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Amtsblatt der Gemeinde
mit Ortsteil Kälbertshausen
36. Jahrgang
Amtliche Bekanntmachungen der Gemeinde
Hüffenhardt mit Ortsteil Kälbertshausen
Herausgeber: Gemeinde Hüffenhardt
Druck und Verlag: Nussbaum Medien Bad Friedrichshall
GmbH & Co. KG, Seelachstr. 2, 74177 Bad Friedrichshall,
Telefon 07136 9503-0, Fax 9503-99, E-Mail: friedrichshall@
nussbaum-medien.de. Verantwortlich für den amtlichen Teil:
Bürgermeister Walter Neff o.V. i. A., Reisengasse 1, 74928
Hüffenhardt; für den nichtamtlichen und Anzeigenteil: Timo
Bechtold im Verlag Nussbaum Medien Bad Friedrichshall
GmbH & Co. KG. Zustellung: G.S. Vertriebs GmbH, Opelstr.
1, 68789 St. Leon-Rot, Tel. 06227 35828-30, Fax 06227
35828-59, E-Mail: info@gsvertrieb.de, www.gsvertrieb.de.
Kündigungsfrist: 6 Wochen zum Halbjahresende.
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
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Nummer 42
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Wichtige Rufnummern / Öffnungszeiten
Amtliche Rufnummern:
Rathaus Hüffenhardt
9205- 0
Fax
9205-40
Bürgermeister Neff
9205-10
Walter.Neff@Hueffenhardt.de
Frau Lais
9205-11
Kerstin.Lais@Hueffenhardt.de
Frau Maahs
9205-12
Daniela.Maahs@Hueffenhardt.de
Frau Tamara Ueltzhöffer
9205-13
Tamara.Ueltzhoeffer@Hueffenhardt.de
Frau Fischer
9205-14
Elke.Fischer@Hueffenhardt.de
Frau Vogt
9205-15
Helene.Vogt@Hueffenhardt.de
Frau Jutta Ueltzhöffer
9205-16
Jutta.Ueltzhoeffer@Hueffenhardt.de
Bauhof, Herr Hahn
928600
Mobiltelefon
0174/9913273
Bauhof@Hueffenhardt.de
Amtsblatt-Redaktion: Amtsblatt@Hueffenhardt.de
Verwaltungsstelle
Kälbertshausen
1310
OV Geörg
334
Feuerwehr
112
Ges.-Kdt. Stadler, Pierre
6155
Abt.-Kdt. Hü. Heiß
3329974
Abt.-Kdt. Kä. Stadler, Erwin
587
Polizei
110
Posten Aglasterhausen
06262/917708-0
Revier Mosbach
06261/809-0
Forst-Revierleiter
Herr Winterbauer
07263/408282
Mobiltelefon
0171/5569304
E-Mail: erwin.winterbauer@neckar-odenwald-kreis.de
Grundschule Hüffenhardt
Rektorin Barbara Rünz
487
Fax
9294-05
Sporthalle Hüffenhardt
752
Landratsamt NOK
06261/84-0
Müllangelegenheiten:
LRA, Gebühren u. Sonstiges
06261/84-1910
AWN Buchen, Abfuhr
06281/906-0
Notariat Aglasterhausen
06262/9228-0
Versorgung
Wasserversorgung
Zweckverband
07264/9176-0
Stromversorgung
Bezirksstelle Aglasterh.
06262/9237-0
Störungsstelle in Öhringen
07941/ 932-0
Störungsstelle Kabelfernsehen
zentr. Störungsstelle
0341/42372000
Kaminfegermeister
Hü. Peter Gramlich und
06262/95188
Klaus Bähr
06263/9465
Kälbertsh. Wolfgang Engel
06262/4091
Fleischbeschau
Dr. Bauer
06262/915640
Tierheim Dallau
06261/893237
Kirchen/kirchl. Einrichtungen
Evang. Kirchengemeinde
Pfarrer Christian Ihrig
228
Kindergarten
Ev. Tageseinrichtung für Kinder
Hüffenhardt
Leiterin Frau Schuh
1033
Kath. Kirchengemeinde
Seelsorgeeinheit Bad Rappenau
Pfarrbüro
07264/4332
Ärztliche Dienste/ Hilfs- u.
Pflegedienste
Praxis Dr. Johmann
Brunnen-Apotheke
Reinhold Fuchs
Zahnarztpraxis
Dr. Sipeer
Kreisaltersheim Hüffenh.
Nachbarschaftshilfe
Pfarrer Ihrig
Hü: Bernhard Eckert
Kä: Erhard Geörg
Tierarztpraxis
Waberschek
1338
1488
928363
928930
228
535
334
928617
Öffnungszeiten
Rathaus Hüffenhardt
Mo.-Fr.
8.30-12.00 Uhr
Di.
16.00-18.00 Uhr
Mo.
17.00-18.00 Uhr
Verwaltungsstelle Kälbertshausen
OV Geörg
Bücherei Hüffenhardt
Bücherei Kälbertshausen
Di.
17.00-18.00 Uhr
Mi.
16.30-18.00 Uhr
Jeden 1. Samstag im Monat von
11.00 bis 12.00 Uhr, auch in den Ferien.
Mo. 17.00-18.00 Uhr
Erdaushubdeponie Hüffenhardt
nach Vereinbarung mit H. Hahn
Grüngutannahme Sammelplatz
„Gänsgarten“ von Mai bis Oktober Jeden Sa.
10.30-11.30 Uhr
Amtliche Bekanntmachungen
Glückwünsche
Apothekennotdienst Neckarsulm
zum Geburtstag
in Hüffenhardt
17.10.2014
Frau Theresia Hauser, zum 74. Geburtstag
18.10.2014
Frau Christel Bräuchle, zum 80. Geburtstag
23.10.2014
Herrn Friedrich Walter, zum 83. Geburtstag
Wir gratulieren ganz herzlich!
Veranstaltungskalender
Wann?
Wer?
So. 19.10. MGV 1845
Hüffenhardt e. V.
Was?
Bunter
Chornachmittag
Wo?
MZH
Hüffenhardt
Fr. 17.10. Kur-Apotheke, Heinsheimer Str. 4, Bad Rappenau,
Tel. 07264/95020
Sa. 18.10. Sonnen-Apotheke, Heilbronner Str. 67, Neckarsulm,
Tel. 07132/6619
So. 19.10. Apotheke im Medicus, Hagenbacher Str. 2,
Bad Friedrichshall (Mitte), Tel. 07136/95190
Mo. 20.10.Staufer-Apotheke, Rappenauer Str. 18, Bad Wimpfen,
Tel. 07063/7083
Di. 21.10. Greif-Apotheke, Frankenweg 28, Neckarsulm-Amorbach,
Tel. 07132/83811
Mi. 22.10. Neuberg-Apotheke, Hauptstr. 32, Oedheim,
Tel. 07136/20553
Do. 23.10. Rock-Apotheke zur Ludwigs-Saline, Kirchplatz 22,
Bad Rappenau, Tel. 07264/1050
Apothekennotdienst Mosbach
Fr. 17.10. Rathaus-Apotheke, Hauptstraße 40, Mosbach,
Tel. 06261/2239
Sa. 18.10. Hubertus-Apotheke, Hauptstraße 18, Obrigheim,
Tel. 06261/97450
So. 19.10. Merian-Apotheke, Gartenweg 40, Mosbach,
Tel. 06261/5555
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Donnerstag, den 16. Okt. 2014
Mo. 20.10.Apotheke Billigheim, Schefflenztalstraße 10, Billigheim,
Tel. 06265/92120
Di. 21.10. Stadt-Apotheke, Hauptstraße 69, Mosbach,
Tel. 06261/16921
Mi. 22.10. Markt-Apotheke, Mosbacher Str. 2, Mosbach-Neckarelz,
Tel. 06261/60595
Do. 23.10. Rathaus-Apotheke, Hauptstraße 40, Mosbach,
Tel. 06261/2239
!!! Apotheken- Notdienstfinder !!!
Kostenfrei aus dem Festnetz
Mehrzweckhalle belegt
Wir möchten darauf hinweisen, dass am Mittwoch, 22.10.2014
die Mehrzweckhalle (nach dem Schulsport) aufgrund des dort
stattfindenden Bürgerinformationsabends zum Thema „Windkraft in Hüffenhardt“ belegt ist. Wir bitten um Beachtung.
Veranstaltungskalender 2015
Alle Vertreter der Vereine und sonstigen Institutionen sind am
Mittwoch, 29. Oktober 2014, um 19.00 Uhr in das Familienzentrum, Keltergasse 14, Hüffenhardt zur Besprechung und
Anmeldung der Termine für das kommende Jahr eingeladen.
0800 0022 8 33
Handy max. 69 ct / min.
22 8 33
oder im Internet
Zier- und Abdeckreisig anmelden
Ab sofort kann das Zier- und Abdeckreisig im Rathaus angemeldet werden. Tel. 9205-0.
Die Ausgabe erfolgt am Dienstag, 28.10.2014 von 16.00 bis
18.00 Uhr im Bauhof.
Ein Bund kostet 9,00 €.
www.lak-bw.notdienst-portal.de
Müllabfuhrtermine in Hüffenhardt und Kälbertshausen
Mo., 20.10. Restmüll
Di., 21.10. Papiertonne
Bei allen Fragen zum Thema Entsorgung:
06281/906-13
Beratungsteam der AWN
Grundbuchamt
Der für unser Grundbuchamt zuständige Notar Herr Dr. Peter, Notariat Aglasterhausen, hält in der Regel zwei Mal im Monat - donnerstags
von ca. 10.30 bis 12.00 Uhr - Amtstage im Rathaus in Hüffenhardt ab.
Hierbei können z.B. auch kleinere Verträge geschlossen, Vorsorgevollmachten erstellt und Auskünfte zu Testamenten erteilt werden.
Die letzten Grundbuchtage (Notartage) im Jahr 2014 sind an
folgenden Terminen vorgesehen:
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Donnerstag, 27. November 2014
Donnerstag, 11. Dezember 2014
Eine vorherige Terminvereinbarung mit Frau Vogt, Telefon
06268/9205-15 ist jedoch erforderlich.
Natürlich können Sie auch jederzeit direkt im Notariat, Telefon
06262/9228-0 Termine vereinbaren.
Freiwillige Feuerwehr Hüffenhardt
Abteilung Kälbertshausen
Die Kameraden der Abteilung Kälbertshausen treffen sich am Dienstag, 21.10.2014 um 20.00 Uhr zu einer Übung.
Gefunden / Verloren
Fundsache
Abgegeben wurde vergangene Woche ein schwarz-beiger ESPRITGeldbeutel. Der rechtmäßige Eigentümer kann diesen zu den üblichen Öffnungszeiten im Rathaus abholen.
Krankheitsvertretung für Kernzeit an Grundschule gesucht
Die Gemeindeverwaltung sucht eine zuverlässige und kinderliebe Person, die auf ehrenamtlicher Basis gegen Aufwandsentschädigung die Krankheitsvertretung für die Kernzeitenbetreuung/verlässliche Grundschule an der Grundschule Hüffenhardt
übernimmt.
Die Kernzeit/verlässliche Grundschule findet morgens von 7.30
Uhr bis Schulbeginn und mittags von Schulschluss bis 14.30
Uhr statt.
Es handelt sich um eine Krankheitsvertretung des betreuenden
FSJlers, weshalb der Stundenumfang der Betreuung nicht feststeht.
Wir suchen daher eine zeitlich flexible Person, die kurzfristig
abrufbar ist und Freude am Umgang mit Kindern hat.
Bei Interesse wenden Sie sich an die Gemeindeverwaltung,
Frau Maahs, Telefon 06268/9205-12.
Das Einwohnermeldeamt bittet um Beachtung der
allgemeinen Meldepflicht
Die Meldepflichten von Personen sind unter § 15 Meldegesetz
genannt.
Darin ist festgelegt, dass Personen, die eine Wohnung beziehen
bzw. innerhalb derselben Gemeinde umziehen, sich innerhalb einer
Woche bei der Meldebehörde an- bzw. umzumelden haben. Der Meldepflichtige benötigt hierfür seinen Personalausweis oder Reisepass,
um sich ausweisen zu können.
Nach Erledigung wird dem Meldepflichtigen eine kostenfreie Bestätigung über die Meldung, die sog. Anmeldebestätigung, ausgehändigt.
Brennholz 2014/2015
1. Polterholz
Die Holzeinschlagsaison hat begonnen. Im Gemeindewald werden
wieder Polter zur Brennholzaufbereitung bereitgestellt.
Polterholz ist Brennholz in langen Stämmen, welche am Wegrand
zur selbstständigen Aufbereitung lagern. Die Länge liegt zwischen 4
und 20 Metern, der Durchmesser beträgt 10 bis 40 cm. In Einzelfällen
auch mal darüber.
Der Preis je Fm ist noch nicht festgesetzt.
Bei der Aufarbeitung ist die forstlich übliche Schutzausrüstung zu
tragen. Für die Aufarbeitung im Wald ist der Motorsägenschein erforderlich. Des Weiteren sind die Motorsägen mit Bioöl und Sonderkraftstoff zu betreiben. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem
Merkblatt, welches mit der Rechnung zugestellt wird.
Bestellungen richten Sie bitte nur schriftlich an unseren Förster
Nummer 42
Donnerstag, den 16. Okt. 2014
Seite 6
Erwin Winterbauer. Sie erreichen ihn am besten per E-Mail unter
erwin.winterbauer@neckar-odenwald-kreis.de, oder Sie geben ihre
Bestellung einfach im Rathaus ab.
Bitte geben Sie Ihre komplette Adresse, Telefonnummer, die
gewünschte Holzmenge in Festmetern und die gewünschte Holzart
(Buche, Eiche oder gemischt) an.
Bestätigungen der Bestellung erhalten Sie nur bei der Bestellung per
E-Mail.
Bestellungen über das Handy können grundsätzlich nicht angenommen werden. Die Zuteilung erfolgt durch den Förster und soweit als
möglich nach Eingang der Bestellungen und wird bis zum Frühjahr
2015 dauern.
Folgende Hiebsorte sind vorgesehen
• Aktueller Einschlag: Abt. 15 (Bombenlochweg, Alter Saatschulweg, Schlagerweg)
• In Kälbertshausen erfolgt der Einschlag im Häldenwald im
Anschluss ca. Mitte Oktober.
• Ca. Januar 2015: Unschuff und später evtl. noch im Pfaffenbusch.
Die Polter werden nach Möglichkeit in der Nähe der Ortsteile zugeteilt.
Es liegen noch folgende Holzpolter vom letzten Jahr im Wald. Diese
können ebenfalls erworben werden: 50 €/Fm.
• Eichenpolter, Häldenwaldweg, Losnummer 450-72, 3,49 Fm
• Gemischter Polter, Hinterer Mühlwaldweg, Los 451-102, 7,1 Fm
• Gemischter Polter, Hinterer Mühlwaldweg, Los 451-103, 4,30 Fm
• Stammholz Roteichenpolter, Bombenlochweg, Los 354-63, 2,0
Fm
Bei Interesse bitte eine kurze Nachricht senden.
2. Schlagflächen
Die Vergabe von Schlagflächen im Gemeindewald ist noch nicht
terminiert und wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Erwerbsberechtigt sind nur Personen, die einen Motorsägenschein
besitzen und die die letztjährigen Flächen alle aufbereitet und abgerechnet haben
Rentenversicherten in den Räumen, Hauptstr. 22, 74821 Mosbach
an. Herr Ludger Geier, Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung, steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Nächster Termin
ist Freitag, 24 Oktober ab 14.00 Uhr. Eine telefonische Terminabsprache, Ruf-Nr. 06274/5266 ist notwendig. Die Auskunft und das
Aufnehmen von Kontenklärungs- und Rentenanträgen ist kostenlos.
Um eine umfassende Beratung durchführen zu können, ist es erforderlich, dass die Rentenunterlagen vollständig mitgebracht werden.
Sonstige Bekanntmachungen
der Gemeinde
Am Kerwesonntag,
26.sollOktober
2014 soll
in der MehrzweckAm Kerwesonntag,
26. Oktober 2014
in der Mehrzweckhalle
ein Flohmarkt
stattfinden.
Zumhalle
Verkaufein
von Flohmarkt
Büchern, CDs, DVDs,
Spielsachen, etc. sind insbesondere Kinder und Jugendliche
stattfinden.
eingeladen.
Zum
vonin Büchern,
CDs,
DVDs, Spielsachen,
etc. sind
Bewirtet
wirdVerkauf
der Nachmittag
der Halle von der
Jugendrotkreuzgruppe
des DRK Hüffenhardt.
Es wird
kein Standgeld verlangt!
Dafür
wirdJugendliche
um die Spende eines
Kuchens gebeten.
insbesondere
Kinder
und
eingeladen.
Anmeldungen bitte bei Tobias Neff vom DRK, Tel. 0172/7015726, E-Mail: TobiasNeff@gmx.de oder
Bewirtet
wird
der Nachmittag
in der Halle
derFlohmarkt
Jugendrotbei Jutta
Ueltzhöffer
im Rathaus,
Tel. 9205-16. Gewerbliche
Anbieter von
sind beim
nicht
zugelassen.
kreuzgruppe des DRK Hüffenhardt.
Also schaut mal auf dem Speicher, was ihr entbehren könnt…!
Es wird
Standgeld
verlangt. Dafür wird um die Spende eines
Irgendwie
findet kein
man doch
immer was…!
Kuchens gebeten.
Anmeldungen bitte bei Tobias Neff vom DRK, Tel. 0172/7015726,
E-Mail: TobiasNeff@gmx.de oder bei Jutta Ueltzhöffer im Rathaus, Tel. 9205-16. Gewerbliche Anbieter sind beim Flohmarkt
nicht zugelassen.
Also schaut mal auf dem Speicher, was ihr entbehren könnt …
Irgendwie findet man doch immer was …
Am Kerwesonntag, 26. Oktober 2014 soll in der Mehrzweckhalle ein Flohmarkt stattfinden.
Zum Verkauf von Büchern, CDs, DVDs, Spielsachen, etc. sind insbesondere Kinder und Jugendliche
eingeladen.
Bewirtet wird der Nachmittag in der Halle von der Jugendrotkreuzgruppe des DRK Hüffenhardt.
Es wird kein Standgeld verlangt! Dafür wird um die Spende eines Kuchens gebeten.
Anmeldungen bitte bei Tobias Neff vom DRK, Tel. 0172/7015726, E-Mail: TobiasNeff@gmx.de oder
bei Jutta Ueltzhöffer im Rathaus, Tel. 9205-16. Gewerbliche Anbieter sind beim Flohmarkt nicht
zugelassen.
Also schaut mal auf dem Speicher, was ihr entbehren könnt…!
Irgendwie findet man doch immer was…!
Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg
Sprechtage
Mosbach
Jeden Dienstag und Donnerstag von 8.30 bis 12.00 Uhr und von
14.00 bis 16.00 Uhr
Ansprechpartnerin für Termine: Frau Putzbach, Telefon: 06261-82231
Adresse: Hauptstraße 29, 74821 Mosbach
Bad Rappenau
Jeden ersten Mittwoch im Kalendermonat; 8.30 bis 12.00 Uhr und
von 13.15 bis 16.00 Uhr
Ansprechpartner für Termine: Herr Gabel, Telefon 07264/922312
Adresse: Kirchplatz 4, 74906 Bad Rappenau
Aufgrund des engen Zeitrahmens können nur Beratungen durchgeführt werden.
Die Aufnahme von Anträgen (z.B. Kontenklärung) ist nicht möglich.
Sollten Sie Probleme mit dem Ausfüllen der Unterlagen haben, können Sie sich auch an das Rathaus Hüffenhardt, Frau Vogt, wenden.
Informationsveranstaltungen der Deutschen Rentenversicherung im 2. Halbjahr 2014
Wie bereits in der Vergangenheit bietet die Deutsche Rentenversicherung Informationsveranstaltungen zu Themen der gesetzlichen
Rentenversicherung für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger
an.
Vorträge im 2. Halbjahr 2014
Erwerbsgemindert oder berufsunfähig - was wäre wenn?
27.10.2014, 17.00 Uhr in Heilbronn
Altersrenten - Wer? Wann? Wie (viel)?
30.10.2014, 10.00 und 17.00 Uhr in Heilbronn
Frauen und Rente: Was ist wichtig?
6.11.2014, 10.00 und 17.00 Uhr in Heilbronn
Regionalzentrum Heilbronn, Friedensplatz 4, 74072 Heilbronn
Eine Übersicht finden Sie auch im Flyer, der im Rathaus zur Abholung bereit liegt.
Weitere Beratungstage und Informationen des Regionalzentrums
Heilbronn finden Sie im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-bw.de.
Rentenservicetag
Die DAK-Gesundheit Mosbach bietet wieder Sprechstunden für alle
Frederickwoche 2014
Buchlesung mit dem Bücherei-Team
Donnerstag, 16. Oktober 2014, 16.00 Uhr, Bücherei Hüffenhardt
in der Grundschule, Hauptstr. 49, Untergeschoss
Buchlesung „Beste Freundin dringend gesucht“
Das 10-jährige Mädchen Elfriede sucht beste Freundin. Wer möchte
schon eine beste Freundin haben, die Elfriede heißt? Niemand.
Außer vielleicht Hubert. Aber der gilt nicht. Doch Elfriede gibt nicht
auf, sondern schmiedet einen super Plan. Leider klappt nicht alles so
richtig. Und ausgerechnet jetzt beschließt Hubert, sich auf Vatersuche
zu begeben. Nach einigen Irrungen und Wirrungen landen die beiden
Kinder samt Hamster Dieter in der Pizzeria Santa
Maria, die Elfriedes Leben eine entscheidende Wendung gibt.
Elfriede erzählt ihre Geschichte selbst originell, unverstellt und ehrlich.
Treffpunkt: 16.00 Uhr
Für Kids zwischen 9 und 11 Jahren.
Gabriele Schneider liest
„Emma und Ben in Island: Goldsuche auf dem Diamond Circle“
Lesenacht für Kinder ab 7 Jahren
Freitag, 31. Oktober 2014, 18.00 Uhr
Familienzentrum, Keltergasse 14, Hüffenhardt
Kuschellager, Naschbuffet, Getränke und natürlich: eine aufregende
Geschichte. Das sind die Zutaten für eine Lesenacht in Hüffenhardt.
Diesmal kommt die Autorin Gabriele Schneider zu Besuch und liest
eine ihrer Emma-und-Ben-Geschichten: Die beiden zehn- und zwölfjährigen Kinder verreisen ohne Eltern mit ihrem Cousin Emil. Schon
bei der Ankunft in der isländischen Hafenstadt Húsavík werden sie in
ein Abenteuer verwickelt, das sie in ganz schön brenzlige Situationen
führt.
In der Lesepause gibt es Bewegungsspiele und Gelegenheit, sich
auszutauschen.
Sie möchten mehr lesen?
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• sind die wöchentliche Planungshilfe für das kulturelle, gesellschaftliche, sportliche und
kirchliche Leben in den Städten und Gemeinden.
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· Tel.
9503-0
· Fax(0(07136)
E-Mail:friedrichshall@nussbaum-medien.de
rot@nussbaum-medien.de • Tel. (0
62 (07136)
27) 8 73-0
• Fax
62 27)9503-99
8 73-190
INFOS REGIONAL
Vernissage im Rathaus Obersulm – Bilder und Skulpturen von Jochen Wahl
Wesen aus anderen Welten
Die Mitarbeiter im Obersulmer Rathaus sind seit einigen Tagen umgeben von seltsamen Wesen, Fabelwesen in
Weltenräumen. Unter diesem
Oberbegriff steht die Ausstellung der rund 80 Bilder und
Skulpturen des Künstlers
Jochen Wahl.
Der Künstler hat zusammen
mit seiner Familie von 1981
bis zu seinem frühen Tod im
Alter von 65 Jahren 2007 in
Willsbach gelebt und gearbeitet. Seiner Witwe Sibylle Wahl
ist es zu verdanken, dass diese
außergewöhnliche Ausstellung
stattfinden kann. Sie hat einige der Bilder und Skulpturen
nach der Auflösung der Ausstellung im Schloss Haigerloch zurückgekauft und verwaltet sie jetzt.
Teilweise muten sie befremdlich an, diese Gestalten, wie
Wesen aus einer anderen
Galaxie. Nur wenige der Figuren tragen menschliche Züge,
wie die Gnome und andere
zwergenhafte Personen unter
dem Motto „Gaukler, Zauberer und Narren“. Ob es wohl
einen Hintergedanken dabei
gab, dass diese Bilderserie
ausgerechnet beim Bürgermeister aufgehängt wurden,
sinniert der Schultes Tilman
Schmidt schmunzelnd bei
seiner Begrüßung. „Werden
doch von einem Bürgermeis-
Die Witwe Sibylle Wahl mit dem Bild „Kindergoldmaske"
ter auch so manches Mal Zauberdinge erwartet und muss
man sich in diesem Amt auch
mit manchen Narrheiten oder
Gaukeleien auseinandersetzen“, so Schmidt. Der Laudator Dr. Dirk Mende zeichnet
das Bild eines außergewöhnlichen Menschen und Künstlers. Die Schulzeit auf dem
Eliteinstitut Salem, das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. „Mag
sein Sie irritiert, was Sie hier
Sphärenklänge auf der Harfe von Hans-Jörg Eberle
sehen“, sagt der Laudator, der
sich als ältester Freund von
Wahl bezeichnet. Mende fordert das Publikum auf, sich
von den Bildern ansprechen
zu lassen. „Fragen Sie sich, was
sehe ich?“. Da ist sich Mende ganz sicher: „Jochens große Zeit kommt noch“, obwohl
seine Bilder heute schon in
bedeutenden Sammlungen zu
sehen sind, wie in der Staatsgalerie in Stuttgart oder im Spencer Museum of Art in Kansas
in den USA. Der musikalische Rahmen hätte nicht besser gewählt werden können.
Sphärenklänge auf der Harfe
von Hans-Jörg Eberle begleiten
die Besucher durch die Ausstellung. Der Film „Werkstattgespräche“ gibt Einblick in den
künstlerischen Arbeitsalltag
Wahls. Es ist schwer, das Werk
des Künstlers einzuordnen.
Manch ein Besucher erkennt
dämonische Gestalten, wie auf
den Gemälden von Hyronimus
Bosch. Bürgermeister Tilman
Schmidt erkennt Elemente von
Salvatore Dali. Mag sein, aber
Wahl ist Wahl. Befremdlich,
manchmal auch drohend, wirken die Darstellungen von den
gesichtslosen Wesen. Teilweise tragen sie Masken. Was verbirgt sich dahinter? Oft sticht
anstelle einer Nase ein spitzer
Schnabel aus dem Kopf hervor oder kommen die Gestalten wie böse giftige Insekten
daher. Der Künstler verzichtet oft auf Bezeichnungen.
Wenn er sie anwendet wirken sie unreal, wirklichkeitsfremd. Was bei den Bildern
besticht, ist die Detailgenauigkeit. Gertrud Kenngott ist fasziniert von dieser akribischen
Detailgenauigkeit und bewundert darüber hinaus die technische Vielfältigkeit bei den
Skulpturen.
Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten im Rathaus Obersulm bis 15. Januar
2015 zu sehen.
Text und Bilder (hlö)
INFOS REGIONAL
Tina Häussermann und Fabian Schläper begeistern in der Weinsberger Baukelter
Kabarett „Umtausch ausgeschlossen“
Heute kann man nahezu
alles umtauschen. Wem fällt
da nicht sofort der Internethandel ein, mit seinen ausgesprochen sprichwörtlichen
Umtauschmöglichkeiten.
Nur eines kann man nicht
umtauschen, sein eigenes
Kind. Aber wer will das schon?
Die beiden Kabarettisten in
der Baukelter wollen es jedenfalls nicht und widmen den
lieben Kleinen einen Großteil
ihres Abends. Mit dem Lied
„Schön, dass ich ich bin, das
Leben lächelt mir zu“ wirbeln
sie auf die Bühne. Sie starten
den Abend in der Baukelter
nicht nur mit 100 Prozent, sondern sofort mit 150 Prozent. Da
kann es schon mal vorkommen, dass sie Heilbronn mit
Weinsberg verwechseln und
nachbessern müssen.
Das Thema Familie steht an
erster Stelle und dabei insbesondere die Kleinen. Tina
Häussermann schwärmt von
dem Schwarz-Weiß-Bild von
der Ultraschalluntersuchung
während ihrer Schwanger-
schaft. Wenn die Kleinen dann
älter werden, erzählt man
ihnen Märchen, wie Hänsel
und Gretel, die sie mit einem
Lied in die Gegenwart holen.
Tina sitzt dabei am Flügel und
begleitet ihren Partner Fabian Schläper. Zwischendurch
fasst sie sich immer wieder ins
Dekolletee, holt ihr Handy heraus und checkt ihre SMS.
Ein Quantensprung dann von
den Kleinen zu den älteren
Semestern. „Ich liebe Senioren“, gesteht Fabian, „aber bitte nicht im Urlaub“. Dazu hat
er gleich die passenden Beispiele in Liedform bereit. Bei
ihrer Reise durch die Tücken
des zwischenmenschlichen
Daseins geben sie auch immer
wieder tiefgründige Lebensweisheiten von sich, wie „Wo
Staub liegt, da herrscht Friede“. Mit den Liedern „Herzklopfen“ und „die großen
Mädchen“ kommen durchaus
auch zarte und nachdenkliche
Töne zum Vorschein.
Nach der Pause tobt das Publikum in der voll besetzten
Das Publikum in der Baukelter tobt - Fabian Schläper in Aktion
Baukelter, als Fabian mit langem Abendkleid, High Heels,
wasserstoffblonder
Mähne
und Bart als Travestiekünstler Conchita Wurst hereinschwebt und sich über das
Thema Damenbart und Oran-
genhaut auslässt. Den Abend
toppen die beiden mit dem frivolen Titel von “Vladimir vom
Hermes-Paket-Versand“, dem
heimlichen Schwarm der einsamen Hausfrauen.
Text und Bilder (hlö)
Frech und manchmal ein bisschen frivol - Tina Häussermann am Flügel
INFOS REGIONAL
In Lampoldshausen steht die Raumfahrt auf dem Prüfstand
Heilbronner SPD-Senioren informierten sich bei der DLR über Triebwerkstests
Die erste Veranstaltung der
neu konstituierten Arbeitsgemeinschaft 60 plus Heilbronn Stadt & Land, hervorgegangen aus den SeniorenAGs der noch getrennten
SPD-Kreisverbände
Heilbronn Stadt und HeilbronnLand, bot gleich etwas Besonderes, nämlich einen Termin
beim Deutschen Zentrum für
Luft- und Raumfahrt (DLR)
in Lampoldshausen – und das
mit einem Rekordbesuch von
über 50 Interessenten.
Dummerweise fand am gleichen Tag beim DLR eine ITSicherheitskonferenz
statt,
sodass nicht – wie vorgesehen – bei einem Spaziergang
die verschiedenen Prüfstände
für die Raketentriebwerke und
auch nicht im DLR-Raumfahrtmuseum in einer Werkhalle die
Exponate aus der 50-jährigen
Geschichte der Entwicklung
von Raketentriebwerken für
die nationale und internationale Raumfahrt im Harthäuser
Wald in Augenschein genommen werden konnten.
Gersts Außeneinsatz und die
DLR-Schülerlabore
Dennoch war der Treff insofern interessant, als er exakt
24 Stunden nach dem historischen Ereignis stattfand,
als der Hohenloher Astronaut Alexander Gerst von der
internationalen Raumfahrtstation ISS zu einem sechsstündigen – und erfolgreich durchgeführten – Arbeitsaußeneinsatz im All aufgebrochen war.
Allerdings war Gerst mit einer
altbewährten russischen SojusRakete zum Andocken an die
ISS gebracht worden und nicht
mit einer Ariane, mit deren
Programmfamilie DLR seit
Jahrzehnten eng verbunden
ist. Der Initiator der Veranstaltung, der Bretzfelder Genosse Dipl.-Ing. Manfred Scholl,
organisierte also ein informatives „Notprogramm“ in einem
Schülerlabor des DLR, ist
doch der frühere Neuenstädter Gymnasiallehrer jetzt im
Ruhestand Dozent an diesem
mit dem Netzwerk der Helmholtz-Gemeinschaft verbundenen DLR-School-Lab, wo
Schüler/-innen mit den Spitzenleistungen in Forschung
und
Technologie-Entwicklung für Luft- und Raumfahrt,
Verkehr und Energie vertraut
gemacht werden und wo sie
experimentieren können.
Bedeutsames Versuchsgelände im Harthäuser Wald
Die Heilbronner SPD-Senioren erfuhren, dass bei der DLR
Raketenantriebe, „die stärksten Maschinen der Welt“ im
Mittelpunkt stehen. In den vergangenen 50 Jahren hat sich
der DLR-Standort Lampoldshausen in der Grundlagenforschung und Technologie-Entwicklung als auch im Bereich
der Triebwerkstests der europäischen Antriebssysteme zu
einem wichtigen Partner der
europäischen Raumfahrt entwickelt.
Hier mitten im Harthäuser
Wald wurde 1959 durch den
Raumfahrt-Pionier Prof. Eugen
Sänger das Versuchsgelände
zum Testen von Flüssigkeitsraketentriebwerken begründet und ist seit Jahrzehnten
einer von 16 nationalen Standorten des in Köln ansässigen Deutschen Zentrums für
Luft- und Raumfahrt (DLR),
das 1969 durch den Zusammenschluss mehrerer Einrichtungen als DFVLR entstanden
ist und mehrmals den Namen
wechselte. Insgesamt beschäftigt DLR rund 5.000 Mitarbeiter, davon 230 in Lampoldshausen. Daneben betreibt auf
dem DLR-Gelände der Raumfahrtkonzern EADS das Werk
EADS Astrium Space Transportation mit etwa ebenso vielen Mitarbeitern, die Triebwerke, Tanks und Zuleitungen für
Satelliten entwickeln.
Triebwerke von Flüssigkeitsraketen im Test
Im Lampoldshausener Institut
für Raumfahrtantriebe werden auf verschiedenen Prüfständen die Verbrennungsabläufe in den Triebwerken
von Flüssigkeitsraketen untersucht. Anfangs wurden statische Brennversuche mit der
Oberstufe der Europa-Rakete durchgeführt und seit Einstellung dieses Projekts mit
den Triebwerken der ArianeRakete. Mittels eines Dokumentationsfilmes konnten die
SPD-Senioren einen Einblick in
die Forschungsarbeit in Lampoldshausen gewinnen und
teilhaben an der Freude der
Techniker, wenn ein mit Spannung verfolgter Test tatsächlich gelungen war. Antworten
auf Nachfragen brachten weitere Einsichten.
Über 50 Teilnehmer beim DLR-Besuch
Wie zu erfahren war können
an einigen Großprüfständen
Tests unter Bedingungen, wie
sie beim Start einer Rakete
herrschen, durchgeführt werden. An anderen Prüfständen
kann das notwendige Vakuum,
wie es im Weltraum herrscht,
erzeugt und bei laufendem
Triebwerk erhalten werden,
also unter realistischen Höhenbedingungen getestet werden, um einen zuverlässigen
Betrieb während des Einsatzes von Satelliten-Triebwerken
zu gewährleisten. Beim jüngsten Prüfstand liegt im Rahmen
einer deutsch-französischen
Zusammenarbeit das Hauptaugenmerk in der Erforschung
der Hochdruckverbrennung
von flüssigem Sauerstoff und
flüssigem Wasserstoff in extrem niedrigen Temperaturbereichen von bis zu 4500 Grad.
Mit der Zunahme der Nutzlasten für verstärkte ArianeRaketen wachsen die Anforderungen an die verwendeten
Triebwerke. Da mit einer höheren Triebwerksleistung auch
die thermischen und mechanischen Belastungen größer
werden, müssen auch neue
Treibstoff-Kombinationen
entwickelt werden. Sie werden derzeit auch in Methan in
aufwendigen Untersuchungen
erprobt.
Elektrische Speichermedien
für Windenergie
Zu den jüngsten Programmvorhaben in Lampoldshausen gehört „H2Orizon“. Hier
geht es um die Entwicklung
elektrischer Speichermedien.
Das wiederum ist das besondere Interessensgebiet von
Manfred Scholl, der sich seit
Jahren kompetent mit Klimawandel, Abschaffung fossiler
Brennstoffe und regenerativen
Energien befasst. Am meisten
verspricht er sich von der Sonnenenergie: „Von der gesamten Sonnenenergie bräuchte
die Menschheit nur ein Dreitausendstel für ihren Energiebedarf.“
Leuchtendes Beispiel ist für
Scholl die internationale
Raumstation ISS, die in 400
km Flughöhe permanent in 90
Minuten die Erde umkreist.
Betrieben wird sie mit acht
doppelten Sonnenkollektoren
von je 34 m Länge, die mit EinDrittel-Leistung den Tagesbetrieb aufrechterhalten. Zwei
Drittel werden gespeichert
und können bei 50-prozentigem Nutzungsgrad, also mit
einem weiteren Drittel-Leistung die Nachtversorgung
sichern.
Eine praktische Anwendung
von Energiespeicherung könne sich im Zusammenhang mit
der geplanten Errichtung von
18 (149 m hohen) Windkrafträdern im Harthäuser Wald ergeben. Hier ist zwar nicht die beste Windgegend (in den Löwensteiner Bergen ist im Falle der
dort vorgesehenen Windräder
die Windstärke deutlich besser), doch könnte bei optimaler Windenergiespeicherung
der ganze Lampoldshausener DLR-Komplex mit Windelektrizität versorgt werden.
Es geht also darum, ein wirtschaftliches System der Windenergiespeicherung – möglicherweise mit Brennstoffzellen bzw. Lithium-Ionen-Batterien – zu entwickeln.
Die Forschungsarbeit in Lampoldshausen bleibt also auch
außerhalb der Raumfahrt
spannend. Text Helmut Sauter;
Bilder Richard Mall.
INFOS REGIONAL
Achtzigerfeier des Jahrgangs 1934/35
Dankgottesdienst und heitere Stunden im Paulussaal
Acht mal zehn Jahre – ist das
eine lange oder doch eher eine
kurze Zeit? Kommt drauf an,
wie man sie betrachtet und
was man daraus macht. Ähnliche Gedanken mögen vielen der Jahrgängler durch den
Kopf gegangen sein, die sich
am Nachmittag des 4. Oktober in der Frauenkirche trafen. Dort zelebrierten Pfarrer
Walter Keppler und die Pastoralreferentin Elisabeth Schick
einen „ökumenischen Dankgottesdienst für unser Leben“,
so Pfarrer Keppler. Daran
knüpfte Fr. Schick in ihrer Predigt an, in der das Staunen
und die Dankbarkeit Hauptthemen waren und wünschte
allen Achtzigern in diesem Sinne ein gesegnetes Wiegenfest.
Anschließend erinnerte Gretel
Heckmann an die Verstorbenen der letzten Jahre und man
betete für sie und für Frieden
und bat um Hilfe für Flüchtlinge und Notleidende in der
Welt. Die weihevolle Stunde
wurde an der Orgel begleitet
von Werner Geis, der damit
ebenfalls zum Gelingen des
Fest-Auftaktes beitrug. Dieser
wurde dann in der Deutschherren-Stube der Ballei fortgesetzt, wo man ihn gemütlich
ausklingen ließ; voller Vorfreude auf den kommenden
zweiten Wiegenfest-Tag. Dieser begann um 10.30 Uhr im
katholischen Gemeindehaus
St. Paulus. Immer mehr Jahrgängler – viele von ihnen mit
Partner oder Partnerin - trafen
ein und durften sich zur Begrüßung mit einem Glas Sekt auf
die folgenden Stunden einstimmen. Die begannen dann
hinter dem Haus mit der Auf-
Der Jahrgang 1934/35 feierte eine rundum gelungene Geburtstagsfeier
stellung zum obligatorischen
Gruppenfoto, das Otto Braun
gekonnt wie immer zustande brachte. Zurück im Paulus­
saal nahm man Platz an schön
gedeckten Tischen und wurde, ehe das festliche Mittagessen begann, vom 1. Vorsitzenden Ernst Brausch offiziell
begrüßt. Am Rednerpult, auf
dem unübersehbar die Zahl
80 prangte, stellte er fest: „Wir
können stolz sein auf den langen Weg, den jeder von uns
schon zurückgelegt hat.“
Dazu gehören auch die vielen
gemeinsamen Jahrgangs-Veranstaltungen, die er zusammen
mit Alfons (Fone) Ehrenfried
geplant und erfolgreich in die
Tat umgesetzt hat. Natürlich
hätte all das ohne den versierten Verwalter der JahrgangsKasse, Paul Schmidgall, nie so
gut geklappt. Auch dafür gab
es ein herzliches Dankeschön;
ebenso an Gretel Heckmann
für die Protokollführung während der Ausschuss-Sitzungen,
an die Gastgeber der Achtziger-Feier, Familie Heim, und
natürlich an Otto Braun für
seine immer bestens gelungenen Fotos im Lauf so vieler Jahre. All das ist nun vorbei: Die
Jahrgängler haben gemeinsam
beschlossen, sich zwar auch
künftig noch einmal pro Monat
zwanglos irgendwo zu treffen,
aber größere offizielle Unternehmungen gibt es nun nicht
mehr. So schwang zwar beim
dann folgenden, von Alfons
Ehrenfried zusammengestellten Programm manchmal
auch ein bisschen Wehmut
mit, aber die wurde rasch vom
Chor „Sing `n` Fun“, von Eberhard Leibfrieds schwungvoller
Musik und von „Fone“ persönlich vertrieben. Sein Lied mit
selbst verfasstem Text zum
Thema „keiner nimmt was mit
von dieser Welt“ passte genauso zum Tag wie die stilvoll
dekorierte Bühne bei den Auftritten von „Schlagerstars“ der
Sängerinnen und Sänger von
„Sing`n` Fun“ aus den Fünfzigern und 60ern, von Stefanie Kraut ( 17 Jahre ) und LisaMarie Ehrenfried (7 Jahre), einmal mit dem Klavier und einmal mit der Violine, alles unter
der Moderation von Fone.
Ein weiterer Teil des Programmes war ein Gedicht, vorgetragen von Lea Böllinger.
Die vielen Erinnerungen, die
das alles wachrief, konnte man
zunächst durch Mitsingen und
später bei lebhaften Gesprächen weiter auffrischen. Dazu
gab es Kaffee und Kuchen oder
ein Glas Wein, und immer
wieder Lob und Dank für
die Organisatoren des rundum gelungenen Wiegenfestes.
Deren Antwort: „Uns freut`s,
wenn wir sehen, dass es euch
freut.“ So soll es noch lange
bleiben, darüber waren sich
wohl alle einig. Was sind heutzutage schon 80 gelebte Jahre,
wo doch die Bevölkerung laut
Statistik immer älter wird?
Also – weiter geht`s! (ma)
Austraße und Neckargartacher Straße werden in Teilbereichen saniert
Gemeinderat der Stadt Neckarsulm bewilligt Baukosten von 120.000 Euro
Die Stadt Neckarsulm erneuert Teilbereiche der Neckargartacher Straße und der
Austraße im Stadtteil Obereisesheim. Der Gemeinderat
beschloss in seiner jüngsten
Sitzung die Sanierung stark
beschädigter
Straßenabschnitte und bewilligte hierfür Baukosten in Höhe von
120.000 Euro. Der rund 1.000
Quadratmeter große Sanierungsabschnitt umfasst die
Austraße zwischen der Neckartalstraße und der Neckargartacher Straße sowie den
daran anschließenden Einmündungsbereich
der
Neckargartacher Straße.
In diesem Abschnitt wird der
schadhafte und stark verformte Asphaltbelag ausgebaut, vollständig erneuert und verstärkt. In diesem
Zuge werden die Randsteine und Einbauten wie Kanal-
und Schachtdeckel mit erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 13. Oktober.
Sofern es die Witterungsverhältnisse erlauben, sollen die
Belagsarbeiten bis zum 22.
Oktober abgeschlossen sein.
Während der Bauzeit ist die
Austraße im Sanierungsabschnitt voll gesperrt. Die Einfahrt von der Neckartalstraße aus ist nicht möglich. Auf
der Neckargartacher Stra-
ße steht im Einmündungsbereich zur Austraße nur ein
Fahrstreifen zur Verfügung.
Eine Ampel regelt den Verkehr im halbseitig gesperrten
Abschnitt. Die Durchfahrt für
Fahrzeuge mit mehr als 7,5
Tonnen Gewicht ist gesperrt.
Die Umleitung für den LkwVerkehr in Richtung Böllinger
Höfe führt über die Neckartalstraße und die Wimpfener
Straße. (snp)
INFOS REGIONAL
Seniorennachmittag mit 1000 Gästen in der Neckarsulmer Ballei
Schwungvolle Senioren
Den
richtigen
Musikgeschmack zu treffen, ist eine
der wichtigsten Aufgaben für
Monika Winter und Doris
Wohlfahrt, die beiden Organisatorinnen des Neckarsulmer Seniorennachmittags. Die
Damen aus dem Referat Familie, Jugend und Soziales haben
mit Hans Harald, dem fröhlichen Hessen, eine gute Wahl
getroffen. Der ehemalige Kurdirektor in Bad Nauheim weiß
offensichtlich, was Senioren
wünschen. Die sangen zwar
weniger mit, als das Moderator
Alfons (Fone) Ehrenfried seinem musikalischen Kollegen
versprochen hatte. Beim zweiten Auftritt mit Bembel und der
„Anneliese“ war dann deutlich
mehr Schwung bei den Zuhörern. Obwohl zwei Schwestern
aus Amorbach nach dem „griechischen Wein“ auf eine UdoJürgens-Serie gehofft hatten.
Flottes Programm
Die volle Punktzahl unter
den Gästen erntete das Friedrichshaller Seniorenorchester, das schon zu den gesetzten Programmpunkten gehört.
Zusatzpunkte gab es für Max
Hoffer. Der bald 80-Jährige
nutzte die Kaffeepause für ein
flottes Tänzchen und bekam
spontanen Applaus. Ganz
schön flott war auch der Auftritt der Kindergärten Philipp Wesp und Klostergraben.
Zusammen mit ihren Erzieherinnen sangen die Kleinen auswendig ein ganzes Programm,
darunter eine sehr rockige
Version von „Alle meine Entchen“.
Ehrung
Ein durchaus spannender Programmpunkt ist die Ehrung
der ältesten Teilnehmer. Zwar
meldeten sich auch 80-Jährige
für diese Auszeichnung, aber
die waren selbstverständlich
viel zu jung. Trude Budde
(95) war zusammen mit ihrer
Freundin Lotti Köhnle vom
nahen St. Vinzenz erschienen
und die ist noch mal acht Jahre älter. Beiden gefiel das Programm, allerdings war ihnen
der Trubel mit eintausend
Personen doch etwas viel. Der
älteste männliche Teilnehmer
war Heinrich Egner (94). Der
Blumenstrauß oder das Wein-
Lotti Köhnle (103/re.) und Trude Budde (95/re.) waren die ältesten Besucherinnen, über die Blumen von
OB Scholz freuten sie sich sehr
präsent von Oberbürgermeister Joachim Scholz waren für
alle eine große Ehre.
Was ist los in Neckarsulm
Der Stadtchef war nicht nur
zum Verteilen der Geschenke
gekommen. Er gab den älteren
Neckarsulmern einen Abriss
über das aktuelle Geschehen
in der Stadt. Dass es gegenüber dem Aquatoll jetzt ein
richtig großes Hallenbad gibt
– so eins hat nicht einmal die
Landeshauptstadt Stuttgart
– legte er den Besuchern ans
Herz. Das können nicht nur
Sportler, Vereine und Schulen
nutzen, das ist durchaus seniorengerecht. Um diese Gruppe
möchte sich die Stadt in einem
neu geschaffenen Arbeitskreis
besonders kümmern. Der soll
untersuchen, ob öffentliche
Einrichtungen
barrierefrei
sind und Einkauf, Arztbesuch,
der Nahverkehr und Besuchsdienste funktionieren.
Besucher
Renate Schäfer engagiert sich
in so einer Betreuungsgruppe
einmal im Monat. Sie und ihre
Kolleginnen kümmern sich um
Über das abwechslungsreiche Bühnenrogramm und die Möglichkeit
sich auszutauschen, freuten sich die Neckarsulmer Senioren
demente Menschen. Sie singen
und spielen mit ihnen, gehen
spazieren oder begleiten sie
beispielsweise zum Seniorennachmittag.
Dieter Haberer ist gerade erst
siebzig geworden und als Neubürger zum ersten Mal dabei.
Das Programm fand er spitze, mit dem Leben als Rentner muss er sich erst anfreunden. Zusammen mit Nachbarn
aus der großen Wohnanlage
im Zentrum Amorbachs war
er mit dem Bus gekommen.
Lina Siffermann und die anderen zeigten ihm die Abläufe,
sodass er sich schnell zurechtfand. Alle bestätigten einstimmig, dass man in Amorbach
bestens aufgehoben ist. Seine Nebensitzerin würde ihren
Wohnort gegen keinen andern
tauschen.
(Text und Fotos pek)
Redaktionsadresse
neckarsulm.redaktion
@nussbaum-medien.de
INFOS REGIONAL
Concordia-Ausflug auf die Schwäbische Alb und nach Tübingen
Heimat, wie bist Du so schön....
Der Jahresausflug des MGV
Concordia Neckarsulm hatte in diesem Jahr die Schwäbische Alb und Tübingen zum
Ziel.
Bei strahlend blauem Himmel
und einem herrlichen Sonnenaufgang startete eine Gruppe von 60 Concordianern zu
ihrem diesjährigen Ausflug.
Das Wetter jedoch sollte
zunächst nicht so klar und
schön bleiben. Ab Urach gab es
dichten Hochnebel, was jedoch
der Stimmung im Bus keinen
Abbruch tat.
Bevor sich die Gruppe entlang
der Zwiefalter Ach zu einer
Wanderung nach Zwiefalten
auf den Weg machte, stand
eine Einfahrt in die Wimsener
Höhle, die einzige befahrbare Schauhöhle Deutschlands,
auf dem Programm. In einem
Nachen zu jeweils 10 Personen
ging es ins Innere der Schwäbischen Alb.
Vor ca. 1,5 Millionen Jahren
ist die Höhle aus dem schwä-
bischen Meer entstanden und
wurde nachweislich schon vor
4.000 Jahren von Menschen
als Unterschlupf und Kultstätte genutzt.
Etwas durstig kamen wir in
Zwiefalten an.Bevor wir uns
in der Brauereigaststätte ein
Klosterbier gönnten, war der
Besuch des spätgotischen
Münsters, das zum früheren
Benediktinerkloster gehörte,
ein Muss. Gegründet wurde
das Kloster Zwiefalten von 2
Brüdern, den damaligen Herren von Achalm bei Reutlingen, um am Ende ihres Lebens
einen Platz im Himmel zu
ergattern. Über Riedlingen
und Burladingen ging unsere Fahrt am Nachmittag, jetzt
bei strahlendem Sonnenschein,
weiter nach Tübingen.
In der Stadt, in der Uhland,
Silcher und Hölderlin lebten, konnten wir von unseren
Stadtführern vieles erfahren.
Uhlanddenkmal (Droben stehet die Kapelle) Neckarinsel,
Ausflug Schwäbische Alb
Stocherkähne, Altstadt mit
Rathaus und Stiftskirche standen auf unserem kurzweiligen Programm. Tübingen ist
es wirklich wert einmal wieder
zu kommen um noch mehr zu
entdecken. Wohlgelaunt verließen wir die Stadt der Studenten und Wissenschaften,
die im Übrigen ohne Studenten ca. 80.000 Bewohner zählt,
mit diesen jedoch ca. 110.000
Einwohner hat. Pünktlich und
ohne Stau erreichten wir gegen
18.00 Uhr Seegers Blockhaus in
Abstatt wo wir bei gutem Wein
und einer reichhaltigen Speisekarte den erlebnisreichen Tag
ausklingen lassen konnten.
Im Nachhinein kann man
sagen: Es war für alle Teilnehmer ein interessanter, kurzweiliger Ausflug, der genügend
Zeit ließ, sich in Gesprächen
untereinander auszutauschen.
Norbert Pfitsch
Herbstausfahrt des VdK-Ortsverbands Neckarsulm
Nudelproduktion und Altstadtbesichtigung
Die herbstliche Tagesfahrt
führte die Mitglieder und
Freunde vom VdK-Ortsverband Neckarsulm in den
Odenwald. Bei herrlichem
Sonneschein erreichten die
Teilnehmer Gerolzahn, wo
bei Berres Nudeln eine Erlebnisbesichtigung durch die
gläserne
Nudel-Produktion anstand. Bäckermeister
Andreas Edelmann erläuterte die Entstehung handwerklich gefertigter Hausmacher
Frischei-Nudeln.
Durch das bewährte Herstellungsverfahren auf modernsten Anlagen werden über 100
verschiedene Sorten und Ausformungen produziert. Eine
Spezialität sind Walznudeln
mit Ingwer, Bärlauch, Basilikum, Knoblauch, Spinat,
Chili und Steinpilzen. Auch
Dinkel-Nudeln findet man
in mehr als 30 verschiedenen Ausformungen im Programm.
Nach der Erläuterung und
Betriebsführung gab es ein
Mittagessen vom leckeren
Nudelbuffet und man hatte
natürlich die Möglichkeit, im
Hofladen Nudelspezialitäten
Bäckermeister Andreas Edelmann erklärt den Teilnehmer die Nudelproduktion
einzukaufen.
Von Gerolzahn ging die Fahrt
nach Miltenberg mit seinem mittelalterlichen Stadtbild. Noch heute erkennt der
Betrachter die frühere Bedeutung Miltenbergs an den
prächtigen Fachwerkbauten,
wie zum Beispiel am Alten
Marktplatz, besser bekannt
als „Schnatterloch“, oder
am „Gasthaus zum Riesen“,
der ältesten Fürstenherberge
Deutschlands.
Zur Kaffeepause traf man
sich in Amorbach im Cafe´
Schlossmühle, wo sich auch
die Gelegenheit bot, im fürstlichen Seegarten spazieren zu
gehen.
Beratungsstützpunkt VdK
Mit der Einrichtung des Beratungsstützpunktes des Sozialverbandes VdK Ortsverband
Neckarsulm, ist ein soziales
Netzwerk geschaffen worden, das Ratsuchenden in
Fragen des Sozialrechts Ori-
entierungshilfe bietet. Die
Beratungen werden von Mitgliedern des Orts- oder Kreisvorstandes an jedem vierten
Mittwoch im Monat, jeweils
von 9 bis 12 Uhr, im Mittelbau des Rathauses Neckarsulm im 2. Stock Zimmer B
2.4, durchgeführt. Es ist über
den Eingang oder die Tiefgarage barrierefrei zu erreichen.
Die nächste Beratung findet
am Mittwoch, 24. Oktober
statt. Eine Anmeldung ist
nicht erforderlich. Sudoku Nr. 42 | 2014 | mittel
2
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6
8
1
5
2
Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
4
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
8
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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Je höher die Kosten der Modernisierung sind, desto häufiger wird
bei der Finanzierung auf Fremdkapital zurückgegriffen. Inzwischen entfallen bei der LBS Baden-Württemberg über die Hälfte
aller Darlehensbewilligungen auf Modernisierungs-, Umbauoder Energiesparmaßnahmen. Der Gf K-Studie zufolge besitzen
76 Prozent der Baden-Württemberger, die ihr Eigenheim in den
nächsten drei Jahren modernisieren wollen, einen Bausparvertrag
– ein Drittel von ihnen bei der Landesbausparkasse.
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