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Einladung_Hannover_20141104_LV_kompl - Dachverband Freier

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An die
Mitglieder der Landesverbände
Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein
Bundesverband Freier Theater e.V.
Kunstquartier Bethanien
Mariannenplatz 2
10997 Berlin
Berlin, 03. November 2014
next.generation – Einladung Fachforum »Generationenwechsel«: 02.12.2014
in Hannover
Tel. 0 30 . 2 02 15 99 90
Fax 0 30 . 2 02 15 99 95
www.freie-theater.de
post@freie-theater.de
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
seit fast 25 Jahren vertreten unser Bundesverband Freier Theater und die Verbände in
den Bundesländern das Freie Theater in Deutschland – doch Freies Theater hat sich in
diesem Vierteljahrhundert verändert und ist zudem von Ort zu Ort unterschiedlich ...
Unverkennbar jedoch ist: die Theaterlandschaft in Deutschland verändert sich – auch
durch die Rolle der Freien Darstellenden Künste. Und längst hat sich eine neue
Generation Tanz- und Theaterschaffender als Freie Szene etabliert.
Unter dem Motto next.generation steht deshalb auch unsere Veranstaltungsreihe im
Herbst dieses Jahres. Wir laden ein zu fünf regionalen Fachforen, u.a. in Hannover:
»Generationenwechsel«
am 02. Dezember 2014, 11:00 bis 19:45 Uhr
in der Commedia Futura in der Seilerstraße 15F
30171 Hannover
Weitere Fachforen in Leipzig (04.12.) und Berlin (Januar 2015) werden folgen. Jedes
der Fachforen ist einem anderen Schwerpunkt gewidmet. Aus allen Veranstaltungen
werden sich Schwerpunkte und Handlungsempfehlungen zur Entwicklung der Darstellenden Künste im Zusammenwirken von Städten, Ländern und dem Bund ergeben.
Deshalb sind die Veranstaltungen mit der herzlichen Einladung an Akteure aus der
Kunst, aus der Kulturpolitik und aus der Kulturverwaltung verbunden. Wir würden uns
freuen, wenn Sie dieser Einladung folgen!
Beigefügt finden Sie nähere Veranstaltungsinformationen.
Bitte melden Sie sich bis zum 28.11.2014 an unter next.generation@freie-theater.de
oder postalisch bzw. per Fax mit dem umseitigen Formular.
Mit freundlichen Grüßen
Vereinsregister
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
VR 31499 B
Steuernummer
27/657/53405
Finanzamt für Körperschaften Berlin I
Alexander Opitz
Vorsitzender
Martin Heering
Geschäftsführer
Bankverbindung
Bank für Sozialwirtschaft AG
IBAN DE65 1002 0500 0001 2240 00
BIC BFSWDE33BER
An
Bundesverband Freier Theater e.V.
Mariannenplatz 2
10997 Berlin
Bundesverband Freier Theater e.V.
Kunstquartier Bethanien
Mariannenplatz 2
10997 Berlin
Fax:
030. 20 21 59 99 5
Email: next.generation@freie-theater.de
Tel. 0 30 . 2 02 15 99 90
Fax 0 30 . 2 02 15 99 95
www.freie-theater.de
post@freie-theater.de
Absender :
Name, Vorname
Institution
Anschrift
Email
Telefon
○ Ich nehme am Fachforum „Generationenwechsel“ am 02.12.2014 in Hannover teil und
habe Interesse an Hotelinformationen zur Übernachtung in Hannover.
○ ja
○ nein
○ Ich kann leider nicht kommen.
○ Ich bin an weiteren Informationen sowie Einladungen zu weiteren Treffen interessiert.
Erklärung zum Datenschutz
Die im Rahmen dieser Anmeldung abgefragten personenbezogenen Daten (Name, Titel, Organisation, Adresse u.ä.)
werden durch den Bundesverband Freier Theater e.V. nur in dem Umfang gespeichert und verwendet, wie dies
zum Zwecke der Veranstaltung notwendig ist. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Eine Speicherung über den
Abschluss der Veranstaltung hinaus erfolgt nur, soweit Sie unter Ziff. 2 ausdrücklich zustimmen.
1. Ich bin damit einverstanden, dass meine personenbezogenen Daten (Name, Organisation)
in die Teilnehmerliste zu dieser Veranstaltung aufgenommen werden.
○ ja
2. Ich bin damit einverstanden, dass meine personenbezogenen Daten für künftige Veranstaltungen des
Bundesverbandes Freier Theater e.V. gespeichert und für Einladungen verwendet werden.
Meine Einwilligung kann ich jederzeit mit einer E-Mail unter Angabe des Titels der Veranstaltung
an next.generation@freie-theater.de widerrufen werden.
○ ja
3. In dieser Veranstaltung werden Bild- und möglicherweise auch Tonaufnahmen gemacht. Ich bin damit
einverstanden, dass von mir gemachte Bild- und Tonaufnahmen, z.B. bei Wortmeldungen /
Diskussionsbeiträgen, im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden. Meine Einwilligung
kann ich jederzeit mit einer E-Mail unter Angabe des Titels der Veranstaltung an
next.generation@freie-theater.de widerrufen werden.
○ ja
»next.generation« Fachforen 2014
des Bundesverbands Freier Theater
Fachforum
»Generationenwechsel «
02. Dezember 2014
11:00 – 19:45 Uhr
Commedia Futura
Seilerstraße 15F
30171 Hannover
Eine Veranstaltung des Bundesverbands Freier Theater in Zusammenarbeit mit den Landesverbänden Freier
Theater in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Gefördert durch:
next.generation
Fachforen des Bundesverband Freier Theater 2014
»Generationenwechsel«
Die freie Theaterszene umfasst heute in Deutschland mindestens drei Generationen,
die nebeneinander aber selten miteinander Theater machen. Die »Gründer«-Generation
hat in den 1970er und 1980er Jahren neue Formen und Formate von Theaterarbeit
entworfen, praktisch erprobt und hat sich dazu passende Arbeitsstrukturen selbst geschaffen – alternative Orte für ein anderes Theater. Heute haben viele von Ihnen das
Rentenalter erreicht (wenn auch nicht notwendigerweise den Ausstieg aus dem beruflichen Schaffen).
Die 1990er Jahre brachten, vielfach auch auf der Grundlage von sich entwickelnden
Förderstrukturen, neue Möglichkeiten, Theaterkunst professionell und frei als alternativen Berufsweg zum Engagement zu gehen. In dieser mittleren »Sandwich«-Generation
hat sich die Kollaboration, ein System der pragmatischen Zusammenarbeit von einerseits Künstlern und andererseits Produzenten entwickelt und so viel zu dem beigetragen, was heute als »Freie Szene« wahrgenommen wird.
Die jüngste »Nachwuchs«-Generation ist heute die erste, die, bedingt durch entsprechende Studienabschlüsse und die vorhandenen freien Strukturen, selbstverständlich
und umfassend mit dem »Projekt« als Regel-Rhythmus ihrer Arbeitsbiografien operiert.
Sie tritt mit abermals anderen ästhetischen und strukturellen Vorstellungen an und
kämpft um einen Platz in der Szene.
Im Rahmen des Fachforums »next.generation: Generationenwechsel« kommen
Vertreterinnen und Vertreter dieser drei Generationen zusammen und diskutieren: Von
welchen Strukturen kann man generationenübergreifend profitieren? Welche Anforderungen für die Übernahme und welche Voraussetzungen für die Übergabe vorhandener
Strukturen und Häuser gibt es? Dabei wollen wir auch über den Tellerrand blicken und
fragen: Wie funktioniert der Generationenwechsel eigentlich in anderen Branchen?
Der Bundesverband Freier Theater wurde 1990 gegründet – 2015 feiert er
sein 25-jähriges Bestehen. Wir wollen dieses Jubiläum zum Anlass nehmen, die
Veränderungen der Freien Tanz- und Theaterlandschaft in dieser Zeit zu reflektieren.
Denn wenn wir heute feststellen können, dass die Freien Darstellenden Künste, aller
Widrigkeiten zum Trotz, zu einer wesentlichen Säule der Theaterkünste in Deutschland
gewachsen sind, so stellen wir uns die Frage: Wie kann und soll Kulturpolitik darauf in
Zukunft konstruktiv reagieren? Unsere Veranstaltungsreihe »next.generation« will die
Erfahrungen und Kompetenzen unterschiedlicher Generationen in den freien Darstellenden Künsten nutzbar machen. Ausdrücklich richtet sie sich auch an Vertreter_innen
der Kulturverwaltung und -politik in den Ländern und Kommunen.
2
Programm »Generationenwechsel«
02.11.2014, Commedia Futura Hannover
10:30 – 11:00
Ankunft, Registrierung, Kaffee
11:00 – 12:00
10 Thesen des BUFT zur Zukunft der Freien Szene – offene
Gesprächsrunde, moderiert von Jan Deck
12:00 – 13:30
Inputs / Impulsvorträge
Henning Fülle: Generationenwechsel im freien Theater
Unterschiedliche Arbeitsformen haben mit unterschiedlichen Lebensmodellen, Haltungen zu Kunst und Gesellschaft zu tun, die
in unterschiedlichen Zeiten entstanden sind. Etwa die antiautoritäre Bewegung der 70er Jahre, die Alternativkultur der 80er Jahre, die Entwicklung freier Kunst als Beruf seit den 90er Jahren
usw. Es geht dabei auch um die Entstehungshintergründe von
verschiedenen Gruppen, von Konzepten »eigener« Spielstätten,
von Koproduktionen usw.
und
Alexandra Manske: Selbstbilder von Künstler_innen im
Wandel im Kontext gesellschaftlicher Veränderungen
Ein grundsätzlicher Impuls: Welche ökonomischen und sozialpolitischen Veränderungen haben das Selbstbild von Künst-ler_innen im Generationenwandel geprägt und wo stößt dieses Selbstbild an seine Grenzen im Kontext der Prekarisierung von anderen Berufen?
13:30 – 14:30
Mittagspause
14:30 – 16:30
Parallele Arbeitsgespräche
Es geht darum, wichtige Fragen zum Thema Generationenwechsel an konkreten Beispielen zu diskutieren. Zwei Gruppen/Personen bzw. Betriebe oder Einrichtungen mit ähnlichen Themen
werden pro AG eingeladen und diskutieren nach einem kurzen
Impuls verschiedene Lösungsansätze für reibungslose Generationenwechsel.
A. Theaterhaus Hildesheim (Maria Gebhard, Andrea Fester) – Theater im Pavillon, Hannover (Mariam Soufi Siavash)
Thema ist der Generationenwechsel bei Spielorten. Beim Theaterhaus Hildesheim funktioniert das nahezu »organisch«, da
durch die Nähe zur Universität immer neue Generationen in die
Verantwortung kommen. Beim Theater im Pavillon in Hannover
wurde die Öffnung von einem Theater mit Ensemble zu einem
offeneren Gastspielort unter dem Druck von Politik und Verwaltung ermöglicht. Die Frage von Übergabe und gleichzeitiger Zusammenarbeit verschiedener Generationen stellt sich bei beiden.
3
B. Carsten Werner (Schwankhalle Bremen) – Elisabeth
Bohde (Pilkentafel Flensburg)
Hier geht es um Spielstätten in Städten jenseits der Metropolen.
Im Rahmen der Neuausschreibung der künstlerische Leitung der
Schwankhalle mussten sich die Vereinsmitglieder und die Kulturverwaltung und -politik einer Reihe von Fragen stellen. Wer soll
(weiterhin) Zugang zum Haus haben? Wie muss die Zuwendung
sich entwickeln im Zusammenhang mit einer Weiterentwicklung/Neuausrichtung des Zentrums? Die Pilkentafel hat Erfahrung mit jungen Gruppen im eigenen Haus und muss sich mit
der Frage beschäftigen, wie lange sich Investitionen lohnen,
wenn man nicht weiß, wie es weitergeht.
C. Julia Vogel (Geschäftsführerin Kulturzentrum Seefelder
Mühle) – Monika Kleebauer (Chawwerusch Herxheim/
Rheinland Pfalz)
Die 25-jährige Julia Vogel hat vor kurzem ein soziokulturelles
Zentrum im ländlichen Raum übernommen, die Seefelder
Mühle, die vorher 26 Jahre in ehrenamtlicher Arbeit aufgebaut
wurde. Das Theater Chawwerusch im südpfälzischen Herxheim
versucht nach Jahren der Arbeit vor Ort, einen behutsamen Generationenwechsel einzuleiten.
D. N.N. (Bergbräu Brauerei Uslar) – Matthias Schulze-Kraft
(Lichthof Theater Hamburg)
Die Bergbräu Brauerei war seit Generationen im Besitz der Familie Haffner, die ihr Bier seit über 140 Jahren in Uslar braut. Aus
einer Übergabe in der eigenen Familie wurde nichts, nun ist eine
andere Familie Eigentümer des Traditionsunternehmens. Matthias Schulze-Kraft hat das Lichthof Theater 2008 als künstlerischer
Leiter übernommen, wurde seit 2003 von seiner Vorgängerin
Maryn Stucken in die Leitung eingebunden, sie ist als künstlerische Beraterin weiter präsent. Wie funktioniert diese schrittweise
Übergabe von Generation zu Generation?
E. Heiner Staggen (Milch- und Ackerbauer, Bauernverband
Schleswig-Holstein) – N.N. (LAG Soziokultur Niedersachsen)
In der Landwirtschaft werden Höfe traditionell innerhalb der Familie weitervererbt, doch wie reibungslos und zufriedenstellend
funktioniert so ein Generationenwechsel bei einem schrumpfenden landwirtschaftlichen Sektor? Wie klappt die Kommunikation
zwischen den Generationen, wenn buchstäblich Haus und Hof
geteilt und schließlich übergeben werden? Der Milchbauer Heiner Staggen konnte seinen Sohn als Nachfolger gewinnen, er berichtet von seinen Erfahrungen in der Praxis und im schleswig-holsteinischen Bauernverband. Auch die LAG Soziokultur
muss sich mit unterschiedlichen Vorstellungen unterschiedlicher
Generationen auseinandersetzen. Wie sieht Generationenwechsel in Verbänden aus?
4
F. Martin Grünheit (cobratheater.cobra Hamburg) – Ulli
Jäckle (Theater Aspik Hildesheim)
cobratheater.cobra ist ein lockerer Zusammenschluss vieler verschiedener junger Künstler_innen, entstanden aus dem Hildesheimer Umfeld, die im Gegensatz zum Dogma der eigenen
Künstlerischen Handschrift ein Label kreiert haben, das von allen
Beteiligten für Projekte genutzt werden kann und heute weit
über die Grenzen Hildesheims hinaus existiert. Sie haben auch
Interesse an der Anbindung an ein Haus. Bei Theater Aspik hat
sich im Laufe der 25 Jahre des Bestehens das Personal bis auf ein
Gründungsmitglied (Florian Brandhorst) ausgetauscht. Dabei waren sie künstlerisch erfolgreich und konnten bei gleichzeitigem
beständigem Wandel tatsächlich eine künstlerische Handschrift
und ein übergabefähiges Label kreieren. Wie viel Wandel verträgt
ein Label?
16:30 – 17:30
Berichte aus den Arbeitsgruppen
17:30 – 18:00
Pause
18:00 – 19:30
Ministerin fragt, Künstler antworten (6 Fragen)
Gabriele Heinen-Kljajic (Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, Die Grünen) stellt Fragen an die
Freie Szene und Künstlerinnen und Künstler aus dem Plenum
antworten.
19:30 – 19:45
Zusammenfassung / Ausblick
ab 19:45
Get together
Während des Fachforums wird es einen Informationsstand zum BUFTFörderprogramm »tanz + theater machen stark« (Bündnisse für Bildung) geben.
Nutzen Sie / nutzt die Gelegenheit zum persönlichen Beratungsgespräch mit
unserem Projektleiter Eckhard Mittelstädt. Mehr Informationen unter
www.buendnisse.freie-theater.de.
5
Anreiseinformation
Weg von Hannover Hauptbahnhof nach Hannover Schlägerstraße
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