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Frankfurter Woche
Zeilsheimer Wochenblatt • Freitagsblätter • 1. Nieder Zeitung • Bockenheimer Woche • Rödelheimer Woche • Frankfurter Woche •BP
Gallus Echo • Sossenheimer Woche • Schwanheim- Goldsteiner Anzeiger • Main-Magazin • Nordwest Magazin • Zeilsheimer- und Sindlinger Woche
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55 33
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Weihnachten mit dem Thalia-Chor
Vorweihnachtliche Gefühle
kommen jeden Donnerstag auf,
wenn der Thalia-Chor dem
weihnachtlichen Repertoire
den letzten Schliff gibt. Altbekannte Weisen und neue Lieder wurden von Heinz Marosch
einstudiert. Bereits zum zweiten
Mal wird der Chor am Sonntag, 7. Dezember, auf Einladung
des Victor-Gollanz-Hauses in
Höchst für die Bewohner eine
vorweihnachtliche Feier gestalten. Gerne erinnern sich die
Sängerinnen und Sänger daran,
mit welcher Begeisterung der
Auftritt im letzten Jahr angenommen wurde.
Schon ein paar Tage später, am
Mittwoch, 10. Dezember, wird
der Thalia-Chor die SeniorenWeihnachtsfeier im evangelischen Gemeindezentrum in
Zeilsheim untermalen. Auch
dieser Auftritt ist bereits zur
lieben Tradition geworden. Und
schon für den nächsten Tag,
Donnerstag, 11. Dezember, wurde der Chor vom Main-TaunusZentrum engagiert. Ab 18.30
Uhr wird die Thalia dort die
Gäste mit einem vorweihnachtlichen Programm unterhalten. Der Höhepunkt dieser Weihnachtszeit wird dann
das große Weihnachtskonzert
in der evangelischen Kirche
Frankenthaler Weg sein. Am
Sonntag, 21. Dezember wird der
Chor ab 16 Uhr die Gäste auf
ein geruhsames Weihnachtsfest
einstimmen. Unterstützt werden die Sängerinnen und Sänger von Karin Franke mit ihrer
Harfe.
Der Eintrittspreis beträgt 10
Euro.
Ambulanter Pflegedienst.
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Kulturforum Zeilsheim ehrt seine Jubilare
für 10 Jahre treue MitgliedschaftZeilsheim
In diesem Jahr hat das Kulturforum seine Mitglieder und
Freunde zum Lauter Nette Leute Abend in den Saal der Stadthalle Zeilsheim eingeladen. Vor
der Präsentation des Programms 2015 wurden 10 von
17 eingeladenen Jubilaren auf die
Bühne zur Jubilarenehrung gebeten. Die Personen von links
nach rechts in der vorderen
Reihe: Gertrud Merz, Henriette
Schreppel, Linda Gehrmann,
Hedwig Kleebach. Hintere Reihe: Hartwig Köhler, Hans Gehrmann, Lucia Stauzebach,
Monika Barz, Ursel Golms,
Aladar Philippi.Alfons Gerling
übergibt die Urkunden und
Karin Nass überreicht Jedem
einen Stockschirm mit dem
Logo des Kulturforums. Die
Gäste haben einen vergnüglichen Abend mit vielen netten
Gesprächen und mit einer
Musikdarbietung von Bernd
Glaser erlebt. Viele haben sich
bereits Plätze für die vorgestellten Programme reservieren lassen. Das Team der Geschäfts-
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stelle Alt Zeilsheim freut sich
über einen Besuch von Bürgern,
die sich für das Programm des
Kultuforum Zeilsheim interessieren. Die Öffnungszeiten sind
Donnerstag und Freitag von 15
bis 18 Uhr und Samstag von 10
bis 13 Uhr. Im Angebot ist
zurzeit der Kartenverkauf für
das
Musikmärchen
„Schneewittchen und die 7
Zwerge“ am Samstag, 13. Dezember um 15 Uhr in der Stadthalle Zeilsheim. Karten kosten
im Vorverkauf für Kinder Euro
5 und für Erwachsene Euro 8.
Desweiteren gibt es noch Plätze für die Konzertfahrt in die
Hugenottenhalle Neu Isenburg
am Sonntag, 4. Januar 2015.
Präsentiert wird Musik aus den
Goldenen Jahren unter dem
Titel „Giganten von Einst“. Der
Bustransfer inkl. Eintrittskarte
der Kat. 1 kostet Euro 33 (verbilligt für Mitglieder Euro 30).
Die Gäste sitzen an Tischen mit
Bewirtung.
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Mo - Fr von 11 bis 14.30 Uhr und von 17 bis 21 Uhr
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Für Druckfehler keine Haftung
47
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LOKAL
Seite 2 _Mittwoch 19. November 2014
Herr, hier bin ich,
denn du hast mich gerufen.
Lina Grün
*24.4.1933
† 8.11.2014
In stiller Trauer
Deine Kinder, Enkelkinder
und Urenkel
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung
findet am Freitag, dem 21. November 2014 um
12.15 Uhr auf dem Zeilsheimer Friedhof statt.
Herr Dir in die Hände
sei Anfang und Ende
sei Alles gelegt.
Horst Mayr
* 31.3.1933
15.11.2014
Von schwerer Krankheit wurde er durch einen sanften Tod
erlöst.
Im Namen aller Angehörigen
Marianne Mayr
Nied
Katholische Kirchengemeinde
Fr, 21. November 9.15 Uhr St.
Markus Heilige Messe
Sa, 22. November 15.00 Uhr
St. Markus Taufe Jascha Mohr
18.00 Uhr St. Hedwig Vorabendmesse
So,
23.
November
Christkonigssonntag 9.15 Uhr
Dreifaltigkeit Friedensgebet
9.30 Uhr Dreifaltigkeit Heilige Messe 11.00 Uhr St.
Markus Heilige Messe 11.00
Uhr Dreifaltigkeit Heilige
Messe der Franzosischen Gemeinde 12.30 Uhr St. Markus
Heilige Messe der Polnischen
Gemeinde 17.00 Uhr St.
Markus Heilige Messe der Italienischen Gemeinde
Ev. Kirchengemeinde Nied
Mittwoch, 19.11., Buß- und Bettag 19 Uhr Sankt Katharinen,
H a u p t w a c h e
GottesdienstSonntag, 23.11.,
Ewigkeitssonntag 10.00 Uhr
Nieder Friedhof – Andacht
Charlotte von Winterfeld
10.30 Uhr Christuskirche
Gottesdienst Joachim Preiser
65931 Frankfurt Zeilsheim, Neu-Zeilsheim 87
Höchst
Ev. Gemeinde Höchst
So 23.11. 10.00 Gottesdienst
zum Totensonntag (Pfr. Koch
) 15.00 Friedhofsandacht (Pfr.
Koch )
Die Trauerfeier findet auf Wunsch des Verstorbenen in
aller Stille statt
Kath. Gemeinde Höchst
Sonntag, 23. November
Christkönigssonntag 09.30
Uhr St. Josef Eucharistiefeier
anschließend Kirchenkaffee
mit Verkauf von fairen Waren
Dienstag, 25. November
08.00 Uhr St. Josef
Eucharistiefeier
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Griesheim
Ev. Kirchengemeinde
Mittwoch 19. Nov., 18:00
Ökumenischer Gottesdienst
zum Buß- und Bettag in der
Pfingstkirche Pfarrer Rolf Glas
und Pfarrer Manfred Bruns
Sonntag 23. Nov. 11:00 Gottesdienst zum Ewigkeits-
sonntag mit Gedenken an die
Verstorbenen
des
vergangenen Kirchenjahres
unter Mitgestaltung des Ökumenischen Chores in der
Segenkirche Pfarrerin Gudrun
Goy und Pfarrer Manfred
Bruns kein Gottesdienst in
der Pfingstkirche 15:00 Ökumenische Andacht Friedhof
Griesheim Pfarrerin Gudrun
Goy
Kath. Kirchengemeinde
Donnerstag, 20. November
09.00 Uhr Heilige Messe in
St. Hedwig
Freitag, 21. November 09.00
Uhr Wortgottesdienst in
Mariä Himmelfahrt, 15.30 Uhr
Wortgottesdienst im Haus am
Rosengarten (St. Hedwig)
Samstag, 22. November15.30
Uhr Taufe Francesco Josef
Aquino in Mariä Himmelfahrt
18.00 Uhr Vorabendmesse in
St. Hedwig
Sonntag, 23. November 09.30
Uhr Heilige Messe mit Taufe
Stephanie und Joanna Jurkas
begleitender Kinderwortgottesdienst in Mariä Himmelfahrt, 11.00 Uhr Morgenlob
in St. Hedwig
Sindlingen
Ev. Kirchengemeinde
19.11. Buß- und Bettag 18.00
Uhr Pfr. Ulrich Vorländer
(Gottesdienst mit Abendmahl)
23.11. Toten- und Ewigkeitssonntag 10.30 Uhr Pfr. Ulrich
Vorländer (Gottesdienst mit
Abendmahl)
Kath. Kirchengemeinde
20.11., Donnerstag 15 Uhr St.
Dionysius Aktiver Donnerstag
– weihnachtliches Basteln
21.11., Freitag 17 Uhr St.
Dionysius Kolpingfamilie –
Vortrag über Kriminalität u.
Prävention
von
Stadtverordnetenvorsteher
und Kriminalhauptkommissar
Stephan Siegler
22.11. Samstag 18:00 Uhr St.
Kilian Eucharistiefeier anschließend Dämmerschoppen
FW/G
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23.11. Sonntag 11:00 Uhr St.
Dionysius Eucharistiefeier und
Kinderwortgottesdienst anschließend Dankefest für die
ehren- u. Hauptamtlich Tätigen in den Gemeinden St.
Bartholomäus und St.
Dionysius - St. Kilian
24.11. Montag 16:00 Uhr St.
Dionysius Rosenkranz
25.11. Dienstag 18:00 Uhr St.
Dionysius Eucharistiefeier
26.11., Mittwoch 16 Uhr St.
Dionysius Seniorennachmittag
Zeilsheim
Evangelische Gemeinde
Buß- und Bettag, 19.11.2014, 18
Uhr Gottesdienst mit Abendmahl im Ev. Gemeindezentrum, Pfaffenwiese 111 (Pfr.
Scherer-Faller) Ewigkeitssonntag, 23.11.2014, 10 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
und Gedenken an die Verstorbenen in der Ev. Kirche,
Frankenthaler Weg (Pfr.
Matthei)(kein Gottesdienst im
Ev.
Gemeindezentrum,
Pfaffenwiese 111)
Kath. Pfarrgemeinde St.
Bartholomäus
20.11. Donnerstag 09:00 Uhr
Eucharistiefeier anschließend
Rosenkranz für Verstorbene
20 Uhr KAB-Vortrag von Br.
Friedrich Neumüller zum Thema „KZ Bürgermoor“
23.11. Sonntag 09:30 Uhr
Eucharistiefeier 10:30 Uhr
Rosenkranzgebet für den Frieden
24.11., Montag 16 Uhr Pfarrkirche Krippenspielprobe 20
Uhr Probe des Kirchenchors
„Cäcilia“
Freie Evangelische Gemeinde
Donnerstag, 20.November: 16
Uhr Bibelstunde im Gemeindehaus, Kegelbahn 54,
Zeilsheim, 19.30 Uhr Hauskreis in Zeilsheim (wechselnde Orte, Kontakt über
Gemeindebüro )
Freitag, 21.November: 9:30
Uhr „Miniclub“ für Kinder
von 0-3 Jahre und deren Eltern im Gemeindehaus, Kegelbahn 54, Zeilsheim, Kontakt:
Gemeindebüro, Tel. 069 –
45006021
15:00 Uhr – 16:30 Uhr CaFeG
– Das Café der FeG im Gemeindehaus, Kegelbahn 54,
Zeilsheim,
Kontakt:
Gemeindebüro, Tel. 069 4 5 0 0 6 0 2 1 ,
www.zeilsheim.feg.de
Sonntag, 23.November: 10:30
Uhr Gottesdienst (mit
Abendmahl) mit Daniel Frey
im Gemeindehaus, Kegelbahn
54, Zeilsheim, parallel dazu
Kindergottesdienst
Dienstag, 25.November: 16
Uhr Kinderstunde mit Ute, im
Gemeindehaus, Kegelbahn 54,
Zeilsheim
16:30 Uhr Biblischer Unterricht im Gemeindehaus Hofheim, Im Langgewann 6, 65719
Hofheim am Taunus
Neuapostolische Kirche
Die Gottesdienstzeiten in den
Gemeinden:
Gemeinde
Griesheim, Lärchenstr. 60,
Gemeinde
Höchst,
Gebeschusstr. 26, Gemeinde
Zeilsheim, Klosterhofstr. 25.
Regelmäßige Gottesdienste
sonntags, 9:30 Uhr und mittwochs, 20:00 Uhr.Weitere
Infos unter www.nakfrankfurt.de
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Impressum
Herausgeber Julia P. Klein
Zeilsheimer Wochenblatt • Freitagsblätter • 1.
Nieder Zeitung • Bockenheimer Woche •
Rödelheimer Woche • Frankfurter Woche City •
Gallus Echo • Sossenheimer Woche •
Schwanheim- Goldsteiner Zeitung / Anzeiger •
Main-Magazin • Nordwest Magazin •
Zeilsheimer- und Sindlinger Woche.
Geschäftsführung: Julia P. Klein Druck- und
Verlagshaus, Alt Schwanheim 24, 60529 Frankfurt
am Main. Zentrale: (069) 366 600. Telefax: (069)
365 533. E-Mail: info@frankfurterwoche.de
Ladungsfähige Anschrift für alle unten genannten
Personen. Für die redaktionellen Inhalte
verantwortlich im Sinne des Presserechts: Julia
P. Klein, Alt Schwanheim 24, 60529 Frankfurt am
Main. Zentrale: (069) 366 600. Telefax: (069) 365
533. E-Mail: info@frankfurterwoche.de. Redaktion:
Sebastian A.P. Klein, Julia P. Klein. Rechtlicher
Hinweis: Die Inhalte von FrankfurterZeitungsverlag Online sind urheberrechtlich
geschützt. Julia P. Klein Druck- und Verlagshaus
gestattet die Nutzung von Inhalten von FrankfurterZeitungsverlag Online nur in dem durch das
Urhebergesetz erlaubten Rahmen. Jede
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der vorherigen schriftlichen Zustimmung von Julia
P. Klein Druck- und Verlagshaus. Für die Inhalte
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ausschließlich deren Betreiber verantwortlich, eine
Haftung von Julia P. Klein Druck- und Verlagshaus
ist insoweit ausgeschlossen.Julia P. Klein Druckund Verlagshaus. Frankfurt 01.07.2014
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Seite 3 _Mittwoch 19. November 2014
Das „TrauercafèNordOst“
der Evangelischen Nord-Ost-Gemeinde hat am 08.
November 2014 seinen Anfang gefunden.
Es war ein sehr wertvoller Vormittag für alle daran Beteiligten und die dort anwesenden Gäste, welche besonders die
herzliche Atmosphäre und die Möglichkeit des Gesprächs
mit geschulten Mitarbeitern der Gemeinde als sehr positiv
empfanden. Es bedarf hier keiner Anmeldung, da es ein „offenes Trauercafè“ für jeden Menschen sein soll, der das Bedürfnis hat, seiner Trauer in einem „geschützten Raum“
Ausdruck geben zu können, oder der andere Betroffene
kennenlernen möchte. Das Trauercafè findet einmal im Monat Samstags in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr statt.
Wie kann ich mir das vorstellen, was erwartet einen in diesem „Trauercafè“ ? Es erwartet Sie eine nette Atmosphäre
und ein kleiner Imbiss zu Beginn dieses Vormittages. Ein
Referent wird zu einem bestimmten Thema der Trauer einen kurzen Impuls geben. Im Anschluss besteht die Möglichkeit mit den Mitarbeitern oder den Gästen am Tisch in
ungezwungener Runde ins Gespräch zu kommen oder sich
am Büchertisch zum Thema „Trauer“ zu informieren. Es
wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Gespräche
nicht nach „Außen“ getragen werden. Wenn Sie auch in
Ihrer Trauer gefangen sind und Ihnen Menschen zum Reden
oder Zuhören fehlen, oder aber Sie mehr über das Thema
Trauer erfahren möchten, dann wäre hier eine Möglichkeit
für Sie es einfach einmal für sich auszuprobieren. Kommen
Sie doch einfach einmal zu so einem Treffen dazu und lassen
Sie es auf sich wirken. Es wird Ihnen guttun. Das nächste
Treffen wird am Samstag, den 13. Dezember 2014 in den
Gemeinderäumen der Evangelischen Personalkirchengemeinde
Nord-Ost, Wingertstraße 15-19, 60313 Frankfurt am Main
stattfinden. Wir freuen uns auf Sie und bieten Ihnen an, Sie
auf Ihrem Weg durch die Trauer eine kleine Strecke zu begleiten.
Echte Reform
für gute Pflege nötig
Zur heutigen Debatte über die Sterbehilfe erklärt der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch:
„Zwei positive Signale strahlte die Debatte im Deutschen
Bundestag aus: Die Hospiz- und Palliativversorgung soll zügig und bedarfsgerecht ausgebaut werden; zudem spricht
sich eine klare Mehrheit gegen die organisierte Suizidbeihilfe
aus. Die Patientenschützer warnen aber davor, statt dessen
die Suizidhilfe zur ärztlichen Dienstleistung zu machen. Die
Debatte machte auch deutlich, dass die Angst der Menschen nicht erst am Lebensende beginnt. Vielmehr sorgt
sich die große Mehrheit schon in gesunden Jahren vor
schlechter Pflege und Abhängigkeit. Deshalb brauchen wir
eine echte Reform, die gute Pflege möglich macht. Ein erster Schritt wäre eine eigene Pflegestufe für sterbende Menschen. Nur damit ließe sich eine professionelle Versorgung
in den letzten Lebenswochen finanzieren.“
Hintergrund
Die gemeinnützige Deutsche Stiftung Patientenschutz ist die
Sprecherin der schwerstkranken, schwerstpflegebedürftigen
und sterbenden Menschen. Zur Wahrung der Unabhängigkeit verzichtet sie auf Gelder der Leistungserbringer, Krankenkassen und der öffentlichen Hand. Sie finanziert sich
ausschließlich aus Spenden und Beiträgen ihrer 55.000 Mitglieder und Förderer. Mit dem Patientenschutztelefon bietet sie Hilfesuchenden und Betroffenen praktische Unterstützung bei Fragen rund um das Pflegerecht, Pflegeeinstufungen und Pflegemissstände. Ebenso hilft sie bei der
Durchsetzung des Anspruchs auf Palliative Care und Sterbebegleitung, bietet Beratungen und Umsetzung von Patientenverfügungen sowie Hilfe beim Krankenkassenwechsel an. Sie
hieß früher Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz
Stiftung.
Für die Sänger des MGV
EINTRACHT 1880 e.V. ist das Jahr
noch nicht zu Ende
ZEILSHEIM Wir laden all unsere Freunde, die traditionell zahlreichen Gäste und darüber hinaus auch alle interessierten Zeilsheimer
Mitbürger und Musikliebhaber am 3. Adventssonntag, den
14.12.2014 um 15.30 Uhr zu einem vorweihnachtlichen Chor-Konzert im Hof der Baumschule Abt., Frankfurt/M.-Zeilsheim recht
herzlich ein. Wie in den vergangenen Jahren werden die Gastgeber
wiederum mit einem stimmungsvollen Ambiente einen würdigen
Rahmen für diese vorweihnachtliche Veranstaltung anbieten. Die
Sänger des Männergesangvereins und die Mitglieder der EiCapella
stimmen Sie dann mit ihren Liedvorträgen auf das bevorstehende
Weihnachtsfest ein. Am Dienstag, den 09.12.2014 sind alle aktiven
Sänger zur diesjährigen Weihnachtsfeier in den Nassauer Hof eingeladen. Bei dieser Feier werden die Jubilare des Jahres 2014 für
ihre jahrzehntelange Vereinzugehörigkeit geehrt. Unsere Jubilare
in diesem Jahr sind: Alfons Gerling, 50 Jahre, Manfred Frölich, 40
Jahre, Regina Ebel, 25 Jahre. (WU)
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mit dem Frankfurter Prinzenpaar stellt der Grosse Rat der Frankfurter Karnevalvereine und Wartung.
auch das Frankfurter Kinderprinzenpaar der Jubiläums-Kampagne vor.
Sonnenschutzanlagen.
Prinz Maximilian I. erblickte als Christkind
Mutter war schon im Gardetanz bei den Eigene Hebebühne!
am 24.12.2004 im Krankenhaus Höchst das
Licht der Welt. Die Gabe Gold, die ja bei
der Geburt Christi eine wichtige Rolle spielt,
trägt unser Frankfurter Kinderprinz nun in
seiner Prinzenrobe verarbeitet. Seit 2006
ist er zusammen mit seinen Eltern Mitglied
beim F.C.G. „Die Kameruner“ 1922 e.V. Seine
Mama Sonja lebte viele Jahre im Rheinland
und hat den rheinischen Karneval im Blut.
Sie ist die treibende Kraft, das die Kinderfastnacht im Verein aufrechterhalten wird.
Papa Stefan ist waschechter Frankfurter und
seit vielen Jahren mit der blauen Jacke der
Kameruner im Elferrat vertreten. Prinz
Maximilian besucht die vierte Klasse der
Käthe Kollwitz Schule in Frankfurt-Zeilsheim
und liebt erstaunlicherweise Mathematik und
Religion. Im Alter von zwei Jahren entdeckte
er seine Leidenschaft zur Musik und hier
zum Schlagzeug spielen. Anfangs sehr zum
Leid, inzwischen aber zur Freud´ von Nachbarn und Eltern. Beim Basketballspiel der
TV Hofheim holt er sich den sportlichen
Ausgleich im Leben, was allerdings während
der Kampagne in den Hintergrund treten
muß, da er dann als Gardist oder jetzt als
Frankfurter Kinderprinz für das närrische
Volk da ist! Er ist sehr stolz darauf in der
Jubiläumskampagne 2015, mit Disziplin und
Lebensfreude die Kinderfastnacht in seiner
Heimatstadt zu repräsentieren.
Prinzessin Kim I. wurde am 15. April 2005,
an einem regnerischen Freitag in im St.
Vincenz-Krankenhaus in der Märchenstadt
Hanau geboren. Sie lebt zusammen mit ihrer alleinerziehenden Mama Alexandra an
der Grenze zum Stadtteil Niederrad, wo sie
seit 2007 aktiv im Niederräder Karnevalsverein „Die Stichlinge“ tanzt. Auch ihre
Stichlingen und den Sachsenhäuser Elfern
aktiv. Prinzessin Kim besucht die vierte Klasse der Riedhofschule in Sachsenhausen.
Lieblingsfächer sind Kunst und Deutsch.
Außer Toffifee und Duplo ist ihr Schokolade ziemlich egal, aber sie liebt Ringsalami von
ALDI. Judo, hier hat sie den weiß-gelben
Gürtel, und Schwimmen sind die weiteren
Hobbys unserer Kinderprinzessin. Kim liebt
Tiere und hat Katze „Howdy“ und
Chihuahuha „Terrie“. Als Widderkind ist sie
willensstark, selbstbewußt, fröhlich (singt
schon morgens in der Früh) und sehr spontan. Und eines zum Schluß: Die zweitwichtigste Person in ihrem jungen Leben ist
neben der Mama, ihre Oma, die die kleine
Familie in vielen Belangen unterstützt. So
wird unsere Kinderprinzessin Kim I. voller
Freude in die Jubiläumskampagne hineintreten und die Kinderfastnacht in Frankfurt
brillieren. Sponsor der Kampagne 2015 für
das Kinderprinzenpaar ist die Frankfurter
Familienbäckerei Eifler, die sich nicht nur um
die Orden der Kids, sondern auch um das
leibliche Wohl in Form von leckeren Backwaren, die nach alter Tradition hergestellt
sind, kümmert. Für die jeweiligen Fahrten
des Kinderprinzenpaares in der Kampagne
2015 sorgt die Mercedes-Benz-Niederlassung
Frankfurt-Offenbach, die den beiden närrischen Repräsentanten eine Mercedes B-Klasse kostenlos zur Verfügung stellt. Und im
Frankfurter Fastnachtszug am Sonntag, 15.
Februar 2015, sorgt wieder Georg Lackner,
Geschäftsführer vom Nordwest-Zentrum
dafür, daß sich die Kinder auf dem „Dino“,
einer übergroßen Dinosaurierfigur, wohlfühlen und genügend Wurfmaterial zur Verfügung haben.
Bei
Auf Zeitreise mit den Männern der Eintracht
nem Gesangswettstreit seinerzeit auf Anhieb den ersten Platz in der Bewertung erreichen konnte! Man erinnerte musikalisch
an den „Frankfurter Wecker“ mit den berühmten Zeilen „Viel Glück und Freud wünWie wir wissen, hat der Männer- schen wir auch heut dem Lande weit und
gesangverein Eintracht 1880 e.V. in den breit. Hildegard Knef: „Für mich soll’s rote
70er Jahren dort gleich zwei Mal große Rosen regnen“ oder „Ich war noch niemals
Konzerte gegeben. Mehr als 80 aktive Sän- in New York“ (Von Udo Jürgens) ebenso
ger waren seinerzeit auf der Bühne. Wir Pop- und Rock-Titel von „Pink Floyd“ Billy
feiern „50 plus 1 “ stand schon auf dem Idol oder Rod Stewart - und einiges mehr Plakat und der im Rahmen der EiCappella- wurde hervorragend interpretiert . Der
Gruppe aktive Lothar Nenninger hatte ei- Männerchor steuerte das Südtiroler Lied
gens dafür ein großes Bühnenbild gemalt, „Herrliche Berge“ und eine kroatische
das den hinreichend bekannten charakte- Volksweise bei und erinnerte ohne viel
ristischen Kuppelbau zeigt. Der Männerchor Worte in Gedanken an das „alljährliche
unter der Leitung von Werner Merz brach- Urlaubsgeld“, das seinerzeit von der
te es als „Eröffnung“ auf den Punkt. „ Hei- Hoechst AG gezahlt wurde und mit dem
mat „ und von Heimatverbundenheit sprach Reisen finanziert werden konnte, dorthin,
auch die charmante Moderatorin Gudrun wo all die vielen „Gäste“ der JahrhundertKatzenbach in ihrem Rückblick und ergänz- halle herkommen. Nach der Rückkehr aus
te den Text zu den alten Fotografien aus dem Urlaub freuten sich schon viele Mitder Farbwerke, auch mit Anekdoten, die arbeiter der Hoechst AG auf den obligaso jeder für sich bestätigen konnte. Das torischen Besuch der nächsten VeranstalProgramm der Jahrhunderthalle hatte in den tung in der Jahrhunderthalle. Wie zu erAnfangsjahren ausschließlich Klassik zu bie- warten, sorgten Manfred „Jimmy“ Schmitt
ten so auch die Programmpunkte in der und seine Enkelin Isabell Pertsch mit Bernd
allseits beliebten „Bunten Reihe“. Die ge- Glaser am Akkordeon für lockere Stimmischte Vokalgruppe „EiCappella“ unter mung. Lustige Texte zu bekannten und
der bewährten von Wolfgang Huck brach- weniger bekannten Weihnachtsliedern erte in einer erstaunlich guten Darbietung gänzten die gekonnte Darbietung und
einen Chorsatz von Antonín Dvorák und brachten das voll besetzte Pfarrgemeindedie „Cantate Domino“ von Giuseppe Pitoni. zentrum zum schmunzeln ! Schon jetzt ist
Es ist hier unbedingt zu erwähnen und man den Lesern dieser Zeilen angeraten: Besormuss sich nicht wundern, wenn diese Grup- gen Sie sich bitte rechtzeitig Karten für die
Kein Verkauf auf dem Hoffest
pe schon bei der ersten Teilnahme bei ei- nächste Veranstaltung
ZEILSHEIM Wenn der MGV von der „Rotfabrik“ spricht, dann folgt im nächsten
Schritt ein Gedanke an die Jahrhunderthalle.
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Die Jahreshauptversammlung
des Ski-Club 1985 Zeilsheim
e.V. fand am Samstag den
15.11.2014 statt. Die Versammlung nahm einen guten Verlauf. In diesem Jahr wurde
wieder neu gewählt, folgende
Personen wurden in den Vorstand gewählt: 1. Vorsitzender:
Jochen Euler, 2. Vorsitzender:
Reinald Voßberg, Schatzmeister: Karl-Heinz Schlaud,
Schriftführerin: Sylvia Hackbart, Jugendleiterin: Melanie
Welther, Vergnügungsausschuss: Rainer Wagner (Leitung), Brigitte Kunz, Wolfgang
Süßel, Michael Voßberg und
Mathias Welther. Der erste
Vorsitzende Jochen Euler gab
eine kleine Vorschau auf das
kommende Geschäftsjahr,
insbesondereerwähnte er unsere Skifreizeit zum Kronplatz
in Südtirol vom 24. bis 31.Januar 2015. Die Sitzung wurdemit einem einfachen Ski Heil
beendet. Besuchen Sie uns unter: www.skiclubzeilsheim.com
Politisches Frühstück
Die Höchster SPD lädt für den
kommenden Samstag, den
22.11.2014, zum "Politischen
Frühstück" mit Bürgersprechstunde in den SPD-Laden
Höchst (Albanusstraße 2) ein.
Von 11:00 bis 13:00 Uhr wird
die stellvertretende Vorsitzende der Höchster SPD, Petra
Scharf, für gefüllte Kaffeetassen
sorgen. Im Ortsbeirat 6 ist
Scharf stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion. Als
Ortsbeirätin macht sie sich
insbesondere für die Belange
von Kindern, Jugendlichen und
Familien stark. Beim Frühstück
steht Petra Scharf Bürgerinnen
und Bürgern für Fragen und
Anregungen zur Verfügung.
Als Gast beim Frühstück wird
der Ortsbeirat Hubert Schmitt
anwesend sein und für Anregungen und Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger zur
Verfügung stehen. Diesmal
möchte Hubert Schmitt mit
interessierten Bürgerinnen und
Bürgern insbesondere über das
Thema "Aufwertung von
Höchst" diskutieren. Der
Unterliederbacher Schmitt,
Berufschullehrer von Beruf, ist
der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Ortsbeirat 6, dem er
seit 1997 fast ununterbrochen
angehört. Zu seinen politischen
Schwerpunktthemen
Bitte Ihre Bilder und Berichte an: redaktion@frankfurterwoche.de
LOKALE HEIMATZEITUNGSGRUPPE FRANKFURT
Woche 43 - 2014
Seite 4
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Was schon immer schmeckte, ist auch jetzt gefragt. Ideal
sind Mineralwasser, Kräutertees, ungesüßte Fruchtsäfte und Milch.
Aber auch Kaffee, schwarzer Tee (dieser kann
allerdings Verstopfung fördern), Wein oder Bier in
Maßen sind erlaubt. Wichtig ist, dass mindestens ein
bis zwei Liter pro Tag (!) getrunken werden. Als Faustregel gilt: 30 Milliliter (ml)
pro Kilogramm Körpergewicht täglich.
Nur bei schweren Nierenoder Herzerkrankungen
könnte der Flüssigkeitsbedarf abweichen und sollte
mit dem Hausarzt abgesprochen werden.
Besonders bei mangelndem
Appetit kann es sinnvoller
sein, erst nach den Mahlzeiten etwas zu trinken, weil das
Essen so besser gekaut wird
und der Pflegebedürftige
durch das Getränk nicht den
Hunger verliert. Aber auch
hier gilt der Grundsatz: So
viel Selbstbestimmung wie
möglich. Wer immer lieber
vor oder am allerliebsten
beim Essen getrunken hat,
wird sich im Alter nicht
mehr umstellen.
Auch junge, kräftige Menschen sollten ausreichend
trinken, etwa zwei bis drei
Liter täglich. Bei älteren, gebrechlichen Menschen ist
genug Flüssigkeit darum so
wichtig, weil Funktion und
Tätigkeit des Gehirns uneingeschränkt darauf angewiesen sind. Verwirrtheit und
Desorientierung verschwinden häufig sehr schnell, wenn
dem Kreislauf wieder ausreichend Wasser zur Verfügung steht. Sie dürfen daher
keinesfalls
mit
Altersverwirrtheit verwechselt werden.
Alte Menschen trinken häufig zu wenig, weil sie befürchten, sich unabsichtlich einzunässen. Manchmal wird es
auch nur als störend empfunden, häufig und mitunter
nachts wegen einer schwachen Blase zur Toilette gehen zu müssen.
Mangelnde Flüssigkeitszufuhr fördert eine starke Konzentration von Harnstoff,
Kreatinin und anderen Stoffen im Urin. Dieser Vorgang
löst wiederum einen gesteigerten Harndrang aus.
So paradox es klingt – gerade Menschen mit Blasenschwäche müssen vermehrt
trinken. Diese sollte dennoch
vom Urologen abgeklärt und
behandelt werden.
Ein weiterer Grund: Bei zu
geringer
Flüssigkeitsaufnahme verdickt sich
sozusagen das Blut. Das kann
für
herzkranke
und
schlaganfallgefährdete Menschen sowie bei Gefäßveränderungen
und
Stoffwechselkrankheiten sehr
gefährlich sein.
Die getrunkene Tagesmenge
wird subjektiv oftmals vollkommen falsch eingeschätzt.
Es ist deshalb sinnvoll, einmal
über mehrere Tage hinweg
aufzuschreiben, wie viele Gläser oder Tassen Flüssigkeit
(in ml) bis zum Schlafengehen
tatsächlich getrunken wurden. Oftmals stellt sich
heraus, dass es statt der erforderlichen 2.000 ml nur
rund 800 ml waren.
Was tun bei
Appetitlosigkeit?
In diesem Fall ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr
erst recht unverzichtbar.
Trinkt Ihr Angehöriger
nicht, sollten Sie sich trotz
verständlicher
Sorge
zunächst zurückhalten: Ein,
zwei Tage Appetitlosigkeit,
vielleicht sogar Abscheu gegen Essen können vorkommen. Hält der Zustand jedoch länger an, muss der
behandelnde Arzt zurate und
alle möglichen Gründe in
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vor, etwa nach einem Schlaganfall?
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ihn mit seinem Lieblingsgericht vielleicht aufmuntern?
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Appetit kann auch versiegen,
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Woche 47 - 2014
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Seite 6 _Mittwoch den 19. November 2014
Kompetente Hilfe in speziellen Fällen
Ausgabe GA
Musikalisches aus Kelsterbach, Sindlingen und Zeilsheim
Infraserv Höchst übergibt 2014 insgesamt 75.000 Euro Spenden an Vereine, Schulen und Kindergärten
Musik lag in der Luft im
Neuen Schloss in Höchst:
Eine Vielzahl von spannenden
Projekten aus diesem Bereich
– von der Aufführung von
gleich zwei Musicals bis zu
einem Projekt zur Förderung
musikalischer Traditionen –
werden im zweiten Halbjahr
2014 durch das Spendenkonzept von Infraserv Höchst
gefördert. 39 Spendenbriefe
überreichte Geschäftsführer
Jürgen Vormann bei der feierlichen Spendenübergabe an
Vertreter von Vereinen und
Initiativen in Sindlingen,
Zeilsheim und Kelsterbach.
37.300 Euro wurden in der
zweiten Spendenrunde des
Jahres
ausgeschüttet,
insgesamt hat Infraserv
Höchst auch in diesem Jahr
wieder im Rahmen des
Spendenkonzeptes Aktionen
und Projekte mit 75.000
Euro gefördert.
Unterstützung des
bürgerschaftlichen Engagements
Die Vielfalt der eingereichten
Projekte freute Jürgen Vor-
mann besonders: „Wir möchten mit unserem Spendenkonzept das bürgerschaftliche
Engagement im Frankfurter
Westen unterstützen. Es ist
wunderbar, dass es so vielfältig ausgeprägt ist“, sagte er im
Rahmen der Spendenübergabe
am 12. November im Höchster Neuen Schloss.
Im Jahr 2014 standen die Stadtteile Sindlingen und Zeilsheim
sowie zum zweiten Mal die
Stadt Kelsterbach im Mittelpunkt der Förderung. Die
75.000 Euro, die in den beiden
Spendenrunden ausgeschüttet
wurden, verteilen sich auf
insgesamt 85 Projekte. Neben
kulturellen Initiativen werden
schwerpunktmäßig
die
Bildungsförderung im schulischen Bereich in Verbindung
mit neuen Technologien sowie
die Förderung von sozialer Integration in Zusammenhang
mit Jugend- und Seniorenarbeit
unterstützt. Diese ganze Bandbreite zeigte sich auch in den
ausgewählten Projekten, die
von musikalischen Vorhaben
bis hin zu Reit- und
schüttet. Die Auswahl unter
den Bewerbungen trifft ein
unabhängiger Spendenbeirat,
der die eingereichten Anträge
sorgfältig prüft und über Förderung und Förderhöhe entscheidet. In diesem Jahr gehörten dem Spendenbeirat neben
den beiden Infraserv-Vertretern Christina Oppermann
und Dr. Wolfhart Burdenski
die Vorsitzenden der Vereinsringe Sindlingen, Zeilsheim
und Kelsterbach an, Andreas
Rühmkorf, Bernd Bauschmann
und Thorsten Schreiner. Außerdem hat immer ein Pressevertreter Sitz und Stimme in
dem Gremium – in diesem
Jahr entschied George
Grodensky von der Frankfurter Rundschau mit über die
Die Vertreter der Institutionen aus Sindlingen, Zeilsheim und der Stadt Kelsterbach, ge- Vergabe der Fördermittel.
meinsam mit dem Spendenbeirat und Jürgen Vormann (Mitte), Vorsitzender der Geschäftsführung von Infraserv Höchst.
© Infraserv Höchst, 2014 Projektanträge bis 31. Januar
Voltigierprojekten, der Anschaffung neuer Materialien
und naturwissenschaftlichen
Experimenten reichte. Wichtig
ist dem Standortbetreiber ein
nachhaltiges Engagement: Mit
der Spende soll Hilfe zur
Selbsthilfe gegeben werden, so
dass die Projekte dann unab- sich alle vier Jahre schließt.
hängig von weiterer Unterstüt- Vereine aus zuvor festgelegten
zung fortgeführt können.
Stadtteilen des Frankfurter
Westens oder aus der Stadt
Vielfältige Projekte aus dem Kelsterbach können sich mit
Frankfurter Westen
einem Projektantrag bewerben.
Das Spendenkonzept folgt ei- Die Mittel werden jährlich in
nem regelmäßigen Zyklus, der zwei Spendenrunden ausge-
online einreichen
Seit diesem Jahr ist die
Beantragung von Spenden
noch einfacher: Unter der
Webadresse
www.ihrnachbar.de/spendenformular
können Anträge nun auch
online gestellt werden. Im
kommenden Jahr, 2015, konzentriert sich die Förderung
auf Vereine, Schulen, Kindergärten und Initiativen aus
Nied und Sossenheim. Bis Freitag, 30. Januar 2015 können
Projektanträge eingereicht
werden, per Online-Formular
oder nach wie vor postalisch.
Die Anträge sollten neben einer Beschreibung des Projektes eine Kontaktadresse des
Antragstellers, die Nennung
und Erläuterung der gewünschten Fördersumme sowie die Zusicherung der Gemeinnützigkeit enthalten. Laufende Kosten wie Mieten oder
Personalkosten sind nicht
förderungswürdig.
Die Kontaktadresse für
Anträge und Nachfragen ist:
Christina
Oppermann,
Infraserv Höchst, Politik und
Gesellschaft
Industriepark Höchst, Gebäude D 706, 65926 Frankfurt
Rufnummer: 069 305-3519,
Fax: 069 305-13331
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Seite 7 _Mittwoch den 19. November 2014
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GA
2. Schnupperkurs „Aktiv bis 100“
SFD Schwanheim mit
erfolgreich gestartet
Rekordsieg gegen
Fortuna Höchst
und neuer Einlaufhymne
Evangelisches
Kinder- und
Familienzentrum
Für die Sportfreunde Dankesrangers’74 Schwanheim läuft es in der BKlasse wieder rund. Nach einem souveränen 14:1(5:1) Erfolg gegen das Schlusslicht Fortuna Höchst, konnte der Neuling nach sechs Spielen ohne Niederlage (fünf Siege und ein Remis) der Abstand zu den Aufstiegsrängen
wieder hergestellt werden. Vor gut 120 Zuschauern lag man gegen die
Gäste, nach einem mehr als zweifelhaften Elfmeter, sogar mit 0:1 in Rückstand. Amine Boussekine traf für Höchst vom Elfmeterpunkt. Danach wurde
es sehr einseitig im Spiel und Schwanheim drückte aufs Tempo. Nach
einem Sololauf von Carter, war es dann Rettberg der fünf Meter frei vor
dem Tor verzog. In der Folgezeit sollte er es besser machen. Den fälligen
Ausgleich markierte Marc Carter dann in der 22. Minute und Rettberg
machte legte mit zwei Toren in der 28. und 31. Minute nach. Bis zur Pause
trafen dann noch Torjäger Kaufmann und Co-Trainer Rahimi (Handelfmeter).
Nach dem Wechsel wurde es ein ganz bitter für die Fortuna. Zweimal Ingo
Beer, erneut Michael Rettberg, Aziz Rahimi und Marc Carter, sowie Dennis
Winter, Coca Brezing und Patrick Janik schraubten das Endresultat auf
14:1. Im Anschluss feierten Zuschauer und Mannschaft gemeisam mit Rapper Saha529, der seine neue Einlaufhyme zum Besten gab und mit allen
Anwesenden Ausschnitte für das dazu geplante Video drehen lies. Nach
einer 15 minütigen Platzparty richtet sich der Blick aber bereits Richtung
kommenden Sonntag. Zum Beginn der Rückrunde gastiert man um 13 Uhr
bei der SG Nassau Diedenbergen II. Die Zweite Mannschaft tritt am Sonntag um 13 Uhr beim Tabellenzweiten DJK Zeilsheim II an. Aufstellung SFD:
Neumann - Memisoglu (Janik), Brezing (P.Junghenn), Winter, Junghenn Rahimi, Beer, Carter (Mahl), Schipper - Kaufmann, RettbergSFD Damen
wieder in der ErfolgsspurDie Erste Damenmannschaft der SFD Schwanheim holte innerhalb einer Woche aus drei Spielen die maximale Ausbeute
von neun Punkten. Am vorletzten Samstag gewann man gegen die TSG
Oberbrechen mit 8:2 (2:2) und letzten Mittwoch gegen die SGN Diedenbergen II mit 8:0 (3:0). Samstag gastierte man beim bis dahin punktverlustfreien Tabellenführer SG Selters/Erbach/Weyer und fuhr mit dem 4:1
(4:0) einen souveränen Sieg ein. Nach einem enormen Tempospiel in der
ersten Hälfte kontrollierte die junge Mannschaft im zweiten Durchgang
das Spiel nach Belieben und ließ keinerlei Zweifel aufkommen, wer den
Platz als Sieger verlassen wird. Mit den drei Siegen in Folge kletterte das
Team der Trainer Gilbert Sopp und Marcus Wachendörfer auf den 2.
Tabellenplatz der Kreisoberliga Wiesbaden und ist wieder erstarkt im Rennen um die Meisterschaft und den Aufstieg zur Gruppenliga. Die 2. Damenmannschaft verpasste am Samstag nur knapp ein Unentschieden beim
SV RW Hadamar, Tabellenführer der Kreisliga A Wiesbaden. Die Mannschaft musste aufgrund großer Verletzungssorgen das komplette Spiel in
Unterzahl bestreiten und bot dem haushohen Favorit aus Hadamar einen
erbitterten Kampf und konnte bis zur 20. Spielminute ein 0:0 halten.
Zuvor hatten Celine Mühlbauer und Wenta Yohannes sogar die Chance
Schwanheim in Führung zu bringen. Am Ende reichten die schwindenden
Kräfte nicht mehr ganz und man verlor nach einem großartigen Kampf,
welcher den allergrößten Respekt verdient, mit 0:2 (0:0), wobei das letzte
Tor erst in der 90. Minute fiel, zu diesem Zeitpunkt war Johanna Schubert
bereits seit der 85. Minute verletztzungsbedingt vom Feld und das Team
nur noch mit neun Spielern auf dem Platz. In der Tabelle rangiert das Team
von Coach Norman Köhler weiterhin im Mittelfeld, hat aber den Anschluss an die drei Aufstiegsplätze noch nicht verloren. Am kommenden
Samstag treten die Schwanheimerinnen um 17 Uhr beim Schlusslicht TUS
Hornau an.
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3.12.2014. Mi und Fr 9:30 - 12 Uhr. 1 Euro pro
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(Herr Arthur). Do 12 - 14 Uhr (Frau Gharbi) und
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Theater „Der Advent kommt“ Mo 17.11.2014, 14:30
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mit Kindern von 0 – 6 Jahren. Do 9:30 – 11:30
Uhr, kostenlos, mit Kinderbetreuung. Kursleitung:
Laila Bennani, Aouicha Gharbi
SCHWANHEIM Das neue Bewegungsangebot, das
die TuS Schwanheim zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz anbietet, schlug bereits im
Oktober letzten Jahres sensationell gut ein. Der
Dem Flughafen Grenzen
setzten Demo gegen Flughafenausbau am Sa 22.11. um 12 Uhr
Den Flughafen Grenzen setzen heißt die völlig überflüssige Landebahn
Nord-Westschließen, eine Begrenzung auf 380.000 Flugbewegungen pro
Jahr und eine Fluglärmobergrenze, die sich an diesem Aufkommen orientiert und nicht an den anvisierten 701.000 pro Jahr.
Spätestens seit der Krise 2008 verliert ein Wirtschaftsmodell an Legitimation, das keinerlei Antworten auf die drängenden Fragen nach Gesundheitsgefährdung, Klimawandel, regionalen ökologischen Auswirkungen und
Verteilungsgerechtigkeit hat. Wir haben genug von nicht eingelösten Versprechen, wie „Kein Baum wird mehr fallen“, von als Lärmpausen getarnten Lärmverschiebungen - statt des notwendigen Nachtflugverbotes von
22 - 06 Uhr und von Dachziegeln, die statt einmal in einer Million Jahren
alle paar Wochen durch Wirbelschleppen von den Dächern in Raunheim
und Flörsheim gerissen werden. Wir dulden nicht weiter die Angriffe auf
unsere Gesundheit, Nachtruhe und den Naherholungsraum durch den
Flughafen! Zähne zeigen wir auch gegen eine politische Klasse, die nach der
Pfeife von Fraport tanzt. Unsere Ziele werden im parlamentarischen Betrieb bis zur Unkenntlichkeit verwässert oder gar gleich ad acta gelegt,
während sich die Kapitalseite (hier Fraport und Lufthansa) gegen die Bevölkerung durchsetzt. Wir können uns nur auf uns selbst und unseren
Protest verlassen! Der Planfeststellungsbeschluss ist immer noch nicht rechtskräftig. Es heißt dort eindeutig, dass auch nachträglich Festsetzungen,
Änderungen oder Ergänzungen zum Schutz der Bevölkerung vor Immissionen oder zum Schutz von Natur und Landschaft erfolgen können. Erkenntnisse der Lärmwirkungsforschung zeigen einwandfrei den ursächlichen Zusammenhang zwischen Fluglärm und Herz-Kreislauferkrankungen!
Auch das Luftverkehrsrecht bietet eine Fülle von Ansatzpunkten, den von
der Hessischen Landesregierung als unantastbar dargestellten Planfeststellungsbeschluss zu kippen. Was fehlt, ist der politische Wille von
Schwarz-Grün Zähne zeigen gegen Terminal 3 - Flughafen stoppen!
Für Rendite orientiere Kapitalanleger ist das Terminal 3 ein lukratives Objekt.
Rücksicht auf den Menschen, soziale und ökologische Belange wird dabei
nicht genommen. Da die Flugbewegungen stagnieren, wird das Terminal 3
nicht mehr aufgrund von Wachstumsprognosen forciert, sondern als „Wohlfühlterminal“ angepriesen, das vor allem der Bequemlichkeit der Passagiere
dient, die ganz nebenbei auch noch die Shoppingareale dort besuchen
sollen, um Fraport das Geld in die Kassen zu spülen, das sie durch den
Flugverkehr nicht mehr verdient. Um die Bequemlichkeit der Passagiere zu
sichern, sollen 15 ha Wald für den zu Terminal 3 gehörigen Autobahnanschluss fallen, wird eventuell für eine S-Bahn-Abzweigung eine Schneise
durch den Wald zum Terminal gehackt und der nächsten Ausbaustufe für
weitere Start- und Landebahnen im Süden der Boden bereitet. Mit den je
nach Bedarf gebauten Modulen stünden auch die Abfertigungskapazitäten
für 90 Mio. Passagiere bei über 700.000 Flugbewegungen bereit – eine
Horrorvorstellung für alle, die schon jetzt, und dann auch in Zukunft, von
Fluglärm „zugedröhnt“ werden!!
Dagegen stehen wir auf ! Flughafen stoppen !!
Treffen in Niederrad: S-Bahnhof – Abfahrt um 11:36 Uhr
Bushaltestelle Oberforsthaus Linie 61 – Abfahrt 11:21 Uhr
Bürgerinitiative Niederrad gegen die Flughafenerweiterung.
Kurs ist so gut besucht, dass sich die Initiatoren
entschlossen, ein weiteres Angebot einzurichten.
Am Donnerstag, 06.11.14 war es so weit. Beim
Schnuppertermin, der in den Räumen der TuS
stattfand, füllte sich der Saal mit über 30 Menschen in gehobenem Alter, die sich für das neue
Projekt interessierten. Betreut vom Hessischen
Turnerbund und eingebettet in einem Netzwerk
von Partnern aus dem Gesundheitsbereich, finanziert die Stadt Frankfurt das Projekt. Nur so ist es möglich, dass die Teilnahme für das erste halbe Jahr kostenfrei für die Teilnehmer ist. Die beiden speziell für
dieses Projekt ausgebildeten
Übungsleiterinnen Gabi Borrometi
und Gudrun Gattung gaben eine
Kostprobe von Übungen, die alle
im Sitzen durchgeführt und deshalb
problemlos von allen durchgeführt
werden konnten. Ihrem Engagement und gekonntem Ideenreichtum ist es zu verdanken, dass das
Bewegungsangebot so gut angenommen wird und alle bei der mitreißenden Musik ihre Freude haben. Die neue Gruppe trifft sich
donnerstags von 16 – 17 Uhr im
Gymnastiksaal der TuS in der Saarbrücker Straße 4. Ein Einstieg ist
jederzeit möglich. Die Übungsleiterinnen sind sich einig: Keiner
soll nach Hause geschickt werden,
der seine Kraft, Beweglichkeit und
Mobilität im Alter erhalten oder
verbessern will. Weitere Infos gibt es bei der Geschäftsstelle der TuS, Telefon 35 60 27 oder
Gudrun Gattung vom Deutschen Roten Kreuz,
Telefon 35 82 09.
HSG Goldstein/Schwanheim - Jugendhandball
Weibliche C-Jugend mit erstem
Sieg in der Oberliga
Im viertem Spiel der Saison in der Oberliga Hessen konnte die weibliche C-Jugend des HSG
Goldstein/Schwanheim trotz einer durchwachsenen Leistung endlich die ersten hoffnungsvoll erwarteten Punkte einfahren. Die Mädels aus
Eddersheim waren aus dem Vorjahr bekannt, da
man gegen sie um die Bezirksoberligameisterschaft
der D-Jugend gekämpft hatte. So wie bei uns fand
auch bei der Mannschaft der Eddersheimer kein
wirklicher Umbruch statt und man stand mit fast
derselben Mannschaft auf dem Platz. Anders als
im Spiel gegen Flörsheim fand man absolut gar
nicht ins Spiel. Geprägt von Fehlpässen, nicht genutzten Großchancen, Schrittfehlern und zu großen Füßen die immer wieder in den Kreis traten
fingen die Mädels sich zu viele einfache Tore.
Lediglich Torfrau Victoria Manger hielt das Spiel
mit etlichen starken Paraden offen. Somit stand
es zu Beginn der zweiten Halbzeit 8:5 für die Gastgeber. In diesem Moment hatten die Mädels sich
schon fast mit den Worten „wir werden nie gewinnen“ aufgegeben. Gingen jedoch wieder auf den
Platz und merkten schnell das sie mithalten können, denn die Eddersheimer konnten ihren Vorsprung nicht weiter ausbauen. Als sie dies merkten wuchs neuer Kampfgeist in den Goldsteiner
Mädels und so kam auch wieder der Spaß am Spiel!
Ab dem Spielstand von 11:8 hatte die Mannschaft
einen Lauf und konnte auf 11:11 ausgleichen. Hier
fingen die Mädels an sich für eine starke Abwehrarbeit mit einem sehr starken Hinterhalt von
Victoria Manger zu belohnen und verwandelten
endlich die freien Würfe. Nun war Bewegung im
Spiel der HSG und man kam zu leichteren Toren
bei denen man sich nicht im eins gegen eins aufreiben musste. Ab hier waren die Mädels hellwach und ehrgeizig und konnten daher einen 0:4
Lauf starten und sich mit 12:16 absetzen. Diesen
vier Tore Vorsprung konnte man bis zum Ende
halten und somit kam ein Endstand von 18:22 für
die junge Mannschaft der HSG Goldstein/Schwanheim zustande. Über eine sehr stabile Abwehr
konnte die Mannschaft das Spiel entscheiden, denn
trotz immer noch vieler Fehler im Angriff verzweifelte der Gastgeber immer wieder an der stabilen Abwehr und fand daher nicht mehr zurück
ins Spiel. Es spielten: Victoria Manger und Luana
Bossinger (Tor), Naomy Winter (6), Lenia Barth
(4), Chantal Höfler (4/4), Joy Stabenow (3), Jolene
Pimper und Daniela Susic (2), Konstantina
Kasartzoglou (1) und Stephanie Rammelmann.
Außerdem spielten an diesem Wochenende: 1.
Frauen Landesliga: TV Hüttenberg – HSG Goldstein/Schwanheim 20:18, 1. Männer BZO: HSG
Goldstein/Schwanheim – TuS Dotzheim II 31:21,
2. Frauen: HSG Goldstein/Schwanheim II – TSG
Bergen/Enkheim/B. Vilbel 21:32, 2. Männer: HSG
Goldstein/Schwanheim II – TV Hattersheim 31:26,
3. Frauen: HSG Goldstein/Schwanheim III – FTG
Frankfurt 21:17, 3. Männer: HSG Goldstein/
Schwanheim III – TV Bergen-Enkheim 19:21, männl.
B-Jugend: TG 04 Sachsenhausen - HSG Goldstein/Schwanheim 22:32, männl. D-Jugend: HSG
Goldstein/Schwanheim – HSG Hochheim/Wicker
I 22:20, weibl. D-Jugend: HSG Goldstein/Schwanheim – wJSG Eltville/Grün-Weiss Wiesbaden
16:20, männl. E-Jugend: JSG Niederhofheim/Sulzbach I - HSG Goldstein/Schwanheim 5:0, weibl.
E-Jugend: TuS Kriftel - HSG Goldstein/Schwanheim 5:0, Oberliga männl. C-Jugend: TV Hüttenberg - HSG Goldstein/Schwanheim 40:20, weibl.
B-Jugend: HSG Dilltal - HSG Goldstein/Schwanheim 22:21, weibl. A-Jugend: TSG Eddersheim –
TV Hersfeld 26:25
Leserbrief
Happy Halloween ?
Jährlich bietet der Kobeltzoo zu Halloween seine
Veranstaltungen an, die sich offensichtlich großer Beliebtheit erfreuen. Für die Anwohner ist
dies mit ziemlicher Geräuchbelästigung und teilweiser Ruhestörung über 2 Nächte lang verbunden. Trotzdem möchte ich ausdrücklich betonen,
dass die meisten Nachbarn den Zoo unterstützen
und die Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen,
damit der Zoo zusätzliche Einnahmen erhält. Nicht
zu tolerieren ist, dass während und nach der Veranstaltung Kinder und Jugendliche mit Eiern die
Häuser bewerfen und somit erhebliche Sachschäden verursachen. Hier wird Halloween missbraucht und dies ist mit erheblichen finanziellen
Aufwendungen für die Geschädigten verbunden.
In unserem Falle liegt der Schaden bei ca. 3.500
bis 5.000 € (Gerüst stellen, Fassade reinigen und
neu streichen.) Den gleichen Schaden hatten wir
bereits letztes Jahr. Dieser Vandalismus nimmt
immer mehr zu. Kinder (ca. 10 – 12 Jahre alt)
ziehen mit Eiern los und bewerfen nicht nur andere Kinder sondern auch Häuserfassaden, Autos
etc.. Jugendliche machen Zielwerfen an Häusern
um möglichst bis kurz unter das Dach zu treffen,
was zur Folge hat, dass eine Reinigung oder Ausbesserung ohne Gerüst nicht möglich ist.
Wir haben entschieden, dass wir uns gegen diese
Unsitte wehren. Wir bringen die Eierwerfer zur
Anzeige und verlangen Schadenersatz. Wir fordern von dem Veranstalter, dass er während seiner Halloween- Party auf seine Besucher einwirkt,
auf dem Nachhauseweg keine Sachbeschädigun-
Veranstaltungen in den Räumen Am
Kiesberg 7:
Angebote in den Räumen an der
Schwarzbachmühle 18b
„Gewalt-Sehen-Helfen“
„Gewalt-Sehen-Helfen“- Umgehen mit gefährlichen
Situationen im öffentlichen Raum. Kooperation mit
dem Präventionsrat Frankfurt am Main. Sa 15.11.2014,
10 - 14 Uhr, kostenlos. Anmeldung: bei
dagmar.buchwald@stadt-frankfurt.de
Adventsfrühstück
Adventsfrühstück. Wir laden alle Eltern herzlich
zum gemeinsamen Frühstück ein. Do 4.12.2014, 9 –
11 Uhr. Kursleitung: Aouicha Gharbi, Sebastian
Arthur. Sie können gerne etwas zum Büffet mitbringen! Information und Anmeldung Aouicha
Gharbi, Sebastian Arthur Tel. 666 76 74
aouicha.gharbi@frankfurt-evangelisch.de,
sebastian.arthur@frankfurt-evangelisch.de
Leserbrief
Bebauung auf der Grünfläche zwischen
„Alt-Goldstein“ und „Goldstein-Süd“
Ich begrüße die Initiative zur Verhinderung einer
4-geschossigen Bebauung auf diesem schmalen
Grünstreifen und kann dem nur zustimmen. Es
kann doch einfach nicht angehen, dass vor die
letzten Häuser der Anliegergrundstücke eine
Mauer oder Wand in Höhe von über 10 Metern
gebaut werden soll. Wegen des offensichtlich sehr
schmalen zur Verfügung stehenden Grundstückes muss diese ja praktisch direkt vor die bereits
bestehende Bebauung gestellt werden, ein Unding und eine Zumutung. Hier werden außerdem
die bisherigen Vorschriften, die für die Siedlung
gelten, komplett auf den Kopf gestellt.
Insbesondere auch weil die vorgesehene Fläche
tatsächlich und optisch eher dem alten Goldstein
zuzuordnen ist. Und dann kann nach Aussagen
eines Herrn Gellert, Sprecher unseres grünen
Baudezernenten Olaf Cunitz, entnommen aus der
Frankfurter Rundschau, die Straßenbahn daneben
Platz finden und mitten durch fahren können.
Die eigentlich zu erwartende grüne Einstellung
kann ich hieraus nicht mehr erkennen. Durch
Herrn Gellert werden auch verharmlosend von
dem vorgesehenen Bau von ca. 50 Wohneinheiten gesprochen. Dazu ist meiner Meinung nach
bestimmt keine Bebauung in dieser Höhe erforderlich. Aber vielleicht fehlt mir ja der sicher
notwendige fachliche Blick in die tatsächlichen
örtlichen Gegebenheiten. Wirtschaftliche Interessen werden in der tatsächlichen Beplanung zu
ganz anderen Ergebnissen führen. Das zeigt ja auch
schon die Ablehnung der seitens unseres zuständigen Ortsbeirates geforderten Begrenzung der
Bebauung auf max. 2 Vollgeschosse. Es wird 4geschossig geplant. Die als Beruhigung weiter
ausgesprochene geplante Bürgerbeteiligung ist
meines Wissens eine Verpflichtung, von einer
großzügigen Haltung der Verwaltung bei solchen
Planungen kann also keine Rede sein. Das ganze
sieht für mich wie eine bereits jetzt offene
Vernebelungstaktik über das wahre Ausmaß der
zu erwartenden Baumaßnahmen aus. Daher unterstütze ich die Unterschriftenaktion und die
Aktivitäten zur Verhinderung dieser Bebauung
und hoffe auf rege Beteiligung.
Heinz Schäpe
Die Homepage Ihrer Stadtteilzeitung
finden Sie unter:
gen zu begehen. Außerdem werden wir das zuständige Polizeirevier bitten in diesen Nächten in
Schwanheim besonders präsent zu sein. Unsere
Nachbarn und wir hoffen, dass es zukünftig gelingt weitere Sachbeschädigungen zu verhindern,
damit wir auch weiterhin den Kobeltzoo unterstützen können. Wir bitten Geschädigte des diesjährigen Halloween sich unter der Email-Adresse
pesto54@gmx.de zu melden, damit wir gemeinsam überlegen wie wir zukünftig vorgehen.
P. Ganjon
www.frankfurterzeitungsverlag.de
Aktuelle Informationen aus den
Stadtteilen, die komplette Ausgabe
der letzten vier Wochen und vieles mehr!
LOKALE HEIMATZEITUNGSGRUPPE FRANKFURT
Woche 47 - 2014
Restaurant
Haus Goldstein
Deutsche-, kroatische und
internationale Küche
Das Haus mit dem
gepflegem Ambiente
und
internationaler Küche
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Schilda in Schwanheim
Nachdem jahrelang eine So Da
Brücke (die Leunabrücke stand
nur So Da weil auf beiden Seiten der Anschluß fehlte) im
Schwanheimer Unterfeld stand
steht jetzt ein Schilderpaar im
Schwanheimer Wald nur So Da.
Ursprünglich wurden sie aufgestellt um die Raser auf der
Bahnstraße an der Einfahrt
zum Waldspielpark und Einfahrt zum Forsthaus zu zwingen ihre Geschwindigkeit zu
reduzieren und damit die Abbieger gefahrlos ein- und ausfahren konnten. Das bewußt
als Hindernis installierte
Schilderpaar
erfüllte
einigermaßen den Zweck.
Da aber in der Dämmerung
und bei Nacht das Schilderpaar
öfters übersehen und es etliche Male im Laufe der letzten
Jahre über den Haufen gefahren wurde und vom
Straßenverkehrsamt in schöner
Regelmäßigkeit erneuert werden mußte, hat man rechtzeitig vor Beginn der dunklen Jahreszeit im Oktober die Straße
und den Seitenstreifen kostenaufwendig abgefräst eine weite
Kurve gebaut und eine neue
glatte Fahrbahndecke mit Markierung aufgebracht, damit das
Schilderpaar gefahrlos auch
mit hoher Geschwindigkeit
umfahren werden kann.
Die Fahrbahn ist jetzt sehr nahe
an der Einfahrt zum Waldspiel-
park/Grillplatz-Parkplatz, hier
wird jetzt die Ausfahrt zum
Abenteuer. Das Schilderpaar
wird wahrscheinlich nicht mehr
umgefahren aber mit der neuen
Regelung hat man Sorge dafür
getragen, daß die KFZReparaturbetriebe auch in Zukunft nicht arbeitslos werden.
Die Entfernung des Schilderpaares wäre sicherlich billiger
gewesen und hätte den gleichen
Effekt gehabt. Alternative
Bodenschwellen wie sie überall
in Schwanheims Straßen zu finden sind, würden mit Sicherheit das Tempo drosseln auch
für Linienbusfahrer die hier
mit flottem Tempo gen Airport düsen.
Criticus II
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Rote Kreuz erstmalig in 2015 anbietet. Die zertifizierte Ernährungsberaterin Inga Pielok
begleitet Sie drei Monate lang bei Ihrer Ernährungsumstellung und zeigt Ihnen wie Sie im
Alltag gesund leben, indem Sie sich mehr und richtig bewegen. Das geschieht nach einem
selbst entwickelten, abwechselungsreichen Konzept. Der Ernährungskreis startet nach den
Winterferien am Mittwoch, den 14. Januar 2015, und findet an insgesamt elf Mittwochabenden von jeweils 19:00 bis 20:30 Uhr im DRK-Haus in Schwanheim statt. Das letzte
Treffen ist am 25. März 2015. Der Teilnehmerbeitrag ist 65 Euro pro Teilnehmer. Anmeldungen per E-Mail an ernaehrung@drk-schwanheim.de schicken, oder auf 069-355666
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Mo. Kasseler mit Sauerkraut, serviert mit Kartoffelpüree 6,90
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serviert mit Butterreis und Salat
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Di. Schweinesteak in Champignon-Rahmsauce
dazu Pommes und Salat
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Mi. Paniertes Kotelett mit Stampfkartoffeln und Salat 6,90
Mi. Schweinegulasch serviert mit Rotkohl und Kartoffeln 6,90
Do. Königsberger Klopse,
serviert mit Salzkartoffeln und Salat
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Do. Rinderleber mit gerösteten Zwiebeln
dazu Kartoffelpüree und Salat
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Fr. Fisch-Filet in Schnittlauch-Senf-Sauce,
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Fr. Szegediner Gulasch serviert mit Kartoffelpüree
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