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BLICK, ET=20141022, Ausgabe Zwickau

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Ihr Lokalanzeiger und WOCHENSPIEGEL am Mittwoch für Zwickau
76.480 verbreitete Exemplare
WILLKOMMEN IM
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zwickau@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 43
22. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Angemerkt
Wörtersterben
Gespräch Frauenmahl
in Zwickau
Zwickau. Am 30. Oktober fin-
det unter dem Slogan „Wir
sind Reformatorinnen - Frauen
geben Impulse für die Zukunft“ bitten Frauen um 18
Uhr im Domgemeindesaal des
Brauhauses Zwickau zu Tisch.
In Anlehnung an die lutherische Tradition werden zwischen den Gängen eines festlichen Menüs Tischreden gehalten. Frauen diskutieren hierbei
ihre Perspektive auf Gesellschaft, Kirche und persönliche
Lebensgestaltung. Prominente
Rednerinnen, darunter die
Zwickauer Oberbürgermeisterin Pia Findeiß, geben zwischen den Gängen des Festmahls interessante Impulse zur
Diskussion.
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Treffpunkt Letzter
Sachsenmarkt
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Foto: msz/Alfredo Randazzo
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GEGEN ALLES IST EIN KRAUT GEWACHSEN
Zwickau. In den Herbstferien haben besonders Familien
mit Kindern die Gelegenheit, an spannenden Programmen und Aktionen im Museum Priesterhäuser teilzunehmen. Kulturamtchef Dr. Michael Löffler und Museumspädagogin Isabell Kühnreich freuen sich auf möglichst
viele Besucher im Garten des Hauses. Auch in diesem
Jahr sind zum „Offenen Herbstgarten“ wieder große und
kleine Gäste eingeladen, die bunte und heilsame Welt der
Kräuter und Gewürzpflanzen kennen zu lernen. Neben
Informationen zu wichtigen Heil- und Gewürzkräutern
sowie deren Einsatzmöglichkeiten in der mittelalterlichen
Küche und Medizin werden mit Stroh und anderen
herbstlichen Naturmaterialien kleine Kunstwerke und
Schmuckstücke gebastelt. Museumsleiterin Alexandra
Hortenbach bittet auf Grund der hohen Nachfrage um temsz
lefonische Voranmeldung.
Kinderoper in der Pauluskirche
Kultur „Nach uns die Sintflut“ lädt ein - mehr als 1.500 Gäste erwartet
V
iele Jungen und Mädchen aus der Zwickauer
Region haben sich diesen Termin im Kalender dick mit
Rotstift markiert. Die Singwoche
in der Pauluskirche Marienthal
in den Herbstferien ist über die
Jahre schon zu einer guten Tradition geworden. Bereits zum elften Mal treffen sich hier über 70
Kinder und studieren ein Theaterstück zur Vorweihnachtszeit
ein. In diesem Jahr haben sie
sich die Aufführung der Kinderoper „Nach uns die Sintflut“ von
Johannes Matthias Michel vorgenommen. Die Oper verbindet
die Geschichte der Arche Noah
mit einer heutigen Hochwasserkatastrophe und deren ökologischen Ursachen. Pauluskantor
Matthias Grummet erklärte voller Vorfreude: „Als Höhepunkt
der desjährigen Singwoche werden am 3. November bis zu
1.500 Kinder aus Zwickauer
Schulen in die Pauluskirche
kommen und sich die Aufführung anschauen und auch mitsingen.“ Aufgrund der bisher
schon großen Nachfrage aus den
Schulen wurden zwei Aufführungen angeboten, um 9 und um 11
Uhr. Unter Leitung von Matthias
Grummet singen, tanzen und
spielen dann Kinder von der ersten bis zur siebten Klasse aus
dem gesamten Zwickauer Raum
eine ganze Woche lang intensiv
in den Räumen des Kirchgemeindehauses. Das ist aber lange noch nicht alles.
Zusätzlich bereitet ein großes
Team, bestehend aus ehrenamtlichen Helfern, Tontechnik,
Licht, Regie, Requisite, Kostüme und Bühnenbild die Aufführung vor. Die Premiere des
Stücks findet bereits am 2. November um 16 Uhr in der Pauluskirche statt. Grummet erklärte weiter: „Die Vorbereitungen
auf das Stück waren sehr aufwendig und laufen bereits seit
über einem Jahr. So musste ein
Schiff gebaut, Tierkostüme angefertigt, auch ein Regenbogen
darf natürlich nicht fehlen und
dann noch die vielen ungeplanten Kleinigkeiten.“ msz/mag
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Lutherkeller Eine Wurzel der Friedlichen Revolution in der Region
Zwickau. Die Zwickauer Innen-
Zwickau. „Der Lutherkeller als
stadt wird in gut einer Woche
noch einmal zum großen Treffpunkt zahlreicher Händler, Gärtner und Landwirte aus den unterschiedlichsten
Regionen
Deutschlands und Europas. Ein
letztes Mal für dieses Jahr lädt
der Sachsenmarkt auf den
Hauptmarkt zum Verweilen ein.
Am 29. Oktober in der Zeit von 9
bis 17 Uhr präsentieren die Anbieter ihre verschiedenen Produkte, von traditionellen sächsischen Speisen bis hin zu Ledertextilien, Korbwaren und Artikeln des täglichen Bedarfes,
Fleisch-, Wurst - und Käsespezialitäten sowie vieles andere
mehr.
msz
Wegbereiter der Friedlichen Revolution?“ lautet der Titel eines Vortrags von Dr. Edmund Käbisch am
23. Oktober, 19 Uhr, im Lutherkeller unter der Lutherkirche Zwickau. An diesem Abend wird daran
erinnert, dass auf den Tag genau
vor 25 Jahren nach dem Friedensgebet in der Lutherkirche die erste
Demonstration auf dem Hauptmarkt stattfand. Rückblick: Ende
der 1970er Jahre baute hier Frank
Kirschneck eine sozialdiakonische
Kinder- und Jugendarbeit auf. Er
war Diakon der Inneren Mission
und kümmerte sich um „Problembürger“ der Stadt. Kirschneck
wurde von vielen ehrenamtlichen
Mitarbeitern, die sich für eine „Kir-
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
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Es ist immer sehr viel davon die
Rede, dass neue Wortschöpfungen eine Bereicherung seien. Abgesehen davon, dass man dies nur
teilweise bejahen kann und auch
sollte, da beispielsweise Anglizismen sich nicht in jedem deutschen
Satz passend niederlassen wollen
und auch der an dieser Stelle bereits einmal erwähnte Begriff Selfie nur unter tiefen Bedauern
manches Sprachfreundes Eingang gefunden hat, so ist zu beobachten, dass Bereicherungen oftmals auch das Verschwinden so
manches Althergebrachten bedeutet. Oder wann haben Sie das
letze Mal einen Satz gehört, der
mit „Kürzlich weilte ich in…“ begann? Zugegeben, ein wenig altmodisch klingt das schon, aber ist
das Wort „weilen“ nicht trotzdem
wunderschön? Auch „obliegt“
sehr oft nichts mehr, und es wird
nur noch sehr selten „gewandelt“.
Selbst „Schabernack“ wird nicht
mehr getrieben und „gefrotzelt“
erst recht nicht.
Der Ersatz, welcher oft von weniger Berufenen aufgedrückt
wird, wirkt dagegen häufig minderwertig, noch dazu er ersetzt
und nicht bereichert. Wenn einst
der Duden nur noch digital ist,
werden die guten alten Worte
endgültig sterben, da sie nicht
einmal mehr im Regal stehen und
man sie so auch nicht zufällig finWieland Josch
den kann.
Dr. Edmund Käbisch zur Eröffnung der aktuellen Ausstellung im Zwickauer Rathaus.
che von unten“ einsetzten, unterstützt. So entwickelte sich eine alternative Jugendarbeit unter dem
schützenden Dach der Kirche. Der
Keller unter der Lutherkirche wurde zu einem Ort ausgebaut, in dem
sich alle Menschen treffen und ihre
Gedanken frei äußern konnten.
Regelmäßig wurde unter anderem
die Veranstaltung Liederbuch, zu
der auch Künstler mit Berufsverbot eingeladen wurden, durchgeführt. Kirschneck regte die Gründung eines Friedenskreises an. Er
war die erste Basisgruppe Zwickaus.
Nach dem Vortrag findet eine
Podiumsdiskussion mit dem ehemaligen Sozialdiakon Lars Dittner
statt.
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BLICK LOKAL
22. Oktober 2014 · Seite 2
Das Beste aus
Brandenburg
Erstes Buch vom Geschichten-Schnitzer
Leute Der Mülsener Swen Kaatz hat sein Erstlingswerk in Zwickau vorgestellt
Kultur Max Moor mit neuem Programm
vergangenen Jahre und neuen
Geschichten kommt Max (früher Dieter) Moor wieder nach
Zwickau. Nach seiner Namensänderung im vergangen Jahr
präsentiert der Moderator, Autor und Landwirt sein neues
Live-Programm am 11. November im Zwickauer Haus der
Sparkasse. Karten für die Veranstaltung sind in allen Geschäftsstellen der Freien Presse erhältlich. Max Moor prä-
wir nicht haben, brauchen Sie
nicht“ und „Lieber einmal
mehr als mehrmals weniger“
und neue Geschichten aus
Brandenburg unter dem Motto. „Wir haben, was Sie brauchen … Gar nicht so schlimm
in Brandenburg.“ Max (Dieter)
Moor, 1958 in Zürich geboren,
ist Schauspieler und Moderator. Im Frühjahr 2013 änderte
er seinen Vornamen von „Diemsz/flf
ter“ in „Max“.
S
wen Kaatz, Geschichten-Schnitzer aus Mülsen, hat am Samstag
beim Kunsthandwerk Liebig aus
seinem druckfrischen Erstlingswerk „Das blaue Glas – eine
wahre Zwergengeschichte“ vorgelesen. Es handelt sich darin
um den Zwerg Miriquidi, der in
der Werkstatt des Geschichtenschnitzers lebt. Eines Abends
nach der Arbeit sitzen sie bei einem Gläschen Wein zusammen
und Miriquidi beginnt, eine unglaubliche, aber wahre Geschichte über sein Volk zu erzählen,
verrät der Geschichtenschnitzer,
der im „Blauen Glas“ den Bogen
von Venedig übers Erzgebirge
bis nach Chartres spannt. AufDer Mülsener Geschichtenschnitzer Swen Kaatz hat am Samstag im Kunsthandwerk Lieschreiben ließ er die Geschichte
big aus seinem frisch veröffentlichten Erstlingswerk „Das blaue Glas“ vorgelesen.
für Kinder ab sieben Jahren von
der Journalistin Claudia Drescher. „Sie wollte ein Buch recht, worüber. Ich hatte die Ge- ich sie am besten zu Papier brin- ner Künstler. Seine Frau Antje
schreiben, wusste aber nicht so schichte, wusste aber nicht, wie gen könnte“, erklärt der Mülse- Kaatz hat das Büchlein ganz
Foto: Ludmila Thiele
Zwickau. Mit dem Besten der sentiert das Beste aus „Was
zauberhaft illustriert. Und der
Geschichten-Schnitzer hat seine Zwerge aus Mülsener Holz
geschnitzt. Denn von Beruf ist
der 42-Jährige Tischler. Kaatz
hat zum Beispiel auch schöne
Kunstwerke aus dem 500 Jahre
alten Holz aus dem Zwickauer
Kornhaus hergestellt. Er arbeitet freiberuflich als Holzgestalter, Gaukler, Clown und Geschichtenerzähler. Mit seiner
Kunst ist er in ganz Sachsen,
vor allem im Osten des Freistaates, unterwegs. Seine Frau
Antje ist Ergotherapeutin und
Mutter seiner beiden Töchter
Marlene (11) und Paloma (7).
Es wird garantiert nicht das
einzige Buch von Kaatz bleiben, der viele Geschichten aus
der Region kennt, auch darüber, wie der „Räucher-Türke“
Einzug in die erzgebirgische
lut
Stuben fand.
Im Advent Einstimmung auf den runden Geburtstag
Jubiläum Die Chorvereinigung Sachsenring begeht 2015 ihren 60. - im April wird mit Haydns „Schöpfung“ gefeiert
Zwickau. Mit einer Vorschau
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auf die kommenden Veranstaltungstermine läutete die Chorvereinigung Sachsenring kürzlich
die
Jubiläumssaison
2014/15 ein. Der bekannte Zwickauer Chor feiert im kommenden Jahr sein 60-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wird es
ein chorsinfonisches Festkonzert
im Zwickauer Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“ geben. Am
18. April 2015 kommt hier um
19.30 Uhr „Die Schöpfung“ von
Joseph Haydn zur Aufführung.
Als Solisten sind Allmut Hellwig
(Sopran) aus Detmold und Jan
Kuschel (Tenor) aus Karlsruhe
zu hören. Chorleiter Uwe MoDie Chorvereinigung Sachsenring Zwickau.
ratzky übernimmt die Stabführung über den Chor und das
Philharmonische
Orchester akademie Gera als Gast. Bis da- sich das Ensemble auf den be- weihnachtliche Zeit. Am 15. DePlauen-Zwickau.
Unterstützt hin ist es noch ein weiter Weg. vorstehenden Höhepunkt ein. zember, 19 Uhr, präsentiert die
wird das Vorhaben von der Sing- Mit mehreren Auftritten stimmt Dazu dient vor allem die vor- Chorvereinigung Sachsenring in
der Aula der Pestalozzischule
Zwickau mit dem Kinderchor der
Schule und mehreren Instrumentalsolisten ein Adventskonzert. Im Monat Dezember zeigt
der Chor sein Können bei mehreren Veranstaltungen in sozialen
Einrichtungen und zur Schlossweihnacht in der Öffentlichkeit.
Die Chorvereinigung Zwickau
ist ein gemischter Erwachsenenchor mit etwa 80 Mitgliedern
und wurde 1955 von Gerhard
Lippold gegründet. Jährlich wird
mindestens ein Konzertprogramm erarbeitet, wobei der
Schwerpunkt auf der A-capellaChorliteratur liegt. In regelmäßigen Abständen werden aber auch
chorsinfonische Werke in das
Programm aufgenommen. Besonders im Blickpunkt steht auch
die Förderung des musikalischen
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Nachwuchses.
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und für einen Satz von Kesselpauken. Diese konnten nur aufgrund der Unterstützung mehrerer Förderer gekauft werden.
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durch das Sächsische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Das Cembalo und die fünf Kesselpauken kosteten insgesamt
rund 56.000 Euro.
Das Konzert mit dem renommierten Chemnitzer Barockorchester findet am 4. November
um 19 Uhr im Robert-Schumann-Saal des Konservatoriums, Stiftstraße 10, statt. Das
Chemnitzer
Barockorchester
wurde 2003 gegründet und steht
seither unter der Leitung von
Ekkehard Hering. Schwerpunkt
ist die intensive Beschäftigung
mit der Musik des 18. Jahrhunmsz/mam
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BLICK REGIONAL
Seite 3 · 22. Oktober 2014
Ehre für drei Bauherren
Architektur Zwickauer Forum will gelungene Gebäude besonders würdigen
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Die bevorstehende Schließung
der Fakultät Architektur im Sommer 2015 aufgreifend, ging Prodekanin Professor Dorothea Becker der Frage nach „Was bleibt?
20 Jahre Architekturausbildung
in Reichenbach“. 1996 in notdürftig hergerichteten Räumen
einer ehemaligen Textilfabrik gegründet, als Versuch, dem Strukturwandel ein Schnippchen zu
schlagen, beschäftigte sich die Fakultät mit verschiedensten Projekten – dem zeitgenössischen
Wohnungsbau, der Weiterentwicklung ganzer Ensembles sowie deutschland- und europarelevanten Themen. Was bleibt? Vor
allem Bilder und Erinnerungen.
Aber auch die hohe Qualität der
Ausbildung und die Menschen,
die in Zwickau, Lichtenstein,
Plauen und im Erzgebirge leben
und arbeiten – und eigene Kreativität in der Region einbringen. So
das vorläufige Fazit. msz/kab
Vater und Sohn vereint beim Planspiel
Spanisch Club am
Freitagnachmittag
Zwickau. Das Mütterzentrum
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Foto: IHK Kathrin Buschmann
rchitektur steht für Ingenieursgeist und kreativen Gestaltungswillen.
Wie geschickt sie Baukultur und
Lebenswirklichkeit zusammenfügen kann, davon überzeugten sich
rund 100 Besucher zur Auszeichnungsveranstaltung des Architektur Forums Zwickau am Samstag
im Niederen Kornhaus. Zur Veranstaltung wurden die Bauherren
der Bauwerke Neubau Kindertagesstätte, „Muldepiraten“, Neubau Classic Centrum Zwickau sowie Sicherung, Sanierung und
Umbau Niederes Kornhaus, geehrt. Seit 1997 eint die vier Träger,
Architektenkammer,
Industrieund Handelskammer, Kreishandwerkerschaft und Stadtverwaltung, die Idee, herausragende ArDrei Mitgestalterinnen der Veranstaltung im voll besetzten Festsaal: Liane Remmler, Vizepräsidentin der Architektenkammer Sachsen; Prof. Dorothea Becker, Westsächsische
chitektur ins Bewusstsein zu rüHochschule Zwickau und Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß (von links).
cken, das Baugeschehen der Stadt
zu würdigen und den Diskurs zwischen Investoren, Bauschaffenden sollen dabei auch die Auszeich- weilige Festvortrag setzen. Dieser Hochschule Zwickau (WHZ) einund Bürgern anzuregen. Akzente nungsveranstaltung und der je- wurde von der Westsächsischen gebracht.
Modellbau Hunderte Besucher strömten am Wochenende in die Zwickauer Ausstellung
de Westsachsens waren wie
elektrisiert. Jung und Alt pilgerten am Wochenende in die Zwickauer Stadthalle zur 6. Modellbauausstellung. Wer kennt dieses Gefühl nicht aus eigener Erfahrung: Immer in der vorweihnachtlichen Zeit wird traditionell die allseits beliebte Modellbahn aus den Tiefen des Kellers
ausgegraben oder vom Boden
geholt. Natürlich geschieht dies
immer den Kindern zuliebe, obwohl der Papa dann der Erste
war, der damit spielte und kaum
noch von den kleinen Zügen
und Waggons wegzubekommen
war. Viele Väter oder jung gebliebene Erwachsene ließen drei
Tage lang ihre Kindheitserlebnisse noch einmal aufleben und
bestaunten das fahrende Material auf den großen Anlagen auf
fast allen Spurweiten. Auch die
„echten“ Geräusche der kleinen
Foto: Ralph Koehler/propicture
Zwickau. Die Modellbaufreun-
Der Irfersgrüner Peter Schroth mit seinen Heißluftmaschinen genannten Sterlingmotoren
Fahrzeuge faszinierten immer
wieder. Natürlich kamen auch
andere Vertreter des Modellbaus
auf ihre Kosten - nahezu alle
Sparten waren vertreten und
zeigten ihr schönes Hobby.
Zahlreiche Händler und Vereine
verwandelten drei Tage lang den
Zwickauer Rundbau in eine
Spielstätte für Groß und Klein.
Über 6.500 Besucher staunten
über die vielfältigen Möglichkei-
ten und planten gleich für die eigene Anlage. Eine „Schule“ für
Modellbauer und alle, die es
werden wollen, rundete das Angebot vorteilhaft ab.
Überall wurde gestaunt und
nach Möglichkeit getestet.
Während Sohnemann sich mit
kleineren Größen anfreundete,
schielte der Papa schon mal zur
stattlichen Gartenbahn. Es
dampfte, tutete, blinkte und
rauschte an allen Ecken der
Stadthalle. Fast dramatische
Szenen gab es mitunter, wenn
der Sprössling noch mit großen
Augen staunte und die Familie
sich schon stundenlang sattgesehen hatte. Enrico wüsste es
am Ende ganz genau, wie seine
Anlage zu Weihnachten aussehen sollte - aber ob der Papa
oder der Weihnachtsmann sich
den Wünschen gegenüber gnädig zeigt, das blieb vorerst noch
msz
offen.
Auf dem Spielplatz geht’s untertage
Zwickau. Am Dienstagnachmittag gab Oberbürgermeisterin
Pia Findeiß einen neuen Spielplatz im Stadtteil Schedewitz offiziell zur Nutzung frei. In diesem Zusammenhang erfolgte
auch die Namensgebung Spielplatz „Kinderbergwerk“. Ein entsprechendes Schild wurde ebenfalls angebracht. Der Spielplatz
in diesem Stadtteil entstand aus
Bedarfsgründen gänzlich neu.
Eine ursprünglich vollkommen
zugewachsene Fläche wurde von
Geröll und Grünwuchs befreit
und auf circa 300 Quadratmetern einer Bergbaulandschaft mit
Förderturm, Grubenbahn und
Stolleneingang nachempfunden.
Foto: Stadt Zwickau
Nachwuchs Neues „Kinderbergwerk“ in Schedewitz auf 300 Quadratmetern
Übergabe des „Kinderbergwerkes“ am Dienstag in Schedewitz.
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„Diese lädt nun die Steppkes
nicht nur zu Rollenspielen ein,
sondern stellt auch ein Stück
Zwickauer Steinkohlenbergbaugeschichte dar, die den künftigen
Nutzern im Alter von sechs bis
13 Jahren spielerisch nähergebracht wird“, erklärte Heike
Treinke von der Pressestelle der
Stadt Zwickau. Umgesetzt wurde das Vorhaben vom Mai vergangenen Jahres bis Oktober
2014. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 48.000 Euro, in
die auch 1.750 Euro sowie tatkräftige Hilfe der „Stadtabenteurer“, einer privaten Initiative junger Zwickauer Unternehmer,
einflossen.
msz/her
Zwickau in der Kolpingstraße 22
lädt Menschen, die gern spanisch sprechen möchten, am
Freitag ab 17.45 Uhr zum Spanisch Club ein. Bei diesem Treffen in der Caféstube des Mütterzentrums kann man seine Kenntnisse vertiefen. Dabei soll es an
diesem Nachmittag vor allem
um das Land Peru gehen. Nachfragen und Informationen bei Jana Reményi, Telefon 0375 /
msz
39025-14 .
Vortrag Neues Angebot
im Mütterzentrum
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Zwickau. Das Mütterzentrum
Zwickau lädt am morgigen Donnerstag, 10 Uhr Eltern und andere Interessierte zu einem Vortrag
ein: „PEKiP – ein neues Angebot
im Mütterzentrum stellt sich
vor“. Sandra Baum, Mitarbeiterin der Frühförderung im Mütterzentrum spricht über das Projekt, das im Januar 2015 anlaufen wird und für Mütter / Väter
mit Babys im ersten Lebensjahr
gedacht ist. Weitere Infos unter
Telefon 0375 / 390250.
msz
Gymnastik Tanzen im
Sitzen
Zwickau. Die nächste „Tanz-
gymnastik im Sitzen und auf der
Fläche“ unter Anleitung der
Tanzleiterin Rosina Drewanz findet am 27. Oktober in der Zeit
von 10 bis 11.30 Uhr in der
Scheffelstraße 42 statt. Darüber
informierte die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe
(KISS) Zwickau. Weitere Interessierte sind dazu recht herzlich
eingeladen. Für die Teilnahme ist
ein Unkostenbeitrag in Höhe von
drei Euro zu entrichten.
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neuen Ausstattung steigt den Besuchern der neuen Dauerausstellung „Handwerk hat goldenen
Boden“ im Deutschen Landwirtschaftsmuseum in Blankenhain
noch in die Nase. Wer ihn in diesem Jahr noch spüren will, muss
sich sputen. Das Haus, was sich
in Trägerschaft des Landkreises
Zwickau befindet, hat bis Mitte
November geöffnet und verabschiedet sich anschließend in die
Winterpause. „Die Resonanz
und das Feedback auf die neue
Dauerausstellung sind sehr positiv“, freut sich Jörg Hahnel. Der
stellvertretende Museumsleiter
war in den vergangenen Monaten federführend für die Umgestaltung im Obergeschoss des
früheren Wirtschafts- und Stallgebäudes verantwortlich. Dafür
wurden rund 25.000 Euro für die
Anschaffung der Vitrinen und
den Druck der Beschilderung.
In der neuen Dauerausstellung
„Handwerk hat goldenen Boden“ werden insgesamt 14
Handwerker-Berufe dargestellt.
Das Museum zeigt dabei Gerätschaften und Produkte der
Handwerker. „Die Palette reicht
von Töpfen bis zu Seilen und einem Anzug“, sagt Hahnel. Die
Pläne sehen vor, dass sich die
Besucher später auch einmal
selbst an ein Spinnrad setzen
können. Das Museum in Blankenhain hat momentan täglich
(außer montags) von 9 bis 17
hof
Uhr geöffnet.
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Jörg Hahnel trägt für die Handwerker-Schau die Verantwortung.
SCHULUNGEN
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Blankenhain. Der Duft der
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IMMOBILIENANGEBOTE
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Warum Handwerk
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ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
IMMOBILIEN BLICK
Dem Kalk keine Chance
Schöne Optik und angenehm warm
Wasser Kleine Dichtungen mit großer Wirkung
Holzböden Beim Kauf auf das PEFC-Siegel achten
Foto: djd/PEFC
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aturholzböden überzeugen durch ihre Optik,
wirken angenehm warm
und sorgen für ein wohltuendes
Klima in Innenräumen. Damit
stellen sie eine elegante, hochwertige und pflegeleichte Alternative
zu anderen Bodenbelägen dar.
Zwischen den einzelnen Arten von
Holzböden gibt es große Unterschiede, weshalb man sich vor dem
Kauf gründlich informieren sollte.
Fertigparkett beispielsweise besteht aus einer dünnen Massivholzschicht, die auf Holzwerkstoffplatten (vor allem Sperrhölzer) geklebt wird. Wem eine möglichst
lange Nutzungsdauer wichtig ist,
tendiert meist zu „echtem Parkett“. Die Bodenbeläge (Dielen
oder Parkett) aus Vollholz lassen
sich später mehrfach abschleifen
und behalten ihre Gemütlichkeit,
an die kaum ein anderer Fußbodenbelag heranreicht. Kleinteilige
Stäbchenparkette können im Wür-
Kaum ein Fußbodenbelag wirkt so gemütlich wie Dielen aus echtem Parkett. Mit dem
PEFC-Zeichen als unbedenklich ausgewiesen, holt man sich ein Stück Natur ins Haus.
felmuster, als Parallelverband oder
spiralförmig angeordnet werden
und sind bei fachmännischer Verarbeitung und gut sortiertem Material außergewöhnlich robust.
An die Seite der genannten Böden sind seit einigen Jahren Laminate getreten. Sie bestehen aus einer Holz imitierenden Deckschicht
(Dekor), die mit einer Holzwerkstoffplatte (Faserplatte hoher
Dichte, HDF) verklebt wird. Diese
Dekore gelten als unempfindliche
Alternative zu Echtholzböden, lassen sich allerdings nicht abschleifen. Egal in welcher Variante, mit
Holzböden holt man sich ein Stück
Natur ins Haus. Unbedenklich ist
dieses Naturerleben allerdings nur,
wenn man auf Gütesiegel für nachhaltige Waldbewirtschaftung achtet. International am weitesten verbreitet ist hier das PEFC-Siegel. Es
bürgt für Holz, dessen Produktion
streng nach ökologischen und sodjd
zialen Aspekten erfolgt.
Wasserkocher und Kaffeemaschine verbrauchen mehr Strom, die
Kleidung in der Waschmaschine
wird hart, und die Fliesen im Bad
wirken matt: Kalkhaltiges Wasser
kann im Haushalt zum großen
Problem werden. Das Problem mit
dem Kalk kann man lösen, indem
man sich die Natur selbst zum
Vorbild nimmt. Denn in Flüssen
und Gewässern kommt durch die
Verwirbelungen der Wasserstrudel
nur die gelöste Form des Kalkstaubs vor. Erst wenn das Wasser
durch die starren Leitungssysteme
fließt, entsteht der unerwünschte
harte, anorganische Kalk. Dank ei-
ner cleveren Erfindung ist es nun
möglich, diese harte Form des
Kalks wieder in seine ursprüngliche gelöste Variante umzuwandeln. Dafür wird eine spezielle
Dichtung, die sogenannte „Wasser-8“, direkt in den Brausekopf
oder den Stahlregler eingesetzt
und verwirbelt das Wasser in alle
Richtungen, so dass wieder gelöster Kalkstaub entsteht. Er wird
vom Wasser einfach weggeschwemmt. Die Dichtungen, die es
in fünf verschiedenen Größen von
15 bis 24 Millimetern gibt, sind
unter www.wasser-8.de in praktidjd/pt
schen Sets erhältlich.
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Mehr Platz für Wintersachen
Tipp Strippenziehen
als Kinderspiel
Ein großer, begehbarer Kleiderschrank ist der Traum vieler Frauen - gerade im Winter wünschen
sie sich mehr Raum für ihre warmen Mäntel und Stiefel. Doch für
ein spezielles Ankleidezimmer
reicht meistens der Platz in der
Wohnung nicht aus. „Man kann
einen begehbaren Kleiderschrank
aber beispielsweise in das Schlafzimmer integrieren - wenn man
dieses entsprechend aufteilt“, erklärt Oliver Schönfeld, BauenWohnen-Experte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.
Mit einem Trockenbausystem aus
dem Baumarkt ist diese Arbeit in
Eigenregie und ohne besonderes
Werkzeug machbar: Man zieht eine raumhohe Trennwand ein und
befestigt an ihr, ebenso wie an den
Zimmerwänden, Regalböden und
Kleiderhaken. In nur wenigen
Stunden entsteht auf diese Weise
ein eigener Raum.
Große Zeitersparnis
Bei dem neuen Komplettwandsystem „PerfectWall“ von
Knauf handelt es sich um faserverstärkte Gipsplatten mit einer
wohnfertigen Oberfläche, die
keine weitere Bearbeitung mehr
Foto: djd/Knauf Bauprodukte/thx
Trennwandsystem Begehbaren Kleiderschrank leicht errichten
Klamotten-Chaos lässt sich mit einem begehbaren Kleiderschrank, den man leicht selbst errichten kann, verhindern.
benötigt. Zuerst wird eine Unterkonstruktion aus Metall errichtet, darauf werden die bedruckten Platten mit einem
emissionsarmen Spezialkleber
befestigt, dieser härtet in circa
sechs Stunden aus. Währenddessen sorgen Fixierungen aus
sogenannten Caps und Zips für
den Halt der Boards. Ist der Kleber trocken, entfernt man die
Halterungen
rückstandsfrei.
Zeitaufwändige Arbeiten wie
Spachteln, Abschleifen oder Tapezieren sind nicht erforderlich.
Wer zukunftsorientiert denkt, sichert den künftig wachsenden
Bedarf an Elektro- und Kommunikationsleitungen vorausschauend ab. Ganz einfach geht das
nach Angaben des BauherrenSchutzbund e.V. (BSB) mit einem sogenannten Leerrohrnetz.
Unter Putz verlegte ElektroLeerrohre machen es ganz einfach, auch in Zukunft zusätzliche Leitungen etwa für Beschallungsanlagen, Kommunikationsanschlüsse oder zusätzliche
Steckdosen schnell und unsichtbar einzuziehen. Mehr Informationen dazu gibt es unter
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www.bsb-ev.de.
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Starke Trennwand
Mit den Maßen 2,58 mal 0,58
Metern ist das System in den meisten Wohnräumen nutzbar. Die
Boards sind leicht zu reinigen. Für
Kleiderschränke, die etwa unter einer Dachschräge entstehen sollen,
lassen sich die Platten und Profile
auch kürzen. Mit den passenden
Hohlraumdübeln können auch
schwere Gegenstände befestigt
werden - ein Dübel trägt bis zu 35
Kilogramm Gewicht. www.knaufdjd/pt
perfectwall.de
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BLICK SPORT
Seite 9 · 22. Oktober 2014
Trainer vor schwerer
Entscheidung
FSV und BFC trennten sich torlos
Fußball Drittes 0:0 für Zwickau im heimischen Stadion
Eishockey Kampf um den Platz im Kasten
D
Die Berliner retteten mit Spielverzögerungen clever über die
Zeit. Für den FSV endete damit
bereits das dritte Heimspiel in
dieser Saison mit 0:0. FSV-Fan
Mike Breiter (32) meinte nach
der Begegnung besorgt: „Nach
dem 10. Spieltag mit 3 Punkten
Vorsprung Tabellenführer, wer
hätte das zum Saisonstart gedacht - aber hoffentlich fehlen
die jetzt verschenkten Heimpunkte gegen die Großen zum
Saisonende nicht!“
Die Fangemeinde beider
Vertretungen war sich am Ende allerdings einig: „Das Remis war trotz mancher Chance
in der zweiten Halbzeit durchaus leistungsgerecht.“ Am 26.
Oktober müssen nun die Zwickauer bei Hertha II (aktuell
Tabellenachter) antreten. Anpfiff in Berlin ist 13.30 Uhr.
Die
FSV-Verantwortlichen
bauen auch hier auf die Untermsz
stützung ihrer Fans.
BSV Sachsen weiter ungeschlagen
Fußball Einladung zur
Autogrammstunde
Foto: Ralph Koehler/propicture
ie Fans warteten am
10. Spieltag in der Regionalliga
Nordost
beim Ost-Klassiker 90 Minuten
vergeblich auf Tore. Das Spitzenspiel zwischen dem FSV
und dem BFC Dynamo im Zwickauer Sportforum Sojus endete 0:0. Damit rangieren die
Zwickauer weiterhin ungeschlagen auf dem ersten Tabellenplatz. Die Muldestädter,
zum dritten Mal in Folge mit
der gleichen Aufstellung antretend, waren vorgewarnt, der
BFC Dynamo hatte die vergangenen vier Spiele gewonnen
und zeigte vor allem auswärts
seine Stärken. Beide Mannschaften schenkten sich von
der ersten Minute an nichts.
Angriffsaktionen blieben allerdings auf beiden Seiten ManKopfball von Oliver Genausch (FSV) auf das Tor von Stephan Flauder (BFC).
gelware. Am Strafraum war
meist Endstation. Nach dem dem Seitenwechsel hatten die men Robert Paul und Oliver dem Ende der Partie traf Toni
Wechsel kam der FSV dann et- Zwickauer eine Doppelchance. Genausch in der 49. und 50. Wachsmuth ebenfalls mit seiwas besser ins Spiel. Kurz nach Jeweils nach einem Eckball ka- Minute zum Kopfball. Kurz vor nem Kopfball nur den Pfosten.
Handball 31:30-Sieg gegen Beyeröhde festigt zweiten Tabellenplatz
ckau blieb auch am fünften Spieltag der 2. Handballbundesliga ungeschlagen. Beim TV Beyeröhde
gewann die Mannschaft mit 31:30
(15:14) und festigte damit ihren
zweiten Tabellenplatz hinter Borussia Dortmund. Gegen stark
aufspielende
Gastgeberinnen
war ein effizienter Angriff ausschlaggebend für den Sieg. Erfolgreichste BSV-Schützin war
Theresa Loll mit sieben Toren.
In Wuppertal mussten die Zwickauerinnen ohne Petra Starcek
auskommen, die berufsbedingt
die Reise nicht mit antreten
konnte, ebenso wie die nach wie
vor verletzte Stefanie Pruß. So
fehlten Trainer Jiri Tancoš zwei
wichtige Akteure seines Kaders –
reiche Fußballfans schon lange
gewartet, am 24. Oktober wird
der FSV Zwickau in der Zeit
von 19 bis 20 Uhr die erste offizielle Autogrammstunde der
Saison 2014/15 abhalten. Die
Signierstunde, bei der es erstmalig auch die neuen Autogrammkarten geben wird, findet im Rahmen der MoonlightShopping-Veranstaltung
im
Zwickauer Porta Möbelhaus in
der Äußeren Schneeberger
Straße 100 statt. Alle Fans und
Interessierte sind eingeladen,
sich die Autogramme des aktuellen Tabellenführers der Regionalliga zu sichern oder mit
dem einen oder anderen Spieler
auch einmal persönlich ins Gespräch zu kommen.
msz
Tannert kämpft um Titel
Rallye Finale im bayrischen Kirchham
lotin Jennifer Thielen ist es für
Tannert die wichtigste Rallye seiner Karriere. „Wir freuen uns, dass
wir zu den schnellsten Fahrern im
ADAC Opel Rallye Cup gehören
und insgesamt drei Siege einfahren konnten. Beim Finale werden
wir alles daran setzen, uns die
Gesamtführung zurückzuholen“,
lautet die Kampfansage des 24jährigen Zwickauers. Er weiß,
dass es bei der 3-Städte-Rallye
wenig Raum für Patzer geben
wird: „Der Kampf an der Spitze
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Jennifer Thielen und Julius Tannert - ein erfolgreiches
Team.
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ist sehr hart. Wir müssen von der
ersten Sekunde an hellwach sein
und ein perfektes Rennen abliefern. Dann können wir das Finale
und den Cup gewinnen.“ Tannert, der im Juli bei der Rallye
Luxemburg sein Debüt im Adam
R2 gegeben hatte, glaubt auch
fest an seine Chance bei der Sichtung zum Förderpiloten im
ADAC Opel Rallye Junior Team
2015: „Seit Beginn der Saison
arbeite ich hart an meinen körperlichen und fahrerischen Fähigkeiten.“
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am Wochenende um den Titel im
ADAC Opel Rallye Cup 2014 und
gleichzeitig um den Aufstieg ins
Rallye Junior Team 2015 sowie um
ein Cockpit im Werks-Adam R2.
Vor dem Saisonfinale bei der
ADAC 3-Städte Rallye im bayrischen Kirchham hat der Sachse lediglich einen Rückstand von neun
Punkten auf die Spitze im ADAC
Opel Rallye Cup und kann sich mit
einem Sieg den Meistertitel holen.
Auf die Piloten warten im südlichen Bayern über 100 Wertungs-
Foto: privat
Zwickau. Julius Tannert kämpft kilometer. Gemeinsam mit Co-Pi-
die Eislöwen Dresden einen gebrauchten Tag erwischt. Der kanadische Keeper strahlte in der
Schlussphase, als er vier Gegentreffer in 172 Sekunden kassierte, nicht die nötige Ruhe und Sicherheit aus. Deshalb bekam Sebastian Albrecht zwei Tage später auswärts bei den Kassel Huskies eine Bewährungschance.
Der 24-jährige Goalie hinterließ
bei der 3:4 (0:3,3:0,0:0,0:1)-Niederlage nach Verlängerung einen
guten Eindruck. Dadurch konnten die Westsachsen endlich den
ersten Punkt in der Fremde einfahren. Im Sachsenderby trugen
sich Jakub Langhammer (2),
Marvin Tepper, Matt MacKay,
Matthias Forster und Mike Card
in die -Torschützenliste ein. hof
Zwickau. Darauf haben zahl-
nicht gespielt wie ein Aufsteiger.
Das war heute vielleicht unser
bislang stärkster Gegner“, zeigte
sich Tancoš von der Leistung der
Gastgeberinnen
beeindruckt.
„Auch wenn es am Ende etwas
hektisch wurde: Wir sind heute
nie in Rückstand geraten, daher
haben wir uns diese zwei Punkte
verdient. Das war eine gute
Mannschaftsleistung“, zog der
Trainer ein zufriedenes Fazit der
insgesamt dritten Auswärtsfahrt
in Folge. Am kommenden Samstag spielt der BSV wieder vor heiBSV Sachsen Zwickau ist gut in die neue Saison gestarmischem Publikum. Dann im
tet. Kapitän Claudia Stein (re.) und Petra Starcek versuSpitzenspiel gegen Erstligaabchen den Ball zu erobern.
steiger HSG Bensheim/Auerbach. Die Fans fiebern dieser Beund das gegen einen Liganeu- gen im Vorfeld der Partie gerecht gegnung erwartungsvoll entgeling, der den hohen Einschätzun- wurde. „Beyeröhde hat absolut gen.
msz/chm
Foto: Ralph Koehler/propicture
Zwickau. Der BSV Sachsen Zwi-
Für die Eispiraten Crimmitschau
geht der Kampf um die Punkte
weiter. Sie nehmen am Freitag
zuhause gegen Bad Nauheim (ab
20 Uhr) und am Samstag auswärts bei den Lausitzer Füchsen
(ab 17 Uhr) einen neuen Anlauf,
um endlich die „rote Laterne“
abgeben zu können. Die Mannschaft aus Bad Nauheim, zu der
auch der ehemalige Crimmitschauer Torjäger Max Campbell
gehört, steht auf dem vierten
Platz. Die Lausitzer Füchse rangieren an der zehnten Stelle. Die
spannendste Frage vor den beiden Partien: Wer steht bei den
Eispiraten Crimmitschau im
Kasten? Stammkeeper Ryan Nie
hat bei der 6:7 (1:0,2:1,3:6)-Niederlage im Sachsenderby gegen
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