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Treie Fahrt in den FröhMitg
Was VA/!rd mit d
'^^MJ^'^SS^^J^
Vor dem Stofftiger ™ ^ ^^ ,,
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Warndreieck und Leuchte
kommt das Zubehör BordapothekeFür die meisten Leute bedeutet der Kauf eines mal streiken - und ein Veteran schon gar.
Wagens einen tiefen Griff In den Geldbeutel. Nicht immer läßt sich der Schaden auf der
Deshalb fällt es auch vielen schwer, sich zur Landstraße beheben, aber die nächste WerkAnschaffung jener Zubehörteile durchzuringen, statt ist mitunter weit Gewöhnlich ist es nicht
die als Mindestausstatlung in jedes Kraft- allzu schwer, einen motorisierten Mitmenschen
gehören, selbst wenn das Mitführen zu finden, der sich zum Abschleppen bereitDie Vorderansicht des Ford Capri: flactiefahrzeug
erklärt. Er tut es um so lieber, wenn sein
nicht ausdrücklich vorgeschrieben ist.
„Schnauze", Breitbands(^einwerfer, in die
An erster Stelle stehen hier Warndreieck und „Partner" mit einem eigenen Abschleppseil
Warnblinklampe, die zur Kennzeichnung und aufwarten kann. Auch dieses gehört zur Zuan den Seiten auch die Bunker einbezoAbsicherung dienen, wenn eine Panne oder behör-Grundausrüstung; denn wenn weder Der Fiat DINO, ein Coup6 von hohem Anspruch.
gen sind.
andere Umstände zum Anhalten auf der Fahr- der eine noch der andere Autofahrer etwas
bahn zwingen. Da für das Warndreieck be- derartiges bei sldi haben, nutzt .aller guter
.•rjt^v^yrjf.yi—vwfvf^'i.'r'
•-W***' J
Wer ganz großes Pech hat, wird nadits vom Falles hilflos am Straßenrand steht. Zubehj
stimmte MaBe vorgeschrieben sind, empfiehlt Wille nichts.
es sich, beim Kauf darauf zu achten. Beim Natürlich ist damit die Zubehörliste noch nicht Pannente'ufel heimgesucht. Wohl diem, der und Klimbim - das ist ein Unterschied, dei
Erwerb einer Warnleuchte sollte einem guten abgeschlossen. So kann man zum Beispiel jjann eine Taschenlampe bei sich hat. Ganz am eigenen Leibe zu verspüren sich jeda
Markengerät der Vorzug gegeben werden, neben dem vorerwähnten Kreuzschlüssei ei- fgjn jsi der heraus, dessen Wagen einen be- vernünftige Kraftfahrer ersparen sollte,
Gerd E. Bittrlö
auch- wenn es um einige Mark teurer ist. Wi- nen Werkzeug-Set mit unterschiedlich reich- leuchteten Motor- und Kofferraum besitzt.
derstandsfähigkeit und gute Verarbeitung si- haltiger Ausstattung In den Kofferraum pakchern die Einsatzbereitschaft auf lange Zeit. ken. Audi ein Reservekanister ist niemals Wir sehen, einiges Zubehör ist schon erfor- Glossiert:
Nichts ist nämlich peinlidier als die Feststel- fehl am Platze. Ein Kästchen mit Ersatzbimen derlich, wenn man ruhigen Gewissens eine i v » - » - - « * D i i o k c n k r u n M
lung, daß so ein Ding, wenn man es nach vie- - speziell für jeden Wagentyp zusammenge- Fahrt antreten will, die über die Grenzen des U O p p o l i © D U G n i u n r u n g
len Monaten wirklich einmal braucht, nicht stellt - leistet oft gute Dienste. Außerdem ist Heimatortes hinausgeht Wer allerdings einen Kommunale Behörden sollten sidi mit ann.
es ratsam, eine alte Decke und einen dicken dekorativen - und sichtbehindemden Stoff- ^^J^'S^^^Ln al^damil neL»n ^ ^
funktioniert.
Der Peugeot 504 mit dem Stiling von Pi- Kaum weniger wichtig ist eine Bordapotheke, Kittel „hinten drin" zu haben. Reparaturar- tiger oder ein kunstvoll gefertigtes Zierkissen [Tel K Ä h r t - B u n d e S t ?n Flenl^^^^
ninfarina. Er ist mit zwei
Mctorversionen deren Vorhandensein in einigen Ländern ge- b^ten im.Sonntagsstaat kosten meist zusätz- auf der Ablage arnRüd^fen^er für v^^^^^^^ J « ^ S ^ s o l ä Ä r z u T ü h ' e Ä n ' S
hdie Remigungsgebuhren.
halt, ist selbst schuld, w^enn er im Falle eines ^eutsdie Touring Automobil Club.vor kurz«
(1796 ccm Hubraum) zu bel<ommen: 83 PS setzliche Vorschrift ist. Ein Unfallkoffer wird
nacHdrücklich die unverzügliche ;Auflösuni
nicht
verlangt,
aber
eine
Ausstattung,
die
für
bringt der Vergasermotor, 100 PS der Ein«........""..»"..."......".".."..mmmiuH. ,» M.i.inMm«niiiii»Ni.i„,N,t,n,i,„ini,uitiiinnMnnnim>iiiinnnittitn»ni««iiiiiiiii»nH«iinii«iiHi (jjgjgf örtlichen yerkehrssühderkartelen foi
die Erste-Hllfe-Lelstung ausreicht. Verbrauchte •'" •
spritzmotor.
derte; verdient er' dabei aus versdiieden«
Bestände sollten umgehend ersetzt werden.
Gründen vollste Unterstützung.
Kriegerdenkmals
zum
Opfer
gefallen
Jeder neue Wagen erhalt einen Mini-Werkwaren. Er gab zu, vor Antritt der Fahrt
Bier zur Nervenstärkung
Einen düasef Gründe nannte der DTG selb«
zeug-Satz mit auf den Weg. Radmuttemfünf Glas Bier getrunken zu haben.
als er herausstellte, daß es in den örtlich«
sc*ilüssel mit Hebeleisen, ein Schraubenschlüs„Aber idi trinke regelmäßig", sagte der
„Unter
Umständen
kann
ein
ermüdeKarteien Keine Tilgungsfristen wie> in Flenssel, ein Schraubenzieher — aus. Leider erter Kraftfahrer durch ein Glas Alkohol Angeklagte. Der Richter nickte nur und
burig gäbe. Autofahrer bleiben also gewiss«
weist sich in vielen Fällen, daß vor allem
seine Fahrtüchtigkeit steigern und sein verurteilte ihn zu einer saftigen Geld(fiaSeh für immer als VefkehtSdüntier gt
der Radmutlernschlüsser nicht viel BeanspruReaktionsvermögen verbesesm!" Diese strafe. In der Verhandlung hatte Dr.
brandmarkt. Es ist aber auäh nidit einzuse
chung aushält. Wenn bei einer besonders festGeorge
Hesketh
noch
erklärt:
„Gerade
ketzerische Oberzeugung vertrat der
hen, daß Steuergroschen übertlüssigerweise
sitzenden Mufter extreme Kraftaufwendüng
extrem
nervöse
Menschen
können
durch
englische Arzt Dr. George Hesketh in eieine doppelte Buchführung: gesteda werde«
nötig wird, ist das Werkzeug schnell ausgener Gerichtsverhandlung gegen einen ein ,Glas Bier in Ehren' ihre Nerven stärwenn es — und in diesem Fall ist das soleiert und unbrauchbar (von Ausnahmen abgeken, ihr Gesamtbeiinden'verbessern und
Verkehrssünder, dessen Fahrweise fünf
eirie einfadie audi t u t Besser verwende ma
sehen). Ein Kreuzsdilüssel ist hier das Richdie
Fahrtüchtigkeit
erhöhen."
Betonpfosten
aus
der
Einfriedung
eines
Die Commodore-Modelle
machten in der tige. Mit ihm gibt es keine Probleme und
dies« Steutrgelder) sofern sie ,schon Jm Va
kehrsbereidü ajigelegt werden °sol|en. ffir da
letzten Zeit im breitgefächerten
Opel- seine Anschaffung ist nicht teuer.
. o
Wie gesagt, auch der beste Wagen kann ein- iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii iiiinniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiliiiiiiiiiiiiiliiliiiiiiiiiiiiiiii iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitiiiiiiiiiiiiiiiiiiliiiiiiinw Ausbau von Straßen, (vb) . ,
Programm am meisten
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Citroen auch bei Vollbremsungen in der Spur.
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Freitag, 25. April 1989
l
Rtig.-Ohitienhausen, BÜhlweg 2, Tel. 54775
Einmal und Immer
aus der Klosterbrauerei PfulJingen-Reutlingen
Nr. 95
Ein deutliches Wort zurrechten Zeit:
Klare Absäge des Kanzlers
an Anerkennungsapostel
Kiesinger:S1inde-gegen unsere Geschichte / Kein „Persilschein" ftir die NPD
Verteidigungsausschuß bedauert Grashey-Bede
„über einige von General Grashey gemachte
Ausffihrungett" ausspricht. Grashay hatte
vor Offizieren die innere Fohnng, die Institution des Wehrbeauftragten Und die Bundeswehrverwältung kriäseM.
Die Resolution bekräftigt, daß die innere
Führung der Bundeswehr weiterentv?i(Jcelt
werden muß, und begrüßt die Bemühungen
des Verteidigungsministeriums darum. Mit
besonderem Nachdruck erinnert der Ausschuß dazu in der Resolution an die verfassungsmäßige Verpflichtung der Bundeswehr
und bekräftigt, daß die politisdie Führung
der Bimdeswehr allein in der Hand des Bunclesvßrteidigungsministers und des Bundeskanzlers liege..Die militärische-Führung unes sicherlich begrüßt, wenn'däs iKTabinett sich terstehe dem Auftrag der politischen Fühdamals in" der Lage gesehen hätte, eine Ent- rung.
scheidung zu. treffen.," . _
^ ^-- _,
Jin HinBlidc Suf-die B'unäest¥g9waKl"'"im
Unbiekaiiniftr schofi
September bezeichnete es Benda als notwendig, die i>qtantieUen Wähles« der NPD
auf
BiindesweIir|}osten
und- ^ftWfihlersdjaft-allgemein davon, zu
Düsseldorf/Bonn/Stuttgact, 24. April
Als »Sünde gegen unsere Gesdüdite" und Anmafiung hat Bundeskanzler
Kurt Georg Kiesinger 'erneut die Anerkennung der DDR durdi die Bundesrepublik abgelehnt Diese Entsdieidung könne s(hliefilidi nur vom ganzen
deutsch^ Volfc getroffen werden und iüdit allein von den 60 Millionen Menschen in der Bundesrepublik, betonte der Kanzler am Donnerstag auf eiuer
Untemehnwrtagnng der Landesvereinigung der industriellen Arbeitgeberverbände Nordihein-Westfalens. Er appelUerte an die Bevölkerung, in der Wiedervereinigungsfrage geduldig zu sein und betonte: „LaBt euch niciit durch
diejenigen beeindrucken, die glauben, jede Woche ein Patentrezept für die
deutsche Wiedervereinigung anbieten zu müssen. Das Patentrezept gibt es
nidit."
Den reditsradik'alen • Nationaldemokraten
ist nach • Aulfass.ung der- Bup'desregierung
durch • die EntBcheidiuw; • des. Bundeskabiaettsj zuRlt^t' . ^ i ^ . -flPD^yerliörlMjitrag
att rÄtaUen,.: itein „Pertilstftein* ittigestellt
woixien. Btodesinneiinitnister •Ernst Bena«
«hftd d^r tt^ljwrtretende Regieningsspremer
tfonnJcT Ahlen arldartan tm Doni^erttag; ei
> groiM'^V^ahl\4iriAilkltunom su(äuAfi die werde Sadie" der nädisten Bundcsregiening
liton zu ;veififiKi^, daS <l<9'Vdiksb«fni- sein,. In dieser Frage eine .'Entscheidung zu
. tfm KEwnmendih SonMaig.^in Frahkreicfi treffen. In itj'nem Interview mit einer' Stuttr
Dabikei für den^Qenerat Wird. Öl« Mög^ gar.ter Leitung betonte der Minister,,e'r habe
[ikeK e i n ^ rMn-Mohrheit ist 'nach letzten wegen des Ergebnisses der Kabinettssitzung
lMeinungsum|no«n' nicht^ganz-awsgaschlossan. „zu ,i:einem Zeitpunkt" mit ein^m Rücktritt
jlkiser Bild zeigt Ministerpräsident Couve de gedroht oder diesen auch „nur persönlich
iHurville während einer Wahhrer&nstaltung im efWögen**. Im Dezember vergangenen Jahres
I Pariser Palais de Sport unter riesigen Oui- wäre sidierlich ein „geeigneterer Zeitpunkt"
lUttern.
Telefoto: dpa/UPI für einen Verbotsantrag gewesen. „Ich hätte
ütJenseugen.'daß die WaW radikaler Par-
Sie lesen heute:
Seite
Die Biafraner
geben nicht auf
Regierung legt Hochschulgesamtplan vor
Alles auf einen Blick
Tieilragödien
an der Zonengrenze
3
4
4
13
^
g Cf^UI mß
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iSCniUjS
~
1 mit den Illusionen
1 Von Thilo Koch
p . Aus tier Diskussion um die Wiederoer-.
s einigung ist ein Streit um die Anerkens nung geroorden. Diese Begriffsoerschie^ bung oerdient Au/merksamkeit. Sie zeigt,
s lochin sich die deutsdie Frage entroickelt:
s das Gefühl für die UnausroeidiJichkeit
g der Konsequenzen des Kriegsendes
s mächst. Allerdings können allzuoiele Po§ h'tiker noch immer nidjt oon der sdilechg ten. alten Geroohnheit lassen, sich mit
= Worten den Blick auf die Wirklichkeit zu
m neisteÜän, Die Wirklidikeit ist, dajJ Hitg -l*r-idäs'" Deutsche Reidi Bismarcks zus 'gftinde richtete - unröiderrüflich. Die Bern safnuörung einer Wiec/erDereinigung
mlittüiiM. April S Oäututhlanda in dsn Grenzen Don 1937
Auf einen nhbewaMiKtitt. ItmtioUpoaten P loar immer eine Selbsttäuschung. Es ist
der Bundeswahr iatfai'der'',Nidit ^nm Don- g -an der Z,eit, auch den .Wiederuereininerstag in der Nihe von Wetzlar geadios- s gungsauftrag d^s Grundgesetzes mit der
sen worden. Dar 24 pduä a|ta Osrndte und =. ReqiTitqt zu konfrontieren.
Unferoffizieraanwartw Hans ' 8dio«fc hatte g
Folgt äarnus notroendigerroei.se die sosich jedodi in „volle Dsfhurig" gäworfan, so g fortige und uoJigüitige Anerkennung der
daß die Sdiüsse ddnehan gingaÜ.
s DDR-als einen zroeiten Staat deutscher
Der Gefreite berichtete nach Angaben des s Nation? Diese Frage erregt in zunehmenPresseoffiziers der fünften Panzerdivision, g dem Maße die Gemüter. Ich fürchte, auch
daß etwa acht Meter von ihm entfernt ein ^ hier ist roieder uiel Selbsttäuschung im
Mercedes angehalten habe. Aus dem Auto = Spiel. Möglicherroeise hätte die Anerkenheraus sei die Frage ^stellt worden: „Bist S nung in den fünfziger Jahren etroas eindu von, der Bundeswehr?" Ohne auf eine s bringen können: bessere Abmachungen
Antwort zu warten, habe der Unbekannte = über Berlin, eine Regelung des Besucherdann dreimal aus einer Pistole geschossen. = oerkehrs zroischen Ost und West; uielDann sei der Wagen mit überhöhter Ge- s leicht roöre die Mauer nicht gekommen.
schwindigkeit davongefahren. Die Ermitt- = Das nlles ist Gesdjidite — nielleicht eine
lungen der Staatsanwkltsdiaft haben bisher s verpaßte Gelegenheit^roennauch nursehr
nur ergeben, daß die am Tatort aufgefun- J „oielleidit", u. a. meil der Flüchtlingsdenen Patronenhülsen nicht aus Bundes- ^ druck schroer aufzuhalten geroesen roöre.
1
-Und heute? Sollen roir etwa Ulbricht
wehrbeständen stammen.
g die diplomatischen Beziehungen auf eis nem silbernen Tablett über die Mauer
g jtinüborreichen?
teien — das gelte auch für die linke — ,»ein
für unsetVolk verhängsnisvoller Weg wäre".
Die Methoden der Auseinandersetzung werde
im wesentlichen Sache eben dieser Parteien
und Organisationen sein. „Die Möglichkeiten, von staatlicher Seile hier einzugreifen,
sind naturgemäß begrenzt."
Die FPD kritisierte am Donnerstag die
„unglüdcselige Verfahrensweise Bendas". Sie
warf Benda fahrlässige Politik „in Sachen
NPD" vor. Der stellvertretende FPD-Fraktionsvorsitzende Wolfram Dorn bezeichnete
die Kabinettsentsdieidung aber als in der
Sache riditig.
Der VertaidigungsaussdiuS des Bundestages hat am Donnerstag nach 6stfindigen Beratungen über die umstrittene Rede des stellEs geht um die Stimmen der nodi Unentschlossenen
vertretenden Inspekteurs des Heeres, GeneHellmut Gi^ashey, eine Resolution
wegen, für die Reformen und damit für soin ralmajor
Pari«, 24. April
aller te AussdinB vertretenen Fraktionen geVerbleiben
im
Amt
zu
stimmen.
D n i T s « vor dam für d n gauIIistiMli«
De Gaulle hatte es in der Vergangenheit fafit, in der der Ausschuß sein Bedauern
ItgiiiM in Frftidcnidi.rattdieidradan Ref«mduiH übtrcine Kegional- und Senattre- immer wieder verstanden, auch nicht-gaulfonn »SUva am Donntrifag die Zuknidff dea listische Wählennassen für sich zu möbilisfelagiiMa a«f i a t Miaaera Sdnaida m atahan. ren, indem er das Schreckgespenst eines
Nodtnie in dem eU}ihrigen Baatdian dar Chaos oder einer Neuauflage der Paiteien=
Den Russen liegt sehr an einer,oertragfünften KepaUlfc waren die Auaaiditen ffir wirtsdiaft der Dritten und Vierten Republik
s lidien Absicheruns des Status quo uon
an die Wand malte. In der letzten Phise.der
tinen WaÜlaieg so sdü^adit
g 3945. In ihrer Sicht ist es ein elemeng tares Sicherheitserfordernis für die SoNach dem jüngstpn Ergebnis einer Mei- Wahlkampagne warnten die Gaullisten beg rojetunion, die nordeuropäische Tiefebene
nungsumfrage, das in der Pariser Abend- schwörend vor der Gefahr .einer Abwertung
des
Franc,
die
nach
ihrer
Ansicht
im
Falle
g zu kontrollieren, aus der im 19. und 20.
prosse riesige Schlagzeilen machte, wollen
Innenminister
kritisiert
Geridhtsurteile
gegen
Demonstranten
s Jahrhundert die Angriffe gegen RujSland
im Sonntag 53 Prozent der französischen einer Abdankung unvermeidlich wäre.
g erfolgten. Darum ist ihnen ein oon ihnen
Wähler, .die sich bereits ^entschieden haben,
Bad Godesberg, 24. April
g abhängiges Polen so uiel roert; darum
mit „nein" und nur 47 Prozent mit „ja" Hanoi lehnt Friedensplan ab
Innenminister Ernst Benda hat sich am Donnerstag distanziert über Maßnahmen zur g roerden sie nie oon der Forderung nach
stimmen. Vcir zehn Tagen noch waren die
Paris, 24. April
• Kontrolle der Pressekonzentration ausgesprochen und gleidiaeitii eine Reihe von Urteilen
Belürworter der Volksbefragung mit 55 ProDer Sprecher Hanois, Xuan Thuy, lehnte in kritisiert, die Geridite nach den gegen den Springer-Konzern gerichteten Osterdemonstra- g internationaler Anerkennung ihres roestg liehen jBollroerks. der DDR, abgehen,
Jent in dfer'U^^rxahi
seiner Erklärung • auf der 14. Sitzung' der tionen des Jahres 1968 gefällt haben. Auf einem Festakt des Bundesverbandes Deutsdier S
AujSsrdem brauchen sie die DDR mehr
Die GaülllstÄn rüsteten sidi am Donners- Pariser Vietnamkonferenz kategorisch den Zettungsverleger ^DZV) in Bad Godesberg betonte dof InnenmiidsW!, daß der Staat
. - . . - - . ! , . . _
. - t i t . . Ol.
, j i « = ""o "'ß'h'" ^"di als Deutschen Schäfe^
iag zum Sturm auf die Stimmen der Unent- amerikanisdxen „Friedensplan" ab, der nach»
sdilossenen. Nach dem die offizielle Wahl- der Piopaganda Nordvietnams nur dazu be- vorder jioliUsdi entidieidenden Frage stehe, ,.iPbsoldie MaBnahman (gegen die Koniten- ^ hund für ihre unruhige osteuropäische
• Freiheitsraum der
' Presse,
e, den siezu sdidbien ^meinen, in Wirklid»- g Satellitensdinr. Infolgedessenroöreroohl
Isampagne für das Referendum am Donners- stimmt sei, „den Krieg fortzusetzen und zu tration') nicht dSn
Qudi noch heule etroas herauszuholen.
tag z^u Ende ging, wird. Staatspräsident intensivieren". Erneut forderte er den be- keit und auf längere Sidit in prinzipiell kagwürdigSr Weise angreifen".
Dodj Vorleistungen bringen nichts ein.
de Gaulle am Freitag in einein Fernsehauf- dingungslosen Abzug der amerikanischen Die prinzipielle Bewertung des Freiheits- vierungunterrein quantitativen Gesiditspunktritt nochmals das ganze Gewicht seiner Per- l*ruppen .ans Südvietnam.
rachtes, meinte Benda, vertrage keine Relati- len. Auch wirtschaftspolitisdi motivierte
'oniichkelt in die Waagsdiale legen. „Wird
Maßnahmen im Bereidi der Presse könnten
<äe Gaulle den stai'ken Trend zum nein noch
sehr sdihell in den Kernbereidi eines Freieinmal in ein Ja-Uebergewicht umwandeln
heitsrechts, eindringen und es daihit gefähr- Pressewesen allgemein oder über Axel SprinRannen?" fragt man sidi in Frankreith. Siden. . . ' ,
ger im besonderen gegenüberstellten." Benda
aioro Prognosen ließen sich auch am DonBenda räumte ein, daß die von der Regie- bezeichnete es als hödist beunruhigend, daß
nerstag nicht Stollen^ da wenige Tage vof der
rung vorgeschlagenen Hilfen zur wjrtschat'l- die.Eröffnung einer Hauptverhandlung mit
Volksbefragulig nodi immer ein Drittel der
lidien,Stärkung der kleineren uiiii mittleren der Begründung abgelehnt wurde, das VorKommunique bezeichnet Partei als „einig wie nie zuvor"
Betroffenön sidi nidxt sdüüssig waren,
Vertage aus der Sicht der von Koiizentra- gehen sei nidit rechtswidrig, sondern vieli Boobaditor rechnen damit, daß de Gaulle
tipnsersAeinungen gefährdeten Unterneh- mehr die staatsbürgerrechtliA gebotene AufPartoikongroß im Jahre 1956 gewählt worden men unbefriedigend erscheinen müßten. Das lohnung gegen Pressekonzentration und MelHongkong/Peking, 24. April
Sn Freitagabend ganz großes Geschütz aufDer neunte Kongreß domhinesischen Kpm- waren, an ihrer Spitze das frühere Staats-, liege aber wesentlich ^aran, daß wichtige hungsdiktat gewesen.
sluen wird, um die UnentschiedenoM und
Aengstlidien unter'dem Wählervolk zu be» munlsiisdien Partei ist am Donnerstag nadt ; Oberhaupt Liu Sdiao-tsdii. Damit hat die Pe- Grundlagen der Situati.C)nsbourtelluns noch
„Wenn ein Richter,, der in seinem Amt
2«ti«{ger Dauer beendet worden. Radio Pe-' .kingor Fühirung auch die. personellen Kon- nidit vorlägen. Auch die bevorstehende Dis- Staatsgewalt ausübt, so seine an Gesetz und
sequenzen
aus
der
fast
dreljähirlgen
„proleking meldete den AbsdiluB nach Mitternadit
kussion (Jes Parlam(\nts über den Bericht der Redit zu orientierende Entscheidung von sei(Ortszeit) in eiuem Kommunique, in dem die -tarisdien Kulturrevolution" gezogen, die jetzt Prosse-KommiSsion 'könnB kaum ^in Schluß- ner persönlichen politischen Ueberzeugung
wort soin.
Partei als „kraftvoll und efaig wie nie zu- endgültig >abäeöäilossen ist.
über Wert oder Unwert bestimmter PresseDo^n^rnder Beifall empfing der Rundfunkvor" bezeichnet w«iräe.
Pör Innenminister wertete die Oster-Kam- orzeugnisse abhängig macht, dann behaupmeidUng-^ufolge Mao tmd deinen Nachfolger
In den vergangenen dreieinhalb Wochen Lin Piaö auf det SdiluSsitzung des Kongres- pagne des vergangenen Jahres gegen den tet er pvinzipiell das Redit oder sogar die
Auf der Südieite einei neuen zu den haben
die 1512 Deleglertön Besdilüsse ge- ses. Beide Parteiführer hatten nadi oIRztol- Springer-Konzern als „Ansatzpunkt" dos Pflidit des Staates, Zeitungen von staatsliHtisdaen Inseln xishenden Tiufs wird
faßt,
die
für die 700 Millionen Chinesen von lor ^Mitteilung während der Beratungen für notwendig gehaltenen „langen Marsches wegön je nach dem untetsdiiedlich zu be<un&c]s8t^ wieder wärmere Meeresluft
entsdieidender
Bedautimg sind. So wurden „SüßerstWiditige* Rcdön gehalten, über de» durch die Institutionen-, Die Tatsadie, daß handeln, ob ihr Inhalt oder ihre Gesamttenherangeführt, der dann am Wodienende
die
Lehre
des
75jahrigen Parteichefs Mao •sen Inhalt'jadoxhebiansöwenig bekatmt ist' es seit fa^t einem Jahr ir> dieser Beziehung dens s.taatlicherseits erwtinsdit ist oder nicht
iiur wenig kältere Luftmassen folgen.
Tse-tung
zur
ideologischen
Gnmdlage dar wie Über die Einzelheiten dos neuen Partei- Tcuhlg sei, erwadce den Verdacht, daß es von dies ist, ungesdiminkt gesagt, die Rückkehr
I)a die eingelagerten Raadstörungen nur
vornherein nicht um die ernsthafte Erörte- Äu dem polizeirechtlichen Verständnis der
Partei
und
damit
der
Politik
Chinas erklärt, statvUs.
schwach ausgeprägt sind, nimmt das
Presse..."
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rung eines Sachproblems gegangen sei.
Verteidigungsminister
Mn
Plao
offiziell
zum
Das
Ahsdilußkommunlquö
rief
am
DonWetter im ganzen einen freundlicheren
Nachfolgor
Maos
bestimmt,
ein
neues
ParteiUeber
die
Zukunft
der Tagespresse angeDie
Urteile
meist
unterer
Geridite
zu
den
nerstag das diinesisdia Volk auf, die LehCharakter an als seither. V o r h e r statut verabschiedet und «in neues Zentral- ren Tvli^os im ganzen Land zu studieren und Vorgängen um die Osterzeit 1966 seien in sichts der schnellen technisdien Entwiddung
sag e j Freitag wolkig mit Aufheitorunkomitee gewählt, dessen Bekanntgabe am anzuwenden, und wiederholte die Angriffe ihrör rechtlidien Bewertung uneinheitlich. und der neuen Sendemöglichkeiton im BeSen und niederschlagsfrai. Hikhsttempe- Donnerstag
laut Radio Peking mit Jubel be- Pekings gegan die USA und dje Sowjöluftio». „Ich glaube, daß man einem Teil der Urteile reidi von Hörfunk und Fernsehen diskutierlaturen über IS, firtUdi bei 20 Grad.
grüßt wurde.
Der «uSA-Imperialismus* und der «sowje- den Votwurf machen muß, daß sie dem Vet- ten die deutschsn Zeitungsverlager am DonMäßiger bis frisdier Wind (Ais Südwast
his Süd. Tiefsttemperafuren nadits njn
Das ZK zahlt 170 Mitglieder und lOÖ Kan- tisdlo Rev^iontSmus", so Möß es darin, wttr-' halton des oder der Demonstrtaten ia ge- nerstag anläßlich ihrer zweitSgigöh JahresSehn Grad.
didaten. Unter ihnen fehleh viele protninante den von der eisernen Fau5t der chinesiadien legontlidi recht unkritischet Weise subjektive tagung in Bad Godesberg nSit Vertreterh der
Werturteile über die Konzentration im drei Bundestagsfraktionen.
Funklionäro, die von dem vosangeganSofton Armee sersdilägen werden.
Gaullisten rüsten zum Kampf
Ford 20 M - 6 5
verkauft preisgünstig
mit Finanzierungsmöglichk.
Sie dürfen allerdings nicht
S Ü D W 1 8 T D B Ü T 8 C B B LANDKtZEITUNG
Benda: Freiheit der Presse
steht allem voran
Chinas KP-Köngreß beendet
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POLITIK
Seite 2
Werner Frledmann f
Mfinchen, 24. April
Der Herausgeber der MiQncimer Abendzeitung und Mi&erausgeber der Süddeutschen
Zeitung, Werner Friedmann, ist am Mittwodiabend in München an einem Herzinfarkt gestorben. Der 1909 in Berlin geboren« Journalist und Verleger wäre am 12.
Mai 60 Jahre alt geworden. Verheiratet war
Werner Friedmann mit der Kolumnistin
„Sibylle". Werner Friedmann hatte noch ain>
Mittwochmittag die Redaktionskonferenz geleitet, in der die Donnerstagausgabe der
Abendzeitung geplant wurde. In eeinem
Auto, das von einem Chauffeur gelenkt
wurde, erlitt er am frühen Abend einen
Herzinfarkt und starb in seinem Wagen.
Kurras-Prozeß vertagt
Berlin, 24. April
Der Wiederholungsprozeß gegen den 41jährigen Kriminalbeamten Karl-Heinz Kurras, d«m fahrlässige Tötung des Studenten
Ohnesorg zur Last gelegt wird, wurde am
DonL.erstag überrasäend auf unbestinmite
Zeit vertagt. Die zehnte Große Strafkammer
des Westberliner Landgerichts faßte diesen
Beschluß, weil durch das standeswidrige
Verhalten des Nebenkläger-Vertreters, APOAnwalt Horst Mahler, eine ordnungsgemäße
Durthfühnmg der Hauptverhandlung nicht
mehr gewährleistet sei.
FrtlUg, 25, April 1990
AUSLANDS
Arzte legen Sicherheitskatalog vor
1 Infomer Zynismus in Moskau
Qffflutlidies Heuing des BandestKgsvMcIciBlirMUiMdnissM
Bonn, 24.,April
Mehr aU die Hülfte der 1967 bei Verkehrsunfällen, getSteteii 722« PersoDanwagenInsassen wire nicht vms Leben gekommen, wenn alle bekuioten MfigUchkeiten der Sidierheit im Atita aussMdil^pft w o t ^ waren. Dias« Ansidit wurde am Donnerstagvormittag
in dem SOaBtlimaa Hearing des BundestagsvazkelnsansadiusiM über „Sldiailieit .am
Kraftfahnaug** vertratein. In dar öffentUdien Anhörung, in der Madisiner, Fahrpraktikar
und Vertiatar der Venidierangawirtsdiaft au Wort kamen, wurden beaonders avcfa die
Unfallfolgen auf Grpnd dar InnenraumkoiutruktioD erörtert
Dr. Gögler von der Chirurgisthen Universitätsklinik Heidelberg stellte einen Sicherheitskatalog für die Automobilkonstruktion
auf. Notwendig seien unter anderem verformbare Bug- und Heckpartien, eine von außen gestaltfeste Fahrgastzelle, Sicherheitslenksäule und Arretierung für die Lehnen der
Vordersitze und Kopfstützen. Prof. Herzog
(Krefeld) regte an, zur besseren Bergung Verletzter die Entriegelungshebel für die Vordersitze einheitlidi an dieselbe Stelle zu
legen.
Dr. Müller Jensen (Universitätsklinik München) wies auf die Gefahr schwerer Augenverletzungen beim Durchstoßen der Windsdiutzscheibe mit dem Kopf hin. Von 180
Patienten, die von 1965 bis 1968 mit Augen-
Strauß: Stabilität vorrangig
PoiiUain: DM>Aufwerttiiig möglicherweise unvermeidbar
verletzimgen nach Verkehrsunfällen in München behandelt wurden, hätten 95 Prozent
ihre Verletzungen durch splitternde Windsdiutzscheiben davongetragen. Zu der Alternative Einsdieiben-Sicherheitsglas oder Verbundglas wies Müller Jensen darauf hin, daß
größere Erfahrungen mit dem Verbundglas
in der Bundesrepublik noch nicht vorlägen.
Vertreter der Versicherungswirtschaft teilten mit, daß eine umfangreiche Untersuchung
über clie innere Sicherheit in Kraftfahrzeugen
angelaufen sei. Ergebnisse sollen so bald wie
möglich vorgelegt werden.
tJber einen Mangel an Ratschlägen, wie die
Sicherheit dei: Automobile "verbessert werden kann, können sich die Mitglieder des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages nach der öffentlidien Anhörung von
Fachleuten nicht mehr beklagen. Der stellvertretende Chefredakteur der Fachzeitschrift „Auto, Motor und Sport", Reinhard
Seiffert, erwähnte namentlich ein Automobilwerk, das aus kaufmännischen Gründen
in die für die USA bestimmten Exportmödelle eine neukonstruierte Hinterachse einbaute, nachdem es dort Schadensersatzprozesse wegen Überscfalagunfällen gegeben
habe, in der Bundesrepublik mit Ausnahme
einer Typenversion jedoch die alte Achse
beibehalte. Der Widerstreit von Kalkulation
-Pre.
e<iAe
„In einer ,herzlidien und brüderlichen AtmosphUre*, ib iSStsich TASS vernehmen,
soll das Treffaü zwischen der vom neuen
Parteichef Hnsak angeftthrten tschechoslowakischcn Delegation und den Kreml-Führern in
Moskau stattgefundeij haben. Diese vom Parteijargon iniplrierte, schablonenhaft diplomstiidte Floskel wird immer dann angewendet, wenn der kleine Bruder vor dem großen
kapituliert hatc das heißt, wenn ihm in der
brüderlichen tJmanmmg sdiließllch der Atem
ausgegangen ist. In der gegenwärtigen Situas tion kommt die Floskel einem infamen Zynis= kius gleich. Denn wenn gleichzeitig in der
= nun gleichgeschalteten Parteizeitung ,Rudc
g Pravo' zu lesen ist, toleranter Liberalismus
g sei unerlaubt und mit dem Marxismus-Leni= nismus unvereinbar, Dubceks Sozialismus
s mit menschlichen Zügen habe die Einheit geg fährdet und den Nationalismus gestärkt und
^ demokratischer Sozialismus sei zweifellos
g mit Reditstendenzen verbunden gewesen = dann klingen Worte, wie ,herzlidi und brö= derlich' schauerlidi-blasj^emisch und machen
g den Sozialismus zur teuflischen Fratze."
Addis Abeba, 24. April 1
NATIONAL-ZEFTUNG, Basel
Das äthiopische Erziehungsministerium hat =
„So oder so wird der Parteiapparat durchdie Schließung aller höheren Schulen des p setzen, die Fresse gleichzuschalten. Für viele
Landes auf unbestimmte Zeit verfügt. Aus- m Journalisten ist iu'Beruf ia. den letzten
genommen sind lediglich Berufsschulen, Wirt- = Tagen zu einer heiklen Existenzfrage gewo^
Schaftsoberschulen und Privatschulen. Die S den. Sdibn soll ehi klebier Teil von PresseMaßnahme wurde damit begründet, daß sich m lenten kapituliert und sidi der neuen parte!an neim höheren Schulen die Schüler gewei- M genehmen Organisation angescfalosaen haben.
gert hatten, am Unterricht teilzunehmen. Bei s Der Studentenverband scheint ebenfalls geAuseinandersetzungen mit äthiopischer Poli- 5 ; spalten zci seht. W«hl sbid die Streikaktiovon erst zwei Fakultäten auf sechs und
zei war am Mittwochmorgen ~ in der Nähe sS . nen
mehrere tedmische Hochschulen audi
einer Oberschule in Addis Abeba ein 14jäh- = auf'
anSeihalb der Hauptstadt ausgedehnt wo^
riger Schüler ums Leben gekommen. Zwei 5 den. ;Dod^ hat sich der Dächverband in aller
weitere Schüler wurden verletzt. In der Er- s Form davon distanziert und spricht von ,wilklärung des Erziehungsministeriums-werden s den Aktionen'. In Prag wartet man stOndlidi
die'Eltern aufgefordert, ihre Kinder von den M auf die G^enmafinahmen des PartelappanStraßen fernzuhalten.
§ .'• tes.*- »
=
DER BOND, Ben
und technischer Notv/endigkeit kommt nach
Seifferts Auffassung auch in dem mühsamen
Ersatz cler Trommelbremsen durch Scheibenbremsen und dem Kleben mancher Hersteller
an der „museumsreifeii Starrachse mit eingebautem Differential" zum Ausdruckt
Viel Sidierheit kann nach Ansicht des
Autotesters Fritz B. Busch gewonnen werden, wenn der Fahrer im Dunkeln nicht mehr
mühsam nach Bedienungsknöpfen zu tasten
braucht. Er sagte: „Der Fahrersitz ist ein
Arbeitsplatz." Die Gestaltung des Armaturenbrettes dürfe nicht mehr dem Innenarchitekten überlassen werden, „Die willkürliche
Verteilung von Bedienungshebeln und -knöpfen, die nadils nicht erkennbar beleuchtet
sind, das ist seit Jahrzehnten ein Verbrechen
gegen die Sicherheit. Und die Abhilfe kostet
keinen Pfennig."
8
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I
Schulen geschlossen
Karlsruhe, 24. April
unpassenden Zeiten immer nur auf den Rhem der gegenwärtigen Phase einer sidi an* susfaktor Stabilität" einengen. Wer Stabilisage, könne das außenwirtschaftliche Unbahnenden Eriiitzung der Konjunktur spie« tät
gleichgewicht, die noch immer geöffnete
len Verfinderungen im öffentlichen Kredit Schere bei der Preisentwicklung zwischen unals Kehrseite einer antisyklischen Ausgaben* seren Partnerländern und uns, nicht ignoriemii
Politik aus konjunkturpolitischen Gründen ren. Vor der Alternative einer Anpassung
durcii Inflation oder durch einseitige Ändeeine wesentlich geringere Rolle als im Zei- rung
des Wechselkurses gebe es für die Sparchen eines wirtschaftlichen Aufsdiwungs. kassenorganisation nur die Antwort: „Keine
Diese Ansidtt vertrat Bundesfinansminister Operation am Gesunden, aber eine SchutzÜber zwölf Millionen Arbeitnehmer vereinigt
Franz Josef StrauB am Donnerstag auf dem impfimg."
MüiidMB, 24. April
Deutschen Sparkassentag in der Karlsruher PouUain bezweifelte, daß die VerantwortDen Haag, 24. April nisation gehören aieben Gewericadiaften (Italichen bei der Ablehnimg einer WechselkursSiiiwantwaldhalle.
Die
Konzentration
in
der cientsdhen LuftEin »EdfbpSiacher Bond Freier Gewark* lien zwei) mit über zwölf Millionen Arbeit*
Änderung gut beraten waren. Er versicherte
nehmern
an.
schatten«
für
die
secfaa
EWG*Länder
ist
am
falutindustrie
geht
weiter.
Die .Luft- und
gleichzeitig,
die
Sparkassen
betrachteten
ihre
Der Minister sprach über das Thema „Der
Meeserschmitt-Bölkow
öffentliche Kredit als Mittel der Haushalts- wirtsciafts- imd währungspolitische Verant- Mittwochabend in Den Haag gegründet wor- Der Gründungskongreß stand am Donners- Raumifahrtfirma
politik — Notwendigkeiten und Grenzen". Bei wortung als staatspolitisdies Engagement. den. Die Delegierten der 6. Generalversamm- tag in Den Haag im Zeiched einer gemeinsa- GmbH (München] und die Hamburger Flugdem höhen Stand an freien Liquiditätsreser- Sie veranstalteten keine „Willkürakte", son- lung der EWG-Gewerkschaften nahmen bei men Sozialpolitik. In einer Grundsatzrede
van sei nicht damit zu rechnen, erklärte er, dern erfüllten lediglich ihren öffentlidien drei Enthaltungen ohne Gegeaatinunen den befürwortete am, Donnerstag der sozialisti- zeugbau 1flFB) habenVwie am'Donnerstag
daß Kreditsuchende nur bei einer Drosselung Auftrag. Dieser öffentliche Auftrag sei „kein unveränderten Entwurf für eine Satzung der sche Gewerkschaftsführer Hollands, Andre in München mitgeteilt wurde,^ beschlossen,
der öffentlichen Verschuldung mit Krediten Gehorsam der jeweiligen Bundesregierung neuen Organisation an. Unmittelbar darauf Kloos, die Schaffung von europäischen Rah- ihren Aufsichtsgremien und Gesellschaftern
•-srsorgt werden können. Strauß betonte, es gegenüber", sondern der Zwang zur Eigen- verwandelte sich die Generalversanunlung in mentarifverträgen für die einzcjlnen Wirt- einen Zusammenschluß vorzuschlagen. Die
einen GründungskcHigreß. Der neuen Orga- schaftszweige oder zumindest für die interkomme darauf an, die Verschuldungspolitik verantwortung.
Messerschmitt-Bölkow GmbH war erst im
nationalen Konzerne.
der öffentlidien Hand in weiterem Rahmen
vergangenen Jahr nach einer Fusion der beizu sehen als dem des Staatshaushalts. VerNach Meinung von Kloos vollzieht sich die
schuldungspolitik sei ein Instrument gesamtMachtentfaltung der internationalen Kon- den^ Einzellinnen in München und Atigsbuis
wirtschaftlicher Finanzpolitik, Die jährlichen
zerne außerhalb- der politischen Kontrolle. entstanden, nachdem die Bundesregierung
Netto-Kreditaufnahmen des öffentlichen SekEr
beschuldigte die Regierungen, sich gegen- bereits eeit Jahren arnf eine stärkere Kontors müßten so bemessen sein, daß das mit
seitig bei der Neuansiedlung von Tochterge- zentration der deutschen Luftfahrtindustrie
Park Tsdiung Hun: Beziehungen zu Bonn normalisieren sidi
der gesamtwirtschaftlichen Zielprojektion ansellschaffen Konkurrenz zu machen, statt den gwlrängth'atte.
, "
*/'
gestrebte Wirtschaftswachstum erreicht wird.
„Wirtschaftsriesen" ein gemeinsames öegenAndererseits dürften sie keinesfalls wfeder
Bonn, 24. April
koreanischer -Staatsbürger aufkam, sei durch gewicht entgegenzusetzen.
die Preisstabilität, die Vorrang habe, gefährden. Besuch des Ministerialdirektors- Paul
Der
stellvertretende'
Ministerpräsident
.-.Den, -Stellvertretende^^ 43GB:iypf?jtzei>He
den, nocji die Leistungsfähigkeit des KreditFrank, vom Auswärtigen -Amt in Seoul be- Bernhard
Südkoreas,
Park
Tacfaung
Hun,
hat
Bundes*
Tacke stellte "fest, daß ein europaimarktes überfordern.
reinigt
worden.
Auf
den
Fall
eines
südkoreaauBenminister Willy .Brandt zu einem Be*
sches
Tarifrecht
erst allmählich zu erreichen Bit taitialMaaHalMa BAa»««««, MaWaaw G«MnlWenn in der Währungsfrage eine multi* such nach Seoul eingeladen. Park Tschung nischen Physikers, der als einziger von ur- sei. Auch bei internationalen Lohhverhand- AM»ia»i,'iliiheiOwnwl hmmimtt « s t e l l * MtM»
laterale Lösung nicht möglidi sein sollte, Hun gab dies am Donnerstag nach einer sprünglich 17 „Heimgeschafften" noch nicht lungen m-aSt, nach seiner Auffassung die
t n n i t t W : Boa«> LaihMuaum: CiMf(*d«kt«nr:
wäre eine Änderung der Wechselkurse bzw. Unterradung mit Brandt in Bonn bekannt in die Bundesrepublik zurückkehren durfte strikte Tarifautonomie der Gewerkschaften H
GOntber W. KoaUc; vwuitwortlidli Mr Politik und
eine einsaitige Aufwertung der D-Mark als Er deutete an, daß der Bundesaußenminister und vor Gericht «teht, wollte Park Tschung gewahrt bleiben. Als Schwerpunkte einer WirtMhaft G. W. Kmiti«; » i Kultur oad Unlerhilfür Badn-WfltttambMt Dlethird
volkswirtsdiaftliche Konsequenz ai^f die einen Termin „bald nach den Bundestags- Hun jedoch nicht eingehen.
aktiven Tarifpolitik in Europa Jiannte TaÄe tuni B. G.fttrSdiihr:
Kr. RtntUoaiB u. Beiitk Ono AUcel«; für
Dauer unvermeidbar. Das erklärte der Prä* wahlen" erwäge.
Im Mittelpunkt der Besprechungen des die Erhaltung der Vollbeschäftigung und der HKrttMli;
Lokalaa RUg. WenMr Sdimalil; tOr Sport GOnter Osle^
sident dea Deutschen Sparkassen* und Giro*
stellvertretenden Regierungschefs von Süd- Preisstabilität sowie die Stärkung der Mas- tag; Auigabe Matxingan.Uradi: tOi Matitnian Frits
GOtter. Hr tlracfa GMrg BordiaH. Anxelseiilalter: Otto
Verbands, Ludwig PouUain, auf dem Deut- Im Auswärtigen Amt wurde betont, daß korea mit der Bundesregierung stand die senkaufkraft.
KSnar.'- Dnick nod Verlag: Oartal a Spörar, Beulschen Sparkassentag. PouUain betonte, daß die erste Einladung Brandts bereits einige Intensivierung der wirtschaftlichen Zusamlinften, BurgstraBe 1 bt> 7, Tvlelon 0 71 21 / 3 44 44; tb
Ober
erste
Ansätze
für
ein
Gespräch
zwieine Geldentwertung wie in den USA und in Zeit zurückliege. Der Außenminister habe menarbeit. Wie Park Tschung Hun mitteilte,
729 634. Telegran'in-Adreue: Gaadrudc. Für den Ve^
Frankreich in der Bundesrepublik nicht mög* gegenüber Park Tschung Hun bedauert, daß soll u. a. die deutsche Hilfe für die von der schen Arbeitgebern und Arbeitnehmervertre- lag und dl« RedalcUon basUmints Briaie niciit an die
tern
auf
internationaler
Ebene
berichtete
dör
einzalaen
Feraocen. aendan. ROdctendaas von uner
wegen
seiner
Erkrankung
«einen
Besuch
liih wäre. »Das würde keine Regierung über*
Bundesrepublik eingerichtete Schule für
«IngaaandleB MaaualöiptMi arfolgt nur, wonn
im Frühjahr nicht realisieren konnte. Er sei Facharbeiter von Inchon fortgesetzt werden. deutsche Sekretär des Euro"päischen Metall- verlangt
leben."
ROdc'porto
MaiOast «vordea iai. - Mouatllcber Beausschusses, Günter Köpke. Er teilte mit, daß zugspreis 5.60
Mark alosdilleBlIdi 1.- DM ZusieliIn ihrer Verantwortung für den Sparer muß auch zur Zeit vor den Wahlen nicht möglich, Ferner sei die Errichtung eines zweiten In- am 25. Juni Gewerkschaftsfunktionäre aus Sebüiir,
bei Abholung In der Geadiiftistalle 4.60 DMdie deutsche Sparkassenorganisation nach
Der südkoreanische Staatsmann erklärte stituts dieser Art in Pusan geplant.
Bei
BMUI
durrt«
dl« Poat -«.40 aiaachlleBUdi Zustellmehreren Ländern mit der Leitung des Elekim {awalllgen Besugaprela aind^ 8,3 Prozent
den Worten ihres Präsidenten eine wirt- vor seinem Abflug nach New York, es bahnPark Tschung Hun verurteilte in scharfen trokonzerns Philips in der holländischen gebohr.
enthaSten. Aobeatellung nur zum
sthaftspolitische Position beziehen, die frei ten sich wieder normale Beziehungen zwi- Worten den Abschuß eines amerikanischen Stadt Eindhoven zusammentreffen werden. Mehrwertsteuer
Monatsende mfiglldh, sla muB bis zum 20. des Vorist von Einseitigkeit in der Betrachtung und schen der Bundesrepublik und seinem Land Aufklärungsflugzeuges durch Nordkorea. Er Ähnliche Gespräche werden audi mit den monats ertolgen. Bei Nldttecsdielnen Infolge SttoiK
Wertung, couragiert bei Gefahr und frei von an. Die „unglückliche Situation", die im Zu- erklärte wörtlich: „Man sollte diesen Ver- Automobilwerken Fiat und Citroen ange- oder Störung duidi hAhera Gewalt besteht kaln Ansprudi auf Ualerung. Zur Zelt gilt AnsaigsnprelsUste
Scheuklappen, die den Blickwinkel „auch zu sammenhang mit der „Heimschaffung" «üd- rückten eins Lektion erteilen!"
strebt.
Nr. 18.
Jetzt EWG-Gewerkschaftsbimd
Messerschmitt-Bttlkow
und iOFB vereinige]! sich
Brandt nach Korea eingeladen
^ ^
Qtitd
sich nicht mehr in die Öffentlichkeit wagen
darf. Er sieht so entsetzlich aus, daß sich die
Leute vor ihm fürchten würden!"
„Nein!" flüsterte idi, „nein, das kann nicht
wahr sein!"
„Doch!" höhnte Pearl. „Doch, es ist wahr.
Copyright by: Carl Dunc*er, Berlin W 35
Schaut sie euch an, wie wenig sie damit fertigwerden kann! Sie hat sein Geld geliebt, das
nicht genug Schande in unsere Familie ge- war alles. Und deshalb wollte ich, daß sie sich
von ihm scheiden läßt, ehe sie alles das erbradit?"
„Bitte, Mutter!" Er hob verzweifelt die Hände fährt! Nut deshalb habe ich ihr das Theater
hodi. „Bitte - ich wußte ja gar nicht, was P.earl vorgespielt! Ich wußte von Anfang an, daß sie
mit mir vorhatte, als idi hierher kam. Aber •die Wahrheit nicht ertragen könnte! Und das'
eines Abends verlangte sie plötzlich von mir, das wollte ich Ray ersparen. Er braucht jetzt
ich solle mich als Ray ausgeben. Andernfalls, eine Frau, die zu ihm hält und ihn versteht,
so sagte sie, würde ich keinen Pfennig Geld be- nidit eine, die seinem verlorenen Gesicht nachkommen, und deswegen war ich doch nur hier- trauert, wenn sie ihn ansieht."
hergekommen. Ich habe ein Mädchen, das ich
In meinem Kopf tiberschlugen sich die Geheiraten will. Sie erwartet schon das zweite danken, und allmählich versdiwamm Pearls GeKind von mir, und ich kann sie nicht länger hin- sidit vor meinen Augen. Mrs. McCurry führte
halten. Aber ich habe kein Geld und muß mir mich schnell ins Wohnzimmer und setzte mich
dodi eine Existenz aufbauen. Nur deswegen auf die Coudi. Ich nahm dankbar das Glas
bin ich gekommen."
Cognac, das sie mir an die Lippen hielt. „Hier,
„Du bist wirklich schlecht", sägte Mrs. M o trink das erst einmal, mein Kind, dann wird dir
Curry und wandte sich ab. „Das also sind meine wieder besser werden!"
Kinder. Pfui! Ich schäme mich für euch. Und du,
Sie bestand darauf, daß idi das Glas leerte,
Virginia, du hast dieses Spiel einfadi so mitge- dann sdienkte sie nochmals nach und gab es
spielt, weil-du deiner Pearl keinen Wunsdi ab- mir wieder. Sie nahm mir gegenüber Platz. „Es
schlagen kannst, nicht wahr? Du hast nie in tut mir sehr leid, daß du es auf eine solche
deinem Leben Mut gehabt. Ihr beide, du und Weise erfahren mußtest", sagte sie. Ihre Stimme
Clay, wart immer fuul und haltlos. Das einzige klang teilnahmsvoll. „Ich kann mir gut vormainer KindeU, das ordentlich war, Ray näm- stellen, wie es jetzt in dir aussieht, Sch^lioßlidi, der mußte verunglücken! Er mußte ein lich habe idi all das sdion einmal durdigesolch hartes Schicksal erleiden."
madit."
Bei ihren letzten Worten fuhr idi wie elektri- Idi trank das zweite Glas, aber ich fühlte
siert herum. „Was ist mit Ray? Ray ist verun- midi immer nodi nicht in der Lage, etwas zu
glüdct?"
sagen.
Jetzt wurde Mrs. McCurry wieder auf midi , Mrs. McCurry kam mir entgegen. „Es stimmt,
aufmerksam. Sie kam langsam auf midi zu und was Pearl vorhin sagte. Ray war etwa zwei
nahm meinen Arm.
Wochen hier, als das passierte. Er fuhr au
„Komm, Kind, idi glaube, ich habe dir viel zu einem Abend weg xmd wollte gleidi wiedersagen. Aber nidil hier."
kommen. Da sein eigener Wagen in der RepaSie wollte midi wogführen, aber da stand raturwerkötätte war, nahm er Pearls. Da pasPearl vor uns.
sierte es. Irgend etwas mit den Bremsen war
„Warum willst du es ihr nicht hier sagen? nidit in Ordnung, und als er scharf bremsen
Meinst du, sie kann die Wahrheit nidit ertra- mußte, versagten sie. Er stieß mit cainom andegen? Das glaube ich nämlich, und ich will sehen, ren. Wagen zulsammon und achlug mit dem Gewie sie darauf reagiortl Ray ist yerunglüdct, sicht durdi die Windschutzscheibe."
ja, und mit meinem Wagen. Zwei Wochen,
Sie schwieg ein paar Sekunden lang und sah
nadidem er von Deutschland zurückgekommen mich dann an.
ist. Es ist Ihm nidits weiter passiert - nichts,
„Er sah furchtbar aus. Das Gesicht war zeraußer, daß sein Gesidit kein Gesicht mehr ist!" sdinitten und aufgerissen. Wie durch ein Wun„Was soll das heißen?" fragte idi leise. - „Er der blieb er sonst fast unversehrt. Ein p&ar
hat kein Gesicht mehrl Er ist ein Krüppel, cier Prellungen und leichte Verletzungen, die inV
woitw^e die jQieße
Roman von Leanda Martini
23. Fortsetzung
„Sie wollen wissen, warum Ihr Sohn Clay im
Hause ist, nicht wahr?"
„lal"
„Den genauen Grund kenne ich nicht, wenngleich ich auch vermute, daß er hierhergekommen ist, um Geld zu erhalten. Aber davon später. Jedenfalls hat er sich in der Zeit, die ich
hier verbracht habe, als mein Mann, als Ray
ausgegeben I Und Pearl und Virginia haben mir
trotz meiner Erklärungen, daß dieser Mann
nicht Ray sein kann, immer wieder bestätigt,
daß er es doch sei! Ich wußte ja bis heute nicht,
daß Ray einen Zwillingsbruder hat. Er hat mir
nie davon erzählt. Erst heute, als ich durch Zufall Clays Braut kennenlernte, erfuhr ich von
der ganzen Sache. Jedenfalls gab er sidi als Ray
aus, xmd er und Pearl und Virginia wollten dadurch erreichen, daß ich midi von Ray scheiden lasse." Mrs. McCurry hatte mir wortlos zugehört.
„Das ist ungeheuerlich, wenn das stimmt",
sagte sie nach einer Weile. „Clayl Was hast du
dazu zu sagen? Und du Virginia. Habt ihr alle
den Verstand verloren, eine solche Komödie zu
spielen?"
MMutler", sagte Viginia aufgeregt, „idi will
dir alles erklären. Das kann man nicht mit zwei
Worten sagen. Es war Pearls Idee - "
„Meine Idee?" schrie Pearl aufgeregt. „Meine
Idee? Warum hast du dann mitgemacht? Du
hast dodi selbst Verstand zum Denken."
„Mäßige dich, Pearl I" sagte Mrs. McCurry.
„Ich weiß, daß du Ray liebst, aber das gibt dir
keinen Vorrang in diesem Hause. Du weißt so
gut wie ich, daß Ray deine Liebe nicht erwidert,
sonst hätte er wohl dich und nicht cliese Frau
da geheiratet."
Sie trat zu Clay hin, der immer noch in der
Edco stand und die Szene sduveigond beobaditele.
„Nun, was hast du zu sagen, Clayl Wie
kommst du dazu, dich ak Carolines Mann auszugeben? Weißt du nicht, daß sie dich dafür ins
Geiängnis bringen kann? Hast du immer nodi
Micßtl
zwischen alle verheilt sind. Aber sein Gesicht
mußte genäht und zusammengeflickt werden."
„Mein Gott!"
Das waren die - ersten Worte, - die ich nach
diesem Schock wieder fand. „Mein Gott! Wie
konnte das nur passieren?"
„Caroline!"
Rays Mutter stand plötzlich auf und Jcam zu
mir. Sie nahm meine Hand und sah mich an.
„Ich weiß nicht, wie groß deine Liebe zu ihm
ist, denn ich kenne dich kaum. Aber Ray vertraut dir. Trotzdem — das Sdilimmste wird noch
kommen, dann nämlidi, wenn du ihm das
erstemal gegenüberstehen wirst. Ray. wird in
zwei Tagen hier sein. Natürlich ist er noch nicht
geheilt, aber er kann entlassen werden. Er
wollte nidit mehr länger bleiben. Caroline, Ray
wird nicht mehr so aussehen, wie du ihn in
Erinnerung hast. Er wird ein völlig anderer
Mensch sein, wenn du ihn wiedersiehst. Du
wirst sehr viel Kraft brauchen, iim es zu ertragen. Es hat sich alles geändert, seit er dich verlassen hat."
„Warum haben Sie mir nach Deutschland,
einen Brief geschrieben und mich gebeten, mich
von ihm sdieiden zu lassen? Wußte Ray von
diesem Brief?" fragte ich.
Sie ließ meine Hand los und stand auf.
„Vielleidit wirst du das nicht vorstehen, Carolhie", sagte sie endlich, ohne mich anzusehen.
„Ray war mir der liebste von allen. Die anderen haben mich enttäuscht, du hast das selbst
erlebt. Es war immer so. Ich. hatte nur Ray, auf
den idi mich jederzeit verlassen konnte. Als
Rays Vater starb, hinterließ er eine große Fabrik. Idi vorstand nichts von den Geschäften,
und Ray war der einzige, der sich darum kümmern konnte. Clay war von Anfang an ein Versager. Alle meine Ermahnungen nützten nichts.
Vielleicht war meine Erziehung daran schuld,
heute glaube ich es jedenfalls. Clay war der
Sdiwächoro der Zwillinge. Deshalb habe idi
mich immer mehr mit ihm abgegeben als mit
Ray. Ich erfüllte Clay jeden Wunsch. Als Clay
mit ein paar anderen Jungen seines Alters
Autos stahl, bekam er drei Jahre Jugendgefäni?nis. Als er aus dem Gefängnis kam, war es nidit
zuletzt Rays Einfluß zu verdanken, daß ich ihn
wieder aufnahm und ihm noch einmal eine
Chance botx Eine Weile ging auch alles ganz
gut, aber dann fing er an au trinken. Vom Arbeiten hielt er nie viel. Er war keine Hilfe für
Ray. Er verspielte sein Geld und machte hohe
Schulden.
(Fortsetzung folgt)
HAUX zeigt
Ihnen,
wie preiswert
echte,
handgelcnüpfte
Orient-Teppidie
seini<önnen.
Hier ein Beispiel:
Echter Hamedan, in herrlich leuchtenden Farben.
Ideal für die Olels
193X (23 cm
290.HlA U X
DAS BEKANNTE FACKQESCHAF''
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Fraltagi 3i. Xptfl 1990
DIE DRITTE SEITE
Kanada malmt NATO
; ^ • ^ ' '"'=., /Ott«««,24. April
Eine 'kouördaim«^ ärt^flatniiellin Vernfliditongdti ift NATOMitgltsdstUaten hat
der känadisdie Minlttwprlald«nt Piem Elllot Trndeau am Mlttwodi in OttaWa gefordert »Wir befürworten jebrt keine Verringerung der gesamten militlriad^en Stirke der
NATO,' sondern eine Neuglloderuhg der finanziellen Verpflichtungen unter den NATOStaaten", sagte Tnidcau in einer Pariamentsdebatte in Ottawa. Zwanzig Jahre nach der
Erriditung; der NATO sei Europa besser in
der Lage, sich selbst zu verteidigen. Europäische MiJgliÄder; unterstützt von den Vereinigten Staaten und Kanada, könnten ein
gewisses Übereinkomaidn mit den," Staaten
des Warschauer Paktes beim stufenweisen
Abbau der gegenwärtigen Spannungen erzielen. «Unsere Handlungen dürfcif nicht im Widerspruch zu unseren Zielens tehen", betonte
der liberile Premierminister, D^e Oberprüfung der NATO-Verpflichtungen sei ein erster notwendiger,Schritt bei dem Bemühen
Kanada&um eine Rüstungskontrolle und eine
Abrfistungsvereinbarung.
Ssit«-^
Urteil als Antwort der Gesellschaft
•
•;
Amerika glaubt nicht an Sirhans Tod
Der Kennedy-Attentäter war zu «ehr ein Außenseiter - Kein Grund für ein allgemeines Aufatmen in den USA
Von J ü r g e n
Letnemann
Lo» Angeles, 24. April
Einen Tag nadi der Ermordung Martin Luther Kings sagte Senator Robert Kennedy:
„Wann immer einem Amerikaner ohne Notwendigkeit das Leben genamman wird - ob
im Namen des Gesetzes oder gegen das Gesetz - dann wird die ganze Nation entwürdigt." Zehn Monate nach seiner eigenen Ermordung verurteilte eine Geschworenen-Jury
von sieben Münnern und fünf Frauen am Mittwoch seinen Mörder Sirhan Bishara Slrhan zum Tode.
*
Staatsanwalt Lynn D. Compton, der „keine persönlidie Befriedigung", aber dennoch
„eine Art von Stolz" über diesen sechzehn
Wochen dauernden „historisdien Prozeß"
in Los Angeles empfand, sah das Todesurteil als eine Antwort der amerikaYiischen
Gesellsdiaft auf die Weile von Gewalttätigkeiten an, die in den letzten Monaten und
Die Biofraner geben nicht auf
Buschdörf wird zur Hauptstadt
Kasiennig Ojokwn vttlopt ihr Hauptquartier von Umuahia nadb Orlu
Von Horst Heinz Grimm
Cotonon, 24. April
Ein Idefaieft JBnsdidotf ia der Nih* von
Orln itt kente, 23 Monate nach der Unab«
hingi^witswklimng dar nigerianlachen OstisgioB, die Hanptstadt Biafoas. Der Name
wird mit Uroma «gegeben und ist an! kelntr der herkfimmlidien Landkarten in fin*
den. Nach der Evakuierung von Umuahia vor
tiner'Wodie haben die biafiranischen Behörden und Regierungsstellen in diesem Dorf,
das nnr a b n wenige Steinhiuser verfugt,
die Staatsverwaltung etabliert Es ist das
dritte Mal in knapp zwei Jahren, daB Biafra
(«in« Hauptstadt wediseln muBte.
Als Oberstleutnant Ojukwu, Militärgouvemaur der Ostregion, am 30. Mai 1967 in
Enugu die Unabhängigkeit des Ibo-Landes
Jahren das nationale Selbstverständnis der
USA angenagt hatte. Der 25 Jahre alte Angeklagte, der 66 Gerichtstage mit frediem
Lächeln, brütender Versunkenheit und plötzlichen Ausbrüchen im düsteren Gerichtssaal
107 des grauen Justizgebäudes von Los Angeles verbracht hatte, diente Compton als
Beweis, „daß imser System arbeitet."
Die amerikanische Gesellschaft und die
staatlichen Ordnungsorgane brauchten diesen Beweis, da waren die noch immer niÄt
ausgerotteten Zweifel über die Ermordung
John F. Kennedys und ihre Folgen. Der mutmaßliche Attentäter Lee Harvey Oswald
wurde erschossen, sein Mörder Jade Ruby
starb in seiner Zelle, bevor er ein zweites
Mal Auskunft über seine Motive und mögliche Hintermänner geben konnte. Der Mörder Martin Luther Kings, James Earl Ray,
bekannte sich als sdiuldig, kämpft aber um
eine Wiederaufnahme des Verfahrens, um
über die „Verschwörung" zu berichten, die
es nach dem Willen der staatlichen Stellen
imd der Geridite nicht gegeben hat.
Sirhan Bishara Sirhan war kein Verschwörer. Das war neben dem Tatgeständnis vielleicht das einzige unumstrittene Ergebnis
dieses Mammut-Verfahrens, dessen neunzig
Zeugenaussagen über hundert Aktenordner
füllen und das über eine Million Dollar gekostet hat. Aber die Folgerungen aus dieser
Feststellung können nur auf den ersten
Blick die Amerikaner aufatmen lassen. Denn
Sirhan war zu sehr ein Außenseiter, als daß
sidi die Gesellschaft der USA positiv oder
negativ mit ihm identifizieren koimte. Er
war ein Außenseiter in seinem fanatischen
Israel-Haß, der nicht mit Antisemitismus
gleidibedeutend ist. Er war ein Außenseiter
als Versager auf der amerikanisdien Erfolgsleiter. Und er war ein Aiißenseiter als
Mensch.
Nicht seine politischen Motive und nicht
sein persönliches Auftreten machte ihn zu
einem der ihren. Nur das Urteil entsprach
den Vorstellungen des Durchschnittsamerikaners, der seine Ruhe und „law and order"
in Gefahr sieht.
begannen die ersten Regierungsstellen mit
der Obersiedlung nach Umuahia. Aba fiel
am 6. September 1968, Umuahia war die
neue Hauptstadt geworden. Als im selben
Niemand, der diesen Prozeß erlebt hat — walttätigkeiten der letzten Zeit das Urteil
Monat die Bundestruppen auch noch Owerri
nahmen, war Umuahia die letzte größere auch nidit die drei Ankläger — bezweifeln, der Jury bestimmte, wie es Verteidiger
Stadt, die die Biafraner noch unter ihrer Kon- daß Sirhan ein kranker Mann ist. „Wie Grant B. Cooper vermutete. Es mag aber
krank er ist", sagte Ankläger David N. Fitts auch sein, daß die Sachverständigen der
trolle hatten.
Der Wechsel der biafranischen Haupt- in seinem Scidußplädoyer, „hat die Jury zu Psychiatrie mit ihren eitlen, unsicheren und
städte ist ein kurzer Abriß der Geschichte entscheiden". Die Gesdiworenen verwarfen ehrgeizigen Stellungnahmen die Geschworedieses Landes, in dem man vor 23 Monaten die mit psychiatrischen Gutachten unter- nen verwirrten. Auch die Gerichtspsychiaglaubte, einer besseren Zukunft entgegen- mauerte Auffassung der Verteidigung, daß trie hat in Los Angeles eine Sdilacht verlozusehen. Doch der Weg von dem modernen der Angeklagte ein „paranoider, schizophre- ren.
Enugu nach Örlu stellt die ganze Tragik die- ner Psychopath" sei und übernahmen voll
Die Jury wirkte sehr selbstbewußt, sehr
ses Krieges dar. In Orlu gibt es kaum einen die These der Staatsanwaltschaft, daß er diszipliniert und auch nach siebzig Tagen in
trotz
aller
geistigen
Verwirrung
einen
poliBiafraner, der nicht Flüditling — vielleicht
bewachter Klausur höchst aufmerksam. Richzum vierten oder fünften Mal — ist, der nicht tischen Mord zielstrebig planen und kaltblü- ter Herbert von Walker, der den Sirhantig
ausführen
konnte.
mehrere Familienangehörige durch Hunger,
Prozeß als letztem Verfahren vor seiner
an der Front oder durch nigerianisdie Bom- Es mag sein, daß ein „backlash" — eine Pensionierung vorsaß, betrachtete diese Jury
benangriffe verloren hat.
emotionsgeladene Reaktion — auf die Ge- als die beste, die er jemals gehabt habe.
Das macht es sehr unwahrscheinlich, daß
Für die Hilfe fehlt noch Geld
Walker am 14. Mai das Todesurteil zu leBona. 24. April
benslänglichem Zuchthaus abändern wird.
Das Hilfaprogramm des Intematicmalan
Algerien aktiviert seine Jugend
Er hat das ohnehin erst einmal in 19 ProKomitee« vom Xotan Kraus in den von Kimpzessen getan, in denen das Todesurteil aus!en varwfisteten Gebieten der abgefallenen
gesprochen wurde.
nigerianisdien Provinz Biafra leidet trotz der
Dennoch wird Sirhan Bishara Sirhan kaum
finanziellen Zusagen der USA, der Schweiz
in der Gaskammer von St. Quentin enden.
und der Bundesrepublik Deutschland immer
Boch unter Geldmangel. Das erklärte der G«- Sdiulung für die Teilnahme am Aufbauprozeß des nordafrikanisdien Staates Das Todesurteil ist generell in den USA
umstritten, Sirhans'Todesurteil ist es trotz
DeraUcomnlssar des Komitees für Weetafri«
Von F r e i a K r ü g e r
einer eindrudcsvoUen Jury. Und selbst als
lia, d«r Sdkweiser Botatfaaftar August Lindt,
Aushängeschild für sine wirksame Reaktion
in Bonn. Nadi den WortM das Botadiaftws
das amerikanische Unbehagen an der
iit das zur Zeit laufende Programm nodi
Algier, 24. April . scholl auch aus den Zubringerfahrzeugen der auf
Gesellschaft ist er ein untaugliAes Objekt.
«nicht geeidierL Für dieses Programm, daa bis Für Tauaende von algerischen Jugendlichen Armee.
Anfang Saptenber dauert, sind monatlich
Aufgabe der Ausbildungsoffiziere wird es Bezirk
vienwhn Mn^oa^B^Sdtwrizag WiasHam «rfor-hat der Ernst des Lebens begonnen. Alle sein, die Jugendlichen militärisch, politisch
derlitfa. Der guilantc Ausbau der Luftbrüdke „tauglichen" 20)ährigen des Landes müssen und moralscfa so zu schulen, daß sie zu eiUjS-füott^.Yiß^tSrKt
DMh Biafra türfird* Miitzitdl'eine iMillipn aelt'Beginn der Wodhe einen einjährigen nem späteren Zöitpurikt in den AufbauproWashington, 24. Api^il
Sdiweixer Franken im Monat ki»sten. Qie „nationalen PHidttdienst" leisten. Naäi einer zeß des Landes eingegliedert werden könUSA haben ihre Flotte zum Sdiutz
USA haben bisher sadu Millionen Dollar lur kamen militiriachen Ausbildung in den Ka- nen. Ihre Rolle wird nicht immer leicht sein, derDieAufklärungsflüge
der japanischen
VarfSguns gestellt, die Schweiz sechs Millio- iwrnen sollen sie in der Industrie, Land- denn zum Pfliehtdienst würden die Jungen See von 23 auf 29 SÄiffeinverstärkt.
Das Penntn Franken und die Bundesrepublik fünf wirtschaft und in Verwaltungsstellen ein- aus allen Schichten der Bevölkerung heran- tagon teilte mit, daß sechs Zerstörer
zugezogen,
darunter
20jährige,
die
bislang
MiUioaM Mark.
gesetzt werden. Die Schulen der Armee sind
sätzlidi eingesetzt wurden. Die Sowjetunion
meist
arbeitslos
—
an
den
Straßenecken
oder
augenblicidiih praktisch nodi die einzigen in den Cafes ihre Zeit totschlugen und von hatte in den vergangenen Tagen ihre BeInstitutionen, die eine soldie Aufgabe rei- ihren Familien mit durchgefüttert wurden. sorgnis über die Konzentration amerikanisdier Schiffe in der japanischen See geäuals Republik Biafra ausrief, verfügte das bungslos bewältigen können.
Für den einjährigen Pfliditdienst kommen
Auch Nordkorea hatte die USA scharf
Land über eine Hauptstadt, in der eine festVor einem Jahr hatte die Regierung die schätzungsweise eine halbe Million 20jähri- ßert.
angegriffen.
Ein Sprecher des amerikanietablierte Verwaltung saß.
ger
in
Frage,
doch
sollen
vorerst
nur
5000
Einführung eines Pflichtjahres verfügt und
Als sich im Herbst 1967 das Kriegsglück war damit zunächst auf wenig Gegenliebe bis 6000 eingestellt werden, da es nodi an schen Außenministeriums unterstridi am
Mittwoch jedoch, daß die Adresse für die soauf die Seite der besser ausgerüsteten nige- unter den Betroffenen gestoßen. Inzwischen Unterkünften und Bekleidung mangelt.
Beschwerden nicht die USA, sonrianischen Truppen schlug, war Enugu inner-hat sich dies geändert. 90 Prozent aller 20Ob in Zukunft auch Mädchen zu einem wjetisdien
halb weniger Wochen bedroht. Im Oktober jährigen waren im Januar dieses Jahres frei- Pflichtjahr herangezogen werden, ist noch dern Nordkorea sein müsse.
eroberten die Nigerianer die Stadt, Biafras willig cier Aufforderdhg nachgekommen, sieh ungeklärt. Viele junge Algerierinnen haben
Regierung und Verwaltung zogen nach Aba, in Rekrutierungsbüros zu melden. Hochstim- den geheimen Wunsch, aus der islamischen
Wieder Anschläge
Staatschef Ojukwu residierte in Umuahia.- mung herrschte denn audi zu Anfang dieser Tradition auszubredien und nach modernen
Paris, 24. April
Gesiciitspunkten
am
Leben
des
Staates
teilWodie
in
den
Zügen,
mit
denen
aus
allen
Ein knappes Jahr war Aba die provisoAuf das Rathaus der französisdien Harische Hauptstadt. Als sich im Sommer 1968 Landesteilen die ersten Dienstverpflichteten zunehmen. Noch immer aber scheitert seine
fenstadt Brest ist erneut ein Sprengstoffdie Nigerianer der Stadt bedrohlich näherten, nadi Algier anreisten. Lachen und Singen Erfüllung an dem Wider.stand der Bitern.
Psychiatrie verlor eine Schlacht
Freiwillig zum Pflichtdienst
SS
mischlingstreu
eine immer so gut
wie die andere
«ine Garfaaty Cigarette
2tÖtuGkDM1,90
B
Im ^j^lickpunkt
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Dämmerun^Patrouille
f
r
Von Eugen Legrand
Unter der romantischen Bezeichnung
„Daroxi Pctrol" — Patrouille in der Dfimmerung — haben sich zur Zeit englische,
amerikanische, türkische, griediiscaie und
italienische Seestreitkröjte im Mittelmeer
zu einem Manöuer uersammolt. Die Wirklichkeit sieht ollerdings roeniger romantisch aus als der Name uermuten läßt.
70 Kriegssdiiffe und 300 Flugzeuge morden DOm amerikanischen Flaggsdiiff aus
dirigiert, um zu proben, wie man der
Zangenberoegung eines aus dem östlichen undroesflichenMitleJmeers angreifenden Gegners begegnen kann.
Manöoer/einde sind meist nur angenommen. In diesem Falle braucht jedoch
nidit simuliert zu merden, diesorojetische Mitteimeer/lotte hat feste Positionen in der Leoante bezogen. Sie hält sich
trotz geJegentiiciier Verdünnung mit star-,
ken Verbünden oor der ägyptischen und
neuerdings mit einigen Einheiten oor der
algerischen Küste auf. Wie zu erroarlen,
hat sich ein soro/etistiies Aufklärungsschiff auch in der Nähe des amerikanischen Flugzeugträgers „Shangree" postiert, um alle Flottenberoegungen genau
zu beobachten.
Der Vorgang zeigt, wie roenig das Mitteimeer noch das „Mare nostrum" der
Römer, das heijSt seiner Anrainer geblieben ist. Seit Jahren schon Versammlungsort der 7. amerikanischen Flotte, roird es
heute Bon den beiden Großmächten in
Ost und West in gleicher Weise als Manöoerbecfcen und Aufmarschgebiet be: nutzt.
Die NATO hat inzroischen einen festen
; Stützpunkt in Neapel geschaffen. Die Soi lüfets ihrerseits haben ihre MarineejnheiI ten im MitteJmeer nur zum Zroedc oori übergehender Ueberholung im Sciiroarzen
i Meer uerringert; jetzt sind sieroiedermit
\ 60 Einheiten ins Mittelmeer zurückgei kehrt. Die Nahostkrise und die psycioloi gische Rüdcenstärkung, die die Sorojets
i angeblich den Araberstaaten geben roöli Jen, sind dabei nur Mittel zum Zroeck.
i Tatsächlich proooziert Moskau nun auch
i im Mitteimeer ähnlich roie in Femost,
I Südostasien und Mitteleuropa, eine Kon[ frontation mit derroestlichenSupermacht,
I die nadi soro/etischer Ansicht zum Kpn1 zept des atomaren Patt gehört. So gleicht
I die Welt heute einem Schachbrett, an dem
I zroei übermächtige Gegner sich auf allen
I Plätzen matt gesetzt haben.
« • ,
anschlag verübt worden. Die Explosion richtete, allerdings keinen großen Sdiaden an.
In der bretonischen Hauptstadt Rennes
wurde in der gleichen Nacht von einem Pavillonbau, in dem anläßlidi der diesjährigen
Messe eine deutsche Ausstellung' 'aufgebaut
wird, eine riesige Trikolore heruntergerissen. Nur den .roten' Teil- d,es Tudies. ließen,
die Täter hängen. Vier deutsche Fahnen, das
Emblem der Bretagne und das Wappen von
Rennes blieben unberührt. Unbekannte Täter zertrümmerten in der Stadt die Schaufenster von zwei Geschäften, deren Inhaber als GauUisten bekaimt sind.
.-
-fc.
La-Plata-Vertrag
Rio de Janeiro, 24. April
Die fünf Staaten am La Plata; Brasilien.
Argentinien, Uruguay, Paraguay und Bolivien
haben in Brasilia dfen „La-Plata-Vertrag" unterzeichnet, dessen Ziel die gemeinsame
wirtschaftliche, industrielle, Verkehrs technische und kulturelle Entwidclung der Länder
an dem Stromsystem ist. Der Vertrag ist
zeitlidi nicht begrenzt und enthält keine
supra-nationalen Vollmaditen. Im La-PlataBedcen mit seinen etwa drei Millionen Quadratkilometern wohnen rund 80 Millionen
Menschen.
-•i
"
«
BADEN-WÜRTTEMBERG
Seit« 4'
Drei ^«lure^Pl^ilpik^
ltti>fioclil^1in* '
Heil.b^onn., Wegni t#li«fugtea Trai n s von Unlf6rM<m v£i KaügalMeldieii. UrknndenfilsdtuQgtiBetnifl*: iwdVoilillieÄens
«inet stcafbarei^ IfiHi^h^.ist iJeir.aT^Mgf
Hodistapler Eluenfrijad, IMIMVI;«» HpUbronn
von eiiM^i' Helibiro^aer ,l|a|M^fMidit sn
drei Jahceü Gefl^gAlr viBi|nrtlli|<i»«irden.
Er war, im wüyttembijtgisiä^tefl Unterland
und Jn'Hohe^loHe vorwli^end i«'Oberleutnant der, Luftwaffe, als „pstagMit'' 'und als
Reitstdllbesitzec äufgetretelu uridTia'tte dabei
umfengreidie BetHJfgereteh 'bejfingon.' Der
Hochstapler niaAte -fflit'deni üriifornihemd
eines Bundesv^ehrbffiilers-uÄi'den ehtspreAehdferi Rkngabzeidicn,' Ijbl 'VSfsdiiedenen
Geldinstituteti [und GesdiSnsleüten 'Eindruck
«lad prellte sie/iim'^het>IitfiyB9trSge.: Dabei
Äet"'iiid|t; -eibiftai;. a^*.* ^Äß- -der ängeblidie
Oberleu'tna'iit'tim Növombe'r "Mit eirieta Sommerhetad ^oliYie^jäcke ttii!kre\izt«'. K^im Katte
,,sidi>'audi'--mi\ dem lAnd^'kFiniinälamt in
'Stuttgart- in" •Verbindurig/.'ge*6'zt und als
jiGeheimagenf'timS'dliüt« g^betew, da-er sidi
'WB.'östlicher 'SialtlS-beidrobt'-fflhle; Bei einer
Folizeidienststelle- in iCüntelsiu hatte er sich
tellsfönisch als Bc-auftragterii^es^^ündqenschiiditenäienstes;geiibeMett>iliiddnimifaebeten,
d^n ^'ur Zeit in •K'öitz'el^ü-aB'wmieräden lauftvraffetfoberleutäant Keim'.sroitid^m/ erfolgreithen Start der.,;Aktion. L^ zu ttntefriditen.
Keim hifte die PoÜTiei nur in Bew'egung gesetit, "tun: damit' 'seiher: :f^ajl—tiftä • «einer
Schwfiegermutter ZU-imponieren." •
Fischsierben
im.Ki'eis StDckäch
Fteltsg, 25.ApiUi96g
vor
Regierung legi
Filbüiger: Steigenutg der QualitSt ÖM^jOm vmA ltraffi^(ji(Ni.lMttahnu
'A^köimittil' Wüftteh'^aüch- vö'n 'der^ Untersucfaungsstelle des Landes in Karlsruhe in
«teigendem Maße auf ihre ordnungsgemiSe'
Beschaffenheit hin untersucht, ^ n e bundeare^tUche Regelung des. Verkehrs,mit'.Giften,
die -in Vötbereitürig'«ei; 'SOllo «!ie'Äedltsgrundlagen füt eine -sdiirfer^ Prüfung gesttndheitsschädlicher Gheinlkalien • «ithbffto.
', (iegen die Stimmen dej l^PD -veröbsdiieHahn wfes auf die beiden Modelle.in dem de^e, der .Landjag ein. Gesetz, das' die,(EinPlan für die künftige Universität Hin. Das schränkung des Post- und Ferriroeldegeheim•ine sieht eine kooperative Gesamthoch- nisses regelt Das Innenministerium soll als
schule vor, bei der die einzelnen Hochschu- zuständige Land6sbehörde im abstand .von
len ihre Selbständigkäit behalten luid durdi höchstens sechs Monaten ein fiiqfkopliges
Kooperation verbunden sind. Bas zweite Gremium des Landtags- inforiaieren. das
Modell ist die integrierte Gesamthochschule, darüber entscheidet, welche Beschrankungen
bei der mehrere bisherige Hochschulen und zulässig und notwendig sind..
. '
'
Institutionen zu einer organisatorisdien Eini3ie NPD-Abgeordneten, Reinhold Wild
heit zusammengefaßt werden. Trotz einer und Peter 'Stödsjcht Icrit'isierten, das GreiSteigerung der Abjturientenzahl bis 1980 um mium sei zu klein. Bei einpr Besetzung mit
64'Prozent müsse mit-der Reform" erreicht nur fünf Abgeordneten wurde "die gesamte
werden, daß jeder Studienwillige einen an- Opposition ausgeschlossen. Der SPD-Abgegemessenen Studienplatz erhält. Um einen ordnete Dr. Hermann Veit verjvahrte sich
Niedergang der Forschung zu verhindern, energisch gegen den NPO-VorWurfi^ die Abmüsse ihr die gebührencie Ruhezone und geordneten der Regierungskoalition seien
die unverzichtbaren Arbeitsbedingungien nur Mitläufer der Regierung und, nähmen
wiedergegeben werden, sagte Hahn.
ihre Kontrollpflicht nichty jeriist. Es wSte
Ministerpräsident Filbinger nannte als schlecht, wenn die Kontrolle der Regierung
wichtige Aufgaben des Hochschulgesamitpla- etwa nur der NPD überlassen wäre, .sagte,
nes außer dem Massenproblem und dem Veit, der FDP/DVP-Abgeordnete Dr. jciharin
ausreichenden Angebot an Studienplätzen Peter Brandenburg wandte sich .dSgegeij; ä9&.
die nachhaltige Steigerung der .Qualität der die NPD der Regierungskoalition eine Koali. Ad«mo als<>Rennf«hrer
Lehre, bessere Chancen fiir die Forschung, tion der Opposition gegenüberstelle, imd
Arbeitsteilung und Schwerpunktbildung, in- wies auf die klare Trennung zwischen Fröien SichtHäi.'beeindru^kt zeigte sich dieser Tage
nere Reform der Hochschule durA Verkür- Demokraten und NPD hin. Der CDU-Abge- Sd)iagei^tar Adamc^nacti einer^ Probefahrt im
zung und Straffung der Studiendaueir sowie ordnete Dr. "Franz Gurk kündigte an,'dem berühmten, ,:,,Silberpfeir-Rennwagep der Daimdie Entlastung der Universitäten durch den Kontrollgremium, über dessen Zuskmmeri- lerrBenz AG. Adamo besuchte das AutomobilAusbau der pädagogischen Hochsdiiulen und setzung im Ältestenrat entschieden-'^rerde, museum In Stuttgart-UntertOrkheim,-das als
Fachhochschulen.
könne auch ein Vertreter der FDP angehö- eihe»-der bekanntesten dieser Art gitt. Unser
Kultusminister Hahn ergänzte, durch die ren.
Bild zeigt Adamo nach der Fahrt. Foto: dpa
, .•
Einrichtung von Fachhodischulen sollen neue
Schwerpunkte der praxisorientierten Lehre
zur Entlastung der Hochschulen entstehen.
Eine Anhebung der ZugangsVorausselzungen und der Qualität der Ingenieurschulen
soll diese für Abiturienten anziehend-er machen.
Der Sidierheitsauftrag ist nidit immer Imdit zu erfQÜrä
Der Hochschulgesamtplan geht davon aus,
daß bei 1B,2 Prozent Studienanfängern pro
S t u t t g a r t . Alle vier Wodien startet in aus dem „fi". Sie brauchen keine Karte
Altersjahrpng 3,7 Prozent die Fachhochschule wählen, damit also fast jeder dritte Odheim bei Heilbronn ein Hubsdirauber, mehr. 'Der! Leituägsweg ist ihnen von der
Abiturient dieses Studium vorzieht. Im übri- dessen Auftrag immer gleich lautet: „Unbe- Luttajisso vertraut wie ihre Hosentasdie.
gen sollen die pädagogischen Hodbschulen fugte von der Gas-Pipeline fernhalten". Ba8 Ihren Augen entgeht nicht die geringste
allmählich zu echten wissenschaftlichen dieser Sicherheitsaüftrag aber oft hidit Bpdeh^Uiiebenheit, Sie sind' alle' PipelineHodischulen weiterentwickelt und für die leicht XU erfüllen ist, davon wissen die Gas- Rguüniers.
Noch mehrere Male mußte der HubschrauAusbildung von Reallehrern ausgebaut wer- verbraudier des Landes so gut wie gar
den.
^
nidits. Die letste „Pipeline-Befliegung" auf ber an" diesem' Tage landen.'Immer wieder
Der Landtag hatte zu Beginn. seiner Sit- der 460 Kilometer langen Stredce: Heil- gab Völling Anweisungen und spielte den
zung des am Montag verstorbenen früheren bronn - Karlsruhe - Blanlcenl«^ - Stutt- KoordiiiatcJr zwischen den verschiedenen,
baden-württembergischen
Innenministers gart — Ulm und «arück,.he1 der erstmals ein weit' 'auseihanderlie^enden Baustellen der
"Viktor Renner gedacht. Landtagspräsident Journalist mitfliegen konnte, demonsUiert GVS. Allein.von Pforzheim bis Stuttgart
Camill Würz sagte in seinen Gedenkworten, die nicht oft leichte Aufgabe, der Pipeline« landete der Charter-Hubschrauber nicht weniger als viermal, um clie Diruckprüfungen,
"Viktor Renner sei wie selten einer würdig, Flieger.
daß der Landtag seiner gedenke. Gesicht'und' ' Betri'ebsihgenieur Manfred, VöUing. von die'deraeit für 'deh.^ Uitabau aul ßcdgas lauGewicht der Parlamente, denen er ange- der Gasversorgung Süddeutschland (GVS) fen,'gehauz^i kontrollieren.' Sein Pilot hat
hörte, — die Landtage von Württemberg- und sein P,>lot Bernd Hauber waren kaum dabei keine leichte Aufgabe,' mischen ZäuHdhenzollern und von Baden-Württemberg drei Minuten gestartet, als VöUing schon den rietrund-Stacheldraht za landen.
— seien von ihm wesentlich mitgeprägt wor- ersten Landebefehl geben mußte. TJirekt '• Sidierheit heißt das erste Gebot, der GVS
den.
über der Leitung, die 1,50 Meter unter der und darum läßt sie sich ihre regelmäßise
„Pipeline-Befliegung" etwas kosten. Das g^
Das Schädlingsbekämpfungsmittel DDT Erde liegt, fing ein kleiner Familienbetrieb rade
dadurch sdion oft größere Unfälle vermit
Erdarbeiten
für
den
Erweiterungsanbau
soll auf etwaige gesundheitsschädigende WirHihciert
worden sind, ist nicht "mehr yon der
seines
JVnwesens
an.
Die
Gesichter
der
Leute
kungen hin überprüft werden, nachdem in
zu.weisen, wenn Völlihg von frülieSdiweden seine Verwendung bereits ver- wurden immer länger, als ihnen 4er Mann Hand
reh. f lügerlebnissen erzählt. Bagger, Schauboten ist und die USA ein Verbot erwägen. aus äem Hubschrauber „die Weiterarpeit in feln
und Bulldozer- waren; schon oft der
Richtuiilg
auf
die
Leitung.nhtersagte.
Wie Innenminister Walter Krause am DonPipeline
ganz verdächtig nahe „auf die Pelle"
nerstag in der Fragestunde des Landtags . Pilot Hauber liatte gerade unter schwieund konnten nur noch vom „Mann
auf eine mündliche Anfrage des SPD-Abge- rigsten Windverhältnissen seinen Hfelijcopter gerückt
ordneten Karl Hauff mitteilte, hat. der Bun- wieder auf Höhe gebracht, da hieß es-smon au.<» dem Hubschrauber" gebremst werden.
desgesundheitsminister das Bundesgesund- wieder „runter". Die Arbeiteü e'm -Stre^enheifsamt bereits mit der Prii{*ung beauftragt. schieber Bretten gingen deth GVS-Ingenieur
Martliii floß in iStrömen Die Landesregierung bemühe sich außer- zu langsam voran. Er gab neue Anweisungen
auf der Autobahn
dem in Bund und Land um eine verbesserte und verlangte einen genauen Zeitptinkt bis
Prüfung von ATzneimitteln und gesundheits- zur Fertigstellung. Jetzt begann ein 25 Kilo- Heilbrönn. Mehrere tausend Liter Martini
schädigenden Chemikalien. So unterstütze meter langer Flug, den der mitfliegende Jour- flössen auf der Autobahn Weinsberg-Wallsie die Tätigkeit der vom Bundesgesund- nalist nicht so schnell vergessen wird. Der dorf bei Fürfeld im. Kreis Heilbronn in den
heitsminister eingesetzten wissenschaftlichen Sturm wurde stärker. Auf und nieder, hin Grabeh." Beim Zusammenstoß zwischen drei
Kommission zur Ausarbeitung von Grund- und her ging es, der Wind machte mit d6m Lastzügen wurde der mit »Aperitif gefüllte
sätzen für- die Arzneimittel-Prüfung, Eine kleinen Helikopter fast,, was er wollte. Ein Tank, eines aus Itdliea kommenden Lastwabessere Prüfung der bereits im Handel be- Ausweichen gab es jedoch nicht, denn Pilot gensiedk, unddie Ladung im Werte von über
findlichen Medikamente sei durch die stän- und Ingenieur hatten den Auftrag, dem Lei- 17000 Mark kit)pte auf die Fahrbahn. Insdige Kontrolle der Arzneimitlelkommission tungsweg-der Pipeline in Sichthöhe zu" fol- gesamt entstand' bei dem Unfall ein Schaden
der deutschen Ärzteschaft zu erwarten. Die gen. Völling und Hauber kennen die Strecke von rund 50,000 Mark.
S t u U g a t t . Die baden>wfirtlembergisdie'Landisregierung hat am Dounersta'g den
Hocfascfaulgesamtplan. dem Landtag vorgelegt. Mit dem Plan adU ita cinfr.griindlegtoden
Mform das Massenproblem an den Universitfiten des Landes< gelSst nnd-4le Stadienleform verwirklidit werden. Dasu ist eine Stei|«ning.der jilirUdi9ii JKosten Ifir die Hojh«
schulen von deneit SSI Millionen Mark auf 1,7 MuUarden Niarik erforderlich. Ministe^,
prisident Dr. Hans Filbinger beaeicfanete den Hodisdinlnsamtiplaik ia einer Regienings*'
erklSiung am Donnerstag als einen Weg m einer grandlegenden Refom, die allevdings
sehr viel Geld erfordere.
Die Bildungsreform „steht und fällt" mit
der Finanzausstaltung der Länder, meinte
der Ministerpräsident. Die Finanzverfassungsreform bezeichnete er dabei als eine
gerade noch für Baden-Württfemberg vertretbare Lösung.
Kultusminister Professor Dr. Wilhelm
FÜR SIE PRIVAT
unser privates Kreditprogramm
CBK
COiMMERZBANK-Klelnkredit
bis 2.000 DM
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Anschaffungsdariehen
bis 20.000 DIM
COMMERZBANK
Orsitigen, Kreis Stocjcach. Ein bisher noch
un"bekannter Giftstoff, der aus der Ortskana. . . «in* Bank, tfi* Ihr« Kutf«lmi k*nnt
lisiitlbh' von* Orsingen in - dert l^r'ebsbach. gelangt" ist,'hat dort ein großes Fischsterbon
Verursadit. Es 'wfird' befürchtet; daß neben
Krankenwagen
anderen WasSertle):en der gesamte ForellennachLourdes
bestattd zwischen" Örsingteri x(nd Wahlwies im
Kreis Stocäcach äetn Gift" 4um Opfer gefallen Stuttgart. Der Pilgerzug nach Lourdes, der
ist. Kinder hatten" zuel«t beobachtet, wie von der Diözesanpilgerstelle beim Carilas'Forellen ans dem' Wasser hochstiegen und verband Stuttgart vom 12. bis 19. Juni durch• hädi L'iift Vchnappten,' bis sie schließlich ver- geführt wird, wird auch einen Lazarettwagen
""«idtäten. Der'Sehaden wird auf mindestens mitführen. Es ist deshalb die Teilnahme von
"IS000 Mark geschätzt. Wasserptoben wur- Kranken ,auch liegend zu befördernder Kranden zur Untersuchung, in.da« ;Uni'versitäts- ker, möglich. Anmeldung von Kranken möginstitut nach Freibürg--geschickt. Um die- Ur- lichst bald' an das Krankenhilfswerk,, 7962
sache des-Fischsterbehs'heranszüfindeh. Das Sdiloß Wolfegg, von anderen Teilnehmern
Gift jvirkte sich'aüCh" noth"ih-der"Stockacher an, den Caritasverband, Diözesanpflegestelle,
7 Stuttgart, Weißenburgstraße 13.
Aamaus." .
"
' • ..
Karosserie-R>rschung
... im Dienst der Sicherheit betreibt seit langem die Daimler-Benz AG. Jetzt wurde ein neuer
Windkanal in der Forschungsabteilung^c].e$ Werks Sindeliingen bei Stuttgart vorgestellt. In
dieser Anlage könnerr Modelle Und Originalwagen getestet werden. Damit ist ein größtmögllc^her Kompromiß zwischen der besten aerodynamischen Form und der Automobile gewährleistet. Auf unserem Bild stellt ein Ingenieur ein^ Holzmodell im Maßstab 1:5 In den Windkanal.
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Foto; dpa
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Hubschrauber beyrächt
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Regina-Theater: „Im Schloß • der blutigen ' bussy; Kepler-Gymnasium, Aula, ,20.15 Uhr
(Veranst.: Institut Francais),
Begierde" 20.15 Uhr.
•Vorträge: „Berlin — Wiederaufbau und geUrach:
_;. . .
genwärtige Situation" (mit Lichtbildern
Residenz - Theater; „Todesschüsse am --.und Filmjf Otto Streu, Berlin; Amerika' Freitag
Broadway", 20.00 Ulr.
haus, 20.15 Uhr (Veranst.: Amerikahaus
Freitag, 25. April
17,30 Nachrichten - Wetter
Reutlingen:
Bambi-Lichtspiele: „Weiße Haut auf
und Bund der Berlinerjj
17.35 Die Sportinformation
Deutsche«
Fernsehen
Friedrich-List-Halle: „Tischlein dedc didi",
schwarzem Markt", 20.00 Uhr.
„Die Urolog.ie: Hi?itorischer Rückblick 18.05 Die Drehscheibe
15.00 Uhr.
Heutiger Stand- — Patient und Facharzt"
9.00-16,35 Deutsc^landdebatte
18.40 Pat und Patachon
Galerie „^pU^": Ausstellung von Ruth Eitle Tübingen:
(mit Lichtbildern), Prof. Dr. Werner Staehim Bundestag
19.10 Ein Sommer mit Nicole (In Farbe)
„ Gemälde, Zeichnungen, Hinterglasbilder", Ausstellungen: „Camu,;Ludwigsburg: Seri1er, Tübingen.
16.35 Tagesscdiau
1.9,45 Heute - Nadulchten
18bis22'Uhr.
•-—'.•»
feraphien und Mfjcjrte'chniken'";' Galerie im
16.4Ö Internationales Jugendmagazin
20.15 Neu-Böseckendorf
Filmtheater
Bösmannsäcker; Zirkus Sarrasa'ni, 15 und Zimmertheater,, 17.00 bis 20,00 Uhr.
17.10 Jugend diskutiert über aktuelle
Dokumentarspiel
20 Uhr.
Blaue Brücke: „Klassenkeile", 16,00, 18.15,
„Hermann Goppelt, Stuttgart-Riedenberg;
Politik
21.45 Gegen den Strom
Jugendhaus der offenen Tür: ab 15.00 Uhr Aquarelle und" Arbeiten in Misditechni)<",
17.50 Vorschau
30.45 Uhr."
, -^ '
Drei Maler von heute
Basteln; 15,30 Uhr für Kinder: SpielnadiTechnisches RaÖiaus, 14.30 bis 18.00 Jühr.
17.55 Tagesschau
Haagtor: „Die Todesreiter", W.OO, 21.00
22.15 Tagebuch
mittag; 19.30 Uhr Politischer S>tammtisch.
„Farbfotografie' im Weltraum", Amerika18.00 Der kleine Fisch
Uhr,:
^
.?• - •
22.30 Nachrichten - Wetter
Kammerlichtspiele: „Der großci Schweiger"
haus,
, - "18.35 Abendschau
Hirsch:.
„Vöglein
an
det
Wand",
16.00,
22.40 Der internationale Kurzfilm
(CinemaScope-Farbfilm), 15.15, 17.45, 20.15
Zimmertheater: Peter iHandke „Kaspar",
19.10 Sandmännchen
18il5, 20.30 .mir.
23;10 30. Tischtennis-Weltmeisterschaften
Uhr.
19.20 Reise nach Noten
' 20,00 Uhr.
. .
LÄwerii „Fanny Hill au! schwedisch", 14.00,
Studio im Filmthe&tei; BuHdeShalle: „Ben- Landestheater: Operetti^ngastspiel dfer 46.i5,;i8,3Öi'20,45 Uhr.,
\ .
SiWw«il3
19.54 Nachrichten
' , J
gcilchen liebt kreuz und quer" (Farbfilm),
•20.00 Tagessthau - Wetterkarte
Städtischen Bühn(S;||fidelb6r«i-ThB0 Makr
Metropcl! Seine Gefangenen", 16,15, l6,30,
1)B.3Q';T«Iekelleg
' .'' '
20.30 Uhr.
20.15 Assuan - ein Denkmal Nassers
keben „Die Dubarry"",, SthiMrsaal, 20.00 *20;4B Uhr; „Rooco, dör Mann mit den zvrei
Deutsch 3 (Wiederholung)
Filmtheater Bundeshallei „100 Gewehre"
4 G»si<htorn"v 23.W Uhr,
Uhr.
.
,
(in Farbe)
"' Physik i3 T Gewicihte, Maße ^ /
(Farbfilm), 15.15, 17,45, 20.15 Uhr; „Keine jGello-Abend:'
Lichtspiele Mössingen: „Der Arzt von St.
21.00 Bericht aus Bonn
Akth
Lamasse,
Violoncello,
19.30 Kuraproigrfimm
Zeit zu sterben" (GinemaScope-Fal'bfilmJ,
21.15 Die Feuerprobe (in Farbe)
und Christine de Vogüe, FlÜgely mit-Wer- • Pauli", 20.15 Ulxr.
Der Panne äin den Kragen
22.30 .Uhr,
Aus der Kriminalserip „FBI"
ken .von Brahms, Schubert,'RaveltindDe3. Zündkerzen
Sqala-Filmtheator; „Die große Treibjagd"
22.0d Tagesschau - Wetterkarte. .
20.00 Tagesschau
,
(Farbfilm), 15.15,17.45, 20.15 Uhr.; „Das Ge22.20 Ausscdinitte aus der Deütadilai^d20.15 Das Büuhaus (In Farbe)
heimnis der Lederschlinge" (Far)jfiilm),
dabatte im Bundestag
3. Spuren nach 50 Jahren
.22.30 Uhr.
23,55 TageSschäu
Planio-Liditspielo;
„Ghartey's OHt<el"
21.00 Goethes italienische Reise
Morgen, 26. A|)rU, feiern Geburtstag in:
(Breitwand-Farbfilm), -15,30, ^ aS.OO, ^CSO
Zweites Deuleöhe» Fernsehen
von Karlsbad nach Venedig
Uhr; „Ona Niko—DdsTrauenhaus" (Breit- Achalm-Apotheko, Motzgorstraße 10, Tete- Reutlingen: den 93. Frau Salomo Reinhardt,
16,30
Ausschnitte
aus der Deulschlanö2*i.30,DeföYmifeirte
Qe'sellschah'?"
fon
3
84
25.
wand-Film), 22.45 Uhr. ,
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tJQbatte cles Bundestage^
Reatlingon-SondelfinlgQn,
Hopfehgarten•
3,
Der
organisierte
Konflikt
Roxy-Lichtspiele im Planje; „Audbi Frau PfullingenJ
Straße 57; den 85. Frah Rosa Göta, BurgGräfin hatte Lus\ -' Liebling, 'Vergiß- die
streße
48,
und
Frau
Emilie
Dlugos,
Georg•
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W
Ühland-Apotheke, Schulstraßo 10.
Peitsche nicht", 15.15, lV.45, 2Q.1S Uhr.
Friedrich-HSndel'Straße 112! den 82. Frau
Bambi*Lichtspiele, im Plajdle; „Birgitta" Metsingen:
Ida Zimmermann, Bruderhausl
Kleinangstingent den 72. Frau Pauline' ^tolz« • Blaihofstraße 26; den 71. Herr Johannes
(Breitwand-Farbfilm), 15.00, 17.30, 20.Ck) Bähnhofs-Apotheke.
Aich: den 75. Frau Marie Koch, geb. Rauscher, geb. Baisdi, LüdwigstraBe.
^
. Grauer, LuÄstraßa 32, und Frau Regin"
Uhr.
Neckartailfinger Straße 197.
Immenhausen: den 72. Hsyr Christoph Kutt- ' Cammerer, Tübinger Straße 11.
Urach:
Bodetshausen: den 73. Herr Eugen Speidel, ler, Hauptstraße.
Pfullingen:
Pliezhauien: den 80. Frau Marie Oswald.
ApothoTie Rathaus, Beim Bad 2, Telefon
Rottenburgor Straße.
Camera-Lichtspielu: „Wie der nackte Wind
Schulgasse l.«
NeckartenzHngen:
den
ä4.
Frau
Methodia
Eningen: den 73. Frau Eugenio Lampattor,
dos Meeres", 20.00 Uhr^ „Gorgo", 22.15 Uhr. 338.
Rioderidh;
den 74, Frau Marie Flamm, HegfS'
geb. Groß, Brühlstraße 19; den 70. Frau Ju- Liedormann, Reuschweg.
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Metzingen:
. .^,,
Krankantransport
3 52 22 lie Ken;;, geb. Leuze, Gewand Untere Bach, Ofterdingen: den 8S. Frau Christine Maisch, , Straße 19.
Rietheim; den 71. Frau Christine öaugel, Si?''
Scäiiller-Theater: „WilJst Du ewig Jungfra-u Krankenhaus-Notruf
211 Gomaringen; den 78. Herr Eugen Mahler,
geb. Conzclmann, Wobergasse 7; den 76, lang, Lange-Straße,
LiibbaÄstraßo 4.. , bleiben?", 20.00 Uhr.
110 'Illlben: den 70, Frau Maiie Hidäer, .NeufJeFrau Maria Gimmel, geb. Vogel, Mühl- Troditelfingen: den 70. Frau Rosa Rapp,
Luna-Thegter; „Peter, Vftss, dcr.MiHi^oiiön- ^lierfall-UnfQll-Notruf
11^, •'^.aier Straße 3,9.^
i.-.-.^
straßa 3.
Wnrtlngen: den 70. Frau Karoline Werz, geh
dioh">20.00,Uhr;.J43er'St8rl!Ste MSaV dör' Feiuer-Notruf
Wolf 22.15 Uhr,.
Teiofon-Seelsorge
<07122) 4444 •Kphlstetten: den 79.,Fräulei)i Anna, Glück.
'PIrondorf: den 81. Frau Margarete Kehrer,
Holder, Hartbergstraße 29.
Blaihofstraße 10; den 76. Herr Martin Nerz,
Veranstaltungskalender
Das Fernseh-Programm
AiMlteken^tdienst RMitlingttn
Der GEA gratuliert
Freitag, 25. AptH 1969
STADT REUIONGBPr
8n|tB' 5
AMOhr von Spem^ttll
K^ttptfA, ai). A^l^rkHtm^äa Sudt:2irk Sondelflngen, •WirTeInrts'zur Öafin*
linie, sowie ih^der Bantlinstraße, BehzstraBe.
BöimMn^nwBe, Büri^traße,, .Pberhardstrafle
*«ftj«im,qM<ttV.,VV!Bmet:Sbaße und TübinieäStÄ%/ßd?e?Ä0JtS#*;-BjBt8traße, EmilAdolffiStraße, Pizionsttaße, Gabelsberger•8jtr«P*;Grtinde)*doi5frGailiderstraBe, Grathwdhlstraße, Grjesw.eg; Gustav-Werner-Straße, Gutenbergstrafle, .Haiw-Freytag-Straße,
HäuffstiaßÄ bis- NiBiJMMtraße; Heppstraße,rWB5mann-Kui;z-8träß.eC -MQhen?olJei;ij»traße,'
rlpi Qxies,- JakpbstraBi»(XarUUds-Weg, Kurji«t8,tra;3e, ^obmüKlc'sträße J i^arkusstraße,
Marienstraßej, Ncckariträßc,; OnfersteinsträB6.' Ottilieristräße,; RoialttelsbachÄ' SVraßfe
bis- ' .Scbtieför^traße; •• Sdrehlcchao'rrstraß^.
StelnstHße, StSälzeSsÖaie, 'Sf.-Peter^Sfraße,
Theodtor-Fi8dle^-StfaBfc^'' • Theddör-löi'jiep.Weg, Tübinger .Straßtf,. UntfeF..:deh:I,}jiden.
ZaiSehlalstraße-EasflcrdEtwagen teVl Abfnlir
von Spferrmiai-eingfesetet.'• '-';''-> " '
„•AdsufR-^ich will für Endi dk eefa lait
meiner "ganzen; Lebens- und IiUh«ricraftt'. Füz
die. sicher-sdiwere Aufgabe« eb>ft Gemeindevon lÖÖOO GWubigBnfculeiten,.wiU'ith meine 20jahrrge Erfahrung und «ll.mein.Xennen
einsetzen." * In seiner Ansptadie bei der
ieierlidicn Amiseinsetiiung «kJStad^farrer
der katholisdien' lÜrdierijferaeihafe.'St» Wbjfr
«ang-am 25. JuH iE954 sagte'dejr neue'Stadtpfarrer Otto Nagel weiter, -er .wolle seinen'
geistlichen Mitarbeitern mehr'Mitbnider'als.
Vorgesetzter sein. - Inzwischen^.sind ,15'Jahre vergangen. Der Stadhjfarrer und h^utigie
)Dekan hat dies'e'seihe Absicht und'sein Verspteche&hn:'wahrsten Sinne "des; »Worte»
iwlriirgemarf»t.:'Eine" wirklich sdiwere Aufgabe, hat Dekan Nagel in Reutlingen erfüllt.'
Mo*gen "da^f Dekan Nägel" seinen 60.' Geburtstag feiern;" "
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Seit seinem" Amtsahtritt-ist'die -Zähl idef
Kathctlikeii in unserer Stadt von rund .10.000
Das grQOte Aatrononäalmdt'iltr Welt. ' - iänl 18 OOÖ gestiegen. Nicht nur der. geistige
,Aufbau dfec Pfarrei, sondern vor .aÜeäi auch
AmSonntag weitlert auf (WmScIietoenflipfel mehrere Funkstationen aufgrtjaut.!
Die Volkshochschule eröfihet 'ilir 2. 1*11- der äußere Aufbatt erforderten -yiel' Mühe]
mester'am Montag, 28. April, um io Uhr im. unä brachten 'Sorgen und . Belastungen ^ic
Volksbildüngsh'a'usr. • Ein auße^ewChhlicher äußerstem Maße mit sidi.
' ,' ' ,Vortrag mit Farblichtbildern steht auf dem Von der-St Weilfgangsgemeinde.aus vollProgramm. Frau Maria Reidie*aus%Nazca/ zog sich der Aufbau, durch E'rriditung weitePeru, zur Zeit in 'Stuttgart und' 'dort- mit rer .selbständiger- Kircheng^meinden. Die für
Vorträgen am Linden-Museum gilt' bekannt, die..n|euen .Kirchen erforderlichei^ Bauplätze
Aniat«Drfaiiker1a4en die. Bevölkerung auf den Si&eibeiigipfjel eiti
Wird von Ihren i'Qrschüngen' und 'eigeäarti- mußten erworben werden. Die Planung, Figeh Zeichnungen, die auf-den Boden, der pe.Zweimal in jedem Jahr, gibt es ein Ereig- Wettbewerb beteiligVäden Funkamateüre riianischen .Wüste gezeichnet worden' sind, nanzierung' und. die Durchführung der,Bau,-! 1964 das iPiarrhiajiSxin! der-Mühlstrafie erbereiteten der steüerschwadien worben werden; konnte,,'ist^im.Qänge. Nenis, das sidi uiiter Funkamateuren größter nur sehr wenig Zqit j^ben und deswegen bferichteri. Das Interesse .'der Forscherin-Ije- arbeiten
katholischen Kii^chengemeinde 'gfoßj6 Schwie- ben ,der Inbetriebnahme verächiedener KinBeliebtheit erfreut: der sogenannte „Field- den ZusdiaueVn kaum Rede und''Antwort zieht>sidi auch heute noch auf die zahl^i- jigkeiteh.
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dergärten.r sei noch die • Errichtung der Gcday". Dieser »Feldtag" ist ein Funk-Wettbe- stehen können.
chen, rätselhaften (Ruinen und'Steinbaüten
samtkirchengemeipcje im. Juli 1961, des kawerb, bei dem es gilt, in einem Zeitraum von
des. Gebirgslahdes Peru, von'' denen ."viede . Im Jähr'195'5 .wurde das Kolpinghaus,(Ju- tholischen 'Dekanates in Iteutlingen (das bisUm
der
öffentl|düceit!
Gelegenheit
Zu
gegendwohnheim]'in
der
Liststraßct
.erstellt;
24 Stunden mit mpglidist vielen Ainateutv^ahrsdteinlich der'Beobachtung der Gestirne
eine» ^ioiKhen '^inÜ^etrieb üäter 'älmll- gedient- haben ziün Zweck den Festsetzimg 1956 bis 1^58.der~Kihdergaften< St. Michael her zu Tüblfigen'gehörte] mit Wirkung .vom
funkstationen in aller Welt Funkkontakt zu ben,
1. Januar (1967 r,wii> sowie ^ die Mitwirkung
chen
Bedingungen
genauer
und';iaialler
Rubekommen. Etsdiwerend wirkt dabei, daß he kennejOiziilernen, wird der "Ortsverband bestimmter Daten -im Lauf des*Kalendeijah- ipd.die-Kiiäie'St.-Peter undPaul, {Stpflach}. heim, AuflMiu.\ der Aiisländeis^elsorge. .erdie sidi - beteiligenden Funkstationen unter Reutlingen' des I)eut*^J*^^\A4latfeu^;Radio- les.. Was die; F()ii(^erin,:-.b^sö'nders fäszir' 1960 erfolgte d.ie ^KirchenrenoV^eriing, wihjDt! lEine,: BÜaliöng und. Bew;ältigimg von
Bedingungen arbeiten müssen, wie sie bei- Glubs- am kommenden -SciHritat 27.' April, "nierte, ist nicht allein d^'S&finheit der: St. Wpligäng;;,,(teilweise rBehebii^g ^.ycin Aufgaben in iTdi^er-verhältnismißiig. kurzen
spielsweise in Notfällen auftreten: Unab- ab 10 Uhr —' ^^- 'T'^-^^-'--^- - - , n - Tiesigen Tierbilder, es-Ist vor f allem der KriegssÄädph)., 1^61/1963 wurden die Lieb- Zeit— seit 1954 •—, als Folge-deV außergeSinn, der hinter ihnen steckt, clas System, frauenkirche in Eningen (mit dem Martihus- wöhnlichen Bevölkerungszuwachses und der
hängig vom Stromnetz'und entfernt von feFunkstati'
das. dem überdimensionalen ^a^en4er der heim als Stadtrand^rhplungsheim für Kin- räumlichehr Ausdehnyng^ der Stadt Reutlinsten Gebäuden, also auf freiem Feld.
können
der und Betagte), ferner die St. Michaels- gen, legte'dem>S^dtpfarrer der Muttergeversunkenen Inlcakultuf zugrunde, liegt. Naturgemäß kommen bei einem söldien nen ansehmi^j^sondern körnien sici) aucii im,
kirche in-,Gömiingen, sowie/'l964/1965' die meinde St. Wolfgang, Dekan Nagel, eine
hektisdien Wettbewerbsbetrieb die Zu- persönlichen H^Gespiääb » ipijt' .anvresenden
St.'MarkissJardie in Gomaring'en erbaut. 1963
(Bürde auf.jEr hat • sein, Amt,, und'die
sdiauer ein wenig zu kurz, da die sidi am Funkama'teuren über den, gesamten, AmaEinfühnEng.bi ^ DilfeieatM- und
b'ls 1968 wurde-das, Gemeindezentrum Hei- gro^
damit verbundene Autorität-imme.r ausgelig
Geist'
mit
Kindertagund
Jtigcipi&eiia
iBtägndMdiBtuig''
teurfunk info^ei:en.t' f^,ß {l i '-•'' r ,
.'als .einen- ehrfurchtsvollen, 'demütigen
.'{Franziskusheim - Schubartstr'aße • •-)' mit übtund
fckn. er. im: Glau&n
Für,
die
weitere
inathemaH^die'
AusbilZu
dieser
.^u&kyei;an8taltung,
die)
l>is
lund
In drei Wohnungen eingebh>dien 16 Uhr dauern vyitd, .'laden.dip Reutlinger dung \ind Repetition: -wkd .bei grajägendpr .der Heilig-Geist-Kirche, an. d^r, Hinduiburg- i)nd «elbs^osentDienst,
in* d » ; Liebe-für andere <^ geleistet hat.
straße "geschaffen". Am" 22. September 1968
In den letzten Tagen drangen -imbekannte Amateurfunker ^die" Einwölih^sciiaft lieut- Beteiligung von cl6r Volk5hbch|4u\ej.wiediBr konnte die • St. " Elisabethkirche in SdndelSlnbredier in drei Reutlinger Wohnungen lingens herzlicftsl'. eiii. * Diö Vorahnungen ein" EinfOhrungs-Kurs in. die? pffferefitial- fingen eingeweiht werden und am 14". Juni" Dekan Nagel (geboren am 26.-4.1909^
em. In der einen Wohnung wurden vier sind jedodi hüf tei' trioäcbheni Wetter; bei und'.IntegralrechAung eingerichtet. Es,'sind dieses Jahres findet die Weihe der St. An- Dörizdorf),-' der sich durch sein freundliches
Zimmer durdisudit und angeblicfi 1570 Mark Regen wird die Versänstaltmig auf Sonntag, wSdientlich zwei Abende,"und zwar. Mitt- dreaskirche in Orschel-Hagen statt.
und aufgeschlossenes Wesen allgemeiner
gestohlen. Beim Einbruch in die beiden an- 4. Mai, Verschoben.' Interessenten' können woch 18.15 Uhr bjs'19.45 Ühr und Fijeitag
deren Wohnungen wurden vermutlidi Nach- weitere Informationen bei-den allgemeinen 19.45 Uhr bis 21.00 Uhr vorgesehen, Der Kurs Der äußere Aufbau 'ist ndch^ nicht abge- Beliebtheit und' Wertschätzung erfreut, werschlüssel verwendet. Entwendet wurden ins- Clubabenden (1. Mittwoch und 3. Freitag je- beginnt am Mittw.och., 7.. Mar 1969. Sofortige sc|;ilossen,. Dje .Planung, einer .ne.uan -Kkdie den allseits, herzliche Glück- und Segensgesamt 350 Mark, ein Sparbudi und eine den ~Moöat8,» um^ 20 "Uhpilm. alten.""Rsthaos, Anmeldung im .Sekretariat der Volkshoch für die am 19.-^ Oktober 1964 tetriditete'Seel- wünsche^ zu. seinem 6ÖL* Geburtstag ehtgegenschnle' erbeten.
T : • :' • ' " • I sorgestelte Betzingen, 'wo: bereits^ irii Jähr I gebradit./
E. H.
Taschenuhr.
3. Stock) einholen.
Amateiirfttiiker auf der Aphälioi
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V/«mnit Fleiß und UmslcHtseln
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Die:^rl?eitet,\winsch-; so leben tönneri, wie Sie es sich
Heuschen gebaut hat, wöißwas er
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will, berverzichtetauf Ratschläge, gemä%undpÄtlich. Damit Si^^^^
Ihre
Erektfofachgeschafte.hel-.
keihte
l^osjtbärö^Zöft^uTh'AMtp^sseh
die ihm erst nützen, wenn er erneut
feri Ihnen dabei. >
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2ür Kasse gebetenAwurde, Dasmuß verschwendeTi''müss?ni .v;
Kr\öpfc,hehdi;u$Heri :g6>1ugt.
VvIrtcHcK nicht sein. '.
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Strom ist Sicher; 24 iStündenWir, die Elektrofachgesehäfte,
täglich
warteter/daßSie'rtirinÜtzen.
machen Ihnen besonders günstige
Ein. geduldiger, kräftyoUeV PaiSner.
Sonderangebote.
Wir meinen: Das Be"ste ist immer Und billig. Nachts ist er noch: billidas, was sich bewährt. Strom hat ger. Elektrische Speichergeräte für
sich bewährt. Er ist ja sowieso im die Raumhelzüng; und • WarmHaus. Mehr brauchen Sia nicht. wasserbereitung afbeiteit mit
Denn Strom, ist eine universelle Nachtstrom, der nüV 3,4;pfennl0
j e kWh kostet •Strom ist unerEnergiequelle.
Stromjst billig. Viel billiger als
Strom hat unsere Welt verSieglauben. Und Strom kann alles.
ändert
und hält sie. immer funk-Zum Beispiel in der Küche: Ihf
tionstüchtig.
Ohrie Strom, geht es
Elektroherd kocht und backt, grillt
und brät, schaltet ein und aus. Ganz nicht m Ä Deshalbnutzen Sie ihn
fürs ganze Haus. Er ist immer da.
öhniB Aufsicht.
Eldktro-Radio
eiBkfii-hßtilDrl
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Pockenschatzimpfung
Freitag, 2S. April ld«g
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Die Fockensdiutziaipfuag der Erstimpflinge Jahrgang 1968 und der Wiederimpflinge
Jahrgang 1967 ist an folgenden Terminen:
Erstimpflinge des Stadtbezirks Alt-Reutlingen — Impflokal Staatliches Gesundheitsamt, Brunnenstraße 13: Montag, 5. Mai, 9
bis 12 Uhr und 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr sowie Mittwoch, 7. Mai, 14.30 bis 17,30 Uhr;
Nachschau: Montag, 12. Mai, 9 bis 11 Uhr
Leider gibt M Anztidlitn dafOr, ddl dl« n unuttui»
nUkmMn mi il» ««isdit« Und 4it Varfxii»?
und 14.30 bis 17 Uhr sowie Mittwoch, TaUorUwahl" mehr mit «motioiialm als ntt utjMtm
Aigumatam frtWhit wardm
14. Mai, 14.30 bis 17 Uhr.
kSnntt. Nidtts w i n faladiar, alt di« Maimnt m fcelydtilaw. ^Mit wtt «Ma im SUidh Der Eiiwemeindnngsvettrsg mit' BetzinErstimpflinge in Orschel-Hagen — Impf- beiirkan die garantiertea Sitxe im G«iiiaiiid«nl w i f a * i — r « W«M taJMSIiap |p»> gen ist in der wilheUmhischen Zeit, im Jahre
lokal Gemeinschaftshaus Dresdner Platz: itrittsn worden toll. d«B b«i der AuAebaog der »—eÄH« TritortawaM* »idrt awhr Wt»^ 19ilt^,'gültig geworden. "Es entsprach wohl
atfdi oeBi Pathos jener Zeit, wenn den BetMittwoch, 7. Mai, 9.45 Uhr bis 11.30 Uhr;
Nachschau: Mittwoch, 14. Mai, 9.45 Uhr bis aussuMhen wir«, ob die Stadtbesitfce mit dar Hihiilgia litaalil im »UOtfmUimmA zingem Redite «auf alle EWigkeit" ehigeaufwarten könaten. Dodi sollte man eben aJdit aar die mJtfßldm aef**^ *****, aahelgeii, riumt wurden. In den mehr als wiai ]ua11.30 Uhr.
zehnten, in der swei Weltkriege, eine InflaErstimpflinge Im Stadtbezirk Betzingen - die positive aber unbeaditet lusen.
tion, eine Diktatur und vieles andere über
Impflokal Rathaus Betzingen: Dienstag,
6. Mai, 15.15 bis 16.45 Uhr; Nachschau: Der Öffentlichkeit ist schon mehrfach die kaadidiem «ad darf ab HödMtsdd pro die BiÜme gingen, wurde manches zugeAuswirkung der „unechten Teilortswahl" bei W ü d n . d n l Stiauaaa eikaltOB, dw JwaalU standene Reat lllusoriscfai Dss den BetzinDienstag, 13. Mai, 15 bis 16.30 Uhr.
Erstimpflinge im Stadtbezirk Ohmenhau- Kommunalwahlen vor Augen geführt wor- woIuMado Kandidat kaaa aar ab Batilagai gem verbriefte eigene Standesamt gibt es
sen - Impflokal Altes Schulhaus Ohmenhau- den; nicht die Wähler des betreffenden asf dar Veraddafdbto adt hddHilaaa swal nidit melir, das Vormundsthsftsgericht nicht
sen: Mittwoch, 4. Juni, 16.45 Uhr; Nachschau: Stadtbezirks bestimmen, wer ihte Interessen Stbuaaa acedialaaB. Aber balda aiad iai vnd der Sdilacfathansxwan^ wurde ebenso
im Gemeinderat wahrnehmen soll, die Ent- easiteB ttaae R • a 11 i a s a r Mbt"'»
eingeführt wie die zwangsweise Abfuhr der
Den übersdifissigen Koks der StadtMittwodi, 11. Juni, 16.45 Uhr.
werke selbst xn instkanfeiioUnd nidit
Die Termine für die Wiederimpflinge und scheidung trifft immer die größere Wählcr- Bei der Bundestagswahl kann für den Fikdien,
den Händlern zu^überlaaaen - diesen
die Impflokale werden in den einzelnen masse von Alt-Reutlingen.
Wahlkreis ein x-beliebiger Kandidat nomi- Das Bürgerliche Gesetzbuch, das sei neBescfaluB faßte der Gemeisdetat vor
Schulen bekanntgegeben, die auch die Vor- Da bei unseren Kommunalwahlen das niert werden, gleidigültig, wo er seinen benher erwthnt, kennt Verträge Msüf alle
50 Jahren.
^ ' >
ladungen für die Wiederimpflinge aushändi- rollierende System Anwendung findet, also Wohnsitz in der Bundesrepublik hat. In Ewigkeit" nidit.
gen. Die Sorgeberechtigten der Impflinge jeweils nur die HäUte der Stadträte zur Bonn hat er in erster Linie die Gesamt- Bei Vertragsabschluß betrug das Wahlalter
werden durch besondere Aufforderung be- Wahl steht, können bei der derzeitigen Re- interessen der Bundesbürger zu vertreten 25 Jahre, heute sind es 21 und bis zur nädinachrichtigt. Das Gesundheitsamt bietet dar- gelung in Betzingen nur zwei, in Sondelfin- .(was leider nicht immer der Fall ist). Bei sten Genudnderatswahl sicheriidi nur noch
auf zu achten, daß die der Einzelvorladung gen und Ohmenhausen je nur ein Kandidat den Landtagswahlen muß der Kandidat sei- 16 Jahre. Außerdem durfte seinerzeit nur
beigefügte Erklärung zur Unterrichtimg des zum Zuge kommen, wobei doch die Frage nen Wohnsitz im Bereich des betreffenden wählen, wer in Betzingen Gemeindesteuer
£lt«m, die glMibeo. dafi ihre Kinder vn- Impfarztes mit Unterschrift zur Impfung mit- auftauchen muß, ob es sinnvoll und demo- Landes haben, ohne in dem politischen Kreis bezahlte. Laut Vertrag stehen den Betzinmusücalisdi sind, sollten die Kinder einmal gebracht wird. Außerdem ist das Impfbuch kratiscii ist, einem w e i t e r e n tüchtigen ansässig zu seüi, für den er nominiert wird. gem zwei Sitze im Gemeinderat zu, durch
ein Konzert besuchen lassen. Die Erwadiae- mitzubringen.
Kandidaten den Weg ins Stadtparlament zu Wer bei den Gemeinderatswahlen in Reut- das Anwadisen der Einwohnerzahl entschied
nen aind dann meist erstaunrl über die Andas Stadtparlament später auf vier Sitze.
versperren, nur weil er eben in einem Stadtteilnahme und Begeisterung ihrer Kinder, die
Standdien zum Geburtstag
AMMlte
Ohne daß der Vertrag eine Änderung erbezirk wohnt.
meist ein natürlithes Verhältnis zu könatlefuhr.
Mit
einem
Ständchen
ehrte
der
MusikIst
es
aber
auch
zu
rechtfertigen,
daß
risdiem Gesdiehen haben. Konzerte für KinSondelfingen, kam im Dritten Reich zu
der sind stets gut besucht imd es ist zu hof- verein Sondelfingen sein langjähriges Mit- einem Kandidaten aus Alt-Reutlingen bis
Reutlingen, Olimenhausen auf eigenen Anfen, daß aüdi das „Konzert für die Kinder" glied Karl Stückle, Griunmetweg 9, anläßlich zu d r e i Stimmen je Wähler zugestanden
trag hin erst nach dem zweiten Weltkrieg.
des Sthwäbisdien Symphonie-Ordieslers im- seines 60. Geburtstages. Der Vorsitzende werden, der Kandidat aus Sondelfingen oder
Die Vertragswerke entsprechen deshalb
Karl
StoU
sprach
dem
Jubilar,
der
1937
von
Ohmenhausen
sicii
mit
e
i
n
e
r
,
die
aus
ter der Leitung von Dimitri AfraHotis, das
nicht dem aus der wilhelminischen Zeit, siam MittwoA, 30. April 1969, um 16 Uhr, im seinem Geburtsort Mittelstadt nach Sondel- Betzingen mit je z w e i Stimmen zufrieden
chern jedoch die Sitzzahl im Gemeüiderat
Matthäus-Alber-Haus stattfindet, gut bc- fingen zog, herzliche Glückwünsche aus und geben müssen?
zu.
sudit wird. Die Eltern und Sdmlen werden erfreute ihn mit einem Geschenk.
Es wird eben nicht nur der Wählerwillc,
siAer die Kinder auf das Konzert aufinerkes wird auch das Wahlergebnis verfälsdit,
Wer soll entscheiden?
Goldene
Hodizeit
sam mathen. Für den Auftakt wurde Joseph
denn die Kandidaten der Stadtbezirke haHaydns „Kinder-Symphonie" gewählt In dieDas Fest der goldenen Hochzeit feiern am ben niAt die gleichen Chancen wie die
In keinem der Stadtbezirke gibt es heute
ser Sjnnphonie ertönen Kudcu(ksrufe, Or- morgigen Samstag die Eheleute Albert Hipp, Alt-Reutlingens.
ein Gremium, das als Verhandlungspartner
KMUIMSHII
gelhahn und vieles, was der heiteren Kin- Kauhnann, \md Frau Elise geb. Göhner in Besteht nun tatsächlich die „Gefahr", die
auftreten könnte. Der Betzinger Vertrag
derwelt entspringt.
Reutlingeu-Betzingen, Jettenburger Straße Alt-Reutlinger könnten durch ihre Wahlentwurde seinerzeit von einer bevollmächtigten
Kommission der bürgerlichen Kollegien und
scheidimg zur Bildung eines Parlaments ohCamille Saint Saens malt in «einer Suite Nr. 31. Wir gratulieren.
von den Bürgeraussdiuß-Mitgliedern unterne Vertreter^er Stadtbezirke beitragen?
für zwei Klaviere und Kammerordie»ter unBaM ragnt aaTlwwiiiH übm
Gegen Gaslateme geprallt
zeichnet, deren Reciitshachfolge der Reutlinter dem Titel „Der Cameval der Tiere",
Stadt und Land* breraaM^
Jede Partei, jede Liate wird und mnB
ger Gemeinderat angetreten hat Verhandgroße zoologisdie Fantasie, in liebenswürdiAuf der HauSstraße kam ein Personen- darauf Wert le^n, auch in den StadtbezirsnbanMundfloldaneSbnitabr»
lungspartner in Ohmenhausen war der dorgen Bilddien eine kösüidie Musik. Professor wagen von der Fahrbahn ab und prallte ge- ken soviel wie möglich Stimmen zu eriialJadtr Stemtaler badfUM «tu
tige Gemeinderat; bei der Eingliederung
Dr. Komma, der in Reutlingen wohnt und in gen eine Gaslaterne. Der Fahrer wurde zum ten'. Der zugkräftige, attraktive Kandidat
Geschenk für Sial
Sondelfingens hatte der Gemeinderat ledigStuttgart doziert, hat dazu einen Begleittext Glück nur leicht verletzt, es entstand je- wird Erfolg haben, auch wenn er in einem
(Mehr darüber in dar i
lich beratende Funktion, die Entscheidung
gesdirieben und in Strophen geformt. Karl doch ein Sachschaden von über 5000 Mark. Stadtbezirk wohnt. Allerdings wird er eich
Auagab« dtaaar Zaüung.)
lag beim „Hoheitsträger".
Midiael Balzer vom Landestheater Tübingen
aucii um die Wihlerstimmen im alten Stadtwird die Rolle des Sprediers übemehöien. Zwei Radfahrer znsammengestofien gebiet ein wenig kümmern müssen.
Die Entscheidung, ob die „unechte TeilEbenso bei „Peter und der Wolf" von Serge
ortswahl"
beibehalten oder aufgehoben werDer Extremfall: die Markungigrense BetProkofieff, der die Rhythmen des Märchen- Zwei Kinder-Radfahrer im Alter von 10
den soll, liegt eindeutig bei unseren Stadtund
13
Jahren
stießen
auf
der
Mittelstädter
zingen
durdiBdmeidet
die
HeppstraSe;
wer
lingen
als
Kandidat
auftreten
will,
kann
als
haften und Geheimnisvollen in feiner Weise
Wobei nicht verkannt werden soll.
Straße so sdiwer zusammen, daß das eine diesseits der Einmündung der Maybadi- Betzinger nur in Betzingen, als Sondelfinger räten.
festzuhalten versteht.
daß hinsiditlicii Ohmenhausen Bedenken
Kind
sciwer
verletzt
vmrde.
straBe
wohnt,
kann
nur
in
Alt-ReuUingen
nur in Sondelfingen vorgesdblagen werden, geltend gemacht werden könnten, weil die
Es ist ein Programm, das sicher allen groum dann im Reutlinger Gemeinderat für die
ßen und kleinen Besudiern Freude bereiten
Gesamtinteressen der Bürger zu wirken.
wird.
Und dai^ih einec Zeit, in der ernsthaft
Bestrebungen im Gange sind, k^einera GeVerlingerte Polixeistunde
Aufklärungsvortrag über Krebs
meinden zu einem 'gr^ei^en Geqieinwesen
zusammemnifas^en,
um
die
Lökuag'gemeinDie
'Polizeistunde iii Gast-, SchankDer Landesverband Württemberg zur Ersamer Aufgaben zu erleichtern.
und SpeiseWirtächaften sowie an öffentforschung und Bekämpfung des Krebses
lichen Vergnügungsorten beginnt in der
sieht eine seiner Hauptaufgaben darin, die
Nacht vJom 30. April auf 1. Mai um
Eine Entreditin^
Bevölkerung über die Krebserkrankungen
3 Uhr und in der Nacht vom 1. Mai auf
sachlich aufzuklären. Die Reihe der Aufkläunierar Stadtlt«sri(8?
2. Mai um 2 Uhr. Für die Veranstaltung
rungsveranstaltungen wird fortgesetzt mit
von Tanzunterhaltungen ist eine Erlaubeinem Vortrag von Dozent Dr. med. PfleideDie Gemeinde-Ordnung läßt die „tmechte
nis nicht erforderlich. Grundsätzlich unler, Tübingen, über das Thema „Der Krebs
Teilortswahl* als Kann'Lfisung zu, schreibt
terliegen Tanzveranstaltungen jedoch
bei Mann und Frau" am Dienstag, 6. Mai,
sie aber nicht zwingend vor, Voraussetzung
der Vergnügungssteiler. Ausgenonunen
20 Uhr in der Ferdinand-von-Steinbeis-S(huist eine räumliche Trennung der Stadtbehiervon sind Veranstaltungen, die in der
le (Gewerbeschule). Der Vortrag dieses bezirke, ohne die auch die Bildung von Berufenen Facharztes soll der schädlichen
zirksbeiräten nicht möglicji ist. Bei Betzin- Zeit vom 30. April bis 2. Mai aus Anlaß
des 1. Mai von politischen oder gewerkFurcht vor Krebserkrankungen begegnen
gen ist diese räumliche Trennung nicht
und dem Mitbürger eine sachliche Beurteimehr, bei Sondelfingen kaum mehr gegeben. schaftlichen Organisationen, von Behörlung ermöglichen, die es ihm gestattet, dem
Zutreffend ist sie lediglich noch für Ohmen- den oder Betrieben unternommen werWirken und Können der Ärzte zu verhausen. Würde der Wegfall der „unechten den.
trauen. Der Eintritt ist frei.
Teilortswahl" und damit audi der Wegfall
der zugesicherten Sitzzahl im Parlament zu
einer, wie oft angeführt wird, Entrechtung räumliche Trennung nach wie vor gegeben
Reges Interesse am Berufswettkampf
unserer Stadtbezirke fähren?
ist. Doch ließen sich viele Vernunftgründe
Der Berufswettkampf der DHV-OrtsgrupNun, es sollen kelnestaUs die Verdienste anführen, die überzeugend vorzutragen nicht
pe Reutlingen am Sonntag, 27. April, findet
der Stadträte aus den Stadtbetiricen ge- allzu schwer fallen dürfte.
bereits reges Interesse. Am Berufswettsdimilert werden, zumal ilure Aktivitit in
Niemand wird von unseren Stadträten
kampf können sich alle kaufmännischen
den AussdiUssen und in den Besirtcsbeiriten fordern, das Problem der „unediten TeilLehrlinge, Jungkaufleute und Wirtschaftsnidit meßbar ist Ylidit immer wird in der ortswahl" in der nächsten Sitzung so oder
schüler beteiligen; die Teilnahme ist kostendffentlidikeit erkennbar, was auf deren Ini- so xa entsdieidan. Es gilt die B ü r g e r los. Der Berufswettkampf steht unter Leitiative iurfidcauffllirea ist Aber: aUe Pro- s c h a f t der Stadtlteiiike für ebe LSsung
tung von Erich Wössner, Reutlingen, Krä>
jekte in den Stadtbexlrken konnten aar mit an gewinnen, die ihnen die Sidieriieit gibt,
Die
Reutlinger
„Luftbrücice*'
wird
abgebrochen
merstraße 21, und wird um 9 Uhr in der
Zustimmung der Stadträte ans Alt-Kentlln- bei den ihren Stadtbesirk betreSendea FraTheodor-Heuß-Schule eröffnet. Interessenten
gen zur Durdiiühmng kommen. Wenn hin gen nidit üliergangen su werden. PartaipoliReutlingens
„Luftbrücdce",
der
ansteigende
Verbindungsgang
vom
Kreisicrankenhaus-Altbau
können sich kurz zuvor in der Schule anmelzur Inneren Abteilung, der manchen Patienten zum Schnaufen brachte, wird jetzt abge- und wieder - ob su Redit oder au Uniedit - tisdie Interessen in den Vordergmnd zu
den.
rissen. Unser Foto oben zeigt die gestern, noch vorhandenen Roste der „Luftbrücke". An- bAanptet wird, Betaiagea sei in den Jahrea stellen, wira vWllg verfeUt Aber den Parnadi dem Kriege am MIR gekonmen, dann teien und Gruppen sollte es nidit gleichgülfang
April Iconnts der neue Tunnel in Betrieb genommen werden, der vom KellergeschoS kann das dodi MTOU iddit damit be^ündat tig seht, ob an« kfinfdg bei nhaeiea KornLkw- und Omnibus-Turnier
unterhalb der Röntgenstation des Altbaues zum dritten Untergeschoß des neuen Funlciions- werden, die yiw Betsinger 8tadta4te hittea munalwaUen Ergebnisse antaga treten, die
Wiederholung der ACR-Nadttfahrt baues fülirt. U\t Versorgungsfahrzeugen und mit Kranicenbetten kann der unterirdische Ver- versagt, die xwai von Soadelingen und Oh- den Wihlerwillen vsrfSIsdien und den KanGea-Foto: tw menhäusen aber nldit
Am kommenden Samstag ab 9 Uhr vormit- bindungstunnel, den unser Foto unten zeigt, befahren Werden.
didaten aus einem Stadtbesiric ataf eine
tags bietet der Automobil-Club Reutlingen
Oder waren es die Betzinger Stadträte, die aadeta Stnfe Stellea als den aus Alt-Reutim ADAC Interessenten die Möglichkeit zur
sich bei den Vorberatungen gegen die Er- lingen. J e d e r tfiditige Kandidat mufi ein«
Teilnahme an einem Lkw- und Omnibusrichtung der Asphalt-Mischanlage gestellt Chance haben, glMdilOItig, ob er in BetzinTurnier, das auf dem Parkplatz Kreuzeidie
haben? Natürlich waren sie guten Glaubens, gen «der la einem anderen Stadtbesirk seidurdigeführt wird. Reutlinger Firmen haben
als sie sich dafür entschieaen, zumal ein nen Wohnsitz hat
hierfür Lkw und Omnibusse zur Verfügung
Betzhiger Stadtrat der Kommission ange- Jeder Stadtrat hat die Interessen der g e •
gestellt.
hörte, die ein solches' Werk besichtigte und s a m t e n Bürgerschaft zu vertreten, die
Ebenfalls an diesem Samstag wird die
seinen Kollegon die 'SJustimmung zur Errich- Sondelfinger entscheiden über Reutlinger
ADAG-ACR-Nachtfahrt „Rund um Reutlintung des Misdiwerkes empfahl. Erst als das Belange genauso wie die Reutlinger Stadtgen" wiederholt, die kürzlich wegen SchneeProjekt durch die Mtiative Betzinger Bür- räte Über Sondelfinger Anliegen. Wieso, UPfalles abgebrochen werden mußte. Start ist
ger in einem anderen Lidit erschien, kam ße sich ironisch fragen, sollte der "in der
um 18 Uhr auf dem Kreuzeiche-Parkplatz,
man auch im Gemeindorat zu einer anderen Maybathstraße wohnhafte und in Reutlingen
Für die Nachtfahrt gelöste Bordkarten haben
Auffassung,
gebürtige Stadtrat die Betzinger Interessen
nodi Gültigkeit,
Diese nüditern« Feststellung ^oUtti nicht schlechter vertreten als der Stadtrat, der in
als Vorwurf gowertet werden. Sie macht je- der henadibarten und zu Betzingen gehödoch eindeutig klar, daß richtige odet falsche renden Daimlerstraße wohnt und aus BresVerkehrsübungsplatz ist frei
Entsdioidungen nicht von der Zahl der Sitze lau stammt?
Die Kreisverkohrswacht weist darauf hin,
eines Stadtbezirks abhängig sind.
Unseren Stadträten möchte man den Wut
daß der Verkehrsübungsplatz an der KreuzNatürlich wäre es unklug, Wünsdie und wünsAen, dio Auseinandersetzung mit
eiche Montag bis Freitag von 17.30 bis 19.30
Anregungen aus den Stadtbezirken einfach einem Problem zu wagen, das anzupacken
Uhr und Samstag von 9.30 bis 12 Uhr bein den Wind zu schlagen. Warum sollte nidit vor der Wahl zugesagt wurde.
nützt werden kann.
einem aus Bürgern des betreffenden Stadtbezirks gebildeten Aussdiüft das Recht zugestanden worden, dem entsdieidenden KolEhrung für Betriebstreue
Sadtsdtaden höher als Beute
legium im Rathaus das zu unterbreiten, was
Der Ministorpräsident des Landes Badendie Bürgerschaft für ridilig hält. Dieses
Wieder einmal höher war der Sachsdia
Württemberg hat Karl Holder, Mochanikar,
Recht steht übrigens jedem einzelnen Bürger den als die Beute. Denn ein unbekannter
bei Firma H. Stell & Co., Reutlingen, für die
des Stadtgebiets zu. Bei von allon Seiten Täter, der in .Betzingen einen ZiSatotlonwährend fünfzigjähriger Tätigkeit treu geleibekundetem guten Willen ließe sich eine Automaton aufbradi, erbeutet« Geld und
stete Arbeit die Ehrenurkunde der LandeaLösung dimhaus finden, damit sich kein Zigaretten im "Wert von 131 Mark, der
regierung verliehen.
'Stadtbezirk t.entrechtet" fOhlenmuB.
Sachsdiadon beträgt jed^odi rund 180 Mark.
Auch ein „heißes Problem" ioUtj» sich mit Venrnnft ISioa Üsion
Konzert für Kinder
Stemtaler _
KREI55MRKA55E
Freitag,. 28. April 1968
STADT REUTLINGEN
Seit«: 7
EnglisdieGäst« auf
Besiclitigungs-Tour
Am ersten Tag,ihre8 Aufenthaltes war
' die I^l^gation aus der englischen Partnerstadt* Ellesmere Port, die am Morgen
von OB Kalbfell begrüßt wurde und für
die gestern abend ein offizieller Empfang im Foyer des Rathauses stattfand,
bereits auf großer Besiditigungs-Tour.
U. a. besuditen die englisdien Gäste zusammen mit Reutlinger Verwaltungsfachleuten und Stadträten die Ferdi'nand-von-Stelnbeis-Schule, die Oberiinsdtule, das Freibad Markwasen und das
Altersheim Ringelbach. Unsere Bilder
zeigen Delegatiohsmitglieder und Gastgeber im Physiksaal der Steinbpisschule.
Auf dem Hechten Bild läßt sfch auch
Bfirgermeister Goldstein (zweiter von
links) ein technisches Gerät erklären,
auf dem linken Bild gehört zu den interessierten Zuhörern der stellvertretende
Bürgermeister Broadhouse (links). Die
englische Delegation war — wie berichtet - am Mitwochabend in Reutlingen
eingetroffen.
Gea-Fotös: teha
.
ffiegen
Circus Sarrasani hatte Premiere - Begeisterimg aul den Bösmannsäckem
Circus - das heifit atemlose Spannung im Zelt, Geruch von Raubtieren und Pferden
und unbisadiWeftts' Ladiön der Clowns. Waghalsige Vorführungen der Artisten am
sdiwindelnden Tra^Huc wediaehi ab mit Dressurvorführungen stolzer Araberhengste. DaB
ein Besüdt int Qircus audi heute noch zu einem Ereignis werden kann, erlebten die zahlre<<iÜa'ZwdMMrbei:der gestr^enPnmiere des Circus Sarrasani auf den BSsmannsädcenL^Iler Gircns, der bereits unseren GroBvatern ein Begriff ^ar undfirChersein
Stammhaus in Dresden-Neustadt hatte, begann Ende März seine diesjährige loumee,
die ftn ^ M a r in sAUrndife deuUdi« Städte führt Bis einsdiUeßlidi Sonntag gastiert
CitcBs .Sai;rasani auf den Bösmannsäckem und zeigt in einem völlig neugestalteten Programm sahlreidie berühmte Artisten und Tierdressuren,
•> '
Vier Freizeit-Arreste
für drei Diebstähle
Vier Freizeit-Arreste hat ein; Jugendlicher
zu verbüßen, der sich vor äem Reutlinger
Jugendgericht wegen dreier Diebstähle zu
verantworten hatte. Der- junge Mann bekam
im vergangenen Sommer Fernweh und wollte einen Campingurlaub am Bodensee verbringen. Um diesen Urlaub zu finanzieren,
öffnete er mit einem Nachschlüssel das Zimmer seiner Tante und durchsuchte es nach
Geld. Die Suche verlief ohne Ergebnis, da
die Tante ihre Geldbörse zu einem Einkauf
mitgenommen halte. Mehr Glücic hatte er einige Tag& später, allerdings fand er nur
30 Mark, die er auf dem Volksfest sofort
wieder ausgab. Obwohl er keine Barmittel
hatte, wollte er auf den Campingurlaub
nicht verzichten. Ein Zelt, aufgebaut in Nachbars Garten, schien ihm dazu recht passend.
In der Nacht stieg er über den Zaun, nahm
das Zelt mit und machte sich auf den Weg
nach Friedrichshafen. Das „Abenteuer" war
hier jedoch'zuende.'Vor Gericht "war der
Jugendliche geständig,- auch wohnt er jetzt
in einem Erziehungsheim und hat dort eine
Malerlehre begonnen. Von der Heimleitung
wird ihm ein gutes Zeugnis ausgestellt. Das
Jugendgericht sah daher auch von der beantragten Jugendstrafe ab, die auf vier Wochen
Dauerarrest gelautet hätte.
Sarrasani — schon der Name atmet Circus- Clown Walter Galetti" und" seine kleine Balluft, verspricht unbeschwerte Unterhaltung lerina auf dem Drahtseil. Die Kinderherzen
und, hidit zuletzt, Sensaticinen und Ober- schlagen höher, jubeln über-dieses „Stehraschun^Bn. Die gewaltigen Scheinwerfer in aufmännchen", das auf dem s(hv\rankenden
der'Circuskuppel sind erloschen, hoch oben Seil herumtmnt. Die vier Musik-Clowns
an der Spitze, des Zeltes sieht man die phos- „Les French" imponieren mit einem besonphorsierendea Umrisse zweier Artisten, die deren Gag: Ein „Boxaütomat" entpuppt sich
ohne jede Sicherung Handvolten vorführen. als die Quelle allgemeiner Heiterkeit.
Es «ind die Orlatos, die schon seit einigen
Weitaus handfester geht es bei den „KleinMinuten waighalsige Artistik bei völliger sten aus dem Marslall" des Circus SarraDunkelheit zeigen. Plötzlich ein vielstimmi- sani zu. Die Elefahlen,,vorgeführt von Bob
ger Schrei aus dem Publikum: Die Artistin Fröchte, bewegen sich trotz ihrer gewaltigen
hat,ihren Partner „verfehlt" und fällt wie Körperfülle zierlich zum Takt der Musik.
ein • Stein dem Boclen der Arena zu. Alle
halten den Atem an, befürchten einen Aufsthlag. Das phosphorierende Bündel Mensch
jedoÄ steht plötzlich armeschwenkend in
•^,A\o
•:,:.
der Arena, das Licht geht an: Die Arästin
ist unversehrt, es war ein „Trici<".
Die „Orlatos" stehen nicht allein mit ihrer
waghalsigen Artistik, zahlreiche- Kollegen
• ü i \S ;i ^ r . l i ' i i
wetteifern mit ihnen um die Gunst des Publikums.' Auf einem trabenden .Schimmel
zeigt Henry MuUens Jongleurkünste, Valerie
lifullens,- 4Je*f«ttrtf e^UaHeflötff KOüf London,
4hwebt schwerelo.", auf^^er lia.nd i^reg Part
ArttttiK in^d^if^i^i^jlencking auf dem DrahtnerV"^'el' T^ipem ^KlasSismpi} .^ajj§], auf ^ejn
PferderCTcken.^' ' "'••'•''
" ,-,^
''.' Das jüngste Elefantenbaby rennt am SduuB
„Siammy .junior", der SchimpMsen-Star (ängstlich seiner Mutter nach. — Bei den „Les
vom^Femsehen, begeistert vor allem^die Kin- Arata" scheint die Schwerkraft aufgehoben akröbatik auf, die.-beiden „Sandros" aus
der. Er benimmt sich wie ein Mansch, ißt, zu sein. Als besondere-Attraktion zeigen die Spöriiön als geschickte Jongleure.
Weniger ünkompliziertgeht es-bei der geräucht und geht endlich in sein kleines Äffen- beiden jungen Männer einen doppelten
bett: Lebhafter Beifall belohnt seine An- Kopfstand auf dem schwankenden Draht- mischten Raubtier-Dressur zu. Karl Fischer,
der 'brillante Dompte'ur aus Windhuk, hat
strengungen. Die vier „Straubertis", Damen seil. Ebenfalls Akrobatik in der Luft bringt seih?
Dressuriiummer humoristisch verpackt.
in glitzernden Trikots, treten mit einer fas- die italienische Artistengruppe „Die Jarz". Das 'Publikum
weiß- i^ie, ob der gewandte
zinierenden Parciinummer auf. Höhepunkt Als fliegende Menschen springen sie von Dompteur die gewaltigen
Löwen und Bendieser Show, den niemanci erwartet hat: Trapez zu, Trapez; als Höhepunkt macht galtiger wirklich „in der Hand"
hat. Mit ErEine Artistin klettert auf eine Stange, ge- „Luciano" eine dreifache Pirouette im Sprung. folg 'vermeidet Fischer den Eindrucic
einher
lragen von der Partnerin, noch eine Artistin
Lustige Kragenbären lassen das Publikum „folgsamen" Dressur.
auf einer weiteren Stange. Dieser höchst wieder etwas aufatmen. Die munteren Gewackelige Aufbau .steigt zum Abschluß auf sellen, von Rita und Karl Antoine dressiert, Prachtvolle Arabe.r- und Lipizzanerhengste
eine Treppe. Das Publikum rast vor Begci- turnen auf Motorrad und Ballance-Ball, ma- werden von Harry Althbff vorgeführt. In dieperfekten Dressur, die-trolz aller Perfekstenmg.
chen Purzelbäume und Kopfstände. Die drei ser
tion nicht die Schönheit der Tiere vermissen
Eine Nummer „mit Herz": Der Schweizer „Fellanders" treten mit eleganter Sprung- läßt, kommt die ganze Mentalitäf des Circus
zum-Ausdrude: Für Ättislen'und Dompteure
und> nicht zuletzt auch die Tiere ist der Circus clie Lebensaufgabe geworden. Und „Circus machen" heißt doch: MitmenschenFreude
bereifen.
tw.
a.0
3>
Die Familie und der liebe Heiland
Am Samstag, 26. April, um 20 Uhr, findet
im Gemeindehaus in Ohmenhausen wieder
ein Abend unter dem Thema „Die Familie
und der liebe Heiland" statt, zu dem alle
Ehepaare eingeladen sind. Pfarrer Mayer
aus Eningen konnte zu diesem GespräAsabend als Referent gewonnen werden.
!
o
(1
Film über Roanne und das
Beaujolais-Land
Äls „fliegende Menschen" begeistern die „Jarz" mit ihrem Sprung von Trapez zu Trapez.
Es trifft sich gut, daß in der Zeit yom
29. April bis 2. Mai eine offizielle Delegation,
bestehend aus dem Bürgermeister Pillet, seinem Beigeordneten Deschodt und Stadträten
aus unserer französischen Partnerstadt
Roanne in Reutlingen weilt, -während eine
rund 25köpfige Delegation des Deutsch-FrapxSsischön Clubs Reutlingen über Pfingsten
Im Hodihaus „Hessen" ist eine Möbel-IMusterschau
eine sechstägige. Studien- und Begegnungsfahtt auf Einladung des Deutsch-FranzösiVom kommeriden Samstag ab bis einschließlich 4. Mai wird Im "Hochhaus „Hessen"
schen Clubs in Roanne in imsere Partner- an der Frankfurter Straße (unser Foto) eine Musterschau Reutlinger Firmen gezeigt. Die
stadt gei)lant hat. Zur "Vorbereitung dieser Firmen möblieren vier Wohnungen In diesem Hochhaus und statten sie mit allem Zubehör
Fahrt -in die franüöBisdie Partnerstadt lädt aus. so daß die Besucher zweckmäßige und moderne Einrichtungen und Ausstattungen
der Deutsdi-Französische'JCIub Reutlingen icennen lernen "und sich ah Ort und Stelle informieren können. Das Hochhaus „Hessen"
Althtinür die Teilhehiner ah der Fahrt zu ei- ist das zweite Hochhaus In der Frankfurter Straße, die von der Rommeisbacher Straße
nem. Film-Lichtbild- und Vortragsabend aiuf nach dem Lanciesalt^nshelm. abzweigt. Da ab Samstag hier eine Straßenbahnhaltesteils
heute S0.30 Uhr in sein caubloi^I im HaUs eingerichtet ist, können auc^ Fußgänger die Mustei-schau bequem besuchen. Der Fahrstulil
tlec Xugcind, Museumstrafie-7i ein. Der Vor- im Hochhaus äst in Betrieb. Die iSc^au kann montags bis samstags von 12 bis 18 Uhr,
aitzönde .des Clubis^und ätfi(lt|;at( Ultidi. Lu- , spnntags; u,n,d am.1> M§ii von 11 bisIS Uhr besichtigt werden.
kasxs^witz wird ne]b6n einej;»Rei^Jvbff FtabIh den'•insgesamt fünf Hochhäusern, die die GWG in diesem Abschnitt der Gartenstadt
lichtbiWern auch 'drei Kurzfilme *über" die
SeidenstadJ Lyon in de^ vnittittelb«r^Ä;NÄ^t- Orschel-Hagan errichtet hat, sind insgesamt 288 Eigentumswohnungen, die alle vergeben
barscnaft von Roanne^ und* die Landschaft sind. In'dSpser Wbcdie kommen auch die Eigentumswohnungen an der Tannenberger Straße
des Beaujolais und seiner Haxtpf^tadt ViUe- /zur Vergabe. Am Interesse, das weiterhin för Eigentumswohnungen In Hochhäusern befranche sur Saöne zeige« und erl&uteyn. ' „ kundet ^Ird, will die. GWG Ihr künftiges Programm orientieren.
•i)«M-
Nun lockt uns wieder die Natur
•m^ wandern nuf des Frühlings Spur,
Kekr'n wir im Gasthaus müde ein,
stärktnnsein Wütttemheitget M^in.
Und kommen wir dann sihends heim^
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AUS DER HEIMAT
Seite«
Freitag, 25. April igeg
sch« Leistungen zu biatan, sondern will auch
arzieherisch auf als wirken; daß dem Theater dies gelungen ist, beweisen die zahlreichen Anerkannuusen durch die Kulturmlntsterien der deutschea Lftnder und die Stimmen der Tagespresae.
Frtizeithiiim am Smmtag gedffnet
\^ Das Preizeitheim des CVJM Im Brönnlensteich ist am kommenden Sonntag ab
15 Uhr wieder gqöffnet ^ wird bis zum Beginn der Sommftrferien an jedem Sonntag ab
15 Uhr bewirtstfaaftet sein, mH Ausnahme
der Sonntage, die Feiertage ehid (PfingstenJ.
Mit Omnibu» xusammengesfofien
Sitzung des Gremeinderats
^ Am Dienstag, 29. April, 17.00 Uhr, findet im Sitzungssaal des Rathauses 11 in Pfullingen eine öffentliche Sitzung des Gemeinderat» statt. Zu dieser Sitzung wird die Einwohnerschaft eingeladen. Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte:
1. Eintritt von Herrn Hans Kunert, Pfullingen, Hauffstraße 20, in den Gemeinderat
h i e r : Verpflichtung und Beslellimg in
Ausschüsse
2. Neufestsetzung der Eintrittspreise für das
städtische Freibad
3. Anschluß der Hermannstraße an die Querspange B 312/L 382
h i e r : Festlegung des Regelquerschnitts
der Hermannstraße.
Ober die Auferstehung
V Der CyjM lädt zum heutigen Bibelabend für junge Männer herzlich ein. Beginn 20 Uhr im Evang. Vereinshaus, Kaiserstraße 3. Pfarrer Markert spricht dabei über
die Auferstehung Jesu. Der Bibelabend wird
vom Jungmännerkreis mitgestaltet.
Marionettentheater konunt
\^ Das Aschaffenburger Marionettentheater, das in Pfuilingen durch seine Gastspiele
in den letzten 18 Jahren bestens bekannt ist,
gastiert am Montag, 28. April 1969, 15 Uhr,
wieder in den PfuUinger Hallen; zur Aufführung gelangt „Tisthlein deck dich", ein
Spiel in 5 Akten nach dem bekannten Märchen der Brüder Grimm.
Das Aschaffenburger Marionettentheater
ist bemüht, der Jugend nicht nur künstleri-
i.ä! Wegen Nicfatbeacfatens der Vorfahrt, wie
die Polizei angibt, kam es am Mittwodi auf
der Kreisstraße S/L 382, Markung Pfuilingen,
zu einem Zusammenstoß zwischen einem
Kmbifahrzeug und einem Omnibus. Ein
Mitfahrer im Kombi erlitt schwere Verletzungen. Der Mann am Steuer wurde leicht
verletzt.
Automardw in Aktion
^ Aus einem Personenwagen, der bei einer PfuUinger Firma abgestellt war, entwendete ein unbekannter Dieb ein Tonbandgerät
im Wert von 240 DM. Der Diebstahl muß in
der Zeit zwischen dem 4. und dem 22. April
geschehen sein.
Sport und Spiel
Die NeckarbrOcke bei Oferdingen: ein Dom im Auge der Gemeinden, die zum Einzugsgebiet des WlrtactiaftsraUms Reutlingen 28hten. Das
Provisorium soll endlich einer guten Brücke weichen.
Gea-Fotos: ze
VfL PfnIlliiflM I -> VfL WaiMlnian I
iJ Naäidem da« am Teriransenen Samstag angesetzte AuiwSrtsipiel bei der T6 Donxdorf dem
Wetter zum Opfer fiel, hoffen die Vfli-Handbul1er, am WocJleuende wieder den Spielverkelir aufnehmen zu können. Es ist anzunelimen, daß der
Wenn jetzt bei unseren heimischen SingVfL-Hartplatz am Jahnhaus bespielbar ist. Der
Qogner am Samstaar i*t der letztjährige Meister vögeln, die nach ihrer Heimkehr aus dem
der VerbaudBüga, der VfL Waiblingen. Nach den warmen Süden noch böse Wintereinbrüdie
bisherigen Ergebnissen zu urteilen scheinen die
Gäste ihre Form der vergangenen Saison noch erleben mußten, der Nestbau begonnen l)at
nicht erreidit zu haben. Vitt joU jedoch nicht und die Brutzeit anfängt, sollten die Besitze;'
bedeuten, das die VfL-Handballer ein leiclites von Katzen darauf achten, daB die Katzen
Spiel vor sicdi haben. Gerade am vergangeneu außerhalb des Hauses nicht streunen. Sie
Spieltag erreiditen die Waibllnger einen sicheren
Sieg, wodurcJi-Eie ihr bisheriges negatives Punk- haben es beim Streimen besonders auf Votekonto ausgleichen konnten. Die PfuUinger gelnester abgesehen, wo sie die junge Brut
Handballfreunde werden sich wohl noch erinnern vernidhten. Unsere heimische. Singvogelwelt
können, daS im letttjährigen Heimspiel die VfLElf deja in Bestform spielenden Namensvetter hat ohnehin in den letzten Jahren eine beam Bande seiner ersten Niederlage hatte. Viel- dauerliche Dezimierung erfahren vnd. sollte
leicht gelingt es diesmal, die Punkte am Jahnhaus deshalb der größtmöglichsten Schonung teilzu behalten. Mit einem interessanten, technisch haftig werden.» Nester bauen schon im April
hocihstehenden Spiel ist mit Sidierheit zu rechnen, Meisen, Drosseln, Finken, Goldammern. Die
dessen Besuch si<ii bestimmt lohnen wird. Spielbeginn Samstag 17.00 Uhr, Vorspiel der Beserven se Nester sind von streunenden Katzen beum 15.45 tThr. Sie Ib-£lt i«t splelfreL
eeoh. sonders beärOht.
"
bd.
Katzen sollen nicht streunen
1000 Jahre - eine kulturelle Verpflichtuiig?
Blidk in die Vergangenheit
Hans Kunert, der bisherige Vorsitzende
des kommunalpolitischen Kreises, hieß Gesprächsteilnehmer und Gäste, besonders
Bürgermeister App, willkommen. Er stellte
bei der Gelegenheit Ulrich Heyd vor, der
als neuer Vorsitzender des Arbeitskreises
auch die Diskussion leitete. - Der Reutlinger
Stadtarchivrat Dr. Paul Schwarz, ein gebürtiger Pfullinger, blätterte in der Stadtgesciichte. Er tat es nicht ohne Humor und
stichwortartig, daher besonders einprägsam.
Er sprach von der bekannten Urkunde aus
dem Jahre 93?, die einen Grafen Hermann
von Pfuilingen nennt, von Wolfgang von
Pfuilingen, dem späteren Bischof von Regensburg und von Konrad von Pfuilingen,
der in Trier ermordet wurde. Dr. SAwarz
erwähnte die Zerstörung der Stadt im Jahre
1360, den Neubau der Martinskirche 1463,
den Umbau der Unteren Burg clurch Herzog
Christoph (1563) in ein Jagdschloß, sprach
von der Gründung der Lateinschule im Jahre 1763 und davon, daß Pfuilingen einst Unteramtsstadt und später sogar Amtsstadt
war.
Dr. Paul Schwarz machte einige Ausführungen über das Pfullinger Vereinsleben
und zitierte Sätze aus einer alten Oberamtsbeschreibung, nach denen die Anfänge des
Vereinslebens im 19. Jahrhundert von der
Obrigkeit nicht gerne gesehen wurden. Louis
Laiblin sei es gewesen, der als Mäzen und
Kunstfreund die Bestrebungen der Vereine
durch die Stiftung der Hallen maßgebend gefördert habe.
Der Reutlinger Stadtarchivar machte den
Vorschlag, in Pfuilingen an den historischen
Bauwerken Tafeln anzubringen, wie es in
Reutlingen geschehen ist. Er schnitt auch
das Thema Heimatmuseum an, über welches
später noch diskutiert wurde.
Bildungsmöglidikeiten
Dr. Schwarz hatte schon auf die Bedeutung der Erwachsenenbildung hingewiesen.
Hans Kunert und Oberstudienrat Junger
griffen das Thema auf und betonten, daß
trotz Telekolleg Kurse abgehalten werden
sollten. Oborstudienrat Dr. Fiechtner führte
ausv Kurse in Kurzsdirift, Müschinonsdireibon, Algebra, Fremdspradien usw. würden
sich in Pfuilingen loltnen. Wolfgang Blank,
der Vorsitzende des Jugendclubs Pfuilingen,
machte darauf aufmerksam, daß der Jugend
Fachliteratur und Fachzeitschriften zum Lesen zur Verfügung gestellt werden sollten.
Ulrich Heyd faßte daa Erwähnte und weitere Anregungen zusammen: Ein Bildungswerk müßte Wissen für alt und jung vermitteln und auch kulturelle und imterhaltendeVerimstalttingea biefen.•
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- Aufgaben äidit lapanit aehen
Räume seien die Voraussetzimg für eine
wirksame Erwachsenenbildung, sagte Bürgermeister App einleitend. Wie er ausführte, werden in dem Jugend- und Kutlurzentrum Schloß nicht nur Räume für die Grundund Haüptschule, sondern auch für die Erwachsenenbildung zur Verfügung stehen. Er
nannte den Musilcsaal, der auch für Vorträge geeignet sein wird, die Stadtbücherei, die
Turnhalle, den Gymnastiksaal, Werk- und
Handarbeitsräume sowie Lehrküdien. Auch
sollen im Scfaloßgebäude weitere Räume geschaffen werden. Der Bürgermeister sprach
weiter über den notwendigen Ausbau des
Archivs der Stadt und kam auf das schon
angeschnittne Problem Heimatmuseum zu
sprechen. Die Frage, ob das Museum in der
Klosterkirche eingerichtet werde, sei noch
nicht entschieden, vieles spreche für eine
solche I^sung. Raum stünde dann her nur
in beschränktem Maße zur Verfügung. Es sei
beabsichtigt, fuhr der Bürgermeister fort, die
Klosterkirche baldmöglichst zu renovieren.
Die reinen Bauarbeiten seien mit 250 000 DM
veranschlagt. Im Falle der Einrichtung eines
Museums würden weitere Kosten hinzukommen; die Kosten für die Renovierung der Bilder wolle das staatliche Amt für Denkmalspflege tragen. So sehr auch die Einrichtung
eines Museums zu bejahen sei, stellte sich
doch die Frage, ob sie so vordringlich'sei,
daß sie gegenwärtig ausgeführt werden müsse. Man müsse die einzelnen Aufgaben der
Stadt, so betonte der Brügermeister mit
Nachdruck, nicht separat, sondern im Zusammenhang sehen. Mit großer Sorge sehe
er z. B. der Aufnahme der Kinder im kommenden Sommer In die Kindergärten entgegen. Viele Kinder könnten wegen Platzmangel nicht aufgenommen werden. Er müsse
daher die Schaffung weiterer Kindergärten
für eine vordringlidie Aufgabe halten, so
daß andere wünschenswerte Projekte zurücjczustellen seien.
Bürgermeister App ging audh auf die Frage nach einer geeigneten Persönlichkeit für
die Leitung und den Aufbau des Heimatmuseums ein. Es war angeschnitten worden, ob der Leiter desselben nidit auch für
das Erwadisenenbildungswerk zuständig
sein könnte. Bürgermeister App gab zu bedenken, daß die Pfullinger Vereine wertvolle Jugend- und Kulturarbelt leisten. Die
Stadt habe die Absicht, im kommenden
Winter kulturelle Veranstaltungen in den
Hallen durchzuführen. Er sehe der Angelegenheit mit Sorge entgegen, denn viele Veranstaltungen in den letzten Jahren seien
Gemeinderat Miexhausen eriiebt Entadiliafiung der konummalen SediserGemeinsdiaft des Tübinger Unteramts zum Besdilufi: Ausbau der Verbindungsstrafien nadi Reutlingen und Tübingen beantragt
(y] P1 i a'z h • u s e n. Die Baieitsdiaft der sedia Gemeinden des Tübinger „Unteramti**,
Plieshausan, Walddorf, Rabgarten, Gniebel, Hisladt und DSniaih, in dpr Zukiinft eng
ausamraenauarbeiten, um dadurch Verbessenuigen ant jegUdiem Gabiat zu «midien,
nach der Besprediung vom 18. Mira in PliazhaaMn jatzt «rstmals sichtbar dokuneatiert:
per Gemeinderat'von Pliezhansan besddoB am Mittwodi in Übereinatimmuag mit den
übrigen Orten der Gemeindegmpp« „Untere« Amt" den onverzüglidien Ausbau der Landeastrafie 378 und in deren Zug den Bau dar Nadkarbrfidce bei Oferdingen zn Ibeantragen,
desgleichen den Ausbau der LandesatraB« S7X zwischen Häslacfa und Markun|Mi*nze
gegen Schlaitdqrf und dar NackartalattaBe Tflbingen-Nuttingen dar B 387.
In der vierstündigen Sitzung befaßte sidi
der Pliezhauser Gemehiderat überwiegend
mit Verkehrs- und Bauprojekten. Die Entschließungen der Gemeinderäte der seÄs
Unteramtsgemehiden in gemeinsamer Sitzung am 19. März wurden zum Beschluß
erhöben. In dieser gemeinsamen Sitzung
wmrden unter anderem, auch die Verkehrserschließung der nördlich des Neckars gelegenen Tübinger Kreisgemeinden" zum Wirtschaftsraum Reutlingen angesdimitten vnd
Verbessenmgen gewünscht.
den im Zubringerverkeiir an den „Kleineo
Ring" angaachlosaen werden. Um den Ringverkehr ait die Reutlinger Kreisgemeindan
verwirklichen zu können, will der Landkreis
schlecht besucht gewesen. Auch ändereforts
Reutlingen dafür aorgen, daß die lCreii'>
habe man in diesem Punkt schlechte Erfahatraßen in diesem Bereich entspradiand ausrungen gemacht.
ebaut werden, zugleidi aber audi das Land
In der ansdiließenden, Aussprache machte
unh entlprachanden SiraBanäaabaa die
Architekt Gayler Ausführungen^ über die
nfitigen" Vericehravoranaaetzungen acfaaüt.
Klosterkirche und deren eventuellen Aushau
Dia StraB«abaaverwaItung «rkUrt», daß die
zum Heimatmuseum. Er regte an, sp^telr einPbmwBgen IQr , dM Naubw der ^Mca^
mal Tafeln aufzustellen, die des. jOurcfabrücke Ofataingwi abiMdilopien aalen, und
reisenden auf Pfullinger historisdie, SehensdaO, aofem cU« Mittel bei«itgestellt wfirdea,
Bürgermeister
Otwinfirudcer
unterrichtete,
würdigkeiten aufmerksam machem Zü'ldem
,inU.4*in
Bau 1S7^ bffgonqcn wi!ir^^.köiine.
Bildungsprogramm machten auch Sittdlendi- den Gemednde^at in diesem Zusammenhang' f.
rektor Dr. Goerke und Stadtrat Fink grund- über eine Besprechung belni ^Landratsamt Der. Gs^einderat Pliezhäusen stallte'fest.
sätzliche Ausführungen. Die Gesprädhsteil- Reutlingen zur Verbesserung der Nahver- ;daB der Zustand des nunmehr 23 Jahre alten
nehmer waren sich darüber einig, daß ein kehrsverhältnisse der nördlim des Neckars 'Neckarüberganga Oferdingen, der in proviPfullinger Bildungswerk nicht eine Nach- gelegenen Unteramtsgemeinden des Kreises sorischer Weile nach Kriegsende hergestelh
ahmung der Volkshochschule Reutlingen Tübingen. Diese Besprechung brachte folgen- wurde und die Hauptverbindung über Oferdingen nach Reutlingen bildet, weder für
sein kann, sondern zu den dort abgehaue- des Ergebnis:
nen Kursen und Vorträgen in Einklang ge- Die Stadt Reatlincen anericennt gmnd- Pliezhäusen noch für die übrigen Gemeinden
bracht werden sollte. Hans Kunert gab die aätzlicfa die NotwencUgkait einer Verbeaae- länger tragbar ist.
Anregung, in Pfuilingen Ausstellungen ning der Verbindung der nSrdlidi der Stadt Die Gemaindegrupp« iat der Auffassung,
durchzuführen. Dr. Fiechtner ergänzte, auch gelegenen Gemeinden, welche zum Einzugs- daß daa'Land Baden-Württemberg hier seine
die Landsmannschaften könnten auf solche gebiet des Wirtschaftsrauraa Reutlingen z u - aiih aue Artikel 1 und 2 der LandeavarfasWeise über ihre verlorene Heimat Berid^t len. Die Stadt ist bereit, die Gemeinden des aung
und äua Paragraph 10, Abs. 1 S. 2, des
geben. Noch zu klären ist die Frage nach Tübinger »Unteramts" in einen iÜngverkehr, StraBengesatzS«
ergebenden Pflichten verdem echten Bedürfnis volksbildender Veran- wie von der Seite aus vorachWebt, einmi- letzt Diese Pflichtverletzung
könne den bestaltungen. In dem Zusammenhang kam das beziehen. Eine Verwirklichung dieaea Ring- teiligten Gemeinden nidit mehr
länger zuGespräch auch auf Jugendfragen, wobei die verkehrs in vollem Umfang ist allerdinga gemutet werden. An den Landkreis
TübinFrage gestellt wurde, inwieweit sich die erat dann mBglidi, wenn die Nedcarbrttdca
wurde ebenfalla der Antrag gerichtet,
nichtorganisierte Jugend überhaupt anspre- bei Oferdingen ausgebaut sein wird (seit- gen
den Anträgen zum Erfolg zu veriielfen. Anchen läßt und wie man ihr am besten ent- her Mut ainaaitig befahrbar). Bia zu ^aMm trag
«rMht andi aa die Stadt Rautlh^sa im
gegenkommt.
Bruckannanban aoUaii dl« Uot«r«mt«g«m«ia« flkibli
~" 'ilidc auf dl« b«id«ra«ita aogaetiiabt« und
in dar s«m«ins«m etarb«lt«t«n Eridirung
vom 18.3.1880 zum Anadruck gabracfaten
Absicht yaratlrictar partnarschafUichcr ZuMBim«afizb«it
Zum Flughafenprojekt Schönbuch zwischen Walddorf und Kälberstelle beriditele
Bürgermeister Brucicer über die am gleichen
Tag unter Vorsitz von Landrat JClumpp in
Tübingen stattge^undene Tagung, über die
wir gestern ausführlidt berichtet haben. Der
Landrat habe darauf hingewiesen, daß die
Wughafenplanungen im Schönbuch durchaus
ernst zu nehmen seien, entgegen seiner früher geäußerten Auffassungen. Zur Erhaltung
des Waldgebiets „Schönbuch" als Eriiolungsgebiet für den GroBraum Stuttgart, sei e.s
notwendig, eine Aktionsgemeinsdiaft zu
gründen. Der dazu gehörende Arbsitsaxssschuß ist deshalb, wie berichtet, bereits
aufgestellt worden.
Die Gemeinder&te Dr. Rau und Jelser hoben mit Nachdruck auf die Sachargu|nenta
ab, die geg^n den. geplanten Flughafen »prechen. Der Gemeinderat besdiloß einstimmig
den sofortigen Beitritt zur Aktionsgemeinschaft und erklärte stdj bereit, alle Maßnahmen zur Abwehr des geplanten Projekts
zu unterstützen. Hauptgrund der Ablehnung
iat die Erhaltung des Naherholungsgobiot.s
für den Großraum Stuttgart.
Über verschiedene Baugesudie und Vornnfragon halte der Gemsindorat eine Stellungnahme abzugeben. Die abgoschlossenon
Verträge zur künstlidien Rinderbesamung
wurden genehmigt, Die Tierbesitzer haben
die Koston über die Gomeindepflege abzuStraßenbauarbeilen blockieren zur Zelt den Durchgangsverkehr im Ortszenlrum von Pliez- rodinen. Eine nichtöftonllicho Sitxung sdiloO
häusen rund um Kirchs und Rathaus. Unser Bild zeigt ciie Baustöllo am Schuiberq.
sich an.
Fragen nadh der ErwacJuenenbildimg und einem Heimatmusenm in Pfidlingen
(g) P f u i l i n g e n . Der konununalpoli
tische Kreis des CDU-Ortsverbandes hatte
aber ein Podiumsgeapräcfa in der. BrauereigaststStte die Frage gestellt: „Sind 1000
Jahre für Pfuilingen eine kulturelle Verpfliditung?" Niemand war da, der dies in
Abrede atellte. - Der Abend brachte viele
Anregungen, die verwirklicht werden
könnteit Ea wurde aber auch klar herauageatell^^dafi in kutlureller Hinaicht doch
mandiecljntan wird, insbeaondore von
rührigen Verainen. Daß die Stadtverwaltung ihre Pläne hat und vor allem etwas
für die Erwadiaenenbildung tun wird, das
teilte Bürgermeister App in seinem kurzen
Referat'mit.
Bessere Yerkehrsyerhältnisse
zum Wirtschaftsraum Reutlingen
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gestaltet ist, umso glücklicher fühlt sich das Kind. Wir
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AUS t>ER HEIMAT
Iffeitag. 28. April 1969
Politische Polizei im Gerichtssaal
Minöx-Knmm McUägnclimt ^ Noch kein Urteil im „Fall Vowinkel"
JÜ^Al^^tJ^'AJ^Mla'A^Zl^'^^^*^*
«^•» ^^ Studenten Reinherd Vo' ^ L ? i S ^ f M l I ^ Ä * • J?^^'*!''*'."'** «•«•» * • 8t«««»8ewaU .teht. wurde
podi Wn Urteil MflUt. M«a redUiAt mit «iner Entcdieidung im Laufe des heutigen
^•S!i ä"i^, j « ° " f : , . ! f * ? " • * * • * » Anweaenheit eine» Beamten der PoUUÄen
PofiMi (PoPo), d«r anifebUdi fotogrtüwt heben uU.
Die »Röten Notizon", herausgegeben vom wollte sidi festlegen, ob Vowinkel aktiven
LstA Tübingen, riefen auf zum Beistand f^; Widerstand oder Reflexabwehrbewegungen
den „Gehosien" Vovifinkel, der gestern vor ausgeführt habe.
Idie Sfdl^ranken des Amtigeridits zitiert wurKurz nech Eröflnung der Sitzung führte
Ide. Der Beistand kam doppelt, nSmlidi mit Vowinkel, der in Blue-Jeans, grapem PulLuid lOQ Studenten, die di?n gdiwurge- lover und sdliulterlangem Haar zur Verhandriditssaal liis zum letzten Platz ffillten imd
Lit dem FDP-Funktlopär und „LlnksverteiIdiger" Di?. Martin Bangemanft aus Metzinlen.
lung kam, ein Wortgeplänkel mit dem Vorsitzenden Altntsgerichtsrat Freuer, der dij.
Pfeife sowie je eine Flasche Sirup und Limonade vom Tisch des Angeklagten entfernen ließ. Ft()uer ordnete außerdem wegen
der Zwischenrufe des im großen und ganzen
disziplinierten Publikums, die Räumung des
Saales an, zog jedoch den Antrag zurüde,
als Vowindkel versprach, sich „Mäßigung"
aufzuerlegen und seine Kollegen um dasselbe bat.
Die Schilderung des Lebenslaufes begann
der SDSler mit einer Charakterisierung seiner Großeltern und Eltern. Als er erzählte,
daß er am Tag des Einmarsches Deutsdilands in Österreich geboren und sein Vater
aktives Parteimitglied der NSDAP gewesen
sei und inzwischen wieder der NPD angehö-
', • '.
Die Anklageschrift vtrarf dem ledigen GerIjntnistik'Studeuten. Reinhard Vowlnkel (31)
I vor, anlifllidi eines „teach-in" in den Diensthäumän des Tübinger Luftsdiutzhilfsdienstes
I Widerstand gegen die Staatsgewalt gemäß
§ 113 StGB geleistet zu haban. Studenten
hatten damals — um auf die Platznot an der
Fsydbolögisdien Fakult&t hinzuweisen ~ diese Räume gestürmt und besistzt sehalten.
Als die Polizei am Morgen des 22. Juni 1968
Imit einer Stärke von 624 Mann aufkreuzte,
I hatte sidi Vowinkel angeboten, eine VerI mittlungsrolle zu übernehmen und seine
Studienkollegen zum gewaltlosen Abzug zu
I bewegen. Da der Versuch hierzu binnen kürI jester Zeit -> die Zeugen sprachen von etwa
Uwei Minuten — scheiterte, soll der SDSler
zum Verlassen des Gebäudes aufgefordert
I worden sein.
Angeblkfa wollte Vowinkel lieber mit den
I Beamten diskutieren als dieser Aufforderung uadikommen und> er wurde deshalb in
einem „Spalier* weitergereicht, wobei besagter Widerstand erfolgt sein soll. Nach den
Aussagen verschiedener Polizisten und eines Privatfofografeh — sämtliche Zeugen der
Anklage — konnte diese Darstellung des
Falles jedoch nicht mehr unbedingt aufrecht
erhalten werden. .Kein einziger der Zeugen
ße!tÄ-&
re, forderte ihn der Votsitzende auf, doch
sich und nicht andere Personen zu beschreiben. Freuer erkannte aber dann den Einwand von Rechtsanwalt Dr. Bangemann an,
der befand, daß der Angeklagte schließlich
von jemand abstammen würde und dieser
„Jemand" immerhin lange Zeit für die Umwelteinflüsse des AngeTklagten verantwortlich, also durchaus einer Schilderung wert
sei.
Zu großer Erregung im Publikum und
beim Vorsitzenden führte der Hinweis, daß
ein angeblicher Beamter der Politischen Polizei (PoPo) mit einer Mlnox-Kamera während
der Verhandlung fotografiert haben soll.
Amtsgericfatsrat Freuer beschlagnahmte das
Gerät, was Staatsanwalt Firnkorn zu der Bemerkung hinreißen ließ: „Ich glaube den Aussagen eines Beamten mehr als den Lügen
von Herrn Vowinkel!" Der Verteidiger ließ
diesen Satz ausdrütklich im Protokoll festhalten,
js.
Siiid Blmae an I.«ndRtr«8«n
eine bflsondere Gefahr?
Dem Innenministerium ist bekannt, deB
Auffehrunfille aüi Bäume häufig schUmme
Folgen haben. Verkehrsgefährdende Bäume
sind deshalb schon in vielen Fällen beseitigt
worden. Audi werden beim Um- und Neubau von Straßen in der Regel keine Bäume
mehr am Straßenrand angepflanzt. Für die
optische Verkehrsführcmg wird heute, soweii das notwendig ist, eine lockere Sttaßenrandbepflanzung mit Sträuchern und Hecken
bevorzugt. ,
Eine eindeutige Beziehung zwisdien dem
Baumbestand am Straßenrand und der Unfallbilanz ist nicht erwiesen. Unfalluntersuchungen haben gezeigt, daß durch die Entfernung sämtlicher Bäume die Unfallbilanz
nicht in jedem Falle verbessert werden kann.
Eine radikale Beseitigung aller StraQenbäume an nicht ausgebauten Straßen ist deshalb nicht beabsichtigt.
Um die Zusammenhänge zwischen Auffahrunfällen auf Bäume und dem vorhandenen Baumbestand genauer zu klären, führt
das Innenministerium im Bereich der Aktion
„Nr. Sicher", also im Stadtkreis Pforzheim
Amtsdiener SdtöU i
und in den Landkreisen Calw, Pforzheim,
(ol) Rietheim. Noch drei Tage vor seinem Rastatt und Vaihingen eine Untersuchung
Tod hat Amtsdiener imanuel Scholl, wie durch. Dabei sollen auf Gnmd der für dieschon 38 Jahre lang, seinen Dienst beim Bür- ses Gebiet vorliegenden umfangreichen Üngermeister versehen. Sicher, seine Schritte fallanalysen auch verkehrsgefährdende Bäuwaren langsamer luid kürzer geworden, aber me beseitigt und der dadurch erzielte Effekt
niemand ahnte, daß der Toa vor der Türe geprüft werden. Soweit bei dieser Aktion
stand. In 36 Jahren hat er bei vier Ortsvor- Erkenntnisse gewonnen werden, die für die
stehern brav und treu seinen Dienst getan Erhöhung der Verkehrssicherheit allgemein
und allen Wechsel in der Gemeinde aus von Bedeutung sind, wird das Innenminiallernächster Nähe mitgemacht. Ein Stücic stcriimi die erforderlidien Maßnhamen für
Tradition wurde mit Imanuel Scholl, der das ganze Land treffen. [Mündliche Anfrage
73 Jahre alt wurde, zu Grabe getragen ... des Abgeordneten Buggle, CDU. Antwort
Der Büttel mit der Amtssdielle ist nicht des Innenministers. Dreißigste Sitzung, zimehr.
tiert nach dem „Staatsanzeiger".]
7'
Über die Alb
Winterabsdduß dejr Skizunft
Am eigenen Haus angeprangert: Unbekannte haben vor dem Prozeß gegen das SDS-Mltglied Reinhard Vowinkel arn Donnerstag die Mauern des Tübinger Amtsgerichts mit Hakenkreuzen und Vorwürfen wie .Klassenjustiz" bepinselt.
Qea-Foto: ze
[m] Hülben. Zum Abschluß des Winterhalbjahres und als Ausgleich eines sehr regen Skibetriehs veranstaltet die Skizunft
Hülben am Sonntag, 27. April, um 17 Uhr
im „Adler" seinen üblichen Winlerabschluß.
Im Lauf der Veranstaltung werden Dias von
der Winterarbeit und von Skiausfahrten ge-
zeigt mit Bildern von den Fahrten zum
Stilfser Joch, ins Montafon und die Arlberger Alpen. Im Sommerhalbjahr will die
Skizunft jeden ersten Montag im Monat
einen Zunftabend veranstalten. Außerdem
sollen Wanderungen als Ausgleich angesetzt werden.
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AUS DER HEIMAT
Seit« 10
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überhinaus sind eine Reihe von Veranstaltungen der Schule vorgesehen, die das Ziel
vertiefen sollen, daß Sdiule und Elternschaft
verständnisvoll zusammenarbeiten. Diese
Veranstaltungen sind eine geistliche Abendmusik am Sonntag, 4. Mai, 7,Q Uhr, in der
evangelischen Kirche, ein Laienspielabcnd
am' Mittwoch, 7. Mai, 20 Uhr in der Turnhalle, eine Ausstellung von Scfaülerarbeitcn,
die am Samstag, 10. Mai, in der Schloßsdiule
ab 18 Uhr berichtigt werden kann und ein
Vortrags- und Diskussionsabend am Samstag, 10. Mai> 20 Uhr, in der Aula der Sdiloßschule bei dem Regierungsdirektor Dr. Günther vom ilultuoministerium Stuttgart über
das Thema „Zeitprobleme des Lehrerberufes" sprechen wird. Am Sonntag, 11. Mai, ist
die Ausstellung von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
NatnrfreiMide<Motor*W«idei^g [.
Eine Vogelkolonie entsteht
Eniagaii. Die auf Sonntag, den 27. April,
(bs) Migerkingen. Auf eine vogelkundangesetzte Motorwandej^g na(b Maulbronn, Spielbetg„mu8 ati d^n 26: Oktober liche Wanderung begab sich der Albverein
1969 versdioben werden;'Die-für ^esen Tag am, vergangenen-Sonntag, in aller Frühe.
Mit von der Partie' waren auch Gammertinvorgesehene AüsfahJrt fällt dann-wegger Wanderfreunde. Die Führung hatten die
Herren Badtke und Koch vom Reutlinger
Fußgängenn von ÄXLVO erfaBt Verein
für Vogelschutz übernommen. Durch
UnterhauMn. Leichte Verletzungen erlitt Feld und Wald, vorbei an Gebüsch, Strauch
eine 59 Jahre alte Fußgingerin, die; am Mitt- und entlang des Wassers konnten die verwodi auf der WilhelmstraBe in Unterhausen schiedensten Vogelarten belauscht xmd bevon-einem Personenwagen, angefahreh.wur- obachtet werden. Bei der Staatlichen Forstde,
r
, .
,. .
« - pflanzsdiule im Scheiterwald unterrichtete
Wanderfreund Oberforsttat Gröning, GamGhcMkoniert mit Mnsik nnd'Täu- mertingen, die Teilnehmer von dem Vorhaben, nadi Auflösung der Pflanzschule dort
(be) Rommelsbaäi; Am'Söhnta'g,;?'?. ApHI, eine Vogelkolonie entstehen zu lassen. Die
veranstaltet der Siingerkranz RomiiielaDadi ersten Vorarbeiten Waren bereits zu erkenin der G^meindeltalle eine' FxQliiBHrsfeier nen. An Hand von Plänen war zii sehen, wie
(Beginn 14.30 Uhr). Ausführende sind,neben die Pflanzungen als Vogelschutzgehölz ausdem Chor unter der'Leitung von Willi SdSu- sehen werden und eine Vogeltränke in1er, Klavierbegleitung Helmuth S'diüler, der mitten des Platzes geschaffen wird. Neben
Albverein Pfulliiigen Äit, Äkko^^edeon-Or- den seit Jahren in dieser Umgebung zahldiester und Volkstanzgruppe linter der Lei- reich angebrachten Nistkästen, die regelmätung von Günther Hedit. Der'Chor'bnng* ßigen. Kontrollen imd Beobachtungen unterzehn Lieder von Sdiäbel, A;-Knab,''Viktor liegen, erhält uhsere Keimische Vogelwelt
Kehldorfer,. Jos. Butz, i j . JEulen;, Ä. Qp^sdi, mit dieser Anlage einen weiteren geschützWalter Rein und Quirin Risdie das ÖrAe- ten Hort zur Ansieldimg: Viele Vogelfreunde
ster"'die "Festival-Ouvertüre von. Rudplf werden den Weg dorthin finden.
Würthnet, Bodiensee-Süitfe' in drei .Sätisen,
Bayerische Gesdii'(hten,,.Die Post-im .Walde,
Goldene Hodbzeit
Klingendes Europa und Eine musikalisdie
(zw) Dottingen. Das Fest iler goldenen
Reise. Sdiwäblsche Volkstänze und Volkstänze aus Europa sollen das Programm auf- Hochzeit könnten das phepaar Karl und
lockern. -Der Sängerkranz hat das—Konzert Katharina Ostertag,. Brunnenstraße 7, begeseit Wochen vorbereitet und die Ghöre gut hen. Im Kreisfe von vier Kindern, den Eneinstudiert. Er will damit .allen Freunden keln und Urenkeln feierte das Jubelpaar am
des Gesangs undd^r Musik«tWä»-6tetan: ' Soiu^tag %ue* 3el|ene Pest.^ Karl Osteitag
steht im -^., die Jubelbraut im 74'. LebensLange Jahre betrieb das Paar-ein LeEine »SdiüIwDdie-.dier.(nFeiien Tur""^ jahr.
bensmittelgeschäft und eine Schuhmacherei.
Gomaringen. Eine „SdiplwoAe der offe-r Dann stellte.sich die Familie ganz auf die
nen Tür" veranstaltet die SchloßsAule--Go- Landwirtschaft unudiä heute der Sohn auf
maringen in der Zeit vom 4. bis 11. "iwiki. Je- einem Aüssiedlefhöf weitertreibt. Viele Jahdermann hat in dieser Zeit GelegenKclfi'.täg^ fe führiiir der Jubelbräutigam die Geschäfte
licäi zu bestimmten Zeiten am Klas&enunter- des Amtsbpten,-des'^Büttels" aus. Zum golricht teilzunehmen, um^sich so über das Ge- denen Jubilänm Jirachte der Posaunendior
schehen in dör Schüler Vn informferen. "Dar- ein gelungenes Ständchen.
P^eltagi 25. April igoj
Wannwefl: ,Jn einer
Haushaltsplan 1969 veimbsdürfef-Getyeibostau«riidbtfMlilnteatg:i«tf i»|K»^jfe
W a n n w «i I. (red) Für Eintidtt aad Vantladatk daalcto INirglmMiMtr SdMrttat
nadi dreieinhalbatändigar Sitmng «m MitfwodMbmd Miami GwaatadailMartla
hattra den Hau»h«lttplan Isas^aagenomiiiMi and dabo!rina• .^Krtte* '^ktfUm^Üm
niemand angenehm durdi den Hals ging, nSadldi dl* Anbabtmg dtr Cäw.aiBaat^iiaii''^
•atxes von 295 auf 300 Froiwati Obwohl diea*. Stanarwhöhuiig dw^Gapiiaiäuif
jihrUcfa nur 7500 PM Mahrainnahnimi bringti ward.« •!•• •ig^M'o^l^bafdd.eiaif^nadidcm aicfa dia Gemaindwit« davon fibaiseugan UaBny daB >on M>r*r K8h« —
nach der Finaniorefonn - das MaB kflnftiger KiniiwhBien mUbettiniiat i«t. 3M« Mabr*
zahl der Spredlier am ovaleATfadi im-SitziiiigM«ariM>WaniiweUo» KitliiMaes aigu.'
mentierten «o: 1. Wenn sdioa diea« EriiOhODg nidit-'iiMlir «inbriiiijt, i/iuxiii nadiM
wir sie dannfiberbaupt?2. Wira Aidtt ein« Einwohaerateuer genditiirTind S>vWaan
scfaoB Anböhnig der Gewerbeateaer, dann iaber «ocb glaichaeHlg jSlBwohaewteMff,
damit alle Bürger der Gemeinde g k ^ bdiandelt »ÜKL
, V ' , ^ , ,-
heltk- sidd-BOdk. folgende 3%u]&aBaahnien
VOTfBSebejn: Ausbau des SUdien^s (SOooe
DM). Einbau eines. ^eite)resni,Sd>täfokal8 i«
Stbttlhans, Sciiulstraße (20.000 DM}r Ausbsg
d^SfWaldwegtoanp'cii Teitenburgr 15t)99 DM.
üu ordentlichen llauSnidt sind veränschUst
der> Ausbau, der Fanöiama-Straße,'Saar- und
Hpbenz^llemstraBe mit 120 000 DM, dfc Kanalisaticm der Hohebzollemst!caßernft'loow
DM und der Ausbau der StraBenbeleachtunc
mitlOOOODM."
*•
Schiildenstand veidoppelt
. ^Der .Scfatildenstand de^ G«ne|nde. beträgt
zu.Beginn des Planjahres lil^7Si.DM. Et
gäTtetf',c>die
im
ndenkbac
«ngeeigöatatih
Bürgermeister Scherret verwies in dereui'
hat.sich 1teit 19(B6 verdoppelt. Mit.264 DM
, .; ,
..^ ,^, '•"-.,je Ei4wohner, säi man, 80' sagte Bü^ermeieinhalbstündigen Debatte über diesen Punkt Zeitpjankt komme".
darauf, daß es nicht allein um die 75G0 DMv Wenn'alle diese Aufgabi^U; 9Biö8t,''w8rden steV Säierfet,- dc,r obereh Ven^schUHungs.
Mehreinnahmen gehe; eine Erhöhung sei sollen, so, müßten-die ErschliravmgäbaitiifB grenze näher gerückt, die man Virohlbiäld e>
vor allem notwendig, weil der Hebesatz von 75 auf 90 Prozent,e.rk<^tv-raii0tAi Kkr reicht haben werde. Andererseits'^ hat die
nach der Durchführung der Finanzreform ze- nalbeiträge erhöht uncll^fösbOlirea'einge- Gemeinde auch Rücklagen mit 518'ODO DM
mentiert sei. Eine spätere Anhebung' sei führt werden, vielleicht mfijf^e.äodi eine die gegenüber, .19e|7 um rd. 400^000: DM annicht möglich. Eine Einwohnersteuer' kOnne Elawohnersteuer erhoben^ ^ttlen>^ sagte gestiegen sind. Eine große Belastung werde
für das laufende Rechnungsjahr nicht diehr Bifargermriisjter Scherreb :Wie,.1die mwiahmrtr die Gemeinde, .ac> sagte der Bilftgemeistet,
eingeführt werden; der Beadiluß dazu bStte (^r Geineiöd«» nadi der Finen^fkwm aus- nbch .durch den .Bau der KaufminnisdieQ
im vorigen Jahr herbeigeführt nirerden müs- sehen, könnet heute noch niemand sagen. Berufssdiule in Reutlingen hlnnelimen müs.
Naäi Lage der I ^ g e habe jtaan Jettt' keine 9e"n;. ier rechne dabei mit meÜrsren Hunsen.
andere- W^> als, dÜB. Gewerbe^iisner um derttausend Mark.
'
'
fünf Funkte auf 300 Prozent;.äebMatz zu .erWeniger Gewerbesteuer
höhen.
;'
-Viele möcfaten'baura
Der Haushaltsplan sdiließt in Einnafamen
und Ausgaben mit 1874470 DM ab. Zu. seiWas geschieht mit dem.Gejd
Aus diesem Bild der von ihm ausgebreitenem Ausgleich konnte ein Oberscfauß in
ten l^ahlen zog.rBürgermeister Scheitet den
Höhe von 108 OOO DM a)is' einer größeren Als ,wicfatig8te einmalige Ausgaben 'sind Schluß, daß neue Baugeb'iete nicht in gto.
Gewerbesteuernadizahlang und KlSrbeiträge int Haushaltsplan veranschlagt- 46.0C^ BM ßem Ausmaß erschlossen werden können,
hereangezqgen werden. Heuer' sieht- es so für die Innenrenovierung ^ des - Rathauses, so nachteilig das für die einheimisdien BQ^
aus, daß weniger Gewerbesteuern. (Rezes- 12 000 DM'für neue RathauarMöJMJK'SOOCX) ger, sei. Viele möchten bauen, al>er die Gesionsjahr 19661) eingehen; veranschlagt sind DM llücidage für den Sdiulhäusn'eu^ou; 50(i0 meinde könne ihnen, keine Bauplätze zur
385 000 DM (Vorjahr 440 000 DM). Audi die DM für IQndergartenneilbau, 25 000 DM eis Verfügunir, stellen, obwtihl- diesreine AulSchulumlage ist gestiegen, ((167 740 DM ge- Anteilsbeitrag des ordentlichW Haushalts gabe wäre,' die ihr oblieigt. Aber es sei eingenüber • 148 097 DM). Dagegen erhält für; die Fertigstellimg des~ Rasenplatzes fach keine Möglichkeit, .gemeühdeeigenes
die Gemeinde mehr Schlüsselzuweisungen [25-000 DM gibt das Land dazn-Zuschüsse], Lknd zu erschließen unci oillig. abzugeben,
(569 300 DM-gegenüber 476 000, DM); und 10.000. .DM-für Grunderwerh .'zUm StreB^;a- weil an die bisherige Bebauung gemeindeeimuß weniger Kreisumlage (189 320 gegen- bau, 120.000 ;i)M f& StraßenlJiBfu, .50 000 DM genes Land, nicht angrenze,urä. sehr große
über 222145 DM] bezahlen. Die Schulden als .Anteilsbetra^' deS ^oräentGiJ^en Haushalts Aufwenciungen für Anschluß und "die Erder Gemeinde, sagte Bürgermeister Scherret, für" den Ausbau de^ 'Echaz,'-4S OOO WÜ' für schließtuig 'zu machen' wären, ixä übrigen
sind gestiegen; sie müßten zwangsläufig die Anschaffung.-eines.juuen.-Gemeuide- müßten fa die „Alten Weingärtea" erschlosnoch mehr ansteigen, weil die eigenen Mit- fahrzeuges, 10 000. DM für .Straßenbeleuch- sen werden. Vielleicht, wandle, sich, das Bild
tel nichtjiusreichen,. um . das große Pro- tung, 17 600 DM-für Kanalisation, 6S300~DM nach der Finanzreform, aber er sei skepals außerordentliche l&lage an den Ab- tisch, ob die Gemeinde mehr Mittel erhalte;
gramm i^führen zu können..
wasserverband, und 20iOQ0nM;^^Rttckla'ge SU• Als Aufgaben, die iii den-nächsten zwei Umstellung auf Erdgas._JZur, Umlage an iHelleidit «»erdejihan doch' &ab' Mia, wenn
bis drei Jahren in Angriff zu nriimen, sind, den Abwasserverband teUte| Bürgjermeisfe'r inen beballe,. |iva»i!nen.<'4uit. Zusaaunectasnannte Bürgermeister Scherret einen weite- Scherret mit, daß der Betragivta dB-dOOllM send sajrie" deJf'ÖBrgerairfBters i.Wlr befinren Abschnitt der Echaz-Korrektion^ -den Bau nicht ausreiche; der Betrag-wird, wie nach ää» uns äa^äntir Wabr^ff k^tisiipea Phase.
eines Kindergartens zusammen mlt-dieir Kir- Abschluß der Etat-Aufstellung bekannt Wenn wir die obere Verscfaiddungsgrenze
che, die Friedhofserweiterung, eile SUsnovie- M?9fti«.:'wohl das'Doppelte'tträdieh). r^/* , ' erreicht haben, können wir weitere Schulden
nidit meKr madii^* .*
-^ „' l"'
rung des Gemeindehauses, die Fertigstellung
der Kläranlage, die Umstellung • aiif ^rdgas,- Im ttußerordentlidi^n'Hau^^tpIaB, sind ••Von Gemeiiidein^pektoro Aälattn^1^rurden
die Erschließung des Gebietes „Alte V|^ein- folgende Vorhaben yorgesehan:, Fertigstel- dann im.eiäzelntn ditb* EiijMdm^-aad Auslung . des. Rasen^lktz^s. 5aQ(W' :PM,: £chBz•^ gaben der beideh Inline, iiiri>eaondeie insoKorrektion! 10 000 und Echazkorrektio;i II weit, als sie sich gegenüber dem Vorjahr
400 000 DM (dazu gibt es einen Staatsbei- verändetr hiihen, erläutert. AUf diese Zahlen
trag von 280 000 DM}, Ausbau der'Landr; werdfln wir nodi niber angeben wie audi
Straße L Ordnung 379. Richtung Betzingfen '•ujt ctti anckra in.dar SItrtng acidt gefaßten
iS.aoo DM, Rücklage für Instandsetzung und, Bepd^SMr DttrcfifQhrangi,eines* Blumenvon Wohngebäude'n .lOJÄ idianidcwaitbeüi^erbei; Bet^ignng aai KrrisMit diem.Bau einer Sondei^ule soll sofort begonnen werden - Zukunftsweisende Beschlüsse des 6emE^fl$tmt8 ^Modemisier^ng
DM und eine Darlehensumschuldung für die wettbewerb „Unser Dorf soll sdiöner we^
Kanalisation der Degersdüachter Straße den' und Veisabtt der. A r b e i t t . für du
-;,-'''.-'
^"• RsBlensJpoi'tHtot^ 'an .die; 'F|ni»p .Siagftied
M S s s i n g e i i . Einen weiteren..Sduitt znm lindUdien oroilen {khubentnnn haA die rigen Nutzfläche'n-zwingen zu intensiver Pla- 6400ÖDM,
Außerhalb" des atifierordentlichen Haus- Muer xxaa ^ e i s von ca, 3S-m0.I>M£t
Gemeiiide Mössfaigen am Montagjabend mit dem Besdilnfi getan,, mit dem Bau einer nung, die wenig Extras zulassen. Es liege
Söndei^Aule für Lembeklnderte nSt vier Klassen .baldnöglidut n beginaan: Kosten beim Architekten, nun das Besti&ftgUdie her7(|oooal»<. Der erate Banabeduütt'dee 24klassigen GynnaSituns nit S,5 Millionen DM auszuholen. Es stehe die Aufgabe ;tt), das
(GeBeintkb8ten.7,3 Millionen OMJi.soü nadi Si(^e,ri|teUang der Finaniittfnig, jedodi hn Bildungszentrum zu einer räumU(|ieä.'lbckeJahre 187^ begonnen werden. Die grofiaf'Debatte und?die Ausführungen'von Bürgermei- ren Einheit zu bringen, in einer^PpriÄ, die
ster lO^^dea A^itekten Bogen Kidde^ Kendfafgen,~sowie der Sdi^Mler, gipfelten in Erweiterungen zulasse. Der 1. Bauabschnitt
derFestsfiMlimg, das BUdun^aentmun M8eSingm da: VfrtudissdidJa'llicw. i n ^ e Modell- mit seinen technischen Einrichtungen,, und
l^riddassige G«iM%s- und InstnimMiilalsoIiäten .
fälle „GajBätagsidiule" üa das Land Baden-Württeiübarg «fiiniiaebiifaB>'Dar Gemeliiderat sechs Klassen belaufe sich auf iimdS;5'MilMf^r sidi darin .einig, die mit siy hoben' Kosten zu erstellende Sdiale mässe so .geVaut wer-lionen DM.
°'' - :
den, daß: sie «^atntkfiusllen. Veränderungen, deb pida)p>giMiMn::Erferdeniiäk«i der
(gzj Altenriet. Am vergangwei^ ;Sonntag Jahren so häufen werden, daß.vrir sie nur
Die Besdüüsse ,,
übersdiiubaren Ziikünft angepaßt isjt.und im weiteren Ai^bav. der\Abiduiitte 2 und 3
fand
in der evangelischen. Kircfae in Alten- noch seltfen in ihreäi derzeitige^ Wohnort,
diesen ErtordernissenangepaiBt werden kann, obnä wmeniiidlie Veränderimgen der Bauriet
ein
Kirchenkonzert stftt, Vvie es dort - Altenriet, zu hören-bekommeU. Nach
der
Aussprache
stellte
Bürgemeister.,
körpernnd des GeaamtkonzepteS^
Kölle sechs Punkte zur Beschlußfassung her-, das dari^ Vorweggj^npmmen werden, - in
Die Beglqitinstrumente hatten freilich audi
soldiar Qualität, noch- nie zu hören war. keine leidite Aufgabe. Vorcallem die Badi- "'
Bjürgermeister Kölle hatte zu dieser so sich nicht nur aus dem Physik-, dem Chemie- aus:
Ohne Z>veifel wird die^e. musikalisdie Dfsli- Trompete, die Fritz Georg Langer vcmi Südwichtigen Gemeinderatssitzung, die am Mon- oder dem Bioilqgieraum^zu einem natupwis- ,-1. Die Planung des Architekten Riehle, katesfee
der Erinnerung alLderjer baften deutschen Rimdfunk spielte, sorgte immer
tagabend im Festsaal der -GottKeb-Rühle- sensdiaftlidien Zentrunt entwickelt, sondern Reutlingen, für Gymnasium und Sonder- bleiben, in
die
das Glück hatten, dne Karte zu wieder für festlidi harodc^ Silberton, ohne
schule
wird
gutgeheißen.
Der
1.
Öanäbschnitt
Schule stattfand, eine Denkschrift zum Bau ähnliche Fachzentren würden sich im»moderdenn die Mitglieder das- örtli- die Solistin in Bedringnis zu l>rtiigen. Audi
des Gymnasiums mit 48 Seiten ausgearbei- nen Schulsystem Und Schu^baa auch für den des Gymnasiums und der Sonderschule für bekommen,
Kirchenchbres \warben'mit lobenswer- den Soloviolinen von Vreni \yerner und
tet Und einige Tage vorher allen Interessen- musfsdien und technischen Be^eidi durch- Lernbehinderte wird zur Behebung der Sdiul- chen
Eifer .für „ihr"' Konzert, imd ni<it nur Rainer- Peschke näachteU selbst die rasdien
ten und Verantwortlichen zugeleitet. Diese sebseri. Die weiteren- Ausfüh^ngen galten raumnot und zum Abschluß des BÜduhgszen- tem
die
EinheiiUiscfaen
griffen rasch zu, sondeih Tonfolgen der ersten Arie keine Mühe, und
trums
Mössingen
nach
Sicherung,
der
FinanDenkschrift ibefaßt sich eihgenfend- mit dem derlCoordination der bisherigen bestehenden
auch zahlreiche Auswärtige sorgten dafür, Gunhild Wittmann brillierte mit ihrem VioBildungszentrum Mösingen und beh.andelt S.d^uten in Mössingen;imZu8:^mmenhahg,ipit zierung raschmöglichst ausgeführt.
die Themen „Integrierte Gesamtschule", „Dif- der Planung der Sonderschule, und cles Gym- .2. Eine Entscheidung über die'^Ferm des daß bereit^ Tage vorher alle Karten ausver- loncello vor allem in der Arie; „Hödister,
mache deine Güte."
ferenziertie Leistungssdiule", „Kooperatives nasiums und iden baulichen und organisato- SÄulsystems wird nicht getroffen, sondem kauf^^wareni.. ,
Daß Manfred Hartstang" seine Chöre ausBil^ungszentrum", „Ländliches Bildungszen- risdien Aenderüngen und E^inzungen zur dem Oberschulamt überlassen, da^ gleidhzei- Mit dem auch drudctedintscb ausgezeichtrum mit Tagesheim". „Gy^nhasium jnit Ta- Verwirklichung dieses.Bilduiigszentrums. Er- tig gebeten wird, die Initiative der Schul- net gestalteten Programthblatt -gab- Manfred gezeichnet leitet, ist hier hinreichend begesheim", „GesamlgymnasiUm'', „Differenz freulich sei hier die "initiative der Schullei- leiter der hiesigen Schulen zur Einfühnmg Hartstang eine Probe seines beruflidien kannt und zeigte sich erneut in deren Klangziertes Gymnasium" und „Ganztagsschule". ter und einer Anzahl von Lehrern gewesen, eines modernen, leistungsfähigen, alle Schu- Könnens. Was er als Chorleiter der drei fülle, - die jungen Tenöre gefielen-besonDiese Thenien stehen, alle unter denK^Lelt- die. auf diesem Gebiet Gutes geleistet hätten. len umfassenden Sdiulsystems ^zu unter- evangelisdien Kirchendiörtf Altenöct, Stutt- ders — in der exakten Intonation und der
gart-Birkach und Stuttgart-Piieningen (rund sauberen Sprache. Daß er außerdem audi mit
satz „Was bringt die Zukunft?" .
Hauptaufgabe des Sdiulzentrums solle stützen.
50 Mitglieder) zu leisten verm.ag, dokumen- dem Ordiester zu, arbeiten verstellt, zeigte
3.
Beim
Kultusministerium
Baden-WürtBjürgermeiater Kölle machte dann Ausfüh- sein: mit der Sdiaffung'*gIeicher»Startbedin-"
tierte er an diesem\\bend in überzeugender dieser Abend. Er verstand es, alle Künstler,
rungen über die vielseitige Arbeit* der" Pla- gungen und mit Hilfe individueller Förder- temberg wird ein Antrag auf Einbeziehung Weise.
"
' , '
trotz ihres recht unterschiedlichen Könnens,
nung, die nun rechtzeitig fertiggestellt wor- und Stützmafin«lunen."eine. möglidist weit- des Bildungszentrums Mössingen ,als VerDas Programm' war aus e^nem Guß! Drsi zu' einem homogenen JClangkö^r zusanisuchsschule
bzw.
in
die
Modellffille-„
GanzreidiendeBegabungsjEöirdenmg
der
Kinder
alden sei: Bereits im Frühjahr 1968 habe der
tagsschulen" des Landes Baden-Wfirttemltetg barocke Tonkünstler, die sidi wohl um 1700 menzuhalteif xmd dpdi ledern, scj viel FreiGemeinderat nach Zustimmung des Kultus- ler Sozialschichten 2fti bewirken.
in Celle bzw. Lüneburg getniffen haberiv ka- heit zu ^eben, daß er seine eigenen gestalte. •
Wo liegt die iaeall»sung?;Es deute alles gestellt.
ministeriums zur Errichtung des Ländlichen
zu Gehör; Arnold Meläiför'Brundchoi^st rischen Kräfte zum Ausdruci: bringen konn4. Der Uebernahme der Klassen 3 und "4 men
Bildungäzentrums Mössingen und der Errich- darauf hin, d^ß die Ganztagsschule Zukunft
war ab 1797 Stadtpi^anist ia Gelle, da» für te. Die Altenrieter sind sehr stolz auf ihnl
des
Keplergymnasiums
Tübingen
Wird,
sbhabe,
wenn
sie
euch
erheblich
mehr
Mittel
tung eines Progymnasiums den Planauftrag
seine französisch orientierte -Kapelle, befür einen Gymnasiumsbau zur Ergän'znng-der für die Erstausstattun^!, cienJaufenden Ba- weit es sich um Schüler aus dem Einzag.?- rühmt wurde. Ein Jahr später würde Georg
Haupt- und Realschule an Architekt Riehle, trieb und dergl. benötigi», Im Zusammenwir- tereich des Bildungszentrums J^össingen Boehm nach Lüneburg berufen, wohin JoReutlingen, erteilt. Diese Planung habe- im ken mit dem Obersthutemt, dem Schulbau- handelt, zugestimmt und das Obeicschulamt hann Sebastian Bac^ im M&rz 1700 folgte.
Spätherbst 1968 die volle Zustimmung des berater bei der Oberfinanzdirektion, dem nach Anhörung der Eltern um Genelim^Ung Auf Studienreisen lexnte ^ audi Celle kenStaatlidien Schulamt und dem mit der Pla- gebeten.
Gemeinderats gefunden.
nen»
•
- • \
5. Beim Kultusministerium Baden^Wütt„Was hsbe ihn", so führte der Bürgermei- nung beauftragten Architekten Riehle habe
Mit Brunckhorals Osiergesdiichte nadi
DuiUinger KunouiäMrlditMi
ster aus, „bewogen, zunächst von der Wei- man versucht eine Konzeption für die Ein- temberg wird auf Grund des Erlsitses vom dem Markusevangelium wunde-der Abalnd
8.
März
1
^
an
das
Oberschulam:t
Tübingen
fügung
des
letzten
Gliedes
in
das
Bildungs-'
DuSIingen. Die Anmeldungen dbr
terverfolgung der vorliegendeni Planung aberöffnet. Die Solopartien im Sopran «ftiag
die Genehmigung zur WeiterfflhrtÄg des Marianne Diener von der Würtieabergi- Schümeulinge
ulinge < der Chri^tlicimi' Gemeinzusehen? Ursadie seien Ausführungen des Zentrum Mössingen aufzuzeigen.
Gymnasiums, im Aufbau Mössingen tind da- schen Siaatsoper, daran, lyrisch« Stimme in schaftssdiule Dußlingen. ist-.jun Montag.
Kultusministeriums und die Deh.atlen des
mit die Zu8timm«hg .zur Vollanstelt auf der Arie; „Ach S«imerz,'am Pein" beao^nders 28. April, von 14 bis 17 Uhr, ift^delp Sdiule,
Klassen olma Fenster
Landtages über eine zeitgemäße BildtmgsGrupdl der durch Erlaß, des Kul^teiinistepolitik gewesen. Diese Ausführungen befaßWirkung kam. Mit det Alt-Arie „Preude, Zimmer 3. -• Die VdK-Or^grappe,DußlinArchitekt Riehle referierte nun über eine riunis VQUI 2S. 2. ^968 ergangen«! Plänungs- zur
ten sich mit den Investitionen, die nur. zu
Freude
Hallelujal*''übernahmen zivhi äSnger gen'begeht> am kommenden 3amstag, 264..
verantworten seien, wenn sie mit deii Ent- Stunde lang an dem Modell und den ein- zustimmung besntragtl
aus
dem
StuttgarteiTHyaütua-Chot ein* recht im Gasthaus „Krone^ ihr ^20, Gritodmiissföst.
6. Soweit es die Leistungskraft, dei; Ge- schwere Ayj^abe und deni Tenor' Manfrjsd
widclungstondenzen der Zukunft in Einklang zelnen Planskizzcn über das umfangreiche
Die Jungen können idtial!^
ateheri,"
. . . . . . Ai;{gal?engebiot, das ,d.^jn Gymftsjsium'b.eim IttBinde zuläßt, wörclen Mittel zt^r'^Fihanzlo- Tombeil maobite die Baß-Ärie einige MübQ,
Bau als solchem', dia Funktion' der "Einrich- rüng der Bauvorhaben in den Haushalten der •was er jedoch im Duett mit Marianne Die(mmj Osddagan. Einen sdiönany^rfolg
tung, diBs L«rnbetriebs,, der Kooperation in Jahre 1970 ff. eingeplant Vom Land Baden- ner wettzumachen wußtet
nSdtuIe von morgen"
beim Jugendpokalsdiießen. hatte d i e > Jungden Mumen, der Freizeitgestaltung, der zen- WiJrUemberg wird eine entspowjiend* Be- ;Marianne Gerlach^'hatte ;.an- ^or Orgel ehi schützsjimannsdiaft (bis 16 Jal^re) -ä^ Sdiüt• Der Vorsitzende befaßte sidi dann mit tralen Zusammenfassung des • Schulverkehrs, zusthussung erwartet.
'
' ' " gewaltiges Pensum zu erledigeij. Es gefiel, Äfeavereins öschingen e. .V. Sie erraidilo
den Modellen de^r „Schule von morgen", die der Lichtverhältnisse und .dar Xüftung zu-,
Ueber die einzelnen Punkte wurde ge- daß sie söhr dezent im' Hintergrund blieb beim letzten Durdigang' am- 20. .April in
in Baden-Württemhi^g^einforichtet wurden. lallt. Interessant waren siplne Ans^hrungen trennt abgestimmt und der täemeindorst gSb und nie versuchte, SblistetW Ghör oder Or- Weilheim 825 Ringe vqn 900 raö^iäjen, ein«
Leider seien hier noch, ke^ne^E^fä))^^ng(5n ge- Über di? Hchtverhfiltaiss* k den SdistdrÄv- einstimmig seine Zustimmung. Auf Anfrage
zu übertönen,! Ibre-filigrane Regi- J^ngzahl, die bei dön bisherigen Kämpfo"
sammelt. In Mössingen stecke man aber in men; Im Gegensatz ju frtihören Jahren," in zu Punkt 4 Uebernahme" der Klassen 3 und'4 chester
strierung
zeugte von Ihohör Musikalität und olnscäiUetoch ^derj0iig«i de^ Junioren nidit
einer Sdiulentwi&liittgsphase, die keine Zeit denen man ganze Fensterfironten mit Glas des Keplergymnasiums Tübingen teilte Brof. meiäterümom
Köniien. Dies bra^ite sici dann gesdio88Bi^>w\ttde. Mit 'einein Gasamtergobmehr lasse, mit einem weiteren Schulhaus- bespickte, die dazu führten, daß bei grellem Fegert mit, daß die Lehrkräfte unbedingt zur als Solistin im
Choralvorspiel von Geotg nis. nadi lMii<Baiipti!ia|^ V^^
noubaXi noch länger zu warten, wolle man Licht an der Fensterfront; rund 1000 Lux, an Verfügung stehen, und daß auch die Bltern Boehnj. «Allein Gotjt^l»
von 270Q asMiStan ilif;^td«'isla Pok^siegor
nicht Gefahr laufen, nocji einmal in ein« den Wandtronien dagegen kaum '300 Lux die Gewißheit haben, dürfen, daß. Mössinge'n noch deutlidier zu GehSr.d^t^Höh* sei' Ehr'" 1&69. Dec;,Pa&a:<^rd'Tiet deiT Siegirebtung
SdiulraumkataStrbphe zu geraten,^ Es galt gemessen wurden, sollen die Kinder gleiäi- Vollanstalt wird und die Schüler das Abitur
Wer vl-eiß, daß Sad» seine'Kantaiie Nr, 51 im Anschltfiß j i a ' > ^ oCtanveifAyMilüng am
deshalb, die Planung des Kir^as-BiWün^- maß'iga LichtverhSltnisse haben, die man nnr madieii können, denn- man baue in }«{8»8,in„Jauchzat
Gottdn alli^^i Landen" woM einem 4. Mai tlbetrÄcht wÄÖan.. trilx Sdiej^k sdioD
zentrum noch erforderlichen Gymnasiums an durch gutes Oberlicht bekomme. Das heißt, gen kein Progymnasium, sondern ein Z'tkiasihm
bekannten
virtuosen Sänger« «auf -den 819 Ringe,^ Midiael Ei^elpixSlS R. und Karldie Erkenntnissö-elnsr fortschrittlichen Päd- daß, die kommenden Schulen keine Fenster siges Gymnasium.
Leib"
aesdirifiban
hÄt> dftr kann ermessen, Ernst Ma\jSerc?03R.Kitz Schenk erhielt als
agogik anzupassen. Er führte die einzelnen mehr aufweisen, höcäistens noch in den K'"«Am
Schluß
der
Sitzung
dankte
Gemeindewelche
Ttdiwore
Aufgabe
MariÜnne Diener bester Junjiachütisa vtst'^tt.'^y'^ilbeim-; einen
sdion bestehenden Schularten im Land Ba- sen der ganz Kleinen. Man müsse, sagte
Sciunidt
Bürgermeister
Kölle
füt
die
uttt"sich
mit
ditisem
erstaunlithen
Künstwerk ba- Silberbpchey, Midiael EjssJar .wüpdir 9. im
den-Württemberg auf. Widitig für Mössingen Architekt, die Erfahrungen der modernen .n .angreiche Arbeit im Zuge der Planuhg dierod((en
?ietgeaang8
zumutete,,
denn, nur jnlt Kreis, Tübingen. KarJ-firnst Mauser Hegt mit
sei, sagte dfer Vorsitzende, daß biai der Pla- dustriebauten auch für die Sdmle zunutze ser Projekte und der Fertigung der Denkseiner Rihgiahl noch übcjr dim Dutdischnitl
nung aus diesen Konzeptionen der Modell- jjiacJieh. Eingehend begründete Riehle diese sdirift, auch im Namen der KoHegen, re&t Bangen wagen sich heute Sängerinnen an der "zweitbfsfen Mannsdiate Ös^ingens 2.
einen
geschlossenen
Vortrags
dieseü
Werkoi,
ffiUe und aus den Berichten dcsr FacJjleute, These; Es sei vorbei mit dem fröhlichen herzlich.
Die Brevour aber, mit der sie^dieae Aufgabe Islaaftsihaft .{H; ?ä$«ler, ^aue^^^xw;. K. Hdas Fachraumsy.stem in der neuen S(hulbau- Schulhausbau der vergangenen Jahre. Strenge
Bei
diesem
Mllliononprojekt
kann
man
nur
meisterte, l$ftt befürchten, daß sidi ,d}e An- Huber, A . \ ^ 8 d e ü ) kau jaÄt^^M Ring?"
planung Beachtung finde. Fadizentren hältbn Vorschriften in der Raumfragc und der üb'
sngen: „Land hilft"
fer) gebote für* die Sängerin in den kommenden auf den 7, Platz.
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24 klas^es Gymnasium für MössingeA
Kircbenkonzert iii Altenriel
Aus dem Steinlachtal
AUS DER HEIMAT
mS', 25. April 1999
Interview mit einseitiger Stoßrichtung
Reges Interei^se
für den Berufswettkampt
Podiumsdiskussion des Metzingef Stadtjugendrings mit Biirgenneister und Stadträten
Wie. uns der D ^ - Deatscher Handelsund Industrieangestellten-Verband — mitteilt, findet der DHV-Benifswettkampf, der
am Sonntag, 27. April 1969 in der.Ka>ifmännischen Berufsschule, Urach, EIsacfastraBe,
und in der Berufsschule Metzingen, Lindenplatz 1, durchgeführt wird, reges Interesse.
In Metzingen liegen bereits 40 Anmeldupgen
vor. Am Berufswettkampf können sich alle
kaufmännischen Lehrlinge, Jungkaufleute
Und Wirtsdiaftsschfiler beteiligen; die Teilnahme ist kostenlos. Der Berufswettkampf
wird in Metzingen von Walter Brodbeck,
Bempflingen, Panoramaweg 11, geleitet, und
wird um 9.00 Uhr eröffnet. Der Uracher Kurs
findet unter der Leitung von Norbert KindIcr, Urach, Hermann-Hesse-Straße 4, statt
und beginnt ebenfalls um 9.00 Uhr. Interessenten können sich zuvor in den Berufsschulen melden. • "
M s t x l n g e n . (red,/gü] AI« „kritisdiet Intatview mit einteitigar StoBtichtung" in
dar Form eines ^Verhörs" wollte der Stadtjaxendring Matxingen jenes PodiumsgesprSdi
sehen, das am Mittwoch abend im Bonifadossaiil swei Stuodan lang über die Bfihne und
eine weitere Zilferblattrunde im gutbesetxten Plenum vor siA gegangen war. Die Vorbneitungen däxu und auch die Werbung wann gewlS enorm, deshalb war es auch erfreulidi, daB etwa 150 Personen gekommen waren; als man dann aber das Frage- und Antwortspiel verfolgte, da mußte man leider etwas um den Effekt der ganzen Sadie und um
den Lohta des Aufwands bangen. „Quo vadis - Metzingenr*, hatten die VeransUIter ihr
Fragenpaket betitelt und Diskussionsleiter Hans Schneider hatte es denen, die nidjt so
gut Latein können mit „Wohin gehst du - Metzingen« übersetzt. Ob dieses Leitwort den
Abend über beibehalten wurde oder nidit, mag dehingestellt bleiben, bei einem abschließenden Fazit aber stand diese Frage wieder da. Sie wird nur dann eine positiv« Antwort
Unden, wenn ea gelingt, alle gutwilligen und progressiven KrSfte in Metzingen zur Mitarbeit zu gewinnen.
nächsten Jahren nicht nur eine Realschule,
sondern auch eine Berufsschule bauen müssen. Die entscheidende Konsequenz aus den
Gesprächen mit den Gemeinden und dem
Oberschulamt sei, daß Metzingen diese Schulen nicht allein bauen brauche und daß aud),
das Uracher Gymnasium den Vollausbau
erfahre. Hierzu wiederholte Dr. Bangemann
seine bereits im Gemeinderat vorgebrachte
Anregung, Metzingen möge mit der günstigen Ausgangslage im Neugreuth einen sogenannten Scfaulversuch anstreben. Das Kultusministerium, so ergänzte der Bürgermeister, habe diesen Wunsch des Gemeinderats
inzwischen vorliegen.
Kurz wurde auch die Frage einer Jugendmusikschule angeschnitten, sowie — etwas
tun, um zur geistigeft Hallung als Städter aus dem Zusammenhang herausgerissen —
auch das äußere Bild zu schaffen.
eine Äußerung Stadtrat Kienkes im GemeinNodi deutlicher sagte es Dr. Oertel. Auch derat kritisiert. Kleinknecht stellte sich hier
für den Gemeinderat und die Stadt gebe geschickt vor seinen Fraktionskollegen, der
es „Hausaufgaben imd Klassenarbeiten". Zu sich dann auch noch selber zjim wahren
den taglichen Hausaufgaben einer Stadt Sachverhalt der' seinerzeitigen Debatte über
zählten nun einmal der Straßenbau und die das Kinderfest erklärte. Der von Dieter HilSchaffung von Schulräumen. Die Noten aber denbrand geäußerte Eindruck, daß der Bürwürden durch andere öffentliche Einrichüm- germeister zu wenig Kompetenzen verteile,
gen wie die derzeit in Planung befindlichen wurde von Kleinknecht nicht bestätigt. BM
Projekte Aula imd Hallenbad gesetzt. Auch Kahl verwies auf die Hauptsatzung, durch
Stadtrat Linder war der Ansicht, daß — die die Verwaltung weitgehend geregelt ist,
falls das Land, der Kreis und auch die und auch auf die Tatsache, daß seit 1962
Schulverbandsgemeinden mitmachten — die sechs Diensfstellenleiter in' der Verwaltung
Projekte Aula, Realsdiule und Hallenbad tätig seien. Im Vergleich zu anderen Städten,
suchte Dr. Bangemann eine Erklärung für
^ - - . hintereinander verwirklicht werden so
eine verzögerte Verwaltungssache, habe man
könnten.
in Metzingen eine zahlenmäßig unterbesetzte Verwaltung.
In sechs Wochen gescheiter
MetfiBgeä war auch dabei
Sek« 11
I show-Chatnce 69" hieß die Eurovisionsödung in Farbe, die im Zweiten Deutschen
nsehen -r angesdilossen waren die LänÖesterreioj und Schweiz - gestern
«nd gezeigt wurde. Interessant ist für'un„Wir wollen auch mit diesem Abend zum
e Leset daß die Abendpullover, die von
1 Mitglieaem des Orchesters Max Greger kritischen Denkfen und Handeln aufrufen
1 seinem Dirigenten getragen wurden, aus und damit zur demokratischen Ordnung beidazu BM Kahl. Freilich komme es in kleine,. Kollektion der Firua M. Weiß, Metzin- tragen", hatte der Vorsitzende des Stadtjuren Versammlungen zu echten Diskussionen;
gendrings Peter Rogosch in seinen Gruß0, stridcwarenfabrik stammten.
eine Bürgerversammlung in Öffentlichkeitsworten gesagt. . Und
Diskussionsleiter
arbeit müsse jedoch möglichst die ganze
Schneider, auf der einen Seite flankiert von
Elsie Attenhofer kommt
Stadt erfassen. Sofern der Gemeinderat es
Bürgermeister Eduard Kahl und den StadtIQ Dem; Veranstaltimgsring Metzingen ist räten Reinhold Linder, Dr. Otto Derlei,
beschließe, sollte man im nächsten Viertel' wieder eintaal gelungen, die weltbekannte Dr. Martin Bangemann und Frieder Kleinjahr eine Bürgerversammlung abhalten. Dajeuse Elsie Attenhofer, Zürich, zu einem knecht und auf der anderen Seite von Peter
mit allerdings löste das Stadtoberhaupt sonen Gastspiel nach Metzingen zu verpflidi- Rogosch, Bernd Przygodda, Margret Landenfort den Widerspruch von. Stadtrat Klein^ Am Freitag, 2. Mai, wird sie zusammen berger. Reinhold Gütter und Dieter Hildenknecht aus, der diese Absidit des Bürger{dem Schauspieler W. Haller in der selbst- brand, bezeichnete das Vorarbeitsergebnis
meisters mit dem kommenden BürgermeiiiiebenenlConfödie »Der grüne Eimer' des kommunalpolitischen Arbeitskreises im
sterwählkampf In "Verbindung brachte. Eine
Bürgerversammlung befürwortete Dr. Baneten. (20 Uhr stidt. Turnhalle MetzinÄ
r . ^ . ! l LStoßrichtung".
i * L ^ - * t ^ Was
, i " ier! Tdazu
Z
gemann nur dann, wenn nicht nur ein RemitÄ einseitiger
chenschaftsbericht gegeben wird, sondern
Das Maiprogramm des VRM sieht weiter noch — gewiß nur auszugsweise — an perwirklich ein oder zwei Themen diskutiert
.9. Mai, 20 Uhr, im Gymnasium einen Vor- fekter Dienstanweisung und Disziplinarordwürden.
ig von Ernst von Eidce, Berlin, über „Ju- nung vor allem den erwachsenen Diskusilawien zwischen gestern und morgen" sionsteilnehmern auferlegte, das ließ man- In ähnliche Richtung stieß die Frage von
Parteien und Wahlen
«e am Montag, 19. Mai (20 Uhr Turnhalle chen im Saal verstöhlen nach etwaigen Saal- Bernd Przygodda vor. Ausgehend von der
„Stolz" auf Metzingen
tzihgön] eine Aufführung von Shakespea- ordnern suchen, denn die Ordnungsregeln „Meinungsumfrage" des Stadtjugendrings, Auf die Frage von Reinhold Gütter, wieIn
der
nach einer-Pause von Hans SchneiDrama „Hamlet" durdi das Landeslheater ließen gar noch Maßnahmen der Diskus- bei der viele der Befragten den dörflichen so es komme, daß die Parteien in den Moder
eröffneten
und geleiteten Saaldiskusibingen vor. '
sionsleitung offen... Es wurde ein großer Eindruck im Stadtbild Metzingens beklagten, naten vor Gemeinderatswahlen jeweils müh- sion, an der sich eine ganze Reihe jüngerer
Erfolg: das von den „Weißen Mäusen" (Mo- wollte er über das Schicksal des „General- sam Kandidaten zusammensuchen müßten, und älterer Besucher beteiligten, kam unter
Bezirksbibelstunde
dellflug-Jugend) übernommene „Maximum" entwicklungsplans für den Stadtkern" Aus- gab es zunächst einmal ein doppeltes Plä- anderem auch der Entwicklungshilfe-Be[Q Am kommenden Sonntag, 19.30 Uhr, von drei Minuten (Redezeit) wurde von kei- kunft. Nun, einen Plan solchen Namens gab doyer für die Parteifraktion auf dem Rat- schluß des Gemeinderats zur Sprache. Bei
Vdet wieder die Bezirksbibelstunde des nem Gesprächsteilnehmer ausgeschöpft; so und gibt es nicht, aber der Bürgermeister haus. Es sei nur Parteien möglich, eine manchen Beiträgen lag das Empfinden nicht
Arbeit zu machen, betonte Frie- fern, es gehe dem einen oder anderen um
{rsngelischen Jungmännei- und Evangeli- brav hatten sich die Mitglieder des Gemein- wußte auch so, daß der Bebauungsplan für ordentliche
der
Kleinknecht
und Dr. Bangemann hielt das Image, aus einer Stadt zu kommen, die
das
Gebiet
zwischen
Nürtinger
Straße,
Kelderaits
in
die
Trensen
gefügt.
ien Mädchenwerkes statt. Treffpunkt ist
ternstraße, Christophstraße und Festwiese, einen Exkurs in politischer Philosophie über „so eine einmalige Leistung in der BundesJesmal die Kirche in Donnstetten (also nicht
den vor Jahren eine Metzinger Architekten- die Folarisierung des öffentlichen Lebens. republik vollbradit hat" ^ r . Bangemann).
(e früher belcanntgegeben Zainingen). Die
Die große Drei
gruppe mit lebenswerten Untersudiungen Vom „kühlen Hauch einer Parteiideologie' Oberzeugende und sich selbst enüarvende
l^tung hatBezirksjugendwart ]VIanfred Witt(Dr. Bangemann) führte Reinhold Linder
tdier. Der Bibelstunde liegt der Monats- Die erste Fragp Peter Rogoschs erging aufgestellt hatte, gemeint war. Dieser Plan wieder zurück nach Metzingen, wo seiner Argumente wechselten hier in bunter Reihe.
sei
den
Möglichkeiten
der
Stadt
vorausgegleich an den Bürgermeister und zwar nach
iidi des Monats Mai zugrunde.
Meinung nach immer noch in der Haupt- Auch war bisweilen das Schnappen nach
dem jetzigen Gehalt des Wortspiels vom eilt, so daß er leider nicht verwirklicht wer- sache nicht der Parteimann, sondern die dem Wohlwollen imd dem Beifall eines
„Weg einer Kleinstadt zur kleinen Stadt". den konnte. Dieter Hildenbrand ließ das Persönlichkeit gewählt werde. Die Schwie- Teils der Hörerschaft leicht zu erkennen.
Schwer verunglückt
sei inzwischen kein Wortspiel mehr, Hallenbad keine Ruhe; ob nicht durch den rigkeit vor jeder Wahl sei nur, 40 Kandida- Eigentljdi schade drum, denn auch die bis| p Am Mittwochabend gegen 20.45 Uhr Das
sondern
ein richtiges Programm geworden, Aula-Bau das Hallenbad auf die lange Bank ten zu finden im Wissen, daß 30 von ihnen her sdion mehrmals geänderte Form der
t ein Motorradfahrer auf der Ulmer Straße legte Eduard
Jungbfirgerfeiern oder die Art, wie man die
Kahl dar. Die über 130 Jahre geschoben werde? l(einhold Linder mußte „durchfallen" werden.
|28j in Richtung Lindenplatz und hat of- dauernde Entwicklung
nächste Bürgerversammlung aufziehen könnnochmals auf die Notwendigkeit einer gevom
dörflichen
Gensiditlich einen am rechten Fahrbahnrand meinwesen zum städtischen sollte dieser Ge- meinsamen Planung dieser beiden Projekte! Als das richtige Verhältnis zwischen Re- te, das alles hätte durchaus sachlichen Ge)jestelRen Lastwagen übersehen. Er fuhr
gelingen, meinte der Bürgermei- hinweisen, weil es sich im Bereich der Hin- gierung und Parlament angesprochen wurde sprächsstoff bieten können, weim , es nicht
1^1 voller Wucht auf den Lkw auf. Der Ver- neration
ster;
xmd
jeder wußte, was er damit sagen denburgschule um ein zusammenhängendes behauptete Stadtrat Kleiknecht, daß in Met- dem SPD- und dem FDP-Stadtrat darum geiglfickte — es handelt sich um Forstamt- wollte. Wie
indes sein Stellvertreter Klein- Gelände handelt. „In sechs Wodien werden zingen die Verwaltung zur Regierung ge- gangen wäre, dem jungen Publikum mehr»an Schule, den Betreuer des Mctzinger knecht darüber
worden sei. „Das ist nicht der Fall", konterte mals einzuhämmern, daß es außer der Polidenkt, kam bei der Frage wir mehr wissen, dann müssen in irgend- hier
lädtwalds — wurde in bedenklichem Zu- Margret Landenberger
prompt Dr. Bangemann, „in Metzingen tik innerhalb und'durch eine Partei keine
einer Form die Würfel fallen." Auf die Zunach
den
drei
wichüd ins Kreiskrankenhaus Reutlingen ein- tigsten Projekten der Stadt im Blick auf den satzfrage nach einer Stadthalle erklärte befinde man sich in dieser Hinsicht etwa im andere gebe.
^efert, wo man einen Sdiidelbasisbruch ^ Lanfle^entwicklungsplanb heraus. Außer dem Dr. Bangemann, "dazu reichten die Möglich- Vergleich zu Reutlingen geradezu in einem
^
.-,
,^
;, ^.^-^ , D^^j ,aaw(eßenda JPrQiJiille der Mel^ingcr
ilstellte..
Gri^p^njflärjvqrk^'däs.ledplh,flicht allein die" keiten. ,de>i> Stadt noch nicht aus.^p^zu müsse Paradies!"
Ste^jj _a^ngehe^j,.'hielt ..^Kleinknecht i , einen, .die Stadt erst eine gewisse Große erreichen. Ausgehend von einer' Frd^e' Bernd' ?f2^- "Jugend'Ka'f'sich, soweit'es siäi aktivieren
goddas kam schließlich das Thema Bürger- ließ, wacker geschlagen, Hans Schneider
:itAiif'»a8ierrFahibahn fn
Raum, „in dem' 'sVch"eftväs abspielen kpph"
•aufs-lBßdhimi^^'ehierSMiieji^fitri waciM>a<t«bin»]&äache'^fii<' Diskussiciihslerter
• ' • "•'- Eine Jugehdkeltef?" •" " " Versammlung
[SAniliiittwÄthitiorgeta gegen" « ^ ü f i f « ^ '(Veran8iaUung8helle),.2, den Bau einer Realist aufs der Kreisstrafie nach Eningetf ein schule bis 1972 und 3. den Straßenbau für Unter Hinweis auf die nun doch schon die sich Kleinknecht nnd Dr. San'geteann-nicht s'öttverän, fast wie ein „Souverän", tmd Lankonnten. Sie r hielten Parteiver- geweile war in diesen drei Stimden nidit
Bsonenwagen auf nasser Fahrbahn ins vordringlich. Damit jedoch war Dr. Bange etwas gebrechliche „Jugend-Baracke" an der erwärmen
sammlungen
viel sinnvoller. Genau das soll- drin. Ob das Ganze eiapn Sinn gehabt hat,
mann
nicht
ganz
einverstanden.
„Das
Halileudern und landete, sich überschlagend
Reutlinger
Straße
fragte
Reinhold
Gütter
te
nian
auseinanderhalten
können, meinte wird sich erst herausstellen müssen.
Straßengraben. Es entsfand ein Sach- lenbad soll maif nicht allzu sehr in den Hin- nach den Möglichkeiten, eine der sieben
tergrund drängen." Es sei .noch manches zu
laden von etwa 1000 DM,
Keltern für Zwecke der Jugend auszubauen.
Diese Frage griff eine frühere Anregung
auf, auf die hin — so BM Kahl — die Bauverwaltung schon Auftrag habe, zu untersuchen,
ob sich eine Kelter iind unter welchen Kosten, zum Ausbau eignet.
Das Thema Jugend-Kelter oder etwas anderes machte bei den Stadträten die Runde.
Meist wurde bezweifelt, daß sich eine der
Keltern zum Ausbau lohnen würde; Dr. Oerdazu soll dieser Vortrag dienen. Die ganze tel war sogar der Ansicht, man sollte ein
Mit acfatzefan erwachsen?
Gemeinde ist dazu herzlich eingeladen. Un- Jugendhaus auf einen Platz stellen, wo auch
[ fx) Dettingen/Erms. Am Mittwoch, dem kostenbeitrag: Erwachsene 1,— DM, Jugend- noch etwas Freiraum für sportliche Betätr
p. April,, spricht Dr. Ulrich Beer, Diplom- liche und Sdiüler 0.50 DM,
gung vorhanden wäre. Es steht also schon
k'diologe in Reutlingen, über das mehr als
vor dem Ergebnis der bauamtlichen Unterfitgemaße Thema: „Mit 18 erwadisen?"
suchungen nicht besonders gut um eine „JuAus
den
Vereinen
Nr Vortrag beginnt abends um 20 Uhr im
gend-Kelter" in Metzingen.
(x) Dettingen/Erms. Die Mitglieder des
|ii>gerheim.
Kaninchenzuchtvereins Dettingen/Erms e.V., Die Schulraumsituation wurde von MarDie Reifung der Jugend hat sich beschleu- 7, 26, treffen sich am Sonntag, 27. April, vor- gret Landenberger angesprochen, wobei sie
|t, und sie setzt früher ein, zwei Jahre mittags um 10 Uhr im Züditerheim an der es bei den „Kellerklassen" im Gymnasium
rähar als noch vor 50 Jahren. Ziehen wir Ziegelhütte zu einer wichtigen Besprechung. offenbar nicht so genau nahm. Momentan,
•eriditigenKonsequenzen daraus? Stimmt In seiner letzten Ausschußsitzung hat der so legte der Bürgermeister auf eine etwas
. daß die Jugend körperlich frühreif, aber Homöopathische Verein beschlossen, seinen kategorische Frage dar, bestehe keine akute
listig spätentwickelt ist? Stimmen die Jahresausflug, verbunden mit der Besichti- Raumnot und für den kommenden Bedarf
lUtoritätsansprüche und Erziehungsgruncl- gung des Klosterlabors in Lorch, ins Rems- entsiehe bereits der Sechs-Klassen-Pavillon
\\v. gegenübör dieser in einem einschnei- kal am Samstag, 31. Mai, durchzuführen. Die an der Neugreuthschule. Man werde in den
enden Reifungswandel begriffenen Gene- Mitglieder werden gebeten, sidi sofort bei
Tlion noch?
Vorstand Paul Haug, Burgstraße, anzumelWeldie Grüncie sprechen für die Einfüh- (ien. Die Ortsgruppe des VdK madit am
ing des aktiven Wahlrechts mit 18 Jahren Sonntag, 4. Mai, mit Frauen und Müttern
od welche dagegen? Sind nicht mit dieser eine Muttertagsfahrt. Diese führt in das Lau- Uedaikrani D«ttin|in: Am Dienstag, 29. April,
gomeimame Chorprobe. Für d<m Frsuenchor be- Wirklich gute europäische Mi^siCals sind selten. Doch ist dem französischen Autor Alexandre
•inführung zwangsläufig Konsequenzen für tertal mit Zielpunkt GundelfingenMittstaig. ist
sinnt die Singstunde um 20 Uhr und für den MSn- Breffort und der Komponistin Marguerite Monnot mit „Irma la Douce" ein besonders glück»e Geschäftsahigkeit, die Ehemündigkeit, Hier wird die großartig renovierte Ruine nordior -um 20.30 Uhr im Sängerhoim.
fe strafreatlidie Verantwortung und das Hohengundelfingen bestiegen. Ansdiließend Sklxuatt Dattinsen: Alle Mitglieder dar Skizuntt licher Wurf-^ilungen. Das heitere StücÄ, das durch die Verfilmung mit Shirly Mactaine
ist jn der Gaststätte „Wittstaig" ein Beisam- yrerden nodtmals Huf den morgen stattfindenden groSa Berühmtheit erlangte, kommt jetzt, wie wir schon berichteten, in einer Neuinszenierung
'ßiehungsredit gegeben?
aufmerksam gemacht. Um pünktliches und des Landestheaters Tübingen am 27, April (20 Uhr, städtische Turn- und Festhalle) auch
Don aufgeführten Fragenkomplex etwas zu mensein, das als Muttertagsfeier durchge- Zunttabend
xahlreidies üricholnen wird gebeten. Beginn; 20.30
Urach. Unser Archiv-Bild zeigt eine Szene daraus, die etwas von der Komik vermittelt,
tasdjauen und zu seiner KlSrimg beizu- führt werden soll. Abfahrt um 12.30 Uhr am Uhr im ZunftloH«! »Krone". In Zermatt gemachte nach
die diesem Musical eigen ist,
Filme oder Dias sind'mitzubringen.
"gen,, soweit diese überhaupt möglich Ist, Postamt.
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Freitäg,.a5.. April 1969
BUNTER WELTSPIEGEL
SftttolS
in den Minenfeldern
iien an der Zonengrenze
J«hrl|imd9rte alt*r WeäuÄ dcf WUd«« imtirinmden - Die Fontimterfuhr^ Budi
Ii^
.ta^ttSÄt S S^rf!S!£ro
iViA^dee WlldM. 8«it 1«62, alt Atb«ittkoinmandoa der ÖDR.Volk«armee
* ^ i f f i ^ " a*"5^* , "^ Zonjmgt««« ni legan begannen, rriSen di» TiarlrtgSdlm'«n der DeqiarkationsUnie im Harz nidit mehr ab.
5iiie'4)lthe Tragödie ereignete sich
dieser Tage an der Zonengrenze bei
Vfalkenried, als Arbeitstrupps der
f)PR runti zweihundert an dieser
Stelle veifTegte Minen sprengten. Die
petonatiohen scheuchten einen der
jtirksten. Hirsche des Südharzes, eij»n Vierzehnender, auf, der vermüt^di wochenlang im Minengeliride gelebt hatte und dem'vermutliäj, schon
im letzten Jahr während der Brunftleit eine explodierende Mine einen
Vordcrlauf bis zum Knie abriß.
Auf Grund dieser-Verletzung fand
d|s Tier nicht mehr zu einem der "Fütterplätze, sondern lebte mit nur wenig Äsung im verminten Gelände.
Das erschöpfte Tier mußte durdi einen Fang»d\uß,gejtötet werden. ,
f- Überdie.Zühl der äurch Minen im
iHatZägetötcten TJere,>soweit,sie beginnt; werden, führen die Forstämter
im Zonengrenzbereich Bush. Als die
Minen frisch verlegt worden waren,
waren auch die Tierverluste besonders hoch.,Von 1962°,b.is 1968-^ind in
diesem Gebiet des Harzes 21 Stück
Rotwflä,> zwei Stück Damwild, 17
Sfüdc Schi^arzwild} 39 Stück Rehwild
und 16 Hasen beim Wechsel über die
Zonengrenze von Minen getötet worden. Das Forstamt Walkenried
schätzt jedoch, daß nur die Hälfte
aller Tiertragödien erfaßt wurde.
Öie Verluste haben von Jahr zu
Jahr abgenommen, da sich das Wild
seine Weduel selbst „freitraf und
«J«« Minen durch Schnee und Feuditigkeit unbrauchbar wurden. Sie sind
zum Beispiel für deti Bestand des
Rotwildes im Harz keine Gefahr, wie
der Geschäftsführer des Harzer Rotwildringes, Oberforstmeister Kurt
Reulecke, glaubt. Geeignete Maßnahmen, mit denen clie Tiere von der Zonengrenze
ferngehalten
werden
könnten, gibt es nicht. Entlang der
Zonengrenze einen Drahtzaun zu
bauen, wäre niciit nur ein Kostenproblem.
Der Kocbinaat ging über Bord
Die Hintergrunds der Meuterei auf der .,HeIga Witt"
H a m b u r g . Die Meuterei auf
dem Hamburger Fraditidiiff „Helga
Witt« in der Karibitdien See hing
offenbar mit dem Tiid. des Kodunaates Haimut PaBadorfaus Hamburg
xusammen, dar am 3. Februar in der
Karibisdien S«e aus bisher sngeklirter'Ursadie üb«r Bord gegangen und
ertrunken ist.
Das geht aus einem Bericht des
Reeders Hinrich Witt in Hamburg
,über ein Telefongespräch mit dem
Kapitän der „Helga Witt", Karl-Martin Meyer, hervor.
Nach Angaben der Reederei von
gestern sollen Besatzungsmitglieder
des Trampfrachters dem 26 Jahre alj^Qi(}^fi^iQi^^^^iQiiQiQiQiQ^)iQiQi ten Koch, der unter Alkohol- und
Drogeneinfluß ges*anden habe, die
Schuld am Tod des Kochmaates vorWaffenschmuggel
geworfen haben. Der Kapitän hat die
Hamburg. Beamte der Hamburger Darstellungen über die Meuterei an
Zollfahndung spüf ten im Hamburger Bord seines- Schiffes nach Angaben
Freihafen ein raffiniert getarntes der Reederei als übertrieben bezeichWaffenlager auf: In einer alten net.
Dampfwalze waren etwa 2000 PistoDie „Helga Witt" war Anfang dielen verstehet. Nach Angaben der Zoll- ser Woche etwa 64 Kilometer westfahndung sollte die als Schrott de- lich von Puerto Rico von einem
klarierte Walze vom libanesischen Schiff der amerikanischen Küsten'Frachter „Beiteddine" (1865 BRT) an wacht geentert worden, nachdem der
Bord genommen werden. Die Behör- Kapitän in einem HilfefunkspruA
den waren auf den Waffenschmuggel mitgeteilt hatte, er und seine Offidurch einen anonymen Anruf auf- ziere würden von bewaffneten Meujinerksam geworden.
terern bedroht. Fünf der 30 Besat-
zungsmitglieder wurden von der Küstenwacht festgenommen. Sie waren
mit Pistolen und Messern bewaffnet.
Unter Geleitschutz eines Küstenwachtkutters war die „Helga Witt"
in den Hafen von San Juan - auf
Puerto Rico eingelaufen..
Der Kapitän berichtete ii^ dem Telefongespräch ferner, Besatzungsmitglieder hätten ihm Munition auf die
Brücke gebracht. Vorsorglich habe
er deshalb die Küstenwacht infor^
miert. Der Kapitän sagte nach Angaben der Reederei, er sei „jederzeit.
Herr der Lage" gewesen.
'
In Form ainar bunt an Margarita
. . . grüSt ein 40 Meter hohes Riesenrad zusammen mit
Dortmunds Fernsehturm die Besucher der Internationalen
Bundesgartenschau Euroflor, die heute im 40 Hektar groBen Westfalenpark ihre Pforten öffnet. Mit Blumen, Blüten
und RIanzen soll die Bundesgartenschau bis zum .12. Oktober Millictnen Naturfreunde aus dem In- und Ausland
Berger gestand Raubiiberfall
Der Gewaltverbredier jetzt im „sidiersten Zuchthaus Bayerns"
A u g s b u r g . E i n e n Raubüberfall
und s ä ü s s e auf einen Polizisten hat
der 28jahriga GewaltverbrodiarThso
Berger gestandeni Dar frülMte Chef
der gaförditetMi HBüngexband»'* gab
nach Mitteilung der Augsburger
Staatsanwaltschaft den Raubüberfall
auf die Volksbank in PSttmes (Kreis
Aicfaadi) zu, bei dem ihm am 24. Mirx
37 000 Mark in die HSnde gefallen
waren.
Berger gestand auch, in der fqlgenden Nacht während einer Verfolgungsjagd. vor seinem Elternhaus in
Luclwigsmoos (Kreis/ Schrbbenhauseri) auf einen Pcilizeibeamten geschossen zu; haben. Der Beanoite war
durch zwei Schüsse schwer verletzt
worden. Eine Tötungsabsicht hat
Borger nach Angaben der Sta'atsanwaltsÄaft'i^doch bestritten.
SelNitse beendeteii Kur-Romanze
Variiabtar wollte das Absdiisdtstinddian vriederfaolan
'- T;
Bad Sdiwalbaffa.
1^o<l(^iÄlQ#i^'. Indes,;er irrte sich
We^i^endile
m linen Mann iau» ifef Ffe^ter. IjnÄ' landete bei einem
Tadnaakntt(
vjCTangstigten Gast, cfeir erschreckt
'äiv.j^jelbtesitzer alacnjiierte. HotelBemi
Einer a^b^dctiven , ] , irimeriq.
,
esitzs^ ilefinrim Rothe erschien mit
kngQn^'Um ein heimliches Beisam einem Revolver auf der Bildfläcfae.
Äensein vor der Abreise bekamen
Der im Dunkel verharrende, von
ihin nicht. Sein Andenken: an das Alkohol benebelte
vermeintliche
Mädchen von der Spree ist unter Einbrecher reagierte weder auf Zuinderem ein von. Schüssen durch-' ruf noch auf Warnschüsse, doch
lödierter Oberschenkel.
machte er sich durch einen Griff in
' Das Paar hatte Abschied feiern seine Tatiche verdichtig. Da feuerte
müssen. Doch einige Stunden nach der Hotelier, nun ebenfalls in Panik
•^er Trennung meinte der Mann, die geraten, fünf Schüsse ab. Mit ebenVerehriie noch ein letztes Mal sehen sovielen Schußverletzungen muß der
ni müssen. Um vier Uhr früh wählte Mann aus dem Ruhrgebiet seine Kur
er den Weg über den Balkon ihres nun im Krankenhaus fortsetzen.
3{'ic/: Wii
Zelt^e^c/re/ien
LebensHInglich
verein, das Londoner Tierhospital,
die Liga zum Schutz von Katzen und
das .Altersheim für Esel in der Grafschaft Berkshire verteilt werden soll.
Die britische Steuerbehörde kassiert
mehr als die Hälfte der Erbschaft als
Steuern.
GieSiw. Der 35jährige Doppelmärder Heinz Bedcer aus Marköbel (Krs.
Hanau) muß lebenslang ins Züdlithaus. ?;u dieser Strafe verurteilte ihn
das Gießener Schwurgericht wegen
vorsätzlichen Mordes an der 60jähligen Minna Becker aus Himbach
KlebebHrte im Mexiko-Stii
(Krs. Büdingen), einer Tante des AnLos Angeles. Wie. sehr der mexigeklagten. Mit zwölf Jahren Zuchthaus ahndete das Gericht den Mord kanische Einfluß in Südkalifornien
,an der Hanauer Gastwirtin Katharina nöA wirkt, zeigt eine neue ModeDie
Pancho-VillaEinschütz "(65). Becker hatte die 65- verrücktheit:
jährige GaEstwirtin am 8. Januar ver- Schnurrbärte. Täusende von MänSatjgenen Jahres in ihrem Haus in nern tragen diesen skurillen GeDieburg cstjKürgtjund „sich dann an sichtsschmuck, den sie sich, nicht
ihr vergangen. Auch den Mord anjsei-, erst wachsen zu lassen brauchen,
Her Tante habe der ArigeTcTagte aus ""weil es ihn fertig aum Ankleben
niedrigen Beweggründen begangen, gibt. Man erhält ihn zusamnian mlt^
urtoiltedfcs-Geridm.BÄcJCer hatte die Klebstoff und einem Lösemittel und
ßojährig^ ain" 19, Januar nüt ihrem kann ihn sidi immer, wenn n:|an sich
mexikanisdie
KopKuoi erwürgt, weil sie ihm nichts wie der einstige
Freiheitskämpfer fühlen möchte, unzu essen geben wollte,
ter die Nase pappen. ; ! * '
Terrier erbtiB SiälOOO Mark
Iciriden.". Der sdiiottische .Terrier
»Sherry" ist über Nacht ein reicher
Himd geworden. Seine Herrin Vera
Malson Rae aus New Brighton in' der
oritischen Grafschuft.,Cheshire hat
ihm ihr ganzes Vermögen (300 000
Mark) vermacht. „Sherry" soll sich
dafür in ein vornehmes Hundoheitn
einkaufen. Die umsichtige Herrin hat
aber M I ^ ^h die Z It nach soinsm
Tod jWiiiCM und entschiec^eh,, dȧ
das nldövarbtauähte Geld s u gleidien,
Teilen fth den nationalen Tiörschutz-
P
H
A
N
T
O
M
Notlandung Dallas. „Bitte um Erlaubnis zur
Notlandung l Habe Schwierigkeiten
Aii der Eracivtl* Diesen Funksprudi
schiticlfe ein Pilot der Leitung des
Flugplatzes von Dallas in Texas. Er
durfte tenderi.. Und es stellte sidh
heraus: Ein Bär war au&seiiiem Käfig
ausgebt-ochen und spazierte grinimig
byummend in der Maschine uiäher.
Fadücutävöm Zoo fingen iljn ein
und'sperrten Ihn in einen stabileren
Reisekäfig.
DieÄßZTEHABKMDMS
SEUCHE l/V<DSCHUN-
erfreuen. Das Riesenrad hat 36 Gondein und ist mit 54 000
Glühbirnen versehen. Weitere Attraktionen der Eurollor
sind historisch nachgebildete Bauten von „Alt-Dortmund",
ein DelphinrAquarium sowie ein architektonisch interessantes informationszentrum.
Foto: dpa
I3-.
Edle Pelze mit Leder und Sex
Der vor seiner Festnahme am 11.
AprU meistgesuchte Gewaltverbrecher an Bayern verbüßt, gegenwärtig
einen dreiwöchigen strengen Arrest
in der niederbeyerischen Strafanstalt
Straubing, dem „sichersten Zuchthaus Bayerns".
r.
Der Bandenchef war wegen mehrerer Raubüberfälle auf Banken, und
zahlreicher Einbrüche im vergangenen Jahr zu 15 Jahren Zuchthaus und
anschließender
Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Er flüchtete
jedoch am 17. Dezember,1968 aus einem Münchner Gefängnis.. . . ,
Völlig undramatisch ging der bewaffnete Gewaltverbrecher voVzwei
Wodien der Polizei ins Netz: Zwei
Polizeibeamte nahmen ihn aus einem
Auto heraus fest, in dem er ein
Schläfäien gehalten hatte. ';•",
rlWe e Ü ^ i e l
Schaildlbanär arsäiöB südb-^aalbst -^ Sein Opfer auB«: Labensgefahr'
Internaticmala Pelsmode so frisdi und fratfa wie nodtnie
So schick und so sexy, so taufrisch und so fredi war die Pelzmode noch nie. Die internationale Pelzmessft in Frankfurt
zeigt Fellsorten aller Genres
vom preisgünstigen Natunickel
bis zum sagenhaften N e n .
Die Skala der Modelle reidit.
vom sportlich-kurzen Coat in
Querverarbeitung bis zum füllig
gesdtnittenen Klassiker aus
Nerz, Breitschwanz, Hermelin
oder Persianer. Die Silhouette
der kostbaren Pelz-Kreationen
lievorzugt — neben sportlichen
Minimodellan - den körpernahen Redingote.
Viel Sorgfalt wurdf «uf Knöpfe
und, KragonlS^ungan gelegt,
gern «pielen die Modeschöpfer
mit farblichen Effekten, gestalten Nencmintel zjweifarbig als
Sdiadtbretter und kombinieren
mit Vorliebe mit Leder. Dieses
Material taucht fiberall auf, als
Westenteil.am.Pelzmantel, als
Geführlicher Beruf
lLÜb«dc^^Zum.-zwelteri MaJe schon
erlitten Männer d^r,Müllabfuhr in"
Lübeck. auf,;die; gteiche Art * einen
säiweyen Unfall. Als zXvei diese*
städtischen Arbeiter gerade," Asdieimer in die Kippvorrichtung dft?
Müllwagens einhängten'^ prallte eih
unachtsamer A»MioJ»urer-\ttiit5 se|n*m
Fahrzeug gegen dip RH^cfront ..des
Müllwagens. Die Arbeiter, xwischön
beiden Fahrzeugen eingeklemmt,
brachen stöhnend zusammen.- Der
• eiiTB erUtt,sihwere Kppfverletzung^sn.^
dem anderen wurden o beeide Beine
eingequetixht, Stundtö^ang rangen»
die Ärzte um das Loben, de? Verunglückten. Nebenbei bom«!rkt;. Der
Müllwagen war durcJi vier besdndferS
große rote Lichter markiert undi die
Arbeiter trugen obendrein i;Qt-w?iß
leudktende SpezialWeiduhgj
breite eingearbeitete Gürtel, als
schmale quergelegte Blenden
mit Fransenverziorung.
Wem Pelz schlechthin zu sehr
nach Snob riecht und wer ein
Faible für sportlichen TotalLook hat, wird auch im Modewinter 1969/70 einen Ledermantel mit Lammfütterung bevorzugen: Einen Hauch von Erlesenheit kann dazu eine zottelige
Längspartie am Vorderteil des
Ledernen verbreiten. Ähnlich
die Idee beim hocheleganten
schwarzen
Locken-Persianer;
Für festliche» Gelegenheiten
wird vorn eine breite Nerzpartie eingeknöpft.
Der Modetip für „Ihn" lautet:
'Wadenlanger Staindard-Nerz im
Russen-Stil für alle Tage.
Unser Bild zeigt einen greifbaren „Stern*^ am Himmel der
Pelzmesse: Südamerikaaisch*r
Bergozelot.
Foto: dpa
. A U ' g a b t t r g . Nidit/durdi Sdiusse
der Polteei, sondern duüch die letzte'
Kugel auf aeiaem d g m e n Scfanellfeuergewebr isVder 27jShrige Alfons
Scheidlbauer aus Müpchen gestorben, der am Dienstag nadi einem
Gestfindnis
W i n t e r t b u r . Vor einem Geschworeneiigaricht in Wintertbur hat
der BSjihiige Züricher Gesdhäftsmann Karl Angst sein bereits in der
Haft abgelegtes GestSndiiis wiederholt, seinen Geschäftspartner .Arthur
Hoffmanu'^^in Oberbausen ermordet
zu haben. Angst begründet« diese
Tat mit sdtweren gesoiiftiichen Differenzen. Es sei eine „KurzschluBbandlung"^ gewesen.
JHoffmaun
wollte auf Biegen und Btedteta seine
IJSsung durchsetzen. Da dachte ich:
Es gibt nidbits anderes, da gibt es nur
Kampf - entweder hier oder im Keller", sagte Angat in die atunlose
Stille auf den vollbesetzten Zuhörertribünen.
Raüboberfall in Pottmea (Kreis
Aichach) der Polizei ein wildes
Feuergefecht geliefert hatte.
Über dieses Ergebnis der Sektion
von Säieidlbauers Leichnam berichtete der Augsburger Oberstaatsanwalt August Oechsner.
Scheidlbauer hatte bei dem'Oberfall auf ein,Lagerhaus einen SOjährigen Angestellten niedergeschossen
und schwer verietzt. JDer Angestellte
schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.
Nach dem Überfall war der Täter
von Kraftfahrern und Polizisten in
Autos, und in einem Hubschrauber
mit tausend Mark Beute in Wiedenzhausen'(Kreis Dachau) gestellt worden. Nach der Schießerei hat- er sich
nach Angaben des Oberstaatsanwalts
die letzte Kugel aus seiner Waffe in
den Kopf geschossen.
„Keine der vier Verletzungen, die
von Schußtreffern der Polizisten herrührten, war tödlich", bekräftigte
Oechsner.
. Vo.,
Den leeren Sarg beerdigt
m« leldite lagBodi h« Iftlfi* aw^Kr«|ike|l»ittaa» vcm aida)oi
V o n Hef'inaisn D e m i
, _
bereits zum, Umtrunk in einer Wirt'sdiaft versammelt.'
, Auäi dir Totongräb&r hatte, «chon
seihe Arl^it verrichtet. Nüri mußte
er das Grab wieder freischaufeln,
den" leeren Sarg entfernen und -diö
Kri^ze wieder zur Pfarrei bringen.
„Dann
wurde die Beerdigung niit
Die Leichenbestatte« liatMn doM
felerilcherh
Zeremoniell wiederholt.
einen Sarg a^eholt, ,der 1*»* war,
und-keineto Träger war ^fiku» Mdite Auch der Leichenschmaus wurde
Gewicht aufgefalleh, Erst ^iStund«» wiederholt. Der Spanier feiert die
später.meldete J i c h ' d a s -Kxmken- Feste* wie sie fallen, und logischerhaus! „Die Leiche dos Sozialrentners weise gehört zu einer doppelten Be- •
Pedro Gomez ist abzuholen." Dabei erdiguhg auch ein doppelter Um;
«chien Don Pedro'sdion l i i ^ t be- trunk.
erdigt; Öie Angehörigen, die Trauergästo und der.<3«ilstiiche hatwn" «ich
Naw York. Um eine GefSlliokeit
baten ,zwbi halbwüchsige Gesmwister in"NeW'York ihre Mutter. Sie ba- •
ten sie, oU Topfpflanzen zu pHegön.
ÜMirtabl, . ,
„tias gehört zu einem botanismen . . > hat der 27jährige amerikanische
VerSum, den wir in der, Sdiule toa- Stabsfeldwebel Carl E, Miller (unser
chenl" ersÄhlton sie. Jetxt verhaftete Bild) einen Sturz aus 900 Meter Höhe,
die Polizei äie beiden zuni Entsetzen als sich seine beiden Fallschirme be!
der ahtongslosen Muttofc Die Spröß- einem Abspnmg über dem Mllitärlinge hatten indischen Haaf gezogen, tlugplalz Hoppstädten hl(*it vollstän. um Marihuana daraus in' machen.
dig geöffnet hatten. Durc^ vorschriftsmäßiges Abrollen brachte er dennoch
eine perfekte Landung zustande, bei
'Washington. Einen Rekord stellten der er sich iedl^licfi die-Filßäatenke
im. vergangenen Jahr die Autodiebe bracht Mlllör gehört einer 'Pallschirmin den USA auf. Sie stahlen nicht sprlngsYolnheit der achten US-lnfanweniger als ^ber 815 000 Wagen. Das teTledivislöt) äh un<i ist Im Bad Kr6u2ist ein Prozent von Allen zugelasse- nacher Oivisions-Hauplqüartier stationiert.
Foto: dpa
nen Autos.
M a d r i d . Der GeUtUdM ^pradi
am offeaen Grab sein jSr nrin Ut
Friaden. Arnen.^ Do^i^M laiduraii
ruKta niäit im< Grab, abidain » ^
im oLaidiankattoF deai rnminakM«^
keiduusas voa Badajos. . ^ ; ^ -
„f^flanzenfreunde"
Rekord
, •!<*
FEUILLETON
Seite 14
Marxistisches Studium
auch für Theologen
Unklare Situation
an d e n U n i v e r s i t ä t e n
i n d e r DDR
Freitag, 25. April iQes
BookerjPreis
Pescy Newby, Direktor des Dritten Ruhdfunkprogramms der BBC, hat den höchstdotierten britlMfaea Literaturpreis für Romane
gewonnen. Der mit 5000 Pfund dotierte Böoker-Preis wurde Newby für seinen letzten
Roman „Something to answer for" verliehen.
Auf der Liste der -sechs Rivalen, die als Kandidaten für diesen Preis, der jetzt zum ersten
Mal verliehen worden ist, ausgewählt worden waren, standen auch zwei berühmte Romanschriftstellerinnen, Iris Murdoch und Muriel Ypark. Newby war früher Dozent für
Englisch an der Universität Kairo. Sein 1968
erschienener Roman spielt in Aegypten zur
Zeit der Suezkrise 1956.
Die Stellung der theologischen Fakultäten Praxis imd theologischer Ausbildung gehen
an den Universitäten in der DDR ist im Zu- sowie um das neue Berufsbild eines Pfarrers
sammenhang mit der in diesen Monaten ei- unter den neuen Verhältnissen und vm die
folsenden dritten Hodischulreform in dertheologis<he Einschätzung der sozialistischen
Gesellschaftsordnung.
Zone noch völlig imgeklärt.
In informierten kirchlidien Kreisen ist man Auch ein „positives Verhältnis der christdfer Ansicht, die theologischen Fakultäten lichen Verkündigung zu Kultur und Wissenwerden weiter ein Bestandteil der Universi- schaft" wurde gefordert. Das war in Diskustäten sein. Docii welche besondere Gestalt sionen und Reformvorschlägen u. a. auch der
In Kürze
sie haben werden und was die geplante Um- Fakultät an der Ostberliner Humboldt-Unigestaltung der Fakultäten in theologische versität in der letzten Zeit zu hören. Angesichts
(lieser
Spezialisierung
auf
die
sozialiSektionen (analog der Veränderung anderer
Ein wissenschaftliches Symposium über
Fakultäten) bedeutet, läßt sich noch nicht ab- stische Umwelt darf man nicht vergessen, das Thema „Deutsche Literatur der Flüchtdaß
andererseits
der
größte
Teil
der
jungen
schätzen.
von westlicher theologischer Li- linge aus dem Dritten Reich" wird das
In jedem Fall dürfte es 'einige Sdiwierig- Theologen
teratur
so
gut
wie abgeschnitten und kaum Deutsche Institut der Universität Stockholm
keiten bereiten, die Theologie einem marxi- mehr auf dem laufenden
ist über das, was in vom 19. bis zum 21. September veranstalten.
stischen WissenschaftsbegriS unterzuordnen der theologischen Forschung
in. den Dis- Den goldenen Ehrenring für Goldschmieund einer Universität einzuordnen, die im- kussionen der verschiedenen und
dekunst, die höchste internationale AusRichtung^
.mer stärker in technisch-wissenschaftliche demer Theologie heute im Westen über modie zeichnung auf diesem Gebiet, erhielt der
Igor Sokol: „Im Jugendcafe"
Effektivität verflochten wird.
deutsche Goldschmied Hermann Jünger aus
Grundfragen des Glaubens gedacht wird.
Tendenzen der Entwicklung lassen sich an Was sim als zukünftige theolo^sche Sek- Pöring bei München. Den 1932 gestifteten Wie leben junge Leute heute in Sibirien? Besser als njeifschnjei7ende Beschreibungen gibt
der vorhandenen Situation ablesen: Ein tion an deY' neu«i Universität eines „ent- Ehrenring erhielten bisher 27 Künstler aus unsere Zeichnung oon Igor Sokol darüber Aufschluß. Der elfjähiige Schüler der 4. Kiosso
einer Noroosibirsker Schule ist ein großes Zeichentalent. Das beroeisen nachemp/undene
marxistisch-geeellschaftliches Grundstudium wickelten Systems' des Sozialismus" darstel- sechs Läiidern.
ist auch jetzt schon für die Theologen, die len wird, dürfte aus einer Reihe theologi- Eine Ausstellimg mit wissenschaftlichem mittelalterliche IVfiniaturen,. Stadfpiäne und Kopien oon italienischen Meistern der
ohnehin alle aus der FDJ kommen, obligato- scher Spezialforscfaungen auf dem alles um- Tafelgespräch „Rembrandt 1969" will das Renaissance. Interessanter ist aber seine in derZeitschrift„Soro;etunionheute" oeröf/entrisch.
fassenden Hintergrund marxistisch-Ieninisti- Reidismuseum Amsterdam vom 13. Septem- jichte Zeichnung oon einem Jugendca/e. Miniröcke, Borte und Troist-tanzende Paare beEin grofier Teil der Dozenten und fast alle scfaer Gesellschaftswissensdiaft bestehen, ber bis 30. November veranstalten. Es wer- stimmen das Bild im Jugendcafe. Nur ein Jüngling mit rustikalen Hosenträgern erinnert
Dekane und Prodekane sind oft Mitglieder verbimden mit gesellschaftlicher Praxis bei den dazu etwa zwanzig der bedeutendsten daran, daß Igor keinen Beatschuppen in Moskau, London, Hambui§ oder Paris zeichnete.
der Zonen-CDU oder arbeiten in anderen ge- der Entwicklung des Sozialismus, aber auch Gemälde und 120 Zeichnungen Rembrandts
Foto: up
sellschaftlichen Organisationen der DDR mit. des unter diesen Umständen amtierenden als Leihgaben aus aller Welt in der Stäclt, in
Von ihnen wird ausnahmslos eine enge Ver- christlichen Pfarrers.
der Rembrandt 38 Jahre lebte, erwartet.
bindung zwischen theologischer Ausbildung Zu den Aufgaben des Pfarrers wird es freiund poiitisch-gesellsdiaftlicher Erziehung der lich weiterhin gehören, Antworten auf die Die Universität des Saarlandes will als
Studenten befürwortet. Die theologische For- vor allem die Jugend in allen Ostblodclän- erste europäische Hochschule die Möglichkeit
schung der-.staatlichen Fakultäten soll fer- dern bedrängenden Fragen nach dem Sinn eines gemeinsamen Jura-Studiums für deutEinführung in d a s Werk d e s D i c h t e r s Georg F r i e d r i c h Jünger
ner nach den Absiditen dieser Lehrer „posi- des Lebens, des Leidens und des Todes zu sche und französische Studenten schaffen.
Die Leipziger „Deutsche .Zentralbücherei
tiv auf die Kirchen einwirken" im Sinne einer geben, die der Marxismus schuldig bleibt
„gesellschaftlichen Mitarbeit der Christen im imd um derentwillen schon jetzt an einigen für Blinde" (DZB) kann in diesem Jahr auf
Im Rahmen der Reutllnger Gedok-Veran- stehen, weil sie sie sofort durch historische
entwickelten System des Sozialismus".
Universitäten audi die Studenten aller Fa- ein 75jähriges Bestehen zurückblicken. Die staltungen, die immer mehr an Niveau ge- Kritik auflösen, wie sie auch die in der
Im übrigen soll es in Zukunft auch an den kultäten teilweise zu Hunderten in die Bibel- DZB hat neben rund 18 000 Bänden Literatur winnen, führte Feücitas Barg, Hamburg, ihre Bibel festgehaltene geistvollste aller Legentheologischen Fakultäten um studentische stunden der Studentengemeinden strömen. in^Prunkschrift und 8000 Bänden Musikalien leider viel zu kleine Hörerschaft in das den durch das Suchen nach realen Grundmehr als 2300 Werke vor allem der Belle- Werk von Georg Friedrich Jünger, den jün- lagen oder durch einen blinden Glauben ihMitgestaltung und enge Verbindung zwischen
Christa Feilitke
tristik als „sprechende Bücher" herausgege- geren Bruder von Ernst Jünger ein.
rer tiefen menschlichen Wahrheit und ihrer
ben.
Der 1898 geborene Dichter, Essayist und unerbittlichen Forderungeh an uns berauEine internationale Deutschlehrer-Tagung Erzähler gehört zu den Stillen im Land und ben.
(i
wird in ciec-Zeit vom 5. bis zum 9. August findet daher nicht den Leserkeis, den sein
Ein Dutzend Gedichte machten die Hörer
in Leipzig veranstaltet Nach einer Meldung in höchstem Maße kultiviertes Schaffen ver- mit dem Lyriker Jünger bekannt, den man
der Ostberliner Nachrichtenagentur ADN lie- diente. Um so dankenswerter war es, daß als „Dichter der Armut" bezeichnet hat. Vielgen bereits Anmeldimgen aus 33 Ländern vor. die hervorragende Rezitatorin Proben aus leicht kennzeichnen wir ihn besser, wenn
G l a n z v o l l e s G a l a - G a s t s p i e l im M ü n c h n e r Na t i o n a 1 th ea t er
Gemälde des italienischen Meiers Piero allen drei Sparten seiner Aktivität darbot wir sagen: Er beobachtet das rätselvolle
Leben um ihn herum, sucht es zu deuten
Fünf kleine, aber entscheidende .Fehler Bogen verdammte ,fTosca"-Stoff aufgebaut Dorazio zeigt der Freiburger Kimstverein und mit kurzen Erläuterungen begleitete.
Felicitas Barg begann mit dem Vorwort und hüllt es in das liebevolle Gewand seisind es, die in Sardous vergessenem Bühnen- ist. Daß Puccinis Musik in ihrer knappen, bis zum 18, Mai. Von dem «jährigen "Künststück, umsomehr aber in Puccinis darauf effektsicheren Art die spannende Handlung ler werden Gemälde aus den letzten zehn zu den „Griechischen, Göttern" (1943) und ner poetischen Sprache. Da sehen wir die
beruhender, unsterblichen Oper „Tosca" die motivlich meisterhaft ausdeutet und ausmalt, Jahren gezeigt. Das Schwergewicht liegt bei las daraus Jüngers' Analyse der „Mythen", Pfauen, die Esel, die Herbstzeitlosen, die
Katastrophe auslösen: Ein vergessener Fä- dürfte allgemein bekannt sein. Ein Höhe- Kompositionen, die im vergangenen Jahr in d.h. der antiken Sagen, deren ewige Wahr- Sonnenuhr usw. Inmitten aber steht das
Berlin entstanden.
/" . heit die heutigen Menschen nicht mehr ver- BiW der blumengeschmückten, auf dem Wascher der venneintlichen Konkurrentin Tos- punkt der veristischen Oper!
ser in ihre Welt des Nichtseins gleitenden
cas, ein leergegessener, dann stehengeblie- Anlaß zu diesen Feststellungen gibt ein
Ophelia — eine dichterische Meisterleistung.
bener Eßkorb (zwei schwerwiegende Ver- glanzvolles Gala-Gastspiel im Müchner NaZum Schluß „erzählte" Felicitas Barg die
säumnisse der politischen Flüchtlings Ange- tionaltheater. Sein hellster Stern: Eine ge{(
tragische Geschichte vom „Knopf". Auf der
lottislj,hemmungslose Eifersuchtsäufierungen sanglich und darstellerisdi hinreißende
Armstützp einer Bank sitzend gab sie ohne
der mißtrauischen Tosca, viertens ein Hohn- Leonie Rysanek, ein Weltstar erster Klasse
Buch den Text so einfach und im tiefsten
gelälhter des Flüchtlingsversteckers Cavara- und nicht nur als unübertroffene Tosca auf
ErstauffühTung eines Schiauapie^s v a n Jose Tirana
Sinne poelisch wieder, daß den Hörern der
dossi bei der vergeblichen Haussuchung (na- iillen großen Opernbühnen der Welt zuhause.
türlichlnadit er sich, dadurch verdächtig) iind Sic-wurde-mit-Attftrittsapplaus begrüßt und
Atem «,t2^^äi4iSsä];to^*2^^:?45m
sHilieBUch efil unbeda'diter Triumphausbfnch Von Jttb'elsfürinen! zugedeckt. —
• Das Schauspiel „Die Nacht der Mörde^ri! tlbtti Raulen, Wbbejvsich aiis jier Sicht cler
T 1!lj»»fS(ften Strenge der ^«fAHdien
des verhafteten Malers bei der Nachricht vom
•des in Kuba geborenen Josd Tirana wurde drei Personen des Stückes °linterschiedii(he Götter; -in ihrer- Unwirklichköt licjt die
Der
Rumäne
Ludovico
Spless
(Staatsoper
Sieg des Staatsfeindes Napoleon (und das
im „Kleinen Haus" des Staatstheaters Braun- Blickwinkel ergeben.
Wahrheit verborgen, mit der der Diditer uns
in Gegenwart des albnSchtigen Polizeichefs Bukarest) als Cavaradossi verfügt über einen schweig in deutscher Sprache mit beachtli- Die deutsche Übersetzung^ von Yvonne konfrontieren will, weil wir ihr stets ausKrafttenor mit leuchtenden Spitzentönera. Im chem Erfolg erstaufgeführt. Uraufgeführt
Scarpia!).
Sturzenegger, der Chefdramaturgin des Lan- zuweichen suchen.
ist er fraglos zur Zeit ohne KQnkurrenz. worden war es 1965 in Havanna.
Diese kleine Handlungsanalyse soll vorab Forte
Felicitas Barg gab das Gedicht „Missouri"
destheaters" Hannover, mochte manches von
Aldo
Protti
als
Scarpia
legt
seine
Rolle
von
Auf einen einfachen Nenner gebracht, geht der exotischen Mentalität des Dichters ver- zu. Lebhaftester Beifall dankte für den ausganz allgemein die vielgeschmähten Opern- Anfang an mit enormer Stimmiülle an, vertexte verteidigen, zum anderen in diesem zichtet aber gesanglich und darstellerisdi auf es um zwei Mädchen und einen jungen missen lassen, erwies sich aber als anschau- nehmend wertvollen Abend.
Mann, die die Ermordung ihrer Eltern „spie- lich genug, um verstanden zu werden. HartSonderfall beweisen, wie geschickt kriminaC. S.
len". Das frivole Geschehen will nach Art mut Gehrkes Inszenierung in dem von Bühlistisch und logisch der oft in Bausch und feinere Charakterisierung.
Wie diese drei kostbaren Sängergäste, einer Farce die Weit als ein Spiegelbild des
Olympia-Hymne
Karl Ernst Herrmann hingestellwurde vor dem Vorhang audi der Dirigent Verhältnisses von Eltern zu Kindern — wei- nenbildner
Eine Olympia-Hymne hat der über 80jähten
armseligen
Zimmer
erhielt
durch
transGiuseppe Patane gefeiert, der nadi anfäng- tergefaßt von der jungen zur älteren Generar parente Beleuchtungseffekte jene Atmo- lige Komponist Robert Stolz Münchens
Bodensee - das Herz Europas lichen Verständigungsschwierigkeiten zwisphäre, die zu der surrealistischen Hand- Oberbürgermeister Dr. Hans-Jochen Vogel
schen Orchester und Solisten die Bayerische
gewidmet. Nach der Uraufführung das
lung paßte.
Max RUpIt/Teni S«hntlMir*: BedmtM ~ Hin Staatskapelle zu einer elektrisierenden HochWerks beim Galaabend einer namhaften
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Absichten des Spielleiters. Gert Voss als^ der auft Österreich stammende Stolz dem
und mehreren alten Kartendarstellungen vom
Jubel über Jubel. Nicht nur Puccinis mit
Bodensee, Text in deutsdier, englischer und Herzblut geschriebene Musik, sondern auch
Die Synode der Vereinigten evangelisch- junger Mann Lalo^'wandeltc in der für sein Stadtoberhaupt die handgesdliriebene Origifranzösischer Sprache. Leinen 42.00 DM. Verlag
der klug entwickelte Inhalt mit seiner Dra- lutherisÄen Kirchen in der DDR wird zum Alter charakteristischen schwankenden. Ge- nalpartitur.
Friedrich Stadler, 775 Konstanz.
ersten Mal nach der Bildung einer selbstän- fühlswelt. Cordula Gerburg (Cuca) und Beate
Der Bodensee hat viele Namen. In römischer matik hatte gesiegt,
Hans Köhler
Zeit »wurde er Laous Brigantiuus, später Schwädigen Gruppe der Luth^ancr in der Zone Tschudi (Beba) repräsentierten zwei grundbisches Meer oder — nach der alten Kaiserpfalz
vom 3. bis 6. Juli voraussiditlich in Eisenach verschiedene Lebensanschauungen.
Renn wurde Ehrenpräsident
Bodmann an seinem Nordwcstrand — BodmannIm Mittelpunkt der TagesHans Jacob
Konzert in Gammertingen zusammentreten.
see genannt. Französisch heißt er Lac de ConstanDer Schriftsteller Ludwig Renn, der am
ordnung 'sollen Probleme des Nadivmchses
ce. Max Bieple gibt ihm den Namen „Herz EuroDienstag seinen 80. Geburtstag feierte, ist
pas". Der Sohriftateller Bieple wurde für seine Heute (25. April) findet oim 20.00 Uhr im im kirchlichen Dienst stehen. Die drei luthevöHserverbJndende Arbeit mit dem Orden Palmes Schloßsaal zu Gammertingen ein Kammer- rischen Landeskirchen in der Zone - Thürin- Zwei-Millionen-MarkSpende zum Ehr«nprä.sidenten des Pen-Zentrums
(Ost) ernannt worden. Der Vizepräsident der
Academiques im Otflziorsrang ausgezeichnete FasAls deutschen Beitrag zur Rettung der von Schriftsteller-Vereinigung, Ptof. Dr. Heinz
rfniort von dem fireiländersee schildert Bieple konzert mit dem Meistergitarristen Ekkehard gen, Sachsen und Mecklenburg — hatten sich
die Schönheit seiner Ufer mit ihren Weingärten, Reiser (24) aus Hechingen statt. Ekkehard auf einer Synode im Herbst vergangenen den steigenden Fluten des Nils bedrohten Kamnitzer.^ab das laut ADN bei einem Emppbsthaldon, Wiesen und Wäldern und den Alpenbefindet sich zur Zeit auf einer Kon- Jahres in Freiburg/Sachsen von der gemein- ägyptischen Philätempel hat die Bundesre- fang zu Ehren des Jubilars bekannt.
ketten, die sich im Hintergrund bis zur Schnee- Reiser
höhe auftürmen, Toni Schneiders, der am Boden- zertreise" und gibt unter anderem auch in samen Vereinigten evangelisch-lutherischen publik der UNO-Organisation für Kultur,
ses beheimatet ist, steuerte die Farbfotos bei. Sie Heidelberg, Ulm, Wien, Innsbruck und Kla- Kirdie in Deutschland (VelKD) getrennt und Erziehung und Wissenschaft, UNESCO,
Rektoren für Studienjahr
unterstreichen Rieples Worte eindrioglidi. Die genfurt Konzerte, Die Stadtverwaltung Gam- zu einer eigenen Vereinigung in der DDR zu- 500 000 Dollar (rund zwei Millionen Mark)
künstlerisch hervorragenden Fotos und der Text-, mertingen wollte im Rahmen der Schloflkon- sammengeschlossen. Die Gruppe der Luthe- in Aussicht gestellt. Die Tempel von Philä
Die Westdeutsche Rektorenkonferenz hat
abgefaßt in drei Sprachen, der nicht nur das
Heut«, sondern auch das Gestern vermittelt ma- zerte insbesondere einem jungen und be- raner in der DDR wird außerdem Mitglied sollen in den nächsten fünf Jahren auf eine das Studienjahr anstelle der bisherigen. Gliechen diesen Band Über das „Herz Europas" wort- gabten Künstler Gelegenheit zu einem Kon- des geplanten Bundes aller acht evangeli- höher gelegene Stelle verlegt werden, was derung des Studiums in Semester beffäworvoll \md kostbar.
schen Landeskirchen in der DDR aein.
zert in seiner Heimat geben.
12 Millionen Dollar kostön wird.
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15.30 Uhr, Voilcsblldungshaus Reutlin^gen, am Markt.
Feuerbestattung: Samstag, 26. April 1969. 11 Uhr, auf dem Friedhof Unter den
Linden.
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VW segelt vor günstigii Winden
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t&n, der am sommerlichen W o d w M n d e
mit seinem Gummiboot auf d e m nAdtsten
See oder Fluschen z u s e i n e n Vi»(!gnflgM
herumschippert. D e r FreizeitkopiMn wurde zu einem roichtigen Wirt«cho|t9f(Jttor,
mit dem die Unternehmen n d u t e n 1R8»>
sen. Bootsausstellungen., FreiseitoieceieA
und Campingschauen beroeisen dies oIlenthqlben. Im Januar gab e* die Internattonale Bootsausstellung i n olffomburg,
im Februar lockte die Boots- u n d Freizeitschau nach Berlin, ouf der »Spoga" in
KöJn sind Boote zu sehen u n d auf der
„8. interboot" im Herbst in Friedrichshäfen. Daneben hat jede Stadt/fa,
jedes
bessere Kau/haus seine eigene Cömpfng*
oder Freizeitsdiau. >
Tatsächhch strebt hier im Zuge der Arbeiiszeitoerkürzung und Urlcubsoerlfingerung eine Industrie nach oben, v o n der
man bisher nicht allzu hfiu/ig Notiz nahm.
Wohl redet man oon; den Milliardeh,
- ,
- die
jährlich die jungen Leute ausgeben. W a s
j'edoch die Menschen in ihrer Freizeit för
Geld nerbrauchen, scheint Äodi n i A t s o
genou erforscht. Immerhin roelJJ man, daß
bereits 2.5 Millionen Bundesbürger Zeltbesitzer sind, und daJS 8.6 Millionen Deutsehe dös Kampieren im Grilnen-der Obernadituiig im Hotelzimmer o o i s f e h e n . Es
- - daher
ist nur natürlidi, daß
d e r Umsatz
an Freizeit- u n d Urlaubsortikeln foom
Gummiball über das Motorboot bis zum
BungalorozeltJ innerhalb, der Volksroirtschaft eine beachtliche Rolle spielt. 1965
sollen dafür im fit^ndesgebiet über eine
Milliarde Mark ausgegebnn morden sein.
Für 1975 erroortet man, daß die deutsdie
Beoölkerung bereits zroölf Prozent ihres
freien Einkommens för Freizeitartikel
ueronschlagt.
Wie ausbmiffihig d i e s e Branchrnodi i s ^
zeigt die Tatsache, daß die 40- bis 60j'ährigen die.stärkste Gruppe unter d e n Camping-Freunden stellen. Welche Freizeitroelleroird erst auf,die Industrie Jrarolleh.
roenn man audi die jungen t e n t e w i e d e r
für die Natur.interessiert?IMandie Städte
treffen hier roohlroeislich sdion Vorsorge,
München.z.B. gab gerode erst 1.5 IVlillionen D M für d e n A u s b a u n e u e r Campingplatze frei."
Freitag, 26. April 1069
Auch° für 1969 zeichnet sich eine kontihuierllche Aufwärtsentwicklung im Umsatz des Konzerns «b
, W « l , t a b « r f . D i e V i d k e w e g w i w m k A G M g e l t v o r avSetordentUdi g a n i t i | n i W i n den, d i e w t i t a r «offriMtien. D a s Tief d e s R e m t f i o B i j a h r e s 1967 w u r d e i m ymt%an$fmu
Jekr T o n l^oiiMni a i d i t nur völlig ausgegUdien, •ondem; im Vergleich z u m bishelr b e t t e n
O w w M f t i l r t i IMM konnte sogar e i n e Steigerung im Verkauf u m 10,6 Prozent erzielt wer«
dMÜ AMpfftr d e s s e g e a w i r t i g e Gesdtiftsjahr n i d m e sidi eine kontinuierlidie A v f w i t t s e w t w t d i l i i f i m Umsatx d e s gröBten d e u t s d i s n A a t o m o b i l k o n s e r n s ab, die e i n e B r i i M v i i s
d e s I T I M M M S i m Vergleidi n I M t i m e u t a m z d t n Prozent erwarten l a s s e . Diee te&te
der VorsitMBde d e i Vorstandes d e r V o l k s w a g e n w e r k AG, Dr. Kurt Lotz, bei der E i U u t e m n g d e s Gesfbiftsbetidites ffir 186S v o r Journalisten i n Wolfaburg mit.
Nadi d e n Angaben v o n Lotz stieg der Gesamtumsatz der Vojkswagenwerk A G v o n
9,3 Milliarden Mark 1967 auf 11,7 lyKiliarden
Mark im vergangenen Jehr. Q a v o a w u r d e n
allein 8,9 Milliarden Mark U m s S t i e ' auf 140
Auslandsmärkten erzielt. Auf s e i n e m größten Exportmarkt — d e n U S A - kotmte das!
Volkswagenwerk m i t 569 292 A u s l i e f e r u n g e n
einen bedeutenden Befolg erringen. D a m i t
erreidite di6 „Volkswagen of America* einen
Anteil voii 5,5 I^ozent der gesamten Pers sonenwagen-Zulassungen in d e n U S A und
g blieb mit einem Anteil v o n 55 Prozent ^adb
s w i e v o r der größte Automobilimporteur deir
1 Vereinigten Staaten,
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,.., i. V . j
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S ^,^^^ Automobilabsatz in der Bundesrepu1 ^^"L"^" dagegen i m Gesdiaftsjahr w e n i g e r
i «ufnedenstellend. ,In der Bundesrepublik
1 w u r d e n u n v e r g ^ g e n e n Jahr v o m Gcsamt— unternehmen 486 097 i m d i m Ausland
1 2 8 9 455 Automobile verkauft. Der Inlandsabsatz steige i n diesem Jahr allerdings w i e der. Im ersten Quartal dieses Jahres konnte
d e r Gesamtkonzem s e i n e n A b s a t z auf d e m
Binnenmarkt im^ Vergleidi z u d e n ersten
S drei Monaten 1968 >um zwölf Prozent erg höhen. Im vergangenen Jahr hielt der Kon*
g z e m b e i m A b s a t z aller produzierten W a g e n
g auf d e m Binnenmarkt einen Anteil v o n
g 31,4 Prozent, der damit höher als i m Jahr
P davor war. Der Anteil der ausliindisdien
» Hersteller am Binnenmarkt hatte mit 20,6
a Prozent 1968 einen neuen Höchststand er
1 zielt.
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llllllllllilliliUillHIIIMiaHiyUlfflNHIinmilWIllllllMtnilllH
reidite im Beriditsjahr mit 191 Millionen
Mark rund ein Viertel der gesamten Investitionen d e s Konzerns. Der Schwerpunkt d e r
Investitionstitigkeit i m A u s l a n d lag w e g e n
der Kapazit&tsausweitung u n d der Einführung eines z u s i t z l i d i e n Modells wieder, b e i
»Volkswagen dd Brasil".
Di^ '»Auto-Union" investierte im vergangeneil. Jahr S8 Millionen Mark, die s i e v o r
allem für°die Produktionsanlagen d e s „Audi
100" benötigte. Außerdem wurden Investitionsprogramme i n einem Umfang v o n 230
Millioinen Mark b e i Auto-Union b e s d i l o s sen, d i e vor allem einen w e i t e r e n A u s b a u
der Fertigungskapazität ermöglidien. Um. d i e
Audi-Kapazität steigern zu können, wird
die VW-Montage a u s Ingolstadt zurüdcgen o m m e n werden. Nadi Ansicht v o n Lotz
ist eine weitere Steigerung der U m s ä t z e
v o n Auto-Union z u erwarten. Für 1970 s e i
mit einem A u s s t o ß v o n 160 000 Auto-UnionW a g e n z u redmen.
Lotz teilte f e m e r mit, der Gesamtkonzern
werde i n d i e s e m Jahr über eine Milliarde
Mark investieren, 800 Millionen Mark dav o n das Volkswagenwerk. Die für 1970 vorg e s e h e n e n Investitionen würden sich v o r aussichtlidi in gleicher Höhe bewegen*. M i t
d e m Bau d e s neuen^VW-Werkes i n Salzgitter werde Mitte Mai begonnen w e r d e n . S e i n e Produktion soll Mitte 1970 anlaufen. ,
Die Umsätze der BeteiUgungsgesellsdiAf*
ten i m In« u n d A u s l a n d sind nach A n g ä b e
v o n Lotz i m vergangenen Jshr ebenfalls s;ut
g e w e s e n . S o stieg der Umsatz v o n «AutoUnion" v o n S33 Millionen i m Jahre 1967
auf 588 Millionen Mark im vergangenen
Jahr. Einen b e s o n d e r e n Anteil hätten daran
die Modelle »Audi 60" u n d »Audi 60 L".
Eine sehr positive Aufnahme hat auf d e m
Markt der »Audi 100"- gefunden^ „Volkswagen do Brasil* kannte seinen Umsatz u m
31,7, »Volkswagen of s o u t h africa" u m 2 8
31,7, „Volkswagen d e Mexico" u m 22i4 Prozent steigern.
Kon|unktuiiiirtttel
Düsseldorf. A u f d i e Bisen, Blech u n d Me'
tall verarbeitende Industrie der Bundesrepublik, die v o n der Rezession i n d e n Jahren
1966 u n d 1967 b e s o n d e r s früh, stark i m d
nachhaltig betroffen w o r d e n w a r , hat d i e
Erholung der Konjunktur i m Vergleidi z u
anderen Industriezweigen verhältaismäBig
spät übergegriffen. W i e aus d e m Geschäftsbereicht m r 1968 d e s Wirtscfaaftsverbandes
EBM-Industrie hervorgeht, hat dieser I n d u
striezweig i n , d e n meisten Bereichen .jetzt
aber Anschluß an d e n konjunkturellen Aufs d i w u n g der Gesamtwirtschaft gefunden.
Mit 15,8 Milliarden Mark h a b e der Umsatz
der EBM-Industrie 1968 d e n Vorjahreswert steuerbereinigt — u m 12,5 Prozent übertroffen u n d sich damit e t w a i m Rahmen d e r
durchschnittlidien industriellen Entwicklung
gehalten.
hat, w i e,. Lotz
, „, D, a,s . Volkswagenwerk
^ , ^ erklärte,
^''*'l„."*\,'"
* * * vergangenen zehn Jahren
5-^ Milliarden M w k investiert, der GesamtKonzern 6,735 MUliarden Mark. Im vergan^^"^ Jah^ behefen s i A die Investitionen
i^^ Gesamtkonzems auf 708 Millionen Mark,
"^^'^n betrafen 654 Millionen Mark Sadiu n d 54 Millionen Mark Finanzanlagen. Der
A n t e n der Investitionen im Ausland er-
mvISMkurse
Fraidcfwt/ReiHitafim 24. ApHl, Beriiner OstWest-Kurs: "Ankani XTfiO DM-West,'. Verkauf
30,00 DM-West (Notierungen je 100 Ostmark],
. Zflrkher Sorten: 4,307S; 10,30; 79,80; 107,80.
Franicfarter Devisen (Geld und Brief]: 1 USDollar 3,gä68/4,0063:1 Pfund Sterling 9,553/9,553;
1 kan. Dollar 3,7170/3,7270; lOO.hfl. 110,11/110,33;
100 s f n . 81,806/02,805;. 100 bfrs. 7,062/7,982; 100
FF 80,40/80,80; 100 dkr, 53,08/93,20; 100 nkr.
58,00/56,12; 100 skr. 77J5/77,51; 1000 Lire 8,390/
6,410; 100 ö. S, 1S,444'/1S,484; 100 Pias. 5,710/
5,738; 100 esc. 14,020/14,080. (Mitgeteilt von der
Deutschen Bank, Filiale Reutlingen.)
Wsstdwlsche NE-Mfitoll-NoHeningen
Frankfurt, 24. April (VWD). Blei N. Y . 128,06;
Zink St. Louis 123,85; Zbin 1344-1357; Aluminium 232-234; Blei in Kabeln 115,25-116,25; Elektrolytkupfer 580.75-588,75; Gold 5387.
. Notierungen vom 23. April (in DM je 100 kg):
Zinn 1347-1380, Blei l07,74-10X,8e (Basis London
Kasse), Zink 109,16-109,51 (Basis London Kasse],
Elektrolytkupfer (DEL-Notierungen) 582-568. Blei
in Kabeln 115,50-116,50; Alumbiium 232-234,
Messing 58 366-390, Messing 63 426-429.
InvestmentiNipiire
ftankfurt/KeetUagaa,
34. ApriL (Notierungen
jeweils Ausgabepreise). - In DM: AdUonds 51,10
(51,00): Adiropa 58,20 (58,10); Adiverba 54,50
(54.40): Agefrs 31,10 (31,00); Akkumula S1,10
(81,30); Allfonds 28,30 (28,20); Anglo-Dutdt 114.90
(113,80); Arideka 43,20 (43,20); AtlanHcfond;
37,10 (37,20); Austrofonds 4145 (41,65); BrauereiFonds 82,20 (82,50); Concentra 34,30 (34,20); CoOp 117,80 (117,80); Dekafonds 38,40 (38;30); Dcspa-Fonds 52,24 (52,24); Deutscher Rentenfonds
103,70 (103,70): Eurinvest 82,50 (82,70); Europa l
63,20 (63,00); Eurunion 153,00 (152,00); FinancpUnion 49,80 (49,70): Fondak 41,60 (41,50): Fondis
43,10 (42,90); Fondra 93,80 (93,60); Geodeka 20,10
(20,00) rin-Fönds 11S5,40 (155.40); Industrie 67.20
(67,10); Inrenta 88,30 (88,40); Intervest 118,70
(118,70); Investa 66,70 (86,40); Investors 26.27
(26,24); Nedcermann 27,48 (27,48); Renditdeka
43,00 (43,00); Sogetux 82,85 (82,65); TlMsaunis
66,50 ^ , 4 0 ) ; Transatlanta 39JO (39,20): Tresora
Jt9jW tSO,79kK:U}i{foads, 31,99 , m , 8 0 ) i U n i r e n t i
BASF strebt acht Milliarden an
VorsiendeiwisliMfHier Timm erwwrtoi filr I t W einen GeeemtumsaUzuwadis bis 20 Prozent
L u d w i g s l i a f e n . Die BadiSdn AnlU*.
und Sodafabrik (BASF) AG wffl aedi 19M beweiten, »was in ihr st•d(t^ Der Vorsilnnde des
Vorstand«», Ptofesier Bemkafd l l m m . «lUäite
«BliBIIdi der V o d a t s d e s lähteaabedduiiee, er
kSnne m i t „fester StiSu|a^-.segeB, d a l e e U M
weiter aufwärts gdien werde, Im erstea.QeaiUI
Frankfurt. 24. April (VWD). Vonkfatlfe Rüdekaufe des Berafshandäs lind «twSs Keufinteretse der Mvadcundsduft uad der laveetmentgesellschaftsB lOtte c a den detttechen Aktienmärkten am,Donnerstag eine freundlidiers T«ndSnz ans. S e i Isitfat mnehaumdun Gesdiäft
blieb abereiiiie gewiss^ Unsidierhelt nnverkenn.
bsr. Die snfänglich erzielten Kursbctsenmgen
konnten aber im Verlauf infolge fehlender An•chlttßauftrite nicht Inuner gehalten werden.
Die an den, >vorta8en kräftiger zurflckgefiUenen
Masdiiaanbau- u n d Auto-Aktien' zogen flbordurchtchnitdicfa an. Zu den FaVorlten zählten
hier NSU, BMW, VW und KHO, die Gewiniie bis
zu nenn Mark beziehungsweite 14 Punkten er.
zielten. Audi die filhrenden Chemie- und Elektropapiero, tendierten unter Führung von Hoechster
Farben b i r zu vier Mark fester. Bankwerte im
Rahmen der Allgemeintendenz erhöht. Am Montcnmarkt gingen die Erholungen kaum Aber einen Punkt binaue. An den Rentenmärkteä hat
sich die Lage ebenfalls weiter beruhigt. Die
Bundesbank taußte in Frankfurt erstmals seit
geraumer JSait Material in öffentliches Anleihen
zur Verfügunl stellen. Verschiedene Emiisioncn
zogen bis zu einem ViertelpUnkt an. DM-Auslandsanleihen tendierten ebenfalls freundlicher.
Pfändbriefe und Industrieobligätionen schlössen
wenig verändert.
gesetzt werden — laufen planmäßig und normal.
Nadi der Gewinn- und VerlustreAnung schließt
das Jahr 1968 der BASF mit einem Jahresüberschuß von 338 Millionen Mark gegenüber 280 Millionen Mark im Vorjahr."Aus dem Jahresflbersdiufi werden 263 Millionen Mark als 22prozentige Dividende auf das Grondkspital. ausgee e ^ < t - 1 9 6 7 waYe« JX.Prqzent>ge»aat .wc^tden.
Man spricht wieder über sie
;,4
87,70 (B7,70ß^}RtematienaTer'|te<Men{dnd» 88.6»
(89,80); Adirenta 25.00 (25.00),' - In Sdhwelset
Franke«: Universal Fund 131,94 (131412). - !•
Luxemburg. Die Eisenerzförderung der
Dollar: Capital Growth nnerh. (12,73); ChannStnikturwander bleibt in Württemberg und Hotienzollem dM verdrinsHchstf Prebkm
Gemeinschaft war, w i e aus Luxemburg miting Gro%vA 8,19 (8,12); Ghanning Special 3.68
{3M)i Hamilton 5,43 (5,43); Manhattan 8,48 (8.44];
geteilt wurde, im Februar mit 6,17 Mill. T o n S t u t t g a r t . D e r überall z u b e o b a d f bas »Mi OoMiaiemtwiddni « I M bteito National Investors 8,86 (8,06); Tedinologjr 9.44
. n e n u m 573 000 Tonnen niedriger als im Vor(9,43); Dreyfns 15,24 (15,21): FOF 23,91 (23.82);
monat. In d e n ersten beiden Monaten 1969 t e n d e Stiiilcturwandel, durch d e n stdi a n d i
ÜT 9,43 (9,14); Chase Selecnion 13,18 flS.16];
betrug die Gemeinscfaaftsfördemng 12,92 d i e Qualität d e r Standorte verändere, e e i
Ein r f i d o ^ t s l o s e ^ VerdriagungswetäM* Revere 18,43 (16,36);.DoUab-Fund 13,40 (13.3S];
Mill. Tonnen, D a s waren 309000 T o n n e n n a d i w i e vor d a s vordringlichste Problem
Ktterprise-Fund — (10,77); Valne Line Special
oder 2,5 Prozent m e h r als zur gleichen Vor- d e s Einzelhandels, sagte der Präsident d e s w e r b kSnne «tndt n i e m a l s e i n Ziel stMtUdier
— (10,d6J.
jahreszeit. Die Roheisenerzeugung der Ge- Einzelhandelsverbandes Württemberg u n d Wirtsdicftspolitik eeto. Fehlinvestitionen i n
meinschaft ist im März im Vergleich zum H o h e n z o l l e m , Friedridh Stock, i n einer D s l e - d e r ' l ^ t w i d c i u n g v o n Grofiraumllden, d i e
Vormonat u m 759 000 Tonnen auf 6,83 Mill. giertenversammlung d e s Verbandes a m Mitt- zum Versc&winoen kleinerer u n d mittlerer
im
Nahversorgungsbereich
Die Herten AG, Dfisseldorf, einer der gröfitcn
T o n n e n und im Vergleich z u m März 1968 u m w o c h i n Stuttgart. Stoiic setzte sich ffir e i n e Unternehmen
539 000 Tonnen gestiegen. Im ersten Viertel- wiricseme Zusammenarbeit d e s j e w e i l s ö i t - führten, schädigten such d i e I n t e r e s s e n d e r Warenhauskonzerae, recimet erst für Mitte des
jahr 1969 wurden 19,48 Mill, Tonnen Roh- liehen' Einzelhandels mit d e n Stadt- u n d Ge< Vertwaucfaer. Der Geschiftsführer d e s V e ^ lahres atlt stärkeren Pxeifäuftriebstendenzen.
eisen erzeugt, 1,39 Mill, Tonnen oder 7,6 Pro- meindeverwaltungen ein. Es dürfe nidit da° b a n d e s , Reditsanwalt MOIler, erg&nzte hier- Wie Vorstandsmitglied Fritz Seydaadc.in der
hinkommen, erklärte Stock, „daß u n s Städte- zu, daß d e r «trakturelle W a n d e l eile Ver- Bilanzpressekonferenz in Düsseldorf erläuterte,
zent mehr als im ersten Quartal 1968,
triebeformen erfaßt Bebe, p i e Verbraudier- blieben die Verkaufspreise in den ersten vier
marktbewegung s e i . nur eine Teilersdiei- Monaten 1989 stabil. Der Konzern setzte 1968
in 91 Waren- und Kaufhäusern 1 4 8 Milliarden
nung. B e i d e r Oefinition der .Verbrsindier- Mark um,, neun Prozent mehr als ein Jahr zumarkte, Diskcmüäden u n d « n d e i e r auffäUi- vor. D e r wirklidie Umsatszuwachs Jag jedod»
ger Vertriebsformen Werde, w i e -Müller her- nur bei zwei Prozent, da drei neu hinzugekomStolteiiberg will sinnvolle Ergänzungen der Forschungs- und Entwlc4clüngs(ihigkelten
vorhob, immer w i e d e r auf d a s niedrige Preis- mene Warenhäuser einen Anstieg der VerkaufsDeutliches Zeichen für den ExpansiönswiUen
niveau h i n g e w i e s e n u n d s o dem Verbraucher fläche auf 382500 (329800) Quadratmeter bradider BASF ist das Atomkraftwerk, das nadi AnF r a n k f u r t . I n der Erhaltung der e n g e n tag i n dem v o n V W D herausgegebenen suggeriert, daß dort alles billiger sei« D a s ten.
gaben des Vorstandes planmäßig 1975 in Betrieb
Die Portlaad-Zemaatwarka Heidelberg AG
Verbindung
z w i s d i e n der Tätigkeit der In- Aufienhandelsdienst der Industrie- u n d Han- treffe jododi keinesfalls zu. A u ß e r d e m
genommen werden soll. Bei einer Leistung von
scheine sich die „Billigpreis-Periode" ihrem sdilSgt der Hauptversammlung am 18. Juli für
dustrie,
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Maßnahmen
d
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Staates
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delskammern
u
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Wirtechaftsverbände
600 Megawatt wird es Investitionen in Höhe von
das Geschäftsjahr 1968 die, Verteilung von wieEnde zu nähern.
der Aktivität der Wissenschaft besteht auch (AHD).
400 Millionen Mark erfordern.
Für 1969 erwartet der Verband für seine der adit DM Dividende Je 50-DM-Aktie, also unInsgesamt sieht der Investitiönsplan des Un- i n Zukunft d a s üliergreifende Ziel deutsdier
Die staatlichen Förderprogramme stellten
verändert 16 Prozent auf 90 Millionen Mark
ternehmens für die nächsten fünf Jahre Investi- Forschungspolitik. D a s schreibt der B u n d e s - gleichwohl nicht mehr, aber auch nicht w e n i - 10000 Mitgliedsbetriebe w i e d e r e i n e n U m - Grundkapital vor,
tionen in Höhe von fünf bis sedis MUliarden miaisler für wissenscheStUche Forsdtong, ger als sinnvolle, Ergänzungen jener z u - satzzuwadM, der jedoch trotz d e s KonjunkMettk. Hekaer AC, Traeetagaa: Ende des JahMark vor. Die Investitionsvorhaben für 1969 — Dr. Gerbard Stoltenberg, äaläBltdi d e r b e - kunftsgerichteten Forsmungs- u n d Entwidc- turaufschwungs w o h l nicht Aber die 1 9 0 8 im- res 1988 mußten zur Befdedigum; dar Naditrage
hier sollen insgesamt 1,4 Milliarden Mark ein- vorstehenden Hannover-Messe am Donners- lungstätigkeiten dar, die v o n der Industrie Durchschnitt verzeichnete Zuwachsquote (in Überstunden gemacht Werden,-Trotz ospttrbarcr
selber durchgeführt würden. Für die Bun- Baden-Württemberg 3,7 Prozent, im Bundes- Konkurrenz nahm der Inländsabsatz erfreulia\
desrepublik werde, s o heißt es unter ande~ durduchnitt 4 Prozent] hinausgehen werde. zu,- Die Exportsestriktioneh ersdiweren ,z\var das
Diskontsatz 4 V«
rem,erwartet, daß schon i m Jahrs 1980 V o n einer Überhitzung der Nachfrage könne Aüslandsgeadiäft, dodi zeigte man skh bei HohKurs« ohne Gewähr.
IiomtxcrdaatzSV«
rund 25 Prozent der installieiten Kraft- nicht gesprochen werden. Zur Preisentwick- ner trotzdem fOr 1989 optlmistiSdi. Das vott Hohlung wurde vermerkt, daß t u t Grund der ner angebotene Instrumentaiium' wui€e weiter
24,4.69 23.4,69
34.4.69 33.4.69
24.4.« 23.4.69 werksleistuhg nuklear sein w e r d e n u n d daß seit Anfang IdflO eingetretenen Kosteneteige- vervollständigt. Darttber hinaus eUtwidcdt Hohder Anteil der Kernkraftwerke an der Elekner einen Kleincomputer für den TBttrobetrioD.
Stuttgart:
212.125 211,25 Frankfurt;
PreusMC
trizitätsversorgung
des
Bundesgebietes rungen bei ien Vorstufen u n d a u d t im Ein- Die Firma ist mit Aufträge» für zwei Jihre aus562
(hitertae
562
zelhandel selbst i n mehreren Sparten PreisAktitn
schon
i
n
zwölf
Jahren
bei
über
35
Prozent
590
Rhelaelektra
588
Offwitiich« Ankihen
>
- ^
eihöhungnn eingetreten seien, s o b e i Eisen- geläätet.
Notieruni in DM per stück
Salamander
379
378,50
SV« Band 61 (E)
Zeise^lnipp«, Obstkediwn Der Gesamtums«l7,
95,75 95,75 liegcsn wird. Eine ähnlidi befruditende Wir- waren, Hausrat, Glas und Porzellan zwi(50.— DM
Salzw. Hoilbronn 449
449
6V. Bund 64/1
95.125 95,125 kung auf die wissenschaftliche, tedmischo
der Zelss-Gruppe, zu der auch die Schott-Gruppe
AEG-Telefunken
2.^8,30 236,90 ScbuberVSaljser -es Div 253 6V.V. Bund 67
99.623 99.625 und wirtschaftliche Entwicklung versprächen s d i e n 4 und 8 Prozent u n d b e i Textilien v o n aus Mainz gehört, hat sidi 1968 auf rund 850 Mil240
Stuttx. BSokerm.
240
BASF
238,20 238
4
bis
5
Prozent.
In
anderen
Sparten,
s
o
b
e
i
7V.
Band
65/111
102
102
7IÖ
Stuttjt. Hofbrän
709
Daimler-Benz
494
491
5ViV« Babn 64
95,125 95,875 auf längere Sicht auch die übrigen Förder- Schuhen u n d Lebensmitteln, s e i e n d i e Preise lionen Mark belaufen. Die GesdUftsfntvfldcUing
156
156
197,90 Südd. Bsumw.
Farben Bayer
199
im laufenden Jähr wird als befriedigend bezeidi98.25 98.25 programme.
332 832,125 6V« Babn 64/1
VEBA
334
Hdlb, Zement
X)B
bisher gehalten w o r d e n , Insgeijamt s e i e s net. Unter den Jetzt der dffentlidikeit vorgestell7V» Bahn 67
100
103,125 103,125
105
Hoechstor Fb.
262,20 260,70 Ver. Filzt.
Die
außenwirtschaftlidie
Verfleditung
der
nicht auszuschließen, daß e s Die Ende d«s ten Neuentwicklungen befindbt sidi pla nur 136
5V« Post 59
145
94.625 94.625
145
271 Trlk. Vollm.
Siemens
271
200 7V« Post 67
103,50 108,50 Bundesrepublik stützt sich, w i e Stoltenberg Jahres noch zu weiteren Preiserhöhungan Gramm schweres Fernglas mit aditfadier Vor«
200
Sfidd. Zuckor
205,50 265.50 WO. Baumw.
7V.KfW66
77
102.25
102.25
77,875
184,50 Wü. Cattun
betont, auf der Ausfuhrseite i n h o h e m Maße kommen könne.
größerung, das bequem in Jeder Tasdie Platz hat.
VEW
186
468
95.50 195.50
468 5Vt»/. LAG 6^5
269.40 267,50 Wü. Elektr.
VW
150
101.625 101.635 auf Waren, die das Ergebnis hochentwidcel150 7«/. LAG 65
280,50 279,50 Wü. Leinen
Conunorzbank
458
tor Tedinik sind. D a s Ausfuhrvolumen die458
935,70 331,60 WMF Stamm
Deutsdie Bank
420
420
Mtittri«<OfoligatioiN>n ser Warengrüppen habe sich zwischen 1950
823,50 819,30 WMF Vorsug
Dreidner Bank
186
184
316
315
Zeist'Ikon
Rbetsisclio Hypo
5V« Maauosm. 59
87,25 87,125 und 1967 auf das ISfachc gesteigert, w ä h 22.'5
225 5'/iV.
225
225
ZoUstotr Waldh.
AIIR. Renten B
Rh.
195
rend sich dns gesamte Ausfuhrvolumen i m
190
210
210
ZioKfllTr.
Lud.
AHR. Ronton C
Braunk.
58
91.50
91,50
045
645
225
Waltere Selebung der Konjunktur nach zunächst kurzfristiger Abschwädiung
Wü.Bank
AUp. Ronton D
22,">
6Vt AEG 69
90,875 96,75 gleidien Zeitraum nur auf das Zehnfache^
685,125
688
1245
Allianz lOOor
1235 772 Wü. Hypo
6V» Hoechst 64
96.375 96.50 erhöht habe. Umgekehrt sei b e i denselben
Wü. Feuer 100er
770
96.375
99
ev.iKBe4
Warengruppon aber auch ein starker Anstieg
365
F r a n k f u r t . In d e r TaxtiUndustrie d e r tilindustriollR Produk^losisboiebung, s o zeigt
Wü. Fonw 50er
365
420
eV.Lurth. V.67
a u f d e r Elnfuhrsoite zu verzeichnen, cler dar- Bnndesrapublik kani e s i n d^n ersten beiden sich, w i e der Verband betont, daß auch die
WÜ.u. B«d.A
420
180
mit Opt.
Wä.u.B»d.B
180
94,75 auf hindeute, daß der internationale Wett- Monaten d i e s e s lalUMs n a d i sunächst kurz- Wadistumsrate der Produktion m i t 14,1 ProFMtvonRMiidMWtrta 6*/« UoMlkraft 63 94.75
03
SS- bewerb mit technischen Erzeugnissen auch
«•/.RWE 65
Kotieninii«n in Prozenten
6V. Bad, Wa. 68
99,50 99,625 &lt Thyssen 63
94.50 04.50 auf d e m deutsdien Inlandsmarkt cino zuneh- fristigikr AbsdtiwadiäBg w i e d e r vu ^ a r w e i - zent der gesamtindustriellon Zunahme von
Ackermann
270
271 7»/* Bad. WO. 85/3 101 101.376 7•^BASF62
102,375 102,375
teren Belebung der Xonjunktitr. Während d i e 17 Prozent sehr nahe kommt. D i e toxtilinduBanmwoll ünth.
mende Rolle spielt.
221
221 5»/4V»8tUtts:.62
94,625 94.G25 7».'i BP Bobzin 66
llmsatszunabme m i t t6,4 Ptoaaat auf 3,BS8 strtellon Erzeugerpreise lagen in der BeBraxisroi Wullo
710
710 6V. StuttgTeS
96.25 96,25 T>lt Siomons 67
1102 101,625
(3,475) Milliaräen D M noch beträditlich h i n - riihtszoit um zwei Prozent über d e m noch
Brauh. Ravonsb,
&h Rh. Hypo
468
408
92
92
Calwor Docken
220
220 Vit Rh. Hypo
101,25 101,25
ter dar Wadistumsrate der gesamtindustriel- rezessionsbeelnflußton Stand v o n Januar bis
Wandelanleihen
Dt, Llnoloumw.
497
494 «•/• WH. Hypo
92
02
An der Budapester Mosoe von, 16, bis 20. Mai l e n Umsätze v o n l C , t Prozent znrüdcblieb, Februar 1968. Ende Februar waren in der
134,50
SBSI. MnBchiaon
17.1
175 7*/.Wä.Hypo
101.50 101,50 6ViV. AEG 66
werden sidi 1500 auslfindisdio AusstoUör böloi- kam e s b e i d e n Auftragseingängen zu einer Branche 505 725 Personen beschäftigt, das
Foinm. Jettor
«•AWÜ. Kredit
310
310
92
91 5V.V.BASP64
—
100,50
Gels. Borjrwork
204
204 W.Wtl. Kredit
ligon. Zum ersten Mal sind euch Kolumbien, Pa- Wiederannäherung a n d i e gesamtindustrislle sind 4,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
101,50 101.50 5V» Bayer 65
(m. Zuz. Vcrz,) 108.023 108.25 kistan und Kanada vortreten. Aus dorn Westen
Besser Fr.
6«/. Wü. Lakra
4S8
458
93
93
Entwicklung, W i e d e r GAsamtvarband der
5ViV«
Domoct
64
94,25
94.25
Der ToxtilauDenhandol bradite im BerichtsHoeüoh
147,125 147,50 W.WO.LakHi
101,50 101.50
haben «idi u. a, die Bundosronublik, die USA, TextiUttdnstrie i n s e i n e m a m Donnerstag i n
268.25 269
Süttw. Oberbau».
«•/•Bsdeaw.64
95
95 6'/«V»8«hcrfnire6
zeitraum die erwartete starke Zunähme dor
die
Niederlande,
Italien,
ädiweaen
und
Brasilien
127,76 127,35
Industrie Earlsr. 173
5</e<M</t BoMk 5G
Frankfurt verSffentUdbteB 9Cim}«nkturbericht
98,50 98,56 S'Wt Siement 64
angemeldet.
Trotz höherer AusgangsKiunmettra Btet.
23C
S</i««>BV8S8
230
95
95
sdireibt, blieben d i e t«xtilfaid«striellen Auf- fiinfuhrübersdiUise.
KnoeokeUSohmidt IS.-?
155 «•/«BV8 6S
98.50 96,50 DM-Austands-Anl«ihMi
Die japanltdie Kraftlahrsesj^-Induttrle konnte tragseingänge mit S l , i P t M o n t hinter der beträgo w u d w die TextUeinfuhr (ohne RohKolb u. 8«ilime
400
6V. Hdlb.Z6m.62 06.625 06.625 5V«Dt.TosaPo66 198,375 10*
400
im Fiskaljahr 1968/69 (31, Mifrz) ihre Produktion Aoftragsninabme i m Durdtitduiitt de? g e - stoftej m i t 32,S Prozent fast doppelt s o stark
KollmaWJoardan
471 «•/«Luftha&M
Kraftw. Altwürtt
67 m. Opt
482
99
99,23 Sartenkurse (Mtttetkurse) gegenüber dem Vorjahr um 23,3 Prozent erhöhen. samten Industrie v o n M , l Proaent n u r w e n i g w i e die Textilausfuhr (ohne RohstoffeJ. A u s
Mannosmann
152,50 130 S</iV*8alRm.58
95
95
Insgesamt 116775 Handwerksbetriebe sind in »irüdc.
dieser Entwicklung resultierte e i n EinfuhrMascht, WoinR.
366
6«/* Stand.^Bl. 62
364
96
96
FF 100,—
- D M 73.75
Metall/Lack Lud.
361
363 8«/.TW8 68
95,75 96 liirelOO,—
- D M 0.0425 den Rollen der acht badon-württemborgisdien
Borücksiditist m a n die bereits i m V e r - überschuß v o n 394 Millionen D M gegenüber
Handwerkskammern eingetragen, wie der Baden.^
Neekan?. £*•!.
685
689
101.«2S 101,75 Ö.8il00.—
- D M 1!5.51
Württembergisdie Handworkstag mitteilte.
»SD
gl^ichszeitraum d e s V o ^ a h r e s stärker» t e x - 2S8 Millionen im Vergleldiszeitraum 1Ö68.
581
578 mrvnw
100,50 100,50 8ohtr.Fr.lOÖ.—
- D M 92,70
Prozent sesttegen, Oime Berftdcsiditti^ng des
Wintershall-Erfebnisses lag d i e . Umsatssteigcnmg bei 21 Proieiit. DiS VlaBeiwea ü » I M i se>
han einen GeaamtwMatBaawadbe von 18 Ms 3 *
Prozent vor, s o daB sidi BASF eiiiea GtnpptB« n s a t s von acht MiUiarden Mark nähert
Das Jahr 1968, das Timm als.ein Jabr der sroSen Expansion bezeidinete, schloß mit einem
Gruppenumsatz von 5,58 Milliarden Mark. Das
entspridit einer Umsatzsteigerung von 19,4 Prozent. Auf die Anslandsamsätse der BASFGruppe entfielen 2,82 Milliarden Mark, auch die
BASF AG erzielte nahezu die Hälfte ihre» Umsatzes von 4,06 Milliarden Mark im Autlandl
Die Gescfaäftspolitik des Jahres 1968 war nadi
den Worten Timms von einer Vergrößerung des
Produktioiisprogrammes, der Erweiterung der
Phanna.<Sparte, dem Eintritt in das Ladcgeadiäft
und der Übernahme von 'Wintershall gekennzeichnet. Zur Wintershall-Transaktion erkllbrte
der Voistandsvorsitzende, nadt »einer Meinung
sei eine faire Lösung gefunden worden. Die
BASF-Dividende von 22 Prozent zeige aud» den
Wintershall-Aktionären, daß sie bei BASF gut
aufgeheben seien.
' RiHd(i8uf|gt!Erzffirilerang>
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ßi^e^handel mit hoKereii Preisen?
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der ,Irc Langen,'Jiatte'. gestern' näaiaiittag bei den
30. Weltmeis'teisdtaften-.- in München die große
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Gegner war Ser WUtteiglisteniwelte' Iföaä QäpaR),
der erst im Sdi)nBspartJnütvl9,-n, ZlAf^ tfltlC W m ,
2l.:16 gä^trann* 'tatd; damit '>in''dte zwisTte 'Hiujptnsnde
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Als erste der . G r o ß « * gingm.'der vngarls^e Meister'Klampar gegen dina Aegypter'Salama'nndl t)er
Jug.oslawe Fedco gegen den laraell Shifmann .über
Bord.
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-. . .- .
Die vier Spieler dqs Viaew'eltmaisters'Dentsdhland
kamen — fast —' mOhelos in die 2. Hauptrunde:
Jansen fertigte F a l ^ f K a m b o d ^ a l , Nes*. den Junioren-Europameister -'Wardonikn (UdSSR) .«nd. Wielfriect
Uedc den Holländer Slabbe ab.'Ledlgliät-Ebtirhard
Auf, gem<4ns«]ii«n°'yar»iJUag. -ras* BtntdMiBaiBWniafster Ernst Baäda.'Ms'OiS^pri'sidintetti'WinfDauiae
und des'Deutsdieh Fe&terbunde» nat BundeapTfisident
Heinridi'Lübke dein Heideqheimer .Stadtamtmann. und
mobrfadien deuisäieB...tiegenfeditaMkter Paul .Gnaier
das'SUberne'Lorbeerblatt verliehen. Gnaier stelle im
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Bonn. Er gewann viermal die nationale deatstüe Dagen-Meistersdiaft sowie lt6& -und-1987.. deo^ internationalen deutsAen Titel. Mehr-als-Ttfmal läunpft» er
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SchSler leistete sich M m 21:10, 21:12, 11:21, 21:13
gegen den Waliser Bishpp einen Satzverlust.
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Peih bktte Hans Midbeiloff: Er verlor nicht nur
gegen' den japanisdiea Meister Itoh mit 0:3, sondern
darüber hinaus,- seine mit 'Wertsachen gefüllte Spieltast^te, cdie ihm gestohlen :Wiirde.. ^ .
' Friedrich Haäse vom SSV ReuÜingen ließ dem
Spanier Abad keine -Chance und siegte sicher in drei
Sätzen.. Das Reutlinger Oamandoppel - SchmoUinaer/
Schneider schied in der zweiten Vorrunde aus. 'Die
beiden SSV-Spielerinnen nahmen zwar 'William/Shirley deni ersten Satz ab, doch dann waren sie den
Engländeriusen nicht' mehr gewachsen und unterlagen mit '1:1
Eine außerordentliche- Generalvarsammlung des
SV Trier 05. soll am Scinntag über die .Fortführung
der Vertragsspieler-i<ljlrte|lung oder die Rückgabe der
JJzenz" .anta^idfin. Dia ^cMechte Finanzlage zwingt
xtt^ auBarördfeQtUmeit 'MaOnahmen.
, Egcm ,Cc>ordes (2t), hat^ seinen Vertrag bei Bremerhivan, 93 lfm zwei tahr« verlängert. Torwart Horst
Grunenberg (28)''will'das Verein.verlassen; Ersatztorwart Feter Faprot)i.(Zt) hat gekündigt.^
Drei DFB-Jugendanywahlspieler, Scheor (Eintradit
Siegen], Söbieray '(G«lsankirchen-Rees 08) und RüBtA,VJK. (Sdiwelni 08} solkm in der kommenden Sais o n ' d i e Bundesliga-Manaschaft von Sdialke 04 verstärken.
,", Der Stürmer- Gerd- Wagttar (21) y<m Rot-WaiS'
Essen -will zum B«AdcsU'^sten Eintracht Frankfurt
wechseln.
^ •'
Trainer.Sdgar, PTMA^ -yom Nord-'Regionalligaklub
Bergedorf 8t hat. aaÄ-4m)ähriger!>T|tiikelt («inani j
Vfkb»^:0mi0fi-^^sc*!
Schaff0hes
M.
SSV-Amateure inWamWeff
sollte. Der Rangzweite VfB Friedridishafen (36:2Q)>at
es beim Voriahresmeister FC Wangen (26:20), der nodi
einen Punkt zum Klassenverbleib brauet, sicher
Tabellenführer in Halben.
schwerer als der SSy^Saatlinfea (39:11), der seine
• » n a M « « M t W a M : Üai«iln«««B - OtaHÜat««
Visitenkarte beim Abstelger SV Wannweil [waT]' abgeben muß. Zu den widitigsten Spielen der vorletztep (1:3), Haib«a - PU«ahaaa«B (1:4),.
Runde zählt Me Begegnung FC TutÜing«tt (22:34) t«- -Nach, dar Ilein«ni«darlä|i« dimh: 'Walcidort.hat, dar
gMi SC! Schwenaitege? 134:«). Tuttlingen beBndet »Igi TafaellentTührer Pliazkausen , bftin ' SV iI«BiW-- «[ '
I j e f S ^ ' N W e J l ^ ^ S i ^ C ^ i ' e l Ä ^ d ^ S ^ roillwm
A^sslditen auf den zweite^ Tabellenplate endgültig
verspielen.
Dem FC Tailfingen (26:30) genügt gegen Wadcer Blberach (26:28) bereits ein Unentsdiieden, um auch in
der kommenden Saison in der höchsten württembergischen Amatcurklasse zu spielen. Nidit ohne Reiz
ist das Treffen zwischen FC Gottmadingen (28:18) und
Spvgg, Lindau (24:32), denn der Gastverein'kann iiodi
vom FC Tuttlingen überholt werden. Nicht ohne Chancen tritt der FV Ebingsn (33:23) beim FV Ravensburg
(28:28) an. Einen sidfieron Sieg sollte TG Biberath
(32:24) gegen den Tabellenletzten SV GBilingen- (9:47)
herausschießen können. — Es spielen:
Samstag, 17 Uhr:
FC Tuttlingen - SC Schwenningen
FC Tailfingen - Wadcer Biberach
VfL^^apäpäffer'^geh den Meister
PfujUn]^ noch,ohne.VArii^ti^unM.-.Nauhauaan XH Hauaa:gegen Donzdorf
Htadbair<V«Aa«iU^ar 9 a i h i H i ^ i i 7 ' U l i r ) ' : TSV
Aspeig -TVOnothliitOB, v a : | « ^ M i n > - V 9 . Waiti.
ling«w>-.T6-^milli>Tt.'-,tay.'M«BSä-'-.a«auit«g
(15 Uhr): TSV^Heiniiigea - .KSV IMiaBed,, TV Neu*
haiisen - TG Bewtdprf.. ' - •"• "^ ^ - ; >- ' .
Spartak'Tnnhra'ntte d«r W N I a M r t t i e « « « « 'Fi^Z
im TufibeQ'Eurapapokal dec'U|ad«sm«ts<er em 7
Mai >iCM«diM- OMüHotUadee.WdwniiMk idem. i i
im « n t e a Salat-als,F^avoriC ia dl«. kweite.SeaesnuM
M l M ä ^ ' . • A W ' d l « ' 8leWak««<aU|iieH«ä(.tidi ia « ä
i l i n z e n d ^ For^,. « r s l e l t e q ' l 5 : 0 . M « i t ' v o d , hehtM
lieft Nfed^riladettt' »0 Mtndtea'^uSr itn.- i M i >«S
e« «lUrdini« für dt« HeU^idkK'liaB Ihr-Stat««^
Star 'CfuyW-beWU 'iA 'derTb^'MlhWr'oh'n* V »
»(hülfen dfli rGegner* verl«tsi,xurde,tiBd 13 .Mk
epKer ieg^n Danielsatm ausg«t«tt*dif-'W«rd«ii-mttg?
(34) vereinsteitlg 8etc0ndigt.,VMi WotUca heißt .et,
daß «r zu GfitUpgea « w e ^ M « »reU*i VeAwMiiiiiaen laufen' mit dem nhciifriedtaeii JuiciiUwischen
Star akoblar «owi* mit N«UoA»1«pi«I«r Heyndcas und
Breuer (30), d e i s i ^ Vertrag wuractieinlich für s w e i
Jahr« varlingert wird. Für «lae eiila^nKliend'Mli«
St4mm* yi^/M-y»'8kobl«r*i<«< Jüw.t^\)sl9nd. ««ir*
. '"v'. , u • , : .
. •,
kaufen, um dafür mehrere gute Spleler'vttnntfaten . - ; • i , ' : V . ;•-. ! . . • . ' ) •
zu können. Die "bereits zum--.Bund««Uuk|ider zah;.AG) Mailand siegte fiberzw^jiBnj,
lenden Amateur« Zobel (20). und 3 r u n « (It) «ViiU'
< Im ersten Hallinnalspiel des MBbeU-KurOiMpoVA
> •
. * - - . »
(auch) drohenden Abstieg goldenen Wert^hattaV «Um tea.Verfrige.
der Laiäiesmelstor k i a i der AC Jtfailaad'^m-Mittwuf
tun müssen, einer Überraschung durch Hannover 96
•Mad'-vor t i o o o Z u s c h a o w a . ^ ««fverktaften s ^
vorzubeugen. Eintradit Braunsihweig hat in 1Cl<ic«ta
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Sinj-Stadlpn von MaMnd zu Maetn wenäiugendia
Offenbach einen Partner, der um Jeden PusKt ver^iO'BrlDlg'^aber den EiiropapokiJjVeirteNäyif Mand»
Helmuth Johaniisen. der 4<iJibriM tzUtäKf
yca •ste'r^Ualted. Die Källtadier j c a ^ ^ u ä p o n a a n r n i
legen ist tmd alles tun dürfte, seine kras«« AußenBlotradit BraucMliweiti 'wird,vamfa m der.,k6aun«a- Minute] und Haairin (48'.) zu UuM'tToren.
SeiteiroUe mit Erfolg zu spielen.
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Schalke 04 kann schon am Samstag die Klast« «od- den Saison die Eintracht trauuerea.' -lohaanaf n bat
gültig sicherstellen. Dazu gehört ein Srfolg gegen den am Donnarttag teinem Xlab; die Zueeg« jiegelMta, -iBtiÄet-Jend für d e s ErfoIs.War dlilHMl äÜit l i
TSV 1860 Mündien. Die Schalker sind tinter Rudi Gu- seinen Jetzt laufenden ,Vertrig..'Mf.'.v<>rge»iMn,TD.it die von'SchaaQInger'inidtTrwattoai gat'eigeiiiiietb
tpcdorf wieder eine .gute Truppe" geworden. Zu zum Ende der Saison l9ea/7* ka- arfailca. Der Bin- Abwehr, eciMIni vor ällen.<DU«ea 4es\sc)Mimujvoli
Hause gaben sie nur neun Punkte ab. Es steht also tracht-Tz^inar war mit WiS«W> seines Klubs zu A n g ^ M i M >Moad«r* duKb die m i t U t l n a e r PM«
alles nach dem wichtigen Sieg aus. Schalke könnte mehreren GApricfaen mit VorttaadsmitgUedem -vop. a ^ S S E : $ l k Italiener fc«itimiiB«ra7BMl«t t a s .&!
dann sogar einen Sprung auf den achten Rang tun, Juventus Turin in Italiem D«< aber Juventus .du»
wenn es für den MSV Duisburg und Hannover 96 Entsdieidung der endgültigen V^rtiBidituäg noch bis B ^ M ^ jSk, tMt iranivfi Mlinnv •rttfotfni
Niederlagen geben sollte. Oai wäre ein Erfolg,'den Anfang Mai aufschieben.- muttf,- pla die Aufhebung
man der Mannschaft um die Jahreswende noch nicht der Ausländer-Klausel abzuwarten, konnte Johann- reWie ^ n f l e d war liet
Vattel^lMtl^illMtildc 1«
sen dem Wunsch der ItaJienfr<:aidit eattpeKnea.
zugetraut hätte.
Es ist eigenartig: Der Tivoli in Aachen, einst fast
tmbezwingbar, ist nicht mehr die große Hürde wie
i m ersten Bundesliga-Jahr der. Alemannia. Soqst-w^ida
Aadien' ^elle'lcht'But dem 'zweiien Platz'liegen ünd^
Bayejcn d ^ <Meistertitel, stvitiginiachen, ^a^^an ist
zu einer unberedienbaren ManjÜKhaft'ge'woidra, Findet- sie, iJirr-Spiel, ist; für den- HSV klittm etwas zp
Dfa Voramaatamgan .fOr, dia Nldan. iMKUadian, Vanina alnd sMtlq'.
holen, e s sei dehn,'-daß-Uwe Seeler einige-leiner so
gefürchteten Szenen gelingen -würden. —'Um die^Jahreswende nafimen (He .Fohlen^ aus MöncnengiMSach
«M bahiM
tkh.aad oiit «faiMl V o r M p i a i -*•* «iMfai ZikMr' 'väv"'d«B 'Miltsatler 'Kidwf«
.Paakteglekh
noch eine FavoritensteUung ein. Heute -steht .ihre
bedisdMa ^MwwadMftaa KarM«lt«r TC^aä« Ft^tbargit K At • a«^Fiiiii%1l>tl«atfltaa
Chani:e nür-nckh hauchdünn im -Räume,- selbst Wenn
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drei Kaadea.
<|ie ihr Heimspiel gegen Bayern München JiH.jS.") j e kaM «ad
wiiiiiett'sollted. Sie sind in DuisiMUg nodt-al<h(fiber d i h
^MH ktdrii
Berg,. Danqer wird nach .einer Meniskusoperation -als
«Mutaa«
Torwart - durc& Kleff «Hetzt; Ob Netzer" stärket^ aufspielt als vor einer Woche gegen Frankfu.rt? .Möglich,
daß es zu einer Teilung der Punkte''kommt, i*^
Der. 1. FC Köln kann s'di auf den KlaMenerhalt ; Karlsruhe nnd.Freiburg habenja. .Wpc4i»üei>«ly C e f
konzentrieren, nachdem es d t s Aus im Europapoksl ner,^vbr denen sie sldi nldit tu n t * t « a bi«iichi|fd«r
gegeben hat. Mit welchem Erfolg wird sich ia Mündten KSq den. bereit» als AbataigeJ-rfeÜter •
" —«—
zeigen. *
.
i.
letzten' Rötw'eiß Frankfurt und der
karau,
der
wohl
ebenfaUa'Wi'wteIm'
(1:1)
VfB Stuttgart - 1. FC Nürnberg
zurüde muß. Für Stuttgart atajt.dfBiflaaJw
Sdialke 04 - TSV 1860 München
P'-.»)
in Kassel i^sanUidi hlHiar .'Mäam. j^ä^^ . „.^ lläta»iMi«:-sl«te°K9t«Mt
Werder Bremen — Borussia Dortmund
^ _
Fürth darf zuveraiditUdi in dea JC«M»f .a«a«»i: CJpd
(0:3)
Alemannia Aachen - Hamburger SV
''
Rüsselshelm gehea, Beyern H o l « t ^ i ^ ' S M > W & t 'Toti(eMa-«MW.tiK'4ll'l«ail'Ü<B^ MroHtea ii
Bfyem Mündien - 1. FC Köln
(1:1)
Chence-in säweinfurt natzan. "Sdivreben* Augsburgs den Kampf untt mttßti^ deutlidi« 'S4«8«-«ningen. (2:1)
Eintracht Frankfurt - Hannover 98
Schidcsal'dürfte wbhl in RegensbuTg.besiagelt jrardan. Ob d i e StaHgaflar Ki(k«n>di« KaaecWc-HOnia nehnwi
Eintracht Braunschweig - Kickers Offenbach (1:0)
Samstag, 19 Uhr
können, muß tean abwarten. Die Nordbeeson könnee,
MSV Duisburg - Borussia Mönchengladbach (Od)
wenn si« in Spiellaune sind, zu I ^ u s e jeden Gexntt
KarlsniKsr SC — Rotweifi ^ankfart
(4:0)
«dtM|«n. Die ,Kidcan wftaiüa ^ t . , xpielea müssen,
-Jahn Regeasburg- Schwaben Augsburg
Hannovers kleiner Stamm
wenn *i« beide Punkt« Miälbriagta. «rollen-. - FSctK'
•^myOxaiaiti». - SV Weidhof
ist mit dem Platzvorteil über Rflsselaheim zu-stellen,
Der Lizenzspielerstamm' von Hannover 9S schmilzt
Soaatag, i s Uhr
da« )Uit«r> den Fitti0i«n von B i m d Trautmana wieder
weiter zusammen. Von den derzeit unter Vertrag stehenden 15 Spielern wurde dem Veteran Otto Lasxig
^iburgar FC - VO, Neckarau
'
t t ^ . U i f t ' m i r o r d k a i e t ' ^ n ä iia>t;>iäM»*diitet weidei
d a f f . - l ^ r e t n Hof-trifft ia-Sdtwvlaftut eiaam Gegner
i n , der sädi .wie vor,^«I Ersatz -,au^i«t«a muß luid
«alt ssiia'SpMtatea •«&»•• Slkt'i*^ Hof muß Mwinnen,
wenn dt« kleine Cfaaac« erfaaltea Ueilien 'soll.
^ Im Mittelfeld' kann sich Regehsburs mit .eiaem Sieg
.über die Ans»burger Sdiwabea verbeesern, Aiig.sbucg>
Alistieg/wäre darait'wohl auch g e w i ß . ' - Ohne größere
B«d«HpaV sind die Treffek Oanattadt - ReilUingtn
In dar SchwarzwaW-Bodanaaalig« atohan nöchdral-bMadiaidimgan jnia'
und'InUtaHvä - ° Ingolstadt. DaAnatadt ist seit sedu
Wachen -,anbetilegt und bracht« e t dabei auf lo::
Punkte. Die gute Form der Südhessen könnte der SSV
Der neue Meister, der Rangzweite und der dritte Ab- Saaatag, ' n Ukiv*..
Reutlingen zu spüren bekommen. — Im Mannheimer
steiger - falls der Meister nidit aufsteigt - müssen
SV Kreßbronn - FC Singen .
Derby darf der VfR nicht ganz leer ausgehen, denn
in der Schwarzwald-Bodenseeliga noch ermittelt werFC Wangen - VfB FriedrMhshafen
mit, je,tzt 38,Verl.uatpunicten hat et noch a)s^abs.tlegsden. Von den für die Meisterschaft in Frage kom- - FC Gottmadinge,n -r Spvoa, -Lindau
bedtoht^zp gelten.
' ,'
.
•
menden Vereinen hat nur der derzeitige Spitzenreiter TG Biberadi - SV Gailingea
SV KreBbronn (37:18 Punkte) Platzvorteil, den er geFV Ravensburg - FV Ehingen - . ,
Rü8Sdshein»>Etf«lgsa«ri# gMfioppt
gen den FC Singen (31:25) in einen Sieg ummünzen
SV Wannweil - SSV Reutlingea
Dl« SilMNiM i « « K F « 0 b d l - l « r f M l i t a h t U w , M t M t M tidi ma d M MttiitrUtel iMidAtt N n d w
JUtOmttu'pv
k«|Hi a M i «Mlluilt M « U M I Catabr für Bayers MUndMii wetdan. Di« O H U K * dar —daiam
• k aiattattrt, MHsdJiiiladbadi oder Brawitdiwait. ist nur Bodt «laa Spialarai n i t thMrctlachas MMidb»
IMi«*. iUli-M. « v M t M h a u dt« t M k VpNatodMldMig {aUwt Eis Bayacs'Siec ttbar d a s 1. t c m m ' d i M a^MHMathwdtoMl« dar AlanMaal« Aa«^«« f « | e > d e s ManbarfFrSV, nnd e* wür« «Ua« Mt «la*a
,V«t«^ •«•Isttfaa, d«af«i lalsl« « t d blahar ainsiia dautadi« MaittariAaft um 37 lahi« (iMt) auxtWkltagl.
J M m a ' I M a t b a s Whwt« daas-oksa iroS« Sortaa. «i> waitarat Zial aBtleiiami Dan. vierta« Cawfa» d«a
da«MdMi'T«i»U. O i t ' w l r a e i s Kakoid, aadidam bialur Bayern und dar 1. FC NUmbar« dreimal d u TM>
•Tfmi'iKitkum. BaM« bnditan.
' .1>a» swattaGeld* i«t nodi.offen. Der Htwburget SV
Jiat;hl«t'Badi .Geftsipleler" in Stuttgart, Möndien(ladbadi. u n d BtatmMiiWei^, lelbtt Aachen und 1890
Mdndieq' !Wer. ea von ibnen a}> Tebellenzweiter aelqen Splelatnfeben..darf,<dQrfte kaum v o r d e m letzten
Spieltag a m 7 . Itmi-entifliieden werden.
, Wen i^ird et erwiadien? In Nfimberg ist Optlmismui
rärUdwekelut.
Der. ruKmieldie .Club" glaubt mit
einas^ Mala >rleder ah d a s Wimder. Ob es Tatsache
«riird? Der'Sain't*8-lE«nn<«dion den gro0en RUdcsdilag
bringen.,In Stuttgart 'gewann in dieser Saison kein
Verein. Nur fdnf Pjmkte gab der VfB durdi unsnt«dii'eden«, Spiel« ab.Bridst ausgerechnet der Tabellenleixta <uet« Serie? Wenn'Ja, könnte er sogar die .Rote
ta'fama'* ^äbmb«n, die «r seit dem 19. 'Spieltag hat.
D^nn; wird -dei Vedierer der Begegnung 'Werder Breroeh'i^MVn Borussia Dortmund diese undankbare Position iloarneilinien, Wa< ist aus diesen beiden Ver,,
^^«.«-.Vr-/- «ilito geworden? Borussia Dortmund hatte die dritte
'f'^w^
; - * >^»»^4*J^^v**'.', ^'"PüÜf'•
daiittdia,t-Meistersdialt .'hinter sidi, a l s , 1 ^ . die
Bremeh-bradite im «weiSchnell weich»- Knie bek^iiti cler.tvsi.\un»>4in- Bundealiaa.startete;',Werder
ten Bunaa^gä-78br'19M/65'die 8n)0« Sensation, «in
bekannte ameriteinische BerOrsboxer DaV» Meister, aif tien kein Mensdi geglaubt hätte.'Beidein d<n latston Wodien vergebens,. endgSltig
Zygtewicz- im' > Sdiwiörg^wichts^Weltmeiiitar- versijditeit
>dem- Tief xu koiainen. .Wir sdiaffen es nodfl",
Schaftskampf g«QM Jöia; Fraziftr. }(?«<: Heraus- aus
sagte MaxXorenz. Aber';dazu sehBrt ein 'Werder-Sieg.
fotderer hptK». 9 ^ : P ^ vWI?««; 9»!^«». .Wenn, d e t ausbleibt, sieht ea düster aus.'
des Flattvortei» hat allgemein nadigenac(i rund ef06ln)Ml6. Mfril^iri nihM^^lr.aich ^D«r Wart
Nur-der 1. FC-NOmberg -gewann vor einer
unfreiwillig untf .•llfiloet;'i^^2iBhn''Sekuiiia«h HAf lassäa.
l^oche sein Heimspiel. ,So wird Eüitradit l^rankfurt,
dem Ringboden «tts.^ . -fiMafoto;^ «l0i/UPI danin. Srfolg in MBodiengladbadi iml^ampf gegen den
Ajax Aiiittcrdam iiv Finalf.
feldplatz beini.Frelb^ in Unterhausen. Folgende Vereine hab<;n 'geneidet: Schülerinnen; TSV Oberhauseh, PSV-ReutUngent TäG Reutlingen, TSV Dettingan, TuS.MetzingMJ.äTSy.Urach,- Weibl. Jugend: TSV
Oberhausen, TSG" Reutlingen, TSG Tübingen, TSV
Neckartenzlingen, !aV 'Wannweil, TSV Uradi, TuS
Vor weiteiien Siegen 'ateKt'a^'fänhen'^SiÜtlt^g das Metzingen.
j
hab
Spitzecdüo. TSV Heiningen (6:0 Punkt'e) Ist . Jm
Heimspiel gtgan KSV - 'Hohanedc -(Z:S) ebenso ungefährdet Wie Verfolge? TSV Asperg .(k;l)- auf eigenem
Platz gegwi.TV Plqdiingen (0:4). Titelverteidiger .VfL
Waiblingen (4:4) hat eine: schwere Aufgabe beim
bisher unbesiegten.VfL- P f u l l i ^ e n (4:0).. Zum- ersten
Heimerfdlg möditte TV NeuHäusestSlS), "geJeniTG
Donzdoi{ (4;:p),kc;mjnen>.^Dii3KKÄ,.0li^ p n ä k t g e v i l «
am Tabellenende fangierende TG Stuttgart (0;S] beäai dar iMflaaae hat dar Kraia Tüblngan zahlanmMBIg aln Uabargawlcht
nötigt gegen TSB Horkheim '-(4:4) einen -Sieg, jom
nicht auf längere.'Zeit^ hihiiri»'''CrSger.:dei: äroien
Laterne".zu.'bleibaB.c ' i - . - . , , i . ' . - , ^ . . ! v _ ; ' .
• M a e a a : D t t i i a i M 4 D Ü l i a g e a ; Ofterdiagea gegen hier nidit zu untersdiätzen. Bereits. um -10.30 .Uhr
Uadtagca; M e d e r i a v Daneahaufen.
treffen VfL PfuUingen II und Rübgarten auf dem
Bczirkskläsae.-Orappe IVi; TSG\Stiliag«a,-i~-TSG
''C-K|aU«et' Uataijaaiana - öroBeagstingen; Pfron- Jahn'haüs-Platz aufeinander; hier wird die Tagesform
TOblngen (Sa.); TS Esslingaa - T S y QiCtüfiiniBkeB,
von einiger Widiligkeit sein.
TV Neuhausen I b " - TSV DattiBfea, a c v
tintttei^iä.! dffri.~ Xaeterdiagäa, Wilbaeadiagea - Hirschau, FfulMit Ausnahme der PfuUinger Partie, beginnen die
gen - TV Uhiägen, T S y Bari^badr - TSC itanUingan, V a g e a . n - Rübgartaa (lt.38).'
Begegnungen um 15.00 Uhr und werden bei unent.Im-vierten
J>okaldurd)gang
der
Bund
C-Klasse
des
schiedenem
Stnnd nach 90 Minuten um zweimal 15
In der Bezirksklasse Gruppe -TV muß die TSG Reutlingen am Sohntag "bei'm TSV Bärtehba'ch" antreten, Bezirks Alb-komntt,es'zu einem erneuten Kräftever- Minuten verlängert. Ist dann ncdi keine Entscheidung
gleidi
der
Reutlinger
mit
den
Tübinger
Staffeln.
In
gefallen, findet ein ElfmetorsdiieQen. statt, so daß
Obwohl die Gastgeber erst a m vergangenen. Sonntag
zu ihren ersten Punkten gegen Neuliäuscn Ib kamen, der'B-Klasse ist der .Kreis Tübingen mit 4:2 Vereinen die Teilnehmer an der VorsdiluBrunde auf alle Fälle
im
Uebergewicht,
und
da
der
Gewinner
der
Dettinger
ermittelt werden,
wi.muß die TSG mit einer. besseren Leistiuig ,als si«
gegen Unterenslngen seigte, ^aufwarten, wenn' «ie -zu Partie a u m schon d i e Endspiel erreicht hat, ist eine
Tübinger
Slf
mit
Sldierheit
bis
zum'
Schluß
dabei.
Wir
einem Punktgewinn kommen,'will. Tabellerif^rer
Meister Henatsdi ausgesdiieden^
TSG Tübingen muß, zur TSp Esslingen reisen und halten OuBlingen fllr leicht favorisiert, doch werden
AU erster Titelverteidiger blieb adi ^ittwoch|ilNiiid
trifft dort auf einen sehr unt>el]ueme)f'äegt^er;*' fis sich -auch die aus deriMelsterschajt ausgeschiedenen
wäre, keine Uaberraschung,,wenn,'(lla Tälünger Jhre Gastgeber ganz auf den Verbleib im Pokal konzen- bei den 47, deutschen Amateur-'Boxmeisterschaften im
ersten Minuspunkte kassieren Würden.'Das aod: sieg- trieria. ^trotz aller a^ielerlsdien Qualitäten des TSV Berliner Boxpalast dar deutsdio Loichtgewiditsmeistar
losG Neubausen empfängt -iiÄ.' LokaHpiel' den TSV Undingen räumen wir in der Ofterdinger Begegnung Peter Honatsch aut der Strecke. Auf Anraten des RingDettingon und dürfte um eine weitere Niederlage den Steinl'achtälem die größeren Brfolgsaussiditen ein. arztes wurde er in der dritten Runde seines Kampfes
Eine interessante Partie wird es in Riederidi geben, gegen den Hamburger Schwede wegen einer Stimrißwohl kaum horumkommcin.
wo m i t d a m Vit DetieahauMn ein A<.Xlas«en;Anwär- wunde aus dem Ring genommen. Im Weltergewicht
In der Kreisklasse< -i loommt ,«a J »m -Sonntag ;n« ter zu past l e t ^ D i e Platihartan m ü s s e n - e i n « - s u t e bot der Olympla-Qritte Günter Meier (Schongaa) b«i
folgenden Ecgegnungan: TSV Nedcartehslingen gegen Leistung briateni w«att lie dl« Oberhaad behaXten »einem Punktsiei über den Berliner Studc die bUher
TuS Metzingen, TSV Uradi - TSfV »eSiingen. TSV wcdlen.'
eindrucksvollste Leitung dieser Meisterschaft.'- Mit dem
Hagolloch - TSV ObeHjausen.^ -.
In der C-Klaase.steht das Kreis-Kräfteverhältnis 4:4, Eutiner Scheibner blieb der vorjährige Vizemeiiter
Die Spiele ,dcr Kreisklasse 11:TSV 'Ehingen -v TV wobei jeweils Mrel Vereine der' gleichen Staffel auf' gegen Fiedler (Salzgitter) auf.der Strecke. WürttemUnlerhauson, TSV.HagelloA. Ib - i TSV^ftdcajteildin- elQin^ertreffan, Im Spiel if. Unterjisalngen sind, die bergs Vertreter im Leichtg'ewidit, ^ der Leonberger
8on Ib, TSV Urath-Ib. - T$V Gfabenstetlen, TSV Platzherren gegen di« Slf ans^GroiBansstingen Favo- Wiedemann, unterlag gegen S'chrfidc (Stelnfuril'nach
Botzingen Ib - SV Tübingen, TSV Lustnau gegen rit, was'naiürlidi «inen Brfolg'dei^ Aelbler nidit aus- Punkten und sätied damft aus. Der Eblngcr Mittelsdiliefit. Ti^bellenführar PIrondorf «rw«rt«t zu Htue« gewldhtler Conzelmann kam 'durch einen Punktsieg
TV Rottonburg.
/.
-.
da« wiedereratartct« Kü>tardlng*B -and man weiß über Brusis (Soest) weiter. Trotz seine« Puakttlea«»
Die Frauonkraisklasse setzt Ihre -Sommerrundo am nl.dit, wie wlditig di« Gastgeber dieses Pokattretfen über Wrede (WolfenbOttel) mußte Iteinhewi Skriisek
Sonntag um 10 Uhr mit der Begegnung TSV Obor- nehmen. Sidicr aber haben die Gäste eine Chanpe, (Gelsenkirdienj, der Favorit im Halfamlttelaewlcht,
hnuson - TSG Routlingon fort.
• 'j
die nädiste Sunde zij ^ecrcldien. Im Willmandtngar ausscheiden. Weil er vorletzt Ist, Der Arzt mußte eine
Die SdiUlcrinnon und woiWicho Jugend beginnen Spiel räumen wir dem spielstarken Gast aus Hirschau Stirnrißwunde von Skricek vierfach klammem. Oberihre Spiele am Samstag um 14 'Uhr auf d o m ^ l o i n - die bossoron Chanc:en ein, dod» ist der Platzvorteil raschond war der Ausgnng dos Sdiworgowichtskampfes
Kronz (Offenbadi) gegen den jungen' Berliner- Sasse.
Kronz, der adion zweimal deutscher Meister vrar,
wurde zweifellos etwas voreilig dtsqualinzlert.
Die vierte Aib-Pol(alrunde
Sciiacfinacfrwuchs in Hoizelfingen
Sport in Kürze
weiteras sdiweres Säliil 'Vor im. h n 4 t ' > f t ^ ) « » e«(
gäbe'r iüt'der Bangfolge' wMr unten i t e h i n . ^ ö a « i « _
durchaus möglichen. PonkteiBDuBe >Ueähaütens-WQM«
der Verfolger X^' Unterhausen' prbfl^eren;' der 'f«|i
Sdilußltcht Oferdi.ngen das Nadueh.eB geben, dürfte.
Ausgeredmet der Tabellenletzte RotwelB Frenklort
stopple am Mittwoch 'vor ISOO Zasdianera lai Nidi.
hotopial dar |t«^onaUita ^ttd mit l;<l°di« '^rfelgsserii
des SC tMl RUsseishelm.. Es^war dia^ertte Niede^
lag« derjRfts(«I^«iawr unter" der TraiBlngflaltuti
von" BeiMMriaUnaaaa, ntihdam si« aus dea letzlu
^«r«,rsi.'2a^i
oMt, f o , , Mwinaeiin JiB^ während^' der^dafüer u
..„ ie s in, unaerer Sitaaticm hätten tm
kinipit«,"Wi« .wir
aiteiMtaf.?i!t>Ü Frau
Fra^fc)urt«r m V « i t # tijMiiilrt v«-
bissen, >vährend die Opel-Elf ^ihre Aufgabe zu leldit 1
genoiimen hatte.. Beim TabeUenletztea, der in dee
S8.,MiBUte Torw.art8ihauber durch eine BrusQirelluni i
Wichtiges Spiel i n ä i m a u
verlor, xalduiwe sich besonders Kurk« im Dickungs.,
C-Kla»a« laatUagan: tiioaaa '^.r 1C^ia««t*^S«a w a ^ u m all*. In der Schlußihlnute; sctpA" MMsinget'
(2:3), Miüriiiit«^ - SG RaatUag«» » i ^ S M M H p - zwar «in Tor für di« Gäste', doch Schiedsriditer Bingea - FC Ur«li (liS), .GI«aM - P S V M t i n a i p a ( t ; l ) . der hatite Sekündenbrnditetle vorher abgepfiffen. Den
«ntsdi«id«nd'«n" Tr«ff«r crzi«lte .Bockenheimer in der
CeaklBiMi-• SKV l a i a ^ (St*).
50. Minute.
" j
*
.Relativ hatKlainengstingan -vier Punkte Vorsprung,
doch kann-sich dieee Distanz ^ 4twa» "verHaienr, da
Schmilzt der TülMng« VoHM^rung?
der Tabellenführer- is- Honau vbr einer geflhrltidien
Hürde tstehl, 'Verfolger SondelfIngen' sollte mit dem
'*. yuaaieariii« Qviftä u SAraatbarf - OastmeiFC Uradi kein« größere Mühe'haben. Zwei Punkte Uai«a (S:», TattllaiMi - Wit<«r«luB««a (l-,a), M6»dürfte der FSV R«uUijigen aas Gi«ms mltbrinMa; •higaa - luidlatMi ( l : « ; v m r s a n r a a a i a ^ gegca
ob die-SG Reutlingea das-gletcfa« b«i|it Tabel^enlats- » • TOMagMi haw ^äOMltn».
- MalHä|«a (üi),
ten Mäh'ringen schafft, ersdieist weniger "sicher. In RoltaraU - T S « -«««<li*««a. I t l U . • • M m » . - «ariiCenkingen wird für lien SKV 'Kningea kaum 4tw«s dlagaa (3)7), Tios»iiig«a - OSealatiea t*iS)<i
zu holen sein.
.
TabeUenführer SV "Tübingen wird fh»h'««B", daß er
<iit vier Punkten Vorsprung vor seinem Verfolger
B*Klassft Tfibingra
Bufladtnip'n zum Drittplacierten VfR ^ Schweaningcn
Lailaaa - W«ad«l«li«lai-.(3ii), 'H«äiia«ail»'iit' l«t<i>» fahren''kann, denn mit einem vollen Srfbig kann der
SV nicht rechnen. Doch audi Burladingen kOnnte, wl« Ktrdi«atelUa(fBrt.(Sn|.
"
•' .
'
vor eiaer-Woche Hh^ Mösalngen, \n Baliagen einen
in den' iwei Nadiholepielen künnen. w i A t ^ ^ A b ^ Punkt Jatsan. Von den Veriineti ans d*m>Bezirk Alb
stiegsvorantscheidunsc'B fallim.:CeIin'gtdera TSV Lust- .kann der VfL;pfullin|en ssoraeains n«lh Spalcfaingen
nau kein. do'ppelter'-Puiikigewitaa über Wendelsheim, reisen, audi dl« TG Gönningen, hat jihr SdiUchen so
steht es um die'Tübinger'Vorstädtar recht''schledit, gut wie im- Tibdcenen, wenn sie auch *n Trctsslngen
während eine Niede'rlage' der Gäste-fflr' dies«-gefähr- tuiilidist wenigste'ns auT einen Tunkt ausgeht. Sch'welidie Folgen haben könnte.'beim" fast gesicherten Neu- r«n Zeiten geht jedoch die TSG Reutlingen entgegen,
ling'Hemm'endbrt tritt KinhentelUnkfurt ah; die Gäste d i e in Rottweil mit einer Niederlege rech'nän muu.
müssen auf Sieg spielen,' wettn sir' die unbequeme Luft verschaffen kann eich die Spvgg. Mössiagen, denn
g e g ^ dek Absteiger Endungen, müßte-es xu einem Sieg
„rote Laterne" Icjs "werden wollen.
reichen. Wenn Soirambarg gegen' Onstmettingen nidit
gevdnnt, wird deri Abstieg Kaum, n o * - xi» -vertaelden
CrKlftsse Tubingen
sein.' Wlttershansen 'hat den XlassenerHalt verpnOI,
Frcimm«ahaa»«e-- PoitriBg«B {l:l)i MItSagaa <«8«a sein Gastseber Tuttlingen benötigt:dagegen, nodi dringenid .Pnn«te{ der Ausgang dieser Partie-jKhelnt damit
SeebroBB (4:2). ^
"'
klar zu sein.
tn Frbmraenliitüsett 'yiüi etcii eatsdieiden, ob. Polt* > \
.,t..', . I
1 1 : ,'.
. ^ .
' , ! .
ringpn sein* >Melate^schaftshoffnungen- .aufgeben -muß
oder nicht. Die Gün«-braudien einen Sieg, wenn sie
Schwere Aufgabe für Metzingen
d«n.A&iciduB:aB ihn'-stdeltreien Vordermänner helfen
A-Klass« Alb: D«r«eding«a - B«txlag«a (tsl), Bowollen. Der-^NeuUak'ist. aUerdittgs stark und muß
Uradi
erst bezwungen aein. Pfäfßngen »hotft'slch-'auch iin d«leii«a««a^w.B«i*«s«(l:l),-WiMUBa«a->--T»V
(•:4), Dattiagaa'- SSV K«atlla|«a n (1:1), Coaüriagtn
Rückspiel gegen Seebrpnn einen Sieg;^
wi.-
Zcialagaa..- EaaaV«at«t (l;;S),.WUiriad««.- F«ld.
sttttea. (Itl), BreaifeUa - QmiSÜmgm ^ ) . Aati^wa
S««ea n e l a d f l a i m ( i ; i ) , war«M|a« ^ I # l t « a ttHQ,
aoalheim - i,|£Biag«B ( l i l ) .
Gegen K i n e b e ü ^ n müßte fürfsj^tunrelt*^ Zatiital e a wieder einmal «in Siea heransapringea, u n d de
der Verfolger Hüttvn belat D(lttji]Bai«rt«a;K(mrtiar
tfa|»0^tciMi(«^iM^»tt>^tt. k 9 W M » l » « « a a t e » M i « r i dieperiode ohiMt l^blgen bleiben. MMif « h «in«n Punkt
trauen wir Münsingen in Sonthelia nicht zu; während
Auingen höher einzuschätzen Ist als Hoizelfingen.
"Keine sdilechte Itolie dürfte Feldsteffeii In Böhrlngen
spielen. Mit Bremelau imd -Gcimadtngen. treffen der
Letzt« -und der Voriotjrte'aufeinender. Des Spiel kann
joden Auigang nehmen.
,. < , • i
G'KIasse Mii^iinigen
• Grup'pe SUd! Kayiiioon - Ptronstetten, Oede^waldBei den internationalen offenen Tennismeiiter- stotten - Uptlngen, Blolchstetten.-' Lonslngoa, Kohlsdiefton
von
Italien
In
Rom
sditeden
in
.der
zweiten
Metten
- Dapfen, Gächlngea *- EhostetteVi, >
Verglaichskampf gegen den Schachvardn Reutlingen an elf Brettern
1 Runde die Kölner Ingo Buding gegen Battridc (EngOrappe Nord! DiHtlrtjen-x. SiMibur«(i,^«hrJtettBn
land) und Christian Kuhnke gegen Stolle, (Au»lra- gegen Trailflngen, Insstetten - Aiifeistetten, Hengen
Hon) aus.
, ,
, .
gegen Böttlngan, Do>ln|teUeQ's-4^U*id>ltu«ki\, • . .
Schon seil IKngoror Zeit hatten die- Sdiachvoroino
AUotdlngs War man mit der feston Abstdit auf die
Der Olympiatumer Jürgen Bisdiof (?7) iat nun kfllt
Routlingon und HoIzeUingen geplant, ihrer Jugend Alb gefahren, auch untereinander oln wonig Gessltlg-Gologonhoit zu einem Kräftovorgloidi ZVL gaben. Diese kelt zu pflogen bzw. dem Sthadibrotl zu frönen. So Ober fünf Wodien bewußtlos. Die Prossostelle der
fugendfvflbull
,
Gologonhoit bot stdi am vorgangenon Sonntag in dor kam ein improvistortos BUtzturnior zustande, an dem Stadt Mündien toilto am Donnerstag mit, daß im
T^G Keutllngea A - SV Tilbingen A
„Rose" in Hoizelfingen, Die Tugondtldion mnchton mit vier Holzolfingor und sieben Reutlinger totlnahmon. Befinden Bisdiofs keine Aondorung eingetreten äoi,
24 Stunden naöi der 0:3-Nt«dorlage In Huddors- . !;uni..vorpnl8chBldet^,dea Spjel Um dl»,.dlo»iährlgo
BogGistorung mit; boido Nnrtiwudismannscäinfton tra- Sieget ^ e s ö s Turniers "wurde Böhm (Holzoltingon'j mit
ten Komplott nn. Man apioUo an olf Drettom, wobei 9 Punkton vor Grünborg (Reutlingen) mit 8 PuhWon. liola unterlag Phönix Lübodc am Mittwodiabohd bei BezIrksmelslorBcheft empfingt ,dlo TSG-A-Iugend am
Grimsby
Town (4. Tllvislonl mit 1:2.
HolzoUingon nodi 'vVor iiUoVo Spieler «iusotzt«, uro
SamStaä die Mennsdiaft des SV TÜblri^en-Beide VerInzwlsdion waren auch die beiden JucondmnnnadiafDlo mexiknnlsdio Fußball-Natlonalmannsdiaft er- eine lieferten sich bis jetzt ein, erbittertes Kopf-anauch alle jungen Routlipgor «um Zugo kömmcui zu
ton
zu
einem
'Ergebnis
gokommon.
Sor
VorgloichsInsssn- Erfroulidi fostzustoUcin war nidil nur der kämpf, den Woiz (Hoizelfingen) zusammen mit R. raloito em Mittwodiabond in Sevilla ein Ojö gegen Kopf-Rennen, wobei die TühhiB«riimfMoajent>«l»tlv
Fouoroiror clor Jugend; sondern ."euch das liitorosso. das Tröge (Routlingon) ausgoriditot hatten, ondoto B'/tM'/i Spanten und blieb damit audi im vierton Spiel ihrer um einen Punkt günstige^ stehen'- Iii de* Vorrunde
die älteren Spieler boitlor Voroino für ihren Nadiwuihs für Reutlingen. Die einzelnen Partion (Hoizelfingen Europa-Roiso ohne Sieg. Vor 40 OÖO" Zusdieuorn ver- mußt« sich dlo TSG knapp mit 0:1 geafhltgon geben,
sagten die Stürmer botdor Mnnnschaften.
bokundoten.
wobei die Reutlinger sich bei -weitem nldit von Ihrer
zuerst gonannt)":
Im ersten Hajbftnalspiel um den FuBball-Mesae- beaton Seite zeigten. In der Zwlsdienzelt sind sie
Bokal
kam
dlo
ungarisdio
Mannsdiaft
vonDosza
i . lebherz, Hein*.
l
Kazmoter
0
jedtidi ,zu einer redit spielstarken Elf zuaammenge2. Hermann, Kar!
0
Ktmmorla, Klaus
1 Ulpost am Mittwodi vor 25 OW •Zütdiauem, b»l wacJjsen, das Tor\'erhäUnU von »oüo »ptldit dafür.
Spassky führt 3:2
3. Elsler. Wilfried
0 ,
Gnom
1 Gooztope Iimir zu einem ttbonasiiiettd höhen 4:1. Boi nodi drei ausstoKendan Spielen- düHUn e s die
Ohne Spielführer Dieter Krnft. der sldi einer Tübinger, nldit gerade leldit baBen, beim wloderer4. Mphl, Walter
0
Junglnger
1
Beim Moskauer 2*-Partton-T«mior um die Sdiadi- 5.
Sdimeudecs Wllh. </t
VI Mandeloperation unterzieht, -wird der SV; 98' D'anJV" stbrkttn SSV sowie xu Keüs« gsSan Wtllnwoil und
Rödol
Weltmoistorsdioft iwisdion Xitelyortoidigar Tigron
6^ Hemming
1
Horzbcrg
0 Stadt dlo restlldion drol Molsterstiiaftssplele be- Pfullingon zu beiden Punk!»B »u J»mi)»en, p l « TSGler,
Potrosjan und solnotft Herausforderer Bbt^s 'Spassk^ 7.
filslai', Manfred
0
die e« noih mit dem TSV Ura'ch,-Mössln'gen und 'DeKurzonborg
1 atreiten.
verlor der Wnltmoislor nm Mitlwodi die zweite i?nrtio
Abwehrspieler Siegfried Siobor vom FC Bayern r.endJng,^n »u tun haben, 8o^taft.'«s hier etw«»-;«ldlt«r
8.
Volgol
1
Tröge.
Ulrich
0 Hof
hintereinander, in ausslditsloser Po«itlosi'g«b Petros]«n
wird In den restlldion Punktespielen fehlen, haben, wobei aber xu beachten ist, daß es gerade die
9.
Schmnuder,
Walter
0
GoiBor
1
nadi dorn 30, Zug doB mit tlen weißen Steinen spielen*
i
Dahl
0 Er zog steh im letzten Spiel gagen den SSV Reut- Derendihger waren, dl« « m vetgangeiten Seaatag ^«m
den Spassky die fünfte Partie verloren. Bereits ^m 10. Sdi'mGuder, Wolfg.
.^ .
-0
Tröge, l>et»r
SV Tü))lngen .einen Punjct abn»h)i9enc.Für>d%e ttki*'
1 lingen einen Schlttsselbelnbnich zu.
DIotistagrhRtto Patrosjanv die «m Vortage BbRobrodicne 11. Wer«,. Norbert .
Beim «SV Ingolstadt odieldet Tieinar 'wllUbeld tägUdie Spiel gibt es trote Platzvorteils der TSG M t vierte Partie Sn ebcnfallsvavissiihtslosor Stellung ohne
Die meisten Spieler zeigten i a diesem Kampf jchon Hahn zum Salsononde aus. 'Um die Nachfolge Uegon eusgispro^encn Favoriten, zu g u t ^ n l i a «icji bald«
WiederauTnahme mit dem «1. 'Zug vcrlorengegoben. recht beachtlicher Können und werden für Shre Ver- dorn Verein 23 Bewerbungen vor.
•,
Mannschaften. Hier dürfte wobl die jI^gekfoliM mlt,dsi|
Nadi fünf Partien führt eomit. ei^tmiltg der Keratis- eine sldier tioc^ $hre einlegen. Jedenfalls war dieser
Trainer Willi KoU, früherer B-N«tlo!i»lspteJet vom
lordorer Spassky, ^er-dte erste Parti« verloren und «Tag für die Jugend" ein voller Erfolg, und beide Ver- Duisburger SpV, wurde von Hambol'ii 07 (Regional- Aussdilaj^ I«ben. Pein iSptet^^ee^bitilst trotz selber
die beiden nächsten mit einem -Semls abgesdilossen eitle sind entschlossen, soldia Unternehmungen lioch Itgft West) «Is Nndifolger von Herbert Burdenskl zu- Wlditlgkolt ein fairer Verlauf j!U\Vfanschen.,^pl*l.
beginn ist. ai* Samstag "am !«.«• 4Wr,. TS&PIatt. .
hatte, mit 3:2 Punkton.
mögUdist oft durchzuführen.
Q.
näaist für ein Jahr -vcrplllchtot.
I
.
We.
'TaWlenfÜhrer R o t t w f t M t c M r f«|M>>kiM«iri^stadt
Plattvgrteil und sollt«, a« l«i«i^',]>aän«% ktnamen.
VerfelKt M«tziittJm wlttt .««^Witt «b«ti«tf«»fUifd,eten
TSV Gom'aringen erheVU« edlw«tk,rJ)tlwa--^t*tngoii
Ist «6 gut In Sdiwuaa/ <UA • « in'MreadiaMB üldit
ganz lG«r « n u e ^ e n M i t « ? X ä t . JMr'T8.r 5«tting<n
Wt «Ei.^s?::!^^vÄ2s»Sui:
]&?tf-ÄÄÄ«^^IJS3Si|
hst, so daß sldi die Abstiegsgefahr verschärfen wird.
Unbedingt beide Punkte braucht dervTSV Enlngan gogen den SV Obmenhausen, sonst Wird die Lage nom
bedrüdtender. Audi "wenn der -TSV.'Üradi beim Absteiger'WÜtlUisen xu einem Bieg )teakiat, bleibt dls
Situation ziemlich hoffnungslos.
\
A-KI&sse Nedtar/Fäl»
ÖbereneingisB - " Bdillettiecii, FeurMaa - Denkendort, Tridceahaasen pbereaeliagaa,," All«nsladl
gagea q t ^ n n a . 0 « u i a | « e ^ .UnteJtteQäag^, Wäld4ttr
brona V M g i t t « B , 7 v * ' * ^ ( B | « n - ,M«ti:n|«a.
;>-KI«i*« Qropp« 1^T8G S'esUBgea > A l l W l i , PMt
E»sUaf«R'v-^BteMte|M, ä a c k ^ d ^ r r Si^Ai* DatzlMa
• « M a > H « d a a | « n , Elatradit Essliagaa -^KaUBMaa»*
weller, W«n^M •>• H«rth«as«B.
dun - I«sln|«B, olltagen'»- Beuran, DelUsssa -^ Naiztngen. NUrllagen - Oberboihtniea, AHenriet g<4l<"
Kaldwangen,
^ .
Der stark ettgesdilagen« J S V AUenrtet bastniltol
sein letAe«'Ht!maPtergegen,den TSV Xntdwanjien.
Dies Ist Tür Altorirfet die beste 'Öelogenhelt, «ein wn*
stes PmiJctDkoatci zu verbessern, denn tm letzton
plo) In Joslngen Wird es nicht mehr viel zu erben
geben,,
. ^
_ _
C-KlBsa« 6 r « p M 1: OberetsUanui - Alldbrf, WPl'sdilugan - Sdilaltdort, Xuit <>-Aidc,-ZeU>~'GrtttzUiceB,
Reudwn —tBK KasItaM«, Nalliagaa, - |iMcBrt«*«>>f
gen, N^M^beus—oSi«M)>lng«a. .
Angesäiiiu|«m44^.dft>TV-l{e}liug«n, idbr'l:avm nadi
Aussicht' h'ev voröe elri Wort mitzureden. Im Heimspiel .gogfln Ned(»M«nxllngen-.a)lerdi)i^<*i<a>)n 'Noiilngen
v o n .dem yerlorenon Torrain sicherlich «Ifilgos sutholon. 'In"don Spiolon TSV Wolfschlugen go^on SV
Sdilaitdort und, TB, Kult gegen .SV Aldi sollte es
Molmslege geben.
, -OKili««« «nqnMi )i.,Ua)«t)eimi4|<M >- Brli^^iMits-
t
Tikchacdt «-^ttaseuKMaaü ««iribeit ^ ^SAsn,
Hoti9>M«a.-.D'tMä«Hal'n*a.
- -^ , « - •• , ; " Der S v Nebaiti. d«t l a iCoMberg intreten muß," wird
dort keum''za elijorn S?Ic)lg komtnen'.-ln Gr*t«i»borc
sollt« der PUtzVortel den Auisthlag geben, doch darf
der uöbe>»chenbarfl TSV Owen jjidit •unUireAStirt werden.
- .
'
• ~
„ag 25. April 1969
Seite 23
aOOGEWEBSE
Tgl. 18.1S17.4S 20.15
EINE
WESTERN-WUCHT
^
STUDIO
SCALA
I ntanttieater BuiidMhaltt
Ein knallharter, tollkühner Bursche
KnMMCD
Kathwinwwir. 8. Ab 12 J.
15.15, 17.45, 20.15
D«r g r o 8 « W u r f vnMr ch^WcrtOTii ^ I M J O I N W I
GOnttWfStoll
mit
und
^R^UEL WEICH
PECK SAINT
GoilMQhner
Zwei eiskalte
Minner auf
Menschenjagd.
Realistisch
lEinmaiig
BUNDESHALLE
Samstag * t t d U
Keine Zeit
zu sterilen
Soldaten ixa
Wüstensand.
CincmcScopeFarbfilm mit
Victer Matart
IÄ'22^
kfeuziiiklqiier
,Bengelchen" i«t gut
gebaut:
tügllch eine
neue Braut.
IngcboTg Schöner
Das
Geheimnis
Keine kann
Ihm wlder«tehen, Jede
will Ihn wiedersehen . . .
derLeider-
Über „Bengel«h«n<'
werden aueh Si« sich
scfilinge
Kidnapping
imSschunKel.
amüsieren!
nsßsgs^^
SCALA Jgd.-Vorst.: Samstag 14 Uhr Walt Disneys „Winnie i>uuh und der Honigbaum", „Vetter VIetfrae«. .Die 3 kleinen Schweinchen" - „Oscar--preisgekrönt.
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Freitag. 25. April II
Seite 24
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Hier'einige' Belspfofit aus
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aictuelien, möcHtchen Kleid^m, MÖhtetnü koettmen
Kieid, Trevira 2 0 0 0
Kleid, D i o l ^ ioft
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Kleid, Trevirä 2 0 0 0
Kleid, Trfcei
7 ,
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PuHpyer, Trcivlrci
Au»iHiserer Aussteueir-Äb^iilni
Kciro^Step^Bett
la Halbdaunmfi»luna.T4|»20D. K f c F . ' ^
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J'.-V^'i"'"'' ? -•
Bettuch Ib Zwirnhaloieinen. Mdco-Ddmast-BezüQe i b 130/200 .
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' Auch in unserer Wische-, uhidilh ckfrGardineniri>telluha
1 ^o. groBzQgIge Yerbiin^ung.
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