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Einladungsflyer - Friedrich-Ebert-Stiftung

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Anmeldung
Per E-Mail: niedersachsen@fes.de
Per Fax: 0511 357708 - 40
Per Post: Theaterstraße 3, 30159 Hannover
An der Netzwerktagung: Vor Ort entscheidet!
Kommunales Handeln gegen Rechts
am 13. November 2014, 15.00 bis 19.00 Uhr
im ASB Bahnhof, Berliner Straße 8, Barsinghausen
nehme ich verbindlich teil:
Name/Vorname
Straße
Veranstaltungsort:
ASB Bahnhof
Berliner Straße 8
30890 Barsinghausen
www.asb-bahnhof-basche.de
Verantwortlich:
Franziska Schröter
Landesbüro Niedersachsen
Friedrich-Ebert-Stiftung
Veranstalter:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstraße 3
30159 Hannover
PLZ und Ort
Telefon/Fax
Ich möchte in Zukunft digital über Ihre Angebote
informiert werden:
Meine E-Mail
Ich melde an meiner statt/zusätzlich an:
Name/Vorname
Organisation:
Jennifer Burger
Telefon: 0511 357708 - 30
0511 357708 - 40
Fax:
E-Mail:niedersachsen@fes.de
Internet: www.fes.de/niedersachsen
Facebook: FES-Niedersachsen
Twitter: FES_Nds
EINLADUNG
Netzwerktagung
Vor Ort entscheidet!
Kommunales Handeln gegen Rechts
Donnerstag, 13. November 2014
15.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Veranstaltungsort:
ASB Bahnhof
Berliner Straße 8
30890 Barsinghausen
Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung der
Veranstaltung wenden Sie sich bitte vor der
Veranstaltung an den/die für die Organisation
verantwortliche_n FES-Mitarbeiter_in.
Straße
PLZ und Ort
Telefon/Fax
Falls erforderlich, ändern und/oder ergänzen Sie bitte Ihre
Kommunikationsanschriften.
Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene
zuzuordnen sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Veranstaltenden werden ihnen den
Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während
der Veranstaltung von dieser ausschließen.
Landesbüro Niedersachsen
ZUM THEMA
PROGRAMM
Sehr geehrte Damen und Herren,
15.00 Uhr
Landesbüro Niedersachsen
FORUM 1
Friedrich-Ebert-Stiftung,
Impuls
„Demokratisches Handeln gegen Rechts“
Boris Pistorius
Innenminister des Landes Niedersachsen
„Rechte Aktivitäten in Niedersachsen“
Autonome Nationalisten, rechte Bands, Wahlerfolge
rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien, vegane Kochshows im Internet – die rechte Szene ist
vielfältig. Auch in Niedersachsen zeigt sie sehr unterschiedliche Ausprägungen. Dieses Forum gibt einen
kurzen Überblick über Strukturen und Aktivitäten in
der Region.
Impuls:
Sebastian Ramnitz, freier Bildungsreferent
Vorstellung der Studie
Die Vorkommnisse, Erkenntnisse und Versäumnisse um den
Nationalsozialistischen Untergrund (NSU), aber auch die wachsenden Aktivitäten der rechten Szene sowie die Wahlerfolge der
extremen Rechten bei Kommunal-, Landtags- oder Europawahlen machen deutlich, wie wichtig die Arbeit gegen rechtsextreme und menschenfeindliche Tendenzen in unserer Gesellschaft ist. Aber es wäre ein Fehler, diese als Randphänomen
abzutun! Die Ergebnisse der sogenannten „Mitte-Studien“ der
FES, aber auch die Wahlerfolge von rechtspopulistischen Parteien wie der „Alternative für Deutschland“ (AfD) zeigen, dass
rechte Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft Platz finden
und nicht nur ein Problem von jugendlichen Randgruppen sind.
Das Landesbüro Niedersachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung
möchte mit diesem Netzwerktreffen dazu beitragen, dass sich
aktive Demokrat_innen gegen Rechts vernetzen und miteinander ins Gespräch kommen. Und wir möchten Möglichkeiten
zum Austausch über aktuelle Entwicklungen in der rechten
Szene bieten. Dazu laden wir Sie herzlich ein!
Begrüßung und Einführung
Franziska Schröter
die Mobilisierung der demokratisch geprägten Zivilgesellschaft
und die Stärkung der Demokratie gehören zu den zentralen
Maßnahmen, um rechtsextreme Tendenzen in unserer Gesellschaft zu bekämpfen. Zahlreiche Initiativen, Institutionen, Vereine und Verbände des politischen und zivilgesellschaftlichen
Spektrums in Niedersachsen engagieren sich seit Jahren gegen
Rechtsextremismus und auch das Landesbüro Niedersachsen
der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) engagiert sich mit zahlreichen Bildungsveranstaltungen kontinuierlich für Demokratie
und gegen Diskriminierung.
Kommunale Strategien gegen
Rechtsextremismus“
Ulrich Overdieck
Verein für demokratische Kultur Berlin (VDK)
FORUM 2
„Vor Ort entscheidet –
Vera Henßler, Ulrich Overdieck
VOR ORT ENTSCHEIDET
„Kommunale Strategien gegen Rechtsextremismus“
Kommunen, Initiativen und Zivilgesellschaft sind gefragt, wenn es darum geht, sich gegen menschenfeindliche und diskriminierende Tendenzen zu stellen.
Welche Handlungsmöglichkeiten es vor Ort gibt,
möchten wir gemeinsam erarbeiten.
Impulse:
RECHTSEXTREMISMUS IN EUROPA
Frederic Clasmeier, AKE-Bildungswerk
Karl-Georg Ohse, AG TEO – Kirche stärkt Demokratie
Kommunale Strategien
gegen Rechtsextremismus
Forum Berlin
16.45 Uhr
Kaffeepause
17.00 Uhr
PARALLELE FOREN
18.30 Uhr
Abschluss im Plenum
19.00 Uhr
Ende der Veranstaltung und Ausklang
FORUM 3
Diese Tagung richtet sich an Interessierte aus Kommunalpolitik,
Kommunalverwaltung und aus regionalen Initiativen gegen
Rechtsextremismus. Wir möchten informieren, aktivieren und
miteinander darüber diskutieren, welche Handlungsmöglichkeiten speziell auf kommunaler Ebene existieren, um sich aktiv
für Demokratie und gegen rechte Tendenzen zu engagieren.
PARALLELE FOREN
„Jugendarbeit gegen Rechts“ – best practise Beispiele
Die rechte Szene übt vor allem auf Jugendliche einen
gewissen Reiz aus und kann identitätsstiftend für junge
Menschen sein. Wir möchten anhand einiger praktischer Beispiele gemeinsam über eine aktivierende und
akzeptierende Jugendarbeit ins Gespräch kommen, die
Jugendliche stärkt und zu demokratischem Engagement ermutigt.
Impulse:
Alexandra Göpel, Drudel 11 e.V. / Projekt OBJEKTIV
Verena Meyer, Amadeu-Antonio-Stiftung / Projekt ju:an
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Kategorie
Bildung
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