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Amtsblatt Nr. 22

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Amtsblatt für die
Stadt Herzberg (Elster)
mit Bekanntmachungen der Stadt Herzberg (Elster),
der Ortsteile Arnsnesta, Borken, Buckau, Fermerswalde, Friedersdorf, Gräfendorf,
Löhsten, Mahdel, Osteroda, Rahnisdorf und Züllsdorf
Jahrgang 24
Herzberg (Elster), den 17. Oktober 2014
Nummer 22
Herzberg
-2-
Nr. 22/2014
Amtliche Bekanntmachungen
Inhaltsverzeichnis der amtlichen Bekanntmachungen
Seite 2
Seite 2
Nächste Sitzung des Ortsbeirates des Ortsteiles Züllsdorf
Bekanntmachung der Satzung des Bebauungsplanes Nr. 29 „Wohnbebauung am Radelandweg“ Stadt Herzberg (Elster)
Nächste Sitzung des Ortsbeirates
des Ortsteiles Züllsdorf
Sitzungstermin:
Ort, Raum:
Freitag, 24.10.2014, 19:00 Uhr
Sportlerklause
Tagesordnung:
Öffentlicher Teil
1 Eröffnen der Beratung, Feststellen der ordnungsgemäßen
Ladung und der Beschlussfähigkeit
2 Bestätigung der Tagesordnung
3Einwohnerfragestunde
4 Einwendungen gegen die Niederschrift vom 01.08.2014
5 Planung Weihnachtsmarkt
6 Absprache Seniorenweihnachtsfeier
7 Absprache Arbeitseinsatz
8 Anfragen der Mitglieder des Ortsbeirates
9 Informationen des Ortsvorstehers
Grundmann Vorsitzender des Ortsbeirates Oecknigk
Bürgermeister
Bekanntmachung der Satzung
des Bebauungsplanes Nr. 29 „Wohnbebauung
am Radelandweg“ Stadt Herzberg (Elster)
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Herzberg (Elster) hat in
ihrer Sitzung am 04.09.2014 die Satzung des Bebauungsplanes Nr. 29
„Wohnbebauung am Radelandweg“ im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung gemäß § 2
Abs. 4 BauGB beschlossen. Das Plangebiet schließt im Süden an die bisherige Bebauung im Radelandweg an.
Der Bebauungsplan tritt mit Bekanntmachung gemäß § 10 Abs. 3
BauGB in Kraft. Jedermann kann den Bebauungsplan Nr. 29 „Wohnbebauung am Radelandweg“ und die Begründung vom Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung beim Bauamt der Stadt Herzberg
(Elster), Uferstraße 6 während der Dienstzeiten
Montag
von 7.00 Uhr bis 12.00 Uhr
und 12.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Dienstag
von 7.00 Uhr bis 12.00 Uhr
und 12.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Mittwoch, Donnerstag von 7.00 Uhr bis 12.00 Uhr
und 12.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitag
von 7.00 Uhr bis 12.00 Uhr
einsehen. Auf Verlangen wird über den Inhalt des Bebauungsplanes
Auskunft gegeben.
Hinweis gemäß § 44 BauGB:
Es wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4
BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach
§§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb
von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.
Hinweis gemäß § 215 BauGB:
Unbeachtlich werden
1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche
Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und
3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,
wenn Sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des vorstehenden Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Stadt Herzberg
(Elster) unter Darlegung des die Verletzung oder den Mangel begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Dies gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind.
Herzberg (Elster), den 08 10.2014
Michael Oecknigk
Bürgermeister
Ende der amtlichen Bekanntmachungen
Informationen aus der Stadt Herzberg (Elster) einschließlich Ortsteile
Stadt Herzberg (Elster) - Bürgermeister
Stellenausschreibung
Zum 01.01.2015 ist im Ordnungsamt der Stadt Herzberg (Elster) die
Stelle als
Außendienstmitarbeiter/in
in Vollzeit (40 h) zunächst befristet auf 2 Jahre neu zu besetzen.
Aufgabenschwerpunkte sind:
- Durchsetzung ordnungsbehördlicher Maßnahmen
-Straßenverkehrsangelegenheiten
- Allgemeine Verwaltungsaufgaben
- Kontrolltätigkeiten im Rahmen der Stadtordnung
- allgemeine Kontrollen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
sowie der Marktordnung
Voraussetzungen:
- Fähigkeit zum freundlichen, ruhigen Umgang mit den Bürgern
auch in Belastungssituationen
- Flexibilität, Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit
- Bereitschaft zur Außendiensttätigkeit auch außerhalb der regulären Arbeitszeit (Samstage, Sonn- und Feiertage)
- allgemeine Kenntnisse im Straßenverkehrsrecht
- Führerschein Klasse B und Fahrpraxis
Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen
Dienst (TVöD).
Wenn Sie Interesse an dieser Aufgabe haben, senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bitte bis zum 14.11.2014 an die
Stadt Herzberg (Elster)
Bürgermeister
- Stellenausschreibung Markt 1
04916 Herzberg (Elster)
Die im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren anfallenden
Kosten werden nicht erstattet. Die Rücksendung der Unterlagen erfolgt nur bei Beifügen eines ausreichend frankierten Rückumschlags.
Michael Oecknigk
Bürgermeister
Nr. 22/2014
-3-
Herzberg
Der Herzberger Hochseilgarten ist cool!
Das Herzberger
Planetarium lädt ein
Sonntag, 19.10.2014, 15.00 Uhr:
Ralphs Sternstunde (ab 7 Jahre)
Ralph, der Held dieser lehrreichen und zugleich unterhaltenden Geschichte, lernt durch
das Sternenmädchen Bellatrix Wissenswertes über die Entwicklungsetappen der Sterne kennen.
In beiden Veranstaltungen wird der aktuelle Himmelsanblick erläutert.
Bitte telefonisch unter
03535 70057 oder
E-Mail: Planetarium.Herzberg@
lausitz.net anmelden.
Am 24.09.2014 ging es endlich für die Schüler der 8. Klasse der Ganztagsschule „Chr. Gotthilf Salzmann“ in den Hochseilgarten der Elsterwerkstätten in Herzberg.
Nach einer ausführlichen Einweisung durch das Outdoor-Team mit
Britt, Yves und Hans-Jörg konnte es losgehen. Wir begannen mit einer Gruppenaufgabe, bei der Vertrauen, Geschicklichkeit und Mut
gefragt waren. Anschließend ging es in die Höhe. Man war das aufregend! Einige unserer Schüler und unsere Klassenlehrerin trauten sich
sogar auf schwindelerregende 9 Meter Höhe.
Für alle von uns war es ein super-tolles Erlebnis, welches wir sicher
nie vergessen werden.
Vielen Dank nochmals an das Trainer-Team und wir werden den
Hochseilgarten auf jeden Fall weiterempfehlen.
Schüler der 8. Klasse mit ihrer Klassenlehrerin
Frau Bader und Frau Heinrich
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
„GALILEO GALILEI - Legenden, Fakten,
Fälschungen“ von Prof. Dr. D. B. Herrmann
im Planetarium Herzberg
Galilei war einer der großen Bahnbrecher
der Naturwissenschaften. Der Vortrag beschreibt Leben und Leistungen des Physikers anhand einer Reise zu seinen Wirkungsstätten in der italienischen Toskana
und Venezien.
Manche Legende wird dabei ans
Licht kommen. Wie kam es zum
Konflikt zwischen Galilei und der
katholischen Kirche? Wie steht
es um die Echtheit eines vermeintlich von Galilei selbst mit
Tuschezeichnungen versehenen
Exemplares seines berühmten
Buches „Sidereus Nuncius“? Wie
eng hielt sich Brecht an die historischen Tatsachen, als er sein
Schauspiel „Leben des Galilei“
schrieb?
Das sind weitere Fragen, mit denen der Referent für Spannung
sorgen wird.
Amtsblatt für die Stadt Herzberg (Elster)
Termin:
Freitag,
07.11.2014;
19.00 Uhr
Wir bitten um Voranmeldungen
03535 70057 oder planetarium.herzberg@lausitz.net
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Verein Herzberger Sternfreunde e. V.
mit Bekanntmachungen der Stadt Herzberg (Elster),
der Ortsteile Arnsnesta, Borken, Buckau, Fermerswalde, Friedersdorf,
Gräfendorf, Löhsten, Mahdel, Osteroda, Rahnisdorf und Züllsdorf
IMPRESSUM
Prof. Herrmann ist
bekannt als Autor
vieler Fachbücher
und als Moderator
der Aha-Sendung.
- Herausgeber: Stadt Herzberg (Elster), vertreten durch den Bürgermeister
Michael Oecknigk, Markt 1, 04916 Herzberg, Tel.: 03535 4820
- Verlag und Druck: Verlag + Druck LINUS WITTICH KG, 04916 Herzberg/Elster,
An den Steinenden 10, Telefon 0 35 35/4 89-0,
vertreten durch den Geschäftsführer ppa. Andreas Barschtipan
Für Textveröffentlichungen gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
- Verantwortlich für den amtlichen und nichtamtlichen Teil:
Stadt Herzberg (Elster), vertreten durch den Bürgermeister Michael Oecknigk,
04916 Herzberg, Markt 1
- Verantwortlich für den Anzeigenteil/Beilagen: Verlag + Druck LINUS WITTICH KG
vertreten durch den Geschäftsführer ppa. Andreas Barschtipan
Für den Inhalt der Rubrik „Amtliche Bekanntmachungen anderer Behörden“ sind
diese selbst verantwortlich. Die Verteilung erfolgt kostenlos durch den Verlag an
alle Haushalte. Außerhalb des Verbreitungsgebietes kann das Amtsblatt zum Abopreis von 63,70 Euro (inklusive MwSt. und Versand) oder per PDF zu einem Preis
von 1,50 Euro pro Ausgabe über den Verlag bezogen werden.
Für Anzeigenveröffent-lichungen und Fremdbeilagen gelten unsere allgemeinen
Geschäftsbedingungen und unsere zz. gültige Anzeigenpreisliste. Für nicht gelieferte Zeitungen infolge höherer Gewalt oder anderer Ereignisse kann nur der Ersatz
des Betrages für ein Einzelexemplar gefordert werden. Weitergehende Ansprüche,
insbesondere auf Schadenersatz, sind ausdrücklich ausgeschlossen.
Herzberg
-4-
Nr. 22/2014
Ortsteil Arnsnesta
Halloween
Am 31. Oktober ziehen unsere Kinder in gruseligen Kostümen
durch unser Dorf und wollen „Süßes oder Saures“.
Treffpunkt 16.30 Uhr am Gemeindehaus.
Wir wünschen viel Spaß.
Veranstaltungshinweise:
09.12. ab 15.00 Uhr Seniorenweihnachtsfeier
12.12. ab 19.30 Uhr Feuerwehrversammlung
mit Weihnachtsfeier
14.12. ab 14.30 Uhr Kinderweihnachtsfeier
Regina Köhler
Ortsvorsteherin
Ortsteil Osteroda
Halloween
in Osteroda!!!
Am Donnerstag, dem 30.10.2014,
ab 19 Uhr
auf dem Sportplatz.
Ein Fest für große und kleine Geister und Gespenster.
Ihr könnt euch gern als gruslige Gestalten
verkleiden, um somit unser Halloweenfest vollständig zumachen.
Ein warmes Lagerfeuer ist für alle bereit.
Um es noch besser genießen zu können,
gibt es Speis und Trank für jeden.
Für unsere kleinen Geister heißt es wieder SÜßES ODER SAURES!!
Herbstball
Samstag, 18. Oktober 2014
ab 19:00 Uhr
Livemusik aus Herzberg mit der
„Kleeblatt-Formation“
Herbstfeuer in Bicking
findet am Freitag, 31.10.2014,
ab 19:00 Uhr statt.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt!
Gäste sind herzlich willkommen!
Das Orga-Team?
Gaststätte
„Zum heitern Blick“
Nr. 22/2014
Informationen anderer Behörden
Arbeitsmarktticker - Herzberg
30.09.2014
Mehr gemeldete Arbeitsstellen - weniger Arbeitslose
im September
• Im September waren 1.505 Arbeitslose gemeldet. Das
waren 116 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr und 49 weniger als im August 2014. Dabei meldeten sich 267 Personen
neu oder erneut arbeitslos, 24 weniger als im September 2013,
gleichzeitig beendeten 318 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Die
Jugendarbeitslosigkeit sinkt erfreulicherweise wieder, es sind
95 unter 25-jährige arbeitslos, 19 weniger als vor einem Jahr.
-5-
Herzberg
Tipps, Vereine, Veranstaltungen
Wir sagen DANKE!
Die D-Junioren des Gräfendorfer SV, bedanken sich
für einen neuen Trikotsatz, übergeben durch Herrn
Kasprick der Firma envia M.
Herzlichen Dank!
• Die regionalen Unternehmen meldeten der Agentur 71
neue Arbeitsstellen. Im Bestand befinden sich aktuell 165
Arbeitsangebote, für die neue Mitarbeiter gesucht werden.
Der Schwerpunkte liegt im Gesundheitswesen, im Pflegebereich, in der Landwirtschaft und im gewerblichen Bereich.
Auffällig ist die Zunahme von Stellenangeboten mit breit gefächertem Anforderungsprofil.
• Arbeitslosenquote (auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen)
-> 10,2 % (10,8 % im Vorjahr)
Quote im Arbeitsagenturbereich -> 2,6 %
Quote im Jobcenterbereich -> 7,6 %
• Ausbildung Die Akquise für Ausbildungsstellen 2015 ist in
vollem Gang. Im Bereich der Landwirtschaft, im Baugewerbe,
im Nahrungsmittelhandwerk - bzw. Verkauf, im Hotel- und
Gaststättenwesen und im Elekrobereich wird es zunehmend
schwieriger geeignete und interessierte Bewerber zu finden.
EE-Derby endet mit Punktverlust
für Herzberger Handballerinnen
• Jugendliche, die noch keinen Ausbildungsplatz für 2014
gefunden haben, sollten sich schnellstmöglich bei der Agentur für Arbeit melden. Es gibt noch zahlreiche Ausbildungsstellen. Die Agentur für Arbeit wird im Oktober gemeinsam
mit den Kammern eine Nachvermittlungsaktion durchführen,
um Jugendliche und Arbeitgeber zusammenzubringen und
somit dem Fachkräftebedarf entgegenzuwirken.
• Vermittlungsaktion der Agentur für Arbeit
> 27.10. BiZ mobil in Elsterwerda, Elstermode Immobilien
GbR, Ludwig-Jahn-Str. 12/17, i, 1. OG
Herbstangebote der Seniorenakademie
Vom Goldenen Herbst
im Jugendstilgarten
Besonders herbstlich wird es am Montag,
dem 20. Oktober, um 14 Uhr, im Botanischen Garten in Herzberg.
Der Stadtgärtner Reinhard Straach
macht die schönsten Bäume, Blätter und Früchte der Flora im
Herbst zum Thema seiner Führung „Goldener Herbst im Jugendstilgarten“.
Der Fabrikant Wilhelm Marx gestaltete den Garten seiner Jugendstilvilla als möglichst artenreiche botanische Sammlung.
Er pflanzte in 40 Jahren etwa 550 Sorten Rosen, 200 Rhododendronarten sowie 50 Arten Berberitzen. Besonders wertvoll
sind die nun fast 100-jährigen Bäume, die dem Garten seinen
Charakter verleihen. Die Buntheit erreicht jetzt im Oktober ihren
Höhepunkt.
Am Samstag, 04.10. fand das erste Aufeinandertreffen der beiden einzigen in der C-Jugend spielenden Mannschaften aus
dem EE-Kreis, SV Herzberg und VfB Doberlug-Kirchhain in der Herzberger Elsterlandhalle statt.
Das verlängerte Wochenende brachte es mit sich, dass nur eine sehr
kleine Herzberger Auswahl antrat. Die Gegnerinnen erzielten das
erste Tor, das Clara in der 3. Minute jedoch ausglich. Das hohe Spieltempo forderte seinen Tribut, der Torabstand der Doberlug-Kirchhainerinnen vergrößerte sich. Zur Halbzeit stand es 6 : 15 für die Spielerinnen des VfB. Die Herzbergerinnen waren zur Pause aufgrund der
mangelnden Auswechselmöglichkeiten nach den ersten 25 Minuten
schon recht müde.
Herzberg
In der 2. Halbzeit zeigte sich dann recht deutlich, dass es um die
Ausdauer der Doberlug-Kirchhainerinnen besser bestellt war. Die
Abwehrfehler nahmen ebenfalls zu. Torfrau Jessica behielt dennoch
die Nerven und wehrte die Bälle bis zum Spielende energisch ab. Leider gelang es den gegnerischen Spielerinnen mehrfach dann beim
3. Nachwurf nach Torabwehr der Treffer, da die Abwehr der Herzberginnen den Wiederballbesitz und erneuten Torwurf der Gegnerinnen
am Kreis nicht verhinderte.
Das Spiel endete 7 : 34 für die Spielerinnen des VfB Doberlug-Kirchhain.
Es spielten für den SV Herzberg Jessica, Elisa (1T), Clara (3T), Tamara (1T),
Julia, Erin (2T), Pia und Laura.
Happy Birthday, ihr langjährigen und
verdienstvollen Mitglieder der Abteilung
Handball des SV Herzberg
Bevor unsere Vorsitzende Konny Graßmann am 4. Oktober die Glückwünsche zu ihrem Geburtstag entgegennehmen konnte, z. B. von
unserem Ehrenlöwe und Bürgermeister Michael Oecknigk, gab es
noch die Handball-Löwen beim diesjährigen Löwen-Cup richtig zu
positionieren, damit das Super-Nachwuchs-Turnier ein echter Knaller werden konnte. Zwei Tage zuvor hatte unser Gründungsmitglied
Harald Adler seinen 65. Geburtstag! - Hi, Harald, alles Gute, vor allem aber Gesundheit, Gesundheit und nochmals Gesundheit - die
größte Kraft und Unterstützung kommt immer aus der Familie - viele ehemalige sind mit ihren Gedanken bei dir. Am 3. Oktober hatte
unser langjähriger und erfolgreicher Bambini- und Nachwuchstrainer seinen 58. Geburtstag - Pedro Förster, ein stets umtriebiger und
vielfältig einsetzbarer Mann, alles Gute und noch recht viel Spiel &
Spaß und Spannung in deiner neuen Funktion beim Tennis - du bist
nicht vergessen. Viele auf den Fotos gratulieren, darunter der Vorstand der Abteilung Handball sowie unser HVB-Ehrenmitglied KarlHeinz Grundt, ein erfolgreicher Wegbereiter des Herzberger Handball. Denkt bitte an die großen Worte eines großen Dichterfürsten:
„Vergangenheit ist nicht Sofa sondern Sprungbrett“ - danach leben
besonders die weibliche und männliche Jugend C, die vom 20. bis
24.10. zu einem abwechslungsreichen Trainingslager nach Ahlbeck
aufbrechen, mit dankbarer Unterstützung der Kreisstadt Herzberg
und seinem Bürgermeister sowie der zuständigen Dezernentin, dem
SV Herzberg, Claudia & Gerd Burkert und natürlich euren Eltern.
-6-
Nr. 22/2014
Herzberger TENNISCLUB
„Grün-Weiß“ e. V.
Mehrere Generationen spielen mit viel Spaß
beim 8. WLP-Generationscup Tennis
Mit viel Sonnenschein und Spaß auf und neben den
Tennisplätzen spielten am vergangenen Samstag mehrere Generationen bei der 8. Auflage des traditionellen Familienturniers Tennis.
Bei dem in diesem Jahr durch die Herzberger Rechtsanwaltskanzlei
Wöhlermann, Lorenz und Partner unterstützten Generationenwettkampf gab es bei den Siegern keine großen Überraschungen.
In drei Konkurrenzen standen sich insgesamt 14 Paare mit einem
Alter zwischen 9 und 71 Jahren gegenüber. So spielten Tochter und
Mutter oder Vater, Sohn mit Vater und sogar Enkelin mit Oma Tennis.
Unter den Teilnehmern waren in diesem Jahr auch Berliner Gäste.
Die Jugendwartin Birgit Müller mit Enkelin Henna Schwarick gewannen das Damen-Doppel-Finale gegen Ingrid und Tochter Karina
Müller 6 : 2, 6 : 3. Im Spiel um Platz 3 konnten sich Angelika mit Tochter Sarah Dammerboer knapp mit 6 : 4, 6 : 7, 7 : 6 (10 : 5) gegen Bianca
und Alicia Groth behaupten.
Bei den Herren konnte das Vater-Sohn-Doppel Friedhelm und Martin Lehmann überzeugen und gewann ebenso ohne Satzverlust im
Vergleich jeder gegen jeden. Dies war nach langer Wartezeit seit
2007 ihr zweiter Turniersieg vor Leonard und Vater Thomas Preuß (3
Siege) und Kai mit Vater Uwe Gählsdorf (2 Siege).
Die Vater-Tochter-Entscheidung (Mixed) ging erwartungsgemäß klar
an Dauersieger Jörg und Katrin Böning vor Siegfried Hamann mit
Tochter Anja Rothe und Andreas mit Alexa Groth.
Teilnehmer zwischen 9 und 71 Jahren hatten viel Spaß beim Generationscup
Sieger des 8. WLP-Generationcups 2014 v. l.: J. + K. Böning, H. Schwarick/
B. Müller und M. + F. Lehmann
Fotos: Sabine Lehmann
Nr. 22/2014
Das Turnier konnte wieder einmal Generationen näher zusammenbringen und bleibt damit fester Bestandteil im Herzberger Tenniskalender.
Weitere Informationen zum Herzberger Tennisclub unter:
www.tennisclub-herzberg.de und
www.facebook.com/HerzbergerTC
Andreas Groth
Mitglied des Vorstands
- Öffentlichkeitsarbeit -
22. Tennis-Mixedcup
Sarah Dammerboer und Pedro Förster gewinnen
Mixedcup 2014
Mit dem 22. Herzberger Tennis-Mixedcup, in diesem Jahr erstmals
gesponsert von der Preuß Bau GmbH, schloss der Herzberger Tennisclub „Grün-Weiß“ e. V. am 13. September seinen Turnierkalender
2014 ab. Acht gemischte Doppel mit einem gemeinsamen Mindestalter von 65 Jahren traten gegeneinander an und ermittelten den
Gewinner unter sich.
Nach souveränen Siegen in den Gruppen- und Halbfinalspielen zogen die favorisierten Doppel, Ehepaar Conny und Dirk Fellenberg
sowie Juniorin Sarah Dammerboer mit Trainer Pedro Förster ins
Endspiel ein. Dieses entwickelte sich zu einem ausgeglichenen und
hochspannenden Match, bei dem Dammerboer/ Förster im entscheidenden Match-Tiebreak knapp die Nase vorn hatten.
6 : 4, 5 : 7 und 7 : 6 (12 : 10) lautete das Endergebnis.
Im Spiel um Platz 3 gewannen Birgit Müller und Leonard Preuß
7 : 5, 6 : 4 gegen Maria Ohlenburg und Thomas Bär. Neben Pokalen
für die Sieger konnten sich die Bestplatzierten über Urkunden und
Gutscheine freuen.
Für das nächste Jahr wünscht sich der Veranstalter wieder mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer, um an die erfolgreichen Vorjahre anzuknüpfen.
Weitere Informationen zum Herzberger Tennisclub unter:
www.tennisclub-herzberg.de und
www.facebook.com/HerzbergerTC
Andreas Groth
Mitglied des Vorstands
Öffentlichkeitsarbeit
Nach spannendem Finale: die unterlegenen Fellenbergs (I.)
und Sieger Dammerboer/Förster (r.)
Classic-Kegeln
Spielbericht von ESV-Lok-Herzberg - 1.Kreisklasse EE
3. Spieltag: TSV Doberlug 1863 gegen ESV Lok Herzberg 6 : 2
(2927 : 2854)
Der dritte Spieltag führte die Lokomotive aus Herzberg nach Doberlug. Allerdings musste die Heimreise ohne Sieg angetreten werden.
Im 1. Durchgang gab es eine Teilung der Mannschaftspunkte.
-7-
Herzberg
Justin-A. Müller (471 Holz) konnte mit 3 Holz Vorsprung knapp sein
Gegenspieler Renè Kaatz (468 Holz) schlagen. Beide lieferten sich ein
spannendes Duell, mit dem besseren Ende bzw. den Punkt für den
ESV durch Justin. Harald Seidel (456 Holz) kämpfte um den Punkt,
hatte dennoch gegen Detlev Lange (479 Holz), aufgrund der geringeren Gesamtholz keine Chance auf den Mannschaftspunkt.
Auch im 2. Durchgang wurden die Mannschaftspunkte an beide
Mannschaften aufgeteilt. Mathias Will kegelte in seinem ersten
Punktspiel nach längerer Zeit gut mit. Er erreichte 450 Holz, die Heike
Schuhmacher vom TSV mit 511 Holz überbot und sich den Punkt holte.
Kevin Andreas fegte auf allen vier Bahnen Christian Tunsch (450 Holz)
weg. Als Tagesbester mit hervorragenden 532 Holz holte er deutlich
den Punkt auf die Lok.
Beim Stand von 2 : 2 Punkt und mit 13 Holz Vorsprung für den ESV
wurden die beiden letzten Lokführer ins Rennen geschickt.
Tobias Weiss (462 Holz) nahm den Schwung von Kevin Andreas gut
mit und holte sich deutlich den ersten Satzpunkt. Im weiteren Verlauf
verlor er an Leistung und Irene Geske (503 Holz) holte mit Abstand
den Punkt für Doberlug.
Timo Andreas kam an diesem Tag nicht richtig ins Spiel. Er zündete
erst auf den letzten beiden Bahnen den Turbo. Dies reichte aber nur
für einen Satzpunkt. Folglich musste auch der letzte Mannschaftspunkt an den TSV abgegeben werden. Diana Gütte holte sich diesen
mit sehr guten 516 Holz.
Gut Holz
Herzberg verschläft den Schlussdurchgang und
kassiert die erste Pleite
ESV Lok Guben - SG Medizin Herzberg 5 : 3 (3092 : 3046) Nach einem
aus Herzberger Sicht gelungenen Start in die neue Saison, mussten
die Kreisstädter am vergangenen Wochenende die erste Niederlage
einstecken. Dabei hatte man den Gegner über weite Strecken des
Spiels unter Kontrolle. Nur im Schlussdurchgang versäumten die Mediziner den Sieg über die Ziellinie zu bringen.
Den Auftakt für Herzberg machte abermals Jürgen Holze (524), der
gegen Ralf Bartl (511) souverän agierte und alle Satzpunkte für sich behaupten konnte. Matthias Richter stand seinem Teamkollegen in nichts
nach und sicherte sich ebenfalls mit guten 526 Kegeln alle Satzpunkte.
Im Mitteldurchgang sollte diese Führung nun möglichst weiter ausgebaut werden. Der kurzfristig in die Mannschaft gerückte Holger
Franke (498) meisterte seine Aufgabe hervorragend und entführte
den dritten Mannschaftspunkt für Herzberg. Peter Roigk (512) hatte
indessen mit dem Tagesbesten Heiko Kappel (545) eine harte Nuss
zu knacken. So konnte der Mediziner anfangs noch einige Akzente
setzen, musste aber im weiteren Spielverlauf seinen Gegner davonziehen lassen.
Die Ausgangssituation für den letzten Durchgang war mehr als vielversprechend. Herzberg führte nach Mannschaftspunkten mit 3 : 1
und hatte ein Polster von 33 Gesamtkegeln. Durch unerklärliche und
leichtfertige Fehler vergaben die beiden Mediziner jedoch den Sieg.
Philipp Thinius und Ronny Barz (jeweils 493) bauten ihre Gegner stets
mit Schwächen und Unkonzentriertheiten im eigenen Spiel auf. Thomas Flemming (536) und Siegfried Kappel (529) sicherten sich letztendlich unter frenetischem Jubel der Zuschauer beide Mannschaftspunkte und somit auch den verdienten Sieg für Guben.
Individuelle Fehler aufseiten der Mediziner waren ausschlaggebend
für diese in jedem Fall unnötige Niederlage. Für das kommende Derby gegen den bislang ungeschlagenen Spitzenreiter aus Beyern, gilt
es diese Fehler abzustellen, um den Anschluss an die Tabellenspitze
nicht aus den Augen zu verlieren.
Philipp Thinius
VCH startete mit neuen Trikots in die Saison
Am letzten Septembersonntag starteten die Jugendteams der weiblichen U 14 in die neue Saison. Für beide Herzberger Teams ging es
nach Potsdam. Dort trat der 1. VC Herzberg I gleich in Staffel A gegen die besten Teams des Landes an. Für die jüngeren Spielerinnen
in der Mannschaft II ging es in Staffel C um das Sammeln von Spielpraxis auf dem nun größeren Feld, auf dem 4 gegen 4 gespielt wird.
Herzberg
Nachdem der VCH I im ersten Spiel unnötig gegen die Spielerinnen
aus der Uckermark 2 : 0 verloren hatten, animierte Trainerin Victoria
Herzog endlich wieder an die eigene Spielstärke und schnellen Füße
der vergangenen Saison anzuknüpfen. Im zweiten Spiel gegen Oranienburg war die nötige Spielfreude zurück gekehrt und das Spiel
wurde schnell und ungefährdet 2 : 0 gewonnen. In der Begegnung
mit dem SC Potsdam II haben die Herzbergerinnen dann gezeigt,
dass sich das Aufschlagstraining auszahlen kann. Mit drei direkten
Aufschlagspunkten gewann die Mannschaft so beide Sätze 25 : 22.
Nora Nitzsche, die in diesem Jahr erstmals mit dieser Mannschaft an
den Start geht, fügte sich sehr gut in das Team und zeigte gelungene Aktionen am Netz. Im letzten Spiel gegen Zepernick schienen die
Kräfte geschwunden und die Bewegung zum Ball verloren gegangen
zu sein. Somit reichte es trotz längerer Führung in keinem Satz für
einen Satzgewinn. Nach dieser durchwachsenen und ausbaufähigen
Leistung hat sich das Team dennoch in Staffel A gehalten und somit
das vorgegebene Ziel knapp erreicht. Das Team um Lucy Löwe, welches fast komplett so noch in der Altersklasse U 13 antreten kann,
überzeugte mit viel Freude und Spaß auf dem Spielfeld und hoher
Beweglichkeit. Im ersten Spiel gegen Erkner konnte die Mannschaft
von Trainer Constantin Herzog deutlich mit 2 : 0 gewinnen. Das zweite Spiel gegen SC Potsdam III wurde danach zum Krimi. Nachdem
der erste Durchgang verloren ging, konnten die Herzbergerinnen
den zweiten für sich entscheiden. Im Tiebreak war der Ball stets umkämpft und die Punkte ausgeglichen. Aufgrund zwei unglücklicher
Ballwechsel am Ende hatten die VCH Mädels mit 13 : 15 das Nachsehen. Im letzten Spiel gegen Zepernick III verlief das Spiel ähnlich.
Leider reichten auch hier am Ende die Kräfte nicht aus, um den Tiebreak für sich zu entscheiden. Nach diesem ersten Spieltag sind die
Weichen für die weiteren Trainingseinheiten gestellt. Neben der Beweglichkeit wird weiterhin an technischen Defiziten gearbeitet, um
dann in Staffel A auch weitere Mannschaften zu besiegen und in Staffel C die älteren Gegner noch mehr in Schwierigkeiten zu bringen.
Das Gelingen des Teams wurde einen Tag zuvor beim Heimspiel
der 1. Damenmannschaft von der Firma Röstfein durch die Trikotübergabe unterstützt. Vorstandsmitglied Varinia Ulrich hatte für den
1.VC Herzberg an einem Gewinnspiel des heimischen Radiosenders
BB Radio teilgenommen und konnte den Preis für die Jugend nach
Herzberg holen. „Immnu hilft!“ ist eine Kinder- und Jugendinitiative
der Firma Röstfein, die damit Sportprojekte unterstützen möchte
und wünscht den Kindern viel Erfolg in den neuen Outfits. Für den
VCH I am Ball: Fiona Arnold, Lina Bader, Penelope Peinl, Pauline Eger
und Nora Nitzsche. Für den VCH II am Ball: Lucy Löwe, Rebecca Ebert,
Lea Strelitz, Merle Golm und Vivien Simon
-8-
Nr. 22/2014
Schulze, Constantin Herzog und Tobias Burkhardt auf. Jonas Meier
wurde vorerst geschont, da er am Vortag klar die meisten Spielanteile von allen mitgereisten Spielern hatte. Der erste Satz war für
Trainer Steffen Schmidt sicherlich ab und zu zum Haare raufen, da
die Jungs scheinbar alle Trainingseinheiten der Saisonvorbereitung
vergessen hatten und es teilweise schon nach „Arbeitsverweigerung“
aussah. Demnach wurde dieser klar zu 19 verloren doch nach dem
Seitenwechsel und einer klaren Ansage funktionierte der 2. Satz wie
geplant. Die Annahme, das Hauptmanko des 1. Satzes, funktionierte wieder, sodass auch der Zuspieler seine Angreifer gekonnt in Szene
setzen konnte. Schlussendlich konnte das Team den Satz mit 25 : 17 für
sich entscheiden. Im Tiebreak waren die Jungs dann endgültig aufeinander eingespielt und der Satz konnte souverän mit 15 : 8 gewonnen werden. Nach einer kleinen Pause folgte das zweite Spiel gegen
die BSG Pneumant Fürstenwalde. Da alle immer im Hinterkopf haben
mussten, den Zug gen Heimat rechtzeitig zu erreichen und allgemein auch schon ein wenig geschafft waren sollte dies ein schnelles
Spiel werden.
Die Jungs ließen von Anfang an nichts mehr anbrennen und schafften
es dank guter Spielzüge und beherzter Angriffe beide Sätze schnell
(-20, -15) zu gewinnen. Als Fazit dieses ersten Vorrundenspieltages
kann klar festgehalten werden, dass die Herzberger Mannschaft
die Vorrundengruppe dominierte, dennoch an bestimmten Stellen,
v. a. in der Feldabwehr, noch mehr arbeiten muss, um später in der
Qualifikations- und Endrunde bestehen zu können. Wer die einzige
männliche Mannschaft des 1. VC Herzberg einmal live sehen und unterstützen will ist für den 09.11. 2014 in die OSZ-Halle in Herzberg
herzlich eingeladen. Statistik: Lindower SV Grün-Weiß -1. VC Herzberg 1 : 2 (25 : 19, 17 : 25, 08 : 15) BSG Pneumant Fürstenwalde - 1. VC
Herzberg 0 : 2 (20 : 25, 15 : 25)
Jubelnde Herzdamen, begeisterte Fans
Am letzten Septembersamstag war es endlich so weit. Die Herzdamen kehrten endlich auf das heimische Parkett zurück. Die Volleyballerinnen stellten sich am zweiten Spieltag in der neuen Brandenburgligasaison den Cottbuser Teams, nachdem der SV Energie
Cottbus II das stadtinterne Duell gegen den HSV Cottbus klar 3 : 0
für sich entschied. Die Punkte blieben in Herzberg und so führen die
Mädels vorübergehend die Tabelle an.
Trotz Anlaufschwierigkeiten, erfolgreicher Saisonstart
für die Herzbuben
Nachdem ein Großteil der U 20-Spieler am Vortag in der Brandenburgliga bei den Männern vom Elsterwerdaer SV ihr Debüt gaben,
galt es am Sonntag, dem 21.09.14, sich mit gleichaltrigen Teams
zu messen. Dazu fuhr das Team der U 20 männlich des 1.VC Herzberg nach Gransee. Als Gegner im ersten Spiel stand der Gastgeber
Lindower SV Grün Weiß auf der anderen Netzseite. Hierzu liefen in
der Startformation Ben Starick, Nico Nitzsche, Julius Meier, Richard
Nachdem die Gastgeberinnen das Cottbuser Spiel beobachtet hatten und klar wurde, dass entgegen der gehegten Erwartungen das
Energie-Team das vermeintlich stärkere ist, starteten die Volleyballerinnen ins erste Spiel vor heimischer Kulisse gegen den HSV Cottbus. In den 59 Minuten Spielzeit zeigte sich das Team ungewohnt
angespannt, sodass Leichtigkeit und Freude am Spiel erst einmal
hinten angestellt waren.
Gleich der erste Durchgang wurde durch eine 4 : 0-Führung eingeleitet, die bis zum ungefährdeten ersten Satzgewinn von 25 : 19
verwaltet wurde. In den Sätzen zwei und drei ließen die Herzdamen
nichts mehr anbrennen. Insbesondere die starken Aufschläge zogen den HSVlerinnen den Zahn. Dabei glänzten Lisa Pahl und Janett
Schulze jeweils mit einer 8-Punkte-Serie. Auch die gute Leistung von
Nr. 22/2014
Herzbergs Jüngster, Diagonalspielerin Maria Andrä, bot Anlass zur
Freude. Kurzum, der erste Sieg daheim konnte mit den Fans bejubelt
werden.
Das zweite Spiel für Herzbergs Delegation versprach von Anfang an
knapper zu werden, nicht nur weil die Energielerinnen mit vielen
Jahren Volleyballerfahrung ans Netz gingen, sondern auch weil die
Herzdamen mit nur acht Spielerinnen knapp besetzt waren und einige von ihnen bereits die Erkältungswelle erwischt hatte. So waren
die Mädels der Zuspielerin Lisa Teuber aus der zweiten Mannschaft
dafür dankbar, dass sie sich spontan für einen möglichen Einsatz zu
Verfügung stellte.
Das Team um Spielkapitänin Jessika Horlemann startete konzentriert
in die Partie und erarbeitete sich in der Anfangsphase das Polster,
welches am Ende zum Satzgewinn von 25 : 21 reichte. Satz zwei
verlief ähnlich. Allerdings wackelte Herzbergs Defensive dieses Mal.
Die Cottbuserinnen um Trainerin/Außenangreiferin Nicole Müller
drehten den Spieß um und verwalteten den erarbeiteten Vorsprung
bis zum Ende. So stand es eins zu eins nach Sätzen und wollte das
Herzberger Team alle drei Punkte in der Elsterstadt behalten, musste
es nun die folgenden Durchgänge gewinnen. Abermals war es der
Rückhalt des Herzberger Publikums, angeführt von Ronny Herzog
an den Pauken und die starken Aufschläge, die das Energie-Team
wanken ließen. Dass der Satz, trotz des klaren Ausgangs von 25 : 14,
dennoch 20 Minuten dauerte, verrät einen von zum Teil langen und
umkämpften Ballwechseln gespickten Durchgang.
Satz drei begann aus Herzberger Sicht alles andere als vielversprechend. Die Cottbuser Diagonalangreiferin Claudia Petschik ließ
durch ihre guten Aufschläge die Herzbergerinnen nur schwer ins
Spiel finden und verlangte dem Team einiges an Kräften ab. Erst als
Janett Schulze beim Stand von 6 : 9 zum Aufschlag ging und ihr Team
mit einer 11 : 9-Führung zurück ins Rennen brachte, war die Spielfreude und der Ehrgeiz zurück auf Herzberger Seite. Die Defensive
schien nun geordnet, Zuspielerin Nancy Lehmann kitzelte gekonnt
die letzten Kräfte aus den Angreiferinnen heraus und der Herzberg
Block glänzte zum wiederholten Male an diesem Tag. Nach langen
105 Minuten ertönte beim Stand von 25 : 21 endlich der Abpfiff, so
dass sich das Team kaputt, aber frohgestimmt beim Publikum, ihren
Helfern und den Betreuern Steffen Schmidt und Jan Gottschalk für
die so wichtige Unterstützung bedanken konnte.
Statistik
HSV Cottbus - SV Energie Cottbus II 0 : 3
VC Herzberg I - HSV Cottbus 3 : 0 (25 : 19, 25 : 10, 25 : 13) 59 Min.
VC Herzberg I - SV Energie Cottbus II 3 : 1 (25 : 21, 22 : 25, 25 : 14,
25 : 21) 96 Min.
Für den VCH am Ball:
Nancy Lehmann, Jessika Horlemann (C), Lisa Pahl, Janett Schulze,
Yvonne Gottschalk, Maria Andrä, Christin Zielke, Anja Gemeinhardt,
Lisa Teuber
-9-
Herzberg
Lehrreicher Spieltag für Herzbergs Zweite
in der Landesliga
Am Samstag, dem 04.10. ging es für die 2. Damenmannschaft des VC
Herzberg nach Storkow, um gegen die Mannschaft des Gastgebers
und des VSV Saarow anzutreten. Die Spielerinnen Natalie Kutzsch,
Nancy Rudolph und Josefine Kleinert konnten das Team an diesem
Tag leider nicht unterstützen, sodass sich nur 10 Spielerinnen auf den
Weg machten. Zunächst mussten sich die Herzbergerinnen den Mädels aus Saarow stellen. Die Kontrahentinnen belegten in der letzten
Saison einen Tabellenplatz über dem VCH. Durch starke Angriffsaktionen der Mittelblockerinnen auf der gegnerischen Seite wurde es
den Herzdamen nicht leicht gemacht, Punkte für sich zu gewinnen.
Trotz des Versuchs durch überlegte Spielzüge mitzuhalten, reichte
es am Ende mit einem Punktestand von 22 : 25 nicht für den ersten
Satzgewinn. Im sich anschließenden zweiten Satz sollte es besser
werden. Durch Trainer Helge Lehmanns Worte: „Volles Risiko!“ wurde versucht, am Ball zu bleiben und es den Saarower Frauen schwer
zu machen. Doch aufgrund mäßiger Hallenbedingungen und auch
daraus resultierenden Annahmefehlern verlor der VCH II auch den
zweiten Satz (16:25). Im dritten und bereits letzten Satz wollte die
Damenmannschaft nochmal alles geben, um wenigstens einen Satz
gegen die spielerisch stärkere Mannschaft positiv zu bestreiten. Viele
gute Aufschläge erschwerten den Saarowern anfangs ins Spiel zu finden. Letztendlich reichte es allerdings nicht, da die Angriffsaktionen
der Gegner den Herzbergerinnen zu viele Punkte kosteten, sodass
auch der letzte Satz mit einem negativen Punktestand von 20:25 endete. Im zweiten Spiel traten die beiden gegnerischen Mannschaften
des VC Storkow und VSV Saarow gegeneinander an. Der VC Storkow
dominierte bei seinem ersten Heimspiel und die langjährige Erfahrungen in der Brandenburgliga wurde erneut deutlich. Dieses Spiel
ging mit 3 : 1 auf das Storkower Konto. Nun sollten sich die VCH-Mädels im dritten Spiel den Frauen des VC Storkow stellen. Anfänglich
punkteten beide Teams und der Satz schien lange offen. Die Herzberger Angreiferinnen konnten zeigen, was sie im Training gelernt
haben und versuchten die Anweisungen ihres Trainers umzusetzen.
Doch Storkows Annahmeriegel stand sicher und die Netzspielerinnen punkteten selbst mit druckvollen und gezielten Angriffsschlägen. In 20 Minuten erarbeitete sich die Heimmannschaft also den
ersten Satz und die Elsterstädterinnen hatten mit 19 : 25 das Nachsehen. Auch im zweiten Durchgang spielten die Storkower Damen
ihre Erfahrung aus. Die Herzdamen versuchten immer wieder durch
druckvolle Angriffe von allen Positionen zu punkten. Bei einem Stand
von 10 : 16 nahm Lehmann noch einmal eine Auszeit und erinnerte
seine Schützlinge, dass gegen diese Mannschaft nur durch volles Risiko Punkte erzielt werden können. Doch leider ging dieser Satz auch
nicht auf das Herzberger Konto. Im letzten Satz dieses Tages waren
die Kräfte der VCH Mädels fast am Ende, sodass nur noch wenige
Punkte geholt werden konnten. Viele Annahmefehler machten es
den Frauen aus Storkow leicht, auch diesen Satz für sich zu entscheiden, sodass Herzberg 3 : 0 gegen Storkow verlor. Die Enttäuschung
über die Niederlagen hielt sich wegen der sich zuvor andeutenden
Überlegenheit beider Gegner in Grenzen. Ziel war es an diesem Tag
sich gut zu verkaufen und weitere Erfahrung in der Landesliga zu
Herzberg
- 10 -
sammeln. Nun hoffen die Herzberger Volleyballerinnen beim nächsten Heimspieltag in der Landesliga am 18.10.2014 in der OSZ Halle in
Herzberg auf viel Unterstützung der Fans und weitere Tabellenpunkte. Ergebnisse: VC Herzberg VSV Saarow 0 : 3 (22 : 25; 16 : 25; 20 : 25)
VC Herzberg VC Storkow 0 : 3 (19 : 25; 13 : 25; 7 : 25) Tierisch gut!
Falkenberger Tanzmäuse e. V.
Wie alle Jahre, zeigen auch dieses Jahr, die Tanzmäuse kurz vor Weihnachten ihr neues Weihnachtsprogramm. Und zum zweiten Mal
werden 2 unterschiedliche Geschichten präsentiert, hier ein kleiner
Ausschnitt von beiden:
Ein Herzenswunsch
In unserer kleinen Weihnachtsgeschichte werden über 40 Kinder im
Alter zwischen 4 und 9 Jahren spielen und tanzen. Witzige Charaktere, weihnachtliche Musik, wunderschöne Kostüme und zauberhafte
Kulissen garantieren einen vergnüglichen Familiennachmittag
… wie alle Kinder in der Vorweihnachtszeit haben auch die Geschwister Tom und Marie einen Wunsch. Aber es ist ein besonderer
Wunsch. Damit dieser auch wirklich in Erfüllung geht, machen sich
die Zwei, in Begleitung eines neuen Freundes selber auf den Weg
zum Weihnachtsmann. Die Reise dorthin wird beschwerlich und ist
nicht so einfach wie sie dachten. Sie müssen so manches Abenteuer
bestehen und doch scheint ihr Herzenswunsch kurz vor dem Ziel zu
zerplatzen.
• Dauer: 1 Stunde (keine Pause)
• keine Altersbeschränkung
• Veranstaltungstermin: 4. Advent am 21.12.2014, um 15:30 Uhr im
Haus des Gastes in Falkenberg. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 6,00 € und für Kinder 4,00 €
Fimbul-Winter
Die große Wintershow 2014 im Haus des Gastes in Falkenberg wird
durch über 50 Darstellern zu einem unvergesslichen Moment. Neue
Effekte und Kulissentechniken werden Sie begeistern. Freuen Sie sich
auf eine anspruchsvolle Geschichte, mitreißende Musik, viel Gefühl
und fantastische Kostüme. Lassen Sie sich von dem Temperament
der jungen Tänzer mitreißen!
… ein ewig währender Winter. Bereits viele Jahre hat es auf der Welt
keinen Sommer mehr gegeben. Nur in einer Stadt ist von Winter
keine Spur, in Eisenhard. Hier wohnt Haukka mit ihren Freunden.
Sie weiß nicht, dass ihre Ahnen zum Vogelvolk gehörten. Ein Volk,
dass seit Jahrhunderten die Vögel der Gezeiten beschützt. Doch eine
mächtige Kraft hat die Vögel auseinander gerissen und so den Wechsel der Jahreszeiten gestört. Haukka bricht auf! Getrieben von der
Angst um ihre geliebte kranke Freundin Nelli wagt sie entschlossen
den Weg in die Kälte. Dabei lernt sie die Schönheit des Winters kennen, Schneeflocken, die auf der Nase kitzeln und so zauberhaft in der
Sonne funkeln. Die furchtbare Kälte jedoch trifft sie völlig unvorbereitet. Führt der Eissturm zum jähen Ende ihrer Reise?
• Dauer: 2 Stunden, zzgl. Pause
• Für Kinder ab 6 Jahren geeignet.
• Termine: 30.11.2014, 06.12.2014, 07.12.2014 jeweils um 16:00 Uhr
im Haus des Gastes in Falkenberg. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 9,00 € und für Kinder 6,00 €
• Der Kartenvorverkauf für beide beginnt am 03.11.2014 im Haus
des Gastes
Die nächste Ausgabe des Amtsblatts
erscheint
am Freitag, 30. Oktober 2014.
Redaktions- und Annahmeschluss ist am
Donnerstag, dem 23. Oktober 2014.
Nr. 22/2014
Ängste sind normal:
Elternbrief 21: 2 Jahre, 6 Monate
Fünf Kinder toben auf der Spielmatratze. Gekreische, Kichern, Jauchzen - bis plötzlich eine Stimme in Gebrüll umschlägt. Mit erhobenem
Daumen taucht Hannah aus dem Getümmel auf und läuft laut weinend zu ihrem Papa. Der nimmt seine verzweifelte Tochter auf den
Schoß und schaut sich die Sache an: Aus einer kleinen Schramme
quillt ein winziges Blutströpfchen. Papa weiß, was er zu tun hat: auf
den Daumen pusten, Hannah ganz fest in den Arm nehmen, Pflaster
suchen und aufkleben. Irgendwann ebben die Schluchzer ab, vielleicht noch ein Schluck zu trinken - und Hannah ist wieder fit für die
Spielmatratze.
• Ängste kann man nicht ausreden. Manchmal hilft es aber, darüber zu reden.
• Zwingen Sie Ihr Kind zu nichts, wovor es Angst hat! Manchmal
geht im Moment gar nichts, aber zwei Stunden später kann das
schon wieder anders sein.
• Oft hilft ein Kompromiss. Vielleicht klappt das Haareschneiden,
wenn das Kind Ihnen erst eine Locke abschneiden darf. Wenn es
Angst vor der Dusche hat, können Sie es auch in der Wanne baden (oder umgekehrt) oder mit dem Lappen waschen. Und beim
Haare Ausspülen kann es jetzt schon üben, den Kopf in den Nacken zu legen, damit kein Wasser in die Augen kommt.
Weitere Themen lesen Sie in diesem Elternbrief: „Die leise Stimme der
Vernunft“, „Mit dem Sprechen geht manches leichter“, „Blöde Mama,
doofer Papa“, „Beim Arzt und im Krankenhaus“, „Woran das Herz von
Kindern hängt“.
Interessierte Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V.
www.ane.de, oder per E-Mail an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030 259006-35 bestellen.
Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag
in regelmäßigen Abständen nach Hause,
auch für Geschwisterkinder.
Sabine Spelda
Elternbriefe
Brandenburg
Evangelisches Pfarramt Herzberg
GOTTESDIENSTE
Sonntag, 19. Oktober 2014,
18. Sonntag nach Trinitatis
10.00 Uhr in Herzberg, Stadtkirche
„St. Marien“, Gottesdienst mit
Abendmahl
Sonntag, 26. Oktober 2014, 19. Sonntag
nach Trinitatis
10.00 Uhr in Herzberg, Stadtkirche
„St. Marien“, Gottesdienst mit
Verabschiedung von Franziska Fichtmüller und anschließendem Kaffeetrinken
Freitag, 31. Oktober 2014, Reformationstag
9.30 Uhr in Herzberg, Seniorenheim „A. Schweitzer“,
Gottesdienst mit Pfr. i. R. Uhle
10.00 Uhr in Herzberg, Stadtkirche „St. Marien“, ökumenischer
Gottesdienst zum Gedenken der Reformation
GEMEINDEVERANSTALTUNGEN
Friedensgebet
Jeden Montag, 18.30 Uhr, Herzberg, Stadtkirche „St. Marien“, Gebet
um Frieden in der Welt, gegen Krieg und Gewalt
Meditativer Tanz
Mittwoch, 22. Oktober, 19.30 Uhr, Herzberg, katholisches Pfarrhaus
Uebigauer Str. 1, meditativer Tanz
Nr. 22/2014
- 11 -
Kleinkinderkreis
Sonnabend, 1. November, 9 Uhr, Herzberg, Gemeindezentrum Magisterstr. 2, Kleinkinderkreis für Kinder von 3 bis 6 Jahren mit Kindergärtnerin Andrea Wegner
KIRCHENMUSIK
Aufbauseminar für neben- und ehrenamtliche Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker
17. bis 19. Oktober, Herzberg, Gemeindezentrum Magisterstr. 2, für
Organistinnen/Organisten und Chorleiterinnen/Chorleiter – egal ob
Quereinsteiger, Fortgeschrittener oder routinierter Vollblutmusiker,
Informationen und Anmeldung bei Kantor Gerhard Noetzel:
Tel. 03535 247415 oder kantor@kirche-herzberg.de
Herzberg
Veranstaltungen in der Pfarrei
Dienstag, 21.10.
19.30 Uhr
Pfarrgemeinderatssitzung in Mühlberg
Mittwoch, 22.10.
19.30 Uhr Meditativer Tanz im kath. Gemeindehaus
Freitag, 24.10.
18.00 Uhr Hl. Messe zum Claret-Fest in Mühlberg
20.00 Uhr
7-Sterne - Klosterführung
Silvia Marx
Gemeindereferentin
Kantorei
Dienstag, 21. Oktober, 19.30 Uhr, Herzberg, Gemeindesaal Magisterstr. 2, Kantorei (Männerstimmen ab 19 Uhr)
Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!
Singkreis Mahdel
Donnerstag, 23. Oktober, 19 Uhr, Mahdel, Singkreis mit Pfr. i. R. Uhle
Musik zum Wochenende
Freitag, 24. Oktober, 19.30 Uhr, Friedrichsluga, Kirche, am Spinett
Kantor Gerhard Noetzel
Lassen Sie sich auf das Wochenende einstimmen und lassen Sie einfach die Seele baumeln! Der Eintritt ist frei.
Dr. J. Noetzel
G. Noetzel
PfarrerinKantor
Evang. Kirchenkreis Bad Liebenwerda
Superintendentur
Markt 23
04924 Bad Liebenwerda
Telefon: 035341 472583
Telefax: 035341 472584
E-Mail: kirchenkreis-liebenwerda@t-online.de
Evangelisches Pfarramt Schönewalde
Gottesdienst am 19. Oktober 2014
09:00 Uhr in Arnsnesta
Homa
Pfarrer
Evangelisches Pfarramt Rehfeld
Gottesdienste am 26. Oktober 2014
10:00 Uhr in Löhsten
Miech
Pfarrer
Katholische Gemeinde Herzberg
Gottesdienste
Sonntag, 19.10.
9.00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag, 23.10.
9.00 Uhr Wort-Gottes-Feier
Sonntag, 26.10.
9.00 Uhr Hl. Messe ?
17.00 Uhr Rosenkranzandacht
Freitag, 31.10.
10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in der evang. Kirche anschl. gemütliches Beisammensein
Gottesdienste der Christlichen Gemeinde
in Herzberg, Schliebener Str. 56
Wir treffen uns jeden Sonntag
09.30 - 10.30 Uhr zur Abendmahlsfeier
10.45 - 11.30 Uhr zur Verkündigung von Gottes Wort
„Jesus aber sprach zu ihnen:
wer zu mir kommt, den werde ich nicht
hinausstoßen.“
Johannes 6,37
Zeugen Jehovas
Zusammenkünfte der Versammlung Torgau,
04886 Beilrode, Gewerbering 5, Tel.: 03421 701602
Freitag, den 7. November 2014, 19.00 - 20.45 Uhr
Bibelstudium, Thema: Jesus ist ein gutes Beispiel für die Gerechtigkeit Gottes
Sonntag, den 9. November 2014, 09.30 - 11.15 Uhr
Biblischer Vortrag, Thema: Der Ursprung des Menschen - Ist es
wichtig, was man glaubt?
und Wachtturmstudium, Thema: Gott trotz „vieler Drangsale“ treu
dienen
Freitag, den 14. November 2014, 19.00 - 20.45 Uhr
Bibelstudium, Thema: Jesus wird bald für gerechte Verhältnisse
auf der Erde sorgen
Sonntag, den 16. November 2014, 09.30 - 11.15 Uhr
Biblischer Vortrag, Thema: Eine gottgefällige Ansicht über Sexualität und Ehe und Wachtturmstudium, Thema: Eltern: Seid die Hirten
eurer Kinder!
Sonntag, den 23. November 2014, Kreiskongress in Velten
Freitag, den 28. November 2014, 19.00 - 20.45 Uhr
Bibelstudium, Thema: Gegenüber anderen Gerechtigkeit zeigen
Sonntag, den 30. November 2014, 09.30 - 11.15 Uhr
Biblischer Vortrag, Thema: Wie sinnvoll ist dein Leben?
und Wachtturmstudium, Thema: An die Vollzeitdiener denken
Alle Zusammenkünfte sind öffentlich
Interessierte Personen sind jederzeit willkommen.
Herzberg
- 12 -
Nr. 22/2014
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Wir trauern um unser langjähriges Ehrenmitglied
Günther Homann
Mit ihm verlieren wir ein engagiertes Mitglied und einen treuen Freund.
Wir danken ihm für seine jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit im und
für unseren Verein und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Seiner lieben Gattin Melitta
entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme.
Sportverein Herzberg e.V.
Ort für Erinnerungen nach wie vor gefragt
Der häufig beklagte Trend zur anonymen Bestattung entspricht offenbar nicht der Realität: Eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des hessischen Friedhofsbetreibers FriedWald ergab, dass sich gerade jüngere Menschen eine
Grabstätte wünschen, auf der der Name des Verstorbenen steht.
Mehr als die Hälfte der 18- bis 29-Jährigen wollen demnach selbst
an einem Ort bestattet werden, den Angehörige besuchen können,
um sich an sie zu erinnern. In dieser Altersgruppe ist auch der
Wunsch nach einer alternativen Bestattungsform besonders groß.
Insgesamt wünscht sich jeder vierte Deutsche eine Beisetzung im
(djd/pt)
Wald oder eine Seebestattung.
Der Kreislauf des Lebens
Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das
Dunkel unserer Trauer leuchten.
Aus unserem Leben bist du gegangen,
in unserem Herzen bleibst du.
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Als letzter Gruß werden heutzutage bei christlichen Begräbnissen
Blumenkränze niedergelegt. Bis tief ins 19. Jahrhundert waren sie
hauptsächlich bei Ledigengrabmalen und Kindersärgen gebräuchlich. Die damaligen Kranzandenken bestanden in der Regel aus
Backwaren mit Blumenornamenten. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts gewann die Kranzspende mit echten Blumen bei Begräbnissen an Bedeutung. Kränze verbinden mehrere Symbole: die
Kreisform steht für die Unendlichkeit, das ewige Leben in Gottes
Hand. Verstärkt wird diese Aussage durch den Sinngehalt der jeweils verarbeiteten Blumen und Pflanzen. Damit der Absender des
Grabschmucks für jedermann erkenntlich ist, werden Kränze seit
den 1870er Jahren mit breiten Stoff- oder Papierschleifen versehen,
die in großen Buchstaben die letzten Grüße der Hinterbliebenen
übermitteln.
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Der letzte Weg ist der Weg des Vertrauens.
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- 13 -
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repräsentatives Sport-Umfrageportal. Fussball-Fans
bewerten den aktuellen Spieltag.
Herzberg
Das Meinungsbarometer und weitere Ergebnisse
zu aktuellen Themen rund um Fußball und der Bundesliga.
Allgemeine Ergebnisse
Bist du der Meinung, dass das
Ansehen und die Attraktivität der
Bundesliga gesteigert werden,
wenn bei den Vereinen der Liga
internationale Stars spielen?
Findest du, dass das Ansehen
des deutschen Fußballs gesteigert wird, wenn deutsche Stars
im Ausland spielen?
12,7 %
Nein
26,7 %
Nein
Abschlußtabelle
Verein
Platz
FC Bayern München
1.
Borussia Dortmund
2.
FC Schalke 04
3.
Bayer 04 Leverkusen
4.
VfL Wolfsburg
5.
Borussia Mönchengladbach
6.
1. FSV Mainz 05
7.
1899 Hoffenheim
8.
Hannover 96
9.
FC Augsburg
10.
Hertha BSC
11.
VfB Stuttgart
12.
Werder Bremen
13.
Eintracht Frankfurt
14.
Hamburger SV
15.
1. FC Köln
16.
SC Freiburg
17.
SC Paderborn 07
18.
Note Stärke
Durchschnittsnote aller Vereine
Hier können Sie sich präsentieren!
Bei Fragen oder Interesse:
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90 mm breit x 55 mm hoch
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Welche Vereine verdienen deiner Meinung nach
den Titel „Senkrechtstarter der Saison“? (Mehrfachantworten möglich)
2,27
Bist du der Meinung dass die
gesamte Liga vom Erfolg und
der Bekanntheit der Top Clubs
wie FC Bayern München und
Borussia Dortmund profitiert?
Ja
81,9 %
Nein
18,1 %
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Wie wird die Abschlußtabelle der Saison 2014/2015
aussehen?
Note Abhänigkeit 1,71
Wie beurteilst du die Qualität des Managements bei deinem Verein?
87,3 %
Ja
73,3 %
Ja
Wie stark ist der Erfolg der Bundesligaclubs deiner Meinung nach abhängig
von der Qualität des Managements?
Welche Vereine sind deiner Meinung nach Anwärter auf den Titel „Fehlstarter der Saison“? (Mehrfachantworten möglich)
SC Paderborn 07
93,1 %
VfB Stuttgart
83,2 %
1. FC Köln
20,4 %
FC Schalke 04
77,8 %
1. FSV Mainz 05
17,3 %
Hamburger SV
70,0 %
Bayer 04 Leverkusen
13,8 %
Hertha BSC
20,5 %
1899 Hoffenheim
13,1 %
VfL Wolfsburg
Die Ergebnisse des aktuellen Spieltages finden Sie unter: www.bundesligabarometer.de
8,6 %
Herzberg
- 14 -
Nr. 22/2014
Indian Summer - Kurztrip... Neustadt im Thüringer Wald
Herbstliche Tage... Hörnitz in der Oberlausitz
Anreise bis Ende November 2014
3 Tage (2 Nächte) im DZ inklusive:
Anreise bis Ende November 2014
3 Tage (2 Nächte) im DZ inklusive:
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1x Begrüßungscocktail
2x Übernachtung im Doppelzimmer
2x Frühstücks- & Abendbuffet
1x pfl. Fußpackung mit anschl. Fußmassage
freie Nutzung von Schwimmbad & Dampfsauna
kostenfreie Vorführung in der Glasbläserei CIPIN
(Mo. - Fr.)
Buchungsservice: & 036781 / 440
info@rennsteighotel-kammweg.de
Bei Buchung angeben:
WVS-0914-RKW
€ 99,p. P. im DZ
Für alle Reisen gilt: Termine buchbar ab sofort und nach Verfügbarkeit, Feiertage ausgeschlossen! Eigene Hin-/Rückreise. Preise exklusive Kurtaxe.
Programmänderungen vorbehalten. Einzelzimmerzuschlag, Kinderermäßigung und Verlängerungsnächte auf Anfrage. Veranstalter: Elfte-ImmobilienGrundstück-Entwicklungsgesellschaft-Leipzig mbH & Co. KG • Petersstraße 32/34 • D-04109 Leipzig/Komplementär: Koch Verwaltungs GmbH •
Petersstraße 32/34 • D-04109 Leipzig / Geschäftsführer N. Smirnov
Buchungsservice: & 03583 / 5500
info@schlosshotel-althoernitz.de
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.
Werner-Hilpert-Straße 2 • 34112 Kassel • Telefon: 0561-7009-0
Spendenkonto: 3 222 999 • Commerzbank KS • BLZ 520 400 21
Inh. Oliver Kaupp
Breitenbachstraße 18
72178 Lützenhardt
Nördlicher Schwarzwald
Telefon 0 74 43 / 96 62-0
Fax 0 74 43 / 96 62 60
Erleben Sie die Farbenpracht vom
Herbst im Schwarzwald
Wochenpauschale
7 Übernachtungen mit HP
1x festliches 6-Gang-Menü
p. P.
ab
355,– €
Verwöhnwochenende
2 oder 3 Übernachtungen mit HP
1x festliches 6-Gang Menü
1x Kaffee und Kuchen
p. P.
1x kleine Flasche Wein
und 1x Obstteller
ab
2 Nächte
154,– €
Schwarzwaldversucherle
4 oder 5 Übernachtungen
mit HP
4 Nächte
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205,– €
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Unser gemütliches, familiengeführtes Hotel in absolut
ruhiger Lage, zwischen 2 kleinen Seen in Waldnähe
gelegen, bietet Ihnen täglich neben einem großen
kalt-warmen Frühstücksbüfett abwechslungsreiche
Speisen-Menüwahl aus 3 Gerichten sowie ein Salatbüfett mit frischen, knackigen Salaten aus der Region.
Superior
Bei Buchung angeben:
WVS-0914-SAZ
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Wandertipps zwischen Großenhainer Pflege und Kmehlener Berge
Zwischen den Ausläufern des Niederlausitzer Hügellandes und den Ausläufern der Großenhainer
Pflege erstreckt sich ganz im Süden Brandenburgs der Schraden. Die einst zusammenhängende
Moor-, Sumpf- und Waldlandschaft wurde bis ins 20. Jahrhundert hinein so stark durch den Menschen verändert, dass heute vor allem landwirtschaftliche Acker- und Grünflächen die Niederungen
prägen. Der Schraden ist ein historischer Grenzraum, der im Norden die Niederlausitz und im
Osten die Oberlausitz berührt.
Im Ergebnis des Wiener Kongresses wurde die Region von der Großenhainer Pflege des Königreiches Sachsen als Provinz Sachsen dem Königreich Preußen zugeteilt. Hier verläuft heute die südliche
Grenze des Landes Brandeburg zu Sachsen.
Weithin sichtbar ist auf der höchsten Erhebung der Heidehöhe, des Landes, mit 201,40 m, der Heidebergturm mit 34 m Höhe zu sehen. Die Landschaft des Schradens ist räumlich gesehen bedeutsam,
wie der Spreewald oder der Fläming, aber auch die Fürstenstraße der Wettiner sowie der ein Teil
des Pilgerwegs. Auf zahlreichen gut ausgebauten Wanderwegen, vorbei an Schönheiten der Natur
und Anbindungen nach Sachsen, können die Schlösser Zabelitz und Schönfeld und die alte Garnissionsstadt Großenhain mit ihrer Schlossanlage bewundert werden.
Die Touren:
Grenzsteinwanderweg • Merzdorfer Rundweg • Heideberg Rundweg Gröden
Hirschfelder Rundweg • Großthiemiger Rundweg • Rundwanderweg Kutschenberg
Großkmehlen • Zabelitzer Rundweg • Straucher Rundweg • Gröditz – Ortrand
Zabelitz – Glaubitz – Ortrand – Senftenberger See
Folgen sie dem Grenzwanderweg, lassen sie sich in einer Führung entlang der ehemaligen
Grenze entführen. Sie werden Geschichten zu den Grenzsteinen hören und viel entdecken.
Lassen Sie sich Sagen von Scrato, dem bösen Waldteufel, dem steinernen Kreuz und anderen
Geschichten des Schradens erzählen und entfliehen Sie so dem Alltag.
Sie erreichen uns: Telefon: 035343-76224 • Telefax: 035343-512
E-Mail: www.amt-schradenland@t-online.de/www.amt-schradenland.de
Amt Schradenland • Großenhainer Straße 25 • 04932 Gröden
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Kontakt
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