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031/2014 - GdP Bezirksgruppe Direktion 1 Berlin

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27.10.2014
Titel
GdP-Dir 1 Express
Nr. 031/2014
Gewerkschaft der Polizei: "Eine neue Qualität der Gewalt"
Hooligan-Aufmarsch in Köln: GdP verurteilt Angriffe auf Presse und Polizei
GdP: Islamische Einrichtungen und Verbände strenger überprüfen
Politik geht bei Förderung von Einbruchschutz auf langjährige Forderung
der GdP ein
GdP kritisiert Fußballeinsatzkosten-Entscheidung der Bremer Bürgerschaft
GdP NRW sieht sich mit Befürchtungen zum neuen Fußballkonzept bestätigt
GdP zu Plänen der Innenminister: Gedämpfte Erwartungen an Wirksamkeit
verschärfter Bestimmungen für Reisen in Kriegsregionen
GdP Berlin: Zeitumstellung
GdP Berlin: Notruf-Annahme der Polizei funkt „SOS“
Impressum
Gewerkschaft der Polizei - Bezirksgruppe Direktion 1 (Nord) - Pankstraße 29, 13357 Berlin - Mail: bezirksgruppe@gdp-dir1.de Tel.: 030-4664-10 08 03
Atikel 6
© 2007 - 2014 Gewerkschaft der Polizei Bundesvorstand
GdP Bund – 27.10.2014
Gewerkschaft der Polizei:
"Eine neue Qualität der Gewalt"
Die Hooligan-Krawalle in Köln zeugten von einer
"neuen Qualität der Gewalt" sagte der GdPBundesvorsitzende
Oliver
Malchow
dem
Nachrichtensender N24 am Montag in Berlin.
Besorgniserregend sei vor allem, dass eigentlich
verfeindete Hooligans verschiedener Fußballvereine
und Rechtsextremisten gemeinsam die Polizei
angriffen. Es müsse davon ausgegangen werden, dass
an den kommenden Wochenenden mit weiteren
Aufmärschen im Bundesgebiet zu rechnen sei. Vor
diesem Hintergrund würden die Ereignisse von Köln
von
der
Polizei
gründlich
ausgewertet
und
entsprechende Schlussfolgerungen gezogen. Der
"Leipziger Volkszeitung" (LVZ) sagte Malchow am
Montag, die Politik habe die wirklichen Probleme der
inneren Sicherheit zu lang ignoriert, die Polizisten seien
zu Prügelknaben geworden. Er erhob, so die LVZ in
einer Vorabmeldung zur Dienstagsausgabe, gegenüber
der Politik schwere Vorwürfe.
Foto: Screenshot N24
Für viele habe sich das Thema innere Sicherheit in den
letzten Jahren auf die Debatten um eine
Kennzeichnungspflicht für Polizisten oder auf die
Einrichtung von Beschwerdestellen gegen Übergriffe
reduziert. "Die zunehmende Gewalt gegen uns und die
Ablehnung des Staates ist vollkommen ignoriert
worden. In Köln haben wir jetzt die Ausläufer dieses
Versäumnisses erlebt. Und leider spüren das die
Polizeibeamten an erster Stelle."
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Gewerkschaft der Polizei - Bezirksgruppe Direktion 1 (Nord) - Pankstraße 29, 13357 Berlin - Mail: bezirksgruppe@gdp-dir1.de Tel.: 030-4664-10 08 03
Atikel 6
© 2007 - 2014 Gewerkschaft der Polizei Bundesvorstand
GdP Bund – 26.10.2014
Hooligan-Aufmarsch in Köln:
GdP verurteilt Angriffe auf Presse und Polizei
GdP Bund – 23.10.2014
Gewerkschaft der Polizei:
Islamische Einrichtungen und Verbände strenger
überprüfen
Mit einer „neuen Dimension der Gewalt auf unseren
Straßen“ rechnet die Gewerkschaft der Polizei (GdP)
nach den Tumulten in Köln. GdP-Landesvorsitzender
Arnold Plickert, der den Großeinsatz am Sonntag vor
Ort begleitete: „Innerhalb kürzester Zeit konnte ein
gewalttätiger Mob von über 4.500 Hooligans mobilisiert
werden. Gruppen, die sich sonst spinnefeind waren,
haben gemeinsam Einsatzkräfte und Pressevertreter
mit
Flaschen,
Feuerwerkskörpern
angegriffen,
Einsatzfahrzeuge demoliert und sogar Fahrräder auf
meine Kolleginnen und Kollegen geworfen. Erstmalig
musste die Polizei in Nordrhein-Westfalen nach vielen
Jahren wieder Wasserwerfer einsetzen. “Nach
Auffassung der GdP, sei diese so genannte
Demonstration
gegen
Salafisten
und
die
Terrororganisation Islamischer Staat nur ein Vorwand
gewesen, um die Auseinandersetzung mit der Polizei
zu suchen.
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Eine strengere Überprüfung der Tätigkeit von
Moscheevereinen, Islamverbänden und islamischen
Kulturund
Wohlfahrtseinrichtungen
hat
die
Gewerkschaft der Polizei (GdP) gefordert. GdPVorsitzender Oliver Malchow: „Die wachsende Zahl vor
allem junger Muslime, die sich vom Salafismus und von
der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in ihren
Bann ziehen lassen, zeigt, dass die islamischen
Institutionen in Deutschland offensichtlich versagt
haben. Ihre Spitzenvertreter zählen regelmäßig zu
ernst genommenen Gesprächspartnern in Politik,
Medien und Gesellschaft. Sie müssen endlich ihre
Verantwortung im Kampf gegen die Radikalisierung
ernst nehmen, um den Zulauf zu den Salafisten zu
stoppen.“
Gewerkschaft der Polizei - Bezirksgruppe Direktion 1 (Nord) - Pankstraße 29, 13357 Berlin - Mail: bezirksgruppe@gdp-dir1.de Tel.: 030-4664-10 08 03
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Artikel 1
© 2007 - 2014 Gewerkschaft der Polizei Bundesvorstand
GdP Bund – 21.10.2014
Politik geht bei Förderung von Einbruchschutz auf
langjährige Forderung der GdP ein
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt das
Angebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), den
Einbau einbruchhemmender Produkte für Wohnungen
und Häuser finanziell zu fördern. Damit gehe die Politik
auf eine langjährige Forderung der GdP ein. Der auf
Initiative des Deutschen Forums für Kriminalprävention
(DFK) erreichte KfW-Zuschuss ziele in die richtige
Richtung, sollte jedoch nach Auffassung der GdP durch
weitere
Maßnahmen
ergänzt
werden.
GdPBundesvorsitzender Oliver Malchow: "Notwendig sind
zusätzliche zinsfreie, zweckgebundene Kredite sowie
die steuerliche Absetzbarkeit der Anschaffungskosten
Einbruch hemmender Materialien und Produkte." Schon
beim Neubau eines Wohnhauses solle der
Gesetzgeber
technische
Vorkehrungen
gegen
Einbruchversuche festlegen, sagte Malchow heute in
Berlin.
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GdP Bund – 23.10.2014
GdP-Bundesvorsitzender
Oliver
Malchow
im
Interview mit "NDR Info"
GdP kritisiert Fußballeinsatzkosten-Entscheidung
der Bremer Bürgerschaft
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat den Beschluss
der Bremer Bürgerschaft kritisiert, von der Deutschen
Fußball-Liga Geld für Polizeieinsätze bei Risikospielen
zu verlangen. Der GdP-Bundesvorsitzende Oliver
Malchow sagte auf "NDR Info", die Bremer Konzeption
ziele darauf ab, den eigenen Haushalt zu füllen statt
sich dem Problem der Gewalt bei Fußballspielen zu
widmen.
Die
Innenministerkonferenz
und
die
zuständigen Sportverbände seien auf einem guten Weg
gewesen, das Problem zum Beispiel durch
Sicherheitskonzepte in Stadien zu regeln. Dieser Weg
werde durch das Vorgehen Bremens gestört. Mehr
Hintergrund und das Interview mit dem GdP-Chef nach
dem Klick ...
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Artikel 2
© 2007 - 2014 Gewerkschaft der Polizei Bundesvorstand
GdP NRW – 19.10.2014
GdP Nordrhein-Westfalen sieht sich mit
Befürchtungen zum neuen Fußballkonzept bestätigt
GdP Bund – 17.10.2014
GdP zu Plänen der Innenminister:
Gedämpfte Erwartungen an Wirksamkeit verschärfter Bestimmungen für Reisen in Kriegsregionen
Die Gewerkschaft der Polizei NRW (GdP) sieht sich
durch die Ausschreitungen nach dem Bundesligaspiel
Schalke 04 gegen Hertha BSC in ihrer Auffassung
bestätigt, dass das neue Konzept zur polizeilichen
Begleitung von Fußballspielen an der Realität
vorbeigeht. Arnold Plickert, Landesvorsitzender der
GdP: „Die Aufteilung in Risiko- und Nichtrisikospiele mit
einsatztaktischen Vorgaben ist ein Spiel mit dem Feuer.
Die Ereignisse von gestern Abend anlässlich eines
Spiels, das als Nichtrisikospiel eingestuft war, zeigen,
dass die Zeche dafür unsere Kolleginnen und Kollegen
mit ihrer Gesundheit bezahlen. Zwölf verletzte
Polizistinnen und Polizisten sind das Ergebnis eines
aus unserer Sicht gescheiterten Konzepts.“
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Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) dämpft die
Erwartungen, mit dem Entzug von Ausweispapieren
und dem Ausstellen eines vorläufigen Ersatzdokuments
die Reisetätigkeit deutscher Salafisten in Kriegs- und
Krisengebiete weitgehend unterbinden zu können.
GdP-Vorsitzender Oliver Malchow: "Die auf dem
Sondertreffen der Innenminister von Bund und Ländern
heute vorgestellten Maßnahmen können allenfalls ein
Instrument unter vielen sein, die Gefahr möglicher
Terroranschläge
kriegserfahrener
Salafisten
auf
deutschem Boden zu bekämpfen. Wir brauchen solche
Instrumente, allerdings werden wir die Aus- und
Wiedereinreise von potentiellen Straftätern damit nicht
lückenlos steuern können. Wichtig sind vor allem die
polizeilichen und nachrichtendienstlichen Erkenntnisse
über Personen und Reisewege potenzieller Gefährder.“
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Artikel 3
© 2007 - 2014 Gewerkschaft der Polizei Bundesvorstand
GdP Berlin – 27.10.2014
Zeitumstellung
GdP Berlin - 22.10.2014
Polizeiführung muss schnellstens neuen
Dienstplan überdenken
GdP: Notruf-Annahme der Polizei funkt „SOS“
Vergangenes
Wochenende
ereilte
uns
die
Zeitumstellung von Mitteleuropäischer Sommerzeit auf
Mitteleuropäische Zeit – die Uhren wurden um eine
Stunde zurückgestellt und die Nachtdienstleistenden
hatten eine zusätzliche Stunde zu arbeiten.
Für die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist die nicht
erreichte Zielvorgabe im Bereich der Notrufannahme im
ersten Halbjahr 2014 eine Schande. Der Antwort auf
eine schriftliche Anfrage zufolge wurden im ersten
Quartal 2014 statt der vorgegebenen 90 Prozent für
innerhalb von zehn Sekunden entgegengenommener
Anrufe nur 86 Prozent erreicht, im zweiten Quartal mit
76 Prozent noch weniger. „Es ist ein Skandal, dass
Hilfe suchende Menschen in Berlin beim Notruf in der
Telefon-Warteschleife landen oder gar resigniert
auflegen, weil sie kein Gehör finden“, sagte GdPLandesbezirksvorsitzende Kerstin Philipp.
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Gewerkschaft der Polizei - Bezirksgruppe Direktion 1 (Nord) - Pankstraße 29, 13357 Berlin - Mail: bezirksgruppe@gdp-dir1.de Tel.: 030-4664-10 08 03
Impressum
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