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2014
PONTRESINA ENGADIN
28. 6. – 17. 10. 2014
Mirko Baselgia!
Camenisch|Vetsch!
Corina Bezzola!
Gabriella Disler!
Flurin Bischo"!
Pawel Ferus!
Gianin Conrad!
Gertrud Genhart!
Frölicher|Bietenhader!
Yvo Hartmann!
Ester Vonplon !
Jeannette Mehr!
Wiedemann|Mettler!
Emanuel Strässle!
Kunstwege | Vias d’art Pontresina 2014
”Erinnerungen und Sehnsüchte” ist das Thema der Triennale durch
Pontresinas Strassen, Gassen und Gärten. Zeitgenössische Kunst von
namhaften Bündner und Basler Künstlerinnen und Künstlern.
!
Via Maistra Pontresina, Vernissage: Sa 28. Juni, 17.00 Uhr, Kultur- und
Kongresszentrum Rondo, Pontresina
!
PRESSEMAPPE
Kurzpressetext
Die Triennale zeigt Erinnerungen und Sehnsüchte an einen Ort in
den Bergen
!
Factsheet
Thema, Medienliste
Kurrikula Künstler
Partner
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!Kunstwege | Vias d‘art Pontresina 2014
Kurzpressetext
Vom 28. Juni bis Mitte Oktober 2014 wandelt sich die Via Maistra in
Pontresina zum dritten Mal in einen Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst. Nach den vielbeachteten Ausstellungen 2008 und 2011
werden wiederum Plätze, Gärten, Fassaden und Zwischenräume mit
Interventionen aus den Bereichen Skulptur, Video, Audio, Malerei, Fotografie und Installation bespielt. 14 Kunstschaffende aus Graubünden
und den Kantonen Basel-Stadt | Basel-Land sind vom Veranstalter, der
Kulturkommission Pontresina, eingeladen, ihre Erinnerungen und Sehnsüchte zum Ort zu formulieren. Sie gelten als versierte Vertreter der
installativen Kunst und die Namen versprechen eine spannende Auseinandersetzung mit Pontresina. Für Graubünden mit dabei sind unter
anderen der Künstler Mirko Baselgia aus Lantsch, das Künstlerpaar
Wiedemann|Mettler sowie die talentierte Fotografin und Installationskünstlerin Ester Vonplon. Jeannette Mehr mit ihren Wandbildern und
Emanuel Strässle, Bildhauer und virtuoser “Raumgestalter“ werden
neben anderen den Gastkanton vertreten.
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www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
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Factsheet!
Kunstwege / Vias d‘art Pontresina 2014
2014
• Pontresina, Graubünden, Triennale: 6. Austragung
• 25 Installationen, Skulpturen, Interventionen entlang der Via Maistra
• Thema: Erinnerungen und Sehnsüchte
• Konzept: 7 KünstlerInnen vertreten den Kanton Graubünden:
• Mirco Baselgia, Corina Bezzola, Flurin Bischoff, Gianin Conrad, Frölicher |
Bietenhader, Ester Vonplon, Wiedemann | Mettler,
• 7 KünstlerInnen vertreten die Kantone Baselstadt und Basellland:
• Christine Camenisch | Johannes Vetsch, Gabriella Disler, Pavel Ferus,
Gertrud Genhart, Emanuel Strässle, Yvo Hartmann, Jeannette Mehr
• Dauer: Ausstellung vom 28. Juni bis 17. Oktober 2014
• Vernissage: am Samstag, 28. Juni, 17.00 Uhr Kongress-und
Kulturzentrum Rondo. Eröffnungsfeier, geführter Rundgang. • Führungen: Sechs Rundgänge im Juli/August 2014
• Verschiedene begleitende Veranstaltungen im Sommerhalbjahr (z.B.
PONTRESINA ENGADIN Basler Kaleidoskop: Die Gastkantone der Kunstwege/Vias d’art
28. 6. – 17. 10. 2014 Pontresina 2014 Basel-Stadt und Baselland präsentieren rund um den
Laretmarkt Leckerbissen aus ihrer Kulturszene).
• Publikationen: Ausstellungsführer (Booklet) und Kunstkarten (Set)
• Verschiedene begleitende Veranstaltungen im Sommerhalbjahr
• Pressebereich: www.kunstwege-pontresina.ch (ab Juni 14)
(weitere Informationen erhalten Sie im Konzept im Anhang)
PRESSEMAPPE
Veranstalter und Kontakt
Kurzpressetext
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Projektleitungsteam
Herr Benno Conrad (Kurator)
+41 81 842 60 60, +41 79 862 55 60
bennoconrad@me.com
Factsheet
Thema, Medienliste
Kurrikula Künstler
Partner
Veranstalter
Kulturkommission Pontresina
Cumischiun da Cultura Puntraschigna
!
Herr Ralph Hauswirth
+41 61 331 44 36, +41 78 795 22 24,
artonearth@bluewin.ch
Herr Richard Plattner
+41 81 842 01 13, +41 079 792 33 54,
richard@plattnerundplattner.ch!
Herr Luigi Massé (Administration)
+41 81 838 83 12,
cultura@pontresina.ch
Künstlerische Supervision
Frau Dr. Katharina Ammann, Kuratorin,
Bündner Kunstmuseum, Chur
!
www.kunstwege-pontresina.ch
Presse
Frau Gisela Kuoni, Felsberg
!
Events
Herr Luigi Massé
Kongress- und Kulturzentrum Rondo
7504 Pontresina
081 838 83 12
cultura@pontresina.ch
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Kontaktpersonen für Basel
Herr Ralph Hauswirth
Laufenstrasse 9 CH-4053 Basel
+41 61 331 44 36, +41 78 795 22 24,
artonearth@bluewin.ch
!!
Internet
Facebook: www.facebook.com/pages/Kunstwege-Viasdart-Pontresina-Switzerland Flickr: www.flickr.com/
photos/kunstwegepontresina!
Youtube: www.youtube.com/KunstwegePontresina
cultura@pontresina.ch
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Erinnerungen und Sehnsüchte
Auslotung des Themas
2014
Schon immer hat das Engadin grosse Künstler und Persönlichkeiten wie
Giovanni Segantini oder Friedrich Nietzsche angezogen, welche von diesem Tal inspiriert wurden. Die Beschäftigung mit Pontresina im Engadin,
bekannt als Sommer- und Winterferienort in den Bergen, weckt Assoziationen in den verschiedensten Facetten. Vielleicht werden Erinnerungen an
die Natur und die grandiose Landschaft, an die Sprache, an die kantigen
Bewohner, an die Touristen und mondänen Hotels wieder wach - Bilder
von Schnee, Gletschern, Eis, Bergen, Seen, Wasserfällen, Stein und Felsen,
von leuchtenden Alpenblumen oder goldenen Lärchenwäldern. Oder sind
es Bilder von Masslosigkeit, Spekulation, Klimawandel und leeren Hülsen
für die Tourismusindustrie? Ein Bild davon kann in jemand Erinnerungen,
Sehnsüchte, Träume, Emotionen erwecken, so dass das Bild für ihn Kunst
ist. Die Aufgabe der Kunst ist genau das: Emotionen erzeugen. Die Erinnerungen sind möglicherweise verklärt, verwischen sich zu Sehnsüchten,
die wir wiederzufinden hoffen. Die Realität kann befriedigen oder man ist
erfreut, etwas lange Vermisstes wiedergefunden zu haben oder das, was
man antrifft, kann auch wieder Erinnerungen und Sehnsüchte wecken.
Der öffentliche Raum entlang der Via Maistra wird durch die künstlerische
Intervention einen neuen, überraschenden Erlebnischarakter bekommen;
das Verständnis darüber, was Leben in Pontresina heute überhaupt bedeuten kann, erhält neue Impulse. Die Arbeiten verorten die Bewohner und
Gäste Pontresinas in einem lebendigen Hier und Jetzt und schickt jeden
zugleich auf eine Reise durch Sehnsüchte und Erinnerungen.
!
Medienliste:
PRESSEMAPPE
Kurzpressetext
Factsheet
Thema, Medienliste
Kurrikula Künstler
Partner
Folgende Dokumente können unter untenstehender Adresse angefordert
werden:
• Kurrikula KünstlerInnen als PDF, Texte als Word
• je 2 hochauflösende Beispielfotos
• Konzept als PDF
• Programm Begegnungswochenende 22./23.3.2014 PDF
• Sponsoringkonzept als Word und PDF
• Übersichtsplan als PDF
• Texte und Bildstrecken und Videos zu Kunstwege 05, 08, 09, 11 auf
Kunstwege / Vias d'art Pontresina (5)
• Programme und Drucksachen Kunstwege 05, 08, 09 als PDF
• Jahresprogramm und Flyer Veranstaltungen der Kulturkommission
Pontresina als PDF
• Kurrikulum Kurator als PDF
! ab Juni 2014
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definitive Standorte 2014 Übersichtsplan PDF
Hochauflösende Kunstfotos zur aktuellen Ausstellung
Vernissage: Einladung und Bildstrecken
Pressemitteilungen als Word
Drucksachen: Broschüre, Plakat als PDF
Preisliste der ausgestellten Werke
Bildstrecken begleitende Veranstaltungen
Pressemitteilungen als Word
Pressespiegel als PDF
www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
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Pressespiegel 2011:
Diese Presseaertikel sind unter folgendem Link abrufbar:
http://www.kunstwege-pontresina.ch/home-kunstwege/aktuell/
pressespiegel.html
26.10.2011 Obwalden und Nidwalden Zeitung 'Objekte
wurden demontiert' von Cornelia Nussbaum PDF 304KB 15.10.2011 Engadinerpost 'Viele Besucher an den Kunstwegen
in Pontresina' von Reto Furger PDF 155KB
02.09.2011 Obwalden und Nidwalden Zeitung 'Kunst, Musik
und Filme' von pd PDF 124KB
02.09.2011 Obwalden und Nidwalden Zeitung 'Obwaldner
Kultur in Pontresina' von Sandro Portmann PDF 257KB
30.08.2011 Engadiner Post 'Der Obwaldner Gnom und die
Pontresiner' von Franco Furger PDF 730KB
2014
26.08.2011 Bündner Tagblatt 'Wenn eine Dorfstrasse zur
Kunstmeile wird' von Flurina Maurer PDF 163KB 23.08.2011 Engadiner Post 'Obwaldner Kultur zu Gast' von ep
PDF 223KB
23.08.2011 Engadiner Post 'Fabelhafte Fabelwesen'
Kunstwege Kreativ-Workshop für Kinder' von Reto Stifel PDF
2MB
21.08.2011 INN-Zeitung 'Le vie dell’arte, l’arte nelle vie' von
Cristina Cavalli PDF 275KB
PRESSEMAPPE
19.08.2011 Obwalden und Nidwalden Zeitung 'Kunst Musik
und Filme 'Vu innä uisä' von Sandro Portmann PDF 140KB
Kurzpressetext
27.07.2011 Engadiner Wochenzeitung 'Ein Kunstweg regt
an'von Martina Fürst PDF 213KB
Factsheet
17.07.2011 Der Sonntag 'Kunst unter dem Sommerhimmel'
von Sabine Altdorfer PDF 4.2MB
Thema, Medienliste
30.06.2011 Engadiner Post 'Kunstwege: Glanz- und klangvoll
eröffnet' von Ursa Rauschenbach-Dallmaier PDF 196KB
Kurrikula Künstler
28.06.2011 La Quotidiana 'Avertüra via d'art a
Puntraschigna' da Martina Fontana ANR PDF 2.7MB
Partner
22.06.2011 Engadiner Woche 'Sich mit zeitgenössischer Kunst
auseinandersetzen' von Barbara Schellenberg PDF 796 KB 18.06.2011 Engadiner Post 'Via Maistra wird zum
Ausstellungsraum' PD PDF 96KB
15.06.2011 Engadiner Post 'In Pontresina steigt die Spannung'
von Ursa Rauschenbach-Dallmaier PDF 52KB
16.04.2011 Engadiner Post 'Kunstvolle Ansichten und
Aussichten' von Ursa Rauschenbach-Dallmaier PDF 280KB
www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
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Partner:
Folgende Institutionen, Sponsoren, Dienstleistungssponsoren
und Gönner unterstützten bisher das Projekt:
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• Gemeinde Pontresina, Kulturkommission
• Kulturförderung Kanton Graubünden
• SIX-Group Financial Services
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2014
PRESSEMAPPE
Kurzpressetext
Stand 29.11.2013
• Kulturfonds Kantone BS BL
• Repower Graubünden
• Graubündner Kantonalbank
• Grass Consulting
• Biblioteca Engiadinaisa Segl
• Visarte Graubünden
• Bank Julius Bär
• Costa AG Pontresina
• Migros Ostschweiz Kulturprozent
• Toscano Engineering, Chur
• Swiss Life
• Koller Elektro AG
• RhB und Coop Ostschweiz (Dienstleistungssponsor)
• Destination Engadin St. Moritz
• verschiedene regionale Unternehmungen
!
Stand 29.5.2011
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Factsheet
Thema, Medienliste
Kurrikula Künstler
Partner
www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
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P ORTRAIT
M IRKO
B ASELGIA
2014
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PONTRESINA ENGADIN
28. 6. – 17. 10. 2014
Mirko Baselgia
“Endoderm“, 20
2012-13
Bronze, 110cm x 880cm x 330cm, Scale 1:1
!
M I R KO B A S E L G I A
*1982 in Lantsch/Lenz,
GR lebt und arbeitet in
Zürich und Lantsch/Lenz
2011 Galilee International
Management Institute,Political Science and Middle East Studies,
Scholarship, Israel. 2008–2010 Zurich
University of the Arts, MA Fine Arts.
2007 Exchange Semester at the University IUAV, Venice (IT). 2005–2008
Zurich University of the Arts, BA Fine
Arts.1998–2002 Architecture Apprenticeship, Specialised in building construction and structural engineering, Chur
Förderung und Preise:
2013! Manor Art Price Chur
2012! Kiefer Hablitzel Grant
2005! Willi Reber Found. Promotion Price
2004! Promotion Price of Canton Grisons
!
!
“Die Bedeutung einer Arbeit entsteht beim Rezipienten“
Mirko Baselgia fordert die Betrachter seiner
Werke heraus. «Die Bedeutung einer Arbeit
entsteht beim Rezipienten», meint er lakonisch
und erinnert so an die subjektiven Strukturen,
welche Wahrnehmungen steuern und kontingente Interpretationen hervorbringen. Diese
Muster der eigenen Lebenswelt treten in ihrer Beständigkeit und Veränderung in den
Arbeiten des Künstlers auf vielfältige Weise
hervor. Da stösst er die Betrachter einmal in
eine venezianische Bleikammer, nur um einen
unmöglichen Fluchtweg vor ihnen aufleuchten
zu lassen, zeigt ein andermal Bienen, die
sich Blumen träumen, oder stellt die menschliche Utopie der perfekten Demokratie dem
Schein von leuchtenden Städten und verführerischen Machtpositionen entgegen. !
Alltägliche Gegenstände werden so zum Spiegel der gedanklichen Gefangenschaft in neuronalen Strukturen, die den Blick auf sein
Werk erst ermöglichen.
Mirko Baselgia
“Guardians“ 2009
20
Guardians (sirena alpina) marmotfur, metal, sensor, speaker, audiofile, Ø 11 cm, height 44 cm Fotos: Stefan Altenburger
EINZELAUSSTELLUNGEN
www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
2013!
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2011!
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2010!
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2011!
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2010!
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2008!
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2007!
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Monument Wald – mit Men Duri
Arquint und Nina von Albertini
Chez Paul – Colaboration with Andrin
C. Willi, Museum Stalla Libra, Sedrun
Stefan Soler da La(Ma)ntsch(a) –
Colaboration with Stefan Soler,
von Lantsch/Lenz bis Algier
Laiz Laiz - Colaboration with Andrin
C. Willi, Cabaret Voltaire and
Raiffeisen Benefiz-Kunst-Auktion, Zürich
Kolobok - Stage Desing for Teatro
Nodo, Venice, Italy
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2008!
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2007!
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2006!
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2004!
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2003!
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Yogyakarta, Indonesien
Phönix*(Version Alpha) - Lantsch/Lenz,
Kunsthof Zürich, Chur
Voia da Son Giatgen - Neustadtgasse !
21, Winterthur
Arteffel - Espace Cult.Assens, Lausanne
Materia Prima - Papiersaal Sihlcity, ZH
Das Lenzerheide – Fragment – !
Kurhaus, Lenzerheide
Vera Icon - Bad Gallery, Zürich
Bartscha da mestgel – Kultursommer !
Greina, Sumvitg
D’onna d’earvas - Triennale der !
Skultpur, Bad Ragaz
!
mirko@baselgia.com
www.baselgia.com
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PROJECTS AND COLLABORATIONS
Primavera - Manor Kunstpreis, Bündner
Kunstmuseum, Chur
Spatio-Temporal Pattern - Herrmann !
Germann Contemporary, Zürich
Meisterstück - Museum für Gestaltung !
(Garten), Zürich
GRUPPENAUSSTELLUNGEN
2013! Banana Split - Sonnenstube, Lugano
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Vordemberge-Gildewart-Stipendium - !
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Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz
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2003-12!Jahresausstellung Bündner !
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Kunstmuseum, Chur
2012!
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2011!
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2010!
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2009!
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Unter 30 VIII – Junge Schweizer Kunst,
Kunsthaus Glarus
Kiefer Hablitzel Grant - Swiss Art !
Awards, Basel
Dancing Fundament - IRBIS -12°, !
Kunstruiert, Samedan
transblau - Stadtgalerie im Rathaus, Chur
Avieuler (Bienenhaus) - IRBIS -11°, !
Kunstruiert, Samedan
Indextine - Inszenierung in 11 Akten, !
Corner College, Perla Mode, Zürich
repetiziun.repetiziun.repetiziun - !
Galerie Pesko, Lenzerheide
Entenschwärme - VFO Galerie der ZHdK
Delayed - Schmuck Inc, Zürich
Solo exhibition - Nationalmuseum !
P ORTRAIT
C ORINA
B EZZOLA
2014
PONTRESINA ENGADIN
28. 6. – 17. 10. 2014
Corina Bezzola
Wandbild Galerie Luciano Fasciati, Chur
Acryl, Dispersion, 270x 380cm, 2012
!
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“Zeit und Raum sind biegbar – ein Spiel mit Bildräumen“
!!
CORINA BEZZOLA
1964 geboren,
aufgewachsen in Solothurn und in Zuoz GR.
1984 - 92 Vorkurs, SfG
Basel, Lehre als Rahmenvergolderin (Thomas Knöll, Basel) und
Arbeit als Skulpturen- und Gemälderestauratorin in Basel, Montreux und
St.Prex VD
1992 – 96 Hochschule für Gestaltung
und Kunst in Basel / Kunstakademie der
Bildenden Künste in Wien. 1993-2009
halbjährige Wohn- und Arbeitsaufenthalte in Wien, Meiningen(Ex-DDR),
Paris und Berlin.
2002 - 13 Initiantin, Co-Leitung der
K’Werk Bildschule bis 16, Basel (ab
2008 Vorstandsmitglied).
Lebt in Basel.
!
!
cb@corinabezzola.ch
www.corinabezzola.ch
Corina Bezzola spielt mit Bildräumen.
Gemeint ist hier der anschauliche, sinnlich
erlebte Raum mit seinen Horizonten und
Perspektiven. Sie verändert, verfremdet,
erweitert und durchbricht ihn. Sie betont
Gegebenes. Sie schafft Einblicke und
Durchblicke, macht sichtbar, was normalerweise nicht gesehen wird oder nicht gesehen
werden kann. Sie tritt in einen Dialog mit der
Architektur, reisst mit klaren Linien neue
Räume auf, öffnet Fenster (Alice im
Wunderland kann eine Assoziation sein).
!
!
Corina Bezzola spielt mit den Medien:
Fotografie, Malerei, Reproduktion. Sie
untersucht und seziert sie seit Jahren.
Alle ihre Bilder sind Fragmente, Teil eines
Ganzen.
Sie erinnern mich an einen Sternenhimmel. Es sind
Fixpunkte, die klar vorhanden sind, in Beziehung
stehen, manchmal sind sie gut erkennbar,
manchmal lösen sie sich für eine Weile auf. (CB)
!
!
Corina Bezzola macht erfahrbar, dass
Raumerlebnisse von unserem Sehen
abhängig sind. Wir wissen, und in den
Bildern von Corina Bezzola spüren wir es:
Zeit und Raum sind biegbar, gleichzeitig
oder nacheinander, gleichzeitig
© Eva Kramis, Basel (Ausschnitt)
nebeneinander.!
!
EINZELAUSSTELLUNG (Auswahl ab 2003)
2012! Laboratorio Kunsthalle Lugano
!
(mit Stefano Donati)
!
Galerie Luciano Fasciati, Chur
!
(mit Sandra Capaul)
2011! Museumsnacht, Oslo 10
!
Christoph Merian Stiftung, Basel
2010! La Galerie, Noisy-le-Sec, Paris
2006! Galerie Numaga, Colombier
!
(mit Young-Sé Lee)
2005! Spaces, café au lit, Paris
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2003! Galerie Numaga, Colombier
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(mit Paolo Lacchetti)
www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
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Corina Bezzola
“Alpine Winterlandschaft“ 2011/12
Jahresausstellung der Bündner Künstler und Künstlerinnen,
Bündner Kunstmuseum Chur, Schwarz-weiss Fotografien
(Winterlandschaft Engadin, 2011), Klebeband, Acryl und
Dispersion, 340 x 650 cm
!
GRUPPENAUSSTELLUNG (Auswahl ab 2000)
FÖRDERUNG
2013!
!
2011!
2010!
!
2009!
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2007!
2004!
!
2002 !
2000 !
2009!
2005 !
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1999 !
!
19982009 !
!
Hinter Grund, Galerie Luciano
Fasciati, Chur
Kopien und Zitate, sic-Raum, Luzern
Archithesen (Wandgemälde), Alpineum Produzentengalerie, Luzern
Choice (Wandgemälde),
Ausstellungsraum Klingental, Basel
Galerie Numaga, Colombier
Inzwischen, Kaskadenkondensator, BS
Grandprix, Enter, Kunstmuseum Thun
Im Sucher, Kunstmuseum Solothurn
Grauer Star, GR Kunstmuseum Chur
Werkbeitrag Basel-Stadt
Reisepreis des Kunstvereins Basel,
Kunsthalle Basel
Kunststipendium des Kantons
Graubünden
Atelierstipendien in Meiningen (D),
Paris und Berlin
P ORTRAIT
F LURIN
B ISCHOFF
2014
PONTRESINA ENGADIN
28. 6. – 17. 10. 2014
Flurin Bischoff
„La larma cotschna", 20
2002
Baselgia Ramosch, Beton, Bronze
69 x 90 cm
“Ein Wechselspiel zwischen Landschaft und Abstraktion“
!!
FLURIN BISCHOFF
geboren 1955
in Ramosch,
Kantonsschule Chur,
Vermessungszeichnerlehre
in Chur, seit 1980 künstlerisch tätig, lebt seit 1988 in Lavin, 1992
Förderpreis des Kantons Graubünden,
1992 Freies Stipendium des Kantons
Graubünden, 2008 Premi cultural
Paradis, Ftan, Studienaufenthalte:
1984/85 Pereta, Toscana!
1986/87 Künstlerhaus Boswil (Aargau)!
1990/91 Basel
!
Flurin Bischoff
Plaz 48A!
7543 Lavin/GR
!!
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Der im Engadin geborene und in Lavin
wohnhafte Künstler Flurin Bischoff beschäftigt sich mit der Landschaft. Sein Werk ist
geprägt von dem Wechselspiel zwischen
Landschaft und Abstraktion, Abstraktion und
Gegenstand. Flurin Bischoff beschäftigt sich
mit Fragen der Entstehung, des Werdegangs
der Landschaft, den Veränderungen, denen
sie sich ausgesetzt sieht. Diesen Wandlungen
spürt der Künstler in seinen Arbeiten nach.
Seine fortwährenden Befragungen und Neuschöpfungen von Landschaft und ihren Formen spiegeln zugleich auch Fragen des Entstehungsprozesses von Bildern selbst.
!
Auszüge aus Text von Ines Banner, Köln
!
EINZELAUSSTELLUNGEN
1980 -85 div, Ausstellungen im Engadin !
1986 ! Galerie Atelier am Waidfussweg, Zürich
!
Palazzo Cagnotti, Cortona, Italien
1987 ! Galerie Narrenschiff, Chur
!
Studio 10, Chur
1988 ! Binz 39 Nairs, Scuol
1989 ! Galerie Atelier am Waidfussweg, Zürich
1990 ! Galerie Nova, Pontresina
1991 ! Metzgasse Galerie, Winterthur
1992 ! Galerie Luciano Fasciati, Chur
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1993 ! Galerie Nova, Pontresina
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1994 ! Galerie Paul Hafner, St. Gallen
www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
Flurin Bischoff
Titel: O.T.
Technik: Mischtechnik auf Karton H/B: 73X70 cm
1995 ! “Kunst am Inn“ Kufstein - Binz 39, !
!
Scuol - Passau
2000 ! Art in Engiadina Bassa, Nairs, Scuol
2008 ! Ausstellung Chasina Naira, Lavin
2010 ! Ausstellung Chasina Naira, Lavin !
1980-2009 mehrmalige Beteiligung an der !
!
Jahreausstellung im Bündner !
!
Kunstmuseum, Chur
2011 ! Ausstellung Chasina Naira, Lavin
!
“süsuraint“!
2013 ! Intervention Chasina Naira, !
!
Lavin .orizont.
!!
P ORTRAIT!!
C AMENISCH
|
V ETSCH
2014
!
PONTRESINA ENGADIN
28. 6. – 17. 10. 2014
Christine Camenisch / Johannes Vetsch
“Tauchen 3“ Video-/Rauminstallation mit drei Beamern, (endlose) Fahrt
durch einen Tunnel (Ton, Johannes Vetsch) Hammerstrasse 90, Basel, 2013
“In der Tradition des Minimalismus“
CHRISTINE CAMENISCH/
JOHANNES VETSCH
!
Christine Camenisch
1956 geboren in Basel,
lebt und arbeitet in Basel
1986-1990 Hochschule für
Gestaltung und Kunst BS,
1990-1991 Diplom Lehramt für bildende
Kunst seit 2008 Zusammenarbeit mit
Johannes Vetsch, Lehrtätigkeit an der
FHNW, HGK und am Gymnasium Basel
!
Johannes Vetsch
1956 geboren in Buchs
SG, lebt und arbeitet in
Basel. 1990 Übernahme
des Labels BOY (Because
of You)*, seit 1983 Mitglied ElephantChâteau, seit 1983 Freelance Grafiker/Art Director, seit 1981
Musik und Vertonungen, 1978 Vorkurs
und 3 Semester Grafikfachklasse, Basel
!
johannes.vetsch@bluewin.ch
christine.camenisch@bluewin.ch
www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
!!
!!
Christine Camenisch und Johannes Vetsch
arbeiten in der Tradition des Minimalismus,
der Konzeptionellen-, Optischen-, der Kinetischen-, sowie der Konkreten Kunst. Ihre
formal reduzierten Computerprojektionen
sind orts - und raumbezogen. Form, Fläche,
Ausdehnung und Ausschnitte werden durch
die Architektur oder durch die Umgebung
mitbestimmt. Die minimalistischen, animierten
Muster und die Videos verändern die Rezeption von statischen und bewegten Räumen,
die dem Betrachter aus dem Alltag bekannt
sind. Lichtstreifen und Fahrten werden auf
die Wand geworfen, verändern und lösen
diese auf.
!!
!!
!
!
Christine Camenisch / Johannes Vetsch
“Läufer 7, Läufer 8“ 2013
Video-/Rauminstallation mit drei Beamern, Streifen laufen
über die Säule u. den Kubus (ohne Ton),
Oslostrasse 10, Basel beleuchtet, Glas, Kleiderstange
www.christinecamenisch.ch
!
AUSWAHL AUSSTELLUNGEN
Christine Camenisch / Johannes Vetsch:
AUSWAHL AUSSTELLUNGEN
Christine Camenisch:
2013 OsloNight, Basement, Oslostr. 10, Basel
2013 „tauchen3“, Hammerstrasse 90, Basel
2012 „Stadtträume“,R. Bartels-Stiftung, Basel
2012 „jack up legs“,dock, Basel
2012 „moving surfaces“, Künstlerforum, Bonn
2011 „Thrill“,Ancienne Douane, Strasbourg
2010 „Vanishing point“, Accélérateur de
particules, Strasbourg
2013 „Gastspiel 01“, Trudelhaus, Baden
2010 „Schwemme“, Degelo Architekten, Basel
2009 „Schwemme“, Videoinstallation,
!
Kantonsspital Aarau, Aarau
2008 „streng.“, EAC Les halles, (mit Marcel
!
Scheible), Porrentruy
2006 „Und es bewegt sich doch“,
!
Kunstmuseum, Bochum
2004 „20 years“ Galerie Gisèle Linder, Basel
2003 „The Spirit of White“, Galerie Beyeler, Basel
2005–2013 Diverse Ankäufe und Stipendien
!
(Privat, Kunstkredit BS/BL)
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!
EIGENE MUSIK-PRODUKTIONEN
Johannes Vetsch:
1985-94 Diverse Musikproduktionen und
Vertonungen
seit 1982 Diverse Konzerte und Performances
1990 Veröffentlichung der CD/LP
ElephantChâteau «Offshore Drilling»
1984/85 Maxi-Single mit ElephantChâteau
«Dreamings», «Fin» von Anne Hoffmann
1983/84 Konzert mit Marlene McCarty
P ORTRAIT
G IANIN
C ONRAD
2014
!
PONTRESINA ENGADIN
28. 6. – 17. 10. 2014
Gianin Conrad
“Gestell“, 20
2010
Fotografie auf Aluminium, 81cm x 95cm
95c
!
GIANIN CONRAD
ab 2013 Dozentur an der
Zürcher Hochschule der
Künste (ZHdK)
2010-12 Master of Arts in
Fine Arts, FHNW Basel!
2009-10 Master of Arts in Fine Arts,
!
Hochschule Luzern!
2005-06 Universität der Künste (UdK),
!
Berlin, Klasse Christiane Möbus!
2002-06 Hochschule für Gestaltung und
!
Kunst, Zürich - Studiengang"!
!
Bildende Kunst!
2001-02" Hochschule für Gestaltung und
!
Kunst, Zürich - Vorkurs!
1995-99" Berufslehre als Steinbildhauer!
1979 " " " geboren in Chur
Projekte ab 2011 "Betreibungsamt"
Ausstellungsprojekt in Dübendorf
ab 2012 "Fernwärme" guerilla of space
www.fernwaermen.ch
gianin.conrad@gmx.ch
www.gianinconrad.ch
!
!
“Scheinbar Bekanntes wieder neu entdecken“
“Der Bildende Künstler und ausgebildete
Steinbildhauer Gianin Conrad überzeugt
durch seine mit einfachen Mitteln erzeugten
installativen Arbeiten und Raumsetzungen.
‘Jedes Ding, das wir konstruieren und herstellen, ist etwas Behelfsmässiges, etwas Improvisiertes, etwas Unpassendes und Provisorisches.’ (David Pye). Dieser Satz beschreibt
hervorragend die Projekte des 1979 in Chur
geborenen Conrad Gianin. Conrads Arbeiten bestechen durch die vollkommene Neuinterpretation alltäglicher Objekte und Situationen: einen Sternenhimmel, eine Nasszelle,
ein möbliertes Zimmer. Conrad fordert sein
Publikum heraus, die materielle und formale
Präsenz von scheinbar Bekanntem wieder neu
zu entdecken. Doch auch die aktuellen Arbeiten, die sich mit Vermessungen auseinandersetzen und mithilfe von Zollstöcken und einfachen Materialen ungewohnte Raumkonstruktionen ersinnen, fördern beim Kunstpublikum
anregende Sichtweisen auf dichte “Raumverwebungen”, die vor Ort mit dem gegebenen
(Ausstellungs)raum ungewohnte Verbindungen
eingehen. von Yvonne Wilhelm, Dozentin Zürcher Hochschule der
!
!
!
Künste; Medienkunst Zürich
EINZELAUSSTELLUNGEN
2013! Lokal-int, Raum für Zeitg. Kunst, Biel
!
"Kunstkiste N° 11" akku Uster
2011 " " "Schaufenster 7""Museum Rehmann, !
!
Laufenburg!
2010"""""Vektor&Tupolev""Vebikus Schaffhausen!
2009"" ""Blickwinkel""Kunstraum Sandra Romer, Chur!
2008! "Gianin Conrad""Kunstraum S. Romer,"Chur !
!
Kultursponsoring der Würth International!
2007"""""Der Bananenbieger""Kunsthandel !
!
Vonlanthen, 7000 Chur!
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2006! "Kleine Wahrheiten" Galeria Fravi !
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7013 Domat Ems
www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
!
Gianin Conrad
“Vermessung 3“ 2008
20
Kunsthalle L6, Freiburg im Breisgau, Zollstöcke genietet,
400x520x200cm, die perspektivische Zeichnung wird in
den Raum geklappt. Es entsteht eine Plastik, bei der Physis
und gesehenes Bild nicht mehr übereinstimmen.
GRUPPENAUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)
2013!
!
2012 !
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"Dezember Ausstellung" Kunstmuseum !
Winterthur
"Chatch of the Year“ Dienstgebäude ZH!
Jahresaustellung Kunstmuseum Chur!
"Kunst sieht Architektur" Galerie !
Trudelhaus Baden
"Heidi + Klara" Klostertorkel Maienfeld!
"Jungkunst 2012" Winterthur!
"Trans Form" Kunsthalle Basel!
"Sommerhauptquartier" Stadtgalerie Chur!
"Fremdschläfer" Hotel alte Post, Schaan
"Le 1er dimanche", Porrentruy!
!
FÖRDERUNG, PREISE UND ANKÄUFE
2011!
!
2010!
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!
2009!
!
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!
2007!
2006!
!!
Werkbeitrag des Kantons GR!
Ankauf der Stadt Chur, Amt für Kultur!
Atelierstipendium der Stadt Dübendorf!
Atelierstipendium Potsdam/Berlin,
Kanton Graubünden!
Premi Cultural 2009 Stiftung Horst Rahe!
Förderpreis des Kanton Graubünden!
Atelierstipendium Schloss Werdenberg,"
Amt für Kultur Kanton St. Gallen!
Ankauf der Stadt Chur, Amt für Kultur!
Förderpreis der Stadt Chur
!
"Edition2" Stalla Libra Art Space, Sedrun!
2011 " " "Regionale 11" Haus der Elektronischen
!
Künste, Basel!
!
"ON" Kunstraum Aarau"""" !
!
"Time and Motion study" Regionale 11!
""""""""""""""Kunstverein Freiburg (D)!
2010"! "Kopf oder Zahl"Kunstraum S. Romer,"Chur!
!
"Plastische Lücken" Kaskaden Kondensator, BS!
!
"Projekt cut""Kultursommer Mels, SG"""!
!
Regionale 10, La Kunsthalle Mulhouse, F!
2009! "Mama nomol" mit Pipilotti Rist/
!
Niki SchawalderSchloss- Werdenberg, Buchs!
!
Regionale 9, Kunsthaus L6, Freiburg im B.!
2008""" "„Malzeit" Cabaret Voltaire, Zürich!
P ORTRAIT
G ABRIELLA
D ISLER
2014
PONTRESINA ENGADIN
28. 6. – 17. 10. 2014
Gabriella Disler “Lichtung“, 2013
‚Licht Raum Licht’ Kunsthalle Wil, Wil St.Gallen
St.Gallen,,
Installation estrade transparente Folie, geschnitten, ca. 3m x 11,5 m (raumbezogen)
!
GABRIELL A DISLER
1963 geboren in Basel
2013 Atelierstipendium
Fundaziun NAIRS;Zentrum
für zeitgenössische Kunst,
Scuol CH
2012 Artist in Residence Tokyo Wonder
Site, Institutional Recommendation Programm, Tokio Japan
2010 Atelierstipendium Fundaziun
NAIRS; Zentrum für zeitgenössische
Kunst, Scuol CH
2013 – 2015 Studium Master of Fine
Arts, ECAV, Sierre VS
!
art@gabrielladisler.ch
!!
!
www.gabrielladisler.ch
www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
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“Mich interessiert der Blick, der die Welt streift, sie jedoch
nicht in eine Eindeutigkeit bannt“
Der subtile Umgang und die Auseinandersetzungen mit dem Raum und Ort sind mir
wichtig. Darin das Naheliegende aufzunehmen, wahrzunehmen, das oft Übersehene
aufzuspüren und zum Stoff meiner Arbeit zu
machen, ist für meine Werke immer wieder
zentral. Mich fasziniert die Bewegung an
den Rändern, Kanten und Grenzen unserer
gewohnten Wahrnehmung. Diese Konzentration auf das Unbedeutende, scheinbar Belanglose halte ich mit der Kamera fest; es
sind ephemere Landschaften und Notizen
des Augenblicks. Die photographischen
Aufzeichnungen dienen mir als Basis und
Grundlage für meine Werke, welche ich mit
unterschiedlichen Medien ausführe.
Diese ortsspezifischen Interventionen lehnen
sich an die Struktur des Raumes an. Hier
kreise ich mit verschiedenen Medien um zeitliche, räumliche Schichtungen, um Flüchtigkeit, Vergänglichkeit und Erinnerung.
Anhand einfacher Änderung, leisen Verfremdungen entstehen situative Orte von Raum
und Zeit, offene Geschichten, in dem sich
Geschehenes mit Erinnertem verbindet. Es
sind vorwiegend intime Momente, welche
sich so in ihrer Poesie zeigen. gabriella disler, 2013
!
!
Gabriella Disler
“Transitional Fields“ 2012
‚ORTE’ Neues Kunstforum Köln, Köln DE 3 Photographien,
fine art print je 20x30cm, 3 Leisten versch. Längen, Glas
30x40cm
!
EINZELAUSSTELLUNGEN
GRUPPENAUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)
2013!
2012!
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2009!
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2008!
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2013!
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2012!
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2011!
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2010!
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‚Licht Raum Licht’ Kunsthalle Wil, Wil SG
‚time and moment’
Kobo Chika Galerie, Tokio, Japan
‚ephemerally movement in the mundane’
Kobo Chika Galerie, Tokio, Japan
‚where flowing holds itself’
Galerie Werkstatt, Reinach BL
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‚void and profusion’
Chelsea Galerie. Laufen
‚ORTE’
Neues Kunstforum Köln. Köln DE
‚Fresh A_I_R’ Tokyo Wonder Site, !
Tokio, Japan
‚andernorts’ regionale13,
E-Werk Freiburg i.B, Deutschland
‚think about visual art’
Kobo Chika Galerie, Tokio, Japan
regionale12, Projektraum M54. Basel
Curraint d’ajer 2010, Fund. Nairs, Scuol
!!
2010!
!
2009!
2008!
!
!
!
!
‚Zeichnung’‚ Chelsea Galerie. Laufen
via Zug’ Haus Zentrum, Zug
‚Zug zeichnet’, Haus Zentrum, Zug
Photography4Statements
Chelsea Galerie. Laufen
“schwerelos“, Seebad Utoquai. Zürich
FÖRDERUNGEN
2013 ! kulturelles.bl, Baselland CH
2011/2012/2013 Präsidialdepartement
!
Basel Stadt, Abteilung Kultur, Basel CH
P ORTRAIT
P AWEL
F ERUS
2014
!
!
PONTRESINA ENGADIN
28. 6. – 17. 10. 2014
Pawel Ferus
“Südwestnordosten“, 2012
Acrylharz, 170/131/19 cm
!
PA W E L F E R U S
Basel. Geb.11.09.1973 in
Nysa, Polen Nat: CH/PL
2009 IAAB
Atelierstipendium New
York 2004-2007 Studium
Bildende Kunst, FHNW Basel
2002 Europäisches Zentrum für
Denkmalpflegeberufe, Venedig
1994-1998 Steinbildhauerlehre,
Berufsmatur, Bern 1990 -1993
Kantonsschule Solothurn 1988 -1989
Aufenthalt in D 1980 -1989
Grundschule in PL
mail@pawelferus.com
!
!
!
!
“Mich interessiert das Experiment mit bildhauerischen
Formulierungen“
Grundsätzlich interessiert mich das Ausarbeiten bildhauerischer Formulierungen. Meistens basierend auf klassischtraditoneller Bildhauerei, wobei readymade-Einflüsse beziehungsweise die Kombination von beidem des öfteren akzentuiert werden. Eine wichtige Rolle nehmen in meinen - meist im
Atelier angefertigten Arbeiten -figurative Elemente und Zitate aus der konkreten Vorstellung und Alltag ein, auch kunstgeschichtliche Verweise.
Ein eher typisches Atelier -Arbeiten und das Interesse am
Experiment mit plastisch -handwerklichen Techniken (z.B.
Abgussverfahren) eröffnen und ermöglichen mir im Entstehungsprozess diverse Lösungsansätze, die meiner Meinung
nach in einer konzeptionellen Delegation der Herstellung
verloren gehen würden.
Medien: Skulptur/Objekt/ready-made/Installation.
Material: Karton bis Stein.
www.pawelferus.com
!
cultura@pontresina.ch
2012 !
!
2011 !
!
!
2008 !
!
„Nu Pagadi“ Ausstellungsraum !
Klingental, Basel (mit Piotr Jaros)
„Plasma Reset“ Tony Wuethrich !
Galerie, Basel,
„Suplex“ Lokal.int., Biel
„Extrakte“ Künstlerhaus S11, Solothurn
GRUPPENAUSSTELLUNGEN
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Pawel Ferus
Paw
“Phantom“ 2010
20
Marmor (Thassos). 65/60/40 cm
FÖRDERUNG UND PREISE
2014! IAAB Atelierstipendium Südafrika,
!
Johannesburg+Kapstadt
!
Kunst am Bau, Hirzbrunnen Schulhaus BS
2010! Werkjahrbeitrag des Kantons SO
2009! IAAB Stipendium NewYork
2008-10 GGG Atelierhaus Atelier Basel
2011 ! Kulturförderpreis Alexander Clavel Stiftung
!
ANKÄUFE
Kunstkredit Basel Stadt
Fachkommission Baselland
Kunstverein Solothurn, Sammlung
Kunstmuseum Solothurn
Privatsammlungen
EINZELAUSSTELLUNGEN
www.kunstwege-pontresina.ch
!
2014 „Nordwestwind“, Kunstzeughaus Rapperswil
2013 „Les Urbaines“, Lausanne
!
!
Tony Wüthrich,Basel
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„Nice
Things-Kleinformate“,Galerie
!
„Und Hundert Hunde“, !
!
Ausstellungsraum Klingental, Basel
!
20 Jahre - Galerie Tony Wüthrich, Basel
2012 ! „Dummheit“, Tom Bola, Zürich/ 28 !
!
Kantonale Jahresausstellung Solothurn
!
„Scapes“Galerie Tony Wüthrich, Basel
!
Kunstraum Riehen, Regionale12
!
“Ernte 12“, Kunsthaus BL, Muttenz !
!
“DeathCanDance“, Townhouse Zürich
!
“Zyt ha Zyt näh- alles selbst gemacht“,
!
Stadtgalerie Bern
!
“Le Désir“ (Das Raketenseminar) Basel
!
Death Can Dance II, Temporäre !
!
Kunsthalle Klagenfurt (A)
2011 !
!
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!
2010 !
!
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!
„Going Places“ IAAB Projektraum, Basel
„Blow Up“ Villa Wenkenhof, Riehen !
„PingPong Miami-Basel“ M54, Basel
OSLO 12, Basel, KunstKredit Basel Stadt
Kunstraum Riehen, Basel, Regionale 11
„Voyage au Bout de la Nuit“ !
Kunstverein Heidelberg, D
„Distant Memory“ Kunstmuseum SO
„Noir“ Galerie Tony Wüthrich, Basel
„Double Jeu“ Zip, Basel
Lichtfeld10, Basel
„Fashionable Art“ Kunst Raum Riehen
„Ausstellungsraum Nikolas“
Raum zur Kunst , Birsfelden
!
P ORTRAIT!
!
FRÖLICHER
|
BIETENHADER
2014
PONTRESINA ENGADIN
28. 6. – 17. 10. 2014
Selina Frölicher| Micha Bietenhader ‹Gegenbild Oberfläche›, 2013
Video Arte Palazzo Castelmur GR, Medieninstallation
SELINA FRÖLICHER
| MICHA BIETENHADER
!
Selina Frölicher
1985, Zürich, 2010–12
Master Art Teaching
HSLU, Luzern,
2006–10 BA Kunst &
Vermittlung HSLU, Luzern,
2005–06 Gestalterischer Grundkurs
Central Saint Martins School for Art &
Design London
!
Micha Bietenhader
1985 Zug, 2013–Master Fine Arts
ZHDK, Zürich, 2006–10! BA Kunst &
Vermittlung HSLU, Luzern
!
!
!
Atelierstipendien
2014!
2010 !
!
Atelierstipendium des Kantons !Graubünden, Wien
q21-Artist-In-Residence, Museumsquartier,
freiraum quartier!21 International, Wien
Publikationen
2013!
2011 !
!
Video Arte Palazzo Castelmur, Stampa Coltura
Trans 19, !Composition!, ETH Zürich, Institut für
Geschichte und Theorie der Architektur, gta Verlag
info@froelicherbietenhader.ch
www.froelicherbietenhader.ch
!!
!
“Visuell wie auditiv erfahrbare Rauminszenierungen“
Selina Frölicher und Micha Bietenhader
konzipieren vor Ort mittels künstlerischen
Eingriffen visuell wie auditiv erfahrbare
Rauminszenierungen. Seit 2008 arbeiten sie
als Künstlerduo frölicher | bietenhader
zusammen. Beide haben Ihr Studium an der
HSLU - Hochschule Luzern Design + Kunst
absolviert und arbeiten seither als freischaffende Künstler. Die Installationen des
Künstlerduos bieten stets ganzheitliche
Erlebnisse. Sie resultieren aus einer seriösen
und bewussten Auseinandersetzung mit dem
Ort, in den sie in einem inszenatorischen
Umgang künstlerisch eingreifen. Der Einbezug von vielseitigen, modernen wie antiquarischen Geräten sowie langjährige Entwicklung von Techniken zeichnen ihre Arbeiten
aus.
!!
AUSSTELLUNGEN
2014 ! Einzelausstellung, Centre PasquArt,
Biel (kommend)
2013 ! Jahresausstellung Graubünden, Chur
(kommend)
29.!Kantonale Jahresausstellung
Solothurn, Olten (kommend)
Die Weinhalde, Küsnacht, Zürich
(kommend)
Kiefer-Hablitzel Preis im Rahmen der
SWISS ART AWARDS, !Basel
Video Arte Palazzo Castelmur,
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Stampa-Coltura
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www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
Selina Frölicher| Micha Bietenhader
OHNE TITEL 2012
2012"
!
2013!
!!
2012 !
!
!
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!
!
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!
!
!
!
Medieninstallation Kunstraum Aarau
ROH!, Tom Bola, Zürich
14 Tage, Galerie Luciano Fasciati, Chur
Jahresausstellung Graubünden, Chur
28.!Kantonale Jahresausstellung
Solothurn, Solothurn
Image On Tour!, Theater der Künste
ZHdK Bühne A, Zürich
Einzelausstellung, Kunstraum Aarau
Installation im öffentlichen Raum im
Rahmen von !Im-port //!Ex-port!, Kassel
Fokus Zug!, Werkschau
Master of fine arts, Zug
!
2011 !
!
!
!
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!
2010 !
!
!
!
2009 !
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2008 !
Die Tagesschau 2011!, Aathal
Shift in Progress!, Basel
Einzelausstellung, ETH, Zürich!
Einzelausstellung Galerie Artacker
Berlin
Plattform 11!, Zürich
Werkschau Design!&!Kunst,
Messehalle, Luzern
Digital-Material Luzern!, freiraum
quartier 21 INTERNATIONAL, Wien
Minimale!, Alpineum, Lu
PRAXIS!, Papiersaal, Zürich
Einzelausstellung !PRAXIS!, Zürich
P ORTRAIT
G ERTRUD
G ENHART
2014
!
PONTRESINA ENGADIN
28. 6. – 17. 10. 2014
!
GERTRUD GENHART
1967 geboren in Luzern
1992 – 1993 Vorkurs
Hochschule für Gestaltung
und Kunst, Luzern
1993 – 1995 autodidaktische Weiterbildung in Freier Bildhauerei in Luzern
1995 – 1998 Fachklasse für freies
räumliches Gestalten, Hochschule für
Gestaltung und Kunst, Basel
!
!
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genhart@gmx.ch
Gertrud Genhart
“Wandzeichnung NAIRS“, 2011
Zentrum für Gegenwartskunst NAIRS,
NAIRS,
Filzstift und Bleistift auf Wand, 12m x 3.5m
!!
!
!
Meine Arbeiten sind zeichnerische und installative Interventionen, die sich direkt mit
den örtlichen Situationen und der Architektur auseinandersetzen.
Den Wandzeichnungen liegen unzählige Architekturskizzen zugrunde: mit Papier und
Bleistift unterwegs (hauptsächlich im Engadin)
zeichne ich im Freien Ausschnitte von Zweckbauten, wie Brücken, Strassengalerien oder
Tunnelportalen. Diese Skizzen bilden den Fundus für die Weiterentwicklung meiner zeichnerischen Arbeiten.
Bei installativen Eingriffen, wie z.B. bei der
Arbeit „Tekton“ nehme ich ein Detail der Architektur auf und setze damit neue Akzente
im Raum. Die Auswahl des Materials ist von
dem durchdachten Eingriff abhängig, variiert
also von Fall zu Fall.
Unabhängig ob Zeichnung oder Installation;
mich interessiert die Veränderbarkeit eines
Raumes, die ich mit möglichst einfachen und
reduzierten Mitteln zu erreichen versuche.
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EINZELAUSSTELLUNGEN
www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
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“Präzise Wertschöpfung aus dem architektonischen Fundus“
2012!
2009!
2008!
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2005!
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2002!
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2001 !
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Artists’ Window, im dock: Basel
YWAO, Kunstprojektraum, Zug
OFF08, Kunstraum von Wilfried von !
Gunten, Thun
«Inzwischen», mit R. Blesi, Kunsthaus !
Baselland, Muttenz
«bei Tweaklab», Kunstprojekt von !
Hildegard Spielhofer, Basel
«du kannst am Himmel ein Schiff sehen»!
Galerie Sleeper, Edinburgh, UK
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GRUPPENAUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)
2013 !
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2011!
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2010!
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2009!
2008!
«Light, Lines and Interference», !
Chelsea Galerie, Laufen
«Resonanzas», Zentrum Gegenwarts-!
kunst NAIRS, Scuol, GR
«Kunstkredit Basel Stadt» Werkbeiträ-!
ge, Schw. Architekturmuseum, Basel
«Le 1er dimanche» Maison Turberg, !
Porrentruy, JU
«Kultursommer Mels - Denkpause» !
Mels, SG
«Zug zeichnet» Haus Zentrum, Zug
«Kunstkredit - Ausstellung» Kunst am !
Gertrud Genhart
“Tekton“ 2012
Installation, Sagexplatten, im dock: Basel
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FÖRDERUNG, PREISE UND ANKÄUFE
2012!
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2010!
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2004!
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2001!
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2000!
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1999!
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Atelieraufenthalt im Zentrum für Gegenwartskunst NAIRS, Scuol
Kunstkredit Basel Stadt, Werkankauf
Atelier der Christof Merian Stiftung im
Kunstfreilager, Basel
Atelieraufenthalt in Kairo von der CH
Städtekonferenz und Basel-Stadt
Atelieraufenthalt der iaab in
Edinburgh, UK
Projektwettbewerb Kunstkredit BaselStadt für Kunstprojekt OneNightStand©
Atelieraufenthalt im Kulturzentrum
NAIRS, Scuol, CH
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2006!
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2005!
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2004!
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Bau, Kunsthaus Baselland, Muttenz
«Actual Position», Gruppenausstellung,
Kulturzentrum NAIRS, Scuol, GR
«Actual Position», Gruppenausstellung,
Townhouse Gallery, Cairo
«Swiss Art Awards» eidg. Wettbewerb
für Kunst, Messe Basel
«Minawareen», Gruppenausstellung !
im Göthe Institut, Kairo
P ORTRAIT
Y VO
H ARTMANN
2014
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PONTRESINA ENGADIN
28. 6. – 17. 10. 2014
!
“Das Gegenüber im Raum in Bezug zum menschlichen Mass“
!
Y VO H A R T M A N N
1961 geboren in Zofingen!
1980 Matura Gymnasium
Münchenstein, 1987-1988
Vorkurs SfG Basel,
Mit einfachen, handelsüblichen Materialien wie Post-it Notes,
Umreifungsbändern oder Schaltafeln, entwickle ich Objekte
und ortspezifische Interventionen. Mittels Reihung und Stapelung der einzelnen Elemente entstehen dabei den Gegebenheiten angepasste Werke wobei neben dem Material die
Farbe ein zentrales Element ist. Yvo Hartmann
“Einem seriellen Prinzip verdanken sich die Interventionen
von Yvo Hartmann, die dezidiert den architektonischen Kontext ihres Auftritts untersuchen – im Übrigen kann das Interesse des Künstlers an der Architektur, an Raumproportionen
und –abfolgen, zentraler Aspekt der Organisation komplexer Ausstellungen sein.
Zeichnungen ergänzen Yvo Hartmanns Arbeiten, aber auch
Objekte, die zwischen benutzbarem Möbel, räumlichem Modell und minimalistischer Plastik oszillieren. Platte, Schnitt,
Faltung, Fläche – planen, legen, stellen, verbinden: Stichworte, die Hinweis geben auf Material und Haltung, denen
die Objekte sich verdanken. Sie fungieren immer als ein Gegenüber im Raum und zeichnen sich durch einen Bezug zum
menschlichen Mass aus. Dadurch verstärken sie die Interaktion der übrigen Werke und Interventionen Yvo Hartmanns
mit der Architektur des Ausstellungsraums und seinen
Charakteristika.“
..
1987–1989 Schule für
Gestaltung, Fachklasse für freies räumliches Gestalten. Basel/CH, seit 1989
freischaffender Künstler, 1993 Atelierstipendium, International Artist Exchange
CMS, Basel/CH in Kühndorf/D,
1999-2000 Atelierstipendium, Stadt
Basel /CH in der Cité Internationale
des Arts, Paris/F, 2005 International
Artist Exchange CMS, Basel/CH in
Montréal/CA
yvohartmann(at)vtxmail.ch
www.hebel_121.ch
www.moving-locations.de
www.sno.org.au/archive/show-34
www.institut-fuer-bildnerisches-denken.de
www.bollag-areal.ch/intro.php
!
www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
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Yvo Hartmann “Filter“, 201
2013
Uetengasse 60, Basel, Post-it Notes, Acrylglas FL, Gaffa-Tape FL
FL,
Acrylglas- 200x125cm Raumgrösse-ca 4x3.5x2.2m, Foto: Tom Bisig
!
Aus: Katalog MONO 2005 Kunstraum Riehen Text von Andreas Baur, Villa Merkel,D-Esslingen
!
EINZELAUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)
GRUPPENAUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)
2013 !
2006 !
2005 !
2004 !
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2002 !
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2000 !
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2000 !
2010 !
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2010 !
2009 !
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2008 !
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2007 !
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Utengasse 60, Basel/CH – Filter!
„les halles“ Porrentruy/CH – Plan!
Kunst Raum Riehen, Basel/CH – Mono *!
Galerie Guillaume Daeppen,
Basel/CH – Stripes
Galerie Guillaume Daeppen,
Basel/CH – Block
Haus für Kunst Uri,
Altdorf/CH – Stamp-it!
Werkstatt Galerie, Bremen/D – Tampon
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* Katalog
gARTen, Binningen/CH – Kunst-!
interventionen in Binninger Gärten
Turbinenhalle, Giswil/CH – Helgästock!
Hotel Beethoven, Bonn/D – fully booked *!
Skulpturenweg Lausen/CH – Kunstrapport*
Turbinenhalle Giswil/CH
– Der letzte Koffer *
Hebel_121, Basel/CH – DanGer+!
Kunst Raum Riehen, Basel/CH
– Regionale
SNO Sydney/AU – SNO 34
Yvo Hartmann
“MONO“ 2005
20
Kunstraum Riehen, Basel,
Umreifungsband 1x 38m,
Post-it notes 9.5 x 4.8 m !
!
Foto:Tom Bisig
FÖRDERUNG UND PREISE
1993 Atelierstipendium, International Artist
Exchange CMS, Basel/CH in Kühndorf/D
1999-2000 Atelierstipendium, Stadt Basel/CH
in der Cité Internationale des Arts, Paris/F
2005 Atelierstipendium, International Artist
Exchange CMS, Basel/CH Montréal/CA
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ANKÄUFE
Kunstkredit Basel-Stadt, Kanton Baselland,
Gemeinde Riehen, Kunstmuseum Olten,
Private Sammlungen
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2007!
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2006 !
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Kunsthalle Dominikanerkirche !
Osnabrück/D – Licht-Glas-Transparenz
M54, Basel/CH – Gezeichnetes!
Kunstmuseum Olten/CH – Papierwerte!
Museum Bellerive, Zürich/CH – gilbert
bretterbauer – vernetzungen *
Kunst Raum Riehen, Basel/CH – Choices
!
* Katalog
!
P ORTRAIT
J EANNETTE
M EHR
2014
PONTRESINA ENGADIN
28. 6. – 17. 10. 2014
!
JEANNETTE MEHR
1974 geboren in Hohenrain,
lebt und arbeitet in Basel
1992 Vorkurs Schule für
Gestaltung Luzern
1993 - 1997 Ausbildung zur Goldschmie!
din, Zug
1998 - 2001
!
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Hochschule für Gestaltung
und Kunst Basel, Studiengang Bildende Kunst
mail@jeannettemehr.ch
www.jeannettemehr.ch
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Bei ihren Wandmalereien geht Jeannette
Mehr immer von konkret gesehener und
erlebter Architektur aus. Im modernen
Bauen erkennt sie das Prinzip der Reduktion,
dessen Logik sie in grossen Wandmalereien
untersucht. Mehr fotografiert hauptsächlich
Flachdachhäuser der anonymen Architektur
meist aus den 30-er bis 70-er Jahren. Mittels
Computer bearbeitet sie die Bilder,
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2013 ! Stad(t)räume, Zum Kleinen !
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Marktgräflerhof, Basel
2012! Entre les lignes, FABRIKculture, !
!
Hégenheim
2011! Merge 3 mit Yvonne Mueller und !
!
Daniel Göttin, Ausstellungsraum !
!
Klingental, Basel
2010! gut eingerichtet, T66 Kulturwerk, !
!
Freiburg i.Br.
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Ernte 2010, Kunsthaus Baselland
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2009! Jeannette Mehr, Jens Reichert, Mitart !
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Galerie, Basel
cultura@pontresina.ch
Acryllackfarbe auf Wand,152
Wand,
x 365 cm
“Bild der Erinnerung“
AUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)
www.kunstwege-pontresina.ch
Jeannette Mehr
„Lörrach“ 2007
!!
vereinfacht, reduziert und schält dabei die
Logik der Fassade heraus. Abstraktion und
Reduktion, Prinzipien, die dem modernen
Bauen innewohnen, erfahren in der
künstlerischen Weiterbearbeitung eine
Verdoppelung, bis die Fassade in eine
einzige, plane Fläche zusammenklappt: Der
erlebte Aussenraum wird im Innenraum als
abstraktes Bild der Erinnerung lesbar.
!
Christina Végh, Regionale 4, Kunsthalle Basel, 2003
Jeannette Mehr
„o.T.“ 2013
Textilklebeband auf Wand
590 x 1060 cm
FÖRDERUNGEN / ANKÄUFE
2004 ! iaab Atelierstipendium, Helsinki /
!
Espoo, Finnland
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Werkankäufe: Kunstkredit Basel-Stadt,
!
Kunstkredit Kanton Basel-Landschaft,
!
Kommission Bildende Kunst Meggen,
!
private Sammlungen
!
KUNST AM BAU PROJEKTE
2012 ! „Solaris“, Alterssiedlung
!
Rheinfelderstr. Basel
2009 ! „Kosmos“ und „Rhei“, Sauter AG
!
Basel
2008 ! „MO3“, Peter Merian Haus Basel
2006 ! „Spiegel“ Gymnasium Oberwil BL
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2008!
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2007!
2006!
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2005!
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2004 !
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Regionale 10, Kunsthaus Baselland
Kunstplattform Peter Merian Haus !
Basel Projekt „Mo3“
Vacancy, M54, Basel
Thomas Hauri, Jeannette Mehr, !
Galerie Linder, Basel
TAKE OFF, Hebel_121, Basel
Regionale 7, Kunsthalle Basel
Jahresausstellung 2005, Kunstmuseum !
Luzern
BACK HOME, eine Werkschau !
regionaler iaab-StipendiatInnen 04,
M 54, Basel
Ausstellung Kunstkredit Basel-Stadt, !
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2003!
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2001!
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Kunsthaus Baselland
A TRAP FOR THE LOOKING, Video !
Smart Project Space Cinema, !
Amsterdam
Regionale 4, Kunsthalle Basel
Swiss Direkt, Super-8 und 16mm Filme !
aus CH, Anthology Film Archives New
York
a MODEST PROPOSAL, Frankfurt a. !
M., Schweizer National Versicherungs
- Aktiengesellschaft DE
GOING PLACES, Video Programme !
Part X, Smart Project Space Cinema, !
Amsterdam
P ORTRAIT
E MANUEL
S TRÄSSLE
2014
PONTRESINA ENGADIN
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Emanuel Strässle ”Chambre d’écoute“
Transducer, MP3 Player, Verstärker, integriert in bestehende Raumarchitektur
Toninstallation in Holztrennwand, 27” Loop, Grösse variabel
Kunstmuseum Bern, 2009 La fonderie. Kunsthalle Mulhouse F, 2010
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Haus der elektronischen Künste Basel, 2012
28. 6. – 17. 10. 2014
EMANUEL STRÄSSLE
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1964!
!
Geboren in Wattwil SG
1985–89! Schule für
Gestaltung, Basel Bildhauerfachklasse
2008–10! MFA in Fine
Arts, ZHdK, Zürich
Lebt und arbeitet in Basel
emanuel@straessle.ch
http://emanuel.straessle.ch
!!
“Skulptur als Raumintervention“
Meine Arbeit setzt sich gleich der Architektur intensiv mit der Beziehung zwischen
Innen- und Aussenraum auseinander. Die
aus dieser Auseinandersetzung entstehenden Installationen bewegen sich in einem
permanenten Spannungsfeld zwischen
Skulptur und Architektur. Es ist vor allem die
Beschäftigung mit dem Leer- oder Zwischenraum, die in meiner künstlerischen Fragestellung stark zum Ausdruck kommt.
!!
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Ich verstehe die Arbeiten auch als Versuche
der Sichtbarmachung dieser Gegenräume.
Thematisch befasse ich mich vorwiegend mit
Aggregatszuständen des privaten und des
öffentlichen Raumes. Dabei untersuche ich
unterschiedliche Spannungsverhältnisse von
und zwischen Innen- und Aussenräumen.
Immer wieder transferiere ich in meinen
Interventionen bekannte, alltägliche Objekte
in einen neuen und gegensätzlichen Kontext.
Diese Vertauschungen setze ich mit den
Medien Skulptur, Installation, Video und
Fotografie um.
!!
!
Emanuel Strässle ”Circolo massimo“, 2013
Kunsthalle Wil, 2011, Skulptur; Stahl verzinkt
verzinkt,
Ø 479 cm, h = 67 cm
AUSWAHL AUSSTELLUNGEN SEIT 2000
2014 ! Vom Palazzo aus..., Kunsthalle
Palazzo, Liestal
2013! All you (n)ever wanted, -ion+, Zürich
Chemin infini, Unil triennale,
Universität Lausanne
fragen an alle, Intervention an der
Utengasse 60, Basel
2012! Hidden Obvious, Haus der
elektronischen Künste, Basel
Regionale 13, Kunstraum Riehen
Going Places, iaab basement, Basel
VIP Artfair MFA Award
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2011! endlich. der rote Faden, Kunsthalle Wil
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Galerie
Schönenberger,
Kirchberg
www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
2010!
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2009!
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2008!
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2007!
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STIPENDIEN
2012! Art Award - VIP Artfair, New York
2011! Atelierstipendium iaab, Berlin
2006/2007 Atelierstipendium Kanton SG Rom
2000/2001 Atelierstipendium Basel-Stadt,
!
Cité des Arts, Paris
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ANKÄUFE / KUNST IM ÖFFENTLICHEN
RAUM
2002 / 04 Swedish Art Council
MFA Show, Shedhalle Zürich
Regionale 11, Kunstraum Riehen und
M54 Basel
chambre d’écoute, Kunstmuseum Bern
La Fonderie, Kunsthalle Mulhouse F
Regio-Art 10, alte Fabrik Rapperswil
Arthur # 3, Kunsthallen Toggenburg,
Lichtensteig
Proud to be here, KPD Liestal, mit
Matthias Aeberli
Fabrique Hegenheim F
Kunstkredit 07, Kunsthaus Baselland
Was ist das Leben bloss? AWO
Documenta 12, Videobeitrag
Ceci n’est pas une citrouille, Kunsthaus
Baselland
2006!
2005!
2004 !
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2003!
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2002 !
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!
2001 !
!
2000!
Fat man, Kunsthalle Basel
UP, Galerie Franz Mäder Basel
Inside the Islands, Göteborg und
Rättvik, Schweden, mit B. M. Barmen
Skulptura 04, Skulpturenausstellung in
Glarus
City views, M54 Basel, kuratiert
zusammen mit K. Kerpan (Katalog)
Skulptur Triennale, Bad Ragaz
Nowhere is moving, Videoinstallation,
Plugin, Basel
Environement, Ambassade de Suisse, Paris
Upp och ned Krognoshuset Lund, SWE
Level O, Installation, Galerie GAD
Stockholm
Cité des Arts, Paris
P ORTRAIT
E STER
V ONPLON
2014
PONTRESINA ENGADIN
28. 6. – 17. 10. 2014
Ester Vonplon
De la série "Glacier", 2013.
Carbon pigment print, 69 x 90 cm, 2013
69 x 90 cm
!
E S T E R VO N P L O N
!
geboren 1980 in Schlieren,
lebt und arbeitet in Chur.
2011 – 2013 Master of Fine
Arts, zhdk, Zürich,
2004 - 2007 FAS, Foto-grafie
am Schiffbauerdamm, Berlin
1996 - 1999 kaufm. Ausbildung
Ferratec AG, Rudolfstetten, Schweiz
!
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Stipendien und Preise
2012!
2011!
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2009!
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2008 !
2006!
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Werkbeitrag Kuratorium Aargau
TALENT Award, foam magazine,
Amsterdam, Holland!
Gewinnerin Hauptpreis“Schweizer
Fotografin des Jahres 2008“, ewz
selection. Schweiz !!
Werkbeitrag Kuratorium Aargau
Goldrausch Stipendium, Berlin,
Finalistin ITS #5 International
Talent Support, Triest, Italien
post@estervonplon.com
www.estervonplon.com
www.kunstwege-pontresina.ch
cultura@pontresina.ch
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“Orte, die in unserer Gesellschaft vergessen gehen“
Ester Vonplon möchte den Betrachter einladen, ihm eine Geschichte eröffnen. Eine
Realität zeigen, die oftmals voller Geheimnisse ist. Dem Betrachter durch ihre Bilder
aufzeigen, wie wenig wir eigentlich wahrnehmen. Ihr Interesse gilt dem Leben. Der
Welt, in welcher wir leben. Oftmals handeln
ihre Arbeiten von Orten die in unserer Gesellschaft vergessen gehen.
Ester Vonplon schreibt zum Vadret da Roseg:
Im Jahr 2012 ist kein Gletscher in der Schweiz
mehr geschmolzen als der Roseggletscher.
Bereits in 100 Jahren wird er laut ETH
Forschung vergangen sein und 600 neu
entstandene Seen werden das Bild der
Alpen prägen. Noch wirbt Schweiz Tourismus in einem Film mit dem tief verschneiten
Roseggletscher. Die Stoffbahnen erinnern an
Totentücher welche bereits über den sterbenden Gletscher ausgelegt wurden. Durch die
Nässe und Sonne entstanden Strukturen auf
Stoff, welche an weissen Marmor erinnern.
!
!
Die roten Nähte an den Tuchübergängen
gleichen den Nähten nach einem grossen
operativen Eingriff.
!
EINZELAUSSTELLUNGEN
GRUPPENAUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)
2012!
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2009!
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2008!
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2013!
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2012!
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„Stiller Besuch“ Galerie VU’, Paris
„Waiting out the Rain“ „Athens Photo !
Festival, Athen, Griechenland
„wenn das Wetter nicht mehr kaputt !
ist, ...“, Galerie Walter Keller, Zürich!
„Waiting out the Rain“, The Post !
Family Gallery, Chicago, USA
„wenn das wetter nicht mehr kaputt !
ist,...“, SHL Centre, Rahovec, Kosovo
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„Unseen“ Galerie VU’, Amsterdam,
„Wendepunkt“ Bieler Fototage, !
Pasquart, Biel
„it is all in the detail“ Kunsthaus BL
"Bruissements" Galerie Isabelle !
Gounod "Nouvelles vagues"
du Palais de Tokyo, Paris
"All Colors Will Agree in the Dark" !
AM projects, Noorderlicht Gallery, !
Groningen, Holland
„Auswahl 12“ Kunsthaus Aarau
Ester Vonplon
“Gletschermilch/Tücher“ 2013
!!
Carbon pigment print, 69 x 90 cm
2011 !
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2010!
2009!
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2008!
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„WeltBilder 4“, Helmhaus, Zürich
„Talents“ FOAM Pop In Museum, !
Amsterdam
„Albert Steiners Erben“, Kunstmuseum Chur
„Aargauer Auswahl 09“, Kunsthaus Aarau
„Swiss Photo Award“ ewz selection,ZH
„spick-and-span-new“, Klara Wallner !
Galerie, Berlin, Deutschland
„Von jetzt bis dann“, Goldrausch, !
Kunstraum Bethanien, Berlin
!
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P ORTRAIT !!
WIEDEMANN
|
M ETTLER
2014
PONTRESINA ENGADIN
28. 6. – 17. 10. 2014
Pascale Wiedemann/Daniel Mettler “cosmic squint“ 2011/12
System verchromt, Rindsleder mit Silberlaminat gepolstert, d=100cm
“Gesellschaftskritisch verfremdete Gebrauchsgegenstände“
PA S C A L E W I E D E M A N N
| DA N I E L M E T T L E R
!
Pascale Wiedemann,1966,
lebt und arbeitet in Zürich
Produktgestaltung an der
Zürcher Hochschule der
Künste (ZHdK) in Zürich!
Bühnenbild an der
Universität für angewandte
Kunst in Wien
!
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Daniel Mettler, 1965, lebt
und arbeitet in Zürich
Diplom am Departement
Architektur (D-ARCH) an
der ETH Zürich
Christiane Nill, Art Direction und Lionel Henriod, Fotos
!!
!
Pascale Wiedemann und Daniel Mettler
arbeiten gemeinsam als Künstlerpaar
wiedemann/mettler. Charakteristisch für
ihr Schaffen: Sie fügen vorgefundene
Alltagsobjekte entweder neu zusammen
oder verfremden diese mit subtilen
Eingriffen. Dadurch erhalten die aus
Gebrauchsgegenständen neu entstandenen
Werke stets auch eine gesellschafts und
sozialkritische Konnotation. Formal ebenso
wichtiger Teil der Arbeit ist die inszenierte
Fotografie ihrer meist raumgreifenden
Installationen.
!
www.wiedemannmettler.ch
wiedemann@wiedemannmettler.ch
mettler@wiedemannmettler.ch
Pascale Wiedemann/Daniel Mettler
one world, 2012
Fotografie Lambda-Print
AUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)
Wiedemann / Mettler
www.kunstwege-pontresina.ch
1997! „I love you so much it hurts me 1“
Kleines Helmhaus, Zürich
1999! „Treibhaus“ (Manor Kunstpreis)
Bündner Kunstmuseum Chur
2000! „Entre femmes“
Casino de Luxembourg
2002! „Balg“, Städtische Galerie VillingenSchwenningen (D)
2007! „I love you so much it hurts me 2“,
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art3, Valence (F)
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2009! „MERCY“, Galerie Luciano Fasciati, Chur
cultura@pontresina.ch
2012!
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2013!
2014!
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„with a view“,
Galerie Luciano Fasciati, Chur
„body search“, LULLIN+FERRARI, Zürich
„better safe than sorry“
Haus für Kunst, Uri
GRUPPENAUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)
1996!
!
1997!
!
1997!
!
1999!
„Erotica: Kabinettstücke, Kammerkunst
& Co“, Kunsthaus Zürich
„Destruction and recovery“, Swiss
Institute, New York
„Faktor Arbeit“, Neue Gesellschaft für
bildende Kunst, Berlin
„Searchlight“, CCAC San Francisco
2000!
2008!
!
2011!
2014!
!
!!
„Pulsion“, Centre Culturel Suisse, Paris
„Ego Documents - Das Autobiografische
in der Kunst“, Kunstmuseum Bern
„(RE)CONSTRUCTED“, Kunsthaus Glarus
„Cargo! Zeitgenössische Kunst im
Museum Rietberg“, Zürich
AUSZEICHNUNGEN (AUSWAHL)
2000 !
2007 !
!
2013 !
Atelierstipendium Genua, Stadt Zürich
Atelierstipendium des Kantons
Graubünden, Berlin
Werkbeitrag Kanton Graubünden
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Kunst und Fotos
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