Ritual im Kopf: Rituale sind für ihn „Oasen im Leben“. Sie verweisen
auf ein Stück gelingendes Leben mitten im Alltag. Sie entfalten ihre Segenskraft an den Übergängen im Leben. Religion ist dort lebendig, wo
sie gelebt wird.
Klaus Dirschauer betrachtet nicht nur die
klassischen Kirchenrituale wie Taufe, Konfirmation, Hochzeit und Bestattung. Er entdeckt Rituale bei der alltäglichen Begrüßung auf der Straße, beim Einschlafen, am gedeckten Tisch und
weithin unbekannte Sonntagsbräuche. Kenntnisreich wird das Kirchenjahr aufgeblättert mit
seinen je eigenen Akzenten im Advent, Weihnachten, zu Ostern und Pfingsten. Aber auch die
unbekannteren Feste wie die Rauhnächte oder
Epiphanias werden als „Haltepunkte“ auf dem
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Der Gemeindespiegel 4|2014
schen, die sich mit Liebe und
Einfühlungsvermögen auf sie
einlassen. So macht Dirschauer auch einen originellen Vorschlag, wie man den
Ablauf eines Festessens anlässlich eines 75. Geburtstages klug, stilvoll und
nachahmenswert gestalten kann.
Klaus Dirschauer ist nicht nur Theologe und
Pastor, sondern hat sich auch als Thanatologe einen Namen gemacht. Berührend, wie er Worte zitiert anlässlich der Gedenkfeier für einen tödlich
verunglückten Schüler. Auch Zeiten der Trauer
können, wenn sie bewusst wahrgenommen werden, zu „Oasen des Lebens“ werden.
Ein vielseitiges Glossar mit den wichtigen Erklärungen zu bekannte Ritualbegriffen (vom Angelusläuten bis zu den zwölf „wilden Nächten“
rundet ein lesenswertes Buch ab, dass seinen
Nachhall im Leben findet. Pastor Frank Mühring
Vikar Kiesches Abschied
o schnell vergeht die Zeit. Über ein Jahr habe
ich als Vikar in der Kirchengemeinde Oberneuland verbracht. Immer wieder war ich durch
die vielen Gottesdienste, den Glaubenskurs am
Montagabend oder den Konfirmandenunterricht herausgefordert die Relevanz des Glaubens
für unsere Gegenwart aufzuzeigen. Besonders bei
den Kasualien habe ich gemerkt, wie sinnvoll Rituale sind. Bei den Tauf-, Trau- und Trauergesprächen habe ich von ganz unterschiedlichen
Lebensgeschichten gehört. In all diesen Lebensgeschichten waren Spuren Gottes zu entdecken.
Ich habe von Erlebnissen und Erfahrungen gehört, wo Menschen über sich hinausgeführt wurden. Hier anteilnehmen zu können, war ein großes Geschenk für mich. Insgesamt hat es mir große Freude bereitet, dass viele Gemeindemitglieder offen waren, einen Einblick in die wissenschaftliche Theologie zu bekommen, da ich mit
Leidenschaft Theologe bin. Im Glaubenskurs haben wir gemeinsam begonnen das Buch Hiob zu
durchdringen, in der Gemeindevertretung durfte ich in die Geschichte des Abendmahls einführen und in vielen Einzelgesprächen haben wir darum gerungen, wie man in der Gegenwart angemessen von Gott sprechen kann. Ich bin auch
dankbar für all die Begegnungen, dankbar für die
kleinen und die großen Gespräche, während meiner Zeit in Oberneuland. Zum Glauben gehört es
dazu, das Leben zu teilen. Das ist mir besonders
bei den Konfirmandenfreizeiten, den Seniorengeburtstagen oder der Mitarbeitergemeinschaft
deutlich geworden. Neben allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, gilt mein Dank ganz
besonders Michael Klingler und Frank Mühring.
Mit Michael Klingler habe ich spannende Gespräche über die Zukunft des christlichen Glaubens geführt. Ist die Liturgie des Gottesdienstes
zeitgemäß? Kann das apostolische Glaubensbekenntnis in unserer Zeit noch verstanden werden? Um diese Fragen haben wir gerungen und
Michael Klinglers Denkanstöße werde ich mitnehmen. Frank Mühring hat mich als Mentor
S
wunderbar durch die Zeit begleitet. Wir haben
gemeinsam diskutiert, was eine gute Predigt ausmacht, theologische Aufsätze gelesen, liturgische
Präsenz eingeübt und über die Zukunft der Kirche diskutiert. Wenn uns das Thema Kirche und
Theologie einmal zu viel wurde, konnten wir
auch wunderbar über die Zukunft von Werder
Bremen philosophieren. Frank Mühring hat mir
gezeigt, was es in unserer heutigen Zeit bedeutet,
Pastor zu sein und dafür bin ich ihm dankbar. Der
zweite Teil meines Vikariats wird in den Brükkengemeinden im Bremer Osten stattfinden. Ich
werde schwerpunktmäßig in der Versöhnungsgemeinde in Sebaldsbrück sein. Ich bedanke mich
auch bei Ihnen als Gemeindemitglieder für die
schöne, intensive Zeit in Oberneuland.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Vikar Daniel Kiesche
Der Mensch im Mittelpunkt!
Unser Qualitätsprogramm an Sie:
• Spezielle Krankenpflege
• Allgemeine Krankenpflege
• Betreuung und Service
Brigitte Seidel Pflegedienst Seidel & Schröter GbR
Oberneulander Heerstraße 35 · 28355 Bremen
Rufbereitschaft 24 Stunden
Telefon 0421/ 25 01 20 · Telefax: 0421/ 25 04 10
E-Mail: info@bspflege.de · Internet: www.bspflege.de
Der Gemeindespiegel 4|2014
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AUS DEM GEMEINDELEBEN
AUS DEM GEMEINDELEBEN
Treffpunkt am Donnerstag
16 Uhr
Bei einer Tasse Kaffee im Gespräch mit
Pastor Klingler. Gemeindeglieder allen Alters
können sich einmal im Monat zu einem Gesprächsnachmittag treffen. Wir werden im
Oktober als Impulsreferat einen Bericht über
die Reise der Reisegruppe nach Sizilien hören.
Im November wird das Thema heißen: Trauern mit Kindern. Termine entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender hinten oder
der Internetseite. Pastor Michael Klingler
Taufgruppe
Mit Manuela Falck-Kirschstein habe ich
eine Gruppe gegründet, in der sich sowohl Eltern bereits getaufter Kinder als auch noch
nicht getaufter Kinder locker zusammenschließen können. Hier geht es in erster Linie
um Informationsaustausch und in zweiter Linie um kleinere Aktionen. Unter Infos verstehen wir Hinweise auf Tauftexte, Taufsprüche,
Tauflieder, Bibeln, Gebete, Spiele und vieles
mehr. Kleinere Aktionen könnten z.B. gemeinsames Laternelaufen und ähnliches sein. Sie
wollen Mitglied der Gruppe werden, schreiben
Sie eine Mail an Manuela Falck-Kirschstein
sjaernfall@icloud.com oder an mich.
Pastor Michael Klingler
Advent
Zum ersten Advent erscheint der neue Gemeindespiegel, der letzte des Jahres und er
wird bis weit in das neue Jahr hineinreichen.
Sie wollen dennoch vorher schon mehr wissen, wollen wissen, wann wer Gottesdienst hat,
z.B. am Heiligabend oder für eine Taufe, oder
Trauung im nächsten Jahr. Unter www.kircheoberneuland.de finden Sie alle wichtigen Informationen.
Pastor Michael Klingler
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Der Gemeindespiegel 4|2014
Buß- und Bettag
Manche Wäscheteile dreht man auf die falsche
Seite, um sie beim Waschen zu schonen: Faser
und Farbe vor allem sollen geschont werden vor
allzu intensiver Berührung. Sonst sieht das Wäschestück schnell verwaschen aus. Der Buß- und
Bettag ist ein Schontag. Eigentlich sollten wir an
diesem Tag unser Leben auf die falsche Seite ziehen und betrachten. Bei Strickpullis kann man
bei der Gelegenheit auch mal einen Faden zurückziehen, der im Eifer des Gefechtes unseres
Lebens herausgezogen wurde. Der Gottesdienst
am Bußtag soll helfen, das Leben schonend aber
doch auch ehrlich zu betrachten. Wir laden Sie zu
einem Gottesdienst am Buß- und Bettag um 10
Uhr herzlich ein. Bußtag ist „Waschtag“.
Seit Ende Juni haben wir eine neue Internetseite und bieten unseren Gemeindegliedern auch
weitere Informationen über einen Newsletter an.
„Aus dem Pfarramt, Der Kirchenvorstand informiert, Meditationen“. Sie können sich also auch
zwischendurch unregelmäßig regelmäßig informieren lassen. Abonnieren kostet nichts. So
kommt ein bisschen mehr Gemeindeleben zu Ihnen nach Hause. Außerdem sind Sie auf unserer
Internetseite bestens informiert. Termine, Aktuelles, Jahreskalender 2014 und 2015 mit allen Amtshandlungswochenenden der Pastoren und vielem
mehr. Neuste Bilder geben einen visuellen Eindruck unserer Gemeinde. Hier finden Sie, wie sich
die Kirchengemeinde jüngst helfend an die Seite
des Schulzentrums Rockwinkel gestellt hat, wo
Unbekannte eine Fahrradwerkstatt abgebrannt
hatten, oder Sie erfahren über ein konkretes Engagement der Stiftung Tabea. Der gute alte Satz,
„Herr Pastor, ich gehe schon eher selten zur Kirche, deswegen weiß ich nicht, was bei Ihnen los
ist“, der gehört im Zeitalter des Internets der Vergangenheit an. Besser gesagt, er entlarvt die nicht
vorhandene Neugierde der Gemeindeglieder.
Zeit
Ort
20.September
„Tabea hilft“
11-12.30
Kirche/Gr.Salon
25.Oktober
11-12.30 Kirche/Gr.Salon
„Unter Räubern …“ (Ferienanfang)
22.November
11-12.30 Kirche/Gr.Salon
„Woher kommen die Schnetterlinge?“
Ewigkeitssonntag
Pastor Michael Klingler
Newsletter, Informationen
Sonnabend
Besonderheit
Kindergottesdienst
A
29.November
1. Advent
11-12.30 Kirche
Krippenspiel
06.Dezember
2.Advent
11-12.30 Tabeasaal
Nikolaus, KrpSp
13.Dezember
3. Advent
11-12.30 Kirche
Krippenspiel
20.Dezember
4. Advent
11 nachm.? Kirche
Krippenspiel
Montag, 22.12.
Generalprobe
15-17.30
Mittwoch, 24.12.
Heiligabend
15.45
Kirche
Krippenspiel
Kirche
uch für Kinder ab Schulalter gibt es Gottesdienste. Jüngere Kinder müssen grundsätzlich von den Eltern begleitet werden. Die ehrenamtliche Mithilfe der Eltern ist sehr erwünscht
und für das Krippenspiel unumgänglich. Die
Kinder müssen versorgt werden mit Keksen und
Getränken. Regie, Kostüme, Beleuchtung etc.
müssen wir selbst machen. Wir bitten um Mitarbeit und es wäre schön, wenn interessierte Eltern,
Jugendliche oder andere sich bitte einmal vorab
bei Pastor Klingler meldeten, der in der zweiten
Jahreshälfte für den Kindergottesdienst verantwortlich ist. Ab Januar übernimmt dann Pastor
Mühring die erste Jahreshälfte 2015.
Der Kindergottesdienst findet i.d.R. sonnabends von 11 bis 12.30 Uhr statt. Zunächst treffen
wir uns in der Kirche. Nach Gesang, Gebet und
spannenden Geschichten gehen wir ins Gemeindehaus zum Basteln.
Pastor Michael Klingler
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AUS DEM GEMEINDELEBEN
AUS DEM GEMEINDELEBEN
Glaubenskurs – „Martin Luther –
Prophet der Freiheit“
W
ir gehen mit Riesenschritten
auf das Reformationsjubiläum 2017 zu. Die evangelische Kirche feiert in Kürze den
500. Jahrestag der reformatorischen Entdeckung Martin Luthers.
Allein aus Glauben, allein Jesus
Christus, allein die Schrift – dieses
Fanal rüttelte an den Grundfesten
einer erstarrten Kirche.
Es gibt ein neues Buch von
Klaus-Rüdiger Mai, das das Leben von Martin Luther wissenschaftlich fundiert, aber
in spannender Romanform erzählt: „Martin Luther – Prophet der Freiheit“. Dieses Buch soll an
drei Abenden im Glaubenskurs betrachtet werden. Wer mit dabei ist, wird entdecken, wie modern und aktuell Martin Luthers Lehre noch heu-
Bethelsammlung
vom 24.11. – 29.11.2014
te ist. Und dass er bereits mit einem Fuß in der Neuzeit steht –
als „Freiheitskämpfer“ zumindest.
In dem oben genannten Zeitraum können von 9 – 16 Uhr die Kleiderspenden in den dafür vorgesehenen
roten Container neben der Gemeindewiese abgelegt werden.
Bitte nur gut erhaltenen Kleidung und Wäsche, Schuhe, Handtaschen, Plüschtiere, Pelze und Federbetten –
gut verpackt – abgeben.
Kleidersäcke können aus dem Foyer des Gemeindezentrums herausgeholt werden.
Montag, 24. November,
19 Uhr
„In der Schule des Lebens – die Anfänge Martin Luthers “
Bitte beachten Sie, dass die Kleidersammlung ausschließlich in dem oben genannten
Zeitraum stattfindet und wir als Kirchengemeinde weder vorher noch nachher
Kleiderspenden entgegennehmen.
Die weiteren Termine:
Montag, 26. Januar 2015,
19 Uhr
„Der Doktor der heiligen
Schrift – Luthers Art, die
Bibel neu zu lesen“
Montag, 23. Februar 2015, 19 Uhr
„Die Entdeckung der Freiheit – Luthers reformatorische Entdeckung“
Mit Pastor Frank Mühring
Ewigkeitssonntag – 23. November 2014
er Ewigkeitssonntag, als letzter Sonntag des ausgehenden Kirchenjahres, sieht uns wie auf einem Gipfel eines riesigen Gebirges stehen. Nur noch Gott und der unendliche Raum des Universums befinden sich über uns. Wo aber ist Gott? Wo sind die Wohnungen bei Gott, von denen Jesus gesprochen hat? Oft sehnen wir uns nach unseren Verstorbenen. Doch der Weg dorthin ist uns
versperrt. Wie tröstlich zu hören, dass er, unser Gott, unsere Not erkannt hat. So macht er sich immer wieder auf, zu uns zu kommen. Er will uns nahe sein, wenn wir glücklich sind, aber auch wenn
wir todtraurig sind. Vom Ewigkeitssonntag aus erreichen wir hoffend und erwartungsvoll die Zeit
des Ankommens Gottes in unserer Welt: Advent ist die Bezeichnung für die sich ankündigende Nähe
und Ankunft in unseren Herzen.
Wir werden älter und verändern uns. Doch Gott bleibt sich treu und erscheint, auch in dem vor
uns liegenden Leben.
Wir laden alle Trauernden und Traurigen, alle Hoffenden und Betenden, alle Verzweifelten, alle
Dankbaren, alle die suchen und alle, die schon gefunden haben zu einem Abendmahlsgottesdienst
in unsere Kirche am 23. November um 10 Uhr ein.
D
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Der Gemeindespiegel 4|2014
Der Gemeindespiegel 4|2014
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AUS DEM GEMEINDELEBEN
AUS DEM GEMEINDELEBEN
Leben teilen, lebendig glauben,
Konfis gehen ins Schnürschuhtheater - Kommst du mit?
M
glaubhaft leben
Wir versuchen als Gemeinde auch eine Antwort auf
die Frage zu geben, welchen Sinn hat eigentlich Kirche? Ist sie eine Institution des Heils, verwaltet sie
das Heil für ihre Glieder? Oder ist sie ein Ort des gemeinsamen Lebens aus der Liebe Gottes heraus?
Nach unserer Ansicht lebt die Kirchengemeinde aus
dem Zuspruch und der Vergebung Gottes. Die Kirchengemeinde ist der Ort einer freiwilligen solidarischen Menschlichkeit. Miteinander und Füreinander
leben bedeutet: Teilhaben und teilgeben, bedeutet
Verantwortung tragen und gemeinsames Handeln
zum Wohle des Nächsten. Der Leitspruch unserer
Gemeinde lautet: Leben teilen, lebendig glauben,
glaubhaft leben. Wir sind bereit mit Ihnen und Euch
zusammen nach überzeugenden Lebensformen von
Kirche heute zu suchen.
ehrfach habe ich mit Konfirmanden über
das spannende Jugendbuch von Kirsten
Boie gesprochen: „Nicht Chicago, nicht hier“. Immer wieder ist es eine spannende Problematik,
sich mit einem krassen Fall von Mobbing zu befassen. Jetzt hatte ich die Idee, das SchürschuhTheater mit der Einstudierung dieses Stückes zu
Neuer Konfirmandenjahrgang –
Konfirmationen 2016
Anmeldungen
Machen Sie mit!
Pastor Michael Klingler
Abschied in
Geborgenheit
Oberneulander Malkreis
Wir machen das
neue Ausstellung im Gemeindesaal
„Ansichten“
vom 16. bis 30. November 2014
Fürsorglich · kompetent · vor Ort
10 x in Bremen und umzu | www.ge-be-in.de | Telefon 0421 - 38 77 60
12
Der Gemeindespiegel 4|2014
Mo bis Fr 8 - 18 Uhr
Sa bis So 14.30 - 17 Uhr
Ausstellungseröffnung
am 16.11. um 11.30 Uhr
Ab sofort steht unser Download Formular
für die Anmeldungen des neuen Konfirmandenjahrganges auf unserer Internet Homepage
zur Verfügung. Nähere Informationen über das
Konfirmandenkonzept finden Sie ebenfalls auf
unserer Homepage unter www-kirche-oberneuland.de.
Der neue Jahrgang kommt für Jugendliche
mit den Geburtsjahrgänge 2001/2002 (bis Juni)
in Frage. Das Alter zum Zeitpunkt der Konfirmation sollte ungefähr 14 Jahre sein. Bei Rükkfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Die Unterrichtszeit dauert 1 Jahr und beginnt
nach den Hauptkonfirmationen im Jahre 2015
voraussichtlich im Juni.
mit der Entrichtung des Eintrittsgeldes als vollzogen.
„Kirsten Boie, die Autorin des Jugendromans,
entwirft den Psychoterror einer verhängnisvollen
Mobbinggeschichte als Thriller. In zeitlichen Versatzstücken serviert, lässt die Geschichte das Publikum lange im Unklaren, was Wahrheit und
was Täuschung ist.
Die Frage nach dem Unterschied von Gerechtigkeit und deren juristischer Definition ist ebenso Thema, wie unsere persönliche Vorstellung
von Moral. Niemand tut so etwas ohne Grund meinen wir. Doch was, wenn sich auch bei genauerer Betrachtung kein Grund erkennen
lässt?“ Aus dem Flyer des Schnürschuhtheaters.
Pastor Michael Klingler
uns nach Oberneuland einzuladen. Aber die
Fahrt dorthin ist weitaus kostengünstiger als die
aufwendige Installation des Stückes im Tabeasaal. Also fahren wir Pastoren mit unseren Konfirmanden und interessierten Jugendlichen ins
Theater. Am 25. November geht es um 15 Uhr mit
Bussen in die Stadt. Kostenpunkt: 5 Euro – 3 Euro
übernimmt die Tabeastiftung.
Interessierte melden sich bei Pastor Klingler
oder Pastor Mühring. Anmeldungen gelten nur
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TABEASTIFTUNG
TABEASTIFTUNG
ie Tabeastiftung ist jetzt sechs Jahre alt. Bei
jedem Kind Zeit, um zur Schule zu gehen.
So bastelten die Kinder des Kindergottesdienstes
Schultüten für Tabea. Auf diese Schultüten haben
die Kinder Gegenstände geklebt, Verbandsstoff,
Glücksschweine, Sterne, Herzen, Glasäuglein,
Kreuze, Muscheln. Am Tag darauf zog ich mit
diesen Schultüten in die sehr gut besuchte Kirche
ein. Aus meinem reichhaltigen Fundus hatte ich
noch Brillen und kleine Spiegel drauf geklebt.
Petrus, das ist die Lebensbotschaft Jesu gewesen.
Liebe Gott und liebe deinen Nächsten! Für dieses
Engagement steht auch unsere Stiftung Tabea. Sie
ist das Fenster, durch das die Gemeinde schaut. Sie
ist diejenige, die der Gemeinde einen scharfen
Blick für diejenigen schenkt, die mehr Zuwendung brauchen. Die Augen auf den Schultüten
stehen für dieses Hinschauen. Die Brillen stehen
für den geschärften Blick, die Herzen verstehen
sich von selbst, die Muscheln lassen die lange beschwerliche Wanderschaft erkennen. Ist doch die
Muschel ein Markenzeichen des Jakobus und damit das Symbol der Pilgerschaft. Mit Tabea die
Augen aufmachen bedeutet Solidarität. Und diese Solidarität haben wir im Gottesdienst mit der
Kollekte den Ländern gezeigt, die derzeit von der
Ebolaepidemie verheerend betroffen sind. Und
wir bitten Sie auch, spenden Sie an uns oder an die
großen Hilfsorganisationen. Lassen wir den Staat
an dieser Stelle nicht allein. Die kleinen Spiegel auf
den Schultüten lassen den Blick sofort auf uns
D
Die Tabeastiftung
ist jetzt sechs Jahre alt
Die Stiftung trägt ihren Namen
Tabea, weil die Frauenhilfe dereinst einmal der Kirchengemeinde ein Kirchenfenster
spendiert hatte. Das Tabeafenster finden Sie hinten links in
der Kirche. Tabea, eine Jüngerin und treue Anhängerin Jesu,
lebte in der Urgemeinde, besuchte die Kranken, versorgte die Kinder, kümmerte sich um die Witwen.
Als sie ermattet und erschöpft dem Tod entgegen sank und dem Zeugnis der Bibel tatsächlich verstarb, wurde Petrus dem Zeugnis der Bibel nach geholt, um sie wieder zum Leben zu erwecken. Tod hin Tod her, wichtig aber ist, dass er
seine Schritte wirklich zu dieser Frau
lenkt, dass er sich für sie Zeit
nimmt, dass er ihr Liebe und Zuwendung zukommen lässt.
Daraus schöpfte das Leben in
ihr neue Kraft und so wurde sie
wieder zum Leben erweckt.
Entnehmen wir der Geschichte
so viel wie wir mit unserem Glauben vertragen, so bedeutet doch Zuwendung und Hinwendung, dass Menschen neu zu leben beginnen. Wer verzweifelt ist, einsam ist, verloren ist, Hunger hat, kein
Dach über dem Kopf hat, braucht die Solidarität
der anderen. Dafür stand Tabea in der Urgemeinde Patin, dafür zeugte der Lebensweg des großen
selbst fallen. Jeder und jede von uns ist diesem
Geist der Nächstenliebe unmittelbar verantwortlich. Im Unterschied zu staatlich beschlossenen
und durchgeführten Hilfsmaßnahmen lebt die
Kirche von der Überzeugung aller, nicht nur von
der Leitüberzeugung der oberen Verantwortlichen. So durchdringt der Geist des Jesus Christus die Lebensgemeinschaften von unten her.
Das ist ein großer Unterschied zwischen staatlich
verordnetem Sozialverhalten und kirchlich vertretener Nächstenliebe. In dem Satz „liebe deinen
Nächsten wie dich selbst“ ist immer das jeweilige
liebende und anteilnehmende Individuum angesprochen und wird auf den jeweiligen Nächsten
verwiesen.
Der Vorstand der Tabeastiftung hat dem zufolge beschlossen, mit Ulrike Schnieder-Eskandarian eine erste eigene Mitarbeiterin einzustellen,
die dem Geist der Tabea verpflichtet sein soll. Sie
wird eng mit den Pastoren zusammen arbeiten.
Pastor Michael Klingler
Tabea Bridgeturnier
14. November 2014 um 14 Uhr
Tabeasaal der Kirchengemeinde Oberneuland, Hohenkamspweg 6
Startgebühr 20 Euro inkl. Kuchenbuffet und Getränke
Anmeldung bis zum 6. November 2014 bei
Angela Hüneke Tel 0421 252597, Handy 01732458006
14
Der Gemeindespiegel 4|2014
Der Gemeindespiegel 4|2014
15
✂
aufrechterhalten. Mittwochs
findet von 18 Uhr bis 20 Uhr der
Jugendtreff statt. Donnerstag
um 19 Uhr spielt die Fantasygruppe und freitags treffen sich
die Pfadfinder. Bitte achtet auf
die Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen auf der
Homepage und der FacebookSeite der Kirchengemeinde.
Trotz der freien Diakonenstelle Jugendarbeit geht weiter
N
Pastor Frank Mühring
Stellvertretender Vorsitzender
des Kirchenvorstandes
+LHUWUDLQLHUHQ
DOOHPLW(UIROJ
$EHURKQH
.RQNXUUHQ]NDPSI
Bei Mrs.Sporty kann jede Frau ihre persönlichen Ziele
erreichen. Und das mit minimalem Aufwand. Denn schon
2 –3-mal 30-minütige Trainingseinheiten pro Woche führen
zu sichtbaren Ergebnissen – auf Wunsch in Kombination
mit unserem alltagstauglichen Ernährungskonzept.
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Tragen Sie Ihren Wunsch zur Verwendung Ihrer Spende bitte im Verwendungszweck ein:
Wir bitten um Ihre Spende für den Gemeindespiegel!
och ist der Stuhl frei! Wenn
die Drucklegung des Gemeindeblattes erfolgt ist, haben
wir aber vielleicht schon eine
neuen Diakonin oder einen neuen Diakon. Möglicherweise dauert es aber noch ein bisschen, bis
der oder die „Neue“ den Dienst
in Oberneuland antreten wird.
Die Zeit der Vakanz dauert also
noch etwas an. Konkrete Namen
können und dürfen wir leider
noch nicht nennen …
Dennoch geht unsere Jugendarbeit weiter: Jugendliche wollen ihre Jugendgruppen weiterhin
SEPA-Überweisung
I
)ür Überweisungen in
Deutschland, in andere EU-/EWRStaatenLQ(XUR
(max. 27 Stellen, bei maschineller Beschriftung max. 35 Stellen)
O b e r n e u .
(ggf. links mit Nullen auffüllen)
08
sonstige Länder 15 bis max. 34 Stellen
r c h e n g e m e i n d e
in Deutschland immer 22 Stellen
(8 oder 11 Stellen)
X
BIC des Kreditinstituts/Zahlungsdienstleisters
S B RHAMBURGS
E D E 2 2 X X
FÜR
TIERE
(nur für Zahlungsempfänger)
Kontonummer
(max. 27 Stellen, keine Straßen- oder Postfachangaben)
(insgesamt max. 2 Zeilen à 27 Stellen, bei maschineller Beschriftung max. 2 Zeilen à 35 Stellen)
-ITGLIEDSnummerODER.AMEDES3PENDERS
Verwendungszweck
f ü r
Unterschrift(en)
Prüfziffer Bankleitzahl des Kontoinhabers
Angaben zum Kontoinhaber /Zahler: Name, Vorname/Firma, Ort
S p e n d e
IBAN
D E
Datum
Betrag : Euro, Cent
D E 2 8 2 9 0 5 0 81 08 180 0 0 1 0 5 2 3 7 2
Bei Überweisungen
IBAN des Zahlungsempfängers
Konto-Nr.
E v . K i
Angaben zum Zahlungsempfänger: Name, Vorname/Firma
Name und Sitz des überweisenden Kreditinstituts
BIC
17
Der Gemeindespiegel 4|2014
(Quittung
des
Kreditinstituts)
(Quittung
bei
Bareinzahlung)
Angaben zum Kontoinhaber/Zahler
Spende für
Kunden-Referenznummer
- noch Verwendungszweck
Betrag : Euro, Cent
SBREDE22XXX
BIC des Kreditinstituts/Zahlungsdienstleisters
DE28 2905 0101 0001 0523 72
IBAN
Ev. Kirchengemeinde Oberneuland
28355 Bremen
Angaben zum Zahlungsempfänger
Konto-Nr. des Kontoinhabers
Beleg/Quittung für Kontoinhaber/Zahler
❏ Gemeinde allgemein ❏ Gemeindespiegel ❏ Musik ❏ Kinder & Jugend ❏ Diakonie ❏ Kindergarten ❏ Friedhof ❏ Ökologie
(Bitte geben Sie auf dem Überweisungsträger Ihre Anschrift an!)
KINDER & JUGEND
113279
372000
So 04.10
03/2013
113
II
MUSIK
MUSIK
Flötenkonzert
in Sanssouci
Carl Philipp Emanuel Bach zum
300. Geburtstag (1714-1788)
C
arl Philipp Emanuel Bach war weit mehr als
nur der Sohn seines heute so berühmten Vaters Johann Sebastian Bach: Geboren am 8. März
1714 in Weimar, verzeichnet seine Biographie folgende Lebensstationen: Musikalische
Ausbildung beim Vater, der – selbst
ohne akademischen Abschluss – seinem zweitgeborenen Sohn das JuraStudium ermöglicht. Über eine Empfehlung gelangt er als Cembalist an
den Hof Friedrich des II. von Preußen
(der „Große“) . Er soll den Flöte spielenden König bei musikalischen Soireen begleiten. Das ist für den jungen
Musiker, der neu-gierig im wahrsten
Sinne des Wortes ist, eine nicht immer ersprießliche Tätigkeit. Gleichwohl: Er hat Zeit zum
Komponieren, Unterrichten und Konzertieren in
anderen Häusern. Nebenher baut er seine Tätigkeit als Verleger seiner zahlreichen Werke aus eine einträgliche „Nebentätigkeit“ für den
schlecht bezahlten Hofmusiker. In der Berliner
18
Der Gemeindespiegel 4|2014
Zeit entstehen auch die Orgelsonaten und Orgelkonzerte, die in unserer Kirche zu hören sind.
Als sein Patenonkel Georg Philipp Telemann
im Jahre 1767 stirbt, bewirbt er sich um dessen
Nachfolge. Es gelingt ihm, aus dem
Vertrag mit dem preußischen Hof
herauszukommen:
Mit Hinweis auf Gicht in seinen
Fingern, die ihm das Spielen erschwere – eine musikalische Finte ?
In Hamburg tritt 1768 er ein umfangreiches Amt an: Als Musikdirektor mit Zuständigkeit für die Hauptkirchen, weniger Organist als Organisator, mit quantitativ und qualitativ hohen Ansprüchen an ihn als Komponisten.
Zuweilen bedient er sich aus dem reichen Fundus
der Vorgänger und Zeitgenossen. Das ist im 18.
Jahrhundert nicht ungewöhnlich (und wird auch
nicht wegen Plagiatsvorwürfen geahndet…).
Als „Instrument“ für die Aufführung von
geistlichen Vokalwerken steht ihm ein professio-
nelles Sänger-Ensemble mit 8 Solisten zur Verfügung. Zuweilen kommt noch Verstärkung dazu,
z.B. der Schulchor des Johanneums, eines traditionellen Gymnasiums. Also (noch) kein großer
Oratorienchor, dessen Entstehung im späten 18.
Jahrhundert als bürgerliche Musikvereinigung
erst beginnt.
Lesen Sie mehr zu „C.P.E.s“ Klavierwerken, zu
„Sturm und Drang“ und dem Zeitalter der Empfindsamkeit im nächsten Gemeindebrief: „Carl
Philipp Emanuel Bach – einer der ersten Romantiker“.
Bis zum Jahresende sind alle 6 Orgelsonaten
in unserer Kirche zu hören. Die Aufführungstermine der Orgelsonaten finden Sie auf unserer
Website, unter „Orgelmusik im Gottesdienst“.
Und freuen Sie sich auf Lieder und kammermusikalische Werke, die am 3. Advent in unserer Kirche
zu hören sind:
Herzliche Einladung zu Musik & Lesung am
3. Advent (14. Dezember 2014) um 17 Uhr.
Katja Zerbst
Liederabend im November
m Sonntag, den 16. November 2014, sind Sie
zu einem Liederabend mit Werken von Johannes Brahms und Gustav Mahler eingeladen.
Das Programm „Dunkles Leuchten“ lässt NachtKlänge zu dem für die Romantik untrennbaren
Themenpaar „Liebe und Tod“ ertönen.
Zu Gast sind zwei Künstler aus Hamburg: Annette Gutjahr (Mezzosopran), die am Flügel von
dem Pianisten Matthias Veit begleitet wird. Die
Sängerin schreibt zu der Liedauswahl:
A
„Ich weiß nicht, welches Wort in den hier gesammelten Liedern öfter vorkommt: ‚Liebe‘ oder
‚Tod‘. Vielleicht ist es auch das Wort ‚Nacht‘. Und
natürlich auch ‚Nachtigall‘ – die Botin der Welt
zwischen Lied und Tod, die Sängerin des Übergangs zwischen den Welten(…). Weder Liebe
noch Leben enden mit dem Tod. Sie gehen ewig
weiter. Sie sind miteinander verbunden und verbinden uns miteinander.“
Der Gemeindespiegel 4|2014
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MUSIK
MUSIK
Konzertreise des Vokalensembles
‚terra nova‘ nach Ostholstein
Preetz
VE ‚terra nova‘
Neustadt
Keller-See
ie Sängerinnen und Sänger des Vokalensembles folgten Ende Juli einer Einladung in
die Stadtkirche in Neustadt/Holstein. Untergebracht waren wir in einem Tagungshaus direkt
am Malenter Kellersee, wo wir nach den Tagesunternehmungen zwei zauberhafte Hochsommerabende am Steg erlebten. Neben dem „Feilen“ an unserem anspruchsvollen a cappella-Programm „Mit Menschen- und mit Engelszungen“
unternahmen wir am Sonnabendnachmittag einen Ausflug in das Kloster Preetz – ein lohnendes
Ziel mit Besichtigung der reich ausgestatteten
Klosterkirche: Die schöne Akustik probierten wir
einem kleine Spontanauftritt aus ! Und – passend
zu unserem Programm – entdeckten wir viele Engelsdarstellungen… Auf dem anschließenden
Spaziergang über das Klostergelände bestaunten
wir die historischen Häuser der adeligen Stiftsdamen aus verschiedenen Jahrhunderten. Nach
unserem ausgiebig beklatschten Vokal-Konzert
traten wir dann – reich an Eindrücken von der
ostholsteinischen Landschaft - den Heimweg an.
Neue Leuchten
auf der Orgelempore
ir freuen uns über schöne und helle Lampen auf der
Orgelempore. Bislang gab es da, wo größte Konzentration und Lesbarkeit der Noten zu guter Musik führen soll, nur unzureichende Leuchten, die noch aus der
Zeit der Kirchenrenovierung von 1966 stammten. Seit
dem Spätsommer dürfen sich auch Gäste darauf freuen,
ohne Stolpern die begehrten Plätze auf der Empore zu erreichen. Wir danken ganz herzlich für eine großzügige
Spende, die es ermöglichte, etwas gleichermaßen Funktionelles wie Ästhetisches installieren zu lassen! Katja Zerbst
W
Der Kirchenvorstand bedankt sich herzlich bei einer
spendablen Familie aus Oberneuland, die aus Liebe zu unserer Kirche und in jahrzehntelanger Verbundenheit mit
uns zweimal eine großzügige Spende gemacht hat. Mit
Hilfe dieser Spenden konnten wir dieses Projekt
Beleuchtung endlich ästhetisch und gleichzeitig effektiv
angehen. Vielen Dank! Pastor Michael Klingler
20
Der Gemeindespiegel 4|2014
D
Katja Zerbst
Der Gemeindespiegel 4|2014
21
MUSIK
MUSIK
Oberneuland Konzerte
Konzert
Englische
Chormusik
Von R. Jones, J. Rutter, B. Chilcott u.a.
Fanny-Hensel-Chor & Kantorei Oberneuland
Leitung & Orgel: Ricarda Ochs & Katja Zerbst
Sopran: [N.N.]
Sonntag, 16. November 2014
18 Uhr
Sonntag, 14. Dezember 2014, 17 Uhr
Liederabend „Dunkles Leuchten“
Musik & Lesung zu Carl Philipp Emanuel Bach (300.
Geburtstag)
Maren Böll (Sopran), Uta Fasold (Flöte), Gaby Nickel
(Lesungen), Katja Zerbst (Orgel & Klavier)
Eintritt frei, Spenden erbeten
Annette Gutjahr (Mezzosopran),
Matthias Veit (Klavier)
Werke von Johannes Brahms, Gustav Mahler u.a.
Eintritt: EUR 16,- (erm. 12,-)
Sonntag, 30. November 2014
17 Uhr
Adventsmusik im Kerzenschein I
Offenes Singen
mit der Kantorei, dem Bläserchor u.a.
Leitung: Katja Zerbst
Eintritt frei, Spenden erbeten
Christuskirche in der Neuen Vahr (Adam-Stegerwaldstraße)
Sonntag, 07. Dezember 2014
17 Uhr
Adventsmusik im Kerzenschein II
Adventliche Bläsermusik
mit dem Posaunenchor Oberneuland
Leitung: Landesposaunenwart Rüdiger Hille
Eintritt frei, Spenden erbeten
22
Der Gemeindespiegel 4|2014
Gitarrengruppe
Anfänger und Fortgeschrittene
lernen gemeinsam
Anfänger auf der Konzertgitarre sind herzlich
zu dieser neuen Gitarrengruppe eingeladen.
Notenkenntnisse sind
nicht erforderlich, ein bisschen Gespür für die
Töne schon. Wir spielen Oldies, Kirchlieder, Schlager, alles, was ins Ohr geht! In Gemeinschaft lernt
es sich besser als allein. In den Herbstferien machen wir Pause.
Eintritt frei, Spenden erbeten
Sonntag,
19. Oktober 2014, 17 Uhr
Adventsmusik im Kerzenschein III
Mittwochs 18 Uhr im Schwalbennest
Gemeindehaus Hohenkampsweg 6
Mit Pastor Frank Mühring
Termine:
12.11., 19.11., 3.12., 10.12., 17.12.2014
Der Gemeindespiegel 4|2014
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KINDERGARTEN
KINDERGARTEN
Alles muss klein beginnen…
…es muss nur Kraft gewinnen – und endlich ist es groß!
o heißt es in einem Liedtext von Gerhard Schöne. Am 25. Juli haben wir unsere groß gewordenen Kinder in einem Abschlussgottesdienst
verabschiedet und sie „hinausgeschmissen“ in die
Schulwelt. „Nun ist mein Kind schon so groß! Die
S
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Der Gemeindespiegel 4|2014
Zeit ist viel zu schnell vergangen.“ Dieser Ausspruch war an diesem Nachmittag nicht nur einmal von Eltern zu hören. Ein neuer Abschnitt beginnt und die Kinder konnten in den meist drei
Kitajahren viel Mut und Kraft sammeln.
Und bei uns beginnt es seit Anfang September
wieder klein, denn viele der Krippenkinder sind
nun als Kleine im Kindergarten neu angefangen
und müssen sich in den neuen Gruppen erstmal
zurechtfinden. Hilfreich ist dafür sicherlich ein
Übergang zwischen Krippe und Kindergarten,
der ganz behutsam über Monate gestaltet wurde. In der Krippe begrüßen wir schließlich die
ganz Kleinen und ihre Eltern neu in unserer Kita
und wünschen ihnen eine gute Eingewöhnung
und ein vertrauensvolles Ankommen in unserer
Mitte!
Für uns ist es besonders schön, irgendwann
auch die Krippenkinder als Schulkinder zu verabschieden und Familien über einen langen Zeitraum hinweg begleiten zu können.
Neue Gesichter gibt es auch in unserem Team:
Dana Heins ist als Erzieherin aus der Elternzeit
zurückgekehrt und unterstützt das Team ebenso
wie Lisa Weber, ebenfalls Erzieherin, die bereits
ihr Vorpraktikum in der Ev. Kita Oberneuland
absolviert hat und auch hier verwurzelt ist.
Zudem freuen wir uns, Julia Braun, Elementarpädagogin, in ihrem Berufspraktikum zur
staatlichen Anerkennung begleiten zu können.
Belisario Molina kommt an drei Tagen zu uns in
die Einrichtung, denn wir bilden ihn im praktischen Teil zum Erzieher aus.
Dank des herrlichen Sommer- und Spätsommerwetters genießen die Kinder die Zeit draußen
an der Wasserpumpe und beim Fußballspielen,
denn wir konnten durch die eingegangenen
Spenden zwei neue Fußballtore anschaffen, was
besonders unsere Fußballer freut. (Die WM hat
auch bei uns ihre Spuren hinterlassen.) Auch haben wir das Wetter für den einen oder anderen
Ausflug gut genutzt.
So freuen wir uns auf das neue Kitajahr, das
wir mit frischen Kräften und viel Freude begonnen haben! Katrin Bartsch
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IM VERTRAUEN AUF GOTT...
IM VERTRAUEN AUF GOTT...
...wurden getauft
...wurden bestattet
Amy Louise Berner, Am Hollerfleet 11 C
Hannah Marie Lange, Kurt-Schumacher-Allee 11
Pepe Quarz, Hamburg
Mia Marie und Lotta Ava Gambietz, Reethlaake 6 A
Ole Wesselhoeft, Am Siek 7
Maximilian und Felix Brockmann, Gartenallee 19
Adele Sophie Meiß, Visbeker Str. 12
Mia Lina Tessarek, Poggenburg 38
Edda-Luise Forkert, Oberneulander Landstr. 85b
Luba und Daniel Schlosser, Ottersberg
Viktor Golcvart, Ottersberg
Alexandr Golcvart, Grenzwehr 58
Felix Semkat, Freiligrathstr. 7A
Brigitte Meyer, geb. Wienicke, Johann-Hinrich-Voß-Str. 10, 82 J.
Ernst Otto Vieregge, Landgutweg 27, 78 J.
Carl Seidenstücker, 75 J.
Rosemarie Hinträger, geb. Thiel, Hoffmanns Park 4, 73 J.
Friedrich Ernst van Nispen, 74 J.
Ritva Anneli Hänninen de Lopez, geb. Hänninen, 74 J.
Gerhard Karl Kriegbaum, Fohlenweide 24, 83 J.
Hiltrud Margarete Marianne Friedrich, geb. Mehrwald, Barsinghausen, 100 J.
Ursula Kreyßig, geb. Giebels, 82 J.
Hildegard Margarete Harder, geb. Lilienkamp, Oberneulander Landstr. 70, 85 J.
Dora Elmers, geb. Stuckenbrock, Grenzwehr 32, 98 J.
Elisabeth Marta Charlotte Helene Kramer, Mühlenfeldstr. 38, 93 J.
Jürgen Hastedt, 66 J.
Lür Kaars, Am Heiddamm 45, 83 J.
Bernhard Behrens, Am Hodenberger Deich 38, 91 J.
Gertrud Rohrbach, geb. Schwitters, Ricarda-Huch-Str. 1, 84 J.
...wurden getraut
Matthias und Maren Wagener, geb. Stölzer, Hamburg
Christian und Christine Quarz, geb. Hegner, Hamburg
Nikolas und Stephanie Bradt, geb. Haustein, Am Lehester Deich 94p
Viktor und Ann-Kathrin Wagner, geb. Stadtlander, Niefern-Öschelbronn
Frederik und Christine Semkat, geb. Niestädt, Freiligrathstr. 7 A
Jonathan und Anna Katharina Mann, geb. Stemme, Hamburg
Stephan und Nathalie Abée, geb. Went, Hamburg
Marco und Doris Munzel, geb. Plate, Filderstadt
Michael und Elena Wywianka, Halsmühlener Str. 10
Dennis und Sarah Stellmann, geb. Rahe, Dirschauer Str. 3
Markus und Nadine Radbruch, geb. Warnecke, München
Tim und Anne Sophie Meier geb. Faber, Köln
Alexander Sonntag und Justyna Brzuchalski, Upper Borg 14
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TERMINE
TERMINE
Monatliche Veranstaltungen
Wöchentliche Veranstaltungen
Wochentag
Uhrzeit
Oktober
November
Senioren-Geburtstagsfeier
Pastoren
Donnerstag
15 Uhr
09.10.
13.11.
(04.12. s. u.)
Treffpunkt am Donnerstag
Pastor Klingler
Donnerstag
16 Uhr
16.10.
20.11.
Freundeskreis der tabea Stiftung
Pastor Klingler
Mittwoch
19.30 Uhr
01.10.
Frauenhilfe
Pastorin Wehmeyer und Team
Mittwoch
15 Uhr
29.10.
Frau – Gott und Welt
Pastor Klingler und Team
2. Mittwoch i. Mon.
15.30
Andacht im Haus Ichonpark
Pastor Klingler
Mittwoch
16 Uhr
19.11.
Andacht Seniorenresidenz K & S
Pastor Klingler
Mittwoch
16 Uhr
26.11.
Andacht Seniorenheim
Rockwinkeler Park
Pastor Mühring
Freitag
10.30 Uhr
10.10.
14.11.
Andacht Casa Vita
Pastor Mühring
Mittwoch
15 Uhr
15.10.
19.11.
Singköppel Överlannen
Pastor Wagener
Donnerstag
19 Uhr
16. u. 30.10.
13. u. 27.11.
Lesekreis
Lesen am Mittwoch
Mittwoch
19 Uhr
01. u. 15.10.
12. u. 26.11.
Glaubenskurs
Pastor Mühring
am Montag
19 Uhr
08.10
05.11.
(03.12.)
Bläserchor
montags
19.30 Uhr
Frau Bredemeier
Kantorei
dienstags
19.30 Uhr
Kantorin Zerbst
Kinderchor
donnerstags
15.30 Uhr
Kantorin Zerbst
Vokalensemble ‚terra nova‘
Projekte nach Absprache
Kantorin Zerbst
Jungbläser
Neuaufstellung des Angebots erfolgt
N.N.
Tel. 34 92 63
Posaunenchor
freitags
19.30 Uhr
Rüdiger Hille (Vertr.)
Jürgen Meyer
Tel. 25 26 95
Malgruppe des
Oberneulander Malkreises
montags
15.30 Uhr
Frau Polls
Gitarrengruppe
mittwochs
18 Uhr
Pastor Mühring
Kinder– und Jugendgruppen
Siehe Kinder– und Jugendseiten
26.11.
12.11.
24.11.
Terminvorschau:
Wir laden herzlich zur Senioren-Weihnachtsfeier am 04.12. um 15 Uhr im Gemeindesaal ein.
Interessenten für den lebendigen Adventskalender melden sich telefonisch bei Ulrike Stadler (0171 839 3158)
oder Gaby Nickel (0174 595 3939) oder schreiben eine E-Mail an adventskalender.oberneuland@gmail.com
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GOTTESDIENSTE
KONTAKT
Unsere Gottesdienste im Oktober, November, Dezember
Wir sind für Sie da:
Oktober 2014
So. 05.10.
Familiengd. Erntedank
Pastor Michael Klingler
Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung
Offene Sprechstunde im Gemeindehaus: Mi.: 17-19 Uhr
klingler@kirche-oberneuland.de
So. 12.10.
Epheser 4,1-6
10 Uhr Pastor Mühring
10 Uhr Prädikant Klaus Behrens-Talla
(Kantorei & Fanny-Hensel-Chor /Neue Vahr)
So. 19.10.
Goldene Konfirmation
mit Abendmahl
10 Uhr Pastor Mühring (Posaunenchor)
So. 26.10.
2. Mose 34,4-10
10 Uhr Pastor Klingler
Tel.
und
Fax
205 81 - 12
222 90 80 2
2587906
Pastor Frank Mühring
Homepage: www.frank-muehring.de
Sprechzeiten nach telefonischer Verabredung
und donnerstags im Gemeindehaus: 17.00-18.30 Uhr
pastor.muehring@kirche-bremen.de
Tel.
Tel.
205 81 - 23
27 61 89 32
Gemeindebüro
buero@kirche-oberneuland.de
Sekretärin Christina Meier
Mo., Di., Do. 9-12 Uhr
Tel.
Fax
205 81 - 0
205 81 - 22
Küster
kuester@kirche-oberneuland.de
Andreas Wokurka
Di.-Fr. 8-9 Uhr
Tel.
Mobil
205 81 - 15
0171 - 21 95 417
November 2014
So. 02.11.
2.Kor 3,3-9, Ps 139
10 Uhr Pastor Klingler
Anmeldungen Senioren-Geburtstage
meier-credo@kirche-bremen.de
Ute Meier-Credo
Do. 9-12 Uhr und beim Küster unter
Tel.
Tel.
205 81 - 13
205 81 - 15
Fr. 07.11.
Feierabendmahl
18 Uhr Pastor Klingler
Kinder & Jugend
zur Zeit über Pastor Klingler
und Pastor Mühring
Tel.
205 81 - 12
205 81 - 23
So. 09.11.
1.Thess 5,1-6(7-11), Ps 75
10 Uhr Pastor Klingler
Tel.
205 81 - 37
So. 16.11.
Friedensgottesdienst
Radiogottesdienst
10 Uhr Pastor Mühring
(Vokalensemble & Bläserchor)
Mi. 19.11.
Buß- und Bettag
10 Uhr Pastor Klingler
So. 23.11.
Ewigkeitssonntag
10 Uhr Pastor Klingler
So. 30.11.
1. Advent
10 Uhr Pastor Klingler (Posaunenchor)
Vorschau Dezember 2014
Fr. 05.12.
Feierabendmahl
18 Uhr Pastor Mühring
So. 07.12.
Lk 21,25-33, Jak 5,7-8
10 Uhr Pastor Mühring
So.14.12
3. Advent
10 Uhr Pastor Klingler
So. 21.12.
Sing-Gottesdienst
10 Uhr Pastor Mühring
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Hausaufgabenbetreuung
Kirchenmusik
kirchenmusik@kirche-oberneuland.de
Kirchenmusikerin Katja Zerbst
Di. 15-17 Uhr
Do. 11-13 Uhr (sonst AB)
Tel.
205 81 - 17
Kindergarten
kindergarten@kirche-oberneuland.de
Leitung: Katrin Bartsch
stellv. Leitung: Anke Warnken
Tel.
Tel.
Fax
205 81 - 18
205 81 - 18
205 81 - 24
Friedhof
friedhof@kirche-oberneuland.de
Friedhofswart u. Friedhofsverwaltung
Wolfgang Frese
Mo.-Fr. 8-9 Uhr
Tel.
Mo.-Fr. 9-16 Uhr
Mobil:
Termine nach Vereinbarung
205 81 - 11
0171 - 524 80 73
Finanzen
Rechnungsfuehrung.
oberneuland@kirche-bremen.de
Dolores Jaap
Tel.
205 81 - 13
Kirchenvorstand
vorsitz@kirche-oberneuland.de
Volker Dünnebier (Vorsitzender)
Tel.
Pastor Frank Mühring (Stellvertreter) Tel.
25 85 326
205 81 - 23
Bei Anruf Licht
Mit einem Anruf die Kirche von außen beleuchten. Lichtpaten tragen die Kosten.
Probieren Sie es aus und werden Sie Lichtpate!
Tel.
20581-25
Der Gemeindespiegel 4|2014
31
Gemeindeversammlung
der Evangelischen Kirchengemeinde Oberneuland
Donnerstag, 27. November 2014
19.30 Uhr im Tabeasaal
Hohenkamspweg 6, 28355 Bremen
Tagesordnung
1.
Jahresbericht des Kirchenvorstandes (multimedial)
2.
Aussprache über den Jahresbericht
Pause mit kleiner Stärkung
3.
Bericht aus der tabea-Stiftung (Pastor Klingler)
4.
Verschiedenes
Volker Dünnebier
Vorsitzender des Kirchenvorstandes (KV)
Pastor Frank Mühring
stellvertretender Vorsitzender des KV
Absender:
Evangelische Kirchengemeinde Oberneuland
Hohenkampsweg 6 • 28355 Bremen • Telefon: 0421 - 205 81 - 0
Leben teilen • Lebendig glauben • Glaubhaft leben
www.kirche-oberneuland.de
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Seele and Geist
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