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GK 055 Textilreinigung

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GK 055 Textilreinigung
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
Stand: 04/2014
Inhalt
1
Markt
2
Betriebsaufbau
3
Leistungsspektrum
4
Kalkulationshilfen
5
Investitionsrahmen
6
Finanzierung
7
Spezielle Gründerinfos
8
Recht
9
Gründerkontakte / -informationen
10 Fachkontakte / -informationen
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VR-GründungsKonzept
GK055
3
NOTIZEN
1. Markt
Die Branche auf einen Blick:
rd. 5.700 Unternehmen (2012)
4,0 Mrd. EUR (2011)
rd. 2,9 Mrd. EUR (2012, netto)
rd. 500.000 EUR
Branche
Marktvolumen / Textilpflege
Branchenumsatz
Durchschnittsumsatz
Den Verbrauchern ist es heute aufgrund verbesserter und schonender Waschmittel und Waschverfahren möglich, auch empfindliche
Textilien selbst zu pflegen, was zu einem Trend zur Eigenreinigung geführt hat. Im Schnitt bringt jeder Bundesbürger pro Jahr nur sechs
Kleidungsstücke in die Reinigung. Lediglich der Trend zu Funktionstextilien im Outdoorbereich sorgt für eine Belebung des Geschäfts. Für
einen Neugründer ist es entsprechend schwer, Fuß zu fassen.
Branche (lt. Umsatzsteuerstatistik 2012)
rd. 5.700 Unternehmen
darunter*)
rund 45 % Schnellreinigungen
rund 35 % Wäschereien
Branche (lt. Handwerksrolle B1/B2, 2013):
Textilreiniger
Schnellreiniger
Bügelanstalten
NOTIZEN
rd. 2.200 Unternehmen
rd. 1.450 Unternehmen
rd. 1.100 Unternehmen
letzte getrennt erfasste Daten von 2008, destatis
Versorgt in Deutschland eine Reinigung rund 23.000 Einwohner, sind dies in
Großbritannien rund 9.700, in Frankreich 7.150 und in Italien nur knapp 2.300
Einwohner. Auf den ersten Blick scheint der deutsche Reinigungsmarkt also
unterbesetzt. Doch das Privatkundengeschäft wird insgesamt schwieriger.
•
Unter den Chemischen Reinigungen gibt es nur wenige Großunternehmen, nur jedes zwanzigste (!) Unternehmen setzte im Jahr 2006 mehr als
500.000 EUR um (letzte verfügbare Daten, destatis).
•
Wäschereien, die umfassende Textillogistik, oft auch einen Mietkleidungsservice, bieten und stärker für gewerbliche Kunden arbeiten, sind tendenziell
größer: immerhin ein Drittel von ihnen beschäftigte 2006 mehr als 10 Personen,
gut 20 Prozent setzten mehr als 250.000 EUR im Jahr um.
Aktuellere Daten von 2010 (destatis, ohne Differenzierung nach Geschäftsfeldern der Textilpflege) zeigen, dass fast drei Viertel der Unternehmen in der
Textilreinigung unter 250.000 EUR Jahresumsatz bleiben, rund zwei Drittel
beschäftigten weniger als 10 Mitarbeiter (inkl. Inhaber). Nach Daten des Branchenverbands haben ein Viertel der Betriebe nur bis zu 4 Mitarbeiter.
Aus der Handwerkszählung 2011, die allerdings nur die in die Handwerksrolle
eingetragenen Unternehmen betrifft, geht ebenfalls der mittelständische Charakter der Branche hervor. Knapp 40 Prozent der Betriebe bleibt unter 125.000
EUR Jahresumsatz, ein weiteres gutes Fünftel setzt im Jahr zwischen 125.000
EUR und 250.000 EUR um. Nur 20 Prozent der Textilreiniger beschäftigt mehr
als 10 Mitarbeiter.
Marktvolumen
darunter
rd. 4,0 Mrd. EUR (2011 *)
rund 25 % im Segment Textilreinigungen
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rund 75 % im Segment Textilservice und Wäschereien
Marktvolumen / nur private Haushalte *)
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NOTIZEN
rund 1,5 Mrd. EUR (2012)
destatis, inkl. Textilpflege
Branchenumsatz
rd. 2,9 Mrd. EUR (2012, netto **):
darunter (2008) rund 40 % im Segment Schnellreinigungen
rund 55 % im Segment Wäschereien
*) Hochrechnung auf Basis der Daten Industrieverband Textil Service
**) Statistisches Bundesamt
Wäschereien konzentrieren sich vorwiegend auf unternehmensnahe Dienstleistungen für gewerbliche Unternehmen, immerhin entfallen zwei Drittel des
Branchenumsatzes auf diese Kunden (z.B. Krankenhäuser, Hotels, Bundeswehr,
Wirtschaftsbetriebe). Hier gibt es oft mittel- oder langfristige Verträge, die
einen umfassenden Service einschließen – von der Mietkleidung und/oder
Mietwäsche über die Wäsche bis zur Reparaturen und Ersatzbeschaffung. Dieses Objektgeschäft kann für ein stabiles Umsatzwachstum sorgen. Für kleinere
Betriebe ist dies aus Kapazitätsgründen oft keine Alternative. Sie werden nur
bestehen können, wenn es Ihnen gelingt, einen in allen Bereichen leistungsstarken Betrieb aufzubauen.
Dagegen wenden sich die Reinigungen in erster Linie an die Privatkundschaft.
Trotz der Aktivitäten von Franchise-Ketten und der Großwäschereien überwiegen in der Branche die Kleinst- und Kleinunternehmen. Ein Problem der geringen Umsätze/Gewinne: Wenn die nötigen Rücklagen für Investitionen fehlen,
müssen Betriebe aufgrund verschärfter Umweltrichtlinien schließen. Insgesamt
klagen die Schnellreiniger über nachlassendes Interesse ihrer Hauptklientel – die
Verbraucher greifen zunehmend zu Naturtextilien wie Viskose und Baumwolle
oder pflegeleichter Mikrofaser, die z.T. gar nicht gereinigt werden sollen. Einen
nachhaltigen Impuls können allerdings moderne Funktionstextilien bieten, deren Vorteile oftmals durch die Pflege / Wäsche im Haushalt beeinträchtigt werden (Stichwort: Outdoorkleidung). Hinzu kommen Haustextilien, Teppiche,
Bettwaren. Trotzdem: Eine Ausweitung des Marktvolumens ist in der nahen
Zukunft kaum zu erwarten.
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2. Betriebsaufbau
Geschäftsadresse. Nur hervorragende Standorte bieten Reinigungen, die sich
vorwiegend an Privatkunden wenden, noch eine lohnende Perspektive. Wer im
Citybereich und/oder einer Bürogegend einen Reinigungsbetrieb eröffnet,
kann mit Stammkundschaft rechnen: Erfahrungsgemäß bringen berufstätige
Kunden ihre Kleidung bevorzugt auf dem Weg zur Arbeit oder in der Mittagspause zur Reinigung. Aber auch der beste Standort ist kein Erfolgsgarant, wenn
der Existenzgründer nicht auch guten Service sowie moderne Maschinen anzubieten hat und Branchenkenntnis mitbringt. Nicht zu unterschätzen ist die
Konkurrenz durch Großunternehmen mit einer Vielzahl von Annahmestellen
und einer Großreinigungsfabrik im Hintergrund.
Durchschnittl. Haushaltsausgaben für Reinigung (2011)
rd. 24 EUR / Jahr
Die Kaufkraft unterschiedlicher Haushalte und das Preis- / Qualitätsniveau des
Geschäfts spielen ineinander. Differenzierte Daten (Stat. Bundesamt) zeigen,
dass Haushalte von Pensionären für Textilpflege (Reinigung und Reparaturen)
das Doppelte in diesem Bereich aufwenden.
Maschinenkauf. Nicht selten gehen viele Klein- und Kleinstbetriebe, darunter
nicht wenige "Kümmerexistenzen" mit viel zu schwacher finanzieller Basis, auf
unseriöse Verkäufer von Chemischreinigungsmaschinen zurück, die mit falschen
Gewinnversprechungen Branchenfremde überreden, mit neuen Kapazitäten
auf den Markt zu gehen, ohne sie auf die äußerst harten Wettbewerbsbedingungen hinzuweisen. Gründungen an ungeeigneten Standorten und Pleiten
sind die Folge. Gehen Sie also nicht zu schnell auf scheinbar günstige Angebote
und Versprechungen toller Umsätze ein.
Praxishinweis: Lassen Sie sich detaillierte Offerten erstellen und holen Sie immer
Vergleichsangebote ein, vorzugsweise von größeren Herstellern. Ein wichtiges
Kriterium für Ihre Entscheidung ist z.B. die Bereitschaft des Lieferanten, die
Maschine zum Zeitwert zurückzunehmen für den Fall, dass Sie Ihr Geschäft
innerhalb eines bestimmten Zeitraums aufgeben.
Sie arbeiten regelmäßig mit den Lieferanten der Reinigungsmittel bzw. des
Verpackungsmaterials zusammen. Angebote aus der Fachpresse können Sie
durch eigene telefonische Anfragen ergänzen. Vergleiche lohnen sich fast immer.
Technik: Energieeffizienz – schon in Hinblick auf die Betriebskosten – und Umweltverträglichkeit der Reinigungsmittel – dies auch unter Marketinggesichtspunkten bei der Privatkundschaft – sind heute wichtige Stichworte bei der
Auswahl der Maschinen. In diesem Zusammenhang ein Hinweis auf ein neues
Verfahren, in dem flüssiges Kohlendioxid zum Einsatz kommt, dies soll nach
Angaben des Maschinenanbieters nicht nur umweltschonend, sondern auch
reinigungseffizient sein.
Franchising. Im Franchise-Verfahren übernehmen Sie von einer großen Firma,
oft einem Maschinenhersteller, das Unternehmenskonzept, oft auch Markennamen und Ausstattung, führen Ihren Betrieb aber selbständig und auf eigenes
unternehmerisches Risiko. Solche Franchisegeber übernehmen oft die gesamte
Ausstattung, besorgen oder gewähren Startkredite und statten Sie mit Wer-
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bematerial aus. Für Branchenfremde hat dieser Weg in die Selbständigkeit den
Vorteil, manches an Lehrgeld zu sparen, das ihn eigene Fehler gekostet hätten.
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NOTIZEN
Praktiker aus der Reinigungsbranche warnen unerfahrene Gründer allerdings,
sich die angebotenen Konzepte sehr genau anschauen und die Kosten für das
Paket sorgfältig durchzurechnen. Insbesondere müssen das Konzept und die
Größe des Vorhabens zum Standort passen. Es gibt jedoch durchaus seriöse
Anbieter, die ohne ausführliche Standortanalyse keinen Betrieb einrichten. Falls
Sie sich für diese Art der Existenzgründung näher interessieren, finden Sie Angebote entsprechender Firmen im Anzeigenteil der Fachzeitschriften oder beim
Deutschen Franchise-Verband.
Werbung. In der Textilreinigungsbranche herrscht ein harter Konkurrenzkampf.
Wenn Sie sich als Anfänger Marktanteile sichern wollen, dürfen Sie den Faktor
Werbung nicht unterschätzen. Zur Werbung gehört auch die Einrichtung, die
Atmosphäre, die Sie Ihren Kunden bieten. Und da Sie hauptsächlich Kunden aus
der näheren Umgebung ansprechen wollen, empfiehlt sich eine ins Auge fallende Schaufenstergestaltung, die auf die Besonderheiten Ihres Angebotes
hinweist. Auch der eigene Firmenwagen und / oder Privat-Pkw wird als Werbeträger genutzt, der in der gesamten Umgebung von der Existenz des Unternehmens kündet. Darüber hinaus sollte man im Branchenfernsprechbuch zu
finden sein - möglichst mit einer größeren Anzeige, aus der auch etwaige Spezialgebiete hervorgehen. Da die Kunden erfahrungsgemäß eine Reinigung in
ihrer Nähe suchen, empfiehlt es sich, in einer gestalteten Anzeige den Ortsoder Stadtteil Ihres Betriebes besonders hervorzuheben.
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3. Leistungsspektrum
Im Privatkundengeschäft sollten Sie sich nicht auf einen Preiskampf einlassen.
Stattdessen können Sie sich entweder selbst spezialisieren oder im Sinne eines
umfassenden Kundenservice darum bemühen, einen Vertrag mit Spezialreinigungsfirmen für Leder, Teppiche, Pelze oder Bettfedern abzuschließen. Auch
ein Kontakt zu Färbereien kann sich lohnen. Wenn Sie als reine Annahmestelle
auch nicht viel verdienen an diesem Geschäft, werden doch mehr Kunden auch
Ihre eigenen Dienste in Anspruch nehmen und mit dem Teppich oder dem
Ledermantel gleichzeitig auch Hosen oder Jacken in die Reinigung bringen.
Umgekehrt kann es das eigene Geschäft stabilisieren, bestehende Läden (beispielsweise Änderungsschneider) an anderen Standorten als Annahmestellen zu
gewinnen.
Zielgruppe: Senioren. Die Ausgaben für Dienstleistungen, die die Haushaltsführung erleichtern, sind bei Senioren überdurchschnittlich hoch. Diese Kundengruppe ist auch nicht so preissensibel und bevorzugt wegen der persönlichen
Bedienung und Beratung kleine Geschäfte in der Nachbarschaft. Den besonderen Bedürfnissen von Senioren sollten Sie mit telefonischem Abholdienst und
Frei-Haus-Lieferungen entgegenkommen.
"Outfit-Elite". Diese Personengruppe gibt nicht nur dreimal soviel für ihre Kleidung aus wie der Normalbürger, sondern ist auch für die chemischen Reinigungen ein wichtiger Umsatzträger. An erster Stelle steht für sie Qualität, sowohl
bei der Kleidung als auch bei deren Pflege. Auf diese Ansprüche müssen sich
die Betriebe einstellen, denn gerade bei hochwertiger, anspruchsvoller Garderobe sind die Kunden oft mit der Leistung der Reinigung unzufrieden.
Zusätzliche Umsatzfelder. Manche Textilreinigungen sind dazu übergegangen,
nebenbei eine Änderungsschneiderei oder eine kleine Boutique zu betreiben.
Immerhin haben Sie nach einiger Zeit einen recht guten Überblick über die
Garderobe (Wünsche) Ihrer Kundschaft. Ob dieser Trend allerdings immer die
gewünschte Umsatz- und Gewinnsteigerung sichern kann, hängt nicht zuletzt
von der Struktur der örtlichen Konkurrenz im Fachhandel ab. Dieses Zusatzgeschäft sollte sich der Anfänger erst leisten, wenn er sein eigentliches Geschäft,
die Reinigung, im Griff hat.
Heimservice. Textilien werden beim Kunden abgeholt und wieder angeliefert,
dazu eine Beratung "vor Ort". Hierbei ist besonders die Kundengruppe der
Senioren interessant, aber auch Berufstätige. Beim Gardinenservice werden die
Gardinen vom Fachmann abgenommen, fachgerecht gepflegt und beim Kunden wieder aufgehängt.
Objektgeschäft in der Wäscherei. Besser sehen die mittelfristigen Perspektiven
im Geschäft mit gewerblichen Kunden, vor allem im Hotel- und Gaststättenbereich mit seinem kontinuierlichen Bedarf, aus. Positiv entwickelt sich in den
letzten Jahren der Markt beim Mietwäsche-Service vor allem bei Berufskleidung
sowie Arbeits- und Schutzbekleidung. Hierbei handelt es sich um LeasingGeschäfte, bei denen die Wäschereien nicht nur die Reinigung von Arbeitskleidung übernehmen, sondern diese selbst an den Kunden vermieten.
Speziell im Gesundheitswesen: Die Reform des Gesundheitswesens hat zu einer
Verunsicherung des Marktes geführt: Einerseits erhöht die Umstrukturierung
von Krankenhäusern zu Privatunternehmen deren Bewegungsfreiheit bei der
Auftragsvergabe nach außen. Auf der anderen Seite wirken sich die Sparmaß-
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nahmen dämpfend auf die Branchenkonjunktur aus: Da z.B. weniger Kuren
verschrieben werden und die Sanatorien geringer ausgelastet sind, fällt für
Betriebe an solchen Standorten auch weniger Wäsche an.
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NOTIZEN
Hinweis zur Kalkulation: Im Objektkundengeschäft gelten tariflich vereinbarte
Mindestlöhne, differenziert nach westlichen bzw. östlichen Bundesländern und
Berlin.
Textil-Leasing von einheitlicher Arbeitskleidung ist ein kapitalintensiver Geschäftsbereich, dennoch wird die Hälfte der Umsätze der Wäschereien wird
mittlerweile im Mietgeschäft gemacht. Wichtig in diesem Geschäft ist, sich über
Arbeitsschutzbestimmungen auf dem Laufenden zu halten und die Kleidung
bzw. Sicherheitsausrüstungen ggf. auszutauschen. Da diese Kundengruppe von
Industrieunternehmen und zunehmend Dienstleistern aufgrund ihrer kontinuierlichen Auftragsvergabe und langfristiger Verträge für jeden Wäschereibetrieb interessant ist, herrscht im Marktsegment allerdings auch ein rigoroser
Preiswettbewerb.
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4. Kalkulationshilfen
Umsatz / Unternehmen und Jahr (2012, netto)
Betriebe < 10 Beschäftigte (inkl. Inhaber, 2010)
Durchschnittsumsätze (2008, netto):
Chemische Reinigung
Annahmestellen für chem. Reinigung
zum Vergleich:
Wäscherei
Heißmangelei und Bügelei
Umsatz pro tätige Person (netto)
Gesamtbranche
/ in Betrieben < 10 Beschäftigte (inkl. Inhaber)
Handwerkliche Textilreiniger
/ in Betrieben < 5 Beschäftigte (inkl. Inhaber)
rd. 500.000 EUR
rd. 108.000 EUR
rd. 355.000 EUR
rd. 150.000 EUR
rd. 660.000 EUR
rd. 75.000 EUR
rd. 43.000 EUR (2010)
rd. 26.000 EUR
rd. 44.000 EUR (2011)
rd. 40.000 EUR
Kostenstruktur: Die Kostenerhebung des Statistischen Bundesamtes (2010)
legt nahe, dass ein kleiner Betrieb im Textilreinigungsgewerbe im Schnitt mindestens 155.000 EUR umsetzen muss, um einen Vorsteuergewinn (wenn man
so will, einen Unternehmerlohn) von jährlich 40.000 EUR zu erwirtschaften.
Durchschnitt
der Reinigungsbranche
Personalkosten
39,7 %
Miete / Leasing
6,0 %
Materialeinsatz
13,8 %
Externe Dienstleistungen /
Handelswareneinsatz
5,1 %
Sonstiger Aufwand
14,5 %
Kleine Unternehmen
< 10 Beschäftigte
27,1 % v. Umsatz
13,5 % v. Umsatz
10,6 % v. Umsatz
4,7 % v. Umsatz
18,4 % v. Umsatz
Aus diesen Werten ergibt sich vor Steuern ein durchschnittliches Betriebsergebnis von 20,9 % respektive 25,7 % vom Nettoumsatz. Dieses Einkommen
muss versteuert werden, Rücklagen für neue Anschaffungen bilden und Ihren
Lebensunterhalt sichern.
Hinweis: Ein bedeutender Kostenfaktor stellen die Reinigungsmittel. Nutzen Sie
vor allem hier günstige Angebote und bestellen Sie, wenn möglich, gleich größere Mengen, um Rabatte erzielen zu können. In der Fachpresse (siehe Punkt:
Kontakte) finden Sie entsprechende Angebote.
Betriebliche Versicherungen. Unabdingbar sind Haftpflichtversicherungen für
Schäden am Reinigungsgut, die Inhaber oder Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit verursachen. Wichtig sind Betriebsunterbrechungsversicherungen, die zusätzlich zu den entsprechenden Sachversicherungen wie Feuer,
Sturm oder Schäden aus Diebstahl / Vandalismus die Ausfallzeit abdecken.
Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit;
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innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit
mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung.
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NOTIZEN
Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht
erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde
Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger.
Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist
die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken
bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab
1.1.1961 geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.
ACHTUNG: Selbständige, die in die in einem handwerksähnlichen Gewerbe in
die Handwerksrolle eingetragen sind, können im Einzelfall in der Gesetzlichen
Rentenversicherung versicherungspflichtig sein. Um spätere hohe Nachzahlungen zu vermeiden, sollten Sie sich frühzeitig bei der Deutschen Rentenversicherung über die Einzelheiten sachkundig machen.
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5. Investitionsrahmen
Kapitalbedarf
ab ca. 75.000 EUR (beim Einsatz von Neumaschinen)
Reinigungsmaschinen. Zwischen 15.000 und 25.000 EUR pro Maschine müssen
Sie mindestens einplanen, Hochleistungsmaschinen können ein Vielfaches kosten. Selbst Gebrauchtmaschinen können um die 50.000 EUR kosten, wenn Sie
noch eine vertretbare Lebensdauer haben. Die Einsatzfähigkeit hochwertiger
Maschinen kann 15 bis 25 Jahre erreichen, dabei ist allerdings eine regelmäßige
Wartung erforderlich. Bei steigenden Energiekosten und immer strengeren
Umweltschutzauflagen sollten Gebrauchtmaschinen aber sorgfältig geprüft
werden - sonst können sie zu einem Kostenaufwand führen, der die Einsparungen bei der Anschaffung schon nach kurzer Zeit ins Negative verkehrt.
Auch die Hersteller selbst - zumindest die größeren - bieten aus eigenen Beständen an. Alternativ zum Kauf bieten die Hersteller Maschinen aber auch zur
Miete an, damit können die Kosten auch für Wartung und Reparaturen besser
kalkuliert werden. Allerdings ist diese Variante i.d.R. teurer als die Finanzierung
eigener Maschinen.
Außerdem benötigt auch die Chemische Reinigung eine oder mehrere Waschmaschinen für den Fall, dass Kunden Textilien abgeben, die gewaschen werden
müssen. Eine solche Qualitäts-Waschmaschine bekommen Sie ab ca. 1.700 EUR.
Zusätzlich benötigen Sie Bügeltische und Dampfbügeleisen sowie einige Spezialmaschinen und Geräte, die - oft aufwendig - installiert werden müssen.
Ladenausstattung. Neben der Ladeneinrichtung (Theke, Ständer/Hängersysteme) müssen Sie an Ausgaben für eventuelle für Umbauten (Elektrik) denken. Für die Anlaufkosten (Miete, Strom, Reinigungsmittel usw.) sollten Sie
mindestens 7.000 - 10.000 EUR zurücklegen.
Umweltschutz. Die Aufwendungen für Umweltschutzmaßnahmen aufgrund
gesetzlicher und freiwilliger Regelungen haben deutlich zugenommen. So unterliegt das Textilreinigungsgewerbe der Bundesimmissionsschutzgesetz, dem
Abfallgesetz und den wasserrechtlichen Regelungen. Die umwelttechnisch
erforderlichen Investitionen in neue Maschinengenerationen bedeuten seit
Jahren für das Reinigungsgewerbe eine enorme Belastung, und besonders
kleine Betriebe können die Kostensteigerungen kaum über den Preis an den
Kunden weitergeben.
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6. Finanzierung
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Lieferantenkredite. Die Kreditberater Ihrer Bank können Ihnen die Voraussetzungen für die Kreditvergabe erläutern und die günstigsten Finanzierungsmöglichkeiten für Sie zusammenstellen. Sie dienen Ihnen auch als unabhängige
Berater, wenn es gilt, etwaige Finanzierungsangebote von Lieferanten zu prüfen. Die seriösen Hersteller in dieser Branche sind durchaus bereit, über Ratenzahlung oder andere Finanzierungsmodelle zu reden.
Kredithilfen. Neben den Kredithilfen des Bundes bzw. der KfWMittelstandsbank (z.B. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis 100.000 EUR, ERPGründerkredit-Universell für höhere Kreditsummen bis 10 Mio. EUR oder ERPKapital für Gründung mit Eigenkapitalfunktion bis 500.000 EUR) können Existenzgründer auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus
eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten.
Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur,
wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder
das Gewerbe anmeldet.
•
•
Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme,
wie z.B. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil
des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen
sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies
der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert.
Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für
Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen
sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen 10.000
EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank
gestellt (bis 100.000 EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.R. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder
Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.
Förderprogramme der Länder
Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und
Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen.
Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab
5.000 EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis max.
250.000 EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für Vorhaben bis max. 150.000 EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag
bis max. 100.000 EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs) + ExiGründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis
10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu 80 %
verbilligt)
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Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten (vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen 12.000 EUR und
310.000 EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung
auf höhere Finanzierungsanteile, mind. 2500 EUR Darlehen, max.
10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 %
Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind. 25.000 EUR, höchstens
10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen 20.000
EUR und 250.000 EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800 EUR pro Tagewerk, max. 10
Tagewerke
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NOTIZEN
Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den
Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel
zwischen 5.000 EUR und 250.000 EUR
Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung)
bis max. 50.000 EUR (bei max. 100.000 EUR Finanzierungsbedarf)
+ Ergänzungsdarlehen ab 150.000 EUR (max. 50 % des Hausbankdarlehens) + Bremer Gründerkredit bis 5 Mio. EUR + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700 EUR
Honorar pro Tagewerk (insgesamt max. 2.800 EUR Zuschuss)
Hamburg u.a.: Darlehen bis max. 17.500 EUR (35.000 EUR bei
Gemeinschaftsgründung) für erwerbslose oder von Erwerbslosigkeit bedrohte Existenzgründer
Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Mikrodarlehen für Gründer bis
10.000 EUR, Kooperationsdarlehen mit der Hausbank auch bis
20.000 EUR + Kleindarlehen zwischen 20.000 EUR und 200.000
EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von max. 500
EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen
insgesamt max. 10.000 EUR
Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen
20.000 EUR und 500.000 EUR für Investitionen sowie bis zu
500.000 EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager +
Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis 75 %
Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte
Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen bzw. Gründungen)
Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind.
25.000 EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der
förderfähigen Kosten) + Meistergründungsprämie NRW von
7.500 EUR (Voraussetzung: mind. 1 Arbeitnehmer/Lehrling, mind.
25.000 EUR Finanzierungsbedarf bei Männern / 20.000 EUR bei
Frauen) + Gründungsberatung (max. 50% / 400 EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.R. für 4 Tagewerke)
Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio. EUR, dabei
Betriebsmittel bis 500.000 EUR) + Existenzgründungsberatung bis
50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800 EUR
Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis 100.000 EUR Investitionsbedarf und/oder 50.000 EUR Betriebsmittelbedarf (je
Gründer, ab 100.000 EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital
erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm Arbeit zur
Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300
EUR für max. 5 Tagewerke
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Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. „Kann“-Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für
6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9
Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; „Verbrauch“ der
Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf
mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts
(Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt.
Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat.
GK055 14
NOTIZEN
Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf
zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen
Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten
Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer
Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit
erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch
mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten
werden können.
Internet-Service unter www.geno-Star.de
Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan
sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen
Förderprogramme und Förderlexikon
Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)
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GK055 15
NOTIZEN
7. Spezielle Gründerinfos
Fachkenntnisse. Aufgrund gesetzlicher Vorschriften (zum Beispiel Bundesimmissionsschutzverordnung, Wasserhaushaltsgesetz, Unfallverhütungsvorschriften, Abfallentsorgungsgesetz usw.) werden heute von den Betriebsinhabern
und ihrem Personal erhebliche Kenntnisse verlangt, die sie entweder erwerben
und den Behörden gegenüber nachweisen (Sachkundenachweis) oder als
Fremdüberwachung kaufen müssen. Genaueres darüber erfahren Sie bei den
Verbänden.
Zertifizierung: Der DTV (s. unten) bietet eine Zertifizierung für Textilpflegebetriebe nach DIN EN ISO 9001: 2008 an. Die Qualitätsstandards betreffen den
Service, Nachweis der Einhaltung von Qualitätsversprechen, Hygienegarantie
und Umweltschutzstandards.
Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung
sollte u. a. folgende Informationen enthalten:
•
Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche
•
Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise, Service
•
Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete
•
Standortwahl
•
Konkurrenzsituation
•
notwendiger Mitarbeiterstamm
Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten
Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert
bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen.
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken.
Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die
Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation
die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln.
Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei
jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten:
Das „Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen
PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge
ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der
eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank
bildet.
Im „Gründerplanspiel“ planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen.
Unternehmenskauf. Durch die Übernahme einer bestehenden Reinigung –
sofern das in Ihrer Region möglich ist – lässt sich die Anlaufphase oft erheblich
verkürzen, falls es Ihnen gelingt, die bisherigen Kunden zu halten. Derzeit verschwinden einige Anbieter vom Markt, weil sie sich ohne geeigneten Nachfolger zur Ruhe setzen. Allerdings investieren solche Betriebe oftmals nicht mehr
in moderne Technik. Ein häufiges Problem der Branche - die Überalterung von
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Reinigungsmaschinen – sollte Interessenten deshalb vorsichtig gegenüber besonders günstigen Kaufangeboten machen.
GK055 16
NOTIZEN
Prüfpunkte. Folgende Punkte sind bei der Beurteilung von Reinigungsbetrieben zu beachten:
•
Verkaufsgründe des bisherigen Inhabers
•
Umfang, Alter und Zustand von Reinigungsmaschinen und Materialbestand
•
alle betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Personaldaten, Verträge,
Verbindlichkeiten und Außenstände; die Jahresabschlüsse der letzten 3 bis
5 Jahre (Bilanzen / Gewinn- und Verlustrechnungen), laufende Verbindlichkeiten
•
laufende Verträge mit Herstellern und Lieferanten und die Berechtigung,
als Nachfolger in diese Verträge eintreten bzw. sie kündigen zu können
•
(Rest-)Laufzeit des Mietvertrags und ggf. neue Auflagen oder Bauplanungen der Behörden
Kaufpreis. Der Unternehmenswert setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen:
• Zeitwert für Maschinen und ggf. Ladeneinrichtung
• Wert des Lagerbestandes, soweit vorhanden;
• Geschäftswert, der auf den Umsatzzahlen, der Lage des Geschäfts und
einem evtl. übernommenen Kundenstamm beruht.
Die Finanzierung des Kaufpreises sowie der erforderlichen Zusatzinvestitionen
kann - wie jede Existenzgründung - vom Staat mit zinsgünstigen Mitteln erleichtert werden.
Haftung gegenüber dem Finanzamt: Bei einer Geschäftsübernahme haften
der Käufer gegenüber dem Finanzamt für alle betrieblichen Steuern wie Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Lohnsteuer, die ein Jahr vor und ein Jahr nach
der Geschäftsübergabe anfallen. Begrenzt ist diese Haftung auf den Unternehmenswert. Das Haftungsrisiko kann eingeschränkt werden, indem man sich
vom Veräußerer eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorlegen lässt, die besagt, ob betriebliche Steuern auf dem Unternehmen lasten.
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NOTIZEN
8. Recht
Kein Meisterbrief im Reinigungsgewerbe vorgeschrieben. Seit der Handwerksreform von 2004 entfällt die Abgrenzung zwischen sogenannter "Schnellreinigung" (handwerksähnliche Betriebsweise) und der Textilreinigung (Meisterbetrieb): Die gesamte Textilreinigung wird in Anhang B der Handwerksordnung
aufgelistet.
Das heißt im Klartext: Jeder Gründer darf selbständig das Gewerk ausüben und
das Tätigkeitsspektrum daraus und angrenzenden Handwerkszweigen anbieten, für das er sich und sein Personal qualifiziert fühlt.
Der Meisterbrief kann aber als besonderes "Gütesiegel" einen Wettbewerbsvorteil für den Betrieb darstellen.
Vor Aufnahme der Tätigkeit bedarf es der Eintragung in die Liste der Handwerksbetriebe (Anlage B1) bei der Handwerkskammer und der Gewerbeanmeldung. Ob im Einzelfall die IHK zuständig ist, entscheidet eine Schlichtungskommission.
Gewerbeanmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder
Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt
•
•
•
•
das Finanzamt
das Gewerbeaufsichtsamt
die Ordnungsbehörden
die Berufsgenossenschaft
Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig
und damit beitragspflichtig.
Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer
zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen.
Steuerfallen. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von
Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in
Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase)
ohne Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann
bereits durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entstehen und dann – ohne dass die Partner dies wissen – zu weit reichenden steuerlichen Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen
Nachteilen für die Partner.
Personal. Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen wollen, brauchen Sie für die Anmeldung zur Krankenkasse eine Betriebsnummer. Die bekommen Sie von Ihrem
zuständigen Arbeitsamt zugeteilt. Natürlich müssen Ihre Mitarbeiter gegen
Unfall versichert sein. Deshalb ist innerhalb von 8 Tagen nach Aufnahme der
Geschäftstätigkeit die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft fällig. Der
Beitrag richtet sich nach der Höhe der Brutto-Entgelte.
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Räume. Informieren Sie sich bei den Lieferanten oder der Kammer über die
einschlägigen Vorschriften wegen der Lagerung brennbarer bzw. giftiger Stoffe. Bestimmte Materialien in ihrem Lager könnten betroffen sein. Eine Nutzungsänderung von Räumlichkeiten muss vom Gewerbeaufsichtsamt genehmigt werden (für den Fall, dass die Räume bereits vorher gewerblich genutzt
wurden, sollte man trotzdem eine eventuelle Genehmigungspflicht mit der
Behörde vorab klären). Die Arbeitsstättenverordnung schreibt bestimmte
Raummaße, die Art der Beleuchtung und viele andere Einzelheiten vor.
GK055 18
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GK055 19
9. Gründerkontakte/-informationen
•
Anlaufstellen für Gründer
Baden-Württemberg: ifex - gruendung-bw.de
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Neues Schloss, Schlossplatz 4, 70173 Stuttgart
Tel. 0711/123-2786, Fax 0711/123-2556
E-Mail: ifex@mfw.bwl.de
www.gruendung-bw.de
Bayern: Startup in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und
Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0, Fax 089/2162-2760
E-Mail: info2010@mittelstand-in-bayern.de
www.startup-in-bayern.de
Berlin: gruenden-in-berlin.de
www.gruenden-in-berlin.de
E-Mail: -> Kontaktformular
Existenzgründer-Telefon: 030/9013-8444
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
www.berlin.de/sen/wirtschaft/foerderung/gruenden/index.html
Bremen: B.E.G.IN-Gründungsleitstelle
c/o RKW Bremen, Langenstr. 30, 28195 Bremen
Info-Line Bremen: 0421/32 34 64-12
Info-Line Bremerhaven: 0471/14 04 60
E-Mail: info@begin24.de
www.begin24.de
Hamburg: H.E.I. Hamburger ExistenzgründungsInitiative
Habichtstr. 41, 22305 Hamburg
Tel. 040/611 7000, Fax 040/611 700 19
Kontaktformular: www.hei-hamburg.de/103,Kontakt.html
www.hei-hamburg.de
Mecklenburg-Vorpommern: Gründertelefon
E-Mail: -> Kontaktformular
Ansprechpartner Mo-Do 9.00-15.30 Uhr unter:
www.gruender-mv.de/info/gruendertelefon/index.html
Online-Beratung:
www.gruender-mv.de/service/onlineberatung/index.html
www.gruender-mv.de
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GK055 20
Niedersachsen: Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
E-Mail: info@nbank.de
www.nbank.de
Existenzgründung in Niedersachsen:
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/Existenzgruendung
Nordrhein-Westfalen: STARTERCENTER NRW
Standorte der Startercenter in NRW:
www.startercenter.nrw.de/startercenter/startercenter-adressen.html
Infoline: 0211/ 837 1939 (Montag-Freitag 8-18 Uhr)
Kontaktformular: www.startercenter.nrw.de/impressum/kontakt.html
www.startercenter.nrw.de
Förderlotse: www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Rheinland-Pfalz: Gründungsinitiative
Ministerium f. Wirtschaft, Klimaschutz, Energie u. Landesplanung
Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz, Tel. 06131/16-2525
www.gruendungsinitiative.rlp.de
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Beratertelefon: 06131/6172 -1333 (Mo.-Do. 9-17 Uhr; Fr. 9-15 Uhr)
E-Mail: beratung@isb.rlp.de
www.isb.rlp.de
Förderfinder: http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
Schleswig-Holstein: Existenzgründungsoffenssive
Förderberatung:
www.ib-sh.de/foerderlotse
Förderlotsen einschließlich GründerInnenberatung
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Tel. 0431/9905-0, Fax 0431/9905-3383
E-Mail: info@ib-sh.de
www.ib-sh.de/existenzgruendung
Initiative "Gründerland Deutschland"
auf dem Existenzgründerportal
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
www.existenzgruender.de
•
Kammern
Handwerklichen Gründern steht der Betriebsberatungsdienst ihrer Handwerkskammer zur Seite. Die Beratungs- und Informationsplattform für Technologietransfer im Handwerk (BISTECH) ist ein Informations- und Kommunikationssystem für die
Betriebe und die Berater des Handwerks. Es bietet Fachinformationen und praxisrelevante Managementhilfen für die effiziente Unternehmensführung.
www.bistech.de
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Links zu allen Handwerkskammern:
http://www.zdh.de/handwerksorganisationen/handwerkskammern/deutschlandkarte.html
Auf den Websites der Handwerkskammern finden Sie u. a. auch die Adressen der regionalen Kreishandwerkerschaften und lokalen Innungen.
Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V.
Heilbronner Straße 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/26 37 09-0, Fax 0711/26 37 09-100
E-Mail: info@handwerk-bw.de
www.handwerk-bw.de
Handwerkskammer Freiburg
Bismarckallee 6, 79098 Freiburg i.Br.
Tel. 0761/2 18 00-0, Fax 0761/2 18 00-333
E-Mail: info@hwk-freiburg.de
www.hwk-freiburg.de
Handwerkskammer Heilbronn-Franken
Allee 76, 74072 Heilbronn
Tel. 07131/791-0, Fax 07131/791-200
E-Mail: info@hwk-heilbronn.de
www.hwk-heilbronn.de
Handwerkskammer Karlsruhe
Friedrichsplatz 4 – 5, 76133 Karlsruhe
Tel. 0721/16 00-0, Fax 0721/16 00-199
E-Mail: info@hwk-karlsruhe.de
www.hwk-karlsruhe.de
Handwerkskammer Konstanz
Webersteig 3, 78462 Konstanz
Tel. 07531/20 50, Fax 07531/1 64 68
E-Mail: info@hwk-konstanz.de
www.hwk-konstanz.de
Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern
Max-Joseph-Straße 4, 80333 München
Tel. 089/5119-01, Fax 089/5119-295
E-Mail: info@hwk-bayern.de
www.hwk-bayern.de
Handwerkskammer für Mittelfranken
Sulzbacher Straße 11-15, 90489 Nürnberg
Tel. 0911/5309-0, Fax 0911/5309-288
E-Mail: info@hwk-mittelfranken.de
www.hwk-mittelfranken.de
Handwerkskammer für München und Oberbayern
Max-Joseph-Straße 4, 80333 München
Tel. 089/5119-0, Fax 089/5119-295
E-Mail: info@hwk-muenchen.de
www.hwk-muenchen.de
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Ditthornstraße 10, 93055 Regensburg
Tel. 0941/7965-0, Fax 0941/7965-222
E-Mail: info@hwkno.de
www.hwkno.de
Handwerkskammer für Oberfranken
Kerschensteinerstr. 7, 95448 Bayreuth
Tel. 0921/910 0, Fax 0921/910 309
E-Mail: info@hwk-oberfranken.de
www.hwk-oberfranken.de
Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar
Odenwald
B 1, 1-2, 68159 Mannheim
Tel. 0621/1 80 02-0, Fax 0621/1 80 02-199
E-Mail: Kontaktformular
www.hwk-mannheim.de
Handwerkskammer für Schwaben
Siebentischstraße 52-58, 86161 Augsburg
Tel. 0821/3259-0, Fax 0821/3259-1271
E-Mail: info@hwk-schwaben.de
www.hwk-schwaben.de
Handwerkskammer Reutlingen
Hindenburgstraße 58,72762 Reutlingen
Tel. 07121/24 12-0, Fax 07121/24 12-400
E-Mail: handwerk@hwk-reutlingen.de
www.hwk-reutlingen.de
Handwerkskammer für Unterfranken
Rennweger Ring 3, 97070 Würzburg
Tel. 0931/30908-0, Fax 0931/30908-1653
E-Mail: info@hwk-ufr.de
www.hwk-ufr.de
Handwerkskammer Region Stuttgart
Heilbronner Straße 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/16 57-0, Fax 0711/16 57-222
E-Mail: info@hwk-stuttgart.de
www.hwk-stuttgart.de
Handwerkskammer Ulm
Olgastraße 72, 89073 Ulm
Tel. 0731/14 25-0, Fax 0731/14 25-500
E-Mail: info@hk-ulm.de
www.hk-ulm.de
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Handwerkskammer Berlin
Blücherstr. 68, 10961 Berlin
Tel. 030/259 03 01, Fax 030/259 03 235
E-Mail: info@hwk-berlin.de
www.hwk-berlin.de
GK055 22
Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Tel. 040/35905-0, Fax 040/35905-208
E-Mail: info@hwk-hamburg.de
www.hwk-hamburg.de
Handwerkskammer Bremen
Ansgaritorstr. 24, 28195 Bremen
Tel. 0421/30 50 00, Fax 0421/30 500-109
E-Mail: service@hwk-bremen.de
www.hwk-bremen.de
Handwerkskammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern
Schwaaner Landstraße 8, 18055 Rostock
Tel. 0381/45 49-0, Fax 0381/45 49-139
E-Mail: info@hwk-omv.de
www.hwk-omv.de
Handwerkskammer Schwerin
Friedensstraße 4a, 19053 Schwerin
Tel. 0385/74 17 0, Fax 0381/71 60 51
Email: info@hwk-schwerin.de
www.hwk-schwerin.de
Niedersächsischer Handwerkstag
Ferdinandstr. 3, 30175 Hannover
Tel. 0511-380870, Fax 0511-318263
E-Mail: info@handwerk-nht.de
www.handwerk-nht.de
Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade
Burgplatz 2 + 2a, 38100 Braunschweig
Tel. 0531/1201-0, Fax 0531/1201-333
Friedenstr. 6, 21335 Lüneburg
Tel. 04131/712-0, Fax 04131 712-201
E-Mail: info@hwk-bls.de
www.hwk-bls.de
Handwerkskammer Hannover
Berliner Allee 17, 30175 Hannover
Tel. 0511/3 48 59-0, Fax 0511/3 48 59-32
E-Mail: info@hwk-hannover.de
www.hwk-hannover.de
Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen
Braunschweiger Straße 53, 31134 Hildesheim
Tel. 05121/1 62-0, Fax 05121/3 38 36
E-Mail: hgf@hwk-hildesheim.de
www.hwk-hildesheim.de
Handwerkskammer Oldenburg
Theaterwall 32, 26122 Oldenburg
Tel. 0441/232-0, Fax 0441/232-218
E-Mail: info@hwk-oldenburg.de
www.hwk-oldenburg.de
Handwerkskammer Osnabrück-Emsland
Bramscher Straße 134–136, 49088 Osnabrück
Tel. 0541/6929-0, Fax 0541/6929-104
E-Mail: info@hwk-os-el.de
www.hwk-os-el.de
Handwerkskammer für Ostfriesland
Straße des Handwerks 2, 26603 Aurich
Tel. 04941/1797-0 , Fax 04941/1797-40
E-Mail: info@hwk-aurich.de
www.hwk-aurich.de
Westdeutscher Handwerkskammertag e.V.
Sternwartstraße 27-29, 40223 Düsseldorf
Tel. 0211/3007 700, Fax 0211/3007 900
E-Mail: whkt@handwerk-nrw.de
www.handwerk-nrw.de
Handwerkskammer Aachen
Sandkaulbach 21, 52062 Aachen
Tel. 0241/471-0, Fax 0241/471-103
E-Mail: info@hwk-aachen.de
www.hwk-aachen.de
Handwerkskammer Dortmund
Reinoldistraße 7-9, 44135 Dortmund
Tel. 0231/5493-0, Fax 0231/5493-116
E-Mail: info@hwk-do.de
www.hwk-do.de
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Handwerkskammer Düsseldorf
Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211/8795-0, Fax 0211 8795-110
E-Mail: info@hwk-duesseldorf.de
www.hwk-duesseldorf.de
Handwerkskammer Südwestfalen
Brückenplatz 1, 59821 Arnsberg
Tel. 02931/877-0, Fax 02931/877-160
E-Mail: zentrale@hwk-swf.de
www.hwk-suedwestfalen.de
Handwerkskammer zu Köln
Heumarkt 12, 50667 Köln
Tel. 0221/2022-0, Fax 0221/2022-320
E-Mail: info@hwk-koeln.de
www.hwk-koeln.de
Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld
Obernstr. 48, 33602 Bielefeld
Tel. 0521/ 56 08-0, Fax 0521/ 56 08-199
E-Mail: hwk@handwerk-owl.de
www.handwerk-owl.de
Handwerkskammer Münster
Bismarckallee 1, 48151 Münster
Tel. 0251/5203-0, Fax 0251/5203-106
E-Mail: info@hwk-muenster.de
www.hwk-muenster.de
Handwerkskammern des Landes Rheinland-Pfalz
Handwerkskammer Koblenz
Friedrich-Ebert-Ring 33, 56068 Koblenz
Tel. 0261/398-0, Fax 0261/398-398
E-Mail: hwk@hwk-koblenz.de
www.hwk-koblenz.de
Handwerkskammer der Pfalz
Am Altenhof 15, 67655 Kaiserslautern
Tel. 0631/3677-0, Fax 0631/3677-180
E-Mail: info@hwk-pfalz.de
www.hwk-pfalz.de
Handwerkskammer Rheinhessen
Dagobertstr. 2, 55166 Mainz
Tel. 06131/9992-0, Fax 06131/9992-63
E-Mail: j.schueler@hwk.de
www.hwk.de
Handwerkskammer Trier
Loebstraße 18, 54292 Trier
Tel. 0651/207-0, Fax 0651/207-115
E-Mail: info@hwk-trier.de
www.hwk-trier.de
Handwerkskammer Schleswig-Holstein
HwK Flensburg / HwK Lübeck
www.hwk-sh.de
Handwerkskammer Flensburg
Johanniskirchhof 1-7, 24937 Flensburg
Tel. 04651/866-0, Fax 0461/866-110
E-Mail: info@hwk-flensburg.de
www.hwk-flensburg.de
Handwerkskammer Lübeck
Breite Str. 10-12, 23552 Lübeck
Tel. 0451/15 06-0, Fax 0451/15 06-180
E-Mail: info@hwk-luebeck.de
www.hwk-luebeck.de
•
Technologie-Transfer / Innovations-Beratung
Beratung/Begleitung von innovativen bzw. technologieorientierten Gründungsvorhaben.
Im Handwerk haben die regionalen Handwerkskammern dazu eigene Technologie-Transfer-Stellen eingerichtet –
Adressen der HwKs siehe oben.
•
Betriebs-/Existenzgründungsberatung
Beratung der Länder:
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
Beratungs- und Informationsplattform im Handwerk BISTECH:
www.bistech.de
siehe auch oben zu Beginn des Abschnitts „Handwerkskammern“
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RKW Deutschland GmbH
Kontorhaus Charlottenstraße 65, Quartier 203
Kronenstraße 18-19, 10117 Berlin
Tel. 030/20 622 59-0, Fax 030/20 622 59-50
E-Mail: info@rkw-d.de
www.rkw-d.de
RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum
der Deutschen Wirtschaft e.V.
Düsseldorfer Str. 40 A, 65760 Eschborn
Tel. 06196/49 5-0
Kontakt: www.rkw.de/portal/kontakt/
www.rkw.de
Das RKW Deutschland GmbH (RKW-D) ist die Dachorganisation der
regionalen RKWs.
Das RKW Kompetenzzentrum ist eine Einrichtung des RKWBundesvereins. Es bietet schnelle, pragmatische Lösungen für
heutige und künftige Herausforderungen in kleinen und mittleren
Unternehmen.
Beratung vor Ort: Linkkarte auf dem RKW Portal:
www.rkw.de
Die folgenden Verbände legen an die Qualität ihrer beratenden Mitglieder hohe Maßstäbe an und können Existenzgründungsberater aus den Regionen benennen. Die Beratungskosten werden im Allgemeinen vom Bund bezuschusst.
Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) e.V.
Zitelmannstraße 22, 53113 Bonn
Tel. 0228/9161-0, Fax 0228/9161-26
E-Mail: info@bdu.de
www.bdu.de
Bundesverband der Wirtschaftsberater (BVW) e.V.
Lerchenweg 14, 53909 Zülpich
Tel. 02252/81361, Fax 02252/2910
E-Mail: info@bvw-ev.de
www.bvw-ev.de
Vereinigung Beratender Betriebs- und Volkswirte (VBV) e.V.
Blütenweg 12, 22589 Hamburg
Tel. 040/8980 7018, Fax 040/8980 7019
E-Mail: info@vbv.de
www.vbv.de
BUS Betreuungs- und Unternehmensberatungs GmbH
Kunstmühlstraße 12a, 83026 Rosenheim
Tel. 08031/887 35 070, Fax 08031/887 39 85
www.bus-netzwerk.de
E-Mail: info@)bus-netzwerk.de
Regionale Ansprechpartner:
www.bus-netzwerk.de/kontakt/bus_vor_ort/index.html
•
Infos zu öffentlichen Fördermitteln
GENO-STAR, das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehnskassen,
informiert nicht nur über Fördermittel, sondern berechnet unverbindlich einen optimalen Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan und liefert Hinweise auf einzureichende Unterlagen.
Internet-Service: Förderrechner + Förderprogramme + Förderlexikon
+ Adressen der lokalen genossenschaftlichen Banken
www.geno-Star.de
KfW-Infocenter: 0800 539-90 01 Montag bis Freitag von 8:00 - 17:30 Uhr
(Zentrales Förderinstitut des Bundes - die KfW-Bankengruppe fördert u. a. Existenzgründer, Freiberufler und mittelständische Unternehmen.)
E-Mail: infocenter@kfw.de
www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gründen-Erweitern/
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
Infotelefon zu Mittelstand und Existenzgründung
Tel. 030-340 60 65 60
Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 20:00 Uhr, Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Finanzierungshotline
Tel. 03018 615-8000
Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:00 Uhr, Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/infotelefone/index.php
http://www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK055 25
Förderdatenbank (Förderprogramme und Finanzhilfen)
Hier gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.
www.foerderdatenbank.de
Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank
L-Bank
76113 Karlsruhe
Tel. 0721/122-2345, Fax 0721/122-2674
www.lbank.de/lbank/inhalt/nav/foerderungenundfinanzierungen/wissen
swerteszurwirtschaftsfoerderung/wirtschaftsfoerderunguebersicht.xml?ceid=118980
LfA Förderbank Bayern
Königinstraße 17 , 80539 München
Kundencenter: 08 00-2 12 42 4 0
Tel. 089/21 24-0, Fax 089/21 24-22 16
E-Mail: info@lfa.de
www.lfa.de
Investitionsbank Berlin (IBB)
Berlin Start
Bundesallee 210, 10719 Berlin
Tel. 030/21 25-47 47
Kontakt: www.ibb.de/Kontakt-Center.aspx
www.ibb.de/gruenden.aspx
www.ibb.de/gruenden/Berlin-Start.aspx
Bremer Aufbau-Bank GmbH Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel: 0421/96 00-220, Fax 0421/96 00-840
E-Mail: mail@bab-bremen.de
www.bab-bremen.de
Förderlotse: www.babbremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen172.c.2064.de
Hamburgische Investitions- und Förderbank
Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg
Tel. 040/24846- 533, Fax 040/ 24846- 432
E-Mail foerderlotsen@ifbhh.de
www.ifbhh.de
Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-14, 30177 Hannover
Tel. 0511/30031-333, Fax 0511/30031-11333
Förderprogrammme:
www.nbank.de/Service/Uebersicht_Foerderprogramme.php
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/index.php
NRW.BANK (Mittelstands- und Existenzgründerportal)
Friedrichstraße 1, 48145 Münster
Kavalleriestraße 22, 40213 Düsseldorf
Beratungscenter Rheinland:
Tel. 0211/91741-4800, Fax 0211/91741-7832
Beratungscenter Westfalen:
Tel 0251/91741-4800, Fax 0251/91741-7832
E-Mail: info@nrwbank.de
www.nrwbank.de
Förderlotse:
www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
GmbH
Holzhofstr. 4, 55116 Mainz
ISB-Beratertelefon: 06131/ 6172-1333
Kontakt: http://isb.rlp.de/de/kontakt/
ISB-Förderfinder
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Fleethörn 29-31, 24103 Kiel
Tel. 0431/9905-3365, Fax 0431/9905-63365
Kontakt: www.ib-sh.de/service/kontaktformular/
www.ib-sh.de/wirtschafttechnologie/existenzgruenderinnen-undexistenzgruender/
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Werkstr.213, 19061 Schwerin
Gründertelefon: http://www.gruendermv.de/info/gruendertelefon/index.html
E-Mail: info@lfi-mv.de
www.lfi-mv.de
Förderprogramme:
www.gruender-mv.de/info/foerderprogramme/index.html
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
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VR-GründungsKonzept
•
GK055 26
Europa-Beratung
Europa-Telefon / EU-Informationsstelle
Wilhelmstr. 97, 10117 Berlin
Tel. 030/18 682 - 5555
Mo bis Fr 9.00-15.00 Uhr
E-Mail: eu-infostelle@bmf.bund.de
www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Europa/EU_Informationsstelle/eu_informationsstelle.html
Die EU-Informationsstelle/Europatelefon gibt Auskunft über aktuelle Fragen zur Europäischen Union und zu deren Zusammenarbeit
mit den anderen Ländern der Welt. Sie informiert über die europäische Gesetzgebung, über EU-Förderprogramme und beantwortet
Fragen zu den verschiedenen Politikbereichen der Gemeinschaft.
Enterprise Europe Network
Im Fokus des Netzwerks Enterprise Europe der Europäischen Kommission steht die Internationalisierung von kleinen und
mittleren Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel und Handwerk mit innovativen Produkten und Dienstleistungen. Einen
weiteren Schwerpunkt bildet die Förderung der Zusammenarbeit sowie Clusterbildung zwischen Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Anschriften des Netzwerkes in Deutschland:
www.een-deutschland.de/117.html
●
Netzwerk für junge Unternehmen
Ehrenamtliche Berater: "ALT HILFT JUNG"
Fachleute, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, geben Starthilfe durch Beratung in kaufmännischen, finanziellen und organisatorischen Fragen (keine Rechts- und Steuerberatung). Die Hilfe ist ehrenamtlich und im Prinzip honorarfrei; es wird lediglich ein pauschaler
Auslagenersatz verlangt, dessen Höhe die angeschlossenen Vereine unterschiedlich festgesetzt haben.
www.althilftjung.de
Telefonische Beratung nur in Ausnahmefällen, der Kontakt wird in der Regel erwünscht über die Formulare
„Beratungsauftrag“ bzw. „Anfrage auf Beratung“ auf den jeweiligen Webseiten.
Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz:
Senioren der Wirtschaft - Arbeitskreis e.V.
Bahnhofstraße 4, 71101 Schönaich
Tel. 07031/ 22 83 88, Fax: 07031/ 22 11 82
E-Mail: kontakt@senioren-der-wirtschaft.de
www.senioren-der-wirtschaft.de
Beratungsanfrage: www.senioren-der-wirtschaft.de/beratung/beratungsanfrage/
Bayern:
Alt hilft Jung Bayern e.V.
Dr.-Gessler-Str. 20, 93051 Regensburg
Tel. 0 941/ 460 73 74, Fax 0 941/ 460 73 75
E-Mail: kontakt@alt-hilft-jung.de
www.alt-hilft-jung.de
Aktivsenioren Bayern e.V.
Landshuter Allee 11, 80637 München
Tel. 089/22 22 37, Fax 089/22 99 68
E-Mail: info@aktivsenioren.de
http://aktivsenioren.de
Berlin:
Berliner Beratungsdienst e.V.
Silbersteinstr. 120, 12051 Berlin
Tel. 030/425 20 30, Fax 030/425 96 50
E-Mail: info@bbdev.de
www.bbdev.de
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
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GK055 27
Bremen, Bremerhaven und Nds.-Umland:
Bremer Senior Service e.V.
Fahrenheitstr. 1, 28359 Bremen
Tel. 0421/22 08 117, Fax 0421/22 08 165
E-Mail: info@existenzgruendung-bremen.de
www.existenzgruendung-bremen.de
Ammerländer Wirtschaftssenioren
c/o Amt für Wirtschaftsförderung
Ammerlandallee 12, 26655 Westerstede
Tel. 04488/56-2900, Fax 04488/56-2229
E-Mail: info@ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
www.ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
Großraum Hamburg, nördliches Niedersachsen,
südliches Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern:
Wirtschafts-Senioren-Beraten - Alt hilft Jung e.V.
Habichtstraße 41, 22305 Hamburg
Hotline: 0160-98111672
E-Mail: kontakt@wirtschafts-senioren-beraten.de
www.wirtschafts-senioren-beraten.de
Nordrhein-Westfalen:
Alt Hilft Jung NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ
Rudolf-Diesel-Str. 3, 40822 Mettmann
Tel. 02104/8336681, Fax 02104/83 366 82
E-Mail: ahj-nrw@t-online.de
www.althilftjung-nrw.de
Niedersachsen:
Wirtschafts-Senioren Hannover Alt Hilft Jung e.V.
Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover
Tel. 0511/27019759, Fax 0511/27020340
E-Mail: info@wirtschafts-senioren.de
www.wirtschafts-senioren.de
Rhein/Main:
Die Wirtschaftspaten e.V. - Alt hilft Jung
Heinrich-von-Brentano-Straße 15, 63486 Bruchköbel
Tel. 06181/57 65 12, Fax 06181/57 65 13
E-Mail: info@wirtschaftspaten.de
www.wirtschaftspaten.de
Wirtschafts-Senioren Osnabrück e.V. c/o C•U•T•
Westerbreite 7, 49084 Osnabrück
Tel. 0541/9778 103, Fax 0541/9778 106
E-Mail: wirtschafts-senioren@cut-os.de
www.cut-os.de/wirtschafts-senioren
Business Angels
Business Angels Netzwerke bringen Gründungsunternehmer und Business Angels zusammen, um eine Beteiligung zu initiieren.
Sie bieten eine Plattform, auf der sich Kapital suchende Unternehmen und Business Angels treffen können.
Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND)
Semperstraße 51, 45138 Essen
Tel. 020 /89 41 5-60, Fax 0201/89 41 5-10
E-Mail: band@business-angels.de
www.business-angels.de
⇒ mit Links zu den regionalen/lokalen Netzwerken:
http://business-angels.de.dd30038.kasserver.com/mitglieder/mitgliederverzeichnis/
Junioren des Handwerks - Bundesverband e.V.
Mohrenstraße 20/21, 10117 Berlin
Tel. 030/20 619 362, Fax 030/20 619 59 362
E-Mail: info@handwerksjunioren.de
www.handwerksjunioren.de
Junioren des Handwerks Baden-Württemberg e.V.
Heilbronner Str. 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/1657-241, Fax 0711 1657-827
E-Mail: ghanisch@hwk-stuttgart.de
www.hwj-bw.de
Junioren des Handwerks Bayern e.V.
Max-Joseph-Straße 4 , 80333 München
Tel. 089/511 92 16, Fax 089/511 93 21
E-Mail: bayern@handwerksjunioren.de
www.handwerksjunioren-bayern.de
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
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VR-GründungsKonzept
Junioren des Handwerks in Berlin. e.V.
Blücherstr. 68, 10961 Berlin
Tel. 030/2 59 03-337, Fax 030/2 59 03-475
E-Mail: paulmann@hwj-berlin.de
www.hwj-berlin.de
Handwerks-Junioren Hamburg
Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Tel. 040/35905-210, Fax 040/35905-44210
E-Mail: dvollmering@hwk-hamburg.de
www.handwerks-junioren-hamburg.de
Junioren des Handwerks Nordrhein-Westfalen
c/o Handwerkskammer Düsseldorf
Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211/8795- 335, Fax 0211/8795-324
E-Mail: christine.breuer@hwk-duesseldorf.de
www.handwerksjunioren.de/landesverbaende/nordrheinwestfalen.html
GK055 28
Junioren des Handwerks Landesverband Rheinland Pfalz
FORUM junges Handwerk Trier e.V.
c/o Handwerkskammer Trier
Loebstraße 18, 54292 Trier
Tel. 0651/207-132, Fax 0651/207-215
E-Mail: cneuenfeldt@hwk-trier.de
www.junghandwerk-trier.de
Junioren des Handwerks Schleswig-Holstein
c/o Arne Hansen
Siemenstraße 12 a, 23701 Eutin
Tel. 04521/77559-0, Fax 04521/77559-20
E-Mail: hansen@handwerk-oh.de
www.hwj-sh.de
Junioren und Freunde des Handwerks OstmecklenburgVorpommern e.V.
c/o Jörn Steup
Stralsunder Str. 8, 17034 Neubrandenburg
Tel. 0171/3165700
E-Mail: steup@contrast-web.de
www.handwerksjunioren.de/landesverbaende/ostmecklenburg-vorp.html
nexxt-change Unternehmensbörse:
Die gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und anderen Partnern betriebene Internetplattform
www.nexxt-change.org richtet sich an Unternehmer, die einen Nachfolger für ihr Unternehmen suchen, sowie an Existenzgründer und Unternehmer, die ein im Zuge einer Nachfolge abzugebendes Unternehmen zur Übernahme suchen.
• Dabei erfolgt die eigentliche Kontaktaufnahme über die Regionalpartner vor Ort - u. a. IHK, HWK, Volksbanken und Raiffeisenbanken.
www.nexxt-change.org
•
Leitfaden zur Impressumspflicht auf Webseiten
nach dem Telemediengesetz (TMG)
www.bmj.de/DE/Service/StatistikenFachinformationenPublikationen/Fachinformationen/LeitfadenzurImpressumspflicht/_node.html
• Social Media (web 2.0) für Gründer – Auswahl –
www.deutsche-startups.de
Tägliche Informationen über Neuigkeiten aus der heimischen Internet-Gründerszene
www.gruenderszene.de
Branchenrelevante News und Informationen zur deutschen Webwirtschaft
www.venturetv.de
Tipps, Spezialinfos, Startup-Reports per Clips
www.foerderland.de
Berichte über innovative Start-Ups, junge Unternehmen, Investoren und
allgemeines Gründergeschehen
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK055 29
10. Fachkontakte / -informationen
● Branchenkontakte
Deutscher Textilreinigungs-Verband (DTV)
In der Raste 12, 53129 Bonn
Tel. 0228/917 310, Fax 0228/917 31 20
E-Mail: info@dtv-bonn.de
www.dtv-bonn.de
•
Kongresse / Fachmessen
Kongresse und Fachmessen sind wichtige Plattformen für Geschäftskontakte. Die Termine werden langfristig geplant,
können aber kurzfristigen Änderungen unterliegen. Aktuelle Informationen dazu finden Sie bei der AUMA, dem Spitzenverband der Messewirtschaft.
www.auma.de/_pages/MessenDeutschland/MessenDeutschland.aspx?sprache=d
● Fachzeitschriften / Fachbücher
Deutsche Handwerks Zeitung (DHZ)
handwerk magazin
Holzmann Medien GmbH & Co. KG
www.holzmannverlag.de
www.deutsche-handwerks-zeitung.de
www.handwerk-magazin.de
RWTextilservice
Holzmann Medien GmbH & Co. KG
www.rw-textilservice.de
WRP Wäscherei + Reinigungspraxis
SN-Verlag Michael Steinert e.K.
www.snfachpresse.de
● Berufsgenossenschaft
Versicherung gegen Unfall und Berufskrankheiten, für angestellte Mitarbeiter obligatorisch:
Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro
Medienerzeugnisse (BG ETEM)
Gustav-Heinemann-Ufer 130, 50968 Köln
Tel. 0221/3778-0, Fax /3778-1199
E-Mail: info@bgetem.de
www.bgetem.de
•
Franchising
Beim Franchising nutzt der Existenzgründer einen im Markt mehr oder weniger bereits eingeführten Namen, ein Geschäftskonzept sowie weitere Serviceleistungen des
Franchisinggebers gegen Entgelt. Dabei bleibt der Franchisenehmer selbstständiger
Geschäftsmann. (Informationen und Adressen von Franchiseanbietern siehe VRGründungsKonzept 120 Franchising.)
Spezielle Auskünfte zu System und Recht des Franchising sowie Hinweise auf
seriöse Franchise-Anbieter in Ihrer Branche erhalten Sie von:
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK055 30
DFV - Deutscher Franchise-Verband e. V.
Luisenstraße 41, 10117 Berlin
Tel. 030/27 89 02-0, Fax 030/27 89 02-15
E-Mail: info@franchiseverband.com
www.franchiseverband.com
Die Online-Plattform FranchisePORTAL.de bietet eine
Navigationshilfe
für Interessenten einer Franchise-Gründung:
www.franchiseportal.de
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
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VR-GründungsKonzept
GK055 31
Herausgeber
Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems (AGVR), Raiffeisenstraße 26, 26122 Oldenburg
Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. (BWGV), Lauterbergstr. 1, 76137 Karlsruhe
Genossenschaftsverband Bayern e.V., Türkenstr. 22-24, 80333 München
Presse- und Informationsdienst der Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (PVR), Raiffeisenstraße 1-3, 24768 Rendsburg
Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.V. (RWGV), Mecklenbecker Straße 235- 239, 48163 Münster
Redaktion:
redaktion@wirtschaftspressewest.de
Wir freuen uns über Hinweise und berücksichtigen ggf. auch Anregungen.
Der Inhalt dieser Auflage basiert auf Informationen, die bis April 2014 vorlagen. Alle Angaben wurden mit Sorgfalt ermittelt und überprüft.
Da sie jedoch ständigen Veränderungen unterliegen, kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit keine Gewähr übernommen werden.
Unsere Informationen enthalten Links zu Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Wir können daher für diese fremden
Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter/ Betreiber der Seiten verantwortlich. Rechtswidrige Inhalte der verlinkten Seiten waren zum Zeitpunkt der Verlinkung für uns nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von
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Übersetzung vorbehalten. Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der Genehmigung durch den Herausgeber. Zuwiderhandlungen werden verfolgt. Downloads und Kopien der VR-GründungsKonzepte sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch
gestattet.
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