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Einladung zur Einweihung des Neckarstegs - lokalmatador.de

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Amtliche Bekanntmachungen der Gemeinde Haßmersheim - Herausgeber: Gemeinde Haßmersheim - Druck und Verlag: Nussbaum Medien Bad Friedrichshall GmbH &
Co. KG, Seelachstraße 2, 74177 Bad Friedrichshall, Telefon (0 71 36) 95 03-0, Fax (0 71 36) 95 03-99, Anzeigen E-Mail: friedrichshall@nussbaum-medien.de, Redaktion
E-Mail: hassmersheim.redaktion@nussbaum-medien.de. Verantwortlich für den amtlichen Teil: Bürgermeister Michael Salomo, Theodor-Heuss-Straße 45, 74855 Haßmersheim - für den nichtamtlichen und Anzeigenteil: Timo Bechtold im Verlag Nussbaum Medien Bad Friedrichshall GmbH & Co. KG. - Zustellung: G.S. Vertriebs GmbH, Opelstr. 1,
68789 St. Leon-Rot, Tel. 06227 35828-30, Fax 06227 35828-59, E-Mail: info@gsvertrieb.de, www.gsvertrieb.de. Kündigungsfrist: 6 Wochen zum Halbjahresende.
56. Jahrgang
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
Nummer 42
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Dieses besondere Ereignis muss natürlich gefeiert werden. Auch nachdem der Steg bereits zur
Benutzung freigegeben ist, wollen wir die offizielle Übergabe an die Bevölkerung gemeinsam mit
Ihnen gebührend festlich begehen. Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger aus Haßmersheim, Hochhausen und Neckarmühlbach herzlich ein zur Einweihung des Neckarstegs am
Freitag, den 17.10.2014 um 18.00 Uhr.
Für anschließende Bewirtung und Unterhaltung ist bestens gesorgt.
Gegen 21.30 Uhr wird von der Fähre aus in der Mitte des Neckars ein Feuerwerk abgebrannt.
Wir freuen uns auf Ihr hoffentlich zahlreiches Kommen und auf ein schönes Gemeinschaftsfest zur
feierlichen Übergabe des neuen Stegs.
Ein wichtiger Hinweis: Anlässlich der Feierlichkeiten wollen wir die Neckarstraße im Veranstaltungsbereich vom Fährlandekopf bis einschließlich Auweg sperren. Die Sperrung wird bereits vormittags gegen 10 Uhr eingerichtet und nach Ende der Veranstaltung wieder aufgehoben. Der überörtliche Verkehr wird über Dreispitzweg - Lessingstraße - Goethestraße - Mörikestraße - L 588 bzw.
in Gegenrichtung umgeleitet.
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
Seite 2
Haßmersheim
Nummer 42
Wie entwickelt sich UNSER Haßmersheim und wie können Bürger zu einer
guten Entwicklung beitragen?
Einladung zur Bürgerversammlung
am Donnerstag, 30.10.2014 um 19.00 Uhr in
der Sport- und Festhalle Haßmersheim
Alle reden über mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung, aber keiner kommt, wenn es um diese
Themen geht? Das wird in Haßmersheim sicher nicht passieren.
Auf der Tagesordnung der Bürgerversammlung stehen die Ehrung von Blutspendern, die Bürgerinnen und Bürger aus Haßmersheim, Hochhausen und Neckarmühlbach werden auch Gelegenheit erhalten, Fragen an Bürgermeister, Gemeinderat und Gemeindeverwaltung zu stellen, Anregungen zu übermitteln und ganz allgemein vorbringen zu können, „wo der Schuh drückt“.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht aber die Aufstellung eines Gemeindeentwicklungskonzepts für alle drei Ortsteile.
Worum geht’s dabei?
Allgemein formuliert ist ein Gemeindeentwicklungskonzept eine Gemeinschaftsaufgabe von Verwaltung, Gemeinderat und Einwohnern der Gemeinde. Das Entwicklungskonzept soll als langfristiger Orientierungsrahmen für zukünftige Maßnahmen und Projekte dienen. Die Handlungsfelder
sind außerordentlich vielfältig: städtebauliche Maßnahmen, Ökologie, Klima, Verkehr, Tourismus
und Vereinswesen sollen unter die Lupe genommen und werden Strategien zur Herausarbeitung
von Stärken und Verbesserung von Schwächen auf diesen Gebieten entwickelt werden.
Beispiele
• Nahversorgung, vor allem in den Ortsteilen
• Verkehrsanbindung
• barrierefreies Haßmersheim
• Attraktivität Neckarvorland
• Gebäudeleerstände
• Gewerbeentwicklung
Diese Liste ist bei Weitem nicht vollständig, gerade hier sind wir gespannt auf Ihre Wünsche und
Anregungen.
Eine gelebte Demokratie in einer Gemeinde, in der die Wünsche und Anregungen der Bürger
etwas bewirken, hat für mich als Bürgermeister von Haßmersheim oberste Priorität. So wollen wir
Ihnen, den Einwohnern unseres Heimatortes, die Möglichkeit geben, Ihre Sicht der Stärken und
Schwächen der Gemeinde darzustellen und Verbesserungsvorschläge anzuregen.
Alle drei Ortsteile haben ihre eigene Qualität, welche weiterzuentwickeln ist. Dazu brauchen wir
Sie, die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde. Ihre Mitwirkung ist unabdingbar, damit dieses zukunftsträchtige Projekt gelingt. Kommen Sie zur Bürgerversammlung, bringen Sie sich ein,
helfen Sie mit, für unsere Gemeinde ein zukunftsweisendes, tragfähiges Entwicklungskonzept zu
schaffen.
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend voller Ideen und Anregungen mit allen Bürgerinnen
und Bürgern und laden Sie dazu herzlich in die Sport- und Festhalle ein.
Ihr
Michael Salomo
Bürgermeister
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
Haßmersheim
Amtliche Bekanntmachungen
Apotheken‑Notdienst am Wochenende
Ambulanter Pflegedienst
Häusliche Pflege, Beratung, medizinische Versorgung und Betreuung pflegebedürftiger Menschen in ihrer häuslichen Umgebung.
Im gesamten Neckar-Odenwald-Kreis und den angrenzenden Ortschaften.
Theodor-Heuss-Straße 48, 74855 Haßmersheim, Tel. 06266/241400
info@mm-pflegeteam.de, www.mm-pflegeteam.de
Sonntag, 19. Oktober 2014
Merian-Apotheke, Gartenweg 40, Mosbach,
Tel. 06261/5555
Evangelische Sozialstation Mosbach
Ihr evangelischer Pflegedienst ist auch in Ihrer Gemeinde für Sie tätig.
Bei Fragen rund um die ambulante Pflege sind wir telefonisch zu erreichen unter
Tel. 06261/93330
- Pflegedienstleitung
Tel. 06261/933310
- Geschäftsleitung
Wir freuen uns auf Ihren Anruf von Montag bis Freitag von 8.00 bis
16.30 Uhr.
In Notfällen sind wir unter 06261/93330 rund um die Uhr erreichbar,
auch an Sonn- und Feiertagen.
Katholische Sozialstation Mosbach
- Ihr Pflegedienst Tel. Durchwahl: 06261/9201‑36
Elvira Hoffmann, PDL
Die Bürozeiten sind von Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.30 Uhr.
Sie erreichen uns aber auch rund um die Uhr - auch an den Wochenenden - direkt unter der oben aufgeführten Telefonnummer.
Krankentransport
DRK-Pflegeheim „Luise von Baden“, Schefflenz-O
Frau Feil, Heimleitung, Tel. 06293/931-0
DRK-Seniorenheim Waldbrunn gGmbH, Waldkatzenbach
Frau Grimmer, Heimleitung, Tel. 06274/9210-0
M+M - Das Pflegeteam GmbH
Samstag, 18. Oktober 2014
Hubertus-Apotheke, Hauptstr. 18, Obrigheim,
Tel. 06261/97450
Notruf Rettungsdienst und Feuerwehr
•
•
Nummer 42
Seite 3
Tel. 112
Tel. 19222
Deutsches Rotes Kreuz - Kreisverband Mosbach
Sulzbacher Straße 17, 74821 Mosbach
Tel. 06261/9208-0, Fax 9208-90
Info@drk-mosbach.de - www.drk-mosbach.de
Bürozeiten:
Montag - Freitag 8.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 16.00 Uhr
und nach Vereinbarung.
Soziale Dienste:
Ambulanter Pflegedienst
Fahr- und Begleitdienste, Behindertenfahrdienst
Menüservice „Essen auf Rädern“ (kalt und warm)
Hausnotruf, Mobilruf-Handy
Demenz-Betreuungsgruppe und häuslicher Betreuungsdienst
Herr Weidner, Leiter Soziale Dienste, Tel. 06261/9208-16
Frau Kleinophorst, Pflegedienstleitung, Tel. 06261/9208-25
Frau Bopp, Tel. 06261/9208-15
Öffnungszeiten Tafelladen:
Mo., Di., Do. + Fr. 13.00 - 15.00 und Mi. 16.00 - 17.00 Uhr
Öffnungszeiten Kleiderladen:
Mo. 9.00 - 11.00, Mi. 15.00 - 17.30 und Do. 13.30 - 16.00 Uhr
• Servicestelle Ehrenamt
• Ausbildung, Erste-Hilfe-Kurse, EH-Training
• LSM-Kurse für den Führerschein
• Gruppenangebote für Seniorengymnastik, Wassergymnas‑
tik und Seniorentanz
• Eltern-Kind-Programme EIBa und Stärke
Brigitte Kratky und Sabine Gastler, Tel. 06261/9208-80
• Passive Mitgliederverwaltung
• Geschirrverleih, Geschirrmobil und Verleih von Zeltlagerbe‑
darf
• Seniorenreisen
Frau Grothe, Tel. 06261/9208-0
• Sekretariat Geschäftsstelle
Frau Sinn, Tel. 06261/9208-18
AWO (Arbeiterwohlfahrt) Neckar-Odenwald
Pflegedienst
Sozialstation der AWO Neckar-Odenwald gGmbH
Beratung, häusliche Pflege und hauswirtschaftliche Hilfe für alte und
kranke Menschen im ganzen Kreisgebiet
- Für Kunden 24 Stunden erreichbar Mosbach
Tel. 06261/937812, Fax 06261/9378-29
Senioren-Wohnungen
Buchen
Senioren-Wohnanlage der AWO Neckar-Odenwald gGmbH
Göttweigerstraße 1, Buchen
Tel. 06281/562212, Fax 06281/562212
Mosbach
Senioren-Wohnanlage der AWO Neckar-Odenwald gGmbH
Alte Brückenstraße 1, Mosbach-Diedesheim
Tel. 06261/937811, Fax 06261/9378-29
Osterburken
Seniorenwohnungen der AWO Neckar-Odenwald gGmbH
Kapellenstraße 2, Osterburken
Tel. 06291/642542
Walldürn
Seniorenwohnungen der AWO Neckar-Odenwald gGmbH
Klosterstraße 16 b, Walldürn
Tel. 06282/927434
Pflegeheime
Osterburken
Senioren-Wohn- und Pflegezentrum
der AWO Neckar-Odenwald gGmbH
Kapellenstraße 1, Osterburken
Tel. 06291/6425-0, Fax 06291/6425-19
Walldürn
Senioren-Wohn- und Pflegezentrum „Maria Rast“
der AWO Neckar-Odenwald gGmbH
Pater-Josef-Eckstein-Straße 21, Walldürn
Tel. 06282/9276-0, Fax 06282/9276-350
Angebot für Menschen mit psychischer Erkrankung
Mosbach
Tagesstätte
Betreutes Wohnen
Betreutes Wohnen in Familien
Dezentrales Wohnheim
AWO Neckar-Odenwald gGmbH für psychisch Kranke
Eisenbahnstraße 12, Mosbach
Tel. 06261/9189-0, Fax 06261/9189-20
AWO Geschäftsstelle
Kapellenstraße 2, 74706 Osterburken
Tel. 06291/642542, Fax 06291/642549, www.awo-now.de
Tagespflege Haus Christine
Tagespflege Mo. - So.
Panoramastraße 28, Gundelsheim
info@hc-gu.de
Tel. 06269/702
Krebsinformationsdienst
0800/4203040, kostenfrei, täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr
krebsinformationsdienst@dkfz.de
www.krebsinformationsdienst.de
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
Seite 4
Haßmersheim
Nummer 42
Unsicher?
Fragen? Sie brauchen Hilfe?
Unsicher? Fragen? Sie brauchen Hilfe?
Unterstützende Angebote zum Thema Erziehung und Familie
Unterstützende
Angebote
zumund
Thema
Erziehung
gibt es unverbindlich,
kompetent
kostenlos
im Internetund
unter
Familie
gibt es unverbindlich, kompetent und kostenlos
www.elternhaus-neckar-odenwald.de
im Internet unter www.elternhaus-neckar-odenwald.de.
Geburtstags-Jubilare
Haßmersheim
17.10. Lidia Gondzik, Ehrenmalstr. 87
17.10. Hannelore Koch, Friedenstr. 40
77 Jahre
75 Jahre
Neckarmühlbach
23.10. Oskar Bechtold, Wilhelm-Hauff-Str. 30
83 Jahre
Hochhausen
18.10. Christina Eppel, Mühlgasse 6
74 Jahre
Grundbuchamt Haßmersheim
Wir gratulieren herzlich und wünschen allen Jubilaren, auch denen,
die aus persönlichen Gründen nicht genannt sein wollen, alles
erdenklich Gute und einen schönen Lebensabend.
Gemeindekelter
Der letzte Keltertag der Gemeindekelter ist am Samstag,
18.10.2014.
Wir bitten alle Interessenten sich nach Dienstschluss ab 16.30
Uhr mit unserem Gemeindemitarbeiter Volker Eser unter der
Handy-Nr. 0176/56140416 zwecks Terminabsprache in Verbindung zu setzen.
Aufstellung des Veranstaltungskalenders 2015
Die jährliche Vorbesprechung des Veranstaltungskalenders
für das Jahr 2015 findet am Montag, 20. Oktober 2014, 18.30
Uhr im Gemeinschaftsraum des Dorfgemeinschaftshauses
statt.
Wir bitten alle Vereine, Organisationen und Institutionen zu
diesem Termin einen Vertreter zu entsenden, damit Veranstaltungstermine abgestimmt und Überschneidungen vermieden
werden können.
Der Hotel- und Gaststättenverband hat darum gebeten, den
örtlichen Gastronomiebetrieben frühzeitig die Möglichkeit zu
Koordinierungsgesprächen mit den Vereinen hinsichtlich der Aufstellung des Veranstaltungskalenders zu geben. Wir kommen
dieser Bitte gerne nach und laden auch unsere ortsansässigen
Gastwirte herzlich zu diesem Besprechungstermin ein.
Das Grundbuchamt Haßmersheim bleibt am Dienstag,
28.10.2014 wegen einer ganztätigen Fortbildung geschlossen.
Grundbuchtage (Notartage) beim Grundbuchamt
Haßmersheim
Die letzten Grundbuchtage (Notartage) im Jahr 2014 sind an folgenden Terminen vorgesehen:
Donnerstagnachmittag, 23.10.2014,
Donnerstagnachmittag, 27.11.2014 und
Donnerstagnachmittag, 11.12.2014.
Falls Sie für einen dieser Grundbuchtage einen Termin benötigen, melden Sie sich bitte umgehend telefonisch beim Grundbuchamt Haßmersheim unter Tel. 06266/791-35 bei Herrn Heck oder
06266/791-36 bei Frau Knörzer an.
Ansonsten können Sie jederzeit direkt beim Notariat Aglasterhausen
06262/92280 einen Ihnen genehmen Termin vereinbaren.
Altkleidersammlung in Hochhausen und Neckar‑
mühlbach
Am Samstag, 18. Oktober 2014 (siehe AWN-Abfallkalender, Sammelsymbol T-Shirt ) findet in Hochhausen und Neckarmühlbach eine
Straßensammlung für Altkleider statt. Die Sammlung wird in beiden
Ortsteilen von der Evangelischen Kirchengemeinde Haßmersheim/
Förderverein Evangelischer Kindergarten durchgeführt.
Die Sammlung beginnt ab 8.00 Uhr morgens. Wir bitten die Altkleidersäcke rechtzeitig an der Grundstücksgrenze bereitzustellen.
Sollten Altkleider bei der Altkleidersammlung am 18. Oktober 2014
versehentlich nicht abgeholt werden, melden Sie sich bitte bei Telefon
Nr. 06266/242 oder 06266/333.
Altkleidersammlung in Haßmersheim
Apfelsaftaktion der Friedrich-Heuß-Schule
Am Montag, 13.10.2014 hat die „Natur AG“ der Friedrich-HeußSchule unter der Leitung von Frau Behr eine Apfelsammelaktion mit
unserem Bauhofmitarbeiter Volker Eser durchgeführt. Zusammen
ging es auf ein gemeindliches Grundstück, bei dem die Schülerinnen
und Schüler ihre Ausdauer beim Apfelsammeln unter Beweis stellen
konnten. Anschließend hat Herr Eser mit den Schülerinnen und
Schülern die Äpfel in der Kelter zu Apfelsaft gepresst.
Die Aktion kommt allen Schülerinnen und Schülern in unserer Friedrich-Heuß-Schule zugute.
Der eingekochte Apfelsaft steht nun den Schülerinnen und Schülern
kostenlos in der Mensa der Friedrich-Heuß-Schule zur Verfügung.
Insgesamt konnten knapp 200 Liter gepresst werden.
am Samstag, den 18. Oktober 2014, 8.00 Uhr (siehe AWN-Abfall‑
kalender, Sammelsymbol T-Shirt )
Der Evangelische. Posaunenchor Haßmersheim sammelt am 18.
Oktober 2014 Altkleider, Schuhe, Federbetten, usw. Die Sammlung
beginnt ab 8.00 Uhr morgens. Wir bitten die Altkleidersäcke rechtzeitig an der Grundstücksgrenze bereitzustellen.
Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Altkleiderspende nur von uns
abgeholt wird.
Der Erlös ist für unsere Jungbläserarbeit und Bläserweiterbildung
bestimmt. Sie sichern damit eine vernünftige Freizeitgestaltung unserer Jugend.
Auskunft bei Rudolf Kraft, Telefon 06266/333
Der Evangelische Posaunenchor bietet auch einen Abholdienst zwischen den im AWN-Abfallkalender angebotenen Sammelterminen.
Telefonische Anmeldung bei 06266/333.
Ortsteil Hochhausen
Haßmersheim
„Oberer Höhweg – Erweiterung“
Donnerstag, den 16.
Oktober 2014
Bebauungsplanänderung
Nummer 42
Seite 5
Inkrafttreten der Bebauungsplanänderung
Ortsteil Hochhausen
sowie der zusammen mit der Bebauungsplanänderung nach § 74 LBO erlassenen
örtlichen
Bauvorschriften
Bebauungsplanänderung „Oberer Höhweg
- Erweiterung“
Gemeinde Haßmersheim
Inkrafttreten der Bebauungsplanänderung sowie der zusammen mit der Bebauungsplanänderung nach § 74 LBO erlassenen örtli‑
chen
Bauvorschriften
Der
Gemeinderat der Gemeinde Haßmersheim hat in öffentlicher Sitzung am 13.10.2014 die BebauungsDer Gemeinderat der Gemeinde Haßmersheim hat in öffentlicher Sitzung am 13.10.2014 die Bebauungsplanänderung „Oberer Höhweg planänderung
„Oberer
Höhweg
Erweiterung“ sowie die
zusammen
mitBauvorschriften
der Bebauungsplanänderung
Erweiterung“ sowie die
zusammen
mit der– Bebauungsplanänderung
erlassenen
örtlichen
gemäß § 10 BauGB erlasals Satzung
senen örtlichen Bauvorschriften gemäß § 10 BauGB als Satzung beschlossen.
beschlossen.
Maßgebend für den Geltungsbereich ist der nachfolgende unmaßstäbliche Lageplan:
Maßgebend für den Geltungsbereich ist der nachfolgende unmaßstäbliche Lageplan:
Die Bebauungsplanänderung „Oberer Höhweg - Erweiterung“ sowie die mit der Bebauungsplanänderung erlassenen örtlichen
Bauvorschriften
treten gemäß § 10 Abs.„Oberer
3 BauGBHöhweg
mit dieser‑Bekanntmachung
in Kraft.die mit der Bebauungsplanände‑
Die Bebauungsplanänderung
Erweiterung“ sowie
Die Bebauungsplanänderung mit örtlichen Bauvorschriften einschließlich der Begründung und der artenschutzrechtlichen Stellungnahme
rung
erlassenen
örtlichen
Bauvorschriften
treten
gemäß
§
10
Abs. der
3 BauGB
mit dieser Bekanntma‑
können im Rathaus der Gemeinde Haßmersheim - Grundbuchamt - Zimmer 01 während
üblichen Dienststunden
eingesehen werden.
chung
in
Kraft.
Jedermann kann die Bebauungsplanänderung und die örtlichen Bauvorschriften einsehen und über die Inhalte Auskunft verlangen.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im Falle der in den §§ 39 - 42
BauGB
Vermögensnachteile,
Leistung
schriftlich beim Entschädigungspflichtigen
zu beantragenund
ist und
desarten§ 44 Abs. 4
Die bezeichneten
Bebauungsplanänderung
mitderen
örtlichen
Bauvorschriften
einschließlich der Begründung
der
BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.
schutzrechtlichen Stellungnahme können im Rathaus der Gemeinde Haßmersheim – Grundbuchamt - ZimFür die Geltendmachung der Verletzung von Vorschriften wird auf § 215 BauGB hingewiesen. Danach werden unbeachtlich
während
der
üblichen
eingesehen
Jedermann
kannund
dieFormvorschriften,
Bebauungsplanände1. mer
eine 01
nach
§ 214 Abs.
1 Satz
1 Nr. 1Dienststunden
bis 3 beachtliche Verletzung
der werden.
dort bezeichneten
Verfahrensund die
örtlichen Baivorschriften
und überVerletzung
die Inhalte
verlangen.
2. rung
eine unter
Berücksichtigung
des § 214 Abs. einsehen
2 BauGB beachtliche
derAuskunft
Vorschriften
über das Verhältnis des Bebauungsplans
und des Flächennutzungsplans und
3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit der Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung
begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden ist.
Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) in der aktuellen
Fassung oder von aufgrund der GemO erlassenen Verfahrensvorschriften ist nach § 4 Abs. 4 GemO in dem dort bezeichneten Umfang
unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich und unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, innerhalb eines Jahres
seit dieser Bekanntmachung geltend gemacht worden sind. Die Verletzungen sind schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend zu machen.
Haßmersheim, 16.10.2014
Michael Salomo, Bürgermeister
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
Seite 6
Zweckverband
Mühlbach
Haßmersheim
Wasserversorgungsgruppe
Kundenselbstablesung der Wasserzähler für die Jahresendabrechnung 2014
- Vorkampagne von 17.10. bis 27.10.2014 Liebe Anschlussnehmerinnen und Anschlussnehmer!
In Kürze erstellen wir die Jahresendabrechnung 2014 für Wasser-/Schmutz- und Niederschlagswassergebühren. Auch in diesem Jahr sind wir wieder auf Ihre Mithilfe angewiesen, um
verlässliche Daten abzurechnen.
Da auch in diesem Jahr kein Ableser zu Ihnen vor Ort kommt,
haben Sie die Möglichkeit im Rahmen der „Vor“kampagne in der
Information des Zweckverbandes Wasserversorgungsgruppe
Zeit von 17.10. bis 27.10.2014 sich über unser Internetportal:
Mühlbach
Kundenselbstablesung der Wasserzähler für die Jahresendabrechnung 2014
www.wvg-muehlbach.de
mit Kundennummer und Zählernum- Vorkampagne
von 17.10. bis 27.10.2014 Liebe Anschlussnehmerinnen und Anschlussnehmer!
einzuwählen
und online
mit Ablesedatum
In mer
Kürze erstellen
wir die Jahresendabrechnung
2014 fürIhren
Wasser-/ Zählerstand
Schmutz- und
Niederschlagswassergebühren. Auch in diesem Jahr sind wir wieder auf Ihre Mithilfe
zu übermitteln.
angewiesen,
um VERLÄSSLICHE Daten abzurechnen
Da auch in diesem Jahr kein Ableser zu Ihnen vor Ort kommt, haben Sie
Die Kundennummer ersehen Sie auf Ihrem letzten Gebührenbedie Möglichkeit im Rahmen der „Vor“kampagne in der Zeit von 17.10. bis 27.10.2014 sich
über
unser Internetportal:
mit befindet
Kundennummer sich
und
scheid
und die www.wvg-muehlbach.de
Zählernummer
auf Ihrer Wasseruhr.
Zählernummer einzuwählen und online Ihren Zählerstand mit Ablesedatum zu
übermitteln.
Kunden,
welche
nicht
an
der
Onlinemeldung
teilnehmen können,
Die Kundennummer ersehen Sie auf Ihrem letzten Gebührenbescheid und die
Zählernummer
befindet
sich auf Ihrer Wasseruhr.
wird
ab
4.11.2014
eine
Ablesekarte
auf
dem
Postweg zugestellt,
Kunden welche nicht an der Onlinemeldung teilnehmen können, wird ab 04.11.2014 eine
Ablesekarte
auf demspätestens
Postweg zugestellt, die 21.11.2014
bis spätestens 21.11.2014 an
an die angegebenen
die bis
die angegebenen Adressen
Adressen zurückgesendet werden muss.
Beizurückgesendet
nicht fristgerechter Einreichung des
Zählerstandes muss
dieser geschätzt werden.
werden
muss.
Bei
nicht
fristgerechter
Einreichung des ZählerNeuerdings
können ‚sie
auch nebst aufgeführten QR-Code
mit Ihrem Smartphone einscannen und gelangen direkt
standes
zur Login-Maske muss dieser geschätzt werden.
Neuerdings können Sie auch nebst aufgeführten QR-Code mit Ihrem Smartphone einscannen
und gelangen direkt zur Login-Maske.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe!
Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe.
Zweckverband
Wasserversorgungsgruppe Mühlbach
Die neu erstellte Ortschronik der Gemeinde Haß‑
für
mersheim
ist bei folgenden
Verkaufsstellen
Die neu
erstellte Ortschronik
der Gemeinde Haßmersheim
ist bei
folgenden
Verkaufsstellen
für
29,80
Euro
erhältlich:
29,80 Euro erhältlich
•
•
•
•
•
Kaufhaus Heck
Schreibwaren
Friedel
•
Kaufhaus Heck
RV Generalagentur Kühner
•
Schreibwaren Friedel
Bastelbedarf Maurer
•
RV Generalagentur Kühner
Rathaus, Zimmer 20
• Bastelbedarf Maurer
• Rathaus, Zimmer 2 (Erdgeschoss)
Nummer 42
zu schätzen wissen, dass wir überhaupt ein Hallenbad haben und
dieses abwechslungsreich und ansprechend betreiben, aber wir
möchten es einfach etwas genauer wissen. Deshalb bitten wir um
rege Teilnahme beim Ausfüllen des Fragebogens. Vielen Dank.
Öffnungszeiten
Dienstag (nur Erwachsene) 18.00 bis 21.00 Uhr
Mittwoch 18.00 bis 20.00 Uhr
Donnerstag (Warmbadetag) 17.30 bis 21.00 Uhr
Freitag 18.00 bis 20.00 Uhr
Samstag 13.00 bis 15.00 Uhr
Wassertiefe: bis 19.00 Uhr 1,25 m, danach 1,90 m; samstags von
13.00 bis 14.00 Uhr 1,25 m danach 1,90 m
Eintrittspreise
Erwachsene 2,-- Euro
Jugendliche und Kinder
ab 6 Jahren 1,-- Euro
Zehnerkarte Erwachsene 18,-- Euro
Zehnerkarte Jugendliche 9,-- Euro
Geldwertkarte (Wert: 50,-- €) 45,-- Euro
Zehner- und Geldwertkarten zzgl. 5,- € Pfand
Telefon: 929042
E-Mail: hallenbad-hassmersheim@freenet.de
Geschichten aus der Heimat
Nach fast 700 Jahren Fährgeschichte endete am 24.
September 2014 eine geschichtsträchtige Tradition
Bädernachrichten
Die Bahnverbindung war die einzige Verbindung, um von Haß‑
mersheim in die Ferne zu reisen. Und um diese Verbindung zu
erreichen, bedarf es seit vielen Jahren einer Fährverbindung.
Hallenbad
Haßmersheim
Kindernachmittag
Am Donnerstag, 30. Oktober (in den Herbstferien), finden sich die
Kleinsten und Kleinen wieder mit Eltern oder Großeltern zum bekannten und beliebten Kindernachmittag im Hallenbad ein. Von 15.00 Uhr
bis 17.30 Uhr kann bei geringer Wassertiefe (90 cm) wieder gespielt
und geplanscht werden. Viele Spielsachen stehen bereit. Ab 17.30
Uhr regulärer Badebetrieb.
Hallenbadumfrage
Exotisch-fruchtige Cocktails im Wasser? Kein Problem, was große
Thermen können, können wir auch (siehe Foto). Selbstverständlich
können und haben wir nicht alles, was andere Bäder haben oder
sich leisten können. In den nächsten Wochen haben Sie jedoch
grundsätzlich die Möglichkeit, im Hallenbad einen Fragebogen auszufüllen und uns Ihre Meinung zu sagen: Wie zufrieden sind Sie mit
unserem Hallenbad? Was ist gut? Was ist weniger gut? Was können
wir in Zukunft besser machen? Auch Kinder sind gefragt, dafür gibt
es einen Extrafragebogen. Wir wissen, dass unsere Badegäste es
Vom Urlaub zurück ging es am 7. August 1938
Nach der Ferne muss ich reisen ...
Wie groß der Bedarf war zeigt diese Aufnahme, die am 7. August
1938 aufgenommen wurde. Welche Uhrzeit dürfte es wohl gewesen
sein? War es morgens früh? Oder gegen Abend? Wann ging diese
Sie möchten mehr lesen?
Die gedruckten Mitteilungsblätter von NUSSBAUM MEDIEN...
• sind die wöchentliche Planungshilfe für das kulturelle, gesellschaftliche, sportliche und
kirchliche Leben in den Städten und Gemeinden.
• sind als Amtsblatt das direkte Sprachrohr der Stadt- und Gemeindeverwaltungen.
• landen durch unseren kompetenten Vertriebspartner pünktlich und zuverlässig
Woche für Woche in Ihrem Briefkasten.
Nutzen Sie Ihre Chance und testen Sie 8 Printausgaben Ihres mitteilungsblattes kostenlos!
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INFOS REGIONAL
Vernissage im Rathaus Obersulm – Bilder und Skulpturen von Jochen Wahl
Wesen aus anderen Welten
Die Mitarbeiter im Obersulmer Rathaus sind seit einigen Tagen umgeben von seltsamen Wesen, Fabelwesen in
Weltenräumen. Unter diesem
Oberbegriff steht die Ausstellung der rund 80 Bilder und
Skulpturen des Künstlers
Jochen Wahl.
Der Künstler hat zusammen
mit seiner Familie von 1981
bis zu seinem frühen Tod im
Alter von 65 Jahren 2007 in
Willsbach gelebt und gearbeitet. Seiner Witwe Sibylle Wahl
ist es zu verdanken, dass diese
außergewöhnliche Ausstellung
stattfinden kann. Sie hat einige der Bilder und Skulpturen
nach der Auflösung der Ausstellung im Schloss Haigerloch zurückgekauft und verwaltet sie jetzt.
Teilweise muten sie befremdlich an, diese Gestalten, wie
Wesen aus einer anderen
Galaxie. Nur wenige der Figuren tragen menschliche Züge,
wie die Gnome und andere
zwergenhafte Personen unter
dem Motto „Gaukler, Zauberer und Narren“. Ob es wohl
einen Hintergedanken dabei
gab, dass diese Bilderserie
ausgerechnet beim Bürgermeister aufgehängt wurden,
sinniert der Schultes Tilman
Schmidt schmunzelnd bei
seiner Begrüßung. „Werden
doch von einem Bürgermeis-
Die Witwe Sibylle Wahl mit dem Bild „Kindergoldmaske"
ter auch so manches Mal Zauberdinge erwartet und muss
man sich in diesem Amt auch
mit manchen Narrheiten oder
Gaukeleien auseinandersetzen“, so Schmidt. Der Laudator Dr. Dirk Mende zeichnet
das Bild eines außergewöhnlichen Menschen und Künstlers. Die Schulzeit auf dem
Eliteinstitut Salem, das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. „Mag
sein Sie irritiert, was Sie hier
Sphärenklänge auf der Harfe von Hans-Jörg Eberle
sehen“, sagt der Laudator, der
sich als ältester Freund von
Wahl bezeichnet. Mende fordert das Publikum auf, sich
von den Bildern ansprechen
zu lassen. „Fragen Sie sich, was
sehe ich?“. Da ist sich Mende ganz sicher: „Jochens große Zeit kommt noch“, obwohl
seine Bilder heute schon in
bedeutenden Sammlungen zu
sehen sind, wie in der Staatsgalerie in Stuttgart oder im Spencer Museum of Art in Kansas
in den USA. Der musikalische Rahmen hätte nicht besser gewählt werden können.
Sphärenklänge auf der Harfe
von Hans-Jörg Eberle begleiten
die Besucher durch die Ausstellung. Der Film „Werkstattgespräche“ gibt Einblick in den
künstlerischen Arbeitsalltag
Wahls. Es ist schwer, das Werk
des Künstlers einzuordnen.
Manch ein Besucher erkennt
dämonische Gestalten, wie auf
den Gemälden von Hyronimus
Bosch. Bürgermeister Tilman
Schmidt erkennt Elemente von
Salvatore Dali. Mag sein, aber
Wahl ist Wahl. Befremdlich,
manchmal auch drohend, wirken die Darstellungen von den
gesichtslosen Wesen. Teilweise tragen sie Masken. Was verbirgt sich dahinter? Oft sticht
anstelle einer Nase ein spitzer
Schnabel aus dem Kopf hervor oder kommen die Gestalten wie böse giftige Insekten
daher. Der Künstler verzichtet oft auf Bezeichnungen.
Wenn er sie anwendet wirken sie unreal, wirklichkeitsfremd. Was bei den Bildern
besticht, ist die Detailgenauigkeit. Gertrud Kenngott ist fasziniert von dieser akribischen
Detailgenauigkeit und bewundert darüber hinaus die technische Vielfältigkeit bei den
Skulpturen.
Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten im Rathaus Obersulm bis 15. Januar
2015 zu sehen.
Text und Bilder (hlö)
INFOS REGIONAL
Tina Häussermann und Fabian Schläper begeistern in der Weinsberger Baukelter
Kabarett „Umtausch ausgeschlossen“
Heute kann man nahezu
alles umtauschen. Wem fällt
da nicht sofort der Internethandel ein, mit seinen ausgesprochen sprichwörtlichen
Umtauschmöglichkeiten.
Nur eines kann man nicht
umtauschen, sein eigenes
Kind. Aber wer will das schon?
Die beiden Kabarettisten in
der Baukelter wollen es jedenfalls nicht und widmen den
lieben Kleinen einen Großteil
ihres Abends. Mit dem Lied
„Schön, dass ich ich bin, das
Leben lächelt mir zu“ wirbeln
sie auf die Bühne. Sie starten
den Abend in der Baukelter
nicht nur mit 100 Prozent, sondern sofort mit 150 Prozent. Da
kann es schon mal vorkommen, dass sie Heilbronn mit
Weinsberg verwechseln und
nachbessern müssen.
Das Thema Familie steht an
erster Stelle und dabei insbesondere die Kleinen. Tina
Häussermann schwärmt von
dem Schwarz-Weiß-Bild von
der Ultraschalluntersuchung
während ihrer Schwanger-
schaft. Wenn die Kleinen dann
älter werden, erzählt man
ihnen Märchen, wie Hänsel
und Gretel, die sie mit einem
Lied in die Gegenwart holen.
Tina sitzt dabei am Flügel und
begleitet ihren Partner Fabian Schläper. Zwischendurch
fasst sie sich immer wieder ins
Dekolletee, holt ihr Handy heraus und checkt ihre SMS.
Ein Quantensprung dann von
den Kleinen zu den älteren
Semestern. „Ich liebe Senioren“, gesteht Fabian, „aber bitte nicht im Urlaub“. Dazu hat
er gleich die passenden Beispiele in Liedform bereit. Bei
ihrer Reise durch die Tücken
des zwischenmenschlichen
Daseins geben sie auch immer
wieder tiefgründige Lebensweisheiten von sich, wie „Wo
Staub liegt, da herrscht Friede“. Mit den Liedern „Herzklopfen“ und „die großen
Mädchen“ kommen durchaus
auch zarte und nachdenkliche
Töne zum Vorschein.
Nach der Pause tobt das Publikum in der voll besetzten
Das Publikum in der Baukelter tobt - Fabian Schläper in Aktion
Baukelter, als Fabian mit langem Abendkleid, High Heels,
wasserstoffblonder
Mähne
und Bart als Travestiekünstler Conchita Wurst hereinschwebt und sich über das
Thema Damenbart und Oran-
genhaut auslässt. Den Abend
toppen die beiden mit dem frivolen Titel von “Vladimir vom
Hermes-Paket-Versand“, dem
heimlichen Schwarm der einsamen Hausfrauen.
Text und Bilder (hlö)
Frech und manchmal ein bisschen frivol - Tina Häussermann am Flügel
INFOS REGIONAL
In Lampoldshausen steht die Raumfahrt auf dem Prüfstand
Heilbronner SPD-Senioren informierten sich bei der DLR über Triebwerkstests
Die erste Veranstaltung der
neu konstituierten Arbeitsgemeinschaft 60 plus Heilbronn Stadt & Land, hervorgegangen aus den SeniorenAGs der noch getrennten
SPD-Kreisverbände
Heilbronn Stadt und HeilbronnLand, bot gleich etwas Besonderes, nämlich einen Termin
beim Deutschen Zentrum für
Luft- und Raumfahrt (DLR)
in Lampoldshausen – und das
mit einem Rekordbesuch von
über 50 Interessenten.
Dummerweise fand am gleichen Tag beim DLR eine ITSicherheitskonferenz
statt,
sodass nicht – wie vorgesehen – bei einem Spaziergang
die verschiedenen Prüfstände
für die Raketentriebwerke und
auch nicht im DLR-Raumfahrtmuseum in einer Werkhalle die
Exponate aus der 50-jährigen
Geschichte der Entwicklung
von Raketentriebwerken für
die nationale und internationale Raumfahrt im Harthäuser
Wald in Augenschein genommen werden konnten.
Gersts Außeneinsatz und die
DLR-Schülerlabore
Dennoch war der Treff insofern interessant, als er exakt
24 Stunden nach dem historischen Ereignis stattfand,
als der Hohenloher Astronaut Alexander Gerst von der
internationalen Raumfahrtstation ISS zu einem sechsstündigen – und erfolgreich durchgeführten – Arbeitsaußeneinsatz im All aufgebrochen war.
Allerdings war Gerst mit einer
altbewährten russischen SojusRakete zum Andocken an die
ISS gebracht worden und nicht
mit einer Ariane, mit deren
Programmfamilie DLR seit
Jahrzehnten eng verbunden
ist. Der Initiator der Veranstaltung, der Bretzfelder Genosse Dipl.-Ing. Manfred Scholl,
organisierte also ein informatives „Notprogramm“ in einem
Schülerlabor des DLR, ist
doch der frühere Neuenstädter Gymnasiallehrer jetzt im
Ruhestand Dozent an diesem
mit dem Netzwerk der Helmholtz-Gemeinschaft verbundenen DLR-School-Lab, wo
Schüler/-innen mit den Spitzenleistungen in Forschung
und
Technologie-Entwicklung für Luft- und Raumfahrt,
Verkehr und Energie vertraut
gemacht werden und wo sie
experimentieren können.
Bedeutsames Versuchsgelände im Harthäuser Wald
Die Heilbronner SPD-Senioren erfuhren, dass bei der DLR
Raketenantriebe, „die stärksten Maschinen der Welt“ im
Mittelpunkt stehen. In den vergangenen 50 Jahren hat sich
der DLR-Standort Lampoldshausen in der Grundlagenforschung und Technologie-Entwicklung als auch im Bereich
der Triebwerkstests der europäischen Antriebssysteme zu
einem wichtigen Partner der
europäischen Raumfahrt entwickelt.
Hier mitten im Harthäuser
Wald wurde 1959 durch den
Raumfahrt-Pionier Prof. Eugen
Sänger das Versuchsgelände
zum Testen von Flüssigkeitsraketentriebwerken begründet und ist seit Jahrzehnten
einer von 16 nationalen Standorten des in Köln ansässigen Deutschen Zentrums für
Luft- und Raumfahrt (DLR),
das 1969 durch den Zusammenschluss mehrerer Einrichtungen als DFVLR entstanden
ist und mehrmals den Namen
wechselte. Insgesamt beschäftigt DLR rund 5.000 Mitarbeiter, davon 230 in Lampoldshausen. Daneben betreibt auf
dem DLR-Gelände der Raumfahrtkonzern EADS das Werk
EADS Astrium Space Transportation mit etwa ebenso vielen Mitarbeitern, die Triebwerke, Tanks und Zuleitungen für
Satelliten entwickeln.
Triebwerke von Flüssigkeitsraketen im Test
Im Lampoldshausener Institut
für Raumfahrtantriebe werden auf verschiedenen Prüfständen die Verbrennungsabläufe in den Triebwerken
von Flüssigkeitsraketen untersucht. Anfangs wurden statische Brennversuche mit der
Oberstufe der Europa-Rakete durchgeführt und seit Einstellung dieses Projekts mit
den Triebwerken der ArianeRakete. Mittels eines Dokumentationsfilmes konnten die
SPD-Senioren einen Einblick in
die Forschungsarbeit in Lampoldshausen gewinnen und
teilhaben an der Freude der
Techniker, wenn ein mit Spannung verfolgter Test tatsächlich gelungen war. Antworten
auf Nachfragen brachten weitere Einsichten.
Über 50 Teilnehmer beim DLR-Besuch
Wie zu erfahren war können
an einigen Großprüfständen
Tests unter Bedingungen, wie
sie beim Start einer Rakete
herrschen, durchgeführt werden. An anderen Prüfständen
kann das notwendige Vakuum,
wie es im Weltraum herrscht,
erzeugt und bei laufendem
Triebwerk erhalten werden,
also unter realistischen Höhenbedingungen getestet werden, um einen zuverlässigen
Betrieb während des Einsatzes von Satelliten-Triebwerken
zu gewährleisten. Beim jüngsten Prüfstand liegt im Rahmen
einer deutsch-französischen
Zusammenarbeit das Hauptaugenmerk in der Erforschung
der Hochdruckverbrennung
von flüssigem Sauerstoff und
flüssigem Wasserstoff in extrem niedrigen Temperaturbereichen von bis zu 4500 Grad.
Mit der Zunahme der Nutzlasten für verstärkte ArianeRaketen wachsen die Anforderungen an die verwendeten
Triebwerke. Da mit einer höheren Triebwerksleistung auch
die thermischen und mechanischen Belastungen größer
werden, müssen auch neue
Treibstoff-Kombinationen
entwickelt werden. Sie werden derzeit auch in Methan in
aufwendigen Untersuchungen
erprobt.
Elektrische Speichermedien
für Windenergie
Zu den jüngsten Programmvorhaben in Lampoldshausen gehört „H2Orizon“. Hier
geht es um die Entwicklung
elektrischer Speichermedien.
Das wiederum ist das besondere Interessensgebiet von
Manfred Scholl, der sich seit
Jahren kompetent mit Klimawandel, Abschaffung fossiler
Brennstoffe und regenerativen
Energien befasst. Am meisten
verspricht er sich von der Sonnenenergie: „Von der gesamten Sonnenenergie bräuchte
die Menschheit nur ein Dreitausendstel für ihren Energiebedarf.“
Leuchtendes Beispiel ist für
Scholl die internationale
Raumstation ISS, die in 400
km Flughöhe permanent in 90
Minuten die Erde umkreist.
Betrieben wird sie mit acht
doppelten Sonnenkollektoren
von je 34 m Länge, die mit EinDrittel-Leistung den Tagesbetrieb aufrechterhalten. Zwei
Drittel werden gespeichert
und können bei 50-prozentigem Nutzungsgrad, also mit
einem weiteren Drittel-Leistung die Nachtversorgung
sichern.
Eine praktische Anwendung
von Energiespeicherung könne sich im Zusammenhang mit
der geplanten Errichtung von
18 (149 m hohen) Windkrafträdern im Harthäuser Wald ergeben. Hier ist zwar nicht die beste Windgegend (in den Löwensteiner Bergen ist im Falle der
dort vorgesehenen Windräder
die Windstärke deutlich besser), doch könnte bei optimaler Windenergiespeicherung
der ganze Lampoldshausener DLR-Komplex mit Windelektrizität versorgt werden.
Es geht also darum, ein wirtschaftliches System der Windenergiespeicherung – möglicherweise mit Brennstoffzellen bzw. Lithium-Ionen-Batterien – zu entwickeln.
Die Forschungsarbeit in Lampoldshausen bleibt also auch
außerhalb der Raumfahrt
spannend. Text Helmut Sauter;
Bilder Richard Mall.
INFOS REGIONAL
Achtzigerfeier des Jahrgangs 1934/35
Dankgottesdienst und heitere Stunden im Paulussaal
Acht mal zehn Jahre – ist das
eine lange oder doch eher eine
kurze Zeit? Kommt drauf an,
wie man sie betrachtet und
was man daraus macht. Ähnliche Gedanken mögen vielen der Jahrgängler durch den
Kopf gegangen sein, die sich
am Nachmittag des 4. Oktober in der Frauenkirche trafen. Dort zelebrierten Pfarrer
Walter Keppler und die Pastoralreferentin Elisabeth Schick
einen „ökumenischen Dankgottesdienst für unser Leben“,
so Pfarrer Keppler. Daran
knüpfte Fr. Schick in ihrer Predigt an, in der das Staunen
und die Dankbarkeit Hauptthemen waren und wünschte
allen Achtzigern in diesem Sinne ein gesegnetes Wiegenfest.
Anschließend erinnerte Gretel
Heckmann an die Verstorbenen der letzten Jahre und man
betete für sie und für Frieden
und bat um Hilfe für Flüchtlinge und Notleidende in der
Welt. Die weihevolle Stunde
wurde an der Orgel begleitet
von Werner Geis, der damit
ebenfalls zum Gelingen des
Fest-Auftaktes beitrug. Dieser
wurde dann in der Deutschherren-Stube der Ballei fortgesetzt, wo man ihn gemütlich
ausklingen ließ; voller Vorfreude auf den kommenden
zweiten Wiegenfest-Tag. Dieser begann um 10.30 Uhr im
katholischen Gemeindehaus
St. Paulus. Immer mehr Jahrgängler – viele von ihnen mit
Partner oder Partnerin - trafen
ein und durften sich zur Begrüßung mit einem Glas Sekt auf
die folgenden Stunden einstimmen. Die begannen dann
hinter dem Haus mit der Auf-
Der Jahrgang 1934/35 feierte eine rundum gelungene Geburtstagsfeier
stellung zum obligatorischen
Gruppenfoto, das Otto Braun
gekonnt wie immer zustande brachte. Zurück im Paulus­
saal nahm man Platz an schön
gedeckten Tischen und wurde, ehe das festliche Mittagessen begann, vom 1. Vorsitzenden Ernst Brausch offiziell
begrüßt. Am Rednerpult, auf
dem unübersehbar die Zahl
80 prangte, stellte er fest: „Wir
können stolz sein auf den langen Weg, den jeder von uns
schon zurückgelegt hat.“
Dazu gehören auch die vielen
gemeinsamen Jahrgangs-Veranstaltungen, die er zusammen
mit Alfons (Fone) Ehrenfried
geplant und erfolgreich in die
Tat umgesetzt hat. Natürlich
hätte all das ohne den versierten Verwalter der JahrgangsKasse, Paul Schmidgall, nie so
gut geklappt. Auch dafür gab
es ein herzliches Dankeschön;
ebenso an Gretel Heckmann
für die Protokollführung während der Ausschuss-Sitzungen,
an die Gastgeber der Achtziger-Feier, Familie Heim, und
natürlich an Otto Braun für
seine immer bestens gelungenen Fotos im Lauf so vieler Jahre. All das ist nun vorbei: Die
Jahrgängler haben gemeinsam
beschlossen, sich zwar auch
künftig noch einmal pro Monat
zwanglos irgendwo zu treffen,
aber größere offizielle Unternehmungen gibt es nun nicht
mehr. So schwang zwar beim
dann folgenden, von Alfons
Ehrenfried zusammengestellten Programm manchmal
auch ein bisschen Wehmut
mit, aber die wurde rasch vom
Chor „Sing `n` Fun“, von Eberhard Leibfrieds schwungvoller
Musik und von „Fone“ persönlich vertrieben. Sein Lied mit
selbst verfasstem Text zum
Thema „keiner nimmt was mit
von dieser Welt“ passte genauso zum Tag wie die stilvoll
dekorierte Bühne bei den Auftritten von „Schlagerstars“ der
Sängerinnen und Sänger von
„Sing`n` Fun“ aus den Fünfzigern und 60ern, von Stefanie Kraut ( 17 Jahre ) und LisaMarie Ehrenfried (7 Jahre), einmal mit dem Klavier und einmal mit der Violine, alles unter
der Moderation von Fone.
Ein weiterer Teil des Programmes war ein Gedicht, vorgetragen von Lea Böllinger.
Die vielen Erinnerungen, die
das alles wachrief, konnte man
zunächst durch Mitsingen und
später bei lebhaften Gesprächen weiter auffrischen. Dazu
gab es Kaffee und Kuchen oder
ein Glas Wein, und immer
wieder Lob und Dank für
die Organisatoren des rundum gelungenen Wiegenfestes.
Deren Antwort: „Uns freut`s,
wenn wir sehen, dass es euch
freut.“ So soll es noch lange
bleiben, darüber waren sich
wohl alle einig. Was sind heutzutage schon 80 gelebte Jahre,
wo doch die Bevölkerung laut
Statistik immer älter wird?
Also – weiter geht`s! (ma)
Austraße und Neckargartacher Straße werden in Teilbereichen saniert
Gemeinderat der Stadt Neckarsulm bewilligt Baukosten von 120.000 Euro
Die Stadt Neckarsulm erneuert Teilbereiche der Neckargartacher Straße und der
Austraße im Stadtteil Obereisesheim. Der Gemeinderat
beschloss in seiner jüngsten
Sitzung die Sanierung stark
beschädigter
Straßenabschnitte und bewilligte hierfür Baukosten in Höhe von
120.000 Euro. Der rund 1.000
Quadratmeter große Sanierungsabschnitt umfasst die
Austraße zwischen der Neckartalstraße und der Neckargartacher Straße sowie den
daran anschließenden Einmündungsbereich
der
Neckargartacher Straße.
In diesem Abschnitt wird der
schadhafte und stark verformte Asphaltbelag ausgebaut, vollständig erneuert und verstärkt. In diesem
Zuge werden die Randsteine und Einbauten wie Kanal-
und Schachtdeckel mit erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 13. Oktober.
Sofern es die Witterungsverhältnisse erlauben, sollen die
Belagsarbeiten bis zum 22.
Oktober abgeschlossen sein.
Während der Bauzeit ist die
Austraße im Sanierungsabschnitt voll gesperrt. Die Einfahrt von der Neckartalstraße aus ist nicht möglich. Auf
der Neckargartacher Stra-
ße steht im Einmündungsbereich zur Austraße nur ein
Fahrstreifen zur Verfügung.
Eine Ampel regelt den Verkehr im halbseitig gesperrten
Abschnitt. Die Durchfahrt für
Fahrzeuge mit mehr als 7,5
Tonnen Gewicht ist gesperrt.
Die Umleitung für den LkwVerkehr in Richtung Böllinger
Höfe führt über die Neckartalstraße und die Wimpfener
Straße. (snp)
INFOS REGIONAL
Seniorennachmittag mit 1000 Gästen in der Neckarsulmer Ballei
Schwungvolle Senioren
Den
richtigen
Musikgeschmack zu treffen, ist eine
der wichtigsten Aufgaben für
Monika Winter und Doris
Wohlfahrt, die beiden Organisatorinnen des Neckarsulmer Seniorennachmittags. Die
Damen aus dem Referat Familie, Jugend und Soziales haben
mit Hans Harald, dem fröhlichen Hessen, eine gute Wahl
getroffen. Der ehemalige Kurdirektor in Bad Nauheim weiß
offensichtlich, was Senioren
wünschen. Die sangen zwar
weniger mit, als das Moderator
Alfons (Fone) Ehrenfried seinem musikalischen Kollegen
versprochen hatte. Beim zweiten Auftritt mit Bembel und der
„Anneliese“ war dann deutlich
mehr Schwung bei den Zuhörern. Obwohl zwei Schwestern
aus Amorbach nach dem „griechischen Wein“ auf eine UdoJürgens-Serie gehofft hatten.
Flottes Programm
Die volle Punktzahl unter
den Gästen erntete das Friedrichshaller Seniorenorchester, das schon zu den gesetzten Programmpunkten gehört.
Zusatzpunkte gab es für Max
Hoffer. Der bald 80-Jährige
nutzte die Kaffeepause für ein
flottes Tänzchen und bekam
spontanen Applaus. Ganz
schön flott war auch der Auftritt der Kindergärten Philipp Wesp und Klostergraben.
Zusammen mit ihren Erzieherinnen sangen die Kleinen auswendig ein ganzes Programm,
darunter eine sehr rockige
Version von „Alle meine Entchen“.
Ehrung
Ein durchaus spannender Programmpunkt ist die Ehrung
der ältesten Teilnehmer. Zwar
meldeten sich auch 80-Jährige
für diese Auszeichnung, aber
die waren selbstverständlich
viel zu jung. Trude Budde
(95) war zusammen mit ihrer
Freundin Lotti Köhnle vom
nahen St. Vinzenz erschienen
und die ist noch mal acht Jahre älter. Beiden gefiel das Programm, allerdings war ihnen
der Trubel mit eintausend
Personen doch etwas viel. Der
älteste männliche Teilnehmer
war Heinrich Egner (94). Der
Blumenstrauß oder das Wein-
Lotti Köhnle (103/re.) und Trude Budde (95/re.) waren die ältesten Besucherinnen, über die Blumen von
OB Scholz freuten sie sich sehr
präsent von Oberbürgermeister Joachim Scholz waren für
alle eine große Ehre.
Was ist los in Neckarsulm
Der Stadtchef war nicht nur
zum Verteilen der Geschenke
gekommen. Er gab den älteren
Neckarsulmern einen Abriss
über das aktuelle Geschehen
in der Stadt. Dass es gegenüber dem Aquatoll jetzt ein
richtig großes Hallenbad gibt
– so eins hat nicht einmal die
Landeshauptstadt Stuttgart
– legte er den Besuchern ans
Herz. Das können nicht nur
Sportler, Vereine und Schulen
nutzen, das ist durchaus seniorengerecht. Um diese Gruppe
möchte sich die Stadt in einem
neu geschaffenen Arbeitskreis
besonders kümmern. Der soll
untersuchen, ob öffentliche
Einrichtungen
barrierefrei
sind und Einkauf, Arztbesuch,
der Nahverkehr und Besuchsdienste funktionieren.
Besucher
Renate Schäfer engagiert sich
in so einer Betreuungsgruppe
einmal im Monat. Sie und ihre
Kolleginnen kümmern sich um
Über das abwechslungsreiche Bühnenrogramm und die Möglichkeit
sich auszutauschen, freuten sich die Neckarsulmer Senioren
demente Menschen. Sie singen
und spielen mit ihnen, gehen
spazieren oder begleiten sie
beispielsweise zum Seniorennachmittag.
Dieter Haberer ist gerade erst
siebzig geworden und als Neubürger zum ersten Mal dabei.
Das Programm fand er spitze, mit dem Leben als Rentner muss er sich erst anfreunden. Zusammen mit Nachbarn
aus der großen Wohnanlage
im Zentrum Amorbachs war
er mit dem Bus gekommen.
Lina Siffermann und die anderen zeigten ihm die Abläufe,
sodass er sich schnell zurechtfand. Alle bestätigten einstimmig, dass man in Amorbach
bestens aufgehoben ist. Seine Nebensitzerin würde ihren
Wohnort gegen keinen andern
tauschen.
(Text und Fotos pek)
Redaktionsadresse
neckarsulm.redaktion
@nussbaum-medien.de
INFOS REGIONAL
Concordia-Ausflug auf die Schwäbische Alb und nach Tübingen
Heimat, wie bist Du so schön....
Der Jahresausflug des MGV
Concordia Neckarsulm hatte in diesem Jahr die Schwäbische Alb und Tübingen zum
Ziel.
Bei strahlend blauem Himmel
und einem herrlichen Sonnenaufgang startete eine Gruppe von 60 Concordianern zu
ihrem diesjährigen Ausflug.
Das Wetter jedoch sollte
zunächst nicht so klar und
schön bleiben. Ab Urach gab es
dichten Hochnebel, was jedoch
der Stimmung im Bus keinen
Abbruch tat.
Bevor sich die Gruppe entlang
der Zwiefalter Ach zu einer
Wanderung nach Zwiefalten
auf den Weg machte, stand
eine Einfahrt in die Wimsener
Höhle, die einzige befahrbare Schauhöhle Deutschlands,
auf dem Programm. In einem
Nachen zu jeweils 10 Personen
ging es ins Innere der Schwäbischen Alb.
Vor ca. 1,5 Millionen Jahren
ist die Höhle aus dem schwä-
bischen Meer entstanden und
wurde nachweislich schon vor
4.000 Jahren von Menschen
als Unterschlupf und Kultstätte genutzt.
Etwas durstig kamen wir in
Zwiefalten an.Bevor wir uns
in der Brauereigaststätte ein
Klosterbier gönnten, war der
Besuch des spätgotischen
Münsters, das zum früheren
Benediktinerkloster gehörte,
ein Muss. Gegründet wurde
das Kloster Zwiefalten von 2
Brüdern, den damaligen Herren von Achalm bei Reutlingen, um am Ende ihres Lebens
einen Platz im Himmel zu
ergattern. Über Riedlingen
und Burladingen ging unsere Fahrt am Nachmittag, jetzt
bei strahlendem Sonnenschein,
weiter nach Tübingen.
In der Stadt, in der Uhland,
Silcher und Hölderlin lebten, konnten wir von unseren
Stadtführern vieles erfahren.
Uhlanddenkmal (Droben stehet die Kapelle) Neckarinsel,
Ausflug Schwäbische Alb
Stocherkähne, Altstadt mit
Rathaus und Stiftskirche standen auf unserem kurzweiligen Programm. Tübingen ist
es wirklich wert einmal wieder
zu kommen um noch mehr zu
entdecken. Wohlgelaunt verließen wir die Stadt der Studenten und Wissenschaften,
die im Übrigen ohne Studenten ca. 80.000 Bewohner zählt,
mit diesen jedoch ca. 110.000
Einwohner hat. Pünktlich und
ohne Stau erreichten wir gegen
18.00 Uhr Seegers Blockhaus in
Abstatt wo wir bei gutem Wein
und einer reichhaltigen Speisekarte den erlebnisreichen Tag
ausklingen lassen konnten.
Im Nachhinein kann man
sagen: Es war für alle Teilnehmer ein interessanter, kurzweiliger Ausflug, der genügend
Zeit ließ, sich in Gesprächen
untereinander auszutauschen.
Norbert Pfitsch
Herbstausfahrt des VdK-Ortsverbands Neckarsulm
Nudelproduktion und Altstadtbesichtigung
Die herbstliche Tagesfahrt
führte die Mitglieder und
Freunde vom VdK-Ortsverband Neckarsulm in den
Odenwald. Bei herrlichem
Sonneschein erreichten die
Teilnehmer Gerolzahn, wo
bei Berres Nudeln eine Erlebnisbesichtigung durch die
gläserne
Nudel-Produktion anstand. Bäckermeister
Andreas Edelmann erläuterte die Entstehung handwerklich gefertigter Hausmacher
Frischei-Nudeln.
Durch das bewährte Herstellungsverfahren auf modernsten Anlagen werden über 100
verschiedene Sorten und Ausformungen produziert. Eine
Spezialität sind Walznudeln
mit Ingwer, Bärlauch, Basilikum, Knoblauch, Spinat,
Chili und Steinpilzen. Auch
Dinkel-Nudeln findet man
in mehr als 30 verschiedenen Ausformungen im Programm.
Nach der Erläuterung und
Betriebsführung gab es ein
Mittagessen vom leckeren
Nudelbuffet und man hatte
natürlich die Möglichkeit, im
Hofladen Nudelspezialitäten
Bäckermeister Andreas Edelmann erklärt den Teilnehmer die Nudelproduktion
einzukaufen.
Von Gerolzahn ging die Fahrt
nach Miltenberg mit seinem mittelalterlichen Stadtbild. Noch heute erkennt der
Betrachter die frühere Bedeutung Miltenbergs an den
prächtigen Fachwerkbauten,
wie zum Beispiel am Alten
Marktplatz, besser bekannt
als „Schnatterloch“, oder
am „Gasthaus zum Riesen“,
der ältesten Fürstenherberge
Deutschlands.
Zur Kaffeepause traf man
sich in Amorbach im Cafe´
Schlossmühle, wo sich auch
die Gelegenheit bot, im fürstlichen Seegarten spazieren zu
gehen.
Beratungsstützpunkt VdK
Mit der Einrichtung des Beratungsstützpunktes des Sozialverbandes VdK Ortsverband
Neckarsulm, ist ein soziales
Netzwerk geschaffen worden, das Ratsuchenden in
Fragen des Sozialrechts Ori-
entierungshilfe bietet. Die
Beratungen werden von Mitgliedern des Orts- oder Kreisvorstandes an jedem vierten
Mittwoch im Monat, jeweils
von 9 bis 12 Uhr, im Mittelbau des Rathauses Neckarsulm im 2. Stock Zimmer B
2.4, durchgeführt. Es ist über
den Eingang oder die Tiefgarage barrierefrei zu erreichen.
Die nächste Beratung findet
am Mittwoch, 24. Oktober
statt. Eine Anmeldung ist
nicht erforderlich. Sudoku Nr. 42 | 2014 | mittel
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2
Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
4
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
8
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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NUSSBAUM MEDIEN St. Leon-Rot GmbH & Co. KG • Opelstr. 29, 68789 St. Leon-Rot • Tel. 06227 873-0 • Fax 06227 873 190
Internet: www.nussbaum-slr.de • Geschäftszeiten: Mo.-Do. 8.00-17.00 Uhr, Fr. 8.00-13.00 Uhr
Haßmersheim
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
Nummer 42
Foto: iStock/Thinkstock
Trauer
Danksagung
Odenwaldstr. 55
69412 Eberbach
Tel. 06271 80 99 550
Hauptstr. 36
74928 Hüffenhardt
Tel. 06268 92 84 15
Mobil 0160 90 636 075
Statt Karten
Danke allen, die in so vielfältiger Weise ihre Verbundenheit und ihre Trauer zum Ausdruck brachten und
meinen lieben Mann, unseren Vater und Opa
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Die Natur kennt keine Vernichtung,
alles, was sie kennt, ist Verwandlung.
Wernher von Braun
Reinhard Merz
† 21.9.2014
auf seinem letzten Weg begleitet haben.
Besonders danken möchten wir
- Frau Pfarrerin Hoffmann für ihre tröstenden Worte
- dem evang. Kirchenchor für die Mitgestaltung der
Trauerfeier
- Frau Helga Goos für die persönlichen Worte
- Herrn Klaus Senf im Namen des Seniorenkreises
- Herrn Helmut Seutz im Namen des GEW-Kreisvorstandes
- der Bestattungshilfe Wuscher für ihre Unterstützung und Ausschmückung der Halle
Im Namen der Angehörigen
Gisela Merz und Kinder
Haßmersheim
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
2015
Amtsgericht Mosbach
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eingetragen, muss der Berechtigte es anmelden, bevor das Gericht im Versteigerungstermin zum Bieten auffordert; er hat das Recht glaubhaft zu machen, wenn
der Gläubiger der Anmeldung widerspricht.
Anderenfalls wird das Recht im geringsten Gebot nicht berücksichtigt und bei der
Verteilung des Versteigerungserlöses erst nach dem Anspruch des Gläubigers
und der übrigen Rechte befriedigt. Es ist zweckmäßig, 2 Wochen vor dem Termin
eine Berechnung der Ansprüche - nach Hauptforderung, Zinsen und Kosten
getrennt - einzureichen und den beanspruchten Rang mitzuteilen. Der Berechtigte kann dies auch zu Protokoll der Geschäftsstelle erklären.
Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundbesitzes oder des nach § 55
ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, muss das Verfahren aufheben oder
einstweilen einstellen lassen, bevor das Gericht den Zuschlag erteilt. Anderenfalls
tritt für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes.
Gemäß §§ 67 bis 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheitsleistung verlangt werden; die Sicherheit ist in der Regel in Höhe von 10 %
des Verkehrswertes zu leisten.
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von einem Kreditinstitut ausgestellt worden und im Inland zahlbar sind; eine
selbstschuldnerische, unbedingte und unbefristete Bankbürgschaft; ein Nachweis
über die Einzahlung und Gutschrift des Betrages auf das Konto der Gerichtskasse (Landesoberkasse). Bargeld wird nicht zugelassen. Ein Ausweis ist mitzubringen.
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neuesten Datums vorzulegen. Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein.
Besichtigungen des Objekts können nur mit Zustimmung und nach Absprache mit
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Wir möchten unseren Bürgerinnen und Bürgern ein lebens- und liebenswertes Haßmersheim bieten!
Dabei sind wir auch auf Ihre Hilfe angewiesen. Wenn Sie Schäden oder Mängel feststellen oder einfach nur Anregungen geben möchten, füllen sie bitte diesen Vordruck aus und schicken ihn an:
Gemeinde Haßmersheim
Theodor-Heuss-Straße 45, 74855 Haßmersheim
Telefon-Nr. 06266/791-56, Fax: 06266/791-40
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Datum:
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1. Folgender Schaden/Mangel wurde festgestellt:
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O Bäume oder Sträucher ragen in den Gehweg/
verdecken Schilder oder Straßenlampen
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Straßendecke schadhaft
O Fehlendes Straßennamenschild
O
Defekte Straßenlampe
O Ampelanlage defekt
O
Kanaldeckel schadhaft
O Schutt-/Unratablagerungen
O
Hydranten-/Schiebekappen schadhaft
O Verunreinigungen öffentl. Straßen / Gehwege /Plätze
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Grabunterhaltung/-reinigung
O Sonstiges:
O
Beschädigtes Verkehrsschild
__________________________________________
O
Kinderspielplatz verschmutzt/
Spielgeräte defekt
__________________________________________
2. Anregungen und Hinweise:
___________________________________________________________________
___________________________________________________________________
3.
Absender:
(bitte geben Sie Ihre vollständige Adresse an, damit wir uns bei Rückfragen
mit Ihnen in Verbindung setzen können.)
Name, Vorname:
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Ort:
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Telefon/Fax:
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Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
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im Straßenverkehr nichts verloren.
Wer gegen dieses Verbot verstößt,
wird in ganz Europa hart bestraft.
Wer in Deutschland berauscht
Auto fährt, muss mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro
rechnen. Außerdem wird der Führerschein für einen Monat entzogen und eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU)
angeordnet. Noch höhere Strafen
drohen bei drogenbedingten Ausfallerscheinungen im Verkehr. So
sieht es laut ADAC in den beliebtesten Autoreiseländern in Europa
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Österreich: Ein Kraftfahrer, der
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Drogen hinters Steuer setzt, muss
mit einer Geldbuße zwischen 800
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Italien: Wer sich in einem durch
den Konsum vom Drogen beeinträchtigten Zustand befindet und
am Straßenverkehr teilnimmt, dem
droht neben dem Führerschein-
entzug und bis zu 6.000 Euro auch
eine Gefängnisstrafe zwischen
sechs und zwölf Monaten. Bei
Führerscheinneulingen (bis zum
21. Lebensjahr) und Berufskraftfahrern erhöht sich die Strafe um
die Hälfte. Ist der Fahrer auch der
Halter des Fahrzeugs, wird dieses
enteignet.
Frankreich: Unabhängig von einer
eventuellen Beeinträchtigung wird
generell das Fahren unter Drogeneinfluss mit einer Geldstrafe bis zu
4.500 Euro bestraft. Hinzu kommen eine Gefängnisstrafe von zwei
Jahren und bis zu drei Jahre Führerscheinentzug sowie die Stilllegung
des Kfz. Nach einem Unfall drohen
sogar fünf Jahre Haft und bis zu
75.000 Euro Geldstrafe.
Spanien: Für eine Drogenfahrt
werden drei bis sechs Monate Gefängnis sowie eine Geldstrafe in
Höhe von sechs bis zwölf Monatsgehältern fällig. Zusätzlich kann der
Führerschein bis zu vier Jahre entzogen werden.
Foto: Dekra/akz-o/mid
Hauptuntersuchung: Vergleichen lohnt sich
(akz-o). Bei der Hauptuntersuchung sind Preisunterschiede
von bis zu 56 Euro möglich. Autobesitzer können bei der Haupt­
untersuchung (HU) richtig sparen. Bei einer Preisspanne von 69
bis 125 Euro lohnt sich nämlich
ein Vergleich der Prüfstellen.
Laut einer jetzt veröffentlichten
Stichprobe der Verbraucherzentrale gibt es die günstigste TÜVPlakette schon für 69 Euro. Für
viele ein Hinderungsgrund: Der
Termin muss mindestens drei
Tage zuvor über das Internet angemeldet werden. Der Grund für
die Preisspanne hängt laut der
Verbraucherzentrale vom Alter
des Fahrzeugs ab. Ab 2006 lassen
viele Hersteller den SchadstoffAusstoß per Bordcomputer messen. Die Kosten für die HU bleiben somit moderater als die eines
zu untersuchenden 2003 gebauten Golf Diesel, welche bei TÜV,
Dekra oder GTÜ zwischen 90
und 100 Euro liegen. Den höchsten Preis kassierten mit 125 Euro
übrigens freie Werkstätten und
Vertragswerkstätten, bei denen
die Prüfer extra ins Haus kommen mussten.
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