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Bad Nauheim Wohnquartier „An der Saline“ - Immobilienkanzlei

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Bad Nauheim
Wohnquartier „An der Saline“
Baubeschreibung
Bauherr:
LANGEN MassivHaus GmbH & Co. KG
Berliner Straße 176, 65205 Wiesbaden
Projekt:
8 Doppelhaushälften mit Garagen
Bad Nauheim, Am Holzweg
Stand: Oktober 2014
Bad Nauheim
Wohnquartier „An der Saline“
INHALTSVERZEICHNIS
1. ERSCHLIESSUNG UND HAUSANSCHLÜSSE
3
2. BAUNEBENKOSTEN
3
3. BAUWERK
3
3.1 Erdarbeiten
3
3.2 Rohbau
3.2.1 Beton- und Stahlbetonarbeiten
3.2.2 Mauerwerk
3.2.3 Dach
3.2.4 Spenglerarbeiten
3.2.5 Fassade
3
3
4
4
4
4
3.3 Ausbau
3.3.1 Fenster/Fensterbänke
3.3.2 Rollläden
3.3.3 Haustür
3.3.4 Innentüren
3.3.5 Innentreppe
3.3.6 Innenputz
3.3.7 Estrich
3.3.8 Fliesen
3.3.9 Malerarbeiten
3.3.10 Bodenbeläge
4
4
5
5
5
5
5
5
5
5
6
3.4 Haustechnik
3.4.1 Heizung und Warmwasserversorgung
3.4.2 Sanitärinstallation
3.4.3 Elektroinstallation
6
6
6
7
4.
AUSSENANLAGEN
8
4.1
Außenanlagen
8
4.2
Stellplätze
9
4.3
Garage
9
4.4
Terrasse
9
5.
ALLGEMEINES
9
Bad Nauheim
Wohnquartier „An der Saline“
1. ERSCHLIESSUNG UND HAUSANSCHLÜSSE
Die Erschließung des Wohnquartiers erfolgt über die Straße „Am Holzweg“. Diese wird im Zuge der
Baumaßnahme als verkehrsberuhigter Bereich mit Grünstreifen an beiden Seiten ausgebaut. Bei
dieser Straße handelt es sich um eine öffentliche Straße.
Die Häuser erhalten eine gemeinsame Technikzentrale, in der sich neben der Heizungsanlage
(BHKW) auch die Anschlüsse der öffentlichen Versorgungsträger für Gas, Strom und Wasser
befinden. Die Versorgungsleitungen für Heizung, Strom und Wasser werden von der
Technikzentrale in die Gebäude geführt und von dort unter der Kellerdecke jeweils in das
Nachbarhaus geführt. Die Kosten für den gemeinsamen Anschluss der Häuser an die öffentlichen
Versorgungsnetze für Gas, Strom und Wasser sowie Kanal sind im Kaufpreis enthalten.
2. BAUNEBENKOSTEN
Sämtliche für die Erstellung des Bauwerkes notwendigen Leistungen, wie z.B. Bauantrag,
Baugenehmigung, statische Berechnung, Vermessungsarbeiten und behördliche Abnahmen, die
zur Errichtung und Genehmigung des Bauvorhabens sowie der kataster- und grundbuchlichen
Fortschreibung erforderlich sind, sind im Kaufpreis enthalten. Weiter enthalten ist ein Blower-DoorTest zur Prüfung der Dichtigkeit der baulichen Hülle des Hauses als wichtige Voraussetzung für
einen langfristig niedrigen Energieverbrauch.
3. BAUWERK
3.1
Erdarbeiten
Abschieben des Mutterbodens, Aushub der Baugrube sowie Verfüllen und Verdichten der
Arbeitsräume. Überflüssiges Erdreich wird abgefahren.
3.2
Rohbau
3.2.1 Beton- und Stahlbetonarbeiten
Fundamente, durchgehende Bodenplatte und durchgehende Kelleraußenwände, Decken und ggf.
notwendige Aussteifungsstützen in Beton/Stahlbeton. Perimeterdämmung unter der Bodenplatte
sowie an den Kelleraußenwänden.
Bad Nauheim
Wohnquartier „An der Saline“
3.2.2 Mauerwerk
Außenwände im EG, OG und DG aus Kalksandstein-Mauerwerk (d = 17,5 cm). Haustrennwände
zweischalig (d = 2 x 15 cm) in Kalksandstein mit dazwischen liegender Dämmung. Tragende
Innenwände in Mauerwerk (d = 15 bzw. 17,5 cm). Nichttragende Innenwände aus Gipsdielen (d = 8
cm).
Lichtschächte aus Kunststoff mit Gitterrost und Abdeckung aus Acrylglas.
3.2.3 Dach
Satteldach in zimmermannsmäßiger Holzkonstruktion nach statischer Berechnung. Alle Hölzer sind
nach den einschlägigen Normen technisch getrocknet. Dacheindeckung mit grauen
Betondachsteinen auf Konterlattung mit Unterspannbahn.
Wärmedämmung aus Mineralfasermatten (20 cm) dem Wärmeschutznachweis entsprechend
zwischen den Sparren verlegt.
3.2.4 Spenglerarbeiten
Rinnen und Fallrohre für die Ableitung des Regenwassers aus Titanzink.
3.2.5 Fassade
Wärmedämm-Verbundsystem (14 cm) dem Wärmeschutznachweis entsprechend mit Strukturputz,
helle Tönung.
3.3 Ausbau
3.3.1 Fenster/Fensterbänke
Fenster in Kunststoff mit Wärmeschutzverglasung. Rahmen außen anthrazit und innen weiß. Je
Zimmer mindestens ein Flügel mit Drehkippbeschlag bzw. Drehflügel. Beschläge und
Fensterkonstruktion nach den Richtlinien des Instituts für Fenstertechnik e.V., Rosenheim.
Dachflächenfenster in Kunststoff mit Schwingflügel, ca. 114/118 cm. Kellerfenster in Kunststoff
mit Isolierverglasung.
Fensterbänke (außer Kellerfenster und Dachflächenfenster) außen in Leichtmetall, innen aus
Naturstein auf gemauerten Brüstungen. Die Innenfensterbänke im Bad und Gäste-WC werden
gefliest.
Bad Nauheim
Wohnquartier „An der Saline“
3.3.2 Rollläden
Alle Fenster im EG und OG erhalten Kunststoffrollläden.
3.3.3 Haustür
Hauseingangstür aus Kunststoff mit Glasausschnitt und Sicherheitsprofilzylinder. Beschläge aus
Leichtmetall.
3.3.4 Innentüren
Innentüren als Röhrenspantüren mit Futter und Bekleidung in Weißlack; Drücker in Edelstahl nach
Mustervorlage (Firma Hoppe „Amsterdam“ oder gleichwertig). Höhe der Türen in den Wohn- und
Schlafgeschossen im Rohbaumaß 2,125 m.
3.3.5 Innentreppe
Treppenanlage vom KG bis ins DG als Stahl-/Holzkonstruktion mit versiegelten Hartholztrittstufen,
Buche massiv und Holzhandlauf. Treppenabtrennung im EG mit Gipsdielen gemauert, im KG, OG
und DG mit Stahlharfe bzw. -geländer.
3.3.6 Innenputz
Alle Wandflächen im EG, OG und DG sowie im KG-Flur werden verputzt. Die Stöße der
Stahlbeton-Fertigteildecken werden verspachtelt. Gipsdielenwände werden flächig bzw.
fugenverspachtelt. Die Dachschrägen werden mit Gipskarton verkleidet.
3.3.7 Estrich
Im gesamten Haus schwimmender Estrich auf Wärme- bzw. Trittschalldämmung.
3.3.8 Fliesen
Auswahl der Fliesen nach Mustervorlage. Zur Ausführung kommen Markenfliesen, z. B. Villeroy &
Boch. Bodenfliesen in Küche und Windfang einschl. Fliesensockel. Im Bad und Gäste-WC Bodenund Wandfliesen. Wandfliesen im Bereich der Dusche ca. 2 m, sonst ca. 1,20 m hoch.
Boden- und Wandfliesen im Format 60/30; Material-Listenpreis 40,00 € je m² inkl. MWSt.
3.3.9 Malerarbeiten
Die Decken und Wände in den Wohnräumen werden mit Raufaser (mittlere Körnung) tapeziert und
mit einem hellen Dispersionsanstrich versehen. Die Wände in den Bädern erhalten über den
gefliesten Bereichen Malervlies mit Anstrich. Die Stahlteile der Treppe werden grau lackiert.
Bad Nauheim
Wohnquartier „An der Saline“
3.3.10 Bodenbeläge
In allen Wohnräumen EG - DG, in denen keine Bodenfliesen vorgesehen sind, wird Fertigparkett
nach Mustervorlage – z. B. Bauwerk Monopark – verlegt. Material-Listenpreis 40,00 € je m² inkl.
MWSt.
3.4
Haustechnik
3.4.1 Heizung und Warmwasserversorgung
Die Häuser erhalten ein Blockheizkraftwerk (BHKW) zur Erzeugung von Wärme und Strom, das
in einer Technikzentrale als Gemeinschaftsanlage installiert ist. Die vom BHKW erzeugte Wärme
wird für Heizung und Warmwasserbereitung genutzt.
Die Wohnräume erhalten werkseitig lackierte Plattenheizkörper, die gemäß
Wärmebedarfsberechnung dimensioniert und mit Thermostat-Heizkörperventilen zur individuellen
Raumtemperaturregelung ausgestattet sind.
Die Abnahmestelle für die Medien aus dem BHKW befindet sich im KG.
3.4.2 Sanitärinstallation
Abwasserleitungen einschließlich aller Form- und Verbindungsstücke in Kunststoffrohr. Kalt- und
Warmwasserleitungen in Kupferrohr oder Kunststoffrohr (nach Wahl des Bauträgers).
Waschmaschinenanschluss im KG (inkl. Kleinhebeanlage).
Frostfreie Außenzapfstelle auf der Gartenseite.
Sanitärobjekte:
Gäste-WC:
1 wandhängendes Tiefspül-WC aus Kristallporzellan mit Kunststoffsitz und Unterputz-Spülkasten.
1 Handwaschbecken, ca. 45 cm, aus Kristallporzellan mit verchromter Einhebelmischbatterie.
Bad:
1 wandhängendes Tiefspül-WC aus Kristallporzellan mit Kunststoffsitz und Unterputz-Spülkasten.
1 Waschtisch, ca. 60 cm, aus Kristallporzellan mit verchromter Einhebelmischbatterie. 1
Einbauwanne mit Einhebel-Wannenfüll- und Brausebatterie. Dusche mit Einhebel-Brausebatterie,
Stange und Handbrause. Im Bereich der Dusche Gefälleestrich mit Bodeneinlauf und mit
Bodenfliesen belegt.
Fabrikat Kristallporzellan: KERAMAG aus der Serie Renova Nr. 1 Plan oder gleichwertig.
Fabrikat Einbauwanne: KALDEWEI Hausmarke aus emailliertem Stahlblech.
Fabrikat Mischbatterien: GROHE aus der Serie Eurostyle oder gleichwertig.
Sanitärfarbe: weiß.
Bad Nauheim
Wohnquartier „An der Saline“
3.4.3 Elektroinstallation
Die Ausführung erfolgt nach den VDE-Richtlinien und den Vorschriften des zuständigen
Versorgungsunternehmens. Fabrikat Lichtschalter und Steckdosen: Gira, Busch-Jäger oder
gleichwertig.
Kellergeschoss
Kellerraum 1:
1 Beleuchtungsauslass an der Decke, 1 Schaltstelle
1 Steckdose
Kellerraum 2:
1 Beleuchtungsauslass an der Decke, 1 Schaltstelle
2 Steckdosen
1 Steckdose für Waschmaschine
1 Steckdose für Wäschetrockner
1 Steckdose für Hebeanlage
Flur:
1 Beleuchtungsauslass an der Decke, 1 Wechselschaltung
1 Steckdose
Erdgeschoss
Windfang:
1 Beleuchtungsauslass an der Decke, 1 Wechselschaltung
1 Beleuchtungsauslass für Außenleuchte, 1 Schaltstelle (innen)
1 Steckdose
Gegensprechanlage mit Außen- und einer Innensprechstelle im EG (Sidle Set 812 oder glw.)
Gäste-WC:
1 Beleuchtungsauslass , 1 Schaltstelle
1 Steckdose
Küche:
1 Beleuchtungsauslass an der Decke, 1 Schaltstelle
1 Anschlussdose für Herd
1 Steckdose für Geschirrspüler
1 Steckdose für Dunstabzug (Umluft)
1 Steckdose für Kühlschrank
4 Steckdosen über der Arbeitsplatte
Wohnen/Essen:
1 Beleuchtungsauslass an der Decke, 1 Schaltstelle
1 Beleuchtungsauslass an der Decke, 1 Serienschaltung
1 Beleuchtungsauslass für Außenleuchte, 1 Schaltstelle (innen)
Bad Nauheim
Wohnquartier „An der Saline“
7 Steckdosen
1 Datenanschluss
1 Antennenleerdose
1 Außensteckdose, von innen schaltbar
Obergeschoss
Flur:
1 Beleuchtungsauslass an der Decke, 1 Wechselschaltung
1 Steckdose
Bad:
1 Beleuchtungsauslass an der Decke, 1 Schaltstelle
1 Beleuchtungsauslass über Waschbecken, 1 Schaltstelle
2 Steckdosen über dem Waschbecken
Elternschlafzimmer:
1 Beleuchtungsauslass an der Decke, 1 Schaltstelle
4 Steckdosen
1 Datenanschluss
1 Antennenleerdose
Kinderzimmer:
je ein Beleuchtungsauslass an der Decke, 1 Schaltstelle
je 4 Steckdosen
je 1 Datenanschluss
je 1 Antennenleerdose
Dachgeschoss
1 Beleuchtungsauslass, 1 Schaltstelle
4 Steckdosen
1 Datenanschluss
1 Antennenleerdose
Die Kosten für den Anschluss an das Telefon- und Breitbandkabelnetz sowie die hierfür
anfallenden Gebühren trägt der Käufer.
4.
AUSSENANLAGEN
4.1
Außenanlagen
Die Hauszuwegungen und die Zufahrt zu den Stellplätzen werden in Betonpflaster hergestellt,
einschl. Unterbau und Einfassung. Das Grundstück wird mit Mutterboden grob einplaniert.
Feinplanum sowie Pflanz- und Aussaatarbeiten sind nicht im Leistungsumfang enthalten.
Bad Nauheim
Wohnquartier „An der Saline“
4.2
Stellplätze
Stellplätze in Ökopflaster.
4.3
Garage
Garage als Betonfertigteilgarage (ca. 3,0 m x 6,0 m) mit Stahlschwingtor.
4.4
Terrasse
Terrasse (ca. 15 qm) mit Betonplatten belegt.
5.
ALLGEMEINES
Die im Prospekt enthaltenen Maße und Raumgrößen entsprechen den Entwurfszeichnungen. Die
Ausführungszeichnungen 1:50 und die Örtlichkeiten können von diesen Zeichnungen abweichen.
Veränderungen der Wohnfläche berechtigen weder zu Schadensersatz- bzw. Mehrforderungen,
noch zu Kaufpreisminderungen. Die Wohnflächenberechung erfolgte nach der Zweiten
Berechnungsverordnung. Die darin angegebenen Flächen der Wohnräume beziehen sich auf
Fertigmaße inkl. Putzabzug. Abweichungen von den in den Plänen enthaltenen Maßen sind
durch die Mauerwerksbauweise „Stein auf Stein“ bedingt und im Rahmen zulässiger
Bautoleranzen möglich.
Der im Prospekt enthaltene Lageplan ist unverbindlich in Bezug auf die Höhenverhältnisse des
vorhandenen Geländes bzw. der fertig hergestellten Außenanlagen. D. h. in der Örtlichkeit evtl.
erforderliche Abböschungen, Stützwände etc. sind in diesem Lageplan nicht oder nicht
vollständig eingetragen. Die genaue Höhenlage der Häuser im Verhältnis zur Umgebung wird
unter Berücksichtigung der örtlichen Situation festgelegt. Insoweit können die
Ansichtszeichnungen unvollständig sein und sind deshalb unverbindlich.
Vor Übergabe des Hauses erfolgt eine Endreinigung. Das Trockenheizen des Hauses gehört
nicht zum Leistungsumfang des Bauträgers.
Die im Prospekt und in den Plänen dargestellten Einrichtungsgegenstände und Bepflanzungen
dienen nur der Veranschaulichung und gehören nicht zum Leistungsumfang des Bauträgers.
Die im Prospekt und in den Plänen mit „SW“ gekennzeichneten Bauteile dienen ebenfalls nur der
Veranschaulichung und gehören nicht zum Leistungsumfang. Gleichwohl sind diese Bauteile als
Sonderwunsch – gegen Mehrkosten – erhältlich. Leistungsbeschreibungen mit „bzw.“ und „oder
gleichwertig“ werden vom Bauträger festgelegt.
Veränderungen gegenüber der Baubeschreibung aufgrund technischer Weiterentwicklungen
sowie aufgrund behördlicher Auflagen bleiben vorbehalten.
Bei Diskrepanzen oder abweichenden Aussagen zwischen Baubeschreibung und Plänen ist die
Baubeschreibung maßgebend.
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